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Thema: War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?

  1. #1371
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    Standard AW: War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?

    Zitat Zitat von nethead Beitrag anzeigen
    Aus der Hossbach Niederschrift geht hervor das Hitler Deutschland erst ab ca. 1943 fuer Kriegsfaehig haelt. Ein starkes Indiz dafuer das der Angriff auf Russland eben nicht geplant war.

    Das habe ich gesagt. Nicht mehr, nicht weniger.
    Ne. Hast Du nicht.

    Meine ursprüngliche Ausage war:

    Sie war natürlich nicht auf einen großen Krieg im Westen vorbereitet. Es hat seitens Hitler nie die Absicht bestanden, dort Krieg zu führen.
    Da hast darauf geantwortet:
    Zumindest nicht vor 1943/45. Steht genau so im Hossbach Protokoll.
    ... worauf dann mein Beitrag stand, dem Du nunmehr durch Deinen neuen Aufsatz entgegnest.

    Nochmal: Es hat überhaupt nicht die Absicht bestanden, im Westen Krieg zu führen. Eben auch nicht ab 1943. Dass er persönlich mit einem Krieg rechnete, ist ein anderes Thema. Welcher Staatschef tat oder tut das nicht? Dass man für den Krieg gerüstet sein soll, wenn man den Frieden will, wussten schon die Römer der Antike.

  2. #1372
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    Standard AW: War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?

    Zitat Zitat von Seligman Beitrag anzeigen
    Viktor Suworow berichtet, daß Stalin schon seit dem 18. Parteikongreß 1938 verstärkte Kriegsvorbereitungen getroffen hatte und daß am 19.8.1939 in einer Sitzung des Politbüros, unter Vorsitz Stalins, der Beschluß zur „großen Befreiung Europas“ gefaßt wurde (V. Suworow 1994, S. 74f u. 1989, S. 62). Stalin’s Kriegsvorbereitungen mündeten in der Ausarbeitung eines terminlich bis in alle Einzelheiten detaillierten Planes zur Mobilmachung und zum Aufmarsch der Truppen an den Westgrenzen der Sowjetunion, an dessen Ende Grenzüberschreitung und Krieg vorgesehen waren.
    Völlig logisch! Globalistische Ideologien wie Kommunismus, Kapitalismus und Zionismus zielen immer auf Eroberung und Krieg, ja, Ausrottungskrieg, weil auf andere Weise ihre Ziele nicht erreicht werden können.

    Im Gegensatz dazu ist der Nationalismus fast immer friedenserhaltend, weil er nur das eigene Land im Blick hat . Sollte es dennoch zu kriegerischen Auseinandersetzungen kommen, bleiben diese immer im vergleichsweise kleinen Rahmen und wachsen sich nie zu Weltkriegen aus.

    Ihre Fortsetzung findet die zionistisch-globalistische Bestialität am Verhandlungstisch, etwa beim Versailler Diktat oder der keinen formalen Ansprüchen genügenden Kapitulation der Wehrmacht sowie siegermächtlichen Hetzer-, Lügner-, Betrüger- und Fälschetribunalen wie dem IMT.

    Letzteres, das völlige Abgleiten der diplomatischen Sitten in Zeiten steinzeitlicher Barbarei, hebt auch Douglas Reed hervor und erwähnt in diesem Zusammenhang die Kriege und Friedensschlüsse Bismarcks als vorbildlich.

    Aktuell feiert die demokratisch-usraelische Barbarei wieder fröhliche Urständ, nicht nur beim Überfall auf Libyen, sondern direkt vor unserer Haustür, wenn die regierende Verbrecherbande jeden Völkerrechtsvertrag bricht und das deutsche Volk ihrem verlogenen und zynischen Raubdiktat unterwirft.

    Franz Oliver Giesberts (Le Figaro) Wort vom Euro als Versailles ohne Krieg, eröffnet interessantere und tiefere Einsichten als sich das die Blödmichel vorstellen können.

    Maasstricht markiert nicht nur eine Ausplünderung wie nach dem Diktat von Versailles sondern zugleich den Rückfall in die demokratisch-viehische diplomatische Barbarei.

    Sie nennen sich Demokraten, führen süße Worte im Munde, aber inwendig sind's nur Bestien!

  3. #1373
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    Standard AW: War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?

    Zitat Zitat von htc Beitrag anzeigen
    Das ist auch nur eine Momentaufnahme. Pläne sind einer ständigen Veränderung unterworfen.

    Hier:
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    deutet schon der Name darauf hin, das 1938 eine Beschleunigung der Kriegspläne einsetzt.
    Auch hier wieder nur die halbe Wahrheit. Von einem Kriegsplan kann auch beim sog. Schnellplan nicht gesprochen werden. Der Plan selbst bezieht sich auf vorangegangene Planungen - u.z. ausschliesslich um die Poduktion von Pulver und Sprengstoff - aus dem Juni des gleichen Jahres. Man hatte festgestellt, dass man man - mal wieder - hinter den Planungen hinterher hinkte.

    Dass man von Seiten der späteren Alliierten gegen die Achse des Bösen - Deutschland, Japan und Italien - etwas vorhatte, wurde ja bereits überdeutlich durch die "Quarantäne"-Rede des US-Präs. Roosevelt vom 5. Okt. 1937. Sie war m. E. nach Anlass für die "Hossbach"-Sitzung Hitlers am 5.11.1937.

    In Anbetracht der späteren Ereignisse zu Beginn und im Verlaufe des Jahres 1938 bis zum Münchener Treffen und dem Abkommen vom September 1938 hatte sich Hitler die Idee aufgedrängt, dass eine verstärkte Rüstung Deutschlands geboten war. Ich erinnere an die Situation im Mai 1938, als eine Hetze gegen das Deutsche Reich einsetzte mit der Behauptung, deutsche Panzer seien auf dem Weg nach Prag, um die Tschechei zu überfallen.

    Das führte eben zu der Planung von Juni 1938 und - als man feststellte, dass man "zurück lag" - zum sogenannten "Schnell"-Plan. Er, Hitler, rechnete damals schon mit Krieg.

    Im September 1938 schien es aber so, als sei ein dauerhafter Frieden in Europa möglich. Allerdings war das nur ein Wunschtraum. Wenige Tage nach München, Anfang Okt 1938, zeigte sich, dass der Krieg gegen Deutschland eine beschlossene Sache war. Ich habe bereits darüber geschrieben.

  4. #1374
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    Standard AW: War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen
    Berichtigung: Zichka hat nicht nur den Namen seines Buches im Jan. 1939 in „Ölkrieg“ umgeändert. Die Mitteilung stand nach 1945 auf der Rückseite einer Medikamentenwerbung für Ärzte. Zischka redete in seinem Buch “Der Kampf um die Weltmacht ÖL“ von 1934 Klartext. Er orakelte, daß es um 1940 einen Weltkrieg um Öl geben werde, wobei die Ölgroßmächte Deterding, Standard Öl und Rußland die Beteiligten seien würden. Da die I.G. Farben mit der amerikanischen Standard Oil und der holländisch-britischen Royal-Dutsch Shell in engen Geschäftsverbindungen stand und mit ihnen sogar Kohle-Hydrierwrke gründete (u.a. Pölitz bei Stettin), muße das Zischka-Buch, wie 1935 auch in London, auf Druck der Ölkonzerne vom Markt genommen werden. Zichkas Ölkriegsbuch von 1939 war wesentlich entschärft worden, ohne Nennung von Ölkriegsparteien gegen Rußland.
    Deterding könnte auch nur ein Strohmann gewesen sein.

    [...]Zufall, daß Deterding bis 1933 ,mit ungefähr 50 Millionen Mark unter allen Geldgebern Hitlers nach dem zionistischen Bankmann Warburg auf Platz 2 rangierte? Kein deutscher Finanzier, kein Thyssen, kein Krupp, investierte auch nur annähernd so viele Mittel in den Aufstieg des „Führers“, wie der Generaldirektor der Royal Dutch Shell. Der enorme Umfang der Spenden lässt indes starke Zweifel daran aufkommen, ob die Überweisungen aus Deterdings privatem Portemonnaie stammten oder ob der Tycoon von den eigentlichen Shell-Bossen vorgeschickt worden war. Die Firma stellte nämlich einen Familienbetrieb dar, in dem der Hitler Zuträger bloß den Posten eines leitenden Angestellten einnahm. Als Gründer des Unternehmens ist uns der Israelit Marcus Samuel (später Lord Bearsted) überliefert. Ursprünglich hatte dieser Self-Made-Mann in Ostasien Muscheln gesammelt und diese in London zu Geld gemacht. So kam es, nachdem er umgesattelt hatte, zum Namen und Zeichen seines Öltrustes. Zum fraglichen Zeitpunkt der Hitler-Unterstützung unterstand die Shell-Gruppe den beiden Direktoren Peter Montefiore Samuel und Sir Robert Waley Cohen – beides zionistische Juden, die sich auch im Palästinageschäft beteiligten.[...]
    Wolfgang Eggert, Israels Geheimvatikan, Band 3, S. 48

    Ein Generaldirektor der Shell, der 1933 über 50 Millionen Mark in der Tasche hat und diese privat der NSDAP spendet ? Bissle komisch, oder ?

    aber ich kram da noch mal nach, ... immer wenn´s um Millionen geht, werde ich so ein wenig misstrauisch !

  5. #1375
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    Standard AW: War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?

    Zitat Zitat von Systemhandbuch Beitrag anzeigen
    Deterding könnte auch nur ein Strohmann gewesen sein.
    Zur Zeit Deterdings hatte die Aktienmehrheit bei Royal Dutch-Shell das Bankhaus Rothschild.

    Zum fraglichen Zeitpunkt der Hitler-Unterstützung unterstand die Shell-Gruppe den beiden Direktoren Peter Montefiore Samuel und Sir Robert Waley Cohen – beides zionistische Juden, die sich auch im Palästinageschäft beteiligten.
    Robert Waley Cohen war maßgeblich beteiligt, Churchill als Nachfolger Chamberlains aufzubauen und über diesen Hebel GB in den Krieg zu hetzen. Churchill legte seine Reden Waley-Cohen zum Gegenlesen vor und akzeptierte ohne Widerrede, wenn sein Manuskript umgepflügt wurde, (Scheil, Churchill). Klar, wer in Downing Street No. 10 der Herr war, und wer nur Knecht.

  6. #1376
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    Standard AW: War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?

    Zitat Zitat von Brutus Beitrag anzeigen
    [...]
    Robert Waley Cohen war maßgeblich beteiligt, Churchill als Nachfolger Chamberlains aufzubauen und über diesen Hebel GB in den Krieg zu hetzen. Churchill legte seine Reden Waley-Cohen zum Gegenlesen vor und akzeptierte ohne Widerrede, wenn sein Manuskript umgepflügt wurde, (Scheil, Churchill). Klar, wer in Downing Street No. 10 der Herr war, und wer nur Knecht.
    Das ist zu geil, wie dieser Waley Cohen über das Haavara-Abkommen den Hochgradmaurer Churchill nach oben bringt, ... ausgerechnet über dieses Abkommen. Ich schmeiß mich weg.

    [...]In der Folge machten sich bezeichnenderweise eher Sorgen breit, die erwartete Einwanderung könne „die Siedlungen, die in Palästina schon existieren, wie Lava überfluten,“ wie der in Deutschland geborene Zionistenführer Arthur Ruppin im Sommer 1933 auf einem Zionistenkongreß in Prag erklärte. Die deutsche Politik hatte erhebliche Konsequenzen für die Entwicklung der Wirtschaft in Palästina. Edwin Black kommt in seiner Untersuchung über dieses „Transfer-Agreement“ zu der Schlussfolgerung, ohne das Haavara-Abkommen und die daraus folgenden deutsch-jüdischen Wirtschaftsbeziehungen hätte es niemals einen Staat Israel geben können. Zu den Nutznießern dieser Regelungen gehörte unter anderem auch Sir Robert Waley Cohen, der später die Gelder für jene Kampagne organisierte, die Winston Churchill und der englischen Kriegspartei in der Öffentlichkeit die entscheidenden Stimme verleihen sollte. Jene achtzigtausend Pfund, die er gleich 1933 beim Export deutscher Druckmaschinen nach Palästina gegenüber dem Kauf vergleichbarer Maschinen in England sparte , bildeten in etwa den Grundbetrag für den Start von Churchills Werbekampagne.[...]

    Scheil: Churchill, Hitler und der Antisemitismus S. 43/44

  7. #1377
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    Standard AW: War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?

    1.) Nach dem siegreichen Polenfeldzug bot Hitler der englischen und der französischen Regierung Frieden an. Zum Angebot gehörte die Räumung Polens durch die Wehrmacht, bis auf Danzig und den „Korridor“. Hätte Hitler Polen als „Lebensraum im Osten“ haben wollen, hätte er kein solches Angebot gemacht.

    2.) 1940 ließ Hitler in vertraglicher Absprache mit Stalin die vor ca. 200 Jahren in der Ukraine angesiedelten deutschen Bauern in den Warthegau , also an den Rand des Deutschen Reichs, umsiedeln. Wenn er zu der Zeit noch immer deutsche Bauern in der Ukraine hätte ansiedeln wollen hätte er nicht das Gegenteil getan und die deutschen Bauern aus der Ukraine „heim ins Reich“ geholt.

    3.) Nach dem erfolgreichen Frankreichfeldzug ließ Hitler die Panzer- und die Munitionsproduktion um ein Drittel zurückfahren. Wenn er zu der Zeit an eine Fortsetzung des Krieges gegen die Sowjetunion gedacht hätte, um „Lebensraum im Osten“ zu erobern, hätte er diese Reduzierung der Rüstung sicherlich nicht angeordnet.

    4.) Nach dem erfolgreichen Frankreichfeldzug ließ Hitler 35 deutsche Heeresdivisionen auflösen oder kadern. Wenn er zu der Zeit an eine Fortsetzung des Krieges gegen die Sowjetunion gedacht hätte, hätte er das sicher nicht veranlaßt.
    Ja, ich meine Ironie voellig ernst.
    ......
    "Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Kultur"
    Aristotelis

  8. #1378
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    Standard AW: War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?

    Zitat Zitat von Seligman Beitrag anzeigen
    1.) Nach dem siegreichen Polenfeldzug bot Hitler der englischen und der französischen Regierung Frieden an. Zum Angebot gehörte die Räumung Polens durch die Wehrmacht, bis auf Danzig und den „Korridor“. Hätte Hitler Polen als „Lebensraum im Osten“ haben wollen, hätte er kein solches Angebot gemacht. ....
    »Zum Angebot gehörte die Räumung Polens durch die Wehrmacht, bis auf Danzig und den „Korridor“, « behauptest Du über den Inhalt eines angebliches Friedensangebots Hitlers an England und Frankreich nach dem erfolgten Polenfeldzug.
    Woher hast Du das? Bitte gibt eine genaue Quelle an wann, wo und wie Hitler das gesagt hat.

    Wenn Du Deine Behauptung nicht belegen kannst, bekommen Deine weiteren Punkte 2-4 eine andere Bedeutung und belegen gerade Hitlers Absicht, durch diplomatische und psychologische Tarnung, einen "Blitzkriegsüberfall" auf die Sowjetunion starten zu wollen.

    Ferner, bei fehlendem Quellennachweis, müßte man Dich künftig als Desinformanten und unglaubwürdigen Enten-Verbreiter, oder gar Spamer, einschätzen.

    Nur auf ein Buch zu verweisen hilft nichts. Du muß schon sagen was dort steht und welche Quelle dort dafür genannt wird.

  9. #1379
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    Standard AW: War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?

    Hier die „Friedensrede“ Hitlers vom 6.10.1939 vor dem Reichstag nach dem Ende des Polenfeldzugs.
    Da steht nichts von einer Räumung des eroberten Gebietes, sondern nur etwas von Raumneugestaltung und von Bevölkerungsumsiedelungen. Die waren notwendig, um beim späteren Blitzkriegsüberfall auf die verhaßte Sowjetunion („Mein Kampf“ Kapitel 14 !!) nicht so viele volksdeutsche Geisel dem Bolschewismus zu überlassen und um aus den ca. 500.000 „Übersiedlern“ in den Warthegau noch ein paar kampfstarke Divisionen rekrutieren zu können.

    Reichstagsprotokolle, 1939/42,1
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    Die „Friedensrede“ war reine Propaganda, denn diplomatisch war nichts geplant und daher wurde die Rede auch nicht im entsprechenden „Jahrbuch für Auswärtige Politik“ erwähnt.

    Ernsthafte Geschichtsforscher sollten sich mal mehr mit dem Kapitel 6 von Engdahls „Mit der Ölwaffe zur Weltmacht“ beschäftigen und die „Zeitschrift für Geopolitik“ von Haushofer, Obst und Vowinckel ab 1924 studieren.
    Hier der “Herzland”-Kreis um die Zeitschrift Geopolitik, die von Haushofer und Obst geleitet wurde. (Mit der Maus über die Namen fahren) [Links nur für registrierte Nutzer]

    In der Zeitschrift wurde Klartext gesprochen und dieser dann verklausuliert in „Mein Kampf“ im 2. Band untergebracht.

    Abschnitte aus Engdahls Kapitel 6.
    Britisch-amerikanischer Schulterschluß
    Der Rapallo-Vertrag
    Sinclair und das amerikanische Angebot
    Ein zaghafter Versuch Deutschlands
    Ruhrbesetzung und galoppierende Inflation
    Ein Weltölkartell
    Das „Projekt Hitler“

    ÖLKRIEG
    ab 1919
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Teil 2:
    [Links nur für registrierte Nutzer]

  10. #1380
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    Standard AW: War die Ruestung Deutschlands 1939 auf einen Angriffskrieg ausgelegt?

    Eine Verschwörungstheorie zum Zweiten Weltkrieg?



    Entweder für 10 € kaufen oder Engdahls Kapitel 6 hier ansehen:
    Seite 95-118: »britisch-amerikanischer Schulterschluß« mit dem »Projekt Hitler« der internationalen Erdölkonzerne und ihrer Hochfinanz von Montagu Norman über J.P. Morgan bis H. Schacht, den Gegnern der „sowjetischen Erdölräuber“.

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