Nachrichten
09.07.2003, 12:49
Rot-Grün: Keine Unterstützung für faule Jugendliche
Die rot-grüne Regierungskoalition im Zuge der dritten und vierten Stufe der Hartz-Arbeitsmarktreformen Arbeitsunwillige härter behandeln. Jugendlichen unter 25 Jahren soll die staatliche Unterstützung für drei Monate gestrichen werden, wenn sie ein zumutbares Arbeitsangebot ablehnen oder sich nicht ausreichend um einen Arbeitsplatz bemühen. Das berichtet die "Hannoversche Allgemeine Zeitung".
Eine solche Regelung enthält ein Eckpunktepapier, auf das sich eine Koalitionsarbeitsgruppe jetzt geeinigt hat. Dabei geht es um die Zusammenlegung von Arbeits- und Sozialhilfe. Das Papier wird Grundlage für die Gesetzentwürfe sein, die bis August vorliegen sollen. Wirtschaftsminister 'Wolfgang Clement (SPD) hatte bereits Anfang des Jahres einen Ausbildungs- und Beschäftigungszwang für Jugendliche unter 25 Jahren ins Gespräch gebracht.
dpa
Die rot-grüne Regierungskoalition im Zuge der dritten und vierten Stufe der Hartz-Arbeitsmarktreformen Arbeitsunwillige härter behandeln. Jugendlichen unter 25 Jahren soll die staatliche Unterstützung für drei Monate gestrichen werden, wenn sie ein zumutbares Arbeitsangebot ablehnen oder sich nicht ausreichend um einen Arbeitsplatz bemühen. Das berichtet die "Hannoversche Allgemeine Zeitung".
Eine solche Regelung enthält ein Eckpunktepapier, auf das sich eine Koalitionsarbeitsgruppe jetzt geeinigt hat. Dabei geht es um die Zusammenlegung von Arbeits- und Sozialhilfe. Das Papier wird Grundlage für die Gesetzentwürfe sein, die bis August vorliegen sollen. Wirtschaftsminister 'Wolfgang Clement (SPD) hatte bereits Anfang des Jahres einen Ausbildungs- und Beschäftigungszwang für Jugendliche unter 25 Jahren ins Gespräch gebracht.
dpa