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Vollständige Version anzeigen : Ausländerkriminalität in Deutschland - Sammelstrang



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Heinrich_Kraemer
18.10.2008, 19:42
Daß sich diese deutschen Schlampen aber auch immer wieder auf den Abschaum von Südvolk hier einlassen. Wird eben auch für deren Familien lebensgefährlich. Hier gings schon wieder tödlich aus.


Moabit - Die Mutter nahm alle Kraft zusammen: "Ich sage aus." Sie trug eine kugelsichere Weste, sah nicht zur Anklagebank. Es ist alles unfassbar: Dort sitzt ihr Sohn Erdal (19). Er soll seine Großeltern eiskalt niedergemetzelt haben.

Als Claudia W. (38) gestern als Zeugin auftrat, schlug Erdal W. die Hände vors Gericht. Er hat am 14. März Claudias Eltern, Ursula R. (74) und Heribert R. (64), getötet. Nach seiner Version stach er zu, weil der Opa angriff. Dagegen der Ankläger: "Erdal wollte sich an Claudia W. dafür rächen, dass sie ihn und seinen Vater verlassen hat."

Die Mutter: "Erdal und ich waren immer ein Herz und eine Seele." Den Vater habe er gehasst: "Er schlug und demütigte Erdal." Auch als sie ihren türkischen Mann nach 21 Jahren verließ, hielt Erdal zu ihr. Doch dann ein Anruf vom Sohn: "Sie haben mich gekriegt." Das hieß für die Mutter: "Er war unter Kontrolle der Familie Ö." Sahin Ö., der Vater ihrer vier Kinder, habe die Trennung nicht akzeptiert, sie mehrfach bedroht.

Ö. soll angekündigt haben: "Komme ich in den Knast, habe ich Leute, die für mich weitermachen." Erdal damals: "Ich bin jetzt auf Vaters Seite." Am 8. Januar tauchten Vater und Sohn beim neuen Freund von Claudia W. auf. Erdal stach auf Mohamad R. (33) ein. Die Mutter: "Sein Vater sagte, er solle in Bauch und Genitalien stechen."
Die weinende Mutter, die unter Personenschutz steht: "Ich verstehe ich nicht, wie sich Erdal so wandeln konnte." Der Prozess geht am 21.10. weiter.

Berliner Kurier, 10.10.2008 http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/2372…

Heinrich_Kraemer
18.10.2008, 19:47
Danke liebes Absurdistan, daß wir den Abschaum von Südvolk hier tagtäglich genießen und für diesen arbeiten gehen dürfen, für die schönen Steuern.


10.10.08
(...)
Heilbronn - Er kann das Geschehene nicht begreifen. Einer auf dem Boden liegenden Frau wollte ein 39-jähriger Polizist auf dem Parkplatz des Weipertzentrums helfen. Am Ende landete er selbst wie berichtet im Krankenhaus. Nach Faustschlägen und Tritten eines 20-jährigen Türken, der aus heiterem Himmel auf ihn losgegangen sein soll.
(...)
„In so brutaler Weise habe ich das noch nicht erlebt“, sagt der Beamte nach 21 Jahren Dienst.
(...)
Als ein 20-Jähriger sich immer wieder über die Frau lustig machte und sie nach Angaben der Streifenbeamten an Busen und Po begrapschte, schoben die Polizisten den Mann energisch weg.

Über Details des weiteren Geschehens darf der Beamte mit Blick auf das laufende Verfahren nichts sagen. Dem 20-Jährigen wird vorgeworfen, urplötzlich auf den Beamten losgerannt zu sein und ihm einen Faustschlag an die Schläfe versetzt zu haben. Als die zwei Polizisten den Täter festnehmen wollten, sollen andere aus einer etwa sechsköpfigen Gruppe den zweiten Beamten mit Gewalt zurückgezogen haben. Weitere Schläge des Tatverdächtigen prasselten auf den 39-jährigen Polizisten ein. Er fiel zu Boden und spürte Tritte gegen Kopf, Körper, Arme. „Es ging alles so schnell. Dass die Situation so eskaliert, damit rechneten wir nicht.“ Zum Einsatz von Pfefferspray seien sie gar nicht gekommen. Schusswaffe ziehen? „Da waren überall Betonwände. Da können durch Querschläger Unbeteiligte verletzt werden“ – auch bei einem Warnschuss in die Luft.
(...)
http://www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/stadt/;art1925,1361048

Heinrich_Kraemer
18.10.2008, 19:53
Bombige, südländische Stimmung hier:

08.10.2008 18:34 Uhr
Mann (41) droht seiner Frau: Ich jage das Haus in die Luft!

Dachau/Unterbachern – Mit einer Drohnung per SMS hat ein Türke (41) in Unterbachern einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Er drohte seiner Frau, das Haus zu sprengen.


Tatsächlich hatte der 41-Jährige schon eine Gasflasche ins Haus getragen. Ob er aber tatsächlich zum Äußersten bereit war, erscheint mittlerweile zweifelhaft. Der 41-Jährige, der ins Bezirkskrankenhaus Haar eingeliefert worden ist, ist nach Worten eines Polizeisprechers wieder zur Vernunft gekommen.

Allein 80 Beamte von verschiedenen Polizeidienststellen waren am Dienstagabend in Unterbachern (Gemeinde Bergkirchen). Als eine Streife der Dachauer Polizei den Gesuchten nahe des Feuerwehrhauses fand, wusste dieser gar nicht, dass der ganze Aufwand ihm galt.

Motiv für die Drohnung war nach Überzeugung der Polizei, dass sich die Frau vor zehn Tagen getrennt hatte.
(...)
http://www.merkur-online.de/regionen/dachau/Dachau-Unterbach…

Heinrich_Kraemer
18.10.2008, 19:58
Mittlerweile sind Frauen Freiwild für Südländer geworden. Schuld daran trägt die ganze Politkaste der BRD.


08.10.2008

Sexgangster schlug in Ehrenfeld zu

Der Mann hatte sie angesprochen, nach einigen unschlüssigen Fragen, die er unter anderem auf türkisch stellte, drückte der Mann sie unvermittelt gegen eine Hauswand. Dabei berührte er sie unsittlich.

Hilfeschreiend schubste die Angegriffene den Unbekannten von sich weg und rettete sich auf die gegenüberliegende Straßenseite. Daraufhin flüchtete der Täter in Richtung Innere Kanalstraße.

Beschreibung des Täters:
• männlich
• kräftige Statur
• etwa 20 bis 23 Jahre
• cirka 170 cm groß
• südländisches Aussehen
• kurze Haare
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/sexgangster-schlug-in-ehrenfeld-zu_artikel_1223463585145.html

Strandwanderer
19.10.2008, 11:52
Wie die Allgemeinheit in diesem Land vor Gewalttätern geschützt wird, zeigt der Fall des Kurden Kaan U. (Foto). Der 19-Jährige, der bereits im Frühjahr dieses Jahres ein junges Mädchen tätlich angegriffen und seiner Freude über die deutsche Mehrheitsgesellschaft mit lautem “Ich ficke alle deutschen Frauen. Ich ficke alle Deutschen. Wir werden Euch vergasen”-Herumgepöbel in einem Bus kundgetan hatte, ist jetzt vom reinen Deutschen- zum allgemeinen Frauenhasser aufgestiegen.

http://www.pi-news.net/2008/10/berlin-kurde-sticht-scheisstuerkin-ins-gesicht/


Ein schlimmer Frauenhasser. Eigentlich unerklärlich. Im April saß er schon einmal nach Attacken auf Frauen vor Gericht, bedrohte sogar im Saal eine Zeugin: “Ich mach’ dich fertig. Dreckskind.” Jetzt geht es um versuchten Totschlag. In der Juliusstraße (Neukölln) ging er auf Fatima (17) zu: “Hast du ein Problem mit mir?” Laut Anklage stach er dann der Schülerin, die er nicht kannte, mit dem Messer ins Gesicht, traf die Oberlippe.


http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/238261.html

Strandwanderer
20.10.2008, 19:11
18-Jähriger von Türken brutal zusammengeschlagen



Ingolstadt (nr) - Mit massiven Verletzungen wurde ein 18-jähriger Schüler aus Ingolstadt am Freitagabend ins Klinikum eingeliefert, nachdem er von einem bislang unbekannten Tätertrio an einer Bushaltestelle in der Schatzgerstraße mit großer Brutalität zusammengeschlagen wurde.

Wie die Polizei mitteilte, hatte sich der 18-Jährige zuvor mit zwei gleichaltrigen Freunden in der Bushaltestelle aufgehalten, als die Gruppe von zwei augenscheinlich betrunkenen Mädchen im Alter von etwa 14 Jahren gegen 20.30 Uhr angepöbelt wurde. Die Mädchen beleidigten die drei jungen Männer und bespuckten sie.

Die drei 18-Jährigen wollten sich dies nicht gefallen lassen und liefen den Mädchen hinterher. Nachdem es ihnen gelang, die Mädchen einzuholen, schlugen diese auf die Burschen ein, die laut Polizeibericht lediglich die Schläge abwehrten, allerdings nicht zurückschlugen.

Plötzlich kam der spätere Haupttäter, ein jugendlicher, bislang unbekannter Türke, dazu, packte den 18-Jährigen, warf ihn zu Boden und schlug ihm mehrmalig ins Gesicht. Auch die beiden Mädchen traten mit ihren Füßen auf das wehrlos am Boden liegende Opfer ein, zerkratzten ihm mit den Fingernägeln das Gesicht und rissen ihm Haare aus.

Täter schlägt Kopf des Opfers gegen ein Verkehrsschild

Versuche der beiden Begleiter, die brutalen Attacken der Angreifer zu unterbinden, scheiterten. Als der 18-Jährige nach den Schlägen und Tritten nur noch umhertaumelte, griff der unbekannte Täter den Kopf des Schülers und schlug ihn gegen das Haltestellenschild. Doch auch nach diesem Angriff beendeten die Misshandlungen nicht: Der Türke schlug ihm mehrmals ins Gesicht und trat ihm in den Bauch. Anschließend flüchtete das Tätertrio zu Fuß in Richtung Skater-Park.

Im Klinikum Ingolstadt wurden eine Schädelprellung, eine Platzwunde im Gesicht, mehrere Prellungen am Körper sowie eine schwere Verletzung am Auge festgestellt.

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neuburg/Lokalnachrichten/Artikel,-18-Jaehriger-brutal-zusammengeschlagen-_arid,1360032_regid,2_puid,2_pageid,4502.html

Strandwanderer
23.10.2008, 08:14
Dortmund: Südländer berauben Gehbehinderten

Die Polizei Dortmund bittet um Ihre Hilfe: "Opfer zweier unbekannter Straßenräuber wurde am Montag, den 20.10.2008, 09.45 Uhr, ein 64-jähriger gehbehinderter Dortmunder. Dabei erbeuteten die Täter einen kleineren vierstelligen Bargeldbetrag sowie persönliche Papiere, die sich in einer Geldbörse befanden. (...)1. Täter: Mann, ca. 30 – 35 Jahre alt, ca. 1.80 m groß mit kurzen, dunklen Haaren. Vom optischen Gesamteindruck her ein Südländer. Er sprach gebrochen deutsch. Der Mann war mit einer hellblauen Jeans und schwarzer Lederjacke bekleidet. 2. Täter: Mann, ca. 25 – 30 Jahre alt, ca. 1.65 – 1.70 m groß, dunkler Teint, südländische Gesamterscheinung. Auch er sprach gebrochen deutsch. Die Bekleidung bestand aus einer blauen Jeans, schwarzer Stoffjacke und einem schwarzen Kapuzenpullover. Wer Zeuge des Vorfalls wurde oder sonstige Hinweise zur Klärung der Tat geben kann wird gebeten, sich mit der Polizeiinspektion 2 unter der Rufnummer 132 – 2121 in Verbindung zu setzen."

http://www1.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/alle-behoerden/article/meldung-081021-154648-08-567.html

Ein klarer Fall "südländischer Bereicherung"!
Wie nett, daß sich die Bereicherer mit einem "kleineren vierstelligen Bargeldbetrag" begnügten.
Wie man sieht, befinden sich die Bereicherer auch bei Tageslicht im selbstlosen Einsatz.

Strandwanderer
23.10.2008, 08:40
Bad Homburg: Türken und Marokkaner bedrohen Deutsche mit Messern
"Ich schlitze Euch auf"

In Bad Homburg/Taunus macht in den letzten Tagen eine mutmaßlich türkisch-marokkanische Tätergruppe Schlagzeilen, nachfolgend zwei Polizeiberichte; der erste ist vom 17. Oktober 2008:



"Ich schlitze Euch auf"

Eine bislang unbekannte jugendliche Tätergruppe von 6-8 Personen, die als Türken und Marokkaner beschrieben werden, schlugen und traten wechselseitig auf einen 17-jährigen geschädigten Jugendlichen ein. Der Geschädigte erlitt Verletzungen im Gesicht. Die Täter raubten vom Geschädigten etwas mehr als 15 Euro in bar. Die Täter wurden von dem Geschädigten wie folgt beschrieben: männlich, 15-17 Jahre alt, südländisches Aussehen, bekleidet mit dunklen Jeans und teilweise gestreiften Kapuzen-Pullover. Die Tätergruppe, zu der es bislang nur wenige konkrete Hinweise gibt, soll nun im Rahmen der Ermittlungen des K 10, der Kripo Bad Homburg ermittelt und identifiziert werden. Sachdienliche Hinweise auch hier an die Polizei in Bad Homburg unter Tel.: 06172/120-0

Eine weitere Meldung vom 18. Oktober:

Aus einer Gruppe von 6 - 8 bislang unbekannten männlichen Jugendlichen, vermutlich türkischer Nationalität, die nicht näher beschrieben wurden, wurden zwei geschädigte Jugendliche, ein Mädchen (17 Jahre) und ein Junge (18 Jahre) unter anderem mit den Worten "Ich schlitze EUCH auf" bedroht. Weiter wurde der geschädigte Junge aus der Gruppe der jugendlichen Täter heraus mehrfach gestoßen, in die Magengegend geboxt und mit einer Hand am Hals gewürgt. Bevor die Geschädigten sich zur Wehr setzen konnten wurden Sie zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert bzw. dazu genötigt. Die unbekannten jugendlichen Täter flüchteten ohne Raubgut unerkannt, die Ermittlungen führt nun das K 10 der Kriminalpolizei in Bad Homburg. Sachdienliche Hinweise an die Polizei in Bad Homburg unter Tel.: 06172/120-0

http://www.akte-islam.de/3.html

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 14:36
Multikulti: Frauen als Freiwild für Südvolk.


18.10.2008
(...)
Stuttgart-Mitte:

Eine 21-jährige Frau ist am Freitagnachmittag (17.10.2008) um
17.55 Uhr in einem an der Tübinger Straße gelegenen Lokal von einem bislang Unbekannten angegriffen und sexuell belästigt worden.

Der ca. 17-Jährige folgte der Frau in die Damentoilette und drückte sie dort gegen die Wand. Als der Jugendliche plötzlich sein Geschlechtsteil herausholte, stieß sie ihn von sich weg und schrie laut um Hilfe. Daraufhin konnte der Angreifer unerkannt entkommen. Ein Angestellter hörte die Hilferufe und verständigte die Polizei.

Täterbeschreibung: Zirka 170 cm groß, schwarze kurze Haare, schlank, bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke. Er ist vermutlich arabischer Herkunft.
(...)
http://www.polizei-stuttgart.de/aktuell/presse/einzel-pm.php?action=view&id=15643&rubrik=

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 14:43
Südländische Ehre in Aktion: Frau von hinten niederschlagen. Ein südländisches Balzritual?


19.10.2008 | 12:33 Uhr
POL-E: 28-Jährige auf dem Weg zur Arbeit von hinten angegriffen und beraubt
(...)
Die 28-Jährige war auf der Friedrich-Ebert-Straße, in Richtung Haltestelle Rheinischer Platz zur Arbeitsstelle unterwegs. Auf dem Weg fiel ihr ein Mann auf, der an einer Hecke am dortigen Straßenrand saß. Als sie diesen passierte, spürte sie einen heftigen Schlag von hinten auf den Kopf. In dem Gerangel um die Stofftasche, fiel das Opfer zu Boden und wurde ein Stück mitgezogen. Bei dem Sturz schlug die Frau mit dem Kopf auf und ließ die Tasche los. Der Täter floh in Richtung Innenstadt. In der schwarzen Stofftasche befanden sich eine braune Brieftasche, eine Krankenkassenkarte, etwas Bargeld, ein Handy und Arbeitskleidung. Da die 28-Jährige über starke Schmerzen klagte, wurde sie in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter wird als 170 cm groß beschrieben, ungefähr 25 bis 30 Jahre alt, südländisches Aussehen und dunkelbraune Haare.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11562/1284767/polizei_essen

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 14:46
Sehr viel Glück für dieses Mädchen. Auch Tirol ist bereits verausländert.

Hund rettete Mädchen vor Vergewaltigung in Tirol
Innsbruck, 13. Oktober 2008
Der Täter fiel um 21 Uhr über das 14-jährige Mädchen in Jenbach her. Der Hund biss den Täter mehrfach, ein Passant eilte zu Hilfe.
(...)
Gegen 21.00 Uhr hatte sich das Mädchen alleine mit ihrem Hund im "Hobbypark" in Jenbach (Bezirk Schwaz) aufgehalten. Wenig später hatte der Täter den Park betreten und war auf das Mädchen zugegangen. Als die 14-Jährige daraufhin den Park verlassen wollte, warf sie der Unbekannte zu Boden, bedrohte sie mit dem Umbringen und riss ihr Kleidungsstücke vom Leib. Den Hund versuchte der Vergewaltiger, mit einer brennenden Zigarette zu verscheuchen. Der Mann habe durch die Bisse Dackels am Ohr geblutet.
(...)
Täterbeschreibung
Nach der Beschreibung der Frau hatte der Täter einen ausländischen Akzent. Der Mann soll ungefähr 40 Jahre alt, rund 1, 80 Meter groß und schlank gewesen sein, sowie einen schmalen Oberlippenbart gehabt haben.
(...)
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/tirol/Hund_rettete_Maedchen_vor_Vergewaltigung_in_Tirol_ 377111.ece

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 15:15
Der "Klassiker" schlechthin: Südländer, Ex-Frau, MESSER, schwerstverletzte Ex...


22.10.2008 | 17:21 Uhr
POL-VIE: Versuchtes Tötungsdelikt in Willich-Wekeln Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Krefeld, Kreispolizei Viersen und Mönchengladbach
(...)
Gegen 12:40 Uhr erhielt die Polizei in Viersen den Hinweis, dass auf dem Bonnenring in Willich-Wekeln ein Mann eine Frau zusammengeschlagen haben soll. Vor Ort fanden die Einsatzkräfte eine offensichtlich schwer verletzte 31-jährige Frau aus Willich, die vom ebenfalls sofort alarmierten Notarzt behandelt wurde. Für die lebensgefährlich Verletzte wurde ein Rettungshubschrauber angefordert.

Da nach ersten Erhebungen vor Ort von einem versuchten Tötungsdelikt auszugehen ist, hat die Kriminalpolizei Mönchengladbach als zuständige Hauptstelle die Ermittlungen aufgenommen. Nach den ersten Hinweisen sehen die Ermittler den Ehemann der 31-Jährigen als dringend tatverdächtig an, seine von ihm getrennt lebende Ehefrau niedergestochen zu haben. Sie gehen von einer Beziehungstat innerhalb der türkisch stämmigen Familie aus.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65857/1287125/kreispolizeibehoerde_viersen

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 15:19
Betatschen und Begrapschen durch Südländer in der Öffentlichkeit sind weitere alltägliche multikulturelle "Bereicherungen".


21.10.2008 | 13:08 Uhr
POL-RE: Recklinghausen: Zwei Jugendliche belästigen 17-jährige sexuell
Recklinghausen (ots) - Am Montag (20.10.) gegen 21.55 Uhr berührten zwei Jugendliche auf dem Verbindungsweg im Bereich Hiberniastraße/Johannessstraße eine 17-jährige Recklinghäuserin unsittlich. Die Geschädigte konnte sich losreißen und flüchten. Täterbeschreibungen: 1. Person: 16 bis 18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, trug eine dunkle Jacke, eine helle Jeanshose und eine dunkle Baseballkappe, südländisches Aussehen. 2. Person: gleiches Alter, gleiche Größe, dick, trug eine dunkle Jacke, dunkle Hose und eine dunkle Baseballkappe, südländisches Aussehen. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem zuständigen Fachkommissariat für Sexualdelikte Tel. 02361/550 in Verbindung zu setzen.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/1286101/polizeipraesidium_recklinghausen

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 15:21
22.10.2008 | 14:46 Uhr
POL-DO: Sexuelle Nötigung im Bereich der Siedlung Clarenberg
Dortmund (ots) - Lfd. Nr.: 1501
(...)
Dem 17-jährigen Dortmunder marokkanischer Herkunft konnten im Zuge der Ermittlungen bislang vier weitere Taten zugeordnet werden.

Bereits seit Sommer 2007 bewegte sich der Jugendliche im Bereich der Siedlung Clarenberg und folgte seinen Opfern, ausnahmslos Anwohnerinnen der Siedlung, bei Betreten des Hauses in den Hausflur. Er erweckte bei den Frauen den Anschein im Hause zu wohnen oder dort jemanden besuchen zu wollen und bestieg dann alleine mit ihnen den Fahrstuhl. Nach Anfahren des Fahrstuhles nutzte er die, aufgrund der räumlichen Situation schutzlose Lage seiner Opfer und bedrängte sie. Teilweise gelang es auch den Opfern ober- und / oder unterhalb der Bekleidung an die Brüste zu fassen.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/1286969/polizei_dortmund

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 15:38
Auch hier wiedermal nur Totschlag. Dieses Kind könnte noch leben, hätte der Staat richtig gehandelt, diesen eingesperrt und dann abgeschoben.


Kind zu Tode misshandelt
Vater muss für zwölf Jahre ins Gefängnis
Von Gisela Schwarz, 22.10.08, 17:51h

Das Kölner Landgericht hat einen Mann aus Lindlar wegen Totschlags und Misshandlung seines dreijährigen Sohnes im Oktober 2001 für schuldig befunden. Weil Fluchtgefahr besteht, wurde der Täter nach der Urteilsverkündung sofort inhaftiert.
LINDLAR/KÖLN - Mit hoch erhobenem Haupt hatte der Angeklagte Serdar Z. (Namen geändert) den Sitzungssaal der 11. großen Strafkammer am Landgericht Köln betreten. Anderthalb Stunden später verließ der 32-Jährige den Saal in Handschellen. Zu zwölf Jahren Haft hatte der Vorsitzende Richter den Mann wegen Totschlags und Misshandlung seines dreijährigen Sohnes im Oktober 2001 verurteilt. Wegen Fluchtgefahr wurde er umgehend in Untersuchungshaft genommen. Der Abschied von der neuen Lebensgefährtin und der gemeinsamen Tochter war kurz. Nach dem Antrag der Staatsanwaltschaft am vorigen Freitag hatte Serdar Z. anscheinend mit der sofortigen Inhaftnahme gerechnet - die Lebensgefährtin schleppte eine Reisetasche heran, bevor er in die Vollzugsanstalt gebracht wurde.
(...)
Erst im Mai 2004 musste sich der Mann in einem ersten Verfahren vor der 5. großen Strafkammer des Landgerichtes verantworten, wurde wegen Kindesmisshandlung zu drei Jahren Haft verurteilt und vom Totschlag-Vorwurf freigesprochen. Zwei Jahre saß er ab, das Urteil ging in Revision, wurde vom Bundesgerichtshof aufgehoben, weil das Gericht bei der Aussage der Mutter in der Türkei nicht mit der nötigen Gründlichkeit vorgegangen war. Zu hoch hatte Serdar Z. das Urteil damals empfunden, jetzt bekam er zwölf Jahre Haft: Abgezogen werden zwei Jahre wegen der langen Prozessdauer sowie zwei Jahre, die er bereits verbüßt hat.
(...)
http://www.ksta.de/html/artikel/1218660716276.shtml

McDuff
23.10.2008, 15:41
Endlich Gesicht und Name eines Gewalttäters Express sei dank. Was da wohl der Zensurrat sagt?

http://www.express.de/nachrichten/region/moenchengladbach/polizei-jagt-diesen-messer-stecher_artikel_1224763026871.html

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 15:46
Das Gemetzel scheint hier doch brutaler gewesen zu sein, als in dem anderen Qulitätsblatt dargestellt.


22.10.2008
URL: www.rp-online.de/public/article/kempen/628996/Versuchter-Mord-an-Ehefrau.html
Willich
Versuchter Mord an Ehefrau
VON NAIDA JOPPEN

Die Anwohner in Wekeln sind entsetzt: Auf offener Straße ist am Mittwochmittag eine Frau mutmaßlich von ihrem getrennt lebenden Ehemann mit mehreren Messerstichen schwerstverletzt worden.

Die Tat ereignete sich auf einem Parkplatz an der Ecke Bonnenring/Smaragdweg: Um 12.40 Uhr sei die Polizei Viersen alarmiert worden, weil eine schwer verletzte Frau auf dem Parkplatz liege, erklärte Willy Theveßen, Sprecher der Mönchengladbacher Polizei. Sie hat die Ermittlungen übernommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei ist ein Streit zwischen getrennt lebenden, türkisch-stämmigen Eheleuten eskaliert. Eine Nachbarin berichtete, der Mann habe seine Frau zur Rücknahme der Scheidung bewegen wollen. Der 36-jährige Noch-Ehemann habe seine 31-jährige Frau mit mehreren Messerstichen schwerst verletzt: Sie wurde vom Notarzt noch am Tatort versorgt und dann mit einem Rettungshubschrauber in ein Spezialkrankenhaus gebracht.

Nach Auskunft der behandelnden Ärzte besteht für das Opfer akute Lebensgefahr.

Der Täter flüchtete nach der Auseinandersetzung, die Polizei Viersen löste nach der Alarmierung eine Großfahndung auch mit Hubschraubereinsatz aus. Ein weiterer Rettungshubschrauber stand in Bereitschaft auf dem „grünen Platz” in Wekeln.

Eine Frau, die mit ihrer Familie gegenüber dem Platz wohnt, berichtete einem Beamten, sie wisse, dass ihr fünfjähriger Sohn die Ereignisse zumindest in Teilen gesehen habe. Sie fragte, wo sie Hilfe bekomme, falls das Kind noch Angst bekäme. Eine Mutter erzählte, dass sie ihren Kindern wegen des flüchtigen Täters gesagt habe, niemandem die Tür zu öffnen.

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 15:50
Gruppenvergewaltigung von deutschen Teenies ist bei Südvolk sehr beliebt.


23. Oktober 2008 | 16:49 Uhr

Haben diese fünf Kerle eine Frau vergewaltigt?
Das Mädchen war allein. Die Männer waren zu fünft...

Angeklagt: Dragan A. (34, Kroate), Murat S. (30, Türke), Altan E. (26, Deutsch-Türke), sein Bruder Erkan E. (28, Deutsch-Türke) und Gökhan D. (22, Türke). Sie sollen sich alle zusammen an einer 18-Jährigen vergangen haben.
Tatort war ein Gebüsch bei einer Skateranlage am Hamburger Grindelberg, nachts um 3 Uhr.

Vorsitzende Richterin: „Wollen Sie etwas zu den Vorwürfen sagen?“ Fünf Männer – eine Antwort: „Nein!“

Als sie Sabine P. (Name geändert) auf dem Kiez aufgegabelt haben sollen, war sie betrunken – halbe Flasche Wodka!

Bereits hier sollen sie ihr an die Wäsche gegangen sein und weiter abgefüllt haben. Die junge Frau merkte vermutlich nicht mal mehr, dass sie in ein Taxi verfrachtet und Richtung Grindelberg gebracht wurde, wo der Angeklagte Erkan E. wohnt. Als sie dort ankam, war Sabine P. bewusstlos.

In einem Gebüsch ging es dann so lange zur Sache, bis Anwohner die Polizei riefen. Das Opfer kam erst fünf Stunden später wieder zu sich, blaue Flecke an den Oberarmen vom brutalen Festhalten, ansonsten unverletzt.

Was haben die Angeklagten zu befürchten? Vom Opfer nicht viel. Das Mädchen erinnerte sich hinterher an nichts. Aber das Ergebnis der gynäkologische Untersuchung war eindeutig: Zumindest die Brüder E. sowie Gökhan D. sollen mit der Widerstandsunfähigen Geschlechtsverkehr gehabt haben – Sperma! Im Falle einer Verurteilung drohen jedem mindestens zwei Jahre Haft.

Aus diesem Grund baten die Verteidiger am Mittwoch Richterin und Staatsanwältin um ein internes Gespräch, Thema: Wie viel Straf-Rabatt bringt ein Geständnis? Prozess geht Montag weiter.
(...)
http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/10/22/schock-prozess/haben-diese-fuenf-kerle-eine-frau-vergewaltigt.html#

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 15:52
Ein Südländer war dies bestimmt garniemals nie nicht. Sehr viel Glück für diesen Teenie, aber auch richtig verhalten.


21.10.2008 | 13:30 Uhr
POL-W: W-Sexualdelikt in Oberbarmen
Wuppertal (ots) - Als eine 16-jährige Jugendliche heute Morgen, 21.10.2008, gegen 06.10 Uhr, an der Bushaltestelle Flanhard auf der Hatzfelder Str. in Wuppertal-Barmen auf den Bus wartete, kam ein bislang unbekannter Mann aus einer nahe gelegenen Einfahrt. Als er neben ihr stand, hielt er ihr plötzlich von hinten den Mund zu, berührte sie unsittlich und versuchte sie in ein Gebüsch zu ziehen. Da die 16-Jährige sich massiv zur Wehr setzte und um Hilfe rief, wurde ein vorbeifahrenden Autofahrer auf den Vorfall aufmerksam und hielt an. Daraufhin flüchtete der Täter zurück in die Einfahrt. Der Pkw-Fahrer nahm zwar noch zu Fuß die Verfolgung auf, verlor den Mann aber dann aus den Augen. Anschließend brachte der Autofahrer die junge Frau nach Hause. Der Täter war etwa 25 Jahre alt, ca. 185 cm groß, untersetzt, hatte kurze schwarze gewellte Haare und eine auffällige dicke runde Nasenspitze.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/1286123/polizei_wuppertal

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 15:56
7 Jährchen als "lange Haftstrafe"? Verweist auf die Vorstellungen der Systemmedien.

Lange Haftstrafe nach Vergewaltigung und Kindesentführung
Recklinghausen, 21.10.2008
(...)
Zu sieben Jahren Haft verurteilte die 1. große auswärtige Strafkammer in Recklinghausen am Montag einen 41-Jährigen – wegen schwerer Vergewaltigung, Kindesentführung, Misshandlung Schutzbefohlener und Diebstahls.

Nach Überzeugung der Richter hat der 41-Jährige seine Ehefrau im Juli 2005 während eines Familienurlaubs in der Türkei vergewaltigt. Er flog nach Deutschland zurück, suchte – während die Familie in der Türkei weilte – die gemeinsame Wohnung in Recklinghausen auf, entwendete aus dieser zahlreiche Haushaltsgegenstände und ließ das Schloss auswechseln. Zurück in der Türkei, entführte er laut Urteil seinen damals achtjährigen Sohn, brachte ihn zu in der Türkei lebenden Verwandten, enthielt ihn seiner Mutter drei Wochen lang vor. Das Kind, davon gingen die Richter aus, hatte der Angeklagte zudem bei anderer Gelegenheit geschlagen und getreten.
(...)
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/recklinghausen/2008/10/21/news-84739391/detail.html

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 16:03
Der Tagesspiegel verschleiert hier schon wieder die Herkunft dieses Täters. Ein Rumäne war es, soweit ich mich erinnere, mehrere Seiten zurück dokumentiert.


20.10.2008 16:04 Uhr

Berlin - Wegen sexuellen Missbrauchs muss sich seit Montag ein Straßenmusiker vor dem Berliner Landgericht verantworten. Der 32-jährige Täter ist angeklagt, im Juli dieses Jahres in Wedding eine Elfjährige in einen Keller gezerrt und dort sexuell missbraucht haben. Zuvor soll er drei anderen Mädchen im Alter zwischen acht und zwölf Jahren fünf Euro für Sex angeboten haben. Als sich die Kinder weigerten, vergriff er sich an der elfjährigen Schülerin.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kindesmissbrauch-Gerichtsprozess-Strassenmusiker-Mitte;art126,2640845

Und hier nun die Herkunft dieses Kinderfreunds:

Straßenmusiker nach sexuellem Übergriff verurteilt
Donnerstag, 23. Oktober 2008 14:52
Wegen sexuellen Missbrauchs eines Kindes ist ein Straßenmusiker zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt worden. Der 32-jährige Rumäne wurde vom Landgericht Berlin schuldig gesprochen, sich im Juli dieses Jahres in einem Keller im Wedding an einer Elfjährigen vergangen zu haben.
Entgegen der Anklage habe nicht festgestellt werden können, dass der Straßenmusiker das Mädchen gewaltsam in den Keller zog, hieß es im Urteil. Der Rumäne war angeklagt, dem Mädchen und zwei Freundinnen zuvor Geld für Sex geboten und die Elfjährige gewaltsam ins Haus gezerrt zu haben, als sie sich weigerte. Es sei auch möglich, dass „eine Art Vereinbarung“ bestand, dass „gegen fünf Euro sexuelle Handlungen einvernehmlich vorgenommen werden“, sagte der Richter.
(...)
http://www.morgenpost.de/berlin/article962907/Strassenmusiker_nach_sexuellem_Uebergriff_verurtei lt.html
-------------------------------------------------


Absurdistan pur: BEWÄHRUNG für diesen kinder*freundlichen* Zigeuner.

Heinrich_Kraemer
23.10.2008, 16:14
Bei der Berichterstattung kommen mir gleich die Tränen. Dieser arme arme Südländer...


versuchter Totschlag
Der Frauen-Hasser

Moabit - Der Blick einer jungen Frau genügte, um Milchbubi Kaan U. (19) auf die Palme zu bringen. Er pöbelte, schlug, zog zuletzt ein Klappmesser. Seine Opfer: Immer hübsche Mädchen in seinem Alter.

Ein schlimmer Frauenhasser. Eigentlich unerklärlich. Im April saß er schon einmal nach Attacken auf Frauen vor Gericht, bedrohte sogar im Saal eine Zeugin: "Ich mach’ dich fertig. Dreckskind." Jetzt geht es um versuchten Totschlag. In der Juliusstraße (Neukölln) ging er auf Fatima (17) zu: "Hast du ein Problem mit mir?" Laut Anklage stach er dann der Schülerin, die er nicht kannte, mit dem Messer ins Gesicht, traf die Oberlippe.

Grinsend hörte er die Anklage, kaute dann auf seiner Lippe. Der Staatsanwalt: "Ein Extremfall. Seine Eltern sind vor Jahren in die Türkei zurück." Kaan, das jüngste von vier Kindern, blieb allein in der Vier-Raum-Wohnung in Neukölln. Da war er gerade 15 Jahre alt. Der Staatsanwalt: "Die Eltern wollten sich offensichtlich ein Standbein in Berlin erhalten."
(...)
Berliner Kurier, 18.10.2008
http://www.berlinonline.de/berliner-...in/238261.html

Cash!
24.10.2008, 14:48
Die jungen Täter hatten am Mittwoch früh nicht nur einen BVG-Busfahrer in Kreuzberg geschlagen, sondern dies auch noch mit dem Handy gefilmt. „Happy Slapping“ (fröhliches Schlagen) wird dieses Gewaltphänomen unter Jugendlichen genannt. Doch nur wenige Stunden nach der Tat hat die Polizei die 14 und 16 Jahre alten Verdächtigen gefasst.

Das Videoaufzeichnungsgerät im Bus half den Ermittlern, ihnen auf die Spur zu kommen. Der arabischstämmige 14-Jährige aus Neukölln soll zugeschlagen haben und wurde am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt. Er ist bei der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt – vor allem wegen Raubtaten. Sein 16-jähriger Komplize aus Kreuzberg, ebenfalls arabischer Herkunft, wurde nach der Vernehmung wieder entlassen. Er soll die Attacke per Handy gefilmt haben.
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Kreuzberg-BVG-Koerperverletzung;art126,2643757

Die Türken und Araber haben anscheinend Spaß daran Leute zu schlagen und das ganze noch mit dem Handy aufzunehmen...

Abscheuliche Kreaturen!

Alfred
25.10.2008, 19:31
Und weiter geht es. Die kennen keine Pause.


POL-IZ: Raub in Itzehoe

Zitat :

Kreis Steinburg/ Itzehoe (ots) - Am Donnerstag Abend, gegen 20.30 Uhr, wurde eine 39 Jahre alte Itzehoerin in der Hansestraße/Ecke Dietrich Bonhoeffer Straße (Auffahrt Itzehoer Versicherungen) von vier jungen Männern beraubt.

Die Geschädigte beschreibt die Täter als südländisch aussehend und Anfang 20 Jahre alt....

Klick (http://optinews.de/include.php?path=content/articles.php&contentid=183107&PHPKITSID=a432d3b8aee9358b8b030c0152cb4416)

Cash!
25.10.2008, 21:25
Man kommt kaum nach:

Raubüberfall:

Zwei mit Strickmützen maskierte Räuber überfielen am Mittwochabend einen Drogeriemarkt in der Dettinger Straße. Kurz vor 19.30 Uhr betraten die ganz in schwarz gekleideten Männer das Geschäft und bedrohten die 44-jährige Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe. Die etwa 18 und 20 Jahre alten Südländer sprachen deutsch mit ausländischem Akzent und forderten die Öffnung der Kasse sowie des Tresors. Mit den Tageseinnahmen und einigen Flaschen Parfum, die sie noch aus dem Regal nahmen, flüchteten die circa 1,55 und 1,70 Meter großen und schlanken Ganoven. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06181/100-123.

Überfall auf 70. Jährige Omi:

Düsseldorf-Bilk (ots) - Glücklicherweise unverletzt blieb gestern Abend eine Seniorin bei einem Überfall auf der Gurlittstraße in Bilk. In Höhe des Spielplatzes wurde sie von einem jungen Mann gestoßen und ihrer Handtasche beraubt. Der Unbekannte flüchtete anschließend in Richtung Ringelsweide.

Um 19.15 Uhr war die Frau zu Fuß auf der Gurlittstraße unterwegs, als ihr ein etwa 20-Jahre alter Mann mit weißer Kappe entgegen kam. Der Unbekannte stieß sie gegen eine Straßenlaterne, entriss ihr die Handtasche und floh anschließend über den dortigen Spielplatz in Richtung Ringelsweide. Zum Glück blieb die Seniorin unverletzt und die Beute des Täters klein. In der Handtasche befand sich lediglich ein leeres Portmonee. Die Fahndung nach dem circa 1,65 Meter großen Südländer, mit kurzer Jacke und dunkler Oberbekleidung verlief bislang ergebnislos.

Körperverletzung:

Hildesheim (ots) - (clk.) HILDESHEIM. Am Samstag, 18.10.2008, 05.55 Uhr, wurde die Polizei über Notruf von einem stark alkoholisierten 22-jährigen Mann aus Hildesheim angefordert. Er war, so seine Schilderung, nach einem Disco-Besuch auf dem Weg nach Hause. Im Bereich der Jakobikirche auf der Hildesheimer Fußgängerzone sei er plötzlich von zwei fremden Männern angegangen worden. Man habe ihm Reizgas ins Gesicht gesprüht und dann zu Boden geschlagen. Die eingesetzten Polizisten stellten gerötete Augen und blutende Mundwinkel bei dem Mann fest. Die Tat könne im möglichen Zusammenhang mit dem Diskobesuch stehen, sagte er der Polizei gegenüber. Es habe dort Streit gegeben. Der 22-jährige wurde in einem Hildesheimer Krankenhaus ambulant behandelt. Von den Tätern liegt eine nur vage Beschreibung vor. Demnach soll es sich um zwei Südländer handeln, die mit sogenannten Bomberjacken bekleidet waren. Hinweise nimmt die Polizei Hildesheim unter Telefon 05121-939115 entgegen.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57621/1285497/polizeiinspektion_hildesheim?search=s%FCdl%E4nder

Strandwanderer
26.10.2008, 12:22
Die täglichen Überfälle vor allem in Bussen und Bahnen sowie zahllose blutige Messerangriffe, verübt von jugendlichen und erwachsenen "Südländern", gehören inzwischen zu den regelmäßigen Zeitungsmeldungen wie der Wetterbericht.

Jetzt hat auch die mit Steuermitteln geförderte Aktion "Gesicht zeigen!" sich dieses Problems angenommen und ein Lehr-Video produziert, wie sich der Bürger gegen Bedrohungen dieser brutalen Art schützen und wehren kann.

Allerdings ist im Drehbuch zum Video einiges durcheinandergeraten:

http://www.youtube.com/watch?v=wJmk39m-Dtw

Unter dem Titel "Mut proben" erteilt ein Edelmigrant einem an seinen Lippen hängenden Trupp von schuldbeladenen Deutschen eine Lektion.

Echte Highlights sind der Spruch


Stellen Sie sich vor, ich bin drei Nazis!

und die schüchterne Frage eines U-Bahn-Fahrgastes am Ende des Films:


Darf ich auch mal?

:D

So mancher von unseren Forums-Gutmenschen und Antifa-Jungaktivisten würde diese Frage wohl auch stellen!

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 14:29
Hauptsache, daß Ausländer hier sich schön wohl fühlen. Hier ein südländischer Wi****. ähm Manipulant selbstverständlich.

21.10.2008
(...)
Harsdorf
(...)
Am Donnerstag gegen 18.40 Uhr onanierte ein junger Mann vor den Augen der Mitfahrer im Regionalexpress. Ein weiblicher Fahrgast forderte den Exhibitionisten auf, seine Handlungen einzustellen. Darauf verließ er in Harsdorf den Zug. Der Täter wird wie folgt beschrieben: 20 bis 25 Jahre alt, dunkle Haare, südländischer Typ, schmales Gesicht, spricht gebrochen Deutsch. Er trug eine weiße Baumwolljacke und Jeans.
(...)
http://www.frankenpost.de/nachrichten/kulmbach/kl/art3969,916097

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 14:35
Hier ging es schon wieder tödlich aus, wobei eine Schußwaffe und kein Messer eingesetzt wurde. War bestimmt ein Jäger oder Büttel dieser Serbe, oder wo hatte dieser die 9mm her?!
Selber schuld: Hätte sich diese nicht auf diesen Südländer eingelassen, wäre sie noch am Leben.


Montag, 27. Oktober 2008
(...)
Ex-Freund tötete zweifache Mutter
Beziehungsdrama im Bezirk St. Pölten: Ein 32-Jähriger schoss seiner 31-jährigen Ex in den Kopf und stellte sich der Polizei

Eine junge Frau wurde Donnerstagabend brutal aus dem Leben gerissen – getötet mit einem Kopfschuss. Der mutmaßliche Täter – ein 32-jähriger gebürtiger Serbe – soll seine Ex-Freundin im Haus ihrer Eltern in Waasen bei Kirchstetten im Bezirk St. Pölten getötet haben. "

Die Tatwaffe, eine Pistole, vermutlich mit Kaliber 9 Millimeter, wurde sichergestellt", so Oberst Ernst Schuch vom nö. Landeskriminalamt (LKA). Das Motiv ist bislang unklar.

Es war Donnerstag, etwa 18 Uhr, als es zu der Beziehungstragödie kam. Die zweifache Mutter Barbara L., 31, hielt sich zu dem Zeitpunkt in ihrem Elternhaus auf. Tatmotiv dürften angebliche Schulden sowie private Streitigkeiten gewesen sein.

Die gemeinsamen Kinder – die vierjährige Tochter und der siebenjährige Sohn – von Barbara L. und Deshir Z. waren zur Tatzeit im Haus. Sie mussten den brutalen Mord an ihrer Mama zwar nicht mitansehen, fanden die Tote allerdings wenig später im Büro auf. Während die Ermittler der Tatortgruppe des nö. Landeskriminalamtes den Schauplatz des Verbrechens untersuchten, wurden die Kleinen im Haus der Nachbarn bereits von einer Psychologin betreut.

Deshir Z., der mutmaßliche Täter, ergriff nach der Tat zunächst die Flucht, griff dann aber zum Handy, so Schuch, und zeigte sich schließlich selber an. Dann legte der 32-Jährige 31 Kilometer zurück und stellte sich bei seinem "Heimat-Posten" in St. Veit. "Er war in einem psychischen Ausnahmezustand", sagte ein Ermittler zum KURIER.
(...)
http://www.kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/248631.php

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 14:38
Ein südländisches Partnerschaftsanbahnungsritual, sofern MESSER?!


24.10.2008
(...)
Kreis Steinburg/ Itzehoe (ots) - Am Donnerstag Abend, gegen 20.30 Uhr, wurde eine 39 Jahre alte Itzehoerin in der Hansestraße/Ecke Dietrich Bonhoeffer Straße (Auffahrt Itzehoer Versicherungen) von vier jungen Männern beraubt. Die Frau wurde festgehalten und mit einem Messer bedroht. Die Täter durchsuchten ihre Kleidung und raubten aus dem Portmonee der Geschädigten, Bargeld und einen Personalausweis.

Die Geschädigte beschreibt die Täter als südländisch aussehend und Anfang 20 Jahre alt, von ihnen trug mindestens einer eine Tarnhose, ein zweiter eine auffällige Jeanshose mit fleckigen Auswaschungen, beide Hosen in Skater - typischer, weiter Form mit tief sitzendem Gesäßteil. Zwei von ihnen trugen dunkle Jacken mit Fellkragen.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52209/1288526/polizeidirektion_itzehoe

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 14:43
Südländer und Nutten...

24. Oktober 2008

"Stern" vermutet einen neuen Bandenkrieg im Milieu zwischen Albanern und Türken - die Polizei wiegelt ab.

Ein Projekt am Straßenstrich in Hamm sorgt für Aufregung. An der Süderstraße 236-238 will eine Münchner Firma einen Millionenbau errichten, in dem mehr als 100 Prostituierte arbeiten könnten. Hinter dem Projekt soll eine Gruppe von alteingesessenen Hamburger und albanischen Bordellbetreibern stecken. Sadri Lipaj ("Albaner-Toni") und Manfred N. ("Bimbo") sollen das Sagen haben. Ein Riesenbordell, das die Machtverhältnisse auf dem Straßenstrich festigen - oder für Riesenärger sorgen könnte, wie es der "Stern" in seiner aktuellen Ausgabe vermutet. Das Magazin berichtet in einer Reportage ("Totgesagte leben länger") über einen türkischen Gangsterboss, der mit den Albanern auf dem Strich noch eine Rechnung offen hat, und vermutet, dass sich im Hamburger Milieu ein Bandenkrieg zusammenbraut.
(...)
http://www.abendblatt.de/daten/2008/10/24/958155.html

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 14:46
Tirol ist bereits auch schon völlig verausländert.


Tirolerin schleppte sich mit Messer im Bauch zu Rettung
Innsbruck, 23. Oktober 2008
Mit einem 30 Zentimeter langen Messer im Bauch hat sich in der Nacht auf Donnerstag eine 26-jährige Tirolerin zu einer Rettungsstelle geschleppt.

Nach Angaben der 26-Jährigen sei sie während eines Spaziergangs von einem unbekannten Mann mit ausländischem Akzent attackiert und beschimpft worden.
(...)
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/tirol/Tirolerin_schleppte_sich_mit_Messer_im_Bauch_zu_Re ttung__383036.ece

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 14:54
Gruppenvergewaltigung von deutschen Teenies ist bei Südvolk sehr populär. Allerdings läßt man sich als Teenie nicht besoffen auf Südländer ein. Die Folgen sind meistens eben sehr unschön. Wer die Gefahr liebt...


23.10.2008
(...)
Vor der Richterin sitzen nun Dragan A. (34), Murat S. (30), Gökhan D. (22) sowie die Brüder Altan (26) und Erkan E. (28). Laut Anklage sprachen sie die betrunkene Frau auf der Tankstelle an, gaben ihr ein Getränk aus. Dann verfrachteten sie das junge Mädchen in ein Taxi und fuhren mit ihr zum Grindelberg. An der Skateranlage legten sie das inzwischen bewusstlose Mädchen ab und entblößten ihren Unterleib. Zwei der Männer nahmen sexuelle Handlungen an ihr vor, die drei anderen hatten mit dem wehrlosen Opfer Geschlechtsverkehr. Gäste einer Party in den Grindelhochhäusern bemerkten das Verbrechen und wählten 110. Die Männer wurden festgenommen.

Die Angeklagten wollten sich gestern nicht zu den Vorwürfen äußern. Saskia K. kann sich noch immer an nichts erinnern. Ob sie bewusstlos wurde, weil sie so viel getrunken hatte oder ob ihr jemand K.o.-Tropfen ins Getränk getan hatte, ist unklar. Die Ärzte im UKE diagnostizierten bei ihr Flecken und Blutergüsse, die wohl von gewaltsamem Anfassen stammen. Saskia K. lässt sich von einer Anwältin vertreten. Der Prozess geht am Montag weiter.
(...)
http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081023/hamburg/panorama/fuenf_maenner_und_ein_wehrloses_opfer.html

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 15:01
"Schön", daß sich auch die Pol***en hier wohlfühlen und nach herzenslust ausleben können.

26.10.2008

37-jähriger Mann erstochen
Lebensgefährtin in Waldau festgenommen
Kassel. Beziehungsdrama im Kasseler Osten: Ein 37-jähriger Mann polnischer Herkunft ist am Sonntagabend in Waldau so schwer durch Messerstiche verletzt worden, dass der herbeigerufene Notarzt ihm nicht mehr helfen konnte. Der Mann starb noch in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Breslauer Straße.

Seine 33-jährige Lebensgefährtin auch sie kommt aus Polen wurde unter dringendem Tatverdacht festgenommen.
(...)
http://www.hna.de/breakingnews/00_20081026222300_dreisieben_jaehriger_Mann_erstoc hen.html

McDuff
27.10.2008, 15:02
"Holländischer" Albaner sticht Leute nieder:

http://www.express.de/nachrichten/region/duesseldorf/mann-sticht-bistro-wirt-nieder_artikel_1224763041671.html

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 15:05
Wiedermal die Folgen von Unstimmigkeiten in einer südländischen Ehe:


24.10.2008 | 18:27 Uhr
POL-FB: Polizei ermittelt wegen Verdacht eines Tötungsdeliktes - 44-Jähriger in Haft - Ehefrau noch vermisst

Friedberg (ots) - BAD NAUHEIM - Nach einem Vorfall in Bad Nauheim am Donnerstagnachmittag sucht die Polize nach der 39-jährigen Arife CAGLA aus Bad Nauheim. Gegen ihren Ehemann wurde am Freitag Haftbefehl erlassen.

Der Polizei in Friedberg war am Donnerstagnachmittag, 23.10.2008, um 14.18 Uhr, gemeldet worden, dass ein mit Blut verschmierter Mann im Bereich der Bodestraße in Richtung Bahngleise unterwegs sei. Sofort wurden Streifen nach dort beordert. Eine Blutspur führte in Richtung Bahngleise. Bei der Suchaktion wurde ein 44-jähriger Mann türkischer Abstammung schwer verletzt auf einem an die Bahnlinie angrenzenden Grundstück aufgefunden. Er hatte blutende Verletzungen an den Armen. Im Rahmen der Suche, bei der auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt war, war auch der Zugverkehr der Main-Weser-Bahn kurzzeitig gestoppt worden. Beim Auffinden des Mannes unterstützten auch die Feuerwehr und Rettungsdienste. Der Mann kam mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Die Polizei geht von einer versuchten Selbsttötung aus. Laut den bisherigen Ermittlungen dürften familiäre Gründe in dem Gesamtsachverhalt eine Rolle spielen. Die 39-jährige Ehefrau des Mannes, ebenfalls türkischer Abstammung, wird seit Mittwoch ermisst. Wie unter anderem von den drei volljährigen Kindern berichtet wurde, kam es nach Streitigkeiten unter den Eheleuten am Dienstag zur Trennung, bei der der Mann aus der ehelichen Wohnung zu Verwandten auszog. Am Mittwoch dürfte es in der ehelichen Wohnung zu einer Auseinandersetzung zwischen den Eheleuten gekommen sein. Seit Mittwoch verliert sich auch die Spur der Ehefrau.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43647/1288551/polizei_wetterau_friedberg/

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 15:08
Hier schon wiedermal der "Klassiker" schlechthin: Südländer, (Ex) Frau, MESSER, tote Frau...


6.10.2008 0:00 Uhr

Wie von Sinnen muss Metin C. zugestochen haben. Der Körper von Gamze C. sei mit Messerstichen übersät gewesen, sagte die Polizei. 20 Mal soll der Ehemann zugestochen haben, der seine Frau umbrachte, weil sie ihn offenbar verlassen wollte.
Auch die „Hürriyet“ berichtete über den Fall. „Das Verbrechen, dass die Berliner traurig stimmt“, so titelte die Zeitung. Der Anriss verwies weiter auf die Titelseite der Europa-Beilage. „Er konnte sie nicht zurückgewinnen, da brachte er sie um“, lautete die Überschrift über dem dortigen Text.
(...)
Die „Hürriyet“ ging nicht so weit ins Detail, hob die Geschichte aber doch dadurch hervor, dass sie sie auf der Titelseite ihrer Europa-Ausgabe brachte. Und sie platzierte darüber einen Bericht über einen ähnlichen Fall aus der Türkei. „Er stach auf seine Frau ein, weil er sie im Traum in den Armen eines anderen sah“, schrieb das Blatt dazu. Illustriert wurde dieser Text mit den Fotos einer hübschen jungen Frau und eines attraktiven jungen Mannes. „Durch den Traum wurde der Ehemann wach. Er nahm sich dann ein Messer und ging ins Bad, wo seine Frau gerade badete. Insgesamt 22 Mal stach er auf sie ein“, berichtete die „Hürriyet“. Danach sei er in die Wohnung seines Vaters gegangen. Auf dem Weg dorthin habe er noch einen Mann erstochen, der seinen Vater mal verprügelt hatte. Gegenüber der Polizei, die ihn in der Wohnung des Vaters fand, habe er einen wirren Eindruck gemacht. „Ich glaube, ich habe jemanden erstochen, hat er gestammelt“, schrieb die „Hürriyet.“
(...)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/;art270,2629300

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 15:19
Jajaja diese ganzen armen armen so menschlichen Flüchtlinge in Absurdistan. Es "menschelt" ja so herrlich in Absurdistan, Dank diesen wertvollsten der wertvollen Menschen.
Krieg in Bosnien ist noch nicht beendet, oder wieso ist diese überhaupt noch hier gewesen?!


17.10.2008
(...)
Zweiter Verhandlungstag im Prozess um tödliche Schüsse auf junge Mutter - "Sehr viel Liebe"

GEMÜNDEN/GIESSEN (hh). Schläge und Misshandlungen gehörten zum Leben der jungen Frau. Der Vater schon hatte ihre Mutter immer wieder verprügelt. Kaum verheiratet, entpuppte sich auch der Ehemann als überaus gewalttätig. Und der Bekannte, der die junge Bosnierin womöglich mit allerlei Versprechungen nach Spanien gelockt hatte, zwang sie offenbar zur Prostitution. Nach einer Vergewaltigung wurde sie schwanger, das Kind aber sollte sie nicht behalten. Ihr "Zuhälter" drohte wohl, das kleine Mädchen zu verkaufen. Da entschloss sich die junge Frau zur Flucht nach Deutschland. Im Asylbewerberheim dann lernte sie einen Mann kennen, der sie besser behandelte. Schon bald kam der erste Sohn zur Welt, zwei weitere folgten. Doch Gewalt blieb ihr Begleiter. Bis zuletzt. Denn Ende Januar wurde die 29-jährige Mutter tot in einem Waldweg in der Gemarkung Gemünden entdeckt. Niedergestreckt mit vier Schüssen. Und wegen Mordes - aus niedrigen Beweggründen und um einen andere Straftat zu verdecken - muss sich ihr Partner vor dem Gießener Landgericht verantworten. Der Vater der drei gemeinsamen Söhne soll sie getötet haben, weil die junge Frau ein eigenständiges Leben führen wollte. Mit den Kindern, aber ohne ihn. Vor dem nämlich war sie ins Frauenhaus geflüchtet. Bereits zum dritten Mal. Doch diesmal wollte sie offenkundig nicht wieder zu ihm zurückkehren. "Sie hat gesagt, dass er sie die Treppe heruntergestoßen hat", sagte eine Mitarbeiterin des Frauenhauses in Fulda am zweiten Prozesstag. Und die 48-Jährige berichtete auch von einem langen Gespräch mit der Frau, in dem diese ihren schwierigen Lebensweg geschildert habe. "Das war der Endpunkt." Denn die junge Mutter - nur wenige Wochen zuvor war der dritte Sohn zur Welt gekommen - war nur knapp einer Querschnittslähmung entgangen.
(...)
http://www.giessener-anzeiger.de/sixcms/detail.php?id=3978748&template=d_artikel_import&_adtag=localnews&_zeitungstitel=1133842&_dpa=

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 15:24
Auch hier Absurdistan pur: mehrfach vorbestraft, nicht hinter Schloss und Riegel, nicht abgeschoben usw. ermöglicht erst diese brutale Tat.
Daß das Leben dieser Frau nun zerstört ist, ist dem Staat wurscht.

25.10.2008

Brutale Vergewaltigung

Geständiger Täter hofft auf Abschiebung
(...)
Am 13. November 1999 vergewaltigt Mohamed T. gegen 22.30 Uhr im Bethmannpark eine Frau. Es ist ein besonders grausiger Fall: T. spricht die Frau an und fragt nach dem Weg zur Bockenheimer Warte. Plötzlich packt er sie am Schal, würgt sie, verlangt Geld. Sie hat keins. Er zerrt sie in einen Torbogen, würgt weiter, tritt sie - sein Opfer bricht sich den Fuß und prellt sich die Rippen. Dann zwingt er sie zum Oralverkehr. Danach will sie fliehen, doch er würgt sie weiter, wirft sie zu Boden, vergewaltigt sie. Schließlich flieht er.

Jetzt steht der 48-jährige T. vor dem Frankfurter Landgericht. Er ist voll geständig. Durch seinen Anwalt lässt er erklären, er bedaure die "unschöne Begebenheit". So ganz könne er sich an die Tat nicht mehr erinnern. Er sei damals von Crack und Kokain abhängig gewesen, habe zudem tüchtig gesoffen. Die Frau ist bis heute traumatisiert, unfähig, feste Beziehungen einzugehen. "Der Angeklagte bedauert das sehr", sagt sein Anwalt. Ursprünglich hätte er die Frau gar nicht vergewaltigen wollen. Er habe gehofft, sie könne ihm Drogen verkaufen.
(...)
T., gebürtiger Marokkaner, der als Beruf Landarbeiter angibt, ist mehrfach vorbestraft, wegen Rauschgifthandel und Urkundenfälschung. Die gefälschten Urkunden brauchte er, um immer wieder nach Deutschland zu kommen. 1988 tat er das das erste Mal. 1995 wurde sein Asylantrag abgelehnt, 1997 und 2002 wurde er in seine Heimat abgeschoben. Er kam wieder. Als der Haftbefehl wegen Vergewaltigung am 10. Juni diesen Jahres kam, saß er bereits hinter Schloss und Riegel: in Abschiebehaft. Die Abschiebung sollte am 1. Juli erfolgen.
(...)
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1619202_Brutale-Vergewaltigung.html

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 15:27
Bereicherung durch einen Drogenneger:


22.10.2008 08:47

Mann bedrohte Lebensgefährtin mit Messer
Nach einem eskalierten Streit schlug Grazer seine Freundin und drohte ihr mit dem Tod.
Ein 21-jähriger Nigerianer und seine 26-jährige Lebensgefährtin gerieten Dienstagabend in der gemeinsamen Wohnung in Streit. Grund dafür war der vom 21-Jährigen betriebene Suchtmittelkonsum und die Abtreibung des gemeinsamen Kindes.

Kniestöße. Im Zuge des Streites versetzte der Mann seiner Lebensgefährtin mehrere Kniestöße in den Bauchbereich. In weiterer Folge holte er ein Küchenmesser und hielt sich dieses vorerst mit der Äußerung sich selbst zu töten an die Brust. Anschließend drohte er damit seiner Freundin.
(...)
http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/1592935/index.do

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 15:30
Bei Südländern wird die Familie ja stets besonders hoch gehalten...


24.10.08

Tochter missbraucht: Zehn Jahre Haft für Familienvater

Dortmund - Ein Familienvater (40) aus Hamm ist am Freitag vom Dortmunder Landgericht wegen sexuellen Missbrauchs seiner Tochter zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Laut Urteil hat sich der Angeklagte zwischen 1996 und 2003 mindestens neun Mal an dem Mädchen vergangen. Die heute 18 Jahre alte Jugendliche hatte die Vorwürfe im Prozess noch einmal bekräftigt. Der Mann hatte dagegen alles bestritten. Er bezeichnete die Anschuldigungen seiner Tochter als Intrige. Als streng konservativer Türke habe er dem Mädchen stets verboten, so aufwachsen zu dürfen wie eine deutsche Jugendliche. Dafür habe sich seine Tochter rächen wollen.
(...)
http://www.mv-online.de/aktuelles/nrw/748389_Tochter_missbra…

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 15:33
Südländische Familiengründung:


24.10.2008 20:30 Uhr
(...)
Entführt, bedroht, genötigt: Bewährungsstrafe

Stadtallendorf. Das Amtsgericht Marburg hat am Freitag die drei Angeklagten im Stadtallendorfer „Ehren-Prozess“ schuldig gesprochen.
(...)
Ein 27-jähriger Mann aus Dortmund hatte die drei Männer angezeigt, die aus einer türkischen Familie in Stadtallendorf stammten. Ihn wollten sie im Februar 2007 mit Gewalt und Drohungen davon überzeugen, die Tochter des ältesten Angeklagten zu heiraten, weil sie von ihm ein Kind erwartete.
(...)
http://www.op-marburg.de/newsroom/lokal/dezentral/lokal/art655,716063

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 15:38
Wie gesagt: Die südländische Familie...

24.10.2008
(...)
Kindermord: 15 Jahre statt lebenslänglich

Wegen der Tötung ihrer zwei Kinder muss eine 37 Jahre alte Frau für 15 Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht Mönchengladbach verurteilte die Frau am Freitag wegen Mordes und ordnete außerdem ihre Unterbringung in der Psychiatrie an.

Von einer lebenslangen Freiheitsstrafe sah das Gericht ab. Die Richter stützten sich dabei auf die Aussagen eines Gutachters, der nicht ausschloss, dass die Frau nach der Einnahme von Medikamenten im Zustand verminderter Schuldfähigkeit handelte.

Laut Urteil hatte die Frau die Trennung von ihrem Ehemann nicht verkraftet. Am Karnevalswochenende 2008 hatte sie mehr als 100 Mal versucht, ihn telefonisch zu erreichen. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass sie dann beschloss, Selbstmord zu begehen und die zwei und acht Jahre alten Kinder mit in den Tod zu nehmen. Sie betäubte die Kinder zunächst mit Tabletten und erwürgte sie dann in ihren Betten. Danach nahm sie selbst eine Überdosis Beruhigungsmittel.
(...)
Ein Sachverständiger hatte der gebürtigen Marokkanerin eine Persönlichkeitsstörung attestiert. Sie war deshalb nach Überzeugung der Richter in ihrer "Steuerungsfähigkeit" bei der Tatausführung eingeschränkt. Da aufgrund der Persönlichkeitsstörung der Frau weitere Straftaten nicht auszuschließen sind, wurde die Unterbringung in der Psychiatrie angeordnet.
(...)
http://www.rp-online.de/public/druckversion/regional/niederrheinsued/moenchengladbach/nachrichten/moenchengladbach/629826/Kindermord-15-Jahre-statt-lebenslaenglich.html

Strandwanderer
27.10.2008, 15:40
Auch hier Absurdistan pur: mehrfach vorbestraft, nicht hinter Schloss und Riegel, nicht abgeschoben usw. ermöglicht erst diese brutale Tat.
Daß das Leben dieser Frau nun zerstört ist, ist dem Staat wurscht.

25.10.2008

Brutale Vergewaltigung

Geständiger Täter hofft auf Abschiebung
(...)
Am 13. November 1999 vergewaltigt Mohamed T. gegen 22.30 Uhr im Bethmannpark eine Frau. Es ist ein besonders grausiger Fall: T. spricht die Frau an und fragt nach dem Weg zur Bockenheimer Warte. Plötzlich packt er sie am Schal, würgt sie, verlangt Geld. Sie hat keins. Er zerrt sie in einen Torbogen, würgt weiter, tritt sie - sein Opfer bricht sich den Fuß und prellt sich die Rippen. Dann zwingt er sie zum Oralverkehr. Danach will sie fliehen, doch er würgt sie weiter, wirft sie zu Boden, vergewaltigt sie. Schließlich flieht er.

Jetzt steht der 48-jährige T. vor dem Frankfurter Landgericht. Er ist voll geständig. Durch seinen Anwalt lässt er erklären, er bedaure die "unschöne Begebenheit". So ganz könne er sich an die Tat nicht mehr erinnern. Er sei damals von Crack und Kokain abhängig gewesen, habe zudem tüchtig gesoffen. Die Frau ist bis heute traumatisiert, unfähig, feste Beziehungen einzugehen. "Der Angeklagte bedauert das sehr", sagt sein Anwalt. Ursprünglich hätte er die Frau gar nicht vergewaltigen wollen. Er habe gehofft, sie könne ihm Drogen verkaufen.
(...)
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/1619202_Brutale-Vergewaltigung.html

Und über der Zeitungsmeldung glotzt uns aus der C & A -Reklame ein neuer Kulturbereicherer an . . .

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 15:42
Südländer, Frau, MESSER, beinahe tote Frau...


23.10.2008
(...)
Willich - Versuchter Mord
Polizei jagt DIESEN Messer-Stecher

Jetzt hat der brutale Messerstecher ein Gesicht! Er steht in dringendem Verdacht, seine eigene Frau niedergestochen zu haben - er wollte sie töten (EXPRESS.DE berichtete ›)!
Nun fahndet die Polizei mit einem Foto nach Zekai Tasdelen. Wer hat den Mann gesehen? Es kann sein, dass er inzwischen einen Vollbart trägt.

Die Polizei warnt: Auch wenn inzwischen die Tatwaffe (ein Klappmesser) gefunden wurde: Zekai Tasdelen kann bewaffnet sein!

Die Ehefrau von Tasdelen schwebt noch immer in akuter Lebensgefahr. Hinweise auf ihren Mann bitte an die Mordkommission "Bonnenring" unter 02162-3770 oder 02161-290.
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/moenchengladbach/polizei-jagt-diesen-messer-stecher_artikel_1224763026871.html

Heinrich_Kraemer
27.10.2008, 15:46
Dank der Überfremdung sind deutsche Weiber zu Freiwild für Südvolk geworden:


22. Oktober 2008
(...)
EVING Zum zweiten Mal in dieser Woche ist in Eving eine junge Frau von einem Sextäter angegriffen worden. Um 7 Uhr wollte der Unbekannte eine 21-Jährige in einen Park zerren, glücklicherweise konnte das Opfer fliehen.
Die junge Frau war auf der Osterfeldstraße in der Nähe des Parkgeländes "An den Teichen" unterwegs, als sie den Verbrecher hinter sich bemerkte. Schon hielt er ihr den Mund zu und zog sie mit sich. Ein Polizeisprecher: "Aufgrund der heftigen Gegenwehr gelang es der Dortmunderin, den Täter abzuwehren."

Polizei glaubt an Wiederholungstat
(...)
Die Polizei geht von einem Zusammenhang zu einem Vorfall am Montag aus, als eine 18-Jährige auf dem Schulweg an der Straße Bauernkamp angegriffen wurde. Die Tatorte liegen nur wenige Hundert Meter voneinander entfernt, auch die Täterbeschreibungen ähneln sich. Es soll sich um einen etwa 25 Jahre alten Mann handeln, 1.72 bis 1.78 Meter, normale Figur, kurze, dunkle Haare, südländische Erscheinung. Seine Kleidung war in beiden Fällen gleich: Ein weißes Kapuzenshirt, darüber eine schwarze Jacke sowie eine dunkle Hose.
(...)
http://www.ruhrnachrichten.de/lokales/dolo/nordost/Dortmunder-Nord-Osten;art2576,388675

Strandwanderer
27.10.2008, 18:53
Arabische Hochzeitsfeier - fünf durch Messerstiche Verletzte


Blutiges Fest

Messerstiche bei arabischer Hochzeitsfeier

250 Gäste feierten in Neukölln eine Hochzeit. Doch als ein 18-jähriger Gast den Festsaal verlassen sollte, eskalierte die Situation: Sowohl er als auch ein 36-Jähriger erlitten Stichwunden. Doch mit der Polizei wollte keiner von ihnen darüber reden.
. . .
Die Beamten leiteten zwei Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Nachdem die Feier für beendet erklärt worden war, blieben noch rund 150 Gäste auf dem Platz vor dem Festsaal. Zwei Parteien beschimpften sich gegenseitig. Die Polizei, die Verstärkung angefordert hatte, trennte beide Gruppen und sprach mehrere Platzverweise aus. Währenddessen wurden auch die Beamten von einigen Gästen beleidigt.


http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Hochzeitsfeier-Stichwunden-Neukoelln;art126,2646285

Unbestätigten Meldungen zufolge plant die Berliner Polizei die Einstellung arabisch- und türkischkundiger Kräfte, welche die jeweiligen Beleidigungen für die Beamten übersetzen.

siehe auch die Leserkommentare!

Quo vadis
28.10.2008, 08:19
Haben 5 Männer eine junge Frau vergewaltigt?

fragt vorsichtig die Bild-Zeitung, zumal man auch hätte 5 Ausländer schreiben können.Sperma von mind. 3 der Angeklagten wurde in der Vagina der Frau gefunden.Es besteht natürlich noch die Möglichkeit, dass sich eine alkoholkranke, nymphomane Deutsche der sexuellen Nötigung und Verführung unschuldiger Migrantenjungs schuldig gemacht hat--mal sehen wie das Urteil ausfällt und wie der Kulturbonus genau verteilt werden wird.


http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/10/28/fuenf-maenner/haben-eine-frau-vergewaltigt.html


Nutzten fünf der Männer die Situation teuflisch aus? Füllten sie die hilflose Frau endgültig ab – und vergewaltigten sie sie gemeinsam? Genau wegen dieses Vorwurfs stehen die Männer jetzt in Hamburg vor Gericht.

Angeklagt: Dragan A. (34, Kroate), Murat S. (30, Türke), Altan E. (26, Deutsch-Türke), sein Bruder Erkan E. (28, Deutsch-Türke) und Gökhan D. (22, Türke). „Wollen Sie etwas zu den Vorwürfen sagen?“, fragt die Richterin. Die fünf Männer antworten: „Nein!“



Laut Anklage schleppten die Männer die bewusstlose Frau in ein Gebüsch – und machten sich über sie her, bis Nachbarn die Polizei riefen. Als die Beamten eintrafen, kniete Gökhan D. vor Sabines nacktem Unterkörper, Murat M. stand mit offener Hose daneben.

Sabine E. konnte sich am nächsten Morgen an nichts erinnern – aber bei einer gynäkologischen Untersuchung fanden die Ärzte in ihr das Sperma der Brüder E. und von Gökhan D. Außerdem hatte sie blaue Flecken an den Oberarmen.

Heinrich_Kraemer
28.10.2008, 13:55
Ein hochqualifizierter Akademiker, auf den Absurdistan nicht verzichten kann. Es ist eben eine ganz andere Mentalität. Für die Kosten steht der Steurezahler gerade. "Profitables" Multikultistan.

25.10.2008
(...)
Krefeld
Mutter hat Angst um entführte Kinder
(...)
Ihr Mann sitzt wegen des Verdachts der Kindesentziehung in Untersuchungshaft. Ihre Töchter Maryam (3) und Iman (5) sind in Jordanien. Und der Mutter fehlt das Geld, um dort auf Herausgabe der Kinder zu klagen.

Wie geht es den beiden Krefelder Kindern Maryam (3) und Iman (5)? Seit Anfang Juli hat ihre Mutter auf diese Frage keine Antwort. „Ich habe Angst um meine Kinder“, sagt die 37-Jährige.

Unter einem Vorwand soll der eigene Vater die Mädchen nach Jordanien gelockt haben (die RP berichtete exklusiv). In dem moslemischen Staat soll seine Familie die Kinder festhalten. Der Vater – ein Arzt aus Krefeld – sitzt deshalb seit Juli in Untersuchungshaft im Gefängnis an der Steinstraße. Die Justiz befürchtet Fluchtgefahr. Mitte November wird der 48-Jährige wegen Kindesentzugs angeklagt.

„Wenn ich bei seiner Familie in Jordanien anrufe, werde ich beschimpft“, berichtet die Mutter von Maryam und Iman. „Ich bin für die Familie die Böse, die dafür gesorgt hat, dass mein Mann im Gefängnis sitzt.“ Sie habe große Sorgen, dass die Familie des Mannes den Zorn an den Kindern auslassen.

„In Jordanien gilt die Scharia“

Rechtsanwalt Dominik Meyer zu Schlochtern ist Fachanwalt für Familienrecht. Die Mutter von Iman und Maryam ist seine Mandantin. „Das Problem ist, dass in Jordanien die Scharia gilt – das Gesetz des Islam“, erklärt er. „Die Kindsmutter ist dort quasi rechtlos.“ Es sei sehr schwierig, aufgrund eines deutschen Rechtstitels in Jordanien die Herausgabe der Kinder zu erzwingen – obwohl Maryam und Iman einen deutschen Pass haben.

Weil ihr Mann keinen Unterhalt zahlt, lebt die Mutter der beiden Kinder derzeit von Hartz IV. „In Deutschland erhält sie Prozesskostenhilfe“, erklärt ihr Anwalt. Aber um erfolgreich zu sein, müsste eigentlich in Jordanien Anklage erhoben werden. „Doch dafür fehlt meiner Mandantin das Geld.“
(...)
www.rp-online.de/public/article/krefeld/630209/Mutter-hat-Angst-um-entfuehrte-Kinder.html

Heinrich_Kraemer
28.10.2008, 14:04
Hier mal wieder ein Erfahrungsbericht einer deutschen Sextouristin, die ihre Ehe aufgab für einen tunesischen Gigolo.
Fazit: Brunzdumm.


Für Geld log er das Blaue vom Himmel.
Ich fuhr voriges Jahr mit meiner Familie nach Tunesien in den Urlaub. Es war sehr schön. Am dritten Tag lernten wir IHN im Hotel kennen, er malte Henna. Meine Tochter war total begeistert.
(...)
Wir hielten den Kontakt und ich beschloss im August noch einmal mit meiner Cousine nach Tunesien zu fliegen. Ich kam mit meinen Kindern und meiner Cousine im Hotel an, und er freute sich so sehr mich zu sehen. Ich war überglücklich.
Wir verbrachten die ganzen Tage zusammen, es war wie im Traum. Er liebte meine Kinder und sie liebten ihn. Es war alles perfekt.
Dann kam er zu mir und bat mich um Hilfe. Er brauchte Geld weil sein Vater krank war und er Medikamente brauchte. Ich half ohne zu überlegen, ich liebte ja diesen Mann.
Ich fuhr wieder nachhause und trennte mich von meinem Mann und beschloss im Oktober wieder nach Tunesien zu fliegen. Ich kam an und alles war super, wir waren verliebt und glücklich. Nach ein paar Tagen fing es an, dass er immer wieder Geld brauchte. Wir gingen einkaufen und ich kaufte ihm nur teure Designerklamotten, eine Designeruhr und half ihm und seiner Familie wo ich konnte.
Er bat mich darum, zu seinen Eltern mitzufahren, was ich gerne tat. Sie waren super nett zu uns und ich sah, dass sein Vater wirklich sehr krank war.
Ein paar Tage später fing er an, mir vorzuschreiben, was ich anzuziehen habe und was nicht. Als ich mich dagegen wehrte, schlug er mir ins Gesicht. Ich war geschockt. Er fing sofort an, sich zu entschuldigen. Ich war so naiv und glaubte ihm.Ich fuhr nach Deutschland zurück und machte alle Papiere fertig, um ihn nach Deutschland zu holen. Wir planten unsere Hochzeit. Ich kaufte ein Brautkleid und bereitete alles für ihn vor. Ich schwebte im 7.Himmel.
Er gab mir eine neue Handynummer von sich. Aber nach einer Weile funktionierte die nicht mehr und ich konnte ihn nicht mehr erreichen. Ich wurde bald verrückt vor Sorge. Als ich es wieder einmal versuchte, meldete sich eine junge Frau. Ich fragte, wer sie sei und sie sagte, sie wäre die Freundin von H. und lebt in Kroatien. Wir beide fielen aus allen Wolken, denn wir waren zur selben Zeit mit ihm zusammen. Wir beendeten die Sache mit H. sofort. Der lachte nur und sagte, „es gibt noch andere Frauen mit Geld.“
Wir fanden im Nachhinein noch drei andere Frauen mit denen er zusammen war.
Er meldete sich immer wieder und wollte mir weiß machen, dass er nur mich liebte. Aber es war mir egal. Ich bin froh, dass die Sache vor der Hochzeit rausgekommen
ist. Ich habe zwar viel Geld verloren, aber mir geht es jetzt wieder gut. Dass ich vor Liebe so blind war kann ich heute nicht mehr verstehen!
(...)
http://www.1001geschichte.de/Publikation173.pdf

Heinrich_Kraemer
28.10.2008, 20:52
Folgemeldung zu: Tötungsdelikt an 39-jähriger Arife CAGLA

28.10.2008 | 17:11 Uhr

FRIEDBERG / GIESSEN / BAD NAUHEIM - Der am Montagnachmittag aufgefundene Leichnam der 39-jährigen Arife CAGLA aus Bad Nauheim (wir berichteten) wurde am Dienstagnachmittag in der Gerichtsmedizin in Gießen obduziert. Wie festgestellt wurde, waren ihr mehrere Messerstiche im Oberkörper-Bauchbereich zugefügt worden. Der 44-jährige Ehemann gestand zwischenzeitlich die Tat ein. Demnach war ein schon seit einiger Zeit andauernder Ehestreit am Mittwoch, 22.10.2008, in der ehelichen Wohnung in Bad Nauheim eskaliert. Der Mann hatte anschließend die Frau in eine Decke gewickelt und in einem Kunststoffsack mit dem Pkw weggebracht. Auf dem eingezäunten Gartengrundstück eines Bekannten in der Feldgemarkung von Friedberg-Dorheim, das er neben einigen anderen Grundstücken betreute, hatte er den Leichnam noch am Mittwoch vergraben. Den weinroten Pkw Ford Sierra ließ er am Donnerstagmorgen verschrotten. Der 44-jährige Beschuldigte befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft.
(...)
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43647

Heinrich_Kraemer
28.10.2008, 21:00
Südländer und Nutten...
Absurdistan wie es leibt und lebt.


27.10.2008
(...)
VERURTEILT Abgeschoben UND DOCH WIEDER DA

Ein Muskelberg mit Sonnenbrille und Arm-Tattoo sorgt im Milieu für Unruhe. Er hat eine Kugel im Bauch – aber das hält ihn nicht davon ab, der Luden-Konkurrenz den Kampf anzusagen.

Ihre Zeit sei „abgelaufen“. Musa A. (40), genannt „Türken-Musa“, fordert Geld und verlangt Macht. Er wurde im Jahr 2000 verurteilt, saß viereinhalb Jahre im Knast, wurde dann abgeschoben. Für die SPD ist es ein Unding, dass jemand, der zumindest indirekt Straftaten androhe, jetzt wieder frei in Hamburg herumläuft.
(...)
http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/10/27/tuerken-musa/wieder-zurueck-im-rotlicht.html

Heinrich_Kraemer
29.10.2008, 14:06
Ein südländischer Liebesbeweis der motorosierten Art.


26. September 2008 12:53 Uhr
LÜNEN/ MÜNSTER Im Prozess um den möglicherweise absichtlich herbeigeführten Autounfall auf der B474 bei Ahaus ist der Angeklagte Liridon H. (24) aus Lünen am Freitag vor dem Schwurgericht Münster schwer belastet worden.

Die Mutter der Ex-Freundin (19) des Angeklagten – eine 45-jährige Schneiderin aus Ahaus - sagte in ihrer Zeugenvernehmung: „Meine Tochter hat mir erzählt, dass er damals absichtlich in den Gegenverkehr gefahren ist.“ Auch die Staatsanwaltschaft ist davon überzeugt, dass der Frontalzusammenstoß, bei dem am 19. März drei Menschen zum Teil schwer verletzt worden waren, kein Unfall, sondern ein geplanter Mordversuch war.

Liridon H. habe seine neben ihm sitzende Freundin aus Ahaus umbringen wollen, heißt es in der Anklageschrift. Der Lüner behauptet dagegen, er sei damals am Steuer ohnmächtig geworden. Es habe nicht einmal einen Streit mit seiner früheren Partnerin gegeben.

Die Mutter der 19-Jährigen kann dies jedoch nicht glauben. „Seit die Beiden getrennt waren, gab es nur noch Ärger“, erinnerte sie sich am Freitag. Der Angeklagte habe die gesamte Familie mit Telefonanrufen terrorisiert und sei dem Mädchen immer wieder nachgelaufen.
(...)
http://www.emsdettenervolkszeitung.de/lokales/lulo/Luenen;art928,368160

Heinrich_Kraemer
29.10.2008, 14:11
Südländischer Partnertausch wider Willen?


29.10.2008
(...)
Einen Freispruch forderte Verteidiger Dr. Gebro Dobarnay gestern für seinen 36 Jahre alten Mandanten vor der 4. kleinen Strafkammer am Limburger Landgericht. Der 36-Jährige war von einem Schöffengericht in erster Instanz im Januar dieses Jahres wegen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. «Das Gericht in erster Instanz hat meinen Mandanten trotz unklarer Beweislage innerhalb eines Tages verurteilt. Das alleine erfüllt mich mit Fassungslosigkeit», sagte der Verteidiger.
(...)
Eine Vergewaltigung wurde von keinem der Mediziner ins Kalkül gezogen, da die Frau, es handelt sich wie bei dem Angeklagten um türkische Staatsangehörige, im Rahmen der Untersuchungen keine entsprechenden Äußerungen von sich gab.
(...)
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.5265448.de.htm

Heinrich_Kraemer
29.10.2008, 14:15
Hier ging es schon wieder tödlich aus. MESSER wurde diesmal aber keines verwendet, sondern eine Pistole. Ist ganz sicher Jäger dieser Südländer, Verbindungen in die Unterwelt garniemals nicht.
Er kann ja auch gar nichts dafür, sofern er Stimmen hörte. Absurdistanische Strafmilderung?!!!


28.10.2008
(...)
Zwei unabhängige psychiatrische Sachverständige hatten den Angeklagten, einen 34 Jahre alten Türken, der im Dezember vergangenen Jahres im Löhnberger Ortsteil Niedershausen seine Frau erschossen haben soll, während des Prozesses als Simulanten eingestuft, der keinesfalls an einer Schizophrenie leiden würde. So urteilte der bis zu diesem Zeitpunkt den Angeklagten behandelnde Arzt Dr. Schmidtbauer von der forensischen Klinik in Haina. Mit dem vom Gericht bestellten unabhängigen Gutachter, Professor Michael Osterheide, hatte sich der Angeklagte nicht unterhalten und ein aufklärendes Gespräch verweigert. Nach den vorgetragenen Gutachten wurde der Angeklagte von der psychiatrischen Klinik in Haina einem Untersuchungsgefängnis zugeführt.
(...)
Die 2. Schwurgerichtskammer am Landgericht unter Vorsitz von Karin Walter hatte für gestern eine Urteilsverkündung im Fall gegen einen 34 Jahre alten Türken vorgesehen, der am 12. Dezember vergangenen Jahres seine Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Löhnberg-Niedershausen mit einem Pistolenschuss getötet haben soll. Vor Gericht hat sich der Mann bisher zu dem Vorfall nicht geäußert. Bei der Polizei hatte er geäußert, fremde Stimmen hätten ihm befohlen, seine Gattin zu töten.
(...)
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.5262572.de.htm

Heinrich_Kraemer
29.10.2008, 14:20
Eine weitere MESSERTAT durch Südländer läßt nicht lange auf sich warten. Krimineller Alltag in Absurdistan.

28.10.2008
(...)
Er stach auf die Geliebte seines Sohnes (19) ein – weil ihm die 50-Jährige für seinen Sohn zu alt war (EXPRESS berichtete ›). Jetzt ist der 43-jährige Mann tot! Er hat sich in seiner Zelle im Knast erhängt.

Das Drama in Zelle 120 im Haus 5 des Klingelpütz. Hier erhängte sich der Familienvater aus Bonn-Auerberg an seinem Bettgestell. Wurde der Türke nicht mit seiner Tat fertig?

Vor neun Tagen hatte ihn die Polizei im zweigeschossigen Trakt für Untersuchungshäftlinge abgeliefert. Der Vorwurf: versuchter Mord. Darauf stehen viele Jahre Knast.

Der Alarm kam von Häftlingen. Knackis, die sich in der Freistunde im Hof aufhielten, hatten durchs Gitterfenster einen Blick in die im Erdgeschoss liegende Zelle des Bonners riskiert. Sie sahen ihn regungslos an seinem Bett liegen.
(...)
Am Tattag fuhr der 19-Jährige mit seiner Freundin und deren Tochter (12) zu den Eltern, um Post abzuholen. Der 43-jährige Vater riss plötzlich die Beifahrertür auf, rammte der verhassten Frau ein Messer in den Körper. Eine Not-OP rettete der Frau das Leben.
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/nach-mordversuch-in-der-zelle-erhaengt_artikel_1224763050880.html

Strandwanderer
29.10.2008, 18:29
13jährige zwangsverheiratet, sie und ihre 10jährige Schwester vergewaltigt!

Sicher kein Einzelfall im islamisch geprägten Pakistan:


Ende Juni 2008 waren die beiden christlichen Mädchen entführt worden, als sie auf der Strasse Früchte kauften. Danach sagten die Entführer, die Mädchen hätten sich zum Islam bekehrt und sie forderten deshalb das Sorgerecht, da Muslime in Pakistan nicht von Christen erzogen werden dürfen. Am 9. September erwirkten Anwälte der Menschenrechtsbewegung CLAAS („Centre for Legal Aid Assistance and Settlement“), dass die zehnjährige Aneela zu ihren Eltern zurückkehren darf. Die Anwälte bewerteten dies als seltenen und bedeutenden Fall für die Menschenrechte in Pakistan.

Laut Aneela Masih wurden sie und ihre Schwester vergewaltigt, eingesperrt und gezwungen, sich zum Islam zu wenden. Die bewaffneten Männer hätten den Kindern mit dem Tod gedroht und wenn sie nicht parieren und alles tun würden, was man von ihnen verlangt, würden auch die Eltern umgebracht.



http://www.pi-news.net/2008/10/13-jaehriges-maedchen-zwangsverheiratet/

Alfred
30.10.2008, 16:18
Lesbisches Paar in Berlin zusammengeschlagen

Zwei Unbekannte hatten das Paar am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord erst angepöbelt und dann brutal geschlagen. Als eine der Frauen am Boden lag, traten die Täter weiter auf sie ein und besprühten beide mit roter Farbe. Immer wieder wurden in den vergangenen Monaten Homosexuelle in Berlin angegriffen. Doch oft schweigen die Betroffenen – aus Angst.

Aber Achtung... denn, und das ist neu :

Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen, da eine „homophobe Motivation“ nicht ausgeschlossen werden könne.

Weiteres Zitat :

Auffällig sei vor allem die Abneigung türkisch- und arabischstämmiger Jugendlicher gegen Homosexuelle.

Zum Artikel : Klick (http://www.morgenpost.de/berlin/article966084/Lesbisches_Paar_in_Berlin_zusammengeschlagen.html)

Strandwanderer
30.10.2008, 16:22
Tritt der Staatsschutz eigenlich auch in Aktion, wenn eine deutschenfeindliche ("germanophobe") Motivation nicht ausgeschlossen werden kann?

Wäre das so, müßte das Personal der Abteilung um das 10fache aufgestockt werden.

Alfred
30.10.2008, 16:36
Tritt der Staatsschutz eigenlich auch in Aktion, wenn eine deutschenfeindliche ("germanophobe") Motivation nicht ausgeschlossen werden kann?

Wäre das so, müßte das Personal der Abteilung um das 10fache aufgestockt werden.

Es gibt sowas nicht....deutschenfeindliche ("germanophobe") Motivation

Das weisste doch...

Strandwanderer
31.10.2008, 16:29
Schwarzafrikaner infiziert deutsche Frau mit aggressivem HIV-Virus

Die Polizei fragt: Wer kennt den abgebildeten Mann?

zum Artikel mit Foto: http://www.news-on-tour.de/?p=2716#more-2716


Köln / Aachen / Düren - Wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei Köln gegen einen unbekannten Mann, der im Verdacht steht, Mitte 2006 eine Internetbekanntschaft in Köln-Kalk mit HIV infiziert zu haben. Gegenüber der Geschädigten gab er sich im April 2006 als nigerianischer Staatsangehöriger mit dem Namen Emmanuel Adebukola Adebolarinwa aus. Gemeldet wäre er im Raum Düren / Aachen.

Nach der Trennung erfuhr die Frau, dass sie sich mit einem sehr aggressiven westafrikanischen Stamm des menschlichen Immunschwäche -Virus angesteckt hatte. Die Polizei Köln schließt nicht aus, dass es weitere mögliche Geschädigte gibt. Personen, die sexuellen Kontakt mit dem Abgebildeten hatten wird empfohlen, sich in ärztliche Behandlung zu begeben.

Bei dem Täter handelt es sich vermutlich um einen Schwarzafrikaner mit athletischer Figur. Er ist etwa 190 bis 195 cm groß. Seine Vorderzähne stehen etwas auseinander. Er spricht Englisch.

Finde ich ja unwahrscheinlich scharfsinnig von der Polizei, daß sie vom Bild des Mannes geschlossen haben, daß es sich um einen Schwarzafrikaner handelt!
Neben dem Foto hat die Frau ja nun ein weiteres Andenken an die Romanze!

D-Moll
31.10.2008, 18:05
Man kann gar nicht so schnell kotzen , wie täglch Straftaten durch unsere Kulturbereicher enstehen . Und das nicht nur in Deutschland.

Andere Europäichen Staaten geht es leider auch ähnlich.

Wer stopt den Wahnsinn?

Heinrich_Kraemer
03.11.2008, 13:02
Ach wie schön, daß auf Steuerkosten Ausländerinnen vom Staat von deren eigenen südländischen Gepflogenheiten errettet werden.


02.11.2008

Frauen vorm Abflug in die Zwangsehe gerettet

Die Bundespolizei hat mit ihrem Eingreifen auf dem Flughafen Tegel offenbar die Zwangsehe zweier junger Berlinerinnen libanesischer Herkunft mit einem Geschäftsmann aus dem Libanon verhindert. „Hatun und Can“ half den beiden Berlinerinnen.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Reinickendorf-Zwangsehe;art270,2651184

Heinrich_Kraemer
03.11.2008, 15:57
Südländer, Ex, tote Ex...


3.11.2008
(...)
Zeugin im Gericht - Schwere Vorwürfe gegen die Polizei
STEPHANIE LAMPRECHT

Zweiter Prozesstag gegen den Todesstalker Ali U. (37) aus dem Karoviertel: Gestern erhob die Klassenlehrerin seines Sohnes (8) schwere Vorwürfe gegen die Polizei: "Ich hatte den Eindruck, die Kripo beschönigt das Verhalten des Mannes." Ali U. hatte seine Ex-Freundin monatelang bedroht, bevor er sie am 26. März vor den Augen des gemeinsamen Sohnes in ihrer Wohnung an der Glashüttenstraße erschoss.
(...)
http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20080916/hamburg/panorama/zeugin_im_gericht_schwere_vorwuerfe_gegen_die_poli zei.html

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 13:07
- doppelt -

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 13:08
Klassiker: Südländer, sich scheinbar trrennende Frau, MESSER, tote Frau...



18:53 | 15.09.2008
SCHLOSSWIL BE – In rasender Eifersucht hatte der 46-Jährige seine Frau erstochen. Vor dem Richter präsentierte er sich nun als ein Häufchen Elend – und gab dem Internet die Schuld.

«Ich habe die Besinnung verloren, war nicht mehr ich selber», schluchzte der marokkanisch-schweizerische Doppelbürger heute zum Prozessauftakt vor dem Kreisgericht Konolfingen in Schlosswil.
(...)
Einige Tage vor der Tat hatte die Frau ihrem Mann eröffnet, sie habe einen anderen kennengelernt. Er solle die gemeinsame Wohnung verlassen. «Das Internet hat mein Leben zerstört», rief der Angeklagte aus. Internetflirts seiner Frau hatten schon seit zwei Jahren seine Eifersucht geweckt.
(...)
http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/frau-erdolcht-bittere-traenen-vor-gericht-100452

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 13:13
Abenteuer Autofahren in Absurdistan, Dank der südländischen "Bereicherung":


Das Auto als Mordwaffe
Im Westen, 03.11.2008, DerWesten, 2 Kommentare, Trackback-URL
Münster. Weil er mit seiner Ex-Freundin auf dem Beifahrersitz gezielt in den Gegenverkehr gerast war, muss ein 24 Jahre alter Mann für neun Jahre ins Gefängnis.

Das Landgericht Münster verurteilte einen 24-Jährigen am Montag unter anderem wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung. Die Staatsanwaltschaft hatte zwölf Jahre Haft gefordert. Der Mann soll im März zwischen Legden und Ahaus im Kreis Borken mit Tempo 100 bewusst in ein entgegenkommendes Auto gefahren sein, weil sich die junge Frau endgültig von ihm habe trennen wollen. Der Fahrer des anderen Autos erlitt einen Bruch der Kniescheibe und Prellungen, die 19-Jährige kam mit einer Gehirnerschütterung und blauen Flecken davon.
(...)
http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2008/11/3/news…
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Herkunft des Täters wird hier systemmedientypisch scon wieder p.c. verschwiegen.

Kuckst Du aber hier: http://www.emsdettenervolkszeitung.d...;art928,368160
(...)
LÜNEN/ MÜNSTER Im Prozess um den möglicherweise absichtlich herbeigeführten Autounfall auf der B474 bei Ahaus ist der Angeklagte Liridon H. (24) aus Lünen am Freitag vor dem Schwurgericht Münster schwer belastet worden.
(...)

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 13:22
Staatliches Handeln?! Sollte wohl besser heissen: Mehr Steuergeld verschwenden und noch mehr Ausländer reinlassen.


3.11.2008 0:00 Uhr
(...)
Berlin
2000 Frauen in Not durch Zwangsheirat

Allein dieses Jahr suchten 2000 Frauen Hilfe beim Berliner Verein "Hatun und Can Frauennothilfe". Der Integrationsbeauftragte Günter Piening fordert den Senat zum Handeln auf.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Titelseite-Zwangsehe;art692,2651789

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 13:38
Gruppenvergewaltigung deutscher Teenies ist bei Südländer sehr populär.


03.11.2008
(...)
Hamburgerin (18) im Wodka-Rausch missbraucht
von Dino Schröder
Langsam kommt Licht in den Prozess gegen die fünf Angeklagten, die eine 18-Jährige nach einer Partynacht auf dem Kiez bei einer Skateranlage am Hamburger Grindelberg missbraucht haben sollen.

Fest steht, dass drei der Sex-Täter intimen Kontakt mit der jungen Frau hatten. Das beweisen Penisabstriche. DNA-Spuren vom Opfer wurden bei Altan E. (26), seinem Bruder Erkan E. (28) und bei Gökhan D. (22) nachgewiesen.
(...)
http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/11/03/vergewaltiger-prozess/hamburgerin-im-wodka-rausch-missbraucht.html

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 20:07
Multikrimineller Alltag in Absurdistan: Frauen als Freiwild für Südländer.


03.11.2008 | 11:20 Uhr
POL-DO: Unbekannter Sexgangster überfiel 21-Jährige - Polizei bittet um Hinweise
(...)
Opfer eines bisher unbekannten Sexualstraftäters wurde am Sonntag, den 02.11.2008, 03.32 Uhr, in der nördlichen Dortmunder Innenstadt eine 21-jährige Dortmunderin.
(...)
Der Täter wird als Mann, ca. 25 - 35 Jahre alt, Südländer, 1.70 - 1.75 m groß mit schlanker Statur und schmalem Gesicht beschrieben. Er trug einen "Dreitagebart" und hatte kurze, nach oben gekämmte Haare. Seine Bekleidung bestand aus einer Jeans und einem schwarzen Kurzmantel aus Wolle.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/1293850/polizei_dortmund

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 20:12
Hätten die Behörden hier richtig reagiert, wäre das nicht passiert.

31.10.2008
Zoran D. bedroht und misshandelt seine Frau immer wieder – obwohl die beiden seit 3 Jahren getrennt sind. Bis der vorbestrafte Serbe in ihrer Wohnung ein Blutbad anrichtet.
(...)
Ein anderer Nachbar hat bereits die Polizei alarmiert. Die Beamten treffen ein Blutbad an. Zoran D.* (50) hat auf seine von ihm getrennt lebende Frau Ozrenka D.* (45) geschossen. Dann hat sich der Taxifahrer die Pistole selber an den Kopf gesetzt und abgedrückt. Ozrenka D. überlebt schwerverletzt. Ihr Ex-Mann stirbt noch in der Wohnung.
(...)
http://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/taxifahrer-zoran-schiesst-seine-ex-frau-nieder-104181

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 20:21
Hauptsache, daß sich Südvolk auf unsere Kosten nach südländischer Herzenslust in unserem eigenen Land ausleben kann.


30.10.2008 | 11:51 Uhr
POL-MFR: (1957) Passantin sexuell belästigt
Nürnberg (ots) - Erneut trat im Stadtgebiet Nürnberg ein unbekannter Exhibitionist auf. Er belästigte gestern Abend (29.10.2008) eine 33-jährige Frau in der Rothenburger Straße.
(...)
Beschreibung: ca. 30 - 35 Jahre alt, ca. 165 - 170 cm groß, schmächtige Erscheinung, kurze, dunkle Haare, südländisches Aussehen, trug dunkle Hose, schwarze Kunstlederjacke mit weißem Streifen an den Ärmeln, auf der Brust die Aufschrift "wheeli".
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6013/1291856/polizeipraesidium_mittelfranken

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 20:29
Hätte aus Absurdistan sein können: Mehrfach vorbestraft, auf freiem Fuß, bekommt für eine Vergewaltigung wieder nur Bewährung.

Fazit: Abenteuer südländische Gastronomie für Teenies und Frauen.


Ein Besuch der Zürcher Langstrasse hat sich für eine gerade 17-jährige Frau aus dem Bezirk Meilen als Albtraum entpuppt. Sie wurde auf der Damentoilette eines türkischen Restaurants von einem Angreifer zum Oralverkehr gezwungen und vergewaltigt.
(...)
Es war in der Nacht auf den 12. Februar 2008, als der vorbestrafte Anatolier in einem türkischen Restaurant an der Langstrasse eine 17-jährige Schweizerin ansprach. Die junge Frau aus dem Bezirk Meilen erklärte kurz darauf, dass sie nun auf die Toilette gehen müsse und nachher nach Hause an die Goldküste gehen würde.
(...)
Als die Geschädigte kurz darauf die Polizei über die brutale Sex-Attacke informierte, wurde sie vom Täter allerdings mit dem Tode bedroht.
(...)
Wie vor Gericht heraus kam, führt der Angeklagte ein unheimliches Doppelleben. Gegen aussen hin gilt der Lagerist als arbeitsam und zuverlässig. Zudem hat er kürzlich geheiratet und führt mit seiner ahnungslosen Frau das Leben eines braven Ehemannes. Sein anderes Gesicht offenbart sich in den Strafakten. So wurde er bereits vor zwei Jahren wegen Angriffs zu einer bedingten Gefängnisstrafe verurteilt. Im Juli 2006 kam es zu einem erneuten Vorfall, als er bei einer Zürcher Tankstelle einen Italiener aus nichtigem Anlass spitalreif prügelte. Noch während der laufenden Strafunteruntersuchung kam es zum schweren Sexualdelikt.
(...)
Trotzdem hatte der Angeklagte noch einmal Glück. Aufgrund seines umfassenden Geständnisses und Reue – so hat er sich beim Opfer persönlich entschuldigt – setzte das Gericht im Sinne einer allerletzten Chance eine gerade noch bedingte Freiheitsstrafe von zwei Jahren fest.
(...)
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/-Ich-habe-etwas-ganz-Dreckiges-gemacht--26416770

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 20:32
Das Weiberklo ist offensichtlich für Südländer ein beliebter Aufenthaltsort.


28.10.2008, 12:49 - Kriminaldirektion Mainz

Mainz, Spanner auf der Damentoilette


In einem Baumarkt in der Max-Hufschmidt-Straße besuchte eine junge Mitarbeiterin die Damentoilette am 25.10.2008, 14:37 Uhr, und entdeckte, dass sie mit einem Spiegel, der unterhalb der Toilettentrennwände durchgestreckt wurde, beobachtet werden sollte. Sie verließ die Toilette und wartete dann mit Kollegen vor den Räumlichkeiten, bis nach kurzer Zeit ein Mann (südländisch, dunkle Haare, circa 175 cm, blaue Jeans und dunkler Pullover) heraus kam und den Markt direkt verließ. Als der Fremde bemerkte, dass er von den Mitarbeitern verfolgt wurde, rannte dieser in ein naheliegendes Gebüsch und verschwand. Die Ermittlungen laufen.
(...)
http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/f6a/presse.jsp?uMen=f6a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&sel_uCon=fe76c198-91af-c11c-5ec3-f110b42f27b4&page=1&pagesize=10

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 20:37
Schon wieder ein südländischer Kinder*freund* in Aktion. Die grünen Kinder*freunde* werden jubelieren, angesichts der missbrauchten Kinder und dem akzentfreien Deutsch dieses Südländers.


30.10.2008 | 12:50 Uhr
POL-HA: Exhibitionist lockt kleine Mädchen in einen Keller
Hagen (ots) - Zwei kleine Mädchen, vier und fünf Jahre alt, sind am vergangenen Samstag in Hagen-Altenhagen die Opfer eines Exhibitionisten geworden.
(...)
Dort angekommen, zog der Mann plötzlich seine Hose herunter und manipulierte vor den Augen der Mädchen an seinem Geschlechtsteil. Anschließend zog er sich wieder an, verließ mit den Kindern das Haus und verschwand dann in unbekannte Richtung. Inzwischen hat die Hagener Polizei eine recht detaillierte Beschreibung des jungen Mannes und fragt, wer Angaben zu diesem Mann machen kann. Er soll ca. 18 Jahre alt sein und ein südländisches Erscheinungsbild (möglicherweise Italiener) haben. Er sprach akzentfrei deutsch. Weitere Beschreibung: ca. 180 - 185 cm groß, kräftige Statur.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30835/1291928/polizei_hagen

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 20:41
Hoffentlich schaffts der Polizist.


Donnerstag, 30. Oktober 2008 18:30
(...)
Nach einem Streit mir seiner Frau hat sich ein 27-Jähriger betrunken und in sein Auto gesetzt. Offensichtlich in der Absicht sich umzubringen rast der Mann als Geisterfahrer frontal in ein entgegen kommendes Fahrzeug. Während der Lebensmüde mit Prellungen davon kommt, schwebt das Opfer, ein Polizist, in Lebensgefahr.
(...)
BMW-Fahrer Akbari F. geht es viel besser. Im Krankenhaus Wandsbek diagnostizierten die Ärzte lediglich Prellungen. In seinem gut geschützten, bulligen Geländewagen hatte der Autohändler den Frontalzusammenstoß, mit dem er sich eigentlich das Leben nehmen wollte, nahezu unverletzt überstanden. An der Unfallstelle war der Afghane noch herum gelaufen. Ein Atemalkoholtest ergab den Wert von 1,9 Promille. „Wir haben eine Blutprobenentnahme angeordnet“, sagt Kunz. „Den Führerschein des Mannes stellten die Kollegen noch am Unfallort sicher.“
http://www.morgenpost.de/vermischtes/article967930/Geisterfahrer_will_sich_umbringen_und_rast_in_Auto .html

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 20:48
Sehr viel Glück für dieses Mädchen.


30.10.2008 | 15:59 Uhr
(...)
Kempen (ots) - Erst heute zeigte eine 14-jährige Schülerin den Überfall an, der sich gestern in Kempen, Am Gymnasium ereignet hatte. Die Schülerin fuhr gegen 11:30 Uhr mit ihrem Fahrrad in Richtung Gymnasium. Hinter einem Baum, so gab das Mädchen an, sei plötzlich ein Mann hervorgesprungen und habe ihren Fahrradlenker festgehalten. Mit der anderen Hand bedrohte er die Schülerin mit einem Messer und forderte das Mädchen auf, abzusteigen. Die Schülerin fuhr jedoch weiter, bis der Mann den Lenker losließ. Im Zurückschauen bemerkte sie, dass der Unbekannte ihr durch die Ludwig-.Jahn-Straße bis zum Krankenhaus laufend folgte.

Die Schülerin beschreibt den Mann wie folgt:

Etwa 180 cm groß, ca. 20 Jahre alt, muskulös. Er hatte dunkle, kurze, nach hinten gekämmte Haare und eine Narbe auf der linken Wange. Er trug ein dunkles Sweatshirt mit Kapuze, eine blaue Jeanshose und Sneakers. Er sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65857/1292178/kreispolizeibehoerde_viersen

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 21:06
Hier hat man sich geeinigt. Wie lange bleibt dieser Asylant eigentlich noch hier?!

03.11.2008 21:51 Uhr
(...)
Sex im Asylantenheim keine Vergewaltigung
(...)
Rinteln. Vier Jahre nach einem dubiosen Vorfall im Asylbewerberheim am Bahnhofsweg ist ein 44-jähriger Bewohner der Unterkunft jetzt vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen worden. Laut Anklage sollte der in Nigeria geborene Mann im November 2004 eine ihm bekannte 22-Jährige in ein Zimmer gezogen, auf das Bett gedrückt und vergewaltigt haben.
(...)
http://www.sn-online.de/newsroom/regional/rinteln/stadt/art5427,722799

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 21:15
Polizeibekannter Südländer...


31.10.08
(...)
Den Ex-Freund der Vergewaltigung bezichtigt
Die Beziehung dauerte nur wenige Monate: Dann hatte die 46-jährige Putzfrau die Nase voll. Die ständige Eifersucht ihres Freundes Ali (Namen der Betrofffenen geändert) und seine Schwierigkeiten mit der Polizei machten ihr Angst. Außerdem hatte er sich mit Hepatitis C infiziert und wollte trotzdem ungeschützten Geschlechtsverkehr mit ihr. Ende März 2008 warf sie den 49-Jährigen endgültig aus ihrer Pforzheimer Wohnung.
(...)
Was Farah bei der Polizei zu Protokoll gab als Grundlage der Anklage und was sie am Freitag vor der Großen Auswärtigen Strafkammer des Landgerichts Karlsruhe unter Vorsitz von Richter Hermann Meyer wiederholte, hört sich anders an: Sie sei geschlagen, auf die Couch gezerrt und vergewaltigt worden. Außerdem sei sie dabei mit dem Messer bedroht worden.
(...)
http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Den-Ex-Freund-der-Vergewaltigung-bezichtigt-_arid,76143_puid,1_pageid,17.html

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 21:22
Meine Fresse: Dafür Kind gesteinigt, weil dieses vergewaltigt worden ist.


13-Jährige in Somalia nach Vergewaltigung gesteinigt
01.11.2008
(...)
Weil es von drei Männern vergewaltigt worden ist, haben islamische Milizen ein Mädchen wegen Sex ausserhalb der Ehe gesteinigt.
(...)
http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/13Jaehrige-in-Somalia-nach-Vergewaltigung-gesteinigt/story/14945453

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 21:29
Noch tappt die Büttelei hier im dunkeln. Teenies sind bei Südländern sehr beliebt...


14.10.2008
(...)
Am Montagabend entging eine 18-jährige Frau in Riehen nur knapp einer Vergewaltigung. Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen. Dies ist bereits der dritte ähnliche Fall innerhalb einer Woche.
(...)
Bei beiden Fällen wurde der Täter mit ähnlichen, fremdländischen Signalementen beschrieben und auf ein Alter von 30-40 Jahren geschätzt.
(...)
http://www.bazonline.ch/schweiz/+/Schon-wieder-eine-versuchte-Vergewaltigung-in-BaselStadt/story/29559566

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 21:33
Ziemlich undurchsichtig sind die Straftaten südländischer Sippschaften in Absurdistan.


04. November 2008
(...)
Kopfschuss und Vergewaltigung

Marburg. In einem Prozess um einen türkischen Familienkonflikt ist ein 27-Jähriger vom Landgericht Marburg wegen Vergewaltigung einer 17-Jährigen zu drei Jahren Haft verurteilt worden.

Der Konflikt in der Familie beschäftigt auch das Amtsgericht in Marburg: Dort geht es in einem anderen Prozess um Freiheitsberaubung und räuberische Erpressung, der 27-Jährige ist in diesem Verfahren das Opfer.
(...)
Kurz nach ihrer Aussage vor dem Amtsgericht war eine Zeugin getötet worden. Ihre Leiche wurde im August auf einem Autobahn- Parkplatz bei Lüdenscheid gefunden. Die 20-Jährige starb laut Obduktion durch einen Kopfschuss.
(...)
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/hessen/?em_cnt=1613858

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 21:36
Ein multikrimineller Südländer hier leugnend:

29.10.2008
(...)
Vergewaltigung im Einkaufszentrum
Angeklagter leugnet Tat
(...)
Wegen Vergewaltigung, Erpressung und Drohungen muss sich seit Dienstag ein 21-jähriger Nordafrikaner vor der Kriminalkammer Luxemburg verantworten. Samm M. wird beschuldigt im September 2007 zwei junge Frauen vergewaltigt zu haben.
(...)
http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/01797/vergewaltigung-im-einkaufszentrum.php

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 21:39
Wie gesagt: Südländer und Gruppenvbergewaltigung...


Vergewaltigung in Biel: Fünf Verdächtige festgenommen
09.10.2008

Im Zusammenhang mit der Vergewaltigung einer 21-jährigen Frau vom letzten Sonntag hat die Polizei fünf Männer aus Sri Lanka festgenommen.

Die Männer sind zwischen 15 und 22 Jahre alt, wie die Berner Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte. Auch das gesuchte dunkle Fahrzeug sei von der Polizei sichergestellt worden.
(...)
http://www.bazonline.ch/panorama/vermischtes/story/13217096

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 21:43
Jajaja, die ganzen armen armen verfolgten Flüchtlinge sind Opfer.

04.11.2008

Versuchte Vergewaltigung in Toilette
Ein 18 Jahre alter tschetschenischer Asylwerber hat in der Nacht in einem Lokal in Klagenfurt versucht, mit Hilfe von vier Freunden, ein Mädchen zu vergewaltigen. Er überfiel die 18-Jährige in der Toilette. Der Wirt rettete das Mädchen.
(...)
Die 18-Jährige hielt sich in einer versperrten Kabine der Toilette des Lokals in der Klagenfurter Herrengasse auf. Auch eine 19 Jahre alte Frau befand sich auf der Damentoilette, als die fünf Asylwerber - alle im Alter von 18 bis 19 Jahren - hereinkamen.
Dem mutmaßlichen Täter gelang es, die versperrte Tür zu öffnen, danach sperrte er die Toilettentür von innen wieder zu. Dann versuchte er, das Mädchen an sich zu drücken und auszuziehen. Seine Freunde standen Schmiere.
(...)
http://kaernten.orf.at/stories/315757/

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 21:45
Zum Glück ist dieser "Hochqualifizierte" noch nicht in Absurdistan.


Mann soll 14-jährige Deutsche vergewaltigt haben
4. November 2008, 15:14 Uhr

Drei Monate nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer 14-jährigen Deutschen in Indien, ist der Tatverdächtige festgenommen worden. Bei dem 21-Jährigen handelt es sich um den Sohn eines hochrangigen Ministers. Um eine Anzeige zu verhindern, sollen Polizisten die Anwältin des Mädchens angegriffen haben.
(...)
http://www.welt.de/vermischtes/article2673657/Mann-soll-14-jaehrige-Deutsche-vergewaltigt-haben.html

Heinrich_Kraemer
04.11.2008, 21:52
Jajaja, die Familie wird bei Südvolk ja stets besonders hoch gehalten, wegen der Ehre usw.


Lange Haftstrafe nach Vergewaltigung und Kindesentführung
Recklinghausen, 21.10.2008

Zu sieben Jahren Haft verurteilte die 1. große auswärtige Strafkammer in Recklinghausen am Montag einen 41-Jährigen – wegen schwerer Vergewaltigung, Kindesentführung, Misshandlung Schutzbefohlener und Diebstahls.

Nach Überzeugung der Richter hat der 41-Jährige seine Ehefrau im Juli 2005 während eines Familienurlaubs in der Türkei vergewaltigt. Er flog nach Deutschland zurück, suchte – während die Familie in der Türkei weilte – die gemeinsame Wohnung in Recklinghausen auf, entwendete aus dieser zahlreiche Haushaltsgegenstände und ließ das Schloss auswechseln. Zurück in der Türkei, entführte er laut Urteil seinen damals achtjährigen Sohn, brachte ihn zu in der Türkei lebenden Verwandten, enthielt ihn seiner Mutter drei Wochen lang vor. Das Kind, davon gingen die Richter aus, hatte der Angeklagte zudem bei anderer Gelegenheit geschlagen und getreten.
(...)
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/recklinghausen/2008/10/21/news-84739391/detail.html

Alfred
05.11.2008, 08:47
Beide vermutlich türkische Herkunft...

Kurz nach Mitternacht wartete der 16-Jährige Geschädigte vor der Discothek an der Alte Grenzstraße auf seine Freunde. Hier wurde er von zwei anderen Jugendlichen zunächst mit verschieden Schimpfwörtern beleidigt und in den Magen geschlagen. Anschließend wurde das Opfer bis zur Straße gezerrt und dort mehrfach ins Gesicht geschlagen.

Man kommt nicht mit den Meldungen nach....

Zur Meldung (http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/42900/1293188/polizeipraesidium_recklinghausen)

Alfred
05.11.2008, 08:57
Zitat:
"In diesem Monat bleibt uns nichts wegen der Ganoven" Opfer Erhard K. (80)

Das übliche :

Miese Räuber klauten meine ganze Rente!

Wer hat die Südländer gesehen?

und :

Der Südländer packte den wehrlosen Mann, würgte und zerrte ihn zu Boden. Währenddessen griff der zweite Täter dem Opfer in die Innentasche und stahl das Geld.

Aber das langte ja noch nicht. :

Zudem klaute der Mann auch noch die Batterien für das Hörgerät des Rentners.

Zur Meldung : Klick (http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081101/hamburg/panorama/miese_raeuber_klauten_meine_ganze_rente.html)

Alfred
05.11.2008, 09:04
..nach Angaben von Zeugen vermutlich türkische Staatsangehörige...

Vermutlich, es könnten aber auch Südländer gewesen sein.

Am frühen Samstagmorgen, gegen 02.40 Uhr, kam es auf einer Musikveranstaltung in der Keltenhalle in Waldalgesheim zu einer größeren Schlägerei zwischen dem Security – Personal und einer Gruppe Jugendliche, nach Angaben von Zeugen vermutlich türkische Staatsangehörige.
Ein Security – Mitarbeiter wurde niedergeschlagen und musste notärztlich versorgt werden.

Zur Meldung : Klick (http://www.polizei.rlp.de/internet/nav/f6a/presse.jsp?uMen=f6a70d73-c9a2-b001-be59-2680a525fe06&sel_uCon=41040d8c-f3b8-4d11-c5ec-3f110b42f27b&page=1&pagesize=10)

Heinrich_Kraemer
05.11.2008, 20:56
P.c. wird hier die südländische Herkunft dieses Täters hier verschwiegen. Zurückblättern und man hat die wahre Herkunft.

03 · 11 · 08
(...)
Münster – Weil er aus verschmähter Liebe mit seiner ExFreundin auf dem Beifahrersitz gezielt in den Gegenverkehr gerast war, muss ein 24 Jahre alter Mann für neun Jahre ins Gefängnis.

Das Landgericht Münster verurteilte ihn am Montag unter anderem wegen versuchten Mordes. Der Mann soll im März zwischen Legden und Ahaus im Münsterland mit Tempo 100 bewusst in ein entgegenkommendes Auto gefahren sein. Die 19 Jahre alte Frau auf dem Beifahrersitz und der 42 Jahre alte Fahrer des anderen Autos wurden dabei schwer verletzt.
(...)
http://www.mv-online.de/aktuelles/muensterland/782428_Gezielt_in_Gegenverkehr_gerast_Haft_wegen_v ersuchten_Mordes.html

Alfred
06.11.2008, 11:45
Meine Herren....die gönnen sich keine Pause.


...griffen etwa vier bis sechs Jugendliche südländischen Aussehens...

Polizei sucht Zeugen nach Überfall
Gladbeck - 30.10.2008 - 14:00 - Am Sonntag (26.10.) gegen 00.25 Uhr liefen zwei 18- und 20-jährige Gladbecker und ein 22-jähriger aus Bottrop auf der Frentroper Straße in Richtung Schultenstraße. Als sie ein Taxi anzhielten, griffen etwa vier bis sechs Jugendliche südländischen Aussehens die drei an und schlugen auf die Geschädigten ein. Anschließend flüchteten die Täter in Richtung Schultenstraße.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem zuständigen Regionalkommissariat Tel. 02361/550 in Verbindung zu setzen.

Zur Meldung : Klick (http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/recklinghausen/article/meldung-081030-132137-97-156.html)

Alfred
06.11.2008, 11:47
Datteln: Jugendliche verprügeln 13-jährigen im Linienbus

Warum die Herkunft mal wieder verschwiegen wird ?

13-jähriger nach Überfall leicht verletzt
Datteln - 31.10.2008 - 14:57 - Am Donnterstag (30.10.) gegen 12.45 Uhr befand sich ein 13-jähriger Dattelner in dem Linienbus 231 auf der Fahrt von Waltrop nach Datteln. In Höhe der Haltestelle Dortmunder Straße schlugen drei Jugendliche im Alter von 14 bis 15 Jahre auf den 13-jährigen ein und verließen anschließend den Bus. Durch die Schläge verletzte sich der Dattelner leicht. Er wurde mit einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Zum Artikel : Klick (http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/recklinghausen/article/meldung-081031-140252-72-156.html)

Alfred
06.11.2008, 11:51
...offensichtlich türkischstämmige...

Jaja....das übliche.

Zwei Täter bedrohen Paar und flüchten letztendlich ohne Beute.
Recklinghausen - 02.11.2008 - 10:41 - Am 01.11.2008 gegen 21:30 Uhr wurde bei einem 32 und 22 Jahre alten Paar in einem Mehrfamilienhaus an der Wohnungstür geklinget. Nachdem die Geschädigten ihre Tür geöffnet hatten, drangen zwei unbekannte männliche Personen in die Wohnung ein und bedrohten beide Geschädigte u. a. mit Messern und Schlägen, um Geld und Handys zu rauben. Nachdem der Geschädigte sich bei einer günstigen Gelegenheit im Bad einschließen konnte und die Polizei in Kenntnis setzte, flüchteten die Täter ohne Beute in unbekannte Richtung.
Bei den ca. 20 – 22 Jahren alten Tätern handelte es sich um ca. 180 cm große, kräftig gebaute, offensichtlich türkischstämmige und mit Jeans bekleidete Personen.
Einer der Täter trug einen auffällig roten Pullover.
Sachdienliche Hinweise sind erbeten an PP Recklinghausen, Tel. 02361/55-0

Quelle : Klick (http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/recklinghausen/article/meldung-081102-104051-51-870.html)

Strandwanderer
06.11.2008, 11:56
Eigentlich braucht man bei den typischen - täglich fast identischen - Fällen multikrimineller Bereicherung nur noch jedesmal das Datum zu aktualisieren.

Der übrige Text kann in den Redaktionen per Musterartikel bereit gehalten werden.

Hinweise auf "Südländer" sollten möglichst unauffällig bleiben oder ganz entfernt werden.

Heinrich_Kraemer
07.11.2008, 20:15
Foto anschaun und alles klar.

http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/dieses-ferkel-begrabschte-zwei-frauen_artikel_1225959832758.html

07.11.2008

Die Polizei jagt dieses Sexferkel.
Foto: Polizei
Bonn - Fahndung
Dieses Ferkel begrabschte zwei FrauenWer kennt dieses Sexferkel mit Mütze? Der Mann, den wir auf diesem Fahndungsbild sehen, hat zwei Frauen angegrabscht!

In der Vivatsgasse griff er einer 25-Jährigen unters Kleid, ließ von ihr ab, als sie nach ihm schlug. Eine Viertelstunde später versuchte er am Bottlerplatz wieder zuzulangen, diesmal bei einer 27-Jährigen.
Mit einem Phantomfoto fahndet die Polizei nach dem Unbekannten, der wie folgt beschrieben wurde:
• männlich
• ca. 20-30 Jahre alt
• ca. 165 - 170 cm groß
• kräftige Statur
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/dieses-ferkel-begrabschte-zwei-frauen_artikel_1225959832758.html

Heinrich_Kraemer
07.11.2008, 20:19
Garniemals nie nicht war dies ein Südländer...


6.11.2008 16:11 Uhr

Berlin - Ein 20-jähriger Mann muss sich seit Donnerstag wegen versuchten Totschlags vor dem Berliner Landgericht verantworten. Im April diesen Jahres soll er versucht haben, einen 28-Jährigen zu töten, weil dieser seine frühere Lebensgefährtin und Mutter des gemeinsamen Kindes zuvor beleidigt hatte. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der Angeklagte aus Rache gehandelt hat.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-versuchter-Totschlag-Kreuzberg-Anklage;art126,2654938

Heinrich_Kraemer
07.11.2008, 20:24
Wiedermal ein ausländischer Kinderfreund in Aktion. Zum Glück ist nichts schlimmeres passiert.


Zwölfjährige Mädchen belästigt

06.11.2008

Birkach:

Ein bislang Unbekannter hat am Mittwochnachmittag (05.11.2008) an einer Bushaltestelle in der Aulendorfer Straße zwei zwölf Jahre alte Mädchen sexuell belästigt. Gegen 13.45 Uhr hatte der Unbekannte die zwei an der Haltestelle wartenden Kinder angesprochen und ihnen 50 Euro angeboten, wenn sie mit ihm ins Bett gehen würden. Außerdem bot er ihnen Spielsachen und Handys an, wenn sie mit ihm nach Hause gehen würden. Der Mann flüchtete, als eines der Mädchen drohte die Polizei zu alarmieren.
Die Beamten suchen nun nach einem 30-40-Jährigen mit Drei-Tage-Bart, der ungepflegt wirkt. Der Mann ist Raucher, hat einen ausländischen Akzent und war offensichtlich angetrunken. Bekleidet war er mit einer beigefarbenen Jacke und blauen Jeans. Zudem trug er eine blaue Baseballmütze.
(...)
http://www.polizei-stuttgart.de/aktuell/presse/einzel-pm.php?action=view&id=15772

Heinrich_Kraemer
07.11.2008, 20:38
Auch hier wurde schon wieder ein MESSER zur Tötung eingesetzt.



DDP-Meldung vom 05.11.2008, 16:25 Uhr

Lebenslange Haft für Mord aus Eifersucht


Kempten (ddp-bay). Wegen der Ermordung eines vermeintlichen Nebenbuhlers ist ein 30-jähriger Mann aus dem Allgäu am Mittwoch vom Landgericht Kempten zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der aus Kasachstan stammende Elektriker hatte dem Chef seiner Lebensgefährtin im April aus Eifersucht ein Messer in die Brust gerammt. Nach Überzeugung des Schwurgerichts geschah die Tat heimtückisch und aus niederen Beweggründen.
(...)
Obwohl die 29 Jahre alte Frau mit ihrem Chef nur ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, hatte der Angeklagte bereits Wochen vor der Tat dem Mann ein Umgangsverbot erteilt. Als er bemerkte, dass zwischen den beiden noch ein reger Telefon- und SMS-Verkehr herrschte, nutzte er einen Besuch des Mannes in der Wohnung der Frau, um ihn zu verprügeln.
(...)
© ddp Deutscher Depeschendienst GmbH
Direkt-Link: http://www.derNewsticker.de/news.php?id=58700

Heinrich_Kraemer
07.11.2008, 20:42
Selber schuld diese Schnalle, sich auf diesen Südländer einzulassen.


05.11.08; 21:41
Familienvater und Cousin wegen Vergewaltigung vor Gericht
(...)
Laut Anklage haben ein kosovarischer Gleismonteur aus Thalwil und sein Cousin eine Kollegin in einem Auto nacheinander massiv sexuell genötigt und vergewaltigt. Bei einem Schuldspruch drohen beiden Männern hohe Freiheitsstrafen von je sechs Jahren.

Die Anklage spricht von einem «brutalen Racheakt». Fest steht, dass ein heute 25-jähriger Familienvater aus Thalwil im Sommer 2006 im Internet eine heute 35-jährige Frau kennen lernte und mit der Innerschweizerin eine aussereheliche, sexuelle Beziehung aufnahm. Als die heimliche Freundin nach sechs Wochen erfuhr, dass ihr «Schatz vom Zürichsee» nicht nur verheiratet war, sondern auch Kinder hatte, kündigte sie die Beziehung sofort auf. Laut Anklage der Anlass für eine perfide Retourkutsche des Thalwiler Gleismonteurs.
(...)
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Familienvater-und-Cousin-wegen-Vergewaltigung-vor-Gericht-11849057

Heinrich_Kraemer
07.11.2008, 20:45
Dank der Überfremdung aus dem ehem. Ostblock leben sich auch diese hier nach Herzenlust aus:

05.11.08

Stuttgart/Nürtingen. Die Anklage gegen den russischen Spätaussiedler vor der Jugendschutzkammer des Landgerichts ist schwer: „Sexueller Missbrauch eines Kindes in besonders schwerem Fall, sexueller Missbrauch einer Schutzbefohlenen, Ver*gewaltigung einer 15-Jährigen. Geschehen sein sollen die Taten in den Jahren 1997/98 und 2001. Nachdem am 27. Juni dieses Jahres das Nürtinger Amtsgericht Haftbefehl wegen Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs der kleinen Tochter seiner Ehefrau und wegen Vergewaltigung der 15-Jährigen gegen den Mann erließ, fiel dieser aus allen Wolken. Kein Punkt der Anklage sei wahr, hatte er damals behauptet.
(...)
Die Vorwürfe bezüglich seiner kleinen Stieftochter, die heute 16 Jahre alt ist, bestreitet der Mann indes weiter. Hier soll er laut Anklage das damals siebenjährige Kind erstmals Ende 1997 in seiner Nürtinger Wohnung und einmal in Lenningen missbraucht haben. Eine dritte Tat an dem Kind datiert die Anklägerin auf den Zeitraum November 1999, wobei es hier sogar zu einem Beischlaf mit der damals Achtjährigen gekommen sei. „Ich schwöre, dass dies nicht geschehen ist“, sagte der Mann in der Verhandlung, was bedeutet, dass die Richter hierzu zahlreiche Zeugen aus der Familie und einen Sachverständigen hören müssen.
(...)
http://www.teckbote.de/region/lokales/Artikel1913359.cfm

Heinrich_Kraemer
07.11.2008, 20:49
Hätte sich diese deutsche ***lampe nicht mit diesem Türken eingelassen, wären die unbeteiligten Eltern noch am leben.

Mordprozess
Höchststrafe für 19-Jährigen gefordert
(...)
5.11.2008 15:03 Uhr

Der Enkel hatte die Tötung der Großeltern nach Überzeugung des Staatsanwalts eiskalt geplant. Erdal W. habe sie brutal hingerichtet, um seiner Mutter wehzutun. Wegen Mordes forderte der Ankläger die höchstmögliche Jugendstrafe von zehn Jahren gegen den 19-Jährigen. Die Verteidigung plädierte dagegen auf einen Schuldspruch wegen Totschlags und eine „deutlich geringere“ Strafe. Das Urteil wird Mittwoch erwartet.

18 Mal stach der Enkelsohn zu

Erdal W. war am 14. März zu seinen Großeltern nach Rudow gefahren. Damals wurde er nach einem Messerangriff auf den neuen Lebensgefährten seiner Mutter bereits seit zwei Monaten mit Haftbefehl gesucht. An jenem Morgen sei er erneut mit einem Messer bewaffnet gewesen, ist der Staatsanwalt überzeugt. Erdal W. habe sich an der Mutter rächen wollen, weil sie seinen Vater verlassen hatte. 18 Mal stach er auf seinen 64-jährigen Stiefgroßvater ein. Seine 74-jährige Oma lief noch auf den Balkon und rief um Hilfe. Wieder stach der Enkelsohn zu.
(...)
Die Stiche hatte Erdal W., Sohn einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters, zugegeben, sich aber auf eine Tat im Affekt berufen. Nach seiner Version wollte er mit seinen Großeltern reden – in der Hoffnung, sie könnten seine Mutter zur Rückkehr bewegen. Doch es sei zum Streit gekommen. Als der Großvater mit einer Gehhilfe zuschlug, habe er ein Messer vom Küchentisch genommen und zugestochen. Einer der Verteidiger sagte, das Drama habe sich aus einer Mischung von Verzweiflung und Ratlosigkeit entwickelt. Erdal W. entschuldigte sich in seinem Schlusswort und erklärte: „Ich werde mein Leben lang nicht damit fertig werden.“
(...)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Mordprozess…

Heinrich_Kraemer
07.11.2008, 20:57
Wie bereits erschöpfend dokumentiert: Südländer, Teenies...



07.11.2008

16-Jährige sexuell belästigt
Eine 16-jährige Frau ist in Niederlenz im Kanton Aargau von einem Unbekannten angefallen und sexuell belästigt worden. Als die junge Frau um Hilfe schrie, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete.

Wie die Kantonspolizei Aargau berichtete, befand sich die 16-jährige Frau am späten Mittwochabend zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als sich der Unbekannte beim Hammerweg unbemerkt von hinten näherte. Unvermittelt fiel er die Jugendliche an und berührte sie unsittlich. Folglich stieß er sie zu Boden. Während er sie festhielt, versuchte er, ihr mit Klebeband den Mund zu verschliessen.
(...)
Der als Südländertyp beschriebene Unbekannte ist 18 bis 20 Jahre alt und schlank. Er hat kurze schwarze Haare, welche nach oben frisiert waren. Er trug blaue Jeans, einen dunklen Pullover und weiße Schuhe. Ob dieser Mann mit der Straftat in Zusammenhang steht, ist allerdings unklar.
(...)
http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kantonaargau/art372604,3502496

Alfred
07.11.2008, 20:59
Hätte sich diese deutsche ***lampe nicht mit diesem Türken eingelassen, wären die unbeteiligten Eltern noch am leben.

Mordprozess
Höchststrafe für 19-Jährigen gefordert
(...)
5.11.2008 15:03 Uhr

Der Enkel hatte die Tötung der Großeltern nach Überzeugung des Staatsanwalts eiskalt geplant. Erdal W. habe sie brutal hingerichtet, um seiner Mutter wehzutun. Wegen Mordes forderte der Ankläger die höchstmögliche Jugendstrafe von zehn Jahren gegen den 19-Jährigen. Die Verteidigung plädierte dagegen auf einen Schuldspruch wegen Totschlags und eine „deutlich geringere“ Strafe. Das Urteil wird Mittwoch erwartet.

18 Mal stach der Enkelsohn zu

Erdal W. war am 14. März zu seinen Großeltern nach Rudow gefahren. Damals wurde er nach einem Messerangriff auf den neuen Lebensgefährten seiner Mutter bereits seit zwei Monaten mit Haftbefehl gesucht. An jenem Morgen sei er erneut mit einem Messer bewaffnet gewesen, ist der Staatsanwalt überzeugt. Erdal W. habe sich an der Mutter rächen wollen, weil sie seinen Vater verlassen hatte. 18 Mal stach er auf seinen 64-jährigen Stiefgroßvater ein. Seine 74-jährige Oma lief noch auf den Balkon und rief um Hilfe. Wieder stach der Enkelsohn zu.
(...)
Die Stiche hatte Erdal W., Sohn einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters, zugegeben, sich aber auf eine Tat im Affekt berufen. Nach seiner Version wollte er mit seinen Großeltern reden – in der Hoffnung, sie könnten seine Mutter zur Rückkehr bewegen. Doch es sei zum Streit gekommen. Als der Großvater mit einer Gehhilfe zuschlug, habe er ein Messer vom Küchentisch genommen und zugestochen. Einer der Verteidiger sagte, das Drama habe sich aus einer Mischung von Verzweiflung und Ratlosigkeit entwickelt. Erdal W. entschuldigte sich in seinem Schlusswort und erklärte: „Ich werde mein Leben lang nicht damit fertig werden.“
(...)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Mordprozess…

Und wieder die Jugendstrafe, obwohl er schon 19 ist. Auch wenn die Richter ja bis zum 21ten Lebensjahr endscheiden können welches Strafrecht sie wählen.

Heinrich_Kraemer
07.11.2008, 20:59
Jaja die südländische Lebenslust. :lach: :lach: :lach:


Zu betrunken
Lkw-Fahrer onanierte vor Kunden - weiß von nichts
Klagenfurt , 02. November 2008
Ein 35 Jahre alter Lkw-Fahrer aus der Türkei hat in einem Geschäftsraum des ÖAMTC an der A2 in Kärnten öffentlich onaniert.

Laut Angaben der Exekutive führte der Mann die Handlungen vor mehreren Kunden und einer Verkäuferin durch. Bei der Einvernahme durch die Polizei gab der Berufsfahrer an, sich an nichts mehr erinnern zu können, ein Test des Blutalkoholgehaltes ergab 1,5 Promille.
(...)
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/kaernten/Lkw-Fahrer_onanierte_vor_Kunden_-_weiss_von_nichts_387794.ece

Heinrich_Kraemer
07.11.2008, 21:01
Und wieder die Jugendstrafe, obwohl er schon 19 ist. Auch wenn die Richter ja bis zum 21ten Lebensjahr endscheiden können welches Strafrecht sie wählen.

Ja. Angsichts eines bestialischen Mordes fragt man sich inwiefern überhaupt Jugendstrafrecht angewendet werden kann. Ein Dummer-Jungen-Streich ist das nicht.

Alfred
07.11.2008, 21:10
Ja. Angsichts eines bestialischen Mordes fragt man sich inwiefern überhaupt Jugendstrafrecht angewendet werden kann. Ein Dummer-Jungen-Streich ist das nicht.

Es waren ja noch mehr Opfer in diesem Fall. Der ganze fall ist auch im Verbrechensstrang zu lesen. Naja, Justz absurd.

Heinrich_Kraemer
08.11.2008, 12:48
Iz mir übel...

7.11.2008

Türkei: Bizarrer Vergewaltigungsfall hält Öffentlichkeit in Atem
Was hierzulande schon längst zum strafrechtlichen Alltag gehört, hält derzeit in der Türkei die Öffentlichkeit in Atem. Einem Mann, der seine Ehefrau vergewaltigt haben soll, drohen bis zu zwölf Jahre Haft – es wäre dies das erste Urteil dieser Art seit der Strafrechtsreform 2004.

Izmir - In der westtürkischen Metropole Izmir steht derzeit ein 40 Jahre alter Mann wegen Vergewaltigung vor Gericht. Er soll seine 24-jährige Frau im alkoholisierten Zustand zunächst bedroht und schließlich brutal vergewaltigt haben, wie das türkische Massenblatt "Sabah" berichtet
(...)
http://tt.com/tt/home/story.csp?cid=22743&sid=57&fid=21

Heinrich_Kraemer
08.11.2008, 12:56
Auch russisches Gesindel lebt sich hier nach Herzenlust aus, Dank Absurdistan. Klarer Fehler dieses Teenies sich einzulassen und mitzufahren.


Vergewaltigung
Zwei junge Männer vor Gericht

Vom 05.11.2008
(...)
Mehrfach sollen zwei Wormser im Juni 2007 eine damals 18-jährige Auszubildende vergewaltigt haben. Die Männer - ein Kommissionierer (28) und ein Lagerist (22) - müssen sich seit gestern wegen dieser Taten vor der 1. Strafkammer des Mainzer Landgerichts verantworten.
(...)
Die beiden Angeklagten und der Unbekannte hätten ihr angeboten, sie heimzubringen. Der 22-Jährige sei gefahren. Der 28-Jährige habe bei ihr auf der Rückbank gesessen. "Die Männer unterhielten sich auf Russisch. Das habe ich schlecht verstanden. Ich hörte aber, dass sie sagten, ich sei schön."
(...)
Die Autotür sei verschlossen gewesen. Der 22-Jährige soll sich die Frau dann später über die Schulter geworfen und die Treppe hinauf in die Wohnung des 28-Jährigen getragen haben. Hier sei sie aufs Bett geworfen, festgehalten und ausgezogen worden. "Ich wurde auch fotografiert."
http://www.wormser-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3502534

Heinrich_Kraemer
08.11.2008, 13:05
Südländer, Ex-Frau, MESSER, tote Ex...



06.11.08

Mord bei Romont - Täter verurteilt
Der Mann, der im Dezember 2006 seine Ex-Freundin bei Romont mit 26 Messerstichen getötet hatte, muss 18 Jahre ins Zuchthaus. Das Strafgericht Romont befand ihn am Abend des Mordes schuldig.

(sda) Damit ging das Gericht beim Strafmass für den 41-jährigen Marokkaner noch über die Forderung des Staatsanwalts hinaus, der auf 16 Jahre Freiheitsstrafe plädiert hatte.

Eine verminderte Zurechnungsfähigkeit sei nicht gegeben, argumentierte das Gericht. Auch eine Tat im Affekt wurde dem Verurteilten nicht zugestanden.

Er habe zwei Tage vor der Tat vernommen, dass seine 28-jährige Ex-Freundin und Landsfrau einen neuen Partner habe.
(...)
http://www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/125201

Paul Felz
08.11.2008, 14:27
Südländer, Ex-Frau, MESSER, tote Ex...



06.11.08

Mord bei Romont - Täter verurteilt
Der Mann, der im Dezember 2006 seine Ex-Freundin bei Romont mit 26 Messerstichen getötet hatte, muss 18 Jahre ins Zuchthaus. Das Strafgericht Romont befand ihn am Abend des Mordes schuldig.

(sda) Damit ging das Gericht beim Strafmass für den 41-jährigen Marokkaner noch über die Forderung des Staatsanwalts hinaus, der auf 16 Jahre Freiheitsstrafe plädiert hatte.

Eine verminderte Zurechnungsfähigkeit sei nicht gegeben, argumentierte das Gericht. Auch eine Tat im Affekt wurde dem Verurteilten nicht zugestanden.

Er habe zwei Tage vor der Tat vernommen, dass seine 28-jährige Ex-Freundin und Landsfrau einen neuen Partner habe.
(...)
http://www.bielertagblatt.ch/News/Schweiz/125201

Offensichtlich sind uns die Schweizer weit voraus.

Strandwanderer
09.11.2008, 22:04
In Fürth wurde ein Mann von zwei “südländisch” aussehenden Männern niedergestochen, als er sie um Wechselgeld für den Zigarettenautomaten bat. Während der Polizeibericht wahrheitsgetreu und detailliert von einem Raubüberfall spricht, erfinden die Nürnberger Nachrichten eine Streiterei unter Männern, bei der es einen Verletzten gab.

Migranten kommen in der Geschichte aus erzieherischen Gründen nicht vor.


siehe: http://www.pi-news.net/2008/11/messerstich-weichgespuelt/

Aus dem Polizeibericht:

Mann bei Raubüberfall mit Messer verletzt

Gestern, 06.11.2008, gegen 23.00 Uhr, wurde ein 20-jähriger Mann in der Kaiserstraße in Fürth von zwei unbekannten Männern mit einem Messer niedergestochen.

Anschließend versuchte der eine Unbekannte dem bereits am Boden liegenden Geschädigten den Geldbeutel aus der Hosentasche zu ziehen.

Der 20-jährige Fürther verbrachte den Abend mit einem Brüderpaar. Unmittelbar nachdem diese ihn zu Hause abgesetzt hatten, ging der Geschädigte zu einem nahegelegenen Automaten (Kaiserstraße, Höhe Nr. 36) um sich Zigaretten zu besorgen. Da er kein Kleingeld hatte, bat er zwei zufällig anwesende Männer mit südländischem Aussehen um Kleingeld. Es kam zu einem kurzen Disput, in dessen Verlauf einer der beiden Unbekannten ein Messer zog und es dem Geschädigten in die rechte Körperhälfte stieß. Anschließend versuchte einer der beiden Männer noch den Geldbeutel aus der Hosentasche zu ziehen, was der am Boden Liegende allerdings verhindern konnte. Die beiden Tatverdächtigen flüchteten die Schwabacher Straße entlang in Richtung Flößaustraße.

Der Überfallene erlitt einen Stich in die Nierengegend und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr besteht nicht.

Bei den beiden Tatverdächtigen handelt es sich um zwei südländisch aussehende Männer.


http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=914011&kat=27&man=3

Dagegen der Zeitungsbericht:

[QUOTE][Das aus Fürth stammende Opfer war auf dem Weg zu einem Zigarettenautomaten, als er die zufällig vorbeikommenden Täter um Kleingeld bat. Es kam zu einem kurzen Streit, in dessen Verlauf einer der beiden Unbekannten ein Messer zog und es dem Opfer in die Nierengegend stach. Anschließend flüchteten die etwa 20 bis 25 Jahre alten Täter zu Fuß.
/QUOTE]

http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=914011&kat=27&man=3

Alfred
10.11.2008, 15:34
.......südländisches Aussehen...... Was eigendlich sonst?

Der Geschädigte wurde aufgrund der Schnittverletzungen ins Krankenhaus verbracht, konnte es aber nach ambulanter Behandlung wieder verlassen.

Die Personen gingen zielstrebig auf den Velberter zu und forderten von ihm die Herausgabe seines mitgeführten Bargeldes. Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, trat einer der Männer den Velberter zu Boden. Anschließend wurde er wieder hochgerissen und ihm wurde mit einem Messer mehrfach in die Wange geschnitten.

Das Übliche Blabla....

Wer Hinweise zu den Tätern geben kann oder Zeugen, die die Tat beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizei Velbert zu melden

Zum Artikel : Klick (http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43777/1298087/polizei_mettmann?search=velbert)

Heinrich_Kraemer
10.11.2008, 17:09
47 (!) jährige asoziale Deutsche heiratet einen Negerboy, der metztelt diese mit einem MESSER nieder.
Dazu kann man echt nichts mehr sagen.


08.11.2008

Endstation Hauptbahnhof: In Köln endete die Flucht eines 23-Jährigen, der am Freitagabend seine Ehefrau in Waldbröl niedergestochen und getötet hatte.

Beamte der Bundespolizei nahmen Nbo K. (23) fest, als er aus dem Zug Marienheide-Köln aussteigen wollte. Der Mann hat nach Überzeugung des Bonner Staatsanwalts Jörg Schindler im oberbergischen Waldbröl seine Ehefrau Karin (47, Name geändert) mit mindestens zehn Messerstichen getötet. „Den von uns beantragten Haftbefehl wegen Totschlags hat das Amtsgericht Bonn erlassen“, so Schindler am Samstag auf EXPRESS-Anfrage.

Rückblick: Nbo K. und Karin hatten sich vor einigen Jahren kennengelernt, sich verliebt und schließlich geheiratet. Die Beziehung ging schließlich doch in die Brüche, das Paar lebte zuletzt getrennt.

Am Freitagnachmittag besuchte der aus Schwarzafrika stammende Nbo seine Noch-Ehefrau in deren Wohnung in Waldbröl.
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/mann-im-hauptbahnhof-gefasst_artikel_1225959839432.html

Alfred
10.11.2008, 18:34
47 (!) jährige asoziale Deutsche heiratet einen Negerboy, der metztelt diese mit einem MESSER nieder.
Dazu kann man echt nichts mehr sagen.


08.11.2008

Endstation Hauptbahnhof: In Köln endete die Flucht eines 23-Jährigen, der am Freitagabend seine Ehefrau in Waldbröl niedergestochen und getötet hatte.

Beamte der Bundespolizei nahmen Nbo K. (23) fest, als er aus dem Zug Marienheide-Köln aussteigen wollte. Der Mann hat nach Überzeugung des Bonner Staatsanwalts Jörg Schindler im oberbergischen Waldbröl seine Ehefrau Karin (47, Name geändert) mit mindestens zehn Messerstichen getötet. „Den von uns beantragten Haftbefehl wegen Totschlags hat das Amtsgericht Bonn erlassen“, so Schindler am Samstag auf EXPRESS-Anfrage.

Rückblick: Nbo K. und Karin hatten sich vor einigen Jahren kennengelernt, sich verliebt und schließlich geheiratet. Die Beziehung ging schließlich doch in die Brüche, das Paar lebte zuletzt getrennt.

Am Freitagnachmittag besuchte der aus Schwarzafrika stammende Nbo seine Noch-Ehefrau in deren Wohnung in Waldbröl.
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/mann-im-hauptbahnhof-gefasst_artikel_1225959839432.html

Und wieder nur Totschlag.....warum nicht Mord?

Heinrich_Kraemer
10.11.2008, 20:08
Und wieder nur Totschlag.....warum nicht Mord?

Absurdistanisch kann die besondere Schwere dieser Tat bereits ausgeschlossen werden, angesichts von über 10 Messerstichen. Der wollte diese Frau sofern garniemals nicht umbringen...
Bei den Österreichern scheint man diesbzgl. weniger zimperlich zun sein, auch wenn dieses Urteil jetzt aufgehoben wurde. Mal schaun.

Montag, 10.11.2008

Urteil aufgehoben
Fall des Penis-Mörders wird neu verhandelt
Ein 77-jähriger Türke erschoss seinen Nebenbuhler - und schnitt ihm den Penis ab. Jetzt wird der Fall neu verhandelt.
(...)
Weil er einen 58-jährigen Mann erschossen und anschließend dessen Penis abgeschnitten hat, ist ein 77-jähriger Türke im Juli in Wiener Neustadt nicht rechtskräftig zu 20 Jahren Haft und Einweisung in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher verurteilt worden. Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat das Urteil nun aufgehoben, bestätigte das Landesgericht Wiener Neustadt.

Neu verhandelt werden soll wieder in Wiener Neustadt. Mehr sei noch nicht bekannt, weil der Akt noch nicht beim Landesgericht eingegangen sei. Beim OGH selbst hielt man sich bedeckt, bestätigte aber eine nichtöffentliche Sitzung zum Fall am Donnerstag.
(...)
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Fall_des_Penis-Moerders_wird_neu_verhandelt_390400.ece

Heinrich_Kraemer
11.11.2008, 14:40
Daß Nutten vergewaltigt werden können??? Wäre eher Betrug, wenn nicht gezahlt wird, sofern absurdistanisch als Beruf anerkannt.

10.11.2008 | 16:24 Uhr
POL-KS: Vergewaltigung in der Schützenstraße: Staatsanwaltschaft setzt 3.000 Euro Belohnung für Hinweise auf den Täter aus

Kassel (ots) - Am Sonntag, den 5. Oktober 2008, gegen 22.30 Uhr, ist eine Prostituierte in einem Haus an der Schützenstraße von einem bislang noch unbekannten, auffällig mongolisch aussehenden Jugendlichen vergewaltigt worden. (Sehen Sie auch unsere Pressemeldung vom 6. Oktober 2008, "Mongolisch aussehender Jugendlicher vergewaltigte Prostituierte und verletzte sie mit Messer")

Der Unbekannte hatte die Frau im Treppenhaus mit einem Messer bedroht und sie anschließend in ihrer Wohnung vergewaltigt. Dabei hatte er das Opfer mit dem Messer, einem silberfarbenen Steakmesser, verletzt. Zudem raubte der Täter aus dem Portemonnaie der Prostituierten ungefähr 300 Euro und flüchtete anschließend aus der Wohnung.
(...)
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=44143

Heinrich_Kraemer
11.11.2008, 14:45
Südländische Familienfolklore im staatlich finanziertien Spital.

10.11.2008

Frankfurt (ots) - Vermutlich familiäre Hintergründe haben gestern Abend zu einem größeren Einsatz der Polizei auf der Intensivstation des städtischen Krankenhauses in Höchst geführt.

Ersten Meldungen zufolge bedrohte ein 26-jähriger Deutsch-Marokkaner am Krankenbett seines Vaters die eigene Schwester und deren Lebensgefährte mit einem Messer. Eine herbei eilende Krankenschwester sollte verletzt sein.

Als die Polizeibeamten in der Klinik eintrafen flüchtete der Mann. Durch Beamte des 17. Reviers konnte er wenig später noch im Haus gestellt und überwältigt werden. Das bei der Tat verwendete Messer konnte sichergestellt werden.

Im Rahmen der Befragungen vor Ort ergab sich, dass der 26-Jährige seine Schwester verbal attackierte und mit dem Tode bedrohte. Ferner schlug er sie gegen den Kopf, wodurch sie verletzt wurde. Anschließend bedrohte er den Lebensgefährten und untermauerte seine Drohungen mit einem Messer.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1298494/polizeipraesidium_frankfurt_am_main/

Heinrich_Kraemer
11.11.2008, 14:49
Immerhin lebt diese noch. Soll sich mal nicht so haben.


Frau wochenlang eingesperrt
Von Harriet Drack, 09.11.08, 21:30h

Seine untreue Ehefrau hat ein 44-jähriger Mann drastisch spüren lassen, wie sehr er sich in seiner Ehre gekränkt fühlte. Der Mann sperrte die Frau wochenlang zu Hause ein. Der rabiater Ehemann stand wegen Freiheitsberaubung vor Gericht.
Innenstadt - Der Mann sperrte die 31-Jährige vier Wochen lang zu Hause ein, weil er sich sicher war, dass die Frau im Deutschkursus einen anderen Mann kennengelernt und ihren Ehemann mit dem Nebenbuhler betrogen hatte. Der angeklagte türkischstämmige Mann verbot seiner Frau jeglichen Kontakt zur Außenwelt und verprügelte sie mehrfach. Erst die Polizei konnte die Frau aus ihrem häuslichen Gefängnis befreien, nachdem der neue Freund Alarm geschlagen hatte.
(...)
http://www.ksta.de/html/artikel/1218660805899.shtml

Strandwanderer
12.11.2008, 13:52
Fluchtversuch mit Geiselnahme im Pforzheimer Gefängnis
Drei Jugendstrafgefangene - zwei 20-Jährige und ein 19-Jähriger - haben am Samstagnachmittag versucht, mit einer Geiselnahme aus dem Pforzheimer Gefängnis an der Rohrstraße, einer Außenstelle der Justizvollzugsanstalt Heimsheim, zu entkommen. Dabei wurde ein Vollzugsbeamter mit einem selbst gebastelten Schneidewerkzeug mit einer Rasierklinge bedroht und später an Hals und Kopf verletzt. Der Fluchtversuch mit Geiselnahme misslang weil, andere junge Strafgefangene dem Gefängniswärter zu Hilfe kamen.
. . .
Tätertrio
Der 19-jährige türkische Gefangene hat eine Restjugendstrafe wegen Körperverletzung und Beleidigung bis zum Juni 2009 zu verbüßen, im Anschluss daran ist noch eine Untersuchungshaft wegen Diebstahls notiert. Der deutsche 20-Jährige ist aufgrund einer Restjugendstrafe wegen Körperverletzung und Bedrohung bis Oktober 2009 und einer anschließenden Untersuchungshaft wegen Raubes inhaftiert, der kosovarische 20-jährige Jugendstrafgefangene muss noch wegen räuberischer Erpressung bis Dezember 2009 einsitzen.


http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Fluchtversuch-mit-Geiselnahme-im-Pforzheimer-Gefaengnis-_arid,77618_puid,1_pageid,17.html

Sui
12.11.2008, 14:43
Offensichtlich sind uns die Schweizer weit voraus.


Bei denen ist lebenslang 25 Jahre, bei den Österreichern 20 Jahre (Ich hoffe ich habe es jetzt nicht verwechselt ;) ).

Die haben auch einen anderen Mordbegriff.

Wenn du jemanden abstechen willst, mache es in Deutschland, da bekommst du meistens nur einen Totschlag und wenn du Glück hast, bist du in ein paar Jährchen wieder draussen.

Strandwanderer
12.11.2008, 14:48
14-Jähriger verprügelt seinen Lehrer

12. November 2008

Ein 14-jähriger Hauptschüler hat in Neu-Ulm seinen Lehrer verprügelt. Der 58-Jährige hatte den Jugendlichen wegen Störung des Unterrichts des Klassenzimmers verweisen wollen. Daraufhin schlug der Schüler dem Lehrer zweimal mit der Faust ins Gesicht.

http://www.welt.de/vermischtes/article2711859/14-Jaehriger-verpruegelt-seinen-Lehrer.html

Warum fällt mir gerade jetzt das sagenumwobene "Südland" ein?

Heinrich_Kraemer
12.11.2008, 15:26
Bei denen ist lebenslang 25 Jahre, bei den Österreichern 20 Jahre (Ich hoffe ich habe es jetzt nicht verwechselt ;) ).

Die haben auch einen anderen Mordbegriff.

Wenn du jemanden abstechen willst, mache es in Deutschland, da bekommst du meistens nur einen Totschlag und wenn du Glück hast, bist du in ein paar Jährchen wieder draussen.

Naja, das kommt wohl darauf an, ob man als Täter Deutscher oder (südländischer) Immigrant ist und ob das Opfer Deutscher oder Immigrant ist. Wenn ich da nur an den herbeigelogenen Fall in Potsdam mit dem neger denke...

Denn Mord zieht sofort, wenn Deutscher Täter ist und Ausländer Opfer, weil rassistische (und somit niederste) Beweggründe. Im umgekehrten Fall gibts dann eben Totschlag, weil keine Tötungsabsicht, selbst wenns nur "ein Scheiß Deutscher" war (siehe Fall weiter oben).

Absurdistan halt.

Heinrich_Kraemer
12.11.2008, 15:49
Wohl dem, der Südländerschnallen nur mit Stangen anlangt. Hätte sich diese nicht auf den Südländer eingelassen, wäre das auch nicht passiert. Mit dem "Mord" warten wir erstmal ab, sofern Absurdistan.

12. November 2008

Ex-Mann erschoss seinen Nebenbuhler
(...)
Mustafa T. (41) ertrug es nicht, dass seine Ex Nicole H. (35) einen anderen liebte. Deshalb richtete er ihn mit sieben Schüssen hin.

Das Eifersuchtsdrama vom 12. Mai in Marienfelde beschäftigt seit gestern das Landgericht. Mustafa T. ist wegen versuchten Mordes angeklagt. Ihm droht lebenslange Haft.

Seine Ex war mit Ehemann Frank H. († 50) bei ihren Eltern zum Kaffee eingeladen. Beide waren erst seit fünf Tagen verheiratet. Mustafa T. hatte ihnen aufgelauert. Plötzlich Schüsse. Sie trafen Frank H. in Brust und Kopf. Er starb. Dann feuerte Mustafa T. auch auf Nicole H. Sie wurde schwer verletzt, überlebte nur, weil irgendwann das Magazin leer war.
(...)
http://www.bild.de/BILD/berlin/aktuell/2008/11/12/hinrichtung/mann-erschoss-seinen-nebenbuhler.html

Heinrich_Kraemer
12.11.2008, 15:56
Südländer?! Garniemals nie und nimmer nicht, sofern von den jugendlichen Intensivtätern (zumindest in Berlin) Ausländer nahezu 100% stellen.



12.11.2008

Bonn - Nahe Fußballplatz
Sara (16) vergewaltigt

Was haben sie Sara (16, Name geändert) nur angetan? Mehrere Jungen sollen ihr im Sportpark Nord aufgelauert – und zwei sie dann brutal vergewaltigt haben!
(...)
Es handelt sich um vier Jugendliche aus Bonn, einer ist 15, die anderen 16 Jahre alt. Unter ihnen ein Intensivtäter, der also wegen mehrerer Straftaten polizeibekannt ist.

Wurde Sara in eine Falle gelockt? Sonntag gegen 19 Uhr war die 16-Jährige mit einem ihrer mutmaßlichen Peiniger im Sportpark verabredet. Angeblich wollte er mit ihr „reden“.

Doch plötzlich waren da drei andere – und sollen über das Mädchen hergefallen sein! Einer soll Sara festgehalten haben, während zwei andere sie vergewaltigten.

So hat es die 16-Jährige laut ihrem Vater bei der Polizei zu Protokoll gegeben. Der Junge, mit dem sie verabredet war, vergriff sich offenbar nicht an ihr, sondern stand passiv daneben. Aber auch, ohne ihr zu helfen …

Seine Befürchtung wurde wahr. Die Polizei hatte die vier mutmaßlichen Peiniger seiner Tochter zwar vorläufig festgenommen, ließ sie aber wieder auf freien Fuß. Es gab keinen Haftgrund, wie Fluchtgefahr. Denn alle wohnen noch bei ihren Eltern.
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/sara-16-vergewaltigt_artikel_1225959850519.html

Heinrich_Kraemer
12.11.2008, 16:04
Ali mache so traurige Auschen für Rischta. Hadde so swere Leid...
Absurdistan pur: Staatsanwalt fordert 12 Jährchen wegen Totschlags, sofern aufgrund von 5 Schüßen die Tötungsabsicht nicht festgestellt werden kann. Niedere Motive wie Eifersucht werden somit ebenfalls ausgeschlossen.



12. November 2008

Ali U. bettelt um eine milde Strafe
Er hatte fünf mal auf seine Ex-Freundin geschossen
(...)
Fünf Mal feuerte Ali U. (37) auf seine Ex-Freundin Aysin T. (†33) und der gemeinsame Sohn musste ihren Tod mit ansehen. Am Dienstag bettelte Ali U. um eine milde Strafe.

"Ich bitte das Gericht, mir irgendwann die Chance zu geben, für meinen Sohn da zu sein!“, sagte er in seinem Schlusswort.

Seine Verteidigerin hält rund fünf Jahre Haft für angemessen. Sie warf der Familie der Toten „Belastungs-Eifer“ vor, um Ali U. als möglichst brutalen Menschen darzustellen. Dabei sei es ihm nur um seinen Sohn gegangen, als er seine Exfreundin trotz polizeilichen Verbotes besuchte.
(...)
Als Nebenkläger verlangt die Familie lebenslange Haft wegen Mordes und anschließende Sicherungsverwahrung. Ali U. soll nie wieder freikommen. Der Staatsanwalt hat zwölf Jahre Haft wegen Totschlags gefordert. Urteil am Donnerstag.
(...)
http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/11/11/plaedoyers-im-stalking-prozess/ali-u-bettelt-um-eine-milde-strafe.html

Alfred
13.11.2008, 01:22
Südländer?! Garniemals nie und nimmer nicht, sofern von den jugendlichen Intensivtätern (zumindest in Berlin) Ausländer nahezu 100% stellen.



12.11.2008

Bonn - Nahe Fußballplatz
Sara (16) vergewaltigt

Was haben sie Sara (16, Name geändert) nur angetan? Mehrere Jungen sollen ihr im Sportpark Nord aufgelauert – und zwei sie dann brutal vergewaltigt haben!
(...)
Es handelt sich um vier Jugendliche aus Bonn, einer ist 15, die anderen 16 Jahre alt. Unter ihnen ein Intensivtäter, der also wegen mehrerer Straftaten polizeibekannt ist.

Wurde Sara in eine Falle gelockt? Sonntag gegen 19 Uhr war die 16-Jährige mit einem ihrer mutmaßlichen Peiniger im Sportpark verabredet. Angeblich wollte er mit ihr „reden“.

Doch plötzlich waren da drei andere – und sollen über das Mädchen hergefallen sein! Einer soll Sara festgehalten haben, während zwei andere sie vergewaltigten.

So hat es die 16-Jährige laut ihrem Vater bei der Polizei zu Protokoll gegeben. Der Junge, mit dem sie verabredet war, vergriff sich offenbar nicht an ihr, sondern stand passiv daneben. Aber auch, ohne ihr zu helfen …

Seine Befürchtung wurde wahr. Die Polizei hatte die vier mutmaßlichen Peiniger seiner Tochter zwar vorläufig festgenommen, ließ sie aber wieder auf freien Fuß. Es gab keinen Haftgrund, wie Fluchtgefahr. Denn alle wohnen noch bei ihren Eltern.
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/sara-16-vergewaltigt_artikel_1225959850519.html

Es gab keinen Haftgrund, wie Fluchtgefahr

Bei solchen Sätzen könnte ich zum Richtermörder werden.

Heinrich_Kraemer
14.11.2008, 00:04
So hier nun das absurdistanische Urteil schlechthin: TOTSCHLAG.
Angesichts von 5 tödlichen Schüssen aus einer Halbautomatischen konnte hier kein Merkmal eines Mordes festgestellt werden und somit keine niederen Motive. Es ging ja um "Ehre" und "Stolz", so der Richter. Fragt sich ja nur was in solch einem Fall passieren würde, wäre der Täter Deutscher.


14.11.2008
(...)
12 Jahre für Todes-Stalker / Opfer-Familie verzweifelt
Tränen der Angehörigen über "mildes" Urteil / Wird Täter Ali U. abgeschoben?
(...)
Ali U. (37), der die Mutter seines Sohnes vor den Augen des Kindes mit fünf Schüssen tötete, muss für zwölf Jahre in Haft. "Es war eine Hinrichtung", sagte der Vorsitzende Richter Heinrich Backen über die Bluttat vom 26. März 2008. Die Kammer verurteilte den Türsteher wegen Totschlags. Damit droht dem Türken die Abschiebung. Die Familie der getöteten Aysin T. (33) will das Urteil anfechten, die verzweifelten Angehörigen hofften auf eine lebenslange Haftstrafe wegen Mordes.

Die Mutter Saniye T. brach vor dem Gerichtssaal tränenüberströmt in den Armen ihres ältesten Sohnes Ahmed (39) zusammen. "Er hat immer wieder gesagt: ,Ich töte deine Tochter`", rief die gebeugte alte Frau in die Kameras der Journalisten. Tatsächlich hat Stalker Ali U. seine Ex-Freundin monatelang verfolgt und vor Zeugen mit dem Tode bedroht. "Wir sind bestürzt über das Urteil", sagt auch Ahmed T., "der Mann ist ein Mörder und muss als Mörder bestraft werden."

Die Familie erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei, die stets nur "Gefährderansprachen" vornahm und Platzverweise gegen Ali U. aussprach, obwohl das Opfer die Bedrohung eindringlich geschildert habe.

Der vorbestrafte Mann ging mit einer halb automatischen Waffe zu dem letzten Treffen, trotzdem ging das Gericht zu seinen Gunsten von einer Spontantat aus: "Dass er sich die Waffe zu seinem eigenen Schutz angeschafft hatte, ist nicht von der Hand zu weisen, da sich ein Türsteher leicht Feinde macht", so der Richter.

Als Motive für den Totschlag nahm das Gericht Wut und verletzten Stolz an, was keine Motive auf "sittlich niedrigster Stufe" sind. Auch sei das Opfer wegen des vorhergegangen Streits nicht "arglos" gewesen. Damit lagen keine Mordmerkmale (s. Infokasten) vor.
(...)
Info:
Mord und Totschlag

Eine vorsätzliche Tötung ist nicht automatisch ein Mord. Laut § 211 Strafgesetzbuch muss für einen Mord mindestens ein Mordmerkmal erfüllt sein. Mordmerkmale sind

niedere Beweggründe (etwa Mordlust, sexuelle Motive, Habgier);

Heimtücke (Tötung eines arglosen Opfers);

Grausamkeit;

gemeingefährliche Mittel (etwa Sprengstoff);

Verdeckung einer Straftat.

Sind diese Merkmale nicht erfüllt, handelt es sich um einen Totschlag. Strafmaß fünf bis 15 Jahre. Totschlag verjährt nach 20 Jahren. Mord verjährt nie, wird mit lebenslanger Haft bestraft. Früheste Haft-Entlassung nach 15 Jahren möglich.
(...)
http://www.mopo.de/2008/20081114/hamburg/panorama/12_jahre_fuer_todes_stalker_opfer_familie_verzweif elt.html

Heinrich_Kraemer
14.11.2008, 00:07
Ach wie schön, daß für die importierten südländischen Gepflogenheiten und deren Folgen wiedermal der Steuerzahler arbeiten gehen darf.


DDP-Meldung vom 13.11.2008, 17:48 Uhr

Bundesweit 4000 Mädchen von Genitalverstümmelung bedroht


Tübingen (ddp). Mehr als 4000 Mädchen aus Einwandererfamilien in Deutschland sind nach Berechnungen der Menschenrechtsorganisation Terre des Femmes von der brutalen Praktik der Genitalverstümmelung bedroht. Die Mädchen seien der Gefahr ausgesetzt, dass diese in einigen, zumeist muslimischen Ländern praktizierte Misshandlung heimlich in Deutschland oder während der Ferien im Heimatland der Eltern an ihnen begangen werde. Bislang fehlten in Deutschland Maßnahmen, um die Mädchen wirksam zu schützen, kritisierte die Bundesgeschäftsführerin des Verbandes, Christa Stolle, am Donnerstag in Tübingen. Sie kündigte an, einen Nationalen Aktionsplan hierzu erreichen zu wollen.
(...)
Weitere Forderungen des Aktionsplans sind den Angaben zufolge mehr Beratungsstellen für betroffene Frauen und ihre Familien zu schaffen sowie Ärzte, Hebammen, Erzieherinnen und Lehrer zu dem Thema zu schulen. Außerdem sollten alle Kinder an den ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen teilnehmen müssen. Ärzte sollen verpflichtet werden, dem Jugendamt bereits vollzogene Genitalverstümmelungen zu melden. Dies könne jüngere Schwestern vor demselben Schicksal bewahren, hieß es weiter.

Am 25. November will die Organisation gemeinsam mit dem Verein Forward Germany im Bundestag Vorschläge für den Nationalen Aktionsplan vorstellen. Zeitgleich finden in 15 weiteren europäischen Staaten Veranstaltungen zu Nationalen Aktionsplänen statt.

(ddp)

© ddp Deutscher Depeschendienst GmbH
Direkt-Link: http://www.derNewsticker.de/news.php?id=61137

Heinrich_Kraemer
14.11.2008, 00:10
Für ein brutales Gemetzel dieser Art 10 Jährchen und nach 5 isser wieder auf freiem Fuß.


13.11.2008

Moabit - Höchststrafe für Erdal W. (19), der seine Großeltern totmetzelte. So urteilten die Richter. Sie verhängten gestern wegen Doppelmordes mit zehn Jahren Haft die maximale Jugendstrafe.


Richter Uwe Nötzel: "Er wollte seine Mutter bestrafen, die sich von seinem Vater getrennt hatte. Er hat seine Großeltern zu Ersatzopfern degradiert, zu Objekten herabgewürdigt." Erdal W. verzog wieder einmal keine Miene. Nur als seine Mutter als Zeugin aufgetreten war, hatte er Rotz und Wasser geheult.

Das furchtbare Blutbad in Rudow. Am 14. März fuhr Erdal, Sohn einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters, zu Ursula R. (74) und Heribert R. (64). In der Küche stach er auf seinen Stiefopa ein, dann auf die Oma. Insgesamt 34 Wunden!
(...)
Das Drama begann mit der Trennung der Eltern. Claudia W. (38) hatte Sahin Ö. (43) nach 21 Jahren verlassen. Weil er trank, sie demütigte. Ö. wollte sie zurückholen. Im Januar tauchten er und Erdal in der Wohnung ihres neuen Freundes (33) auf. Erdal verletzte den Rivalen, tauchte dann unter. Der Richter: "Er ging dazu über, Probleme aus der Welt zu schaffen, indem er Gewalt anwendet."
(...)
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/241695.html

Heinrich_Kraemer
14.11.2008, 00:19
Absurdistan halt auch hier: Angesichts eines Axtgemetzels können hier wohl schonwieder Grausamkeit, nieder Bewegründe usw. ausgeschlossen werden, sofern versuchter Totschlag.


13. November 2008
(...)
Anklage nach Axt-Attacke auf Friseurin (39)
Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Hanefi K. seine Ex-Frau töten wollte: Nach der brutalen Axt-Attacke in einem Friseursalon in Horn (wir berichteten) ist die Anklage beim Schwurgericht eingegangen.

Im August dieses Jahres hatte K. seiner Ex-Frau Sevda Y. (39) mit einer Axt schwere Verletzungen zugefügt. Der Tat waren offenbar monatelange immer wiederkehrende Drohungen und Beleidigungen vorausgegangen. Am 20. August hatte der eifersüchtige Täter seine Ex-Frau in deren Friseursalon am Hermannstal besucht, ihr nach Abendblatt-Informationen die Hochzeitsfotos vorgehalten und verlangt, dass sie zu ihm zurückkehre. Sevda Y. lehnte ab, der Täter (44) holte eine Baumarkt-Axt aus seiner Tasche, schlug wie von Sinnen auf die Frau ein. Sevda Y. konnte den meisten Schlägen ausweichen. Doch dann traf Hanefi K. die Friseurin an der Hand. Der Daumen der 39-Jährigen wurde fast abgetrennt.
(...)
Die Anklage lautet nach Abendblatt-Informationen auf versuchten Totschlag.
(...)
http://www.abendblatt.de/daten/2008/11/13/970897.html

Heinrich_Kraemer
14.11.2008, 01:01
Südländer, Frau, MESSER, tote Frau
AMORE AMORE AMORE

11.11.2008
(...)
Stuttgart - Ein 35 Jahre alter Mann hat am Dienstagmorgen in Bad Cannstatt seine Ehefrau mit einem Küchenmesser erstochen. Danach stellte er sich selbst der Polizei. Zu den Hintergründen der Tat schweigt er.

Ein fünfstöckiges Gebäude in der Pragstraße. Am Dienstagmittag deutet rund um den Wohnblock in Bad Cannstatt nichts auf das blutige Drama hin, das sich dort am Morgen in einer italienischen Familie abgespielt hat. Dabei ist die Mutter zweier Kinder ums Leben gekommen - erstochen vom eigenen Ehemann.
(...)
Aufgrund der Ermittlungen lässt sich die Tat aber rekonstruieren. Es muss kurz nach 9 Uhr morgens gewesen sein, als der 35 Jahre alte arbeitslose Mann zu einem Küchenmesser greift, das die Polizei später am Tatort findet. Er sticht offenbar mehrmals damit auf seine Frau ein - wie oft, soll eine Obduktion klären. Die Verletzungen sind so schwer, dass die Frau daran stirbt. Der Täter lässt das Messer zurück und holt den gemeinsamen dreijährigen Sohn, der sich im Nebenzimmer aufgehalten hat. Sein sieben Jahre alter Bruder ist zu diesem Zeitpunkt in der Schule. Zusammen mit dem Kind geht der Mann schnurstracks zum Polizeirevier und stellt sich dort kaum eine halbe Stunde nach der Tat.
(...)
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/1871005_0_2147_bad-cannstatt-mann-ersticht-ehefrau.html

Heinrich_Kraemer
14.11.2008, 01:05
Südländische Gruppenliebesbekundungen?!


10.11.2008
(...)
Frau brutal überfallen
(...)
Moers (ots) - In der Nacht zu Samstag, gegen 03.45 Uhr, lief eine 56-jährige Frau aus Moers über die Homberger Straße, als plötzlich mehrere unbekannte Männer an sie heran traten. Die Unbekannten zerrten die 56-Jährige auf den Spielplatz Vinzenzstraße und schlugen auf sie ein. Nachdem die Moerserin auf sich aufmerksam gemacht hatte und Zeugen hinzukamen, liefen die Täter in Richtung Klever Straße davon. Die Frau erlitt schwere Gesichtsverletzungen und wurde mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht.

Täterbeschreibung:

alle dunkel gekleidet, normale Statur, südländisches Aussehen.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65858/1298782/kreispolizeibehoerde_wesel

Heinrich_Kraemer
15.11.2008, 22:44
Und hier wirds sehr interessant: Die Türken selbst (sofern es sich selbstverständlich um eine Landsfrau handelte) lehnen dieses lasche Urteil ab. Man sieht sehr schön, daß das Rechtsverständnis ein anderes ist, als das des Staats. Man identifiziert sich mit Stärke, nicht mit Schwäche. So wirds mit Integration nie was werden.


15.11.2008

HAMBURGER TÜRKEN EMPÖRT ÜBER URTEIL

»Kultur-Rabatt« beim Stalker-Urteil?
Bülent Ciftlik (SPD): Milder Richterspruch sorgt für Unverständnis
STEPHANIE LAMPRECHT

Das Totschlagsurteil gegen Ali U. (37) sorgt für Empörung unter Hamburger Türken. Zwölf Jahre sind zu wenig, finden viele und fordern eine lebenslange Verurteilung wegen Mordes. Immerhin habe der Türsteher seine Ex-Freundin monatelang mit dem Tode bedroht, bevor er sie am 26. März vor den Augen des gemeinsamen Kindes erschoss. Bülent Ciftlik, migrationspolitischer Sprecher der SPD, wirft den Richtern vor, dem Todesstalker einen "Kultur-Rabatt" eingeräumt zu haben, was Hamburger Türken als fatales Signal auffassen.
(...)
Der Täter Ali U. sei in Deutschland aufgewachsen, spreche besser Deutsch als Türkisch. Er habe die Frau, die sich wegen seiner Untreue von ihm getrennt habe, bewusst vor den Augen des gemeinsamen Sohnes erschossen: "Und dennoch wird Rücksicht auf den ,verletzten Stolz' dieses türkischen Mannes genommen", kritisiert der Sozialdemokrat.
(...)
http://www.mopo.de/2008/20081115/hamburg/panorama/kultur_rabatt_beim_stalker_urteil.html

Heinrich_Kraemer
15.11.2008, 22:52
Nicht nur Südländer "bereichern" die Frauen in Absurdistan, sondern ebenfalls Ostblockler.
Richtig verhalten aber auch sehr viel Glück.


14.11.2008 | 14:31 Uhr
POL-H: Zeugenaufruf! Frau sexuell belästigt Rebenweg
(...)
Gestern gegen 02:10 Uhr ist es im Rebenweg zu einer sexuellen Belästigung einer Zeitungszustellerin gekommen. Von den beiden Tätern fehlt bisher jede Spur. Zwei bisher unbekannte Männer hielten die 46-jährige Frau an, als sie gerade auf ihrer Zeitungstour war. Nachdem die Frau von ihrem Fahrrad stieg, wurde sie von den Männern bedrängt. Dabei öffneten die vermutlich osteuropäischen Täter gewaltsam die Jacke der Frau und zerrissen ihre Bluse. Die 46-Jährige Frau zeigte sich sehr mutig und fing laut an zu schreien. Die Männer ließen von ihrem Opfer ab und flüchteten zu Fuß in unbekannte Richtung.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/1301960/polizeidirektion_hannover

Heinrich_Kraemer
15.11.2008, 23:05
Vom Esel bis zur Greisin lebt sich die südländische Leidenschaft aus und weil sich ja anbietet wird von der Damenbluse bis Bargeld mitgenommen, was gerade da ist:

Brutale Vergewaltigung einer 82-Jährigen
11.11.2008

Vor zehn Jahren hat ein Algerier im Kreis 5 eine 82-jährigen Frau vergewaltigt. Der heute 40-jährige Täter wandert dafür für sechs Jahre hinter Gitter – so will es das Zürcher Obergericht.

Der Mann war erst 2007 und damit neun Jahre nach der Tat aufgrund einer Überprüfung von DNA-Spuren überführt worden. Ein spätes Geständnis blieb vor der zweiten Instanz ohne Wirkung.

Der Algerier war am 2. Oktober 1998 im Zürcher Stadtkreis 5 in die Wohnung der 82-jährigen Frau eingebrochen. Er stahl Bargeld und eine rote Damenbluse und drang in das Schlafzimmer der Rentnerin ein. Dort setzte er sich auf das Bett der Frau und küsste sie, bevor er sie zu Boden zerrte und brutal vergewaltigte. Danach verschwand er mit seiner Beute. Als die Frau im Mai 2002 im Alter von 86 Jahren eines natürlichen Todes starb, galt der Fall immer noch als ungelöst.
(...)
http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/kanton/Brutale-Vergewaltigung-einer-82Jaehrigen/story/22106824

Heinrich_Kraemer
15.11.2008, 23:18
Die Italiener sind da weniger zimperlich, bei Verurteilungen von Mördern:

29.10.2008

Blutbad in Italien30 Jahre Haft für Mord an Studentin
Die 22-jährige Meredith musste sterben, weil sie sich weigerte, an einer Sexorgie teilzunehmen. Der Fall hat ein Jahr lang in Italien für Aufruhr gesorgt, jetzt wurde einer der Täter zu 30 Jahren Haft verurteilt.

Für den brutalen Mord an einer britischen Austauschstudentin in Italien hat ein Gericht in Perugia einen 20-jährigen Mann zu 30 Jahren Haft verurteilt. Die Richter kamen gestern Abend nach über elfstündigen Beratungen zu ihrer Entscheidung, berichten italienische Medien. Außer dem Verurteilten, der ursprünglich aus der Elfenbeinküste stammt und später in Italien adoptiert wurde, müssen sich demnächst auch eine amerikanische Studentin und ihr italienischer Freund wegen Mordes und Vergewaltigung an der Britin verantworten.
(...)
http://www.news.de/gesellschaft/1216713723875/30-jahre-haft-fuer-mord-an-studentin.html

Heinrich_Kraemer
16.11.2008, 00:10
Hier mal wieder was zum ablachen, sofern diese völlig verdummte Schnalle noch mit der eigenen Dummheit hausieren geht:


Geschichte 017
Sonja
Ungläubige Frauen betrügen ist keine Sünde.
Das was dieser Mensch mir angetan hat, kann sich niemand so recht vorstellen. Und wem ich die Geschichte
auch erzähle, keiner glaubt sie, denn Mohamed war, als er nach Deutschland kam der allerliebste Mensch
der Welt. Es begann vor drei Jahren.
(...)
Vier Monate später, ich war inzwischen geschieden, kam Mohamed nach vielen endlosen Telefonaten und
Briefen nach Deutschland. Die Einladung hatte er nicht von mir, er sagte, dass er von einer Reisegesellschaft
eingeladen war und dort auch noch drei Wochen zu einer Schulung musste. Wir waren uns schnell einig,
dass wir zusammenbleiben wollten und er schlug mir vor, während seiner Abwesenheit die entsprechenden
Papiere zu besorgen, damit wir das Aufgebot bestellen könnten. Auf dem Standesamt sagte man mir
allerdings, dass er ein Ehefähigkeitszeugnis brauchen würde und das müsste von seiner Heimatbehörde
ausgestellt und von der Deutschen Botschaft beglaubigt sein. Außerdem müsse dieses Papier, sowie seine
Geburtsurkunde hier in Deutschland von einem anerkannten Dolmetscher übersetzt sein.
(...)
Er bräuchte also dringend einen neuen Geländewagen, um
seinen Vertrag erfüllen zu können. Er fragte mich, ob ich ihm das Geld vorstrecken könnte. Später würden
wir ja ohnehin in Tunesien von seinem Geschäft leben.

Danach habe ich nichts mehr von ihm gehört. Alle Anrufe waren sinnlos. Die Reisegesellschaft, bei der er
angeblich geschult hatte, kannte ihn nicht, das Hotel in dem ich in Tunesien gewohnt hatte, sagte mir, dass
Mohamed die Ausflüge damals privat organisiert hatte und dass er überhaupt mit keiner deutschen Agentur
zusammen arbeitete. Bei der privaten Telefonnummer, die ich ja monatelang angerufen hatte, meldete sich
immer eine Frau, die nichts wusste. Das war ein Schlag für mich.
(...)
Später rief mich eine Frau aus München an.
Sie fand in den Sachen, die Mohamed zurückgelassen hatte einen Zettel mit meiner Telefonnummer. Bei ihr
war er die drei Wochen, die er angeblich zur Schulung war. Auch ihr hatte er die Ehe versprochen und auch
sie hatte ihm Geld gegeben.
(...)
http://www.1001geschichte.de/Publikation017.pdf
------------------------------------------------------------

So völlig verdummte deutsche Rupfgänse findet der Orientale nicht jeden Tag. Besonders dummdreist auch noch in der Öffentlichkeit mit der eigenen Dummheit rumzeuheulen, um Anerkennung damit zu erheischen. Ich würde da lieber mal ganz schnell den Ball flach halten und mich schämen. Aber der Volldepp erkennt eben nicht, wie dumm er ist.

:lach: :lach: :lach:

Danke liebe Sonja, für den Lacher des Tages.

Heinrich_Kraemer
16.11.2008, 00:57
Gefunden von Herrn Strandwanderer und m.V. rüberkopiert.

Die unreine Liebesbeziehung seines muslimischen Mitbewohners zu dem katholischen Teenager Lidia Motylska . . . konnte er nicht billigen. Der 39-jährige Iraker Abobakir Jabari hat deshalb in Leeds das hübsche Mädchen brutal ermordet. Er stach ihr große Wunden in den Bauch, weil er eine Schwangerschaft vermutete und schnitt ihr dann die Kehle durch - von Ohr zu Ohr. Er wurde jetzt zu lebenslanger Haft verurteilt.
(...)
http://www.pi-news.net/2008/11/bruta...atholisch-war/

siehe auch: http://www.yorkshirepost.co.uk/news/...-in.4684216.jp

Hexenhammer
17.11.2008, 12:11
Bundespolizei nimmt Vergewaltiger fest

Düsseldorf (ots) - Beamte der Bundespolizei haben am Morgen am Flughafen in Düsseldorf einen mit Haftbefehl gesuchten irakischen Staatsangehörigen festnehmen können.

Der 24-jährige Mann mit Wohnsitz in Köln wollte am Morgen aus Erbil/Irak kommend in das Bundesgebiet einreisen. Bei der Kontrolle seiner Ausweisdokumente durch die Bundespolizei stellte sich heraus, dass der 24-Jährige wegen mehrfacher Vergewaltigung mit Haftbefehl gesucht wurde. Ihm wird vorgeworfen, im vergangenen Jahr zwei Frauen in Hannover mittels Gewalt zu sexuellen Handlungen genötigt zu haben. Eine Frau verletzte er des Weiteren dabei durch mehrere wuchtige Faustschläge im Gesicht.

Der Mann ließ sich widerstandslos von den Polizeibeamten festnehmen. Dabei äußerte er, dass es sich bei seinen Taten "doch wohl nur um Kleinigkeiten handeln würde".

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70116/1303041/bundespolizeidirektion_sankt_augustin

Der 24-Jährige wird noch heute dem Haftrichter vorgeführt.

Hexenhammer
17.11.2008, 12:18
Vater erschlägt Baby

Marl (eib). Ein 30-jähriger Vater hat offenbar sein drei Wochen altes Baby in einem Wutanfall gegen die Wand geschleudert und dabei so schwer verletzt, dass das Kind wenige Stunden später in einem Krankenhaus in Buer gestorben ist.

Das albanisch-stämmige Paar, das bereits zwei Kinder hat (ein vierjähriges Mädchen und einen zweijährigen Jungen) hatte sich im Krankenhaus gemeldet und erzählt, das Kind sei dem Vater aus dem Arm gefallen oder beim Schaukeln gegen die Wand gekommen. Doch die Verletzungen waren derart schwer, dass die Ärzte nicht von einem kleinen Unfall ausgingen.

[...]

http://www.marlaktuell.de/?p=123736

Strandwanderer
18.11.2008, 06:14
Türken überfallen McDonald's mit Machete und weiteren Waffen


Wülfrath (RP) Mit Waffengewalt überfielen drei Täter am Samstag kurz vor 22 Uhr die beiden 21- und 22-jährigen Angestellten der McDonald’s-Filiale in Wülfrath und forderten Geld. Die Männer waren nach Angaben der Polizei maskiert. Sie bedrohten die Angestellten vermutlich mit einer Pistole (schwarze Handfeuerwaffe) sowie einer Waffe, die von den Überfallenen als Machete oder Säbel mit einer etwa 50 Zentimeter langen Klinge beschrieben wird. Ohne Widerstand der Bedrohten raubten die Täter den Bestand der Tageskasse und nahmen eine auf der Theke aufgestellte Spendenbox mit. Die Beute betrug wenige tausend Euro.
. . .
Bei den Männern soll es sich vom Akzent und Aussehen nach zu urteilen um Ausländer türkischer Herkunft im Alter zwischen 18 und 19 Jahren handeln.

http://www.rp-online.de/public/article/mettmann/639055/Mit-Machete-McDonalds-ueberfallen.html

Strandwanderer
18.11.2008, 06:37
Passend zur Meldung bringt "Google" übrigens unmittelbar darunter eine Werbung für Schußwaffen sowie für Sicherheitsschulungen. :cool2:

Heinrich_Kraemer
18.11.2008, 21:14
Verständlich, eine Ehe nicht auf Lügen aufbauen zu wollen.



18.11.08 21:40:03

Ehe-Annullierung

Muslimische Braut war keine Jungfrau
(...)
Wenn die Braut nicht mehr als Jungfrau heiratet, gilt dann die Eheschließung trotzdem? Ein Berufungsgericht im nordfranzösischen Douai hat diese Frage am Montag anders als die erste Instanz entschieden und das Urteil eines Gerichts in Lille aufgehoben, das die Ehe wegen der "Täuschung" des Gatten durch seine Frau - beide sind Muslime - annulliert hatte.

Dieses Urteil hatte im Frühjahr für Empörung in Frankreich gesorgt, nachdem das Gericht in Lille in erster Instanz die Ehe mit der Begründung aufgehoben hatte, die Ehefrau habe ihren Gatten "in einem wichtigen Wesenszug ihrer Persönlichkeit getäuscht", weil sie nicht mehr Jungfrau gewesen sei. Politiker aus allen Lagern sprachen von einer skandalösen Entscheidung, während Justizministerin Rachida Dati in einer ersten Reaktion den Richterspruch verteidigt hatte, weil es "die junge Frau schützt". Erst später forderte sie die Staatsanwaltschaft auf, Berufung einzulegen, "weil diese an sich private Angelegenheit weit über die Beziehung zwischen zwei Menschen hinausgeht und die gesamte Gesellschaft, vor allem die Frauen, angeht".

Das französische Recht sieht die Annullierung einer Ehe durchaus vor. Allerdings galt dies in der Vergangenheit vor allem für verheimlichte Vorstrafen oder auch Homosexualität. Das Berufungsgericht in Douai stellte in seiner Entscheidung nun klar, dass eine "Lüge" der Ehefrau nicht vorgelegen habe, weil die Partner vor der Heirat nicht über die Frage der Jungfräulichkeit gesprochen hätten und der Ehemann diese nicht als Voraussetzung bezeichnet habe.
(...)
Urteil der ersten Instanz kassiert

Die Frau hatte zugegeben, die Ehe nicht mehr als Jungfrau geschlossen zu haben. Aus Furcht vor einer langen Verfahrensdauer stimmte sie der Aufhebung der Ehe zu. Ihr Anwalt Charles Edouard Mauger bestand in der Berufungsverhandlung im September allerdings darauf, dass "ein anderes Motiv" für die Annullierung gefunden werden müsse, da die erstinstanzliche Entscheidung seine Mandantin "zutiefst verletzt" habe. Auch die Staatsanwaltschaft äußerte sich in diesem Sinne. Ihr Sprecher Eric Vaillant unterstrich während der Berufungsverhandlung, dass seine Behörde einer Aufhebung nicht widerspreche, wenn eine andere Begründung gefunden werde.
(...)
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/?em_cnt=1631288&em_loc=1231

Heinrich_Kraemer
18.11.2008, 21:21
Schon wieder der "Klassiker" schlechthin: Südländer, Ehefrau, MESSER, tote Ehefrau...

18.11.2008

Mord an der Bushaltestelle
(...)
Kumru A. (31) hatte sich erst vor wenigen Monaten von ihrem gewalttätigen Ehemann getrennt, war mit beiden Töchtern (11 und 9) aus Hamburg geflohen, nach Elmshorn in ein Frauenhaus. Mesut A. (37) spürte sie trotz aller Vorsicht auf, erstach die junge Mutter am 19. Juli 2008 an einer Bushaltestelle in Elmshorn, vor den Augen entsetzter Fahrgäste. Gestern begann der Mordprozess vor dem Landgericht Itzehoe. Mesut A. schwieg.

Als Mesut A. am Tag der Bluttat seiner Ehefrau auflauerte, steckte in seinem Hosenbund ein Küchenmesser mit einer handlangen Klinge. Sollte seine Frau sich weigern, zu ihm zurückzukehren, wollte er sie töten, davon ist die Staatsanwaltschaft überzeugt.

Aber Kumru A. wehrte sich und stritt an der Haltestelle Gerberstraße in Elmshorn (Kreis Pinnberg) mit ihrem tobenden Mann, obwohl der ihren Tod sogar in einem Brief an sie angekündigt hatte. Seit Monaten hatte Mesut A. seine Frau mit seiner Eifersucht terrorisiert, unterstellte ihr ohne erkennbaren Grund, dass die jüngere Tochter von einem anderen Mann stamme.

Als der Bus kam, versuchte Kumru A., sich auf die hinterste Sitzbank zu retten. Vergeblich: Mesut A. folgte seinem verzweifelten Opfer, stach auf seine Frau ein. Auch als die schwer verletzte Kumru A. aus dem Bus lief, ließ ihr Mann nicht von ihr ab, stieß die Mutter seiner Töchter auf den Bürgersteig und stach auf sie ein, bis sie sich nicht mehr regte.
(...)
http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081118/hamburg/panorama/mord_an_der_bushaltestelle.html

Heinrich_Kraemer
18.11.2008, 21:27
Ein arbeitsloser hochqualifizierter Südländer, auf den Absurdistan nicht verzichten kann, weils ja zu wenige arbeitslose Akademiker gibt. Auch hier sind die südländischen Gepflogenheiten, ganz unabhängig vom Ausbildungsdgrad beobachtbar.

Absurdistan pur: versuchter Totschlag konne te nicht nachgewiesen werden.


Kopftuch-Streit – Milde Strafe für BrutaloDer brutale Kopftuch-Streit unter marokkanischen Eheleuten: Der 39-Jährige Chemiker, der wegen versuchten Totschlags vor Gericht saß, kommt mit einer Geldstrafe davon.
Weil die 29-Jährige kein Kopftuch tragen wollte, würgte sie der Ehemann, rammte ihren Kopf gegen die Tür.

Chaib B. ließ keinen Zweifel an seinen Motiven. Seine Frau hatte sich rote Strähnchen ins Haar frisieren lassen. Das war zu viel für ihn.

Einer Arbeitskollegin seiner Ehefrau erklärte er: „Ich bin Moslem. Ich will, dass sie ein Kopftuch trägt. Ich will nicht, dass sie rote Haare hat, sie soll das tun, was ich von ihr verlange.“

Tat die 29-jährige Gattin aber nicht. Ein Kopftuch kam für sie nicht in Frage. Da versuchte es der Chemiker, der in Deutschland trotz guter Ausbildung keine Arbeit gefunden hat, mit Gewalt.
Im März 2006 würgte er in der Wohnung in der Römerstraße seine Frau, schlug ihren Kopf mehrfach gegen die Wohnungstür. Dabei stieß er Morddrohungen aus.

Das Gericht verurteilte den Mann trotzdem nur wegen Körperverletzung und Bedrohung zu einer Geldstrafe von 1.500 Euro.

Vorsitzender Richter Udo Buhren: „Tötungsvorsatz war nicht nachzuweisen. Er hat nicht so stark gewürgt, dass sie bewusstlos wurde.“

Chaib B. hatte die ganze Sache ohnehin nicht so ernst genommen. Der Deutsch-Marokkaner: „Ein normaler Ehestreit. Meine Frau hat alles aufgebauscht, um die Scheidung nach marokkanischem Recht durchziehen zu können.“ In Marokko müssen dafür Misshandlungen nachgewiesen werden.
[17.11.2008]
http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/kopftuch-streit--milde-strafe-fuer-brutalo_artikel_1225959882295.html

Heinrich_Kraemer
18.11.2008, 21:37
Jaja, die ganzen Weiber hier in Absurdistan gehören anscheinend ausnahmslos den Südländern. Wer sich daran nicht hält, wird in der Gruppe ins Krankenhaus geprügelt.


16.11.2008
(...)
Dabei war beim Buhlen um die Gunst von Damen ein 17 jähriger aus Neulußheim, mit drei erwachsenen Männern türkischer Abstammung im Alter von 31 – 40 Jahren in Streit geraten. Auf der Straße vor dem Vereinsheim hätten die drei Männer nach Aussage von Zeugen dann auf den Jugendlichen eingeschlagen. Der 17 jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.
(...)
polizei-heidelberg.de vom 16.11.2008

Sui
19.11.2008, 11:12
Auch in der Scweiz hegen und pflegen die Gutmenschen (Calmy-Rey) die Musels.
Natürlich bleiben auch die Schweizer nicht verschont. Natürlich hält man sich bedeckt wer hier die Gewalttaten begannen hat.

www.20.min.ch

19. 11. 2008 Zwei Bluttaten im Kanton Bern

Bei zwei Gewaltverbrechen sind am Dienstag ein Mann in der Stadt Bern und eine Frau in Pieterlen BE getötet worden. In beiden Fällen konnte der mutmassliche Täter festgenommen werden.


Überfall mit einem Messer (Symbolbild). Der Mann wurde in der Stadt Bern im Monbijouquartier in der Nacht auf Dienstag getötet. Kurz nach Mitternacht meldeten Anwohner, dass im Florapark Schreie eines Mannes zu hören seien. Vor Ort fand die Polizei einen Schwerverletzten. Trotz Reanimation durch die Sanität erlag das Opfer seinen Verletzungen. Ein Anwohner sagte gegenüber der Gratiszeitung «20 Minuten», das Opfer sei erstochen worden.

http://www.20min.ch/news/bern/story/29170871

In der Nähe des Tatorts konnte die Polizei eine tatverdächtige Person anhalten. Ermittlungen sind im Gange, wie die Berner Kantonspolizei mitteilte; Details gab sie jedoch nicht bekannt.

Die Frau wurde in Pieterlen Opfer eines Gewaltverbrechens. Ein Nachbar fand sie schwer verletzt vor einem Wohnhaus. Wie «20 Minuten» berichtet, sei das Opfer aus dem dritten Stock eines Wohnhauses gesprungen, nachdem ein Mann sie in ihrer Wohnung mit einem Messer attackiert und verletzt habe.

Trotz geleisteter erster Hilfe durch die Ambulanz erlag auch die Frau ihren Verletzungen noch vor dem Abtransport mit einem Helikopter. Am Tatort nahm die Polizei einen Verdächtigen fest.

Nachbar T.W.* hörte die «schrecklichen Schreie» der Frau und zögerte keine Sekunde: «Nachdem die Frau gestürzt war, alarmierte ich gegen 13.30 Uhr sofort Ambulanz und Polizei und rannte nach unten.» Vor dem Mehrfamilienhaus fand der mutige Nachbar die schwer verletzte Frau und ihren Angreifer vor. «Ich beruhigte den Täter so lange, bis er das Messer fallen liess», so T.W. «Dabei erfuhr ich, dass er Türke ist und aus Basel stammt.» T.W.'s Freundin versuchte derweil, die Blutung der Frau zu stillen bis die Ambulanz kam. Trotz der Hilfe verstarb das Opfer noch am Nachmittag.


Weiter geht's in der Schweiz:

Jugendliche verprügeln 19-Jährigen wegen Bierdose

Jugendliche verprügeln 19-Jährigen wegen Bierdose

Ein 19-Jähriger ist in Olten von mehreren Jugendlichen angegriffen und verletzt worden. Er hatte einen der Angreifer aufgefordert, eine Bierdose in den Abfalleimer und nicht auf den Boden zu werfen.

Die zwischen 16 und 20 Jahre alten Täter schlugen den jungen Mann am Dienstagabend erst mit Fäusten gegen den Kopf und traktierten ihn anschliessend mit Fusstritten, als er bereits auf dem Boden lag. Das Opfer erlitt Verletzungen im Gesicht und musste sich im Spital behandeln lassen, wie die Solothurner Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte.

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Jugendliche-verpruegeln-19-Jaehrigen-wegen-Bierdose-27729073

D-Moll
20.11.2008, 18:12
die Bösen sind in den allermeisten Fällen leider Gottes immer bei den Südländern zu suchen.
Diese unbeherrschten , hitzköpfigen , messerstechenden Menschen können anscheind nicht anders .

Aber dann bitte schön in ihren eigenen Herkunftländern.

Heinrich_Kraemer
20.11.2008, 21:32
Jajaja die ganzen armen armen Kriegsflüchtlinge... Auch hier wurde schonwieder ein MESSER eingesetzt.


20.11.2008
(...)
PFORZHEIM. Im Prozess um den Schneider Ali A. (Namen aller Betroffenen geändert), der seine 46-jährige Ex-Freundin Farah S. im Juni in ihrer Wohnung vergewaltigt haben soll, hat die Große Auswärtige Strafkammer des Landgerichts Karlsruhe unter Vorsitz von Richter Hermann Meyer die Tochter des Opfers vernommen.
(...)
Farah S. hatte am ersten Verhandlungstag die eigene Vergewaltigung auf der Wohnzimmer-Coach beschrieben und auch ein Messer erwähnt, mit dem sie bedroht worden war. In einer schriftlichen Anzeige für die Polizei, die mit Hilfe von Dolmetschern zunächst vom Arabischen ins Türkische und dann ins Deutsche übersetzt worden war, hatte sie die Tat allerdings anders benannt. Von einer versuchten Vergewaltigung vor den Augen ihrer Tochter ist da lediglich die Rede und dass sie ihrem Ex-Mann die Tür geöffnet hatte. Vor Gericht hatte sie am ersten Verhandlungstag auch gesagt, die Tochter habe sie geöffnet. In der Anzeige wirft sie ihrem Ex-Partner Körperverletzung und Bedrohung mit einem Messer vor. Laut Aussage eines Polizeibeamten hatte die Irakerin zwei Tage vor der Tat das Polizeirevier Nord aufgesucht.
(...)
http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Tochter-muss-zur-angeblichen-Vergewaltigung-ihrer-Mutter-aus-_arid,78349_puid,1_pageid,17.html

Heinrich_Kraemer
20.11.2008, 21:43
Absurdistan halt schonwieder: Mehrfach einschlägig vorbestraft, auf freiem Fuß, nicht abgeschoben usw. usw. ermöglicht diese Tat überhaupt erst.
Mit kommen ja auch gleich die Tränen, weil dieser arme arme Marokkaner ja so unter seinem Vater litt, daß er gar nicht anders konnte. Er ist schließlich das Opfer, liebe absurdistanische Schweinejournaille?!


Köln - Vater brutal
Tritte in den Baby-Bauch
(...)
Bekannte beschreiben ihn als freundlich und hilfsbereit.
Der Eindruck trügt: Samir E. (31) ist angeklagt, seiner im 8. Monat schwangeren Freundin (27) mehrfach in den Bauch getreten zu haben. Ihm droht Sicherungsverwahrung.
Der Angeklagte ist für die Allgemeinheit gefährlich“, sagte die Staatsanwältin. Im März soll Samir E. nach einer Feier in Langenfeld ausgerastet sein.

„Er schlug seiner Freundin mit der Faust und der flachen Hand ins Gesicht“, so die Anklage, „dann trat er der Schwangeren mit dem Turnschuh in den Bauch.“

„Das Kind muss weg“ soll der werdende Vater gebrüllt haben. E. fuhr mit seiner Freundin in deren Zuhause nach Monheim, dort misshandelte er sie weiter. „Er schlug ihr mit voller Wucht gegen die Nase, im Badezimmer prallte ihr Kopf gegen die Kante der Toilette“, verlas die Staatsanwältin.

Vor Gericht wollte sich der Angeklagte nicht äußern. Auch nicht zu seinen Drogengeschäften. Der Marokkaner soll am Handel von zwei Kilo Kokain aus Holland (Rohwert: 58.000 Euro) beteiligt gewesen sein. Wegen Körperverletzung saß Samir E. bereits eine Haftstrafe von dreieinhalb Jahren ab. Einer damaligen Freundin hatte der Brutalo den Kiefer gebrochen. Aus seinem Lebenslauf wurde bekannt, dass er früher unter seinem gewalttätigen Vater litt.
(...)
19.11.2008
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/tritte-in-den-baby-bauch_artikel_1225959890361.html

Heinrich_Kraemer
20.11.2008, 21:51
Mein Gott haben wir mittlerweile einen kriminellen ausländischen Abschaum in unserem Land. Verantwortlich dafür ist die absurdistanische Politkaste.


20.11.2008

Aachen - Wegen 200 Euro
Schuldner vergewaltigt und getötet

Brutal. Unbarmherzig. Tödlich. So gingen zwei Schuldeneintreiber in Düren auf Tour. Von einem 44-Jährigen aus Düren wollten sie 200 Euro. Dass er das Geld nicht hatte, bezahlte er mit seinem Leben.
Die Inkasso-Eintreiber schlugen den Schuldner laut jetzt vorliegender Anklageschrift nieder, vergewaltigten das auf dem Boden liegende Opfer nacheinander und fügten ihm Schnitte im Geschlechtsteil zu.
Schließlich steckten die beiden Angeklagten (ein 40-jähriger Deutschrusse und ein 28-Jähriger aus Kasachstan) dem Mann eine abgebrochene Bierflasche in eine Körperöffnung. Das Opfer erlag später seinen schweren Verletzungen.
Bislang schweigen die beiden mutmaßlichen Täter zu den Vorwürfen. Offenbar hat einer der Männer die brutale Tötung aber sogar mit seinem Handy aufgenommen.
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/aachen/schuldner-vergewaltigt-und-getoetet_artikel_1225959893368.html

Heinrich_Kraemer
20.11.2008, 21:57
Ach wie schön ist München doch mittlerweile geworden: arbeitslose Südländer begrapschen Frauen iwe sichs gerade anbietet, es wird munter geraubt unter MESSEReinsatz...

20. Nov 2008

Erst grabschen, dann rauben – Zwei Täter festgenommen

Es war Mittwochabend. Zwei berufslose Münchner fuhren im U-Bahnhof Neuperlach mit der Rolltreppe zu den Bahnsteigen. Dabei griff einer der beiden einer 19-jährigen Frau von hinten zwischen die Beine. Als sie protestierte gab ihr der Begleiter des Grabschers einen Kopfstoß ins Gesicht.

MÜNCHEN - Bie dem Grabscher handelte es sich um einen aus Bosnien stammenden 21-Jährigen, sein Begleiter ist 20 Jahre alt. Bei der Fahndung nach den beiden Tätern bemerkte eine zivile Streife der Polizeiinspektion 24 gegen 22 Uhr zwei Tatverdächtige in der Rudolf-Zorn-Straße.
(...)
http://www.abendzeitung.de/muenchen/68232

Heinrich_Kraemer
20.11.2008, 22:13
Selbst die bayrische Provinz ist mittlerweile so mit Kirminellen verausländert, daß man die "Bereicherung" täglich miterleben kann.
"Danke" CSU!



Ein Streit zwischen einem 34-jährigen Mann und seiner Freundin ist gestern Abend in der Passauer Fußgängerzone eskaliert. Das Paar hatte sich zunächst heftig gestritten, als der Mann schließlich die Fassung verlor und seine 33-jährige Freundin massiv „stiefelte“. Außerdem schlug er mit den Fäusten auf den Kopf der Frau ein. Passanten verständigten die Polizei, die die 34-Jährige blutüberströmt auf dem Fenstersims eines Kaufhauses sitzend fanden. Der Täter konnte in unmittelbarer Nähe festgenommen werden. Augenzeugen berichteten, dass der 34-jährige Kosovo-Albaner die Frau an den Haaren festgehalten und mindestens zwanzig Mal mit den Füßen auf ihren Kopf eingetreten hatte.
(...)
Nachrichten - ID 25780 - 19.11.2008 - 15:45
http://www.unserradio.net/ndb_aktuell/lokalnachrichten.php?lokal_news_id=25780&studio=pa

Heinrich_Kraemer
20.11.2008, 22:22
Paolo Pinkel z.B. wird darüber nicht begeistert sein, daß diese zwei minderjährigen Zwangsprostituierten aufgeflogen sind.

18.11.2008 15:28 Uhr
(...)
Berlin (dpa/bb) - Ein Slowake, der zwei Schwestern aus seiner Heimatstadt verschleppt und in Berlin auf den Strich geschickt haben soll, steht seit Dienstag vor dem Berliner Landgericht. Gemeinsam mit seiner Schwester soll der 24-Jährige die Mädchen im Alter von 14 und 16 Jahren im August 2006 unter dem Vorwand eines Ausflugs nach Berlin gebracht und hier gezwungen haben, Freier zu bedienen. 10 000 Euro, die die 16-jährige verdient hatte, musste sie laut Anklage komplett abgeben. Die Schwester des Angeklagten soll das jüngere Mädchen an elf Männer für je 50 Euro vermittelt haben.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/art17599,2664342

Heinrich_Kraemer
20.11.2008, 22:30
AMORE AMORE AMORE
Selber schuld ist dieses Teenieflittchen: Sich erst auf Südvolk einlassen, mit aufs Zimmer nehmen usw.. Braucht jetzt gar nicht rumheule.


20.11.2008

Vergewaltigung nach Pizzeria-Besuch
Eigentlich sollte es ein gemütlicher Abend in einer Pizzeria werden. Am Ende stand die Vergewaltigung einer Minderjährigen plus Körperverletzung.

Raffaele Q. (23) lernte Susanne K. (19) 2006 in einer Pizzeria in Puchheim kennen. Später ging er mit der damals 17-jährigen in ihre Wohnung. Erst hörten beide Musik, dann wollte Q. sie küssen. Als K. das nicht wollte, wurde er gewalttätig. Der Italiener drückte sie auf das Sofa. K. wehrte sich. Doch er war zu stark. So kam es zur Vergewaltigung „in allen Varianten“, wie Richter Martin Rieder es formulierte
(...)
http://www.bild.de/BILD/muenchen/aktuell/2008/11/20/vergewaltigung-nach-pizzeria-besuch/in-muenchen.html

Alfred
20.11.2008, 22:47
Mein Gott haben wir mittlerweile einen kriminellen ausländischen Abschaum in unserem Land. Verantwortlich dafür ist die absurdistanische Politkaste.


20.11.2008

Aachen - Wegen 200 Euro
Schuldner vergewaltigt und getötet

Brutal. Unbarmherzig. Tödlich. So gingen zwei Schuldeneintreiber in Düren auf Tour. Von einem 44-Jährigen aus Düren wollten sie 200 Euro. Dass er das Geld nicht hatte, bezahlte er mit seinem Leben.
Die Inkasso-Eintreiber schlugen den Schuldner laut jetzt vorliegender Anklageschrift nieder, vergewaltigten das auf dem Boden liegende Opfer nacheinander und fügten ihm Schnitte im Geschlechtsteil zu.
Schließlich steckten die beiden Angeklagten (ein 40-jähriger Deutschrusse und ein 28-Jähriger aus Kasachstan) dem Mann eine abgebrochene Bierflasche in eine Körperöffnung. Das Opfer erlag später seinen schweren Verletzungen.
Bislang schweigen die beiden mutmaßlichen Täter zu den Vorwürfen. Offenbar hat einer der Männer die brutale Tötung aber sogar mit seinem Handy aufgenommen.
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/aachen/schuldner-vergewaltigt-und-getoetet_artikel_1225959893368.html

Solch Gewalt wegen 200 Euro. Und bestimmt wieder nur wegen Totschlag für 2-3 Jahre in Haft....

abgebrochene Bierflasche in eine Körperöffnung.

Ob der Richter sich schon einen runterholt wenn er davon liest ?

Preuße
20.11.2008, 22:55
Solch Gewalt wegen 200 Euro. Und bestimmt wieder nur wegen Totschlag für 2-3 Jahre in Haft....

abgebrochene Bierflasche in eine Körperöffnung.

Ob der Richter sich schon einen runterholt wenn er davon liest ?

Den Musels und ähnlichem Gesocks ist halt selbst Dreck unterm Fingernagel wichtiger als Deutsche. Aber es gibt auch Ausnahmen, wie ich gestern selbst erleben durfte. Aber der Großteil ist leider nicht so!

Alfred
20.11.2008, 23:11
Den Musels und ähnlichem Gesocks ist halt selbst Dreck unterm Fingernagel wichtiger als Deutsche. Aber es gibt auch Ausnahmen, wie ich gestern selbst erleben durfte. Aber der Großteil ist leider nicht so!

Volle Zustimmung zu deinen Worten. Aber selbst diese Ausnahmen werden vom Staat nicht gefördert.

Alfred
21.11.2008, 20:02
Mal was neues :

...türkischstämmige Bulgare...

Ansonsten wie gehabt :


Laut gefeiert und dann zugestochen

Dort zückte Orhan S. plötzlich ein Messer, das er dem Polen mit solcher Wucht in den Unterbauch stieß, dass die Spitze abbrach.


Naja, zum Artikel : Klick
(http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.5323472.de.htm)

Alfred
21.11.2008, 20:04
http://www.express.de/XP/expressbild/xl/7020713847.jpg

Neun Monate für Disko-Vergewaltiger

Immerhin....etwas Haft. Auf Bewährung natürlich....

Auf der Anklagebank saß Haschem K. (23, Name geändert), als wäre er die Unschuld in Person. In der Diskothek „Bootshaus“ hatte er ein Mädchen auf die Toilette gezogen und vergewaltigt.


„Sie wollte es auch“, sagte Haschem am Dienstag vor dem Amtsrichter. Zunächst hätten die beiden Zungenküsse ausgetauscht. Dann hätten sie sich auf die Toilette verzogen. Haschem befummelte das Mädchen.

Es weinte, sagte: „Ich will nicht mit dir schlafen.“ Der Iraner zog die Hose runter. „Dann eben oral“, sagte er. Das Personal hörte die Schreie des Opfers. Wegen sexueller Nötigung wurde der Sex-Gangster zu neun Monaten Knast auf Bewährung verurteilt. Er muss außerdem 100 Sozialstunden ableisten.

Zum Artikel : Klick (http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/neun-monate-fuer-disko-vergewaltiger_artikel_1225959886073.html)

rebelist
23.11.2008, 10:04
Ja Deutsche vergreifen sich eher an 9 Jährige KINDER :::

Bitte zählt mal auf wie oft Deutsche Kinder Missbrauchen !

Auf eine Ausländische Tat kommen mindestens 5 Deutsche taten !

zählt doch mal parallel auf um den Unterschied klarer zu machen

....Victem

Tosca
23.11.2008, 12:32
Ja Deutsche vergreifen sich eher an 9 Jährige KINDER :::

Bitte zählt mal auf wie oft Deutsche Kinder Missbrauchen !

Auf eine Ausländische Tat kommen mindestens 5 Deutsche taten !

zählt doch mal parallel auf um den Unterschied klarer zu machen

....Victem

Das Avatar habe ich schon mal bei einem anderen User gesehen.

Zum Beitrag: Müll

Alfred
23.11.2008, 14:00
Ja Deutsche vergreifen sich eher an 9 Jährige KINDER :::

Bitte zählt mal auf wie oft Deutsche Kinder Missbrauchen !

Auf eine Ausländische Tat kommen mindestens 5 Deutsche taten !

zählt doch mal parallel auf um den Unterschied klarer zu machen

....Victem

Na, dann zeige mir bitte die Übergriffe auf Migranten die Deutsche in diesem Monat begangen haben.

Hexenhammer
23.11.2008, 14:03
Ja Deutsche vergreifen sich eher an 9 Jährige KINDER :::

Bitte zählt mal auf wie oft Deutsche Kinder Missbrauchen !

Auf eine Ausländische Tat kommen mindestens 5 Deutsche taten !

zählt doch mal parallel auf um den Unterschied klarer zu machen

....Victem

Wieviele Straftaten genau werden jährlich von Deutschen in der Türkei begangen?

Sui
23.11.2008, 16:59
Schweiz
Akt. 23.11.08; 16:50 Pub. 23.11.08; 16:50
18-Jähriger bei Überfall vor dem «Oxa» mit Messer schwer verletzt
Ein 18-jähriger aus Bosnien-Herzegowina ist in der Nacht zum Sonntag vor dem Nachtclub «Oxa» in Zürich-Oerlikon von zwei Unbekannten überfallen und mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden.
Der Jugendliche musste daraufhin in einem Spital notoperiert werden, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte. Der Hergang der Tat blieb zunächst unklar.

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/16928508

Sui
23.11.2008, 17:04
In der Schweiz sind komischerweise viel mehr Nachrichten über diese Art von Verbrechen im Radio als in Deutschland. Auch nach den österreichischen Sendern passiert in Österreich viel mehr. Genauo Italien.

Wie kommt dies, dass die deutschen Radiosender nix berichten?

Mein Tipp, die berichten NIX mehr, weil sonst könnten sie 24 Stunde davon berichten.

Alfred
23.11.2008, 17:06
In der Schweiz sind komischerweise viel mehr Nachrichten über diese Art von Verbrechen im Radio als in Deutschland. Auch nach den österreichischen Sendern passiert in Österreich viel mehr. Genauo Italien.

Wie kommt dies, dass die deutschen Radiosender nix berichten?

Mein Tipp, die berichten NIX mehr, weil sonst könnten sie 24 Stunde davon berichten.

Die werden sonst verboten. Das ist der Grund. Kann dir jeder Mitarbeiter der noch Hirn hat bestätigen in Deutschland. Ist wirklich so.

Sui
23.11.2008, 17:49
Die werden sonst verboten. Das ist der Grund. Kann dir jeder Mitarbeiter der noch Hirn hat bestätigen in Deutschland. Ist wirklich so.

Es ist bereits verboten darüber zu berichten?

Übrigens noch dies hier:

Bist du Deutscher musst du in den Knast.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,592194,00.html

USCHI GLAS' SOHN
Ben Tewaag muss ins Gefängnis
Renitenter Sprössling: Der wegen vorsätzlicher Körperverletzung verurteilte Sohn der Schauspielerin Uschi Glas muss für mindestens drei Monate ins Gefängnis. Ben Tewaag hatte einen Studenten im Streit um ein Taxi geschlagen.

München - Sieben Monate, nachdem der 31-Jährige zu einem halben Jahr Freiheitsstrafe verurteilt worden war, zog er seine Berufung gegen das Urteil nun zurück. Somit muss Tewaag die Haftstrafe antreten, wie die Staatsanwaltschaft München I am Sonntag mitteilte.

Im vergangenen Jahr hatte Tewaag einen Studenten bei einem Streit um ein Taxi vor einer Münchner Discothek heftig auf die Nase geboxt und war dafür zu der Strafe verurteilt worden.

Die Haft wird Tewaag in Hessen antreten.

Wäre er Mirgant, hätte er sich den Knastaufenhalt sparen können. Da gibt es ein Anti-Aggressionstraining, ein paar Sozialstunden, liebe Worte vom Richter, fertig.

Ich finde es schon okay, dass er in den Knast muss. Bitte die Migrantenschlägertypen auch!

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 19:27
Interessante multikriminelle "Bereicherung" hier:


23.11.08
(...)
München - Die Münchner Polizei hat in einem Hotel einen Dieb gefasst, der zugleich als Exibitionist gesucht wurde.Am Freitag versuchte ein Mann in einem Münchner Hotel, mehrere Zimmer zu öffnen. Dies gelang ihm genauso wenig wie vom Sicherheitsdienst unentdeckt zu bleiben. Die verständigte Polizei konnte den erfolglos agierenden Mann noch im Hotel festnehmen.

Die Ermittlungen ergaben, dass der Festgenommene, ein 46-jähriger Slowake, für den Diebstahl von 2.500 Euro aus einem Hotelzimmer im Jahr 2005 in Frage kommt. Dabei wurde er von einer Überwachungskamera aufgezeichnet. Obendrein stellte sich heraus, dass er am 11. Dezember 2007 gegenüber einer Putzfrau eines anderen Hotels in der Münchner Innenstadt als Exhibitionist aufgetreten war.
(...)
http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_51978.html

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 19:34
Hätte sich diese Selbstverwirklichungsschnalle (10 Jahre jüngerer Südländer ) nicht auf diesen eingelassen, wäre das auch nicht passiert. Jetzt hat sie es und braucht nicht rumzuheulen.


21.11.2008

Bonn - Brutale Vergewaltigung
Sex-Überfall auf die schlafende Ex-Freundin

Der Vergewaltiger stand plötzlich im Schlafzimmer, verging sich an der schlafenden Frau.
Said M. (23) war in die Wohnung seiner Ex-Freundin (33) eingebrochen. Jetzt sitzt er auf der Anklagebank.

Er wollte zum letzten Mal Sex. Und setzte das mit Gewalt durch. Said M. wollte nicht hinnehmen, dass die zehn Jahre ältere Frau mit ihm Schluss gemacht hatte.

So steht es in der Anklageschrift, die Staatsanwältin Petra Krämer am Freitag verlas. Erst im Februar war der Afrikaner aus der Haft entlassen worden. Seine Beziehung mit der Bonner Betriebswirtin geriet schnell in die Krise. Der 44-jährige Bruder seiner Ex erteilte Said M. drei Wochen vor der Tat Hausverbot. M. hatte in der Wohnung gezündelt.
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/sex-ueberfall-auf-die-schlafende-ex-freundin_artikel_1225959902694.html

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 19:37
Auch hier kam schon wieder ein MESSER zum Einsatz und ging für dieses Kind tödlich aus - Frau schwer verletzt.

Beziehungsdrama
Mann ersticht elfmonatige Tochter in Hannover
(...)
25. September 2008, 10:54 Uhr

Bei einer Familientragödie in Hannover hat ein 53-Jähriger seine elfmonatige Tochter mit mehreren Messerstichen getötet und seine Lebensgefährtin schwer verletzt. Die 39-Jährige und der ebenfalls verletzte Täter wurden in Krankenhäuser gebracht. Wahrscheinlich ist er nicht der leibliche Vater des Kindes.

Ein 53 Jahre alter Mann hat in Hannover offenbar die elf Monate alte Tochter seiner Lebensgefährtin erstochen. Zudem soll er seine 39 Jahre alte Freundin schwer verletzt haben, wie ein Polizeisprecher sagte. Hintergrund der Tat könnte ein schon länger andauernder Beziehungsstreit sein. Entgegen ersten Meldungen sei unklar, ob der gebürtige Iraner der leibliche Vater des Mädchens ist.

Das Paar habe sich seit rund zwei Jahren gekannt und seit etwa einem Jahr zusammengelebt. Die Beziehung sei instabil gewesen, die Frau sei mehrmals ausgezogen, bisher aber immer wieder zurückgekehrt. Der 53-Jährige soll seine Freundin mehrmals geschlagen haben. Einmal sei die Polizei eingeschritten, als der Mann nach einem Streit das Kind nicht mehr an seine Mutter übergeben wollte.
(...)
http://www.welt.de/vermischtes/article2490966/Mann-ersticht-elfmonatige-Tochter-in-Hannover.html

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 19:45
Wer die Gefahr liebt steigt ins Auto von unbekannten Südländern:


22.11.08

Osnabrück

Polizei sucht Sexualstraftäter

Die Osnabrücker Polizei sucht einen unbekannten Sexualstraftäter. Das 20jährige Opfer hatte sich in der letzten Woche an die Polizei gewandt. Nach ihren Angaben stieg die junge Frau in der Tatnacht, Ende August, zu dem etwa 38jährigen Täter ins Auto. Es soll sich dabei um einen dunklen Kombi gehandelt haben. Der Mann verhielt sich schon während der Autofahrt gewalttätig gegenüber dem Opfer. Der Täter fuhr mit dem Opfer dann zu einer Wohnung, in der es zu einem sexuellen Übergriff kam. In einem unbeobachteten Moment konnte die 20jährige dann flüchten. Sie beschrieb den Täter als dicken, ca. 1,70 m großen Südländer. Er hatte kurze, schwarze, an den Schläfen graue Haare mit Koteletten. Aufgrund der detaillierten Beschreibung des Täters wurde durch einen Polizeizeichner ein Phantombild gefertigt.
(...)
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdos/osnabrueck/index.php

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 19:50
Welch schöne Beschreibung, daß es sich hier um einen Ausländer handelt. Ein Finne?!

06.11.2008
(....)
Sollte das Gericht dem Plädoyer der Staatsanwaltschaft folgen, drohen einem 42-jährigen Mann aus Hasbergen, der seine beiden Töchter sexuell missbraucht haben soll, vier Jahre Haft – und die Ausweisung.

Der Angeklagte ist Vater von fünf Kindern. Seine Opfer waren seine beiden Töchter über einen Zeitraum von zwölf Jahren – zunächst die eine, dann die andere. Die Aussagen seiner Töchter bei der Polizei hat er bestätigt: 214 Fälle von sexuellen Übergriffen in der Zeit von 1996 bis 2008. Demnach war seine älteste Tochter sechs Jahre alt, als er begann, sie im Intimbereich zu berühren und sie im Laufe der Jahre immer wieder aufforderte, ihn zu stimulieren. Als das Mädchen sich vor drei Jahren entschieden wehrte, wandte er sich der kleineren Schwester zu. Dabei soll es in den vergangenen beiden Jahren zu vier Übergriffen gekommen sein.

Vor allem wegen der Verjährungsfristen kann das Landgericht lediglich 66 der Fälle verhandeln. Gesetzesänderungen der vergangenen Jahre erschweren das Verfahren, weil im Einzelfall geprüft werden muss, welche Vorschriften anzuwenden sind. Damit wird sich das Gericht in den kommenden Tagen beschäftigen – nachdem die Plädoyers bereits gehalten sind.
(...)
Für den Angeklagten spreche auch, dass sein Arbeitgeber ihn auch nach einer Haft weiterbeschäftigen möchte. Diese Perspektive sei bei einer Haft von vier Jahren jedoch gefährdet, weil bei diesem Strafmaß eine Ausweisung ins Ausland drohe. Ihr in Deutschland aufgewachsener Mandant habe dort keine Verwandten. Daher plädierte die Verteidigung auf höchstens dreieinhalb Jahre Haft. Der Angeklagte hatte das letzte Wort: „Es tut mir alles so leid.“ In der nächsten Woche wird das Urteil gesprochen.
(...)
http://209.85.129.132/search?q=cache:7pqU84-WPWkJ:www.neue-osnabruecker.de/information/noz_print/osnabruecker_land/20932114.html+Zweite+Tochter+missbraucht,+nachdem+ sich+die+erste+weigerte&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de

Hexenhammer
23.11.2008, 19:55
In der Schweiz sind komischerweise viel mehr Nachrichten über diese Art von Verbrechen im Radio als in Deutschland. Auch nach den österreichischen Sendern passiert in Österreich viel mehr. Genauo Italien.

Wie kommt dies, dass die deutschen Radiosender nix berichten?

Mein Tipp, die berichten NIX mehr, weil sonst könnten sie 24 Stunde davon berichten.

Das liegt daran, das in Deutschland nicht die Straftaten oder die Täter, sondern lediglich die Berichterstattung darüber bekämpft wird, damit wenigstens die Verblendetsten und Naivsten unter uns ihren Multikultitraum ungestört weiter träumen können.

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 20:00
Mhhhm zum Gammeldönder gibts gleich noch ein Südländerzipferl als Nachtisch dazu:


30.10.08
(...)
Ein Besuch der Zürcher Langstrasse hat sich für eine gerade 17-jährige Frau aus dem Bezirk Meilen als Albtraum entpuppt. Sie wurde auf der Damentoilette eines türkischen Restaurants von einem Angreifer zum Oralverkehr gezwungen und vergewaltigt.

«Ich habe etwas ganz schlimmes und dreckiges gemacht», sagte der heute 23-jährige Täter am Donnerstag vor dem Bezirksgericht Zürich ungeschminkt. Es war in der Nacht auf den 12. Februar 2008, als der vorbestrafte Anatolier in einem türkischen Restaurant an der Langstrasse eine 17-jährige Schweizerin ansprach. Die junge Frau aus dem Bezirk Meilen erklärte kurz darauf, dass sie nun auf die Toilette gehen müsse und nachher nach Hause an die Goldküste gehen würde.
(...)
http://www.20min.ch/news/zuerich/story/-Ich-habe-etwas-ganz-Dreckiges-gemacht--26416770

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 20:07
Absurdistan halt schon wieder: BEWÄHRUNG für Vergewaltigung. Ein echter "Hochqualifizierter" auf den Absurdistan nicht verzichten kann.


07.11.2008

Bewährung für Vergewaltiger
(...)
Limburg. Sechs Verhandlungstage, 30 Stunden Verhandlungsdauer und die Vernehmung von 17 Zeugen waren notwendig, um einen 37 Jahre alten türkischen Diplom-Techniker nach einer Berufungsverhandlung der Vergewaltigung zu überführen. Zu diesem Ergebnis war bereits das Limburger Amtsgericht nach einem Tag Verhandlungsdauer gekommen und hatte den Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt.

Dass der Angeklagte Berufung gegen das Urteil der ersten Instanz einlegte, hat sich für ihn auf jeden Fall gelohnt. Denn die Berufungskammer unter Vorsitz von Karl Klamp hält eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren für tat- und schuldangemessen. Der Angeklagte muss zudem 5000 Euro an sein Opfer zahlen. Zu Beginn des Prozesses hatte der Vorsitzende dem Angeklagten im Fall eines Geständnisses eine Bewährungsstrafe in Aussicht gestellt. Ein Geständnis gab es nicht, eine Bewährungsstrafe gleichwohl.
(...)
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.5290182.de.htm

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 20:12
Mal abwarten, was dabei rauskommt, Interessanterweise wurde kein MESSER verwendet sondern eine Schußwaffe. Ist bestimmt Jäger der gute Südländer und hat garniemals nie nicht Kontakte in Unterwelt...


07.11.2008 Lokales Löhnberg
Angeklagter Türke ist voll schuldfähig
(...)
Limburg/Löhnberg. Nach Verlesen eines psychiatrischen Gutachtens brachte es der Regensburger Psychiater Professor Dr. Michael Osterheide auf den Punkt: Der wegen Totschlags seiner Ehefrau angeklagte 34-jährige Türke aus Löhnberg ist weder schuldunfähig noch vermindert schuldfähig. Er leidet auch nicht an einer tiefgreifenden Bewusstseinsstörung.
(...)
Er hatte, daran besteht kein Zweifel, am 12. Dezember vergangenen Jahres seine Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung in Löhnberg mit einem Schuss in den Hals niedergestreckt. Bei ersten Vernehmungen behauptete der Mann, Stimmen von «Männlein aus dem Fernsehen» hätten ihm befohlen, seine Frau zu töten.
(...)
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/rmn01.c.5290216.de.htm

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 20:16
Hier schonwieder ein südländischer Kinder*freund* in Aktion:

Ramersdorf: Verkäufer vergreift sich an Kindern
21.11.08
(...)
Das Vergehen war am Mittwoch, 19. November, gegen 12.20 Uhr passiert: Die beiden Mädchen betraten einen Gemischtwarengeschäft in Ramersdorf. Ein 26-jähriger afghanischen Verkäufer sprach die acht und zwöf Jahre alten Mädchen an und lockte sie nacheinander nach hinten in einen Lagerraum.

Dort forderte der Mann beide auf, sich mit nach oben ausgestreckten Armen an Getränkekisten zu stellen, um ihre Größe zu messen. Als er sie, um sie wie er sagte größer erscheinen zu lassen, nach oben drückte, fasste er den beiden Mädchen unter den Rock und berührte sie auch an ihren Geschlechtsteilen.
(...)
http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_51785.html

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 20:26
Hätte sich diese Negerschnalle nicht auf diesen eingelassen und hätte sie sich nicht auch noch Mischlingskinder machen lassen, wäre das auch nicht passiert.

21.11.2008
(...)
Eigene Tochter (3) getötet und im Wald verscharrt?

Seit 14 Tagen suchen Beamte der Mordkommission „Ghana“ nach dem Mädchen. Denn die Ermittler haben einen furchtbaren Verdacht: Thomas G. (32), ein Schwarzafrikaner von der Goldküste, soll hier im Oktober 2007 sein eigenes Kind vergraben haben – zuvor habe er das Kleinkind getötet.
Motiv: Er mochte einfach keine Kinder, ihn soll das Gequengel genervt haben. Auf die Spur des Mannes kamen die Beamten durch die Ehefrau. Sie hatte ihren Mann wegen Kindesentziehung angezeigt.

Krankenschwester Esther G. (25) in der Vernehmung: „Er hat mir Leni einfach weggenommen und angeblich nach Ghana gebracht.“ Doch das glaubten die Beamten nicht. Denn das Kind ist nach Wissen der Polizei nie in Ghana eingetroffen.
(...)
Denn inzwischen hat Esther G. ein weiteres Baby geboren – vom selben Vater.
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/koeln/eigene-tochter-3-getoetet-und-im-wald-verscharrt_artikel_1225959900041.html

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 20:35
Hätte man fast gedacht, daß es ein Deutscher gewesen sein könnte, wegen dem Namen "Oliver", oder?! Foto veranschaulicht jedoch: schmalziger Südländer


21.11.08
(...)
Mit brutaler Wucht schlug ihr der junge Mann ins Gesicht. Dann packte er die Frau, zerrte sie ins Gebüsch. Dort würgte er das sich verzweifelt wehrende Opfer, versuchte es auf den Boden zu drücken. In ihrer Angst vor einer Vergewaltigung schlug die 43-Jährige verzweifelt um sich und konnte sich aus dem Würgegriff befreien. Mit letzter Kraft ergriff sie die Flucht. Der Täter nahm die Handtasche seines Opfers und suchte das Weite.

Die Tat konnte trotz Sofortfahndung erst in der Nacht zum 2. August geklärt werden. Täter Oliver G. (29) nötigte im Hauptbahnhof einem 13-jährigen Mädchen einen Zungenkuss ab, was Polizeibeamten auffiel. Strafrechtlich ist das ein sexueller Missbrauch von Kindern. Der Täter wurde festgenommen. Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der aus Rumänien stammende Bauarbeiter auch den brutalen Überfall in Haar begangen hatte. Seither sitzt er in Untersuchungshaft.
(...)
http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_51754.html

Heinrich_Kraemer
23.11.2008, 20:40
Frankenthal / Rheinneckar - Schwurgericht- und Strafkammersachen beim Landgericht Frankenthal (Pfalz)
verhandelt in I. Instanz im Monat November 2008
(...)
am 19.11.2008 um 10.00 Uhr die II. Große Strafkammer gegen einen 32-jährigen türkischen Staatsangehörigen aus Freinsheim, der seine Ehefrau im Juli 2000 und im Sommer 2003 in der gemeinsamen Wohnung in Haßloch vergewaltigt haben soll. Im Spätsommer des Jahres 2004, im September oder Oktober 2004 und im März 2005 soll er sie körperlich misshandelt haben, so dass sie Verletzungen im Rückenbereich, eine Nasenbeinfraktur und Prellungen am ganzen Körper erlitten haben soll. Schließlich soll er sie und ihre Familie mit dem Tode bedroht haben, falls sie Anzeige bei der Polizei erstattet. Fortsetzungstermin ist auf den 27.11.2008, 10.00 Uhr anberaumt.
(...)
http://www.luaktiv.de/scripts/cms_luaktiv_temp/news.php?id=9952

Alfred
25.11.2008, 12:14
Bande attackiert Fahrer mit Messer und stiehlt Taxi

Sieh an :

Das Trio sprach laut Polizei mit südländischem Akzent.

War irgendwie klar :

...Stich in den Hals...

Respekt vor dem Opfer :

Der Taxler, der "momentan einen Schlag gegen den Hals gespürt hat" sei daraufhin sofort aus dem Wagen gesprungen, habe sich das Messer selbst aus dem Hals gezogen und beim Davonlaufen per Handy die Polizei verständigt.

Zum Artikel : Klick
(http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/wien/Bande_attackiert_Fahrer_mit_Messer_und_stiehlt_Tax i_397013.ece)

Alfred
25.11.2008, 12:18
Messerstecherei in Bamberg

Wer könnte es gewesen sein ?

...jugendliche Südländer handeln, die Hip-Hop-Kleidung trugen....

Wie geht es den Opfern ?

...zwei Amerikaner schwer verletzt....

Naja...zum Artikel : Klick (http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=4408&showNews=310159)

Heinrich_Kraemer
26.11.2008, 23:00
Hier wurde mal die Frau mittels MESSER tätig:


24.11.2008 | 11:04 Uhr
POL-NF: Husum: Eskalierter Streit - Ehefrau sticht Ehemann mit Messer
Husum (ots) - Am 23.11.08 wurde die Polizei gegen 23.20h in die Husumer Goethestraße gerufen. Hier kam es zuvor zu einem Familienstreit zwischen zwei aus Kasachstan stammenden Eheleuten, in deren Verlauf die 29-jährige Ehefrau ein Messer ergriff und damit ihren 31-jährigen Ehemann in den Rücken im Bereich der Achselhöhle stach. Die 13-jährige Tochter war Zeugin dieser Tat, während der ebenfalls minderjährige Sohn schlief. Der Mann wurde verletzt in das Husumer Krankenhaus eingeliefert, er befindet sich nicht in Lebensgefahr. Zum Tatzeitpunkt war er alkoholisiert. Ob die Ehefrau ebenfalls Alkohol konsumiert hatte, wird das Ergebnis einer entnommenen Blutprobe ergeben, die Frau wurde vorläufig festgenommen.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7409/1307329/polizeidirektion_husum

Heinrich_Kraemer
27.11.2008, 14:00
Explosive Stimmung hier. Daß dieser Geisteskranke bei der RichterIN auf Verständnis und Mitgefühl gestoßen ist, wundert in Absurdistan nicht. Sollte der Irre dann endgültig Leute umbringen, trägt die Verantwortung dafür diese Richterin.


Liebeskranker wollte Haus sprengen
Weil seine Freundin ihn verlassen hatte, drohte er mit Gas-Attentat. 1 Jahr Knast auf BewährungKE

Moabit - Weil ein verlassener Sportlehrer sein Liebes-Pech nicht akzeptieren wollte, waren Feuerwehr, Polizei und Gasag mit 80 Leuten im Einsatz: Doru S. (38) hatte mit einer gewaltigen Gasexplosion gedroht.


Erst rief er bei der Feuerwehr an: "Hier ist eine Bombe, hier ist gleich eine Explosion." Dann wählte er die Nummer der Mutter seiner Ex: "Ich drehe das Gas auf, jage mich samt Haus in die Luft!" Der Anruf kam aus der Wohnung ihrer Tochter in der Bugenhagenstraße (Moabit). Die Gasag drehte die Leitung zu, Beamte sperrten die Straße, räumten das Haus.

Zwei Monate nach dem Großeinsatz flennte der arbeitslose S. gestern vor Gericht: "Gabriela hatte mich verlassen, ich war völlig am Ende." Die Jammer-Tour zog bei der Richterin nicht: "Sie wollten sie erpressen, zu Ihnen zurückzukehren."

Die Frau, die von ihm ein Kind erwartete, sollte sich schuldig fühlen an seiner Misere. Er aber hatte sie vertrieben. Die Richterin: "Sie waren eifersüchtig, haben deshalb Möbel zertrümmert." Der Liebes-Irre: "Habe den Schaden bezahlt." Die Richterin: "Sie ging ins Frauenhaus." Er: "Nur, weil ich rauchte…"
(...)
Berliner Kurier, 27.11.2008
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/243483.html

Heinrich_Kraemer
28.11.2008, 19:25
Attacken auf Frauen – Knast
Moabit - Nach drei Attacken auf junge Frauen muss Kaan U. (19) für 3,5 Jahre in Haft. Er hatte seine Opfer beleidigt, getreten, eine 17-Jährige mit einem Messer im Gesicht verletzt. Die Richterin: „Er ist sozial verwahrlost.“ Seine Eltern gingen vor fünf Jahren zurück in die Türkei.
(...)
Berliner Kurier, 28.11.2008
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/243608.html

Heinrich_Kraemer
28.11.2008, 19:27
Na welch ein Ausreisser: Mord statt Totschlag. Wohl dem, der sich nicht mit Südländerschnallen einlässt.

Moabit - Lebenslang nach Liebes-Drama: Mustafa T. (40) wurde des Mordes am neuen Mann seiner Ex schuldig gesprochen. Der Türke schoss aus nächster Nähe auf Frank H. (50). Als der am Boden lag, tötete er ihn mit zwei aufgesetzten Kopfschüssen.
Berliner Kurier, 28.11.2008
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/berlin/243619.html

Heinrich_Kraemer
28.11.2008, 19:34
Selber schuld, wenn man sich auf Südvolk einläßt.
Darüberhinaus Klassiker: Südländer, Partnerschaftsproblemchen, MESSER, beinahe tote Frau...


27. November 2008
(...)
Landgericht: 14 Jahre Haft für 26-Jährigen wegen Mordversuchs / Zwölfmal auf Ehefrau eingestochen
(...)
Mannheim. Was in der Türkei mit Liebe und der Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft begann endete mit einer blutigen Tragödie auf einem Spielplatz im Rott: Weil ein 26-jähriger Kurde im April diesen Jahres versuchte seine gleichaltrige Frau mit zwölf Messerstichen zu töten wurde er gestern vor dem Landgericht zu 14 Jahren Haft und 20 000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Oberstaatsanwalt Hanns Larcher hatte lebenslänglich gefordert.
(...)
Sie leidet schwer unter den physischen und psychischen Folgen": Nur für einen kurzen Moment füllen sich die Augen des ansonsten sehr gefassten Opfers mit Tränen, als Anwältin Sabrina Hausen den Alltag der Deutsch-Russin ein Jahr nach der Tat schildert: Eine lebenslustige jungen Frau habe sich zu einer von Ängsten geplagten, in sich gekehrten Persönlichkeit gewandelt.
(...)
Mit gesenktem Kopf, jeglichen Blickkontakt mit seiner Frau vermeidend, verfolgt Erkan A. die Ausführungen des Staatsanwaltes. Hanns Larcher geht von Heimtücke aus. Der Angeklagte habe den Tod seines Opfers geplant und gewollt, zwölf Mal auf Brust und Bauch der Ahnungslosen eingestochen: "Die Ärzte im Klinikum sagten, dass sie zwar ihr Möglichstes getan hätten, aber dass damals keiner im Team glaubte, dass die junge Frau eine Überlebenschance habe." Markus Schwab, der Verteidiger des schmächtigen Täters, beschreibt Erkan A. hingegen als grundsätzlich stabilen Menschen, der in der Türkei als Reiseleiter ein geordnetes Leben führte. Die blonde Touristin aus Mannheim lernte er dort in einer Disco kennen. Sie habe die Papiere für eine Eheschließung und die spätere Einreise nach Deutschland besorgt.
(...)
http://www.morgenweb.de/region/schwetzingen/speyer/20081127_srv0000003475179.html

Heinrich_Kraemer
30.11.2008, 19:31
Hier mal umgekehrt: Südländer, Ex-Frau, MESSER, toter Südländer...


29. November 2008 / 17:00

35-jähriger Mann mit Messer getötet


In diesem Mehrfamilienhaus in der Chemnitzer Straße Stadtallendorfs fand die Polizei an Freitagabend die Leiche eines 35-jährigen Mannes. Reeber

Stadtallendorf (b). Ein 35-jähriger türkischer Staatsangehöriger ist am Freitagabend tot in der Wohnung seiner getrennt lebenden Frau in Stadtallendorf gefunden worden. Er wurde er durch Messerstiche getötet. Kriminalpolizei ermittelt gegen den 22-jährigen Stiefsohn und die 42-jährige Ehefrau des Opfers. Beide sitzen seit gestern in Untersuchungshaft.
(...)
http://www.mittelhessen.de/content.php?MappeCID=hho~8rhmdm6kjgf3&Hierarchie=8oa7ekaee08ur2fa-t6*t&inc=FolderContent

Heinrich_Kraemer
30.11.2008, 19:39
Absurdistan halt wieder: Auf freiem Fuß, trotz Mordes an seiner Frau, ermöglicht erst diese Tötung, wobei absurdistanisch schon wieder von TOTSCHLAG ausgegangen wird.


30.11.2008 | 13:54 Uhr
POL-W: W-Sohn im Streit erstochen
Wuppertal (ots) - Zu einem heftigen Streit kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag in einer Wohnung am Olga-Heubeck-Weg in Wuppertal-Barmen. Dort war der 55-jährige Wohnungsinhaber mit einem Messer auf seinen 21-jährigen Sohn losgegangen. Mit einem tödlichen Stich in den Oberkörper seines Sohnes beendete der 55-Jährige schließlich die Auseinandersetzung. Der Täter, der bereits vor 10 Jahren seine Ehefrau in Russland erstach, wurde damals vorzeitig aus seiner Haft entlassen, um sich um seine beiden Söhne zu kümmern. Der Kasache lebt seit geraumer Zeit in Wuppertal und erhielt noch heute Morgen wegen Totschlags Haftbefehl vom Haftrichter.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/1311560/polizei_wuppertal

Heinrich_Kraemer
30.11.2008, 19:46
Südländisches Werben um die Gunst der Dame:


Sonntag, 30. November 2008 11:01

Am Samstag, um 22.00 Uhr, zeigte eine 17-Jährige an, von zwei jungen Türken in der Hofer Liebigstraße angegriffen worden zu sein. Dabei hielt einer der beiden die junge Frau von hinten fest, während der andere ihr mit dem Fuß ins Gesicht trat.

Die Täter liefen dann in Richtung Weißenburgstraße davon. Eine sofortige Fahndung im Nahbereich verlief jedoch negativ.
(...)
http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1782&showNews=313760

Heinrich_Kraemer
30.11.2008, 19:51
Jajaja die armen armen verfolgten Flüchtlinge...


Gewalttätig
Polizei rettet vier Kinder vor Prügelvater
Linz, 28. November 2008
Ein Mädchen vertraute sich ihrer Lehrerin an. Die vier Kinder sind nun an einem geheimen Ort untergebracht.


© APAVier Kinder eines tschetschenischen Asylwerber-Paares sind am Donnerstag im Bezirk Eferding in Oberösterreich unter Polizeischutz vor ihrem gewalttätigen Vater in Sicherheit gebracht worden. Drei wurden aus der Schule bzw. dem Kindergarten abgeholt, ein acht Monate altes Baby aus der Unterkunft der Eltern.
(...)
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Vier_Kinder_wegen_Vater_unter_Polizeischutz_398897 .ece

Heinrich_Kraemer
30.11.2008, 19:56
Dank der Bereicherung aus dem ehem. Ostblock:


28.11.2008 | 16:31 Uhr
POL-W: W-Nach Tötungsdelikt vor Haftrichter
Wuppertal (ots) - Ein bereits gestern Abend festgenommener 56-jähriger Pole, der in dringendem Verdacht steht seine 54-jährige Bekannte erschlagen zu haben, befindet sich zurzeit vor dem Haftrichter in Wuppertal (siehe hierzu auch Pol.-Meldung: 081128-3-W Frau lag tot in ihrer Wohnung). Die heute Nachmittag durchgeführte Obduktion hatte ergeben, dass die 54-Jährige durch Einwirkung stumpfer Gewalt in Verbindung mit einer hohen Dosierung von Tabletten ums Leben gekommen war. Der vermeintliche Täter wird bereits von einem Rechtsanwalt betreut und macht von seinem Recht des Schweigens gebrauch. Die Ermittlungen über die Umstände und Hintergründe der Tat dauern zurzeit noch an.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/1311060/polizei_wuppertal

Alfred
01.12.2008, 19:07
Jajaja die armen armen verfolgten Flüchtlinge...


Gewalttätig
Polizei rettet vier Kinder vor Prügelvater
Linz, 28. November 2008
Ein Mädchen vertraute sich ihrer Lehrerin an. Die vier Kinder sind nun an einem geheimen Ort untergebracht.


© APAVier Kinder eines tschetschenischen Asylwerber-Paares sind am Donnerstag im Bezirk Eferding in Oberösterreich unter Polizeischutz vor ihrem gewalttätigen Vater in Sicherheit gebracht worden. Drei wurden aus der Schule bzw. dem Kindergarten abgeholt, ein acht Monate altes Baby aus der Unterkunft der Eltern.
(...)
http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/oberoesterreich/Vier_Kinder_wegen_Vater_unter_Polizeischutz_398897 .ece

Die Kommentare sind sehr gut....Lohnt sich wirklich die zu Lesen.

Das fragen wir Wiener uns auch andauernd wie diese "armen besitzlosen Flüchtlinge" nur so fette Autos kaufen und erhalten können. Jeder normale Hackler kann sich und seiner Familie so einen Luxus nicht leisten ohne in die roten Zahlen zu rutschen. Es schreit zum Himmel was da abgeht. Die Regierung zapft unser Geld an um es denen in den Hintern zu blasen.

mit dem unguten tschetschenenpack. die haben
absolut nichts bei uns verloren. kinder züchten und
von sozialgeldern leben, dazu noch hochkriminell.

füttern wir 24.000 asylos mit unsreren steuergeldern
durch. einen teil davon in diversen österreichischen
gefängnissen. unglaublich, was die verantwortlichen
politiker über unsere köpfe hinweg importieren.

Quo vadis
01.12.2008, 20:26
Die Kommentare sind sehr gut....Lohnt sich wirklich die zu Lesen.

Das fragen wir Wiener uns auch andauernd wie diese "armen besitzlosen Flüchtlinge" nur so fette Autos kaufen und erhalten können. Jeder normale Hackler kann sich und seiner Familie so einen Luxus nicht leisten ohne in die roten Zahlen zu rutschen. Es schreit zum Himmel was da abgeht. Die Regierung zapft unser Geld an um es denen in den Hintern zu blasen.



Das habe ich mich ehrlich gesagt noch nie gefragt, denn diese Basar und Bakschischmentalität arbeitet generell nicht wie der doofe Piefke auf Stechuhr und Stundenlohnbasis, sondern macht ausschließlich "Geschäfte"......

Heinrich_Kraemer
01.12.2008, 21:53
Danke für die Kommentare Alfred und vadis: Ja es geht den Flüchtlingen ja allen so schlecht hier, da können sie ja gar nicht anders... Sofern müssen unbedingt die Leistungen für diese erhöht werden und die bösen Nazideutschen gemaßregelt werden. Es menschelt sehr in Absurdistan...
Hier ein besonders schönes Bsp.: Flüchtling bringt beinahe einen um, weil er den Hund seiner deutschen Schnalle beleidigte, SOFERN er sich deshalb selbst beleidigt fühlte, da Hund Geschenk für deutsches Flittchen, weil dieses von ihm verprügelt wurde. Dafür bringt dieser menschelnde Kriegsflüchtling also beinahe Leute um.


01.12.08
(...)
München - Dass jemand den Hund seiner Freundin beleidigt, war für Ali M. (22) genauso, als sei er selbst beleidigt worden.

Die abfälligen Bemerkungen gegenüber dem Minipinscher hätte Erwin T. (25) beinahe mit dem Leben bezahlen müssen: Mit einem brutalen Kopfstoß streckte der Iraker M. den 25-Jährigen nieder; der knallte mit dem Hinterkopf auf den Fußboden. Dem Bewusstlosen verpasste der Schläger noch einen brutalen Fußtritt. Wegen versuchten Totschlags muss sich der Täter jetzt vor dem Schwurgericht verantworten.
(...)
Vor Gericht sagt der Angeklagte, dass sein Opfer ihn ständig provoziert habe. Den Minipinscher habe er übrigens seiner Freundin Nicole geschenkt – als Wiedergutmachung dafür, dass er sie geschlagen hatte.(...)
http://www.tz-online.de/de/aktuelles/muenchen/artikel_52517.html
-------------------------------------------------


Meine Fresse gibt es völlig verdummte Schnallen.

Heinrich_Kraemer
01.12.2008, 22:01
Im Rathaus?!


01.12.2008

18-Jährige in Norderstedter Rathaus vergewaltigt
Norderstedt (dpa/lno) - Auf einer Toilette im Rathaus von Norderstedt (Kreis Segeberg) hat ein Unbekannter eine 18 Jahre alte Schülerin vergewaltigt. Die junge Frau hielt sich am frühen Donnerstagnachmittag in einem Seitenflügel des Rathauses auf, wie eine Polizeisprecherin am Montag in Bad Segeberg berichtete. Plötzlich sei sie von dem Mann angegriffen, in die Toilette gezerrt und sexuell missbraucht worden. Dem Unbekannten gelang die Flucht.
(...)
Die Ermittler suchen dringend Zeugen, die Hinweise zu dem etwa 25 bis 30 Jahre alten Mann geben können. Er sprach Deutsch mit starkem Akzent.
(...)
http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&module=dpa&id=19706056

Alfred
02.12.2008, 15:33
Im Rathaus?!
................

Einem Südländer ist es doch egal wo er eine Einheimische Vergewaltigt. Die sind da anspruchslos.

Hofer
02.12.2008, 16:12
Einem Südländer ist es doch egal wo er eine Einheimische Vergewaltigt. Die sind da anspruchslos.


Die 18-Jährige beschreibt den Täter als etwa 25 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er soll südländischer Herkunft sein

http://www.mopo.de/2008/20081202/hamburg/panorama/vergewaltigung_im_rathaus.html

wo liegt eigentlich dieses „ Südland“ ??

Alfred
03.12.2008, 06:54
....Sie waren etwa 1,85 Meter groß und Südländer.....

Wer hätte das bezweifelt ?

Die Opfer :

Ein Horror-Erlebnis für zwei 71-Jährige Hildener in ihrer eigenen Wohnung. Um 6 Uhr morgens klingelten zwei brutale Verbrecher an der Tür des Ehepaars in einem Hochhaus an der Beethovenstraße...

Mit Pistolen bewaffnet, drängten sie das Paar zurück. Sie schlugen auf beide mit der Waffe ein, bedrohten das am Boden liegende Ehepaar mit einem Messer und fragten immer wieder nach Geld.

Beide Opfer kamen in eine Klinik.

Scheiss Südländer.

Zum Artikel : Klick
(http://www.express.de/nachrichten/region/duesseldorf/ehepaar-90-minuten-in-todesangst_artikel_1225959953855.html)

Sui
04.12.2008, 20:07
Auch in Zürich ging es wieder zur Sache. Diesmal sogar ein ausgebildeter Psychologe vergewaltigt seine Tochter.

Das Problem nur: Er kommt aus dem Kosvo!

Weiss man eigentlich, dass er wirklich Psychologie ist, ober sind seine Zeugnisse im Balkan gekauft? Würde mich nicht wundern.

Haustyrann vergewaltigt wiederholt seine Stieftochter
von Attila Szenogrady

Ein aus dem Kosovo stammender Psychologe hat in Zürich seine zwölfjährige Stieftochter wiederholt vergewaltigt und die restliche Familie einem brutalen Gewaltregime unterworfen. Zwölf Jahre Freiheitsstrafe lautet jetzt der Tarif.
Aufgrund zahlreicher Belastungszeugen hat das Bezirksgericht Zürich den heute 42-jährigen Angeklagten bereits im März 2007 wegen mehrfacher Vergewaltigung, mehrfachen sexuellen Handlungen mit Kindern und diversen weiteren Delikten zu einer hohen Zuchthausstrafe von zwölf Jahren verurteilt.

Ein brutaler Haustyrann

Laut Anklage hatte sich der am 1. April 2006 verhaftete Psychologe in Zürich über mehrere Jahre hinweg als brutaler Haustyrann betätigt. Zu den Opfern zählten nicht nur seine heute 42-jährige Ex-Frau, sondern auch die drei Kinder. Am schlimmsten kam offenbar die 1991 geborene Stieftochter an die Reihe. Sie soll vom Täter zwischen Herbst 2003 und Anfang 2006 zunächst entjungfert und danach wiederholt vergewaltigt worden sein. Wobei die Geschädigte zu Beginn der Übergriffe erst zwölf Jahre alt war. Der heute 21-jährige Stiefsohn soll vom Angeklagten mehrfach brutal verprügelt worden sein. Dieser schreckte laut Anklage auch nicht davor zurück, seinen leiblichen Sohn im Alter von sechs Jahren so stark zu schlagen, dass dieser vor Angst und Schmerzen in die Hosen urinierte.

Im Urteil des Bezirksgerichts war von einem systematischen Terror des 1998 eingewanderten Kosovo-Albaners die Rede

Mehr hier:

http://www.20min.ch/news/zuerich/story/Haustyrann-vergewaltigt-wiederholt-seine-Stieftochter-19074986

Heinrich_Kraemer
06.12.2008, 16:06
Danke für den Beitrag über diesen "Hochqualifizierten", Sui.
Hier Absurdistan pur: RichterIN geht hier davon aus, daß das 13 jährige (!) Gör es selbst so wollte, läßt gegenüber diesem Südländer deshalb Milde walten. Fragt man sich ja nur inwiefern 13 Jährige selbstbestimmt handeln können, zumal Stiefvater.
Ob Frau Richterin selbst Nachwuchs hat?!

Bella ragatza amore Matratza



05. Dez 2008, 14:57 Uhr

Stiefvater gesteht 48-fachen Missbrauch

Drei Jahre und zehn Monate muss er in den Knast. Giseuppe T. (Name geändert) hat vor Gericht gestanden, mit seiner minderjährigen Stieftochter über Jahre eine Sex-Beziehung gehabt zu haben. Sein Geständnis ersparte dem Mädchen die Aussage und ihm eine noch längere Haftstrafe.

MÜNCHEN - Strahlend verließ er gestern das Münchner Justizzentrum an der Nymphenburger Straße. Der Münchner Pizzabäcker Guiseppe T. (Name geändert) ist vom Landgericht München lediglich zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden. Eine vergleichsweise milde Strafe, hatte der 56-jährige Mann doch zuvor gestanden, seine Stieftochter in 48 Fällen missbraucht zu haben. Das Mädchen war 13 Jahre alt, als Guiseppe T. zum ersten Mal mit ihr intim wurde.

Richterin: "Sie wollte es selber"

Richterin Rosi Datzmann sprach dennoch von einem „minder schweren Fall“. Der Hintergrund: Das Mädchen hatte sich in ihren Stiefvater verliebt, der seit dem Jahr 2003 mit ihrer Mutter liiert war, und diesem Avancen gemacht. „Sie wollte es selber“, erklärte die Richterin in ihrer Urteilsbegründung. Im September 2004 versuchten die beiden im Kinderzimmer erstmals den Geschlechtsverkehr, doch wegen ihrer starken Schmerzen brach er diesen wie vier weitere Versuche ab. Doch am 5. Oktober entjungferte der damals 52-Jährige das Mädchen.
(...)
http://www.abendzeitung.de/muenchen/71832

Heinrich_Kraemer
06.12.2008, 16:14
Herr Hartz, Herr Pinkel usw. werden nicht gerade erfreut sein, daß hier Zwangsprostituierte aus dem ehem. Ostblock aus dem Verkehr gezogen werden.


05.12.2008
(...)
Essen/Möckmühl. Die Polizei hat einen Menschenhändlerring zerschlagen, der junge Rumäninnen unter falschen Tatsachen nach Deutschland lockte und dann auf den Straßenstrich gezwungen hat. Die Opfer wurden vor allem in Essen eingesetzt.

Als Küchenhilfe angeheuert, auf dem Straßenstrich gelandet: Fünf Männer und eine Frau, die junge Rumäninnen vor allem in Essen zur Prostitution gezwungen haben sollen, sind der Polizei ins Netz gegangen. Im baden-württembergischen Möckmühl (Kreis Heilbronn) wurde eine 32-jährige Rumänin gefasst. In Dortmund wurden in einer Wohnung ihr 34-jähriger türkischer Lebensgefährte, in Essen vier weitere Verdächtige festgenommen, wie die Polizei Möckmühl am Freitag mitteilte. Gegen alle sechs erging Haftbefehl wegen schweren Menschenhandels und Zuhälterei . Bei Durchsuchungen stellten die Beamten 43.000 Euro und Wertgegenstände sicher.

Auf die Spur der Menschenhändler waren die Ermittler gekommen, nachdem die 16-jährige Cousine der 32-jährigen Rumänin in Möckmühl Anzeige erstattet hatte. Auch sie war mit falschen Versprechungen nach Deutschland gelockt worden. Dem Zuhälternetz sollen insgesamt acht Rumänen angehören.
(...)
http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2008/12/5/news-96145052/detail.html

Heinrich_Kraemer
06.12.2008, 16:22
Hier ginge es wegen der südländischen "Ehre" wiedermal tödlich aus. Das mit dem "Mord" warten wir erstmal ab.

Ehrenmord: Opfer war schon lange im Visier

Rat der eigenen Schwester an die Geliebte des getöteten Wirts: „Lass dir von ihm ein Kind machen als Andenken“
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NÜRNBERG - Auf offener Straße erschoss Nedjat K. (34) den Gastwirt Georgius K. (36), weil er der Liebhaber seiner verheirateten Schwester Anna (36, Name geändert) war. Dass es ein Ehrenmord des Kosovo-Albaners gewesen sei, bestritt der angeklagte Kellner in bislang fünf Prozesstagen vor dem Nürnberger Schwurgericht. Er habe aus spontanem Ärger gehandelt.

Die Sache war laut Anklage von langer Hand geplant

Dabei war die Sache laut Anklage von langer Hand geplant. Ein Indiz ist ein Telefongespräch, das die Polizei nach dem Anschlag in Lauf abhörte: Da unterhielt sich Anna mit einer in der Schweiz lebenden Schwester, die sie bereits vor der Tat gewarnt hatte. Mit dem Tenor: „Unsere Brüder haben etwas vor, lass dir von deinem Liebhaber ein Kind machen, dann hast du wenigstens ein Andenken.“ Auf die Vernehmung der Schwester wurde verzichtet, dafür stellte Verteidiger Inigo Schmitt-Reinholtz gestern mehrere Anträgen, um die Gewalttätigkeit des Getöteten herauszustellen. So habe der Wirt Anna unter Drohungen zu Treffs gezwungen. Das könnten Angehörige, inzwischen im Kosovo, bezeugen. Sie sollten, so der Vorschlag, per Video-Schaltung vom Gericht angehört werden.
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(...)
„Video-Übetragung – ein Witz“, regte sich eine Zuhörerin auf. „Hier im Schwurgerichtssaal funktioniert ja nicht mal die Lautsprecheranlage richtig.“ Auch beantragte der Verteidiger, einen Gutachter über ethnischen Besonderheiten von Kosovaren zu hören. „Diese Anträge könnten als Prozessverschleppungs-Taktik gesehen werden“, entfuhr es dem Vorsitzenden Richter Peter Wörner. Donnerstag, den 11. Dezember wird über sie entschieden. Die Zeit drängt, denn Ende des Jahres geht Wörner – der gestern 65 Jahre alt wurde – in Pension. cis http://www.abendzeitung.de/nuernberg/71180

Heinrich_Kraemer
06.12.2008, 16:25
Jaja das südländische Temprament und die der südländische Stolz, komabesoffene Weiber zu schnackseln:


1.
am 02.12.2008 um 9.00 Uhr die I. Große Strafkammer als Jugendkammer gegen einen 19-jährigen türkischen Staatsangehörigen aus Ludwigshafen am Rhein, dem zunächst sexueller Missbrauch einer widerstandsunfähigen Person zur Last gelegt wird, indem er in der Nacht vom 19.04. auf den 20.04.2008 sein nach übermäßigem Alkoholgenuss schlafendes weibliches Opfer in der Wohnung eines Bekannten in Ludwigshafen am Rhein sexuell missbraucht haben soll. Weiterhin soll er wenige Tage vor dem 19.07.2008 und am 19.07.2008 ein anderes weibliches Opfer vergewaltigt und körperlich verletzt haben. Fortsetzungstermine sind auf den 04. und 09.12.2008, jeweils 9.00 Uhr anberaumt;
(...)
http://cms.justiz.rlp.de/justiz/nav/a0b/a0bc3768-b0b2-11d4-a737-0050045687ab&uCon=c0b5099b-d3ad-dd11-33e2-dc6169740b3c&uTem=aaaaaaaa-aaaa-aaaa-aaaa-000000000042

Heinrich_Kraemer
06.12.2008, 16:40
*kopfschüttel*


04.12.2008 | 13:41 Uhr
POL-AC: Ehefrau schlägt Ehemann mit Schlappen Nase blutig
Alsdorf (ots) - Szenen einer Ehe im Zentrum von Alsdorf. Ein 51-jähriger Ehemann zeigte jetzt bei der Polizei an, dass ihn seine 15 Jahre jüngere Frau wiederholt geschlagen habe.

Schließlich bat der deutlich an der Nase gezeichnete Mann die Beamten, die Polizei möge die Abschiebung seiner Gattin unverzüglich veranlassen. Seinem dringenden Anliegen verlieh er damit Nachdruck, dass er schilderte, dass die 36-Jährige ihn nunmehr mit den Schlappen die Nase blutig geschlagen habe. Sie werfe ihm vor, er gehe seit zwei Jahren keiner geregelten Arbeit nach.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11559/1314442/polizei_aachen

Heinrich_Kraemer
06.12.2008, 21:03
Tödlich ging es hier schon wieder mittels Schußwaffe aus. Wenigstens hat sich dieser mit selber weggeräumt.


Mann tötet Familie und sich selbst
(...)
04. Dezember 2008

In Rheine in Nordrhein-Westfalen sind bei einer Familientragödie vier Menschen ums Leben gekommen. Im Wohnhaus der Familie fanden Polizei und Feuerwehr am Mittwochabend die Leichen des 38-jährigen Familienvaters, seiner 39-jährigen Frau sowie der beiden sieben und 15 Jahre alten Söhne, wie die Behörden am Donnerstag in Münster mitteilten. Nach ersten Erkenntnissen soll der Vater Frau und Kinder erschossen haben, bevor er sich selbst richtete.
(...)
Der Vater der türkischstämmigen Familie hatte demnach am Mittwochabend per SMS Verwandte zu seinem Haus bestellt, einer Doppelhaushälfte in Rheine-Wadelheim. In der SMS kündigte der Mann „ein Unglück“ an und äußerte den Wunsch, in der Türkei beigesetzt zu werden.
(...)
http://www.faz.net/s/Rub77CAECAE94D7431F9EACD163751D4CFD/Doc~E67ABDF1CBEB645A1BD72342C16E5B857~ATpl~Ecommon ~Scontent.html

Heinrich_Kraemer
06.12.2008, 21:13
Tödlich auch hier. Absurdistanisch braucht man nur kurze Zeit warten und der zuständige Psychofutzi entläßt diesen besten Gewissens aus der Anstalt.


4. Dezember 2008
(...)
Elmshorn: Der Mann, der seine Frau erstach, muss nicht in Haft
Mesut A. kommt in die Psychiatrie
Gutachter hält 37-Jährigen für nicht schuldfähig: Er leide an einer Eifersuchtsstörung - und sei gefährlich.
(...)
Mesut A. (37) wird in das Gerichtsgebäude in Itzehoe geführt. Am gestrigen dritten Prozesstag endete das Verfahren mit seiner dauerhaften Einweisung in die Psychiatrie.
(...)
Er hat den Tod seiner von ihm getrennt lebenden Frau lange geplant. Er hat ihn schriftlich angekündigt - und die Tat eiskalt vor Zeugen ausgeführt. Und trotzdem wurde Mesut A. gestern vom Vorwurf des Mordes freigesprochen. Der 37-Jährige, der am 19. Juli 2008 seine Ehefrau Kumru (+31) an einer Bushaltestelle in Elmshorn mit 20 Stichen brutal tötete, handelte nach Ansicht des Landgerichts Itzehoe im Zustand der Schuldunfähigkeit. Die Schwurgerichtskammer wies den Türken dauerhaft in die Psychiatrie ein.
(...)
So verdächtigte Mesut A. seinen Vater, Sex mit Kumru A. gehabt zu haben. Selbst dem Vater seiner Frau unterstellte er, mit ihr ein inzestuöses Verhältnis zu unterhalten. Und seine zweite Tochter, davon ist Mesut A. überzeugt, sei von seinem Bruder gezeugt worden. "Ihn quälte seit seinem 15. Lebensjahr die Frage, ob er einen zu kleinen Penis hat", so Kuhs. Der 37-Jährige sei überzeugt gewesen, dass er seine Frau nicht befriedigen könne und diese daher den sexuellen Kontakt zu anderen Männern gesucht habe. Sobald sie einen anderen Mann nur angesehen habe, habe er sich in seiner Ehre gekränkt gefühlt.

"Vom Angeklagten geht eine massive Gefährdung aus", so der Sachverständige. So könne Mesut A. noch Jahre später Gewalt gegen Personen anwenden, die er als Nebenbuhler gesehen habe - wie etwa Vater oder Bruder. Auch könne er die von ihm geäußerte Todesdrohung gegen seine jüngere Tochter, die er ja als "Kuckuckskind" ansehe, sehr wohl in die Tat umsetzen.
(...)
http://www.abendblatt.de/daten/2008/12/04/984338.html

Hilarius
06.12.2008, 21:14
Selbstmord nach Vergewaltigung
Nadine (22) konnte mit dem Verbrechen nicht leben


Der Lebensweg der jungen Frau schien steil nach oben zu führen: Ausbildung mit der Auszeichnung "Beste Bäckereifachverkäuferin Deutschlands" abgeschlossen, Abi nachgeholt, BWL-Studium begonnen. Doch Nadine M. (22), bildhübsch und ehrgeizig, nahm sich im August 2008 das Leben - acht Monate nachdem zwei Männer sie vergewaltigt hatten. Die mutmaßlichen Täter stehen derzeit in Lübeck vor Gericht.

Es war die Nacht zum 1. Dezember 2007, die Nadines Leben zerstören sollte. In einem Lübecker Szene-Lokal lernte die lebensfrohe Studentin einen jungen Mann kennen. Einen Discjockey, dunkelhäutig, attraktiv. Die beiden unterhielten sich, fanden sich sympathisch, so erzählte Nadine es später einer Freundin. Nadine ließ sich am frühen Morgen von dem jungen Mann in dessen Wohnung einladen, wo sie in einen Albtraum aus Drogen und Gewalt geraten sein soll.

Ihrer Freundin sagte Nadine, dass sie durch eine Substanz betäubt wurde, sich nicht wehren konnte, als ein zweiter Mann in das Zimmer trat und sich gemeinsam mit dem Discjockey an ihr verging. Sechs Stunden lang sollen beide Männer Nadine immer wieder vergewaltigt haben, erst mittags gelang dem geschockten Opfer die Flucht.

Nadine alarmierte die Polizei, Isaac B. (21) und Collins Y. (25) wurden in der Wohnung festgenommen. Laut Lübecker Staatsanwaltschaft sollen beide vorbestraft sein. Dennoch sah das Gericht keine Gründe, die Männer in Untersuchungshaft zu nehme

http://www.mopo.de/2008/20081206/hamburg/panorama/selbstmord_nach_vergewaltigung.html

Heinrich_Kraemer
06.12.2008, 21:25
Alltäglicher "Einzelfall" aus Absurdistan: Südländer, Ex, MESSER, beinahe tote Ex...
Sosososo ein Deutsch-Albaner, mit - geschrieben. Was es mittlerweile nicht alles gibt. Krieg im Kosovo ist doch aber längst schon vorbei?!


03.12.2008
(...)
Versuchter Mord: Not-OP rettete die Ex
(...)
Das Eifersuchtsdrama auf dem Schulhof in Niederpleis. Es war versuchter Mord! Das sagt die Staatsanwaltschaft, die jetzt die Anklageschrift gegen einen 36-Jährigen vorgelegt hat.
Der Staplerfahrer hat im August seine Ex-Frau niedergestochen. Ein Feuerwehrmann war der Held des Tages: Er trat dem Täter das Messer aus der Hand.

23. August 2008, 14 Uhr. Kinderschreie schallten über den Schulhof der Grundschule in der Freie-Busch-Straße in Niederpleis. Plötzlich wurden die Schüler Zeugen einer Bluttat, die einer zweifachen Mutter fast das Leben kostete.

Bajram M. stach auf seine 30-jährige Ex-Frau ein, traf ihren Hals, das Kinn, Bauch und Arme. Zwei Tage lag sie im Krankenhaus, wäre ohne Not-OP gestorben.

Das Motiv des Täters laut Staatsanwalt: Der Deutsch-Albaner wollte nicht, dass seine zwei Kinder (8 und 9 Jahre) bei einem Deutschen aufwachsen. Zehn Jahre war Bajram M. mit der Mutter seiner Kinder verheiratet. Im Januar 2008 trennte sie sich, reichte die Scheidung ein.
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/versuchter-mord-not-op-rettete-die-ex_artikel_1225959963159.html

Heinrich_Kraemer
06.12.2008, 21:38
Danke für den Beitrag, Hilarius.
Mhhhhhhhhhm, könnte es sich hier etwa um südländische Auseinandersetzungen untereinander gehandelt haben?! Denn ein "Profi"einbrecher bricht wohl eher kaum in einen Friseursalon ein?!

02.12.2008
(...)
Er hat einem Einbrecher zwei Rippen gebrochen, wurde dafür wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1000 Euro auf Bewährung verurteilt (MOPO berichtete). Aber Abdohl Feridooni (49) fühlte sich zu Unrecht bestraft, berief sich auf sein Recht auf Notwehr und legte gegen den Strafbefehl Einspruch ein. Gestern stand der wehrhafte Friseur vor dem Amtsgericht St. Georg.

"Was ich getan habe, hätte jeder Mensch getan", erklärte der Angeklagte mit dem langen Pferdeschwanz und schilderte, wie er in der Nacht zum 14. August zusammen mit seiner Lebensgefährtin (45) einen Einbrecher in seinem Friseursalon in der Himmelstraße (Winterhude) überraschte: "Meine Frau rief: ,Hier ist ein Mann!`, da bin ich hin, habe ihn am Kragen zu Boden gezogen und habe ihn zwei Mal getreten. Und um ihn in Schach zu halten, holte ich ein Messer."
(...)
http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081202/hamburg/panorama/um_seine_freundin_zu_beschuetzen_verpruegelte_er_e inen_einbrecher.html

Heinrich_Kraemer
06.12.2008, 21:46
Gibt es hier Zusammenhänge?

02.12.2008

Vergewaltigung im Rathaus
(...)
Unvorstellbare Szenen im Norderstedter Rathaus: Mitten am Tag wird eine 18-Jährige von einem unbekannten Mann in eine Toilette gezerrt und vergewaltigt.

Rathaus Norderstedt, vergangener Donnerstag, 13.45 Uhr: Die Schülerin aus Henstedt-Ulzburg (Kreis Segeberg) sitzt im ersten Stock des Seitenflügels. Plötzlich kommt ein fremder Mann auf sie zu, packt sie und zerrt sie auf eine der öffentlichen Toiletten. Die junge Frau hat keine Chance. Der Täter vergewaltigt sie. Dann lässt er endlich von ihr ab und schleicht aus dem Gebäude.
(...)
Die Stadtoberen zeigen sich angesichts der Tat entsetzt. Kai Jörg Evers, Sprecher der Stadt Norderstedt: "Es ist absolut erschreckend, dass eine solch furchtbare Tat hier tagsüber passieren kann."

Die 18-Jährige beschreibt den Täter als etwa 25 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er soll südländischer Herkunft sein und einen Dreitagebart, eine schwarze Jacke, eine Jeans und Turnschuhe getragen haben. Außerdem habe er auffallend schlechtes Deutsch gesprochen. Die Kripo sucht dringend Zeugen.

Derweil beschäftigt die Norderstedter Ermittler eine noch immer unaufgeklärte Vergewaltigung aus dem vergangenen Sommer. Am 24. August hatte ein unbekannter Mann auf einem Parkplatz an der Oadby-And-Wigston-Straße eine 21-jährige Hamburgerin vergewaltigt. Die Polizei fahndet nach dem Mann. Er soll etwa 30 Jahre alt, 1,70 Meter groß und osteuropäischer Herkunft sein.
(...)
http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081202/hamburg/panorama/vergewaltigung_im_rathaus.html

Heinrich_Kraemer
06.12.2008, 21:55
Hier mal wieder was Ethnoneutrales. Angesichts des Tagesspiegelartikels, daß 80% der von Jugendlichen Gewaltverbrechen von Migrationshintergründlern begangen werden (bei Mehrfachtaten 100%), darf man raten, um welche Täterherkunft es sich hier handeln könnte.


01.12.2008
(...)
Aggression und Sex gehören bei Jugendlichen immer häufiger zusammen. Bei einem Prozess am Montag vor dem Jugendgericht war ein Junge angeklagt, der im Juni dieses Jahres einen 17-Jährigen mit dem Messer schwer verletzt hatte.
Der Täter war damals 14 Jahre alt und glaubte, seine Freundin (15) sei von dem 17-Jährigen und zwei seiner Kumpels vergewaltigt worden.

Tatsächlich aber hatte das Mädchen gegenüber der Polizei angegeben, alles „freiwillig“ gemacht zu haben. Die drei Jungs hätten eben häufiger bei ihr übernachtet. Außerdem sei sie damals solo gewesen.

Moralisch mag das erschüttern, das Gericht jedoch verfolgt diesen Aspekt nicht weiter. Zum Leidwesen von Max Hartkopf von der Awo. Der Kinder- und Jugendpsychotherapeut leitet seit sieben Jahren die „Fachstelle für jugendliche sexuelle Misshandler“.

350 Sextäter zwischen zwölf und 21 Jahren hat er in dieser Zeit behandelt und sieht im Gespräch mit der WZ eine bedenkliche Entwicklung: „Es gibt einen klaren Trend der Jugendlichen zu mehr Sex und Gewalt.“
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/duesseldorf/14-jaehriger-stach-auf-17-jaehrigen-ein_artikel_1225959953882.html

Hilarius
06.12.2008, 22:04
GESUCHT: ... http://www.polizei.bayern.de/content/4/8/3/7/balkan.jpg

BALKAN Gani, 45 Jahre, wird wegen Verdachts des Internationalen Rauschgifthandels mit Haftbefehl gesucht.

Name: Balkan Vorname: Gani
Nationalität: türkisch, geboren am 20.04.64 in Istanbul

Sachverhalt/Fahndungsgrund:

Die gemeinsame Ermittlungsgruppe Rauschgift von Polizei/Zoll fahndet
nach BALKAN wegen internationalem bandenmäßigen Heroinhandel.
BALKAN ist Organisator von Herointransporten aus der Türkei nach West-
europa.

Belohnung
15.000 Euro

für Hinweise, die zu seiner Festnahme in Deutschland bzw. zu seiner Auslieferung nach Deutschland führen.

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 00:11
Sehr tragischer Fall. Aber wieso ging diese auch mit dem Neger aufs Zimmer?!!!


06.12.2008

Selbstmord nach Vergewaltigung
(...)
Der Lebensweg der jungen Frau schien steil nach oben zu führen: Ausbildung mit der Auszeichnung "Beste Bäckereifachverkäuferin Deutschlands" abgeschlossen, Abi nachgeholt, BWL-Studium begonnen. Doch Nadine M. (22), bildhübsch und ehrgeizig, nahm sich im August 2008 das Leben - acht Monate nachdem zwei Männer sie vergewaltigt hatten. Die mutmaßlichen Täter stehen derzeit in Lübeck vor Gericht.

Es war die Nacht zum 1. Dezember 2007, die Nadines Leben zerstören sollte. In einem Lübecker Szene-Lokal lernte die lebensfrohe Studentin einen jungen Mann kennen. Einen Discjockey, dunkelhäutig, attraktiv. Die beiden unterhielten sich, fanden sich sympathisch, so erzählte Nadine es später einer Freundin. Nadine ließ sich am frühen Morgen von dem jungen Mann in dessen Wohnung einladen, wo sie in einen Albtraum aus Drogen und Gewalt geraten sein soll.

Ihrer Freundin sagte Nadine, dass sie durch eine Substanz betäubt wurde, sich nicht wehren konnte, als ein zweiter Mann in das Zimmer trat und sich gemeinsam mit dem Discjockey an ihr verging. Sechs Stunden lang sollen beide Männer Nadine immer wieder vergewaltigt haben, erst mittags gelang dem geschockten Opfer die Flucht.

Nadine alarmierte die Polizei, Isaac B. (21) und Collins Y. (25) wurden in der Wohnung festgenommen. Laut Lübecker Staatsanwaltschaft sollen beide vorbestraft sein. Dennoch sah das Gericht keine Gründe, die Männer in Untersuchungshaft zu nehmen.

Für Nadine wurde nach jener Nacht nichts mehr, wie es einmal war. Nadine hatte ihren Beruf geliebt, hatte während ihrer Ausbildung auch in der Filiale der Hansebäckerei an der Wandsbeker Königstraße gearbeitet. Für ihre exzellenten Leistungen hatte sie ein Stipendium erhalten. Nun trieben Scham und Verzweiflung die begabte junge Frau in eine Depression, weder die Liebe ihrer Eltern noch ein Aufenthalt in einer Klinik konnten ihr den Lebensmut zurückgeben. "Ich ekle mich vor mir selbst", sagte sie einmal einer Freundin.

Die Anklage lautet auf Vergewaltigung. Für Nadines Vater Volker M. (48) ist das unverständlich: "Die müssten wegen Vergewaltigung mit Todesfolge angeklagt werden." Volker Münster wartete bisher vergeblich auf ein Wort der Reue seitens der Angeklagten. Nächster Prozesstag: 12. Dezember.
(...)
http://archiv.mopo.de/archiv/2008/20081206/hamburg/panorama/selbstmord_nach_vergewaltigung.html

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 00:20
Viele Vergewaltigungsopfer begehen Selbstmord aufgrund der Traumatisierung, ein normales Sexualleben wird keines mehr entwickeln können. Angesichts dessen sind drei Jährchen Knast für die Täter lächerlich, wobei sich die Schweinepresse hier ungeniert nichtmal entblödet von "knallhartem" Urteil zu schreiben.


8. Dezember 2008

Sie missbrauchten eine fast bewusstlose 18-Jährige
(...)
Fünf geschockte Männer verließen Freitag den Gerichtssaal 201a im Strafjustizgebäude in Hamburg – sie hatten an Freispruch geglaubt, aber das Urteil war knallhart: Wegen gemeinschaftlichen Missbrauchs einer widerstandsunfähigen Frau müssen Altan E. (26), sein Bruder Erkan E. (28) und Murat S. (30) für jeweils drei Jahre hinter Gitter, Gökhan D. (22) bekam zwei Jahre und drei Monate Jugendstrafe. Nur Dragan A. (34) kam mit 1000 Euro Geldstrafe (ersatzweise 50 Tage Haft) wegen unterlassener Hilfeleistung davon.

Der Fall: Sie schleppten nachts auf dem Kiez eine betrunkene 18-Jährige (Wodka, 2 Promille) ab, fuhren im Taxi zum Grindelberg und missbrauchten ihr fast bewusstloses Opfer dort zu viert auf einer Skaterrampe.

Zitat eines Täters gegenüber der Polizei: „Die ist doch schon 18!“ Richterin: „Sie haben die hilflose Lage der Geschädigten ausgenutzt und sich gezielt einen ruhigen Ort ausgesucht. (...) Wir sind überzeugt, dass dort sexuelle Handlungen stattgefunden haben.“ Die fünf Angeklagten wirkten fassungslos. Tränen, stummes Kopfschütteln, Hand vor Augen. Hatten ihnen ihre Anwälte nicht den Ernst der Lage erklärt?

Als die Polizei kam, kniete Gökhan D. mit geöffneter Hose vor dem entblößten Opfer, Murat S. stand mit offener Hose daneben, Ercan E. zog sich seine gerade wieder hoch. Bei ihm und seinem Bruder Altan (26) sowie Gökhan D. wurden eindeutige DNA-Spuren am Penis gefunden, Gökhan D. rutschte zudem auf der Polizeiwache noch ein gebrauchtes Kondom aus der Hose.
(...)
http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/12/05/sex-prozess/knaststrafe-fuer-vier-vergewaltiger.html

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 00:25
Sehr oft werden Familienangehörige der (Ex-) Frau von Südländern tödlich mit dem MESSER attackiert:


06.12.2008

76-Jähriger von Schwiegersohn erstochen
(...)
Bremen (ddp-nrd). Nach einem Beziehungskonflikt ist in der Nacht zum Samstag in Bremen ein 76-jähriger Mann offenbar von seinem Schwiegersohn mit einem Messer erstochen worden. Das Opfer erlitt schwere Brustverletzungen und verstarb noch in der Wohnung, seine 69-jährige Frau wurde schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte.

Zuvor war der türkischstämmige mutmaßliche Täter in das Wohnhaus seiner getrennt von ihm lebenden Frau eingedrungen. Dabei habe er den 44 Jahre alten Lebensgefährten der Frau verletzt, sagte ein Polizeisprecher. Anschließend soll er das Wohnhaus seiner Schwiegereltern aufgesucht haben. Die alarmierte Polizei nahm den 55-jährigen Tatverdächtigen wenig später fest. Gegen ihn wurde Haftbefehl beantragt.
(...)
http://www.ad-hoc-news.de/76-jaehriger-von-schwiegersohn-erstochen--/de/Politik/19915248

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 00:31
Solange sich diese Schnallen eben auf Südländer einlassen, sich schwängern lassen usw., bleiben die Folgen eben sehr oft so unschön, wie hier:


8. Dezember 2008

Mehrstündiges Martyrium erlitten
(...)
Wegen eines versuchten Schwangerschaftsabbruchs steht ein Leverkusener vor dem Kölner Landgericht. Die Aussage der einstigen Lebensgefährtin Sabine P. (alle Namen geändert) zu jenem versuchten Schwangerschaftsabbruch, der Ahmed M. zur Last gelegt wird, stand am fünften Verhandlungstag vor der 8. Großen Strafkammer des Kölner Landgerichts auf der Tagesordnung. Die gute Nachricht vorweg: M.'s Tochter kam mittlerweile gesund zur Welt. Gemessen an dem Bericht der Mutter, darf dies wohl getrost als kleines Wunder bezeichnet werden. Zunächst gefasst, bald immer wieder mit Tränen ringend und mit gebrochener Stimme berichtete die 26-jährige Bürokauffrau von dem Martyrium, das sie am 8. März 2008, damals im sechsten Monat schwanger, durchleiden musste.

Nach einem Familienfest in Langenfeld zum runden Geburtstag ihres Vaters hatte M. ihr demnach mit den Worten „Das muss weg“ wiederholt in den Bauch getreten. M. schlug sie danach immer wieder brutal ins Gesicht, auf der Fahrt zu ihrer Monheimer Wohnung und schließlich zu seinen Eltern, wo er ihr in den Rücken getreten und sie gewürgt haben soll. „Über zwei Stunden“ habe das Martyrium gedauert. „Ich habe nur gehofft, endlich ohnmächtig zu werden, dass es vorbei ist“. Ein stark geschwollenes Gesicht, Beulen, Rückenschmerzen trug sie davon. Aber noch Tage nach dem Vorfall will sie - bei seinen Eltern versteckt - den Schein wahren und tischt unter anderem ihrem Vater, der in seinem Auto Blutspuren von der Gewaltorgie entdeckt und sie besorgt anruft, „Lügengeschichten“ auf, bekannte sie. Erst, als M. sie erneut zu seinen Eltern bringen will, verständigt sie die Polizei.
(...)
http://www.ksta.de/html/artikel/1228208923012.shtml

Sui
08.12.2008, 10:12
Viele Vergewaltigungsopfer begehen Selbstmord aufgrund der Traumatisierung, ein normales Sexualleben wird keines mehr entwickeln können. Angesichts dessen sind drei Jährchen Knast für die Täter lächerlich, wobei sich die Schweinepresse hier ungeniert nichtmal entblödet von "knallhartem" Urteil zu schreiben.
Jeder Richterin, die so milde Urteile spricht sollte selbst mal in den Genuss kommen.

Bei uns im Gericht wurde ein Zwangsvollstrecker mal fast abgestochen und ein "Südländer" stand mit einem Messer im Büro eine "Gutmenschen"Richterin und bedrohte diese.

Schaschlik
08.12.2008, 10:35
Auch in Zürich ging es wieder zur Sache. Diesmal sogar ein ausgebildeter Psychologe vergewaltigt seine Tochter.

Das Problem nur: Er kommt aus dem Kosvo!
(...)


Das Problem ist also seine Herkunft und nicht die Tat. Danke für die klaren Worte, Sui. :]

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 19:32
Hätte man fast schon glauben können, daß es sich um eine einheimische Familie handeln würde, hätte man nicht bis zum Ende gelesen.


05 · 12 · 08

Rheine - Nach der Familientragödie von Rheine sind neue, grausame Details bekannt geworden: Der 38-jährige Familienvater hat insgesamt 18 Schüsse auf seine Frau und seine beiden Söhne abgefeuert, bevor er sich mit dem 19. Schuss selber erschoss. Dieses Ergebnis der Obduktion der vier Leichen teilte Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer am Freitag mit.
(...)
Nach der Obduktion der Leichen und der Auswertung der Spuren gibt es für die Staatsanwaltschaft und die Mordkommission keinen Zweifel daran, dass der 38-jährige Familienvater seine 39-jährige Ehefrau, seine sieben und 15 Jahre alten Söhne und anschließend sich selbst erschossen hat. Eine genaue Reihenfolge, in der der Mann seine Familienangehörigen erschossen hat, lasse sich nicht sicher rekonstruieren. Die Ermittlungen der Behörden seien „durch Tod des Beschuldigten“ jetzt abgeschlossen. Die vier Leichen sind nach Angaben von Schweer inzwischen freigegeben.
(...)
Die Toten sollen in der Türkei beigesetzt werden, die Überführung in diesen Tagen erfolgen. Diesen Wunsch hatte der Familienvater auch unmittelbar vor der Tat geäußert, als er per SMS Verwandten gegenüber seine Tat ankündigte. Bereits am Freitag fand im Vereinsheim des türkischen Kultur- und Sportvereins Rheine eine Gedenkfeier für die Opfer statt.
(...)
http://www.mv-online.de/aktuelles/muensterland/855011_Familientragoedie_in_Rheine_18_Schuesse_auf _Familie_abgefeuert.html

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 19:34
Jeder Richterin, die so milde Urteile spricht sollte selbst mal in den Genuss kommen.

Bei uns im Gericht wurde ein Zwangsvollstrecker mal fast abgestochen und ein "Südländer" stand mit einem Messer im Büro eine "Gutmenschen"Richterin und bedrohte diese.


Sehe ich ähnlich: am eigenen Leib sollte man spüren, von was man redet.

Wenn Du am Gericht arbeitest kannst Du die Folgen der Überfremdung besonders gut nachvollziehen.

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 20:09
Absurdistanischer Klassiker: Südländer, (deutsche) Ex, MESSER, beinahe tote Ex, Anklge wegen vers. Totschlags...


08.12.2008
(...)
Wegen versuchten Totschlags muss sich seit heute ein 33-jähriger Tunesier vor dem Berliner Landgericht verantworten. Der Mann soll im Juni dieses Jahres nachts in die Steglitzer Wohnung seiner getrennt von ihm lebenden deutschen Ehefrau eingedrungen sein und versucht haben, sie zu töten. Der Anklage nach hatte sich die Mutter seiner zwei Kinder in den Hausflur geflüchtet, wo er ihr in Tötungsabsicht in den Hals stach.

Quelle: e110.de vom 05.12.2008
---------------------------------------------------


Daß sich diese deutschen Schnallen auf Südländer einlassen verweist auf deren besondere Dummheit.

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 20:17
Sofern kein gewltsames Eindringen in die Wohnung und unbekleidete alte Dame in St.Pauli subsumiere ich mal besser in diesem Strang. Auch hier wurde ein MESSER tödlich eingestzt.



07.12.2008 | 12:00 Uhr
POL-HH: 081207-2. Mord nach 15 Jahren aufgeklärt - Täter verhaftet
Hamburg (ots) - Tatzeit: 20.03.1993 Tatort: Hamburg-St.Pauli, Talstraße

Am Samstag, dem 20.03.1993, wurde eine 79-jährige Deutsche in ihrer Wohnung getötet aufgefunden. Umfangreiche Ermittlungen der Mordkommission führten damals nicht zur Aufklärung des Tötungsdeliktes. Ein Treffer in der Fingerabdruckdatei ergab jetzt die Ermittlung eines Tatverdächtigen. Personenfahnder des Landeskriminalamtes vollstreckten am Freitag den Haftbefehl gegen einen 42-jährigen Aserbaidschaner.

Bekannte der 79-Jährigen hatten vergeblich versucht sie zu erreichen und die Polizei verständigt. Die Frau wurde in den Nachmittagsstunden des 20.03.1993 tot und unbekleidet im Schlafzimmer ihrer Wohnung aufgefunden. Das Opfer hatte zahlreiche Stichverletzungen im Oberkörper.

Nach den damaligen Ermittlungen der Mordkommission gab es keine Anzeichen für ein gewaltsames Eindringen in die Wohnung.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1315785/polizei_hamburg

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 20:24
Jajajaja, die schlimm schlimm verfolgten Flüchtlinge. Es menschelt wieder sehr...

06.12.2008
(...)
"Entschuldigung", sagte der Sexualverbrecher, nachdem er sein Opfer nachts in einem Wiener Park nahe dem AKH vergewaltigt hatte. Für die 32-jährige Frau muss der Überfall der totale Horror gewesen sein. Denn der Mann hatte ihr zuvor ein Seil um den Hals gelegt und sie in eine Toilette gezerrt. Drei Jahre Gefängnis, lautete jetzt das Urteil. (...) Moldawien bat Wochen nach dem Überfall um die Auslieferung des Asylwerbers.
(...)
www.krone.at

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 20:28
Südländische Gepflogenheit hier: Vor Kinder in der Öffentlichkeit ...


05.12.2008 | 13:14 Uhr
(...)
Frankfurt (ots) - Am Donnerstag, den 4. Dezember 2008, gegen 13.20 Uhr, ging eine 12-Jährige zu Fuß durch den Verbindungsweg zwischen der Hans-Pfitzner-Straße und der Rheinlandstraße. Die 12-jährige Schülerin lief dabei etwa 10 Meter vor einer 30-jährigen Frankfurterin, die dort ebenfalls unterwegs war. Etwa in Höhe der dortigen Minna-Specht-Schule erschrak das Mädchen, als sie im Gebüsch einen Mann entdeckte. Die Frau eilte daraufhin sofort zu dem Mädchen. Dabei konnte auch sie den Mann entdecken, der mit heruntergelassener Hose in einem Gebüsch stand. Die 30-Jährige schrie den Unbekannten an, der daraufhin in Richtung der Straße "Alt-Schwanheim" verschwand.

Die Geschädigten beschreiben den Täter als etwa 45-50 Jahre alt und ca. 185 cm groß. Bei ihm handelt es sich vermutlicht um einen Südländer mit dunklen Haaren und Bauchansatz. War bekleidet mit einer dunklen Hose und einer grünen Jacke mit Fellbesatz.

Nur wenige Stunden später, gegen 17.00 Uhr, ging eine 28-Jährige zu Fuß durch die Titusstraße. In einem Seitenweg zeigte sich ihr ein bislang unbekannter Mann in schamverletzender Weise. Als ihn die 28-Jährige ansprach, verschwand er in unbekannte Richtung. Der Täter trug eine dunkle Hose und eine dunkle Mütze, war etwa 180 cm groß und hatte dunkle, kurze Haare.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1315198/polizeipraesidium_frankfurt_am_main

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 20:32
Südländische Gruppenvergewaltigung von Kindern ist mittlerweile multikrimineller Alltag geworden:


03.12.2008
(...)
Von mehrfacher Vergewaltigung und sexueller Nötigung einer zwölfjährigen Niederösterreicherin hat am Dienstag der Wiener Rechtsanwalt Tino Angkawidjaja berichtet. Das Verfahren gegen zwei Verdächtige sei am Landesgericht Korneuburg eingeleitet, zwei weitere mutmaßliche Täter seien strafunmündig.
(...)
Taten mit dem Handy gefilmt

Die den Burschen im Alter von zwölf bis 16 Jahren (laut Anwalt alle mit türkischem Migrationshintergrund) zur Last gelegten Taten hätten sich im Mai "an drei verschiedenen Tagen" zugetragen.
(...)
www.krone.at

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 20:37
2,5 Jährchen fällt der RichterIN dazu ein. Selber schuld auch dieser Teenie, sich auf Südländer einzulassen. Wer sich in Gefahr begiebt...


25.11.2008
(...)
Aachen/Düren. Wegen Vergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens muss der Dürener Ayhan I. (27) für zwei Jahre und vier Monate in Haft. Dies entschied am Dienstag die 5. große Strafkammer am Aachener Landgericht unter Vorsitz von Richterin Angelika Kasparek.

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Strafe von drei Jahren und drei Monaten gefordert, vor allem auch deshalb, weil der Angeklagte die Tat unter laufender Bewährung verübte und bis zum Schluss leugnete.

Erst als ein Gutachten am letzten Prozesstag eindeutig zuweisbare Spermaspuren nachwies, räumte er ein, etwas mit dem Opfer gemacht zu haben.

Dabei wollte das Mädchen sich eigentlich nur im Mai 2007 mittags von dem Bruder des Angeklagten mit dem Auto nach Hause ins entfernte Nörvenich fahren lassen.
(...)
In der Wohnung zwang der Angeklagte, so das Gericht in der Urteilsbegründung, die damals 16-Jährige, sexuelle Handlungen über sich ergehen zu lassen.

Zuvor hatte er ihr sogar Geld geboten. Sie sei aber keine Hure, antwortete sie und lehnte intime Kontakte mit ihm generell ab.
(...)
http://www.az-web.de/sixcms/detail.php?template=az_detail&id=729216&_wo=Lokales{051291_1}ueren

Heinrich_Kraemer
08.12.2008, 20:41
Glück für dieses Kind, davongekommen zu sein.


02.12.2008
(...)
Das Mädchen war mit dem Rad in der Albert-Fritz-Straße unterwegs und wurde von dem Unbekannten aus einem dunkelroten Auto mit HK-Kennzeichen heraus, unter einem Vorwand angesprochen. Der Mann parkte sein Auto an der Ecke Albert-Fritz-Straße/ Königsberger Straße und rannte ihr wenige Meter bis zum Brennerweg hinterher. Das Mädchen konnte den Verfolger abschütteln und zu Hause ihre Eltern informieren, die ihrerseits die Polizei verständigten. (...)

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

Ca. 20-30 Jahre; ca. 180 cm; er trug einen Bart und war eher dunkelhäutig. Er trug ein schwarzes Hemd und sprach Englisch.
(...)
polizei-heidelberg.de vom 02.12.2008

Sui
08.12.2008, 22:53
Sehe ich ähnlich: am eigenen Leib sollte man spüren, von was man redet.

Wenn Du am Gericht arbeitest kannst Du die Folgen der Überfremdung besonders gut nachvollziehen.

Ich arbeite nicht mehr im Gericht. Aber schon vor einigen Jahren war die Anzahl der Ausländer was alle alle Straftaten anging aussergewöhnlich hoch. Von vier Fällen, sind in drei Fällen Ausländer oder Migranten involviert. Und dies in fast allen Strafdelikten.

mastermike
09.12.2008, 19:50
U-Bahn-Schläger prügeln 24-Jährigen krankenhausreif

Auch in Bayern geht es weiter mit dem Prügeln, wie üblich waren es "Kulturbereicherer" aus "Südosteuropa ... und wie üblich waren sie wieder sehr mutig, sechs gegen zwei.


München - Zwei 21 und 24 Jahre alte Brüder sind am U-Bahnhof Ostbahnhof von sechs Jugendlichen angepöbelt und dann geschlagen worden. Der 24-Jährige erlitt dabei einen Schädelbruch.

Wie die Polizei erst jetzt mitteilte, hatte sich der Vorfall schon im November ereignet. Die Jugendlichen hatten die Brüder erst derb beleidigt, angeblich weil der 21-Jährige eine Bundeswehruniform trug. Das wollte sich das spätere Opfer nicht gefallen lassen und forderte die jungen Männer auf, damit aufzuhören. Dann rasteten die Jugendlichen aus, schubsten den 24-Jährigen herum und schlugen ihm mit der Faust ins Gesicht. Der Mann fiel zu Boden und verlor das Bewusstsein. Der jüngere Bruder wurde ebenfalls geschlagen, als er zu Hilfe eilen wollte und zog sich dabei einen Nasenbeinbruch zu. Durch den Angriff und den Sturz erlitt der 24-Jährige Gesichtsfrakturen, eine Kopfplatzwunde und einen Schädelbruch. er musste mit einem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus gebracht werden, wo er einige Zeit stationär behandelt wurde. Mittlerweile ist der Verletzte wieder auf dem Weg der Besserung und aus dem Krankenhaus entlassen.

Nun sucht die Polizei fieberhaft nach den Tätern, die vermutlich aus Südosteuropa stammen. Die Hoffnung über die Auswertung der Videobänder im U-Bahnhof genaueres zu erfahren, hatte sich zerschlagen, weil die Täter nicht ausreichend zu erkennen waren. Nur eine vage Beschreibung liegt den Ermittlern vor: Der Haupttäter soll etwa zwischen 17 und 18 Jahre alt sein, ist schlank und hat kurze Haare Am Tattat trug er eine schwarze Lederjacke und eine blaue Jeans.

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/jugendliche-schlagen-24jaehrigem-schaedel-24418.html

Guilelmus
09.12.2008, 19:57
GB: Alkoholisiert und masturbierend verursachte ein Autofahrer einen Unfall (http://www.shortnews.de/start.cfm?id=740695)

(...) Ein 47-jähriger Familienvater und sein 16 Jahre alter Sohn starben an den Folgen des Unfalls. Imran H. wurde zu einer Freiheitsstrafe von acht Jahren und einem Führerscheinentzug von 15 Jahren verurteilt. Vor dem Unfall soll er zusätzlich noch den Kassierer einer Tankstelle bedroht haben.

Masturbating Brit driver killed two in crash after drinking (http://www.thaindian.com/newsportal/india-news/masturbating-brit-driver-killed-two-in-crash-after-drinking_100129018.html)

Masturbating drunk driver killed two in horror smash > World > LIVENEWS.com.au (http://www.livenews.com.au/Articles/2008/12/09/Masturbating_drunk_driver_killed_two_in_horror_sma sh)

http://i37.tinypic.com/md2vdw.jpg

Heinrich_Kraemer
13.12.2008, 23:56
Danke für den Beitrag, Guilelmus. Diese Imnissbekanntschaft hat diese junge Frau mit dem Leben bezahlt:


13.12.2008

Mord an Studentin

Carlos G. steht wegen Mordes an der 22-jährigen Karina J. vor Gericht. Er soll die polnische Chemiestudentin in ihrer Wohnung in Weißensee gewürgt, erschlagen und verbrannt haben. Der Ankläger fordert Höchststrafe für den 22-Jährigen. Am Freitag wird das Urteil erwartet.
(...)
Die 20-jährige Karina J., eine Chemie-Studentin aus Polen, kam am Morgen des 10. Februar von einer Bekannten. Am Antonplatz in Weißensee ging sie noch in einen Imbiss. „Dort traf sie auf den Angeklagten“, stand für den Ankläger nach fast dreimonatigem Prozess fest. Sie hätten sich unterhalten. Als die Studentin später spürte, dass der ihr bis dahin Fremde sexuelle Absichten hatte, sei sie gegangen, habe ihren Freund in England angerufen. Das Telefonat dauerte etwa zwanzig Minuten. „Als sie sich in Sicherheit wiegte, beendete sie das Gespräch“, sagte der Staatsanwalt. Doch Carlos G. sei ihr gefolgt. Unklar sei, wie er in ihr Haus gelangte. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass er die Studentin dort zum Sex zwingen wollte: „Sie wehrte sich, als er sie entkleiden wollte.“ Er habe Karina J. gewürgt, ihr mit einem Hammer den Kopf zertrümmert, schließlich Feuer gelegt. Die Leiche wurde am späten Nachmittag gefunden.

Ermittler entdeckten einen Schlüssel, der zu G. führte. In seiner Wohnung wurden zudem ein Slip, eine Jeans, eine Jacke sowie eine Kamera der Getöteten gefunden.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/berlin/Polizei-Justiz-Mordprozess;art126,2683461

Heinrich_Kraemer
14.12.2008, 00:08
Südländische Familienangelegenheiten:


13.12.2008

Mord an Morsal Anklage erweitert!
(...)
Ahmad O. (23), der seine Schwester Morsal mit 23 Messerstichen getötet hat, wird am Dienstag nicht nur wegen Mordes vor dem Landgericht angeklagt werden. Die Staatsanwaltschaft hat die Anklage erweitert: Ahmad O. muss sich auch wegen Bedrohung und Körperverletzung seiner Schwester verantworten.

Die angeklagten Taten ereigneten sich lange vor dem gewaltsamen Tod der 16-jährigen Schülerin. Morsal verblutete am 15. Mai 2008 auf einem Parkplatz am Berliner Tor (St. Georg). Bereits im November 2006 hat ihr älterer Bruder Ahmad sie laut Anklage mit Fäusten geschlagen und mit einem Messer bedroht. Morsal hatte der Polizei damals geschildert, wie sie sich aus Panik vor ihrem tobenden Bruder ins Badezimmer eingeschlossen hatte.
(...)
http://www.mopo.de/2008/20081213/hamburg/panorama/mord_an_morsal_anklage_erweitert.html

Heinrich_Kraemer
14.12.2008, 00:12
Ja glaubt mans denn?! Lebenslang für einen Südländer...


11.12.2008 um 20:12 Uhr

Lebenslange Haft für «Ehrenmord»
Nürnberg (dpa) - «Ehrenmord» auf offener Straße: Weil er den Liebhaber seiner Schwester erschossen hat, ist am Donnerstag ein 34 Jahre alter Mann in Nürnberg zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Der Kosovare habe sein Opfer nicht einfach getötet, sondern «öffentlich hingerichtet», sagte der Vorsitzende Richter Peter Wörner bei der Urteilsverkündung vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth. Der Mann hatte den Liebhaber seiner ebenfalls 34 Jahre alten Schwester im Mai 2007 im mittelfränkischen Lauf mit mehreren Schüssen auf einer Straße getötet, weil er nicht mit der Beziehung einverstanden war.
(...)
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/310195

Heinrich_Kraemer
14.12.2008, 00:21
Hier ein weiteres Bsp., wie die Schweinejournaille - hier schonwiedermal der unseriöse SPIEGEL -, die Herkunft des Täters bei der Täterfahndung verschweigt:

10. Dezember 2008, 10:00 Uhr
FREIBURG
Frau auf offener Straße niedergestochen
Sie kam vom Einkaufen und kannte ihren Angreifer nicht: Offenbar völlig grundlos ist eine junge Frau in Freiburg auf offener Straße von einem Unbekannten mit einem Messer schwer verletzt worden.
Freiburg - Offenbar völlig grundlos griff ein Mann in Freiburg eine Frau mit einem Messer an und stach wie von Sinnen auf sie ein. Lebensgefahr besteht nicht, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte.

Die 28 Jahre alte Frau war am Dienstag von einem Einkauf zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als der Angreifer sie plötzlich von hinten umklammerte und mehrfach auf ihren Oberkörper einstach. Die Überfallene konnte sich jedoch losreißen und flüchten.

Der Angreifer lief ebenfalls zu Fuß davon. Das Motiv für die Tat ist bislang völlig unklar.




URL:http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,595552,00.html
----------------------------------------------------------------------


10. Dezember 2008 07:11 Uhr

Überfall in der Tullastraße in Freiburg
Mann sticht auf Frau ein
Ein Mann hat in der Tullastraße eine Frau angegriffen. Die 28-Jährige wurde mit mehreren Messerstichen verletzt. Ihr Leben ist zum Glück nicht in Gefahr.

Die Frau war nach einem Einkauf im Rewe-Markt an der Tullastraße am Dienstag, 9. Dezember, um kurz vor 22 Uhr in Richtung Zähringerstraße zu Fuß auf dem Weg zu ihrem Freund, als sie plötzlich von einem Mann von hinten umklammert wurde. Dieser versuchte, sie auf einen Weg zu zerren, der zwischen zwei Brücken – einer Bahnbrücke und der Isfahanallee-Brücke (sic!) – auf ein Gelände der Bahn führt. Der Täter stach mehrfach von hinten über die Schulter der Frau mit einem Messer auf ihren Oberkörper ein. Die Frau wurde außer am Oberkörper auch am Rücken und am Bein verletzt. Der Täter soll sie mit "Halt’s Maul" angebrüllt haben. Das verletzte Opfer konnte sich losreißen und die Flucht ergreifen. Der Täter folgte ihr offenbar nicht. Bei ihrem Freund angekommen, erzählte sie ihrem Lebensgefährten von dem Überfall. Dieser rief die Polizei und hielt selbst erfolglos Ausschau nach dem Täter.
(...)
Es soll sich beim Täter um einen über 30 Jahre alten Mann handeln,der etwa 1,70 Meter groß ist mit osteuropäischen Akzent spricht. Er soll eine Mütze getragen haben, dem Geruch zufolge war er sehr wahrscheinlich Raucher. Bei der Waffe handelt es sich um ein Messer mit einer 15 Zentimeter langen Klinge.

Die Kriminalpolizei Freiburg bittet um Hinweise unter der Rufnummer 0761/882-4884 oder unter 0761/4 12 62 (anonym). http://www.badische-zeitung.de/freiburg/mann-sticht-auf-frau…

Heinrich_Kraemer
14.12.2008, 00:27
Können sich die Multikultischwuchteln besser hinter die Ohren schreiben. Absurdistan aber schonwieder pur: angesichts von 39 (!) Messerstichen wird von TOTSCHLAG ausgegangen. "Nixe wollte töte.."
Sofern braucht die Schweinejournaille auch gar nicht mit "MORD" daherkommen.


Transvestitenmord: Angeklagter gesteht
39-mal hatte der Täter zugestochen. In den Oberkörper des Opfers und in dessen Kopf. Der Verletzte hatte keine Chance. Mit letzter Kraft schleppte sich Valjdet B. zwar noch zu einem Nachbarn. Doch dort brach der 31-Jährige zusammen. Der Notarzt konnte den Mann, der als Transvestit unter dem Namen "Silvana" bekannt war, nicht mehr retten.

Wegen dieser Tat vom 24. Juni dieses Jahres muss sich seit gestern Yusuf I. vor dem Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 20-Jährigen Totschlag vor.

"Ich möchte sagen, dass ich ihn nicht töten wollte", sagte der schmal gebaute Angeklagte im Prozess vor der Jugendkammer des Landgerichts. Er sei als Bauarbeiter aus Bulgarien nach Hamburg gekommen, habe mehrere Jobs gehabt. Bei dem späteren Opfer habe er für drei oder vier Tage in dessen Wohnung in Eilbek gewohnt. Er habe nicht gewusst, dass Valjdet B. der Transvestitenszene angehörte. Nach einigen Tagen habe Yusuf I. in seine Heimat zurückkehren wollen, doch Valjdet B. habe das nicht zulassen wollen. Das spätere Opfer habe ihn mehrfach bedrängt und Sex von ihm gefordert.
(...)
erschienen am 10. Dezember 2008
http://www.abendblatt.de/daten/2008/12/10/987850.html

Heinrich_Kraemer
14.12.2008, 00:36
Hätte sich diese Jungschnalle nicht auf diesen Südländer eingelassen, wäre das auch nicht passiert. Versucht denn hier die Schweinejournaille den südländischen Haupttäter etwa noch als chicen Belesenen darzustellen?! Meine Fresse...


09.12.2008

Sie warfen die bildhübsche Vanessa am Heiderhof in eine tiefe Schlucht. Motiv: Sie wollte sich von ihrem Freund Alan M. trennen. Galerie

Mit seinem Komplizen Mohammed H. (19) sitzt der 17-Jährige seit gestern wegen versuchten Mordes vor Gericht: Ein Prozessauftakt mit Hindernissen.

Er spricht mit weicher und leiser Stimme. Im Kölner Knast hat er seine Haare wachsen lassen. Sie sind zurückgekämmt und reichlich gegelt. Am taillierten, weißen Hemd hat er die zwei oberen Knöpfe geöffnet. Hin und wieder nimmt er seine modische Lesebrille ab, steckt einen Bügel in den Mund: Alan M. erscheint gestylt zu seinem Prozess.

Der 17-Jährige soll laut Staatsanwaltschaft die Fäden in der Hand gehalten haben, als es darum ging, sich an seiner Freundin zu rächen. Vanessa (16) hatte Alan offenbart, einen anderen jungen Mann kennengelernt zu haben.

Am 10. Juli lockte M. das Mädchen zu einer Aussichtsplattform am Heiderhof. Zum Liebesbeweis würde sie ein Feuerwerk erleben.

Doch Vanessa wurde von zwei Männern mit Prügel empfangen. Alan M. soll sie schließlich den steilen Abhang heruntergestoßen haben. Nach 19 Metern blieb Vanessa schwer verletzt an einem Baum hängen.

Statt um neun Uhr konnte der Vorsitzende Richter Volker Kunkel erst gegen 11.30 Uhr die Verhandlung eröffnen – um die Öffentlichkeit für die Vernehmung von Vanessas Ex-Freund bald wieder auszuschließen. Verteidiger Carsten Rubarth: "Intimste persönliche Geheimnisse werden preisgegeben."

Zuvor hatte Alan M. aus seinem Leben erzählt: Vater Syrer, Hobbys Fußball und Fitness-Training. Und: "Man muss sich im Knast durchkämpfen. Ich bin in der Koch- und Anti-Rassismusgruppe."
(...)
http://www.express.de/nachrichten/region/bonn/schoene-vanessa-in-die-schlucht-gestossen_artikel_1225959993641.html

Heinrich_Kraemer
14.12.2008, 00:41
Ach wie "schön", daß man hier nun mittlerweile nicht nur Südvolk für deren Kriminalität in unserem Land durchfüttern muß, sondern auch das allerletzte Ostblockgesindel:


09.12.2008

Mann zerschnitt Ehefrau das Gesicht

FULDA Am Dienstag wurde ein 50-jährige Mann von der Kammer des Fuldaer Landgerichts unter dem Vorsitz von Richter Peter Krisch zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren verurteilt.
(...)
Er hatte seiner Frau im März mit einer 15 Zentimeter langen Klinge durchs Gesicht geschnitten. Die Narbe, die sich vom Ohr bis hin zum Mundwinkel über die komplette linke Gesichtshälfte erstreckt, wird die 47-jährige Frau bis zum Lebensende nicht mehr verlieren. Grund für den Angriff ihres Ehemannes waren knapp drei Promille im Blut und ein Eifersuchtsanfall – einer von vielen, wie während der Verhandlung herauskam.
Denn das, was die 47-Jährige in den Tagen und Wochen zuvor mit ihrem Ehemann erlebt hatte, glich fast einem Martyrium. Immer wieder erhielt sie von ihrem angetrunkenen Gatten Ohrfeigen, weil er ihr Affären mit anderen Männern unterstellte. Der Angeklagte konsumierte in dieser Zeit täglich zwei Flaschen Wein, hinzu kamen zwei Flaschen Wodka in der Woche. Im Jahr 2004 war das Paar aus Russland mit seinen drei Kindern nach Fulda übergesiedelt. Ursprünglich stammt die Familie aus Kasachstan.
(...)
http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/regional/dezentral/fulda/art5879,752190

Heinrich_Kraemer
14.12.2008, 00:52
Schon wieder tödlich ging es hier aus:


Mann erschlug Ehefrau

Essen, 08.12.2008, 8 Kommentare, Trackback-URL
Essen. In ihrer Wohnung an der Ernestinenstraße in Höhe des Stoppenberger Rathauses ist am Montagmittag eine 47-jährige Türkin erschlagen aufgefunden worden. Als dringend tatverdächtig wurde ihr 62-jähriger Ehemann festgenommen.
Eine Familienangehörige hatte die Leiche im ersten Stock des Mehrfamilienhauses in Stoppenberg entdeckt und die Polizei alarmiert. Beamte des Kommissariates 11 (Tötungsdelikte) fanden durch Befragungen der Nachbarn heraus, dass der 62-Jährige ungefähr gegen 11.30 Uhr die gemeinsame Wohnung verlassen hatte und in ein Taxi gestiegen war. Das Fahrtziel war schnell ermittelt: Um 14.55 Uhr nahmen Polizisten ihn in der Wohnung seines Sohnes fest. Ermittlungen in der Familie ergaben,dass der Mann als verwirrt und gewalttätig gilt. Er soll seine Frau schon mehrfach schwer geschlagen haben, auch die Polizei war deshalb schon eingeschaltet worden.
(...)
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/essen/2008/12/8/news-96875857/detail.html?resourceId=0

Heinrich_Kraemer
14.12.2008, 00:58
Tödlich auch hier - jajajaja die ehem. Kriegsflüchtlinge -:


09.12.2008 | 15:23 Uhr
POL-F: 081209 - 1412 Frankfurt-Fechenheim: Tödliche Auseinandersetzung
Frankfurt (ots) - Eine 39-jährige Serbin ist heute Vormittag gegen 10.30 Uhr bei einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit ihrem Ehemann tödlich verletzt worden.
Nachbarn hatten die lautstarke Auseinandersetzung der Eheleute im Treppenhaus bemerkt und die Polizei alarmiert. Als die Beamten eintrafen lag die Frau leblos auf dem Treppenabsatz zwischen dem Erdgeschoß und dem ersten Stockwerk. Der anwesende Notarzt konnte nur noch den Tod der Frau feststellen.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4970/1317397/polizeipraesidium_frankfurt_am_main

Heinrich_Kraemer
14.12.2008, 01:01
Südländischer Discoaufriß endet tödlich für die Jungflittchen:


1. Identität der geborgenen Leichen geklärt - Offenbach

(hf) Die Identität der beiden Leichen, die gestern aus einem im Main versunkenen Geländewagen geborgen wurden, ist geklärt: Es handelt sich um eine 17-jährige Portugiesin aus Linden (bei Gießen) und eine gleichaltrige Offenbacherin, die aus Bosnien-Herzegowina stammte. Wie wir bereits berichteten, versank am Montagmorgen ein BMW im Main. Gegen 4.15 Uhr rutschte der mit vier Personen besetzte Wagen in den Fluss, nachdem das Fahrzeug zunächst durch einen Bauzaun fuhr und zwei Absperrpoller überrollte. Fahrer und Beifahrer, beide 21 Jahre alt, konnten sich aus dem Fahrzeug befreien und ans Ufer schwimmen.
(...)
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43561/1317235/polizeipraesidium_suedosthessen_offenbach?search=m ain
---------------------------------------------------


Südländische Herkunft der Täter?! Kuckst Du hier:
http://www.politikforen.net/showthread.php?t=71296

http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~E811005CBB0ED499BAA63736DF96D9DB0~ATpl~Ecommon ~Scontent.html
(...)
Weder an den Opfern noch am Auto gebe es Hinweise auf eine Straftat. Die Obduktion der Opfer wird an diesem Dienstag vorgenommen - nach bisherigem Stand sind die Mädchen im Auto ertrunken. Zusammen mit zwei 21 Jahre alten Männern türkischer Herkunft, einer aus Frankfurt stammend, der zweite zu Besuch aus den Niederlanden, sind sie am Montagmorgen mit einem BMW-Geländewagen, der auf die Mutter des Frankfurters zugelassen ist, in den Main gestürzt. Die Mädchen hatten die Männer erst kurz zuvor kennengelernt.
(...)

Heinrich_Kraemer
14.12.2008, 01:12
hätte diese deutsche Schnalle sich nicht einen Südländer genommen, wäre der eigenen Mischlingsbrut das auch nicht passiert:

08.12.08
(...)
Eppingen/Stuttgart - Eine junge Frau aus Eppingen ist offenbar nur knapp der Entführung durch ihre eigene Familie und der anschließenden Zwangsverheiratung in der Türkei entgangen. Laut Polizei konnte sich die 20-Jährige losreißen, als ihr Bruder sie am Stuttgarter Hauptbahnhof in ein Taxi zerren wollte. Der 27-Jährige und die 48-jährige Mutter, die aus dem Kraichgau angereist waren, wurden vorläufig festgenommen, sind aber mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Gegen sie wird wegen Nötigung und versuchter schwerer Freiheitsberaubung ermittelt.
(...)
Das Familiendrama spielte sich bereits am vergangenen Mittwoch in der Landeshauptstadt ab, wie die Polizei gegenüber der Kraichgau Stimme bestätigte. Demnach war die junge Frau schon Tage zuvor aus der elterlichen Wohnung in der Fachwerkstadt geflüchtet. Ihr Vater, ein 52-jähriger Türke, habe sie mehrfach geschlagen, sagte die 20-Jährige gegenüber der Polizei. Es habe Pläne gegeben, sie gegen ihren Willen mit einem Cousin in der Türkei zu verheiraten. Am Stuttgarter Hauptbahnhof, auf neutralem Terrain, sollte es noch einmal eine Aussprache geben. Dazu waren die Mutter, eine 48-jährige Deutsche, und der 27-jährige Bruder in die Landeshauptstadt gekommen.
(...)
http://stimme.de/kraichgau/nachrichten/art1943,1411690

Heinrich_Kraemer
16.12.2008, 00:20
Öffentliche Bäder sind ein sehr beliebter Aufenthaltsort für Südvolk, um der populärsten Freizeitbeschäftigung nachzukommen: Flittschen anmaschen Alta.


1810. 17-Jähriger belästigt zwei junge Mädchen im Schwimmbad – Berg-am-Laim
Zwei Münchner Schülerinnen im Alter von 12 und 14 Jahren hielten sich am Sonntag, den 14.12.2008, gegen 18.30 Uhr im Freibecken eines Bades an der Heinrich-Wieland-Straße auf.
Über einen Zeitraum von etwa einer halben Stunde wurden sie dort von einem 17-jährigen irakischen Jungen aus Giesing belästigt:
Zunächst lief er den Beiden nur nach; danach gelang es ihm, die Mädchen am Gesäß zu streicheln.
Die Schülerinnen machten dem nur schlecht deutsch sprechenden 17-Jährigen sowohl verbal als auch durch ablehnende Gesten klar, dass sie diese Annäherungen nicht wollten.
(...)
http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/83550

Heinrich_Kraemer
16.12.2008, 00:30
Es gibt heutzutage keinen einzigen Grund mehr dafür, seinen Nachwuchs umzubringen.


14.12.2008

Mutter warf ihre Tochter (4) von Neckar-Brücke
Feierabendverkehr auf der Stuttgarter Untertürkheimer Brücke. Keiner achtet auf die Frau, die mit ihrer kleinen Tochter am Brückengeländer steht.

Es ist ein Verbrechen, das fassungslos macht. Eine Mutter stößt ihr kleines Mädchen von einer sechs Meter hohen Brücke in den Fluss und sieht zu, wie ihr Kind qualvoll ertrinkt.
(...)
Gegen Mitternacht stellt sich plötzlich eine 33-jährige Kroatin der Polizei. Es ist die Mutter. „Sie gestand gleich, ihr Kind in den Neckar geworfen zu haben“, sagt Polizei-Sprecherin Sybille Ahlborn. „Es war eine Verzweiflungstat.“
(...)
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/14/mutter-warf/kind-von-der-bruecke.html

Heinrich_Kraemer
16.12.2008, 00:34
Südländische Familiengepflogenheiten:


Mordversuch an Schwiegersohn (31)
Artikel vom 12.12.2008 18:55 Uhr
Ingolstadt (haju) - Ein Familienstreit nahm gestern ein beinahe tödliches Ende. Ein 57-jähriger Albaner stach dabei mehrfach auf seinen Schwiegersohn (31) ein. Der Mann wurde lebensgefährlich verletzt. Die Ärzte im Klinikum konnten ihn aber stabilisieren. Inzwischen ist das Opfer außer Gefahr.
(...)
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Neuburg/Lokalnachrichten/Artikel,-Mordversuch-an-Schwiegersohn-31-_arid,1417544_regid,2_puid,2_pageid,4502.html

Heinrich_Kraemer
16.12.2008, 00:39
"Schön", daß wir immer noch die ganzen menschelnden Flüchtlinge hier haben:


09.12.2008

Die Geliebte über Jahre terrorisiert
Haft Angeklagter nach Urteil im Sitzungssaal wegen Verdunkelungsgefahr festgenommen
(...)
Kaufbeuren/Füssen Er hatte seine ehemalige Geliebte jahrelang eingeschüchtert und drangsaliert. Jetzt ist ein in Füssen lebender Albaner (38) vom Kaufbeurer Amtsgericht wegen Bedrohung, Beleidigung und vorsätzlicher Körperverletzung sowie versuchter Nötigung zu einer Haftstrafe von einem Jahr und drei Monaten verurteilt worden. Um zu verhindern, dass der Angeklagte das Opfer vor einer Berufungsverhandlung unter Druck setzt, erließ der Richter auf Antrag des Staatsanwalts einen Haftbefehl wegen Verdunkelungsgefahr. Der Mann wurde noch im Sitzungssaal festgenommen.
(...)
http://www.all-in.de/nachrichten/allgaeu/rundschau/Rundschau-run-zkbzw-z-austasuschen-gericht-geliebte-terrorisiert;art2757,451483

Heinrich_Kraemer
16.12.2008, 00:42
Südvolk verschenkt offenbar keine Steine, es schlägt mit diesen:


e110.de vom 09.12.2008
(...)
Wie ein Sprecher der Schweriner Staatsanwaltschaft am heutigen Dienstag sagte, soll der aus dem Nahen Osten stammende Mann am Abend des 30. Mai 2008 einer 20-jährigen Frau vor ihrer Wohnung aufgelauert und sie mit einem Stein mehrfach auf den Kopf geschlagen haben. Dabei habe er mehrmals gerufen, dass er sie umbringen wolle.
(...)

Heinrich_Kraemer
16.12.2008, 00:47
Südländer, getrennte Frau, MESSER, Gemetzel...


06.12.2008 | 11:18 Uhr
POL-HB: Nr: 0799 - Tötungsdelikt
(...)
Ein 55 Jahre alter türkischstämmiger Mann versuchte gestern Nacht zunächst gewaltsam in das Wohnhaus seiner getrennt lebenden Frau einzudringen und verletzte dabei ihren 44 Jahre alten Lebensgefährten. Anschließend suchte er das Wohnhaus seiner Schwiegereltern auf und stach auf das ältere Ehepaar ein. Der 76 Jahre alte Schwiegervater erlag seinen schweren Verletzungen, seine Ehefrau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Im Zuge der Fahndung konnte der 55-Jährige festgenommen werden. Gegen 23.35 Uhr hörte die 44 Jahre alte Ehefrau des späteren Täters Scheibenklirren an der Rückseite ihres Hauses. Ihr Lebensgefährte sah nach dem Rechten und traf auf den 55-Jährigen, der mit einem Stuhlbein eine kleine Scheibe der Hintertür eingeschlagen hatte. Es folgte ein Handgemenge, in dessen Verlauf der Jüngere mit dem Stuhlbein durch die Scheibe im Gesicht verletzt wurde. Den anschließenden Stichbewegungen mit einem langen Messer konnte der 44-Jährige ausweichen, so dass der aufgebrachte Angreifer die Örtlichkeit verließ, da inzwischen die Polizei alarmiert worden war. Wenig später klingelte er dann an der Haustür seiner Schwiegereltern. Als das ältere Ehepaar öffnete, stach der Mann unvermittelt auf die Beiden ein. Der 76-jährige Ehemann wurde durch Stiche in den Brustbereich derart schwer verletzt, dass er noch vor Ort verstarb. Seine 69-jährige Frau wurde ebenfalls schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich verletzt. Der 55-jährige Täter flüchtete nach der Tat, konnte jedoch im Zuge der Fahndung festgenommen werden. Hintergrund für die Taten dürfte die Trennung und bevorstehende Scheidung des Ehepaares sein.
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http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1315539/polizei_bremen

Heinrich_Kraemer
16.12.2008, 00:50
Auch hier sieht man, daß es bei Kriegsflüchtlingen besonders menschelt.


09.12.2008

Versuchte Vergewaltigung geklärt - Täter ermittelt

Stuttgart-West:

Beamte des Dezernats für Sexualdelikte haben einen 18-jährigen Mann ermittelt, der Anfang September versucht hatte, eine 20 Jahre alte Frau zu vergewaltigen (siehe Pressemitteilung vom 07.09.2008). Er war der 20-Jährigen, die gegen 07.00 Uhr an der Haltestelle Berliner Platz aus einer Stadtbahn ausgestiegen war, gefolgt und hatte sie angegriffen, beleidigt, geschlagen und zu sexuellen Handlungen aufgefordert.Umfangreiche Ermittlungen führten die Kriminalbeamten auf die Spur des jungen Mannes. Der 18 Jahre alte irakische Staatsbürger hat inzwischen ein Geständnis abgelegt. Er wird wegen versuchter Vergewaltigung angezeigt.
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http://www.polizei-stuttgart.de/aktuell/presse/einzel-pm.php?action=view&id=15990&rubrik=