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Thema: Fukushima-Reaktorkatastrophe / Sammelstrang

  1. #1181
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    Standard AW: 1 Jahr nach Fukushima - die Zukunft der AKW / EEG-Energien



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    Ursache für den Alarm war offensichtlich fehlendes Öl an einer Wasserpumpe. „Es hat keine Verletzten gegeben und das Ereignis hat auf die Umwelt keine Auswirkungen”, betonte EDF.

    Erst im September war in der südfranzösischen Atomanlage Marcoule ein Ofen in einer Verbrennungsanlage explodiert. Dabei war ein Arbeiter ums Leben gekommen, vier weitere wurden verletzt.

  2. #1182
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    Standard AW: 1 Jahr nach Fukushima - die Zukunft der AKW / EEG-Energien

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    2. Die Energiewende ist machbar, wird aber ziemlich teuer: Ein Gutachten für das Bundesumweltministerium rechnet vor, wie schnell Deutschlands Stromversorgung grün werden könnte. Die Autoren machen aber auch deutlich, welche Anstrengungen nötig sind und wo das größte Problem liegt.

  3. #1183
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    Standard AW: 1 Jahr nach Fukushima - die Zukunft der AKW / EEG-Energien

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    Wissenschaftler haben eindeutige Hinweise auf einen Tsunami an der Nordseeküste vor mehr als 150 Jahren gefunden. Eine Wiederholung schließen sie nicht aus! [Links nur für registrierte Nutzer]
    Forscher fand Hinweise für Flutwelle vor 150 Jahren Tsunami-Risiko für Nordsee größer als gedacht

    Ein Tsunami an der Nordsee-Küste – Geowissenschaftler halten das für möglilch





    Hamburg/Kiel - Ist das Risiko für einen Tsunami an der Nordsee-Küste größer als gedacht? Der Kieler Geografieprofessor Jürgen Newig hat nach einem Bericht des Magazins „Spiegel” eindeutige Hinweise auf einen [Links nur für registrierte Nutzer] an der Nordseeküste vor mehr als 150 Jahren gefunden. Eine Wiederholung schließt der Wissenschaftler nicht aus.


    Wie sich aus Augenzeugenberichten von Sylt, Wangerooge und Helgoland ergebe, wurden die Inseln am 5. Juni 1858 von einer Riesenwelle heimgesucht. Ohne Vorwarnung rollte diese an dem warmen, windstillen Sommertag auf die Küstenregion zu. Newig warnt im „Spiegel”: „So etwas kann jederzeit wieder passieren.”


    Zusammen mit seinem Kollegen Dieter Kelletat hat der Forscher versucht, den Ursprung des Nordsee-Tsunamis ausfindig zu machen. Wie ihre Recherchen ergaben, wurde die Riesenwelle seinerzeit nicht nur an der deutschen Küste registriert. Berichte von dem ungewöhnlichen Naturereignis liegen auch aus Frankreich, England und den Niederlanden vor.


    Am heftigsten aber wütete die Welle in Dänemark, wo sie Höhen von über sechs Metern erreichte.



    Aus der zeitlichen Abfolge lässt sich rekonstruieren, dass der Tsunami südwestlich im Atlantik entstanden sein muss. Für die wahrscheinlichste Ursache halten die beiden Geowissenschaftler einen unterseeischen Hang-Abrutsch, bei dem mehrere Kubikkilometer Gestein auf den Meeresgrund stürzten. Die Forscher gehen davon aus, dass in früheren Jahrhunderten immer wieder Riesenwellen gegen die deutsche Küste brandeten.

    Hat da nicht jemand im Strang schallend gelacht als das Thema angesprochen wurde ?

  4. #1184
    Mag keine Schleimer :-)) Benutzerbild von Hoamat
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    Standard AW: 1 Jahr nach Fukushima - die Zukunft der AKW / EEG-Energien

    Zitat Zitat von SAMURAI Beitrag anzeigen
    Hat da nicht jemand im Strang schallend gelacht als das Thema angesprochen wurde ?
    Da kommt es halt in erster Linie auf das Küstenprofil an, ob ein richtiger Tsunami entstehen kann,
    aber prinzipiell ist eine Rutschung überall möglich, und da wird keine Küste ausgenommen. Nicht mal Seeufer.

    Aber .... was passiert in einem solchen Fall mit den Offshoreanlagen ?

  5. #1185
    in memoriam Benutzerbild von lupus_maximus
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    Standard AW: 1 Jahr nach Fukushima - die Zukunft der AKW / EEG-Energien

    Zitat Zitat von Hoamat Beitrag anzeigen
    Da kommt es halt in erster Linie auf das Küstenprofil an, ob ein richtiger Tsunami entstehen kann,
    aber prinzipiell ist eine Rutschung überall möglich, und da wird keine Küste ausgenommen. Nicht mal Seeufer.

    Aber .... was passiert in einem solchen Fall mit den Offshoreanlagen ?
    Dann gibt es in der Nordsee neue Riffe und die BRDDR ist dann strom- und alternativlos!
    Die Me 262, war die letzte reindeutsche Technik-Meisterleistung! Unsere befreundeten Feinde haben uns 1945 von jeder Zukunft befreit! Ich bin gegen das GE in Germany, sondern mehr für das IR in Irrmany! Letzter Akt in der Trilogie: Planet der Affen! Der letzte Deutsche zündet die Kobaltbombe und es gab keine Affen und keine Menschen mehr. Lupus-Clan Projekt Neugermanien

  6. #1186
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    Standard AW: 1 Jahr nach Fukushima - die Zukunft der AKW / EEG-Energien

    Zitat Zitat von lupus_maximus Beitrag anzeigen
    Dann gibt es in der Nordsee neue Riffe und die BRDDR ist dann strom- und alternativlos!
    Hauptsache DUD hast Strom auf Deiner Insel.

  7. #1187
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    Standard AW: 1 Jahr nach Fukushima - die Zukunft der AKW / EEG-Energien

    Zitat Zitat von Hoamat Beitrag anzeigen
    Da kommt es halt in erster Linie auf das Küstenprofil an, ob ein richtiger Tsunami entstehen kann,
    aber prinzipiell ist eine Rutschung überall möglich, und da wird keine Küste ausgenommen. Nicht mal Seeufer.

    Aber .... was passiert in einem solchen Fall mit den Offshoreanlagen ?
    Ich denke 10Meter-Wellen können die ab.

    Aber 35-Meter-Wellen, da hätte ich Zweifel. Übrigens gab es solche Kavenzmänner auch schon in der nördlichen Nordsee.

  8. #1188
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: 1 Jahr nach Fukushima - die Zukunft der AKW / EEG-Energien

    Zitat Zitat von SAMURAI Beitrag anzeigen
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    2. Die Energiewende ist machbar, wird aber ziemlich teuer: Ein Gutachten für das Bundesumweltministerium rechnet vor, wie schnell Deutschlands Stromversorgung grün werden könnte. Die Autoren machen aber auch deutlich, welche Anstrengungen nötig sind und wo das größte Problem liegt.
    Energie aus Sonne, Wind oder Biomasse könnte schon in einigen Jahren billiger sein als Kohlestrom. Mehrere deutsche Forschungseinrichtungen kommen in einer umfassenden Studie für das Bundesumweltministerium zu dem Ergebnis, dass bis 2030 Strom aus Ökoenergien nur noch 7,6 Cent je Kilowattstunde kosten könnte, während die Kosten für Strom aus Steinkohle und Erdgas dann bereits auf bis zu 9,4 Cent steigen könnten.

    Völliger Quatsch mit 7,6 cent.

    Wir zahlen erstmal Anlagen ab die weit über 50 cent liegen. ( 20 Jahre)
    Dann sind wir noch lang nicht bei 7,6+ cent undsollten wir da hinkommen, ist die Pufferung noch nicht eingerechnet und die Netzkosten die erhöhten.

  9. #1189
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    Standard AW: 1 Jahr nach Fukushima - die Zukunft der AKW / EEG-Energien

    Zitat Zitat von SAMURAI Beitrag anzeigen
    Hat da nicht jemand im Strang schallend gelacht als das Thema angesprochen wurde ?

    Behauptet auch keiner dass an der Küste AKWs sein sollten.
    Es gibt schon unterirdische AKW als eine Art Uboote, die wäre dann auch gegen Flugzeuge sicher.

    Was weiss da ein Biobauer schon ohn Technikkenntnise.

  10. #1190
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    Standard AW: 1 Jahr nach Fukushima - die Zukunft der AKW / EEG-Energien

    Zitat Zitat von SAMURAI Beitrag anzeigen


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    Ursache für den Alarm war offensichtlich fehlendes Öl an einer Wasserpumpe. „Es hat keine Verletzten gegeben und das Ereignis hat auf die Umwelt keine Auswirkungen”, betonte EDF.

    Erst im September war in der südfranzösischen Atomanlage Marcoule ein Ofen in einer Verbrennungsanlage explodiert. Dabei war ein Arbeiter ums Leben gekommen, vier weitere wurden verletzt.

    Was soll der Müll, ist doch atomar nix passiert.

    In Pfaffenhofen explodierte mal ein Dampfkessel eines Heizkraftwerks, der flog 1,5 km.

    Technik hat immer Risiken. Also auch Auto abschaffen.

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