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Vollständige Version anzeigen : Warum ging WK 1 fürDeutschland Das Thema passt so gut zum Versailles – Strang Warum wverloren ?



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ferbitz
04.04.2013, 12:43
Das Thema passt so gut zum Versailles – Strang


Warum wurde der 1. Weltkrieg verloren ?



Ich denke, dass Deutschland zwar den 1. Weltkrieg nicht hätte gewinnen können, es hätte jedoch einen erträglicheren Frieden erhalten können - , wenn denn der Frieden für Deutschland so unerträglich war, wie sich hier Einige echaufieren - und zwar aus militärischen Gründen.


Die Gründe warum Deutschland den Krieg verlor, liegen nicht im Westen sondern im Osten, im sog. Frieden von Brest Litowsk, begründet durch die deutsche Landgier, denn die territorialen Abtretungen, die Russland in Brest Litowsk aufgebürdet worden waren, mussten erst einmal militärisch durchgesetzt werden. .

.
Wie sah denn die militärische Lage im Westen Anfang 1918 aus ?
Trotz 3 ½ Jahren blutigen Ringens war die Entscheidung noch nicht gefallen
Die USA waren in den Krieg eingetreten, Es war abzusehen, das im Laufe des Sommers 1918 frische ausgeruhte amerikanische Soldaten, jeden Monat rzbd ¼ Millionen, in Frankreich landen und an der Seite Englands und Frankreich in den Krieg eintreten würden,


So entschloss sich die deutsche Oberste Heeresleitung zur Frühjahresoffensive „Michael“ zu einem günstigen Zeitpunkt Marz 1918 , Ziel der Offensive war , die Heere Englands und Frnkreichs zu spalten und zum Kanal durchzustoßen .
Das hätte einen enormen strategischen Vorteil gebracht und wie anfangs von der OHL auch angenommen und später bestätigt, die Bereitschaft der Entente zu einem Frieden enorm bestimmt.



Der Erfolg für Deutschland wäre fast geglückt, es ist später festgestellt worden, das der Unterschied von Erfolg und Misserfolg nur von wenigen Divisionen abhängig gewesen ist.
Diese Divisionen gab es, diesese Divisionen marschierten sogar, sie marschierten aber in die falsche Richtung, diese 50 Divisionen marschieren NACH OSTEN.


Während der Krieg im Westen verloren ging, versuchte sich Deutschland im Osten ein Riiesenreich zusammenzuzimmern.


Ein Riesenunfung ein gigantisches Alotria sondergleichen, bei dem das einzige was zählte die Verpulverung von 50 Divisionen war, die im Westen fehlten und der Krieg ging im Westen verloren.


Was nutzte es, Rostov am Don erobert zu hab en, wenn am gleichen Tag die Front vor Cambrai zusammenbrach.

Rocko
04.04.2013, 12:46
Man hätte sich einfach entscheiden müssen, ob man im Osten oder im Westen Krieg führt.
Ein Vielfrontenkrieg war einfach nicht zu gewinnen!

Bergischer Löwe
04.04.2013, 13:02
Falsche Verbündete:

Italien - aus Eigeninteresse (Tirol) ab 1915 Bruch mit der Achse.
K.u.K Österreich - zu schwach und als Vielvölkerarmee unzuverlässig (deutsches Eingreifen praktisch an allen Fronten Ö-Ungarns vonnöten)

Falscher Fokus:

Große und sündhaft teure Flotte mit falscher Ausrichtung für die maritime Lage Deutschlands - das Heer litt darunter. Mechanisierungsgrad 1914? Praktisch null. Waffenentwicklungen? Mäßig. Ausbildungsstand der einfachen Soldaten? Gering.

Mieses Offizierskorps:

Fatal eigenbrötlerische Generalität und entsetzlich schwache Führung der Streitkräfte (Moltke) in der entscheidenden Phase im Spätsommer 14. Alleine die Eigenmächtigkeit von Klucks und die Lösung von Bülows 2. Armee mit entstehender Frontlücke an der Marne ist eigentlich nicht erklärbar. Der Reparaturversuch durch Moltke (Oberst Hentsch wurde zu den Armeequartieren geschickt - statt Moltke selbst) zeigt die Hilflosigkeit.

Dazu noch:

Laienhafte Außenpolitik im Sommer 14 mit zuvielen Köchen, zerstrittenen Parlamenten und einem durchsetzungsschwachen Kanzler.

Innenpolitische Wunden noch nicht geheilt (Kulturkampf, Sozialistengesetzgebung)

Sprecher
04.04.2013, 15:29
Die Gründe warum Deutschland den Krieg verlor, liegen nicht im Westen sondern im Osten, im sog. Frieden von Brest Litowsk, begründet durch die deutsche Landgier, denn die territorialen Abtretungen, die Russland in Brest Litowsk aufgebürdet worden waren, mussten erst einmal militärisch durchgesetzt werden. .
.

Russland musste gar nichts an Deutschland abtreten, nach Brest-Litowsk war Russland sogar größer als heute.
Du lügst mal wieder wie gedruckt.

Erik der Rote
04.04.2013, 15:33
Deutschland Führung war zu idealistisch und zu unpragmatisch ! Man klammerte sich an die VErsprechungen des deutschen Bruderreiches Österreich Ungarn! das war natürlich ehrhaft aber gegenüber den angloamerikanischen Gegnern gnadenlos naiv. Und warum Russland so über reagiert hat ist eigentlich bis heute unverständlich ! der ZAr wollte die Mobilmachung der russischen Armee sogar rückgängig machen ! das ging aber nicht mehr andere Kräfte hatten in Russland schon die MAcht übernommen !

Erik der Rote
04.04.2013, 15:37
1913 übernahm die Hochfinanz mit der FED die USA und schon 1914 begann die Neuordnung der Welt ! das Ziel zur Weltherrschaft des Angloamerikanschen Imperiums begann !

ferbitz
04.04.2013, 16:03
1913 übernahm die Hochfinanz mit der FED die USA und schon 1914 begann die Neuordnung der Welt ! das Ziel zur Weltherrschaft des Angloamerikanschen Imperiums begann !

Das hat aber nichts mit der militärischen Niederlage zutun.

Erik der Rote
04.04.2013, 16:05
Das hat aber nichts mit der militärischen Niederlage zutun.

mit dem Eintritt der USA in beiden Weltkriegen war der Krieg für Deutschland verloren !

Shahirrim
04.04.2013, 16:07
Der Krieg ging verloren, weil man zu sanft mit dem widerwärtigsten Volk der Welt, den Engländern umging, so dass sie durch Lüge und Verrat (ihre besten [Un]Tugenden) die Amis gegen Deutschland aufhetzen konnten.

ferbitz
04.04.2013, 16:21
mit dem Eintritt der USA in beiden Weltkriegen war der Krieg für Deutschland verloren !
Du drückst dich um das Thema herum und kommst mit Allgemeinplätzen, im Thema geht es um die Gründe , warum es trotz der drohenden Niederlage mit dem Kriegseintritt der USA nicht zu einem möglichen Remis kam.

Andererseits, offensichtlich überfordert so ein Thema.

ferbitz
04.04.2013, 16:28
Russland musste gar nichts an Deutschland abtreten, nach Brest-Litowsk war Russland sogar größer als heute.
Du lügst mal wieder wie gedruckt.

apropos durcken, ich habe hier etwas Gedrucktes:
Sebastian Haffner, die 7 Todsünden des Deutschen Reiches im Ersten Weltkrieg.

Russland verlor:

26 % seines Vorkriegsterritorium
27 % seiner landwirtschaftlichen Anbaufläche
26 % des Eisenbahnnetzes
33 % der Leichtindustrie
73 % der Schwerindustrie
75 % der Kohlebergwerke

Es wurde von seinen beiden Meeren abgeschnitten( Schwarzes Meer und Ostsee (kleiner Zipfel)
Es gingen ihm nicht nur Finnland, die baltischen Provinzen und russisch Polen verloren, die schließlich nicht von Russen bewohnt waren, sondern auch die Ukraine, die so russisch war, wie Bayern deutsch ist.

Es war ein Friede, der jeden patriotischen Russen, bolschewistisch oder antibolschewistisch mit Entsetzen erfüllen musste.
Es war ein Friede, gegen den der Friede von Versailles, den Deutschland ein Jahr später unterschreiben musste, als milde bezeichnet werden muss.

Sprecher, du bist so etwas von uninformiert.

Sprecher
04.04.2013, 16:41
Es gingen ihm nicht nur Finnland, die baltischen Provinzen und russisch Polen verloren, die schließlich nicht von Russen bewohnt waren, sondern auch die Ukraine, die so russisch war, wie Bayern deutsch ist.


Das sehen die meisten Ukrainer aber anders.

Sloth
04.04.2013, 16:46
Das Thema passt so gut zum Versailles – Strang


Warum wurde der 1. Weltkrieg verloren ?



Ich denke, dass Deutschland zwar den 1. Weltkrieg nicht hätte gewinnen können, es hätte jedoch einen erträglicheren Frieden erhalten können - , wenn denn der Frieden für Deutschland so unerträglich war, wie sich hier Einige echaufieren - und zwar aus militärischen Gründen.


Die Gründe warum Deutschland den Krieg verlor, liegen nicht im Westen sondern im Osten, im sog. Frieden von Brest Litowsk, begründet durch die deutsche Landgier, denn die territorialen Abtretungen, die Russland in Brest Litowsk aufgebürdet worden waren, mussten erst einmal militärisch durchgesetzt werden. .

.
Wie sah denn die militärische Lage im Westen Anfang 1918 aus ?
Trotz 3 ½ Jahren blutigen Ringens war die Entscheidung noch nicht gefallen
Die USA waren in den Krieg eingetreten, Es war abzusehen, das im Laufe des Sommers 1918 frische ausgeruhte amerikanische Soldaten, jeden Monat rzbd ¼ Millionen, in Frankreich landen und an der Seite Englands und Frankreich in den Krieg eintreten würden,


So entschloss sich die deutsche Oberste Heeresleitung zur Frühjahresoffensive „Michael“ zu einem günstigen Zeitpunkt Marz 1918 , Ziel der Offensive war , die Heere Englands und Frnkreichs zu spalten und zum Kanal durchzustoßen .
Das hätte einen enormen strategischen Vorteil gebracht und wie anfangs von der OHL auch angenommen und später bestätigt, die Bereitschaft der Entente zu einem Frieden enorm bestimmt.



Der Erfolg für Deutschland wäre fast geglückt, es ist später festgestellt worden, das der Unterschied von Erfolg und Misserfolg nur von wenigen Divisionen abhängig gewesen ist.
Diese Divisionen gab es, diesese Divisionen marschierten sogar, sie marschierten aber in die falsche Richtung, diese 50 Divisionen marschieren NACH OSTEN.


Während der Krieg im Westen verloren ging, versuchte sich Deutschland im Osten ein Riiesenreich zusammenzuzimmern.


Ein Riesenunfung ein gigantisches Alotria sondergleichen, bei dem das einzige was zählte die Verpulverung von 50 Divisionen war, die im Westen fehlten und der Krieg ging im Westen verloren.


Was nutzte es, Rostov am Don erobert zu hab en, wenn am gleichen Tag die Front vor Cambrai zusammenbrach.
Ein paar Quellen zu deinen Theorien wären ganz nützlich.

Sprecher
04.04.2013, 16:46
Es wurde von seinen beiden Meeren abgeschnitten( Schwarzes Meer und Ostsee (kleiner Zipfel)
Es gingen ihm nicht nur Finnland, die baltischen Provinzen und russisch Polen verloren, .

Alles nichtrussische Gebiete, die ihre Unabhängigkeit gewannen und nicht von Deutschland annektiert wurden.
All diese Gebiete gehören auch heute nicht zu Russland.
Worin soll hier bitte das schreiende Unrecht bestehen?

Sprecher
04.04.2013, 16:47
Der Krieg ging verloren, weil man zu sanft mit dem widerwärtigsten Volk der Welt, den Engländern umging, so dass sie durch Lüge und Verrat (ihre besten [Un]Tugenden) die Amis gegen Deutschland aufhetzen konnten.

Richtig genau wie im 2 WK auch als der Schnauzbart die Inselaffen in Dünkirchen entkommen liess.

Sprecher
04.04.2013, 16:49
Grenzverlauf nach Brest-Litowsk:

35593
http://cla.calpoly.edu/~lcall/brest_litovsk.jpg

Deutschland hat nicht einen Quadratkilometer Land annektiert!

herberger
04.04.2013, 16:50
Was für Idioten sind denn deine Quelle,die du hier unreflektiert einsetzt?

Das Deutsche Kaiserreich hatte 1917 in Brest-Litowsk nicht einen cm Meter russ.Boden anektiert.Die Auflösung des russ.Zarenreiches stand im Einklang mit den russ.Bolschewiken.Alle Länder des russ.Imperium wurden in die Unabhängigkeit entlassen wie es auch im Programm der Bolschewiken enthalten ist.



Die Gründe warum Deutschland den Krieg verlor, liegen nicht im Westen sondern im Osten, im sog. Frieden von Brest Litowsk, begründet durch die deutsche Landgier, denn die territorialen Abtretungen, die Russland in Brest Litowsk aufgebürdet worden waren, mussten erst einmal militärisch durchgesetzt werden


Agitation für Hilfsschüler


Russland verlor:

26 % seines Vorkriegsterritorium
27 % seiner landwirtschaftlichen Anbaufläche
26 % des Eisenbahnnetzes
33 % der Leichtindustrie
73 % der Schwerindustrie
75 % der Kohlebergwerke

-jmw-
04.04.2013, 16:54
Man hätte sich einfach entscheiden müssen, ob man im Osten oder im Westen Krieg führt.
Ein Vielfrontenkrieg war einfach nicht zu gewinnen!
Mag man im Nachhinein so vielleicht feststellen können, ja.
Ob's geklappt hätte, im Osten Frieden zu suchen, um den Westen zu schlagen?
Ich weiss es nicht.
Ob's geklappt hätte, im Westen sich zurückzuziehen, um den Osten zu sichern?
Auch das weiss ich nicht.
Grundsätzlich hätte man pragmatisch herangehen können und sich sagen, dass Verluste im Westen (Elsass-Lothringen, Kolonien) mehr denn ausgeglichen würden durch Kontrolle über einen Osten von Finnland bis zum Schwarzen Meer.

-jmw-
04.04.2013, 16:56
Zu dem Thema gab es mal einen Faden, was man im WK1 anders hätte tun können: http://www.politikforen.net/showthread.php?35191-Uchronie-Der-WW-1-und-Du

herberger
04.04.2013, 17:05
Der Aufmarsch im Westen wurde 1 Tag gestopt weil es aus GB Friedensangebote gab,aber wie es sich herrausstellte waren sie nicht von einer authorisierten Seite.

Der Schlieffenplan ging da von aus,das sie es nur mit den Franzosen und Russland zu tun haben,GB und Belgien wurden nicht berücksichtigt.Des weiteren ging der Plan da von aus das Russland 6 Monate braucht um kriegsbereit zu sein.

Sagen wir mal so ein Durchmarsch durch Belgien wäre eigentlich keine grosse Sache gewesen nur Belgien war bereits nicht mehr Neutral.

ferbitz
04.04.2013, 17:24
Alles nichtrussische Gebiete, die ihre Unabhängigkeit gewannen und nicht von Deutschland annektiert wurden.
All diese Gebiete gehören auch heute nicht zu Russland.
Worin soll hier bitte das schreiende Unrecht bestehen?


Hättest Du meinen Einstandsbeitrag gelesen und auch verstanden, wäre es Dir aufgegangen, dass das deutsche Heer bis weit in die Ukraine marschierte um dieses Gebiet für Deutschland einzunehmen.
Die Annektion wäre später gekommen, Ich schrieb, dass diese Abtretungen erst einmal militärisch durchgesetzt werden mussen.
Die von mir genannten Gebiete gehörten zum Zarenreich und das war Russland.

Immer wieder die gleiche blamable Unkenntnis.
UND zu deiner später eingestellten Lankarte, Annektion folgt der Besetzung, und in die Ukraine wurde von russich Polen einmarschiert.

ferbitz
04.04.2013, 17:36
Der Aufmarsch im Westen wurde 1 Tag gestopt weil es aus GB Friedensangebote gab,aber wie es sich herrausstellte waren sie nicht von einer authorisierten Seite.

Der Schlieffenplan ging da von aus,das sie es nur mit den Franzosen und Russland zu tun haben,GB und Belgien wurden nicht berücksichtigt.Des weiteren ging der Plan da von aus das Russland 6 Monate braucht um kriegsbereit zu sein.

Sagen wir mal so ein Durchmarsch durch Belgien wäre eigentlich keine grosse Sache gewesen nur Belgien war bereits nicht mehr Neutral.

Der Schlieffenplan, der Schlieffenplan,ich höre immer Schlieffenplan.
Kopflastig,
Ein Generalstab, der in einem Konfliktfall nur einen einzigen Kriegsplan anzubieten hat, wäre in einem gut geführten Land ncht nur abgesetzt sonder vor Gericht gestellt worden.

Der Schlieffenplan hatte einen generellen Fehler, ob er militärisch ungesund war, ist eine andere Sache
Der Einwand gegen den Sclhlieffenplan ist politisch:

Es war ein Plan, der um eines ungewissen Erfolges willen ein sicheres Übel inkauf nahm.
Um eine Großmacht, Frankreich, vielleicht aus dem Feld zu schlagen, zog er eine andere, stärkere Macht, England , mit Sicherheit als Feind in den Krieg hinein.
Der Plan brachte also per Saldo selbst dann keinen Gewinn , wenn er erfolgreich war. und wenn er nicht erfolgreich war, was bei Kriegen ja nun vorkommt, dann war der Schlieffenplan geradezu eine Garantie für einen verlorenen Krieg. .

Erik der Rote
04.04.2013, 17:44
Der Krieg ging verloren, weil man zu sanft mit dem widerwärtigsten Volk der Welt, den Engländern umging, so dass sie durch Lüge und Verrat (ihre besten [Un]Tugenden) die Amis gegen Deutschland aufhetzen konnten.

sie brauchten nicht mehr aufgehetzt zu werden den der Geldadel war enger versippt als die europäischen Königshäuser ! Rothschild ist da nur ein Name in der Liste ! New York und London sind doch die beiden Hauptplätze der Kapitalmafia !

man musste in den USA bloß mehr Leute bestechen und mehr Lobbyarbeit leisten !

wie im WK 2 lief die geheime Unterstützung der Britischen Empires schon bei Kriegseintritt los. die Torpedierung des getarnten Munitionsdampfers brachte dann bloß den schönen Grund zum Kriegseintritt !

herberger
04.04.2013, 17:44
Ein weiteres Unglück war noch gewesen das der Kaiser von Moltke gegen den seinen Willen das Oberkommando gab.

herberger
04.04.2013, 17:49
Hättest Du meinen Einstandsbeitrag gelesen und auch verstanden, wäre es Dir aufgegangen, dass das deutsche Heer bis weit in die Ukraine marschierte um dieses Gebiet für Deutschland einzunehmen.
Die Annektion wäre später gekommen, Ich schrieb, dass diese Abtretungen erst einmal militärisch durchgesetzt werden mussen.
Die von mir genannten Gebiete gehörten zum Zarenreich und das war Russland.

Immer wieder die gleiche blamable Unkenntnis.
UND zu deiner später eingestellten Lankarte, Annektion folgt der Besetzung, und in die Ukraine wurde von russich Polen einmarschiert.

Man ist weiter in die Ukraine marschiert um etwas schneller einen Friedensschluss zu bekommen,aber nach dem Friedensschluss war doch alles geklärt.Was die noch dachten oder noch vorhatten,das wissen die damaligen Handelnden nur alleine.

Erik der Rote
04.04.2013, 17:50
Du drückst dich um das Thema herum und kommst mit Allgemeinplätzen, im Thema geht es um die Gründe , warum es trotz der drohenden Niederlage mit dem Kriegseintritt der USA nicht zu einem möglichen Remis kam.

Andererseits, offensichtlich überfordert so ein Thema.

Willst du irgendwas sagen Mäuschen ??? eine bessere Überschrift wäre schon mal für das Thema und das was du eigentlich aussagen willst ein Anfang gewesen ! gerade mal 186 Beiträge fürs HPF das heißt noch keine Haare am Sack hier im Forum und schon große Töne Spucken !

Sloth
04.04.2013, 17:54
Grenzverlauf nach Brest-Litowsk:

35593
http://cla.calpoly.edu/~lcall/brest_litovsk.jpg

Deutschland hat nicht einen Quadratkilometer Land annektiert!
ferbitz versucht nur, Deutschland in ein schlechtes Licht zu rücken.

Shahirrim
04.04.2013, 18:00
sie brauchten nicht mehr aufgehetzt zu werden den der Geldadel war enger versippt als die europäischen Königshäuser ! Rothschild ist da nur ein Name in der Liste ! New York und London sind doch die beiden Hauptplätze der Kapitalmafia !

man musste in den USA bloß mehr Leute bestechen und mehr Lobbyarbeit leisten !

wie im WK 2 lief die geheime Unterstützung der Britischen Empires schon bei Kriegseintritt los. die Torpedierung des getarnten Munitionsdampfers brachte dann bloß den schönen Grund zum Kriegseintritt !

Aber das Volk bestand noch aus recht vielen deutschen Einwanderern, die nicht ein Wort Englisch sprachen. Im ersten Weltkrieg wurde dann ja die deutsche Sprache in den USA verboten. So wurde das Volk systematisch gegen Deutschland aufgehetzt.

Ich mag eigentlich Amerikaner, sie hätten so viel werden können.

herberger
04.04.2013, 18:10
Aber das Volk bestand noch aus recht vielen deutschen Einwanderern, die nicht ein Wort Englisch sprachen. Im ersten Weltkrieg wurde dann ja die deutsche Sprache in den USA verboten. So wurde das Volk systematisch gegen Deutschland aufgehetzt.

Ich mag eigentlich Amerikaner, sie hätten so viel werden können.

1914 waren in den USA ungefähr jeder 2.deutschstämmig.

KuK
04.04.2013, 18:34
ferbitz versucht nur, Deutschland in ein schlechtes Licht zu rücken.

Stimmt offensichtlich! Sich zum Thema "deutsche Kriege" sich einer Quelle zu befleißigen wie ausgerechnet des Juden Sebastian Haffner, zeugt von einer deutlich einseitigen Deutschland-kritischen Seite !

Das ist ja so ähnlich, als ob man Jürgen Trittin bitten würde, unitäts-fördernde Reime auf Deutschland zu schreiben.

Sprecher
04.04.2013, 19:18
Hättest Du meinen Einstandsbeitrag gelesen und auch verstanden, wäre es Dir aufgegangen, dass das deutsche Heer bis weit in die Ukraine marschierte um dieses Gebiet für Deutschland einzunehmen.
Die Annektion wäre später gekommen,

Ach ein Hellseher? Das Gebiet wurde besetzt um die Lebensmittelversorgung Deutschlands sicherzustellen weil die Deutschen wegen der englischen Seeblockade hungerten. Eine Annexion der Ukraine war nie geplant.

Sprecher
04.04.2013, 19:20
Man ist weiter in die Ukraine marschiert um etwas schneller einen Friedensschluss zu bekommen,aber nach dem Friedensschluss war doch alles geklärt.Was die noch dachten oder noch vorhatten,das wissen die damaligen Handelnden nur alleine.

Es ging darum die Getreidelieferungen aus der Ukraine sicherzustellen solange die englische Seeblockade andauerte.

Korgan
04.04.2013, 20:14
Dolchstoss eben. Das war eben doch keine Legende. Deutschland wurde von innen her von roten und jüdischen Kräften zersetzt. An der Front hätte man durchaus noch aushalten können.

Erik der Rote
04.04.2013, 21:22
Aber das Volk bestand noch aus recht vielen deutschen Einwanderern, die nicht ein Wort Englisch sprachen. Im ersten Weltkrieg wurde dann ja die deutsche Sprache in den USA verboten. So wurde das Volk systematisch gegen Deutschland aufgehetzt.

Ich mag eigentlich Amerikaner, sie hätten so viel werden können.

was heißt schon aufgehetzt es kommt doch nur auf die Elite an - die bestimmt wo es langgeht der Rest erlebt alles wie Kuh eine Naturereignis ! Wenn es regnet muss es da durch ! man sieht es doch an der BRD Millionen anständige Menschen und eine Elite für die wir von anderen Kulturen noch in Jahrzehnten gehasst werden ! Merkel und Co. bestimmen der normale Mann hat alles durch Blut und Steuern zu tragen- 80% sind gegen Afghanistan und trotzdem dort und kämpfen für was eigentlich ???

Wolf Fenrir
04.04.2013, 21:33
Man hätte sich einfach entscheiden müssen, ob man im Osten oder im Westen Krieg führt.
Ein Vielfrontenkrieg war einfach nicht zu gewinnen!

Genau !!! das war der Fehler im 1. wie im 2. W K einen Mehrfronten Krieg zu führen. Um so unverständlicher ist es nach den Erfahrungen im 1. W K das Hitler wieder den alles entscheidenden Fehler machte...

Gratian
07.06.2013, 19:18
Das Thema passt so gut zum Versailles – Strang


Warum wurde der 1. Weltkrieg verloren ?



Ich denke, dass Deutschland zwar den 1. Weltkrieg nicht hätte gewinnen können, es hätte jedoch einen erträglicheren Frieden erhalten können - , wenn denn der Frieden für Deutschland so unerträglich war, wie sich hier Einige echaufieren - und zwar aus militärischen Gründen.


Die Gründe warum Deutschland den Krieg verlor, liegen nicht im Westen sondern im Osten, im sog. Frieden von Brest Litowsk, begründet durch die deutsche Landgier, denn die territorialen Abtretungen, die Russland in Brest Litowsk aufgebürdet worden waren, mussten erst einmal militärisch durchgesetzt werden. .

.
Wie sah denn die militärische Lage im Westen Anfang 1918 aus ?
Trotz 3 ½ Jahren blutigen Ringens war die Entscheidung noch nicht gefallen
Die USA waren in den Krieg eingetreten, Es war abzusehen, das im Laufe des Sommers 1918 frische ausgeruhte amerikanische Soldaten, jeden Monat rzbd ¼ Millionen, in Frankreich landen und an der Seite Englands und Frankreich in den Krieg eintreten würden,


So entschloss sich die deutsche Oberste Heeresleitung zur Frühjahresoffensive „Michael“ zu einem günstigen Zeitpunkt Marz 1918 , Ziel der Offensive war , die Heere Englands und Frnkreichs zu spalten und zum Kanal durchzustoßen .
Das hätte einen enormen strategischen Vorteil gebracht und wie anfangs von der OHL auch angenommen und später bestätigt, die Bereitschaft der Entente zu einem Frieden enorm bestimmt.



Der Erfolg für Deutschland wäre fast geglückt, es ist später festgestellt worden, das der Unterschied von Erfolg und Misserfolg nur von wenigen Divisionen abhängig gewesen ist.
Diese Divisionen gab es, diesese Divisionen marschierten sogar, sie marschierten aber in die falsche Richtung, diese 50 Divisionen marschieren NACH OSTEN.


Während der Krieg im Westen verloren ging, versuchte sich Deutschland im Osten ein Riiesenreich zusammenzuzimmern.


Ein Riesenunfung ein gigantisches Alotria sondergleichen, bei dem das einzige was zählte die Verpulverung von 50 Divisionen war, die im Westen fehlten und der Krieg ging im Westen verloren.


Was nutzte es, Rostov am Don erobert zu hab en, wenn am gleichen Tag die Front vor Cambrai zusammenbrach.
Die Deutschen wurden vor die Wahl gestellt entweder wird der Frieden unterzeichnet oder die Hungerblockade wird aufrechterhalten und die gefangenen deutschen Soldaten nicht vorher entlassen.
So hab ich es in einer Broschüre von Adolf Weber, die 1929 im Dünnhaupt und Junker Verlag erschien gelesen. Für jemanden der nachprüfen will ob Adolf Weber ein Nazi war oder nicht.

ferbitz
07.06.2013, 21:30
da hast du ja recherchiert, was ich je geschrieben habe. gut so.

das problem in der deutschen geschichtsschreibung bestand darin, dass in den jahren nach wk 1 die ganze deutsche geschichtsschreibung, also auch der zitierte adolf weber versucht hat den nachweis darüber zu bringen, dass deutschland am ersten weltkrieg unschuldig war.

erst fast 50 jahre später ist es fritz fischer gelungen. alte liebgewonnene vorstellungen über die unschuld deutschlands als lebenslüge der deutschen zu entlarven.

Corpus Delicti
07.06.2013, 21:51
1913 übernahm die Hochfinanz mit der FED die USA und schon 1914 begann die Neuordnung der Welt ! das Ziel zur Weltherrschaft des Angloamerikanschen Imperiums begann !

Vielleicht sollte man dazu erwähnen,das die jüdische Hochfinanz die USA übernahm und 1914 begann die Neuordnung der Welt.Die Weltherrschaft des Angloamerikanschen Imperiums,dessen Strippen in jüdische Hände liegen begann.

Praktiker
07.06.2013, 21:54
Dolchstoss eben. Das war eben doch keine Legende. Deutschland wurde von innen her von roten und jüdischen Kräften zersetzt. An der Front hätte man durchaus noch aushalten können.

Noch aushalten können ????

Zeit schinden,- um noch mehr Deutsche zu verheizen ???

Naja ,- auch Adolf wusste ja nicht,- wann der Spaß zu Ende ist.......

ferbitz
07.06.2013, 22:02
Vielleicht sollte man dazu erwähnen,das die jüdische Hochfinanz die USA übernahm und 1914 begann die Neuordnung der Welt.Die Weltherrschaft des Angloamerikanschen Imperiums,dessen Strippen in jüdische Hände liegen begann.

nee, das sollte man nicht erwähnen, weil es nicht stimmt, weil es unterschwellig antisemitisch ist.
von den bankern waren sicherlich auch einige untreu , schwul oder pädophil, dann kannst du mit der gleichen berechtigung sagen dass pädophile, schwule ehebrecher für den aufstieg der usa verantwortlich waren.

euer antisemitismus ist krankhaft wie bei den nazis.

Corpus Delicti
07.06.2013, 22:54
nee, das sollte man nicht erwähnen, weil es nicht stimmt, weil es unterschwellig antisemitisch ist.
von den bankern waren sicherlich auch einige untreu , schwul oder pädophil, dann kannst du mit der gleichen berechtigung sagen dass pädophile, schwule ehebrecher für den aufstieg der usa verantwortlich waren.

euer antisemitismus ist krankhaft wie bei den nazis.

Also erstmal stimmt es und es wird dir nicht gelingen das wegzulügen.Weil es Fakt ist,es wird jeder bestätigen.

Zweitens, was soll das eigentlich alles was Juden angeht als Antisemitisch schützen zu wollen.Oh ich darf nichts gegen Juden sagen,das wäre Antisemitisch und somit verboten.Oh hier ist Antisemitisch.Oh da ist Antisemitisch.Oh dort ist Antisemitisch.Alles was Juden angeht,darf man nicht kritisieren.Was soll denn das ? Sind Juden jetzt Götter die man nicht kritisieren darf,für dich scheinbar schon.Das man eine bestimmte Gruppe nicht kritisieren darf,DAS gehört verboten.Sowas darf es nicht geben.

Außerdem bin ich nicht Antisemitisch,denn ich habe gegen Araber nichts.Ich bin Antijüdisch.

Dein billiger Versuch die Juden mit deinem schwul und pädophil Gequatsche zu schützen funktioniert nicht.Es waren nicht schwule die den WK über die Welt gebracht haben,es waren Juden.Und ich lasse es mir nicht verbieten die Juden dafür verantwortlich zu machern.

Überlegen
11.06.2013, 15:22
...Es waren nicht schwule die den WK über die Welt gebracht haben,es waren Juden.Und ich lasse es mir nicht verbieten die Juden dafür verantwortlich zu machern.

Meine Güte - hörst Du Dir selbst noch zu?
Gehirnschmerzen...

Gruss
Überlegen

haihunter
11.06.2013, 15:45
Vielleicht sollte man dazu erwähnen,das die jüdische Hochfinanz die USA übernahm und 1914 begann die Neuordnung der Welt.Die Weltherrschaft des Angloamerikanschen Imperiums,dessen Strippen in jüdische Hände liegen begann.

Ach du Scheisse, welch ein Geschwätz! :fizeig: Aber war ja klar, dass Antisemiten wie Du den Juden an ALLEM die Schuld geben. :auro:

Cleopatra
11.06.2013, 16:07
Einige scheinen hier deutschenfeindlich eingestellt zu sein. Trauert ein Ami wegen der Indianer? Diskutiert ein Ami wegen der Sklaverei der Neger? Trauert ein Türke um die Armenier? Diese Schuldsuche der deutschen finde ich widerlich. Mich interessieren die WK nur bezüglich der Schuldsuche der anderen, das sind die, die uns ausgeraubt haben, Engländer, USA, Russen und Franzosen. Das sind die, die uns bis heute niederhalten. Euer Gewäsch von deutscher Schuld ist unnatürlich und widerlich. Reist doch aus! Und daß die Juden 1913 die USA übernommen haben, ist klar wie Kloßbrühe.

EinDachs
11.06.2013, 16:21
Das Thema passt so gut zum Versailles – Strang


Warum wurde der 1. Weltkrieg verloren ?

Politische Unfähigkeit und dumme Überheblickkeit in beinahe allen Gebieten.
Ich nenn nur z.B das Hindenburgprogramm, dessen Ziel es war die Produktion von kriegswichtigen Gütern zu erhöhen, aber so ein fehlgelant-bürokratisches Monstrum war, dass Historiker immer noch streiten, ob die britische Seeblockade oder das Hindenburgprogramm eine größere Rolle im wirtschaftlichen Zusammenbruch des 2 Reichs spielten.
Oder man denke an den Schildbürgerstreich der Zimmermanndepesche.

ferbitz
11.06.2013, 17:56
Politische Unfähigkeit und dumme Überheblickkeit in beinahe allen Gebieten.
Ich nenn nur z.B das Hindenburgprogramm, dessen Ziel es war die Produktion von kriegswichtigen Gütern zu erhöhen, aber so ein fehlgelant-bürokratisches Monstrum war, dass Historiker immer noch streiten, ob die britische Seeblockade oder das Hindenburgprogramm eine größere Rolle im wirtschaftlichen Zusammenbruch des 2 Reichs spielten.
Oder man denke an den Schildbürgerstreich der Zimmermanndepesche.

Haben die sich eigentlich überlegt, wie sie Mexiko militärisch unterstützen wollten ?

Corpus Delicti
11.06.2013, 18:22
Meine Güte - hörst Du Dir selbst noch zu?
Gehirnschmerzen...


Gruss
Überlegen

Hast du auch was intelligentes zu sagen oder wolltest du einfah nur mal deine Scheiße abladen ?
Du hast doch gar kein Gehirn.


Ach du Scheisse, welch ein Geschwätz! :fizeig: Aber war ja klar, dass Antisemiten wie Du den Juden an ALLEM die Schuld geben. :auro:

Jeder der Juden so verteidigt wie DU, ist kein echter Deutscher.Jemand wie du der alles was Juden sagen als ein in Stein gemeiseltes Gottes Gesetz verteidigen.

Scheiße im Hirn.

EinDachs
11.06.2013, 19:16
Haben die sich eigentlich überlegt, wie sie Mexiko militärisch unterstützen wollten ?

Vermutlich durch aufbauende, hilfsbereite Depeschen, sowie vage versprochene finanzielle Unterstützung.
Viel mehr hätte man nicht tun können, ein Ozean mit 3 feindlichen Flotten darin hätten das garantiert.
In Mexiko war man sich dieses Umstandes übrigens sehr bewusst, dort nahm man das Bündnisangebot nicht sehr ernst.

herberger
12.06.2013, 08:48
http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_von_Falkenhayn

Der erste Weltkrieg ging schon vom ersten Tage schief,der Schlieffenplan basierte auf einen Angriff im Westen und nach einem Sieg sollte dann der Feldzug im Osten beginnen.Der Plan basierte darauf das Russland 6 Monate braucht um kriegsbereit zu sein,aber die Russen griffen auf franz.Drängen sofort in den Krieg ein,nur 2 Stunden nach Abgabe der deutschen Kriegserklärung an Russland.Allerdings war das denn auch später mit der Grund das Russland den Krieg verlor weil sie unvorbereitet in den Krieg zogen.

Die deutsche Heeresleitung wusste bereits seit der Marneschlacht 1914 das sie gescheitert sind.Der Kriegsminister Falkenheyn übernahm die oberste Heeresleitung und versuchte das ganze Jahr 1915 eine Möglichkeit mit den Gegnern zu verhandeln um den Krieg zu beenden,was aber fehl schlug.Nach dem er bei seinen Friedenssondierungen keinen Erfolg hatte entschloss er sich für 1916 bei Verdun eine Entscheidungsschlacht zu führen,die eigentlich ein Erfolg hätte sein können,die franz.Armee fing an wegen Verdun zu meutern,nur blieb das der deutschen Heeresleitung verborgen.

ferbitz
12.06.2013, 09:06
Ach der Schlieffenplan.

Der Schlieffenplan war ein typisches Beispiel für einen immer wieder in der deutschen Politik und Kriegsführung anzutreffender Fehler, der da lautet:
Um eines ungewissen Erfolges willen ein sicheres Übel in Kauf nehmen

Konkret: "um eine Großmacht, Frankreich, vielleicht aus dem Feld zu schlagen, zog er eine andere, stärkere Großmacht, Enland, mit Sicherheit als Feind in den Krieg hinein.
Er brachte also per saldo keinen Gewinn, wenn er erfolgreich war, und wenn er nicht erfolgreich war , was man ja immer als Möglichkeit einkalkulieren musste, denn sicher ist Erfolg im Kriege nie , dann war er geradezu ein Rezept für einen verlorenen Krieg"

Der vernichtende Einwand gegen den Schlieffenplan ist kein militärischer sondern ein politischer ., denn der deutsche Generalstab WUSSTE, dass die Verletzung der belgischen Neutralität England unausweichlich in den Krieg hineinholte.

Mit dem Scheitern des Schlieffenplanes, egal ob an der Marne oder erst an der Aisne womöglich an der Loire hatte Deutschland bereits in den ersten Wochen einen Siegfrieden verloren.

joG
12.06.2013, 09:17
Warum Deutschland verlor? Der Führer war leichtsinnig und schwach, während die idiotische Selbstüberschätzung der Kultur dazu führte, dass man sich völlig übernahm. Dazu noch der kunstvoll geführte Dolch.....:haha:

ferbitz
12.06.2013, 09:20
Herr Berger: Unsinn: Die deutsche Heeresleitung wusste bereits seit der Marneschlacht 1914 das sie gescheitert sind.Der Kriegsminister Falkenheyn übernahm die oberste Heeresleitung und versuchte das ganze Jahr 1915 eine Möglichkeit mit den Gegnern zu verhandeln um den Krieg zu beenden,was aber fehl schlug.Nach dem er bei seinen Friedenssondierungen keinen Erfolg hatte entschloss er sich für 1916 bei Verdun Entscheidungsschlacht zu führen,die eigentlich ein Erfolg hätte sein können,die franz.Armee fing an wegen Verdun zu meutern,nur blieb das der deutschen Heeresleitung verborgen.

Woher hast du denn das Wissen ?

Falkenhayn hatte gar keine Kompetenz, mit dem Gegner zu verhandeln.
von Falkenhayn hatte der OHL gesagt, daß mit den vorhandenen militärischen Mitteln kein Sieg mehr möglich ist.
Man könnte lediglich den Gegner schwächen aber nicht mehr besiegen.

Einen strategischen Erfolg bei einer Eroberung Verduns gab es nicht, der Weg nach Paris war Anfang 1914 bereits verbaut.
So setzte von Falkenhayn in Verdun seine Blutpumpe an , weil er meinte, Frankreich würde um der Ehre willen alles daran setzen, Verdun zu halten.
V. Falkenhayn machte aber einen generellen Denkfehler, weil nun auch in Deutschland es um Ehre ging, Verdun zu nehmen.

Der Vorwurf an v. Falkenhayn ist nicht, dass er in Verdun Krieg geführt hat, der Vorwurf geht in eine andere Richtung.

Die Hölle von Verdun, so wie sie sich abspielte, war etwas anderes , war von Anfang an geplant „Frankreichs Kräfte sollten verbluten, da es ein Ausweichen nicht gibt, ob wir das Ziel erreichen oder nicht“

Es war Falkenhayns Idee (Chef der Obersten Heeresleitung) : Verdun sollte eine Saugpumpe werden, die Frankreichs Blut abzapft. Falkenhayns Plan wurde und wird als „satanisch“ bezeichnet. Ein starkes Wort.



Ein General, der das Blut seiner eigenen Leute nicht schont, kann mit Blutverlusten des Feindes noch weniger zimperlich umgehen.



Von da bis zu einem Schlachtplan, der ohne strategisches Ziel das Ausbluten des Feindes zum einzigen Zweck hat, ist dann aber schon ein kleiner Schritt in Richtung Ausrottungskrieg.

Ein strategischer Zweck mag im Krieg mörderische Mittel rechtfertigen, aber Blutvergießen nur um des Blutvergießens willen, ohne jeden strategischen Zweck ist nicht mehr Krieg, sondern Mord.
.
Und genau DAS war für Frankreich einer der Hauptgründe für seine Haltung in Versailles.

herberger
12.06.2013, 09:25
Falkenhayn hatte gar keine Kompetenz, mit dem Gegner zu verhandeln

Sondieren ist nicht verhandeln,das bedeutet mehr die Möglichkeiten für eine Beendigung des Krieges auszukundschaften.


Das war damals normal,diese Schlachten.Auch die brit.Some Schlacht war ähnlich verlustreich und ohne Erfolg


Ein General, der das Blut seiner eigenen Leute nicht schont, kann mit Blutverlusten des Feindes noch weniger zimperlich umgehen.



Von da bis zu einem Schlachtplan, der ohne strategisches Ziel das Ausbluten des Feindes zum einzigen Zweck hat, ist dann aber schon ein kleiner Schritt in Richtung Ausrottungskrieg

Überlegen
14.06.2013, 14:20
Hast du auch was intelligentes zu sagen oder wolltest du einfah nur mal deine Scheiße abladen ?
Du hast doch gar kein Gehirn.



Jeder der Juden so verteidigt wie DU, ist kein echter Deutscher.Jemand wie du der alles was Juden sagen als ein in Stein gemeiseltes Gottes Gesetz verteidigen.

Scheiße im Hirn.

Dann erbring doch nen Beweis für diesen Schwachsinn, oh du großer Verschwörungstheoretiker...
Nach wie vor: Gerhirnschmerzen...

mick31
18.06.2013, 14:22
Der Krieg ging verloren, weil man zu sanft mit dem widerwärtigsten Volk der Welt, den Engländern umging, so dass sie durch Lüge und Verrat (ihre besten [Un]Tugenden) die Amis gegen Deutschland aufhetzen konnten.

Das widerwärtigste Volk der Welt sind und bleiben für allezeit die verfluchten Franzmänner!

Uvin_Buhallin
18.06.2013, 14:26
Das widerwärtigste Volk der Welt sind und bleiben für allezeit die verfluchten Franzmänner!
Du übertreibst. Oberbayern und die heutigen Ossis sind weit schlimmer.

mick31
18.06.2013, 14:28
Der Krieg ging auf See verloren, hätte die Kriegsmarine von Anfang an einen bedingungslosem U-Boot Krieg geführt und nicht auf die nutzlose Hochseeflotte gesetzt die nur im Hafen verrostet ist, dann wäre es sehr schnell vorbei mit England gewesen.

Towarish
18.06.2013, 14:51
Kriege werden schon von Anfang an von der Bündniskonstellation entschieden. Just in dem Augenblick, als Deutschland Österreich seine Hilfe zugesagt hat, war jeder Krieg verloren.
Die richtige Konstellation besteht nicht etwa aus den stärksten, reichsten, oder größten Staaten handeln, sondern aus den richtigen Bündnispartnern.

Überlegen
25.06.2013, 14:54
Du übertreibst. Oberbayern und die heutigen Ossis sind weit schlimmer.

:appl::rofl::gp:

NationalDemokrat
26.06.2013, 10:26
Warum ging WK 1 fürDeutschland Das Thema passt so gut zum Versailles – Strang Warum wverloren ? (http://www.politikforen.net/showthread.php?138874-Warum-ging-WK-1-f%C3%BCrDeutschland-Das-Thema-passt-so-gut-zum-Versailles-%E2%80%93-Strang-Warum-wverloren)
Was sollen uns sagen das? Deutschkurs für Strangersteller?

Brathering
26.06.2013, 23:00
Warum wurde der 1. Weltkrieg verloren ?


Du hast das Übel nicht beim Namen genannt: Österreich ;)
Ein riesiges Reich mit einer unfassbar schwachen Armee, das nur fremdbeatmet hätte weiterexistieren können.

Das war Deutschlands Hauptinteresse und Armeen aus dem Osten abziehen = Österreich aufgeben

Es war ein interessanter Zeitpunkt, ein Krieg war vorprogrammiert und Österreich als Konfliktherd vorbestimmt.

Das beste wäre es gewesen selbst in Österreich einzumarschieren und den deutschen Kernbereich zu annektieren, den Rest den Hunden zum Fraß vorwerfen.

Brathering
26.06.2013, 23:08
Warum Deutschland verlor? Der Führer war leichtsinnig und schwach, während die idiotische Selbstüberschätzung der Kultur dazu führte, dass man sich völlig übernahm. Dazu noch der kunstvoll geführte Dolch.....:haha:

Ja, scheiß Führer, nur welchen meinst du jetzt genau?

Gehirnnutzer
26.06.2013, 23:24
Mick31 und Uvin_Buhallin sind raus, hier wird diskutiert nicht rumgepöbelt. Sprüche von wegen, der hat angefangen gibt es nicht, Pöbelei ist Pöbelei.

ferbitz
27.06.2013, 07:22
Du hast das Übel nicht beim Namen genannt: Österreich ;)
Ein riesiges Reich mit einer unfassbar schwachen Armee, das nur fremdbeatmet hätte weiterexistieren können.

Das war Deutschlands Hauptinteresse und Armeen aus dem Osten abziehen = Österreich aufgeben

Es war ein interessanter Zeitpunkt, ein Krieg war vorprogrammiert und Österreich als Konfliktherd vorbestimmt.

Das beste wäre es gewesen selbst in Österreich einzumarschieren und den deutschen Kernbereich zu annektieren, den Rest den Hunden zum Fraß vorwerfen.

Gerade DAS, dieses Gedanke des deutschen Dualismus , also „alle Deutsche unter einen Hut“ waren ja die Gründe, die letztendlich in den 1. WK führten (und auch in den Zweiten, das ist aber ein anderes Thema)

Österreich hatte den Rausschmiss aus dem Deutschen Bund 1866 durch Bismarck nicht verdaut, und hatte sich zur Kompensation dessen politisch gen Südosten orientiert (Ungarn) und noch weiter nach Moldawien, und kam damit mit Russland in Konflikt.



Deutschland brauchte aber Österreich, um personell Krieg führen zu können und daraus entstand dann jener Blancoscheck, der so aussah, als stünde Deutschland an der Seite Österreichs, in der Praxis aber Österreich an die Seite Deutschlands zog.
Mehr noch, Deutschland musste Österreich in dessen Krieg im Osten militärisch helfen, weil v. Hötzendorf die Stärke Russlands völlig unterschätzt hatte (wie, nicht zufällig, auch ein Österreicher es eine Generation später tat)


Um es mit einem Satz zu sagen: der Chef des österreichischen Generalstabes von Hötzendorf wollte Krieg mit Serbien um jeden Preis , die deutsche OHL wollte Krieg zu einem günstigen Zeitpunkt, den sie nun im Juli 1914 gekommen sah.Und so vereinigen sich die deutschen und die österreichischen Interessen auf wundersame Weise.


Das komische daran war allerdings, dass nach dem Kriegsbeginn es nie zu einer wirklichen Zusammenarbeit zwischen der OHL und dem österreichischen Generalstab gekommen ist., abgesehen von Truppenkontingenten

joG
27.06.2013, 09:38
Ja, scheiß Führer, nur welchen meinst du jetzt genau?

Führer sind meist die schlechtere Entscheidung.

Überlegen
27.06.2013, 13:53
Gerade DAS, dieses Gedanke des deutschen Dualismus , also „alle Deutsche unter einen Hut“ waren ja die Gründe, die letztendlich in den 1. WK führten (und auch in den Zweiten, das ist aber ein anderes Thema)

...
Der Rest ist zwar nur oberflächlich & stark vereinfacht und ausklammernd wiedergegeben, im Kern (aber nur im Kern) jedoch nicht falsch. Das da oben (ZITAT) ist jedoch schlichtweg nicht korrekt. Maßgeblich war es sicherlich die dt. Politik nach der Marokkokrise, die in diesen Krieg führte, wie schon sehr reichhaltig dargeölegt wurde hier zuvor.
Und wieder merkt man wie sehr der einzige qualifizierte User, der wirklich Historiker war und tiefer graben konnte als wir alle zusammen mit unserem gefährlichen Halbwissen aus Büchern und div. Publikationen(allein von den Mitteln her), hier fehlt, nachdem ihn die Moderation aus lauter Angst einseitig permanent gesperrt hatte...
"realsniper" hatte vieles dazu schon anhand von Quellen in diesem Strang hier:

http://www.politikforen.net/showthread.php?134296-Unverschuldet/page7

einleuchtend aufgezeigt. Einfach mal nachlesen, vieles davon habe ich persönlich in Lichterfelde geprüft nach und nach und er hatte es wirklich Wort für Wort unverändert abgetippt aus den Original-Akten.
Hier eine Übersicht zu seinen relevanten QUELLEN (!)-Beiträgen, die er noch hinterlassen konnte, bevor einige Mods sich in die Höschen machten und ihn für Fundierung einer unliebsamen Wahrheit sperrten:

...
Ich weiß net ob ihr zurückgeblättert hattet, daher (falls net) nochmal (statt mich zu wiederholen, hehe), ein Verweis auf einige Quellauszüge in diesem Thread (net alle einem Überthema folgend):

S. 2 - Beitrag #18
Inhalt/Bezug: Antwort auf Beiträge zuvor ("random")

S. 3 - Beitrag #21
Inhalt/Bezug: Berlin-Wien in Julikrise & unser (dt) Anteil dabei

S.3 - Beitrag #24
Inhalt/Bezug: dt. Hegemonialpläne und/oder unsere (dt) Kriegsziele 1914

S. 6 - Beitrag #57, #58 & #59
Inhalt/Bezug: Antwort auf Beiträge zuvor ("random")

S. 7 - Beitrag #62
Inhalt/Bezug: Dt-Brit. Scheitern, oder: Warum die Briten sich an Paris wandten...
(Kurz:)

:kaiser: - :gbr: = :gbr: + :frankreich:


S. 7 - Beitrag #69
Inhalt/Bezug: Die dt. Pläne & Vorbereitungen für den "Entscheidungskrieg" von 1911-1913/14

...
Sniper
...

Daraus, wenn man sich die Zeit nimmt, ergibt sich anhand der QUELLEN (statt Sekundärliteratur) ein etwas anderes Bild.

Gruss
Überlegen

Korgan
04.07.2013, 22:08
Er wurde vor allem deshalb verloren weil unserer Gegnermächte von Anfang an eine Einkreisungsstrategie verfolgt haben. Dazu die materielle Überlegenheit.

Makkabäus
08.07.2013, 17:14
Hat denn niemand Ernst Jüngers "In Stahlgewittern" gelesen ? Die "Rechten" würden ihr blaues Wunder erleben, wenn sie es lesen würden :D In dem Buch steht es geschrieben, warum der Krieg für Deutschland verloren ging.

PS: Nichts mit Verschwörung ala Dolchstoßlegende :D

Nomen Nescio
10.07.2013, 09:24
ich habe den strang gespeichert und gelesen.

mir fällt auf, daß hier zwei verschiedene sachen durch einander gemischt werden:
1. hätte den krieg gewonnen werden können
2. warum entstand eigentlich der krieg.

über punkt 1 habe ich hier und da ideen, aber das hat nicht so meine interesse. wenn ich es gut verstanden habe, ist das »wundern am marne« eigentlich eine kombination von fehlschätzungen und irrtümer deutscherseits. ist dort der gewinn weggegeben worden.

über punkt 2 kann ich ganz kurz sein. hier werden soviel sachen kaum genannt. nur hier fand ich eigentlich etwas (http://www.politikforen.net/showthread.php?138874-Warum-ging-WK-1-f%C3%BCrDeutschland-Das-Thema-passt-so-gut-zum-Versailles-%E2%80%93-Strang-Warum-wverloren&p=6187100&viewfull=1#post6187100), wenn auch sehr bündig

eigentlich muß man davor zurückgehen zum krieg 18710-1871. bismarck hatte F eingekreist. caprivi hatte angst daß die geheime bündnisse von D mit R einerseits und Ö-U anderseits bekannt würden und schlug W II vor das bündnis mit R nicht zu verlängern.

zweitens ist wichtig, das F nach etwa 10 jahre lethargie und schock sich vom verlust befreite. es versuchte die einkreisung zu brechen.
das nicht verlängern des paktes bot eine wunderbare chance. namen sind schon in diesem strang genannt worden, aber mühelos können noch einige erwähnt werden. immerhin war es eine ganz kleine clique: vllt kleiner als 10 personen. die keine verantwortung für ihr tun und lassen ablegte.
die revanchegedanke spielte bei einigen eine wichtige rolle.

drittens soll man bedenken, das sir edward grey außenminister von GB wurde und sehr lange entscheidend die außenpolitik bestimmte. meist sehr heimlich !! aber immer anti-deutsch.
bei ihm waren wirtschaftliche gründe die ursache..

viertens gibt es Ö-U, wo die oberschicht sich nicht realisierte wie weit die auflösung des reiches schon an den wurzeln des staates nagte. franz-ferdinand war vllt der einzige, der sich das realisierte.
conrad von hötzendorf und aehrentals lebten noch in der zeiten vom wiener kongreß oder die der niederschlagung des aufstandes von 1848. imperialisten pur sang.

fünftens ist ein hauptspieler natürlich R, das noch immer seinen zugang zum mittelmeer haben wollte. wer das versprach, war bundesgenosse. iswolski spielte da eine wichtige rolle. außerdem die tatsache, das niklaus II kurz vor WK sein kabinett änderte. es wurde »kriegssüchtiger«.

schließlich sollte man nicht vergessen daß jugoslawien seine eigene karte spielte »serben aller länder vereinigt euch in großserbien«.
dieselbe karte, die auch milosevic spielte.

dies alles in einer kessel zu einer brühe gemischt, mußte unweigerlich mal überkochen. zu viel verschiedene ansichten und standpunkten waren nicht auf einen nenner zu bringen.
alle länder haben da fehler oder sogar bewußt heimliche vereinbarungen und verabredungen gemacht. heimlich, denn die parlamenten durften von nichts wissen. bei grey wußte sogar der PM und die regierung längere zeit nichts.

eine wichtige tatsache sollte dabei berücksichtigt werden: schon beim abschließen des bündnis zwischen F und R sagte ein französischer general (boismortier???) zu czar alexander, daß mobilisieren gleich krieg war. etwas, daß ein russischer general 1914 zu niklaus 2 wiederholte.

was fritz fischer betrifft: ich habe jenes buch. teile aber seine meinung nicht. das warum ist einfach: er hat ausgiebig die akten des deutschen AA studiert. vom britischen und französischen AA ist aber noch ein wichtiges teil nicht freigegeben worden. kann also nicht verglichen werden.

kurz: ich finde die entente mehr als 50% schuld tragen am entstehen von WK I. auch wenn D nicht unschuldig war.

Überlegen
10.07.2013, 15:29
...was fritz fischer betrifft: ich habe jenes buch. teile aber seine meinung nicht. das warum ist einfach: er hat ausgiebig die akten des deutschen AA studiert. vom britischen und französischen AA ist aber noch ein wichtiges teil nicht freigegeben worden. kann also nicht verglichen werden.

kurz: ich finde die entente mehr als 50% schuld tragen am entstehen von WK I. auch wenn D nicht unschuldig war.

Wie gesagt,ich halte die bewusst angetriebene Hegemonialpolitik seit 1911 für ausschlaggebend (siehe Thread). Klar, Pulverfass Balkan, aber wenn wir darin nicht eine Chance für ebd. Hegemonialpläne gesehen hätten, wäre England nicht gegen uns gezogen wegen seiner vitalen Interessen. Und was Fischer betrifft:

1. Welches (der) Bu(e)ch(er)?

2. Ich habe keines davon selber gelesen, weil sie schon veraltet sind (und dazu noch laaaang), daher muss ich mich auf realsnipers gelegentliche Anmerkungen dazu verlassen. Demnach (<realsniper!) hatte Fischer nicht den Anspruch gehabt die Kriegsschuldfrage zu klären, sondern die Behauptung des Hineinschlitterns Deutschlands zu widerlegen. Und dafür reichen die dt. Akten! In einer älteren Publikation (gefunden über eine Uni-Webseite) von 2008, die ich kürzlich gelesen hatte, und von der ich glaube, dass sie von realsniper verfasst wurde (der Typ, dessen Namen ich natürlich nicht nennen werde, auch wenn er es nicht sein sollte, ist jedoch gerade auf Forschungssemester außerhalb Europas, daher konnte ich noch nicht nachfragen, ob er es wirklich ist), steht zu Fischer bzw. dessen Wert (meine Anmerkungen habe ich gekennzeichnet bzw. unterstrichen, "..." steht für Kürzungen meinerseits):


...Folglich liegt sein {Fischers} Wert weniger in den damals gewonnen Erkenntnissen, als im methodischen Quatensprung des deutschen Nachkriegshistorismus. Waren tradierte Historiker nach der "Stunde Null" dazu übergegangen, Hitler als einen Ausrutscher, einen Fremdkörper, einen "Betriebsunfall" darzustellen, so taten sie dies vor dem Hintergrund des stilisierten, "guten und anständigen" Kaiserreichs bzw. der Theorie des "Hineinschlitterns" aller (!) damaligen Mächte, wie noch in den 1950ern auf einem europäischen Historikerkongress festgestellt worden war {Fußnote des Autors hier}. Fischer hatte in seinen Arbeiten (bereits vor dem "Griff nach der Weltmacht") jedoch unwiderlegbar aufgezeigt, dass Berlin eben keineswegs "hineingeschlittert" war, ja sogar aktiv auf einen Entscheidungskrieg hingearbeitet hatte. Das jedoch zerstörte die tradierte, nationale Meistererzählung nach 1945, die partout keinerlei Parallelen zwischen 1914/18 und 1939/45 zuzulassen gewillt war bei ihrer Bemühung um eine Rehabilitation deutscher (Nationalstaats)Geschichte. Und diese Erschütterung, dieses Einreißen der tradierten, mit deutschem Mythen-Mörtel verputzten Geschichtsfassade, war wiederum ein zentraler, wenn nicht gar der (!) eigentliche Grund der Kontroverse. Denn fortan wurde dt. Geschichtswissenschaft trotz "Stunde Null" auf eine neue methodische Ebene katapultiert, da nun ein Anschreiben gegen (!) die nationale Meistererzählung erlaubt werden musste, sofern es wissenschaftlich haltbar blieb. Die eigentliche Kontroverse war somit schon nach den Historikertagen 1964 und 1965 {FN des Autors hier} ausgestanden, obwohl die Phalanx, die Ritter & Co. gegen Fischer aufgestellt hatten, noch einige Jahre nicht hinfort gefegt war; der Knackpunkt blieb, dass es dieser "Grand Armeé" tradierter Historiker nicht gelang Fischer wissenschaftlich (!) zu widerlegen, allzu oft verrannte man sich in selbstdiskreditierende Polemik, wie viele Beispiele deutlich zeigten {FN des Autors hier}. Somit lag der eigentliche Wert der Kontroverse (und somit Fischers Arbeiten, auch derer, die noch bis 1979 erscheinen sollten), in der methodischen Wiederbelebung eines nahezu morbiden, verfallenen, tradiert-veralteten Historismus in Deutschland; folglich ist die Kontroverse auch aus heutiger Sicht noch immer als ein Grundbaustein eines jeden methodischen Kurses für das Studium deutscher Geschichte des 20. Jahrhunderts zu betrachten, sowie der Geschichte der deutschen Geschichtswissenschaft im Allgemeinen. ... Als Quellen- und Ideensteinbruch sicherlich heute nur bedingt brauchbar, weil veraltet {hier war die Rede von Fischers Arbeiten}, ermöglicht die Betrachtung der Kontroverse dem angehenden Historiker ein tieferes Verständnis seines Fachs, sofern er es in Deutschland (1) oder eben über Deutschland (2) ausüben möchte. ...

Die Publikation ist ein kleiner Aufsatz dazu, geht noch länger, ich habe hier nur die Schlussfolgerung reingetippt, die er aus dem zuvor Dargeölegten schlüssig gezogen hatte. Und seit der Lektüre teile seine Meinung.

Gruss
Überlegen

schastar
10.07.2013, 15:39
Das Thema passt so gut zum Versailles – Strang

Warum wurde der 1. Weltkrieg verloren ?

.

Weil Frankreich und England von den Amerikanern schon lange vor deren offiziellen Eintritt in den WK1 militärisch unterstützt wurden.
Ein Waffenstillstand kam für die England und Frankreich gar nicht in Frage weil sie Deutschland wirtschaftlich schädigen wollten und dann auch taten. Sonst wären ja all die Mühe die zum WK1 führten umsonst gewesen.

Überlegen
10.07.2013, 15:46
Weil Frankreich und England von den Amerikanern schon lange vor deren offiziellen Eintritt in den WK1 militärisch unterstützt wurden.
Ein Waffenstillstand kam für die England und Frankreich gar nicht in Frage weil sie Deutschland wirtschaftlich schädigen wollten und dann auch taten. Sonst wären ja all die Mühe die zum WK1 führten umsonst gewesen.

Quatsch (bzw viel viel zu einfach).
Siehe hier in diesem Thread:
http://www.politikforen.net/showthread.php?138874-Warum-ging-WK-1-fürDeutschland-Das-Thema-passt-so-gut-zum-Versailles-–-Strang-Warum-wverloren/page7

Beitrag #66

Gruss
Überlegen

Nomen Nescio
10.07.2013, 15:54
Die Publikation ist ein kleiner Aufsatz dazu, geht noch länger, ich habe hier nur die Schlussfolgerung reingetippt, die er aus dem zuvor Dargeölegten schlüssig gezogen hatte. Und seit der Lektüre teile seine Meinung.
laß ich meine meinung dann verdeutlichen. ich besitze »griff nach der weltmacht«.

im laufe der zeit wurde FF meinung immer verhärtet, bis er fast alle schuld bei D suchte.
DA kann ich ihn nicht folgen, weil ich zuviel weiß über das ränkespiel von F, GB und R. vielsagend finde ich z.b. das im vertrag zwischen R und F ein artikel aufgenommen war, daß wenn einer der drei mächte - I, Ö-U oder D - mobilisieren würde, F und R sofort DEUTSCHLAND angreifen würde.

auch die absolut nicht mit neutralität zu vereinbaren handlungen von grey sind schändlich.
burggraf morley ist aus dem kabinett gegangen, als er ëntdeckte was grey getan hat und zu was diese politik führte. sein neffe hat die aufzeichnungen seines onkels publiziert. kannst du im netz finden.

noch so eine schmutzige sache: das verhältnis poincaré (ehemaliger E-L bewohner) und iswolski (ehemalige außenminister von R). iswolski war eigentlich gestürtzt durch aerental (je außenminister von Ö-U), der bosnien-herzegowina teil vom österreich haben wollte..
seitdem betrachte iswolski das ganze verhältnis mit den »feindlichen mächte« als eine privatsache, die er bereinigen mußte. ich glaube sogar, daß er sowas wie »jetzt habe ich meinen krieg« sagte, als es so weit war.

darüber schweigt fischer aber. kaum erwähnt.

Überlegen
12.07.2013, 14:29
laß ich meine meinung dann verdeutlichen. ich besitze »griff nach der weltmacht«.

im laufe der zeit wurde FF meinung immer verhärtet, bis er fast alle schuld bei D suchte.
DA kann ich ihn nicht folgen, weil ich zuviel weiß über das ränkespiel von F, GB und R. vielsagend finde ich z.b. das im vertrag zwischen R und F ein artikel aufgenommen war, daß wenn einer der drei mächte - I, Ö-U oder D - mobilisieren würde, F und R sofort DEUTSCHLAND angreifen würde.

auch die absolut nicht mit neutralität zu vereinbaren handlungen von grey sind schändlich.
burggraf morley ist aus dem kabinett gegangen, als er ëntdeckte was grey getan hat und zu was diese politik führte. sein neffe hat die aufzeichnungen seines onkels publiziert. kannst du im netz finden.

noch so eine schmutzige sache: das verhältnis poincaré (ehemaliger E-L bewohner) und iswolski (ehemalige außenminister von R). iswolski war eigentlich gestürtzt durch aerental (je außenminister von Ö-U), der bosnien-herzegowina teil vom österreich haben wollte..
seitdem betrachte iswolski das ganze verhältnis mit den »feindlichen mächte« als eine privatsache, die er bereinigen mußte. ich glaube sogar, daß er sowas wie »jetzt habe ich meinen krieg« sagte, als es so weit war.

darüber schweigt fischer aber. kaum erwähnt.

Ich glaube Du hast meinen Beitrag nicht richtig verstanden/gelesen (?).
http://www.politikforen.net/showthread.php?138874-Warum-ging-WK-1-fürDeutschland-Das-Thema-passt-so-gut-zum-Versailles-–-Strang-Warum-wverloren/page7

ich sagte doch:

... Demnach (<realsniper!) hatte Fischer nicht den Anspruch gehabt die Kriegsschuldfrage zu klären, sondern die Behauptung des Hineinschlitterns Deutschlands zu widerlegen. Und dafür reichen die dt. Akten! ...

der Rest war nur der Auszug aus dem Aufsatz eines Historikers, der dasselbe aussagte. Dh ich VERSTEHE NICHT den Bezug Deiner Antwort zu meiner Feststellung zuvor (den eigentlichen Kern der Kontroverse, siehe mein Original-Beitrag).

?

Gruss & schönes Wochenende, bin weg

Überlegen

Lapis lazuli
12.07.2013, 14:34
Weil im entscheidenden Moment in Deutschland der Generalstreik ausgerufen wurde, angezettelt von subversiven Kräften.
Es war ein Dolchstoß.


Während der Krieg im Westen verloren ging, versuchte sich Deutschland im Osten ein Riiesenreich zusammenzuzimmern.
Das ist Quatsch; im Osten war der Frieden erreicht bzw. die Schlacht gewonnen. Die Divisionen marschierten gerade nach Westen.
In diesem Moment fiel den Soldaten die Heimatfront in den Rücken. Auch wenn die heutige Propaganda dies eine Legende nennt.

Allerdings stimmte die deutsche Generalität den Friedensplänen dann zu, weil sie von Wilsons 14-Punkte-Programm ausgingen. Dann wurden sie in Versailles betrogen.

Towarish
14.07.2013, 10:01
im laufe der zeit wurde FF meinung immer verhärtet, bis er fast alle schuld bei D suchte.
DA kann ich ihn nicht folgen, weil ich zuviel weiß über das ränkespiel von F, GB und R. vielsagend finde ich z.b. das im vertrag zwischen R und F ein artikel aufgenommen war, daß wenn einer der drei mächte - I, Ö-U oder D - mobilisieren würde, F und R sofort DEUTSCHLAND angreifen würde.

Für die Deutschen ist die ganze Welt ein Ränkespiel gegen Deutschland.
Es ist viel simpler, Deutschland hat in Russland keinen nützlichen Partner gesehen und sich westlich (Briten) orientiert.
Daher wurde der Rückversicherungsvertrag mit Russland nicht verlängert.
Die Briten jedoch hatten kein Interesse an eine Zusammenarbeit, oder friedliche Koexistenz mit einem aufsteigenden Land.
Russland hat sich der Entete angeschlossen, weil man denen den Bosporus, die Dardanellen und Konstantinopel zugesichert hat.
Frankreich sah sich von Deutschland erniedrigt und bedroht und meinte sich revanchieren zu müssen.

Towarish
14.07.2013, 10:04
Weil im entscheidenden Moment in Deutschland der Generalstreik ausgerufen wurde, angezettelt von subversiven Kräften.
Es war ein Dolchstoß.


Das ist Quatsch; im Osten war der Frieden erreicht bzw. die Schlacht gewonnen. Die Divisionen marschierten gerade nach Westen.
In diesem Moment fiel den Soldaten die Heimatfront in den Rücken. Auch wenn die heutige Propaganda dies eine Legende nennt.

Allerdings stimmte die deutsche Generalität den Friedensplänen dann zu, weil sie von Wilsons 14-Punkte-Programm ausgingen. Dann wurden sie in Versailles betrogen.

Der Frieden im Osten wurde von den Revolutionären unterschrieben und nicht von der russischen Regierung.
Hätten die Bolschewiki verloren, wäre Russland wieder bei der Entete.

Interessant ist, dass die Briten die Revolutionäre unterstützt haben und die Ostfront dadurch weggefallen ist.
Später sind die USA "eingestiegen".

Lapis lazuli
14.07.2013, 10:07
Für die Deutschen ist die ganze Welt ein Ränkespiel gegen Deutschland.

Und? Stimmt das denn nicht?


Der Frieden im Osten wurde von den Revolutionären unterschrieben und nicht von der russischen Regierung.
Hätten die Bolschewiki verloren, wäre Russland wieder bei der Entete.

Richtig; und die waren von Deutschland bezahlt. Lenin wurde von Deutschland finanziert, und in den Osten geschickt.
Die russische Revolution war gekauft.
Insofern hatte auch Russland seinen "Dolchstoß". So läuft es eben.

Und die deutsche Revolution 1918 war ebenfalls vom Ausland gekauft.

Nomen Nescio
14.07.2013, 10:30
Für die Deutschen ist die ganze Welt ein Ränkespiel gegen Deutschland.
Es ist viel simpler, Deutschland hat in Russland keinen nützlichen Partner gesehen und sich westlich (Briten) orientiert.
Daher wurde der Rückversicherungsvertrag mit Russland nicht verlängert.
wie schön das vllt als lösung klingt, es ist nicht wahr.

caprivi erschrack als er entdeckte, daß das bündnis mit R geheime vereinbarungen innehatte.
er fürchtete, wenn das die österreicher zu wissen bekämen (womit D auch n bündnis hatte), dann könnte D davon das opfer werden.
als er das W II sagte, entschloß der, daß das bündnis nicht verlängert werden sollte. auch nicht als czar alexander sogar erlaubte die geheimen klauseln zu streichen.

Towarish
14.07.2013, 10:36
Und? Stimmt das denn nicht?

Fall Russland beweist, nein.



Richtig; und die waren von Deutschland bezahlt. Lenin wurde von Deutschland finanziert, und in den Osten geschickt.
Die russische Revolution war gekauft.
Insofern hatte auch Russland seinen "Dolchstoß". So läuft es eben.

Und die deutsche Revolution 1918 war ebenfalls vom Ausland gekauft.


Die russische Revolution ist ein Ergebnis der politischen Unfähigkeit und Gier der Romanows.
Lenin hatte durchaus Kontakte im Ausland, eine seiner ersten Zeitung (vielleicht sogar die Erste überhaupt, da muss ich nachgucken) hat er im Ausland drucken lassen.
Trotzki hatte Verbindungen in Großbritannien und den USA.
Stalin war Anfangs ein unwichtiger Revolutionär unter den Einheimischen.
Sammelte jedoch schnell Sympathisanten und Befürworter.

Ebenso wie in Deutschland, waren es auch in Russland die Matrosen, welche sich quergestellt haben.
Der Grund ist einfach, sie haben, anders als die Infanterie, viel Zeit in der Heimat verbracht und waren dadurch anfälliger für Propaganda.
Die Russen waren mit dem Zaren, aus viele Gründen, unzufrieden.
Im Krieg hat die Zivilbevölkerung, aller Beteiligten, mächtig gelitten.
Brest-Litowsk wurde unterschrieben, weil man damit den einfachen Russen für sich gegen den Zaren gewinnen konnte und im Westen entlastet wurde.

Auf der anderen Seite griff später Alexander Kolchak in das Geschehen ein.
Er wandte sich an die Briten und Franzosen, welche geholfen haben, doch beide hatten unterschiedliche Ziele.
Die Franzosen waren darum bemüht, Russland als Bündnispartner zu erhalten.
Die Briten, welche die Revolution tatkräftig unterstützt haben, wollten nicht zulassen, dass Russland zu den Siegern des 1WK gehören sollte.
Immerhin kämpften sie ja gegen das Deutsche Reich, um sie am Aufstieg zu hindern, welchen Sinn hätte es dann, einem noch größeren und einflussreicheren Konkurrenten den Zugang zum Mittelmeer zu gewähren?
Dafür haben sie die Roten unterstützt, jedoch waren sie nicht an einem sozialistischen Staat interessiert.
Dies wäre eine zu große Gefahr für die britische Elite selbst. Einfach mal vorstellen was passieren würde, wenn die sozialistische/kommunistische Propaganda Fuß in GB gefasst hätte?
Dies würde dort den gleichen Bürgerkrieg auslösen, wie in Russland.
Deshalb schickte man zur Bekämpfung der Roten Kolchak rein, der nur mithilfe des Auslandes an die Spitze im Osten Russlands kam.
In Wiki kannst du den Rest nachlesen.
Kolchak war keine Verräter, sondern Loyalist und ein ebenso unfähiger Politiker.
Gegen Lenin, Trotzki und Stalin hatte er einfach keine Chance.
Die Deutschen haben die Roten nur per Zufall unterstützt.

Dies alles ist keine Verschwörung sondern Machtpolitik.
Daher auch die Bezeichnung: Die Feder ist mächtiger als das Schwert.

Towarish
14.07.2013, 10:42
wie schön das vllt als lösung klingt, es ist nicht wahr.

caprivi erschrack als er entdeckte, daß das bündnis mit R geheime vereinbarungen innehatte.
er fürchtete, wenn das die österreicher zu wissen bekämen (womit D auch n bündnis hatte), dann könnte D davon das opfer werden.
als er das W II sagte, entschloß der, daß das bündnis nicht verlängert werden sollte. auch nicht als czar alexander sogar erlaubte die geheimen klauseln zu streichen.

Bündnisse haben es so an sich, dass sie geheime Vereinbarungen haben. Tipp: Bismarck und der Dreikaiserbund.
Abgesehen davon, macht diese Schlussfolgerung keinen Sinn.
Hätte er dies WII gesagt, hätte dieser den RV erst Recht verlängert.
So ähnlich hat es Hitler später gemacht.

Demokrat
14.07.2013, 10:45
In diesem Moment fiel den Soldaten die Heimatfront in den Rücken.
Unsinn. Die Gründe für das Scheitern des Ersten Weltkriegs aus deutscher Sicht waren vielschichtig, aber ein angeblicher "Dolchstoß" seitens der Bürger in der Heimat gehört zu Recht ins Reich der Legenden.

Nomen Nescio
14.07.2013, 10:47
Bündnisse haben es so an sich, dass sie geheime Vereinbarungen haben. Tipp: Bismarck und der Dreikaiserbund.
Abgesehen davon, macht diese Schlussfolgerung keinen Sinn.
Hätte er dies WII gesagt, hätte dieser den RV erst Recht verlängert.
So ähnlich hat es Hitler später gemacht.
W II erinnerte mich an Cordell Hull. der sagte mal als minister »genltemen lesen einanders post nicht«, als er bemerkte daß die USA ein »black chamber« besaß, wo telegramme von anderen staaten dekodiert wurden.

und da wurde die abteilung sofort aufgelöst. suche mal nach Howard Yardley.

Nomen Nescio
14.07.2013, 10:56
Unsinn. Die Gründe für das Scheitern des Ersten Weltkriegs aus deutscher Sicht waren vielschichtig, aber ein angeblicher "Dolchstoß" seitens der Bürger in der Heimat gehört zu Recht ins Reich der Legenden.
sie sollten sich stattdessen mal beschäftigen mit ludendorf. zuerst fordert er sofortige waffenstillstand; danach will der weiterkämpfen. die deutschen an sich interessierten ihn gar nicht.

die wahrheit ist, daß die amerikaner - neue kräfte - das gleichgewicht (nenne es evt die patsituation) verschoben und das D darum keine chance mehr hatte.

und natürlich soll man NIE vergessen, das die erwürgung der englischen blockade drastisch mithalf die stimmung in D zu beeinflußen.

letztlich war es aber den soldaten, i.c. der marineleitung, selbst zu verdanken, daß es aufruhr gab. der befehl auszufahren wäre n.m.m.m schändlich und eher dazu gemeint irgendeinem wieder eine medaille zu geben. :irre:

Towarish
14.07.2013, 11:05
W II erinnerte mich an Cordell Hull. der sagte mal als minister »genltemen lesen einanders post nicht«, als er bemerkte daß die USA ein »black chamber« besaß, wo telegramme von anderen staaten dekodiert wurden.

und da wurde die abteilung sofort aufgelöst. suche mal nach Howard Yardley.

Sehr gut möglich, ein Gentlemen ist in der Weltpolitik zum Scheitern verurteilt.
Der größte von allen war Napoleon, welche den Krieg gegen Russland hätte gewinnen können, doch sich über den Tisch ziehen lassen hat.
Armer Mann.

Lapis lazuli
14.07.2013, 11:09
Unsinn. Die Gründe für das Scheitern des Ersten Weltkriegs aus deutscher Sicht waren vielschichtig, aber ein angeblicher "Dolchstoß" seitens der Bürger in der Heimat gehört zu Recht ins Reich der Legenden.

Ich glaube, ich habe mich lange genug mit dem Thema beschäftigt, um es besser zu wissen.
Die "Niederlage" im 1.Wk war für Deutschland leicht vermeidbar, nachdem man im Osten gesiegt hatte.

Viele heimkehrende Frontsoldaten hatten das Gefühl, durch den Generalstreik von der Heimatfront verraten worden zu sein.
Der Kern der "NS-Bewegung" wurde dann auch von Frontsoldaten gebildet.

Wer die Novemberrevolution 1918/1919 zu verantworten hat, darauf gehe ich hier lieber nicht ein.
Glaubt nur weiterhin das, was euch eure mindergebildeten, gleichgeschalteten Geschichtslehrer erzählt haben :isgut:

Demokrat
14.07.2013, 11:13
sie sollten sich stattdessen mal beschäftigen mit ludendorf. zuerst fordert er sofortige waffenstillstand; danach will der weiterkämpfen. die deutschen an sich interessierten ihn gar nicht.

die wahrheit ist, daß die amerikaner - neue kräfte - das gleichgewicht (nenne es evt die patsituation) verschoben und das D darum keine chance mehr hatte.

und natürlich soll man NIE vergessen, das die erwürgung der englischen blockade drastisch mithalf die stimmung in D zu beeinflußen.

letztlich war es aber den soldaten, i.c. der marineleitung, selbst zu verdanken, daß es aufruhr gab. der befehl auszufahren wäre n.m.m.m schändlich und eher dazu gemeint irgendeinem wieder eine medaille zu geben. :irre:
Du sagst es. Deutschland hatte einfach nicht mehr die Kraft, diesen aus seiner Sicht zunehmend hoffnungslosen Krieg weiterzuführen. Daran änderte auch der Wegfall der Ostfront nichts mehr entscheidend. Und als schließlich mit Österreich der wichtigste Bündnispartner den Waffenstillstand unterzeichnet hatte, war das Deutsche Reich letztlich im gesamten Südosten völlig ungeschützt und für mögliche Angriffe der Entente offen.

Towarish
14.07.2013, 11:13
...nachdem man im Osten gesiegt hatte.

Schön, dass später sowohl Deutschland, als auch die Briten die Quittung dafür bekommen haben.
Findest du nicht auch?

Menetekel
14.07.2013, 11:14
Empfele das Buch:
"1939-der Krieg der viele Väter hatte"
Da wird auch der erste WK beleuchtet.

Towarish
14.07.2013, 11:15
sie sollten sich stattdessen mal beschäftigen mit ludendorf. zuerst fordert er sofortige waffenstillstand; danach will der weiterkämpfen. die deutschen an sich interessierten ihn gar nicht.

die wahrheit ist, daß die amerikaner - neue kräfte - das gleichgewicht (nenne es evt die patsituation) verschoben und das D darum keine chance mehr hatte.

und natürlich soll man NIE vergessen, das die erwürgung der englischen blockade drastisch mithalf die stimmung in D zu beeinflußen.

letztlich war es aber den soldaten, i.c. der marineleitung, selbst zu verdanken, daß es aufruhr gab. der befehl auszufahren wäre n.m.m.m schändlich und eher dazu gemeint irgendeinem wieder eine medaille zu geben. :irre:

Der Eintritt der Amerikaner geschah nicht per Zufall.
Deshalb konnte Deutschland auch nicht gewinnen.

Towarish
14.07.2013, 11:16
Empfele das Buch:
"1939-der Krieg der viele Väter hatte"
Da wird auch der erste WK beleuchtet.

Namen habe ich schon gehört, der Inhalt ist mir sehr wage bekannt.
Ich wäre die dankbar, wenn du in 8-10 Sätzen den Inhalt wiedergeben könntest.
In der Zeit sehe ich mir Wiki an.
Danke.

Nomen Nescio
14.07.2013, 11:17
Der Eintritt der Amerikaner geschah nicht per Zufall.
Deshalb konnte Deutschland auch nicht gewinnen.
wie weit hat die zimmermanndepesche dazu beigetragen???

herberger
14.07.2013, 11:28
wie weit hat die zimmermanndepesche dazu beigetragen???

Keine,jedenfalls nicht intern,da sie zu fern einer Realität war.

Die USA traten pünktlich in den Krieg ein als Russland aus dem Krieg ausschied.

Denn hätten Frankr.und GB den Krieg verloren,dann wären alle Kriegskredite dieser beiden Länder geplatzt und hätte die USA in eine schwere Wirtschaftskrise gebracht.

Demokrat
14.07.2013, 11:31
Ich glaube, ich habe mich lange genug mit dem Thema beschäftigt, um es besser zu wissen.
Scheinbar nicht gut genug, oder aber durch eine ideologische Brille betrachtet ;)


Die "Niederlage" im 1.Wk war für Deutschland leicht vermeidbar, nachdem man im Osten gesiegt hatte.
Nein, allein aus militärischer Sicht muss man zu der Feststellung kommen, dass:
- man an der Westfront einem zunehmenden Ungleichgewicht an Menschen und Material gegenüberstand, das sich durch das Eingreifen der Amerikaner weiter zu deutschen Ungunsten verschob.
- die Kapazitäten an kriegswichtigen Rohstoffen aufgebraucht waren.
- es Widersprüchlichkeiten in der OHL und teilweise schlichte Unfähigkeit im deutschen Offizierskorps gab.
- ein Bündnispartner nach dem anderen kapitulierte oder den Waffenstillstand unterzeichnete, und Deutschland letztlich ganz allein dastand.
- der einfache Soldat zunehmend kriegsmüde war.

Zu glauben, die an der Ostfront freigewordenen Truppen könnten das Kriegsglück noch wenden, entspricht der naiven Betrachtung eines simplen militärischen Planspiels.


Viele heimkehrende Frontsoldaten hatten das Gefühl, durch den Generalstreik von der Heimatfront verraten worden zu sein.
Das will ich gerne glauben. Schließlich wirkten ja auch viele wichtige Militärs an der Entstehung der Dolchstoßlegende mit, und das kämpfende Heer wurde natürlich in erster Linie durchs Militär unterrichtet.


Der Kern der "NS-Bewegung" wurde dann auch von Frontsoldaten gebildet.
Jede politische Partei hatte in ihren Reihen Kriegsheimkehrer zu verzeichnen.


Wer die Novemberrevolution 1918/1919 zu verantworten hat, darauf gehe ich hier lieber nicht ein.
Als die Novemberrevolution losbrach, war der Krieg für Deutschland bereits faktisch verloren.


Glaubt nur weiterhin das, was euch eure mindergebildeten, gleichgeschalteten Geschichtslehrer erzählt haben :isgut:
Unsinn. Ich mache mir ein eigenes Bild, was ich dir auch empfehlen würde...

Towarish
14.07.2013, 11:40
wie weit hat die zimmermanndepesche dazu beigetragen???

Hat die Amis sicherlich verärgert, doch man konnte dies der Bevölkerung nicht komplett erzählen, da man sich nicht als Aggressor outen wollte.(Aggressives Vorgehen gegen Mexiko und Russisch Amerika)
Deshalb hat man als Kriegsgrund die Geschichte mit den U-Booten genommen.

Viel wichtiger war jedoch ein anderer Fakt, die wirtschaftlichen Interessen. Hätte Großbritannien verloren, hätten die USA von ihren Investitionen keine Kopeke gesehen. (Kopeke russisch, ich weiß)

PS:
Da war herberger schneller.

Towarish
14.07.2013, 11:41
Empfele das Buch:
"1939-der Krieg der viele Väter hatte"
Da wird auch der erste WK beleuchtet.

Alles klar, habe mir den Inhalt des Buches wage angesehen und kann dir sagen, es ist für die Tonne.

Nomen Nescio
14.07.2013, 12:45
Alles klar, habe mir den Inhalt des Buches wage angesehen und kann dir sagen, es ist für die Tonne.
:gp:

Menetekel
14.07.2013, 18:07
Alles klar, habe mir den Inhalt des Buches wage angesehen und kann dir sagen, es ist für die Tonne.

Ich schlage vor, erst mal zu lesen und dann urteilen. Aber ihr habt ja alles selbst erlebt, deshalb ist das, was andere aus vorhandenen Dokumenten zusammentragen, für die Tonne. Der Jubler, welcher diesen Kommentar bejubelt hat, war auch selbst dabei, gelle.

Towarish
15.07.2013, 00:38
Ich schlage vor, erst mal zu lesen und dann urteilen. Aber ihr habt ja alles selbst erlebt, deshalb ist das, was andere aus vorhandenen Dokumenten zusammentragen, für die Tonne. Der Jubler, welcher diesen Kommentar bejubelt hat, war auch selbst dabei, gelle.

Dein Einwand ist berechtigt, doch es gibt sehr wohl Möglichkeiten die Qualität eines Buches (in diesem Bereich) zu überprüfen.
Die Aussage, Deutschland wollte keinen 2WK ist richtig.
Die Aussage, Deutschland wollte keinen Krieg ist falsch.

ferbitz
15.07.2013, 07:53
Nun geht es in diesem Strang nicht um die Ergüsse eines Herrn Dr. med, dent Schultze Rhonhof sondern um die Gründe, warum WK 1 verloren ging.
Im WK 1 gab es nicht, wie WK 2, ein Stalingrad, eine verlorene Luftschlacht um England. kein Tunis, keine Normandie
Im eigentlich Militärsichen hat die OHL kaum irgendwelche nachweisbaren Fehler gemacht., an einigem kann man rummäklen (marneschlacht, verdun), die deutschen Armeen hatten im ersten Krieg keine schlacht verloren.

Der Grund, warum der Krieg verloren ging, liegt wohl in der Unfähigkeit der OHL zur erfolgreichen Anwendung einer von 4 Grundrechenarten.
Um unter den damaligen techisch strategischen Voraussetzungen der Waffentechnik war es für einen erfolgreichen Angriff auf einen Feind erforderlich, mindestens ein Übergewicht von 3 : 1 gegenüber dem Feind zu haben.

Der Bevölkerung der Mittelmächte von rd. 120 Mio stand die Bevölkerung der Entente ohne die USA von rd. 240 Mio gegenüber, also das Doppelte. , die rd. 100 Mio der USA kamen ja erst später hinzu.
Aus dieser Anzahl lässt sich das Verhältnis von rekrutierbaren Soldaten abschätzen und da war das Verhältnis letztendlich
2 :1 zuungunsten der Mittelmächte.

Nun werden Kriege nicht nur mit heranstürmenden Soldaten gewonnen, etwas Kriegstechnik gehört auch dazu. Und auch hier war die OHL realitätsfremd, die vergas das inzwischen erfundene Machinengewehr, das dem Angreifer seinen eventuell erfolgreichem Angriff bei 3 : 1 auf 5 - 10 : 1 reduziert, die Gemetzel in Nordfrankreich sind beredtes Zeugnis dafür.

Und die Tanktechnik war zu Beginn des Krieges auch nicht vorhanden.
Wie es auch gewesen ist, rein rechnerisch war der Krieg nach dem Ausbleiben des Erfolges Schlieffeplan verloren.

ferbitz
15.07.2013, 08:00
Keine,jedenfalls nicht intern,da sie zu fern einer Realität war.

Die USA traten pünktlich in den Krieg ein als Russland aus dem Krieg ausschied.

Denn hätten Frankr.und GB den Krieg verloren,dann wären alle Kriegskredite dieser beiden Länder geplatzt und hätte die USA in eine schwere Wirtschaftskrise gebracht.

Quatsch Herberger, wenn du damit insinuieren willst, daß sich Russland und die USA gewissermaßen planmäßig abgestimmt hätten, die USA traten in den Krieg ein, weil die deutsche Seekriegsführung unbedingt den uneingeschränkten U-Boot-Krieg haben wollte, DAS brachte die USA auf den Plan.
mit dem Schliefenplan wollte man Frankreich besiegen und brachte England mit ins Boot, mit dem U-Boot-Krieg wollte man England aushungern und brachte die USA mit ins Boot.
Beides waren taktische Fehler Deutschlands.

Corpus Delicti
15.07.2013, 08:09
Weil der 1 WK bis ins kleinste Detail im voraus geplant wurde,während Deutschland und seine Verbündeten keine Ahnung hatten.

ferbitz
15.07.2013, 09:18
Weil der 1 WK bis ins kleinste Detail im voraus geplant wurde,während Deutschland und seine Verbündeten keine Ahnung hatten.

Quatsch, wer hat da was im voraus geplant ?

Beim Leser der meisten Beiträge hier in diesem Forum wird es mir langsam plausibel, warum Hitler 1933 sich die Macht in Deutschland erschleichen konnte, wer auch heute noch von geheimen, gegen Deutschland gerichteten Plänen redet, der hat nen kleinen Mann im Ohr. und das meine ich buchstäblich, der ihm diesen Unsinn immer wieder einflüstert.

herberger
15.07.2013, 09:21
Quatsch Herberger, wenn du damit insinuieren willst, daß sich Russland und die USA gewissermaßen planmäßig abgestimmt hätten, die USA traten in den Krieg ein, weil die deutsche Seekriegsführung unbedingt den uneingeschränkten U-Boot-Krieg haben wollte, DAS brachte die USA auf den Plan.
mit dem Schliefenplan wollte man Frankreich besiegen und brachte England mit ins Boot, mit dem U-Boot-Krieg wollte man England aushungern und brachte die USA mit ins Boot.
Beides waren taktische Fehler Deutschlands.

Was soll das denn sein,da muss doch nichts abgestimmt werden.


Hier mal etwas das hat nichts direkt mit WKI zu tun.

1915 wurde in den USA der KKK legalisiert,in Los Angeles wurde ein Film Uraufgeführt ein 2 teiler "The birth of an nation und the clansman" zu der Film Uraufführung veranstaltete der KKK eine riesen Parade.

Nun zum zeitlichen Hintergrund die USA waren zu dieser Zeit durch den US Bürgerkrieg noch eine tief gespaltene Nation mit der man unmöglich in einen Krieg ziehen konnte.Es wurde in den Jahren während des WKI eine grosse Versöhnung zwischen Nord und Süd inzeniert,der Spielfilm "Der Clansman" heroisierte und idealisierte den KKK,um im Süden der USA einen US Patriotismus zu erzeugen und der Hintergedanke war das US Volk auf einen Krieg einzustimmen.Nach dem Eintritt der USA in WKI jagte der KKK nicht nur Neger sondern auch vermeintliche deutsche Spione.Die grosse inzenierte Versöhnung kam in den Südstaaten der USA gut an und die Südstaatler freuten sich das sie sich als gute Patrioten beweisen konnten.

Towarish
15.07.2013, 09:24
Quatsch Herberger, wenn du damit insinuieren willst, daß sich Russland und die USA gewissermaßen planmäßig abgestimmt hätten, die USA traten in den Krieg ein, weil die deutsche Seekriegsführung unbedingt den uneingeschränkten U-Boot-Krieg haben wollte, DAS brachte die USA auf den Plan.
mit dem Schliefenplan wollte man Frankreich besiegen und brachte England mit ins Boot, mit dem U-Boot-Krieg wollte man England aushungern und brachte die USA mit ins Boot.
Beides waren taktische Fehler Deutschlands.

Die Russen haben nichts mit den Amis vereinbart, wurden jedoch von den Briten aus dem Spiel geworfen und dann traten die Amis ein.

Towarish
15.07.2013, 09:25
Quatsch, wer hat da was im voraus geplant ?

Beim Leser der meisten Beiträge hier in diesem Forum wird es mir langsam plausibel, warum Hitler 1933 sich die Macht in Deutschland erschleichen konnte, wer auch heute noch von geheimen, gegen Deutschland gerichteten Plänen redet, der hat nen kleinen Mann im Ohr. und das meine ich buchstäblich, der ihm diesen Unsinn immer wieder einflüstert.

Corpus ist des Führers Himmelsradio.

Corpus Delicti
15.07.2013, 09:29
Quatsch, wer hat da was im voraus geplant ?

Beim Leser der meisten Beiträge hier in diesem Forum wird es mir langsam plausibel, warum Hitler 1933 sich die Macht in Deutschland erschleichen konnte, wer auch heute noch von geheimen, gegen Deutschland gerichteten Plänen redet, der hat nen kleinen Mann im Ohr. und das meine ich buchstäblich, der ihm diesen Unsinn immer wieder einflüstert.

Was soll ich dir erzählen,was du mir eh nicht glaubst ?

Ja Hiler hat sich an die Macht geschlichen,indem er sich durch die Demokratie hat wählen lassen.Hitler wurde von Hindenburg zum, Reichskanzler gemacht.Ich frage mich wie Hitler den Hindenburg gezwungen hat ihm die Macht zu verscheichen ? Der Hitler hatte es faustig druff.

Die sich hier an die Macht geschlichen haben sind wohl eher irgendwelche Abgeordneten,die keiner gewählt hat und die keiner kennt,die durch Brüssel der BRD sagen wie hoch die BRD zu springen hat.

Es ist eher du,der den kleinen Mann im Ohr hat.

herberger
15.07.2013, 09:34
1914 oder 1915 lief in New Yorck ein deutsches Versorger U-Boot ein,die deutschen Matrosen wurden von der US Bevölkerung jubelnd enpfangen.

Schwarzer Rabe
15.07.2013, 09:47
Und die deutsche Revolution 1918 war ebenfalls vom Ausland gekauft.

Seit 1789 wurde jede Revolution auf der Welt von den gleichen Kräften angezettelt.

ferbitz
15.07.2013, 10:24
Die Russen haben nichts mit den Amis vereinbart, wurden jedoch von den Briten aus dem Spiel geworfen und dann traten die Amis ein.

völliges Unverständnis,ich antwortete auf Herbergers Beitrag, der sinngemäß schrieb, dass die USA in den Krieg eintraten, nachdem die russen ausgeschieden waren, das hörte sich nicht wie eine chronologiosche Abfolge sondern wie eine Form der Absprache an und DAS habe ich Herberger gefragt, ob er das insinuieren wollte.
Nun zu deinem Beitrag:
Mir ganz neu, dass die Russen durch die Engländer "aus dem Spiel geworfen wurden" . waren es nicht eventuell, möglicherweise, vielleicht die Deutschen ?
Aus dem Spiel geworfen, wenn auch etwas zu salopp, meinetwegen, aber nicht besiegt. Russland wurde militärisch auch nicht besiegt, war militärisch immer noch so stark, danach einen vierjährigen Bürgerkrieg zu führen.

ferbitz
15.07.2013, 10:42
Was soll ich dir erzählen,was du mir eh nicht glaubst ?

Ja Hiler hat sich an die Macht geschlichen,indem er sich durch die Demokratie hat wählen lassen.Hitler wurde von Hindenburg zum, Reichskanzler gemacht.Ich frage mich wie Hitler den Hindenburg gezwungen hat ihm die Macht zu verscheichen ? Der Hitler hatte es faustig druff.

Die sich hier an die Macht geschlichen haben sind wohl eher irgendwelche Abgeordneten,die keiner gewählt hat und die keiner kennt,die durch Brüssel der BRD sagen wie hoch die BRD zu springen hat.

Es ist eher du,der den kleinen Mann im Ohr hat.

Ja, ja, so erklärt Klein-Hänschen die Politik,
Richtig ist, dass die Nazipartei im Nov. 1932 einen erheblichen Wählerverlust von rd. 2 Mio Wählern = 34 weniger Sitze verzeichnen musste, es hatte sich ausgehitlert. die NSDAP war zudem pleite , Hitler musste einen Erfolg haben, musste die Macht erhalten. und so kam Goebbels auf die "glorreiche" Idee, dem Hindenburg von einem zum 30.1.1933 in Berlin anstehenden kommunstischen Putsch zu flüstern, und erst da war Hindenburg bereit, den Mann zum Kanzler zu machen.

Antikommunismus hatte in Deutschland immer schon desaströse Folgen, ich will es mit diesem Satz bewenden lassen.

DAS war, Verehrtester, die demokratische Wahl Hitlers zum Reichskanzler und der Zwang Hindenburgs.
Schon 1 Jahr vorher war die Kanzlerschaft an Hitler herangetragen worden, Hindenburg hatte abgelehnt, weil im dieser Mann suspekt war, er dessen Geburtsort Braunau ins böhmische legte, weil es auch dort einen gleichnamigen Ort gibt, der böhmische Gefreite.
Erst die Angst des Herrn von Neudeck , typischer Junker, die 1 x im Jahr ein Buch kaufen und das ist der Kalender , die Angst vor dem Kommunimus machte Deutschland sturmreif für die Nazis.

herberger
15.07.2013, 10:49
Was soll ich dir erzählen,was du mir eh nicht glaubst ?

Ja Hiler hat sich an die Macht geschlichen,indem er sich durch die Demokratie hat wählen lassen.Hitler wurde von Hindenburg zum, Reichskanzler gemacht.Ich frage mich wie Hitler den Hindenburg gezwungen hat ihm die Macht zu verscheichen ? Der Hitler hatte es faustig druff.

Die sich hier an die Macht geschlichen haben sind wohl eher irgendwelche Abgeordneten,die keiner gewählt hat und die keiner kennt,die durch Brüssel der BRD sagen wie hoch die BRD zu springen hat.

Es ist eher du,der den kleinen Mann im Ohr hat.

Es gab auch einen Reichskanzler Brüning der ab 1930/31 ohne Parlament regierte mittels Notverordnung vom Reichspräsidenten Hindenburg genehmigt.Da fiel Hitler als Reichskanzler später nicht weiter auf.

Towarish
15.07.2013, 10:57
völliges Unverständnis,ich antwortete auf Herbergers Beitrag, der sinngemäß schrieb, dass die USA in den Krieg eintraten, nachdem die russen ausgeschieden waren, das hörte sich nicht wie eine chronologiosche Abfolge sondern wie eine Form der Absprache an und DAS habe ich Herberger gefragt, ob er das insinuieren wollte.

Ich gehe stark davon aus, dass er einfach sagen wollte, dass nach Russlands Abgang im 1WK die Amerikaner als Ersatz für die ausgeschiedene Kriegspartei eingesprungen sind.
Damit der Kriegsverlauf nicht Zugunsten Deutschlands kippt.


Nun zu deinem Beitrag:
Mir ganz neu, dass die Russen durch die Engländer "aus dem Spiel geworfen wurden" . waren es nicht eventuell, möglicherweise, vielleicht die Deutschen ?
Aus dem Spiel geworfen, wenn auch etwas zu salopp, meinetwegen, aber nicht besiegt. Russland wurde militärisch auch nicht besiegt, war militärisch immer noch so stark, danach einen vierjährigen Bürgerkrieg zu führen.

Intern gab es sicherlich schon Gespräche zwischen den Briten und den Amis über einen möglichen Einstieg in den Krieg.
Dazu kommt noch, dass die Briten nicht die geringste Lust hatten ihre Abmachung gegenüber den Russen einzuhalten, denn wie ich schon geschrieben habe, würde der Sinn des Krieges gegen Deutschland auch genau: 0,0% betragen.
Ein Land platt und einem anderen Zugeständnisse machen.

Unruhen und Revolutionen sind bis heute ein Fetisch der Briten & der Amerikaner.
Lenin war kein deutscher Agent, oder von denen bezahlt. Er hat sich Unterstützung gesucht wo er nur konnte.
Iskra, so hieß seine erste Zeitung, wurde in der Schweiz, Deutschland und GB gedruckt.
GB ist jedoch in vielerlei Hinsicht erfahrener, was solche Operationen angeht.
Deutschland war hier nur eine Randerscheinung, eine Art großer Nutznießer.

ferbitz
15.07.2013, 13:12
Ich gehe stark davon aus, dass er einfach sagen wollte, dass nach Russlands Abgang im 1WK die Amerikaner als Ersatz für die ausgeschiedene Kriegspartei eingesprungen sind.
Damit der Kriegsverlauf nicht Zugunsten Deutschlands kippt.



Intern gab es sicherlich schon Gespräche zwischen den Briten und den Amis über einen möglichen Einstieg in den Krieg.
Dazu kommt noch, dass die Briten nicht die geringste Lust hatten ihre Abmachung gegenüber den Russen einzuhalten, denn wie ich schon geschrieben habe, würde der Sinn des Krieges gegen Deutschland auch genau: 0,0% betragen.
Ein Land platt und einem anderen Zugeständnisse machen.

Unruhen und Revolutionen sind bis heute ein Fetisch der Briten & der Amerikaner.
Lenin war kein deutscher Agent, oder von denen bezahlt. Er hat sich Unterstützung gesucht wo er nur konnte.
Iskra, so hieß seine erste Zeitung, wurde in der Schweiz, Deutschland und GB gedruckt.
GB ist jedoch in vielerlei Hinsicht erfahrener, was solche Operationen angeht.
Deutschland war hier nur eine Randerscheinung, eine Art großer Nutznießer.

Genau DAS wollte "Er" sagen, weil "er" keine Ahnung hat.
Es geht "denen" immer nur darum, irgendwelche Verschwörungstheorien gegen das arme Deutschland zu basteln, "sie" sich damit den früheren Nazis gleichen, wie ein Ei dem anderen, diese auch immer von irgendwelchen geheimen, dubiosen Verschwörungen faselten, wie weiland Wilhelm zwo.

Richtig ist, dass bereits Ende 1915 (Falkenhayn, Weihnachstmemoratorium - die Richtigkeit durch die Rechten geflissentlich angezweifelt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf) der Chef der OHL seinem Kaiser mitteilen musste, das ein Siegfrieden nicht mehr möglich ist. DAS war 2 jahre vor Ende des Krieges Eingeweihten klar. und da waren die USA noch nicht in den Krieg eingetreten.
v. Falkenhayn war klar, daß Deutschland in jedem Fall unterliegen würde.

Darum ist eine Meinung obsolet , die USA wären darum in den Krieg eingetreten, um einen Sieg Deutschlands zu verhindern.

Mit dem von dir ansonsten geschriebenen Rest kann ich sachlich nichts anfangen.

Corpus Delicti
15.07.2013, 13:44
Ja, ja, so erklärt Klein-Hänschen die Politik,
Richtig ist, dass die Nazipartei im Nov. 1932 einen erheblichen Wählerverlust von rd. 2 Mio Wählern = 34 weniger Sitze verzeichnen musste, es hatte sich ausgehitlert. die NSDAP war zudem pleite , Hitler musste einen Erfolg haben, musste die Macht erhalten. und so kam Goebbels auf die "glorreiche" Idee, dem Hindenburg von einem zum 30.1.1933 in Berlin anstehenden kommunstischen Putsch zu flüstern, und erst da war Hindenburg bereit, den Mann zum Kanzler zu machen.

Antikommunismus hatte in Deutschland immer schon desaströse Folgen, ich will es mit diesem Satz bewenden lassen.

DAS war, Verehrtester, die demokratische Wahl Hitlers zum Reichskanzler und der Zwang Hindenburgs.
Schon 1 Jahr vorher war die Kanzlerschaft an Hitler herangetragen worden, Hindenburg hatte abgelehnt, weil im dieser Mann suspekt war, er dessen Geburtsort Braunau ins böhmische legte, weil es auch dort einen gleichnamigen Ort gibt, der böhmische Gefreite.
Erst die Angst des Herrn von Neudeck , typischer Junker, die 1 x im Jahr ein Buch kaufen und das ist der Kalender , die Angst vor dem Kommunimus machte Deutschland sturmreif für die Nazis.

Ja klar,deine lieben Demokraten hatten sich die tollsten Dinge ausgedacht um zu verhindern,das Hitler Reichskanzler wird,aus Angst weil sie sahen das Hitler im Volke immer mehr Zulauf hatte.Und als er es geworden war,wollten sie ihn wieder loswerden,mit Sprüchen wie "Wir werden ihn in die Ecke drängen,das er quietscht".

Und das nennst du erhliche Demokratie.Alles klar.

Corpus Delicti
15.07.2013, 13:50
Genau DAS wollte "Er" sagen, weil "er" keine Ahnung hat.
Es geht "denen" immer nur darum, irgendwelche Verschwörungstheorien gegen das arme Deutschland zu basteln, "sie" sich damit den früheren Nazis gleichen, wie ein Ei dem anderen, diese auch immer von irgendwelchen geheimen, dubiosen Verschwörungen faselten, wie weiland Wilhelm zwo.

Richtig ist, dass bereits Ende 1915 (Falkenhayn, Weihnachstmemoratorium - die Richtigkeit durch die Rechten geflissentlich angezweifelt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf) der Chef der OHL seinem Kaiser mitteilen musste, das ein Siegfrieden nicht mehr möglich ist. DAS war 2 jahre vor Ende des Krieges Eingeweihten klar. und da waren die USA noch nicht in den Krieg eingetreten.
v. Falkenhayn war klar, daß Deutschland in jedem Fall unterliegen würde.

Darum ist eine Meinung obsolet , die USA wären darum in den Krieg eingetreten, um einen Sieg Deutschlands zu verhindern.

Mit dem von dir ansonsten geschriebenen Rest kann ich sachlich nichts anfangen.

Hör mal zu,bevor Amerika in den Krieg eintrat,hat es England schon aktiv mit Waffen und Panzern beliefert.Und du willst mir erzählen das Amerika zu diesem Zeitpunkt eine neutrale Partei war ? Das ist das was Lügner wie du uns erzählen wollen.

ferbitz
15.07.2013, 13:58
Ja klar,deine lieben Demokraten hatten sich die tollsten Dinge ausgedacht um zu verhindern,das Hitler Reichskanzler wird,aus Angst weil sie sahen das Hitler im Volke immer mehr Zulauf hatte.Und als er es geworden war,wollten sie ihn wieder loswerden,mit Sprüchen wie "Wir werden ihn in die Ecke drängen,das er quietscht".

Und das nennst du erhliche Demokratie.Alles klar.

Du redest Unsinn.
Diese Demokraten wussten, wessen Geistes Kind Hitler war, diese Demokraten hatten die SA kennen gelernt.
Und diese Demokraten konnten lesen/mein Kampf.
Aber diese Demokraten konnten sich nicht vorstellen, dass es in der Deutschen Politik ein Mann gab, der er das, was er geschrieben hatte, mit dieser Brutalität durchsetzen würde.

Dass du diese Demokraten so deshonorierst, zeichnet dich nicht als Demokraten, sondern als Schwätzer aus, was du trefflich in deinem Zitat zeigst, DAS haben diese Leute nicht gesagt, der von dir zitierte Tenor mag allerdings in deinem sozialen Umfeld üblich sein.

Sie wollten auch Hitler nicht später loswerden, sondern glaubten, ihn "einbinden" zu können.
Es ist wirklich blamabel, was man hier so über die Deutsche Geschichte zu lesen bekommt.

Corpus Delicti
15.07.2013, 14:10
Du redest Unsinn.
Diese Demokraten wussten, wessen Geistes Kind Hitler war, diese Demokraten hatten die SA kennen gelernt.
Und diese Demokraten konnten lesen/mein Kampf.
Aber diese Demokraten konnten sich nicht vorstellen, dass es in der Deutschen Politik ein Mann gab, der er das, was er geschrieben hatte, mit dieser Brutalität durchsetzen würde.

Dass du diese Demokraten so deshonorierst, zeichnet dich nicht als Demokraten, sondern als Schwätzer aus, was du trefflich in deinem Zitat zeigst, DAS haben diese Leute nicht gesagt, der von dir zitierte Tenor mag allerdings in deinem sozialen Umfeld üblich sein.

Sie wollten auch Hitler nicht später loswerden, sondern glaubten, ihn "einbinden" zu können.
Es ist wirklich blamabel, was man hier so über die Deutsche Geschichte zu lesen bekommt.

Ja einbinden um ihn Mundtod zu machen.

So wie ich gehört habe,soll Mein Kampf ein ziemlich langweiliges Buch sein.Warum ist Mein Kampf denn verboten ? Meinst du nicht auch,wenn diese sogenannten Mordfantasien da wirklich drin stehen,das man Mein Kampf dann nicht in alle Winkel der Erde tragen würde um zu zeigen was Hitler für ein Wahnsinniger war ? Was für einen besseen Beweis gibt es denn der Welt zu beweisen,das Hitler ein Wahnsinniger war ? Gar nichts steht da.Deswegen verbieten sie es auch.Damit keiner sieht,das da nichts drin steht.

Die SPD wurde von Juden gegründet um Deutschland in den Griff zu kriegen.Als das Kaiser Reich gestürtzt war,waren sie schon zur Stelle um Deutschland zu kontrollieren.

Wer hat denn die SA abgeschafft ? Hitler war es.

ferbitz
15.07.2013, 14:15
Hör mal zu,bevor Amerika in den Krieg eintrat,hat es England schon aktiv mit Waffen und Panzern beliefert.Und du willst mir erzählen das Amerika zu diesem Zeitpunkt eine neutrale Partei war ? Das ist das was Lügner wie du uns erzählen wollen.

Besonders Panzer......
der erste amerikanische Panzer wurde 1937 gebaut.

Es stimmt, dass die USA die Engländer mit Waffen unterstützten und damit nicht mehr neutral waren.
Was ich auch nicht sagte, was du mir aber in deiner mangelnden Objektivität unterstellst, ich gesagt haben soll...............
Ich insofern auch in Logik kein Lügner sein kann......aber Hauptsache pöbeln.

Corpus Delicti
15.07.2013, 14:19
Besonders Panzer......
der erste amerikanische Panzer wurde 1937 gebaut.

Es stimmt, dass die USA die Engländer mit Waffen unterstützten und damit nicht mehr neutral waren.
Was ich auch nicht sagte, was du mir aber in deiner mangelnden Objektivität unterstellst, ich gesagt haben soll...............
Ich insofern auch in Logik kein Lügner sein kann......aber Hauptsache pöbeln.

Du bist sogar einer der überlsten Lügner wie er mir schon seit langem nicht mehr unter die Augen gekommen ist.

ferbitz
15.07.2013, 14:28
Ja einbinden um ihn Mundtod zu machen.

So wie ich gehört habe,soll Mein Kampf ein ziemlich langweiliges Buch sein.Warum ist Mein Kampf denn verboten ? Meinst du nicht auch,wenn diese sogenannten Mordfantasien da wirklich drin stehen,das man Mein Kampf dann nicht in alle Winkel der Erde tragen würde um zu zeigen was Hitler für ein Wahnsinniger war ? Was für einen besseen Beweis gibt es denn der Welt zu beweisen,das Hitler ein Wahnsinniger war ? Gar nichts steht da.Deswegen verbieten sie es auch.Damit keiner sieht,das da nichts drin steht.

Die SPD wurde von Juden gegründet um Deutschland in den Griff zu kriegen.Als das Kaiser Reich gestürtzt war,waren sie schon zur Stelle um Deutschland zu kontrollieren.

Wer hat denn die SA abgeschafft ? Hitler war es.

So kann man sich selber zum Affen machen:

1.) die SA wurde nach dem Tod Hitlers abgeschafft, kleine Info zur Abrundung deines exorbitanten Geschischichsbildes: Hitler hat vor seinem Tod an die Westalliierten eine Nachricht geschickt; löst nach meinem Tod die SA auf

Und mit dem Rest deines Beitrages outest du dich als Antisemiten übelster Art.

ferbitz
15.07.2013, 14:31
Du bist sogar einer der überlsten Lügner wie er mir schon seit langem nicht mehr unter die Augen gekommen ist.

Sieh einmal, ich gehöre zu den Leuten, die ab und an gegen Leute wie dich schreiben, damit Leute wie Dich kurz gehalten werden, damit Leute wie dich ihr unappetitliches Handwerk nicht zu weit ausführen.

Bei dir ist das aber auch eher ein Charakterdefizit.

Nomen Nescio
15.07.2013, 14:34
Es stimmt, dass die USA die Engländer mit Waffen unterstützten und damit nicht mehr neutral waren.
die SU hat bis barbarossa das DR unterstützt. war also auch nicht neutral. schweden lieferte eisenerz, auch nicht neutral... usw.

moishe c
15.07.2013, 15:11
...
Richtig ist, dass bereits Ende 1915 (Falkenhayn, Weihnachstmemoratorium - die Richtigkeit durch die Rechten geflissentlich angezweifelt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf) der Chef der OHL seinem Kaiser mitteilen musste, das ein Siegfrieden nicht mehr möglich ist. DAS war 2 jahre vor Ende des Krieges Eingeweihten klar. und da waren die USA noch nicht in den Krieg eingetreten.
v. Falkenhayn war klar, daß Deutschland in jedem Fall unterliegen würde. ...

Hast du schonmal was von der "Munitionskrise" gehört?
Siehe:http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wirtschaftsgeschichte_im_Ersten_Weltkrieg

Also zu der Zeit, zu der Falkenhayn sein "Weihnachtsmemorandum" geschrieben haben soll, war man im DR noch voll dabei - also noch nicht fertig! - die Kriegswirtschaft (Industrie und Landwirtschaft) überhaupt mal sinnvoll zu organisieren.
Da wäre so eine Art Vorwarnung an den Kaiser durchaus angebracht gewesen.

Deine Aussage "USA noch nicht in den Krieg eingetreten", bezogen auf den Zeitpunkt "Ende 1915" ist schlicht unwahr.
Beweis:

Zitat: "wurde die Lusitania am 7. Mai 1915 von einem U-Boot der deutschen Kaiserlichen Marine (http://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserliche_Marine) vor der Südküste Irlands (http://de.wikipedia.org/wiki/Irland_%28Insel%29) versenkt,"
siehe:http://de.wikipedia.org/wiki/RMS_Lusitania
Also "Ende 1915" haben die USA schon längst Kriegsmaterial an die Briten geliefert!


... Darum ist eine Meinung obsolet , die USA wären darum in den Krieg eingetreten, um einen Sieg Deutschlands zu verhindern. ...

Und DESHALB ist dieser Widerspruch von dir nicht "obsolet", sondern ebenfalls unzutreffend.
DENN nach dem offiziellen Kriegseintritt konnten die Yankees dann auch (neben ihrer materiellen Unterstützung) die Entente mit Truppen auf dem Schlachtfeld unterstützen, was eine weitere Steigerung ihrer Unterstützung bedeutete!

Also die Fakten stützen deine Äußerungen hier in keiner Weise!

moishe c
15.07.2013, 15:18
... ich gehöre zu den Leuten, die ab und an gegen Leute wie dich schreiben, damit Leute wie Dich (noch ein falscher casus) kurz gehalten werden, damit Leute wie dich (falscher casus) ...

Leider ist dir bei deiner DonQuijoterie jedes Mittel recht! Siehe meinen vorherigen Beitrag!

Azaloth
15.07.2013, 15:22
Der Krieg ging verloren, weil man zu sanft mit dem widerwärtigsten Volk der Welt, den Engländern umging, so dass sie durch Lüge und Verrat (ihre besten [Un]Tugenden) die Amis gegen Deutschland aufhetzen konnten.

Ähm nein. Gerade erst der Marsch durch Belgien und die damit verbundene Kriegserklärung Englands brach Deutschland das Genick. Es war also die unfähige, deutsche Heeresleitung schuld.

Azaloth
15.07.2013, 15:29
Genau !!! das war der Fehler im 1. wie im 2. W K einen Mehrfronten Krieg zu führen. Um so unverständlicher ist es nach den Erfahrungen im 1. W K das Hitler wieder den alles entscheidenden Fehler machte...

Ich sage mal so, in den ersten Jahren hatte er sich noch nicht so dumm angestellt (Davon abgesehen, dass allgemein der Marsch gegen Polen sein gigantischer Anfangsfehler war).

Die Sowjetunion auf Abstand zu halten mit dem Geheimvertrag und gleichzeitig mit Blitzfeldzügen Frankreich schnell einzunehmen war eine kluge Taktik. Sein Hauptfehler war, das russische Klima zu unterschätzen als auch die Bereitwilligkeit vieler alliierter Soldaten, in Massen zu sterben. Warum sonst sind sie einfach mitten in den Atlantikwall rein? Mit solcher Art Kamikaze hatte niemand gerechnet.

herberger
15.07.2013, 15:54
Besonders Panzer......
der erste amerikanische Panzer wurde 1937 gebaut.

Es stimmt, dass die USA die Engländer mit Waffen unterstützten und damit nicht mehr neutral waren.
Was ich auch nicht sagte, was du mir aber in deiner mangelnden Objektivität unterstellst, ich gesagt haben soll...............
Ich insofern auch in Logik kein Lügner sein kann......aber Hauptsache pöbeln.

Ein neutrales Land darf kriegsführenden Ländern Waffen liefern ohne die Neutralität zu verletzen.Das kriegsführende Land muss die Waffen bar bezahlen und muss sie mit eigenen Transportmittel transportieren.Waffenkäufe auf Kreditbasis und liefern verletzen den Neutralitätsstatus und das haben die USA getan im WK 1 und 2.

ferbitz
15.07.2013, 16:37
Hast du schonmal was von der "Munitionskrise" gehört?
Siehe:http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Wirtschaftsgeschichte_im_Ersten_Weltkrieg

Also zu der Zeit, zu der Falkenhayn sein "Weihnachtsmemorandum" geschrieben haben soll, war man im DR noch voll dabei - also noch nicht fertig! - die Kriegswirtschaft (Industrie und Landwirtschaft) überhaupt mal sinnvoll zu organisieren.
Da wäre so eine Art Vorwarnung an den Kaiser durchaus angebracht gewesen.

Deine Aussage "USA noch nicht in den Krieg eingetreten", bezogen auf den Zeitpunkt "Ende 1915" ist schlicht unwahr.
Beweis:

siehe:http://de.wikipedia.org/wiki/RMS_Lusitania
Also "Ende 1915" haben die USA schon längst Kriegsmaterial an die Briten geliefert!



Und DESHALB ist dieser Widerspruch von dir nicht "obsolet", sondern ebenfalls unzutreffend.
DENN nach dem offiziellen Kriegseintritt konnten die Yankees dann auch (neben ihrer materiellen Unterstützung) die Entente mit Truppen auf dem Schlachtfeld unterstützen, was eine weitere Steigerung ihrer Unterstützung bedeutete!

Also die Fakten stützen deine Äußerungen hier in keiner Weise!


mist auch, wenn einem die eigene Unkenntnis so blamabel nachgewiesen wird: die Lusitania war ein einglisches Schiff, guten Morgen.

Tscha, der eine hats und der andere eben nicht, du hast es nicht.

Die rd. 130 getöteten US-Bürger führten zum Protest der USA, Deutschland daraufhin den uneingeschränkten U-Boot krieg erst einmal stoppte.
Die rd.1.100 getöteten anderen Menschen auf dem Schiff hielten die USA für eine legitime Kolateralschäden.

Die Lusitania hatte zweifellos auch Kriegsmaterial an Bord, wie erst in den letzten Jahren bewiesen worden ist,das ist sicher auch normal-
Ich weiß garnicht, warum es euch Rechten so die Besinnung raubt, Deutschland hätte WK 1 so und so verloren,
Vielleicht hätte sich Deutschland nach der Kampfpause im Winter 18/19 noch in das Frühjahr retten können, weiter nicht.
Michael, im Frühjahr 18 war desaströs, und da waren die Amerikaner noch nicht da.
Vielleicht hätte Michael ja noch einen Verhandlungsfrieden schaffen könnnen, wenn die Landgier Deutschlands im Osten, in der Ukraine nicht so groß gewesen wäre.

Shahirrim
15.07.2013, 17:07
Ähm nein. Gerade erst der Marsch durch Belgien und die damit verbundene Kriegserklärung Englands brach Deutschland das Genick. Es war also die unfähige, deutsche Heeresleitung schuld.

Britische Kriegs-Flugzeuge flogen doch schon vorher über das neutrale Belgien!

spezialeinheit
15.07.2013, 17:14
Britische Kriegs-Flugzeuge flogen doch schon vorher über das neutrale Belgien!

Die Briten wussten das die Deutschen gegen die bereits vollmobilisierte französische Armee nur dann eine Chance haben wenn sie die Maginot-Linie durch Belgien umgehen.
Also musste dieser Schritt unternommen werden!

Shahirrim
15.07.2013, 17:17
Die Briten wussten das die Deutschen gegen die bereits vollmobilisierte französische Armee nur dann eine Chance haben wenn sie die Maginot-Linie durch Belgien umgehen.
Also musste dieser Schritt unternommen werden!

Eben. Wenn aber ein Land neutral sein will, dann darf keine Kriegspartei da mal so eben rüberfliegen! Aber die Briten durften das schon immer. War im 2. Weltkrieg bei Norwegen auch der Fall (Altmark-Zwischenfall). Ach ja, nicht zu vergessen ist Islands Besetzung!

Also erzählt mir doch nichts von einem neutralen Belgien, das hätte GB sofort bei sich durchmarschieren lassen.

Großadmiral
15.07.2013, 17:25
Ach der Schlieffenplan.

Der Schlieffenplan war ein typisches Beispiel für einen immer wieder in der deutschen Politik und Kriegsführung anzutreffender Fehler, der da lautet:
Um eines ungewissen Erfolges willen ein sicheres Übel in Kauf nehmen

Konkret: "um eine Großmacht, Frankreich, vielleicht aus dem Feld zu schlagen, zog er eine andere, stärkere Großmacht, Enland, mit Sicherheit als Feind in den Krieg hinein.
Er brachte also per saldo keinen Gewinn, wenn er erfolgreich war, und wenn er nicht erfolgreich war , was man ja immer als Möglichkeit einkalkulieren musste, denn sicher ist Erfolg im Kriege nie , dann war er geradezu ein Rezept für einen verlorenen Krieg"

Der vernichtende Einwand gegen den Schlieffenplan ist kein militärischer sondern ein politischer ., denn der deutsche Generalstab WUSSTE, dass die Verletzung der belgischen Neutralität England unausweichlich in den Krieg hineinholte.

Mit dem Scheitern des Schlieffenplanes, egal ob an der Marne oder erst an der Aisne womöglich an der Loire hatte Deutschland bereits in den ersten Wochen einen Siegfrieden verloren.

Der Plan sah kein vielleicht vor.
Mir ist neu das der Generalstab davon ausging.

Großadmiral
15.07.2013, 17:30
Herr Berger: Unsinn: Die deutsche Heeresleitung wusste bereits seit der Marneschlacht 1914 das sie gescheitert sind.Der Kriegsminister Falkenheyn übernahm die oberste Heeresleitung und versuchte das ganze Jahr 1915 eine Möglichkeit mit den Gegnern zu verhandeln um den Krieg zu beenden,was aber fehl schlug.Nach dem er bei seinen Friedenssondierungen keinen Erfolg hatte entschloss er sich für 1916 bei Verdun Entscheidungsschlacht zu führen,die eigentlich ein Erfolg hätte sein können,die franz.Armee fing an wegen Verdun zu meutern,nur blieb das der deutschen Heeresleitung verborgen.

Woher hast du denn das Wissen ?

Falkenhayn hatte gar keine Kompetenz, mit dem Gegner zu verhandeln.
von Falkenhayn hatte der OHL gesagt, daß mit den vorhandenen militärischen Mitteln kein Sieg mehr möglich ist.
Man könnte lediglich den Gegner schwächen aber nicht mehr besiegen.

Einen strategischen Erfolg bei einer Eroberung Verduns gab es nicht, der Weg nach Paris war Anfang 1914 bereits verbaut.
So setzte von Falkenhayn in Verdun seine Blutpumpe an , weil er meinte, Frankreich würde um der Ehre willen alles daran setzen, Verdun zu halten.
V. Falkenhayn machte aber einen generellen Denkfehler, weil nun auch in Deutschland es um Ehre ging, Verdun zu nehmen.

Der Vorwurf an v. Falkenhayn ist nicht, dass er in Verdun Krieg geführt hat, der Vorwurf geht in eine andere Richtung.

Die Hölle von Verdun, so wie sie sich abspielte, war etwas anderes , war von Anfang an geplant „Frankreichs Kräfte sollten verbluten, da es ein Ausweichen nicht gibt, ob wir das Ziel erreichen oder nicht“

Es war Falkenhayns Idee (Chef der Obersten Heeresleitung) : Verdun sollte eine Saugpumpe werden, die Frankreichs Blut abzapft. Falkenhayns Plan wurde und wird als „satanisch“ bezeichnet. Ein starkes Wort.



Ein General, der das Blut seiner eigenen Leute nicht schont, kann mit Blutverlusten des Feindes noch weniger zimperlich umgehen.



Von da bis zu einem Schlachtplan, der ohne strategisches Ziel das Ausbluten des Feindes zum einzigen Zweck hat, ist dann aber schon ein kleiner Schritt in Richtung Ausrottungskrieg.

Ein strategischer Zweck mag im Krieg mörderische Mittel rechtfertigen, aber Blutvergießen nur um des Blutvergießens willen, ohne jeden strategischen Zweck ist nicht mehr Krieg, sondern Mord.
.
Und genau DAS war für Frankreich einer der Hauptgründe für seine Haltung in Versailles.

Du weißt das der Zweck der Übung war die französische Armee so stark zu abzunutzen das F den Krieg nicht mehr fortführen kann?

Großadmiral
15.07.2013, 17:31
Kriege werden schon von Anfang an von der Bündniskonstellation entschieden. Just in dem Augenblick, als Deutschland Österreich seine Hilfe zugesagt hat, war jeder Krieg verloren.
Die richtige Konstellation besteht nicht etwa aus den stärksten, reichsten, oder größten Staaten handeln, sondern aus den richtigen Bündnispartnern.

Dafür dauerte das ganze aber recht lang.

Großadmiral
15.07.2013, 17:33
Du hast das Übel nicht beim Namen genannt: Österreich ;)
Ein riesiges Reich mit einer unfassbar schwachen Armee, das nur fremdbeatmet hätte weiterexistieren können.

Das war Deutschlands Hauptinteresse und Armeen aus dem Osten abziehen = Österreich aufgeben

Es war ein interessanter Zeitpunkt, ein Krieg war vorprogrammiert und Österreich als Konfliktherd vorbestimmt.

Das beste wäre es gewesen selbst in Österreich einzumarschieren und den deutschen Kernbereich zu annektieren, den Rest den Hunden zum Fraß vorwerfen.

Das hätte aber die Deutsche Position geschwächt, da keine Verbündete Großmacht mehr vorhanden gewesen wäre.

Großadmiral
15.07.2013, 17:38
Gerade DAS, dieses Gedanke des deutschen Dualismus , also „alle Deutsche unter einen Hut“ waren ja die Gründe, die letztendlich in den 1. WK führten (und auch in den Zweiten, das ist aber ein anderes Thema)

Österreich hatte den Rausschmiss aus dem Deutschen Bund 1866 durch Bismarck nicht verdaut, und hatte sich zur Kompensation dessen politisch gen Südosten orientiert (Ungarn) und noch weiter nach Moldawien, und kam damit mit Russland in Konflikt.



Deutschland brauchte aber Österreich, um personell Krieg führen zu können und daraus entstand dann jener Blancoscheck, der so aussah, als stünde Deutschland an der Seite Österreichs, in der Praxis aber Österreich an die Seite Deutschlands zog.
Mehr noch, Deutschland musste Österreich in dessen Krieg im Osten militärisch helfen, weil v. Hötzendorf die Stärke Russlands völlig unterschätzt hatte (wie, nicht zufällig, auch ein Österreicher es eine Generation später tat)


Um es mit einem Satz zu sagen: der Chef des österreichischen Generalstabes von Hötzendorf wollte Krieg mit Serbien um jeden Preis , die deutsche OHL wollte Krieg zu einem günstigen Zeitpunkt, den sie nun im Juli 1914 gekommen sah.Und so vereinigen sich die deutschen und die österreichischen Interessen auf wundersame Weise.


Das komische daran war allerdings, dass nach dem Kriegsbeginn es nie zu einer wirklichen Zusammenarbeit zwischen der OHL und dem österreichischen Generalstab gekommen ist., abgesehen von Truppenkontingenten

Falsch bis 1856 war Österreich vormacht in D und I nach Einigung dieser Staaten verblieb nur noch der Balkan als Interessen Gebiet. Ungarn gehörte schon Länger zu Ö erhielt aber in folge von 66 einen Sonderstatus.
Krieg hätte D auch ohne Ö führen können allerding fehlte dazu der Anlass.

Großadmiral
15.07.2013, 17:39
Hat denn niemand Ernst Jüngers "In Stahlgewittern" gelesen ? Die "Rechten" würden ihr blaues Wunder erleben, wenn sie es lesen würden :D In dem Buch steht es geschrieben, warum der Krieg für Deutschland verloren ging.

PS: Nichts mit Verschwörung ala Dolchstoßlegende :D

Ja habe ich allerdings weis ich nicht mehr was er als Grund angab.

herberger
15.07.2013, 17:49
Der Schlieffenplan ging da von aus,das Russland 6 Monate braucht um kriegsbereit zu sein.Statt dessen griffen die Russen bereits am ersten Tag des Krieges an.

Don
15.07.2013, 17:49
Du weißt das der Zweck der Übung war die französische Armee so stark zu abzunutzen das F den Krieg nicht mehr fortführen kann?

Das ist schon richtig, nur reichlich idiotisch wenn man dabei seine eigene Armee noch stärker abnutzt.

Großadmiral
15.07.2013, 17:53
Nun geht es in diesem Strang nicht um die Ergüsse eines Herrn Dr. med, dent Schultze Rhonhof sondern um die Gründe, warum WK 1 verloren ging.
Im WK 1 gab es nicht, wie WK 2, ein Stalingrad, eine verlorene Luftschlacht um England. kein Tunis, keine Normandie
Im eigentlich Militärsichen hat die OHL kaum irgendwelche nachweisbaren Fehler gemacht., an einigem kann man rummäklen (marneschlacht, verdun), die deutschen Armeen hatten im ersten Krieg keine schlacht verloren.

Der Grund, warum der Krieg verloren ging, liegt wohl in der Unfähigkeit der OHL zur erfolgreichen Anwendung einer von 4 Grundrechenarten.
Um unter den damaligen techisch strategischen Voraussetzungen der Waffentechnik war es für einen erfolgreichen Angriff auf einen Feind erforderlich, mindestens ein Übergewicht von 3 : 1 gegenüber dem Feind zu haben.

Der Bevölkerung der Mittelmächte von rd. 120 Mio stand die Bevölkerung der Entente ohne die USA von rd. 240 Mio gegenüber, also das Doppelte. , die rd. 100 Mio der USA kamen ja erst später hinzu.
Aus dieser Anzahl lässt sich das Verhältnis von rekrutierbaren Soldaten abschätzen und da war das Verhältnis letztendlich
2 :1 zuungunsten der Mittelmächte.

Nun werden Kriege nicht nur mit heranstürmenden Soldaten gewonnen, etwas Kriegstechnik gehört auch dazu. Und auch hier war die OHL realitätsfremd, die vergas das inzwischen erfundene Machinengewehr, das dem Angreifer seinen eventuell erfolgreichem Angriff bei 3 : 1 auf 5 - 10 : 1 reduziert, die Gemetzel in Nordfrankreich sind beredtes Zeugnis dafür.

Und die Tanktechnik war zu Beginn des Krieges auch nicht vorhanden.
Wie es auch gewesen ist, rein rechnerisch war der Krieg nach dem Ausbleiben des Erfolges Schlieffeplan verloren.

Du vergisst den Schwerpunkteffekt und die Tatsache das Durchbrüche damals leicht Abzuriegeln waren.

Großadmiral
15.07.2013, 17:55
Das ist schon richtig, nur reichlich idiotisch wenn man dabei seine eigene Armee noch stärker abnutzt.

Stimmt er ging aber fälschlicherweise davon aus sich diese Verluste leisten zu können, meines Wissens waren die Verluste der Entene größer in der Schlacht.

Makkabäus
15.07.2013, 17:56
Ja habe ich allerdings weis ich nicht mehr was er als Grund angab.

Kurzversion: Die Allierten waren logistisch einfach besser organisiert. Jünger bestätigt die materielle und personelle Übermacht des Gegners und die desolate Versorgung der deutschen Truppen.

Großadmiral
15.07.2013, 17:57
Quatsch Herberger, wenn du damit insinuieren willst, daß sich Russland und die USA gewissermaßen planmäßig abgestimmt hätten, die USA traten in den Krieg ein, weil die deutsche Seekriegsführung unbedingt den uneingeschränkten U-Boot-Krieg haben wollte, DAS brachte die USA auf den Plan.
mit dem Schliefenplan wollte man Frankreich besiegen und brachte England mit ins Boot, mit dem U-Boot-Krieg wollte man England aushungern und brachte die USA mit ins Boot.
Beides waren taktische Fehler Deutschlands.

Wenn dann strategische Fehler allerdings kann man den Schliefenplan auch als alternativlos bezeichnen, es wurde keine Möglichkeit gefunden mit den vorhanden mitteln den selben Effekt zu erzeugen.

Großadmiral
15.07.2013, 17:58
Kurzversion: Die Allierten waren logistisch einfach besser organisiert. Jünger bestätigt die materielle und personelle Übermacht des Gegners und die desolate Versorgung der deutschen Truppen.

Ja stimmt aber das war meines Erachtens allein nicht entscheidend.

Großadmiral
15.07.2013, 18:02
völliges Unverständnis,ich antwortete auf Herbergers Beitrag, der sinngemäß schrieb, dass die USA in den Krieg eintraten, nachdem die russen ausgeschieden waren, das hörte sich nicht wie eine chronologiosche Abfolge sondern wie eine Form der Absprache an und DAS habe ich Herberger gefragt, ob er das insinuieren wollte.
Nun zu deinem Beitrag:
Mir ganz neu, dass die Russen durch die Engländer "aus dem Spiel geworfen wurden" . waren es nicht eventuell, möglicherweise, vielleicht die Deutschen ?
Aus dem Spiel geworfen, wenn auch etwas zu salopp, meinetwegen, aber nicht besiegt. Russland wurde militärisch auch nicht besiegt, war militärisch immer noch so stark, danach einen vierjährigen Bürgerkrieg zu führen.

Das es 4 Jahre Bürgerkrieg führen konnte heißt aber nicht das es zu jenem Zeitpunkt gegen eine äußere Macht erfolgreich hätte Kämpfen können.

Großadmiral
15.07.2013, 18:06
Ja, ja, so erklärt Klein-Hänschen die Politik,
Richtig ist, dass die Nazipartei im Nov. 1932 einen erheblichen Wählerverlust von rd. 2 Mio Wählern = 34 weniger Sitze verzeichnen musste, es hatte sich ausgehitlert. die NSDAP war zudem pleite , Hitler musste einen Erfolg haben, musste die Macht erhalten. und so kam Goebbels auf die "glorreiche" Idee, dem Hindenburg von einem zum 30.1.1933 in Berlin anstehenden kommunstischen Putsch zu flüstern, und erst da war Hindenburg bereit, den Mann zum Kanzler zu machen.

Antikommunismus hatte in Deutschland immer schon desaströse Folgen, ich will es mit diesem Satz bewenden lassen.

DAS war, Verehrtester, die demokratische Wahl Hitlers zum Reichskanzler und der Zwang Hindenburgs.
Schon 1 Jahr vorher war die Kanzlerschaft an Hitler herangetragen worden, Hindenburg hatte abgelehnt, weil im dieser Mann suspekt war, er dessen Geburtsort Braunau ins böhmische legte, weil es auch dort einen gleichnamigen Ort gibt, der böhmische Gefreite.
Erst die Angst des Herrn von Neudeck , typischer Junker, die 1 x im Jahr ein Buch kaufen und das ist der Kalender , die Angst vor dem Kommunimus machte Deutschland sturmreif für die Nazis.

Es gehört zwar nicht hierher aber wie kommst du darauf der Kommunismus sei keine Gefahr gewesen?
Du weißt schon das man für eine Regierungskoalition entweder NSDAP, war wohl immer noch stärkste kraft, oder KPD benötigte?
Warum niemand mit der KPD wollte ist dir sicher auch bekannt?

Großadmiral
15.07.2013, 18:08
Genau DAS wollte "Er" sagen, weil "er" keine Ahnung hat.
Es geht "denen" immer nur darum, irgendwelche Verschwörungstheorien gegen das arme Deutschland zu basteln, "sie" sich damit den früheren Nazis gleichen, wie ein Ei dem anderen, diese auch immer von irgendwelchen geheimen, dubiosen Verschwörungen faselten, wie weiland Wilhelm zwo.

Richtig ist, dass bereits Ende 1915 (Falkenhayn, Weihnachstmemoratorium - die Richtigkeit durch die Rechten geflissentlich angezweifelt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf) der Chef der OHL seinem Kaiser mitteilen musste, das ein Siegfrieden nicht mehr möglich ist. DAS war 2 jahre vor Ende des Krieges Eingeweihten klar. und da waren die USA noch nicht in den Krieg eingetreten.
v. Falkenhayn war klar, daß Deutschland in jedem Fall unterliegen würde.

Darum ist eine Meinung obsolet , die USA wären darum in den Krieg eingetreten, um einen Sieg Deutschlands zu verhindern.

Mit dem von dir ansonsten geschriebenen Rest kann ich sachlich nichts anfangen.

Du weißt schon das sich durch den Zusammenbruch von R die Lage änderte?

Großadmiral
15.07.2013, 18:11
Du redest Unsinn.
Diese Demokraten wussten, wessen Geistes Kind Hitler war, diese Demokraten hatten die SA kennen gelernt.
Und diese Demokraten konnten lesen/mein Kampf.
Aber diese Demokraten konnten sich nicht vorstellen, dass es in der Deutschen Politik ein Mann gab, der er das, was er geschrieben hatte, mit dieser Brutalität durchsetzen würde.

Dass du diese Demokraten so deshonorierst, zeichnet dich nicht als Demokraten, sondern als Schwätzer aus, was du trefflich in deinem Zitat zeigst, DAS haben diese Leute nicht gesagt, der von dir zitierte Tenor mag allerdings in deinem sozialen Umfeld üblich sein.

Sie wollten auch Hitler nicht später loswerden, sondern glaubten, ihn "einbinden" zu können.
Es ist wirklich blamabel, was man hier so über die Deutsche Geschichte zu lesen bekommt.

Auch dies gehört nicht zum Thema aber damals hatte fast jede Partei eine SA, militanter Arm.

Don
15.07.2013, 18:11
Stimmt er ging aber fälschlicherweise davon aus sich diese Verluste leisten zu können, meines Wissens waren die Verluste der Entene größer in der Schlacht.

Nicht fälschlicher-, sondern idiotischerweise. Man kann sich als praktisch rundrum eingeschlossene Macht keine Verluste leisten.
Klappt der erste Befreiungsschlag nicht, ist es vorbei. Das ist im Kleinen nicht anders als im Großen.
Militärisch wurde die Geschichte an der Marne versemmelt, was danach kam war galoppierender Irrsinn. Auf allen Seiten allerdings. Hier führten Herrenreiter Krieg die rechtens schon längst in die Mausoleen gehörten. Standesdünkelnde Dummbeutel.

Was später die Wehrmacht im Gegensatz zu den Alliierten bemerkenswert änderte und ihr die Anfangserfolge bescherte die durch den österreichischen Gefreiten und seine Lakaien allerdings wieder zunichte gemacht wurden.

Großadmiral
15.07.2013, 18:11
Ja einbinden um ihn Mundtod zu machen.

So wie ich gehört habe,soll Mein Kampf ein ziemlich langweiliges Buch sein.Warum ist Mein Kampf denn verboten ? Meinst du nicht auch,wenn diese sogenannten Mordfantasien da wirklich drin stehen,das man Mein Kampf dann nicht in alle Winkel der Erde tragen würde um zu zeigen was Hitler für ein Wahnsinniger war ? Was für einen besseen Beweis gibt es denn der Welt zu beweisen,das Hitler ein Wahnsinniger war ? Gar nichts steht da.Deswegen verbieten sie es auch.Damit keiner sieht,das da nichts drin steht.

Die SPD wurde von Juden gegründet um Deutschland in den Griff zu kriegen.Als das Kaiser Reich gestürtzt war,waren sie schon zur Stelle um Deutschland zu kontrollieren.

Wer hat denn die SA abgeschafft ? Hitler war es.

Hat er nicht und mein Kampf ist auch nicht verboten.

Großadmiral
15.07.2013, 18:13
Besonders Panzer......
der erste amerikanische Panzer wurde 1937 gebaut.

Es stimmt, dass die USA die Engländer mit Waffen unterstützten und damit nicht mehr neutral waren.
Was ich auch nicht sagte, was du mir aber in deiner mangelnden Objektivität unterstellst, ich gesagt haben soll...............
Ich insofern auch in Logik kein Lügner sein kann......aber Hauptsache pöbeln.

Ob man allein die Lieferung von Waffen an eine Kriegsführende Partei als Neutralitätsbruch auffassen kann ist fraglich.

Don
15.07.2013, 18:14
Auch dies gehört nicht zum Thema aber damals hatte fast jede Partei eine SA, militanter Arm.

Der Kerl redet blanken Unfug. Bereits die manische Dauerverwendung des Begriffs "Demokratie" beweist das.

Großadmiral
15.07.2013, 18:18
Ich würde sagen man wäre unter anderem besser Gefahren hätte man nach dem Ausfall Russlands Offensiven auf dem Balkan und gegen Italien gestartet.

Großadmiral
15.07.2013, 18:20
Der Kerl redet blanken Unfug. Bereits die manische Dauerverwendung des Begriffs "Demokratie" beweist das.

Nicht nur aber er ist sehr von sich überzeugt und überschätzt sich.

Alfred
15.07.2013, 19:04
Könnte man die beiden Stränge nicht zusammen legen?

http://www.politikforen.net/showthread.php?105501-Der-Erste-Weltkrieg

moishe c
15.07.2013, 20:34
mist auch, wenn einem die eigene Unkenntnis so blamabel nachgewiesen wird: die Lusitania war ein einglisches Schiff, guten Morgen.

Tscha, der eine hats und der andere eben nicht, du hast es nicht. ...

Die Lusitania hatte zweifellos auch Kriegsmaterial an Bord, wie erst in den letzten Jahren bewiesen worden ist,das ist sicher auch normal- ...

Du begreifst doch gar nicht, was ich mit dem Hinweis auf die Lusitania bzw. deren Versenkung am 17.5.1915 belegen wollte.
Nämlich daß die USA zu dem Zeitpunkt bereits dicke Kriegsmaterial an die Entente geliefert hat. Dabei ist doch völlig unerheblich, wem das Schiff gehört. Es ging um die Herkunft der Munition in ihrem Laderaum.
Offensichtlich weißt du also, daß die USA Kriegsmaterial lieferten, bestreitest gegenüber anderen Schreibern aber trotzdem ihre Involvierung.
Genau, wie ich es in einem weiteren Beitrag schrieb, bei deiner DonQuijoterie ist dir jedes Mittel recht.

Und dann setzt du schon wieder eine falsche Behauptung in die Welt, von wegen "erst in den letzten Jahren bewiesen".
Ja, die Untersuchung des Wracks hat den letzten 1.WK-Lügenpropagandisten dann - eigentlich - das Handwerk gelegt. Du siehst, als Don Quijote, der die Windmühlen der Wahrheit bekämpft, bist du nicht allein! :fizeig:

Allerdings wußten die Deutschen das mit den US-Munitionslieferungen schon damals. Siehe die Zeitungsanzeige, die der deutsche Botschafter vor Auslaufen der Lusitania in NewYork veröffentlichte!

ferbitz
15.07.2013, 21:20
Du begreifst doch gar nicht, was ich mit dem Hinweis auf die Lusitania bzw. deren Versenkung am 17.5.1915 belegen wollte.
Nämlich daß die USA zu dem Zeitpunkt bereits dicke Kriegsmaterial an die Entente geliefert hat. Dabei ist doch völlig unerheblich, wem das Schiff gehört. Es ging um die Herkunft der Munition in ihrem Laderaum.
Offensichtlich weißt du also, daß die USA Kriegsmaterial lieferten, bestreitest gegenüber anderen Schreibern aber trotzdem ihre Involvierung.
Genau, wie ich es in einem weiteren Beitrag schrieb, bei deiner DonQuijoterie ist dir jedes Mittel recht.

Und dann setzt du schon wieder eine falsche Behauptung in die Welt, von wegen "erst in den letzten Jahren bewiesen".
Ja, die Untersuchung des Wracks hat den letzten 1.WK-Lügenpropagandisten dann - eigentlich - das Handwerk gelegt. Du siehst, als Don Quijote, der die Windmühlen der Wahrheit bekämpft, bist du nicht allein! :fizeig:

Allerdings wußten die Deutschen das mit den US-Munitionslieferungen schon damals. Siehe die Zeitungsanzeige, die der deutsche Botschafter vor Auslaufen der Lusitania in NewYork veröffentlichte!

Bla,bla,in DEINEM Beitrag ging es um das Thema Torpedierung eines Schiffes, du es als amerikanisches Schiff bezeichnetest

Du schwafelst, einmal kritisiertst du meine Aussage "in den letzen Jahren," im nächsten Satz bestätigst du mich.
So etwas sind schon gravierende Formulierungsdefizite, sowie der Gebrauch von Miguel Cervantes.
Der Kampf seines Helden ging nicht gegen die Wahrheit - wi du oben uninformiert schreibst - sondern gegen etwas Irrealistisches, wie auch eure Sicht auf die Fakten des WK 1 unrealistisch ist.

Wenn man schon europäische Literatur bemüht, dann muss es stimmig sein, sonst wirkt es, wie bei dir, lächerlich.

moishe c
15.07.2013, 21:38
Bla,bla,in DEINEM Beitrag ging es um das Thema Torpedierung eines Schiffes, du es als amerikanisches Schiff bezeichnetest
...

Wenn du hier noch belegen könntest, wo ich etwas von einem "amerikanischen Schiff" geschrieben habe?

Bei deinen Windmühlenattacken nimmst du es mit der Wahrheit nichts weniger als genau!

Eigentlich ging es mir darum zu belegen, daß :bäh: du ein Schwindler bist! :fizeig:

Corpus Delicti
15.07.2013, 23:23
Hat er nicht und mein Kampf ist auch nicht verboten.

Klar deshalb kann man Mein Kampf in jedem Kiosk an der Ecke kaufen.Liegt direkt neben den Pokemon Comics.

Corpus Delicti
15.07.2013, 23:30
So kann man sich selber zum Affen machen:

1.) die SA wurde nach dem Tod Hitlers abgeschafft, kleine Info zur Abrundung deines exorbitanten Geschischichsbildes: Hitler hat vor seinem Tod an die Westalliierten eine Nachricht geschickt; löst nach meinem Tod die SA auf

Und mit dem Rest deines Beitrages outest du dich als Antisemiten übelster Art.

Du bist nichtmal ein guter Lügner,du bist einfach nur lächerlich.Hitler hat einen Brief kurz vor seinem Tod an die USA geschickt.Wie denn wahrscheinlich mit der Nazi Post.Hätte Hitler nicht drum gebeten die SA aufzulösen,hätten das die Amerikaner sicher vergessen und die SA würde heute noch herumlaufen.

Sich mit dir zu unterhalten ist absolute Zeitverschwendung.Du bist ein Spinner aller erster Güteklasse.Der aber sehr gefährliche Lügen verbreitet.

Corpus Delicti
15.07.2013, 23:32
Sieh einmal, ich gehöre zu den Leuten, die ab und an gegen Leute wie dich schreiben, damit Leute wie Dich kurz gehalten werden, damit Leute wie dich ihr unappetitliches Handwerk nicht zu weit ausführen.

Bei dir ist das aber auch eher ein Charakterdefizit.

Du gehörst eher zu den Leuten die von irgendwem bezahlt werden in Foren Scheiße zu verbreiten.

Ich habe im kleinen Finger mehr Charakter,als deine ganze Bagasche von der du kommst.

ferbitz
16.07.2013, 07:27
Du bist nichtmal ein guter Lügner,du bist einfach nur lächerlich.Hitler hat einen Brief kurz vor seinem Tod an die USA geschickt.Wie denn wahrscheinlich mit der Nazi Post.Hätte Hitler nicht drum gebeten die SA aufzulösen,hätten das die Amerikaner sicher vergessen und die SA würde heute noch herumlaufen.

Sich mit dir zu unterhalten ist absolute Zeitverschwendung.Du bist ein Spinner aller erster Güteklasse.Der aber sehr gefährliche Lügen verbreitet.

Das mit der Post war etwas anders. über Jahre waren in der Reichskanzler die Briefe an "meinen lieben Rosy" gemeint war Roosevelt liegen geblieben, wichtige , unaufschiebbare strategische Entscheidungen im Osten, zum Wohle des deutschen Volkes, hatten die Briefzustellung immer wieder verhindert.

Das ist auch einer der Gründe, warum ein gewisser Hass oder Hiess, einen Post-Kurierflug im Jahr 1941 nach England unternommen hat. Hitler war ein sehr kommunikativer Mann, und wollte sich gelegentlich mit seinen Kollegen weltweit austauschen.
Aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen, gind der Postsack bei dem oi.g. Kurierflug verloren, dieser Hass oder Hiess kam mit leeren Händen dort an.
Das wurde von dem englichen Kollegen völlig missverstanden, weil das corpus delikti nicht mehr auffindbar.
Und der Kollege war so sauer, hatte er sich doch jahrelang auf die Briefe von "atsche" gefreut ,wie er oft in leicht beduselten Zustand scherzhaft gesagt hatte. Und so musste dieser arme Postillion (war er gar ein postillion d´amour ? Männerfreundschaften ? verschmähte Liebe ?) zeitlebens dafür büßen.

Ja, die Welt ist ungerecht.

Du kannst diese Geschichte mit dem Postflug nach England auch deinen Kameraden erzählen, vielleicht erscheint ihr auf dem nächsten Gedenkmarsch für diesen Mann mit süßen Kindertröten, die an das Posthorn erinnern.

Deutschmann
16.07.2013, 07:30
Das mit der Post war etwas anders. über Jahre waren in der Reichskanzler die Briefe an "meinen lieben Rosy" gemeint war Roosevelt liegen geblieben, wichtige , unaufschiebbare strategische Entscheidungen im Osten, zum Wohle des deutschen Volkes, hatten die Briefzustellung immer wieder verhindert.

Das ist auch einer der Gründe, warum ein gewisser Hass oder Hiess, einen Post-Kurierflug im Jahr 1941 nach England unternommen hat. Hitler war ein sehr kommunikativer Mann, und wollte sich gelegentlich mit seinen Kollegen weltweit austauschen.
Aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen, gind der Postsack bei dem oi.g. Kurierflug verloren, dieser Hass oder Hiess kam mit leeren Händen dort an.
Das wurde von dem englichen Kollegen völlig missverstanden, weil das corpus delikti nicht mehr auffindbar.
Und der Kollege war so sauer, hatte er sich doch jahrelang auf die Briefe von "atsche" gefreut ,wie er oft in leicht beduselten Zustand scherzhaft gesagt hatte. Und so musste dieser arme Postillion (war er gar ein postillion d´amour ? Männerfreundschaften ? verschmähte Liebe ?) zeitlebens dafür büßen.

Ja, die Welt ist ungerecht.

Du kannst diese Geschichte mit dem Postflug nach England auch deinen Kameraden erzählen, vielleicht erscheint ihr auf dem nächsten Gedenkmarsch für diesen Mann mit süßen Kindertröten, die an das Posthorn erinnern.

Bei deinem unglaublichen Detailwissen solltest du eigentlich auch wissen dass dieser "Postflieger" Hess hieß.

Corpus Delicti
16.07.2013, 07:46
Das mit der Post war etwas anders. über Jahre waren in der Reichskanzler die Briefe an "meinen lieben Rosy" gemeint war Roosevelt liegen geblieben, wichtige , unaufschiebbare strategische Entscheidungen im Osten, zum Wohle des deutschen Volkes, hatten die Briefzustellung immer wieder verhindert.

Das ist auch einer der Gründe, warum ein gewisser Hass oder Hiess, einen Post-Kurierflug im Jahr 1941 nach England unternommen hat. Hitler war ein sehr kommunikativer Mann, und wollte sich gelegentlich mit seinen Kollegen weltweit austauschen.
Aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen, gind der Postsack bei dem oi.g. Kurierflug verloren, dieser Hass oder Hiess kam mit leeren Händen dort an.
Das wurde von dem englichen Kollegen völlig missverstanden, weil das corpus delikti nicht mehr auffindbar.
Und der Kollege war so sauer, hatte er sich doch jahrelang auf die Briefe von "atsche" gefreut ,wie er oft in leicht beduselten Zustand scherzhaft gesagt hatte. Und so musste dieser arme Postillion (war er gar ein postillion d´amour ? Männerfreundschaften ? verschmähte Liebe ?) zeitlebens dafür büßen.

Ja, die Welt ist ungerecht.

Du kannst diese Geschichte mit dem Postflug nach England auch deinen Kameraden erzählen, vielleicht erscheint ihr auf dem nächsten Gedenkmarsch für diesen Mann mit süßen Kindertröten, die an das Posthorn erinnern.



Ich weiß echt nicht wovon du da eigentlich laberst.

ferbitz
16.07.2013, 07:53
Bei deinem unglaublichen Detailwissen solltest du eigentlich auch wissen dass dieser "Postflieger" Hess hieß.

ja ? ehrlich, wusste ich nicht, merci vielmals.
Mein Namensgedächtnis ist mangelhaft, das gebe ich zu. Da gibt es doch diesen unbekannten General Wanter oder Wunter.
Kennst du den ?
Der hat doch den deutschen Soldaten - übrigens im Auftrag dieses Mannes, der so ungeheuer kommunikativ war, vor Moskau Einhalt geboten.
Du hast mein unglaubliches Detailwissen schon zutreffend beschrieben, woran ich natürlich corpus delicti teilhaben lassen wollte. Es ist schön, sich fachlich austauschen zu können.

nach meiner Kenntnis war der Sieg der deutschen Soldaten schon in der Tasche, dieser General Wanter hatte sich dann aber wohl mit höheren Mächten verbündet.
Halte mich bitte auf dem Laufenden, wenn du Näheres hörst.

Towarish
16.07.2013, 07:55
Genau DAS wollte "Er" sagen, weil "er" keine Ahnung hat.
Es geht "denen" immer nur darum, irgendwelche Verschwörungstheorien gegen das arme Deutschland zu basteln, "sie" sich damit den früheren Nazis gleichen, wie ein Ei dem anderen, diese auch immer von irgendwelchen geheimen, dubiosen Verschwörungen faselten, wie weiland Wilhelm zwo.

Richtig ist, dass bereits Ende 1915 (Falkenhayn, Weihnachstmemoratorium - die Richtigkeit durch die Rechten geflissentlich angezweifelt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf) der Chef der OHL seinem Kaiser mitteilen musste, das ein Siegfrieden nicht mehr möglich ist. DAS war 2 jahre vor Ende des Krieges Eingeweihten klar. und da waren die USA noch nicht in den Krieg eingetreten.
v. Falkenhayn war klar, daß Deutschland in jedem Fall unterliegen würde.

Wenn eine Kriegspartei ausscheidet, kann es den Kriegsverlauf entscheidend beeinflussen. Siehe hier Siebenjähriger Krieg.



Darum ist eine Meinung obsolet , die USA wären darum in den Krieg eingetreten, um einen Sieg Deutschlands zu verhindern.

Dann kannst du dir die Frage stellen: Warum sind die Amerikaner dann in den Krieg eingetreten?
Der uneingeschränkte U-Bootkrieg ist hier keine Begründung, weil die Amerikaner vorher schon nicht neutral waren.



Mit dem von dir ansonsten geschriebenen Rest kann ich sachlich nichts anfangen.

Erfordert ja auch gewisse Hintergrundinformationen.

ferbitz
16.07.2013, 08:00
Ich weiß echt nicht wovon du da eigentlich laberst.

Bedarf es eigentlich noch eines witeren Beweises über die intellektuellen Fähigkeiten so mancher Rechter ?
Wer klärt den Mann einmal per PM auf ?
ist das nicht bereits Kameradenpflicht ?

Towarish
16.07.2013, 08:02
Dafür dauerte das ganze aber recht lang.

Wie lange es dauert spielt keine Rolle, historisch zählt nur das Resultat.

Corpus Delicti
16.07.2013, 08:06
Bedarf es eigentlich noch eines witeren Beweises über die intellektuellen Fähigkeiten so mancher Rechter ?
Wer klärt den Mann einmal per PM auf ?
ist das nicht bereits Kameradenpflicht ?

Was ist Rechts ? Ich hab mich noch nie Rechts gefühlt.

Die NSDAP war eine linke Arbeiter Partei du super Historiker. :kich:

ferbitz
16.07.2013, 08:30
Wenn eine Kriegspartei ausscheidet, kann es den Kriegsverlauf entscheidend beeinflussen. Siehe hier Siebenjähriger Krieg.



Dann kannst du dir die Frage stellen: Warum sind die Amerikaner dann in den Krieg eingetreten?
Der uneingeschränkte U-Bootkrieg ist hier keine Begründung, weil die Amerikaner vorher schon nicht neutral waren.



Erfordert ja auch gewisse Hintergrundinformationen.


ich bveschröänke mich auf den Teil, Gründe Eintritt USA WK 1 es natürlich nicht nur einen Grund gegeben hat.
Ausgang meiner Aussage war die übliche rechtslastige Verschwörungstheorie , dass es so etwas wie eine Absprache zwischen Russland und den USA gegeben haben soll, schert Russland aus, kommt Amerika.
Oder, dass die Entscheidung der USA in den Krieg einzutreten durch das Auscheiden Russlands begründet ist. DAS sind alles Verschwörugnstheorien.
Eine Binsenweisheit, dass das Ausscheiden eines der Gegner die eigene Position stärkt, hilft da nicht weiter.

Der moralisch hochdenkende amerikanische Präsident hat den imperialistischen Angriffskrieg Deutschlands auf Belgien und Luxenburg, die Annexisonspläne Deutschlands nach dem Krieg gesehen. Ich erinnere an die Diskussion in Deutschland über die Kriegsziele wärend des ganzen Krieges, die auch die Auslöschung des belgischen Staates in Betracht zogen. Walonien an Frankreich, Rest und die Kanalküste an Deutschland.

Es gab viele detaillierte Informationen über die deutsche Besatzungspolitik in Belgien und Frankreich, Zwangsdeporationen nach Deutschland oder auch aus Polen der Zwangsumsiedlung von Polen und Juden (Mommsen) nicht in der Form, 25 Jahre später, aber grundsätzlich.
Die Angst, dass die Kredite an Frankreich und England nicht honoriert werden könnten, halte ich für vernachlässigbar, wird aber aus Rechtskreisen als der Grund schlechthin angenommen, zeigt aber die Amoralität dieser deutschen Rechtskreise.

In den Augen der USA war Deutschland der europäische Störenfried, was er ja war und DAS war der erste Grund für den Eintritt der USA in den Krieg.

Hätten die USA erheblich andere Gründe gehabt, Machtpolitisch wie z.B. nach WK 2, so hätten sich die USA nach Versailles nicht wieder aus Europa zurück gezogen.
Obwohl die Hintergründe für Versailles im wesentlichen auf Initiative der USA zurückzuführen ist, überließen dann die USA die Ausführung von Versailles England und Frankreich.

joG
16.07.2013, 08:42
Warum wurde der 1. Weltkrieg verloren ?



Ich finde viel interessanter, wieso man sich in einen großen Krieg verstrickt hat, weil ein Playboy und seine Frau von irgendwelchen Terroristen getötet wurde. Er war ja nicht einmal Deutscher.

Towarish
16.07.2013, 08:42
ich bveschröänke mich auf den Teil, Gründe Eintritt USA WK 1 es natürlich nicht nur einen Grund gegeben hat.
Ausgang meiner Aussage war die übliche rechtslastige Verschwörungstheorie , dass es so etwas wie eine Absprache zwischen Russland und den USA gegeben haben soll, schert Russland aus, kommt Amerika.
Oder, dass die Entscheidung der USA in den Krieg einzutreten durch das Auscheiden Russlands begründet ist. DAS sind alles Verschwörugnstheorien.
Eine Binsenweisheit, dass das Ausscheiden eines der Gegner die eigene Position stärkt, hilft da nicht weiter.

Der moralisch hochdenkende amerikanische Präsident hat den imperialistischen Angriffskrieg Deutschlands auf Belgien und Luxenburg, die Annexisonspläne Deutschlands nach dem Krieg gesehen. Ich erinnere an die Diskussion in Deutschland über die Kriegsziele wärend des ganzen Krieges, die auch die Auslöschung des belgischen Staates in Betracht zogen. Walonien an Frankreich, Rest und die Kanalküste an Deutschland.

Es gab viele detaillierte Informationen über die deutsche Besatzungspolitik in Belgien und Frankreich, Zwangsdeporationen nach Deutschland oder auch aus Polen der Zwangsumsiedlung von Polen und Juden (Mommsen) nicht in der Form, 25 Jahre später, aber grundsätzlich.
Die Angst, dass die Kredite an Frankreich und England nicht honoriert werden könnten, halte ich für vernachlässigbar, wird aber aus Rechtskreisen als der Grund schlechthin angenommen, zeigt aber die Amoralität dieser deutschen Rechtskreise.

In den Augen der USA war Deutschland der europäische Störenfried, was er ja war und DAS war der erste Grund für den Eintritt der USA in den Krieg.

Hätten die USA erheblich andere Gründe gehabt, Machtpolitisch wie z.B. nach WK 2, so hätten sich die USA nach Versailles nicht wieder aus Europa zurück gezogen.
Obwohl die Hintergründe für Versailles im wesentlichen auf Initiative der USA zurückzuführen ist, überließen dann die USA die Ausführung von Versailles England und Frankreich.

Die Situationen nach dem 1WK und dem 2WK waren verschieden, es gab z.B anders als im 2WK noch viele intakte Regierungen.
Nach dem 2WK gab es nur drei große Mächte die Sowjets, die Amis und die Engländer.

Wenn eine Information aus links, oder rechts kommt, ist sie dadurch nicht gleich richtig oder falsch.
Wieso sollte Deutschland ein Störenfried Europas gewesen sein?
Doch nehmen wir mal an es wäre so, was es nicht war, Länder ziehen nicht für demokratische, oder barmherzige Ziele in den Krieg.

ferbitz
16.07.2013, 10:44
Das Deutsche Kaiserreich war darum ein störenfried in Europa, weil es die europäische Ordnung, auf der der rd. 40 jährige Friede begründet war (40 jahre Frieden waren Ende 18/Anfang 19. Jahrundert eine sehr lange Zeit) ändern wollte.

Diese Friedensordnung lautete: In Europa herrscht Gleichgewicht und außerhalb Europas herrscht England.
Bismarck hatte dieses Systrem nie umstürzen wollen, er hatte nur ein einiges und auch mächtiges Deutschland in dieses System einfügen wollen und das war ihm geglückt.

Seine Nachfolger wollten dieses System umstürzen und durch ein anderes ersetzen, zukünftig sollte es heißen : Außerhalb Europas herrscht Gleichgewicht und in Europa herrscht Deutschland.
Auf dem Kontinent sollte Deutschland nicht mehr einer unter Gleichen sein (adäquat) sondern Führungs- und Ordnungsmacht.
Das war der Grund, warum Deutschland als Störenfried angesehen wurde.
Nun gut, die engliche Machtstellung war nicht von Gott gesandt und nirgends stand geschrieben, dass diese Machtstellung nicht eines Tages einem anderen Systrem Platz machen könnte, aber diese Machtstellung musste erst einmal England
abgerungen werden und es war kaum zu erwarten, dass das England. kampflos geschehen lassen würde.

Auch darf man natürlich nicht die, den europäischen Frieden störenden Interessen Österreichs unbeachtet lassen.
Österreich wollte seine verlorene Hegemonie über den Balkan zurück gewinnen (Ein sehr langes Thema, das mit der Vorherrschaft Österreichs über den Deutschen Bund 1815 - deutscher Dualismus - beginnt, und sich dann über den Rausschmiss Osterreichs aus dem Deutschen Bund, seine Hinwendung nach Ungarn, Einmarsch Moldavien, uä. erstreckt, alles Dinge, die starke Emotionen noch heute in Österreich auslösen und sich nicht nur in der Brüllerei 1938 auf dem Heldenplatz in Wien manifestierten)

Offensichtlich aber scheint auch der WK 1 , sein Ablauf, seine Gründe hier einigen immer noch unverdaut im Magen zu liegen, sie alles, was nicht ihrer Gedankenwelt entspricht, als persönliche Beleidigung ansehen., sie entsprechend pöbelnd reagieren (so, wie früher die Nazis)

ferbitz
16.07.2013, 10:53
Was ist Rechts ? Ich hab mich noch nie Rechts gefühlt.

Die NSDAP war eine linke Arbeiter Partei du super Historiker. :kich:


Quatsch !

Hättest du gesagt, Hitler ist nicht als Faschist zu bezeichnen, dann hätte ich dir in Grenzen zugestimmt, aber dass du die NSDAP als linke Arbeiterpartei bezeichnest, zeigt hier allen, dass du wirklich keine Ahnung hast.

Die NSDAP hatte zweifelsfrei "sozialistische Aspekte" wenn man den Sozialismus im Gegenstz zum Individualismus sieht (und nicht, wie es falsch gemacht wird, im Kapitalismus)

Aber ich denke, damit überfordere ich dich dann, wenn du bei der NSDAP von einer linken Arbeiterpartei sprichst.

Towarish
16.07.2013, 12:58
Das Deutsche Kaiserreich war darum ein störenfried in Europa, weil es die europäische Ordnung, auf der der rd. 40 jährige Friede begründet war (40 jahre Frieden waren Ende 18/Anfang 19. Jahrundert eine sehr lange Zeit) ändern wollte.
Diese Friedensordnung lautete: In Europa herrscht Gleichgewicht und außerhalb Europas herrscht England.
Bismarck hatte dieses Systrem nie umstürzen wollen, er hatte nur ein einiges und auch mächtiges Deutschland in dieses System einfügen wollen und das war ihm geglückt.
Seine Nachfolger wollten dieses System umstürzen und durch ein anderes ersetzen, zukünftig sollte es heißen : Außerhalb Europas herrscht Gleichgewicht und in Europa herrscht Deutschland.
Auf dem Kontinent sollte Deutschland nicht mehr einer unter Gleichen sein (adäquat) sondern Führungs- und Ordnungsmacht.
Das war der Grund, warum Deutschland als Störenfried angesehen wurde.
Nun gut, die engliche Machtstellung war nicht von Gott gesandt und nirgends stand geschrieben, dass diese Machtstellung nicht eines Tages einem anderen Systrem Platz machen könnte, aber diese Machtstellung musste erst einmal England
abgerungen werden und es war kaum zu erwarten, dass das England. kampflos geschehen lassen würde.

Auch darf man natürlich nicht die, den europäischen Frieden störenden Interessen Österreichs unbeachtet lassen.
Österreich wollte seine verlorene Hegemonie über den Balkan zurück gewinnen (Ein sehr langes Thema, das mit der Vorherrschaft Österreichs über den Deutschen Bund 1815 - deutscher Dualismus - beginnt, und sich dann über den Rausschmiss Osterreichs aus dem Deutschen Bund, seine Hinwendung nach Ungarn, Einmarsch Moldavien, uä. erstreckt, alles Dinge, die starke Emotionen noch heute in Österreich auslösen und sich nicht nur in der Brüllerei 1938 auf dem Heldenplatz in Wien manifestierten)

Offensichtlich aber scheint auch der WK 1 , sein Ablauf, seine Gründe hier einigen immer noch unverdaut im Magen zu liegen, sie alles, was nicht ihrer Gedankenwelt entspricht, als persönliche Beleidigung ansehen., sie entsprechend pöbelnd reagieren (so, wie früher die Nazis)


Dabei handelt es sich nicht um eine europäische Ordnung, sondern um eine britische.
Ziel der Balance of Power war es dafür zu sorgen, dass keine Macht außer GB aus Europa raus kommt.
Wer sich hier unterwirft, der macht sich damit selbst zum britischen Handlanger.
Bismarck regierte mit den Möglichkeiten, welche Klein-Preussen zur Verfügung hatte, dass diese sich nach der Einigung verdoppelten, oder verdreifachten war ihm bewusst.
Deshalb wollte er eine kühle und durchdachte Politik führen, um sich kein eigenes Grab zu schaufeln. Hier hat WII tatsächlich versagt, doch Deutschland deshalb als Störenfried zu bezeichnen ist absurd.
Es gab ja noch ÖU, welches Serbien annektieren wollte, der Vorfall in Sarajewo kam denen sehr gelegen.
Es gab die Franzosen, welche eigene geopolitische Vorstellungen hatten und ein starkes, souveränes Deutschland hatte dort keinen Platz. (Fr wollte selbst die eigene Vorherrschaft außerhalb und in Europa)
Es gab Russland, welches sich als Beschützer des östl. Christentums sah und ständig Kriege um den Balkan und dem Kaukasus geführt hat. (Daneben noch Zentralasien)
Und ganz wichtig, es gab die Briten, welche ihre weltweite Dominanz um jeden Preis erhalten wollten.
Die Briten haben zuerst mithilfe der Niederländer Spanien bezwungen.
Danach mithilfe der Franzosen die Niederländer.
Danach mithilfe Preußens, Österreichs und Russlands Frankreich.
Und führten später einen Machtkampf gegen Russland und Deutschland.
Dies ganz geschickt, Russland zieht man in sein Bündnis und lässt es für die eigenen Ziele gegen Deutschland bluten und unterstützte danach die Roten.
Ähnliches geschah im 2WK, doch dies gehört nicht in diesen Strang.

Also hör mit dieser ideologischen Scheiße auf.

ferbitz
16.07.2013, 13:52
Was hat denn meine Ansicht mit Ideologie zutun ?
Ich kann dir aber sagen, was Ideologie ist und zwar rechtslastige Ideologie wie bei den nazis, nämlich die Ideologie der Neos, England als den bösen Macher im Hintergrund zu sehen, England, dass im europäischen Konzert seit Jahrhunderten die Fäden zieht.
Seid ihr Rechten wirklich bei Trost ?



Ich will die Störung des Gleichgewichtes durch Deutschland noch weiter präzisieren:



Bismarck hatte die Überlegenheit des Deutschen Reiches aber nur , zur Sicherung des 1871 geschaffenen Status quo benutzt, also zur diplomatischen Isolierung des geschlagenen und um Elsass-Lothringens beraubten Frankreichs. Zur behutsamen Stützung des chauvinistisch empfindenden Österreichs, das nach dem Rauswurf aus dem Deutschen Bund immer noch seine Wunden leckte und zur freundschaftlichen Bändigung Russlands.
Das Deutsche Reich unter Bismark fungierte als Garant des europäischen Gleichgewichtes.


Angesichts der inzwichen in Europa grundsätzlich defensiven Außenpolitik Frankreichs und Englands und angesichts der Schwäche des habsburger Reiches konnte es in Europa tatsächlich nur zu einem allgemeinen Krieg kommen, wenn Deutschland ihn zuließ oder WOLLTE.


Deutschland mit den Nachfolgern Bismarcks schritt nach der Jahrhundertwende von der Kriegsbereitschaft zum Kriegswillen fort.


Die herrschenden Gruppen im Reich (kaiser, mit seinen engsten Mitarbeitern, die Leitungsstäbe von Heer und Marine) sahen sich, zur Niederhaltung der ständig wachsenden Sozialdemokraten, zu einer ständigen Jagd nach außenpolitischen Erfolgen verwiesen, zugleich wurden sie die Gefangenen des ebenfalls auf äußere Expansion drängenden bürgerlichen Nationalismus, im ganzen Reich. Diesen Nationalismus und auch Militarismus hatten sie selber genährt und empfangen ihn nun sogar mit.


Unter diesen Voraussetzungen meldeten Deutschland rund um den Globus , am größten dimensioniert in Afrika , so viele koloniale Forderungen, so viele handelspolitische Ansprüche und so viel machtpolitisches Mitspracherecht an, dass es nicht nur die europäischen Kolonialmächte sondern auch die USA und Japan herausforderte.
Mehr noch. Es war die Absicht Deutschlands, sich aus der bald unvermeidlichen Auflösung der Donaumonarchie einen beträchtlichen Teil des östereichischen Territoiums , über die deutschen Reichsteile Osterreich hinaus und ebenfalls die östereichische Stellung auf dem Balkan zu erben.


Diesem diente eine so aggressive Unterstützung der östereichischen Politik in Südosteuropa und ein zielbewusster Aufbau deutscher politischer Präsenz in der Türkei, dass die Politiker Russlands alsbald weniger Österreich Ungarn sondern vielmehr das Deutsche Reich als den größten Rivalen betrachteten.

ferbitz
16.07.2013, 14:17
britische Balance of power.
Ist keinesfalls eine machtpolitische Unterwerfung unter das Machtgefüge Englands, entweder weißt du nicht, wovon du redest oder kennst den Begriff nicht, wenn du von einem Handlanger Englands sprichst, der sich diesem "Diktat" unterwirft.

Es ist also nicht so, wie du schreibst, daß England nur sich selber als einzige Macht aktzeptiert , sondern England akzeptiert in Festlandseuropa keine andere, beherrschende Macht, wobei 2 oder 3 Mächte in der Summe durchaus stärker sein dürfen als England solo.

Die Balance of Power bedeutet, dass England auf dem europäischen Festland keine einzig und alleine bestimmende Macht akzeptiert. im Fall WK 1 war das Deutschland gewesen und im Fall WK 2 das Dritte Reich.
in beiden Fällen trachtete Deutschland danach, die auf den europäioschen Festland alleinig bestimmende Macht zu werden.

Daraus resultiert dann die Entscheidung, dass England sich als Gegengewicht mit der zweitstärksten Macht in Europa verbündete.
Vielleicht machst du dich gelegentlich einmal vorher kundig, bevor du dir unklare Begriffe benutzt.

Azaloth
16.07.2013, 16:25
Britische Kriegs-Flugzeuge flogen doch schon vorher über das neutrale Belgien!

Dann hätte aber eine grenznahe Flugabwehr ausgereicht. Die offizielle Kriegserklärung kam erst nach dem Marsch durch Belgien, Deutschland hätte sich also Zeit nehmen können.

ferbitz
16.07.2013, 18:32
Dann hätte aber eine grenznahe Flugabwehr ausgereicht. Die offizielle Kriegserklärung kam erst nach dem Marsch durch Belgien, Deutschland hätte sich also Zeit nehmen können.

England und Frankreich wollten keinen Krieg mit Deutschland, ja selbst die französischen Forderunen nach der Rückgabe von Elsaß-Lothringen waren immer leiser geworden.
Deutschland war Englands größter Wirtschaftspartner, am 2 und 3.august 14 appellierte die Wirtschaftslobby im Parlament, keinen Krieg mit Deutschland zu beginnen trotz der Partnerschaft zu Russland.
Über die Frage Krieg oder Frieden zerbrach fast die englische Regierung am 3,8.14.
Dann traf der Hilferuf des belgischen Königs ein. und am Morgen des 4.8.war alles klar, England würde kämpfen

Nomen Nescio
16.07.2013, 19:54
Ich finde viel interessanter, wieso man sich in einen großen Krieg verstrickt hat, weil ein Playboy und seine Frau von irgendwelchen Terroristen getötet wurde. Er war ja nicht einmal Deutscher.
das wort playboy ist hier fehl am platz. er war einer der wenigen österreicher, der die gefährliche lage in Ö-U begriff, der wollte, daß die slawen auch eine regierung bekämen.

Corpus Delicti
16.07.2013, 22:20
Quatsch !

Hättest du gesagt, Hitler ist nicht als Faschist zu bezeichnen, dann hätte ich dir in Grenzen zugestimmt, aber dass du die NSDAP als linke Arbeiterpartei bezeichnest, zeigt hier allen, dass du wirklich keine Ahnung hast.

Die NSDAP hatte zweifelsfrei "sozialistische Aspekte" wenn man den Sozialismus im Gegenstz zum Individualismus sieht (und nicht, wie es falsch gemacht wird, im Kapitalismus)

Aber ich denke, damit überfordere ich dich dann, wenn du bei der NSDAP von einer linken Arbeiterpartei sprichst.

Frag den Geschichtslehrer deines Vertrauens Schwachkopf,der wird dich aufklären.

ferbitz
17.07.2013, 07:27
Frag den Geschichtslehrer deines Vertrauens Schwachkopf,der wird dich aufklären.

In der Tat ist dein o.g. Satz buchstäblich ein „corpus delekti“ .Nicht nur der Beweis deiner Unfähigigkeit zu einer Diskussion und , wenn nicht der Unfähigkeit zu einer Diskussion, der Beweis für mangelndes Wissen.


Hier einige Beispiele dafür, dass die NSDAP KEINE linke Arbeiterpartei war.




die Agrarpolitik stand völlig konträr einer sozialistischen, kommunistischen Agrapoltitik. Sie war eine mittelalterliche Sicht auf den Bauern und auf seine „Scholle“ . Die Idee der „Wehrbauern“ist wohl kaum sozialistisch sondern feudalistisch anzusehen.

Der Grundsatz einer sozialistischen, kommunistischen Politik war die Verstaatlichung, Entgeignung der Schlüsselindustrien, der Banken. DAS fand bei der NDSAP nicht statt, enteignet wurden nur die Juden.

Die Abschaffung der freien Gewerkschaften, die Schaffung der sog. DAF war gegen die Arbeiter gerichtet, Streikrecht abgeschafft. .

Die Unternehmen wurden mit der DAF von angemessenen Lohnzahlungen befreit, trotz steigender Wirtschaftkraft nach 1933 stagnierten die Löhne und sanken Ende der 30 jahre sogar..

Die Gleichheit ALLER, Grundsatz einer linken, sozialistischen Politik, gab es bei der NSDAP nicht.. Ungleich waren die Kritiker des Systems, ungleich waren Kommunisten und Sozialdemokraten und ungleich waren Juden.

Die NSDAP , der Nationalsozialismus hatte keine plebizitären Elemente , er war nach dem Führerprinzip aufgebaut, der nicht gewählt wurde (Vergiss den März 33) sondern vom Schicksal erwählt worden war.


Da gibt es sicher noch das eine oder andere, mit fällt spontan nur das o.g. ein.

Spätestens 1934 war der sozialrevolutionäre Flügel der NSDAP tot..

Das Wort Sozialismus in NSDAP war ein Köderwort.


SOOO !!! verehrtester von und zu wird diskutiert, werden Argumente gebracht, und nicht dümmliche Einzeiler.
Aber wie ich dir schon sagte, der eine hat ´s und der andere hat ´s nicht .

ferbitz
17.07.2013, 07:28
Frag den Geschichtslehrer deines Vertrauens Schwachkopf,der wird dich aufklären.

In der Tat ist dein o.g. Satz buchstäblich ein „corpus delekti“ .Nicht nur der Beweis deiner Unfähigigkeit zu einer Diskussion und , wenn nicht der Unfähigkeit zu einer Diskussion, der Beweis für mangelndes Wissen.


Hier einige Beispiele dafür, dass die NSDAP KEINE linke Arbeiterpartei war.




die Agrarpolitik stand völlig konträr einer sozialistischen, kommunistischen Agrapoltitik. Sie war eine mittelalterliche Sicht auf den Bauern und auf seine „Scholle“ . Die Idee der „Wehrbauern“ist wohl kaum sozialistisch sondern feudalistisch anzusehen.
Der Grundsatz einer sozialistischen, kommunistischen Politik war die Verstaatlichung, Entgeignung der Schlüsselindustrien, der Banken. DAS fand bei der NDSAP nicht statt, enteignet wurden nur die Juden.
Die Abschaffung der freien Gewerkschaften, die Schaffung der sog. DAF war gegen die Arbeiter gerichtet, Streikrecht abgeschafft. .
Die Unternehmen wurden mit der DAF von angemessenen Lohnzahlungen befreit, trotz steigender Wirtschaftkraft nach 1933 stagnierten die Löhne und sanken Ende der 30 jahre sogar..
Die Gleichheit ALLER, Grundsatz einer linken, sozialistischen Politik, gab es bei der NSDAP nicht.. Ungleich waren die Kritiker des Systems, ungleich waren Kommunisten und Sozialdemokraten und ungleich waren Juden.
Die NSDAP , der Nationalsozialismus hatte keine plebizitären Elemente , er war nach dem Führerprinzip aufgebaut, der nicht gewählt wurde (Vergiss den März 33) sondern vom Schicksal erwählt worden war.


Da gibt es sicher noch das eine oder andere, mit fällt spontan nur das o.g. ein.

Spätestens 1934 war der sozialrevolutionäre Flügel der NSDAP tot..

Das Wort Sozialismus in NSDAP war ein Köderwort.


SOOO !!! verehrtester von und zu wird diskutiert, werden Argumente gebracht, und nicht dümmliche Einzeiler.
Aber wie ich dir schon sagte, der eine hat ´s und der andere hat ´s nicht .

Corpus Delicti
17.07.2013, 08:03
In der Tat ist dein o.g. Satz buchstäblich ein „corpus delekti“ .Nicht nur der Beweis deiner Unfähigigkeit zu einer Diskussion und , wenn nicht der Unfähigkeit zu einer Diskussion, der Beweis für mangelndes Wissen.


Hier einige Beispiele dafür, dass die NSDAP KEINE linke Arbeiterpartei war.




die Agrarpolitik stand völlig konträr einer sozialistischen, kommunistischen Agrapoltitik. Sie war eine mittelalterliche Sicht auf den Bauern und auf seine „Scholle“ . Die Idee der „Wehrbauern“ist wohl kaum sozialistisch sondern feudalistisch anzusehen.
Der Grundsatz einer sozialistischen, kommunistischen Politik war die Verstaatlichung, Entgeignung der Schlüsselindustrien, der Banken. DAS fand bei der NDSAP nicht statt, enteignet wurden nur die Juden.
Die Abschaffung der freien Gewerkschaften, die Schaffung der sog. DAF war gegen die Arbeiter gerichtet, Streikrecht abgeschafft. .
Die Unternehmen wurden mit der DAF von angemessenen Lohnzahlungen befreit, trotz steigender Wirtschaftkraft nach 1933 stagnierten die Löhne und sanken Ende der 30 jahre sogar..
Die Gleichheit ALLER, Grundsatz einer linken, sozialistischen Politik, gab es bei der NSDAP nicht.. Ungleich waren die Kritiker des Systems, ungleich waren Kommunisten und Sozialdemokraten und ungleich waren Juden.
Die NSDAP , der Nationalsozialismus hatte keine plebizitären Elemente , er war nach dem Führerprinzip aufgebaut, der nicht gewählt wurde (Vergiss den März 33) sondern vom Schicksal erwählt worden war.


Da gibt es sicher noch das eine oder andere, mit fällt spontan nur das o.g. ein.

Spätestens 1934 war der sozialrevolutionäre Flügel der NSDAP tot..

Das Wort Sozialismus in NSDAP war ein Köderwort.


SOOO !!! verehrtester von und zu wird diskutiert, werden Argumente gebracht, und nicht dümmliche Einzeiler.
Aber wie ich dir schon sagte, der eine hat ´s und der andere hat ´s nicht .

Jetzt hast du aber lange in deinen Guido Knopp Büchern geblättert.Du kannst erzählen was du willst,die NSDAP war eine linke Arbeiterpartei.Frag paar Geschichtslehrer.

Deine deformierungsversuche Adolf Hitlers sind einfach zum kotzen.Schade das dir hier niemand glaubt.

ferbitz
17.07.2013, 09:04
Jetzt hast du aber lange in deinen Guido Knopp Büchern geblättert.Du kannst erzählen was du willst,die NSDAP war eine linke Arbeiterpartei.Frag paar Geschichtslehrer.

Deine deformierungsversuche Adolf Hitlers sind einfach zum kotzen.Schade das dir hier niemand glaubt.


1.) Dass Ihr Rechtslastigen und Neo-Nazis Knoop als Lügner darstellt, ist Legion, Knoop ist im Visier Eures kruden Weltbildes. Es ist doch nur allzu bekannt, dass ihr Neonazis doch die einzig richtige Sicht auf die Geschichte habt.

2.) Geschichtslehrer, die eine generell andere Sicht auf die Geschichte haben, werden in Deutschland erst keine
Geschichtslehrer, um Geschichtslehrer zu werden, muss man einen wissenschaftlichen Konsens über Geschichte haben, den du nicht hast.

3.) Deformierungsversuch an Hitler ? Quatsch, ob Hitlers Nationalsozialismus nun rechts oder links war, spielt hinsichtlich der Form des Mannes keine Rolle, der Mann hat sich vor der Geschichte selber deformiert.
Dass hier die meisten user nicht meiner Meinung sind, zeigt mir, dass meine Meinung richtig ist.

Schau dir doch deine Kampfgenossen hier an, das ist doch eine eher blamable Gesellschaft.

Sprecher
17.07.2013, 09:06
1.) Dass Ihr Rechtslastigen und Neo-Nazis Knoop als Lügner darstellt, ist Legion, Knoop ist im Visier Eures kruden Weltbildes. Es ist doch nur allzu bekannt, dass ihr Neonazis doch die einzig richtige Sicht auf die Geschichte habt.

2.) Geschichtslehrer, die eine generell andere Sicht auf die Geschichte haben, werden in Deutschland erst keine
Geschichtslehrer, um Geschichtslehrer zu werden, muss man einen wissenschaftlichen Konsens über Geschichte haben, den du nicht hast.

3.) Deformierungsversuch an Hitler ? Quatsch, ob Hitlers Nationalsozialismus nun rechts oder links war, spielt hinsichtlich der Form des Mannes keine Rolle, der Mann hat sich vor der Geschichte selber deformiert.
Dass hier die meisten user nicht meiner Meinung sind, zeigt mir, dass meine Meinung richtig ist.

Schau dir doch deine Kampfgenossen hier an, das ist doch eine eher blamable Gesellschaft.

Du bist offenbar von wahnhaftem Hass auf dein eigenes Land zerfressen. Lass dich behandeln.

Towarish
17.07.2013, 09:10
1.) Dass Ihr Rechtslastigen und Neo-Nazis Knoop als Lügner darstellt, ist Legion, Knoop ist im Visier Eures kruden Weltbildes. Es ist doch nur allzu bekannt, dass ihr Neonazis doch die einzig richtige Sicht auf die Geschichte habt.

2.) Geschichtslehrer, die eine generell andere Sicht auf die Geschichte haben, werden in Deutschland erst keine
Geschichtslehrer, um Geschichtslehrer zu werden, muss man einen wissenschaftlichen Konsens über Geschichte haben, den du nicht hast.

3.) Deformierungsversuch an Hitler ? Quatsch, ob Hitlers Nationalsozialismus nun rechts oder links war, spielt hinsichtlich der Form des Mannes keine Rolle, der Mann hat sich vor der Geschichte selber deformiert.
Dass hier die meisten user nicht meiner Meinung sind, zeigt mir, dass meine Meinung richtig ist.

Schau dir doch deine Kampfgenossen hier an, das ist doch eine eher blamable Gesellschaft.

Diskutier doch nicht mit einem Nazi der nicht einmal Mein Kampf gelesen hat.

Towarish
17.07.2013, 09:11
Du bist offenbar von wahnhaftem Hass auf dein eigenes Land zerfressen. Lass dich behandeln.

Mit 0815 Parolen wird man nicht zum Patriot.

Sprecher
17.07.2013, 09:13
Mit 0815 Parolen wird man nicht zum Patriot.

Mag sein daß du ferbitz gut findest weil er so russophil daherkommt. Aber stell dir selbst die Frage was du von einem Russen halten würdest der so gegen sein eigenes Land hetzt wie ferbitz das gegen Deutschland tut.

Corpus Delicti
17.07.2013, 09:19
1.) Dass Ihr Rechtslastigen und Neo-Nazis Knoop als Lügner darstellt, ist Legion, Knoop ist im Visier Eures kruden Weltbildes. Es ist doch nur allzu bekannt, dass ihr Neonazis doch die einzig richtige Sicht auf die Geschichte habt.

Knopp ist ein arrogantes Lügenmaul.


2.) Geschichtslehrer, die eine generell andere Sicht auf die Geschichte haben, werden in Deutschland erst keine
Geschichtslehrer,

Und hast du dir schonmal Gedanken gemacht,warum das so ist ? Du vollidiot hast gerade zugegeben,das es hier keine seriöse Geschichtsschreibung gibt.


um Geschichtslehrer zu werden, muss man einen wissenschaftlichen Konsens über Geschichte haben, den du nicht hast.

Aber du hast den,ja wir sehns.

Ich hoffe du musst mit deinem krankhaften Hass auf dein eigenes Volk noch sehr lange leben.Du verdienst es.

Corpus Delicti
17.07.2013, 09:23
Mag sein daß du ferbitz gut findest weil er so russophil daherkommt. Aber stell dir selbst die Frage was du von einem Russen halten würdest der so gegen sein eigenes Land hetzt wie ferbitz das gegen Deutschland tut.

Ach soweit kann der Penner doch gar nicht denken.

ferbitz
17.07.2013, 09:25
Du bist offenbar von wahnhaftem Hass auf dein eigenes Land zerfressen. Lass dich behandeln.

dann sicherlich so, wie die Nazis ihre Kritiker "behandelten" ?

Gerade weil ich mein Land liebe, bin ich gegen Kantonisten eures Schlages, die meinen, man hasse das eigene Land nur weil man seine Politik und Verbrechen kritisiert.

Es muss für Leute Deines Weltbildes ungeheuer fristrierend sein, auf verlogenem und damit auf verlorenen Posten zu stehen. Mental möchte ich nicht an eurer Stelle sein.

Towarish
17.07.2013, 09:29
Mag sein daß du ferbitz gut findest weil er so russophil daherkommt. Aber stell dir selbst die Frage was du von einem Russen halten würdest der so gegen sein eigenes Land hetzt wie ferbitz das gegen Deutschland tut.

Ich kann mit ferbitz nichts anfangen, weil er den VV als Vorteil ansieht, heißt aber nicht, dass ich anderen automatisch zustimmen muss.

Sprecher
17.07.2013, 09:29
dann sicherlich so, wie die Nazis ihre Kritiker "behandelten" ?

Gerade weil ich mein Land liebe, bin ich gegen Kantonisten eures Schlages, die meinen, man hasse das eigene Land nur weil man seine Politik und Verbrechen kritisiert.

Es muss für Leute Deines Weltbildes ungeheuer fristrierend sein, auf verlogenem und damit auf verlorenen Posten zu stehen. Mental möchte ich nicht an eurer Stelle sein.

Dich würde man in jedem anderen Land der Welt als Vaterlandsverräter ansehen und das weisst du auch ganz genau.
Wenn du den Mainstream hinter dir hast dann nur dank der Tatsache daß die lügnerische Siegergeschichtsschreibung in diesem Besatzerkonstrukt namens BRD noch immer Staatsräson ist.

Tankred
17.07.2013, 09:31
Jetzt hast du aber lange in deinen Guido Knopp Büchern geblättert.Du kannst erzählen was du willst,die NSDAP war eine linke Arbeiterpartei.

Arbeiterpartei ja, links nein. Links bedeutete damals "Proletarier aller Länder vereinigt Euch" -Geist. Das nannte man auch Bolschewismus, der mit angezettelten Revolutionen Bsp. in München gerade durch die NSDAP bekämpft wurde. Es ging der NSDAP eben nicht um die "Internationale" sondern um rein deutsche - also nationale Interessen. Regierung in Weimarer Republik war schier regierungsunfähig, Kommunisten zettelten Unruhen an, Ausschreitungen auf Deutschstämmige auf Gebieten die an Polen erst als Kriegsfolge zugesprochenen Gebieten etc. Wird immer gerne verdrängt, ausgeblendet, diese Zeit gab es gar nicht bei Knopp und co. und wenn tanzte man da "Charles".

ferbitz
17.07.2013, 09:36
Dann möchte ich hier doch einmal die ganze neo-braune Sippschaft auffordern, mir anhand von Beispielen - muss nicht unbedingt als Zitat aus einem meiner Beiträge stammen - mir meinen Hass auf Deutschland zu beweisen.

Corpus Delicti
17.07.2013, 09:39
Vor Hitler gab es keine sicheren Grenzen in Deutschland.Aus allen Richtungen kamen sie und plünderten und mordeten sie Deutsche.Und 1923 hatten die Franzosen mit 100.000 Mann das ganze Rheinland besetzt.Das war eine Invasion und wir hatten nichtmal Krieg.Und das interessierte Keeeeein Schwein.Wo waren da die friedliebenden Alliierten ?

Lebemann
17.07.2013, 09:43
Arbeiterpartei ja, links nein. Links bedeutete damals "Proletarier aller Länder vereinigt Euch" -Geist. Das nannte man auch Bolschewismus, der mit angezettelten Revolutionen Bsp. in München gerade durch die NSDAP bekämpft wurde. Es ging der NSDAP eben nicht um die "Internationale" sondern um rein deutsche - also nationale Interessen. Regierung in Weimarer Republik war schier regierungsunfähig, Kommunisten zettelten Unruhen an, Ausschreitungen auf Deutschstämmige auf Gebieten die an Polen erst als Kriegsfolge zugesprochenen Gebieten etc. Wird immer gerne verdrängt, ausgeblendet, diese Zeit gab es gar nicht bei Knopp und co. und wenn tanzte man da "Charles".

Auch das mit der Arbeiterpartei ist sehr fragwürdig.
Eine Partei, die ua. freie Gewerkschaften verbietet, deren Vermögen einzieht, Streikrecht abschafft und dann die DAF schafft, die der NSDAP eingegliedert und von der beherrscht wird, würde ich nicht als Arbeiterpartei bezeichnen...

Corpus Delicti
17.07.2013, 09:45
Dann möchte ich hier doch einmal die ganze neo-braune Sippschaft auffordern, mir anhand von Beispielen - muss nicht unbedingt als Zitat aus einem meiner Beiträge stammen - mir meinen Hass auf Deutschland zu beweisen.

Das kann man schon daran sehen,das man dich ausschließlich nur in diesem Strang hier vorfindet.Ich habe dich noch nie in irgendeinem anderen Strang gesehen.Wissenschaftsstrang, Relligionsstrang oder sonst irgendwo.Du bist seit ich dich kenne immer in diesem Strang hier und lebst deine permanente, unerträgliche Hitler Hetze aus.Deswegen redet hier auch kaum einer mit dir,außer ein paar Idioten die genauso gestört sind wie du.Das hört man schon an deinem Ton.

Corpus Delicti
17.07.2013, 09:52
Auch das mit der Arbeiterpartei ist sehr fragwürdig.
Eine Partei, die ua. freie Gewerkschaften verbietet, deren Vermögen einzieht, Streikrecht abschafft und dann die DAF schafft, die der NSDAP eingegliedert und von der beherrscht wird, würde ich nicht als Arbeiterpartei bezeichnen...

Wieviel Arbeitslosigkeit gab es in Hitler Deutschland ? Wieviele Leute mussten in Hitler Deutschland auf Straßen schlafen ? Null !!!

Hitler hat in 6 Monaten 3 Millionen Arbeitslose beseitigt.Wieviele Arbeitslose hat die BRD in 68 Jahren beseitigt ?

Vor Hitler gab es 6 Millionen Arbeitslose.In Hitler Deutschland Null Arbeitslose.Jetzt nach Hitler haben wir wieder 6 Millionen.Wer hat da die bessere Wirtschaftspolitik ?

NSDAP keine Arbeiterpartei ? Denk nochmal darüber nach.

Tankred
17.07.2013, 09:53
Auch das mit der Arbeiterpartei ist sehr fragwürdig.
Eine Partei, die ua. freie Gewerkschaften verbietet, deren Vermögen einzieht, Streikrecht abschafft und dann die DAF schafft, die der NSDAP eingegliedert und von der beherrscht wird, würde ich nicht als Arbeiterpartei bezeichnen...

Nun ja, sie vereinigte Massen, die aus jenen Schichten kamen. Ging es erst um einen Schutz, Kommunisten und Nationalsozialisten störten sich ja unter Zuhilfenahme von Gewalt bei ihren Veranstaltungen, wurde später daraus mit der SA eine rießige Bewegung der Massen. Bei allen Schattenseiten der Bewegung darf man auch nicht vergessen, dass es in D aufwärts ging, Volksgemeinschaft doch sehr ankam, dass es einen Bund KdF gab, wo Urlaub für Arbeiter möglich wurde, wo Jugendliche in BDM organisiert wurden und letztlich sogar der 1. Mai als Feiertag deklariert wurde. Auch alles gerne verdrängt, uminterpretiert, schlecht geredet etc.

Lebemann
17.07.2013, 09:57
Wieviel Arbeitslosigkeit gab es in Hitler Deutschland ? Wieviele Leute mussten in Hitler Deutschland auf Straßen schlafen ? Null !!!

Hitler hat in 6 Monaten 3 Millionen Arbeitslose beseitigt.Wieviele Arbeitslose hat die BRD in 68 Jahren beseitigt ?

Vor Hitler gab es 6 Millionen Arbeitslose.Jetzt nach Hitler haben wir wieder 6 Millionen.Wer hat da die bessere Wirtschaftspolitik ?

NSDAP keine Arbeiterpartei ? Denk nochmal darüber nach.
Immer treu dem Motto: Sozial ist was (wer) Arbeit schafft.
Zieh mal bei deiner Rechnung die Rüstungsindustrie (Kriegsvorbereitung) sowie die Wehrpflicht und den RAD ab...

Towarish
17.07.2013, 09:58
Wieviel Arbeitslosigkeit gab es in Hitler Deutschland ? Wieviele Leute mussten in Hitler Deutschland auf Straßen schlafen ? Null !!!

Hitler hat in 6 Monaten 3 Millionen Arbeitslose beseitigt.Wieviele Arbeitslose hat die BRD in 68 Jahren beseitigt ?

Vor Hitler gab es 6 Millionen Arbeitslose.In Hitler Deutschland Null Arbeitslose.Jetzt nach Hitler haben wir wieder 6 Millionen.Wer hat da die bessere Wirtschaftspolitik ?

NSDAP keine Arbeiterpartei ? Denk nochmal darüber nach.

In 68 Jahren hat die BRD sicherlich mehr geschafft.

Corpus Delicti
17.07.2013, 10:01
Immer treu dem Motto: Sozial ist was (wer) Arbeit schafft.
Zieh mal bei deiner Rechnung die Rüstungsindustrie (Kriegsvorbereitung) sowie die Wehrpflicht und den RAD ab...

Schau dir mal Post 198 an.Arbeit zu schaffen,ist nicht gerade leicht,wenn man ständig besetzt und ausgeplündert wird.

Corpus Delicti
17.07.2013, 10:04
In 68 Jahren hat die BRD sicherlich mehr geschafft.

Das glaube ich auch.Wieviele Kriege hat die BRD gefördert und dabei verdient ?
Wieviele Leichen hat die BRD im Keller ?

Towarish
17.07.2013, 10:05
Das glaube ich auch.Wieviele Kriege hat die BRD gefördert und dabei verdient ?
Wieviele Leichen hat die BRD im Keller ?

Sicherlich weniger als unter Hitler.

Sprecher
17.07.2013, 10:06
In 68 Jahren hat die BRD sicherlich mehr geschafft.

Ja bei der Abschaffung des deutschen Volkes. Aber daß Leute die Deutschland hassen die BRD loben verwundert nicht.

Towarish
17.07.2013, 10:07
Ja bei der Abschaffung des deutschen Volkes.

Ich glaube dein Führer trägt die meiste Schuld daran.

Sprecher
17.07.2013, 10:09
Ich glaube dein Führer trägt die meiste Schuld daran.

Stimmt, er hätte den Krieg nicht verlieren dürfen.

Towarish
17.07.2013, 10:10
Stimmt, er hätte den Krieg nicht verlieren dürfen.

Oder am besten gar nicht die Wahlen gewinnen.

Corpus Delicti
17.07.2013, 10:12
Sicherlich weniger als unter Hitler.

Bald dürfte die BRD Hitler eingeholt haben,wenn sie es nicht schon haben.

http://i40.tinypic.com/qxnh8k.jpg

Wieviele Kriege hatte Hitler im Ausland gefördert ? Null.

Wieviele Waffen hatte Hitler ins Ausland verkauft ? Null.

Damit hat die BRD seine darseinsberechtigung verwirkt.

ferbitz
17.07.2013, 10:13
Arbeiterpartei ja, links nein. Links bedeutete damals "Proletarier aller Länder vereinigt Euch" -Geist. Das nannte man auch Bolschewismus, der mit angezettelten Revolutionen Bsp. in München gerade durch die NSDAP bekämpft wurde. Es ging der NSDAP eben nicht um die "Internationale" sondern um rein deutsche - also nationale Interessen. Regierung in Weimarer Republik war schier regierungsunfähig, Kommunisten zettelten Unruhen an, Ausschreitungen auf Deutschstämmige auf Gebieten die an Polen erst als Kriegsfolge zugesprochenen Gebieten etc. Wird immer gerne verdrängt, ausgeblendet, diese Zeit gab es gar nicht bei Knopp und co. und wenn tanzte man da "Charles".

Falsch, ganz falsch, "Proletarier aller Länder vereinigt euch" war zwar links, links hieß aber nicht zwangsläugig Bolschewismus. links war die deutsche Sozialdemokratie.
Und was hat die NSDAP mit der Niederschlagung eines Aufstandes in Münschen zutun, der fälschlich als kommunistischer Aufstand bezeichnet wird ?

Die NSDAP gab es 1919 noch nicht, es gab aber durchaus starke rechtsnationale bayrische Kräfte, siehe hier:

Zitat: "Bayern entwickelte sich nach der blutigen Niederschlagung der Räterepublik zur konservativ-nationalistischen „Ordnungszelle (http://de.wikipedia.org/wiki/Ordnungszelle)“, in der „Brutstätten“ des Nationalsozialismus (http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus) entstanden.[1] (http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnchner_R%C3%A4terepublik#cite_note-1) "

Man darf für München auch den Begriff der "Räte" ,der Sowjets, nicht wortwörtlich nehmen. Es war eine neue, demokratische Form der Regierung, die sich gänzlich von der Militärdiktatur in Bayern unterschied, die es in den letzten Kriegsmonaten war.

Aus deinen Beitrag greife ich nur ein Argument von dir raus.
Behauptete Anzettelung von Unruhen durch Kommunisten.
Die Revolution 1918/1919 war keinen kommunistische Revolution sondern eine Revolution SOZIALDEMOKRATISCHER Deutscher Arbeiter., die aus den Berliner Betrieben kamen.
Der nicht ernst zu nehmende Spartakusbund war zweifelsfrei kommunistisch, aber national-kommunistisch also deutsch und inkeinster Weise aus Russland unterstützt.
Und nicht zufällig wurde diese sozialdemokratische Arbeiterrevolution von Sozialdemokraten niederkartätscht, die den Namen Demokraten nicht mehr verdient hatten (Ebert und Genosse) die sich zur Niederschlagung dieser rechtsnationjalen Kräfte bedienten, aus denen dann die NSDAP rekrutiert wurde. (Was ich für den Hauptgrund halte, warum dann 1933 wo wenig Widerstand der Arbeiter gegen Hitler zu spüren war, das ist aber ein anderes Thema)

Wie sehr du irgendwie in diesem Müll brauner Argumentation selber wühlst, erkenne ich daran, dass du Fragen der Arbeiterklasse und des proletarischen Klassenbewusstseins, mit Dingen der Minoritätenpolitik Polens vermischt.

Nein Hitler war noch nicht einmal ein Patriot
Hätte er Deutschland geliebt, so hätte er Schaden von diesem Land abgenommen, nach der Einsicht, gescheitert zu sein.

Towarish
17.07.2013, 10:14
Bald dürfte die BRD Hitler eingeholt haben,wenn sie es nicht schon haben.

http://i40.tinypic.com/qxnh8k.jpg

Wieviele Kriege hatte Hitler im Ausland gefördert ? Null.

Wieviele Waffen hatte Hitler ins Ausland verkauft ? Null.

Damit hat die BRD seine darseinsberechtigung verwirkt.

Was denn jetzt? Ich dachte du stehst auf Arbeitsplätze?

Corpus Delicti
17.07.2013, 10:19
Was denn jetzt? Ich dachte du stehst auf Arbeitsplätze?

Ja wär mal schön wenn welche kämen.

Towarish
17.07.2013, 10:29
Ja wär mal schön wenn welche kämen.

Du meinst, die ganzen Waffen werden von Türken hergestellt?

ferbitz
17.07.2013, 10:31
Das kann man schon daran sehen,das man dich ausschließlich nur in diesem Strang hier vorfindet.Ich habe dich noch nie in irgendeinem anderen Strang gesehen.Wissenschaftsstrang, Relligionsstrang oder sonst irgendwo.Du bist seit ich dich kenne immer in diesem Strang hier und lebst deine permanente, unerträgliche Hitler Hetze aus.Deswegen redet hier auch kaum einer mit dir,außer ein paar Idioten die genauso gestört sind wie du.Das hört man schon an deinem Ton.

dann musst du ja einer dieser Idioten sein, denn du schaust dir doch meine Beiträge an, reagierst beleidigt darauf, weil ich deine Ikone Hitler kitisiere, du bist es doch, der von meiner, für dich unerträglichen Hitler-Hetze spricht.

Towarish
17.07.2013, 10:42
Deswegen redet hier auch kaum einer mit dir,außer ein paar Idioten die genauso gestört sind wie du.Das hört man schon an deinem Ton.

Corpus hört Töne in geschriebenen Texten und erklärt sich selbst zu einem gestörten Idioten.

Corpus Delicti
17.07.2013, 10:45
dann musst du ja einer dieser Idioten sein, denn du schaust dir doch meine Beiträge an, reagierst beleidigt darauf, weil ich deine Ikone Hitler kitisiere, du bist es doch, der von meiner, für dich unerträglichen Hitler-Hetze spricht.

Ich wollte dir nur mal sagen was Sache ist,den du schnallst den Wink mit dem Zaunphal einfach nicht.


Corpus hört Töne in geschriebenen Texten und erklärt sich selbst zu einem gestörten Idioten.

Natürlich, du bist ja auch ein Vollkorken.

ferbitz
17.07.2013, 10:48
Oder am besten gar nicht die Wahlen gewinnen.

Genau das ist ja auch ein Grund mit, warum gegen den rechtsextrmistischen Abschaum geschrieben werden MUSS.
sie zwar mit ihrem Unsinn nie wieder Wahlen gewinnen werden, aber den wieder guten Namen Deutschlands, der durch ihre Ikone so fürchterlich besudelt worden war, in den Schmutz ziehen.
So sind sie halt, unsere Rechtslastigen, eben Antideutsche.

ferbitz
17.07.2013, 10:55
Ich wollte dir nur mal sagen was Sache ist,den du schnallst den Wink mit dem Zaunphal einfach nicht.



en.

... ich höre, um in deinem Jargon zu bleiben... ich höre, und versuche den Wink mit dem Zaunpfahl (soviel Grammatik muss sein) zu verstehen, wäre er gesagt, hätte ich ihn gehört....... (mann, bin ich gut)

Towarish
17.07.2013, 11:02
Genau das ist ja auch ein Grund mit, warum gegen den rechtsextrmistischen Abschaum geschrieben werden MUSS.
sie zwar mit ihrem Unsinn nie wieder Wahlen gewinnen werden, aber den wieder guten Namen Deutschlands, der durch ihre Ikone so fürchterlich besudelt worden war, in den Schmutz ziehen.
So sind sie halt, unsere Rechtslastigen, eben Antideutsche.

Gegen Nationalsozialisten & Antifaschisten ja, gegen Nationalisten nein.

Towarish
17.07.2013, 11:03
Natürlich, du bist ja auch ein Vollkorken.

Ich wollte dir nur mal sagen was Sache ist,den du schnallst den Wink mit dem Zaunphal einfach nicht.

joG
17.07.2013, 11:50
das wort playboy ist hier fehl am platz. er war einer der wenigen österreicher, der die gefährliche lage in Ö-U begriff, der wollte, daß die slawen auch eine regierung bekämen.

Alle Slawen vom Ural bis zu den Alpen? Einen Staat?

ferbitz
17.07.2013, 12:13
Gegen Nationalsozialisten & Antifaschisten ja, gegen Nationalisten nein.

Wie, was, wo ?
Widerspruch weil ohne Logik.
Gegen Neos (alte Nazis gibt es ja aus biologischen Gründen nicht mehr) und Nationalisten muss geschrieben werden, aber doch nicht gegen Antifaschisten, letzter ja im focus dieser Neos und Nationalisten stehen.

Großadmiral
17.07.2013, 12:51
Klar deshalb kann man Mein Kampf in jedem Kiosk an der Ecke kaufen.Liegt direkt neben den Pokemon Comics.

Der Inhaber der Urheberrechte geht gegen nachdrucke vor, kein öffentlich rechtliches Verbot. Wenn du es willst musst du nicht mal ins Kiosk Internetanschluss reicht.

Großadmiral
17.07.2013, 12:54
Wie lange es dauert spielt keine Rolle, historisch zählt nur das Resultat.

Wenn jemand nur Gewinnen kann dann ist es Merkwürdig das er dazu mehrere Jahre und vollen Einsatz benötigt.

Großadmiral
17.07.2013, 13:00
britische Balance of power.
Ist keinesfalls eine machtpolitische Unterwerfung unter das Machtgefüge Englands, entweder weißt du nicht, wovon du redest oder kennst den Begriff nicht, wenn du von einem Handlanger Englands sprichst, der sich diesem "Diktat" unterwirft.

Es ist also nicht so, wie du schreibst, daß England nur sich selber als einzige Macht aktzeptiert , sondern England akzeptiert in Festlandseuropa keine andere, beherrschende Macht, wobei 2 oder 3 Mächte in der Summe durchaus stärker sein dürfen als England solo.

Die Balance of Power bedeutet, dass England auf dem europäischen Festland keine einzig und alleine bestimmende Macht akzeptiert. im Fall WK 1 war das Deutschland gewesen und im Fall WK 2 das Dritte Reich.
in beiden Fällen trachtete Deutschland danach, die auf den europäioschen Festland alleinig bestimmende Macht zu werden.

Daraus resultiert dann die Entscheidung, dass England sich als Gegengewicht mit der zweitstärksten Macht in Europa verbündete.
Vielleicht machst du dich gelegentlich einmal vorher kundig, bevor du dir unklare Begriffe benutzt.

Du hast richtig erkannt das es sich um eine Britsche Doktrin handelt, nun stellt sich die Frage warum sollte eine andere Nation sich dieser unterordnen?

Großadmiral
17.07.2013, 13:07
In der Tat ist dein o.g. Satz buchstäblich ein „corpus delekti“ .Nicht nur der Beweis deiner Unfähigigkeit zu einer Diskussion und , wenn nicht der Unfähigkeit zu einer Diskussion, der Beweis für mangelndes Wissen.


Hier einige Beispiele dafür, dass die NSDAP KEINE linke Arbeiterpartei war.




die Agrarpolitik stand völlig konträr einer sozialistischen, kommunistischen Agrapoltitik. Sie war eine mittelalterliche Sicht auf den Bauern und auf seine „Scholle“ . Die Idee der „Wehrbauern“ist wohl kaum sozialistisch sondern feudalistisch anzusehen.

Der Grundsatz einer sozialistischen, kommunistischen Politik war die Verstaatlichung, Entgeignung der Schlüsselindustrien, der Banken. DAS fand bei der NDSAP nicht statt, enteignet wurden nur die Juden.

Die Abschaffung der freien Gewerkschaften, die Schaffung der sog. DAF war gegen die Arbeiter gerichtet, Streikrecht abgeschafft. .

Die Unternehmen wurden mit der DAF von angemessenen Lohnzahlungen befreit, trotz steigender Wirtschaftkraft nach 1933 stagnierten die Löhne und sanken Ende der 30 jahre sogar..

Die Gleichheit ALLER, Grundsatz einer linken, sozialistischen Politik, gab es bei der NSDAP nicht.. Ungleich waren die Kritiker des Systems, ungleich waren Kommunisten und Sozialdemokraten und ungleich waren Juden.

Die NSDAP , der Nationalsozialismus hatte keine plebizitären Elemente , er war nach dem Führerprinzip aufgebaut, der nicht gewählt wurde (Vergiss den März 33) sondern vom Schicksal erwählt worden war.


Da gibt es sicher noch das eine oder andere, mit fällt spontan nur das o.g. ein.

Spätestens 1934 war der sozialrevolutionäre Flügel der NSDAP tot..

Das Wort Sozialismus in NSDAP war ein Köderwort.


SOOO !!! verehrtester von und zu wird diskutiert, werden Argumente gebracht, und nicht dümmliche Einzeiler.
Aber wie ich dir schon sagte, der eine hat ´s und der andere hat ´s nicht .

Spontan fällt mir ein zu
1. Betrifft Bauern und keine Arbeiter
2. Stimmt nur war der Bezugsrahmen der NSDAP die Nation, nicht die Klasse, und sie hielt es nicht für in deren Interesse.
3. gab es auch bei den Kommunisten
4. gab es auch bei den Kommunisten
5. gab es auch bei den Kommunisten, die hatten aber andere Gegner
6. gab es in der Konsequenz auch bei den Kommunisten

Großadmiral
17.07.2013, 13:12
1.) Dass Ihr Rechtslastigen und Neo-Nazis Knoop als Lügner darstellt, ist Legion, Knoop ist im Visier Eures kruden Weltbildes. Es ist doch nur allzu bekannt, dass ihr Neonazis doch die einzig richtige Sicht auf die Geschichte habt.

2.) Geschichtslehrer, die eine generell andere Sicht auf die Geschichte haben, werden in Deutschland erst keine
Geschichtslehrer, um Geschichtslehrer zu werden, muss man einen wissenschaftlichen Konsens über Geschichte haben, den du nicht hast.

3.) Deformierungsversuch an Hitler ? Quatsch, ob Hitlers Nationalsozialismus nun rechts oder links war, spielt hinsichtlich der Form des Mannes keine Rolle, der Mann hat sich vor der Geschichte selber deformiert.
Dass hier die meisten user nicht meiner Meinung sind, zeigt mir, dass meine Meinung richtig ist.

Schau dir doch deine Kampfgenossen hier an, das ist doch eine eher blamable Gesellschaft.

1. Der wird auch von linken kritischen gesehen wie auch von der Mitte allerdings aus verschiedenen Gründen.
2. Du musst keinen Konsens haben du musst Wissen und dieses Anwenden können
3. Es spielt für linke meist eine Rolle, die dies nicht wollen. Wie deformiert man sich vor der Geschichte?
Das die Mehrheit bestimmte Ansicht vertritt ist kein Beweis für die Richtigkeit deiner Ansicht.

Nomen Nescio
17.07.2013, 13:13
Alle Slawen vom Ural bis zu den Alpen? Einen Staat?
nee, die slawen in Ö-U. die wollte er anerkannt haben als dritte entität.

also: Ö-U-S

Großadmiral
17.07.2013, 13:15
Auch das mit der Arbeiterpartei ist sehr fragwürdig.
Eine Partei, die ua. freie Gewerkschaften verbietet, deren Vermögen einzieht, Streikrecht abschafft und dann die DAF schafft, die der NSDAP eingegliedert und von der beherrscht wird, würde ich nicht als Arbeiterpartei bezeichnen...

Einheitsgewerkschaften gab es auch bei den Kommunisten und Streikrecht haben die auch nur bedingt.

ferbitz
17.07.2013, 13:16
Großadmiral kann sich seine in minütlich erscheinenden Ergüsse sparen, er ist auf meiner Ingnore-Liste.

5, 6 manchmal mehr Beiträge innerhalb von Minuten finde ich peinlich.

Großadmiral
17.07.2013, 13:21
Wie, was, wo ?
Widerspruch weil ohne Logik.
Gegen Neos (alte Nazis gibt es ja aus biologischen Gründen nicht mehr) und Nationalisten muss geschrieben werden, aber doch nicht gegen Antifaschisten, letzter ja im focus dieser Neos und Nationalisten stehen.

Du verstehst die Logik dahinter nur nicht, aufgrund deines Mangel haften Differenzierungsvermögen und Problembewusstseins.

Großadmiral
17.07.2013, 13:22
Großadmiral kann sich seine in minütlich erscheinenden Ergüsse sparen, er ist auf meiner Ingnore-Liste.

5, 6 manchmal mehr Beiträge innerhalb von Minuten finde ich peinlich.

Zum einen schreibe ich nicht im Minutentakt zum anderen tu was du nicht lassen kannst.

Geschichtsmann
17.07.2013, 13:25
Guten Tag,
wenn die Deutschen im 19. Jhd. einen "Fehler" gemacht haben, dann den, dass sie zuerst 1871 die nationale Einigungsbewegung nach Jahrzehnten vollendeten, und ihren Nationalstaat gründeten.
Dass sie danach fleißiger, klüger und besser waren, als ihre europäischen Nachbarn, und dadurch zwangsläufig in Konkurrenz zu den etablierten Weltmächten wie Frankreich und England traten. Vor allem auf den Weltmärkten.

Zahlreiche deutsche Weltfirmen, die noch heute bestehen, wurden in den Jahren nach 1871 gegründet.
Das deutsche Reich erlebte nach 1900 ein erstes Wirtschaftswunder, und musste gestoppt werden. Man kann erahnen, wo dieses Wirtschaftswunder hingeführt hätte. Sicherlich auf Augenhöhe mit den USA, und zur Weltmacht.

Im Grunde wollten die Briten 1913 das verhindern, was wir heute haben: Ein starkes, in Europa führendes Deutschland. Und ein unwichtiges, abgehängtes Großbritannien. Um das zu verhindern, wurde der 1.Wk geführt.

Wenn hier behauptet wird, die Deutschen hätten 1913 irgendwelche Eroberungspläne in Bezug auf die Satellitenstaaten gehabt, ist das lächerlich. Die Deutschen wollten nur Gleichberechtigung auf den Weltmärkten. Sie wollten vor allem eine Handelsflotte.

Lassen wir einmal den Kaiser zu Wort kommen, denn was er sagte, stimmt zu 100%:


An das deutsche Volk.



"Ein Jahr ist verflossen, seitdem Ich das deutsche Volk zu den Waffen rufen mußte. Eine unerhört blutige Zeit kam über Europa und die Welt. Vor Gott und der Geschichte ist Mein Gewissen rein: Ich habe den Krieg nicht gewollt. Nach Vorbereitungen eines ganzen Jahrzehnts glaubte der Verband der Mächte, denen Deutschland zu groß geworden war, den Augenblick gekommen, um das in gerechter Sache treu zu seinen österreichisch-ungarischen Bundesgenossen stehende Reich zu demütigen oder in einem übermächtigen Ringe zu erdrücken.
Nicht Eroberungslust hat uns, wie Ich schon vor einem Jahre verkündete, in den Krieg getrieben. Als in den Augusttagen alle Waffenfähigen zu den Fahnen eilten und die Truppen hinauszogen in den Verteidigungskampf, fühlte jeder Deutsche auf dem Erdball, nach dem einmütigen Beispiele des Reichstags, daß für die höchsten Güter der Nation, ihr Leben und ihre Freiheit, gefochten werden mußte". usw.

Quelle:
http://www.deutsches-reich.info (http://www.deutsches-reich.info/)

Nach dem 1.Wk erschien in England ein Zeitungsartikel, in dem es hieß:
"Wenn die Deutschen jemals wieder Handel treiben dürfen, haben wir den Krieg umsonst geführt".

"Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern." - H. Kissinger, "Welt am Sonntag", 23. Oktober 1994

Ich habe schon einige Diskussionen mit Engländern geführt, und sie ballen die Faust in der Tasche, dass es nicht gelungen ist, die Deutschen klein zu halten.
Wobei sich die Deutschen alles selbst erarbeitet haben, durch Ingenieurleistungen und durch ihre Erfinder. Allein darum ging es: Den verdienten Aufstieg der Deutschen ab 1871 zu stoppen.

ferbitz
17.07.2013, 13:36
Guten Tag,
wenn die Deutschen im 19. Jhd. einen "Fehler" gemacht haben, dann den, dass sie zuerst 1871 die nationale Einigungsbewegung nach Jahrzehnten vollendeten, und ihren Nationalstaat gründeten.
Dass sie danach fleißiger, klüger und besser waren, als ihre europäischen Nachbarn, und dadurch zwangsläufig in Konkurrenz zu den etablierten Weltmächten wie Frankreich und England traten. Vor allem auf den Weltmärkten.

Zahlreiche deutsche Weltfirmen, die noch heute bestehen, wurden in den Jahren nach 1871 gegründet.
Das deutsche Reich erlebte nach 1900 ein erstes Wirtschaftswunder, und musste gestoppt werden. Man kann erahnen, wo dieses Wirtschaftswunder hingeführt hätte. Sicherlich auf Augenhöhe mit den USA, und zur Weltmacht.

Im Grunde wollten die Briten 1913 das verhindern, was wir heute haben: Ein starkes, in Europa führendes Deutschland. Und ein unwichtiges, angehängtes Großbritannien. Um das zu verhindern, wurde der 1.Wk geführt.

Wenn hier behauptet wird, die Deutschen hätten 1913 irgendwelche Eroberungspläne in Bezug auf die Satellitenstaaten gehabt, ist das lächerlich. Die Deutschen wollten nur Gleichberechtigung auf den Weltmärkten. Sie wollten vor allem eine Handelsflotte.

Lassen wir einmal den Kaiser zu Wort kommen, denn was er sagte, stimmt zu 100%:


An das deutsche Volk.



Ein Jahr ist verflossen, seitdem Ich das deutsche Volk zu den Waffen rufen mußte. Eine unerhört blutige Zeit kam über Europa und die Welt. Vor Gott und der Geschichte ist Mein Gewissen rein: Ich habe den Krieg nicht gewollt. Nach Vorbereitungen eines ganzen Jahrzehnts glaubte der Verband der Mächte, denen Deutschland zu groß geworden war, den Augenblick gekommen, um das in gerechter Sache treu zu seinen österreichisch-ungarischen Bundesgenossen stehende Reich zu demütigen oder in einem übermächtigen Ringe zu erdrücken.
Nicht Eroberungslust hat uns, wie Ich schon vor einem Jahre verkündete, in den Krieg getrieben. Als in den Augusttagen alle Waffenfähigen zu den Fahnen eilten und die Truppen hinauszogen in den Verteidigungskampf, fühlte jeder Deutsche auf dem Erdball, nach dem einmütigen Beispiele des Reichstags, daß für die höchsten Güter der Nation, ihr Leben und ihre Freiheit, gefochten werden mußte. Was uns bevorstand, wenn es fremder Gewalt gelang, das Geschick unseres Volkes und Europas zu bestimmen, das haben die Drangsale Meiner lieben Provinz Ostpreußen gezeigt. usw.

http://www.deutsches-reich.info/

Was ist denn daran so weltbewegend, dass es auch heute noch deutsche Firmen gibt, die in der Zeit der Industrialisierung gegründet wurden ? DAS hat doch nun wirklich nicht mit herausragendem deutschen Ingenieuswissen zutun, ich könnte die auf Anhieb französische und engliche Firmen nennen, die vor 120 jahren gegründet auch heute noch existieren.

Und wieder die Mär des geknechteten, wirtschaftlich unterdrückten Deutschlands, und das in deinem 1. Beitrag. tz, tz, tz

Und bitte nicht den Kaiser zu Wort kommen lassen, bitte nicht.

Es ist schon peinlich, nach 99 Jahren einen der lächerlichsten Imperialisten und Militaristen Europas auf Richtigkeit der Ausage zu zitieren.
Keine Eroberungspläne ?

Wer noch im April 1918 !!!, der Krieg war verloren, von einem Teil Belgiens als Faustpfand redet, der hat sie nicht mehr alle.

Geschichtsmann
17.07.2013, 13:45
Was ist denn daran so weltbewegend, dass es auch heute noch deutsche Firmen gibt, die in der Zeit der Industrialisierung gegründet wurden ? DAS hat doch nun wirklich nicht mit herausragendem deutschen Ingenieuswissen zutun, ich könnte die auf Anhieb französische und engliche Firmen nennen, die vor 120 jahren gegründet auch heute noch existieren.

Und wieder die Mär des geknechteten, wirtschaftlich unterdrückten Deutschlands, und das in deinem 1. Beitrag. tz, tz, tz

Und bitte nicht den Kaiser zu Wort kommen lassen, bitte nicht.

Es ist schon peinlich, nach 99 Jahren einen der lächerlichsten Imperialisten und Militaristen Europas auf Richtigkeit der Ausage zu zitieren.
Keine Eroberungspläne ?

Wer noch im April 1918 !!!, der Krieg war verloren, von einem Teil Belgiens als Faustpfand redet, der hat sie nicht mehr alle.

Es geht um das sogn. deutsche Wirtschaftswunder, welches eigentlich keines war. Es war nur das kleine, nachgezogene Wirtschaftswunder. Man muss das Wirtschaftswunder auf das Deutsche Reich übertragen, und sich fragen, was passiert wäre, wenn man den Deutschen einfach ihre Freiheit gelassen hätte. Und ihnen nicht den 1.Wk aufgezwungen hätte.

In der Tat können weder England noch Frankreich auch nur ansatzweise mit der deutschen Wirtschaft mithalten.

Man kann den Deutschen nur einen Vorwurf machen: Dass sie sich diesen 1.Wk haben aufzwingen lassen, dass sie keine guten Diplomaten waren. Das gilt eigentlich bis heute. Wer erfolgreich ist, hat eben eine Menge Feinde.
Diese Feindschaft muss man versuchen, diplomatisch zu lösen.

Der angebliche preußische Militarismus ist ein Märchen: Wer im 19.Jhd. überall auf der Welt Krieg führte, das waren die Engländer. Nicht die Preußen.
Der Wohlstand der Engländer beruht auf Militarismus, Kolonialismus und Unterdrückung. Abgesehen davon haben sie nichts.
Bis heute trägt das "Investment Banking" 30 % zum englischen BIP bei. Also Betrug und "Investments" mit dem Geld, welches sie über Jahrhunderte zusammengeraubt haben.

Die Deutschen dagegen hatten immer ihre Ingenieure und ihren Mittelstand. Das steht alles auf soliden Füßen, wozu sollten die Deutschen einen Krieg führen?

joG
17.07.2013, 14:32
nee, die slawen in Ö-U. die wollte er anerkannt haben als dritte entität.

also: Ö-U-S

Ein vernünftiger Playboy also! Und er hat sich auch tot durchgesetzt. Slowenen und Slowaken haben nun ihre eigenen Häuschen.

ferbitz
17.07.2013, 14:50
Es geht um das sogn. deutsche Wirtschaftswunder, welches eigentlich keines war. Es war nur das kleine, nachgezogene Wirtschaftswunder. Man muss das Wirtschaftswunder auf das Deutsche Reich übertragen, und sich fragen, was passiert wäre, wenn man den Deutschen einfach ihre Freiheit gelassen hätte. Und ihnen nicht den 1.Wk aufgezwungen hätte.

In der Tat können weder England noch Frankreich auch nur ansatzweise mit der deutschen Wirtschaft mithalten.

Man kann den Deutschen nur einen Vorwurf machen: Dass sie sich diesen 1.Wk haben aufzwingen lassen, dass sie keine guten Diplomaten waren. Das gilt eigentlich bis heute. Wer erfolgreich ist, hat eben eine Menge Feinde.
Diese Feindschaft muss man versuchen, diplomatisch zu lösen.

Der angebliche preußische Militarismus ist ein Märchen: Wer im 19.Jhd. überall auf der Welt Krieg führte, das waren die Engländer. Nicht die Preußen.
Der Wohlstand der Engländer beruht auf Militarismus, Kolonialismus und Unterdrückung. Abgesehen davon haben sie nichts.
Bis heute trägt das "Investment Banking" 30 % zum englischen BIP bei. Also Betrug und "Investments" mit dem Geld, welches sie über Jahrhunderte zusammengeraubt haben.

Die Deutschen dagegen hatten immer ihre Ingenieure und ihren Mittelstand. Das steht alles auf soliden Füßen, wozu sollten die Deutschen einen Krieg führen?

QMS, quatsch mit Sauce.

1.) Deutschland wurde der Krieg , auch aus wirtschaftlichen Gründen, nicht aufgezwungen, das ist eine der zählebigsten Geschichtsmythen. mit der historischen Wirklichkeit hat diese balladeske Darstellung nichts zutun.
Deutschland war bis 1914 der wichtigste Handelpartner Englands geworden , das Londoner Kabinett wurde in den Tagen und Wochen vor Kriegsbeginn massiv von den Vertretern von Handel und Finanz massiv unter Druck gesetzt, eine der Erhaltung des Friedens dienliche Politik zu verfolgen.

2.) Die Deutsche Wirtschaft war stark, sehr stark sogar, sicher stärker als die Englands und Frankreichs zusammen. Dafür wird aber kein Krieg geführt, wie führen ja heutzutage auch keinen Krieg gegen china oder die USA.
Was du schreibst, wird nur von Rechtsextremisten gesagt.

3.) der Begriff des Militarismus wird oft völlig missverstanden.
Militarismus ist keine starke Armee, gerade Deutschlands geografische Lage bedufte von 100 Jahren einer starken Armee.
Mit dem Vorwurf des Militarismus wurde nicht die Armee getadelt sondern die deutsche Politik
(darum wurde- OT. auch Adenauer als Militarist bezeichnet) weil sich die Politik des Kaiserreiches nicht von politischen sondern von miliärisch-strategischen Erwägungen leiten ließ, im Frieden ständig in Gedanken Krieg führte, ständig Ziele vor Augen hatte, die nur durch Krieg zu erreichen waren , ständig im Freund-Feind-Schema dachte, ständig irgendwelche Feinde zu schwächen versuchte, ständig offene und versteckte Kriegsdrohung als Mittel der Politik einzusetzen.

DAS war der Grund dafür, Deutschland vor 1914 als militaristisch zu bezeichnen, vom Ausland.
Und im Inland ? Schuster Voigt, der Hauptmann von Köpenick ist die Entlarvung dessen, wie in Deutschland selber gedacht wurde.

Geschichtsmann
17.07.2013, 14:59
2.) Die Deutsche Wirtschaft war stark, sehr stark sogar, sicher stärker als die Englands und Frankreichs zusammen. Dafür wird aber kein Krieg geführt, wie führen ja heutzutage auch keinen Krieg gegen china oder die USA.
Was du schreibst, wird nur von Rechtsextremisten gesagt.

Jetzt disqualifizierst du dich wirklich selbst.
In Wahrheit werden die meisten Kriege nur aus wirtschaftlichen Gründen geführt, und alle anderen Gründe sind vorgeschoben.
Wahrscheinlich glaubst du auch, dass der Irak Massenvernichtungswaffen in "mobilen Labors" besitzt/besaß?
Sind wir im Irak einmarschiert, oder GB/USA?

Bekanntlich verdanken die USA ihre Weltmachtstellung dem relativ günstigen Sieg im 2.Wk, und dem Wiederaufbau Europas: Sie exportierten sich zu Reichtum. Anders ausgedrückt, sie zwängten uns all ihren McDonalds-Müll und anderes auf: Erst alles kaputtbomben, dann hineinexportieren. Abhängigkeiten schaffen.
Für Bush war dieses Modell Vorbild für den Irak.

"Bush verglich den zu erwartenden Aufbau im Irak mit dem Deutschlands und Japans nach dem zweiten Weltkrieg."
http://www.rp-online.de/politik/bush-deutschland-als-vorbild-fuer-irak-1.2287924
Es geht immer nur ums Geschäft, ums Geld.


wir führen ja heutzutage auch keinen Krieg gegen china oder die USA.
Eigentlich müssten uns die Briten mal wieder den Krieg erklären, das stimmt. Aber diesmal wäre es zu offensichtlich. Sie sind ein bisschen verzweifelt, was sie diesmal tun sollen..

ferbitz
17.07.2013, 15:05
Jetzt disqualifizierst du dich wirklich selbst.
In Wahrheit werden die meisten Kriege nur aus wirtschaftlichen Gründen geführt, und alle anderen Gründe sind vorgeschoben.
Wahrscheinlich glaubst du auch, dass der Irak Massenvernichtungswaffen in "mobilen Labors" besitzt/besaß?
Sind wir im Irak einmarschiert, oder GB/USA?

Bekanntlich verdanken die USA ihre Weltmachtstellung dem relativ günstigen Sieg im 2.Wk, und dem Wiederaufbau Europas: Sie exportierten sich zu Reichtum. Anders ausgedrückt, sie zwängten uns all ihren McDonalds-Müll und anderes auf: Erst alles kaputtbomben, dann hineinexportieren. Abhängigkeiten schaffen.
Für Bush war dieses Modell Vorbild für den Irak.

"Bush verglich den zu erwartenden Aufbau im Irak mit dem Deutschlands und Japans nach dem zweiten Weltkrieg."
http://www.rp-online.de/politik/bush-deutschland-als-vorbild-fuer-irak-1.2287924
Es geht immer nur ums Geschäft, ums Geld.


du schwurbelst mir zuviel durcheinander, bleib beim Thema, besser aber noch ganz draußen.
Leute deiner couleur gibts hier wie sand am Meer.

Geschichtsmann
17.07.2013, 15:10
du schwurbelst mir zuviel durcheinander, bleib beim Thema, besser aber noch ganz draußen.
Leute deiner couleur gibts hier wie sand am Meer.

Welche couleur? Bist du intellektuell überfordert?
Dafür kann ich nichts.

Überlegen
17.07.2013, 15:33
Empfele das Buch:
"1939-der Krieg der viele Väter hatte"
Da wird auch der erste WK beleuchtet.


Das darf doch nicht wahr sein - QUATSCH.
Bevor die Moderation aus lauter Angst den einzigen ausgebildeten Historiker (realspiper), der auch Zugang zu (und vor allem auch KENNTNIS VON!!!) Quellen hatte, einfach sperrte, hatte dieser doch ausführlich dargelegt, warum das Buch, das Du da nennst, völliger Müll ist. Ich hatte mich damals schlappgelacht über seine Beiträge bzw. die hoffnungslosen Versuche der Anhänger von Schultze-R, diesen ihren Guru noch retten zu wollen (vergeblich).
Siehe hier


http://www.politikforen.net/showthread.php?50510-Die-Lügen-des-Gerd-Schultze-Rhonhof/page242


Besonders Beiträge #2415, #2416, #2417, #2418 und #2419 zeigen WARUM das Buch Schwachsinn ist!! realsniper hatte sich damals (nur Gott weiß wieso, ich hättedies nie gemacht) sogar die Mühe gemacht, konkrete Beispiele aus dem Buch zu nennen (darum hatte man ihn ja "gebeten"), die findste glaub ich besonders in #2417, #2418 & #2419.

Zuvor hatte er aber auch noch in anderen Beiträgen, z.B. #1217, oder S. 44 #436f, uvm, darauf hingewiesen, dass Schultze-R mangehalft und selektiv gearbeitet hat. Inhaltlich wir formal ist das Buch daher KEINERLEI WISSENSCHAFT und folglich auch nicht Wahrheit.
Ich empfehle wirklich allen nochmal die Lektüre von relasnipers dortogen (siehe Link oben) Beiträgen #2415-#2419 - war sehr erleuchtend (dann mussten sie ihn leider rauswerfen, weil er gezeigt hatte, dass er auch sicherem Boden argumentiert.).
Nun ja, nur als Tipp (und gleichzeitig BELEG, warum ich Dir sagen, dass dieses Buch MÜLL ist - die Begründung/Fundierung findest Du in ebendiesen Beiträgen des Historikers).

Gruss

Überlegen

Überlegen
17.07.2013, 15:35
Es geht um das sogn. deutsche Wirtschaftswunder, welches eigentlich keines war. Es war nur das kleine, nachgezogene Wirtschaftswunder. Man muss das Wirtschaftswunder auf das Deutsche Reich übertragen, und sich fragen, was passiert wäre, wenn man den Deutschen einfach ihre Freiheit gelassen hätte. Und ihnen nicht den 1.Wk aufgezwungen hätte.

In der Tat können weder England noch Frankreich auch nur ansatzweise mit der deutschen Wirtschaft mithalten.

Man kann den Deutschen nur einen Vorwurf machen: Dass sie sich diesen 1.Wk haben aufzwingen lassen, dass sie keine guten Diplomaten waren. Das gilt eigentlich bis heute. Wer erfolgreich ist, hat eben eine Menge Feinde.
Diese Feindschaft muss man versuchen, diplomatisch zu lösen.

Der angebliche preußische Militarismus ist ein Märchen: Wer im 19.Jhd. überall auf der Welt Krieg führte, das waren die Engländer. Nicht die Preußen.
Der Wohlstand der Engländer beruht auf Militarismus, Kolonialismus und Unterdrückung. Abgesehen davon haben sie nichts.
Bis heute trägt das "Investment Banking" 30 % zum englischen BIP bei. Also Betrug und "Investments" mit dem Geld, welches sie über Jahrhunderte zusammengeraubt haben.

Die Deutschen dagegen hatten immer ihre Ingenieure und ihren Mittelstand. Das steht alles auf soliden Füßen, wozu sollten die Deutschen einen Krieg führen?

Wie gesagt, ALLE vergessen bei ihren Gleichungen immer, dass Berling aktiv auf einen gewollten Krieg zusteuerte (man wollte ihn nur nicht verlieren, aber führen durchaus). Ich habe hier

http://www.politikforen.net/showthread.php?138874-Warum-ging-WK-1-fürDeutschland-Das-Thema-passt-so-gut-zum-Versailles-–-Strang-Warum-wverloren/page7

in Beitrag #66 schon auf einige dahingehend relevante (und mit wirklichen QUELLEN statt Sekundärliteratur oder Hlrensagen oder Internet usw versehenen) Beiträge eines Historikers, den (wie schon gesagt) die Moderatoren aus lauter Angst noch vor Deiner oder meiner Zeit ohne Vorwarnung sperrten, hingewiesen (seinen Namen hatte ich eben schon erwähnt). Zieh Dir das rein, besonders die Sache mit den Hegemonialplänen und dem Kriegsrat nach der Marokkokrise (vieles habe ich in Lichterfelde selbst geprüft. war einfach, wenn man die Lokation aus seinen Beiträgen schon hatte, dann musste man nicht lange suchen), das müsste in den letzten der von mir aufgelisteten Beiträge sein.

Gruss

Überlegen

PS: Nomen Nescio - Deine nicht gegebene Antwort zu der Sache mit Fischer betrachte ich also letztlich als Zustimmung, ja?

Gruss
Überlegen

Geschichtsmann
17.07.2013, 15:50
Wie gesagt, ALLE vergessen bei ihren Gleichungen immer, dass Berling aktiv auf einen gewollten Krieg zusteuerte (man wollte ihn nur nicht verlieren, aber führen durchaus).

Es ging um die Ausschaltung und Zerschlagung des aufstrebenden Deutschlands, und vor allem Österreich-Ungarns.
Das Kind hat einen Namen: Vertrag von Versailles, und Vertrag von St.Germain.

Deutschland sah sich höchstens gezwungen, diesen Krieg zu führen.
Warum sollten wir einen Krieg führen, den wir niemals gewinnen konnten, und bei dem es gar nichts zu gewinnen gab?

_______________

Vielleicht lag es daran, dass russische Truppen bereits auf deutschem Reichsgebiet operierten, und Russland generalmobilisiert hatte ?

Überlegen
17.07.2013, 15:55
Es ging um die Ausschaltung und Zerschlagung des aufstrebenden Deutschlands, und vor allem Österreich-Ungarns.
Das Kind hat einen Namen: Vertrag von Versailles, und Vertrag von St.Germain.

Deutschland sah sich höchstens gezwungen, diesen Krieg zu führen.
Warum sollten wir einen Krieg führen, den wir niemals gewinnen konnten, und bei dem es gar nichts zu gewinnen gab?


Wie gesagt - steht alles in den Quellen - siehe Beiträge des Historikers...
Ich muss arbeiten jetzt,
bin offline

Nomen Nescio
17.07.2013, 18:50
PS: Nomen Nescio - Deine nicht gegebene Antwort zu der Sache mit Fischer betrachte ich also letztlich als Zustimmung, ja?
wo bitte? link

Nomen Nescio
17.07.2013, 18:55
Deutschland sah sich höchstens gezwungen, diesen Krieg zu führen.
Warum sollten wir einen Krieg führen, den wir niemals gewinnen konnten, und bei dem es gar nichts zu gewinnen gab?

Vielleicht lag es daran, dass russische Truppen bereits auf deutschem Reichsgebiet operierten, und Russland generalmobilisiert hatte ?
weil die österreicher unverantwortlich waren; weil der deutsche kaiser ein laie in politik war; weil D unverantwortliche führer auf hohe posten hatte; weil F+R+GB jeder ihren eigenen grund hatte krieg zu führen; und weil jeder vergaß, das der balkan ein pulverfaß war und noch immer ist.

Nomen Nescio
17.07.2013, 19:01
Guten Tag,
wenn die Deutschen im 19. Jhd. einen "Fehler" gemacht haben, dann den, dass sie zuerst 1871 die nationale Einigungsbewegung nach Jahrzehnten vollendeten, und ihren Nationalstaat gründeten.
Dass sie danach fleißiger, klüger und besser waren, als ihre europäischen Nachbarn, und dadurch zwangsläufig in Konkurrenz zu den etablierten Weltmächten wie Frankreich und England traten. Vor allem auf den Weltmärkten.ich werde das mal ruhig lesen und dann sinnen.

denn manches scheint so zu stimmen, aber bei nur etwas sinnen, finde ich bereits gegenargumente.

einfaches beispiel: IG-farben wurde aufgelöst. da hatte man plötzlich wieder die ältere betriebe, die darin aufgegangen waren.