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Vollständige Version anzeigen : Einwanderung - Dumme, ignorante Deutsche



Durkheim
14.10.2010, 15:18
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Einwanderung - „Dumme, ignorante Deutsche“

Von Peter Seidel, 13.10.10, 13:52h, aktualisiert 13.10.10, 15:38h
Benjamin Franklin, einer der Gründerväter der USA, fällte 1773 ein wenig schmeichelhaftes Urteil über deutsche Einwanderer. Sie seien „im Allgemeinen von der ignorantesten, dümmsten Sorte ihrer Nation.“ Das klingt wie bei Thilo Sarrazin.

„Diejenigen, die hierher kommen, sind im Allgemeinen von der ignorantesten, dümmsten Sorte ihrer Nation. Es ist fast unmöglich, ihnen überkommene Vorurteile wieder zu nehmen.“ Thilo Sarrazin hätte es nicht prägnanter formulieren können. Und doch ist das Zitat nicht auf Türken in Deutschland gemünzt. Es stammt von Benjamin Franklin, einem der Gründerväter der Vereinigten Staaten. Franklin schreibt die wenig schmeichelhafte Einschätzung in einem Brief des Jahres 1753 - über deutsche Einwanderer in die damals noch englische Kolonie Pennsylvania.

Franklin, Mitglied des gewählten Abgeordnetenhauses von Pennsylvania, hält gar nichts von den Deutschen. „Da sie an die Freiheit nicht gewöhnt sind, können sie mit ihr nichts anfangen. Sie lehnten es bescheiden ab, an unseren Wahlen teilzunehmen, aber jetzt kommen sie in hellen Scharen. . . Kurz, wenn es nicht gelingt, ihren Zuflussstrom von dieser in andere Kolonien zu lenken, werden sie uns bald an Zahl übertreffen.“

Und so wie Sarrazin letztlich meint: Türken brauchen wir in Deutschland nicht, tönte Franklin vor 250 Jahren: Pennsylvania den Engländern! In seinem Essay „Amerika als Land der Möglichkeiten“ fragt er 1751: „Warum sollte Pennsylvania, gegründet von den Engländern, eine Kolonie der Fremden werden, die in Kürze so zahlreich sein werden, dass sie uns germanisieren, anstatt dass wir sie anglisieren?

...

Abgesehen von ihrer Dummheit störte Franklin an den Deutschen aber noch etwas anderes: ihre „swarthy complexion“, ihr dunkelhäutiges Aussehen, das sie, wie viele in Europa, irgendwie den Afrikanern ähnlich macht. „In Europa sind Spanier, Italiener, Franzosen, Russen und Schweden von, wie wir es sagen, dunkler Hautfarbe; so wie auch die Deutschen, mit Ausnahme der Sachsen, die mit den Engländern den Hauptteil der weißen Menschen ausmachen.“

Nebraska, ebenfalls ein US-Bundesstaat mit großer deutscher Einwanderung, musste sich vom Obersten US-Bundesgericht 1923 sagen lassen, dass „die bloße Kenntnis der deutschen Sprache nicht als schädlich angesehen werden kann“. Das oberste Gericht Nebraskas hatte einen Lehrer verurteilt, der auf Deutsch Unterricht erteilt hatte.

Lupoos
14.10.2010, 15:25
Erst buddelst Du eine These aus die über 230 Jahre alt ist , kopierst dies hierein und hast nichtmal eine eigene Meinung. Und die Einwanderungspolitik vor über 230 Jahren kannste doch wohl nicht mit derer von heute vergleichen.

nethead
14.10.2010, 15:28
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Koelner Stadtanzeiger, super Quelle... Respekt.

Diese dummen Deutschen haben Amerika zu einem grossen Teil zu Wohlstand verholfen und sie haben fuer Amerika gekaempft.

Auch haben Deutsche die amerikanischen Aersche auf den Mond befoerdert. Das gros der US Waffentechnologie ist aus Deutschland genauso geklaut wie ihre modernen Kampftaktiken. Was aber haben Tuerken vergleichbares fuer Deutschland getan......

schastar
14.10.2010, 15:28
Eigentlich sollte es allgemein bekannt sein das die ersten Siedler der USA und viele der ihnen Folgenden in ihren Heimatländern nicht unbedingt zu den gesegneten gehörten, das trifft aber auch auf alle anderen zu, nicht nur auf diejenigen die aus Deutschland kamen.
Egal ob Amerika, Australien oder so manch anderes Land, es waren nur zu oft Menschen die in ihren Heimatländern nicht mithalten konnten.

Erschreckend ist aber nicht daß es so war, sondern daß die meisten Politiker nicht aus der Geschichte lernen und glauben heute würde bei uns leistungsorientierte gut ausgebildete Türken einfallen.

Haspelbein
14.10.2010, 15:34
Benjamin Franklins Sorge war m.E. durchaus berechtigt, wenn man bedenkt, dass die deutschen Einwanderer der damaligen Zeit ein anderes Demokratieverstaendnis hatten, als es in den USA damals vorherrschte. Insofern gibt es schon Parallelen zu der derzeitgen Einwanderungsdiskussion, wenn es um die Einstellung zu buergerlichen Freiheiten der Einwanderer geht.

Darueber hinaus ist es jedoch mit der Relevanz des Vergleiches vorbei.

Excubitor
14.10.2010, 15:35
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Welch ein unpassender Artikel. Zum einen sind die USA nie ein ethnologisch "gewachsener" Staat wie die europäischen gewesen, sondern ein von Anfang an "zusammengewürfelter" Haufen der Ureinwohner und vieler Einwanderernationen und daher für Vergleiche in dieser Hinsicht ungeeignet, zum anderen ändern sich in fast 238 Jahren Entwicklung schon mal ein paar Dinge...

Durkheim
14.10.2010, 15:37
Koelner Stadtanzeiger, super Quelle... Respekt.

Diese dummen Deutschen haben Amerika zu einem grossen Teil zu Wohlstand verholfen und sie haben fuer Amerika gekaempft.
Was redest Du da für einen Unsinn? Diejenigen Deutschen, die Franklin meint, sind heute noch christliche Fundamentalisten, Hinterwäldler und leben teilweise wie vor 230 Jahren. Stichwort Bible-Belt!

Diejenigen, die Du meinst, wanderten erst später als amerikanisches Beutegut in die USA aus und sind auch zumeist Juden.

Denn zu Zeiten Franklins flohen insbesondere Deutsche aufgrund religiöser Konflikte in die USA, weil sie verfolgt wurden. Und die zählen bis heute nicht gerade zum Bildungsbürgertum. Leben eher religiös abgeschottet.


Auch haben Deutsche die amerikanischen Aersche auf den Mond befoerdert. Das gros der US Waffentechnologie ist aus Deutschland genauso geklaut wie ihre modernen Kampftaktiken. Was aber haben Tuerken vergleichbares fuer Deutschland getan......
Innovationen, die aufgrund Kriegen entstanden und darin ihre Basis haben. Ganz toll!

Einen technischen Innovationsschub gab es auch während des 30 Jährigen Krieges.

Im übrigen basierte die Industrialisierung in Deutschland auf Industriespionage u.a. aus England. Stichwort Dampfmaschine!

Durkheim
14.10.2010, 15:43
Benjamin Franklins Sorge war m.E. durchaus berechtigt, wenn man bedenkt, dass die deutschen Einwanderer der damaligen Zeit ein anderes Demokratieverstaendnis hatten, als es in den USA damals vorherrschte. Insofern gibt es schon Parallelen zu der derzeitgen Einwanderungsdiskussion, wenn es um die Einstellung zu buergerlichen Freiheiten der Einwanderer geht.

Darueber hinaus ist es jedoch mit der Relevanz des Vergleiches vorbei.
Man sieht aber selbst heute den Unterschied zwischen den deutschen Einwanderern, die vor über 230 Jahren dorthin gingen und späteren Einwanderern. Hängt mit Religion und sozialer Herkunft zusammen. Denn die früheren Einwanderer waren bäuerlich und nicht zum Bildungsbürgertum zählend. Sie leben heute noch in Gebieten praktisch unter sich. Weswegen man zwischen später eingewanderten Deutschen und den früheren sehr einfach unterscheiden kann. Interessanterweise haben die früher eingewanderten Deutschen, ihre Sitten, Gebräuche, sogar Dialekte konserviert, die später eingewanderten hingegen, die heute zumeist in den Städten und ihren Vororten zu finden sind, die kann man von anderen Amerikanern kaum unterscheiden. Teilweise haben sie auch ihre ursprüngliche Identität verloren, wo nur noch die Grossmutter bruchstückhaft Deutsch kann.

Es gibt also keine einheitliche Entwicklung.

Haspelbein
14.10.2010, 15:52
Man sieht aber selbst heute den Unterschied zwischen den deutschen Einwanderern, die vor über 230 Jahren dorthin gingen und späteren Einwanderern. Hängt mit Religion und sozialer Herkunft zusammen. Denn die früheren Einwanderer waren bäuerlich und nicht zum Bildungsbürgertum zählend. Sie leben heute noch in Gebieten praktisch unter sich. Weswegen man zwischen später eingewanderten Deutschen und den früheren sehr einfach unterscheiden kann. Interessanterweise haben die früher eingewanderten Deutschen, ihre Sitten, Gebräuche, sogar Dialekte konserviert, die später eingewanderten hingegen, die heute zumeist in den Städten und ihren Vororten zu finden sind, die kann man von anderen Amerikanern kaum unterscheiden. Teilweise haben sie auch ihre ursprüngliche Identität verloren, wo nur noch die Grossmutter bruchstückhaft Deutsch kann.

Es gibt also keine einheitliche Entwicklung.

Natuerlich kann man die damaligen Einwanderer nicht mit den heutigen Einwandern vergleichen. Jedoch bleibt die von Franklin gestellte Frage auch heute, in Bezug auf die heutigen Einwanderer aus anderen Nationen relevant: Wie kompatibel sind ihre Werte mit denen unserer Gesellschaft?

Weiter_Himmel
14.10.2010, 15:58
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Wayne interessierts?Das ist mehr als 200 Jahre her!Wir müssen uns mit unseren Problemen heute auseinander setzen und die bestehen zum Teil durch euch marodierende Moslems.

Vollkommen egal wie sich Deutsche einwanderer vor zig Jahren in den USA benommen haben oder ob sie jemanden zu dunkelhäutig waren... soll das eure verbrecherischen Aktivitäten humaner erscheinen lassen?Oder eure barbarische Religion netter aussehen lassen?

BRDDR_geschaedigter
14.10.2010, 15:58
Welch ein unpassender Artikel. Zum einen sind die USA nie ein ethnologisch "gewachsener" Staat wie die europäischen gewesen, sondern ein von Anfang an "zusammengewürfelter" Haufen der Ureinwohner und vieler Einwanderernationen und daher für Vergleiche in dieser Hinsicht ungeeignet, zum anderen ändern sich in fast 238 Jahren Entwicklung schon mal ein paar Dinge...

Der riesen Unterschied ist, dass die Einwanderer in die USA weitesgehent weiße europäische Protestanten waren.

Von Multikulti kann da gar keine Rede sein.

Michel
14.10.2010, 16:03
Eigentlich sollte es allgemein bekannt sein das die ersten Siedler der USA und viele der ihnen Folgenden in ihren Heimatländern nicht unbedingt zu den gesegneten gehörten, das trifft aber auch auf alle anderen zu, nicht nur auf diejenigen die aus Deutschland kamen.
Egal ob Amerika, Australien oder so manch anderes Land, es waren nur zu oft Menschen die in ihren Heimatländern nicht mithalten konnten.

Erschreckend ist aber nicht daß es so war, sondern daß die meisten Politiker nicht aus der Geschichte lernen und glauben heute würde bei uns leistungsorientierte gut ausgebildete Türken einfallen.


1607 gelang es der London Company die Kolonie Jamestown zu errichten. Die Besatzung des ersten Schiffes(144 Siedler) bestand aus Adligen, Handwerkern und Arbeitern, die sich jedoch sehr undiszipliniert zeigten. Wenige hatten ein ernstes Interesse, Wälder zu roden um das Land zu bebauen. Gold weckte indes ihr Interesse. So litt die Kolonie unter Hunger, Streitereien, Ungehorsam und Indianerüberfällen.
Ein Jahr später waren von den ursprünglich 144 Siedlern nur noch 38 am Leben. Im folgenden Jahr wurden 190 neue Siedler zur Kolonie gebracht und John Smith übernahm nun die Führung als Präsident der Kolonie. Er gewährte nur denjenigen Nahrung, die auch bereit waren zu arbeiten und verstand es mit den Indianern auszukommen bzw. gegebenfalls auch gegen sie zu kämpfen.


Massachusetts
Die ersten 101 Siedler, unter ihnen 34 aus dem niederländischen Leyden, kamen an Bord der Mayflower. Viele von ihnen stammten vom Lande und waren harte Arbeit gewöhnt. Andere waren Handwerker und Händler oder aber einfache Leute, für die die Überfahrt bezahlt worden war und jetzt eine Gegenleistung erbringen wollten.

Wahrscheinlich will uns der der Türke und der Kölner Stadtanzünder weismachen, das der damalige germanische Kolonisierungszug Richtung Westen, gleichartig mit dem heutigen millionenfachen Einfall von Asiaten und maghrebischer Völker nach Europa ist.

http://www.schule-studium.de/Englisch/USA/Kolonien.html

Warum sollten gestern wie heute die Erfolgreichen ihre Heimat verlassen und im Ausland ihr Glück strapazieren, das machten damals wie heute nur die Unterschichten.
Im 18/19 Jhr. der verarmte Bauernstand aus den dichtbesiedelten und armen Gebieten Deutschlands, auf der Flucht vor den Feudalherren.

Ausonius
14.10.2010, 16:08
Der riesen Unterschied ist, dass die Einwanderer in die USA weitesgehent weiße europäische Protestanten waren.

Von Multikulti kann da gar keine Rede sein.

Zwangseinwanderer aus Afrika gab es damals auch schon...
Aus Irland kamen sehr viele Katholiken im übrigen.

henriof9
14.10.2010, 16:11
Der riesen Unterschied ist, dass die Einwanderer in die USA weitesgehent weiße europäische Protestanten waren.

Von Multikulti kann da gar keine Rede sein.

Nicht nur das.
Man muß dabei auch sehen inwieweit sich die deutschen Einwanderer im Laufe von 230 Jahre angepaßt und positiv weiterentwickelt haben.

Ich habe das dumpfe Gefühl, daß dies bei den Vorfahren der meisten Migranten heute eben nicht der Fall ist- die sind irgendwie in ihrer Anpassung und Weiterentwicklung stehen geblieben- und das länger als 230 Jahre. :D

BRDDR_geschaedigter
14.10.2010, 16:11
Zwangseinwanderer aus Afrika gab es damals auch schon...
Aus Irland kamen sehr viele Katholiken im übrigen.

Die Katholiken kamen aber auch erst später. Die US Verfassung und Bill of Rights wurde nach protestantischen Prinzipien verfasst.

Das US Fundament ist also protestantisch und nicht irgendwie multikulti.

Excubitor
14.10.2010, 16:12
Der riesen Unterschied ist, dass die Einwanderer in die USA weitesgehent weiße europäische Protestanten waren.
Von Multikulti kann da gar keine Rede sein.

Grundsätzlich ist das, was die Anfänge betrifft, unbestritten richtig. Doch bereits mit dem römisch-katholischen Teil der französischen Kolonialisten, die sich nicht nur mit den "Ureinwohnern" wie Huronen und Irokesen, sondern mit den britischen "Protestanten" oder "Anglikanern", wie auch immer über viele Jahre herumgestritten haben, gäbe es da Schwierigkeiten mit der Mengeneinteilung...
Multi-Kulti gab's insoweit nicht weil da niemand auch nur annähernd den Gedanken einer Anpassung oder Integration verfolgt hätte, sondern nahezu gänzlich die "Machen wir uns die Völker untertan-Prämisse" vorherrschte.

BRDDR_geschaedigter
14.10.2010, 16:15
Grundsätzlich ist das, was die Anfänge betrifft, unbestritten richtig. Doch bereits mit dem römisch-katholischen Teil der französischen Kolonialisten, die sich nicht nur mit den "Ureinwohnern" wie Huronen und Irokesen, sondern mit den britischen "Protestanten" oder "Anglikanern", wie auch immer über viele Jahre herumgestritten haben, gäbe es da Schwierigkeiten mit der Mengeneinteilung...
Multi-Kulti gab's insoweit nicht weil da niemand auch nur annähernd den Gedanken einer Anpassung oder Integration verfolgt hätte, sondern nahezu gänzlich die "Machen wir uns die Völker untertan-Prämisse" vorherrschte.

Gut die Unterschiede zwischen Protestantismus und Katholizismus jetzt auf den Unterschied zwischen Islam und christlichem Abendland zu projezieren und das miteinander zu vergleichen ist schon sehr gewagt.

Excubitor
14.10.2010, 16:16
Nicht nur das.
Man muß dabei auch sehen inwieweit sich die deutschen Einwanderer im Laufe von 230 Jahre angepaßt und positiv weiterentwickelt haben.

Ich habe das dumpfe Gefühl, daß dies bei den Vorfahren der meisten Migranten heute eben nicht der Fall ist- die sind irgendwie in ihrer Anpassung und Weiterentwicklung stehen geblieben- und das länger als 230 Jahre. :D

Nicht nur die Deutschen. Heute bezeichnen sich die meisten dort lebenden Menschen ohne dabei ihre Herkunft zu verleugnen oder in irgendeiner Form abwertend zu schmälern patriotisch als (US-)Amerikaner. Eine allgemeine Form der gegenseitigen Anpassung und Annäherung trotz aller noch bestehender Bedenken und Ressentiments hat also stattgefunden...

Michel
14.10.2010, 16:22
Grundsätzlich ist das, was die Anfänge betrifft, unbestritten richtig. Doch bereits mit dem römisch-katholischen Teil der französischen Kolonialisten, die sich nicht nur mit den "Ureinwohnern" wie Huronen und Irokesen, sondern mit den britischen "Protestanten" oder "Anglikanern", wie auch immer über viele Jahre herumgestritten haben, gäbe es da Schwierigkeiten mit der Mengeneinteilung...
Multi-Kulti gab's insoweit nicht weil da niemand auch nur annähernd den Gedanken einer Anpassung oder Integration verfolgt hätte, sondern nahezu gänzlich die "Machen wir uns die Völker untertan-Prämisse" vorherrschte.

Die britischen Kolonien Nordamerikas waren Mitte des 18 Jhr. schon mehrfach dichter besiedelt als die französische kolonie Quebec.

Jura
14.10.2010, 16:59
Diejenigen Deutschen, die Franklin meint, .................


die bereicherung-inzucht-türken die auf nieveu einer amöbe sind, sind meiner meinung nach kein gewinn für den teutschen. ich bin mir sicher, dass franklin statt türken den teutschen gewählt hätte. :]

Jura

The Dude
14.10.2010, 17:04
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Daraus:

Franklin: „In Europa sind Spanier, Italiener, Franzosen, Russen und Schweden von, wie wir es sagen, dunkler Hautfarbe; so wie auch die Deutschen, mit Ausnahme der Sachsen, die mit den Engländern den Hauptteil der weißen Menschen ausmachen.“

Bei der Aussage muß der aber geistig umnachtet gewesen sein, oder blind.

Es steht fest: Der angelsächsischen Kultur war die protestantische skandinavische, niederländische und deutsche am nähesten.

Das fand Ausdruck in der späteren Einwanderungspolitik der USA.

Deniz Tyson
14.10.2010, 19:22
Was redest Du da für einen Unsinn? Diejenigen Deutschen, die Franklin meint, sind heute noch christliche Fundamentalisten, Hinterwäldler und leben teilweise wie vor 230 Jahren. Stichwort Bible-Belt!
!

Richtig. Man nannte sie damals wie auch heute noch "Redneck".

Felix Krull
14.10.2010, 19:31
Was redest Du da für einen Unsinn? Diejenigen Deutschen, die Franklin meint, sind heute noch christliche Fundamentalisten, Hinterwäldler und leben teilweise wie vor 230 Jahren. Stichwort Bible-Belt!

Diejenigen, die Du meinst, wanderten erst später als amerikanisches Beutegut in die USA aus und sind auch zumeist Juden.

Denn zu Zeiten Franklins flohen insbesondere Deutsche aufgrund religiöser Konflikte in die USA, weil sie verfolgt wurden. Und die zählen bis heute nicht gerade zum Bildungsbürgertum. Leben eher religiös abgeschottet.


Innovationen, die aufgrund Kriegen entstanden und darin ihre Basis haben. Ganz toll!

Einen technischen Innovationsschub gab es auch während des 30 Jährigen Krieges.

Im übrigen basierte die Industrialisierung in Deutschland auf Industriespionage u.a. aus England. Stichwort Dampfmaschine!

Was hast Du denn wieder geraucht, Türkenbengel?


German Americans comprise about 51 million people, or 17% of the U.S. population, the country's largest self-reported ancestral group.

Juden machen außerdem nur etwa 1,7% der Amerikaner aus.


Die ersten Versuchs-Dampfmaschinen, die aber keine praktische Anwendung fanden, wurden unter anderem von Denis Papin 1690 und Thomas Savery 1698 in Kassel entwickelt.

Deniz Tyson
14.10.2010, 19:31
Nicht nur das.
Man muß dabei auch sehen inwieweit sich die deutschen Einwanderer im Laufe von 230 Jahre angepaßt und positiv weiterentwickelt haben.

Dann gibt den Türken auch 230 Jahre Entwicklungszeit. Die Indianer hat man auch nicht gefragt, ob man die deutsche Unterschicht dort haben wolle. :)

Felix Krull
14.10.2010, 19:32
Dann gibt den Türken auch 230 Jahre Entwicklungszeit. Die Indianer hat man auch nicht gefragt, ob man die deutsche Unterschicht dort haben wolle. :)

Und was aus den Indianern geworden ist, das wissen wir ja. Deshalb werden wir aus der Geschichte lernen, und die Türkenbrut beizeiten an den Bosporus zurückjagen.

Deniz Tyson
14.10.2010, 19:33
die bereicherung-inzucht-türken die auf nieveu einer amöbe sind, sind meiner meinung nach kein gewinn für den teutschen. ich bin mir sicher, dass franklin statt türken den teutschen gewählt hätte. :]

Jura

Hört, hört ein Pole spricht über "Gewinn" und positive Auslese. Statt polnischer Spargelstecher kommen Erntehelfer nun aus Rumänien hab ich gehört. Wofür seid ihr wohl noch zu gebrauchen?

latrop
14.10.2010, 19:35
Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie solche minderbemittelten Balkanamöben uralt Klamotten aus dem Sumpf ziehen, nur um ihre eigene raffinierte Blödheit zu vertuschen.
Wir leben im 21. Jahrhundert - nicht im 18. oder 19. Jahrhundert.
Begreift das endlich mal.

Deniz Tyson
14.10.2010, 19:35
Und was aus den Indianern geworden ist, das wissen wir ja. Deshalb werden wir aus der Geschichte lernen, und die Türkenbrut beizeiten an den Bosporus zurückjagen.

Holt erstmal eure 40 Millionen deutschen Besatzer wieder zurück ins Heim, dann, aber auch wirklich nur dann, könnt ihr über Rückführung von Ausländern im eigenen Land träumen.

Felix Krull
14.10.2010, 19:38
Holt erstmal eure 40 Millionen deutschen Besatzer wieder zurück ins Heim, dann, aber auch wirklich nur dann, könnt ihr über Rückführung von Ausländern im eigenen Land träumen.
Dazu ist es nach 230 Jahren zu spät, außerdem kämen die sicher erst wieder wenn wir die ganze kriminelle, dumme und stinkfaule Muselbrut verjagt haben.

Im Übrigen sind wir derzeit damit beschäftigt die Gutmenscherei in diesem Land zu bekämpfen, aber danach seid ihr dran, versprochen.

Bruddler
14.10.2010, 19:48
Koelner Stadtanzeiger, super Quelle... Respekt.

Diese dummen Deutschen haben Amerika zu einem grossen Teil zu Wohlstand verholfen und sie haben fuer Amerika gekaempft.

Auch haben Deutsche die amerikanischen Aersche auf den Mond befoerdert. Das gros der US Waffentechnologie ist aus Deutschland genauso geklaut wie ihre modernen Kampftaktiken. Was aber haben Tuerken vergleichbares fuer Deutschland getan......

Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut. Es waren die türkischen Trümmerfrauen, die mit bloßen Händen die Schuttberge beiseite geräumt haben !

http://www.fes.de/archiv/adsd_neu/inhalt/recherche/frauengeschichte/img/fb001743.jpg

henriof9
14.10.2010, 19:50
Dann gibt den Türken auch 230 Jahre Entwicklungszeit. Die Indianer hat man auch nicht gefragt, ob man die deutsche Unterschicht dort haben wolle. :)

Wie Du aber sicherlich weißt, war es nicht die deutsche Unterschicht welche nach Amerika einwanderte.


Infolgedessen fügten sie sich in der jungen amerikanischen Gesellschaft schnell ein und gelangten in vielen Fällen zu ähnlichem wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Einfluss wie die englischen Einwanderer.


was man wohl von den Indianern bis heute nicht sagen kann.
Bei denen war und ist er der Suff wie bei den Türken der Koran, welcher der Hauptgrund für das ewig Rückwärtsgewandte steht und das Vorwärtskommen verhindert. :))

Guilelmus
14.10.2010, 19:53
Daraus:

Franklin: „In Europa sind Spanier, Italiener, Franzosen, Russen und Schweden von, wie wir es sagen, dunkler Hautfarbe; so wie auch die Deutschen, mit Ausnahme der Sachsen, die mit den Engländern den Hauptteil der weißen Menschen ausmachen.“

Bei der Aussage muß der aber geistig umnachtet gewesen sein, oder blind.

Es steht fest: Der angelsächsischen Kultur war die protestantische skandinavische, niederländische und deutsche am nähesten.

Das fand Ausdruck in der späteren Einwanderungspolitik der USA.

WASP Franklin hatte keinen keinen Erfolg mit seiner deutschen Zeitung, deswegen hat er einen ärgerlichen Artikel geschrieben - und er war ein Zyniker.
http://www.dialoginternational.com/dialog_international/2008/02/ben-franklin-on.html

Skaramanga
14.10.2010, 20:10
Für die damalige Zeit hatte Franklin höchstwahrscheinlich Recht. Sehr viele der damaligen deutschen Einwanderer waren frömmelnde Sektierer vom Lande, nicht unähnlich den heutigen Islamisten und Moslem-Unterschichtlern aus Nordafrika und dem Nahen Osten, deren Tätigkeit im wesentlichen im Beten und Kindermachen bestand. Inkompatibler sozio-kultureller Hintergrund. Sehr schönes Beispiel.

The Dude
14.10.2010, 20:11
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Und so wie Sarrazin letztlich meint: Türken brauchen wir in Deutschland nicht, tönte Franklin vor 250 Jahren: Pennsylvania den Engländern!

Zu den Fakten:

Ein mehr als absurder Vergleich. Die Engländer sind keine Eingeborenen von Pennsylvania, im Gegenteil.

Wenn die Engländer sagen würden: England den Engländern, wir wollen keine Deutschen in England - das wäre was anderes.

Das Geseier des Ur-Amerikaners (:D) Franklin betrifft die Konkurrenz von Kolonisten-Gruppen, die objektiv gesehen kulturell zueinander so nahe stehen wie kaum andere.


Auch hier gibt es keine Vergleichsmöglichkeit mit Türken und Deutschen.

Wassiliboyd
14.10.2010, 20:30
Man sieht aber selbst heute den Unterschied zwischen den deutschen Einwanderern, die vor über 230 Jahren dorthin gingen und späteren Einwanderern. Hängt mit Religion und sozialer Herkunft zusammen. Denn die früheren Einwanderer waren bäuerlich und nicht zum Bildungsbürgertum zählend. Sie leben heute noch in Gebieten praktisch unter sich. Weswegen man zwischen später eingewanderten Deutschen und den früheren sehr einfach unterscheiden kann. Interessanterweise haben die früher eingewanderten Deutschen, ihre Sitten, Gebräuche, sogar Dialekte konserviert, die später eingewanderten hingegen, die heute zumeist in den Städten und ihren Vororten zu finden sind, die kann man von anderen Amerikanern kaum unterscheiden. Teilweise haben sie auch ihre ursprüngliche Identität verloren, wo nur noch die Grossmutter bruchstückhaft Deutsch kann.

Es gibt also keine einheitliche Entwicklung.

Wenn du die Hutterer, die Amish-People meinst, die noch heute ein antiquiertes Deutsch sprechen, so haben die aus religiösen gründen eisern ihre Eigenart bewahrt.
Ob das jetzt ein Verdienst ist oder schnöde Eigenbrötelei, sei mal dahingestellt.

Jedenfalls siond sie treue US-Bürger und fühlen sich keineswegs mehr mit Deuitschland verbunden und damit unterscheiden sie sich von den hier lebenden Türken mit und ohne deutschen Pass, die nur z.T. Deutsche sein wollen.

Sprecher
14.10.2010, 20:41
Für die damalige Zeit hatte Franklin höchstwahrscheinlich Recht. Sehr viele der damaligen deutschen Einwanderer waren frömmelnde Sektierer vom Lande, nicht unähnlich den heutigen Islamisten und Moslem-Unterschichtlern aus Nordafrika und dem Nahen Osten, deren Tätigkeit im wesentlichen im Beten und Kindermachen bestand. Inkompatibler sozio-kultureller Hintergrund. Sehr schönes Beispiel.

Beklopptes Beispiel.
Ohne deutsche Einwanderer wären die USA nie Weltmacht geworden.
Deutschland dagegen wird u.a. dank der türkischen Einwanderer bald zum Entwicklungsland.

GG146
14.10.2010, 20:55
Das Geseier des Ur-Amerikaners (:D) Franklin betrifft die Konkurrenz von Kolonisten-Gruppen, die objektiv gesehen kulturell zueinander so nahe stehen wie kaum andere.


Auch hier gibt es keine Vergleichsmöglichkeit mit Türken und Deutschen.

Nein, der richtige Vergleich Deutsche / Engländer damals wäre der mit Türken / Arabern heute.

Durkheim
14.10.2010, 21:30
Beklopptes Beispiel.
Ohne deutsche Einwanderer wären die USA nie Weltmacht geworden.
Deutschland dagegen wird u.a. dank der türkischen Einwanderer bald zum Entwicklungsland.
Weltmacht wurden die USA auch nur dank dem 2 Weltkrieg, indem man die wissenschaftliche Elite Deutschlands in die USA verschleppte. Eine andere Form der Industriespionage, ERST DANN begann der eigentliche Aufstieg.

Ansonsten hatten die USA auch schon davor immer wieder Wissenschaftler aus anderen Ländern ins Land gelockt.

Künstliche Konflikte und Kriege anzetteln, anschliessend das Kapital das Landes und die Elite ins Land locken und verschleppen, das ist die Spezialität der USA.

Die meisten US-Wissenschaftler von Rang sind Migranten.

Jura
14.10.2010, 21:35
Hört, hört ein Pole spricht über "Gewinn" und positive Auslese. Statt polnischer Spargelstecher kommen Erntehelfer nun aus Rumänien hab ich gehört. Wofür seid ihr wohl noch zu gebrauchen?

sei türke nicht lächerlich. ihr seid für diese dummen teutschen schlimmer als pest oder cholera. milionen schmarotzen die sich wie karnickel vermehren und vom deutschen staat leben. in anatolien deine vorfahren haben in erdloch gelebt und scheisse gefressen. natürlich für euch musels wir sind nicht zu gebrauchen, weil wir polen nicht so dämlich wie die teutschen sind. bei uns jeder ausländer, besonders solche parasiten wie musels, kennt seine grenzen :]

Jura

Durkheim
14.10.2010, 21:36
Im übrigen können einige davon ausgehen, dass ich sehr wohl auch um den Rassismus und Zeitgeist der Anglikaner weiss. Dass es in diesem Fall die Deutschen betrifft, ist nur ein Beispiel unter vielen.

Dieses chauvinistische, rassistische Gehabe pflegten diese Briten nicht nur gegen Deutsche. Was den Deutschen der Nationalsozialismus ist des Briten Sozialdarwinismus.

Man kann allerdings nicht daherkommen und behaupten, dass solches Gedankengut einfach nur Geschichte ist. Sarrazin wärmt es gerade in seinem Buch neu auf. Er zitiert und beruft sich dabei explizit auf sozialdarwinistische Autoren des 19./20. Jahrhunderts, deren Thesen die Basis für rassistische Denkweisen als auch Eugenik gewesen ist.

Es ist eben nicht abgehakt und nur Geschichte, wie hier einige tun, sondern zieht sich quasi als Kulturgut bis in die heutige Zeit.

Durkheim
14.10.2010, 21:43
sei türke nicht lächerlich. ihr seid für diese dummen teutschen schlimmer als pest oder cholera. milionen schmarotzen die sich wie karnickel vermehren und vom deutschen staat leben. in anatolien deine vorfahren haben in erdloch gelebt und scheisse gefressen. natürlich für euch musels wir sind nicht zu gebrauchen, weil wir polen nicht so dämlich wie die teutschen sind. bei uns jeder ausländer, besonders solche parasiten wie musels, kennt seine grenzen :]

Jura
Wieso sagst Du "Wir Polen". Willst Du damit andeuten, dass alle Polen den IQ einer Energiesparlampe haben? Ich kenne einige sehr nette Polen hier im Forum, sehr intelligente Leute, aber bei Dir scheint irgendetwas schief gelaufen zu sein :))

Nichts für ungut :D

Durkheim
14.10.2010, 21:48
Interessantes nebenbei, bei Hart aber fair wurden diese Beispiele und Zitate mit Benjamin Franklin auch gebracht.

Sollte vielleicht das Thema aus einem anderen Blickwinkel zeigen. Aber die Diskussion dazu wurde schnell abgewürgt.

Ich hätte es spannend gefunden, wenn man diese Mechanismen und Geisteshaltungen näher untersucht.

Jura
14.10.2010, 21:55
Wieso sagst Du "Wir Polen". Willst Du damit andeuten, dass alle Polen den IQ einer Energiesparlampe haben?

so ein iq haben alle europäer die euch musels dulden. besonders die, die euch hier geholt haben. die nomaden haben hier bei uns nichts zu suchen. :]

Jura

nethead
14.10.2010, 21:57
Innovationen, die aufgrund Kriegen entstanden und darin ihre Basis haben. Ganz toll!

Krieg ist der groesste Innovationsimpuls. Davon abgesehen wurde die Raketentechnologie in Deutschland erstmal sehr lange im Privatbereich betrieben.

Ich hoer jetzt auf mit dir hier zu Korrespondieren. Bringt nix.

Durkheim
14.10.2010, 21:59
so ein iq haben alle europäer die euch musels dulden. besonders die, die euch hier geholt haben. die nomaden haben hier bei uns nichts zu suchen. :]

Jura
An Deinem IQ sind also auch die Musel schuld, so, so.

Versuch mal Standup-Comedy zu machen. Vielleicht kannst Du als Sarrazin-Dublette etwas dazu verdienen und musst dann nicht mehr soviel Frust schieben.

Durkheim
14.10.2010, 22:02
Krieg ist der groesste Innovationsimpuls. Davon abgesehen wurde die Raketentechnologie in Deutschland erstmal sehr lange im Privatbereich betrieben.
Das sind wir mal einer Meinung.


Ich hoer jetzt auf mit dir hier zu Korrespondieren. Bringt nix.
Wir müssen nicht einer Meinung sein. Was einzig zählt sind die Argumente und fundierte Standpunkte.

Ich kann auch gegensätzliche Meinungen einnehmen, um eine Diskussion zu ermöglichen und Argumentationsfähigkeiten auszuloten.

Im alten Rom war die Debattenkultur eine eigene Sportart.

Jura
14.10.2010, 22:09
An Deinem IQ sind also auch die Musel schuld, so, so.

Versuch mal Standup-Comedy zu machen. Vielleicht kannst Du als Sarrazin-Dublette etwas dazu verdienen und musst dann nicht mehr soviel Frust schieben.


im gegenteil zu dir bin ich nicht an hartz4 und kindergeld für 20 kinder angewiesen.
mein iq ist auch erheblich höher als eines inzucht-musels:]

Jura

nethead
14.10.2010, 22:11
Zitat vom Zitat von
Die Besatzung des ersten Schiffes(144 Siedler) bestand aus Adligen, Handwerkern und Arbeitern, die sich jedoch sehr undiszipliniert zeigten. Wenige hatten ein ernstes Interesse, Wälder zu roden um das Land zu bebauen. Gold weckte indes ihr Interesse. So litt die Kolonie unter Hunger, Streitereien, Ungehorsam und Indianerüberfällen.
Ein Jahr später waren von den ursprünglich 144 Siedlern nur noch 38 am Leben. Im folgenden Jahr wurden 190 neue Siedler zur Kolonie gebracht und John Smith übernahm nun die Führung als Präsident der Kolonie. Er gewährte nur denjenigen Nahrung, die auch bereit waren zu arbeiten und verstand es mit den Indianern auszukommen bzw. gegebenfalls auch gegen sie zu kämpfen.

Wenn wir nur denjenigen Nahrung geben wuerden die bereit sind zu arbeiten und es auch auf Basis des Marktes koennen, wuerde es "auch hier" klappen. Insbesondere wenn der Rest "verhungern" wuerde.

Andersherum: Haette es in den USA damals Sozialhilfe gegeben so wuerden die USA entweder nicht mehr existieren, oder heute eine der groessten Ansammlungen von Vollidioten darstellen die die Welt zu bieten hat.

Durkheim
14.10.2010, 22:13
im gegenteil zu dir bin ich nicht an hartz4 und kindergeld für 20 kinder angewiesen.
mein iq ist auch erheblich höher als eines inzucht-musels:]

Jura
Troll Dich!

nethead
14.10.2010, 22:14
Das sind wir mal einer Meinung.

Das deckt sich irgendwie nicht mit

Innovationen, die aufgrund Kriegen entstanden und darin ihre Basis haben. Ganz toll!

Durkheim
14.10.2010, 22:17
Zitat vom Zitat von

Wenn wir nur denjenigen Nahrung geben wuerden die bereit sind zu arbeiten und es auch auf Basis des Marktes koennen, wuerde es "auch hier" klappen. Insbesondere wenn der Rest "verhungern" wuerde.

Andersherum: Haette es in den USA damals Sozialhilfe gegeben so wuerden die USA entweder nicht mehr existieren, oder heute eine der groessten Ansammlungen von Vollidioten darstellen die die Welt zu bieten hat.
In den USA gab es keine Sozialhilfe, das ist richtig, aber dafür etwas anderes, Sklavenarbeit und Land für Nichts. Die Einwanderer konnten in ihren Heimatländern Habenichtse sein und in den USA zu Grossgrundbesitzern mit gigantischen Ländereien mutieren.

Viele Farmersfamilien in den USA hatten sich soviel Land an den Nagel gerissen, dass sie ihre Nachfahren bis in die heutige Zeit alleine mit Landverkäufen wohlhabend halten konnten. Dazu gab es vor kurzem eine interessante Dokumentation.

Der Auftstieg der USA haben sie einerseits ihren Ressourcen zu verdanken, weiterhin den Krisen und Kriegen in anderen Regionen und Staaten. Oftmals war genau dies Teil der US-Politik.

Jura
14.10.2010, 22:18
Troll Dich!

geh zu deiner lieblingsziege und heul dich aus :))

Jura

Alfred
14.10.2010, 22:19
Interessantes nebenbei, bei Hart aber fair wurden diese Beispiele und Zitate mit Benjamin Franklin auch gebracht.

Sollte vielleicht das Thema aus einem anderen Blickwinkel zeigen. Aber die Diskussion dazu wurde schnell abgewürgt.

Ich hätte es spannend gefunden, wenn man diese Mechanismen und Geisteshaltungen näher untersucht.

Ich hätte es auch gut gefunden wenn man einigen der vielen Zigtausenden Opfern Muslimischer Gewalttäter die Möglichkeit gegeben hätte ihre Erfahrungen zu erzählen. Am besten wäre der 10 Jährige Junge der an einer Schule in Berlin getötet werden sollte weil er nicht an Gott glauben wollte. Und natürlich die Lehrer dieser Schule, die sich absichtlich nicht einmischten um keine Ausländerfeindliche Stimmung zu erzeugen. Wie mag das Kind sich gefühlt haben als die Lehrer ihm die Hilfe verweigerten und es durch Berliner Straßen um sein Leben rennen musste.

Hier der Bericht dazu *Klick (http://www.youtube.com/watch?v=kOdMkYsXy4U)*

Durkheim
14.10.2010, 22:21
Das deckt sich irgendwie nicht mit
Während die USA Krisen und Konflikte schürt und entfacht, holen sie sich die Eliten und Wissenschaftler aus diesen Staaten und die Kriegsflüchtlinge bleiben für Europa. So läuft es seit dem 2. Weltkrieg.

Alfred
14.10.2010, 22:26
Während die USA Krisen und Konflikte schürt und entfacht, holen sie sich die Eliten und Wissenschaftler aus diesen Staaten und die Kriegsflüchtlinge bleiben für Europa. So läuft es seit dem 2. Weltkrieg.

Das die USA scheisse sind müsste eigendlich jeder wissen. Uns haben sie ihre Demokratie doch auch eingebombt.

elas
14.10.2010, 23:40
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Was lernen wir über Benjamin Franklin?

Er hat die Deutschen falsch eingeschätzt.

Erst in 200 Jahren wird es möglich sein ein Urteil über Sarrazin zu fällen.

Die Geschichte läuft bekanntlich nicht gleichförmig ab.


Womöglich hat Franklin aber auch Amerika vor zu viel Germanisierung gerettet.


Im übrigen Amerika vor 200 Jahren mit der Jetztzeit zu vergleichen halte ich für eine reichlich primitive ARD-Interpretation.

Bergischer Löwe
15.10.2010, 09:14
Während die USA Krisen und Konflikte schürt und entfacht, holen sie sich die Eliten und Wissenschaftler aus diesen Staaten und die Kriegsflüchtlinge bleiben für Europa. So läuft es seit dem 2. Weltkrieg.

Die USA HOLEN sich nicht die Eliten. Die kommen freiwillig.

Ich hatte neulich ein Gespräch mit einer Ärztin in einem Krankenhaus in Colorado. Sie war Britin. Als Assistenzärztin verdiente sie in einem normalen Krankenhaus in der Notaufnahme etwa 150.000 Dollar pro Jahr netto. Nachdem sie "resident" wird verdoppelt sich das Gehalt schnell oder - je nach Fachbereich - schießt über 500.000 Dollar pro Jahr.

Dagegen sah ich neulich einen Bericht über die Ärzteschaft in Deutschland. Da verdiente ein Anästhesist in einem Berliner Krankenhaus knapp 50.000 EURO netto. Mit 7 Jahren Berufserfahrung.

Also wenn ich Arzt wäre, WÜßTE ich, WO ich arbeiten wollte. Bestimmt nicht in Germanistan.

Und schon in simplen, normalen Jobs (CNC Operator beispielsweise) sind die US Gehälter in manchen Regionen doppelt so hoch wie in Deutschland. Dazu kommt, daß die meisten US Bürger keine Krankenversicherung bezahlen müssen (die trägt meist der Arbeitgeber), wesentlich geringere Steuern bezahlen und - noch obendrauf - die Preise wesentlich niedriger sind als hier (es gibt immer noch Bundesstaaten, die KEINE sales tax haben!).

Die mediale Verallgemeinerung vom "total überschuldeten US Haushalt mit drei Autos und nem 20 Zimmer Haus" soll uns darüber hinwegtäuschen, daß des dem Mittelklasse US Bürger immer noch w e s e n t l i c h besser geht als dem Deutschen mit all seinen finanziellen Belastungen. Nur leider ist im Jet-Zeitalter eine Reise in die USA jederzeit möglich und die Konsummöglichkeiten der Amerikaner für uns plötzlich offenbar. Das passt unseren staatlichen und nicht-staatlichen Abzockern natürlich nicht, da WIR uns vieles nicht leisten können, was dort möglich ist.

Sathington Willoughby
15.10.2010, 09:22
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Sie waren die dümmsten ihrer Nation, dennoch hat es gereicht, um Amerika gorß werden zu lassen - Ludwig Mies van der Rohe, Levi Strauß, etc.pp.

Sie haben nicht über Gebühr Kinder gezeugt, haben schnell die englische Sprache übernommen, haben sich englische Namen geben lassen und sind nicht durch überbordende Kriminalität aufgefallen.


Warum sollte Pennsylvania, gegründet von den Engländern, eine Kolonie der Fremden werden, die in Kürze so zahlreich sein werden, dass sie uns germanisieren, anstatt dass wir sie anglisieren?Pennsylvanien ist nicht deutsch geworden, da sich die Einwanderer angepasst haben.


Abgesehen von ihrer Dummheit störte Franklin an den Deutschen aber noch etwas anderes: ihre „swarthy complexion“, ihr dunkelhäutiges Aussehen, das sie, wie viele in Europa, irgendwie den Afrikanern ähnlich macht. „In Europa sind Spanier, Italiener, Franzosen, Russen und Schweden von, wie wir es sagen, dunkler Hautfarbe; so wie auch die Deutschen, mit Ausnahme der Sachsen, die mit den Engländern den Hauptteil der weißen Menschen ausmachen.“Und das Deutsche und Schweden dunkelhäutig sein sollen disqualifiziert Franklin als Dummschwätzer.

Also, was willst du?

Skaramanga
15.10.2010, 09:41
...
Innovationen, die aufgrund Kriegen entstanden und darin ihre Basis haben. Ganz toll!

...



Und nicht einmal neu.

Πόλεμος πάντων μεν πατήρ εστί - Heraklit.

Der Krieg ist Vater aller Dinge.

Und zu den "dunklen" Europäern von denen Franklin spricht: Die frühen Einwanderer aus Europa waren, im Gegensatz zu den in den "Neuen Kolonien" bereits ansässigen angelsächsischen Großbürgern, überwiegend Bauern und Landbevölkerung, die durch ihren ständigen Aufenthalt im Freien im Vergleich zu den blassen englischen Stubenhockern natürlich einen frischen, gesunden Teint hatten und Sonnengebräunt waren, so wie heute die Mittelmeerurlauber. Bei der damaligen Oberschicht - auch in Europa - war Sonnebräune verpönt, weil es auf eine niedere Herkunft und körperliche Arbeit schließen ließ. Das ist das ganze Geheimnis. Heute ist es eher umgekehrt.

Wassiliboyd
15.10.2010, 10:21
Interessantes nebenbei, bei Hart aber fair wurden diese Beispiele und Zitate mit Benjamin Franklin auch gebracht.

Sollte vielleicht das Thema aus einem anderen Blickwinkel zeigen. Aber die Diskussion dazu wurde schnell abgewürgt.

Ich hätte es spannend gefunden, wenn man diese Mechanismen und Geisteshaltungen näher untersucht.

Übrigens wurden ALLE nicht-angelsächsischen Einwanderer in den USA diskriminiert bzw. abfällig beurteilt, ob es jetzt die Iren, die Polen, die Italiener, die Hispanos waren, von den First Nations, Indianer genannt, mal ganz abgesehen.

Durkheim
15.10.2010, 10:31
Und nicht einmal neu.

Πόλεμος πάντων μεν πατήρ εστί - Heraklit.

Der Krieg ist Vater aller Dinge.

Und zu den "dunklen" Europäern von denen Franklin spricht: Die frühen Einwanderer aus Europa waren, im Gegensatz zu den in den "Neuen Kolonien" bereits ansässigen angelsächsischen Großbürgern, überwiegend Bauern und Landbevölkerung, die durch ihren ständigen Aufenthalt im Freien im Vergleich zu den blassen englischen Stubenhockern natürlich einen frischen, gesunden Teint hatten und Sonnengebräunt waren, so wie heute die Mittelmeerurlauber. Bei der damaligen Oberschicht - auch in Europa - war Sonnebräune verpönt, weil es auf eine niedere Herkunft und körperliche Arbeit schließen ließ. Das ist das ganze Geheimnis. Heute ist es eher umgekehrt.
Gut erkannt, wobei man ergänzen müsste, selbst die britischen Bauern dürften angesichts der fehlenden Sonne und dem Dauerregen auf der Insel in der Regel eher blässlich gewesen sein.

Bei Franklin spielen auch die damals gängigen britischen Sozialdarwinismus und Rasse-Theorien der damaligen Zeit eine Rolle. Das galt damals als aufgeklärt und zumindest als allgemeine Bildung im Bildungsbürgertum.

Wieso er von braungebrannten Schweden spricht, ist mir auch ein Rätsel. In den USA dürfte es zudem kaum Schweden gegeben haben, von denen er schliessen könnte. Vermutlich meint Franklin die Lappen/Samen bzw. Ureinwohner Schwedens, die sind tatsächlich dunkleren Hauttyps.

Durkheim
15.10.2010, 10:35
Übrigens wurden ALLE nicht-angelsächsischen Einwanderer in den USA diskriminiert bzw. abfällig beurteilt, ob es jetzt die Iren, die Polen, die Italiener, die Hispanos waren, von den First Nations, Indianer genannt, mal ganz abgesehen.
Das ist absolut richtig. Und es war beispielsweise in der Tat Rassismus gegenüber den Iren und nicht nur konfessionell bedingte Ausgrenzung und Ablehung.

Unschlagbarer
15.10.2010, 10:47
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
"Diejenigen, die hierher kommen, sind im Allgemeinen von der ignorantesten, dümmsten Sorte ihrer Nation. Es ist fast unmöglich, ihnen überkommene Vorurteile wieder zu nehmen."Interessant, zu welcher Nation sich diese dümmsten aller Dummen und ignorantesten aller Ignoranten entwickelt haben!

Wenn man sich etwas unter den heute lebenden US-Bürgern umsieht, kann man noch Spuren der Einwanderer von damals feststellen. Es ist wie bei den hergeholten Türken aus dem letzten türkischen Dorf und deren heutigen Nachfahren.

Muss man sich da eigentlich noch wundern?
.

Durkheim
15.10.2010, 11:16
Interessant, zu welcher Nation sich diese dümmsten aller Dummen und ignorantesten aller Ignoranten entwickelt haben!

Wenn man sich etwas unter den heute lebenden US-Bürgern umsieht, kann man noch Spuren der Einwanderer von damals feststellen. Es ist wie bei den hergeholten Türken aus dem letzten türkischen Dorf und deren heutigen Nachfahren.

Muss man sich da eigentlich noch wundern?
.
Interessant ist lediglich, dass sich Vertreter aus besonders jenen Staaten, die vom gigantischen Kolonialismus direkt und indirekt im grossem Masse profitiert haben, heute hinstellen und darüber fabulieren, welch tolle Hechte sie sind.

Intelligenz und Bildung in diesen Staaten sind Spiegelbilder des Wohlstandes (u.a. auch bessere Ernährung aufgrund Wohlstand), resultierend aus dem Kolonialismus, nichts anderes. Im ressourcenarmen Europa hätte man den Aufstieg nicht mit eigenen Ressourcen und Möglichkeiten bewerkstelligt.

Haspelbein
15.10.2010, 14:52
Interessant ist lediglich, dass sich Vertreter aus besonders jenen Staaten, die vom gigantischen Kolonialismus direkt und indirekt im grossem Masse profitiert haben, heute hinstellen und darüber fabulieren, welch tolle Hechte sie sind. [...]

Ja, das tun sie. Allerdings zehren sie hier von den Dingen, die ihre Vorfahren erreicht und/oder anderen Laendern angetan haben.



Intelligenz und Bildung in diesen Staaten sind Spiegelbilder des Wohlstandes (u.a. auch bessere Ernährung aufgrund Wohlstand), resultierend aus dem Kolonialismus, nichts anderes.[...]

Nein, das ist Unsinn, besonders wenn man es auf den deutschen Raum bezieht. Diese Entwicklung setzte schon deutlich vor dem Kolonialismus ein. Ebenso gibt es sehr viele kolonialisierte Staaten, bei denen Fortschritte in der Bildung eben durch die Kolonialisierung eintraten.



Im ressourcenarmen Europa hätte man den Aufstieg nicht mit eigenen Ressourcen und Möglichkeiten bewerkstelligt.

Auch dies halte ich fuer eine gewagte These. Ich kann dir jedoch zustimmen, dass es industrielle Revolution langsamer verlaufen waere. Ebenso bedingte ein grosses Mass an Resourcen nicht automatisch eine schnelle kulturelle Entwicklung.

Durkheim
15.10.2010, 15:07
Ja, das tun sie. Allerdings zehren sie hier von den Dingen, die ihre Vorfahren erreicht und/oder anderen Laendern angetan haben.

Nein, das ist Unsinn, besonders wenn man es auf den deutschen Raum bezieht. Diese Entwicklung setzte schon deutlich vor dem Kolonialismus ein. Ebenso gibt es sehr viele kolonialisierte Staaten, bei denen Fortschritte in der Bildung eben durch die Kolonialisierung eintraten.

Auch dies halte ich fuer eine gewagte These. Ich kann dir jedoch zustimmen, dass es industrielle Revolution langsamer verlaufen waere. Ebenso bedingte ein grosses Mass an Resourcen nicht automatisch eine schnelle kulturelle Entwicklung.
Wir sind uns hierbei völlig einig. Ich kann in verkürzten Postings auch nur Teilaspekte bringen, sehe natürlich die Entwicklungen differenzierter. Das eine ist der Wohlstand, das sich aus der Kolonialisierung ergab, somit bessere Infrastruktur, Wirtschaft, Ernährung und Bildung und das andere sind in der Tat vorbildhafte Entwicklungen von Technik bis Aufklärung. Die werden auch entsprechend anerkannt und als Vorbild gesehen.

hurxhobel
15.10.2010, 15:29
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Haben die dummen ignoranten Deutschen damals auch Sozikohle bezogen?

Alfred
15.10.2010, 15:44
Haben die dummen ignoranten Deutschen damals auch Sozikohle bezogen?

Nein, sie wanderten in die Arbeitswelt ein, klein vergleich zur Einwanderung der Muslime in Europa.

Stopblitz
20.10.2010, 09:05
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Was der durch die jahrhunderte lange Inzucht seiner britischen Vorfahren degenerierte Franklin dabei völlig übersah, ist dass die Angelsachsen in den USA nicht mal in der Lage waren eine funktionsfähige Armee aufzubauen. Selbst dazu brauchten sie einen 'ignoranten' Deutschen. Nämlich Friedrich Wilhelm Ludolf Gerhard Augustin von Steuben. http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Wilhelm_von_Steuben

Dieses wertlose selbstgerechte Volk wäre ohne die Deutschen nichts, gar nichts.

blubb321
20.10.2010, 09:32
-Sind denn dt. Einwanderer massiv durch Ihre Gewaltkriminalität aufgefallen?
-Haben Sie den US Staat zutiefst verachtet und innerlich abgelehnt?
-Sprachen Ihre Kinder in der 3. Generation unter sich noch immer nur die Herkunftssprache?
-Haben Sie Toleranz und Verständnis gefordert, waren aber selbst nur zögerlich bereit selbiges anderen zuzugestehen?
- Hatten Sie diverse Interessensverbände zur Durchsetzung Ihres Willens, die indirekt noch mehr Hass und Ablehnung bei den Einheimischen herbeiführten?
- Haben Sie sich im Lauf der Generationen vom "einfachen Arbeiter" zum gebildeten Akademiker weiterentwickelt?

Zumindest Ihren Kopf haben sie hingehalten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_im_amerikanischen_B%C3%BCrgerkrieg

Ein Auszug:
Zeitgleich wurden deutsche Soldaten und Offiziere von deutschsprachigen Zeitungen gelobt und besonders hervorgehoben. Andeutungen eines schlechten Rufes in Artikeln und zeitgenössischen Briefen sind nur selten zu finden. Oft wird attestiert, dass „deutsche Offiziere besser kommandieren, deutsche Regimenter besser kämpfen, deutsche Feldlager sauberer und deutsche Truppen gesünder seien". Dennoch gab es eine deutschfeindliche Stimmung in amerikanischen Zeitungen und innerhalb des Militärs. Dies mag zusätzlich zur Gründung deutscher Einheiten geführt haben, da sich deutsche Soldaten in andere Einheiten eher isolierten, bzw. desertierten. Vor allem nach der Schlacht bei Chancellorsville waren deutsche Soldaten Zielscheibe nativistischer Anfeindungen.

Irgendwie hinkt der Vergleich in vielen Punkten.

Unschlagbarer
20.10.2010, 13:21
-Sind denn dt. Einwanderer massiv durch Ihre Gewaltkriminalität aufgefallen? Ist nicht die Hälfte der USA "gewaltkriminell"?
.

Wolfger von Leginfeld
20.10.2010, 13:49
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Mein Gott,da haben die Wahrheitsverdreher wieder mal was ausgegraben. In den USA wurden ständig irgendwelche Einwanderungsgruppen, vorallem vom puritanisch englischen Establishment, schief angekuckt.Egal ob Iren,Polen,Juden,Russen,Italiener etc.
Ohne Deutsche gebe es heute die USA vielleicht gar nicht in dieser Form.Jeden einzelnen müssten sie danken,dass er die USA mitaufgebaut und mitgekämpft hat es zu gründen und zu erhalten. 1/3! der Amerikaner haben Deutsche als Vorfahren!

Aber was anderes:

1921 wurde die Einwanderung zum ersten Mal einer Quote unterworfen (Emergency Quota Act). Drei Jahre darauf folgte der Immigration Act von 1924. Die in beiden Gesetzen beschlossenen Quoten sollten die Einwanderung aus Süd- und Osteuropa zugunsten der Einwanderung aus Nord- und Westeuropa eindämmen und ganz allgemein den „weißen“ Charakter der Bevölkerung sichern. Dazu wurde die Zahl der Neuwanderer pro Land auf 2 % des Anteils an der Bevölkerung von 1890 begrenzt....

blubb321
20.10.2010, 14:48
Ist nicht die Hälfte der USA "gewaltkriminell"?
.

Wie meinst du das? Bezogen auf heute oder damals?

elas
20.10.2010, 14:55
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:
http://www.ksta.de/html/artikel/1285337971270.shtml

Sicher hat er damals recht gehabt.......nur die erfolglosen ergriffen damals die Flucht.....für immer.....im Gegensatz zu heute.......die Welt ist ein globales Dorf geworden.

PS: heute sind die führenden Köpfe in den USA Abkömmlinge aus deutschen Landen.
das könnte sicher auch einmal für Türken gelten sofern sie nicht zur Deppenreligion Islam neigen und sich somit als lernfähig erweisen.

Reichsmarschall
20.10.2010, 14:57
In den USA gab es keine Sozialhilfe, das ist richtig, aber dafür etwas anderes, Sklavenarbeit und Land für Nichts. Die Einwanderer konnten in ihren Heimatländern Habenichtse sein und in den USA zu Grossgrundbesitzern mit gigantischen Ländereien mutieren.

Viele Farmersfamilien in den USA hatten sich soviel Land an den Nagel gerissen, dass sie ihre Nachfahren bis in die heutige Zeit alleine mit Landverkäufen wohlhabend halten konnten. Dazu gab es vor kurzem eine interessante Dokumentation.

Der Auftstieg der USA haben sie einerseits ihren Ressourcen zu verdanken, weiterhin den Krisen und Kriegen in anderen Regionen und Staaten. Oftmals war genau dies Teil der US-Politik.

Wo kam diese Dokumentation wie heißt sie? Das Thema interresiert mich, Land ist dort doch eigentlich immer noch billig und die Amis haben eine hohe Grundsteuer?

Ausonius
21.10.2010, 10:07
Wie Du aber sicherlich weißt, war es nicht die deutsche Unterschicht welche nach Amerika einwanderte.


Doch, das auch. Gerade bei der besonders großen Auswanderungswelle von 1830 bis 1850 waren es vor allem Bauern aus armen Gegenden.
Manchmal packten ganze Dörfer die Koffer:

http://de.wikipedia.org/wiki/Pferdsbach

Es gab auch Auswanderung aus religiösen und politischen Gründen (man denke an die vielen 1848er), doch die Masse der Auswanderer dürfte Deutschland aus wirtschaftlichen Gründen verlassen haben.

Ausonius
21.10.2010, 10:14
Sie waren die dümmsten ihrer Nation, dennoch hat es gereicht, um Amerika gorß werden zu lassen - Ludwig Mies van der Rohe, Levi Strauß, etc.pp.


Mies van der Rohes Emigration hatte andere Hintergründe, als die der deutschen Kleinbauern, um die es vor allem im frühen 19. Jahrhundert maßgeblich geht.

henriof9
21.10.2010, 10:34
Doch, das auch. Gerade bei der besonders großen Auswanderungswelle von 1830 bis 1850 waren es vor allem Bauern aus armen Gegenden.
Manchmal packten ganze Dörfer die Koffer:

http://de.wikipedia.org/wiki/Pferdsbach

Es gab auch Auswanderung aus religiösen und politischen Gründen (man denke an die vielen 1848er), doch die Masse der Auswanderer dürfte Deutschland aus wirtschaftlichen Gründen verlassen haben.

Und genau das ist doch der springende Punkt.
Es ist völlig normal wenn Menschen ihre Träume und Ziele in einem anderen Land eher verwirklichen können und wollen. Das zeigt doch nur, daß sie bereit sind dafür etwas zu tun, dafür ihre Heimat verlassen weil sie glauben, daß sie in einem fremden Land mehr Möglichkeiten haben oder bekommen.

Das was wir in D größtenteils als Einwanderer haben oder bekommen ist mit solchen Gedankengängen keineswegs zu vergleichen.

elas
21.10.2010, 10:47
Und genau das ist doch der springende Punkt.
Es ist völlig normal wenn Menschen ihre Träume und Ziele in einem anderen Land eher verwirklichen können und wollen. Das zeigt doch nur, daß sie bereit sind dafür etwas zu tun, dafür ihre Heimat verlassen weil sie glauben, daß sie in einem fremden Land mehr Möglichkeiten haben oder bekommen.

Das was wir in D größtenteils als Einwanderer haben oder bekommen ist mit solchen Gedankengängen keineswegs zu vergleichen.

so ist es.
Die setzen sich in den Europa-Bus und sind für wenig Geld in kurzer Zeit zu Hause.

Apollyon
21.10.2010, 11:14
Die Deutschstämmigen sind die prozentuale Mehrheit in den USA, was zu einen an den 1. und 2. Weltkrieg liegt und daran das die USA zahlreiche deutsche Wissenschaftler und große Denker rekrutiert haben. Es gingen nach dem 2. Weltkrieg eine ungeheure Menge von Wissenschaftlern und anderen in die USA und wurden dort in wissenschaftlichen Einrichtungen untergebracht, der bekannteste Wernher von Braun. Dann gab es noch Personen die sehr Qualifiziert waren in die CIA zu gehen, z.b ehemalige NSDAP - Mitglieder und SS - Anhänger.

Die begründen liegt auch an Statistiken die gemacht wurden bezüglich des IQs, die NSDAP - Spitze lag mit ihren IQ im 120er bereich , Adolf Hitler besaß nach diesen Aufzeichnungen einen IQ von 141. Natürlich wurden die Fanatiker hingerichtet, die die man rekrutieren konnte die waren dann US - Bürger.

Stinkstiefel
21.10.2010, 11:23
Benjamin Franklin, der amerikanische Sarrazin über die Deutschen Einwanderer. Interessanter Artikel:


[...]
„Diejenigen, die hierher kommen, sind im Allgemeinen von der ignorantesten, dümmsten Sorte ihrer Nation. Es ist fast unmöglich, ihnen überkommene Vorurteile wieder zu nehmen.“
[...]
„Da sie an die Freiheit nicht gewöhnt sind, können sie mit ihr nichts anfangen. Sie lehnten es bescheiden ab, an unseren Wahlen teilzunehmen, aber jetzt kommen sie in hellen Scharen. . . Kurz, wenn es nicht gelingt, ihren Zuflussstrom von dieser in andere Kolonien zu lenken, werden sie uns bald an Zahl übertreffen.“

[...]
„Warum sollte Pennsylvania, gegründet von den Engländern, eine Kolonie der Fremden werden, die in Kürze so zahlreich sein werden, dass sie uns germanisieren, anstatt dass wir sie anglisieren?[...]"



Schön und gut; ich muß sagen, ganz unberechtigt waren seine Einwände ja nicht, denn schließlich nahm die deutsche Bevölkerung Pennsylvanias ja dahingehend zu, daß man um 1830 herum ernsthafte Überlegungen anstellte, Deutsch aufgrund des hohen Anteils an Sprechern als zweite Amtssprache einzuführen.

Allerdings hätte er auch erstmal den Balken aus seinem eigenen Auge ziehen sollen, denn ob besagte Gründung Pennsylvanias durch die Engländer mit Zustimmung der wirklich Einheimischen erfolgt ist, wage ich zu bezweifeln. Schließlich waren die Engländer den angestammten Kulturen dort genauso fremd wie die Deutschen oder die Neger; es läßt sich also für keine dieser Bevölkerungsgruppen eine Legitimität ihres Daseins auf jenem Kontinent ableiten.

Indes, was will uns der Verfasser des Artikels im KStA denn nun sagen? Letztlich findet sich keine bessere Bestätigung der Thesen Sarrazins als in Amerika: Wenn die Einwanderung überhandnimmt, wird eine Assimilation unmöglich und auf demselben Boden, den einst eigenständige, vitale und einzigartige Kulturen bewohnten, findet man nun einen Typus Menschen, der wohl für niemanden erstrebenswert sein sollte.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, daß es kein langweiligeres, identitätsloseres, degenerierteres Volk auf der ganzen Welt gibt, als es die US-Amerikaner sind. Und wenn wir nicht bald die Zügel der Macht in unserem eigenen Land ergreifen, werden in wenigen Jahrzehnten hier Zustände ähnlich wie dort herrschen - wahrscheinlich noch kombiniert mit wirtschaftlichem Niedergang.

Dubidomo
21.10.2010, 18:05
Benjamin Franklins Sorge war m.E. durchaus berechtigt, wenn man bedenkt, dass die deutschen Einwanderer der damaligen Zeit ein anderes Demokratieverstaendnis hatten, als es in den USA damals vorherrschte. Insofern gibt es schon Parallelen zu der derzeitgen Einwanderungsdiskussion, wenn es um die Einstellung zu buergerlichen Freiheiten der Einwanderer geht.

Darueber hinaus ist es jedoch mit der Relevanz des Vergleiches vorbei.

Klischee! Klischee! Klischee!
Lies einfach mal Gottlieb Michelsbergers Reise nach Pennsylvannia 1750 damit du einen Vergleich hast zu den lieblichen Worten eines Benjamin Franklin.
Von Freiheit und Demokratie ist da keine Spur in Pennsylvannia zu finden. Wer hat nun Recht? Franklin oder Michelsberger?

Im Übrigen war es ein General von Steuben aus Preußen, der den Amis ihr Verständnis von Demokratie durchzusetzen half. Schon vergessen? Und die Untertanenknaben des Landgrafen von Hessen-Kassel, verkauft an den Welfenkönig von England, sollten dann als Sklaven das dümmliche deutsche Demokratieverständnis in den USA durchsetzen. Oder war es nur das krude Demokratieverständnis der Welfen und Plantagnets?

Libero
21.10.2010, 19:53
Abgesehen von ihrer Dummheit störte Franklin an den Deutschen aber noch etwas anderes: ihre „swarthy complexion“, ihr dunkelhäutiges Aussehen, das sie, wie viele in Europa, irgendwie den Afrikanern ähnlich macht. [/url]

Wahrscheinlich hatte die Deutschen schon damals eine Allergie gegen Wasser und Seife, daher ihre dunkle Haut.

Haspelbein
21.10.2010, 20:15
Klischee! Klischee! Klischee!
Lies einfach mal Gottlieb Michelsbergers Reise nach Pennsylvannia 1750 damit du einen Vergleich hast zu den lieblichen Worten eines Benjamin Franklin.
Von Freiheit und Demokratie ist da keine Spur in Pennsylvannia zu finden. Wer hat nun Recht? Franklin oder Michelsberger?[...]

Franklin natuerlich. Pennsilvania war zu dem Zeitpunkt von der Entwicklung her ein Negativbeispiel, da damals noch Frontier. Jedoch hat dies erst einmal nichts mit dem Demokratieverstaendnis der deutschen Zuwanderer zu tun. Politisch gesehen waren die deutschen Einwanderer tatsaechlich eher passiv, was jedoch auch eben daran lag, dass sie an der Frontier ums Ueberleben kaempften. Wenn manJedoch trugen sie damit relativ wenig zur Revolution bei, und ihr Einfluss auf die Kultur und das politische System der USA ist im Vergleich zu der Anzahl der Einwanderer gering.



Im Übrigen war es ein General von Steuben aus Preußen, der den Amis ihr Verständnis von Demokratie durchzusetzen half. Schon vergessen?[...]

Sicherlich hat er eine deutliche Hifle bei der Ausbildung der Armee geleistet. Jedoch verblassen auch seine Beitraege, selbst im Vergleich mit anderen europaeischen Nationen, besonders Frankreich.



Und die Untertanenknaben des Landgrafen von Hessen-Kassel, verkauft an den Welfenkönig von England, sollten dann als Sklaven das dümmliche deutsche Demokratieverständnis in den USA durchsetzen. Oder war es nur das krude Demokratieverständnis der Welfen und Plantagnets?

Nein, bei denen gab es ueberhaupt kein Demokratieverstaendnis. Das waren entweder Untertanen oder schlicht Soeldner.

Dubidomo
22.10.2010, 00:58
Die USA HOLEN sich nicht die Eliten. Die kommen freiwillig.

Ich hatte neulich ein Gespräch mit einer Ärztin in einem Krankenhaus in Colorado. Sie war Britin. Als Assistenzärztin verdiente sie in einem normalen Krankenhaus in der Notaufnahme etwa 150.000 Dollar pro Jahr netto. Nachdem sie "resident" wird verdoppelt sich das Gehalt schnell oder - je nach Fachbereich - schießt über 500.000 Dollar pro Jahr.

Dagegen sah ich neulich einen Bericht über die Ärzteschaft in Deutschland. Da verdiente ein Anästhesist in einem Berliner Krankenhaus knapp 50.000 EURO netto. Mit 7 Jahren Berufserfahrung.

Also wenn ich Arzt wäre, WÜßTE ich, WO ich arbeiten wollte. Bestimmt nicht in Germanistan.

Und schon in simplen, normalen Jobs (CNC Operator beispielsweise) sind die US Gehälter in manchen Regionen doppelt so hoch wie in Deutschland. Dazu kommt, daß die meisten US Bürger keine Krankenversicherung bezahlen müssen (die trägt meist der Arbeitgeber), wesentlich geringere Steuern bezahlen und - noch obendrauf - die Preise wesentlich niedriger sind als hier (es gibt immer noch Bundesstaaten, die KEINE sales tax haben!).

Die mediale Verallgemeinerung vom "total überschuldeten US Haushalt mit drei Autos und nem 20 Zimmer Haus" soll uns darüber hinwegtäuschen, daß des dem Mittelklasse US Bürger immer noch w e s e n t l i c h besser geht als dem Deutschen mit all seinen finanziellen Belastungen. Nur leider ist im Jet-Zeitalter eine Reise in die USA jederzeit möglich und die Konsummöglichkeiten der Amerikaner für uns plötzlich offenbar. Das passt unseren staatlichen und nicht-staatlichen Abzockern natürlich nicht, da WIR uns vieles nicht leisten können, was dort möglich ist.

Das stimmt nicht ganz, dass jeder Arzt in den USA locker 150.000 Dollar jährlich netto verdient. Das ist ein Märchen! Wer ist denn in der Lage die dazu notwendigen horrenden Honorare zu bezahlen?
Seit in Deutschland die Löhne stagnieren und bald ein Drittel der Arbeitnehmer unter dem Existenzminimum lebt, sind die Krankenkassenbeiträge geschrumpft. Von 6, 50 Euro zahlt man nun mal weniger Krankenkassenbeitrag als von 15, 50 Euro. Allein dieser Fakt wird von dummen Ärzten offenbar nicht wahr genommen, die ihre Praxishilfen mit 6, 50 Euro abspeisen und damit die Basis ihres eigenen Einkommens aus den Krankassenbeiträgen sinnigerweise schmälern.

Dubidomo
22.10.2010, 01:03
Sicherlich hat er eine deutliche Hifle bei der Ausbildung der Armee geleistet. Jedoch verblassen auch seine Beitraege, selbst im Vergleich mit anderen europaeischen Nationen, besonders Frankreich.


Selbstredend sind die Franzosen besser als wir. Man denke nur an die Freiheitstatue Ende des 19. Jahrhunderts. So was macht gehörig Eindruck. Ob das aber was mit der Mitwirkung der Franzosen beim Freiheitskampf der 13 Staaten zu tun hat, steht auf einem anderen Blatt.

Vidscho
22.10.2010, 01:10
Lieber Durkheimer!

In Unterscheidung zu türkischen Einwanderern nach Deutschland lagen die deutschen Einwanderer nach Nordamerika dort nicht den 'Sozialsystemen' :)) auf der Tasche, die es in den USA eigentlich bs heute nicht gibt!

Türken in Deutschland sind ein nationaler Kostenfaktor, der die nationale Bilanz in die Roten getrieben hat, genauer: ein negatives nationalökonomisches Resultat eintrugen, das irreversibel ist!

nethead
22.10.2010, 01:46
Dieses wertlose selbstgerechte Volk wäre ohne die Deutschen nichts, gar nichts.

Deutsche spielten z.b. im Sezzesionskrieg der Amerikaner eine entscheidende Rolle.
Die Nordallianz haette ohne Deutsche diesen kaum gewinnen koennen.

Kein Amerikaner haette 1968 seinen Arsch auf dem Mond gehabt, die Amis haetten das Space-Race gegen die Russen verloren. Diese Liste ist verdammt lang, der hier versuchte Vergleich hochgradig Laecherlich.

Der Strangersteller moege doch bitte vergleichbare Leistungen der Tuerken oder anderer Migranten fuer Deutschland hervorheben....... :rolleyes:

Haspelbein
22.10.2010, 13:19
Selbstredend sind die Franzosen besser als wir. Man denke nur an die Freiheitstatue Ende des 19. Jahrhunderts. So was macht gehörig Eindruck. Ob das aber was mit der Mitwirkung der Franzosen beim Freiheitskampf der 13 Staaten zu tun hat, steht auf einem anderen Blatt.

Nein, es liegt zu einem grossen Teil an den finananziellen Zuwendungen Frankreichs an die Revolutionsarmee, aber ganz beonders daran, dass die franzoesische Flotte im Revolutionskrieg gegen die der Briten eingesetzt wurde.

Stopblitz
22.10.2010, 17:44
Deutsche spielten z.b. im Sezzesionskrieg der Amerikaner eine entscheidende Rolle.
Die Nordallianz haette ohne Deutsche diesen kaum gewinnen koennen.

Kein Amerikaner haette 1968 seinen Arsch auf dem Mond gehabt, die Amis haetten das Space-Race gegen die Russen verloren. Diese Liste ist verdammt lang, der hier versuchte Vergleich hochgradig Laecherlich.

Der Strangersteller moege doch bitte vergleichbare Leistungen der Tuerken oder anderer Migranten fuer Deutschland hervorheben....... :rolleyes:

Das ist schnell gemacht: Gammelfleisch im Brot, Beschäftigungstherapie für Richter und anderes Justizpersonal.