PDA

Vollständige Version anzeigen : Jüdische Vertreter und Polen lehnen Vertriebenen-Gedenktag ab



Candymaker
11.02.2011, 18:03
Auf scharfe Kritik stoßen Pläne der Bundesregierung für einen Vertriebenen-Gedenktag. Für den Zentralrat der Juden ist das nahe am Revanchismus.

Pläne der Koalition für einen bundesweiten Gedenktag für die Opfer von Vertreibung stoßen auf massiven Widerstand der Opposition und des Zentralrates der Juden. Stephan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, warnte vor der „katastrophalen Außenwirkung“ eines Gedenktages anlässlich der Vertriebenencharta. „Man könnte auf die Idee kommen, das revanchistisch zu nennen“, sagte er.

Grünen-Chefin Claudia Roth sagte der „Süddeutschen Zeitung“, es handele sich um ein „fatal falsches Signal“. Union und FDP müssten „sich von diesem unsinnigen Vorhaben schnellstens verabschieden“.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12496467/Juedische-Vertreter-lehnen-Vertriebenen-Gedenktag-ab.html

Donnerstag, 10. Februar 2011

"Welch fatale moralische Anmaßung"Vertriebenen-Gedenktag stößt auf Kritik
Am 5. August 1950 verabschieden deutsche Landsmannschaften die "Charta der deutschen Heimatvertriebenen". Union und FDP beantragen im Bundestag, diesen Tag zu einem Gedenktag machen. Die Opposition und der Zentralrat der Juden sind entsetzt.

http://www.n-tv.de/politik/Vertriebenen-Gedenktag-stoesst-auf-Kritik-article2574936.html

Stopblitz
11.02.2011, 18:08
Wenn man in Polen des Aufstandes einer Partisanearmee gedenkt dürfen die Deutschen der, durch ihre blutrünstigen Nachbarn, zum Großteil unschuldig hingeschlachteten Landsleute gedenken. Diejenigen, die jetzt dagegen anjammern sind die üblichen Verdächtigen. Von gewissen Schweinen kann man eben nicht mehr als stetes Grunzen erwarten.

Candymaker
11.02.2011, 18:09
Wenn möglich, bitte ich die Redaktion ihre Titelmanipulation zurückzunehmen und den Original-Titel aus der Welt wiederherzustellen. Danke.

Die Moslems haben in dieser Sache sowieso nichts zu sagen, da sie nicht persönlich vom 2.Weltkrieg betroffen waren.

ErhardWittek
11.02.2011, 18:38
Auf scharfe Kritik stoßen Pläne der Bundesregierung für einen Vertriebenen-Gedenktag. Für den Zentralrat der Juden ist das nahe am Revanchismus.
....

Was willst Du eigentlich? Geht Dich das als Pole und vermutlicher Jude überhaupt etwas an, ob hier endlich mal nach 66 Jahren der vertriebenen und ermordeten Deutschen gedacht wird?

Kümmere Dich um Euren Kram. Ihr habt selber genug Dreck am Stecken.

frodo
11.02.2011, 18:55
Auch die Vertriebenen-Verbände dürfen bzw. sollen einen Gedenktag haben. Das hat nichts mit Revanchismus zu tun. Sie waren Opfer des Hitlerismus und des Stalinismus. Man kann sie nicht verantwortlich machen für die Politik der NS-Zeit und für die die sich schuldig gemacht haben.

Candymaker
11.02.2011, 18:55
Was willst Du eigentlich? Geht Dich das als Pole und vermutlicher Jude überhaupt etwas an, ob hier endlich mal nach 66 Jahren der vertriebenen und ermordeten Deutschen gedacht wird?

Kümmere Dich um Euren Kram. Ihr habt selber genug Dreck am Stecken.

Woher willst du denn überhaupt wissen, dass ich einen solchen Tag ablehnen würde? Es wäre immerhin ein Tag gegen Vertreibung im Allgemeinen, und bezieht sich hier nicht nur auf die Deutschen. Ich habe auch nie behauptet, dass die Vertreibung der Deutschen kein Unrecht gewesen wäre? Nur mal so am Rande, ...

vaater
11.02.2011, 18:57
Auf scharfe Kritik stoßen Pläne der Bundesregierung für einen Vertriebenen-Gedenktag. Für den Zentralrat der Juden ist das nahe am Revanchismus.


Pole, was geht das dich an?
Deine Vorfahren haben gerade genug Dreck am Stecken, bleib also ganz ruhig.
Falls das Gegreine der Polen, der polnischen Zionisten, der Zionisten in Deutschland, des antideutschen Dreckspacks keine Ende nimmt, wird es dazu kommen, dass jeder anständige Deutsche sein eigenes Denkmal in der Wohnung, auf der Terasse oder im Garten hat und nicht nur ermordeten Flüchtlinge und Vertriebenen gedenkt, sondern aller Verbrechen und Demütigungen, die uns Deutschen angetan wurden.

Es wird höchste Zeit, das wir Deutschen uns besinnen, das Büsserhemd wegschmeissen und das antideutsche Geschmeiss aus Politik, Medien und der Lobbybande gleich mit dazu.

frodo
11.02.2011, 19:01
Pole, was geht das dich an?
Deine Vorfahren haben gerade genug Dreck am Stecken, bleib also ganz ruhig.
Falls das Gegreine der Polen, der polnischen Zionisten, der Zionisten in Deutschland, des antideutschen Dreckspacks keine Ende nimmt, wird es dazu kommen, dass jeder anständige Deutsche sein eigenes Denkmal in der Wohnung, auf der Terasse oder im Garten hat und nicht nur ermordeten Flüchtlinge und Vertriebenen gedenkt, sondern aller Verbrechen und Demütigungen, die uns Deutschen angetan wurden.

Es wird höchste Zeit, das wir Deutschen uns besinnen, das Büsserhemd wegschmeissen und das antideutsche Geschmeiss aus Politik, Medien und der Lobbybande gleich mit dazu.

Sei lieber ruhig und verkriech dich hinter dem Stein aus dem du hervor gekrochen bist. Wenn du keine Ahnung von Geschichte hast, dann halte den Mund.

Praktiker
11.02.2011, 19:01
Auf scharfe Kritik stoßen Pläne der Bundesregierung für einen Vertriebenen-Gedenktag. Für den Zentralrat der Juden ist das nahe am Revanchismus.

]

Egal , was jemand denkt oder tut ,-
es stößt erstmal auf scharfe Kritik des ZdJ,-
das ist bei denen mittlerweile manisch ,- aber in diesem Stadium
auch nicht mehr heilbar...:D

vaater
11.02.2011, 19:02
Auch die Vertriebenen-Verbände dürfen bzw. sollen einen Gedenktag haben. Das hat nichts mit Revanchismus zu tun. Sie waren Opfer des Hitlerismus und des Stalinismus. Man kann sie nicht verantwortlich machen für die Politik der NS-Zeit und für die die sich schuldig gemacht haben.

Hallo Frodo, es ist zwar hier Themenfremd, aber gestatte mir eine Frage.
Hast du dich mittlerweile mit den 4 Grundrechenarten vertraut gemacht?

frodo
11.02.2011, 19:04
Hallo Frodo, es ist zwar hier Themenfremd, aber gestatte mir eine Frage.
Hast du dich mittlerweile mit den 4 Grundrechenarten vertraut gemacht?

Hältst du mich für einen Trottel?

vaater
11.02.2011, 19:11
Sei lieber ruhig und verkriech dich hinter dem Stein aus dem du hervor gekrochen bist. Wenn du keine Ahnung von Geschichte hast, dann halte den Mund.

Was machst du mich hier von der Seite an?
Wenn du nicht rechnen kannst und Fragen nicht verstehst, halt dich zurück.
Du weisst sicher, was ich meine, nicht wahr?

Junge, möglicherweise kann ich mich an mehr und vor allem anders erinnern, als das , was dir bei der offensichtlich gelungenen Umerziehung untergejubelt wurde.
Hast du jemals darüber nachgedacht, dass das dir beigebrachte "Geschichtsbild" eine Fälschung sein könnte?
Und nun ruh dich erstmal aus:D

vaater
11.02.2011, 19:14
Hältst du mich für einen Trottel?

Nein, eigentlich nicht.
Du hast meinen von dir mit rot benoteten Beitrag offensichtlich überhaupt nicht verstanden, oder nicht gründlich genug gelesen.
Geh mal in dich.
Übrigens, die Verteilung roter Punkte ist immer ein Zeichen von Schwäche.

frodo
11.02.2011, 20:00
Sorry ich habe verwandtschaftliche Beziehungen gepflegt und zwar mit Australien, das hat Zeit beansprucht.
Beantworten wir deine Fragen:
Rote Punkte - verteile ich selten, höchstens bei schweren Fällen so wie bei dir. Schwäche kann ich in einer Bewertung nicht erkennen, da sie nur Zustimmung oder Ablehnung ausdrücken kann. Ich nehme sie im Gegenzug selbstverständlich zur Kenntnis.
Nicht verstehen - habe ich schon beantwortet. Ich denke bei klarem Verstand zu sein, logisch denken zu können und eine eigene Meinung auch zu besitzen.
Geschichtsbild - wer sagt das deines richtig ist?
Umerziehung - nie erfolgt und auch nicht wünschenswert. Ich habe mir ein genaues politisches Bild machen können und zwar kein einseitiges, weil ich schon in meiner Jugend mit allen Denkrichtungen Kontakt hatte und daraus gelernt habe.
Zum ausruhen - Zustimmung! Seit 5 Uhr früh auf den Beinen und schon etwas müde.
Von der Seite an - Ebenfalls Zustimmung. War etwas zu heftig und ziemlich rüde. Allerdings vertrete ich einen anderen Standpunkt.
Diskutieren wir.

ErhardWittek
11.02.2011, 21:10
Woher willst du denn überhaupt wissen, dass ich einen solchen Tag ablehnen würde? Es wäre immerhin ein Tag gegen Vertreibung im Allgemeinen, und bezieht sich hier nicht nur auf die Deutschen. Ich habe auch nie behauptet, dass die Vertreibung der Deutschen kein Unrecht gewesen wäre? Nur mal so am Rande, ...
Warum glaube ich Dir bloß kein Wort?

Das liegt wohl daran, daß Du in Serie Stränge eröffnest, die Polen in einem guten und Deutschland in einem schlechten Licht darstellt. Diese Einseitigkeit kannst Du in Polen pflegen, solange Du willst, denn das wäre ja nun nichts Ungewöhnliches für einen Polen, aber hier kannst Du Deine Propaganda bleiben lassen.

Dafür erhältst Du zwar Beifall von hirngewaschenen BRD-Idioten, die wie die Geisteskranken auf antideutsche Lügen abfahren, ansonsten gehst Du nur jedem auf die Nerven damit.

Denn wir wissen, welche Rolle Polen vor dem Krieg gespielt hat. Und wie es in Wahrheit zum polnisch/deutschen Krieg gekommen ist. Wie gesagt, Ihr habt genug Dreck am Stecken, darum stünde es Euch besser an, die Backen nicht so aufzublasen.

ErhardWittek
11.02.2011, 21:12
Pole, was geht das dich an?
Deine Vorfahren haben gerade genug Dreck am Stecken, bleib also ganz ruhig.
Falls das Gegreine der Polen, der polnischen Zionisten, der Zionisten in Deutschland, des antideutschen Dreckspacks keine Ende nimmt, wird es dazu kommen, dass jeder anständige Deutsche sein eigenes Denkmal in der Wohnung, auf der Terasse oder im Garten hat und nicht nur ermordeten Flüchtlinge und Vertriebenen gedenkt, sondern aller Verbrechen und Demütigungen, die uns Deutschen angetan wurden.

Es wird höchste Zeit, das wir Deutschen uns besinnen, das Büsserhemd wegschmeissen und das antideutsche Geschmeiss aus Politik, Medien und der Lobbybande gleich mit dazu.
:top::top::top:

frodo
11.02.2011, 21:17
Warum glaube ich Dir bloß kein Wort?

Das liegt wohl daran, daß Du in Serie Stränge eröffnest, die Polen in einem guten und Deutschland in einem schlechten Licht darstellt. Diese Einseitigkeit kannst Du in Polen pflegen, solange Du willst, denn das wäre ja nun nichts Ungewöhnliches für einen Polen, aber hier kannst Du Deine Propaganda bleiben lassen.

Dafür erhältst Du zwar Beifall von hirngewaschenen BRD-Idioten, die wie die Geisteskranken auf antideutsche Lügen abfahren, ansonsten gehst Du nur jedem auf die Nerven damit.

Denn wir wissen, welche Rolle Polen vor dem Krieg gespielt hat. Und wie es in Wahrheit zum polnisch/deutschen Krieg gekommen ist. Wie gesagt, Ihr habt genug Dreck am Stecken, darum stünde es Euch besser an, die Backen nicht so aufzublasen.

Nun wissen wir um unseren Geisteszustand und sind dabei nicht einmal nervös geworden. Die Rollenverteilung ist klar, das dumme ist nur, wir nehmen sie nicht an. Leb nur weiter in deiner Scheinwelt, ernähr dich von Hass, Neid und Missgunst.

Candymaker
11.02.2011, 21:33
Warum glaube ich Dir bloß kein Wort?

Weiß nicht, weil du ein Sturkopf bist vielleicht, der bei anderen stets nur schlechte Absichten vermutet.



Das liegt wohl daran, daß Du in Serie Stränge eröffnest, die Polen in einem guten und Deutschland in einem schlechten Licht darstellt. Diese Einseitigkeit kannst Du in Polen pflegen, solange Du willst, denn das wäre ja nun nichts Ungewöhnliches für einen Polen, aber hier kannst Du Deine Propaganda bleiben lassen.

Dafür erhältst Du zwar Beifall von hirngewaschenen BRD-Idioten, die wie die Geisteskranken auf antideutsche Lügen abfahren, ansonsten gehst Du nur jedem auf die Nerven damit.

Denn wir wissen, welche Rolle Polen vor dem Krieg gespielt hat. Und wie es in Wahrheit zum polnisch/deutschen Krieg gekommen ist. Wie gesagt, Ihr habt genug Dreck am Stecken, darum stünde es Euch besser an, die Backen nicht so aufzublasen.

Ich hab dir schon mal gesagt, dass ich prinzipiell gegen einen solchen Tag nichts einzuwenden hätte. Was hier nur manche recht vorsichtig macht, dass es gerade die Deutschen sind, die einen solchen Tag fordern. Käme dieser Vorschlag zb. von den Schweden, wäre die Reaktion sicher eine andere. Das ist nun mal so. Eine direkte politische Beeinflussung der Vertriebenenverbände liegt für manche nun mal nahe. Wenn die Bunderregierung klug wäre, würde sie bei der EU oder UN einen solchen Tag international einführen lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Länder was dagegen hätten, denn dass Vertreibung Unrecht ist, dürften wohl die allerwenigsten zivilisierten Menschen bestreiten, auch ich nicht.

Stechlin
11.02.2011, 21:39
Pole, was geht das dich an?
Deine Vorfahren haben gerade genug Dreck am Stecken, bleib also ganz ruhig.
Falls das Gegreine der Polen, der polnischen Zionisten, der Zionisten in Deutschland, des antideutschen Dreckspacks keine Ende nimmt, wird es dazu kommen, dass jeder anständige Deutsche sein eigenes Denkmal in der Wohnung, auf der Terasse oder im Garten hat und nicht nur ermordeten Flüchtlinge und Vertriebenen gedenkt, sondern aller Verbrechen und Demütigungen, die uns Deutschen angetan wurden.

Es wird höchste Zeit, das wir Deutschen uns besinnen, das Büsserhemd wegschmeissen und das antideutsche Geschmeiss aus Politik, Medien und der Lobbybande gleich mit dazu.

Möge Gott diese Worte vernehmen und sie durch seine Gnade wahr werden lassen.

Stechlin
11.02.2011, 21:45
Weiß nicht, weil du ein Sturkopf bist vielleicht, der bei anderen stets nur schlechte Absichten vermutet.



Ich hab dir schon mal gesagt, dass ich prinzipiell gegen einen solchen Tag nichts einzuwenden hätte. Was hier nur manche recht vorsichtig macht, dass es gerade die Deutschen sind, die einen solchen Tag fordern. Käme dieser Vorschlag zb. von den Schweden, wäre die Reaktion sicher eine andere. Das ist nun mal so. Eine direkte politische Beeinflussung der Vertriebenenverbände liegt für manche nun mal nahe. Wenn die Bunderregierung klug wäre, würde sie bei der EU oder UN einen solchen Tag international einführen lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Länder was dagegen hätten, denn dass Vertreibung Unrecht ist, dürften wohl die allerwenigsten zivilisierten Menschen bestreiten, auch ich nicht.

Pah! Was gehen uns Deutsche diese europäischen Elendsgestalten an? Wir brauchen keinen "internationalen" Vertriebenentag, sondern einen nationalen, der nur und ausschließlich unserem Blut gewidmet ist. Soll der Rest Europens vor unserem Zorn und unserer Trauer erzittern! Und Euch Polen werden wir dann auch noch beikommen und Euch zahlen lassen für das, was Ihr uns angetan habt! In Sack und Asche solltet Ihr Euch werfen, statt mit falscher Generösität uns gnädigst einen Gedenktag zu erlauben. Was bildest Du Dir eigentlich ein, wer Du bist?

ErhardWittek
11.02.2011, 21:50
Nun wissen wir um unseren Geisteszustand und sind dabei nicht einmal nervös geworden. Die Rollenverteilung ist klar, das dumme ist nur, wir nehmen sie nicht an. Leb nur weiter in deiner Scheinwelt, ernähr dich von Hass, Neid und Missgunst.
Das gewünschte Ergebnis einer Gehirnwäsche ist es ja gerade, daß der Gehirngewaschene kritiklos alles glaubt, was man ihm einredet. Ich bin ja selber mal auf die Siegerlügen reingefallen, die hierzulande unwidersprochen verbreitet werden.

Es waren in der Tat Haß, Neid und Mißgunst auf alles Deutsche, was mich schließlich zur entscheidenden Frage bewog: Warum müssen wir uns eigentlich seit Jahrzehnten denselben Scheiß anhören, uns demütigen lassen und unablässig löhnen, während andere, insbesondere die USA, als die Guten gefeiert werden, obwohl sie ununterbrochen weltweit morden und plündern?

Der irreparabel Gehirngewaschene stellt sich diese Frage nie, sondern er richtet sich ein in seinem Schuldkult und Schuldstolz. Und er läßt sich für den Kampf gegen Rechts instrumentalisieren, um sich daraus die Scheinbefriedigung zu verschaffen, er hätte das angebliche "Böse" seiner deutschen Gene kompensiert und gehöre nun wieder zur "guten Weltgemeinschaft".

Ihr Guten und Braven werdet trotzdem nie zur Allianz der Selbstgerechten gehören, weil man Euch gleichzeitig für Euer Verrätertum und Eure Kriecherei vor den Besatzern verachtet.

ErhardWittek
11.02.2011, 22:09
Weiß nicht, weil du ein Sturkopf bist vielleicht, der bei anderen stets nur schlechte Absichten vermutet.

Wir Deutschen haben allen Grund dazu, bei unseren Nachbarn schlechte Absichten zu vermuten.



Ich hab dir schon mal gesagt, dass ich prinzipiell gegen einen solchen Tag nichts einzuwenden hätte. Was hier nur manche recht vorsichtig macht, dass es gerade die Deutschen sind, die einen solchen Tag fordern.

Wer sonst hätte das Recht, zudem noch auf unserem eigenen Territorium, diesen Gedenktag einzufordern, als wir Deutschen? Kein Volk hat so viel Unrecht erleiden müssen wie wir.

Was also geht das irgendeinen dahergelaufenen Ausländer an, welche Gedenktage bei uns gefordert, eingeführt und begangen werden?

Ihr habt ja nur das Glück, daß uns solche Scheißpolitiker auf's Auge gedrückt worden sind, die Euch und allen anderen Feinden der Deutschen in den Arsch kriechen, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Das heißt aber noch lange nicht, daß alle Deutschen Arschlöcher sind. Auch wenn wir den Krieg verloren haben und seitdem nach allen Regeln der Kunst niedergehalten und geschwächt worden sind, heißt das noch lange nicht, daß wir die uns zwangsweise zugewiesene Rolle als Kolonialvolk der Alliierten auch akzeptieren.



Käme dieser Vorschlag zb. von den Schweden, wäre die Reaktion sicher eine andere.
Wer um alles in der Welt sind die Schweden? Haben die irgendwelche Verdienste vorzuweisen, daß ausgerechnet sie als unsere Fürsprecher auftreten könnten?

Du vergißt in Deiner polnischen Hybris eines: Ihr lebt von unserem Geld, auf unserem Land und Ihr habt zusammen mit Euren verräterischen britischen Freunden den europäischen Krieg verursacht, den die Amis dann zum Weltkrieg ausgeweitet haben. Ob Dir das gefällt oder nicht, ob bis heute versucht wird, diese Tatsachen unter der Decke zu halten, so ist es dennoch wahr.

Und diese Wahrheit kommt eines Tages ans Licht.

vaater
11.02.2011, 22:17
Beantworten wir deine Fragen:
Rote Punkte - verteile ich selten, höchstens bei schweren Fällen so wie bei dir.

Du hast also den betreffenden Beitrag noch immer nicht gelesen?
Dein "schwerer Fall" ist geschenkt.


Schwäche kann ich in einer Bewertung nicht erkennen, da sie nur Zustimmung oder Ablehnung ausdrücken kann. Ich nehme sie im Gegenzug selbstverständlich zur Kenntnis.
Unsinn. Zustimmung ist willkommen,
Bei Ablehnung wird das Thema ausdiskutiert, nicht wahr?
Deshalb sind rote Punkte nur was für Schwächlinge, die keine Argumente haben.
Habe ich dir mit "rot" geantwortet?
Natürlich nicht, bin kein Schwächling:D.


Nicht verstehen - habe ich schon beantwortet.
So???



Ich denke bei klarem Verstand zu sein, logisch denken zu können und eine eigene Meinung auch zu besitzen.
Wer bin ich, das anzuzweifeln.


Geschichtsbild - wer sagt das deines richtig ist?
Hab ich je behauptet, ich hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen?
Was aber mehr und mehr offenkundig wird ist die unübersehbare Tatsache, dass wir, da schliesse ich Österreich mit ein, in einer unfassbaren Weise belogen, betrogen, gedemütigt und unserer Ehre beraubt wurden.
Niemand beleidigt mehr meine Eltern, niemand erzählt mir noch etwas über die Alleinschuld der Deutschen, wenn nicht die wirkliche Gesamtsituation von vor dem WK1 bis nach dem WK2 mit berücksichtigt wird.
Es gibt genügend Informationen im Netz, auch von ehemaligen Kriegsgegnern, die einiges in ein ganz anderes Licht stellen.
Sagt dir z.B. Katyn etwas?
Die Ermordung der polnischen Offiziere, das waren auch die verkommenen Nazis, nicht wahr?
Bis auf einmal, nach dem Zusammenbruch der SU, die Wahrheit auf den Tisch kam.



Umerziehung - nie erfolgt und auch nicht wünschenswert.

Wenn du Deutscher oder Österreicher und jünger als 70 bis 75 Jahre bist, wurden Umerziehungsversuche auch bei dir durchgeführt, bis heut.



Ich habe mir ein genaues politisches Bild machen können und zwar kein einseitiges, weil ich schon in meiner Jugend mit allen Denkrichtungen Kontakt hatte und daraus gelernt habe.
Das ist ja interessant. Wo denn?



Allerdings vertrete ich einen anderen Standpunkt.
Diskutieren wir.

Das ist ein Wort.

vaater
11.02.2011, 22:29
Zitat von ErhardWittek
Warum glaube ich Dir bloß kein Wort?

Das liegt wohl daran, daß Du in Serie Stränge eröffnest, die Polen in einem guten und Deutschland in einem schlechten Licht darstellt. Diese Einseitigkeit kannst Du in Polen pflegen, solange Du willst, denn das wäre ja nun nichts Ungewöhnliches für einen Polen, aber hier kannst Du Deine Propaganda bleiben lassen.

Dafür erhältst Du zwar Beifall von hirngewaschenen BRD-Idioten, die wie die Geisteskranken auf antideutsche Lügen abfahren, ansonsten gehst Du nur jedem auf die Nerven damit.

Denn wir wissen, welche Rolle Polen vor dem Krieg gespielt hat. Und wie es in Wahrheit zum polnisch/deutschen Krieg gekommen ist. Wie gesagt, Ihr habt genug Dreck am Stecken, darum stünde es Euch besser an, die Backen nicht so aufzublasen.
-------------------------


Nun wissen wir um unseren Geisteszustand und sind dabei nicht einmal nervös geworden. Die Rollenverteilung ist klar, das dumme ist nur, wir nehmen sie nicht an. Leb nur weiter in deiner Scheinwelt, ernähr dich von Hass, Neid und Missgunst.

Es geht nicht um Hass, Neid und Missgunst, sondern um die WAHRHEIT

Natürlich hat Ehrhard Wittek absolut recht mit seiner Aussage.
Ich habe eine tiefe Sorge, nämlich die Sorge, dass du ohne dein Wissen doch umerzogen wurdest und all die Lügen derjenigen glaubst, die seit 1945 über uns und Deutschland verbreitet wurden.
Glaubst den Lügengeschichten mehr als den Informationen deiner Eltern oder Urgrosseltern?
Sag mir noch eines, wer ist eigentlich "wir"?

vaater
11.02.2011, 22:43
Ich hab dir schon mal gesagt, dass ich prinzipiell gegen einen solchen Tag nichts einzuwenden hätte.

Das steht dir auch nicht zu.



Was hier nur manche recht vorsichtig macht, dass es gerade die Deutschen sind, die einen solchen Tag fordern. Käme dieser Vorschlag zb. von den Schweden, wäre die Reaktion sicher eine andere.


Les ich richtig?
Bist du noch in Ordnung?
WER DENN SONST?
Es sind unsere Toten!
Nicht deine und nicht die Toten anderer Länder.
Über den Tod meiner Schwester, die 1948 an Auszehrung, (das ist ein verdorrrter Körper ohne Nahrung) verbunden mit einer Lungenentzündung als 12jährige starb, trauere ich allein. Noch immer.
Dafür brauche ich nicht deine Erlaubnis, nicht die die Erlaubnis des Zentralrats der Juden IN Deutschland oder die Erlaubnis solcher Verräter wie die Zionistenfreundin Merkel und deren Wuff.
Mischt euch da nicht ein germane



Das ist nun mal so. Eine direkte politische Beeinflussung der Vertriebenenverbände liegt für manche nun mal nahe. Wenn die Bunderregierung klug wäre, würde sie bei der EU oder UN einen solchen Tag international einführen lassen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass viele Länder was dagegen hätten, denn dass Vertreibung Unrecht ist, dürften wohl die allerwenigsten zivilisierten Menschen bestreiten, auch ich nicht.

Du bist ein Narr, denn du hast überhaupt nichts verstanden.

vaater
11.02.2011, 22:45
Pah! Was gehen uns Deutsche diese europäischen Elendsgestalten an? Wir brauchen keinen "internationalen" Vertriebenentag, sondern einen nationalen, der nur und ausschließlich unserem Blut gewidmet ist. Soll der Rest Europens vor unserem Zorn und unserer Trauer erzittern! Und Euch Polen werden wir dann auch noch beikommen und Euch zahlen lassen für das, was Ihr uns angetan habt! In Sack und Asche solltet Ihr Euch werfen, statt mit falscher Generösität uns gnädigst einen Gedenktag zu erlauben. Was bildest Du Dir eigentlich ein, wer Du bist?

AMEN
Du sprichst mir aus dem Herzen.

vaater
11.02.2011, 22:49
Wir Deutschen haben allen Grund dazu, bei unseren Nachbarn schlechte Absichten zu vermuten.


Wer sonst hätte das Recht, zudem noch auf unserem eigenen Territorium, diesen Gedenktag einzufordern, als wir Deutschen? Kein Volk hat so viel Unrecht erleiden müssen wie wir.

Was also geht das irgendeinen dahergelaufenen Ausländer an, welche Gedenktage bei uns gefordert, eingeführt und begangen werden?

Ihr habt ja nur das Glück, daß uns solche Scheißpolitiker auf's Auge gedrückt worden sind, die Euch und allen anderen Feinden der Deutschen in den Arsch kriechen, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Das heißt aber noch lange nicht, daß alle Deutschen Arschlöcher sind. Auch wenn wir den Krieg verloren haben und seitdem nach allen Regeln der Kunst niedergehalten und geschwächt worden sind, heißt das noch lange nicht, daß wir die uns zwangsweise zugewiesene Rolle als Kolonialvolk der Alliierten auch akzeptieren.


Wer um alles in der Welt sind die Schweden? Haben die irgendwelche Verdienste vorzuweisen, daß ausgerechnet sie als unsere Fürsprecher auftreten könnten?

Du vergißt in Deiner polnischen Hybris eines: Ihr lebt von unserem Geld, auf unserem Land und Ihr habt zusammen mit Euren verräterischen britischen Freunden den europäischen Krieg verursacht, den die Amis dann zum Weltkrieg ausgeweitet haben. Ob Dir das gefällt oder nicht, ob bis heute versucht wird, diese Tatsachen unter der Decke zu halten, so ist es dennoch wahr.

Und diese Wahrheit kommt eines Tages ans Licht.

Genau so ist das.
Die Tage des Zorns kommen bei uns mit den ersten verhungerten Familienmitgliedern.
Das Finanzsystem wurde vom Rothschild Imperium zerstört, der Nahrungsmangel führt zu den ersten Hungerrevolutionen, Dollar und Euro sind nur noch Papierfetzen und stehen vor dem Ende, die EU wird zusammenbrechen und schon haben wir das Undenkbare.
Hunger und Revolutionen auch in Europa.
Und all das hat mit dem Moslems garnichts zu tun, nichts und absolut nichts.
Das Gegreine und die Lügen, die Attacken der Hardcore Zionisten auf die Moslems allgemein (ein schweres Thema) sollen von einem erneuten Menschheitsverbtrechen ablenken.

nethead
11.02.2011, 22:50
Ich habe diesem insignifikanten Verein von Archloechern eine passende E-Mail geschrieben.

Jede Nation hat das Recht ihrer Vertriebenen und Toten zu gedenken und das werde ich mir von diesen laecherlichen Figuren mit einem latent zu grossen Maul mit Sicherheit nicht verbieten lassen.

Stechlin
11.02.2011, 22:53
Ich habe diesem insignifikanten Verein von Archloechern eine passende E-Mail geschrieben.

Jede Nation hat das Recht ihrer Vertriebenen und Toten zu gedenken und das werde ich mir von diesen laecherlichen Figuren mit einem latent zu grossen Maul mit Sicherheit nicht verbieten lassen.

Die hätte ich als PN gern zur Ansicht.

arnd
11.02.2011, 22:55
Auch die Vertriebenen-Verbände dürfen bzw. sollen einen Gedenktag haben. Das hat nichts mit Revanchismus zu tun. Sie waren Opfer des Hitlerismus und des Stalinismus. Man kann sie nicht verantwortlich machen für die Politik der NS-Zeit und für die die sich schuldig gemacht haben.

Die Vertriebenen haben für die verbrecherische Politik der Nationalsozialisten und die unmenschliche Rache der Bolschewisten am meisten leiden müssen.
Viele kamen bei der Flucht ums Leben ,Frauen wurden zu tausenden von den Russen vergewaltigt ,tausende nach Russland verschleppt und alle verloren ihre Heimat.
Natürlich sollte es für diese Menschen einen Gedenktag geben.

nethead
11.02.2011, 23:00
Auch die Vertriebenen-Verbände dürfen bzw. sollen einen Gedenktag haben. Das hat nichts mit Revanchismus zu tun. Sie waren Opfer des Hitlerismus und des Stalinismus. Man kann sie nicht verantwortlich machen für die Politik der NS-Zeit und für die die sich schuldig gemacht haben.

Offensichtlich richtig. Stellt sich die Frage welche Verstaendnissprobleme die Opposition und diese ewig vorgestrige Interessensvertretung des auserwaehlten Volkes damit haben.

fatalist
12.02.2011, 00:49
Alles was die Vertriebenen durchlitten haben, jeder Mord, alles war richtig und folgerichtig. Darum keinen Gedenktag. Wäre revanchistisch. SO meint es das grüne Pack, und so meinen es die unseligen Zionisten vom ZdJ.

Danke für das erneute Outing, ihr miesen Schweine germane

Allerdings halte ich das alles für ein Wahlkampfmanöver der CDU, auf das die FDP nur aufgesprungen ist.

Erika Steinbach hat man doch im Regen stehen lassen, als Hilfe nötig war.
Jetzt klingt das alles nur noch billig.

Was für ein schmieriges Demokrattenpack :rolleyes:

Stechlin
12.02.2011, 00:53
Alles was die Vertriebenen durchlitten haben, jeder Mord, alles war richtig und folgerichtig. Darum keinen Gedenktag. Wäre revanchistisch. SO meint es das grüne Pack, und so meinen es die unseligen Zionisten vom ZdJ.

Danke für das erneute Outing, ihr miesen Schweine germane

Allerdings halte ich das alles für ein Wahlkampfmanöver der CDU, auf das die FDP nur aufgesprungen ist.

Erika Steinbach hat man doch im Regen stehen lassen, als Hilfe nötig war.
Jetzt klingt das alles nur noch billig.

Was für ein schmieriges Demokrattenpack :rolleyes:

Sehr richtig! Meine Hochachtung dieser Frau gegenüber kann gar nicht ehern genug sein.

Stechlin
12.02.2011, 00:58
Die Vertriebenen haben für die verbrecherische Politik der Nationalsozialisten und die unmenschliche Rache der Bolschewisten am meisten leiden müssen.
Viele kamen bei der Flucht ums Leben ,Frauen wurden zu tausenden von den Russen vergewaltigt ,tausende nach Russland verschleppt und alle verloren ihre Heimat.
Natürlich sollte es für diese Menschen einen Gedenktag geben.

Elender! Du besudelst das deutsche Opfer, indem Du jenen mit Rache begegnest, die als einzige gegen Hitler und nicht gegen Deutschland kämpften, während Du gleichzeitig Dein Vasallenherz den wahren Henkern Deutschlands schenkst.

Sauf Deine Coca Cola und verdurste gleichsam daran.

Die Rache ist ein Erbteil schwacher Seelen. Theodor Körner.

Bellerophon
12.02.2011, 01:00
Nun wissen wir um unseren Geisteszustand und sind dabei nicht einmal nervös geworden. Die Rollenverteilung ist klar, das dumme ist nur, wir nehmen sie nicht an. Leb nur weiter in deiner Scheinwelt, ernähr dich von Hass, Neid und Missgunst.

Neid auf Polen.... wie geil....:hihi:

Bellerophon
12.02.2011, 01:01
Hältst du mich für einen Trottel?

Warum nicht?

umananda
12.02.2011, 01:02
Elender! Du besudelst das deutsche Opfer(...) .

Wieso besudelt er die deutschen Opfer? Sie waren Opfer des Hitlerfaschismus ... niemand sonst trägt die Verantwortung für alle Opfer dieser Zeit ....

Servus umananda

Stechlin
12.02.2011, 01:04
Wieso besudelt er die deutschen Opfer? Sie waren Opfer des Hitlerfaschismus ... niemand sonst trägt die Verantwortung für alle Opfer dieser Zeit ....

Servus umananda

Zitiere mich vollständig, dann müsstest Du diese Frage nicht stellen.

Bellerophon
12.02.2011, 01:06
Elender! Du besudelst das deutsche Opfer, indem Du jenen mit Rache begegnest, die als einzige gegen Hitler und nicht gegen Deutschland kämpften, während Du gleichzeitig Dein Vasallenherz den wahren Henkern Deutschlands schenkst.

Sauf Deine Coca Cola und verdurste gleichsam daran.

Die Rache ist ein Erbteil schwacher Seelen. Theodor Körner.

Wer, die Russen?

Haben sie gegen Hitler deutsche Mädels vergewaltigt, die mongolichen Russen-Bauern unter ihren jxxxxn Kommissaren?

Ihr Wolgadeutschen tätet gut daran, euch zu integrieren.... sonst wird das nix.

Für viele von euch wird eh noch ein böses Erwachen kommen.

Da kann sich Klopper-Alexander gleich mit Klopper-Ali in eine Reihe stellen... vor der Wand....

Nö, wir vergessen nicht..

umananda
12.02.2011, 01:08
Zitiere mich vollständig, dann müsstest Du diese Frage nicht stellen.

Ein vollständiges Zitat macht es auch nicht besser ...

Servus umananda

post skriptum ... aber letztendlich spricht nichts gegen einen Gedenktag. Wenn es das deutsche Volk wünscht, dann soll es diesen Gedenktag haben. Eine Volksabstimmung wäre eine Möglichkeit ... immerhin wäre es ja eventuell ein arbeitsfreier Tag. Auch für Juden in Deutschland.

Stechlin
12.02.2011, 01:17
Wer, die Russen?

Haben sie gegen Hitler deutsche Mädels vergewaltigt, die mongolichen Russen-Bauern unter ihren jxxxxn Kommissaren?

Ihr Wolgadeutschen tätet gut daran, euch zu integrieren.... sonst wird das nix.

Für viele von euch wird eh noch ein böses Erwachen kommen.

Da kann sich Klopper-Alexander gleich mit Klopper-Ali in eine Reihe stellen... vor der Wand....

Nö, wir vergessen nicht..

Pass auf, Du üble Krähe: Ich bin kein "Wolgadeutscher". Meine Ahnen kommen, so weit es sich zurückverfolgen lässt, alle aus dem Herzen der Mark Brandenburg.

Dass die Russen vergewaltigt haben, bestreitet gar niemand. Ich schrieb es schon an anderer Stelle: Viel Unrecht haben wir den Russen angetan und sie uns. Aber sie waren und sind die einzigen, denen die Versöhnung ein ehrlich Gebot des Herzens ist. In deutschen und russischen Herzen ist kein Platz mehr für Rache und Groll. Und jeder, der das pflanzen will, der ist ein schäbiger Lump.

Stechlin
12.02.2011, 01:21
Ein vollständiges Zitat macht es auch nicht besser ...

Servus umananda

post skriptum ... aber letztendlich spricht nichts gegen einen Gedenktag. Wenn es das deutsche Volk wünscht, dann soll es diesen Gedenktag haben. Eine Volksabstimmung wäre eine Möglichkeit ... immerhin wäre es ja eventuell ein arbeitsfreier Tag. Auch für Juden in Deutschland.

Schade, der letzte Satz macht Dein Beitrag in Gänze zunichte. Es geht nicht um einen arbeitsfreien Tag, sondern um ein Bedürfnis nach notweniger Trauer. Soll der Tag jährlich auf einen Sonntag fallen, damit kleinmütige Seelen daraus keinen Tag des Müßiggangs machen.

umananda
12.02.2011, 01:26
Schade, der letzte Satz macht Dein Beitrag in Gänze zunichte. Es geht nicht um einen arbeitsfreien Tag, sondern um ein Bedürfnis nach notweniger Trauer. Soll der Tag jährlich auf einen Sonntag fallen, damit kleinmütige Seelen daraus keinen Tag des Müßiggangs machen.

Du bist ein hoffnungsloser Idealist ... aber jetzt habe ich schon ziemlich überzogen für meine Verhältnisse. Ich liege zwar schon im Bett .... aber jetzt fallen mir die Augen zu.

laila tov umananda

Stechlin
12.02.2011, 01:43
Du bist ein hoffnungsloser Idealist ... aber jetzt habe ich schon ziemlich überzogen für meine Verhältnisse. Ich liege zwar schon im Bett .... aber jetzt fallen mir die Augen zu.

laila tov umananda

Der 17. Juni war in der Zone-West ein arbeitsfreier Tag gewesen, um der Opfer desselben im Jahre ´53 zu gedenken. Und was taten unsere "Brüder und Schwestern"? Sie fuhren raus ins Grüne und ließen sich die Sonne auf den vollgefressenen Wanst braten. Dergleichen sollte ein Gedenktag für unsere toten Ahnen nicht werden. Schon deshalb lehne ich persönlich den anvisierten Tag im August aus metereologischen Gründen ab. Es sollte ein grauer Februartag, ein Sonntag im selben Monat sein; am besten neblig, regnerisch und feucht-kalt. Einzig der Ruf eines Raben soll durch die Friedhöfe hallen.

frodo
12.02.2011, 06:48
Du hast also den betreffenden Beitrag noch immer nicht gelesen?
Dein "schwerer Fall" ist geschenkt.

Unsinn. Zustimmung ist willkommen,
Bei Ablehnung wird das Thema ausdiskutiert, nicht wahr?
Deshalb sind rote Punkte nur was für Schwächlinge, die keine Argumente haben.
Habe ich dir mit "rot" geantwortet?
Natürlich nicht, bin kein Schwächling:D.

So???


Wer bin ich, das anzuzweifeln.

Hab ich je behauptet, ich hätte die Weisheit mit Löffeln gefressen?
Was aber mehr und mehr offenkundig wird ist die unübersehbare Tatsache, dass wir, da schliesse ich Österreich mit ein, in einer unfassbaren Weise belogen, betrogen, gedemütigt und unserer Ehre beraubt wurden.
Niemand beleidigt mehr meine Eltern, niemand erzählt mir noch etwas über die Alleinschuld der Deutschen, wenn nicht die wirkliche Gesamtsituation von vor dem WK1 bis nach dem WK2 mit berücksichtigt wird.
Es gibt genügend Informationen im Netz, auch von ehemaligen Kriegsgegnern, die einiges in ein ganz anderes Licht stellen.
Sagt dir z.B. Katyn etwas?
Die Ermordung der polnischen Offiziere, das waren auch die verkommenen Nazis, nicht wahr?
Bis auf einmal, nach dem Zusammenbruch der SU, die Wahrheit auf den Tisch kam.



Wenn du Deutscher oder Österreicher und jünger als 70 bis 75 Jahre bist, wurden Umerziehungsversuche auch bei dir durchgeführt, bis heut.


Das ist ja interessant. Wo denn?



Das ist ein Wort.

Guten Morgen.

Ich bin Österreicher.
Katyn? Ist mir ein Begriff.
Umerziehung:
Da muss ich etwas weiter ausholen und die Geschichte meiner Familienzweige einflechten.
Zwei Brüder meines Großvaters, der übrigens vor dem Anschluß illegaler Nazi war, wurden in Hartheim vergast, weil sie aufgrund einer nicht behandelten Krankheit geistig beeinträchtigt waren. Die Schwester meines Schwiegervaters, eine blinde ältere Frau wurde ebenso in Hartheim der Endlösung zugeführt. Wir haben also unschuldige Opfer zu beklagen.
NS-Zeit: Mein Großvater engagierte sich im Untergrund für die Sache Hitlers. Saß mehrmals dafür ein, wurde ständig verprügelt und verlor seinen Arbeitsplatz. Nach der Machtübernahme haben sie ihn aufgrund seines körperlichen Gebrechens für Unrat erklärt, aus der Bewegung ausgeschlossen und ausgespottet. Das hat ihn und seine Familie geprägt. Er saß zwischen zwei Stühlen, die einen (Sozialisten) sahen ihn als Verräter, die anderen (Nazis) als Unrat. Seine Brüder, immerhin 8 junge Männer, überlebten den Krieg trotz Fronteinsatz in Russland, Afrika und in den Ardennen. Keiner von ihnen wollte nach dem Krieg noch etwas mit dem Nationalsozialismus zu tun haben, sie waren davon enttäuscht und geheilt. Ihre Aufgabe sahen sie darin ihr Heimatland Österreich gemeinsam wieder aufzubauen. Politisch orientierten sie sich zur Sozialdemokratie.

Mütterchen
12.02.2011, 08:31
..Vollzitat...


Ob der Zentralrat zustimmt oder protestiert, ist eine Sache, eine andere, wieviel Gewicht dieser Stellungnahme zugemessen wird.

ErhardWittek
12.02.2011, 10:25
Pah! Was gehen uns Deutsche diese europäischen Elendsgestalten an? Wir brauchen keinen "internationalen" Vertriebenentag, sondern einen nationalen, der nur und ausschließlich unserem Blut gewidmet ist. Soll der Rest Europens vor unserem Zorn und unserer Trauer erzittern! Und Euch Polen werden wir dann auch noch beikommen und Euch zahlen lassen für das, was Ihr uns angetan habt! In Sack und Asche solltet Ihr Euch werfen, statt mit falscher Generösität uns gnädigst einen Gedenktag zu erlauben. Was bildest Du Dir eigentlich ein, wer Du bist?
:top::top::top:

So und nicht anders muß die Ansage an diese dreisten Nachfahren von Kriegstreibern, Mördern und Landräubern lauten.

ErhardWittek
12.02.2011, 10:35
Les ich richtig?
Bist du noch in Ordnung?
WER DENN SONST?
Es sind unsere Toten!
Nicht deine und nicht die Toten anderer Länder.
Über den Tod meiner Schwester, die 1948 an Auszehrung, (das ist ein verdorrrter Körper ohne Nahrung) verbunden mit einer Lungenentzündung als 12jährige starb, trauere ich allein. Noch immer.
Dafür brauche ich nicht deine Erlaubnis, nicht die die Erlaubnis des Zentralrats der Juden IN Deutschland oder die Erlaubnis solcher Verräter wie die Zionistenfreundin Merkel und deren Wuff.
Mischt euch da nicht ein germane

Die haben eine Scheißangst vor unserem berechtigten Zorn. Eine objektive Aufarbeitung der Vorkriegsereignisse wäre geeignet, den frechen Polen auf Dauer das Maul zu stopfen. Und nicht nur den Polen, sondern allen, die sich darin gefallen, uns aufgrund von haarsträubenden Lügen und Geschichtsverfälschungen zu demütigen und auszubeuten.

Und auch den Antideutschen in unserem Land, die mit dem Feind kollaborieren und auf die Gräber ihrer ermordeten Vorfahren spucken. Die allerdings sind von allen, die feige auf uns rumtrampeln, weil wir uns nicht mehr wehren können, der allermieseste Abschaum.

ErhardWittek
12.02.2011, 10:38
Genau so ist das.
Die Tage des Zorns kommen bei uns mit den ersten verhungerten Familienmitgliedern.
Das Finanzsystem wurde vom Rothschild Imperium zerstört, der Nahrungsmangel führt zu den ersten Hungerrevolutionen, Dollar und Euro sind nur noch Papierfetzen und stehen vor dem Ende, die EU wird zusammenbrechen und schon haben wir das Undenkbare.
Hunger und Revolutionen auch in Europa.

Stimmt, die arbeiten auf genau solche Verwerfungen zu, um dann die endgültige Kontrolle über das außer Rand und Band geratene Europa zu übernehmen.



Und all das hat mit dem Moslems garnichts zu tun, nichts und absolut nichts.
Das Gegreine und die Lügen, die Attacken der Hardcore Zionisten auf die Moslems allgemein (ein schweres Thema) sollen von einem erneuten Menschheitsverbtrechen ablenken.
Auf den Verdacht bin ich inzwischen auch gekommen. Wenn's auch eine Weile gedauert hat.

ErhardWittek
12.02.2011, 10:41
Ich habe diesem insignifikanten Verein von Archloechern eine passende E-Mail geschrieben.

Jede Nation hat das Recht ihrer Vertriebenen und Toten zu gedenken und das werde ich mir von diesen laecherlichen Figuren mit einem latent zu grossen Maul mit Sicherheit nicht verbieten lassen.
Diese permanente Einmischung in unsere Angelegenheiten ist in der Tat eine Frechheit. Ich glaube allerdings, die genießen es, uns zu demütigen, wo sie nur können. Was für eine hinterhältige, feige Bande!

Senator74
12.02.2011, 10:43
Ich bin Sohn heimatvertriebener Sudetendeutscher und nach dem Krieg in Österreich geboren!!
Wenn ein Gedenktag mithilft,die tschechische Regierung dazu zu bringen, die Benes-Dekrete aus der Verfassung zu eliminieren (+Avnoj in Slowenien), dann bin ich dafür!
Um alte Wunden aufzureissen, Gräben zu vertiefen,die die Zeit (nicht die Politik!) zuschüttet, soll man einen Gedenktag nicht mißbrauchen!
Wenn man die Politik verfolgt, die nach dem Motto "Schwamm drüber!" die DDR-Schärgen des Regimes der Kommunisten unbehelligt läßt, dann kann man auch über die Unrechtsaktionen der Tschechen und Slowenen "Schwamm drüber" sagen,über Napoleons blutiges Umpflügen von Europa,dann war der Holocaust ein Klax, waren stalinistische Säuberungsaktionen Bagatellen...ist nie auf der Welt jemals ein Unrecht geschehen, nirgends und niemals!!
PUNKTUM!!

ErhardWittek
12.02.2011, 10:45
Alles was die Vertriebenen durchlitten haben, jeder Mord, alles war richtig und folgerichtig. Darum keinen Gedenktag. Wäre revanchistisch. SO meint es das grüne Pack, und so meinen es die unseligen Zionisten vom ZdJ.

Danke für das erneute Outing, ihr miesen Schweine germane

Allerdings halte ich das alles für ein Wahlkampfmanöver der CDU, auf das die FDP nur aufgesprungen ist.

Erika Steinbach hat man doch im Regen stehen lassen, als Hilfe nötig war.
Jetzt klingt das alles nur noch billig.

Was für ein schmieriges Demokrattenpack :rolleyes:
Das paßt zur Zionisten-Union. Merkel versucht sich gerade mal wieder im Anschleimen bei den Konservativen in unserem Volk. Das ist alles nur billige Taktik, wie immer vor wichtigen Wahlen. Ich hoffe, es fällt keiner mehr darauf herein.

Kara Ben Nemsi
12.02.2011, 10:52
Deutschland wird abermals eine Rückkehr zur Normalität verwehrt und ein Sonderweg aufgezwungen. Die vermeintliche Unberechenbarkeit der Deutschen ist eine zwangsläufige Folge der inneren und äußeren Missachtung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker.

ErhardWittek
12.02.2011, 10:54
Neid auf Polen.... wie geil....:hihi:
Das hat mich auch schwer in Erstaunen versetzt.

ErhardWittek
12.02.2011, 10:56
Dass die Russen vergewaltigt haben, bestreitet gar niemand. Ich schrieb es schon an anderer Stelle: Viel Unrecht haben wir den Russen angetan und sie uns. Aber sie waren und sind die einzigen, denen die Versöhnung ein ehrlich Gebot des Herzens ist. In deutschen und russischen Herzen ist kein Platz mehr für Rache und Groll. Und jeder, der das pflanzen will, der ist ein schäbiger Lump.
Das unterschreibe ich sofort.

Sterntaler
12.02.2011, 10:58
Das unterschreibe ich sofort.

jedenfalls verhalten die sich derzeit anständiger. als das was uns jetzt besetzt hält.

Kara Ben Nemsi
12.02.2011, 11:00
Pass auf, Du üble Krähe: Ich bin kein "Wolgadeutscher". Meine Ahnen kommen, so weit es sich zurückverfolgen lässt, alle aus dem Herzen der Mark Brandenburg.

Dass die Russen vergewaltigt haben, bestreitet gar niemand. Ich schrieb es schon an anderer Stelle: Viel Unrecht haben wir den Russen angetan und sie uns. Aber sie waren und sind die einzigen, denen die Versöhnung ein ehrlich Gebot des Herzens ist. In deutschen und russischen Herzen ist kein Platz mehr für Rache und Groll. Und jeder, der das pflanzen will, der ist ein schäbiger Lump.

So ist es.

http://www.ag-friedensforschung.de/themen/Befreiung/deutschl-russl.html

Sowohl im russischen Volk als auch im deutschen Volk sind es nur kleine Minderheiten, die beide Länder heute noch als Gegner ansehen, in Russland 5 Prozent und in Deutschland 3 Prozent. Ein Viertel der Russen meint, sie seien Verbündete, 59 Prozent meinen, sie seien weder Gegner noch Verbündet, was heißt, sie sind gute Nachbarn oder Partner.

In Deutschland wird das Verhältnis noch positiver gesehen, hier sieht eine leichte Mehrheit von 55 Prozent Russland und Deutschland als Verbündete. Nur eine kleine Minderheit von 3 Prozent betrachtet beide Länder als Gegner. Relativ groß ist jedoch auch jene Gruppe von 40 Prozent, für die die Beziehungen weder den Status von Verbündeten noch von Gegnern hat, die faktisch eine distanzierte Kooperation erkennt. Anders sind die Meinungen zu einer Zusammenarbeit in der internationalen Politik, wenn es darum geht, der Weltmachtpolitik der USA etwas entgegen zu setzen. Drei Viertel der Deutschen und 70 Prozent der Russen fänden eine derartige Kooperation gut.

Nanu
12.02.2011, 12:02
Egal , was jemand denkt oder tut ,-
es stößt erstmal auf scharfe Kritik des ZdJ,-
das ist bei denen mittlerweile manisch ,- aber in diesem Stadium
auch nicht mehr heilbar...:D

In 30, spätestens 50 Jahren werden die neuen Machthaber in der BRD den sehr alten sehr ähnlich sein. Grund zum Jammern? Für ein paar Ausgewählte ganz bestimmt. Hoffentlich darf ich das noch erleben. :cool2:

vaater
12.02.2011, 12:06
Wieso besudelt er die deutschen Opfer? Sie waren Opfer des Hitlerfaschismus ... niemand sonst trägt die Verantwortung für alle Opfer dieser Zeit ....

Servus umananda

Ungefähr so, wie die Palästinenser selbst daran Schnuld sind, wenn deren Kinder von der IDF getötet werden?

Und ihr wundert euch darüber, wie beliebt ihr rund um den Globus seid?
Hahhaha, selbst schuld.

Geh mir vom Bein, aber jetzt endgültig.germane

vaater
12.02.2011, 12:17
Zitat von Stechlin
Dass die Russen vergewaltigt haben, bestreitet gar niemand. Ich schrieb es schon an anderer Stelle: Viel Unrecht haben wir den Russen angetan und sie uns. Aber sie waren und sind die einzigen, denen die Versöhnung ein ehrlich Gebot des Herzens ist. In deutschen und russischen Herzen ist kein Platz mehr für Rache und Groll. Und jeder, der das pflanzen will, der ist ein schäbiger Lump.
-----------------

Das unterschreibe ich sofort.

Da bin ich auch dabei:))

C-Dur
12.02.2011, 12:27
Möge Gott diese Worte vernehmen und sie durch seine Gnade wahr werden lassen.Gott hat Dir einen freien Willen gegeben und erlaubt Dir, ihn zu gebrauchen, wie Du willst...also, wirf das Buesserhemd selber weg!;)

C-Dur
12.02.2011, 12:40
Pah! Was gehen uns Deutsche diese europäischen Elendsgestalten an? Wir brauchen keinen "internationalen" Vertriebenentag, sondern einen nationalen, der nur und ausschließlich unserem Blut gewidmet ist. Dafuer trete ich auch ein! Und wir sollten noch einen Gedenktag haben fuer die Millionen geschaendeter Frauen, Maedchen und Kinder!!

C-Dur
12.02.2011, 12:49
Wir Deutschen haben allen Grund dazu, bei unseren Nachbarn schlechte Absichten zu vermuten.


Wer sonst hätte das Recht, zudem noch auf unserem eigenen Territorium, diesen Gedenktag einzufordern, als wir Deutschen? Kein Volk hat so viel Unrecht erleiden müssen wie wir.

Was also geht das irgendeinen dahergelaufenen Ausländer an, welche Gedenktage bei uns gefordert, eingeführt und begangen werden?

Ihr habt ja nur das Glück, daß uns solche Scheißpolitiker auf's Auge gedrückt worden sind, die Euch und allen anderen Feinden der Deutschen in den Arsch kriechen, wann immer sich die Gelegenheit bietet. Das heißt aber noch lange nicht, daß alle Deutschen Arschlöcher sind. Auch wenn wir den Krieg verloren haben und seitdem nach allen Regeln der Kunst niedergehalten und geschwächt worden sind, heißt das noch lange nicht, daß wir die uns zwangsweise zugewiesene Rolle als Kolonialvolk der Alliierten auch akzeptieren.


Wer um alles in der Welt sind die Schweden? Haben die irgendwelche Verdienste vorzuweisen, daß ausgerechnet sie als unsere Fürsprecher auftreten könnten?

Du vergißt in Deiner polnischen Hybris eines: Ihr lebt von unserem Geld, auf unserem Land und Ihr habt zusammen mit Euren verräterischen britischen Freunden den europäischen Krieg verursacht, den die Amis dann zum Weltkrieg ausgeweitet haben. Ob Dir das gefällt oder nicht, ob bis heute versucht wird, diese Tatsachen unter der Decke zu halten, so ist es dennoch wahr.

Und diese Wahrheit kommt eines Tages ans Licht.The truth shall set you free!:)

Stadtknecht
12.02.2011, 15:15
Wäre sich das deutsche Volk einig, würde es jetzt Protestmärsche auf jüdische Einrichtungen, zu den Wohnungen jüdischer Bürger, sowie zu Politikern, die gegen diese Aussagen jüdischer Vertreter nicht eindeutig Stellung beziehen, geben.

Aber das ist ein Wunschtraum.

Bellerophon
12.02.2011, 17:49
Pass auf, Du üble Krähe: Ich bin kein "Wolgadeutscher". Meine Ahnen kommen, so weit es sich zurückverfolgen lässt, alle aus dem Herzen der Mark Brandenburg.

Dass die Russen vergewaltigt haben, bestreitet gar niemand. Ich schrieb es schon an anderer Stelle: Viel Unrecht haben wir den Russen angetan und sie uns. Aber sie waren und sind die einzigen, denen die Versöhnung ein ehrlich Gebot des Herzens ist. In deutschen und russischen Herzen ist kein Platz mehr für Rache und Groll. Und jeder, der das pflanzen will, der ist ein schäbiger Lump.

Herzen, Rache... Versöhnung - Russland hat 2 (!) Mal mit seinen Westallierten Krieg gegen D geführt.

Der Russe an sich mag mal ganz nett sein, aber deren bäuerlicher Snobismus ist mir zuwider.

Hinzu sind sie brutalisiert - im grunde die blonden Bestien, als welche man die Deutschen verkauft. Haben viel mit Amis gemein.

Sterntaler
12.02.2011, 18:21
http://polskaweb.eu/steinbach-will-lorbeeren-ernten-85784762.html



Ihr Lebenswerk, nämlich der unermüdliche Kampf ihres Verbandes gegen "Landräuber" aus Polen und Tschechien, soll nun mit einer Art privatem Feiertag in Deutschland gekrönt werden. Unabhängig von der wahren Herkunft Steinbachs und ihrer nicht wirklich sichtbaren Erfolge, zeigt nun auch das Datum des neuen Feiertages deutlich sichtbare freimaurerische Züge.



Am 5. August 1962 beging angeblich die US-amerikanische Filmschauspielerin Norma Jean Baker (Marilyn Monroe) Selbstmord. Am 5. August 1969 verbrennen Frauen als Zeichen ihrer Befreiung bei einer Kundgebung in Chikago (USA) demonstrativ ihre BHs. Am 5. August 1930 wurde Neil A. Armstrong geboren, welchen man der Welt später als ersten Menschen auf dem Mond verkaufen sollte. An einem 5. August wurde auch der Grundstein für die amerikanische Freiheitsstatue gelegt. Am 5. August 1934 gibt US- Präsident Franklin D. Roosevelt sein Pogramm "Neuverteilung" (New Deal) zur neuen Weltordnung bekannt, das sich Jahrzehnte später als Ausbeutung bzw. Umverteilung von unten nach oben entpuppen sollte. Am 5. August 1772 wurde Polen zum ersten Mal geteilt und schon im Jahre 1096 legte Papst Urban II. den 5. August als offiziellen Aufbruchstermin für den 1. Kreuzzug fest. Der seltsame 5. August brachte natürlich noch mehr weltbewegende Ereignisse auch in der heutigen Zeit mit sich. Wie z.B. im Jahre 2003 den Bombenanschlag auf das Marriot Hotel In der indonesischen Hauptstadt Jakarta, oder erst im vergangenen Jahr die angebliche Verschüttung von 33 Bergleuten in Chile, die dann nach 33 Tagen mit einer Kapsel gerettet wurden. Von allen og. Ereignissen erfuhren Millionen oder sogar Milliarden Menschen. Es gibt Übereinstimmungen in Breitenkreisen und anderen Daten. Für interessierte Forscher der jüdischen Freimauerei, dürfte es ein Leichtes sein, hierzu interessante Verbindungen herauszubekommen.

Bellerophon
12.02.2011, 18:28
Wäre sich das deutsche Volk einig, würde es jetzt Protestmärsche auf jüdische Einrichtungen, zu den Wohnungen jüdischer Bürger, sowie zu Politikern, die gegen diese Aussagen jüdischer Vertreter nicht eindeutig Stellung beziehen, geben.

Aber das ist ein Wunschtraum.

Zu den Wohnungen jüdischer Bürger!!!??!?!

Gehts noch!?!?

Stadtknecht
12.02.2011, 20:05
Zu den Wohnungen jüdischer Bürger!!!??!?!

Gehts noch!?!?

Warum nicht?

Um eine Petition zu überreichen. :]

herberger
12.02.2011, 20:13
Was diese jüd.Bonzen sich erdreisten ist schon anmaßend.Ob die wirklich die Juden in Deutschland vertreten ist wohl mehr als fraglich.Die Masse der jüd.Kontingent Flüchtlinge ist das Thema Mahnmal bestimmt egal,vielleicht vertritt in dieser Frage der ZDJ sich nur alleine oder einige deutsch Juden.

Bellerophon
12.02.2011, 21:44
Warum nicht?

Um eine Petition zu überreichen. :]

Ich sag ja, - Typen wie du sind es, an denen dieses Land zu Grunde geht.

Sanis die sich mit Schlagringen gegen Südländer bewaffnen mit § kommen, aber vor den Wohnungen jüdischer Bürger aufmarschieren wollen...:vogel:

Typisch Kraut - dazu noch verbeamtet.

Bellerophon
12.02.2011, 21:45
Was diese jüd.Bonzen sich erdreisten ist schon anmaßend.Ob die wirklich die Juden in Deutschland vertreten ist wohl mehr als fraglich.Die Masse der jüd.Kontingent Flüchtlinge ist das Thema Mahnmal bestimmt egal,vielleicht vertritt in dieser Frage der ZDJ sich nur alleine oder einige deutsch Juden.

Eher den internationalen jüdischen Imperialismus.

frodo
13.02.2011, 00:50
Ich sag ja, - Typen wie du sind es, an denen dieses Land zu Grunde geht.

Sanis die sich mit Schlagringen gegen Südländer bewaffnen mit § kommen, aber vor den Wohnungen jüdischer Bürger aufmarschieren wollen...:vogel:

Typisch Kraut - dazu noch verbeamtet.

Hier wird um des Kaisers Bart gestritten und die wichtigste Frage völlig außer acht gelassen. Hilft das den Opfern des 2. WK? Den Juden, Zigeuner, Russen, Deutschen und allen anderen?

Rikimer
13.02.2011, 01:04
Der Zentralrat der Juden kann mich mal!

Diese antideutsche und den Antisemitismus foerdernde Organisation "Zentralrat der Jude" hat sich aus innerdeutsche Angelegenheiten herauszuhalten! Es will mir also verbieten meinen Ahnen zu gedenken!

Hinfort mit diesem Pack der Zentralrat der Juden! Schmeisst dieses Gesocks raus aus Deutschland!

Meine Geduld mit diesen ist am Ende angelangt. Es reicht.

MfG

Rikimer

Bellerophon
13.02.2011, 01:24
Hier wird um des Kaisers Bart gestritten und die wichtigste Frage völlig außer acht gelassen. Hilft das den Opfern des 2. WK? Den Juden, Zigeuner, Russen, Deutschen und allen anderen?

Die Familie der Oma meiner Freundin wurde in Berlin ausgebomt, die kamen aus dem Bunker, da stand nur noch der Schornstein und oben angebacken das Fahrrad der Eltern, das auf dem Dachboden stand.

Die flohen nach einem Dorf in NS da kamen die GIs- sie versteckten sich im Keller - andere flohen in den Wald - da ballerten die GIs aus Spaß lachend MP-Garben in den Wald und prügelten den Bauern der sie versteckte halb tot.

Und die 68er Penner machen denen Vorwürfe, dass sie nicht drüber reden....

Was sollen sie den selbstherrlichen Yankeehirngefickten 68er Kindern auch sagen:

"Äh, wir haben tatsächlich keine Juden umgebracht, wurden im Krieg verheizt, ausgebommt, danach vertieben, vergewaltigt, ausgehungert..."

Das übernehmen die Dönhoffs und von Weizsäckers und Reemtsmas:

"Alle Deutschen waren Schuld!
Grad der kleinen Landser!
Der, während wir Champagner gesoffen und Partys geschmissen und Hitler den Arsch geleckt haben, in Russland seine Stiefel fressen durfte... brauchte er ja eh nicht mehr - seine Zehen waren ja schon abgeforen..."

Danach wurden sie dann von den Kommis ins KZ gesteckt.

Allein sind die alten Werktätigen zu ungebildet hilflos, das zu verstehen.

Deswegen hab ich es mir zur Aufgabe gemacht, die Akademiker-Teutschen und ihrer Studentischen Drecksbrut ins Hirn Gegenzuficken.

Sie zu dissen wo ich kann.

Goldfarb
13.02.2011, 01:28
Hier wird um des Kaisers Bart gestritten und die wichtigste Frage völlig außer acht gelassen. Hilft das den Opfern des 2. WK? Den Juden, Zigeuner, Russen, Deutschen und allen anderen?

Da muss nicht lange "gestritten" werden! Der ZJD bekommt eine kurze Ansprache diesen Inhalts:

"Bitte gehen Sie uns hinten am Schließmuskel vorbei - und dies geräuschlos!"

Candymaker
13.02.2011, 12:58
Polen hat die Pläne der deutschen Regierungskoalition für einen Vertriebenen-Gedenktag am 5. August kritisiert. Der Beschluss des Bundestages zur „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ sei zwar „innere Angelegenheit Deutschlands“, sein Inhalt enthalte aber „viele beunruhigende Elemente“, erklärte ein Sprecher des Außenministeriums am Freitag in Warschau. Danach hätten die Autoren des Dokuments nicht den „ganzen historischen Kontext des Zweiten Weltkrieges berücksichtigt“. „Das Dokument dient nicht der polnisch-deutschen Verständigung“, hieß es in der Pressemitteilung des Außenamtes. Union und FDP hatten am Donnerstag im Bundestag den umstrittenen Antrag, in dem sich die Koalitionsfraktionen für einen bundesweiten Gedenktag am 5. August stark machen, verabschiedet. Die Opposition und der Zentralrat der Juden übten scharfe Kritik. Sie beklagten, in dem 60 Jahre alten Dokument würden die nationalsozialistischen Verbrechen relativiert. Am 5. August 1950 hatten die Landsmannschaften die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ unterzeichnet und darin ihren Verzicht auf „Rache und Vergeltung“ erklärt. (...)

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=15947558.html

Efna
13.02.2011, 13:06
Die Sache geht Polen nichts an...

mick31
13.02.2011, 13:15
Was geht es die Polacken an?

carpe diem
13.02.2011, 14:43
Selbstverständlich braucht es einen Gedenktag für die Vertriebenen.
Sie waren doch unschuldige Opfer, Frauen und Kinder und alte Leute.
Sie haben Unsägliches erduldet und Unzählige wurden getötet oder sind erfroren, oder verhungert.

Wem das nicht passt, der soll sich schleichen aus Deutschland und das bald.

Goldfarb
13.02.2011, 15:09
Auch den Polen ist, wie schon dem ZJD, zu sagen:

"Bitte hinten am Schließmuskel vorbeigehen - und dies unbedingt ohne weitere Geräuschentwicklung!"

Hofer
13.02.2011, 16:58
Der Zentralrat der Juden kann mich mal!

Diese antideutsche und den Antisemitismus foerdernde Organisation "Zentralrat der Jude" hat sich aus innerdeutsche Angelegenheiten herauszuhalten! Es will mir also verbieten meinen Ahnen zu gedenken!

Hinfort mit diesem Pack der Zentralrat der Juden! Schmeisst dieses Gesocks raus aus Deutschland!

Meine Geduld mit diesen ist am Ende angelangt. Es reicht.

MfG

Rikimer



Meine Geduld mit diesen ist am Ende angelangt. Es reicht.


Meine auch



90.000 Juden im Zentralrat organisiert.

Anzahl der Juden in D: ca. 125.000, davon knapp 90.000 im Zentralrat organisiert. (laut Haligali)

Von den insgesamt 120.000 in Deutschland lebenden Juden stammen 100.000 aus den GUS-Staaten.


Etwa 198.000 weitere Personen haben bereits einen
Antrag auf Einbürgerung bei den deutschen Behörden gestellt.

http://www.nai-israel.com/aktuelles/headlines.asp?CatID=14&ArticleID=1617


Von den insgesamt 120.000 in Deutschland lebenden Juden stammen 100.000 aus den GUS-Staaten.

Also Russen, davon leben ca 80 % Vom Sozialamt



Amen


so werden
wir abgekocht


.

Paule
13.02.2011, 16:59
Sowas ist eigentlich unfassbar ! Was die Polen sich immer und immer wieder herausnehmen !

carpe diem
13.02.2011, 17:03
Die Polen waren ja bei den Vertreibungen vorne mit dabei.
Was es die Juden angeht weiß ich nicht, außer sie möchten alleine Opfer bleiben.

n_h
13.02.2011, 17:25
... „Das Dokument dient nicht der polnisch-deutschen Verständigung“, hieß es in der Pressemitteilung des Außenamtes. ...


Alles, was nicht Deutschland zum Nachteil gereicht, dient nicht der x - deutschen Verständigung.

Tonsetzer
13.02.2011, 17:41
„Das Dokument dient nicht der polnisch-deutschen Verständigung“, hieß es in der Pressemitteilung des Außenamtes.

Um Gottes Willen !

Efna
13.02.2011, 17:46
Alles, was nicht Deutschland zum Nachteil gereicht, dient nicht der x - deutschen Verständigung.

Ich denke nicht das es darum geht Deutschland zu schaden, vielö mehr hat Polen angst das ein ziemlich dunkles Kapitel in ihrer Geschichte aufgeschlagen wird, was man recht ungern in Polen hört.

HartzIVler
13.02.2011, 17:54
Sowas ist eigentlich unfassbar ! Was die Polen sich immer und immer wieder herausnehmen !
Wen meinst du den mit 'Polen' in deinem Beitrag? Doch nicht etwa diese Polacken?

Paule
13.02.2011, 18:26
Ich denke nicht das es darum geht Deutschland zu schaden, vielö mehr hat Polen angst das ein ziemlich dunkles Kapitel in ihrer Geschichte aufgeschlagen wird, was man recht ungern in Polen hört.

was denn auch sonst ? Da braucht man net lange zu überlegen ! Das ist selbstverständlich ! Um nichts anderes gehts denen !

n_h
13.02.2011, 18:48
Ich denke nicht das es darum geht Deutschland zu schaden, vielö mehr hat Polen angst das ein ziemlich dunkles Kapitel in ihrer Geschichte aufgeschlagen wird, was man recht ungern in Polen hört.


Das mit Sicherheit auch. Aber eben nicht nur.

Stechlin
13.02.2011, 18:51
Irgendwann wird wieder zurückgeschossen.

n_h
13.02.2011, 18:56
irgendwann wird wieder zurückgeschossen.


Muahaaarrr. :D

romeo1
13.02.2011, 19:00
Diese Forderungen sind eine dreiste Frechheit.

Ekelbruehe
13.02.2011, 19:11
Ach was, die Polen springen doch nur auf den Zug auf bzw. reisen gerne mit.

Ein gedemütigtes Deutschland ist eben für alle von Vorteil, insbesondere wenn die Deutschen selbst dazu tendieren, sich immer wieder das Büßergewand überzuziehen.

Ein eitel-devot-masochistisches Dummvölkchen wurde da herangezüchtet.

ErhardWittek
13.02.2011, 23:32
Das ist jetzt mindestens schon der dritte Strang, den unser polnischer Jude Candymaker zum gleichen Thema eröffnet hat.

Kann man diese Stränge nicht der Einfachheit und Übersichtlichkeit halber zusammenlegen?

Und die zu erwartenden mindestens zehn weiteren Stränge zum gleichen Thema mit dranhängen?

Erik der Rote
13.02.2011, 23:36
das sind keine Polen das sind die selben die sich auch hier gegen den Vertriebenengedenktag aussprechen

die gekaufte und finanzierte zionistische Platforma die gerade den ganzen polnischen Staat zu einem willfährigen Werkzeug USraels umbauen !

Schande über sie !

ErhardWittek
13.02.2011, 23:39
Ich frage mich, warum die Polen und der ZdJ überhaupt so hysterisch reagieren, weil die Vertriebenenfrage gerade mal wieder auf der Tagesordnung zu stehen scheint.

Es besteht, wie schon seit 66 Jahren überhaupt kein Grund zur Panik. Das ist nur wieder mal ein Unionsthema vor wichtigen Wahlen, anschließend wird es, wie immer, sofort wieder sang- und klanglos versenkt.

Die Merkel will doch nur wieder die Stimmen der unendlich langmütigen und leider offensichtlich auch irreparabel lernresistenten Vertriebenen einsammeln. Es ist zu fürchten, daß die zum sechsundsechzigsten Mal wieder auf die Lügen der Ami-Lizenzparteien CDU/CSU reinfallen.

Erik der Rote
13.02.2011, 23:51
an diesen Beschlüssen der "Polen" kann man in etwa absehen wie unser Merkel- Deutschland im Ausland und damit wir "Deutschen" wahrgenommen werden !

ErhardWittek
14.02.2011, 00:19
Danach hätten die Autoren des Dokuments nicht den „ganzen historischen Kontext des Zweiten Weltkrieges berücksichtigt“
In der Tat, der historische Kontext des Zweiten Weltkriegs wurde nicht berücksichtigt.

Es wurde nämlich vergessen zu erwähnen, was die Briten und die Polen zusammen ausgekungelt hatten. Die Polen nämlich sollten die Deutschen so lange reizen und provozieren, sie sollten auf kein Verhandlungsangebot eingehen, arrogant gegen Deutschland auftreten und Deutsche im Korridor schikanieren, quälen und töten, um die Deutschen zu einem Angriff auf Polen zu veranlassen. Denn die mittlerweile wohlgerüsteten und kriegslüsternen Briten brauchten einen "Grund", um dem nach ihrem Geschmack wirtschaftlich viel zu erfolgreichen Deutschland endlich den Krieg erklären zu können.

Die dummen Polen haben sich auf die ihnen zugesicherte bedingungslose Beistandsgarantie der Briten verlassen und waren dann auch prompt verlassen. Denn hernach mußten sie, ganz und gar ohne britischen Beistand, jahrzehntelang als UdSSR-Kolonie dahinvegetieren. Selbst schuld, kann man da nur sagen, wenn man sich auf die verräterischen Angelsachsen verläßt.

Aber blöd, wie die Polen nun mal sind, verlassen sie sich schon wieder auf die anglozionistische Lügnerbande.

steffel
14.02.2011, 00:40
Polen hat die Pläne der deutschen Regierungskoalition für einen Vertriebenen-Gedenktag am 5. August kritisiert. Der Beschluss des Bundestages zur „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ sei zwar „innere Angelegenheit Deutschlands“, sein Inhalt enthalte aber „viele beunruhigende Elemente“, erklärte ein Sprecher des Außenministeriums am Freitag in Warschau. Danach hätten die Autoren des Dokuments nicht den „ganzen historischen Kontext des Zweiten Weltkrieges berücksichtigt“. „Das Dokument dient nicht der polnisch-deutschen Verständigung“, hieß es in der Pressemitteilung des Außenamtes. Union und FDP hatten am Donnerstag im Bundestag den umstrittenen Antrag, in dem sich die Koalitionsfraktionen für einen bundesweiten Gedenktag am 5. August stark machen, verabschiedet. Die Opposition und der Zentralrat der Juden übten scharfe Kritik. Sie beklagten, in dem 60 Jahre alten Dokument würden die nationalsozialistischen Verbrechen relativiert. Am 5. August 1950 hatten die Landsmannschaften die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ unterzeichnet und darin ihren Verzicht auf „Rache und Vergeltung“ erklärt. (...)

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=15947558.html

@Candymaker:
Was können die Ostdeutschen dafür, dass sie vertrieben wurden? (Wenn sie keine Nazis waren?)
Was kann der "normale" Pole dafür, dass er erst von den Deutschen und dann von den Russen erobert und unterjocht wurde?
Was kann die Mehrzahl der Juden dafür, dass sie so schlimm während der Hitlerzeit verfolgt wurden?

Ein Vertriebenen-Gedenktag ist doch völlig in Ordnung!!

Erik der Rote
14.02.2011, 00:49
Natürlich sind das die polnischen Juden, die jede mögliche Verständigung unter den Völkern konterkarieren. Es war schon immer jüdische Gewohnheit, Zwietracht zu säen und Kriege anzuzetteln, die durch jüdische Kredite finanziert wurden. Diese Kredite mußten danach mit der Verleihung von Privilegien aller Art zurückgezahlt werden, was ihre Macht jedesmal erheblich vergrößerte.

Was seit Jahrhunderten praktiziert worden ist, funktioniert auch heute noch.

Hoffentlich reißt denen endlich mal eine neue Großmacht den Arsch bis zu den Ohren auf, bevor sie ihren Dritten Weltkrieg anfachen können, den sie sich so sehnlichst herbeiwünschen.

solange erhebliche Teile der jeweiligen Völker nicht auf ein bestimmtes Niveau gehoben werden und ähnlich agieren wird sich nichts ändern! Werden diese Tricks wahrscheinlich ewig funktionieren ! man bedient sich immer der Etiketten und treibt sie gegeneinander!

wir dürfen uns nicht von unseren Emotionen immer forttreiben lassen , sondern die politische Umwelt genau analysieren

für mich ist es z.B. kein Wunder das es jetzt das sog. Weimarer Dreieck gibt Frankreich / BRD / Polen

manchmal hat man wirklich den Eindruck die Weissen Völker sind wirklich nur Schafe !

ErhardWittek
14.02.2011, 01:47
solange erhebliche Teile der jeweiligen Völker nicht auf ein bestimmtes Niveau gehoben werden und ähnlich agieren wird sich nichts ändern! Werden diese Tricks wahrscheinlich ewig funktionieren ! man bedient sich immer der Etiketten und treibt sie gegeneinander!

Im Prinzip ja. Aber ich denke oft, die aufstrebenden Völker sollten gerade nicht versuchen, westliche, längst überholte Strukturen nachzuahmen, sondern sich auf ihre eigenen Werte und ihr kulturelles Erbe besinnen. Und das so selbstbewußt wie möglich. Denn dagegen sind die Juden mit ihren psychologischen Manipulationen vollkommen machtlos.



wir dürfen uns nicht von unseren Emotionen immer forttreiben lassen , sondern die politische Umwelt genau analysieren

Das unbedingt. Selbst wenn wir erkennen, wie nah wir mit unserer westlich dekadenten Lebensweise am Abgrund stehen, sollten wir nicht versuchen, daran noch etwas zu retten, sondern den Untergang dieser verrotteten Gesellschaft lieber beschleunigen, damit die Qual endlich ein Ende hat. Nur so haben wir vielleicht überhaupt noch eine Chance.



manchmal hat man wirklich den Eindruck die Weissen Völker sind wirklich nur Schafe !
Den Eindruck teile ich. Aber man darf nicht vergessen, wer die Schäfer dieser Herde von desinteressierten, vergnügungssüchtig gemachten, verzärtelten, kopflosen Schafe sind, deren etliche männliche Exemplare sich mani- und pediküren und wie Huren schminken lassen und die stolz darauf sind, sich als Feministen zu bezeichnen. Das alte Rom hatte auch nicht eben wenige solcher bizarrer Gestalten aufzuweisen, bevor es kläglich unterging.

Aber wenn die verrückt gemachte Herde sich endlich ihren Weg in den Untergang gebahnt hat, um zu verrecken, wird auch für die Schäfer das letzte Stündlein geschlagen haben. Diese Gewißheit hat wenigstens noch etwas Befriedigendes.

ErhardWittek
14.02.2011, 09:24
jedenfalls verhalten die sich derzeit anständiger. als das was uns jetzt besetzt hält.
Allerdings. Das ist nur zu wahr.

ErhardWittek
14.02.2011, 09:45
Von den insgesamt 120.000 in Deutschland lebenden Juden stammen 100.000 aus den GUS-Staaten.

Etwa 198.000 weitere Personen haben bereits einen
Antrag auf Einbürgerung bei den deutschen Behörden gestellt.

Diese Anträge werden natürlich positiv beschieden. Das hat der ZdJ längst verfügt.



so werden
wir abgekocht

Das werden wir noch solange, bis endgültig nichts mehr aus uns rauszupressen ist.

ErhardWittek
14.02.2011, 09:50
Und die 68er Penner machen denen Vorwürfe, dass sie nicht drüber reden....

Was sollen sie den selbstherrlichen Yankeehirngefickten 68er Kindern auch sagen:

"Äh, wir haben tatsächlich keine Juden umgebracht, wurden im Krieg verheizt, ausgebommt, danach vertieben, vergewaltigt, ausgehungert..."

Das übernehmen die Dönhoffs und von Weizsäckers und Reemtsmas:

"Alle Deutschen waren Schuld!
....

:top::top::top::respekt:

Tantalit
14.02.2011, 09:54
Hauptsache nicht noch ne Gedenkstätte da werd ich immer so depressiv wenn ich die sehe. Stehen ja oft an den schönsten Orten wo sich auch ein Spielplatz oder ein Freizeitpark anbieten würde.

Gruß

ErhardWittek
14.02.2011, 10:02
The truth shall set you free!:)
Nichts fürchten unsere Besatzer mehr als die Wahrheit. Nicht ohne Grund wird seit dem Anschluß der BRD an die DDR wieder aus allen Rohren gegen Deutsche geschossen und gehetzt. Am schlimmsten sind die gehirngewaschenen Deutschen selbst, allen voran die SED, dichtauf gefolgt von den übrigen etablierten und von USrael lizensierten Parteien.

Die moderne Form der Hexenjagd auf konservative Deutsche, vulgärsprachlich auch Nazis genannt, nimmt mittelalterlich inquisitorische Züge an und keiner weiß, wo diese Menschenhatz noch enden wird. Und das alles nur, um peinliche Fragen zu verhindern.

Erik der Rote
14.02.2011, 10:15
Vor allem schreibt sich jede Organisation die Teilnahme des ZDJ auf die Fahnen, wenn es darum geht deutsche Interessen wirkungsvoll zu unterdrücken!

deshalb ist der Zentralrat der Muslime mit denen des ZDJ immer vorn mit dabei!

SPD und Die Grünen sind mit der Forderung nach einer Streichung der umstrittenen Extremismus-Klausel am Bundestag gescheitert. Neben Rot-Grün hatten sich auch der Zentralrat der Juden und der Zentralrat der Muslime für eine Rücknahme der Erklärung ausgesprochen

http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/bundestag-extremismus-klausel-bleibt-bestehen_aid_598879.html

berty
14.02.2011, 10:57
Polen hat die Pläne der deutschen Regierungskoalition für einen Vertriebenen-Gedenktag am 5. August kritisiert. Der Beschluss des Bundestages zur „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ sei zwar „innere Angelegenheit Deutschlands“, sein Inhalt enthalte aber „viele beunruhigende Elemente“, erklärte ein Sprecher des Außenministeriums am Freitag in Warschau. Danach hätten die Autoren des Dokuments nicht den „ganzen historischen Kontext des Zweiten Weltkrieges berücksichtigt“. „Das Dokument dient nicht der polnisch-deutschen Verständigung“, hieß es in der Pressemitteilung des Außenamtes. Union und FDP hatten am Donnerstag im Bundestag den umstrittenen Antrag, in dem sich die Koalitionsfraktionen für einen bundesweiten Gedenktag am 5. August stark machen, verabschiedet. Die Opposition und der Zentralrat der Juden übten scharfe Kritik. Sie beklagten, in dem 60 Jahre alten Dokument würden die nationalsozialistischen Verbrechen relativiert. Am 5. August 1950 hatten die Landsmannschaften die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ unterzeichnet und darin ihren Verzicht auf „Rache und Vergeltung“ erklärt. (...)

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=15947558.html

Relativiert? Nein, Candymaker. In der „Charta“ wurde klar ausgedrückt, >>Die Völker der Welt sollen ihre Mitverantwortung am Schicksal der Heimatvertriebenen als der vom Leid dieser Zeit am schwersten Betroffenen empfinden.<<

Das ist die übliche Überhöhung für Deutsche. Nichts, das dem Leid von Deutschen gleichkommt. Weder das von Polen oder Russen, noch das der Juden oder anderer Völker in Europa.

Selbstverständlich hat auch das heutige Polen ein Recht zur Kritik. Der Gedenktag wird ja mit Verweis auf die Charta gefordert. Jener Charta, in der ausdrücklich die Völker der Welt zur Mitverantwortung aufgefordert werden.

http://www.hdg.de/lemo/html/dokumente/JahreDesAufbausInOstUndWest_erklaerungChartaDerHei matvertriebenen/index.html

Eridani
14.02.2011, 11:18
Ich frage mich, warum die Polen und der ZdJ überhaupt so hysterisch reagieren, weil die Vertriebenenfrage gerade mal wieder auf der Tagesordnung zu stehen scheint.

Es besteht, wie schon seit 66 Jahren überhaupt kein Grund zur Panik. Das ist nur wieder mal ein Unionsthema vor wichtigen Wahlen, anschließend wird es, wie immer, sofort wieder sang- und klanglos versenkt.

Die Merkel will doch nur wieder die Stimmen der unendlich langmütigen und leider offensichtlich auch irreparabel lernresistenten Vertriebenen einsammeln. Es ist zu fürchten, daß die zum sechsundsechzigsten Mal wieder auf die Lügen der Ami-Lizenzparteien CDU/CSU reinfallen.

Genau so ist es! Ob die Dumm-Deutschen es je begreifen werden? :rolleyes:

E:

AnastasiaNatalja
14.02.2011, 13:07
Polen hat die Pläne der deutschen Regierungskoalition für einen Vertriebenen-Gedenktag am 5. August kritisiert. Der Beschluss des Bundestages zur „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ sei zwar „innere Angelegenheit Deutschlands“, sein Inhalt enthalte aber „viele beunruhigende Elemente“, erklärte ein Sprecher des Außenministeriums am Freitag in Warschau. Danach hätten die Autoren des Dokuments nicht den „ganzen historischen Kontext des Zweiten Weltkrieges berücksichtigt“. „Das Dokument dient nicht der polnisch-deutschen Verständigung“, hieß es in der Pressemitteilung des Außenamtes. Union und FDP hatten am Donnerstag im Bundestag den umstrittenen Antrag, in dem sich die Koalitionsfraktionen für einen bundesweiten Gedenktag am 5. August stark machen, verabschiedet. Die Opposition und der Zentralrat der Juden übten scharfe Kritik. Sie beklagten, in dem 60 Jahre alten Dokument würden die nationalsozialistischen Verbrechen relativiert. Am 5. August 1950 hatten die Landsmannschaften die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ unterzeichnet und darin ihren Verzicht auf „Rache und Vergeltung“ erklärt. (...)

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=15947558.html

Das ist eine maßlose Frechheit... die Polen nehmen sich da eindeutig zu viel raus... nur weil sie eben nicht die Engelchen sind, wie sich gerne darstellen, soll es keinen Gedenktag für 13 Millionen Vertriebene geben ? Als Nachfahrin eines Vertriebenen fällt mir zu sowas nichts mehr ein... germane

ErhardWittek
14.02.2011, 13:11
Genau so ist es! Ob die Dumm-Deutschen es je begreifen werden? :rolleyes:

E:
Die meisten werden erst begreifen, was für ein übles Spiel mit uns getrieben wird, wenn ihnen das Wasser bereits bis zum Hals steht. Dann ist es freilich zu spät.

AnastasiaNatalja
14.02.2011, 13:12
Irgendwann wird wieder zurückgeschossen.

Juhu:cool2:

Rude Boy Rocket
14.02.2011, 13:24
Polen hat die Pläne der deutschen Regierungskoalition für einen Vertriebenen-Gedenktag am 5. August kritisiert. Der Beschluss des Bundestages zur „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ sei zwar „innere Angelegenheit Deutschlands“, sein Inhalt enthalte aber „viele beunruhigende Elemente“, erklärte ein Sprecher des Außenministeriums am Freitag in Warschau. Danach hätten die Autoren des Dokuments nicht den „ganzen historischen Kontext des Zweiten Weltkrieges berücksichtigt“. „Das Dokument dient nicht der polnisch-deutschen Verständigung“, hieß es in der Pressemitteilung des Außenamtes. Union und FDP hatten am Donnerstag im Bundestag den umstrittenen Antrag, in dem sich die Koalitionsfraktionen für einen bundesweiten Gedenktag am 5. August stark machen, verabschiedet. Die Opposition und der Zentralrat der Juden übten scharfe Kritik. Sie beklagten, in dem 60 Jahre alten Dokument würden die nationalsozialistischen Verbrechen relativiert. Am 5. August 1950 hatten die Landsmannschaften die „Charta der deutschen Heimatvertriebenen“ unterzeichnet und darin ihren Verzicht auf „Rache und Vergeltung“ erklärt. (...)


Es ist eine absolut verständliche Reaktion des polnischen Außenministeriums, darauf hinzuweisen, dass das Thema Vertreibung durch hiesige Vertriebenenfunktionäre gerne aus dem Kontext des WWII gelöst wird, und dass die gegenwärtigen Institutionalisierungversuche von Vertriebenenzentren und -tagen deswegen problematisch sind. Eine deutsche Regierung würde auch nicht zögern, entsprechende Vorgänge in einem anderen Land als "nicht hilfreich" zu bezeichnen.

Die strammstolze Empörung einiger Forenmiltglieder über diesen polnischen Diskussionsbeitrag zur europäischen Geschichte ist hingegen einfach nur dumm, platt und selbstgerecht. Bezeichnenderweise kommt sie zumeist über die rassistische Beschimpfung von "Polacken" auch kaum hinaus.

ErhardWittek
14.02.2011, 13:29
Das ist eine maßlose Frechheit... die Polen nehmen sich da eindeutig zu viel raus... nur weil sie eben nicht die Engelchen sind, wie sich gerne darstellen, soll es keinen Gedenktag für 13 Millionen Vertriebene geben ? Als Nachfahrin eines Vertriebenen fällt mir zu sowas nichts mehr ein... germane
Die wollen mit aller Macht vermeiden, daß die Vertreibungsverbrechen zum Thema gemacht werden. Aus deren Sicht ist das natürlich verständlich, denn ihre Leichen sollen ja gefälligst für immer im Keller bleiben.

Auf die Unterstützung durch die Westalliierten und Besatzer der BRD können die Polen jederzeit rechnen. Auch Britannien, Frankreich und die USA haben sich während des Krieges und danach gegenüber uns unzivilisiert, barbarisch, blutrünstig aufgeführt, weit schlimmer als die berüchtigten Vandalen. Darum haben alle diese Verbrecher das vitalste Interesse daran, über die Geschichte den Mantel des ewigen Schweigens auszubreiten.

Darum schreien die Polen und alle anderen Verdächtigen jedesmal hysterisch auf, wenn nur der zarteste Ansatz gemacht wird, auch mal die Situation der deutschen Kriegs- und Nachkriegsopfer beleuchten zu wollen.

Geschichtsfälschung und antideutsche Hetze werden heute weitaus heftiger betrieben als jemals zuvor. Je länger sie uns in Gefangenschaft halten und ausplündern, und je weniger Zeitzeugen noch am Leben sind, umso mehr Verleumdungen und Lügen werden über uns in Umlauf gebracht.

Die Wahrheit wäre ja auch zu fatal für alle die, die sich, völlig ungeachtet ihrer eigenen himmelschreienden Verbrechen, in ihrer grotesken Selbstgefälligkeit moralisch über uns erheben wollen.

Cinnamon
14.02.2011, 13:33
Es ist eine absolut verständliche Reaktion des polnischen Außenministeriums, darauf hinzuweisen, dass das Thema Vertreibung durch hiesige Vertriebenenfunktionäre gerne aus dem Kontext des WWII gelöst wird, und dass die gegenwärtigen Institutionalisierungversuche von Vertriebenenzentren und -tagen deswegen problematisch sind. Eine deutsche Regierung würde auch nicht zögern, entsprechende Vorgänge in einem anderen Land als "nicht hilfreich" zu bezeichnen.

Die strammstolze Empörung einiger Forenmiltglieder über diesen polnischen Diskussionsbeitrag zur europäischen Geschichte ist hingegen einfach nur dumm, platt und selbstgerecht. Bezeichnenderweise kommt sie zumeist über die rassistische Beschimpfung von "Polacken" auch kaum hinaus.

Gut, sagen wir mal, man nimmt den Kontext des 2. Weltkrieges rein. Ändert er irgendwas daran, dass die Vertreibung Unrecht war? Wird Unrecht, das Polen begangen hat weniger Unrecht, nur weil Polen vorher Unrecht erfahren hat? Kurz gesagt: Darf ich dich aus deiner Wohnung werfen, weil du vorher in meine eingebrochen bist?

Cinnamon
14.02.2011, 13:36
Relativiert? Nein, Candymaker. In der „Charta“ wurde klar ausgedrückt, >>Die Völker der Welt sollen ihre Mitverantwortung am Schicksal der Heimatvertriebenen als der vom Leid dieser Zeit am schwersten Betroffenen empfinden.<<

Das ist die übliche Überhöhung für Deutsche. Nichts, das dem Leid von Deutschen gleichkommt. Weder das von Polen oder Russen, noch das der Juden oder anderer Völker in Europa.

Selbstverständlich hat auch das heutige Polen ein Recht zur Kritik. Der Gedenktag wird ja mit Verweis auf die Charta gefordert. Jener Charta, in der ausdrücklich die Völker der Welt zur Mitverantwortung aufgefordert werden.

http://www.hdg.de/lemo/html/dokumente/JahreDesAufbausInOstUndWest_erklaerungChartaDerHei matvertriebenen/index.html

Das Leid der Vertriebenen war fraglos groß, aber ich muss dir Recht geben wenn du sagst, dass es stark übertrieben ist, wenn sich die Vertriebenen als die darstellen, die in der Zeit des 2. Weltkrieges am meisten zu leiden hatten.

Rude Boy Rocket
14.02.2011, 14:01
Gut, sagen wir mal, man nimmt den Kontext des 2. Weltkrieges rein. Ändert er irgendwas daran, dass die Vertreibung Unrecht war? Wird Unrecht, das Polen begangen hat weniger Unrecht, nur weil Polen vorher Unrecht erfahren hat? Kurz gesagt: Darf ich dich aus deiner Wohnung werfen, weil du vorher in meine eingebrochen bist?

Nein, Unrecht bleibt Unrecht und darf auch benannt werden. Trotzdem wäre es heuchlerisch, wenn ich hinterher ganz ergriffen die Geschichte meines Rauswurfes erzählen würde, ohne zu erwähnen, dass ich mit dem Einbrechen/Umbringen/Rauswerfen angefangen habe.

Und genau diese Tendenz kann man bei der Gestaltung des Vertriebenenzentrums beobachten, in Äußerungen von Steinbach wiederfinden usw. usf. Deswegen gilt: Grundsätzlich ist kaum jemand gegen ein Vertriebenenzentrum (ich zumindest nicht), wenn nur der historische Kontext Beachtung findet. Das zeichnet sich derzeit aber nicht ab.

Wie Du an vielen der hiesigen Strangbeiträge sehen kannst, gibt es nun mal leider genug Leute, denen es beim Gedenken des eigenen Leids nur darum geht, sich chauvinistisch über andere Menschen zu erhöhen, um endlich wieder gehörig stolz auf die eigene Herkunft sein zu können. Und sei es um den Preis, dass Geschichte massiv gefälscht wird.

P.S: Das hat jetzt nichts mit Deinem Beitrag zu tun, Cinnamon, aber ich möchte hier schonmal darauf hinweisen, dass ich nicht auf Beiträge antworten werde, welche die deutsche Kriegsschuld oder deutsche Verbrechen gegen die Menschlichkeit relativieren. Damit verschwende ich meine Zeit nicht mehr.

AnastasiaNatalja
14.02.2011, 14:19
Die wollen mit aller Macht vermeiden, daß die Vertreibungsverbrechen zum Thema gemacht werden. Aus deren Sicht ist das natürlich verständlich, denn ihre Leichen sollen ja gefälligst für immer im Keller bleiben.

Auf die Unterstützung durch die Westalliierten und Besatzer der BRD können die Polen jederzeit rechnen. Auch Britannien, Frankreich und die USA haben sich während des Krieges und danach gegenüber uns unzivilisiert, barbarisch, blutrünstig aufgeführt, weit schlimmer als die berüchtigten Vandalen. Darum haben alle diese Verbrecher das vitalste Interesse daran, über die Geschichte den Mantel des ewigen Schweigens auszubreiten.

Darum schreien die Polen und alle anderen Verdächtigen jedesmal hysterisch auf, wenn nur der zarteste Ansatz gemacht wird, auch mal die Situation der deutschen Kriegs- und Nachkriegsopfer beleuchten zu wollen.

Geschichtsfälschung und antideutsche Hetze werden heute weitaus heftiger betrieben als jemals zuvor. Je länger sie uns in Gefangenschaft halten und ausplündern, und je weniger Zeitzeugen noch am Leben sind, umso mehr Verleumdungen und Lügen werden über uns in Umlauf gebracht.

Die Wahrheit wäre ja auch zu fatal für alle die, die sich, völlig ungeachtet ihrer eigenen himmelschreienden Verbrechen, in ihrer grotesken Selbstgefälligkeit moralisch über uns erheben wollen.

Ja, die haben eine echt ekelhafte Doppelmoral. Ich lese gerade dieses eine Buch von James Bacque, was von den Kriegsverbrechen an Deutschen handelt... schauderlich, aber wir Deutschen sind ja die Monster und Erfinder des Todes :umkipp::heulsuse:

Brutus
14.02.2011, 14:32
Die wollen mit aller Macht vermeiden, daß die Vertreibungsverbrechen zum Thema gemacht werden. Aus deren Sicht ist das natürlich verständlich, denn ihre Leichen sollen ja gefälligst für immer im Keller bleiben.

Sobald die polnischen Vertreibungsverbrechen zum Thema gemacht werden, kommt früher oder später unweigerlich auf's Tapet, daß diese lange vor Hitler und dem Zweiten Weltkrieg eingesetzt haben.

Schon kurz nachdem Polen aus deutschen Händen seine Unabhängigkeit geschenkt bekam (1918, Vertrag von Brest-Litowsk), begannen die Schikanen, Vertreibungen und Massaker an Deutschen.

Damit müßte zugleich die Frage der Kriegsschuld neu betrachtet und beantwortet werden, wovor Polen und die westlichen Sieger gemeinsam das Allerschlimmste zu befürchten haben.



Auf die Unterstützung durch die Westalliierten und Besatzer der BRD können die Polen jederzeit rechnen. Auch Britannien, Frankreich und die USA haben sich während des Krieges und danach gegenüber uns unzivilisiert, barbarisch, blutrünstig aufgeführt, weit schlimmer als die berüchtigten Vandalen. Darum haben alle diese Verbrecher das vitalste Interesse daran, über die Geschichte den Mantel des ewigen Schweigens auszubreiten.

Nicht anders zu erwarten, daß die anglozionistischen Weltverbrecher ihren polnischen Komplizen decken. Geht ja gar nicht anders!



Darum schreien die Polen und alle anderen Verdächtigen jedesmal hysterisch auf, wenn nur der zarteste Ansatz gemacht wird, auch mal die Situation der deutschen Kriegs- und Nachkriegsopfer beleuchten zu wollen.

Die wissen alle nur zu gut, warum sie beim geringsten Ansatz von Richtigstellungen zur Zeitgeschichte quieken wie eine Horde Ferkel.



Geschichtsfälschung und antideutsche Hetze werden heute weitaus heftiger betrieben als jemals zuvor. Je länger sie uns in Gefangenschaft halten und ausplündern, und je weniger Zeitzeugen noch am Leben sind, umso mehr Verleumdungen und Lügen werden über uns in Umlauf gebracht.

Es geht gar nicht anders. Die ganze europäische und globale Nachkriegsordnung, für die Deutschland den Zahlmeister macht, ruht auf einem Fundament aus Lügen.



Die Wahrheit wäre ja auch zu fatal für alle die, die sich, völlig ungeachtet ihrer eigenen himmelschreienden Verbrechen, in ihrer grotesken Selbstgefälligkeit moralisch über uns erheben wollen.

Für Polen, unsre Freunde und Verbündeten sowie die BRD-Staatsmafia wäre die Wahrheit tödlich. Die leben alle von der Lüge und sterben an der Wahrheit.

Conger71
14.02.2011, 14:49
Mitte der 1990er Jahre wurde in der Peenewerft Wolgast von den Lehrlingen eine originale V2 Rakete für ein auf der Insel Usedom befindliches Museum gebaut. Dort sollte eine Erinnerungsstätte entstehen, die an Wernher von Braun als Vater der Raketenentwicklung gedenken sollte. Ein Riesenaufschrei kam daraufhin von der Insel und die Aktion wurde abgeblasen. Fast gleichzeitig wurde in England hingegen ein Denkmal für Bomber-Harris eingeweiht. Trotz einiger Proteste aus Deutschland änderte man nix an dem Vorhaben. Von daher denke ich, daß wir auf jeden Fall einen Vertriebenen-Gedenktag für unsere Vertriebenen brauchen! Die Empörung des Auslands sollte dabei lediglich sekundär beachtet und zur Kenntnis genommen werden. Die Polen können in ihrem Machtbereich ja selbiges machen. Das interessiert mich z.B. nicht die Bohne.

ErhardWittek
14.02.2011, 14:51
Ja, die haben eine echt ekelhafte Doppelmoral. Ich lese gerade dieses eine Buch von James Bacque, was von den Kriegsverbrechen an Deutschen handelt... schauderlich, aber wir Deutschen sind ja die Monster und Erfinder des Todes :umkipp::heulsuse:
James Bacque muß ich auch unbedingt mal lesen.

Wer mit wachen Sinnen durch's Leben geht, dem kann gar nicht entgehen, daß die deutschen "Verbrechen" immer größer werden, je weiter die bewußten Jahre zurückliegen. Und es bedarf gar keiner großen intellektuellen Leistungsfähigkeit, sich auch die Gründe dafür herzuleiten.

Wir sind einerseits als fleißiges und sparsames Volk eine unerschöpfliche Quelle für Plünderung und Raub, und wir können, weil man uns wehrlos gemacht hat, unwidersprochen als Projektionsfläche dienen. Indem man uns alle Verbrechen der Menschheit andichtet, stehen die anderen vergleichsweise mit weißer Weste da.

Zumindest aber glauben sie das, trotz all ihrer Barbareien, ihrer Völkermorde, ihrer Raubzüge und Bombardierungen, die bis heute fortgeführt werden.

Aber ich bin mir sicher, daß die sich gewaltig täuschen. Die Welt weiß längst, wer die wahren Terroristen, Kriegstreiber und Massenmörder sind, die nur wegen ihrer atomaren Bewaffnung, die sie auch ohne jedes Zögern einzusetzen bereit sind, bisher ihrer gerechten Bestrafung entgangen sind.

Nanu
14.02.2011, 15:20
Die Welt weiß längst, wer die wahren Terroristen, Kriegstreiber und Massenmörder sind, die nur wegen ihrer atomaren Bewaffnung, die sie auch ohne jedes Zögern einzusetzen bereit sind, bisher ihrer gerechten Bestrafung entgangen sind.

Der BRD-Blödmichel weiss es jedenfalls nicht. Er freut sich auf seine Abschaffung. Und ich freue mich mit ihm.:cool2:

ErhardWittek
14.02.2011, 15:21
Sobald die polnischen Vertreibungsverbrechen zum Thema gemacht werden, kommt früher oder später unweigerlich auf's Tapet, daß diese lange vor Hitler und dem Zweiten Weltkrieg eingesetzt haben.

Schon kurz nachdem Polen aus deutschen Händen seine Unabhängigkeit geschenkt bekam (1918, Vertrag von Brest-Litowsk), begannen die Schikanen, Vertreibungen und Massaker an Deutschen.

Damit müßte zugleich die Frage der Kriegsschuld neu betrachtet und beantwortet werden, wovor Polen und die westlichen Sieger gemeinsam das Allerschlimmste zu befürchten haben.

Nicht anders zu erwarten, daß die anglozionistischen Weltverbrecher ihren polnischen Komplizen decken. Geht ja gar nicht anders!


1946 schrieb Prof. Austin J. App in seinem Vorwort zum Buch: "Der erschreckendste Friede der Geschichte" die einleitenden Worte:


Wer beging das größte Verbrechen unserer Zeit? Die Italiener, die Japaner oder die Deutschen?

Der offizielle Verbindungsmann zwischen dem deutschen Episkopat und der amerikanischen Militärregierung in Europa, Bischof Alois J. Münch von Fargo in Nord Dakota, schreibt: "Die erzwungene Wanderung vieler Millionen Menschen ist das größte Verbrechen unserer Zeit."

Wer begeht dieses Verbrechen? Die selbsternannten Um-Erzieher Deutschlands und Japans, die Organisation der Vereinten Nationen. Sie planten es im Potsdamer Übereinkommen und erhielten die Rechtfertigung dafür in unserem amerikanischen Morgenthau-Plan.


Die wissen alle nur zu gut, warum sie beim geringsten Ansatz von Richtigstellungen zur Zeitgeschichte quieken wie eine Horde Ferkel.

Die Angst, eines Tages als entlarvte Lügner dazustehen, läßt sie vermutlich nicht mehr los. Aber nicht etwa das schlechte Gewissen treibt sie um, sondern tatsächlich nur der drohende endgültige Verlust an Glaubwürdigkeit. Denn wem sollen sie dann noch ihre tolle Demokratie und gar ihre Weltregierung schmackhaft machen, wenn jeder weiß, wozu die Bande neben ihrer unstillbaren Mordlust noch fähig und bereit ist?



Es geht gar nicht anders. Die ganze europäische und globale Nachkriegsordnung, für die Deutschland den Zahlmeister macht, ruht auf einem Fundament aus Lügen.

Hauptsächlich die vielen, systematisch verdummten Deutschen halten das brüchige Lügengebäude aufrecht. Und das werden sie auch weiterhin tun.

Aber andere, ebenfalls unterdrückte oder bedrohte Völker könnten eines Tages, allein um ihrer eigenen Freiheit willen, die schonungslose Aufklärung über USraels Machenschaften einfordern.



Für Polen, unsre Freunde und Verbündeten sowie die BRD-Staatsmafia wäre die Wahrheit tödlich. Die leben alle von der Lüge und sterben an der Wahrheit.
Ausschließlich deshalb gibt es den Kampf gegen Rechts, der tatsächlich längst gegen alle Deutschen geführt wird. Die Wahrheit muß mit allen Mitteln unterdrückt bleiben.

Goldfarb
14.02.2011, 15:22
Der BRD-Blödmichel weiss es jedenfalls nicht. Er freut sich auf seine Abschaffung. Und ich freue mich mit ihm.:cool2:

Man muss es nur deutlicher artikulieren:

"Kein Zutritt für Mitglieder des ZJD!" :cool2:

ErhardWittek
14.02.2011, 15:22
Der BRD-Blödmichel weiss es jedenfalls nicht. Er freut sich auf seine Abschaffung. Und ich freue mich mit ihm.:cool2:
Freilich, um viele ist es nicht schade. Überhaupt nicht!

Dumme Menschen konnte ich sowieso noch nie leiden.

Efna
14.02.2011, 16:08
Es ist eine absolut verständliche Reaktion des polnischen Außenministeriums, darauf hinzuweisen, dass das Thema Vertreibung durch hiesige Vertriebenenfunktionäre gerne aus dem Kontext des WWII gelöst wird, und dass die gegenwärtigen Institutionalisierungversuche von Vertriebenenzentren und -tagen deswegen problematisch sind. Eine deutsche Regierung würde auch nicht zögern, entsprechende Vorgänge in einem anderen Land als "nicht hilfreich" zu bezeichnen.

Die strammstolze Empörung einiger Forenmiltglieder über diesen polnischen Diskussionsbeitrag zur europäischen Geschichte ist hingegen einfach nur dumm, platt und selbstgerecht. Bezeichnenderweise kommt sie zumeist über die rassistische Beschimpfung von "Polacken" auch kaum hinaus.

Man sollte aber auch bedenken das es die Sache Deutschland ob sie diesen Gedenktag einführen wollen oder nicht und nicht die Polens. Wir mischen uns schliessklich auch nicht ein wenn Polen serinen Partisanen gedenkt ist auch ihr gutes Recht.

Sterntaler
14.02.2011, 16:11
das Angehörige des Polnischen VertreibungsTätervolkes, das vor Massenmord nicht zurück schreckte. von 1918 - 1947 dies nicht wollen ist klar, ihnen wäre es selbstverständlich lieber , wenn man ihre Verbrechen ,angefangen von massenhaft Mord bis hin zum Landraub ,und ethnischen Säuberung eines Fremdgebietes, unter den Teppich des Verschweigens kehren würde.

Efna
14.02.2011, 16:36
das Angehörige des Polnischen VertreibungsTätervolkes, das vor Massenmord nicht zurück schreckte. von 1918 - 1947 dies nicht wollen ist klar, ihnen wäre es selbstverständlich lieber , wenn man ihre Verbrechen ,angefangen von massenhaft Mord bis hin zum Landraub ,und ethnischen Säuberung eines Fremdgebietes, unter den Teppich des Verschweigens kehren würde.

Es gibt keine Tätervölker....

Sterntaler
14.02.2011, 16:37
glaub ich nicht. die Roten Khmer, die Tutzi, die Hunnen, die Vandalen usw. Tätervölker gibt es en Mass,

Efna
14.02.2011, 16:41
glaub ich nicht. die Roten Khmer, die Tutzi, die Hunnen, die Vandalen usw. Tätervölker gibt es en Mass,

Ein Volkk kann weder Täter noch Opfer sein, weil es keine Person ist....

Frumpel
14.02.2011, 16:49
Um mal wieder zu den Polen zurückzukommen:


Es war Norm bei Polen während der deutschen Besatzung, versteckte Juden aufzuspüren und auszuliefern. Mehrere Hunderttausende Juden sind so umgekommen. Goldene Ernten aber fuhren Polen nach Kriegsende ein, als sie wie Geier, Schakale oder Hyänen die früheren Vernichtungslager Treblinka, Sobibor oder Belzec nach jüdischem Besitz fledderten. Die letzte Phase des Holocaust wurde von Polen inszeniert, die weitere 200000 Juden ermordeten, um nicht geraubten Besitz zurückgeben zu müssen

Ein interessanter Artikel, der bei gewissen Kandidaten mit der krankhaften Neigung zur Geschichtsfälschung nicht auf Gegenliebe stoßen dürfte.

Polen kämpft mit seiner Vergangenheit (http://www.preussische-allgemeine.de/zeitung/nachrichten/artikel/polen-kaempft-mit-seiner-vergangenheit.html)

Sterntaler
14.02.2011, 16:51
Ein Volkk kann weder Täter noch Opfer sein, weil es keine Person ist....

Unsinn. ;)

Conger71
14.02.2011, 18:09
Ein Volkk kann weder Täter noch Opfer sein, weil es keine Person ist....


Interessant! Und wieso werden die Deutschen bis zum heutigen Tage als Tätervolk hingestellt und müssen gegenüber etlichen Staaten den Unterwürfigen mimen? Wieso wird Israel in der westlichen Welt als Opfervolk und in der arabischen Welt als Tätervolk dargestellt? Alles zu unrecht?

Esreicht!
14.02.2011, 19:56
Auf scharfe Kritik stoßen Pläne der Bundesregierung für einen Vertriebenen-Gedenktag. Für den Zentralrat der Juden ist das nahe am Revanchismus.

Pläne der Koalition für einen bundesweiten Gedenktag für die Opfer von Vertreibung stoßen auf massiven Widerstand der Opposition und des Zentralrates der Juden. Stephan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, warnte vor der „katastrophalen Außenwirkung“ eines Gedenktages anlässlich der Vertriebenencharta. „Man könnte auf die Idee kommen, das revanchistisch zu nennen“, sagte er.

Grünen-Chefin Claudia Roth sagte der „Süddeutschen Zeitung“, es handele sich um ein „fatal falsches Signal“. Union und FDP müssten „sich von diesem unsinnigen Vorhaben schnellstens verabschieden“.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article12496467/Juedische-Vertreter-lehnen-Vertriebenen-Gedenktag-ab.html

Donnerstag, 10. Februar 2011

"Welch fatale moralische Anmaßung"Vertriebenen-Gedenktag stößt auf Kritik
Am 5. August 1950 verabschieden deutsche Landsmannschaften die "Charta der deutschen Heimatvertriebenen". Union und FDP beantragen im Bundestag, diesen Tag zu einem Gedenktag machen. Die Opposition und der Zentralrat der Juden sind entsetzt.

http://www.n-tv.de/politik/Vertriebenen-Gedenktag-stoesst-auf-Kritik-article2574936.html

Bravo, wäre ich Nomenklatur-Polacke oder zionistischer Statthalter in Deutschland würde ich nicht anders reagieren! Ein Volk, dessen höchster Repräsentant erst in Polen des Gedenkens gedenkt, um dann in Jerusalem noch einen draufzulegen und seine erst 17jährige Tochter für die Holocaust-Industrie zu Markte zu tragen und ihr die "ewigwährende Schuld" zu übertragen, hat nur tiefste Verachtung verdient!X(

kd

kd

vaater
14.02.2011, 20:22
Irgendwann wird wieder zurückgeschossen.

Aber womit?
Wir haben ausser Wasserpistolen und ein paar Platzpatronen doch überhaupt nichts aufzubieten?

vaater
14.02.2011, 20:23
Die wollen mit aller Macht vermeiden, daß die Vertreibungsverbrechen zum Thema gemacht werden. Aus deren Sicht ist das natürlich verständlich, denn ihre Leichen sollen ja gefälligst für immer im Keller bleiben.

Auf die Unterstützung durch die Westalliierten und Besatzer der BRD können die Polen jederzeit rechnen. Auch Britannien, Frankreich und die USA haben sich während des Krieges und danach gegenüber uns unzivilisiert, barbarisch, blutrünstig aufgeführt, weit schlimmer als die berüchtigten Vandalen. Darum haben alle diese Verbrecher das vitalste Interesse daran, über die Geschichte den Mantel des ewigen Schweigens auszubreiten.

Darum schreien die Polen und alle anderen Verdächtigen jedesmal hysterisch auf, wenn nur der zarteste Ansatz gemacht wird, auch mal die Situation der deutschen Kriegs- und Nachkriegsopfer beleuchten zu wollen.

Geschichtsfälschung und antideutsche Hetze werden heute weitaus heftiger betrieben als jemals zuvor. Je länger sie uns in Gefangenschaft halten und ausplündern, und je weniger Zeitzeugen noch am Leben sind, umso mehr Verleumdungen und Lügen werden über uns in Umlauf gebracht.

Die Wahrheit wäre ja auch zu fatal für alle die, die sich, völlig ungeachtet ihrer eigenen himmelschreienden Verbrechen, in ihrer grotesken Selbstgefälligkeit moralisch über uns erheben wollen.

Ein klasse Beitrag, danke dafür.

Ajax
14.02.2011, 21:45
P.S: Das hat jetzt nichts mit Deinem Beitrag zu tun, Cinnamon, aber ich möchte hier schonmal darauf hinweisen, dass ich nicht auf Beiträge antworten werde, welche die deutsche Kriegsschuld oder deutsche Verbrechen gegen die Menschlichkeit relativieren. Damit verschwende ich meine Zeit nicht mehr.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit...so ein hochtrabender Mist. Sowas gibt es nicht. Ein leeres Wort, zusammen mit "Verschwörung gegen den Frieden" und "Planung eines Angriffskrieges" extra erfunden für die Nürnberger Prozesse, um uns Deutschen überhaupt irgendetwas anlasten zu können.

Paule
15.02.2011, 01:40
Die wollen mit aller Macht vermeiden, daß die Vertreibungsverbrechen zum Thema gemacht werden. Aus deren Sicht ist das natürlich verständlich, denn ihre Leichen sollen ja gefälligst für immer im Keller bleiben.

Auf die Unterstützung durch die Westalliierten und Besatzer der BRD können die Polen jederzeit rechnen. Auch Britannien, Frankreich und die USA haben sich während des Krieges und danach gegenüber uns unzivilisiert, barbarisch, blutrünstig aufgeführt, weit schlimmer als die berüchtigten Vandalen. Darum haben alle diese Verbrecher das vitalste Interesse daran, über die Geschichte den Mantel des ewigen Schweigens auszubreiten.

Darum schreien die Polen und alle anderen Verdächtigen jedesmal hysterisch auf, wenn nur der zarteste Ansatz gemacht wird, auch mal die Situation der deutschen Kriegs- und Nachkriegsopfer beleuchten zu wollen.

Geschichtsfälschung und antideutsche Hetze werden heute weitaus heftiger betrieben als jemals zuvor. Je länger sie uns in Gefangenschaft halten und ausplündern, und je weniger Zeitzeugen noch am Leben sind, umso mehr Verleumdungen und Lügen werden über uns in Umlauf gebracht.

Die Wahrheit wäre ja auch zu fatal für alle die, die sich, völlig ungeachtet ihrer eigenen himmelschreienden Verbrechen, in ihrer grotesken Selbstgefälligkeit moralisch über uns erheben wollen.

schöner Beitrag ! Da ist viel wahres dran !

heide
15.02.2011, 04:08
Die Vertriebenen haben für die verbrecherische Politik der Nationalsozialisten und die unmenschliche Rache der Bolschewisten am meisten leiden müssen.
Viele kamen bei der Flucht ums Leben ,Frauen wurden zu tausenden von den Russen vergewaltigt ,tausende nach Russland verschleppt und alle verloren ihre Heimat.
Natürlich sollte es für diese Menschen einen Gedenktag geben.

Diese Meinung vertrete ich auch.

Meine Verwandten, die damals flüchten mussten, sind mittlerweile alle tot.
Ich meine, wenn die noch hätten erleben dürfen, dass sie einen Gedenktag bekommen, sie wären sicher dankbar gewesen.

C-Dur
15.02.2011, 06:34
Nichts fürchten unsere Besatzer mehr als die Wahrheit. Nicht ohne Grund wird seit dem Anschluß der BRD an die DDR wieder aus allen Rohren gegen Deutsche geschossen und gehetzt. Am schlimmsten sind die gehirngewaschenen Deutschen selbst, allen voran die SED, dichtauf gefolgt von den übrigen etablierten und von USrael lizensierten Parteien.

Die moderne Form der Hexenjagd auf konservative Deutsche, vulgärsprachlich auch Nazis genannt, nimmt mittelalterlich inquisitorische Züge an und keiner weiß, wo diese Menschenhatz noch enden wird. Und das alles nur, um peinliche Fragen zu verhindern.Eines Tages wird das ganze Luegenkartenhaus zusammenfallen. Es ist immer schon so gewesen, dass die Wahrheit eventuell durchbricht. Ich sah das grad wieder bei Monrol mit seinem Uri Avnery Beitrag ueber die wahre Geschichte des Irans. Auch dort wurden die Fakten verdreht. Und nun muss man gegen eine Wand der Verdummung argumentieren.

Ehrlich gesagt, ich fuehle mich frei als gebuertige Deutsche, denn nun weiss ich, wie der 2. Weltkrieg entstanden ist. Es waren die Polen, die uns schon seit dem 1. Weltkrieg staendig traktierten und unsere Bevoelkerung in den abgetrennten Gebieten auf das Schaendlichste behandelten und toeteten und verjagten. Endlich, am 1. September hatte Hitler genug und schlug gut und hart zurueck.

Auch habe ich mich gefragt, warum waren die Polen so frech und dumm dazu, dass sie uns dauernd reizten... sie schienen foermlich um eine Konfrontation zu betteln. Ich meine, so wie sie uns behandelten, so behandelt man doch nicht seinen Nachbarn fuer nichts und wider nichts.

Die Antwort habe ich ebenfalls gefunden: Sie fuehlten sich unter Englands und Frankreichs Schutz sicher. Ihnen koenne nichts passieren, dachten sie. Und so kam es ja auch. Die beiden Verbuendeten Polens erklaerten Deutschland den Krieg.

Es wuerde mich nicht wundern, wenn England sogar die Polen zum Sticheln aufgemuntert hatte, denn Deutschland fing an, sich wieder zu erholen und aufzuraffen. DAS durfte nicht sein, denn England befuerchtete einen Rivalen in ihrem Empirestatus. Deutschland musste runtergehalten werden. Das wurde ja auch ganz offenkundig im Versailler Vertrag zu Papier gebracht.

Noch eines war klar: Hitler wollte gar nicht gegen England kaempfen. Das war nie seine Absicht gewesen. Nun aber wurde er gezwungen, sich gegen den Feind im Westen zu wenden.

Hier liegt der grosse Fehler der Hitlerschen Fuehrerschaft: Sie hatten nicht bedacht, dass England und Frankreich sich gegen Deutschland wenden wuerden wegen Polen.

Deswegen versuchte Hitler ja dann auch, Frieden mit England zu machen, aber die waren nicht interessiert.


Dann kam es mir grad vor Tagen wie eine Erleuchtung: Wenn die Alliierten nicht schuldig sind fuer ihre Verbrechen, dann ist Deutschland auch nicht schuldig fuer seine. Schliesslich sollte man bei Gerechtigkeit nicht mit zweierlei Mass messen.

Gerade jetzt in der gegenwaertigen Gegenwart gehoeren Bush, Cheney und Rumsfeld, um nur die drei Hauptverbrecher zu nennen, vors Gericht in Nuernberg. Ich erwaehne Nuernberg, weil das ein Begriff ist fuer Kriegskriminelle, und weil dort die deutschen erhaengt wurden.

"What's good for the Goose, is good for the Gander!"

Brutus
15.02.2011, 09:04
Auch habe ich mich gefragt, warum waren die Polen so frech und dumm dazu, dass sie uns dauernd reizten... sie schienen foermlich um eine Konfrontation zu betteln. Ich meine, so wie sie uns behandelten, so behandelt man doch nicht seinen Nachbarn fuer nichts und wider nichts.

Die Antwort habe ich ebenfalls gefunden: Sie fuehlten sich unter Englands und Frankreichs Schutz sicher. Ihnen koenne nichts passieren, dachten sie. Und so kam es ja auch. Die beiden Verbuendeten Polens erklaerten Deutschland den Krieg.

Bei Peter H. Nicoll, *Englands Krieg gegen Deutschland*, fand ich folgende interessante Erklärung für das Verhalten Polens.

Unter dem Schutz des Westens tat Polen alle, um Deutschland zu einem Krieg zu provozieren.

Warschaus echt polnisches und entsprechend aberwitziges Kalkül war, sollte Polen von Deutschland besiegt werden, ist das nur ein vorübergehender Zustand. Die Alliierten werden schon dafür sorgen, daß Deutschland am Ende der Verlierer ist, und Polen sich auf der Seite der Sieger wiederfindet.

Steht Polen auf der Seite der Sieger, kann endlich den Wunsch nach einem polnischen Großreich mit Westgrenzen bis vor Berlin verwirklicht werden.



Es wuerde mich nicht wundern, wenn England sogar die Polen zum Sticheln aufgemuntert hatte, denn Deutschland fing an, sich wieder zu erholen und aufzuraffen. DAS durfte nicht sein, denn England befuerchtete einen Rivalen in ihrem Empirestatus. Deutschland musste runtergehalten werden. Das wurde ja auch ganz offenkundig im Versailler Vertrag zu Papier gebracht.

Polen brauchte nicht eigens ermuntert werden, es hatte seitt 1919 und im Schutz des auf globalistischen (= anglozionistischen) Völkerbunds, Vorläufer der UNO, absolute Narrenfreiheit, (nicht nur) Deutsche zu schikanieren, zu ruinieren, zu verprügeln, zu verttreiben, zu massakrieren und in KZs zu sperren.

Nicht einmal die polnischen Versuche, per Hungerblockade sich das deutsche Danzig einzuverleiben, bewegten den Völkerbund zu einer angemessenen Reaktion.

Die Parallele, wie heute von globalistischen Verbrecherorganisationen wie der EU völkerrechtliche Verträge ausschließlich zu Lasten Deutschlands ausgelegt werden, fällt ins Auge.



Dann kam es mir grad vor Tagen wie eine Erleuchtung: Wenn die Alliierten nicht schuldig sind fuer ihre Verbrechen, dann ist Deutschland auch nicht schuldig fuer seine. Schliesslich sollte man bei Gerechtigkeit nicht mit zweierlei Mass messen.

Gerade jetzt in der gegenwaertigen Gegenwart gehoeren Bush, Cheney und Rumsfeld, um nur die drei Hauptverbrecher zu nennen, vors Gericht in Nuernberg. Ich erwaehne Nuernberg, weil das ein Begriff ist fuer Kriegskriminelle, und weil dort die deutschen erhaengt wurden.

"What's good for the Goose, is good for the Gander!"

:top:

Schuldkult ist megaout!

Rude Boy Rocket
15.02.2011, 11:18
Man sollte aber auch bedenken das es die Sache Deutschland ob sie diesen Gedenktag einführen wollen oder nicht und nicht die Polens. Wir mischen uns schliessklich auch nicht ein wenn Polen serinen Partisanen gedenkt ist auch ihr gutes Recht.

Für jemanden, der für das Einreißen von Mauern ist, scheint Dir aber ganz schon viel am Recht auf nationale Einsamkeit zu liegen.

Im Ernst: Deutschland ist souverän in seinen Entscheidungen und das wird von Seiten der polnischen Kritik auch unbedingt betont.

Der völkerrechtliche Souveränitätsbegriff geht aber nirgends so weit, dass irgendein Staat das Recht darauf hätte, das nun alle komplett die Klappe dazu halten, was er tut. Deswegen äußern wir uns zum Atomprogramm in Iran, zu Menschenrechten in China, zum Palästinakonflikt usw. usf. Wer das schon zum Anlass nimmt, in Empörung zu verfallen, reagiert kaum - souverän.

Und gerade in Europa leben wir heute glücklicherweise als Partner, und was sich in EU-Ländern abspielt, geht auch Bürger von anderen EU-Ländern was an. Besonders wenn es einen schmerzhaften Teil der gemeinsamen Nachbarschaftsgeschichte berührt. Insofern ist es vollkommen selbstverständlich, dass sich auch Polen zu der Möglichkeit und der Problematik eines solchen Gedenktages äußern.

ErhardWittek
15.02.2011, 11:38
- Vollzitat -

- ebenfalls Vollzitat -
:top::top::top::top::top::top::top:

Ausgezeichnet. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

Die Wahrheit muß sich endlich durchsetzen. Aber wenn das geschieht, dann wird das schmerzlich für eine Nation, die (nach Gore Vidal) "ihrer eigenen Ansicht nach der Vollkommenheit so nahe ist, wie ihr eine menschliche Gesellschaft nur kommen kann."

Wir können nur hoffen, daß diese Wahnsinnigen, die in ihrer Hybris jegliche Realität, vor allem die eigene, leugnen und verdrängen, noch rechtzeitig gestoppt werden, bevor sie den Dritten Weltkrieg vom Zaun brechen können.

Es ist darum unerläßlich, daß die Wahrheit ans Licht kommt. Nur so wird den USraeliten niemand mehr vertrauen und sie bei ihren Angriffs- und Unterwerfungskriegen unterstützen. Die USraelische Terrorherrschaft muß endlich niedergerungen werden.

Rude Boy Rocket
15.02.2011, 11:39
Diese Meinung vertrete ich auch.

Meine Verwandten, die damals flüchten mussten, sind mittlerweile alle tot.
Ich meine, wenn die noch hätten erleben dürfen, dass sie einen Gedenktag bekommen, sie wären sicher dankbar gewesen.


Mein Großvater wurde auch vertrieben.

Ich finde aber nicht, dass ein staatlicher Vertriebenengedenktag heute nötig oder wünschenswert ist. Das Leid der Vertriebenen und ihre Trauer über ihre verlorene Heimat ist für diejenen, die es noch erlebten, real, und ihr Gedenken dieser Dinge ist legitim. Daraus folgt aber kein Vermächtnis für die heutige staatliche Existenz Deutschlands.

Die heutige staatliche Existenz Deutschlands beruht wesentlich auf Westeinbindung, Europäischer Integration und Wiedervereinigung. Wir leben heute in einem freien und wohlhabenden Land, und dafür bin ich dankbar. Eine wesentliche Voraussetzung für all das war allerdings die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze, und dass Deutschland diese Anerkennung im Willen zum Frieden vollzogen hat, darauf bin ich schon ein bisschen stolz.

Ein staatlicher Vertriebenengedenktag zum heutigen Zeitpunkt wäre hingegen eher ein Geschenk an geschichtsvergessene Neu-Nationalisten, die zurück zu einem egoistisch-rücksichtlosen Verständnis von Deutschland wollen, um sich in dieser fragilen Hybris "janz großartig" fühlen zu können, wie sie es in bundesrepublikanischer Freiheit und europäischem Wohlstand nicht können.

Trauer über Vertreibung und Verlust der Heimat ist Thema derjenigen, die vertrieben wurden. Deutschland insgesamt sollte jedoch dankbar dafür sein, wie gut es in den letzten 60 Jahren lief, in die Zukunft blicken und versuchen, diese besser zu machen.

C-Dur
16.02.2011, 03:55
An Brutus und Erhard:

Vielen Dank Euch Beiden. Eure Unterstuetzung und Zustimmung haben wegen Eurer Erfahrung und Wissen Gewicht.


Also, weiter geht's im Text!:))

C-Dur
16.02.2011, 23:08
Heute gefunden in meinen Nachrichten auf der Hauptseite:

Nazi 3D Films Found

As if the Nazi film propaganda machine wasn’t frightening enough, reports have it that two 30-minute 3D films shot by Third Reich propagandists in 1936 have just been discovered. The two films, entitled So Real You Can Touch It and Six Girls Roll Into Weekend, were discovered by an Australian filmmaker named Philippe Mora during a research expedition for a new documentary called How the Third Reich was Recorded.

Als ob die Nazi Filmpropagandamaschine nicht angstmachend genug war, jetzt hat man zwei 3D-Filme von 1936 entdeckt. Sie wurden von den Propagandisten des 3. Reiches hergestellt.

Die zwei Filme, betitelt "So real, du kannst es anfassen" und "Sechs Maedchen rollen ins Wochenende", wurden von einem australischen Filmemacher namens Phillippe Mora waehrend einer Explorerexpedition fuer einen neuen Dokumentarfilm, "Wie das Dritte Reich beschrieben wurde", entdeckt.

Den Rest muesst Ihr in Englisch lesen!
Komischerweise zeigt man uns nicht die obengenannten Filme, sondern scheinbar nur einen Ausschnitt aus dem mit Leni Riefenstahl gedrehten Film "Triumpf des Willens".?(

http://www.thescreeningroom.ca/2011/02/nazi-3d-films-found.html

Was hatte Deutschland fuer eine herrliche und schneidige Jugend!

Ein Grossteil dieser tapferen Maenner wurden in Russland verheizt und ueber eine Million musste in schaendlichster Weise auf den Rheinwiesen verhungern und verrotten.

"Nie wieder Krieg", sagten die uebrig gebliebenen Deutschen. Nie wieder!!

C-Dur
17.02.2011, 17:29
Wer interessiert ist findet hier noch eine Fuelle an qualvollen Leiden der Deutschen...

http://forum.thiazi.net/showthread.php?t=152210&page=3

Die Folterung deutscher Gefangener durch die Alliierten

Ein Beispiel beigetragen von ARX:
Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wollte man durch Folter, beispielsweise Zertrümmerung der Hoden, Geständnisse erpressen, um Deutsche an den Galgen zu bringen und Argumente für die Umerziehung des deutschen Volkes zu sammeln. U. a. sind die Geständnisse im sogenannten Malmedy-Prozess so zustande gekommen.

Die deutschen Gefangenen die durch amerikanische Henkershand starben, wurden vorher durch die amerikanischen Vernehmungsbeamten (meist mosaischen Glaubens), in erster Linie Kirschbaum, Entres, Metzger, Perl, Ellowitz, Shumaker, Ellis, Thon, Surowitz und anderen als Ermittler und zum Teil Staatsanwaltsgehilfen mit allen Praktiken mittelalterlicher Foltermethoden behandelt.

Als z. B. ein wegen einer angeblichen Beteiligung an der Erschießung alliierter Flieger angeklagter Feldwebel Schmitz die ihm unterschobenen Handlungen energisch bestritt, ging der Vernehmer, Mister Fisher, folgendermaßen vor: "Fisher begann zu toben ... Er setzte die Pistole an Schmitz' Schläfe und lud durch und forderte noch einmal eine andere Aussage. Schmitz schwieg. Und dann prasselten die Schläge mit der Pistole über seinen Schädel, die Faust des Leutnants traf ihn mehrfach ins Gesicht. Ein englischer Sergeant spie ihn an. Mit blutender Nase und geplatzter Kopfhaut kam Schmitz in seine Einzelhaft zurück. Pointner, Witzke und Albrecht waren lange Wochen vorher nach gleichen Methoden behandelt worden. Sie unterschrieben jedoch das englisch geschriebene Protokoll, welches ihnen am nächsten Tag vorgelegt wurde. Eine eigene Aussage hatte keiner von ihnen machen dürfen, sondern sich darauf zu beschränken, Fragen zu beantworten."

In anderen Fällen, so fuhr Richter van Roden fort, seien auch direkte körperliche Folterungen sadistischer Art zur Erpressung von "Geständnissen" angewendet worden. Der amerikanische Jurist: Die Ermittler stülpten den Angeklagten eine schwarze Kapuze über den Kopf, schlugen sie dann mit Schlagringen ins Gesicht, versetzten ihnen Fußtritte und hieben mit Gummischläuchen auf sie ein. Mehreren deutschen Angeklagten waren die Zähne ausgebrochen, bei einigen die Kinnladen zertrümmert. In 139 überprüften Fällen war allen diesen Deutschen - außer zweien - mit solcher Gewalt in die Hoden geschlagen worden, daß eine dauernde Invalidität daraus entstand. Dies war eine Standard-Prozedur unserer amerikanischen Ermittler....

Dem Herausgeber der Zeitschrift "Stürmer", Julius Streicher, wurden u. a. mit einer Reitpeitsche regelmäßig die Hoden zerschlagen, dann wurde ihm eine Dornenkrone aufgesetzt und er konnte nackt mit geschwollenen Hoden von Journalisten photographiert werden. Streicher wurde vom Nürnberger Siegertribunal zum Tode verurteilt und anschließend vom Henker der Befreier ermordet, obwohl er sich nur als Schriftsteller betätigt und nie einen Menschen verletzt oder getötet hatte.

Wie der Kanadier Jammer Banque nachwies, sind nach dem Krieg rund eine Million deutscher Kriegsgefangener in amerikanischen „open air and hunger camps“ sowie in französischen Lagern umgekommen. Ernest Hemingway brüstete sich in seinen Erinnerungen sogar, einen deutschen Kriegsgefangenen getötet zu haben...

http://www.wno.org/newpages/his01.htmlDie Deutschen waren einfach nur Freiwild fuer die Sieger.
Ich muss gestehen, dass ich bisher so gut wie nichts von diesen Greueltaten wusste.

Ein anderer Forist schreibt...
Es wurden so viele grausame Verbrechen am deutschen Volk verübt welche durch unseren Staat einfach totgeschwiegen werden. Dafür werden die Alliierten noch heute als die Befreier Deutschlands gefeiert. Welches "Glück" die Alliierten für das deutsche Volk waren, kann man aus den Berichten in diesem Thema ja entnehmen. Für das ganze Leid, welches die "Befreier" in unser Land brachten wurde unser Volk niemals entschädigt, stattdessen werden unsere Großväter noch heute als Verbrecher hingestellt obwohl Sie die Opfer des alliierten Terrors waren.

MkG aus der Ostmark
----------------------------------------------------------------------------------------
Ist schon klar, warum Polen und die Juden dagegen sind, dass die Deutschen sich an deren Greuel erinnern sollen, denn das gehoert unweigerlich mit zum Vertriebenen Thema.
Andererseits muss man sich fragen, "was wuerde es bringen?" Es ist ein zu heissen Eisen... zu heiss zum Anfassen! Der deutsche Schuldkomplex wuerde sich etwas lockern, aber daran sind weder die Polen, die Amis noch die Juden interessiert.

Ich sehe, es gibt kein weiteres Interesse an diesem Thema, denn gewiss ist es schon laengst ein alter Hut. So werde auch ich dieses Thema, bis auf weiteres, ruhen lassen.

Rikimer
18.02.2011, 01:01
Hach, unsere Befreier und Gluecksbringer.

Auch wenn es manchen wirklich Schuldigen getroffen haben mag, wieviele Unschuldige haben die Allierten auf den Gewissen? Sie werden sich einst dafuer verantworten muessen.

MfG

Rikimer

Veteran
18.02.2011, 04:49
Die Deutschen waren einfach nur Freiwild fuer die Sieger.

"Ein lange unter Verschluss gehaltener Scotland-Yard-Bericht sorgt für Diskussionen in Großbritannien: Eine Abteilung des britischen Kriegsministeriums hat noch Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg in einem Lager bei Hannover Hunderte Gefangene misshandelt und fast verhungern lassen."
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,391115,00.html

Allerdings weist der Spiegel politisch korrekt darauf hin:

"Klar ist, dass die Zustände in den unmittelbaren Nachkriegsjahren nicht mit heutigen Maßstäben beurteilt werden können. Die Deutschen hatten unmittelbar zuvor die halbe Welt verwüstet, Millionen Menschen den Tod gebracht und unschuldige Gefangene auf historisch einmalige Weise gemartert und ermordet. Die Gesellschaften Europas waren von jahrelangem Krieg geprägt, von täglichen Meldungen über schlimmste Verbrechen."

Alles klar: Die Deutschen sind schuld!

Frumpel
24.02.2011, 11:35
Mein Großvater wurde auch vertrieben.

Oh je. Ist die Akne schon weg?

Efna
24.02.2011, 11:45
Für jemanden, der für das Einreißen von Mauern ist, scheint Dir aber ganz schon viel am Recht auf nationale Einsamkeit zu liegen.

Im Ernst: Deutschland ist souverän in seinen Entscheidungen und das wird von Seiten der polnischen Kritik auch unbedingt betont.

Der völkerrechtliche Souveränitätsbegriff geht aber nirgends so weit, dass irgendein Staat das Recht darauf hätte, das nun alle komplett die Klappe dazu halten, was er tut. Deswegen äußern wir uns zum Atomprogramm in Iran, zu Menschenrechten in China, zum Palästinakonflikt usw. usf. Wer das schon zum Anlass nimmt, in Empörung zu verfallen, reagiert kaum - souverän.

Und gerade in Europa leben wir heute glücklicherweise als Partner, und was sich in EU-Ländern abspielt, geht auch Bürger von anderen EU-Ländern was an. Besonders wenn es einen schmerzhaften Teil der gemeinsamen Nachbarschaftsgeschichte berührt. Insofern ist es vollkommen selbstverständlich, dass sich auch Polen zu der Möglichkeit und der Problematik eines solchen Gedenktages äußern.

Es geht mir eher darum, Polen Gedenken ihren Opfer und auch den Partisanen und würde eine Einmischung Deutschland nicht akzeptieren in dieser Sache umgekehrt machen sie es aber und ich habe halt ehrlich den Eindruck das Polen Angst haben vor ihren Leichen im Keller. So etwas kann nur auf Gegenseitigkeit beruhen. Ich jedenfalls bin für einen Vertriebengedenktag, alleine deswegen schon weil ich ein Nachfahre von Vertrieben bin.

NationalDemokrat
22.06.2011, 15:56
In Gedenken an die Opfer.

Als Mahnung und Aufklärung ....:
http://www.youtube.com/watch?v=jFlHYQkCUdY&feature=related

http://www.youtube.com/watch?v=xKT7qKIiB_8&feature=related

Hans Huckebein
24.06.2011, 19:27
..na dann wird natürlich darauf verzichtet!:]

Wie kann man bei immerwährender schuld nur sowas vordern?...
Baut mahnmale und setzt stolpersteine, das wird von unseren politikern unterstützt...

Lieber Steinbach, als Merkel!