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Thema: Gründung einer virtuellen Partei und deren Aufstellung zur "Bundestagswahl"!

  1. #1691
    Sieg oder Tod! Benutzerbild von Arthas
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    AW: Gründung einer virtuellen Partei und deren Aufstellung zur "Bundestagswahl"!

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    DRP
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  2. #1692
    Mitglied Benutzerbild von Preuße
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    Standard AW: Gründung einer virtuellen Partei und deren Aufstellung zur "Bundestagswahl"!

    Meiner Meinung nach sollte man schon mit etwas Ernsthaftigkeit an die sache rangehen. Die DRP hat mehr Ernsthaftigkeit als die MPD.

    Gruß Preuße

  3. #1693
    Undress your mind Benutzerbild von Wolf
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    Standard AW: Gründung einer virtuellen Partei und deren Aufstellung zur "Bundestagswahl"!

    Zitat Zitat von Preuße Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach sollte man schon mit etwas Ernsthaftigkeit an die sache rangehen. Die DRP hat mehr Ernsthaftigkeit als die MPD.

    Gruß Preuße
    Stimm ich dir zu . Die MPD ist eigentlich nur "Verarsche" .
    It´s all a matter of opinion

  4. #1694
    Hup holland hup! Benutzerbild von Biskra
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    Standard AW: Gründung einer virtuellen Partei und deren Aufstellung zur "Bundestagswahl"!

    Zitat Zitat von Preuße Beitrag anzeigen
    Meiner Meinung nach sollte man schon mit etwas Ernsthaftigkeit an die sache rangehen. Die DRP hat mehr Ernsthaftigkeit als die MPD.
    Was ich bezweifle. Die DRP ist nur gekonntere Satire. :cool2:

    Godwin's Law: As an online discussion grows longer, the probability of a comparison involving Nazis or Hitler approaches one.

  5. #1695
    Mitglied
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    Standard AW: Gründung einer virtuellen Partei und deren Aufstellung zur "Bundestagswahl"!

    Parteiprogramm: FRIEDRICH

    Fraktion Realitätstreuer, Indigener Europäischer Deutscher zur Rettung Ihrer Charakteristischen Hochkultur


    DIE ZEIT DES KLEIN-KLEIN IST VORBEI. In den kommenden 10-20 Jahren wird sich entscheiden, ob von Deutschland und seine Kultur noch dauerhaft etwas zu retten ist. Hierfür sind weitsichtige, ganzheitliche Ansätze von Nöten und keine Provinzialpolitik.


    Weltbild in fünf Punkten:

    1. Die Erde besteht aus Völkern als Träger von Kulturen, die sich in Nationalstaaten organisiert haben (oder es noch anstreben).
    2. Diese Staaten bestehen aus keinem anderen Zweck als um ihrer selbst Willen, um ihre Kultur selbstbestimmt auszuleben und auf unbestimmte Zeit zu bewahren.
    3. Alle Kultur muss aufwändig gegen die chaotische Natur geschaffen und aufrechterhalten werden. Laisser-faire bedeutet Verfall und Niedergang hin zu dieser Natur, im Kleinen wie im Großen, in allen Bereichen des Lebens. Einen von unsichtbarer Hand gesteuerten Fortschrittsprozess mit teleologischer Qualität gibt es nicht.
    4. Die Funktion von Kultur im weiteren Sinne ist die Vereinfachung des menschlichen Zusammenlebens, indem Symbole, Sprache, Normen und Traditionen soziales Handeln erwartbar machen und dadurch Interaktion und eine Atmosphäre der Vertrautheit und des Vertrauens ermöglichen. Das konstituiert die gesellschaftliche Realität. Ersatzlose Abkehr von diesen Institutionen oder ihrer Allgemeinverbindlichkeit („anything goes“, Doktrin der Selbstverwirklichung, Multikultur etc.) führen zum Verlust dieser Errungenschaften und unterminieren damit den eigentlichen Zweck von Kultur.
    5. Der so induzierte Verlust von Kultur befreit die im menschlichen Organismus angelegte Kulturfähigkeit ihres Daseinsgrundes und führt zu einem naturnahen Dasein, wie es aus Beobachtungen der Tierwelt hinreichend bekannt ist. Für die Entscheidung für oder gegen so ein Dasein liegen keine sinnvollen normativen Maßstäbe bereit. Daher können Kulturen nur als zu ihrem Selbstzweck bestehend begriffen werden.

    Fünf daraus abgeleitete Hauptforderungen:

    1. Demokratischen Nationalstaaten gehört die Zukunft. Aufrechterhaltung der kulturellen Vielfalt und Garantie der freiheitlichen Selbstbestimmung dieser Kulturen sind nur dadurch möglich. Jegliche Fremdbestimmung durch supranationale Organisationen, politische und moralische Instanzen, NGOs, Konzerne, Kolonialismus, Imperialismus, unnatürliche Migration widerspricht der demokratischen Idee („Demokratie“ etymologisch: Herrschaft eines Volkes über sich selbst) und ist abzulehnen.
    2. Völliges Selbstbestimmungsrecht und völlige Selbstverantwortlichkeit für alle nationalstaatlich organisierten Völker garantiert deren friedliches Fortbestehen. Undurchsichtige und illegitime, von einer bestimmten kulturellen Idee zulasten aller anderen inspirierte politische internationale Institutionen fördern Konflikte eher, als diese zu verhindern. Eine Außenpolitik, die bestimmte Zustände in manchen Ländern anprangert und gar mit Waffengewalt ändert, in anderen jedoch nicht, gerät unweigerlich in die Falle der Doppelmoral und zieht mehr Wut auf sich, als sie zu lindern vermag. Es gibt keine universellen Normen, Werte, Religionsvorstellungen und anderes, es gibt sie immer nur in Bezug auf ein spezifisches Volk.
    3. Selbstbestimmung und Selbstverantwortlichkeit schließt alle Bereiche des Lebens ein. Vermehrt sich ein Volk beispielsweise um den Faktor drei pro Generation, so ist das seine Entscheidung, und es darf sich nicht über die sozialen Konsequenzen beschweren oder diese Konsequenzen durch Massenemigration in andere Länder übertragen wollen.
    4. Die Idee des Nationalstaats ist es, die jeweilige Nation selbstbestimmt ihre Kultur erhalten zu lassen. Die unmittelbarste Selbstverständlichkeit daraus abgeleitet ist es, dass ein Staat die Menschen, Normen, Traditionen, Religionen seiner eigenen Kultur bevorzugt behandelt, diese „Diskriminierung“, also die Unterscheidung zwischen eigenem und fremden, ist kein chauvinistischer Rassenwahn, sondern die Grundlage seiner Existenz. Die Entscheidung, einen Nationalstaat zu gründen, ist die Entscheidung für eine bestimmte Nation als konstituierende Größe und gegen alle anderen, und damit unmittelbar für eine bestimmte Sprache, Kultur etc. und gegen alle anderen. Auf dieser heutzutage oftmals abwegig empfundenen Überlegung gründet die Idee des Nationalstaates, eine Abkehr von dieser Überlegung bedeutete die Obsoleszenz dieses Nationalstaates. Die Abkehr vom Nationalstaat jedoch, und damit schließt sich der Kreis, macht eine in freiheitlicher Selbstbestimmung erfolgte Bewahrung der kulturellen Vielfalt der Welt unmöglich. Gegenwärtig findet sich der irrsinnige Versuch vor, die Nationalstaaten formal aufrecht zu erhalten, aber im Inneren durch kulturelle Beliebigkeit „anzureichern“, was einer faktischen Abschaffung der demokratischen Idee gleichkommt und ebenfalls den oben beschriebenen Kulturverlust nach sich zieht.
    5. Für die Bewahrung von Kultur, Sprache etc., welche der Definition nach kollektive Merkmale sind, ist eine kollektiv organisierte Gesellschaft notwendig. Die Lebenslüge der modernen liberalen Staaten ist es, die individuelle Freiheit und Selbstverwirklichung trotz kollektiv organisierter Sozialsysteme und der gemeinschaftlichen Natur des Zusammenlebens überhaupt als obersten Grundwert zu postulieren. Dadurch wird das individualistische Streben nach Selbstverwirklichung und Eigennutz jedem als Grundrecht vorgegaukelt. Jemand kann seine Selbstverwirklichung dabei in grundsätzlich jedem denkbaren Lebensentwurf sehen, vom Studium bis 35 über das Zeugen unzähliger Kinder, obwohl diese nicht aus eigener Kraft ernährt werden können, bis zur selbstgewählten Abgrenzung von gesellschaftlichen Normen (bspw. Punkfrisur, Kopftuch o.ä.). Zum monetären Auffangen von Millionen finanziell misslungener „Selbstverwirklichungen“ über steuerfinanzierte Sozialsysteme, den Länderfinanzausgleich etc. wird dann seltsamerweise nach der Gemeinschaft gerufen, die es kurz zuvor in der Argumentation noch gar nicht gab. Man mag seine Selbstverwirklichung darin sehen, statt deutsch zukünftig Suahili zu sprechen, nachts wach zu sein und tagsüber zu schlafen und Hunde zu essen, dass man damit aber am Arbeitsplatz, bei Behörden oder sonst wo nicht grundgesetzwidrig institutionell „diskriminiert“ wird, erscheint wenig wahrscheinlich. Diese Inkongruenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit birgt Konfliktpotenzial, es ist eine klare Entscheidung für ein entweder konsequent individualistisches System oder eine gemeinschaftsorientierte Gesellschaft notwendig. Ersteres ist in der Praxis unmöglich, denn der Mensch ist nicht nur von Natur aus ein soziales Wesen, sondern in einer arbeitsteiligen Gesellschaft alleine überhaupt nicht überlebensfähig. Allgemeinverbindliche kulturelle Normen und gemeinschaftlich organisierte Lebensbereiche sind unerlässlich. Konsequenterweise müssen daher diese Lebenslüge beiseite gelegt und die Menschen nach kollektiven Leitbildern in eine Gemeinschaft sozialisiert werden.

    Aus diesen Einsichten leiten sich die Maßgaben für spezielle Politikfelder ab. Diese in ihren Details und Nebensächlichkeiten auszuführen ist daher nicht nötig. Eine provinzielle Erörterung von Feinheiten im politisch-administrativen Alltag zu leisten ist müßig und unsinnig, wenn die großen, grundlegenden Veränderungen zur Erfüllung der oben aufgeführten Leitlinien nicht erbracht werden.

    --------------------

    Mitglieder: Ich.
    Geändert von -SG- (04.12.2008 um 12:21 Uhr)

  6. #1696
    Sieg oder Tod! Benutzerbild von Arthas
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    AW: Gründung einer virtuellen Partei und deren Aufstellung zur "Bundestagswahl"!

    DRP

    7)Ausländerpolitik

    1)Die Reichsbürgerschaft wird nach der Gründung der DRR, nur an Pesonen verliehen (sofern diese zwichenzeitlich keine andere Staatsbürgerschaft angenommen hat), die bzw. deren Vorfahren vor 1945 im Deutschen Reich lebten. Ausländer können die Reichsbürgerschaft nach den neuen Einwanderungskriterien, nachmachen.

    2)Kriminelle und arbeitslose Ausländer, die sich nach der Gründung der DRR noch im Land befinden, werden je nach Art des Verbrechens, ausgewiesen, kommen in ein Arbeitslager oder werden hingerichtet. Zudem werden, um die bezogenen Sozialleistungen zurückzubezahlen, betreffende Personen enteignet.

    3)Deutschland ist kein Einwanderungsland und erst recht kein Asylheim für den Abschaum der Menschheit. Ausländer werden nur in Ausnahmefällen und unter entsprechenden Einwanderungskriterien aufgenommen.

    4)Es wird neue Einwanderungskriterien geben. Einwandern darf nur, wer ein lupenreines Strafregister hat, über ausreichende Geldreserven verfügt und eine entsprächende Schulbildung besitzt. Zudem muss der Einwanderer über gute Deutsche Sprachkenntnisse verfügen. Bei einer Straftat folgt die sofortige Ausweisung.

    5)Neben der Reichsbürgerschaft wird es noch die Deutsche Volkszugehörikeit geben. Nur besitzer dieser können wählen Beamtenberufe ausführen und Unter- und Offiziersränge bei der Deutschen Armee bekleiden. Für Friesen, Sorben und sonstigen in Deutschland beheimaten Minderheiten gilt diese Regelung nicht.

    6)Reichsbürgern ist es verboten, die Eheschließung mit nicht Staatsangehörigen einzugehen bzw. sie wird vom Deutschen Staat nicht anerkannt.

    7)Es wird in der Öffentlichkeit verboten, eine andere Sprache als Deutsch zu sprechen. Zuwiderhandlung führt zu einer Geldstrafe. Ausnahmen bestehen bei in Deutschland beheimaten Minderheiten, welche in ihren entsprechenden Gebieten ihre Sprache Sprechen dürfen. Auch Urlaubern und Staatsgästen ist es erlaubt, diese erhalten Ausweise die sie als solche kennzeichnen.

    8)Illegale Einwanderer werden beim ersten Mal sofort wieder ausgewiesen. Beim zweiten Mal exekutiert.

    9)Doppelstaatsbürgerschaften werden nicht mehr möglich sein.
    Geändert von Arthas (26.05.2008 um 02:25 Uhr)
    Unvergessen: Brutus

  7. #1697
    in memoriam Benutzerbild von Rheinlaender
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    Standard AW: Gründung einer virtuellen Partei und deren Aufstellung zur "Bundestagswahl"!

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    4) Es wird neue Einwanderungskriterien geben. Einwandern darf nur, wer ein lupenreines Strafregister hat, über ausreichende Geldreserven verfügt und eine entsprächende Schulbildung besitzt. Zudem muss der Einwanderer über gute Deutsche Sprachkenntnisse verfügen. Bei einer Straftat folgt die sofortige ausweisung.
    Ich wuerde eher vorschlagen, dass Leute bevor sie "entsprechende" Schulbildung fuer andere fordern, sich doch erstmal um ihre eigene Schulbildung kuemmern sollten.

    Am Rande: "Deutsch" ist ein Adjectiv und wird klein geschrieben, "Auswanderung" ist ein Substantiv (das Suffix "-ung" bezeichnet in der dt. Sprache immer Substantive), wird also gross geschrieben.

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Reichsbürgern ist es verboten, die Eheschließung mit nicht Staatsangehörigen einzugehen bzw. sie werden vom Deutschen Staat nicht anerkannt.
    Die Reichbuerger werden nicht anerkannt?

    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Es wird in der Öffentlichkeit verboten, eine andere Sprache als Deutsch zu sprechen.
    Das Verbot findet also in der Oeffentlichkeit statt, die Oeffentlichkeit bezieht aber nicht auf den zweiten Gliedsatz.


    Zitat Zitat von Arthas Beitrag anzeigen
    Illegale Einwanderer werden beim ersten Mal sofort wieder ausgewiesen. Beim zweiten Mal exikutiert.
    Nun wie wie Exekution einer "Exikution" aussehen soll interessiert mich doch, denn von einer "Exikution" habe ich noch nie gehoert.

    ---
    Auch wuerde ich Verfassern von grossartigen Programmen, die Schulbildung fordern zufoerderst einen Kurs in dt. Grammatik und Orthographie empfehlen: Schon um die Blamage zu vermeiden!


  8. #1698
    GESPERRT
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    Standard AW: Gründung einer virtuellen Partei und deren Aufstellung zur "Bundestagswahl"!

    Zitat Zitat von Biskra Beitrag anzeigen
    Was ich bezweifle. Die DRP ist nur gekonntere Satire. :cool2:

    MPD - Die Rationalen

    Präambel

    Die MPD (Mukuschuku-Partei Deutschlands) bekennt sich zu Israel und den USA als Mentoren der deutschen Außenpolitik. Die MPD bekennt sich zur immerwährenden Schuld, die Deutschland durch seine Verbrechen, insbesondere in der Zeit des Nationalsozialismus auf sich geladen hat. Die MPD ist die kommende Kraft in Deutschland. MPD - Die Rationalen.
    Die MPD ist bereits die Kraft in Deutschland, sonst wären wir ja nicht im Untergang begriffen

    Außenpolitik

    Die MPD unterstützt und fordert die Einhaltung der Verträge der Vereinten Nationen.
    Und weil Israel lt. Merkel vor der UN "deutsche Staaträson" ist, forderte sie Israel zur Einhaltung von UN-Resolutionen auf? Wann??(

    Dennoch Kompliment dem Ersteller des MPD-Programms, witziger und doch real konnte die Programm-Zusammenfassung des BRD-Machtkartells nicht sein

    kd

  9. #1699
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    Standard AW: Wahl einer virtuellen Partei!

    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Du hast den Sinn des Threads irgendwie nicht verstanden. Auch frag ich mich, wo du eine Einnahmequelle vermutest. Spielen wir etwa um Geld?


    Jedenfalls gründ ich eine Partei.
    Die MuKuSchuKu-Gesinnungsterroristenpartei.
    Programm:
    *Umvolkung
    *Umwidmung Deutschlands zur Holocaustgedenkstätte
    *Gesinnungsterror
    Das hat was. Und wer dann dennoch masochistischen Träumen nachhängt, darf sich von der AOK Therapie-Stunden im Domina-Studio veschreiben lassen

    kd

  10. #1700
    in memoriam Benutzerbild von Rheinlaender
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    Standard AW: Gründung einer virtuellen Partei und deren Aufstellung zur "Bundestagswahl"!

    Nun - das Programm der

    Radikal Liberalen Partei - Die Vernueftigen

    1) Staat und Menschenrechte
    Die Garantie der Menschenrechte ist die Raison d'etre des Staates. Er leitet seine Legitimation und Existensberechtigung aus der Garantie der Menschenrechte ab. Seine alleinige Funktion ist die Sicherung der Freiheit des Einzeln. Hierzu kann er Regeln setzen und Dienste fuer jeden Einzeln einrichten, Steuern erheben und Gehoersam verlangen.

    Der Staat ist ein notwendiges Uebel. Er soll darstellen als ein Institution, die fuer die Gesellschaft eine klar umrissene Aufgabe erfuellt. Er soll in der Selsbtdarstellung auf Ueberhoehung durch Symbole verzichten. Man liebe seine Familie oder seine Freunde, aber nicht den Staat.

    2) Immigration
    Jeder hat das Recht sein Glueck dort zu suchen, wo er meint es zu suchen zu wollen. Jeder hat das Recht als weltbuerger ueberall auf der welt Buergerrecht zu erhalten, sich frei niederzulassen und auch das Land nach belieben wieder zu verlassen. Einschrankungen duerfen nur fuer Neuankoemmlinge bezueglich des Bezugs sozialer Leistungen erfolgen, bis hier Vereinbarungen zwichen den Staaten getroffen sind.

    3) Der Nationalstaat
    Der Nationalstaat ist in einer globalen Welt als Hauptentscheidungsebene ueberholt und kann seinen Aufgaben nicht gerecht werden. Staaten sollten sich zu groessen Gruppen, bishin zu einer Weltfoederation zusammenschliessen, um geinsame Aufgaben in neuen Institutionen wahrzunehmen.

    Das Konzept der nationalen Souveraenitaet hat sich ueberlebt. Kein Staat darf berechtigt sein die Menschenrechte unter Berufung auf seine Souveraenitaet zu missachten.

    Der Nationalstaat hat seine Unfaehigkeit den Frieden zu sichern oder auch nur den Krieg zu kanalisieren im 20. Jahrhundert unter Beweiss gestellt. Keinem einzeln Staat duerfen die Mittel in die Hand gegeben werden, millitaerisch aktiv zu werden. Die bewaffente Macht muss unter internationale Kontrolle gebracht werden.

    4) Die Wirtschaft
    Subventionen und Sonderegelungen fuer bestimmte Bereiche haben wegzufallen, wenn ein Markt etabliert werden kann. In jenen Faellen in denen kein Markt etabliert werden kann, kann der Staat ein Monopol errichten.

    Dem Staat ist es nicht erlaubt in funktionierendes Marktgeschehen einzugreifen. Es ist ihm aber erlaubt Monopol- und Kartellbildung zu verhindern.

    Ein freier Markt bedarf der Transparenz. Dem Staat muss es erlaubt sein bestimmte Mindestbedingungen fuer die Produktkennzeichnung, die Herstellergarantie und den Verbraucherschutz zu verlangen.

    Die Grenzen muessen fuer Waren, Menschen und Ideen so offen als moeglich sein.

    5) Die Sozialpolitik
    Der Staat muss dem Einzeln ein gewisses Mindestueberleben garantieren. Dazu gehoert ein aus Steuermittel bezahlter Gesundheitsdienst, der die notwendige Mindestversorgung uebernimmt und eine staatliche Einheitsrente fuer Alter und Erwerbsunfaehigkeit. Es sit nicht Aufgabe des Staates eine Garantie fuer den Lebenstandard abzugeben.

    6) Verbrechensbekaempfung
    Verbrechen ist in den meisten Faellen ein soziales Problem. Die Verbechensbekaemofung hat bei den sozialen Ursachen anzusetzen. Bei jenen Charactaeren, bei denen soziale Massnahmen nicht greifen, muss der Staat diese zum Schutz der Gesellschaft wegsperren. Das Konzept von Schuld und Suehne ist hier unbrauchbar, da ein moralisches Konzept. Statt dessen sollte ein pragmatisches Herangehen geuebt werden: Was ist die Ursache und wie koennen wir dies in Zunkunft verhindern - Strafen muessen unter diesen pragmatischen Aspekt gesehen werden.

    7) Religion
    Jeder hat das Recht auf seine Verrueckheit, solange er anderen nicht seine Verrueckheit aufzwaengt. Dies gilt auch fuer Religionen. Es mag jeder jene Religion ausueben die er mag oder auch nicht. Sobald er jedoch versucht die Prinzipen dieser Religion Einzeln, auch Mitgliedern seiner Familie, oder gar der Gesellschaft aufzudraengen, ueberschreitet er die Grenze der unbedingten Toleranz.

    8) Wehrhafte Demokratie und die Meinungsfreiheit
    Die demokratische Auseindersetzung ist die Lebensgrundlage jeder demokratischen Gesellschaft. Sie darf aber nicht missbraucht werden die Basis dieser Gesellschaft der allgemeinen Toleranz anzugreifen. Auch hier ist Grenze der Toleranz ueberschritten.

    9) Bildung
    Bildung ist ein Menschenrecht. Der Staat soll fuer jene, die keine ausreichenden finanziellen Mittel haben, aber die geistigen Faehigenkeiten, Bildung kostenlos oder ueber Stipendien zu Verfuegung stellen. Es ist Aufgabe des Staates Personen, die durch ihre soziale Herkunft erschwerten Zugang zu Bildung haben, diesen Zugang zu erleichtern.

    10) Drogen
    Die jetzige Drogenpolitk des Verbotes hat versagt, weder verhindert sie den Drogenmissbrauch, noch begrenzt die schaedlichen Auswirkungen. Im Gegenteil: Sie verschaerft die Probleme und fuehrt zu einem unkontrollierbaren Schwarzmarkt und einer Schattenwirtschaft im Multimilliardenbereich. Alle Drogen sollten freigeben werden, mit klaren Warnhinweisen versehen und besteuert. Die Abgabe an Minderjaehrige muss verboten bleiben.
    Geändert von Rheinlaender (26.05.2008 um 13:18 Uhr) Grund: Ergaenzung 10) Drogen

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