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Vollständige Version anzeigen : "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz



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fatalist
29.01.2014, 08:25
17.10.5.2 Auswertung der bisherigen Erkenntnisse

Am 17.11.2009 teilte der österreichische Verbindungsbeamte in Serbien mit, dass am
16,10,2009 nachfolgend genannte Personen in Serbien festgenommen wurden.

1.Milan OSTOJIC, geb. 22.09,1975 in Sabac, Spitzname „Sandokan"
2.Nebojsa SARAJILJA, geb. 16.04.1986 in Pakrac, Spitzname „Saja"
3.Milan MITIC, geb. 25.09.1960 in Vranje, Spitzname „Srbin"
4.Zoran STEVANOVIC, geb. 19.08,1973 in Pancevo, Spitzname „Stefke"
5.Igor MARKOVIC, geb, 10,07.1977 in Sabac, Spitzname „Kneza"
6.Bojan JOVANOVIC, geb. 24.01.1984 in Sabac

Ein weiterer Täter dieser Bande,
Boris SKORIC, geb. 19.10.1974 in Wien
befinde sich in Serbien auf der Flucht.

Die weitere Vorgehensweise bezüglich der genannten festgenommenen Personen, wie
Dakty- und DNA-Erhebungen, ist noch nicht abgeschlossen Steht das nun genauso in Deinem Bericht, bio???

Die unbekannte DNA bei Arnold auf dem Hemd wurde NIE mit der DNA dieser Leute abgeglichen.
Ich finde das bemerkenswert.


DieErmittlungen wurden nach dem 04.11.2011 eingestellt
Die bisherigenErmittlungen sind in der Spur 3735 abgelegt. Man hat in fast 2 Jahren die DNA nicht mit den Serbenknackis abgeglichen.

fatalist
29.01.2014, 08:27
Denkbar. Einiges paßt nicht. Der erste Mord fand im September 2000 statt. Da stand Piatto gerade quasi im Rampenlicht und organisierte Konzerte (staatliche Konzertagentur Rechtsrock). Die "Dönermorde" sind noch mal was anderes als eine (anonyme) Bombe oder Propagandadelikte. ... Etwas Skepsis. Piatto wurde als fast-Mörder verurteilt.

fatalist
29.01.2014, 08:29
Es steht zwar was über den "Sabac-Klan", aber in der Form kann ich das noch nicht erkennen.


Ersei Juni oder Juli 2007 an einem Spätnachmittag in der Wohnung vonSlobodankaHINKEL gewesen. Es habe an der Tür geklingelt, und erhätte es mit der Angst zu tun
bekommen. Er dachte, der Mann vonSlobodanka HINKEL würde kommen.

Es seien jedoch drei Leutegekommen, zwei davon hätten nichts gesprochen. Die beidenseien
nervös gewesen. Sie hätten sich auffällig unruhig dieHände gerieben. Einer habe gesprochen
und Slobodanka HINKELgefragt, ob er (der Informant) einer von „ihnen" sei.

Erwollte wissen, ob er ein Landsmann sei. Der Mann habe dann erzählt,dass bei einer
Übergabe in Heilbronn oder Heilbrunn die Polizeiaufgetaucht sei. Es sei zu einer Schießerei

gekommen. Sie hättenauf die Polizei geschossen. such doch mal nach Heilbrunn :)

brain freeze
29.01.2014, 08:33
Piatto wurde als fast-Mörder verurteilt.

Ja, ich weiß. Aber ... das war ein Haßverbrechen im Affekt und in der Gruppe, wahrscheinlich mit viel Alkohol. Sollte er der damals Anstifter im Auftrag von XY gewesen sein, wäre er ja eher der Typ, der anderen die "Drecksarbeit" überlässt. Gezielte, "professionelle" Morde wie die "Dönermordserie" ist ein anderes Kaliber. Wie gesagt, denkbar durchaus bei unterschiedlicher Rollenverteilung.

brain freeze
29.01.2014, 08:35
Es gibt klare Hinweise, [...]

Danke für "Input".

bio
29.01.2014, 08:37
such doch mal nach Heilbrunn :)

ja das habe ich gefunden, aber ich bekomme die Kurve nicht. Bisher war doch der "Chico" der Verdächtige, sprich Marko M., alias Mijodrag PETKOVIC. Der taucht in der Gruppe nicht mehr auf.

fatalist
29.01.2014, 08:41
Ja, ich weiß. Aber ... das war ein Haßverbrechen im Affekt und in der Gruppe, wahrscheinlich mit viel Alkohol. Sollte er der damals Anstifter im Auftrag von XY gewesen sein, wäre er ja eher der Typ, der anderen die "Drecksarbeit" überlässt. Gezielte, "professionelle" Morde wie die "Dönermordserie" ist ein anderes Kaliber. Wie gesagt, denkbar durchaus bei unterschiedlicher Rollenverteilung. Wir haben die KKK-Polizisten, darunter Kiesewetters/Arnolds Chef in Heilbronn damals, und wir haben die KKK-Mitglieder Piatto und Corelli. V-Männer.

Das müssen nicht die Mörder sein, aber sie könnten derart viel darüber wissen, dass man sie versteckt.
In Heilbronn geht man von 4-6 Tätern aus.

Wie das bei den Dönermorden war wissen wir nicht. Es muss aber Vorbereiter gegeben haben, selbst wenn die Killer aus dem Ausland kamen.

fatalist
29.01.2014, 08:43
ja das habe ich gefunden, aber ich bekomme die Kurve nicht. Bisher war doch der "Chico" der Verdächtige, sprich Marko M., alias Mijodrag PETKOVIC. Der taucht in der Gruppe nicht mehr auf. Den hat man nicht verhaftet. Er muss aber, wenn die Theorie stimmt dazugehören zu diesem Sabac-Clan.

Wir brauchen dazu Branka, die kann serbisch googeln...

fatalist
29.01.2014, 08:58
https://pbs.twimg.com/profile_images/3615894060/708dab0b9f9d11a0532c75b9686a12dd_normal.jpegdas ZOB ‏@das_ZOB26 Min.
tägliche desinfo #nsu @SZ fragt ernstlich ´OB ermordete #Kiesewetter als Bereitschaftspolizistin mit Rechtsradikalen zusammengetroffen ist´ das kommt von den Nebenklägern. Es geht nie um Arnold.



79. Verhandlungstag, 28.1.2014
Zwei Zeugen - keine Erkenntnisse

Woher stammt die Waffe, mit der neun Morde begangen wurden? Antworten auf diese Frage sollten im NSU-Prozess zwei Zeugen liefern. Doch der eine wollte sich nicht erinnern und der andere wollte erst gar nichts sagen. http://www.br.de/nachrichten/nsu-prozess/140128-tagebuch-gerichtsreporter-100.html


Matthias Klöckner 29.01.2014Anklagebehörde soll gegenüber Pressevertretern im vertraulichen Rahmen Medienkritik geübt und über einen Opferanwalt hergezogen haben
So habe die Bundesanwaltschaft etwa die versammelten Journalisten aufgeklärt, welche Medienberichte als "unredlich" und "unsachlich" zu betrachten seien und der Opferanwalt Yavus Narin sei wegen Äußerungen in einem Beitrag des ZDF persönlich angegriffen worden.
http://www.heise.de/tp/artikel/40/40864/1.html

Heute Temme die 3.

tommes
29.01.2014, 09:00
http://www.politikforen.net/images/misc/quote_icon.png Zitat von tommes http://www.politikforen.net/images/buttons/viewpost-right.png (http://www.politikforen.net/showthread.php?p=6895354#post6895354)deine offensichtliche Neigung, Quellen nicht offenzulegen, missfallen, ...



Was ich an Infos bekommen habe, das steht alles hier im Strang.

Wer den Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Heilbronn komplett hat, über 200 Seiten, aber ihn nicht offenlegt, das ist Dein "Hochkaräter" @bio.

meine Auszüge stehen alle hier im Strang, also mach mich nicht blöd von der Seite an.

@fatalist

ich glaube da hast du was verwechselt das Zitat ist nicht von mir.

fatalist
29.01.2014, 09:07
@fatalist

ich glaube da hast du was verwechselt das Zitat ist nicht von mir. Au Backe, dann bitte ich höflich um Verzeihung. :auro:

fatalist
29.01.2014, 09:15
Wir wissen seit einer PN von @bio von Anfang November 2013 an mich, dass es von diesem Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Heilbronn 2 verschiedene Fassungen geben muss.

Diese beiden Fassungen unterscheiden sich in "Kleinigkeiten", zum Beispiel bei der Bezeichnung des V-Mannes der Polizei Heilbronn, der in den mir zugespielten Aktenauszügen VP 22 heisst. Bei Thomas Moser heisst der VP 1789 oder so.


1. Phantombild Nr 5^ -Spur 22 (VP)
Der Hinweis des Zeugen (VP 22) (...) rechten Unterarm eine Tätowierung „Kreuz auf Hügel" hätte und an einem Arm blutverschmiert gewesen sei." Das ganze Rätsel mit den Phantombildern und Einiges mehr dürfte exakt damit zusammenhängen, dass es da 2 Versionen gibt. Nur 1 kann stimmen.

fatalist
29.01.2014, 09:32
https://pbs.twimg.com/profile_images/1881049055/logo_08_03_12_normal.JPGJuergen Pohl (jpo) ‏@editor64
So! Ich wäre dann auch da... #NSU Temme kommt, also kommt der editor auch. Das Protokoll der letzten Temme-Vorladung fehlt bei NSU-Watch immer noch, Tag 63, und @editor64 hat seins im Jan. 2014 veröffentlicht. 2 Monate nach dem Termin???

http://juergenpohl.wordpress.com/2014/01/07/nsu-prozess-tag-63-teil-2-wortprotokoll-die-komplette-2-vernehmung-von-andreas-temme/

tommes
29.01.2014, 09:34
@fatalist - kein Problem.

Und : Die Ähnlichkeit der Nasen von S. Heilig und G. Heilig ist gelinde gesagt verblüffend :-O.

@Alle
Finde ich ja prima, dass über @bio ein Abschlußbericht vorliegt. Nochmal zu den einfachen Dingen: Es wurde doch immer gerätselt warum MK und MA auf die Theresienwiese gefahren sind.
Soviel ich aus diesem Strang weiß war Kiesewetter 3 mal auf der Theresienwiese. 2 mal Anfang April und am 25.4. Und an diesem Tag ist der Mann den MK sucht ( "Haftbefehl") eben genau auf dieser Theresienwiese in Heilbronn. Kann man da an Zufall glauben?

fatalist
29.01.2014, 09:38
https://pbs.twimg.com/profile_images/3615894060/708dab0b9f9d11a0532c75b9686a12dd_normal.jpegdas ZOB ‏@das_ZOB5 Min.
#nsu wer war dabei und hat rückgrat?! @messeticker @joneumeyer @ARamelsberger @PZhautnah @nsuwatch http://www.heise.de/tp/artikel/40/40864/1.html
cc @profhajofunke Da geht es um das "informationsgespräch der BAW", welches Thomas Moser beschrieb (er war nicht dabei) und Hajo Funke bestätigte (war auch nicht dabei)


https://pbs.twimg.com/profile_images/3615894060/708dab0b9f9d11a0532c75b9686a12dd_normal.jpegdas ZOB ‏@das_ZOB
#nsu wer v. mainstream hat anstand & outet sich? @Tanjev @tazgezwitscher @TAOnline @SPIEGELONLINE http://www.heise.de/tp/artikel/40/40864/1.html?zanpid=1863522641219294208 … cc @telepolis_news
Finde ich gut, wenn man die Presstituierten direkt anspricht auf ihre Propaganda und Mauschelei.

fatalist
29.01.2014, 09:49
@fatalist - kein Problem. :hsl:


Und : Die Ähnlichkeit der Nasen von S. Heilig und G. Heilig ist gelinde gesagt verblüffend :-O.

@Alle
Finde ich ja prima, dass über @bio ein Abschlußbericht vorliegt. Nochmal zu den einfachen Dingen: Es wurde doch immer gerätselt warum MK und MA auf die Theresienwiese gefahren sind.
Soviel ich aus diesem Strang weiß war Kiesewetter 3 mal auf der Theresienwiese. 2 mal Anfang April und am 25.4. Und an diesem Tag ist der Mann den MK sucht ( "Haftbefehl") eben genau auf dieser Theresienwiese in Heilbronn. Kann man da an Zufall glauben? Laut Udo Schulze Seite 160 hat Martin Arnold einen der Täter von Heilbronn erkannt. Zu Arnolds Phantombild:


... dessen Beschreibung auf einen in der Lichtbildkartei der Kripo existenten Verdächtigen passt.
Dieses Bild wurde von Martin A. unter mehreren hundert anderen im März 2011 herausgesucht. Wenn das stimmt ist seit März 2011 der Mord aufgeklärt.

Nicht mehr und nicht weniger.

fatalist
29.01.2014, 09:56
https://pbs.twimg.com/profile_images/1843726830/lokalfilmer-logo-hf_gr_normal.jpg (https://twitter.com/LokalfilmerKass)Lokalfilmer Kassel ‏@LokalfilmerKass19 Min.
#propaganda 8: #NSU-Prozess:Berauscht von Waffen und Macht -
http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2014/01/28/die-macht-in-der-hand-des-nsu/ … (http://t.co/RXs9rCBu8j) Widerliche ZEIT. Unglaublich, was die für eine schmierige Propaganda fahren.


Die Polizeiwaffe war für den NSU die ultimative Trophäe, Zeichen eines Siegs über die Staatsgewalt. Nur so ist zu erklären, dass Böhnhardt sich überhaupt damit aufhielt, die Pistolentasche zu öffnen, statt schnellstmöglich zu flüchten. Denn zuvor hatte er gemeinsam mit seinem Kameraden Uwe Mundlos auf Martin A. und dessen Kollegin Michèle Kiesewetter geschossen – die beiden Schützen verübten den Polizistenmord von Heilbronn. Kiesewetter starb, bevor die Rettungskräfte kamen, A. überlebte mit schweren Verletzungen. Besoffen, bekifft oder Beides?

Dolohov
29.01.2014, 10:24
Dann müssen die aber Beate Z. vergessen haben.
Und Florian H. braucht man nicht ins Ausland zu schaffen, er hätte dann nur einfach den Mund halten müssen.

Wäre die Variante möglich, dass Florian Heilig gar kein Rechter war, sondern er von dem Mord an Kiesewetter aus Richtung Sinti und Roma wusste?

Florian Heilig wurde mit falschen Kontaktdaten bei der NPD angemeldet - das kann jeder machen, einfach auf die NPD-Seite gehen und Formular ausfüllen, nachdem die Kontaktmöglichkeiten keinen Kontakt ermöglichten, wurde er wieder aus der sog. Interessentenliste rausgestrichen.

Eine weitere Verbindung zwischen Heilig und NPD/Rechten/Freien/Autonomen gibt es nicht und gab es nie! Niemand kennt ihn, ich hab ganz Baden-Württemberg durchgekaut, alle Leute gefragt, die jeden Neuling kennen. NIEMAND HAT JE SEINEN NAMEN GEHÖRT - bis jetzt. Vielleicht lesen seine Eltern das. Und so einen Scheiß mit "Auftragsliste mit Namen und so" habe ich nach fast 2 Jahrzehnten "Nazi-Status" auch noch nie mitbekommen, das ist absoluter Schmarrn! So etwas gibt es nicht, zumindest nicht in "wirklichen Nazi-Kreisen", vielleicht gibt's ja Pretending-to-be-Nazis...

cajadeahorros
29.01.2014, 10:36
Widerliche ZEIT. Unglaublich, was die für eine schmierige Propaganda fahren.

Besoffen, bekifft oder Beides?

DIE ZEIT wollte ich auch gerade verlinken. So einen Müll muß man eben schreiben wenn das Ergebnis passend gemacht werden muß da mit der Realität unvereinbar.

Dolohov
29.01.2014, 10:42
aus dem Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Heilbronn zum Kiesewetter-Mord aus dem Jahr 2012 an den Generalbundesanwalt. Der Bericht ist nicht öffentlich verfügbar, aber zahlreiche Journalisten haben ihn. @bio hat ihn von einem Journalisten bekommen.

Dieser Adolf Heilig geb. 1966 dürfte der Enkel oder der Grossneffe des Zigeuner-HC-Überlebenden Adolf Heilig sein.

Das hat bio doch zitiert:

mit wem? Na mit seinem Bruder Gerhard und mit seinen (Gilberts) Eltern.

Der Hauptpunkt ist doch, dass dieser Abschlussbericht den meisten Journalisten bekannt ist, die sich mit dem Fall NSU befassen, aber niemand die Zigeunersippe Heilig jemals erwähnt hat.

An dieser Zigeuner-Theorie zweifle ich noch. Vom Aussehen her könnte man da sicher was reininterpretieren, jedoch ist mir aufgefallen, dass Vater Heilig und ein Sohn eine Affinität zu Hunden aufweisen, die wohl als Familienmitglieder behandelt werden - das ist untypisch für typische Zigeuner. Es könnte natürlich eine sesshaft und "integrierte" Zigeunerfamilie geworden sein, ich durchforste mal die Profile, ob ich darauf was finde...

fatalist
29.01.2014, 10:46
An dieser Zigeuner-Theorie zweifle ich noch. Vom Aussehen her könnte man da sicher was reininterpretieren, jedoch ist mir aufgefallen, dass Vater Heilig und ein Sohn eine Affinität zu Hunden aufweisen, die wohl als Familienmitglieder behandelt werden - das ist untypisch für typische Zigeuner. Es könnte natürlich eine sesshaft und "integrierte" Zigeunerfamilie geworden sein, ich durchforste mal die Profile, ob ich darauf was finde... Ich zweifele immer und an Allem, aber die Infos zu der Tatverwicklung einer gewissen Zigeunerfamilie Heilig wurden konsequent unterdrückt, von Anfang an.
Auch vor "Florian".

Durchforste mal, gute Idee :)

fatalist
29.01.2014, 11:01
ja das habe ich gefunden, aber ich bekomme die Kurve nicht. Bisher war doch der "Chico" der Verdächtige, sprich Marko M., alias Mijodrag PETKOVIC. Der taucht in der Gruppe nicht mehr auf.
In ihrem Heimatort Šabac in Nord-Serbien kassierten sie von ihren Freunden, Vorbestraften und Prostituierten die Reisepässe ein. http://kurier.at/chronik/wien/profi-bande-fingierte-unfaelle-und-kassierte-750-000-euro/17.937.394

Das ist 2013, aber warum sollten das ihre Vorgänger damals nicht auch gemacht haben?

Man hätte die DNA von Martin Arnolds Hemd mit der DNA dieser Inhaftierten abgleichen müssen, aber das hat man nicht getan.
2 jahre lang nicht, da stimmt etwas nicht...

fatalist
29.01.2014, 11:10
https://pbs.twimg.com/profile_images/2535102309/ht6ikzr7ecuw9i7l4w5n_normal.gifPZ hautnah ‏@PZhautnah
Guten Morgen! Tag 80 im #NSU-Prozess. Erst spricht ein Arzt über #Kiesewetters überlebenden Kollegen, Martin A. Dann ist Andreas T. dran.




https://pbs.twimg.com/profile_images/344513261568603985/4a81b46bf34bd240eb8805da57c0aeeb_normal.pngNSU Watch ‏@nsuwatch14 Min.
#NSU: Beweisantrag der Nebenklage: VS Hessen hat Erkenntnisse zu Mord Yozgat zurückgehalten und BAW hat die Akten dazu zurückgehalten.


Das Gericht will am 80. Verhandlungstag im NSU-Prozess erneut herausfinden, ob Andreas T. damals nicht doch etwas gesehen hat. Zudem vermuten Nebenkläger, dass der frühere V-Mann-Führer nicht nur beruflich Kontakte in die rechtsextreme Szene hatte. Andreas T. soll Spitzel des hessischen Verfassungsschutzes sowohl in der rechtsextremen wie auch in der islamistischen Szene geführt haben. http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/NSU-Prozess-Was-wusste-der-hessische-Verfassungsschuetzer-Andres-T-527493318

Merkwürdige Formulierung. ist doch bekannt. 5 Muslime und 1 Rechten.

luis_m
29.01.2014, 11:12
DIE ZEIT wollte ich auch gerade verlinken. So einen Müll muß man eben schreiben wenn das Ergebnis passend gemacht werden muß da mit der Realität unvereinbar.


Die beiden derzeitigen Herausgeber der DIE ZEIT sind Schmidt und Joffe, vervollständigt wird das Bild noch durch den "Qualitätsjournalisten" und Kerzenzieher Giovanni di Lorenzo.
Na wenn das kein Gütesiegel für die Erzeugung von Müll ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

fatalist
29.01.2014, 11:28
Chico habe wörtlich erklärt: „Wenn ich nicht auf die Polizei geschossen hätte, wäre ich jetzt für mindestens 10 Jahre im Gefängnis. Zur Tatausführung äußerte Chico, dass seine Begleiterin auf der Fahrerseite auf die Polizistin und er auf der Beifahrerseite auf den Polizisten geschossen habe. Der Filmbeitrag in der Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst”, in dem die Polizistin als Fahrerin dargestellt worden ist, wurde erst nach der Aussage des Chico veröffentlicht. Seine Begleiterin habe nach der Tat die Waffen der Polizeibeamten mitgenommen, da ihr Tod nicht gesichert war.” (S. 195) Das glaube ich nicht, da 50 Kilopond Kraft laut Gutachter eingesetzt werden mussten bei der Waffenentnahme.

"da ihr Tod nicht gesichert war"... dachten die etwa, die Polizisten schiessen noch zurück???

fatalist
29.01.2014, 11:45
Frank L. habe, so Kuhn, „wahrheitswidrig“ angegeben, er wisse nicht mehr, dass er ggü der Polizei von scharfen Waffen gesprochen habe. #nsu


Frank L. habe sich gestern einer uneidlichen Falschaussage strafbar gemacht hat, meint Opferanwalt Kuhn und stellt Anrag nach §183 GVG #nsu




Klemke stört sich daran, dass im Protokoll steht: Es könne sein, dass Wohlleben Frank L. nach einer Waffe gefragt hat. #nsu


Klemke meint, Frank L. sei in seiner Aussage damals möglicherweise durch Frageart der Beamten beeinflusst worden. #nsu


Wohllebens Verteidiger Klemke beantragt, Beamte zu laden, die Ex-Naziladen-Betreiber, Frank L., vernommen haben. #nsu



Klemke ist gut. Klasse Anwalt.
Alles PZ hautnah auf Twitter.



§ 183
Wird eine Straftat in der Sitzung begangen, so hat das Gericht den Tatbestand festzustellen und der zuständigen Behörde das darüber aufgenommene Protokoll mitzuteilen. In geeigneten Fällen ist die vorläufige Festnahme des Täters zu verfügen. Gut dass es gar keine Protokolle des Prozesses gibt. :crazy:

tommes
29.01.2014, 11:47
n dieser Zigeuner-Theorie zweifle ich noch. Vom Aussehen her könnte man da sicher was reininterpretieren, jedoch ist mir aufgefallen, dass Vater Heilig und ein Sohn eine Affinität zu Hunden aufweisen, die wohl als Familienmitglieder behandelt werden - das ist untypisch für typische Zigeuner. Es könnte natürlich eine sesshaft und "integrierte" Zigeunerfamilie geworden sein, ich durchforste mal die Profile, ob ich darauf was finde...

Abgesehen von den Nasen. Es gibt in ganz Deutschland EINEN EINZIGEN Adolf-Heilig-Weg und der befindet sich in einem kleinen Kaff im Zabergäu in Eppingen Mühlbach. Das ist nie im Leben ein Zufall, Adolf Heilig (der Ältere) hat irgendwas mit Eppingen zu tun, vielleicht kommt er von dort?

fatalist
29.01.2014, 12:18
Im NSU-Prozess gibt es Diskussionen um die Vernehmung eines ehemaligen Verfassungsschützers. Dieser – Andreas T. – hat möglicherweise mehr vom Mord an Halit Yozgat in Kassel mitbekommen, als er bisher vor Gericht gesagt hat. Opferanwälte beantragten am Mittwoch, vor seiner Vernehmung zwei weitere Mitarbeiter des hessischen Landesamts für Verfassungsschutz zu hören.

Aus Mitschriften einer Telefonüberwachung ergebe sich, dass T. innerhalb des Verfassungsschutzes mehr über den Mord gesagt habe als gegenüber der Polizei und vor Gericht, sagte Nebenklage-Anwalt Alexander Kienzle. Es wird spannend. http://www.fr-online.de/neonazi-terror/nsu-prozess-streit-ueber-verfassungsschuetzer,1477338,26028788.html


https://pbs.twimg.com/profile_images/344513261568603985/4a81b46bf34bd240eb8805da57c0aeeb_normal.pngNSU Watch ‏@nsuwatch
BAW gerät wg. Aktenzurückhaltung massiv unter Druck. Rückt jetzt doch 2 Seiten verfahrensrelevantes TKÜ-Protokoll zum Zeugen Te. raus. #NSU

bio
29.01.2014, 12:24
"T. war nach dem Mord selbst unter Tatverdacht geraten und saß in Untersuchungshaft. Das Verfahren wurde aber eingestellt – es gibt keinen Anhaltspunkt, dass er an der Tat beteiligt sein könnte. Große Zweifel bestehen aber an seiner Behauptung, er habe von der Tat nichts mitbekommen."

Das ist Propaganda und hat mit Journalismus nichts mehr zu tun.

fatalist
29.01.2014, 13:04
https://pbs.twimg.com/profile_images/2535102309/ht6ikzr7ecuw9i7l4w5n_normal.gifPZ hautnah ‏@PZhautnah

Anwalt Kienzle beantragt, den früheren Direktor des hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Lutz #Irrgang, als Zeugen zu laden. #nsu


Opferanwälte sehen Hinweise, dass Andreas T. möglicherweise durch "interessierte Kreise" in seiner Aussage gesteuert wurde. #nsu


Es geht hoch her im #NSU-Prozess. Mehrere Anwälte werfen der Bundesanwaltschaft vor, Akten zum Verfassungsschützer T. zurückzuhalten. #nsu



https://abs.twimg.com/sticky/default_profile_images/default_profile_5_normal.pngKarsten Böttjer ‏@KaosKatte10 Min.
Mittagspause #NSU-Prozess.Erlaubt Gericht weitere Akten zur Rolle von #Bouffier's hessischem #Verfassungsschutz.Bundesanwälte dagegen. Wenn Kassel fällt, dann fällt alles bis auf Heilbronn. Alle 9 Dönermorde.


https://pbs.twimg.com/profile_images/344513261568603985/4a81b46bf34bd240eb8805da57c0aeeb_normal.pngNSU Watch ‏@nsuwatch1 Min.
#NSU Götzl verliest vor Mittagspause d. TKÜ-Protokoll zu Te.: ein VS-ler sagt, Te. habe bei der Polizei restriktiver ausgesagt als im LfV. Vorladen den Mann!

Quo vadis
29.01.2014, 13:20
:hsl:

Laut Udo Schulze Seite 160 hat Martin Arnold einen der Täter von Heilbronn erkannt. Zu Arnolds Phantombild:

Wenn das stimmt ist seit März 2011 der Mord aufgeklärt.

Nicht mehr und nicht weniger.

Ganz genau und dass man weiter so tut als gäbe es diese Entwicklung nicht und hält stattdessen stur an den Uwes als Tätern fest zeigt klar die Verwicklung politisch gewollter, höchster Kreise in den Fall, denn identifiziert ein Betroffener (Arnold) einen Täter der überhaupt nichts mit dem NSU zu tun hat und verkündet die Polizei damals aber man habe Kiesewetters Dienstwaffe bei den Uwes gefunden, dann ist letzteres von der Logik her nur durch eine Drapierung zu erreichen und sonst durch nichts.

fatalist
29.01.2014, 13:38
Das abgehörte Gespräch der beiden Verfassungsschützer klingt nach einer vertraulichen Plauderei unter Freunden. Herr F. spricht am 29. Mai 2006 zu seinem untergebenen V-Mann-Führer Andreas T. (http://www.welt.de/politik/deutschland/article122503455/Ex-Agent-T-fluechtet-sich-in-Erinnerungsluecken.html) über den Mord an Halit Yozgat. Was die beiden nicht wissen: Die Polizei hört jedes Wort mit, da sie Andreas T. als Verdächtigen führt.

Verfassungsschützer F. schärft seinem Schützling Andreas T. ein, dass er zu der Situation und dem Verlauf der Ermittlungen der Polizei gegen T. nichts sagen dürfe. Dann sagt er noch, dass es nicht um ihn oder "um alle" gehe. Es gehe um die "Kasseler Problematik" und in dieser Problematik "sitzt du ja ein bisschen drin, ne?", so F.

Schließlich spricht F. noch ein Gespräch an, dass Andreas T. mit dem Direktor des Landesamtes für Verfassungsschutz Hessen, Lutz I., geführt habe, und teilt T. anerkennend mit: "Und wie du das bei dem I. gemacht hast und hast dich nicht so verhalten, wie mir das gesagt wurde, so restriktiv wie bei der Polizei, also du hast denen alles dargestellt. Ich darf und will es nicht wissen. Ich hoffe, dass es für dich gut ausgeht."
Im Klartext: Andreas T. hat seinen Vorgesetzten im Amt mehr erzählt als der ermittelnden Kriminalpolizei, wurde dafür gelobt und ist diesem "restriktiven" Aussageverhalten über die Jahre treu geblieben.


"Gezielte Steuerung der Vernehmung"

Die Hamburger Kanzlei BDK hat am Mittwoch einen Antrag gestellt, die beiden leitenden Verfassungsschützer aus dem hessischen Landesamt als Zeugen zu laden. Sie sollen aussagen, was T. ihnen offenbart hat und warum sie ihren Mitarbeiter anhielten, nicht mit der ganzen Wahrheit herauszurücken. Rechtsanwalt Thomas Bliwier, der die Hinterbliebenen des ermordeten Yozgat vertritt, sieht in dem Verhalten des Geheimdienstes eine "gezielte Steuerung der Vernehmung durch das Landesamt Hessen", es würden wichtige "Inhalte zurückgehalten." http://www.welt.de/politik/deutschland/article124334687/Geheimdienst-verschleierte-Kasseler-Problematik.html#disqus_thread

Auf die Aussagegenhmigungen der beiden Schlapphüte darf man gespannt sein. Irrgang heisst der Lutz, war Präsident des HLfV.

fatalist
29.01.2014, 13:51
Verschwörungstheorie vs. Aktenlage

Es kommt zu einer kurzen, giftigen Konfrontation mit der Bundesanwaltschaft. Die Ankläger lassen den Begriff "Verschwörungstheorien" fallen und verweisen darauf, dass Akten bei Vorliegen der rechtlichen Voraussetzungen sehr wohl herausgegeben würden.


Der Opfer-Anwalt Thomas Bliwier nennt das Vorgehen der Staatsanwälte dagegen "ungeheuerlich". Ihm wäre es lieb, wenn die Bundesanwaltschaft mal "aus eigenem Antrieb" relevante Akten in den Prozess einbringen würde, sagt er. Die SZ wertet per Überschrift. Eindeutig auf Seiten der BAW, also der Staatsmär NSU.

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-abhoerprotokoll-belastet-ex-verfassungsschuetzer-1.1874864

fatalist
29.01.2014, 13:58
»Behördliches Umfeld kaum aufgeklärt«

NSU-Prozeß Nebenklageanwälte fordern Nachermittlungen im Fall der ermordeten Polizistin

Von Claudia Wangerin, München

Mußte die Polizistin Michèle Kiesewetter sterben, weil sie regelmäßig in einem zivilen Aufklärungstrupp bei Neonaziaufmärschen im Einsatz war und sich dort persönliche Feinde machte, indem sie das »rechte Auge« nicht zudrücken wollte? Nebenklagevertreter im Prozeß um die Terrorgruppe »Nationalsozialistischer Untergrund« (NSU) haben am Dienstag in München umfangreiche Nachermittlungen zum Heilbronner Mordanschlag auf die junge Beamtin und ihren Kollegen Martin A. im April 2007 beantragt. Unter anderem sollen Erkenntnisse über Teilnehmer der rechten Aufmärsche, bei denen Kiesewetter im Einsatz war, mit den Listen der Sicherheitsbehörden abgeglichen werden, die das Umfeld des NSU zeitweise auf eine dreistellige Personenzahl beziffert haben.

Die Antragsteller vertreten zwar Angehörige anderer NSU-Opfer, sehen jedoch den versuchten Doppelmord an den Polizeibeamten als eine Art Schlüsselfall. Kaum aufgeklärt sei nach wie vor »das jeweilige behördliche Umfeld der Straftaten und die behördlichen Tätigkeiten im unmittelbaren Zusammenhang mit den Straftaten«, so Nebenklageanwalt Alexander Kienzle, der mit Kollegen die Angehörigen des 2006 in Kassel ermordeten Halit Yozgat vertritt. Als der 21jährige starb, war der Verfassungsschützer Andreas Temme am Tatort, der heute als Zeuge gehört werden soll. Offenkundige Ermittlungsansätze im rechten Spektrum seien nicht mit der gleichen Entschiedenheit verfolgt worden wie dies im Umfeld der Familien mit Migrationshintergrund geschehen sei, heißt es in dem Antrag weiter.

Zwölf rechtsextreme Veranstaltungen in mehreren Städten Baden-Württembergs und Niedersachsens, bei denen Kiesewetter von Januar 2006 bis zum Februar 2007 im Einsatz war, sind im Rahmen der Ermittlungen aktenkundig geworden und ergaben sich aus ihren Dienstplänen. Darunter Demonstrationen in Stuttgart, Ulm, Pforzheim, Göttingen, Friedrichshafen sowie Eilwangen und Aulendorf, ein Skin-Konzert in Waiblingen sowie der baden-württembergische Landesparteitag der NPD am 19. November 2006 in Karlsruhe.

Mindestens zwei Einsätze in Göttingen hätten 2006 »mit regionalem Szenebezug zu hier angeklagten oder als Zeugen vernommenen Personen, namentlich insbesondere Holger Gerlach und Alexander S.« stattgefunden, so Nebenklageanwalt Alexander Kienzle in dem Beweis*antrag. Der als NSU-Helfer angeklagte Holger Gerlach stammte wie das Opfer Michèle Kiesewetter und die mutmaßlichen Täter aus Thüringen, lebte aber zu dieser Zeit in Hannover, mit dem ICE rund 35 Minuten von Göttingen entfernt. Es sei »alles andere als fern liegend«, daß es bei einer der Veranstaltungen zu einem dienstlichen Kontakt der Polizistin mit dem NSU-Umfeld gekommen sei, erklärten die Nebenklagevertreter. Tragfähige Ermittlungen seien aber hierzu weder vom Generalbundesanwalt in Auftrag gegeben, noch vom Bundeskriminalamt getätigt worden.


Es sei noch zu prüfen, ob Erkenntnisse und Datenerhebungen von Polizei und Verfassungsschutz über die Teilnehmer der rechten Aufmärsche vorliegen, bei denen Kiesewetter im Einsatz war. Die erfaßten Teilnehmer seien mit den Listen von Personen abzugleichen, die von Sicherheitsbehörden zum NSU-Umfeld gezählt werden, forderten die Anwälte. Zwei Kollegen von Kiesewetter, darunter der Vorgesetzte, der am Tag des Mordes die Beamten einteilte, waren Mitglieder des rassistischen Ku-Klux-Klans. http://ht.ly/t3Xnm

fatalist
29.01.2014, 14:09
Scherz von Richter Götzl.
Hätte man dem gar nicht zugetraut.



https://pbs.twimg.com/profile_images/2535102309/ht6ikzr7ecuw9i7l4w5n_normal.gifPZ hautnah ‏@PZhautnah

Richter Götzl: „Herr Kienzle haben Sie den Stecker gezogen?“ Götzl kichert. #nsu


Andreas T. kommt rein. Jetzt geht sein Mikrofon nicht. Gelächter im Saal. #nsu


Opferanwalt Kienzle beantragt Gerichtsbeschluss. Gericht entscheidet, nun erstmal Andreas T. zu hören. #nsu


Unstimmigkeiten, ob Irrgarten und weiterer Verfassungsschützer, Exkollege von Andreas T., vor T. vernommen werden sollten. #nsu

Irrgang heisst der. Lutz Irrgang.

tommes
29.01.2014, 14:11
Die erfaßten Teilnehmer seien mit den Listen von Personen abzugleichen, die von Sicherheitsbehörden zum NSU-Umfeld gezählt werden, forderten die Anwälte.

Lächerlich dass auch das bisher nicht passiert ist.

fatalist
29.01.2014, 15:07
Protokoll 76. Verhandlungstag – 21. Januar 2014

http://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-76-verhandlungstag-21-januar-2014/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter


Zeug_innen:


Susann E. (mutmaßliche NSU-Unterstützerin; Ehefrau des Angeklagten André E.)
Ahmed A.-T. (war zur Tatzeit des Mordes an Halit Yozgat in dessen Internetcafé)
Albert Gm. (Kriminalbeamter a.D., Ermittlungen zum Einsatz von Kiesewetter und Martin A.)
Wolfgang He. (sah zwei Radfahrer in der Nähe des Tatortes des Mordes an Kiesewetter und Mordversuchs an A.)
Peter Sch. (Auffindezeuge Kiesewetter)
Davinder Si. (Auffindezeuge Kiesewetter)
Pargat Si. (Auffindezeuge Kiesewetter)


Die Sikhs heissen alle Singh????


Ahmed Abu Tammam hat sehr widersprüchliche Angaben gemacht.
Er kam, als beide Yozgats noch im Internetcafe waren, also um ca. 15.30.
Den Deutschen (mit der Plastiktüte) will er aber eher zu Anfang gesehen haben.
Dann wieder will er ihn kurz vor dem "Ordner runtergefallen" gesehen haben,
die Tür wäre sehr laut, er hörte aber nichts... selber lesen :)

fatalist
29.01.2014, 15:12
https://pbs.twimg.com/profile_images/3615894060/708dab0b9f9d11a0532c75b9686a12dd_normal.jpegdas ZOB ‏@das_ZOB 3 Std.
@NewelMedia wo waren linkspolitiker ende letzte wahlperiode? #nsu ua @PetraPauMaHe sprach auch nur v. staatsversagen, forderte keinen 2 #PUA







https://pbs.twimg.com/profile_images/2161724453/PAU_XYZ_normal.JPGPetra Pau ‏@PetraPauMaHe 38 Min.
@das_ZOB @NewelMedia Ich wüßte nicht,was #NSA mit #NSU zu tun hat.Wir brauchen z.Z. keinen UA im Bund,sondern in BaWü, Hessen, MV, Berlin...



Hat brav gekuscht beim PUA Berlin, die Frau Pau. Jetzt wieder grosse Fresse.

fatalist
29.01.2014, 15:38
Bevor die Polizei am BMW von MK und MA eintraf, waren 4 Zeugen dort:
Peter Sch.
der Mihigru-Taxifahrer
die beiden Pizzabäcker.

das Komische: Ihre Aussagen passen nicht zusammen, ob die Polizisten nun am Auto sassen oder im Auto, und wie die Lage vom Arnold war: auf dem Rücken oder auf dem Bauch liegend.

der Bahn-Elektriker war nicht sehr überzeugend.
http://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-76-verhandlungstag-21-januar-2014/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter


Nebenklagevertreter Peer Stolle (http://www.hummel-kaleck.org/mitteilung71.html): “Beide Truppführer des Einsatzes von Michèle Kiesewetter und ihrem überlebenden Kollegen sind bislang nicht als Zeugen geladen. Das muss sich dringend ändern. Es ist für die Aufklärung der Mordserie zwingend erforderlich, zu ermitteln, ob der Streifenwagen von Kiesewetter die Anweisung hatte, zur Theresienwiese zu fahren. Es ist zu klären, ob genau die beiden Polizeibeamten, von denen zumindest einer mutmaßlich Ku Klux Klan Mitglied war, vom Aufenthaltsort der Streife wussten und diese Information ggf. weitergegeben haben können. Nur so wird man aufklären können, ob Michèle Kiesewetter ein Zufallsopfer war oder bewusst persönlich ausgesucht wurde.” Die sollen den Timo Hess vorladen, korrekt.

fatalist
29.01.2014, 15:47
27.01.2014 - Der Thüringer Verfassungsschutz hat möglicherweise eine rechtsextreme Straftat vom Mai 2007 unter den Tisch gekehrt – der V-Mann-Führer eines ehemaligen Spitzels belastet den Geheimdienst in seiner Vernehmung vor dem NSU-Untersuchungsausschuss.http://www.bnr.de/artikel/hintergrund/thueringer-behoerdensumpf

Interessant ist daran, dass wieder ein Beamter seinen Chef auflaufen lässt. In Thüringen. Diesmal sogar ein Verfassungsschützer.
Weiter so!

Dolohov
29.01.2014, 16:25
http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/wlbblb_labi/3660593/Adolf+Heilig+zum+Ged%C3%A4chtnis;jsessionid=ED5003 524E00F17522EADF2686BE7F7B

http://www.amazon.de/M%C3%BChlbacher-Jahrbuch-1977-zahlr-Abb/dp/B00841NH84

Das habe ich gefunden.

http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BChlbach_(Eppingen)

Bolinski
29.01.2014, 16:41
http://ht.ly/t3Xnm
Bei den Demos war Kiesewetter genauso vermummt wie ihre Kollegen und trat im Pulk auf, war also durch Demoteilnehmer nicht zu identifizieren. Auch evtl. Äußerungen gibt es von den eingesetzten Polizisten bei Demos nur am Rande. Wenn die Vermtung des Anwalts hinkommt, müssen die Erkenntnisse über die Teilnahmen Kiesewetters an den Einsätzen von intern nach außen gegangen sein. Nur: was soll das bezwecken? An solchen Einsätzen nehmen zig Beamte teil. D. h. Kiesewetter kann nur eine besondere Aufgabe gehabt haben , vielleicht als "Fuß" (als Demonstranten getarngte Beamte zur Aufklärung der internen Demolage), agent provocateur etc.

tommes
29.01.2014, 16:50
@Dolohov

lt. deinem link http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BChlbach_(Eppingen) sind die berühmtesten Persönlickeiten Eppingen Mühlbachs



Georg Friedrich Schlatter (http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Friedrich_Schlatter) (1799–1875), Alterspräsident des badischen Revolutionsparlaments, war Pfarrer in Mühlbach
Alwin Friedrich Schauer (http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schauer_(Pfarrer)) (1891–1958), erster Leiter der Evangelischen Akademie Baden (http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Akademie_Baden) und Mitglied der Bekennenden Kirche, war Pfarrer in Mühlbach

Georg Schlatter hat dann auch seine Strasse bekommen, dass schaffte ansonsten nur einer: Adolf Heilig ! http://goo.gl/maps/qu873
Adolf Heilig kommt also aus Eppingen Mühlbach und laut Telefonbuch gibt es in Eppingen keine Heiligs außer der Familie von Florian Heilig. Ich bin mir daher sicher, dass die Famile mit Adolf Heilig verwandt ist.

brain freeze
29.01.2014, 16:52
[...]

Die sollen den Timo Hess vorladen, korrekt.

Aber bitte in vollem Ornat (ich meine nicht die Polizeiuniform) ... Das wäre dann mal ein echter Aufreger.

tommes
29.01.2014, 16:55
http://www.leo-bw.de/web/guest/detai...EADF2686BE7F7B (http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/wlbblb_labi/3660593/Adolf+Heilig+zum+Ged%C3%A4chtnis;jsessionid=ED5003 524E00F17522EADF2686BE7F7B) => Karl Dettling hat einen Aufsatz über Adolf Heilig geschrieben und dürfte an der Namensgebung "Adolf-Heilig-Strasse" entscheidend mitgewirkt haben:


Wir trauern um unseren früheren langjährigen MitarbeiterHerrn Karl Dettling

der am 16. Mai 2009 im Alter von 80 Jahren verstorben ist. Karl Dettling leitete von 1972 bis zu seinem Ruhestand 1990 über 18 Jahre lang das Liegenschaftsamt der Stadt Eppingen. Zuvor stand der Verstorbene seit 1943 als Grundbuchratschreiber im Dienst der Gemeinde Mühlbach. Mit seiner ruhigen und sachlichen Art führte er die städtischen Liegenschaften mit großer Umsicht und zum Wohle der Stadt Eppingen und genoss in der Bevölkerung und bei den Beschäftigten der Stadtverwaltung eine hohe Wertschätzung. Neben 48 Jahren im öffentlichen Dienst bei der Stadt Eppingen und der Gemeinde Mühlbach setzte sich Karl Dettling in seiner Freizeit in hohem Maße für die Belange seiner Heimatstadt und ihres Raumes ein. Seine Passion war es, die Geschichte unserer Stadt und ihrer Einrichtungen für die Nachwelt lebendig zu machen. Dazu gehörte insbesondere die Erstellung einer umfangreichen Ortschronik zur 700-Jahr-Feier des Stadtteils im Jahr 1990, sein Einsatz bei der Errichtung eines Steinhauermuseums und die Tätigkeit als Vorstand und Stiftungsrat der Otto-Merz-Stiftung. Für seine Verdienste um unser Gemeinwesen und ihre Mitmenschen erhielt Karl Dettling 1994 die Bürgermedaille der Stadt Eppingen, 1998 die Landesehrennadel und 2007 die Heimatmedaille Baden-Württemberg. Seiner Gattin und den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Für die Stadt Eppingen und den Gemeinderat: Klaus Holaschke Oberbürgermeister Für den Stadtteil Mühlbach: Frieder Fundis Ortsvorsteher

Die Strasse dürfte aber nach Adolf-Heilig dem Allerältesten ;-D benannt sein:
1868 wurden die Konfessionsschulen in Baden abgeschafft und die sogenannte Simultanschule eingeführt, in der Schüler aller Glaubensrichtungen gemeinsam unterrichtet wurden. 1896 kam Lehrer Adolf Heilig nach Mühlbach, den man als Autor der ersten „Geschichte des Dorfes Mühlbach“ kennt.

Adolf Heilig der Ältere ist dann der aus dem Verband der Sinti und Roma, Adolf "Haftbefehl" Heilig der jüngere ist der von der Theresienwiese. Natürlich haben die Eppinger Heiligs mit diesen Heiligs was zu tun, das sagt mir meine NASE.

KW Rabe
29.01.2014, 16:58
hab mir das Interview in COMPACT noch mal durchgelesen,den Tagesablauf im September,die zahlreichen Artikel und Kommentare,sowie die Kontakte der Eltern.
Es ist mir eine Spur zu ...ja,weiß auch nicht wie man das nennen soll.......geschliffen vielleicht.
Halt mich für komplett verrückt,aber ich für mich kann nicht ausschließen,daß hier eine Legende geschaffen wurde und der bereits bedrohte(?) Heilig mit Hilfe der Polizei und eventuell EXIT(VS) ins Ausland(Irland?) verbracht wurde in ein "Zeugenschutzprogramm".Nur so ein "Bauchgefühl"
Seine,wenn auch immer belastende Aussage,ist natürlich mit ihm gegangen.logo
Und ja,ich denke er wußte,wer die Mörder von Kiesewetter waren.Und das passte einfach nicht mehr ins Bild.

Alleine die Aussage,daß seine Leiche ohne Einwilligung der Eltern beseitigt wurde,ist doch sehr seltsam.

Beweise für das Gegenteil werden gerne entgegen genommen!

Das wäre natürlich die Krönung. Vielleicht noch nicht DIE KRÖNUNG, aber ein vorläufiger Höhepunkt in der Inszenierung nach dem 4.11.2011. Dazu könnte man jetzt spekulieren, ob da auch Gelder geflossen sind. Aber wozu dann das gefährliche Spiel von Gronbach und Konsorten, weg von der alleinigen Täterschaft der Uwes in Heilbronn-Komplex? Immerhin beharrt man ja bis heute auf die Zufallsmord-Theorie. Gronbach wirklich nur eine Spielfigur der Antifa, der eigentlich nichts weiß und damit noch hausieren geht?

brain freeze
29.01.2014, 17:21
Das wäre natürlich die Krönung. Vielleicht noch nicht DIE KRÖNUNG, aber ein vorläufiger Höhepunkt in der Inszenierung nach dem 4.11.2011. Dazu könnte man jetzt spekulieren, ob da auch Gelder geflossen sind. Aber wozu dann das gefährliche Spiel von Gronbach und Konsorten, weg von der alleinigen Täterschaft der Uwes in Heilbronn-Komplex? Immerhin beharrt man ja bis heute auf die Zufallsmord-Theorie. Gronbach wirklich nur eine Spielfigur der Antifa, der eigentlich nichts weiß und damit noch hausieren geht?

Die Krokus-Story hat die Glaubwürdigkeit der NSU nicht ernsthaft erschüttert, sondern nur Raum für weitere Spekulationen ("Versprechungen", die nicht eingelöst werden) eröffnet. Gronbach kann durchaus auf eigene Rechnung noch etwas auf die offizielle NSU-Konstruktion "draufgepackt" haben, in der Annahme, daß die das aushält. Die Heilbronner Krokus-NSS ist die Wurst, die man der staatlichen Antifa vorhält, damit sie tanzt.

bio
29.01.2014, 17:22
@Dolohov

lt. deinem link http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BChlbach_(Eppingen) sind die berühmtesten Persönlickeiten Eppingen Mühlbachs



Georg Friedrich Schlatter (http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Friedrich_Schlatter) (1799–1875), Alterspräsident des badischen Revolutionsparlaments, war Pfarrer in Mühlbach
Alwin Friedrich Schauer (http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schauer_(Pfarrer)) (1891–1958), erster Leiter der Evangelischen Akademie Baden (http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Akademie_Baden) und Mitglied der Bekennenden Kirche, war Pfarrer in Mühlbach

Georg Schlatter hat dann auch seine Strasse bekommen, dass schaffte ansonsten nur einer: Adolf Heilig ! http://goo.gl/maps/qu873
Adolf Heilig kommt also aus Eppingen Mühlbach und laut Telefonbuch gibt es in Eppingen keine Heiligs außer der Familie von Florian Heilig. Ich bin mir daher sicher, dass die Famile mit Adolf Heilig verwandt ist.

Unglaubliche Geschichte eines Zufalls? Ich kann es auch nicht glauben.

bio
29.01.2014, 17:24
Wenn sie irgendwie verwandt oder bekannt wären, dann würde einfach nichts mehr zusammenpassen. In meinem Kopf spinnen die verrücktesten Ideen herum, die ich nicht wage hier zu veröffentlichen.

fatalist
29.01.2014, 17:38
Beate Zschäpe äußert sich erstmals selbsthttp://www.tagesspiegel.de/politik/kleine-sensation-im-nsu-prozess-beate-zschaepe-aeussert-sich-erstmals-selbst/9403422.html

Sensation :crazy:

KW Rabe
29.01.2014, 18:05
Widerliche ZEIT. Unglaublich, was die für eine schmierige Propaganda fahren.

Besoffen, bekifft oder Beides?

Beides, und momentan noch im Siegesrausch.

Offenbar war Böhnhardt ein Übermensch. :haha:


Mit ein oder zwei Fingern muss Böhnhardt diese Energie aufgebracht haben. Offenbar zerrte er wie besessen an dem Holster, während sich die scharfkantige Lasche schmerzhaft in seine Haut drückte.

[...]

Mundlos stahl bei dem Überfall Kiesewetters Pistole, nur entriegelte er die Halterung sachgerecht mit einem Knopfdruck. Die Kraft, die Böhnhardt aufgewendet haben muss, rekonstruierte ein Sachverständiger, der in der vergangenen Woche im NSU-Prozess aussagte. Er selber, fügte der Gutachter hinzu, konnte ein identisches Holster nicht mit den Fingern öffnen. Um auf die Zahl von 49 Kilopond zu kommen, musste er einen Flaschenzug verwenden.

http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2014/01/28/die-macht-in-der-hand-des-nsu/

Der sah gar nicht so kräftig aus.

HGans
29.01.2014, 18:22
Peter Sch.
der Mihigru-Taxifahrer
die beiden Pizzabäcker.

das Komische: Ihre Aussagen passen nicht zusammen, ob die Polizisten nun am Auto sassen oder im Auto, und wie die Lage vom Arnold war: auf dem Rücken oder auf dem Bauch liegend.

da ist nichts 'komisch'. Pargat Si. hat einfach mehr gesehen, als die anderen Zeugen, nämlich beide Opfer des rechtsextremistischen NSU aus der vormaligen DDR.

Dolohov
29.01.2014, 18:45
@Dolohov

lt. deinem link http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BChlbach_(Eppingen) sind die berühmtesten Persönlickeiten Eppingen Mühlbachs



Georg Friedrich Schlatter (http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Friedrich_Schlatter) (1799–1875), Alterspräsident des badischen Revolutionsparlaments, war Pfarrer in Mühlbach
Alwin Friedrich Schauer (http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schauer_(Pfarrer)) (1891–1958), erster Leiter der Evangelischen Akademie Baden (http://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Akademie_Baden) und Mitglied der Bekennenden Kirche, war Pfarrer in Mühlbach

Georg Schlatter hat dann auch seine Strasse bekommen, dass schaffte ansonsten nur einer: Adolf Heilig ! http://goo.gl/maps/qu873
Adolf Heilig kommt also aus Eppingen Mühlbach und laut Telefonbuch gibt es in Eppingen keine Heiligs außer der Familie von Florian Heilig. Ich bin mir daher sicher, dass die Famile mit Adolf Heilig verwandt ist.

Hast Du Dir schon mal überlegt, ob es keine Zigeuner sind, sondern einem anderen "Volk" angehören? Die jiddische Gemeinde dort ist riesig...

Dolohov
29.01.2014, 18:46
Wenn sie irgendwie verwandt oder bekannt wären, dann würde einfach nichts mehr zusammenpassen. In meinem Kopf spinnen die verrücktesten Ideen herum, die ich nicht wage hier zu veröffentlichen.

Mach bitte - interessiert mich!

Delao
29.01.2014, 20:23
Florian Heilig wurde mit falschen Kontaktdaten bei der NPD angemeldet - das kann jeder machen, einfach auf die NPD-Seite gehen und Formular ausfüllen, nachdem die Kontaktmöglichkeiten keinen Kontakt ermöglichten, wurde er wieder aus der sog. Interessentenliste rausgestrichen.

Eine weitere Verbindung zwischen Heilig und NPD/Rechten/Freien/Autonomen gibt es nicht und gab es nie! Niemand kennt ihn, ich hab ganz Baden-Württemberg durchgekaut, alle Leute gefragt, die jeden Neuling kennen. NIEMAND HAT JE SEINEN NAMEN GEHÖRT - bis jetzt. Vielleicht lesen seine Eltern das. Und so einen Scheiß mit "Auftragsliste mit Namen und so" habe ich nach fast 2 Jahrzehnten "Nazi-Status" auch noch nie mitbekommen, das ist absoluter Schmarrn! So etwas gibt es nicht, zumindest nicht in "wirklichen Nazi-Kreisen", vielleicht gibt's ja Pretending-to-be-Nazis...
Das bringt mich jetzt auf die Idee, dass nicht die Eltern H. Mist erzählt haben, sondern es war Florian, der das seinen Eltern erzählt hat. Vielleicht wollte er sie beeindrucken.
Das Ganze scheint sich ja auch nur in der Ferne abgespielt zu haben, also in Heilbronn. Dem Interview mit Elsässer ist nicht zu entnehmen, dass die Eltern Florian mit Rechtsradikalen zusammen gesehen haben. Den Auftragszettel hatte er sich demnach selbst ausgedacht und niedergeschrieben, und dann seiner Mutter gezeigt.

sleepwell
29.01.2014, 20:58
Die beiden derzeitigen Herausgeber der DIE ZEIT sind Schmidt und Joffe, vervollständigt wird das Bild noch durch den "Qualitätsjournalisten" und Kerzenzieher Giovanni di Lorenzo.
Na wenn das kein Gütesiegel für die Erzeugung von Müll ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

die zeit ist bei bestimmten themen ein knallhartes propagandablatt. die einseitigkeit wird dabei so plumb vorgetragen, dass die kommentare immer mit verstümmlungen beginnen, weil die zensur wie ein rasenmäher durchrattert.
joffe hat zu meiner zeit (als kommentator) bei der zeit immer am meisten feuer von den lesern bekommen.
der mann zeichnet sich durch strikte realitätsverweigerung aus, wenn MSM themen gefüttert werden sollen.

die zeitung kann man bei der nsu aber so was von weglassen ...

brain freeze
29.01.2014, 21:22
Das bringt mich jetzt auf die Idee, dass nicht die Eltern H. Mist erzählt haben, sondern es war Florian, der das seinen Eltern erzählt hat. Vielleicht wollte er sie beeindrucken.
Das Ganze scheint sich ja auch nur in der Ferne abgespielt zu haben, also in Heilbronn. Dem Interview mit Elsässer ist nicht zu entnehmen, dass die Eltern Florian mit Rechtsradikalen zusammen gesehen haben. Den Auftragszettel hatte er sich demnach selbst ausgedacht und niedergeschrieben, und dann seiner Mutter gezeigt.

Das Interview ...


Frage: Haben Sie nicht nachgebohrt, was er über die Ermordung von Michèle Kiesewetter weiß?

Vater: Er hat Nachfragen immer abgewehrt. Er hat gesagt: „Es ist besser für euch, wenn ihr es nicht wisst. Sonst seid ihr in derselben Gefahr wie ich.“

Mutter: Einmal, als er noch in der rechtsradikalen Szene war, zeigte er mir eine Art Auftragszettel. Da standen links alle möglichen Einsätze drauf, die er machen musste – dem und dem Angst machen, den Soundso zusammenschlagen – und rechts standen die Summen, die er jeweils dafür bekommen sollte.

Frage: Wurde Florian schon vor seinem Tod bedroht?

Vater: Ja. (…)

Mutter: Was uns im Nachhinein noch aufgefallen ist: Als Florian noch lebte, lagen immer eine Menge Zigarettenstumpen mit weißem Filter vor unserem Haus. Seit er tot ist, hat das aufgehört.


https://www.compact-magazin.com/nsu-zeuge-wir-glauben-nicht-selbstmord/

Ich weiß nicht, ob Du Kinder hast, aber wenn mein Sohn mir mit so einem Spruch gekommen wäre, "es ist besser für euch ...", also Junge, Junge - wie kann man so was ernstnehmen und auf sich beruhen lassen? Das stinkt doch meilenweit ...

Zur Todesdrohung; im Heft sind das durchgeschnittene Bremsschläuche und gelockerte Radmuttern. Das sind Mordversuche, bei denen man normalerweise die Polizei einschaltet.

Und glaubst Du wirklich im Ernst, daß eine Mutter nicht die Handschrift ihres Kindes erkennt, mit dem sie jahrelang zusammen Hausaufgaben gemacht hat? Leute, also bitte.

Delao
29.01.2014, 22:07
Ich weiß nicht, ob Du Kinder hast, aber wenn mein Sohn mir mit so einem Spruch gekommen wäre, "es ist besser für euch ...", also Junge, Junge - wie kann man so was ernstnehmen und auf sich beruhen lassen? Das stinkt doch meilenweit ...

Zur Todesdrohung; im Heft sind das durchgeschnittene Bremsschläuche und gelockerte Radmuttern. Das sind Mordversuche, bei denen man normalerweise die Polizei einschaltet.

Und glaubst Du wirklich im Ernst, daß eine Mutter nicht die Handschrift ihres Kindes erkennt, mit dem sie jahrelang zusammen Hausaufgaben gemacht hat? Leute, also bitte.

Das mag ja so sein, dass das nicht mit deiner Handlungsweise übereinstimmt. Deswegen können andere Leute aber ganz anders wahrnehmen und handeln.
Was ist denn, wenn die Eltern es nicht so ganz ernst genommen haben? Vielleicht haben sie ihn bei Widersprüchen erwischt, und vielleicht hat er sich schon andere Geschichten ausgedacht, die sich als Phantasie entpuppt haben.
Vielleicht sehen sie das nun anders.
So z.B. der Auftragszettel. Die Mutter sieht, dass es seine Handschrift ist. Er sagt, dass er es so gesagt bekommen und aufgeschrieben hat.

Quo vadis
29.01.2014, 23:23
Bei den Demos war Kiesewetter genauso vermummt wie ihre Kollegen und trat im Pulk auf, war also durch Demoteilnehmer nicht zu identifizieren. Auch evtl. Äußerungen gibt es von den eingesetzten Polizisten bei Demos nur am Rande. Wenn die Vermtung des Anwalts hinkommt, müssen die Erkenntnisse über die Teilnahmen Kiesewetters an den Einsätzen von intern nach außen gegangen sein. Nur: was soll das bezwecken? An solchen Einsätzen nehmen zig Beamte teil. D. h. Kiesewetter kann nur eine besondere Aufgabe gehabt haben , vielleicht als "Fuß" (als Demonstranten getarngte Beamte zur Aufklärung der internen Demolage), agent provocateur etc.

Ihre Herkunft spielt m.E. nach bei dem Verbrechen überhaupt keine Rolle. Viele vergessen dass auf Polizist Arnold ebenso in Tötungsabsicht geschossen wurde. Stammte der aus Thüringen? Auf Kiesewetter liegt der Fokus weil sie tot ist, aber Arnold nicht vergessen.

Dolohov
29.01.2014, 23:52
Das bringt mich jetzt auf die Idee, dass nicht die Eltern H. Mist erzählt haben, sondern es war Florian, der das seinen Eltern erzählt hat. Vielleicht wollte er sie beeindrucken.
Das Ganze scheint sich ja auch nur in der Ferne abgespielt zu haben, also in Heilbronn. Dem Interview mit Elsässer ist nicht zu entnehmen, dass die Eltern Florian mit Rechtsradikalen zusammen gesehen haben. Den Auftragszettel hatte er sich demnach selbst ausgedacht und niedergeschrieben, und dann seiner Mutter gezeigt.

Auf die Idee kam ich noch gar nicht, scheint aber nicht abwegig - die Frage nach dem "Warum" stellt sich nun. Vielleicht, ich betone, vielleicht ist er aufgrund seiner "Wichtigtuerei" gestorben worden? Jeder von uns kennt doch solche Leute, wo man weiß, wenn die das Maul aufmachen, ist es nur Wichtigtuerei, Angeberei, Wunschdenken und so weiter... Ich kenne jemand, der mir seit über 5 Jahren erzählt, was er "nächstes Jahr" alles kaufen wird - noch nie hat er etwas davon gekauft. Er ist aber jedes Jahr wieder von sich selbst überzeugt, um vor uns gut dazustehen, damit er quasi mithalten kann.

Dolohov
29.01.2014, 23:58
Das Interview ...


https://www.compact-magazin.com/nsu-zeuge-wir-glauben-nicht-selbstmord/

Ich weiß nicht, ob Du Kinder hast, aber wenn mein Sohn mir mit so einem Spruch gekommen wäre, "es ist besser für euch ...", also Junge, Junge - wie kann man so was ernstnehmen und auf sich beruhen lassen? Das stinkt doch meilenweit ...

Zur Todesdrohung; im Heft sind das durchgeschnittene Bremsschläuche und gelockerte Radmuttern. Das sind Mordversuche, bei denen man normalerweise die Polizei einschaltet.

Und glaubst Du wirklich im Ernst, daß eine Mutter nicht die Handschrift ihres Kindes erkennt, mit dem sie jahrelang zusammen Hausaufgaben gemacht hat? Leute, also bitte.

Also ich hab sogar ganze Aufsätze gefälscht, samt Note und Unterschrift vom Lehrer *duck und weg* - am Ende des Schuljahres kams zwar raus...

Ich muss Dir recht geben, die Mutter hat entweder einen an der Klatsche oder ist dumm wie ein Eimer Scheiße, wenn sie so etwas nicht meldet. Ich hätte sofort alle Hebel (von Schulsozialarbeiter über Lehrer, Bullen, Sportlehrer etc.) in Bewegung gesetzt, wäre mein Kind solchen Kontakten ausgeliefert gewesen und bedroht worden - zur Not wäre es auf ein Internat gekommen.

Und die fehlenden Kippen werden von ihm selbst stammen ^^ Kein geschulter Beobachter hinterlässt solche Spuren, da ist ja der Tatort besser aufgebaut, als das, was sie uns erzählt.

Wenn sie die ganzen Sachen jahrelang mitbekommen hat (Drohungen, Aufträge etc.) und nicht gehandelt hat, kann sie sich nen Strick nehmen, dann ist sie mit schuldig am Tod ... ich schreibs mal aus Respekt nicht aus.

Allerdings kommen wir eher zu "Übertreibungs-Aufmerksamkeits-These" und von dahin wieder zu der bei der NPD gemeldeten Adresse in einer psychischen Anstalt für schwererziehbare Jungs.

Und wenn wir hier angelangt sind, vielleicht sogar zu keinem "Mord", sondern zu einem Selbstmord, weil der junge Mann eventuell so psychisch krank war, dass er so etwas Krankhaftes getan hat.

Dolohov
30.01.2014, 00:11
Ich habe grad das Interview nochmals gelesen.

Mir ist etwas Eigentümliches aufgefallen.

2007 war er 15.

2013 war er demnach 21.


Mutter: Florian war rundum zufrieden. Er hatte eine Lehrstelle bei uns im Ort gefunden, bei der Firma, in der auch sein Bruder arbeitet.

Wenn er am 01.09.2013 dort seine Ausbildung begonnen hat...

Davor hat er eine Lehre als Krankenpfleger gemacht und abgebrochen.


Mutter: Das ist völlig unglaubwürdig. Florian hatte zunächst eine Lehre als Krankenpfleger begonnen.

... und am 01.09.2011 oder 2012 seine erste Ausbildung.

Laut Facebook war er auf der Realschule - was hat er zwischen 2008 (16, Ende Realschule) bis 2011 oder gar 2012 gemacht?

Und in diesem Zeitraum wurde er als Nazi-Interessent gemeldet oder hat sich selbst gemeldet, mit der Adresse von der Anstalt.

Eventuell, ich meine nur eventuell, muss man auch in Betracht ziehen, dass er sich doch selbst umgebracht hat und wir uns hier monatelang um dieses Thema kümmern, vielleicht ist diese ganze "Sache" mit Theorien dem Staat gar nicht so ungelegen gekommen, wird doch vielleicht von anderen Sachen abgelenkt.

Dazu dieser ganze Quatsch, er wäre Nazi gewesen, hätte Aufträge erhalten...

Nur mal so meine Gedanken. Weiß es nicht...

nachdenkerin
30.01.2014, 00:12
......
3) Als dann am 4.11.11 der Überfall in Eisenach passiert, ruft Wötzel (Menzels Mann) aus Gotha den Leucht in Zwickau an („Wir haben sie“), dieser wiederum kontaktiert sofort (um 14 Uhr) den Merten in Chemnitz („Unsere Bankräuber sind in Thüringen geendet“)......

Da der Text zu lang ist, in zwei Teile

1. TEIL

O. k., da hast Du recht, dass am 4.11. keine Namen genannt wurden, aber woher sollten die schon um 14.00 Uhr gewußt haben, dass es ihre Bankräuber sind.

Noch mehr beschäftigt mich die Frage, wie kommen die darauf, dass in den 15 Fällen Böhnhardt und Mundlos die Räuber waren.


BEZIEHUNG ZUM WOHNORT


Alle Banküberfälle, die dem Trio zugerechnet wurden.



Datum
Betrag EUR
Ort des Überfalls
angeblicher Wohnort des Trios


18. Dez. 1998
Edeka-Supermarkt
15.338,76
Chemnitz
Chemnitz


06. Okt 99
Postbank
2.959,36
Chemnitz
Chemnitz


27. Okt 99
Postbank
32.120,89
Chemnitz
Chemnitz


30. Nov 00
Postbank
19.891,28
Chemnitz
Zwickau


5. Jul 01
Postbank
74.788,00
Zwickau
Zwickau


25. Sep 02
Sparkasse
48.571,00
Zwickau
Zwickau


23. Sep 03
Sparkasse
435,00
Chemnitz
Zwickau


14. Mai 04
Sparkasse
33.175,00
Chemnitz
Zwickau


18.Mai 04
Sparkasse
73.815,00
Chemnitz
Zwickau


22. Nov 05
Sparkasse
0,00
Chemnitz
Zwickau


05. Okt 06
Sparkasse
0,00
Zwickau
Zwickau


07. Nov 06
Sparkasse
84.955,00
Stralsund
Zwickau


18. Jan 07
Sparkasse
169.970,00
Stralsund
Zwickau


07. Sep 11
Sparkasse
15.037,00
Arnstadt
Zwickau


04. Nov 11
Sparkasse
71.915,00
Eisenach
Zwickau



Lediglich 6 von 15 Überfällen passierten an dem augenblicklichen Wohnort des Trios


ASSERVATE (FINGERABDRÜCKE / DNA / FOTOS)





Datum/Ort
Asservat


27. Oktober 1999

Postbank Chemnitz
Asservat (Haar) nicht mehr auffindbar

Täter bringen einen Holzpflock mit und stellen ihn unter die Türklinke, um zu verhindern, dass in der Zeit Zeugen rein kommen könnten. Dabei findet die Polizei ein Haar. Ende 2004 wird ein rechtsmedizinisches Gutachten über das Haar erstellt. Da das Haar keine Wurzeln hat, kann ein Abgleich nur erfolgen, wenn der Täter bekannt ist. Das Haar ist aber später nicht mehr auffindbar.


Clemens Binninger (CDU/CSU): ….2005. Und danach hat sich das Haar verabschiedet. Ist das richtig?

Zeuge Jens Merten: Genau.

Als Grund gibt der Kriminaloberkommissar Merten an:


Im Laufe der vielen Jahre sind aber eine Vielzahl von Aktenzeichen doch immer wieder geändert worden,….
…mit einer Menge von verschiedenen Aktenzeichen, weil die umgeschrieben wurden 43. PUA-Sitzungsprotokoll


30. November 2000

Postbank Chemnitz
kein Fingerabdruck von Mundlos und Böhnhardt

Der Fingerabdruck ist nicht von Mundlos und Böhnhardt. Wo dieser Fingerabdruck überhaupt gefunden wurde, ist angeblich, gem. 43. PUA-nicht mehr nachvollziehbar.


6269) Der einzige Fall, in welchem ein Fingerabdruck gefunden wurde, war der Banküberfall am 30. November 2000 in Chemnitz, Johannes-Dick-Straße 4. Dieser Fingerabdruck konnte je doch nie zugeordnet werden. Nach dem 4. November 2011 sei ausgeschlossen worden, dass der Abdruck Böhnhardt oder Mundlos zuzuordnen war (Merten, Protokoll-Nr. 43, S. 110).
PUA-Bericht


Es gibt Fotos vom dritten Überfall der Männer. Als sie die Post in der Chemnitzer Johannes-Dick-Straße verließen, nahm einer im Vorraum die Maske vom Gesicht, zu sehen auf dem Überwachungsvideo. Was wäre gewesen, wenn es mit den Fahndungsbildern von Böhnhardt und Mundlos verglichen worden wäre?
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-85431505.html

Warum zeigt der Spiegel denn nicht dieses Bild der Öffentlichkeit. Stattdessen veröffentlichen die Medien ausschließlich Fotos, wo auf Grund der Maskierung keine Person zu erkennen ist.

Der Kriminaloberkommissar beschreibt diese Fotos so:


Zeuge Jens Merten:…. dass wir dort leider nur unscharfe Bilder hatten, und gerade in dem Fall, als einer unserer Täter sich demaskiert hat. 43. PUA-Sitzungsprotokoll


25. September 02

Sparkasse Zwickau
nicht erwähntes DNA


Im Jahr 2002, nach einem Bankraub in Zwickau, besserte sich die Spurenlage. An einer Tresorraumtür fand sich Blut, mit dem eine komplette DNA-Analyse erstellt werden konnte.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-85431505.html

Was ist mit diesem DNA? Im PUA-Bericht kann ich dazu nichts finden.



14. Mai 2004

Sparkasse Chemnitz
Vermerk über DNA- Abgleich existiert nicht mehr

Es wurde ein Fahrrad gefunden (trotz angeblich 2 Tätern). Ein Vermerk über das DNA-Ergebnis existiert nicht.


Vorsitzender Sebastian Edathy: Ich habe den Akten entnommen, dass mindestens in einem Fall ein Fahrrad gefunden worden ist…
Vorsitzender Sebastian Edathy: Ja, das war nach dem Überfall in Chemnitz auf die Sparkassenfiliale, 14. Mai 2004.

Zeuge Jens Merten: - Und wenn es hier keinen Vermerk dazu gibt - und ich weiß ja selber so grob im Kopf, was wir an Spuren hatten -, kann ich sagen, war es einfach wahrscheinlich nicht der Fall, dass wir eine Spur dran hatten, zumindest nicht eine, die wir zuordnen konnten…..DNA-Spuren waren möglicherweise schon dran, natürlich vom letzten Halter. Aber Sie wissen ja, wie das ist: Wir haben eine DNA-Datenbank beim LKA, und wenn die DNA-Spur, die am Fahrrad ist - - Das muss ja nicht unbedingt die von dem sein, der sie jetzt zum Schluss, kurz vor dem Auffinden des Fahrrads - - der das genutzt hat. 43. PUA-Sitzungsprotokoll


22. November 2005

Sparkasse Chemnitz
Kriminaloberkommissar kann sich an aufgeführte DNA- Spur nicht mehr erinnern


Clemens Binninger (CDU/CSU): ..Bei dem Banküberfall im
Jahr 2005, 22. November in Chemnitz, da kommt es wohl auch zu einer Rangelei mit Bankangestellten. Und da ist zu entnehmen, dass auf dem Hemdärmel des Bankangestellten gemutmaßt wird: Da könnte fremde DNA sein….

Clemens Binninger (CDU/CSU): Also, es war ja in dieser großen Übersicht, Blatt 170 ff. für uns in den Akten. Da tauchte dieser Satz auf - ich habe mir das aufnotiert -: DNA auf dem Hemdärmel der Bankangestellten, so auch als Mutmaßung. Sie wissen jetzt nicht, ob man das da gesichert hat?

Zeuge Jens Merten: Also, ich kann nur sagen: Wenn es diese Bemerkung gibt, dann muss es ja eine DNA-Spur gegeben haben, und die ist mit Sicherheit ausgewertet worden. So kann ich es jetzt nur sagen. Aber Sie merken schon: Mir sagt diese Spur nichts.

Merkwürdig ist, das der Überfall weder im Buch „die Zelle“, noch im Buch „das Zwickauer Terror Trio“ aufgeführt ist.


Zeuge Jens Merten: Einen Fingerabdruck habe ich hier. Der ist aber zur Auswertung als ungeeignet eingestuft worden.

Clemens Binninger (CDU/CSU): Ja, und den anderen, den man jetzt überprüft hat, wo man jetzt nicht - - wussten, wo er gesichert wurde. 43. PUA-Sitzungsprotokoll


5. Oktober 2006

Sparkasse Zwickau
kein DNA- von Mundlos und Böhnhardt


Während der körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem Bankangestellten ... und dem Täter ..., in deren Verlauf Herr RESCH angeschossen wurde, könnten sich durch die Atem- und Sprechaktivitäten des Täters

- die Rangelei ist sogar zu sehen auf den Fotos –

seine DNA-Spuren auf den Hemdsärmel ... von Herrn RESCH übertragen haben. Laut Ergebnis der kriminaltechnischen Untersuchung konnten keine DNA-Spuren von Uwe MUNDLOS und Uwe BÖHNHARDT auf dem Hemdsärmel nachgewiesen werden. 43. PUA-Sitzungsprotokoll




MASKIERUNG



Mit Ausnahme des Überfalls auf den EDEKA-Markt im Dezember 1998 und des ersten Überfalls auf eine Postfiliale in Chemnitz im Oktober 1999, existieren zu allen dem Trio zugerechneten Überfällen Bilder von Überwachungskameras……………….

Der Zeuge Merten hat angegeben, dass sich aus dem vorliegenden Bildmaterial keine Wiedererkennungsmöglichkeiten oder Möglichkeiten des Abgleichs ergeben hätten, da eine Gesichtserkennung wegen der Maskierung nicht möglich gewesen sei……… Lediglich in einem einzigen Fall sei einer der Täter de maskiert gewesen. Dort habe es leider nur unscharfe Bilder gegeben, die nicht verwertbar gewesen seien. PUA-Bericht S. 720/721



Datum/Ort
Maskierung


06. Okt 99

Postbank
Chemnitz
Motorradhelm (Buch „die Zelle“)

Integralhelm (43. PUA Sitzungsprotokoll)



27. Okt 99

Postbank
Chemnitz
m. E. vermutlich auch Motorradhelm


30. Nov 00

Postbank
Chemnitz
Tücher mit Kordelband oder Wollstrickmütze und DDR-Taschentücher vor dem Gesicht


Das waren ganz handelsübliche, als Massenware produzierte Bandanatücher. ….. Das sind nichts als diese quadratischen Tücher, die einfach zum Dreieck gebunden werden und praktisch dann vors Gesicht gebunden werden….. Das Individuelle an den Tüchern der Täter war…. dass die Tücher mit einem Kordelband befestigt wurden. Also, die Tücher selbst wurden nicht hinten am Nacken zusammengebunden, sondern durch dieses Kordelband, was einfach da durch geführt wurde – 43. PUA Sitzungsprotokoll

Ganz im Gegensatz dazu das Buch „die Zelle“


Sie tragen Wollstrickmützen, DDR-Taschentücher vor ihren Gesichtern…

Meine Vermutung: Da es ein Foto von einem Täter aus dem Jahr 2004 mit einem Tuch mit Kordelband gab, will der PUA nun alle Überfälle so darstellen, um einen Verbindung zu schaffen.


Einige Sachen konnten sie zweifelsfrei „als Täterbekleidung identifizieren“. Es handelt sich um ein schwarzes Halstuch, mit dem sich Mundlos bei einem Überfall 2004 maskiert hatte. Auch sein schwarzes Basecap mit hellem Schirm und sechs Lüftungslöchern wurde eindeutig zugeordnet. Böhnhardt trug bei dem Raub ein dunkelblaues Halstuch sowie eine helle Kappe. Beides fand sich in der Wohnung des Terrortrios wieder. http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/kleider-aus-zwickauer-wohnung-bka-entlarvt-nsu-terroristen-als-bankraeuber-_aid_1023460.html


5. Jul 01

Postbank
Zwickau
Tücher mit Kordelband???


..mit gleicher Maskierung - eben diesen Tüchern, wie ich gerade schilderte -, denselben Schuhen wie beim Überfall im Jahr zuvor. 43. PUA Sitzungsprotokoll.


Maskiert hatten sie sich mit einer Sonnenbrille…..Die Ermittler bezeichnen als ungewöhnlich, dass die Gesuchten keine Spuren hinterlassen..Buch „das Zwickauer Terror Trio“


25. Sep 02

Sparkasse
Zwickau
Tuch???? und volles Haar


Clemens Binninger (CDU/CSU): Ein Mann mit so einem Blouson, vorne eine Aufschrift, weiße Buchstaben, kein Basecap, eine Sonnenbrille auf und, wenn das Foto jetzt nicht täuscht in der Qualität, ohne Mütze, ohne alles, mit vollen Haaren.

Clemens Binninger (CDU/CSU):….. Wir haben ja auch einen Haufen Fotos von Mundlos und Böhnhardt. Also, da würde ich jetzt auch bei einem Maximum an Fantasie und Interpretation im Leben nie auf einen der beiden kommen.

Zeuge Jens Merten: Ja. Das war der einzige Überfall, wo wir auch der Meinung sind, dass diese Person hier eine Perücke trägt, weil das so auffällig unecht aussieht, dieses volle Haar…..
Was man hier auf diesem kleinen Foto nicht sieht, aber im Großformat, ist, dass dieser Mann hier unser Tuch trägt….

Trug der Mann wirklich so ein Tuch, schließlich steht doch angegeben „ohne alles“?


14. Mai 04

Sparkasse
Chemnitz
http://2.bp.blogspot.com/-yx6tkQXq45I/UCEwZI5f09I/AAAAAAAAHlU/5M9EpYYNlUU/s400/Lichtstadt+-+INSIDE+NSU+-+Uwe+Mundlos+mit+Pumpgun+beim+Sparkassen%C3%BCberf all+in+Chemnitz+-+2004-05-14.jpg
http://hajofunke.wordpress.com/2012/11/30/lichtstadt-inside-nsu-details-aus-der-anklage-was-die-bundesanwaltschaft-zschape-wohlleben-und-emngr-vorwirft-teil-2/


05. Okt 06

Sparkasse
Zwickau
grüner Parka, schwarze Maske, Sonnenbrille
http://www.sz-online.de/nachrichten/bankraeuber-schoss-lehrling-in-den-bauch-1156635.html

Bei diesem Überfall gibt es kein Tuch, sondern eine schwarze Maske


07. Nov 06

Sparkasse
Stralsund
Sturmhauben


In diesen Fällen war die Maskierung anders als beim gescheiterten Versuch des Einzelgängers in Zwickau. Sie trugen hier Sturmhauben. 43. PUA Sitzungsprotokoll


18. Jan 07

Sparkasse
Stralsund
Sturmhauben (43. PUA Sitzungsprotokoll)


07. Sep 11

Sparkasse
Arnstadt
Tiermaske und Skimaske


Da gab es Fotos, aber meines Erachtens hatten sie dort mit andersartigen Masken gehandelt. Also, ich glaube, das eine war irgendwie eine Tiermaske oder so. Also, es war von der Maskierung irgendwie anders. Es passte nicht zu unseren Tüchern und nicht zu den Sturmhauben in Stralsund. ] 43. PUA Sitzungsprotokoll


04. Nov 11

Sparkasse
Eisenach
Tiermaske und Skimaske


Überfall auf eine Sparkasse in Eisenach: links offenbar Uwe Mundlos, rechts mit der Skimaske Uwe Böhnhardt

http://bilder.t-online.de/b/51/53/37/70/id_51533770/tid_da/ueberfall-auf-eine-sparkasse-in-eisenach-links-offenbar-uwe-mundlos-rechts-mit-der-skimaske-uwe-boehnhardt.jpg
http://www.t-online.de/nachrichten/specials/id_51533172/-terrorgruppe-nsu-sind-das-die-letzten-fotos-der-moerder-.html




Es gab mindestens vier verschiedene Maskierungen.

• Motorradhelm

• Tuch

• Sturmhauben

• Ein Täter Tiermaske und der Andere Skimaske

zusätzlich

• volles Haar (Perücke???) und kein Basecap



LINKS- ODER RECHTSHÄNDLER



Die Auswertungen von Überwachungsvideos und diverser Zeugenaussagen ergab, dass die verwendete Waffen oftmals mit der linken Hand geführt wurden. PUA Bericht S. 721

„Oftmals“ bedeutet aber nicht immer. Dementsprechend könnten auch Fälle existiert haben, wo Beide die Waffe mit der rechten Hand führten.

Ganz paradox wird es nun bei den beiden letzten Überfällen in Arnstadt und Eisenach

http://www.schwaebische.de/cms_media/module_img/918/459465_1_articleorg_B82730721Z.1_20111112165201_00 0_GQALHAFG.2_0.jpg


http://www.schwaebische.de/region/wir-im-sueden/baden-wuerttemberg_artikel,-Mutmassliche-Rechtsterroristen-hinterliessen-Gestaendnis-_arid,5161217.html

In Arnstadt halten beide Täter die Waffe mit der linken Hand

Mit der gleichen Maskierung rund zwei Monate später in Eisenach:

Hier führt ein Täter die Waffe mit der rechten Hand

http://f.blick.ch/img/aktuell/origs541555/9895564568-w644-h429/Bankueberfall-Killer-Nazis.jpg

http://f.blick.ch/img/aktuell/origs541555/9895564568-w644-h429/Bankueberfall-Killer-Nazis.jpg


Dieses wäre für mich ein weiteres Indiz, dass in Eisenach der Banküberfall inszeniert sein könnte.


FLUCHTMITTEL



Aus den Zeugenaussagen ging hervor, dass die Täter bei dem Überfall in Chemnitz am 30. November 2000 (Anmerk. 4. Überfall, Nachdenkerin) erstmals – und bei den meisten darauffolgenden Taten – mit Fahrrädern flüchteten.PUA-Bericht S. 721


……… „Die Problematik war für uns all die Überfälle, dass durch die Zeugen eigentlich immer unterschiedliche Fahrräder beschrieben wurden und wir eigentlich nie richtig wussten: Ja, haben die nun immer dieselben Fahrräder benutzt, oder waren es zu jedem Überfall andere Fahrräder? PUA-Bericht S. 721


Aus einem Schreiben an die Polizei Goslar vom 31. März 2008 geht hervor, dass es sogar nähere Konkretisierungen in Richtung Mountainbikes gegeben habe.PUA-Bericht S. 721

Was hat Goslar damit zu tun? Goslar liegt ganz woanders. Außerdem wurden Mountainbikes nach dem 4. November vernichtet.

Also sie sollen immer die gleichen Tücher getragen haben(was überhaupt nicht stimmt), benutzten aber jeweils unterschiedliche Räder, was für eine Idiotie


Und was noch sehr interessant und vor allem markant und individuell war, war die Tatsache, dass vorne an dem Tuch immer ein Stück Kordelband hervorschaute, also direkt im Gesichtsbereich. Wir haben uns natürlich immer gefragt: Ist das nun eine Masche der Täter? Wir haben also so was öfter, dass Täter versuchen, sich tatsächlich bei einer Serie zu erkennen zu geben, indem sie eben von mir aus immer das gleiche Basecap tragen oder die gleiche Tatbekleidung. Das gibt es also, so ungefähr wie: Hallo, schaut her, wir sind es wieder! -



Datum/Ort
Fluchtmittel


18. Dez. 1998

Edeka-Supermarkt
Chemnitz
unbekannt, kein Fahrrad (43. PUA Sitzungsprotokoll)



06. Okt 99

Postbank
Chemnitz
grünes DDR-Moped S 50 (Buch „die Zelle“)



27. Okt 99

Postbank
Chemnitz

Diesmal flüchteten sie mit einem zuvor entwendeten Motorrad, das zuvor ebenfalls umlackiert worden war. 43. PUA Sitzungsprotokoll


14. Mai 04

Sparkasse
Chemnitz
Es wurde von der Polizei ein Fahrrad gefunden. (43. PUA Sitzungsprotokoll)


07. Sep 11
Sparkasse
Geflohen mit Fahrrädern, die sie dann 2 Kilometer vom Tatort stehen ließen. Da der Fährtenhund dann keine Spur mehr hatte, sind sie offensichtlich in ein Auto umgestiegen.

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Einsatz-nach-Eisenacher-Bankueberfall-haette-schiefgehen-koennen-1884469167





…..es seien ein Mountainbike Marke Scott, und eines Marke GT gefunden worden, die beide zum Raubüberfall benutzt worden seien. Dazu gebe es eine Zeugenvernehmung eines Fahrradhändlers

http://www.nsu-watch.info/2013/10/protokoll-47-verhandlungstag-16-oktober-2013/


Auf der Liste der Ausstellungsstücke standen eigentlich auch zwei Fahrräder Marke Scott und Specialized. Nicht irgendwelche Mountainbikes, sondern die Räder von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Doch daraus wird nichts. „Gerne hätten wir die Bikes ausgestellt, doch sie wurden inzwischen verschrottet“, erklärt Hennig Werg, Pressesprecher der Ausstellung.

http://www.politplatschquatsch.com/2013/06/nsu-terror-furs-museum.html

Auch vernichtet, wie die anderen Asservate. Sollte vermieden werden, dass man die Fahrräder nach Fingerbadrücke untersucht und keine von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt auf den Rädern findet oder gab es die Räder überhaupt nicht bei den Beiden? Schließlich gestaltet sich offensichtlich ein Teil der Fluchtmittel wie folgt:

• Motorrad

• Moped

• mit Fahrrad geflohen und dann zurück gelassen

• mit zwei Fahrrädern geflohen und dann ca. 2 Kilometer vom Tatort zurück gelassen.

nachdenkerin
30.01.2014, 00:13
2. Teil

PHANTOMBILD





Datum/Ort
Phantombild


18. Jan. 07

Sparkasse
Stralsund
Phantombild vorhanden, aber kein Abgleich möglich


Nach dem letzten Überfall in Stralsund im Januar 2007 konnte aufgrund einer Zeugenangabe ein Phantombild erstellt werden. Der Zeuge Merten hat hierzu dargelegt:

„Da war es ja das einzige Mal, dass wohl eine Zeugin eine Person gesehen hat - ich glaube, in der Nähe der Sparkasse oder aus der Sparkasse herauskommend -, von der man wohl meinte, es wäre der Täter, der wohl gerade die Maske abgenommen hatte. Und aufgrund dieser Wahrnehmung gibt es ein Phantombild. …..

Aber ich muss jetzt mal ganz ehrlich sagen: Dieses System schien zumindest damals noch nicht ganz ausgereift zu sein, weil man wirklich eindeutig gesehen hat: Da kam eine Fülle an Personen, die doch so was von unterschiedlich aussahen, dass man nicht sagen konnte, die hatten wirklich Ähnlichkeit mit dem Täter. Also, da war von bis alles dabei, inklusive Brillenträger, ich sage mal, das hätte eigentlich nicht sein dürfen……43. PUA Sitzungsprotokoll

Selbst wenn damals kein Abgleich mit dem LKA-Computer möglich gewesen wäre, wo ist die Phantombildzeichnung denn heute? Warum wird sie nicht veröffentlicht?




KÖRPERGRÖSSE



Zeuge Jens Merten:…..

glaube ich - wir hatten zwei Messungen und beim Überfall ein, zwei Jahre später sind wir auf 1,85 gekommen. Meines Erachtens passt das in das Kriterium von Mundlos und Böhnhardt. Die sind, glaube ich, 1,84, 1,85 groß gewesen, sodass wir dort mit dieser Messung offenbar auch recht gut lagen. 43. PUA-Sitzungsprotokoll http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/17/CD14600/Protokolle/

Gem. Fahndungsplakat ist Mundlos aber keine 1,84 oder 1,85 Meter groß, sondern nur 1,80 Meter. Und Böhnhardt soll eine Größe von 1,86 Meter besessen haben. Somit wäre schon mal zwischen beiden Uwes ein Unterschied vom 6 cm und nicht wie der Kriminaloberkommissar, Herr Merten, angibt, dass Beide etwa gleich groß waren.

http://machtelite.wordpress.com/2012/09/15/pikante-detailsnsu-fahndungsfotos-in-tatort-und-kustenwache/


ANZAHL DER TÄTER





Datum/Ort
Anzahl Täter


22. Nov. 05

Sparkasse
Chemnitz
drei Täter?


Im Hinblick auf die konkreten Straftaten führt das LKA Sachsen jedoch aus, es handle sich um zwei Täter mit Hinweis auf einen Dritten…..
Aus welchem Grund der für die Erstellung der fallanalytischen Beratung zuständige Sachbearbeiter des LKA Sachsen einen Hinweis auf einen dritten Täter gesehen hat, konnte durch das Sächsische Staatsministerium des Innern auf entsprechende Nachfrage der Kommission nicht mehr geklärt werden, da der damalige Sachbearbeiter sich an die näheren Umstände der fallanalytischen Beratung nicht mehr erinnern konnte. Abschlussbericht der Bund-Länder-Kommission
Rechtsterrorismus


05. Okt. 06

Sparkasse
Zwickau
ein Täter


Stephan Stracke (CDU/CSU): Die letzte Tat in Sachsen unterscheidet sich ja von den anderen Taten in der Serie dadurch, dass hier nur ein Täter gehandelt hat.43. PUA-Sitzungsprotokoll




ZEUGEN



Weiterhin wird in der OFA unter Hinweis auf die Zeugenaussage eines Bauarbeiters namens K. vermerkt, dass es Anhaltspunkte dafür gebe, dass einer der in Betracht kommenden Fahrradfahrer ein Kind in Begleitung hatte……PUA-Bericht


Stephan Stracke (CDU/CSU): Ja, und zwar eines Bauarbeiters namens Kölner (?). 43. PUA Sitzungsprotokoll


Zeuge Jens Merten: Vielleicht - - In welchem - - Bei welchem Überfall?

Stephan Stracke (CDU/CSU): Ich müsste es suchen. Ich suche Ihnen das nachher heraus. 43. PUA Sitzungsprotokoll


6332……Eine Vernehmung des Bauarbeiters K. konnte aber in den Akten nicht gefunden werden.[/Quote]PUA-Bericht



Datum/Ort
Zeugen


4. Nov. 11

Sparkasse
Eisenach

Während des Eisenacher Banküberfalls kommt es zu einer paradoxen Begebenheit. Während Böhnhardt und Mundlos in die Sparkasse stürmen, steht Martin Neumann*(Name geändert) am EC-Automaten, um Geld abzuheben. Gerade noch kann er die Karte herausziehen, da packt ihn einer der Räuber am Handgelenk und zerrt ihn in den Kundenraum. Dort soll er sich auf den Bauch legen, was Neumann aber nicht tut und sich nur hinhockt. Den Neonazis ist das egal. Noch während Neumann in die Knie geht, rennt einer der Räuber zum EC-Automaten, schnappt sich die steckengebliebenen Euroscheine und drückt sie dem Rentner in die Hand.Buch „das Zwickauer Terror Trio“

Da stellt sich für mich folgende Frage: Waren das wirklich echte Bankräuber, die Geld wollten oder war dieser Banküberfall nur eine inszenierte Show? Die Täter hatten die gleiche Maskierung wie in Arnstadt. War der Banküberfall dem Arnstädter Banküberfall nachgespielt?




REGISTRIERGELD



Als Registriergeld werden in Banken Banknoten bezeichnet, deren Seriennummern notiert sind und die nicht im Kassenverkehr verwendet, sondern nur als Beweismittel für den Fall einer Beraubung in der Kasse verwahrt werden.
Die Empfehlung der Kriminalpolizei, Registriergeld vorzuhalten, gilt auch für den Einzelhandel. Auszug aus Wikipedia „Registriergeld“


Patrick Kurth (Kyffhäuser) (FDP): War das Geld eigentlich registriert, was gestohlen worden ist, oder konnte man das irgendwie zuordnen? Und die zweite Frage, die sich anschließt: Ist es denn irgendwo wieder auf getaucht?
Zeuge Jens Merten: Also, aufgetaucht ist es nirgends….. Wir haben, glaube ich, in ein oder zwei Fällen Registriergeld gehabt. .. 43. PUA Sitzungsprotokoll

Hier fehlt die Angabe, bei welchen Überfällen registriertes Geld entwendet wurde. Merkwürdig ist auch die ungenaue Mitteilung von ein oder zwei Mal. Es ist für mich auch unvorstellbar, dass bei 14 Banküberfällen, nur ein oder zwei Mal registriertes Geld dabei war. Registriergeld ist sogar eine Empfehlung der Polizei, nicht nur für Geldinstitute, sondern auch für den Einzelhandel.


Es folgt die Fortsetzung der Vernehmung der Kriminalbeamtin Q….Im Wohnmobil seien 71.915 Euro gefunden worden, das sei um 5 Euro die Summe aus dem Raubüberfall in Eisenach und dabei sei auch Registriergeld gewesen.
http://www.nsu-watch.info/2013/10/protokoll-47-verhandlungstag-16-oktober-2013/

Bei keinem anderen Banküberfall ist etwas von Registriergeld erwähnt und Registriergeld soll es auch lediglich nur bei ein oder zwei Überfällen gegeben haben. Aber ausgerechnet hier in Eisenach, wo die beiden Uwes tot sind, wird nun Registriergeld aufgefunden.


Sie meine nicht, dass das Geld auf Spuren untersucht wurde, weil man das bei Geldscheinen in der Regel nicht mache, wenn doch müsse es im Vermerk stehen. http://www.nsu-watch.info/2013/10/protokoll-47-verhandlungstag-16-oktober-2013/


Die Ermittler finden an verschiedenen Stellen im Auto große Eurobeträge. In einem Plastikbeutel stecken 71 915 Euro, 20 000 Euro mit der Beschriftung „LZB“ (Landeszentralbank, Anm. der Autoren) liegen herum, ebenso wie 3000 Euro in einer Banderole aus dem Raub in der Sparkasse Arnstadt-West. 600 Euro, 240 Euro und 150 Euro finden die Beamten als Einzelgeld, hinzu zweimal eingeschweißte 5000 und 6000 Euro.Buch „das Zwickauer Terror Trio“

Das wäre folgende mögliche Zusammensetzung die insgesamt 3.000 Euro ergibt:



500er
6 Scheine


100er
30 Scheine


50er
60 Scheine


20er
150 Scheine


10er
300 Scheine



Eine Stückelung zu 6, 30 oder 60 Scheinen würde nach meiner Überzeugung keine Bank vornehmen. Bei 150 und 300 bin ich mir nicht sicher, aber es wäre unlogisch soviel kleine Scheine mit sich zu führen.
Also müßte es sich um ein Päckchen handeln, aus dem bereits Geld entnommen wurde. Warum sollte nun Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt zu einem Bankraub ein angefangenes Geldbündel mitnehmen, wo dann noch die Banderole drum ist. Weshalb soll die Banderole überhaupt aus dem Bankraub stammen?
Bei dem „Arnstädter-Fund handelt es sich den Angaben offensichtlich NICHT um registriertes Geld. Das Geld soll auch gem. der oben aufgeführten Ausführungen nicht auf Spuren untersucht worden sein.

Jede x-beliebige Person kann bei einer Auszahlung oder einem Geldwechselgeschäft über einen entsprechenden Betrag ein Geldbündel mit einer Banderole von dieser Sparkasse erhalten.

Gem. PUA-Bericht wurden in dem Wohnmobil 111.905 Euro gefunden. Abzüglich dem Raub in Eisenach, wären das rund 40.000 Euro, die sie dann angeblich zu dem Banküberfall mitbrachten. Ich glaube kaum, dass es einen Bankräuber gibt, der mit soviel Geld aus vorgehenden Verbrechen zu einem Überfall fahren würde.

Ähnlich erstaunliche Ungereimtheiten gibt es bei den Funden im Brandschutt der Wohnung in der Frühlingsstraße aus.


In der Hektik lässt sie insgesamt 75000 Euro in der Wohnung zurückBuch „die Zelle“ S. 262

Das Buch ist von Juni 2012


die Geldfunde in der ausgebrannten Wohnung in der Frühlingsstraße in Höhe von mindestens 190.315 EuroPUA-Bericht

Der Bericht ist von August 2013

Das ist ein Unterschied von über 115.000 Euro.


Außerdem fanden sich weitere Geldbanderolen von Banküberfällen in Sachsen.
http://www.fr-online.de/neonazi-terror/neonazi-terror-kaum-gesicherte-erkenntnisse-zu-zwickauer-terrorzelle,1477338,11473474.html

Gem. den Ausführungen war es kein Registriergeld und es erfolgte keine Untersuchung des Geldes auf Spuren.
Geldscheine in verpackten Geldbanderolen kann jeder bei jeder Bank erhalten, wenn er über die finanziellen Tauschmittel verfügt. Selbst Mundlos und Böhnhadt könnten bei einer normalen Bankauszahlung, vielleicht für ihren Urlaub, Geldscheine, gebündelt in Banderolen bekommen haben.

Wie kam es nun zu der seltsamen Geldvermehrung, vielleicht auch Banderolenvermehrung?

Im Übrigen muss man sich mal verdeutlichen, Beate Zschäpe, die angeblich kaltblütige Verbrecherin und Finanzverwalterin für das Trio lässt 75.000 Euro oder 190.315 Euro zurück. Sie selber hat nach Bezahlung eines Anwaltes von ein paar Hundert Euro Vorschuss am 8. November nur noch 12,23 Euro.


Es ist ihr letztes Geld. In ihrer Geldbörse hat sie jetzt noch 12,23 Euro in Münzen.Buch „die Zelle“ S. 281


RINGALARMFAHNDUNG/FUNKZELLENAUSWERTUNG


Eine Ringalarmfahndung erfolgte nur in fünf der acht Chemnitzer Fällen. Und zu alledem wurden bis auf den Sparkassenüberfall vom 14. Mai 2004 die Listen vor dem 4. November 2011 vernichtet, so dass nichts mehr nachprüfbar ist. (PUA-Bericht S. 723)

Überfälle in Chemnitz, Angaben gem. PUA-Bericht S. 723



Datum/Ort
Betrag EUR
Ringalarmfahndung
Funkzellenauswertung


18. Dez. 98

Edeka-Supermarkt Chemnitz
15.338,76
keine erfolgt



06. Okt 99

Postbank
Chemnitz
2.959,36
Liste vernichtet



27. Okt 99

Postbank
Chemnitz
32.120,89
Liste vernichtet



30. Nov 00

Postbank
Chemnitz
19.891,28
Liste vernichtet



23. Sep 03

Sparkasse
Chemnitz
435,00
keine erfolgt



14. Mai 04
Sparkasse

Chemnitz
33.175,00
Liste als Einzige von Chemnitz vorhanden

Die Polizei fand bei diesem Überfall ein Fahrrad. Ausgerechnet da ist die Ringalarmfahndungsliste als Einzige vorhanden

War der Täter evtl. weiter zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln geflüchtet, was die Polizei wusste? War es somit ausgeschlossen, dass er in der Ringfahndung war?



18.Mai 04

Sparkasse
Chemnitz
73.815,00
keine erfolgt



22. Nov 05

Sparkasse
Chemnitz
0,00
Liste vernichtet
Trotzdem auf der Videoaufzeichnung eine mögliche Freisprecheinrichtung ersichtlich war, wird eine Funkzellenauswertung, die den Anschlussinhaber aufdecken würde, von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. (PUA-Bericht S. 723)


Dem Ausschuss lagen Lichtbilder vor, die allerdings von schlechter Kopierqualität waren.PUA-Bericht S. 723

Soll hier eine ersichtliche Freisprecheinrichtung des Täters verschleiert werden?

In den Büchern „die Zelle“ und „das Zwickauer Terror Trio ist der Überfall nicht aufgeführt.



Bezüglich der Chemnitzer Ringalarmfahndung hat es für mich den Anschein, dass etwas manipuliert sein könnte. Als der größte Betrag erbeutet wurde, erfolgte noch nicht einmal eine Ringalarmfahndung. Und die Ringalarmfahndungsliste von Mai 2004 blieb erhalten, während nicht nur vor dem Datum, sondern auch nach dem Datum, am 22. November 2005 diese Unterlagen vernichtet wurden. Und ausgerechnet bei dem Überfall im Mai 2004, als das Fahrrad gefunden wurde, wird diese Liste als einzige aufbewahrt.

Nachfolgend die Ringfahndung der letzten beiden Überfälle in Arnstadt und Eisenach, zuständig war die Polizeidirektion Gotha.



Datum/Ort
Ringalarmfahndung


07. Sep 11
Sparkasse Arnstadt

Bei der Ringfahndung wird an der Kontrollstelle Ingersleben ein Daimler Benz 260 E mit Erfurter Kennzeichen registriert. Mit dem stimmt was nicht, denn eigentlich ist das darauf zugelassene Auto seit März 2006 außer Betrieb gesetzt. Halter zum damaligen Zeitpunkt war ein gewisser Fritz Schwab*(Name geändert). Der sitzt wegen Moders in der JVA Tonna. In seiner Vita: Mehrere Banküberfälle im Jahr 2004, den Daimler benutzte er als Fluchtfahrzeug.Buch „das Zwicker Terror Trio“

Ingersleben liegt genau auf dem Weg von Arnstadt nach Erfurt, wo das Kfz-Kennzeichen herstammt.


Zeugen hatten gesehen, wie die Männer auf Fahrrädern davonfuhren. Die Räder fand die Polizei nach dem Überfall etwa zwei Kilometer vom Tatort entfernt. Kurz darauf endete die Spur der Verdächtigen, der ein Fährtenhund gefolgt war.
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Einsatz-nach-Eisenacher-Bankueberfall-haette-schiefgehen-koennen-1884469167

Sie ließen ihre Fahrräder stehen und da der Fährtenhund keine Spur mehr hatte, müssten die Täter in ein Fahrzeug, evtl. das Daimler Benz-Auto, umgestiegen sein.


04. Nov. 11

Sparkasse
Eisenach
Nach dem letzten Überfall in Arnstadt sollte man annehmen, dass erst recht wieder eine Ringalarmfahndung geschaltet wird, da sie ihre Räder stehen ließen und eine weitere Flucht mit einem Pkw anzunehmen war.

Aber genau das Gegenteil wurde praktiziert.


Es war sicherlich ein glücklicher Zufall, dass beide Straftaten im Bereich der Polizeidirektion Gotha erfolgten und so dieselben Beamten wieder mit dem Einsatz beschäftigt waren.
Die Polizei verzichtete rund um Eisenach auf eine Ringfahndung. Stattdessen wurde nach Fahrzeugen gesucht, in die Fahrräder verladen werden könnten.
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Einsatz-nach-Eisenacher-Bankueberfall-haette-schiefgehen-koennen-1884469167

Wieso wurde nach einem Fahrzeug gesucht, wo die Räder verladen werden. Die Täter sollen doch beim letzten Überfall ihre Fahrräder stehen gelassen haben.

Fortsetzung des Artikels:


Als dann noch ein Zeuge die Polizei darüber informierte, dass von einem Baumarkt-Parkplatz ein Wohnmobil rasant heruntergefahren sein soll, nachdem zwei Männer ihre Fahrräder verladen hatten, wussten die Beamten, wonach zu suchen war.
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Einsatz-nach-Eisenacher-Bankueberfall-haette-schiefgehen-koennen-1884469167




WAFFEN



Zeuge Jens Merten: …..Zu meiner Ermittlungszeit haben wir nie eine Waffe typmäßig konkretisieren können.43. PUA-Sitzungsprotokoll



Datum/Ort
Waffen


18. Dez. 1998

Edeka-Supermarkt
Chemnitz
Verbindung Hülse mit NSU ohne Angaben


Überfall auf diese Edeka-Kaufhalle….. Auf der Flucht schossen sie auf einen Zeugen, der sie verfolgen wollte. Im Rahmen dessen konnten wir später bei der Tatortarbeit Kleinkaliberhülsen sichern. …….
Erst viel später brachten uns diese Hülsen, die dann beim BKA all die Jahre in der entsprechenden Sammlung aufbewahrt wurden, den Nachweis, dass auch diese Tat von dem NSU-Trio begangen worden ist. 43. PUA-Sitzungsprotokoll

Merkwürdig, warum konnte man die Waffe denn vorher an Hand der Hülse nicht typenmäßig konkretisieren.


05. Okt 06

Sparkasse
Ziwickau
die einzige Waffe, dessen Typ recherchiert werden konnte, entsprach nicht dem aufgefundenen Typ.


Aus dem Ruder läuft 2006 ein Alleingang des Linkshänders. Vermutlich Böhnhardt überfällt in Zwickau eine Sparkassenfiliale. Weil angeblich niemand den Tresor öffnen kann, schlägt der Täter mit einem Ventilator auf eine Angestellte ein. Dann fällt ein Kunde über den Bankräuber her, kann ihn beinahe überwältigen. Ein Schuss kracht in den Fliesenboden. Kurz darauf versucht es der Auszubildende. Im Gerangel ein weiterer Knall. Der junge Mann wird durch einen Bauchschuss schwer verletzt, der Täter radelt ohne Beute davon……

Die Projektile werden endlich vom Bundeskriminalamt untersucht. Die Experten glauben, die Waffe sei ein spanischer Revolver Astra Cadix.

Als die Tatwaffe nach dem Tod von Mundlos und Böhnhardt gefunden wird, ist es immerhin ein Revolver. Allerdings ein tschechischer Alfa-Proj
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-85431505.html




BEKLEIDUNG


Das Magazin „Focus“ schreibt:


Laut einem Gutachten des BKA werteten Kriminaltechniker die Überwachungsfilme von vier Chemnitzer Sparkassen- und Postfilialen aus, die zwischen 1999 und 2004 überfallen wurden. Die Täterkleidung auf den Bildern verglichen sie nach FOCUS-Informationen mit mehr als 750 Bekleidungsstücken, die im November 2011 in der Zwickauer Wohnung und im Wohnmobil der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) gefunden worden waren.
Bei elf Kleidungs- und Ausrüstungsgegenständen, darunter ein Rucksack, ein Sweatshirt und Sportschuhe, stellten die Experten „weitreichende Übereinstimmungen“ fest. Einige Sachen konnten sie zweifelsfrei „als Täterbekleidung identifizieren“. Es handelt sich um ein schwarzes Halstuch, mit dem sich Mundlos bei einem Überfall 2004 maskiert hatte. Auch sein schwarzes Basecap mit hellem Schirm und sechs Lüftungslöchern wurde eindeutig zugeordnet. Böhnhardt trug bei dem Raub ein dunkelblaues Halstuch sowie eine helle Kappe. Beides fand sich in der Wohnung des Terrortrios wieder, das für zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge sowie 15 Raubüberfälle verantwortlich gemacht wird.

http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/kleider-aus-zwickauer-wohnung-bka-entlarvt-nsu-terroristen-als-bankraeuber-_aid_1023460.html

Von 15 Raubüberfällen, die man dem Trio zuschob, wurden bei 4 Fällen die Fotos mit angeblich aufgefundenen Bekleidungsstücken abgeglichen, das sind noch nicht einmal 27 Prozent. Was ist mit den verbleibenden anderen 11 Überfällen, schließlich waren die Maskierungen sehr unterschiedlich? Des Weiteren sollen sage und schreibe 750 Bekleidungsstücke gefunden worden sein. Und trotz des großen Feuers scheinen die dann alle nicht verbrannt zu sein. Insbesondere frage ich mich, wieso im Gegensatz dazu, das große türkische Magazin „Sabah“ am 24. Juni 2012 von ganz wenig gefundener Herrenbekleidung in der Frühlingsstraße berichtet.

http://www.sabah.de/evdeki-esyalar-bir-tuhaf.html

So heißt es bei meinem Übersetzungsprogramm:


Mangel an Herrenschuhen….nur ein paar Hausschuhe…fast vollständig leeren Kühlschrank…..Herrenbekleidung…nur zwei Hosen, eine Jogginghose, ein Pullover, ein T-Shirt, drei Unterhosen…ein paar Socken

„Vermehrten“ sich diese Kleidungsstücke ebenfalls so wie das gefundene Geld von der Wohnung , das anfänglich 75.000 Euro war und nachher 190.315 Euro betrug?


SONSTIGES



Der zuständige Ermittler darf zu den Fällen nichts sagen. Das sächsische Innenministerium beschied auf Nachfrage des SPIEGEL, der Dienststellenleiter habe dies untersagt.
Dabei war Kriminaloberkommissar Jens Merten in früheren Zeiten durchaus gesprächig.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-85431505.html


R E S U L T A T

Gem. Wikipedia gab es statistisch nachfolgende Angaben zu Bankraubüberfällen

http://de.wikipedia.org/wiki/Bankraub



Jahr
Anzahl der Fälle
Besonderheit


2003
767



2008
298
niedrigste Zahl im wiedervereinigten Deutschland





Jahr
Aufklärungsrate
Besonderheit


90er Jahre
60 %



2007
84,4 %
Rekordjahr, höchste Aufklärungsrate


2009
70,6 %




Selbst wenn ich jetzt nun die niedrigste Zahl der Bankraube nehme, was das Jahr 2008 mit 298 Fällen ist und die höchste Aufklärungsrate von 84,4 %, so würde sich folgendes Bild abzeichnen:

298 Fälle x 84,4 % Aufklärungsrate =251,51 aufgeklärte Fälle

298 Fälle ./. 251,51 aufgeklärte Fälle = 47,49 unaufgeklärte Fälle

Somit wären immerhin noch über 47 Bankraube in einem Jahr nicht aufgeklärt.

47 unaufgeklärte Fälle x 12 Jahre = 564 unaufgeklärte Fälle

Interessant ist auch, dass zum Beispiel Bankräuber die Filiale Chemnitz Sandstraße viermal aufsuchten, wobei davon nur zwei Taten dem Trio zugeordnet wurden.(43. Sitzungsprotokoll PUA)

Zusammenfassung


DNA-Asservat nicht mehr auffindbar und in anderen Fällen keine übereinstimmende DNA



keine übereinstimmenden Fingerabdrücke



keine, zur Personenidentifizierung verwertbaren Fotos wg. Maskierung oder Unschärfe



keine identische Körpergröße beider Täter



keine erfolgreiche Ringfahndung, soweit überhaupt eine standfand und die Ergebnisse nicht vernichtet worden



nicht genehmigte erforderlich Funkzellenabfrage, im anderen Fall keine erfolgreiche Funkzellenabfrage



keine identischen Waffen bei den Banküberfällen



unterschiedliche Anzahl von Tätern



mal Waffe in der linken Hand, mal in der rechten Hand



überwiegend nicht der Wohnort



mindestens vier unterschiedliche Maskierungen und unterschiedliche Bekleidungen



ein Phantombild, aber wo ist es?



keine angebliche Selbstbezichtigung durch ein „Fake“-Video, wie bei den Morden



keine Untersuchung des Geldes auf Spuren



von insgesamt 15 Raubüberfällen und Unsummen von aufgefundenem Geld kamen angeblich nur einziges Mal registrierte Geldscheine zum Tragen. Diese waren dann ausgerechnet von dem kurz zuvor stattgefundenen Banküberfall in Eisenach, wo danach die toten Uwes aufgefunden wurden.



keine Vernehmung eines angeblichen Zeugen, der ein Kind sah (ob das nicht nur ein Fake war, ist auch noch fraglich)



Erst beim 4. Raub Fahrräder im Einsatz und dann auch noch bei den Überfällen jeweils unterschiedliche Fahrräder, sowie angebliche Asservatenvernichtung von zwei Mountainbikes, die als Fluchtfahrzeuge in Frage kommen sollten



Unterschiedlicher Wechsel der Fluchtfahrzeuge. In zwei Fällen sollen einmal ein Fahrrad und beim anderen Mal zwei Fahrräder in der Nähe des Tatorts zurück gelassen worden sein.


Der PUA würde meinen, dass in den Ermittlungen schlampig gearbeitet wurde. Aber das ist nicht die Frage. Die Frage ist, wie kommt man von dem Minimum von 564 ungeklärten Bankraubüberfällen bei 14 Fällen auf Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, plus der Überfall auf den Edeka Markt. Ich kann bei meinen Recherchen nicht ein einziges Indiz feststellen, was einen definitiv beweisbaren Bezug ergeben würde. Insbesondere wie konnte Kriminaloberkommissar Merten, der für Chemnitz zuständig war, schon kurz nach dem Tod der Uwes, um 14:00 Uhr informiert werden, dass es seine Bankräuber sein könnten. Bei Arnstadt und Eisenach kann ich absolut nicht eine Parallele und Ähnlichkeit zu den Taten in Chemnitz finden.

fatalist
30.01.2014, 04:35
NSU: UNKLARHEIT ÜBER KIESEWETTERS TÖDLICHEN EINSATZPLAN

JANUAR 29, 2014
http://friedensblick.de/9921/nsu-unklarheit-kiesewetter-einsatzplan/


Am 25.04. waren Kiesewetter und Arnold in der Beweis- und Festnahmeeinheit (BFE) 524 der Bereitschaftspolizei Böblingen gewesen (nsu-watch (http://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-75-verhandlungstag-16-1-2014/)). Was wollten die denn da? War da "Tag der offenen Tür" ??? :crazy:


Warum sollte jemand Kiesewetter überhaupt 9 Tage “aufgelauern”? Man hätte sie vor allem in Thüringen ausknipsen können, warum dazu nach Heilbronn fahren?

Egal, stimmt sowieso alles nicht.
Es gibt dort ein paar neue Details, zum Beispiel zu MKs neuem Freund im Ländle, weshalb MK schon am Samstag nach eben dort fuhr und nicht erst am Sonntag. Sogar Opa Fritz war der wahre Grund für den vorzeitigen Aufbruch klar: "Habe Dienst" war nur vorgeschoben. Es ging um "Feuchtgebiete" :cool:



3. Der NSU-Wohnwagen

Das Wohnmobil wurde zunächst für die Zeit vom 16. bis 19. April 2007. (bz (http://www.berliner-zeitung.de/nsu-prozess/nsu-anschlag-in-heilbronn--kiesewetter-und-das-riesige-schwarzes-loch,11151296,25907400.html))

Die “Bild” schlägt vor, dass der NSU in diesen Tagen Kiesewetter in Heilbronn “aufgelauert” hätte. (bild)

Böhnhardt hätte dann den Mietvertrag am 19.4. verlängert. Frau Kiesewetter hätte jedoch laut des Ermittlungsberichtes erst am folgenden Tag zugesagt, den Einsatz am 25.04. durchzuführen.

“Böhnhardt aber verlängerte die Mietzeit telefonisch bis zum 26. April.” (bz (http://www.berliner-zeitung.de/nsu-prozess/nsu-anschlag-in-heilbronn--kiesewetter-und-das-riesige-schwarzes-loch,11151296,25907400.html))

Siehe auch: “Das Gelüge um das NSU-Wohnmobil” (Friedensblick (http://friedensblick.de/8450/kiesewetter-mord-das-geluege-um-den-nsu-wohnwagen/))

Aufbauend auf dem Ermittlungsbericht ist es unmöglich, dass Böhnhardt / Mundlos am 19.04. informiert waren, dass Kiesewetter am 25.04. den Einsatz in Heilbronn macht. Der Grund ist, dass Frau Kiesewetter erst am nächsten Tag, am 20.04., zusagte, den Einsatz durchzuführen. Das Ergebnis der Recherche ist schon recht befriedigend, stimmt aber immer noch nicht. In Wahrheit ist das Ganze noch viel grotesker.

MK wurde in Thüringen am 19.4. angerufen und hatte (Urlaubswoche!!!) erst ab 20.4. (Zusage) eine Nachtschicht am 24.4./25.4. im Dienstplan. Sie sprang ein, um einen erkrankten Kollegen zu vertreten.

Erst unmittelbar vor dem Einsatz tauschte sie in die Tagschicht Heilbronn. Der Tauchpartner wurde vor Gericht benannt. Ich gehe davon aus, dass sie ZUERST mit Martin Arnold (der war schon auf der Heilbronn-Liste) telefonierte und DANACH in den Heilbronn-Einsatz tauschte.

Also irgendwann am 23.4.2007. Oder am 24.4.2007...

Wenn da auf Jemanden "mit Womo-Verlängerung per Telefon am 19.4." gewartet wurde, ist eh Quatsch, aber wenn schon, dann auf Martin Arnold.


Es fehlt:

im Verhör vom 25.11.2011 (Tonband lief mit, RA Hachmeister war dabei) in der JVA Köln warf man Gerlach vor, das Womo Heilbronn SELBST angemietet zu haben. Er druckste herum und kam dann mit der Waffenübergabe 2001/2002, die niemals zuvor Thema war.

fatalist
30.01.2014, 04:50
Das bringt mich jetzt auf die Idee, dass nicht die Eltern H. Mist erzählt haben, sondern es war Florian, der das seinen Eltern erzählt hat. Vielleicht wollte er sie beeindrucken.
Das Ganze scheint sich ja auch nur in der Ferne abgespielt zu haben, also in Heilbronn. Dem Interview mit Elsässer ist nicht zu entnehmen, dass die Eltern Florian mit Rechtsradikalen zusammen gesehen haben. Den Auftragszettel hatte er sich demnach selbst ausgedacht und niedergeschrieben, und dann seiner Mutter gezeigt. So sehe ich das auch. "über die Toten nur Gutes", ist schon klar, aber der gute Flori hatte eine lebhafte Fantasie und war sehr kreativ (Auftragszettel mit Gagen etc)

Florian war 2007 ganze 15 Jahre.
Entweder war er in Tatortnähe, hat was gesehen.
Oder er ist mit der Sintisippe Heilig verwandt und hat was gehört.
Hatte er viel Fantasie und sonst gar nichts?

Sein Tod bleibt mysteriös, Einäscherung ohne Wissen der Eltern kann nicht sein... glaube ich nicht.

fatalist
30.01.2014, 05:13
Ich muss Dir recht geben, die Mutter hat entweder einen an der Klatsche oder ist dumm wie ein Eimer Scheiße, wenn sie so etwas nicht meldet. Ich hätte sofort alle Hebel (von Schulsozialarbeiter über Lehrer, Bullen, Sportlehrer etc.) in Bewegung gesetzt, wäre mein Kind solchen Kontakten ausgeliefert gewesen und bedroht worden - zur Not wäre es auf ein Internat gekommen.

Und die fehlenden Kippen werden von ihm selbst stammen ^^ Kein geschulter Beobachter hinterlässt solche Spuren, da ist ja der Tatort besser aufgebaut, als das, was sie uns erzählt.

Wenn sie die ganzen Sachen jahrelang mitbekommen hat (Drohungen, Aufträge etc.) und nicht gehandelt hat, kann sie sich nen Strick nehmen, dann ist sie mit schuldig am Tod ... ich schreibs mal aus Respekt nicht aus.

Allerdings kommen wir eher zu "Übertreibungs-Aufmerksamkeits-These" und von dahin wieder zu der bei der NPD gemeldeten Adresse in einer psychischen Anstalt für schwererziehbare Jungs.

Und wenn wir hier angelangt sind, vielleicht sogar zu keinem "Mord", sondern zu einem Selbstmord, weil der junge Mann eventuell so psychisch krank war, dass er so etwas Krankhaftes getan hat. Ja, kann Selbstmord gewesen sein.

Man muss sich da Eines immer wieder klar machen: Die Aussage Florians "NSS Öhringen etc" stammt von Jan 2012, sie läuft im PUA-Bericht unter "Spinner", und unter "ferner liefen..." im August 2013.

Wir haben also die Situation, dass im August 2013 die gesamte "Sintisippe Heilig" und ihre Stammheim-Knacki-Hinweise zum Polizistenmord Heilbronn seit 6 Jahren totgeschwiegen worden waren.

Die Journaille hat den Abschlussbericht zu Heilbronn, da steht seitenweise "Heilig" drin, aber man unterschlägt das.
Regt sich aber auf, dass der Staatsanwalt Meyer-Manoras wichtige Dinge unterschlug: Handy nicht ausgewertet, Mailkonto auch nicht, Phantombilder nicht verwendet.

Was sind das denn für Pressehuren? Was für eine Bigotterie!!!
Aufklärer nennen die sich?


Dann verbrennt Florian Heilig im September 2013. BILD und andere MSM bringen nur "Florian H." als Zeuge, vorgeladen am Todestag.
Seine Aussagen im PUA-Bericht werden zum ersten Mal gebracht: NSS, Öhringen, ganz doll gefährlich...

Wird jetzt, nach dem Tod, endlich, nach 6 Jahren Schweigen die Sintisippe Heilig thematisiert? Der Hinweis auf "Chico und eine Frau", die den Polizisten in den Kopf schossen?

Der Bericht liegt den Medien doch vor!!!
Es kommt GAR NICHTS. NULL. NIENTE.

Aber es passiert etwas anderes: Die Antifa (Wolf Wetzel, der Inder vom Haller Tagblatt und Thomas Moser) befeuern auf einmal die Mordthese, und Gronbach kommt mit "Florian gab Hinweise auf 4 NPD-ler".

Ohne die Öffentlichkeit über Heilbronn und die Sintisippe Heilig zu informieren, werden wilde Mordtheorien zugunsten der KROKUS-VT gesponnen, man schleicht sich per FB an die Eltern heran, und instrumentalisiert die Zweifel der Eltern für seine NPD-KROKUS-Agenda.

Das ist abartig.
Diese Desinformanten haben verschissen bis in die Steinzeit.

fatalist
30.01.2014, 05:31
Eine polizeiliche Vertrauensperson sagte, dass “eine Person mit dem Spitznamen „Chico”, (Mijodrag P.) wiederholt gesagt habe, dass er an dem Polizistenmord in Heilbronn beteiligt war.”

Chico habe wörtlich erklärt:

„Wenn ich nicht auf die Polizei geschossen hätte, wäre ich jetzt für mindestens 10 Jahre im Gefängnis. Zur Tatausführung äußerte Chico, dass seine Begleiterin auf der Fahrerseite auf die Polizistin und er auf der Beifahrerseite auf den Polizisten geschossen habe. Der Filmbeitrag in der Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst”, in dem die Polizistin als Fahrerin dargestellt worden ist, wurde erst nach der Aussage des Chico veröffentlicht. Seine Begleiterin habe nach der Tat die Waffen der Polizeibeamten mitgenommen, da ihr Tod nicht gesichert war.” (S. 195) Das ist keine Aussage aus einer polizeilichen Vernehmung von diesem Serben "Chico", das ist der Blödsinn eines V-Mannes, der "zufällig" Heilig heisst und aus der Sintisippe Heilig stammt und in Stammheim einsitzt.

Was ist diese Aussage wert?
Wurde dieser P. bzw. seine DNA mit der unbekannten DNA auf Arnolds Uniformhemd abgeglichen?
Wurde die DNA der des Mordes beschuldigten Serben vom Sabac-Klan (seit 2009 im Knast in Serbien) mit der gefundenen DNA abgeglichen?

Nein. Gar nichts wurde gemacht. 4 Jahre lang nichts bei den Serben-Knackis, und 6 Jahre lang nichts bei "Chico". Der wurde nicht einmal vernommen und lebt in Serbien...

Die Serben sind wesentlich mehr verdächtig als ein Mevlüt Kar, dessen Anwesenheit zusammenfantasiert wurde. Von Rainer Nübel (STERN) im Jahr 2010. Das DIA-Protokoll des STERN Ende 2011 ist lediglich ein geringfügig erweiterter Abklatsch der Story Nübels aus dem Buch "Die Puppenspieler" aus 2010.

Wolfgang Eggert hat diesen Murx (Gruss an KM, danke für die PM) zwar nett verpackt. Blödsinn bleibt es aber trotzdem.

fatalist
30.01.2014, 05:34
da ist nichts 'komisch'. Pargat Si. hat einfach mehr gesehen, als die anderen Zeugen, nämlich beide Opfer des rechtsextremistischen NSU aus der vormaligen DDR. Danke fürs Outing. Ignore.

fatalist
30.01.2014, 06:20
Protokoll 77. Verhandlungstag – 22. Januar 2014
http://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-77-verhandlungstag-22-januar-2014/


Der 77. Tag drehte sich komplett um den Mord an Michèle Kiesewetter und den Mordversuch an ihrem Kollegen Martin A. Ein Gerichtsmediziner rekonstruierte aus den Schussverletzungen das Tatgeschehen, dabei berücksichtigte er eine Jogginghose, die Zwickauer Brandschutt gefunden wurde, aber aufgrund der Blutspritzer vom Mörder Kiesewetters getragen worden sein muss. Ein Ermittler des LKA Baden-Württemberg berichtete, dass an einer Kontrollstelle in Heilbronn kurz nach der Tat ein Wohnmobil registriert wurde, das auf den Namen des Angeklagten Ge. ausgeliehen worden war. Nachmittags sagte ein Beamter des BKA zu den Ermittlungen in Heilbronn aus. Er berichtete über die Dienstpläne Kiesewetters und ihr privates Umfeld und den Ku-Klux-Klan, in dem Polizisten Mitglied waren. Gründe für eine gezielte Tat gegen Kiesewetter konnten die Ermittler laut seinen Aussagen nicht feststellen, doch hier blieben verschiedene Fragen offen, insbesondere zu ihren Einsätzen bei Demos von Neonazis.

Zeug_innen:


Prof. Dr. Heinz-Dieter Wehner (Arzt für Gerichtsmedizin, zur Tatrekonstruktion Heilbronn)
Jamil-Ahmat C. (Tatortzeuge Heilbronn)
Ronald Kö. (KHK bei der Polizei Gotha, Waffen im Wohnmobil)
Jochen Gu. (LKA Baden-Württemberg, Ermittlungen zum Wohnmobil in Heilbronn)
Holger Sch. (KHK beim LKA Brandenburg, Auswertung von Waffen)
Joachim Merkel (Diplomphysiker beim LKA Baden-Württemberg, Auswertung von Schmauchspuren in Heilbronn)
Martin Gi. (Kriminalbeamter beim BKA in Meckenheim, Ermmittlungen zu Heilbronn)



Dieser ominöse Professor Wehner führte die höchst ominöse Obduktion des Winnenden-"Täters" Tim K. durch.
http://www.medienanalyse-international.de/schriftverkehr_winnenden.html

Sämtliche Opfer dort wurden angeblich nicht obduziert. ein einmaliger Vorgang in der BRD.



Als nächstes kommt der Zeuge Jamil-Ahmat C., der bei einem Geld- und Wert-Transport in Heilbronn arbeitet. Götzl fragt ihn nach seinen Wahrnehmungen am 25.4.2007. Da war die Polizei schon vor Ort. Total unwichtiger Zeuge. Die Hisbollah kam zu spät ;)



Der folgende Zeuge ist der Kriminalhauptmeister Ronald Kö., 49, von der PD Gotha. Jetzt geht es um den 4.11.2011. oben steht KHK. KHM wäre richtig.

Den Abtransport des Tatortes Wohnmobil "alles inklusive einschl. Uwes" hat eine "Tatortgruppe des LKA" veranlasst? Nicht PD Menzel?


Sie seien quasi mit der Tatortgruppe vom LKA dort angekommen, er sei offensichtlich gewesen, dass Schusswaffen im Wohnmobil gewesen seien: Seine Aufgabe sei es gewesen, sich um die Waffen zu kümmern. Die Polizeipistole Kiesewetter war unbenutzt seit 2007, es war immer noch die Behördenmunition drin. Sehr sehr glaubwürdig...



Eine sei eine topaktuelle Waffe gewesen, wie sie bei den Polizeien der Länder angesagt seien. Er habe die Munition aus dem Lauf geholt, es sei Behördenmunition gewesen. Das Wohnmobil sei dann abgeschleppt worden, sie hätten weiter die Tatortgruppe unterstützt. Die Waffe mit der Nummer war die von Martin Arnold, nicht die von Kiesewetter. Da hat PD Menzel das Gegenteil erzählt.



Es seien dann noch weitere Waffen am Tatort gefunden worden. An einer weiteren Waffe sei die Waffennummer vorhanden gewesen, so dass hier ein Zusammenhang mit Heilbronn ersichtlich geworden sei. Er habe das sofort seiner vorgesetzten Stelle mitgeteilt. Es habe sich um eine Heckler & Koch Pistole gehandelt. Eine Inpol-Anfrage habe ein Treffer ergeben, dass es eine Dienstpistole aus Baden-Württemberg vom Kollegen Martin A. gehandelt habe. Menzel hatte ausgesagt, man habe Kiesewetters Waffe über die Seriennummer identifiziert. Der "Waffenexperte" sagt aber was Anderes: Arnolds Pistole war das.


Wo ist denn die leere Hülse in der Pumpgun geblieben????


Insgesamt seien noch zwei Pumpflinten gefunden worden. Eine sei wegen der Hitze im Wohnmobil deformiert gewesen. Die zweite Pumpgun sei eine Winchester Defender 1300 gewesen. Sie habe einen offenen Verschluss gehabt, das Patronenfach sei leer gewesen. Richter Götzl fragt nach den zwei Hülsen, die gefunden worden seien. Diese Brennecke-Munition könne aus der Winchester Defender oder der Maverick verschossen werden, sagt der Zeuge. Wer hat denn da seine Aussage angepasst?


Zu den beiden gefundenen Pumpguns gab der Zeuge, ein Schusswaffenexperte, an, beide hätten dasselbe Kaliber gehabt. Die erste sei durch die Hitze völlig verformt gewesen, es habe sich eine Hülse oder Patrone in der Waffe befunden. Die andere Waffe, eine Winchester Defender – die, mit der aller Wahrscheinlichkeit nach Böhnhardt und Mundlos den Tod fanden – sei mit offenem Verschluss geborgen worden. Ihr Zustand sei der nach einer Schussabgabe gewesen, eine leere Hülse habe sich noch im Lauf gefunden. http://www.nsu-nebenklage.de/blog/2014/01/22/22-01-2014/

Wer spielt hier falsch?
NSU-Watch oder der nebenklage-blog. beides ist die Antifa...



Richter Götzl zitiert noch aus dem Bericht: Übergabe der Leichen am 5.11.11 an die Stadtwerke Eisenach. Ja, sagt der Zeuge, das sei korrekt. an die Müllabfuhr :?
Ich dachte bisher, die Leichen der Uwes seien am frühen Morgen des 5.11. an die Gerichtsmedizin Jena gegangen. Da lag ich wohl falsch...



Er sei, erwidert der Zeuge, gelernter Jagdwaffen-Mechaniker. Ob der offene Verschluss der Zustand nach einem Schuss sei, fragt Hoffmann weiter. Ja, so der Zeuge, das könne man sagen: entweder sei unmittelbar vorher abgeschossen worden oder die Patrone sei ausgeworfen worden. Es gebe einen kleinen Hebel hinten, um die Waffe ohne Abschießen zu entleeren. Und in der anderen Pumpgun-Waffe? Da sei im Auswurffenster eine Patrone gelegen, sie sei durchgeladen gewesen. @Moishe-c, wat nun???

Ich befürchte fast, der RA Hoffmann hat in seinem nebenklage blog absoluten Schwachsinn geschrieben.
Die (verzogene) Maverick-Pumpgun hatte eine Hülse drin, oder eine Patrone, die durch das Feuer auslöste,
SIEHE KNALLGERÄUSCH DER ERSTEN POLIZISTEN !!!!,
und die Maverick hat diesen kleinen Hebel hinten zur Entleerung,

während die Pumpgun Winchester 1300 (Doppel"selbstmord"waffe) mit offenem Verschluss und leer dort beim Mundlos lag, also keine Hülse drin hatte.

Diese Nichtveröffentlichung echter Gerichtsprotokolle ist zum Kotzen.

brain freeze
30.01.2014, 06:32
Das mag ja so sein, dass das nicht mit deiner Handlungsweise übereinstimmt. Deswegen können andere Leute aber ganz anders wahrnehmen und handeln.
Was ist denn, wenn die Eltern es nicht so ganz ernst genommen haben? Vielleicht haben sie ihn bei Widersprüchen erwischt, und vielleicht hat er sich schon andere Geschichten ausgedacht, die sich als Phantasie entpuppt haben.
Vielleicht sehen sie das nun anders.
So z.B. der Auftragszettel. Die Mutter sieht, dass es seine Handschrift ist. Er sagt, dass er es so gesagt bekommen und aufgeschrieben hat.

Durchgeschnittene Bremsschläuche sind keine Spinnerei, so etwas lasse ich mir als Vater zeigen.
Wenn FH notorisch Märchen erfand und die Eltern wussten das, dann würden sie diese Märchen jetzt nicht in die Öffentlichkeit bringen.Dann wüssten sie auch, daß der Suizid, so er stattgefunden hat und FH suizidgefährdet war, echt ist und eher jede öffentliche Äußerung vermeiden. Oder sie würden diesem Mordverdacht mit mehr Vehemenz nachgehen. Was offenkundig nicht passiert.

Aber dream on. Kein Problem. Vielleicht hast Du ja recht.

brain freeze
30.01.2014, 06:35
Also ich hab sogar ganze Aufsätze gefälscht, samt Note und Unterschrift vom Lehrer *duck und weg* - am Ende des Schuljahres kams zwar raus...

Ich muss Dir recht geben, ...

Misstrauen muss aber nun nicht gleich in Beschimpfung umkippen ...

fatalist
30.01.2014, 06:44
Kleiner Hammer gefällig?


Nach der Mittagspause wird der Zeuge Jochen Gu., 55, vom LKA Baden-Württemberggehört. Er gehöre eigentlich zur Abteilung Organisierte Kriminalität Rauschgift in Stuttgart, gibt der Zeuge an. Richter Götzl liest sichtlich irritiert eine längliche beschränkte Aussagegenehmigung vor: sie umfasse, heißt es darin, die Ermittlungen der „ Soko Parkplatz“ zu Kiesewetter und A., insbesondere zu gemeinsamen Ermittlungen mit dem LKA Thüringen und zum Wohnmobil. Er dürfe keine Ermittlungsgeheimnisse offenbaren. Götzl lacht trocken nach Ende der endlosen Litanei von Ausnahmen: „Bin ja mal gespannt, was Sie uns zu erzählen haben. [Gelächter] Lass mich mal überraschen, was jetzt alles kommt…“

Es habe sich doch, so Richter Götzl, ganz banal letztlich um das Wohnmobil von Eisenach gehandelt. Nein, erwidert der Zeuge, es gehe um das Wohnmobil in Heilbronn. Er sei erst nach den Ereignisses vom 4.11. am 7.11. zur Soko Parkplatz gekommen und habe vorher keinerlei Soko-Arbeit geleistet. Er sei am Montag, 7.11.11., hingekommen und sei in die Lage eingewiesen worden. Er habe sich generell in den Tatortbefundbericht eingelesen und sich dann die Kontrollstellen angeschaut. Genauer sei es um 33.000 Fahrzeuge im Bereich Heilbronn gegangen, aus denen ein Wohnmobil herausgefiltert worden sei, mit dem Kennzeichen C-PW 87. Das sei in Chemnitz bei der Autovermietung Caravan Ho. registriert gewesen, heute habe es ein anderes Nummernschild und eine andere Halterin.

Kollegin He. habe mit der Firma Ho. telefoniert: Dort habe man nichts im Datensatz finden können, weil ja das Auto nicht mehr im Bestand der Firma gewesen sei. Auf gutes Zureden, seien dann noch die Altakten durchgeguckt und entsprechende Daten durchgegeben worden.

Es seien dann zwei Seiten durchgefaxt worden: Das eine sei ein Zahlungsbeleg mit dem Namen Gerlach aus Hannover, und einer 0160er-Telefonnumer für den Zeitraum 16.-19. April 2007. Ein Herr E. aus Chemnitz, das besage das andere Papier, habe das Fahrzeug nach der Tat ab dem 27.4.2007 wieder angemietet. Er habe am 10.11.2011 einen Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschluss erlassen und vollstreckt bei der neuen Halterin. Am 11.11.11 habe KHK He. die Beschlagnahme vollzogen. War die Kollegin He. nicht die "Ländle-Polizistin" am 8.11.2011 in Zwickau, als Zschäpe dort hinverbracht wurde?

Wo ist denn der Zahlungsbeleg für den 16.-19.04.2007?
Da wurde doch vorher nur eine Kaution in BAR gestellt, 500 Euro wenn ich nicht irre?
Wie kommen die zu einem Zahlungsbeleg für 3 Tage, wenn es doch "nach telefonischer Verlängerung" 7 Tage mehr waren???


Es gebe auch keine Anhaltspunkte, ob die Täter das Wohnmobil noch gehabt hätten nach der Tat. Der Nachmieter habe es 3.4. vorreserviert und am 27.4.2007 in Empfang nehmen wollen. Götzl hält dem Zeugen die Aussage vor, ein Herr G. habe Rabatz gemacht und sich bei Firma Ho. beschwert, weil das Fahrzeug noch nicht fertig gewesen sei. Doch, die Rechnung. Da steht die Anzahl der Ausleihtage drauf. Geht gar nicht anders... Anzahl Tage mal Preis zzgl. irgendwelcher Pauschalen.


Götzl fragt nach der 0160er-Mobilfunknummer. Es habe eine Funkzellen-Anfrage mit 425.000 Kontakten vom 18. bis 25/26. April in einem Radius 3 km um den Tatort gegeben, in der diese Nummer und auch die Nummer der Firma Ho. nicht gefunden worden sei. Auch die Nummer sei in Hannover nicht existent gewesen. Zum Zeitpunkt 2011 war die Nummer auf eine andere Person mit anderer SIM-Karte registriert. Vorher sei sie auf eine Susan Ei. aus Zwickau als Inhaberin registriert gewesen.

Er habe sich dann noch die Kassenunterlagen bei der Firma Ho. genauer angesehen: die Belege und Werte hätten jedoch gestimmt. Im April 2007 seien Reservierung und Zahlung durch den Nachbesitzer vermerkt. Dann sei da eine handschriftliche Reisekostenabrechnungen vom 25.4.2007 dabei gewesen: Alexander Ho. sei an dem Tag von Klaffenbeck bei Chemnitz über Heilbronn und Tübingen gereist. Es sei merkwürdig gewesen, dass er demnach am 25.4.2007 in Heilbronn gewesen sei.

Am gleichen Tag sei in Kist bei Würzburg um 12:45 Uhr getankt worden, das sei etwa 50-60 Fahrminuten von Heilbronn entfernt. Er habe Bargeld in Höhe von 24.000 Euro abgehoben, offenbar für den Kauf von Wohnmobilen. Christine Ho. sei am gleichen Tag unterwegs gewesen, und zwar auf derselben Strecke plus Würzburg. Sie hätten Wohnmobile angekauft und hätten diese an dem Tag abgeholt. Der Zeuge wird entlassen. Alexander Horn war doch mit seinem Papa unterwegs in Heilbronn...

Wie kann Horn eine handschriftliche Abrechnung am 25.4.2007 machen, wenn das Wohnmobil noch gar nicht abgegeben war? Am Mordtag, ausgerechnet...

Kann es sein, dass das Womo doch am Bahnhof stand? Geparkt seit zig Tagen?
Und Verleiher Horn holte es dort ab am 25.4.2007, geriet in die Ringfahndung!!!!, wo das Kennzeichen notiert wurde? Horn kam mit Papa in einem VW-Bus, seine Frau kam hinterher gefahren, gar per Bahn via Würzburg??? Wie viele Wohnmobile kann man für 25000 Euro kaufen???

Ich glaube, wir haben die Lösung des Rätsels gefunden, was das Wohnmobil angeht.
Holger Gerlach mietete SELBST dieses Womo für 3 Tage, verlängerte oder auch nicht, egal, und liess es vereinbarungsgemäss am Bahnhof stehen, und zwar am 19.04.2007 oder später. Der Vermieter, sowieso in der Gegend am 25.4.2007, holte es dort ab und kam in die Ringfahndung.

Gerlach machte folgenden Deal: Seine "Waffenübergabe" 2001/2002 wurde für ihn bei der Strafbemessung "rausgenommen", er kam ins Zeugenschutzprogramm, seine Womo-Ausleihe für Eisenach samt Frau und deren Tochter wurde umgestrickt, auch gut für ihn, und die 30 Mille Bargeld darf er behalten. Die aus seinem Bankschliessfach.

Warum?
Weil man das Wohnmobil für die Uwe-Kopfschüsse brauchte.

fatalist
30.01.2014, 06:58
Durchgeschnittene Bremsschläuche sind keine Spinnerei, so etwas lasse ich mir als Vater zeigen.. Wenn ich als neuer Freund einer Muslima noch nicht deren Eltern vorgestellt worden wäre, weil die Mihigru-Sippe die Liäson mit einer "Kartoffel" oder gar "Sinti-Kartoffel" ablehnt, dann würde ich Bremsschlauchdurchschneider und Radmutternlöser als Vater garantiert bei der Mihigru-Sippe der Freundin meines Sohnes suchen.

Ebenso würde ich das zugesimste Foto vom Florian in seiner Todesnacht (fremdes Auto) samt dem "Ausflug zu einem Treffen" mit dieser Moslemsippe in Verbindung bringen, mindestens so sehr wie mit Fantasterien Florians zum Thema NSS, NSU und so weiter.

Aber ich bin da vielleicht aufgrund meiner "rassistischen Einstellung" ein Sonderfall.
Die Mörder von Daniel S. aus Kirchweihe werden NICHT wegen MORD noch wegen TOTSCHLAG angeklagt.


Alles klar? Ich kotze gerade. Eimerweise.

fatalist
30.01.2014, 07:03
Weiter im Kontext Heilbronn, jetzt die Mordwaffe aus Zwickau.


Es folgte der Zeuge KriminalkommissarHolger Sch., 47, vom LKA Brandenburg beim Polizeipräsidium Potsdam. Seine Aufgabe war die Asservaten-Auswertung der Waffen im Kontext mit einer Waffe Marke Radom. Dazu fertigte er beim BKA zusammenfassende Vermerke aus Behördengutachten und Aktenvermerken, insbesondere über die Ermittlungsergebnisse eines waffentechnischen Gutachtens. Es habe eine Zündung im Lauf und im Magazin gegeben. Die Waffe sei in einem schlechten Zustand gewesen, das Magazin sei aufgeweitet und verklemmt gewesen. Die Waffe sei auch beschossen worden und die so gewonnene Munition mit der Tatort-Munition vom Polizistenmord in Heilbronn verglichen worden. Auch seien daktyloskopische Untersuchungen vorgenommen worden, keine der beiden festgestellten Personen sei jedoch im Vergleich einschlägig gewesen. Die Waffe habe keine Nummer, sondern einen Wehrmachtsstempel, sei also vor 1945 in Polen produziert worden, aber im Auftrag der deutschen Wehrmacht. Der Zeuge wird entlassen Klartext: Keine DNA von den BMZ, sondern unbekannte DNA. Auch nicht mit den Serben im Knast abgeglichen, davon kann man gesichert ausgehen.

Die beiden DNA-Spuren auf der Waffe dürften aus Schlamperei beim Unterschieben herrühren.
Ganz schön gepfuscht, die Dienste...

selbstverständlich keine Intervention der Verteidigung.

brain freeze
30.01.2014, 07:09
Kleiner Hammer gefällig?

[...]

Gerlach machte folgenden Deal: Seine "Waffenübergabe" 2001/2002 wurde für ihn bei der Strafbemessung "rausgenommen", er kam ins Zeugenschutzprogramm, seine Womo-Ausleihe für Eisenach samt Frau und deren Tochter wurde umgestrickt, auch gut für ihn, und die 30 Mille Bargeld darf er behalten. Die aus seinem Bankschliessfach.

Warum?
Weil man das Wohnmobil für die Uwe-Kopfschüsse brauchte.

Was mir nicht klar ist, warum soll Gerlach überhaupt in Chemnitz angemietet haben? Von Niedersachsen aus. Wie passt das zum Polizistenmord. (24 TEUR waren für Ankäufe ... 2 Stück?)

fatalist
30.01.2014, 07:16
Als nächstes steht der Sachverständige Joachim Merkel, 65, auf der Ladungsliste. Er istDiplomphysiker beim Kriminaltechnischen Institut beim LKA Baden-Württemberg. Er merkt eingangs an, dass er wegen uneidlicher Falschaussage vorbestraft sei. Seine Aussagegenehmigung wird verlesen, sie bezieht sich auf seinen Untersuchungsbericht vom 5.5.2007. Glaubwürdig wie Sau, und nen anderen Sachverständigen gab es in der BRD nicht. Abhaken.

Kiesewetter sei aus gösserer Entfernung erschossen worden, daher keine Schmauchspuren an ihrem Kopf/Hemd.
Bei Arnold war der Schütze dichter dran.

Schmauchspuren an den Händen gab es nur wenige Partikel, "umherirrende Partikel", die beiden haben nicht selber geschossen.
Gruß an Wolfgang Eggert ;)

Aber ob man das alles so glauben kann bei einem vorbestraften Gerichtslügner???



Bei drei überprüften Personen seien überhaupt keine Schmauchspuren nachweisbar gewesen. Das sei weiter nicht verwunderlich, da die Spurensicherung nach mehr als sechs Stunden kaum mehr möglich sei. Nach dieser Zeitspanne seien Schmauchspuren meist vollkommen entfernt, etwa durch Händewaschen. @Moishe-c, was sagst Du dazu? Geht das so easy?

Warum hat man Wolfgang Grams in Bad Kleinen die Hände auf Befehl des BKA gereinigt, anstatt einfach zu warten???
(doofe Frage, ist mir klar)

brain freeze
30.01.2014, 07:47
Wenn ich als neuer Freund einer Muslima noch nicht deren Eltern vorgestellt worden wäre, weil die Mihigru-Sippe die Liäson mit einer "Kartoffel" oder gar "Sinti-Kartoffel" ablehnt, dann würde ich Bremsschlauchdurchschneider und Radmutternlöser als Vater garantiert bei der Mihigru-Sippe der Freundin meines Sohnes suchen.

Ebenso würde ich das zugesimste Foto vom Florian in seiner Todesnacht (fremdes Auto) samt dem "Ausflug zu einem Treffen" mit dieser Moslemsippe in Verbindung bringen, mindestens so sehr wie mit Fantasterien Florians zum Thema NSS, NSU und so weiter.

[...]

Es gibt nur die zwei Möglichkeiten: entweder mein Sohn erzählt Märchen/übertreibt, dann lass ich es laufen oder es ist was dran (Familienclan der Freundin), dann werde ich aktiv - egal aus welcher Ecke die Bedrohung kommt. Daß von den Albanern eine Bedrohung kam, wäre durchaus realistisch, auch wenn sich das imho eher gegen die "Ehrlose" richten würde.

Wenn ich das Problem nicht friedlich (Brot und Salz plus Plasmafernseher) oder administrativ (Polizei) lösen kann oder das Kind will die Sache alleine regeln und schafft es nicht, erzähle ich hinterher keine neuen Märchen, wenn die Katastrophe eingetreten ist (falls sie eingetreten ist). Im Gegenteil, der Verdacht würde erst recht in diese Richtung geäußert, ob mit Beweisen oder ohne ... in den Tod getrieben usw. Das Ding stinkt, egal ob mit praktizierter albanischer "Bruderliebe" oder ohne.

fatalist
30.01.2014, 07:48
Der allseits beliebte Kollege Giedke. Eloquenter Erzähler.


Nach einer Pause wird der Zeuge Martin Gi., 30, Kriminalbeamter vom BKA in Meckenheim vernommen. Zu ihm liegt eine allgemeine Aussagegenehmigung vor. Götzl fragt, was er zum Einsatz Kiesewetters am 25.4.2007 und zum Einsatztausch zwischen zwei Einheiten wisse. Es sei so gewesen, so der Zeuge, dass Frau Kiesewetter sich für die Nachtwache eingetragen hatte, dann mit dem Kollegen Alexander D. bei der Bereitschaftspolizei (BePo) Böblingen getauscht habe und nicht mit dem Kollegen De. Sie sei im Rahmen des Konzepts „Sichere City“ in Heilbronn im Einsatz gewesen. D. habe sich nicht als Tauschpartner von Michèle Kiesewetter zu erkennen gegeben, um dem Stress der psychologischen Betreuung zu entgehen, habe er angegeben. Das Tauschangebot sei aber von Kiesewetter gekommen und nicht umgekehrt. da muss der Herr @bio wohl seinen Blogeintrag etwas umarbeiten.

Der doofe fatalist hatte wieder mal Recht. Heilbronn kam für MK erst kurz vor dem 25.4.2007, nicht am 19. und auch nicht am 20.4.2007. Da kam nur "Nachteinsatz".


Richter Götzl fragt zum BFE-Beamten nach, der dem Ku-Klux-Klan (KKK) angehört haben soll. Der Ausgangspunkt des KKK-Komplexes sei die Zeugenvernehmung von Heiko Ko. gewesen, der sich mit dem Kollegen Ulf Ni. von der BFE 514 unterhalten habe. Der habe gesagt, dass weitere Kollegen beim KKK gewesen seien sollen. Dann habe er, der Zeuge, davon ausgehend den Zeugen Andreas Ri. vernommen, der Dienstvorgesetzter der benannten Beamten Timo He. und Jörg Wi. gewesen sei. Alles vor MKs Polizei-Eintritt, so die Aussagen...



Was er zu den Ermittlungen über Beziehungen des NSU nach Baden-Württemberg und Heilbronn berichten könne, fragt Götzl. Es sei ein Datenträger mit Bildern gefunden worden, die Uwe Böhnhardt in der Bahnhofsstraße in Stuttgart zeigten, und zwar am 25.6.2006 vor dem Grillbistro Eskaja und vor dem Lebenmittelladen Dönmez. Immer gut, solche Fotos zu machen an Tatorten beim Ausspähen, vor allem wenn man ein "Bekennervideo" machen will. Da kann man solche Fotos prima verwenden.


Da keine Straftaten oder Fahrzeuganmietungen vorlägen habe es sich möglicherweise dabei um Ausspähungshandlungen gehandelt. Weiter gebe es eine Einmietung vom 24.-26.6.2007 auf dem Campingplatz Cannstatter Wasen unter den Namen[B] Ralph Beier und Max Burkhardt. Beier ist nicht "Gerri" Gerlach. Wessen tarnidentität war denn Ralph Beier? Die vom Gerlach?


Im Video sei eine Polizeiwaffe P2000 mit deren Waffennummer erkennbar, das sei A.s Waffe.



Es seien ja am 25.4.2007 Aufbauarbeiten für das Frühlingsfest in Gange gewesen, was es dazu zu sagen gebe, fragt Götzl. Der Zeuge: Es seien viele Schausteller und deren Gehilfen vor Ort gewesen, insgesamt 165 Personen. Es habe dazu umfangreiche Ermittlungen gegeben. Die Wagen der "Landfahrer" wurden gar nicht durchsucht, Du Schauspieler ;)


Nach einer Pause um 16 Uhr fragt Götzl noch nach dem Zeugen Ce. und dessen Telefonat nach Hannover. Der Zeuge sagt, beide Araber seien vernommen worden, wobei Ce. sich „proaktiv“ an die PI Heilbronn gewandt habe. Ob eine Verbindung Ce.s zu Mevlüt Ka. nachweisbar gewesen sei, hakt Götzl nach, was der Zeuge verneint. Ob es Ermittlungen zu Mevlüt Ka. gegeben habe, fragt Götzl weiter. Seines Wissens nicht, gibt der Zeuge zur Antwort.

Und was mit der Bareinzahlung von 2,3 Millionen Euro sei, will Götzl noch wissen. Für diesen Zeitpunkt, so der Zeuge, habe es keine Bareinzahlung über 1 Million Euro bei der Bank gegeben, das könne ausgeschlossen werden.

Was habe die Auswertung Überwachungskamera der Bäckerei Yorma’s ergeben, fragt Götzl weiter. Der Vergleich von Sachverständiger von verschiedenen Personen mit Urlaubsbildern und Videos des Trios hätte nichts ergeben, so der Zeuge.

Da sind aber ganz schön viele VTs zerplatzt...

fatalist
30.01.2014, 07:54
Ob er wisse, fragt Narin weiter, welchen Verdacht zur Heilbronner Tat KHM We. bei seiner Vernehmung geäußert habe. Er habe wohl mal gegenüber Kollegen etwas geäußert, dazu sei ihm jedoch nichts bekannt, so der Zeuge. Onkel Mike.


Narin zitiert We. aus der Akte: „Meiner Meinung nach, auch wegen der Kaliber und der Pistolen, die ich aus den Medien kenne, dass die Türkenmorde da eine Rolle spielen“. Ob er, so Narin weiter etwas zu Ermittlungen zu Anja Wi. wisse. Das sei ihm bekannt, sagt der Zeuge. Sie sei die ehemalige Lebensgefährtin vom Kollegen We. Die 2009-2011 suspendierte Kollegin, die MK zuletzt Weihnachten 2006 bei Opa Fritz Wenzel traf, hiess also (damals noch nicht) Anja Wi.

Sollte samt Ralf Wi., dem Sicherheitsfirmenbetreiben doch zu finden sein???


Er meine sich zu erinnern, dass es diesen SMS-Wechsel gegeben habe, zum genauen Inhalt wisse er nichts mehr. Es habe sich, erklärt Narin, um Vorwürfe und Drohungen gegenüber We. gehandelt. Das sei ihm, so der Zeuge, nicht bekannt.
Das ist neu. Keinerlei Berichterstattung der "unabhängigen Beobachter" dazu...


RA Stahl beanstandet die Fragen, weil er nicht sehe, was das mit dem Verfahren zu tun habe. Wem dient Stahl?


Narin fährt fort und fragt, ob der Zeuge wisse, dass Wi. heute verheiratet sei mit einer Person aus der rechten Szene. Ja, sagt der Zeuge, das sei ihm bekannt. Ob im Kontext mit Zeugeneinvernahme etwas zum Ehemann Ralf Wi. bekannt sei und dass er Kontakt zu Uwe Böhnhardt gehabt haben soll, fragt Narin weiter. Er meine ja, sagt der Zeuge. Ob Wi. noch heute Kontakt zum Umfeld des NSU habe, fragt Narin. Das sei ihm nicht bekannt, erwidert der Zeuge. Wenn dann diese Schiene.

fatalist
30.01.2014, 07:58
Was mir nicht klar ist, warum soll Gerlach überhaupt in Chemnitz angemietet haben? Von Niedersachsen aus. Wie passt das zum Polizistenmord. (24 TEUR waren für Ankäufe ... 2 Stück?) Gerlach, Böhnhardt und Mundlos als Bankräuber/Geldbotenausräuber oder ähnliches würden dieses Problem lösen. Denk an Gerlachs Bargeld... es muss da eine Verbindung geben.

fatalist
30.01.2014, 08:08
Es gibt nur die zwei Möglichkeiten: entweder mein Sohn erzählt Märchen/übertreibt, dann lass ich es laufen oder es ist was dran (Familienclan der Freundin), dann werde ich aktiv - egal aus welcher Ecke die Bedrohung kommt. Daß von den Albanern eine Bedrohung kam, wäre durchaus realistisch, auch wenn sich das imho eher gegen die "Ehrlose" richten würde.

Wenn ich das Problem nicht friedlich (Brot und Salz plus Plasmafernseher) oder administrativ (Polizei) lösen kann oder das Kind will die Sache alleine regeln und schafft es nicht, erzähle ich hinterher keine neuen Märchen, wenn die Katastrophe eingetreten ist (falls sie eingetreten ist). Im Gegenteil, der Verdacht würde erst recht in diese Richtung geäußert, ob mit Beweisen oder ohne ... in den Tod getrieben usw. Das Ding stinkt, egal ob mit praktizierter albanischer "Bruderliebe" oder ohne. mich wundern 2 Dinge:

1. Warum sah niemand vor mir die muslim-Albanerfreundin-Bedrohungsthese für Florian Heilig?
Hätte doch mal jemand als Diskussionsbeitrag in die Runde werfen können???


2. Die Interviewaussagen der Eltern Heilig sind doch offensichtlich Thomas-Moser gesteuert, der Kontakt kam unmittelbar ab dessen Berichterstattung bei Kontext zustande, als Kommentar von Mutter Heike Heilig. Ab da hatte Moser ne email-adresse von den Eltern Heilig. Ohne mailaddy kein Kommentar...

und JA !!!, die eltern hätten Strafanzeige stellen müssen wegen der Automanipulationen.
Haben sie nicht? Der geschädigte Bruder auch nicht?
Wie glaubwürdig ist das denn alles??? Honorarlisten für Verprügeln etc noch dazu, und dann landet man bei NULL Glaubwürdigkeit.

bio
30.01.2014, 08:21
(...)

BEKLEIDUNG


Das Magazin „Focus“ schreibt:

http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/kleider-aus-zwickauer-wohnung-bka-entlarvt-nsu-terroristen-als-bankraeuber-_aid_1023460.html

Von 15 Raubüberfällen, die man dem Trio zuschob, wurden bei 4 Fällen die Fotos mit angeblich aufgefundenen Bekleidungsstücken abgeglichen, das sind noch nicht einmal 27 Prozent. Was ist mit den verbleibenden anderen 11 Überfällen, schließlich waren die Maskierungen sehr unterschiedlich? Des Weiteren sollen sage und schreibe 750 Bekleidungsstücke gefunden worden sein. Und trotz des großen Feuers scheinen die dann alle nicht verbrannt zu sein. Insbesondere frage ich mich, wieso im Gegensatz dazu, das große türkische Magazin „Sabah“ am 24. Juni 2012 von ganz wenig gefundener Herrenbekleidung in der Frühlingsstraße berichtet.

http://www.sabah.de/evdeki-esyalar-bir-tuhaf.html

So heißt es bei meinem Übersetzungsprogramm:
„Vermehrten“ sich diese Kleidungsstücke ebenfalls so wie das gefundene Geld von der Wohnung , das anfänglich 75.000 Euro war und nachher 190.315 Euro betrug?
(...)

dazu passt

"Bei einer Tagung des “Gesprächskreises Nachrichtendienste“, an der mein Kollege Ulrich Krätzer von der Nachrichtenagentur dapd lobenswerterweise teilgenommen hat, berichtete BKA-Präsident Jörg Ziercke heute, dass der geringe Wasserverbrauch in der Wohnung sowie nicht gefundene männliche Bekleidung bei den Ermittlern die Theorie geweckt haben, Beate Zschäpe könnte überwiegend alleine in der Wohnung gelebt – und die Gruppe somit noch eine andere Unterkunft gehabt haben."

http://www.swr.de/blog/terrorismus/2012/03/16/bka-prasident-staunt-uber-wasserverbrauch-der-zwickauer-zelle/

super Arbeit, die ich gerne im Blog übernehmen würde!

bio
30.01.2014, 08:24
Der allseits beliebte Kollege Giedke. Eloquenter Erzähler.

da muss der Herr @bio wohl seinen Blogeintrag etwas umarbeiten.

Der doofe fatalist hatte wieder mal Recht. Heilbronn kam für MK erst kurz vor dem 25.4.2007, nicht am 19. und auch nicht am 20.4.2007. Da kam nur "Nachteinsatz".

(...)

Dann haben wir jetzt hier die dritte Version: 1. Version: Mögelin, 2. Version: Ermittlungsbericht, 3. Version Giedke.

Hat jemand eine Erklärung, warum dieses Tohuwabohu veranstaltet wird?

brain freeze
30.01.2014, 08:28
mich wundern 2 Dinge:

1. Warum sah niemand vor mir die muslim-Albanerfreundin-Bedrohungsthese für Florian Heilig?
Hätte doch mal jemand als Diskussionsbeitrag in die Runde werfen können???
[...]



Zweifelhafter Selbstmord am Tag einer Vernehmung zum NSU-Komplex. Polizei spricht von Beziehungsproblemen, Eltern und Freundin dementieren. Wer, bitte schön, soll da an die Albaner denken? Die Eltern indoktriniert vielleicht, aber nicht so blöd, daß sie wie Roboter einen gelernten Text aufsagen. Wozu? Aus Gefälligkeit? Für die gute Sache? Haha.

fatalist
30.01.2014, 08:30
Die Eltern indoktriniert vielleicht, aber nicht so blöd, daß sie wie Roboter einen gelernten Text aufsagen. Wozu? Aus Gefälligkeit? Für die gute Sache? Haha. Für die Krokus-KKK-Theorie. Hoho.

fatalist
30.01.2014, 08:32
Dann haben wir jetzt hier die dritte Version: 1. Version: Mögelin, 2. Version: Ermittlungsbericht, 3. Version Giedke.

Hat jemand eine Erklärung, warum dieses Tohuwabohu veranstaltet wird? Version Giedke ist auch Version Cicero ist wohl Aktenlage. Nachteinsatz in der "Urlaubswoche", dann getauscht um den Kollegen Arnold zu treffen!?!

Es soll niemand mehr durchsteigen, das ist das Ziel.

KW Rabe
30.01.2014, 09:14
17.10.5.2 Auswertung der bisherigen Erkenntnisse

Am 17.11.2009 teilte der österreichische Verbindungsbeamte in Serbien mit, dass am
16,10,2009 nachfolgend genannte Personen in Serbien festgenommen wurden.

1.Milan OSTOJIC, geb. 22.09,1975 in Sabac, Spitzname „Sandokan"
2.Nebojsa SARAJILJA, geb. 16.04.1986 in Pakrac, Spitzname „Saja"
3.Milan MITIC, geb. 25.09.1960 in Vranje, Spitzname „Srbin"
4.Zoran STEVANOVIC, geb. 19.08,1973 in Pancevo, Spitzname „Stefke"
5.Igor MARKOVIC, geb, 10,07.1977 in Sabac, Spitzname „Kneza"
6.Bojan JOVANOVIC, geb. 24.01.1984 in Sabac

Ein weiterer Täter dieser Bande,
Boris SKORIC, geb. 19.10.1974 in Wien
befinde sich in Serbien auf der Flucht.

Die weitere Vorgehensweise bezüglich der genannten festgenommenen Personen, wie
Dakty- und DNA-Erhebungen, ist noch nicht abgeschlossen

Steht das nun genauso in Deinem Bericht, bio???

Die unbekannte DNA bei Arnold auf dem Hemd wurde NIE mit der DNA dieser Leute abgeglichen.
Ich finde das bemerkenswert.


DieErmittlungen wurden nach dem 04.11.2011 eingestellt
Die bisherigenErmittlungen sind in der Spur 3735 abgelegt.

Man hat in fast 2 Jahren die DNA nicht mit den Serbenknackis abgeglichen.

Mal angenommen, diese Personen wären tatsächlich für den Mord und den Mordversuch an den beiden Polizisten verantwortlich. Aus welchen Grund sollten die BRD-Behörden die Täterschaft derer vertuschen. Diese Leute haben immer Kontakte auch außerhalb des Knastes. Die BRD würde sich doch erpressbar machen. Ich halte es nicht für unmöglich, aber dann müsste es auch einen plausiblen Grund für die Tatverschleierung geben.

fatalist
30.01.2014, 09:20
die zeit ist bei bestimmten themen ein knallhartes propagandablatt. die einseitigkeit wird dabei so plumb vorgetragen, dass die kommentare immer mit verstümmlungen beginnen, weil die zensur wie ein rasenmäher durchrattert.
joffe hat zu meiner zeit (als kommentator) bei der zeit immer am meisten feuer von den lesern bekommen.
der mann zeichnet sich durch strikte realitätsverweigerung aus, wenn MSM themen gefüttert werden sollen.

die zeitung kann man bei der nsu aber so was von weglassen ... 2 Atlantikbrückler, Helmut Schmidt und Josef Joffe. Letzterer auch noch Harvard PhD und Auserwählter.


Joffe wuchs in West-Berlin als Sohn einer jüdischen Familie auf und studierte in den USA, wo er 1967 den M.A. in International Studies an der School of Advanced International Studies der Johns Hopkins University und 1975 den Ph.D. in Politologie an der Harvard University erlangte.[3] wiki.

Die Staatsräson NSU der BRD könnte man glatt für eine US-Ostküstenerfindung halten.

Der 3. Herausgeber war Michael Naumann, Kanzler Schröders Kulturstaatsminister.


Mit elf Jahren musste Naumann 1953 mit seiner Mutter nach Hamburg fliehen. Sie war wegen Kontakten zu ihrer in die USA emigrierten jüdischen Verwandtschaft http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Naumann

Je genauer man da schaut... desto mehr findet man.


Der ehemalige westdeutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt verriet Valery Giscard d’Estaing im Jahr 1980 während eines Besuchs des damaligen französischen Präsidenten seine jüdische Herkunft, enthüllt Giscard d’Estaing in einem Buch (Anm.: „Le Pouvoir et la Vie“).

Schmidt zitierend, schreibt er: „Sie sind der einzige, dem ich das je erzählt habe, außer X, meinem ältesten Mitarbeiter. … Mein Vater ist Jude.“ (Anm.: Die Aussage schaffte es in die deutsche Übersetzung „Macht und Leben (http://www.amazon.de/Leben-Erinnerungen-Valery-Giscard-dEstaing/dp/3550079362/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1358440619&sr=8-1)“ auf S. 137) Alles Zufall... hat nix zu bedeuten.

fatalist
30.01.2014, 09:29
Mal angenommen, diese Personen wären tatsächlich für den Mord und den Mordversuch an den beiden Polizisten verantwortlich. Aus welchen Grund sollten die BRD-Behörden die Täterschaft derer vertuschen. Diese Leute haben immer Kontakte auch außerhalb des Knastes. Die BRD würde sich doch erpressbar machen. Ich halte es nicht für unmöglich, aber dann müsste es auch einen plausiblen Grund für die Tatverschleierung geben. Scheinankäufer des LKA wären eine Möglichkeit. Die Sabac-Bande (zig Morde etc) sollte mittels eines Scheinankaufes grösserer Drogenmengen verhaftet werden. Dabei ging etwas schief, weil MK und MA dort reinplatzten und die Operation schief lief.

Das ist alles dünn, weiss ich, aber es ist eine Möglichkeit.

Wenn es solch einen Scheinankauf gab, und dafür sprechen die Polizeispitzel im weiteren Umfeld am Tattag, dann fand dieser Deal nicht auf der Theresienwiese statt, sondern irgendwo in der Nähe. 2 Leute könnten entlang des Radweges geflohen sein, weil sie "was rochen", und dann auf den parkenden Polizei-BMW gestossen sein.

Die Dienstwaffen etc nahmen imo die "Landfahrer" an sich.
Die Mordwaffen (2 aus freier Auswahl von 7 möglichen) in Zwickau haben nichts mit den echten Mordwaffen zu tun. Da gilt das Ceska-Prinzip: Das BKA wird es schon richten...

dumm nur, dass 2 nicht zugeordnete DNA-Spuren an der einen Mordwaffe waren.

bio
30.01.2014, 09:39
Steht das nun genauso in Deinem Bericht, bio???

Die unbekannte DNA bei Arnold auf dem Hemd wurde NIE mit der DNA dieser Leute abgeglichen.
Ich finde das bemerkenswert.

Man hat in fast 2 Jahren die DNA nicht mit den Serbenknackis abgeglichen.

ich steige da noch nicht durch. Es ist im Moment einfach zuviel. Ich komme nicht mehr nach.
Es gibt drei starke Anhaltspunkte für Täter aus Serbien.
1. Die wohnmobil spur (drüber schrieb ich im Artikel "das Gelüge um den NSU-Wohnwagen")
2. Die Heilig-Spur (Adolf Heilig)
3. Die Sabac-Klan - Spur, "Pink Panter"

Soweit ich das überblicke, ist das erst ab 2009 ermittelt worden. Fast 2 Jahre wurde nicht richtig ermittelt. Aber dann die heiße Spuren und es passiert irgendwie nichts.

KW Rabe
30.01.2014, 09:56
Scheinankäufer des LKA wären eine Möglichkeit. Die Sabac-Bande (zig Morde etc) sollte mittels eines Scheinankaufes grösserer Drogenmengen verhaftet werden. Dabei ging etwas schief, weil MK und MA dort reinplatzten und die Operation schief lief.

Das ist alles dünn, weiss ich, aber es ist eine Möglichkeit.

Wenn es solch einen Scheinankauf gab, und dafür sprechen die Polizeispitzel im weiteren Umfeld am Tattag, dann fand dieser Deal nicht auf der Theresienwiese statt, sondern irgendwo in der Nähe. 2 Leute könnten entlang des Radweges geflohen sein, weil sie "was rochen", und dann auf den parkenden Polizei-BMW gestossen sein.

Die Dienstwaffen etc nahmen imo die "Landfahrer" an sich.
Die Mordwaffen (2 aus freier Auswahl von 7 möglichen) in Zwickau haben nichts mit den echten Mordwaffen zu tun. Da gilt das Ceska-Prinzip: Das BKA wird es schon richten...

dumm nur, dass 2 nicht zugeordnete DNA-Spuren an der einen Mordwaffe waren.

Ich weiß nicht, aber wegen einem geplatzen, schiefgegangenen Drogendeal einen Mord und Mordversuch zu verschleiern, ist eine gewagte Theorie. Solche fingierten Drogenankäufe durch Ermittler gehören doch heute vermutlich zum täglichen Geschäft der Ermittler. In Moment bin ich da noch nicht bei dir.

Ich bevorzuge immer noch einen geheimdienstlichen Hintergrund, für Heilbronn 2007. Gerade die Zahl und Art der Vertuschung läßt mich darauf beharren. Wie gesagt, ich vertraue diesen Ermittlungs- und Abschlußberichten nicht zur Gänze. Wenn hier etwas der BRD-Staatsräson zuwider läuft, dann wird es einfach weggelassen oder umgeändert. Die Serben-Spur könnte auch eine falsch gelegte Spur sein. Sie mag zwar von den Gleichstrommedien ignoriert werden, trotzdem taucht sie aber auf und ist für ausgewähltes Publikum zugänglich.


Bei der Bewertung des vorgeblichen DIA Protokolls zum Einsatz der Amis in Heilbronn darf man den Inhalt nicht an der Bedingung der Echtheit des Protokolls festmachen.
Das Thema wäre, so es echt ist, ohne die Verkleidung Protokoll kaum so in die Medien zu bringen gewesen.
Das Protokoll als Köder einer wahren Begebenheit ist also ebenfalls eine Option.

Die Wahrscheinlichkeit das es so war braucht aber klare Indizien.
Eines der wichtigsten ist die Geldeinzahlung der Millionen auf der Santanderbank. Dazu gibt es aber keine Beweise. Auch Eggert sein wuchtiges gutes NSU-Skript hat keinen, denn das wir etwas "real Wissen", ist Suggestivsprache und heißt ausgezogen, wir wissen es nicht.
Die Bank hat klar dementiert.

Kleiner Tipp.
Vielleicht setzt einer der investigativen Journalisten mal an dem Punkt des Geldtransportes an. Bei den Sicherheitsfirmen sind Mitarbeiter schlecht bezahlt und wechseln auch öfter. Eine solche Summe wird üblicher Weise noch am gleichen Tag aus Sicherheitsgründen abgeholt.
Das wird dann auch dokumentiert.

Sleepwell hat das sehr gut formuliert. Wobei ich mich da aber nicht auf Drogen- oder Geldgeschäfte festlegen würde.

Dolohov
30.01.2014, 09:56
Misstrauen muss aber nun nicht gleich in Beschimpfung umkippen ...

Wenn es so ist, dann wäre "Beschimpfung" noch gütig - dann haben die metaphorisch jemanden, der ihnen nahe stand, auf dem Gewissen.

Dolohov
30.01.2014, 09:59
Durchgeschnittene Bremsschläuche sind keine Spinnerei, so etwas lasse ich mir als Vater zeigen.
Wenn FH notorisch Märchen erfand und die Eltern wussten das, dann würden sie diese Märchen jetzt nicht in die Öffentlichkeit bringen.Dann wüssten sie auch, daß der Suizid, so er stattgefunden hat und FH suizidgefährdet war, echt ist und eher jede öffentliche Äußerung vermeiden. Oder sie würden diesem Mordverdacht mit mehr Vehemenz nachgehen. Was offenkundig nicht passiert.

Aber dream on. Kein Problem. Vielleicht hast Du ja recht.


Ich würde Dir vollumfänglich zustimmen, würdest Du "Eltern" durch "Lehrer/entfernte Bekannte" ersetzen - die Eltern handeln aber nicht rational und sachlich, sondern emotional. Selbstverständlich wollen sie nicht wahrhaben, dass ihr Sohn entweder so durch war, dass er sich umgebracht hat, oder dass er so durch war, Mist erzählt hat und aus Sicherheitsgründen für den Staat entsorgt wurde...

nachdenkerin
30.01.2014, 10:07
Danke, Männer!
Dann waren es die Uwes auf dem Disco-Parkplatz von Eisenach nicht, welche der Zeuge angeblich mit Fahrrädern sah und nun 300.000 € für seine Rolle kassiert. Meine Theater-Theorie bekommt nun etwas mehr Farbe:

30.4.12 SPIEGEL


http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6886877&viewfull=1#post6886877

Wer hat irgendwo gelesen, daß unter den Asservaten in 40 Umzugskarton aus dem angekokelten „Bankräuber”-Wohnmobil von Eisenach sich auch zwei (2) Fahrräder, die angeblichen Fluchtwerkzeuge, befanden?
Wurden die von der Regie vergessen und dafür später als Fund im Zwickauer-Keller vorgetäuscht?


Für die Fahrradtouren benutzten sie ein blaues Cannondale-Mountainbike, ein schwarzes Specialized-Rad, ein rotes Koogna-Mountainbike oder ein silbernes Bulls-Fahrrad, die alle im Keller startbereit stehen. Buch „die Zelle“ S. 232

1. blaues Cannondale-Mountainbike
2. schwarzes Specialized-Rad
3. rotes Koogna Mountainbike
4. silbernes Bulls

In der Hamburger Morgenpost sind dieselben Fahrräder aufgeführt.

Fotostrecke: Foto 7


Teure Fahrrad-Sammlung im Keller
Den Kellereingang sicherte das Trio mit Bewegungsmeldern. Außerdem verbarrikadierten sie den Lagerraum mit einer stabilen Stahlschutztür. Hier standen teure Mountainbikes von Bulls, Cannondale, Specialized und Koonga.

http://www.mopo.de/politik---wirtschaft/privatleben-des-terror-trios-der-erste-blick-in-das-nazi-nest,5066858,17046320.html

Auf dem Keller-Foto ist nur ein Fahrrad abgebildet. Da es silbergrau ist, müsste es sich um die Marke „Bulls“ handeln.

Polizeiliche Funde:

http://www.bka.de/nn_198448/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechtige/BoehnhardtMundlosZschaepe/boehnhardtMundlosZschaepe.html#I. CANNONDALE


Sichergestellte Gegenstände

I. CANNONDALE, Modell Prophet SL
II. KOONGA, Modell Princess
III. GT, Modell XCR
IV. SCOTT, Modell Boulder
V. SPECIALIZED, Modell Epic FSR
VI. BULLS, Modell Pro 7.50

Gegenüberstellung:




Buch „die Zelle“ und Hambuger Morgenpost
Fahndungsplakat



1
blaues Cannondale-Mountainbike
Cannondale (I)



2
schwarzes Specialized-Rad
Specialized (V)
vernichtet


3
rotes Koogna Mountainbike
Koogna (II)



4
silbernes Bulls
Bulls (VI)



5

GT (III)



6

Scott (IV)
vernichtet




Dementsprechend würden zwei Fahrräder fehlen.

Und genau zwei Fahrräder wurden angeblich vernichtet. Angeblich müsste es zwar ein Fahrrad betreffen, was im Keller stand, aber soll das stimmen?


Auf der Liste der Ausstellungsstücke standen eigentlich auch zwei Fahrräder Marke Scott und Specialized. Nicht irgendwelche Mountainbikes, sondern die Räder von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Doch daraus wird nichts. „Gerne hätten wir die Bikes ausgestellt, doch sie wurden inzwischen verschrottet“, erklärt Hennig Werg, Pressesprecher der Ausstellung.
http://www.politplatschquatsch.com/2013/06/nsu-terror-furs-museum.html

Dolohov
30.01.2014, 10:08
Es gibt nur die zwei Möglichkeiten: entweder mein Sohn erzählt Märchen/übertreibt, dann lass ich es laufen oder es ist was dran (Familienclan der Freundin), dann werde ich aktiv - egal aus welcher Ecke die Bedrohung kommt. Daß von den Albanern eine Bedrohung kam, wäre durchaus realistisch, auch wenn sich das imho eher gegen die "Ehrlose" richten würde.

Wenn ich das Problem nicht friedlich (Brot und Salz plus Plasmafernseher) oder administrativ (Polizei) lösen kann oder das Kind will die Sache alleine regeln und schafft es nicht, erzähle ich hinterher keine neuen Märchen, wenn die Katastrophe eingetreten ist (falls sie eingetreten ist). Im Gegenteil, der Verdacht würde erst recht in diese Richtung geäußert, ob mit Beweisen oder ohne ... in den Tod getrieben usw. Das Ding stinkt, egal ob mit praktizierter albanischer "Bruderliebe" oder ohne.

Du hast vollkommen recht, merkst Du jetzt was? Sie haben nach Deiner These es nicht geglaubt und "laufen gelassen", und jetzt kommen Sie mit "es war aber so!"?

Dolohov
30.01.2014, 10:10
Zweifelhafter Selbstmord am Tag einer Vernehmung zum NSU-Komplex. Polizei spricht von Beziehungsproblemen, Eltern und Freundin dementieren. Wer, bitte schön, soll da an die Albaner denken? Die Eltern indoktriniert vielleicht, aber nicht so blöd, daß sie wie Roboter einen gelernten Text aufsagen. Wozu? Aus Gefälligkeit? Für die gute Sache? Haha.

Aus Schmerz!

nachdenkerin
30.01.2014, 10:12
dazu passt

"Bei einer Tagung des “Gesprächskreises Nachrichtendienste“, an der mein Kollege Ulrich Krätzer von der Nachrichtenagentur dapd lobenswerterweise teilgenommen hat, berichtete BKA-Präsident Jörg Ziercke heute, dass der geringe Wasserverbrauch in der Wohnung sowie nicht gefundene männliche Bekleidung bei den Ermittlern die Theorie geweckt haben, Beate Zschäpe könnte überwiegend alleine in der Wohnung gelebt – und die Gruppe somit noch eine andere Unterkunft gehabt haben."

http://www.swr.de/blog/terrorismus/2012/03/16/bka-prasident-staunt-uber-wasserverbrauch-der-zwickauer-zelle/

super Arbeit, die ich gerne im Blog übernehmen würde!

Kannst Du gern übernehmen. Bin dadurch nur wieder total im Rückstand mit dem Lesen hier.

fatalist
30.01.2014, 10:14
ich steige da noch nicht durch. Es ist im Moment einfach zuviel. Ich komme nicht mehr nach.
Es gibt drei starke Anhaltspunkte für Täter aus Serbien.
1. Die wohnmobil spur (drüber schrieb ich im Artikel "das Gelüge um den NSU-Wohnwagen")
2. Die Heilig-Spur (Adolf Heilig)
3. Die Sabac-Klan - Spur, "Pink Panter"

Soweit ich das überblicke, ist das erst ab 2009 ermittelt worden. Fast 2 Jahre wurde nicht richtig ermittelt. Aber dann die heiße Spuren und es passiert irgendwie nichts. Kapieren tut das niemand, aber es ist doch immer dieselbe Spur, nur mit wechselnden Serben.

Der Stammheim-Knasti Heilig wollte seine Sippe schützen und schickte einen "Chico" samt Frau ins Rennen. Der habe ihm (Heilig) den Mord gestanden. Dieses Pärchen habe auch die Waffen an sich genommen.

Das erzählte Knasti-Heilig doch nur deshalb, weil seine Sippe, nicht nur Adolf "Adel" Heilig unter Druck der Ermittler stand.
Die Serben operierten offensichtlich mit verschiedenen Pässen und Identitäten. Da heisst dieser Petrovic auch mal "David Kronenberg" etc pp.


Anführer dieser kriminellen Gruppierung soll M. M. [...] (hier geführt als Mijodrag P. [...] sein. Konkret wurde vom serbischen Innenministerium mitgeteilt, dass M. unter dem Arbeitsnamen David KRONENBERG im Jahr 2008 sechs Betrugsstraftaten (sog. Rip Deals) zum Nachteil folgender deutscher Staatsbürger organisiert... Wo hatte der Knasti Heilig das denn her?


“Herauszuheben ist jedoch die Vernehmung der Roza S. vom 25.06.2009. Frau S. gab an, dass sie von Jela D. erfahren habe, dass der P. mit seiner Ehefrau Olivera R. mit einem Wohnwagen, oder Wohnmobil am Tattag auf der Theresienwiese in Heilbronn gewesen sei. Da hatte der Knasti das her, würde ich schliessen. und zwar schon wenige Tage nach dem Mord.

Wenn ich als Ermittler auf Arnolds Hemd doch aber DNA finde, dann gleiche ich diese DNA mit der aller Leute ab. Genau das ist nicht geschehen. Weder 2007 noch 2009 noch 2010 nach der Inhaftierung dieser Sabac-Bande...

Wusste man schon, wer die Mörder waren, und prüfte man das deshalb nicht ab?
Darum geht es doch letztlich.

Wenn Arnold im März 2011 einen der Schützen in einer Fotodatenbank erkannte, wie Udo Schulze schrieb, dann müsste das doch im Bericht stehen. Wo hat Schulze das her?

fatalist
30.01.2014, 10:23
Ich weiß nicht, aber wegen einem geplatzen, schiefgegangenen Drogendeal einen Mord und Mordversuch zu verschleiern, ist eine gewagte Theorie. Solche fingierten Drogenankäufe durch Ermittler gehören doch heute vermutlich zum täglichen Geschäft der Ermittler. In Moment bin ich da noch nicht bei dir. Auch mir schwirren da mehrere VTs im Kopf herum, aber die offizielle VT "NSU" haut nicht hin.

fatalist
30.01.2014, 10:28
... Die hätten doch für ihre NSU-Ausstellung die aufgefundenen Fahrräder vom Bankraub Arnstadt nehmen können. Die vom Dönerstand.

Irgendwie fehlen wohl eher 4 Räder als nur 2 aus Eisenach...

fatalist
30.01.2014, 10:41
Fast richtig. Andreas Schulz vor Gericht:


München - Der ehemalige Mitarbeiter eines rechten Szeneladens in Jena hat am Dienstag die Aussage im NSU-Prozess verweigert. Vor dem Oberlandesgericht München sagte er, er wolle sich nicht zu dem Verkauf einer Waffe äußern, bei der es sich mutmaßlich um die Pistole vom Typ Ceska handelte, mit der Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos neun Menschen getötet haben sollen. http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nsu-prozess-zeuge-schweigt-zur-herkunft-der-waffe.077bf14f-29a6-45e5-a058-3aeed7570fc9.html

Getreu dem Motto "so dicht wie möglich an der Wahrheit bleiben" (copyright HLfV in Sachen Temme) könnte alles stimmen, der Kauf der Waffe, die Übergabe, bis auf eine "Kleinigkeit": Der Schalldämpfer.

Mir ist nicht klar, warum Andreas Schulz und Frank Libau nicht die Flucht nach vorn antreten, und von einer Ceska berichten, die sie besorgt und an Carsten Schultze verkauft haben: Eine CZ 70 Kaliber 7,65 mm, die im Wohnmobil Eisenach gefunden wurde.

Würden Libau, Schulz und Jürgen Länger auf VZOR 70 (CZ 70) umsteigen, so wäre Allen geholfen.
Vor allem könnte es die Wahrheit sein. Der SD kam ja "überraschend" für Carsten Schultze, er hatte den gar nicht bestellt.
Schon ganz schön schräg.

fatalist
30.01.2014, 10:57
SEC Detektei & Sicherheitsservice Ralf Wittig

Herr Ralf Wittig
Löbstedter Str. 50
07749 Jena
Thüringen
Deutschland Telefon: +49 3641 638596
Fax: +49 3641 638598
E-Mail: RAW-SEC-Detektei@gmx.net


Das war 2006 ...

http://www.securitytreff.de/viewtopic.php?f=12&t=2065



SEC-Detektei

Windmühlenweg 46
07907 Schleiz - Thüringen
Tel.: 016093715785

Ansprechpartner: Ralf Wittig

http://www.securitysite24.de/firma/sec-detektei/


***

Wissen wir, wie die Anja vorher hieß? Mir fiel nämlich dieser Film ein:

"Junger Mann: „Das ist der Tino, der ist 23. Das ist die Anja, die ist 17. Das ist die Jana, die ist auch 17. Das ist der André, der ist 22; und das ist der Mario, der ist 19.“

Ob die was mit dem THS zu tun hatte?

http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/dossiers-und-mehr/umfeld-zwickauer-terrorzelle100.html

*** Die 2009 suspendierte Polizistin heisst Anja Wittig. Sie ist seit 2011 wieder dabei und läuft Streife.

Jana Walter könnte auch schon im Film damals dabei gewesen sein... Aber der LKA-LfV-Polizist fehlt noch...

Prima Recherche :happy:

Nereus
30.01.2014, 12:08
Buch „die Zelle“ S. 232

1. blaues Cannondale-Mountainbike
2. schwarzes Specialized-Rad
3. rotes Koogna Mountainbike
4. silbernes Bulls

Auf dem Keller-Foto ist nur ein Fahrrad abgebildet. Da es silbergrau ist, müsste es sich um die Marke „Bulls“ handeln.

Polizeiliche Funde:

[URL]http://www.bka.de/nn_198448

.......

schwarzes Specialized-Rad, Specialized (V) vernichtet
Scott (IV) vernichtet
....
Dementsprechend würden zwei Fahrräder fehlen.

Und genau zwei Fahrräder wurden angeblich vernichtet. Angeblich müsste es zwar ein Fahrrad betreffen, was im Keller stand, aber soll das stimmen?

http://www.politplatschquatsch.com/2013/06/nsu-terror-furs-museum.html

Danke für Deine Mühe!
Ich komme darauf noch zurück.


Die zerstörten Fahrräder wurde nach Abschluss der Ermittlungen an die Hersteller zurückgegeben. Ebenso wie das Haus, in den die NSU-Mitglieder wohnten und das sofort nach Auffliegen der Bande abgerissen worden war, wurden sie für den laufenden Prozess nicht gebraucht. Im Firmenmuseum heißt es, dass sich die Zweiräder nicht in der Sammlung des Konzerns befinden. Die historischen Stücke seien in die Schrottpresse gewandert, um eventuell möglichte bizarre Kulthandlungen von NSU-Anhängern dauerhaft zu unterbinden.
http://www.politplatschquatsch.com/2013/06/nsu-terror-furs-museum.html

Wie blöd ist das denn?

Warum wurden Fahrräder an die Herstellerfirma zuückgegeben?
Die waren beim Händler gekauft und bezahlt worden und nicht für eine Krimi-Show, nagelneu vom Werk, ausgeliehen worden!
Oder doch?

Im Heimwerker- und Gerätekeller in der Frühlingsstraße mit der Blechtür wurde nichts durch Brand oder Explosion zerstört!
Auch eventuelle, in der separaten Heckgarage des Wohnmobils geparkte Fahrräder, hätten keine Change gehabt zerstört zu werden.
Das Bett darüber mit dem neuen Rucksack , dem Geld und den angeblichen Panther-DVDs, war von dem „Feuerzauber” nicht angebrannt worden.

Am Wohnmobil: Heckgarage für Fahrräder:

http://politikforen.net/attachment.php?attachmentid=34154&d=1360348740&thumb=1

http://www.sunlight-caravaning.com/pictures_2012/presse/reisemobile/a_modelle/Sunlight_A68_Heckgarage.jpg

http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6694440&viewfull=1#post6694440

Wurden die anderen schon bezahlten Räder auch vernichtet oder an die Fabriken zurückgegeben?

fatalist
30.01.2014, 12:53
Wurden die anderen schon bezahlten Räder auch vernichtet oder an die Fabriken zurückgegeben?
In der Asservatenliste bei Stern.de finden sich keine Fahrräder im Wohnmobil, man müsste halt dort mal anfragen... die haben ja nur ein paar Beispiele abgedruckt aus einer riesigen Liste.

fatalist
30.01.2014, 12:57
Schreiben von Nick Greger an einen gewissen Marcus.
Dank für den Tipp!!!

29.1.2014

http://assets.vice.com/content-images/contentimage/133709/Bildschirmfoto%202014-01-29%20um%208.36.23%20PM.jpg


assets.vice.com/content-images/contentimage/133709/Bildschirmfoto%202014-01-29%20um%208.36.23%20PM.jpg

Er habe mit Michael Thur EKHK LKA Berlin Staatsschutz damals oft gesprochen, aber er sei kein V-Mann der Berliner gewesen.

Er sei 1996 mal ein paar Monate V-Mann des Sachsen-LfV gewesen und habe 1500-2000 DM bekommen.
Das Interview bei Compact habe er zum Selbstschutz gegeben, er wolle nicht enden wie Florian Heilig.

http://de.wikipedia.org/wiki/Marcus_Staiger das ist der Vice.com-Typ

Das mit dem V-Mann für Sachsen habe er schon vor 1 Jahr dem ND erzählt, die hätten es aber für sich behalten... und nicht abgedruckt. Na Frau König wird es wohl erfahren haben ;)

fatalist
30.01.2014, 13:12
Kurz nach einem Interview, das wir mit ihm führten, besuchten ihn jedoch Ende Oktober 2013 zwei Mitarbeiter des Berliner LKA in Thüringen. Beim notorischen Wahrheitsfinder Jürgen Elsässer in dessen Internet-TV-Sendung Compact-TV erklärte er, dass er im Zuge der NSU-Ermittlungen von zwei Beamten des Berliner Landeskriminalamts besucht worden sei, die ihn aufgefordert hätten, nichts zu V-Mann Piatto auszusagen.Der Einsatz von Berliner Polizeibeamten in Thüringen (http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2014/01/27/weiterer-v-mann-des-berliner-lka-mit-nsu-bezug_14824) wurde nun vom Polizeipräsidenten Klaus Kandt bestätigt, allerdings gab er keine Angaben zum Grund des Einsatzes an.

Greger gibt in seinem Statement an: „Fakt ist, dass das Berliner LKA durch die Lande tingelte und bei mir mit Mordszenarien gegen meine Person daherkam, um sich vor dem Dreck zu schützen, der jetzt auf diese Personen zurollt. Das Interview an Compact (http://www.youtube.com/watch?v=2eDprJfJM5M) habe ich zu meinem eigenen Schutz gegeben, da das Berliner LKA selbst kriminell ist, und Leute wie der Beamte Michael Thur sind meiner Meinung nach Psychopaten, denen ich alles zutraue. Es war mir deshalb wichtig, dass die Menschen die Wahrheit über diese Zustände erfahren, bevor ich am Ende auch einem ,Selbstmord‘ zum Opfer falle wie der junge Mann, der sich angeblich aus Liebeskummer in seinem Auto selbst verbannte.“

http://www.vice.com/de/read/ehemaliger-neonazi-v-mann-wird-nach-eigener-aussage-vom-lka-bedroht-nick-greger

Starker Tobak.

nachdenkerin
30.01.2014, 13:26
Danke für Deine Mühe!
Ich komme darauf noch zurück.


Die zerstörten Fahrräder wurde nach Abschluss der Ermittlungen an die Hersteller zurückgegeben. Ebenso wie das Haus, in den die NSU-Mitglieder wohnten und das sofort nach Auffliegen der Bande abgerissen worden war, wurden sie für den laufenden Prozess nicht gebraucht. Im Firmenmuseum heißt es, dass sich die Zweiräder nicht in der Sammlung des Konzerns befinden. Die historischen Stücke seien in die Schrottpresse gewandert, um eventuell möglichte bizarre Kulthandlungen von NSU-Anhängern dauerhaft zu unterbinden.

http://www.politplatschquatsch.com/2013/06/nsu-terror-furs-museum.html

Wie blöd ist das denn?

Warum wurden Fahrräder an die Herstellerfirma zuückgegeben?
Die waren beim Händler gekauft und bezahlt worden und nicht für eine Krimi-Show, nagelneu vom Werk, ausgeliehen worden!
Oder doch?

Im Heimwerker- und Gerätekeller in der Frühlingsstraße mit der Blechtür wurde nichts durch Brand oder Explosion zerstört!
Auch eventuelle, in der separaten Heckgarage des Wohnmobils geparkte Fahrräder, hätten keine Change gehabt zerstört zu werden.
Das Bett darüber mit dem neuen Rucksack , dem Geld und den angeblichen Panther-DVDs, war von dem „Feuerzauber” nicht angebrannt worden.

.......

Wurden die anderen schon bezahlten Räder auch vernichtet oder an die Fabriken zurückgegeben?


Das ist noch verrückter, einfach nur unglaublich alles. Mein persönlicher Eindruck ist, dass mit allen Mitteln versucht wird, hier etwas unauffällig passend zu machen, was nichts passend zu machen geht.


Auf der Liste der Ausstellungsstücke standen eigentlich auch zwei Fahrräder Marke Scott und Specialized. Nicht irgendwelche Mountainbikes, sondern die Räder von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Doch daraus wird nichts. „Gerne hätten wir die Bikes ausgestellt, doch sie wurden inzwischen verschrottet“, erklärt Hennig Werg, Pressesprecher der Ausstellung.

http://www.politplatschquatsch.com/2013/06/nsu-terror-furs-museum.html

Dementsprechend müßten von vier Fahrräder im Keller, eins zerstört gewesen sein. Und am Wohnmobil müßten von zwei Fahrrädern auch eins zerstört gewesen sein.




Buch „die Zelle“ und Hambuger Morgenpost
Fahndungsplakat



1
blaues Cannondale-Mountainbike (Keller)
Cannondale (I)



2
schwarzes Specialized-Rad (Keller)
Specialized (V)
zerstört


3
rotes Koogna Mountainbike (Keller)
Koogna (II)



4
silbernes Bulls (Keller)
Bulls (VI)



5

GT (III)



6

Scott (IV)
zertört

Nereus
30.01.2014, 13:53
Das ist noch verrückter, einfach nur unglaublich alles. Mein persönlicher Eindruck ist, dass mit allen Mitteln versucht wird, hier etwas unauffällig passend zu machen, was nichts passend zu machen geht. ...

Genau!
Alles Drehbuch- und Regiefehler: Da feiert der Wahnsinn Triumphe!

Halten wir das mal für eine spätere Doku fest.

Nun weiter:
Welche Geldmengen wurden im Wohnmobil und im Brandhaus, wie abgepackt und an welcher Stelle, gefunden und welche örtlich aufgefundenen Gesamtsummen werden berichtet? Nach Angaben in den Medien, nach der Kripozeugin Q. und nach Richter Götzels Vorhaltungen?

fatalist
30.01.2014, 14:54
Dementsprechend müßten von vier Fahrräder im Keller, eins zerstört gewesen sein. Und am Wohnmobil müßten von zwei Fahrrädern auch eins zerstört gewesen sein. Von 4 Fahrrädern im Keller in Zwickau war gar keins zerstört. Was soll der Quatsch? Wie kommt man auf solchen Blödsinn überhaupt?

Von einer PPQ-Satire aus?
Die hat einen Vorläufer vom Sommer 2013.


Da die Räder sich Stunden zuvor noch samt der beiden Uwes im Eisenacher Stadtteil Stregda befunden hatten, wo sie einen Passanten auf die beiden Täter aufmerksam machten, der daraufhin die Polizei informierte, steht das Gericht jetzt vor der Frage zu klären, welche Helfershelferhelfer die beiden Mountainbikes wann wie warum und auf wessen Befehl über 185 Kilometer nach Zwickau zurückbrachten. http://www.politplatschquatsch.com/2013/07/nsu-lebte-zschape-mit-nazis-zusammen.html
und ist eine Verarsche der WELT gewesen:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article118179661/Zschaepes-Richter-goetzlt-die-Bundesanwaltschaft-ab.html

Alles hier im Strang vorhanden:
http://politikforen.net/showthread.php?117674-quot-D%C3%B6nermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6426161&viewfull=1#post6426161

Es geht nur um die Frage, ob in Eisenach 2 Fahrräder im Womo gefunden wurden oder nicht.
Hatte Dir vor Tagen dazu editor64 verlinkt.
http://juergenpohl.wordpress.com/2013/10/20/nsu-prozesstag-47-bka-style-asservatauswertung-ohne-asservate/

Den kannst Du anschreiben, der ist hier im Forum, und den kannst Du fragen, wo diese beiden Fahrräder als Asservate waren: In Zwickau oder in Eisenach?

Thomas Moser schreibt, es gab keine Fahrräder in Eisenach.

Quo vadis
30.01.2014, 16:20
Wenn Beate Zschäpe in Zwickau bei dem Brand ums Leben gekommen wäre, was durchaus so hätte geplant gewesen sein können, dann hätten wir mit Florian Heilig 3 verschiedene Tatorte mit der Kombination Opfer- Feuer. Beim Begriff "Feuer, bzw. Brandopfer" gibt's noch ne andere Übersetzungsmöglichkeit die jeder kennt. Ich habe mal überlegt, um den NSU und den "Liebeskummer" von F. Heilig von Mord auf "Selbstmord" runterzufahren durfte keine der Leichen irgendwie so intakt sein um von einem unabhängigen Gerichtsgutachter irgendwie in den Verdacht einer Ermordung gerückt werden zu können. Feuer als Verdeckungsmittel ist ein Klassiker. Mann kann aber nicht die Personen einfach im Wald oder einer Wiese verbrennen, daher müssen umschlossene Räume her, in dem Falle Eisenach= Wohnmobil, Zwickau= Haus, Stuttgart= PKW. Ich glaube mittlerweile immer stärker daran dass Beate Z. ein Tod in Zwickau angedacht war und sie nur durch eine Warnung per SMS oder glückliche Umstände schneller war als die "Handwerker". Sie ist im Grunde nur abgehauen, bzw. war nicht da, die "Bekenner- CD´s" hat sie nicht verschickt, sie hat im Grunde nichts weiter getan als zum Zeitpunkt der Explosion, die sie sicher getötet hätte, nicht in der Wohnung zu sein.

bernhard44
30.01.2014, 16:31
In der Asservatenliste bei Stern.de finden sich keine Fahrräder im Wohnmobil, man müsste halt dort mal anfragen... die haben ja nur ein paar Beispiele abgedruckt aus einer riesigen Liste.

http://www7.pic-upload.de/08.11.13/1kv598fj7elq.jpg

fatalist
30.01.2014, 16:32
Staatsanwalt hielt Phantombild im Fall Kiesewetter zurück

http://www.tagesspiegel.de/politik/nsu-prozess-staatsanwalt-hielt-phantombild-im-fall-kiesewetter-zurueck/9408310.html

Die zeigen dort kein Phantombild, unglaublich! Also im Tagesspiegel beim Jansen ist gemeint.


Bei den Ermittlungen zum Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter in Heilbronn gab es offenbar mehr Merkwürdigkeiten als bislang bekannt war. Ein Staatsanwalt habe untersagt, dass Phantombild zu veröffentlichen, das nach Angaben des bei dem Mordanschlag schwer verletzten Martin A. gefertigt worden war, sagte am Donnerstag ein ehemaliger Kriminalpolizist im NSU-Prozess (http://http//www.tagesspiegel.de/themen/nsu-prozess/) am Oberlandesgericht München. Der pensionierte Beamte des Landeskriminalamts Baden-Württemberg konnte oder wollte keinen Grund für die seltsam anmutende Entscheidung nennen.

Es habe ihm nicht zugestanden, bei dem Staatsanwalt nachzufragen, sagte der Zeuge auf Fragen von Anwalt Olaf Klemke, der den Angeklagten Ralf Wohlleben verteidigt. Die hatten 2 Tage danach schon Täter-Phantombilder.

Wo steht das im Tagesspiegel?


Die Angstzustände bei Martin A. könnten der Anlass für das Verbot des Staatsanwalts gewesen sein, das Phantombild in die Öffentlichkeit zu bringen, vermutete der pensionierte Kripo-Mann. Schisser Du!!!


An eine Unterredung zwischen ihm, zwei Vorgesetzten sowie dem Staatsanwalt und Martin A. vom Mai 2011 konnte oder wollte sich der Zeuge nur lückenhaft erinnern. Er wisse nur noch, dass es um die Veröffentlichung des Phantombildes gegangen sei. Verteidiger Klemke hielt ihm dann aus den Akten vor, Martin A. habe Angst davor gehabt, das Bild der Öffentlichkeit zu zeigen. Der Zeuge antwortete lapidar, „dann trifft es so zu“.

Das Phantombild ließ der Vorsitzende Richter Manfred Götzl kurz zeigen, der pensionierte Beamte erkannte es sofort wieder. Zu sehen war ein Mann mit dunklem, lockigen Haar. Ob das Bild zum Aussehen von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im Jahr 2007 passt, ist fraglich. Zeugen bei anderen Verbrechen sowie Urlaubsbekannte, mit denen Mundlos, Böhnhardt und Beate Zschäpe unter falschen Namen auf Fehmarn verkehrten, haben die beiden Männer als kurzhaarig bis nahezu glatzköpfig in Erinnerung.
Fraglich ist das. Brüller!!!


Ein Nebenklage-Anwalt hielt ihm zudem Passagen aus den Berichten des LKA zum Fall Kiesewetter vor, die rassistisch klingen. Da ist von einem „Neger“ die Rede, außerdem werden Roma als „Zigeuner“ bezeichnet. Über einen Roma-Mann heißt es, die Lüge sei „ein wesentlicher Bestandteil seiner Sozialisation“. Der Zeuge gab zu, diesen Satz eines Psychologen „eins zu eins“ in einen Bericht übernommen zu haben. In dem Bericht ging es um die Befragung des Roma-Mannes zum Mord an Kiesewetter. Der frühere Kriminalbeamte war eigens nach Belgrad gereist, um den Mann dort zu vernehmen. Dabei wurde ein Lügendetektor eingesetzt. Der anwesende Psychologe soll hinterher den diskriminierenden Spruch von sich gegeben haben. Der Roma-Mann hatte allerdings nichts mit dem Mord in Heilbronn zu tun. Ob er log oder nicht, die Ermittlungen gingen in die Irre. Megabrüller!!!

Welcher Zigeuner wurde denn da in Serbien befragt? Sind die "Serben" gar Zigeuner???

fatalist
30.01.2014, 16:36
http://www7.pic-upload.de/08.11.13/1kv598fj7elq.jpg ich sehe da kein Bild.

http://www7.pic-upload.de/08.11.13/1kv598fj7elq.jpg

Selbst der direktlink geht nicht.
Kann man da keinen anderen Hoster nehmen ???

brain freeze
30.01.2014, 16:38
Man muss doch mal klar sehen, daß es ohne Beate Zsch. keine strafrechtliche Aufarbeitung in der Form geben würde, wie sie derzeit in München stattfindet. Der Prozess ist zusammen mit den PUAs eine der medial wirksamsten Folgen der NSU-Inszenierung. Schon deshalb durfte Beate nicht sterben.

fatalist
30.01.2014, 16:41
https://pbs.twimg.com/profile_images/2535102309/ht6ikzr7ecuw9i7l4w5n_bigger.gifPZ hautnah ‏@PZhautnah2 Std.
Anschließende Fortsetzung der Befragung eines #BKA-Beamten dauert nur 10 Minuten und ist unergiebig. Frühes Ende des Prozesstages. #NSU Alles schon vorbei... Giedke vom BKA wusste nichts Neues?
(https://twitter.com/nsuwatch)

fatalist
30.01.2014, 17:10
Protokoll 79. Verhandlungstag – 28. Januar 2014

http://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-79-verhandlungstag-28-januar-2014/?utm_source=twitterfeed&utm_medium=twitter


Zeugen:



Andreas Sch. (Szeneladen “Madley”, Tatwaffe Ceska)
Frank Li. (Szeneladen “Madley”, Tatwaffe Ceska)

"Zeuginnen" heisst das doch bei Antifas :D



Dann stellt RA Schön, einen Beweisantrag. Er beantragt den zuständigen Sachbearbeiter des Vermieters von Beate Zschäpes Wohnung (Wohnzimmer, Küche, Bad, ein Kellerraum) in der 6. Etage in der Schomerusstraße 5 in Jena zum Zeitpunkt ihres Untertauchens im Januar 1998 zu laden. Darüber hinaus sollen Kriminalbeamte aus Thüringen geladen und Bilder gezeigt werden, um zu beweisen, dass in der Wohnung von Zschäpe am 26. Januar 1998 folgende Waffen an der Wand hingen: eine Zwille, ein angeschliffener Wurfstern, eine Armbrust mit 5 Pfeilen und Zielfernrohr, ein Buschmesser, ein Morgenstern, eine CO2-Pistole Modell CP88, ein Luftgewehr mit Zielfernrohr, ein Tramontinox/Brasil-Messer, sowie in der Wohnung ein Wurfanker mit Seil. Ebenso sollen Polizeibeamte bezeugen, dass im Wohnzimmer ein Bild mit einem Hakenkreuz und eine Reichskriegsflagge hing. Darüber hinaus beantragt Schön die Einholung eines Sachverständigengutachtens zu Dämmwolle, die in Zschäpes Keller gefunden wurde und Dämmmaterial, die bei der Rohrbombe im Ernst-Abbe-Stadion am 6. Oktober 1996 verwendet wurde.

Ein früherer kriminaltechnischer Materialvergleich habe eine gemeinsame Herkunft nicht ausgeschlossen. Des weiteren beantragt Schön Kriminalbeamte zum Beweis der Tatsache zu laden, dass das Brettspiel “Pogromly” in der Wohnstube gefunden wurde und das Spiel in Augenschein zu nehmen, sowie die Eintragungen auf dem Spielfeld und die “SA”- sowie “SS-Karten” zu verlesen.

Schön beschreibt “Pogromly”: Bei Pogromly handelt es sich um ein selbst gefertigtes Spiel, das dem bekannten ‘Monopoly’ nachgeahmt ist, mit einem Spielbrett, Spielsteinen, sogenannten Städtekarten, Spielgeld in der Währung Reichsmark und sogenannten SA- und SS-Karten. Anstatt der Straßen befinden sich jedoch Städte auf den einzelnen Feldern, die man käuflich erwerben kann. Über den Städtenamen sind jeweils 4 “Judensterne” aufgezeichnet. Diese werden durch das Erwerben von Spielsteinen mit diesen verdeckt, dadurch wird die Stadt ‘judenfrei’ gemacht.

Dies entspricht dem Kauf von Häusern und Hotels beim Monopoly. Die SS- und SA-Felder in der Mitte des Spielfeldes sind zur Ablage der SA- und SS-Karten gedacht, an Stelle der Ereignis- bzw. Gemeinschaftskarten. Ein abgebildetes Hakenkreuz stellt das das Startfeld dar. Anstelle von Elektrizitäts- und Wasserwerk, wie bei Monopoly, gibt es bei Pogromly die Felder “Gaswerk” und “Arbeitsdienste”. Das Gefängnisfeld und “Gehe in das Gefängnis” wurde durch die Felder “Beim Juden” und “Gehe zum Juden” ersetzt. Das Feld “Frei Parken’ wurde durch das Feld “Besuch beim Führer” ersetzt und anstelle von Bahnhöfen kann der Spieler die Konzentrationslager Auschwitz, Buchenwald, Dachau und Ravensbrück käuflich erwerben. Insgesamt hat das Spiel 16 SA- und 16 SS-Karten. Auf den SA-Karten befinden sich u. a. folgende Anweisungen: “Gehe zum nächsten KZ, um die gefangenen Juden abzugeben und zahle dem Besitzer das doppelte der normalen Miete.”, “Du wurdest zum Gau-Leiter gewählt. Zahle jedem Kameraden 1.000 RM.”, “Mache eine Inspektion im KZ Buchenwald. Wenn Du über Start kommst, ziehe 4.000 RM ein.”, “Du brauchst nicht beim Juden zu bleiben. Es handelt sich um einen Irrtum.”, “Du hast gestohlen. Gehe zum Juden, damit du dieses Bild des Abschaums als Warnung behältst.”, “Strafe für zu mildes Handeln gegen roten Terror!!! 3.000 RM.”, “Der Führer schenkt dir seinen Dank und eine Anerkennung für gute Dienste für das Vaterland. Ziehe 3.000 RM ein.” Auf den SS-Karten befinden sich u.a. folgende Spielanweisungen: “Dir ist es gelungen, eine Horde roter Zecken mit Hilfe eines MGs abzuwehren. Du erhältst eine Prämie von 2.000 RM.”, “Du hattest auf ein Judengrab gekackt. Leider hattest du dir hierbei eine Infektion zugezogen. Arztkosten 1.000 RM.”, “Du hast durch dein gutes Durchgreifen gegen die roten Spinner die Städte sicherer gemacht. Ziehe als Dank 2.000 RM ein.”, “Du hast keine Ehre, keinen Stolz und keinen Mut. Deshalb wollen dich die Juden als ihren Vorsitzenden – gehe zum Juden!”, “Der Führer bedankt sich für deine Treue zum Vaterland. Du erhälst eine Prämie von 4.000 RM.”, “Wiedergutmachungszahlung: Juden müssen für Verbrechen am deutschen Volk zahlen. Du erhältst 400 RM.”, “Du musst nicht beim Juden bleiben. Es handelt sich um einen Irrtum. Verlasse diesen stinkenden Ort.”, “Die jüdische Krankheit (Klautisimus) muss noch weit besser erforscht werden. Zahle dafür 2.000 RM.”, “Die Polizei konnte mehrere israelische Taschendiebe verhaften. Du erhältst deine Geldbörse zurück. Ziehe 500 RM ein.”, “Diese roten Drecksäcke beschmutzen deine Städte mit dummen Parolen. Zahle für die Beseitigung 3.000 RM.”

Zur Begründung führt Schön aus, dass die Beweiserhebung für die Feststellung des Vorsatzes der Angeklagten Zschäpe von erheblicher Bedeutung sei. Dadurch ergebe sich, dass die Angeklagte bereits zum Zeitpunkt des Abtauchens in den Untergrund eine gefestigte rechtsradikale und antisemitische Ideologie vertreten habe. Die Ideologie des Pogromly-Spiels ziele auf die Vernichtung der jüdischen Bevölkerung und Andersdenkender. Dies entspräche der Ankündigung im sogenannten NSU-Brief zur “energischen Bekämpfung der Feinde des Deutschen Volkes und der bestmöglichen Unterstützung von Kameraden und nationalen Organisationen”, die, so der NSU-Brief, nach dem Motto “Sieg oder Tod” durchgeführt werden soll. Der Spielidee, gekaufte Städte “judenfrei” zu machen entspräche es, wenn in den Vorgängerversionen des “Paulchen-Panther-Videos” über die Opfer gehöhnt werde, dass sie nun wüssten “wie ernst uns die Erhaltung der deutschen Nation ist”. Darum hat Zschäpe kein Arbeitslosengeld bezogen, @nachdenkerin: Sie war freischaffend selbständig als Spielproduzentin.

Dämmwollevertrieb war ihr zweites Standbein.

:cool:

Delao
30.01.2014, 19:00
Durchgeschnittene Bremsschläuche sind keine Spinnerei, so etwas lasse ich mir als Vater zeigen.
Wenn FH notorisch Märchen erfand und die Eltern wussten das, dann würden sie diese Märchen jetzt nicht in die Öffentlichkeit bringen.Dann wüssten sie auch, daß der Suizid, so er stattgefunden hat und FH suizidgefährdet war, echt ist und eher jede öffentliche Äußerung vermeiden. Oder sie würden diesem Mordverdacht mit mehr Vehemenz nachgehen. Was offenkundig nicht passiert.

Aber dream on. Kein Problem. Vielleicht hast Du ja recht.
Verstehst du nicht, dass es nicht darum geht, was du machen würdest? Es geht darum, herauszufinden, was andere Menschen gemacht haben könnten.
Und warum erzählen sie das jetzt in der Öffentlichkeit, was sie bezweifelt haben? Eben genau deswegen. Weil sie ihrem Sohn nicht geglaubt haben, und nun vielleicht denken, dass sie einen großen Fehler gemacht haben.

Und das, was ich hier vorbringe, ist eine Variante. Wenn sie sich als falsch erweist, ist das auch nicht schlimm. Man sollte einfach den Blick in alle Richtungen offen halten.

Quo vadis
30.01.2014, 19:05
Man muss doch mal klar sehen, daß es ohne Beate Zsch. keine strafrechtliche Aufarbeitung in der Form geben würde, wie sie derzeit in München stattfindet. Der Prozess ist zusammen mit den PUAs eine der medial wirksamsten Folgen der NSU-Inszenierung. Schon deshalb durfte Beate nicht sterben.

Naja, auch ohne Überlebende hätte es den NSU Prozess gegeben. Zschäpe ist lebend keinen Deut mehr wert als tot. Wenn man der Meinung ist die Explosion in Zwickau sei, genauso wie in Eisenach, von extern verursacht worden, dann kann der Sinn des Ganzen, genau wie in Eisenach, nur der sein die eigenen Spuren (extern) zu verwischen und öffentlichkeitswirksame Bilder zu liefern. Der Sinn des NSU ist nach Ankurbelung der Dinge nämlich größtmögliche Breitenwirkung "kollektives Gedächtnis". Ohne brennendes Wohnmobil und gesprengtes Haus so nicht zu erreichen.

"Kollektives Gedächtnis" RAF

http://www.dtoday.de/cms_media/module_img/807/403734_1_lightbox_5263a5078985b.jpg

http://img.welt.de/img/geschichte/crop112780118/1608721094-ci3x2l-w620/Themenpaket-RAF-Film.jpg

"Kollektives Gedächtnis" NSU

http://www.br.de/themen/aktuell/zwickau-nsu-haus-100~_v-image853_-7ce44e292721619ab1c1077f6f262a89f55266d7.jpg?versi on=4878f

http://polpix.sueddeutsche.com/bild/1.1240383.1364585549/860x860/nsu-mordserie-zwickauer-terrorzelle-neonanzis-mietwagen-untersuchungsausschuss-primus-vmann.jpg

brain freeze
30.01.2014, 19:16
ich sehe da kein Bild.

http://www7.pic-upload.de/08.11.13/1kv598fj7elq.jpg

Selbst der direktlink geht nicht.
Kann man da keinen anderen Hoster nehmen ???

http://www.directupload.net/file/d/3518/3upgn9ly_jpg.htm

brain freeze
30.01.2014, 19:22
Delao und Quo vadis: interessante Einwände. Bitte nehmt es mir nicht übel, wenn ich erst mal nicht weiter darauf eingehe.

Quo vadis
30.01.2014, 19:34
Delao und Quo vadis: interessante Einwände. Bitte nehmt es mir nicht übel, wenn ich erst mal nicht weiter darauf eingehe.

Kein Problem, stell dir vor man hätte damals ohne die Brände lapidar vorgelesen die Bankräuber Uwe M. und Uwe B. hätten sich erschossen, eine Beate Z. sei flüchtig, hat vermutlich Paulchen Panthervideos verschickt. "Gähn", der Fall mußte von Anfang an knallen und das hat er.

Nereus
30.01.2014, 20:02
Das ist noch verrückter, einfach nur unglaublich alles. Mein persönlicher Eindruck ist, dass mit allen Mitteln versucht wird, hier etwas unauffällig passend zu machen, was nichts passend zu machen geht. ...

Drehbuch- und Regiefehler: Zwei fehlende Fahrräder aus dem Wohnmobil nach „Bankraub durch zwei Radfahrer” und Wohnmobilbrand in Eisenach.
Ausrede: Die „beschädigten Räder” wurden schon verschrottet.
Vortäuschung: Angeblicher Fund von Radlerbekleidung und Radhelmen im Wohnmobil, um „radfahrende Bankräuber” zu beweisen?

I. CANNONDALE, Modell Prophet SL
(im Keller Frühlingsstraße gefunden, vermutlich Zschäpes Rad) Zelle, MoPo, BKA
http://www.bka.de/nn_198448/SharedDocs/Bilder/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechtige/BoehnhardtMundlosZschaepe/CANNONDALE-Links__700x470,property=poster.jpg

II. KOONGA, Modell Princess
(im Keller gefunden, vermutlich Frau Emmingers Rad ldt. Terror-Zelle S. 220) Zelle , MoPo, BKA
http://www.bka.de/nn_198448/SharedDocs/Bilder/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechtige/BoehnhardtMundlosZschaepe/KOONGA-Links__700x470,property=poster.jpg

V. SPECIALIZED, Modell Epic FSR
(Sportpedale, im Keller gefunden) Zelle, MoPo, BKA
http://www.bka.de/nn_198448/SharedDocs/Bilder/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechtige/BoehnhardtMundlosZschaepe/SPECIALIZED-Links__700x470,property=poster.jpg

VI. BULLS, Modell Pro 7.50
(Sportpedale, im Keller gefunden) Zelle, MoPo, BKA
http://www.bka.de/nn_198448/SharedDocs/Bilder/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechtige/BoehnhardtMundlosZschaepe/BULLS_20Links__700x470,property=poster.jpg

MoPo 7/8 http://www7.pic-upload.de/30.01.14/iudcr3x85bb.jpg
@ nachdenkerin:

Auf dem Keller-Foto ist nur ein Fahrrad abgebildet. Da es silbergrau ist, müsste es sich um die Marke „Bulls“ handeln.

III. GT, Modell XCR (Sportpedale)
Nur BKA-Plakat („verschrottet”, keine Fingerabdrücke oder nie im Trio-Besitz?)
http://www.bka.de/nn_198448/SharedDocs/Bilder/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechtige/BoehnhardtMundlosZschaepe/GT-XCR-Links__700x470,property=poster.jpg

IV. SCOTT, Modell Boulder (Sportpedale)
Nur auf BKA-Plakat („verschrottet”, keine Fingerabdrücke oder nie im Trio-Besitz?)
http://www.bka.de/nn_198448/SharedDocs/Bilder/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechtige/BoehnhardtMundlosZschaepe/SCOTT-Links__700x470,property=poster.jpg

Quellen:
Nummerierung nach BKA-Plakat:
http://www.bka.de/nn_198448/DE/Fahndungen/Personen/BekannteTatverdaechtige/BoehnhardtMundlosZschaepe/boehnhardtMundlosZschaepe.html#I

MoPo: Der erste Blick in das Nazi-Nest

Bild 7/8: Teure Fahrrad-Sammlung im Keller
Den Kellereingang sicherte das Trio mit Bewegungsmeldern. Außerdem verbarrikadierten sie den Lagerraum mit einer stabilen Stahlschutztür. Hier standen teure Mountainbikes von Bulls, Cannon dale, Specialized und Koonga.
http://www.mopo.de/politik---wirtschaft/privatleben-des-terror-trios-der-erste-blick-in-das-nazi-nest,5066858,17046320.html

Für die Fahrradtouren benutzten sie ein blaues Cannondale-Mountainbike, ein schwarzes Specialized-Rad, ein rotes Koogna-Mountainbike oder ein silbernes Bulls-Fahrrad, die alle im Keller startbereit stehen.
Buch „die Zelle“ S. 232

Was sind das für Räder?

http://www7.pic-upload.de/08.11.13/1kv598fj7elq.jpg

Die Bild-Zeitung vom 03.11.2012 - 11:52 Uhr, zeigte offenbar ein nachgestelltes Beispielfoto „zwei Fahrräder in Heckgarge” als „Exklusiv Foto”, welches aber wieder gelöscht werden mußte.
http://www.bild.de/news/inland/nsu/nsu-moerder-richteten-sich-vor-einem-jahr-27012878.bild.html

Ein Unbekannter hat dann dieses gelöschte „Exklusiv Foto” von BILD wieder hochgeladen oder ein alte Firmenfoto des Wohnmobil-Herstellers reingestellt?

Am 25.11.2012 brachte BILD.de dann erneut einen Bericht darüber, was die Ermittler angeblich alles im Wohnmobil fanden. Diesmal ohne die Erwähnung von Fahrrädern in Wort und Bild, dafür aber:

In den Fächern daneben lagen zwei Fahrradhelme. Zu den Morden und Banküberfällen waren sie stets mit ihren Mountainbikes gefahren.
http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6454424&viewfull=1#post6454424

solaris
30.01.2014, 21:03
vor 3 Stunden:

NSU-Terrorist in Reinhardshagen: ZDF-Beitrag basierte auf alter Spurhttp://www.hna.de/lokales/hofgeismar/nsu-terrorist-reinhardshagen-zweifel-zdf-bericht-3340712.html


Reinhardshagen. Der ZDF-Bericht über die Reinhardshäger Kneipe „Scharfes Eck“ schlägt weiter hohe Wellen. Dabei gibt es mittlerweile große Zweifel, ob die Kneipe wirklich als Treffpunkt für Rechtsextreme bekannt war. Auch dass NSU-Terrorist Uwe Mundlos jemals dort war, ist sehr fraglich.
Im Heute Journal war erklärt worden, dass das Scharfe Eck in den 2000er-Jahren Treffpunkt für Rechtsextreme und Rocker gewesen sein soll. Neben Mundlos soll auch der Hofgeismarer Verfassungsschützer Andreas T. sich dort aufgehalten haben. Das ist brisant. Denn T. hatte bisher beteuert, nichts vom NSU-Mord an Halit Yozgat in Kassel mitbekommen zu haben.
Doch der ZDF-Bericht basiert auf einer alten Spur, die bereits ergebnislos geprüft wurde. Das bestätigt der Generalbundesanwalt.
Seit August 2013 werden 1400 alte Hinweise zur NSU noch einmal anhand der aktuellen Erkenntnislage geprüft. Das ist Routine. Die Hinweise auf das Scharfe Eck stammten zudem von einer zweifelhaften Quelle, heißt es aus informierten Kreisen.



So,so Routine ist das also
Das große "Reinemachen" hat begonnen!
Immer dabei: die zweifelhafte Quelle,(heißt es aus informierten Kreisen)

Delao
30.01.2014, 21:19
Da der Text zu lang ist, in zwei Teile
Interessante Zusammenstellung, und man bekommt eine Idee, warum das Trio nicht zu fassen war - Sie hinterließen zwar Spuren, aber nicht ihre Eigenen.
Sie ließen eigentlich alles darauf hin deuten, dass hier ganz andere unterwegs waren.
Und sie waren ganz anders als andere Bankräuber - sie brachten zum Bankraub Geld mit.


Abzüglich dem Raub in Eisenach, wären das rund 40.000 Euro, die sie dann angeblich zu dem Banküberfall mitbrachten. Ich glaube kaum, dass es einen Bankräuber gibt, der mit soviel Geld aus vorgehenden Verbrechen zu einem Überfall fahren würde.

moishe c
30.01.2014, 22:28
Protokoll 77. Verhandlungstag – 22. Januar 2014
http://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-77-verhandlungstag-22-januar-2014/



Dieser ominöse Professor Wehner führte die höchst ominöse Obduktion des Winnenden-"Täters" Tim K. durch.
http://www.medienanalyse-international.de/schriftverkehr_winnenden.html

Sämtliche Opfer dort wurden angeblich nicht obduziert. ein einmaliger Vorgang in der BRD.


Da war die Polizei schon vor Ort. Total unwichtiger Zeuge. Die Hisbollah kam zu spät ;)


oben steht KHK. KHM wäre richtig.

Den Abtransport des Tatortes Wohnmobil "alles inklusive einschl. Uwes" hat eine "Tatortgruppe des LKA" veranlasst? Nicht PD Menzel?

Die Polizeipistole Kiesewetter war unbenutzt seit 2007, es war immer noch die Behördenmunition drin. Sehr sehr glaubwürdig...


Die Waffe mit der Nummer war die von Martin Arnold, nicht die von Kiesewetter. Da hat PD Menzel das Gegenteil erzählt.


Menzel hatte ausgesagt, man habe Kiesewetters Waffe über die Seriennummer identifiziert. Der "Waffenexperte" sagt aber was Anderes: Arnolds Pistole war das.


Wo ist denn die leere Hülse in der Pumpgun geblieben????

Wer hat denn da seine Aussage angepasst?

http://www.nsu-nebenklage.de/blog/2014/01/22/22-01-2014/

Wer spielt hier falsch?
NSU-Watch oder der nebenklage-blog. beides ist die Antifa...


an die Müllabfuhr :?
Ich dachte bisher, die Leichen der Uwes seien am frühen Morgen des 5.11. an die Gerichtsmedizin Jena gegangen. Da lag ich wohl falsch...


@Moishe-c, wat nun???

Ich befürchte fast, der RA Hoffmann hat in seinem nebenklage blog absoluten Schwachsinn geschrieben.
Die (verzogene) Maverick-Pumpgun hatte eine Hülse drin, oder eine Patrone, die durch das Feuer auslöste,
SIEHE KNALLGERÄUSCH DER ERSTEN POLIZISTEN !!!!,
und die Maverick hat diesen kleinen Hebel hinten zur Entleerung,

während die Pumpgun Winchester 1300 (Doppel"selbstmord"waffe) mit offenem Verschluss und leer dort beim Mundlos lag, also keine Hülse drin hatte.

Diese Nichtveröffentlichung echter Gerichtsprotokolle ist zum Kotzen.

1. den "kleinen Hebel" hat jede Vorderschaftrepetierflinte und der wäre im Falle des von der Anklage behaupteten "Selbstmordes" ohne Bedeutung! Den braucht man nur, wenn man die VSR-Flinte entladen will und nicht den Abzug betätigt, also nicht geschossen hat! Da Mundlos aber geschossen haben soll, wäre der Verschluß entsperrt (Achtung: "entsperrt", noch nicht "entriegelt"!). Daher wäre eben der Entsperrhebel bedeutungslos! Aber der Kötzl - mein Lieblings-Jurist - stellt schon dolle Fragen! Wollen wir hoffen, daß Mundlos die Flinte auch entsichert hatte, bevor er abdrückte ... :sark:

2. Und hier ist schon der nächste "Experte", der Zeugnis ablegt ...

Vorausgesetzt, daß er die Aussage auch wirklich so gemacht hat!!!, "könnte man so sagen", dann könnte ich jetzt auch sagen, daß der Mond eine große Kugel schweizer Käse ist, ohne meinen Status als "Mond-" und "Käseexperte" zu gefährden!

Gegen die Behauptung der Märchenerzähler, der geöffnete Verschluß sei bei einem Selbstmord "normal" und "könnte man so sagen" sprechen zuerst mal mindestens diese Fakten - immer für den Fall, U.Mundlos hätte tatsächlich Selbstmord begangen!:

a - die Bewegungsrichtung der abgefeuerten Flinte. Denn die bewegt sich im Schuß nach hinten, wodurch der Vorderschaft in seiner vorderen Position wegen seines Trägheitsmoments regelrecht fixiert wird - Folge:Verschluß bleibt zu!

b - sollte U.Mundlos noch eine (sich verkrampfende/verkrampfte) Hand am Vorderschaft gehabt haben, würde der Rückstoß ihm doch nach einigen Zentimetern die Waffe aus der Hand reißen, wobei die Flinte von ihm wegfliegt, während seine Hand dadurch den Vorderschaft bis zum letzten Moment wiederum in vorderer Position halten würde! Folge: Verschluß bleibt zu!

c - Nach einem Treffer ins Stamm-/Kleinhirn zappelt niemand mehr bewußt rum. Folge: Verschluß bleibt zu!

d - Für ein denkbares! Aufreißen des Waffenverschlusses hat U.Mundlos laut dem veröffentlichten Foto die falsche Körperposition! Die passende hätte er, wenn er sozusagen "über der Waffe zusammengebrochen" wäre und beim Zusammenbrechen mit einer verkrampften oder sonstwie hängengebliebenen Hand an der noch nach oben gerichteten (auf dem Boden abgestützten) Waffe den Vorderschaft mit sich und seinem Gewicht nach unten gerissen hätte! Aber SO sitzt er nicht da! Folge: Verschluß bleibt zu!

e - Flugbewegung der abgefeuerten Flinte auf Grund des Rückstoßes: entweder die Flinte ist ihm in der sitzenden (siehe Foto!) Position einfach aus den erschlaffenden Händen gerutscht - dann ist sie aber schräg auf den Boden aufgetroffen - nix von wegen "senkrecht fallen lassen"! Folge: Verschluß bleibt zu!
Oder sie hat um den Finger oder Daumen im Abzugsbügel eine Drehbewegung gemacht - dann müßte sie auch schräg, aber noch dazu mit Mündung voran auf den Boden aufgetroffen sein. Folge: Verschluß bleibt garantiert zu!

Soweit, was ich dazu "sagen könnte"!

Letztendlich könnte das aber nur in einem echt nachempfundenen Experiment geklärt werden. Na, wen nehmen wir denn da - äh - Herr Kötzel - kommen Sie doch bitte mal her! Wachtmeister, bringen Sie doch gerade mal ne Winchester Defender aus der Wachstube und zwei Patronen Brenneke Slugs ... :sark: Nee, Wachtmeister, mehr als zwei brauchen wir ganz bestimmt nicht! :haha:

Triceratops
30.01.2014, 23:35
Wenn Beate Zschäpe in Zwickau bei dem Brand ums Leben gekommen wäre, was durchaus so hätte geplant gewesen sein können, dann hätten wir mit Florian Heilig 3 verschiedene Tatorte mit der Kombination Opfer- Feuer. Beim Begriff "Feuer, bzw. Brandopfer" gibt's noch ne andere Übersetzungsmöglichkeit die jeder kennt. Ich habe mal überlegt, um den NSU und den "Liebeskummer" von F. Heilig von Mord auf "Selbstmord" runterzufahren durfte keine der Leichen irgendwie so intakt sein um von einem unabhängigen Gerichtsgutachter irgendwie in den Verdacht einer Ermordung gerückt werden zu können. Feuer als Verdeckungsmittel ist ein Klassiker. Mann kann aber nicht die Personen einfach im Wald oder einer Wiese verbrennen, daher müssen umschlossene Räume her, in dem Falle Eisenach= Wohnmobil, Zwickau= Haus, Stuttgart= PKW. Ich glaube mittlerweile immer stärker daran dass Beate Z. ein Tod in Zwickau angedacht war und sie nur durch eine Warnung per SMS oder glückliche Umstände schneller war als die "Handwerker". Sie ist im Grunde nur abgehauen, bzw. war nicht da, die "Bekenner- CD´s" hat sie nicht verschickt, sie hat im Grunde nichts weiter getan als zum Zeitpunkt der Explosion, die sie sicher getötet hätte, nicht in der Wohnung zu sein.Interessanterweise hat ein Kommentierer Arno_45 im FOCUS (http://www.focus.de/politik/deutschland/nazi-terror/zschaepe-versuchte-sich-ueber-110-zu-stellen-polizist-am-notruf-telefon-wimmelte-beate-zschaepe-ab-kommentar_4094062.html) das vor zwei Jahren genauso gesehen:
Eine bundesweit zur Fahndung ausgeschriebene Terroristin versuchte sich über die Notrufnummer 110 zu stellen?! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! Wenn am dieser Meldung etwas dran ist, dann war Frau Zschäpe unendlich unerfahren, ängstlich, panisch und naiv und sie hatte eher Angst genauso ermordet zu werden wie die anderen beiden Terroristen. Terroristen kennzeichnen sich durch Kaltblütigkeit und Abgebrühtheit und nicht durch Naivität. Die Buchung des Campingwagens und der Reise ins Disneyland passen eher zu ihrem Aktionskreis.

Quo vadis
30.01.2014, 23:51
d - Für ein denkbares! Aufreißen des Waffenverschlusses hat U.Mundlos laut dem veröffentlichten Foto die falsche Körperposition! Die passende hätte er, wenn er sozusagen "über der Waffe zusammengebrochen" wäre und beim Zusammenbrechen mit einer verkrampften oder sonstwie hängengebliebenen Hand an der noch nach oben gerichteten (auf dem Boden abgestützten) Waffe den Vorderschaft mit sich und seinem Gewicht nach unten gerissen hätte! Aber SO sitzt er nicht da! Folge: Verschluß bleibt zu!


Beim Wohnmobil könnte ich mir gut vorstellen ist der Brand nicht in der Intensität ausgefallen wie ursprünglich angedacht. Im Innenraum kann man maximal von einer starken Verrussung sprechen, aber keinem Vollbrand. Für die rasche Brandbeschleunigung ungünstige Luftverhältnisse bzw. schneller Feuerwereinsatz, könnten dort starke Hitzeentwicklung und Explosion wie in Zwickau verhindert haben. Das würde sogar für den, aus meiner Sicht, höchst unwahrscheinlichen Fall gelten die beiden Uwes hätten in Eisenach das Feuer gelegt.

ABAS
30.01.2014, 23:57
Wenn Beate Zschäpe in Zwickau bei dem Brand ums Leben gekommen wäre, was durchaus so hätte geplant gewesen sein können, dann hätten wir mit Florian Heilig 3 verschiedene Tatorte mit der Kombination Opfer- Feuer. Beim Begriff "Feuer, bzw. Brandopfer" gibt's noch ne andere Übersetzungsmöglichkeit die jeder kennt. Ich habe mal überlegt, um den NSU und den "Liebeskummer" von F. Heilig von Mord auf "Selbstmord" runterzufahren durfte keine der Leichen irgendwie so intakt sein um von einem unabhängigen Gerichtsgutachter irgendwie in den Verdacht einer Ermordung gerückt werden zu können. Feuer als Verdeckungsmittel ist ein Klassiker. Mann kann aber nicht die Personen einfach im Wald oder einer Wiese verbrennen, daher müssen umschlossene Räume her, in dem Falle Eisenach= Wohnmobil, Zwickau= Haus, Stuttgart= PKW. Ich glaube mittlerweile immer stärker daran dass Beate Z. ein Tod in Zwickau angedacht war und sie nur durch eine Warnung per SMS oder glückliche Umstände schneller war als die "Handwerker". Sie ist im Grunde nur abgehauen, bzw. war nicht da, die "Bekenner- CD´s" hat sie nicht verschickt, sie hat im Grunde nichts weiter getan als zum Zeitpunkt der Explosion, die sie sicher getötet hätte, nicht in der Wohnung zu sein.

Exzellenter Beitrag von Dir der auch plausibel nachvollziehbar ist.
Allerdings sind zu tief- und hintergruendige Analysen abtraeglich
fuer den Verlauf des Showprozesses und deshalb bemueht
sich wohl kaum jemand seitens der Staatsanwaltschaft und des
Gerichtes das die Wahrheit ans Licht kommt. Den Anwaelten von
Beate Zschaepe traue ich auch nicht. Welcher Anwalt sagt schon
Nein! wenn er von mehreren Seiten und nicht ausschliesslich von
seiner Mandatin bzw. der Staatskasse bezahlt wird.

fatalist
31.01.2014, 03:10
http://www.directupload.net/file/d/3518/3upgn9ly_jpg.htm Danke. Das ist ein Fake-Foto. Thomas Moser sollte mal begründen, wie er dazu kommt, dass es im Womo keine Fahrräder gab. Und den Kai Mudra fragen, ob die Arnstädter Fahrräder wirklich gefunden wurden 2 km weg am Dönerstand. Letzteres könnte auch @editor64 machen.

Wenn die Arnstädter fahrräder gefunden wurden, dann sind das wohl die 2 fehlenden, also die die nicht im Keller in Zwickau standen.
Und ein Womo gab es dann auch nicht in Arnstadt.
Die ganze schöne PD Menzel-Geschichte wäre aufgeflogen...

DNA und Fingerprints gab es auf den Fahrrädern wohl auch nicht?
Wie soll das gehen???

fatalist
31.01.2014, 04:18
Ein gut geschmiertes Räderwerk aus geplanten Zufällen

Zufällig mieten sich NSU-Mitglieder einen Campingwagen. Zufällig fahren NSU-Mitglieder 300 Kilometer. Zufällig fahren sie nach Heilbronn. Zufällig sehen sie einen Streifenwagen, der auf der Theresienwiese ›Pause‹ macht. Zufälligentscheiden sich die NSU-Mitglieder, dass diesmal ›Repräsentanten des Staates‹ Ziel ihres Terrors sein sollen. Zufällighaben sie sich für diesen Mordplan ganz spontan entschieden. Zufällig führt die sofort eingeleitete Ringfahndung zu keinem Ergebnis. Zufällig werden Autokennzeichen notiert, für die es keine Halter gibt. Zufällig werden alle Spuren am Tatort selbst verunreinigt, also unbrauchbar gemacht. Zufällig sind Phantombilder, die mithilfe von Zeugen erstellt wurden, kein hervorragendes Mittel der Fahndung. Zufällig erklärt ein hinzugezogener Gutachter die Aussagen des schwer verletzten Polizisten, die präzise und ermittlungsrelevant waren, für unbrauchbar. Zufällig werden auch alle anderen Zeugen, die der offiziellen Version im Weg stehen, mundtot gemacht. Und ganz zufällig endet mit diesem Mordanschlag auf Polizisten in Heilbronn 2007 die Terror- und Mordserie des NSU.

Im NSU-Prozess in München wollen sich einige Anwälte der Opferfamilien mit dieser esoterischen Beweisführung der Bundesanwaltschaft nicht zufrieden geben: »Die Anwälte der Opferfamilien im NSU-Prozess wollen noch einmal genau ermitteln lassen, ob die ermordete Polizistin Michèle Kiesewetter bei ihren Einsätzen als Bereitschaftspolizistin mit Rechtsradikalen zusammengetroffen ist und möglicherweise aus Rache getötet wurde. Rechtsanwalt Thomas Kienzle wies auf eine ganze Reihe von Demonstrationen rechtsradikaler Gruppen hin, bei denen Kiesewetter in den Monaten vor ihrer Ermordung eingesetzt war – nicht nur in Stuttgart, Heilbronn und Pforzheim, sondern auch in Göttingen. In Niedersachsen lebte aber auch Holger G., ein enger Vertrauter der Rechtsradikalen Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, sowie weitere Neonazis, die Kontakt zum NSU hatten.« (Süddeutsche Zeitung vom 28.1.2014)

Nun, es gehört nicht viel Sachverstand dazu, die offizielle Version nur für die unwahrscheinlichste aller Möglichkeiten zu halten. Bewiesen ist bereits jetzt, dass es für diesen Tatablauf die aller wenigsten Belege und Hinweise gibt – für einen anderen Ablauf um so mehr.

Dafür, dass Michèle Kiesewetter ein anonymes Opfer des NSU geworden sein soll, haben die Ermittlungsbehörden bis hin zur Staatsanwaltschaft selbst gesorgt: Man hat vorsätzlich unterlassen, das Handy, den E-Mail-Verkehr dieser Polizistin auszuwerten. Das ist kein Zufall, sondern eine Straftat. Wer also ernsthaft dieser naheliegenden Frage nachgehen will, sollte sich mit der Beseitigung von möglicherweise tatrelevanten Hinweisen nicht zufriedengeben.

Eine Möglichkeit ist in der Tat, dass Michèle Kiesewetter eine Gefahr für den NSU wurde – ganz sicherlich nicht, weil sie bei verschiedenen Neonaziaufmärschen als Polizistin eingesetzt worden ist. Wenn das ein guter Grund wäre, sie umzubringen, dann kämen dafür Zehntausende von Polizisten infrage, die seit Jahren Neonaziaufmärsche schützen und ermöglichen.

Für etwas mehr Mut sollte es den Nebenklägern schon reichen – wenn es um Aufklärung geht: z. B. durch die Ladung der V-Leute und V-Mann-Führer rund um den Tatort.

Zum Beispiel durch die Ladung der Zeugen, die andere Täter gesehen haben, als die beiden genannten NSU-Mitglieder – Zeugen, die das Gericht mit unglaublicher Dreistigkeit für nicht relevant hält.

Zum Beispiel durch eine Anfrage bei der NSA, die auch 2007 alles gesammelt und auswertet hat, was dieser amerikanische Geheimdienst bekanntlich mit der Bekämpfung von Terrorismus zu legitimieren sucht.

Wolf Wetzel 29.1.2014

:appl:

Wetzel und Moser sollten es mal machen wie die BAW und ein nichtöffentliches Hintergrundgespräch mit den Nebenklage-Anwälten führen. Irgendwie scheinen diese Anwälte etwas schwer von Begriff zu sein.
Die "falschen Fuffziger" aber weglassen, also kein Zutritt für die 3 Nulpen von Zschäpe. die dienen Anderen...

fatalist
31.01.2014, 05:12
01/30/2014 — Wolf Wetzel
Der neunte Mord in Kassel 2006 – Der Schlüssel für das Ende der rassistischen Mordserie des NSU liegt nicht in Zwickau

Teil III

In Kassel ereignete sich am 6. April 2006 der neunte Mord, der dem Nationalsozialistischen Untergrund/NSU zugeordnet wird. Dieses Mal wurde der Besitzer des Internet-Cafés Halit Yozgat kaltblütig ermordet. Wie in den vorangegangenen Morden wurde ›zufällig‹ auch dieser ins ausländische Milieu abgeschoben. Wieder aus Zufall wurde »nie Richtung Rechtsextremismus ermittelt« (FR vom 24.11.2011). Ebenso zufällig wurden Täter im familiären und beruflichen Umfeld des Ermordeten gesucht. http://wolfwetzel.wordpress.com/2014/01/30/der-neunte-mord-in-kassel-2006-der-schlussel-fur-das-ende-der-nsu-mordserie-liegt-nicht-in-zwickau/#more-4633


Bei Morden wird immer zurecht das Umfeld des Opfers sehr genau unter die Lupe genommen.
Der Rassismus-Vorwurf ist Theater. Wetzel weiss das. Jeder weiss das.



Der Mord in Kassel weist zwei Besonderheiten auf: Zur Tatzeit war der hessische Verfassungsschutzmitarbeiter Andreas Temme in besagtem Internet-Café – selbstverständlich zufällig. Ein Verfassungsschutzmitarbeiter, der den Spitznamen ›Klein-Adolf‹ trug, einen ortsbekannten Neonazi als V-Mann ›führte‹, mit dem er am Mordtag in telefonischem Kontakt stand.

Und es gibt eine weitere Besonderheit: Nach dem Mord an den Besitzer des Internet-Cafés Halit Yozgat bricht die rassistische Mordserie ab. Aus der Logik der Täter ist dies nicht zu erklären. Es können nur andere Umstände sein, die dafür ausschlaggebend waren. Ist es die »Kasseler Problematik«, vor der der Vorgesetzte von Andreas Temme warnte? Die Krux der einen Ceska. Die Morde an Kurden/Türken hörten keineswegs auf. Siehe den Blumenhändler in Laichingen bei Ulm 2011, der Beziehungen zu 2 "Ceskamordopfern" hatte. Und dessen beiden Vorgänger, auch Kurden, die in der Türkei in einem Massengrab gefunden wurden.

Die magische Ceska, die es gar nicht gibt und vermutlich auch nie gab, siehe die nur 2 Hülsen bei 7 Morden, sie funktioniert nach wie vor, und sie bestimmt das Denken. Ist so ähnlich wie Fahrrad, da denkt Jeder sofort an die Uwes.


In diesem Beitrag geht es darum, zu belegen, dass die Nicht-Bereitschaft zur Aufklärung dieses Mordes alles andere als zufällig war und ist. Außerdem belegt dieser Fall sehr eindringlich, dass an der Nicht-Aufklärung, an der Verwischung von Spuren und Beweisen alle Behörden beteiligt waren/sind und – entgegen der Legende vom Behördenwirrwarr- alle an einem Strang zogen, bis heute: Von der Polizei, über den Verfassungsschutz bis hin zum hessischen Innenministerium und der Generalbundesanwaltschaft. :appl: Es ist eben nicht nur der Verfassungsschutz. Es ist der Tiefe Staat (sorry @brain freeze)



Das Internetcafé ist am 6. April 2006 durchschnittlich besucht, als ein Mann das Geschäft gegen 17 Uhr betritt, an die Theke tritt, eine Pistole mit Schalldämpfer zieht und kurz darauf mit zwei Schüssen in den Kopf den Internetbesitzer Halit Yozgat schwer verletzt. Halit Yozgat stirbt noch am Tatort.

Die Mordkommission sichert kurze Zeit später den Tatort. Man hält die Personalien der noch anwesenden Internetbesucher fest, sichert die Spuren, die Internetbenutzerdaten. "Gegen 17 Uhr" ist eine Annahme, die 1. nicht stimmt und 2. nur deshalb von Wetzel gewählt wird, um Temme als "eingeloggt bis 17.01" am Tatort zu verorten.

Tatsächlich ist es so, dass ein 40 Sekunden-Zeitfenster besteht, und Wetzel weiss das.



Dem Aufruf der Polizei, sich als mögliche ZeugInnen des Mordes zu melden, folgen fünf Personen, die einen weiteren Besucher erwähnen. Die Polizei kann die Identität dieser Person feststellen: Es ist Andreas Temme mit dem dienstlichen Aliasname Alexander Thomsen, der sich im Internet als ›Jörg Schneeberg‹ ausgegeben hatte. Daraufhin setzen interne und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen ein. Dabei zeigt sich seine Erinnerung als äußerst flexibel oder anders gesagt: er änderte je nach (ihm zugänglich gemachten) Ermittlungsstand seine Aussagen: »Erst kannte er – in den Glauben, die Anwesenheit sei ihm nicht nachweisbar – das Café angeblich nicht, dann war er zu einem anderen Zeitpunkt, am 5.4.2006, dort und schließlich will er von den maßgeblichen Vorgängen nichts mitbekommen haben.« (Beweisantrag der Nebenkläger vom 12.11.2013) Antifa-Marker :D

Temme wurde ermittelt, weil man die PCs mitgenommen hatte und über die Logfiles und das Profil bei "ilove" auf seine Handynummer stiess.

Temme hat gemauert, ähnlich wie Holger Gerlach das tat: Immer nur das zugeben, was man nicht mehr abstreiten kann. V-Mann-Taktik, das wird denen so vorgegeben...



Nachdem er nicht mehr leugnen konnte, zur Tatzeit am Tatort gewesen zu sein, erinnerte er sich wieder ganz genau: er habe dort als Privatperson in einem Erotik-Portal gesurft. Und er erinnerte sich wieder an den Grund des Nicht-Erinnerns: Er wollte nicht als User eines Erotik-Portals entdeckt werden.

Mit diesen Aussagen macht sich die Mordkommission an die Arbeit. Sie bringt in Kenntnis, dass Andreas Temme neben behaupteter ›Chat-Affäre‹ zur selben Zeit im operativen Einsatz war. Auf seinem Handy werden Verkehrsdaten sichergestellt, die belegen, dass er sowohl vor als auch nach seinem Internetbesuch Telefonkontakt zu Neonazis hatte. Deshalb hatte er sich ja auch offiziell ausgeloggt, bevor er zum Yozgat fuhr. :bäh: Weil er im operativen Einsatz war... :cool:

Ich vermute ja auch, dass Temme vom Yozgat aus zurück ins Amt fuhr und sich mit seinem Vorgesetzten besprach. Offiziell erhielt Temme aber einen Handyanruf von einem seiner islamischen V-Leute.

17:19 Uhr oder so war das, 15 Minuten oder so nach dem Mord Yozgat, und an DIESEM islamischen V-Mann waren die Ermittler interessiert. Sehr sogar.

Genau an dieser Stelle wechselt Wetzel hin zum Agitprop. Schade.



Damit konfrontiert erklärt Andreas Temme, dass er V-Mann-Führer dieses Neonazis sei. Um aufzuklären, welche Rolle seine Anwesenheit am Tatort, die Telefonate mit einem Neonazi spielen, beantragt die Polizei u.a. eine Aussagegenehmigung für den vom VS-Mitarbeiter Temme geführten Neonazi. Diese Amtshilfe wird zuerst vom Chef des hessischen Verfassungsschutzes, wenig später vom hessischen Innenminister Volker Bouffier abgelehnt: »Ich bitte um Verständnis dafür, dass die geplanten Fragen … zu einer Erschwerung der Arbeit des Landesamtes für Verfassungsschutz führen würden.« (Brauner Terror – Blinder Staat – Die Spur des Nazi-Trios, ZDF-Sendung vom 26.6.2012). Falsch. Epic Fail. Antifa-Propaganda.

Die Fakten: Temme erhielt an jenem Tag 2006 während eines Treffens mit einem islamischen V-Mann am Mittag einen Anruf von Benjamin Gärtner, den er abwimmelte, "rufe später zurück". Das tat Temme dann am Nachmittag um 16 Uhr irgendwas, bevor Temme sich ausstempelte und zum Yozgat fuhr.

Jetzt kommt es: Die Existenz des Rückrufes Temmes vom LfV aus war erst 2012 bekannt, 2007 bei Einstellung des Verfahrens jedoch nicht.

Die Ermittler hatten kein Interesse an "Neonazi Gärtner", vom dem wussten sie ja nichts, sondern an dem islamischen V-Mann, der Temme ein paar Minuten nach dem Mord anrief.

Es ist ja nicht so, dass Wetzel das nicht alles weiss.
Er spielt aber das falsche Antifa-Spiel, welches da heisst: Scheixx auf die Fakten :beten:



In der Folge wurde die ermittelnde Polizei mit unvollständigen, also manipulierten Aktenbeständen versorgt. Die Akten zum Neonazi und V-Mann Benjamin Gärtner waren geschwärzt. Klarakten bekamen die Ermittler nie zu Gesicht. Soko Chef PD Hoffmann wusste die Namen, war aber zu feige, die V-Leute zu vernehmen, sondern fragte solange offiziell nach, bis die Sache eskalierte.

Menno Wolf, das weisst Du doch alles, das steht im PUA-Protokoll bei Bundestag.de :fuck:


Der "Aufklärungsbeitrag" geht noch schier endlos weiter. Aber wenn man sich die Fakten hinbiegt, sie verfälscht, dann kommt auch nur Scheixxe dabei heraus.

Wetzel fragt nicht, ob und wenn ja welcher islamische V-Mann von Temme auch beim Yozgat war. Zur Tatzeit.

Wetzel fragt nicht, warum niemand den V-Mann Benjamin Gärtner sah.
5 Zeugen sahen weder Gärtner noch B&M. Waren die gar nicht dort?

Wetzel manipuliert die Leser mit Falschaussagen: Die Ermittler wollten den islamischen Anrufer-V-Mann vernehmen, von Anrufen von/zu Benjamin Gärtner wussten die Ermittler nichts: Festnetzanruf aus dem LfV Kassel. War denen nicht bekannt. "Vermutlich war das Temme" steht im PUA-Bericht. Man weiss es nicht einmal genau.


Und was das hessische Innenministerium über fünf Jahre erfolgreich zu schützen versuchte, ist mittlerweile auch bekannt: Andreas Temme hat am Tattag nicht mit irgendjemand telefoniert, sondern mit dem Neonazi und V-Mann Benjamin Gärtner, einmal um 13:06 Uhr und ein weiteres Mal um 16:10 Uhr, eine Stunde vor der Mordtat. Benjamin Gärtner wurde als Gewährsperson ›GP 389‹, also als Spitzel geführt. Ja und? Was beweist das?

Warum ist das Gespräch UNMITTELBAR nach dem Mord unwichtig für die Antifa?

Weil es "in die falsche Richtung geht", Islam-V-Mann statt Neonazi.



Benjamin G. heißt Benjamin Gärtner, geboren am 23.11.1980 in Kassel und wohnt jetzt in Helsa bei Kassel. Er hatte sehr gute Kontakte zur Neonaziszene in Kassel. Dazu gehörte auch sein Stiefbruder Christian Wenzl, der eine führende Rolle in der ›Kameradschaft Kassel‹ (ehemals ›Nationalistische Front‹) spielte. na supi...

brain freeze
31.01.2014, 05:38
@ fatalist und die anderen ernstzunehmenden Mitdiskutanten

Ich präzisiere unsere beiden Hauptlinien und die ihnen "immanenten" Folgerungen mit Zwischenstand:

1. Extern

Kapores-Hühnchen, ziemlich blutig, what-you-see-is-what-you-get (wysiwyg): Uwes ermordet, FH ermordet oder Suizid, das "große Zeugensterben" im Wesentlichen echt, "Ostküste" erzwang Reaktion der BRD unter KDF (Friedrich und Pofalla); Durchführung Showdown durch befreundete Dienste, Bekennervideo extern erstellt usw.

Grund für NSU und 411 sind außenpolitische Erwägungen -> Schuldkult, Zerschlagen nationalen Widerstands, Einbindung der BRD in die NWO, Menzel wusste nichts (oder doch? ist dann aber nicht stringent), Dienste überrascht, Aktenvernichtung, NSU-Story schnell zusammengestrickt

----------------------------

2. Insidejob

völlig unblutig (BRD, möglichst nicht die Hände schmutzig machen), Showdown deshalb Komplett-Fake, B&M im Zeugenschutz, FH (evtl.) im Zeugenschutz (für Truther umgebuchter Suizid möglich), 411 geplant unter Pofalla (Bundes-ZBV), KDF usw. Zusammenfassung von heiklen Straftaten, Aufgreifen bereits vorhandener Rohplanungen und Verknüpfungen, evtl. NSU-Showdown schon früher geplant, aber abgebrochen/verschoben;

Anlass für Schaffung des NSU mit (geplanten) Showdown, PUAs, Gerichtsprozess: Erfolg des "meistverkauften Sachbuches seit Gründung der BRD" in rotem Einband ab Mitte 2010, exklusiv promotet von Bild - und zwar nicht als "Rettungsaktion" wegen außer Kontrolle geratenden "Volksempfindens", sondern in Ergänzung und im Zusammenhang. Achtung, kleine Anregung: Sarrazin verlor Bankjob, flog aber nicht aus SPD, viele seiner Vorschläge wurden und werden umgesetzt.

----------------------------

PS: @fatalist, Deine Synthese ist keine echte bisher, sondern etwas gemogelt. Die Tiefe-Staat-Story, also BRD-Beamte als "Ostküsten"-Agenten lasse ich bewusst mal weg.

fatalist
31.01.2014, 05:48
Jetzt kommt Wolf Wetzels Aufklärung des Mordes in Kassel.


Nahe an der Wahrheit – das System der

Deckungs- und Verdunklungsarbeit


Mittlerweilen kann man das Tun des Verfassungsschutzmitarbeiters Andreas Temme, die Dienstwege und Deckungsarbeiten deutscher Behörden einigermaßen konsistent rekonstruieren:
Der Verfassungsschutzmitarbeiter Andreas Temme traf sich mit seiner Quelle ›GP 389‹, mit dem Neonazi Benjamin Gärtner am 6.4.2006. Danach erledigte er Bürotätigkeiten. Dann kommt es zu den besagten zwei Telefonaten, das letzte ist zehn Minuten lang: » … um 16.10 Uhr, etwa eine Stunde vor dem Anschlag, rief T. auf dem Handy von G. an.« (welt.de vom 22.10.2013). Dann machte er sich auf den Weg nach Hause, wo seine schwangere Frau wartete, überlegte sich‘s jedoch anders und stoppte für eine ›Chat-Affäre‹ an einem Internetcafé in der Holländischen Straße. Ein Internetcafé, wo ein Deutsch-Nationaler so auffällt, wie ein Bettler im Schlosscafé.
Am Rechner war er von 16:51 Uhr bis 17:01 Uhr eingeloggt – also zur Tatzeit. Der Internetbesitzer Halit Yozgat lag bereits ermordet hinter seinem Schreibtisch, als der VS-Mann seinen Platz am Computer verließ. Ohne irgendetwas Ungewöhnliches bemerkt zu haben, ohne die ›Tropfspuren‹ auf dem Schreibtisch gesehen zu haben, bezahlte der ca. 1.90 Meter große Geheimdienstmitarbeiter: »Er legte die 50 Cent für die Computernutzung auf die Ladentheke, hinter der wohl schon die Leiche lag. Die Polizei fand diese 50 Cent am Tatort.« (FR vom 24.11.2011) Das ist Bullshit. Temme traf sich an jenem Tag mit einem islamischen V-Mann.

Niemand sah beim Yozgat einen Gärtner, einen Mundlos oder einen Böhnhardt.

Man sah einen "dunkelhäutigen Mann" (aus der Sicht des türkischen Zeugen) reinkommen und fragen, "ob noch jemand da sei", und das Cafe wieder verlassend.

Man sah einen "Südländer", der weggerannt sein soll, über die 4-spurige Strasse samt Strassenbahnschienen in der Mitte...


Nachdem der Mordfall auch die Mitarbeiter und Vorgesetzten im LfV erreichte, kam es am 10.4.2006 zu einer Befragung von Andreas Temme durch die Kollegin und Quellenführerin Frau Ehrig: Auf diese Ereignisse angesprochen erklärte Andreas Temme, das er weder das besagte Internetcafé, noch das Opfer kenne. Danach wurde es wieder kollegial und dienstlich. Sie beauftragte ihn, den Namen des Opfers ›abzuklären‹, was Andreas Temme mit einer – überraschend kenntnisreichen – Bemerkung kommentierte: Temme gab ihr gegenüber an, »dass der Mord offensichtlich keinen regionalen Bezug hätte, da die Waffe bereits bei mehreren Taten im gesamten Bundesgebiet eingesetzt worden sei.« (Beweisantrag des Rechtsanwaltsbüro b|d|k aus Hamburg vom 6.11.2013) Selbst wenn das stimmt, was beweist das?

bis zum 10.6.2006 stand in jeder Zeitung, dass Yozgat Opfer Nr. 9 war!


10.04.2006 - Die neun Opfer der so genannten Döner-Morde wurden mit der selben Waffe ... Ein 21 Jahre alter türkischer Betreiber eines Internet-Cafs in Kassel wird endlos viele Belege.


Die Antifa-Anwälte wissen das alles. Wollen die Leute verarschen????



Abgesehen von der Frage, woher der ahnungslose Verfassungsschützer seine detailreichen Kenntnisse hatte, nahm dieser Vermerk (Komplex Temme, Band 6, Blatt 81) ein merkwürdiges Ende: Die Bundesanwaltschaft unterschlug diesen Vermerk gegenüber dem in München tagenden Senat. Wie blöde kann man sein... oder besser: Wie falsch kann man spielen?


Dass Andreas Temme von Anfang wusste, wo er sich am 6.4.2006 aufgehalten hatte, geht auch aus einem Vermerk des KHK Wetzel vom 22.4.2006 hervor: »Wir haben ihm vorgehalten, dass er Kollegen gegenüber im Vorgespräch der Vernehmung sagte, dass ihm schon – bevor die Polizei zu ihm kam – bewusst war, dass er am Tattag am Tatort war.« (Mord Yozgat SA | Hauptakte Bd. 2075, Bl.15) Auch das beweist rein gar nichts. Temme war dort, und weiter?


Am 9.5.2006 kam es zu einem Telefonat zwischen dem Geheimschutzbeauftragten Herrn Hess vom Landesamt für Verfassungsschutz/LfV und den vor Vernehmungen stehenden LfV-Mitarbeiter Andreas Temme:
»Herr Hess gibt den Rat, was er auch grundsätzlich bei der Arbeit sagt, so nahe wie möglich an der Wahrheit zu bleiben.« (Komplex Temme, Band 15) – d.h. seine Falschaussage so nahe wie möglich an das tatsächliche Geschehen anzulehnen, damit eine Aufdeckung erschwert wird. Eine professionelle Anleitung zu Falschaussagen. Eine Arbeitsmethode, die der Geheimschutzbeauftragte für die gesamte Arbeit des Verfassungsschutzes verstanden wissen wollte. Erneut die Frage, ob einer der Anwesenden beim Yozgat ein V-Mann Temmes war, ein islamischer, und ob das Verschweigen dieses V-Mannes mit so nahe wie möglich an der Wahrheit zu bleiben.

gemeint ist?



Tatsächlich folgte der Verfassungsschutzmitarbeiter dieser Anweisung vorbildhaft: Fortan erinnerte er sich daran, am Tattag in besagtem Internetcafé gewesen zu sein – ohne etwas vom Mord und/oder Tätern mitbekommen zu haben.Der V-Mann Führer Andreas Temme bekommt noch mehr Rat und Beistand: Am 29. Mai 2006 kommt es zu einem Telefonat zwischen ihm und seinem Vorgesetzten Herrn Irrgang. Dieses Telefonat wurde protokolliert, als die Ermittlungsbehörden Andreas Temme als Tatverdächtigen führten und aus diesem Grunde seine Telefonanschlüsse abhörten. Den Inhalt des Gespräches gibt die Tageszeitung DIE WELT wie folgt wider, wobei die Zeitung den Behördenchef Irrgang als ›Herr F‹ legendierte:
»Das abgehörte Gespräch der beiden Verfassungsschützer klingt nach einer vertraulichen Plauderei unter Freunden. Herr F. spricht am 29.Mai 2006 zu seinem untergebenen V-Mann-Führer Andreas T. über den Mord an Halit Yozgat. Was die beiden nicht wissen: Die Polizei hört jedes Wort mit, da sie Andreas T. als Verdächtigen führt. Verfassungsschützer F. schärft seinem Schützling Andreas T. ein, dass er zu der Situation und dem Verlauf der Ermittlungen der Polizei gegen T. nichts sagen dürfe. Dann sagt er noch, dass es nicht um ihn oder ›um alle‹ gehe. Es gehe um die ›Kasseler Problematik‹ und in dieser Problematik ›sitzt du ja ein bisschen drin, ne?, so F. Schließlich spricht F. noch ein Gespräch an, dass Andreas T. mit dem Direktor des Landesamtes für Verfassungsschutz Hessen, Lutz I., geführt habe, und teilt T. anerkennend mit: ›Und wie du das bei dem I. gemacht hast und hast dich nicht so verhalten, wie mir das gesagt wurde, so restriktiv wie bei der Polizei, also du hast denen alles dargestellt. Ich darf und will es nicht wissen. Ich hoffe, dass es für dich gut ausgeht.‹
Im Klartext: Andreas T. hat seinen Vorgesetzten im Amt mehr erzählt als der ermittelnden Kriminalpolizei, wurde dafür gelobt und ist diesem ›restriktiven‹ Aussageverhalten über die Jahre treu geblieben.« (Die Welt vom 29.1.2014) Das ist geil: Herr Präsident TLfV spricht also -das steht da klar und deutlich- von sich selbst in der 3. Person??? Herrn F. gibt es gar nicht, das war Präsi Lutz Irrgang, der sich beim Plaudern mit Temme auf sich selbst bezieht?

Ja das ist ja mal eine mutige These. :cool:

Da das Gespräch abgehört wurde, wird man doch wohl wissen, wer da mit wem gesprochen hat???
Und der Präsident Irrgang duzt Temme auch noch, als er den Kollegen F. spielt?

Au Backe...

fatalist
31.01.2014, 06:04
Das Reinkopieren des Beitrages vom Wetzel ist nötig, und es ist seiner" Änderitis" geschuldet.
Die Urfassung zu sichern tut leider Not. Ein halbes Dutzend an "Updates" wird folgen :ätsch:

Thomas Starke war seit 1995 Spitzel des sächsischen LfV hat Wetzel auch erst von der NPD(!!!) übernommen, 1 Jahr nach deren Verdacht, und später war das "weg" beim Wetzel. Ist zwar off topic gerade... aber Gruss an den Zensierer @bio: Ich erkenne meine Schweine am Gang. :D



Ein gut angelegtes und gesteuertes Wissensgefälle


Fakt ist demnach: Andreas Temme lügt. Er weiß mehr als er gegenüber den Ermittlungsbehörden, gegenüber den Untersuchungsausschüssen und vor dem OLG in München preisgegeben hat. Seine Erinnerungsfähigkeit ist also nicht dem Gedächtnis geschuldet, sondern einem klar kalkulierten Vorgehen.

Fest steht auch: Andreas Temme hat dabei nicht alleine handelt, sondern in bestem Einvernehmen mit seinem Abteilungsleiter und dem Chef des LfV Hessen. Beide halten demnach Wissen zurück und behindert aktiv und mit Vorsatz die Aufklärung dieses Mordes.
Dass es dabei nicht alleine um die Person Andreas Temme geht, hat sein Vorgesetzter zwar vieldeutig und doch treffend genug umschrieben: es geht um die ›Kasseler Problematik‹.
Fakt ist auch, dass das OLG dieses äußerst wichtige Protokoll nicht in den Prozess eingeführt hat. Erst die Rechtsanwälte von Nebenklägern sind darauf gestoßen, als sie die Akten bei der Bundesanwaltschaft in Karlsruhe gesichtet hatten. Stimmt. Eben waren das noch ein und dieselbe Person.
LOL.
Herr F. war doch Herr I., wie Wetzel gerade zuvor schrieb.
Zu schön.


Einen halben Monat später, am 16.6.2006 fand im Landesamt für Verfassungsschutz eine Besprechung statt, an der Vertreter des Verfassungsschutzes, der Staatsanwaltschaft und der Polizei teilnahmen. Staatsanwaltschaft und Polizei legten dar, warum sie eine dienstliche Erklärung von Andreas Temme, die Sicherheitsakte des LfV-Mitarbeiters und die Vernehmung des Neonazis und V-Mann Benjamin Gärtner beantragen. Die Besprechung blieb ohne Erfolg. Nein, Staatsanwaltschaft und Polizei (PD Hoffmann, Chef der Soko Cafe) wollten den islamischen V-Mann vernehmen, der Temme kurz nach der Tat angerufen hatte.

Von Gärtner wussten die Ermittler nichts. Herrschaftszeiten nochamal, das ist doch Aktenlage, bis zur Einstellung des Verfahrens gegen Temme 2007 wussten die nichts vom Rückruf Temmes bei Gärtner um 16 Uhr irgendwas.

Der Wetzel soll mit seinem Antifa-Lügenmärchen aufhören!



»Im Verlauf des Gespräches stellte Herr Hess (Geheimschutzbeauftragter des LfV) klar, dass eine Vernehmung und der damit einhergehende Verlust der Quellen das größtmöglichste Unglück für das Landesamt darstellen würden. Er meinte, dass, wenn solche Vernehmungen genehmigt würden, es für einen fremden Dienst ja einfach sei, den gesamten Verfassungsschutz lahm zu legen. Man müsse nur eine Leiche in der Nähe eines VMs bzw. eines VM-Führers positionieren.«

Das LfV lehnte jede Zusammenarbeit ab und verwies darauf, dass das Innenministerium das letzte Wort habe. Dieses entschied im Konflikt zwischen Staatsanwaltschaft/Polizei und Verfassungsschutz zugunsten Letzterer. Bouffier hat EXPLIZIT im PUA gesagt, dass es um die islamischen V-Leute Temmes ging, ich wiederhole mich, aber es ging nicht um Neonazi Gärtner.



Wer immer noch glauben will und muss, das Versagen der Behörden wäre einem Behördenwirrwarr und bedauerliche Fehlleistungen Einzelner geschuldet (gewesen), wird hier eines Besseren belehrt. Auch am Fall Kassel lässt sich belegen, dass das System ›Cleaning‹ in Form von Falschaussagen, Anstiftung zu Falschaussagen, Manipulationen der Beweislage, Deckungsarbeit durch Vorgesetzte sehr koordiniert vorgenommen wurde/wird und bis heute von den jeweiligen Spitzen der beteiligten Behörden abgesegnet wird.

Solange Verfassungsschutz und Innenministerium offen im straf- und rechtsfreien Raum agieren, ist der Vorwurf der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung keine maßlose Übertreibung, sondern eine vorsichtige Einordnung. Ja, aber ganz anders als Wetzel uns aufbinden will.



Der Schlüssel für das Ende der NSU-Mordserie liegt nicht in Zwickau
In der Logik der Täter war der Mord an Halit Yozgat ein Erfolg. Sie konnten unerkannt entkommen. Nicht einmal eine Beschreibung des/der Täter konnten die Zeugen liefern. Auch auf die Ermittlungsbehörden war Verlass. Wie bei allen Mord- und Terroranschlägen zuvor suchten die Ermittler die Motive bei dem Ermordeten, im familiären Umfeld der Angehörigen. Es gab keine Videoaufnahmen wie im Fall Köln 2004. Es gab also nicht einen einzigen Grund für den NSU, die Pläne für weitere Morde aufzugeben. Oder doch?
Der Grund kann nur Andreas Temme sein. Wäre er nur der falsche Mann am falschen Ort gewesen, würde er keine Gefahr für den NSU darstellen. Wenn hingehend der NSU damit rechnen muss, dass Andreas Temme ›umfällt‹, also sein gesteuertes Wissensgefälle zusammenbricht, dann stellt Andreas Temme eine ständige Gefahr, ein unkalkulierbares Risiko dar.
Wolf Wetzel
30.1.2013 Welche Täter denn bitte? B&M? Hat die irgendwer gesehen?
Oder ist der Gärtner der Mörder? (passt ja... )
Oder sein Halbbruder?

Das ist alles gequirlte Scheixxe. Aufklärung geht anders.

fatalist
31.01.2014, 06:32
Die Desinfo der Linken/Antifa geht weiter: ND von heute.


V-Mann-Sumpf
Martin Kröger zum vierten Spitzel der Kripo mit NSU-Bezug

Da kann leicht der Überblick verloren gehen. Da gab es eine »VP 562« des Berliner Landeskriminalamtes, Thomas Starke, Ex-Lover von Beate Zschäpe und Sprengstofflieferant des NSU-Mördertrios. Irgendwann im Spätsommer 2012, lange nach Auffliegen der Terrorzelle, kommt heraus, dass Starke von Ende 2000 bis 2011 Spitzel der Berliner Polizei war. Er lieferte sogar fünf Hinweise auf den untergetauchten NSU.

Zu den im Frühsommer 2013 bekanntgewordenen weiteren zwei V-Personen des Berliner LKA mit NSU-Bezug kennt die Öffentlichkeit bisher nur zwei Nummern, »VP 620« und »VP 773«. Von der »VP 620« berichteten Medien, dass sie gegenüber ihrem V-Mann-Führer ein »Jahrhundertgeständnis« des sächsischen Neonazis Jan Werner angekündigt hatte, der zählte ebenfalls zum engsten NSU-Umfeld. Als die Bezüge dieser VP im Mai 2013 bekannt wurden, sprach Innensenator Henkel selbst von einer »unbedarften Schlamperei«.

Nun gibt es sogar einen vierten V-Mann der Kripo mit NSU-Bezug: Die VP »598«, hinter der sich Nick Greger verbirgt. Auch er zur Jahrtausendwende mittendrin im militanten Neonazi-Netzwerk »Blood and Honour« und deren bewaffnetem Arm »Combat 18«. Bombenbastler Greger baute mit dem V-Mann des Brandenburger Verfassungsschutzes und NSU-Unterstützer Carsten Sczecepanski sogar die »Nationalrevolutionären Zellen« auf. Dem NSU von Struktur und Ausrichtung wesensgleich. Wie angesichts dessen bei den Behörden nicht alle Alarmglocken schrillen, bleibt schleierhaft. Genauso, warum Berliner Polizisten nach zehn Jahren auf einmal den Ex-V-Mann Greger in Thüringen aufsuchen, der als »wilder Verschwörungstheoretiker« gilt. Wesensgleich, da beides von den Diensten der BRD erschaffene Organisationen sind.

Die Linken wollen nicht zur Kenntnis nehmen, dass Thomas Starke vom Generalbundesanwalt mit Schreiben vom 2.1.2001 an das LKA Berlin, Staatsschutz, eine Vertraulichkeitszusage für den "langjährigen Vertrauensmann" gegeben wurde. Der Staatsschützer P.S. vom LkA Berlin hat explizit ausgesagt, dass Thomas Starke bereits mehrere Vertraulichkeitszusagen hatte Anfang 2001, und das Schreiben des GBA ist in den Akten, und es wird in den PUA-Protokollen erwähnt und zitiert.

Aus dem Abschlussbericht des PUA musste die entsprechende Passage gestrichen werden, das schreibt Kerstin Köditz (PUA Sachsen DIE LINKE) explizit auf ihrer Homepage.

Nur: Das Bundestags-PUA-Protokoll existiert. Jeder kann es lesen.

Langjähriger Vertrauensmann vor Ende 2000 heisst, dass das "TNT" der Jenaer Bombenbauer vom VS kam. Vom Spitzel des BfV Thomas Starke.

Die Jenaer Untertauchzelle war eine VS-Operation, und das "TNT" war nicht echt. Deshalb wurde es ohne Herkunftsnachweis vernichtet.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/922608.html

nachdenkerin
31.01.2014, 06:40
Was er zu den Ermittlungen über Beziehungen des NSU nach Baden-Württemberg und Heilbronn berichten könne, fragt Götzl. Es sei ein Datenträger mit Bildern gefunden worden, die Uwe Böhnhardt in der Bahnhofsstraße in Stuttgart zeigten, und zwar am 25.6.2006 vor dem Grillbistro Eskaja und vor dem Lebenmittelladen Dönmez.


Da keine Straftaten oder Fahrzeuganmietungen vorlägen habe es sich möglicherweise dabei um Ausspähungshandlungen gehandelt. Weiter gebe es eine Einmietung vom 24.-26.6.2007 auf dem Campingplatz Cannstatter Wasen unter den Namen Ralph Beier und Max Burkhardt.


Merkwürdig, eigentlich soll sich das doch alles im Jahr 2003 ereignet haben und nicht 2006 und 2007.


Zeuge Axel Mögelin:…..Und darüber hinaus hat man noch eine weitere CD gefunden mit Bildern aus Stuttgart, wo es um vermeintliche Ausspähversuche des - - praktisch der beiden männlichen NSU-Mitglieder geht.

Hans-Christian Ströbele (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Also insbesondere bei Herrn Böhnhardt, so steht das hier, geht man davon aus, dass er sich dort aufgehalten hat.

Zeuge Axel Mögelin: Das kommt jetzt darauf an.

Hans-Christian Ströbele (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): 2004, glaube ich, nicht?

……………
Hans-Christian Ströbele (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): 2003.

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2029a.pdf



Angeblich sollen diese Bilder von Ausländern betriebene Geschäfte in Stuttgart zeigen, die im Jahr 2003 gemacht wurden und sich auf einer CD befinden sollen. Bei den Geschäften soll es sich um ein türkisches Bistro und ein türkisches Lebensmittelgeschäft in der Nähe des Stuttgarter Nordbahnhofs handeln. Um die Ladenlokale auszukundschaften, seien Mundlos, Böhnhardt und Zschäpe mit einem "Wohnmobil angereist und hätten sich für drei Tage auf einem Campingplatz am Cannstatter Wasen niedergelassenBuch „Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll“ S.27


Beim Abgleich mit Daten von Campingplätzen in Baden Württemberg wurde festgestellt, dass sich in der Zeit vom 24. bis zum 26. Juni 2003 ein Max B. und ein Ralf B. auf dem Campingplatz „Cannstatter Wasen“ aufhielten. Da der Zeuge Max B. angab, sich niemals auf diesem Campingplatz aufgehalten zu haben, ist davon auszugehen, dass von Böhnhardt und Mundlos Alias-Personalien genutzt wurden.PUA-Bericht S. 462

fatalist
31.01.2014, 06:42
BILD klärt auf:


WURDEN DIE KILLER VON POLIZISTIN KIESEWETTER BEOBACHTET?
NSU-Mord: Zeugen sahen blutverschmierte Männer http://www.bild.de/news/inland/nsu/prozess-zeugen-blutverschmierte-maenner-34460894.bild.html

Es wird offensichtlich Druck gemacht, weil die Zeugenvorladung zu Heilbronn etwas "lückenhaft" war?
Bekommen wir die Phantombilder am Ende doch noch zu sehen?
(spätestens in der Revisionsverhandlung wird das passieren, etwa um 2016 herum)


München – Gibt es doch Zeugen, die beobachtet haben, wie die NSU-Mörder Uwe Böhnhardt († 34) und Uwe Mundlos († 38) die Polizistin Michele Kiesewetter († 22) ermordeten? An Verhandlungstag 81 sagte LKA-Ermittler Herbert T. (64) aus, der diese Zeugen vernahm, als er 2009 ermittelte.

Zunächst sprach er über Kiesewetters Aufgaben als Polizistin. „Sie arbeitete als verdeckte Ermittlerin im Drogenmilieu“, erzählte der Ermittler vorm Oberlandesgericht. Außerdem sei sie bei sechs Neonazi-Demos eingesetzt gewesen. Es habe aber keine Hinweise auf Kontakte in die rechte Szene gegeben.
Am 25. April 2007 wurde Kiesewetter von den NSU-Killern erschossen, ihr Kollege Martin A. (31) schwer verletzt. Ermittler Herbert T.: „Eine Zeugin gab an, drei blutverschmierte Männer gesehen zu haben.“
Außerdem habe ein Ehepaar einen Mann beschrieben, der vor einem Polizeihubschrauber wegrannte. T.: „Kurz darauf hat ein anderer Zeuge einen blutverschmierten Mann gesehen, der in ein Auto gesprungen ist.“ Ein anderer Zeuge sagte, „ein Mann ist mit blutverschmierten Händen zum Neckar gegangen“.
Die Bundesanwaltschaft zweifelt diese Aussagen allerdings an. Ihr Argument: Der Wohnwagen, in dem die beiden Terroristen unterwegs gewesen sein sollen, wurde kurz nach dem Mord an einem gut 20 Kilometer entfernten Kontrollposten gesehen. Die Zeugen sind alle hier im Strang benannt, und im PUA-Bericht stehen sie auch. Die haben alle "Mist" erzählt und wurden nicht vorgeladen :D

Die Zeugen heissen Ehepaar Kurt, Zeuge VP 22 (gerne auch VP 1749) und A. Moser, Russlanddeutscher, und die Frau Werth.

fatalist
31.01.2014, 07:02
Merkwürdig, eigentlich soll sich das doch alles im Jahr 2003 ereignet haben und nicht 2006 und 2007. Lies einfach die Aussage nach. Lass die Märchenbücher weg.


Weiter gebe es eine Einmietung vom 24.-26.6.2007 auf dem Campingplatz Cannstatter Wasen unter den Namen Ralph Beier und Max Burkhardt.

Schriftvergleichsuntersuchungen hätten ergeben, dass es eine gewisse Ähnlichkeit der Handschriften von Max Burkhardt mit Uwe Mundlos sowie von Ralph Beier mit Uwe Böhnhardt gebe.

Es sei dann eine namensgleiche Person ermittelt worden, die auf einem Campingplatz auf Rügen eingemietet gewesen sei. Im Jahr 2011 habe Trio auf diesem Campingplatz Urlaub gemacht.

Diese Person sei identifiziert und vernommen worden und habe angegeben 2003 dort gewesen zu sein, aber nicht 2007 auf dem Stuttgarter Campingplatz, was die Vermutung nahelege, dass sein Name als Aliasname verwendet worden sei. Ralf Beier war 2003 auf dem Campingplatz auf Rügen, und wer da 2007 unter seinem Namen in Stuttgart logierte, das weiss niemand...

Ist ja nicht der erste Fehler im PUA-Bericht, gelle?

Warum sollte Uwe Böhnhardt, der seit 2001 einen Reisepass von Holger Gerlach gehabt haben soll, 2003 oder 2006 oder 2007 die Identität eines Ralf Beier genutzt haben?

Ist Ralf Beier ein weiteres unbekanntes Mitglied einer Bankräuberbande, oder ist Ralf Beier eine Tarnidentität eines weiteren Mitgliedes des ominösen NSU-Gespenstes?

fatalist
31.01.2014, 07:29
1. den "kleinen Hebel" hat jede Vorderschaftrepetierflinte und der wäre im Falle des von der Anklage behaupteten "Selbstmordes" ohne Bedeutung! Den braucht man nur, wenn man die VSR-Flinte entladen will und nicht den Abzug betätigt, also nicht geschossen hat! Da Mundlos aber geschossen haben soll, wäre der Verschluß entsperrt (Achtung: "entsperrt", noch nicht "entriegelt"!). Daher wäre eben der Entsperrhebel bedeutungslos! Aber der Kötzl - mein Lieblings-Jurist - stellt schon dolle Fragen! Wollen wir hoffen, daß Mundlos die Flinte auch entsichert hatte, bevor er abdrückte ... :sark:

2. Und hier ist schon der nächste "Experte", der Zeugnis ablegt ...

Vorausgesetzt, daß er die Aussage auch wirklich so gemacht hat!!!, "könnte man so sagen", dann könnte ich jetzt auch sagen, daß der Mond eine große Kugel schweizer Käse ist, ohne meinen Status als "Mond-" und "Käseexperte" zu gefährden!

Gegen die Behauptung der Märchenerzähler, der geöffnete Verschluß sei bei einem Selbstmord "normal" und "könnte man so sagen" sprechen zuerst mal mindestens diese Fakten - immer für den Fall, U.Mundlos hätte tatsächlich Selbstmord begangen!:

a - die Bewegungsrichtung der abgefeuerten Flinte. Denn die bewegt sich im Schuß nach hinten, wodurch der Vorderschaft in seiner vorderen Position wegen seines Trägheitsmoments regelrecht fixiert wird - Folge:Verschluß bleibt zu!

b - sollte U.Mundlos noch eine (sich verkrampfende/verkrampfte) Hand am Vorderschaft gehabt haben, würde der Rückstoß ihm doch nach einigen Zentimetern die Waffe aus der Hand reißen, wobei die Flinte von ihm wegfliegt, während seine Hand dadurch den Vorderschaft bis zum letzten Moment wiederum in vorderer Position halten würde! Folge: Verschluß bleibt zu!

c - Nach einem Treffer ins Stamm-/Kleinhirn zappelt niemand mehr bewußt rum. Folge: Verschluß bleibt zu!

d - Für ein denkbares! Aufreißen des Waffenverschlusses hat U.Mundlos laut dem veröffentlichten Foto die falsche Körperposition! Die passende hätte er, wenn er sozusagen "über der Waffe zusammengebrochen" wäre und beim Zusammenbrechen mit einer verkrampften oder sonstwie hängengebliebenen Hand an der noch nach oben gerichteten (auf dem Boden abgestützten) Waffe den Vorderschaft mit sich und seinem Gewicht nach unten gerissen hätte! Aber SO sitzt er nicht da! Folge: Verschluß bleibt zu!

e - Flugbewegung der abgefeuerten Flinte auf Grund des Rückstoßes: entweder die Flinte ist ihm in der sitzenden (siehe Foto!) Position einfach aus den erschlaffenden Händen gerutscht - dann ist sie aber schräg auf den Boden aufgetroffen - nix von wegen "senkrecht fallen lassen"! Folge: Verschluß bleibt zu!
Oder sie hat um den Finger oder Daumen im Abzugsbügel eine Drehbewegung gemacht - dann müßte sie auch schräg, aber noch dazu mit Mündung voran auf den Boden aufgetroffen sein. Folge: Verschluß bleibt garantiert zu!

Soweit, was ich dazu "sagen könnte"!

Letztendlich könnte das aber nur in einem echt nachempfundenen Experiment geklärt werden. Na, wen nehmen wir denn da - äh - Herr Kötzel - kommen Sie doch bitte mal her! Wachtmeister, bringen Sie doch gerade mal ne Winchester Defender aus der Wachstube und zwei Patronen Brenneke Slugs ... :sark: Nee, Wachtmeister, mehr als zwei brauchen wir ganz bestimmt nicht! :haha: Vielen Dank!

Ich vermisse noch @Nereus,
der uns in einem bilderreichen Vortrag erklärt, warum PD Menzel Kiesewetters Dienstwaffe "erkannt" hat, der Waffenmeister aber die vom Arnold.

Das ist ja schon ziemlich dreist: Der Waffenmeister sagt aus, er habe die Waffen entladen, und über die Nummer aus dem Inpol-System Arnolds Waffe erkannt.

Laut BKA-Pressekonferenz mit Waffenschau war aber Arnolds Pistole 1. immer noch ungesäubert am 1.12.2011 und 2. die Nummer gar nicht ablesbar. Kiesewetters Dienstwaffe war "sauber", wenn ich mich nicht täusche.

Wie können solche Widersprüche unbeanstandet durchgehen?

fatalist
31.01.2014, 08:17
Bei Friedensblick.de ist so gefühlt 20 Mal der Zigeunersippenname HEILIG wieder entfernt worden.

Adolf H. und Gerhard H. und Gilbert H., wo vorher Heilig stand.
Nur Florian Heilig gibt es noch.

Ich hätte das auch so gemacht, @bio.
Ganz ernsthaft: Ist zu heiss, die Heiligs sind heilig.


Aber ich finde es gut, dass Du immer noch von "Heilbronn" schreibst, und nicht von "H.bronn" :dg:



Ermittlungen gegen "Neger" und "Zigeuner"

http://www.sueddeutsche.de/politik/nsu-prozess-in-muenchen-ermittlungen-gegen-neger-und-zigeuner-1.1875715?commentspage=all:2:#comments

Ganz herzlichen Dank an die Antirassismuskämpfer im Gerichtssaal:


Die Nebenklage-Anwältin Angelika Lex hält dem Zeugen nun die Wortwahl der Ermittler vor. Da ist immer wieder von "Zigeunern" die Rede. Und einmal heißt es, ein Hinweisgeber habe einen "Neger" beobachtet, wie er einen Gegenstand in ein Auto hineinreichte. Das Auto sei mit vier "Negern" besetzt gewesen. Ob das denn auch sein Sprachgebrauch sei, fragt Anwältin Lex den Zeugen. "Mit Sicherheit nicht", sagt der LKA-Mann. Die Vermerke müssten noch aus der Zeit stammen, als nicht das LKA die Ermittlungen führte, sondern die lokale Polizei in Heilbronn. Hätte die Kripo von Maximalpigmentierten geschrieben, statt von Negern, wir hätten das niemals erfahren.

Antirassismus kann also hilfreich sein! Danke Frau Lex. Sie bekommen als Belohnung einen Negerkuss. :D



Im Jahr 2009 wurde ein Lügendetektor-Test mit einem Mann gemacht, der zur Minderheit der Roma gehörte. Die Psychologen sagten laut Polizeivermerk anschließend, der Mann sei ein "typischer Vertreter seiner Ethnie", was bedeute, dass "die Lüge ein wesentlicher Bestandteil seiner Sozialisation darstelle". Der Kriminalbeamte sagt, er habe das in dem Bericht nicht selbst so formuliert, sondern nur wiedergegeben, was die Psychologen damals gesagt hätten. Noch ein doppeltes Dankeschön für den Fakt, dass die Serben Zigeuner waren, wie hätten wir das ohne Antirassismus-Kämpfer jemals erfahren sollen, und für den Lacher. MEGABRÜLLER.


Die Lügendetektor-Hinweise hat @bio übrigens auch aus seinen friedensblick.de Beiträgen gelöscht.
Die Zitate aus dem Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Heilbronn.
Es gab 2 Stück, bei 2 Zigeunern in Serbien.

Offensichtlich wurde ihm das Zitieren zu heiss, oder er bekam einen Anruf oder einen Besuch?
Ich erwarte eine Erklärung...

bio
31.01.2014, 08:43
(...)
Die Lügendetektor-Hinweise hat @bio übrigens auch aus seinen friedensblick.de Beiträgen gelöscht.
Die Zitate aus dem Abschlussbericht der Staatsanwaltschaft Heilbronn.
Es gab 2 Stück, bei 2 Zigeunern in Serbien.

(...)

der Lügendetektor ist doch im Artikel drin.

fatalist
31.01.2014, 08:47
ja das habe ich gefunden, aber ich bekomme die Kurve nicht. Bisher war doch der "Chico" der Verdächtige, sprich Marko M., alias Mijodrag PETKOVIC. Der taucht in der Gruppe nicht mehr auf. das ist der Roma aus der SZ, bei dem Lügen zur Sozialisationsgrundlage geworden sei. Sagte jedenfalls der serbische Polizeipsycholge.

Wie hiess die Freundin von dem?

Wer war der andere Lügendetektorttest-Kandidat, bei dem der Test abgebrochen wurde?

fatalist
31.01.2014, 08:47
der Lügendetektor ist doch im Artikel drin. sei so gut, kopier das hier rein. Danke

fatalist
31.01.2014, 09:06
@ fatalist und die anderen ernstzunehmenden Mitdiskutanten

Ich präzisiere unsere beiden Hauptlinien und die ihnen "immanenten" Folgerungen mit Zwischenstand:

1. Extern

Kapores-Hühnchen, ziemlich blutig, what-you-see-is-what-you-get (wysiwyg): Uwes ermordet, FH ermordet oder Suizid, das "große Zeugensterben" im Wesentlichen echt, "Ostküste" erzwang Reaktion der BRD unter KDF (Friedrich und Pofalla); Durchführung Showdown durch befreundete Dienste, Bekennervideo extern erstellt usw.

Grund für NSU und 411 sind außenpolitische Erwägungen -> Schuldkult, Zerschlagen nationalen Widerstands, Einbindung der BRD in die NWO, Menzel wusste nichts (oder doch? ist dann aber nicht stringent), Dienste überrascht, Aktenvernichtung, NSU-Story schnell zusammengestrickt

----------------------------

2. Insidejob

völlig unblutig (BRD, möglichst nicht die Hände schmutzig machen), Showdown deshalb Komplett-Fake, B&M im Zeugenschutz, FH (evtl.) im Zeugenschutz (für Truther umgebuchter Suizid möglich), 411 geplant unter Pofalla (Bundes-ZBV), KDF usw. Zusammenfassung von heiklen Straftaten, Aufgreifen bereits vorhandener Rohplanungen und Verknüpfungen, evtl. NSU-Showdown schon früher geplant, aber abgebrochen/verschoben;

Anlass für Schaffung des NSU mit (geplanten) Showdown, PUAs, Gerichtsprozess: Erfolg des "meistverkauften Sachbuches seit Gründung der BRD" in rotem Einband ab Mitte 2010, exklusiv promotet von Bild - und zwar nicht als "Rettungsaktion" wegen außer Kontrolle geratenden "Volksempfindens", sondern in Ergänzung und im Zusammenhang. Achtung, kleine Anregung: Sarrazin verlor Bankjob, flog aber nicht aus SPD, viele seiner Vorschläge wurden und werden umgesetzt.

----------------------------

PS: @fatalist, Deine Synthese ist keine echte bisher, sondern etwas gemogelt. Die Tiefe-Staat-Story, also BRD-Beamte als "Ostküsten"-Agenten lasse ich bewusst mal weg. sehr schön :appl:

Heute morgen hatten wir 62 Leute gleichzeitig im Strang. Wie viele haben kapiert, was Du meintest?

PS: fatalist mogelt nicht. Tiefer Staat steht für die Strippenzieher in der Exekutive, die nicht offen sichtbar sind und die Interessen des Protektoratsherren durchsetzen. KDF ist einer von denen, Pofalla ist zu doof um einer zu sein. Ohne die Zustimmung der Ostküste ist eine Operation NSU der BRD nicht möglich. Das würden die Knechte sich niemals trauen.

fatalist
31.01.2014, 09:20
ich fasse es nicht.

gerade suche ich den ermittlungsbericht nach "heilig" durch und es gab treffer. ein Zeuge namens Heilig und sein in stammheim inhaftierter bruder. Jedoch kein Florian oder adolf. Seitenweise heilig.

"17.1.3.2 Überwachtes Gespräch bei der PD Heilbronn
Gilbert HEILIG wurde zu einem Besuch der Eltern und des Bruders Gerhard zur PD Heilbronn
ausgeantwortet. Dieses teilweise im Sintitkes-Dialekt geführte Gespräch wurde
ebenfalls überwacht. Gilbert erklärte, dass die Polizistin in der Brusttasche den Namen
des Adel (Adolf HEILIG) hatte und dieser gefragt worden sei, ob er um diese Zeit kontrolliert
worden sei."

@fatalist. Ich dachte Du kennst Ermittlungsakten, warum informierst Du uns darübern nicht? ich muss das mal sammeln...

fatalist
31.01.2014, 09:23
Aber alleine der Anfang der Geschichte ist doch schon sensationell. An diesem Tag ist auf der Theresienwiese ein Mann namens Adolf Heilig (der jüngere) "um Landfahrer zu besuchen".
MK hat dessen Name im Notizbuch: "Haftbefehl". Und in der Hemdentasche zur Sicherheit gleich nochmal "Adolf Heilig", das Nozizbuch war ja schließlich zu Hause.

Sieht man hier den Wald vor lauter Bäumen nicht? An sich ist dann doch klar WARUM Kiesewetter und Arnold auf die Theresienwiese gefahren sind: Wegen Adolf "Haftbefehl" Heilig ! Warum war davon niemals etwas zu lesen? Gehört mit dazu

fatalist
31.01.2014, 09:31
Es gibt klare Hinweise, dass Michele Kiesewetter und ihr Kollege Martin Arnold am Tatort auf der Theresienwiese eingesetzt gewesen waren. Auch Zeugenaussagen weisen auf Wissen hin, welches aus dem Täter-Kreis kommen könnte.
(...)
2. Hinweise auf einen Einsatz

In Kiesewetters Wohnung wurde ihr Notizbuch gefunden. Dort steht sich der Eintrag „Adolf Heilig + Haftbefehl”.

“Die Überprüfung ergab, dass Michele den Eintrag im Rahmen einer Einsatzbesprechung in Heilbronn gefertigt hatte. A. Heilig wurde dazu vernommen, er konnte sich nicht erklären, wie sein Name in das Notizbuch des Opfers gekommen war. Er sei nie von der Polizeibeamtin kontrolliert worden14. “(S. 76)

Adolf Heilig befand sich tatsächlich auf der Theresienwiese und wurde später festgenommen!

“Adolf Heilig war laut seinen Angaben am Tattag gegen 10.30 Uhr auf der Theresienwiese, um dort eine bekannte Schaustellerfamilie zu treffen.” S. 197

Ein Gilbert Heilig hätte “von seinem Bruder Scotty -Gerhard Heilig-” erfahren, dass P. und eine weibliche Begleiterin an der Tat in Heilbronn beteiligt sind.” (S. 197)

Es ist nicht bekannt, ob Gilbert mit Adolf Heilig verwandt oder bekannt ist. Laut Gilbert Heilig wäre es auf der Theresienwiese um Abrechnungen für Rauschgiftgeschäfte gegangen, …

“… die zwischen dem 17.03.2007 und Anfang April 07 in Heilbronn stattgefunden [haben sollen]. Gemäß den Angaben des Heilig soll der P. bei einem dieser Treffen eine Schusswaffe im Hosenbund getragen haben. Es hätte sich hierbei um eine Tokarev mit einem seltenen Kaliber gehandelt.”

“Bei einem Gespräch erklärte Gilbert weiter, dass die Polizistin in der Brusttasche den Namen des Adel (Adolf Heilig) hatte und dieser gefragt worden sei, ob er um diese Zeit kontrolliert worden sei.” (S. 139)

Tatsächlich waren bei Kiesewetter ihre “beiden Brusttaschen (…) geöffnet”. Von dem Zettel steht im Ermittlungsbericht nichts. (Ermittlungsbericht, S. 145)

Eine polizeiliche Vertrauensperson sagte, dass “eine Person mit dem Spitznamen „Chico”, (Mijodrag P.) wiederholt gesagt habe, dass er an dem Polizistenmord in Heilbronn beteiligt war.”

Chico habe wörtlich erklärt: „Wenn ich nicht auf die Polizei geschossen hätte, wäre ich jetzt für mindestens 10 Jahre im Gefängnis. Zur Tatausführung äußerte Chico, dass seine Begleiterin auf der Fahrerseite auf die Polizistin und er auf der Beifahrerseite auf den Polizisten geschossen habe. Der Filmbeitrag in der Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst”, in dem die Polizistin als Fahrerin dargestellt worden ist, wurde erst nach der Aussage des Chico veröffentlicht. Seine Begleiterin habe nach der Tat die Waffen der Polizeibeamten mitgenommen, da ihr Tod nicht gesichert war.” (S. 195)

Fragen

Hatten die Zeugen Täterwissen, als sie aussagten, dass Kiesewetter auf der Fahrerseite sitzend erschossen wurde, sie nach einem Adolf Heilig suchte und eine Pistole “Tokarev” am Überfall eingesetzt wurde?
http://friedensblick.de/9889/michele-kiesewetter-waehrend-drogen-fahndung-erschossen/

Zusatzfrage:
Benützte der Täter bei der Tokarev ein "seltenes" Kaliber?
"Vorne rechts vor Auto eine Hülse, Kaliber 7,62, Marke: Tokarev; Ein Hülse, Kaliber 9 mm, sei hinter dem Auto gefunden worden. Im Fahrersitz steckte ein Projektil, ebenfalls 7,62 mm;" die Frage ist, ob einer dieser Zigeuner dort auf dem Platz mit blutigen Klamotten gesehen wurde, wie er in einen MOS Audi 80 sprang und ob der Fahrer dieses Audi 80 ein Zigeuner war, der den Serben mit dem Tattoo "Kreuz auf Hügel" zwar kannte, aber ihm "dawai dawai" zurief, weil er kein Serbisch konnte und dachte "russisch tuts auch" ???

fatalist
31.01.2014, 09:43
Zitat von bio http://politikforen.net/images/buttons/viewpost-right.png (http://politikforen.net/showthread.php?p=6899658#post6899658)
ich steige da noch nicht durch. Es ist im Moment einfach zuviel. Ich komme nicht mehr nach.
Es gibt drei starke Anhaltspunkte für Täter aus Serbien.
1. Die wohnmobil spur (drüber schrieb ich im Artikel "das Gelüge um den NSU-Wohnwagen")
2. Die Heilig-Spur (Adolf Heilig)
3. Die Sabac-Klan - Spur, "Pink Panter"

Soweit ich das überblicke, ist das erst ab 2009 ermittelt worden. Fast 2 Jahre wurde nicht richtig ermittelt. Aber dann die heiße Spuren und es passiert irgendwie nichts.




Kapieren tut das niemand, aber es ist doch immer dieselbe Spur, nur mit wechselnden Serben.

Der Stammheim-Knasti Heilig wollte seine Sippe schützen und schickte einen "Chico" samt Frau ins Rennen. Der habe ihm (Heilig) den Mord gestanden. Dieses Pärchen habe auch die Waffen an sich genommen.

Das erzählte Knasti-Heilig doch nur deshalb, weil seine Sippe, nicht nur Adolf "Adel" Heilig unter Druck der Ermittler stand.
Die Serben operierten offensichtlich mit verschiedenen Pässen und Identitäten. Da heisst dieser Petrovic auch mal "David Kronenberg" etc pp.



Anführer dieser kriminellen Gruppierung soll M. M. [...] (hier geführt als Mijodrag P. [...] sein. Konkret wurde vom serbischen Innenministerium mitgeteilt, dass M. unter dem Arbeitsnamen David KRONENBERG im Jahr 2008 sechs Betrugsstraftaten (sog. Rip Deals) zum Nachteil folgender deutscher Staatsbürger organisiert...


Wo hatte der Knasti Heilig das denn her?



“Herauszuheben ist jedoch die Vernehmung der Roza S. vom 25.06.2009. Frau S. gab an, dass sie von Jela D. erfahren habe, dass der P. mit seiner Ehefrau Olivera R. mit einem Wohnwagen, oder Wohnmobil am Tattag auf der Theresienwiese in Heilbronn gewesen sei.


Da hatte der Knasti das her, würde ich schliessen. und zwar schon wenige Tage nach dem Mord.

Wenn ich als Ermittler auf Arnolds Hemd doch aber DNA finde, dann gleiche ich diese DNA mit der aller Leute ab. Genau das ist nicht geschehen. Weder 2007 noch 2009 noch 2010 nach der Inhaftierung dieser Sabac-Bande...

Wusste man schon, wer die Mörder waren, und prüfte man das deshalb nicht ab?
Darum geht es doch letztlich.

Wenn Arnold im März 2011 einen der Schützen in einer Fotodatenbank erkannte, wie Udo Schulze schrieb, dann müsste das doch im Bericht stehen. Wo hat Schulze das her? jetzt müsste das Wesentliche zusammen gesammelt sein.

Wir warten jetzt auf @Tommes und auf seine neueste Theorie ;)


Viele Zigeuner aus Mitteleuropa sollen sich nach 1945 als Juden ausgegeben haben,weil auch viele Zigeuner Namen mit jüd.Namen identisch sind.

nachdenkerin
31.01.2014, 09:52
Ralf Beier war 2003 auf dem Campingplatz auf Rügen, und wer da 2007 unter seinem Namen in Stuttgart logierte, das weiss niemand...

Ist ja nicht der erste Fehler im PUA-Bericht, gelle?



Eine CD gefunden, auf der sich insgesamt zehn Bilddateien befanden, die am 25. Juni 2003 erstellt wurden. Den Bildern ist zu entnehmen, dass sich Böhnhardt am 25. Juni 2003 zwischen 13.37 Uhr und 14.10 im Bereich der Nordbahnhofstraße in Stuttgart u.a. vor einem Grill-Bistro und vor einem Lebensmittelgeschäft aufhielt und dort mehrfach fotografiert wurde.PUA-Bericht

Warum steht im PUA-Bericht so eine genau Angabe und im PUA-Protokoll kann sich der Zeuge, Kriminaloberrat Mögelin, noch nicht einmal an das Jahr erinnern?


Zeuge Axel Mögelin: ……… Und darüber hinaus hat man noch eine weitere CD gefunden mit Bildern aus Stuttgart, wo es um vermeintliche Ausspähversuche des - - praktisch der beiden männlichen NSU-Mitglieder geht.

Hans-Christian Ströbele (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Also insbesondere bei Herrn Böhnhardt, so steht das hier, geht man davon aus, dass er sich dort aufgehalten hat.

Zeuge Axel Mögelin: Das kommt jetzt darauf an.

Hans-Christian Ströbele (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): 2004, glaube ich, nicht?

Zeuge Axel Mögelin: Das kommt jetzt darauf an: War es - - Da waren, glaube ich, beide darauf.

Hans-Christian Ströbele (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): 2003.

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/CD14600/Protokolle/Protokoll-Nr%2029a.pdf



Beim Abgleich mit Daten von Campingplätzen in Baden Württemberg wurde festgestellt, dass sich in der Zeit vom 24. bis zum 26. Juni 2003 ein Max B. und ein Ralf B. auf dem Campingplatz „Cannstatter Wasen“ aufhielten…..
Eine CD gefunden, auf der sich insgesamt zehn Bilddateien befanden, die am 25. Juni 2003 erstellt wurden. Den Bildern ist zu entnehmen, dass sich Böhnhardt am 25. Juni 2003 zwischen 13.37 Uhr und 14.10 im Bereich der Nordbahnhofstraße in Stuttgart u.a. vor einem Grill-Bistro und vor einem Lebensmittelgeschäft aufhielt und dort mehrfach fotografiert wurde.PUA-Bericht S. 462



24. Juni 2003
Anreise in Stuttgart


25. Juni 2003
Fotos in Stuttgart


26. Juni 2003
Abreise in Stuttgart



Mal abgesehen davon, dass das mit dem Ralf Beier nicht hinhaut, passt aber die zusammengestellte Konstellation zeitlich, total perfekt, wie im Bilderbuch.


Es sei ein Datenträger mit Bildern gefunden worden, die Uwe Böhnhardt in der Bahnhofsstraße in Stuttgart zeigten, und zwar am 25.6.2006 vor dem Grillbistro Eskaja und vor dem Lebenmittelladen Dönmez.


Da keine Straftaten oder Fahrzeuganmietungen vorlägen habe es sich möglicherweise dabei um Ausspähungshandlungen gehandelt. Weiter gebe es eine Einmietung vom 24.-26.6.2007 auf dem Campingplatz Cannstatter Wasen unter den Namen Ralph Beier und Max Burkhardt. http://www.nsu-watch.info/2014/01/protokoll-77-verhandlungstag-22-januar-2014/



24. Juni 2007
Anreise in Stuttgart


25. Juni 2006
Fotos in Stuttgart


26. Juni 2007
Abreise in Stuttgart




Passt zeitlich vom Jahr nicht, außer es wäre ein Zufallstreffer. Dann müssten zwei Besuche stattgefunden haben und die Fotos genau an dem Tag dazwischen, wie der Aufenthalt im Folgejahr war, geschossen worden sein, vom Zufallsprinzip etwa der Fünfer oder Sechser im Lotto.

Meine Hypothese:

Die Fotos waren von 2006 oder 2007. Man brauchte aber ein Beweismittel, dass ich Uwe Böhnhardt oder/und Uwe Mundlos am 26. Juni 2003 nicht in Jena aufhielten.


Die Abg. König findet in den Akten eine 3er-Konstellation von den Beamten Dressler, Eimecke und Kleimann in Jena, das könnte passen. 26.6.2003?Da sollte eine 1-Zimmerwohnung in einem Jenaer Hochhaus abgeprüft werden, möglicherweise war das der Tag als Uwe Mundlos nachts in Jena gesehen worden sein soll. Kleimann kann sich daran nicht erinnern.

http://hajofunke.wordpress.com/2014/01/13/wichtig-ticker-zum-nsu-untersuchungsausschuss-9-1-2013-thuringen/

Merkwürdig, dass sich Kleimann daran nicht erinnern kann.


Abg. König fragt nach, was “Sirene” bedeutet. Der Zeuge antwortet, dass es sich um eine Fahndungseinrichtung von Europol handelt. Es geht kurz um verjährungsunterbrechende Maßnahmen und dann weiter um einen anonymer Anruf aus dem Jahr 2002 in Jena, als jemand anrief und meinte: “Ihr sucht doch den Mundlos, der ist durch die und die Straße gelaufen”. Schließlich stellte sich heraus, dass der Bruder von Herrn Böhnhardt dort wohnte.

http://haskala.de/2013/09/05/ticker-ausschuss-5september2013/#erster

Warum sollte nun Mundlos den Bruder von Böhnhardt besuchen. Insbesondere las ich nirgendwo, dass Mundlos irgendwann überhaupt zu dem Bruder Kontakt pflegte. Und eigentlich geht es ja nicht um Mundlos, sondern um Böhnhardt, den Kleimann gesehen haben soll. Aber das soll nicht 2003 gewesen sein, sondern angeblich 2002. Stimmt das oder war das 2003, vielleicht auch an dem besagten Datum?


Der Zeuge erinnert sich an einen Vorfall aus dem Jahr 2002. Er war in Chemnitz und wollte zur dortigen Dienststelle wegen einer Angelegenheit zur der Fahndung nach dem Trio. Da sein Akku vom Handy fast leer war ging er ins Sachsencenter um sich eine neue Batterie zu kaufen, in der 2. Etage habe er dann gedacht: “Ach du liebe Zeit, dass ist doch die Beate und der Uwe Böhnhardt”. Der hätte dort gesessen, als als wollte er nicht gesehen werden. Dann ist Kleimann runtergegangen und habe überlegt, wie jetzt zu reagieren sei.

http://haskala.de/2013/09/05/ticker-ausschuss-5september2013/

Könnte vielleicht einer meiner folgenden Hypothesen möglich sein oder ist das total abwegig?:

Kleimann sieht Böhnhardt am 26. Juni 2003 gegen Mittag im Sachsencenter. Da das aber nicht sein soll, „verfrachtet“ man Böhnhardt nach Stuttgart, indem Fotos umdatiert oder neu datiert werden. In Wirklichkeit sind die Fotos aber vom Jahr 2006 oder 2007.

Kleimann war zwar nur bis Mitte 2002 für den Fall zuständig, aber deshalb könnte er doch Böhnhardt trotzdem danach noch gesehen haben.

oder:

Ein Anrufer meldet, dass Böhnhardt am 26. Juni 2003 seinen Bruder besuchte oder seine Eltern, die im gleichen Haus wohnen.

fatalist
31.01.2014, 10:04
... Wann war die Verjährung 2003?
5 Jahre nach der Ausstellung des neuen Haftbefehls, wann kam der? Ende Mai 98?
Einstellung offiziell 26. Juni 2003?

Warum sollte dann jemand nach Mundlos suchen am 26.6.2003?

Dolohov
31.01.2014, 10:05
die Frage ist, ob einer dieser Zigeuner dort auf dem Platz mit blutigen Klamotten gesehen wurde, wie er in einen MOS Audi 80 sprang und ob der Fahrer dieses Audi 80 ein Zigeuner war, der den Serben mit dem Tattoo "Kreuz auf Hügel" zwar kannte, aber ihm "dawai dawai" zurief, weil er kein Serbisch konnte und dachte "russisch tuts auch" ???

Was ist los? heißt auf jugo ähnlich... "Kaj je" mit etwas Fantasie kann man das falsch verstehen, denn dawai/dawai ist ja bekannt, aber kaj je/kaj je nicht...

nachdenkerin
31.01.2014, 10:08
Wann war die Verjährung 2003?
5 Jahre nach der Ausstellung des neuen Haftbefehls, wann kam der? Ende Mai 98?
Einstellung offiziell 26. Juni 2003?

Warum sollte dann jemand nach Mundlos suchen am 26.6.2003?

Ja, das kann nur Böhnhardt sein.

fatalist
31.01.2014, 10:12
NEONAZIS, V-MÄNNER, EINE BERLINER POLITIKPOSSE UND KEINE AUFKLÄRUNG

http://www.vice.com/de/read/neo-nazis-v-mnner-eine-berliner-politik-posse-und-keine-aufklrung


Es ging hoch her in der Sitzung des Innenausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus zum Fall Nick Greger (http://www.vice.com/de/read/ehemaliger-neonazi-v-mann-wird-nach-eigener-aussage-vom-lka-bedroht-nick-greger). Dass die Sitzung letztendlich doch nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfand, lag an der massiven Medienpräsenz der Hauptperson. Nick Greger habe sein V-Mann-Verhältnis selbst offengelegt, weswegen man sich nicht mehr an die Vertraulichkeitszusage halten müsse. Und so konnten wir dem Spektakel beiwohnen, bei dem viel gesagt wurde, aber das vor allem Aufklärung und Antworten missen ließ, aber zumindest mit einem Cliffhanger endete.

Aber der Reihenfolge nach: Wie so oft in politischen Diskussionen wurde der Auftakt mit einer Tirade an Vorwürfen eingeläutet: Die CDU warf der Opposition von Linkspartei und Grünen vor, nicht in der Lage zu sein, Informationen, die schon längst bekannt gewesen seien, richtig auszuwerten. Die Opposition wiederum warf dem Innensenator Henkel vor, auf die einfachsten Fragen keine Antworten geben zu können und eine Verschleierungstaktik zu fahren, die sich durch den gesamten NSU-Prozess ziehen würde.

Dabei ging es um eine ganz simple Angelegenheit: Zu welchem Zweck wurde Nick Greger am 31.10.2013 von zwei Berliner LKA-Beamten in Thüringen aufgesucht und wer gab hierzu den Auftrag.

Während Polizeipräsident Klaus Kandt und der Chef des Staatsschutzes, Oliver Stepien, auf die Frage nach dem Warum noch eine Antwort hatten, konnte niemand sagen, wer den Auftrag dazu gegeben hatte. Irgendwo auf den langen Dienstwegen des LKA scheint der konkrete Auftraggeber der Mission verloren gegangen zu sein.

Fakt ist, dass der Berliner Staatsschutz Nick Greger zwischen 2001 und 2003 als sogenannte Vertrauensperson unter der Nummer „VP 598“ geführt hat. Insgesamt, so erörterte Kandt, habe es neun Treffen mit der VP gegeben, wobei acht in der JVA Tegel stattgefunden haben, wo Greger damals seine Haftstrafe wegen Rohrbombenbaus verbüßte, sowie ein weiteres im Jahr 2002 in Dresden, nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis. Dieses Treffen hat uns Nick Greger bereits gestern in einer E-Mail bestätigt.
http://assets.vice.com/content-images/contentimage/133880/Bildschirmfoto%202014-01-30%20um%206.03.43%20PM.jpg
Kandt erklärte, dass man die Quelle Nick Greger am 18.03.2003 abgeschaltet habe, da sich dieser von sich aus mehreren Nachrichtendiensten als Informant angeboten hätte, um finanzielle Vorteile zu erzielen. Aus diesem Grund sei eine Warnung an sämtliche Geheimdienste ausgegeben worden, da Greger nicht mehr als zuverlässige Quelle eingestuft wurde.

Trotz allem, so erklärte der Polizeipräsident, müsse man sich um das Wohlergehen auch ehemaliger Vertrauenspersonen kümmern, weswegen im letzten Oktober zwei Beamte losgeschickt worden waren, um ein sogenanntes „Sensibilisierungsgespräch“ mit Greger zu führen.

Anlass hierfür sei gewesen, dass die Akten aus den Jahren 2001 bis 2003 im letzten Jahr den Abgeordneten des Berliner Innenausschusses zugänglich gemacht wurden, weswegen die Polizeiführung nun von einer geänderten Gefährdungslage für die ehemalige VP ausgehen musste. Aus diesem Grund seien zwei Beamte nach Thüringen entsandt worden, um Greger eben dies mitzuteilen und ihn auf eine eventuelle Gefährdungen seiner Person durch ehemalige Freunde, die sich nun verraten fühlen könnten, zu warnen.

Was der Leiter des Berliner Staatsschutzes, Oliver Stepien, dann allerdings aus dem Ablaufprotokoll der beiden Polizeibeamten vorlas, erinnerte eher an einen mafiösen Hausbesuch als an nette Polizisten, die einfach nur mal zum Reden vorbeikommen wollen.

So stolperten die beiden Beamten am 31.10.2013, einem Feiertag, durch das thüringische Pößneck auf der Suche nach einem zutätowierten Glatzkopf mit Motorrad. Während wir von VICE mit Nick Greger einfach nur per Mail Kontakt aufgenommen hatten, um unser Interview (http://www.vice.com/de/Fringes/nick-greger-vom-neonazi-zum-islamhasser) zu arrangieren, taten sich die Polizisten ungleich schwerer.

Zwar trafen sie Nachbarn und Mitbewohner, denen sie sich nicht als Polizeibeamte zu erkennen gaben, sie trafen aber keinen Nick Greger. Stepien betonte, dass die beiden Beamten neu mit diesem Fall betraut waren und auch sonst relativ frisch im Geschäft gewesen sein müssen, trotz allem erhielten sie die Information, dass sich Greger wohl bei einer Freundin aufhalten solle. An deren Wohnung angekommen erreichten sie zwar ebenfalls niemanden, konnten aber nach ungefähr zehn Minuten des Herumstehens zwei Gestalten hinter einem Vorhang im obersten Stock eines Mehrfamilienhauses entdecken, die sie beobachteten. Durch eine Nachbarin, die den Müll wegbrachte, konnten sich die Polizisten Zutritt zu dem Haus verschaffen, um dann schließlich im obersten Stock gegen die Tür zu hämmern ...

Und genau an dieser Stelle, dem Klimax der ganzen Sache, musste Stepien die Erzählung leider abbrechen, da das Ende der Sitzung nahte.

Was dann folgte, war ein Schlagabtausch zwischen Regierungspartei, Polizeiführung und Opposition, in deren Verlauf der Polizeipräsident die Behauptung aufstellte, Nick Greger habe seinerzeit nur Aussagen zu seiner Strafsache gemacht, für die er verurteilt worden war, nicht aber zu Carsten Szczepanski. Szczepanski, der heute im NSU-Prozess eine gewichtige Rolle und unter dessen Führung Greger damals eine Rohrbombe baute. Eben jener Carsten Szczepanski, der kurz nach Gregers Verhaftung ebenfalls als V-Mann enttarnt und unter dem Decknamen Pattio geführt wurde und heute als möglicher Lieferant der Mordwaffe des NSU-Trios gilt, wobei sich der CDU-Abgeordnete Stephan Lenz während der Sitzung zu der Behauptung verstieg, dass es sich bei diesem Carsten S. nicht um den Waffenhändler Carsten S. handle, sondern um einen anderen Carsten S.

Zwei Behauptungen, die im Übrigen im krassen Gegensatz zu dem stehen, was Nick Greger uns gegenüber erzählt hat, dass er nämlich sehr wohl umfänglich gegen Carsten Szczepanski ausgesagt habe und dass dieser ihm kurz vor der Jahrtausendwende auch eine Pistole angeboten habe, also durchaus als Waffenlieferant in Frage kommen könnte.

Trotz allem erklärte Stepien, dass man bei Greger zu keinem Zeitpunkt einen Bezug zum NSU habe erkennen können, weswegen dieser auch nie vor den Bundestagsuntersuchungsausschuss geladen worden sei. Aus diesem Grund sei die Behauptung Gregers, die Beamten hätten ihn aufgefordert, nicht vor dem Ausschuss auszusagen, vollkommen absurd. Dass die Akten nun den Abgeordneten des Berliner Innenausschusses zugänglich gemacht wurden, hätte außerdem auch noch zu sechs weiteren Sensibilisierungsgesprächen mit anderen Personen aus dem rechten Spektrum geführt, die aber alle vollkommen unproblematisch verlaufen seien.

Nur Nick Greger habe das Gespräch absichtlich missverstanden und die eher allgemein gehaltenen Warnungen der LKA-Mitarbeiter als Morddrohungen gedeutet, was eindeutig auf dessen übertriebene Geltungssucht zurückzuführen sei.

Eine These, die sich nach den diversen Medienauftritten von Nick Greger nicht gänzlich von der Hand weisen lässt, wobei sich trotz allem die Frage auftut, warum ein ehemaliger Nazikader, der sich im Umfeld möglicher Terroristen aufhielt, nicht zu seinen ehemaligen Freunden und Kameraden befragt wird. Was hat Greger gewusst? Was wurde in gewissen Zirkeln diskutiert, die einer Ideologie des „Leaderless Resistance“ anhingen? Zirkel, mit denen die verschiedenen Staatsschutzorgane aus heutiger Sicht viel zu eng zusammenarbeiteten und offensichtlich trotzdem nicht die entscheidenden Informationen erhielten.
Die Sitzung soll nun gegebenenfalls am Freitag fortgesetzt werden, doch ein genauer Termin steht noch nicht fest. Die Idee, dass Piatto eine Ceska 83 des VS an das Trio gab, die hat was :D

fatalist
31.01.2014, 10:14
V-MANN-AFFÄRE
Neonazi Greger: „Ich war nie Polizei-Spitzel in Berlin“

http://www.bild.de/regional/berlin/v-person/ich-war-nie-polizei-spitzel-in-berlin-34471006.bild.html


Mitte – Er ist der Mann, der Berlins Innensenator Frank Henkel (50, CDU (http://www.bild.de/themen/organisationen/cdu/politik-nachrichten-news-fotos-videos-16833172.bild.html)) in der V-Mann-Affäre unter Druck setzte: Ex-Neonazi Nick Greger.Der Mann behauptet, Berliner LKA-Beamte hätten ihn zum Schweigen über die NSU-Morde aufgefordert. Donnerstag tagte dazu der Innenausschuss. Henkel wies die Vorwürfe zurück; „Greger ist ein Wichtigtuer.“
BILD sprach mit dem Neonazi, der plötzlich behauptet: Ich war gar kein V-Mann (http://www.bild.de/themen/personen/v-person/politik-nachrichten-news-fotos-videos-21197084.bild.html) in Berlin.
►Greger zu BILD: „Es ist mir nicht bekannt, dass ich vom Berliner Landeskriminalamt, dem Staatsschutz als Verbindungsperson geführt wurde.“
Dagegen Polizeipräsident Klaus Kandt (53) vor dem Ausschuss: „Greger war von 2001 bis 2003 Vertrauensperson des LKA. Er wurde abgeschaltet wegen Unzuverlässigkeit.“
►Greger zu BILD: „Ich habe während meiner Haft in Berlin im Jahr 2000 und auch 2001 umfangreich gegenüber dem LKA Berlin über ‚Piatto‘ und andere Neonazis bzw. deren Aktivitäten ausgesagt.“ „Piatto“ hatte Kontakt zum NSU-Mördertrio.
►Greger weiter: „Nach meiner Haftentlassung aus Berlin kontaktierte mich das Berliner LKA und bat um ein Treffen, welches im Sommer 2002 in Dresden stattfand.“ Er übergab zwei „Skinhead Fanzines“ der NS-Szene aus Argentinien. „Mehr hatte ich den Herren nicht zu bieten.“
►Greger räumt ein, 1996 für den Verfassungsschutz von Sachsen gearbeitet zu haben. Er habe dafür rund 2000 Mark erhalten.
►Greger: „Ich habe nie Geld vom LKA Berlin bekommen.“
Polizeipräsident Kandt bestätigt: „Von uns hat er weder eine Prämie noch ein Honorar erhalten. Nichts.“ Zu schön.

fatalist
31.01.2014, 10:16
Was ist los? heißt auf jugo ähnlich... "Kaj je" mit etwas Fantasie kann man das falsch verstehen, denn dawai/dawai ist ja bekannt, aber kaj je/kaj je nicht... Dawai dawai kennt jeder und versteht jeder, auch ein Zigeuner aus Serbien.

fatalist
31.01.2014, 10:19
Ja, das kann nur Böhnhardt sein. und 2 Tage vorher gab LKA-Vize Jakstat die Devise aus: "Fahrt mal hin, aber findet nix raus" ???

Das ist doch alles Blödsinn.
Jakstat muss gewusst haben, dass Böhnhardt V-Mann war, ansonsten macht das überhaupt keinen Sinn.

Und exakt das ist im "Jakstat-Hype" niemals thematisiert worden.
Komisch, nicht wahr?
Dutzende Artikel, REPORT MAINZ, aber wo ist die Frage nach V-Mann Böhnhardt???

fatalist
31.01.2014, 10:34
Spiegel mit interessantem Detail:


Als im Februar 2009 das Landeskriminalamt (LKA) Baden-Württemberg die Ermittlungen im Mordfall Michèle Kiesewetter übernahm, waren zuvor schon Dutzende andere Polizisten wegen des Falles ratlos geblieben. Zunächst hatte die Heilbronner Polizei die "Soko Parkplatz" eingerichtet. Die rund zweijährigen Ermittlungen, bei denen Tausenden Spuren nachgegangen worden war, führten zu keinem brauchbaren Ergebnis.


Dann wurde das LKA eingeschaltet. Dieser Schritt sei nach seiner Auffassung "sehr spät" erfolgt, sagte nun ein früherer Beamter des baden-württembergischen LKA im NSU-Prozess vor dem Münchner Oberlandesgericht. Personell vergleichsweise knapp besetzte Polizeidienststellen könnten "auf Dauer eine derartige Ermittlung nicht durchführen", sagte der Pensionär.

Der Mord an Michèle Kiesewetter wird den mutmaßlichen Terroristen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) zur Last gelegt. Die 22-jährige Polizistin war am 25. April 2007 im geparkten Polizeiwagen auf der Heilbronner Theresienwiese erschossen worden.


"Vollkommen unerklärlich"
Der frühere LKA-Beamte verwies zudem darauf, dass ursprüngliche Rekonstruktionen zu den Sichtverhältnissen, die in dem Polizeifahrzeug auf der Theresienwiese geherrscht hatten, unbrauchbar gewesen seien. Bei der entsprechenden Rekonstruktion sei ein Fahrzeug zugrunde gelegt worden, das in einer Garage geparkt war - Kiesewetter und ihr Kollege Martin A., der den Anschlag mit schweren Verletzungenüberlebte, hatten ihr Fahrzeug damals aber auf der Wiese im Schatten eines Transformatorenhäuschens geparkt.


Die Aussagen des früheren Polizeibeamten legen nahe, dass manche Ermittler damals überfordert waren. Überhaupt gibt es etliche Ungereimtheiten in dem Fall - auch abseits der Panne um das vermeintliche "Phantom von Heilbronn", bei der sich eine verdächtige DNA-Spur schließlich der Arbeiterin eines Verpackungsbetriebs in Bayern zuzuordnen ließ. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/nsu-prozess-ungereimtheiten-im-fall-kiesewetter-a-950271.html

Huber, Schuster, Mögelin, die 3 Soko-Chefs. Von denen ist aber keiner vorgeladen worden.
Beim PUA hat man sich auch nur für den Karrieretyp Mögelin interessiert, obwohl der erst 3 Jahre nach dem Mord übernahm, und die Anfänge der Ermittlung nur aus Akten kannte.

Schon komisch.

Rekonstruktion mit Auto in Garage, das liest sich so, dass man dachte, der Auffindeort am Trafohaus sei nicht der Tatort?

fatalist
31.01.2014, 11:01
Gustav Lenz sagt:
30. Januar 2014 um 20:12 (http://juergenelsaesser.wordpress.com/2014/01/28/compact-recherche-zum-nsu-fuhrt-zu-senatskrise-in-berlin/#comment-83253)

NSU – die Story

Was bisher passiert ist …
Anmerkung: Es kann sich teilweise auch anders abgespielt haben, aber nach dem letzten Stand der Dinge ist dies wohl die wahrscheinlichste Version:

Ein USA-Geheimdienst, ein mit diesen verbundener ausländischer Geheimdienst oder mit einer von beiden Gruppen verbundene Täter aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität töten zwei junge Männer, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt, welche einer „NSU“, angehören sollen, letztere ein Konstrukt deutscher Geheimdienste. Ein deutscher Geheimdienst, der sich gezwungen sieht, die Aktivitäten von US-Diensten in Deutschland zu verschleiern, und beauftragt, eine Story zu inszenieren, plaziert die beiden Toten in einem Wohnmobil, legt alle möglichen „Beweise“, um den beiden Getöten die sogenannten Dönermorde, neun Morde, begangen laut den Ermittlungsergebnissen der türkischen Kripo KOM von Tätern aus der türkisch-kurdischen Organisierten Kriminalität, und einen Polizistinnenmord anzuhängen. Ein Agent zündet das Wohnmobil am 04.11.2011 in Eisenach an und verlässt es dann, eine sich gegen Mittag nähernde Polizeistreife hört zwei Knallgeräusche aus dem brennenden Wohnmobil, findet die Toten und die plazierten „Beweise“.

Drei Stunden später zündet ein deutscher Geheimdienst das Wohnhaus der beiden Uwes und deren Lebensgefährtin Beate Zschäpe in Zwickau an, Beate erhält kurz vorher noch eine Warnung und verlässt das Haus fluchtartig mit zwei Katzenkörben, es gibt eine Explosion, das Haus brennt, der Geheimdienst legt auch hier „Beweise“, die dann im Brandschutt gefunden werden.

Der Polizistinnenmord: Die Polizistin Michele Kiesewetter wurde am 25.04.2007 in Heilbronn bei einer Schießerei getötet. Die Täter können sowohl einem ausländischen Geheimdienst angehören als auch aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität kommen.

Ihr Kollege Martin Arnold wird schwer verletzt und kann, will oder darf dazu jetzt nichts mehr sagen, das 2008 in Zusammenarbeit mit ihm erstellte Phantombild zeigt einen eher südländischen oder orientalischen Mann. Mit dabei bei der Schießerei war der türkische und CIA-Agent Mevlüt Kar. Kar lebt heute unbeschwert in Istanbul, die Bundesregierung betreibt zum Schein ein Auslieferungsersuchen.

Kurz nach dem 04.11.2011 wird die NSU-Story, die Zuordnung der Dönermorde und des Polizistinnenmordes zum „NSU“, laufend groß herausgebracht, mit dem Ziel der Flankierung der Politik der multikulturellen „Einwanderungen“, aber mehr noch der „Rettungen“ – genau aus letzterem Grund werden kurz nacheinander zwei Bundespräsidenten aus dem Amt gemobbt, die Kampagne gegen Präsident Wulff läuft sogar fast zeitgleich, ab Dezember 2011 – um eventuellen Widerstand dagegen von vornherein zu ersticken.

Ab Mai 2013 gibt es in München sogar einen Prozess zu den nun nicht mehr so genannten Dönermorden und zum Polizistinnenmord: Angeklagt werden aber nicht etwa Leute aus dem Millieu der Organisierten Kriminalität und der ausländischen Geheimdienste – sondern Beate Zschäpe:
Wegen Mittäterschaft, wobei die Täterschaft der beiden Uwes, gar nicht erwiesen, einfach vorausgesetzt wird. Die Ermittlungsergebnisse der türkischen Kripo KOM werden nicht berücksichtigt.

Am 16. September 2013 wird in Stuttgart der 21-jährige Florian Heilig, Zeuge im Mordfall Kiesewetter, auf dem Weg zum LKA getötet, sein Auto explodiert erst und brennt dann, seine Leiche wird dann im ausgebrannten Wrack seines Autos gefunden: auch hier brennt es wieder. Er hatte schon einmal beim LKA ausgesagt, und sollte an diesem Tag nochmals vernommen werden. Wie beim Mordfall Kiesewetter selbst können die Täter sowohl einem ausländischen Geheimdienst angehören als auch aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität kommen.

Nun die Fakten:
Die sogenannten Dönermorde
Mit den sogenannten Dönermorden der Jahre 2000-2006 befasste sich die Soko Bosporus: hier handelte es sich offenbar um türkische und kurdische Organisierte Kriminalität, sie wurden aufgeklärt durch türkische Kripo KOM, die ihre Ermittlungsergebnisse an die deutsche Kripo weiterleitete. Ausführlich beschrieben im Spiegel, in
„Düstere Parallelwelt“ vom 21. Februar 2011:

„Vieles spricht dafür, dass der tiefe Staat auch in Deutschland agiert, denn hier leben immerhin etwa zweieinhalb Millionen türkische Zuwanderer. … Danach gibt es einen Zusammenschluss türkischer Ultranationalisten und Verbrecher, die auch in Deutschland gegen politische Gegner vorgehen und Landsleute für ihre illegalen Geschäfte einspannen. … “Es ging darum, in Deutschland die gleichen Verhältnisse herzustellen wie in der Türkei”, heißt es, “sie sollten wissen, dass die deutsche Polizei sie nicht schützen kann.”“, und in

„Versteck in der Schweiz“ vom 22. August 2011:
„Seit elf Jahren halten die sogenannten Döner-Morde die Polizei in Atem. Nun könnte die Serie womöglich aufgeklärt werden, doch die Staatsanwaltschaft verprellt ihren Informanten. … Neun Kleinhändler, acht Türken und ein Grieche, waren von 2000 bis 2006 in ihren Läden am helllichten Tag durch Schüsse ins Gesicht ermordet worden. … Die Morde, so viel wissen die Ermittler, sind die Rechnung für Schulden aus kriminellen Geschäften oder die Rache an Abtrünnigen.

Der Mord an Michele Kiesewetter
Der Mord an der Polizistin Michele Kiesewetter am 25.04.2007 in Heilbronn Baden-Württemberg ist bisher noch nicht aufgeklärt, fest steht lediglich, dass der Täter keiner der beiden Uwes vom „NSU“ war; kein einziges der Phantombilder ähnelt auch ihnen auch nur enfernt. Weiter steht fest der Hintergrund ausländischer und formell deutscher Geheimdienste und ausländischer Organisierter Kriminalität.

Der Stern publiziert am 01.12.2011 ein „Observierungsprotokoll des amerikanischen Militärgeheimdienstes Defense Intelligence Agency (DIA), nach dem zur Tatzeit amerikanische Agenten und deutsche Verfassungsschützer vor Ort waren, um zwei Personen aus dem Umfeld der islamistischen Sauerlandgruppe zu beobachten.“ (Junge Freiheit, Dickicht, Sumpf, wildes Wuchern – der NSU, 2013)
Dann kam es zu einer Schießerei, dem Mord an Frau Kiesewetter: „Shooting incident involving BW OPS Officer with right wing operatives and regular police patrol on the scene.“
BW OPS Officer = ein Beamter des VS Baden-Württemberg: Dass sich ein VS-Beamter am Tag des Mordes auf den Weg nach Heilbronn gemacht hat, bestätigte der Baden-Württembergischen LfV-Präsidenten Joh. Schmalzl 2012 vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages.
regular police patrol = die beiden Polizisten Kiesewetter und Arnold
Kiesewetters Kollege Martin Arnold wurde schwer verletzt und kann oder darf sich angeblich an nichts mehr erinnern, das 2008 in Zusammenarbeit mit ihm erstellte Phantombild zeigt einen „eher südländischen oder orientalischen Mann.“ (Special Forces in Heilbronn)

„ Daneben waren zwei weitere V-Personen der Heilbronner Polizei … in der Nähe.

„Laut den Ermittlungsunterlagen machten sie unabhängig voneinander ähnliche Angaben zu möglichen Tätern, die im Bereich der „organisierten Kriminalität“ (OK) zu suchen waren. …“, fasst Kontext-Autor Moser zusammen. “ (Special Forces in Heilbronn)

Der Patenonkel von Michele Kiesewetter, ein Polizist, sprach bereits 2007, bald nach dem Mord, „ von einer „wahrscheinlichen“ Verbindung zwischen dem Mord an Michele und den bundesweiten „Türkenmorden“. “ (Special Forces in Heilbronn)

Das kann gut sein. Allerdings – von einem „NSU“ war keine Rede. Man muss diese von der Regierung aufgebaute Kulisse, welche die Sicht verstellt, nur einmal beiseite schieben, dann wird klar:
Da es sich bei den sogenannten Dönermorden ganz offenbar um türkische und kurdische Organisierte Kriminalität handelte, könnte auch der Onkel von Frau Kiesewetter damit sagen wollen, dass „mögliche Täter im Bereich der Organisierten Kriminalität zu suchen“ sind.

Und Mevlüt Kar und Kollege waren dabei.

Dazu passt:
„Mysteriös ist ebenso die Meldung, dass US-Geheimdienstler zur Tatzeit vor Ort waren, die laut „Stern“ mit der Observierung eines Drogengeschäftes befasst gewesen sein sollen.“ (Details wie aus einem schlechten Krimi, Preußische Allgemeine, 22.10.13)
Schlecht ist dieser Krimi nun nicht gerade, vielmehr wird hier raffiniert getäuscht, und mysteriös ist es auch nicht mehr, wenn man die NSU-Kulisse beiseite schiebt.

„Die am 25. April 2007 in Heilbronn erschossene Polizistin Michèle Kiesewetter war laut Compact zuvor mit ihrem Kollegen Michael A. in einen Drogenhandel geplatzt. Während sie in ihrem Streifenwagen auf der Heilbronner Theresienwiese saßen, näherten sich von hinten zwei Männer und schossen die Beamten in den Kopf. Kiesewetter hatte zuvor als verdeckte Ermittlerin im Drogenmilieu gearbeitet. Der überlebende Beamte A. erinnerte sich an zwei Männer »dunklen Typs«. Eine »Vertrauensperson« berichtete hinterher der Polizei, dass auf der Theresienwiese gerade ein Drogengeschäft im Gange gewesen sei, als Kiesewetter und A. angefahren gekommen seien. Aus Angst, das Geschäft könnte auffliegen, sei auf die beiden geschossen worden.“ (Gerhard Wisnewski, NSU-Prozess: Erster-Klasse-Begräbnis für die Wahrheit, Kopp-online, 05.05.2013)

Zurück zum DIA-Protokoll: Regierungsstellen der USA wie der BRD behaupten nun, es sei eine Fälschung. Im Abschlussbericht des Bundestags-Untersuchungsausschusses zum NSU heißt es jedoch „auf Seite 660: …
„Auf der … A6 wurde am 25. April 2007 um 13:05 Uhr ein BMW, Modellreihe 3, im Bereich Heilbronn festgestellt. … dieses Kennzeichen für die US-amerikanische Zulassungsstelle ausgegeben … Aus BKA-Unterlagen, so die Zeitschrift The Germans, soll hervorgehen, dass der BMW-Fahrer, der US-Elitesodat H., der in Böblingen stationierten Special-Forces-Group angehört, die sich der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus widmet.“

„Im Abschlussbericht des Bundestags-Untersuchungsausschusses zum NSU heißt es dazu auf Seite 661: „Der Mitarbeiter des BND habe mitgeteilt, vom Kanzleramt beauftragt worden zu sein, die US-amerikanische Spezialeinheit zu ermitteln, die mutmaßlich zusammen mit dem Verfassungsschutz den Polizistenmord in Heilbronn beobachtet haben solle.““
(Special Forces in Heilbronn, Compact Nov. 2013)

Am 06.12.2011 “traf sich die sog. Präsidentenrunde, in der sich die Chefs aller deutschen Geheimdienste regelmäßig mit Angela Merkel oder ihrem Geheimdienstkoordinator zusammensetzen. Auf Antrag von BND-Präsident Ernst Uhrlau kam der „angeblich gefälschte Geheimdienstbericht“ der DIA auf die Tagesordnung.“ (Special Forces in Heilbronn)

Das sagt uns nun dreierlei:
• Die Regierung weiß, was passiert ist, und dass es gravierend ist.
• Die Regierung glaubt an die Echtheit.
• Ihre Behauptung, es sei eine Fälschung, ist eine Vertuschung.

Und wir wissen 4.
Bei Vertuschungen dieser Art geht es um Aktionen von US-Geheimdiensten oder ihnen verbundenen Organisationen.

„Offensichtlich gab es an jenem 25. April in Heilbronn ein Stelldichein aller möglichen Geheimdienstler: FBI, DIA, Special Command, Verfassungsschutz sowie V-Leute der Polizei mit rechtsradikalem Hintergrund müssen sich auf die Füße getreten haben.“ (Special Forces in Heilbronn)

Die Vertuschungsaktionen weisen auch hier sowohl auf einen Geheimdienst der USA bzw. ein mit diesen verbundenen ausländischen Geheimdienst als Täter bzw. Mit diesen verb. Tätern aus der OK hin, hier gibt es generell eine Pflicht zur Vertuschung, siehe unten die Verpflichtung der BRD, alliierte Geheimdienstaktivitäten auf deutschem Boden zu decken, wobei es sich auch um einen anders verursachten Zwang handeln kann, z.B. etwa in Richtung stillschweigende Erpressung. Als auch weisen sie auf Organisierte Kriminalität hin, hier gibt es zwar keine Pflicht, aber ein Motiv zur Vertuschung, denn dies würde die NSU-Story auch im Hinblick auf die Dönermorde nicht einfach nur zerstören, sondern ihre propagandistische Wirkung sogar ins Gegenteil verkehren.

Bei deutschen rechtsgerichteten Tätern (Nicht-NSU) im Mordfall Kiesewetter gäbe es 1. keinen Zwang zur Vertuschung, und 2. würde diese hier auch weniger Sinn machen, denn selbst wenn offiziell festgestellt würde, dass es nicht das Geheimdienstkonstrukt NSU, sondern eine vielleicht sogar echte rechtsgerichtete Gruppe war, dann hätte die Regierung damit, den Mordfall Kiesewetter allein betrachtet, sogar noch mehr in Hand für eine erneute Kampagne. Die NSU-Story wäre im Hinblick auf die Dönermorde bei rechtsradikalen Nicht-NSU-Tätern im Mordfall Kiesewetter zwar auch zerstört, andererseits glaubt diese Story sowieso niemand mehr, und man könnte sie einfach einschlafen lassen, denn man hätte dann ja Ersatz.

Weiter, einmal unterstellt, ein Mitglied einer rechtsradikalen Gruppe (Nicht-NSU), der gleichzeitig für den VS arbeitet, und der am Tatort anwesend war, wäre der Täter: Es ist ausgeschlossen, dass der VS so etwas decken würde, das kann er sich nicht leisten, denn das würde sich die Polizei auf keinem Fall gefallen lassen.
Resumee: Die Täter können sowohl einem Geheimdienst der USA bzw. einem mit diesen verbundenen ausländischen Geheimdienst angehören, als auch dem Bereich der Organisierten Kriminalität zuzurechnen sein.
Mevlüt Kar, türkischer Geheimdienstagent und CIA-V-Mann

„Bei dem Mord an der Polizistin im Jahre 2007 gibt es ein Überwachungsprotokoll des amerikanischen Militär-Geheimdienstes DIA. Ein so genannter Mevlut Kahr war bei dieser Schießerei dabei. Mevlut Kahr ist ein Doppelagent gewesen, der seit 2001 beim türkischen Geheimdienst MIT tätig ist und auch von der CIA angeworben wurde. Er ist eine wichtige Figur, weil er schon 2006 und 2007 Waffen für eine islamische Terrorgruppe in Deutschland besorgt hatte.“ (Interview mit Jürgen Elsässer, Stimme Russlands, 05.06.2013)
“Licht ins Dunkel dieser Tat kam am 1. Dezember 2011, als der Stern ein aufsehenerregendes Dokument des US-amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA veröffentlichte. Das Observationsprotokoll wurde vom „Special Investigation Team Stuttgart“ erstellt, das an jenem 25. April 2007 in Heilbronn war. Die Agenten beobachteten einen „Contact“ mit der Abkürzung M.K. und einen nicht identifizierten weiteren Verdächtigen bei der Einzahlung von 2,3 Millionen Euro in einer Filiale der Santander Bank. Um 13.50 Uhr bewegten sich die Zielpersonen zur Theresienwiese, wo die Observation endete, als es zu einer Schießerei kam – dem Mord an Michèle Kiesewettter. Im englischen Original ist die Rede von einem „Shooting incident involving BW OPS Officer with right wing operatives and regular police patrol on the scene“. … Der bei der Bankeinzahlung in Heilbronn beobachtete „M.K.“, die Abkürzung für Mevlüt Kar, ist selbst ein V-Mann der US-Amerikaner! …
Gegen Kar selbst erließ die Bundesanwaltschaft im August 2009 Haftbefehl und stellte ein Auslieferungsersuchen an die Türkei, die diesem aber bis jetzt nicht nachgekommen ist. Kar lebt heute unbeschwert in Istanbul. …

In der Nähe des Tatorts wurden jedenfalls zwei Araber kontrolliert, von denen nach Stern-Informationen mindestens einer Bezüge zu Mevlüt Kar hatte. Und etwa dreißig Minuten nach dem Mord wurde ein blutverschmierter Verletzter in den etwa 1.500 Meter entfernten Neckarwiesen beobachtet, der sich in einen blauen Audi 80 schleppte. Ein Mann im Wagen rief ihm auf Russisch etwas zu. Kar, der laut Stern viel mit Tschetschenen und Serben zu tun hat, spricht diese Sprache. … ” (Jürgen Elsässer,Arbeitete das NSU-Trio mit einem US-geführten Terrornetzwerk zusammen?, Neue Rheinische Zeitung, Januar 2012, aus Compact Januar 2012)

Betreibt die Bundesregierung das Auslieferungsersuchen also offenbar nur zum Schein? Warum? Hat sie keine Erlaubnis aus Washington, ernsthaft Druck zu machen?
Natürlich ergibt es keinen Sinn, wenn ein türkischer Agent dieses Kalibers von sich aus deutsche Polizisten angreift und auf sie schießt. Sie waren ihm also entweder auf der Spur, wollten ihn aus irgendwelchen Gründen kontrollieren, wobei sie ihm auf die Schliche gekommen wären, oder sie sind wirklich in ein Drogengeschäft geplatzt.

Resumee: Türkische Organisierte Kriminalität plus türkischer geheimdienstlicher Hintergrund; und gleichzeitig auch US-amerikanischer, daher die Vertuschungen.

fatalist
31.01.2014, 11:02
Der Tod des Zeugen Florian Heilig / Das brennende Auto in Stuttgart
Florian Heilig, ein Zeuge im Mordfall Kiesewetter, starb unter ungeklärten Umständen am 16. September 2013: Er hatte 2012 bereits ausgesagt, und sollte dann am 16. September 2013 nochmals vernommen werden. „Als er … etwa eineinhalb Kilometer vom LKA entfernt einen Zwischenstopp machte und dann wieder in sein Auto einstieg, explodierte dieses und brannte völlig aus. Die Behörden gingen sofort von Selbstmord aus, angeblich hatte der junge Mann Liebeskummer.“ (Special Forces in Heilbronn, Compact Nov. 2013)

Schon wieder brennt es, wie schon beim Wohnmobil in Eisenach und beim Haus in Zwickau: ein Todesfall, der sowohl durch einen ausländischen Geheimdienst als auch durch Täter im Bereich der Organisierten Kriminalität verursacht worden sein kann. Die Polizei gibt als Todeszeitpunkt die lange Zeitspanne von 12 Stunden an, von 20:30 Uhr abends bis 09:17 Uhr am nächsten Morgen. Obwohl das explodierende Auto doch am Morgen kurz nach 9 Uhr gesehen wurde: „Dann kam die Feuerwehr, damit ist doch der Todeszeitpunkt minutengenau eingrenzbar. Oder sollen die fast 12 Stunden Zeitspanne andeuten, dass die Polizei nicht weiß, ob Florian vorher gestorben ist und dann nur seine Leiche in den Wagen gelegt und angezündet wurde?“ Den Eltern sagte die Polizei, „ es gebe „kein öffentliches Interesse“ an weiteren Untersuchungen in seinem Fall. “ (Interview Jürgen Elsässer, Wir glauben nicht an Selbstmord, 30.12.2013)

Was aber ist von dieser Notiz zu halten: „ Im Abschlussbericht des Bundestags-Untersuchungsausschusses zum NSU ist auf Seite 464 zu lesen, dass … Florian Heilig bei seiner ersten Vernehmung … 2012 Hinweise geliefert habe, „wonach es … neben dem NSU als „zweite radikalste Gruppe“ die Neoschutzstaffel (NSS) gebe.“ “ (Special Forces in Heilbronn)

Wenn hier irgendetwas dran wäre, dann hätte sich die nach jedem Strohhalm greifende Regierung dies kaum entgehen lassen und es ganz groß herausgebracht. Es muss also etwas anderes sein, was die Mörder Florian Heiligs bei seiner erneuten Vernehmung befürchteten.

Ähnlich wie bei Michele Kiesewetter: Die Vertuschungsaktionen weisen auch hier sowohl auf einen Geheimdienst der USA bzw. ein mit diesen verbundenen ausländischen Geheimdienst als Täter hin, es könnte auch hier eine Zwangslage vorliegen, ausserdem gibt es hier generell eine Pflicht zur Vertuschung, als auch auf Organisierte Kriminalität, hier gibt es zwar keinen Zwang, aber ein Motiv zur Vertuschung, denn dies würde die propagandistische Wirkung der NSU-Story auch im Hinblick auf die Dönermorde in ihr Gegenteil verkehren.
Bei Tätern aus dem rechtsradikalen Millieu gäbe es keine Pflicht zur Vertuschung; und schon gar kein Motiv, im Gegenteil.

Resumee: Die Täter können sowohl einem Geheimdienst der USA bzw. einem mit diesen verbundenen ausländischen Geheimdienst angehören, als auch dem Bereich der Organisierten Kriminalität zuzurechnen sein.

Das brennende Wohnmobil in Eisenach/ Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt
Die beiden Toten Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt werden am 04.11.2011 gegen Mittag von der Polizei in einem brennenden Wohnmobil gefunden: Die Morde können sehr wahrscheinlich von einem ausländischen Geheimdienst verübt worden sein, auch eine Kooperation von ausländischem Geheimdienst und Organisierter Kriminalität ist hier möglich. Ein deutscher Dienst dagegen kommt schon allein deshalb nicht in Frage, weil die deutschen Dienste VS und BND wegen der fehlenden staatlichen Souveränität der Bundesrepublik für solche Taten keinen politischen Rückhalt haben. Ein Zeuge sieht, wie eine dritte Person den Wohnwagen verlässt: diese Spur aber wird seitdem konsequent ignoriert.

Die stattdessen verbreitete staatsoffizielle Suizidthese, welche behauptet, die beiden Uwes seien am 04.11.11 zur angegebenen Zeit im Wohnmobil durch Schüsse (die sich nähernden Polizisten hören zwei Knallgeräusche) ums Leben gekommen, kann gar nicht stimmen: da eine Patronenhülse zuviel auf dem Boden liegt, d.h. jemand müsste die Waffe nach dem letzten Schuss nachgeladen haben, damit die leere Hülse herausfällt.

Dieses Versehen ist also entweder nach dem letzten Schuss im Wohnmobil passiert, oder aber es wurden dort zwei bereits tote Personen plaziert. Dieses Cover-up, diese Vertuschungsaktion einschließlich des Brandes könnten wegen der Verpflichtung zur Spurenverwischung das Werk eines deutschen Dienstes sein, während die Morde selbst mit hoher Sicherheit auf das Konto eines ausländischen Geheimdienstes, möglicherweise in Kooperation mit Organisierter Kriminalität, gehen.

Dafür, dass die Uwes bereits tot waren, bevor die Polizei die beiden Knallgeräusche hörte, spricht auch folgendes: Die beiden verschwanden spätestens am Tag vorher, da Beate Zschäpe, unwissend, was passiert war, am 04.11.2011 im Internet nach Unfällen vom Vortag in Sachsen suchte, und daher offenbar mindestens seit dem Vortag ohne Nachricht von ihnen gewesen sein muss.

Das brennende Haus in Zwickau
Am Nachmittag des 04.11.2011 um 15:05 Uhr kam es im Wohnhaus der drei, Zschäpe, Böhnhardt, Mundlos, in Zwickau, Sachsen zu einer Explosion und zum Brand. Beate Zschäpe hat das Wohnhaus des Trios Wohnhaus des Trios zuvor mit zwei Katzenkörben verlassen. Eine Erklärung wäre, dass Beate kurz vorher noch eine Warnung erhalten hat. Auch hier brennt es, wie im Wohnmobil. Drei Stunden nachdem man die beiden Uwes tot im Wohnmobil in Eisenach gefunden hatte. Die Wohnung brennt aus, aber das Haus wird durch den Brand nur teilweise zerstört – trotzdem wird anschließend verfügt, dass es komplett abgerissen werden soll.
Falls der Brand des Wohnmobils in Eisenach als obligatorische Hinterherräum-Aktion auf das Konto eines deutschen Dienstes geht, dann, davon kann man ausgehen, ebenfalls die Brandstiftung beim Wohnhaus in Zwickau aus demselben Grund, soweit reicht die Kompetenz deutscher Dienste. In dem Fall wäre Frau Zschäpe zumindest nicht unmittelbar in Gefahr.

Für eine Verschleierungsaktion eines deutschen Dienstes spricht auch, dass die Explosion bzw. der Brand erst stattfanden, nachdem Frau Zschäpe das Haus verlassen hatte.

„Thüringer Heimatschutz“
Der „Thüringer Heimatschutz“ wurde von einem formell deutschen Geheimdienst erschaffen. Es handelt sich um eine fast ausschließlich aus V-Leuten bestehende Struktur, später wurde dann der „NSU“ geschaffen bzw. erfunden.

Der NSU
Der NSU ist eine Kreation eines formell deutschen Geheimdienstes. Dazu gehörten offenbar drei Personen, von denen nur noch eine lebt, und die sagt bisher nichts. Man kann davon ausgehen, dass der deutsche Inlandsgeheimdienst diese Gruppe nicht so verwenden wollte, wie es dann am 04.11.11 oder kurz vorher offenbar durch andere geschehen ist. Sicher ist jedenfalls, seit Edward Snowden uns von der NSA-Totalüberwachung erzählte, und wir von der Berichtspflicht der deutschen Dienste an die USA wissen, dass auch Dienste der USA von der Existenz dieses deutschen Geheimdienstkonstruktes „NSU“ wussten, und über die USA-Dienste auch die Geheimdienste derjenigen Staaten, an die die USA bestimmte Daten weitergeben.

Von diesen Drittstaaten-Diensten wiederum kommen natürlich nur diejenigen dafür in Frage, ein Interesse an der Gruppe gehabt zu haben, deren Staaten großen Einfluss in der Bundesrepublik ausüben – und die wollen, dass es auch so bleibt. Denkbar ist daher, und dies würde politisch Sinn machen, dass ein solcher ausländischer Geheimdienst, der USA oder eines Drittstaates, diese „NSU“-Gruppe für eigene politische Zwecke missbrauchte, sprich über die Klinge springen ließ. Sich darauf verlassend, dass die formell deutschen Geheimdienste gemäß Artikel 38 des Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut hinterherräumen und die Spuren verwischen würden.

Es steht viel auf dem Spiel: Ziel ist die Flankierung der Politik der multikulturellen „Einwanderungen“, und mehr noch, zumindest ist dies akuter, der „Rettungen“, und der ESM musste erst noch durchgewunken werden: Eventueller Widerstand sollte von vornherein erstickt werden. Genau deshalb, weil mit ihnen die Fortsetzung der „Rettungen“ nicht sicher schien, werden kurz nacheinander immerhin zwei Bundespräsidenten aus dem Amt gemobbt, die Kampagne gegen Präsident Wulff ab Dezember 2011 läuft zeitweise parallel zur NSU-Story .


Die NSU-Story
Die NSU-Story, die nachträgliche Zuordnung der Dönermorde und des Mordes an Frau Kiesewetter zum Geheimdienstkonstrukt NSU, wurde ab November 2011 inszeniert durch die formell deutschen Geheimdienste, nachdem sie und die Bundesregierung vermutlich überrascht und vor vollendetete Tatsachen gestellt wurden – wie und von wem auch immer der Auftrag zur Inszenierung und zum Vertuschen übermittelt wurde. Zur Inszenierung mussten sie dann im Wohnmobil in Eisenach, Thüringen und im Wohnhaus in Zwickau, Sachsen schnell eine Orgie von Beweisen legen, welche in der Eile dann allerdings äußerst unstimmig gerieten. Im Wohnwagen fand sich z.B. die eine Patronenhülse zuviel, in der ausgebrannten Wohnung fand man feuerfeste DVD’s, aber dafür geschmolzene Pistolen, usw.

Das Paulchen-Panther-Video
Diese sogenannte „Bekenner“-DVD wurde zusammengestellt von einem Geheimdienst, eher von einem inländischen, als Teil der Beweispflanzung und der Vertuschungsaktionen. Denn wenn man einmal annähme, dass der „NSU“ echt wäre, im Sinne einer echten extrem nationalistischen Gruppe, d.h. einer, die kein Geheimdienstkonstrukt wäre, dann würde er schon deswegen als Urheber ausscheiden, weil im Film die Oder-Neiße-Grenze als deutsche Ostgrenze dargestellt wird.

Aktenvernichtungen, massenhafte
Nach dem 04. November 2011 kam es bei den formell deutschen Diensten plötzlich zu massenhaften Aktenvernichtungen: Siehe dazu das Zeit-Interview mit Prof. Josef Foschepoth v. 25.10.13.
Foschepoth: „So sind zum Beispiel gemäß Artikel 38 des Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut nicht nur die Exekutive, sondern auch die Gerichte verpflichtet, dafür zu sorgen, dass ein amerikanisches Amtsgeheimnis oder eine entsprechende Information nicht preisgegeben wird.”

Die Bundesrepublik ist verpflichtet, geheimdienstliche Aktivitäten der USA auf deutschem Boden zu verschleiern und zu decken, hinterherzuräumen. Dieses Vertuschen von deutscher Seite darf natürlich im konkreten Fall nicht zugegeben werden, da man sonst diese ausländischen Geheimdienst-Aktivitäten implizit gleich mit zugeben würde.

Der rechtliche Zwang allein würde natürlich nicht ausreichen, es ist davon auszugehen, dass noch ganz handfeste Zwangslagen vorliegen, z.B. durch ausländische Geheimdienste, die zuviel wissen, was die formell deutschen Dienste machen. Immerhin wissen wir von Edward Snowden um die US-Totalüberwachung.

Beate Zschäpe
Beate Zschäpe war V-Frau des VS, sie ist am 04.11.2011 vor drei Uhr nachmittags aus ihrer Wohnung geflüchtet. Denkbar wäre, dass Beate Zschäpe kurz vorher nicht nur eine Warnung erhielt, sondern außerdem auch massiv bedroht wurde. Sie hatte oder hat vermutlich Angst, ob berechtigt oder nicht, dass der offenbar ausländische Geheimdienst, der ihre beiden Lebensgefährten getötet hatte, mit ihr dasselbe machen könnte, und suchte Schutz bei der deutschen Polizei. Ein von Geheimdiensten unabhängiges Netzwerk, das stark genug ist und ihr hätte Schutz bieten und bei dem sie hätte untertauchen können, hatte sie demnach logischerweise nicht.

Frau Zschäpes Kooperation mit dem Geheimdienst
Ein Thomas Starke organisiert nach dem „Untertauchen“ des Trios Anfang 1998
„ einen ersten Unterschlupf in Chemnitz und hält auch im weiteren mit ihnen Kontakt. … Starke war ein Mann des Geheimdienstes. Spätestens seit dem Jahr 2000 bis 2011 wurde er vom Berliner Verfassungsschutz als V-Mann geführt, Codename VP 562. Wichtige Unterlagen über seine Aufträge, unter anderem Treffen mit seinem V-Mann-Führer, sind spurlos verschwunden, was bei Bekanntwerden zu Jahresende 2012 zu Turbulenzen im Berliner Senat führte. … Sensation: „Dem Vernehmen nach soll das Berliner Landeskriminalamt die Nichtweitergabe von VP-Informationen an andere Behörden damit begründet haben, dass ein ausländischer Geheimdienst mit der Beendigung der Zusammenarbeit gedroht habe. Diese Anweisung habe generell gegolten, nicht speziell für VP 562“, schrieb der Tagesspiegel am 18. März 2013. “

Das deckt sich mit der Verpflichtung der Bundesrepublik gemäß Artikel 38 des Zusatzabkommens zum Nato-Truppenstatut, geheimdienstliche Aktivitäten der USA auf deutschem Boden zu verschleiern. Also: „Welcher „ausländische Geheimdienst“ hielt seine schützende Hand über Thomas Starke und andere V-Leute im Umfeld des NSU-Trios?“ (Aus: Vater Mundlos attackiert NSU-Prozess, 19.12.13)

Der Prozess in München
Seit Mai 2013 gibt es in München auch einen Prozess zu den nun nicht mehr so genannten Dönermorden und zum Polizistinnenmord: Angeklagt werden aber nicht etwa Leute aus dem Millieu der Organisierten Kriminalität und der ausländischen Geheimdienste – sondern Beate Zschäpe, als Komplizin und Mitglied im „NSU“, zu dem außer ihr noch Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt gezählt werden:
Wegen Mittäterschaft, wobei die Täterschaft der beiden Uwes, obwohl gar nicht erwiesen, einfach vorausgesetzt wird. Die Ermittlungsergebnisse der türkischen Kripo KOM werden in diesem Prozess nicht mehr berücksichtigt.

Die Politik sah sich gezwungen, den Prozess zu eröffnen, womit sie das große Risiko eingeht, dass er zur Farce wird, trotz handverlesenen und politisch zuverlässigen Richters. Einmal natürlich weil Beate Zschäpe überlebt hat und man sie daher nicht einfach so wie die beiden Uwes, die sich nicht mehr wehren können, öffentlich vorverurteilen kann. Aber das allein hätte nicht ausgereicht, eine neue Identität für Frau Zschäpe hätte es auch getan, um das Problem aus der Öffentlichkeit zu schaffen, ohne Risiko für die Politik, die sich hier zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Und der propagandistische Zweck war ja schließlich bereits erreicht. Der Grund für die Eröffnung war wohl der Erwartungsdruck der Öffentlichkeit nach anderthalb Jahren mit Schlagzeilen und wie man hört sogar Entschädigungszahlungen und Straßenumbenennungen durch die Merkelregierung, weswegen man die Sache nun nicht mehr einfach einschlafen lassen konnte.


Frau Zschäpes Pflichtverteidiger
Diese Verteidigung ist eine äußerst laue, obwohl sie Staatsanwaltschaft und Richter mit Leichtigkeit auflaufen lassen könnte: indem Frau Zschäpe aussagt, was sie natürlich nicht vorher ankündigen darf. Aber ihre Anwälte halten sie dazu an, weiter zu schweigen.

Zwischen Scylla und Charybdis befindet sich ihre Mandantin: einerseits könnte es bei einer umfassenden Aussage eventuell zu Racheakten der sich nach wie vor auf freiem Fuße befindlichen Täter (Dienste und OK!) kommen, andererseits, stellt sie durch ihr Wissen, solange sie nicht aussagt, mit Sicherheit ein Risiko für die Täter dar, und dies wiegt schwerer.


Vater Siegfried Mundlos
Der Professor für Mathematik Siegfried Mundlos, Vater von Uwe Mundlos, brachte das zentrale und logische Argument vor, wie man es von einem guten Mathematiker erwartet. Er wies im Prozess darauf hin, dass die Unschuldsvermutung auch für seinen Sohn gilt:
Damit entfällt die Prämisse/ Voraussetzung des Prozesses. Der damit keine Rechtsgrundlage mehr hat.
Um ein Platzen des Prozesses und damit einen völligen Gesichtsverlust für die Politik zu verhindern, tun das Gericht und die Mainstream-Presse nun einfach so, als hätten sie es nicht bemerkt.

Die NSA-Spionage
Keinesfalls off topic: Die Spionage des US-Geheimdienstes NSA in Deutschland, und die Totalüberwachung durch diesen Dienst wurde im Juni 2013 von Edward Snowden aufgedeckt. Mit diesem Schlag ins Kontor konnten die Regisseure der NSU-Inszenierung, welche im November 2011 ihren Auftakt nahm, natürlich nicht rechnen. Edward Snowden hat die vorher nur gemutmaßte intensive Aktivität von USA-Geheimdiensten in Deutschland nachgewiesen, und ganz nebenbei auch die nichtvorhandene Souveränität der BRD aufgedeckt. Weiter wurde bekannt, dass die deutschen Geheimdienste an die USA berichten müssen, also eben nur formell deutsche sind, und die Verpflichtung derBundesrepublik, geheimdienstliche Aktivitäten der USA auf deutschem Boden zu verschleiern und zu decken.

Ob der Richter in München den Fall wohl auch angenommen hätte, wenn er im Mai 2013 schon gewusst hätte, dass ihm ein Edward Snowden die Fassade einreißt, und zwar vollständig?

Tiefer Staat
Der Begriff Tiefer Staat im engeren und negativen Sinne wie er in der Türkei verstanden wird, bezieht sich auf die Verflechtung von Polizei, Geheimdienst, anderen Behörden, Politik, Gerichten, und auch organisierter Kriminalität. Auch in Japan z.B. spielen die Yakuza-Syndikate eine Rolle bei Aufrechterhaltung der Ordnung, der dortige „tiefe“ Staat genießt schon ein viel besseres Ansehen als der in der Türkei.

Man kann den Begriff aber auch weiter fassen, in einem positiven Sinne, und die Bevölkerung mit einbeziehen.
Als Voraussetzung für den tiefen Staat im weiteren Sinne bzw. ganz allgemein für informelle Strukturen ist keine formelle Souveränität, ja noch nicht einmal ein Staat selbst erforderlich.

Bei einem nicht-souveränen Staat können sich auch hinter den Fassaden informelle Strukturen bilden, die den Staat in einer solchen Situation zusammenhalten.
Und wenn es noch nicht einmal einen Staat gibt, kann die Bevölkerung selbst die nötigen informellen Strukturen schaffen, um den Staat schließlich zu bilden.

Das nennt man dann Revolution oder Unabhängigkeitskampf. Man denke hier an den Unabhängigkeitskampf der Holländer gegen die spanische Herrschaft – der Staat war in der Hand der Spanier – welchen die Holländer gut organisiert und diszipliniert geführt haben.

Voraussetzung ist in jedem Fall jedoch ein nationales Selbstbewusstsein.
Wenn also in einem besetzten Land der Staat nur noch Fassade ist,
weil die Regierung dieses Staates mit der Besatzungsmacht alle möglichen zum großen Teil geheimen Knebelverträge geschlossen hat und so den Staat seiner Handlungsfähigkeit beraubt hat;
und wenn dann selbst die eigenen Geheimdienste an die Besatzungsmacht berichten müssen, so dass der Staat von der gewählten Regierung gar nicht mehr steuerbar ist, sondern nur noch von der Besatzungsmacht gesteuert wird:
Dann gibt es immer noch die Möglichkeit, dass sich im Staat hinter der Fassade informelle Strukturen bilden.
Wenn auch das nicht geht, weil es bei den Beamten ebenso wie bei den Politikern kein nennenswertes nationales Selbstbewusstsein mehr gibt, da sie durch ein falsches Geschichtsbild in untertäniger Position gehalten werden;
oder aber weil die staatlichen Strukturen unter dem Vorwand von Privatisierung und Deregulierung abgebaut wurden:
Dann muss die Bevölkerung die Dinge selbst in die Hand nehmen.


Wenn es das Bewusstsein auch bei der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung noch nicht gibt, wozu z.B. auch solche Inszenierungen wie die der NSU-Story beitragen sollen, dann kann die Besatzungsmacht schalten und walten, ganz nach Belieben, das besetzte Land mit hohen Abgaben belegen oder sogar neu besiedeln lassen. Zumindest solange, bis die Bevölkerung und wieder ein Selbstbewusstsein entwickelt – z.B. weil sie Lunte riecht.

Im konkreten Fall der heutigen Bundesrepublik (Carlo Schmid: „Besatzungsstaat“) taucht gleich hinter der Fassade die Macht der USA und ihrer Organisationen auf. Wenn man also bei der Bundesrepublik von „tiefem Staat“ spricht, im engeren, negativen Sinne, wie der Begriff in der Türkei gebraucht wird, dann muss man dazusagen, dass es sich in erster Linie nicht um deutsche, sondern um USA-Strukturen handelt.

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Für einen Kommentar ganz schön lang... aber die Leute wollen ja immer eine Art "Einführung zum Thema". Hier ist sie.

fatalist
31.01.2014, 11:57
Gedächtnislücken und PhantomeNSU-Prozeß. Zschäpe-Anwälte halten sich mit Fragen zu den rätselhaftesten Morden zurückhttp://ht.ly/t8KQJ


Am Donnerstag sagte zunächst ein pensionierter Beamter des Landeskriminalamts (LKA) Baden-Württemberg zum Mord an der Polizistin *Michèle Kiesewetter im Jahr 2007 aus. Eigentlich hätte die Verteidigung der Hauptangeklagten Beate Zschäpe hier aktiv werden können, da die Täterschaft ihrer toten Komplizen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in keinem anderen Fall so unsicher ist wie in diesem. Doch die Anwälte von Zschäpe, die als gleichberechtigte Planerin sämtlicher Morde gilt, die Mundlos und Böhnhardt laut Anklage ausgeführt haben, verhielten sich hier bemerkenswert passiv. Guter Artikel.

fatalist
31.01.2014, 12:09
Und dann waren da die Zeugenaussagen, die die Bundesanwaltschaft als nicht für die Anklage relevant einstufte. Mehrere Passanten wollen vor Ort Menschen mit blutverschmierten Händen gesehen haben, wie in einer dpa-Meldung nachzulesen ist. “Mir ist kein einziger Fall bekannt, wo es so viele Zeugen gab, die blutverschmierte Menschen sahen”, zitiert die Agentur den früheren Polizeibeamten, der in der Sitzung aussagte. Doch bedeutet dies, dass Ermittler oder Ankläger Fakten ausgeblendet haben? Nicht unbedingt – denkbar sei, dass jemand mit Blut an den Händen zufällig am Tatort war oder sich die Zeugen geirrt haben, merkt die Agentur an.

Beate Zschäpes Anwälte hätten sich in der Vernehmung “bemerkenswert passiv” verhalten, schreibt Claudia Wangerin in der Jungen Welt. Die Anwälte hätten auf Angriff schalten können, “da die Täterschaft ihrer toten Komplizen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in keinem anderen Fall so unsicher ist wie in diesem”. Aktiv seien hingegen die Verteidiger des Mitangeklagten Ralf Wohlleben gewesen, obwohl diesem im Heilbronner Fall keine Beihilfe zum Mord vorgeworfen wird. http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2014/01/31/medienlog-kiesewetter-ermittlungsfehler/

Die DPA und dieser Gerichtsreporter im Saal sind Teil des Problems.

Quo vadis
31.01.2014, 12:31
sehr schön :appl:

Heute morgen hatten wir 62 Leute gleichzeitig im Strang. Wie viele haben kapiert, was Du meintest?

PS: fatalist mogelt nicht. Tiefer Staat steht für die Strippenzieher in der Exekutive, die nicht offen sichtbar sind und die Interessen des Protektoratsherren durchsetzen. KDF ist einer von denen, Pofalla ist zu doof um einer zu sein. Ohne die Zustimmung der Ostküste ist eine Operation NSU der BRD nicht möglich. Das würden die Knechte sich niemals trauen.

NSU paßt prima in die NSA Spionagekrankefänge und der allg. Verschärfung der Bevölkerungsüberwachung. Für Deutschland ist ein linkes Feindbild und ein islamisches Feindbild nicht erwünscht, wohl aber ein "Rechtes". Daher mußte "Rechtsterror" etabliert werden. Gerade bei Heilbronn ist die völlige Absurdität des Ganzen besonders deutlich. Die 2 Uwes sollen extra von Thüringen nach Heilbronn gefahren sein um dort 2 Hochrisikomorde in der Öffentlichkeit zu begehen, nachdem sie jahrelang mit Schalldämpfer und eingesammelten Patronen gearbeitet hätten. Schon im Denkansatz völliger Schwachsinn, dass dies in Heilbronn die beiden Uwes gewesen sein könnten.

fatalist
31.01.2014, 12:33
NSU-Prozess: Merkwürdige Ereignisse im Leben von Michèle Kiesewetter

Udo Schulze

Ihr Tod gilt als der mysteriöseste Fall aus der angeblich vom NSU (Nationalsozialistischer Untergrund) zu verantwortenden Mordserie. Der Öffentlichkeit ist die ehemalige Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter nur als fleißige Beamtin bekannt, die im April 2007 in Heilbronn das Zufallsopfer eiskalter Killer wurde. Im Januar 2014 wurde der Fall vor dem Oberlandesgericht (OLG) München verhandelt. Doch auch hier kam nicht zur Sprache, was Ermittler Merkwürdiges über Kiesewetter herausgefunden haben.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/nsu-prozess-merkwuerdige-ereignisse-im-leben-von-mich-le-kiesewetter.html


Nach offizieller Lesart soll die aus Thüringen stammende Beamtin am Tag ihres Todes Urlaub gehabt haben, war aber für einen erkrankten Kollegen eingesprungen. Doch die internen Ermittlungsergebnisse kommen zu einem anderen Schluss. Demnach hatte Kiesewetter überhaupt nicht mit jenem Kollegen getauscht, der krank geworden war. Tatsächlich handelte es sich um einen anderen Polizisten. Dieser wiederum will von Michèle Kiesewetter gebeten worden sein, den Nachtdienst am 25. April 2007 (dem Todestag der Beamtin) für sie zu übernehmen, was der junge Mann auch machen wollte. Doch auch hier stießen die Ermittler, die das Umfeld von Kiesewetter untersuchten, auf eine schier unglaubliche Tatsache: Die Polizeimeisterin hatte zum angegebenen Zeitpunkt überhaupt keinen Nachtdienst!


Da wundert es nicht, dass sich später angeblich nicht mehr ermitteln ließ, wer für die Dienstpläne verantwortlich war. Geradezu gruselig mutet das Verhalten Kiesewetters bezüglich einer Beerdigung kurz vor dem Mord an. Bei der Untersuchung der versandten SMS vom Handy der Beamtin stellten Ermittler eine Nachricht an einen Kollegen der »Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten« (BFE) 523 fest. In der Mitteilung gibt Michèle Kiesewetter an, auf der Beerdigung eines früheren Schulkameraden gewesen zu sein. Diese Information stammte vom 24. April 2007, dem Tag vor dem Attentat. Nur, eine solche Beerdigung hat nie stattgefunden! So sehr die Ermittler auch im nahen und weiteren Umfeld von Michèle Kiesewetter suchten.

Bedenklich erscheint zudem eine kurzfristige Änderung der Einsatzzeiten in Heilbronn, was darauf schließen lässt, die Täter hätten interne Kenntnisse direkt aus der Polizei heraus erhalten. Ursprünglich war nämlich Dienstbeginn für die BFE um 11.30 Uhr, was aber kurzfristig geändert wurde. Tatsächlich startete danach der Dienst bereits um 8.30 Uhr! Auch hierfür lässt sich der Grund angeblich nicht mehr nachvollziehen.

Das alles passt nahtlos in die Serie seltsamer Vorkommnisse bei der Polizeiabteilung von Kiesewetter, die ich in meinem Buch NSU – Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll... (http://www.kopp-verlag.de/NSU.htm?websale8=kopp-verlag&pi=119802&ref=portal%2fmeinungNL31_01_14&subref=udo-schulze/nsu-prozess-merkwuerdige-ereignisse-im-leben-von-mich-le-kiesewetter.html) bereits aufgeführt hatte. Während ihr direkter Vorgesetzter Mitglied des Ku-Klux-Klans (KKK) gewesen sein soll, tat sich ein anderer hervor, indem er US-amerikanische Militärausweise fälschte, um auf ein Kasernengelände der Amerikaner zu gelangen. Andere hingegen, darunter der Chef der gesamten Abteilung, in der Michèle Kiesewetter und Martin A. arbeiteten, waren in einen handfesten Skandal verwickelt, der einen Aufschrei durch Deutschland gehen ließ.

Gemeint ist die so genannte »Libyen-Affäre«, die ein Jahr nach dem Tod von Kiesewetter aufflog. Dabei handelte es sich um eine Gruppe von Elitepolizisten aus mehreren Bundesländern, die Sicherheitskräfte in Libyen ausgebildet haben sollen. Unter den Ausbildern war offenbar auch der Chef von Michèle Kiesewetter (http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.libyen-affaere-justizstreit-um-trainings-in-gaddafis-land.eaae48a1-cdeb-4fbe-97db-b25340d7230c.html). Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass zahlreiche Elitepolizisten neben ihren offiziellen Dienstwaffen auch »schwarze« Pistolen und Revolver führen − Waffen, die möglicherweise bereits eingesetzt wurden?

Solche Überlegungen strengt derzeit auch ein Mediziner aus Baden-Württemberg an, der durch Zufall Zeuge eines Vorgangs geworden sein will, der eine enge Kooperation zwischen »NSU« und »NSS« (Neo-Schutzstaffel) unter Beweis stellen würde. Der Mann hatte bereits Jahre vor dem Erscheinen des »NSU-Bekennervideos« von genau diesem Film gehört – im Kollegenkreis! Es wird immer verrückter :crazy:

Quo vadis
31.01.2014, 12:46
http://blog.zeit.de/nsu-prozess-blog/2014/01/31/medienlog-kiesewetter-ermittlungsfehler/

Die DPA und dieser Gerichtsreporter im Saal sind Teil des Problems.

Das sieht man auch beim MK Mord. In Tötungsabsicht wurde auf beide Polizisten geschossen. Was wäre passiert wenn MK überlebt hätte und Arnold gestorben wäre? Gar keine Verbindung nach Thüringen, nichts, nothing.

nachdenkerin
31.01.2014, 12:47
......

“Adolf Heilig war laut seinen Angaben am Tattag gegen 10.30 Uhr auf der Theresienwiese, um dort eine bekannte Schaustellerfamilie zu treffen.” S. 197



Auszüge aus dem Buch "die Zelle" S. 216


Aber heute, an diesem 25. April 2007, ist sie zum routinemäßigen Streifendiensteinsatz eingeteilt........Um 8:30 Uhr ist Dienstbeginn........
Der Streifendienst am 25. April 2007 beginnt um 9:30 Uhr in Heilbronn.

Es geht weiter:


Zwei Stunden nach Arbeitsbeginn machen sie eine Pause an der Theresienwiese

Sehr geschickt gemacht. Wenn ich den Arbeitsbeginn mit dem Wort Dienstbeginn gleich setzte, wäre es 8:30 Uhr. Und 8:30 Uhr + 2 Stunden = 10:30 Uhr. MK müßte dann um 10.30 Uhr dort gewesen sein.

fatalist
31.01.2014, 12:57
Das sieht man auch beim MK Mord. In Tötungsabsicht wurde auf beide Polizisten geschossen. Was wäre passiert wenn MK überlebt hätte und Arnold gestorben wäre? Gar keine Verbindung nach Thüringen, nichts, nothing. Sehr richtig :gp:


Ich weiss, was der Polizist Michael Niepott mit seinem Verdacht meinte, dass Kollegen die Beiden erschossen hätten.


Polizisten eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) trainieren das Schießen mit Pistolen – ein Beamter aus Baden-Württemberg, der in Libyen Antiterroreinheiten ausgebildet haben soll, steht am in Böblingen vor Gericht. Das war der Abteilungsleiter von Kiesewetter und Arnold bei der BFE 523.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.libyen-affaere-justizstreit-um-trainings-in-gaddafis-land.eaae48a1-cdeb-4fbe-97db-b25340d7230c.html


Brisant ist, wie der Beamte ins Fadenkreuz der Justiz geriet. Er galt im Jahr 2008 als einer von drei Polizisten aus Baden-Württemberg (http://www.stuttgarter-zeitung.de/thema/Baden-W%C3%BCrttemberg), die im Verdacht standen, in ihrer Freizeit Antiterroreinheiten des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi ausgebildet zu haben. Auch Beamte anderer Länderpolizeien, der Bundespolizei sowie Bundeswehrsoldaten - insgesamt 30 Personen - sollen sich mehrfach auf den Weg nach Libyen gemacht haben, um die Erstürmung von Gebäuden, das Abseilen von Hubschraubern oder den Umgang mit Waffen trainieren zu lassen.

Aktive Beamte reisten nach Lybien und bildeten aus


Dass es solche Trainings in den Jahren 2005 bis 2007 gab, ist belegt. Veranstalter war die niedersächsische Firma BDB Protection, die, als die Affäre (http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1691032_0_9223_-libyen-affaere-rech-fordert-ermittlungen.html) publik wurde, behauptete, sie habe nur pensionierte oder vom Dienst ausgeschiedene deutsche Polizeibeamte für die Arbeit rekrutiert. Die Behauptung erwies sich als falsch. Auch aktive Beamte waren nach Libyen gereist, während sie offiziell Überstunden abbauten, ihren Jahresurlaub genossen oder angeblich krank waren. Aus Nordrhein-Westfalen stammten die meisten Verdächtigen. Der Fall löste bundesweit Empörung aus, weil es Kritikern unmöglich zu sein schien, dass der Bundesnachrichtendienst von den Trainings nichts gewusst haben sollte. Oder führte der Geheimdienst am Ende sogar Regie? Die Polizeitrainer selbst aber, so der Verdacht, hatten Betrug am Staat begangen, womöglich sogar Geheimnisverrat. Wie passt jetzt BfV-Referentensohn Martin Arnold in diese Kiste?

Irgendwelche Ideen?

Ingeborg
31.01.2014, 13:02
Mordfall Kiesewetter: Polizei fahndete nach „Negern“ und „Zigeunern“

Der NSU-Prozess ist längst zu einem undurchsichtigen Fall geworden. Unter Verdacht stehen V-Männer, die bei den Morden indirekt mitgewirkt haben sollen. Doch nun sollen sich beim LKA Baden-Württemberg und bei der Polizei Heilbronn auch Beamte befinden, denen Rassismus vorgeworfen wird.

http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2014/01/497991/mordfall-kiesewetter-polizei-fahndete-nach-negern-und-zigeunern/

http://topaktuell2.wordpress.com/2014/01/16/fall-kiesewetter-dioe-widerspruche-haufen-sich/#more-2675

fatalist
31.01.2014, 14:00
So wurde ein ehemaliger GSG-9-Mann vernommen, der an den Einsätzen im Juni 2005 federführend beteiligt gewesen sein soll. Ob die Ausbildung der libyschen Sicherheitskräfte illegal war und ob tatsächlich Straftaten der beteiligten Personen verübt wurden, ist nicht rechtskräftig von Gerichten beurteilt worden.[1]

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung vom 5. April 2008 soll auch der Bundesnachrichtendienst zwischen 2005 und 2007 in die Ausbildung libyscher Sicherheitskräfte miteinbezogen gewesen sein. http://de.wikipedia.org/wiki/Libyen-Aff%C3%A4re_(Deutschland)

Da soll Kiesewetters und Arnolds Abteilungsleiter dabei gewesen sein.


Berlin - Was wusste der Geheimdienst, was wusste die frühere Regierung von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD)? Der Skandal um den Einsatz von Ausbildern in Libyen weitet sich aus. Der Bundesnachrichtendienst soll die Ausbildungskooperation von 2005 bis 2007 "beratend begleitet" haben, berichtete die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf Sicherheitskreise. Die Zusammenarbeit mit der Führung in Tripolis sei nach dem Besuch Schröders bei Muammar al-Gaddafi im Oktober 2004 vereinbart worden.
Der BND habe damals aber darauf bestanden, im Hintergrund zu bleiben und sich nicht mit eigenen Kräften zu beteiligen. Spiegel 2008 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ausbilder-affaere-bnd-unter-druck-geheimdienst-soll-libyen-ausbilder-beraten-haben-a-545559.html


Bei Hausdurchsuchungen wurden bei zwei der drei verdächtigen Beamten jedoch Waffen beziehungsweise Munition gefunden. Gegen beide erging Strafbefehl wegen Verstoßes gegen das Waffenrecht, beide zogen dagegen vor Gericht. Das Amtsgericht Stuttgart hat im September vergangenen Jahres bereits per Urteil einen Strafbefehl bestätigt, beim Landgericht Stuttgart hat der Polizist erneut Berufung eingelegt.

Sieben Zeugen und ein Sachverständiger werden aussagen


Was am Mittwoch in Böblingen passiert, ist offen. Sieben Zeugen und ein Sachverständiger werden Aussagen machen. "Bei allen drei Beamten war etwas, das so nicht sein darf", sagt der SPD-Innenexperte Reinhold Gall, der die Ermittlungen seit zwei Jahren mit Argwohn verfolgt.


Der dritte verdächtigte Polizist aus dem Land hat übrigens 2009 seinen Beamtenstatus freiwillig aufgegeben, das Verfahren gegen ihn wurde eingestellt. StZ von 2011 http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.libyen-affaere-justizstreit-um-trainings-in-gaddafis-land-page1.eaae48a1-cdeb-4fbe-97db-b25340d7230c.html

Der Gall ist jetzt Innenminister und hat 2 gute Gründe, gegen einen Untersuchungssausschuss zu sein: Die Libyen-Affäre und die Sintisippe Heilig, also Kollegenmordverdacht und Zigeunermordverdacht.

KW Rabe
31.01.2014, 14:23
http://de.wikipedia.org/wiki/Libyen-Aff%C3%A4re_(Deutschland) (http://de.wikipedia.org/wiki/Libyen-Aff%C3%A4re_%28Deutschland%29)


So wurde ein ehemaliger GSG-9-Mann vernommen, der an den Einsätzen im Juni 2005 federführend beteiligt gewesen sein soll. Ob die Ausbildung der libyschen Sicherheitskräfte illegal war und ob tatsächlich Straftaten der beteiligten Personen verübt wurden, ist nicht rechtskräftig von Gerichten beurteilt worden.[1]

Laut einem Bericht der Berliner Zeitung vom 5. April 2008 soll auch der Bundesnachrichtendienst zwischen 2005 und 2007 in die Ausbildung libyscher Sicherheitskräfte miteinbezogen gewesen sein.

Da soll Kiesewetters und Arnolds Abteilungsleiter dabei gewesen sein.



Falls es sich hier tatsächlich um Kiesewetters und Arnolds Abteilungsleiter handelt, braucht man nicht viel Fantasie, um hier eine Geheimdienstverbindung zu erkennen. Warum sollten GLADIO-Strukturen sich nicht auch aus Polizeikreisen speisen. GSG 9 würde auch passen - "die Jungs für alle Fälle". Dazu noch die Verbindung KKK - Thomas Richter - Treffen, bei denen auch das Trio auftauchte. Ist nicht übertrieben, hier einen Grund für den Mordanschlag auf die beiden Polizisten zu erkennen.

Quo vadis
31.01.2014, 14:34
Der Gall ist jetzt Innenminister und hat 2 gute Gründe, gegen einen Untersuchungssausschuss zu sein: Die Libyen-Affäre und die Sintisippe Heilig, also Kollegenmordverdacht und Zigeunermordverdacht.

In der Libyenpolitik hat es ja im Zuge des arab. springs, oder besser gesagt aufgrund der 180 Grad Wende der Beurteilung Gaddafis durch unsere "transatlantischen und anglofranzösischen Freunde" eine deutsche Wende gegeben. Ich weiß nicht ob der deutsche Geheimdienst vor 2011 für Gaddafi gearbeitet hat, wenn dann jedenfalls im Interesse seiner damaligen "Freunde" aus Frankreich und Übersee, aber ich weiß, dass beim Libyenkrieg die deutsche Seite ausschließlich für die Islamrebellen gearbeitet hat, wieder im Sinne der plötzlichen Gaddafifeinde im Westen. Im Strang dazu hatte Alfred einige Videos gefunden wo Ausbilder der NTC Rebellen Deutsch sprechen, bzw. entsprechendes Equipment haben. Falls der deutsche Geheimdienst vor 2011 in Libyen für Gaddafi aktiv war, so stand das auf keinem Fall im Widerspruch zu damaligen, transatlantischen Direktiven. Für mich steht es völlig außer Frage, dass der deutsche Geheimdienst keine außenpolitische Aktivitäten unternimmt, die im Widerspruch zu transatlantischen Direktiven stehen. Umgedreht sind Aktivitäten um " dt. Rechtsterror" und später verstärkte NSU und CIA Überwachung der dt. Bevölkerung zu etablieren und zu ermöglichen absolut vorstellbar.

fatalist
31.01.2014, 14:43
Falls es sich hier tatsächlich um Kiesewetters und Arnolds Abteilungsleiter handelt, braucht man nicht viel Fantasie, um hier eine Geheimdienstverbindung zu erkennen. Warum sollten GLADIO-Strukturen sich nicht auch aus Polizeikreisen speisen. GSG 9 würde auch passen - "die Jungs für alle Fälle". Dazu noch die Verbindung KKK - Thomas Richter - Treffen, bei denen auch das Trio auftauchte. Ist nicht übertrieben, hier einen Grund für den Mordanschlag auf die beiden Polizisten zu erkennen. man sollte immer mehrere Eisen im Feuer haben, und das hier ist eines...

fatalist
31.01.2014, 14:45
Für mich steht es völlig außer Frage, dass der deutsche Geheimdienst außenpolitische Aktivitäten unternimmt, die im Widerspruch zu transatlantischen Direktiven stehen. Umgedreht sind Aktivitäten um " dt. Rechtsterror" und später verstärkte NSU und CIA Überwachung der dt. Bevölkerung zu etablieren und zu ermöglichen absolut vorstellbar. Sehr interessant, weil ja Ersteres auch mit Gefälligkeiten gegenüber Israel zu tun haben kann, die die USA gar nicht so toll finden. Sowas soll ja mal vorkommen...

Quo vadis
31.01.2014, 14:56
Fragt man sich was die Hintermänner dazu bewogen hat den MK/Arnold Fall später über den NSU zu entsorgen so liegt es auf der Hand, neben dem "rechten Feindbild Ausländer" soll das "Feindbild Staat/ Polizei" aufgebaut werden. Dabei hat man die Risiken für den speziellen Fall entweder stark unterschätzt oder billigend in Kauf genommen. Von einem Florian Heilig konnte man damals jedenfalls nichts wissen, ihn jetzt mutmaßlich aus dem Rennen nehmen zu müssen zeigt, wie groß der Druck aus der Ecke des Falles NSU mittlerweile geworden sein muß. Die Initiatoren sind in der Bredoullie, egal wie klar die Beweise für eine Fremdtäterschaft ohne Uwes im Fall Heilbronn auch werden, niemals könnte erklärt werden können wie MK Dienstwaffe ohne Drapierung und damit auch logischerweise mit der Ceska Drapierung durch entsprechenden Behörden mit Waffenzugriff, an die NSU- Stätten in Eisenach und Zwickau gelangt ist.

KW Rabe
31.01.2014, 14:57
man sollte immer mehrere Eisen im Feuer haben, und das hier ist eines...

Absolut, wollte mich hier nicht zum Meinungsmonopolisten aufschwingen. :D

Aber bei dieser Einheit scheint einiges an Aktivitäten zusammenzukommen. So rein zufällig scheint diese Konstellation nicht entstanden sein.

Dolohov
31.01.2014, 14:58
42201

Quo vadis
31.01.2014, 14:59
@ fatalist, ich habe leider das Wort "keine" vergessen, mein Fehler, sorry. Der Beitrag ergibt mit dem Wort gleich einen anderen Sinn.

fatalist
31.01.2014, 15:05
Absolut, wollte mich hier nicht zum Meinungsmonopolisten aufschwingen. :D Iwo, wer will das schon :D

Es ist ein neues Compact-Video mit Nick Greger angekündigt. ganz aktuell. Die sollten sich Thomas Starke besorgen, der hat wirklich was zu erzählen zum Thema NSU...

fatalist
31.01.2014, 15:07
... Guter Kommentar, stimme zu. Alles wie bei Buback/Becker, auch die Richter spielen ihre Rolle beim Staatsterror-Theater.

Quo vadis
31.01.2014, 15:20
Guter Kommentar, stimme zu. Alles wie bei Buback/Becker, auch die Richter spielen ihre Rolle beim Staatsterror-Theater.

Wobei man damals mit den RAF Leuten genug Irre hatte die Stolz auf ihre Taten waren. Aktuell wird aber Rechtsterror in der Kombination Ausländer/Staat/Polizei benötigt und da man da eben keine willigen Erfüllungsgehilfen findet mußte das Szenario über Umwegen kreiert werden. Das ist eben ein Riesenunterschied ob man wie in den 70-ern auf echtes Geschehen zurückgreifen konnte, oder eben wie jetzt, selber aktiv werden muß und damit auch eigene Spuren und Widersprüche hinterläßt.

fatalist
31.01.2014, 15:32
Wobei man damals mit den RAF Leuten genug Irre hatte die Stolz auf ihre Taten waren. Aktuell wird aber Rechtsterror in der Kombination Ausländer/Staat/Polizei benötigt und da man da eben keine willigen Erfüllungsgehilfen findet mußte das Szenario über Umwegen kreiert werden. Das ist eben ein Riesenunterschied ob man wie in den 70-ern auf echtes Geschehen zurückgreifen konnte, oder eben wie jetzt, selber aktiv werden muß und damit auch eigene Spuren und Widersprüche hinterläßt. Es geht bei der RAF (2. Generation) um gelenkten, aber halbwegs echten Terror, und aus der Nummer sind auch die Uwes noch nicht raus, was Bomben und Banküberfälle angeht. Mit den 10 Morden haben sie imo nichts zu tun.

sleepwell
31.01.2014, 16:12
Die Tiefe-Staat-Story, also BRD-Beamte als "Ostküsten"-Agenten lasse ich bewusst mal weg.

Den Teil Agenten würde ich als These mal stehen lassen. Denken wir nur an einen Chef des BKA. Wird ja nicht der einzige sein.
http://www.n-tv.de/politik/BKA-Chef-war-CIA-Agent-article3613461.html

Und tiefer Staat bitte mal als Begriff bei NSU streichen.
Hatten wir schon, ein tiefer Staat ist ein Staat im Staat. Das sind eigene nationale Strukturen.
Wie in der Türkei, oder gerne auch geduldet, wie das SS-Imperium im Dritten Reich oder auch die SED Struktur in der DDR.

Bei uns geht es um Fremdbestimmung eines Landes. Das ist was anderes.
Dazu gehört, dass die deutschen Dienste unter Aufsicht der befreundeten Dienste laufen und zum laufen gebracht werden.
Genau das ist die Krux bei der NSU- Story 1.0.
Das Drehbuch haben die Amis geschrieben, die Darsteller mit grottenschlechten Texten sind die Deutschen.

brain freeze
31.01.2014, 17:03
Den Teil Agenten würde ich als These mal stehen lassen. Denken wir nur an einen Chef des BKA. Wird ja nicht der einzige sein.
http://www.n-tv.de/politik/BKA-Chef-war-CIA-Agent-article3613461.html

Und tiefer Staat bitte mal als Begriff bei NSU streichen.
Hatten wir schon, ein tiefer Staat ist ein Staat im Staat. Das sind eigene nationale Strukturen.
Wie in der Türkei, oder gerne auch geduldet, wie das SS-Imperium im Dritten Reich oder auch die SED Struktur in der DDR.

Bei uns geht es um Fremdbestimmung eines Landes. Das ist was anderes.
Dazu gehört, dass die deutschen Dienste unter Aufsicht der befreundeten Dienste laufen und zum laufen gebracht werden.
Genau das ist die Krux bei der NSU- Story 1.0.
Das Drehbuch haben die Amis geschrieben, die Darsteller mit grottenschlechten Texten sind die Deutschen.

Ich gehe trotzdem von der Inside-Variante aus, das wisst Ihr ja.

Okay. Aber eine Frage, die nur scheinbar o.t. ist; wie erklärst Du, daß Schröder 2003 die Amerikaner beim Irakkrieg so schwer brüskieren und den Mythos von der "Heiligen Allianz" und unbedingten Gefolgschaft dauerhaft beschädigen konnte. Die Schüssel bekam damals einen Sprung, der nicht mehr zu kitten war. Schröder wurde zwar abgewählt, aber nicht wegen der Amerikaner, sondern weil er im Cäsarenwahn glaubte, er würde für die Agenda 2010 mit einer weiteren Kanzlerschaft belohnt. Wie war das möglich, wenn das hier nur ein amerikanisches Marionettentheater ist. Würde mich wirklich mal interessieren. (Ich will da nichts verharmlosen. Daß es Druck gibt, Forderungen und strapaziertes Siegerrecht, Rechtsbrüche, Grauzonen usw. und viel falsche Rücksichtnahme und Feigheit auf deutscher Seite - alles klar und unbestritten. Das brauchst Du nicht aufzählen.)

tommes
31.01.2014, 17:20
Schande für den BerufsstandTHEMA: Gedächtnislücken von Polizisten vor GerichtVon Otto Kühnle


Was werden bei der Vereidigung der Polizeischüler in der Wildermuth-Kaserne nicht Jahr für Jahr große Reden geschwungen. Die besondere Verantwortung der künftigen Ordnungshüter wird da ebenso unterstrichen wie ihre Bedeutung als Repräsentant des Staates. Als Beamte, die sie sind, haben die Frauen und Männer in Uniformen eine besondere Treuepflicht. Und Charakterstärke wird ohnehin von ihnen erwartet. Wie weit von dieser Welt des hehren Anspruchs befand sich in den vergangenen Wochen das Böblinger Amtsgericht entfernt. Da lag nicht ein starker Kilometer Luftlinie zwischen Steinbeisstraße und Wolfgang-Brumme-Allee. Was sich vor dem Sessel von Richterin Hella-Regina Quillmann abspielte, war Lichtjahre vom Ideal entfernt. Um nicht zu sagen: Hier spielte eine Farce, eine Schmierenkomödie, die nicht nur jedem Polizisten-Eid Hohn sprach. Hier wurde ein Berufsstand mit Füßen getreten, das Vertrauen in herausgehobene Vertreter des Staates massiv beschädigt.
Die Groteske beginnt mit einem Angeklagten, der als Schießtrainer eben jene jungen Menschen ausbildete. Aber viermal in Libyen gewesen sein will, um sich dort eben mal umzuschauen, was sich denn so an Alternativen zum Polizeiberuf auftun könnten. Dass er dabei zweimal krank geschrieben war und zudem sein Namenskürzel auf Ausbildungsplänen für libysche Polizisten gefunden wurden - geschenkt. Dass er ein Visum zur Arbeitsaufnahme im Pass hatte - geschenkt. Dass er sich an einen Arzt nicht mehr erinnern konnte, der ihn wegen einer Schulterverletzung krank geschrieben hatte - geschenkt.
Man mag die Selbstverteidigung des ehemaligen SEK-Beamten mit Anti-Terror-Ausbildung in der Nationalen Volksarmee noch zu einem gewissen Grad verstehen. Dies wäre für sich genommen wohl kein Skandal. Zu dem werden die drei Verhandlungstage erst durch die Auftritte ehemaliger Polizeikameraden und immer noch aktiver Beamten. .....


Noch ein thüringer :D?

http://www.bb-live.de/krz_65_109756147-13-56043_Schande-fuer-den-Berufsstand.html

Quo vadis
31.01.2014, 17:51
Ich gehe trotzdem von der Inside-Variante aus, das wisst Ihr ja.

Okay. Aber eine Frage, die nur scheinbar o.t. ist; wie erklärst Du, daß Schröder 2003 die Amerikaner beim Irakkrieg so schwer brüskieren und den Mythos von der "Heiligen Allianz" und unbedingten Gefolgschaft dauerhaft beschädigen konnte. Die Schüssel bekam damals einen Sprung, der nicht mehr zu kitten war. Schröder wurde zwar abgewählt, aber nicht wegen der Amerikaner, sondern weil er im Cäsarenwahn glaubte, er würde für die Agenda 2010 mit einer weiteren Kanzlerschaft belohnt. Wie war das möglich, wenn das hier nur ein amerikanisches Marionettentheater ist. Würde mich wirklich mal interessieren. (Ich will da nichts verharmlosen. Daß es Druck gibt, Forderungen und strapaziertes Siegerrecht, Rechtsbrüche, Grauzonen usw. und viel falsche Rücksichtnahme und Feigheit auf deutscher Seite - alles klar und unbestritten. Das brauchst Du nicht aufzählen.)


Da ist Schröder einfach eigenmächtig ausgeschert, danach hat er sich fast nur noch an Putin orientiert, das ging natürlich gar nicht. Mutti Merkel ist da das ganze Gegenteil. Die Dönermorde begannen im Jahr 2000 und spielten sich erst alle im bayerischen Raum ab, daher vermute ich auch den Ursprung im regionalen Bezug im Raum Nürnberg. Vor allem die Morde 6 und 7 binnen nur 1 Woche in Nürnberg und München. Völlig klar dass der Täter diese Zwischenzeit über in Bayern war.

Ingeborg
31.01.2014, 17:52
Bedenklich erscheint zudem eine kurzfristige Änderung der Einsatzzeiten in Heilbronn, was darauf schließen lässt, die Täter hätten interne Kenntnisse direkt aus der Polizei heraus erhalten. Ursprünglich war nämlich Dienstbeginn für die BFE um 11.30 Uhr, was aber kurzfristig geändert wurde. Tatsächlich startete danach der Dienst bereits um 8.30 Uhr! Auch hierfür lässt sich der Grund angeblich nicht mehr nachvollziehen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-schulze/nsu-prozess-merkwuerdige-ereignisse-im-leben-von-mich-le-kiesewetter.html;jsessionid=303404482C0A62C8C564B5 65C6A8473E

tommes
31.01.2014, 18:00
nochmal Frage an die Experten bzgl. dem KKK-Polizisten und Zugführer von MK Timo H. . Ich hatte irgendwo gelesen , dass er bei S21 demos als Prügelglatze bekannt war. Halte ich für gut möglich, auf den zahlreichen Videos
(z.B. http://www.youtube.com/watch?v=Evsaxzk3Vt0 ) ist auf der Brust "BFE" zu erkennen, dazu die 3 Punkte am Arm als Zugführer. Würde also passen.

Was mich interessieren würde: Ist das einer aus der Libyen-Truppe? Jedenfalls war einiges los in der Wildermuth Kasserne, sicher gab es Motive die noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen sind.

brain freeze
31.01.2014, 18:02
Da ist Schröder einfach eigenmächtig ausgeschert, [...]

Eigenmächtiges Handeln (das auch noch die moralische Glaubwürdigkeit einer imperialen Macht schwer beschädigte: Was ihr tut, ist Unrecht, damit wollen wir nichts zu tun haben!) war also möglich. Ich deduziere mal: wenn es im Großen möglich ist, ist es auch im Kleinen (NSU) möglich. Selbst Westerwelle/Merkel erlaubten sich in Libyen eine Enthaltung.

tommes
31.01.2014, 18:51
Der bei der Bereitschaftspolizei in Böblingen bei Stuttgart Dienst schiebende Beamte wollte selber beim Ku-Klux-Klan mitmachen und brachte, wie er zugab, noch einen Kollegen zu einem Treffen des Geheimbunds in eine Kneipe mit. Später wurden die beiden heute 42 und 31 Jahre alten Polizisten Mitglieder bei dem KKK-Ableger und besiegelten die Zugehörigkeit mit ihrem Blut.

Timo Hess war 2012 42 Jahre alt.



wichtiger Zeuge der 41-jährige Paul C. befragt. In Böblingen war er Vorgesetzter des Angeklagten, Paul C. war selber in Libyen als Ausbilder tätig. "Ich kann mich nicht daran erinnern, ob ich den Angeklagten in Libyen getroffen habe", sagte Paul C. Er bestritt, dass er Rolf G. auf die Idee gebracht habe, sich für die Arbeit in Libyen zu interessieren. Gesichert ist allerdings, dass beide Ende Februar bis Anfang März 2006 in dem nordafrikanischen Land waren.

Die beiden Libyen Polizisten aus Boeblingen waren 2011 43 und 41 Jahre alt. Edit: Die Namen im Zeitungsartikel wurden verändert ! Hmmmm:?

Quo vadis
31.01.2014, 19:22
Eigenmächtiges Handeln (das auch noch die moralische Glaubwürdigkeit einer imperialen Macht schwer beschädigte: Was ihr tut, ist Unrecht, damit wollen wir nichts zu tun haben!) war also möglich. Ich deduziere mal: wenn es im Großen möglich ist, ist es auch im Kleinen (NSU) möglich. Selbst Westerwelle/Merkel erlaubten sich in Libyen eine Enthaltung.

Ja, als Kanzler hat man in der Regel weniger "Liebeskummer" als Ottonormalbürger und mit offenen Limousinen ist Schröder auch nicht mehr herumgefahren. Bitte bei Schröder die Kanzlerjahre bis 2003 nicht vergessen, Stichwort Kosovokrieg oder seinen "nie wieder Auschwitz" Intimus Joschka Fischer, Serbien war damals Top Baustelle der NWO unter US- Ägide.

Quo vadis
31.01.2014, 19:46
[I]Selbst Westerwelle/Merkel erlaubten sich in Libyen eine Enthaltung.

Alle relevanten deutschen Zeitungen sind fest in transatlantischer Hand, darum war damals die Empörung um die deutsche Enthaltung zum Libyenkrieg dort auch viel größer als in der Politik selber, ein öfters zu beobachtendes Phänomen, man könnte meinen die Transatlantiker kontrollieren deutsches, politisches Wohlfeilverhalten über die Presse. Aktuell beim NSA Skandal, eigentlich einer der größten Skandale der letzten Jahrzehnte und was schreiben die Medien? Wir müssen ausspioniert werden um vor Terror geschützt zu werden, hm, sehr komisch. Bei Themen wie Rauchen am Stammtisch oder ADAC ist man da plötzlich viel näher an der Bürgermeinung als wenn es um so läppische Dinge wie Totalüberwachung, Spionagesoftware im Wohnzimmer úsw geht.

solaris
31.01.2014, 20:30
Alle relevanten deutschen Zeitungen sind fest in transatlantischer Hand, darum war damals die Empörung um die deutsche Enthaltung zum Libyenkrieg dort auch viel größer als in der Politik selber, ein öfters zu beobachtendes Phänomen, man könnte meinen die Transatlantiker kontrollieren deutsches, politisches Wohlfeilverhalten über die Presse. Aktuell beim NSA Skandal, eigentlich einer der größten Skandale der letzten Jahrzehnte und was schreiben die Medien? Wir müssen ausspioniert werden um vor Terror geschützt zu werden, hm, sehr komisch. Bei Themen wie Rauchen am Stammtisch oder ADAC ist man da plötzlich viel näher an der Bürgermeinung als wenn es um so läppische Dinge wie Totalüberwachung, Spionagesoftware im Wohnzimmer úsw geht.

Gehört zwar nicht zum Thema,aber der gepuschte "ADAC-Skandal" dürfte sehr wohl etwas mit der Überwachung zu tun haben.Und mit Abzocke.Ist doch der ADAC vehement gegen die Maut.muss man im Zusammenhang sehen.

Oder wie es medienanalyse international ausdrückte:

EU-Polizeinetzwerk will Autos ferngesteuert stoppen (http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Polizeinetzwerk-will-Autos-ferngesteuert-stoppen-2098389.html)ADAC

Die derzeitige Kampagne gegen den ADAC hat Gründe.
Nicht, dass wir Großmannsucht unterstützen würden, Intransparenz beschönigen wollten, undemokratische Strukturen ignorierten. Das gilt dann aber auch für andere "Vereine", von Parteien bis zu Industrieverbäneden. Nebenbei bemerkt.

Der ADAC steht aber dem Ausbau des sog. Mautsystems im Wege. Sogenannt deshalb, weil es sich nicht einfach nur um Maut und bestimmt nicht nur um "Ausländer" handelt. Es geht um europaweite Verkehrslenkung, Gesamtkontrolle, Abzocke jedes Einzelnen, Beeinflussung und Überwachung im Riesenmaßstab. Darüber haben wir hier vor einem Jahrzehnt berichtet. Es ist nicht unser Hauptthema, deshalb nur der Link zur damaligen Arbeit über das Mautsystem tollcollect (http://www.medienanalyse-international.de/tollcollect.html).

Ja aber ....
Ja aber?
Ja, natürlich gab es eine Trickserei. Eine hausgemachte Sauerei im ADAC - aber das ist bei einer großen Organisation jeder Art möglich.
Achtet auf die generellen Töne von Anfang an, die sich sofort auf die Zerschlagung des ADAC richteten. Jeder hatte schon ein wenig das Gefühl, das könne mit dem Veto gegen die CSU-Maut zu tun haben.

Jetzt kommt die Story mit den Rettungshubschraubern. Der Volkszorn wird angefacht, Staatsanwaltschaften melden sich zu Wort.

NIEMAND hat je zuvor bemerkt, wenn ADAC-Granden mit ADAC-Hubschraubern zu Verkehrstagen, Großveranstaltungen etc. anrauschten? Das geschah doch in aller Öffentlichkeit. Wie gesagt: es ist das eine Kampagne jetzt. Die Fakten liegen seit Jahren offen zutage.

Nereus
31.01.2014, 20:33
Ich gehe trotzdem von der Inside-Variante aus, das wisst Ihr ja.

Okay. Aber eine Frage, die nur scheinbar o.t. ist; wie erklärst Du (sleepwell) , daß Schröder 2003 die Amerikaner beim Irakkrieg so schwer brüskieren und den Mythos von der "Heiligen Allianz" und unbedingten Gefolgschaft dauerhaft beschädigen konnte. Die Schüssel bekam damals einen Sprung, der nicht mehr zu kitten war. Schröder wurde zwar abgewählt, aber nicht wegen der Amerikaner, sondern weil er im Cäsarenwahn glaubte, er würde für die Agenda 2010 mit einer weiteren Kanzlerschaft belohnt. Wie war das möglich, wenn das hier nur ein amerikanisches Marionettentheater ist. Würde mich wirklich mal interessieren. (Ich will da nichts verharmlosen. Daß es Druck gibt, Forderungen und strapaziertes Siegerrecht, Rechtsbrüche, Grauzonen usw. und viel falsche Rücksichtnahme und Feigheit auf deutscher Seite - alles klar und unbestritten. ....)

Gerade wegen der Amerikaner und ihrem Anhang!


Schröder (SPD) war bekanntlich für die Politkachse Paris-Berlin-Moskau im Haus Europa, wo die Amis sich ausgesperrt fühlten. Mit Merkels (CDU) Achse Paris-Berlin-Washington-Tel Aviv wurde das dann geändert.
http://www.politikforen.net/showthread.php?148474-Machen-Geheimbünde-die-Politik-und-die-Geschichte&p=6837395&viewfull=1#post6837395

Bayern ist seit dem Ende des II. Weltkrieges die Bastion Washingtons in Europa.
http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6592313&viewfull=1#post6592313

US-FBI und BRD-BKA nun in einem Boot?

http://www.bka.de/SharedDocs/Bilder/DE/Pressemitteilungen/130606__AbschiedsbesuchFBI-DirektorMueller,property=poster.jpg

http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6514506&viewfull=1#post6514506

Quo vadis
31.01.2014, 20:38
Gehört zwar nicht zum Thema,aber der gepuschte "ADAC-Skandal" dürfte sehr wohl etwas mit der Überwachung zu tun haben.Und mit Abzocke.Ist doch der ADAC vehement gegen die Maut.muss man im Zusammenhang sehen.


Ganz genau, richtig.

Quo vadis
31.01.2014, 21:14
Gerade wegen der Amerikaner und ihrem Anhang!


http://www.politikforen.net/showthread.php?148474-Machen-Geheimbünde-die-Politik-und-die-Geschichte&p=6837395&viewfull=1#post6837395

Bayern ist seit dem Ende des II. Weltkrieges die Bastion Washingtons in Europa.


Vor allem Nürnberg, Ort mehrerer Dönermorde. Nürnberg= IMT 1946, traditionell US Topadresse, 1. Dönermord kabbalistische Anspielung? Streicher "Purimfest 1946"

Quo vadis
31.01.2014, 23:38
Übrigens noch ein Fall den man nicht vergessen darf

http://de.wikipedia.org/wiki/Alois_Mannichl

Infolge des Angriffs kam die Diskussion über ein erneutes NPD-Verbotsverfahren auf. Dieses wurde schließlich 2013 beantragt, siehe NPD-Verbotsverfahren (ab 2013).

Und was kam nach dem NSU Fall? Richtig, das NPD Verbotsverfahren !!! Das ist der Grund der NSU Chose, Druck auf die Politik ausüben bezüglich NPD. Und wenn man bedenkt wie klein die NPD hierzulande immer geredet wird, ist die Angst im Ausland vor der NPD zwar völlig Irrational, aber scheinbar akut da.

Nereus
31.01.2014, 23:39
Vielen Dank (moishe c)!

Ich vermisse noch @Nereus,
der uns in einem bilderreichen Vortrag erklärt, warum PD Menzel Kiesewetters Dienstwaffe "erkannt" hat, der Waffenmeister aber die vom Arnold.

Das ist ja schon ziemlich dreist: Der Waffenmeister sagt aus, er habe die Waffen entladen, und über die Nummer aus dem Inpol-System Arnolds Waffe erkannt.

Laut BKA-Pressekonferenz mit Waffenschau war aber Arnolds Pistole 1. immer noch ungesäubert am 1.12.2011 und 2. die Nummer gar nicht ablesbar. Kiesewetters Dienstwaffe war "sauber", wenn ich mich nicht täusche.

Wie können solche Widersprüche unbeanstandet durchgehen?

Links angeblich Arnolds, rechts angeblich Kiesewetters Dienstwaffe, „paniert” und mit abgeschmolzenem Magazinboden.

http://bc03.rp-online.de/polopoly_fs/baden-wuerttemberg-verschiedene-waffen-pistolen-revolver-1.2624389.1349356604!/httpImage/1290055301.jpg_gen/derivatives/rpo32_457/1290055301.jpg


Freitagabend (4.11.11.) entdeckte die Spurensicherung eine Polizei-Dienstpistole in dem nach dem Sparkassenraub von Eisenach ausgebrannten Wohnmobil. Die Waffe war der am 25. April 2007 in Heilbronn erschossenen Polizistin Michele Kiesewetter abgenommen worden.
Die LKA-Spezialisten fanden insgesamt vier Pistolen und drei Gewehre in dem ausgebrannten Fahrzeug. Darunter auch noch die Dienstwaffe des Kollegen der getöteten Polizistin.
Noch in der Nacht zu Samstag informierte die Thüringer Polizei die mit dem Polizistenmord von 2007 befasste Soko Parkplatz beim Landeskriminalamt in Stuttgart. Wenige Stunden später waren Ermittlungsexperten aus Baden-Württemberg nach Thüringen gekommen, um bei der weiteren Auswertung der zahlreichen Spuren zu helfen.
Die Stuttgarter Ermittler kennen den Waffentyp, aus dem auf die beiden Beamten geschossen wurde. Vielleicht lag auch diese Pistole im Caravan.
Die Experten der Spurensuche hätten das verdächtige Wohnmobil komplett zerlegt, erzählt Soko-Chef Menzel. Insgesamt seien 40 Umzugskartons mit zahlreichen Asservaten sichergestellt worden.
http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=5697074&viewfull=1#post5697074

Protokoll 52. Verhandlungstag – 6. November 2013
(von NSU-watch am 14. November 2013 erstellt):

Nach einer viertelstündigen Pause steht die Befragung des Zeugen Michael Menzel an, heute Leitender Polizeidirektor in Thüringen.
Man habe an den beiden Personen großflächige Kopfverletzungen feststellen können und eine „Pump-Action“ habe auf dem Boden gelegen. Die Brandzehrung habe das Dach zerstört und Brandschuttteile seien herum gelegen.
Bei der Waffe, die auf dem Tisch lag, sei der Magazinboden geschmolzen gewesen und eine Patrone ausgetreten: „Ich konnte sie als Patrone identifizieren, wie sie auch von Polizeibeamten verschossen wird.“ Die Gesamtsituation und die mögliche Polizeimunition habe ihn veranlasst, die Ermittlungen zu diesen Personen und Waffen voranzutreiben.
Gegen 16.00 Uhr habe die Waffe als diejenige der Kollegin Kiesewetter identifiziert werden können. Das, sagt Menzel, sei der erste entscheidende Punkt der berechtigten Annahme gewesen, „dass man es hier nicht mit normalen Banküberfalltätern zu tun hat“.
http://www.nsu-watch.info/2013/11/protokoll-52-verhandlungstag-6-november-2013/

Magazinbodenabschmelzung? Die hölzerne Tischplatte, auf der die Pistole lag, brannte nicht ab!

http://p4.focus.de/img/gen/f/T/HBfTiAPd_Pxgen_r_Ax541.jpg

http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6887923&viewfull=1#post6887923

@nachdenkerin:

Hinter der Verkleidung des Innenraums haben die Männer ein Waffenarsenal in dem Fahrzeug versteckt:
Zwei 9-Millimeter-Pistolen Heckler & Koch P 2000;
eine schwarze amerikanische 12-Millimeter-Flinte Typ Mosberg Maverick 88,
einen tschechischen Alfa-Proj-Trommelrevolver, geladen mit sechs Patronen;
einen Revolver Melcher; (vermutlich Schreckschußpistole)
eine kroatische Maschinenpistole Pleter 91;
einen Revolver S R S, (vermutlich Signalrevolver)
eine Pistole Erna E G P 88 (Ne: oder ERMA Schreckschusspistole wie Walther 38?),
Buch „die Zelle“ S. 248 elektr. Ausgabe
http://www.politikforen.net/showthread.php?117674-quot-Dönermorde-quot-NAZI-Hysterie-und-der-Verfassungsschutz&p=6734780&viewfull=1#post6734780

„Hinter der Verkleidung...” Oben links geöffnete Klappe mit Wäschekorb. Hinter anderen Klappen und Schranktüren sollen sich die Waffen befunden haben. Die Plastiksitzüberzüge sind weggeschmolten. Die Holztischplatte ist nicht verbrand. Wo soll da eine Waffe auf dem Tisch gelegen haben?

nach dem Brand http://www7.pic-upload.de/26.11.13/6kwml5t3bdp.jpg

Auf der BKA-Pressekonferenz am 1.12.11 gezeigte Schautafel mit Waffenfunden im Wohnmobil von Eisenach:

Oben angeblich Arnolds Dienstwaffe mit abgekratzter „Panierung” aus geschmolzener WoMo-Plastik, darunter, statt Kiesewetters Waffe, nochmal angebliche Arnolds Waffe ohne „Panierung” mit Magazin und intaktem Magazinboden. Die angebliche Kiesewetter-Waffe wurde auf der gleichen Pressekonferenz mit „Panierung” und abgeschmolzenem Magazinboden gezeigt, wie sie Menzel bezeugt hatte.

BKA-Schautafel http://www7.pic-upload.de/31.01.14/og62qpa2e73y.jpg

Aber hinter den Verkleidungen des Wohnmobil-Innenraums waren die Waffen geschützt und konnten nicht „paniert” werden!

Wieviele Waffen gab es denn nun angeblich im Wohnmobil 7, 8 oder 10?

Quo vadis
31.01.2014, 23:58
Magazinbodenabschmelzung? Die hölzerne Tischplatte, auf der die Pistole lag, brannte nicht ab!


Gibt für mich nur eine Erklärung wenn diese Waffe schwer zerstört ist, die anderen aber wie neu aussehen.

1. Der Brandbeschleuniger wurde direkt auf die Waffe gespritzt, als einzige von 8 oder mehr
2. Das macht man, um Fremd- DNA Spuren zu vernichten. Bei den Uwes macht das keinerlei Sinn weil a, tot und b, überall deren DNA
3. Nur bei der relevanten MK/Arnoldwaffe bestand Gefahr Fremd- DNA/Fingerabdrücke sichern zu können die irgendwann mal, durch was auch immer, auf jemanden verweist der nicht als Krimineller gesucht wird, sondern eine "Position innehat" Die MK/Arnoldwaffe mußte nach Heilbronn gelagert und später bewegt/transportiert werden.
4. Feuer ist ein profanes Mittel um DNA zu vernichten.

Quo vadis
01.02.2014, 00:04
[QUOTE=Nereus;6903980]

http://www7.pic-upload.de/26.11.13/6kwml5t3bdp.jpg


Mir fällt bei dem Bild ein anderes ein

http://friedensblick.de/wp-content/uploads/2013/12/nsu-florian-heilig-3.jpg


Richtig, keinerlei Brandspuren im unteren Bereich in beiden Fällen !! Warum haben die Uwes und F. Heilig nur vergessen den Boden ordentlich zu tränken, die Brandentwicklung ist punktuell stark, aber in beiden Fällen alles andere als extrem, war erst Rauch und dann Feuer? Sehr zu vermuten, denn die Feuerwehr war in beiden Fällen schnell genug um so zu löschen, dass Womo und PKW alles andere als völlig ausgebrannt sind. Was könnte erst längere Zeit schwelen (Zeitvorsprung) und erst zuletzt Feuer auslösen? Meinungen?

Noch eine Bemerkung, 2 Männer sollen wie Stümper Feuer gelegt haben, aber Beate Zschäpe hat angeblich ein halbes Haus weggesprengt,hm. bei Heilig war es das eine Feuer zuviel, welches den Grad der Unglaubwürdigkeit endgültig überschritten hat. Bei Zwickau ist m.E. was schiefgelaufen, da hatte man statt Fahrzeugen eine Wohnung kräftig auszurussen, mit viel "Handwerker DNA", reichen bei Eisenach und Stuttgart 1 Person, waren das in Zwickau imho mehrere mit unterschiedlichen Vorstellungen über die Menge des zu verwendenden Brandbeschleunigers. Ich stelle mir das so vor, Zschäpe sollte vor dem Computer überrascht und getötet, oder bewußtlos gemacht werden, die Wohnung war zur Vernichtung vorgesehen. Jetzt rückt das Kommando an, aber Zschäpe war bereits weg, Problem- NSU war angelaufen, die CD´s raus die Ceska mitgebracht, die Aktion der Wohnungsvernichtung mußte stattfinden, auch ohne Zschäpe. Zschäpe ist auch deshalb keine Gefahr, weil sie keinen Schimmer hat wer da nach ihr getrachtet hat und alle Beteuerungen der Unschuld glaubt einer "Terroristin" eh keiner. Das Zwickauer Trio hat hier exakt die Funktion von Köhler beim Oktoberfestattentat. Ich glaube das war ein reines Bankräubertrio was für den Tag X als Bauernopfer vorgesehen war, so wie dann auch passiert.

Quo vadis
01.02.2014, 01:14
F. Heilig hätte normalerweise gerettet werden können, denn der Brand wurde schnell bemerkt. Zwischen den Zeilen ließt man, dass Heilig bei Ankunft des Zeugen nicht mehr bei Bewußtsein war.

http://internetz-zeitung.eu/index.php/1290-morden-unsere-geheimdienste-wie-cia-und-mossad

Andreas U. ist mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, als ihm das Auto auffällt. Der schwarze Peugeot 106 steht auf einem Weg zwischen dem Wasen und der Mercedes-Teststrecke in Bad Cannstatt. "Ich habe das Fahrzeug direkt im Blick gehabt und plötzlich eine 15 bis 30 Zentimeter lange Stichflamme gesehen." Die könne nicht von einem Feuerzeug oder Streichholz gestammt haben, sagt er. Binnen Sekunden habe das Auto lichterloh gebrannt - so sehr, dass ein weiterer Zeuge mit seinem Feuerlöscher keine Chance hatte. U. habe die Feuerwehr alarmiert, die den Brand löschte. "Erst da haben wir bemerkt, dass noch eine Person drin saß."

Quo vadis
01.02.2014, 01:22
F. Heilig hätte normalerweise gerettet werden können, denn der Brand wurde schnell bemerkt. Zwischen den Zeilen ließt man, dass Heilig bei Ankunft des Zeugen nicht mehr bei Bewußtsein war.

http://internetz-zeitung.eu/index.php/1290-morden-unsere-geheimdienste-wie-cia-und-mossad

Andreas U. ist mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, als ihm das Auto auffällt. Der schwarze Peugeot 106 steht auf einem Weg zwischen dem Wasen und der Mercedes-Teststrecke in Bad Cannstatt. "Ich habe das Fahrzeug direkt im Blick gehabt und plötzlich eine 15 bis 30 Zentimeter lange Stichflamme gesehen." Die könne nicht von einem Feuerzeug oder Streichholz gestammt haben, sagt er. Binnen Sekunden habe das Auto lichterloh gebrannt - so sehr, dass ein weiterer Zeuge mit seinem Feuerlöscher keine Chance hatte. U. habe die Feuerwehr alarmiert, die den Brand löschte. "Erst da haben wir bemerkt, dass noch eine Person drin saß."

Heilig könnte sich nur bei Bewußtsein selber angezündet haben, das heißt aber auch dass die Brandentwicklung schnell und intensiv stattfinden würde und wichtig, der F. Heilig einen längeren Todeskampf vor sich hatte, niemand verbrennt bei lebendigem Leibe ohne Schreie, bzw. zappelnde Bewegungen. Wir wissen durch den Zeugen U. dass er sofort nach Brandausbruch am PKW war, von Schreien und zappelnden Bewegungen im PKW ist keine Rede, nichts von einem Menschen im Todeskampf. F. Heilig muß bei Brandausbruch bewußlos oder schon tot gewesen sein, dann kann er sich aber nicht selber entzündet haben, unmöglich.

Quo vadis
01.02.2014, 03:20
Der Artikel paßt gut hier rein. Die USA halten in Deutschland völlig offen ihre NWO Globalisierungsagenda ab. Deutschland wird öfter als Konferenzort für afghanische, libysche, ukrainische oder syrische Schattenregierungen von US Gnaden schamlos mißbraucht.

http://www.bild.de/politik/inland/vitali-klitschko/klitschko-in-muenchen-gelandet-am-wochenende-trifft-er-kerry-bei-sicherheitskonferenz-34490038.bild.html

München 2 NSU Morde

Historische US Militärpräsenz in Bayern

http://franken-wiki.de/index.php/US-Army_in_F%C3%BCrth

fatalist
01.02.2014, 05:13
Timo Hess war 2012 42 Jahre alt.




Die beiden Libyen Polizisten aus Boeblingen waren 2011 43 und 41 Jahre alt. Edit: Die Namen im Zeitungsartikel wurden verändert ! Hmmmm:? Vorsicht: Es war imo so, dass der Ältere, ein gewisser Jörg Wi., den Jüngeren, also Timo Hess beim KKK "einführte".

Es könnte sein, dass der Abteilungsleiter und Jörg Wi. entweder identisch sind oder zumindest beide ältere Semester sind.

Ich hänge nach wie der These an, dass Sohnemann eines BfV-Referatsleiters Martin Arnold das eigentliche Ziel des Mordanschlags war. Sein Einsatz am 25.4.2007 stand kurz nach der Anfrage bei der BFE 523 fest, während Kiesewetter erst viel später dazu stiess...

fatalist
01.02.2014, 05:19
Gegen 16.00 Uhr habe die Waffe als diejenige der Kollegin Kiesewetter identifiziert werden können.
Das, sagt Menzel, sei der erste entscheidende Punkt der berechtigten Annahme gewesen, „dass man es hier nicht mit normalen Banküberfalltätern zu tun hat“. Sein Waffenmeister hat aber Arnolds Pistole bei INPOL überprüft.
Das passt nicht zusammen.

Es ist zwar nur ein Detail, aber auch kleine Fehler können den Schwindel entlarven helfen.

fatalist
01.02.2014, 06:56
Seit wann setzt denn Wolf Wetzel den begriff NSU in "" ???


Forderung nach einem PUA in Baden-Württemberg

01/31/2014 — Wolf Wetzel
Aufklärung tut not – für einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss im Landtag

Zwei Jahre nach der Entdeckung der Existenz einer organisierten Naziterrorgruppe namens „Nationalsozialistischer Untergrund“ treten immer neue Merkwürdigkeiten, Unklarheiten und Ungereimtheiten zutage. Durch Ermittlungen der Polizei und den Münchner Prozess, aber auch durch parlamentarische Untersuchungsausschüsse des Bundestages und der Landtage in Thüringen, Sachsen und Bayern wird immer mehr über die Verbrechen der „NSU“ bekannt. Ein mehr als merkwürdiges Licht fällt auch auf die Verstrickung der Behörden und ihrer „V-Leute“ in diesen Sumpf.


Obwohl zahlreiche Spuren nach Baden-Württemberg weisen, obwohl gerade auch in Baden-Württemberg Ermittlungspannen bekannt wurden und die Rolle der Geheimdienste unklar ist, gibt es in diesem Bundesland – anders als in Sachsen, Thüringen und Bayern – bisher keinen parlamentarischen Untersuchungsausschuss, der diesen Fragen nachgeht.

Der beim Landeskriminalamt eingerichtete Ermittlungsausschuss „Umfeld“, der seine Untersuchungsergebnisse nicht der Öffentlichkeit vorstellen muss, ist alleine nicht geeignet, um die notwendige Klarheit und Transparenz herzustellen.

Nur einige Beispiele für aufklärungsbedürftige Sachverhalte seien genannt:

In der ausgebrannten „NSU“-Wohnung in Zwickau wurden Stadtpläne und andere Dokumente gefunden, die Hinweise auf ausgespähte Anschlagsziele und Fluchtrouten in Baden-Württemberg enthielten.

Die größten Rätsel gibt der Mord an der Polizistin Michèle Kiesewetter am 25. April 2007 auf der Heilbronner Theresienwiese auf. Trotz des hohen Nachdrucks, mit dem Morde an Polizeiangehörigen sonst aufgeklärt werden, tappten die Behörden von einer Ermittlungspanne in die nächste und immer im Dunkeln. Erst als beim Auffliegen des Terrortrios am 4. November 2011 in Eisenach im ausgebrannten Wohnmobil die Waffen der ermordeten Polizistin und ihres Kollegen sowie deren Handschellen gefunden wurden, ging die Polizei von einem rechtsterroristischen Hintergrund aus und ordnete die Taten dem „NSU“ zu.

• Warum spielte bei den Ermittlungen nie der Hinweis eine Rolle, den eine „V-Frau“ dem baden-württembergischen Landesamt für Verfassungsschutz schon kurz nach der Tat gegeben hatte, wonach Neonazis aus Schwäbisch Hall in die Ereignisse verwickelt waren?

• Warum wurde niemals nachdrücklich vier Phantombildern der Täter nachgegangen, die kurz nach dem Heilbronner Mord von Zeugen erstellt wurden? Keines ähnelt den Mitgliedern des Terrortrios, eines aber verblüffend einem polizeibekannten Nazifunktionär, ehemaligen Söldner, einschlägig Vorbestraften und mutmaßlichen „V-Mann“ aus der Region?

• Warum hielten sich am Tag des Heilbronner Mordes mindestens fünf Mitarbeiter von Geheimdiensten auf oder in der Nähe der Theresienwiese auf?

• Welche Verbindungen bestehen zum baden-württembergischen „Ku-Klux-Klan“, dessen Gründer und Leiter, wie jetzt vom Innenministerium bestätigt wurde, ein „V-Mann“ des baden-württembergischen Verfassungsschutzes war? Der Gruppenführer der ermordeten Polizistin war zusammen mit mindestens einem weiteren Polizisten ebenfalls Mitglied dieser rassistischen Gruppe.

• Was hat es mit dem Todesfall am 16.9. 2013 auf dem Cannstatter Wasen auf sich? Dort wurde ein junger Neonazi angeschnallt und verbrannt in seinem Auto gefunden. Er war an diesem Tag nach Stuttgart gefahren, um beim Landeskriminalamt zum Mordfall in Heilbronn auszusagen. Zuvor schon hatte er Hinweise auf eine ihm bekannte weitere Naziterrorgruppe namens „Neoschutzstaffel – NSS“. gegeben, die in Baden-Württemberg aktiv sei.

• Warum weicht der Heilbronner Polizistenmord vom sonstigen Tatschema des „NSU“ so offensichtlich ab?

Warum wurde die Mordserie an Gewerbetreibenden mit Migrationshintergrund (mit immer derselben Waffe!) nach der Heilbronner Tat abgebrochen?

Sowohl die Öffentlichkeit als auch die verantwortlichen Politiker/innen und natürlich auch die Justiz haben ein Recht darauf, die Wahrheit zu erfahren und zu ermitteln.

Der DGB Nordwürttemberg, die Jungsozialisten, die Linke, die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten e.V. und andere haben bereits die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gefordert.

Bitte unterstützen auch Sie diese Forderung und verleihen ihr mit Ihrer Unterschrift Nachdruck:

http://untersuchungsausschussjetzt.vvn-bda.de/aufruf/ Krokus-VT fehlt nicht, LOL, und was Heilbronn mit der mit dem Yozgat-Mord in Kassel endenden Ceskamordserie zu tun haben soll???

Beim Landtags-Untersuchungsausschuss geht es den Linken/Antifa ausschliesslich um die Umsetzung ihrer Agenda: NPD-Landesverband aufmischen mittels Krokus-VT, und das LfV/LKA Stuttgart vorführen.
Sollen sie ruhig machen. Ein weiterer Tropfen auf den Stein.

fatalist
01.02.2014, 07:02
Noch ein Tropfen?
Hessen, FAZ


Streit um NSU-Kommission

31.01.2014 · Die NSU-Anschläge müssen aufgeklärt werden, darin sind sich Regierung und Opposition einig. Die Fraktionen streiten jedoch, wie schnell die Aufklärung angegangen werden soll. http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen/spd-macht-druck-streit-um-nsu-kommission-12779459.html



Irrgang muss im NSU-Prozess aussagen
http://www.hr-online.de/servlet/de.hr.cms.servlet.IMS?enc=d3M9aHJteXNxbCZibG9iSWQ9 MTU0ODM1NTUmd2lkdGg9MjA1JmlkPTQ2MDM2Njg1Lutz Irrgang (re.) im Berliner NSU-Untersuchungssausschuss 2012


Der Ex-Chef des hessischen Verfassungsschutzes ist nach hr-Informationen als Zeuge im NSU-Prozess geladen worden. Lutz Irrgang soll im Fall des Kasseler Mordes an Halit Yozgat beantworten, was ein früherer Mitarbeiter bisher offen ließ. http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36086&key=standard_document_50707889

am 11.3.2014 isser fällig...

sleepwell
01.02.2014, 07:53
Ich gehe trotzdem von der Inside-Variante aus, das wisst Ihr ja.

Wie war das möglich, wenn das hier nur ein amerikanisches Marionettentheater ist. Würde mich wirklich mal interessieren.

Nun, solche Möglichkeiten des ersten Mannes gibt es immer, ohne das am Marionettentheater was geändert wird.
Nennt man Ausrutscher.
Schröder hat sich schon zuvor persönlich für Russland/Putin entschieden und mal eben 7 Milliarden Schulden erlassen. Ergebnis einer Schlittenfahrt. Wo er heute ist wissen wir.
Es mag auch Teil seiner persönlichen Überzeugung sein, Deutschland muss näher an Russland ran. In der SPD gibt es dafür auch andere Köpfe.

Wenn du Strategien sehen willst, wie die Amis ihre Truppen installieren, dann nehme Gauck.
Schau dir die Medienkampagne an, die vor seiner Installierung losgetreten wurde. Die Zeit, mit Joffe an der Spitze hat dabei den Vogel abgeschossen.
So, und was macht Gauk heute für eine Politik?
Einhundert Prozent Aussenpolitik USA.

Schon mal darüber nachgedacht, mit welcher Lobby Gauck Stasigeheimnishüter wurde?

brain freeze
01.02.2014, 08:26
Nun, solche Möglichkeiten des ersten Mannes gibt es immer, ohne das am Marionettentheater was geändert wird.
Nennt man Ausrutscher.
Schröder hat sich schon zuvor persönlich für Russland/Putin entschieden und mal eben 7 Milliarden Schulden erlassen. Ergebnis einer Schlittenfahrt. Wo er heute ist wissen wir.
Es mag auch Teil seiner persönlichen Überzeugung sein, Deutschland muss näher an Russland ran. In der SPD gibt es dafür auch andere Köpfe.

Wenn du Strategien sehen willst, wie die Amis ihre Truppen installieren, dann nehme Gauck.
Schau dir die Medienkampagne an, die vor seiner Installierung losgetreten wurde. Die Zeit, mit Joffe an der Spitze hat dabei den Vogel abgeschossen.
So, und was macht Gauk heute für eine Politik?
Einhundert Prozent Aussenpolitik USA.

Schon mal darüber nachgedacht, mit welcher Lobby Gauck Stasigeheimnishüter wurde?

Mit Gauck hast Du natürlich recht. Schlimm der Mann. Auch mit der Macht der Medien hast Du recht. Widerlegt aber nicht Schröder, der KEIN Ausrutscher war. Selbst Amerikas Mann in der Bundesregierung, Joschka Fischer, sah das Heil letztlich in einer Stärkung Europas mit mehr Eigenständigkeit. Es gibt Interessen und Interessenkonflikte. Kein statisches Weltgefüge.

Ich schlage aber vor, ehe wir uns in weltpolitischen Allgemeinplätzen verlieren, lassen wir es an dieser Stelle gut sein. Schröder brachte ich nur als Beispiel. Die "NSU"-Inszenierung selbst ist letztlich Pillepalle, erst ihre Wirkungen sind entscheidend. Und die werden von der deutschen Politik und Justiz bestimmt, auch wenn von außerhalb über Medien beeinflusst und übersteuert wird.

solaris
01.02.2014, 09:28
Mit Gauck hast Du natürlich recht. Schlimm der Mann.......Die "NSU"-Inszenierung selbst ist letztlich Pillepalle, erst ihre Wirkungen sind entscheidend. Und die werden von der deutschen Politik und Justiz bestimmt, auch wenn von außerhalb über Medien beeinflusst und übersteuert wird.

Dazu:
Wirkungen:

31.1.2014
http://www.tagesspiegel.de/politik/kampf-gegen-rechts-umstrittene-extremismusklausel-wird-abgeschafft/9414922.html


"Die umstrittene Extremismusklausel, die staatlich geförderten Initiativen gegen Rechts bislang ein schriftliches Bekenntnis zum Grundgesetz abverlangte, soll es in der bisherigen Form nicht mehr geben. Darauf einigten sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) und Bundesinnenminister Thomas de Maizière(CDU), wie sie am Freitag in Berlin mitteilten."
...
"Die Extremismusklausel war 2011 von der damaligen Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) eingeführt worden. Demnach müssen sich Initiativen, Organisationen und Vereine gegen Rechts, die staatliche Unterstützung bekommen, schriftlich zur Verfassung bekennen. Damit sollte unter anderem verhindert werden, dass Linksextremisten Geld vom Staat bekommen."
...
"Die SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi begrüßte die Vereinbarung. "Auf dieses Signal haben viele Engagierte lange gewartet. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat durchgesetzt, dass die Extremismusklausel abgeschafft wird. Ich bin Manuela Schwesig sehr dankbar, dass sie diesem Unsinn endlich ein Ende macht." Damit würden Projekte und Initiativen, die für Demokratie und gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus kämpften, von einem grotesken Bürokratismus befreit."

Große Freude ist angebracht, es geht mit großen Schritten voran, beim ständigen Kampf gegen Rechts,
da muss man dann eben auch mal beim Grundgesetz Abstriche machen.

Na siehste!
Wobei man bemerken muss,daß der Kampf gegen "Rechts" nicht klar abgegrenzt ist (eigentlich müsste es heißen "Kampf gegen Rechtsextremismus")

nachdenkerin
01.02.2014, 09:30
Bei Zwickau ist m.E. was schiefgelaufen, .........Zschäpe sollte vor dem Computer überrascht und getötet,

Ich weiß nicht so recht. Bei Deiner Hypothese würden sich für mich folgende Fragen stellen:

Das Wichtigste waren doch die DVD's. Die DVD's hätten dann schon "vor ihrem Tod" abgeschickt werden müssen.

Es wäre zu keinem Gerichtsprozess gekommen, der so weltweit sensationell übertragen wird.

Alle Drei hätten sich zu den Vorwürfen nicht mehr äußern können. Dass es Widersprüche und Ungereimtheiten gibt, merken etliche Leute in der Bevölkerung. Die Glaubwürdigkeit der NSU-Story wird doch aber gerade aus dem Umstand begründet, dass Beate Zschäpe eben nicht spricht. Also, so sagt sich der "Otto"-Normalbürger, sie könnte ja alles erzählen, macht sie aber nicht. Dementsprechend muss das ja wahr sein, was die Medien uns suggerieren.

fatalist
01.02.2014, 11:17
NSU-Prozess: Versicherung will NSU-Beute zurück


01.02.2014 - 00:02 Uhr
Erfurt. Polizei entdeckte im Wohnmobil von Mundlos und Böhnhardt Geld von mindestens drei Überfällen.


Vor sieben Jahren im Januar sollen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt eine Sparkasse in Stralsund überfallen haben. Laut Anklage im Münchner NSU-Prozess feuerte Mundlos mit einer Schreckschusspistole in die Decke. Böhnhardt soll mit seiner Pistole eine der Angestellten gezwungen haben, den Tresor zu öffnen. Die Anklage nennt als Beute knapp 170.000 Euro.Viel Geld auch für eine Sparkasse: Deshalb sichern sich die Geldinstitute gegen derartige Verluste ab.Und die Versicherung fordert nun vom Oberlandesgericht in München das noch vorhandene Restgeld aus dem Raubüberfall zurück. Es treffe zu, dass Anspruch auf 20.000 Euro erhoben wurde, bestätigte gestern ein Sprecher der Versicherung gegenüber unserer Zeitung.

Heiko Wischer erklärte, dass der Sparkasse ein Schaden in Höhe von insgesamt 127.500 Euro ersetzt wurde. Zu weiteren Details wollte er sich nicht äußern.

Die Bundesanwaltschaft geht in ihrer Anklage zum Münchner Prozess von 15 bewaffneten Raubüberfällen aus. Mit der Beute sollen Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt den gemeinsamen Lebensunterhalt bestritten aber auch die Ziele ihrer terroristischen Vereinigung Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) finanziert haben, heißt es.Insgesamt habe das Trio zwischen Dezember 1998 und November 2011 mehr als eine halbe Million Euro erbeutet.

Drunter sind auch 15.000 Euro vom September 2011 aus der Sparkasse in Arnstadt und weitere knapp 72.000 Euro vom Raub in Eisenach am 4. November 2011.An diesem Tag wurden Mundlos und Böhnhardt von der Polizei gestellt. Der Festnahme entzogen sie sich durch Selbstmord. In ihrem ausgebrannten Wohnmobil fand die Polizei eingeschweißte 100-Euro-Scheine im Wert von 20.000 Euro. Das Geld stammte offenbar vom Raub in Stralsund und ist die Summe, welche die Versicherung wieder haben möchte.

Entdeckt wurden auch 71.915 Euro in einer Tüte - die Beute aus Eisenach und 1000 Euro vom Raub in Arnstadt. Ddas Geld wird wohl bis zum Ende des Verfahrens bei den Asservaten des NSU-Prozesses bleiben.

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/NSU-Prozess-Versicherung-will-NSU-Beute-zurueck-151567767

Im Rechnen waren die bei der TA sicher schon in der Schule ganz ganz schlecht. :))

Dolohov
01.02.2014, 12:07
Heilig könnte sich nur bei Bewußtsein selber angezündet haben, das heißt aber auch dass die Brandentwicklung schnell und intensiv stattfinden würde und wichtig, der F. Heilig einen längeren Todeskampf vor sich hatte, niemand verbrennt bei lebendigem Leibe ohne Schreie, bzw. zappelnde Bewegungen. Wir wissen durch den Zeugen U. dass er sofort nach Brandausbruch am PKW war, von Schreien und zappelnden Bewegungen im PKW ist keine Rede, nichts von einem Menschen im Todeskampf. F. Heilig muß bei Brandausbruch bewußlos oder schon tot gewesen sein, dann kann er sich aber nicht selber entzündet haben, unmöglich.

Ich verstehe Deine Argumentation, aber kennst Du Selbstverbrennungen in Indien?

Quo vadis
01.02.2014, 12:19
Ich verstehe Deine Argumentation, aber kennst Du Selbstverbrennungen in Indien?

Ist so etwas in Deutschland Teil der Kultur? Ich habe nachgelesen dass Selbstverbrennung mit die seltendste Suizidart in Deutschland ist und von Jugendlichen noch seltener angewendet wird als von älteren Menschen. Die Quote ist unter 1% !

Nereus
01.02.2014, 12:37
..... Die "NSU"-Inszenierung selbst ist letztlich Pillepalle, erst ihre Wirkungen sind entscheidend. Und die werden von der deutschen Politik und Justiz bestimmt, auch wenn von außerhalb über Medien beeinflusst und übersteuert wird.

Mörderische Pillepalle-Inszenierung? Was meinst Du?

Hexenmeister-Vorstellung https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSyPMEwlOEvYVFI6g7Xzy7pcRBixPqI9 WqQITlrb27zR_aDP8E0

Auch die Ceska wurde aus dem Hut gezaubert?

http://bilder.bild.de/fotos/federalprosecutorsofficepressconferenceabout_23983 825_mbqf-1322742390-21328402/Bild/3.bild.jpg

Internationale Hexenmeister-Vereinigung


https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=7N8knlxl3R0

Quo vadis
01.02.2014, 12:38
Ich hänge nach wie der These an, dass Sohnemann eines BfV-Referatsleiters Martin Arnold das eigentliche Ziel des Mordanschlags war. Sein Einsatz am 25.4.2007 stand kurz nach der Anfrage bei der BFE 523 fest, während Kiesewetter erst viel später dazu stiess...


Sehr gut. Gerade im NSU Fall, wo alles von staatlicher Seite vorgegeben wird wie es gewesen sein muß, ist der Ansatz über Martin Arnold ganz richtig. Er sollte tot sein, daran gibt es keinerlei Zweifel, darum muß man im Heilbronnfall überprüfen, ob nicht MA das eigentliche Ziel gewesen sein könnte und MK nur der Beifang. Einzig fix ist dass Heilbronn ein Doppelmordanschlag war.

fatalist
01.02.2014, 12:41
30.01.2014 (http://www.nsu-nebenklage.de/blog/2014/01/31/30-01-2014/)

Die Verhandlung drehte sich heute im Wesentlichen um den Mordanschlag in Heilbronn. Geladen waren KHK Tiefenbacher vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg und KOK Giedke vom BKA, dessen Vernehmung bereits vergangene Woche begonnen wurde. Tiefenbacher hatte den Abschlussvermerk des LKA im Februar 2012 geschrieben, der Giedke als Grundlage für den Abschlussbericht des BKA gedient hatte.

Die Befragungen brachten nur wenige Erkenntnisse, weil die konkreten Ermittlungen von anderen, insbesondere von einer Polizeibeamtin, durchgeführt wurden und Tiefenbacher und Giedke nur deren Berichte zusammengefasst hatten.

So hatte Tiefenbacher etwa geschrieben, es sei davon auszugehen, dass mindestens einer der Täter Ortskenntnisse und einen klaren Bezug zu Heilbronn habe. Auf Nachfrage sagte er heute, dies sei die Einschätzung der Kollegen gewesen, die die Fallanalyse gemacht hätten, er habe das nicht geteilt und könne nichts dazu sagen. Aus seinem Bericht wurden solche Zweifel jedoch nicht deutlich. Auch Formulierungen wie „Hinweisgeber beobachtete Neger, wie er einen Gegenstand in einen Pkw Smart, der mit 4 Negern besetzt war, hineinreichte“, habe er einfach so übernommen. Ganz abgesehen von dem rassistischen Tonfall, der offensichtlich unter den Polizeibeamten normal war – es wird deutlich, dass diese Abschlussberichte für die Beweisaufnahme keine Rolle spielten.

Beide Befragungen wurden daher schnell beendet. Die Polizeibeamtin, die die Ermittlungsarbeit tatsächlich durchgeführt und koordiniert hat, wird nunmehr als Zeugin gehört werden müssen.

Zum Abschluss reichte die Nebenklage das Vernehmungsprotokoll des Zeugen zur Akte, der angibt, 2004 habe er vom Angeklagten Wohlleben eine Pistole bekommen im Tausch gegen ein Werkzeug zur Überwindung von Wegfahrsperren (s. die Berichte vom 14.01.2014 (http://www.nsu-nebenklage.de/blog/2014/01/14/14-01-2014/) und vom 08.01.2014 (http://www.nsu-nebenklage.de/blog/2014/01/08/08-01-2014/)). Der Zeuge war am 21.03.2013 durch eine Bundesanwältin in Polen vernommen worden. Die Generalbundesanwaltschaft hatte der Vernehmung des Zeugen widersprochen und mitgeteilt, es habe sich keine mögliche Verbindung zum Münchener Verfahren ergeben.

Die Zeugenvernehmung – die die Nebenklage damit gegen den Willen der GBA erhalten hat und die dem Gericht bislang nicht vorlag – belegt allerdings das Gegenteil: Nicht nur bestätigt der Zeuge seine Angaben zum Waffenhandel mit Wohlleben. Er gibt weiter an, Wohlleben sei in Begleitung gewesen, und identifiziert mit einiger Sicherheit Enrico Theile als den Begleiter. Dieser war laut Anklage bereits an der Beschaffung der Ceska mit Schalldämpfer beteiligt und wird im Münchener Verfahren in Kürze als Zeuge vernommen.

Eine Beteiligung von Theile an dem Geschäft im Jahr 2004 würde sehr dafür sprechen, dass auch dieses Geschäft für den NSU vorgenommen wurde. Die Methode der Bundesanwaltschaft, einfach Gericht und Beteiligten Beweismaterial vorzuenthalten und immer wieder zu behaupten, das Material habe keinen Bezug zum Münchener Verfahren, ist zur Zeit nicht besonders erfolgreich. Logik hat er nicht studiert...

nachdenkerin
01.02.2014, 12:57
Auszüge aus
http://haskala.de/2014/01/13/ticker-zur-untersuchungsausschuss-sitzung-am-13-1-2013/


Die Vors. Abg. Marx fragt, ob es denn nicht eine Unruhe im Haus gegeben hat, als sich die Verjährung des Trios anbahnte. Der Zeuge bejaht, man habe dann auch verjährungshemmende Möglichkeiten besprochen. “Aber da sind wir zu keinen Ergebnissen gekommen”. Am 23.6.2003 sei die Verfolgungsverjährung eingetreten. Zur Unterbrechung berichtet der Zeuge: “Es wäre aus meiner Sicht noch die Beschuldigtenvernehmung in Frage gekommen, aber die waren ja nicht da”.

Ein Tag vor Stuttgart, als Uwe Böhnhardt angeblich am 24.06.2003 anreiste, am 25.06.2003 fotografiert wurde und am 26.06.2003 wieder abreiste, was dann aber gem. Zeugenaussage 2006/2007 war.


Nach seinem Ausscheiden aus der Staatsanwaltschaft Gera hätte es ja noch den europäischen Haftbefehl gegeben Erlass 11.1.2006?. Damit waren die Personen mindestens Böhnhardt in sämtlichen Staaten zur Fahndung ausgeschrieben und wären bei einer Kontrolle auch noch zwischen 2003 und 2007 verhaftet worden. Die Vorsitzende meint, dass das doch aber der Öffentlichkeit ziemlich verborgen blieb, dort sei ja nur kolportiert worden, dass die Verjährung 2003 endete.

Wieso Erlass 11.1.2006? Und wieso mindestens Böhnhardt, die Anderen sollen doch schon 2003 raus gewesen sein, da es bei Zschäpe und Mundlos doch nur um diese „Garagensache“ ging.


…1996 Strafverfahren gegen Stefan Apel und andere. Unter den Beschuldigten Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos. Dort sei die Verfolgungsverjährung am 24. Januar 2005 erst eingetreten, so die Abgeordnete König und fragt: In wiefern hätte das bei der laufenden Fahndung [und der Verjährung 2003] mit einbezogen werden müssen? Der Zeuge spekuliert, dass dies bestimmt schon eingestellt war, weiß es aber nicht.

Was für ein Strafverfahren?

brain freeze
01.02.2014, 13:01
Mörderische Pillepalle-Inszenierung? Was meinst Du?

Hexenmeister-Vorstellung https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSyPMEwlOEvYVFI6g7Xzy7pcRBixPqI9 WqQITlrb27zR_aDP8E0

Auch die Ceska wurde aus dem Hut gezaubert?



Die Ceska hervorgezaubert - und die Uwes verschwinden lassen. Ließ Vater Mundlos den Leichnam nach Berlin überführen, um sich von einem Freund bestätigen zu lassen, daß es nicht sein Sohn ist? Der ganze Vorgang der Präsentation und der Freigabe des Leichnams sowie die Rücküberführung nach Jena sind für mich weiter mysterious.

Das NSU-Script selbst ist simpel aufgebaut. Schon von daher "pillepalle". Das bekommen ein paar Ministerialbürokraten gerade noch selbst hin. Ein paar Altfälle, ein ZBV-"Terrortrio", ein Bekennervideo, Banküberfall, Feuerwerk. Wesentlich anspruchsvoller wäre die organisatorische Durchführung des Showdowns und die geplanten und ungeplanten Folgen (juristisch, politisch).

Selbst wenn B&M erschossen worden sind - was zweifelhaft ist für die Insidevariante -, dann wäre das verglichen mit anderen Geheimdienstoperationen weltweit noch ein bescheidener Umfang gewesen. Was keine Entschuldigung ist. Mord bleibt Mord.

nachdenkerin
01.02.2014, 13:05
...

Entdeckt wurden auch 71.915 Euro in einer Tüte - die Beute aus Eisenach und 1000 Euro vom Raub in Arnstadt. Ddas Geld wird wohl bis zum Ende des Verfahrens bei den Asservaten des NSU-Prozesses bleiben.

http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/NSU-Prozess-Versicherung-will-NSU-Beute-zurueck-151567767

Im Rechnen waren die bei der TA sicher schon in der Schule ganz ganz schlecht. :))

Und Arnstadt sollen es doch 3.000 Euro gewesen sein. Dass war doch die Sache mit der Banderole, wo mir die merkwürdige Stückelung auffiel.

Quo vadis
01.02.2014, 13:07
Ich weiß nicht so recht. Bei Deiner Hypothese würden sich für mich folgende Fragen stellen:

Das Wichtigste waren doch die DVD's. Die DVD's hätten dann schon "vor ihrem Tod" abgeschickt werden müssen.

Es wäre zu keinem Gerichtsprozess gekommen, der so weltweit sensationell übertragen wird.

Alle Drei hätten sich zu den Vorwürfen nicht mehr äußern können. Dass es Widersprüche und Ungereimtheiten gibt, merken etliche Leute in der Bevölkerung. Die Glaubwürdigkeit der NSU-Story wird doch aber gerade aus dem Umstand begründet, dass Beate Zschäpe eben nicht spricht. Also, so sagt sich der "Otto"-Normalbürger, sie könnte ja alles erzählen, macht sie aber nicht. Dementsprechend muss das ja wahr sein, was die Medien uns suggerieren.

Doch, der Prozess hätte stattgefunden. Er ist auch nicht für die Weltöffentlichkeit bestimmt gewesen sondern imho um Druck auf die deutsche Politik auszuüben, was auch bestens funktioniert hat. Die Angst vor german Sonderweg und german biest (Nationalismus) wird im Inland gerne lapidar abgetan, sorgt aber im Ausland für Panik und Mißstimmung. Das vergessen viele hier. Ich möchte mal kurz ein paar Punkte herausstellen, immer unter dem Aspekt von Tätern aus dem Ausland. Deren Bild von Deutschland ist ein völlig anderes als unserereiner denkt. Angenommen ausl. Geheimdienste haben ihre Finger im Spiel, folgendendes:

NPD, im Ausland als eine gefährliche nationalistische Partei wahrgenommen, der Wille der dt. Politik zum Verbot nach dem ersten Scheitern wohl geringer als vom Ausland gefordert
In Nürnberg und München alleine 5 Dönermorde, Regionalbezug im bayerischen Raum, hist. Besatzungsraum der US Army. Nicht die Uwes sind nach Bayern gereist um die Spur von Thüringen wegzulenken, sondern die ausl. Dienste haben ihr Umfeld zunächst nicht verlassen, da keinerlei Bezug in die neuen BL z.b. in Mecklenburg einziger Dönermord, damals Einreise per Schiff aus Skandinavien??

Und nicht vergessen, Klitschko ist nicht in Berlin gelandet, sondern in München !! Diese Konferenz unter US Ägide findet immer dort statt.

http://www.bild.de/politik/inland/vitali-klitschko/klitschko-in-muenchen-gelandet-am-wochenende-trifft-er-kerry-bei-sicherheitskonferenz-34490038.bild.html

Quo vadis
01.02.2014, 13:16
Die Ceska hervorgezaubert - und die Uwes verschwinden lassen. Ließ Vater Mundlos den Leichnam nach Berlin überführen, um sich von einem Freund bestätigen zu lassen, daß es nicht sein Sohn ist? Der ganze Vorgang der Präsentation und der Freigabe des Leichnams sowie die Rücküberführung nach Jena sind für mich weiter mysterious.

Das NSU-Script selbst ist simpel aufgebaut. Schon von daher "pillepalle". Das bekommen ein paar Ministerialbürokraten gerade noch selbst hin. Ein paar Altfälle, ein ZBV-"Terrortrio", ein Bekennervideo, Banküberfall, Feuerwerk. Wesentlich anspruchsvoller wäre die organisatorische Durchführung des Showdowns und die geplanten und ungeplanten Folgen (juristisch, politisch).

Selbst wenn B&M erschossen worden sind - was zweifelhaft ist für die Insidevariante -, dann wäre das verglichen mit anderen Geheimdienstoperationen weltweit noch ein bescheidener Umfang gewesen. Was keine Entschuldigung ist. Mord bleibt Mord.

Die Inquisation war auch Pillepalle, wer nicht an das geozentrale Weltbild glaubt wird verbrannt, ganz einfach. Leute die das Gegenteil BEWEISEN konnten wurden dennoch ermordet und nicht etwa ihre Beweisführung anerkannt. Du scheinst zu vergessen dass diese Leute Fehler machen können, Widersprüche bedienen und sonstiges, dennoch wird juristisch, politisch und medial deren Version strikt abgespult und nachgekaut.

Quo vadis
01.02.2014, 13:21
Nun, solche Möglichkeiten des ersten Mannes gibt es immer, ohne das am Marionettentheater was geändert wird.
Nennt man Ausrutscher.
Schröder hat sich schon zuvor persönlich für Russland/Putin entschieden und mal eben 7 Milliarden Schulden erlassen. Ergebnis einer Schlittenfahrt. Wo er heute ist wissen wir.
Es mag auch Teil seiner persönlichen Überzeugung sein, Deutschland muss näher an Russland ran. In der SPD gibt es dafür auch andere Köpfe.



Davon bin ich überzeugt, denn Schröder hat nicht die klassische Gehirnwäsche durchlaufen wie andere SPD Leute über Atlantikbrücke, think tanks usw.

http://propagandaschau.wordpress.com/tag/atlantikbrucke/

fatalist
01.02.2014, 13:22
Wurde die Polizistin Michèle Kiesewetter aus Rache erschossen?
Der Anwalt der Familie will das jetzt prüfen lassen. Außerdem soll ein Brettspiel die judenfeindliche Gesinnung des Terror-Trios belegen.

Von Annette Ramelsberger



Die Anwälte der Opferfamilien im NSU-Prozess wollen noch einmal genau ermitteln lassen, ob die ermordete Polizistin Michèle Kiesewetter bei ihren Einsätzen als Bereitschaftspolizistin mit Rechtsradikalen zusammengetroffen ist und möglicherweise aus Rache getötet wurde. http://hajofunke.wordpress.com/2014/01/29/suddeutsche-mord-aus-vergeltung/

Kommentar dazu:


Alexander Gronbach · 29. Januar 2014 - 10:16 (http://hajofunke.wordpress.com/2014/01/29/suddeutsche-mord-aus-vergeltung/#comment-1087)

So ein Quatsch!

Eine Polizistin, welche bei Demos mit Helm und Schild unter Hunderten Bereitschaftspolizisten eingesetzt ist, soll aus Rache getötet worden sein. Das ist ja noch absurder als diese Anklagegeschichte der Bundesanwaltschaft.

Woher wussten die Täter, dass Kiesewetter am 25 April 2007 in Heilbronn eingesetzt wird? Ist den selbsternannten Experten für solche Märchen eigentlich bewusst, wie viele Personen man für eine verdeckte Observation benötigt um die Bewegungen von Böblingen bis Heilbronn zu observieren?

Michele Kiesewetter war zweimal am Tatort an Theresienwiese. Das ist eindeutig ermittelt. Es wird das Pre-Paid-Mobiltelefon seitens Ermittler unterschlagen. Michele Kiesewetter hatte telefonisch Kontakt zu dem Rechtsterroristen Alexander Neidlein und seiner Gruppe.

Und Michele Kiesewetter hatte engere Kontakte zu ihrem Gruppenführer Timo Hess, der mit Thomas Richter, Alexander Neidlein, Achim Schmid im KKK Schwäbisch Hall war, sowie auch der Ex LfV Beamte Torsten Däubler, welcher inzwischen in Canada lebt.

Wie viel schwachsinnige Versuche und Vertuschungen müssen wir uns eigentlich noch anhören, bevor man in diese Richtung ermittelt?

Weshalb hat eine rechtsextreme Barbara Eichelbaum den schwerverletzten Polizeibeamten Martin Arnold im Klinikum Ludwigsburg ausgespäht betr. seinem Erinnerungsvermögen? Eine Barbara Eichelbaum stand schon auf der Garagenliste von Uwe Mundlos.

Es ist eine Tatsache, dass der Patenonkel der Kiesewetter über Zewis-Recherchen PKWs abfragte welche zu Rechtsextremisten gehören, dass er über das NADIS INPOL System Personen abfragte, welche in Nordwürttembergische Bezüge passen. Und er äußerte sich dahin gehend, dass die Ermordung (Hinrichtung) von Kiesewetter mit den “Dönermorden” zu tun hat.)

Kiesewetter konnte als Polizeibeamtin die ausgelobte hohe Belohnung betr. den 9 Morden nicht einfordern und hat, was in Verschlussakten sehr tief spekuliert wird, eine selbstständige kleine Erpressung versucht…….

Die Erschießung von Kiesewetter und Arnold war eine gezielte Hinrichtung wo zwei Täter mit entsicherten Waffen von hinten an den PKW herantraten und sofort schossen, Zufall war an dieser Mordaktion rein Garnichts!

Und an der Tatausführung waren mindestens 4 Personen direkt bzw. 6 – 7 Personen insgesamt anwesend!



Wann kommen die Beweis-Akten?
Ich lese ihn gerne. Fantasie hat er.

Klopperhorst
01.02.2014, 13:23
Davon bin ich überzeugt, denn Schröder hat nicht die klassische Gehirnwäsche durchlaufen wie andere SPD Leute über Atlantikbrücke, think tanks usw.

Schröder hat noch Willy Brandt gekannt, der nachträglich durch seinen Kniefall zwar als antideutsch von Rechten gewertet,
aber im Kern ein guter, völkischer Patriot war, wie es auch Schröder im Kern ist.

---

fatalist
01.02.2014, 13:48
Und Arnstadt sollen es doch 3.000 Euro gewesen sein. Dass war doch die Sache mit der Banderole, wo mir die merkwürdige Stückelung auffiel. Unwichtig :D

Die Beute von Arnstadt und Eisenach hat offenbar niemand zurück gefordert.
Ist das nicht komisch?

Dolohov
01.02.2014, 14:40
Ist so etwas in Deutschland Teil der Kultur? Ich habe nachgelesen dass Selbstverbrennung mit die seltendste Suizidart in Deutschland ist und von Jugendlichen noch seltener angewendet wird als von älteren Menschen. Die Quote ist unter 1% !


Ich gehe hier, nachdem was ich weiß und hier aufgeführt hab, von einem vollkommen gestörten jungen Mann aus.

Dolohov
01.02.2014, 14:42
http://hajofunke.wordpress.com/2014/01/29/suddeutsche-mord-aus-vergeltung/

Kommentar dazu:

Wann kommen die Beweis-Akten?
Ich lese ihn gerne. Fantasie hat er.


Was Du gefettet hast, ist eine Lüge - habe ich persönlich nachgefragt.

Quo vadis
01.02.2014, 14:51
Ich gehe hier, nachdem was ich weiß und hier aufgeführt hab, von einem vollkommen gestörten jungen Mann aus.

Na da kannst du doch gleich im NSU Ermittlungsausschuss anfangen, für die sind auch alle anderen gestört, nur sie nicht. Wenn der Zeuge Andreas U. praktisch mit dem beginnenden Flammenschlag aus dem PKW von F. Heilig am Fahrzeug ist, aber zunächst durch nichts bemerkt hat dass sich eine Person im Wagen befindet, dann ist das mehr als komisch.

Dolohov
01.02.2014, 14:52
Na da kannst du doch gleich im NSU Ermittlungsausschuss anfangen, für die sind auch alle anderen gestört nur sie nicht.


Ich habe bereits hier erläutert, warum ich den Kerl für nicht ganz knusper halte....

Quo vadis
01.02.2014, 15:01
Ich habe bereits hier erläutert, warum ich den Kerl für nicht ganz knusper halte....

Ich halte ihn für tot und sehe keinen Grund warum er sich in so einem heiklen Fall mittels so einer Art, mit parallelen zu den Uwes, Zschäpe, das Leben nehmen sollte. Dass in allen Fällen alles durch profane Verdeckung durch Feuerlegung spricht, dass hört man nie.

brain freeze
01.02.2014, 15:31
Ich halte ihn für tot und sehe keinen Grund warum er sich in so einem heiklen Fall mittels so einer Art, mit parallelen zu den Uwes, Zschäpe, das Leben nehmen sollte. Dass in allen Fällen alles durch profane Verdeckung durch Feuerlegung spricht, dass hört man nie.

Dann fehlt ja nur noch eine plausible Begründung, warum "DIE" ihn ausgerechnet am Tag seiner Befragung umbrachten, und ausgerechnet Feuer legten, um ja eine Parallele zu BMZ aufzuzeigen. Und warum sie ihn schon vorher bedrohten, wie wir von den Eltern wissen, die das aber nicht ernst genug nahmen: Keine geklauten Fahrradventile oder zerstochene Autoreifen, nein; durchgeschnittene Bremsschläuche und gelockerte Radmuttern. Reaktion: Null.

"Die" hinterließen sogar Spuren mit DNA (Zigarettenkippen vorm Haus, waren später verschwunden). Das verrieten die Eltern Jürgen Elsässer in einem Exklusivinterview. Diese Details gibt es aber nur im Kaufheft (warum eigentlich?). Ist irgendetwas konkret ermittelt worden? Immerhin waren die Bedrohungen nicht extraterrestrischer Natur, sie gingen mutmaßlich von einem "NSS" aus. Dann hätte das Interview aber auch nicht Elsässer gemacht, sondern eher Erich von Däniken.

Quo vadis
01.02.2014, 15:43
Dann fehlt ja nur noch eine plausible Begründung, warum "DIE" ihn ausgerechnet am Tag seiner Befragung umbrachten, und ausgerechnet Feuer legten, um ja eine Parallele zu BMZ aufzuzeigen. Und warum sie ihn schon vorher bedrohten, wie wir von den Eltern wissen, die das aber nicht ernst genug nahmen: Keine geklauten Fahrradventile oder zerstochene Autoreifen, nein; durchgeschnittene Bremsschläuche und gelockerte Radmuttern. Reaktion: Null.


Weil man es kann, ganz einfach, die Parallelen zu BMZ sind nicht gewollt, sondern liegen in der Natur der Verdeckungsabsicht, also der Wahl der Mittel, hier Feuer. Ich könnte auch fragen warum sollte sich Heilig ausgerechnet mit die Grausamste und schmerzvollste Suizidmethode und die unter Jugendlichen am wenigsten verwendete Suizidmethode aussuchen, anstatt mit dem PKW in einen Laster zu rasen, von einem Hochhaus zu springen usw. Wenn man jemanden ermordet, es aber wie Selbstmord aussehen lassen muß und will, hat man so viele Möglichkeiten nicht mehr. Bei Heilig kommen ja nicht unwichtige Umstände, nämlich NSU Zeuge dazu. Ein Lutz Eigendorf hatte objektiv auch nur einen tödlichen Autounfall, aber wie Heilig eine brisante Begleitgeschichte, Eigendorf war Republikflüchtling.

http://www.11freunde.de/sites/default/files/styles/full_page/public/mediapool/reportage/109082_huge.jpg?itok=EszN4jrI

brain freeze
01.02.2014, 16:01
Weil man es kann, ganz einfach, die Parallelen zu BMZ sind nicht gewollt, sondern liegen in der Natur der Verdeckungsabsicht, also der Wahl der Mittel, hier Feuer. Ich könnte auch fragen warum sollte sich Heilig ausgerechnet mit die Grausamste und schmerzvollste Suizidmethode und die unter Jugendlichen am wenigsten verwendete Suizidmethode aussuchen, anstatt mit dem PKW in einen Laster zu rasen, von einem Hochhaus zu springen usw. Wenn man jemanden ermordet, es aber wie Selbstmord aussehen lassen muß und will, hat man so viele Möglichkeiten nicht mehr. Bei Heilig kommen ja nicht unwichtige Umstände, nämlich NSU Zeuge dazu. Ein Lutz Eigendorf hatte objektiv auch nur einen tödlichen Autounfall, aber wie Heilig eine brisante Begleitgeschichte, Eigendorf war Republikflüchtling.

http://www.11freunde.de/sites/default/files/styles/full_page/public/mediapool/reportage/109082_huge.jpg?itok=EszN4jrI

Dass der Suizid unwahrscheinlich ist, macht einen Mord deswegen nicht wahrscheinlicher.

Die "brisante Begleitgeschichte" beruht ebenso wie der "NSU-Zeuge" auf einem sehr dünnen und zudem widersprüchlichen Informationsstand. Niemand kann sagen oder gar belegen, was FH wusste, wen er konkret verdächtigte, woher seine Informationen stammten oder ob es schlicht aufgebauschte Spinnereien waren, wie ja auch die Eltern seine Angaben möglicherweise einordneten.

FH hätte die Möglichkeit und die Gelegenheit gehabt, seine Erkenntnisse über das Aussteigerprogramm BIG REX "abfließen" zu lassen. Dort hätte man sie sicher begierig aufgenommen. Am Ende, falls überhaupt irgendetwas an der Sache dran ist, war es genau umgekehrt, daß er sein "Wissen" von dort bezog.

Quo vadis
01.02.2014, 16:24
Dass der Suizid unwahrscheinlich ist, macht einen Mord deswegen nicht wahrscheinlicher.


Das ist ja totaler Quatsch, eine Person ist auf unnatürliche Weise ums Leben gekommen und wenn Suizid ausscheidet, dann ist es zwingend Mord. Punkt.

Quo vadis
01.02.2014, 16:29
FH hätte die Möglichkeit und die Gelegenheit gehabt, seine Erkenntnisse über das Aussteigerprogramm BIG REX "abfließen" zu lassen. Dort hätte man sie sicher begierig aufgenommen. Am Ende, falls überhaupt irgendetwas an der Sache dran ist, war es genau umgekehrt, daß er sein "Wissen" von dort bezog.

Hätte er, aber was FH vor einem Riesenpublikum wirklich gesagt hätte, das war einfach nicht zu kontrollieren. Es dürfen an der Alleintäterschaft der Uwes keinerlei Zweifel aufkommen. Kippt Heilbronn, dann kippt alles, weil es unmöglich ist dass die Uwes, ohne Drapierung, in den Besitz von tatrelevanten Dienstwaffen kommen können. Ganz einfach.

brain freeze
01.02.2014, 16:32
Das ist ja totaler Quatsch, eine Person ist auf unnatürliche Weise ums Leben gekommen und wenn Suizid ausscheidet, dann ist es zwingend Mord. Punkt.

Legst Du die Art und Weise einer Inszenierung fest?

Quo vadis
01.02.2014, 16:35
Legst Du die Art und Weise einer Inszenierung fest?

Ich antworte lediglich auf deinen Beitrag, den ich für total naiv und unverständlich halte. Bei FH ist ja gerade ein natürlicher Tod ausgeschlossen, also.

Dolohov
01.02.2014, 16:36
Hätte er, aber was FH vor einem Riesenpublikum wirklich gesagt hätte, das war einfach nicht zu kontrollieren. Es dürfen an der Alleintäterschaft der Uwes keinerlei Zweifel aufkommen. Kippt Heilbronn, dann kippt alles, weil es unmöglich ist dass die Uwes, ohne Drapierung, in den Besitz von tatrelevanten Dienstwaffen kommen können. Ganz einfach.


Jemand, der nie in der rechten Szene war, kann bzw. konnte keine internen Infos weitergeben, die er aus der Szene hat.

brain freeze
01.02.2014, 17:04
Ich antworte lediglich auf deinen Beitrag, den ich für total naiv und unverständlich halte. Bei FH ist ja gerade ein natürlicher Tod ausgeschlossen, also.

Nicht mehr und nicht weniger "ausgeschlossen" wie ein Mord.

@solaris hatte die Möglichkeit eines Totalfakes ins Spiel gebracht, also wäre FH gar nicht tot. Das würde sich auch zwingend daraus ergeben, wenn sowohl Mord als auch Suizid ausgeschlossen werden. Wer dann im Auto saß, bleibt der jeweiligen Vorstellungskraft vorbehalten.

Die Inszenierung eines Mordes/Suizides am Vernehmungstag zum NSU/NSS wäre demnach eine Ablenkung, um Leute in die falsche Richtung spekulieren zu lassen - ohne Aussicht, jemals irgendwas Handfestes zu bekommen (außer dem "vielsagenden" Interview bei Compact). Ich halte diese dritte Möglichkeit für ziemlich realistisch und habe mir erlaubt, sie in meine private Hypothese einzubauen.

Wenn Du das "total naiv" und "unverständlich" findest, habe ich damit kein Problem.

Quo vadis
01.02.2014, 17:12
Jemand, der nie in der rechten Szene war, kann bzw. konnte keine internen Infos weitergeben, die er aus der Szene hat.

Für mich ist die Vorladung zum Prozess entscheidend, der Hintergrund um etwaiiges Wissen um die heilbronner Tat sekundär.

Quo vadis
01.02.2014, 17:14
Nicht mehr und nicht weniger "ausgeschlossen" wie ein Mord.

@solaris hatte die Möglichkeit eines Totalfakes ins Spiel gebracht, also wäre FH gar nicht tot. Das würde sich auch zwingend daraus ergeben, wenn sowohl Mord als auch Suizid ausgeschlossen werden. Wer dann im Auto saß, bleibt der jeweiligen Vorstellungskraft vorbehalten.


Die Gerichtsmedizin müsste ihn eigentlich zweifelsfrei identifiziert haben.

brain freeze
01.02.2014, 17:24
Die Gerichtsmedizin müsste ihn eigentlich zweifelsfrei identifiziert haben.

Und hat sie? Außerdem: Wer ALLES kann, wie Du ja selbst sagst, sollte der nicht auch Protokolle manipulieren können?

Quo vadis
01.02.2014, 17:29
Jemand, der nie in der rechten Szene war, kann bzw. konnte keine internen Infos weitergeben, die er aus der Szene hat.

Wie kommst du auf die Aussage? Belegt ist was anderes

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuerttemberg_artikel,-Geheime-Dokumente-belegen-Zeuge-hat-zu-Polizistenmord-ausgesagt-_arid,232402.html

Ich würde dich und brainfreeze bitten mir hier mit Quellen zu kommen und nicht nur mit Statements.

brain freeze
01.02.2014, 18:02
Wie kommst du auf die Aussage? Belegt ist was anderes

http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/baden-wuerttemberg_artikel,-Geheime-Dokumente-belegen-Zeuge-hat-zu-Polizistenmord-ausgesagt-_arid,232402.html

Ich würde dich und brainfreeze bitten mir hier mit Quellen zu kommen und nicht nur mit Statements.

Dein starkes Interesse am NSU-Komplex ist ja erst vor einigen Tagen (wieder?) voll entbrannt. Da kannst Du nicht wissen, daß ich relevante Aussagen immer mit einer Quellenangabe versehe. Dir wäre auch aufgefallen, daß viele Deiner Gedanken hier schon mehrfach diskutiert worden sind.

Meinungsäußerungen, die als solche erkennbar sind oder zusammenfassende Hypothesen oder einfach ein Abklopfen von Argumenten und Gegenargumenten erfordern nicht unbedingt einen Quellennachweis.

Quo vadis
01.02.2014, 18:29
Dein starkes Interesse am NSU-Komplex ist ja erst vor einigen Tagen (wieder?) voll entbrannt. Da kannst Du nicht wissen, daß ich relevante Aussagen immer mit einer Quellenangabe versehe. Dir wäre auch aufgefallen, daß viele Deiner Gedanken hier schon mehrfach diskutiert worden sind.

Meinungsäußerungen, die als solche erkennbar sind oder zusammenfassende Hypothesen oder einfach ein Abklopfen von Argumenten und Gegenargumenten erfordern nicht unbedingt einen Quellennachweis.

Richtig, dann bitte ich dich meine Aussagen einfach als Meinungsäußerung so stehenzulassen und nicht in eine Diskussion zu gehen, weil das heißt ja nichts anderes, dass du meine Ansichten nicht teilst. Das gilt auch für Dolohov.
Ich bin über die Sache F. Heilig/ Schausteller und Heilbronn wieder an den Fall geraten wenn du es genau wissen möchtest. Mir ist klar dass alles was ich schreibe irgendwo jemand so ähnlich schon mal geäußert hat, aber gerade wer die offiziellen Versionen von anschleichenden Uwes in Heilbronn und Selbstverbrennung aus Liebeskummer in Stuttgart als echt ansieht, so wie du und Dolohov scheinbar, der muß doch wissen dass es Leute gibt die dies anders sehen.
Du scheinst ja hierzuforum zu nichts anderem als dem NSU Fall zu schreiben, warum eigentlich? Auch kann man aufgrund deiner Aussagen nicht wirklich darauf schließen wie deine Meinung zum NSU wirklich ist, ich kann dir das meinerseits in einem Beitrag erledigen.

Quo vadis
01.02.2014, 18:41
Das "Bekennervideo" ist nur deshalb nicht veröffentlicht, weil wir uns alle köstlich darüber amüsieren würden, dass das ein Bekennervideo sein soll, das einer Terrorgruppe. 14 Empfänger, und niemand stellte es bei YT ein. Hat es das jemals gegeben???

Die haben eben seit dem Oktoberfestattentat in einer Art Zeitkapsel verbracht. Daher auch PDS, PLZ Fehler usw. :D

brain freeze
01.02.2014, 18:51
[...]
Du scheinst ja hierzuforum zu nichts anderem als dem NSU Fall zu schreiben, warum eigentlich? Auch kann man aufgrund deiner Aussagen nicht wirklich darauf schließen wie deine Meinung zum NSU wirklich ist, ich kann dir das meinerseits in einem Beitrag erledigen.

Eben deshalb. Weil es hier den meisten Usern in diesem Strang um Beiträge zur Sache geht und nicht darum, zu polemisieren oder oberflächliche Meinungen zur Tagespolitik hinzurotzen.

tommes
01.02.2014, 18:51
@Doholov, QuoVadis, braine freeze

Wir spekulieren immer darüber dass F.H aufgrund seiner Kenntnisse über rechtsradikale Verwicklungen beim MK Mord ermordet wurde bzw. Suizid beging.
WENN aber F.H bzw. G.H in verwandschaftlicher Beziehung zur Schaustellergroßfamilie A.H. stand - und ich habe dargelegt warum ich das für sehr wahrscheinlich halte - dann könnte er Erkenntnissee über Verwicklungen des eigenen Clans in diesen Mord gehabt haben. Dann gäbe es ein Motiv für einen Sippenmord ebenso wie für einen Suizid. Ich nehme an dass die Soko wußte dass der labile Florian das schwächste Glied in der verschwiegenen Sippe war. Ggf. kann Doholov noch etwas über den Zeitpunkt des versuchten NPD-Beitritts nennen - war das ggf. schon der Versuch vom A.H-Clan abzulenken?

Nebenbei: Kiesewettermord während Aufbau des Heilbronner Frühlingsfests mit vielen Schaustellerfamilien inkl. der A.H.-Familie. Mord /Suizid F.H während dem Aufbau des wesentlich größeren Cannstatter Wasens - mit sicher noch höherer Landfahrerdichte.

Quo vadis
01.02.2014, 18:57
@Doholov, QuoVadis, braine freeze

Wir spekulieren immer darüber dass F.H aufgrund seiner Kenntnisse über rechtsradikale Verwicklungen beim MK Mord ermordet wurde bzw. Suizid beging.
WENN aber F.H bzw. G.H in verwandschaftlicher Beziehung zur Schaustellergroßfamilie A.H. stand - und ich habe dargelegt warum ich das für sehr wahrscheinlich halte - dann könnte er Erkenntnissee über Verwicklungen des eigenen Clans in diesen Mord gehabt haben. Dann gäbe es ein Motiv für einen Sippenmord ebenso wie für einen Suizid. Ich nehme an dass die Soko wußte dass der labile Florian das schwächste Glied in der verschwiegenen Sippe war. Ggf. kann Doholov noch etwas über den Zeitpunkt des versuchten NPD-Beitritts nennen - war das ggf. schon der Versuch vom A.H-Clan abzulenken?

Nebenbei: Kiesewettermord während Aufbau des Heilbronner Frühlingsfests mit vielen Schaustellerfamilien inkl. der A.H.-Familie. Mord /Suizid F.H während dem Aufbau des wesentlich größeren Cannstatter Wasens - mit sicher noch höherer Landfahrerdichte.


Hi tommes,

alles richtig, aber was muß man sich denn anhören?

1. Heilig war nicht rechts
2. Heilig war kein Zigeuner
3. Heilig war viel zu jung
4. In Indien ist Selbstverbrennung Tradition, blabla

Alles dient nur dazu den späteren Autobrand ohne externes Motiv dastehen zu lassen.

brain freeze
01.02.2014, 18:59
@Doholov, QuoVadis, braine freeze

Wir spekulieren immer darüber dass F.H aufgrund seiner Kenntnisse über rechtsradikale Verwicklungen beim MK Mord ermordet wurde bzw. Suizid beging.
WENN aber F.H bzw. G.H in verwandschaftlicher Beziehung zur Schaustellergroßfamilie A.H. stand - und ich habe dargelegt warum ich das für sehr wahrscheinlich halte - dann könnte er Erkenntnissee über Verwicklungen des eigenen Clans in diesen Mord gehabt haben. Dann gäbe es ein Motiv für einen Sippenmord ebenso wie für einen Suizid. Ich nehme an dass die Soko wußte dass der labile Florian das schwächste Glied in der verschwiegenen Sippe war. Ggf. kann Doholov noch etwas über den Zeitpunkt des versuchten NPD-Beitritts nennen - war das ggf. schon der Versuch vom A.H-Clan abzulenken?

Nebenbei: Kiesewettermord während Aufbau des Heilbronner Frühlingsfests mit vielen Schaustellerfamilien inkl. der A.H.-Familie. Mord /Suizid F.H während dem Aufbau des wesentlich größeren Cannstatter Wasens - mit sicher noch höherer Landfahrerdichte.

Wären die Zigeuner in der Lage gewesen, einen fast perfekten Suizid zu inszenieren? Eventuell mit Fern- oder Zeitzündung? Ich denke, eher nein. Und daß sie ein jugendliches Sippenmitglied "zum Schweigen" bringen und die Eltern erzählen Geschichten über einen NSS, das erscheint mir mehr als fraglich.

Ein junger Mann ist für den Erhalt der Sippe wertvoll. Eher läßt man ein älteres Sippenmitglied ersatzweise ein paar Jahre absitzen. Würde ich jetzt mal klischeehaft und ohne Quellenangabe spekulieren.

Eine verwandtschaftliche Beziehung ist nach wie vor nicht mal ansatzweise belegt.