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Vollständige Version anzeigen : 50. Jahrestag des Mauerbaus und die Verharmlosung der Linkspartei



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henriof9
14.08.2011, 18:33
Nein, sondern du gehörst offenbar zu den Leuten, die mein Kollege meinte: Wessi (oder Westberliner), keine Ahnung von der DDR, meint, die Ossis sind alle zum Kotzen, aber mitreden wollen.

Die Linkspartei wählt der Kollege nicht (ich allerdings auch nicht, ich wähl nicht mal die Grünen!).

Ich kannte auch Westberliner, die die DDR kannten und auch oft besucht haben. Die fanden uns nicht zum Kotzen. Die waren richtig nett. Als Mod bist du ja ganz angenehm, als politischer oder innerdeutscher Meinungsäußerer wohl eher nicht. Gehst du auch gegenprotestieren, wenn die Linken Parteitag machen?

Welt Online schreibt, "wer die Linkspartei wählt – und warum" (jetzt zitiere ich doch gleich mal 'ne Studie! Mein Gott, wenn das zoonie wüsste!):

Quelle (http://www.welt.de/politik/article2546712/Wer-die-Linkspartei-waehlt-und-warum.html)

Sieh es mir nach aber als Berliner und Kenner beider deutschen Staaten habe ich die Ahnung von der DDR, die es mir erlaubt eine entsprechende Meinung darüber zu haben denn ich weiß wovon ich rede.
Was soll ich auf einer Protestdemo gegen die Linken ? Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.
Mir geht es auch nicht darum wer im Einzelnen die Linksknaller wählt, es reicht zu sehen das sie ihr Wählerpotenzial aus den ehem. Osten ziehen, auch dafür ist Berlin beispielhaft und es spiegelt sich in den Wahlergebnissen nieder.
Und was meine politische, innerdeutsche Meinung betrifft; klar bin ich da als Diskussionspartner weniger angenehm, eben weil man mir kein X vor ein U machen kann, schon gar nicht ein sozialistisches.

Übrigens, falls Du es mißverstanden haben solltest; nicht die Ossis sind zum kotzen, sondern ich finde es zum kotzen wie man eine SED-PDS-Linkspartei wählen kann die dafür verantwortlich ist, das wir gestern den 50 Jahren Mauerbau gedacht haben.

Unschlagbarer
14.08.2011, 18:48
Das ist dein gutes Recht. Ebenso wie es das Recht deines Kollegen gewesen wäre, damals Parteigenosse gewesen zu sein. Es sind die vom Westen propagierten Menschenrechte, die auch erlauben, Mitglied in einer Partei zu sein. Gleich, ob es sich dabei um eine dem Westen gegenüber freundlich gesinnte Partei handelt oder eben um eine nicht so freundliche.

Erst moralische Undemokraten würden aus der damaligen Entscheidung etwas Schlimmes und Verwerfliches basteln.Er war es aber nicht, ich kann mir auch denken, weshalb nicht, denn mir ging es ebenso. Ich verstehe deine Anspielung daher nicht. Denn obwohl man heute in jede $chei&partei gehn kann, ich werde es trotzdem nicht tun.

Ich denke mal, die heutige Linke ist dem Westen weder freundlich noch unfreundlich gesinnt. Sie vertritt einfach eine bestimmte politische Linie. Und dafür wird sie der Verfassungsschutz sehr bald beobachten - wenn er es nicht bereits tut. Sowas ist also kein besonderes Vorrecht einer politischen Diktatur. Die rechte NPD überwacht er ja auch, und einer der wesentlichen Gründe, weshalb er sie nicht verbieten will, ist der, dass er dann seine Spitzel abziehn müsste. Das wäre Pech für die Spitzel, denn dann wären sie u.U. enttarnt und müssten sich um ihr Leben sorgen.

Und ich sag mal eines: Marxist zu sein und den Mann lesen und auch noch verstehn, wird sich sehr bald wieder lohnen, denn grade jetzt in der zunehmenden "Weltfinanz- und wirtschaftskrise des Kapitalismus" (ha!) kann man wieder feststellen, dass da so einiges drüber drin steht, in den Büchern von Marx. Weiß ich nicht aus eigener Erfahrung, aber grad heute kam im DLF so 'ne Sendung dazu. Marx ist wieder präsent! Und das, obwohl die westliche Welt den Marxismus verteufelt auf deibelkommraus. Wahrscheinlich tut sie das, gerade weil er Recht hatte.

Wir wolln doch nicht bestreiten, dass die Welt nicht mehr lange so weiterwurschteln kann wie sie das jetzt tut. Sonst ist es bald ganz aus mit allem! Zuerst geht das Licht aus, dann wird das Geld entwertet, dann verliern wir alle unsere Arbeitsplätze bzw. ich meine Rente, Chaos und Anarchie wird weiter zunehmen, man wird bald um sein Leben fürchten müssen. Nur der wird noch 'ne Weile tanken können, der sich die Zapfsäule mit der Waffe in der Hand erobert.

Tja, das Dumme an der Linkspartei ist nur, dass sie die Welt auch nicht wird retten können, noch weniger als die Grünen es können. Die schon eher.

Unschlagbarer
14.08.2011, 19:00
Sieh es mir nach aber als Berliner und Kenner beider deutschen Staaten habe ich die Ahnung von der DDR, die es mir erlaubt eine entsprechende Meinung darüber zu haben denn ich weiß wovon ich rede.
Was soll ich auf einer Protestdemo gegen die Linken ? Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.
Mir geht es auch nicht darum wer im Einzelnen die Linksknaller wählt, es reicht zu sehen das sie ihr Wählerpotenzial aus den ehem. Osten ziehen, auch dafür ist Berlin beispielhaft und es spiegelt sich in den Wahlergebnissen nieder.
Und was meine politische, innerdeutsche Meinung betrifft; klar bin ich da als Diskussionspartner weniger angenehm, eben weil man mir kein X vor ein U machen kann, schon gar nicht ein sozialistisches.

Übrigens, falls Du es mißverstanden haben solltest; nicht die Ossis sind zum kotzen, sondern ich finde es zum kotzen wie man eine SED-PDS-Linkspartei wählen kann die dafür verantwortlich ist, das wir gestern den 50 Jahren Mauerbau gedacht haben.Ach so, ich hatte es tatsächlich etwas falsch gewertet.


"es reicht zu sehen das sie ihr Wählerpotenzial aus den ehem. Osten ziehen, auch dafür ist Berlin beispielhaft und es spiegelt sich in den Wahlergebnissen nieder."

Und grade das - dachte ich - steht in dieser Studie anders drin.

Zinsendorf
14.08.2011, 19:06
Richtig, Menschenrechte sind unteilbar. Sie gelten für Ost und West und Süd und Nord. Sie galten gestern und auch heute und damit auch für jene, die, wie ich schrieb, damals ihr auch noch heute geltendes Recht wahrnahmen und denen man heute daraus einen moralischen Strick drehen möchte. Pharisäern gleich.

Recht und Gestz sind seit jeher "Klassengebunden", sogar die Menschenrechte werden demnach unterschiedlich interpretiert, ich denke da z. Bsp. an Kuba (Guantanamo).

Deshalb gibt es in zivilisierten Staaten den Rechtsgrundsatz "Nulla poena sine lege"; also bestraft wird nach dem Gestz, das zur Zeit und am Ort des Delikts vorlag, mit Ausnahme der Tyrannenklausel (Radbruchsche Formel). Aber gerade diese hatte die BRD (zum Zwecke des NS-Täterschutzes) als einziges europäisches Land für sich seinerzeit ausgeschlossen, aber 1989 schon wiederl vergessen.
----
Aber trotzdem lohnt es sich, über den Eintrag vom Förderer der deutschen Einheit, Michail Sergejewitsch Gorbatschow in das Mauer-Gästebuch nachzudenken:
"Am Brandenburger Tor kann man sich anschaulich davon überzeugen, wieviel Kraft und wahren Heldenmut der Schutz des ersten sozialistischen Staates auf deutschem Boden vor den Anschlägen des Klassenfeindes erfordert. Die Rechnung der Feinde des Sozialismus wird nicht aufgehen. Das Unterpfand dessen sind das unerschütterliche Bündnis zwischen der DDR und der UdSSR sowie das enge Zusammenwirken der Bruderländer im Rahmen des Warschauer Vertrages. Ewiges Andenken an die Grenzsoldaten, die ihr Leben für die sozialistische DDR gegeben haben!"
...und Gorbi kann doch nicht lügen! ;-)

Dr Mittendrin
14.08.2011, 19:16
Ich bin überzeugt, dass jeder, aber auch jeder nach dem Westen gezogen wäre, als es dann offiziell ging, bis auf ein paar, denen ihr Grundstück mit Häuschen oder anderer Besitz so am Herzen lagen, dass sie lieber hier blieben. Viele wollten tatsächlich nur reisen, Westgeld haben und damit einkaufen gehn und die lästige SED los werden.

Ich hab grad heute mit einem ehemaligen Kollegen über das Thema gesprochen. Er war weder Genosse noch Stasi und immer auch recht kritisch gegen die SED gewesen. Er meinte, dass ihm der Rummel um dies Jubiläum der Mauer jetzt mächtig auf die Nerven ging, und dass sich "die Wessis sowieso nur drüber aufregen, ohne die mindeste Ahnung zu haben, wie es bei uns tatsächlich war".

Bitte, ich gebe hier nur wieder, was Herr xyz, langjährig tätiger Dipl.-Ing. und Familienvater, auf die Frage geantwortet hat, was er von den derzeitigen Gedenkveranstaltungen halte. Ich gebe zu, dass es mir genauso geht.

Mit anderen Worten euch fehlt heute der Umstand 10 Jahre auf einen Trabant zu warten und Industriedrecklöcher mit verrotteten Häusern zu haben.

henriof9
14.08.2011, 19:24
Und grade das - dachte ich - steht in dieser Studie anders drin.

Tja, ich weiß ja nicht wo diese Studie ihre Daten her hat, aber hier das Wahlergebnis für Berlin aus dem Jahr 2006.

http://www.wahlen-berlin.de/Wahlen/BE2006/ErgebnisUeberblick.asp?sel1=1051&sel2=0650

Wir haben am 18.September diesen Jahres wieder Wahlen und ich bin mir ziemlich sicher das sich in Bezug auf die Linkspartei keine großen Änderungen nach unten ergeben werden.

Dr Mittendrin
14.08.2011, 19:25
Er war es aber nicht, ich kann mir auch denken, weshalb nicht, denn mir ging es ebenso. Ich verstehe deine Anspielung daher nicht. Denn obwohl man heute in jede $chei&partei gehn kann, ich werde es trotzdem nicht tun.

Ich denke mal, die heutige Linke ist dem Westen weder freundlich noch unfreundlich gesinnt. Sie vertritt einfach eine bestimmte politische Linie. Und dafür wird sie der Verfassungsschutz sehr bald beobachten - wenn er es nicht bereits tut. Sowas ist also kein besonderes Vorrecht einer politischen Diktatur. Die rechte NPD überwacht er ja auch, und einer der wesentlichen Gründe, weshalb er sie nicht verbieten will, ist der, dass er dann seine Spitzel abziehn müsste. Das wäre Pech für die Spitzel, denn dann wären sie u.U. enttarnt und müssten sich um ihr Leben sorgen.

Und ich sag mal eines: Marxist zu sein und den Mann lesen und auch noch verstehn, wird sich sehr bald wieder lohnen, denn grade jetzt in der zunehmenden "Weltfinanz- und wirtschaftskrise des Kapitalismus" (ha!) kann man wieder feststellen, dass da so einiges drüber drin steht, in den Büchern von Marx. Weiß ich nicht aus eigener Erfahrung, aber grad heute kam im DLF so 'ne Sendung dazu. Marx ist wieder präsent! Und das, obwohl die westliche Welt den Marxismus verteufelt auf deibelkommraus. Wahrscheinlich tut sie das, gerade weil er Recht hatte.

Wir wolln doch nicht bestreiten, dass die Welt nicht mehr lange so weiterwurschteln kann wie sie das jetzt tut. Sonst ist es bald ganz aus mit allem! Zuerst geht das Licht aus, dann wird das Geld entwertet, dann verliern wir alle unsere Arbeitsplätze bzw. ich meine Rente, Chaos und Anarchie wird weiter zunehmen, man wird bald um sein Leben fürchten müssen. Nur der wird noch 'ne Weile tanken können, der sich die Zapfsäule mit der Waffe in der Hand erobert.

Tja, das Dumme an der Linkspartei ist nur, dass sie die Welt auch nicht wird retten können, noch weniger als die Grünen es können. Die schon eher.

Immer der gleiche Schwachsinn mit Finanzkrisendarstellung.
Da eben wesentlich mehr Bürger wertvolle Devisen haben wie Ossis mit wertloser Ostmark, haben die es nur dem verschuldeten Staat geliehen.

Die DDR war nach aussen verschuldet und zwar extremst.

Eine Billion der heutigen Staatsverschuldung wäre weniger ohne dem verrotteten Osten. ( Auch ein Teil der Finanzkrise)

Ali Ria Ashley
14.08.2011, 19:26
Tja, ich weiß ja nicht wo diese Studie ihre Daten her hat, aber hier das Wahlergebnis für Berlin aus dem Jahr 2006.

http://www.wahlen-berlin.de/Wahlen/BE2006/ErgebnisUeberblick.asp?sel1=1051&sel2=0650

Die Linke ist definitiv eine Gefahr für die Verfassung, für die derzeitige Ordnung. Für mich ist die Linke genauso gefährlich, wenn nicht noch gefährlicher, als die NPD. Wie denkst du eigentlich darüber?

Dr Mittendrin
14.08.2011, 19:30
Recht und Gestz sind seit jeher "Klassengebunden", sogar die Menschenrechte werden demnach unterschiedlich interpretiert, ich denke da z. Bsp. an Kuba (Guantanamo).

Deshalb gibt es in zivilisierten Staaten den Rechtsgrundsatz "Nulla poena sine lege"; also bestraft wird nach dem Gestz, das zur Zeit und am Ort des Delikts vorlag, mit Ausnahme der Tyrannenklausel (Radbruchsche Formel). Aber gerade diese hatte die BRD (zum Zwecke des NS-Täterschutzes) als einziges europäisches Land für sich seinerzeit ausgeschlossen, aber 1989 schon wiederl vergessen.
----
Aber trotzdem lohnt es sich, über den Eintrag vom Förderer der deutschen Einheit, Michail Sergejewitsch Gorbatschow in das Mauer-Gästebuch nachzudenken:
"Am Brandenburger Tor kann man sich anschaulich davon überzeugen, wieviel Kraft und wahren Heldenmut der Schutz des ersten sozialistischen Staates auf deutschem Boden vor den Anschlägen des Klassenfeindes erfordert. Die Rechnung der Feinde des Sozialismus wird nicht aufgehen. Das Unterpfand dessen sind das unerschütterliche Bündnis zwischen der DDR und der UdSSR sowie das enge Zusammenwirken der Bruderländer im Rahmen des Warschauer Vertrages. Ewiges Andenken an die Grenzsoldaten, die ihr Leben für die sozialistische DDR gegeben haben!"
...und Gorbi kann doch nicht lügen! ;-)


Alter Kram der heute nix mehr wert ist.
Die Russen wollten kein Öl mehr zum Vorzugspreis liefern.

Und die DDR hätte gerne mitgemischt 1968 in der Tschechei....... soviel zur Freidensnation.

Ali Ria Ashley
14.08.2011, 19:32
Im März 2011 meldet der Verfassungsschutz dass die Gefahr und die gewalt aus dem linken Spektrum steige. Die Zahl linksextremistischer Gewalttaten ist z.B in Bayern deutlich gestiegen und hat im vergangenen Jahr mit 172 ein neues Rekordhoch erreicht. Rechtsextremistische Gewalttaten nahmen ebenfalls leicht zu: von 53 auf 58 Straftaten.

Wie auch immer, die Zahlen sind besorgniserregend.

Penthesilea
14.08.2011, 23:17
Wir haben am 18.September diesen Jahres wieder Wahlen und ich bin mir ziemlich sicher das sich in Bezug auf die Linkspartei keine großen Änderungen nach unten ergeben werden.
Leider.
Mir ist es unbegreiflich, wie an sich ganz normale Menschen diese Mauermörderpartei wählen können. Denn daß sie das noch ist, beweist sie uns immer wieder:

Sie hat den RBB „gebeten“, viele sagen erpreßt, den NPD-Wahlspot nicht zu zeigen.

Sie will eine Diskussion über die Mauer innerhalb der Partei führen – aber erst nach den Wahlen! :D

Unschlagbarer
15.08.2011, 08:13
Tja, ich weiß ja nicht wo diese Studie ihre Daten her hat, aber hier das Wahlergebnis für Berlin aus dem Jahr 2006.

http://www.wahlen-berlin.de/Wahlen/BE2006/ErgebnisUeberblick.asp?sel1=1051&sel2=0650

Wir haben am 18.September diesen Jahres wieder Wahlen und ich bin mir ziemlich sicher das sich in Bezug auf die Linkspartei keine großen Änderungen nach unten ergeben werden.Man kann ja politisch meinen was man will, aber so ist sie eben, die Demokratie, die Meinungsfreiheit und die Freiheit, jede Partei mit noch so unbequemenen Parteiprogrammen zu gründen und auch zu wählen.

Das ist doch das Gute am westlichen System - jedenfalls wurde uns das von manchen seit der Revolution im Osten andauernd eingebleut.

henriof9
15.08.2011, 09:22
Man kann ja politisch meinen was man will, aber so ist sie eben, die Demokratie, die Meinungsfreiheit und die Freiheit, jede Partei mit noch so unbequemenen Parteiprogrammen zu gründen und auch zu wählen.

Das ist doch das Gute am westlichen System - jedenfalls wurde uns das von manchen seit der Revolution im Osten andauernd eingebleut.

Das System funktioniert nur dann nicht wenn diese neu gegründeten Parteien blockiert, boykottiert und umgehend in eine naziähnliche Ecke gedrängt werden, übrigens auch u.a. von der Linkspartei welche hierbei sogar ihren Einfluß auf einen Fernsehsender geltend macht.
Zumindest die haben es nicht gelernt mit unliebsamen Meinungen umzugehen.

Zinsendorf
15.08.2011, 09:58
Alter Kram der heute nix mehr wert ist.
...
Und da bin ich genau deiner Meinung, ob nun vor 70, 50 oder 20 Jahre, alte Kamellen für die Geschichtsbücher!

Aber offenbar braucht irgendgemand diesen alten Kram immer mal wieder zur Legitimation seiner heutigen Politik und holt das jeweils Passende aus der Mottenkiste. Zum Gestalten der Zukunft sollten die Parteien u.s.w. Perspektiven liefern und nicht wie die Linke und ebenso ihre politischen Widersacher im Dreck der Vergangenheit wühlen, um Munition für die Gegenwart suchen!

Unschlagbarer
15.08.2011, 12:45
Das System funktioniert nur dann nicht wenn diese neu gegründeten Parteien blockiert, boykottiert und umgehend in eine naziähnliche Ecke gedrängt werden, übrigens auch u.a. von der Linkspartei welche hierbei sogar ihren Einfluß auf einen Fernsehsender geltend macht.
Zumindest die haben es nicht gelernt mit unliebsamen Meinungen umzugehen.Ich glaube nicht, dass es hier tatsächlich die absolute und auch noch weitestgehendst verbreitete Bereitschaft zur Akzeptanz anderer als der eigenen Meinungen gibt. Das ist eine tief im Menschen verwurzelte Veranlagung.

Auch werden weiterhin "die Bösen" gesucht und auch gefunden, auch das ist tief ...

Kanute
15.08.2011, 17:17
Die Mauer war notwendig geworden - sonst wäre die DDR sofort Pleite gegangen, nicht nur die Abwanderung war ein Problem, man hätte es durch Migranten aus Afrika ausgleichen können oder aus Cuba, sondern eher die Mangelwirtschaft, ich kann mich noch an die 80er Jahre erinnern wo meine Eltern keinen Kaffee zu kaufen bekamen und uns so ein Zeug - das nannte sich
Kaffee - Mix für 4 Ostmark angeboten hat, das Zeug schmeckte widerlich und grenzte an Körperverletzung was uns da die Genossen angeboten haben.

Auf der anderen Seite hätte es bedeutet, dass Russland damals die Sowjetunion ihre Besatzung hätte aufgeben müssen in Deutschland, das wollte man nicht...zumal noch die Erinnerungen an Budapest in den Knochen steckten.....

Viele Westberliner kauften in Ostberlin auch billig Brot, Eier und Milch ein, das hätte die DDR nicht lange aushalten können, also war aus Sicht der Ulbrichtführung der Mauerbau notwendig geworden.

Allerdings finde ich den Vergleich Linkspartei = SED überzogen, dann die Linke hat nix mehr mit den Sozialismus von einst zu tun, und verkommt heute mehr zu einer MultiKultiBehausung, - die SED von einst war noch sehr patriotisch und national geprägt, - für mich ist die Linke nix anderes als die Partei die Grünen - nur die Linken stehen zu ihrem Wort, die Grünen nicht...wobei ich manchmal in Berlin meine Zweifel habe...

Brotzeit
15.08.2011, 19:54
Yepp. Wenn die Medien nur das Wort "Mauer" hören, fangen sie an zu hyperventilieren. Am 50. Jahrestag können sie vor Erregung nur noch sabbern...

Wenn die Linke(n) das Wort "Mauer" hören, fangen sie an zu lügen sobald sie den Mund aufmachen!

Brotzeit
15.08.2011, 19:56
Von 1945 bis 1961, also 16 Jahre lang, stand die Grenze offen, und 17 Millionen sind geblieben.


16 Jahre konnten die Menschen das grösste Recht in Anspruch nehmen , was wir kennen ...
Das Recht auf die völlig freie Wahl des Aufenthaltortes auf dieser Welt.

Brotzeit
15.08.2011, 19:58
Ganz simple Logik: die Mauer war die Grenze des Sozialismus und sicherte seine Existenz.

Im Sozialismus betrug die Zahl der Drogentoten ziemlich genau: 0.

Ich will ja gar nicht erst anfangen von:
- exorbitant gestiegenen Mordraten
- Mafiamorde
- erfrorene Obdachlose
- Gewaltopfer einer kaputten Jugend


Man hat sie nur nicht notiert und die wahren Todesumstände kaschiert!

Kanute
15.08.2011, 20:03
Man hat sie nur nicht notiert und die wahren Todesumstände kaschiert!

ähem bei allen Respekt, das stimmt so nicht, die Grenzsicherungsmaßnahmen waren so vorbildlich und mit deutscher Gründlichkeit, dass Drogensachen nicht in die DDR gelangen konnten, bei uns wurde höchstens mal gesoffen ......

GnomInc
15.08.2011, 20:25
ähem bei allen Respekt, das stimmt so nicht, die Grenzsicherungsmaßnahmen waren so vorbildlich und mit deutscher Gründlichkeit, dass Drogensachen nicht in die DDR gelangen konnten, bei uns wurde höchstens mal gesoffen ......

Nun , bei aller Gründlichkeit wissen sie zuwenig über die DDR und Drogen .

Mal abgesehen vom Saufen gab es allerhand Morphinsüchtige im Gesundheitswesen , Zehntausende Psychopharmaka -
Konsumenten der Marke " Faustan " , Schnüffler des Reinigungsmittel " Nuth " -- von den staatlichen
Drogenmilieus zB im Leistungssport nicht zu reden ....

Versuchen sie nicht , weiterhin Beschönigungen ins Forum zu setzen - ihr Kanu könnte sinken ....

Kanute
15.08.2011, 20:26
Das waren keine Drogen sondern illigale Tests dieser pervertierten pseudoSozialisten Bande der Staatssicherheit.

Lichtblau
15.08.2011, 20:29
16 Jahre konnten die Menschen das grösste Recht in Anspruch nehmen , was wir kennen ...
Das Recht auf die völlig freie Wahl des Aufenthaltortes auf dieser Welt.

Das ist das größte Recht? Sicher?

latrop
15.08.2011, 21:10
Das waren keine Drogen sondern illigale Tests dieser pervertierten pseudoSozialisten Bande der Staatssicherheit.

Eine faulere Ausrede fällt dir wohl nicht ein ?

ragnaroek
15.08.2011, 21:26
Die Mauer war notwendig geworden - sonst wäre die DDR sofort Pleite gegangen, nicht nur die Abwanderung war ein Problem, man hätte es durch Migranten aus Afrika ausgleichen können oder aus Cuba, sondern eher die Mangelwirtschaft, ich kann mich noch an die 80er Jahre erinnern wo meine Eltern keinen Kaffee zu kaufen bekamen und uns so ein Zeug - das nannte sich
Kaffee - Mix für 4 Ostmark angeboten hat, das Zeug schmeckte widerlich und grenzte an Körperverletzung was uns da die Genossen angeboten haben.

Auf der anderen Seite hätte es bedeutet, dass Russland damals die Sowjetunion ihre Besatzung hätte aufgeben müssen in Deutschland, das wollte man nicht...zumal noch die Erinnerungen an Budapest in den Knochen steckten.....

Viele Westberliner kauften in Ostberlin auch billig Brot, Eier und Milch ein, das hätte die DDR nicht lange aushalten können, also war aus Sicht der Ulbrichtführung der Mauerbau notwendig geworden.

Allerdings finde ich den Vergleich Linkspartei = SED überzogen, dann die Linke hat nix mehr mit den Sozialismus von einst zu tun, und verkommt heute mehr zu einer MultiKultiBehausung, - die SED von einst war noch sehr patriotisch und national geprägt, - für mich ist die Linke nix anderes als die Partei die Grünen - nur die Linken stehen zu ihrem Wort, die Grünen nicht...wobei ich manchmal in Berlin meine Zweifel habe...

Glaube mal, mit diesem entsetzlichen Stuss kannst du bei den Linken sogar Karriere machen. Einfach mal vorsprechen (mein Vorschlag)

The Dude
15.08.2011, 22:34
Und da bin ich genau deiner Meinung, ob nun vor 70, 50 oder 20 Jahre, alte Kamellen für die Geschichtsbücher!

Aber offenbar braucht irgendgemand diesen alten Kram immer mal wieder zur Legitimation seiner heutigen Politik und holt das jeweils Passende aus der Mottenkiste. Zum Gestalten der Zukunft sollten die Parteien u.s.w. Perspektiven liefern und nicht wie die Linke und ebenso ihre politischen Widersacher im Dreck der Vergangenheit wühlen, um Munition für die Gegenwart suchen!

Und diese Munition ist dann immer nur eine Mischung aus Trotz und Provokation, Substanz und Perspektiven fehlen - sie haben nämlich keine.

Vielleicht müssen und können das Parteien auch gar nicht leisten.

Man sollte sich einfach seine eigenen Gedanken zum Geschehen machen, und da kann man anhand der großen ökonomischen Unterschiede innerhalb der EU erkennen, daß sich möglicherweise eine Spaltung abzeichnet (Stichwort Nord-Euro), und etwas weiter gedacht auch eine Differenzierung innerhalb einzelner Nationalstaaten: Z.B. Italien, Belgien - vielleicht bis zur Sezession. Wir wissen nicht, was in zehn Jahren los sein wird, aber vielleicht wird auch hier in Deutschland der Regionalismus ein größeres Thema als der "(Transfer-)Nationalismus" sein.

Penthesilea
15.08.2011, 23:36
Auf der Seite der Berliner NPD ist ein Bericht über eine Gedenkveranstaltung für die Maueropfer Berlins:


Danach wurden vom Versamlungsleiter, stellvertretend für alle Ermordeten, eine Liste von 16 Personen verlesen die an der Mauer gestorben sind. Nach jedem aufgerufenen Namen, wurde eine weiße Rose am Gedenkstein niedergelegt. Fassungslos machte einen dabei das menschenverachtende Verhalten der Gegendemonstranten, die nach jedem verlesenen Namen erfreut lachten.

ragnaroek
16.08.2011, 00:33
Auf der Seite der Berliner NPD ist ein Bericht über eine Gedenkveranstaltung für die Maueropfer Berlins: Liest sich ziemlich bizarr. videos or so? packe beim nächsten mal bitte den link rein.

ragnaroek
16.08.2011, 04:01
Von 1945 bis 1961, also 16 Jahre lang, stand die Grenze offen, und 17 Millionen sind geblieben. Das linke Zombies lernresistent sind, ist mir ja klar. Zumindest für alle anderen Leser noch mal: Der Exodus aus der Ostzone (http://www.politikforen.net/showthread.php?112907-quot-Ohne-die-Mauer-h%E4tte-es-Krieg-gegeben-quot-Buchtipp&p=4752794&viewfull=1#post4752794) - Falls gelesen: Die Belastungen, welche für die Westgebiete des zerstörten Deutschlands dadurch entstanden, interessiert dieses potentielle Nazipack ebenfalls nicht. Obwohl Chrustschow ähnlich dem Marshallplan eine Sonderbehandlung der mittweiligen DDR forderte, avancierte das private Engagement der "Westverwandten" zu einem deutlich wichtigeren Wirtschaftsfaktor als beispielsweise der jämmerliche Kuhhandel von Honecker mit Strauß. Aber wie schon gesagt, dieses linke geschmeiß findet sich nur in einer diktatur zurecht.

Berwick
16.08.2011, 04:21
Zwei ewig-gestrige Greise loben die Mauer:


Zwei Veteranen der Nationalen Volksarmee reden die Zeit des „Schutzwalls“ schön und bringen viel Verständnis für Staats- und Parteichef Walter Ulbricht auf, vor allem aber für sich selbst. Der frühere Armeegeneral Heinz Keßler (Jahrgang 1920), von 1956 bis 1986 Stellvertretender Minister und anschließend bis 1989 Minister für Nationale Verteidigung, und Fritz Streletz (Jahrgang 1926), von 1979 bis 1989 Chef des Hauptstabes der NVA, attackieren in ihrem Greisen-Sturmlauf gegen das westlich-kapitalistische Geschichtsbild sogar die Linkspartei, die sich zu jedem Jahrestag des Mauerbaus „pflichtschuldig ihr Büßergewand“ überwerfe.


http://www.faz.net/artikel/C30525/die-mauer-es-war-einmal-ein-schutzwall-30336349.html

latrop
16.08.2011, 09:18
Auf der Seite der Berliner NPD ist ein Bericht über eine Gedenkveranstaltung für die Maueropfer Berlins:

Zitat:

Danach wurden vom Versamlungsleiter, stellvertretend für alle Ermordeten, eine Liste von 16 Personen verlesen die an der Mauer gestorben sind. Nach jedem aufgerufenen Namen, wurde eine weiße Rose am Gedenkstein niedergelegt. Fassungslos machte einen dabei das menschenverachtende Verhalten der Gegendemonstranten, die nach jedem verlesenen Namen erfreut lachten.

Die Linke kann soviel reden wie sie möchte.
Für ihr Handeln gibt es keine Entschuldigung.

berty
16.08.2011, 10:09
Und da bin ich genau deiner Meinung, ob nun vor 70, 50 oder 20 Jahre, alte Kamellen für die Geschichtsbücher!

Aber offenbar braucht irgendgemand diesen alten Kram immer mal wieder zur Legitimation seiner heutigen Politik und holt das jeweils Passende aus der Mottenkiste. Zum Gestalten der Zukunft sollten die Parteien u.s.w. Perspektiven liefern und nicht wie die Linke und ebenso ihre politischen Widersacher im Dreck der Vergangenheit wühlen, um Munition für die Gegenwart suchen!

Ja, aber seitens der Wettbewerber – nicht nur rechter Parteien – lässt man sich diese Gelegenheiten aber nicht entgehen. Für mich deutlich ist, dass sich die Situation heute gar gegenüber der nach Gründung der BRD gewandelt hat. Damals gab es keine größere Partei, die sich mit den Nazis gleichsetzen ließ. Sicher gab es einzelne Personen, deren biographischen Details auch in der einen oder anderen Partei häufiger vertreten waren als in anderen.


Heute fällt es allein schon wegen der Ehrlichkeit oder auch Dummheit der Linkspartei, den Namen in der Wendezeit nicht geändert zu haben und eine eindeutige Grenzlinie ziehen zu der SED vor der Wende, leicht für ihre politischen Gegner die Linkspartei mit den Verbrechen der DDR gleichzusetzen. Diese Gelegenheit lässt sich keine Partei entgehen. Würde auch im umgekehrten Falle so sein.

Nikolaus
16.08.2011, 12:00
Heute fällt es allein schon wegen der Ehrlichkeit oder auch Dummheit der Linkspartei, den Namen in der Wendezeit nicht geändert zu haben und eine eindeutige Grenzlinie ziehen zu der SED vor der Wende...
Diese eindeutige Grenze gabs gar nicht.
Somit wars "Ehrlichkeit". Bzw. Unverschämtheit im Sinne von fehlendem Schamgefühl.
Mit einem Minimum an Anstand hätten sie das gesamte Parteivermögen an die Stasi-Opfer verteilt, noch was aus Privatkassen draufgelegt und erst nach angemessener Schamfrist und ehrlicher Reue mal überlegt, ob angebracht ist, sich am politischen Geschehen in einer Demokratie zu beteiligen oder nicht.

Lichtblau
16.08.2011, 12:07
Heute fällt es allein schon wegen der Ehrlichkeit oder auch Dummheit der Linkspartei, den Namen in der Wendezeit nicht geändert zu haben und eine eindeutige Grenzlinie ziehen zu der SED vor der Wende, leicht für ihre politischen Gegner die Linkspartei mit den Verbrechen der DDR gleichzusetzen. Diese Gelegenheit lässt sich keine Partei entgehen. Würde auch im umgekehrten Falle so sein.

Ehrlichkeit? Es war die einzige Möglichkeit das Parteivermögen zu retten.

DJ_rainbow
16.08.2011, 12:46
Du meinst vermutlich das zusammengeraubte, erpresste und sonstwie ergaunerte Vermögen?

carpe diem
16.08.2011, 12:57
http://www.unart-forum.com/gallery/image.php?pic_id=998

Zinsendorf
16.08.2011, 12:57
Ehrlichkeit? Es war die einzige Möglichkeit das Parteivermögen zu retten.

Was ich nicht so richtig kapiere: Warum haben die Srafverfolgungsbehörden und Gerichte unserer demokratischen Bundesrepublik das Vermögen der DDR-Parteien usw. denn nicht eingezogen, wenn es denn rechtmäßig jemanden anderen gehörte? Waren sie unfähig dazu oder schlimmer, wollten sie nicht? Oder gab es da keine belastbare rechtliche Handhabe? - mal abgesehen von denjenigen, die schon immer gern fremdes Geld verteilen, um damit politisch "gut Wetter zu machen".

DJ_rainbow
16.08.2011, 13:02
Vermutlich wollten sie nicht - aus Angst vor dem Inhalt der MfS-Giftschränke.

henriof9
16.08.2011, 14:52
Vermutlich wollten sie nicht - aus Angst vor dem Inhalt der MfS-Giftschränke.

Und weil ja große Teile mal einfach so verschwunden und nicht wieder auffindbar waren.

Kanute
16.08.2011, 15:08
Lieber eine Karriere als gar keine - gell ?

Kanute
16.08.2011, 15:10
wenns im Osten kein Kaffee gab , dann wäre ich auch gegangen.

Penthesilea
16.08.2011, 18:34
Liest sich ziemlich bizarr. videos or so? packe beim nächsten mal bitte den link rein.
http://www.npd-berlin-neukoelln.de/

Penthesilea
16.08.2011, 18:35
Heute fällt es allein schon wegen der Ehrlichkeit oder auch Dummheit der Linkspartei, den Namen in der Wendezeit nicht geändert zu haben und eine eindeutige Grenzlinie ziehen zu der SED vor der Wende, leicht für ihre politischen Gegner die Linkspartei mit den Verbrechen der DDR gleichzusetzen.
Nein, dafür sorgen ihre Funktionäre sehr deutlich.
Gesine Lötzsch ist in dieser Partei nicht irgendwer!
Keine Namensänderung = Ehrlichkeit? :D
Wenn diese Verbrecher ehrlich gewesen wären, wäre nicht so viel Parteivermögen verschwunden.

Penthesilea
16.08.2011, 18:36
Was ich nicht so richtig kapiere: Warum haben die Srafverfolgungsbehörden und Gerichte unserer demokratischen Bundesrepublik das Vermögen der DDR-Parteien usw. denn nicht eingezogen, wenn es denn rechtmäßig jemanden anderen gehörte? Waren sie unfähig dazu oder schlimmer, wollten sie nicht? Oder gab es da keine belastbare rechtliche Handhabe? - mal abgesehen von denjenigen, die schon immer gern fremdes Geld verteilen, um damit politisch "gut Wetter zu machen".
Sie konnten nicht anders.
Denk‘ doch mal an das Auftreten des hohen Stasi-Funktionärs und Devisenbeschaffers der DDR Schalck-Golodkowski. Der lachte doch nur über alle Bemühungen der Behörden. Denn wäre ihm oder anderen wirklich wichtigen Persönlichkeiten jemand ans Fell gegangen, wären Safe-Türen geöffnet worden und auch bundesdeutsche Köpfe hätten rollen müssen.

ragnaroek
16.08.2011, 18:50
http://www.npd-berlin-neukoelln.de/ thanks for link :) . ja, immerhin ordentlich aufgemacht die WebSite. Inwieweit wirklich gestört wurde, hätte ein simples handymovie besser geschildert. unabhängig von der politischen ausrichtung schätze ich die courage dieser entsprechenden vertreter potenziert höher ein, als den all dieser jecken der linksetablierten phalanx.

gagarin90
16.08.2011, 18:59
Liebe Wessi-Gutmenschen: Wo bleibt eure Toleranz?

Selbst eine Amerikanerin liebt die Mauer:


http://www.youtube.com/watch?v=BCzxpDUSB2s

Gerade Trans- Homo- Bi- Multi- Ultra- X-Sexuellen BRD-Bücklingen muss doch das Herz aufgehen vor Toleranz.

Kanute
16.08.2011, 19:16
Was gerne verschwiegen wird, - viele Firmen in der BRD haben doch der Regierung der DDR den Stacheldraht noch geliefert, und gute Geschäfte wurden mit der DDR auch gemacht, sei es Müllentsorgung, günstige Milch aus der DDR, oder aber die billigproduktion von Produkten, welche der Quelleversand für teures Westgeld an seine Kunden verkauft hat...

...natürlich redet man heute nicht darüber, - ist ja einfach zu sagen wie pööhsse pöööhsse die DDR, die Stasi und die RAF war...nur die Waffenproduktionskapitalisten in der BRD und ihre ArbeitgeberElite sind natürlich reinste Engel in weisser Unschuld...

henriof9
16.08.2011, 19:40
Was gerne verschwiegen wird, - viele Firmen in der BRD haben doch der Regierung der DDR den Stacheldraht noch geliefert, und gute Geschäfte wurden mit der DDR auch gemacht, sei es Müllentsorgung, günstige Milch aus der DDR, oder aber die billigproduktion von Produkten, welche der Quelleversand für teures Westgeld an seine Kunden verkauft hat...

...natürlich redet man heute nicht darüber, - ist ja einfach zu sagen wie pööhsse pöööhsse die DDR, die Stasi und die RAF war...nur die Waffenproduktionskapitalisten in der BRD und ihre ArbeitgeberElite sind natürlich reinste Engel in weisser Unschuld...

Darüber braucht man auch nicht zu reden denn es ist bekannt.
Und hätte die BRD nicht die Produkte aus dem Osten gekauft, hätte es dort noch viel trübsinniger ausgesehen.
So hat quasi der Westen dafür gesorgt das jeder Ostler seinen viel gerühmten Arbeitsplatz hatte. :D

Zinsendorf
16.08.2011, 19:41
Sie konnten nicht anders.
Denk‘ doch mal an das Auftreten des hohen Stasi-Funktionärs und Devisenbeschaffers der DDR Schalck-Golodkowski. Der lachte doch nur über alle Bemühungen der Behörden. Denn wäre ihm oder anderen wirklich wichtigen Persönlichkeiten jemand ans Fell gegangen, wären Safe-Türen geöffnet worden und auch bundesdeutsche Köpfe hätten rollen müssen.

In einem freiheitlichen Rechtsstaat muss man das (mit den Köpfen!) unter Umständen auch hinnehmen, bei unabhängiger Justiz. ;-)
Außerdem kann doch jeder, der hier genau "weiss", wie das mit dem Parteivermögen so gelaufen ist, Klage einreichen, (meine beim Gericht, nicht hier im Forum!).

Auch ließe sich genau ausrechnen, wieviel Beiträge so die Mitglieder bezahlt haben (~ 3 % vom Brutto?), das hätte man ihnen zurückgezahlt, falls dann noch was übrig wäre, geht es an den Fiskus.

Ein bischen habe ich aber auch den Verdacht, das es dem "Parteienvermögen" wie den in der Treuhanderöffnungsbilanz ausgewiesenen VEB-Vermögen gegangen ist, abgewertet/abgeschrieben auf Grund der drastisch veränderten Marktsituation (bes. Immobilienbesitz, Auslandsvermögen). Dass dabei die "Altkader" mitgedreht haben, ist evt. nachvollziehbar, die haben halt schnell vom "Klassenfeind" gelernt: das große Beispiel THA vor Augen!

latrop
16.08.2011, 19:47
Ich möchte nicht wissen, wenn die SED und die Stasi ihre Archive geöffnet hätten, wäre so mancher westdeutsche Politiker , und auch Kohl, in den Bau gegangen.
Vermutlich war es ein Stillhalteabkommen, was diesen jetzigen Zustand hervor gerufen hat.
Nach dem WK II hat man auch die Nazis verboten. Wieso nicht die SED ? Da lässt man sie ruhig werkeln, sodass sie 2x den Namen wechseln konnte.
Und uns will man heute bereiflich machen, dass wäre eine ganz andere Partei.

ragnaroek
16.08.2011, 19:53
...So hat quasi der Westen dafür gesorgt das jeder Ostler seinen viel gerühmten Arbeitsplatz hatte. :D So läuft dies nunmal. Der Westler hat sich dann über extrabillige Eier im Aldi-Reagal oder auch die superpreiswerte Schrankwand im Katalog gefreut. Denke mal, dass der Faktor DDR auch unsachlich bewertet wird. Einwohnerzahl wie NRW. Industrie wie Hessen. Fläche und Frust fallen da schon eher auf.

Unschlagbarer
16.08.2011, 21:16
So läuft dies nunmal. Der Westler hat sich dann über extrabillige Eier im Aldi-Reagal oder auch die superpreiswerte Schrankwand im Katalog gefreut. Denke mal, dass der Faktor DDR auch unsachlich bewertet wird. Einwohnerzahl wie NRW. Industrie wie Hessen. Fläche und Frust fallen da schon eher auf.Selbstverständlich ist das so. Es ist auch viel Neid dabei, dass der Osten zuerst völlig neue Netze bekommen hat, z.B. das Straßen- und Autobahn- und auch das Telefon- und Schienennetz. Im Westen blieb so manches dafür liegen.

Außerdem war der Osten für den Westen ein absolutes und zunehmendes Billigland, im Lohn, aber auch im Handelssektor. Was da nicht alles superbillig in den Westen geschickt wurde, nur damit der Osten ein paar "Devisen" - wie es so schön hieß - bekam. Und diese Waren waren dann natürlich für Einheimische nicht mehr zu bekommen. Auch das war ein Grund, weshalb die SED-Clique dann weggefegt worden ist.

berty
16.08.2011, 21:34
Diese eindeutige Grenze gabs gar nicht.
Somit wars "Ehrlichkeit". Bzw. Unverschämtheit im Sinne von fehlendem Schamgefühl.
Mit einem Minimum an Anstand hätten sie das gesamte Parteivermögen an die Stasi-Opfer verteilt, noch was aus Privatkassen draufgelegt und erst nach angemessener Schamfrist und ehrlicher Reue mal überlegt, ob angebracht ist, sich am politischen Geschehen in einer Demokratie zu beteiligen oder nicht.


So etwas anzunehmen ist naiv.


Das Vermögen in die neue Zeit zu retten, war, weil menschliche Reaktion, doch abzusehen. Betraf ja auch nicht allein die SED und die Blockparteien sondern auch andere DDR-Organisationen. Unter entgegengesetzter Konstellation wäre es doch ähnlich gelaufen. Warum sollte man einer sozialistischen Partei eine höhere Moral unterstellen wie den kapitalistischen? Da obsiegt in allen Parteien der Eigennutz über den Gemeinsinn. Es gab ja im Westen bis zur Wende und auch danach noch reichlich Skandale in diesem Bereich. Nicht zu vergessen: Die Parteienfinanzierung in beiden deutschen Staaten wurde und wird zum überwiegenden Teil eh vom Steuerzahler bedient. Entweder über die direkten Zahlungen an die Parteien oder halt über die steuerliche Abzugsfähigkeit von Spenden.

tommy3333
16.08.2011, 21:52
(...)
Nach dem WK II hat man auch die Nazis verboten. Wieso nicht die SED ? Da lässt man sie ruhig werkeln, sodass sie 2x den Namen wechseln konnte.
Und uns will man heute bereiflich machen, dass wäre eine ganz andere Partei.

3 Mal:
(1) SED --> SED-PDS
(2) SED-PDS --> PDS
(3) PDS + WASG --> Die Linke

OK, (3) war auch eine Fusion. Die Namensänderung kam der umbenannten SED aber mehr entgegen, das deren Genossen selbst offenbar glaubten. Das Wort "Sozialismus" im Parteinamen kommt nicht bei allen Zielgruppen so gut an, zumal man noch dazu aus "links" eine pol. Modeerscheinung machen konnte. Ich denke auch, dass es besser gewesen wäre, nach 1989/90 die PDS zu verbieten.

Rocko
16.08.2011, 22:30
Manchmal glaub ich, dass sich durch die Einheit ganz viele Kommunisten ihrer Strafverfolgung entzogen haben, mit denen die DDR-Bürger wohl abgerechnet hätten, wäre die Einheit nicht gekommen. Die haben sich dann ganz schnell im vereinten Deutschland versteckt und kommen jetzt wieder per Linkspartei aus der Deckung.

Wenn man der DDR Zeit für richtige Reformen und den Aufbau einen demokratischen Staatswesens gegeben hätte, und sie 10 Jahre später in die Bundesrepublik eingegliedert hätte, dann hätten wir heute auch keine Partei, die sich "PDS-SED", "PDS" oder "Die Linke" nennt, da die Menschen dann ein vollkommen anderes selbstverständnis hätten.

Zinsendorf
17.08.2011, 09:40
Manchmal glaub ich, dass sich durch die Einheit ganz viele Kommunisten ihrer Strafverfolgung entzogen haben, mit denen die DDR-Bürger wohl abgerechnet hätten, wäre die Einheit nicht gekommen. Die haben sich dann ganz schnell im vereinten Deutschland versteckt ...


Nur leider ist ja in einem zivilisierten Rechtsstaat keine Strafverfolgung für Taten erlaubt, die am Tatort und zur Tatzeit von den dort herrschenden Gesetzen nicht verboten waren.

Deshalb ist bei den Mauerschützen... zu prüfen, ob er nach damaligen Gesetz "rechtmäßig" gehandelt hat, oder aus "niederen" Gründen einen Zielschuß abgegeben (u. im schlimmsten Fall tödlich getroffen) hat, obwohl sein "Auftrag" war, einen Grenzdurchbruch zu verhindern und "den GV zu stellen", aber eben nicht umzulegen!

So haben wir heute die oft unbefriedigende Situation, dass unser System die Strafverfolgung verschiedener Delikte, die nach heutigem Recht zu verurteilen wären, aber im anderen System (Ausland, DDR, 3. Reich...) nicht verfolgt wurden, gar nicht oder nur in Ausnahmefällen erlaubt; gilt aber auch anders´rum. Aber zumindest ist es bei uns möglich, diese "Vorkommnisse" in der Öffentlichkeit entsprechend moralisch zu bewerten.

Dazu kommt, wie hier vorher schon von einigen richtig bemerkt, dass bestimmte tiefergehende Untersuchungen aus taktischen Gründen von der Politik bzw. bestimmten politikverbundenen Personen/Gruppen weitgehend verhindert wurden/werden.

Nikolaus
17.08.2011, 11:26
Das Vermögen in die neue Zeit zu retten, war, weil menschliche Reaktion, doch abzusehen. Betraf ja auch nicht allein die SED und die Blockparteien sondern auch andere DDR-Organisationen. Unter entgegengesetzter Konstellation wäre es doch ähnlich gelaufen. Warum sollte man einer sozialistischen Partei eine höhere Moral unterstellen wie den kapitalistischen?
Natürlich war es abzusehen, daß die Verbrecher des DDR-Systems ihr Vermögen in Sicherheit bringen werden.
Und irgendeine Moral habe ich ihnen bestimmt nicht unterstellt.
Ich habe nur die tätige Reue als Minimalvoraussetzung genannt, damit man sie vielleicht wieder irgendwann halbwegs in einer Demokratie repektieren könnte. Daß sie dazu fähig sind habe ich eigentlich nicht erwartet.

Was Du mit "umgekehrter Konstellation" meinst, verstehe ich nicht.
Meinst Du, wenn unsere Parteien hier eine Diktatur errichtet und uns eingemauert hätten, dann hätten sie auch nichts bereut? Das wäre aber eine ziemlich unsinnige Überlegung.

latrop
17.08.2011, 11:31
Nur leider ist ja in einem zivilisierten Rechtsstaat keine Strafverfolgung für Taten erlaubt, die am Tatort und zur Tatzeit von den dort herrschenden Gesetzen nicht verboten waren.

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Dazu kommt, wie hier vorher schon von einigen richtig bemerkt, dass bestimmte tiefergehende Untersuchungen aus taktischen Gründen von der Politik bzw. bestimmten politikverbundenen Personen/Gruppen weitgehend verhindert wurden/werden.

Dann hätte eigentlich keiner der NSDAP Angehörigen nach dem Krieg verurteilt werden dürfen. Habe ich dich so richtig nach deiner Auslegung verstanden ?
Bei der Wiedervereinigung ging es um etwas anderes.
Die haben garantiert heimlich beschlossen, sich nicht gegenseitig was anzuhängen.
Habe ich schon mal geschrieben.
Wer weiss, was da alles auch bei unseren Politikern ans Tageslicht gekommen wäre.

Stechlin
17.08.2011, 11:52
Nur leider ist ja in einem zivilisierten Rechtsstaat keine Strafverfolgung für Taten erlaubt, die am Tatort und zur Tatzeit von den dort herrschenden Gesetzen nicht verboten waren.

Deshalb ist bei den Mauerschützen... zu prüfen, ob er nach damaligen Gesetz "rechtmäßig" gehandelt hat, oder aus "niederen" Gründen einen Zielschuß abgegeben (u. im schlimmsten Fall tödlich getroffen) hat, obwohl sein "Auftrag" war, einen Grenzdurchbruch zu verhindern und "den GV zu stellen", aber eben nicht umzulegen!

So haben wir heute die oft unbefriedigende Situation, dass unser System die Strafverfolgung verschiedener Delikte, die nach heutigem Recht zu verurteilen wären, aber im anderen System (Ausland, DDR, 3. Reich...) nicht verfolgt wurden, gar nicht oder nur in Ausnahmefällen erlaubt; gilt aber auch anders´rum. Aber zumindest ist es bei uns möglich, diese "Vorkommnisse" in der Öffentlichkeit entsprechend moralisch zu bewerten.

Dazu kommt, wie hier vorher schon von einigen richtig bemerkt, dass bestimmte tiefergehende Untersuchungen aus taktischen Gründen von der Politik bzw. bestimmten politikverbundenen Personen/Gruppen weitgehend verhindert wurden/werden.

So einfach ist das natürlich nicht. Der Auftrag lautete, "mit allen Mitteln Grenzdurchbrüche zu verhindern". Warst Du beim Bund? Wenn ja, dann hast Du ja eine Schießausbildung bekommen und weißt, wie schwer es schon ist, ein feststehendes Ziel an einer bestimmten Stelle zu treffen. Wenn dieses Ziel sich dann auch noch bewegt, bei Grenzdurchbrüchen zumeist gar im Dunkeln, ist es eigentlich unmöglich, "nur" in die Beine zu schießen -wie es von den Soldaten auch verlangt wurde (mein Vater war selbst Grenzer in Potsdam gewesen, der hat mir das bestätigt). Den Grenzsoldaten nach 1990 nun anzuklagen, nicht weil er schoss, sondern weil er tödlich traf, wäre eine Fehlinterpretation des Grenzerauftrages gewesen, wenn wir mal postulieren, das Grenzgesetz der DDR (insbesondere §27) wäre auch nach BRD-Recht unangreifbar, was es de jure ja auch ist, denn §27 entspricht fast im Wortlaut der Schusswaffengebrauchsbestimmung des BGS. Eine tödliche Folge eines eigentlich gezielten Beinschusses liegt somit nicht in der Verantwortung des Schützen. Hier kommen wir also nicht weiter.

Dass man nach 1990 den "einfachen" Grenzsoldaten wegen der tödlichen Schüsse vor den Kadi gezogen hat, empfinde ich als doppeltes Unrecht an diesen Menschen. Warum? Der Wehrdienstpflichtige konnte es sich nicht aussuchen, ob er "zur Grenze" kam, was für viele eine Horrorvorstellung war. War er nun an der Grenze, sah er sich einer sehr gefährlichen Situation ausgesetzt, welche nicht er, sondern seine militärische und politische Führung zu verantworten hatte. Auch Leib und Leben der Grenzsoldaten war gefährdet, und die zahlreichen Toten aus den Reihen der Grenztruppen belegen dies auch. Sie wurden Opfer des DDR-Regimes, genau so wie die getöteten Grenz-"Verletzer". Die zweite "Bestrafung" folgte dann nach der Wende, indem man den Soldaten abermals für etwas verantwortlich gemacht hat, das er nicht zu verantworten hatte. Einfach den Befehl zu verweigern hätte Konsequenzen nachsichgezogen, die das ganze weitere Leben desjenigen unerträglich verändert hätten -wir dürfen nicht vergessen, die DDR war ein Willkürstaat. Man macht es sich zu einfach, Entscheidungen von Menschen zu verlangen, die gar keine Entscheidungsfreiheit besaßen.

Wer hätte denn nun bestraft werden müssen? Die militärische und politische Führung der DDR, die das Regime an der Grenze zu verantworten hatten -was ja auch geschah, jedoch mit lächerlich geringen Strafen. Heinz Keßler, als höchstranginger angeklagter Militär, bekam 7 Jahre, von denen er 4 1/2 Jahre im offenen Vollzug absaß -und was offener Vollzug in Deutschland heißt, kann sich jeder ausmalen. Es soll Urlaubsorte im Ausland geben, die weniger angenehm sind als unsere offenen Vollzugsanstalten. Von echter Strafe kann keine Rede sein, zumal dieser Herr keinerlei Reue zeigte. Der einfache Soldat hingegen hatte vor den bundesdeutschen Gerichten nichts zu suchen, auch wenn er es letztlich war, der den tödlichen Schuss abgab. Man macht Opfer nicht zu Tätern, auch wenn es schwer verständlich ist, haben wir es doch mit einer vollendeten Tat zu tun, die per se strafbar ist. Einen Soldaten anzuklagen, weil er sein "Werkzeug", sprich seine Waffe benutzte, ist unredlich. Anzuklagen ist in diesem Falle die militärische Führung, und dabei hätte man es belassen sollen.

berty
17.08.2011, 11:56
Natürlich war es abzusehen, daß die Verbrecher des DDR-Systems ihr Vermögen in Sicherheit bringen werden.
Und irgendeine Moral habe ich ihnen bestimmt nicht unterstellt.
Ich habe nur die tätige Reue als Minimalvoraussetzung genannt, damit man sie vielleicht wieder irgendwann halbwegs in einer Demokratie repektieren könnte. Daß sie dazu fähig sind habe ich eigentlich nicht erwartet.

Was Du mit "umgekehrter Konstellation" meinst, verstehe ich nicht.
Meinst Du, wenn unsere Parteien hier eine Diktatur errichtet und uns eingemauert hätten, dann hätten sie auch nichts bereut? Das wäre aber eine ziemlich unsinnige Überlegung.

Nun, eigentlich nur, wenn Ostland nicht der BRD beigetreten wäre und stattdessen Westland der DDR. Falls zuvor ebenso wie von der Volkskammer verabschiedet, dann eben vom Bundestag ein Gesetz beschlossen worden wäre, welches das Vermögen der Westlandparteien unter die Verwaltung einer Behörde gestellt hätte. Die hätten sich genau so mit Händen, Füßen und Hirn gewehrt und Schliche und jeden nur denkbar möglichen Weg versucht zu gehen, um das Vermögen eben dieser Behörde zu entziehen und selbst – über Dunkelmänner und ausländische Firmen und Freunde – darüber verfügen zu können. Diese Diskussionen über das Parteivermögen der SED ist im Westen derart scheinheilig geführt, dass man liebsten kotzen möchte.

Nikolaus
17.08.2011, 12:07
Nun, eigentlich nur, wenn Ostland nicht der BRD beigetreten wäre und stattdessen Westland der DDR. Falls zuvor ebenso wie von der Volkskammer verabschiedet, dann eben vom Bundestag ein Gesetz beschlossen worden wäre, welches das Vermögen der Westlandparteien unter die Verwaltung einer Behörde gestellt hätte. Die hätten sich genau so mit Händen, Füßen und Hirn gewehrt und Schliche und jeden nur denkbar möglichen Weg versucht zu gehen, um das Vermögen eben dieser Behörde zu entziehen
Natürlich.
Wie gesagt ging es mir aber nicht darum, daß die SED ihr Vermögen hätte abgeben sollen, weil zufällig der Osten dem Westen beigetreten ist.

Sondern um eine Entschädigung der Opfer von Stasi und somit auch SED.
Und eine glaubhafte Entschuldigung und Reue, die ich vermisse.

Stechlin
17.08.2011, 12:22
Natürlich.
Wie gesagt ging es mir aber nicht darum, daß die SED ihr Vermögen hätte abgeben sollen, weil zufällig der Osten dem Westen beigetreten ist.

Sondern um eine Entschädigung der Opfer von Stasi und somit auch SED.
Und eine glaubhafte Entschuldigung und Reue, die ich vermisse.

Auf die werden wir alle wohl verzichten müssen. Ein paar Pressebeispiele für diese These:

http://www.mz-web.de/ks/images/mdsBild/1313175788251m.jpg
http://www.jungewelt.de/2011/08-13/069.php

Besonders ekelpeitschend: http://www.rotfuchs.net/Zeitung/Aktuell/RF-163-08-11.pdf

berty
17.08.2011, 12:25
Natürlich.
Wie gesagt ging es mir aber nicht darum, daß die SED ihr Vermögen hätte abgeben sollen, weil zufällig der Osten dem Westen beigetreten ist.

Sondern um eine Entschädigung der Opfer von Stasi und somit auch SED.
Und eine glaubhafte Entschuldigung und Reue, die ich vermisse.
Dafür zahlt der Staat ja ein bisschen was. DDR-Opferrente genannt. Nachdem auch von Seiten der SED bald 3 Mrd. DM dem Staat zugeflossen ist.


http://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gen_von_Parteien_und_Verb%C3%A4nden_der_ DDR

Nikolaus
17.08.2011, 13:58
Dafür zahlt der Staat ja ein bisschen was. DDR-Opferrente genannt. Nachdem auch von Seiten der SED bald 3 Mrd. DM dem Staat zugeflossen ist.
Die SED hat 3 Mrd. DM aus ihrem Parteivermögen bezahlt??
Und wieviel hatte sie danach noch?

Das ist ja eine geradezu unglaubliche Zahl; für eine Partei, die ihren Staat so vollständig heruntergewirtschaftet hat.

berty
17.08.2011, 14:17
Die SED hat 3 Mrd. DM aus ihrem Parteivermögen bezahlt??
Und wieviel hatte sie danach noch?

Das ist ja eine geradezu unglaubliche Zahl; für eine Partei, die ihren Staat so vollständig heruntergewirtschaftet hat.

Nein, nicht nur von der SED und freiwillig zahlen Parteien schon mal gar nicht. Da bildete die SED mit Sicherheit keine Ausnahme. Musst du Link lesen.


Nun, es gibt Völker, die lieben offenbar ihre Parteien über alles. In Gesamtdeutschland „schenkte“ das deutsche Volk ihren Lieblingen nur in den Jahren 1997 bis 2007 so ungefähr 1,3 Mrd. Euro. Das Ergebnis von nur ein paar wenigen Jahren.


http://www.bpb.de/themen/513F3I,0,Staatliche_Parteienfinanzierung.html

Lichtblau
17.08.2011, 14:42
Natürlich war es abzusehen, daß die Verbrecher des DDR-Systems ihr Vermögen in Sicherheit bringen werden.
Und irgendeine Moral habe ich ihnen bestimmt nicht unterstellt.
Ich habe nur die tätige Reue als Minimalvoraussetzung genannt, damit man sie vielleicht wieder irgendwann halbwegs in einer Demokratie repektieren könnte. Daß sie dazu fähig sind habe ich eigentlich nicht erwartet.

Was Du mit "umgekehrter Konstellation" meinst, verstehe ich nicht.
Meinst Du, wenn unsere Parteien hier eine Diktatur errichtet und uns eingemauert hätten, dann hätten sie auch nichts bereut? Das wäre aber eine ziemlich unsinnige Überlegung.

Kämpfer für Frieden und Humanismus sind niemals Verbrecher. Nur die Verbrecher nennen diese Verbrecher.

Von den bürgerlichen Medien wird immer alles aus dem Zusammenhang gerissen, und dann "böse, böse, böse" geschrien.

Man kann die Mauer&Stasi nicht aus dem Gesamtzusammenhang des Konfliktes zwischen Kapitalismus und Sozialismus reißen.

Und was bitte soll an dem Ziel eine bessere humanere Welt zu schaffen verbrecherisch sein?

Es gehört schon immer zur Tragik der Geschichte, das der der Gutes tun will, gezwungen ist Böses zu tun.

Man schafft keine bessere Welt mit frommen Gebeten.

Angesichts der Hunderten von Millionen Toten die allein der Kriege im Kapitalismus, die man mit dem Sozialismus überwinden wollte und überwand, ist ja wohl die Mauer mit ein paar, bewußt das Risiko wählenden, Opfern sehr gering.

Aber das ist ja das Ungeheuerliche. Die Mauerorgel, die jeden Tag das Lied singt "Mauer - Böse, Mauer - Böse, Mauer -Böse"
schafft es tatsächlich diesen schreienden Widerspruch zu erzeugen.


Und wer nicht glaubt der Sozialismus das Kriegsproblem der Menschheit lößt, sollte über dieses schlagende Dokument nachdenken:

Deutschlands Topökonom in den 20er und 30er Jahren Hjalmar Schacht 1935 in einem Vortrag vor dem „Bund der Freunde der technischen Hochschule“ in München:

„Ein weiterer Faktor ist die im Laufe der Entwicklung über das gesunde Maß hinaus gesteigerte Konkurrenz der Industriestaaten untereinander. Noch um die Mitte des vorigen Jahrhunderts war England das einzige Industrieland von Rang, dann schlossen sich Belgien und Deutschland, dann die meisten übrigen europäischen Länder an, so dass seit der Jahrhundertwende ganz Europa ein System von scharf miteinander konkurrierenden Volkswirtschaften bildet. Diese Konkurrenzlage führte zu einem erbitterten Kampf um die Absatzmärkte, der schließlich einen wesentlichen Teil der Schuld am Ausbruch des Weltkrieges trug. Während des Weltkrieges und in den folgenden Jahren hat sich diese Tendenz noch bedeutend verschärft. Zu den europäischen Industriestaaten sind zunächst die USA. und neuerdings Japan als Konkurrenten ganz großen Stils getreten. Aber auch die Staaten Südamerikas oder verschiedene der britischen Dominien industrialisieren sich zusehends.“

Quelle: Hjalmar Schacht, Vortrag vom 7. Dezember 1935: Deutschland und die Weltwirtschaft, Reichsbankdruckerei, Berlin 1935, S. 8.

Wenn Schacht Recht hat, das der Konkurrenzkampf und damit der Kampf um Absatzmärkte einen wesentlichen Teil der Ursachen des 1. Weltkriegs ausmacht, dann ist die Aufhebung des kapitalistischen Eigentums und damit des Konkurrenzkampfes eine gute Idee den Krieg aus der Welt zu schaffen.

Jetzt herrscht wieder auf der ganzen Welt der Kapitalismus. Und es kracht wieder an allen Ecken und Enden der Welt, wie in der 30er Jahren...

GnomInc
17.08.2011, 14:49
Jetzt herrscht wieder auf der ganzen Welt der Kapitalismus. Und es kracht wieder an allen Ecken und Enden der Welt, wie in der 30er Jahren...

Nun, dann zeig uns doch mal die langandauernden Friedensperioden in der vorkapitalischen bekannten Geschichte !

Oder wollen wir mal die kommunistischen Kriege / Stellvertreterkriege näher beleuchten ?

Kommunismus = gut ...kannste steckenlassen !

Nikolaus
17.08.2011, 14:50
Nein, nicht nur von der SED und freiwillig zahlen Parteien schon mal gar nicht. Da bildete die SED mit Sicherheit keine Ausnahme. Musst du Link lesen.
Nun, es gibt Völker, die lieben offenbar ihre Parteien über alles. In Gesamtdeutschland „schenkte“ das deutsche Volk ihren Lieblingen nur in den Jahren 1997 bis 2007 so ungefähr 1,3 Mrd. Euro. Das Ergebnis von nur ein paar wenigen Jahren.
Na und? Was hat das zu tun mit der Verantwortung der SED für das Unrecht in der DDR und der fehlenden Reue?

Nikolaus
17.08.2011, 15:03
Kämpfer für Frieden und Humanismus sind niemals Verbrecher.
Außer wenn sie aus lauter Friedensliebe und Humanismus Millionen unschuldige Menschen jahrzehntelang wie Vieh einsperren und aufs übelste drangsalieren.

Nikolaus
17.08.2011, 15:12
Es gehört schon immer zur Tragik der Geschichte, das der der Gutes tun will, gezwungen ist Böses zu tun.
Dann hoff ich mal inständig, daß du nie auf die Idee kommst, mir etwas Gutes tun zu wollen. Ich lehne ein solches Angebot schon mal präventiv dankend ab.
Und falls du auf meinst, mich zwangsweise mit irgendetwas beglücken zu müssen, wird die Geschichte äußerst tragisch enden. Und zwar für dich.

Lichtblau
17.08.2011, 15:48
Außer wenn sie aus lauter Friedensliebe und Humanismus Millionen unschuldige Menschen jahrzehntelang wie Vieh einsperren und aufs übelste drangsalieren.

Bleib mal in irgendeiner Weisse einfach mal realistisch.

Lichtblau
17.08.2011, 16:00
Nun, dann zeig uns doch mal die langandauernden Friedensperioden in der vorkapitalischen bekannten Geschichte !

Vorkapitalistische Kriege entsprangen ebenso der Klassengesellschaft, wie die Kriege des Kapitalismus.

Leider und das ist das Tragische, ist die Wahrheit nicht einfach. So muss man umfangreichste historische Studien betreiben um zu dieser Erkenntnis zu gelangen.


Oder wollen wir mal die kommunistischen Kriege / Stellvertreterkriege näher beleuchten ?

Wenn der Sozialismus die Kriege aufhebt, heißt das nicht das die Auseinandersetzung mit dem Kapitalismus nicht auch zu Kriegen führen kann.


Kommunismus = gut ...kannste steckenlassen !

Es ist eine unerhört komplexe Problematik, den Kommunismus-Versuch der Menschheit in das riesige Spektrum zwischen den Polen Gut und Böse einzuordnen.
Letztlich krankte er an dem Grundwiderspruch zwischen humanistischen Idealen und den erst sie ermöglichenden Entwicklungsstand der Produktivkräfte, und ging an ihm zu Grunde.

DJ_rainbow
17.08.2011, 16:34
@ htc:

Was du Pappnase unter "historischen Studien" verstehst, ist ja sonnenklar: nämlich Geschichtsfälschung und Opferverhöhnung.

Um das noch einmal klar zu sagen: Eure gesinnungsterroristische, paranoid-spießige Stümperei wurde von den damit zwangsbeglückten Menschen im Lokus der Geschichte runtergespült, nicht vom Kapitalismus.

GnomInc
17.08.2011, 17:32
Es ist eine unerhört komplexe Problematik, den Kommunismus-Versuch der Menschheit in das riesige Spektrum zwischen den Polen Gut und Böse einzuordnen.
Letztlich krankte er an dem Grundwiderspruch zwischen humanistischen Idealen und den erst sie ermöglichenden Entwicklungsstand der Produktivkräfte, und ging an ihm zu Grunde.

Sprich : Die Menschen , welche man für den erfolgreichen Kommunismus braucht ,
konnten weder mittels Gewehrläufen , noch durch Gehirnwäsche konditioniert werden .......
Und produktiver wurde durch grosse Portionen Ideologie auch nichts ....

Nikolaus
17.08.2011, 18:30
Es ist eine unerhört komplexe Problematik, den Kommunismus-Versuch der Menschheit in das riesige Spektrum zwischen den Polen Gut und Böse einzuordnen.
Niemand bezeichnet Kommunismusversuche von Menschen als etwas Böses.
Im Gegensatz zu derartigen Versuchen an Menschen gegen deren Willen.

Möcht mal wissen, was an dieser "Problematik komplex" sein soll.

Macht doch ruhig eine Landkommune oder was auch immer auf-
aber wehe, ihr versucht da irgendjemanden einzusperren!

Und den Mähdrescher habt ihr euch gefälligst selbst zu kaufen;
nicht einfach beim Nachbarn klauen!

berty
17.08.2011, 18:39
Na und? Was hat das zu tun mit der Verantwortung der SED für das Unrecht in der DDR und der fehlenden Reue?

Es warst du, der in einer Antwort an mich das Thema Geld und Vermögen eingebracht hat.


Ich habe nur darauf hinweisen wollen, dass dieses Thema „Parteigeld“ sowohl in beiden deutschen Staaten als auch in beider Nachfolgestaat einen unmoralischen Anstrich hatte und hat.


Für die Verantwortung, Strafe und Reue sorgen Gesetze und unsere Justiz. Für die moralische Empörung die Anhänger der gegnerischen Parteien.

Brotzeit
17.08.2011, 19:08
ähem bei allen Respekt, das stimmt so nicht, die Grenzsicherungsmaßnahmen waren so vorbildlich und mit deutscher Gründlichkeit, dass Drogensachen nicht in die DDR gelangen konnten, bei uns wurde höchstens mal gesoffen ......

Und das glaubst du wirklich ???????????????

Brotzeit
17.08.2011, 19:17
.............
Wer weiss, was da alles auch bei unseren Politikern ans Tageslicht gekommen wäre.

Du meinst doch nicht etwa den schwarzen Kreuzblütler Kuhkohl (Brassica oleracea var. viridis) der Alles aussaß oder den harmlosen roten Brassica oleracea convar. capitata var. rubra L. , der bis heute nicht weiß was mit den SED - Geldern geschehen ist und die beide Aussagen gegen jedes besseres Wissen und Gewissens machen und machten und die Bürger verkohlen ?

Brotzeit
17.08.2011, 19:22
So läuft dies nunmal. Der Westler hat sich dann über extrabillige Eier im Aldi-Reagal oder auch die superpreiswerte Schrankwand im Katalog gefreut. Denke mal, dass der Faktor DDR auch unsachlich bewertet wird. Einwohnerzahl wie NRW. Industrie wie Hessen. Fläche und Frust fallen da schon eher auf.

Das Strebender Individuen nach Wohlstand basiert nunmal auf dem Fakt , das man teuerer verkaufen muss als man einkauft, um mit seimen Gewinn seine Sicherheit zu gewährleisten und zu finazieren!.........

Brotzeit
17.08.2011, 19:24
Und uns will man heute bereiflich machen, dass wäre eine ganz andere Partei.

Das Schlimme ist:

Es gibt noch genügend Deppen die das glauben und die Lügner "wählen" !!!!!!!!!!!!!!!!

Brotzeit
17.08.2011, 19:26
Was gerne verschwiegen wird, - viele Firmen in der BRD haben doch der Regierung der DDR den Stacheldraht noch geliefert, ...


"Na und ?"

Dafür haben die Bonzen und der inhumane DDR-Staat den Gewinn kassiert und den Bürgen nur einen Bruchteil ausgezahlt; so als "Lohn" ........

Brotzeit
17.08.2011, 19:28
Liebe Wessi-Gutmenschen: Wo bleibt eure Toleranz?

Selbst eine Amerikanerin liebt die Mauer:


http://www.youtube.com/watch?v=BCzxpDUSB2s

Gerade Trans- Homo- Bi- Multi- Ultra- X-Sexuellen BRD-Bücklingen muss doch das Herz aufgehen vor Toleranz.

Gagarin;

bleib in deinem Orbit! .........

Lichtblau
17.08.2011, 19:28
Sprich : Die Menschen , welche man für den erfolgreichen Kommunismus braucht ,
konnten weder mittels Gewehrläufen , noch durch Gehirnwäsche konditioniert werden .......
Und produktiver wurde durch grosse Portionen Ideologie auch nichts ....

Mit dem Menschen des Mittelalters kann man auch keinen Kapitalismus machen...

ragnaroek
17.08.2011, 19:30
Das Strebender Individuen nach Wohlstand basiert nunmal auf dem Fakt , das man teuerer verkaufen muss als man einkauft, um mit seimen Gewinn seine Sicherheit zu gewährleisten und zu finazieren!......... Einkaufen man zwar nur etwas, was bereits einen produktivaufwand hinter sich hat. aber natürlich stimmt dies. und ein guter kaufmann ist meist reicher als ein guter produzent.

Brotzeit
17.08.2011, 19:36
Einkaufen man zwar nur etwas, was bereits einen produktivaufwand hinter sich hat. aber natürlich stimmt dies. und ein guter kaufmann ist meist reicher als ein guter produzent.

Kommt auf das Produkt an und wie man es vermarktet!

Zinsendorf
17.08.2011, 19:41
Dann hätte eigentlich keiner der NSDAP Angehörigen nach dem Krieg verurteilt werden dürfen. Habe ich dich so richtig nach deiner Auslegung verstanden ?
...
Aber doch, wer gegen zur Tatzeit geltende Gesetze verstieß (Erschießung ohne Verhandlung, Plünderung, Verstoß gegen Genfer Konvention...) allemal, auch die Urheber inhumaner Gesetze (Rassengesetze...). Richtigerweise wären für die Kriegshandlungen der Alliierten ähnliche Maßstäbe nötig gewesen.

So einfach ist das natürlich nicht...
Immerhin haben ja einige Herren des Politbüros zumindest symbolisch dafür eingesessen. Allerdings, die Grenztoten waren allerdings keinesfalls gewünschte Ergebnisse des Mauerbaus, heute würden wir sagen, Kollateralschäden. Denn der Imageschaden der DDR wurde von mal zu mal größer, deshalb hat man ja auch Schilder, Alarmsysteme usw. angebracht, um diese selbstmörderische, illegale Grenzüberquerung zu verhindern. Mit jedem gelungenen Grenzübertritt wurden die Systeme weiter ausgeklügelt und die Überwachung für die "Heimattreuen" weiter verstärkt. Wohlgemerkt, ich gestehe jedem das Recht zu (auf) die (andere) Seite (der Grenze) zu wechseln, aber genau wie im Straßenverkehr geht man besser nicht dort, wo die Ampel "rot" zeigt. Und die Vielzahl der DDR-Flüchtlinge zeigt ja auch, dass es wesentlich "gesündere" Möglichkeiten gab, die DDR zu verlassen.

Es klingt zwar zynisch, doch etwas wurde durch jeden Mauertoten bewiesen: Die "Menschenverachtung des DDR-(Grenz)Regimes" und solches war sicher absolut nicht gerade im Sinne der DDR-Führung, eher ihrer politischen Gegner. Bis auf wenige Ausnahmen (Loewe) fehlten mir auch die Hinweise von den westlichen Menschenfreunden, dass man die "Systemgrenze" bitte nicht dort überqueren sollte, wo es am gefährlichsten war, denn wer es darauf anlegte, wurde von Stasi & CO. u. U. sogar ausgewiesen mit Sack und Pack, am liebsten durch Freikauf!. Allerdings hätte es dann weniger makabere "Beweise" s.o. gegeben!

ragnaroek
17.08.2011, 19:42
Kommt auf das Produkt an und wie man es vermarktet! in der praxis also mindestens zwei = team

Penthesilea
17.08.2011, 20:07
thanks for link :) . ja, immerhin ordentlich aufgemacht die WebSite. Inwieweit wirklich gestört wurde, hätte ein simples handymovie besser geschildert. unabhängig von der politischen ausrichtung schätze ich die courage dieser entsprechenden vertreter potenziert höher ein, als den all dieser jecken der linksetablierten phalanx.

Ja, die Leute haben wirklich Zivilcourage. Neukölln ist nicht nur wegen Migranten, sondern auch wegen der dort besonders aktiven Antifa ein heißes Pflaster.

Zwei der NPD-Kandidaten wurden bisher schon zusammengeschlagen, das Verhältnis Antifa : NPD dabei immer mindestens 5:1.

Vermutlich sollen die NPDler eingeschüchtert werden. Hoffen die Helden der Antifa vielleicht auf einen nochmaligen Erfolg? Ein NPDler, der auch schon einen „Hausbesuch“ erhielt, ist nämlich schon vor einiger Zeit aus der Partei ausgetreten. Nein, nicht aus Feigheit, aber er wollte als junger Familienvater Frau und Baby nicht weiter gefährden. Verständlich.

Penthesilea
17.08.2011, 20:25
Die haben garantiert heimlich beschlossen, sich nicht gegenseitig was anzuhängen.
Wer weiss, was da alles auch bei unseren Politikern ans Tageslicht gekommen wäre.

Außerdem kann doch jeder, der hier genau "weiss", wie das mit dem Parteivermögen so gelaufen ist, Klage einreichen, (meine beim Gericht, nicht hier im Forum!).

Klage einreichen?

Warum die Nachforschungen nach dem SED-Vermögen (fast) erfolglos blieben, kann man hier nachlesen und sich dann auch ausrechnen, warum die ehemaligen SED / Stasi-Bonzen mit Samthandschuhen angefasst wurden / werden.

Andreas von Bülow: “Im Namen des Staates”,
Einleitung, Seite 10/11

.................
Warum wohl hatte die Stasi-Konstruktion ihre Vertretungen auf den niederländischen Antillen, auf Curacao, auf den Bahamas, in Panama, in Hongkong oder Beirut oder auf den Jersey-Inseln im Ärmelkanal? Und welche Geschäfte mit welchen Partnern mögen über diese Fluchthäfen des publikumsscheuen internationalen Anlagekapitals gelaufen sein? Fragen, die national nicht zu klären sind, die den Blick auf die internationale Szene erforderlich machen.

Die wichtigsten Akten der Unternehmen des Bereiches Kommerzielle Koordinierung waren bereits vor und während der Regierung Modrow vernichtet worden. In der Zeit des Umbruchs und des Anschlusses der DDR an die Bundesrepublik wurden Manager des KoKo-Systems beim Verbrennen belastender Akten teils von Betriebsangehörigen der SED selbst, teils von der Berliner Kriminalpolizei erwischt, so daß die Aufklärung im Detail kaum noch möglich war.

Von westlicher Seite wurden die Akten des Bundesnachrichtendienstes zunächst nur in einer harmlosen Version übermittelt, die Schalck dem BND nach seiner Flucht mehr oder weniger selbst hat in die Feder diktieren dürfen. Bei der Befragung werde sorgfältig darauf geachtet, daß die bekannten Tabuthemen ausgespart bleiben, heißt es in einer Vorlage an die Leitung. Die kritische Arbeit von BND und Bundesamt für Verfassungsschutz wurde mit der Vereinigung auf Weisung der Amtsleitungen in einer Weise eingestellt, die nur mit dem Fallenlassen der berühmten Maurerkelle zu vergleichen ist. Eine umfassende Bestandsaufnahme auch im Hinblick auf die verschwundenen Vermögen war offenbar nicht erwünscht.

Die finanzielle Aufarbeitung des KoKo-Vermögens blieb auch unter der Treuhand längere Zeit weiter in der Hand der alten Seilschaften, die ihre Kenntnisse und Verbindungen nutzen konnten, um sich an der Umstellung von DDR-Mark auf D-Mark zu bereichern. Das zu Off-shore-Bedingungen arbeitende Bankensystem des Bereiches Kommerzielle Koordinierung in Ostberlin wurde nach der Wende an die Bank verkauft, die bislang schon in engsten Geschäftsbeziehungen stand. Damit war auch dort für das schnelle Wegschaffen von Akten mit verräterischen Spuren unter die schützende Hand des Privatrechts und des Bankgeheimnisses gesorgt.

Die strafrechtliche Aufarbeitung ist von einer kaum noch zu überbietenden Unfähigkeit und Unwilligkeit der politisch Verantwortlichen gekennzeichnet, den hierfür zuständigen Behörden einen zweckmäßigen Aufbau und eine der Aufgabe gewachsene Personalausstattung zu verschaffen.Hinzu kam materiellrechtlich, daß die letzte, frei gewählte Volkskammer den Straftatbestand der schweren Untreue ersatzlos strich, die die Veruntreuung volkseigenen Vermögens besonders hart bestrafte. Da die KoKo-Stasi-Mannschaften sich in der Übergangszeit ausschließlich an volkseigenem Vermögen gütlich taten, blieb eine ernsthafte Strafverfolgung auch von daher ausgeschlossen. Aus welchem Amt, durch welche Person und über welche Abgeordneten die Streichung der Strafbestimmung in die Wege geleitet wurde, war nicht mehr festzustellen.

Letzten Anstoß, auch den internationalen Hintergründen nachzugehen, gab die Erkenntnis, daß die Stasi-Mannschaft in der Wallstraße in Ostberlin Waffenhandel nicht nur mit Terroristen betrieben hat, sondern bei diesem Treiben westlicherseits von Geheimdiensten überwacht wurde. Es gelangten KoKo-Waffen nach Panama in die Hände des dortigen Staatschefs, eines Drogenhändlers und Geldwäschers von allergrößtem Kaliber, der ehemals mit 200000 Dollar jährlich aus Mitteln der CIA ausgehalten worden war, inzwischen, entführt und abgeurteilt, in einem amerikanischen Gefängnis sitzt.
Von dort führten die Spuren der Waffen über einen Waffenhändler in Florida, der sich engster Beziehungen zum Weißen Haus in Washington rühmte. Ein DDR-Splitter im Iran-Contra-Skandal der USA?

Auch der Handel mit amerikanischen Hochleistungscomputern, auf westlicher Seite immer wieder über Agenten der US-Geheimdienste wie des BND vermittelt, legte nahe, den Blick über den Horizont von DDR und Bundesrepublik zu weiten und die Ränder des Puzzlespieles, in das sich letztlich auch die Stasi-Teile in das Gesamtbild einfügen lassen, nach außen zu erweitern. Doch an diesen Rändern bestimmen internationale Spieler das Geschehen, die in den Geheimdienstzentralen der westlichen und östlichen Welt, aber auch in den Zentren der internationalen organisierten Kriminalität. ....................

Penthesilea
17.08.2011, 20:29
Dafür zahlt der Staat ja ein bisschen was. DDR-Opferrente genannt.
Lächerliche Beträge und auch nicht an alle Opfer.
Die müssen nämlich „bedürftig“ sein. Wer 50 Teuros zu viel Rente hat, geht leer aus.

Bei der letzten pauschalen Erhöhung der Stasi-Renten spielte die Bedürftigkeit keine Rolle.

BRD – Bananenrepublik Deutschland.

Kanute
17.08.2011, 21:05
Nein, so einfach ist das nicht, die SED war noch national orientiert und war gegen Zuwanderung in das Sozialsystem und für Rückkehr der Vertragsarbeiter nach ihrer Arbeit in ihren Staat...."Heute ist die Linke dabei eine Partei der Grünen zu werden, und holt sich jedes abartiges Gesox ins Land rein, wie zum Beispiel die Romabanden , welche jetzt in Berlin-Neukölln hausen und von uns Steuerzahlern allimentiert werden.

Peter2011
17.08.2011, 21:17
Anstatt das wir im TV täglich mit dem NS- Scheiß bombardiert werden sollte man lieber Dokus und Informationen über den sozialistischen Unrechtsstaat bringen denn DAS sollte auf keinen Fall vergessen werden- und vergeben schon überhaupt nicht.

Zum einen ist die Aufklärung über die Verbrechen der Nazis kein "Scheiss", sondern unerlässlich und extrem wichtig.

Zum anderen verbietet sich ein Vergleich des Nazi-Verbrechersystems mit der DDR für jeden seriösen Kenner der geschichtlichen Einzelheiten und zahlenmäßigen Dimensionen. Eine Geschmacklosigkeit sondergleichen!

berty
17.08.2011, 21:18
Lächerliche Beträge und auch nicht an alle Opfer.
Die müssen nämlich „bedürftig“ sein. Wer 50 Teuros zu viel Rente hat, geht leer aus.

Bei der letzten pauschalen Erhöhung der Stasi-Renten spielte die Bedürftigkeit keine Rolle.

BRD – Bananenrepublik Deutschland.

Es war die Linkspartei, die eine Rente von € 500 für alle forderten, die in der DDR verfolgt wurden, nicht nur für die, welche ½ Jahr in DDR-Gefängnissen ausharren mussten. Wenn ich mich nicht irre, unabhängig auch von anderen Einkommen und deren Höhe. Man darf allerdings bezweifeln, ob sie ähnlich großzügig gewesen wäre, wenn sie den Finanzminister gestellt hätten.

Brotzeit
17.08.2011, 21:20
Zum einen ist die Aufklärung über die Verbrechen der Nazis kein "Scheiss", sondern unerlässlich und extrem wichtig.

Zum anderen verbietet sich ein Vergleich des Nazi-Verbrechersystems mit der DDR für jeden seriösen Kenner der geschichtlichen Einzelhaiten und zahlenmäßigen Dimensionen.

Die DDR war ein unterdrückerisches Unrechtssystem wie die Nazidiktatur und die Antifa ist das was die SA für Nazi war ...
Ein hirnlose gefährliche Schlägertruppe!

Peter2011
17.08.2011, 21:29
Die DDR war ein unterdrückerisches Unrechtssystem wie die Nazidiktatur

Die Geschmacklosigkeit eines derartigen Vergleiches wird auch durch die ständige Wiederholung desselben seitens der Rechten nicht weniger geschmacklos.

Aber lasst Euch bei Eurer Herbetung der immer gleichen Platitüden nicht aufhalten. Viel Spass noch!

Brotzeit
17.08.2011, 21:31
Die Sicherung der Staatsgrenze zur BRD und auch zu Berlin (West), das war gut so. Ob da nun eine Mauer. ein Wassergraben oder Stromzaun steht, das ist Sch... egal. .............

Wie menschverachtend diese Aussage und die Mauer ist ; das bedenkst du nicht du inhumaner Ignorant und Relitätnihilist!!

Sie ; die Mauer nahm den Menschen das grösste Recht , daß die Menschnen kennen..........

Die freie Auswahl der Menschen auf ihren Aufenthaltsortes!

Penthesilea
17.08.2011, 21:33
Es war die Linkspartei, die eine Rente von € 500 für alle forderten, die in der DDR verfolgt wurden, nicht nur für die, welche ½ Jahr in DDR-Gefängnissen ausharren mussten. Wenn ich mich nicht irre, unabhängig auch von anderen Einkommen und deren Höhe. Man darf allerdings bezweifeln, ob sie ähnlich großzügig gewesen wäre, wenn sie den Finanzminister gestellt hätten.
Keine Ahnung, bleibt Spekulation.
Keine Spekulation ist die derzeitige Praxis, und die sehe ich als sehr ungerecht an.

Brotzeit
17.08.2011, 21:34
Wichtig ist das, insbesondere in der Zeit des kalten Krieges, die Grenze für illegalen Übertritten geschlossen wird.

Seit wann verlassen Menschen illegal bzw. auf illegale Art und Weise ihre Heimat ; ihren Boden und ihre Familien?

Erkläre uns das mal hier , Marx!

Nikolaus
17.08.2011, 21:37
Ich habe nur darauf hinweisen wollen, dass dieses Thema „Parteigeld“ sowohl in beiden deutschen Staaten als auch in beider Nachfolgestaat einen unmoralischen Anstrich hatte und hat.
Daß die SED über Vermögen verfügte, interessiert mich in diesem Zusammenhang nicht sonderlich Das ist ein anderes Thema.
Ich hätte halt nur von ihrer Nachfolgepartei erwartet, daß sie sich durch Verwendung dieses Vermögens für Opferentschädigung von den Verbrechen ihrer Vorgänger distanziert. Das wäre für mich die Voraussetzung für einen sauberen Neuanfang gewesen.

Für die Verantwortung, Strafe und Reue sorgen Gesetze und unsere Justiz. Für die moralische Empörung die Anhänger der gegnerischen Parteien.
Für Reue ist man ausschließlich selbst zuständig.

Brotzeit
17.08.2011, 21:40
Diese Grenze forderte Tote, über deren Ursachen wird wenig gesagt, jeder Tote ist einer zuviel, der Westen hat bewusst darauf gesetzt das es bekloppte gibt die in Anbetracht des Verlustes des Lebens gewillt sind in den sogenannten goldenen Westen illegal zu gehen.

Die Mordopfer der Kommunisten und der pro - kommunistischen Unterdrücker; Menschen, die dir und allen Kommunisten bei Weitem mental überlegen waren und die Du; der "grosse Humanist" so herwürdigend als Bekloppte bezeichnest;
für deren Mörder kann es eigentlich nur eine Strafe geben .........

Lebenslang bei Kim Yong Il, dem grossen Führer!

Nikolaus
17.08.2011, 21:41
Seit wann verlassen Menschen illegal bzw. auf illegale Art und Weise ihre Heimat
Das Verlassen eines Ortes kann nur der als illegal bezeichnen, der Leibeigenschaft als rechtmäßig ansieht.

Brotzeit
17.08.2011, 21:45
Berlin als einheitliche Stadt bestand schon nicht mehr ...........

Das und das damit verbundene Leid haben die Berliner den Kommunisten zu verdanken!
Es gibt keine Rechtfertigung sozial intakte Familien gegen ihren erklärten Willen durch eine Mauer zu trennen!
Es ist pervers Soldaten , die in Friedenzeiten ( Es herrschte kein Krieg in Europa! Der WW2 war nach Anerkennung der Niederlage beendet!) auf ihre eignen Brüder und Staatsangehörige schossen und damit ermordeten, zu huldigen und zu glorifizieren!

Brotzeit
17.08.2011, 21:47
Wo hat der Ostblock Rumänien, Bulgarien, Polen eingezäunt?

Ich glaube du solltest Dich erst mal bilden ........

Frage :

Von "Wo?" nach "Wo?" ging die Demarkationslinie; die als "Mauer" bezeichnet wurde ? .........

Brotzeit
17.08.2011, 21:53
Die Geschmacklosigkeit eines derartigen Vergleiches wird auch durch die ständige Wiederholung desselben seitens der Rechten nicht weniger geschmacklos.

Aber lasst Euch bei Eurer Herbetung der immer gleichen Platitüden nicht aufhalten. Viel Spass noch!

"Nur getroffene Hund bellen"

Sag ´mal du mit Hilfe von unfundierten Phrasen und Platitüden "argumentierender" Propagandist.....

Beweise mal , daß die Foristen ; die nicht deiner absurden Theorie folgen, "Rechte" sind!

W a s sind "Rechte" ?

"Heil Honecker!"

Brotzeit
17.08.2011, 21:55
Das Verlassen eines Ortes kann nur der als illegal bezeichnen, der Leibeigenschaft als rechtmäßig ansieht.

"Richtig!"

In der DDR waren die Menschen Staatssklaven des unmenschlichen kommunistischen Systems der verlogenen SED!

Brotzeit
17.08.2011, 21:59
Zum einen ist die Aufklärung über die Verbrechen der Nazis kein "Scheiss", sondern unerlässlich und extrem wichtig.

Zum anderen verbietet sich ein Vergleich des Nazi-Verbrechersystems mit der DDR für jeden seriösen Kenner der geschichtlichen Einzelheiten und zahlenmäßigen Dimensionen. Eine Geschmacklosigkeit sondergleichen!

Ach; die feinen Herren ; diese arroganten kommunistischen Unterdrücker geben sich also "Hochherrschaftlich" und glauben sich also jeglichen Vergleich ihres verbrecherischen und inhumanen Mördersystem mit dem verbrecherischen Nazi - System verbieten zu können ?

berty
17.08.2011, 22:01
Daß die SED über Vermögen verfügte, interessiert mich in diesem Zusammenhang nicht sonderlich Das ist ein anderes Thema.
Ich hätte halt nur von ihrer Nachfolgepartei erwartet, daß sie sich durch Verwendung dieses Vermögens für Opferentschädigung von den Verbrechen ihrer Vorgänger distanziert. Das wäre für mich die Voraussetzung für einen sauberen Neuanfang gewesen.
Für Reue ist man ausschließlich selbst zuständig.

Also erstens konnte die SED ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr über ihr Vermögen verfügen. Zuvor überwies sie Milliarden an den Staatshaushalt. Später oblag der UKPV die Vermögensverwaltung. Zweitens war es der Staat DDR, der für die Verbrechen verantwortlich war. Und dessen Nachfolger verwendete mit Sicherheit auch Gelder, die von der SED kassiert wurden, z.B. zur Tilgung von Altschulden der neuen Bundesländer.


Richtig, für Reue sind die Täter zuständig. Für mich steht es fest, dass auch sie von Heuchelei nicht frei sind.

Herr Schmidt
17.08.2011, 22:04
Die Geschmacklosigkeit eines derartigen Vergleiches wird auch durch die ständige Wiederholung desselben seitens der Rechten nicht weniger geschmacklos.

Aber lasst Euch bei Eurer Herbetung der immer gleichen Platitüden nicht aufhalten. Viel Spass noch!


Die Nazis (NSDAP) waren genauso Sozialisten wie die SED, in Wirklichkeit sind da keine großen Unterschiede. Es sind Brüder, beide Verbrecher, beide verabscheuungswürdig.

Egal ob NSDAP oder SED, oder KPD bei allen bekomme ich das große :kotz:

Brotzeit
17.08.2011, 22:11
Die Nazis (NSDAP) waren genauso Sozialisten wie die SED, in Wirklichkeit sind da keine großen Unterschiede. Es sind Brüder, beide Verbrecher, beide verabscheuungswürdig.

Egal ob NSDAP oder SED, oder KPD bei allen bekomme ich das große :kotz:

Es gab sowohl rote als auch braune "Soziaaaaalisten"..
Aber beide schenken sich Nichts in puncto "Humaintät" und den Zahlen ihrer Mordopfer .............

Sie streiten sich auch noch darum wer den 1. Platz inne hat .............

Ajax
17.08.2011, 22:13
Mit dem Menschen des Mittelalters kann man auch keinen Kapitalismus machen...

Und das zeichnet ihn aus.

Nikolaus
17.08.2011, 22:27
... und glauben sich also jeglichen Vergleich ihres verbrecherischen und inhumanen Mördersystem mit dem verbrecherischen Nazi - System verbieten zu können ?
Vergleichen kann man grundsätzlich alles mit allem.
Fraglich ist nur, ob das irgendeinen Sinn macht. Das würde es wohl dann, wenn wir zwischen zwei Alternativen wählen müssten.
Ich hab noch nie erlebt, daß sich zwei Mediziner gestritten hätten über die Frage: Ist die Pest so schlimm wie die Cholera?
Warum sollten sie auch.

Wenn Verbrechen miteinander verglichen werden, dann hat das meist den Zweck, die Verbrechen der eigenen Gruppe zu relativieren.

ragnaroek
18.08.2011, 01:40
Ja, die Leute haben wirklich Zivilcourage. Neukölln ist nicht nur wegen Migranten, sondern auch wegen der dort besonders aktiven Antifa ein heißes Pflaster.

Zwei der NPD-Kandidaten wurden bisher schon zusammengeschlagen, das Verhältnis Antifa : NPD dabei immer mindestens 5:1.

Vermutlich sollen die NPDler eingeschüchtert werden. Hoffen die Helden der Antifa vielleicht auf einen nochmaligen Erfolg? Ein NPDler, der auch schon einen „Hausbesuch“ erhielt, ist nämlich schon vor einiger Zeit aus der Partei ausgetreten. Nein, nicht aus Feigheit, aber er wollte als junger Familienvater Frau und Baby nicht weiter gefährden. Verständlich.

Ja, da wird der faschistoide Ansatz der aktuellen Politik deutlich. Derartige Übergriffe werden als "legitim" behandelt. Man mißbraucht diese (offizielle) Minderheit sogar als Prügelknabe für zunehmende Anspannung unter den Menschen. Judengassen können ein trauriges Lied davon singen. Ansonsten ist mein Verhältnis zu Parteien und anderen Herde-Konzepten generell gestört. Letztendlich setzen sich immer fast jene Kräfte durch, welche mit den ursprünglichen Zielen wenig am Hut haben. Mit anderen Worten habe ich auch vor einem Gysi Respekt, wenn er mich in irgendeiner Weise inspiriert. Nur über derartigen Respekt+Interesse funktioniert auch die ach so gewünschte Vermeidung von erstgenannten Ansätzen. Aber der Pöbel ist unbarmherzig und beschränkt in seiner Vorstellungskraft und letztendlich selbst verantwortlich für den stets geschmähten Populismus. Soviel erst mal dazu.

Peter2011
18.08.2011, 06:59
"Nur getroffene Hund bellen"

Stimmt.
Und natürlich Rechte - die können ausser Bellen nicht viel mehr


Sag ´mal du mit Hilfe von unfundierten Phrasen und Platitüden "argumentierender" Propagandist.....

Welch orginelle Formulierungen!


Beweise mal , daß die Foristen ; die nicht deiner absurden Theorie folgen, "Rechte" sind!

Hatte ich das behauptet?


W a s sind "Rechte" ?

Typen wie Du


"Heil Honecker!"

Du magst ihn also? Das ist bei Rechten allerdings extrem selten!


Ach; die feinen Herren ; diese arroganten kommunistischen Unterdrücker geben sich also "Hochherrschaftlich" und glauben sich also jeglichen Vergleich ihres verbrecherischen und inhumanen Mördersystem mit dem verbrecherischen Nazi - System verbieten zu können ?

Das ist nicht nötig, da sich jeder Vergleich mit dem in der Geschichte der Menschheit einmaligen Holocaust von selber verbietet.

Peter2011
18.08.2011, 07:07
Egal ob NSDAP oder SED, oder KPD bei allen bekomme ich das große :kotz:

Du wiederholst Dich ständig. Merkst Du das nicht?

Beobachter
18.08.2011, 07:12
Der Forenclown sorgt mal wieder für Erheiterung. Danke dafür, da fällt der Start in den Tag doch viel leichter.

Herr Schmidt
18.08.2011, 07:19
Du wiederholst Dich ständig. Merkst Du das nicht?

Weil du es einfach nicht begreifen kannst. Merkst Du das nicht !

... und weil es natürlich die Wahrheit ist und wenn es tausendmal wiederholt werden muß, dann schreibe ich es hat 1001 Mal !

latrop
18.08.2011, 11:39
Die Geschmacklosigkeit eines derartigen Vergleiches wird auch durch die ständige Wiederholung desselben seitens der Rechten nicht weniger geschmacklos.

Aber lasst Euch bei Eurer Herbetung der immer gleichen Platitüden nicht aufhalten. Viel Spass noch!

Die Geschmacklosigkeit eines derartig herunter leierns der Versuche der Gegendarstellung, wie schön doch die DDR gewesen sei, wird durch die ständige Wiederholung desselben seitens der LINKEN/SED Anhänger nicht weniger geschmacklos.

Aber lasst Euch bei Eurer Herbetung der immer gleichen Platitüden nicht aufhalten. Viel Spass noch!

latrop
18.08.2011, 11:43
Zitat von Marx Beitrag anzeigen
Die Sicherung der Staatsgrenze zur BRD und auch zu Berlin (West), das war gut so. Ob da nun eine Mauer. ein Wassergraben oder Stromzaun steht, das ist Sch... egal. .............


Wie menschverachtend diese Aussage und die Mauer ist ; das bedenkst du nicht du inhumaner Ignorant und Relitätnihilist!!

Sie ; die Mauer nahm den Menschen das grösste Recht , daß die Menschnen kennen..........

Die freie Auswahl der Menschen auf ihren Aufenthaltsortes!

Die freie Auswahl des Aufenthaltortes war doch gewährleistet - entweder weiter Ausbeutung am Wohnort oder Umsiedelung nach Bautzen oder Hohenschönhausen.
Was willst du eigentlich ? :hihi::hihi::hihi::hihi:

Tja @Marx
du musst dich nicht wundern - wer Scheisse schreibt, erhält blöde Antworten !!

Brotzeit
18.08.2011, 15:19
Stimmt.
Und natürlich Rechte - die können ausser Bellen nicht viel mehr



Welch orginelle Formulierungen!



Hatte ich das behauptet?



Typen wie Du



Du magst ihn also? Das ist bei Rechten allerdings extrem selten!



Das ist nicht nötig, da sich jeder Vergleich mit dem in der Geschichte der Menschheit einmaligen Holocaust von selber verbietet.

Welche Pillen nimmst Du ?
Dein Arzt sollte mal deine Einstellung überprüfen ....

Unschlagbarer
18.08.2011, 19:08
Der Syrer Assad hat in wenigen Monaten mehr Menschen ermorden lassen, als es die SED-Diktatur in all den Jahren ihrer Herrschaft geschafft hat.

Man soll die Toten nicht gegeneinander aufrechen. Weshalb eigentlich nicht? Das Mordregime unter Assad ist nur eine kurze Meldung in der Tagesschau wert.

Brotzeit
18.08.2011, 19:17
Das ist nicht nötig, da sich jeder Vergleich mit dem in der Geschichte der Menschheit einmaligen Holocaust von selber verbietet.

Der ganze "soziale" und "sozialistische" Ostblock war ein Gulag!
Nur: Du durftest sterben ; du musstest nicht!

Schon gewußt , daß deine roten Freunde und Brüder; nachdem sie Buchenwald von den Ami ´s übernommen hatten, weiterhin als Todeslager für alle anti-sozialistischen Kräfte weiterbetrieben haben und selbst nicht davor zurückschreckten, Provinzpolitiker, die v o r den Nazi ´s z. B. Bürgermeister waren dort in Buchenwald gekillt haben?

Bis zum Ende war der ganze Ostblock ein kultureller Holocaust, der in 40 Jahren mehr Menschen das Leben gekostet hat als die Nazi - Diktatur! Der ganze Sozialismus ist und war ein einziger Holocaust für die zivilisierte Menscheit! In keiner Periode seit Beginn der Aufzeichnungen der menschlichen Geschichte wurden mehr mehr Menschen ermordet als in den Zeiten des Sozialismus!

Herr Schmidt
18.08.2011, 19:45
Der Syrer Assad hat in wenigen Monaten mehr Menschen ermorden lassen, als es die SED-Diktatur in all den Jahren ihrer Herrschaft geschafft hat.

Man soll die Toten nicht gegeneinander aufrechen. Weshalb eigentlich nicht? Das Mordregime unter Assad ist nur eine kurze Meldung in der Tagesschau wert.

Unser Herr Superschlau rechnet die Toten gegen einander auf. Willst du auch das Leid gegen einander aufrechnen. Kann man Pest mit Cholera vergleichen.

Ich sage nur :shutup:

Kuchenhuber
19.08.2011, 00:20
Was willst Du von mir? Langeweile?



Geh lieber arbeiten, anstatt Deine Lebenszeit sinnlos zu verplempern.
Was glaubst Du wohl, wieviel Prozent der BRD-Bevölkerung Deine Beiträge hier lesen?

Welcher geregelten Arbeit gehst du denn nach, wenn du monatelang bei deinen Kampfgenossen in Berlin verweilst, um das Rote Berlin zu erhalten. http://www.politikforen.net/showthread.php?110992-Feuerserie-Linke-Brandstifter-vernichten-immer-mehr-Pkw-der-Berliner-B%FCrger&p=4804020&viewfull=1#post4804020

Und was glaubst du, welche Prozentzahlen du mit deinen Beiträgen beim Bunzelbürger erreichst, ohne das ein großes Kopfschütteln angesagt ist.

Eigentlich wiederhole ich mich ungern, aber es gilt halt immer noch:depp:

Zinsendorf
19.08.2011, 11:05
Der ganze "soziale" und "sozialistische" Ostblock war ein Gulag!
Nur: Du ...
Da hat es wohl offenbar verschiedene Arten von Sozialismus gegeben. Warum konnten Bürger aus den "befreundeten sozialistischen Bruderstaaten" in das "NSW" reisen? So konnten Bekannte aus Bratislava nach Italien Griechenland, Finnland... in den Urlaub fahren - so sie denn die Devisen hatten - und sie kamen auch immer wieder zurück! Auch Polen, ja sogar SU-Studenten hatten u. U. die Möglichkeit zum Westberlin-Besuch! Waren wir, die DDRler. die unzuverlässigeren "Sozialisten"?

Oder muss man die krankhafte Grenzsicherungsmanie der DDR doch in der ständigen versuchten Einflußnahme (wirtschaftlich, ideologisch) des Westens, wie es sich bes. im innerdeutschen Verhältnis widerspiegelte, sehen. Die Sozialismus-Kapitalismus-Phrasen wurden von Freund und Feind dann wie üblich benutzt, um die jeweils eigene Position und immer auch das eigene Versagen zu rechtfertigen. Das beiderseitige Fazit: Schuld ist immer der Andere!

Wie wir gerade an den aktuellen Beispielen sehen, sind Verbrechen wahrlich kein Alleinstellungsmerkmal einer (z. Bsp. sozialistischen) Gesellschaftsordnung. Nur haben wir inzwischen dazugelernt: Jetzt heissen die Opfer, denen nicht persönliche Verstrickung/Teil-/Schuld nachgewiesen wurde, die bloß zur falschen Zeit am falschen Ort waren, Kollateralschäden. Klingt doch gleich viel besser als Mord, zumal dieser Begriff ja genau definiert ist.

Nikolaus
19.08.2011, 11:28
Der Syrer Assad hat in wenigen Monaten mehr Menschen ermorden lassen, als es die SED-Diktatur in all den Jahren ihrer Herrschaft geschafft hat.
Man soll die Toten nicht gegeneinander aufrechen. Weshalb eigentlich nicht?
Wenn wir also die Wahl hätten, würden wir uns wohl eher für das DDR-Regime entscheiden als für eine Diktatur unter Assad.
Aha.
Aber was bringt uns diese Erkenntnis?

Unschlagbarer
20.08.2011, 08:53
Wenn wir also die Wahl hätten, würden wir uns wohl eher für das DDR-Regime entscheiden als für eine Diktatur unter Assad.
Aha.
Aber was bringt uns diese Erkenntnis?Soweit hatte ich mich nicht vorgewagt, das ist nicht meine Erkenntnis.
Ich glaube, hier müsste man sich zwischen zwei miesen Varianten entscheiden.
Dann bleiben wir doch lieber hier und warten ab, wohin uns die Entwicklung treibt.

Stechlin
20.08.2011, 10:42
Der Syrer Assad hat in wenigen Monaten mehr Menschen ermorden lassen, als es die SED-Diktatur in all den Jahren ihrer Herrschaft geschafft hat.

Man soll die Toten nicht gegeneinander aufrechen. Weshalb eigentlich nicht? Das Mordregime unter Assad ist nur eine kurze Meldung in der Tagesschau wert.

Peter Fechter würde sicherlich sagen: Schwamm drüber!

Kanute
20.08.2011, 13:05
kennst du ihn gut ???

Unschlagbarer
20.08.2011, 18:11
kennst du ihn gut ???Witzbold!

Marx
30.08.2011, 21:30
Das und das damit verbundene Leid haben die Berliner den Kommunisten zu verdanken!
Es gibt keine Rechtfertigung sozial intakte Familien gegen ihren erklärten Willen durch eine Mauer zu trennen!
Es ist pervers Soldaten , die in Friedenzeiten ( Es herrschte kein Krieg in Europa! Der WW2 war nach Anerkennung der Niederlage beendet!) auf ihre eignen Brüder und Staatsangehörige schossen und damit ermordeten, zu huldigen und zu glorifizieren!

Wer hat die Stadt und das Land gespalten, die Herren in Bonn und deren Freunde aus der USA, GB und Frankreich. Mit der Gründung der BRD wurde der westliche Teil Deutschlands ein eigener Staat. Die Gründung der DDR Monate später war eine logische Konsequens daraus.

In der Folge kam es das Familien in verschiedenen Ländern beheimatet waren, jedes Land hatte seine eigene Währung, Gesetzgebung und was alles noch einen Staat ausmacht. 1961 waren diese Familien bereits 12 Jahre in verschiedenen Ländern beheimatet. Die Sicherung der Staatsgrenze war zu diesen Zeitpunkt ein längst überfälliges Geschehen und innerhalb der Siegermächte abgestimmt, wird auch von neueren Dokumenten belegt.

Ein BRD bzw. Berlin (West) Bewohner hat nicht die gleiche Staatsangehörigkeit mit die der DDR Bewohner. Jedes land hatte seine Staatsangehörigkeit. Damit sind wir wieder bei dem Thema, Sicherung der Staatsgrenze, wo es Notwendig ist, wird dieses heute noch mit den gleichen Mittel und auch Methoden gemacht. Da Verletzer der Staatsgrenze bewusst die Probleme im Kauf nehmen, müssen diese auch mit deren Konsequenzen rechnen und nicht Jammern.

Heute wird die BRD als einer der größten Aggressor gehuldigt, wie pervers.

Herr Schmidt
31.08.2011, 18:42
Wer hat die Stadt und das Land gespalten, die Herren in Bonn und deren Freunde aus der USA, GB und Frankreich. Mit der Gründung der BRD wurde der westliche Teil Deutschlands ein eigener Staat. Die Gründung der DDR Monate später war eine logische Konsequens daraus.

In der Folge kam es das Familien in verschiedenen Ländern beheimatet waren, jedes Land hatte seine eigene Währung, Gesetzgebung und was alles noch einen Staat ausmacht. 1961 waren diese Familien bereits 12 Jahre in verschiedenen Ländern beheimatet. Die Sicherung der Staatsgrenze war zu diesen Zeitpunkt ein längst überfälliges Geschehen und innerhalb der Siegermächte abgestimmt, wird auch von neueren Dokumenten belegt.

Ein BRD bzw. Berlin (West) Bewohner hat nicht die gleiche Staatsangehörigkeit mit die der DDR Bewohner. Jedes land hatte seine Staatsangehörigkeit. Damit sind wir wieder bei dem Thema, Sicherung der Staatsgrenze, wo es Notwendig ist, wird dieses heute noch mit den gleichen Mittel und auch Methoden gemacht. Da Verletzer der Staatsgrenze bewusst die Probleme im Kauf nehmen, müssen diese auch mit deren Konsequenzen rechnen und nicht Jammern.

Heute wird die BRD als einer der größten Aggressor gehuldigt, wie pervers.

Sicherung der (Staats)grenze nach innen = ein Gefängnis ... also war die DDR nichts weiter als ein etwas größeres Gefängnis.

Nikolaus
31.08.2011, 23:36
Damit sind wir wieder bei dem Thema, Sicherung der Staatsgrenze, wo es Notwendig ist, wird dieses heute noch mit den gleichen Mittel und auch Methoden gemacht.
Allerdings gibt es heute nur noch wenige Diktaturen, die es für notwendig halten, ihre Bürger beim Verlassen ihres Landes zu erschießen.

Lichtblau
01.09.2011, 00:18
Allerdings gibt es heute nur noch wenige Diktaturen, die es für notwendig halten, ihre Bürger beim Verlassen ihres Landes zu erschießen.

Es war ja auch notwendig für den Erhalt der DDR und des Sozialismus überhaupt.

Und dann steht die Frage ob der Sozialismus dieses Opfer rechtfertigte.

Nikolaus
01.09.2011, 00:35
Und dann steht die Frage ob der Sozialismus dieses Opfer rechtfertigte.
Diese Frage stellt sich für mich nicht mal ansatzweise. Kein Mensch kann Leibeigener irgendeiner Ideologie, Partei, eines Staates oder Plantagenbesitzers sein. Dieser Punkt ist nicht diskutierbar.
Selbst wenn niemand ums Leben gekommen, und die DDR tatsächlich ein Paradies gewesen wäre, wäre allein das Einsperren ein Verbrechen gewesen.

Herr Schmidt
01.09.2011, 09:02
Es war ja auch notwendig für den Erhalt der DDR und des Sozialismus überhaupt.

Und dann steht die Frage ob der Sozialismus dieses Opfer rechtfertigte.

Also waren diese Menschen als "Arbeitssklaven" ... die gegen ihren Willen, gegen die elementaren Menschenrechte gefangen genommen wurden ... ausgebeutet und benutzt worden, um die wirren Ideen geisteskranker Führer zu verwirklichen.

Die DDR war ein faschistischer Staat nur rot lackiert ... vielleicht sogar schlimmer als die Hitler-Diktatur :kotz:

DJ_rainbow
01.09.2011, 09:46
Es war ja auch notwendig für den Erhalt der DDR und des Sozialismus überhaupt.

Und dann steht die Frage ob der Sozialismus dieses Opfer rechtfertigte.

Aber nur, wenn man den Erhalt murxistischer Stümperei für sinnvoll hält. Tue ich bekanntlich nicht. Und eine dümmliche Idiotologie, die sich selbst für fortschrittlich hält, disqualifiziert sich bereits mit dem ersten Toten, für den sie verantwortlich ist.

Zinsendorf
02.09.2011, 18:06
Es war ja auch notwendig für den Erhalt der DDR und des Sozialismus überhaupt.

Und dann steht die Frage ob der Sozialismus dieses Opfer rechtfertigte.
Es war im konkreten Fall zwar eine wirtschaftliche Notwendigkeit, die für den Erhalt des System benötigten Menschen nicht weggehen zu lassen, aber das "Totschießen" bei "illegalen Grenzübertritt" war absolut kontraproduktiv. Das hatte auch nicht zwangsläufig etwas mit Sozialismus zu tun, denn tödliche Zwischfälle gibt es leider auch an "kapitalistischen" Grenzen und Bürger anderer soz. Bruderstaaten hatten in der Tat schon mehr Reisefreiheit als die deutschen Brüder. Und wie schon richtig benannt, "Einsperren" ist unvereinbar mit den z. Zt. gängigen Menschenrechten. Die "Genossen" wollten ja auch nicht einfach alle einsperren - sie wollten die 100 %ige Kontrolle darüber, wer bleibt und wer nach deren Sicht unwürdig war, in der DDR zu leben, damit ´rausgelassen (´rausgeschmissen, abgeschoben, ausgebürgert...) wurde. So wurde ein Rentner eher freigegeben, hatte ja seine Zeit schon "abgearbeitet", auch der "Freikauf" stimulierte den "Personentransfer" von Ost nach West.

Denn eins war auch den DDR-Verantwortlichen klar: Ein "illegaler Grenzübertritt" brachte doch in jeden Fall nur Vorteile für den "Klassenfeind". War die Flucht glücklich verlaufen, war das der Beweis wie ineffektiv die Grenzsicherung des Ostens war, ging die Flucht schief, evt. gar mit Verletzungen oder Todesfolge, war das der eindeutige Beweis, wie verbrecherisch das Regime war. Deshalb Schilder, Absperrungen, Vorwegkontrollen im Hinterland auch die Anweisung, den Flüchling zu "stellen" (nicht abzuknallen, wie wir heute gern interpretieren) um das zu verhindern.

Das Makabere für diese Art des Nachweises des Verbrecherischen sind leider die Toten und Verletzten. Vielleicht hätte es geholfen, wenn die BRD seinerzeit deutlicher auf das "hohe Gesundheitsrisiko" bei dieser Art Flucht aus der DDR hingewiesen hätte und klar gesagt hätte, dass sie diese selbstmörderischen Grenzüberquerungen nicht für wünschenswert hält. Denn es gab ja, wie die Statistik beweist, durchaus auch andere Möglichkeiten, selbst wenn diese nicht so heldenhaft erscheinen, ja teilweise auch erniedrigend waren. Denn die schönste Freiheitssehnsucht (o. ä.) bringt demjenigen gar nichts, wenn er sie denn nicht erlebt und als Märtyrer für die Nachwelt (- und Paradies mit Jungfrauen! -) wollten sie mit Sicherheit nicht unbedingt in die Geschichte eingehen.

Da war das Rezept "Wandel durch Annäherung" bei weitem erfolgreicher...

Lichtblau
02.09.2011, 22:14
Also waren diese Menschen als "Arbeitssklaven" ... die gegen ihren Willen, gegen die elementaren Menschenrechte gefangen genommen wurden ... ausgebeutet und benutzt worden, um die wirren Ideen geisteskranker Führer zu verwirklichen.

Die DDR war ein faschistischer Staat nur rot lackiert ... vielleicht sogar schlimmer als die Hitler-Diktatur :kotz:

War der ganze Sozialismus nicht irgendwie notwendig, damit der Kapitalismus die Transformation von der Industriegesellschaft in die Informationsgesellschaft schaffte?

Der Kapitalismus lag in Agonie geschüttelt von 2 Weltkriegen und der Weltwirtschaftskrise, in der der Welthandel zusammengebrochen war. Das Goldsystem lag auch am Boden.

Machte nicht erst die Konkurrenz des Sozialismus die Einführung des Staatsmonopolistischen Kapitalismus, also einer starken zentralen Steuerung der Wirtschaft, möglich?

Ermöglichte nicht die Gefahr des Sozialismus erst, die notwendige Umverteilung von oben nach unten?

Musste dem Arbeiter nicht auch vorgeführt werden, dass der Sozialismus eine schlechte Alternative ist?

Ist überhaupt der Kampf für eine Gesellschaftsordnung ohne große Antithese, ohne Konkurrenz und ohne Feindbild überhaupt möglich?


Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung, das es vor allem weiterblickende Kreise in den USA waren, die den Sozialismus installierten um den Kapitalismus zu retten.

Als in den 70er Jahren die Industriegesellschaft von der Informationsgesellschaft abgelöst wurde und der Sozialismus seine Vorteile verlor, da kam Reagan an die Macht und hat ihn relativ leicht abgeschossen.

Dann kam der Neoliberalismus mit seiner Deregulierung, es wurde also wieder der reine Kapitalismus eingeführt.

Jetzt ist er wieder in der Krise...

Marx
02.09.2011, 23:31
Sicherung der (Staats)grenze nach innen = ein Gefängnis ... also war die DDR nichts weiter als ein etwas größeres Gefängnis.

Eine Staatsgrenze trennt zwei Staaten voneinander, die Sicherung dieser verhindert das illegale Überschreiten.
Zur Geschichte : die Grenze war in Richtung imperalistischen Staaten gesichert.

Marx
02.09.2011, 23:32
Allerdings gibt es heute nur noch wenige Diktaturen, die es für notwendig halten, ihre Bürger beim Verlassen ihres Landes zu erschießen.

Da Bezeichnest Du die USA als Diktatur, was für ein Fortschritt im geistigen Verständnis der politischen Macht.

Marx
02.09.2011, 23:34
Also waren diese Menschen als "Arbeitssklaven" ... die gegen ihren Willen, gegen die elementaren Menschenrechte gefangen genommen wurden ... ausgebeutet und benutzt worden, um die wirren Ideen geisteskranker Führer zu verwirklichen.

Die DDR war ein faschistischer Staat nur rot lackiert ... vielleicht sogar schlimmer als die Hitler-Diktatur :kotz:

Ach wie tief kann manch einer in der geistigen Verfassung fallen der so ein Blödsinn noch in die Welt setzt, RTL lässt grüßen,

Herr Schmidt
04.09.2011, 18:49
Ach wie tief kann manch einer in der geistigen Verfassung fallen der so ein Blödsinn noch in die Welt setzt, RTL lässt grüßen,

Wie groß müssen die Scheuklappen sein, daß man die Wahrheit nicht mehr sieht ... oder sehen will :lach:

Herr Schmidt
04.09.2011, 18:50
Eine Staatsgrenze trennt zwei Staaten voneinander, die Sicherung dieser verhindert das illegale Überschreiten.
Zur Geschichte : die Grenze war in Richtung imperalistischen Staaten gesichert.

Sicherung der (Staats)grenze nach innen = ein Gefängnis ... also war die DDR nichts weiter als ein etwas größeres Gefängnis. Ein sogenanntes Staats-GULAG

Bergischer Löwe
04.09.2011, 19:17
Da Bezeichnest Du die USA als Diktatur, was für ein Fortschritt im geistigen Verständnis der politischen Macht.

In den USA wird niemand am Verlassen gehindert. Niemand. Ja es werden nichtmal Pässe kontrolliert. Wer gehen will kann das jederzeit tun - sogar ohne, daß von der Staatsmacht irgendjemand ein Auge auf Deinen Pass geworfen hat. Fahr mal hin Kommunist. Da wirst Du wahre Freiheit erleben. Du kannst dort tun und lassen was Du willst. Du kannst Dich niederlassen wo Du willst, Du kannst Dein Haus bauen wie Du willst, Du kannst Deine Kinder unterrichten wie und wo Du willst, Du kannst heute die Religion haben - morgen eine andere, kein Polizist hat das Recht Deinen Ausweis zu kontrollieren, kein Polizist kann anhand des Kennzeichens die Identiät des Fahrers ermitteln und kein Bürger kann zu irgendetwas gezwungen werden. Im Gegensatz zur BRD ist die USA Freiheit pur. Deswegen ist es bis heute DAS Einwandererland. Einmal LEGAL drin und Du kannst Deiner Familie den Wohlstand erarbeiten, den Du Dir immer vorgestellt hast.

Hups - da hab ich mich doch glatt im Verb vergriffen. Sorry - ich vergaß, daß ihr Linken ja nicht so gerne ARBEITET. Für diesen Fauxpas entschuldige ich mich selbstverständlich bei Dir und Deinen Gesinnungsgenossen.

Marx
04.09.2011, 19:21
Wie groß müssen die Scheuklappen sein, daß man die Wahrheit nicht mehr sieht ... oder sehen will :lach:
Welche Wahrheit meinst Du, die der Nazis und seiner Gefolgsleute, die der Arbeiterklasse, die des Pabstes die des .....

Gibt es eine universelle Wahrheit, wohl kaum, den alles ist immer aus dem Gesichtsfeld der jeweiligen Klasse zu betrachten. Meine Wahrheit muß nicht unbedingt Deiner Wahrheit entsprechen, wir können bestimmte übereinstimmende Wahrheiten haben, aber da wo der subjektive Gesichtspunkt eine Rolle in der Wahrheit hat, da spielen die Klassenstandpunkte eine wesentliche Rolle.

Verrari
04.09.2011, 19:23
Da Bezeichnest Du die USA als Diktatur, was für ein Fortschritt im geistigen Verständnis der politischen Macht.

Die Qualität eines Staates und seiner Beliebtheit bei der Weltbevölkerung kann man ganz leicht erkennen.
Um es mit den Worten von Tony Blair zu sagen: Man muss nur schauen, wieviele hinein wollen und wieviele raus. ;)

Marx
04.09.2011, 19:31
In den USA wird niemand am Verlassen gehindert. Niemand. Ja es werden nichtmal Pässe kontrolliert. Wer gehen will kann das jederzeit tun - sogar ohne, daß von der Staatsmacht irgendjemand ein Auge auf Deinen Pass geworfen hat. Fahr mal hin Kommunist. Da wirst Du wahre Freiheit erleben. Du kannst dort tun und lassen was Du willst. Du kannst Dich niederlassen wo Du willst, Du kannst Dein Haus bauen wie Du willst, Du kannst Deine Kinder unterrichten wie und wo Du willst, Du kannst heute die Religion haben - morgen eine andere, kein Polizist hat das Recht Deinen Ausweis zu kontrollieren, kein Polizist kann anhand des Kennzeichens die Identiät des Fahrers ermitteln und kein Bürger kann zu irgendetwas gezwungen werden. Im Gegensatz zur BRD ist die USA Freiheit pur. Deswegen ist es bis heute DAS Einwandererland. Einmal LEGAL drin und Du kannst Deiner Familie den Wohlstand erarbeiten, den Du Dir immer vorgestellt hast.

Hups - da hab ich mich doch glatt im Verb vergriffen. Sorry - ich vergaß, daß ihr Linken ja nicht so gerne ARBEITET. Für diesen Fauxpas entschuldige ich mich selbstverständlich bei Dir und Deinen Gesinnungsgenossen.

Weißt Du, das die Löwenmänner faul sind!

Wenn die USA Dein Traumland ist, gehe hin. Wer hat die Mauer in Richtung Mexiko errichtet, etwa die USA, wer erteilt kein Visum wenn derjenige einer Partei angehört der der Diktatur nicht gefällt, USA, wer Mordet auf staatlichen Geheiß jedes Jahr mehrere Tausend Menschen, die USA, wer führt in aller Welt Kriege um seine wirtschaftlichen Interessen durchzusetzen, die USA.

Nicht vergessen, ich habe nicht den ganzen Tag zeit wie so viele Faschos hier mich den ganzen Tag im Forum zu langweilen, aber die werden sich bestimmt die Zeit von ihren geliebten Staat bezahlen lassen. Wir Kommunisten haben keinen bei der staatliches Geld bekommt, zu unseren Leidwesen, also bleibt uns für die politische Arbeit nur ein Teil der knechtfreien Zeit, die Familie will auch von jedem noch etwas haben. Soviel zu Deinen letzten Müllsatz.

Stechlin
04.09.2011, 19:51
Eine Staatsgrenze trennt zwei Staaten voneinander, die Sicherung dieser verhindert das illegale Überschreiten.
Zur Geschichte : die Grenze war in Richtung imperalistischen Staaten gesichert.

Du meinst also, die Grenzbefestigungen hatten militärischen Wert?

Verrari
04.09.2011, 19:54
Eine Staatsgrenze trennt zwei Staaten voneinander, die Sicherung dieser verhindert das illegale Überschreiten.

In welche Richtung?? ?(

Herr Schmidt
04.09.2011, 20:28
Welche Wahrheit meinst Du, die der Nazis und seiner Gefolgsleute, die der Arbeiterklasse, die des Pabstes die des .....

Gibt es eine universelle Wahrheit, wohl kaum, den alles ist immer aus dem Gesichtsfeld der jeweiligen Klasse zu betrachten. Meine Wahrheit muß nicht unbedingt Deiner Wahrheit entsprechen, wir können bestimmte übereinstimmende Wahrheiten haben, aber da wo der subjektive Gesichtspunkt eine Rolle in der Wahrheit hat, da spielen die Klassenstandpunkte eine wesentliche Rolle.

Die Wahrheit ist, daß es zwei Sozialistisch/kommunistische Parteien in Deutschland gegeben hat. Wer schlimmer war (nicht insgesamt an Toten, aber an Verbrechen an die Menschlichkeit) müssen die Historiker beurteilen.

Ach ja, wer waren diese beiden Parteien: die NSDAP und die KPD/SED/PDS

mabac
04.09.2011, 21:01
Da habe Sie noch die SPD vergessen! :D

Kennen Sie den?

Ernst Reuter, Regierender Bürgermeister von Berlin 1948 - 1953, Generalsekretär der KPD 1921.

Stechlin
04.09.2011, 21:03
Da habe Sie noch die SPD vergessen! :D

Kennen Sie den?

Ernst Reuter, Regierender Bürgermeister von Berlin 1948 - 1953, Generalsekretär der KPD 1921.

Na und? Bist Du perfekt, machst nie Fehler?

Herr Schmidt
04.09.2011, 21:16
Da habe Sie noch die SPD vergessen! :D

Kennen Sie den?

Ernst Reuter, Regierender Bürgermeister von Berlin 1948 - 1953, Generalsekretär der KPD 1921.


Die SPD gehört mit absoluter Sicherheit NICHT dazu

Marx
06.09.2011, 21:25
Die Wahrheit ist, daß es zwei Sozialistisch/kommunistische Parteien in Deutschland gegeben hat. Wer schlimmer war (nicht insgesamt an Toten, aber an Verbrechen an die Menschlichkeit) müssen die Historiker beurteilen.

Ach ja, wer waren diese beiden Parteien: die NSDAP und die KPD/SED/PDS
Deine Kenntnisse in der Politik sind einfach lachhaft.
Zum einen: Es gab und gibt in Deutschland mehr als zwei kommunistische Parteien. Bleiben wir bei der Vergangenheit, eine Kommunistische Partei war Mitglied in der IV. Internationale, eine in der III. Internationale und die Sozialdemokratische Partei in der II. Internationale. Die NSDAP war nie eine kommunistische oder sozialistische Partei, sie vertrat voll und ganz die Interessen einer bestimmten Kapitalrichtung.
Was die SED angeht, sie ist der Zusammenschluss von zwei Arbeiterparteien aus verschiedenen ideologischen Richtungen, der Sozialdemokratie und der Kommunistischen Bewegung. Sie entwickelte sich zu einer Partei neuen Types, hat es aber nie geschafft den Sozialdemokratismus vollends abzulegen, dieser gewann in der Folge immer mehr an Bedeutung. In der PDS sind überwiegend sozialistisch Gesinnte der SED gegangen. Andere Kräfte gründeten eine neue SPD und viele kommunistischen Kräfte gründeten die KPD wieder (übrigens noch heute eine ganz legale Partei weil das faschistische Parteiverbot der BRD da nicht greift).
Ich hoffe ein bissel zu Deiner Weiterbildung beigetragen zu haben.

Senator74
06.09.2011, 21:42
Sicherung der (Staats)grenze nach innen = ein Gefängnis ... also war die DDR nichts weiter als ein etwas größeres Gefängnis.

Das Kapital des Arbeiter und Bauernstaates war der "Werktätige"...und wer lässt sein Kapital schon gern abhauen...???

mabac
08.09.2011, 12:25
Na und? Bist Du perfekt, machst nie Fehler?

Immerhin kann man aus den Fehlern anderer lernen.

Z.B. Herbert Wehner:


Die Sowjetunion kritisierte er scharf und wies auf die Verfolgungen dortiger Anarchisten und Sozialrevolutionäre hin. Überhaupt standen seine Äußerungen zu dieser Zeit ganz im Sinne anarchistischer und antimarxistischer Tradition. Bakunin wurde ihm zum neuen Maßstab für die Revolutionierung der Arbeiterklasse: "...ein Eindringen in Bakunins Gedankenwelt würde ihnen helfen."
http://www.fau.org/texte/biographien/art_050114-101551

Soweit nicht schlecht! Aber danach wechselt er zur KPD, ging sogar in Sowjetunion, wo er scheinbar geheilt wurde.

Denn nach 1945 sah man ihn bei der SPD. :D
Soviel zu Fehlern.

Brotzeit
08.09.2011, 21:58
Eine Staatsgrenze trennt zwei Staaten voneinander, die Sicherung dieser verhindert das illegale Überschreiten.
Zur Geschichte : die Grenze war in Richtung imperalistischen Staaten gesichert.

Was war wenn ein in der DDR geborener Mensch freiwillig diese Grenze über einen Grenzübergang Richtung Westen überschreiten wollte ?
Durfte er das völlig frei; ungehändert; ohne jegliche Represionen für sich und seine Familie(nangehörige) fürchten zu müssen ?

Sag ´mal Marximurxileinchen; spielst du in jedem Thread die selbe scheiß´Schallplatte ab oder hast du einen Riss in der Platte?
Merkst Du eigentlich , daß du mit deine roten welken Nelken längst auf dem Freidhof der Geschichte angekommen bist ?

Brotzeit
08.09.2011, 22:03
Es war ja auch notwendig für den Erhalt der DDR und des Sozialismus überhaupt.

Und dann steht die Frage ob der Sozialismus dieses Opfer rechtfertigte.

Diktatur ; egal ob sie von einem roten verschissenen Arsch ( Honecker ) oder einem braunen verschissenen Arsch ( Hitler ) geführt wird; ist asozial .... So asozial wie der Sozialismus selbst!

Brotzeit
08.09.2011, 22:04
und dann steht die frage ob der sozialismus dieses opfer rechtfertigte.

"Nein!"

Brotzeit
08.09.2011, 22:09
Wer , Sicherung der Staatsgrenze, wo es Notwendig ist, wird dieses heute noch mit den gleichen Mittel und auch Methoden gemacht. .


Wo ist heute ( 08.09.11 ) wieder eine Mauer notwendigerweise gebaut worden ?

Brotzeit
08.09.2011, 22:20
Heute wird die BRD als einer der größten Aggressor gehuldigt, wie pervers.

Na;mal eute wieder mal die falsche Dosis bekommen Marximurxileichen ?

Die grössten Aggressoren waren die Kommunisten / Sozialisten!

Wer beendete ; gegen den Willen der Bürger; militärischer Gewalt den "Prager Frühling" nieder ?
Der Westen; die damalige Bundesrepublik ?
Es waren die verlogenen und so demokratisch - humanen Kommunisten!
Niemand "Anderes!"

Wer erpresste die Welt und brachte Europa nach dem Ende des Krieges gegen das Nazi-Regime wieder an den Rand eines militärischen Konfliktes, in dem er versuchte gegen jeden human - logischen Verstand die Bevölkerung West - Berlins auszu bzw. verhungern zu lassen ?

Es waren die Kommunisten !
Deine so humanen "Freunde", die sich noch nicht mal scheuten die Menschen verhungern zu lassen, für die sie eigentlich da sein wollten! ............

Ihr Kommunisten seid paranoide und janusköpfige Schweine!

Brotzeit
08.09.2011, 22:32
Eine Staatsgrenze trennt zwei Staaten voneinander, die Sicherung dieser verhindert das illegale Überschreiten.
Zur Geschichte : die Grenze war in Richtung imperalistischen Staaten gesichert.


Erkläre uns mal , warum die Bürger der DDR dies enicht gen Westen verlassen?

Oder willst Du uns hier mal wieder allen Ernstes das längst historisch wiederlegte Märchen erzählen, daß tausende DDR - Flüchtlinge und Millionen DDR -Bürger lügen? Die in den DDR- Staatsarchiven und den StaSi - Unterlagen hinterlegten Informationen, Daten und Berichte sind erfunden ?

Brotzeit
08.09.2011, 22:33
Da Bezeichnest Du die USA als Diktatur, was für ein Fortschritt im geistigen Verständnis der politischen Macht.

Blöder geht´s wohl nimmer , Marximurxilein?
Mach ´weiter so ; stell Dich ruhig weiter blos!

Brotzeit
08.09.2011, 22:39
Welche Wahrheit meinst Du, die der Nazis und seiner Gefolgsleute, die der Arbeiterklasse, die des Pabstes die des .....

Gibt es eine universelle Wahrheit, wohl kaum, den alles ist immer aus dem Gesichtsfeld der jeweiligen Klasse zu betrachten. Meine Wahrheit muß nicht unbedingt Deiner Wahrheit entsprechen, wir können bestimmte übereinstimmende Wahrheiten haben, aber da wo der subjektive Gesichtspunkt eine Rolle in der Wahrheit hat, da spielen die Klassenstandpunkte eine wesentliche Rolle.

Die Wahrheit ist :

Der Sozialismus ist die grösste Lüge und die Sozialisten sind die grössten Lügner ..........

"Ähem!" .. Ich hab´s fast vergessen: Sie stehen und bewegen sich auf der gleichen primitiven und subkultivierten gleichen Ebene wie die Kirche bzw. der masochistische Typ mit suicidären Tendenzen namens "Jesus"

Brotzeit
08.09.2011, 22:40
Weißt Du, das die Löwenmänner faul sind!


Sie können aber im Gegensatz zu Dir; Marx logisch denken!

Brotzeit
08.09.2011, 22:44
Ich hoffe ein bissel zu Deiner Weiterbildung beigetragen zu haben.

Auf diese "Bildung" können wir getrost verzichten!
Wir ; als gebildete Bürger und die Menschen haben gesehen was ihr roten Säcke für einen Müll hinterlassen habt! Und sehen es noch heute .............( Siehe deine Beiträge ) Wir haben daraus uns unsere Schlussfolgerung gezogen und haben gelernt!

Was ?
"Kommunisten" sind Lügner!

Marx
08.09.2011, 22:46
........

Sag ´mal Marximurxileinchen; spielst du in jedem Thread die selbe scheiß´Schallplatte ab oder hast du einen Riss in der Platte?
Merkst Du eigentlich , daß du mit deine roten welken Nelken längst auf dem Freidhof der Geschichte angekommen bist ?

Ach Deine ach so dummes Sülze habe ich schon richtig vermisst.
Auf den Müllhaufen gehört son dummes Kapitalistengesabbere, Leute die immer noch nicht verstanden haben wie diese Scheiß Gesellschaft die Massen verblödet. Das Du Dich als deren Sprachrohr gerne betätigst, Deine Sache, das Du in deren Denk- und Sprachschema Labbers, auch, das dieses in Foren den Charakter des Meinungsaustausches hinderlich ist, das ist ein Merkmal der "Kriegsführung" der Verbrecher.
Wo heute Mauern stehen, USA, Israel

Brotzeit
08.09.2011, 22:49
........Vollzitat ... ( Marximurxileinchen Stuss ) .........................


Besser eigenständig denkendes Sprachrohr als eine Schallplatte mit Sprung wie Du!

Marx
08.09.2011, 22:50
Auf diese "Bildung" können wir getrost verzichten!
Wir ; als gebildete Bürger und die Menschen haben gesehen was ihr roten Säcke für einen Müll hinterlassen habt! Und sehen es noch heute .............( Siehe deine Beiträge ) Wir haben daraus uns unsere Schlussfolgerung gezogen und haben gelernt!

Was ?
"Kommunisten" sind Lügner!
Welche Bildung hast Du? die BRD Hauptschule, das ist eine bessere Hilfsschule, Allgemeinbildung haben die fasst null. Du sprichst vom "Wir" und meinst Dich damit, traurig das Du so Lügen musst, aber das ist dem Kapital eigen.

Brotzeit
08.09.2011, 22:54
Welche Bildung hast Du? die BRD Hauptschule, das ist eine bessere Hilfsschule, Allgemeinbildung haben die fasst null. Du sprichst vom "Wir" und meinst Dich damit, traurig das Du so Lügen musst, aber das ist dem Kapital eigen.


Als Menschenfreund und Mensch mit Verstand gebe ich ich Dir einen freundschaftlichen; gut gemeintne Rat:
Du solltest Dich dringend mal beraten lassen; Marximurxileinchen!
Du hast es erkennbar dringend nötig!

Marx
08.09.2011, 22:55
Besser eigenständig denkendes Sprachrohr als eine Schallplatte mit Sprung wie Du!

Wie immer zeigst Du, ein Forum zum Gedankenaustauschen ist für Dich zu hoch, das scheint Dich fast an der Grenze des Denkens zu bringen.

Marx
08.09.2011, 22:57
Als Menschenfreund und Mensch mit Verstand gebe ich ich Dir einen freundschaftlichen; gut gemeintne Rat:
Du solltest Dich dringend mal beraten lassen; Marximurxileinchen!
Du hast es erkennbar dringend nötig!

Ehrlich, Dein Rat kann mir gestohlen bleiben, da kommt doch nur Sch.... bei raus.
Brötchen, komme mal wieder zum Thema oder halte die Finger still.

Brotzeit
08.09.2011, 23:01
Wie immer zeigst Du, ein Forum zum Gedankenaustauschen ist für Dich zu hoch, das scheint Dich fast an der Grenze des Denkens zu bringen.

Man merkt als Mensch an diesem Beitrag von Dir , daß du nicht unerhebliche Probleme mit der Wahrnehmung der Realität zumindest anden Folgen deiner nicht bewätigten Kindheitstraumata hast!

Sag ´mal: War ´sein herber Schlag als der Nachbarsjunge dir den Lolli wegnahm ?
Oder war ´s die aufblasbare Puppe , die man unter Dir wegzog , die das sozialistische Trauma bei Dir verursachte ?

Brotzeit
08.09.2011, 23:02
Ehrlich, Dein Rat kann mir gestohlen bleiben, da kommt doch nur Sch.... bei raus.
Brötchen, komme mal wieder zum Thema oder halte die Finger still.

Du solltest lieber die Finger bei Dir behalten! .............
Aber paß´auf , daß du dabei keine krummen Finger bekommst!

Marx
08.09.2011, 23:06
Du solltest lieber die Finger bei Dir behalten! .............
Aber paß´auf , daß du dabei keine krummen Finger bekommst!

Da Du hier nichts Vernüftiges gedenkst zu bringen,
Tschüss

Chronos
09.09.2011, 03:41
:rofl:
Eine Staatsgrenze trennt zwei Staaten voneinander, die Sicherung dieser verhindert das illegale Überschreiten.
Zur Geschichte : die Grenze war in Richtung imperalistischen Staaten gesichert.
Diese Sprüche klingen wie das Luftschnappen eines versehentlich aufs trockene Ufer geratenen Fisches!

"Imperialistische Staaten!" Was für ein antiquierter, abgedroschener Blödsinn aus der Klamottenkiste des Klassenkampfes! :lach:

Der Sozialismus oder Kommunismus oder wie all dieser Murxismus heissen mag, hat doch weltweit nur Sch.....e (pardon) hervorgebracht. Eine grandiose Serie von Pleiten, Pech und Pannen.
Der gesamte Globus ist noch voll von den Ruinen dieser Idioten und viele Völker sind immer noch dabei, all die Schäden aus vielen Jahrzehnten Murxismus wegzuräumen.

"Imperialistische Staaten". :)) Hugh, der Murxismus hat gesprochen.... :rofl:

Zeitgeist1
09.09.2011, 05:14
Vollzitat

Danke, Du hast mir aus der Seele gesprochen! Diese ganzen DDR-Sprüche sind wirklich sowas von antiquiert und lächerlich... BTW: Was ist eigentlich mit "Klassen-Kampf" gemeint? Ist das sowas wie in Indien die Kasten? Und welcher Kampf? Schattenboxen?

Herr Schmidt
09.09.2011, 07:35
:rofl:
Diese Sprüche klingen wie das Luftschnappen eines versehentlich aufs trockene Ufer geratenen Fisches!

"Imperialistische Staaten!" Was für ein antiquierter, abgedroschener Blödsinn aus der Klamottenkiste des Klassenkampfes! :lach:

Der Sozialismus oder Kommunismus oder wie all dieser Murxismus heissen mag, hat doch weltweit nur Sch.....e (pardon) hervorgebracht. Eine grandiose Serie von Pleiten, Pech und Pannen.
Der gesamte Globus ist noch voll von den Ruinen dieser Idioten und viele Völker sind immer noch dabei, all die Schäden aus vielen Jahrzehnten Murxismus wegzuräumen.

"Imperialistische Staaten". :)) Hugh, der Murxismus hat gesprochen.... :rofl:

Danke für den guten Beitrag. Das ist auch meine Antwort:


Danke, Du hast mir aus der Seele gesprochen! Diese ganzen DDR-Sprüche sind wirklich sowas von antiquiert und lächerlich... BTW: Was ist eigentlich mit "Klassen-Kampf" gemeint? Ist das sowas wie in Indien die Kasten? Und welcher Kampf? Schattenboxen?

ragnaroek
09.09.2011, 07:54
... BTW: Was ist eigentlich mit "Klassen-Kampf" gemeint? Murxsche Umschreibung für gesellschaftsübergreifende Konflikte nach dem Produktivkraft-Konzept. Könnte man aber auch auf übliche Klassenkeile für ungeliebte Mitschüler anwenden :D - oder auch...

Ne Hymne für den dummen Mob
wer sonst nichts rafft, braucht diesen Job

Lichtblau
09.09.2011, 08:32
Danke, Du hast mir aus der Seele gesprochen! Diese ganzen DDR-Sprüche sind wirklich sowas von antiquiert und lächerlich... BTW: Was ist eigentlich mit "Klassen-Kampf" gemeint? Ist das sowas wie in Indien die Kasten? Und welcher Kampf? Schattenboxen?

Z.B. der Kampf um den 8-Stunden-Arbeitstag. Ohne diejenigen die ihn erkämpft haben, würdest heute noch 16 Stunden am Tag arbeiten.
(Obwohl wir durch die Niederlage des Sozialismus uns den 16 Stunden wieder rapide nähern)

Chronos
09.09.2011, 08:43
Z.B. der Kampf um den 8-Stunden-Arbeitstag. Ohne diejenigen die ihn erkämpft haben, würdest heute noch 16 Stunden am Tag arbeiten.
(Obwohl wir durch die Niederlage des Sozialismus uns den 16 Stunden wieder rapide nähern)
Bereits vor der Wende zum 20. Jahrhundert (so um 1890 herum) führte Ernst Abbe (Mitinhaber und wissenschaftlicher Leiter der CARL ZEISS-Werke) für die Arbeitnehmer den 8-Stunden-Arbeitstag ein, weil dieser kluge Mann vorausschauend erkannt hatte, dass lange Arbeitszeiten die Konzentration und die Effektivität der Arbeitnehmer eher verschlechtern als verbessern.

Erzähl hier also nicht das Märchen vom roten Zossen....

Lichtblau
09.09.2011, 08:54
Bereits vor der Wende zum 20. Jahrhundert (so um 1890 herum) führte Ernst Abbe (Mitinhaber und wissenschaftlicher Leiter der CARL ZEISS-Werke) für die Arbeitnehmer den 8-Stunden-Arbeitstag ein, weil dieser kluge Mann vorausschauend erkannt hatte, dass lange Arbeitszeiten die Konzentration und die Effektivität der Arbeitnehmer eher verschlechtern als verbessern.

Erzähl hier also nicht das Märchen vom roten Zossen....

Und?

Chronos
09.09.2011, 08:59
Und?
Nix "und"! Lesen und verstehen!

Der 8-Stunden-Arbeitstag ist keine rote Erfindung, sondern wurde von klugen Unternehmern schon eingeführt, lange bevor die Gewerkschaften überhaupt darauf gekommen waren.

Durch die Industrialisierung und Automatisierung der industriellen Produktion war die Zeit für die Optimierung der täglichen Arbeitszeit zwangsläufig.

Herr Schmidt
09.09.2011, 09:20
Z.B. der Kampf um den 8-Stunden-Arbeitstag. Ohne diejenigen die ihn erkämpft haben, würdest heute noch 16 Stunden am Tag arbeiten.
(Obwohl wir durch die Niederlage des Sozialismus uns den 16 Stunden wieder rapide nähern)

Es hat nie einen echten "Kampf" zwischen freier Marktwirtschaft und freiem Sozialismus gegeben. Die Chance war bei der DDR da. Aber Freiheit ist auch immer die Freiheit des anders denkenden Menschen.

Mit Gewalt versuchte man die wirren Ideen eines funktionierenden Sozialismus durchzupeitschen! Aber nur mit offenen Grenzen, freien Wahlen und Meinungsfreiheit wäre ein echter Vergleich möglich gewesen.

Sozialdemokratie, das ist der richtige Gegenpartner zu kapitalistischen Vorstellungen, aber SED, KPD, NSDAP sind faschistische Gruppierungen, die abgelehnt werden müssen.

Lichtblau
09.09.2011, 19:11
Nix "und"! Lesen und verstehen!

Der 8-Stunden-Arbeitstag ist keine rote Erfindung, sondern wurde von klugen Unternehmern schon eingeführt, lange bevor die Gewerkschaften überhaupt darauf gekommen waren.

Durch die Industrialisierung und Automatisierung der industriellen Produktion war die Zeit für die Optimierung der täglichen Arbeitszeit zwangsläufig.

In welcher Welt lebst du, das du die Gier des Kapitalisten nach Mehrarbeit nicht wahrnimmst?

DJ_rainbow
09.09.2011, 19:58
In welcher Welt vegetierst du denn so vor dich hin?

Lichtblau
09.09.2011, 21:04
In welcher Welt vegetierst du denn so vor dich hin?

Kannst du auch mal was inhaltliches zum Forum beitragen, oder kannst du nur rummotzen?

DJ_rainbow
10.09.2011, 06:35
Kannst du auch mal was inhaltliches zum Forum beitragen, oder kannst du nur rummotzen?

Würdest du ja doch gekonnt ignorieren, weil es dir nicht passt. Some things never change....

Zeitgeist1
10.09.2011, 15:25
Z.B. der Kampf um den 8-Stunden-Arbeitstag. Ohne diejenigen die ihn erkämpft haben, würdest heute noch 16 Stunden am Tag arbeiten.


Ach, und Du willst mir jetzt sagen, daß ihr faules Pack im 19. Jahrhundert dafür gekämpft habt??? Du bist sowas von lächerlich!

BTW: Bewirb Dich doch mal mit Deinen "Kameraden" um den Titel "älteste Menschen der Welt"... :rofl:

Außerdem hatte ich gefragt, was dieses "Klassen-Kampf" bedeuten soll. Wer ist in welcher Klasse und warum muß man da kämpfen? Scheint mir eher Neid zu sein, bei dem der Neidende ja auch ohne sich selbst zu bemühen die Früchte der harten Arbeit der Beneideten haben will.

Lichtblau
11.09.2011, 00:31
Ach, und Du willst mir jetzt sagen, daß ihr faules Pack im 19. Jahrhundert dafür gekämpft habt??? Du bist sowas von lächerlich!

BTW: Bewirb Dich doch mal mit Deinen "Kameraden" um den Titel "älteste Menschen der Welt"... :rofl:

Außerdem hatte ich gefragt, was dieses "Klassen-Kampf" bedeuten soll. Wer ist in welcher Klasse und warum muß man da kämpfen? Scheint mir eher Neid zu sein, bei dem der Neidende ja auch ohne sich selbst zu bemühen die Früchte der harten Arbeit der Beneideten haben will.

Dann gebe ich dir ein bisschen Nachhilfe in Kommunisten-ABC.

Nach kommunistischer Auffassung gliedern sich die Menschen in Klassen, die vom Besitzverhältnis zu den verwendeten Produktionsmitteln abhängig ist. Alles was zur Herstellung eines Produktes benötigt wird, ausser der Mensch selber, ist Produktionsmittel, also Maschinen, Gewerberäume, Anfahrtstrassen, Baupläne etc.

Die Hauptklassen sind die Bourgeoisie und das Proletariat. Das Bourgeoisie besitzt die Produktionsmittel und ist daher in der Lage sich die Arbeitsergebnisse des Proletariats anzueignen. Der Proletarier kann keine Arbeitsprodukte verkaufen, sondern verkauft seine Arbeitskraft.
Nebenklassen sind Bauern, die als Produktionsmittel eigenes Land besitzen, das Kleinbürgertum, also Kleinbesitz von Produktionsmitteln (Bäcker, Zahnarztpraxis, Kunstschmied etc.) und die Intelligenz (kaum Produktionsmittel nötig durch geistige Arbeit).
Diese Klassen können sich auch mischen.

Diese Klassenzugehörigkeit ist das bestimmende Moment für das Schicksal eines jeden Menschen und formt entscheidend sein Bewusstsein.

Du kannst ja mal die Persönlichkeit der die bekannten Menschen, mit seiner Stellung zu den Produktionsmitteln beobachten.
Du wirst interessante Entdeckungen machen.

DJ_rainbow
11.09.2011, 06:30
Und wohin das kommunistische ABC geführt hat, wissen wir doch: Ströme von Blut und Meere an gleichverteilter Armut und Armseligkeit, garniert mit Kloaken wie Bitterfeld.

kotzfisch
11.09.2011, 11:41
In den USA wird niemand am Verlassen gehindert. Niemand. Ja es werden nichtmal Pässe kontrolliert. Wer gehen will kann das jederzeit tun - sogar ohne, daß von der Staatsmacht irgendjemand ein Auge auf Deinen Pass geworfen hat. Fahr mal hin Kommunist. Da wirst Du wahre Freiheit erleben. Du kannst dort tun und lassen was Du willst. Du kannst Dich niederlassen wo Du willst, Du kannst Dein Haus bauen wie Du willst, Du kannst Deine Kinder unterrichten wie und wo Du willst, Du kannst heute die Religion haben - morgen eine andere, kein Polizist hat das Recht Deinen Ausweis zu kontrollieren, kein Polizist kann anhand des Kennzeichens die Identiät des Fahrers ermitteln und kein Bürger kann zu irgendetwas gezwungen werden. Im Gegensatz zur BRD ist die USA Freiheit pur. Deswegen ist es bis heute DAS Einwandererland. Einmal LEGAL drin und Du kannst Deiner Familie den Wohlstand erarbeiten, den Du Dir immer vorgestellt hast.

Hups - da hab ich mich doch glatt im Verb vergriffen. Sorry - ich vergaß, daß ihr Linken ja nicht so gerne ARBEITET. Für diesen Fauxpas entschuldige ich mich selbstverständlich bei Dir und Deinen Gesinnungsgenossen.

Das Problem ist, dass der weitgehend der deutschen Sprache ohnmächtig gegenüberstehende Volksgenosse Murx das Wort Fauxpas erst nachschlagen muß.

kotzfisch
11.09.2011, 11:42
Murxi ist von der völlig bildungsresistenten Sorte und kackte 89 bestenfalls noch ins DDR Kindergartentöpfchen- also bitte nicht ernstnehmen.

kotzfisch
11.09.2011, 11:43
Welche Wahrheit meinst Du, die der Nazis und seiner Gefolgsleute, die der Arbeiterklasse, die des Pabstes die des .....

Gibt es eine universelle Wahrheit, wohl kaum, den alles ist immer aus dem Gesichtsfeld der jeweiligen Klasse zu betrachten. Meine Wahrheit muß nicht unbedingt Deiner Wahrheit entsprechen, wir können bestimmte übereinstimmende Wahrheiten haben, aber da wo der subjektive Gesichtspunkt eine Rolle in der Wahrheit hat, da spielen die Klassenstandpunkte eine wesentliche Rolle.


Geil 1a marxistischer Historizismus, vulgo Gedankenschrott und Müll.

kotzfisch
11.09.2011, 12:16
Murx und Co. sind an geistiger Armut unüberbietbar.

Herr Schmidt
11.09.2011, 18:32
Dann gebe ich dir ein bisschen Nachhilfe in Kommunisten-ABC.

Nach kommunistischer Auffassung gliedern sich die Menschen in Klassen, die vom Besitzverhältnis zu den verwendeten Produktionsmitteln abhängig ist. Alles was zur Herstellung eines Produktes benötigt wird, ausser der Mensch selber, ist Produktionsmittel, also Maschinen, Gewerberäume, Anfahrtstrassen, Baupläne etc.

Die Hauptklassen sind die Bourgeoisie und das Proletariat. Das Bourgeoisie besitzt die Produktionsmittel und ist daher in der Lage sich die Arbeitsergebnisse des Proletariats anzueignen. Der Proletarier kann keine Arbeitsprodukte verkaufen, sondern verkauft seine Arbeitskraft.
Nebenklassen sind Bauern, die als Produktionsmittel eigenes Land besitzen, das Kleinbürgertum, also Kleinbesitz von Produktionsmitteln (Bäcker, Zahnarztpraxis, Kunstschmied etc.) und die Intelligenz (kaum Produktionsmittel nötig durch geistige Arbeit).
Diese Klassen können sich auch mischen.

Diese Klassenzugehörigkeit ist das bestimmende Moment für das Schicksal eines jeden Menschen und formt entscheidend sein Bewusstsein.

Du kannst ja mal die Persönlichkeit der die bekannten Menschen, mit seiner Stellung zu den Produktionsmitteln beobachten.
Du wirst interessante Entdeckungen machen.


Ich sehe das so:

Die Menschen gliedern sich in Klassen: die einen können denken, die anderen können arbeiten und die dritten wollen auch das haben, wollen (oder können) nicht arbeiten.

Diese Klassenzugehörigkeit ist das bestimmende Moment für das Schicksal eines jeden Menschen und formt entscheidend sein Bewusstsein.


Du kannst ja mal die Persönlichkeit der die bekannten Menschen, mit seiner geistigen Fähigkeit und seiner Arbeitskraft beobachten.
Du wirst interessante Entdeckungen machen.

latrop
11.09.2011, 18:43
Es gab da mal einen schönen Witz :

Als das Staatsemblem der DDR vorgestellt wurde, hat sich die Intelligenzia beschwert, für die Bauern sei der Ährenkranz da und für die Werktätigen Hammer und Zirkel. Nur für sie wäre nichts auf dem Emblem.
Doch erwiderte die Volkskammer, für die Intelligenzler sei doch die Niete im Zirkel :hihi::hihi::hihi::hihi::hihi:

Zinsendorf
11.09.2011, 18:52
zu # 444

Das kannten wir aus der DDR-Zeit: Es gab/gibt nur eine Sichtweise, nur ein Rechtssystem und – natürlich – nur das eigene ist das richtige und das andere, z. Bsp., „das Bonner Unrechtssystem“.
Wenn wir aber - wie nach der Wende - die Sache um 180° drehen, so ist nun die DDR das 100%-Unrechtssystem, genau solcher Schwachsinn.

Damals hieß diese Methode „parteiliche Herangehensweise“. Aber, nur ein Kriterium herauspicken, darauf ´rumreiten, historische Zusammenhänge beiseite schieben, aus Fehlentwicklungen keine bzw. die falschen Konsequenzen ziehen u. s. w., das klappt heute, wie wie lernen durften, mindestens genauso; da brauchen wir keinen Sozialismus oder was sich so nennt.

Dabei ist es u. U. nachvollziehbar, wenn jemand persönlich schlechte Erfahrungen - warum auch immer - gemacht hat. Doch wenn ich dann diese Einzelmeinung verallgemeinere, ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese die Realität insgesamt richtig widerspiegelt, nicht besonders hoch; selbst bei Verwendung von Multiplikatoren.

zu # 446
Die marx. "Klassendefinition" ist gesetzt, , unahängig, ob und wie sie der Einzelne versteht.

kotzfisch
11.09.2011, 20:47
Marxistische Betrachtung ist eben Unsinn, wie ein jeder versteht.

cajadeahorros
11.09.2011, 20:54
Marxistische Betrachtung ist eben Unsinn, wie ein jeder versteht.

Rumheulen daß die böse böse Regierung alles falsch macht, wie gut tut es da doch, wenn man noch "Immerhin geht es uns besser als in der DDR" sagen darf.

Praktiker
11.09.2011, 20:58
Es gab da mal einen schönen Witz :

Als das Staatsemblem der DDR vorgestellt wurde, hat sich die Intelligenzia beschwert, für die Bauern sei der Ährenkranz da und für die Werktätigen Hammer und Zirkel. Nur für sie wäre nichts auf dem Emblem.
Doch erwiderte die Volkskammer, für die Intelligenzler sei doch die Niete im Zirkel :hihi::hihi::hihi::hihi::hihi:

Das war dann wohl ein ziemlicher Kindergartenwitz ??

Denn die Klasse der Intelligenz wurde gerade
durch den Zirkel ( Synoym für Erfindungen,also geistige Arbeit )
repräsentiert...

kotzfisch
11.09.2011, 21:01
Das sind zwei ganz verschiedene Baustellen.
Außerdem muß ich auf keine Dinge antworten, die ich nicht
gesagt habe.

ragnaroek
11.09.2011, 23:25
Das war dann wohl ein ziemlicher Kindergartenwitz ??

Denn die Klasse der Intelligenz wurde gerade
durch den Zirkel ( Synoym für Erfindungen,also geistige Arbeit )
repräsentiert... Passt trotzdem für jene, welche sich immer nur im Kreis drehen durften, damit auch alles im (antifaschistischen Schutzwall-) Rahmen blieb. Im Kindergarten ging dieser bödsinnige Kram tatsächlich schon los und wurde zwangsläufig zum größten Witz unserer jüngeren Geschichte.

Lichtblau
12.09.2011, 00:18
Es gab da mal einen schönen Witz :

Als das Staatsemblem der DDR vorgestellt wurde, hat sich die Intelligenzia beschwert, für die Bauern sei der Ährenkranz da und für die Werktätigen Hammer und Zirkel. Nur für sie wäre nichts auf dem Emblem.
Doch erwiderte die Volkskammer, für die Intelligenzler sei doch die Niete im Zirkel :hihi::hihi::hihi::hihi::hihi:

Tja, ist wohl voll nach hinten losgegangen...

Zeitgeist1
12.09.2011, 02:20
Dann gebe ich dir ein bisschen Nachhilfe in Kommunisten-ABC.

Nach kommunistischer Auffassung gliedern sich die Menschen in Klassen, die vom Besitzverhältnis zu den verwendeten Produktionsmitteln abhängig ist. Alles was zur Herstellung eines Produktes benötigt wird, ausser der Mensch selber, ist Produktionsmittel, also Maschinen, Gewerberäume, Anfahrtstrassen, Baupläne etc.

Die Hauptklassen sind die Bourgeoisie und das Proletariat. Das Bourgeoisie besitzt die Produktionsmittel und ist daher in der Lage sich die Arbeitsergebnisse des Proletariats anzueignen. Der Proletarier kann keine Arbeitsprodukte verkaufen, sondern verkauft seine Arbeitskraft.
Nebenklassen sind Bauern, die als Produktionsmittel eigenes Land besitzen, das Kleinbürgertum, also Kleinbesitz von Produktionsmitteln (Bäcker, Zahnarztpraxis, Kunstschmied etc.) und die Intelligenz (kaum Produktionsmittel nötig durch geistige Arbeit).
Diese Klassen können sich auch mischen.

Diese Klassenzugehörigkeit ist das bestimmende Moment für das Schicksal eines jeden Menschen und formt entscheidend sein Bewusstsein.

Du kannst ja mal die Persönlichkeit der die bekannten Menschen, mit seiner Stellung zu den Produktionsmitteln beobachten.
Du wirst interessante Entdeckungen machen.

Danke für die Erklärung. Allerdings erschließt sich mir nicht, wozu das Ganze gut sein soll. Jeder hat seinen Platz im Leben, von dem aus er sich - so er denn will und sich darum bemüht - weiterentwickeln kann.

Wenn sich jedoch das ganze Leben nur um Kampf gegen andere dreht, bleibt wohl kaum die Zeit zur eigenen Entwicklung. Also fußt das kommunistische Ideologiegebäude doch nur auf Neid und Mißgunst. Wie armselig.

Lichtblau
12.09.2011, 10:34
Danke für die Erklärung. Allerdings erschließt sich mir nicht, wozu das Ganze gut sein soll. Jeder hat seinen Platz im Leben, von dem aus er sich - so er denn will und sich darum bemüht - weiterentwickeln kann.

Wenn sich jedoch das ganze Leben nur um Kampf gegen andere dreht, bleibt wohl kaum die Zeit zur eigenen Entwicklung. Also fußt das kommunistische Ideologiegebäude doch nur auf Neid und Mißgunst. Wie armselig.

Nun, aus dieser Rollenverteilung in der Gesellschaft erwachsen eine Reihe von Problemen. Eins ist das Verhältnis von Herrschaft und Knechtschaft zwischen den Menschen.

Der Besitz von Produktionsmittel gibt Menschen Macht über andere Menschen. Der Proletarier muss sich seinem Chef unterwerfen, er lebt ihn permanenter Angst vor ihm, er muss ständig Speichellecken. Sein ganzes Bewusstsein ist deformiert, er ist kein freier selbstbestimmter Mensch sondern unterwürfig. Er hat kein Selbstbewusstsein.

Während der Besitzer, herrisch gegenüber seinen Untergebenen auftritt. Er genießt die Macht über andere Menschen und wird zum moralischen Schwein.

Viele Menschen wollen und können das nicht sehen, sie belügen sich selbst. Unterstützt von den Medien der Produktionsmittelbesitzer, die uns natürlich eine ganz andere Welt malen.

Herr Schmidt
12.09.2011, 10:45
Nun, aus dieser Rollenverteilung in der Gesellschaft erwachsen eine Reihe von Problemen. Eins ist das Verhältnis von Herrschaft und Knechtschaft zwischen den Menschen.

diese Rollenverteilung gab es vielleicht einmal vor 1000 Jahren, vielleicht auch noch vor 100 Jahren, aber heute? Lebst du in der Vergangenheit - ich denke ja

Der Besitz von Produktionsmittel gibt Menschen Macht über andere Menschen. Der Proletarier muss sich seinem Chef unterwerfen, er lebt ihn permanenter Angst vor ihm, er muss ständig Speichellecken. Sein ganzes Bewusstsein ist deformiert, er ist kein freier selbstbestimmter Mensch sondern unterwürfig. Er hat kein Selbstbewusstsein.

Mann in welchen Betrieb hast du deine "Studien" gemacht ... warst du "eingefroren" und bis wieder 150 Jahre später aufgetaut ... bist du der zweite Ötzi ?

Während der Besitzer, herrisch gegenüber seinen Untergebenen auftritt. Er genießt die Macht über andere Menschen und wird zum moralischen Schwein.

:leier:

Viele Menschen wollen und können das nicht sehen, sie belügen sich selbst. Unterstützt von den Medien der Produktionsmittelbesitzer, die uns natürlich eine ganz andere Welt malen.

KPD- :leier:

DJ_rainbow
12.09.2011, 11:03
Murxi ist von der völlig bildungsresistenten Sorte und kackte 89 bestenfalls noch ins DDR Kindergartentöpfchen- also bitte nicht ernstnehmen.

Nicht ganz. Ette WAR das Töpfchen, auf / in das alle anderen Kindergartenkinder geschissen haben - die Scheiße von damals sprudelt er heute noch raus. :D

DJ_rainbow
12.09.2011, 11:06
Rumheulen daß die böse böse Regierung alles falsch macht, wie gut tut es da doch, wenn man noch "Immerhin geht es uns besser als in der DDR" sagen darf.

Hättest ja mal versuchen können, im Unrechtssystem der SED rumzuheulen, dass die alles falsch machen.... hätte dir eine Gratisfahrt ins Gelbe Elend beschert.

cajadeahorros
12.09.2011, 11:45
Hättest ja mal versuchen können, im Unrechtssystem der SED rumzuheulen, dass die alles falsch machen.... hätte dir eine Gratisfahrt ins Gelbe Elend beschert.

Stell dich doch im freiesten aller deutschen Staaten mal auf die Straße und halte das Schild "Stoppt den NATO-Imperialismus - Hände weg von Libyen" hoch, solange du noch Muße hast, also bevor du dein Leben als pfandflaschensammelnder Frührentner ohne Zahnersatz beschließt.

Aber keine Angst, der Forbfernsäher auf den du solange gewartet hast ist nicht pfändbar. Nur Auto ist leider keines mehr vorgesehen. Und Urlaub auch nicht.

DJ_rainbow
12.09.2011, 11:51
Da du ja offenbar genauso faktenresistent bist wie einige andere Linksknalltüten, belassen wir es dabei. Träum halt weiter deine VR vom pösen Kapitalismus....

Ausonius
12.09.2011, 12:13
Stell dich doch im freiesten aller deutschen Staaten mal auf die Straße und halte das Schild "Stoppt den NATO-Imperialismus - Hände weg von Libyen" hoch.

Das ginge wohl problemlos.

Herr Schmidt
12.09.2011, 12:41
Stell dich doch im freiesten aller deutschen Staaten mal auf die Straße und halte das Schild "Stoppt den NATO-Imperialismus - Hände weg von Libyen" hoch, solange du noch Muße hast, also bevor du dein Leben als pfandflaschensammelnder Frührentner ohne Zahnersatz beschließt.

Aber keine Angst, der Forbfernsäher auf den du solange gewartet hast ist nicht pfändbar. Nur Auto ist leider keines mehr vorgesehen. Und Urlaub auch nicht.

?????????????????????????????????????????????????? ?????????????????????????????????????????????????? ?

ein wenig wirr ... oder ?

Lichtblau
12.09.2011, 13:02
Stell dich doch im freiesten aller deutschen Staaten mal auf die Straße und halte das Schild "Stoppt den NATO-Imperialismus - Hände weg von Libyen" hoch, solange du noch Muße hast, also bevor du dein Leben als pfandflaschensammelnder Frührentner ohne Zahnersatz beschließt.

Aber keine Angst, der Forbfernsäher auf den du solange gewartet hast ist nicht pfändbar. Nur Auto ist leider keines mehr vorgesehen. Und Urlaub auch nicht.

Das geht sehr wohl.

Gelyncht, politisch verhaftet und beruflich vernichtet, wird man heutzutage wohl eher bei einem Plakat: "Stoppt den Holo-Kult".

Stechlin
12.09.2011, 13:04
Stell dich doch im freiesten aller deutschen Staaten mal auf die Straße und halte das Schild "Stoppt den NATO-Imperialismus - Hände weg von Libyen" hoch, solange du noch Muße hast, also bevor du dein Leben als pfandflaschensammelnder Frührentner ohne Zahnersatz beschließt.

Aber keine Angst, der Forbfernsäher auf den du solange gewartet hast ist nicht pfändbar. Nur Auto ist leider keines mehr vorgesehen. Und Urlaub auch nicht.

Ich wehre mich für gewöhnlich dagegen, BRD- und DDR-System miteinander zu vergleichen, denn beide sind keine Alternativen für das jeweils andere. Jedoch ist hier ein Vergleich vonnöten: Du hättest ja mal versuchen können, Dich 1980 mit einem Schild in Ostberlin auf die Straße zu stellen, auf welchem Du den Abzug der sowj. Truppen aus Afghanistan gefordert hättest. Muss ich an dieser Stelle jenes Szenario weiter ausführen dahingehend, was dann passiert wäre?

cajadeahorros
12.09.2011, 13:05
?????????????????????????????????????????????????? ?????????????????????????????????????????????????? ?

ein wenig wirr ... oder ?

Wenn du es sagst.

cajadeahorros
12.09.2011, 13:12
Ich wehre mich für gewöhnlich dagegen, BRD- und DDR-System miteinander zu vergleichen, denn beide sind keine Alternativen für das jeweils andere. Jedoch ist hier ein Vergleich vonnöten: Du hättest ja mal versuchen können, Dich 1980 mit einem Schild in Ostberlin auf die Straße zu stellen, auf welchem Du den Abzug der sowj. Truppen aus Afghanistan gefordert hättest. Muss ich an dieser Stelle jenes Szenario weiter ausführen dahingehend, was dann passiert wäre?

Es käme auf einen Versuch an. In Sachen Kosovo hatte man dann plötzlich einen Anzeige wegen Störpropaganda gegen die Bundeswehr am Hals und mußte monatelang Anwälte bemühen.

Aber ansonsten läuft alles heute natürlich eleganter, man sorgt nur noch dafür daß es keine Lücke im Dauerhagel der Propaganda gibt und daß man jede Veranstaltung mit mehr als 50 Besuchern (bspw. eine Aufführung des Films "Verdammter Frühling" über Libyen) möglichst umfangreich behindert.

Stechlin
12.09.2011, 13:31
Es käme auf einen Versuch an. In Sachen Kosovo hatte man dann plötzlich einen Anzeige wegen Störpropaganda gegen die Bundeswehr am Hals und mußte monatelang Anwälte bemühen.

Aber ansonsten läuft alles heute natürlich eleganter, man sorgt nur noch dafür daß es keine Lücke im Dauerhagel der Propaganda gibt und daß man jede Veranstaltung mit mehr als 50 Besuchern (bspw. eine Aufführung des Films "Verdammter Frühling" über Libyen) möglichst umfangreich behindert.

Mit Verlaub, aber das beantwortet nicht meine Frage.

henriof9
12.09.2011, 18:22
Nun, aus dieser Rollenverteilung in der Gesellschaft erwachsen eine Reihe von Problemen. Eins ist das Verhältnis von Herrschaft und Knechtschaft zwischen den Menschen.

Der Besitz von Produktionsmittel gibt Menschen Macht über andere Menschen. Der Proletarier muss sich seinem Chef unterwerfen, er lebt ihn permanenter Angst vor ihm, er muss ständig Speichellecken. Sein ganzes Bewusstsein ist deformiert, er ist kein freier selbstbestimmter Mensch sondern unterwürfig. Er hat kein Selbstbewusstsein.

Während der Besitzer, herrisch gegenüber seinen Untergebenen auftritt. Er genießt die Macht über andere Menschen und wird zum moralischen Schwein.

Viele Menschen wollen und können das nicht sehen, sie belügen sich selbst. Unterstützt von den Medien der Produktionsmittelbesitzer, die uns natürlich eine ganz andere Welt malen.

Dir ist jetzt aber schon klar das Du von Gegebenheiten sprichst welche es heute so schon lange nicht mehr gibt.
Oder willst Du allen Ernstes sagen, daß Millionen von Arbeitnehmer in permanenter Angst vor dem Chef leben und sie ständig Speichellecken müssen ?

Komisch, während meiner 20- jährigen Selbstständigkeit habe ich täglich ein Gebet gen Himmel geschickt wenn die Herrschaften es tatsächlich schafften morgens und pünktlich zur Arbeit zu kommen, sich nicht wegen eines Schnupfens 4 Wochen haben krankschreiben lassen und um sie bei Laune zu halten oft genug Extras gezahlt.

Das Märchen mit den Klassen gilt höchstens noch für Indien, dort nennt sich das aber Kasten und da hat ein Mensch, der in einer unteren Kaste hinein geboren wurde wirklich die Arschkarte gezogen. :D

Und was das Machtgefühl betrifft; hast Du mal Kollegen untereinander erlebt ?
Die genießen ihre vermeintliche Macht über andere Menschen und werden eher zum moralischen Schwein als es der Boss je werden kann.

cajadeahorros
12.09.2011, 18:47
Mit Verlaub, aber das beantwortet nicht meine Frage.

Die Frage was in der DDR passiert wäre? Das weiß ich nicht. Ich nehme an, das ist der Unterschied wie in Sachen Auslandsurlaub: In der DDR durfte man nicht überall hin, im Westen wird es sich bald keiner mehr leisten können.

GnomInc
12.09.2011, 18:57
In Sachen Kosovo hatte man dann plötzlich einen Anzeige wegen Störpropaganda gegen die Bundeswehr am Hals und mußte monatelang Anwälte bemühen..

Ist das gesichert ? Damals habe ich ich nicht auf sowas geachtet...

Um die Stechlins Frage zu beantworten :
Eine solche Aktion hätte mind. 5 Jahre eingebracht , vorzugsweise wegen
"staatsfeindlicher Propaganda und Agententätigkeit ",
möglicherweise auch unbegerenzten Aufenthalt in einer "psychatrischen Einrichtung " ....je nach Vorgeschichte...

latrop
12.09.2011, 19:03
Heute wirst du schon von einer gewissen Klientel für bescheuert erklärt, wenn du nicht demonstrierst.

Lichtblau
12.09.2011, 19:04
Ist das gesichert ? Damals habe ich ich nicht auf sowas geachtet...

Um die Stechlins Frage zu beantworten :
Eine solche Aktion hätte mind. 5 Jahre eingebracht , vorzugsweise wegen
"staatsfeindlicher Propaganda und Agententätigkeit ",
möglicherweise auch unbegerenzten Aufenthalt in einer "psychatrischen Einrichtung " ....je nach Vorgeschichte...

Kommt auf das Stadium der DDR an.
Die DDR hatte auch liberalere und diktatorischere Phasen, je nach innerer und äußerer Gefährdungslage.

GnomInc
12.09.2011, 19:10
Kommt auf das Stadium der DDR an.
Die DDR hatte auch liberalere und diktatorischere Phasen, je nach innerer und äußerer Gefährdungslage.

Während der Nachrüstungsdebatte liberal ?
Als massenhaft Lichterketten gegen " Pershings "und " Cruise missiles " in der BRD organisiert wurden ....?
Von grün -gutmenschlichen Arschlöchern , die nicht glauben wollten , das die SS-20 bereits in den
ostzonalen Russenbasen eingetroffen waren ?

Lichtblau
12.09.2011, 19:28
Während der Nachrüstungsdebatte liberal ?
Als massenhaft Lichterketten gegen " Pershings "und " Cruise missiles " in der BRD organisiert wurden ....?
Von grün -gutmenschlichen Arschlöchern , die nicht glauben wollten , das die SS-20 bereits in den
ostzonalen Russenbasen eingetroffen waren ?

Habe ich liberal oder liberaler gesagt?

Ein System versucht sich immer zu erhalten. Ist es stabiler, wird es immer liberaler, weil es dann sagen kann: "seht her, ihr könnt alles sagen", ist es bedroht greift es zu Repression und Gewalt.
Das gilt ausnahmslos für jedes System.

Stechlin
12.09.2011, 19:35
Die Frage was in der DDR passiert wäre? Das weiß ich nicht. Ich nehme an, das ist der Unterschied wie in Sachen Auslandsurlaub: In der DDR durfte man nicht überall hin, im Westen wird es sich bald keiner mehr leisten können.

Aber ich weiß es: Du wärest verhaftet worden, und zwar wegen feindlicher Hetze gegenüber der Sowjetunion. Das wäre Dir passiert. Dass es heute nicht mehr so ist, dafür sollten wir alle Gott danken.

kotzfisch
12.09.2011, 20:05
caja:Es käme auf einen Versuch an. In Sachen Kosovo hatte man dann plötzlich einen Anzeige wegen Störpropaganda gegen die Bundeswehr am Hals und mußte monatelang Anwälte bemühen.

Störpropaganda ist welcher StGB §?

kotzfisch
12.09.2011, 20:07
Gut:

§ 109d StGB - Störpropaganda gegen die Bundeswehr



(1) Wer unwahre oder gröblich entstellte Behauptungen tatsächlicher Art, deren Verbreitung geeignet ist, die Tätigkeit der Bundeswehr zu stören, wider besseres Wissen zum Zwecke der Verbreitung aufstellt oder solche Behauptungen in Kenntnis ihrer Unwahrheit verbreitet, um die Bundeswehr in der Erfüllung ihrer Aufgabe der Landesverteidigung zu behindern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

Ist da jemals jemand verurteilt worden?

Das ist ja wie ein Gotteslästerungs §!Schande!

Zeitgeist1
12.09.2011, 20:16
Nun, aus dieser Rollenverteilung in der Gesellschaft erwachsen eine Reihe von Problemen. Eins ist das Verhältnis von Herrschaft und Knechtschaft zwischen den Menschen.

Die gab es zu allen Zeiten und die wird es auch zukünfitg geben. Rollenverteilung ist das A und O jeder Gesellschaft, der menschlichen wie der tierischen. Auch in der kommunistischen Gesellschaft gibt es Funktionäre und Befehlsempfänger. Wo also soll da der Unterschied liegen? Der einzige Unterschied besteht in der persönlichen Freiheit. Und die ist nunmal im Kommunismus nicht gegeben, weil alle wie Lemminge in die gleiche Richtung rennen sollen, möglichst auf eine Steilküste zu, damit alle zusammen untergehen, was ja das Beispiel DDR anschaulich gemacht hat.


Der Besitz von Produktionsmittel gibt Menschen Macht über andere Menschen. Der Proletarier muss sich seinem Chef unterwerfen, er lebt ihn permanenter Angst vor ihm, er muss ständig Speichellecken. Sein ganzes Bewusstsein ist deformiert, er ist kein freier selbstbestimmter Mensch sondern unterwürfig. Er hat kein Selbstbewusstsein.

Während der Besitzer, herrisch gegenüber seinen Untergebenen auftritt. Er genießt die Macht über andere Menschen und wird zum moralischen Schwein.

Viele Menschen wollen und können das nicht sehen, sie belügen sich selbst. Unterstützt von den Medien der Produktionsmittelbesitzer, die uns natürlich eine ganz andere Welt malen.Ich weiß zwar nicht, in welcher Welt Du lebst, aber hier ganz bestimmt nicht.

BTW: Um mal bei Deiner Ausrucksweise zu bleiben: Welche Produktionsmittel haben denn die Politiker???

Lichtblau
12.09.2011, 20:37
Die gab es zu allen Zeiten und die wird es auch zukünfitg geben. Rollenverteilung ist das A und O jeder Gesellschaft, der menschlichen wie der tierischen. Auch in der kommunistischen Gesellschaft gibt es Funktionäre und Befehlsempfänger. Wo also soll da der Unterschied liegen? Der einzige Unterschied besteht in der persönlichen Freiheit. Und die ist nunmal im Kommunismus nicht gegeben, weil alle wie Lemminge in die gleiche Richtung rennen sollen, möglichst auf eine Steilküste zu, damit alle zusammen untergehen, was ja das Beispiel DDR anschaulich gemacht hat.

Ich weiß zwar nicht, in welcher Welt Du lebst, aber hier ganz bestimmt nicht.

Hierarchien wird es immer geben, aber diese darf man nicht mit ökonomischer Knechtschaft verwechseln.



BTW: Um mal bei Deiner Ausrucksweise zu bleiben: Welche Produktionsmittel haben denn die Politiker???

Keine, sie gehören zur Klasse der Intelligenz.

Zeitgeist1
12.09.2011, 21:04
Hierarchien wird es immer geben, aber diese darf man nicht mit ökonomischer Knechtschaft verwechseln.

Aha, und was ist ökonomische Knechtschaft?



Keine, sie gehören zur Klasse der Intelligenz.*brüll* Der Witz war gut... :lach:

Herr Schmidt
12.09.2011, 21:16
Keine, sie gehören zur Klasse der Intelligenz.

Junge, du bis ganz schön verarscht worden ..... :bah:

cajadeahorros
12.09.2011, 22:57
Aber ich weiß es: Du wärest verhaftet worden, und zwar wegen feindlicher Hetze gegenüber der Sowjetunion. Das wäre Dir passiert. Dass es heute nicht mehr so ist, dafür sollten wir alle Gott danken.

Wie gesagt, Freunde von mir hatten erhebliche und kostspielige Probleme in Sachen "Störpropaganda gegen die Bundeswehr". More to follow, wie man im Westen sagt, denn liberty dies by inches.

cajadeahorros
12.09.2011, 23:12
Ist das gesichert ? Damals habe ich ich nicht auf sowas geachtet...

Um die Stechlins Frage zu beantworten :
Eine solche Aktion hätte mind. 5 Jahre eingebracht , vorzugsweise wegen
"staatsfeindlicher Propaganda und Agententätigkeit ",
möglicherweise auch unbegerenzten Aufenthalt in einer "psychatrischen Einrichtung " ....je nach Vorgeschichte...

Das ist gesichert. Es kam zwar zu keiner Verurteilung, denn soetwas wirbelt Staub auf, aber genau das ist ja das Problem in einem "freiheitlichen westlichen System": Man kann, rein theoretisch - and that will be the day - einfach so lange prozessieren, bis dem Kontrahenten die Luft ausgeht, wenn man genug Geld auf seiner Seite weiß.

Einen Teil von dem, was man damals "Störpropaganda" nannte, kann man heute in dem Buch "Srebrenica wie es wirklich war" (A. Dorin) nachlesen. In den Augen der Pazifisten bewegt sich das Buch kurz vor der Grenze zur Völkermordleugnung (Nachlesen unter den Suchbegriffen: leipzig, srebrenica, dorin; ich empfehle als Kontrast unter den Suchergebnissen "Kleine Zeitung" vs. "Hintergrund"), aber leider hat der Autor erstens Recht und zweitens, selbst wenn er nicht Recht hätte, wäre trotzdem alles, was die BRD in Sachen Libyen veranstaltet (auch in Sachen Jugoslawien oder Irak oder Afghanistan), ein Verfassungsbruch. Art. 26.1. Auch für Laien ganz deutlich zu erkennen.

Stechlin
13.09.2011, 06:22
Wie gesagt, Freunde von mir hatten erhebliche und kostspielige Probleme in Sachen "Störpropaganda gegen die Bundeswehr". More to follow, wie man im Westen sagt, denn liberty dies by inches.

Ich hoffe, das Pack hat ordentlich was auf die Mütze bekommen.

Brotzeit
13.09.2011, 13:16
Keine, sie gehören zur Klasse der Intelligenz.

Honecker und "intelligent" ?
Der Spitzbart und "intelligent" ?
Seit wann waren Kommunisten je im Entferntesten sowas wie intelligent?
Sie waren und sind die dümmsten "Politiker" der Menschheitsgeschichte!

Herr Schmidt
13.09.2011, 13:23
Honecker und "intelligent" ?
Der Spitzbart und "intelligent" ?
Seit wann waren Kommunisten je im Entferntesten sowas wie intelligent?
Sie waren und sind die dümmsten "Politiker" der Menschheitsgeschichte!

:top:

Löwe
13.09.2011, 13:30
Honecker und "intelligent" ?
Der Spitzbart und "intelligent" ?
Seit wann waren Kommunisten je im Entferntesten sowas wie intelligent?
Sie waren und sind die dümmsten "Politiker" der Menschheitsgeschichte!

Immerhin ist es den "dümmsten "Politikern" der Menschheitsgeschichte" gelungen, Guillaume in die unmittelbare Nähe des Bundeskanzlers zu bringen. Ein Husarenstück, daß noch kein westlicher Geheimdienst fertig gebracht hat, auch keiner von der anderen Seite des Teichs.

DJ_rainbow
13.09.2011, 13:40
Sagen wir es mal so: Eine gewisse hinterfotzige Bauernschläue war ihnen nicht fremd - ohne diese wären sie im murxistischen Intrigantenstadel nicht so lange Fettauge auf der Brühe gewesen.

Aber natürlich: Intelligenz ist etwas anderes.

DJ_rainbow
13.09.2011, 13:42
Immerhin ist es den "dümmsten "Politikern" der Menschheitsgeschichte" gelungen, Guillaume in die unmittelbare Nähe des Bundeskanzlers zu bringen. Ein Husarenstück, daß noch kein westlicher Geheimdienst fertig gebracht hat, auch keiner von der anderen Seite des Teichs.

Das waren aber nicht die Politikkasper ausm Politbüro von damals, sondern das MfS. Also Fachleute, die letztendlich trotzdem auf der falschen Seite der Geschichte standen und denen es nichts genutzt hat, was sie so getrieben haben.

Löwe
13.09.2011, 13:46
Das waren aber nicht die Politikkasper ausm Politbüro von damals, sondern das MfS. Also Fachleute, die letztendlich trotzdem auf der falschen Seite der Geschichte standen und denen es nichts genutzt hat, was sie so getrieben haben.

Es gab dort doch keine Fachleute, nur dämliche Schwachmaten, weiß doch jeder.

Brotzeit
13.09.2011, 13:50
Immerhin ist es den "dümmsten "Politikern" der Menschheitsgeschichte" gelungen, Guillaume in die unmittelbare Nähe des Bundeskanzlers zu bringen. Ein Husarenstück, daß noch kein westlicher Geheimdienst fertig gebracht hat, auch keiner von der anderen Seite des Teichs.

Es waren keine Politiker!
Es waren Intriganten; die StaSi .........
Also janusköpfige Bürger , die sich zu ihrem eigenen Profit; zur ihrer eignen sozialen Sicherheit auf Kosten Dritter bzw. anderer Bürger mit dem asozialen DDR - Staat den "Politikern" anbiederten. Die haben die zugebenermaßen Klasseleistung erbracht; nicht Honecker oder sonst ein politisches Dreckschwein der asozialen Kaste der DDR - Politiker!

Lichtblau
13.09.2011, 17:49
Honecker und "intelligent" ?
Der Spitzbart und "intelligent" ?
Seit wann waren Kommunisten je im Entferntesten sowas wie intelligent?
Sie waren und sind die dümmsten "Politiker" der Menschheitsgeschichte!

Wenn du Intelligent wärst, würdest du erkennen das ich überhaupt keine Aussage über die Intelligenz von Politikern getroffen habe.

Marx
14.09.2011, 21:55
Es waren keine Politiker!
Es waren Intriganten; die StaSi .........
Also janusköpfige Bürger , die sich zu ihrem eigenen Profit; zur ihrer eignen sozialen Sicherheit auf Kosten Dritter bzw. anderer Bürger mit dem asozialen DDR - Staat den "Politikern" anbiederten. Die haben die zugebenermaßen Klasseleistung erbracht; nicht Honecker oder sonst ein politisches Dreckschwein der asozialen Kaste der DDR - Politiker!

Es ist immer wieder schön wie vor dummer Antikommunismus der Schaum in so manch Einen hochkommt. Ob es was mit dem Thema zu tun hat oder nicht, das spielt da keine Rolle.
Das die Staatssicherheit für die Agenten zuständig war, diese anleitete und die Ziele vorgab dürfte den dümmsten Antikommunisten klar sein, Merkel setzt auch keine Spione ein.
Erich Honecker war ein Politiker, er konnte sich im ZK aber nicht gegen die Opportunisten und Revisionisten durchsetzen. Den Mut wie Stalin in hatte, der war nicht.
Den Rest des Beitrages steckt man einfach in die Mülltonne, den das ist er.

kotzfisch
14.09.2011, 21:59
Ich zähle 9 Rechtschreibfehler in Deinem "Beitrag".Respekt Murxi.Richtigen Murx abgeliefert.

kotzfisch
15.09.2011, 08:51
Abgesehen von Deiner hier ungestraften, fortgesetzten Opferverhöhnung.

Herr Schmidt
15.09.2011, 08:54
Es ist immer wieder schön wie vor dummer Antikommunismus der Schaum in so manch Einen hochkommt. Ob es was mit dem Thema zu tun hat oder nicht, das spielt da keine Rolle.
Das die Staatssicherheit für die Agenten zuständig war, diese anleitete und die Ziele vorgab dürfte den dümmsten Antikommunisten klar sein, Merkel setzt auch keine Spione ein.
Erich Honecker war ein Politiker, er konnte sich im ZK aber nicht gegen die Opportunisten und Revisionisten durchsetzen. Den Mut wie Stalin in hatte, der war nicht.
Den Rest des Beitrages steckt man einfach in die Mülltonne, den das ist er.

Dieser Satz sagt alles aus. Für mich sind solche Leute genauso "dumm aber gefährlich", wie Nazis und Islamisten. Ja, eigentlich seit ihr alle drei: Kinder von einer Mutter!

kotzfisch
15.09.2011, 16:17
Nämlich von Mama TOTALITARISMUS.
Die Popperschen Feinde der offenen Gesellschaft.Das Buch wirst Du kennen Herr Schmidt.

Brotzeit
15.09.2011, 20:21
Wenn du Intelligent wärst, würdest du erkennen das ich überhaupt keine Aussage über die Intelligenz von Politikern getroffen habe.


Wenn du intelligent wärest ; dann hättest Du in Tat verstanden, was ich damit sagen wollte .....

Brotzeit
15.09.2011, 20:23
Dieser Satz sagt alles aus. Für mich sind solche Leute genauso "dumm aber gefährlich", wie Nazis und Islamisten. Ja, eigentlich seit ihr alle drei: Kinder von einer Mutter!

Wenn die Kommunisten / Marxisten intelligent wären; dann hätten sie den Kommunismus den Kommunismus sein lassen und die Menschen mit ihrem Scheiß´ Kommunismus in Ruhe gelassen! ..............