Vollständige Version anzeigen : islam, neuer sündenbock?
Vetinari
27.05.2005, 01:57
hat sich derrrrr juuuude mittlerweile so abgenutzt, dass er als sündenbock und weltverschwörer schon nicht mehr taugt? ist nun der islam der neue sündenbock?
wohin man hier auch klickt, überall sprießen islamthreads aus dem forenboden. sobald sich in deutschland ein irgendwie arabisch oder türkisch wirkender mitmensch ein verbrechen begeht, wird sofort die religionszugehörigkeit als ausschlaggebend genannt und jedem der diese eindimensionale begründung zu kritisieren wagt wird vorgeworfen, er wolle die tat verharmlosen.
dies finde ich sehr bedenklich, denn auf der einen seite werden dadurch vorurteile und sogar hass geschürt, auf der anderen seite aber auch eine "entweder mit uns oder gegen uns" politik betrieben.
zwar sind die rechten hier immer sehr schnell damit, dem staat vorzuwerfen, dass er linke bevorzuge und rechte zu verfolge, der polizei und justiz vorzuwerfen, dass sie deutsche hart bestrafe während sich ausländer alles erlauben könnten und den medien vorzuwerfen, dass sie einseitig informierten und nur eine meinung zuzuliessen, doch gleichzeitig lassen die rechten in diesem forum selbst keine andere meinung als die ihre zu und unterstellen andersdenkenden, die zu den hintergründen der taten eine andere meinung haben, sogar ständig, mit den tätern zu symphatisieren oder die tat zu verharmlosen. wird hier nicht mit zweierlei maß gemessen?
weiterhin frage ich mich, was diese ganzen threads bezwecken sollen. sollen sie informieren oder sollen sie den hass auf den islam schüren?
als robert steinhäuser das massaker in erfurt anrichtete, wurden die medien auf der suche nach dem schuldigen wieder schnell fündig: ego-shooter. dies wurde hier von fast allen kritisiert und das zu recht.
doch wenn nun ein moslem einen mord begeht, dann finden viele hier noch viel schneller die ursache, der islam sei schuld. plötzlich sind alle auffassungen über komplexe hintergründe vergessen, plötzlich ist alles so einfach: der islam.
macht man es sich nicht hier genauso einfach wie die medien mit den computerspielen?
fakt ist, dass es die ehrenmorde gibt.
fakt ist, dass die islamisch geprägten staaten auf der erde in ihren gesellschaften nicht so weit entwickelt sind, wie die christlich geprägte westliche welt.
fakt ist aber auch, dass gewalt kein islamisches phänomen ist. gewalt in der familie kommt genauso auch in deutschen familien vor, genauso wie deutsche und christen auch straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verüben.
fakt ist auch, dass die christen in nordirland sich bis in die heutige zeit gegenseitig die köpfe einschlagen.
fakt ist auch, dass der koran vergewaltigungen oder mord nicht gutheisst.
betrachtet man die kriminalstatistik des BKA von 2003, dann fällt auf, dass 19% der straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung von nichtdeutschen verübt werden. das zeigt zwar den überproportional hohen anteil nichtdeutscher täter, aber es werden immernoch 4/5 der taten von deutschen verübt, was wohl eindeutig zeigt, dass die herkunft nicht ausschlaggebend ist.
darüberhinaus zeigt die statistik, dass von etwa 2.000.000 türken ca. 2.000 straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verübt wurden, was einem prozentsatz von 0.1% entspricht.
gleichzeitig wurden von etwa 570.000 jugoslawen ca. 600 straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verübt, was ebenfalls einen wert von 0.1 prozent ergibt.
insgesamt wurden von etwa 82.500.000 einwohnern 36.000 straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verübt, was einen durchschnittlichen wert von 0.043% ergibt. man sieht also, dass die rate nur etwa doppelt so hoch liegt und es keine unterschiede zwischen türken und jogoslawen gibt.
wie kann man also von moslems verübte gewalttaten allein auf die religion beziehen?
wenn gewalt innerhalb der familie, vergewaltigung und sonstige kriminalität bei in deutschland lebenden moslems prozentual häufiger auftritt als bei deutschen christen, dann weist das auf eine besondere problematik bei in deutschland lebenden moslems hin, die sicherlich vorhanden ist. dennoch darf man nicht den fehler machen und sich allein darauf zu beschränken, vor allem wenn man bei jugoslawen, die unter ähnlichen bedingungen leben wie türken, das selbe beobachtet.
steckt also wieder nur der versuch dahinter, den hass af den islam zu schüren?
ich habe langsam das gefühl es entsteht wieder eine neue qualität des hasses, bei der die moslems diesmal die rolle der juden unternehmen. die ökonomische situation ist nicht gut, die arbeitslosigkeit ist hoch, da brauchen viele wieder einen sündenbock den man verantwortlich machen kann. wo früher die juden dahintersteckten, da sind es heute die ausländer die jobs wegnehmen, die moslems die unsere freiheit bedrohen und für die gewalt verantwortlich sind, und damit auch blos niemand auf die idee kommt und sich fragt warum, findet man in der religion selbst, in mohammed und dem koran, die übeltäter. was früher die rasse war, in der das schlechte drinnsteckte, das ist heute die religion, die in sich das schlechte fortpflanzt.
das religionen, egal welcher art, schon immer instrumentalisiert und missbraucht wurden, das wird dabei gerne übersehen und terroranschläge wie die in new york passen natürlich hervorragend ins bild.
solang wir aber den fehler machen, so oberflächlich den islam für alles verantwortlich zu machen, bleiben uns die wirklichen hintergründe für gewalt und terrorismus verborgen. stattdessen verschlimmern wir die situation dadurch noch, denn gerade weil wir schon so weit fortgeschritten sind und die entwicklungsphase die in der islamischen welt noch nicht überwunden ist schon hinter uns haben, dürfen wir uns jetzt nicht wieder zurückbewegen und uns auf die gleiche stufe stellen wie die islamischen fundamentalisten indem wir anfangen gegen muslime zu hetzen.
man braucht nun einmal suendenboecke um sich selber besser zu fuehlen ... fuer die einen sind es die juden , die moslems , die amis ..... fuer die anderen die christen budhisten oder wie gerade hier bei uns die mexicaner.
Mag traurig sein aber menschen sind nun einmal so
krisby666
27.05.2005, 08:02
man braucht nun einmal suendenboecke um sich selber besser zu fuehlen ... fuer die einen sind es die juden , die moslems , die amis ..... fuer die anderen die christen budhisten oder wie gerade hier bei uns die mexicaner.
Mag traurig sein aber menschen sind nun einmal so
hi, ich studiere u.a. geschichte und besuche derzeit eine vorlesung über historische anthropologie und eine über rassismusgeschichte. in beiden wird auch der frage nachgegangen, ob fremdenangst und die ablehnung des fremden wirklich eine anthropologische konstante sind.
beide dozenten kommen im prinzip zu dem ergebnis, dass vor allem zivilisatorische entwicklung zu einer ablehnung von fremden beigetragen hat. hierzu dienen beispielsweise untersuchungen an "ursprünglichen" gesellschaften.
das heisst, dass uns also die angst und die ablehnung von fremden ansozialisiert worden ist und nicht angeboren (das bei kleinkindern auftretenden "fremdeln" sei nur als termporäre erscheinung in der menschlichen entwicklung zu sehen und größtensteils auf verlustängste zurückzuführen)
stellt sich also die frage, ob eine rückentwicklung möglich ist, oder in höher entwickelten gesellschaften die ablehnung von fremden nicht vermeidbar?
Graf-von-Berg
27.05.2005, 15:55
Seit Jahren ist ein Anstieg menschenfeindlicher Einstellungen zu verzeichnen, nicht allein in Deutschland, sondern europaweit.
73 Prozent waren 2004 der Ansicht, dass Moslems nicht in die westliche Kultur passen. 85 Prozent befürworten die stärkere Verteidigung von Recht und Ordnung. Augenscheinlich sind diese ultrakonservativen Positionen und – hier liegt das Problem – keine Randphänomene der Gesellschaft mehr, sondern bestimmen ihre "Mitte". Sie gefährden ein liberales Miteinander, mithin die Grundfeste von Demokratie.
Eine Feindseligkeit der Mehrheit gegenüber Minderheiten ist im Aufwind; die humane Qualität der Gesellschaft, die sich gerade im Umgang mit Schwachen ausdrückt, schwindet.
Auch hier im Forum kann man dies beobachten, wenn User und sogar "Moderatoren" ihre Islamphobie zur Schau stellen.
Woher kommt das ?
Je stärker sich Menschen in ihrer persönlichen Sicherheit und im Wettbewerb um Ressourcen gefährdet sehen, desto größer die Tendenz, konkurrierende Gruppen ausschließen zu wollen.
Wenn sich jemand durch Sozialabbau, Perspektivlosigkeit oder die Bedrohung des eigenen Arbeitsplatzes an den gesellschaftlichen Rand gedrängt fühlt, baut er kompensatorische Feind- und Fremdbilder von den Menschen auf, denen er sich überlegen fühlt; er tritt sozusagen nach unten. In der Gruppe der unmittelbar oder indirekt vom sozialen Abstieg Bedrohten lässt sich dieser Reflex am stärksten nachweisen. Offenbar ist diese Gruppe jetzt so groß geworden, dass sie eine Mehrheit bildet.
Mondgoettin
27.05.2005, 16:00
hat sich derrrrr juuuude mittlerweile so abgenutzt, dass er als sündenbock und weltverschwörer schon nicht mehr taugt? ist nun der islam der neue sündenbock?
wohin man hier auch klickt, überall sprießen islamthreads aus dem forenboden. sobald sich in deutschland ein irgendwie arabisch oder türkisch wirkender mitmensch ein verbrechen begeht, wird sofort die religionszugehörigkeit als ausschlaggebend genannt und jedem der diese eindimensionale begründung zu kritisieren wagt wird vorgeworfen, er wolle die tat verharmlosen.
dies finde ich sehr bedenklich, denn auf der einen seite werden dadurch vorurteile und sogar hass geschürt, auf der anderen seite aber auch eine "entweder mit uns oder gegen uns" politik betrieben.
zwar sind die rechten hier immer sehr schnell damit, dem staat vorzuwerfen, dass er linke bevorzuge und rechte zu verfolge, der polizei und justiz vorzuwerfen, dass sie deutsche hart bestrafe während sich ausländer alles erlauben könnten und den medien vorzuwerfen, dass sie einseitig informierten und nur eine meinung zuzuliessen, doch gleichzeitig lassen die rechten in diesem forum selbst keine andere meinung als die ihre zu und unterstellen andersdenkenden, die zu den hintergründen der taten eine andere meinung haben, sogar ständig, mit den tätern zu symphatisieren oder die tat zu verharmlosen. wird hier nicht mit zweierlei maß gemessen?
weiterhin frage ich mich, was diese ganzen threads bezwecken sollen. sollen sie informieren oder sollen sie den hass auf den islam schüren?
als robert steinhäuser das massaker in erfurt anrichtete, wurden die medien auf der suche nach dem schuldigen wieder schnell fündig: ego-shooter. dies wurde hier von fast allen kritisiert und das zu recht.
doch wenn nun ein moslem einen mord begeht, dann finden viele hier noch viel schneller die ursache, der islam sei schuld. plötzlich sind alle auffassungen über komplexe hintergründe vergessen, plötzlich ist alles so einfach: der islam.
macht man es sich nicht hier genauso einfach wie die medien mit den computerspielen?
fakt ist, dass es die ehrenmorde gibt.
fakt ist, dass die islamisch geprägten staaten auf der erde in ihren gesellschaften nicht so weit entwickelt sind, wie die christlich geprägte westliche welt.
fakt ist aber auch, dass gewalt kein islamisches phänomen ist. gewalt in der familie kommt genauso auch in deutschen familien vor, genauso wie deutsche und christen auch straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verüben.
fakt ist auch, dass die christen in nordirland sich bis in die heutige zeit gegenseitig die köpfe einschlagen.
fakt ist auch, dass der koran vergewaltigungen oder mord nicht gutheisst.
betrachtet man die kriminalstatistik des BKA von 2003, dann fällt auf, dass 19% der straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung von nichtdeutschen verübt werden. das zeigt zwar den überproportional hohen anteil nichtdeutscher täter, aber es werden immernoch 4/5 der taten von deutschen verübt, was wohl eindeutig zeigt, dass die herkunft nicht ausschlaggebend ist.
darüberhinaus zeigt die statistik, dass von etwa 2.000.000 türken ca. 2.000 straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verübt wurden, was einem prozentsatz von 0.1% entspricht.
gleichzeitig wurden von etwa 570.000 jugoslawen ca. 600 straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verübt, was ebenfalls einen wert von 0.1 prozent ergibt.
insgesamt wurden von etwa 82.500.000 einwohnern 36.000 straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verübt, was einen durchschnittlichen wert von 0.043% ergibt. man sieht also, dass die rate nur etwa doppelt so hoch liegt und es keine unterschiede zwischen türken und jogoslawen gibt.
wie kann man also von moslems verübte gewalttaten allein auf die religion beziehen?
wenn gewalt innerhalb der familie, vergewaltigung und sonstige kriminalität bei in deutschland lebenden moslems prozentual häufiger auftritt als bei deutschen christen, dann weist das auf eine besondere problematik bei in deutschland lebenden moslems hin, die sicherlich vorhanden ist. dennoch darf man nicht den fehler machen und sich allein darauf zu beschränken, vor allem wenn man bei jugoslawen, die unter ähnlichen bedingungen leben wie türken, das selbe beobachtet.
steckt also wieder nur der versuch dahinter, den hass af den islam zu schüren?
ich habe langsam das gefühl es entsteht wieder eine neue qualität des hasses, bei der die moslems diesmal die rolle der juden unternehmen. die ökonomische situation ist nicht gut, die arbeitslosigkeit ist hoch, da brauchen viele wieder einen sündenbock den man verantwortlich machen kann. wo früher die juden dahintersteckten, da sind es heute die ausländer die jobs wegnehmen, die moslems die unsere freiheit bedrohen und für die gewalt verantwortlich sind, und damit auch blos niemand auf die idee kommt und sich fragt warum, findet man in der religion selbst, in mohammed und dem koran, die übeltäter. was früher die rasse war, in der das schlechte drinnsteckte, das ist heute die religion, die in sich das schlechte fortpflanzt.
das religionen, egal welcher art, schon immer instrumentalisiert und missbraucht wurden, das wird dabei gerne übersehen und terroranschläge wie die in new york passen natürlich hervorragend ins bild.
solang wir aber den fehler machen, so oberflächlich den islam für alles verantwortlich zu machen, bleiben uns die wirklichen hintergründe für gewalt und terrorismus verborgen. stattdessen verschlimmern wir die situation dadurch noch, denn gerade weil wir schon so weit fortgeschritten sind und die entwicklungsphase die in der islamischen welt noch nicht überwunden ist schon hinter uns haben, dürfen wir uns jetzt nicht wieder zurückbewegen und uns auf die gleiche stufe stellen wie die islamischen fundamentalisten indem wir anfangen gegen muslime zu hetzen.Gut dass du diesen strang eroeffnet hast,sonst haett ichs getan,grins.
Ist mir auch schon aufgefallen dass hier heute staendig auf den Moslems rumgehackt wird.
Ich favorisiere den Islam auch nicht aber man sollte diese Religion respektieren wie ihr es alle mit der Christlichen Religion machtoder erwartet.
und ob jemand dazukonventiert macht ihm nicht zu einem schlechteren Menschen.
Ich finde es erschreckend,dass sich in der westlichen Welt wie Amerika, aber auch immer mehr Europa,sich so ein Hass auf die Moslems breitmacht.
Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist oder schlaegt seine Frau und Kinder.
Traurig,das ganze! X( X(
Mondgoettin
27.05.2005, 16:05
Seit Jahren ist ein Anstieg menschenfeindlicher Einstellungen zu verzeichnen, nicht allein in Deutschland, sondern europaweit.
73 Prozent waren 2004 der Ansicht, dass Moslems nicht in die westliche Kultur passen. 85 Prozent befürworten die stärkere Verteidigung von Recht und Ordnung. Augenscheinlich sind diese ultrakonservativen Positionen und – hier liegt das Problem – keine Randphänomene der Gesellschaft mehr, sondern bestimmen ihre "Mitte". Sie gefährden ein liberales Miteinander, mithin die Grundfeste von Demokratie.
Eine Feindseligkeit der Mehrheit gegenüber Minderheiten ist im Aufwind; die humane Qualität der Gesellschaft, die sich gerade im Umgang mit Schwachen ausdrückt, schwindet.
Auch hier im Forum kann man dies beobachten, wenn User und sogar "Moderatoren" ihre Islamphobie zur Schau stellen.
Woher kommt das ?
Je stärker sich Menschen in ihrer persönlichen Sicherheit und im Wettbewerb um Ressourcen gefährdet sehen, desto größer die Tendenz, konkurrierende Gruppen ausschließen zu wollen.
Wenn sich jemand durch Sozialabbau, Perspektivlosigkeit oder die Bedrohung des eigenen Arbeitsplatzes an den gesellschaftlichen Rand gedrängt fühlt, baut er kompensatorische Feind- und Fremdbilder von den Menschen auf, denen er sich überlegen fühlt; er tritt sozusagen nach unten. In der Gruppe der unmittelbar oder indirekt vom sozialen Abstieg Bedrohten lässt sich dieser Reflex am stärksten nachweisen. Offenbar ist diese Gruppe jetzt so groß geworden, dass sie eine Mehrheit bildet.Deutschland macht man zu gerne die Auslaender fuer die Arbeitslosigkeit verantwortlich.
In Amerika bemerkt man aber auch seit laengerem ein immer staerker werdender Hass auf die Moslems.Nur fuer Amis sind die Moslems alle terroristen.
obwohlschon
27.05.2005, 16:15
Seit Jahren ist ein Anstieg menschenfeindlicher Einstellungen zu verzeichnen, nicht allein in Deutschland, sondern europaweit.Typischer Einstieg. So verteufelt man Anderdenkende und versucht, Diskussionen von vorneherein zu unterbinden. Zu durchsichtiger und schwacher Versuch.
73 Prozent waren 2004 der Ansicht, dass Moslems nicht in die westliche Kultur passen.Die Bevölkerung hat erkannt, daß sich eine kulturelle Kluft auftut, die nicht so einfach zu schließen ist. Und daß es westliche Errungenschaften gibt, auf die man stolz sein kann und die es gegen den Angriff rückständiger Kulturen zu verteidigen gilt.
85 Prozent befürworten die stärkere Verteidigung von Recht und Ordnung.15% sind demnach indifferent oder nicht gewillt, die Grundlagen freidlichen Zusammenlebens zu verteidigen. Diese zahl ist eindeutig zu hoch.
Augenscheinlich sind diese ultrakonservativen Positionen und – hier liegt das Problem – keine Randphänomene der Gesellschaft mehr, sondern bestimmen ihre "Mitte". Sie gefährden ein liberales Miteinander, mithin die Grundfeste von Demokratie und Freiehit. Die Verteidigung von Recht und Freiheit und der freiheitlichen Errungenschaften ist nicht ultrakonservativ, sondern ist eine unverzichtbare Haltung zur Bewahrung einer humanen Gesellschaft.
Eine Feindseligkeit der Mehrheit gegenüber Minderheiten ist im Aufwind;Deutschland ist ein Land, welches schon Millionen von Zuwanderern aufgenommen hat. Seit über Hundert Jahren. Es ist ein Abstimmung mit den Füßen. Zugungsten unseres Landes. Minderheiten müssen jedoch bereit sein, sich zu integrieren und die Grundlagen der Gesellschaft anerkennen. Diese Mindestanforderung wurde zunehmend zurückgedrängt durch Apologeten des "Mülldiekülti".
die humane Qualität der Gesellschaft, die sich gerade im Umgang mit Schwachen ausdrückt, schwindet.Diese Gesellschaft bringt ein Drittel des Sozialprodukts für Sozialleistungen auf. Zu behaupten, die humane Qualität schwände, widerspricht den Tatsachen. Ihr Beitrag ist Müll. Gehen Sie wonaders müllen.
Graf-von-Berg
27.05.2005, 16:24
@obwohnschon
welchen Kontakt hast Du zu muslimischen Menschen ? Kennst Du welche ? Bist Du mit welchen befreundet ? Haben Muslime einen Rechtsverstoß gegen Dich verübt ?
Der Patriot
27.05.2005, 16:33
Ich habe schon darauf gewartet das wieder so ein Theard in Richtung: "Multikulti ist ja so toll!"; "Wir brauchen mehr Ausländer!"; "Der böse Adolf ist an dem und an dem und an dem... schuld!"; "Islam ist der pure Frieden, es sind die bösen Christen an allem Schuld!"... eröffnet wird. :O
Vietminh
27.05.2005, 16:45
Die, die gegen die Islam hetzen sind selbst meist weitgehend unreligiös, sonst wüssten sie, was Religion für einen Menschen bedeutet. Weiterhin sind sie feige Opportunisten, die einfach auf den Zug aufspringen, wie damals die Antijudaisten.
Und wenn dann alles den Bach runtergeht, hat wieder niemand was gegen die Muslime gehabt :D.
Rorschach
27.05.2005, 16:51
Ich habe schon darauf gewartet das wieder so ein Theard in Richtung: "Multikulti ist ja so toll!"; "Wir brauchen mehr Ausländer!"; "Der böse Adolf ist an dem und an dem und an dem... schuld!"; "Islam ist der pure Frieden, es sind die bösen Christen an allem Schuld!"... eröffnet wird. :O
Eigentlich wurde in dem Eingangsbeitrag nicht eine dieser Aussagen getroffen.... :rolleyes:
Der Patriot
27.05.2005, 16:51
Die, die gegen die Islam hetzen sind selbst meist weitgehend unreligiös, sinst wüssten sie,w as Religion für einen Menschen bedeutet. Weiterhin sind sie feige Opportunisten, die einfach auf den Zug aufspringen, wie damals die Antijudaisten.
Und wenn dann alles den Bach runtergeht, hat wieder niemand was gegen die Muslime gehabt :D.
Ich bin religiös, und Religion ist mir sogar sehr wichtig. Ich ignoriere aber die Gefahr nicht die vom Islam ausgeht. Das mit Hetze gegen Juden gleichzusetzen ist eine Frechheit. Haben Juden das WTC zerstört oder die Bombenanschläge in Madrid begangen? Rufen Juden millionenfach zum Mord an Angersgläubigen auf? Ich glaube nicht!
obwohlschon
27.05.2005, 16:54
Ich bin religiös, und Religion ist mir sogar sehr wichtig. Ich ignoriere aber die Gefahr nicht die vom Islam ausgeht. Das mit Hetze gegen Juden gleichzusetzen ist eine Frechheit. Haben Juden das WTC zerstört oder die Bombenanschläge in Madrid begangen? Rufen Juden millionenfach zum Mord an Angersgläubigen auf? Ich glaube nicht!
Heuchler. Gestern abend im Chat wollten Sie noch Juden umbringen und sangen vom Bombenwerfen auf Jerusalem.
Der Patriot
27.05.2005, 16:56
Eigentlich wurde in dem Eingangsbeitrag nicht eine dieser Aussagen getroffen.... :rolleyes:
Hier wird die Gefahr des Islam geleugnet.
Vietminh
27.05.2005, 16:56
Ich bin religiös, und Religion ist mir sogar sehr wichtig. Ich ignoriere aber die Gefahr nicht die vom Islam ausgeht. Das mit Hetze gegen Juden gleichzusetzen ist eine Frechheit. Haben Juden das WTC zerstört oder die Bombenanschläge in Madrid begangen? Rufen Juden millionenfach zum Mord an Angersgläubigen auf? Ich glaube nicht!
Mit dem gleichen Schwachsinn hat man damals auch die Hetze gegen Juden gerechtfertigt. Die Juden haben auch keine Weltverschwörung geplant und trotzdem hat man ihnen das damals angelastet. Als ob Hetze auf irgendwlechen Fakten beruht :D.
Der Islam hat das WTC auch nicht in die Luft gejagt.
Und selbst wenn, sollen wir mal aufrechnen, was die Christen auf dem Kerbholz haben? Bei Deinesgleichen soll man immer schön distanzieren, zwischen extrem, fanatisch und normal , während Du mal kurz über 1 Milliarde Menschen über einen Kamm scherst.
Unterste Schublade, mein Freund.
@obwohnschon
welchen Kontakt hast Du zu muslimischen Menschen ? Kennst Du welche ? Bist Du mit welchen befreundet ? Haben Muslime einen Rechtsverstoß gegen Dich verübt ?Ich kenne eine freundliche muslimische Familie. Mit dieser bin ich befreundet. Diese Familie hat kein Rechtsverstoß gegen mich verübt. Und die gleiche Familie hat am 09.11.gejubelt. Na und? Obwohnschon hat trotzdem völlig recht.
@Vietminh
Was erwartest du von jemand mit seinen intellektuellen Fähigkeiten?
@M6
Ich habe einen guten Freund der Moslem ist. Der hat nicht gejubelt sondern war genauso fassungslos entsetzt wie jeder halbwegs normale Mensch.
Mondgoettin
27.05.2005, 17:04
Mit dem gleichen Schwachsinn hat man damals auch die Hetze gegen Juden gerechtfertigt. Die Juden haben auch keine Weltverschwörung geplant und trotzdem hat man ihnen das damals angelastet. Als ob Hetze auf irgendwlechen Fakten beruht :D.
Der Islam hat das WTC auch nicht in die Luft gejagt.
Und selbst wenn, sollen wir mal aufrechnen, was die Christen auf dem Kerbholz haben? Bei Deinesgleichen soll man immer schön distanzieren, zwischen extrem, fanatisch und normal , während Du mal kurz über 1 Milliarde Menschen über einen Kamm scherst.
Unterste Schublade, mein Freund.dies unterstreiche ich gerne!! :] :] :] :top: :top: :top: :respekt:
Mondgoettin
27.05.2005, 17:05
@Vietminh
Was erwartest du von jemand mit seinen intellektuellen Fähigkeiten?
@M6
Ich habe einen guten Freund der Moslem ist. Der hat nicht gejubelt sondern war genauso fassungslos entsetzt wie jeder halbwegs normale Mensch.Es gibt fanatische Christen auch
Der Patriot
27.05.2005, 17:07
Es gibt fanatische Christen auch
Natürlich gibt es die. Aber das Christentum ist eben nicht von Natur aus gefährlich, der Islam schon da er keine zentrale Theologie besitzt.
"Geh wieder Schlitzaugen * du perverser ******schänder."
*gähn*
...was anderes fällt dir echt nicht ein, ne? Dumm wie Brot.
Rorschach
27.05.2005, 17:10
Hier wird die Gefahr des Islam geleugnet.
Wo denn?
Zwischen der Ablehnung eines Generalverdachts und der Leugnung extremistischer Strömungen besteht ja wohl immer noch ein Unterschied.
@M6
Ich habe einen guten Freund der Moslem ist. Der hat nicht gejubelt sondern war genauso fassungslos entsetzt wie jeder halbwegs normale Mensch.
...Na und? Obwohnschon hat trotzdem völlig recht.
@Rohrschach
Auch an dich die Frage: Was erwartest du von jemand mit seinen intellektuellen Fähigkeiten? Differenzierung? Das würde ihn doch maßlos überfordern...habt Mitleid.
Mondgoettin
27.05.2005, 17:15
"Geh wieder Schlitzaugen * du perverser ******schänder."
*gähn*
...was anderes fällt dir echt nicht ein, ne? Dumm wie Brot.du bist dumm wie brot, mit deinen rassistischen,arroganten,saubloeden aeusserungen.
Mondgoettin
27.05.2005, 17:17
Natürlich gibt es die. Aber das Christentum ist eben nicht von Natur aus gefährlich, der Islam schon da er keine zentrale Theologie besitzt.siehe george bush und gefolge=gefaehrliche christen! :] mit hang zum fanatismus.wenn man bedenkt was das christentum schon alles angerichtet hat..soll ich aufzaehlen?
Rorschach
27.05.2005, 17:17
@Rohrschach
Auch an dich die Frage: Was erwartest du von jemand mit seinen intellektuellen Fähigkeiten? Differenzierung? Das würde ihn doch maßlos überfordern...habt Mitleid.
Erwarten tue ich sicher nichts; aber so zeigt sich wenigstens, daß Leute wie "Der Patriot" (der Name an sich ist schon eine Beleidigung) außer Hetze und Nachplappern nichts auf dem Kasten haben.
Allerdings hat er sehr früh zu einer Beleidigung gegriffen, dazu noch zu einem rassistischen Spruch - so arm hätte er sich auch nicht geben müssen. :cool:
LuckyLuke
27.05.2005, 17:17
siehe george bush und gefolge=gefaehrliche christen! :] mit hang zum fanatismus.wenn man bedenkt was das christentum schon alles angerichtet hat..soll ich aufzaehlen?
Ja.
Erzähl, das interessiert mich jetzt auch.
"du bist dumm wie brot, mit deinen rassistischen,arroganten,saubloeden aeusserungen"
Äh Moonwitch, meinst du mich? Lies nochmal genau, der erste Satz in dem Beitrag ist in Anführungsstrichen, das ist ein Zitat von dem "Patriot" und war an mich gerichtet.
"Geh wieder Schlitzaugen * du perverser ******schänder"
Das war von ihm an mich gerichtet, alles klar?
Mondgoettin
27.05.2005, 17:22
"du bist dumm wie brot, mit deinen rassistischen,arroganten,saubloeden aeusserungen"
Äh Moonwitch, meinst du mich? Lies nochmal genau, der erste Satz in dem Beitrag ist in Anführungsstrichen, das ist ein Zitat von dem "Patriot" und war an mich gerichtet.
"Geh wieder Schlitzaugen * du perverser ******schänder"
Das war von ihm an mich gerichtet, alles klar?Das war ein Missverstaendnis,dann,sorry!Hab nicht alle Beitraege gelesen.ich meine dann natuerlich den patrioten.
LuckyLuke
27.05.2005, 17:23
Erwarten tue ich sicher nichts; aber so zeigt sich wenigstens, daß Leute wie "Der Patriot" (der Name an sich ist schon eine Beleidigung) außer Hetze und Nachplappern nichts auf dem Kasten haben.
Allerdings hat er sehr früh zu einer Beleidigung gegriffen, dazu noch zu einem rassistischen Spruch - so arm hätte er sich auch nicht geben müssen. :cool: Der blamiert sich doch schon ausreichend selbst.
Statt der Pickelhaube, würde ihm eher eine andere Kopfbedeckung zustehen
http://www.festkomitee-worringer-karneval.de/narrenkappen/grielaecher.jpg
Mondgoettin
27.05.2005, 17:26
@Azrael,man kommt schon durcheinander weil es hier ja von "rechtsgesinnten"nur so zu wimmeln scheint>
@Moonwitch
No Problem. Der Rassistendepp bezeichnet mich immer wieder ganz gern als Pädophil weil ich mal eine Beziehung mit einer Asiatin hatte. Seitdem macht es seinem kleinen Hirn, in seiner kleinen begrenzten Welt unheimliche Freude mich als krank, pervers, *****schänder (wobei ich jetzt nicht genau weis was ein Sternderlschänder ist) zu bezeichnen. Bin ich schon d´ran gewöhnt, die Platte wiederholt er Gebetsmühlenartig.
Ja, schon erschreckend dass es in der heutigen Zeit noch so viel entsetzlich dumme Menschen gibt.
Graf-von-Berg
27.05.2005, 17:31
Ich kenne eine freundliche muslimische Familie. Mit dieser bin ich befreundet. Diese Familie hat kein Rechtsverstoß gegen mich verübt. Und die gleiche Familie hat am 09.11.gejubelt. Na und? Obwohnschon hat trotzdem völlig recht.
Ich habe auch am 09.11 gejubelt. Darf man an keinem 09.11 mehr jubeln Also am 11.11. heißt es bei uns "Kölle Allaaf"
Neandertaler
27.05.2005, 17:38
Du hast offenbar ne Islamistin im Bett :(
Graf-von-Berg
27.05.2005, 17:49
Du hast offenbar ne Islamistin im Bett :(
Sprach der Düsseldorfer....
Vetinari
27.05.2005, 17:49
eine diskussion ist in diesem forum wohl unmöglich?! statt argumenten und konstruktiven beiträgen gibts mal wieder nur hetze und beleidigungen von unseren kleinen rechten freunden. :rolleyes:
Graf-von-Berg
27.05.2005, 17:51
Und einen Düsseldorfer kann man daran erkennen, daß er sogar seine Heimat, das Neanderthal falsch schreibt ;)
Graf-von-Berg
27.05.2005, 17:53
eine diskussion ist in diesem forum wohl unmöglich?! statt argumenten und konstruktiven beiträgen gibts mal wieder nur hetze und beleidigungen von unseren kleinen rechten freunden. :rolleyes:
Ach was halb so wild hier. Geh mal zu focus.de, da gibt es keine Demokraten mehr, da ist alles ist Faschohand.
"statt argumenten und konstruktiven beiträgen gibts mal wieder nur hetze und beleidigungen von unseren kleinen rechten freunden."
Ich würde mal sagen das liegt in der Natur der Sache.
Neandertaler
27.05.2005, 17:53
Da spricht der Islamist aus dir... :(
ausgerechnet linke sprechen von hetze und demokratie
"Da spricht der Islamist aus dir..."
Wär mir jetzt eher neu dass ich ein Islamist wäre. Aber ich weis natürlich nicht was für wirre Schlußfolgerungen in rechten Hirnen gezogen werden.
Vetinari
27.05.2005, 18:26
ausgerechnet linke sprechen von hetze und demokratie
gegen wen hetzen denn linke? inwiefern sind linke nicht demokratisch?
Und einen Düsseldorfer kann man daran erkennen, daß er sogar seine Heimat, das Neanderthal falsch schreibt ;)
Wie schreibt sich eigentlich Deine Heimat korrekt? Schreibst Du unter der jordanischen Flagge?
Graf-von-Berg
27.05.2005, 18:55
Wie schreibt sich eigentlich Deine Heimat korrekt? Schreibst Du unter der jordanischen Flagge?
Also meine Heimat schreibt sich korrekt Schäbbisch Gläbbisch oder äwer Kölle am Rhing. Jordanische Flagge haben wir hier :
http://www.unitedflags.com/images/flaggen_einzelansicht317x190/jordanien.jpg
Und was hebbe ma darunter?
Graf-von-Berg
27.05.2005, 19:32
Und was hebbe ma darunter?
Die Flagge Palästinas.
Die, die gegen die Islam hetzen sind selbst meist weitgehend unreligiös, sonst wüssten sie, was Religion für einen Menschen bedeutet. Weiterhin sind sie feige Opportunisten, die einfach auf den Zug aufspringen, wie damals die Antijudaisten.
Und wenn dann alles den Bach runtergeht, hat wieder niemand was gegen die Muslime gehabt :D.
Sie meinen also, man sollte lieber gegen die Hochfinanz hetzen? :D
Paul Felz
25.07.2010, 01:14
Sie meinen also, man sollte lieber gegen die Hochfinanz hetzen? :D
Hast Langeweile, Leichenschänder? :D
Hast Langeweile, Leichenschänder? :D
@Paul Felz:
Interessant, diese Uralt-Beiträge!
Krabat und den Gelehrten gab es damals auch schon; warum sind die anderen nicht mehr aktiv?
schastar
25.07.2010, 06:37
hat sich derrrrr juuuude mittlerweile so abgenutzt, dass er als sündenbock und weltverschwörer schon nicht mehr taugt? ist nun der islam der neue sündenbock?
......
Das hat nix mit Sündenbock zu tun sondern mit Problembekämpfung. Abgesehen von dem überproportionalen Anteil der Ausländer an Straftaten sind es die Kosten welche sie verursachen.
So stellen sich Ausländer als Verlustgeschäft für den Deutschen Staat dar. Im Schnitt beansprucht jeder Ausländer mehr aus den Sozialkassen als er einbezahlt.
Naheliegend wäre also die Deportation von unnützen und schädigenden Ausländern in ihre Heimatländer.
Des weiteren ist die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft für Kriminelle mit Migrationhintergrund erforderlich was auch die Statistiken dann in einem ehrlichen Licht erscheinen lassen würden.
Das Gewäsch vom deutschen Straftäter mit afghanischen Wurzeln dient doch lediglich zu Beschönigung von Tatsachen und Statistiken.
Auch dir sei empfohlen:
Auswirkung und Kosten der Zuwanderung nach Deutschland
Prof. Dr. Herwig Birg; Institut für Bevölkerungsforschung
Gutachten der Uni Bielefeld für die Staatsregierung Jahr 2001
schastar
25.07.2010, 06:42
@Paul Felz:
Interessant, diese Uralt-Beiträge!
Krabat und den Gelehrten gab es damals auch schon; warum sind die anderen nicht mehr aktiv?
Das interessante daran ist wie richtig so manches „Vorurteil“ war. Die einen erkannten das Problem schon damals, die anderen versuchten es noch schön zu reden.
Das hat nix mit Sündenbock zu tun sondern mit Problembekämpfung. Abgesehen von dem überproportionalen Anteil der Ausländer an Straftaten sind es die Kosten welche sie verursachen.
So stellen sich Ausländer als Verlustgeschäft für den Deutschen Staat dar. Im Schnitt beansprucht jeder Ausländer mehr aus den Sozialkassen als er einbezahlt.
Naheliegend wäre also die Deportation von unnützen und schädigenden Ausländern in ihre Heimatländer.
Des weiteren ist die Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft für Kriminelle mit Migrationhintergrund erforderlich was auch die Statistiken dann in einem ehrlichen Licht erscheinen lassen würden.
Das Gewäsch vom deutschen Straftäter mit afghanischen Wurzeln dient doch lediglich zu Beschönigung von Tatsachen und Statistiken.
Auch dir sei empfohlen:
Auswirkung und Kosten der Zuwanderung nach Deutschland
Prof. Dr. Herwig Birg; Institut für Bevölkerungsforschung
Gutachten der Uni Bielefeld für die Staatsregierung Jahr 2001
"Deutsch-Türke"....
"deutscher Straftäter mit afghanischen Wurzeln"...
"Deutscher mit Migrationshintergrund"....
"Deutscher tunesischer Herkunft"....
Ich kann dieses Verschleierungsgewäsch nicht mehr hören ! /:(
Unschlagbarer
25.07.2010, 15:26
Ich habe schon darauf gewartet das wieder so ein Theard in Richtung: "Multikulti ist ja so toll!"; "Wir brauchen mehr Ausländer!"; "Der böse Adolf ist an dem und an dem und an dem... schuld!"; "Islam ist der pure Frieden, es sind die bösen Christen an allem Schuld!"... eröffnet wird.Das trifft die Aussagen am Eingang nicht mal ansatzweise. Warum bemühn sich manche so wenig, ihren Grips mal wenigstens ein klein wenig anzustrengen? Das zu diesem Beitrag.
Der Islam ist eine Religion, wie das Judentum oder das Christentum auch. Das Prinzip ist bei allen gleich, zumindest sehr ähnlich. Es wird ein Gott angebetet und verehrt, es gibt dafür die entsprechenden Schriften, und wer sich nicht an die Vorgaben hält, wird mehr oder wenig empfindlich bestraft, entweder sofort oder spätestens irgendwann nach seinem Tode.
Wenn eine Religion die gesamte Gesellschaft, das gesamte Leben bestimmt, wird es kritisch. Und genau das ist heute im Islam oft der Fall. Allah wird immerzu im Munde geführt, alles geschieht im Namen Allahs, egal, ob man zu Mittag isst oder ein Selbstmordattentat vollbringt, Allah ist groß. Allah ist nicht nur groß, er ist das Größte, was es für die Muslime gibt. Dann kommt gleich Mohammed und sein Buch. Und dann kommt eigentlich nichts mehr.
Wundert man sich daher, wenn andere diesen Zusammenhang ebenfalls sehn? Er ist unbestreitbar, selbst wenn man in allen Fällen nur die göttliche Idee missbraucht. Christliche oder sich christlich nennende Politiker, sogar Kriegsherren berufen sich ebenfalls auf ihren Gott, gleich, ob ein Bundespräsident oder ein Minister auf die Bibel schwört oder ob Bush jr. den Irakkrieg im Gespräch mit seinem Gott bestätigt wurde oder ob Kaiser Wilhelm II rief: Gott mit uns! (Dann schon lieber Napoleon)
Die Verzahnung von Politik mit der Religion ist es, die das Unheil bringt. Man sollte endlich dazu übergehn, die Religionsgemeinschaften strikt von jeglicher politischen Betätigung und Einflussnahme auszuschließen. Wie sollte man auch durch den Glauben an Götter, Geister, Hexen oder Teufel, an unwirklíche Wunder und andere Märchen irgendetwas im Leben praktisch beurteilen können? Es geht in den Religionsgemeinschaften doch immer nur um eines: Um die Vergrößerung und Sicherung des Machteinflusses der Religionsherren auf die Menschen.
Der Islam nun ermöglicht durch eine geschickt eingefädelte Ideologie die komplette Beherrschung der Menschen. Wer kritisiert oder gar aussteigt, wird sofort bestraft. Religionswächter passen auf, wie die ehemaligen ABV in der DDR. Verrutscht einer Frau der Schleier oder raucht sie gar in der Öffentlichkeit, kann sie mit Ermahnung oder Bestrafung rechnen. Lästert man gar den nicht einmal vorhandenen, jedenfalls unbeweisbaren Gott, dann siehts trübe aus um die Zukunft des Delinquenten. Deutlich wird das, beobachtet man die Männerherde beim 5-maligen Gebet in der Moschee. Abstruser gehts wirklich nicht mehr.
Religion ist durchaus gefährlich, sie ist nicht nur das Opium des Volkes. Auch das Christentum war es einst. Und das ist noch gar nicht so lange her. Ca. 5% der Gläubigen - sagt man - neigt zum religiösen Fanatismus. Und der, meine Damen und Herren, sollte endlich konsequent geahndet werden, und zwar in allen in Frage kommenden Religionen.
.
Erich von Stahlhelm
27.07.2010, 02:55
hat sich derrrrr juuuude mittlerweile so abgenutzt, dass er als sündenbock und weltverschwörer schon nicht mehr taugt? ist nun der islam der neue sündenbock?
wohin man hier auch klickt, überall sprießen islamthreads aus dem forenboden. sobald sich in deutschland ein irgendwie arabisch oder türkisch wirkender mitmensch ein verbrechen begeht, wird sofort die religionszugehörigkeit als ausschlaggebend genannt und jedem der diese eindimensionale begründung zu kritisieren wagt wird vorgeworfen, er wolle die tat verharmlosen.
dies finde ich sehr bedenklich, denn auf der einen seite werden dadurch vorurteile und sogar hass geschürt, auf der anderen seite aber auch eine "entweder mit uns oder gegen uns" politik betrieben.
zwar sind die rechten hier immer sehr schnell damit, dem staat vorzuwerfen, dass er linke bevorzuge und rechte zu verfolge, der polizei und justiz vorzuwerfen, dass sie deutsche hart bestrafe während sich ausländer alles erlauben könnten und den medien vorzuwerfen, dass sie einseitig informierten und nur eine meinung zuzuliessen, doch gleichzeitig lassen die rechten in diesem forum selbst keine andere meinung als die ihre zu und unterstellen andersdenkenden, die zu den hintergründen der taten eine andere meinung haben, sogar ständig, mit den tätern zu symphatisieren oder die tat zu verharmlosen. wird hier nicht mit zweierlei maß gemessen?
weiterhin frage ich mich, was diese ganzen threads bezwecken sollen. sollen sie informieren oder sollen sie den hass auf den islam schüren?
als robert steinhäuser das massaker in erfurt anrichtete, wurden die medien auf der suche nach dem schuldigen wieder schnell fündig: ego-shooter. dies wurde hier von fast allen kritisiert und das zu recht.
doch wenn nun ein moslem einen mord begeht, dann finden viele hier noch viel schneller die ursache, der islam sei schuld. plötzlich sind alle auffassungen über komplexe hintergründe vergessen, plötzlich ist alles so einfach: der islam.
macht man es sich nicht hier genauso einfach wie die medien mit den computerspielen?
fakt ist, dass es die ehrenmorde gibt.
fakt ist, dass die islamisch geprägten staaten auf der erde in ihren gesellschaften nicht so weit entwickelt sind, wie die christlich geprägte westliche welt.
fakt ist aber auch, dass gewalt kein islamisches phänomen ist. gewalt in der familie kommt genauso auch in deutschen familien vor, genauso wie deutsche und christen auch straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verüben.
fakt ist auch, dass die christen in nordirland sich bis in die heutige zeit gegenseitig die köpfe einschlagen.
fakt ist auch, dass der koran vergewaltigungen oder mord nicht gutheisst.
betrachtet man die kriminalstatistik des BKA von 2003, dann fällt auf, dass 19% der straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung von nichtdeutschen verübt werden. das zeigt zwar den überproportional hohen anteil nichtdeutscher täter, aber es werden immernoch 4/5 der taten von deutschen verübt, was wohl eindeutig zeigt, dass die herkunft nicht ausschlaggebend ist.
darüberhinaus zeigt die statistik, dass von etwa 2.000.000 türken ca. 2.000 straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verübt wurden, was einem prozentsatz von 0.1% entspricht.
gleichzeitig wurden von etwa 570.000 jugoslawen ca. 600 straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verübt, was ebenfalls einen wert von 0.1 prozent ergibt.
insgesamt wurden von etwa 82.500.000 einwohnern 36.000 straftaten gegen die sexuelle selbstbestimmung verübt, was einen durchschnittlichen wert von 0.043% ergibt. man sieht also, dass die rate nur etwa doppelt so hoch liegt und es keine unterschiede zwischen türken und jogoslawen gibt.
wie kann man also von moslems verübte gewalttaten allein auf die religion beziehen?
wenn gewalt innerhalb der familie, vergewaltigung und sonstige kriminalität bei in deutschland lebenden moslems prozentual häufiger auftritt als bei deutschen christen, dann weist das auf eine besondere problematik bei in deutschland lebenden moslems hin, die sicherlich vorhanden ist. dennoch darf man nicht den fehler machen und sich allein darauf zu beschränken, vor allem wenn man bei jugoslawen, die unter ähnlichen bedingungen leben wie türken, das selbe beobachtet.
steckt also wieder nur der versuch dahinter, den hass af den islam zu schüren?
ich habe langsam das gefühl es entsteht wieder eine neue qualität des hasses, bei der die moslems diesmal die rolle der juden unternehmen. die ökonomische situation ist nicht gut, die arbeitslosigkeit ist hoch, da brauchen viele wieder einen sündenbock den man verantwortlich machen kann. wo früher die juden dahintersteckten, da sind es heute die ausländer die jobs wegnehmen, die moslems die unsere freiheit bedrohen und für die gewalt verantwortlich sind, und damit auch blos niemand auf die idee kommt und sich fragt warum, findet man in der religion selbst, in mohammed und dem koran, die übeltäter. was früher die rasse war, in der das schlechte drinnsteckte, das ist heute die religion, die in sich das schlechte fortpflanzt.
das religionen, egal welcher art, schon immer instrumentalisiert und missbraucht wurden, das wird dabei gerne übersehen und terroranschläge wie die in new york passen natürlich hervorragend ins bild.
solang wir aber den fehler machen, so oberflächlich den islam für alles verantwortlich zu machen, bleiben uns die wirklichen hintergründe für gewalt und terrorismus verborgen. stattdessen verschlimmern wir die situation dadurch noch, denn gerade weil wir schon so weit fortgeschritten sind und die entwicklungsphase die in der islamischen welt noch nicht überwunden ist schon hinter uns haben, dürfen wir uns jetzt nicht wieder zurückbewegen und uns auf die gleiche stufe stellen wie die islamischen fundamentalisten indem wir anfangen gegen muslime zu hetzen.
meines erachtens will niemand ernsthaft einen neuen sünderbock, die zeit braucht auch keinen, aber hey, wenn DIE sich SO darum prügeln diese rolle zu bekommen und zu verdienen, dann kann man denen auch nicht mehr helfen.
du ziehst in deinen beitrag einige eklatante fehlschlüsse.
es IST der islam der das problem darstellt. nicht mangelnde bildung, kriminalität und gewalt, das sind nur sympthome.
wenn es nur in deutschland so wäre das muslimische migranten DIE problemgruppe schlechthin sind, dann könnte man ja noch denken das liegt an uns, aber es ist WELTWEIT immer und überall exakt das gleiche muster das auftritt so nur genüngend muselmanen in irgendein land irgendeiner nichtislamischen kultur eingewandert sind - es gibt zwangsläufig ärger.
der islam an sich ist in seinem grundkonzept nicht an einem echten miteinander, an koexistenz interessiert, sondern hat das konzept einer kollektivistischen monokultur.
thats it, und daher rühren ALLE probleme.
auch wenns vordergründig erstmal anders scheint...
daraus zu folgern das die moslems heute die rolle der juden einnehmen würden ist perfide und wird ebenso perfide als rethorische waffe in der diskussion um dieses problem bewusst eingesetzt.
der islam war und ist eine welteroberungsideologie mit einer noch größeren brisanz als es zb der NS hatte.
weitaus größer.
man braucht nun einmal suendenboecke um sich selber besser zu fuehlen ... fuer die einen sind es die juden , die moslems , die amis ..... fuer die anderen die christen budhisten oder wie gerade hier bei uns die mexicaner.
Mag traurig sein aber menschen sind nun einmal so
Wenn dem so ist, dann muss der Mensch sich ändern.
Eine gute Selbstreflexion hat noch keinem Menschen geschadet. Das wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung!
...
Weißt du was mich an dir am meisten ankotzt? Das du so unendlich viel Scheiße laberst und es nicht einmal ansatzweise merkst.
Erich von Stahlhelm
29.07.2010, 20:13
Weißt du was mich an dir am meisten ankotzt? Das du so unendlich viel Scheiße laberst und es nicht einmal ansatzweise merkst.
ah, der getroffene hund bellt und schimpft.
sehr schön!
über die richtigkeit der "scheiße" die ich labere kann sich JEDER der des lesens mächtig ist in euren eigenen, verschissenen unheiligen büchern, koran&sunnah, selber überzeugen, muselmann, die islamische geschichtsschreibung setzt noch eins obendrauf und ist pure bestätigung dessen.
und selbst moslems die sich ERNSTHAFT damit auseinandergesetzt haben sind heute exmoslems, aus ebenjenem grunde.
Kenshin-Himura
31.07.2010, 21:59
gegen wen hetzen denn linke? inwiefern sind linke nicht demokratisch?
Linke sind absolut demokratisch: Sie hetzen gegen Sündenböcke, um ihre Neid- und Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren, die aus ihrer Unfähigkeit, Verblödung und Verkommenheit erwachsen; ihre einzigen Werte sind die Jagd nach Titten, Geld und Macht; wer ihre Kreise stört wird beruflich kaltgestellt, an den Pranger gestellt, ins Gefängnis gesteckt oder erschossen; gleichzeitig inszenieren sie sich als moralisch unantastbar. Das sind genau die Merkmale, die eine Demokratie auszeichnen. Schließlich war ja auch die DDR schon eine Demokratie, sie nannte sich ja sogar "Deutsche Demokratische Republik". Insofern muß jede ernsthafte Kritik an den Linken anti-demokratisch sein, ansonsten ist es nur im Kern linkes Gewäsch.
ihre einzigen Werte sind die Jagd nach Titten, Geld und Macht
Klingt für mich nach den USA.
wer ihre Kreise stört wird beruflich kaltgestellt, an den Pranger gestellt, ins Gefängnis gesteckt oder erschossen; gleichzeitig inszenieren sie sich als moralisch unantastbar.
Ja du beschreibst tatsächlich die USA :D
Als sonderlich links würde ich die Vereinigten Staaten aber nicht bezeichnen :no_no:
(Natürlich ganz abgesehen von Obama, der ist natürlich ein "faschistischer Kommunistennegermusel" :ironie:
Kenshin-Himura
01.08.2010, 02:46
Ja du beschreibst tatsächlich die USA :D
Unter Anderem, ja.
Als sonderlich links würde ich die Vereinigten Staaten aber nicht bezeichnen :no_no:
Doch, eben genau das.
na_holla
01.08.2010, 14:42
...sündenbock
Kein Sündenbock, sondern die Fakten sprechen für sich, zumindest in D. Diese Fakten lassen bestimmte Schlussfolgerungen zu. Dazu kommt das eigene Erleben. Und für viele reichen diese Fakten aus, um das Vorrücken des Islam anzuprangern und abzulehnen, weil man sich denken kann, dass es mit noch mehr Islam eben nicht besser, sondern noch schlimmer wird. Inzwischen haben ja auch die großen Medien geschnallt, dass "je muslimischer, desto gewalttätiger" - zumindest in D (da deutsche Kriminalstatistik). Und vom Bereich Bildung wohl ganz zu schweigen...je muslimischer, desto weniger Bildung und Bildungsbereitschaft.
Mehr Islam, nein Danke. Insofern hat das nichts mit Sündenbock zu tun, aber der Sündenbock ist ne gern benutzte Nebelkerze.
Seit Jahren ist ein Anstieg menschenfeindlicher Einstellungen zu verzeichnen, nicht allein in Deutschland, sondern europaweit.
73 Prozent waren 2004 der Ansicht, dass Moslems nicht in die westliche Kultur passen. 85 Prozent befürworten die stärkere Verteidigung von Recht und Ordnung. Augenscheinlich sind diese ultrakonservativen Positionen und – hier liegt das Problem – keine Randphänomene der Gesellschaft mehr, sondern bestimmen ihre "Mitte". Sie gefährden ein liberales Miteinander, mithin die Grundfeste von Demokratie.
Eine Feindseligkeit der Mehrheit gegenüber Minderheiten ist im Aufwind; die humane Qualität der Gesellschaft, die sich gerade im Umgang mit Schwachen ausdrückt, schwindet.
Auch hier im Forum kann man dies beobachten, wenn User und sogar "Moderatoren" ihre Islamphobie zur Schau stellen.
Woher kommt das ?
.
Das kann ich dir sagen ... die Menschen fangen (endlich) das denken an. Sie lassen sich nicht mehr von den Gutmenschen an der Nase herumführen.
Meine Großeltern haben für eine freie, sozial und gerechte Gesellschaft gekämpft (USPD), mein Onkel war dafür im KZ, und jetzt geht es wieder zurück in die Unfreiheit???
Ungebildete, undemokratische, menschen- und frauenfeindliche Ideologie bedroht uns erneut ... ca. 65 Jahre nach einer Diktatur, kommt eine viel schlimmere, viel dümmere, viel stärkere Bedrohung.
Der Islam nicht keine Sündenbock, er ist die Sünde, er ist die Bedrohung!
Nur dumme, einfältige, selbsternannte Gutmenschenö mit Scheuklappen vor den Augen, sind von ihrem Wahn geblendet.
Weißt du was mich an dir am meisten ankotzt? Das du so unendlich viel Scheiße laberst und es nicht einmal ansatzweise merkst.
Wer das geistige Arschloch ist, hast du uns jetzt bewiesen. Glückwunsch, soviel Mist in einem Satz, das ist preisverdächtig.
:respekt: vor Erich von Stahlhelm :top: weiter so ;)
Zaphod Beeblebrox
02.08.2010, 21:03
1. Der Islam ist eine Religion, wie das Judentum oder das Christentum auch. Das Prinzip ist bei allen gleich, zumindest sehr ähnlich.
2. Wenn eine Religion die gesamte Gesellschaft, das gesamte Leben bestimmt, wird es kritisch. Und genau das ist heute im Islam oft der Fall. Allah wird immerzu im Munde geführt, alles geschieht im Namen Allahs, egal, ob man zu Mittag isst oder ein Selbstmordattentat vollbringt, Allah ist groß. Allah ist nicht nur groß, er ist das Größte, was es für die Muslime gibt. Dann kommt gleich Mohammed und sein Buch. Und dann kommt eigentlich nichts mehr.
Wundert man sich daher, wenn andere diesen Zusammenhang ebenfalls sehn? Er ist unbestreitbar, selbst wenn man in allen Fällen nur die göttliche Idee missbraucht.
3. Christliche oder sich christlich nennende Politiker, sogar Kriegsherren berufen sich ebenfalls auf ihren Gott, gleich, ob ein Bundespräsident oder ein Minister auf die Bibel schwört oder ob Bush jr. den Irakkrieg im Gespräch mit seinem Gott bestätigt wurde oder ob Kaiser Wilhelm II rief: Gott mit uns! (Dann schon lieber Napoleon)
4. Die Verzahnung von Politik mit der Religion ist es, die das Unheil bringt. Man sollte endlich dazu übergehn, die Religionsgemeinschaften strikt von jeglicher politischen Betätigung und Einflussnahme auszuschließen. Wie sollte man auch durch den Glauben an Götter, Geister, Hexen oder Teufel, an unwirklíche Wunder und andere Märchen irgendetwas im Leben praktisch beurteilen können? Es geht in den Religionsgemeinschaften doch immer nur um eines: Um die Vergrößerung und Sicherung des Machteinflusses der Religionsherren auf die Menschen.
Der Islam nun ermöglicht durch eine geschickt eingefädelte Ideologie die komplette Beherrschung der Menschen. Wer kritisiert oder gar aussteigt, wird sofort bestraft. Religionswächter passen auf, wie die ehemaligen ABV in der DDR. Verrutscht einer Frau der Schleier oder raucht sie gar in der Öffentlichkeit, kann sie mit Ermahnung oder Bestrafung rechnen. Lästert man gar den nicht einmal vorhandenen, jedenfalls unbeweisbaren Gott, dann siehts trübe aus um die Zukunft des Delinquenten. Deutlich wird das, beobachtet man die Männerherde beim 5-maligen Gebet in der Moschee. Abstruser gehts wirklich nicht mehr.
5. Religion ist durchaus gefährlich, sie ist nicht nur das Opium des Volkes. Auch das Christentum war es einst. Und das ist noch gar nicht so lange her. Ca. 5% der Gläubigen - sagt man - neigt zum religiösen Fanatismus. Und der, meine Damen und Herren, sollte endlich konsequent geahndet werden, und zwar in allen in Frage kommenden Religionen.
.
1. Das Prinzip weicht ab. SWohl Judentum als auch das Christentum kennen keinen festgeschriebenen Befehl zum Bekehren der Menschheit und ein gewaltsames Verbreiten der Religion.
2. Stimmt.
3. Ein paar Politiker tun das, aber sie werden von der freien Gesellschaft zu Recht verachtet dafür.
Wo hat Busch eigentlich den Irak- oder Afghanistankrieg mit dem Christentum erklärt? Und wo wird explizit fü das Christentum gemordet? ZUdem können sich diese Politiker auf keine Stelle der heiligen Schriften berufen, die MOslems können dutzende voKoranversen zitieren, die gerade dies gebieten.
4. KOrrekt. Wisehen das z.B. bei dem EInfluss der Kreationisten in den USA. Leider ist im Islam Staat und Religion miteinander verquickt, die Religion gebietet dem Staat, was er zu tun hat.
5. Im Christentum ist jemand wie Krabat ein Fanatiker - drollig, aber ganz nett:keks:. Im Islam ist es jemand, der sich in die Luft jagt, Kindern mit einem Lächeln die Kehle durchschneidet oder Flugzeuge in nicht dafür vorgesehene Gebäude steuert.
Zaphod Beeblebrox
02.08.2010, 21:05
Hast Langeweile, Leichenschänder? :D
Nicht Leichenschänder, Foren-Archäologe!
1. Das Prinzip weicht ab. SWohl Judentum als auch das Christentum kennen keinen festgeschriebenen Befehl zum Bekehren der Menschheit und ein gewaltsames Verbreiten der Religion.
2. Stimmt.
3. Ein paar Politiker tun das, aber sie werden von der freien Gesellschaft zu Recht verachtet dafür.
Wo hat Busch eigentlich den Irak- oder Afghanistankrieg mit dem Christentum erklärt? Und wo wird explizit fü das Christentum gemordet? ZUdem können sich diese Politiker auf keine Stelle der heiligen Schriften berufen, die MOslems können dutzende voKoranversen zitieren, die gerade dies gebieten.
4. KOrrekt. Wisehen das z.B. bei dem EInfluss der Kreationisten in den USA. Leider ist im Islam Staat und Religion miteinander verquickt, die Religion gebietet dem Staat, was er zu tun hat.
5. Im Christentum ist jemand wie Krabat ein Fanatiker - drollig, aber ganz nett:keks:. Im Islam ist es jemand, der sich in die Luft jagt, Kindern mit einem Lächeln die Kehle durchschneidet oder Flugzeuge in nicht dafür vorgesehene Gebäude steuert.
Sehr gut ... :top:
Skaramanga
03.08.2010, 07:12
Wenn man schlechtes, schädliches ablehnt ist das keine "Phobie", sondern das Resultat von Reflexion und Selbstschutz. Mann redet ja auch nicht von "Päderastophobie" oder "Pyromanophobie". Auch "Kannibaliphobie" ist unüblich. Eine Phobie ist die Furcht vor etwas unwirklichem oder irrealen, bzw. eine maßlos übersteigerte Furcht im Verhältnis zur Bedrohung.
Die Bedrohung durch den Islam ist aber real und greifbar. Die täglichen Nachrichten und die eigenen Erlebnisse beweisen es ständig aufs neue. Insofern ist "Islamophobie" ein unsinniges und tendenziöses Kunst- und Kampfwort.
Der Islam wird von den Amerikanern als neuer Feind aufgebauscht, da die Komunisten dazu nicht mehr dienen. Die Moslems sind genau so die Opfer von Kapital und Globalisierung wie wir. Wir werden gegeneinander aufgehetzt, wie andere Gruppen gegeneinander aufgehetzt werden. Männer gegen Frauen, Rentner gegen Arbeiter, Raucher gegen Nichtraucher etc.
Divide et Impera.
Zaphod Beeblebrox
03.08.2010, 07:23
Der Islam wird von den Amerikanern als neuer Feind aufgebauscht, da die Komunisten dazu nicht mehr dienen. Die Moslems sind genau so die Opfer von Kapital und Globalisierung wie wir. Wir werden gegeneinander aufgehetzt, wie andere Gruppen gegeneinander aufgehetzt werden. Männer gegen Frauen, Rentner gegen Arbeiter, Raucher gegen Nichtraucher etc.
Divide et Impera.
Divide et impera heißt teile und herrsche und nicht hetze und herrsche.
Wo wird denn der Islam zum neuen Feind aufgebauscht? Die Amis bemühen sich zu sagen, das nicht der Islam, sindern seine ANhänger Schuld an der in unserer Zivilisation kam gekannten Welle der Brutalität sind. Zudem soll auf Ground 0 eine Moschee entstehen - diesen Vorschlag hätte man nie in einem islamophoben Land gemacht, aber du kannst gerne einige Beispiele dafür abgeben!
Und wo werden andere Gruppen gegeneinander aufgehetzt?
Männer gg. Frauen - ist seit Urzeiten ein Kampf
Rentner gg. Arbeiter - wo wird da gehetzt?
Raucher gg. NIchtraucher - es gibt ein paar Nichtraucherschutzgesetze, aber keine NIchtraucherschutzgehetze.
Nein, der Islam ist selber der Hetzmotor, weil er ständig gg. Ungläubige hetzt und inkompatibel mit anderen Religionen ist.
An den Grenzen zu anderen Kulturen ist überall Krieg und Streit mit dieser Form der Religion, da wird nur vom Islam aus gehetzt (Ungläubige sind zu töten oder als Dhimmis auszunutzen).
UnsichtbarerGeist
03.08.2010, 07:39
Hey, seht es doch einfach mal realistisch. Im Islam werden Apostaten umgebracht, Kritiker ermordet, Menschen anderer Religionen als "Dhimmis" - Menschen zweiter Klasse mit ungleichen Rechten - behandelt und es gibt überall Krieg und Konflikte. Sobald sich irgendwo ein paar Moslems provoziert fühlen (z.B. durch einen Teddy namens Mohammed) steht dann gleich ein gewaltbereiter Mob bereit.
Es ist absolut rational und gerechtfertigt, wenn man diese Zustände auch nicht ansatzweise in Deutschland oder Europa haben will. Tatsache ist aber, dass es HEUTE schon in diese Richtung geht: Islamkritiker bekommen auch hier ständig Morddrohungen, in Frankreich gibt es bereits bewaffnete Ausschreitungen islamischer Einwanderer wenn ein Räuber bei einem Schusswechsel erschossen wird, und mit Schauprozessen (Susanne Winter), Anklagen (Geert Wilders, Sarrazin) oder politischen Strafen (Stadtkewitz) soll jeder Kritiker eingeschüchtert werden.
Wenn das demopgraphisch so weitergeht, werden diese Dinge zunehmen. Es wird die Gefahr von Bürgerkriegen geben, und wir werden Stück für Stück Freiheiten verlieren. Gleichzeitig wird es die Politik immer schwerer haben, diese Probleme in den Griff zu bekommen - weil die integrationsunwilligen Einwanderer dann Teil des Systems sind. Das kann nie und nimmer im Interesse der Menschen hier sein.
Mir ist klar, dass Multikulti-Idealisten mit Überschriften wie "neues Feindbild Islam?" oder "Islamophobie" so tun, als wäre jede Angst vor einer solchen Entwicklung unbegründet. Aber ein Blick in islamische Gesellschaften oder gar nach Europa reicht aus, um zu sehen, wie gerechtfertigt eine Furcht vor den Problemen des Islams ist.
Divide et impera heißt teile und herrsche und nicht hetze und herrsche.
Wo wird denn der Islam zum neuen Feind aufgebauscht? Die Amis bemühen sich zu sagen, das nicht der Islam, sindern seine ANhänger Schuld an der in unserer Zivilisation kam gekannten Welle der Brutalität sind. Zudem soll auf Ground 0 eine Moschee entstehen - diesen Vorschlag hätte man nie in einem islamophoben Land gemacht, aber du kannst gerne einige Beispiele dafür abgeben!
Und wo werden andere Gruppen gegeneinander aufgehetzt?
Männer gg. Frauen - ist seit Urzeiten ein Kampf
Rentner gg. Arbeiter - wo wird da gehetzt?
Raucher gg. NIchtraucher - es gibt ein paar Nichtraucherschutzgesetze, aber keine NIchtraucherschutzgehetze.
Nein, der Islam ist selber der Hetzmotor, weil er ständig gg. Ungläubige hetzt und inkompatibel mit anderen Religionen ist.
An den Grenzen zu anderen Kulturen ist überall Krieg und Streit mit dieser Form der Religion, da wird nur vom Islam aus gehetzt (Ungläubige sind zu töten oder als Dhimmis auszunutzen).
Der Islam ist zwar eine schwachsinnige und brutale Ideologie, doch wäre das nicht unser Problem, wenn die Moslems nicht in Westeuropa sitzen würden. Wie die Türken nach Deutschland kamen, weißt du sicherlich, auf Geheiß der Amerikaner. 9/11 war ob Anschlang oder nicht, ein hervorragender Grund die islamische Welt mit Krieg zu überziehen. Afghanistan, Irak, bald Iran?
Durch die bedingungslose Unterstützung Israels auf Geheiß der AIPAC sorgen die Amerikaner für noch mehr Unruhe im mittleren Osten.
Der Islam ist auf der Feindesliste der USA, weil erst nach seiner Liberalisierung dort der Kapitalismus breit machen kann, das Ziel der Amerikaner weltweit.
Beim divide et impera geht es darum, dass die Politik immer Grabenkämpfe entfacht, damit das Volk sich nicht zusammenfinden kann gegen dieses System.
Hey, seht es doch einfach mal realistisch. Im Islam werden Apostaten umgebracht, Kritiker ermordet, Menschen anderer Religionen als "Dhimmis" - Menschen zweiter Klasse mit ungleichen Rechten - behandelt und es gibt überall Krieg und Konflikte. Sobald sich irgendwo ein paar Moslems provoziert fühlen (z.B. durch einen Teddy namens Mohammed) steht dann gleich ein gewaltbereiter Mob bereit.
Es ist absolut rational und gerechtfertigt, wenn man diese Zustände auch nicht ansatzweise in Deutschland oder Europa haben will. Tatsache ist aber, dass es HEUTE schon in diese Richtung geht: Islamkritiker bekommen auch hier ständig Morddrohungen, in Frankreich gibt es bereits bewaffnete Ausschreitungen islamischer Einwanderer wenn ein Räuber bei einem Schusswechsel erschossen wird, und mit Schauprozessen (Susanne Winter), Anklagen (Geert Wilders, Sarrazin) oder politischen Strafen (Stadtkewitz) soll jeder Kritiker eingeschüchtert werden.
Wenn das demopgraphisch so weitergeht, werden diese Dinge zunehmen. Es wird die Gefahr von Bürgerkriegen geben, und wir werden Stück für Stück Freiheiten verlieren. Gleichzeitig wird es die Politik immer schwerer haben, diese Probleme in den Griff zu bekommen - weil die integrationsunwilligen Einwanderer dann Teil des Systems sind. Das kann nie und nimmer im Interesse der Menschen hier sein.
Mir ist klar, dass Multikulti-Idealisten mit Überschriften wie "neues Feindbild Islam?" oder "Islamophobie" so tun, als wäre jede Angst vor einer solchen Entwicklung unbegründet. Aber ein Blick in islamische Gesellschaften oder gar nach Europa reicht aus, um zu sehen, wie gerechtfertigt eine Furcht vor den Problemen des Islams ist.
Durch den Islam sollt ihr nur vom wirklichen Feindbild, den USA, abgelenkt werden. Den USA geht es um Konsum und nicht um Freiheit. Was man zum Beispiel daran sieht, dass in Karsais Afghanistan Apostaten hingerichtet werden nach staatlichen Gerichtsurteilen, abgesegnet von den USA.
Der Islam ist kein Sündenbock, sondern ein bösartiges Geschwür das sich seit Jahrhunderten ausbreitet und dabei ganze Zivilisationen in das Verderben gestürzt hat.
http://www.youtube.com/user/TheWhiteR0ses#p/a/u/0/hTheVwj64k8
Durch den Islam sollt ihr nur vom wirklichen Feindbild, den USA, abgelenkt werden. Den USA geht es um Konsum .....
mir auch :lach: was ist schöner als Konsum :))
Janitschare429
11.08.2010, 19:58
Der Thread ist schwachsinn. Die deutschen sind traditionell feindlich zu fremdes sei jüdisch oder islamisch.
Da sie eine brutale Vergangenheit haben ist es heute nicht mehr mögliche andere Menschen zu vertreiben oder ermorden.
Sonst kommt der Ami wieder dann heisst es wieder aufbauen ;) danach haben sie ein chinesen problem
Der Thread ist schwachsinn. Die deutschen sind traditionell feindlich zu fremdes sei jüdisch oder islamisch.
Da sie eine brutale Vergangenheit haben ist es heute nicht mehr mögliche andere Menschen zu vertreiben oder ermorden.
Sonst kommt der Ami wieder dann heisst es wieder aufbauen ;) danach haben sie ein chinesen problem
Diesen Part werden wohl bald die "neudeutschen" Museltürken übernehmen ?! :whis:
FranzKonz
11.08.2010, 20:06
Der Thread ist schwachsinn. Die deutschen sind traditionell feindlich zu fremdes sei jüdisch oder islamisch.
Da sie eine brutale Vergangenheit haben ist es heute nicht mehr mögliche andere Menschen zu vertreiben oder ermorden.
Sonst kommt der Ami wieder dann heisst es wieder aufbauen ;) danach haben sie ein chinesen problem
Das war jetzt so ziemlich das Dümmste, was Du zum Thema sagen konntest.
Das war jetzt so ziemlich das Dümmste, was Du zum Thema sagen konntest.
Das Fasten hat seinen Geist geschwächt, wollen wir es ihm nachsehen. ;)
FranzKonz
11.08.2010, 20:14
Das Fasten hat seinen Geist geschwächt, wollen wir es ihm nachsehen. ;)
So versöhnlich kenne ich Dich gar nicht. Bravo!
So versöhnlich kenne ich Dich gar nicht. Bravo!
Wenn der Rammmma wieder vorbei ist, dann werden wieder andere Seiten aufgezogen ! :bat: :D
Janitschare429
12.08.2010, 21:33
Wenn der Rammmma wieder vorbei ist, dann werden wieder andere Seiten aufgezogen ! :bat: :D
Ich faste nicht. Und hab das auch nie getan
Ich faste nicht. Und hab das auch nie getan
Hinweg mit Dir, Du bist nicht besser als die "Ungläubigen", Fatwa über Dich !
Die 72 Jungtrauben kannst Du Dir abschminken ! ;)
Freelancer
12.08.2010, 22:05
meines erachtens will niemand ernsthaft einen neuen sünderbock, die zeit braucht auch keinen, aber hey, wenn DIE sich SO darum prügeln diese rolle zu bekommen und zu verdienen, dann kann man denen auch nicht mehr helfen.
du ziehst in deinen beitrag einige eklatante fehlschlüsse.
es IST der islam der das problem darstellt. nicht mangelnde bildung, kriminalität und gewalt, das sind nur sympthome.
wenn es nur in deutschland so wäre das muslimische migranten DIE problemgruppe schlechthin sind, dann könnte man ja noch denken das liegt an uns, aber es ist WELTWEIT immer und überall exakt das gleiche muster das auftritt so nur genüngend muselmanen in irgendein land irgendeiner nichtislamischen kultur eingewandert sind - es gibt zwangsläufig ärger.
der islam an sich ist in seinem grundkonzept nicht an einem echten miteinander, an koexistenz interessiert, sondern hat das konzept einer kollektivistischen monokultur.
thats it, und daher rühren ALLE probleme.
auch wenns vordergründig erstmal anders scheint...
daraus zu folgern das die moslems heute die rolle der juden einnehmen würden ist perfide und wird ebenso perfide als rethorische waffe in der diskussion um dieses problem bewusst eingesetzt.
der islam war und ist eine welteroberungsideologie mit einer noch größeren brisanz als es zb der NS hatte.
weitaus größer.Man braucht in Deinem beitrag nur Moslem durch Juden auszutauschen, um zu erkennen, welche Rolle die ersteren in Deinem Weltbild eingenommen haben. :]
Felixhenn
13.08.2010, 01:06
Der Thread ist schwachsinn. Die deutschen sind traditionell feindlich zu fremdes sei jüdisch oder islamisch.
Da sie eine brutale Vergangenheit haben ist es heute nicht mehr mögliche andere Menschen zu vertreiben oder ermorden.
Sonst kommt der Ami wieder dann heisst es wieder aufbauen ;) danach haben sie ein chinesen problem
Na, Hirn schon ausgetrocknet? Das ging aber schnell. Obwohl, wo nichts ist kann auch nichts trocknen.
The Dude
13.08.2010, 01:59
Man braucht in Deinem beitrag nur Moslem durch Juden auszutauschen, um zu erkennen, welche Rolle die ersteren in Deinem Weltbild eingenommen haben. :]
Ja, damit kommt ganz der gehässige Ausländer in dir durch. Verpiss dich.
pom, pom...pom, pom
13.08.2010, 04:41
Wenn der Rammmma wieder vorbei ist, dann werden wieder andere Seiten aufgezogen ! :bat: :D
Genau, dann is Schluß mit Halbfettmagarine, dann gibs wieder guta Buttaaaa! :cool2:
Man braucht in Deinem beitrag nur Moslem durch Juden auszutauschen, um zu erkennen, welche Rolle die ersteren in Deinem Weltbild eingenommen haben. :]
:vogel:
Freelancer
13.08.2010, 17:56
Ja, damit kommt ganz der gehässige Ausländer in dir durch. Verpiss dich.Da ich kein Ausländer bin komm damit nur der paranoide Xenophobiker in Dir durch. Fick Dich.
Freelancer
13.08.2010, 17:58
:vogel:Deine Gegenargumente waren schon immer brilliant und über aus intelligent. Wie soll man darauf reagieren? :D
The Dude
14.08.2010, 00:44
Da ich kein Ausländer bin komm damit nur der paranoide Xenophobiker in Dir durch. Fick Dich.
Mein ausfallender und sehr unfreundlicher Kommentar war eine spontane Reaktion auf deinen Beitrag:
Man braucht in Deinem beitrag nur Moslem durch Juden auszutauschen, um zu erkennen, welche Rolle die ersteren in Deinem Weltbild eingenommen haben.
Welche Rolle nehmen eigentlich letztere in deinem Weltbild - also wenn Antizionismus wirklich zur absoluten Besessenheit wird - ein, Freelancer?! Ich kann es mir vorstellen, aber ich sag es nicht. Wie kommst denn du darauf, einen anderen wegen seiner Einschätzung (oben genannter) ersterer mit ausgerechnet (oben genanntem) Vergleich auf sein möglicherweise irriges Weltbild hinweisen zu müssen?
Freelancer
14.08.2010, 08:43
Mein ausfallender und sehr unfreundlicher Kommentar war eine spontane Reaktion auf deinen Beitrag:
Welche Rolle nehmen eigentlich letztere in deinem Weltbild - also wenn Antizionismus wirklich zur absoluten Besessenheit wird - ein, Freelancer?! Ich kann es mir vorstellen, aber ich sag es nicht.Tja, Antizionismus mit Antisemitismus, bzw. Zionismus mit Judentum gleichzusetzen ist ein Strategie der Antisemiten. Wo ordnest Du Dich da ein? Ich sag es nicht. :D
Wie kommst denn du darauf, einen anderen wegen seiner Einschätzung (oben genannter) ersterer mit ausgerechnet (oben genanntem) Vergleich auf sein möglicherweise irriges Weltbild hinweisen zu müssen?Das Problem mit Islamophobikern ist, dass ihnen nicht einmal bewußt ist, dass ihre Hetze gegen den Islam und gegen Muslimie nicht nur auf antisemitische Topoi zurückgreift, sondern zuweilen strukturgleich ist, wenn versucht wird, von extremistischen Auslegungen der jüdischen oder islamischen Schrift oder einzelnen Extremisten auf alle geschlossen wird. Früher waren es "die Juden"/"das Judentum" per se, die/das angeblich die ganze Welt eroberen wollte. Heute sind es Muslime/Islam per se.
Arschlöcher gibts zwar über all, aber Hetzer tun so, als ob Arschlochsein ein Wesensmerkmal eines jeden Juden/Moslems wäre.
Der Thread ist schwachsinn. Die deutschen sind traditionell feindlich zu fremdes sei jüdisch oder islamisch.
Da sie eine brutale Vergangenheit haben ist es heute nicht mehr mögliche andere Menschen zu vertreiben oder ermorden.
Sonst kommt der Ami wieder dann heisst es wieder aufbauen ;) danach haben sie ein chinesen problem
Das ist schwachsinn: Die Mohammedaner sind traditionell Mörder an anderen Religionen.
Meine Güte, ich falle gleich vor lachem vom Stuhl. die Ideologie, die sich quer über die Welt mordet kräht auf. Wie verkommen muss man dazu sein? :hihi: :hihi:
Der Islam wird dadurch zum Feindbild, daß er uns unsere eigene Schwäche sowie die der uns regierenden Politkaste vor Augen führt. Der Islam ist eine stinknormale Religion, einschließlich einer stinknormalen Kultur. Man kann an ihm sowohl Positives als auch Negatives finden; die Verteufelung durch die ,,Rechts"-Liberalen wird seinem Wesen nach meinem Dafürhalten in keiner Weise gerecht, weil er die positiven Aspekte des Islam übersieht.
Das einzig wirklich Fatale an der Religion Mohammeds ist, ist daß sie eine potente Kultur inmitten Europas ist, wo so etwas wie eine potente einheimische Kultur völlig fehlt. Daß der Islam sich so rasant ausbreitet, ist nicht seiner Stärke zuzuschreiben (, die er auch besitzt ), sondern unserer Schwäche. Wären wir eine vitale Kulturgemeinschaft, würden wir den Islam einfach in seine Schranken verweisen. Das können wir aber nicht, weshalb viele darauf verfallen die Ausbreitung des Islam einer besonderen Böswilligkeit dieser Religion anlasten zu wollen anstatt zu konstatieren, daß unsere eigene kulturelle Impotenz dem Islam Tür und Tor öffnet.
Freelancer
14.08.2010, 12:22
Die Mohammedaner sind traditionell Mörder an anderen Religionen.
Meine Güte, ich falle gleich vor lachem vom Stuhl. die Ideologie, die sich quer über die Welt mordet kräht auf. Wie verkommen muss man dazu sein? :hihi: :hihi:Ich falle auch vom Stuhl, wenn ich "Mohammedaner" durch "Juden" ersetze und merke, dass auch Du nur antisemitische Topoi neu auflegst.
Zaphod Beeblebrox
14.08.2010, 12:30
Der Islam wird dadurch zum Feindbild, daß er uns unsere eigene Schwäche sowie die der uns regierenden Politkaste vor Augen führt. Der Islam ist eine stinknormale Religion, einschließlich einer stinknormalen Kultur. Man kann an ihm sowohl Positives als auch Negatives finden; die Verteufelung durch die ,,Rechts"-Liberalen wird seinem Wesen nach meinem Dafürhalten in keiner Weise gerecht, weil er die positiven Aspekte des Islam übersieht.
Das einzig wirklich Fatale an der Religion Mohammeds ist, ist daß sie eine potente Kultur inmitten Europas ist, wo so etwas wie eine potente einheimische Kultur völlig fehlt. Daß der Islam sich so rasant ausbreitet, ist nicht seiner Stärke zuzuschreiben (, die er auch besitzt ), sondern unserer Schwäche. Wären wir eine vitale Kulturgemeinschaft, würden wir den Islam einfach in seine Schranken verweisen. Das können wir aber nicht, weshalb viele darauf verfallen die Ausbreitung des Islam einer besonderen Böswilligkeit dieser Religion anlasten zu wollen anstatt zu konstatieren, daß unsere eigene kulturelle Impotenz dem Islam Tür und Tor öffnet.
Was ist denn so gut am Islam?
Kulturell sind wir nicht impotent, wir setzen unsere Kultur einfach nicht um bzw. beschränken uns darauf, nur KOnsumenten ohne menschlichen und kulturellen Hintergrund zu sein.
Was ist denn so gut am Islam?
Zuerst einmal ist der Islam, bei aller Unvollkommenheit des Gottesbildes, darauf bedacht den Gläubigen auf Gott hin auszurichten, was schon mal sehr gut ist, weil dies meiner Ansicht nach den Sinn des menschlichen Lebens darstellt.
Ferner vermittelt der Islam einen Tugendkatalog der die Hochhaltung der Ehe und der Familie, den Gehorsam gegenüber den Eltern, Mut, den Aufruf zur Forschung und eine starke Solidarität unter den Gläubigen beinhaltet.
Sauerländer
14.08.2010, 14:00
Der Islam wird dadurch zum Feindbild, daß er uns unsere eigene Schwäche sowie die der uns regierenden Politkaste vor Augen führt. Der Islam ist eine stinknormale Religion, einschließlich einer stinknormalen Kultur. Man kann an ihm sowohl Positives als auch Negatives finden; die Verteufelung durch die ,,Rechts"-Liberalen wird seinem Wesen nach meinem Dafürhalten in keiner Weise gerecht, weil er die positiven Aspekte des Islam übersieht.
Das einzig wirklich Fatale an der Religion Mohammeds ist, ist daß sie eine potente Kultur inmitten Europas ist, wo so etwas wie eine potente einheimische Kultur völlig fehlt. Daß der Islam sich so rasant ausbreitet, ist nicht seiner Stärke zuzuschreiben (, die er auch besitzt ), sondern unserer Schwäche. Wären wir eine vitale Kulturgemeinschaft, würden wir den Islam einfach in seine Schranken verweisen. Das können wir aber nicht, weshalb viele darauf verfallen die Ausbreitung des Islam einer besonderen Böswilligkeit dieser Religion anlasten zu wollen anstatt zu konstatieren, daß unsere eigene kulturelle Impotenz dem Islam Tür und Tor öffnet.
Sonst schreibe ich immer ziemlich exakt dies, insofern bleibt mir hier nur:
Volle Zustimmung.
Die vielbeschworene "Verteidigung gegen den Islam" stellt nichts anderes dar als den Versuch, das Recht einer Gesellschaft auf Niedergang bei Beibehaltung der Existenz gegen die in eben diesem Niedergang langfristig angelegte Negation dieser Existenz in Schutz zu nehmen.
Und das ist geradezu absurd.
Sauerländer
14.08.2010, 14:01
Kulturell sind wir nicht impotent, wir setzen unsere Kultur einfach nicht um bzw. beschränken uns darauf, nur KOnsumenten ohne menschlichen und kulturellen Hintergrund zu sein.
Und das IST mittlerweile im Wesentlichen unsere Kultur.
Zaphod Beeblebrox
14.08.2010, 14:04
1...darauf bedacht den Gläubigen auf Gott hin auszurichten, was schon mal sehr gut ist, weil dies meiner Ansicht nach den Sinn des menschlichen Lebens darstellt.
2. Ferner vermittelt der Islam einen Tugendkatalog der die Hochhaltung der Ehe und der Familie, den Gehorsam gegenüber den Eltern, Mut, den Aufruf zur Forschung und eine starke Solidarität unter den Gläubigen beinhaltet.
1. Meiner Ansicht nach ist es nicht der Sinn der Menschheit, das Gesicht zu einem Gott zu wenden, sondern diese Welt zu verstehen und zu verbessern, aber gut.
2. Einen Tugendkatalog sehe ich nicht, sorry, sondern eine systemmatische Angstmache vor der Hölle und daraus resultierend eine absolute Gehorsamspflicht ggü. dem heiligen Buch. HOchachtung der Ehe - aus Sicht des Mannes vielleicht, die Frau aber wird als ANhängsel deklassiert, das konterkariert unsere westliche Vorstellugn der Ehe.
Eine Aufforderung zu Mut kann das Buch nicht enthalten, da sich so gut wie ale Moslems stinkfeige verhalten. Und sich in die Luft zu sprengen oder in eine aussichtslose Schlacht zu ziehen, wenn man glaubt, danach ins Paradies einzuziehen ist nicht mutig, sondern dumm und feige.
Den Aufruf zur FOrschung verlinke bite mal, ich habe keinen im KOran gefunden. Allah macht was er will, da gibt es nichts zu´forschen, sondern nur langmütig zu ertragen.
Die SOlidarität gibt es, aber nur ggü. Ungläubigen. Im friedlichen Haus des Islam selber kracht und dampft es, Türken gegen Perser, Perser gegen Araber, Berber gegen Araber, Schiiten gg. Sunniten, beide gg. Aleviten, diese gegen Sufi... das Haus des Islam ist ein Haus des Krieges und des Hasses.
Und das IST mittlerweile im Wesentlichen unsere Kultur.
Was man auch immer wieder merkt, wenn hier einige die liberalen "Errungenschaften" als Argument gegen den Islam anbringen. Wodurch sie zeigen, dass sie keinerlei Kenntnisse ihrer eigenen Kultur besitzen und bloß von den Massenmedien erzogen wurden.
Das eigentlich Unerträgliche ist, dass "unsere deutsche Kultur" schon mindestens drei Jahrzehnte vollkommen tot ist und sie davor 60 Jahre im Sterben lag. Die deutschen Konservativen versuchen wenigsten, die Verwesungserscheinungen zu überschminken, weil sie den Tod nicht wahr haben wollen, die Rechtsliberalen hingegen schmausen voller Inbrunst Leichenwürmer und wollen sich dabei nur nicht von den vitalen Eindringlingen stören lassen.
Das einzig Sinnvolle wäre noch das Schaufeln eines würdevollen Grabes.
Sauerländer
14.08.2010, 14:15
...die Rechtsliberalen schmausen hingegen Leichenwürmer und wollen sich dabei nicht von den vitalen Eindringlingen stören lassen.
Genau.
Das einzig Sinnvolle wäre noch das Schaufeln eines würdevollen Grabes.
Ein Fünkchen Hoffnung hege ich zwar immer noch - aber oft denke ich Ähnliches...
Ich falle auch vom Stuhl, wenn ich "Mohammedaner" durch "Juden" ersetze und merke, dass auch Du nur antisemitische Topoi neu auflegst.
Dösbaddel
hat sich derrrrr juuuude mittlerweile so abgenutzt, dass er als sündenbock und weltverschwörer schon nicht mehr taugt? ist nun der islam der neue sündenbock?
.
wo der Islam hinführt sieht man im Iran.
Und das ist kotzübel.
Steinigen wie in grauer Vorzeit.
Nein danke sowas brauchen wir hier nicht.
Wehret den Anfängen.
Freelancer
14.08.2010, 22:39
DösbaddelAußer Pöbeleien kein Argument, Diskussionsimulantin?
Entfernungsmesser
14.08.2010, 22:48
Gut dass du diesen strang eroeffnet hast,sonst haett ichs getan,grins.
Ist mir auch schon aufgefallen dass hier heute staendig auf den Moslems rumgehackt wird.
Ich favorisiere den Islam auch nicht aber man sollte diese Religion respektieren wie ihr es alle mit der Christlichen Religion machtoder erwartet.
und ob jemand dazukonventiert macht ihm nicht zu einem schlechteren Menschen.
Ich finde es erschreckend,dass sich in der westlichen Welt wie Amerika, aber auch immer mehr Europa,sich so ein Hass auf die Moslems breitmacht.
Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist oder schlaegt seine Frau und Kinder.
Traurig,das ganze! X( X(
Habt ihr Schwachköpfe euch eu einem gemeinsamen Strang verabredet??
Nicht jeder Moslem ist Terrorist oder schlägt seine Frau. Was ist daran traurig. Gibst du dich erst zufrieden wenn wirklich jeder Musel seine Alte umlegt!
Nicht jeder Moslem ist Terrorist oder schlägt seine Frau. Was ist daran traurig. Gibst du dich erst zufrieden wenn wirklich jeder Musel seine Alte umlegt!
Dass nicht jeder Moslem ein Terrorist ist, oder über seine Frau herfällt, ist allgemein bekannt, genauso wie, dass Ehrenmorde und Polygamie nichts islamspezifisches sind. Ein Blick in das "Lexikon der Islamirrtümer" erhellt hier einiges. Es gibt hier leider viele Mythen und Klischees, die einer genauen Überprüfung der Sachverhalte nicht standhalten. Aber das ist nur eine Seite der Medaille...
Die andere ist, dass es sich für meine Begriffe nicht anschickt irgendeine sog. "Islamophobie" als das Suchen von Sündenböcken zu deuten. In der diesjährigen Februar- Ausgabe der "Deutschen Stimme" war folgendes zu lesen: Nach einer aktuellen dimap- Umfrage im Auftrag der ARD bereitet die Ausbreitung des Islam 75 Prozent der Deutschen Sorge. Nur 22 Prozent sehen kein Problem in der Islamisierung. Aber 39 Prozent haben „ein wenig Sorge“ und 36 Prozent machen sich „große Sorgen“ wegen der Expansion des Islam in ihrem Land. Und hier liegt der Hund begraben: Den meisten Deutschen bereitet die Ausbreitung des Islams Unbehagen, es ist die natürliche Skepsis dem Fremden gegenüber, die durch ihr äußeres Erscheinungsbild einmal mehr fremd wirken. Hier spielen sich Prozesse im Unterbewusstsein ab, die als Resultat eben eine "Hab acht- Stellung" bei den Deutschen hervorbringen. Das ist nicht negativ zu bewerten! Bei Tieren ist ähnliches Verhalten zu beobachten. Immer wieder lese ich, dass die Deutschen doch tolerant sein sollen, den Musels sei doch dieselbe Religionsfreiheit zuzubilligen wie den Christen, und der olle Fritz hätte doch damals schon gesagt, wenn Türken und Hottentotten kommen, wollen wir ihnen Moscheen und sonstwas bauen, für mich lediglich leere Phrasen, die primär von denjenigen gedroschen werden, die nicht in Vierteln ansässig sind, wo die Musels die Oberhand haben.
Nochmal: Mehr als 50 Prozent aller Deutschen meint ernsthaft, man befinde sich in einem „Kampf der Kulturen“ gegen die Muslime und es werde „zu Spannungen mit der muslimischen Bevölkerung kommen“, ergab eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach. An die aggressive Vermehrung der Moslems in der BRD, die explosionsartige Zunahme von Moscheen etc. wird in der öffentlichen Diskussion gerne in den Hintergrund gerückt. Immer nur kommt der Appell, die Deutschen sollten doch toleranter sein. Toleranz kommt vom lateinischen Wort "tolerare" und heißt etwas erleiden! warum müssen sie denn etwas erleiden, was sie vielleicht gar nicht möchten. Ich habe nichts gegen Moslems in Deutschland, aber es kommt auf die Zahl an. Muss wirklich schon jede Kleinstadt über eine Moschee verfügen?
Der Islam ist im Grunde keine Religion sondern eine Weltanschaunng bzw. eine Staatsform (Iran: Gottesstaat)
Er ist nicht versöhnlich mit anderen Religionen also intolerant und verbreitet am Ende Terror.
Der Islam ist vollkommen inkompatibel mit unserer westlichen Demokratie.
Das muss jedem klar sein.....auch wenn tausend mal das Gegenteil behauptet wird.
Das war jetzt so ziemlich das Dümmste, was Du zum Thema sagen konntest.
Er uebt "effektive Selbstdiskreditierung in drei Saetzen".
Entfernungsmesser
15.08.2010, 07:08
Dass nicht jeder Moslem ein Terrorist ist, oder über seine Frau herfällt, ist allgemein bekannt, genauso wie, dass Ehrenmorde und Polygamie nichts islamspezifisches sind. Ein Blick in das "Lexikon der Islamirrtümer" erhellt hier einiges. Es gibt hier leider viele Mythen und Klischees, die einer genauen Überprüfung der Sachverhalte nicht standhalten. Aber das ist nur eine Seite der Medaille...
Die andere ist, dass es sich für meine Begriffe nicht anschickt irgendeine sog. "Islamophobie" als das Suchen von Sündenböcken zu deuten. In der diesjährigen Februar- Ausgabe der "Deutschen Stimme" war folgendes zu lesen: Nach einer aktuellen dimap- Umfrage im Auftrag der ARD bereitet die Ausbreitung des Islam 75 Prozent der Deutschen Sorge. Nur 22 Prozent sehen kein Problem in der Islamisierung. Aber 39 Prozent haben „ein wenig Sorge“ und 36 Prozent machen sich „große Sorgen“ wegen der Expansion des Islam in ihrem Land. Und hier liegt der Hund begraben: Den meisten Deutschen bereitet die Ausbreitung des Islams Unbehagen, es ist die natürliche Skepsis dem Fremden gegenüber, die durch ihr äußeres Erscheinungsbild einmal mehr fremd wirken. Hier spielen sich Prozesse im Unterbewusstsein ab, die als Resultat eben eine "Hab acht- Stellung" bei den Deutschen hervorbringen. Das ist nicht negativ zu bewerten! Bei Tieren ist ähnliches Verhalten zu beobachten. Immer wieder lese ich, dass die Deutschen doch tolerant sein sollen, den Musels sei doch dieselbe Religionsfreiheit zuzubilligen wie den Christen, und der olle Fritz hätte doch damals schon gesagt, wenn Türken und Hottentotten kommen, wollen wir ihnen Moscheen und sonstwas bauen, für mich lediglich leere Phrasen, die primär von denjenigen gedroschen werden, die nicht in Vierteln ansässig sind, wo die Musels die Oberhand haben.
Nochmal: Mehr als 50 Prozent aller Deutschen meint ernsthaft, man befinde sich in einem „Kampf der Kulturen“ gegen die Muslime und es werde „zu Spannungen mit der muslimischen Bevölkerung kommen“, ergab eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach. An die aggressive Vermehrung der Moslems in der BRD, die explosionsartige Zunahme von Moscheen etc. wird in der öffentlichen Diskussion gerne in den Hintergrund gerückt. Immer nur kommt der Appell, die Deutschen sollten doch toleranter sein. Toleranz kommt vom lateinischen Wort "tolerare" und heißt etwas erleiden! warum müssen sie denn etwas erleiden, was sie vielleicht gar nicht möchten. Ich habe nichts gegen Moslems in Deutschland, aber es kommt auf die Zahl an. Muss wirklich schon jede Kleinstadt über eine Moschee verfügen?
Nicht "der Westen" befindet sich im Kampf der Kulturen gegen den Islam sondern der Islam befindet sich im Kampf gegen unsere Freiheit.
Und : Nicht jeder Moslem ist ein Terrorist, aber (fast) jeder Terrorist ist Moslem!
Zuerst einmal ist der Islam, bei aller Unvollkommenheit des Gottesbildes, darauf bedacht den Gläubigen auf Gott hin auszurichten, was schon mal sehr gut ist, weil dies meiner Ansicht nach den Sinn des menschlichen Lebens darstellt.
Ferner vermittelt der Islam einen Tugendkatalog der die Hochhaltung der Ehe und der Familie, den Gehorsam gegenüber den Eltern, Mut, den Aufruf zur Forschung und eine starke Solidarität unter den Gläubigen beinhaltet.
der christliche glauben hat eben dieselben tugenden die du aufgezählt hast, wie der islam. jedoch leben wir in einer zeit in dem die religionen als kampfmittel gegen alles eingesetzt werden.
ich wünsche dir alles gute lieber katholik...
Rockatansky
15.08.2010, 14:16
Ich würde nicht das Verhalten der Juden damals mit den Zuständen die das Verhalten vieler Moslems heutzutage offenbart, insgesamt in europäischen Ländern gleichzusetzen versuchen.
Sind zwei ungleiche Verhältnisse.
sisyphos
15.08.2010, 15:24
Der Islam ist mithin ein neuer Sündenbock. Jedenfalls, wenn es um Gesellschaftskritik geht und man in Zeiten ökonomischer Krise alles Negative auf die bösen Ausländer und Zionisten proijiziert. Es gibt ja Menschen die das wirklich tun. Trotz alledem ist die radikale Islamkritik notwendig - und die Sündenbockstellung nicht ungerechtfertigt. Nur sollte Gesellschaftskritik nicht einzig auf Ebene des Islamhasses verbleiben. Das wäre stumpf und unzureichend.
Freelancer
15.08.2010, 15:33
Der Islam ist mithin ein neuer Sündenbock. Jedenfalls, wenn es um Gesellschaftskritik geht und man in Zeiten ökonomischer Krise alles Negative auf die bösen Ausländer und Zionisten proijiziert. Es gibt ja Menschen die das wirklich tun. Trotz alledem ist die radikale Islamkritik notwendig - und die Sündenbockstellung nicht ungerechtfertigt. Nur sollte Gesellschaftskritik nicht einzig auf Ebene des Islamhasses verbleiben. Das wäre stumpf und unzureichend.Sicherlich muss jede Religion/Ideologie/Weltanschauungen kritisch hinterfragt werden. Bloß wenn man einfach unterstellt, dass deren extremitische Auslegungen von allen "Mitgliedern" geteilt werden, dann geht es nur noch um Hetze, Hass und dem Abreagieren einer Xenophobie. Dann heißt es nur noch einfältig "der Jud", "der Musel", etc.
sisyphos
15.08.2010, 15:53
Sicherlich muss jede Religion/Ideologie/Weltanschauungen kritisch hinterfragt werden. Bloß wenn man einfach unterstellt, dass deren extremitische Auslegungen von allen "Mitgliedern" geteilt werden, dann geht es nur noch um Hetze, Hass und dem Abreagieren einer Xenophobie. Dann heißt es nur noch einfältig "der Jud", "der Musel", etc.
Dem kann man ja nur zustimmen.
Was Islamkritik angeht, ist mir die aber hierzulande viel zu wenig. Von links, weil sie der political correctness weiten teils verfallen ist und offenbar die Augen verschließt bei all dem kulturellen Tam-tam, der nicht von ungefähr kommt: Man muss nur genügend Bahn fahren, dann wird man kaum umhin kommen, Islamismus zu kritisieren ( und die Folge der Kritik sollte auch sein, dagegen etwas zu unternehmen! )
Auch von Seiten der werten Rechten, die zwar große Töne gegen den Islam zu verlauten haben, aber nur solange sie sich in den sicheren vier Wänden befinden - oder sonst ihre gesellschaftliche Unauffälligkeit bewahrt wissen. Gerne wird hier alle Verantwortung auf die BRD-Politiker abgewälzt oder die bösen, bösen und noch böseren Linken, aber die magere Opposition auf der Straße lässt zu wünschen übrig.
Freelancer
15.08.2010, 16:56
Dem kann man ja nur zustimmen.
Was Islamkritik angeht, ist mir die aber hierzulande viel zu wenig. Von links, weil sie der political correctness weiten teils verfallen ist und offenbar die Augen verschließt bei all dem kulturellen Tam-tam, der nicht von ungefähr kommt: Man muss nur genügend Bahn fahren, dann wird man kaum umhin kommen, Islamismus zu kritisieren ( und die Folge der Kritik sollte auch sein, dagegen etwas zu unternehmen! )
Auch von Seiten der werten Rechten, die zwar große Töne gegen den Islam zu verlauten haben, aber nur solange sie sich in den sicheren vier Wänden befinden - oder sonst ihre gesellschaftliche Unauffälligkeit bewahrt wissen. Gerne wird hier alle Verantwortung auf die BRD-Politiker abgewälzt oder die bösen, bösen und noch böseren Linken, aber die magere Opposition auf der Straße lässt zu wünschen übrig.Nur frage ich mich, was Religionskritik bringen soll. Menschen verwenden alle möglichen Rationalisierungen, um ihre Verbrechen zu legitimieren. Eine Kritik an der Ratio, die dahinter steckt führt nicht dazu, dass die Verbrechen verhindert werden, die im Namen dieser Ratio begangen werden, sondern eher dazu, dass diese Ratio Unschuldigen einfach unterstellt wird.
Ich kann ja auch nicht jedem Juden oder Christen die extremsten Auslegungen ihrer Religion unterstellen. Das dient doch nur dazu, selber aggressiv gegen Unschuldige zu werden oder Agressionen und Kriege zu rechtfertigen.
Sicherlich muss jede Religion/Ideologie/Weltanschauungen kritisch hinterfragt werden. Bloß wenn man einfach unterstellt, dass deren extremitische Auslegungen von allen "Mitgliedern" geteilt werden, dann geht es nur noch um Hetze, Hass und dem Abreagieren einer Xenophobie. Dann heißt es nur noch einfältig "der Jud", "der Musel", etc.
Deine Signatur grenzt (meiner Meinung nach) auch an blinden Hass !
der christliche glauben hat eben dieselben tugenden die du aufgezählt hast, wie der islam. jedoch leben wir in einer zeit in dem die religionen als kampfmittel gegen alles eingesetzt werden.
Ich binde es beschämend, dumm und rückständig, daß im 21. Jahrhundert, wo Menschen von der "Scheibe" Erde, die als "Mittelpunkt" der Welt (für alle Religionen galt und gilt) in den Weltraum fliegen ...
... Religionen immer noch so einen Stellenwert haben, scheinbar ist es leichter an "erfundene Geschichten" zu glauben als selbstständig zu denken.
Danke, noch Fragen dazu !
1. Meiner Ansicht nach ist es nicht der Sinn der Menschheit, das Gesicht zu einem Gott zu wenden, sondern diese Welt zu verstehen und zu verbessern, aber gut.Das widerspricht sich nach meinem Dafürhalten nicht, aber wie gesagt, lassen wir das.2. Einen Tugendkatalog sehe ich nicht, sorry, sondern eine systemmatische Angstmache vor der Hölle und daraus resultierend eine absolute Gehorsamspflicht ggü. dem heiligen Buch. HOchachtung der Ehe - aus Sicht des Mannes vielleicht, die Frau aber wird als ANhängsel deklassiert, das konterkariert unsere westliche Vorstellugn der Ehe. Die islamische Vorstellung von der Ehe entspricht auch nicht meinem Idealbild von der Ehe; hier herrscht - denke ich - kein Dissenz. Was ich begrüsse ist zweierlei : 1. Die natürliche Einbettung des Menschen in Ehe und Familie, weil dies zwei Dinge sind, die ich für beinahe unendlich wertvoll halte. 2. Eine Rollenvorgabe, die es Mann und Frau ermöglicht sich in der Welt zurecht zu finden.
Natürlich kann man den ersten und zweiten Punkt auch als Zwang oder Druck auffassen, und vielleicht neigt der Islam besonders dazu aus Vorgaben Zwang und Druck zu machen; die meisten Mohammedaner, die ich kenne, lieben aber ihre Familien sehr - von daher sehe ich keinen Grund daran zu zweifeln, daß auch in den mohammedanischen Familienstrukturen das Positive überwiegt.
Eine Aufforderung zu Mut kann das Buch nicht enthalten, da sich so gut wie ale Moslems stinkfeige verhalten. Und sich in die Luft zu sprengen oder in eine aussichtslose Schlacht zu ziehen, wenn man glaubt, danach ins Paradies einzuziehen ist nicht mutig, sondern dumm und feige.Selbstmordanschläge sind eine innerislamische Perversion. Der Islam verbietet bekanntlich auch den Selbstmord. Nichtsdestoweniger vermag ich der Bereitschaft für seine - zugegeben - verschrobenen Ideale zu sterben, keine Feigheit zu erkennen, sondern lediglich Mut.Den Aufruf zur FOrschung verlinke bite mal, ich habe keinen im KOran gefunden. Allah macht was er will, da gibt es nichts zu´forschen, sondern nur langmütig zu ertragen.Ein Ausspruch Mohammeds lautet : Suchet das Wissen und sei es in China. Das steht nicht im Koran, sondern in der Sunna.Die SOlidarität gibt es, aber nur ggü. Ungläubigen. Im friedlichen Haus des Islam selber kracht und dampft es, Türken gegen Perser, Perser gegen Araber, Berber gegen Araber, Schiiten gg. Sunniten, beide gg. Aleviten, diese gegen Sufi... das Haus des Islam ist ein Haus des Krieges und des Hasses.Das kann man dem Islam nur schwerlich vorwerfen, weil Mohammeds Intention ja gerade war die Stammesunterschiede durch das eine Glaubensbekenntnis zu überwinden. Würden sich diese Menschen auf ihre Religion besinnen, würden sie sich zumindest nicht gegenseitig bekämpfen.
Ich binde es beschämend, dumm und rückständig, daß im 21. Jahrhundert, wo Menschen von der "Scheibe" Erde, die als "Mittelpunkt" der Welt (für alle Religionen galt und gilt) in den Weltraum fliegen ...Angesichts dessen, was der Fortschritt uns gebracht hat und in Zukunft wohl noch bringen wird, spricht wenig dagegen und eine Menge dafür rückständig zu sein.
Angesichts dessen, was der Fortschritt uns gebracht hat und in Zukunft wohl noch bringen wird, spricht wenig dagegen und eine Menge dafür rückständig zu sein.
Stimmt ... "rückständig" ... wer rückständig ist, den bestraft der Zeitgeist, oder so ähnlich.
Alles was die Religionen bisher über einen Gott verbreitet haben, waren nur Lügen, Falschmeldungen und gezielte Täuschungen, oder wie es Laotse ausdrückte:
"Den wahren Gott kann man nicht erklären,
den Gott, den man erklären kann, ist nicht der wahre".
Braucht man angesichts solcher großartigen Worte noch etwas sagen ?! Nein, damit ist alles gesagt und erklärt.
Danke, Laotse :))
Freelancer
16.08.2010, 18:09
Deine Signatur grenzt (meiner Meinung nach) auch an blinden Hass !Da ist nicht mein Problem, dass Du einen Aufruf zum Boykott eines menschenterrorisierenden Apartheidstaates als blinden Hass empfindest
klartext
16.08.2010, 18:19
Nur frage ich mich, was Religionskritik bringen soll. Menschen verwenden alle möglichen Rationalisierungen, um ihre Verbrechen zu legitimieren. Eine Kritik an der Ratio, die dahinter steckt führt nicht dazu, dass die Verbrechen verhindert werden, die im Namen dieser Ratio begangen werden, sondern eher dazu, dass diese Ratio Unschuldigen einfach unterstellt wird.
Ich kann ja auch nicht jedem Juden oder Christen die extremsten Auslegungen ihrer Religion unterstellen. Das dient doch nur dazu, selber aggressiv gegen Unschuldige zu werden oder Agressionen und Kriege zu rechtfertigen.
Dann lass doch mal höhren, in welchem Land der angeblich so friedliche und tolrante Islam praktiziert wird ?
Der Islam ist nur friedlich, solange er auf die Geserllschaft angeweisen ist, in der er eine Minderheit ist. Hat er die Mehrheit, ist es aus mit Freiheit und bürgerlichen Grundrechten. Das ist in allen islamischen Ländern der Welt so. Es ist systembedingt und Kern dieser Religion.
54 Jahre Deutschland haben mir viele Sündenböcke gezeigt,die Reaktionen darauf waren damals genauso dämlich wie die heutigen.
klartext
16.08.2010, 18:37
54 Jahre Deutschland haben mir viele Sündenböcke gezeigt,die Reaktionen darauf waren damals genauso dämlich wie die heutigen.
Die Türken waren damals genauso dämlich wie heute ? Das könnte stimmen, dazugelernt haben sie nichts in dieser Zeit.
Freelancer
16.08.2010, 18:42
Dann lass doch mal höhren, in welchem Land der angeblich so friedliche und tolrante Islam praktiziert wird ?
Das ist keine Länderfrage, sondern eine Frage jedes einzelnen Moslems. Oder soll ich man sich ein Urteil über das Judentum aufgrund des Terrorstaates Israel bilden?
Die Türken waren damals genauso dämlich wie heute ? Das könnte stimmen, dazugelernt haben sie nichts in dieser Zeit.
Evtl. sogar noch dümmer :))
Das ist keine Länderfrage, sondern eine Frage jedes einzelnen Moslems. Oder soll ich man sich ein Urteil über das Judentum aufgrund des Terrorstaates Israel bilden?
Machst du aber !!! (leider)
Das ist keine Länderfrage, sondern eine Frage jedes einzelnen Moslems.
Der Islam ist keine Individual-Religion, die jeder Muslim für sich selbst auslegen kann wie er möchte, sondern eine Massenveranstaltung für zurückgebliebene, denkfaule Analphabeten. Letzteres ist offenbar der Hauptgrund für den "Erfolg" des Islam, wenn man sein Verbreitungsgebiet berücksichtigt!
Freelancer
16.08.2010, 19:43
Der Islam ist keine Individual-Religion, die jeder Muslim für sich selbst auslegen kann wie er möchte, ...Selbstverständlich kann jeder Muslim für sich selber entscheiden, was er von dem annimmt oder ablehnt, was irgendjemand ihm als Islam verkaufen will.
... sondern eine Massenveranstaltung für zurückgebliebene, denkfaule Analphabeten. Letzteres ist offenbar der Hauptgrund für den "Erfolg" des Islam, wenn man sein Verbreitungsgebiet berücksichtigt!Das wird wohl der Grund für den Erfolg der abrahamitischen Religionen im Allgemeinen sein. :D
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e7/Abraham_Dharma.png
Zaphod Beeblebrox
16.08.2010, 20:13
1. Nichtsdestoweniger vermag ich der Bereitschaft für seine - zugegeben - verschrobenen Ideale zu sterben, keine Feigheit zu erkennen, sondern lediglich Mut.
2. Ein Ausspruch Mohammeds lautet : Suchet das Wissen und sei es in China. Das steht nicht im Koran, sondern in der Sunna.
1. Ich persönlich finde, das jemand, der ein Leben voller Arbeit, RÜckschläge und Selbstverantwortung führt. wesentlich mutiger ist als jemand, der sich einen Rucksack auf den Buckel schnallt und sich schmerzfrei ins Jenseits befördert, wo er wie im Paradies lebt. Es ist eine Abkürzung, die viel MÜhe und alltäglichen Frust umschifft und bestenfalls als faul zu bezeichnen ist.
2. Dieser AUsspruch ist offenbar aus dem Kontext gerissen oder verfälscht, sonst würden sich viel mehr Muslime daran halten.
(...) "Den wahren Gott kann man nicht erklären,
den Gott, den man erklären kann, ist nicht der wahre".
Braucht man angesichts solcher großartigen Worte noch etwas sagen ?! Nein, damit ist alles gesagt und erklärt.(...)Das ist so ziemlich das, was der christliche Mystiker Dionysius Areopagita über das Wesen Gottes sagt. Mir wäre es auch neu, daß das Christentum für sich in Anspruch nehmen würde, Gott zu erklären.
Edit : Ich zitiere aus der ,,Mystischen Theologie" :
,,Und lasse dich in der Weise der Unwissenheit aufziehen, soweit es möglich ist, zur
Vereinigung mit dem, der alle Wirklichkeit und Erkenntnis übersteigt." http://www.hoye.de/cusmys/dionys.pdf
1. Ich persönlich finde, das jemand, der ein Leben voller Arbeit, RÜckschläge und Selbstverantwortung führt. wesentlich mutiger ist als jemand, der sich einen Rucksack auf den Buckel schnallt und sich schmerzfrei ins Jenseits befördert, wo er wie im Paradies lebt. Es ist eine Abkürzung, die viel MÜhe und alltäglichen Frust umschifft und bestenfalls als faul zu bezeichnen ist.Selbstmordattentate sind - nach meiner Kenntnis der islamischen Religion - erstens deshalb falsch, weil der Islam den Selbstmord verbietet und zweitens eine relativ moderne Erfindung. Der klassische Islam, wie das Christentum auch, fordert vom Gläubigen jedoch, daß er die Bereitschaft zum Märtyrertod aufbringt. Das kann bedeuten, daß man relativ schmerzlos im Kampf fällt, das kann bedeuten, daß man gesteinigt, daß man mißhandelt und gefoltert wird oder was auch immer; in jedem Falle ist Mut erforderlich, um diesem Ideal nachzueifern.2. Dieser AUsspruch ist offenbar aus dem Kontext gerissen oder verfälscht, sonst würden sich viel mehr Muslime daran halten.Nein. Der Spruch zeigt lediglich, daß der Islam vielleicht gerade darunter krankt, daß er von vielen Gläubigen einseitig interpretiert wird.
Evtl. sogar noch dümmer :))
..und du meinst die Deutschen sind klüger?
..und du meinst die Deutschen sind klüger?
Gute Frage .... Klug ?? Das muß erst definiert werden. Eine höhere Kultur, eine modernere Kultur, eine freiheitlichere, eine humanere, eine demokratischere Kultur.... das schon mal JA.
Das würde evtl. bedeuten, daß die Bildung, das Wissen, das Können schon mal besser ist ... ja, dann sind sie wahrscheinlich auch klüger. Natürlich nicht alle, aber die Mehrheit denke ich schon.
Danke
Zaphod Beeblebrox
18.08.2010, 19:25
Selbstmordattentate sind - nach meiner Kenntnis der islamischen Religion - erstens deshalb falsch, weil der Islam den Selbstmord verbietet und zweitens eine relativ moderne Erfindung. Der klassische Islam, wie das Christentum auch, fordert vom Gläubigen jedoch, daß er die Bereitschaft zum Märtyrertod aufbringt. Das kann bedeuten, daß man relativ schmerzlos im Kampf fällt, das kann bedeuten, daß man gesteinigt, daß man mißhandelt und gefoltert wird oder was auch immer; in jedem Falle ist Mut erforderlich, um diesem Ideal nachzueifern.Nein. Der Spruch zeigt lediglich, daß der Islam vielleicht gerade darunter krankt, daß er von vielen Gläubigen einseitig interpretiert wird.
Die Grenzen sind fließend, wenn jemand in einer Schlacht ermordet wird, dann geht er als Mehrtürerein, weil er im Namens des richtigen Gottes (egal, bei welcher Relgion) gefallen ist. Wenn nun die "Schlacht" einseitig erklärt ist (wie die des Islam gg. die zivilisierte Welt), dann ist es eine kriegerische Handlung, ein paar Gegner in den TOd zu reißen und dabei zu sterben - so läuft, denke ich, die Interpretation, gegen die es auch bisher keine Fatwa gibt, und das ist der springende Punkt: es wird stillschweigend toleriert, weil es nicht unislamisch ist.
Die Grenzen sind fließend, wenn jemand in einer Schlacht ermordet wird, dann geht er als Mehrtürerein, weil er im Namens des richtigen Gottes (egal, bei welcher Relgion) gefallen ist. Wenn nun die "Schlacht" einseitig erklärt ist (wie die des Islam gg. die zivilisierte Welt), dann ist es eine kriegerische Handlung, ein paar Gegner in den TOd zu reißen und dabei zu sterben - so läuft, denke ich, die Interpretation, gegen die es auch bisher keine Fatwa gibt, und das ist der springende Punkt: es wird stillschweigend toleriert, weil es nicht unislamisch ist.Ich habe folgenden Artikel dazu gefunden : http://www.livenet.ch/neuigkeiten/religioeses/102758-islamgelehrter_verfasst_fatwa_gegen_terrorismus.ht ml
http://de.wikipedia.org/wiki/Tahir_al-Kadri#cite_note-1
Zaphod Beeblebrox
20.08.2010, 16:42
Ich habe folgenden Artikel dazu gefunden : http://www.livenet.ch/neuigkeiten/religioeses/102758-islamgelehrter_verfasst_fatwa_gegen_terrorismus.ht ml
http://de.wikipedia.org/wiki/Tahir_al-Kadri#cite_note-1
Dann bin ich gespannt, ob diese Fatwa aufgegriffen wird.
Wenn sie aus Kairo, von der Uni, gekommen wäre, müssten sich viele Moslems daran halten, so ist sie gültig für die Untergebenen des Herausgebers, bis er stirbt.
Gut, gibt es weitere und wieviel Proent sind das?
Dann bin ich gespannt, ob diese Fatwa aufgegriffen wird.
Wenn sie aus Kairo, von der Uni, gekommen wäre, müssten sich viele Moslems daran halten, so ist sie gültig für die Untergebenen des Herausgebers, bis er stirbt.
Gut, gibt es weitere und wieviel Proent sind das?Keine Ahnung. Mir war die Fatwa bis eben auch nicht bekannt. Ich habe lediglich bei Google ,,Selbstmordattentate Fatwa" eingegeben. Für mich ist die Sache auch relativ klar : der Islam untersagt den Selbstmord ( "... Und tötet euch nicht selbst . Allah ist gewiss barmherzig gegen euch." Sure 4, Vers 29); also untersagt er auch Selbstmorde, die das Ziel haben viele Menschen dabei mit in den Tod zu reissen. Mich würde viel mehr die Interpretation derjenigen interessieren, die meinen, Islam und Selbstmord seien kompatibel.
Zaphod Beeblebrox
20.08.2010, 19:59
Mich würde viel mehr die Interpretation derjenigen interessieren, die meinen, Islam und Selbstmord seien kompatibel.
WIegesagt, ein guter Soldat tötet möglichst viele Gegner, egal wie - das ist efiient. Und da Mehrtürer im Paradies die Rabattaktion - nimm 36 Huri und du bekommst nochmal soviel - von Allah aus zugestanden bekommen, ist es ein guter Weg, ins Paradies zu kommen. Ob man gegen einen überlegenen Gegner im Schwertkampf fällt oder 50 Ungläubige mitnimmt, tot ist man so oder so, nur hat man als SA mehr Gegner mitgenommen und ist bei Allah höher angesehen.
Die Petze
20.08.2010, 20:06
WIegesagt, ein guter Soldat tötet möglichst viele Gegner, egal wie - das ist efiient. Und da Mehrtürer im Paradies die Rabattaktion - nimm 36 Huri und du bekommst nochmal soviel - von Allah aus zugestanden bekommen, ist es ein guter Weg, ins Paradies zu kommen. Ob man gegen einen überlegenen Gegner im Schwertkampf fällt oder 50 Ungläubige mitnimmt, tot ist man so oder so, nur hat man als SA mehr Gegner mitgenommen und ist bei Allah höher angesehen.
Ich dachte immer ein guter Soldat ist kein Soldat.......im übrigen ist es ziemlich einfältig, Islam und Islamismus zusammen zuschmeißen........:rolleyes:
Pauschaldenken ist nur ein mentales Sonderangebot ...für die Einfachen eben....:D
...oder gehörst du auch zu den Menschen die Sozialismus und sozial in einen Topf werfen ?
Zaphod Beeblebrox
20.08.2010, 21:47
Ich dachte immer ein guter Soldat ist kein Soldat.......im übrigen ist es ziemlich einfältig, Islam und Islamismus zusammen zuschmeißen........:rolleyes:
Pauschaldenken ist nur ein mentales Sonderangebot ...für die Einfachen eben....:D
...oder gehörst du auch zu den Menschen die Sozialismus und sozial in einen Topf werfen ?
Ein guter Soldat sieht zu, das seine Seite gewinnt.
Sozialismus und sozial...islamismus und islam...
sind Wortspiele.
Der Mensch ist ein soziales Wesen, daher kann der Sozialismus keinen Anspruch auf das Soziale nehmen.
Die Islamisten dagegen stehen direkt auf den Lehren des Koran, sie befolgen ihn. Je religiöser ein Mosle wird, umso brutaler, gewalttätiger und gefährlicher ist er - das haben Studien gezeigt. Daher ist der Islamismus keine radikale Ausprägung, sondern die pure Lehre, das ist der Unterschied zwischen Wortspielen und der Realität.
Überall da, wo eraufgetaucht ist, sind die Menschen auf ein primitives Niveau gefallen, Byzanz, jahrhunderteland Mittelpunkt der Welt, ist nach der türkischen Eroberung abgesunken, die muslimischen Teile Indiens ebenso, die Uiguren Chinas, die Balkanmoslems stellen die Armenhäuser. Der Islam steht im direkten Gegensatz zu einer modernen Gesellschaft, alle Wahreiten stehen im Koran, warum also forschen und dabei riskieren, den Koran als Lügenbuch zu entlarven?
Der Islam ist die einzige Religion, die sagt, das man in den Himmel kommt, wenn man Menschen tötet und das man die Pflicht hat, die Welt zu missionieren. Daher steht er gegen die freiheitliche, moderne Welt.
Ich dachte immer ein guter Soldat ist kein Soldat.......im übrigen ist es ziemlich einfältig, Islam und Islamismus zusammen zuschmeißen........:rolleyes:
Pauschaldenken ist nur ein mentales Sonderangebot ...für die Einfachen eben....:D
...oder gehörst du auch zu den Menschen die Sozialismus und sozial in einen Topf werfen ?
wie sagte Laotse: ""der beste Soldat ist der, der nicht kämpft"
Die Petze
21.08.2010, 16:35
wie sagte Laotse: ""der beste Soldat ist der, der nicht kämpft"
...eben ! germane :D
Die Petze
21.08.2010, 17:07
Ein guter Soldat sieht zu, das seine Seite gewinnt.
Sozialismus und sozial...islamismus und islam...
sind Wortspiele.
Der Mensch ist ein soziales Wesen, daher kann der Sozialismus keinen Anspruch auf das Soziale nehmen.
Wieso Wortspiele....?...na ja egal..........es sind einfach sinnentfremdete Worte...
Die Islamisten dagegen stehen direkt auf den Lehren des Koran, sie befolgen ihn. Je religiöser ein Mosle wird, umso brutaler, gewalttätiger und gefährlicher ist er - das haben Studien gezeigt. Daher ist der Islamismus keine radikale Ausprägung, sondern die pure Lehre, das ist der Unterschied zwischen Wortspielen und der Realität.
So so, eine Studie.....mit irgendwelchen tollen Experten...hm?.....gesponsert von wem ?....vergiß solche verkorksten Studien, wo das Ergebnis schon im vorherein feststeht....siehe Klimahype....
....aber vielleicht stimmt sie ja auch....es kommt halt auf die Quelle an....
Ist mir auch egal mir gehen alle Fundamentalisten am Arsch vorbei......
Überall da, wo eraufgetaucht ist, sind die Menschen auf ein primitives Niveau gefallen, Byzanz, jahrhunderteland Mittelpunkt der Welt, ist nach der türkischen Eroberung abgesunken, die muslimischen Teile Indiens ebenso, die Uiguren Chinas, die Balkanmoslems stellen die Armenhäuser. Der Islam steht im direkten Gegensatz zu einer modernen Gesellschaft, alle Wahreiten stehen im Koran, warum also forschen und dabei riskieren, den Koran als Lügenbuch zu entlarven?
Das Problem ist dabei nicht unbedingt der islamische Glauben, sondern das man es in den meisten Fällen sehr gut versteht Andersgläubige zu unterdrücken....
Die Perser an sich zum Beispiel sind seit Urzeiten ein hochkultiviertes Volk ....abgesehen von der Muselschwurbelei
Der Islam ist die einzige Religion, die sagt, das man in den Himmel kommt, wenn man Menschen tötet und das man die Pflicht hat, die Welt zu missionieren. Daher steht er gegen die freiheitliche, moderne Welt.
Nun, ich kenne diese Sure nicht und sie ist mir auch wurscht.....
Und ich behaupte das jegliche Religion gegen eine freiheitliche , moderne Welt steht............da sie dazu benutzt werden Dummvolk zu kontrollieren/untenzuhalten und je nach Belieben dazu dient Bevölkerungen gegeneinander aufhetzen zu können.
Niemand hat etwas gegen Spiritualität, doch ich verstehe diese Personifizierungen und Personenkulte von Propheten, Messiahse, Götter oder was auch immer nicht...........egal wie, die Kleriker machen ihren Job gut und verblöden fast jedes Neugeborene das in diese degenerierte Welt findet
So so, eine Studie.....mit irgendwelchen tollen Experten...hm?.....gesponsert von wem ?....vergiß solche verkorksten Studien, wo das Ergebnis schon im vorherein feststeht....siehe Klimahype....
....aber vielleicht stimmt sie ja auch....es kommt halt auf die Quelle an....
Ist mir auch egal mir gehen alle Fundamentalisten am Arsch vorbei......
Das sind nicht nur Studien ... das ist die gelebte Realität ... und ob das der "echte" Islam ist, kann eigentlich jedem völlig egal sein ...
Das Problem ist dabei nicht unbedingt der islamische Glauben, sondern das man es in den meisten Fällen sehr gut versteht Andersgläubige zu unterdrücken....
Die Perser an sich zum Beispiel sind seit Urzeiten ein hochkultiviertes Volk ....abgesehen von der Muselschwurbelei
Der islamische Glauben verhindert eine moderne Gesellschaft, verhindert Geisteswissenschaften, verhindert Demokratie und Humanität ... langt das :))
Nun, ich kenne diese Sure nicht und sie ist mir auch wurscht.....
Und ich behaupte das jegliche Religion gegen eine freiheitliche , moderne Welt steht............da sie dazu benutzt werden Dummvolk zu kontrollieren/untenzuhalten und je nach Belieben dazu dient Bevölkerungen gegeneinander aufhetzen zu können.
Stimmt ... aber gerade die christliche Religion habt sich geändert, ist weich gespült worden, kann auf verschiedensten Arte gelebt werden ... und keiner regt sich auf, keiner wird mit dem Tode bedroht ... hallo, da sind gewaltige Unterschiede
Niemand hat etwas gegen Spiritualität, doch ich verstehe diese Personifizierungen und Personenkulte von Propheten, Messiahse, Götter oder was auch immer nicht...........egal wie, die Kleriker machen ihren Job gut und verblöden fast jedes Neugeborene das in diese degenerierte Welt findet
Jedenfalls jeder Musel-Pfaffe auf jeden Fall.
Freelancer
22.08.2010, 11:03
Machst du aber !!! (leider)Du lügst.
Skaramanga
22.08.2010, 19:31
wie sagte Laotse: ""der beste Soldat ist der, der nicht kämpft"
... sondern die richtigen Knöpfe drückt. :cool:
http://www.flickr.com/photos/zaruka/3775629393/
Du lügst.
Ich kann gar nicht lügen ... ich bin Taoist ! :]
Freelancer
22.08.2010, 20:51
Ich kann gar nicht lügen ... ich bin Taoist ! :]Es geht hier nicht um die Widersprüchlichkeit Deiner Existenz. :rolleyes:
vBulletin v3.7.4, Copyright ©2000-2010, Jelsoft Enterprises Ltd.