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Thema: Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

  1. #1
    GESPERRT
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    Standard Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Es ist doch ziemlich klar, dass die Geschichten von Göttern, die alles erschaffen, alles beenden, alles steuern, Wunder vollbringen, die mit manchen reden oder mit denen manche reden können, die man um etwas bitten kann, und die diese Bitten auch manchmal erfüllen, - dass all das nur erdachte Geschichten sind, die keinen einzigen realistischen Hintergrund haben, auch wenn Milliarden Menschen an sowas glauben.

    Weshalb kann man solche Mythen nicht beenden und mal klar feststellen, was wirklich Fakt ist und was nicht?

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von Rumburak
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    Standard AW: Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Zitat Zitat von Unschlagbarer Beitrag anzeigen
    Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Es ist doch ziemlich klar, dass die Geschichten von Göttern, die alles erschaffen, alles beenden, alles steuern, Wunder vollbringen, die mit manchen reden oder mit denen manche reden können, die man um etwas bitten kann, und die diese Bitten auch manchmal erfüllen, - dass all das nur erdachte Geschichten sind, die keinen einzigen realistischen Hintergrund haben, auch wenn Milliarden Menschen an sowas glauben.

    Weshalb kann man solche Mythen nicht beenden und mal klar feststellen, was wirklich Fakt ist und was nicht?
    Ganz einfach. Weil die meisten Menschen gerne Verantwortung abwälzen und was eignet sich dafür besser, als ein imaginäres Wesen?
    http://werde-unsterblich.info/
    Entweder bist du Teil des Problems, oder Teil seiner Lösung.Dazwischen gibt es nichts!

  3. #3
    GESPERRT
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    Standard AW: Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Zitat Zitat von Unschlagbarer Beitrag anzeigen
    Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Es ist doch ziemlich klar, dass die Geschichten von Göttern, die alles erschaffen, alles beenden, alles steuern, Wunder vollbringen, die mit manchen reden oder mit denen manche reden können, die man um etwas bitten kann, und die diese Bitten auch manchmal erfüllen, - dass all das nur erdachte Geschichten sind, die keinen einzigen realistischen Hintergrund haben, auch wenn Milliarden Menschen an sowas glauben.

    Weshalb kann man solche Mythen nicht beenden und mal klar feststellen, was wirklich Fakt ist und was nicht?
    Weil das Leben ohne nicht Lebenswert wäre. Was wärst du dann, ein Zufallsprodukt das keinen Sinn hat. DU wärst ein Nichts. Vielleicht liegt es aber auch daran das Menschen an den Zufall glauben, jedoch nicht an sovielen Zufällen wie es nötig wäre um DICH per Zufall zu erschaffen.

  4. #4
    Foren-Veteran Benutzerbild von Schwarzer Rabe
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    Standard AW: Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Zitat Zitat von Agnostiker Beitrag anzeigen
    Weil das Leben ohne nicht Lebenswert wäre. Was wärst du dann, ein Zufallsprodukt das keinen Sinn hat. DU wärst ein Nichts. Vielleicht liegt es aber auch daran das Menschen an den Zufall glauben, jedoch nicht an sovielen Zufällen wie es nötig wäre um DICH per Zufall zu erschaffen.
    Das ist Quatsch! Leben nicht lebenswert, weil man nicht an Märchenfiguren glaubt.

  5. #5
    verteilt Lollis Benutzerbild von Reilinger
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    Standard AW: Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Zitat Zitat von Agnostiker Beitrag anzeigen
    Weil das Leben ohne nicht Lebenswert wäre. Was wärst du dann, ein Zufallsprodukt das keinen Sinn hat. DU wärst ein Nichts. Vielleicht liegt es aber auch daran das Menschen an den Zufall glauben, jedoch nicht an sovielen Zufällen wie es nötig wäre um DICH per Zufall zu erschaffen.
    Ganz im Gegenteil: die Menschen würden viel mehr im Hier und Jetzt leben, wären viel stärker daran interessiert, eine für ihre Nachkommen lebens- und liebenswerte Welt zu erschaffen, wenn sie nicht mit der Idee herumlaufen würden, daß nach dem Tod ja sowieso alles besser wird. Die Verantwortung für dieses Leben und diesen Planeten würde eine völlig andere Dimension erreichen. So kann man sich bequem zurücklehnen und auf ein ominöses Paradies hoffen, in dem einem jede Verantwortung abgenommen wird.

    Besonders pervers wird es natürlich, wenn man für Mord und Totschlag im Hier auf Belohnung im Jenseits rechnet. Nur völlig kranke Hirne können so etwas ersinnen und daran glauben.

  6. #6
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    Standard AW: Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Zitat Zitat von Unschlagbarer Beitrag anzeigen
    Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Es ist doch ziemlich klar, dass die Geschichten von Göttern, die alles erschaffen, alles beenden, alles steuern, Wunder vollbringen, die mit manchen reden oder mit denen manche reden können, die man um etwas bitten kann, und die diese Bitten auch manchmal erfüllen, - dass all das nur erdachte Geschichten sind, die keinen einzigen realistischen Hintergrund haben, auch wenn Milliarden Menschen an sowas glauben.

    Weshalb kann man solche Mythen nicht beenden und mal klar feststellen, was wirklich Fakt ist und was nicht?
    Weil deine Sorte, selbst wenn sie mit ihrer Annahme einer Nichtexistenz des Göttlichen Recht hätte, bei all ihrer "tollen" Destruktionskraft bis heute keinen auch nur halbwegs tragfähigen Ersatz für diese "Mythen" anzubieten hat?
    Mitglied der nationalbolschewistischen Front
    "Der Prinz fürchtet lediglich, nun habe er eine Revolution am Hals. Lasst uns ihm zeigen, wie furchtbar er uns unterschätzt..."
    -Harald, Brujah Primogen von New York City, zu Beginn der Zweiten Feuernacht

  7. #7
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    Standard AW: Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Zitat Zitat von Reilinger Beitrag anzeigen
    Ganz im Gegenteil: die Menschen würden viel mehr im Hier und Jetzt leben, wären viel stärker daran interessiert, eine für ihre Nachkommen lebens- und liebenswerte Welt zu erschaffen, wenn sie nicht mit der Idee herumlaufen würden, daß nach dem Tod ja sowieso alles besser wird. Die Verantwortung für dieses Leben und diesen Planeten würde eine völlig andere Dimension erreichen. So kann man sich bequem zurücklehnen und auf ein ominöses Paradies hoffen, in dem einem jede Verantwortung abgenommen wird.
    Im Gegenteil. Wenn man quasi nur ein "Toter auf Abruf" ist und der Tod völlige Vernichtung bedeutet, zudem dieses Endergebnis für jeden gleich ist, ganz egal, wie er sich bis dahin verhalten hat, kann einem eigentlich alles scheissegal sein.
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  8. #8
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    Standard AW: Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Zitat Zitat von Sauerländer Beitrag anzeigen
    Weil deine Sorte, selbst wenn sie mit ihrer Annahme einer Nichtexistenz des Göttlichen Recht hätte, bei all ihrer "tollen" Destruktionskraft bis heute keinen auch nur halbwegs tragfähigen Ersatz für diese "Mythen" anzubieten hat?
    Weshalb schreibst du "deine Sorte", wenn du mich meinst?
    Weil "deine Sorte" nichts anderes an Argumenten anzubieten hat?

    Weshalb aber sollte man einen Ersatz für den Götterglauben erfinden?
    Wäre das nicht wieder nur ein anderer Märchenglaube?

    Weshalb wollen so viele Menschen nicht selber Verantwortung für das übernehmen, was sie tun und sagen und sich dem Leben stellen, wenn sie wissen, dass eben kein Märchengott ihnen helfen wird, zumal mit ihrem Tode alles vorbei sein wird, und zwar ein für alle Male?

  9. #9
    Mitglied
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    Standard AW: Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Zitat Zitat von Sauerländer
    Im Gegenteil. Wenn man quasi nur ein "Toter auf Abruf" ist und der Tod völlige Vernichtung bedeutet, zudem dieses Endergebnis für jeden gleich ist, ganz egal, wie er sich bis dahin verhalten hat, kann einem eigentlich alles scheissegal sein.
    Davon mal abgesehen kann man bei solchen "Geschichten" über Götter auch immer versuchen, die Weisheit und den höheren Sinn dahinter zu ergründen. Diese Geschichten sind selten einfach nur Geschichten. Aber auch als einfache Geschichten sind sie zumindest in der Regel auch spannend und lesen sich eben wie ein gutes Buch. Was kann da schon falsch dran sein? Letztlich liegt es doch an jedem selber mit welchem Anspruch er meinetwegen die Bibel liest.

  10. #10
    Libertärer Republikaner Benutzerbild von BRDDR_geschaedigter
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    Standard AW: Weshalb sterben die Märchen von den Göttern bzw. von einem Gott nicht aus?

    Zitat Zitat von Rumburak Beitrag anzeigen
    Ganz einfach. Weil die meisten Menschen gerne Verantwortung abwälzen und was eignet sich dafür besser, als ein imaginäres Wesen?
    GEnau das Gegenteil. WIe kann man sich aus der Verantwortung stehlen, wenn man sich vor Gott verantworten muss? Ich spreche vom Christentum und nicht vom Islam/Katholizismus, denn dort gibts die Werksgerechtigkeit.
    Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek
    Warum Demokratie zum Faschismus führt

    Sprüche 1:7
    Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.

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