<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>

<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		<title>HPF - Wirtschafts- / Finanzpolitik</title>
		<link>http://politikforen.net/</link>
		<description>Finanzen - Wirtschaft - Handel - Börse - Marktwirtschaft - Steuern</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 10:05:07 GMT</lastBuildDate>
		<generator>vBulletin</generator>
		<ttl>60</ttl>
		<image>
			<url>http://www.politikforen.net/images/misc/rss.png</url>
			<title>HPF - Wirtschafts- / Finanzpolitik</title>
			<link>http://politikforen.net/</link>
		</image>
		<item>
			<title>Wohlstand für Alle</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140544-Wohlstand-für-Alle&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 19 May 2013 03:45:49 GMT</pubDate>
			<description>Mir ist eben beim Fernseh schauen einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div>Mir ist eben beim Fernseh schauen einer Politiksendung so ein Gedanke in den Kopf gekommen, den möchte ich mit euch hier diskutieren. Wieso ist es eigentlich nicht möglich ein Wirtschaftssystem zu entwickeln in der alle Menschen ein Grundwohlstand besitzen? <br />
<br />
Unser System basiert doch im Grunde genommen auf Gütermenge der eine entsprechende Geldmenge gegenübersteht. Im Prinzip ist es immernoch wie in der Steinzeit es wird ein Gut erzeugt welches man gegen andere tauschen kann die man braucht. Der Unterschied ist nur wir haben heute den technologischen Fortschritt z.B. durch Maschinen mit relativ wenig Arbeitseinsatz viel zu erzeugen. Jeder Mensch könnte mit allem ausgestattet werden, solange Gütermenge der eine gleichwertige Geldmenge gegenübersteht groß genug ist, sich dementsprechend lohnt, könnte es klappen. Natürlich würde es nicht so einfach funktionieren, aber ist der Grundgedanke unmöglich? Wieso kann man die Gütermenge nicht flächendeckend erhöhen. Seperat geht das natürlich nicht denn es muss im Austausch zu anderen Gütern (über Geld) wieder kompensiert werden, weil die Mehrproduktion sich lohnen muss für Hersteller/Anbieter. Es muss also eine koordinierte flächendeckend gleichmäßige Steigerung der Gütermenge erregt werden. Mit einer flächendeckend gleichmäßigen künstlichen Nachfrage? Hat jemand Ideen?</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>Fan Noli</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140544-Wohlstand-für-Alle</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bundestag beschliesst Haircut-Gesetz</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140514-Bundestag-beschliesst-Haircut-Gesetz&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 21:51:06 GMT</pubDate>
			<description>Sieht aus, als würde die Rasur jetzt kommen......</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div>Sieht aus, als würde die Rasur jetzt kommen...<br />
Totalverlust ist möglich.<br />
<br />
<br />
<span style="font-family: Arial">Interessant ist, dass der &quot;Entwurf eines Gesetzes zur Abschirmung von Risiken und zur Planung der Sanierung und Abwicklung von Kreditinstituten und Finanzgruppen&quot; auf einen Beschluss des Bundeskabinetts vom 06.02.2013 basiert, d.h. er datiert noch vor Beginn der Zypernkrise! (Quelle <font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font><br />
<br />
Ich habe den Entwurf kurz überflogen und das gefunden, Zitat:<br />
&quot;§ 47f Erstellung eines Abwicklungsplans<br />
(4) Der Abwicklungsplan ist nach folgenden Grundsätzen zu erstellen:<br />
4.  Nach den Anteilsinhabern sollen die <b>Gläubiger</b> (=Sparerschafe) des in Abwicklung befindlichen Instituts nach Maßgabe der Regelungen der §§ 48a bis 48s die Verluste tragen, soweit dies mit den in Absatz 2 genannten Abwicklungszielen vereinbar ist.&quot; ---&gt; der Haircut<br />
<br />
[17:45] Ergänzung: Es ist auch eine Totalenteignung möglich!<br />
<br />
in Ergänzung meines vorhergehenden Kommentars nach weiterer Lektüre des heute beschlossenen Gesetzes noch folgender Hinweis:<br />
<br />
Der neu in das KWG einzufügende § 47 f sieht im Anschluss an die zuvor unter Abs. 4 Ziff. 4 normierte Gläubigerbeteiligung in Abs. 4 Ziff. 5 vor:<br />
<br />
    &quot;Kein Gläubiger soll einen höheren Verlust tragen, als er bei einer Liquidation des Instituts in einem regulären Insolvenzverfahren erleiden würde. In diesem Zusammenhang ist es zulässig, zum Zeitpunkt des Einsatzes eines Abwicklungsinstruments eine pauschale Insolvenzquote auf Basis der zu diesem Zeitpunkt ermittelten Kapitallücke zu ermitteln.&quot;<br />
<br />
Heißt: eine zu ermittelnde fiktive Insolvenzquote bildet die Grenze der Gläubigerbeteiligung!  Beispiel: Würde der Gläubiger im Insolvenzverfahren voraussichtlich (!) seine gesamte Anlage verlieren (Insolvenzquote = 0), darf ein Verlust aus seiner Beteiligung an der Bankenabwicklung genau so hoch sein; er darf also in diesem Fall alles verlieren. Haircut = 100 %.<br />
<br />
[18:45] Der Einzeiler: Dann kommt aber auch der Headcut - das ist auch 100% klar.<br />
<br />
<br />
<br />
</span><br />
<br />
<br />
<font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font><br />
<br />
Kommen tatsächlich über Pfingsten Kapitalverkehrskontrollen, zahlen wir im Juni schon wieder mit DM. :D<br />
MfG<br />
H.Maier</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>HansMaier.</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140514-Bundestag-beschliesst-Haircut-Gesetz</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kommt doch noch die Enteignung der deutschen Sparer?</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140458-Kommt-doch-noch-die-Enteignung-der-deutschen-Sparer&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:41:32 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
Die EU folgt bei der geplanten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div><!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->
<div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_description">Zitat:</div>
	<div class="bbcode_quote printable">
		<hr />
		
			Die EU folgt bei der geplanten Beteiligung der Sparer im Falle von Banken-Pleiten einem Masterplan aus dem Jahr 2012. Die vielgerühmte Bankenaufsicht dient nicht der Kontrolle der Banken. Sie soll den Zugriff auf die Steuergelder im ESM sichern, damit durch die Kosten der Banken-Rettung die Staatsverschuldung nicht weiter steigt
			
		<hr />
	</div>
</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote_printable --><!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->
<div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_description">Zitat:</div>
	<div class="bbcode_quote printable">
		<hr />
		
			Die eigentliche Gefahr für Deutschland liegt jedoch im sogenannten gemeinsamen europäischen Einlagensicherungssystem. Derzeit wird von der EU vor allem die Bankenaufsicht und Bankenunion thematisiert. Das wichtigste Glied in der Kette ist der nachgelagerte, gemeinsame europäische Einlagensicherungsfonds. Und hier geht es nicht um die Sicherheit für alle Sparer in Europa, wie die Bezeichnung so gern glauben machen möchte.<br />
<br />
Dass in den Banken der südeuropäischen Länder eine Unzahl von faulen Krediten lauert, die vor allem in Spanien mittlerweile in „Bad-Banks“ ausgelagert wurden, ist hinreichend bekannt. Auch Slowenien soll sich nun an diesen Modus halten. Damit sind Schulden und faule Kredite jedoch nicht aus der Welt.<br />
<br />
Wird der gemeinsame europäische Einlagensicherungsfonds im Kontext mit der Bankenunion etabliert, müssen gesunde und damit vor allem deutsche Banken mit ihrer entsprechenden Liquidität, nämlich vor allem mit deren Spareinlagen, Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten im Notfall für die maroden Institute in der Peripherie haften. Im Klartext: Deutsche Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken werden mit ihren Einlagen als die Investment- und Zombie-Banken in allen anderen europäischen Ländern vorgehalten.
			
		<hr />
	</div>
</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote_printable --><!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->
<div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_description">Zitat:</div>
	<div class="bbcode_quote printable">
		<hr />
		
			„<b>Ohne das Geld der Deutschen geht es nicht</b>“, sagte laut WirtschaftsWoche der US-Ökonom und Professor Barry Eichengreen am Rande des Weltwirtschaftsgipfels in Davos.
			
		<hr />
	</div>
</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote_printable --><font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font><br />
<br />
Langsam zieht sich die Schlinge enger zu. Alle diejenigen, die noch über nennenswerte Spareinlagen, Festgeldkonten und dergl. verfügen sollten sich langsam Gedanken machen, wie sie ihr Geld retten können.</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>Freikorps</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140458-Kommt-doch-noch-die-Enteignung-der-deutschen-Sparer</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Immobilienhype ! Mieten steigen " echt krass alder "]]></title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140388-Immobilienhype-!-Mieten-steigen-quot-echt-krass-alder-quot&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:27:18 GMT</pubDate>
			<description>Mensch Leute, 
 
bei uns in der Stadt (...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div>Mensch Leute,<br />
<br />
bei uns in der Stadt ( Ludwigsburg ) sind die Preise für Immobilien pevers gestiegen !<br />
<br />
Richtig dumme Leute die da gerade investieren, es interessiert die nicht mal wo die Wohnung sich befindet<br />
oder wer da wohnt , es wird gekauft was das zeug hält !<br />
Die Kaltmieten steigen ebenfalls im Gegenzug!<br />
<br />
Die massenhafte Zuwanderung hat ebenfalls zur Preissteigerung beigetragen. Viele Ausländer ( Bulgaren , Rumänen und dieses Gesindel ) bekommt oft keine Wohnung auf dem Markt. Oft legen 4 oder 5 Ausländer zusammen und kaufen dann eine 3 oder 4 Zimmer wohnung , und benutzen diese als Pendlerwohnung <br />
Die schlafen oft zu 5 dort oder mehr !<br />
<br />
Ganze Stadtteile werden von diesen Packs infiltriert.<br />
<br />
Die reichen Deutschen interessiert das nicht, sie wohnen in guten Lagen wo kein Ausländer rein kommt.<br />
Aber die Mittelschicht oder Unterschicht merkt das gewaltig.<br />
<br />
In diesem Bereich wird es bald knallen.<br />
 <br />
WIE PEVERERS !! Recherchiert mal nach ,###edit###<br />
Statt Häuser und Wohnung im sozialen Wohnungsbau zu bauen werden massiv Häuser von der Stadt gekauft um es Asylanten zur Verfügung zu stellen , gibt euch das mal !<br />
<br />
Die Kommunen erhöhen die Kaltmieten Ihrer eigenen Leute weil kein Geld da ist, und im Gegenzug brauchen bzw. kaufen Sie MFH um die Herrscharen an Asylanten unterzubringen !<br />
<br />
Ich bin solangsam echt am Ende, das wird alles zuviel für mich!</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>derek</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140388-Immobilienhype-!-Mieten-steigen-quot-echt-krass-alder-quot</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Krieg der US-Banken gegen die Eurozone ?</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140384-Krieg-der-US-Banken-gegen-die-Eurozone&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:55:51 GMT</pubDate>
			<description>Die USA und Japan sind genauso hoch oder höher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div>Die USA und Japan sind genauso hoch oder höher verschuldet, als Europa.<br />
Nur in Europa eskalierte aber die Schuldenkrise. Warum?<br />
<br />
Die Eskalation der Schuldenkrise basierte letztlich auf einem Vertrauensverlust, der <b>durch US-Banken und US-Ratingagenturen gezielt hervorgerufen wurde</b>. Am Ende war niemand mehr bereit, einem Staat wie Griechenland zu vernünftigen Zinsen Geld zu leihen. Griechenland war zahlungsunfähig. Das könnte theoretisch jedem überschuldeten Staat passieren, wenn das Vertrauen in deren Rückzahlungsfähigkeit verloren geht.<br />
<br />
Auch den USA könnte dies passieren, nur hetzen europäische Banken eben nicht gegen den Dollar, und Ratingagenturen gibt es nur amerikanische.<br />
<br />
Führt die Wallstreet-Mafia einen gezielten Krieg gegen Europa und die Eurozone?<br />
Und wer entwaffnet endlich diese Wallstreet-Verbrecher?<br />
<br />
______________________<br />
<br />
<font color="#0000ff"><b><i>&quot;Die Angriffe gegen den Euro und gegen die Staaten der Euro-Zone kamen  mit militärischer Präzision, stets geschürt von Studien großer  Wall-Street-Banken oder US-Rating-Agenturen, deren Timing viele  Marktteilnehmer immer wieder in Erstaunen versetzte.</i></b><br />
<br />
<i>Die grundlegenden Probleme der Euro-Zone sind absolut hausgemacht. (.  . .) Vielen völlig unterschiedlichen Staaten eine gemeinsame Währung  überzustülpen, führt von vornherein zu erheblichen Problemen. Diese  Achillesferse haben wir uns selbst zu verdanken. <b>Aber die Pfeile gegen  unsere Achillesferse werden sehr gezielt und mit knallhartem Kalkül über  den Atlantik gefeuert.</b>“</i></font><br />
<br />
Quelle:<br />
<font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font></div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>DanielW</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140384-Krieg-der-US-Banken-gegen-die-Eurozone</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wie entschärft man die Macht des Geldes.</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140343-Wie-entschärft-man-die-Macht-des-Geldes&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 09:11:11 GMT</pubDate>
			<description>Um erst einmal das Promlem des Geldes zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div>Um erst einmal das Promlem des Geldes zu erklären:<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->
<div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_description">Zitat:</div>
	<div class="bbcode_quote printable">
		<hr />
		
			<b>Geld ist Macht. Jede Machtballung aber beeinträchtig die Freiheit und kann gewalttätig sein.</b><br />
...So sehr sich jemand über einen andern ärgert, es steht ihm nicht frei, seine Interessen selbst, per Faustrecht oder härterem, durchzusetzen. Niemand darf seinen Nachbarn aus dessen Haus oder von dessen Land vertreiben, so gern er das vielleicht täte. Aber - verschuldet sich jemand, so kann er Hab und Gut, Haus und Hof, samt Ruf, verlieren. Dem Geld kommt also heute diejenige Macht zu, die früher Faust, dann Stein, Axt, Gewehr, Kanone und Bombe inne lag - und es scheint niemanden zu stören.<br />
(<font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font>)
			
		<hr />
	</div>
</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->Wie entschärft man die Macht des Geldes?<br />
<br />
Es müsste zunächst ein mal zu einer &quot;Befreiung der Menschen&quot; von der Tyrannei der Machtballung Geldballung kommen.<br />
Dazu muss man den Wert des bisherigen Geldes neutralisieren.<br />
<br />
<div class="cms_table"><table class="cms_table_outer_border" width="500"><tr valign="top" class="cms_table_outer_border_tr"><TD class="cms_table_outer_border_td">Nun könnte man aber sagen, es wäre enteignung, das Geld zu entwerten oder zu neutralisieren.<br />
Aber man vergisst: Der Wert des Geldes ergeht aus der menge von Waren und Dienstleistungen die diesem gegenüberstehen. Die wenigen, die viel Geld haben profitieren von denen vielen Produktiven.<br />
Diese haben doch nicht die Pflicht, den Wert zu erhalten, von dem sie nichts (oder nur wenig) haben.<br />
<b>Oder steht etwa im Grundgsetz <i><font color="#000080">&quot;Eigentum erdreistet&quot;</font></i>?</b></TD>
</tr>
</table></div>
<br />
Man muss nun ein &quot;Geld&quot; einführen, was idealer weise entweder nicht gehortet werden kann oder keine Macht bedeutet.<br />
<br />
Wie dieses sog. <i>Nullgeld</i>, <i>Nullmachtgeld</i> oder <i>Tausch-</i> oder <i>Warengeld</i> umgesetzt würde ist mir noch unklar.<br />
<br />
Man könnte des Mechanismus des Freigeldes benutzen, die periodische Entwertung. Ziel ist es aber nicht die Umlaufsicherung (wie beim Freigeld), sondern die Prävention einer Machtballung durch Geldballung. Dabei gillt, je stärker die Entwertung, desto niedriger die Möglichkeit einer Machtballung.<br />
<br />
Man könnte auch Regionsgeld verwenden. Man unterteilt den Wirtschaftsraum in möglichst kleine Teile. In einem kleinen Wirtschaftsraum ist Machtballung nämlich nicht so einfach möglich.<br />
<br />
Ein eventueller Kernaspekt ist, die Fächerung des Währungsmarktes. Sind bestimmte Menschen im Besitz großer mengen Geld einer bestimmten Währung, wird diese Währung einfach vernachlässigt, und damit ihre Macht gedämpft/abgeschwächt.<br />
<br />
<br />
Eine Währung erfüllt in der Regel 3 Aufgaben: Medium des Tauschens, Mass des Wertes, Speicherung des Wertes. letzte beide sollten besser weg fallen, da wir uns von nicht von Werten diktieren lassen sollen und nicht Werte Speichern sollen, sondern unseren Bedarf decken sollen.<br />
Wertspeicherung = Machtspeicherung. Und eine zu große Machtkonserve ist eine Bedrohung aller.<br />
<br />
<div class="cms_table"><table class="cms_table_outer_border" width="500"><tr valign="top" class="cms_table_outer_border_tr"><TD class="cms_table_outer_border_td">Man soll nur soviel Arbeiten wie man auch (ver-)braucht.<br />
&quot;Fleißige Sparer&quot; sorgen für eine Überschwemmung des Marktes und für eine Überversorgung.<br />
Kommt die Not, kaufen und fressen Sparer den Arbeitenden die Früchte ihrer Arbeit weg.<br />
...Oder sie benutzen ihr Geld als Macht und tun damit noch schlimmeres.</TD>
</tr>
</table></div>
</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>Revoli Toni</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140343-Wie-entschärft-man-die-Macht-des-Geldes</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Deutsche Bank-Chef Fitschen fordert: Ende der Niedrigzinsen</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140317-Deutsche-Bank-Chef-Fitschen-fordert-Ende-der-Niedrigzinsen&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 15:21:21 GMT</pubDate>
			<description>Deutsche Bank-Chef Fitschen fordert: Ende der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div><font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font><br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->
<div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_description">Zitat:</div>
	<div class="bbcode_quote printable">
		<hr />
		
			Deutsche-Bank-Co-Chef Jürgen Fitschen fordert ein Ende der Geldschwemme in Europa. &quot;Die billige Liquidität von der Zentralbank ist nicht gesund&quot;, sagte Fitschen der &quot;Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung&quot; (FAS).
			
		<hr />
	</div>
</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote_printable --><!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->
<div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_description">Zitat:</div>
	<div class="bbcode_quote printable">
		<hr />
		
			Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte bei ihrer Ratssitzung Anfang Mai den ohnehin schon extrem niedrigen Leitzins von 0,75 Prozent nochmals auf nun 0,5 Prozent gesenkt. Das hilft Banken in den Krisenländern der Eurozone. Die Kehrseite: Oft liegen die Sparzinsen, die Banken ihren Kunden bieten, unterhalb der Inflationsrate, so dass Verbraucher unter dem Strich Geld verlieren. 
			
		<hr />
	</div>
</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->Hier zeigt sich der, von mir immer wieder angesprochene diametrale Interessenkonflikt zwischen Süd- und Nordeuropa.<br />
Die Nordstaaten fordern: Zinsen rauf<br />
Die Südstaaten fordern: Zinsen runter<br />
<br />
Die Lösung? Trennung der EU und der Eurozone in Nord- und Südunion mit jeweils eigenen Währungen!</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>Rocko</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140317-Deutsche-Bank-Chef-Fitschen-fordert-Ende-der-Niedrigzinsen</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Bankenkrieg USA gegen Europa</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140300-Bankenkrieg-USA-gegen-Europa&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Sun, 12 May 2013 08:49:33 GMT</pubDate>
			<description>Während hier ja in den alten Strukturen von vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div>Während hier ja in den alten Strukturen von vor 45 und in Mustern des kalten Krieges gedacht wird geschehen in der wirklichen Welt ganz andere Dinge. Der globale 3.te Weltkrieg eskaliert gerade und keiner kriegt es mit. Kein Wunder. Heute bekämpft man sich eher auf virtueller und wirtschaftlicher Ebene.<br />
<br />
<i>Die Bankgiganten aus Amerika und Europa kämpfen um die globale Vormacht. Nach Kräften werden sie von ihren nationalen Regulierern unterstützt, die neue Hürden für ausländische Konkurrenten aufbauen. In den USA wird jetzt die Deutsche Bank zum Opfer.<br />
</i><br />
Der Plan ist von den europäischen Banken in den USA soviel Eigenkapital vorhalten zu lassen wie sie es sich eigentlich nicht leisten können. Eine perfide Form des Protektionismus. Die US-Banken jubeln.....vorerst.<br />
<br />
<i>Die amerikanischen Banken ahnen bereits, dass die Europäer den Affront nicht auf sich sitzen lassen werden. &quot;Das Problem ist, dass wir Vergeltung befürchten&quot;, sagte jüngst der Cheflobbyist des US-Bankenverbands, Scott Talbott. &quot;Andere Länder - etwa Deutschland - werden dies aufgreifen. Die werden sagen: Ihr macht das mit unseren Banken? Dann werden wir uns mal um eure Banken kümmern.&quot;</i><br />
<br />
<font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font><br />
__________________________________________________  _________________________________________________<br />
<br />
Eigentlich nicht schlecht. Mehr Eigenkapital bedeutet mehr Verantwortung der Besitzer.</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>Alter Stubentiger</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140300-Bankenkrieg-USA-gegen-Europa</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Offshorekonten werden offengelegt - Schlag gegen Steuerhinterzieher</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140257-Offshorekonten-werden-offengelegt-Schlag-gegen-Steuerhinterzieher&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 13:37:37 GMT</pubDate>
			<description>Sehr gut, wurde auch allerhöchste Zeit.  
Ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div>Sehr gut, wurde auch allerhöchste Zeit. <br />
Ich frage mich nur, warum das jetzt erst passiert.<br />
<br />
<br />
<!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->
<div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_description">Zitat:</div>
	<div class="bbcode_quote printable">
		<hr />
		
			Großer Schlag gegen Steuerhinterzieher: Behörden in den USA, Großbritannien und Australien werten geheime Unterlagen aus Steueroasen aus. Den Ermittlern wurden 400 Gigabyte an Material zugespielt - bald werden auch die deutsche Fahnder die Daten auswerten können. ...
			
		<hr />
	</div>
</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->&quot;Es könnte einer der größten Schläge gegen Steuerhinterzieher weltweit werden: <br />
Behörden in den USA, Großbritannien und Australien werten ein gigantisches Datenleck aus Steueroasen aus...<font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font>&quot;</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>Drache</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140257-Offshorekonten-werden-offengelegt-Schlag-gegen-Steuerhinterzieher</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Regierungsversager: Griechenland und Spanien haben ueber 50 % Jugendarbeitslosigkeit</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140190-Regierungsversager-Griechenland-und-Spanien-haben-ueber-50-Jugendarbeitslosigkeit&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 22:23:26 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
*Globale Jugendarbeitslosigkeit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div><!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->
<div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_description">Zitat:</div>
	<div class="bbcode_quote printable">
		<hr />
		
			<b>Globale Jugendarbeitslosigkeit steigt trotz wirtschaftlicher Erholung weiter</b><br />
<br />
Die negativen Auswirkungen der Jugendbeschäftigungskrise dürften noch jahrzehntelang zu spüren sein. Arbeitslosigkeit in jungen Jahren führt oft dazu, dass auch im späteren Berufsleben die Aussichten auf Beschäftigung und gute Löhne geringer sind, warnt die ILO in ihren neuen Bericht „Globale Jugendbeschäftigungstrends 2013“.<br />
Nachricht | 8. Mai 2013<br />
<br />
Die Jugendarbeitslosenquote nimmt weltweit weiterhin zu und dürfte im Jahr 2018 einen Stand von 12,8 Prozent erreicht haben. So lautet die Prognose der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) in ihrem neuen Bericht „Globale Jugendbeschäftigungstrends“. Damit dürften die während der Erholung von der Finanzkrise zunächst erzielten Erfolge bei der Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit wieder zunichte gemacht werden.<br />
<br />
Hinter dieser Zahl verbirgt sich ein noch düstereres Bild: Zu anhaltender Arbeitslosigkeit kommen in den Industrieländern immer mehr befristete und Leiharbeitsverhältnisse hinzu und eine immer größere Zahl Jugendlicher, die die Suche nach Arbeit aufgegeben haben. In den Entwicklungsländern finden viele Jugendliche nur im informellen Sektor Arbeit, ohne Sicherheit und mit einem Einkommen, das zum Leben kaum ausreicht.<br />
<br />
Die ILO, eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, schätzt, dass in diesem Jahr <font color="#FF0000"><b>73,4 Millionen junge Menschen auf der Welt ohne Arbeit</b></font> sind. Das sind 3,5 Millionen mehr als 2007, vor Ausbruch der Finanzkrise. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 12,6 Prozent – annähernd das gleiche Niveau wie zum Höhepunkt der globalen Krise im Jahr 2009.<br />
<br />
„Diese Zahlen zeigen, dass sich die Politik dringend auf die Förderung von Wirtschaftswachstum, massive Verbesserungen bei der Aus- und Fortbildung und gezielte arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für Jugendliche konzentrieren muss“, sagte der stellvertretende Leiter der ILO-Politikabteilung José Manuel Salazar-Xirinachs.<br />
<br />
Die höchsten Arbeitslosenquoten unter Jugendlichen verzeichnet mit 28,3 Prozent der Nahe Osten. Dieser Wert dürfte bis 2018 sogar noch auf 30 Prozent ansteigen. Es folgt Nordafrika mit 23,7 Prozent. In beiden Regionen sind junge Frauen am schlimmsten betroffen. Im Nahen Osten sind 42,6 Prozent von ihnen arbeitslos, in Nordafrika sind es 37 Prozent. Die niedrigste Jugendarbeitslosigkeit weisen Ostasien mit 9,5 Prozent und Südasien mit 9,3 Prozent auf.<br />
<br />
In den Industrieländern erreichte die Arbeitslosenquote unter Jugendlichen 2012 im Schnitt 18,1 Prozent. Frühestens 2016 dürfte dieser Wert unter 17 Prozent fallen. <font color="#FF0000"><b>In Griechenland und Spanien ist jeweils <u>mehr als die Hälfte</u> der wirtschaftlich aktiven Jugendlichen arbeitslos.</b></font> Viele junge Menschen haben die Suche nach einem Job bereits aufgegeben. Würden sie in die Berechnung mit einbezogen, wären 2012 in den Industrieländern statt den offiziell gemeldeten 10,7 Millionen tatsächlich 13 Millionen Jugendliche arbeitslos gewesen.....<br />
<br />
<font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font>
			
		<hr />
	</div>
</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote_printable --><br />
International aufgestellte und taetige Unternehmen haben keine Nachwuchssorgen<br />
und bedienen sich nicht nur in einem Land. Das Problem sind die kleinen und die<br />
mittleren Unternehmen die auch qualifizierten Nachwuchs brauchen. In Deutschland<br />
sieht es nicht schlecht aus. Die jungen Menschen sind aber psychisch unter Druck<br />
und kommunizieren auch in Bezug auf die Zukunftsperspektiven mit anderen ueber<br />
das Web. Auch jungen deutsche Schulabgaenger, Abiturienten bzw. Studenten sind<br />
darueber informiert das in Spanien und Griechenland derzeit ueber 50 % in ihrer<br />
Altersgruppe auf der Strasse stehen weil die dortigen Regierungen versagt haben.<br />
<br />
Man sollte bei dieser Jugendarbeitslosigkeitsqoute sofort den Spaniern und Griechen<br />
die Autonomie entziehen. Eine Regierung die &gt;50 % des Nachwuches auf der Strasse<br />
stehen laesst ist eine unfaehige und unverantwortlich handelnde Regierung.<br />
<br />
Es wird Zeit das die <b>Vereinigten Staaten von Europa</b> unter deutscher Fuehrung gebaut<br />
werden. Die anderen Regierungen faehren Europa sonst in den Sand und irgendwann<br />
stehen dann auch in Deutschland mehr als 50 % der Jungen Menschen ohne eine<br />
erfolgversprechende Zukunftperspektive auf der Strasse. Laender wie Griechenland<br />
und Spanien haben sich als separatistische Totalversagen bewiesen und duerfen daher <br />
keine Autonomie mehr behalten. Wer es nicht kann dem darf keine Verantwortung und<br />
erst Recht keine Regierungsautonomie uebertragen werden.<br />
<br />
Die anderen Mitgliedslaender der EU sollten allmaehlich begreifen das Deutschland<br />
aufgrund der Faehigkeit das einzige Land ist das Europa vereinen und fuehren kann!</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>ABAS</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140190-Regierungsversager-Griechenland-und-Spanien-haben-ueber-50-Jugendarbeitslosigkeit</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Wie steht ihr zu den Steuererhöhungsplänen von Rotgrün???</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140153-Wie-steht-ihr-zu-den-Steuererhöhungsplänen-von-Rotgrün&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 00:59:19 GMT</pubDate>
			<description>Die exorbitanten Steuererhöhungspläne von Rotgrün...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div>Die exorbitanten Steuererhöhungspläne von Rotgrün wurden bisher im HPF überhaupt noch nicht thematisiert.<br />
<br />
Ich stelle deshalb an dieser Stelle die Frage, ob ihr die Steuererhöhungspläne von Rotgrün für sinnvoll oder unsinnig haltet???<br />
<br />
Die Steuererhöhungspläne rechtfertigen die Rotgrünen mit der sozialen Gerechtigkeit und das man mehr Geld für Kitas und den Straßenbau bräuchte.<br />
<br />
Nicht zu vergessen, dass der Staat im letzten Jahr die meisten Steuern in der Geschichte der BRD eingenommen hat.</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>Bulldog</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140153-Wie-steht-ihr-zu-den-Steuererhöhungsplänen-von-Rotgrün</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Die EZB könnte zur Bad Bank für Südeuropa werden</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140140-Die-EZB-könnte-zur-Bad-Bank-für-Südeuropa-werden&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 16:17:59 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
*Die EZB könnte zur Bad Bank für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div><!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->
<div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_description">Zitat:</div>
	<div class="bbcode_quote printable">
		<hr />
		
			<b>Die EZB könnte zur Bad Bank für Südeuropa werden<br />
<br />
Die EZB prüft offenbar den nächsten Tabubruch: Sie will Banken in Krisenländern verbriefte Kredite abkaufen – und riskiert damit hohe Verluste, für die am Ende der Steuerzahler aufkommen müsste. </b><br />
<br />
Im Kampf gegen die Euro-Krise bahnt sich der nächste Tabubruch an. Faule Kredite aus Südeuropa könnten schon bald in der Bilanz der Europäischen Zentralbank (EZB) landen. Zahlreiche Notenbanker wollen entsprechende Darlehen nach Informationen der &quot;Welt&quot; aufkaufen, um die Banken in den Krisenländern zu entlasten, damit diese wieder mehr Kredite an Unternehmen vergeben können.<br />
<br />
Damit würde die Zentralbank jedoch in den Augen von Kritikern ihr Mandat verletzen und obendrein erhebliche Verlustrisiken eingehen.<br />
<br />
Firmen in Spanien oder Italien bekommen teilweise kaum noch Geld von den Banken, was inzwischen als eines der Hauptprobleme der Euro-Krise gilt. Die EZB will das ändern, indem sie den Markt für verbriefte Kreditforderungen wieder in Schwung bringt, so genannte &quot;asset-backed securities&quot; (ABS).<br />
<br />
Und anders als bisher bekannt geht es der EZB nicht nur darum, die Rahmenbedingungen für solche Kreditverbriefungen zu verbessern. Nach Informationen aus Notenbankkreisen wird im Gouverneursrat darüber diskutiert, ob die Zentralbank nicht selbst solche ABS-Papiere aufkaufen könnte. <br />
<br />
Eine Mehrheit im EZB-Rat für einen solchen Vorstoß sei gut möglich, heißt es in Zentralbankkreisen. Doch es gibt auch erbitterte Gegner. Aus ihrer Sicht würde die Notenbank ihr Mandat ebenso wie bei Staatsanleihenkäufen zumindest weit dehnen.<br />
(...)<br />
ABS-Papiere haben seit der Finanzkrise einen zweifelhaften Ruf. Dramatische Wertverluste bei solchen Kreditpaketen waren ein Hauptproblem der Finanzkrise. Ob die Zentralbank in einen solchen Markt einsteigen sollte, ist unter Ökonomen umstritten. &quot;Wirtschaftlich wäre es richtig, wenn die EZB über den ABS-Markt Kredite aufkaufen würde&quot;, sagt Sylvain Broyer, Europa-Chefvolkswirt der französischen Bank Natixis.<br />
<br />
Der Reformdruck für die Regierungen sinkt<br />
(...)<br />
 &quot;Wenn die EZB Kredite aus diesen Ländern aufkauft und damit indirekt den dortigen Mittelständlern Geld leiht, nimmt sie weiteren Reformdruck von den Regierungen&quot;, warnt Krämer. &quot;Damit würde sie die Krise ungewollt verschärfen.&quot;<br />
(...)
			
		<hr />
	</div>
</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote_printable --><font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font></div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>Cicero1</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140140-Die-EZB-könnte-zur-Bad-Bank-für-Südeuropa-werden</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Hier ist die Alternative</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?140128-Hier-ist-die-Alternative&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 12:07:23 GMT</pubDate>
			<description>Die einzige Alternative, um eine Wirtschaft auf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div>Die einzige Alternative, um eine Wirtschaft auf Dauer aufrecht zu erhalten  und die Verarmung der breiten Masse zu verhindern. Bitte lest euch alles bis zum Ende durch, auch wenn ihr am Anfang meint: Das alles kenn ich doch schon.<br />
Und verteilt die Dateien so weit wie möglich weiter:<br />
<br />
<font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font> PDF, 1,31 MB<br />
<br />
<font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font>  PDF, 1,0 MB<br />
<br />
<font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font> PDF, 594 KB, Habe ich selber noch nicht ganz gelesen, aber scheint recht gut geschrieben.<br />
<br />
Wer die Dateien auf seinen eigenen Rechner speichern will, falls die irgendwann mal vom Netz genommen werden, was in unserer Diktatur nicht unmöglich ist, einfach Rechtsklick auf den Verweis und speichern unter......</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>Ede Pazonka</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?140128-Hier-ist-die-Alternative</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Selbstständige Freiberufler mit 1,2 Millionen auf neuen Höchststand</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?139994-Selbstständige-Freiberufler-mit-1-2-Millionen-auf-neuen-Höchststand&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 14:56:07 GMT</pubDate>
			<description>---Zitat--- 
Nach dem von der Bundesregierung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div><!-- BEGIN TEMPLATE: bbcode_quote_printable -->
<div class="bbcode_container">
	<div class="bbcode_description">Zitat:</div>
	<div class="bbcode_quote printable">
		<hr />
		
			Nach dem von der Bundesregierung vorgelegten Bericht zur Lage der Freien Berufe befindet sich die Zahl der selbstständigen Freiberufler in Deutschland auf einem neuen Höchstniveau. Nach den Regierungsangaben stieg die Zahl der Freiberufler auf 1,2 Millionen.(...)
			
		<hr />
	</div>
</div>
<!-- END TEMPLATE: bbcode_quote_printable --><font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font><br />
<br />
Hoffentlich geht es uns nicht an den Kragen von wegen Gewerbesteuer für Freiberufler. <br />
<br />
:cool:</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>tabasco</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?139994-Selbstständige-Freiberufler-mit-1-2-Millionen-auf-neuen-Höchststand</guid>
		</item>
		<item>
			<title>EZB senkt die Zinsen</title>
			<link>http://www.politikforen.net/showthread.php?139967-EZB-senkt-die-Zinsen&amp;goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 17:11:07 GMT</pubDate>
			<description>http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ezb-s...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- BEGIN TEMPLATE: postbit_external -->
<div><font color=red><b>[Links nur für registrierte Nutzer]</b></font><br />
<br />
Noch vor eine Woche beklagte sich die Merkel, dass Deutschland höhere Zinsen bräuchte und was macht Super-Mario Draghi? <br />
Er senkt sie, ganz so wie Italien, Spanien und co. es wünschen.:ätsch:<br />
Feiert ruhig euer CL-Finale, denn für lange Zeit habt ihr nichts mehr zu feiern.:D</div>


<!-- END TEMPLATE: postbit_external -->]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.politikforen.net/forumdisplay.php?36-Wirtschafts-Finanzpolitik">Wirtschafts- / Finanzpolitik</category>
			<dc:creator>Libero</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.politikforen.net/showthread.php?139967-EZB-senkt-die-Zinsen</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>
