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Vollständige Version anzeigen : "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz



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fatalist
26.11.2012, 16:42
Lese gerade "internet - Segen oder Fluch" mit folgender Äusserung:


Nach dem terroristischen Massenmord von Anders Breivik in Norwegen forderte Bundesinnenminister Friedrich im August 2011 laut Spiegel das Ende der Anonymität im Internet. Er implizierte damit, dass sich solche Verbrechen so in Zukunft verhindern oder zumindest erschweren ließen: «In der demokratischen Auseinandersetzung streiten wir mit offenem Visier auf Basis unserer verfassungsmäßigen Spielregeln. Warum sollte das im Internet anders sein? Ich weiß, dass mir das in der Netzgemeinde wüste Beschimpfungen einbringen wird, aber warum müssen Fjordman[11] (file:///C:/Users/chris/AppData/Roaming/Mozilla/Firefox/Profiles/sp2orrdd.default/epub/26/OEBPS/endnotes1.html#en_d0e818) und andere anonyme Blogger ihre wahre Identität nicht offenbaren?»

Friedrich will alle bösen libertären und rechten Blogger einsperren bzw. zum Schweigen bringen.
Das hat er mit Breivik nicht geschafft, das versucht er jetzt mit dem NSU-Hoax.

solaris
26.11.2012, 17:14
BKA-Vaterschaftstest


Herr Wunsch wurde definitiv als Vater eines kleinen, molligen aber etwas kränklichen Kindes namens Gedanken identifiziert. Bisher galt:
"Zschäpe hat angekündigt, die Aussage zu verweigern (http://www.bild.de/news/inland/nsu/wohnmobil-des-boesen-27353340.bild.html)."
Doch jetzt das kleine Balg:
"Die mutmaßliche (http://www.stern.de/politik/deutschland/prozess-um-nsu-terror-zschaepe-will-womoeglich-doch-aussagen-1932098.html)Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe (http://www.stern.de/politik/deutschland/prozess-um-nsu-terror-zschaepe-will-womoeglich-doch-aussagen-1932098.html) ist laut "Bild"-Zeitung doch aussagebereit und erwägt einen Wechsel ihrer Anwälte. (http://www.stern.de/politik/deutschland/prozess-um-nsu-terror-zschaepe-will-womoeglich-doch-aussagen-1932098.html)"
Und unter der Dusche habe sie gestanden, den Reichstag anzünden zu wollen ....

Das BKA nutzt seine Medienpräsenz zu einer beispiellosen Vorverurteilung, zu einer Hetze gegen eine Angeklagte, die eines Rechtsstaates unwürdig ist. Die Medien machen unisono mit.
ERMITTLUNGSVERFAHREN (http://www.bild.de/news/inland/nsu/das-geheime-protokoll-ihrer-ersten-aussagen-27362616.bild.html)
In den Akten liest Zschäpe nach eigenen Angaben fast nur die Zeugenvernehmungen. Daher schien sie auch überrascht, als die BKA-Leute ihr erzählten, dass in der Brandwohnung in Zwickau trotz des Feuers umfangreiche Beweise sichergestellt werden konnten. (http://www.bild.de/news/inland/nsu/das-geheime-protokoll-ihrer-ersten-aussagen-27362616.bild.html)
Tja - das ist eben ein Wunder. Das sind die Sachverhalte zum Glauben. Hätte die Zschäpe nicht nur a) das Feuer gelegt, sondern b) auch in den Regensburger Zeiten Benedicts ein gutes Verhältnis zum Papst aufgebaut, würde sie bald selig gesprochen auf dem Weg zur Heiligen. Aber so ....

Rechtsstaaat und Polizeistaat (http://www.heise.de/tp/artikel/38/38055/1.html) durcheinanderzubringen kann ungesund sein - da kommt man schon mal in die Psychiatrie.

aus:
http://www.medienanalyse-international.de/index1.html

Fakt ist:

Zschäpe will laut ihren Verteidigern weiter schweigen


26.11.2012

Das mutmaßliche NSU-Mitlgied Beate Zschäpe will weiter zu den gegen sie erhobenen Tatvorwürfen schweigen. Ihre Verteidiger widersprachen Spekulationen, wonach die 37-Jährige womöglich doch eine Aussage erwäge.

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/Zschaepe-will-laut-ihren-Verteidigern-weiter-schweigen-488881235

solaris
26.11.2012, 17:36
Ja, kein Problem.
Nazis wie diesem Nordbruch darf man weder zuhören noch glauben. :D

Vor allem,weil es mittlerweile tausende namens Nordbruch gibt!

:smoking:

solaris
26.11.2012, 18:21
Die galt es zu nutzen, mit maximalem politischen Gewinn: Alles Rechte zu diskreditieren. Migrationskritik, Bevorzugung der Migranten in Strafprozessen etc pp, alles kann man mit NSU-Neonaziterror-Horrorgeschichten überkleistern..

Vergiss die Verbunddateien,das Terrorabwehrzentrum,erweiterte Befugnisse und die Aufweichung zwischen Polizei und Diensten nicht.
Ganz wesentliche Punkte!

solaris
26.11.2012, 18:49
Unser Interesse an Beate Zschäpe26.11.2012

In dieser Geschichte ist schon zu viel gelogen und geschreddert worden. Das Vertrauen, das der Bürger in den Staat und seine Organe haben sollte und auch haben möchte, ist weitgehend verspielt.

Natürlich interessieren wir uns für Beate Zschäpe. Sie steht ja nicht nur im Verdacht, Mitglied der Terrororganisation Nationalsozialistischer Untergrund gewesen zu sein. Sie hat auch Reklame für den Verein gemacht. Sie hat dafür gesorgt, dass die Sicherheitsorgane der Republik endlich auf den NSU aufmerksam wurden. Zschäpe soll die konspirative Wohnung des NSU nach dem Selbstmord von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in Brand gesteckt haben. Und zwar so, dass das Mehrfamilienhaus zwar so sehr beschädigt wurde, dass es abgerissen werden musste, gleichwohl aber Tatwaffen und ein Laptop im Bauschutt gefunden wurden. Danach verschickte Beate Zschäpe ein Bekennervideo, auf dem der NSU sich zur Ermordung von Ausländern bekannte
......
Verschwiegenheit nährt Misstrauen
Falsch aber ist es, dass wir auf die Presse – in diesem Fall die Bild-Zeitung – angewiesen sind, um zu erfahren, dass Beate Zschäpe bereits mit Ermittlungsbeamten gesprochen hat. Dass dieses Gespräch verschwiegen wurde, nährt das Misstrauen in die ermittelnden Behörden. Niemand verlangt, dass die Inhalte solcher Gespräche veröffentlicht werden, aber so zu tun, als habe es keines gegeben – das heißt die Bürger belügen. In dieser Geschichte ist schon zu viel gelogen und geschreddert worden. Das Vertrauen, das der Bürger in den Staat und seine Organe haben sollte und auch haben möchte, ist weitgehend verspielt. Es kommt darauf an, es wiederherzustellen. Das geht nur, wenn die Lügengeschichten aufhören, wenn reiner Tisch gemacht wird. Darum interessieren wir uns für Beate Zschäpe. Nicht weil wir glauben, dass sie die Wahrheit sagen wird, aber wir hoffen darauf, dass durch ihre Aussagen die Behörden sich gezwungen sehen könnten, doch an der einen oder anderen Stelle – und sei es nur in Thüringen – mit der Wahrheit herauszurücken.


http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-unser-interesse-an-beate-zschaepe,1472602,20968322.html
.

fatalist
26.11.2012, 19:10
Ach der Rucksack ist auch endlich aufgetaucht!

Jetzt haben wir den wortwörtlich gleichen Beitrag hier schon zweimal. Doppelt hält halt besser ;)

Der Rucksack war von Anfang an da, angeblich, nur die 6 DVD Marke "NSU-Bekennervideo" fand man erst über 3 Wochen später darin.
Wer´s glaubt wird selig.

fatalist
26.11.2012, 19:15
Unser Interesse an Beate Zschäpe

26.11.2012

http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-unser-interesse-an-beate-zschaepe,1472602,20968322.html
.


Seit Monaten wird uns erzählt, Zschäpe wolle nicht aussagen. In Wahrheit hat sie es bereits getan. Es gibt ein zwölfseitiges Protokoll von Erklärungen der Beate Zschäpe gegenüber Beamten des Bundeskriminalamtes. Das stammt vom 25. Juni 2012.

Tja, da darf man ja gespannt sein, was sie dem BKA denn so alles erzählt hat. "Mein Leben in Zwickau samt Urlauben an der Ostsee", oder über andere Themen.

solaris
26.11.2012, 19:34
Jetzt haben wir den wortwörtlich gleichen Beitrag hier schon zweimal. Doppelt hält halt besser ;)

Der Rucksack war von Anfang an da, angeblich, nur die 6 DVD Marke "NSU-Bekennervideo" fand man erst über 3 Wochen später darin.
Wer´s glaubt wird selig.

hab ich glatt übersehen!

Karl_Murx
26.11.2012, 20:59
Es bedeutet aber auch, dass der VS ganz genau weiss, wer Michelle Kiesewetter und ihrem Polizei-Kollegen in Heilbronn in den Kopf geschossen hat. Woher hätte der VS denn die Mordwaffen und die Dienstwaffen der Beiden haben sollen, wenn nicht von den Mördern oder deren Mitwissern???

Natürlich waren Verfassungsschutzbeamte, ob nun aus Bayern oder Ba-Wü oder woher auch immer, damals in Heilbronn mit vor Ort, als das Attentat auf die Polizeistreife verübt wurde. Entweder haben die Täter damals ihre Waffen am Tatort gelassen, oder diese wurden ihnen später in der einen oder anderen Form abgenommen und in den Asservatenkammern verwahrt.




Drogenhandel und Wettbetrug gehören in dasselbe Umfeld: Organisierte Kriminalität. In diesem Fall türkische/kurdische Banden, ob nun mit PKK-Verbindungen oder auch nicht. Politische mafiöse Verstrickungen würden aber sehr gut begründen, warum der Tiefe Staat der Türkei zum engsten Verdächtigenkreis gehört, wenn es darum geht, wer die Mordbefehle gab, und wer sie ausführte.

Der beste Beweis dafür ist, daß die Mainstreammedien jahrelang selbst unbekümmt den selbstkreierten Begriff "Dönermorde" verwendeten und niemand auf die Idee kam, einen rechtsextremistischen Hintergrund zu vermuten. Die waren selbst davon überzeugt, einfach auf Grund der vorliegenden Indizienlage, daß es hier um Morde in der Szene handelt.


Am hellichten Tag Kopfschüsse ins Gesicht, keine Zeugen, keine Spuren. Und das 9 Mal... das waren Profis.
Keine Spinner aus Jena im Wohnmobil per Fahrrad... :fizeig:

Natürlich.




Ich vermute, dass 3 Umstände dazu führten, dass "weit oben" im System diese Geschichte vom "NSU" umzusetzen befohlen wurde:

1. Grund: Man hatte da seit 1998 diese NPD-Verbotsverfahren-Terrorgruppe samt Unterstützerumfeld, gebildet aus Spitzeln, die seit dem vom Staat lebte, aber seit 2003 (Karlsruhe stellt NPD-Verbotsverfahren ein) wusste man nicht so recht, was mit der "Terrorgruppe" nun passieren sollte, und die Uwes wollten sich ins Ausland absetzen. Peinliche Enthüllungen über "Terror selbstgemacht" drohten aufzufliegen...

Welchen inszenierten Terror hätten die Uwes Deiner Meinung nach verübt? Die Dinge vor deren "Untertauchen" wie die plump vorgetäuschten Rohrbombenanschläge, wo ein mit einem Hakenkreuz bemalter Koffer (!) vor dem Jenaer Stadttheater und Bomben ohne Zünder Neonaziterror simulieren sollten, sind ja wohl eher unter Ulk zu verbuchen, ebenso wie der Besuch der beiden Uwes einer Faschismus-Gedenkstätte in Naziuniform. Denkst Du, sie könnten im Auftrag des VS die beiden Kölner Anschläge verübt haben?



2. Grund: Man hatte gegen Mitte 2011 über den türkischen Spitzel die Dönermord-Tatwaffe im Panzerschrank.
Die Dienstwaffen der Heilbronner Polizisten und die beiden Mordwaffen hatte man auch.
Die galt es zu nutzen, mit maximalem politischen Gewinn: Alles Rechte zu diskreditieren. Migrationskritik, Bevorzugung der Migranten in Strafprozessen etc pp, alles kann man mit NSU-Neonaziterror-Horrorgeschichten überkleistern...

Das liegt auf der Hand.


3. Grund: Man befürchtete nach Breivik ein Erstarken "identitärer" Gesinnungen in der Gesellschaft. Sarrazin, Kirsten Heisig, diese Debatte über die Nachteile der Muslimmigration nach Deutschland wollte man ein für alle Mal diskreditieren und in die rechtsextreme Ecke schieben.

Bei der Plumpheit und Wirrheit der Story, die man uns über diesen "NSU" aufbinden will, bin ich aber nach wie vor der Meinung, daß es hier unvorhergesehene Entwicklungen waren, die zum plötzlichen und gewaltsamen Ableben der beiden Uwes führten, dies aber, wie Du schon geschrieben hattest, höchstwahrscheinlich nicht erst, nachdem die Polizei das Wohnmobil entdeckt hatte, sondern schon vorher. Entweder wurden die beiden vorher ermordet, z.B. auf dem OBI-Parkplatz, und tot nach Stregda kutschiert, oder die dritte Person war vor dem Eintreffen der Polizei am Werk.

Ingeborg
26.11.2012, 21:29
Während BILD heute ein paar läppische Sätze der “Nazi-Braut” Zschäpe als Sensation veröffentlicht, hat komischerweise ausgerechnet der Schwarzwälder Bote, der zur großen Südwestdeutschen Medienholding gehört, einen seitenlangen Artikel über die Geschehnisse im NSU-Wohnwagen. Und in der Tat, da ist vieles faul an der offiziellen Version. Soviel, daß man den Behörden eigentlich nicht mehr richtig glauben kann.

[mehr]

http://www.pi-news.net/2012/11/nsu-was-ging-eigentlich-im-wohnmobil-ab/#more-292776

Ingeborg
26.11.2012, 21:44
Schutzgelder erpresst. Die ermittelnden türkischen Behörden gingen deshalb davon aus, dass dabei ein Drogenkrieg zwischen der PKK und dem Familienclan ausbrach und die Drogenverteiler in diesem Drogenkrieg getötet wurden. Die Ermittler gaben an, dass für die Morde ein 5-köpfiges Mordkommando vom Familienclan beauftragt wurde. Die Morde selbst wurden immer von einem Täter dieses Teams mit drei verschiedenen Pistolen der Marke Ceska begangen. In dem Bericht wurden die Täter sowie der Familienclan namentlich aufgeschlüsselt und die Nürnberger Kripo davon unterrichtet.

http://www.turkishpress.de/2009/12/12/doener-morde-wegen-wettschulden/id287



http://www.charttec-server.de/aktienforum/index.php?mode=thread&id=47618

Karl_Murx
26.11.2012, 22:14
Neuer Friedensblick.de - Artikel

Details aus NSU-Ermittlungsakte belasten Geheimdienste
Wie andere Zeitungen nahmen auch die “Stuttgarter Nachrichten” (StN) Einblick in die Akten der Bundesanwaltschaft. Doch lediglich die StN berichtete über kritische Details, die bislang andere sogenannte “Qualitätsmedien” ihren Lesern vorenthalten. Die StN beschreibt die aufgefundenen Gegenstände im Wohnmobil anhand Tatort-Fotos und hinterfragt die offizielle Darstellung des Geschehens im Wohnmobil. Die Fakten deuten nicht darauf hin, dass Böhnhardt und Mundlos Selbstmorde verübten sondern geben Anlass zur Sorge, dass am Tatort manipuliert wurde.
http://friedensblick.de/3901/details-aus-nsu-ermittlungsakte-belasten-geheimdienste/

Sollte es doch noch Journalisten und Zeitungen geben, welche diese haarsträubende Geschichte einer "rechtsterroristischen Zelle namens NSU noch hinterfragen? Wahrscheinlich darf man das heute aber erst tun, nachdem man ein Glaubensbekenntnis zum Wüten des rechtsradialen Untergrunds in Deutschland abgelegt hat, wie Herr Förster im Artikel der mittlerweile unsanft entschlafenden "Frankfurter Rundschau", derselbe, der auch in den "Stuttgarter Nachrichten" zitiert wird:

http://www.fr-online.de/meinung/leitartikel-unser-interesse-an-beate-zschaepe,1472602,20968322.html

Der Artikel in den "StN" hat es jedenfalls in sich:

http://m.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ermittlungsakten-nsu-ermittlung-begann-mit-panne.1e136813-0ddd-436b-9e2c-ebb7dbaa963d.html

Was hat sich in den wenigen Sekunden im Fahrzeug abgespielt?

Nur der hintere Platz in der Sitzecke und die Wand dahinter sind schwarz und angekohlt. Hier brach laut der Akte das Feuer aus.
Aber was hat hier gebrannt? Die Experten vermuten, dass Mundlos dort einen Papierstapel angezündet hat. Spuren von einem Brandbeschleuniger hat man nicht gefunden. Die Gasflaschen unter dem Herd sind unbeschädigt. Zwar wurden zwei Herdschalter aufgedreht – Gas strömt aber nur aus, wenn man die Schalter gedrückt hält.

Von einem Papierstapel soll also das Wohnmobil in Brand geraten sein, so daß die Wand- und Deckenverkleidung durchgeschmort ist und die Feuerwehr erst umfangreich löschen mußte. Aber gottlob sind ja nur der hintere Platz und die Wand dahinter angeschmort, so daß die vielen hübschen Sächelchen, die man liebevoll und mit viel Mühe dort drapiert hatte, noch heil und für die Fotografen erhalten geblieben sind, wie z.B. die fast unbenutzten Markenklamotten oder der funkelnagelneue Rucksack, indem sich die Bekenner-Video-DVDs befanden, die bei der ersten Untersuchung des Wohnmobils von den Beamten leider übersehen wurden.

Doch halt: Etwas stört die Harmonie:


Im Mittelgang ist eine große Blutlache zu erkennen. Hier lag, mit den Füßen zum Fahrerhaus, die Leiche von Uwe Böhnhardt. Unter seinem Körper war eine durchgeladene, aber nicht abgefeuerte Pumpgun. Im hinteren Teil des Innenraums, vor Böhnhardts Kopf, fanden die Beamten die Leiche von Uwe Mundlos. Zu seinen Füßen lag eine zweite Pumpgun, mit der er sich offenbar in den Mund geschossen hatte. Die Patronenhülse des tödlichen Schusses fand sich neben ihm auf dem Boden.

Hatten nicht die Feuerwehrleute, die nach dem Löschen des Brandes zuerst das Wohnmobils betraten, ausgesagt (Danke an Herrn Lehle und seinem friedensblog!), daß eine Leiche mit einem großen Loch im Kopf am Tisch gesessen und eine andere mit einer Verwundung im Oberkörper im Gang gelegen habe?

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Was-am-4-November-in-Eisenach-und-Zwickau-geschah-1136862518

Als die Retter der Berufsfeuerwehr die unverschlossene Tür öffnen, bietet sich ihnen ein grausiger Anblick. Ein Täter habe am Tisch gesessen, "mit einem großen Loch in der Stirn", beschreibt ein Zeuge die Szene. Eine zweite Leiche liegt im Gang des Wohnmobils, ebenfalls mit Schussverletzung, wahrscheinlich im Oberkörper.

Auch die beiden Löcher in der Decke Wohnmobil, die im "StN"-Artikel erwähnt werden und die von Schüssen herrühren sollen, passen so gar nicht zur offiziellen Version der Behörden:


Nach offizieller Darstellung tötete Mundlos Böhnhardt mit einem Schuss in die Schläfe und anschließend sich selbst. Auf den Fotos vom Wohnmobil sind jedoch – das war bislang unbekannt – zwei Löcher im Fahrzeugdach zu erkennen, die von Geschossen herrühren. Eins davon ist im hinteren Teil des Fahrzeugs, wo sich Mundlos auf dem Boden sitzend in den Mund geschossen hatte. Das andere befindet sich im vorderen Teil des Wagens. An der Seitentür muss Böhnhardt gestanden haben, als der tödliche Schuss auf ihn fiel. Wenn das Loch aber von diesem Schuss stammt, dann müsste Mundlos von unten her auf seinen Freund geschossen haben.

Das hätte allerdings nur funktioniert, wenn Böhnhardt so freundlich gewesen wäre, sich im Wohnmobil mit dem Kopf nach unten an der Decke aufzuhängen, um seinem "NSU"-Kollegen Mundlos die Gelegenheit zu geben, mühsam in eine Schußposition unter ihn zu krauchen (sollen ja nicht so hohe Decken haben, diese Wohnmobile), um Böhnhardt dann so in dessen Schläfe zu treffen, daß die Kugel neben der Seitentür durch die Decke schlägt. Dann müßte er Böhnhardt an den Tisch gesetzt haben, wie es die Feuerwehrleute beschrieben (bestimmt ne Riesensauerei für den noch lebenden Mundlos!), sich dann auf den Gang gehockt, einen Schuh und den Strumpf ausgezogen und dann mit einem Zeh den Abzug der Pumpgun betätigt haben, um sich in den Mund zu schießen.

Aber Halt: Geht ja auch nicht!!! Entgegen der Aussagen der ersten Zeugen am Tatort, nämlich der besagten Leute der Zwickauer Berufsfeuerwehr, sollen die beiden Uwes im Gang gelegen und eine Leiche, also die von Mundlos, eine "Verletzung im Oberkörper" gehabt haben. Wie denn nun, liebe Tatortexperten?


Daß sämtliche im Wohnmobil aufgefunden Waffen, unter anderem die Dienstwaffen der beim Heilbronner Anschlag 2007 getöteten Polizisten Michele Kiesewetter und ihres schwerverletzten Kollegen, durchgeladen waren, erstaunt einen angesichts der vorhergehenden Berichterstattung über die allzeit kampfbereiten "NSU"-Terroristen schon nicht mehr:


Offenbar, das zeigt die Akte, waren Mundlos und Böhnhardt auf ein mögliches Feuergefecht mit der Polizei eingestellt. Beide hatten Pumpguns zur Hand. Auf der Sitzecke lag eine Maschinenpistole mit ausgeklapptem Schulterstück, auf dem Boden im Bad eine der beiden beim Polizistenmord in Heilbronn geraubten Dienstpistolen. Die andere , die der ermordeten Polizistin Michelle Kiesewetter gehörte, lag griffbereit auf dem Tisch in der Sitzecke. Auf dem Herd lag ein Revolver, mit dem die beiden schon bei einem Bankraub in Zwickau 2006 auf einen Angestellten geschossen hatten. Schließlich befand sich auch noch auf dem Bett im Heck des Fahrzeugs eine Pistole. Sieben Waffen, alle waren durchgeladen.

Auch nicht der Umstand, daß sich das Ganze - sowohl der Doppelselbstmord wie auch das Anzünden des Wohnmobils - innerhalb weniger Sekunden abgespielt haben soll:


Die tödlichen Schüsse und das Entfachen des Feuers hat sich innerhalb eines Zeitraums von sieben bis 20 Sekunden abgespielt. So schildern es die beiden einzigen Ohrenzeugen des Geschehens am Tatort, die Polizeibeamten, die mit ihrem Streifenwagen am 4. November 2011 gegen 12 Uhr das Wohnmobil in Stregda erreichten. Dass aus dem Fahrzeug heraus auf sie geschossen wurde, was die Beamten zunächst vermutet hatten, scheint inzwischen widerlegt. Es gibt – außer einem nicht identifiziertenKnallgeräusch – kein Indiz dafür.


Also wer hier noch an einen Selbstmord der beiden Uwes oder eines migrantenmeuchelnde rechtsextreme Terrorzelle glaubt, muß wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert sein oder sehr große politisch-korrekte Tomaten auf den Augen haben. Oder aber er bekommt sein Geld dafür.


Man greift sich nur noch an den Kopf.

bio
26.11.2012, 22:23
das Schweigen der Medien zu diesen unbequemen Fakten ist ohrenbetäubend!

fatalist
27.11.2012, 03:27
Natürlich waren Verfassungsschutzbeamte, ob nun aus Bayern oder Ba-Wü oder woher auch immer, damals in Heilbronn mit vor Ort, als das Attentat auf die Polizeistreife verübt wurde. Entweder haben die Täter damals ihre Waffen am Tatort gelassen, oder diese wurden ihnen später in der einen oder anderen Form abgenommen und in den Asservatenkammern verwahrt.

Die Pistole des Schmücker-Mordes lag 15 Jahre lang im Tresor des Berliner Verfassungsschutzes.
15 Jahre lang!!!


Der beste Beweis dafür ist, daß die Mainstreammedien jahrelang selbst unbekümmt den selbstkreierten Begriff "Dönermorde" verwendeten und niemand auf die Idee kam, einen rechtsextremistischen Hintergrund zu vermuten. Die waren selbst davon überzeugt, einfach auf Grund der vorliegenden Indizienlage, daß es hier um Morde in der Szene handelt.

Sorry, aber das ist kein Beweis, sondern das ist eine naheliegende Vermutung gewesen.
IMO ist es auch die Wahrheit.


Welchen inszenierten Terror hätten die Uwes Deiner Meinung nach verübt? Die Dinge vor deren "Untertauchen" wie die plump vorgetäuschten Rohrbombenanschläge, wo ein mit einem Hakenkreuz bemalter Koffer (!) vor dem Jenaer Stadttheater und Bomben ohne Zünder Neonaziterror simulieren sollten, sind ja wohl eher unter Ulk zu verbuchen, ebenso wie der Besuch der beiden Uwes einer Faschismus-Gedenkstätte in Naziuniform. Denkst Du, sie könnten im Auftrag des VS die beiden Kölner Anschläge verübt haben?

Plump oder nicht, KM, egal. Die Kofferbomber hatten auch nur Attrappen, und die Sauerlandbomber... Nein, Plumpheit ist kein Ausschlussargument ;)

Der "NSU" samt NPD-nahem "Unterstützerumfeld" warr eine Kreation aus 1997/1998 für das NPD-Verbotsverfahren, welches im Jan 2000 startete und 2003 abgewiesen wurde. Seitdem war diese komische Terrorzelle eine Altlast, die auftauchen wollte und von Staatsgeldern lebte.



Bei der Plumpheit und Wirrheit der Story, die man uns über diesen "NSU" aufbinden will, bin ich aber nach wie vor der Meinung, daß es hier unvorhergesehene Entwicklungen waren, die zum plötzlichen und gewaltsamen Ableben der beiden Uwes führten, dies aber, wie Du schon geschrieben hattest, höchstwahrscheinlich nicht erst, nachdem die Polizei das Wohnmobil entdeckt hatte, sondern schon vorher. Entweder wurden die beiden vorher ermordet, z.B. auf dem OBI-Parkplatz, und tot nach Stregda kutschiert, oder die dritte Person war vor dem Eintreffen der Polizei am Werk.

So sehe ich das auch: Irgendetwas lief falsch, irgendwie kam man in Zeitdruck, ich vermute nach wie vor, dass die Uwes sich absetzen wollten ins Ausland, oder aber einfach offiziell wieder auftauchen. Das erklärt die Fehler: ZEITDRUCK !!!

Bedenke, der VS hatte die Dönermord-Ceska von Spitzel Mehmet (der von der türkisch/kurdischen Mafia) laut SPIEGEL Mitte August
spätestens aus der Schweiz nie nicht fast oder doch bekommen :fizeig:

Aber plötzlich musste alles ganz schnell gehen. Immer Mist sowas.

fatalist
27.11.2012, 03:32
Während BILD heute ein paar läppische Sätze der “Nazi-Braut” Zschäpe als Sensation veröffentlicht, hat komischerweise ausgerechnet der Schwarzwälder Bote, der zur großen Südwestdeutschen Medienholding gehört, einen seitenlangen Artikel über die Geschehnisse im NSU-Wohnwagen. Und in der Tat, da ist vieles faul an der offiziellen Version. Soviel, daß man den Behörden eigentlich nicht mehr richtig glauben kann.

Merkwürdige Formulierung. Soll das heissen, Du glaubst die Story eigentlich nicht mehr so richtig, aber doch noch irgendwie :?
Oder möchtest Du dem Staat diese Geschichte gerne glauben, weil alles andere gar zu schlimm wäre?

Ich glaube diesem Staat gar nichts mehr. Schon gar nicht seine proklamierte Rechtsstaatlichkeit samt unabhängiger Justiz und einer Exekutive, die nach Recht und Gesetz handelt.

fatalist
27.11.2012, 03:47
Von einem Papierstapel soll also das Wohnmobil in Brand geraten sein, so daß die Wand- und Deckenverkleidung durchgeschmort ist und die Feuerwehr erst umfangreich löschen mußte. Aber gottlob sind ja nur der hintere Platz und die Wand dahinter angeschmort, so daß die vielen hübschen Sächelchen, die man liebevoll und mit viel Mühe dort drapiert hatte, noch heil und für die Fotografen erhalten geblieben sind, wie z.B. die fast unbenutzten Markenklamotten oder der funkelnagelneue Rucksack, indem sich die Bekenner-Video-DVDs befanden, die bei der ersten Untersuchung des Wohnmobils von den Beamten leider übersehen wurden.

Die Bekennervideos im Rucksack fand man trotz gründlicher Untersuchung und Dokumentation des Wohnmobils, geschleppt zu diesem Zweck in eine Halle, erst gut 3 Wochen später.

Mehr braucht man gar nicht zu wissen, um das Ganze als Verarsche zu erkennen.

Frage: Was meinte Bodo Ramelow damit, dass sich am 4.11.2011 in Eisenach am Wohnmobil die Dienste gegenseitig auf die Füsse getreten wären???




Also wer hier noch an einen Selbstmord der beiden Uwes oder eines migrantenmeuchelnde rechtsextreme Terrorzelle glaubt, muß wirklich mit dem Klammerbeutel gepudert sein oder sehr große politisch-korrekte Tomaten auf den Augen haben.
Oder aber er bekommt sein Geld dafür.

Glauben wollen, das ist ein starkes Motiv.
Nicht (mehr) zu glauben heisst, die ganze schöne Illusion vom "guten Vater Staat" in die Tonne treten zu müssen.
"Nimm das Recht weg, was ist der Staat dann noch anderes als eine grosse Räuberbande?"

Das ist ein sehr langer und unangenehmer Prozess, den man sich lieber erspart.
Und die Medien ersparen ihren Lesern diesen Prozess eben auch... aus gnädiger Fürsorge um der Menschen Seelenheil :crazy:

fatalist
27.11.2012, 03:53
Die Bekennervideos im Rucksack fand man trotz gründlicher Untersuchung und Dokumentation des Wohnmobils, geschleppt zu diesem Zweck in eine Halle, erst gut 3 Wochen später.

Mehr braucht man gar nicht zu wissen, um das Ganze als Verarsche zu erkennen.

Frage: Was meinte Bodo Ramelow damit, dass sich am 4.11.2011 in Eisenach am Wohnmobil die Dienste gegenseitig auf die Füsse getreten wären???

Kurz gegoogelt:


Der Thüringer Landtagsabgeordnete Bodo Ramelow (http://www.focus.de/politik/deutschland/linkspartei_aid_109900.html) in einem Radio-Interview (http://www.freie-radios.net/49194) vom 20.06.2012:
“Es gibt ja die von mir immer wiederholte Information, dass unmittelbar nachdem die beiden tot in ihrem Camper lagen, der Bundesnachrichtendienst und der militärische Abschirmdienst hier in Thüringen in Erscheinung getreten ist. Die Polizisten erinnern sich, als sie die Ermittlungsarbeiten gemacht haben, dass, so die Information eines Polizisten, die Geheimsten aller Geheimen sich gegenseitig auf den Füßen ‘rumgelascht sind. Das fanden die Polizisten sehr seltsam, weil bei einem normalen, “normalen Sparkassenraub”, konnte man sich gar nicht erklären, was der BND und der MAD da tut. (…) Ich habe von Anfang an immer die Frage gestellt: Was macht der Bundesnachrichtendienst hier ? Auf die Frage habe ich bis heute noch keine Antwort gekriegt. Ich weiß aber: Er war involviert. Wie weiß ich nicht. Ich weiß aber auch seit damals, dass der Militärische Abschirmdienst involviert war. Das hat der Schäfer Bericht (http://www.thueringen.de/imperia/md/content/tim/veranstaltungen/120515_schaefer_gutachten.pdf) mittlerweile dokumentiert. Der MAD mit V-Leuten des MAD ist dokumentiert. “ http://machtelite.wordpress.com/2011/11/21/der-suizid-von-bohnhardt-und-mundloswas-geschah-am-4-11-in-eisenach/

Was sollen die Durchstreichungen??? Leider sind sie beim Kopieren weggefallen...



Im Gespräch mit Bodo Ramelow, Linkspartei Thüringen.
Publikative Org schrieb über mögliche bis zu 10 V-Leute dreier bis vierer deutscher Geheimdienste beim "THS" und dessen mögliche Steuerung durch diese:
http://www.publikative.org/2012/06/16/th... (http://www.publikative.org/2012/06/16/ths-mad-nsu-zehn-v-leute-beim-thuringer-heimatschutz/)
Die Antwort des VS auf diese Veröffentlichungen folgte kurz darauf. Die Fakten seien den Kommissionen mitgeteilt worden. Einstimmig hat die Thüringer PKK heute diese Darstellung zurückgewiesen.
http://www.mdr.de/thueringen/zwickauer-t... (http://www.mdr.de/thueringen/zwickauer-trio486.html)
http://www.freie-radios.net/49194

Ingeborg
27.11.2012, 10:25
Merkwürdige Formulierung. Soll das heissen, Du glaubst die Story eigentlich nicht mehr so richtig, aber doch noch irgendwie :?
Oder möchtest Du dem Staat diese Geschichte gerne glauben, weil alles andere gar zu schlimm wäre?

Ich glaube diesem Staat gar nichts mehr. Schon gar nicht seine proklamierte Rechtsstaatlichkeit samt unabhängiger Justiz und einer Exekutive, die nach Recht und Gesetz handelt.

Das war ein Zitat.

Ich habe das Märchen keine Sekunde geglaubt.

fatalist
27.11.2012, 10:44
Das war ein Zitat.

Okay :)



Ich habe das Märchen keine Sekunde geglaubt.

Ich schon. Aber nur sehr kurze Zeit. Ein paar Tage lang.

Nereus
27.11.2012, 12:34
Fabuliert BILD?

27.11.2012 11:49 Uhr
OVZ
NSU-Terroristin Zschäpe will offenbar aussagen und erwägt Anwaltswechsel

Berlin. Die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate Zschäpe wollte einem Zeitungsbericht zufolge vor der Anklageerhebung doch aussagen. Außerdem habe sie einen Wechsel ihrer Anwälte erwogen, berichtete die „Bild“-Zeitung am Montag. Zschäpes Anwälte bestritten dies in einer gemeinsamen Stellungnahme. Der Vermerk, auf den sich die „Bild“-Zeitung beziehe, beinhalte zwar eine grobe Zusammenfassung eines Gesprächs zwischen Beamten des Bundeskriminalamtes und ihrer Mandantin während eines Gefangenentransportes. Zschäpe habe darin aber „keine Äußerungen zur Sache abgegeben“, hieß es. Mit ihrer Mandantin arbeiteten sie im Übrigen vertrauensvoll zusammen.

Gleichzeitig bekräftigten die drei Verteidiger der 37-Jährigen, dass sie weiter schweigen werde. „Sie wird auch in der Hauptverhandlung vor dem Oberlandesgericht München sowie in deren Vorfeld keine Erklärungen zur Sache abgeben“, sagten Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm. Sturm ergänzte gegenüber der Tageszeitung „taz“ (Dienstag): „Wir raten unserer Mandantin, sich gegenwärtig nicht zu äußern. Sie vertraut uns.“ Das entspreche ihrem Willen.

Die Anwälte der Opfer appellierten im „Tagesspiegel“ an Zschäpe, ihre Strategie nochmals zu überdenken. Noch sei ein Geständnis möglich, sagte Stephan Lucas, Anwalt der Angehörigen des ersten Mordopfers Enver Simsek. „Ein Geständnis wäre für die Hinterbliebenen sehr bedeutsam, denn Frau Zschäpe ist die einzige, die als Zeitzeugin zur Verfügung steht“, sagte Lucas dem Blatt. Ähnlich äußerte sich Bernd-Michael Manthey, der die Ehefrau des in München ermordeten Habil Kilic vertritt. „Die Opfer wollen verstehen, was passiert ist.“

Die „Bild“-Zeitung bezog sich auf ein ihr vorliegendes, zwölf Seiten langes Gesprächsprotokoll. Danach habe die 37-Jährige während eines Gefangenentransportes am 25. Juni gegenüber Beamten des Bundeskriminalamtes BKA deutlich gemacht, sie habe sich im November vergangenen Jahres gestellt, um auszusagen. Ihre Anwälte rieten ihr aber ab, deshalb sei sie unsicher.

Sturm nannte den „Bild“-Bericht „eine unzutreffende Zusammenfassung eines Vermerks des BKA, welcher zudem mehrere Monate alt ist“. Dem Bericht zufolge war Zschäpe mit dem Gefangenentransport von Köln nach Gera und zurück gebracht worden, damit Mutter und Großmutter sie im Gefängnis von Gera besuchen konnten.

Die Bundesanwaltschaft hat Zschäpe Anfang November wegen Mittäterschaft an zehn Morden sowie an Anschlägen und Banküberfällen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) angeklagt.

Bundeskriminalamt und Bundesanwaltschaft (GBA) wollten sich zu dem Artikel nicht äußern. „Frau Zschäpe hat sich zu den Tatvorwürfen weiterhin nicht eingelassen“, sagte ein GBA-Sprecher lediglich. Auch die Existenz des BKA-Gesprächsprotokolls wollte er nicht bestätigen.

Zschäpes Kölner Anwalt Heer hatte der Nachrichtenagentur dpa schon in der vergangenen Woche gesagt, dass Zschäpe nicht aussagen werde: „Weil es in der Verteidigungsstrategie angesichts der auf zahlreichen reinen Vermutungen basierenden Anklagevorwürfe keine Alternative gibt. Da sind wir uns mit Frau Zschäpe einig.“ Den Vorwurf der Mittäterschaft Zschäpes hatte Heer zurückgewiesen.
http://www.ovz-online.de/web/ovz/nachrichten/detail/-/specific/Beate-Zschaepe-wollte-laut-Bild-aussagen-und-erwog-Anwaltswechsel-422320096

Übliche Zufälle oder Wunder?

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, wenn der hauptamtliche VS-Beamte Temme, Kassel, einen Lottotip abgibt, daß er einen Lottotreffer mit 6 richtigen Zahlen und der richtigen Superzahl erreicht?

Richtig: 1/ 139.838.160

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, wenn der hauptamtliche VS-Beamte Temme, Kassel, einen türkischen Internetladen, der von außen nicht als solcher zu erkennen ist, betritt, er dort nur 15 Minuten surft und nach „heimlicher Internet-Liebe sucht“ oder einen Alibikontakt zu seiner Dienstvorgesetzen herstellt, daß während dieser Zeit ein Thüringer-Doppel-Uwe-Mord mit einer Ceska-Pistole aus einer Tüte am Ladeninhaber geschieht und er nichts bemerkt?

solaris
27.11.2012, 17:27
Neuer Friedensblick.de - Artikel

Details aus NSU-Ermittlungsakte belasten Geheimdienste
http://friedensblick.de/3901/details-aus-nsu-ermittlungsakte-belasten-geheimdienste/

wieso die Geheimdienste?
Ermitteln neuerdings die Geheimdienste?
Ich denke da mal eher an die Polizei
Selbst recherchierende und nachdenkende Journalisten trauen sich nicht, das Offensichtliche zu benennen: plazierte, untergeschobene Beweise. Lügende Polizeiermittler. Und damit ein die gesamte Republik umfassender Polizei-, Justiz- und Politskandal allerersten Ranges.

Schreib einfach:
Details aus Ermittlungsakten belasten Behörden insgesamt(Teile davon,aber eben nicht nur den VS)

http://politikforen.net/images/smilies/comprende.gif

solaris
27.11.2012, 21:05
Eine konspirative Einrichtung des Verfassungsschutzes?

27.11.2012


(....)"Serie dreister Vertuschungen"

Wie wirkten sich diese ideologischen Parameter konkret auf die Ermittlungsarbeit im Falle des NSU aus und wie auf die Aufarbeitungsversuche seit Bekanntwerden des Skandals?

Rolf Gössner: Mehr als ein Jahrzehnt lang waren die Sicherheitsbehörden nicht in der Lage, den rechtsterroristischen Mördern auf die Spur zu kommen, obwohl sie über ihre V-Leute den Mitgliedern des NSU-Trios und seinem Neonazi-Umfeld doch recht nahe waren. Und seit Aufdeckung dieser Mordserie vor einem Jahr - durch die mutmaßlichen Täter selbst - sind diese "Sicherheitsbehörden", die so auffällig plötzlich vieles wussten, mit geradezu krimineller Energie damit beschäftigt, die Spuren ihres Versagens und ihrer Versäumnisse, ihrer Ignoranz, ideologischen Verblendung und Verflechtung in das NSU-Umfeld zu verdunkeln, zu verwischen und zu vernichten – obwohl doch Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Rede während der Gedenkfeier für die Neonazi-Opfer am 23.02.2012 versprach: "Wir tun alles, um die Morde aufzuklären".
Doch Frau Merkel hat ihr feierliches Aufklärungsversprechen offensichtlich ohne die Sicherheitsbehörden gegeben, denn die Serie der dreisten Vertuschungen reißt seitdem nicht ab: Da täuschen Verfassungsschutz und Militärischer Abschirmdienst (MAD), aber auch Polizei und Minister die parlamentarischen Kontrolleure, verschweigen wichtige Hinweise und halten Akten über Monate zurück.
Schon kurz nach Bekanntwerden des Skandals ließ man beim Bundesamt für Verfassungsschutz einschlägige Aktenbestände gleich stapelweise im Aktenschredder verschwinden, so wie Monate später noch im Berliner Verfassungsschutz und in anderen Behörden - die nachhaltigste Form der Verheimlichung.
Man muss sich das vorstellen: Vorsätzliche Akten- und Urkundenvernichtung, also behördliche Beweismittelunterdrückung in einem Fall von zehnfachem Mord an neun Migranten und einer Polizistin, mehreren Sprengstoffanschlägen und bewaffneten Banküberfällen. Offenbar haben diese "Sicherheitsbehörden" Gewichtiges zu verbergen und greifen bei der Verheimlichung zum Äußersten.
"Gerichtsprozesse werden rasch zu Geheimverfahren"
Was muss jetzt politisch geschehen? Kann der NSU-Untersuchungsausschuss hier Licht ins Dunkel bringen und wo liegen die Grenzen der Aufklärung?

Rolf Gössner: Wir haben es mit Skandalen ohnegleichen zu tun, die mit bloßen Rücktritten von Verfassungsschutz-Chefs keineswegs bewältigt werden können. Da müsste weit mehr geschehen. Denn für Kenner des Milieus war schon frühzeitig abzusehen, dass sich die Mitglieder der parlamentarischen Untersuchungsausschüsse an dem Verdunkelungssystem der Geheimdienste die Zähne ausbeißen werden. Schließlich ist eine zahnlose Kontrolle keineswegs neu, gerade wenn es um die Geheimdienste geht. Deren Geheimhaltungssystem umschlingt eben auch Parlamente und Justiz, die den Verfassungsschutz und sein Wirken kontrollieren sollen und deshalb regelmäßig daran scheitern.
Die Vertuschungsmanöver und Schredderaktionen sind also keine vereinzelten Skandale oder Ausrutscher, sondern systembedingt, ja systemrelevant, um das Geheimhaltungssystem rund um das V-Leute-Geflecht aufrechterhalten zu können. Diese Geheimdienststrukturen und –methoden des Verfassungsschutzes führen zwangsläufig zu amtlichen Verdunkelungsstrategien; und diese reichen hinein bis in parlamentarische Kontroll- und Untersuchungsausschüsse - aber auch in Gerichtsverfahren.
So mutieren Gerichtsprozesse, in denen etwa V-Leute eine Rolle spielen, rasch zu Geheimverfahren, in denen Akten manipuliert und geschwärzt und Zeugen gesperrt werden oder nur mit beschränkten Aussagegenehmigungen auftreten dürfen; oder aber in denen "Zeugen vom Hörensagen" aufgefahren werden, die dann dem Gericht über "Erkenntnisse" aus zweitem Munde berichten – etwa der V-Mann-Führer über Aussagen seines V-Manns, dessen Identität geheim gehalten werden muss. Der alles dominierende "Quellenschutz" verhindert auf diese Weise rückhaltlose Aufklärung und rechtsstaatliche Verfahren.
Weil er also demokratischen Prinzipien der Transparenz und Kontrollierbarkeit widerspricht, ist der Verfassungsschutz gerade in seiner Ausprägung als Inlandsgeheimdienst Fremdkörper in der Demokratie. Solche Geheimorgane neigen zu Verselbstständigung und Machtmissbrauch. Deshalb sollten solchen intransparenten, kontrollresistenten, letztlich demokratiewidrigen Institutionen schleunigst die nachrichtendienstlichen Mittel und Methoden und damit die Lizenz zur Gesinnungskontrolle, zum Führen von V-Leuten und zum Infiltrieren entzogen werden. Solchen Überlegungen steht nicht etwa das Grundgesetz entgegen – und auch keine Landesverfassung. Denn danach muss der Verfassungsschutz keineswegs als Geheimdienst ausgestaltet werden.
"Der Verfassungsschutz wusste von Beginn an weit mehr als vermutet"


http://www.heise.de/tp/artikel/38/38063/1.html


In Teil 2 des Interviews äußert sich Rolf Gössner unter anderem über die Vernetzung der Geheimdienste mit der Neo-Nazi-Szene, Gladio und die deutsche Berichterstattung über die Ermittlungsskandale zum "Zwickauer Trio"

solaris
27.11.2012, 23:01
Daß hier die gesamte sogenannte politische Elite, die Justiz, Polizei
und die diversen Geh-Heim-Dienste ihre Drecksgriffel bis zu den
Ellbogen drin haben, kann man ja fast nicht mehr übersehen.
Systemrelevante und -immanente Machenschaften, die jedes Gelaber von
Rechtsstaat und all dem Scheißkram ad absurdum führen.
Diese Eliten sollten sich ein anderes Volk zum verarschen suchen!
Dummerweise ist das wohl weltweit so...

Cui Bono? Wer den Nutzen hat, der ist zumindest verdächtig! Das gilt seit 2.000 Jahren. Eine Berichterstattung, die diese fundamentale Erkenntnis ignoriert, ist Propaganda oder auftragsgebundene Desinformation; eine Justiz, die diese Frage nicht stellt, ist voreingenommen und/oder weisungsgebunden. Nutznießer von Terrorismus und Amokläufen sind zweifellos jene, die ein Interesse an der Einschränkung von Bürgerrechten und Freiheiten oder am Verkauf von „Sicherheitstechnik" haben.

Nereus
28.11.2012, 00:54
...Wäre ich in Berlin, würde ich wohl hingehen. Edathy ist dabei, und was er wirklich denkt und will, das wird er eher dort erzählen als vor Fernsehkameras.

Habe einen Kollegen vorbeigeschickt. Es waren nur ca. 30 Personen zum Podiumsgespräch mit
- Sebastian Edathy, MdB, Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestags
- Sanchita Basu, Vorstandsmitglied des Migrationsrates Berlin-Brandenburg, Opferberatung ReachOut
- Maik Baumgärtner, Journalist und Autor des Buches: „Das Zwickauer Terror-Trio“ und
- der Moderatorin Ebru Tasdemir, Journalistin,
gekommen.

Die Veranstaltung hatte wohl mehr eine Ventilfunktion. So durfte Frau Basu sich ausschimpfen und behauptete, daß 80 % der deutschen Polizisten rassistisch seien. Wenn diese zu einem Vorfall mit Ausländern gerufen würden, ergreifen sie die Partei der Deutschen. Dazu legte sie ein Info-Blatt aus.
Herr Edathy wies diese Behauptung zurück.

Dann ging es um seine Rolle im Untersuchungsausschuß.
Er würde sehr viel Post bekommen, wo ihm Hintergründe und auch Verschwörungstheorien mitgeteilt werden. Aber er möchte unabhängig bleiben und sich noch nicht mit einer Meinung festlegen. Der Ausschuß soll noch bis zum Frühjahr tagen. Hauptsächlich geht es ihm um die Ausleuchtung und Aufklärung der „Dönermordserie“.

Zum Verfassungsschützer T. wollte die Opfervertreterin wissen, wie man denn einen Mann, der den Spitznamen „Kleiner Adolf“ hat, bei dieser Behörde einstellen konnte. Ihr wurde geantwortet, daß er Beamter bei der Post war. Als dort Stellen abgebaut wurden, hat er sich beim Verfassungsschutz beworben und wurde so weiterverwendet.

Dann erzählte Herr Edathy, daß er sich sehr gewunder habe, daß der Verfassungsschutzchef von Thüringen den V-Mann Tino Brandt, trotz seiner bekannten kriminellen Taten, beschäftigt habe. Sowas dürfe nicht vorkommen.

Ein Anwalt aus dem Publikum machte darauf aufmerksam, daß bei dem Thema Terrorismus, Unrechtsregierungen und oppositionelle Bewegungen sehr viel Heuchelei im Spiel sei. So würde die CDU das Regime in Syrien öffentlich tadeln, aber sich einvernehmlich mit Vertretern dieser Regierung im Konrad-Adenauer-Haus treffen und verhandeln.

Auf die Propaganda einiger Vertreter der Linken, offenbar Kurden- und PKK-Lobbyisten wie Frau Renner von der Thüringer Linkspartei im Untersuchungsausschuß, wurde nicht eingegangen.

Türkische Besucher beteiligten sich nicht an der Diskussion.
Zum Schluß erzählte mein Kollege, daß er im Deutschlandfunk in einer Sendung über die „Sauerland-Terroristen“ gehört habe, daß da von einer „Enten-Kampagne“ gesprochen wurde.
Edathy: „So einer einzelnen Sendung wollen Sie Glauben schenken? Ich war damals der zuständige Staatssekretär im Innenministerium.“

Also: nichts wurde im kleinen Kreis bestätigt und auch nichts dementiert.

fatalist
28.11.2012, 01:41
Habe einen Kollegen vorbeigeschickt. Es waren nur ca. 30 Personen zum Podiumsgespräch mit
- Sebastian Edathy, MdB, Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses des Deutschen Bundestags
- Sanchita Basu, Vorstandsmitglied des Migrationsrates Berlin-Brandenburg, Opferberatung ReachOut
- Maik Baumgärtner, Journalist und Autor des Buches: „Das Zwickauer Terror-Trio“ und
- der Moderatorin Ebru Tasdemir, Journalistin,
gekommen.

Danke, Nereus :dg:



Die Veranstaltung hatte wohl mehr eine Ventilfunktion. So durfte Frau Basu sich ausschimpfen und behauptete, daß 80 % der deutschen Polizisten rassistisch seien. Wenn diese zu einem Vorfall mit Ausländern gerufen würden, ergreifen sie die Partei der Deutschen. Dazu legte sie ein Info-Blatt aus.
Herr Edathy wies diese Behauptung zurück.

Die geforderte Migrantenquote bei der Polizei ist die Folge eines Rassismusvorwurfes.
Um nichts anderes geht es. Wieder was gelernt...


Dann ging es um seine Rolle im Untersuchungsausschuß.
Er würde sehr viel Post bekommen, wo ihm Hintergründe und auch Verschwörungstheorien mitgeteilt werden. Aber er möchte unabhängig bleiben und sich noch nicht mit einer Meinung festlegen. Der Ausschuß soll noch bis zum Frühjahr tagen. Hauptsächlich geht es ihm um die Ausleuchtung und Aufklärung der „Dönermordserie“.

Das kann er seiner Oma erzählen. Oder aber er ist wirklich so naiv. Unabhängiger Aufklärer Edathy - was für ein Witz.


Zum Verfassungsschützer T. wollte die Opfervertreterin wissen, wie man denn einen Mann, der den Spitznamen „Kleiner Adolf“ hat, bei dieser Behörde einstellen konnte. Ihr wurde geantwortet, daß er Beamter bei der Post war. Als dort Stellen abgebaut wurden, hat er sich beim Verfassungsschutz beworben und wurde so weiterverwendet.

WEIL Temme gute Verbindungen zu Rechtsextremen hatte, wurde er als V-Mann-Führer angeheuert. So herum kommt es wohl eher hin.


Dann erzählte Herr Edathy, daß er sich sehr gewunder habe, daß der Verfassungsschutzchef von Thüringen den V-Mann Tino Brandt, trotz seiner bekannten kriminellen Taten, beschäftigt habe. Sowas dürfe nicht vorkommen.
Doch naiv? Wen sollen die Schlapphüte denn anzapfen, wenn nicht in der Szene glaubwürdige Leute???



Zum Schluß erzählte mein Kollege, daß er im Deutschlandfunk in einer Sendung über die „Sauerland-Terroristen“ gehört habe, daß da von einer „Enten-Kampagne“ gesprochen wurde.
Edathy: „So einer einzelnen Sendung wollen Sie Glauben schenken? Ich war damals der zuständige Staatssekretär im Innenministerium.“

Das glaube ich Edathy. Die Sauerlandbomber, das waren komplett gesteuerte und total überwachte Spinner. Möchtegern-Terroristen. Hat ein Innenstaatssekretär aber nicht mitbekommen... weil er unwichtig war und daher nicht zu den Eingeweihten gehörte. Deren Kreis ist sehr sehr klein. Edathy gehörte als Staatssekretär nicht dazu.


Also: nichts wurde im kleinen Kreis bestätigt und auch nichts dementiert.

30 Leute, was für ein Aufwand, und dann fast keine Sau geht hin. Wurde aber eh nur gelabert, so scheint mir.
Deshalb interessiert es ja auch nicht.

fatalist
28.11.2012, 01:49
http://www.ovz-online.de/web/ovz/nachrichten/detail/-/specific/Beate-Zschaepe-wollte-laut-Bild-aussagen-und-erwog-Anwaltswechsel-422320096

Das hier hat mir gefallen:


Gleichzeitig bekräftigten die drei Verteidiger der 37-Jährigen, dass sie weiter schweigen werde. „Sie wird auch in der Hauptverhandlung vor dem Oberlandesgericht München sowie in deren Vorfeld keine Erklärungen zur Sache abgeben“, sagten Wolfgang Heer, Wolfgang Stahl und Anja Sturm. Sturm ergänzte gegenüber der Tageszeitung „taz“ (Dienstag): „Wir raten unserer Mandantin, sich gegenwärtig nicht zu äußern. Sie vertraut uns.“ Das entspreche ihrem Willen.

Die Anwälte der Opfer appellierten im „Tagesspiegel“ an Zschäpe, ihre Strategie nochmals zu überdenken. Noch sei ein Geständnis möglich, sagte Stephan Lucas, Anwalt der Angehörigen des ersten Mordopfers Enver Simsek. „Ein Geständnis wäre für die Hinterbliebenen sehr bedeutsam, denn Frau Zschäpe ist die einzige, die als Zeitzeugin zur Verfügung steht“, sagte Lucas dem Blatt. Ähnlich äußerte sich Bernd-Michael Manthey, der die Ehefrau des in München ermordeten Habil Kilic vertritt. „Die Opfer wollen verstehen, was passiert ist.“

Ist doch alles bewiesen, wer braucht da noch ein Geständnis? :haha::haha:

fatalist
28.11.2012, 02:04
Eine konspirative Einrichtung des Verfassungsschutzes?

27.11.2012

http://www.heise.de/tp/artikel/38/38063/1.html

Linkes Gesülze.
Dummdreist noch dazu.
Kein einziges Wort des Zweifels darüber, ob die Uwes die Morde überhaupt begangen haben. Wird als Wahrheit vorausgesetzt.
Solche "investigativen Buchautoren" wollen keine Wahrheit herausfinden, sondern linke Deutungshoheit verteidigen und ausbauen.

Was für ein Idiot.
http://www.heise.de/tp/artikel/38/38063/38063_1.jpg

fatalist
28.11.2012, 02:10
wieso die Geheimdienste?
Ermitteln neuerdings die Geheimdienste?
Ich denke da mal eher an die Polizei
Da denkst Du richtig :gib5:


Selbst recherchierende und nachdenkende Journalisten trauen sich nicht, das Offensichtliche zu benennen: plazierte, untergeschobene Beweise. Lügende Polizeiermittler.
Sie dürfen nicht...


Und damit ein die gesamte Republik umfassender Polizei-, Justiz- und Politskandal allerersten Ranges.
Volltreffer. Deshalb dürfen sie ja nicht...



Schreib einfach:
Details aus Ermittlungsakten belasten Behörden insgesamt(Teile davon,aber eben nicht nur den VS)

:compr:

Ich plädiere für das hier: "Details aus Ermittlungsakten deuten auf den Tiefen Staat"

fatalist
28.11.2012, 13:22
Wer lügt hier?

Es gibt einen Kronzeugen für die V-Mann-Tätigkeit von Ralf Wohlleben, und der kommt -ausgerechnet- aus der Bundesanwaltschaft. :dg:

Dieser Zeuge weiss auch zu berichten, dass die Akten, die ihm JETZT zur Widerlegung seiner Erinnerung vorgelegt wurden, NIHT dieselben sind wie jene vor 10 Jahren.

Der Hammer!!!


NSU-Ausschuss: Wer lügt?

von Thomas Moser
http://www.kontextwochenzeitung.de/uploads/RTEmagicC_NSU_Demo_530_358.jpg.jpgWar der ehemalige Thüringer NPD-Funktionär Ralf Wohlleben auch V-Mann des Verfassungsschutzes? Diese brisante Fage beschäftigt den Untersuchungsausschuss des Bundestages und den staatlichen Sicherheitsapparat. Bundesanwalt Hans-Jürgen Förster ist sicher, dass der Name des Rechtsextremisten bereits vor zehn Jahren in internen Akten des Verfassungsschutzes auftauchte. Die Behördenspitze bestreitet das.
Der Neonazi Ralf Wohlleben kann als so etwas wie der vierte Mann der NSU-Terrorgruppe gelten. Er kannte Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe aus Jena, war mit ihnen im rechtsradikalen Thüringer Heimatschutz aktiv, saß im Thüringer Landesvorstand der NPD. Wohlleben wurde nach dem Auffliegen der NSU-Gruppe Ende November 2011 verhaftet. Am 8. November 2012 erhob die Bundesanwaltschaft Anklage wegen Beihilfe zum Mord. Er soll Geld, Waffen und Munition für das Trio beschafft und von den Verbrechen gewusst haben. War Wohlleben auch V-Mann des Verfassungsschutzes? Diese brennende Frage beschäftigte den Untersuchungsausschuss des Bundestags in seiner Sitzung am 22. Oktober.
Der mögliche Kronzeuge dafür kommt ausgerechnet aus der Bundesanwaltschaft: Bundesanwalt Hans-Jürgen Förster, 64 Jahre alt und durch und durch ein Mann des staatlichen Sicherheitsapparats. Bereits in den 1980er-Jahren war er in Karlsruhe als Bundesanwalt tätig, von 1996 bis 1998 Präsident des Landesamts für Verfassungsschutz in Brandenburg, von 2000 bis 2008 im Bundesinnenministerium (BMI) in der Abteilung Innere Sicherheit und seit Mai 2008 wieder beim Generalbundesanwalt, zuständig für Spionagestrafsachen und Proliferationsdelikte. Ein Mann, über jeden Verdacht erhaben.


Im Jahr 2002, berichtet Förster dem Ausschuss, wurde im BMI das NPD-Verbotsverfahren vorbereitet. Dabei tauchten "unendlich viele Probleme" mit V-Leuten des Verfassungsschutzes in der NPD auf. Bei einer Besprechung der Abteilung Innere Sicherheit (IS) lag ein Papier vor, in dem V-Männer in NPD-Vorständen aufgelistet waren. Einer hieß "Wohlleben". Nicht "Ralf Wohlleben", konkretisiert der Bundesanwalt, nur "Wohlleben". Ob männlich, weiblich, jung, alt, das sei nicht ersichtlich gewesen. Das Papier sei nicht aus dem Ministerium gekommen, sondern, wie er glaube, aus dem Bundesamt für Verfassungsschutz. http://www.kontextwochenzeitung.de/newsartikel/2012/11/nsu-ausschuss-wer-luegt/

Das NPD-Verbotsverfahren scheiterte in 2003 in Karlsruhe, aber das Innenministerium bereitete sich schon 2002 darauf vor.
"Vorausschauender Gehorsam" sozusagen ;)

Aber weiter im Text:


Nachdem im November 2011 die Terrorgruppe aufflog und in der Folge auch Ralf Wohlleben festgenommen wurde, erinnerte sich der Ermittler an den Namen "Wohlleben". War der Festgenommene jener V-Mann aus der Liste von damals? Um die Frage zu klären, wandte sich Förster an seinen Vorgesetzten in der Behörde. Doch dort hielt sich das Aufklärungsinteresse in Grenzen. Der Abteilungsleiter Terrorismus, Rainer Griesbaum, schickte ihn zum Sachbearbeiter für das NSU-Verfahren, Bundesanwalt Herbert Diemer. Doch der unternahm nichts. Im Frühsommer 2012 habe er einen zweiten Versuch gemacht, so Förster, und Diemer erneut angesprochen, wieder folgenlos.In Karlsruhe interessieren die Erkenntnisse nichtAls dann im September 2012 in den Medien die Meldung auftauchte, gegen Zschäpe, Wohlleben und einige andere Festgenommene werde die Anklage vorbereitet, interessierte sich von den NSU-Ermittlern in Karlsruhe immer noch niemand für seine Erkenntnisse. Er machte einen dritten Anlauf und fragte den Kollegen Diemer, ob er in Vorbereitung der Anklage nicht noch vernommen werde. Diemer habe ihm nur knapp und mit negativem Unterton geantwortet: Dann schreib doch dein Wissen auf! Förster tat es und verfasste eine dienstliche Erklärung. Als er kurz darauf bei Diemer nachfragte, was nun wird, habe der erklärt, es sei ausgeschlossen, dass Ralf Wohlleben V-Mann gewesen ist. "Der Kollege war sehr angestrengt", schildert der Zeuge den Abgeordneten die Begegnung.Nach Försters dienstlicher Erklärung vom September 2012 wurde das Bundesinnenministerium aktiv und fertigte einen "Bericht zur Aufklärung eines Hinweises auf eine mögliche V-Mann-Eigenschaft des Ralf Wohlleben", der Anfang Oktober 2012 dem Untersuchungsausschuss übermittelt wurde. Ergebnis: negativ. Die Erinnerung des Herrn Bundesanwalts sei unzutreffend.

Und dann sass er im Untersuchungsausschuss:


Im Ausschussrund sitzen zwei Vertreter des BMI. Man könne ausschließen, dass Ralf Wohlleben eine Quelle war, erklären sie bestätigend. "Warum können Sie das ausschließen?", will Wolfgang Wieland wissen. Antwort: "Weil wir aktuell alle Länder abgefragt haben." Es sei doch inzwischen hinlänglich bekannt, wie viele Akten nicht mehr da sind, gibt der Obmann der Bündnisgrünen zurück. Eine solche Aussage, Wohlleben sei kein Informant gewesen, sei mit Fragezeichen zu versehen.

Es wird gemauert auf Teufel komm raus. Alle wissen, dass gelogen wird...


Das Papier ist nicht auffindbar
Dazu würde passen, dass das von Förster beschriebene Papier, unter anderem seien ihm die farbigen horizontalen Linien aufgefallen, bei den aktuellen Nachforschungen des BMI in den Verfassungsschutzämtern nicht gefunden wurde. Gefunden wurde stattdessen ein ähnliches Dokument, das acht V-Leute in NPD-Vorständen aufführt, darunter sechs mit Decknamen. Keiner soll Wohlleben gewesen sein.Clemens Binninger, Obmann der CDU, wendet sich eindringlich an den Zeugen. "Herr Förster, Sie haben eine Information, die sehr brisant ist, wenn sie zutrifft, wenn Ihnen Ihre Erinnerung keinen Streich spielt." "Die Brisanz ist mir bewusst", antwortet der. Nämlich, dass ein Nachrichtendienst über einen V-Mann Kontakt zum Mordtrio gehabt haben könnte. Doch Hans-Jürgen Förster bleibt dabei. Er habe die Liste mit dem Namen "Wohlleben" gesehen, er habe noch den Kreis der Personen vor Augen, die dabei waren, sechs bis sieben, und führt sie dann namentlich auf.

Entweder mordeten die Uwes unter den Augen der Dienste, oder sie mordeten gar nicht.
Unbemerkt mordeten sie auf keinen Fall...

Nereus
28.11.2012, 15:42
...WEIL Temme gute Verbindungen zu Rechtsextremen hatte, wurde er als V-Mann-Führer angeheuert. So herum kommt es wohl eher hin.

Doch naiv (Tino Brandt)? Wen sollen die Schlapphüte denn anzapfen, wenn nicht in der Szene glaubwürdige Leute???

Der Kollege sah das auch so.
Noch ein Nachtrag.
Edathy ging auch auf jene Traumtänzer ein, welche den Verfassungsschutz ständig für zwecklos halten und abschaffen wollen. Offenbar glauben diese, daß wir auf einer biblischen paradiesischen Weide leben, wo das Schaf friedlich neben dem Löwen lagern kann. Edathy gab den linksradikalen Forderungen daher eine Absage und gab zu bedenken, daß diejenigen Rufer nach Abschaffung, auch später, wenn mal etwas geschehen ist, die lautesten Schreier seien werden, weil keiner aufgepaßt hat.

So zum Beispiel die türkischen Graue Wölfe, sie radukal für ein Großosmanisches Reich vom Rhein bis Turkistan eintreten und vom VS diskret beobachtet werden:


http://www.youtube.com/embed/2G6XDjdByxI?feature=player_detailpage

Wenn die Wölfe heulend die Herde umschleichen, schafft man nicht die Wachhunde ab!
Vielleicht hatte Herr Edathy das auch an die Adresse der Frau Martina Renner, Die Linke, gesagt, die sich offenbar in einer Art „Betreuungssozialismus“ für eine Kurdenmutter und die Beobachtung und das Verbot der PKK für „Rassismus“ hält.

“Erfurt, Deutschland - In der Thüringer Landeshauptstadt Erfurt haben die Kurden einen neuen Kulturverein eröffnet. Die stellvertretende Vorsitzende des Bundeslandes Martina Renner und der Vorsitzende des Integrationsausschusses der Stadt Erfurt Paca Jose waren bei der Eröffnung anwesend und machten auf die Wichtigkeit eines kurdischen Kulturvereins aufmerksam. Bei der Eröffnung wurde auch der Vorstand gewählt.
Der Dachverband der kurdischen Vereine [YEK-KOM] hat in der deutschen Stadt Erfurt ein neues Verein eröffnet. Bei der Eröffnungszeremonie waren Hunderte von Menschen anwesend. Unterstützung bekommt der Verein auch vom Integrationsausschuss der Stadt.
Die Abgeordnete Martina Renner von der Linkspartei war auch bei der Eröffnungszeremonie dabei und hielt folgende Rede:„Dieser Verein ist für die Rechte und Belange der Kurden von großer Notwendigkeit. Unsere Partei [Die Linke] ist der festen Überzeugung, dass alle Minderheiten in Deutschland dieselben Rechte haben. Mit dem PKK-Verbot wird versucht, das kurdische Volk in Deutschland zu kriminalisieren.Wir unterstützen die Kampagne „Anerkennung der kurdischen Identität“. Wir sind gegen den Faschismus in der Türkei, im Iran und in Syrien und für einen dauerhaften Frieden.“
http://www.diekurden.de/mehr/kurden-aus-europa/erfurt-yek-kom-eroeffnet-neuen-kulturverein-3714349/


Auf die Offenlegung der Namen von V-Leuten in Kontrollgremien erklärt Hillmann, dass er dies nicht für sinnvoll befände, dass erhöhe das Risiko der Enttarnung. Hillmann spricht sich im Umgang zur Kontrolle des V-Leute Systems beim Verfassungsschutz für “eine Art von Supervision” aus. Das Enttarnungsrisiko untermauert er mit einer Geschichte, die in Thüringen so vor seiner Zeit geschehen sein soll, demnach sei es zu “einem Zusammenprall zwischen Verfassungsschutz und Staatsschutz” gekommen sein, als es um die V-Mannzugehörigkeit einer Person ging, die kurdischen PKK-Aktivititäten nachging. Dabei hätte es auch einen [oder mehrere Tote] gegeben, weil ein V-Mann aufgeflogen sein soll. Anwesende und Untersuchungsausschussmitglieder reagierten stellenweise mit Erstaunen.
http://haskala.de/2012/11/11/ua-2012-11-12/


Martina Renner befragt Hillmann weiter, ob er an Sicherheitslagen teilgenommen hatte. Ja bestätigt er, er habe an Sicherheitslagen teilgenommen, meist bestimmte Demonstrationen betreffend, als Beispiele führt er Saalfeld an. “An den PKK-Sitzungen habe ich immer teilgenommen”, er habe auch PKK-Sitzungen vorbereitet, aber sich weniger für das operative Geschäft, als mehr für die Ergebnisse, die am Ende rauskommen interessiert.

Wird die PKK-Räuberpistole nochmal nachgeprüft ? Genau solche rassistischen Stereotype haben ja die Aufklärung der NSU Morde behindert.
http://wahrheiten24.de/?tag=thuringer-landtag

Und weil offenbar die radikale Großtürkische Kulturrevolution sich auch gegen Anders- und Ungläubige
wendet, wie z.B. gegen die atheistische kurdische kommunistische Partei (PKK), bleibt es nicht aus, daß deren blutige Fehden auch auf deutschem Boden ausgetragen werden, wofür man keine Thüringer Heimatschützer verantwortlich machen kann, wie es einige Thüringer Linke und ihre Klientel gerne wollen und beweisen möchten mittels „getöteter Bankräuber“.

Der Artikel über den möglichen Hintergrund des NSU-Popanz und Erdogans türkischer Kulturrevolution (klick hier) (http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=5858246&viewfull=1#post5858246) ist noch nicht verdaut und schon kommen neue Beweise für den großosmanischen Plan durch die Hintertür auf den Tisch. Was nun Frau Renner, Frau König und die anderen linken „Antifaschisten“ und libertären Gutmenschen? Ca. 300 türkische Divisionen osmanischer Kulturrevolutionäre im Land und ein linker NSU-Popanz erschüttert die Republik?

Jetzt der linke Alarm:
Türkei behindert Integration!

Bekir Bozdag http://images.haberevet.com/haber/resim/bekir-bozdag-dan-dokunulmazlik-aciklamasi.jpg Erdogans UETD-Boß

http://www.uetd.de/front_content.php

“Bloß nicht anpassen! Türkei behindert Integration in Deutschland“

Im Mai diesen Jahres war es endlich soweit: Nach einer Änderung des türkischen Wahlgesetzes dürfen auch im Ausland lebende Landsleute den nächsten Staatsminister wählen. Seit 2010 gibt es sogar ein Ministerium, das sich ausschließlich um die Belange türkischstämmiger Menschen im Ausland kümmert.

Vordergründig geht es Ankara darum, seine Auslandstürken vor Rassismus zu schützen. Tatsächlich, so die Befürchtung, will die Türkei aus den vielen Millionen Menschen türkischer Herkunft eine schlagkräftige Diaspora gestalten.
...so jammern linke Medien.

In der ZdF Sendung frontal 21 wurde am 27.11.12 gegen 21 Uhr über den Besuch des stellvertretenden türkischen Ministerpräsidenten Bekir Bozdag in Deutschland berichtet. Bozdag ist auch Cheft des Amtes für Auslandstürken in Ankara und sprach bei der Einweihung des Büros der „Union der europäisch-türkischen Demokraten“ (UETD), welches schon über 300 Mitarbeiter zählt, u.a. folgende Worte im ZdF-Video ab 00:31 min.:

„Unser Ziel ist es, da zu sein, wo es einzelne Mitbürger, Verwandte und einen Menschen aus unserer Rasse gibt. Wir wollen uns um ihre Sorgen kümmern und uns Tag und Nacht um alle Lösungen bemühen.“

Gleichzeiig versuchen die „integrierten“ Türken hier scheinheilig, unter Anleitung linker Politkommissare, ihre „völkischen Rassewurzeln“ (Bozdag) zu vergessen und schimpfen auf ihre Vereinnahmung durch türkische volkstreue Nationalisten, die ihnen ihre Privilegien und Pöstchen im marxistisch-multikulturellen SOZI-Grün-Linken-Kulturbetrieb verekeln wollen.

ZdF-Video:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1783900/Tuerkei-behindert-Integration?bc=kua884720#/beitrag/video/1783900/Tuerkei-behindert-Integration

Systemhandbuch
28.11.2012, 21:49
Wer lügt hier?[...]

Es gibt einen Kronzeugen für die V-Mann-Tätigkeit von Ralf Wohlleben, und der kommt -ausgerechnet- aus der Bundesanwaltschaft. :dg:

Dieser Zeuge weiss auch zu berichten, dass die Akten, die ihm JETZT zur Widerlegung seiner Erinnerung vorgelegt wurden, NICHT dieselben sind wie jene vor 10 Jahren.

Der Hammer!!![...]

Ähnliche Geschichte kam vor ein paar Tagen im "investigativ"-STERN-Blog. Sind aber noch ein paar nette zusätzliche Infos drin. Wird Dir gefallen, falls Du es noch nicht kennst.:))

Quelle (http://www.stern.de/blogs/der-investigativ-blog/wie-ein-v-mann-verdacht-sich-in-luft-aufloste/)

Ein paar Lacher gefällig ?:haha:


[...]Damals, ungefähr im März 2002 bei einer Konferenz des „harten Kerns“ der Mitarbeiter im Bundesinnenministeriums, die für das Verbotsverfahren der NPD belastbare Beweise sammelten.[...]

Ich will wissen, wer dieser "harte Kern" ist/war. :wut:


[...]In einer Zeile „am rechten Ende einer Linie“ stand der Name „Wohlleben“, ohne Vornamen: „Ob Mann oder Frau, alt oder jung“, das war somit nicht erkennbar, sagt Förster. Aber man habe sich in der Runde aus Sicherheitsexperten aus den Abteilungen IS und V über die Liste gebeugt und gekichert. Denn auf dem gleichen Blatt stand ein sehr ähnlicher Name, der ebenfalls auf „leben“ endete und dem stern bekannt ist. Als stern.de Ende September als erstes Medium über diesen ungeheuerlichen Verdacht berichtete, war die Aufregung groß. Gab es einen Spitzel des Bundesamtes für Verfassungsschutz mit direktem Zugang zur Mörderzelle?[...]

Über die Liste der V-Männer gebeugt und gekichert. Hoffentlich bleibt den Arschlöchern irgendwann mal das Lachen zum Thema Staatsterrorismus im Hals stecken.:hängen:

Hast ne Idee, wer der zweite "....leben" ist ? Deckname "Investor".:?


Entweder mordeten die Uwes unter den Augen der Dienste, oder sie mordeten gar nicht.
Unbemerkt mordeten sie auf keinen Fall...

Exakt so und nicht anders. Jetzt noch so ein klitzekleiner "Insider-Leak" und sie werden gezwungen sein, irgendwie etwas mehr mit der Wahrheit rauszurücken. Ansonsten enthaupten sie sich eben selbst, wenn rauskommt, dass es unter der Ägide der Dienste zu den Morden kam.:fizeig:

Ja, ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, dass da der ein oder andere, nicht ganz so fatalistisch eingestellt ist.:)

Karl_Murx
28.11.2012, 21:58
Linkes Gesülze.
Dummdreist noch dazu.
Kein einziges Wort des Zweifels darüber, ob die Uwes die Morde überhaupt begangen haben. Wird als Wahrheit vorausgesetzt.
Solche "investigativen Buchautoren" wollen keine Wahrheit herausfinden, sondern linke Deutungshoheit verteidigen und ausbauen.

Das muß wohl nicht extra betont werden.


Was für ein Idiot.
http://www.heise.de/tp/artikel/38/38063/38063_1.jpg

Aber einer, der das Mantra des Mainstreams verbreitet. Stinke mal einer als Einzelner an gegen eine Fuhre Mist.

Gut zu wissen, daß diese Fassade langsam Risse bekommt.

Bakunin
29.11.2012, 02:26
Kein einziges Wort des Zweifels darüber, ob die Uwes die Morde überhaupt begangen haben. Wird als Wahrheit vorausgesetzt.

Die Zeit ist absehbar, in welcher die Faschisten noch durchs Netz turnen können und behaupten können, dass der NSU seine Morde gar nicht begangen hat. Es sei ja noch kein Urteil ergangen.

Zur Information:

Der Prozess-Auftakt gegen die Massenmörderin Tschäpe wird in München sein (OLG).

Geplant ist März 2013, es könnte sich aber durchaus noch bis zum Sommer 2013 hinziehen.

Fest steht auch, dass die Antifa dann zahlreich vor Ort sein wird und sowohl vor dem Gerichtsgebäude als auch im Verhandlungssaal die Anwesenheit der Neonazis (die natürlich auch dort sein werden) entsprechend würdigen wird.

Hier ein aktuelles PinUpFoto der attraktiven Massenmörderin:

http://img22.imageshack.us/img22/6913/xxxxxxxxxz.jpg (http://imageshack.us/photo/my-images/22/xxxxxxxxxz.jpg/)

fatalist
29.11.2012, 05:23
[...]Damals, ungefähr im März 2002 bei einer Konferenz des „harten Kerns“ der Mitarbeiter im Bundesinnenministeriums, die für das Verbotsverfahren der NPD belastbare Beweise sammelten.[...]

Da sassen die "harten Jungs" vom Bundesinnenministerium also im März 2002 beisammen und schauten sich Listen von V-Leuten in der NPD an. Wegen des NPD-Verbotsverfahrens wurden Beweise gesucht. Sagt Förster.

Aber da stimmt etwas nicht: Das Verbotsverfahren lief seit Januar 2001, der Verbotsantrag der Bundesregierung beinhaltete mit Sicherheit bereits die "Beweise".


Am 30. Januar 2001 wurde von der Bundesregierung (http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesregierung_(Deutschland)) unter Bundeskanzler (http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskanzler_(Deutschland))Gerhard Schröder (http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Schr%C3%B6der) ein Antrag beimBundesverfassungsgericht (http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverfassungsgericht) (BVerfG) mit dem Ziel eingereicht, die Verfassungswidrigkeit derNationaldemokratischen Partei Deutschlands (http://de.wikipedia.org/wiki/Nationaldemokratische_Partei_Deutschlands) (NPD) feststellen zu lassen und damit ein Verbot (http://de.wikipedia.org/wiki/Parteiverbot) dieser Partei zu erreichen. Am 30. März 2001 folgten Bundestag (http://de.wikipedia.org/wiki/Deutscher_Bundestag) und Bundesrat (http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesrat_(Deutschland)) mit eigenen Verbotsanträgen.
Die Verfahren wurden vom Bundesverfassungsgericht am 18. März 2003 aus Verfahrensgründen eingestellt, weil V-Leute (http://de.wikipedia.org/wiki/V-Person) des Verfassungsschutzes (http://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungsschutz) auch in der Führungsebene der Partei tätig waren. Die Frage, ob es sich bei der NPD um eine verfassungswidrige Partei handelt, wurde nicht geprüft.

Oder wollte die Bundesregierung "nachlegen" ??? Den NSU gab es ja schon seit dem "Untertauchen" in 1998... samt Unterstützerumfeld aus NPD-Kreisen (Wohlleben & Co). Alles Spitzel, oder nur die Allermeisten?



Über die Liste der V-Männer gebeugt und gekichert. Hoffentlich bleibt den Arschlöchern irgendwann mal das Lachen zum Thema Staatsterrorismus im Hals stecken.:hängen:

Hast ne Idee, wer der zweite "....leben" ist ? Deckname "Investor".:?

Habe keine Ahnung, würde dem STERN aber auch nicht trauen, dass die Info korrekt ist.
http://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:NPD-Mitglied




Exakt so und nicht anders. Jetzt noch so ein klitzekleiner "Insider-Leak" und sie werden gezwungen sein, irgendwie etwas mehr mit der Wahrheit rauszurücken. Ansonsten enthaupten sie sich eben selbst, wenn rauskommt, dass es unter der Ägide der Dienste zu den Morden kam.:fizeig:

Es wird immer enger, aber die Öffentlichkeit bekommt es gar nicht mit. Das "Verdienst" unserer "unabhängigen Medien" :fuck:


Ja, ich gebe die Hoffnung noch nicht auf, dass da der ein oder andere, nicht ganz so fatalistisch eingestellt ist.:)
Das wäre ja auch schlimm.
Es gibt da nur ein kleines Problem: Ich werde recht behalten :happy:

fatalist
29.11.2012, 05:31
Die Zeit ist absehbar, in welcher die Faschisten noch durchs Netz turnen können und behaupten können, dass der NSU seine Morde gar nicht begangen hat. Es sei ja noch kein Urteil ergangen.

Der einzige Faschist hier bist Du.
Aber ich will mal nicht so sein: Nimm dein "rot" und verpiss Dich zu deinen Faschistenfreunden.

lorenz90
29.11.2012, 05:32
Fest steht auch, dass die Antifa dann zahlreich vor Ort sein wird und sowohl vor dem Gerichtsgebäude als auch im Verhandlungssaal...

Genial, hatte schon länger überlegt wie der Staat es wohl schaffen wird die Verhandlung nicht öffentlich machen zu müssen aber wenn die Antifanten vor Ort sind wird es wohl so ablaufen:

http://www.youtube.com/watch?v=sZNyXlH_Zf4

fatalist
29.11.2012, 05:46
Stinke mal einer als Einzelner an gegen eine Fuhre Mist.
Gut zu wissen, daß diese Fassade langsam Risse bekommt.

Für 95% der Schafe sind die Risse unerheblich, und für 95% der Veröffentlicher der öffentlichen Meinung müssen die riesigen Risse gestopft bzw. übertüncht werden, zum Wohle des Ganzen. Für ein höheres Ziel. Dieses Ziel heisst: Wider den deutschen Nationalismus.

Was unter Nationalismus zu verstehen ist? Nicht was Du und ich meinen, sondern:

- Widerstand gegen muslimische Landnahme/Überfremdung
- Bewahrung und Durchsetzung DEUTSCHER Werte und Traditionen in Deutschland
- Ablehnung der Ausplünderung Deutschlands durch ESM und USrael
- Widerstand gegen die Abschaffung der Restsouveränität zugunsten der EUDSSR und des EURO

All das muss bekämpft werden, denn das ist alles Faschismus/Rassismus/Nationalismus.

Die Fassade des demokratischen Rechtsstaates mit unabhängiger Justiz ist auch beim "Becker/Buback"-Prozess nicht eingerissen worden. Obwohl der nun rein gar nichts mit deutschem Nationalismus zu tun hatte.
Damals 2009-2012 ging es "nur" um staatsgelenkten Terrorismus seitens der RAF. Letztlich um den Tiefen Staat, der Terror förderte und geschehen liess anstatt einzugreifen.
Die Medien schützten jedoch diesen Tiefen Staat, 3SAT-Kulturzeit war das Feigenblatt für den "kritischen Blick".

Der Tiefe Staat kam jedoch vor Gericht damit durch, mit Verweis auf fehlende "Aussagegenehmigungen" einfach zu schweigen.
Akten wurden frisch vor dem Prozess gesperrt.

Mutti stellte sich vor die Presse und verkündete, dass der Mord an Buback nach über 30 Jahren endlich aufgeklärt werden müsse, und gleichzeitig verbot Muttis Regierung den Wissenden die Aussagen vor Gericht und sperrte die AKten.

Wo war der Aufschrei, der permanente Druck der Medien?
Er war nicht vorhanden...

Und nun erwartet jemand einen "veröffentlichten, konstanten Druck" auf die Regierung, um "die Wahrheit" herauszupressen?
Beim "Kampf gegen Rechts" ????
Zur Entlastung der "Naziterroristen" und zur Belastung des Tiefen Staates?
Offenlegung von Staatsterrorismus in der BRD, begangen von der Regierung und deren Diensten?

Ja im Ernst, ich kann darüber nur noch lachen... bitter mag es klingen, das Lachen, aber es ist trotzdem laut.

fatalist
29.11.2012, 06:21
[...]In einer Zeile „am rechten Ende einer Linie“ stand der Name „Wohlleben“, ohne Vornamen: „Ob Mann oder Frau, alt oder jung“, das war somit nicht erkennbar, sagt Förster. Aber man habe sich in der Runde aus Sicherheitsexperten aus den Abteilungen IS und V über die Liste gebeugt und gekichert. Denn auf dem gleichen Blatt stand ein sehr ähnlicher Name, der ebenfalls auf „leben“ endete und dem stern bekannt ist. Als stern.de Ende September als erstes Medium über diesen ungeheuerlichen Verdacht berichtete, war die Aufregung groß. Gab es einen Spitzel des Bundesamtes für Verfassungsschutz mit direktem Zugang zur Mörderzelle?[...]

Über die Liste der V-Männer gebeugt und gekichert. Hoffentlich bleibt den Arschlöchern irgendwann mal das Lachen zum Thema Staatsterrorismus im Hals stecken.http://politikforen.net/images/smilies/h%C3%A4ngen.gif

Hast ne Idee, wer der zweite "....leben" ist ? Deckname "Investor".:?
Ein Name sehr ähnlich "Ralf Wohlleben"...

Wie wäre es mit "Rene Senftleben"?

rene-senftleben-npd.de
http://domains.germannetworktools.net/senftleben.de


Warum haben die "harten Jungs" gekichert, als sie auf der V-Mann-Liste den Decknamen "Investor" lasen???


Wir sind als Hausmeister- und Dienstleistungsunternehmen seit 2002 in Zittau und Umgebung tätig.
Selbst das Datum passt genau. Investor 2002.

http://www.hausmeister-zittau.de/index.htm

fatalist
29.11.2012, 07:57
Von Köln nach Gera gefesselt zur Oma und zurück:


Sie schweigt zu allem. So heißt es, seitdem Beate Zschäpe sich im November 2011 den Behörden stellte und in Köln im Gefängnis sitzt. Sie schweigt offiziell. Zugleich hatte sie offenbar den dringlichen Wunsch, ihrer schwer kranken Oma mehr zu sagen, als in den Zeitungen steht.


Erfurt. Sie wollte der Oma, die 89 Jahre alt ist und die sie liebt, erklären, warum das alles so gekommen ist, warum sie 14 Jahre aus dem Leben der Großmutter sang- und klanglos verschwunden war. Sie wollte sich bei der Oma, bei der sie lange aufwuchs, entschuldigen.Das wurde gestattet. Bereits am 25. Juni dieses Jahres holten Beamte des Bundeskriminalamtes Beate Zschäpe frühmorgens im Kölner Gefängnis ab und fuhren sie in die Haftanstalt Gera, wo die Großmutter sie besuchen konnte. Davon berichtet in dieser Woche die "Süddeutsche Zeitung" und verweist auf einen Fünf-Minuten-Film, der die Reise dokumentiert. Beate Zschäpe trug Hand- und Fußfesseln.Auf der langen Autobahnfahrt sprach sie mit den Begleitern. Davon verfassten die Beamten einen angeblich zwölf Seiten langen Bericht, aus dem die "Süddeutsche Zeitung" zitiert. Es geht "um Wetterphänomene, Fernsehgewohnheiten, fröhliche Rheinländer, Karneval, sanierte Statdtkerne im Osten, Rauchgewohnheiten, von denen man im Gefängnis ablassen kann, und das Essen im Knast." Gesprochen wurde offenbar auch darüber, dass sich Beate Zschäpe als einziges noch lebendes Mitglied des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) der Polizei vor allem stellte, um zu sprechen.Doch seitdem schweigt sie. Dazu rät ihr Anwalt
Wolfgang Heer, "weil es in der Verteidigungsstrategie angesichts der auf zahlreichen reinen Vermutungen basierenden Anklagevorwürfe keine Alternative gibt". Den Vorwurf der Mittäterschaft Zschäpes hatte Anwalt
Heer zurückgewiesen. Es gab Gerüchte, dass Zschäpe einen anderen Anwalt sucht.Gespräche auf der Fahrt von Köln nach Gera sollen auch die Vermutung nähren, dass sie vielleicht doch eines Tages spricht.Die Familien der zehn NSU Opfer haben erst am Wochenende darum gebeten.
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/Was-Zschaepe-auf-der-Fahrt-zu-ihrer-Grossmutter-erzaehlte-984928742

Beate Zschäpe wegen allem Möglichen auch ohne Beweise anzuklagen macht also Sinn, denn deshalb muss sie schweigen ?
Einzig mögliche Taktik?

Würde Beate Zschäpe eine ganz andere Geschichte des NSU aussagen, wer könnte die bestätigen? Die Uwes fallen ja aus... und die Staatsbediensteten werden es nicht tun. Die schweigen dann wegen fehlender Aussagegenehmigungen. Kennt man ja alles...

fatalist
29.11.2012, 08:45
Doppelmord in Eisenach, der Beweis steht im Obduktionsprotokoll!!!

Die ersten 3 Teile hatte Bernhard hier schon einmal verlinkt, hier sind alle 6 Teile:
http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-5/


Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 5 (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-5/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 4. III (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-4-iii/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 4. II (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-4-ii/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 4. I (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-4-i/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 3 (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-3/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 2 (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-2/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 1 (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/27/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-1/)

Aus Teil 5 (Obduktionsbericht und ein Beitrag dazu im Focus) geht wohl ziemlich eindeutig hervor, dass die Uwes von einem Dritten ermordet wurden.

Es gibt eine Patronenhülse der Pumpgun zuviel:



Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 5November 28, 2012

Zwei leere Brenneke Patronenhülsen ist Eine zuviel
Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/tid-27475/report-beerdigung-gestoppt_aid_820381.html



Entscheidendes Kriterium ist dieser Satz aus dem Obduktionsprotokoll:


(…)Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang. Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen.(…)

1. Schuss Mundlos auf Böhnhard, Böhnhard ist tot.
Mundlos lädt durch, zieht die Pumpgun am Schaft zurück (die Hülse des 1. Schusses fliegt heraus, die neue Patrone wird geladen)
2. Schuss Mundlos sich selbst in den Mund, der halbe Hinterkopf fliegt weg (Obduktion), Mundlos ist sofort tot.
Mundlos hat die Pumpgun nach dem Schuss in seinen Kopf ganz sicher nicht mehr durchgeladen.
also war die zweite Hülse noch drin...
Wie konnte die 2.Hülse also neben den Leichen gefunden werden?


Dieser Satz ist der Sargnagel für die Behauptung Uwe Mundlos habe sich selbst erschossen.


Das Problem ist obiger Satz: (…)Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang. Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen.(…)
Um eine zweite Patronenhülse auszuwerfen muss eine Pumpgun am Vorderschaft repetiert werden, ansonsten bleibt die leere Hülse der zweiten verschossen Kugel im Lauf der Waffe zurück.
Der Tote Mundlos mit geplatztem Schädel und herauskatapultiertem Stamm-Hirn macht keinen Zucker mehr, und ist quasi mit betätigen des Abzuges tot.
Sein Mörder hingegen, hat in der Aufregung reflexartig ein zweites mal repetiert und mit der dadurch ausgeworfenen zweiten Patronenhülse der Markehttp://www.brenneke-munition.de/cms/wissenswertesflg.html Brenneke, den Beweis hinterlassen, dass in dem Wohnmobil Marke Sunlight Kennzeichen: V – MK 1121 am 04.11.2011 ein Doppelmord geschah. Und nicht wie von den Behörden behauptet ein oder zwei Suizide.

Beeindruckende Logik. :appl::appl::appl:

solaris
29.11.2012, 17:36
Die Zeit ist absehbar, in welcher die Faschisten noch durchs Netz turnen können und behaupten können, dass der NSU seine Morde gar nicht begangen hat. Es sei ja noch kein Urteil ergangen.

Zur Information:

Der Prozess-Auftakt gegen die Massenmörderin Tschäpe wird in München sein (OLG).

Geplant ist März 2013, es könnte sich aber durchaus noch bis zum Sommer 2013 hinziehen.

Fest steht auch, dass die Antifa dann zahlreich vor Ort sein wird und sowohl vor dem Gerichtsgebäude als auch im Verhandlungssaal die Anwesenheit der Neonazis (die natürlich auch dort sein werden) entsprechend würdigen wird.

Hier ein aktuelles PinUpFoto der attraktiven Massenmörderin:

http://img22.imageshack.us/img22/6913/xxxxxxxxxz.jpg (http://imageshack.us/photo/my-images/22/xxxxxxxxxz.jpg/)

Autonome Antifa?
Einfallsoser Kindergarten trifft es besser
Oder etwa schwarzer Block,dieses Rudel aus Agent provocateurs.welches mit V-Leuten durchsetzt,jede Demo sprengt?

Oder wie es lorenz90 so treffend bemerkt,auf diese Art und Weise die Gerichtsverhandlung sprengt.

Gerechtigkeit,Freiheit und Energie ergibt als Summe Anarchie?
Ihr habt doch den größten Vogel von allen.


Die Zeit ist absehbar, in welcher die Faschisten noch durchs Netz turnen können und behaupten können, dass der NSU seine Morde gar nicht begangen hat. Es sei ja noch kein Urteil ergangen.

Es geht nicht nur darum,ob der NSU diese Morde begangen hat oder nicht,sondern wer ihn gestützt und möglich gemacht hat
Ein abschließendes Fazit wurde noch von niemandem behauptet.

Faschismus ausbrennen,da bin ich dabei-
Ihn aber auch an den richtigen Stellen zu erkennen,das ist die Schwierigkeit (ohne rechte und linke Augenklappen)
Wenn die Rechte dann erledigt ist,seit ihr dran.Es wird sich schon was finden,was man den Linksradikalen unterschrieben kann.

Breaking the Set seeks to smash through the Left/Right Paradigm set in the media and political establishment to find the middle ground: the truth.

ne Ahnung,was das bedeutet?

solaris
29.11.2012, 18:43
NSU-Prozess: Aussage von Mitangeklagtem unsicher

29.12.2012

Im bevorstehenden NSU-Prozess wird wie Beate Zschäpe voraussichtlich auch der mitangeklagte Ralf Wohlleben zunächst schweigen. Wohllebens Anwältin sagte laut Medienbericht, sie wolle eine Aussage ihres Mandanten vom Prozessverlauf abhängig machen.
Im bevorstehenden NSU-Prozess wird wie Beate Zschäpe voraussichtlich auch der mitangeklagte Ralf Wohlleben zunächst schweigen. Wohllebens Anwältin Nicole Schneiders sagte dem MDR Thüringen nach Angaben des Senders, sie wolle eine Aussage ihres Mandanten vom Prozessverlauf abhängig machen: Im weiteren Verlauf des Verfahrens vor dem Oberlandesgericht München könne "es einen Punkt geben, an dem es günstig sei, sich einzulassen". Hier müsse "flexibel" reagiert werden.
https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/NSU-Prozess-Aussage-von-Mitangeklagtem-unsicher-2125335519

Sachsen erhöht mit neuem Zentrum Druck auf rechte Szene

29.11.2012


Sachsen will den Druck auf die Neonaziszene deutlich erhöhen. Ab 1. Januar wird ein Operatives Abwehrzentrum Rechtsextremismus (OAZ) seine Arbeit aufnehmen, wie Innenminister Markus Ulbig (CDU) am Donnerstag in Dresden sagte.
Dresden. Es startet an mehreren Standorten zunächst mit 100 Beamten, später sollen es knapp 130 werden. Geleitet wird es vom Chef der Polizeidirektion Leipzig, Bernd Merbitz.Ulbig sprach von einem neuen "schlagkräftigen Netzwerk" der Polizei. Unter anderem wird dem OAZ die Sonderkommission Rechtsextremismus (Soko Rex) unterstellt. Zudem soll es eine enge Zusammenarbeit mit anderen Behörden geben, vor allem mit Staatsanwaltschaften und dem Landesamt für Verfassungsschutz. Ulbig verwies auf die im Zusammenhang mit der Terrorzelle NSU bekannt gewordenen Defizite bei den Sicherheitsbehörden. Das neue Zentrum solle einen umfassenden Informationsaustausch gewährleisten.
https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/Sachsen-erhoeht-mit-neuem-Zentrum-Druck-auf-rechte-Szene-622922387

und schon klappt es mit der Aufhebung des Trennungsgebots

Bakunin
29.11.2012, 18:54
... verpiss Dich zu deinen Faschistenfreunden ...

Es ist immer wieder lustig zu lesen, wenn Faschisten die Antifa als Faschisten bepöbeln.


Genial, hatte schon länger überlegt wie der Staat es wohl schaffen wird die Verhandlung nicht öffentlich machen zu müssen ...

Die Verhandlungen müssen öffentlich sein, da gibt es kein Vertun. Der Staat hilft sich aber erfahrungsgemäß damit weiter, dass er derartige Verhandlung in viel zu kleinen Sälen stattfinden läßt und dann auch noch einen Teil der Sitzplätze mit Bullen belegt. Stehplätze sind nicht zugelassen.
Deshalb kommen nur die rein, die ganz früh kommen. Das sind erfahrungsgemäß die Antifa-Leute. Der Rest bleibt vor dem Gerichtsgebäude und da wird es dann richtig lustig.


Oder etwa schwarzer Block,dieses Rudel aus Agent provocateurs.welches mit V-Leuten durchsetzt,jede Demo sprengt?

Ja klar, alles V-Leute, nur Mutti nicht :vogel:


Oder wie es lorenz90 so treffend bemerkt,auf diese Art und Weise die Gerichtsverhandlung sprengt.

Die Antifa hat nicht die Absicht, die Gerichtsverhandlung zu sprengen. Da hast Du was falsch verstanden.

solaris
29.11.2012, 19:10
Es ist immer wieder lustig zu lesen, wenn Faschisten die Antifa als Faschisten bepöbeln.
Die Verhandlungen müssen öffentlich sein, da gibt es kein Vertun. Der Staat hilft sich aber erfahrungsgemäß damit weiter, dass er derartige Verhandlung in viel zu kleinen Sälen stattfinden läßt und dann auch noch einen Teil der Sitzplätze mit Bullen belegt. Stehplätze sind nicht zugelassen.
Deshalb kommen nur die rein, die ganz früh kommen. Das sind erfahrungsgemäß die Antifa-Leute. Der Rest bleibt vor dem Gerichtsgebäude und da wird es dann richtig lustig.
Ja klar, alles V-Leute, nur Mutti nicht :vogel:
Die Antifa hat nicht die Absicht, die Gerichtsverhandlung zu sprengen. Da hast Du was falsch verstanden.

Wenn ihr schon als erste da sein solltet.macht wenigstens eine halbwegs vernünftige Prozessberichterstattung für die vielen Interessierten da draußen.
Ihr wisst schon auch,daß da einiges nicht stimmig ist.

Bakunin
29.11.2012, 19:45
Wenn ihr schon als erste da sein solltet.macht wenigstens eine halbwegs vernünftige Prozessberichterstattung für die vielen Interessierten da draußen.
Ihr wisst schon auch,daß da einiges nicht stimmig ist.

Genau das haben wir als Prozessbeobachter vor!
Die Mittäterschaft des VS und seine Rolle als Geldgeber wird sich wohl bei der Verhandlung klären. Hoffentlich sagt die Tschäpe aus. Sie bekommt ohnehin lebenslänglich, also was solls.

Karl_Murx
29.11.2012, 19:55
Doppelmord in Eisenach, der Beweis steht im Obduktionsprotokoll!!!

Die ersten 3 Teile hatte Bernhard hier schon einmal verlinkt, hier sind alle 6 Teile:
http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-5/


Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 5 (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-5/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 4. III (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-4-iii/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 4. II (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-4-ii/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 4. I (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-4-i/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 3 (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-3/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 2 (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-2/)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 1 (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/27/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-1/)

Aus Teil 5 (Obduktionsbericht und ein Beitrag dazu im Focus) geht wohl ziemlich eindeutig hervor, dass die Uwes von einem Dritten ermordet wurden.

Es gibt eine Patronenhülse der Pumpgun zuviel:



[/FONT][/COLOR]

Entscheidendes Kriterium ist dieser Satz aus dem Obduktionsprotokoll:



1. Schuss Mundlos auf Böhnhard, Böhnhard ist tot.
Mundlos lädt durch, zieht die Pumpgun am Schaft zurück (die Hülse des 1. Schusses fliegt heraus, die neue Patrone wird geladen)
2. Schuss Mundlos sich selbst in den Mund, der halbe Hinterkopf fliegt weg (Obduktion), Mundlos ist sofort tot.
Mundlos hat die Pumpgun nach dem Schuss in seinen Kopf ganz sicher nicht mehr durchgeladen.
also war die zweite Hülse noch drin...
Wie konnte die 2.Hülse also neben den Leichen gefunden werden?


(…)Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang. Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen.(…)

Dieser Satz ist der Sargnagel für die Behauptung Uwe Mundlos habe sich selbst erschossen.

Beide Schüsse der tödliche für Böhnhardt und der tödliche für Mundlos wurden wohl aus der selben Pumpgun Winchester 1300 abgefeuert. Um nicht erklären zu müssen warum Böhnhardt sich nicht mit der in seiner Hand befindlichen Pistole oder der bei ihm befindlichen Mosberg Maverick Pumpgun erschoss, oder noch unglaubwürdiger, erklären zu müssen, weshalb Böhnhardt sich mit der Winchester Pumpgun erschoss und innerhalb 10-15 Sekunden Mundlos die Waffe dann aufhob, um sie zu repetieren und sich selbst in den Mund zu schießen, lancierte die Bundesanwaltschaft die Version, Mundlos habe mit der selben Waffe erst Böhnhardt und dann sich erschossen.

Das Problem ist obiger Satz: (…)Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang. Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen.(…)

Um eine zweite Patronenhülse auszuwerfen muss eine Pumpgun am Vorderschaft repetiert werden, ansonsten bleibt die leere Hülse der zweiten verschossen Kugel im Lauf der Waffe zurück.

Der Tote Mundlos mit geplatztem Schädel und herauskatapultiertem Stamm-Hirn macht keinen Zucker mehr, und ist quasi mit betätigen des Abzuges tot. Die 31,5 Gramm schwere 18,5 mm starke Kugel trifft mit 430m/s = 1548 Km/h das sind 2912 Joule, das Zentrum des zentralen Nervensystems.

Sein Mörder hingegen, hat in der Aufregung reflexartig ein zweites mal repetiert und mit der dadurch ausgeworfenen zweiten Patronenhülse der Marke http://www.brenneke-munition.de/cms/wissenswertesflg.html Brenneke, den Beweis hinterlassen, dass in dem Wohnmobil Marke Sunlight Kennzeichen: V – MK 1121 am 04.11.2011 ein Doppelmord geschah. Und nicht wie von den Behörden behauptet ein oder zwei Suizide.

Diese Patrone wurde wohl verwendet, Kaliber 12 = 18,5mm 70mm lang:

Brenneke Classic 12/70 (31,5 g / 490 grs)

http://www.brenneke-munition.de/cms/classic.html?&L=1%3D

http://www.brenneke-munition.de/cms/88.html



Das wars wohl endgültig für die Behauptung der Anklage, die beiden Uwes wären durch eigene (konkret die von Mundlos) gestorben. Wer außer dem Mörder von Mundlos und Böhnhardt kann nach dem Tod von Mundlos - der nach der behördlichen Version des Tathergangs als zweiter gestorben ist - die Pumpgun Winchester 1300 repetiert haben, um die zweite Patronenhülse so aus dem Lauf zu befördern, daß die Polizei sie neben den beiden Leichen finden konnte?




Beeindruckende Logik. :appl::appl::appl:

Schließe mich an. :respekt::top::victory:

Karl_Murx
29.11.2012, 20:01
Es ist immer wieder lustig zu lesen, wenn Faschisten die Antifa als Faschisten bepöbeln.

Ihr seid doch die linke SA. Also, ob nun bewußt oder nicht, die Erfüllungsgehilfen dieses neuzeitlichen McCarthyismus mit umgekehrten Vorzeichen, der neben dem politischen Islam die größte Bedrohung der freiheitlichen Demokratie nach dem Ende des 2. Weltkriegs darstellt.




Die Verhandlungen müssen öffentlich sein, da gibt es kein Vertun. Der Staat hilft sich aber erfahrungsgemäß damit weiter, dass er derartige Verhandlung in viel zu kleinen Sälen stattfinden läßt und dann auch noch einen Teil der Sitzplätze mit Bullen belegt. Stehplätze sind nicht zugelassen.
Deshalb kommen nur die rein, die ganz früh kommen. Das sind erfahrungsgemäß die Antifa-Leute. Der Rest bleibt vor dem Gerichtsgebäude und da wird es dann richtig lustig.

Diese kiffende und in großen Teilen asoziale Truppe will es zeitiger als arbeitenden Mittelstandsbürger schaffen, aus der Kuhle zu kommen?



Ja klar, alles V-Leute, nur Mutti nicht :vogel:

Frag doch mal deinen örtlichen Antifa-Führer, woher er seine Weisungen bekommt.




Die Antifa hat nicht die Absicht, die Gerichtsverhandlung zu sprengen. Da hast Du was falsch verstanden.

Das braucht sie auch nicht. Diese ganze Verhandlung ist als Farce geplant, als deren Abschluß der Beweis stehen soll, hier hätte eine rechtsextreme Terrorzelle namens "Nationalsozialistischer Untergrund" aus reinem Ausländerhaß Migranten gemeuchelt (Polizisten auch, aber wer so böse und verrucht ist, dem ist jede Schandtat zuzutrauen).

dodona
29.11.2012, 20:23
Beeindruckende Logik. :appl::appl::appl:


dem schliesse ich mich gerne an.

Zwei leere Brenneke Patronenhülsen ist Eine zuviel

mal schauen, wie die sich da herausreden werden. :D

lorenz90
29.11.2012, 20:31
dem schliesse ich mich gerne an.

Zwei leere Brenneke Patronenhülsen ist Eine zuviel

mal schauen, wie die sich da herausreden werden. :D

also bevor sich jetzt jemand darauf versteift möchte ich mal anmerken das Uwe auch vor dem ersten Schuss durchgeladen haben kann. Damit wären dann auch zwei Hülsen zu finden.

Systemhandbuch
29.11.2012, 20:41
Doppelmord in Eisenach, der Beweis steht im Obduktionsprotokoll!!![...]

Dieser fünfte Teil ist echt ein Oberhammer. Was ein geiler Fund. Fühl Dich begrünt, praktisch geht das gerade nicht. :appl:

Schießt sich erst das Hirn mit einer Pumpgun raus und lädt anschließend nochmal durch.:haha:

Obwohl, ... ein Kollege meinte heute zu der Geschichte, dass die Generalbundesanwaltschaft auch dafür eine schlüssige Begründung finden wird. Seine Theorie:

"Ist wie bei Oma, die den Hühnern mit dem Beil den Kopf abgehackt hat, ... die Hühner rannten trotzdem noch ein Weilchen ohne Kopf/Hirn durch die Gegend", ... sinngemäß überliefert ! :D

Systemhandbuch
29.11.2012, 20:44
also bevor sich jetzt jemand darauf versteift möchte ich mal anmerken das Uwe auch vor dem ersten Schuss durchgeladen haben kann. Damit wären dann auch zwei Hülsen zu finden.

Passt nicht ! Dann hätte eine volle und eine leere Hülse daliegen müssen.

herberger
29.11.2012, 20:49
dem schliesse ich mich gerne an.

Zwei leere Brenneke Patronenhülsen ist Eine zuviel

mal schauen, wie die sich da herausreden werden. :D

Wie immer dann waren es halt 3 Schüsse,irgendwie wird man das schon erklären.

Systemhandbuch
29.11.2012, 21:01
Genau das haben wir als Prozessbeobachter vor!
Die Mittäterschaft des VS und seine Rolle als Geldgeber wird sich wohl bei der Verhandlung klären. Hoffentlich sagt die Tschäpe aus. Sie bekommt ohnehin lebenslänglich, also was solls.

Wo habt ihr vor, Eure Erkenntnisse zu veröffentlichen. Machst Du das für die Antifa hier im HPF ?


[...]Die Mittäterschaft des VS und seine Rolle als Geldgeber wird sich wohl bei der Verhandlung klären.[...]

:träumer: Gibt´s irgendwo im HPF einen Strang für den naivsten Beitrag des Jahres 2012 ?:haha:

..... ich glaub, ich ignoriere Dich erst mal, bis die Verhandlung anfängt. Bin gespannt, ob Du was bringst.

Das läuft mir momentan doch zu sehr unter :spam: !

solaris
29.11.2012, 21:02
Wie immer dann waren es halt 3 Schüsse,irgendwie wird man das schon erklären.


Richter bestätigen Schuss auf Eisenacher Polizisten

März 2012

Erfurt. Lange wurden Schüsse auf Polizeibeamte im Vorfeld des Doppelselbstmordes von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos von offizieller Seite bestritten. Nun erfolgte die Bestätigung auf Umwegen. Demzufolge sei am Morgen des 4. November 2011 ein einzelner Schuss aus dem Wohnmobil der beiden flüchtigen Bankräuber abgeben worden. Dass stellte der Bundesgerichtshof jetzt offiziell fest. Den Passus fanden Mitglieder des Thüringer NSU-Untersuchungsausschusses bei der Lektüre der Ablehnung von Beate Zschäpes Haftbeschwerde.
https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Richter-bestaetigen-Schuss-auf-Eisenacher-Polizisten-546176331

da war der 3.Schuss noch vorhanden oder die Welt noch in "Ordnung"?

da fragt ein User:


Jetzt zum Schuss. Wenn im Wohnwagen ein Loch gefunden wurde, heisst es nicht, das davon "ein Schuss auf Polizei" kam. Die Polizei hat es auch nicht bemerkt, dass sie abgeschossen wurde. Wozu braucht man den Schuss..? Meine Version: man sollte vielleicht die Aufmerksam der Polizei auf Wohnwagen machen, wo sich die zwei abgebrannte Leiche befanden, damit die Polizei auf "richtige" Spur bringen

wozu also brauchte man damals diesen 3. Schuss,den nicht mal die Polizei bemerkt hat,daß er abgeschossen wurde?
Um jetzt die 2 Hülsen zu erklären?

wem würde heute die Ungereimtheit dieses einzelnen Schußes heute noch auffallen?

ja,der dritte Schuß
wenn er nirgends steckengeblieben ist,dann fliegt er heute noch durchs Universum!

Systemhandbuch
29.11.2012, 21:24
dem schliesse ich mich gerne an.

Zwei leere Brenneke Patronenhülsen ist Eine zuviel

mal schauen, wie die sich da herausreden werden. :D


[...]Es stellte sich im Nachhinein heraus, dass durch eine Unachtsamkeit eines Mitarbeiters in der Asservatenkammer, mehrere volle wie leere Patronenhülsen des gleichen Typs als Fundstücke eingelagert wurden. Eine genaue Zuordnung ist daher nicht mehr möglich. Der Eingangsbeleg der Asservate wurde frist- und ordnungsgemäß geshreddert. Dies bietet zwar wieder einen Nährboden für Verschwörungstheoretiker, ist aber nun mal Fakt[...]

:ironie:

Systemhandbuch
29.11.2012, 21:28
Ein Name sehr ähnlich "Ralf Wohlleben"...
Wie wäre es mit "Rene Senftleben"

Ja, das passt schon mal ganz gut ! Gute Recherche. Behalten wir uns mal im Hinterkopf.:cool:

Graf
29.11.2012, 21:42
Hier gibt es soviele Ungereimtheiten und der Staat rückt sich alles zurecht wie er es braucht!

Systemhandbuch
29.11.2012, 21:57
Und es geht munter weiter:


Richter sieht echte Chance für NPD-Verbot[...]

Das etwa hundert Seiten umfassende Papier ist die erste juristische Bewertung der Materialsammlung der Verfassungsschutzämter von Bund und Ländern. Auf die Berichte ihrer V-Leute haben die Inlandsgeheimdienste für diesen Anlauf bewusst verzichtet.

Quelle (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/npd-verbot-gutachter-bescheinigt-neuem-verfahren-echte-chancen-a-870054.html)

Aber sicher doch !:crazy:

Obwohl das vielleicht nicht mal gelogen ist, ...:haha:, ... denn laut Ramelow war ja der BND, sprich der "Auslandsgeheimdienst" gleich mit am Start, als sich die "Geheimsten aller Geheimen" in Eisenach "gegenseitig auf den Füßen ‘rumgelascht" sind.:fizeig:

lorenz90
29.11.2012, 22:02
Passt nicht ! Dann hätte eine volle und eine leere Hülse daliegen müssen.

nicht wenn die Patrone im Lauf schon abgeschossen war (vielleicht war sie schon wochenlang so im Lauf). Jedenfalls ist es kein Beweis für die "dritte-Mann-Mordthese"

Bakunin
30.11.2012, 02:35
Wo habt ihr vor, Eure Erkenntnisse zu veröffentlichen. Machst Du das für die Antifa hier im HPF?

Nein, das wird in "Neues Deutschland", "Junge Welt", "Rote Fahne" und in anderen Publikationen zu lesen sein. Sie alle zu benennen ist im Rahmen der "Freiheit des Wortes" im HPF nicht empfehlenswert.

fatalist
30.11.2012, 02:37
Wie immer dann waren es halt 3 Schüsse,irgendwie wird man das schon erklären.

Die Anwohner hörten gar keine Schüsse, dafür sahen sie einen 3. Mann, der aus dem Wohnmobil kam, kurz bevor es in Flammen aufging.

Es gab keine Schüsse auf die Polizisten!!!


Die Patronenhülse des tödlichen Schusses fand sich neben ihm auf dem Boden.
Nur eine???


Die tödlichen Schüsse und das Entfachen des Feuers hat sich innerhalb eines Zeitraums von sieben bis 20 Sekunden abgespielt. So schildern es die beiden einzigen Ohrenzeugen des Geschehens am Tatort, die Polizeibeamten, die mit ihrem Streifenwagen am 4. November 2011 gegen 12 Uhr das Wohnmobil in Stregda erreichten. Dass aus dem Fahrzeug heraus auf sie geschossen wurde, was die Beamten zunächst vermutet hatten, scheint inzwischen widerlegt. Es gibt – außer einem nicht identifizierten Knallgeräusch – kein Indiz dafür. http://m.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ermittlungsakten-nsu-ermittlung-begann-mit-panne.1e136813-0ddd-436b-9e2c-ebb7dbaa963d.html

Ja was denn nun???

Und dann auch noch Löcher im Dach des Wohnmobils?


Dennoch entschieden sich die beiden Killer innerhalb weniger Sekunden zum gemeinsamen Selbstmord. Oder gab es einen Streit? Nach offizieller Darstellung tötete Mundlos Böhnhardt mit einem Schuss in die Schläfe und anschließend sich selbst. Auf den Fotos vom Wohnmobil sind jedoch – das war bislang unbekannt – zwei Löcher im Fahrzeugdach zu erkennen, die von Geschossen herrühren.

Ich bleibe dabei: Viel Desinformation, aber ganz klar EINE Patronenhülse zuviel. Doppelmord. Die beiden Uwes kamen schon tot im Wohngebiet an, und der 3. Mann (wurde gesehen) verliess das Wohnmobil, nachdem er Feuer gelegt hatte. Der Rucksack mit den 6 Bekennervideos stammt wohl auch von ihm. Er hat den dort weisungsgemäß deponiert, zusammen mit den anderen Waffen, zum Teil aus Heilbronn.

fatalist
30.11.2012, 02:44
nicht wenn die Patrone im Lauf schon abgeschossen war (vielleicht war sie schon wochenlang so im Lauf). Jedenfalls ist es kein Beweis für die "dritte-Mann-Mordthese"

Das ist Humbug: Nach Polizeibericht fanden sich 7 Waffen im Wohnmobil, und alle waren durchgeladen.

"Alle" beinhaltet auch die beiden Pumpguns, also auch die "Doppelselbstmord"-Pumpgun.
Tote ohne Hinterkopf laden nicht durch ;)


Beide hatten Pumpguns zur Hand. Auf der Sitzecke lag eine Maschinenpistole mit ausgeklapptem Schulterstück, auf dem Boden im Bad eine der beiden beim Polizistenmord in Heilbronn geraubten Dienstpistolen. Die andere , die der ermordeten Polizistin Michelle Kiesewetter gehörte, lag griffbereit auf dem Tisch in der Sitzecke. Auf dem Herd lag ein Revolver, mit dem die beiden schon bei einem Bankraub in Zwickau 2006 auf einen Angestellten geschossen hatten. Schließlich befand sich auch noch auf dem Bett im Heck des Fahrzeugs eine Pistole. Sieben Waffen, alle waren durchgeladen.
http://m.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ermittlungsakten-nsu-ermittlung-begann-mit-panne.1e136813-0ddd-436b-9e2c-ebb7dbaa963d.html


DOPPELMORD IN EISENACH
Kein Selbstmord. :basta:

Bakunin
30.11.2012, 02:49
Diese kiffende und in großen Teilen asoziale Truppe

Genau, alles Kiffer und Assis außer Mutti.
So stellt sich klein Fritzchen schon seit 50 Jahren die Antifa vor.
Träum weiter!


... will es zeitiger als arbeitenden Mittelstandsbürger schaffen, aus der Kuhle zu kommen?

1) ich habe bei all den Prozessen, welche ich beobachtet habe, noch niemals "arbeitende Mittelstandsbürger" im Zuschauerraum gesehen. Die Prozesse finden vormittags statt.

2) Die Antifa kommt bekanntlich sehr früh aus der Kuhle. Z.B. bei Antinazi-Demos sind sie immer schon lange vor den Nazis vor Ort und besetzen schon mal Gleise und Straßen.

Du mußt nicht von Sachen reden, von denen Du keine Ahnung bzw. praktische Erfahrung hast. Damit machst Du Dich lächerlich.


Das braucht sie auch nicht. Diese ganze Verhandlung ist als Farce geplant, als deren Abschluß der Beweis stehen soll, hier hätte eine rechtsextreme Terrorzelle namens "Nationalsozialistischer Untergrund" aus reinem Ausländerhaß Migranten gemeuchelt

Der braune Abschaum mordet immer aus einem krankhaften Haß gegen Ausländer heraus. Was soll denn da noch als Motiv bewiesen werden? Das weiß doch jeder Idiot.

fatalist
30.11.2012, 02:55
Der braune Abschaum mordet immer aus einem krankhaften Haß gegen Ausländer heraus. Was soll denn da noch als Motiv bewiesen werden? Da weiß doch jeder Idiot.

Du solltest Dich in "Pippi Langstrumpf" umbenennen lassen. "ich mach mir die Welt, widdewiddewie sie mir gefällt".
Ab auf ignore, antideutscher Spinner.

Bakunin
30.11.2012, 02:56
Ab auf ignore, antideutscher Spinner.

Sehr gut und ganz in meinem Sinne!

bernhard44
30.11.2012, 04:47
nicht wenn die Patrone im Lauf schon abgeschossen war (vielleicht war sie schon wochenlang so im Lauf). Jedenfalls ist es kein Beweis für die "dritte-Mann-Mordthese"

es gibt keine Patronen im Lauf......das sind Kugeln! Patronen werden bei modernen Waffen ausgeworfen, es sei denn es handelt sich um Revolver!

lorenz90
30.11.2012, 04:53
es gibt keine Patronen im Lauf......das sind Kugeln! Patronen werden bei modernen Waffen ausgeworfen, es sei denn es handelt sich um Revolver!

32124

hmm, sieht aber nicht gerade kugelförmig aus

bernhard44
30.11.2012, 04:55
dem schliesse ich mich gerne an.

Zwei leere Brenneke Patronenhülsen ist Eine zuviel

mal schauen, wie die sich da herausreden werden. :D

was für Munition wurde dort verschossen?


http://www.angelfire.com/tx/ShotGun/

bernhard44
30.11.2012, 05:03
32124

hmm, sieht aber nicht gerade kugelförmig aus

und die stecken im Lauf?

lorenz90
30.11.2012, 05:13
und die stecken im Lauf?

Ja (kannst du mir glauben, ich hab schon mal eine Schrotflinte abgeschossen)

fatalist
30.11.2012, 05:16
es gibt keine Patronen im Lauf......das sind Kugeln! Patronen werden bei modernen Waffen ausgeworfen, es sei denn es handelt sich um Revolver!

Bernhard, es war eine Pumpgun.
Die Hülse bleibt nach dem Schuss "drin" und wird erst beim Durchladen ausgeworfen, gleichzeitig wird die neue Patrone geladen.
Ist doch ganz easy.

Wenn 2 Hülsen neben den Leichen lagen, und alle Waffen (7) im Wohnmobil durchgeladen waren, dann heisst das:

Jemand anders hat die Pumpgun durchgeladen, nach dem "Selbstmord".

Und dann war es Mord.
So einfach ist das. Und so tragisch.

fatalist
30.11.2012, 05:18
es gibt keine Patronen im Lauf......das sind Kugeln! Patronen werden bei modernen Waffen ausgeworfen, es sei denn es handelt sich um Revolver!


Ja (kannst du mir glauben, ich hab schon mal eine Schrotflinte abgeschossen)

Kapier es endlich: Klar bleibt die Hülse nach dem Selbstkopfschuss drin in der Pumpgun, aber die 7 Waffen waren alle durchgeladen.
Was heisst das?
Antwort siehe meinen Post zuvor...

lorenz90
30.11.2012, 05:33
Was heisst das?


imho ist es Ansichtssache ob man bei einer Pumpgun eine abgeschossene Patronenhülse im Lauf als durchgeladen bezeichnet.

Chronos
30.11.2012, 06:39
imho ist es Ansichtssache ob man bei einer Pumpgun eine abgeschossene Patronenhülse im Lauf als durchgeladen bezeichnet.
Nein, das ist nicht Ansichtssache, sondern eine ziemlich klare Ansage.

Durchgeladen heisst nicht, eine leergeschossene Hülse im Lauf zu haben, sondern eine neue, abschussbereite Patrone ist in den Lauf eingeschoben.

fatalist
30.11.2012, 07:29
Nein, das ist nicht Ansichtssache, sondern eine ziemlich klare Ansage.

Durchgeladen heisst nicht, eine leergeschossene Hülse im Lauf zu haben, sondern eine neue, abschussbereite Patrone ist in den Lauf eingeschoben.

Es ist nichts Neues, dass "besonders schlaue User" die logischen Schlussfolgerungen nicht zu ziehen in der Lage und zu ziehen gewillt sind, weil ihnen die Konsequenzen dieses logischen Schlüsse nicht in den Kram passen.

Verträgt sich nicht mit dem Glauben an den "sauberen demokratischen Staat".

Den Beweis für den Doppelmord habe ich gestern Morgen hier lang und breit geführt, mit Hilfe des zitierten Blogs und des Focus sowie des SN-Berichtes vom 25.11.2012, und viele viele Stunden lang hat in diesem ach so kritischen Forum keine Sau darauf reagiert, aber zu zigmal durchgekauten Themen kamen Hunderte Beiträge.

Ich denke, es hat keinen Zweck, sich ier den Arsch aufzureissen, das war schon beim Verena Becker-Prozess so, und es ist hier beim NSU offenbar ähnlich.

Im gegenteil muss man sich hier noch von Bakunin blöde als Braune Sau anmachen lassen.

F I N I T O

Helgoland
30.11.2012, 07:33
Im gegenteil muss man sich hier noch von Bakunin blöde als Braune Sau anmachen lassen......

.......was allerdings aus dessen "berufenem" Mund schon fast ein Ritterschlag ist!

Chronos
30.11.2012, 07:39
Es ist nichts Neues, dass "besonders schlaue User" die logischen Schlussfolgerungen nicht zu ziehen in der Lage und zu ziehen gewillt sind, weil ihnen die Konsequenzen dieses logischen Schlüsse nicht in den Kram passen.

Verträgt sich nicht mit dem Glauben an den "sauberen demokratischen Staat".

Den Beweis für den Doppelmord habe ich gestern Morgen hier lang und breit geführt, mit Hilfe des zitierten Blogs und des Focus sowie des SN-Berichtes vom 25.11.2012, und viele viele Stunden lang hat in diesem ach so kritischen Forum keine Sau darauf reagiert, aber zu zigmal durchgekauten Themen kamen Hunderte Beiträge.

Ich denke, es hat keinen Zweck, sich ier den Arsch aufzureissen, das war schon beim Verena Becker-Prozess so, und es ist hier beim NSU offenbar ähnlich.

Im gegenteil muss man sich hier noch von Bakunin blöde als Braune Sau anmachen lassen.

F I N I T O
Ach was, mach Dir doch nichts draus! Undank ist nunmal der Welt Lohn!

Du machst hier einen guten Job. Basta!

Lass Dich doch von solchen Arschgeigen wie dem DenkMal Henners Bakunin aus der Ruhe bringen! Derartige gehirnamputierte Vollidioten nimmt doch eh kein normaler Mensch mehr ernst!

Wir sind es unseren Nachfolgegenerationen schuldig, gegen die tägliche Flut an Unrat und ideologischem Dreck anzukämpfen, der hier von Figuren abgesondert wird, die man im realen Leben nicht mal anpinkeln würde. Lauter Lebens- und Berufsversager, die hier ihr sonst nutzloses Leben aufwerten und ihm einen Sinn geben wollen.

Weitermachen! :wut: :))

dustmustbust
30.11.2012, 07:51
Wer sich die Gebrauchsanleitung der Winchester Pumpgun anschaut, kommt selbst darauf. Zwei Leichen im Wohnwagen und zwei Patronenhülsen daneben auf dem Boden? Irgendetwas passt da nicht.

Push forearm fully forward (http://www.politplatschquatsch.com/2012/11/nsu-push-forearm-fully-forward.html)

dodona
30.11.2012, 08:14
Der braune Abschaum mordet immer aus einem krankhaften Haß gegen Ausländer heraus. Was soll denn da noch als Motiv bewiesen werden? Das weiß doch jeder Idiot.

das stimmt, denn nur Idioten teilen solche primitiven Ansichten, die völlig ungetrübt auch nur der geringsten Kenntnisse akademischer Ursachenanalysen des NS sind.

Bakunin war übrigens ein in der Wolle gestrickter Antisemit.

bio
30.11.2012, 08:20
imho ist es Ansichtssache ob man bei einer Pumpgun eine abgeschossene Patronenhülse im Lauf als durchgeladen bezeichnet.

Kannst Du das belegen, dass eine Pumpgun auch dann als durchgeladen bezeichnet wird, wenn sie eine abgeschossene Patronenhülse im Lauf hat?
Wenn nein, dass würde ich fatalist Recht geben - seine Version hört sich sinnvoller an.

Irmingsul
30.11.2012, 08:26
Du meinst, weil nur einer von denen durch ein Gewehr erselbstmordet wurde? Der Verfassungsschutz war nie einer der guten Geheimdienste, schon im Fall „Celler Loch" heuften sich die Pannen.

lorenz90
30.11.2012, 08:35
Kannst Du das belegen, dass eine Pumpgun auch dann als durchgeladen bezeichnet wird, wenn sie eine abgeschossene Patronenhülse im Lauf hat?
Wenn nein, dass würde ich fatalist Recht geben - seine Version hört sich sinnvoller an.

darum geht es doch garnicht. Von den gefühlt 100.000 Artikeln über das Womo schreibt gerade mal eine Zeitung davon das alle Waffen "durchgeladen" waren. Daher sollte man wohl besser die Waffenexperten der Stuttgarter Nachrichten fragen wie die es gemeint haben.

Nach dem Prinzip zu verfahren

Zeitung schreibt etwas was in meine Theorie passt -> es ist die absolute Wahrheit
Zeitung schreibt etwas was nicht in meine Theorie passt -> Die Systemmedien betreiben Desinformation

ist jedenfalls nicht unbedingt zielführend.

Stadtknecht
30.11.2012, 08:52
Wer sich die Gebrauchsanleitung der Winchester Pumpgun anschaut, kommt selbst darauf. Zwei Leichen im Wohnwagen und zwei Patronenhülsen daneben auf dem Boden? Irgendetwas passt da nicht.

Push forearm fully forward (http://www.politplatschquatsch.com/2012/11/nsu-push-forearm-fully-forward.html)


Kann es sein, daß die Pumpgun gar keine Pumpgun, sondern eine halbautomatische Schrotflinte ist / war?
Also eine, die nach der Schußabgabe selbständig die Hülse auswirft und repetiert?

Kann es sein, daß vorher ein Fehl- oder Probeschuß abgegeben wurde?

Kann es sein, daß die Hülse schon länger auf dem Boden lag? Daß sie etwa vom Übungsschießen an einem anderen Ort stammt und mitgenommen wurde?

bio
30.11.2012, 08:57
darum geht es doch garnicht. Von den gefühlt 100.000 Artikeln über das Womo schreibt gerade mal eine Zeitung davon das alle Waffen "durchgeladen" waren. Daher sollte man wohl besser die Waffenexperten der Stuttgarter Nachrichten fragen wie die es gemeint haben.

Nach dem Prinzip zu verfahren

Zeitung schreibt etwas was in meine Theorie passt -> es ist die absolute Wahrheit
Zeitung schreibt etwas was nicht in meine Theorie passt -> Die Systemmedien betreiben Desinformation

ist jedenfalls nicht unbedingt zielführend.

Ich finde es gut, dass es hier einen "Gegenpart" gibt, an dem man Argumente abklopfen kann. Zu Deinem Einwand.

Es gibt wirklich ein großes mediales Durcheinander bzgl. der Tatumstände im Wohnmobil, aber ist das meine Schuld?

Es ist entsetzlich, dass es keine einzige Tathergang-Version gibt, sondern zwei, drei unterschiedliche. Das kennen wir übrigens auch von Teilaspekten der Terroranschläge vom 11. September... "Wo waren die Abfängjäger? (http://www.911-archiv.net/Flugbewegungen-Verteidigung/wo-waren-die-abfangjaeger-am-11-september.html)"

Gerade der sehr gut informierte Hans Leyendecker, der sich fast immer gegen "Verschwörungstheorien" wendet, trug etwa in dieser NSU-Sache auch dazu bei. Laut ihm wären die Waffen nicht im Wohnmobil griffbereit herumgelegen, sondern versteckt gewesen ... “Also eigentlich genug Waffen, um sich dem Zugriff fürs Erste zu entziehen, wenngleich einige der Schießgeräte in der Verkleidung des Wohnmobils steckten und nicht sofort griffbereit waren.” (SZ)

Kann Verwirrung stiften nicht Teil einer Kampagne sein, um die Leute zu verwirren?

Für mich waren viele Aspekte der Stuttgarter Nachrichten gänzlich neu. Bis heute haben sie unsere "Qualitätsmedien" nicht aufgegriffen. Das Ignorieren unbequemer Fakten durch die Medien kennen wir auch vom 11. September..., das zeugt eher davon, dass etwas dran an diesen Bericht ist. Interessant ist, dass die Stuttgarter Zeitung den Zugang zu den Akten erst im Zuge der Anklageschrift gegen Frau Zschäpe offenbar erhielt...

"Die Bundesanwaltschaft hat sie jetzt unter anderem wegen Mordes und Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung angeklagt. Die Anklageschrift ist fast 500 Seiten lang. Detailliert werden darin die dem NSU zugeordneten Taten beschrieben. Das Geschehen am 4. November 2011 in Stregda bleibt aber weitgehend ausgespart. In den umfangreichen Ermittlungsakten dazu, in die unsere Zeitung Einblick nehmen konnte, sind auf unzähligen Fotos Beweisstücke aus dem Wohnmobil dokumentiert."

Das am Tatort / im Wohnmobil manipuliert wurde, beweist folgendes Foto:
Es zeigt Böhnhardt Waffe nicht im Gang liegen, sein Blut nicht im Gang, sondern dort wo die Feuerwehrleute ihn auch auffanden: Tot auf einer Sitzbank sitzen, die Waffe noch in der Hand.
32126

Ich habe die Punkte hier aufgelistet:
http://friedensblick.de/3901/details-aus-nsu-ermittlungsakte-belasten-geheimdienste/

Wie konnten die Feuerwehrleute nicht wahrnehmen, dass Mundlos Hinterkopf fehlte, stattdessen vermuteten sie eine Brustverletzung?

Karl_Murx
30.11.2012, 10:25
Es ist nichts Neues, dass "besonders schlaue User" die logischen Schlussfolgerungen nicht zu ziehen in der Lage und zu ziehen gewillt sind, weil ihnen die Konsequenzen dieses logischen Schlüsse nicht in den Kram passen.

Verträgt sich nicht mit dem Glauben an den "sauberen demokratischen Staat".

Den Beweis für den Doppelmord habe ich gestern Morgen hier lang und breit geführt, mit Hilfe des zitierten Blogs und des Focus sowie des SN-Berichtes vom 25.11.2012, und viele viele Stunden lang hat in diesem ach so kritischen Forum keine Sau darauf reagiert, aber zu zigmal durchgekauten Themen kamen Hunderte Beiträge.

Ich denke, es hat keinen Zweck, sich ier den Arsch aufzureissen, das war schon beim Verena Becker-Prozess so, und es ist hier beim NSU offenbar ähnlich.

Im gegenteil muss man sich hier noch von Bakunin blöde als Braune Sau anmachen lassen.

F I N I T O

Ruhig Blut, fatalist. Deine Beiträge kommen sehr wohl an, und meine Reaktionen darauf hast Du gelesen. Ich bin gerade dabei, in Ruhe die von Dir verlinkte Artikelreihe Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 3 durchzulesen, woher die von Dir aufgeführten Hintergründe stammen.

Und noch mal: Die beiden neben den Leichen liegenden Patronenhülsen der Pumgun Winchester 1300 sind der definitive Beweis dafür, daß es eine dritte Person gegeben haben muß (!!!), die neben den beiden Uwes im Wohnmobil war und die beiden ermordet hat!

Ich habe aber das Gefühl, daß hier gewisse Ermüdungserscheinungen auftreten, sich gegen die mit der Unbeirrbarkeit eines Paranoiden vorgetragenen Behauptungen des Staates und der Medien über die Täterschaft einer rechtsextremen Terrorzelle namens "NSU" zur Wehr zu setzen und gegen diesen Müll anzuschreiben. Selbt bemerke ich das manchmal an mir. Außerdem kommt der zur Zeit stressige Job dazu, der nach Feierabend die Motivation schmälert, gegen die bezahlten und gesteuerten Propagandisten und spin-doctores anzuschreiben, welche uns diese behördliche Story ins Gehirn träufeln sollen.

:dg::dd::gp:

Aber keine Sorge: Du schreibst hier nicht umsonst, und Du bekommst auch in Zukunft Unterstützung. Es muß auch nicht jedesmal eine Reaktion kommen, wenn ich oder andere mit Deinen Beiträgen einverstanden sind. (Grüne Punkte habe ich noch nie verliehen, muß ehrlich gesagt nachsehen, wie das geht, Asche aufs Haupt!). Dieser nachfolgende Link hat jedenfalls die Beweiskraft in sich, die es bei einem einigermaßen rechtsstaatlichen Prozeß braucht, um die behördliche Version ad absurdum zu führen. Die Verteidiger Zschäpes könnten damit in der Öffentlichkeit innerhalb einer Minute das gesamte Gebäude der Anklage zu Fall bringen, wenn sie es wollten.

:fuck::fizeig::gib5:


http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-3/


Im gegenteil muss man sich hier noch von Bakunin blöde als Braune Sau anmachen lassen.

Laß Dir von den Antifanten die gute Laune nicht verderben. Auf die trifft im allgemeinen genau die Definition zu, die es von behördlicher und medialer Seite immer über die "Neonazis" oder "Rechtsextremisten" gibt: Nämlich persönlich, also privat und beruflich, deprivierte Gestalten, die ihr eigenes Leben nicht auf die Reihe bringen und versuchen, das durch solche Antifa-Aktivivitäten zu kompensieren, um dort mit der Verfolgung des jeweiligen Feindbildes den wahren Schuldigen für das eigenen Versagen zu finden. Teilweise sind das auch von politischen Gruppen gesteuerte oder zumindest geduldete Bewegungen, womit man gegen Leute mit politisch mißliebigen Meinungen gezielt Gewalt oder Repression ausüben kann, an allen gesetzlichen und verfassungsmäßigen Normen und Rechten vorbei.

Solche Leute kannst Du getrost in den Skat drücken.

Karl_Murx
30.11.2012, 10:35
darum geht es doch garnicht. Von den gefühlt 100.000 Artikeln über das Womo schreibt gerade mal eine Zeitung davon das alle Waffen "durchgeladen" waren. Daher sollte man wohl besser die Waffenexperten der Stuttgarter Nachrichten fragen wie die es gemeint haben.

Nach dem Prinzip zu verfahren

Zeitung schreibt etwas was in meine Theorie passt -> es ist die absolute Wahrheit
Zeitung schreibt etwas was nicht in meine Theorie passt -> Die Systemmedien betreiben Desinformation

ist jedenfalls nicht unbedingt zielführend.

Du hast es noch nicht kapiert, oder? Bzw. du willst es nicht verstehen, weil es nicht in deine Ansichten hineinpaßt, werter spin-dottore. Hier ist der Beweis erbracht, daß es im Wohnmobil eine dritte Person gegeben haben muß, die nach dem Tod der beiden Uwes infolge des Erschießens mit der Pumpgun Winchester 1300 noch lebendig genug war, um die Pumpgun durchzuladen und damit die 2. Patronenhülse aus dem Lauf zu befördern, damit sie neben der 1. Patronenhülse zu liegen kam, mit der - nach behördlicher Version - Uwe Böhnhardt zuerst getötet wurde. Der durch einen Schuß in den Mund - ebenfalls behördliche Version - war dazu jedenfalls definitiv nicht mehr in der Lage.

Damit ist die Version der Generalstaatsanwaltschaft, die beiden Uwes hätten sich im Womo gegenseitig getötet, endgültig und ultimativ widerlegt. Damit ist auch der gesamten Anklage, die auf der Alleintäterschaft einer ausländerfeindlichen rechtsextremen Terrorzelle beruht, die Geschäftsgrundlage entzogen.

Alles verstanden?

lorenz90
30.11.2012, 10:48
Du hast es noch nicht kapiert, oder?

du wohl auch nicht, oder?

1. Klick Klack
2. Hülse 1 fällt raus
3. Bumm
4. Uwe1 tot
5. Klick Klack
6. Hülse 2 fällt raus
7. Bumm
8. Uwe 2 tot

und da es auch so gewesen sein kann ist die zweite Hülse kein Beweis für eine dritte Person.

Chronos
30.11.2012, 10:59
du wohl auch nicht, oder?

1. Klick Klack
2. Hülse 1 fällt raus
3. Bumm
4. Uwe1 tot
5. Klick Klack
6. Hülse 2 fällt raus
7. Bumm
8. Uwe 2 tot

und da es auch so gewesen sein kann ist die zweite Hülse kein Beweis für eine dritte Person.
Aber dann ist die Waffe nicht durchgeladen, wie ja geschrieben worden ist.

Stehst du immer so auf dem Schlauch?

lorenz90
30.11.2012, 11:11
Aber dann ist die Waffe nicht durchgeladen, wie ja geschrieben worden ist.

Stehst du immer so auf dem Schlauch?

#8722

Chronos
30.11.2012, 11:20
#8722
Der Verweis auf einen anderen deiner Beiträge ist noch lange keine Antwort.

Aber selbst wenn die Mitteilung einer Zeitschrift nur versehentlich den Zustand der Waffe als "durchgeladen" beschrieb, kann mir niemand weismachen, dass sich jemand mit einer Pumpgun erschießt, wenn derjenige ausserdem noch Pistolen herumliegen hat.

Das möchte ich mal sehen, wie sich jemand mit einer langen Pumpgun selbst in den Kopf schießt. So lange Arme hat höchstens ein Orang Utan.

fatalist
30.11.2012, 12:24
Ruhig Blut, fatalist.

Ich meinte nicht die paar Hanseln, die hier schreiben...

Und der Mordbeweis ist Teil 5 dort auf dem Blog, das "alle Waffen durchgeladen" stammt überhaupt nicht von dort, sondern von Andreas Förster aus den Stuttgarter Nachrichten.

Wird aber alles dementiert, bzw. hat immer noch niemand die Brisanz überhaupt nur erkannt...


Bundesanwaltschaft weist Spekulationen zurück
http://www.jungefreiheit.de/typo3temp/pics/ec1ee5a521.jpg (http://www.jungefreiheit.de/index.php?eID=tx_cms_showpic&file=uploads%2Fpics%2F111201_Plakat_2_3_.pdf&md5=53a2bf7c02db775d66ad77f96f3d0e943861270d&parameters[0]=YTo0OntzOjU6IndpZHRoIjtzOjQ6IjUwMG0iO3M6NjoiaGVpZ 2h0IjtzOjM6IjUw&parameters[1]=MCI7czo3OiJib2R5VGFnIjtzOjI0OiI8Ym9keSBiZ0NvbG9yP SIjZmZmZmZmIj4i&parameters[2]=O3M6NDoid3JhcCI7czozNzoiPGEgaHJlZj0iamF2YXNjcmlwd DpjbG9zZSgpOyI%2B&parameters[3]=IHwgPC9hPiI7fQ%3D%3D)Die im Wohnmobil in Eisenach gefundenen Waffen Foto: BKA

BERLIN. Die Bundesanwaltschaft hat neuen Spekulationen im Fall der Zwickauer Terrorzelle zurückgewiesen. Hintergrund ist ein Zeitungsbericht, der unter anderem Fragen zum mutmaßlichen Bekennervideo des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) aufgeworfen hatte.
So waren am 5. November 2011 im Wohnmobil in Eisenach, in dem sich die beiden mutmaßlichen Täter Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt laut Ermittlungsbehörden einen Tag zuvor das Leben genommen hatten, (http://www.jf-archiv.de/online-archiv/file.asp?Folder=12&File=201229071325.htm) auch ein Rucksack sichergestellt worden. In diesem befanden sich neben mehr als 23.000 Euro aus einem Banküberfall in Arnstadt einige Wochen zuvor auch mehrere Packungen Patronen.
DVDs wurden erst einen Monat später entdeckt
Nach Recherchen des Journalisten Andreas Förster wies der Rucksack trotz des Brandes im Wohnmobil keine Schmutzspuren auf – anders als das Bett auf dem er gefunden wurde. Dort waren deutliche Spuren des Brandes zu sehen, die offenbar durch ein geschmolzenes Plexiglasfenster verursacht worden waren.
Neben dem Geld und den Patronen fand die Polizei noch etwas anderes in dem Rucksack – allerdings erst einen Monat später. Laut der Ermittlungsakte hätten Polizisten am 1. Dezember noch sechs DVDs mit dem mutmaßlichen Bekennervideo des NSU gefunden. Diese hätten in einer Innentasche gesteckt.
Die Bundesanwaltschaft bestätigte gegenüber der JUNGEN FREIHEIT den Vorgang. Hierfür gebe es laut dem Sprecher der Behörde aber durchaus eine Erklärung. Während Geld und Patronen bei einer ersten Sichtung des Rucksacks gefunden wurden, seien die DVDs erst im Zuge der von der Bundesanwaltschaft zu einem späteren Zeitpunkt angeordneten endgültigen fotographischen Dokumentation der Beweisstücke aus dem Wohnmobil entdeckt worden.
Zahlreiche Waffen im Wohnmobil
Die Bundesanwaltschaft hatte am 11. November vergangenen Jahres die Ermittlungen im Fall der Zwickauer Terrorzelle übernommen, nachdem im Schutt der früheren gemeinsamen Wohnung des Trios in Zwickau Hinweise, darunter auch ein Exemplar des NSU-Videos, gefunden worden waren, die auf rechtsextremistische Motivation der Mordserie hindeuteten.
Der Gruppierung werden unter andrem zehn Morde an ausländischen Kleinunternehmern und einer Polizistin sowie zahlreiche Bankraube zur Last gelegt. Mundlos und Böhnhardt waren am 4. November 2011 nach einem Banküberfall in Eisenach von zwei Polizisten in ihrem Wohnmobil entdeckt worden.
Daraufhin soll Mundlos den Ermittlungen zufolge zuerst Böhnhardt erschossen und sich dann, nachdem er das Wohnmobil in Brand gesetzt hatte, selbst gerichtet haben. In dem Wohnmobil fanden sich später acht Waffen, darunter auch die Dienstwaffe der 2007 ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter sowie eine Maschinenpistole.
Weitere Unklarheiten
Nachdem ihre mutmaßliche Komplizin, Beate Zschäpe, (http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55b383ce9cd.0.html) von dem Tod der beiden erfuhr, soll sie die gemeinsame Wohnung in Zwickau in Brand gesteckt haben. Vier Tage später stellte sie sich der Polizei. Wie Zschäpe von den Ereignissen in Eisenach erfuhr, können die Ermittler bislang nicht sagen.
Einen Anruf von Mundlos oder Böhnhardt erhielt sie offenbar nicht. Eine mögliche Erklärung wäre aber, daß sie über die Medien davon informiert wurde. Im Beschluß des Bundesgerichtshofs von Ende Februar zur Beschwerde Zschäpes gegen ihren Haftbefehl heißt es dazu nur, sie sei „von diesen Ereignissen auf unbekanntem Wege in Kenntnis gesetzt“ worden. (krk) http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5af73446d6e.0.html

Es hat immer noch niemand die Sache mit den beiden Hülsen und dem "alles durchgeladen" gemerkt.
Sind die so blöde oder tun die nur so?

Karl_Murx
30.11.2012, 12:48
also bevor sich jetzt jemand darauf versteift möchte ich mal anmerken das Uwe auch vor dem ersten Schuss durchgeladen haben kann. Damit wären dann auch zwei Hülsen zu finden.

Die Vertuscher-Fraktion scheint zu merken, daß es der behördlichen Version langsam an die Substanz geht. Diese zwei Patronenhülsen brechen ihr nämlich konsequent das Genick. Die "NSU"-Terrroristen sollen also mit einer abgefeuerten Patronenhülse im Lauf unterwegs gewesen sein, die ein Uwe (wahlweise Mundlos oder Böhnhardt einzusetzen, je nachdem welche Version man bevorzugt, wo wer tot gesessen oder gelegen hat) vor dem Banküberfall oder vor dem Eintreffen Am Schafrain abgefeuert haben soll. Bei dem Sparkassenüberfall sind aber keine Schüsse gefallen, und auch die Nachbarn haben davon nach übereinstimmenden Zeugenaussagen nichs gehört.

Aber sicher hat Mundlos, nachdem er sich mit der Pumpgun soeben das Hirn aus dem Kopf geblasen hat, aus reiner Nazi-Bösartigkeit und entgegen allen neurophysiologischen und biologischen Gesetzmäßigkeiten noch mal schnell repetiert, um dann ("Harr Harr Harr böser Staat!") die armen Kriminalisten, BKA-, MAD- und Verfassungsschutzbeamten, die sich dann vor Ort auf die Füße traten, noch ein letztes Mal verwirren zu können.

Oder was hältst du von diesem Erklärungsversuch, den ich auf dem einrechfrei.de gefunden habe:

http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-5/

John Doe Permalink
Möglich ist ja zumindest, dass Mundlos drei Schüsse abgab. Einen in die Luft, um zu sehen, ob die Waffe funktioniert, einen auf Böhnhardt und einen auf sich selbst.

Ist ja auch das Naheliegendste, daß sich Rechtsterroristen, die von der Polizei umzingelt sind und sich dann spontan zum Selbstmord entschließen, sich erst mal mit einem Schuß in die Luft überzeugen, ob das Ding auch richtig funktioniert; muß ja alles seine Ordnung haben, nicht, auch wenn es gerade zum finalen Akt geht.


Zweifellos müsste dann eine dritte Patrone in der Waffe zurückgeblieben sein. Darüber steht ja nichts im Focus-Beitrag.

Stimmt genau. Liegt daran, daß es keine solche dritte Patronenhülse gab.


In einigen Berichten war ja von drei dumpfen Geräuschen die Rede. Auch berichtete Andreas Förster ja von Ausschußlöchern in der Decke des Wagens, was sich damit decken würde.

Richtig, dieser Probeschuß des einen Uwe, der durch die Decke ging. Dumm nur, daß von zwei Löchern in der Decke die Rede ist. Gemäß dieser Version müßte Mundlos Böhnhardt auf diese Weise in die (linke) Schläfe geschossen haben, daß das Projektil dann durch die Decke schlug. Hab schon gepostet, daß so etwas nur funktioniert, wenn Mundlos`Uwe Böhnhardt`s Uwe hätte noch schnell überreden können (die Gesamtzeit der entsprechenden Abläufe hinsichtlich Selbsttötung und Anzünden des Wohnmobils wird mit einer möglichen Spanne von 7 bis 20 s angegeben), sich mit dem Kopf nach unten so an die Decke des Womos zu hängen, daß ein Schußwinkel mit einer Geschoßbahn durch die linke Schläfe Böhnhardts und dann durchs Dach möglich war. Alles in allem eine durchaus plausible Erklärung.


Sicherlich ist die Selbstmordhypothese fraglich, nur reichen die Fakten nicht aus, um daraus das Gegenteil sicher zu behaupten.

Es wird aber penetrant und aus allen Rohren seitens Behörden und Medien der Selbstmord behauptet, ohne das auch nur ansatzweise belegen zu können. Wie wahrscheinlich ist es generell, daß eine rechtsextreme Terrorgruppe jahrzehntelang untertauchen, kreuz und quer durch Deutschland fahren, Dutzende von Banken und Sparkassen ausrauben und aus reinem Ausländer- und Staatshaß wahllos Migranten und Polizisten meucheln kann, ohne die geringste Spur zu hinterlassen, und vor allem sämtliche Terrortaten verübt, ohne ein einziges Bekennerschreiben zu hinterlassen, das auf die Hintergründe und das Ziel des Terrors hindeutet?

Wenn das wahrscheinlich und glaubwürdig sein soll, dann gehe ich zur nächsten Lotto-Annahmestelle, gebe meinen Tip ab und verklage die Lotto-Gesellschaft, sollte ich bei der Ziehung am nächsten Wochenende nicht den Jackpot knacken.

bio
30.11.2012, 13:06
du wohl auch nicht, oder?

1. Klick Klack
2. Hülse 1 fällt raus
3. Bumm
4. Uwe1 tot
5. Klick Klack
6. Hülse 2 fällt raus
7. Bumm
8. Uwe 2 tot

und da es auch so gewesen sein kann ist die zweite Hülse kein Beweis für eine dritte Person.

Bring den Beweis, dass eine Pumpgun mit einer einer leeren Patrone, eine durchgeladene Pumpgun ist.

Bönhardt wurde sitzend gefunden. Warum behauptet dann die Bundesanwaltschaft er wäre im Gang gelegen? Ganz einfach: Weil Mundlos ihn dann nicht hätte erschießen können, das Loch in der Wohnmobil-Decke wurde nämlich über der Seitentüre entdeckt.

Die Vertuschung geht weiter - die Menschen werden für dumm verkauft!

fatalist
30.11.2012, 13:08
Wenigstens PPQ hats gerafft. Mail war erfolgreich:


FREITAG, 30. NOVEMBER 2012NSU: Push the forearm fully forward (http://www.politplatschquatsch.com/2012/11/nsu-push-forearm-fully-forward.html)

http://4.bp.blogspot.com/-maIg60t-yvk/ULe5P8OX5VI/AAAAAAAAYA0/TuyuPXdZvgk/s400/nsu%2Bpumpgun.jpg (http://4.bp.blogspot.com/-maIg60t-yvk/ULe5P8OX5VI/AAAAAAAAYA0/TuyuPXdZvgk/s1600/nsu%2Bpumpgun.jpg)
Ein Satz, in dem die ganzen Abgründe des NSU-Märchens zu erahnen sind. “Pull the forearm fully rearward until the fired shell is ejected out the ejection port”, heißt es in der Gebrauchsanweisung (http://pdf.textfiles.com/manuals/FIREARMS/winchester_1300.pdf) der Winchester-Pumpgun (Foto oben: BKA), mit der sich Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt an ihrem letzten Tag auf Erden in Eisenach in einem Wohnmobil aufhielten. Auf Deutsch bedeutet der Satz so ungefähr: „Zieh den Griff ganz zurück, bis die abgeschossene Patrone aus der Auswurf-Öffnung fliegt“.

Ein Satz, der für jeden harmlos klingt, der schon einmal einen Film gesehen hat, in dem mit einer sogenannten Pumpgun geschossen wurde. Arnold Schwarzenegger zieht unten, die leere Hülse fliegt raus, es ratscht und eine neue springt in den Lauf. „Push the forearm fully forward, transferring a new shell from the magazine”, heißt das im der Gebrauchsanleitung der Winchester, die Böhnhardt und Mundlos an jeden Tag benutzten, um sich in der Straße „Am Schafrain“ aus dem Diesseits zu verabschieden.

Das Erstaunliche daran ist nicht, dass ein Rucksack neben den Leichen den späteren Brand fleckenlos übersteht, wie die "FR" (http://www.fr-online.de/neonazi-terror/nsu-trio-polizei-uebersah-dvds-der-terrorzelle,1477338,20999620.html) dunkel raunt, sondern: Auf dem Boden neben den beiden Leichnamen fand die Polizei zwei Patronenhülsen. Jede sieben Zentimeter lang, beide aus der Winchester. "Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang", schreibt der "Focus" (http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/tid-27475/report-beerdigung-gestoppt_aid_820381.htmlWohnmobil%20der%20Marke%20 Sunlight%20Alkoven%20A68%20mit%20dem%20Vogtland-Kennzeichen%20V-MK%201121), "Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen".

Aber klar doch – erst erschoss Mundlos ja Böhnhardt, dann sich selbst.

Nur wie hat er das gemacht? Schuss 1 ist ja noch einfach: Push the forearm fully forward, transferring a new shell from the magazine. Dann abdrücken. Bumm. Böhnhardt ist nicht mehr. Nun “Pull the forearm fully rearward until the fired shell is ejected out the ejection port”. Die erste Patronenhülse liegt nun auf dem Boden. Uwe Mundlos zögert nicht lange. Draußen nähern sich zwei Streifenbeamte. Push the forearm fully forward, transferring a new shell from the magazine. Nun ist Schuss fällig. Abdrücken. Bumm. Jetzt ist auch Mundlos tot.

Auf dem Boden aber liegt immer noch die eine Patronenhülse, denn die andere steckt ja noch im Lauf, wo sie unter normalen Umständen bleibt, bis der Griff zurückgezogen wird.

Aber wer soll das hier tun? Im brennenden Wohnmobil der Marke Sunlight Alkoven A68 mit dem Vogtland-Kennzeichen V-MK 1121 ist nach Angaben der Ermittler außer zwei Leichen mit kaputten Köpfen niemand mehr verfügbar. Erhebt sich also einer der toten Terroristen, um den Forearm noch einmal fully zu rewarden, damit die zweite Hülse endlich zu Boden fällt? Oder bahnt sich die Hülse selbst einen Weg aus dem Lauf? Oder hat doch der Zeuge recht, der laut "Focus" später aussagt, "eine dritte Person sei aus dem brennenden Wohnmobil gerannt"?

Eine Patronenhülse jedenfalls ist zu viel, wie es bei Einrechfrei (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-5/comment-page-1/#comment-5)heißt, ein Rätsel der Kriminalgeschichte, das vermutlich für alle Zeiten ungelöst bleiben wird.







Fest steht: Wenige Minuten später betreten die ersten Fahnder die Stätte des Geschehens. Sie finden zwei Hülsen auf dem Boden neben den Leichen. http://www.politplatschquatsch.com/2012/11/nsu-push-forearm-fully-forward.html

Elsässer und Benesch pennen wie immer.

Karl_Murx
30.11.2012, 13:12
Ich meinte nicht die paar Hanseln, die hier schreiben...

Weiß ich doch.


Und der Mordbeweis ist Teil 5 dort auf dem Blog, das "alle Waffen durchgeladen" stammt überhaupt nicht von dort, sondern von Andreas Förster aus den Stuttgarter Nachrichten.

Eben. Förster ist ein überzeugter Linker wie die meisten der hiesigen Journaille, hat aber immerhin noch so viel Selbstreflektion und Gewissen, daß er in seinen Artikeln auf die geradezu kafkaesken Widersprüche dieses Falles hinweist.


Wird aber alles dementiert, bzw. hat immer noch niemand die Brisanz überhaupt nur erkannt...

Die Naiven (in DDR-Zeiten analog den wirklich gläubigen und überzeugten SED-Genossen) sind auf Grund der eigenen politisch-ideologischen Prämissen zu entsprechenden Schlüssen nicht fähig, und die Verantwortlichen bzw. die Profiteure dieser Kampagne wollen diese Schlüsse nicht ziehen.


BERLIN. Die Bundesanwaltschaft hat neuen Spekulationen im Fall der Zwickauer Terrorzelle zurückgewiesen. Hintergrund ist ein Zeitungsbericht, der unter anderem Fragen zum mutmaßlichen Bekennervideo des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) aufgeworfen hatte.

Man sieht, Justiz, Behörden und Politik geht der Arsch mit Grundeis. Die Selbsttötungs- und damit die gesamte "NSU"-Story entpuppt sich als das, was sie ist, nämlich eine plump zusammengezimmerte und haarsträubend unglaubwürdige Geschichte zur Vertuschung und Verschleierung illegaler staatlicher Aktivitäten. Da ist einer der Journalisten aus der Reihe getanzt, und das behagt den Verantwortlichen überhaupt nicht, die es gewohnt sind, daß die Medien im "K(r)ampf-gegen-Rechts" noch die dümmlichsten Geschichten unreflektiert zitieren.


So waren am 5. November 2011 im Wohnmobil in Eisenach, in dem sich die beiden mutmaßlichen Täter Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt laut Ermittlungsbehörden einen Tag zuvor das Leben genommen hatten, auch ein Rucksack sichergestellt worden. In diesem befanden sich neben mehr als 23.000 Euro aus einem Banküberfall in Arnstadt einige Wochen zuvor auch mehrere Packungen Patronen.
DVDs wurden erst einen Monat später entdeckt

Kann in der Hektik und bei der vielen Arbeit heutzutage schon mal passieren, daß die Experten der Spurensicherung, die sonst in der Lage sind, noch aus den letzten Nanogramm von Hautfetzen oder Speicheltropfen bzw. noch den unscheinbarsten Spuren den Tathergang zu rekonstruieren, eine Packung von sechs DVSs, zufällig mit dem Paul-Panther-Bekenntnis-Video, übersehen.


Nach Recherchen des Journalisten Andreas Förster wies der Rucksack trotz des Brandes im Wohnmobil keine Schmutzspuren auf – anders als das Bett auf dem er gefunden wurde. Dort waren deutliche Spuren des Brandes zu sehen, die offenbar durch ein geschmolzenes Plexiglasfenster verursacht worden waren.

Das Plexiglasfenster ist in der Hitze geschmolzen, der Rucksack blieb dagegen jungfräulich unversehrt. Das ist so etwas wie die unbefleckte Empfängnis der Jungfrau Maria, nämlich eine reine Glaubensfrage. Vor Gericht - jedenfalls einem rechtsstaatlichen - zählen solchen Glaubensbekenntnisse nicht, sondern nur belegte Fakten und erwiesene Tatsachen.


Neben dem Geld und den Patronen fand die Polizei noch etwas anderes in dem Rucksack – allerdings erst einen Monat später. Laut der Ermittlungsakte hätten Polizisten am 1. Dezember noch sechs DVDs mit dem mutmaßlichen Bekennervideo des NSU gefunden. Diese hätten in einer Innentasche gesteckt.

Man faßt es einfach nicht, daß eine offizielle Behörde wie die Bundesanwaltschaft sich nicht entblödet, so etwas öffentlich zu behaupten, ohne daß es einen Aufschrei und ein anschließendes Hohngelächter der gesamten Presse und Bevölkerung gibt.


Die Bundesanwaltschaft bestätigte gegenüber der JUNGEN FREIHEIT den Vorgang. Hierfür gebe es laut dem Sprecher der Behörde aber durchaus eine Erklärung. Während Geld und Patronen bei einer ersten Sichtung des Rucksacks gefunden wurden, seien die DVDs erst im Zuge der von der Bundesanwaltschaft zu einem späteren Zeitpunkt angeordneten endgültigen fotographischen Dokumentation der Beweisstücke aus dem Wohnmobil entdeckt worden.

Ja, wie verlief denn da die erste Untersuchung durch die Spurensicherung? Per Augenschein aus sicherer Distanz?


Zahlreiche Waffen im Wohnmobil
Die Bundesanwaltschaft hatte am 11. November vergangenen Jahres die Ermittlungen im Fall der Zwickauer Terrorzelle übernommen, nachdem im Schutt der früheren gemeinsamen Wohnung des Trios in Zwickau Hinweise, darunter auch ein Exemplar des NSU-Videos, gefunden worden waren, die auf rechtsextremistische Motivation der Mordserie hindeuteten.
Der Gruppierung werden unter andrem zehn Morde an ausländischen Kleinunternehmern und einer Polizistin sowie zahlreiche Bankraube zur Last gelegt. Mundlos und Böhnhardt waren am 4. November 2011 nach einem Banküberfall in Eisenach von zwei Polizisten in ihrem Wohnmobil entdeckt worden.
Daraufhin soll Mundlos den Ermittlungen zufolge zuerst Böhnhardt erschossen und sich dann, nachdem er das Wohnmobil in Brand gesetzt hatte, selbst gerichtet haben. In dem Wohnmobil fanden sich später acht Waffen, darunter auch die Dienstwaffe der 2007 ermordeten Polizistin Michèle Kiesewetter sowie eine Maschinenpistole.

Ah ja, die vielen Waffen der zu allem entschlossenen "NSU"-Terroristen, die sich beim Herannahen einer Polizeistreife dann aber spontan zur Selbsttötung entschlossen. Sollen ja alle durchgeladen gewesen, diese Waffen. Aber so ist eben die heutige Generation: Rin in die Kartoffeln, raus aus die Kartoffeln. Keine richtige Konsequenz und Linie zu erkennen. Nicht mal beim Rechtsterror.



Weitere Unklarheiten
Nachdem ihre mutmaßliche Komplizin, Beate Zschäpe, von dem Tod der beiden erfuhr, soll sie die gemeinsame Wohnung in Zwickau in Brand gesteckt haben. Vier Tage später stellte sie sich der Polizei. Wie Zschäpe von den Ereignissen in Eisenach erfuhr, können die Ermittler bislang nicht sagen.
Einen Anruf von Mundlos oder Böhnhardt erhielt sie offenbar nicht. Eine mögliche Erklärung wäre aber, daß sie über die Medien davon informiert wurde. Im Beschluß des Bundesgerichtshofs von Ende Februar zur Beschwerde Zschäpes gegen ihren Haftbefehl heißt es dazu nur, sie sei „von diesen Ereignissen auf unbekanntem Wege in Kenntnis gesetzt“ worden. (krk)

Unbekannt ist gut. Will die GBA anhand der vorliegenden Ungereimtheiten nicht besser ein Verfahren gegen Unbekannt eröffnen wegen des gewaltsamen Todes der beiden V-Leute des Verfassungsschutzes (oder des MAD) und des Auslösens eines Hausbrandes in Zwickau?



http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5af73446d6e.0.html

Es hat immer noch niemand die Sache mit den beiden Hülsen und dem "alles durchgeladen" gemerkt.
Sind die so blöde oder tun die nur so?

Die Verantwortlichen tun nur so, und die Naiven sind es.

fatalist
30.11.2012, 13:23
Bönhardt wurde sitzend gefunden. Warum behauptet dann die Bundesanwaltschaft er wäre im Gang gelegen? Ganz einfach: Weil Mundlos ihn dann nicht hätte erschießen können, das Loch in der Wohnmobil-Decke wurde nämlich über der Seitentüre entdeckt.

Die Vertuschung geht weiter - die Menschen werden für dumm verkauft!

Es stimmt überhaupt nichts an der NSU-Story, und das in Eisenach schon gleich gar nicht.
Ganz wichtig sind die Aussagen der Anwohner, dass keine Schüsse zu hören waren, und dass ein dritter Mann das Wohnmobil verliess, bevor es brannte.

Die Schlussfolgerung kann dann nur sein, dass keine lebenden Uwes im Schafrain (Auffindeort) ankamen.
Allerdings muss dann geklärt werden, wer die Sparkasse in Eisenach überfallen hat.
Beate Zschäpe suchte die Uwes ja in Sachsen, wie ihr Internet-Verlauf vom 4.11.2011 zeigt...

bernhard44
30.11.2012, 14:45
Ach was, mach Dir doch nichts draus! Undank ist nunmal der Welt Lohn!

Du machst hier einen guten Job. Basta!

Lass Dich doch von solchen Arschgeigen wie dem DenkMal Henners Bakunin aus der Ruhe bringen! Derartige gehirnamputierte Vollidioten nimmt doch eh kein normaler Mensch mehr ernst!

Wir sind es unseren Nachfolgegenerationen schuldig, gegen die tägliche Flut an Unrat und ideologischem Dreck anzukämpfen, der hier von Figuren abgesondert wird, die man im realen Leben nicht mal anpinkeln würde. Lauter Lebens- und Berufsversager, die hier ihr sonst nutzloses Leben aufwerten und ihm einen Sinn geben wollen.

Weitermachen! :wut: :))

das muss ja mal gesagt werden!

Nicht Sicher
30.11.2012, 14:53
Wozu bewahrt man bitteschön eine Pumpgun mit einer leeren Patronenhülse in der Kammer auf? Damit man schön plakativ, wie im Film nachladen kann, bevor man einen Schuss abgibt? :D:dg:

Das was Lorenz90 hier betreibt, nennt man in der Wissenschaft eine Adhoc Annahme. Man nimmt einfach das an, was gerade benötigt wird. Damit die Geschichte doch noch irgendwie stimmig wird, nimmt man einfach an, dass da eine leere Patrone im Gewehr gewesen sein muss.

bernhard44
30.11.2012, 15:05
Kapier es endlich: Klar bleibt die Hülse nach dem Selbstkopfschuss drin in der Pumpgun, aber die 7 Waffen waren alle durchgeladen.
Was heisst das?
Antwort siehe meinen Post zuvor...

die Zielgruppe die du ansprichst wird einen Teufel tun und hier "abschwören" bzw. zugeben das sie sich geirrt haben! Sie haben ja sogar dazu beigetragen das diese NSU-Mär unter das Volk gebracht wurde. Es gibt zu viele "Heilbronner Stimmen" und zu wenig wirklich investigative Journale! Es ist doch auch viel bequemer das nachzuplappern was einem vorgesetzt wird.

fatalist
30.11.2012, 15:14
die Zielgruppe die du ansprichst wird einen Teufel tun und hier "abschwören" bzw. zugeben das sie sich geirrt haben! Sie haben ja sogar dazu beigetragen das diese NSU-Mär unter das Volk gebracht wurde. Es gibt zu viele "Heilbronner Stimmen" und zu wenig wirklich investigative Journale! Es ist doch auch viel bequemer das nachzuplappern was einem vorgesetzt wird.

Da hast Du wohl recht, und man muss weitermachen.
Mehrere Emails an investigative Journalisten gingen gerade raus.
Kurz und auf den Punkt.
Schaun mer mal...

bernhard44
30.11.2012, 15:32
Da hast Du wohl recht, und man muss weitermachen.
Mehrere Emails an investigative Journalisten gingen gerade raus.
Kurz und auf den Punkt.
Schaun mer mal...

in der heutigen "Jungen Freiheit" : Abschied von der Lizenz - Die Krise der Tageszeitungen ist in Wahrheit eine Krise des gesamten deutschen Journalismus

daraus der Schlusssatz:
Der Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Roland Tichy, fast zusammen:"Zu viele deutsche Medien sind zu rot-grünen Umerziehungslagern verkommen. Deswegen will man deren Phantasmorgasmen nicht mehr lesen!

Argutiae
30.11.2012, 15:37
in der heutigen "Jungen Freiheit" : Abschied von der Lizenz - Die Krise der Tageszeitungen ist in Wahrheit eine Krise des gesamten deutschen Journalismus

daraus der Schlusssatz:

Kam das nicht schon früher? Egal, ich find den Schlusssatz dennoch geil!

Nereus
30.11.2012, 16:40
Um in die laienhafte Diskussion um Munition, Patronen, Patronenhülsen, Kugeln, Büchsen- und Flintenmunition für Jagdzwecke etwas mehr Faktenwissen zu bringen, hier eine kurze Aufklärung.
Zuerst etwas über den Begriff „Waffen laden“ – nicht Waffenladen – am Beispiel einer Gaspistole. Es wird das Füllen eines Magzins und das Scharfmachen oder das Laden einer Waffe, einschließlich des Sicherns, gezeigt.


http://www.youtube.com/watch?v=_6vO4YDAvO8

Nun ein leichstverständlicher Lehrfilm, wo ab 10.35 min. der Ladevorgang bei Repitierwaffen mittels Spannhebel, Pumpvorrichtung und Gewehrverschlußanlage demonstriert wird.
https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=djW5yOP7CbY

Und hier etwas Ähnliches. Ab 15.40 – 18 min. repitieren, ab 26.58 min. das Splitter- , Jagd- (Dumdum-Geschoß) und das Vollmantelspitzgeschoß in der Wirkung beim Aufprall auf einen balistischen Gelantineblock.
https://www.youtube.com/watch?v=i6A7W2Trq94

Die Flintenmunition für Kleintiere (Schrotkugel) und für Großwild (Zerlegegeschoß) werden hier erklärt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Flintenmunition

Damit die Brenneke-Jagd-Munition (Schrot und Stop-Kugeln) nicht mit Pistolen und Gewehren als gefährliche Streumunition und Dumdumgeschosse verschossen werden kann, hat sie eine besondere Färbung und Form.

Die Formulierung „alle Waffen waren geladen“ in Zeitungsberichten, soll signalisieren „sie waren schußbereit“, die Caravanbesatzung war wehrbereit und nicht lebensüberdrüssig und auf Selbstmord eingestellt. Da mir aber die Waffensammlung, außer der beim Banküberfall benutzen Schreckschußpistole und einem Revolver, suspekt vorkommt, will ich auf diese wohl gutgemeinte Formulierung des Förster, Andreas, nicht weiter eingehen.

Zur Theorie der leeren Pumpgun-Hülsen:Es war nicht eine zu viel, sondern eine zu wenig im Fundergebnis der späteren Spurensicherung.vorhanden!

1 Version
- Vorher war irgendwo die Pumpgun abgeschossen worden. Eine leere Hülse steckte noch im Lauf.
Mundlos lud durch – leere Hülse 1 fiel in den Raum - und erschoß Böhnhard auf der vorderen Sitzbank in die linke Schläfe.
- Mundlos lud erneut durch – leere Hülse 2. fiel in den Raum – und versuchte sich ins Herz zu schießen.
Der Schuß traf aber nur seitlich und streifend die Brust, zerfetzte die Kleidung und der Rest ging in die Decke.
- Mundlos setzte sich hin , angelehnt an einem Schrank, lud erneut durch – leere Hülse 3. flog in den Raum – ,
er steckte sich die Mündung in den Mund und drückte mit dem Zeh ab. Die hintere Kopfpartie flog weg.
- Eine leere Hülse steckte nun noch im Lauf.

Beim Aufladen des Caravans Caprom A68 auf einen Tieflader und durch den rüttelnden Transport rutschte Böhnhardt von derr Bank und fiel auf den Gangboden.
So fanden ihn die Spurensucher in der Polizeihalle, die nicht vorher am Tatort gewesen waren, und dokumentierten die vorgefundene Lage als autentisch.

http://www.sunlight-caravaning.de/includes/thumbnail.php?path=/var/www/webhosting/f2413406/htdocs//vehicles/grundrisse/0000000530_3.jpg&size=120&ratio=true&display=v
2. Verschwörungsversion
Tat am Vortag an unbekanntem Ort.
Unbekannter schleicht sich an den Capron, reißt die unverschlossene Tür auf und erschießt mit geladener Pumpgun Böhnhardt. Leere Hülse 1 fällt in den Raum. Kurze Drehung nach links, um mit erneut geladener Pumpgun Mundlos zu erledigen. Schuß trifft nur die Brust. Böhnhardt fällt um. Tod nicht sicher. Erneutes laden. Leere Hülse 2 fällt in den Raum. Mundschuß erledigt Mundlos. Tatwaffe mit leerer Hülse 3 im Lauf wird in den Raum gelegt zum vortäuschen eines Selbstmordes. Dann werden weitere Waffen, neben der vorhandenen Schreckschußpistole und dem Revolver der Bankrauber, als „Beweisorgie“ und einer „Arnstadt-Beute“ drapiert, um sie als Bankräuber von Arnstadt zu identifizieren, und der Caravan für eine Brandshow vorbereitet.

Am nächsten Tag unternimmt eine vollmaskierte geheimdienstliche Theatertruppe, nach Art der Arnstadt-Räuber (Masken, Kleidung, Fahrräder), in Eisenach einen Scheinüberfall mit erheblicher Beute (wer war da eingeweiht?). Es sollte alles brutal aussehen mit verletzter Angestellter und kurzfristiger Geiselnahme am Einkaufzentrum. Es wird farbig gefilmt. Regiefehler: Der Linkshänder von Arnstadt tritt im Vorraum rechtshändig auf und wird später durch Bildmanipulation umgedreht und zu einem „Linkshänder“ gemacht. Vorbereiteter Zeuge gibt nicht eingeweihter Ortspolizei am Diskoparkplatz den Fahndungs-Tip „zwei Leute laden Fahrräder in weißen Caravan, und fahren mit quietschenden Reifen davon, wobei ein Kennzeichenteil abgelesen werden konnte.“
Inzwischen wurde der vorbereitete Capron an eine leere Baugrube in einem Vorort gefahren, wo der Caravan-Eingang von Anwohner nicht eingesehen werden und der Brand keine Hauswände oder Balkone gefährden kann. Der Fahrer wird nach dem Abstellen des Caravans von Anwohnern gesichtet, weil er eilig das Fahrzeug verläßt und davonrennt. Als Ortspolizisten endlich das Objekt gegen 12 Uhr sichten und nach Verstärkung rufen, wird der Fahrzeugbrand ferngezündet. Die Feuerwehr löscht das Theaterfeuer nicht mit Schaum, wie sonst üblich bei Wohnwagenbränden. Usw usw.

Nur so eine ausgedachte Krimiverson für zukünftige Filmemacher...

bio
30.11.2012, 16:54
32130

Nochmal wegen dem obigen Foto: Ist die Waffe auf einer Bank oder im Gang? Es scheint mir jetzt so, dass sie im Gang liegen würde.

spezialeinheit
30.11.2012, 17:02
32130

Nochmal wegen dem obigen Foto: Ist die Waffe auf einer Bank oder im Gang? Es scheint mir jetzt so, dass sie im Gang liegen würde.

Ich würde sagen das die Flinte auf der Bank liegt. Man sieht deutlich das Polstermuster und rechts die Rückenlehne.

bernhard44
30.11.2012, 17:10
Ich würde sagen das die Flinte auf der Bank liegt. Man sieht deutlich das Polstermuster und rechts die Rückenlehne.


kann aber auch der Bodenbelag vom Gang sein und rechts ein Möbel oder eine Ecke. Eine Pumpgun soll ja im Gang gelegen haben unter der Leiche von Böhnhard.

Ein Fiat Capron innen:

http://www.autanet.cz/photos/fiat-capron_805242156_6.jpeg

spezialeinheit
30.11.2012, 17:28
kann aber auch der Bodenbelag vom Gang sein und rechts ein Möbel oder eine Ecke. Eine Pumpgun soll ja im Gang gelegen haben unter der Leiche von Böhnhard.

Seit 12 Jahren fahre ich mit Freunden zu Festivals. Jedes Jahr mieten wir ein Wohnmobil und bis jetzt war der Fussboden immer einfarbig. Ein Muster, geschweige Längsstreifen, habe ich bisher in keinen Womo gesehen. Der Abstand vom Polster nach unten ist auch sehr gering. Deswegen bleibe ich bei meiner Vermutung. Es sieht für mich eindeutig nach der Sitzgruppe hinter dem Fahrersitz aus.

Praktiker
30.11.2012, 17:34
Seit 12 Jahren fahre ich mit Freunden zu Festivals. Jedes Jahr mieten wir ein Wohnmobil und bis jetzt war der Fussboden immer einfarbig. Ein Muster, geschweige Längsstreifen, habe ich bisher in keinen Womo gesehen. Der Abstand vom Polster nach unten ist auch sehr gering. Deswegen bleibe ich bei meiner Vermutung. Es sieht für mich eindeutig nach der Sitzgruppe hinter Fahrersitz aus.

In Sachen NSU sind schon so viele BND-VS-- Säue durch die Beete getrampelt ,- daß wir wohl nie mehr erfahren werden ,-
wer der Gärtner war und was er mal gepflanzt hatte.....

bernhard44
30.11.2012, 17:37
Seit 12 Jahren fahre ich mit Freunden zu Festivals. Jedes Jahr mieten wir ein Wohnmobil und bis jetzt war der Fussboden immer einfarbig. Ein Muster, geschweige Längsstreifen, habe ich bisher in keinen Womo gesehen. Der Abstand vom Polster nach unten ist auch sehr gering. Deswegen bleibe ich bei meiner Vermutung. Es sieht für mich eindeutig nach der Sitzgruppe hinter dem Fahrersitz aus.

eindeutig ist auf dem Foto gar nichts!

spezialeinheit
30.11.2012, 17:41
eindeutig ist auf dem Foto gar nichts!

Für mich ist es eindeutig!

bernhard44
30.11.2012, 18:00
Für mich ist es eindeutig!

ein A68 innen:

http://www.truckscout24.de/search/ger/showAllImages.asp?Language=ger&vehicle_id=13708893&MaxNumberOfImages=15&vt=10&price=39076&vat=0.19

spezialeinheit
30.11.2012, 18:53
ein A68 innen:

http://www.truckscout24.de/search/ger/showAllImages.asp?Language=ger&vehicle_id=13708893&MaxNumberOfImages=15&vt=10&price=39076&vat=0.19

O.k. Könntest doch recht haben...

Siegfriedphirit
30.11.2012, 20:11
-kann es sein , das die sich nicht selbst umgebracht haben? Eiskalte Killer bringen sich um, weil ein Streifenwagen der Polizei naht- lächerlich.
Die hätten die Bullen umgelegt, um sich einer Verhaftung zu entziehen. Zumal für die die Polizei zuvor nie eine Brohung war-es sah doch mehr so aus -als kannte man sich gut....! Egal wie die Sache mit der Polizei...einer Verhaftung hätten die sich widersetzt. In auswegloser Lage sterben solche Fanatiker lieber im Kugelhagel ihrer Feinde. Die wurden ersch...die kannten sicherlich sogar ihre ...Scharfrichter.

Praktiker
30.11.2012, 20:16
-kann es sein , das die sich nicht selbst umgebracht haben? Eiskalte Killer bringen sich um, weil ein Streifenwagen der Polizei naht- lächerlich.
Die hätten die Bullen umgelegt, um sich einer Verhaftung zu entziehen. Zumal für die die Polizei zuvor nie eine Brohung war-es sah doch mehr so aus -als kannte man sich gut....! Egal wie die Sache mit der Polizei...einer Verhaftung hätten die sich widersetzt. In auswegloser Lage sterben solche Fanatiker lieber im Kugelhagel ihrer Feinde. Die wurden ersch...die kannten sicherlich sogar ihre ...Scharfrichter.

Stimmt ,- und vermutlich haben die Beiden ziemlich blöd aus der Wäsche gekuckt ,-
warum es auf einmal andersrum laufen soll.....

Shahirrim
30.11.2012, 20:23
Wer sich die Gebrauchsanleitung der Winchester Pumpgun anschaut, kommt selbst darauf. Zwei Leichen im Wohnwagen und zwei Patronenhülsen daneben auf dem Boden? Irgendetwas passt da nicht.

Push forearm fully forward (http://www.politplatschquatsch.com/2012/11/nsu-push-forearm-fully-forward.html)

Herrlich, dieser Kommentar unter dem Artikel!


Für Gutmenschen sind Waffen halt mystische Dinge aus prähistorischen, längst durch die Zivilisation überwundene Zeiten. Im Alltag sind sie auf jeden Fall abzulehnen. Da braucht man sich über technische Logik auch keine Gedanken mehr zu machen; denn für jeden Tatortfan ist klar: zwei Schüsse sind zwei leere Patronenhülsen.

Systemhandbuch
01.12.2012, 00:11
32130

Nochmal wegen dem obigen Foto: Ist die Waffe auf einer Bank oder im Gang? Es scheint mir jetzt so, dass sie im Gang liegen würde.


Ich würde sagen das die Flinte auf der Bank liegt. Man sieht deutlich das Polstermuster und rechts die Rückenlehne.


kann aber auch der Bodenbelag vom Gang sein und rechts ein Möbel oder eine Ecke. Eine Pumpgun soll ja im Gang gelegen haben unter der Leiche von Böhnhard.

Ein Fiat Capron innen:

http://www.autanet.cz/photos/fiat-capron_805242156_6.jpeg

Jungs, ich glaube Ihr unterhaltet Euch über zweierlei “Knarren”.

Einmal die hier:

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/knarre-29340598-mbhf-27013030/2,w=189.bild.jpeg


[...]Eine Pumpgun Mossberg Maverick 88 liegt in einer Blutlache im ausgebrannten Wohnmobil. Das Blut stammt von Böhnhardts Leiche“ [...]

und dann noch die hier:

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/mfbq_killernazis2_29344915_mbqf-1351893262-27018794/2,h=343.bild.jpeg

Die andere Wumme erwähnt die Bild im Artikel nicht, bringt aber ein Bild der ausgebrannten Frühstücksecke mit Knarre Nr. 2.

Gleicher Artikel. ---> Quelle (http://www.bild.de/news/inland/nsu/nsu-moerder-richteten-sich-vor-einem-jahr-27012878.bild.html#)

Sorry, ... Tante Edit sagt, ... Berny hat sich zumindest so angehört, als wären da mehrere Waffen im Einsatz gewesen !:))

Nereus
01.12.2012, 00:13
Doppelmord in Eisenach, der Beweis steht im Obduktionsprotokoll!!!
.....
Die ersten 3 Teile hatte Bernhard hier schon einmal verlinkt, hier sind alle 6 Teile:
http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-5/
.....
Aus Teil 5 (Obduktionsbericht und ein Beitrag dazu im Focus) geht wohl ziemlich eindeutig hervor, dass die Uwes von einem Dritten ermordet wurden.
....
Es gibt eine Patronenhülse der Pumpgun zuviel:
Wie konnte die 2.Hülse also neben den Leichen gefunden werden?

Zur Theorie der leeren Pumpgun-Hülsen: Es war nicht eine Hülse zu viel, sondern eine zu wenig im Fundergebnis der späteren Spurensicherung vorhanden!

Das habe ich schon im meinem letzten Beitrag zu erklären versucht:
http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=5868423&viewfull=1#post5868423

Nun kommen wir zur nächsten zweifelhaften Behauptung des Soko-Chefs Menzel: Der angebliche Beschuß der beiden Streifenpolizisten aus dem parkenden Caravan Capron am Schaftain in Eisenach am 4.11.11 mit einer Maschinenpistole. Das Märchen tauchte erst um den 26.11.11 in mehreren Menzel-Interviews auf. So auch in der Thüringer Allgemeinen vom 26.11.11:
Was beim Tod der Neonazis in Eisenach wirklich geschah
Neben der Menzel-Einlassung sind besonders die Kommentare dazu aufschlußreich (falls nicht schon gelöscht und ich sie hier nachtragen muß)
http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Was-beim-Tod-der-Neonazis-in-Eisenach-wirklich-geschah-463100895

Noch krasser wird auf dem Thüringer „Lichtstadtblog“ unwidersprochen phantasiert:
Um 11 Uhr 30 wird die Ringfahndung aufgehoben; BM bereiten sich darauf vor, Eisenach mit ihrer Beute zu verlassen, warten aber noch ab. Gegen 12 Uhr bemerken sie dann, wie ein Streifenwagen an der Straße "Am Schafrain" vorbeifährt. Die Beamten sehen ein weißes Wohnmobil in der Straße stehen. Der Streifenwagen setzt kurz zurück: die Polizeibeamten, wollen das Kennzeichen erkennen und lesen "V - MK 1121".
Über Funk geben sie das Kennzeichen durch; BM hören mit und greifen nach ihren Waffen, eine Maschinenpistole vom Typ Pieter, zwei Pumpguns, einen Revolver.
Drei weitere Waffen haben sie dabei, wollen sie aber nicht nutzen, da sie Trophäen sind:
- eine Ceska mit Schalldämpfer und
- zwei HK P 2000 Polizeipistolen.
Es ist 12 Uhr und 04 Minuten, als die Polizisten ihren Streifenwagen verlassen und das verdächtige Wohnmobil kontrollieren wollen. Weitere Streifenwagen sind zur Verstärkung unterwegs.

Als sich die Streifenpolizisten um 12 Uhr 05 dem Wohnmobil nähern, läd M(undlos) im Innern des Fahrzeugs seine Pumpgun Winchester 1300 Defender durch, B(öhnhardt) entsichert seine Maschinenpistole und geht ans Rückfenster, zielt auf die Beamten. Als die beiden Polizisten nur noch wenige Meter vom Wohnmobil entfernt sind, drückt B den Abzug der Pieter-MP durch, doch es löst sich nur ein einziger Schuß, der neben den Polizisten einschlägt. Diese gehen sofort in Deckung.
In den folgenden zwanzig Sekunden trifft M für sich und B eine Entscheidung. B hatte ihm zugerufen, dass die Maschinenpistole Ladehemmung habe. M weiß, dass die Polizeiverstärkung unterwegs ist und ahnt, dass in Kürze wahrscheinlich alles aus sein wird mit ihm, mit B und Z, mit dem "NSU". Uwe Mundlos nimmt deshalb seine "Winchester" Pumpgun, geht zu B...und schießt ihm in die linke Schläfe. Uwe Böhnhardts Schädel wird zerrissen: er ist sofort tot.Die Polizisten hören den Knall, bleiben aber in Deckung, bis Verstärkung kommt. Ein Anwohner kommt aus seinem Haus, will nachsehen, was los ist. Die Beamten rufen ihm zu, er solle verschwinden - der Mann rennt wieder in sein Haus zurück.

Uwe Mundlos geht jetzt direkt zum Herd des Wohnmobils und öffnet die Gasanschlüsse, nimmt Papiere vom Tisch, zündet diese an und und wirft das brennende Papier auf den Fußboden. Dann setzt er sich im hinteren Teil des Wohnmobils auf den Boden, steckt sich den Lauf seiner Pumpgun nach oben in den Mund und drückt ab. Auch der Schädel von Uwe Mundlos wird von der Wucht des Schusses zerstört.

Zwischen Schussgeräusch zwei und drei vergehen nur etwa 15 Sekunden, so berichten es übereinstimmend die Polizeibeamten und Anwohner als Zeugen. Profiler gehen aufgrund von dieser extrem kurzen Zeitspanne nicht davon aus, dass Böhnhardt von Mundlos versehentlich getroffen wurde, sondern von ihm gezielt erschossen worden ist. Bei einem versehentlichen Schuss stünde der Schütze derart unter Schock, meinen sie, dass 15 Sekunden ein zu kurzer Zeitraum sind, um derart strukturiert zu handeln.

Es ist 12 Uhr und 06 Minuten, als das Wohnmobil in Flammen aufgeht. Die Polizeibeamten rufen nach der Feuerwehr. Um 12 Uhr 09 kommt der nächste Streifenwagen "Am Schafrain" an, nur sieben Minuten später die Feuerwehr. Als diese das Wohnmobil löscht steht es bereits in hellen Flammen, allerdings ist die Gasflasche nicht - wie von Uwe Mundlos beabsichtigt - explodiert.
Zwischen Sitzecke und Küchenzeile finden die Polizeibeamten zwei Leichen und fast die komplette Beute zweier Raubüberfälle, an manchen Geldbündeln sind noch die Banderolen mit Stempel. Später finden die Ermittler die im Wohnmobil gehorteten Waffen, zwei Bahncards mit Fotos von Uwe Böhnhardt und Z (ausgestellt auf die Namen "Holger Gerlach" und "Susann Em*ng*r") sowie Skizzen und Karten von Thüringer Städten wie Eisenach, Altenburg, Weimar, Erfurt und Gotha. Auf ihnen sind Filialen einzelner Sparkassen mit Grundrissen aufgezeichnet
Angeblich nach Informationen aus den Ermittlungsakten erstellt:
http://lichtstadt.blogspot.de/2012/08/inside-nsu-details-aus-der-anklage-was_20.html

Das beteiligte Wohnmobil Capron Sunlight Alkoven A68 hat aber kein Rückfenster und die beiden hinteren Seitenfenster bei den Schlafkojen lassen sich nicht aufklappen für MPi-Schützen. Die beiden Lichtluken sich auch nicht eingeschlagen oder durch den Brand beschädigt worden.

http://pic.truckscout24.de/images-big/93/88/0013708893002.jpg?time=7698490

http://pic.truckscout24.de/images-big/93/88/0013708893015.jpg?time=7698490

Wie verschiedentlich geschrieben wurde, soll es sich um eine Pieter MP gehandelt haben. Das ist falsch oder das l wurde als i von den BKA- und Pressefotos abgelesen.
Es kann sich nur um eine MP Pleter 91 croatia handelt, die hier aus einer Asavatenkammer hervorgeholt wurde.

»Eine Maschinenpistole Pieter 91: Mit dieser Waffe versuchten die Killer-Nazis offenbar aus dem Wohnmobil auf die Polizisten zu feuern. Doch die Waffe klemmte wohl«, schrieb eine Zeitung.

http://www.mup.hr/UserDocsImages/188v.jpg

Die Pleter MP ist ein Nachbau der britischen Sten MK II, einer Partisanenwaffe im Zweiten Weltkrieg.
http://en.wikipedia.org/wiki/Pleter_91

Zur kroatischen Herkunft, Ansicht und in Einzelteile zerlegt:
http://miles.forumcommunity.net/?t=34289903

Fragen zur Schußabgabe und zur Ladehemmung.
1 Durch welches Fenster soll denn mit der MPi geschossen worden sein?
2. Wurde die ausgeworfene Hülse nach dem behaupteten ersten Schuß im Wageninneren gefunden?
3. Wer und warum suchte erst Tage später angeblich nach einem Projektil am ehemaligen Standort des weggefahrenen Tatortes?
4. Ist die verklemmte Patrone sichergestellt und auf die Ursache ihrer Verklemmung untersucht worden?
5. Wie viele Patronen befanden sich noch im Magazin?
6. Wie kam der angeblich erfolglose Schütze Böhnhardt von der hinteren Schlafkoje mit den Lüftungsluken so schnell an Mundlos vorbei, über die im Gang stehenden Fahrräder auf die vordere Sitzbankecke, um dort von Mundlos hingerichtet zu werden?
7. Wurden die Feuerwehrleute vor dem Öffnen der unverschlossenen Tür gewarnt, daß sie einen Tatort betreten?
8. Wurde die Beobachtung des Feuerwehrmannes protokolliert, daß Böhnhardt mit einem Schläfenschuß in der Sitzbankecke lehnte und nicht am Boden lag?


Das Fiasko war die fehlende Spurensicherung vor Ort am 04.11.2011 und die Lügen, Übertreibungen und Falschaussagen des wohl die Aktion leitenden Polizeidirektors von Gotha Michael Menzel. Dass hohe Geheimdienstchefs bundesweit gegangen werden, Menzel hingen in den Himmel gelobt wird, zeigt dass nicht nur seine lügenhafte Version, für den Staat nützlich ist (Schuss oder Schüsse aus nicht vorhandenem Rückfenster des Sunlight A 68), sondern auch die Spurenvernichtung unter seiner Regie.*)
Fakten und Ungereimtheiten zu den NSU/Döner – Morden Teil 5 (http://einrechfrei.wordpress.com/2012/11/28/fakten-und-ungereimtheiten-zu-den-nsudoner-morden-teil-5/)

Wie schon Karl_Murx richtig mal bemerkte: Der Tatort wurde vermutlich manipuliert und zurechtfrisiert.

Dazu eine wissenschaftliche Anleitung für Rechtsmediziner und Spurenuntersucher an Tatorten bei Schußverletzungen.
http://www.hwr-berlin.de/fileadmin/downloads_internet/lb/forschung/publikationen/fb3/heft69.pdf

Systemhandbuch
01.12.2012, 00:29
[...]
Kann in der Hektik und bei der vielen Arbeit heutzutage schon mal passieren, daß die Experten der Spurensicherung, die sonst in der Lage sind, noch aus den letzten Nanogramm von Hautfetzen oder Speicheltropfen bzw. noch den unscheinbarsten Spuren den Tathergang zu rekonstruieren, eine Packung von sechs DVSs, zufällig mit dem Paul-Panther-Bekenntnis-Video, übersehen.[...]

Wann kamen die Spezialisten der SpuSi denn zum Einsatz ? Da war doch alles an Spuren schon durch die Dilletanten geputzt ! Da gab´s maximal noch "gewünschtes" zu rekonstruieren. :crazy:

Die DVD-Geschichte lass ich jetzt eher mal wech, sonst bekomm ich noch einen Lachkoller !;)

Bellerophon
01.12.2012, 01:13
Der Kollege sah das auch so.
Noch ein Nachtrag.
Edathy ging auch auf jene Traumtänzer ein, welche den Verfassungsschutz ständig für zwecklos halten und abschaffen wollen. Offenbar glauben diese, daß wir auf einer biblischen paradiesischen Weide leben, wo das Schaf friedlich neben dem Löwen lagern kann. Edathy gab den linksradikalen Forderungen daher eine Absage und gab zu bedenken, daß diejenigen Rufer nach Abschaffung, auch später, wenn mal etwas geschehen ist, die lautesten Schreier seien werden, weil keiner aufgepaßt hat.

So zum Beispiel die türkischen Graue Wölfe, sie radukal für ein Großosmanisches Reich vom Rhein bis Turkistan eintreten und vom VS diskret beobachtet werden:


http://www.youtube.com/embed/2G6XDjdByxI?feature=player_detailpage

Wenn die Wölfe heulend die Herde umschleichen, schafft man nicht die Wachhunde ab!
Vielleicht hatte Herr Edathy das auch an die Adresse der Frau Martina Renner, Die Linke, gesagt, die sich offenbar in einer Art „Betreuungssozialismus“ für eine Kurdenmutter und die Beobachtung und das Verbot der PKK für „Rassismus“ hält.

http://www.diekurden.de/mehr/kurden-aus-europa/erfurt-yek-kom-eroeffnet-neuen-kulturverein-3714349/


http://haskala.de/2012/11/11/ua-2012-11-12/


http://wahrheiten24.de/?tag=thuringer-landtag

Und weil offenbar die radikale Großtürkische Kulturrevolution sich auch gegen Anders- und Ungläubige
wendet, wie z.B. gegen die atheistische kurdische kommunistische Partei (PKK), bleibt es nicht aus, daß deren blutige Fehden auch auf deutschem Boden ausgetragen werden, wofür man keine Thüringer Heimatschützer verantwortlich machen kann, wie es einige Thüringer Linke und ihre Klientel gerne wollen und beweisen möchten mittels „getöteter Bankräuber“.

Der Artikel über den möglichen Hintergrund des NSU-Popanz und Erdogans türkischer Kulturrevolution (klick hier) (http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=5858246&viewfull=1#post5858246) ist noch nicht verdaut und schon kommen neue Beweise für den großosmanischen Plan durch die Hintertür auf den Tisch. Was nun Frau Renner, Frau König und die anderen linken „Antifaschisten“ und libertären Gutmenschen? Ca. 300 türkische Divisionen osmanischer Kulturrevolutionäre im Land und ein linker NSU-Popanz erschüttert die Republik?

Jetzt der linke Alarm:
Türkei behindert Integration!

Bekir Bozdag http://images.haberevet.com/haber/resim/bekir-bozdag-dan-dokunulmazlik-aciklamasi.jpg Erdogans UETD-Boß

http://www.uetd.de/front_content.php

“Bloß nicht anpassen! Türkei behindert Integration in Deutschland“

...so jammern linke Medien.

In der ZdF Sendung frontal 21 wurde am 27.11.12 gegen 21 Uhr über den Besuch des stellvertretenden türkischen Ministerpräsidenten Bekir Bozdag in Deutschland berichtet. Bozdag ist auch Cheft des Amtes für Auslandstürken in Ankara und sprach bei der Einweihung des Büros der „Union der europäisch-türkischen Demokraten“ (UETD), welches schon über 300 Mitarbeiter zählt, u.a. folgende Worte im ZdF-Video ab 00:31 min.:


Gleichzeiig versuchen die „integrierten“ Türken hier scheinheilig, unter Anleitung linker Politkommissare, ihre „völkischen Rassewurzeln“ (Bozdag) zu vergessen und schimpfen auf ihre Vereinnahmung durch türkische volkstreue Nationalisten, die ihnen ihre Privilegien und Pöstchen im marxistisch-multikulturellen SOZI-Grün-Linken-Kulturbetrieb verekeln wollen.

ZdF-Video:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1783900/Tuerkei-behindert-Integration?bc=kua884720#/beitrag/video/1783900/Tuerkei-behindert-Integration

Das ist mal ein wirklich guter Beitrag, der das ganze Spiel, um das es hier geht, umreißt.

So was wäre z.B. die Aufgabe von Nachrichten- und Abwehrdiensten oder der öffentlich-rechtlichen Medien - sofern wir ein söuveräner Staat wären.

dodona
01.12.2012, 01:21
Zur Theorie der leeren Pumpgun-Hülsen: Es war nicht eine Hülse zu viel, sondern eine zu wenig im Fundergebnis der späteren Spurensicherung vorhanden!

an den Haaren herbeigezogen. Fällt dir das etwa selbst nicht auf?

fatalist
01.12.2012, 03:40
Ich würde sagen das die Flinte auf der Bank liegt. Man sieht deutlich das Polstermuster und rechts die Rückenlehne.

Die Pumpgun liegt auf der Sitzbank, die Lehne aus demselben Stoff ist doch zu sehen.

fatalist
01.12.2012, 03:52
Zur Theorie der leeren Pumpgun-Hülsen: Es war nicht eine Hülse zu viel, sondern eine zu wenig im Fundergebnis der späteren Spurensicherung vorhanden!

Das habe ich schon im meinem letzten Beitrag zu erklären versucht:
http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=5868423&viewfull=1#post5868423

Du gehst davon aus, dass zu Beginn des "Selbstmordexzesses" eine leere Hülse in der Pumpgun war, die durch das Repetieren ausgeworfen wurde, vor dem 1. Schuss in Böhnhardts Kopf.
Weiterhin gehst Du davon aus, dass Mundlos zweimal auf sich selber schoss, erst in die Brust und dann in den Mund.

So kommst Du auf 3 Hülsen. Das ist formal richtig, aber reine Spekulation.

Wenn es für ein Phänomen mehrere Erklärungen gibt, dann nimm die einfachste!
Occams Razor!

2 Hülsen im Gang, 2 Schüsse abgegeben, das ist EINE Hülse zuviel. :basta:

fatalist
01.12.2012, 04:48
Wie schon Karl_Murx richtig mal bemerkte: Der Tatort wurde vermutlich manipuliert und zurechtfrisiert.

Wir wissen bereits, dass es überhaupt keinen Schuss der Uwes aus dem Wohnmobil auf herannahende Polizisten gab.
Das steht im Artikel von Andreas Förster, Stuttgarter Nachrichten, vom 25.11.2012.

Du kannst daher die Märchen vom Polizisten Menzel einfach in die Tonne treten.
Es ist nicht mehr nötig, nach Fenstern zu forschen, die es nicht gab, weil daraus auf die Polizisten geschossen worden sein soll, aber gar nicht geschossen wurde. Basta. Finito.

Es wäre wirklich hilfreich, nicht noch zusätzliche Verwirrung zu stiften, indem Dinge diskutiert werden, die längst widerlegt sind.
War Blödsinn, mehr nicht. Desinformation. Ist erledigt.

Wir können hier nicht klären, wie es wirklich war. Aber keine einzige uns erzählte Geschichte stimmt auch nur annähernd.

Es ist übrigens auch sehr merkwürdig, dass zu einem Wohnmobilbrand nach einem Sparkassenraub in Eisenach innerhalb kürzester Zeit angeblich der BND und der MAD hinzukam, wie Bodo Ramelow nicht müde wird zu betonen.
Das Radiointerview ist ja hier verlinkt.

Wenn das so war, dann brauchen wir uns nicht mehr darüber zu unterhalten, ob das alles manipuliert wurde.
Das können wir dann als gegeben voraussetzen.

Es bringt daher nichts, auf widersprüchlichen Details herumzureiten, wenn man doch weiss, DASS alles manipuliert wurde.

---------------------


Selbst Herr Hannig, Ex-Chef des BND, hat da so seine Zweifel, was die Vorkommnisse angeht:


Von René Heilig 01.12.2012 (http://www.neues-deutschland.de/ausgabe/2012-12-01) / Inland (http://www.neues-deutschland.de/rubrik/inland)So lange Zschäpe schweigt ...NSU-Ausschuss sammelt weiter offene FragenTrotz der »Pannen« bei den Ermittlungen gegen die rechtsextreme NSU-Terrorzelle habe sich die deutsche Sicherheitsarchitektur bewährt, sagte der Ex-Präsident des Bundesnachrichtendienstes und spätere Staatssekretär im Bundesinnenministerium August Hanning am Freitag im Untersuchungsausschuss des Bundestages. http://www.neues-deutschland.de/artikel/806073.so-lange-zschaepe-schweigt.html

Das muss er ja so sagen, sonst stellte er sein gesamtes Leben infrage.


August Hanning, heute Rechtsanwalt in Berlin, war einst einer der mächtigsten Männer im deutschen Sicherheitsapparat. Er koordinierte im Kanzleramt die Arbeit der Geheimdienste, ab 1998 übernahm er den für die Auslandsaufklärung zuständigen Bundesnachrichtendienst (BND), wechselte von 2005 bis 2009 als Staatssekretär ins Bundesinnenministerium. Gestern sollte er vor dem NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages erklären, warum man die zehn Morde des »Nationalsozialistischen Untergrundes« (NSU) 13 Jahre lang nicht stoppen konnte.

Hanning gab sich ebenso offen wie nachdenklich und wusste so eine ganze Reihe mehr oder mindern bedeutende Ursachen zu benennten. Eine der wichtigen lautet: »So etwas wie die Zwickauer Gruppe haben wir uns einfach nicht vorstellen können.« Wieso nicht? Hanning sagt, die Nachrichtendienste hätten die Bedrohungslage zu wenig analysiert, sie sogar falsch bewertet. Das Informationsmanagement war nicht gut, die Konkurrenz zwischen den Behörden in Bund und Ländern groß, Absprachen nur sehr sensibel herzustellen. Zu lange hätten die Zuständigen das Phänomen Einzeltäter und Kleingruppen unterschätzt. »Diese Leute schrecken in ihrer Skrupellosigkeit vor nichts zurück«, sagte der frühere Innenstaatssekretär.

Ob er hinterher sich einen gefeixt hat, wie gut er den Untersuchungsausschuss verarscht hat???


Bla bla bla, aber dann:


Am Vortage hatte der Untersuchungsausschuss sich um Versäumnisse im Bereich des Verteidigungsministeriums und dessen Geheimdienst MAD gekümmert. Bis in die Nacht befragte man anschließend den sächsischen Kriminaloberkommissar Jens Merten. Der hatte eine Serie von Banküberfällen in Chemnitz und Zwickau aufklären sollen.
Er und seine Kriminalisten waren so emsig wie erfolglos. Denn sie erfuhren nicht, was Verfassungsschützer wussten. Die Überfallserie begann just dann, als die sogenannten Jenaer Bombenbastler Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und ihre Kumpanin Beate Zschäpe untergetaucht waren. Zuerst in Chemnitz, später in Zwickau. Der Geheimdienst wusste, dass die Drei plötzlich nicht mehr auf Spenden ihrer Kumpane angewiesen waren. Quellen berichteten, dass die jetzt als NSU-Trio bekannte Bande bewaffnet war und Überfälle verübte. Das alles wäre ein solider Ausgangspunkt dafür gewesen, nicht nur die Überfall-, sondern auch die Mordserie des NSU zu stoppen.
Wie detailliert der Geheimdienst über Mertens »Klientel« Bescheid wusste, erfuhr der Polizist erst bei seiner Befragung am Donnerstagabend in Berlin. Denn auch nach dem Auffliegen der Terrorzelle nach einem Banküberfall in Eisenach am 4. November 2011 hat man den Ermittler nicht in die NSU-Recherchen einbezogen. Deren Resultate im übrigen in vielen Punkten höchst vage sind. Zahlreiche Lücken bei den Ermittlungen werden vom Bundeskriminalamt mit Vermutungen ausgefüllt und in der Anklage des Generalbundesanwalts gegen Beate Zschäpe und vier Spießgesellen zu Tatsachen erhoben. Fast gänzlich ausgespart ist beispielsweise das über deutsche Grenzen hinaus reichende Netzwerk terroristischer Neonazis.
Auch der Zeuge August Hanning lässt Skepsis erkennen: »Plausibel ist das ganze Geschehen nicht«, sagte er gestern und fügte hinzu: »So lange Frau Zschäpe schweigt« sei es »nicht ganz so einfach, offene Fragen zu klären«. Und von denen gibt es laut Hanning »noch eine ganze Menge«.


Es hängt alles an Frau Zschäpe. Die Sicherheitsbehörden sind ohne ihre Aussagen völlig aufgeschmissen. :haha:

fatalist
01.12.2012, 05:03
Ganz ohne Beweise ist die Täterschaft des NSU längst eine Tatsache, man untersucht nur noch die Reaktion von Minister etc.


NSU-TERRORJäger räumt nach NSU-Anschlag in Köln Fehler und Pannen ein

29.11.2012 | 12:14 Uhrhttp://waz.met.vgwort.de/na/7c385dc51ceb4ba19b6f7be18e3e40f1http://www.derwesten.de/img/incoming/crop7340865/4868508710-cImg0273_543-w656-h240/keupstrasse.jpg
Trümmer liegen nach dem Nagelbombenanschlag in der Keupstraße in Köln auf dem Boden.Foto: dapd

Düsseldorf. „Fehler, Pannen und Defizite der Sicherbehörden“ hat NRW-Innenminister Ralf Jäger im Rückblick auf den NSU-Anschlag mit 22 Verletzten in Köln 2004 eingeräumt. Eine erste Meldung über einen „terroristischen Anschlag“ war in einen „herausragenden Anschlag“ verändert worden. http://www.derwesten.de/politik/jaeger-raeumt-nach-nsu-anschlag-in-koeln-fehler-und-pannen-ein-id7340862.html

Das Muster ist immer dasselbe: Diskutiere über jede noch so unwichtige Lappalie
(hier: Minister nahm gerade Brückentag) :haha:

mit Elan und verbissen, werfe mit Dreck nach allen Seiten, aber wage es ja nicht zu fragen, wo denn die Beweise sind, dass der NSU diesen Anschlag überhaupt verübt hat.

Diese gesamte "Berichterstattung" samt dem dort tagenden "Untersuchungsausschuss" ist Ablenkung, Desinformation, das sind Scheingefechte. Niemand untersucht dort irgend etwas Relevantes.
Reine Show-Veranstaltung, und die Medien sekundieren die Show fleissig.

Es ist nur noch peinlich...

fatalist
01.12.2012, 05:25
Es ist übrigens auch sehr merkwürdig, dass zu einem Wohnmobilbrand nach einem Sparkassenraub in Eisenach innerhalb kürzester Zeit angeblich der BND und der MAD hinzukam, wie Bodo Ramelow nicht müde wird zu betonen.
Das Radiointerview ist ja hier verlinkt.

Wenn das so war, dann brauchen wir uns nicht mehr darüber zu unterhalten, ob das alles manipuliert wurde.
Das können wir dann als gegeben voraussetzen.


"“Es gibt ja die von mir immer wiederholte Information, dass unmittelbar nachdem die beiden tot in ihrem Camper lagen, der Bundesnachrichtendienst und der militärische Abschirmdienst hier in Thüringen in Erscheinung getreten ist. Die Polizisten erinnern sich, als sie die Ermittlungsarbeiten gemacht haben, dass, so die Information eines Polizisten, die Geheimsten aller Geheimen sich gegenseitig auf den Füßen ‘rumgelascht sind. Das fanden die Polizisten sehr seltsam, weil bei einem normalen, “normalen Sparkassenraub”, konnte man sich gar nicht erklären, was der BND und der MAD da tut. (…) Ich habe von Anfang an immer die Frage gestellt: Was macht der Bundesnachrichtendienst hier ? Auf die Frage habe ich bis heute noch keine Antwort gekriegt. Ich weiß aber: Er war involviert. Wie weiß ich nicht. Ich weiß aber auch seit damals, dass der Militärische Abschirmdienst involviert war. Das hat der Schäfer Bericht mittlerweile dokumentiert. Der MAD mit V-Leuten des MAD ist dokumentiert." (Bodo Ramelow)
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-11/nsu-ermittlungen-anklage-zschaepe

Dort könnte ein Schlüssel liegen... hier eine Radiosendung mit ihm dazu:

http://radio-frei.de/index.php?iid=podcast&ksubmit_show=Artikel&kartikel_id=3910

Nereus
01.12.2012, 06:24
.....
2 Hülsen im Gang, 2 Schüsse abgegeben, das ist EINE Hülse zuviel. :basta:

Zuerst:

Ich muß Dir widersprechen: Nix Waffe auf Bank – die Pumpgun liegt am Boden!:
Der Bodenbelag ist gestreift, die Sitzbezüge einfarbig: die Waffe liegt mit dem Griff am Kühlschrank und mit der Mündung in Richtung Naßzelle/WC, rechts das holzfarbene Element ist der Sockel der Sitzbankrückwand.

http://www.sunlight-caravaning.de/pictures_2013/reisemobile/alkoven/03_SL_Moca_A68_DS_0684.jpg

Auch bernhards link zeigt diese Ansicht:

http://pic.truckscout24.de/images-big/93/88/0013708893003.jpg?time=1751188
http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=5868594&viewfull=1#post5868594

Nun muß ich mich korrigieren, weil ich auf einen suggestiven und desinformativen BILD-Text hereingefallen bin:
“Ihre Flucht-Fahrräder stellten die NSU-Terroristen in den Gang des Wohnmobils“

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/fahrrad-29340596-mbhf-27013034/2,h=493.bild.jpeg
http://www.bild.de/news/inland/nsu/fg-killer-nazis-27064728.bild.html

Das ist aber nicht der Gang im Wohnmobil, sondern die „Heckgarge“ unter der hinteren Bettkoje, wie in bernhards Bilderlink zu sehen ist:

http://pic.truckscout24.de/images-big/93/88/0013708893014.jpg?time=1751188

Damit wird auch meine „2. Verschwörungsversion“ mit nur zwei ausgeworfenen Hülsen aber drei Schüssen (linke Schläfe, Brust, Mund) durch Fremdeinwirkung erklärlicher: keine Fahrräder im Gang störten den vermutlichen „GSG-Ost“-Einsatz vom Vortag in Sachsen. (Zschäpe suchte ja im Internet nach Unfällen oder Vorkommnissen in Sachsen!)
Das hängt vermutlich immer noch mit der Arnstadt-Sache zusammen oder mit V-Mann-Infos, welche die wirkliche Tätigkeit und den Aufenthalt des Trios an die falsche Adresse gelangen ließen? War da nicht mal was mit einem Zusamenstoß zwischen LKA und Verfassungsschutz in Thüringen gewesen, wo es einen/mehrere Tote gab, als es um Ermittlungen in Sachen PKK-Aktivitäten ging, wie im Untersuchungsausschuß von H. berichtet wurde? Und wer schimpfte da immer von der Polizei auf das VS-Amt und klopfte sich selber in alter antifaschistischer Manier auf die eigene Schulter, daß man nicht „mit Rechten dienstlich zusammenarbeiten“ würde?


2 Hülsen im Gang, 2 Schüsse abgegeben, das ist EINE Hülse zuviel. :basta

Nein, zwei Hülsen, drei Schüsse, keine Hülse zuviel, sondern genau richtig. Das bestätigt doch Deine Vermutung von einer Fremdeinwirkung nur! (Oder hälst Du den Feuerwehrmann mit seiner ersten Beobachtung beim Betreten des Tatortes – Brustverletzung bei Mundlos -, die er der TA-Zeitung mitteilte, für unglaubwürdig?)

Ich sag jetzt nichts mehr, komm selber drauf!

fatalist
01.12.2012, 06:55
Zuerst:

Ich muß Dir widersprechen: Nix Waffe auf Bank – die Pumpgun liegt am Boden!:
Der Bodenbelag ist gestreift, die Sitzbezüge einfarbig: die Waffe liegt mit dem Griff am Kühlschrank und mit der Mündung in Richtung Naßzelle/WC, rechts das holzfarbene Element ist der Sockel der Sitzbankrückwand.

Wenn das so wäre, was spielt es denn für eine Rolle?
Wo ist die Relevanz?
2 Uwes, 2 Pumpguns, 2 Hülsen.

Laut SN 25.11.2012 7 Waffen, alle durchgeladen.
Laut BKA 8 Waffen.
Laut SN 25.11.2012 1 Hülse neben den Leichen,
laut Focus 2 Hülsen.

Nichts stimmt, Desinformation total.




Damit wird auch meine „2. Verschwörungsversion“ mit nur zwei ausgeworfenen Hülsen aber drei Schüssen (linke Schläfe, Brust, Mund) durch Fremdeinwirkung erklärlicher: keine Fahrräder im Gang störten den vermutlichen „GSG-Ost“-Einsatz vom Vortag in Sachsen. (Zschäpe suchte ja im Internet nach Unfällen oder Vorkommnissen in Sachsen!)

kann sein, kann nicht sein...




Nein, zwei Hülsen, drei Schüsse, keine Hülse zuviel, sondern genau richtig. Das bestätigt doch Deine Vermutung von einer Fremdeinwirkung nur! (Oder hälst Du den Feuerwehrmann mit seiner ersten Beobachtung beim Betreten des Tatortes – Brustverletzung bei Mundlos -, die er der TA-Zeitung mitteilte, für unglaubwürdig?)

Ich sag jetzt nichts mehr, komm selber drauf!

es ist egal, denn es stimmt nichts.
die einzig sinnvolle vorgehensweise ist daher: eine falsche version mit offensichtlichen fehlern nehmen und verbreiten. Hoffen dass der MSM sie aufgreift, unf das BKA nachlegen muss.

bernhard44
01.12.2012, 09:14
ja klar, zwei Pumpguns - eine auf dem Boden eine auf der Bank (wenn der längliche Gegenstand denn eine ist)! Nur müssen die Fotos richtig zugeordnet werden!

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/knarre-29340598-mbhf-27013030/2,w=189.bild.jpeg http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/mfbq_killernazis2_29344915_mbqf-1351893262-27018794/2,h=343.bild.jpeg

bio
01.12.2012, 09:25
ja klar, zwei Pumpguns - eine auf dem Boden eine auf der Bank (wenn der längliche Gegenstand denn eine ist)! Nur müssen die Fotos richtig zugeordnet werden!

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/knarre-29340598-mbhf-27013030/2,w=189.bild.jpeg http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/mfbq_killernazis2_29344915_mbqf-1351893262-27018794/2,h=343.bild.jpeg

Dann wäre die Pumpgun am Boden, die von Mundlos, und die auf der Sitzbank, die von Böhnhardt!

Das Ding auf der Sitzbank schaut so wie ein Lauf einer Pumpgun aus. Kann das jemand bestätigen?

solaris
01.12.2012, 09:49
Es ist übrigens auch sehr merkwürdig, dass zu einem Wohnmobilbrand nach einem Sparkassenraub in Eisenach innerhalb kürzester Zeit angeblich der BND und der MAD hinzukam, wie Bodo Ramelow nicht müde wird zu betonen.
Das Radiointerview ist ja hier verlinkt.

Ist mir die ganze Zeit nicht eingefallen:

Bei Bodo Ramelow und seiner Geschichte ist auch eine gewisse Skepsis angebracht Schließlich war er einer langen Überwachung durch den VS ausgesetzt oder ist es noch.
Christian Ströbele sagte dazu:

Hans-Christian Ströbele: Ich sehe generell die Überwachung von Abgeordneten durch den Verfassungsschutz als nicht hinnehmbar an. Gerade im Fall Ramelow ist die Ausgangslage, die zu einer Überwachung geführt hat, mehr als dürftig. Den Vorwurf, er sei für irgendeine aufrührerische Untergliederung seiner Partei tätig gewesen, halte ich für nicht gerechtfertigt.
https://www.news.de/politik/855066273/das-material-ist-oft-zweifelhaft/1/

Also ,Ramelow,war der Sonderfall,was die Beobachtung durch den VS betrifft(obs aus Gründen der Tarnung eines U-Bootes innerhalb der Linken durch den VS geschah,wurde hier schon mal angeschnitten,aber wissen tun wir das nicht)
Es könnte auch die "offene Rechnung" sein, die hier Ramelow versucht zu begleichen.
Mir sind da einige zuviel "Flitzpiepen" bei den LINKEN in der Sache (Neskovic ist auch so einer)

Für die Linke ist und bleibt es eine nützliche Situation,Demnach agieren sie (nicht ideologiefrei)

Wurde die Geschichte um die Dienste vor Ort den bestätigt bzw.dementiert?

solaris
01.12.2012, 12:15
Opferanwälte beklagen fehlende Transparenz bei NSU-Anklage

1.12.2012

Berlin. Nach der Anklageerhebung im NSU-Terrorkomplex beklagen Opferanwälte Intransparenz in dem Verfahren. Aus unersichtlichen Gründen seien große Teile der Anklage als vertraulich eingestuft, sagte Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler der dpa. Ähnlich äußerte sich Opferanwalt Detlef Kolloge, der ein Beschwerdefax an die Bundesanwaltschaft und das Oberlandesgericht München sandte. Daimagüler und Kolloge vertreten die Angehörigen von drei türkischen Männern, die von der Terrorzelle NSU ermordet worden sein sollen.
http://www.fr-online.de/newsticker/opferanwaelte-beklagen-fehlende-transparenz-bei-nsu-anklage,11005786,21010912,view,asTicker.html

Opferanwälte wohlgemerkt!

Wie kann die Anklageschrift aber den vielen Medien vorgelegen haben,wenn sie den Opferanwälten vorenthalten werden(wenn ich das richtig sehe)

dodona
01.12.2012, 12:43
I
Es könnte auch die "offene Rechnung" sein, die hier Ramelow versucht zu begleichen.


bitte niemals vergessen, dass die sogenannte 'Linkspartei' für die Millionenfache Freiheitsbeschneidung und den Millionenfachen Massenmord des Sozialismus steht und gleich der NPD definitiv verboten gehört, hätte nicht der völkische Lump Kohl die Losung 'Einheit um jeden Preis' ohne Volksabstimmung erfolgreich durchgepeitscht. Es ist die freie Entscheidung von Ramelow&Co sich in solche blutrünstigen totalitären Zusammenhänge zu begeben. Selbst dran schuld!

bernhard44
01.12.2012, 13:07
Die Maschinerie läuft bestens:




01.12.12
NSU-Prozess: Anwälte beklagen fehlende Transparenz

Nach der Anklageerhebung im NSU-Prozess beklagen die Anwälte der Opfer die fehlende Transparenz in dem Verfahren. Aus unersichtlichen Gründen seien große Teile der Anklage als vertraulich eingestuft, würden also unter Verschluss gehalten, sagte der Berliner Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler. Ähnlich äußerte sich der Jurist Detlef Kolloge, der ein Beschwerdefax an die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe und das Oberlandesgericht München sandte.



Lies mehr über NSU-Prozess: Anwälte beklagen fehlende Transparenz - RTL.de (http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/nsu-prozess-anwaelte-beklagen-fehlende-transparenz-aaac-5f19-19-1345945.html?nav=ticker) bei www.rtl.de (http://www.rtl.de)
NSU-Prozess: Anwälte beklagen fehlende Transparenz

01.12.12
NSU-Prozess: Anwälte beklagen fehlende Transparenz

Nach der Anklageerhebung im NSU-Prozess beklagen die Anwälte der Opfer die fehlende Transparenz in dem Verfahren. Aus unersichtlichen Gründen seien große Teile der Anklage als vertraulich eingestuft, würden also unter Verschluss gehalten, sagte der Berliner Rechtsanwalt Mehmet Daimagüler. Ähnlich äußerte sich der Jurist Detlef Kolloge, der ein Beschwerdefax an die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe und das Oberlandesgericht München sandte.



NSU-Prozess: Anwälte beklagen fehlende Transparenz - RTL.de (http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/nsu-prozess-anwaelte-beklagen-fehlende-transparenz-aaac-5f19-19-1345945.html?nav=ticker)

solaris
01.12.2012, 14:53
"Scharfe Propaganda" - Compact Dezember 2012Das Spukhaus von Zwickau
https://www.youtube.com/watch?v=xrkb9tNriV8
ab min 25!

Nereus
01.12.2012, 16:14
Dann wäre die Pumpgun am Boden, die von Mundlos, und die auf der Sitzbank, die von Böhnhardt!

Das Ding auf der Sitzbank schaut so wie ein Lauf einer Pumpgun aus. Kann das jemand bestätigen?

Über die Besitzverhältnisse ist nichts bekannt, nur Vermutungen. Die Flinten können auch von Dritten stammen...
Nach anderen Infos aus der Entenpresse soll auf der Sitzbank die kroatische MPi Pleter 91 von Böhnhardt gelegen haben, die beim Schuß aus dem nichtvorhandenen Rückfenster klempte, wie Soko-Chef Menzel mehrere Tage nach dem Vorfall in Zeitungsinterviews phantasierte. (Ist der schon befördert worden?)
Die muß Böhnhardt dann noch mit nach vorne zu seinem Hinrichtungsplatz geschleppt haben, statt sie wegzuwerfen.

http://www.bz-berlin.de/multimedia/archive/00332/waffen-neonazis_33284018.jpg

Auf dem Boden im Gang liegt eine Pumpgun Mossberg Maverick 88 mit Pistolengriff (auf dem Bild unten)

Auf der Bank liegt vermutlich eine Pumpgun Winchester 1300 defender mit angesengtem Pistolengriff.
(im Bild oben)

Die behauptete MPi ist aber auf der Sitzbank nicht zu sehen.


Pumpgun Mossberg Maverick 88
Sie wurde im Wohnmobil der Mörder gefunden. Im Frühjahr 1997 ist die Waffe von einem Schweizer Waffenhaus an einen Schweizer Bürger verkauft worden. Ihr weiterer Weg ist unklar. In diesem Fall liegt den Schweizer Behörden ein Rechtshilfeersuchen vor.
Pumpgun Winchester 1300 Defender
Die Waffe wurde 1991 nach Kanada verkauft und kam über Österreich an einen Berliner, der 2005 starb und Verbindungen in die rechte Szene gehabt haben soll. Mit dieser Waffe hat Mundlos zunächst Böhnhardt und dann sich in dem Wohnmobil erschossen.
http://www.sueddeutsche.de/politik/zwickauer-terrorzelle-die-spur-der-waffen-1.1274430-2

Damit stimmt die Tathergangstheorie (Presse nach BKA-Info) mit der Lage der Waffen nicht überein.

solaris
01.12.2012, 16:53
1. Dezember 2012
Neue Erkenntnisse im Untersuchungsausschuss Neonazi und Ex-Spitzel diskutierten über NSU-Trio


Im NSU-Untersuchungsausschuss ist ein mysteriöses Gespräch zwischen zwei Nazis bekannt geworden. Vor fünf Jahren fand das BKA ein Tonband, auf dem von dem Terror-Trio die Rede ist. Damals war den Ermittlern das nur einen kleinen Vermerk über "Beate Schädler" und "Udo Mundlos" wert, jetzt fragt die Linke: Wurde eine Spur ignoriert?
Von John Goetz und Tanjev Schultz

Es ist ein seltsamer Fund, den das Bundeskriminalamt 2007 bei dem bundesweit umtriebigen Neonazi Thorsten Heise machte. Die Beamten stellten während einer Razzia drei Kassetten eines Diktiergeräts sicher und fertigten darüber 2009 einen Vermerk an. Sie ahnten wohl nicht, dass dieser Vermerk später noch einmal so interessant werden könnte: Angeblich ist auf den Kassetten ein Gespräch zwischen Heise und dem berüchtigten Thüringer Neonazi Tino Brandt zu hören. In dem Gespräch kommen offenbar vor: die Namen der drei mutmaßlichen Mitglieder des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU).

http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-erkenntnisse-im-untersuchungsausschuss-neonazi-und-ex-spitzel-diskutierten-nsu-trio-auf-tonband-1.1539033

und sie entblöden sich nicht!
man beachte den Namen John Goetz(aus der Riege der "Fachschreiber" zum Thema)
Die LINKE sollte sich besser fragen,warum überhaupt das gerade jetzt veröffentlicht wird.

Und der V-Mann Brandt hält das Gespräch natürlich auf Tonbandkasette fest.Kann ja durchaus sein.

Fazit:
Alleine die Flut der geschriebenen Artikel zu dem ganzen Komplex innerhalb eines Jahres muss schon misstrauisch machen.
Wo doch vorher alles unbekannt war.

solaris
01.12.2012, 20:12
Rechtsextreme Partei NPD-Verbotsverfahren so gut wie sicher (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bund-und-laender-zweifeln-ob-npd-verbotsantrag-erfolg-hat-a-870453.html)


Verbieten oder nicht verbieten? Inzwischen sind sich die Bundesländer so gut wie einig: Sie wollen ein neues Verfahren gegen die NPD anstrengen. Allerdings zweifelt eine gemeinsame Bund-Länder-Arbeitsgruppe, ob das überhaupt Erfolg haben könnte

NPD-Verbot Ehemaliger Verfassungsrichter Hassemer sieht gute Chance



01.12.2012 · Die Innenminister wollen ein neues Verbotsverfahren gegen die NPD anstrengen. Der ehemalige Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts Winfried Hassemer sieht dafür im F.A.S.-Interview gute Erfolgschancen.


http://www.faz.net/aktuel (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/npd-verbot-ehemaliger-verfassungsrichter-hassemer-sieht-gute-chance-11978736-l1.html#comments)

2 Kommentare:



Verbotsversuch, die 2te...

Auffällig ist, daß so kurz vor den Wahlen 2013 diese Initiative gestartet wird, das erinnert mich an die selbe Konstellation aus dem Jahr 2001. Haben die Damen und Herren der Blockparteien angesichts der Parteienverdrossenheit Angst davor, daß sich der Wähler nach Alternativen umsieht? Was soll als nächstes verboten werden?
Die Politik ist mittlerweile total enthemmt, die Gier nach Macht und Geld (von dem was Goldmann Sachs übrig läßt) dominiert da Handeln überdeutlich. Noch nie war so viel Gier mit so wenig Verstand und Anstand im Bundestag unterwegs

Die Politische Kaste bekommt offensichtlich kalte Füße.

Hat man Angst davor, daß das Volk vor den Bundestagswahlen "erwacht", nachdem es die ersten Konsequenzen der Euro"rettung" etc. pp. am eigenen Leibe zu spüren bekommen hat?

Verbote sind zwar en vogue, aber immer ein Armutszeugnis ersten Ranges. Man traut der Kraft der eigenen Argumente nicht!

Hilfreich wäre ein Blick auf die Grundsätze, die ein Parteiverbot rechtfertigten.

Die NPD mag politisch inkorrekt sein, nicht ausländerfreundlich, sie mag radikal sein, sogar extremistisch: sie ist nicht schon dann verfassungswidrig, wenn sie die obersten Prinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung (FDGO) nicht anerkennt.

Die FDGO müßte durch das Verhalten der NPD gefährdet sein. Das Bundesverfassungsgericht fordert, daß neben einer verfassungsfeindlichen Einstellung auch ein aggressiv-kämpferisches Vorgehen gegen die bestehende Ordnung hinzukommen muß. Daß es gelingen könnte, ein solches Vorgehen der NPD (nicht der V-Leute, vulgo: Spitzel) nachzuweisen, ist überaus zweifelhaft.


wenn mich nicht alles täuscht wird uns das bis zur Bundestagswahl weiterhin täglich um die Ohren gehauen und der Prozess,auf den jeder schaut,beginnt dann nicht wie behauptet im Februar,sondern im späten Frühjahr-Anfang Sommer 2013,gerade pünktlich zu einer wichtigen Bundestagswahl,bei der die Etablierten den Zorn der Bürger zu spüren bekommen werden.

Ein Schelm,der jetzt böses dabei denkt!

fatalist
02.12.2012, 01:15
Ist mir die ganze Zeit nicht eingefallen:

Bei Bodo Ramelow und seiner Geschichte ist auch eine gewisse Skepsis angebracht Schließlich war er einer langen Überwachung durch den VS ausgesetzt oder ist es noch.

Wurde die Geschichte um die Dienste vor Ort den bestätigt bzw.dementiert?

Mir fiel auf, dass Ramelow es öfter sagte, aber wohl niemals schrieb. Ausser ihm ist mir auch niemand sonst bekannt. Guter Einwand.

Nereus
02.12.2012, 03:34
....

Laut SN 25.11.2012 7 Waffen, alle durchgeladen.
Laut BKA 8 Waffen.

Nichts stimmt, Desinformation total....


Es klärt sich alles auf. Das BKA lügt nicht. Hier ist der Beweis:

(Text und Bilder nach offiziellen Quellen und BILD)

Ceska
Diese Pistole vom Typ VZOR 70, Kaliber 7,65 mm, lag auf dem Bett in der Schlafkabine:

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/die-ceska-29663085-mfbq-27354824/2,h=106.bild.jpeg

Diese Spielzeugwaffe mit anschraubbarem Wassertank lag vorne im Wohnmobil:

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/wasserpistole-29663203-mfbq-27354906/2,h=106.bild.jpeg

Diese automatische Waffe vom Typ Pleter 91, 9 mm Luger, lag auf der rechten Sitzbank:
Sie war durchgeladen, aber nicht abgefeuert worden. Eine Patrone hatte sich verklemmt.

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/maschinenpistole-29663205-mfbq-27354928/2,h=106.bild.jpeg

Dieser Revolver der Marke Melcher war mal eine Schreckschusspistole, wurde aber zu einer scharfen Waffe mit Kaliber „38 Special“ umgebaut:

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/scharfe-waffe-29663083-mfbq-27354950/2,h=106.bild.jpeg

und zwei Pumpguns, sowie zwei Polizeipistolen wurden an bisher nicht lokalisiertem Ort gefunden.
Macht zusammen acht (8) Waffen, wie das BKA richtig angegeben hat!

http://www.bild.de/news/inland/nsu/wohnmobil-des-boesen-27353340.bild.html

Da die Pleter MP nicht abgefeuert wurde, wie oben bewiesen, hat der Soko Capron Chef von Thüringen, ehemaliger NVA-Kampftaucher, etwas geflunkert bei seinen Presseinterviews. Aber warum?

Karl_Murx
02.12.2012, 11:21
Über die Besitzverhältnisse ist nichts bekannt, nur Vermutungen. Die Flinten können auch von Dritten stammen...
Nach anderen Infos aus der Entenpresse soll auf der Sitzbank die kroatische MPi Pleter 91 von Böhnhardt gelegen haben, die beim Schuß aus dem nichtvorhandenen Rückfenster klempte, wie Soko-Chef Menzel mehrere Tage nach dem Vorfall in Zeitungsinterviews phantasierte. (Ist der schon befördert worden?)
Die muß Böhnhardt dann noch mit nach vorne zu seinem Hinrichtungsplatz geschleppt haben, statt sie wegzuwerfen.

http://www.bz-berlin.de/multimedia/archive/00332/waffen-neonazis_33284018.jpg

Auf dem Boden im Gang liegt eine Pumpgun Mossberg Maverick 88 mit Pistolengriff (auf dem Bild unten)

Auf der Bank liegt vermutlich eine Pumpgun Winchester 1300 defender mit angesengtem Pistolengriff.
(im Bild oben)

Die behauptete MPi ist aber auf der Sitzbank nicht zu sehen.


http://www.sueddeutsche.de/politik/zwickauer-terrorzelle-die-spur-der-waffen-1.1274430-2

Damit stimmt die Tathergangstheorie (Presse nach BKA-Info) mit der Lage der Waffen nicht überein.

Was mir speziell auffällt, ist der unterschiedliche Zustand der beiden Polizeidienstwaffen Hedkler & Koch P2000. Die eine ist angekokelt, die andere scheint unversehrt. Es war schon dem "Compact"-Redakteur in seinem Artikel aufgefallen, daß die Dienstwaffe der ermordeten Polizistin Michele Kiesewetter zuerst im Eisenacher Wohnmobil, zwei Tage später aber im abgebrannten Zwickauer Wohnhaus gefunden worden sein soll. Die zweite Dienstwaffe des Kollegen von Kiesewetter war irgendwann im Verlauf der Ermittlungen und der Berichterstattungen auch da, ob nun im Womo oder in der Wohnung, schwankte je nach der Version.

solaris
02.12.2012, 21:43
man,die heben ja wieder richtig ab
Wo wollen die eigentlich hin?

„Knackpunkt“ in Uwe Böhnhardts LebenBruder des NSU-Killers lag einst tot vor der Haustür

https://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/mysterioeser-tod-des-bruders-radikalisierte-ein-familiendrama-nsu-nazi-boehnhardt_aid_873065.html

Schäfer? Schädler? Zschäpe!


Ihre jahrelangen Freiräume verdankten die NSU-Terroristen auch der Schlamperei von BKA-Ermittlern

Unter den Aktenbergen des Bundeskriminalamtes (BKA), mit denen der Bundestagsuntersuchungsausschuss »zugeschüttet« wurde, fand sich nun ein Dokument, das abermals Zweifel am Ermittlungswillen gegen Rechtsterroristen nährt.


http://www.neues-deutschland.de/artikel/806134.schaefer-schaedler-zschaepe.html

NSU-Ermittlungsversagen: Detaillierte Hinweise auf Rechtsterroristen blieben 2006 unbeachtet (http://soldatenglueck.de/2012/12/02/75049/nsu-ermittlungsversagen-detaillierte-hinweise-auf-rechtsterroristen-blieben-2006-unbeachtet/)


Die Polizei hatte bereits 2006 konkrete Hinweise, dass hinter der Mordserie der NSU an neun Kleinunternehmern mit Migrationshintergrund rechtsextreme Terroristen stecken könnten. Das geht aus internen Dokumenten hervor, die dem WDR Politikmagazin Westpol vorliegen.
http://soldatenglueck.de/2012/12/02/75049/nsu-ermittlungsversagen-detaillierte-hinweise-auf-rechtsterroristen-blieben-2006-unbeachtet/

alles springt auf auf den Zug ins Nirwana

und ja ,das NPD-Verbot kommt
Wie soll das gehen und warum jetzt?
Ging doch 2003 schon mal in die Hose und vor allem mauert jetzt auch noch der Chef

Verbotsverfahren: Friedrich warnt Anti-NPD-Pakt vor Blamage in Karlsruhe

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/innenminister-friedrich-warnt-vor-risiken-bei-npd-verbotsverfahren-a-870495.html

Die müssen ja gewaltig die Hosen voll haben ,daß sich ein Teil ihrer Wähler bei der BTW 2013 aus Protest an den rechten Rand begibt.
Scheint wohl die Absicht zu sein,selber an diesem Potential zu fischen-wer weiß

Scheint wohl Wahlkampf zu sein
Da machen sich imaginäre Bedrohungen immer gut,wenn man keine Argumente mehr gegen einen politischen Gegner hat - wer weiß

Nereus
03.12.2012, 00:36
Aus einem Link des SOLARIS-Beitrags:


»Am 30. 10.2007 hat das Bundeskriminalamt aufgrund des Beschlusses des Amtsgerichts Frankfurt am Main ... die Wohnung des Beschuldigten Thorsten HEISE... durchsucht«, heißt es in einem Vermerk, der erst am 4. Mai 2009 als Verschlusssache gefertigt worden ist.
Über die BKA-Razzia wurde in Medien berichtet, immerhin besaß Heise eine Maschinenpistole, ein Maschinengewehr sowie eine Pistole. Wie aus dem 2009er BKA-Vermerk hervorgeht, fand man aber auch »drei Kassetten für ein Diktiergerät«. Auf einer ist ein Gespräch festgehalten, das Heise mit dem Gründer des Thüringer Heimatschutzes und V-Mann »Tino Brandt (phon.)« geführt hat. Es gehe, so fasst das BKA zusammen, »um Landespolitik, insbesondere um die Landesverbände in Berlin und Thüringen, um Kontakte zur NPD und die Tätigkeit des BRANDT für den Verfassungsschutz«.
Dabei fallen nach dem Hinweis auf »Nationale e.V.« auch Namen: »Andre, GOLLOGOWSKI, Frank SCHWERT, Udo VOGT, Jörg Christian WENDT, WOLLEBEN, Dieter BÖHNISCH, KAPPKE, ROSENMANN, Beate SCHÄFER (oder) SCHÄDLER, Uwe (oder) Udo MUNDLOS, Udo BOHMER (letztgenannte 3 Personen seien verschwunden).«

Auf AM wurde damals die „Waffensache“ von Heise aufgeklärt, seine Musik als schlecht bezeichnet und er selber zwischen den Zeilen als Provocateur und geheimer Mitarbeiter von Diensten verdächtigt.

Hausdurchsuchung bei Thorsten Heise: CDs, Computer, Unterlagen und Maschinengewehr beschlagnahmt (01.11.07) (Kopie mit ausgewählten Kommentaren)

ZITAT:
Vorgestern durchsuchten Bundeskriminalamt, Bundespolizei sowie die Landeskriminalämter Niedersachsen und Thüringen mit mehr als 100 Beamten die Anwesen der beiden Liedermacher Annett und Michael M. sowie des NPD-Bundesvorstandsmitglieds Thorsten Heise. Insbesondere bei letzterem scheinen die Beamten fündig geworden zu sein. So heißt es inzwischen seitens der Staatsanwaltschaft „Wir haben drei Waffen“, das berichtet die TAZ gestern.
Unter den drei Waffen sollen sich eine Maschinenpistole, ein Maschinengewehr sowie eine weitere Pistole handeln, wobei die beiden erstgenannten laut Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main unter das Kriegswaffenkontrollgesetz fallen. Ob es sich dabei möglicherweise auch um Sammlerstücke aus dem zweiten Weltkrieg handelt, ist bislang nicht bekannt. Unabhängig davon hat die Polizei nicht nur bei Thorsten Heise, sondern auch bei Annett und Michael Müller zahlreiches Materiall, Unterlagen und Computer beschlagnahmt. Ziel der Durchsuchung waren „illegale Tonträger“, die Heise über seinen „WB-Versand“ vertrieben haben soll, namentlich der Tonträger „Kommando Freisler – Geheime Reichssache“. Außerdem wird Heise vorgeworfen, für die Herstellung und den Vertrieb der Sampler “Northeim Live Vol I” und “Vol II” verantwortlich zu sein, ebenso für die Nachproduktion der CDs “Sturm 18 – Komm zu uns” und “Landser – White Cover”. Unterschiedlichen Medienangaben zufolge sollen sich die „Verdachtsmomente“ bei Heise laut Staatsanwaltschaft bereits bestätigt haben.
Ob die Polizei auch bei den Ehepaar M., besser bekannt als Liedermacher Michael und Annett, ebenfalls fündig geworden ist, bzw. ob sich dort ebenfalls erste Verdachtsmomente bestätigen würden, ist bislang ungewiss. Laut TAZ trugen die Beamten mehrere Kisten mit beschlagnahmtem Material aus der Wohnung. Unabhängig davon könnte die Sache im Fall der beiden Liedermacher mindestens insoweit politisch gesehen einen bitteren Beigeschmack für die NPD haben – sowohl Michael M. sowie Annett stehen als Direktkandidaten für die niedersächsische Landtagswahl bereit.
Egal, ob nun Kandidatur oder nicht, so steht dennoch zweifellos außer Frage, dass eine Durchsuchung in einer solchen Größenordnung mit über 100 Beamte für zwei Anwesen und lediglich wegen des Verbreitens so genannter „illegaler Tonträger“ an Lächerlichkeit eigentlich kaum zu überbieten ist. Wobei man natürlich ebenso betonen sollte, dass es sich beim inkriminierten Tonträger „Kommando Freisler“, um den es sich in diesem Fall dreht, eigentlich um ziemlich geschmacklose Musik handelt, die solch ein Ärgernis eigentlich gar nicht wert sein sollte.
Für das NPD-Bundesvorstandsmitglied Thorsten Heise dürfte die Durchsuchung vorgestern erst einmal weit größere Probleme bedeuten. Bereits im Juli wurde Heise zu einer sechsmonatigen Haftstrafe wegen Volksverhetzung auf Bewährung verurteilt. Durch die neuen Ermittlungsverfahren hat dieser jetzt nicht nur mit einem Bewährungswiderruf, sondern ebenso mit einer weiteren sicher nicht unerheblichen Haftstrafe zu rechnen – aufgrund des „öffentlichen Interesses“ auch ohne Bewährung.
Genauere Informationen seitens der beiden Liedermacher Annett und Michael M, oder Thorsten Heise liegen noch immer nicht vor.
Siehe auch
TAZ 31.10.07

· 3 Freunde der Sonne // Nov 1, 2007 at 11:21
Tja , dumm gelaufen!
Wenn jemand in der sog. rechten Szene aktiv ist und dann noch verbotene Waffen sammelt ….
einfach ein gefundes Fressen ! Dann auch noch Partei schädigend agieren und verboten CDs produzieren!
Wer hier keine weiße Weste hat,ist SELBST Schuld und wird zur Zielscheibe!
· 4 Heinrich // Nov 1, 2007 at 11:53
Die NPD liefert den Herrschenden mal wieder selbst die Munition für ein eventuell anstehendes Verbotsverfahren. Und im Nationalen Widerstand isoliert sie sich selbst auch immer weiter. Eine Partei auf dem Weg in den politischen Selbstmord.
· 6 Feirefitz // Nov 1, 2007 at 12:24
Völlig unverständlich, wie man bloß für ein paar wirklich schlechte CDs und einen Waffentick seine Freiheit verspielen kann. Im Gefängnis wird Heise dafür noch viel Zeit haben, sich Haare zum Raufen wachsen zu lassen. Und die beiden Hohlbirnen Annett und Michael scheinen auch mehr Fanatiker (“NATO-Feinde”) denn begabte Musiker zu sein.
· 8 Kriminalkommissar Freise // Nov 1, 2007 at 12:35
Mehr als 100 Beamte wären sicher besser aufgehoben in z.B. dem Wrangelkiez in Berlin oder einer der anderen zahlreichen Gegenden deutscher Großstädte die vom eingeschleppten Kulturbereichererplebs kontrolliert werden und aus denen die Polizei sich selbst fast völlig zurückgezogen hat. Aber da würde ja ECHTE Gefahr bestehen denn das Migrattenpack schreckt selbst vor brutalster Gewalt gegen Polizisten nicht zurück und unsere lieben Beamten würden sich eher aufschlitzen lassen als gegen einen Mitbürger mit Migrationshintergrund die Waffe zu heben. Stattdessen hetzt man wieder einmal in maßloser Übertreibung eine Kompanie auf einen, zugegebenermaßen anscheinend minderbemittelten, Schwachkopf, den Herr Voigt aber unbedingt in seinem Bundesvorstand haben mußte. Wenn Voigt nicht endlich lernt, daß solche Randexistenzen die Partei in Verruf bringen dann werden hoffentlich weitsichtigere Nachfolger die Partei endlich vom pseudonationalen Szenepöbel befreien.

· 10 Eine andere Feldpostnummer // Nov 1, 2007 at 12:50
Genau Heise sammelt Waffen und hat im Laufe der Jahre die gigantische Zahl von drei Stück gesammelt und das MG hat jemand unter der Jacke mitgebracht…
Immer wieder schön, wenn man hier auf der einen Seite behauptet einen völlig friedlichen Bürger vor sich zu haben und gleichzeitig Methoden annimmt die vllt. bei größten Kalibern seitens mancher Dienste tatsächlich gelegentlich in Erwägung gezogen werden. Heise hat zwar genügend Strafen die seine ziemlich ziellose Gewalttätigkeit belegen können, aber bis jetzt ganz 8 Monate in Haft gesessen – für´s unter Gasknarren Beschuss nehmen irgendeiner Feier. Der ganze Rest inkl. Versuche Menschen zu überfahren, kam er niemals in Haft, was mich doch erstaunt, in der Regel wird man so milde als Mehrfachtäter eigentlich nicht behandelt. Eine Gefahr in großem Umfang ist er allerdings kaum, da braucht es solche Methoden nicht.
Diese Durchsuchungen könnten durchaus nur etwas Spielerei sein, man wird sehen ob sich nun auswirkt dass der Mensch 1 oder 2 Bewährungen noch am Laufen hat, oder ob man ihm nur das Märtyrer Abzeichen 3. Klassen verschaffen wollte.
· 11 Schörner // Nov 1, 2007 at 13:10
“…eine funktionsfähige Pistole.”
Thorsten Heise will also als Waffensammler den bewaffneten Kampf gegen die friedlichen Regierenden mit einer “vielleicht funktionsfähigen” und zwei funktionsunfähigen Automatikwaffen führen.
Das wird jetzt bestimmt bald groß aufgeblasen werden.
Bleibt nur zu hoffen, daß der normale, noch denkfähige Bürger, mit den Achseln zuckt, und an die bewaffneten Mehmets und Alis denkt welche die Straßen unsicher machen, das organisierte Verbrechen, das sich immer mehr und offen ausbreitet und an den “Rechtsstaat”, wie er sich in gewisse multikulturell bereicherte Gebiete nicht mehr reinwagt, aber bei Deutschen dafür umso stärker zeigt, wo er stark ist: bei Deutschen, die für den Erhalt der deutschen Heimat eintreten.
· 12 xxx // Nov 1, 2007 at 13:15
Kommando Freisler stehen jedenfalls nicht für den von der NPD propagierten “modernen Nationalismus”, ganz im Gegenteil.
Und ist es schlimm, von einen Vorstandsmitglied auf den Rest der Partei zu schließen?

13 Forscher // Nov 1, 2007 at 13:18
Tja, 100 Beamte sollen das gewesen sein. Da würde ich aber auch mal aufhorchen, und fragen ob die Beweismittel überhaupt noch zulässig sind, nachdem kaum zu gewährleisten ist, dass diese nicht vor Ort bereits manipuliert worden sind.

· 15 Liebscher // Nov 1, 2007 at 13:41
Ich verstehe nicht, warum bei namhaften Personen des NW wie den jetzt durchsuchten Heise usw. scheinbar immer wieder was gefunden wird, verbotene CDs, Schriftgut bis hin zu Kinderpornos oder Waffen. (und ich glaube nicht , das die Polizei das grundsätzlich alles nur fingiert, viele Kameraden haben ja wirklich Unmengen an solchem Kram zu Hause rumfliegen.)
Vor allem diese in der Öffentlichkeit stehenden Kameraden müssen doch jederzeit mit solchen “Maßnahmen” der BRD-Justiz rechnen, da lagere ich doch nicht so ein Zeug in der eigenen Wohnung. Ist das Dummheit oder ist denen alles egal?
· 21Friese Hamburg // Nov 1, 2007 at 15:01
@ Heinrich @ Feier WITZ (Witzfigur) @ andere Spinner
Einfach mal die Schnauze halten , ihr scheiss online Aktivisten. Anonyme Scheisse unter hundert verschiedenen Nicknamen bei “Altermedia” und anderswo posten und die Fresse aufreissen ist das einzige was ihr Lappen könnt. Glaubt ihr wirklich der Kamerad Heise ist so blöd in seiner Birne um scharfe Waffen bei sich im Haus zu horten ??; wo er jeden Tag mit einer Hausdurchsuchung rechnen muss ?? Ersteinmal abwarten was da genau los ist und bis dahin sollte einige besser die Fresse hier halten. Oder mal mit ihren richtigen Namen posten , aber das tut ihr feigen Schweine ja nicht weil es dann ganz schnell einmal auf die Fresse geben kann ! ….und das wissen solche anonymen Bastarde wie ihr auch ganz genau.
Friese Hamburg
· 23 Walter Hamburg // Nov 1, 2007 at 15:14
Frage mich eher warum sich Leute solche
Geschütze bunkern

· 26 Gott // Nov 1, 2007 at 15:28
@Friese Hamburg :
“…..Glaubt ihr wirklich der Kamerad Heise ist so blöd in seiner Birne um scharfe Waffen bei sich im Haus zu horten ??; wo er jeden Tag mit einer Hausdurchsuchung rechnen muss ?? ….”
Herr Fries, das beantworte ich doch mal glatt mit einem spontan JA!
Um so blöd in der birne zu sein, muß man nicht Freise heißen, dass betrifft die ganzen Konsorten, die sich einen Aufstand gegen das achso diktatorische System phantasieren und sich selber feiern, weil gegen geltendes Recht verstoßen wird.
· 28 Nationaler Demokrat // Nov 1, 2007 at 15:38
Da bin ich mal auf die offizielle Reaktion der NPD-Leitung gespannt. Natürlich wird auch manches “gedreht” aber leider gibt es auch Leute in der nationalen Szene bis hin zur NPD, denen man nur sagen kann: Werdet endlich erwachsen. Politik ist kein Räuber und Gendarmen-Spiel. Man muß als nationalere Aktivist doch genau wissen, worauf die “Anderen” scharf sind, ES zu finden.
· 33 griesgram // Nov 1, 2007 at 16:04
MG, MPi?
KWKG?
Dekoteilsatz, alle wesentlichen Teile unbrauchbar?
Das Ding ist dann nicht mal mehr eine Waffe, geschweige denn eine Kriegswaffe.
Wenn bei einem “NAZI” eine Gaspistole rumliegt, steht der Bürgerkrieg bevor. Wenn Ali Ayse wegen der “Ehre” abknallt, ist das kulturell bedingt.
Und wie war das mit dem Taxifahrer, der das MG in den East Coast Corner gebracht hat?
PS:Was hört man davon eigentlich?

· 35 icke... // Nov 1, 2007 at 16:12
außerdem so schlecht finde ich Kommando Freisler gar nicht ist halt mehr Ironische Spaßmusik…aber an sich nicht schlecht gemacht!gute Stimme,sehr verständlich…wenn die texte ein bisschen intelligenter wären,wärs ne super gruppe…
I
· 38 S.Braun // Nov 1, 2007 at 17:00
Wieso, habt ihr etwa keine Waffen im Haus ??
Meine muß man zwar von vorne stopfen, aber die sind legel, solange ich kein Schießpulfer im Haus habe …………
· 40 Schattenlos // Nov 1, 2007 at 17:12
@wolzow, in der anderen Heise Diskussion stellst du fest das ich nie soweit kommen werde wie der grosse Heise! Ich find das auch gut so…….wollte noch nie im Suff auf Skin Konzerten den grossen Makker spielen oder Landesvorsitzender einer Kostüm Retro III Reich Partei sein. Achja…will auch nicht mit dümmlichen Musik Produktionen die man zb in Thailand produzieren lässt dickes Geld verdienen. Aber letzteres ist bestimmt i.O., den es ist ja für die Bewegung gelle(die Offiziersanwärter Skins brauchen ja Musik um ihren IQ zu puschen)

41 Sauerkraut // Nov 1, 2007 at 17:21
Habe mal ein paar Texte von “Kommando Freisler” herausgesucht.
Sie sind hier nachzulesen: XXXXX
Wenn ein NPD-Bundesvorstandsmitglied so einen Schund verbreitet, gehört er entweder in die “Geschlossene” oder zu den mindestens 30% “Agenten” in den Vorstandsgremien der NPD.
Wer solche Hassmusik als “Ironische Spaßmusik” einstuft oder sie für politikfähig hält, dem ist nicht mehr zu helfen.

· 43Stefan W. // Nov 1, 2007 at 17:24
War ja klar, dass der Heise so bescheuert ist und bei sich zuhause derartige Knarren hortet!
Der Vollfosten kann von Glück reden, dass seine Bude wohl zum HD-Zeitpunkt verhältnismässig sauber war, sonst hätten sie ihm noch einige BTM-Sachen drangeklatscht. Heise ist nichts weiter als ein Krimineller, der noch dazu die Bewegung mit seinem Kommerzscheiss ausnimmt um ein luxuriöses Leben zu führen. Aufrechte NSler haben schon vor Jahren erkannt, das eine Zusammenarbeit mit ihm mehr schädlich als nützlich ist.
· 45 Rüting // Nov 1, 2007 at 18:07
Zum Fall Heise: Ist es Dummheit oder Naivität, die dazu führt, daß ein Bundesvorstandsmitglied der NPD Waffen (egal in welcher Anzahl und egal in welchem Zustand) bei sich im Hause aufbewahrt?
Heise mußte aufgrund seiner AKtivitäten jederzeit mit Hausdurchsuchungen rechnen und müßte eigentlich, so sollte man denken, eigentlich eine “saubere” Wohnung aufweisen können. Trotzdem werden Staatsanwalt bzw. Polizei fündig. Unglaublich.
Wenn Heise “nur” Privatperson wäre, könnte man die Achseln zucken. Da Heise jedoch auf politischer Ebene mitspielen möchte, ist sein Handeln einfach verantwortungslos. Aber irgendwie überrascht mich dies nicht.
Verantwortlungslosigkeit oder zumindest Kurzsichtigkeit könnte man übrigens auch den Delegierten des letzten NPD-Parteitags vorwerfen, die solche Personen in den Vorstand einer Partei wählen, die sich erklärtermaßen darum bemüht, auch in bürgerlichen Wählerschichten Stimmen einzusammeln.
· 54 Hauke Haien // Nov 1, 2007 at 20:14
Das ist wahrscheinlich das Maschinengewehr, dass der Typ von der East-Coast-Corner schon mal hatte. Vermutlich wird das Ding immer herumgereicht von den Bullen. Das ist ja billig, dann braucht man nur eins.
H.H.
· 57 tdurban@mail.ru // Nov 1, 2007 at 21:09
Heise ist ein reaktionärer Idiot. Wer so einen Müll zu Hause lagert, nenn Versand betreibt, im Vorstand der NPD und damit auf der Abschussliste ganz oben steht, der ist entweder selten dämlich oder wird noch von anderen Stellen bezahlt.

· 58 Mathe-Prof // Nov 1, 2007 at 21:15
@feldpost .
“und das MG hat jemand unter der Jacke mitgebracht…”
In den “Naziladen” East Coast Corner hatte jüngst ein Taxifahrer ein MG als Päckchen gebracht. Der Cornerbesitzer aber war schneller, stellte sich das Ding nicht in den Schrank, sondern brachte es sofort zur Polente – womit wohl die anstehende Hausdurchsuchung ins Wasser fiel.
Ansonsten:
“Wir haben drei Waffen”, erklärte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main der taz. Die gefundene Maschinenpistole und das Maschinengewehr fallen laut Ermittlungsbehörde unter das Kriegswaffenkontrollgesetz. Bei einer weiteren entdeckten Pistole sei die technische Überprüfung noch nicht abgeschlossen.
TAZ Musik mit Maschinenpistole
http://www.taz.de/nc/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=in&dig=2007%2F11%2F01%2Fa0133&src=GI&cHash=a020cfc5cd
Die Beamten entdeckten ein Maschinengewehr, eine Maschinenpistole und eine einfache Pistole. Zumindest Letztere sei funktionstüchtig, erklärten Sicherheitskreise.
Alle Angaben ohne Gewehr!
· 59 Mathe-Prof // Nov 1, 2007 at 21:23
Einsparungen in der Requisitenkammer? Früher hat man nach “Nazi-Hausdurchsuchungen” in den Medien doch immer mit Hakenkreuzfahnen, Haß-CDs und Maschinengewehren ausstaffierte Tische gezeigt…

· 61Friese Hamburg // Nov 1, 2007 at 23:20
Ich kann es nicht ganz nachvollziehen das von einigen angeblich “Nationalen Kameraden” versucht wird auf Grund eines “TAZ ARTIKELS” den langjährigen Kameraden Thorsten Heise an,s Bein zu pinkeln, anstatt ersteinmal abzuwarten bis “Thorsten Heise” sich selbst zu den Vorwürfen äüßerst. Was hat uns ein verlogener “TAZ Artikel” zu interessieren (DAS IST FEINDPRESSE) . Manchmal fragt man sich beim lesen der Kommentare ernsthaft ist man tatsächlich bei “altermedia” gelandet oder befindet man sich versehentlich nicht doch bei “indymedia”.
Obwohl nachvolziehen kann man es doch schon irgendwie. Denn bei etwa “50 Prozent ” der Schreiber hier bei “altermedia” dürfte es sich um “Antifaschweine” oder “Internet Spinner” handeln die hier einfach fleißig mitposten. Deswegen muss man auch diesen Forum hier eine Seriösität ganz klar absprechen. Man muss deshalb auch immer wieder hinterfragen , wem nützt dieses Forum eigentlich mehr …..dem “Nationalen Widerstand”???…;; oder irgendwelchen Zecken und Noramlos mit Langeweile???;…… die hier einfach aus Spass dummes Zeug posten.
Ich beziehe mich dabei ausdrücklich auf die Kommentare der Leser und nicht auf die Berichte von “altermedia” .
gruss Friese Hamburg
· 63Eine andere Feldpostnummer // Nov 2, 2007 at 1:18
@Friese Hamburg
“Ich kann es nicht ganz nachvollziehen das von einigen angeblich “Nationalen Kameraden” versucht wird auf Grund eines “TAZ ARTIKELS” den langjährigen Kameraden Thorsten Heise an,s Bein zu pinkeln, anstatt ersteinmal abzuwarten bis “Thorsten Heise” sich selbst zu den Vorwürfen äüßerst. Was hat uns ein verlogener “TAZ Artikel” zu interessieren (DAS IST FEINDPRESSE)”
Da muss ich den Kameraden Möller ausnahmsweise und auf technischer Ebene verteidigen – was kann er dafür, dass ihr Blättchen nur ein Mal im Monat erscheint? Oder, soll ich mich wenn ich mich…na sagen wir über die LINKE informieren will das Neue Deutschland lesen bzw. Gysis Biographien wenn ich etwas über ihn erfahren will? Das auch mit der ausreichenden Reserve zur Kenntnis zu nehmen, ist ja möglich, aber mehr…
Hätte der NW ein ordentliches Diskussionsorgan für seine unterschiedlichen Strömungen, aber dazu langt´s halt doch nicht und was NPD-Kader und die NPD über die NPD sagen ist abschätzbar, ein kundiger Kamerad könnte ihnen einen Großteil der nächsten 6 DS Ausgaben schon heute schreiben, sie müssten dann nur noch die tagespolitischen Worte einfügen.
Oder werfen sie der TAZ konkret unsaubere Recherche vor? Wenn ja, worin zeigt sich das?
Ich frage mich bei der NPD manchmal ernsthaft ob ein Umwandlung von einer pseudo-politischen Gruppe zu einer auch offiziellen Religionsgemeinschaft nicht sinnvoller wäre, ab einer gewissen Größe ist das auch finanziell ein feines Geschäft, fragen sie mal Apfel, oder Marx was sie davon halten. Falls sie darauf eingehen sind sie ihnen sicher auch finanziell dankbarer als sie es zur Zeit sind und Oberpriester ist auch ein schöner Titel.

· 66 Gott // Nov 2, 2007 at 9:43
@Friese Hamburg
“….Denn bei etwa “50 Prozent ” der Schreiber hier bei “altermedia” dürfte es sich um “Antifaschweine” oder “Internet Spinner” handeln…”
Wo kann man Sie denn eingruppieren?
· 67Gott // Nov 2, 2007 at 11:16
@Matheprof
“….In den “Naziladen” East Coast Corner hatte jüngst ein Taxifahrer ein MG als Päckchen gebracht…”
Stichwort ECC. Weiß eigentlich jemand ob die Stelle von Staffelschorsch wieder neu besetzt wird?
· 68Gunvald Larsson // Nov 2, 2007 at 12:21
@Hauke Haien :
“Vermutlich wird das Ding immer herumgereicht von den Bullen. Das ist ja billig, dann braucht man nur eins.”
Dann ist das also sozusagen der Razzia-Ehrenpokal, wahrscheinlich kommen die noch reingestürmt mit dem Spruch :”And the winner is …..” ;- )
· 70Heinrich // Nov 2, 2007 at 19:47
@ Friese Hamburg
Naja, zu Deinem Posting muß man wohl nichts mehr sagen. Leute wie Du sind der Hauptgrund, warum es im NW auf der Aktivistenebene gerade so kriselt und es Spaltungen gibt. Geh doch einfach zurück zu Deiner NPD, versuche mit ihr Deutschland zu befreien und laß die Nationalisten, die sich einen Kopf um den NW machen und versuchen Kritik zu äußern in Ruhe!

· 84 redet nicht über sondern mit T. Heise // Nov 4, 2007 at 5:29
Erklärung der Familie Heise zu der Hausdurchsuchung am 30. Oktober 2007.
Am frühen Morgen des 30.Oktober 2007 rückte um 8 Uhr morgens, ein von der Staatsanwaltschaft Frankfurt in Bewegung gesetztes Durchsuchungskommando, bestehend aus der Staatsschutzabteilung des BKA und Bundesgrenzschutzeinheiten, mit einhundert Polizeibeamten gegen unser Anwesen in Fretterode in Thüringen vor. Der Hausdurchsuchungsbeschluß sagte aus, daß es mal wieder um illegale CDs gehen sollte, welche von uns angeblich über unseren Versandhandel vertrieben würden.
Was sich aber in den folgenden 17 Stunden abspielen sollte, war beispiellos in unserer Familiengeschichte. Wände wurden aufgebrochen, historische Möbel, Wände und Fußböden wurden angebohrt um angebliche Hohlräume zu ermitteln. Der Garten wurde an etlichen Stellen aufgegraben, Einrichtungsgegenstände zerschlagen. Dachböden, Keller, Zimmer verwüstet. Es wurde sich die Mühe gemacht, alle im Haus befindlichen Bücher, allein in der Bibliothek befinden sich ca. 7000 Stück, zu durchblättern. Privatpost, etwa 1000-1500 Briefe, wurden geöffnet und durchwühlt. Auch vor Anwaltspost oder Post, die mit der Tätigkeit von Thorsten Heises im NPD Bundesvorstand zu tun hat, wurde nicht halt gemacht. Die Krönung war jedoch das Aufstemmen der historischen Fassade unseres denkmalgeschützen Gutshauses aus dem Jahre 1718 unter Zuhilfenahme des Technischen Hilfswerkes (THW). Ganze Sandsteinquader wurden aus der Hausfassade herausgebrochen um angebliche Hohlräume zu finden, die natürlich nicht zu finden waren.
Allein der Sachschaden an Haus und Einrichtung dürfte sich auf etwa 5000 Euro belaufen. Der Schaden, den die Beschlagnahme von Waren, Geschäftsunterlagen, Firmen- und Privatrechnern und die damit im Vorweihnachtsgeschäft verbundene fast völlige Lahmlegung unseres Versandhandels bedeuten, ist zur Zeit noch nicht abzusehen, dürften sich aber sicher auch auf eine vierstellige Summe einpendeln. Dazu kommen die Aufräumungsarbeiten der Gebäude, der Firmenlager und des Grundstückes, die sicher an die zwei Wochen dauern dürften.
Beschlagnahmt wurden mehr als 940 völlig legale CDs, die alle mit einem Rechtsgutachten eines unabhängigen Anwaltes versehen sind. Außerdem historische Dekorationswaffen, welche in der BRD vollkommen frei ab 18 Jahren erstanden werden können. Pikanterweise hatten wir genau drei Wochen vorher eine Hausdurchsuchung der Thüringer Polizeibehörden, welche keinen der am 30.Oktober 2007 vom BKA beschlagnahmten Gegenstände beanstandete.
Diese Hausverwüstung vom 30.Oktober 2007, genau im Vorweihnachtgeschäft, mit diesem provokativen Auftreten der Bundesbehörden hatte nur einen Zweck : Diskreditierung unserer Familie bei der örtlichen Bevölkerung, Zerstörung unserer Existenz und Beeinflussung der zur Zeit laufenden Gerichtsverfahren gegen Thorsten Heise.
Um es allen Interessierten noch einmal zu erläutern : Wir haben in der BRD besondere Gesetze zur Einschränkung der freien Meinungsäußerung (§130, §86, §86a,…) weshalb alle von dem W+B Versandhaus angebotenen Waren, ja selbst Werbeaufkleber, Werbekalender, Kataloge, von einen oder mehreren Rechtsanwälten auf eventuelle Strafbarkeit hin überprüft werden. Diese fertigen Rechtsgutachten an und überprüfen nochmals die fertigen Waren CDs, Bücher und anderes. Wenn dann die endgültige Freigabe durch unsere Rechtanwälte erfolgt, nehmen wir die Waren in unseren Warenbestand auf. Nur durch unsere Anwälte geprüfte Waren führen wir in unserem Versandhandel. Diese Gutachten kosten uns große Beträge jährlich, die wir aber nicht scheuen aufzubringen.
Man muß sich dabei vor Augen führen, daß es diese oder ähnliche Gesetze in keinem anderen Land auf der Erde einschließlich Israel gibt. In allen Anrainerstaaten der BRD gilt das Recht der freien Meinungsäußerung, es wird keine Zensur betrieben. Das scharfe Organ der BRD nennt sich „Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Medien (BpjM)“. Damit wird eine Inkriminierung im nachhinein betrieben. Bereits von Rechtsanwälten auf Strafbarkeit überprüfte Tonträger oder Bücher werden auf Antrag von Behörden (Polizei oder Staatsanwaltschaften) zur Indizierung angeregt. Kommt die BpjM zu der Auffassung, und das kommen sie in unserem Fall fast immer, ein Tonträger oder ein Buch sei jugendgefährdend, wird es auf die Liste der BpjM gesetzt. Was dazu führt, daß man CDs oder Bücher nicht mehr an Jugendliche unter 18 Jahren abgeben, sie nicht mehr im Versandhandel verkaufen, bewerben oder lagern darf. Mit anderen Worten : der Verkauf kommt zwangsläufig zum Erliegen. Der Unternehmer bleibt auf seinen Kosten sitzen.
Nach solchen, an sich völlig legalen Tonträgern, wird bei uns im Hause immer wieder gesucht, der „Hausdurchsuchungsturnus“ hat sich auf etwa alle drei Monate eingependelt. Zielsetzung ist ganz klar die Zerstörung der wirtschaftlichen Existenz unserer Familie. Man kann sich noch so sehr bemühen, wenn immer jemand kommt und alles Aufgebaute zertritt, dreht man sich im Kreise. Aber wir halten es da mit Martin Luther: „ Selbst wenn ich wüßte, das morgen die Welt unterginge, würde ich heut mein Birnenbäumchen pflanzen!“
Fretterode, den 02.11.2007
Thorsten Heise
http://www.npd.de

· 85 Walter Hamburg // Nov 5, 2007 at 13:46
@Thorsten Heise
Tatsächlich null Waffenproblem?
Oder warum kein Wort darüber?
Interessiert hier doch alle brennend.
· 86Friese Hamburg // Nov 5, 2007 at 20:39
@ Walter
bist Du zu blöd zum lesen oder willst Du nicht richtig lesen? “DU NESTBESCHMUTZER” !
Historische “Dekowaffen” die frei ab 18 Jahre im Handel erhältlich sind wurden bei “Thorsten Heise” beschlagnahmt. Das ist ja wohl deutlich genug ” DU ARSCHMADE ” !
Friese Hamburg
ZITAT ENDE.

Im AM-Beitrag werden die genannten Namen aus den Tonaufzeichnungen nicht erwähnt,
jedoch in einem „Ausssteigerkommentar“ vom 26.1.2008 im gesperrten AM-Archiv

“Doppelt und Dreifach zurückschlagen“ – Gegen diese Nationalistin mobilisiert die Antifa!!! (25.01.08)

· 82 bolly // Jan 26, 2008 at 8:35

@Ace
Daß Wolle und Kapke das beste Verhältnis zum Staatsapperat haben, ist doch bekannt. Oder wie erklärst du folgende Ungereimtheiten: Wohlleben und Kapke gehörten neben dem V-Mann Tino Brandt zu den Führern des Thüringer Heimatschutzes (THS), eines Zusammenschlusses von Kameradschaften aus der Region. Zu diesem Kreis gehörten auch Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe, deren Bombenwerkstatt (TNT, Rohrbomben etc.) im Jahr 1998 von der Polizei ausgehoben wurde. Den drei wurde u.a. auch vorgeworfen, im September 1997 einen Koffer mit einem funktionstüchtigen Sprengsatz vor dem Jenaer Stadttheater abgestellt zu haben. Trotz Polizei-Observation konnten sie untertauchen und dürften mittlerweile wegen Verjährung nichtmehr belangt werden. Die ganze geschicht wurde ganz schön totgeschwiegen. Und auch ihre Verstrickung mit Wohlleben und Kapke.
Und was der Angriff auf Wolle und Kapke angeht: So wie die Verletzungen der beiden von dir beschrieben, sind sie bestimmt nichtmal “weggedrückt” worden. Da hat man selber keine Skrupel in grossen Gruppen 2 Mädels zu schlagen, heult aber wie angestochen, wenn man mal von einem kleinen Mädchen und einem rundlichen Typ, der wohl so zwischen 1,60 und 1,80 sein soll, ein bisschen in die Ecke getrieben wird. Gottchen, die Märtyrer des Nationalen Widerstandes.
Und was Sabrina M. betrifft: in dem angegebenen Link wird nirgendwo zu Angriffen gegen sie aufgerufen. Lediglich wird sie mit einer Reihe von Überfällen in Jena in Verbindung gebracht. Und irgendwann ist das Faß eben voll. Vielleicht wäre es also besser, daß sie Jena besser meiden sollte. Zumindestens so lange, wie sie ihre pubertäre Aggression nicht in Griff hat.

Bolly = vermutlich linker „Aussteiger“ aus der NPD und Informant anderer politischer Organisationen.
ACE = Thomas „ACE“ Gerlach, Thüringen
Wolle = Ralf Wohlleben
Die anderen sind bekannt.

Wenn sich angeblich der VS nicht um die Untergetauchten kümmerte, dann aber ganz bestimmt die Linke, welche das Geschehen in und um die Thüringer NPD genau beobachtete!

fatalist
03.12.2012, 02:12
Es klärt sich alles auf. Das BKA lügt nicht. Hier ist der Beweis:

(Text und Bilder nach offiziellen Quellen und BILD)

Ceska
Diese Pistole vom Typ VZOR 70, Kaliber 7,65 mm, lag auf dem Bett in der Schlafkabine:

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/die-ceska-29663085-mfbq-27354824/2,h=106.bild.jpeg

Diese Spielzeugwaffe mit anschraubbarem Wassertank lag vorne im Wohnmobil:

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/wasserpistole-29663203-mfbq-27354906/2,h=106.bild.jpeg

Diese automatische Waffe vom Typ Pleter 91, 9 mm Luger, lag auf der rechten Sitzbank:
Sie war durchgeladen, aber nicht abgefeuert worden. Eine Patrone hatte sich verklemmt.

http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/maschinenpistole-29663205-mfbq-27354928/2,h=106.bild.jpeg


Da die Pleter MP nicht abgefeuert wurde, wie oben bewiesen, hat der Soko Capron Chef von Thüringen, ehemaliger NVA-Kampftaucher, etwas geflunkert bei seinen Presseinterviews. Aber warum?

Das BKA zählt Wasserpistolen mit zu den Waffen???

:haha:

Wer die Dienstpistolen der Heilbronner Polizisten hat, der schleppt Wasserpistolen, und umgebaute Schreckschuss-Pistolen mit?
Das glaubt doch niemand.

Warum log die Polizei, dass auf sie geschossen worden sei?

These: 2 tote Uwes im Wohnmobil, der Chauffeur noch drinnen, also gab er einen Schuss auf die Polizisten ab, die natürlich in Deckung gehen und Verstärkung rufen. Der Chauffeur verschwindet.

Den sahen ja auch Anwohner...

fatalist
03.12.2012, 02:15
Was mir speziell auffällt, ist der unterschiedliche Zustand der beiden Polizeidienstwaffen Hedkler & Koch P2000. Die eine ist angekokelt, die andere scheint unversehrt. Es war schon dem "Compact"-Redakteur in seinem Artikel aufgefallen, daß die Dienstwaffe der ermordeten Polizistin Michele Kiesewetter zuerst im Eisenacher Wohnmobil, zwei Tage später aber im abgebrannten Zwickauer Wohnhaus gefunden worden sein soll. Die zweite Dienstwaffe des Kollegen von Kiesewetter war irgendwann im Verlauf der Ermittlungen und der Berichterstattungen auch da, ob nun im Womo oder in der Wohnung, schwankte je nach der Version.

Das könnte daran liegen, dass angeblich die Seriennummern herausgefeilt worden waren, und man es zu Anfang nicht wusste und herumspekulierte. Die Ermittler vor Ort waren ja wohl kaum vom "Tiefen Staat", wussten also nicht Bescheid.

Shit happens.
Könnte aber auch einfach Journalistenmurks gewesen sein...

fatalist
03.12.2012, 02:27
Verbotsverfahren: Friedrich warnt Anti-NPD-Pakt vor Blamage in Karlsruhe

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/innenminister-friedrich-warnt-vor-risiken-bei-npd-verbotsverfahren-a-870495.html

Die müssen ja gewaltig die Hosen voll haben ,daß sich ein Teil ihrer Wähler bei der BTW 2013 aus Protest an den rechten Rand begibt.
Scheint wohl die Absicht zu sein,selber an diesem Potential zu fischen-wer weiß

Scheint wohl Wahlkampf zu sein
Da machen sich imaginäre Bedrohungen immer gut,wenn man keine Argumente mehr gegen einen politischen Gegner hat - wer weiß

Ich denke, es ist viel trivialer: Die NPD ist immer noch voller V-Leute.
Friedrich weiss das, andere wissen es nicht... Blamage droht erneut.




Auf AM wurde damals die „Waffensache“ von Heise aufgeklärt, seine Musik als schlecht bezeichnet und er selber zwischen den Zeilen als Provocateur und geheimer Mitarbeiter von Diensten verdächtigt.

Hausdurchsuchung bei Thorsten Heise: CDs, Computer, Unterlagen und Maschinengewehr beschlagnahmt (01.11.07) (Kopie mit ausgewählten Kommentaren)


· 4 Heinrich // Nov 1, 2007 at 11:53
Die NPD liefert den Herrschenden mal wieder selbst die Munition für ein eventuell anstehendes Verbotsverfahren. Und im Nationalen Widerstand isoliert sie sich selbst auch immer weiter. Eine Partei auf dem Weg in den politischen Selbstmord.

Man fragt sich wirklich, ob diese Leute einfach nur blöd sind, oder aber eine für den Staat wichtige Aufgabe erfüllen???

Karl_Murx
03.12.2012, 20:36
Ich denke, es ist viel trivialer: Die NPD ist immer noch voller V-Leute.
Friedrich weiss das, andere wissen es nicht...

Die Innenminister der Länder müßten es auch wissen, sind sie doch die obersten Dienstherren der Landesämter für Verfassungsschutz, in deren Auftrag ebenfalls jede Menge V-Leute unterwegs sind.


Blamage droht erneut.

Allerdings. Aber die endgültige Klärung, ob denn die NPD nun verfassungsfeindlich ist und damit verboten gehört, wäre mal interessant. Die NPD hat ja inzwischen selbst einen entsprechenden Antrag zur Prüfung eingereicht. Sollte das Verbot abgelehnt werden, könnte niemand mehr behaupten, hier wäre eine illegale Partei mit entsprechenden Zielen unterwegs. Sollte das Verbot allerdings ausgesprochen werden, dann müßten sich die vielen V-Leute innerhalb der Führungsgremien und unter den Mitglieder zum einen nach neuen Betätigungsfelder umsehen. Dann entfällt auch die Möglichkeit, Leute, die programmatisch ähnliche Ziele wie die NPD verfolgen, mit diesem Totaschlagsargument NPD-Nähe abzubügeln.

Deswegen glaube ich, daß der Staat auf seinen derzeitigen Lieblings-Popanz NPD nicht verzichten wird.



Man fragt sich wirklich, ob diese Leute einfach nur blöd sind, oder aber eine für den Staat wichtige Aufgabe erfüllen???

Sowohl als auch, denke ich.

solaris
03.12.2012, 20:46
Presseschau 2/3.12.2012

„Der neue NSU aus Thüringen“ (http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2012/12/03/%e2%80%9eder-neue-nsu-aus-thuringen_10776)

Ein Thüringer Neonazi veröffentlichte kürzlich in Facebook ein Foto von einer Gruppe, die mit Waffen im Anschlag für den Fotografen posiert. In der Kommentarspalte unterhalb der Aufnahme verherrlichen Neonazis mit vermeintlich „witzig“ gemeinen Sprüchen den „Nationalsozialistischen Untergrund“. Die Linkspartei in Thüringen hat sich mittlerweile an die Staatsanwaltschaft gewandt und um eine strafrechtliche Prüfung gebeten.

Klappe Verfehlung/Panne ,die 3765te:

Weiteres Behördenversagen im Fall NSU

WESTPOL liegen interne Dokumente vor, die zeigen: Nicht nur den NRW-Behörden, sondern auch der bundesweiten Ermittlungsgruppe "Bosporus", die die weiteren Morde des NSU untersuchte, lagen konkrete Hinweise auf rechtsextreme Täter vor.
Neun Morde in sechs Jahren. 160 Polizisten ermitteln in fünf Bundesländern. Die zuständige Ermittlungskommission "Bosporus" sucht eine Mafia-Organisation, die hinter den Taten stehen soll - vergeblich. Im Frühjahr 2006 tritt die Polizei endgültig auf der Stelle. Daraufhin legen Profiler des LKA Bayern eine Analyse vor. Die ist brisant: In dem Papier, das WESTPOL vorliegt, heißt es: Nicht eine Mafia-Organisation stecke hinter der Mordserie, sondern wahrscheinlich Rechtsextremisten. Die Morde seien "Kommandoaktionen".
https://www.wdr.de/tv/westpol/sendungsbeitraege/2012/1202/nsu.jsp

Motive bleiben rätselhaft

VON BETTINA GRACHTRUP
STUTTGART. Die Motive für die Ermordung der Polizistin Michele Kiesewetter durch die rechtsextreme NSU bleiben nach Einschätzung von Innenminister Reinhold Gall (SPD) rätselhaft. Dabei geht es um die Frage, warum die Rechtsterroristen ausgerechnet die aus Thüringen stammende Kiesewetter als Opfer auswählten. »Ich sehe in dem Fall so viele rätselhafte Anknüpfungspunkte wie andere auch. Bislang ist es aber nicht gelungen, einen echten Zusammenhang herzustellen«, sagte Gall in Stuttgart.
https://www.gea.de/nachrichten/politik/motive+bleiben+raetselhaft.2921475.htm

NPD-Verbot : Auseinandersetzung statt antifaschistischer Herdentrieb

Dem antifaschistischen Herdentrieb der Politiker und Bürokraten von Bund und Ländern wagt sich derzeit niemand entgegen zu stellen. Dabei ist ein erneutes Scheitern des NPD-Verbotsverfahrens alles andere als ausgeschlossen.
http://www.tagesspiegel.de/meinung/andere-meinung/npd-verbot-auseinandersetzung-statt-antifaschistischer-herdentrieb/7470692.html


SPD-Politiker Edathy warnt Innenminister vor Fehlern beim NPD-Verbotsverfahren (http://www.blogspan.net/presse/2leif-spd-politiker-edathy-warnt-innenminister-vor-fehlern-beim-npd-verbotsverfahren/mitteilung/370051/)

Berlin (ots) – Der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, Sebastian Edathy (SPD), hat die Innenminister der Länder vor möglichen Fehlern beim geplanten NPD-Verbotsverfahren gewarnt. In der SWR-Talkshow “2+Leif” sagte Edathy am Montagabend, er vertraue darauf, dass die Innenminister alle NPD-V-Leute auf Landes- und Bundesebene abgeschaltet hätten. Schließlich müssten die Minister andernfalls die politische Verantwortung tragen so Edathy: ” Jeder Innenminister, der sagt wir haben keine V-Leute in unserem Landesvorstand, der NPD der im Nachhinein der Unwahrheit überführt wird, der weiß ganz genau dass er dann nach Hause gehen kann.”

August Hanning, der "Mann für Sicherheit", vor dem NSU-Untersuchungsausschuß: Verklärungen und Erinnerungslücken

Bundestagsuntersuchungsausschu§ zum Komplex des "Nationalsozialistischen Untergrundes" (NSU). Hanning hat in seiner Karriere beinahe jede sicherheitsrelevante Führungsposition in der BRD kennengelernt. Von 2005 bis 2009 war der parteilose Jurist Staatssekretär im Bundesinnenministerium, zuvor sieben Jahre BND-Chef. Hinzu kommt eine Fülle verschwiegener Posten. Das brachte ihm den Ruf ein, die geheimsten Geheimnisse dieses Landes zu kennen - mit dem Spitznamen "Mann fŸr Sicherheit" bedachte ihn der Grünen-Obmann Wolfgang Wieland. In seiner aktiven Zeit entstand der NSU, seine Mitglieder tauchten in den Untergrund ab und ermordeten mutmaßlich zehn Menschen. Hanning hätte also viel zu erzählen.
Das allerdings tat er vor dem Ausschu§ nicht. Hanning nutzte statt dessen die Gelegenheit, den Abgeordneten haarklein auseinanderzusetzen, warum der Verfassungsschutz als "tragende Säule" der Sicherheitsarchitektur Deutschlands zu verstehen ist.
http://www.jungewelt.de/2012/12-03/017.php

Schon ein paar Tage alt:
(nichtsdestotrotz)

Ermittlungen in Thüringen
Schlammschlacht im NSU-Sumpf

29.11.2012


Doch nicht nur die Thüringer Ex-Geheimdienstler bekämpfen sich untereinander aufs Übelste. Auch zwischen Polizisten und Verfassungsschützern geht es hinter den Kulissen hoch her.
Der zentral an der Suche nach dem NSU-Trio beteiligte LKA-Zielfahnder Sven W. sagte dem BKA: Er und seine Kollegen hätten den Eindruck gehabt, der Verfassungsschutz wollte gar nicht, dass die Polizei das Neonazitrio findet. Irgendwann zwischen 2004 und 2008 habe ihm Verfassungsschutz-Mann Norbert W. gesagt, dass „die Drei gar nicht soweit weg wären und es ihnen gut gehe“
.
Lachhaft, erbärmlich, hirnrissig?

Die Version des Ex-Geheimdienstlers Norbert W. ist eine völlig andere. „Das ist doch lachhaft“, sagte er den NSU-Ermittlern. Der LKA-Zielfahnder habe ihn jahrelang bei jeder Gelegenheit genervt: „Wo sind die drei? Ihr wisst doch, wo die sind, ihr haltet die versteckt“. Gut möglich, dass er deshalb irgendwann eine ironische Bemerkung gemacht habe; die Behauptung, der Verfassungsschutz wusste die ganze Zeit, wo sich das NSU-Trio versteckte, sei aber „hirnrissig“.
LKA-Zielfahnder Sven W. war es auch, der schon 2001 den Verdacht in die Akten trug, jemand aus dem Neonazitrio könnte eine V-Person des Verfassungsschutzes sein. Mit dieser Vermutung hat sich bereits eine Kommission um Ex-Bundesrichter Gerhard Schäfer auseinandergesetzt.
Auf 15 Seiten zeichnet sie in ihrem Mitte Mai vorgelegten Bericht nach, wie der in ihren Augen „haltlose“ Verdacht weiter getragen wurde. „Erbärmlich“ nannte Schäfer das Verhalten des Zielfahnders – der kurz darauf seinen Posten räumen musste.

https://www.taz.de/!106483/ (https://www.taz.de/%21106483/)

Nereus
03.12.2012, 22:10
Gibt es vielleicht noch andere „Dienste“, außer VS bis zur „Stasi im Untergrund“, die da mitmischen? Bekanntlich stürzten sich zahlreiche Geheimorganisationen nach 1990 auf die DDR-Leiche MfS, um interessante Abteilungen sich unter den Nagel zu reißen. Ich denke da nicht an die Polen, sondern mehr an die „Rosenholz“-Truppe und jene, die am Mittelmeerrand sich neu eingerichtet haben. Der Bundesrepublik mal einen Bonbon ans Hemde zu kleben, könnte doch einige interessieren, oder?

dodona
03.12.2012, 22:40
Ich denke, es ist viel trivialer: Die NPD ist immer noch voller V-Leute.
Friedrich weiss das, andere wissen es nicht... Blamage droht erneut.

denke ich auch.

Karl_Murx
03.12.2012, 23:29
Das könnte daran liegen, dass angeblich die Seriennummern herausgefeilt worden waren, und man es zu Anfang nicht wusste und herumspekulierte. Die Ermittler vor Ort waren ja wohl kaum vom "Tiefen Staat", wussten also nicht Bescheid.

Shit happens.
Könnte aber auch einfach Journalistenmurks gewesen sein...

Hier das Interview mit J. Elsässer zur Dezember-Ausgabe von Compackt. Ab ca. 26:40 kommt er auf den Verdacht zu sprechen, daß möglicherweise Beate Zschäpe das Zwickauer Haus gar nicht selbst angezündet hat, sondern daß das ein Werk der sog. "Handwerker" gewesen sein könnte, die kurz vor der Explosion das Haus für einen Kaffee verlassen hatten. War in einigen Kommentaren von mir so erwähnt. Elsässer hat anscheinend einige Leute zu diesem Thema recherchieren lassen und merkt an, daß diese "Handwerker", die seit einigen Wochen vor dem 04.11. mit Dachsanierungs- und Dämmarbeiten beschäftigt gewesen sein sollen, in den Aussagen von Verfassungsschutz und Polizei sowie des U-Ausschusses überhaupt kein Thema sind, obwohl sie exzellente Zeugen abgeben könnten:

http://www.compact-magazin.com/


Es sollen zwei gewesen sein. In der NDR-Reportage wird ab ca. 1:15 nur einer der beiden gezeigt (es wird aber dort nicht explizit erwähnt, daß es einer der Handwerker war, sondern auf den Hinweis des Moderators, daß die beiden Glück hatten, kurz vor der Explosion eine Kaffeepause gemacht zu haben, kommt ohne entsprechenden Hinweis einer der beiden zu Wort). Der wird als Renè Kaul bezeichnet. Den müßte man doch durch entsprechende Recherche aufspüren können, wie auch, welche Firma mit den Arbeiten beauftragt war und welche Mitarbeiter sie hatte. Sollte die entsprechende Firma von diesen Mitarbeiter noch nie etwas gehört haben, dann ist der Fall eigentlich klar.

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/panorama4011.html

Praktiker
03.12.2012, 23:38
und ja ,das NPD-Verbot kommt
Wie soll das gehen und warum jetzt?
Ging doch 2003 schon mal in die Hose und vor allem mauert jetzt auch noch der Chef


Die müssen ja gewaltig die Hosen voll haben ,daß sich ein Teil ihrer Wähler bei der BTW 2013 aus Protest an den rechten Rand begibt.
Scheint wohl die Absicht zu sein,selber an diesem Potential zu fischen-wer weiß

Scheint wohl Wahlkampf zu sein
Da machen sich imaginäre Bedrohungen immer gut,wenn man keine Argumente mehr gegen einen politischen Gegner hat - wer weiß

Genau das ist auch meine Vermutung :

Die Bürger haben die Schnauze voll vom endlosen Tod des Euro,-
die Bürger haben die Schnauze voll von ver******ten Vorstädten,-
und die Bürger haben die Schnauze voll von der verlogenen Bankbeauftragten Merkel !

Die Bürger schauen sich umk und sehen nur eine Partei ,-
die den Wahnsinnigen Einhalt gebieten könnte :

Also verbietet man diese Partei ,-
so schnell lassen sich Schweine nicht vom Trog vertreiben !

Nereus
04.12.2012, 00:15
Was mir speziell auffällt, ist der unterschiedliche Zustand der beiden Polizeidienstwaffen Heckler & Koch P2000. Die eine ist angekokelt, die andere scheint unversehrt. Es war schon dem "Compact"-Redakteur in seinem Artikel aufgefallen, daß die Dienstwaffe der ermordeten Polizistin Michele Kiesewetter zuerst im Eisenacher Wohnmobil, zwei Tage später aber im abgebrannten Zwickauer Wohnhaus gefunden worden sein soll. Die zweite Dienstwaffe des Kollegen von Kiesewetter war irgendwann im Verlauf der Ermittlungen und der Berichterstattungen auch da, ob nun im Womo oder in der Wohnung, schwankte je nach der Version.

Mir auch.
Die sieht so richtigt „verbrannt“ aus, muß also im wütenden Feuer des Caravans gelegen haben.

http://p4.focus.de/img/gen/f/T/HBfTiAPd_Pxgen_r_Ax541.jpg

Wo aber soll die gelegen haben? Was ist das für eine „Panierung“? Geschmolzene Griffschalen, in brennender Plastiksouce gebadet? Die anderen gezeigten Waffen sind fast alle sauber. Außer die Ceska mit dem Futural.

http://bc03.rp-online.de/polopoly_fs/baden-wuerttemberg-verschiedene-waffen-pistolen-revolver-1.2624389.1349356604!/httpImage/1290055301.jpg_gen/derivatives/rpo32_457/1290055301.jpg

Auf dem BKA-Plakat wird sogar das Abgekratzte gezeigt. Was für eine Bewandnis hat es damit?

http://www.jungefreiheit.de/typo3temp/pics/ec1ee5a521.jpg

Lag der nagelneue Rucksack mit dem Beutegeld aus zwei Bankeinbrüchen, sechs „Bekenner-CDs“ und anderen „Beweisen“ nicht im brennenden Fahrzeug, so daß er weder verschmutzt, noch angesengt oder mit brennender Platiksouce der Wageninnenverkleidung gezeichnet wurde, wie die Heckler-Pistole?

Nereus
04.12.2012, 03:17
Hatte das „Neonazi-Terror-Trio“, wie die BILD-Zeitung sie immer nennt, nun stramme SA- und SS-Marschmusik, wie z.B. das Horst-Wessel-Lied, im Caravan abgespielt, wie es sich für echte Nazis gehört?

NPD-Aussteiger Luthardt, Jena, im Spiegel-Interview:"Man singt gern das Horst-Wessel-Lied"

Luthardt: Ziel ist die Wiedereinsetzung des Reichs, in dem sich eine neue SA an den Andersdenkenden rächt.
Die Jenaer Parteizentrale heißt jedenfalls nicht von ungefähr "Braunes Haus". Journalisten waren da noch nie drin.
Im Keller jede Menge SS-Bilder. Es gibt auch einen Raum mit Waffen.
Intern wird Tacheles geredet, man singt auch gerne das Horst-Wessel-Lied.
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/npd-aussteiger-man-singt-gern-das-horst-wessel-lied-a-609449-2.html

Nö, die Uwes waren keine „Nazis“ sondern stinknormale Skinheads und Hooligans, die gelegentlich sich mit Linken prügelten und auch mal bei NPD-Demos gegen linke Multikultur mitlatschten. Das war auch an ihrem Kulturverständnis und Musikgeschmack abzulesen. Sie waren Fans ausländischer, meist englischer Metal-Musik und internationaler Schnulzen. Richtig „unarisch“ und NS-feindlich! Bei den Nazis hätte man sie in ein Erziehungslager gesteckt.

Diese Musik-Scheiben lagen laut BILD und BKA u.a. im Brandcaravan:

Metal-Musik und Beatles
„Auf dem Weg zum Banküberfall hörte die Nazi-Bande finnische Metal-Musik.“
Zwei CDs lagen vorne beim Radio.
Außer Nightwish noch eine CD mit Hits von z. B.
den Beatles („Help“),
The Killers („Human“),
The Pretenders („Don’t Get Me Wrong“),
Marius Müller-Westernhagen („Dicke“),
U2 („With Or Without You“),
The Cornells („´74-´75“),
The Monkeys („I´m A Believer“),
Queen („Radio Gaga“).
Bild 6:
http://www.bild.de/news/inland/nsu/wohnmobil-des-boesen-27353340.bild.html

Diese Metal-Musik wäre von der Nazi-Reichskulturkammer auf den Index für entartete Kunst gekommen und in der DDR durften diese Songs als "kapitalistische Dekadenzerscheinungen" wohl auch nicht gespielt werden.


http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=ueiOqaSvHp0

Noch so eine Krachmusik:
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=_Bk0PlEIpa8

Und erst dieser Filmkitsch: nichts Heroischen, Heldenhaftes im Nazi-Sinn.
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=GdZn7k5rZLQ

Es ist eigentlich unverständlich, warum die Medien derartige Kulturverehrer als “Nazis” bezeichnen. Die hatten noch nicht mal ein Hitlerbild im Führerhaus des Caravans.

Mir scheint, daß die ganze „Nazi“- und „NSU“-Ente von einem „NPD-Aussteiger“ zusammengekocht wurde, um sich bei seinen neuen (alten?) politischen Freunden in der LINKEN als aufrechter Antifaschist und fanatischer NPD-Gegner präsentieren zu können?

Auch in der Illner-Show fiel er so auf:
25.11.2011, BILD
EX-NPD-MITGLIED LUTHARDT PACKT AUS

Dann geht Illner ins Publikum, zu Uwe Luthardt, einst Vorstandsmitglied im NPD-Kreisverband Jena. 2007 ist Luthardt ausgestiegen. Die NPD sei keine Partei, „sondern eine rassistische kriminelle Vereinigung“, die vor Gewalt nicht zurückschrecke.
Nach seinem Ausstieg ist Luthardt zum thüringischen Verfassungsschutz gegangen, hat gewarnt: In Jena bildet sich eine „Braune-Armee-Fraktion“. Die Geheimdienstler hätten seine Warnung ignoriert, sagt Luthardt. Wenn das so wäre, wüssten wir das längst über unsere V-Leute, hätten sie gesagt. „Die haben mich belächelt.“
In der NPD selbst hätten sich die Mitglieder lustig gemacht über den Verfassungsschutz. Die V-Männer erfahren nur das, was sie wissen dürfen, sagt Luthardt. Einmal, berichtet er, hat er einen NPD-Funktionär gefragt, wie er „U-Boote“ erkenne. Luthardt: „Er hat gesagt, ein Anruf bei der Polizei, dann weiß er Bescheid.“
Sofort weist Innenminister Friedrich dies zurück. Durch solche Aussagen würden nur Verschwörungstheorien aufkommen. „Wir müssen uns an die Fakten halten.“
http://www.bild.de/politik/inland/maybrit-illner/brauner-terror-talk-bei-maybrit-illner-zdf-ex-npd-mann-packt-aus-21215280.bild.html

In der Illner-Show packte NPD-Aussteiger Uwe Luthard auch gegen den NPD-Funktionär Wohlleben aus:

"V-Männer? Egal!"
"Ich schäme mich heute!", gestand „NPD-Aussteiger“ Uwe Luthardt. Das ehemalige Vorstandsmitglied im NPD-Kreisverband Jena war 2007 aus der NPD ausgetreten. Schon damals äußerte er bei Staats- und Verfassungsschutz die Vermutung, dass sich in Thüringen eine "Braune Armee Fraktion", die Anschläge verüben wolle, bilde. Die Reaktion war niederschmetternd: "Wenn das so wäre, dann wüßten wir das. Wir haben V-Leute genug." Andererseits, so Luthardt, hätte er erlebt, dass die Rechtsextremen damals keine Angst vor dem Verfassungsschutz gehabt hätten: "V-Männer? Egal - die erfahren eh nur, was sie wissen dürfen." Heute wünscht sich der NPD-Aussteiger, dass noch mehr Menschen gegen rechts unbehelligt auf die Straßen gehen können.
Die Video-Quelle ist im Internet nicht mehr einsehbar.

Gemäß Luthardts Anschuldigungen beim LKA, wurde die NPD-Zentrale nach Waffen durchsucht aber nichts gefunden.
25.02.2009, SPIEGEL
Hinweis auf Waffenlager LKA ermittelt wegen brisanten Interviews gegen NPD

Das Landeskriminalamt Thüringen hat Ermittlungen gegen die NPD aufgenommen. Der Partei-Aussteiger Uwe Luthardt hatte SPIEGEL ONLINE von einem Waffenlager der Rechtsextremisten in Jena berichtet - auch Landespolitiker sind alarmiert.
Jena/Erfurt - Ein auf SPIEGEL ONLINE veröffentlichtes Interview mit dem NPD-Aussteiger Uwe Luthardt hat möglicherweise rechtliche Folgen. Das Landeskriminalamt (LKA) Thüringen ermittelt jetzt wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Uwe Luthardt, früher Mitglied im Vorstand des Jenaer NPD- Kreisverbandes, hatte in dem Interview von einem Raum voller Waffen berichtet. "Im Keller hängen jede Menge SS-Bilder. Es gibt auch einen Raum mit Waffen", sagte Luthardt wörtlich....
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/hinweis-auf-waffenlager-lka-ermittelt-wegen-brisanten-interviews-gegen-npd-a-609914.html

Da keine Waffen vorhanden waren, mußte wohl, zur Verteufelung der in Jena störenden NPD, ein „Neonazi-Terror“ in der Skinhead-Musikszene, die auch R. Wohllebens „NPD-Musikfest der Völker“ besuchte, erfunden werden?

fatalist
04.12.2012, 14:16
Hier das Interview mit J. Elsässer zur Dezember-Ausgabe von Compackt. Ab ca. 26:40 kommt er auf den Verdacht zu sprechen, daß möglicherweise Beate Zschäpe das Zwickauer Haus gar nicht selbst angezündet hat, sondern daß das ein Werk der sog. "Handwerker" gewesen sein könnte, die kurz vor der Explosion das Haus für einen Kaffee verlassen hatten. War in einigen Kommentaren von mir so erwähnt. Elsässer hat anscheinend einige Leute zu diesem Thema recherchieren lassen und merkt an, daß diese "Handwerker", die seit einigen Wochen vor dem 04.11. mit Dachsanierungs- und Dämmarbeiten beschäftigt gewesen sein sollen, in den Aussagen von Verfassungsschutz und Polizei sowie des U-Ausschusses überhaupt kein Thema sind, obwohl sie exzellente Zeugen abgeben könnten:

http://www.compact-magazin.com/


Es sollen zwei gewesen sein. In der NDR-Reportage wird ab ca. 1:15 nur einer der beiden gezeigt (es wird aber dort nicht explizit erwähnt, daß es einer der Handwerker war, sondern auf den Hinweis des Moderators, daß die beiden Glück hatten, kurz vor der Explosion eine Kaffeepause gemacht zu haben, kommt ohne entsprechenden Hinweis einer der beiden zu Wort). Der wird als Renè Kaul bezeichnet. Den müßte man doch durch entsprechende Recherche aufspüren können, wie auch, welche Firma mit den Arbeiten beauftragt war und welche Mitarbeiter sie hatte. Sollte die entsprechende Firma von diesen Mitarbeiter noch nie etwas gehört haben, dann ist der Fall eigentlich klar.

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/panorama4011.html

Man kann davon ausgehen, dass die Firma dieser Handwerker vernommen wurde.
Wenn man in der Presse davon niemals etwas gelesen hat, dann darf man sich darüber wundern. Oder auch nicht.

fatalist
04.12.2012, 15:58
Elsässer hat anscheinend einige Leute zu diesem Thema recherchieren lassen und merkt an, daß diese "Handwerker", die seit einigen Wochen vor dem 04.11. mit Dachsanierungs- und Dämmarbeiten beschäftigt gewesen sein sollen, in den Aussagen von Verfassungsschutz und Polizei sowie des U-Ausschusses überhaupt kein Thema sind, obwohl sie exzellente Zeugen abgeben könnten:

http://www.compact-magazin.com/


Es sollen zwei gewesen sein. In der NDR-Reportage wird ab ca. 1:15 nur einer der beiden gezeigt (es wird aber dort nicht explizit erwähnt, daß es einer der Handwerker war, sondern auf den Hinweis des Moderators, daß die beiden Glück hatten, kurz vor der Explosion eine Kaffeepause gemacht zu haben, kommt ohne entsprechenden Hinweis einer der beiden zu Wort). Der wird als Renè Kaul bezeichnet.

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/panorama4011.html

Der Name "Rene Kaul" ist nicht gerade häufig, und man kann ihn natürlich googeln.
Dann landet man aber ganz schnell bei einer "Handspiel GMBH" in Mittweida, das ist direkt neben Zwickau gelegen.

Handspiel GmbH,09648 Mittweida, Rene Kaul, Bild für XING-Mitglieder in gross verfügbar.
http://personensuche1.dastelefonbuch.de/?kw=Rene+Kaul&na=Kaul&fn=Rene&s=a50000&cmd=wntsearch&ort_ok=1&vert_ok=1&recpage=1&mdest=sec3.www3%2Csec4.www4%2Csec1.www1%2Csec2.www 2&query=kw%3D%26fn%3DRene%26na%3DKaul%26page%3D1%26f f_SOURCE%3D%26ff_FIRSTNAME%3D%26ff_NAME%3D%26ff_CI TY%3D%26ff_JOBTITLE%3D%26ff_BIZCAT%3D%26ff_DEGREE% 3D%26ff_HOBBY%3D&aktion=&sp=134&pageold=1#wntPrettyPhoto/0/

Kannst ihn ja mal anschreiben, ob er der Handwerker ist:
Webdesign & Programmierung: Rene Kaul - info@rene-kaul.de
http://www.lamis-research.de/link/impressum.php

Der Mann scheint keine HP zu haben, und Bilder gibt es auch kaum.
Irgendwie merkwürdig...
https://www.google.com/search?q=rene+kaul&hl=de&safe=off&tbo=u&rlz=1C1SKPL_enDE451DE451&tbm=isch&source=univ&sa=X&ei=Dg6-UJ3UNqfumAXJiIHwDw&ved=0CEgQsAQ&biw=1241&bih=584

fatalist
04.12.2012, 16:51
Hatte Deutschlands erfolgreichsten Blogger "Zettel" gefragt, warum er nie über den NSU und die Unstimmigkeiten der offiziellen Erzählung gebloggt hat, und hatte auch etwas Kritik daran geübt, dass "NSU-Zweifler" in seinem Forum gesperrt werden.

http://zettelsraum.blogspot.com/

Meine Mail:


Sehr geehrter Zettel,
*für einen Naturwissenschaftler ein besonders leckerer Happen...*

Der Schlußabsatz des Focus-Artikels aus dem Heft 38/2012 lautet:


Tatsächlich erbrachten die Nachforschungen keinerlei Hinweise auf ein Kampfgeschehen oder „schussfremde Verletzungen“.Laut Akten spricht alles dafür, dass Mundlos seinen Komplizen getötet und sich dann erschossen hat. Die beiden ausgeworfenen Patronenhülsen der Marke Brenneke waren jeweils 70 Millimeter lang. Polizisten fanden sie direkt neben den Leichen.
REPORT: Beerdigung gestoppt – Seite 2 - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/tid-27475/report-beerdigung-gestoppt-beerdigung-gestoppt-seite-2_aid_826370.html

Bei einer Pumpgun (unstrittig die Tatwaffe des angeblichen Doppelselbstmordes) wird allerdings die Hülse erst beim Repetieren ausgeworfen, gleichzeitig gleitet die neue Patrone in den Lauf. Wer bitte hat die Waffe nachgeladen, nachdem der 2. Schuss den zweiten Uwe (Mundlos) tötete?

Sein halber Hinterkopf war laut Autopsie "weg", er war sofort tot. Wenn die Waffe nach dem 2. Schuss NICHT repetiert wurde, war die 2. Hülse noch im Gewehr. Nur EINE Hülse (die vom 1. Schuss auf Uwe Böhnhardt, in dessen Schläfe) wurde ausgeworfen, als Uwe Mundlos repetierte. Und sich dann selbst erschoss mit dem 2. Schuss.

2 Brenneke Hülsen sind daher genau *eine zuviel*. Es kann also kein Selbstmord gewesen sein...
Gruß ***

PS: Ich weiss, dass in ihrem "kleinen Zimmer" die Toleranz und der gute Umgangston zuhause sind, was dazu führt, dass bestimmte Themen tabu sind. Mit NSU-Zweiflern wurde dort bisher sehr unfreundlich und intolerant verfahren. Es wird Zeit, sich den Realitäten zu stellen...

Eine Antwort erhielt ich letztlich auch.
Sie stellte mich allerdings nicht zufrieden, ganz im Gegenteil...


Es wimmelt zu diesem Themen von Verschwörungstheorien im rechtsextremen Spektrum. Dafür ist in der Tat Zettels kleines Zimmer kein Forum.
Wenn es Hinweise auf Fremdverschulden geben sollte, dann werden diese ja im Prozeß gegen Beate Zschäpe zur Sprache kommen.Diese Naivität hat mich fast umgehauen, und ich habe jetzt einen Favoriten weniger.Wer zweifelt ist rechtsextrem, so einfach ist das. Fall erledigt.

Untergrundkämpfer
04.12.2012, 16:56
Diese Naivität hat mich fast umgehauen, und ich habe jetzt einen Favoriten weniger.Wer zweifelt ist rechtsextrem, so einfach ist das. Fall erledigt.

Das ist doch in der BRD schon lange öffizieller Usus. Wer irgend etwas anzweifelt was die Massenmedien und/oder die Behörden veröffentlichen ist automatisch rechtsextrem und muß daher verfolgt werden.

solaris
04.12.2012, 17:41
Presseschau 3/4.12.2012

NSU-Untersuchungsausschuss
Erster Zeuge spricht Klartext


Erinnerungslücken, Wegschieben der Verantwortung, Entrüstung: Die Abgeordneten der NSU-Untersuchungssauschüsse haben schon viel erlebt. In Erfurt hat jetzt erstmals ein Zeuge deutliche Worte für das Versagen der Ermittler gefunden.
http://www.ksta.de/politik/nsu-untersuchungsausschuss-erster-zeuge-spricht-klartext,15187246,21030996.html

NSU-Terroristen besuchten Nürnberger Gaststätte

Der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, Franz Schindler (SPD), fragte: "Waren da wirklich nur Dilettanten am Werk, oder hatte es andere Hintergründe?" Er forderte zudem vom Innenministerium eine größere Kooperationsbereitschaft.
http://www.welt.de/regionales/muenchen/article111796860/NSU-Terroristen-besuchten-Nuernberger-Gaststaette.html


Thüringer Neonazi-Ausschuss "Das war TNT und kein Backpulver"

Premiere vor dem Thüringer Neonazi-Ausschuss: Ein Kriminalbeamter spricht Klartext bei der Befragung. Er behauptet, die Behörden seien bestens über die rechte Szene in den neunziger Jahren informiert gewesen. Das Landeskriminalamt und der Verfassungsschutz hätten jedoch interveniert.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/thueringer-neonazi-ausschuss-kriminalbeamter-redet-klartext-a-870779.html
(http://www.spiegel.de/panorama/justiz/thueringer-neonazi-ausschuss-kriminalbeamter-redet-klartext-a-870779.html)
und viele Kommentare: (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/thueringer-neonazi-ausschuss-kriminalbeamter-redet-klartext-a-870779.html)

(http://www.spiegel.de/panorama/justiz/thueringer-neonazi-ausschuss-kriminalbeamter-redet-klartext-a-870779.html)
Der Mann hat bisher aber gewaltiges Glück gehabt. Normalerweise werden solche Beamten durch gefügige Staatsanwälte und sorgfältig ausgesuchte Richter wegen Gefährdung der Öffentlichkeit und ihrer selbst (Schutzhaft) in eine psychiatrische geschlossene Klinik eingewiesen. Mit Gutachten von Psychologen, die den Mann vorher nie gesehen haben.
Die Beamtin allerdings, die sich an nichts erinnert, wird demnächst noch grosse Karriere machen, weil sie den Grundvoraussetzung des Karrierebeamten beherrscht: Nichts sehen, Nichts hören, Nicht sagen. Wie es auch die Affen halten.
(http://www.spiegel.de/panorama/justiz/thueringer-neonazi-ausschuss-kriminalbeamter-redet-klartext-a-870779.html)
(http://www.spiegel.de/panorama/justiz/thueringer-neonazi-ausschuss-kriminalbeamter-redet-klartext-a-870779.html)
Versagen der Behörden?
Mich wundert, dass in der Berichterstattung über die Neonaziszene weiterhin vom "Versagen der Behörden" die Rede ist. Der Verfassungsschutz, das BKA und die LKA - zumindest maßgebliche Abteilungen und deren Leiter, haben keineswegs versagt. Sie wollten es so. Diese Typen wollen unsere Demokratie destabilisieren, um die Position ihrer Behörden zu stärken, mehr Einfluss zu nehmen und das politische Klima zu ihren Gunsten zu gestalten. Sie missbrauchen den ihnen von Judikative und Legislative gegebenen Auftrag. Gegen sie muss - nachdem man sie ausfindig gemacht hat - ermittelt und ein Strafverfahren angestrengt werden. Die im Bericht so schlecht weggekommene Beamtin führt nur aus, was ihr aufgetragen wird. Die wahren Schuldigen sind ihre Vorgesetzten.


Mich wundert das Gerede über "Versagen" auch. Die haben da nicht versagt, sondern die waren das selbst. Wahrscheinlich sind die Drei von der NSU nur das Bauernopfern - vielleicht wollten sie sogar aussteigen.
Nöh, Terrorismus über ein paar Einzelidioten hinaus gibt es nicht. Alles andere sind Taten des Staates.
War schon immer so.

Thüringer Paintball-Nazis als “NSU-reloaded”? (https://www.google.de/url?url=http://www.publikative.org/2012/12/03/paintball-nazis-als-nsu-reloaded/&rct=j&sa=U&ei=8Sa-UO3NGqiK4gStiYGQBg&ved=0CCIQqQIwATgU&q=NSU&usg=AFQjCNEQFV3HrQcrdZTw4c8QyWpIwBXbGQ)


Wieder einmal sorgen Neonazis aus Thüringen für Aufsehen. Dieses mal ist es ein Rechtsextremer, der auf Facebook Bilder angeblich von einem Paintball- oder Lasergametreffen veröffentlicht hat. Scherzhaft bezeichnen sich die Männer als “NSU reloaded”. In der Szene sorgt dies offenbar für wenig Freude.
http://www.publikative.org/2012/12/03/paintball-nazis-als-nsu-reloaded/

Rechtsterror Verärgerung im NSU-Ausschuss über Sachsen-Anhalt (http://www.blogspan.net/presse/mitteldeutsche-zeitung-rechtsterrorverargerung-im-nsu-ausschuss-uber-sachsen-anhalt/mitteilung/369495/)


Halle (ots) – Im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages gibt es Unmut über das Verhalten des Innenministeriums von Sachsen-Anhalt. Der Ausschuss-Vorsitzende Sebastian Edathy (SPD) sagte der in Halle erscheinenden “Mitteldeutschen Zeitung” (Samstag-Ausgabe), bei dem Gremium seien zwar ein Teil, aber noch nicht alle angeforderten Akten aus Magdeburg eingetroffen. Der grüne Obmann im NSU-Ausschuss, Wolfgang Wieland, erklärte, die Landesregierung habe mitgeteilt, Tausende von Akten müssten zunächst digitalisiert werden, bevor man sie im März oder April übersenden könne. Dazu stellte er fest: “Das ist für uns zu spät

NPD-Verbotsverfahren Zwölf Bundesländer lassen Friedrich zappeln (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/npd-verbotsverfahren-bundeslaender-lassen-friedrich-zappeln-a-870961.html)
Wie sauber ist das Beweismaterial gegen die NPD? Innenminister Friedrich wollte sich von seinen Länderkollegen quittieren lassen, dass die Beweise ohne die Hilfe von V-Leuten gesammelt wurden. Doch nur vier Länder waren vor der Innenministerkonferenz dazu bereit.

Karl_Murx
04.12.2012, 20:23
Hatte Deutschlands erfolgreichsten Blogger "Zettel" gefragt, warum er nie über den NSU und die Unstimmigkeiten der offiziellen Erzählung gebloggt hat, und hatte auch etwas Kritik daran geübt, dass "NSU-Zweifler" in seinem Forum gesperrt werden.

http://zettelsraum.blogspot.com/

Meine Mail:



Eine Antwort erhielt ich letztlich auch.
Sie stellte mich allerdings nicht zufrieden, ganz im Gegenteil...

Diese Naivität hat mich fast umgehauen, und ich habe jetzt einen Favoriten weniger.Wer zweifelt ist rechtsextrem, so einfach ist das. Fall erledigt.

Das ging aus dem gelegentlichen Mitverfolgen der auf politplatschquatsch verlinkten Foren so hervor, daß Zettel eher ein Verfechter des gegenwärtigen politischen Systems und der dort herrschenden Zustände ist.

fatalist
04.12.2012, 21:09
Das ging aus dem gelegentlichen Mitverfolgen der auf politplatschquatsch verlinkten Foren so hervor, daß Zettel eher ein Verfechter des gegenwärtigen politischen Systems und der dort herrschenden Zustände ist.

Zettel ist gegen Muttis "Energiewende", gegen den Klimawandel menschgemacht-Blödsinn. Er ist Zionist voll und ganz.
Er ist gegen politische Korrektheit, ein ganz neuer Artikel hier:
http://zettelsraum.blogspot.com/2012/12/zettels-meckerecke-das-elend.html

Aber er hat seinen blinden Fleck, so dass er alles wieder einreisst, was er mühsam aufgebaut hat:
Wer NSU-Zweifler aus seinem Forum schmeisst, weil Zweifel per se "rechtsextrem" sind, der ist kontrollierte Opposition.
Nicht mehr und nicht weniger.

Das mit der Meinungsfreiheit gilt bei Zettel nicht. Somit outet er sich als Systemknecht und Faschist.

dodona
04.12.2012, 23:00
Hatte Deutschlands erfolgreichsten Blogger "Zettel" gefragt, warum er nie über den NSU und die Unstimmigkeiten der offiziellen Erzählung gebloggt hat, und hatte auch etwas Kritik daran geübt, dass "NSU-Zweifler" in seinem Forum gesperrt werden.

da habe ich auch mal mit gelesen(90%) und mit seiner gnädigen Hoheit 'Zettel' diskutiert(10%). Die Type ist ganz gewiss kein Naturwissenschaftler, sondern ein Geisteswissenschaftler, und auch kein Ex-Sozialdemokrat und schon gar kein Liberaler. Seine bescheidenen Kenntnisse von der Linken sind um DKP, Stamokaps&Co zentriert, von der undogmatischen Linken und den französischen Linksintellektuellen, über die er zwar primitiv polemisieren kann, was nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass er auch davon rein gar nichts versteht, hat er keinen blassen Schimmer, so wie auch vom gesamten liberalen Götterhimmel, der für den 'Liberalen' ein Buch mit 7 Siegeln ist.

Mit seinem an die reaktionäre K&K Monarchie erinnernden albernen autoritären Geschwurbel vermag er ein paar dumme Jungs bluffen können, mich jedoch nicht. Philosoph/Philologe mit geringen Kenntnissen faschistoider Dummbatzen, a la Heidegger/Gadamer/Kirkegaard&Co und politische Sozialisation im Umfeld des längst ausgestorbenen DKP/Stamokap-Juso Milieu - vermute ich. Wenn er denn je Prof war, dann hochgespült durch die 68er. Reine Zeitverschwendung sich mit dem zu beschäftigen.

fatalist
05.12.2012, 08:35
da habe ich auch mal mit gelesen(90%) und mit seiner gnädigen Hoheit 'Zettel' diskutiert(10%).
Zustimmung :appl:

Man muss dranbleiben:


Sehr geehrter Zettel,

verzeihen Sie mir die Bemerkung, dass Sie leider auf den naturwissenschaftlichen Sachverhalt mit keinem Wort eingegangen sind.
Dieser wird ergänzt durch den ausgezeichneten Beitrag von Andreas Förster in den Stuttgarter Nachrichten vom 25.11.2012:
Alle Waffen waren durchgeladen, aber es wurden nur 2 Schüsse abgegeben, und nicht wie 1 Jahr lang berichtet aus dem Wohnmobil heraus auf die sich annähernden Streifenpolizisten geschossen. 2 Schüsse, 2 Tote, 2 Hülsen, das passt nicht, zumindest nicht bei der unstrittig verwendeten Pumpgun. Tote laden nicht mehr durch, also ist die 2.Hülse EINE zuviel.
Das ist absolut logisch. Zwingend logisch.

Ihre Zuversicht den Prozess betreffend kann ich nicht teilen, nachdem ich das Prozesstagebuch von Prof. Dr. Michael Buback auf 3SAT-Kulturzeit intensiv durchgearbeitet habe, und die Menge der angeblich vernichteten Akten stimmt mich auch nicht gerade zuversichtlich. Die fehlenden Aussagegenehmigungen der wissenden Zeugen beim Buback-Prozess waren es übrigens, die die Aufklärung des Mordes an GBA Buback nach 35 Jahren immer noch verhinderten, eine gewisse Rolle spielten auch die gesperrten Akten. Jetzt halt "schreddern anstatt zu sperren"...

Dieser Mangel an gerichtlicher Macht, die Exekutive zu Aussagen zu zwingen, dieser Mangel ist evident, er untergräbt die Gewaltenteilung und den Rechtsstaat an sich, und er hat rein gar nichts mit einer "rechtsextremen Verschwörungstheorie" zu tun! Sie selber beklagen die" Politische Korrektheit" und weisen zurecht(!) auf die Gefahren hin, dass die Medien durch Verschweigen "ungenehmer" Fakten ihre Glaubwürdigkeit verspielen, am Beispiel bei den Mördern des Linienrichters in Holland. Wir haben tatsächlich in Europa ein (importiertes?) Gewalttäter-Problem, und das muss auch beim richtigen Namen benannt werden. Jede Besserung der Lage beginnt mit der schonungslosen Analyse und klarer Aussprache "dessen was ist".

Nein, ich muss Ihnen da als ganz alter Leser entschieden widersprechen: Den Rechtsstaat zu erhalten wird schon ohne "political correctness" schwierig genug im von Ihnen in der "Zeit" beklagten "fürsorgenden Gesinnungsstaat", berechtigte Zweifel zu artikulieren darf deshalb kein Tabu sein. Ob Drygalla, RAF oder NSU: Die Vernunft kennt keine Tabus, darf sie nicht kennen.

Meiner Meinung nach befindet sich die BRD in einer Art Gegenaufklärung.
Der muss man sich verweigern. Egal bei welchem Thema.

Gruß

Gerade gestern wurde wieder ein Diskutant dort rausgeschmissen, der es allerdings drauf angelegt hatte, als es um das Verschweigen des muslimischen Mörderhintergrundes beim Linienrichter in Holland ging.






RE: Zettels Meckerecke: Wer attackierte Richard Nieuwenhuizen
antworten (http://83273.homepagemodules.de/new.php?thread=5699&forum=14&reply=1&replyid=85141)







Ist doch wurscht. Weiß doch jeder, dass die Verbrecher Muslime sind. Weiß doch jeder, dass "Jugendliche", "Familienvater" oder neuerdings "Amateurfussballer" Synonyme für "Muslime" sind. Wenn dann noch die "sozialen Ursachen" erörtert werden und die Tat eine zwar nicht ganz korrekte, aber irgendwie doch verständliche Reaktion auf den "Alltagsrassismus" und die "latente Ausländerfeindlichkeit" ist, dann gibt es keine Fragen mehr.
Wenn ausnahmsweise der Verbrecher mal kein Muslim ist (wann gab es das schon mal in den letzten 10 Jahren?), merkt man das sofort an den Freudentänzen von Politik, Wissenschaft und Medien. Dann laufen die zur Hochform auf beim mutigen verurteilen und couragierten schoßistfruchtbarnochen.









Prompt flog er raus:


Ausländerfeindliche Äußerungen sind in diesem Forum nicht erlaubt. Ich habe die Mitgliedschaft von Pumphut beendet.

Selektive Wahrnehmungsstörung eines kontrollierten Oppositionellen.
Wenn das die Creme de la Creme der deutschen Bloggerszene ist, na dann gute Nacht Deutschland.

fatalist
05.12.2012, 08:50
Wie die Arbeit eines Parlamentarischen Untersuchungs-Ausschusses abläuft, das kann man hier lesen:


NSU-Kontakte nach Bayern enger als bisher bekannt
Die Grünen-Abgeordnete Susanna Tausendfreund sagte, die neuen Erkenntnisse bestätigten die Vermutung, dass die Kontakte des späteren Terror-Trios nach Bayern enger waren als bisher bekannt. Sie fügte hinzu: „Bleibt die Frage, warum die Polizei diese Verbindung nicht von sich aus erkannt und aufgedeckt hat, sondern erst unser Beweisantrag diese Erkenntnisse ans Licht bringen musste.“ Der Vorsitzende des NSU-Untersuchungsausschusses, Franz Schindler (SPD), fragte: „Waren da wirklich nur Dilettanten am Werk, oder hatte es andere Hintergründe?“ Er forderte zudem vom Innenministerium eine größere Kooperationsbereitschaft.

http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10008&pk=856920#856920

Aber rausbekommen werden sie leider,leider rein gar nichts, denn:


Schindler kritisierte, zu viele Akten würden als geheim eingestuft. Deshalb könnten sie in der öffentlichen Diskussion nicht verwendet werden. Außerdem werde ein Teil der Akten auch noch geschwärzt.

Dies betrifft natürlich lediglich die nicht geschredderten Akten: Geschwärzt und "geheim" :haha:

fatalist
05.12.2012, 09:17
Noch ein Lacher, diesmal aus Thüringen. Untersuchungs-Ausschuss, im wahrsten Sinne des Wortes "Ausschuss".

Ein Staatsanwalt wird vernommen, warum so viele Verfahren gegen Neonazis eingestellt wurden.


Dagegen verteidigte ein für zahlreiche Verfahren gegen Rechtsextremisten zuständiger Geraer Staatsanwalt die damalige Praxis. "Was irgendwie ging, haben wir gemacht." Keine genaue Erinnerung hatte er trotz mehrmaliger Nachfragen zur Einstellung mehrerer Verfahren gegen einen führenden Thüringer Neonazi, der später als V-Mann des Verfassungsschutzes enttarnt wurde.
Es sind immer "Erinnerungslücken", die partielle Amnesie gehört einfach dazu.


Er wisse etwa nicht mehr, wieso er im Jahr 2000 während einer Verhandlung vor dem Amtsgericht Rudolstadt wegen Landfriedensbruchs die Verfahrenseinstellung beantragte, obwohl er zuvor noch das Gericht zur Eröffnung des Verfahrens gedrängt hatte. Unabhängig von diesem Prozess schilderte er als Beobachtung, dass auf diese Weise manchmal vorgegangen worden sei, um Rechtsextremisten nicht "einen Freispruch zu gönnen". Lasse ein Richter durchblicken, dass nicht mit einer Verurteilung zu rechnen sei, werde ein Antrag auf Einstellung gestellt.

Strafvereitelung im Amt, Gesinnungsjustiz, V-Leute werden nicht verurteilt, aber auch nicht freigesprochen.



Die Abgeordneten befragten ihn intensiv auch zur Einstellung eines Verfahrens wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gegen mehrere Rechtsextremisten aus dem Umfeld des "Thüringer Heimatschutz". Er hatte es kurz nach einem spektakulären Fund vor allem von Hieb- und Stichwaffen in einem Treffpunkt des Neonazi-Netzwerks eingestellt. Er wisse heute nicht mehr, warum er diesen Fall auch trotz einer Bitte des zuständigen Polizisten nicht mit dem noch laufenden Verfahren verbunden habe. "Ohne Grund habe ich aber mit Sicherheit nicht so entschieden." Die Belege hätten eben nicht ausgereicht.

Er weiss nicht, warum er gegen mutmassliche V-Leute nicht Anklage einreichte.
Wir erahnen es zumindest...


Es sei zwar sein einziges Verfahren wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung gewesen. Da er aber bisher schon rund 20 000 Verfahren bearbeitet habe und der Fall mehr als zehn Jahre zurückliege, könne er sich nicht im Detail erinnern. Einfluss auf seine Arbeit habe es aber nicht gegeben.

Und morgen ist Weihnachten. Und Ostern. Alles am selben Tag.

http://www.abendblatt.de/politik/article111803681/Polizist-Einseitiger-Kontakt-mit-Nachrichtendiensten.html

fatalist
05.12.2012, 09:28
Die bewiesene Mordserie des NSU dient nun dem NPD-Verbotsverfahren:


BERLIN/MZ. Seit über einem Jahr wird über ein neues NPD-Verbotsverfahren diskutiert - seitdem der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) aufflog und bekannt wurde, dass er neun Migranten und eine deutsche Polizistin auf dem Gewissen hat. Am Mittwoch nun kommen die Ministerpräsidenten von Bund und Ländern in Warnemünde und am Donnerstag die Ministerpräsidenten mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) in Berlin zusammen - mit dem erklärten Ziel, eine Entscheidung herbeizuführen.

Wer zweifelt ist rechtsextrem. Fall erledigt.


Befürworter mit klaren Argumenten
Die Befürworter sagen, die Verfassungsfeindlichkeit der NPD sei offenkundig. Dies belege unter anderem, dass mindestens zwei Beschuldigte aus dem NSU-Umfeld Funktionäre der Partei waren und sich die Terrorgruppe des Beifalls aus NPD-Kreisen sicher sein konnte.

Gesinnungs-Staat pur. besser geht es nicht.





Außerdem wird auf die Tatsache verwiesen, dass die NPD an Wahlen teilnimmt - in Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen zuletzt wiederholt erfolgreich - und dafür Wahlkampfkostenerstattung erhält. Insgesamt kassiert die Partei dem Vernehmen nach 1,2 Millionen Euro Staatsknete jährlich. Es könne aber doch nicht sein, dass Verfassungsfeindlichkeit auch noch subventioniert werde, heißt es. Dem müsse man auf alle Fälle einen Riegel vorschieben.

Die nehmen an Wahlen teil? Unerhört. Sofort verbieten!


Schließlich sehen die Befürworter eines zweiten Verbotsantrages diesmal eine gute Chance, in Karlsruhe zu gewinnen. Denn das Scheitern im Jahr 2003 rührte ja bekanntermaßen daher, dass die Führungsebenen der NPD von V-Leuten durchsetzt und das Gericht nicht einschätzen konnte, ob die Beweise sauber, also ohne V-Mann-Einfluss, zustande gekommen waren. Es hat das Verfahren darum vorzeitig abgebrochen und ist in die Würdigung der Beweise gar nicht erst eingetreten.


Diesmal, so wird betont, habe man Sorge getragen, dass die Belege V-Mann-frei seien (wofür allerdings lediglich vier Länder beim Bundesinnenminister bürgen wollen). Die Belege sind in einem rund 1 000-seitigen Dossier enthalten, das in den letzten Monaten erstellt wurde und nach Einschätzung der Befürworter ausreichend ist.

4 von 16, tatsächlich, doch so viele???


Die Befürworter eines neuen Verbotsverfahrens argumentieren also sehr prinzipiell. Sie sagen, die NPD gefährde die Demokratie. Und wenn die Chance da sei, ihr den Garaus zu machen, zumal mit Blick auf den NSU, dann sollte man sie nutzen. Die Chance komme womöglich so schnell nicht wieder. Zumindest der Hinweis auf die NSU ist schwer von der Hand zu weisen.

Weil ja auch alles längst bewiesen ist. Staatspropaganda vom Feinsten.

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1285306647056&openMenu=1013016724320&calledPageId=1013016724320&listid=1018881578370



Herrlich auch dieser Abschnitt aus der Thüringer Allgemeinen:


Kein Beleg für direkte Verbindung zum NSU

Inzwischen wurde ein mehr als 1200 Seiten starkes Dossier erarbeitet, das die Verfassungsfeindlichkeit der NPD belegen soll. Es beruhe, heißt es, zum allergrößten Teil auf öffentlich zugänglichen Erkenntnissen.

Und dennoch: Obwohl mittlerweile Ex-NPD-Funktionär Wohlleben einer der Hauptbeschuldigten in dem Verfahren neben Beate Zschäpe ist und als Einziger in Untersuchungshaft sitzt - eine direkte Verbindung zwischen der Partei und der NSU scheinen die Ermittler nicht beweisen zu können.

Auch NPD-Landeschef Patrick Wieschke wehrt sich gegen jeden Verdacht, mit dem NSU etwas zu tun zu haben. Die Linke-Politikerin Martina Renner , die ihn "in die Nähe von Bankräubern" und "Schwerstkriminellen" gerückt habe, zeigte er an.

Sowieso hat die Gegenoffensive längst begonnen. Wieschke besucht regelmäßig die Sitzungen des NSU-Untersuchungsausschusses im Landtag. Dazu läuft im Netz eine Solidarisierungkampagne für
Wohlleben und andere mutmaßliche Unterstützer, von der sich die NPD nicht distanziert.

Im Gegenteil: Die Landespartei spricht auf ihrer Internet-Seite von "inszeniertem Terror", verbunden mit der Frage: "Hat der Staat gemordet?".
Für Wohlleben, sagt Wieschke auf Nachfrage trocken, gelte die Unschuldsvermutung.

Dabei darf dem Landeschef, der inzwischen im Bundesvorstand der Partei sitzt, zumindest eine geistige Nähe unterstellt werden. Seit seiner Beteiligung an einem Anschlag auf einen türkischen Imbiss in Eisenach ist er vorbestraft.

Auch Wieschkes neuer Stellvertreter - Thorsten Heise - gilt der Generalbundesanwaltschaft als verdächtig. Er, der im Eichsfeld einen rechtsextremen Versandhandel führt, ist mehrfach vorbestraft und kannte das Terrortrio.

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Thueringer-Neonazis-stellen-trotz-Verbotsdebatte-Wahlkandidaten-auf-814402383

Die NPD hat auf jeden Fall ein Personalproblem, und der Staat hat wohl ein V-Mann-Problem in den Führungsgremien der NPD. Immer noch...

Eigentlich ist das zum Schreien komisch.

Nereus
05.12.2012, 15:20
Presseschau 3/4.12.2012

NSU-Untersuchungsausschuss
Erster Zeuge spricht Klartext


Erinnerungslücken, Wegschieben der Verantwortung, Entrüstung: Die Abgeordneten der NSU-Untersuchungssauschüsse haben schon viel erlebt. In Erfurt hat jetzt erstmals ein Zeuge deutliche Worte für das Versagen der Ermittler gefunden.
http://www.ksta.de/politik/nsu-untersuchungsausschuss-erster-zeuge-spricht-klartext,15187246,21030996.html....

Und weiter erzählt Melzer im Klartext Ungeheuerliches aus seiner Sicht:

Melzer aber reichert vieles durch persönliche Erlebnisse an. So sei die 1997 vor dem Erfurter Theater gefundene Bombenattrappe mit einem Streifenwagen und nicht vom Kampfmittelräumdienst zur Polizei gebracht worden. Und der ein Jahr zuvor an einer Autobahnbrücke aufgefundene menschenähnliche Puppentorso mit einem Judenstern sei von den Beamten erst abgeschnitten, später aus ermittlungstaktischen Gründen aber wieder angebracht worden

Mit einer Bombenattrappe provoziert?

Dieser Unfug kann verschiedene Hintergründe haben:

Verhöhnung der dogmatischen, sozialistischen Antifa-Religion durch den freiheitlichen VS, subversive Feindbildaktivierung der Antifa „Nazis ante Portas – schart Euch um die LINKE“, Jugendstreiche oder anarchistische Provokation?


http://www.mdr.de/exakt/bild251370_v-standard169_zc-c9ec17fa.jpg?version=49372

PROVO Nazi-Bombenattrappe vor dem Erfurter Theater.

“Macht kaputt, was euch kaputt macht!”
Schwarz-rote Antifa, provozierende Bambule am 1. Mai in Kreuzberg, provozierende Demo auf dem Kudamm, klirrende Fensterscheiben, brennende Autos in der Innenstadt, sinnlose Schmierereien an Häuserwänden - Eine Erfindung der psychologischen Abteilung eines Geheimdienstes, damit jugendliche Unruhepotentiale von links und rechts ein Ventil haben, um sich kontrolliert gegen das System austoben zu dürfen und dabei von Freiheit, Revolution und rosiger Zukunft träumen zu können?

Amtworten gab es schon in den autonomen Bücherläden für Anarchie und Rote Zellen..

PROVO - Ein Anarcho-Manifest aus den Niederlanden (1983 in Westberlin im amerikanischen Sektor erschienen, um die rebellische Jugend u.a. auch gegen autoritäre Weltanschauungen, wie Kirche oder Kommunismus, immun zu machen)

»Roel van Duyn
Einleitung ins provozierende Denken
ZITAT:
PROVO richtet sich an Anarchisten & Syndikalisten, beatniks, Stadtstreicher, Scherenschleifer, Knastvögel, Säulenheilige, Hexen & Magier, Kartoffelchipsesser, Paranoiker, Schwule, Grundschullehrer, Assistenz-Assistenten, Pyromanen, Philosophen, Agitatoren, Geschlechtskranke, Pazifisten und sonstiges Gesindel sowie - das wollen wir nicht vergessen - natürlich an die Jungs vom BVD (Verfassungsschutz).

PROVO, das ist der Widerstand gegen Kapitalismus, Kommunismus, Faschismus, Militarismus, Bürokratie, Expertentum, Dogmatismus, Sexismus, Autorität, Bürgertum und Arroganz.

PROVO steht vor der Wahl: entweder den verzweifelten Aufstand zu wagen oder - bye bye, Kußhändchen usw. - sich passiv von der Bühne des Geschehens zu verabschieden.
PROVO ruft auf zum Aufstand, wann immer, wo immer er möglich ist.
PROVO weiß, die Sieger werden letztendlich die anderen sein. Trotzdem wird sich PROVO die Chance nicht entgehen lassen, diese Gesellschaft noch einmal zu provozieren.
PROVO betrachtet den Anarchismus als die inspirierende Quelle des Aufstands.
PROVO will den traditionellen Anarchismus erneuern und unter der Jugend verbreiten.

Warum heißt PROVO PROVO?
Sind wir negativ oder positiv? Was sind unsere Normen? Wie ist unser Benimm?

PROVO = PROVO, denn das PROVO-Verhalten in der heutigen Gesellschaft ist noch das einzig Annehmbare. Die gesellschaftliche Leiter erklimmen und eine „Position" bekleiden, bedeutet für uns: mitwirken an dem höchstwahrscheinlich bevorstehenden nuklearen Untergang; Stütze zu sein für den Kapitalismus, den Militarismus, die Bürokratie, Kollaboration mit der Obrigkeit und ihrem raffinierten Beruhigungsmittel: dem kurzsichtigen Fernsehen. Nennt uns Antiprofessionalisten. Wir können uns keinen „Job" (wie populäre Karrierejäger das nennen) vorstellen, der nicht den Zweck hat, den heutigen Notzustand zu prolongieren.

Der Arbeiter produziert die minderwertigen Lustobjekte, aus denen der Kapitalist obendrein seinen Mehrwert herausschlägt; der Beamte administriert die Schlachtopfer der Bürokratie; die Errungenschaften der Techniker und Gelehrten werden augenblicklich für militärische Zwecke mißbraucht.

Der a-soziale PROVO ist der einzige Lichtblick.

Sein Auftreten ist ein Hineinklotzen in das Getriebe des „Fortschritts", der mit einem solchen Tempo in die Zukunft rast, daß er die Bombe unter seinen Schienen nicht bemerkt. Sein Auftreten ist negativ, deshalb positiv.

Wir wissen, daß die Einstellung des PROVOs, so wie wir ihn als Halbstarkentyp aus der Dissertation von Dr. Buikhuisen kennen, damit noch nicht vollständig ist. Buikhuisen sagt: „Der Provozismus ist keine spezifische Form der Auflehnung gegen die heutige Gesellschaft; PROVOs finden ihre Jobs nicht unwichtig; Provozismus ist eine Freizeitbeschäftigung."

Wir propagieren den Provozismus als den Aufstand gegen die Gesellschaft.

Wir hoffen, daß der PROVO einsehen wird, daß seine Stellung ihn degradiert zu einem Rädchen der Zeitbombe, die diese Gesellschaft ist. Wir plädieren für Full-Time-Provozismus.

Die Entwicklung, die wir in Gang setzen wollen, läßt sich auf die Kurzformel bringen:

Halbstarker = PROVO = Staatsfeind = Anarchist.

Heute vertreibt sich der PROVO die Zeit damit, daß er die Polizei provoziert, sich auf dem Damm herumtreibt und Knallfrösche in die Brief kästen der Bürger schmeißt; morgen muß er die Polizei bewußt als seinen Feind behandeln, das Palais am Damm stürmen und endlich die Computer des BVD (Verfassungsschutz) in die Luft jagen.

Denn allein sie, die jungen gammelnden und provozierenden Massen auf der Straße, sind in Bewegung zu bringen. Sie sind ansprechbar für den Aufstand, nicht aber die sogenannte Arbeiterklasse, die mit Händen und die Füßen gefesselt ist an dieses gesellschaftliche System.

Wir sehen in den PROVOs die letzte revolutionäre Klasse der Niederlande.
Wir sind gegen den Kapitalismus, die Bürokratie, den Militarismus und den unvermeidbaren militär-politischen Kollaps des III. Weltkriegs. Wir sind für den Aufstand, die Freiheit und die Kreativität. Mit anderen Worten: Wir stehen negativ gegen über dem Positiven, wir stehen positiv gegenüber dem Negativen. Und das, weil wir den Haß liebhaben und die Liebe hassen. Unsere Norm ist schlechterdings:

Laßt jeden seinen Streit gegen die Außenwelt im Namen seiner eigenen Existenz bis zum äußersten führen.

Wir können die Massen nicht überzeugen, wir wollen es kaum. Wie jemand in diese apathische, abhängige, geistlose Truppe der Kakerlaken, Scheißhausbrummer und Herrgottskäfer auch nur ein wenig Vertrauen setzen kann, ist unbegreiflich; aber gut, lassen wir das. Unsere Genossen Domela Nieuwenhuis, De Ligt, De Jong und andere haben es ausprobiert; ihre Nachfolger probieren es heute noch; das ist nicht geglückt, das glückt nicht, und uns wird es eben auch nicht glücken. Wir machen aus der Not eine Tugend, indem wir nun die Massen provozieren.

Unsere Manieren sollen nicht bezeugend, idealistisch oder prophetisch sein, aber, soweit es eben geht, provozierend. Wir sind durchdrungen von der Sinnlosigkeit unserer Taten; wir glauben gern, daß weder US-Johnson noch SU-Kossygin uns zuhören werden, und gerade darum sind wir frei in dem, was wir tun.

Wir sehen ein, daß eine Demonstration letztendlich keinen Sinn hat; grade deshalb geht es darum, aus einer Demonstration alles zu machen, was zu machen ist, anderenfalls würde die Demonstration nicht allein objektiv, sondern auch subjektiv, nicht nur absolut, sondern auch relativ sinnlos sein.
Wir sagen deshalb:
Demonstriere, um zu demonstrieren!
Provoziere, um zu provozieren!
Steh' auf zum Aufstand!

So kommt es, daß PROVO, der sich die Freiheit nimmt, alle Autoritäten zu verwerfen, auch die vom absoluten Sinn unseres Handelns, der vollkommene Anti-VoPo ist.
Haben wir genug von Juliana und Bernhard, von Beatrix und Claus?
Ist die Polizei tatsächlich unser bester Kamerad? t
Sind wir rot, sind wir schwarz?

Natürlich haben wir genug von Juliana & Bernhard, Beatrix & Claus, wir sind nicht die einzigen. Das Besondere an uns ist, daß wir auch genug haben von jeder Monarchie, von jeder Republik, gleich welcher Staatsform, von jeder Regierung und jeder Autorität. Wer hätte das gedacht:

Wir sind Anarchisten!

Nun wird verständlich, warum die Polizei unser bester Freund & Helfer ist.
Der Polizist ist der unpopulärste Vertreter des Staates. Je mehr es von ihnen gibt, je frecher und faschistischer jeder einzelne auftritt, desto besser ist das für uns. Die Polizei provoziert - so wie wir - die Masse. Sie von der einen Seite, wir von der anderen. Sie sorgt dafür, daß sie Ärger unter den Menschen erweckt über ihr Auftreten und damit über die Behörde; wir versuchen, diesen Ärger anzuheizen bis zum Aufstand.
Ausgesprochen günstig ist dabei, daß die Polizei sich unmittelbar aus ihrem Versteck locken läßt, wenn wir das wünschen. Wir brauchen uns eben nur auf die Straße zu setzen (die Bombe ist ein handliches und dankbares Demonstrationsobjekt), ein paar Blumen vor ein Denkmal legen, schon kündigen heulende Sirenen das Kommen der Überfallwagen mit ihrer grimmigen Besatzung an. Vor den Augen der entsetzten Öffentlichkeit schlägt sie dann auf friedliche Demonstranten ein. Einen besseren Werbetrommler für unsere Sache kann man sich doch gar nicht wünschen. -


Rote Kerle mit einer Neigung zur schwarzen Magie, so kann man die Anarchisten typisieren. Kein Wunder also, daß die anarchistischen Farben rot und schwarz sind. Mit einer roten Zukunft vor Augen verbünden wir uns mit Satan, um das Hier und Jetzt zu ändern. Veränderung heißt für uns in erster Linie:
Zerstörung, also Böses. Daß wir deshalb einen negativen Eindruck machen, ist uns keinesfalls peinlich. Da der liebe Gott diese Gesellschaft aufbaute, tun wir gut daran, uns mit dem Teufel zu verbünden. Im vorigen Jahrhundert sagte schon BAKUNIN:
„Um die Menschen in Bewegung zu bringen, muß man den Teufel im Leib haben."
Und:
„Die Freude an der Zerstörung ist eine schöpferische!"

Darum glauben wir auch nicht an die völlige Gewaltlosigkeit als Kampfmittel. Allein durch Mittel des Guten zum Guten streben, tun, als ob Böses nicht in allem und überall besteht, ist uns zu gradlinig und kurzsichtig gedacht.
Außerdem hat der gewaltfreie Widerstand in Europa (gegen die Atombombe) kaum etwas bewirkt, weil diese Methode viel zu abhängig ist von der Massenbeteiligung und einer günstigen öffentlichen Meinung. War für Gandhi der gewaltfreie Aufstand sehr günstig, weil er die Masse hinter sich hatte, so ist er für uns nur ab und zu günstig, weil wir die Masse nicht hinter uns haben und auch nicht haben werden.

Sind wir Revolutionäre? Sind wir die Gründer einer neuen Gesellschaft?
Glauben wir an die Anarchie?
Könnte man doch Revolutionär sein. Doch wir sehen eher im Westen die
Sonne aufgehen als in den Niederlanden die Revolution ausbrechen.
Wohnten wir in Spanien oder in der Dominikanischen Republik, klar, dann wären wir Revolutionäre. Jetzt können wir nicht viel mehr sein als Aufständische.

Aber auch als Aufständischer beißt man hier auf den Granit der bürgerlichen Gemütlichkeit. Das einzige, was uns übrigbleibt, ist die Provokation.

So wie unsere Kräfte unzureichend sind, um als Totengräber der alten Gesellschaft zu fungieren, so können wir auch keine neue gründen. Könnten wir, welch ein Mords-Happening wäre das, welch geiler Schöpfungsakt.
Die Polizei, das Heer, der gesamte Staatsapparat weg! Die Arbeiter nehmen ihre eigenen Fabriken in Beschlag, der Produktionsapparat arbeitet in den Händen des Volkes, und die Macht wird dezentralisiert.
So geschah es teilweise in Spanien, ehe Franco das Land übernahm, so war es in der Ukraine, ehe die Kommunisten die Anarchisten vertrieben.

In der Anarchie ist der Mensch zumindest gesellschaftlich frei, dort hat er die optimalen Bedingungen für menschliche Freiheit und Kreativität. Wir glauben an die Anarchie, und wir stellen sie Euch als unsere Alternative vor; sie inspiriert zu unserem ersten und letzten Ziel:
Aufstand!
ZITAT ENDE
(Quelle: anarchistische texte 30, Libertad Verlag West-Berlin - amerikanischer Sektor – 1983)


”Denn allein sie, die jungen gammelnden und provozierenden Massen auf der Straße, sind in Bewegung zu bringen. Sie sind ansprechbar für den Aufstand, nicht aber die sogenannte Arbeiterklasse, die mit Händen und die Füßen gefesselt ist an dieses gesellschaftliche System.”
Wo kommt diese Ideologie her, wer steckt dahinter?
Bertolt Brechts bissige Tagebuchnotiz vom Mai 1942 über das Frankfurter soziologische Institut kann nur aus seiner Ablehnung des angeblichen Kathedersozialismus Horkheimers verstanden werden:
«Mit Eisler bei Horkheimer zum Lunch. Danach schlägt Eisler für den Tuiroman als Handlung vor: die Geschichte des Frankfurter soziologischen Instituts. Ein reicher alter Mann (der Weizenspekulant Weil) stirbt, beunruhigt über das Elend auf der Welt. Er stiftet in seinem Testament eine große Summe für die Errichtung eines Instituts, das die Quelle des Elends erforschen soll. Das ist natürlich er selber. »

Was Brecht schon indirekt ausgesprochen hatte, nämlich daß der ganze Laden der “Marxburg” mehr eine Spielwiese für intellektuelle Bürgersöhnchen aus wohlhabenden Elternhäusern sei, die sich als soziale Aristokratie mit philanthropischen Regungen verstehen und die unteren Klassen erforschen, formen und weg bewegen wollen vom radikalen Kassenkampf der Arbeiter und Bauern (“Arbeiterbewegung”), daß sprach auch Marcuse nach dem Krieg in seiner Frankfurter Rede vor Studenten ganz deutlich aus: Bloß weg von der Arbeitergesellschaft und hin zur sozialen Randgruppengesellschaft.

Diese neue Religion vom “Dritten Weg” der “permanenten Revolution der Gesellschaft” wurde von den Studentenbewegungen in Westeuropa begierig aufgenommen. Die Schriften aus der “Frankfurter Schule”, wie “Marxismus, Psychoanalyse, Sexpol” oder Wilhelm Reichs “Funktion des Orgasmus” wurden gelesen, neben Trotzki, Mandel und Bucharin. Aus Amerika lieferte Murray Bookchin “Die Formen der Freiheit – Aufsätze über Ökologie und Anarchismus”:

”Unser Sein ist Werden, nicht Stasis. Unsere Wissenschaft ist Utopie, unsere Realität heißt Eros, unser Verlangen heißt Revolution.”

So schrieb Peter Brandt, Mitglied der GIM-Trotzkisten in der SPD, in „Kinderkreuzzug oder Beginnt die Revolution in den Schulen?“ (rororo 1968):

„Die Perspektiven der Schüler- wie der Studentenbewegung hängen unmittelbar von den Lehren ab, die aus der Analyse der gescheiterten SPD- und KP-Politik der letzten fünfzig Jahre zu ziehen sind. Unter den Anhängern unserer Bewegung, besonders unter den antiautoritären Schülern, ist die Meinung weit verbreitet, die Passivität der westdeutschen Arbeiterklasse habe ihre Ursachen in der wachsenden Fähigkeit des Neokapitalismus, seine Widersprüche zu lösen und auf diese Weise die Arbeiterschaft zu integrieren. Die Opposition müsse also, wie Marcuse meint, von der Jugend, den Intellektuellen und unterdrückten rassischen oder nationalen Minderheiten getragen werden, auf die Arbeiterklasse jedoch verzichten. (....) Für die Demoralisierungen und die Passivität der europäischen Arbeiterklasse sind die bürokratischen Führungen der sozialdemokratischen und stalinistischen Parteien, der traditionellen Arbeiterparteien, verantwortlich.“

Der Franzose André Gorz (http://de.wikipedia.org/wiki/Andr%C3%A9_Gorz) erfand für die Neue Linke, die auch bei den GRÜNEN Einfluß hat:
“Abschied vom Proletariat - jenseits des Sozialismus.” (Aus dem Französischen übersetzt von Heinz Abosch.) Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt am Main 1980.

Auffällig ist, daß die meisten Sozialarbeiter vom Intelligenzdienst der “Marxburg, wenn sie nicht stalinistischen Säuberungen zum Opfer fielen, ihr Leben in den USA verbrachten.

So gesehen, stellt die westliche freiheitliche und enthemmte Jugendbewegung mit ihrer Skinhead- und Punker-Kultur des britischen blood and honour Musiknetzwerkes eine Zersetzung- und Bedrohung für die alte DDR-Gesellschaft dar, die sich mit ihrer traditionellen Antifa-Ideologie zur Wehr setzt. Das alternativ-autonome Zwickauer Trio übte sich in freier Liebe und anarchistischem Freibeutertum, wie es auch von Bommi Baumann mit seiner Kommunelebensform und seinen “Geldkisten” überliefert ist. Daher mußten die Uwes, wie Georg von Rauch und Thomas Weisbecker, von der noch weiter bestehenden SED-Ordnungsmacht erschossen werden. Um diesen radikalen und blutigen Kulturkampf zu verschleiern, wurden die Ceska-Mafiamorde als nachträgliche Deckung benutzt. Der jetzige Untersuchungsausschußrummel dient nur dem Zweck, die nationalstaatlichen Sicherheitsorgane für untauglich zu erklären und auszuhebeln, um sie durch europäische Organisationen zu ersetzen. Daran arbeiten z.Z. mehrere Organisationen mit unterschiedlichen und auch gegensätzlichen Interessen.
Kann so sein, muß aber nicht.

fatalist
05.12.2012, 16:01
nochmal zu dem schon erwähnten Mord an dem kurdischen Blumenhändler in Laichingen:
Leicht am Thema hier vorbei!

Vielleicht auch nicht...



Die Timeline kann man auch anders fassen:

21.08.2011 Döner-Morde Aufklärung scheitert an Justiz

Die Nürnberger Soko "Bosporus" stand womöglich kurz davor, die neun sogenannten Döner-Morde aufzuklären: Ein Informant forderte nach SPIEGEL-Informationen Geld und das Entgegenkommen der Justiz. Die Verhandlungen scheiterten jedoch.

Ich sach Euch ma was: Der Deal ist nicht gescheitert, die Waffe kam an den VS, und später dann kam sie nach Zwickau...


06.10.11 War das der 10. Dönermord?


Laichingen: 44-jähriger Blumenhändler erschossen - Hat der Serienmörder wieder zugeschlagen? (Update)
Der tödliche Anschlag auf den 44-jährigen Blumenhändler Muhittin Levent aus Ulm hat die Polizei wieder auf die Spur des mysteriösen Täters „Döner-Killers“ gebracht weil bei der Mordserie vor 11 Jahren damals das erste Opfer, ebenfalls ein türkischer Blumenhändler aus Nürnberg war. Inzwischen hat der mysteriöse Täter für den Mord an 8 Türken und einen griechischen Staatsbürger, immer die gleiche Waffe der Marke Ceska, Typ 83, Kaliber 7,65 benutzt. Die Polizei ermittelt nun, ob der Ulmer Blumenhändler mit der gleichen Waffe ermordet wurde, der Staatsanwalt hat deshalb eine Obduktion angeordnet. http://www.shortnews.de/qid/273169/Laichingen-44-jahriger-Blumenhandler-erschossen-Hat-der-Serienmorder-wieder-zugeschlagen-Update
Damals gab es noch keinen NSU :compr:



7.10.2012 Polizei bestätigt Drohungen gegen Blumenhändler

Soko „Blume“ sucht nach Mord in Laichingen noch immer Zeugen – Ermittlungen konzentrieren sich auf Umfeld
http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/laichingen/stadtnachrichten-laichingen_artikel,-Polizei-bestaetigt-Drohungen-gegen-Blumenhaendler-_arid,5143392.html

8.10.2011 Laichingen Mord an Blumenhändler: Soko stößt auf rätselhafte Todesfälle

http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Mord-an-Blumenhaendler-Soko-stoesst-auf-raetselhafte-Todesfaelle-id17041111.html

am 11.11.11:
Verwandte soll Blumenhändler in Laichingen erschossen haben


http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/laichingen/stadtnachrichten-laichingen_artikel,-Verwandte-soll-Blumenhaendler-in-Laichingen-erschossen-haben-_arid,5160926.html


4.11.2011 Eisenach-Doppelverselbstmordung der Uwes vom NSU

8.11.2011 Beate Zschäpe stellt sich der Polizei, weil sie wegen Brandstiftung gesucht wird.



und jetzt ein Jahr später:

5.10.2012
Ulm/Laichingen

Mord an Blumenhändler noch immer ungeklärt


http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Mord-an-Blumenhaendler-noch-immer-ungeklaert-id22199911.html


Die Ceska kann nicht die Tatwaffe gewesen sein, denn die Dönermord-Waffe hatte Mehmet von der Kurdenmafia längst seinem V-Mann-Führer vom VS gegeben. :crazy:


24.10.2012Der rätselhafte Tod eines Blumenhändlers
Im Morgengrauen des 4. Oktober 2011 trifft Muhittin L. in Laichingen auf seinen Mörder
http://www.schwaebische.de/cms_media/module_img/1335/667969_1_articlegross_B821067752Z.1_20121024071858 _000_GDLVDATQ.2_0.jpg (http://www.schwaebische.de/cms_media/module_img/1335/667969_1_articleorg_B821067752Z.1_20121024071858_0 00_GDLVDATQ.2_0.jpg)Ein Mitarbeiter fand den mit mehreren Schüssen niedergestreckten Blumenhändler auf der Straße. Das Opfer starb noch am Tatort. (Foto: Archiv)

Von Johannes Rauneker

LAICHINGEN Nur ein paar Regale noch. Die Mehrzahl der vielen Hundert frischen Blumen hatte Muhittin L. bereits vom Lastwagen abgeladen. Bestimmt für Kunden in seinen Geschäften in Laichingen und Ehingen, aber auch für Märkte in Friedrichshafen und Aalen. Warum Muhittin L. an jenem Morgen des 4. Oktober 2011 während der Arbeit vor seinem Laden in Laichingen im Alb-Donau-Kreis um die nächste Ecke bog, ist unklar. Nur eines ist klar: Dort traf er auf seinen Mörder.
Sonst aber ist vieles ungewiss in diesem mysteriösen Fall, um dessen Aufklärung sich zeitweise 50 Polizisten in der Sonderkommission „Blume“ bemühten. Bis heute konnten die Beamten, trotz großer Bemühungen, jedoch keine heiße Spur ausfindig machen. Erst recht kein Täter, kein klares Motiv.

Im Körper des 44-jährigen Kurden fanden sich mehrere Kugeln. Er starb am Tatort. Eine Hinrichtung auf offener Straße soll es gewesen sein, sagen Bekannte des Opfers. Die Staatsanwaltschaft sagt, der sogenannte Blumenhändlermord sei wohl eine Beziehungstat gewesen. Sie geht davon aus, dass der Täter aus dem „persönlichen und familiären Umfeld“ von Muhittin L. stammt.

Muss ja ne persönliche Sache gewesen sein, obwohl ... die Uwes vom NSU lebten doch noch!!!


Würde nicht schlecht in das Bild der Dönermorde passen. Wie wir erfahren, handelt es sich bei dem Opfer um einen Kurden und dessen beide Vorgänger wurden in der Türkei ermordet.
Nun vermutet man den Täter im persönlichen oder geschäftlichen Umfeld des Opfers.
Nicht schlecht,wenn man bedenkt, daß das nun als Tatmotiv bei der Dönermordserie kategorisch ausgeschlossen werden soll.

Die Wumme aus der Dönermordserie war doch zur Mordzeit am "Döner Nr. 10" längst beim VS, Menno!!! :D

fatalist
05.12.2012, 17:06
:appl: eigentümlich frei :appl:


Dabei ist auch die Aggressivität bestimmter Lobbygruppen so wie die Gewaltkriminalität bestimmter Zuwanderergruppen eigentlich nebensächlich im Vergleich zu dem, was Ihr Euch in der großen Politik zusammenlügt. Vom abenteuerlichen NSU-Märchen – unsere tägliche Schuld gib uns bitte auch heute – wollen wir gar nicht reden. Den Stuss glaubt Du doch selbst nicht, oder? Und wenn ich einen Tipp geben kann: Millionen Leser und Zuschauer sind bereits schwer genervt von der jeden Nachrichtentag servierten Münchausen-Operette. Auch hier wird Euch der so virtuelle wie permanente „rechte Terror“ bald um die Ohren fliegen.

Nein, wirklich schwerwiegend, aber weniger leicht zu durchschauen sind die ganz großen Lügengeschichten. Etwa, wenn Ihr dieser Tage mal wieder einen Krieg vorbereiten helft, weil Assad angeblich Waffen produziert, die schon bei Saddam später nie gefunden wurden. Oder wenn Ihr eine mit immer noch mehr Schulden „finanzierte“ Eurorettung nach der anderen wohlwollend redaktionell begleitet, obwohl auch ihr wisst, dass all dies den fälligen Bankrott nur ein wenig aufschiebt, ihn danach aber umso spürbarer für alle macht. Die Ersparnisse des von Euch gerne zitierten kleinen Manns werden dann leider vernichtet sein, nachdem Ihr ihm eine Eintopfwährung aufgeschwatzt habt, die im Volk keiner haben wollte.
Mein lieber Kollege: Wie hälst Du das aus? Du weißt, Journalisten rangieren in diesem Lande im Ansehen des Volkes bereits heute unter den Gebrauchtwarenverkäufern und sogar Politikern – nur knapp über den Hütchenspielern. Wie lange wollt Ihr das Lügenmikado noch spielen? Bis die Mauer plötzlich doch offen ist?
Nur, wer sagt, dass man Euch dann wieder ungeschoren davonkommen lässt? Anders als nach dem Bankrott der bisherigen Systeme wird das Internet diesmal mit einem Klick die größten Lügenbarone benennen können. Und nichts vergessen.
05. Dezember 2012
http://ef-magazin.de/2012/12/05/3889-offener-brief-lieber-kollege-im-mainstream

Bravo. Stehende Ovationen. 23 Vorhänge. Geht runter wie Öl.

solaris
05.12.2012, 17:22
:appl: eigentümlich frei :appl:


http://ef-magazin.de/2012/12/05/3889-offener-brief-lieber-kollege-im-mainstream

Bravo. Stehende Ovationen. 23 Vorhänge. Geht runter wie Öl.[/FONT][/COLOR]

Schließe mich da an.
Besonders der Hinweis auf die Kriegsvorbereitung(Patriot nach Türkei und wieder einen Krieg oder eine Annektion anzetteln mit der Lieblingslüge "Massenvernichtungswaffen)
Alles in allem ist die NSU,der Zschäpe-Prozess,das NPD-Verbotsverfahren der Aufhänger und die Ablenkung bis zur Bundestagswahl.

Damit wir nicht merken,welche Schweinereien( z.b im Zusammenhang mit der Eurokrise) im Hintergrund laufen und die Leute davon abgehalten sind,Protest zu wählen
Das macht alles Sinn.

Und wenn mich diese Denke zu einem Rechten(der ich nie war und bin) macht in fremden Augen,ist mir das auch herzlichst wurscht.Ist halt die logische Konsequenz aus den
Geschehnissen.
Am Ende ist das alles kontraproduktiv,da genau das Gegenteil erreicht wird.
Ist mir ein Rätsel,wie die Menschen hier in diesem Haus voller Lügen leben können ohne einen Muckser abzugeben

2 Kommentare dazu aus der FAZ:

Prima! Aber wann kommt der Verbotsantrag für CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne?

CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne missachten systematisch Rechtsstaatlichkeit, erlassen ein Gesetz nach dem anderen, das von BVerfG als verfassungswidrig wieder gekippt wird, sind ganz allgemein gegen Pluralismus und Demokratie in unserer Gesellschaft, wenn sie z.B eins ums andere Mal als Einheitsfront Euro-Gesetze durchwinken, die klar dem Volkswillen widersprechen.
Wann werden endlich die Verbotsprozesse gegen diese Vereinigungen gestartet?


NPD hin, NPD her
Warum müssen in einer Demokratie Parteien verboten werden? Irgendwie hat man den Eindruck die etablierten Parteien suchen einen Sündenbock um von ihren eigenen bürgerfeindlichen Aktivitäten abzulenken (Stichwort: Eurorettung gegen alle Vertrags- und Verfassungsgrundlagen)

damit ist grob alles gesagt und das sind genau die Sätze,vor denen die Etablierten eine Schiß haben,sie könnten sich im Volk ausbreiten.Dann doch lieber in die kriminelle
rechte Ecke gestellt.bevor die ganze Masse aufgrund der Verschlimmerung der Zustände in Scharen zu den Rechten überläuft

aus:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus-innenminister-stimmen-fuer-npd-verbotsantrag-11983350-l1.html#comments


Die Liste mit dem Dreck an verfassungswidrigen Gesetzen,den sich ganz oben da so ausgedacht hat in den letzten Jahren und die,die da noch kommen.können wir gerne mal erörtern. Und die betrifft seitens der Überwachung z.b. nicht Rechts und auch nicht links,sondern alle!
(schönes Beispiel von gestern:
Gesetzentwurf in Sachsen-Anhalt: Polizei soll Kommunikationsverbindungen unterbrechen und verhindern können
Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt hat bereits im Juli einen Entwurf (http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/intra/landtag3/ltpapier/drs/6/d1253lge_6.pdf) für die Änderung des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landes Sachsen-Anhalt (http://www.landesrecht.sachsen-anhalt.de/jportal/?quelle=jlink&query=SOG+ST&psml=bssahprod.psml&max=true&aiz=true) vorgelegt. Letzte Woche führten darin angeblich enthaltene Zwangstest bei Aids-Verdacht (http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1353577122608&calledPageId=987490165154) zu öffentlicher Empörung.

Bei genauerem (http://tarzun.de/archives/511-Gute-Empoerung,-schlechte-Empoerung.html) Blick (http://winfuture.de/news,73312.html) finden sich auch netzpolitisch relevante Schnapsideen in dem Gesetzentwurf (http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/intra/landtag3/ltpapier/drs/6/d1253lge_6.pdf). So soll ein neuer Paragraf geschaffen werden, mit dem die Polizei Mobilfunk und Internet abschalten können soll
https://netzpolitik.org/2012/gesetzentwurf-in-sachsen-anhalt-polizei-soll-kommunikationsverbindungen-unterbrechen-und-verhindern-konnen/#respond

Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg der "Eliten" , sämtliche demokratischen Grundrechte und Verfassungsprinzipien über den Haufen zu werfen.
Wer war doch gleich noch mal der Faschist?

solaris
05.12.2012, 18:47
Presseschau vom 5.5.2012
Verbindungen zwischen Thüringer NPD-Kadern und dem NSU

Offiziell distanziert sich die NPD von der Neonazi-Terrorgruppierung NSU, allerdings finden sich immer wieder Verbindungen zwischen einzelnen NPD-Kadern und dem Terror-Trio. Auch der thüringische Landesvorsitzender der NPD Frank Schwerdt war mit Uwe Mundlos und Beate Zschäpe bekannt.
https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/Verbindungen-zwischen-Thueringer-NPD-Kadern-und-dem-NSU-866232688

irgendwie auch logisch,daß es Berühungspunkte gegeben hat angesichts der vielen V-Leute im Umfeld

SPD und GRÜNE sehen weiterhin Unklarheiten bei NSU-Mordermittlungen in Hessen

Wiesbaden. Mit einem 35 Fragen umfassenden Berichtsantrag wollen die Landtagsfraktionen von SPD und Grüne Licht in das Dunkel um die spezifischen hessischen Umstände der Ermittlungen im Fall des ermordeten Kassler Halit Yozgat bringen. In dem heute bei einer Pressekonferenz vorgestellten Antrag fordern sie Innenminister Rhein (CDU) auf, im Innenausschuss des Landtags über alle Widersprüchlichkeiten und Behinderungen im Rahmen der hessischen Ermittlungen, aber auch hinsichtlich der parlamentarischen Kontrolle aufzuklären.
http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&p=news&newsid=23136

Innenministerkonferenz Spart euch das NPD-Verbot!




Die Politik versucht, die NPD zu verbieten. Doch des Rechtsstaates wegen sollte sie darauf verzichten und die Extremisten anders bekämpfen, kommentiert Tilman Steffen.


Die Länder reden "mit gespaltener Zunge" (http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-12/npd-verbot-innenministerkonferenz-2?commentstart=17#cid-2467938) Im Zuge der NSU-Affäre wurde offenbar, wie sehr der Verfassungsschutz in der rechtsradikaeln Szene verstrickt ist. Ich befürchte, dass es so etwas wie einen Staat im Staate gibt, dass rechtsradikale Organisationen einschließlich der NPD bewußt von gewissen Kräften mit Billigung mancher Innenminister und Verfassungsschutzämter gefördert werden. Für den Fall, dass es einer Reservearmee bedarf. Wenn die Bevölkerung mal auf breiter Front "aufmuckt". Beispielhalft verweise ich auf den 5. Krimi von Wolfgang Schorlau.
Die Befürwortung des Verbotsverfahrens durch die Länder ist pure Heuchelei. Insgeheim wissen sie, dass wieder ein Scheitern droht. Dann waschen sie ihre Hände in Unschuld und vertrauen auf die Vergesslichkeit der Bevölkerung.
Meine Vermutung ist, dass die NPD ohne die geheime Förderung statlicher Behörden (Verfassungsschutz), von diesen als V-Leute deklariert, eine weit geringere Bedeutung hätte.
Von daher ist die Empfehlung des Autors korrekt - aber aus anderen Gründen.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-12/npd-verbot-innenministerkonferenz-2

solaris
05.12.2012, 19:57
Fundstücke:

Heise und Brandt und die Tonbandkasetten(!):


"So hegt Melzer den Verdacht, dass die Unterlagen, die ihm das LKA für seine zweite Anhörung zur Verfügung gestellt hat, manipuliert sein könnten. "So sieht eine Ermittlungsakte normalerweise nicht aus", stellt er fest. Man lasse ihn zwar in Frieden seine Arbeit machen, nur "auffällig ruhig" gehe es in seinem Büro zu, seit er ausgesagt habe (http://www.spiegel.de/panorama/justiz/thueringer-neonazi-ausschuss-kriminalbeamter-redet-klartext-a-870779.html)."
Weitere Anfertigung von "NSU"-Beweisstückch (http://juergenmeyer.blogger.de/stories/2168400/)en (hier die Quelle des Artike (http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-erkenntnisse-im-untersuchungsausschuss-neonazi-und-ex-spitzel-diskutierten-nsu-trio-auf-tonband-1.1539033)ls aus dem Hause Leyendecker)
Warum sollte ein Tonband von 2007 erst 2009 ausgewertet werden?
Und wenn es 2009 so wichtig war - warum werden dann die Namen nicht eruiert?
Und weshalb gibt es nichts Substantielles zu hören - aber die Namenskrüppel von drei Leuten?Oder anders gesagt: wer unterhält sich über drei Leute, sogar mit Nachnamen, um über sie nichts zu sagen?
Und warum ist das, was da angeblich zu hören ist, ausgerechnet von zwei VS-Leuten, Brandt und Heise zu hören: wird es dadurch glaubwürdig?
Quelle:
http://www.medienanalyse-international.de/index1.html

Kuriositäten:

ich las das hier bei PPQ:

bin immer wieder überrascht,was sich alles findet:


Google-Maps-Satellitenbild
“….und vielleicht mal einen Blick auf das Google Maps Satellitenbild von Eisenach und dem Wohngebiet Stregda – Wartburgblick werfen….”
- Und den Focus bitte auf die Straßenkreuzung “Am Schafrain” – “An der Leite” setzen und maximal vergrößern!

Wenn man in Google Earth diese Stelle vergrößert, dann sieht man genau dort ein Wohnmobil stehen. Die Stelle passt so exakt, dass es sich wohl um das Wohnmobil vom 4.11.2011 handelt.
Wie aber kommt dieses Bild in Google Earth?


Überprüfung ergab dann folgendes:

Kommen wir nach Eisenach, Das Google-Earth-Bild zeigt tatsächlich ein weißes Fahrzeug, größer als ein PKW, gefühlsmäßig einen VW-BTransporter. Signifikant is,t dass das Auto dahinter, der rote PKW auch auf den Pressefotos vom Wohnmobilbrand zu sehen ist, ferner der grüne PKW:

Auch völlig logisch das eiskalte "Killer" so nah am Tatort verweilen.
https://lh3.ggpht.com/-daWEdyZw9sY/Trv_HLEBdTI/AAAAAAAACnc/WcFpX5jEMpM/s1600/Lichtstadt%2B-%2BLuftbild%2BEisenach.jpg
Roter Punkt: Banküberfall
Grüner Punkt: Wohnmobilfund


http://bilder.bild.de/fotos-skaliert/teaser-wohnwagen-27282812-mfbq-24930782/2,h%3D343.bild.jpeg

Foto: GEKLÄRT Katharina

http://cdn1.spiegel.de/images/image-285744-panoV9free-onsc.jpg

EIn merkwürdiger Zufall!

Man kann google maps auf satellit umschalten,dann auf maximale
Vergrößerung und dann sehe ich einen weißen Bus mit Aufbau,ähnlich diesem Wohnmobil,dahinter der rote Wagen und in einiger Entfernung einen grünen,

sowie in dem ersten Bild hier,nur die Reihenfolge stimmt (noch) nicht.
Hat sich da wer einen makabren Scherz erlaubt,um all die zu foppen,die sich die Gegend mal auf google-earth/maps anschauen wollen?

Der Standort des Wohnmobils passt ja perfekt.
Der Überfall ereignete sich auf die Wartburg-Sparkasse am Nordplatz in Eisenach,eine Filiale

Der rote Punkt als Tatort ist richtig!!!
macht das Sinn nach Stredga zu fahren und dort im Wohngebiet zu warten,bis die Sperren aufgehoben sind?.6km weiter oben ist die Autobahn. kann sein oder auch nicht.

Übrigens: Das Geoportal Thüringen - http://www.geoproxy.geoportal-th.de/geoclient/control - zeigt eine identische Aufnahme.
http://www.pictureshoster.com/files/ks798zmhqbjcqnalflsa.jpg

Wohnmobile in der Nachbarschaft Ringstraße:

http://www.pictureshoster.com/files/6afjj0kz25ud7m9yj3ta.jpg

Ich weiß ja nicht,was es zu bedeuten hat
(erst mal angenommen: Alle 3 Fahrzeuge gehören Anwohnern und stehen immer da geparkt.Auch das Wohnmobil?
Möglicherweise ein Mitarbeiter des benachbarten Wohnmobil-Parkplatzes, möglicherweise eine Wohnmobil-Vermietung oder ein Handel/Werkstatt?
Die Ringstraße ist nicht weit weg)

Bilder von Googel-earth dürften aus 2009 stammen,jedenfalls nicht vom 4.11.2011


weitere "Kuriositäten":

Die Operation Rennsteig(die große Aktenvernichtung!):

was ist eigentlich der Rennsteig?
"Operation Rennsteig"(die große Aktenvernichtung)

Der Rennsteig ist ein ca. 170 km langer Kammweg sowie ein historischer Grenzweg im Thüringer Wald, Thüringer Schiefergebirge und Frankenwald. Außerdem ist er der älteste und mit etwa 100.000 Wanderern jährlich der meistbegangene Weitwanderweg Deutschlands. Er beginnt im Eisenacher Stadtteil Hörschel am Ufer der Werra und endet in Blankenstein an der Selbitzbrücke.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rennsteig

und noch eine:


Auch im NSU-Komplex erlangte Achim Schmid (Achim S.) eine Bekanntheit, nämlich als Gründer des Ku Klux Klan Ablegers in Deutschland.
Achim Schmid ist auch der Sänger “The Mississippian”, offizieller “Grand Dragon” des Ku Klux Klan, “Referend Ryan Davis”, Sänger bei Wolfsrudel, Celtic Moon, Er und seine Frau leiten die Firma “Rebel Knight Country Shop”, er war Herausgeber des “Der Rippenbrecher” (Skinhead Magazin), er gründete die Betrüger Firmen “Neukundenportal GmbH” und “in Service UG” und er ist nicht zuletzt V-Mann des Verfassungsschutzes.

vom Verfassungsschutz Rheinland-Pfalz 2001 als rechtsextremistisch eingestuft
- Schmid, Achim / Wolfsrudel
https://www.lks-bayern.de/download/1bandliste_rex.pdf

Trotzdem wurde dieser Achim Schmid (Klanchef) von einem Verfassungsschützer bezüglich Telefon und email-Überwachung gewarnt (Also ist Achim Schmid mindestens V-Mann):
http://www.welt.de/politik/deutschland/a...-Klan.html (http://www.welt.de/politik/deutschland/article109921970/Verfassungsschuetzer-warnte-Chef-des-Ku-Klux-Klan.html)

Konstanzer Künstler (Achim Schmid) unterstützt Wohltätigkeitsverein:
http://www.openpr.de/news/47491/Konstanz...erein.html (http://www.openpr.de/news/47491/Konstanzer-Kuenstler-unterstuetzt-Wohltaetigkeitsverein.html)

Auf dem Foto:
Maja Synke Prinzessin von Hohenzollern und “The Mississippian” alias Achim Schmid alias Gründer des Ku Klux Klan in Deutschland.

Dieser Achim Schmid hat über Thomas Richter (Deckname “Corelli”) Zugang zu der NSU gehabt, denn die Nummer des Postfachs und die Telefonnummer von Thomas Richter (Corelli) fand man in einem privaten Telefonbuch des Uwe Mundlos.
Zwei Polizisten P1 (damals 32 Jahre alt) und P2 (damals 21 Jahre alt) waren ebenfalls in dem von Achim Schmid gegründeten Ku Klux Klan Ablegers.
Der jüngere P2 galt als harmloser Mitläufer, aber dieser ältere P1 steckt wohl tiefer mit drin. Entweder eine Art Überzeugungstäter oder aber er war verdeckter Ermittler. Jedenfalls wurde beide nicht großartig für ihr Dienstvergehen bestraft.
P1 war dann auch noch der Gruppenleiter von Kiesewetter!, er führte mit ihr am Vortag ihrer Ermordung ein Telefongespräch, woraufhin sie ihren Urlaub abbrach und den ungeplanten Dienst in Heilbronn antrat und P1 war am Tattag selber in Heilbronn, nach eigenen Angaben aber nur am Bahnhof.
Jedenfalls ist die Spur von Kiesewetter über P1 zu Achim Schmid und dem Verfassungsschutz sehr kurz und damit auch sehr verdächtig.

soviel aus dem Kabinett!

Systemhandbuch
05.12.2012, 20:27
Selektive Wahrnehmungsstörung eines kontrollierten Oppositionellen.
Wenn das die Creme de la Creme der deutschen Bloggerszene ist, na dann gute Nacht Deutschland.

:dg:

Wer in der BRD kritisch bloggt, dem wird wohl eher morgens um fünf der Rechner konfisziert, als dass er zu den Top5 der Bloggerszene aufsteigt.

Danke für den Link zum Lichtschlag-Artikel bei EF. Meine Fresse, hat der sich Luft gemacht. BRAVO ! Mehr von solchen Autoren und das ganze Journalisten-Scheißhaus geht demnächst endlich den Bach runter.

solaris
05.12.2012, 21:46
Google Earth und der NSU


Aufmerksame Leute haben im Internet ein wenig herumgeguckt und google Earth benutzt.
Die Frage lautet: woher wußte google und der Satellit, dass ausgerechnet an dem Tag, an dem der Campingbus zum unnachahmlichen Doppelselbstmord von Mundlos und Böhnhardt als Tatort benutzt wurde, dieser Campingbus dort stehen würde? Oder - wenn er schon immer dort stand - dann stimmt aber die Story nicht, nach der er erst kurz zuvor angemietet worden war. Oder - es gibt ja Zufälle - machte der Satellit eben gerade an den Tagen Fotos von Stregda, an denen Mieter dieses Busses gerne immer wieder diesen Standort nutzten? Gibt es eine NSU-Satelliten-Verschwörung? Oder leitet die Polizei die Google- Bilderabteilung, oder der Campingbus-Vermieter steckt mit der NASA unter einer Decke?
Man weiß es nicht.
Man könnte nur ganz harmlos vermuten, dass da ein Bus seit Jahr und Tag stand. Nur fällt dann die gesamte Polizeistory leider mal wieder in ein Häufchen zusammen. Die Vermietung des Busses, die Nutzung für den Banküberfall - all das ist gelogen. Das ist ein logischer Schluss - alles andere wahnsinnige Verschwörungstheorien der Polizei bzw. schlichte Lügen.

Quelle:
http://www.medienanalyse-international.de/index1.html

Übrigens,in der Ringstraße befindet sich die Firma Wohnmobile Waldhelm./Neufahrzeuge,Gebraucht und Mietfahrzeuge,Alkoven

Nereus
05.12.2012, 22:29
Ist das NPD-Problem mit der NSU-Geschichte zu lösen?

Die erste Stimme, die, gleich nach dem Auftauchen des Verdachtes der angeblichen NSU-Ausländermordserie, nach einem Verbot der NPD rief, war ein Sprecher des jüdischen Zentralrates.
Eine Abart der so genannten Ausländerfeindschaft ist die Judenablehnung, der Antisemitismus.
Die Abneigung des ZdJ gegen die NPD ist durchaus verständlich.

So äußerte sich der Funktionär der Schweriner NPD, Udo Pastörs, öfftentlich, ob als noch nicht abgeschalteter Provocateur oder als alkoholisierter Politdummer mag dahin gestellt sein, hetzerisch über
“Judenrepublik, Krummnase und türkische Samenkanonen”: Ermittlungen gegen NPD-Funktionär Pastörs:
http://www.publikative.org/2009/03/04/judenrepublik-krummnase-und-turkische-samenkanonen-ermittlungen-gegen-npd-funktionar-pastors/


http://www.youtube.com/watch?v=XaYZqKg8C98


Udo Pastörs, Fraktionsvorsitzender der NPD im Schweriner Landtag, ist zu 6000 Euro Geldstrafe und 10 Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Pastörs hatte gegen Juden und Migranten gehetzt.
Staatsanwalt Reimers hatte zuvor ausgeführt, dass Pastörs am Aschermittwoch 2009 bei einer NPD-Veranstaltung in Saarbrücken-Schafbrücke in einer Rede "Menschen jüdischen Glaubens bzw. türkischer Herkunft böswillig verächtlich gemacht und zum Hass gegen diese aufgestachelt zu haben".
http://www.taz.de/!52187/

Gemäß ihrer marxistischen Moralvorstellung von Multukultur und Internationalismus forderte die SPD-GRÜNE-LINKS-Front schon immer die Abschaffung der national orientierten NPD mit ihrer Ausländerbegrenzungs-Politik.
Auch die CDU hat allen Grund ihre Asyl- und Ausländerpolitik gegenüber der NPD-Propaganda, auch mit der Liquidierung dieser Partei, zu verteidigen.

4-12-2ß12 FAZ
"Die Stellen für Asylbewerber waren überlastet. Wir mussten handeln"

Vor zwanzig Jahren endete mit dem sogenannten Asylkompromiss eine der härtesten politischen Debatten der Nachkriegszeit. Mehr als 400 000 Asylanträge lagen seinerzeit jedes Jahr auf den Tischen völlig überforderter Behörden. In vielen Gemeinden machte sich Ablehnung gegen weitere Zuwanderer breit, mancherorts entlud sich Ausländerfeindlichkeit in offenem Hass und Gewalt. Wirklichkeitsferne auf beiden Seiten prägte die Debatte: Während Teile der Union am Bild einer ethnisch homogenen Gesellschaft festhielten, in der Ausländer und Einwanderer nur geduldete Gäste waren, erstrebten Teile der grünen Linken eine multikulturelle Zukunft. Dahinter stand das Bestreben, alles Deutsche als Teil der vermaledeiten Vergangenheit aufzulösen in einem menschenfreundlichen Internationalismus, am besten gleich das ganze Staatsvolk.[b] Im Asylkompromiss vom 6. Dezember 1992 fanden Union, FDP und SPD zusammen. Der Grundgesetz-Artikel 16 - „Politisch Verfolgte genießen Asylrecht" wurde ergänzt und eingeschränkt. Unter anderem können seither Bewerber aus „sicheren Drittstaaten" ohne Asylverfahren dorthin zurück geschickt werden. Wer mit dem Flugzeug kommt wird seither einem verkürzten „Flughafenverfahren" unterworfen. Das „Asylbewerberleistungsgesetz" regelt die Versorgung und Unterbringung von Asylbewerbern. [b]Rudolf Selters (CDU) war als Innenminister an den Verhandlungen beteiligt, die am 6. Dezember 1992 abgeschlossen wurden. Heute ist er Präsident des Deutschen Roten Kreuzes.

Herr Seitens, wie kam es 1992 zum damaligen Asylkompromiss?
Anfang der neunziger Jahre kamen 50000 Asylbewerber, im nächsten Jahr 100000 zu uns und 1992 wurden in Deutschland 440000 Asylanträge gestellt. Hinzu kamen die Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem ehemaligen Jugoslawien und Übersiedler aus Russland. Bevor ich 1992 Innenminister wurde, hatte es mehrere Versuche gegeben, dieses erkennbare Problem durch eine einfache gesetzliche Regelung mit den Fraktionen des Bundestages zu lösen. Das ist jedes Mal gescheitert. Wir hatten es mit einem Zustrom zu tun, wie ihn kein anderes europäisches Land zu bewältigen hatte. Der ganz überwiegende Teil derer, die zu uns kamen, waren keine politisch, rassisch oder religiös Verfolgten, die Anspruch auf Asyl im Sinne der Artikels 16 des Grundgesetzes gehabt hätten.

Schon damals kursierte der Begriff „Asylbetrüger", mit dem die NPD heute noch Propaganda macht.
Wir haben damals, was unsere Sprache betrifft, immer auch Verständnis geäußert für Menschen geäußert, die aus wirtschaftlichen Gründen gekommen sind, weil sie für sich und ihre Familien hier eine bessere Lebensperspektive haben wollten. Aber wir haben gleichzeitig auch gesagt: Das geht so nicht weiter. Viele Gemeinden, auch Kirchengemeinden, waren überfordert. 1992 waren die Hilferufe immer lauter geworden, was Unterbringung und Versorgung betrifft. In Niedersachsen wurden damals Anlaufstellen für Asylbewerber wegen Überlastung geschlossen, in Bremen wurden zeitweise Asylanträge nicht mehr entgegengenommen. Wir mussten handeln.

Das war damals übereinstimmende Meinung zwischen Regierung und Opposition?
Dieser Gedanke hat sich damals in der - SPD schneller noch als in der FDP, unserem Koalitionspartner, durchgesetzt.

Waren Sie damals getrieben von den schieren Fakten oder auch von einer wachsenden Ausländerfeindlichkeit?
Das waren ja die Jahre pogromähnlicher Zustände beispielsweise in Hoyerswerda oder Rostock-Lichtenhagen und ausländerfeindlicher Anschläge wie dem in Mölln.
Nein, da bin ich zwar zeitweise angegriffen worden von bestimmten Gruppen, die sagten, wir hätten Rostock genutzt, um das Asylrecht zu ändern. Aber das wäre absolut unethisch und unmoralisch gewesen. Ich habe einfach gesehen, was in den Gemeinden los war: Der Zustrom war nicht mehr zu bewältigen. Deshalb haben wir, allerdings in einer Gratwanderung, versucht, dieses Asylrecht zu ändern. Gratwanderung deshalb, weil wir natürlich mit der Forderung nach Änderung des Grundgesetzes den rechtsextremen Kräften nicht Argumente liefern wollten. Deshalb ist ja parallel zu der Diskussion um das Asylrecht alles getan worden, um deutlich zu machen, wo wir stehen. Ich habe damals eine ganze Reihe von rechtsextremistischen Vereinen und Organisationen verboten. Wir haben außerdem die Polizei verstärkt und Bündnisse gegen Rechts unterstützt.

Was war das Ziel der damaligen Grundgesetzänderung?
Die Grundgesetzänderung sollte das Asyl für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte uneingeschränkt sichern, den Zuzug von Nichtasylberechtigten jedoch begrenzen und die Verfahren beschleunigen. Die Integrationsmöglichkeiten für die auf Dauer hier lebenden Ausländer sollten verbessert, das Asylrecht vor Missbrauch geschützt werden.

In der Opposition, etwa bei den Grünen, sprachen viele von einer faktischen Abschaffung.
Das war nicht richtig, wenn man die heutige Lage sieht. In den darauffolgenden Jahren ist ja auch die Debatte über das Asylrecht weitestgehend verstummt. Die Politik hat erkannt, dass sich die Lage beruhigt hat, vor allem in den Gemeinden. Wir haben, auch für die Kommunen, etwas geschaffen, das die Situation befriedet hat. Und wo war denn die Alternative?

Sie meinen, die damalige Regelung war so großzügig, dass immer noch einige Zehntausend im Jahr nach Deutschland kommen und Asyl beantragen? Und nur ein minimaler Anteil davon erhält Asyl, viele andere werden geduldet, ersitzen sich über die Jahre ein Bleiberecht.
Es werden in diesem Jahr mehr als 60 000 Asylbewerber kommen. Das ist natürlich noch weit entfernt von dem, was wir vor zwanzig Jahren gehabt haben, aber doch ein beachtlicher Anstieg. 2011 haben 53 000 Menschen in Deutschland Asyl beantragt, es erhielten 652 Personen eine Anerkennung als Asylberechtigte nach Artikel 16 unseres Grundgesetzes. Hinzu kommt ein sehr humaner Umgang mit denen, die nicht als Asylberechtigte anerkannt worden sind. An den Genfer Konventionen, das haben wir damals schon gesagt, wird nicht gerüttelt. Das betraf 2011 insgesamt 6546 Menschen, die den Flüchtlingsstatus nach Genfer Konvention erhalten haben. Außerdem erhielten 2577 Menschen Schutz vor Abschiebung.

Und wie geht man mit denen um, die abgelehnt wurden und in unserem Land nicht selten schon seit Jahren leben? Sie vertreten ja heute, als Präsident des Deutschen Roten Kreuzes insbesondere die Interessen der Verfolgten und Elenden. Hat sich Ihr eigener Blick auf dieses Thema als DRK-Präsident verändert?
Natürlich lernt man in einer neuen Funktion auch dazu. Aber ich glaube nicht, dass ich meine Grundpositionen geändert habe. Ich hätte sicher auch als DRK-Präsident 1992 abgewogen zwischen der Hilfe für politisch Verfolgte und den Hunderttausenden, die aus anderen Gründen nach Deutschland kommen. Es gibt keine einzige Rede von mir aus der damaligen Zeit, wo ich mit Blick auf diese Familien nicht auch Verständnis geäußert hätte für deren Bemühungen um eine bessere Lebensperspektive. Aber wir müssen unser Rechtssystem auch funktionsfähig halten und wir müssen dafür sorgen, dass die Menschen in unserem Land leben, unsere Politik verstehen. Ich vertrete auch heute die Meinung, dass Deutschland nicht alle Menschen aufnehmen kann, die wirtschaftlich bessere Perspektiven bei uns sehen. Das Deutsche Rote Kreuz will, etwa in Bürgerkriegsgebieten, die Menschen vor Ort unterstützen und helfen, Bedingungen für eine Rückkehr von Flüchtlingen zu schaffen.

Sehen Sie heute noch Korrekturbedarf beim Asylrecht?
Ja. Wir haben seit langem gefordert, die Zahlungen an Asylbewerber zu erhöhen. Das Asylbewerberleistungsgesetz ist jahrelang nicht geändert worden und wir haben es sehr begrüßt, dass das Bundesverfassungsgericht zu einer Anpassung aufgefordert hat. Eine Angleichung ist nötig, alles andere wäre ein Stück Willkür. Außerdem wollen wir, dass jugendlichen Geduldeten der Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert wird. Besonders schutzbedürftige Flüchtlinge, traumatisierte Menschen, bedürfen besonderer fachmedizinischer und psychotherapeutischer Unterstützung. Außerdem glauben wir, langfristig Geduldete sollten einfacher hier bleiben dürfen. Das sind jedoch keine Maximalforderungen, weil wir ja auch Realisten sind.

Wenn der Missbrauch von Asylrecht die Aufnahmebereitschaft aushöhlt, dann schwindet die Bereitschaft, Flüchtlinge und wirklich Verfolgte aufzunehmen. Bundesinnenminister Friedrich fordert deshalb, auch mit Blick auf künftige Flüchtlinge aus Syrien, eine schärfere Gangart der Europäischen Union gegenüber Serbien und Mazedonien, von wo Asylbewerber vielfach mit offensichtlich unbegründeten Anträgen nach Deutschland kommen. Unterstützen Sie dabei den Innenminister?[b]
Der Grundgedanke geht dahin, dass wir in der Bevölkerung eine gewisse Aufnahmebereitschaft erhalten müssen für Menschen, die unsere Hilfe brauchen, und wir diese Bereitschaft nicht schwächen dürfen durch den Eindruck, hier werde unser Recht missbraucht. Das kann ich nachvollziehen. Ich weiß aber nicht, ob man Gegenden oder Regionen so gegeneinander stellen sollte.-
Das Gespräch mit Rudolf Selters führte Peter Carstens.
http://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Seiters

Nun haben die Innenminister erneutes Material gesammelt, um die NPD verbieten zu können. Wobei offenbar übernommene Programmteile aus der DDR-Blockflötenpartei NDPD das „Nationaldemokratische“ der NPD durch eine nationale DDR-Sozialismus Vorstellung zu ersetzen versuchen, was sich leicht mit dem verbotenen NSDAP-Programm verwechseln läßt. Besonders die Wirtschaftsforderungen der NPD, stoßen bei den Europa-Baumeistern und den globalen Weltwirtschaftsmanagern auf starke Ablehnung.

FAZ: NPD-Schriften
Volles Programm

05.12.2012 · In öffentlichen Schriften sagt die NPD deutlich, was sie vorhat: alle Menschen mit ausländischen Wurzeln von Eigentum, Sozialleistungen und Arbeit auszuschließen. An diesem Mittwoch beraten die Innenminister über ein neues NPD-Verbotsverfahren.
Der NPD wird vorgeworfen, sie sei eine verfassungsfeindliche Partei, rassistisch, antisemitisch und erstrebe einen völkischen Staat, der in Grundzügen dem Nationalsozialismus ähnelte. Deshalb, so die Befürworter eines Verbotsantrages, erfüllt die NPD die objektiven Erfordernisse für ein Parteiverbot.
....
Die nachfolgend zitierten Textstellen stammen ausschließlich aus tagesaktueller NPD-Publizistik, etwa aus eigenen Internetauftritten oder Parteiblättern. Die Partei und ihre Funktionäre streben das Ende der parlamentarischen Demokratie an.

„Volksabgehobene Parlamente“ und die „gemeinwohlschädigende Dominanz der Parteien“ will sie durch ein „plebiszitäres Präsidialsystem“ ersetzen. Mit einem neuen Regierungssystem, von der NPD als „deutsche Volksherrschaft“ bezeichnet, würde die Politik „aus dem Würgegriff der Blockparteien“ befreit. Die heutige Form der parlamentarischen Demokratie würde, so die NPD, abgelöst durch „Volksabstimmungen zu allen Lebensfragen der Nation“.
[b]Grundgesetz als „Diktat der Siegermächte“
Das Wahlrecht soll nach den Vorstellungen der NPD nur einem beschränkten Teil der heutigen Wählerschaft zustehen, den ethnisch Deutschen. Diese sollen „deutsche Volksherrschaft“ ausüben. Das würde die „multikulturelle Bevölkerungsherrschaft“ ablösen. Das Grundgesetz ächtet die NPD in ihren Selbstauskünften - etwa auf ihrer Internetseite - als „Diktat der Siegermächte“. Seine Grundrechtsbestimmungen, findet die NPD, „triefen vor Menschenrechtstümelei“. Das Grundgesetz enthalte aber auch „positive Elemente“ und sei beispielsweise „eine Waffe im Kampf um die politischen Rechte unseres Volkes“.
Diesem Volk zugehörig sind Deutsche nicht im Sinne des Grundgesetzes, sondern im Sinne der NPD - „wer deutscher Herkunft ist und damit in die ethnisch-kulturelle Gemeinschaft des deutschen Volkes hineingeboren“. Man werde in das deutsche Volk „schicksalhaft hineingepflanzt“, behauptet die Parteilyrik. Ein „Afrikaner, Asiate oder Orientale“ werde „nie Deutscher werden können“. Es gebe, so heißt es in ziemlich reiner Rassestaatstheorie, biologische Erbanlagen, die nicht nur für Einzelne prägend sind, sondern für „die Ausprägung körperlicher, geistiger und seelischer Merkmale“ bei „Völkern und Rassen“.
Einwanderer, so heißt es im offiziellen NPD-Jargon, „mutieren durch die Verleihung bedruckten Papiers nicht zu germanischstämmigen Deutschen“. Lediglich, so die NPD-Lehre, „für Europäer können Ausnahmen gemacht werden“.
.....
Zuwanderer „bleiben Fremdkörper“
Nimmt man eine Äußerung des NPD-Spitzenpolitikers Udo Pastörs, bleibt jemand „Ausländer“ auf immer, sofern er von außerhalb Deutschlands stammt: Dem Abgeordneten Hikmat Al-Sabty, im Irak geboren und seit mehr als dreißig Jahren in Deutschland zu Hause, rief Pastörs in einer Sitzung des Schweriner Landtags im August zu: „Wenn Sie hier als Ausländer bestimmen wollen, was Recht ist, dann ist das eine Unverschämtheit.“
Fest steht für die NPD, Zuwanderer „bleiben Fremdkörper“ und als „Ausländer“ künftig ausgeschlossen von Sozial- und Transferleistungen. Hier verbleibende „Ausländer“ im Sinne der NPD sollen außerdem Arbeitsplätze nur dann bekommen, wenn Deutsche dafür nicht zur Verfügung stehen. Das soll ein „Arbeitsplatzschutzsicherungsgesetz“ gewährleisten. Weiter wird verlangt: „Betriebe, welche Ausländer beschäftigen, müssen 25 Prozent vom Bruttolohn in eine Sonderkasse zur sozial verträglichen Rückführung der angeworbenen Ausländer hinterlegen.“
Außerdem gilt: „Ausländer dürfen kein Eigentum an Grund und Boden in Deutschland erwerben.“ Ausländer, auch solche, die es sind oder nach NPD-Selektion wieder geworden sind, sollen also systematisch von Arbeit, Eigentum und Sozialleistungen ausgeschlossen werden.
.....
Am Rande der Holocaust-Leugnung
Hauptobjekt der öffentlichen NPD-Propagandaauftritte sind gegenwärtig sogenannte „Asyl-Betrüger“. Die Partei fordert, das gegenwärtige Asylrecht durch ein „Gnadenrecht“ zu ersetzen. Abgelehnte Bewerber sollen ausnahmslos in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden. Zuvor soll Asylbewerber nicht bloß eine „Residenzpflicht“ in einer bestimmten Gegend halten, sondern eine „Anwesenheitspflicht“ an einen bestimmten Platz binden. Für Abzuschiebende soll es nach dem Wunsch der Partei „zentrale Abschiebelager“ geben
,,,,,
Zum Antisemitismus will sich die NPD zwar nicht bekennen, beklagt jedoch auf ihrer Internetseite einen „von jüdischer Seite seit 60 Jahren betriebenen Schuldkult“ und wendet sich, hart am Rande der Leugnung des Holocaust, gegen „ewige jüdische Opfertümelei“, die sich „kein Deutscher gefallen lassen“ müsse. Es handele sich dabei um „psychologische Kriegsführung jüdischer Machtgruppen“, behauptet die NPD
.....
Passend dazu erscheinen auch sicherheitspolitische Erwägungen aus dem Wahlprogramm. Die NPD stellt darin fest, dass „erst bei Besitz und der Fähigkeit zur Anwendung von Atomwaffen von einer vollständigen staatlichen Souveränität zu sprechen“ sei. Neben dem Austritt aus der Nato fordert die NPD auch einen „unabhängigen deutschen Generalstab“, denn „der Oberbefehl über deutsche Soldaten darf nur in deutschen Händen liegen“.
Kampagne gegen den Euro
Die Partei sieht Deutschland bedroht vom „Untergang im eigenen Land“ und prognostiziert den Germanischstämmigen das Schicksal der indianischen Bevölkerung Nordamerikas. „Das Indianerschicksal ist dann nicht mehr fern“, heißt es drohend. Derzeit würden Deutsche und Nichtdeutsche in einem „großen Schmelztiegel verkocht“, bis aus Weißen und Schwarzen „Graue“ geworden seien. Man sei aber nicht „ausländerfeindlich“, gegen „Türken in der Türkei“ habe man nichts. Aber hierzulande müsse es nun ein „großes nationales Aufbauwerk“ geben, um „wieder neuen Lebenswillen im Volk zu wecken“.
In einem „neuvereinigten Deutschland“, dem Fernziel der Bewegung, sollen auch bestimmte Werte gelten, die NPD nennt zuvorderst: „Sauberkeit, Friedenswille, Brüderlichkeit, Disziplin, Opferfreude, Mut, Gewissen, Kampfeswille“. Zur Durchsetzung ihrer Grundsätze soll auch die Polizei im NPD-Staat eine drastische Umformung hin zu einer Art Volksschutzpolizei vollziehen, die nicht länger, so der NPD-Jargon, „superreichen asozialen Kapitalisten und ihren Komplizen in den herrschenden oligarchischen Parteien dienen muss“. Die NPD fordert die Wiedereinführung der Todesstrafe, etwa für Kindesmörder und Drogenhändler.

[b]Deutschlands Wohlstand soll nach der Vorstellung der NPD nicht länger durch globale Handels- und Wirtschaftstätigkeit erwirtschaftet und durch internationale Beziehungen abgesichert werden. Vielmehr erstrebt die Partei einen ökonomisch autarken Binnenraum, der nach dem Prinzip der Subsistenzwirtschaft agiert. Als „raumorientierte Volkswirtschaft“ wird das im Wahlprogramm der NPD bezeichnet.
Zu dieser Vorstellung vom Wirtschaftsvolk im eigenen Raum - dessen Größe ungefähr mit der ersten Strophe des Deutschlandliedes umrissen wird, das auf Parteiveranstaltungen gesungen wird („von der Maaß bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“) - gehören auch die Wiedereinführung der D-Mark und der Austritt aus der Europäischen Union. Mit einer Kampagne gegen den Euro und für die Wiederbelebung der nationalen Währung will die NPD im übernächsten Jahr im Europa-Wahlkampf antreten. Sofern sie bis dahin nicht als „verfassungswidrig“ verboten wurde.[b]
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/npd-schriften-volles-programm-11982306.html

dodona
05.12.2012, 22:46
Gerade gestern wurde wieder ein Diskutant dort rausgeschmissen, der es allerdings drauf angelegt hatte, als es um das Verschweigen des muslimischen Mörderhintergrundes beim Linienrichter in Holland ging.


vor Jahren las ich in einem Blog, das mit 'Zettel' irgend etwas nicht stimmt. Damals war ich bereits misstrauisch, denn da ich derselben Generation angehöre, der 'Zettel' sich zugehörig ausgibt, waren mir damals bereits eklatante Unstimmigkeiten aufgefallen. Deshalb nahm ich ihn vor einigen Jahren ins Kreuzfeuer. Ergebnis: siehe oben.

Zu meinen Zeiten wurden da noch keine Diskutanten rausgeschmissen. Das er es jetzt so macht, erstaunt mich allerdings nicht. Wie gesagt, ein Liberaler ist er nicht. Ganz im Gegenteil. Früher oder später wird er enttarnt werden und da werden einige seiner Anhänger grosse Augen machen.

dodona
05.12.2012, 22:54
Wer NSU-Zweifler aus seinem Forum schmeisst, weil Zweifel per se "rechtsextrem" sind, der ist kontrollierte Opposition.
Nicht mehr und nicht weniger.


Nur mal so bemerkt: Mein Misstrauen in Sachen NSU geht ursächlich auf Beiträge in der linken Frankfurter Rundschau und der linken Jungen Welt zurück. Hätte ich die nie gelesen, wäre euch auch meine Anwesenheit in diesem Forum erspart geblieben. Die ganzen von Diskutanten hier eingestellten Links zu der Linken nahestehenden Blogs gar nicht zu erwähnen.

Man muss nicht Rechts oder Links sein um zu bemerken, dass an der NSU Story einiges zum Himmel stinkt. Ein gesunder Menschenverstand reicht dazu völlig aus.

Unser 'hoch gebildeter' 'Akademiker' 'Zettel' argumentiert also genauso, wie der sich nach dem tollwütigen Antisemiten Bakunin nennende sogenannte 'Antifaschist', dem ich hier anscheinend das Maul gestopft habe. ;-)

Nereus
05.12.2012, 23:47
Google Earth und der NSU
[B]
Quelle:
http://www.medienanalyse-international.de/index1.html

Übrigens,in der Ringstraße befindet sich die Firma Wohnmobile Waldhelm./Neufahrzeuge,Gebraucht und Mietfahrzeuge,Alkoven

Ich bin gegen Gespensterseherei.

Bild Feuerlöschung:
Der Schafrain ist eine ziemlich enge Straße mit einem Radfahrweg (rot). Die Anwohner haben für ihre Fahrzeuge einen Stellplatz am Haus über den Bürgersteig hinweg zu erreichen (grünes Auto). Das rote Auto hinter dem abgebrannten Caravan ist der angerückte Brandmeisterwagen. Das beim Brand vor dem Caravan geparkte Fahrzeug (Anwohnerbesucher?) ist weggefahren worden.

Google-Map:
Es handelt sich vermutlich um fahrende und abgestellte Fahrzeuge. Rot und grün stehen dicht am Rand und sind vermutlich geparkt worden. Der helle Kastenwagen (Lieferwagen?) ist weiter weg vom Bordstein und scheint zu fahren, wie der Wagen vor ihm, der gerade um die Kurve biegt. Hätte er den geparkten Kastenwagen überholt, würde er nicht so scharf rechts um die Kurve fahren. Beide Wagen fahren also hintereinander. Google-Map ist kein Dokument. Ich vermute mal, da wurden nachträglich, wegen der weltweiten Aufmerksamkeit, ein paar Retuschen zur Orientierung angebracht, wie es auch aus anderen Luftaufnahmen bekannt ist.
Auf meinem Parkplatz zeigt Google-Map heute noch meinen alten blauen PKW, obwohl der schon seit 3 Jahren nicht mehr existiert.

Gut ist aber auf allen Bildern zu erkennen, daß da eine Baugrube ist. Die Eingangstür und Vorgänge dort, konnten von Anwohnern nicht eingesehen werden. Der Stellplatz neben der Baugrube ist günstig gewählt worden. Bei einem außer Kontrolle geratenen Brand hatte dieser nicht auf benachbarte Wohnhäuser übergreifen können.
Hinter welcher Mauer wollen denn die beiden Streifenpolizisten (oder war es ein Spezialkommando z.b.V.) beim angeblichen Beschuß aus dem Caravan in Deckung gegangen sein, wie sie oder ihr Soko-Chef später behaupteten?

Daher meine Meinung: Das präparierte Fahrzeug wurde von Dritter Seite dort so plaziert und abgestellt. Der wegrennende Fahrer blieb aber nicht unbeobachtet.

Nereus
06.12.2012, 00:01
Zu meinen Zeiten wurden da noch keine Diskutanten rausgeschmissen. Das er es jetzt so macht, erstaunt mich allerdings nicht. Wie gesagt, ein Liberaler ist er nicht. Ganz im Gegenteil. Früher oder später wird er enttarnt werden ....

Wurde er doch schon! Siehe die Analys von Fatalist oben. Es steht nicht nur zwischen den Zeilen. Es ist auch möglich, daß andere den Blog gekapert haben. Im neuen zahnlosen AM-Forum nennt sich ein Macher "Unkoscher". Andere "freie" oder unerwünschte Foren werden einfach abgeschaltet. Ich meine jetzt nicht kreuz.net.

fatalist
06.12.2012, 07:15
vor Jahren las ich in einem Blog, das mit 'Zettel' irgend etwas nicht stimmt.

...
Früher oder später wird er enttarnt werden und da werden einige seiner Anhänger grosse Augen machen.

Davon gehe ich auch aus. Wird ne Überraschung werden. :hsl:

fatalist
06.12.2012, 07:39
Opposition verlangt keinen NSU-Ausschuss in Hessen.


Der Hessische Landtag setzt vorerst keinen Untersuchungsausschuss ein, um die seltsamen Umstände des Mordes an Halit Yozgat in Kassel aufzuklären. Der Betreiber eines Internetcafés war im April 2006 von der Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) in seinem Laden erschossen worden, während ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes entweder anwesend war oder das Lokal Sekunden vorher verlassen hatte.

Die Innenpolitiker von SPD und Grünen, Nancy Faeser und Jürgen Frömmrich, sagten am Dienstag in Wiesbaden, ein Untersuchungsausschuss zu diesem Thema sei nur sinnvoll, wenn er überparteilich arbeite. Das sei aber in Hessen nicht zu erwarten.
http://www.fr-online.de/rhein-main/mord-an-halit-yozgat-kein-nsu-ausschuss-in-hessen,1472796,21033864.html

Originelle Begründung. Die Legende vom NSU stösst auf allgemeine Zustimmung, lassen wir es am Besten so. Bloss nicht an der "Wahrheit" rühren.

Hellangel
06.12.2012, 16:01
Sprengstoffanschlanschlag auf Edathy


Auf das Büro des Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) ist ein Sprengstoffanschlag verübt worden. Das bestätigte er gegenüber BILD.de.Wie Edathy selbst auf seiner Facebook-Seite (http://de-de.facebook.com/edathy) mitteilte, kam es in der Nacht im Briefkasten seines Bürgerbüros im niedersächsischen Schaumburg zu einer Explosion. Dabei sei Sachschaden entstanden. Die Polizei gehe von einem Sprengsatz aus – einen Knallkörper schließe sie aus.
Jetzt habe der Staatsschutz Ermittlungen eingeleitet, denn „ein politischer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen“, so Edathy zu BILD.de.
Edathy leitet den Bundestagsuntersuchungsausschuss, der sich mit der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) beschäftigt. Die Explosion ereignete sich kurze Zeit, nachdem die Innenminister der Länder ein neues Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme NPD auf den Weg gebracht hatten. http://www.bild.de/politik/inland/sebastian-edathy/anschlag-auf-sein-buero-27552298.bild.html

Man sollte lieber die CDU-Konsorten fragen, die bisher vor dem Ausschuß ihre Hose runterlassen mussten, wo sie zu dem Zeitpunkt aufhielten...

P.S.: Bin neu hier und schon langer Zeit fleißiger Mitleser. Vielen Dank für die top Arbeit bisher! :gp:

dodona
06.12.2012, 18:44
Opposition verlangt keinen NSU-Ausschuss in Hessen.

Die Innenpolitiker von SPD und Grünen, Nancy Faeser und Jürgen Frömmrich, sagten am Dienstag in Wiesbaden, ein Untersuchungsausschuss zu diesem Thema sei nur sinnvoll, wenn er überparteilich arbeite. Das sei aber in Hessen nicht zu erwarten.


leicht zu durchschauen. Einfach lächerlich, die sogenannten 'Grünen', deren westliche Akrivisten und Sympathisanten, also vormalige 'K' Gruppen und 'Sponti' Aktivisten, erstaunlich oft Befürworter einer Diktatur sind.

solaris
06.12.2012, 20:11
Sprengstoffanschlanschlag auf Edathy

http://www.bild.de/politik/inland/sebastian-edathy/anschlag-auf-sein-buero-27552298.bild.html


Sprengstoffanschlag auf Parteibüro: Sprengsatz explodiert in Briefkasten von SPD-Politiker Edathy

6.12.2012

Auf das Büro des SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy ist offenbar ein Sprengstoffanschlag verübt worden. Sein Briefkasten sei explodiert, schrieb er auf Facebook. Kurz zuvor wurde beschlossen, ein erneutes NPD-Verbotsverfahren zu wagen.
(...)
„Die Polizei schließt einen Knallkörper aus und geht von einem Sprengsatz aus“, schrieb Edathy auf seiner Facebook-Seite. Dabei sei Sachschaden entstanden, der Staatsschutz habe Ermittlungen eingeleitet
https://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/der-staatsschutz-ermittelt-sprengsatz-explodiert-in-briefkasten-von-spd-politiker-edathy_aid_876309.html


muss ja ein richtiger Polenböller gewesen sein,wenn der einen ganzen Briefkasten sprengt.Hat natürlich die Polizei ermittelt. Na denn
(Die Bekenner-DVD konnte noch rechtzeitig aus dem brennenden Briefkasten gerettet werden.Achso ja.die genaue Zusammensetzung des hochexplosiven Sprengstoffs erhalten wir dann in 6 Wochen nach eingehender Analyse durch das RSHA)

:neck:http://politikforen.net/images/smilies/wacko.gifhttp://politikforen.net/images/smilies/stecks_dir.gif

solaris
06.12.2012, 21:41
Opposition verlangt keinen NSU-Ausschuss in Hessen.


http://www.fr-online.de/rhein-main/mord-an-halit-yozgat-kein-nsu-ausschuss-in-hessen,1472796,21033864.html

Originelle Begründung. Die Legende vom NSU stösst auf allgemeine Zustimmung, lassen wir es am Besten so. Bloss nicht an der "Wahrheit" rühren.[/FONT]

NSU: Neuer Untersuchungsausschuss? (https://www.google.de/url?url=http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/829554/news/koeln&rct=j&sa=U&ei=swHBUMioFoGztAbR5YDAAg&ved=0CB4QqQIwAA&q=NSU&usg=AFQjCNEz8kLzxKvQlczuPaEmjzxDPCfG8A)
Das Nagelbombenattentat in der Keupstraße soll möglicherweise auch noch einen Untersuchungsausschuss des NRW-Landtages beschäftigen.In NRW!

Aber keiner in Hessen (Kassel,Yozgat,Temme.Bouffier etc.)
und keiner in BaWü (Heilbronner Polizistenmord,Ku-Klux-Klan etc.)

:hmm:

Bellerophon
06.12.2012, 22:21
Sprengstoffanschlanschlag auf Edathy

http://www.bild.de/politik/inland/sebastian-edathy/anschlag-auf-sein-buero-27552298.bild.html

Man sollte lieber die CDU-Konsorten fragen, die bisher vor dem Ausschuß ihre Hose runterlassen mussten, wo sie zu dem Zeitpunkt aufhielten...

P.S.: Bin neu hier und schon langer Zeit fleißiger Mitleser. Vielen Dank für die top Arbeit bisher! :gp:

Böller im Bürgerbüro der SPD.

Wär ja interessant wenn "die" wüßten wo Herr Edathy wohnt.

Immerhin ist die SPD ja offenkundig eine kriminelle Organisation die offenkundig einen - sehr, sehr schmutzigen Krieg - gegen das indigene Volk führt.

Ich wunder mich immer wieder, wie Deutsche es hinbekommen, Leuten von der SPD überhaupt nur die Hand zu geben.
Jeder sollte auf ihre Schatten spucken - und zwar auf jeden der nur Mitglied dieser Partei ist oder die nur wählt.


http://www.youtube.com/watch?v=6wWBS-rPiKE

fatalist
07.12.2012, 05:55
Sprengstoffanschlag auf Parteibüro: Sprengsatz explodiert in Briefkasten von SPD-Politiker Edathy

Das war der NSU. Verbietet die NPD.

http://www.haz.de/var/storage/images/spd_1055/28771536-1-ger-DE/SPD_1055_mainstory1.jpg

Der Staatsschutz ermittelt mal wieder dumme Jungenstreiche?
Oder steckt doch mehr dahinter: Der Staatsschutz ermittelt gegen sich selbst?

Eine wahrhaft würdige Top-Nachricht auf allen Kanälen...

Und ein Lacher ohnegleichen:


Die Nachricht von dem Anschlag kam ans Licht, kurz nach dem die Ministerpräsidenten ihre Unterstützung für ein neues NPD-Verbotsverfahren erklärt hatten. Einen Tag zuvor hatten die Innenminister der Länder dies auf den Weg gebracht. Von einem Zusammenhang möchte Edathy selbst aber nicht sprechen: An Spekulationen beteilige er sich nicht, sagte er der 'Bild'. Er sei sicher, dass die Ermittlungsarbeit in guten Händen läge. http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/buero-von-edathy-spd-anschlag-auf-leiter-von-nsu-ausschuss-29ae9-51ca-15-1351612.html

Kein Wunder, dass die ganze Lügen-Geschichte nicht auffliegt. Die Schlapphüte geniessen Edathys vollstes Vertrauen.

:haha::haha::haha:

Hellangel
07.12.2012, 09:35
NSU: Neuer Untersuchungsausschuss? (https://www.google.de/url?url=http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/829554/news/koeln&rct=j&sa=U&ei=swHBUMioFoGztAbR5YDAAg&ved=0CB4QqQIwAA&q=NSU&usg=AFQjCNEz8kLzxKvQlczuPaEmjzxDPCfG8A)
Das Nagelbombenattentat in der Keupstraße soll möglicherweise auch noch einen Untersuchungsausschuss des NRW-Landtages beschäftigen.

In NRW!

Aber keiner in Hessen (Kassel,Yozgat,Temme.Bouffier etc.)
und keiner in BaWü (Heilbronner Polizistenmord,Ku-Klux-Klan etc.)

:hmm:

Natürlich, Hessen und BaWü ständen CDU-Politiker unter Beschuss, in NRW ist es ein SPD-Innenminister.

Karl_Murx
07.12.2012, 20:00
Das war der NSU. Verbietet die NPD.

http://www.haz.de/var/storage/images/spd_1055/28771536-1-ger-DE/SPD_1055_mainstory1.jpg

Der Staatsschutz ermittelt mal wieder dumme Jungenstreiche?
Oder steckt doch mehr dahinter: Der Staatsschutz ermittelt gegen sich selbst?

Eine wahrhaft würdige Top-Nachricht auf allen Kanälen...

Und ein Lacher ohnegleichen:

http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/buero-von-edathy-spd-anschlag-auf-leiter-von-nsu-ausschuss-29ae9-51ca-15-1351612.html

Kein Wunder, dass die ganze Lügen-Geschichte nicht auffliegt. Die Schlapphüte geniessen Edathys vollstes Vertrauen.

:haha::haha::haha:

Klar hat Edathy jede Menge Feinde, und das hier in D zu Recht. Allerdings ist es schon bemerkenswert, daß gerade jetzt ein (Nicht-Böller)-Anschlag auf sein Wahlkreisbüro stattfindet. Das verleiht der ganzen Sache gleich ein viel höheres Bedrohungspotential.

Ob es tatsächlich zum NPD-Verbotsverfahren kommt? Solch ein schönes Spielzeug wie diesen neonazistischen Popanz wird sich doch die Bundesregierung nicht so einfach wegnehmen lassen.

Karl_Murx
07.12.2012, 20:20
:appl: eigentümlich frei :appl:


http://ef-magazin.de/2012/12/05/3889-offener-brief-lieber-kollege-im-mainstream

Bravo. Stehende Ovationen. 23 Vorhänge. Geht runter wie Öl.[/FONT][/COLOR]


Ich bin sicher, der entsetzliche Tod des mit unzähligen, erbarmungslosen Tritten gegen den Kopf malträtierten holländischen Linienrichters Richard Nieuwenhuizen ging auch Dir nahe. Alle Eure Blätter und Sender haben berichtet. Die Täter beschreibt Ihr als „drei Jugendliche“ oder „drei junge holländische Amateurfußballer“. Das Problem seht Ihr in der „zunehmenden Gewalt im Fußball“.

Dass die Täter – wieder einmal – Söhne marokkanische Einwanderer waren, verschweigt Ihr. Die Kommentarbereiche im Internet unter Euren Artikeln habt ihr geschlossen. Obwohl Ihr Euch dort sonst freiwillig beschimpfen lasst, um durch erhöhte Klickraten wenigstens noch ein paar Banner neben den Umsonst-Artikeln zu verscherbeln, die euch kaum einer mehr abkaufen will. Aber gegenüber dem geschundenen Richard Nieuwenhuizen, das wisst Ihr, ist Eure Lüge so unverfroren, dass Ihr hier leider keine Widerworte gestatten könnt.

Hatte doch irgendwie so etwas geahnt. In den Artikeln der Mainstreampresse war natürlich nur von den Jugendlichen und deren zunehmende Brutalität und Verrohung die Rede, womit natürlich die holländischen (autochthonen) gemeint waren. Irgendwie braucht man gar nicht mehr rechercherieren, wenn von solchen Vorfällen die Rede ist. Wenn keine Namen genannt werden und die genauen Hintergründe schamhaft verschwiegen werden, weiß man, wie der Hase läuft.

Vor einigen Wochen habe ich übrigens gelesen, daß inzwischen anläßlich der Ermordung des jungen Mannes am Berliner Alexanderplatz ein Verein "Gegen Gewalt und Rassismus" gegründet worden ist. So wird selbst dieser eindeutige Fall mit den bekannten MiHiGranten als Täter in den "Kampf-gegen-Rechts" kanalisiert.

fatalist
08.12.2012, 05:12
Sprengstoffanschlanschlag auf Edathy

http://www.bild.de/politik/inland/sebastian-edathy/anschlag-auf-sein-buero-27552298.bild.html

Man sollte lieber die CDU-Konsorten fragen, die bisher vor dem Ausschuß ihre Hose runterlassen mussten, wo sie zu dem Zeitpunkt aufhielten...

Mir ist bisher niemand untergekommen, der irgendwelche Hosen hätte runterlassen müssen.
Du musst da irgendwelche zusätzlichen Quellen haben, die mir bisher verborgen blieben.
Welche sind das bitte? Danke im Voraus.

Oder bist Du etwa immer noch im "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"-Spielchen der Scheindemokratie BRD gefangen?

fatalist
08.12.2012, 05:15
Klar hat Edathy jede Menge Feinde, und das hier in D zu Recht. Allerdings ist es schon bemerkenswert, daß gerade jetzt ein (Nicht-Böller)-Anschlag auf sein Wahlkreisbüro stattfindet. Das verleiht der ganzen Sache gleich ein viel höheres Bedrohungspotential.

Ob man jemals wieder vom "Sprengstoffanschlag auf Edathy" hören wird???

Ob es tatsächlich zum NPD-Verbotsverfahren kommt? Solch ein schönes Spielzeug wie diesen neonazistischen Popanz wird sich doch die Bundesregierung nicht so einfach wegnehmen lassen.[/QUOTE]

Eilig hat es niemand, so scheint mir.


Unterdessen sprach sich Bundestagspräsident Norbert Lammert gegenüber der "F.A.Z." gegen einen eigenen Verbotsantrag des Bundestags aus. Das angestrebte Verfahren sei "nicht durchdacht" und lediglich ein Reflex auf die NSU-Morde. "Man soll es besser bleiben lassen", sagte er. (faz.net (http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/rechtsextremismus-lammert-gegen-eigenen-npd-verbotsantrag-des-bundestags-11984908.html))

fatalist
08.12.2012, 05:35
Öfter mal ein Lacher!!!

"Wir digitalisieren die Akten bis Ende 2013, um schneller durchsuchen zu können.
Solange müsst ihr warten"

Wer bisher dachte, dass Schlapphüte keinen Humor haben, der muss wohl umdenken:


Aktenlieferung
Sachsen-Anhalt lässt NSU-Ausschuss warten
Im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestages gibt es zunehmend Unmut über fehlende Akten aus Sachsen-Anhalt. Der Ausschussvorsitzende, Sebastian Edathy, sagte der "Mitteldeutschen Zeitung", es sei zwar ein Teil der angeforderten Dokumente zur Aufarbeitung der Verbrechen der rechtsextremen Terrorzelle angekommen, längst aber nicht alle.

http://www.mdr.de/nachrichten/nsu-akten-sachsen-anhalt100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html


Linke-Fraktionssprecher Hendrik Thalheim bewertete das Verhalten des sachsen-anhaltischen Innenministeriums dem Blatt zufolge als "unkooperativ". Auf ein Schreiben an das Ministerium vom 19. Juli habe der Untersuchungsausschuss noch keine Antwort erhalten. Darin sei angeregt worden, zu prüfen, ob nach dem 4. November 2011 Akten zum Rechtsextremismus vernichtet worden seien. Seine Partei zweifle am Willen zur Aufklärung, erklärte Thalheim weiter. Die Obfrau der Linken im NSU-Untersuchungsausschuss, Petra Pau, forderte bei MDR SACHSEN-ANHALT, das Land müsse dringend weitere Akten zuliefern.

:haha: " haben angeregt zu prüfen"... so wild entschlossen sind die da vom Ausschuss. Sie sind selbiges...


In Sachsen-Anhalt werden seit Ende Oktober rund drei Millionen Blatt aus Akten des Landesverfassungsschutzes digitalisiert, um sie schneller nach Hinweisen auf die NSU durchsuchen zu können. Nach Angaben des Innenministeriums soll das Vorhaben bis Ende 2013 abgeschlossen sein.

:haha::haha::haha: was soll man dazu noch anmerken? Es ist nur noch grotesk. Zum Schreien komisch wider Willen.

fatalist
08.12.2012, 06:56
Wegen NSU: Mehr an Verfassungsschutz nötig:


Die Mordserie des rechtsextremen Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) habe jedoch auch gezeigt, dass die Bundesrepublik nicht weniger, sondern mehr Verfassungsschutz brauche, betonte Schünemann. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) erklärte, der Verfassungsschutz sei „ein Institut des demokratischen Rechtsstaats.“ http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/innenministerkonferenz-reform-des-verfassungsschutzes-11985648.html

:schreck:


Innenministerkonferenz
Reform des Verfassungsschutzes07.12.2012 · Als Konsequenz der mangelhaften Kooperation bei den NSU-Ermittlungen soll der Verfassungsschutz in Bund und Ländern reformiert werden. Die Innenminister planen einheitliche Richtlinien für den Umgang mit V-Leuten.

Sicher. Papier ist geduldig...


Nach dem Behördenversagen bei den Ermittlungen zur rechtsextremen Terrorzelle NSU soll der Verfassungsschutz grundlegend reformiert werden.

Der VS hat nicht versagt, so fürchte ich. Ganz im Gegenteil. Versagt hat die politische Führung.

solaris
08.12.2012, 08:18
Ich bin gegen Gespensterseherei.

Bild Feuerlöschung:
Der Schafrain ist eine ziemlich enge Straße mit einem Radfahrweg (rot). Die Anwohner haben für ihre Fahrzeuge einen Stellplatz am Haus über den Bürgersteig hinweg zu erreichen (grünes Auto). Das rote Auto hinter dem abgebrannten Caravan ist der angerückte Brandmeisterwagen. Das beim Brand vor dem Caravan geparkte Fahrzeug (Anwohnerbesucher?) ist weggefahren worden.

Google-Map:
Es handelt sich vermutlich um fahrende und abgestellte Fahrzeuge. Rot und grün stehen dicht am Rand und sind vermutlich geparkt worden. Der helle Kastenwagen (Lieferwagen?) ist weiter weg vom Bordstein und scheint zu fahren, wie der Wagen vor ihm, der gerade um die Kurve biegt. Hätte er den geparkten Kastenwagen überholt, würde er nicht so scharf rechts um die Kurve fahren. Beide Wagen fahren also hintereinander. Google-Map ist kein Dokument. Ich vermute mal, da wurden nachträglich, wegen der weltweiten Aufmerksamkeit, ein paar Retuschen zur Orientierung angebracht, wie es auch aus anderen Luftaufnahmen bekannt ist.
Auf meinem Parkplatz zeigt Google-Map heute noch meinen alten blauen PKW, obwohl der schon seit 3 Jahren nicht mehr existiert.

Gut ist aber auf allen Bildern zu erkennen, daß da eine Baugrube ist. Die Eingangstür und Vorgänge dort, konnten von Anwohnern nicht eingesehen werden. Der Stellplatz neben der Baugrube ist günstig gewählt worden. Bei einem außer Kontrolle geratenen Brand hatte dieser nicht auf benachbarte Wohnhäuser übergreifen können.
Hinter welcher Mauer wollen denn die beiden Streifenpolizisten (oder war es ein Spezialkommando z.b.V.) beim angeblichen Beschuß aus dem Caravan in Deckung gegangen sein, wie sie oder ihr Soko-Chef später behaupteten?

Daher meine Meinung: Das präparierte Fahrzeug wurde von Dritter Seite dort so plaziert und abgestellt. Der wegrennende Fahrer blieb aber nicht unbeobachtet.

"Ich bin gegen Gespensterseherei. "


P.S. für die Schnelldenker: Ja, natürlich ist es unwahrscheinlich, dass ein und derselbe Bus dort seit Jahren steht - spätestens in der Urlaubssaison wird er auch mal weg gewesen sein. Und so kann es sich durchaus auch um unterschiedliche Campingbusse handeln: neu gekauft, neu geleast, neu gemietet. Aber es handelt sich offenbar um eine Frage des "Stellplatzes". An dieser Stelle - wo es niemanden stört, es ist vor einem unbebauten Grundstück - steht GEWÖHNLICH ein Campingbus, und zu vermuten ist, dass es einer eines Anrainers ist. Wer aus der unmittelbaren Umgebung dort , so dürfte dann mal wohl fragen, stellte gelegentlich oder nur an dem Tag dem LKA, BKA, dem VS, einem anderen Geheimdienst, jedenfalls Mundlos und Böhnhard und einer dritten Person seinen Bus für einen Treff zur Verfügung, gewiss nicht mit dem Ziel, ihn abgefackelt zu sehen ...
Die anderen Anwohner werden es wissen. Das ist m.E. die heiße Spur zur Lösung des Falls. Irgendeiner der biederen Anwohner dort ist nicht nur Freund von Campingurlauben, sondern auch Beamter in einer Institution, die ich nicht mag und die selbst,, wenn etwas granatenmäßig schief läuft, dennoch medial hervorragende Ausweichlösungen findet.

Übrigens könnte die Polizei auch mal erklären weshalb
- dort ein Rucksack ohne Brandspuren im Bus gefunden wurde
- der einen Monat später noch CDs mit der Paulchen-Panther-NSU-Story ausspuckte
- wo die Projektile vom "Feuergefecht" eingeschlagen sind
- weshalb die Polizei offenbar nicht zurückschoss
- warum all das nicht von den Anwohnern gehört wurde
- wer die dritte Person war, die den Bus kurz vor dem Feuer verließ
- wie sich Böhnhard selbst ermordete: durch einen Schuss in den Mund oder in die Brust oder beides?
- wie er es schaffte, nach seinem Tod die Pumpgun noch einmal durchzuladen, wobei die zweite Hülse ausgeworfen wurde (zwei gefundene Hülsen bedeuten zweimal , also nach zwei Schüssen, das berühmte Ziehen am Lauf mit Hülsenauswurf)
und noch so manches mehr.
Allein an diesem Tatort Fragen über Fragen - nur unsere Abgeordneten in den Untersuchungsausschüssen stellen diese Fragen nicht.

Mit mindestens einem Zeugen/Anwohner in Eisenach (möglicherweise auch mehrere-Absprachen) dürfte etwas nicht stimmen.

solaris
08.12.2012, 08:35
Merkel tritt bei NPD-Verbot auf die Bremse



Bund und Länder gehen in der Frage eines NPD-Verbots zunächst getrennte Wege. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will erst 2013 entscheiden, ob sich die Bundesregierung der Klage der Länder anschließt.
Die Ministerpräsidenten folgten bei einem Treffen in Berlin der Empfehlung ihrer Innenminister und stimmten einhellig für die Einleitung eines neuen Verbotsverfahrens. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wies auf weiteren Prüfungsbedarf hin und will erst 2013 entscheiden, ob sich die Bundesregierung der Klage anschließt. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) sprach sich gegen einen Verbotsantrag aus.

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/Merkel-tritt-bei-NPD-Verbot-auf-die-Bremse-1162362120

ah.es Flämmsche wird etwas zurückgedreht,damit die Supp jetzt noch nicht verkocht.Ist noch nicht der richtige Zeitpunkt.
Man wartet noch auf das Bundestagswahlmenü.
Leider sehr durchsichtig bei der "Fähnchen im Wind/Alternativlos-Kanzlerdarstellerin" Merkel

"Never waste a good crisis"

(https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/Merkel-tritt-bei-NPD-Verbot-auf-die-Bremse-1162362120)Reform des Verfassungsschutzes auf den Weg gebracht


Als Reaktion auf die jahrelang unentdeckte Neonazi-Mordserie haben die Innenminister eine Reform des Verfassungsschutzes auf den Weg gebracht. Zu den Kernpunkten zählen einheitliche Standards für den V-Leute-Einsatz.
https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/Reform-des-Verfassungsschutzes-auf-den-Weg-gebracht-2145739603

Nachdem die ersten "Stürme" gegen die Verlautbarungen/Ungereimtheiten verraucht sind,geht es jetzt dran,sowieso schon lang gewünschtes umzusetzen.



Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) kündigte an, Bund und Länder wollten die Verfassungsschutzbehörden zum Informationsaustausch verpflichten. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) sprach in diesem Zusammenhang von einem "Meilenstein" in der Arbeit der Verfassungsschutzbehörden, wofür jedoch ein "Mentalitätswandel" in der Arbeitsauffassung der Mitarbeiter erforderlich sei. Laut Jäger soll zudem die zentrale Stellung des Bundesamts für Verfassungsschutzes festgeschrieben werden. Dort sollten Länder-Informationen zusammenlaufen, ausgewertet und in die Länder "zurückgespiegelt" werden.


Die Mordserie der Neonazi-Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) habe jedoch auch gezeigt, dass die Bundesrepublik nicht weniger, sondern mehr Verfassungsschutz brauche, betonte Schünemann. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) erklärte, der Verfassungsschutz sei "ein Institut des demokratischen Rechtsstaats." Allerdings müssten Prävention und Aufklärung über dessen Arbeit mehr Gewicht bekommen
(https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/rechtsterrorismus/detail/-/specific/Merkel-tritt-bei-NPD-Verbot-auf-die-Bremse-1162362120)

fatalist
08.12.2012, 09:21
Nachdem die ersten "Stürme" gegen die Verlautbarungen/Ungereimtheiten verraucht sind,geht es jetzt dran,sowieso schon lang gewünschtes umzusetzen.

Das grosse Ziel ist das hier:


Reaktion auf Morde von Oslo
7. August 2011

Friedrich will Anonymität im Netz beenden
Wer bist Du? Innenminister Friedrich gibt den Hardliner und will der Anonymität im Internet im Kampf gegen rechten Terror den Garaus machen. Damit greift er eine der zentralen Errungenschaften des Internets frontal an.
http://www.stern.de/politik/deutschland/reaktion-auf-morde-von-oslo-friedrich-will-anonymitaet-im-netz-beenden-1714236.html

Das haben sie "nach Breivik" nicht hinbekommen, und nach dem "NSU" wird es erneut versucht.
Schnittstellen direkt zu den Providern für das neue RSHA und die GESTAPO 2.0:


Telecom-Anbieter müssen die erwünschten Daten "unverzüglich und vollständig übermitteln". Über derlei Maßnahmen haben sie gegenüber ihren Kunden sowie Dritten Stillschweigen zu wahren.
Provider, die über 100.000 Kunden haben, müssen für die Abwicklung der Anfragen zudem
"eine gesicherte elektronische Schnittstelle" bereithalten.
Dabei sei dafür Sorge zu tragen, dass jedes Auskunftsverlangen durch eine verantwortliche Fachkraft
formal geprüft werde.
Die vorgeschlagenen Änderungen, denen Bundesrat und Bundestag noch zustimmen müssen, beziehen
sich insbesondere auf Paragraph 113 (http://www.gesetze-im-internet.de/tkg_2004/__113.html) des Telekommunikationsgesetzes (TKG).


Zudem soll in die Strafprozessordnung (http://www.gesetze-im-internet.de/stpo/) ein Paragraph 100 j neu eingefügt werden. Demnach wäre
Auskunft zu erteilen, soweit dies für die Erforschung eines Sachverhalts oder die Ermittlung des
Aufenthaltsorts eines Beschuldigten erforderlich ist. Darüber hinaus sollen die einschlägigen Gesetze für
das Bundeskriminalamt, die Bundespolizei, den Zollfahndungsdienst, den Verfassungsschutz,
den Bundesnachrichtendienst und den Militärischen Abschirmdienst angepasst werden,
da Mitarbeiter all dieser Behörden als Auskunftsberechtigte vorgesehen sind.

24.Oktober 2010
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesregierung-will-Auskunft-ueber-IP-Adressen-neu-regeln-1736347.html

solaris
08.12.2012, 09:37
Das grosse Ziel ist das hier:


http://www.stern.de/politik/deutschland/reaktion-auf-morde-von-oslo-friedrich-will-anonymitaet-im-netz-beenden-1714236.html

Das haben sie "nach Breivik" nicht hinbekommen, und nach dem "NSU" wird es erneut versucht.
Schnittstellen direkt zu den Providern für das neue RSHA und die GESTAPO 2.0:

24.Oktober 2010
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesregierung-will-Auskunft-ueber-IP-Adressen-neu-regeln-1736347.html

klar sind das die Aspekte

Zur Neuregelung selbst:

Geplante Neuregelung der Bestandsdatenabfrage gefährdet die Grundrechte Bürgerrechtler und Datenschützer warnen vor dem aktuellen Regierungsentwurf zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes
[1] (https://www.bundesrat.de/cln_330/nn_6906/SharedDocs/Drucksachen/2012/0601-700/664-12,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/664-12.pdf). Die Neuregelung der so genannten Bestandsdatenauskunft bedeutet massive Eingriffe in die Grundrechte. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung legt in einer umfassenden Stellungnahme gravierende Gefahren für die Bürgerrechte offen und fordert weitgehende Nachbesserungen [2] (http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Bestandsdaten-StN). Bereits am 28. und 29. November soll im Wirtschafts-, Rechts- und Innenausschuss des Bundesrats über den Gesetzesentwurf beraten werden.
Die in dem Gesetzentwurf vorgesehenen Zugriffsrechte für Polizei, Zoll und Geheimdienste gehen deutlich über die bisherige Möglichkeiten hinaus und bauen schützende Hürden in gefährlichem Maße ab. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung fordert die Länder dazu auf, das Gesetz im Bundesrat zu stoppen. Ute Elisabeth Gabelmann vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung nennt zentrale Kritikpunkte: "Der Gesetzesentwurf macht es unkontrollierbar, wann Anbieter Zugriffscodes wie Mailbox-PINs oder E-Mail-Passwörter an staatliche Behörden herausgeben dürfen. Bürger werden auch nachträglich nicht über Abfragen informiert. Eine elektronische Schnittstelle für Behörden zur Datenabfrage ohne Genehmigung eines Richters soll eingerichtet werden – das öffnet dem Missbrauch Tür und Tor."Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung appelliert an die Länderchefs: "Der Gesetzesentwurf ist in mehreren Punkten eindeutig verfassungswidrig. Er lässt den Geheimdiensten bei der Identifizierung von Internetnutzern freie Hand – das widerspricht den klaren Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts, nach denen dies nur bei konkreter Gefahr erfolgen darf. In Anbetracht der massiven strukturellen Defizite beim Verfassungsschutz, die bei den Ermittlungen gegen die NSU ans Tageslicht gekommen sind, halten wir dies für brandgefährlich." Die Datenschützer und Bürgerrechtler fordern daher die Mitglieder des Bundesrats auf, den Gesetzesentwurf aufgrund massiver Grundrechtseingriffe, fehlender Schutzrechte für Betroffene und nicht gegebener Verhältnismäßigkeit zu stoppen.


https://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&task=view&id=714&Itemid=55
Unsere Stellungnahme in Kurzform:

Der Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft geht deutlich über die bisherige Rechtslage hinaus und baut Schutzvorschriften ab:
1. Künftig soll der Zugriff auf Kommunikationsdaten nicht mehr auf Einzelfälle beschränkt sein.
2. Es soll eine elektronische Schnittstelle zur vereinfachten Abfrage von Kommunikationsdaten eingeführt werden.
3. Die Bekanntgabe von Zugriffscodes wie PINs und Passwörter an Unbefugte soll künftig nicht mehr mit Bußgeld bedroht sein.
4. Bundeskriminalamt und Zollkriminalamt sollen in weitem Umfang Zugriff auf Kommunikationsdaten erhalten, wo Eingriffe in das Fernmeldegeheimnis bisher nicht gestattet sind (z.B. als Zentralstelle, zum Personenschutz).
In mehreren Punkten halten wir den Gesetzentwurf für verfassungswidrig:
1. Es fehlt bereits die verfassungsrechtlich gebotene abschließende Bestimmung, welche Vorschriften einen Zugriff auf Kommunikationsdaten erlauben sollen (einfachgesetzliches Zitiergebot).
2. Es fehlt die verfassungsrechtlich geforderte Beschränkung des Datenzugriffs auf Einzelfälle.
3. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts sollen Zugriffe auf Kommunikationsdaten durch Polizeibehörden nicht beschränkt werden auf Fälle konkreter Gefahr oder des Verdachts einer Ordnungswidrigkeit oder Straftat. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts soll die Identifizierung von Internetnutzern selbst zur Ermittlung geringfügiger Ordnungswidrigkeiten zugelassen werden.
4. Entgegen den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts soll die Identifizierung von Internetnutzern durch Geheimdienste keine tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer konkreten Gefahr voraussetzen.
5. Es ist unklar und nicht kontrollierbar, unter welchen Voraussetzungen Anbieter Zugriffscodes wie Mailbox-PINs oder E-Mail-Passwörter an Staatsbehörden herausgeben dürfen.
6. Es fehlt die verfassungsrechtlich gebotene Benachrichtigung von Internetnutzern, deren Identität ermittelt worden ist. Der Bund will Anbietern sogar verbieten, ihre Kunden freiwillig zu benachrichtigen, selbst wo die Länder Stillschweigen nicht anordnen (z.B. bei Suizidgefahr oder Vermissten).
7. Den Datenzugriff durch eine elektronische Schnittstelle weiter zu erleichtern, ist unverhältnismäßig und verfassungswidrig.

Unsere Position ist: Der Staat darf auf Kommunikationsdaten allenfalls mit richterlicher Anordnung und zur Aufklärung schwerer Straftaten oder zur Abwehr von Gefahren für wichtige Rechtsgüter zugreifen. Einen Zugriff durch Geheimdienste lehnen wir in jedem Fall ab, ebenso wie die Herausgabe von Zugriffscodes wie PINs und Passwörtern.

https://blog.vorratsdatenspeicherung.de/2012/11/22/neuregelung-der-bestandsdatenabfrage-frag-deinen-abgeordneten/

Das "Versagen" und die "Pannen" im NSU-Fall als Trigger? Soweit kommts noch
Zwischen wollen und kriegen ist ein weiter Weg
Man sieht sich dann in Karlsruhe!

fatalist
08.12.2012, 09:42
Zwischen wollen und kriegen ist ein weiter Weg
Man sieht sich dann in Karlsruhe!




Sie wollen lediglich legalisieren, was sie längst tun.
Alle Handydaten werden aufgezeichnet. Sonst hätte das BKA sie ja nicht löschen lassen können bei Zschäpe und ihren Kontakten.

Egal was "Karlsruhe" anordnet, völlig egal.
Dein Vertrauen in diesen Staat habe ich lange schon verloren...

solaris
08.12.2012, 09:49
oder anders ausgedrückt mit diesen hervorragenden Sätzen:

"Von mir aus können sie die Wahrheit abhören wie sie wollen.Sollen sie ja auch.Das will ich ja. Ich hab die Wahrheit nicht zu verstecken. Wir sind wir und wir werden sein die wir sein werden."

fatalist
08.12.2012, 09:56
oder anders ausgedrückt mit diesen hervorragenden Sätzen:

"Von mir aus können sie die Wahrheit abhören wie sie wollen.Sollen sie ja auch.Das will ich ja. Ich hab die Wahrheit nicht zu verstecken. Wir sind wir und wir werden sein die wir sein werden."

:appl:

Abhören können (und tun sie ja auch) was sie wollen, speichern tun sie eh alles, aber vor Gericht gegen die Bürger verwenden können sie es bisher nicht. Illegal beschaffte Infos.

Sie wollen aber legalisieren, um einzuschüchtern. Darum geht es auch. Maos Prinzip...

solaris
08.12.2012, 09:59
Sie wollen lediglich legalisieren, was sie längst tun.
Alle Handydaten werden aufgezeichnet. Sonst hätte das BKA sie ja nicht löschen lassen können bei Zschäpe und ihren Kontakten.
......
Dein Vertrauen in diesen Staat habe ich lange schon verloren...


Logisch,weiß ich schon lange,aber erzähl das mal der "Crowd" da draussen im Lande,die sich geradezu einen Wettstreit liefert,wer das größte und schönste und klügste Handy hat
Die Gefahr besteht auch nicht darin,was der Staat alles machen will,sondern das die Leute das dermaßen unkritisch hinnehmen und zum Teil auch noch beklatschen.
Telekom plant auch schon die 150mbit Leitung für jedermann (jedermann online und mit Smartphone ausgerüstet ist der Traum eines jeden Überwachungsfetischisten)

Zum Vertrauen:
Ein gewisses Grundvertrauen muss man sich Resten bewahren,sonst ist es unmöglich.mit z.b.Parlamentariern und Bürgern(die noch viel davon besitzen) überhaupt zu kommunizieren.

solaris
08.12.2012, 10:41
Nochmal zu dem Artikel in der Thüringer:


Die Mordserie der Neonazi-Zelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) habe jedoch auch gezeigt, dass die Bundesrepublik nicht weniger, sondern mehr Verfassungsschutz brauche, betonte Schünemann. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) erklärte, der Verfassungsschutz sei "ein Institut des demokratischen Rechtsstaats."

der eine,Caffier, blockiert Auskünfte über eine mögliche Aktenvernichtung in MV:

8.12.2012

Die Landesregierung lehnte am Freitag im Landtag einen Antrag der Linken ab, öffentlich über den Stand der Ermittlungen und über Verbindungen der NSU nach Mecklenburg-Vorpommern zu berichten. Letztere gab es nachweislich bereits seit mindestens 2002. Mehmet Turgut wurde wurde in Rostock von der NSU erschossen. Mehrere Banküberfälle gingen auf das Konto der NSU. Versuche, Informationen aus der Parlamentarischen Kontrollkommission (PKK) oder dem Innenausschuss des Landtages transparent zu machen, scheiterten bislang stets am Veto von Innenminister Lorenz Caffier (CDU) und dessen Standardaussage, zurzeit sei allein die Bundesanwaltschaft zuständig
https://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?SID=86f63bee5e0ab5117 7427a603fbade41&param=news&id=3627788


der andere Schünemann,ein Hardliner und Krakeler.ist sowieso eine "Klasse" für sich:
Der fordert immer das maximale oder darüber hinaus


Politische Positionen
Schünemann ist neben dem ehemaligen hessischen Innenminister und jetzigem Ministerpräsidenten Volker Bouffier (https://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Bouffier) (CDU) oder dem ehemaligen brandenburgischen Innenminister Jörg Schönbohm (https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Sch%C3%B6nbohm) (CDU) ein Vertreter einer restriktiven Innenpolitik und so beispielsweise Verfechter einer erheblichen Ausweitung der Videoüberwachung.

Telekommunikation und Neue Medien

Präventive Telefonüberwachung

Im Gesetz zur Änderung des Niedersächsischen Gefahrenabwehrgesetzes vom 11. Dezember 2003 setzte Schünemann die Erlaubnis einer präventiven Telefonüberwachung durch. Das Bundesverfassungsgericht (https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverfassungsgericht) erklärte diese Regelung am 27. Juli 2005 für verfassungswidrig und nichtig (1 BvR 668/04). Das Gericht monierte, das Land Niedersachsen habe die Anforderungen an die Bestimmtheit und Verhältnismäßigkeit von gesetzlichen Ermächtigungen zur Verhütung und zur Vorsorge für die Verfolgung von Straftaten durch Maßnahmen der Telekommunikationsüberwachung nicht hinreichend berücksichtigt.
Kinderpornografie im Internet

Im Dezember 2008 forderte Schünemann, dass Internet-Provider künftig ihre Kunden vertraglich dazu verpflichten, eine Filter-Software zu installieren, die den Zugang zu kinderpornografischen Inhalten blockiert.
Er unterstützt ausdrücklich den Versuch von Familienministerin Ursula von der Leyen (https://de.wikipedia.org/wiki/Ursula_von_der_Leyen), Internetseiten zur Bekämpfung der Kinderpornografie zu sperren (vgl. Zugangserschwerungsgesetz (https://de.wikipedia.org/wiki/Zugangserschwerungsgesetz)). Im zweiten Schritt will Schünemann den Bund auffordern, entsprechende Änderungen im Telemediengesetz zu prüfen, um die Installation der Filtersoftware bundesweit vorzuschreiben. Er forderte ausdrücklich, die Sperren auf Jugendpornografie (https://de.wikipedia.org/wiki/Jugendpornografie) auszuweiten.

Schünemann attackierte die Netzsperren ausdrücklich ablehnende Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (https://de.wikipedia.org/wiki/Sabine_Leutheusser-Schnarrenberger). In Zusammenhang erklärte er unter anderem: "Die Justizministerin schützt durch ihre ideologische Blockadehaltung Pädophile und Terroristen und wird damit selber zu einem Sicherheitsrisiko in unserem Land".

Im Februar 2010 distanzierte sich die Bundesregierung von dem Gesetzesvorhaben.Der damalige Bundespräsident (https://de.wikipedia.org/wiki/Bundespr%C3%A4sident_%28Deutschland%29) Horst Köhler (https://de.wikipedia.org/wiki/Horst_K%C3%B6hler) hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt geweigert, das Gesetz zu unterzeichnen. Am 5. April 2011 schließlich beschloss die Bundesregierung, das Zugangserschwerungsgesetz aufzuheben.

Im November 2009 gründete Schünemann mit Teilen der IT-Wirtschaft, der Wissenschaft, der Ärzteschaft und den Opferschutzverbänden das Bündnis White IT (https://de.wikipedia.org/wiki/White_IT). Ziel des Bündnisses ist die gemeinsame Entwicklung einer ganzheitlichen (https://de.wikipedia.org/wiki/Ganzheitlichkeit) Strategie zur Bekämpfung von Kinderpornographie (https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderpornographie) im Internet, welche von der Prävention über die Strafverfolgung bis zur Hilfe für die Opfer reicht und sich zur Realisierung technischer, rechtlicher und politischer Instrumente bedient.

Vorratsdatenspeicherung

Schünemann ist ein Befürworter der Vorratsdatenspeicherung (https://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung). Nachdem das Bundesverfassungsgericht (https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverfassungsgericht) die ursprüngliche Regelung verworfen hatte, erläuterte er während des auf Koalitionsbeschlüssen fußenden Memorandums im März 2011, allein in seinem Bundesland seien seit dem Sommer 2010 527 Straftaten nicht aufgeklärt worden, da die entsprechenden Vorschriften nicht in Kraft seien. Hierbei nannte er schwere Straftaten, die teilweise in Zusammenhang mit Kinderpornografie (https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderpornografie) und Tötungsdelikten stehen sollen. In diesem Kontext erklärte er weiterhin, die "langwierige Debatte um das Thema Datenspeicherung" sei "nicht verständlich" und unterstrich dies mit der Aussage: "Unsere Geduld ist mittlerweile wirklich am Ende." Schünemann fordert eine „eine Mindestspeicherdauer von sechs Monaten“. Im Mai 2011 musste Schünemann auf Anfrage jedoch vor dem niedersächsischen Landtag zugeben, dass auch ohne Vorratsdatenspeicherung kein erheblicher Rückgang der Aufklärungsquote feststellbar sei. Schünemann begründete dies u. a. mit der erst zeitlich verzögert einsetzenden Wirkung des Wegfalls der Vorratsdatenspeicherung, da für viele Verfahren noch vor Verbot der Vorratsdatenspeicherung erhobene Daten zur Verfügung stünden. Schünemann befürwortet die Einführung einer Vorratsdatenspeicherung weiterhin.

White IT und Überwachungsmaßnahmen auf privaten Rechnern

Auf der Cebit (https://de.wikipedia.org/wiki/Cebit) 2012 stellte Schünemann, zusammen mit einem Münchner IT Unternehmen, eine für das Bündnis gegen Kinderpornografie White IT (https://de.wikipedia.org/wiki/White_IT) entwickelte Edition einer Softwaresuite zur Überwachung von PCs vor. Diese basiert auf einem Endpoint-Security- und Device-Control-Produkt des Unternehmens. Das Konzept zieht vor, dass die auf den Rechnern von Endanwendern installierte Software deren Dateien beim Öffnen automatisch auf strafrechtlich relevante Inhalte abgleicht. Grundlage der per Hashwerte (https://de.wikipedia.org/wiki/Hashwert) stattfindenden Überprüfung ist hierbei eine externe Datenbank, auf deren Inhalte die Software automatisch per Internet zugreift. Falls die vorgegebenen Hashwerte auf dem lokalen System auftauchen, kann eine automatische Löschung oder Veränderung der überprüften Daten stattfinden. Das Konzept sieht vor, dass Behörden die Hashwerte liefern und regelmäßig aktualisieren.
Das von Schünemann gegründete und von Microsoft (https://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft) mitgesponsorte Bündnis "White IT" führt nach eigenen Angaben Gespräche mit Microsoft, um eine generelle Verankerung entsprechender Mechanismen in den Betriebssystemen des weltweit größten Herstellers zu erreichen. Microsoft soll sie so zukünftig als festen Teil von Microsoft Windows (https://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Windows) ausliefern. Entsprechende Konzepte von White IT wurden in der öffentlichen Diskussion unter anderem dafür kritisiert, dass sie eine neue Kontroll- und Überwachungsstruktur zu etablieren scheinen. Seit dem Jahr 2011 wird ein den Vorschlägen Schünemanns ähnliches Projekt unter der Bezeichnung Clean IT (https://de.wikipedia.org/wiki/Clean_IT) auf EU-Ebene unter der Verantwortung von Cecilia Malmström (https://de.wikipedia.org/wiki/Cecilia_Malmstr%C3%B6m) umgesetzt.

Verbot von „Killerspielen“

Im Juni 2006 forderte Schünemann ein Verbot gewalthaltiger Computer- und Videospiele (https://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt_in_Computerspielen), sogenannter „Killerspiele (https://de.wikipedia.org/wiki/Killerspiel)“. In diesem Zusammenhang forderte er ebenfalls eine stärkere Kontrolle der unabhängigen Prüfstelle USK (https://de.wikipedia.org/wiki/Unterhaltungssoftware_Selbstkontrolle). Ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot für extreme Gewaltdarstellungen sei dringend notwendig. Obwohl Deutschland im internationalen Vergleich eines der Länder mit den strengsten Regeln zur Jugendfreigabe von Medien ist, tritt Schünemann ausdrücklich für eine Verschärfung der bestehenden Regelungen ein. In einem Interview zu dem Thema konnte er kein konkretes gewaltverherrlichendes Onlinespiel nennen, auf das er sich ausdrücklich bezieht. Als Inspiration zu seinem Vorstoß nannte er Recherchen des ZDF-Magazins „Frontal21 (https://de.wikipedia.org/wiki/Frontal21)“. Wissenschaftliche Belege für eine gefährliche Wirkung von Computerspielen bezeichnete er als überflüssig, etwa für „Spiele, in denen man Frauen verstümmeln kann.“ Schünemann wurde in diesem Zusammenhang wiederholt kritisiert. Unter anderem vertraten einige Autoren die Auffassung, dass er mit der Behauptung agiere, dass in diesem Bereich Stimulations- und Nachahmungseffekte existierten, für die dann nachträglich Belege gesucht würden. Das niedersächsische Innenministerium und das von Christian Pfeiffer (https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Pfeiffer) geleitete Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen (https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminologisches_Forschungsinstitut_Niedersachsen) e. V. (KfN) untersuchten 2007 gemeinsam mögliche Verschärfungen des Jugendschutzes in Bezug auf „Killerspiele“. Am 13. April 2007 fordert Schünemann die Schaffung einer rein staatlichen Prüfstelle für Computerspiele, da die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) seiner Einschätzung nach versagt habe. Die Forderung umfasste den Zusammenschluss der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) mit der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). Weiterhin forderte der Politiker, zu der entsprechenden Entscheidungsfindung sollten auch Kriminologen (https://de.wikipedia.org/wiki/Kriminologie) herangezogen werden.

Maßnahmen zur Terrorbekämpfung

Im Zuge vereitelter Anschläge auf deutsche Züge im Juli 2006 und der daraufhin entbrannten Diskussion über Maßnahmen zur Terrorbekämpfung forderte Schünemann neben der Ausweitung der Videoüberwachung auch auf „belebte Plätze in den Innenstädten“, ähnlich wie SPD-Innenpolitiker Dieter Wiefelspütz (https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Wiefelsp%C3%BCtz), die Aufnahme von Angaben zur Religionszugehörigkeit, Vorstrafen, Beruf und Aufenthalten in Ausbildungslagern in die sogenannte „Anti-Terror-Datei (https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Terror-Datei)“. Diese solle generell möglichst „flexibel“ gestaltet sein und auch ein freies Textfeld für „besondere Erkenntnisse“ enthalten, da diese sonst „nichts bringe.“
Weiterhin wiederholte er seine Forderung nach der Einführung der „elektronischen Fußfessel“ für „gefährliche Ausländer, die nicht abgeschoben werden können.“ Ebenso sprach er sich für eine vorbeugende Telefonüberwachung bei Terrorismusverdacht aus, wozu eine Änderung der Polizeigesetze notwendig würde.
Einen Schritt weiter als mit der Forderung nach Änderung von Gesetzen ging er mit der Forderung, die große Koalition „sollte sich Gedanken über eine Verfassungsänderung (https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungs%C3%A4nderung) machen“, da er es beklagenswert finde, dass das Bundesverfassungsgericht die Anwendung der Rasterfahndung (https://de.wikipedia.org/wiki/Rasterfahndung) und des „Großen Lauschangriffs (https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Lauschangriff)“ – für ihn „wirksame Instrumente im Kampf gegen den Terror“ – eingeschränkt habe. In diesem Zusammenhang mahnte sein schleswig-holsteinischer Amtskollege Ralf Stegner (SPD) Besonnenheit statt Aktionismus an und forderte, die „Sheriff-Attitüde abzulegen.“
Im Oktober 2006 forderte Schünemann, im Anschluss an eine erfolgreiche Verhaftung eines Terrorismusverdächtigen, schließlich auch ein „Verbot des Herunterladens von Hassbotschaften“ aus dem Internet. Dieses sollte man „ähnlich bestrafen wie die Verbreitung, den Erwerb und den Besitz kinderpornographischer Schriften.“

Im Dezember 2007 forderte er die heimliche Durchsuchung von Wohnungen durch die Polizei.

Im Mai 2012 forderte Schünemann im Nachrichtenmagazin der Spiegel (https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Spiegel) nach Attacken von Salafisten (https://de.wikipedia.org/wiki/Salafisten) auf Polizisten, das Bundesverfassungsgericht (https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverfassungsgericht) müsse prüfen, ob die Meinungsäußerung von Hasspredigern, die aggressiv-kämpferisch gegen die deutsche Verfassung vorgingen, eingeschränkt werden könne. Sein Kollege, der Berliner Innensenator Frank Henkel (https://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Henkel) äußerte sich zurückhaltend auf die Forderung Schünemanns. Henkel erklärte in diesem Zusammenhang: „Wir können nicht die Freiheit verteidigen, indem wir selbst wichtige Grundwerte preisgeben“.

Abschuss von Frachtflugzeugen

Im November 2010 stellte Schünemann als Reaktion auf vereitelte Paketbombenanschläge die Forderung auf, durch ein neues Luftsicherheitsgesetz bei terroristischen Angriffen den Einsatz der Bundeswehr (https://de.wikipedia.org/wiki/Bundeswehr) im Inland zu ermöglichen. Die Bundeswehr solle Frachtflugzeuge mit einer Bombe an Bord notfalls abschießen dürfen. Das Bundesverfassungsgericht (https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverfassungsgericht) hatte 2006 in seinem Urteil (https://de.wikipedia.org/wiki/Urteil_des_Bundesverfassungsgerichts_zum_Luftsiche rheitsgesetz_2005) eine frühere Regelung, welche den Abschuss von entführten Flugzeugen erlaubt hatte, für verfassungswidrig und nichtig erklärt.

Elektronische Fußfesseln und Bürgerstreifen

Schünemann forderte unter anderem elektronische Fußfesseln für angeblich vorhandene „3000 gewaltbereite Islamisten in Deutschland“, die ohne richterlichen Beschluss angewendet werden dürfen sollen. Der niedersächsische Landesdatenschutzbeauftragte Burckhard Nedden (https://de.wikipedia.org/wiki/Burckhard_Nedden) bezeichnete Schünemann in diesem Zusammenhang als „sicherheitspolitischen Überzeugungstäter“. Weiterhin treibt er die Einführung kommunal bezahlter „Bürgerstreifen“ nach Vorbild der USA voran.

Gute Schulnoten = Längeres Bleiberecht

Schünemann setzt sich für die stärkere Berücksichtigung einer gelungenen Integration bei von Abschiebung bedrohten jungen Menschen und ihrer Eltern ein. Entscheidender Faktor soll dabei die schulische Leistung sein.

Verpflichtender Heimatschutzdienst für Männer

In der Diskussion über die Aussetzung der Wehrpflicht setzt sich Schünemann dafür ein, dass junge Männer verpflichtend ein Heimatschutzjahr ableisten müssen. Er befürchtet ansonsten hohe Mehrkosten für den Katastrophenschutz. Schünemann hat diesbezüglich im Gegensatz zum Bundesministerium für Verteidigung keine verfassungsrechtlichen Bedenken.

https://de.wikipedia.org/wiki/Uwe_Sch%C3%BCnemann

durchgeknallt!

Hellangel
08.12.2012, 12:32
Welche sind das bitte? Danke im Voraus.

Ich meinte es in abgestumpfter Form, in dem sie den Fragen Stellung nehmen mussten.


Oder bist Du etwa immer noch im "Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass"-Spielchen der Scheindemokratie BRD gefangen?

Natürlich. Aber ich versuche mich dem zu entziehen, in dem ich diese Spielchen hinterschaue und hinterfrage. Daher entschuldige ich mich schon im Voraus für meine Unwissenheit. Jeder fängt mal klein an ;)

fatalist
08.12.2012, 12:50
Ich meinte es in abgestumpfter Form, in dem sie den Fragen Stellung nehmen mussten.

Okay. Akzeptiert. Bouffier in Hessen hätte in einem Rechtsstaat längst seinen Hut nehmen müssen und sässe auf der Anklagebank:
Strafvereitelung im Amt.


Laut eines Spiegel-Berichts am 22.08.2011 gab es …“Festnahmen, doch die Verdächtigen musste man wieder laufen lassen, und sie verschwanden Stunden später aus Deutschland, Richtung Schweiz und Türkei.” (Spiegel, 34/2011, S. 32)Behinderung der AufklärungDer Polizei werden weder die dienstliche Erklärung Temmes zu den Mordvorwürfen übergeben, noch seine Sicherheitsüberprüfung, noch die Identitäten der “V-Leute, mit denen T. am Tattag gesprochen haben wollte, gab das hessische LfV [...] preis (…).” Laut des Sonderkommission-Chefs Gerald Hoffmann habe es “von Beginn an kein Interesse an sachfördernder Kooperation”bestanden.“Rückendeckung erhielt das LfV vom damaligen Innenminister, dem heutigen Regierungschef Volker Bouffier.”(Quelle: ebd ) http://friedensblick.de/2774/rekonstruktion-des-nsu-mordes-an-halit-yozgat/




Natürlich. Aber ich versuche mich dem zu entziehen, in dem ich diese Spielchen hinterschaue und hinterfrage. Daher entschuldige ich mich schon im Voraus für meine Unwissenheit. Jeder fängt mal klein an ;)

Okay, dann fang beim Peter Urbach an, dann Ulrich Schmücker. Dazu kannst Du sogar die Wikipedia verwenden.
Letzterer immerhin mit 17 Jahren der längste Strafprozess der BRD aller Zeiten. Ohne Ergebnis...

fatalist
08.12.2012, 13:34
“NSU”-Morde werden politisch instrumentalisiert! (http://www.pi-news.net/2012/12/nsu-morde-werden-politisch-instrumentalisiert/)

stellt ein Abgeordneter der Freien Wähler fest:
Von Wolfgang Hübner, FREIE WÄHLER Fankfurt (http://www.freie-waehler-frankfurt.de/artikel/index.php?id=408), 5. November 2012


Eine zutreffend Analyse:



Wer tagtäglich die ARD-Tagesschau einschaltet oder sich über andere Medien über den Fall informiert, wird allerdings glauben müssen, dass in der Mordserie längst alles aufgeklärt ist und auch glauben müssen, die Sicherheitsorgane des Staates Bundesrepublik, also Polizei und Verfassungsschutz, hätten die Taten geradezu begünstigen, auf jeden Fall aber gar nicht aufklären wollen. Darüber hinaus wird Millionen Bürgern von Tag zu Tag penetranter eingehämmert, wie gefährlich rechtsextreme Täter den Frieden der Republik bedrohen und wie blind auf dem ‚rechten‘ Auge die Sicherheitsorgane seien.

Jetzt hofft der kritische Leser aufgeklärt zu werden, nämlich darüber, dass die Morde keineswegs aufgeklärt sind.
Er liest also weiter:


Niemand in den Massenmedien, niemand in der Politik wagt es, die Morde als das zu bezeichnen, was sie mutmaßlich waren:
Die Spannung steigt...


Die verabscheuungswürdigen Taten von gesellschaftlichen Außenseitern, die in einem Staat sozialisiert wurden, der „Antifaschismus“ als Daseinsgrundlage hatte, aber selbst eine Diktatur mit faschistischen Zügen war.

Niemand will in den Massenmedien und der Politik darüber diskutieren, wo und wie die mutmaßlichen Täter ihre Prägung erhielten, die sie zwar ganz gewiss nicht zu Massenmördern machen musste, aber das auch nicht verhinderte.

Sie mordeten, weil sie faschistische Ossis waren. Fall gelöst.

http://www.pi-news.net/2012/12/nsu-morde-werden-politisch-instrumentalisiert/#more-294627

Kopfschuss-smiley :compr:

Überraschend viele Kommentatoren fragen, wodurch die Morde denn bewiesen seien?
:dg:


#16 Steuermichel (http://steuerlast.shorturl.com/) (07. Dez 2012 18:51)
Vom Ausgang dieses Prozesses wird es abhängen, ob die Morde eine rechtsextreme terroristische Vereinigung namens „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ zu verantworten hatte oder ob es die politisch motivierte Tat von zwei Männern war, die in der realsozialistischen DDR aufgewachsen sind.

Eine unvollständige, weichgekochte Aussage. In Wirklichkeit ist keineswegs erwiesen, dass überhaupt einer der drei Tatverdächtigen die Taten begangen hat. Somit stehen als Tatmotive nicht nur die beiden Alternativen “rechtsextreme terroristische Vereinigung” oder “politisch motivierte Tat von zwei Männern” zur Debatte. Vielmehr sprechen viele Indizien und Begebenenheiten auch für eventuelle Geheimdienstmorde oder auch für Morde aus dem ausländischen kriminellen Milieu der professionellen Schutzgelderpressung.

:appl:

Karl_Murx
08.12.2012, 17:59
Sie wollen lediglich legalisieren, was sie längst tun.
Alle Handydaten werden aufgezeichnet. Sonst hätte das BKA sie ja nicht löschen lassen können bei Zschäpe und ihren Kontakten.

Genau so ist es. Die Dienste und Behörden haben heute schon mühelos Zugriff zu allen Daten und nutzen das auch. Das tun sie lediglich noch außerhalb der gesetzlichen Regelungen.


Egal was "Karlsruhe" anordnet, völlig egal.
Dein Vertrauen in diesen Staat habe ich lange schon verloren...

So geht es inzwischen mehr und mehr Leuten.

Ingeborg
08.12.2012, 18:05
Vom Ausgang dieses Prozesses wird es abhängen, ob die Morde eine rechtsextreme terroristische Vereinigung namens „Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ zu verantworten hatte oder ob es die politisch motivierte Tat von zwei Männern war, die in der realsozialistischen DDR aufgewachsen sind. Wenn die mutmaßliche Mittäterin nicht der Beteiligung an den Morden überführt werden und verurteilt werden kann, dann gab es rechtlich auch keine terroristische Vereinigung, sondern zehn Morde von zwei Männern, die unter seltsamen, bislang keineswegs völlig geklärten Umständen endeten.....

http://www.pi-news.net/2012/12/nsu-morde-werden-politisch-instrumentalisiert/#more-294627

Karl_Murx
08.12.2012, 18:07
“NSU”-Morde werden politisch instrumentalisiert! (http://www.pi-news.net/2012/12/nsu-morde-werden-politisch-instrumentalisiert/)

stellt ein Abgeordneter der Freien Wähler fest:
Von Wolfgang Hübner, FREIE WÄHLER Fankfurt (http://www.freie-waehler-frankfurt.de/artikel/index.php?id=408), 5. November 2012


Eine zutreffend Analyse:




Jetzt hofft der kritische Leser aufgeklärt zu werden, nämlich darüber, dass die Morde keineswegs aufgeklärt sind.
Er liest also weiter:


Die Spannung steigt...




Die verabscheuungswürdigen Taten von gesellschaftlichen Außenseitern, die in einem Staat sozialisiert wurden, der „Antifaschismus“ als Daseinsgrundlage hatte, aber selbst eine Diktatur mit faschistischen Zügen war. ...
Niemand will in den Massenmedien und der Politik darüber diskutieren, wo und wie die mutmaßlichen Täter ihre Prägung erhielten, die sie zwar ganz gewiss nicht zu Massenmördern machen musste, aber das auch nicht verhinderte.

Also auch die Freien Wähler, die eventuell eine Wahlalternative zu den Etablierten sein könnten, bewegen sich im gewünschten Denkmuster einer ausländermeuchelnden rechtsextremen Terrorzelle? Kein gutes Zeichen über den Erkenntnisstand des Ausmaßes der illegalen Aktivitäten des Staates und seiner Geheimdienste. Oder ist das ein Zugeständnis an den permanenten Legitimierungs- und Rechtfertigungsdruck solcher Gruppierungen gegen den permanenten Dauervorwurf der Blockparteien und deren mediale Sprachrohre, rechtsextremistisch und ausländerfeindlich zu sein?



Sie mordeten, weil sie faschistische Ossis waren. Fall gelöst.

http://www.pi-news.net/2012/12/nsu-morde-werden-politisch-instrumentalisiert/#more-294627

Kopfschuss-smiley :compr:

So kommen Vorurteile und Ressentiments gegen den anderen Teil Deutschlands, der in seiner Substanz noch wesentlich deutscher und nicht so migrantisch "ausgedünnt" und durchgegendert ist wie der westliche Teil, zusammen mit der staatlich vorgegebenen Denkschablone eines rechtsextremen Terrors.


Überraschend viele Kommentatoren fragen, wodurch die Morde denn bewiesen seien?
:dg:

:appl:

Das läßt wieder hoffen.

solaris
08.12.2012, 19:59
Das grosse Ziel ist das hier:


http://www.stern.de/politik/deutschland/reaktion-auf-morde-von-oslo-friedrich-will-anonymitaet-im-netz-beenden-1714236.html

Das haben sie "nach Breivik" nicht hinbekommen, und nach dem "NSU" wird es erneut versucht.
Schnittstellen direkt zu den Providern für das neue RSHA und die GESTAPO 2.0:
24.Oktober 2010
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesregierung-will-Auskunft-ueber-IP-Adressen-neu-regeln-1736347.html

Anmerkung zu: "Never waste a good crisis"

So wie es aussieht,stimmt auch der Bundesrat zu:

Bundesrat: Staatlicher Zugriff auf TK-Daten soll leichter werden

7.12.2012

Im Bundesrat stehen die Zeichen auf eine Erweiterung des Zugriffs staatlicher Behörden auf TK-Daten. Der federführende Innen- sowie der Rechtsausschuss der Länderkammer haben zu einem entsprechenden Gesetzesentwurf (http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesregierung-will-Auskunft-ueber-IP-Adressen-neu-regeln-1736347.html) der Bundesregierung nun ihre Empfehlungen (http://www.bundesrat.de/cln_330/SharedDocs/Drucksachen/2012/0601-700/664-1-12,templateId%3Draw,property%3DpublicationFile.pdf/664-1-12.pdf) (PDF-Datei) veröffentlicht. Darin plädieren sie unter anderem dafür, die Provider zur "Mitwirkung" zu verpflichten, um den Zugriff auf geschützte Daten zu ermöglichen.

Die bisherige Initiative sieht bereits eine Auskunftspflicht auch für PIN-Codes und Passwörter vor, mit denen der Zugriff auf Endgeräte oder damit verknüpfte Cloudspeicher geschützt wird. Die Bestimmung trage so "grundsätzlich der aktuellen technischen Entwicklung Rechnung", loben die Rechtspolitiker. Er öffne prinzipiell Zugangsmöglichkeiten nicht etwa nur für Mailboxen, sondern etwa auch für Dienste wie Dropbox oder Google Drive. Bei letzteren müssten die Anbieter aber eben teils etwas nachhelfen, um die Wünsche der Strafverfolger zu erfüllen.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesrat-Staatlicher-Zugriff-auf-TK-Daten-soll-leichter-werden-1764651.html

Wieder mal auf der Welle der allgemeinen "Entrüstung" schwimmen und Gesetze verabschieden.
Perfide,verfassungswidrig
legal.illegal,scheißegal

Und an die LINKE und die RECHTE:

Haut euch nur weiter auf die Köppe.
Wenn zwei sich streiten,freut sich bekanntlich ein dritter(nebst all seinen V-Leuten und seinen korrupten Vertretern)

Systemhandbuch
08.12.2012, 21:48
Fatalist kann hier ja nicht alles doppelt und dreifach in den ganzen Strängen verlinken. Aber diesen Link will ich hier unbedingt mit dabei haben.;)


NPD-Verbot – ein Ablenkungsmanöver

1978 fand der NPD-Parteitag in Mannheim statt. Ich war dabei – oder vielmehr: davor. Mit Tausenden anderen Kommunisten, Sozialdemokraten und Christen demonstrierte ich gegen den Faschismus. Ich erinnere mich noch an die Polizei, die uns wegknüppelte, an die Pferde der Beamten, die uns gegen den Turm im Rosengarten drängten – wir duckten uns ängstlich unter ihren Hufen. Wir waren bereit, unsere Gesundheit zu riskieren, und stolz, gegen die Wiederkehr der braunen Vergangenheit zu kämpfen – und ich bin es heute noch.

Ich habe mich in Kenntnis der grausigen deutschen Geschichte gegen deren Wiederkehr und also damals gegen die NPD engagiert. Und ebenfalls aus Kenntnis der grausigen deutschen Geschichte trete ich jetzt gegen das Verbot der NPD ein.

Diese grausige Geschichte beginnt so: Deutschland befindet sich in der größten Wirtschaftskrise seit dem letzten großen Krieg. In dieser Situation wird ein Verbrechen aufgedeckt, das die Nation schockiert. Es gibt angeblich Verbindungen zu einer extremistischen Partei, die nach Maßgabe der Regierung und der Medien einen Umsturz vorbereitet. Die Bevölkerung ist in Angst, begrüßt die schnell einsetzenden Verhaftungen, fordert das Verbot der Partei. Wenn einer zu viel eingesperrt wird – wen kümmert‘s?

Ist das die grausige Geschichte der Bundesrepublik im Jahre 2011, des Zwickauer Mörder-Trios, der NPD? Nein, das ganze spielt fast 80 Jahre früher, im Februar 1933. Ein Rätekommunist namens Marinus van der Lubbe wurde im brennenden Reichstag erwischt, schnell ergaben sich Verbindungen zur KPD, die Partei wird im Nu zerschlagen. Doch zwei Jahre später musste Komintern-Chef Georgi Dimitroff, der Anstiftung des Verbrechens angeklagt worden war, selbst von einem Nazi-Gericht freigesprochen werden. Das nützte allerdings nichts mehr: Die Demokratie war längst beseitigt, das KZ-Regime perfekt.

Es gab damals eben so viele Indizien, die KPD mit van der Lubbe in Verbindung zu bringen, wie heute die NPD mit dem Zwickauer Trio. Viel mehr Spuren weisen aber bei dem einen wie bei dem anderen Verbrechen in die Richtung der Staatspolizei, die sich die Strafverfolgung anmaßt.

Dass die Tatversion der Behörden nicht stimmt, ist offensichtlich: Die „magische Ceska“ wird dereinst in den Geschichtsbüchern eine ähnliche Rolle spielen wie die „magische Kugel“ beim Attentat auf J.F. Kennedy; die Bekennervideos, die unzerstört in den Brandruinen der Zwickauer Wohnung gefunden worden sein sollen, erinnern an den unentflammbaren Reisepass eines der angeblichen 9/11-Hijacker in den geschmolzenen Fundamenten von Ground Zero; Schulabbrecher in einer Trio-Infernal-Beziehung, die kaltblütige Morde begehen und dennoch zehn Jahre lang unerkannt bleiben – davon hätten die studierten RAF-Kriminellen geträumt. Doch während man bei früheren Morden – Kennedy, Buback, Barschel – sowie beim 11. September den geheimdienstlichen Hintergrund nur mit einigem Aufwand aufdecken konnte, liegt er im aktuellen Falle offen zu Tage: Man hat bei den Zwickauern „echte falsche“ Alias-Papiere gefunden, die nur von Behörden ausgestellt werden können; der hessische Verfassungsschützer Andreas T. („Klein Adolf“) war mindestens bei einem Mord zur Tatzeit am Tatort und in fünf weiteren in Tatortnähe; schließlich liegt ein Beobachtungsprotokoll des US-Geheimdienstes DIA vor, wonach sich mindestens ein Verfassungsschutzmann bei der Schießerei aufhielt, der 2007 in Heilbronn eine Polizistin zum Opfer fiel (vg. S. 17ff).

Wie viele Beweise will man denn noch? Warum wird jeder NPD-Rabauke als Terrorhelfer angesehen – aber „Klein Adolf“ bleibt nicht nur auf freiem Fuß, sondern arbeitet weiter im Staatsdienst? Warum liefert die Türkei den CIA-Mann Mevlüt Kar nicht aus, der ebenfalls am Tattag in Heilbronn war? Warum verhindert der Staat die Verurteilung seiner V-Frau Verena Becker für den RAF-Mord an Siegfried Buback? Warum blendeten die Ermittlungen über das Oktoberfestattentat penibel alle Hinweise auf die NATO-Geheimarmee Gladio aus? Wer will, dass wir die Gefahren für unsere Demokratie ausschließlich in der ohnmächtigen Splitterpartei NPD sehen – und nicht in den mächtigen Geheimdiensten? „Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen (…) wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus,“ sagt Altbundeskanzler Helmut Schmidt. Auch im aktuellen Fall?

Quelle (https://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/12/06/elsasser-zum-geplanten-npd-verbot/)

Und weil man diesen Artikel eigentlich nicht besser kommentieren kann:


Der Bogen, den Elsässer in seinem Beitrag von den Mitgliedern der sogenannten NSU zum angeblichen Reichstagsbrandstifter van der Lubbe schlägt trifft den Nagel auf den Kopf. Die aufgeschäumte Hysterie um NSU, "Neue Rechte", "Rechtsruck der Gesellschaft" und die NPD wird benutzt, wie überall in Europa die gewählten nationalen Parlamente zu entmachten und durch die Despotie einer multinationalen Bürokratenkaste zu ersetzten, dekoriert mit einem machtlosen wie teuren "Parlament" (das spätestens in 25 Jahren nach Quoten besetzt wird).

Auch van der Lubbe hat tatsächlich Brandstiftungen begangen - die so stümperhaft waren, daß die Brände von selbst verloschen, im Stadtschloß, im Reichstagsbrandrestaurant -, auch die Uwes werden schon irgendwas gemacht haben, ich tippe auf das stümperhafte Bombenattentat in Köln, das vom "modus operandi" und vom bundesweit bekannten Ziel her als "rechter" Terroranschlag durchgehen kann. Alles andere ist staatlich inszenierte Dekoration. Auch van der Lubbe wäre nie auch nur in die Nähe des Reichstags gekommen, hätte er bspw. nicht Unterstützung durch einen namentlich bekannten, bei der Reichsbahn angestellten Polizeispitzel gehabt. Und auch im Reichstag wurden Mittäter verhaften und eiligst wieder freigelassen, Akten vernichtet, Zeugen eingeschüchtert, es wurde vollkommen einseitig ermittelt und, als kleines Bonbon, man rückte nicht einmal die Leiche des ermordeten van der Lubbe 'raus - man kennt es ja...

Ich sehe es ähnlich ! :dg:

Die Beweislage bei den "Nagelbomben" ist für mich zwar noch ein wenig schlüpfrig, aber der "modus operandi" würde passen.

Gawen
08.12.2012, 23:18
jedermann online und mit Smartphone ausgerüstet ist der Traum eines jeden Überwachungsfetischisten

Es sollte eigentlich ihr Albtraum sein...

fatalist
09.12.2012, 03:52
Bio und sein "Friedensblick" werden auch erwähnt



DEZEMBER 8, 2012 • 11:22
NSU: Das Spukhaus von Zwickau

http://juergenelsaesser.files.wordpress.com/2012/11/coverend1.jpg?w=106&h=150 (http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/11/28/angelina-jolie-scharfe-propagandawaffe/compact-weis/)Die NSU-Morde – eine Geheimdienstoperation – zweiter Teil der COMPACT-Serie
Auszug aus der aktuellen Dezember-Ausgabe von COMPACT-Magazin (http://www.compact-magazin.com/compact-dezember-2012/)
Das Spukhaus in Zwickau

Die NSU-Morde – eine Geheimdienstoperation (2): Wurde die Wohnung des tatverdächtigen Nazi-Trios abgefackelt, um eine V-Frau auszuschalten und Beweismittel zu platzieren? http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/12/08/nsu-das-spukhaus-von-zwickau/

Hoffentlich kauft KM wieder das Heft :)


Von Kai Voss

Gehen wir zurück an den Ort, an dem Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt – die bisher einzig von der Staatsanwaltschaft verdächtigten Täter der Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrundes (NSU) – nach offiziellen Erkenntnissen seit 2008 im Untergrund lebten: in die Frühlingsstraße 26 in Zwickau.

Wenige Stunden, nachdem sich Mundlos und Böhnhardt am 4. November 2011 in Eisenach-Stregda erschossen haben sollen, vergießt Beate Zschäpe 200 Kilometer entfernt in dieser gemeinsamen Wohnung großflächig Benzin und legt dann mit benzingetränkten Lappen eine Lunte bis zur Haustür. In den Medien wird spekuliert, dass die beiden Männer vor ihrem Freitod ihre Komplizin anriefen und ihr diese “Beweismittelvernichtung” nahelegten.

Aber kann das stimmen? Die Männer brachten sich angeblich gegen 12 Uhr um. Laut Auswertung des Internetverkehrs im Zwickauer Unterschlupf suchte Beate Zschäpe nach dem Anschalten des Rechners bis über den Zeitpunkt des angeblichen Selbstmords hinaus im Internet nach ,Autounfällen‘ des Vortags. „Zschäpes Recherche scheint ergebnislos zu verlaufen, jedenfalls beginnt sie, auf anderen Seiten zu surfen. Um 13.05 Uhr gibt sie ,Natürliche Mittel gegen Übelkeit‘ als Suchbegriff ein, dann ,Greenpeace‘ und ,Gegen Pelze‘. Der letzte Seitenaufruf erfolgt um 13.26 Uhr, da sucht sie nach ,Biobauern in Zwickau‘. 54 Minuten später, um 14.20 Uhr, schaltet sie den Laptop laut Verlaufsprotokoll aus. Gegen 15 Uhr verlässt sie in großer Eile die Wohnung, die wenig später in Flammen aufgeht,“ fasste die Frankfurter Rundschau am 10. April 2012 zusammen. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es weder im Radio noch im Internet Meldungen über die Vorgänge in Eisenach-Stregda, im Internet hat sie auch nicht danach gesucht, das Verbindungsprotokoll ihrer Telefonanschlüsse gibt auch keinen Aufschluss. Wie hat Zschäpe vom Tod der beiden Kenntnis erhalten? Durch Gedankenübertragung?


Warum sollte Beate Zschäpe aber, selbst wenn sie auf telepathischem Wege vom Tod ihrer Komplizen erfahren hätte, überhaupt die Wohnung in Brand setzen? Zu diesem Zeitpunkt stand sie noch vollkommen außerhalb der Beobachtung und war zudem geschützt mit ihrer scheinbar funktionierenden neuen Identität als “Susann Dienelt”. Umgekehrt wird ein Schuh draus: Erst durch ihre Brandstiftung machte sie die Welt auf den Unterschlupf aufmerksam. Hätte sie die Wohnung einfach gekündigt und in Seelenruhe die Beweismittel fortgeschafft, wären nicht einmal Bezüge zu der bis dahin nur als “Döner-Morde” bekannten Gewaltserie feststellbar gewesen. Außerdem hätte jeder, der sich mit Waffen auskennt, gewusst, dass ein Feuer keine Waffen zerstört. Die aber hat sie zurückgelassen. Und noch seltsamer: DVDs, Briefumschläge und USB-Sticks, die sie als angebliche Beweismittel-Vernichterin getrost den Flammen hätte übergeben können, wurden danach in der Ruine gefunden… Dass Beate Zschäpe den Brand legte, um Beweismittel zu vernichten, muss also angezweifelt werden. Entweder sie wollte die Beweismittel nicht vernichten, oder sie hat den Brand gar nicht selbst gelegt.

Ein interessanter Aspekt, der die Ursache des Brandes vielleicht in ein anderes Licht rückt, sind die Bauarbeiten, die über der Wohnung des Trios durchgeführt wurden. Der Spiegel berichtet am 09. November 2011, dass Beate Zschäpe anscheinend mit ihrer Flucht abwartete, bis „zwei Handwerker die Doppelhaushälfte verlassen hatten“. Diese Feststellung müsste für Ermittler von unschätzbarem Wert sein. Tatsächlich aber verliert sich die Meldung schnell wieder im Mediendschungel und wird auch von staatlicher Seite nicht weiter erwähnt. Dabei könnten die Handwerker doch wichtige Informationen über die Ereignisse der letzten Tage in der Frühlingsstraße liefern. Um die Informationen zu verifizieren, fuhr der Autor dieser COMPACT-Serie knapp drei Wochen nach dem Vorfall nach Zwickau. Hierbei erfuhr er von einem Wirt einer an das Viertel angrenzenden Gaststätte, dass tatsächlich Bauarbeiten an dem abgebrannten Haus durchgeführt worden waren. Tage vor dem Brand sei in der ehemaligen Gaststätte unter der Wohnung des Trios Dämmmaterial gelagert worden. Am Tage des Brandes hätten die zwei Handwerker kurz vorher den Dachboden verlassen und seien zum Bäcker gegangen.
(Weiterlesen in der Printausgabe COMPACT 12/2012) (http://www.compact-magazin.com/compact-dezember-2012/)

bio
09.12.2012, 09:30
ich tendiere eher in die Richtung, dass Frau Zschäpe eine Informantin war und einfach Befehle durchführte.

Nach dem Brand flüchtete sie und ging ein paar Tagen danach schließlich zur Polizei "wegen einer Brandstiftung" und wird festgenommen. Man stellt Benzin-Spuren an ihren Socken fest, wie auch bei Andrés Auto. Sie protestiert nicht dagegen.

Wenn der Brand durch die Handwerker verursacht wurde, dann hätte Frau Zschäpe rein zufällig vor dem Brand die Wohnung verlassen. Verdächtig ist, dass auch kurz davor die Handwerker das Haus verließen.

solaris
09.12.2012, 09:33
Es sollte eigentlich ihr Albtraum sein...

Schön wärs im Sinne einer kritischen Betrachtung.Von wegen, genau das Gegenteil ist der Fall und die NSU-Geschichte ist einer der Trigger

Beispiele aktuell:
Innenminister verständigen sich auf Verfassungsschutzreform
Bessere Zusammenarbeit der Behörden, mehr Sicherheit in Stadien

http://www.lto.de/recht/nachrichten/n/innenministerkonferenz-rostock-verfassungsschutz-reform-nsu-sicherheit-fussballstadien/

Neue Regeln für Geheimdienst
Zentralstelle und gemeinsame Datei für sämtliche V-Leute

8.12.2012

Die Innenminister der Länder akzeptierten die Vorgaben des Bundes. Die Regelung soll zum 31. Dezember in Kraft treten.
Künftig sollen die Behörden aus Bund und Ländern nach klaren Regelungen zum Informationsaustausch verpflichtet werden, wie Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am Freitag zum Abschluss der Innenministerkonferenz in Rostock-Warnemünde sagte. Die Zentralfunktion des Bundesverfassungsschutzes wird verstärkt und eine gemeinsame Datei eingerichtet, in der alle V-Leute verzeichnet werden sollen.Zudem sollen künftig einheitliche „Qualitätskriterien“ bei der Anwerbung und Führung von V-Leuten gelten. Es dürften dann keine Straftäter oder Personen in Führungsebenen extremistischer Organisationen als Informanten eingesetzt werden, sagte Friedrich. Die Regelungen sollen bereits zum 31. Dezember in Kraft treten. Angestrebt wird eine Gesetzesänderung.....
https://www.nwzonline.de/politik/neue-regeln-fuer-geheimdienst_a_1,0,3107743015.html

Mit Zentralstelle!
Und was wird das eigentlich mit den Qualitätskriterien von Leuten (Ohne kriminelle Vergangenheit)?
Eine Stasi-IM 2.0 reloaded mit Spitzeln im engsten Familienkreis und der Vita von ganz normalen braven Männern und Frauen?

Neonazi/Extremistenverbunddatei wurde bereits feierlich eröffnet (wiederum mit Zentralstelle)

weiterhin (in den letzten Beiträgen hier bereits angesprochen):

Bundesrat: Staatlicher Zugriff auf TK-Daten soll leichter werden
(http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundesrat-Staatlicher-Zugriff-auf-TK-Daten-soll-leichter-werden-1764651.html)
Innen- und Rechtspolitiker der Länderkammer plädieren dafür, dass Anbieter im Rahmen der geplanten Neuregelung der Bestandsdatenauskunft Passwörter zurücksetzen und Namen sowie Anschrift von Kunden verifizieren müsse

und heute noch das:

09.12.2012

Flüge von und nach Europa
EU will massenhaft Passagierdaten sammeln


Selbst Essensvorlieben sollen gespeichert werden, gleich nach dem Abheben wird ausgewertet: Nach SPIEGEL-Informationen plant die EU, in großem Stil Passagierdaten bei Flügen von und nach Europa zu überprüfen. Kritiker warnen vor einem Paradigmenwechsel.

Hamburg - Die Daten von Flugpassagieren, die von und nach Europa reisen, sollen künftig umfassend polizeilich registriert und überprüft werden. Das sieht eine EU-Richtlinie vor, die der Innenausschuss des Europäischen Parlaments am kommenden Montag beraten will. Nach SPIEGEL-Informationen werden die Mitgliedstaaten darin verpflichtet, die Daten sämtlicher Fluggäste routinemäßig auf Auffälligkeiten zu filzen und fünf Jahre lang auf Vorrat zu speichern. Erfasst werden sollen neben Namen, Adressen, Reisezielen und Kreditkarten auch Essensvorlieben, Sitzplätze, Telefonnummern, vermittelnde Reisebüros, mögliche Umbuchungen sowie weitere Details. Die Angaben sollen sofort nach Abfertigungsschluss den zuständigen Behörden übermittelt werden - "nachdem sich die Fluggäste vor dem Start an Bord des Flugzeugs begeben haben und keine weiteren Fluggäste mehr an Bord kommen können", wie es in der Richtlinie heißt.
Um die Datenlawine zu bewältigen, soll jeder Staat verpflichtet werden, eine eigene Polizeizentralstelle einzurichten, die "sammelt, speichert, auswertet" und "weiterleitet". Dabei geht es nicht nur um das Herausfischen von Terroristen...
http://www.spiegel.de/politik/ausland/vorratsdatenspeicherung-eu-will-flugpassagiere-ueberpruefen-lassen-a-871789.html

Mit Zentralstelle!

Sachsen-Anhalt will Polizeigesetz deutlich verschärfen

3.12.2012

Der Landtag Sachsen-Anhalt berät derzeit über einen Gesetzentwurf (http://www.landtag.sachsen-anhalt.de/intra/landtag3/ltpapier/drs/6/d1253lge_6.pdf) (PDF-Datei) der schwarz-roten Regierung zur Novellierung des Polizeirechts. Der Vorstoß zur "Änderung des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung", der in der Woche vor Weihnachten durchs Parlament geschleust werden soll, sieht umfangreiche neue Befugnisse für die Strafverfolger vor. So sollen sie etwa den Mobilfunk abschalten und Staatstrojaner zum Abhören von Internet-Telefonaten einsetzen dürfen.

"Die Polizei kann von jedem Diensteanbieter verlangen, Kommunikationsverbindungen zu unterbrechen oder zu verhindern", heißt es im geplanten neuen Paragrafen 33 des Entwurfs
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Sachsen-Anhalt-will-Polizeigesetz-deutlich-verschaerfen-1761446.html

Alles echte Charmeoffensiven!
Man kann gar nicht aufzählen,was davon schon im Vorfeld als verfassungswidrig eingestuft wird von Bürgerrechtlern und Datenschützern
Einst war es der linke Terror,dann kamen die Islamisten und heutzutage ist es die "Konkurrenz" von rechts.

fatalist
09.12.2012, 10:12
ich tendiere eher in die Richtung, dass Frau Zschäpe eine Informantin war und einfach Befehle durchführte.

Sie hat nicht das Haus angezündet zwecks Beweisvernichtung und danach Bekennervideos auf ihrer Deutschlandtour verschickt, ich denke da liegen wir beieinander: Beides zu tun ist Schwachsinn. Stimmt nicht.

Durch das Feuer wurde überhaupt erst die Verbindung zu den Uwes in Eisenach geschaffen, und die Dönermord-Ceska wurde quasi "unbeschiessbar zwar, aber dennoch präsentiert". Wieviele Fliegen mit derselben Klappe waren das???

Ich tendiere auch zu V-Frau Zschäpe, aber zu einem am Ende unwissenden und vom VS benutzten V-Opferlamm mit Todesangst.


Nach dem Brand flüchtete sie und ging ein paar Tagen danach schließlich zur Polizei "wegen einer Brandstiftung" und wird festgenommen. Man stellt Benzin-Spuren an ihren Socken fest, wie auch bei Andrés Auto. Sie protestiert nicht dagegen.

Benzinsocken nach 4 Tagen Flucht halte ich eher für unglaubwürdig. Kein Sockenwechsel 4 Tage lang???
Hat sie gar vor dem sich stellen eine Tankstelle betreten und dort ein Kaugummi gekauft?



Wenn der Brand durch die Handwerker verursacht wurde, dann hätte Frau Zschäpe rein zufällig vor dem Brand die Wohnung verlassen. Verdächtig ist, dass auch kurz davor die Handwerker das Haus verließen.

Exakt dort hört der Compact-Bericht online auf. Kauf das Heft, Bio :)
Sag uns wie er weitergeht!

fatalist
09.12.2012, 10:16
Einst war es der linke Terror,dann kamen die Islamisten und heutzutage ist es die "Konkurrenz" von rechts.

Alle 3 Terrorarten wurden und werden in erster Linie von den Diensten erst ermöglicht, sie wurden von Agenten überwacht und protegiert, denn dem Staat ist es total egal, was für ein Terror gerade ist, Hauptsache er kann ihn nutzen, um den Überwachungsstaat zu perfektionieren und die Bürgerrechte einzuschränken.

Gawen
09.12.2012, 11:44
Alles echte Charmeoffensiven!

Überleg Dir mal wie man die TK Überwachung kreativ nutzen kann und lach dann mit mir... ;)

solaris
09.12.2012, 12:38
Innenministerkonferenz Reform des Verfassungsschutzes
07.12.2012 · Als Konsequenz der mangelhaften Kooperation bei den NSU-Ermittlungen soll der Verfassungsschutz in Bund und Ländern reformiert werden. Die Innenminister planen einheitliche Richtlinien für den Umgang mit V-Leuten..…..

Leserkommentare:


"Die Politik fasst den VS lieber mit Samthandschuhen an
"Die Kritik an der Arbeit des Verfassungsschutzes im Rahmen der NSU-Ermittlungen „sei verkürzt“, sagte das Kommissionmitglied Heino Vahldieck. Auch andere Ermittlungsbehörden hätten Fehler gemacht."
Die Politik hält den Ball offenbar lieber flach, denn wenn die verschwundenen Akten plötzlich wieder auftauchen, das soll ja im Computerzeitalter möglich sein, dann spielt der VS ihn ins Feld der Politik zurück und verweist womöglich darauf, von wem er seine Anweisungen erhalten hat - könnte jetzt ein Schelm denken."


"Wenn die Story wenigstens stimmen würde
Stand der Ermittlungen ist doch der:
Die türkische Kripo KOM hatte die Döner-Morde 2007 geklärt - Ergebnis: türkische OK, Drogenhandel (Rituale der globalistischen Religion, M.Lichtmesz, 29.2.12, Zitat aus Turkishpress.de, Dez. 09). Jedenfalls keine „NSU“.
Später, nach dem (echten) Breivik-Attentat, hat dann der Verfassungsschutz, auf wessen Weisung auch immer, eine Gruppe namens „NSU“ dieser Döner-Fälle verdächtigt.
Noch ungeklärt sind dabei die Mordfälle an der Polizistin und an den beiden Uwes, denen (letzteren) man die Döner-Fälle natürlich schlecht anhängen konnte, solange sie noch lebten. Um die Story richtig auszuschlachten, versuchte man noch, Verbindungen zw. „NSU“ und NPD zu ziehen.
Nachdem die Geschichte nun nicht mehr aufrechtzuerhalten ist, weiß die Politik offenbar nicht mehr, wie das Drehbuch weitergeht, und hält den Ball lieber flach.
Man versucht jetzt also mit Rücktritten und "Reformen" der ausführenden Organe da herauszukommen."

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/innenministerkonferenz-reform-des-verfassungsschutzes-11985648-l1.html#comments

Karl_Murx
09.12.2012, 13:00
Bio und sein "Friedensblick" werden auch erwähnt

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/12/08/nsu-das-spukhaus-von-zwickau/

Hoffentlich kauft KM wieder das Heft :)

Habs doch schon, fatalist. Ist als erste Nummer des Abo gekommen, das ich abgeschlossen hatte. :D :cool:

fatalist
09.12.2012, 13:04
Habs doch schon, fatalist. Ist als erste Nummer des Abo gekommen, das ich abgeschlossen hatte. :D :cool:

Und, wurden Deine Fragen zu Rene Kaul beantwortet?

Karl_Murx
09.12.2012, 13:08
Bio und sein "Friedensblick" werden auch erwähnt

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2012/12/08/nsu-das-spukhaus-von-zwickau/

Hoffentlich kauft KM wieder das Heft :)


Besonders interessanat dieser Kommentar zu diesem Artikel von ´Joachim Bullinger´:


Joachim Bullinger sagt: Dezember 9, 2012 um 06:27
Also, wenn es so war (siehe vorigen Artikel), daß das NSU-Theater von einem BRD-Dienst inszeniert worden ist, ohne die Politik davon in Kenntnis zu setzen, dann könnte man daran das Ableitungsverhältnis leicht ablesen.

Denn die Politik hat die Inszenierung ja – ohne eigenes Wissen und trotz bekannt gewordener Aktenvernichtung durch die Dienste – sofort als gültige Wahrheit übernommen und mit der gebündelten Macht der gleichgeschalteten MSM gehirnwäschenartig propagiert und die Herzen und Seelen der Deutschen damit – einmal mehr schuldinduzierend – überflutet. So, daß (fast) jede kritische Reaktion darin abgesoffen und insgesamt untergegangen ist.

Die BRD-Politik wäre damit also von den Diensten abhängig. Denn dieser Schluß wäre zwingend, unter der o.a. Bedingung.

Die Dienste selbst können aber nicht unabhängig sein. Damit stellt sich die Gretchenfrage: Wer oder was kontrolliert und steuert die Dienste in der BRD?

Mögliche Antworten sind im vorigen Artikel ja schon angerissen worden. Sie sind aber noch nicht hinreichend belegt.

Dies zu leisten, also die Antwort zu finden und zu belegen, wäre imho von staatstragender oder – stürzender Bedeutung. Denn damit hätten wir den Schlüssel gefunden, der uns die Geheimnisse der BRD und ihrer seltsamen, oft sogar antideutschen, gegen das eigene Volk gerichteten Politik erschließen könnte.

Karl_Murx
09.12.2012, 13:25
Und, wurden Deine Fragen zu Rene Kaul beantwortet?

Wurden sie nicht.

ABER ! ! !:

Ganz offensichtlich finde nicht nur ich diesen Umstand bemerkenswert und für die Klärung der Umstände relevant, daß hier just am Tage der Flucht Beate Zschäpes aus dem Zwickauer Wohnhaus sowie dessen anschließender Explosion zwei Handwerker auf dem Dach tätig waren, die bis auf eine kurze Erwähnung in einer NDR-Reportage und einem Artikel von Andreas Förster offenbar niemandem, weder Medien noch Behörden, zu interessieren scheinen. Genauso bemerkenswert ist es, daß diese beiden Handwerker - natürlich durch eine günstige Fügung des Schicksals - kurz vor der Explosion das Haus auf eine Kaffeepause verlassen haben.

Eine solche Häufung von Umständen, die jede für sich genommen zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber möglich sind, kommt irgendwann in den Bereich des Aberwitzigen. Damit wird das zum sicheren Indiz, daß hier eine Inszenierung stattgefunden hat. Im Artikel wird auch explizit der Verdacht ausgesprochen - hier im Forum schon mehrfach, auch durch Dich, geäußert - daß Zschäpe das Haus gar nichts selbst angezündet hat, sondern daß andere es getan haben. Würde sich auch mit dem von Dir oben erwähnten Bild Zschäpes als einer verängstigten und zu Tode erschrockenen V-Frau des Verfassungsschutzes decken, die mit Recht glaubte, um ihr Leben fürchten zu müssen, weil sich Umstände ergeben hatten, die sie nicht mehr überblicken konnte.

Entweder waren die beiden "Handwerker" im Auftrag des Verfassungsschutzes unterwegs und haben die Explosion des Zwickauer Wohnhauses verursacht. Oder aber diejenigen, die das getan haben, warteten damit, bis die beiden das Haus verlassen hatten, weil sie nicht noch mehr "Kollateralschäden" als notwendig riskieren wollten. Dann wäre immer noch die Frage zu klären, ob der Tod Zschäpes beabsichtigt oder aber der Brand der Teil der "NSU"-Inszenierung war, bei der Zschäpe auf Anweisung mitspielte. Dann hätte sie auch von den Leuten, welche die Explosion verursachten, vom Tod der beiden Uwes erfahren.

fatalist
09.12.2012, 13:26
Besonders interessanat dieser Kommentar zu diesem Artikel von ´Joachim Bullinger´:

Dann lies mal die Antwort, KM ;)


Die Atlantik-Brücke ist allerdings viel mehr als nur ein weiterer »deutsch-amerikanischer Freundschaftsverein«. Sie ist nichts weniger als die maßgebliche Organisation, in der sich die Entscheidungsträger der Berliner Republik aus Politik, Wirtschaft und Medien zusammenfinden und in einschlägiger Richtung deren Wesen bestimmen – was deutlich wird, sobald man die »Vereinsarbeit« einer näheren Betrachtung unterzieht und die internationalen Beziehungen bzw. Verflechtungen der Atlantik-Brücke beleuchtet.
Es sprechen nicht wenige Umstände dafür, daß dieser »Verein« einer Pressure Group, einer Lobby gleichkommt. Diese Einschätzung ist bereits dadurch gerechtfertigt, daß Interessierte eine Aufnahme in diesen elitären Kreis nicht beantragen können. Die Mitgliedschaft in der Atlantik-Brücke erfolgt nicht aufgrund eingereichter Bewerbungsunterlagen, sondern ist nur durch Nominierung und Kooptation durch den Vorstand möglich. Aufgenommen werden führende Vertreter des wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und wissenschaftlichen Lebens Deutschlands sowie Redakteure meinungsführender Zeitungen und Zeitschriften. Gegenwärtig hat der Verein rund 500 Mitglieder. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen kommt aus der Wirtschaft (Banken inklusive!), die kleinere Hälfte teilt sich zu zwei Drittel auf in Politik und Freie Berufsgruppen, der Rest stammt aus den Medien, Wissenschaft sowie Verbänden, Gewerkschaften und Stiftungen.

Das erklärt doch ganz prima die Gleichschaltung der Medien, gelle?



Ein Blick auf die Mitglieder der Atlantik-Brücke bestätigt ferner unsere Einschätzungen. So zählen zu dieser Lobby die Vorsitzenden der Deutschen Bank AG Josef Ackermann und Jürgen Fitschen, Christoph Bertram (Redaktionsmitglied der Zeit), der ehemalige Ministerpräsident von Sachsen Kurt H. Biedenkopf (Mitglied der Trilateralen Kommission), die ehemalige Bundesministerin Edelgard Bulmahn (Absolventin im israelischen Kibbuz Bror Chail, Mitglied der Trilateralen Kommission), Gerhard Cromme (Vorstandsvorsitzender von Thyssen Krupp), Alexander Dibelius (Geschäftsleiter der Investmentbank Goldman Sachs für den europäischen Bereich) und der Vorsitzende der Axel-Springer AG Mathias Döpfner. Hervorzuheben ist der als Schatzmeister der Atlantik-Brücke fungierende Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bundesbank Andreas R. Dombret. Er arbeitete viele Jahre zunächst bei JP Morgan in London und war danach als Co-Sprecher der Geschäftsleitung und Partner bei Rothschild in Deutschland tätig. Hiernach schloß sich seine Tätigkeit in führender Rolle bei der Bank of America an. Seit 1. Mai 2010 ist er Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank. Zu weiteren bemerkenswerten Mitgliedern zählen der ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland und Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses Michel Friedman, der gegenwärtige Vorsitzende der SPD Sigmar Gabriel, der amtierende Bundespräsident Joachim Gauck, der ehemalige Bundesaußenminister Hans Dietrich Genscher, Michael Hüther (Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft), der Herausgeber der Zeit Josef Joffe (Bilderberger, mit Zbigniew Brzezinski, Eliot Cohen und Frank Fukuyama Gründer der Zeitschrift The American Interest), der Schatzmeister der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik Karl Kaiser, der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl, der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank Hilmar Kopper (Bilderberger), Salomon Korn (Vizevorsitzender des Zentralrat des Juden in Deutschland, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Frankfurt/Main), der US-Botschafter John C. Kornblum, Siegfried Luther (Finanzvorstand des Bertelsmann-Konzerns), der ehemalige CDU-Politiker Friedrich Merz (Vorsitzender der Atlantik-Brücke), der ehemalige Generalinspekteur der Bundeswehr Klaus Naumann, der ehemalige Präsident der Bundesbank Karl Otto Pöhl (ehemals persönlich haftender Gesellschafter der Privatbank Sal. Oppenheim), der ehemalige Bundesminister für Forschung und Technik Heinz Riesenhuber, Lawrence A. Rosen (Finanzvorstand bei der Deutsche Post AG und DHL), die ehemaligen Bundesverteidigungsminister Manfred Wörner, Volker Rühe und Rudolf Scharping, der ehemalige Inspekteur des Heeres und Innenminister Brandenburgs Jörg Schönbohm, der gemeinsam mit Merz das Unwort von der »deutschen Leitkultur« kreiert hat, Jürgen Schrempp (ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Daimler Chrysler), der Unternehmensberater Burkhard Schwenker (Schirmherr des Buchprojekts Jüdische Soldaten - jüdischer Widerstand), Kurt F. Viermetz (Aufsichtsratsmitglied der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank), der Präsident der Deutschen Bundesbank Jens Weidmann, der gegenwärtige Bundesaußenminister Guido Westerwelle, Martin Winterkorn (Vorstand bei VW und Porsche), Michael Wolffsohn (Historiker an der Universität der Bundeswehr München) sowie der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff.

Das "Who is who" der BRD, gewissermassen...



Auch der »Vater des Grundgesetzes« Carlo Schmid, der ehemalige Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger, Medienzar Axel Springer, der Vorstandsvorsitzende der Dresdner Bank Jürgen Ponto, der Vizepräsident des Deutschen Atomforums Karl-Heinz Beckurts, der Vorstandssprecher der Deutschen Bank Alfred Herrhausen, der Chef der Treuhandanstalt Detlev Rohwedder, der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Uwe Barschel sowie der Ehrenpräsident der Trilateralen Kommission Otto Graf Lambsdorff zählten zu dieser Lobby.
Auf der Mitgliederliste stehen mehr oder weniger alle namhaften Medienvertreter; vom Bonner Generalanzeiger bis zur Frankfurter Rundschau, von der Süddeutschen Zeitung bis zum Rheinischen Merkur, vom stern bis zum Handelsblatt und Tagesspiegel, von der Deutschen Welle bis zum Deutschlandfunk. Wer angesichts dieser Kungeleien und Abhängigkeiten immer noch eine unabhängige Medienlandschaft in der BRD behauptet, kann nicht mehr ernst genommen werden. Vor 10 Jahren, zum 50jährigen Jubiläum der Atlantik-Brücke, gratulierten zahlreiche Vertreter der Medienwelt mittels eine imposanten Anzeige in der Welt am 17. April 2002. Die Unterzeichner erklärten ausdrücklich, dem Netzwerk der Atlantik-Brücke ihre Positionen zu verdanken! Außer einer Reihe von Politikern und Bankern waren dies vor allem Journalisten darunter von der Financial Times Deutschland, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Zeit, der Süddeutschen Zeitung sowie vom Bayerischen Rundfunk, von N24 und SAT1. Angesichts dieser eindeutigen Verhältnisse, hat die Bemerkung des Ehrenvorsitzenden Walther Leisler Kiep, die Mitglieder hätten »die parteipolitische Neutralität der Organisation« zu wahren, etwas Groteskes an sich.

Alle sind sie dabei. Alle.


Soviel zu den Vernetzungen der Atlantik-Brücke. Um ihren Nachwuchs kümmert sie sich mittels einer eigenen »Jugendorganisation«, den Young Leaders. Mit einem Erziehungsprogramm, das dem des ACG sehr ähnlich ist, richtet sie sich zielbewußt an junge, aufstrebende Führungskräfte, die zu den jährlich stattfindenden deutsch-amerikanischen und europäischen Konferenzen eingeladen werden. Während der Konferenzen, Plenarsitzungen, Seminaren und Arbeitsgruppen werden die noch am Anfang ihrer Berufskarriere stehenden Teilnehmer im wahrsten Sinne des Wortes programmiert. Teilnehmer, die den Ansprüchen genüge leisteten und dementsprechend im System Karriere machen konnten, waren unter anderen Philipp Rösler, Silvana Koch-Mehrin, Thomas de Maizière, der Bundesvorsitzende der Grünen Cem Özdemir (Mitglied im American Jewish Committee) sowie Kai Diekmann Chefredakteur und Herausgeber der Bild & Bild am Sonntag, für den es »eine Ehre« ist, »ein Teil« dieser Organisation zu sein. Wen überrascht es da noch, daß auch Karl-Theodor zu Guttenberg und Christian Wulff zu diesem ehrenwerten Kreis gehören?

Cem im Jewish Committee find ich am geilsten :)


10 Jahre später äußerte sich Fischers Bruder im Geiste John C. Kornblum, US-Botschafter a.D., im Interview des Jahresberichts 2010/2011 der Atlantik-Brücke noch etwas präziser: »Im 20. Jahrhundert war Europa für die USA ein Dilemma. Der Kernpunkt unserer Europapolitik seit 1910 war, Deutschland in seine europäische Umgebung einzubetten. Dieses Problem war für die Vereinigten Staaten 1990 erledigt. Und da wir nun keine Angst mehr haben, was Deutschland macht, haben wir auch keine Angst, was in Europa passiert.« Diese Selbstsicherheit ist gerechtfertigt. Was 1919 gründlich mißglückt und 1945 professionell neu aufgezogen wurde, hat auf allen Ebenen des politischen, wirtschaftlichen, kulturellen, moralischen und geistigen Lebens einen durchschlagenden Erfolg zu verzeichnen. Das zur Souveränität...


Soll der schier unüberschaubare Komplex Lobbyismus, Geheimlogen, Dunkelmänner usw. beleuchtet werden, ist strengste Sachlichkeit zu wahren. Es gibt eben nicht die eine Gruppierung oder das eine Machtzentrum. Die Verflechtungen und Vernetzungen sind wesentlich komplexer. Allerdings kann eine Lichtquelle helfen, den Weg durch das dunkle Labyrinth zu finden. Soweit es die Verhältnisse in der BRD betrifft, trägt diese Lampe den Namen Atlantik-Brücke.
Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart (Tübingen, Heft 2/2012, S. 12-17. (Dort mit entsprechenden Photos und Fußnoten).

http://www.nordbruch.org/speeches-essays-publications/vernetzungen-die-die-welt-bedeuten

fatalist
09.12.2012, 13:41
Wurden sie nicht.

ABER ! ! !:

Ganz offensichtlich finde nicht nur ich diesen Umstand bemerkenswert und für die Klärung der Umstände relevant, daß hier just am Tage der Flucht Beate Zschäpes aus dem Zwickauer Wohnhaus sowie dessen anschließender Explosion zwei Handwerker auf dem Dach tätig waren, die bis auf eine kurze Erwähnung in einer NDR-Reportage und einem Artikel von Andreas Förster offen niemandem, weder Medien noch Behörden, zu interessieren scheinen. Genauso bemerkenswert ist es, daß diese beiden Handwerker - natürlich durch eine günstige Fügung des Schicksals - kurz vor der Explosion das Haus auf eine Kaffeepause verlassen haben.

Tja, selbst Bio tendiert inzwischen bei Beate Zschäpe zu V-Frau. Wenn dem so ist, dann wurde der Hausbrand in Zwickau inszeniert, um einen Zusammenhang zu den "Bankräubern" in Eisenach herzustellen. Dann erklärt sich auch die Beweisorgie an Mordwaffen und Polizisten-Dienstwaffen in Eisenach und in Zwickau.
Sogar der Widerspruch zwischen Hausanzünden "um Beweise zu vernichten" und Bekennervideos verschicken wäre damit aufgelöst: V-Frau Beate Zschäpe, die Verena Becker des NSU. RAF-Leute sagten auch niemals vor Gericht zur Sache aus...

Ist dann auch klar, dass die Helfer-Handwerker ebenfalls vom VS kamen, und denen kaum jemand nachforscht.
Unter der Prämisse "Inszenierung" ergibt auf einmal alles Sinn.
Selbst dass Beate Zschäpe keine Ahnung hatte, was mit den Uwes passiert war. Need to know-Prinzip.


Eine solche Häufung von Umständen, die jede für sich genommen zwar nicht sehr wahrscheinlich, aber möglich sind, kommt irgendwann in den Bereich des Aberwitzigen. Damit wird das zum sicheren Indiz, daß hier eine Inszenierung stattgefunden hat. Im Artikel wird auch explizit der Verdacht ausgesprochen - hier im Forum schon mehrfach, auch durch Dich, geäußert - daß Zschäpe das Haus gar nichts selbst angezündet hat, sondern daß andere es getan haben. Würde sich auch mit dem von Dir oben erwähnten Bild Zschäpes als einer verängstigten und zu Tode erschrockenen V-Frau des Verfassungsschutzes decken, die mit Recht glauben mußte, um ihr Leben fürchten zu müssen, weil sich Umstände ergeben hatten, die sie nicht mehr überblicken konnte.

es ist eine Indizienkette, mehr aber nicht...


Entweder waren die beiden "Handwerker" im Auftrag des Verfassungsschutzes unterwegs und haben die Explosion des Zwickauer Wohnhauses verursacht. Oder aber diejenigen, die das getan haben, wollten, haben damit gewartet, bis die beiden das Haus verlassen hatten, weil sie nicht noch mehr "Kollateralschäden" als notwendig riskieren wollten. Dann wäre immer noch die Frage zu klären, ob der Tod Zschäpes beabsichtigt oder aber der Brand der Teil der "NSU"-Inszenierung war, bei der Zschäpe auf Anweisung mitspielte. Dann hätte sie auch von den Leuten, welche die Explosion verursachten, vom Tod der beiden Uwes erfahren.

Das kann alles so gewesen sein. Wenn Zschäpe die Hütte anzündet und danach die Bekennervideos verschickt, dann kann ruhig die Dönermord-Ceska später im Schutt gefunden werden. Ihr egal.

Wenn sie Todesangst hatte, und verschwinden wollte, aber auch egal, Menschen in Todesangst reagieren unlogisch.
Wir wissen letztlich nichts, aber wir wissen dass da was nicht stimmen kann...

bernhard44
09.12.2012, 14:42
bitte jetzt hier (in den Strang) nicht den ganzen Weltschmerz reinpacken!

bio
09.12.2012, 15:53
Nochmal wegen den Handwerkern:

Es geht mir nicht aus dem Kopf, dass diese Handwerker Cafe-Pause gerade vor dem Brand in der Zwickauer Wohnung machten, zufälligerweise "Glück" hatten, und kurz darauf auch Frau Zschäpe das Haus verließ.

Kann es nicht sein, dass Zschäpes Gehen mit den Handwerkern etwas zu tun hat? Bis heute weiß man ja nicht, wer sie über informierte über den Tod ihrer Lebensgefährten, warum sie flüchten wollte und das Haus anzündete. Das BGH schreibt sie wäre "auf unbekannte Weise" informiert worden. Haben diese Handwerker wirklich nichts damit zu tun und es war ein Zufall?

Was natürlich verdächtig macht ist, dass diese beiden Handwerker bisher von der Medien-Meute seltsam unbeachtet geblieben sind. Man müsste mit diesen Herren mal reden und sehen, ob sie wirkliche Handwerker-Identitäten haben. Kennt jemand die? Müsste eigentlich nicht so schwer sein, die mal bei ihrer Firma anzurufen. Ich gehe von einem Zufall aus.

fatalist
09.12.2012, 16:24
Was natürlich verdächtig macht ist, dass diese beiden Handwerker bisher von der Medien-Meute seltsam unbeachtet geblieben sind. Man müsste mit diesen Herren mal reden und sehen, ob sie wirkliche Handwerker-Identitäten haben. Kennt jemand die? Müsste eigentlich nicht so schwer sein, die mal bei ihrer Firma anzurufen. Ich gehe von einem Zufall aus.

Einer der Handwerker wurde als RENE KAUL in einem Fernsehbeitrag des MDR gebracht. Dort erzählte er vom 4.11.2011.
Die Firma wurde aber nicht genannt, was die Sache schwierig macht...


O-TonRené Kaul,
Handwerker:
„Ich hatte noch einen Kaffee in der Hand und hab genau in dem Moment an das Haus
geschaut. Und genau in dem Moment, wo ich hingeschaut hab, ist es verpufft oder
explodiert. Und dann kam halt ´ne Mauer einen Meter rausgesprengt. Mitsamt dem Fenster
und meterweise Mauer. Das Fenster war noch ganz.“

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/panorama4015.pdf


Böhnhardt liebt Actionspiele, schlüpft gern in fremde Rollen. Wohl nicht nur deshalb hat das Trio die Wohnung schalldicht isoliert.


O-Ton
René Kaul,
Handwerker:
„Auf jeden Fall müssen sie gute Arbeit geleistet haben, weil das ganze Haus war völlig
hellhörig. Und wenn ich unten in der Taverne gearbeitet habe, habe ich oben an der
Baustelle die gehört. Aber die sind gekommen, und drei Mann ins Haus, und du hast keinen
einzigen Schritt, keinen einzigen Mucks gehört. Die waren auffällig unauffällig.

Diese "Handwerker" waren wohl eher Mitarbeiter einer Wohnungsgenossenschaft oder sowas.
Bei "Handwerksfirmen in Zwickau" wirst Du die wohl kaum finden.

Finde den Eigentümer des Hauses, und der Taverne, dann findest Du auch die "Handwerker"

romeo1
09.12.2012, 16:48
Nochmal wegen den Handwerkern:

Es geht mir nicht aus dem Kopf, dass diese Handwerker Cafe-Pause gerade vor dem Brand in der Zwickauer Wohnung machten, zufälligerweise "Glück" hatten, und kurz darauf auch Frau Zschäpe das Haus verließ.

Kann es nicht sein, dass Zschäpes Gehen mit den Handwerkern etwas zu tun hat? Bis heute weiß man ja nicht, wer sie über informierte über den Tod ihrer Lebensgefährten, warum sie flüchten wollte und das Haus anzündete. Das BGH schreibt sie wäre "auf unbekannte Weise" informiert worden. Haben diese Handwerker wirklich nichts damit zu tun und es war ein Zufall?

Was natürlich verdächtig macht ist, dass diese beiden Handwerker bisher von der Medien-Meute seltsam unbeachtet geblieben sind. Man müsste mit diesen Herren mal reden und sehen, ob sie wirkliche Handwerker-Identitäten haben. Kennt jemand die? Müsste eigentlich nicht so schwer sein, die mal bei ihrer Firma anzurufen. Ich gehe von einem Zufall aus.

Soweit ich weiß, wurde Tzschäpe durch Anrufe von einem Handy, das auf das sächs. Innenministerium zugelassen war, in der Zeit des Versterbens ihrer beiden Kameraden, mehrere male angerufen worden.

fatalist
09.12.2012, 16:57
Angeblich erzählte Beate Zschäpe am 5.11.2011 um 7 Uhr Morgens den Eltern Böhnhardt vom Selbstmord der Uwes:


Zwickau, 4. November 2011. Beate Zschäpe hat die Wohnung des Terror-Trios in Brand gesetzt. Ihre Katzen hat sie vorher noch in Sicherheit gebracht.


Drei Stunden zuvor, am selben Tag in Eisenach: Aus einem Wohnmobil schlagen Flammen.
Darin die Leichen von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos.


Beate Zschäpe flieht. Am Tag nach dem Brand irrt sie durch Chemnitz. Noch sucht die
Polizei keine Terroristin, sondern nur eine Brandstifterin.


Um kurz nach sieben morgens ruft sie die Eltern von Uwe Böhnhardt an.

O-Ton
Jürgen und Brigitte Böhnhardt,
Eltern von Uwe Böhnhardt:
„Und da hat sie mir gesagt, Frau Böhnhardt, der Uwe kommt nie mehr zurück. Und da weiß
ich noch, dass ich erst einen Moment Pause machte, und da habe ich mich erst getraut, die
Frage zu stellen, ist der Uwe tot? Sagt sie ja, der Uwe ist tot, der kommt nicht wieder
zurück. Und da habe ich gefragt, wann und warum? Und da hat sie mir gesagt, die beiden
Jungs haben sich das Leben genommen, sie haben keinen Ausweg mehr gesehen, und
wollten aber auch nicht ins Gefängnis gehen.“


Drei Tage später stellt sich Beate Zschäpe. Sie offenbart sich. Dann erkundigt sie sich nach
dem Wohlergehen ihrer Katzen.
Es ist das Ende einer beispiellosen Mordserie. Jetzt wird offenbar, was niemand wahrhaben wollte: Rechtsterroristen haben in Deutschland zehn Menschen erschossen.

http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/panorama4015.pdf

Wenn Beate Zschäpe schon am 5.11. um 7 Uhr morgens vom Selbstmord erzählte, was bedeutet das?
Was wusste sie zu diesem Zeitpunkt darüber?

Und von wem? Hatte sie das nur aus den Nachrichten?




Böhnhardt steht mehrfach vor Gericht. Dann soll er auch noch Bomben gebaut haben. Anfang 98 durchsuchen die Ermittler deshalb die Garagen des Trios. Sie vermuten darin
eine Bombenwerkstatt. Böhnhardt guckt ihnen zu.


O-Ton
Jürgen und Brigitte Böhnhardt:
„Und auf dem Weg von der einen Garage zu der anderen, es war ja da eine Gruppe
Polizisten, da hat ihm einer gesagt, jetzt bist du fällig. Der Haftbefehl ist schon unterwegs.
Und da hat der Uwe die Polizisten in die Richtung laufen lassen, und er ist in aller Ruhe zu
seinem Auto gegangen und ist weggefahren. Und da habe ich gesagt, und die haben dich
einfach wegfahren lassen? „Ja“. Ich sage, das glaube ich nicht. Und die haben nicht einmal
sich umgedreht und sich nach dir umgesehen, ob du mitkommst oder so? „Nö.“ “
Wohl eine folgenschwere Panne. Die Polizei bestreitet, dass ein Haftbefehl ausgeplaudert
wurde. Dass sie Böhnhardt gehen ließ, bestreitet sie nicht. Die Ermittler finden Sprengstoff.
Als sie ihren Fund stolz präsentieren, hat das Trio Jena schon verlassen.

Hier liegt schon der Schlüssel zu allem: 1998, als die Polizei (welche? LKA? Staatsschutz?) die 3 quasi zur Flucht aufforderte.
Das war kein Fehler, das war abgesprochen. Weil sie V-Leute waren, alles andere macht keinen Sinn.

bio
09.12.2012, 17:07
Eine Aussage eines "Bauarbeiters" war ja im Beitrag über das Interview mit den Eltern von Uwe Böhnhardt bei Panorama enthalten. Da ist er ab 1:17 zu sehen. Als Name ist bei 1:27 René Kaul eingeblendet, darunter die Bezeichnung Handwerker, als er davon redet, wie er gerade "den Kaffee" in der Hand hält", und dann erzählt er, wie "die Mauer kommt", so "einen Meter herausgesprengt. Im Bericht wird aber nicht extra darauf eingegangen, was er mit der Sache zu tun hat bzw. was er an dem Tag dort zu tun hatte.

http://www.tagesschau.de/inland/panoramnsu100.html

schade, bei dem link findet man dieses video mit Kaul nicht mehr.

fatalist
09.12.2012, 17:08
BILD am 4.11.2011, 14:51


SPRENGTEN SICH TÄTER IN DIE LUFT?
Zwei Leichen nach Bankraub in Eisenach gefunden

http://www.bild.de/news/inland/bankueberfall/bankueberfall-eisenach-tote-20825362.bild.html


Erfurt – Bankraub mitten in Eisenach! Zwei Männer überfallen eine Sparkasse, verletzen einen Angestellten und rennen davon. Wenig später explodiert ein Wohnmobil – und die Feuerwehr findet darin zwei Leichen.

Haben sich die Bankräuber in die Luft gesprengt?
Groß-Alarm in Eisenach! Gegen 9.30 Uhr stürmten zwei maskierte Männer eine Bank, bedrohten die Angestellten mit einer Pistole. Ein Bank-Mitarbeiter wurde durch einen Schlag auf den Kopf verletzt! Das teilte die Polizeidirektion Gotha mit.
Die Räuber konnten mit ihrer Beute fliehen – wie viel Geld sie geraubt haben, ist noch nicht bekannt.
Wenig später die Wende! Nach BILD-Informationen fahndete die Polizei aufgrund eines Hinweises nach einem weißen Wohnmobil.
Gegen 12 Uhr entdecken die Beamten das Fahrzeug. Als sie sich dem Wohnmobil nähern, hören sie zwei Knall-Geräusche aus dem Wagen. Wenig später geht das Fahrzeug in Flammen auf!
Die Feuerwehr löscht das Feuer und findet im Wohnmobil zwei männliche Leichen! Dass es sich dabei um die Bankräuber handelt, möchte die Polizei bislang weder bestätigen noch ausschließen.

Beate Zschäpe surfte bis kurz vor 15 Uhr im Internet. Sie könnte wirklich aus dem Internet vom Tod der Uwes erfahren haben.

Und es waren NULL Schüsse auf die Polizei, und 2 Knallgeräusche /Schüsse im Wohnmobil.
Da sag ich doch glatt: 2 Brenneke Pumpgun-Hülsen ist EINE zuviel ;)

bio
09.12.2012, 17:11
Hier ist er zu finden: Rene Kaul, Handwerker.
http://www.youtube.com/watch?v=6-zurSZIbgc

Also wenn der Kerli ein Schlapphut ist, dann wäre es schon frech, dass er sich so präsentiert. Mal angenommen er wäre gar kein Handwerker gewesen.

bernhard44
09.12.2012, 17:20
Einer der Handwerker wurde als RENE KAUL in einem Fernsehbeitrag des MDR gebracht. Dort erzählte er vom 4.11.2011.
Die Firma wurde aber nicht genannt, was die Sache schwierig macht...



http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/panorama4015.pdf



Diese "Handwerker" waren wohl eher Mitarbeiter einer Wohnungsgenossenschaft oder sowas.
Bei "Handwerksfirmen in Zwickau" wirst Du die wohl kaum finden.

Finde den Eigentümer des Hauses, und der Taverne, dann findest Du auch die "Handwerker"

der Eigentümer des Hauses war ein vietnamesischer Geschäftsmann....

fatalist
09.12.2012, 17:21
Noch ein Bericht vom 4.11.2011 über das was die Zeugen aussagten.


Die Leichen im Wohnmobil waren die Bankräuber
Neues vom Banküberfall in Eisenach: Waffe gehörte ermordeter Polizistin aus HeilbronnEisenach (co/sj) - Nach Beobachtungen von Anwohnern des Eisenacher Nordplatzes, wo am 4. November eine Sparkassen-Filiale überfallen wurde, decken sich die widersprüchlichen Mitteilungen der Polizei nicht mit dem tatsächlichen Geschen.

http://www.dtoday.de/pu_dtoday/images/arrow_article_pic.pnghttp://www.dtoday.de/cms_media/module_img/297/148716_1_ressort_P1070820.JPGhttp://www.dtoday.de/pu_dtoday/images/zoom.png (http://www.dtoday.de/cms_media/module_img/297/148716_1_lightbox_P1070820.JPG)
Die überfallene Filiale in Eisenach-Nord
© Foto: Jirschim

Zuerst wurde behauptet, dass man das weiße Wohnmobil mit den Flüchtigen rein zufällig im Eisenacher Stadtteil gestellt hätte. Die Beobachter bestehen darauf, dass die Polizei nach dem Überfall den Tipp bekommen habe. Anwohner in Stregda äußerten schon am Freitag, einen Schusswechsel bemerkt zu haben, obwohl die Polizei darauf besteht, selbst nicht geschossen zu haben. Auch wurde am 4. November mitgeteilt, dass die Beute nicht gefunden wurde. Die gegenwärtige Mitteilung lautet jedoch, dass das Geld im Wohnwagen sichergestellt wurde. Auch von der dritten flüchtigen Person, die am Freitag mit einem Hubschrauber mit Wärmebildkamera gesucht wurde, ist keine Rede mehr.

Vor Ort ist man auch der Meinung, dass die Täter zufällig nach Stregda geraten waren, dass sie vielmehr auf die nahe A 4 wollten und in diese Sackgasse gerieten, die an einer riesigen Brache endet.

Die Verbindung zum Zwickauer Stadtteil Weißenborn, wo ein ein Haus in Flammen aufging, hält man hier für sehr weit hergeholt ebenso die Vermutung, dass die Räuber etwas mit der rechten Szene zu tun hätten, die Die LINKEN favorisieren. Dass die im Wohnmobil gefundenen Waffen - die erst von der Polizei als „pistolenartige Gegenstände" beschrieben wurden - die Pistolen sind, mit denen im April 2007 eine Polizistin erschossen und ihr Kollege schwer verletzt wurde, ist allerdings nicht in Abrede zu stellen.

Am Freitagvormittag gegen 9.30 Uhr wurde am Eisenacher Nordplatz eine Sparkasse-Filiale ausgeraubt. Die Täter hatten mit vorgehaltenen pistolenähnlichen Gegenständen die Herausgabe von Geld erzwungen und waren dann zunächst zu Fuß geflüchtet. Zeugen des Überfalls wollen aber auch ein Wohnmobil bemerkt haben
Die Polizei leitete sofort die Fahndung ein. Dabei wurden Straßen gesperrt und ein Hubschrauber eingesetzt. Gegen zwölf Uhr näherten sich die Polizeibeamten einem verdächtigen Wohnmobil. Nach lauten Knallgeräuschen ging der Wagen in Flammen auf. Die gerufene Feuerwehr löschte den Brand und fand im Wohnmobil zwei Leichen, deren Identität bisher noch ungeklärt ist. Ebenso kann ein Zusammenhang mit dem Banküberfall nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen dauern an.
Beim Überfall wurde ein Bankangestellter leicht am Kopf verletzt. Über die Höhe der Beute konnte noch keine Angabe gemacht werden.
Ein Augenzeuge des Überfalls auf die Sparkasse berichtet: „Ich stand draußen, als auf einmal drei Personen raus kamen, links runter in die Mosewaldstraße rannten und mit einem Wohnmobil wegfuhren. Von der Stregdaer Allee kam dann Polizei. Irgendeiner muss denen das vom Wohnmobil gesagt haben. Ich war es nicht. Die Polizei hat sich gleich in die Spur gemacht - die Stregdaer lang, die Tongrube und am OBI vorbei nach Stregda. Ob in dem Wohnmobil die Räuber saßen, weiß ich nicht. Nee, fotografiert will ich nicht werden. Ich weiß ja gar nicht, ob die was mit dem Überfall zu tun hatten."
Ein ehemaliger Lehrer aus Stregda berichtet: „Oben, wo die neuen Häuser gebaut werden, hat die Polizei ein Wohnmobil gestellt und es gab eine Schießerei. Wer angefangen hat, weiß ich nicht. Auch von weitem hat man die vielen Einschusslöcher gesehen. Auf einmal brannte das Fahrzeug, die Feuerwehr rückte an und einer sprang aus dem Führerhaus. Aber die Sicherheitskräfte waren ja mit dem Brand beschäftigt und in Erwartung, ob weiter geschossen werden würde. Als das Feuer gelöscht war, wurde das Fahrzeug inspiziert. Es ist möglich, dass sie bei der Schießerei zwei Tote fanden! Die Kuppe war großräumig abgesperrt, aber man konnte sehen, dass zwei Personen auf zugedeckten Bahren weggetragen wurden. Den Dritten sollen sie dann mit einem Hubschrauber mit Wärmebildkamera gesucht haben. Den Hubschrauber habe ich auch gesehen. Mehr weiß ich nicht." (Er wollte ebenfalls nicht fotografiert werden.)

Artikel vom 04.11.2011

http://www.dtoday.de/regionen/lokal-panorama_artikel,-Neues-vom-Bankueberfall-in-Eisenach-Waffe-gehoerte-ermordeter-Polizistin-aus-Heilbronn-_arid,107013.html

Ich vermute jedoch, dass der Artikel vom 5.11. stammt.

Geld wurde gefunden, das aus Arnstadt???, im unverkohlten Rucksack, der 4 Wochen später die Bekennervideos preisgab.

Und drei Bankräuber sind EINER zuviel.

fatalist
09.12.2012, 17:22
der Eigentümer des Hauses war ein vietnamesischer Geschäftsmann....

Dann finde den Hausverwalter, der auch die Taverne verwaltet. Dann hast Du die Handwerker.

Volker
09.12.2012, 17:26
der Eigentümer des Hauses war ein vietnamesischer Geschäftsmann....

Was der wohl für Geschäfte getätigt hat ?

bernhard44
09.12.2012, 17:35
Was der wohl für Geschäfte getätigt hat ?

er hat Häuser verkauft....für viel Geld:


Und Beate Z. habe beim Bäcker schräg gegenüber eingekauft. Da habe sie sich mal auf ein Pläuschchen mit der Verkäuferin eingelassen. Über Politik sei nicht gesprochen worden. Ganz umgänglich sei sie gewesen. Kurze Zeit vor der Explosion ist das Haus verkauft worden. Ein Deutscher vietnamesischer Abstammung hat es gekauft. Er will es offenbar bis auf das Erdgeschoss, das wenig beschädigt wirkt, abtragen lassen und wieder aufbauen. Die Stadt überlegt noch, was sie von diesen Bauplänen hält.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/zwickau-die-stadt-mit-loch-11538607.html

nee im Ernst, er soll Obst-und Gemüsehändler sein!


Die Wohnungsgesellschaft hatte das Haus im Auftrag der Stadt zum Abriss erworben. Zwickau will damit einen Wallfahrtsort für Rechtsextreme verhindern. Bereits 2011 hatte der damalige Hauseigentümer die erste Etage abtragen lassen

https://www.google.de/search?q=NSU+Zwickau+haus+vietnamese&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a

fatalist
09.12.2012, 17:41
Wer echte Polizeidienstwaffen hat, der verwendet doch beim Bankraub keine "pistolenähnlichen Gegenstände"???



erschienen: 04.11.2011 13:59 Uhr

Angestellter in Bank verletzt, zwei Tote gefunden

http://www.insuedthueringen.de/regional/thueringen/thuefwthuedeu/Angestellter-in-Bank-verletzt-zwei-Tote-gefunden;art83467,1799738



Eisenach - Erst ein Banküberfall, dann zwei Leichen in einem Wohnmobil: Die Polizei hat am Freitag in Eisenach einen möglichen Zusammenhang zwischen den beiden Fällen geprüft.
Zwei mit Pistolen bewaffnete Männer hatten am Vormittag eine Bank in einem Plattenbauviertel überfallen. Einer der Täter habe einen Angestellten mit einem Schlag auf den Kopf verletzt, teilte die Polizeidirektion Gotha mit. Die Maskierten seien anschließend mit ihrer Beute zu Fuß geflüchtet.

Die Täter verfügten demnach über «pistolenähnliche Gegenstände». Ob es sich um echte Waffen handelte, ist noch unklar. Die äußerst resolut vorgehenden Täter erbeuteten Bargeld und machten sich anschließend in unbekannte Richtung aus dem Staub. Über die Höhe der erbeuteten Summe konnte die Polizei vorerst keine Angaben machen. Zum Zeitpunkt der Tat haben sich laut den Ermittlern neben Angestellten auch Kunden in der Bank aufgehalten.

Nur etwa zweieinhalb Stunden später entdeckte eine Streife während der Fahndung zwei Leichen in einem Wohnmobil. Der Polizei zufolge hatten die Beamten Hinweise darauf erhalten, dass ein weißes Wohnmobil bei dem Banküberfall eine Rolle gespielt haben könnte. Die Beamten gingen auf das entdeckte Wohnmobil zu und vernahmen plötzlich zwei Knallgeräusche aus dem Innenraum. Unmittelbar darauf stiegen Rauch und Flammen aus dem Fahrzeug auf. Die Feuerwehr konnte den Brand zügig löschen und fand im Wohnmobil die zwei Leichen.

Wer die Toten sind, stand zunächst nicht fest. Laut Staatsanwaltschaft Meiningen soll eine Obduktion Aufschluss bringen. Ein Zusammenhang zum Raubüberfall kann laut Polizei allerdings nicht ausgeschlossen werden. Zwischen dem Tatort in einem Plattenbauviertel und dem Fundort des Wohnmobils in einem Vorort von Eisenach liegen immerhin nur wenige Kilometer. Die Ermittlungen dauern an. dpa/cob

Beate Zschäpe las im Internet diesen oder einen der anderen Artikel und erfuhr so vom Tod ihrer Gefährten.
Daher konnte sie auch Mutter Böhnhardt am Morgen darauf anrufen und vom Selbstmord berichten.
Mich wundert nur, warum sie der Mutter nicht einfach erzählt hat, sie solle mal nach "Banküberfall in Eisenach" googeln.

bio
09.12.2012, 17:41
er hat Häuser verkauft....für viel Geld:



http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/rechtsextremismus/zwickau-die-stadt-mit-loch-11538607.html

nee im Ernst, er soll Obst-und Gemüsehändler sein!

Noch eine Ähnlichkeit zum 11. September, wo ja davor ein Pächter-Wechsel stattfand.

fatalist
09.12.2012, 17:45
Noch eine Ähnlichkeit zum 11. September, wo ja davor ein Pächter-Wechsel stattfand.

Ob man das vergleichen sollte???

solaris
09.12.2012, 19:04
Explosion an Edathys Parteibüro durch Böller ausgelöst9.12.2012

Die Explosion auf den Briefkasten vor dem Büro des Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy (SPD) in Stadthagen in Niedersachsen war offenbar kein Sprengstoffanschlag. "Nach ersten Erkenntnissen ist der Vorfall auf einen China-Böller oder sogenannten Polen-Böller zurückzuführen", sagte Landeskriminalamts-Sprecher Frank Federau am Sonntag auf dapd-Anfrage. Die Ermittlungen dauerten an.
http://nachrichten.t-online.de/explosion-an-edathys-parteibuero-durch-boeller-ausgeloest/id_61263106/index?news

Sprecher
09.12.2012, 19:09
Explosion an Edathys Parteibüro durch Böller ausgelöst9.12.2012

http://nachrichten.t-online.de/explosion-an-edathys-parteibuero-durch-boeller-ausgeloest/id_61263106/index?news

Ein Böller im Inder-Briefkasten. Ein Kapitalverbrechen ungeahnten Ausmaßes.

Karl_Murx
09.12.2012, 19:32
bitte jetzt hier (in den Strang) nicht den ganzen Weltschmerz reinpacken!

Nichts für ungut, Bernhard. Wenn wir zu weitschweifig werden, kannst Du uns ja immer noch einen Hinweis geben. Aber manchmal ist es unvermeidlich, auf die Hintergründe und Zusammenhänge solcher Aktionen wie dem "NSU" mit der politischen Großwetterlage einzugehen. Dann werden die auf den ersten Blick absurd und unlogisch erscheinenden Dinge erklärbarer.

bernhard44
09.12.2012, 19:36
Nichts für ungut, Bernhard. Wenn wir zu weitschweifig werden, kannst Du uns ja immer noch einen Hinweis geben. Aber manchmal ist es unvermeidlich, auf die Hintergründe und Zusammenhänge solcher Aktionen wie dem "NSU" mit der politischen Großwetterlage einzugehen. Dann werden die auf den ersten Blick absurd und unlogisch erscheinenden Dinge erklärbarer.

nichts anderes hab ich getan! ;)

Ingeborg
09.12.2012, 20:59
Der geheimnisumwitterte terroristische Geheimorden NSU, dem gefühlte 40 Millionen Deutsche angehören, zieht weiter mordend und brandschatzend durchs Land. Oder waren es möglicherweise nur spielende Kinder, die wie so oft in der Jahresendzeit vorzeitig beschaffte Silvesterknaller in Mülltonnen und Briefkästen werfen? Aber Vorsicht! Wenn der Briefkasten am Büro eines SPD-Abgeordneten hängt, der sich chronisch in den Medien unterrepräsentiert fühlt, wird daraus schnell ein terroristischer Anschlag “von rechts”, der den Staatsschutz auf den Plan ruft. Zum Glück blieb Sebastian Edathy unverletzt: Durch eine glückliche Fügung der Vorsehung hielt er sich gerade nicht in seinem Briefkasten auf. (Weiter auf Quotenqueen…)

http://quotenqueen.wordpress.com/2012/12/09/zum-gluck-war-edathy-nicht-in-seinem-briefkasten/

» Es war nur ein China-Böller

Karl_Murx
09.12.2012, 21:00
Angeblich erzählte Beate Zschäpe am 5.11.2011 um 7 Uhr Morgens den Eltern Böhnhardt vom Selbstmord der Uwes:


http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2012/panorama4015.pdf

Wenn Beate Zschäpe schon am 5.11. um 7 Uhr morgens vom Selbstmord erzählte, was bedeutet das?
Was wusste sie zu diesem Zeitpunkt darüber?

Wenn wir davon ausgehen, daß Zschäpe das so tatsächlich den Eltern von Böhnhardt gesagt hat - die sind nicht in den Fall involviert und haben kein Motiv, eine erfundene Story zu erzählen - dann ist das ein Indiz dafür, daß Zschäpe hier noch als V-Frau des Verfassungsschutzes unterwegs ist und auftragsgemäß die Informationen übermittelt, die sie von letzterem bekommen hat. Angesichts der Umstände ist es wenig wahrscheinlich, daß sie persönlich an die Version eines Selbstmordes glaubt.


Und von wem? Hatte sie das nur aus den Nachrichten?

Glaube ich nicht. Ich verweise darauf, daß es der mutmaßliche V-Mann und langjährige Vertraute des "TRIOs" Andrè Eminger war, den Zschäpe am 04.11.2011 als ersten angerufen hatte. Der hat sie dann - immer nach vorliegenden Angaben der Mainstreammedien - nach dem Verlassen des Zwickauer Wohnhauses einige Kilometer davon entfernt mit dem Auto aufgegabelt und sie an unbekannter Stelle abgesetzt:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/228143.telefonanrufe-bei-der-terror-frau.html

Unmittelbar bevor Zschäpe die Wohnung zerstörte, rief sie auf einem Handy an, das einer Frau aus Henningsdorf gehörte. Dessen damaliger Standort war in der Zwickauer Moseler Straße, rund zwei Kilometer von der Frühlingsstraße 26 entfernt. Über die Besitzerin, so sagen die Ermittler, liegen keine Erkenntnisse vor. Wohl aber über den Mann, dessen Handy unmittelbar danach an derselben Adresse läutete. Der heißt André Eminger und sitzt derzeit als Unterstützer des Terror-Trios in Untersuchungshaft. Er soll unter anderem das Bekennervideo für die NSU-Mörderbande produziert haben. Er war es auch, der die gesuchte Zschäpe aus Zwickau wegbrachte. Was besprach Zschäpe mit Eminger? Meldete sie dem »Kameraden«, dass die Lunte brannte? Die letzte Verbindung zwischen den beiden Handys ist um 15.34 Uhr registriert.

In dem Zusammenhang muß ich auf die illegale Löschung der Handy-Daten Emingers durch einen Beamten des BKA verweisen, die wohl nicht zufällig geschehen ist:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/zwickauer-terrorzelle-bka-liess-ermittlungsdaten-bei-der-bundespolizei-loeschen-a-814743.html

Berlin - Das Bundeskriminalamt (BKA) hat sensible Ermittlungsdaten im Zusammenhang mit dem Zwickauer Neonazi-Trio bei der Bundespolizei löschen lassen. Das berichtet die "Bild am Sonntag" (BamS). Demnach handelt es sich unter anderem um Daten, die Spezialisten der Bundespolizei auf dem Handy des mutmaßlichen Terror-Unterstützers André E. entschlüsselt hatten.


Dass die Daten auf Betreiben des BKA vernichtet wurden, geht aus dem Mail-Verkehr zwischen den beiden Behörden hervor. Die Zeitung zitiert unter anderem aus einer Nachricht vom 9. Dezember: Darin fordert eine BKA-Mitarbeiterin den Bundespolizisten Jens B. auf, Handy-Daten von André E. zu löschen. "Ich habe die Daten auf unserer Seite gesichert, du kannst die bitte löschen", schrieb sie den Angaben zufolge.

Angemerkt sei, daß Andrè Eminger wie die meisten anderen "NSU"-Unterstützte inzwischen wieder auf freiem Fuß ist.

Die vielfach thematisierten Anrufversuche aus dem Sächsischen Innenministerium auf Zschäpes Handy erfolgten nach Medienberichten zu einem späteren Zeitpunkt. Allerdings wird in den Berichten bereits um 12.11 Uhr ein Anruf durch die Polizeibehörden erwähnt. Das wurde später als ein Versuch Zschäpes erklärt, ihren Anrufbeantworter abzuhören.


Eine knappe Stunde später versuchte jemand per Handyanruf Kontakt mit Beate Zschäpe aufzunehmen. Die Nummer des Anrufers ist auf das Sächsische Staatsministerium des Innern, Wilhelm-Buck-Straße 2 registriert. Um 17.50 Uhr versuchte die Polizeidirektion Südwestsachsen aus Zwickau das von Zschäpe benutzte Handy zu erreichen. Ab 18.12 Uhr versuchte wieder jemand mit einer Nummer aus dem sächsischen Innenministerium zu Zschäpe durchzudringen, die da bereits auf der Flucht war. 18 (erfolglose) Anrufe in rascher Folge sind registriert. 18.13 Uhr wählte wieder jemand aus dem Lagezentrum der Polizeidirektion Südwestsachsen die Zschäpe-Nummer.

Das alles ist schon seltsam genug, denn Beate Zschäpe lebte unter falschem Namen. Sie trat als »Susann Eminger« oder »Lisa« beziehungsweise »Susann Dienelt« auf. Wer aus welcher sächsischen Innenbehörde wollte also wen sprechen - und vor allem warum? Kannte womöglich doch jemand aus einer Innenbehörde die richtige Identität der Rechtsextremen?

Die Mutmaßung liegt nahe. Denn es kommt noch dicker. Sachsens Innenbehörden müssen erklären, wieso die Polizei am 4. November bereits um 12. 11 Uhr auf Zschäpes Handy anrief und vermutlich der Mobilbox etwas erzählte. Die offizielle Version von Böhnhardts und Mundlos' »Selbsttötung« besagt, dass sich zwei Polizisten gegen 11:30 Uhr dem verdächtigen Wohnmobil näherten, zwei knallartige Geräusche vernahmen und in Deckung gingen. Die Eisenacher Feuerwehr musste kommen, das brennende Fahrzeug löschen. Erst danach wurden die zwei Toten aufgefunden. Das passt so gar nicht mit dem Anruf um 12.11 Uhr zusammen.

Stimmt genau.

Das Ehepaar Eminger soll auch von Polizeibeamten am Brandort des Zwickauer Wohnhauses gesehen worden sein. Sollten letztgenannte Informationen stimmen, dann hätte man einen möglichen Informationskanal, über den die Nachricht über den Tod der beiden Uwes zu Beate Zschäpe gelangt sein könnte.

http://www.swr.de/blog/terrorismus/2011/12/18/zschape-ermittler-auf-den-hund-gekommen/

Denn als das Haus in der Frühlingsstrasse lichterloh brannte, nahm die Polizei routinemäßig auf, wer sich um den Brandort herum aufhielt. Häufig ist bei Brandstiftungen nämlich der Brandstifter unter den Zuschauern, weil er sein “Werk” bewundern will. Und – hoppla – man traf auf das Ehepaar E., dessen Name den Ermittlern zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel sagte.


Hier liegt schon der Schlüssel zu allem: 1998, als die Polizei (welche? LKA? Staatsschutz?) die 3 quasi zur Flucht aufforderte.
Das war kein Fehler, das war abgesprochen. Weil sie V-Leute waren, alles andere macht keinen Sinn.

Mein Reden.

fatalist
10.12.2012, 02:53
Ein Böller im Inder-Briefkasten. Ein Kapitalverbrechen ungeahnten Ausmaßes.
Lachhaft, aber man hat es ja fast schon geahnt...

fatalist
10.12.2012, 03:13
Wenn wir davon ausgehen, daß Zschäpe das so tatsächlich den Eltern von Böhnhardt gesagt hat - die sind nicht in den Fall involviert und haben kein Motiv, eine erfundene Story zu erzählen - dann ist das ein Indiz dafür, daß Zschäpe hier noch als V-Frau des Verfassungsschutzes unterwegs ist und auftragsgemäß die Informationen übermittelt, die sie von letzterem bekommen hat. Angesichts der Umstände ist es wenig wahrscheinlich, daß sie persönlich an die Version eines Selbstmordes glaubt.


Und von wem? Hatte sie das nur aus den Nachrichten?

Glaube ich nicht. Ich verweise darauf, daß es der mutmaßliche V-Mann und langjährige Vertraute des "TRIOs" Andrè Eminger war, den Zschäpe am 04.11.2011 als ersten angerufen hatte. Der hat sie dann - immer nach vorliegenden Angaben der Mainstreammedien - nach dem Verlassen des Zwickauer Wohnhauses einige Kilometer davon entfernt mit dem Auto aufgegabelt und sie an unbekannter Stelle abgesetzt:

http://www.neues-deutschland.de/artikel/228143.telefonanrufe-bei-der-terror-frau.html


Ich habe die Presse-Berichte vom 4.11.2011 "Eisenach Banküberfall" gegoogelt um zu erfahren, ob Zschäpe es am 4.11.2011 um 15 Uhr schon aus den Medien hätte finden können: Banküberfall, Wohnmobil, 2 Tote.

Ergebnis: Ja, konnte sie, ab 14 Uhr. Am 5.11. rief sie die Eltern der Uwes an, da war "längst alles klar".



In dem Zusammenhang muß ich auf die illegale Löschung der Handy-Daten Emingers durch einen Beamten des BKA verweisen, die wohl nicht zufällig geschehen ist:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/zwickauer-terrorzelle-bka-liess-ermittlungsdaten-bei-der-bundespolizei-loeschen-a-814743.html


Angemerkt sei, daß Andrè Eminger wie die meisten anderen "NSU"-Unterstützte inzwischen wieder auf freiem Fuß ist.

Diese Handydatenlöschung ist ja keine, die Daten sind beim BKA vorhanden. Sie korrespondiert jedoch mit den Aktenschredderungen zahlreicher Schlapphüte und Staatsschutz-Polizeibehörden, die auch nur als "einsammeln und verlagern" zu begreifen sind. Die Kopien einsammeln, konzentrieren und wegschliessen.

Warum: Weil die Tatsache verschleiert werden muss, dass der NSU von V-Leuten umzingelt, lückenlos überwacht wurde, wenn denn die 3 nicht sogar selber V-Leute waren. Die 3 wurden aber sozusagen "geopfert", um rechten Terror in Deutschland zu haben.
Käme die totale Überwachung der Dienste ans Licht, wäre der Staat entweder der Beihilfe durch Unterlassung an 10 Morden schuldig, oder es käme eben der grosse Schwindel "NSU" ans Tageslicht.


Die vielfach thematisierten Anrufversuche aus dem Sächsischen Innenministerium auf Zschäpes Handy erfolgten nach Medienberichten zu einem späteren Zeitpunkt. Allerdings wird in den Berichten bereits um 12.11 Uhr ein Anruf durch die Polizeibehörden erwähnt. Das wurde später als ein Versuch Zschäpes erklärt, ihren Anrufbeantworter abzuhören.

Hektik brach aus, weil Zschäpe nicht in der Verpuffung des Hauses in Zwickau starb, die Dritte durchführten.
Daher die Anrufe, das Chaos 4 Tage lang, die Todesangst Zschäpes, wegen der sie sich stellte.
KM, in Zwickau lief etwas total schief... so meine Vermutung.

fatalist
10.12.2012, 03:47
Die seltsam vernebelten Berichte kurz nach dem 4.11.2011 sind mir nach wie vor ein Rätsel.
Nicht nur die "pistolenähnlichen Gegenstände", sondern auch andere merkwürdige Formulierungen:


Die Spur der Räuber und der mutmaßlichen Polizisten-Mörder führt nach Zwickau. „Die im Wohnmobil gefundenen 34 und 38 Jahre alten toten Männer wohnten zuletzt in Zwickau“, sagt Gothas Polizeisprecher Marcel Ehrenreich. Sind sie die Mörder der Polizistin? Dass beide die Sparkasse ausgeraubt haben, ist sicher. Im Wohnmobil wurden mehrere Tausend Euro gefunden, die vom Überfall stammen.

Frau per Haftbefehl gesucht

Bundesweit wird nun eine Frau (Mitte 30, als Susann bekannt) per Haftbefehl gesucht, die das Haus in der Frühlingsstraße Freitagnachmittag in die Luft gejagt haben soll. Seit 2008 soll sie in der Frühlingsstraße mit den zwei Männern gelebt haben.

In Eisenach wollen Anwohner kurz vor der Wohnmobil-Explosion gegen 12 Uhr eine Frau gesehen haben, die sich vom Wagen entfern- te. Offenbar hatte sie das Fluchtmobil nach dem Überfall gefahren, setzte sich nach Zwickau ab. Ob sie ihre Komplizen mit Brust- und Kopfschuss hinrichtete, wird ermittelt. http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2907730

Entweder wurde die Beute gefunden, oder eben nicht. "einige Tausend Euro" :?

Nach Informationen unserer Zeitung haben die Männer bei dem Überfall rund 70.000 Euro erbeutet. Danach flüchteten sie mit den Fahrrädern. Das besagte Wohnmobil hatten sie am Stadtweg an der ehemaligen Großdiskothek MAD geparkt. Sie warfen die Räder in den Caravan und fuhren in Richtung Wohngebiet "Wartburgblick". Ein Zeuge war am MAD auf das Fahrzeug aufmerksam geworden, weil es mit quietschenden Reifen losgeprescht war.

Erst sahen Anwohner einen 3. Mann im Wohnmobil, dann war es eine Frau... leben dort nur senile Rentner???



Andere Baustelle: Am 8.11.2011 war noch kein Geld aus Arnstadt gefunden worden, obwohl es doch bereits am 4.11.2011 am Nachmittag in einem unverkohlten Rucksack (23000 €) laut Andreas Förster (Bericht 25.11.2012) gefunden worden war.


Auch ist jetzt klar, dass die Toten für den Raubüberfall am 7. September in Arnstadt-West verantwortlich sind. Das teilte Polizeisprecher
Marcel Ehrenreich mit. Auf diese Spur kamen die Ermittler auch, weil die Räuber ähnliche dunkle Jogginghosen wie beim Überfall in Arnstadt vor gut zwei Monaten getragen haben. Und weil sie bei ihrer Flucht wieder Fahrräder verwendet hatten. http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Bankraeuber-in-Eisenach-erschossen-sich-selbst-853003773

Es wird kein Geld aus Arnstadt erwähnt, obwohl es doch angeblich längst gefunden war... in einem unverkohlten Rucksack, der fast 4 Wochen später auf wundersame Weise 6 "Bekennervideos" preisgab. Wer´s glaubt :haha:


Während bereits am 5.11.2011 die im Wohnmobil aufgefundenen Dienstwaffen der Heilbronner Polizisten durch die Medien gingen, ist es in Zwickau am 9.11.2011 immer noch merkwürdig ruhig: Spezialkräfte tragen das Haus ab, containerweise Schutt
(Mauerwerk,Geschossdecken).



Ortsteil Weißenborn in Sachsen. Sonnenstrahlen haben den Nebel vertrieben. Die Wohnsiedlung wirkt gediegen, helle Fassaden, gepflegte Vorgärten, ein kleiner Bäcker.
Doch in der Frühlingsstraße 26 klafft eine riesige Wunde. Die Häuserfront ist zur Hälfte weggerissen, vom Dach sind nur noch verkohlte Balken übrig geblieben. Die Wohnung im Obergeschoss existiert nicht mehr. Der Vorgarten und ein angrenzender Hinterhof sind durch die Wucht der Explosion total verwüstet. Auch in der Seitenwand sind riesige Löcher, in der Luft liegt ein säuerlich-modriger Geruch.Vor dem Haus, dort wo sich eins der Eingang zu einem griechischen Restaurant befand, türmen sich ebenfalls Schuttberge. Mit Metallpfeilern wurde versucht, die Wände und Decken zu stabilisieren. Der Abriss des Gebäudes ist nur eine Frage der Zeit. Die Versicherung Signal Iduna hat den Schaden bereits begutachtet.

http://media201.zgt.de.cdn.thueringer-allgemeine.de/00537CC2_A32211B07C81EE42B4FCBDF4A356CD49 (http://media201.zgt.de.cdn.thueringer-allgemeine.de/00537CC1_2C54066C26E80B7828CCABFBD02B3842)Die Experten erhoffen sich Erkenntnisse von den Aussagen der 36-jährigen Frau - aus diesem Grund wurden alle Spuren gesichert, die für die Ermittler von Bedeutung sein können. Foto: Carolin Lemuth

Doch die Ermittlungen in einem der aufregendsten und verworrensten Kriminalfälle Deutschlands werden noch eine ganze Weile andauern. Auch in den nächsten Tagen werden Beamte die Gebäudereste Zentimeter für Zentimeter untersuchen, um eventuelle Spuren zu sichern. Nur die Experten dürfen schon in den ersten Stock, mit ihren Kameras erstellten sie gestern ein 3D-Bild der Wohnung. Während rund 30 weitere Einsatzkräfte damit beschäftigt waren, den Schutt abzutragen. Riesige Container schlucken das Geröll.
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Immer-mehr-verworrene-Details-zum-Bankraub-von-Eisenach-1218606053

Es sind ja die Computer-Grafiken mit den Auffindeorten der verschiedenen Waffen in Zwickau bekannt. Im Geröll können diese Waffen also nicht gefunden worden sein, sondern "oben in der Wohnung". Von den Spezialkräften.

Ich sach nur "Nachtigal..."

dodona
10.12.2012, 08:24
Beate Zschäpe las im Internet diesen oder einen der anderen Artikel und erfuhr so vom Tod ihrer Gefährten.
Daher konnte sie auch Mutter Böhnhardt am Morgen darauf anrufen und vom Selbstmord berichten.
Mich wundert nur, warum sie der Mutter nicht einfach erzählt hat, sie solle mal nach "Banküberfall in Eisenach" googeln.


dann hätte sich der Kontext aus dem Internetprotokoll ergeben und wäre längst in den Medien breitgetreten worden. Hat sich aber nicht.