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Thema: Pali-Mutter stolz auf ihre Selbstmordattentäter-Söhne.

  1. #141
    Mitglied Benutzerbild von Senator74
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    Standard AW: Pali-Mutter stolz auf ihre Selbstmordattentäter-Söhne.

    Zitat Zitat von Maxvorstadt Beitrag anzeigen
    Mache es doch so wie ich es mit den Italo-Trollen im Fußballstrang halte. Der Müll vom Widder wiederholt sich sowieso wie eine Endlosschleife. Immer der gleiche Schmarrn. Zionistenschweine da und Zionistenschweine dort.
    Abwandlung von "Ich kenne meine Pappenheimer!"
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  2. #142
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    Standard AW: Pali-Mutter stolz auf ihre Selbstmordattentäter-Söhne.

    Zitat Zitat von Senator74 Beitrag anzeigen
    Abwandlung von "Ich kenne meine Pappenheimer!"
    Ich finde die meisten Israel-Stränge einfach schwachsinnig. Da wird immer der gleiche Käse breitgetreten. :2faces:


    Maxvorstadt ist der Beste

  3. #143
    Mitglied Benutzerbild von Senator74
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    Standard AW: Pali-Mutter stolz auf ihre Selbstmordattentäter-Söhne.

    Zitat Zitat von Maxvorstadt Beitrag anzeigen
    Ich finde die meisten Israel-Stränge einfach schwachsinnig. Da wird immer der gleiche Käse breitgetreten. :2faces:
    Gäbe es die Stränge nicht, wären ein paar "Exemplare" virtuell arbeitslos...
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  4. #144
    Mitglied Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Pali-Mutter stolz auf ihre Selbstmordattentäter-Söhne.

    Zitat Zitat von Maxvorstadt Beitrag anzeigen
    Jetzt auf einmal. Aber du sympathisierst schon mit Pierre Vogel. :no_no:
    Nein, schon immer und deinen Pierre Vogel kenne ich nicht.


    Vor einem Krieg stirbt zuerst die Wahrheit!
    Die Menschen wurden versengt von der großen Hitze: Offb 16,9
    Furchtbare Strafe für Nutzer und Bosse des Internets: Offb 13,16-19; 16,2; 19,20

  5. #145
    Mitglied Benutzerbild von tosh
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    Standard AW: Pali-Mutter stolz auf ihre Selbstmordattentäter-Söhne.

    Zitat Zitat von Senator74 Beitrag anzeigen
    Gäbe es die Stränge nicht, wären ein paar "Exemplare" virtuell arbeitslos...
    Infokrieg.tv: Israel rekrutiert Armee von Bloggern um kritische Webseiten zu stören
    (21.01.09)
    Der Generaldirektor des verantwortlichen Ministeriums Erez Halfon sagte zu Haaretz, dass man auf über eine Million Leute die eine zweite Sprache sprechen im Zuge einer Rekrutierungsaktion abziele, bei der die Freiwilligen dann zu “problematischen” Webseiten geführt werden sollen.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Israel baut eine Blogger-Armee auf
    Mittwoch, 21 Januar 2009 15:05 von Ralf Müller
    Nach dem Rückzug aus dem Gaza-Streifen verlegt sich das Land auf den Propaganda-Kampf. Gesucht werden Blog-Krieger in den Sprachen Deutsch, Französisch, Spanisch und Englisch.
    Um die Stimmen der “anti-zionistischen Blogs” verstummen zu lassen oder zumindest zu übertönen, will die Regierung in Tel Aviv eine Armee von Bloggern anwerben, und zwar unter allen Ausländern, die nach Israel immigrieren. Deren Aufgabe wird von offizieller Seite tatsächlich als Teil der “Kriegsbemühungen” bezeichnet, berichtet die Zeitung Haaretz. Freiwillige sollen ihre Bewerbung an das Immigrations-Ministerium richten (media@moia.gov.il) und ihre Sprachkenntnisse bekannt geben. Alle geeigneten Kandidaten landen dann in den Diensten des Außenministeriums.
    Anschließend werden die aktiven Blogger auf die “problematischen Webseiten” gelenkt, um dort ihre pro-israelischen Sichtweisen zu verbreiten. Da ist er also, der echte Informationskrieg.
    (rm)
    [Links nur für registrierte Nutzer]


    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Darin heisst es unter anderem:

    "...
    Wenn Sie je eine Blogger- oder Online-Diskussion über den Nahen Osten verfolgt haben, dann haben Sie bestimmt das Pech gehabt, auf sie zu stoßen...

    Man erkennt sie an ihrer Sprache: Sexualinjurien, Gift und Galle, Bigotterie, Drohungen, Desinformation, Rufmord. Richtig: Ich spreche über „Hasbarats“, zionistische Trolle, die das Netz mit Hasbara infizieren, mit pro-israelischer Propaganda. Natürlich gibt es Mainstream-Medien-Hasbarats seit Jahrzehnten, ebenso wie „Hasbaratschiks“, Fünfte Kolonnen in ausländischen Regierungen, die die nationale Politik im Dienste Israels untergraben. Doch das Internet ist der jüngste, manche werden sagen, der größte Propaganda-Spielplatz. Und Israel kommt mit faktenreichen, leidenschaftlichen und gut belegten Artikeln, die seine Kriegsverbrechen und seine reuelose Kriminalität aufdecken, nicht zurande.

    Wenn Sie auf einen Hasbarat gestoßen sind, im Netz oder sonstwo, dann haben Sie gelernt, daß keine noch so große Menge an vernünftigen Argumenten oder an intellektueller Reife irgendeine Wirkung hat. Und zwar deshalb, weil den Hasbarats egal ist, ob sie auf andere unwissend, anstößig, fies oder albern wirken. Was allein für sie zählt, ist, Israelkritik und das Eintreten für Muslime zu sabotieren. Sie sind, wie anti-intellektuelle Stinkbomben, dafür vorgesehen, größtes Ungehagen zu bereiten, aber sie haben, wenn überhaupt, wenig wirkliche Schlagkraft.

    Die vorsätzliche Vermehrung von Online-Hasbarats wirft zwei Fragen auf. Die eine ist, warum sich jemand stundenlang für Israel prostituiert. Für Geld natürlich. Ilan Shturman, stellvertretender Leiter der Hasbara-Abteilung (!) des israelischen Außenministeriums teilte einer israelischen Wirtschaftszeitung im Juli 2009 mit, daß 150 000 US-Dollar bereitgestellt worden seien für die erste Phase einer Kampagne, in der das Internet mit Hasbarats übersät werden soll.

    Unsere Leute werden nicht sagen: "Hallo, ich bin von der Hasbara-Abteilung des israelischen Außenministeriums, und ich will euch mal Folgendes sagen." Noch werden sie sich selber als Israelis ausweisen. Sie werden als Internet-Surfer und als Bürger sprechen, sie werden Antworten schreiben, die persönlich aussehen, aber auf einer vorbereiteten Liste von Botschaften beruhen, die das Außenministerium entwickelt hat.

    Die andere Frage ist, warum Israel meint, daß es zu geistigem Betrug im internationalen Maßstab greifen muß. Das Internet hat aufgezeigt, daß Israel ein gescheiterter Unterdrückerstaat ist, der politik-strategisch Verbrechen gegen die Menschheit begeht. Für viele war der letzte Strohhalm die Operation Gegossenes Blei, ein Tat von so unaussprechlich dreistem Sadismus, daß Anspielungen auf Nazi-Deutschland völlig angemessen sind.
    …"

    Zitat von freelancer
    Übrigens zum Mythos Gaza und der alltäglichen Hasbarat Israels:
    How to Market Gaza as an Israeli Success Story: The Complete Guide

    The following guide was inspired by a report by the Government of Israel, summarizing Israel’s humanitarian activities for the Gaza Strip in 2009 and at the start of 2010, which was submitted yesterday to the Ad Hoc Liaison Committee.

    1. Take things out of context.

    When you say that, “41 truckloads of equipment for the maintenance of the electricity networks were transferred”, you do not need to mention that those spare parts were waiting for many months for clearance, and that, at the end of 2009, the Gaza Electricity Distribution Company reported that 240 kinds of spare parts were completely out of stock or had dipped below the required minimum stock.

    Likewise, “There was a significant increase in the number of international organization staff entering the Gaza Strip” does not require explanation that, were the productive sector in Gaza not almost completely paralyzed, so many aid workers would not be needed and the number of aid recipients would not be so high. You also don’t need to explain that the high number of staff you quote might be misleading, since it’s likely you are counting individual entrances and not unique visitors (the same international aid workers enter and exit multiple times per month).

    2. Demonstrate impartiality.

    Present the transfer of 44,500 doses of swine flu vaccine as having nothing to do with you. There is always a chance people will forget it is a border-transcending epidemic and that the head of the Gaza District Coordination Office himself said an outbreak in Gaza would endanger Israel.

    3. Make it look like you are paying the bill.

    Use vague language such as “In 2009, Israel continued to supply electricity to the Gaza Strip”. Count on the fact that most people don’t know that Israel charges full payment for the electricity by deducting the amount from the VAT and taxes it collects for the Palestinian Authority via import into its territory.

    4. Take credit for the work of others.

    Note that “Between April and October 2009, maintenance work was conducted on the power station by Siemens” and “In 2009, the international community transferred 141,390 tons of humanitarian aid” are your successes too.

    These actions were undertaken after you decided in a unique instance to lift the restrictions you imposed yourself. You deserve credit even for the summer camps UNRWA runs for children in Gaza: in an exceptional measure you did not prevent the transfer of musical instruments and other items you define as “non-humanitarian” (such as ice cream machines and swimming pools).

    5. Make sure to even present your failures as successes.

    “As part of the preparations for winter” you approved the transfer of glass. Even if you did so only after external parties exerted heavy pressure on you, even if you had to make an exception to a prohibition you imposed for two winters, even if you started transferring the glass only on December 29 (long after winter weather had already begun battering destroyed homes in Gaza), and even if you continue preventing the transfer of heaters – present the transfer of glass as your success.

    6. Make sure to use headlines that will stun your readers.

    “The activities of the private and banking sectors in the Gaza Strip are maintained”. With a headline like that, few are likely to realize you are talking about maintaining an economy that has been at an almost complete standstill for nearly three years, with more than 90% of the factories closed or working at minimal capacity, because Israel has been preventing the transfer of raw materials. The headline “Over the years, Israel has kept the issue of public humanitarian infrastructure out of the conflict” will also obscure the Cabinet Decision to restrict the transfer of industrial diesel fuel to the power plant, which is crucial to the functioning of the water and sewage systems and other vital infrastructure, in an attempt to pressure the Hamas government.

    7. Use vague terminology.

    Choose words such as “transferred” and “were transferred”. This way, some people will understand that “Over 1.1 billion NIS were transferred to the Gaza Strip to cover the salaries and activities of international organizations” came out of Israel’s pocket and not, as actually happened, that Israel simply did not prevent the PA and international organizations from transferring the money through the border crossings under Israel’s control, in a rare exception to its restrictions on cash transfers and on the banking system in Gaza.

    8. Use visual tricks.

    State the number of individual flowers you allowed to Gaza farmers to export (9,782,076). This method can become problematic only if you mention that the potential for export is 55 million individual flowers per year, or that in 2006, 2,089 tons of strawberries were exported (compared to only 54 tons in 2009). 105,701,740 liters of industrial diesel fuel (according to COGAT’s 2009 report) sounds like a respectable amount when you state it in individual liters, but is a little less respectable when you discover that it amounts to only 57% of the amount required for maximum electricity production at the Gaza power plant.

    9. You do not have to reveal everything.


    Play down the extent and nature of your control of the Gaza Strip’s border crossings, including indirect but substantial control of the Rafah Crossing.
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  6. #146
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Pali-Mutter stolz auf ihre Selbstmordattentäter-Söhne.

    Zitat Zitat von Maxvorstadt Beitrag anzeigen
    Mache es doch so wie ich es mit den Italo-Trollen im Fußballstrang halte. Der Müll vom Widder wiederholt sich sowieso wie eine Endlosschleife. Immer der gleiche Schmarrn. Zionistenschweine da und Zionistenschweine dort.
    Du hast eh noch nicht einmal die simpelsten Zusammenhänge begriffen, wie sich jedesmal wieder aufs Neue zeigt.
    Das Du mit den meisten Foristen hier überfordert bist erschließt sich nicht nur mir. Es zeigt sich immer wieder das Du nicht mal imstande bist das Gelesene einzuordnen. damit reduziert sich bei Dir die Aussage auf "Zionistenschweine da und Zionistenschweine dort".
    Das ist dann er Inhalt, den Du und Deinesgleichen kapieren,mehr ist nicht drin.
    Aber Hauptsache dann zu allem ein wenig Speichel fallen lassen...

  7. #147
    Selbstdenker Benutzerbild von Widder58
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    Standard AW: Pali-Mutter stolz auf ihre Selbstmordattentäter-Söhne.

    Zitat Zitat von Maxvorstadt Beitrag anzeigen
    Ich finde die meisten Israel-Stränge einfach schwachsinnig. Da wird immer der gleiche Käse breitgetreten. :2faces:
    Die Aussage spricht auch für sich... das Niveau reicht eben über "Bauer sucht Frau" nicht hinaus.
    Was aber Maxvorstädte und Co. nicht daran hindert überall "schlaue Kommentare" abzugeben.

  8. #148
    Mitglied Benutzerbild von Mr. BIG
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    Standard AW: Pali-Mutter stolz auf ihre Selbstmordattentäter-Söhne.

    Zitat Zitat von umananda Beitrag anzeigen
    Palästina ist eine Region am südöstlichen Mittelmeer ... so wie man von einer Alpenregion spricht ... in Palästina leben unterschiedliche Völker. Palästina hat weder mit einem Staat noch mit einem Volk etwas zu tun ... und dass diese Region einmal unter einem britischen Mandat stand ... ist wohl allgemein bekannt und muss nicht weiter erörtert werden. Das gehört zur historischen Allgemeinbildung.

    Servus umananda

    Gut, jetzt weiß es hoffentlich das ganze Forum. G"tt, was täten wir nur ohne deiner allumfassenden Weisheit?

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