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Vollständige Version anzeigen : Radioaktive Welle rollt auf US-Westküste zu



Chandra
10.11.2013, 18:03
Untersuchungen bestätigen: im März wird die erste große Welle mit radioaktiv verseuchten Wasser die US-Westküste erreichen. Ein Nuklearexperte fordert dringend Messungen von Meeresfrüchten und Fischen.
In den USA machen sich immer mehr Menschen Sorgen, welche Auswirkungen die Katastrophe von Fukushima auf die US-Westküste haben wird.


http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/10/fukushima-radioaktive-welle-rollt-auf-us-westkueste-zu/

In Japan sind die Folgen bereits sichtbar: Schmetterlinge sind deformiert. Die Fischindustrie in der Region wurde heruntergefahren. Dutzende Arten sind aufgrund hoher radioaktiver Werte nicht mehr zum Verzehr geeignet. 16.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben und werden dort auch nicht mehr zurückkehren.

Nanu
10.11.2013, 18:06
Untersuchungen bestätigen: im März wird die erste große Welle mit radioaktiv verseuchten Wasser die US-Westküste erreichen. Ein Nuklearexperte fordert dringend Messungen von Meeresfrüchten und Fischen.
In den USA machen sich immer mehr Menschen Sorgen, welche Auswirkungen die Katastrophe von Fukushima auf die US-Westküste haben wird.


http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/10/fukushima-radioaktive-welle-rollt-auf-us-westkueste-zu/

In Japan sind die Folgen bereits sichtbar: Schmetterlinge sind deformiert. Die Fischindustrie in der Region wurde heruntergefahren. Dutzende Arten sind aufgrund hoher radioaktiver Werte nicht mehr zum Verzehr geeignet. 16.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben und werden dort auch nicht mehr zurückkehren.
Bis dahin sollte eine groß angelegte Werbekampagne möglichst viele Cowboys davon überzeugen, mal ein Bad im Meer zu nehmen.

Margok
10.11.2013, 18:08
Für jede vernünftige Regierung wäre DAS die ideale Möglichkeit den Drecksäcken drüben mal für den NSA-Scheiß kräftig eins reinzuwürgen:
Wenn die VSA hier Hilfe fordern, hinstehen und ganz klar "nein" sagen.
Aber daß unsere Amiknechte hier dem selbstverständlich nachkommen, ist leider traurige Realität.

Helgoland
10.11.2013, 18:34
In den USA machen sich immer mehr Menschen Sorgen, welche Auswirkungen die Katastrophe von Fukushima auf die US-Westküste haben wird.

In "Bombenstimmung" waren VSA ja beim Verteilen radioaktiver Substanzen mit bis heute sichtbaren Auswirkungen den Japanern gegenüber recht großzügig. Warum nicht auch mal einen Schluck aus der eigenen Pulle nehmen.

Nationalix
10.11.2013, 18:42
Die US Navy hat doch gerade einen neuen Zerstörer in Dienst gestellt. Der wird der Welle einen gehörigen Schrecken einjagen.
Und weil es gerade so gut passt:


http://www.youtube.com/watch?v=66nXF0wNfdg

Bieleboh
10.11.2013, 18:45
In "Bombenstimmung" waren VSA ja beim Verteilen radioaktiver Substanzen mit bis heute sichtbaren Auswirkungen den Japanern gegenüber recht großzügig. Warum nicht auch mal einen Schluck aus der eigenen Pulle nehmen.

Es trifft dabei aber immer die, die es am wenigsten "verdient" hätten.

Helgoland
10.11.2013, 18:51
Es trifft dabei aber immer die, die es am wenigsten "verdient" hätten.

Irrtum. Radioaktivität hat kein Freund-Feind-Erkennungssystem, sondern trifft Jeden, sofern er nicht im Bleimantel sitzt. Das ist wohl auch der Hauptgrund, warum Kernwaffen bislang nur ein Mal eingesetzt wurden.

Chronos
10.11.2013, 19:26
Aber irgendwie ist das schon eine Ironie der Geschichte!

Die amerikanische General Electric (GE) hat den Japanern in den Fünfzigern die Reaktoren in Fukushima verkloppt und das AKW unter GE-Planung gebaut, aber anscheinend die Erfahrung im AKW-Bau den Japanern nicht zugute kommen lassen.

Und jetzt schwimmt den Amis quasi der eigene Dreck vor die Füße.

Könnte man da nicht von einer Art Bumerang-Effekt sprechen?

:D

Nationalix
10.11.2013, 19:28
Es trifft dabei aber immer die, die es am wenigsten "verdient" hätten.

Bei den Amis trifft es immer die richtigen.

Die Petze
10.11.2013, 19:36
Aber irgendwie ist das schon eine Ironie der Geschichte!

Die amerikanische General Electric (GE) hat den Japanern in den Fünfzigern die Reaktoren in Fukushima verkloppt und das AKW unter GE-Planung gebaut, aber anscheinend die Erfahrung im AKW-Bau den Japanern nicht zugute kommen lassen.

Und jetzt schwimmt den Amis quasi der eigene Dreck vor die Füße.

Könnte man da nicht von einer Art Bumerang-Effekt sprechen?

:D

Stimmt....den Amis wäre mit dem Rat geholfen, die Scheiße endlich bergen zu helfen....aber da stellen sich die stolzen Japse wohl quer...

War da nicht irgendwas mit ner Sportverantstaltung, da drüben....wer als Sportler dahinfährt, muss verrückt sein...

Die Petze
10.11.2013, 19:37
Bei den Amis trifft es immer die richtigen.

Ach....also auch die Deutschstämmigen...????
:D

C-Dur
10.11.2013, 19:38
Für jede vernünftige Regierung wäre DAS die ideale Möglichkeit den Drecksäcken drüben mal für den NSA-Scheiß kräftig eins reinzuwürgen:
Wenn die VSA hier Hilfe fordern, hinstehen und ganz klar "nein" sagen.
Aber daß unsere Amiknechte hier dem selbstverständlich nachkommen, ist leider traurige Realität.Nicht vergessen, Kanada liegt auch an der Westkueste.

Ansonsten aber waere es eine gute Rueckzahlung fuer die zwei Atombomben. Karma, koennte man sagen, sorgt fuer Ausgleich.

Nationalix
10.11.2013, 19:41
Ach....also auch die Deutschstämmigen...????
:D

Die sind entweder durch und durch amerikanisiert oder vaterlandsflüchtig.

Die Petze
10.11.2013, 19:48
Die sind entweder durch und durch amerikanisiert oder vaterlandsflüchtig.

Es gibt ja schliesslich auch einige die ihr Deutschtum pflegen....

Margok
10.11.2013, 21:53
Nicht vergessen, Kanada liegt auch an der Westkueste.

Ansonsten aber waere es eine gute Rueckzahlung fuer die zwei Atombomben. Karma, koennte man sagen, sorgt fuer Ausgleich.
Kanada sollte man ohne zu zögern helfen, denn diese haben uns ja nichts getan.
Aber den VSA sollte man endlich mal kräftig eins einwürgen- vielleicht kommen die dann ausnahmsweise mal zurück auf den Teppich.
Halte ich persönlich zwar für unwahrscheinlich, aber man soll ja nichts ausschließen.

Nationalix
10.11.2013, 22:08
Kanada sollte man ohne zu zögern helfen, denn diese haben uns ja nichts getan.
Aber den VSA sollte man endlich mal kräftig eins einwürgen- vielleicht kommen die dann ausnahmsweise mal zurück auf den Teppich.
Halte ich persönlich zwar für unwahrscheinlich, aber man soll ja nichts ausschließen.

Hm, wie war das noch gleich mit Vimy im 1. und Juno Beach im 2. WK?

Margok
10.11.2013, 22:52
Hm, wie war das noch gleich mit Vimy im 1. und Juno Beach im 2. WK?
Ich will ja nicht nörgeln, aber:
Man könnte die Vergangenheit in dieser Sache auch ruhen lassen; und nach gegenwärtigen Verhältnissen bewerten.
Ewig lang Vergangenem nachzuhängen lässt einen unter Umständen als Zombie aus der Mottenkiste erscheinen.

Nationalix
10.11.2013, 22:59
Ich will ja nicht nörgeln, aber:
Man könnte die Vergangenheit in dieser Sache auch ruhen lassen; und nach gegenwärtigen Verhältnissen bewerten.
Ewig lang Vergangenem nachzuhängen lässt einen unter Umständen als Zombie aus der Mottenkiste erscheinen.

Schon, aber formal gehört Kanada immer zum British Empire, einem Hort des Bösen.

ErhardWittek
10.11.2013, 23:15
Aber irgendwie ist das schon eine Ironie der Geschichte!

Die amerikanische General Electric (GE) hat den Japanern in den Fünfzigern die Reaktoren in Fukushima verkloppt und das AKW unter GE-Planung gebaut, aber anscheinend die Erfahrung im AKW-Bau den Japanern nicht zugute kommen lassen.

Und jetzt schwimmt den Amis quasi der eigene Dreck vor die Füße.

Könnte man da nicht von einer Art Bumerang-Effekt sprechen?

:D
Mit dem Bumerang liegst Du vielleicht noch in ganz anderem, sehr viel direkterem Sinne richtig. Immerhin stehen Hypothesen im Raum, wonach der Tsunami ein Ergebnis meteorologischer Kriegsführung durch die USA gewesen sein könnte. Diese Möglichkeit mal unterstellt, könnte man erst recht von ausgleichender Gerechtigkeit sprechen und sich einer klammheimlichen Freude nicht wirklich enthalten.

ErhardWittek
10.11.2013, 23:20
Ich will ja nicht nörgeln, aber:
Man könnte die Vergangenheit in dieser Sache auch ruhen lassen; und nach gegenwärtigen Verhältnissen bewerten.
Ewig lang Vergangenem nachzuhängen lässt einen unter Umständen als Zombie aus der Mottenkiste erscheinen.
Nix da. Wir werden jeden Tag mit "unserer Vergangenheit" vollgeschissen, obwohl davon mindestens 90% erstunken und erlogen ist. Warum also generös sein, solange wir noch unter dem erbarmungslosen Besatzerjoch leiden und unser Land und Volk wissentlich und willentlich zerstört werden?

Ich habe kein Problem damit, wenn auch die USA mal zu fühlen bekommen, daß sie im Zweifelsfall mit allen anderen im selben Boot sitzen. Zumal sie es ja sind, die die Erde zerstören.

C-Dur
11.11.2013, 04:57
Die sind entweder durch und durch amerikanisiert oder vaterlandsflüchtig.Du irrst Dich, guter Nationalix! Verstehst Du Englisch? Dann lies mal hier in Wiki ueber Hans Schmidt...

http://en.wikipedia.org/wiki/Hans_Schmidt_%28Waffen-SS%29

Er schrieb auch mehrere Buecher, z. B. "SS Panzergrenadier"...
http://www.scribd.com/doc/113593748/Ss-Panzergrenadier-Hans-Schmidt
kannst Du Dir runterladen.

Hier auch noch andere Buecher...
http://www.amazon.com/Hans-Schmidt/e/B001K906A4/ref=ntt_dp_epwbk_0

Du siehst also, die Deutschen tun was in Amerika!!:)

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 10:27
Untersuchungen bestätigen: im März wird die erste große Welle mit radioaktiv verseuchten Wasser die US-Westküste erreichen. Ein Nuklearexperte fordert dringend Messungen von Meeresfrüchten und Fischen.
In den USA machen sich immer mehr Menschen Sorgen, welche Auswirkungen die Katastrophe von Fukushima auf die US-Westküste haben wird.


http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/10/fukushima-radioaktive-welle-rollt-auf-us-westkueste-zu/

In Japan sind die Folgen bereits sichtbar: Schmetterlinge sind deformiert. Die Fischindustrie in der Region wurde heruntergefahren. Dutzende Arten sind aufgrund hoher radioaktiver Werte nicht mehr zum Verzehr geeignet. 16.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben und werden dort auch nicht mehr zurückkehren.

Sollte Block 4 zusammenbrechen und die 400t Brennelemente anfangen ungekühlt
miteinander zu reagieren, dann geht man davon aus das es nötig sein wird die gesamte
US-Westküste zu evakuieren. Auch die Restwelt wird massivst betroffen sein.
Ich mach mich gerade schlau über bezahlbare Geigerzähler für den Hausgebrauch.
Ernsthaft!
Das wird in dem Fall nötig sein......

Tantalit
11.11.2013, 10:32
Sollte Block 4 zusammenbrechen und die 400t Brennelemente anfangen ungekühlt
miteinander zu reagieren, dann geht man davon aus das es nötig sein wird die gesamte
US-Westküste zu evakuieren. Auch die Restwelt wird massivst betroffen sein.
Ich mach mich gerade schlau über bezahlbare Geigerzähler für den Hausgebrauch.
Ernsthaft!
Das wird in dem Fall nötig sein......

Hast du dir mal überlegt wieviel oberirdische Atomtests bis heute stattgefunden haben?

Wir verrecken doch eh alle an giftigen Lebensmitteln, verseuchten Böden, Luft und Wasser.

Da wird man glatt zum Öko, oder?

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 10:36
Nix da. Wir werden jeden Tag mit "unserer Vergangenheit" vollgeschissen, obwohl davon mindestens 90% erstunken und erlogen ist. Warum also generös sein, solange wir noch unter dem erbarmungslosen Besatzerjoch leiden und unser Land und Volk wissentlich und willentlich zerstört werden?

Ich habe kein Problem damit, wenn auch die USA mal zu fühlen bekommen, daß sie im Zweifelsfall mit allen anderen im selben Boot sitzen. Zumal sie es ja sind, die die Erde zerstören.

Sicher, aber Schadenfreude ist hier unangebracht, da es die ganze Welt betrifft.
Bei einer Invasion der USA durch chinesische Truppen würde ich dagegen schallend lachen und
maximale Schadenfreude empfinden. Aber so? Strahlendes Material macht vor keiner Grenze halt
und verseucht die ganze Welt. Und die Büchse der Pandorra in Fukushima hat sich bis jetzt nur einen
äußerst kleinen Spalt geöffnet und nur den geringsten Teil ihres Inhaltes ergossen.

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 10:37
Hast du dir mal überlegt wieviel oberirdische Atomtests bis heute stattgefunden haben?

Wir verrecken doch eh alle an giftigen Lebensmitteln, verseuchten Böden, Luft und Wasser.

Da wird man glatt zum Öko, oder?

Da wird einem speiübel was die Psychopathenkaste angerichtet hat:

http://www.youtube.com/watch?v=sqm0iU1sjz0

Das man fürs Ökosein links sein muß, halte ich überdies für einen Trugschluß.
Ökologisches Denken ist nationale Pflicht.

Tantalit
11.11.2013, 10:43
Da wird einem speiübel was die Psychopathenkaste angerichtet hat:
Das man fürs Ökosein links sein muß, halte ich überdies für einen Trugschluß.
Ökologisches Denken ist nationale Pflicht.

Es sind eben nur wenige die die Welt zerstören man sollte diese Menschen wegschaffen.

Die Petze
11.11.2013, 10:44
Sollte Block 4 zusammenbrechen und die 400t Brennelemente anfangen ungekühlt
miteinander zu reagieren, dann geht man davon aus das es nötig sein wird die gesamte
US-Westküste zu evakuieren. Auch die Restwelt wird massivst betroffen sein.
Ich mach mich gerade schlau über bezahlbare Geigerzähler für den Hausgebrauch.
Ernsthaft!
Das wird in dem Fall nötig sein......

Die sind alle ziemlich untauglich....hab ich gehört...schweizer Armeegeigerzähler sind wohl das Ultimativste....

Für eine kostengünstige Alternative, aber eher untauglich in Sachen Strahlungsart und Intensität, gibt es eine App für Kamerahandys :D

Reilinger
11.11.2013, 10:44
In "Bombenstimmung" waren VSA ja beim Verteilen radioaktiver Substanzen mit bis heute sichtbaren Auswirkungen den Japanern gegenüber recht großzügig. Warum nicht auch mal einen Schluck aus der eigenen Pulle nehmen.

Der schwarze Messias erinnert viel lieber an die Pogromnacht in Deutschland, als an die von den Amis ermordeten und auf Generationen hinaus verstrahlten Japaner...

Bari
11.11.2013, 10:45
(...)

Das man fürs Ökosein links sein muß, halte ich überdies für einen Trugschluß.
Ökologisches Denken ist nationale Pflicht.

Ja genau. Selbst die Grünen wurden - bevor sie von den K-Gruppen und Verrätern unterwandert und übernommen wurden - von Konservativen gegründet.
Vor dem Krieg in diversen völkischen Gruppen war Naturerhalt und Liebe zur Natur immer wichtiges Thema.

Reilinger
11.11.2013, 10:46
Aber irgendwie ist das schon eine Ironie der Geschichte!

Die amerikanische General Electric (GE) hat den Japanern in den Fünfzigern die Reaktoren in Fukushima verkloppt und das AKW unter GE-Planung gebaut, aber anscheinend die Erfahrung im AKW-Bau den Japanern nicht zugute kommen lassen.

Und jetzt schwimmt den Amis quasi der eigene Dreck vor die Füße.

Könnte man da nicht von einer Art Bumerang-Effekt sprechen?

:D

Wie sagt doch das alte Sprichwort: Man begegnet sich immer zweimal im Leben.

Reilinger
11.11.2013, 10:49
Ja genau. Selbst die Grünen wurden - bevor sie von den K-Gruppen und Verrätern unterwandert und übernommen wurden - von Konservativen gegründet.
Vor dem Krieg in diversen völkischen Gruppen war Naturerhalt und Liebe zur Natur immer wichtiges Thema.

Die Grünen sind alles andere als eine Umweltschutzpartei. Eine echte Umweltschutzpartei würde sich niemals dafür einsetzen, dieses eh schon überbevölkerte Land noch weiter mit Millionen von Menschen zu überfluten, die alle Wohnraum brauchen, Infrastruktur erfordern, Ressourcen verbrauchen und Müll erzeugen. Eine echte Umweltschutzpartei würde genau das Gegenteil anstreben, nämlich Qualität statt Quantität. Das nützt der Umwelt und trägt zur Verbesserung der Lebensqualität jedes einzelen Bürgers bei.

Bari
11.11.2013, 11:06
Die Grünen sind alles andere als eine Umweltschutzpartei. Eine echte Umweltschutzpartei würde sich niemals dafür einsetzen, dieses eh schon überbevölkerte Land noch weiter mit Millionen von Menschen zu überfluten, die alle Wohnraum brauchen, Infrastruktur erfordern, Ressourcen verbrauchen und Müll erzeugen. (...)

Die Gründer der Grünen waren Konservative wie Herbert Gruhl und Baldur Springmann. Gruhl hat genau auf Deinen Punkt der Einwanderung hingewiesen und war da ganz bei Dir. Die Grünen wurden aber infiltriert und umgeformt zu einer Idiotenpartei. Ich habe das aus dem Heft 6/2013 in der Zeitschrift ZUERST!, Gespräch mit Volker Kempf. Was ich sagen wollte, war, dass die Grünen ganz zu Anfang nicht mal so verkehrt waren, bis sie halt im Sinne der Besatzer umgeformt wurden (auch Fischer und Cohn-Bendit gehören in diese Infiltrationswellen , das hat mir ein sehr alter Recken mal erzählt, der das miterlebte...).

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 11:18
Die Grünen sind alles andere als eine Umweltschutzpartei. Eine echte Umweltschutzpartei würde sich niemals dafür einsetzen, dieses eh schon überbevölkerte Land noch weiter mit Millionen von Menschen zu überfluten, die alle Wohnraum brauchen, Infrastruktur erfordern, Ressourcen verbrauchen und Müll erzeugen. Eine echte Umweltschutzpartei würde genau das Gegenteil anstreben, nämlich Qualität statt Quantität. Das nützt der Umwelt und trägt zur Verbesserung der Lebensqualität jedes einzelen Bürgers bei.

Die Grünen haben den Umweltschutz seit jeher als trojanisches Pferd genutzt, weil sie
wußten das sie die Menschen damit kriegen um so ihre Ziele verwirklichen zu können.
Im Rückblick sind die das schlimmste was Deutschland seit der NSDAP passiert ist, geht
die Entwicklung noch über mehrere Jahre ungebremst so weiter, dann werden die Folgen
grünen Handelns die Folgen von Hitler/WK2/HC um ein derart Vielfaches übersteigen das
man Addi nichtmal mehr erwähnen muß.
Überlebt das dt. Volk diesen Irrsinn, dann sagt man in 50 Jahren: "Ey, alter, das geht
ja jetzt aber zu weit, du denkst ja wie Joschka Fischer und die Roth."
Godwins Law wird dann eine andere Bedeutung bekommen:ätsch:

@Bari: Du hast recht. Aber die Phase war ja nur äußerst kurz, da sind die KBWler und andere drüber
hergefallen wie ein Schwarm Fliegen auf einen Haufen Scheiße. Gegenwehr war nicht möglich dagegen.
Ein gutes Konzept, die Grünen, aber Linksideologen sind ja auf Unterwanderung spezialisiert und die
Grünen waren deren Meisterstück.

ErhardWittek
11.11.2013, 11:24
Sicher, aber Schadenfreude ist hier unangebracht, da es die ganze Welt betrifft.
Bei einer Invasion der USA durch chinesische Truppen würde ich dagegen schallend lachen und
maximale Schadenfreude empfinden. Aber so? Strahlendes Material macht vor keiner Grenze halt
und verseucht die ganze Welt. Und die Büchse der Pandorra in Fukushima hat sich bis jetzt nur einen
äußerst kleinen Spalt geöffnet und nur den geringsten Teil ihres Inhaltes ergossen.
Die Amis haben überall auf der Erde ihren radioaktiven Schmutz hingeschmissen, da kommt's auf ein bißchen mehr oder weniger wahrlich nicht mehr an.
Also ist es doch nur gerecht, wenn ihnen der Dreck auch mal um die eigene Nase weht. Vielleicht wachen sie dann sogar aus ihrem Schlaf der Gerechten auf und
beginnen zu begreifen, was sie der ganzen Menschheit fortlaufend antun.

Ja, ja, ich weiß, auch in den USA hat das Volk nichts zu melden. Aber sie könnten sich, verdammt nochmal, wenigstens für ihre verbrecherischen Eliten schämen
und das möglichst lauthals. Besser noch wäre es allerdings, sie würden endlich eine Revolution machen, die sich gewaschen hat.

ErhardWittek
11.11.2013, 11:31
Die Grünen sind alles andere als eine Umweltschutzpartei. Eine echte Umweltschutzpartei würde sich niemals dafür einsetzen, dieses eh schon überbevölkerte Land noch weiter mit Millionen von Menschen zu überfluten, die alle Wohnraum brauchen, Infrastruktur erfordern, Ressourcen verbrauchen und Müll erzeugen. Eine echte Umweltschutzpartei würde genau das Gegenteil anstreben, nämlich Qualität statt Quantität. Das nützt der Umwelt und trägt zur Verbesserung der Lebensqualität jedes einzelen Bürgers bei.
Diesen Widerspruch habe ich Grünenwählern schon mehrfach dargelegt und ratloses Erstaunen erlebt. Man konnte förmlich mit Händen greifen, daß sie sich solche Fragen noch nie gestellt hatten.

Die Unfähigkeit, kausal zu denken, scheint bei Grünenanhängern besonders ausgeprägt zu sein.

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 12:02
Die Amis haben überall auf der Erde ihren radioaktiven Schmutz hingeschmissen, da kommt's auf ein bißchen mehr oder weniger wahrlich nicht mehr an.
Also ist es doch nur gerecht, wenn ihnen der Dreck auch mal um die eigene Nase weht. Vielleicht wachen sie dann sogar aus ihrem Schlaf der Gerechten auf und
beginnen zu begreifen, was sie der ganzen Menschheit fortlaufend antun.

Ja, ja, ich weiß, auch in den USA hat das Volk nichts zu melden. Aber sie könnten sich, verdammt nochmal, wenigstens für ihre verbrecherischen Eliten schämen
und das möglichst lauthals. Besser noch wäre es allerdings, sie würden endlich eine Revolution machen, die sich gewaschen hat.

Ähhh, 400t hochradioaktives Zeug das in die Umwelt freigesetzt wird ist kein "bischen mehr" auf das es nicht mehr ankommt. Allein das freigesetzte Cäsium hätte bei der Menge das Aquivalent von 15.000 Hiroshima Bomben.
Von den anderen freigesetzten Spaltprodukten mal ganz zu schweigen. Das wäre die übelste Katastrophe welche die Gesamtmenschheit in ihrer ganzen zurückverfolgbaren Geschichte jemals getroffen hat.
Die Partikel denken sich ja nicht: "Oh, da sind die Schweine die damals die Japaner mit Atombomben angegriffen haben, lasst uns mal gezielt hier abregnen" sondern der Scheiß verteilt sich weltweit, über die Atmosphäre und die Meeresströmungen.
Das ist eine Verstrahlung die alle bisher stattgefundenen oberirdischen Atomtests um ein derart vielfaches übertrifft das die Folgen einfach nur unabsehbar grauenhaft sein werden.
Wenn Reaktorblock 4 mit dem Abklingbecken zusammenbricht, dann wird dir das Lachen aber gründlich im Halse steckenbleiben. Aber garantiert. Dann rennst du los, kaufst einen Geigerzähler und betest.

Was anderes wird dir dann auch nicht mehr übrigbleiben. Die Scheiße kann man dann fast kaum mehr aufräumen, weil die ungebremste Strahlung der u.U. in spontane Reaktion übergehenden Brennelemente so hart ist, das ein Mensch dort innerhalb von Minuten sterben wird. Auch Schutzkleidung wird allenfalls nur so viel Strahlung abhalten können das Überleben nicht mehr garantiert werden kann, nur ein etwas längerer Aufenthalt in der Strahlungszone.
Man wird dann nur noch versuchen können die Strahlungsquelle aus der Luft zuzuschütten was aber jeweils bei der ausführenden Besatzung des Helikopters unter garantie zum Tode führen wird. Die werden ein paar Überflüge schaffen und dann verbraucht sein und der Palliativmedizin überantwortet werden. Selbst das Fluggerät wird
nach einiger Zeit hinüber sein. Da mußt du schon primitive, russische Helis für ranziehen.
Und selbst wenn es gelingt das zuzuschütten, das Zeug wird übers Grundwasser in Massen ins Meer gelangen.
Über Meerwasserverdunstung in die Atmosphäre.

ErhardWittek
11.11.2013, 12:30
Ähhh, 400t hochradioaktives Zeug das in die Umwelt freigesetzt wird ist kein "bischen mehr" auf das es nicht mehr ankommt. Allein das freigesetzte Cäsium hätte bei der Menge das Aquivalent von 15.000 Hiroshima Bomben.
Von den anderen freigesetzten Spaltprodukten mal ganz zu schweigen. Das wäre die übelste Katastrophe welche die Gesamtmenschheit in ihrer ganzen zurückverfolgbaren Geschichte jemals getroffen hat.
Die Partikel denken sich ja nicht: "Oh, da sind die Schweine die damals die Japaner mit Atombomben angegriffen haben, lasst uns mal gezielt hier abregnen" sondern der Scheiß verteilt sich weltweit, über die Atmosphäre und die Meeresströmungen.
Das ist eine Verstrahlung die alle bisher stattgefundenen oberirdischen Atomtests um ein derart vielfaches übertrifft das die Folgen einfach nur unabsehbar grauenhaft sein werden.
Wenn Reaktorblock 4 mit dem Abklingbecken zusammenbricht, dann wird dir das Lachen aber gründlich im Halse steckenbleiben. Aber garantiert. Dann rennst du los, kaufst einen Geigerzähler und betest.

Was anderes wird dir dann auch nicht mehr übrigbleiben. Die Scheiße kann man dann fast kaum mehr aufräumen, weil die ungebremste Strahlung der u.U. in spontane Reaktion übergehenden Brennelemente so hart ist, das ein Mensch dort innerhalb von Minuten sterben wird. Auch Schutzkleidung wird allenfalls nur so viel Strahlung abhalten können das Überleben nicht mehr garantiert werden kann, nur ein etwas längerer Aufenthalt in der Strahlungszone.
Man wird dann nur noch versuchen können die Strahlungsquelle aus der Luft zuzuschütten was aber jeweils bei der ausführenden Besatzung des Helikopters unter garantie zum Tode führen wird. Die werden ein paar Überflüge schaffen und dann verbraucht sein und der Palliativmedizin überantwortet werden. Selbst das Fluggerät wird
nach einiger Zeit hinüber sein. Da mußt du schon primitive, russische Helis für ranziehen.
Und selbst wenn es gelingt das zuzuschütten, das Zeug wird übers Grundwasser in Massen ins Meer gelangen.
Über Meerwasserverdunstung in die Atmosphäre.
Woher stammen denn Deine Informationen?

Ich bin grundsätzlich mißtrauisch, weil wegen AKWs bei uns immer gleich so ein Riesenfaß aufgemacht und das ganze Volk in einen kollektiven Wahn getrieben wird.

Und genau aus diesem Grund bin ich wiederum ziemlich entspannt.

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 13:06
Woher stammen denn Deine Informationen?

Ich bin grundsätzlich mißtrauisch, weil wegen AKWs bei uns immer gleich so ein Riesenfaß aufgemacht und das ganze Volk in einen kollektiven Wahn getrieben wird.

Und genau aus diesem Grund bin ich wiederum ziemlich entspannt.

Unter anderem hiervon:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/01/sturm-warnung-in-fukushima-groesste-krise-der-menschheit-droht/

Die einzige etwas irreführende Darstellung ist die Tatsache das sich Zirkonium in fester Form
nicht direkt bei Sauerstoffkontakt entzündet, sondern vorher entsprechend aufgeheizt werden muß.
Bricht also das Gebäude mit dem Abklingbecken zusammen, so sind die Brennelemente ungekühlt
und werden nach einiger Zeit für die nötige Reaktionstemperatur sorgen.
Das ergibt einen Metallbrand, der selbst für Brandschutzexperten nur äußerst schwer zu kontrollieren ist,
unter normalen Bedingungen wohlgemerkt, unter der harten Strahlung dürfte dies unmöglich sein.
Dein Mißtrauen kann ich angesichts der Grünen, welche Umweltschutz und Naturbewußtsein als trojanisches
Pferd ihrer zersetzenden kulturmarxistischen Ideologie benutzen, gut verstehen.
Dafür kann aber der nötige Naturschutz an sich definitiv nichts.
Sucht man im Netz herum, so wird man genügend seriöse, nichtgrüne Quellen finden,
welche auf die Gefahr die von Fukushima, als auch die allgemeine Gefahr der Kernenergie an sich hinweisen. Hat nix mit grüner Spinnerei und deren durch Umweltschutz kaschierten eigentlichen Zielen zu tun.

Agesilaos Megas
11.11.2013, 13:18
Es trifft dabei aber immer die, die es am wenigsten "verdient" hätten.


Ahoi, Torio! Ich muss widersprechen: Gerade die jetzige Verstrahlung trifft weitaus mehr als nur die, die es nicht verdient haben - nämlich auch die, die es "verdient" haben. Niemand, der Fisch frisst, hat Bleiorgane, etc.

Erinnern wir uns dagegen an die USA selbst, an Falludscha, als sie Uran so eingesetzt haben, dass es auch jeden unterschiedslos getroffen hat...

http://www.democracynow.org/2013/3/20/ten_years_later_us_has_left

ErhardWittek
11.11.2013, 14:41
Unter anderem hiervon:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/01/sturm-warnung-in-fukushima-groesste-krise-der-menschheit-droht/
(http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/01/sturm-warnung-in-fukushima-groesste-krise-der-menschheit-droht/)
Danke. DWN halte ich für seriös. Nur stellt sich auch hier wieder die Frage, von wem erhalten die ihre Informationen?



Die einzige etwas irreführende Darstellung ist die Tatsache das sich Zirkonium in fester Form
nicht direkt bei Sauerstoffkontakt entzündet, sondern vorher entsprechend aufgeheizt werden muß.
Bricht also das Gebäude mit dem Abklingbecken zusammen, so sind die Brennelemente ungekühlt
und werden nach einiger Zeit für die nötige Reaktionstemperatur sorgen.
Das ergibt einen Metallbrand, der selbst für Brandschutzexperten nur äußerst schwer zu kontrollieren ist,
unter normalen Bedingungen wohlgemerkt, unter der harten Strahlung dürfte dies unmöglich sein.
Dein Mißtrauen kann ich angesichts der Grünen, welche Umweltschutz und Naturbewußtsein als trojanisches
Pferd ihrer zersetzenden kulturmarxistischen Ideologie benutzen, gut verstehen.
Dafür kann aber der nötige Naturschutz an sich definitiv nichts.
Sucht man im Netz herum, so wird man genügend seriöse, nichtgrüne Quellen finden,
welche auf die Gefahr die von Fukushima, als auch die allgemeine Gefahr der Kernenergie an sich hinweisen. Hat nix mit grüner Spinnerei und deren durch Umweltschutz kaschierten eigentlichen Zielen zu tun.
Ich bleibe trotzdem dabei, mich an der Panik nicht zu beteiligen.

Natürlich ist es für die Menschen, die in unmittelbarer Umgebung des AKWs leben, ratsam, sich von dort zurückzuziehen.

Aber wie der Fall Tschernobyl gezeigt hat, ist die Natur in der Region völlig intakt geblieben. Und bei uns schwadroniert man immer noch von verstrahltem Wildschweinfleisch und Pilzen herum. Das habe ich erst vor ein- oder zwei Wochen zu meinem großen Erstaunen gehört. Erstens habe ich mich gewundert, wie alt Wildschweine werden können und ebenso verwundert war ich, daß die böse Tschernobyl-Strahlung nur über bayrischen Wäldern niedergegangen sein soll - nicht aber über bayrischen Wiesen und Äckern. Sie ging auch nicht in der DDR nieder, nicht in der Tschechoslowakei und nicht in andern russischen Nachbarländern, sondern nur bei uns und vor allem in den Forsten von Bayern. Auch den Rhein hat sie nicht überquert.

Nachdem Fukushima verunfallt ist, nahm lt. BRD-Staatsfernsehen eine radioaktive Wolke sofort Fahrt in Richtung BRD auf. Das gleiche Spiel noch einmal, wie schon vor fast 30 Jahren!
Das kann doch alles nicht wahr sein! Die Deutschen sind schon richtig angstgeil, deshalb kann man denen jeden Blödsinn verkaufen, die anderswo nicht mal ein Kleinstkind glauben würde.

Wäre tatsächlich jetzt die Menschheit akut bedroht, dann wäre schon seit den vergangenen 2 Jahren alles Erdenkliche unternommen worden, die Katastrophe zu verhindern. Aber für mich hat sich das so dargestellt, daß man halt alles läßt, wie es ist. Nicht, daß den Reichen und Mächtigen viel an dieser Menschheit gelegen wäre, aber sie selbst würden schon versuchen ihren Arsch zu retten, wenn eine entsprechende Bedrohungslage gegeben wäre.

Und vergiß nicht, daß die nächsten Strompreiserhöhungen bereits angekündigt sind. Und daß man auch davon ablenken muß, daß uns bald die Zigeuner und Neger in nie gekanntem Umfang heimsuchen werden.

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 15:16
Danke. DWN halte ich für seriös. Nur stellt sich auch hier wieder die Frage, von wem erhalten die ihre Informationen?


Ich bleibe trotzdem dabei, mich an der Panik nicht zu beteiligen.

Natürlich ist es für die Menschen, die in unmittelbarer Umgebung des AKWs leben, ratsam, sich von dort zurückzuziehen.

Aber wie der Fall Tschernobyl gezeigt hat, ist die Natur in der Region völlig intakt geblieben. Und bei uns schwadroniert man immer noch von verstrahltem Wildschweinfleisch und Pilzen herum. Das habe ich erst vor ein- oder zwei Wochen zu meinem großen Erstaunen gehört. Erstens habe ich mich gewundert, wie alt Wildschweine werden können und ebenso verwundert war ich, daß die böse Tschernobyl-Strahlung nur über bayrischen Wäldern niedergegangen sein soll - nicht aber über bayrischen Wiesen und Äckern. Sie ging auch nicht in der DDR nieder, nicht in der Tschechoslowakei und nicht in andern russischen Nachbarländern, sondern nur bei uns und vor allem in den Forsten von Bayern. Auch den Rhein hat sie nicht überquert.

Nachdem Fukushima verunfallt ist, nahm lt. BRD-Staatsfernsehen eine radioaktive Wolke sofort Fahrt in Richtung BRD auf. Das gleiche Spiel noch einmal, wie schon vor fast 30 Jahren!
Das kann doch alles nicht wahr sein! Die Deutschen sind schon richtig angstgeil, deshalb kann man denen jeden Blödsinn verkaufen, die anderswo nicht mal ein Kleinstkind glauben würde.

Wäre tatsächlich jetzt die Menschheit akut bedroht, dann wäre schon seit den vergangenen 2 Jahren alles Erdenkliche unternommen worden, die Katastrophe zu verhindern. Aber für mich hat sich das so dargestellt, daß man halt alles läßt, wie es ist. Nicht, daß den Reichen und Mächtigen viel an dieser Menschheit gelegen wäre, aber sie selbst würden schon versuchen ihren Arsch zu retten, wenn eine entsprechende Bedrohungslage gegeben wäre.

Und vergiß nicht, daß die nächsten Strompreiserhöhungen bereits angekündigt sind. Und daß man auch davon ablenken muß, daß uns bald die Zigeuner und Neger in nie gekanntem Umfang heimsuchen werden.



Nun, Panik ist eh ein schlechter Ratgeber. Immer.
Man muß auch im schlimmsten Falle besonnen überlegen wie man darauf reagiert.

Leider find ich die benötigte Dokumentation nicht mehr, ist mir im digitalen Orkus verschwunden,
sobald ich sie wiederfinde, stell ich die mal rein. Aussagen eines Wissenschaftlers über die Folgen
von Tschernobyl und Fukushima, bei ersterem über die heute nachweisbaren Folgeschäden.
Man hatte im Vorfeld versucht den Vortrag durch Entzug von Finanzmitteln zu verhindern.
Der Vortrag war in Englisch.
Die Natur um Tschernobyl sieht allenfalls unberührt und ungeschädigt aus, ist aber real alles andere
als ungeschädigt, Erbgutveränderungen und Mutationen und Krankheiten bei Fauna und Flora sind
weitverbreitet. Für uns, die wir nur die Bilder sehen, da sieht das oberflächlich gut aus. Für den
Forscher der vor Ort Proben nimmt und analysiert offenbart sich da allerdings ein anderes Bild.
Auf die schnelle hab ich das gefunden:

https://www.youtube.com/watch?v=3gq4icdu8pw

Ionisierende Strahlung und ihre Wirkung/Langzeitwirkung auf lebende Organismen ist
nun mal definitiv kein Spaß und der Hinweis auf ihre immense Gefahr keine Ökospinnerei.
Früher hat man uns damit eingelullt das statistisch gesehen nur alle 25.000 Jahre ein
GAU passieren könnte.
A) dürfte die Statistik äußerst atomindustriefreundlich sein und
B) relativiert sich die Zahl bei 437 nuklearen Kraftwerken (Fabriken für Brennstäbe und Waffen nicht mitgerechnet)
auf gerade mal 57,2 Jahre, wie du siehst liegen allein schon Tschernobyl und Fukushima da wesentlich enger nebeneinander.

Das Problem bei Kernkraft ist eben das WENN etwas passiert die Kacke derart am dampfen ist, das die Ökobilanz jeder anderen Energieform um ein vielfaches höher ist. WENN etwas passiert, werden ganze Landstriche unbewohnbar.
Sicher - deutsche Kerntechnik, da kann ja so was nicht passieren, alles bestens abgesichert.
Nun - auch da besteht die Möglichkeit und dann hast du einen gewaltigen Landstrich in unserer eh schon kleinbemessenen Heimat der komplett unbewohnbar wird. Von der Sowjettechnik in ehemaligen Ostblockländern in direkter Nähe zu uns wollen wir mal gar nicht erst anfangen.
Für einen ruhigen Schlaf ist es besser sich erst gar nicht damit zu befassen weil man eh nicht direkt darauf einwirken kann.

Zu was die Grünen diese unangenehmen Wahrheiten nutzen, zählt hier nicht. Dein Mißtrauen ist
verständlich aber in dem Falle gestehe ich auch dem politischen Gegner zu das er in dem Fall recht hat und eigentlich sogar noch sehr halbherzig agiert. Wozu die das instrumentalisieren das steht auf einem ganz anderem Blatt, davon sollte man sich aber besser in dem Fall frei machen.
Und die Fakten betrachten. Atomtechnik erzielt hohe Profite, die Aussagen von Atomexperten die oft auch Lobbyisten sind und die nicht immer auf den ersten Blick als solche zu erkennen sind, dürften zum Teil äußerst irreführend im Sinne der Profiteure sein.

C-Dur
11.11.2013, 15:17
....
Nicht, daß den Reichen und Mächtigen viel an dieser Menschheit gelegen wäre, aber sie selbst würden schon versuchen, ihren Arsch zu retten, wenn eine entsprechende Bedrohungslage gegeben wäre. ...Die Reichen haben allesamt mehrere Residenzen verteilt auf dem Erdball. Kanada, in meiner Gegend sogar, ist ein gesuchtes Versteck. Sie kommen vielleicht zweimal im Jahr, ansonsten sieht eine Property Management Firma nach dem Rechten.

Eridani
11.11.2013, 15:26
Untersuchungen bestätigen: im März wird die erste große Welle mit radioaktiv verseuchten Wasser die US-Westküste erreichen. Ein Nuklearexperte fordert dringend Messungen von Meeresfrüchten und Fischen.
In den USA machen sich immer mehr Menschen Sorgen, welche Auswirkungen die Katastrophe von Fukushima auf die US-Westküste haben wird.


http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/10/fukushima-radioaktive-welle-rollt-auf-us-westkueste-zu/

In Japan sind die Folgen bereits sichtbar: Schmetterlinge sind deformiert. Die Fischindustrie in der Region wurde heruntergefahren. Dutzende Arten sind aufgrund hoher radioaktiver Werte nicht mehr zum Verzehr geeignet. 16.000 Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben und werden dort auch nicht mehr zurückkehren.

Da werden die Beach-Boys in L.A. aber ganz schön sauer sein, wenn das surfen immer gefährlicher wird.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass bei den gewaltigen Wassermassen des Stillen Ozeans auf diese Entfernung (jetzt) gefährliche Strahlungsdosen für Mensch und Fische an der USA-Westküste vorhanden sind.

Die beschriebenen, kontaminierten Fische dürften aus der unmittelbaren Nähe zu Japan stammen.
Natürlich ist es eine Sauerei ersten Grades, wenn jetzt die gesamte Fauna im Stillen Ozean gefährdet ist, denn Tiere vertragen viel weniger Strahlenbelastung, wie Menschen.

Letztendlich sind auch Ozeanien, Australien und Neuseeland gefährdet - ja selbst Süd-Amerika!

http://img.zvab.com/member/51469k/2953506.jpg
Stiller Ozean

Klopperhorst
11.11.2013, 15:29
Die USA haben neben Hiroshima genug Atomwaffentests im Pazifik gemacht, um nun endlich die Früchte ihres Verhaltens selbst zu ernten.

Kein Mitleid.

---

bernhard44
11.11.2013, 15:33
Bei den Amis trifft es immer die richtigen.

das ist doch dummes Gerede! Würdest du das auch sagen wenn eines deiner Kinder in den USA leben würde.....

Tantalit
11.11.2013, 15:39
das ist doch dummes Gerede! Würdest du das auch sagen wenn eines deiner Kinder in den USA leben würde.....

Auch wenn es dummes Gerede ist trifft es den Nagel auf den Kopf.

Erst wenn es alle trifft ändert sich meistens etwas.

kotzfisch
11.11.2013, 15:40
Wird recht verdünnt sein- meßtechnischer Artefakt vermutlich.

Eridani
11.11.2013, 15:41
Die USA haben neben Hiroshima genug Atomwaffentests im Pazifik gemacht, um nun endlich die Früchte ihres Verhaltens selbst zu ernten.

Kein Mitleid.

---

Dein USA-Hass ist etwas kurzsichtig. Natürlich hat die US-Administration viel Leid mit Kriegen über die Welt gebracht. Aber hier trifft es alle: Unschuldige Bewohner an den Küsten, Kinder, Alte und Kranke.

Ein ganzes Volk in "Sippenhaft" zu nehmen, wenn man sich unbeliebte Länder ansieht, ist von gestern. So wird das nichts mehr mit einer vereinten Welt, denn nur sie kann ihren Untergang noch (evtl.) abwenden.

bernhard44
11.11.2013, 15:42
Auch wenn es dummes Gerede ist trifft es den Nagel auf den Kopf.

Erst wenn es alle trifft ändert sich meistens etwas.

wenn es alle trifft kann keiner mehr etwas ändern!

Klopperhorst
11.11.2013, 15:44
Dein USA-Hass ist etwas kurzsichtig. Natürlich hat die US-Administration viel Leid mit Kriegen über die Welt gebracht. Aber hier trifft es alle: Unschuldige Bewohner an den Küsten, Kinder, Alte und Kranke.

Ein ganzes Volk in "Sippenhaft" zu nehmen, wenn man sich unbeliebte Länder ansieht, ist von gestern. So wird das nichts mehr mit einer vereinten Welt, denn nur sie kann ihren Untergang noch (evtl.) abwenden.

Mir gehen generell Menschen, die weit entfernt von mir sind und die ich nicht kenne, am Allerwertesten vorbei.
Das ist natürliches Verhalten.
Ob dort die Krebsfälle zunehmen, interessiert mich nur soweit, dass die USA ja selbst genügend Krebsfälle weltweit verursacht haben.

---

Eridani
11.11.2013, 15:51
Mir gehen generell Menschen, die weit entfernt von mir sind und die ich nicht kenne, am Allerwertesten vorbei.
Das ist natürliches Verhalten.
Ob dort die Krebsfälle zunehmen, interessiert mich nur soweit, dass die USA ja selbst genügend Krebsfälle weltweit verursacht haben.

---


Mir gehen generell Menschen, die weit entfernt von mir sind und die ich nicht kenne, am Allerwertesten vorbei.

Tatsache? Denkst Du bei den Opfern auf den Philippinen auch so?

http://www.berliner-kurier.de/image/view/2013/10/11/24995650,22862132,highRes,maxh,480,maxw,480,imago_ st_111014400129_60696451.jpg
http://www.berliner-kurier.de/panorama/taifun--haiyan--notstand-ausgerufen---ausgangssperre-verhaengt,7169224,24995154.html

Klopperhorst
11.11.2013, 15:52
Tatsache? Denkst Du bei den Opfern auf den Phlippinen auch so?

Ich kenne sie nicht, also kümmern sie mich nicht.

Denkst du anders? Fernsten- und Unbekannten-Empathie?

---

Eridani
11.11.2013, 15:54
Ich kenne sie nicht, also kümmern sie mich nicht.

Denkst du anders? Fernsten- und Unbekannten-Empathie?

---

OK - bei Gelegenheit werde ich meinen Hausarzt dazu befragen

herberger
11.11.2013, 16:10
Die Rache für Hiroschima und Nagasaki

ErhardWittek
11.11.2013, 16:20
OK - bei Gelegenheit werde ich meinen Hausarzt dazu befragen
Klopperhorst hat schon recht. Fernstenliebe ist unnatürlich.

Das kannst Du daran merken, daß es Dir auch egal ist, daß irgendwo auf der Erde Kriege oder Naturkatastrophen stattfinden, solange Du nichts davon erfährst. Und wir erfahren tatsächlich nur dann etwas, wenn es sich politisch ausschlachten läßt. Andauernd wird Menschen in irgendeiner Weltecke Unrecht zugefügt. Und fast nie hört man davon etwas und Du leidest demzufolge auch nicht dran.

Anderes Beispiel: Dir geht's selbst saudreckig und just in dieser Zeit passiert eine Katastrophe, über die zu berichten, den Massenmedien überaus opportun erscheint. Wieviel Aufmerksamkeit wirst Du dann den Menschen, die diese Katastrophe heimgesucht hat, widmen?

Weil wir so sehr auf Fernstenliebe getrimmt worden sind, stehen wir nahezu wehrlos dem maßlosen Zustrom von Negern und Zigeunern gegenüber. Wir glauben daran, daß unsere humane Einstellung naturgegeben sei, in Wahrheit beruht sie nur auf schwarzer Pädagogik.

Gesund und natürlich ist es, die engste Familie allen anderen vorzuziehen. Dann kommt die nächste Verwandtschaft, die Bekannten, die nähere Umgebung, die Region und natürlich zum Schluß das ganze eigene Volk. Was darüber hinausgeht, kann man ohnehin nicht mehr wirklich erfassen.

Das heißt ja nicht, daß man so denken muß, wie die Neokolonialisten und Kriegsverbrecher. Man kann andere Menschen respektieren, man kann sich dafür einsetzen, daß Kriege und Ausbeutung geächtet werden. Aber seine Liebe sollte jeder in erster Linie denen zuwenden, die ihm tatsächlich auch verwandtschaftlich am nächsten stehen. Nur so bleibt ein Volk gesund und kann sich nach außen behaupten.

Eridani
11.11.2013, 16:30
Klopperhorst hat schon recht. Fernstenliebe ist unnatürlich.

[..........gekürzt...........]

Das heißt ja nicht, daß man so denken muß, wie die Neokolonialisten und Kriegsverbrecher. Man kann andere Menschen respektieren, man kann sich dafür einsetzen, daß Kriege und Ausbeutung geächtet werden. Aber seine Liebe sollte jeder in erster Linie denen zuwenden, die ihm tatsächlich auch verwandtschaftlich am nächsten stehen. Nur so bleibt ein Volk gesund und kann sich nach außen behaupten.


Im Prinzip ja richtig. Aber mir gleich "Fernstenliebe" anzuhängen, halte ich für übertrieben (Das Wort höre ich zum ersten Mal).

Ich habe hier nur logisch geantwortet, mehr nicht. Logisch können wir nicht ganz Afrika durchfüttern, das ist unmöglich - und die Kurzsichtigkeit unserer Gutmenschen und Systemlinge dazu, ist erschreckend.
Ich schätze mal, wenn eines Tages selbst unsere Multi-Kulti-Hurraschreier feststellen - das unser Boot voll ist - und Deutschland am absaufen ist - dann - ja erst dann, werden wir reif für eine Revolution sein - erst wenn die Massen es begriffen haben- ist die Zeit reif dazu. Ansonsten solltet ihr Euch von meinen Einwendungen, die allemal sachlich und neutral sind, sind verunsichern lassen. Meine Weltanschauung sollte inzwischen dem letzten User hierzuforum klar sein...............

ErhardWittek
11.11.2013, 16:37
Nun, Panik ist eh ein schlechter Ratgeber. Immer.
Man muß auch im schlimmsten Falle besonnen überlegen wie man darauf reagiert.

Leider find ich die benötigte Dokumentation nicht mehr, ist mir im digitalen Orkus verschwunden,
sobald ich sie wiederfinde, stell ich die mal rein. Aussagen eines Wissenschaftlers über die Folgen
von Tschernobyl und Fukushima, bei ersterem über die heute nachweisbaren Folgeschäden.
Man hatte im Vorfeld versucht den Vortrag durch Entzug von Finanzmitteln zu verhindern.
....

Ich habe Deinen Beitrag mal gekürzt, weil ich vor allem auf den ersten Teil eingehen will.

Seit einigen Monaten tröpfelt immer mal wieder eine kleine Meldung durch die Druckmedien, daß ein Asteroidenschwarm auf dem Weg zu uns sei.
Jetzt droht uns eine radioaktive Katastrophe.

In beiden Fällen findet keine übermäßig hektische Berichterstattung statt, obwohl das doch für die Sensationsmedien eine Chance böte, sich wieder Auflage zu verschaffen. Und auch die Politiker könnten sich wieder vor jede Kamera schieben, um ihrer Eitelkeit zu frönen. Aber nichts dergleichen passiert.

Vor ca. 20 Jahren hat man plötzlich die Spanische Grippe wiederentdeckt und auch in kleinen, aber regelmäßigen Dosen in die Konsumentenhirne geträufelt. Und erst viele Jahre später tauchte dann die sogenannte Vogelgrippe auf, die angeblich geeignet sei, die Menschheit zu dezimieren. In Wahrheit war das ein Test, inwieweit die Leute bereit sind, teure, aber nutzlose Medikamente zu kaufen und sich impfen zu lassen. Vogelgrippe Nr. 1 war ein voller Erfolg, vor allem für Pharmamafia.

Wer weiß, was jetzt wieder mit den obigen "Meldungen" bezweckt werden soll? Tatsache ist jedenfalls, daß man immer erst dafür sorgt, daß alle schon mal "was davon" gehört haben, damit das "zur allgemein bekannten Wahrheit" wird. Und irgendwann wird dann wieder der große Geldstaubsauger zum Einsatz gebracht, weil wir doch alle Opfer bringen müssen, wenn wir sterben wollen.

ErhardWittek
11.11.2013, 16:40
Die Reichen haben allesamt mehrere Residenzen verteilt auf dem Erdball. Kanada, in meiner Gegend sogar, ist ein gesuchtes Versteck. Sie kommen vielleicht zweimal im Jahr, ansonsten sieht eine Property Management Firma nach dem Rechten.
Das ist schon klar, daß die ihre Luxusbunkersysteme in möglichst menschenleeren Gebieten angelegt haben. Aber wäre die Geschichte wirklich so ernst, daß das Ökosystem kollabiert, hätten sie nur ein paar Jahre länger zu leben, als das gemeine Menschenvolk.

ErhardWittek
11.11.2013, 16:52
Im Prinzip ja richtig. Aber mir gleich "Fernstenliebe" anzuhängen, halte ich für übertrieben (Das Wort höre ich zum ersten Mal).

Ich habe hier nur logisch geantwortet, mehr nicht. Logisch können wir nicht ganz Afrika durchfüttern, das ist unmöglich - und die Kurzsichtigkeit unserer Gutmenschen und Systemlinge dazu, ist erschreckend.
Ich schätze mal, wenn eines Tages selbst unsere Multi-Kulti-Hurraschreier feststellen - das unser Boot voll ist - und Deutschland am absaufen ist - dann - ja erst dann, werden wir reif für eine Revolution sein - erst wenn die Massen es begriffen haben- ist die Zeit reif dazu. Ansonsten solltet ihr Euch von meinen Einwendungen, die allemal sachlich und neutral sind, sind verunsichern lassen. Meine Weltanschauung sollte inzwischen dem letzten User hierzuforum klar sein...............
Mir ging es aber darum, daß wir selbst viel weniger an uns selbst denken, als gut für uns wäre. Andere Völker sind da viel mehr bei sich.

Gerade weil man uns dauernd eintrichtert, wie schlecht wir doch seien, besteht die Gefahr, daß wir immer bemüht sind, den anderen zu zeigen, daß dem nicht so ist. Und darum wehren wir uns nicht mit allen Mitteln gegen unsere Vernichtung, wie es für jedes gesunde Volk selbstverständlich wäre.

Unser zwanghaftes Gutseinwollen wird für uns noch tödlich enden.

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 17:08
Ich habe Deinen Beitrag mal gekürzt, weil ich vor allem auf den ersten Teil eingehen will.

Seit einigen Monaten tröpfelt immer mal wieder eine kleine Meldung durch die Druckmedien, daß ein Asteroidenschwarm auf dem Weg zu uns sei.
Jetzt droht uns eine radioaktive Katastrophe.

In beiden Fällen findet keine übermäßig hektische Berichterstattung statt, obwohl das doch für die Sensationsmedien eine Chance böte, sich wieder Auflage zu verschaffen. Und auch die Politiker könnten sich wieder vor jede Kamera schieben, um ihrer Eitelkeit zu frönen. Aber nichts dergleichen passiert.

Vor ca. 20 Jahren hat man plötzlich die Spanische Grippe wiederentdeckt und auch in kleinen, aber regelmäßigen Dosen in die Konsumentenhirne geträufelt. Und erst viele Jahre später tauchte dann die sogenannte Vogelgrippe auf, die angeblich geeignet sei, die Menschheit zu dezimieren. In Wahrheit war das ein Test, inwieweit die Leute bereit sind, teure, aber nutzlose Medikamente zu kaufen und sich impfen zu lassen. Vogelgrippe Nr. 1 war ein voller Erfolg, vor allem für Pharmamafia.

Wer weiß, was jetzt wieder mit den obigen "Meldungen" bezweckt werden soll? Tatsache ist jedenfalls, daß man immer erst dafür sorgt, daß alle schon mal "was davon" gehört haben, damit das "zur allgemein bekannten Wahrheit" wird. Und irgendwann wird dann wieder der große Geldstaubsauger zum Einsatz gebracht, weil wir doch alle Opfer bringen müssen, wenn wir sterben wollen.

In Bezug auf Fukushima kann ich mir sehr gut erklären warum man das lieber unter
dem Tisch hält. Ich reagier da trotz der immensen Gefahr die ich sehe, recht besonnen drauf.
Sicher wäre es in meinem höchsten Interesse wenn da unten schnell und effektiv gehandelt wird.
Wie so was leider aussehen muß hab ich im Fukushimastrang in unserer Ökologieabteilung beschrieben.
Mit solchen, leider barbarisch anmutenden Methoden kann da die nötige Abhilfe geschaffen werden bevor
etwas passiert. Du reagierst besonnen darauf und ich denke das du das auch machen würdest, wenn dir
die Situation in ihrer ganzen Tragweite zu Bewußtsein käme.
Andere reagieren darauf aber panisch und/oder irrational und im harmlosen Fall rennen sie mit Schildern
auf denen "Bereuhet - das Ende ist nah" herum. Andere könnten weniger harmlos darauf reagieren und
selbst wenn so etwas nicht passiert, so würde doch der Rückschlag auf die Atomindustrie immens sein.
Eine breite Nichtakzeptanz und aktiver ebenso wie passiver Widerstand gegen Kernenergie würde
effektiv erstarken.
Es gibt da viele Gründe das soweit es geht unter dem Tisch zu halten.

Der Meteroidenschwarm?
Naja, gibt vieleicht wirklich keine Sensationsmeldung her. Und wenn da was dabei ist, das richtig übel
Einschlagen kann, dann schweigt man weil es eh nicht zu ändern ist und nur eine globale Massenpanik
ausgelöst wird, die dann wirksame Gegenmaßnahmen schon im Vorfeld ersticken kann.
Ein Meteorid basiert wenigstens auf einfachen, nicht zu ändernden Naturgesetzen, dem muß man mit einer
guten Dosis Fatalismus begegnen und gut ist. Entweder erwischt es einen oder man überlebt in einer
unbeschädigten oder eine postapokalyptischen Welt.

Fukushima ist allerdings durch maßlose Dummheit und Ignoranz entstanden.
In dem Küstengebieten gibt es immer wieder alte Steine auf denen in schönen Schriftzeichen
zu lesen steht, das man davon absehen sollte näher an der Küste zu bauen als es die Steine
anzeigen. Aber was hat man gemacht? Man hat auf seine Altvorderen nicht gehört und ein
Atomkraftwerk wissentlich direkt an einer schon seit Jahrhunderten von Tsunamis und Erdbeben
heimgesuchten Küste gebaut und sich in der Arroganz der Technik darauf verlassen das da
nix passieren kann:

https://www.youtube.com/watch?v=yuEl3-JVA7o

Da reichen die Stunde bei weitem nicht aus um dieses Maß an Hybris und Dummheit ausreichend zu würdigen.

ErhardWittek
11.11.2013, 17:49
In Bezug auf Fukushima kann ich mir sehr gut erklären warum man das lieber unter
dem Tisch hält. Ich reagier da trotz der immensen Gefahr die ich sehe, recht besonnen drauf.
Sicher wäre es in meinem höchsten Interesse wenn da unten schnell und effektiv gehandelt wird.
Wie so was leider aussehen muß hab ich im Fukushimastrang in unserer Ökologieabteilung beschrieben.
Mit solchen, leider barbarisch anmutenden Methoden kann da die nötige Abhilfe geschaffen werden bevor
etwas passiert. Du reagierst besonnen darauf und ich denke das du das auch machen würdest, wenn dir
die Situation in ihrer ganzen Tragweite zu Bewußtsein käme.
Andere reagieren darauf aber panisch und/oder irrational und im harmlosen Fall rennen sie mit Schildern
auf denen "Bereuhet - das Ende ist nah" herum. Andere könnten weniger harmlos darauf reagieren und
selbst wenn so etwas nicht passiert, so würde doch der Rückschlag auf die Atomindustrie immens sein.
Eine breite Nichtakzeptanz und aktiver ebenso wie passiver Widerstand gegen Kernenergie würde
effektiv erstarken.
Es gibt da viele Gründe das soweit es geht unter dem Tisch zu halten.

Ich glaube aber kaum, daß die Grünen wirklich der Versuchung widerstehen könnten. Die sind ja wegen ihres
mittlerweils stark angeknacksten Ansehens dringend auf Eigenlob angewiesen.




Der Meteroidenschwarm?
Naja, gibt vieleicht wirklich keine Sensationsmeldung her. Und wenn da was dabei ist, das richtig übel
Einschlagen kann, dann schweigt man weil es eh nicht zu ändern ist und nur eine globale Massenpanik
ausgelöst wird, die dann wirksame Gegenmaßnahmen schon im Vorfeld ersticken kann.
Ein Meteorid basiert wenigstens auf einfachen, nicht zu ändernden Naturgesetzen, dem muß man mit einer
guten Dosis Fatalismus begegnen und gut ist. Entweder erwischt es einen oder man überlebt in einer
unbeschädigten oder eine postapokalyptischen Welt.

Es mag schon sein, daß uns da ein paar Bröckchen recht nahe kommen. Wenn die natürlich in einer
dichtbesiedelten Gegend runterrauschen, dann rummst das schon gewaltig und hinterläßt schwere
Schäden bei Menschen und Material. Aber es müßte schon ein größeres Kaliber sein, das fähig wäre,
uns alle im Bestand zu bedrohen, um totales Stillschweigen zu rechtfertigen.

Aber dann wüßten das zumindest die höherrangigen Politiker, sogar der Gabriel und die Merkel. Und die
würden sich nicht mehr über Betreuungsgeld und PKW-Maut streiten. Vielleicht wären sie vorsorglich sogar schon in
ihre Bunker umgezogen.




Fukushima ist allerdings durch maßlose Dummheit und Ignoranz entstanden.
In dem Küstengebieten gibt es immer wieder alte Steine auf denen in schönen Schriftzeichen
zu lesen steht, das man davon absehen sollte näher an der Küste zu bauen als es die Steine
anzeigen. Aber was hat man gemacht? Man hat auf seine Altvorderen nicht gehört und ein
Atomkraftwerk wissentlich direkt an einer schon seit Jahrhunderten von Tsunamis und Erdbeben
heimgesuchten Küste gebaut und sich in der Arroganz der Technik darauf verlassen das da
nix passieren kann:

https://www.youtube.com/watch?v=yuEl3-JVA7o

Da reichen die Stunde bei weitem nicht aus um dieses Maß an Hybris und Dummheit ausreichend zu würdigen.
Sicherlich, darin bin ich mit Dir einer Meinung. Die Hybris der Menschen ist deutlich gewachsen, seit die Technik
so große und rasche Fortschritte gemacht hat, wie nie zuvor.

Auch wenn ich nach wie vor skeptisch bin, ob es wirklich zur ganz großen Katastrophe kommt, bin ich auch der Ansicht,
daß es ein absoluter Irrsinn war, diesen Standort auszuwählen.

Mutti
11.11.2013, 17:53
Ich bin sowieso immer gegen Atom gewesen und leider haben unsere Inteligenzler die wir als Hochschulprofessoren, Lehrer, Wissenschaftler verehren - aus diesem Planeten eine Kloake gemacht.

Man hätte nie sowas wie Atombombe oder Atomkraftwerke bauen dürfen und es ist doch eine Perversion hoch drei, in einem Land wo bereits zwei Atombomben abgeworfen worden sind, - hier nochmal Kernkraftwerke zu bauen...das ist sowas von pervers dass mir echt die Worte fehlen.

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 17:58
Ich glaube aber kaum, daß die Grünen wirklich der Versuchung widerstehen könnten. Die sind ja wegen ihres
mittlerweils stark angeknacksten Ansehens dringend auf Eigenlob angewiesen.



Es mag schon sein, daß uns da ein paar Bröckchen recht nahe kommen. Wenn die natürlich in einer
dichtbesiedelten Gegend runterrauschen, dann rummst das schon gewaltig und hinterläßt schwere
Schäden bei Menschen und Material. Aber es müßte schon ein größeres Kaliber sein, das fähig wäre,
uns alle im Bestand zu bedrohen, um totales Stillschweigen zu rechtfertigen.

Aber dann wüßten das zumindest die höherrangigen Politiker, sogar der Gabriel und die Merkel. Und die
würden sich nicht mehr über Betreuungsgeld und PKW-Maut streiten. Vielleicht wären sie vorsorglich sogar schon in
ihre Bunker umgezogen.



Sicherlich, darin bin ich mit Dir einer Meinung. Die Hybris der Menschen ist deutlich gewachsen, seit die Technik
so große und rasche Fortschritte gemacht hat, wie nie zuvor.

Auch wenn ich nach wie vor skeptisch bin, ob es wirklich zur ganz großen Katastrophe kommt, bin ich auch der Ansicht,
daß es ein absoluter Irrsinn war, diesen Standort auszuwählen.

Bei Meteoriten lässt sich ja oft vorraussagen wo die niedergehen. Selbst angesichts der Tatsache
das die Welt dichter besiedelt ist als in früheren Zeiten, die Chance das so ein Ding im Meer niedergeht
oder auf unbesiedeltem Gebiet ist weitaus größer als das es eine Stadt trifft und dank der Vernetzung
gibt es auch wohl keine unverhofften politischen Folgen mehr.
Brrrr. Wenn man denkt der Tunguska Einschlag wäre 1980 passiert. Da hätte es nur noch von einer
schnellen Schlußfolgerung der Russen abgehangen das ein einzelner Atomschlag in so abgelegenem
Gebiet wohl äußerst absurd wäre und es daher was anderes gewesen sein mußte........

Mutti
11.11.2013, 17:58
Hätte ich die Macht würde ich alle Inteligenzler in ein Zentrallager neutralisieren lassen, - wir brauchen diese HighTech Innovationsgesellschaft nicht und wir brauchen kein Atomschrott und Autos die unsere Luft verpesten.

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 18:08
Hätte ich die Macht würde ich alle Inteligenzler in ein Zentrallager neutralisieren lassen, - wir brauchen diese HighTech Innovationsgesellschaft nicht und wir brauchen kein Atomschrott und Autos die unsere Luft verpesten.

Oh, ein Anhänger von Pol Pot?
Muß ich als Brillenträger nun zittern:schreck:
Sperr sie lieber in ein Lager wo sie gezwungen werden etwas Vernünftiges zu erfinden.

Hier zum übers Bett hängen:

http://www.dangerouscreation.com/wp-content/uploads/2011/12/Pol-Pot.jpg

Geronimo
11.11.2013, 18:12
Hätte ich die Macht würde ich alle Inteligenzler in ein Zentrallager neutralisieren lassen, - wir brauchen diese HighTech Innovationsgesellschaft nicht und wir brauchen kein Atomschrott und Autos die unsere Luft verpesten.

Verschwinde aus dem Netz. SOFORT!!! Sonst gehts ab ins Lager, du Nulpe!!!

Xarrion
11.11.2013, 18:14
Hätte ich die Macht würde ich alle Inteligenzler in ein Zentrallager neutralisieren lassen, - wir brauchen diese HighTech Innovationsgesellschaft nicht und wir brauchen kein Atomschrott und Autos die unsere Luft verpesten.

Blödsinn in Reinkultur.
Was hast du denn geraucht?

Nationalix
11.11.2013, 18:16
Ich bin sowieso immer gegen Atom gewesen und leider haben unsere Inteligenzler die wir als Hochschulprofessoren, Lehrer, Wissenschaftler verehren - aus diesem Planeten eine Kloake gemacht.

Man hätte nie sowas wie Atombombe oder Atomkraftwerke bauen dürfen und es ist doch eine Perversion hoch drei, in einem Land wo bereits zwei Atombomben abgeworfen worden sind, - hier nochmal Kernkraftwerke zu bauen...das ist sowas von pervers dass mir echt die Worte fehlen.

Nicht der Bau von Atomkraftwerken in Japan an sich ist pervers, sondern der Bau von Atomkraften am offenen Meer und zudem in einem erdbebengefährdeten Gebiet.
Gegen Atomkraftwerke nach den neuesten Stand der Technik in einem flut- und erdbebensicherem Gebiet ist überhaupt nichts einzuwenden.

C-Dur
11.11.2013, 20:29
Hätte ich die Macht würde ich alle Inteligenzler in ein Zentrallager neutralisieren lassen, - wir brauchen diese HighTech Innovationsgesellschaft nicht und wir brauchen kein Atomschrott und Autos die unsere Luft verpesten.Aber wir brauchen doch die Waschmaschine, den Staubsauger und den Dosenoeffner!!!

kotzfisch
11.11.2013, 20:38
Bei Meteoriten lässt sich ja oft vorraussagen wo die niedergehen. Selbst angesichts der Tatsache
das die Welt dichter besiedelt ist als in früheren Zeiten, die Chance das so ein Ding im Meer niedergeht
oder auf unbesiedeltem Gebiet ist weitaus größer als das es eine Stadt trifft und dank der Vernetzung
gibt es auch wohl keine unverhofften politischen Folgen mehr.
Brrrr. Wenn man denkt der Tunguska Einschlag wäre 1980 passiert. Da hätte es nur noch von einer
schnellen Schlußfolgerung der Russen abgehangen das ein einzelner Atomschlag in so abgelegenem
Gebiet wohl äußerst absurd wäre und es daher was anderes gewesen sein mußte........

Das gescheiteste Posting in einem ansonsten sinnlosen Strang, wo sich alle darauf freuen, dass die USA (vorneweg natürlich alle vollkommen unbeteiligte
Pazifikanrainer) einen atomaren Wellenschlag bekommen.Wie verkommen seid Ihr denn, sich auf so etwas zu freuen?

Natürlich wird es den gar nicht geben, denn die, die normalerweise der Homöopathie anhängen glauben, dass das wirkt- hier glauben sie es auch.
Lächerlich.

Lichtblau
11.11.2013, 20:45
Untersuchungen bestätigen: im März wird die erste große Welle mit radioaktiv verseuchten Wasser die US-Westküste erreichen.

was für ein hirnrissiger bullshit

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 20:59
Blödsinn in Reinkultur.
Was hast du denn geraucht?

Pot.
Pol Pot.

Intolerist
11.11.2013, 21:06
Irrtum. Radioaktivität hat kein Freund-Feind-Erkennungssystem, sondern trifft Jeden, sofern er nicht im Bleimantel sitzt. Das ist wohl auch der Hauptgrund, warum Kernwaffen bislang nur ein Mal eingesetzt wurden.

Und eine konventionelle Bombe tötet nur die bösen? :auro:

ErhardWittek
11.11.2013, 22:16
Brrrr. Wenn man denkt der Tunguska Einschlag wäre 1980 passiert. Da hätte es nur noch von einer
schnellen Schlußfolgerung der Russen abgehangen das ein einzelner Atomschlag in so abgelegenem
Gebiet wohl äußerst absurd wäre und es daher was anderes gewesen sein mußte........
Sie scheinen wohl besonnen gewesen zu sein, sonst würden wir diese Unterhaltung nicht führen können.

Damals war der Daumen einige Male sehr dicht am roten Knopf. Jedenfalls auf Seiten der USA, weil die
schon damals so hysterisch und total unberechenbar waren, wie wir sie auch heute noch erleben.

Ich hoffe sehr, daß diesen außer Rand und Band geratenen Banditen endlich und auch ein- für allemal
der Stecker gezogen wird.

ErhardWittek
11.11.2013, 22:53
Ich bin sowieso immer gegen Atom gewesen und leider haben unsere Inteligenzler die wir als Hochschulprofessoren, Lehrer, Wissenschaftler verehren - aus diesem Planeten eine Kloake gemacht.

Du bist gegen Atom[sic]? Ist Dir nicht klar, daß Du selbst aus Atomen bestehst?
Intelligenzler schreibt man mit zwei "l". Soviel Zeit muß sein!
Würde man alle Intelligenzler in die von Dir geforderten KZs stecken, dann solltest Du baldmöglichst damit beginnen, Dir eine Baum-, Erd- oder Felsenhöhle zu suchen, dann lernen, wie man mit steinzeitlichen Methoden Feuer macht und Pfeil und Bogen herstellt. Denn wenn alle Intelligenten weggesperrt sind, ist keiner mehr da, der die in Jahrtausenden entwickelte technische Infrastruktur, die auch Dir zu einem sehr komfortablen Leben verhilft, aufrechterhält.

Nein, es waren nicht die Blöden, derer Du einer zu sein scheinst, die Autos, Waschmaschinen und andere nützliche Gerätschaften erfunden haben. Und es sind auch heute in der Regel nicht die Hochschulprofessoren und Wissenschaftler, die die Erde in eine Kloake verwandeln. Vielmehr sind es die Puppenspieler, die sich die Welt untertan machen wollen, die sich unter den Wissenschaftlern die charakterlosesten aussuchen, ihnen eine ganz präzise definierte "Spezialaufgabe" zuweisen und sie dafür fürstlich entlohnen, während die anderen, die nicht mitmachen, in die Röhre schauen.

Du bist vielleicht sehr bemüht, an Diskussionen teilzunehmen, aber die linksgrünliberale Ideologie versperrt Dir offenkundig den freien Blick auf die uns umgebende, nicht wirklich erfreuliche Realität.



Man hätte nie sowas wie Atombombe oder Atomkraftwerke bauen dürfen und es ist doch eine Perversion hoch drei, in einem Land wo bereits zwei Atombomben abgeworfen worden sind, - hier nochmal Kernkraftwerke zu bauen...das ist sowas von pervers dass mir echt die Worte fehlen.
Halt mal bloß die Luft an. Nicht die Japaner haben die Atombomben geworfen, sondern die Amis und Fukushima ist ein original US-amerikanisches AKW-Modell. Japan ist bis heute von den USA besetzt, genau so wie die BRD. Woher willst Du denn wissen, ob die Amis in all ihrer generellen Ignoranz allen von ihnen niedergeworfenen Völkern gegenüber dieses AKW nicht sogar gegen den Willen der seit 1945 unterjochten Japaner genau an diesen Strandabschnitt gebaut haben?

Alma Mater
11.11.2013, 22:58
In Bezug auf Fukushima kann ich mir sehr gut erklären warum man das lieber unter
dem Tisch hält. Ich reagier da trotz der immensen Gefahr die ich sehe, recht besonnen drauf.
Sicher wäre es in meinem höchsten Interesse wenn da unten schnell und effektiv gehandelt wird.
.

Du scheinst Ahnung davon zu haben, daher meine Frage: den beschädigten Reaktor von Tschernobil hat man doch mit einem zigtausend Tonnen schwerem Betonsarkophag umhüllt und dann war einigermassen alles gut. Warum geht das in Fukushima nicht?

akainu2012
11.11.2013, 23:10
Stimmt....den Amis wäre mit dem Rat geholfen, die Scheiße endlich bergen zu helfen....aber da stellen sich die stolzen Japse wohl quer...

War da nicht irgendwas mit ner Sportverantstaltung, da drüben....wer als Sportler dahinfährt, muss verrückt sein...

Und die geben Japan auch noch die Olypiaspiele für 20nochwas, obwohl es die Türkei verdiehnt hätte. Japan hatte schon mehrmals die spiele usw.. egal sollen sie alle krepieren und ich hoffe das viele Spieler die Olympiade boykottieren wegen Strahlung/umweltverschmutzung. Werde bestimmt tolle Spiele.

Geronimo
11.11.2013, 23:13
Und die geben Japan auch noch die Olypiaspiele für 20nochwas, obwohl es die Türkei verdiehnt hätte. Japan hatte schon mehrmals die spiele usw.. egal sollen sie alle krepieren und ich hoffe das viele Spieler die Olympiade boykottieren wegen Strahlung/umweltverschmutzung. Werde bestimmt tolle Spiele.

Bist du noch ganz dicht, du Türkendepp?:(

Erich von Stahlhelm
11.11.2013, 23:17
was für ein hirnrissiger bullshit

Was ist hirnrissiger bullshit?

KuK
11.11.2013, 23:27
Werter Helgoland!


In "Bombenstimmung" waren VSA ja beim Verteilen radioaktiver Substanzen mit bis heute sichtbaren Auswirkungen den Japanern gegenüber recht großzügig. Warum nicht auch mal einen Schluck aus der eigenen Pulle nehmen.

Trotz manchmal ulkiger Strömungsverhältnisse zur US-Westküste: wie soll der Fukushima - Dreck so konzentriert in Amerika ankommen? - Dazwischen liegen 7000 Meilen Wasser. Die Verdünnung ist dann so heftig, daß da kein Rest an relevanter Strahlung mehr ankommen kann. - Was wollen uns die Techniker da mitteilen.

Ich halte die Meldungen für Tartarenmeldungen.

KuK

Die Petze
11.11.2013, 23:33
Werter Helgoland!



Trotz manchmal ulkiger Strömungsverhältnisse zur US-Westküste: wie soll der Fukushima - Dreck so konzentriert in Amerika ankommen? - Dazwischen liegen 7000 Meilen Wasser. Die Verdünnung ist dann so heftig, daß da kein Rest an relevanter Strahlung mehr ankommen kann. - Was wollen uns die Techniker da mitteilen.

Ich halte die Meldungen für Tartarenmeldungen.

KuK

Ich würde eine "Stoßwelle" auch ausschliessen....aber auf Dauer, wenn das Teil so weiter macht...das ist nicht ohne...

C-Dur
12.11.2013, 00:02
Das ist schon klar, daß die ihre Luxusbunkersysteme in möglichst menschenleeren Gebieten angelegt haben. Aber wäre die Geschichte wirklich so ernst, daß das Ökosystem kollabiert, hätten sie nur ein paar Jahre länger zu leben, als das gemeine Menschenvolk.Nein, man kann sich nie ganz und total sicher verstecken, aber in diesem Fall kommt fuer die Kalifornier ihr hide-away hier bei uns ganz schoen gelegen. Die informierten Reichen haben sich schon genuegend abgedeckt und vorbereitet auf das, was unweigerlich in nicht all zu ferner Zukunft auf uns zukommt... eine Naturkatastrophe oder ein Wirtschaftskollaps.
Selber bilde ich mir ein, dass ich hier, auf diesem :kanada: Flecken, sicher bin!:happy:

Erich von Stahlhelm
12.11.2013, 00:05
Du scheinst Ahnung davon zu haben, daher meine Frage: den beschädigten Reaktor von Tschernobil hat man doch mit einem zigtausend Tonnen schwerem Betonsarkophag umhüllt und dann war einigermassen alles gut. Warum geht das in Fukushima nicht?

Richtig Ahnung hab ich nicht. Nur die richtigen Schlüsse ziehen kann ich einigermaßen.
Die damalige Sowjetunion war eine sozialistische Diktatur. Was angeordnet wurde, ist auch durchgezogen worden.
Knallhart. Ohne Rücksicht auf Verluste. Menschen wurden zu "Biorobotern" deklariert und hunderttausende von ihnen eingesetzt. http://de.wikipedia.org/wiki/Liquidator
Im Prinzip stehen nur so grauenvolle Methoden zur schnellen Beseitigung der Hauptgefahrenquellen in Fukushima zur Verfügung wie ich sie hier beschreibe:
http://politikforen.net/showthread.php?108493-Fukushima-Reaktorkatastrophe-Sammelstrang&p=6689815&viewfull=1#post6689815

Nur so kann noch eine globale, absolute Katastrophe möglicherweise verhindert werden.
Japan erweist sich als weitgehend unfähig und muß eigentlich mit einer internationalen, militärischen Intervention temporär entmündigt werden.

Eine interessante Sichtweise über Tschernobyl:
http://www.sueddeutsche.de/politik/interview-tschernobyl-ein-zeichen-das-wir-nicht-verstehen-1.743389

Und das hier soll keine Werbung sein, nur ein Warenüberblick, kaufen kann man das Zeug auch woanders:
http://www.pce-instruments.com/deutsch/messtechnik-im-online-handel/messgeraete-fuer-alle-parameter/geigerzaehler-kat_10582_1.htm

OneDownOne2Go
12.11.2013, 00:45
Richtig Ahnung hab ich nicht. Nur die richtigen Schlüsse ziehen kann ich einigermaßen.
Die damalige Sowjetunion war eine sozialistische Diktatur. Was angeordnet wurde, ist auch durchgezogen worden.
Knallhart. Ohne Rücksicht auf Verluste. Menschen wurden zu "Biorobotern" deklariert und hunderttausende von ihnen eingesetzt. http://de.wikipedia.org/wiki/Liquidator
Im Prinzip stehen nur so grauenvolle Methoden zur schnellen Beseitigung der Hauptgefahrenquellen in Fukushima zur Verfügung wie ich sie hier beschreibe:
http://politikforen.net/showthread.php?108493-Fukushima-Reaktorkatastrophe-Sammelstrang&p=6689815&viewfull=1#post6689815

Nur so kann noch eine globale, absolute Katastrophe möglicherweise verhindert werden.
Japan erweist sich als weitgehend unfähig und muß eigentlich mit einer internationalen, militärischen Intervention temporär entmündigt werden.

Eine interessante Sichtweise über Tschernobyl:
http://www.sueddeutsche.de/politik/interview-tschernobyl-ein-zeichen-das-wir-nicht-verstehen-1.743389

Und das hier soll keine Werbung sein, nur ein Warenüberblick, kaufen kann man das Zeug auch woanders:
http://www.pce-instruments.com/deutsch/messtechnik-im-online-handel/messgeraete-fuer-alle-parameter/geigerzaehler-kat_10582_1.htm

Tchernobyl und Fukushima sind nur sehr begrenzt vergleichbar. Das liegt hauptsächlich an den sehr unterschiedlichen Reaktortypen und den sich daraus ergebenden Unterschieden in der Emission von strahlendem Material.

Der Schadreaktor in Tchernobyl war ein RBMK, ein graphit-moderierter Druckröhren-Reaktor. Graphit hat die unangenehme Eigenart, recht gut zu brennen, wobei es in der Konstellation mit radioaktivem Matrerial eine hohe Menge strahlenden Materials freigesetzt wird. RBMK-Reaktoren besitzen kein Containment, also einen Baukörper, der die Risikokomponenten einschließt, um den offenen Austritt von Radioaktivität zu verhindern. Deswegen ging es in Tchernobyl nach der Havarie in erster Linie darum diesen offenen Austritt durch Überbauung zu verhindern, wobei der ursprüngliche "Sarg" erhaltene Bausubstanz des Reaktorblockgebäudes mit einbezog, was sich deswegen als "verhängnisvoll" erwies, weil diese der Last der Betonüberbauung nicht lange gewachsen waren.

In Fukushima kamen Siedewasserreaktoren BWR/3 zum Einsatz, bei denen die Moderation nicht durch Graphit erfolgt, und die über einen Reaktor-Druckkörper verfügen, der den Kernbrennstoff vollständig einschließt. Soweit mir bekannt, wurden diese Druckbehälter trotz teilweiser Kernschmelze in den Blöcken 1 und 4 nicht zerstört, umschließen also nach wie vor das Kernmaterial und verhindern den direkten Austritt von radioaktiven Elementen. Problematisch ist hier die große Menge Wasser, die nach Ausfall des eigentlichen Kühlsystems zur Notkühlung verwendet wurde, und das dabei stark mit radioaktivem Material aus dem Reaktorgebäude kontaminiert wurde. Es würde wenig bringen, die Reaktoren in Betonsärge einzuschließen, ein Aussetzen der noch immer andauernden Notkühlung, die damit zwangsweise einher ginge, würde vermutlich zu einer vollständigen Schmelze der Reaktoren führen, mit schwer absehbaren Folgen.

Am problematischsten ist aber aktuell wohl sowieso der Inhalt des vom Einsturtz bedrohten Abklingbeckens für verbrauchte Brennelemente, bei dem das Risiko einer offene Schmelze besteht, mit Freisetzung sehr großer Mengen radioaktiven Materials. Eine entsprechende Sicherung des Abklingbeckens würde, zumindest für den Moment, dieses größte Problem lösen.

Erich von Stahlhelm
12.11.2013, 01:14
Tchernobyl und Fukushima sind nur sehr begrenzt vergleichbar. Das liegt hauptsächlich an den sehr unterschiedlichen Reaktortypen und den sich daraus ergebenden Unterschieden in der Emission von strahlendem Material.

Der Schadreaktor in Tchernobyl war ein RBMK, ein graphit-moderierter Druckröhren-Reaktor. Graphit hat die unangenehme Eigenart, recht gut zu brennen, wobei es in der Konstellation mit radioaktivem Matrerial eine hohe Menge strahlenden Materials freigesetzt wird. RBMK-Reaktoren besitzen kein Containment, also einen Baukörper, der die Risikokomponenten einschließt, um den offenen Austritt von Radioaktivität zu verhindern. Deswegen ging es in Tchernobyl nach der Havarie in erster Linie darum diesen offenen Austritt durch Überbauung zu verhindern, wobei der ursprüngliche "Sarg" erhaltene Bausubstanz des Reaktorblockgebäudes mit einbezog, was sich deswegen als "verhängnisvoll" erwies, weil diese der Last der Betonüberbauung nicht lange gewachsen waren.

In Fukushima kamen Siedewasserreaktoren BWR/3 zum Einsatz, bei denen die Moderation nicht durch Graphit erfolgt, und die über einen Reaktor-Druckkörper verfügen, der den Kernbrennstoff vollständig einschließt. Soweit mir bekannt, wurden diese Druckbehälter trotz teilweiser Kernschmelze in den Blöcken 1 und 4 nicht zerstört, umschließen also nach wie vor das Kernmaterial und verhindern den direkten Austritt von radioaktiven Elementen. Problematisch ist hier die große Menge Wasser, die nach Ausfall des eigentlichen Kühlsystems zur Notkühlung verwendet wurde, und das dabei stark mit radioaktivem Material aus dem Reaktorgebäude kontaminiert wurde. Es würde wenig bringen, die Reaktoren in Betonsärge einzuschließen, ein Aussetzen der noch immer andauernden Notkühlung, die damit zwangsweise einher ginge, würde vermutlich zu einer vollständigen Schmelze der Reaktoren führen, mit schwer absehbaren Folgen.

Am problematischsten ist aber aktuell wohl sowieso der Inhalt des vom Einsturtz bedrohten Abklingbeckens für verbrauchte Brennelemente, bei dem das Risiko einer offene Schmelze besteht, mit Freisetzung sehr großer Mengen radioaktiven Materials. Eine entsprechende Sicherung des Abklingbeckens würde, zumindest für den Moment, dieses größte Problem lösen.

Interessante Ausführung, danke.
Aber auch unter der Prämisse grundlegender technischer Unterschiede zwischen beiden
Reaktortypen denke ich doch das sich die Radikalität der nötigen Methoden in den Aufräumaktionen trotzdem kaum unterscheiden dürften. Die Sowjets haben es nur knallhart durchgezogen während Tepco scheinbar in erster Linie aus Angst vor dem Gesichtsverlust abwiegelt und dilletiert.
Wenn schon japanisch dann richtig, da sollten sich die Verantwortlichen mal ihrer Vorfahren entsinnen:
Eingeständnis ihres Versagens mit anschließendem, kollektiven Seppuku.
Die internationale Gemeinschaft muß intervenieren und das schnell und die Situation mit allen Mitteln und egal wieviele Opfer das kostet, wenigsten grob bereinigen und die Hauptgefahrenquellen, vorallem das Block-4 Abklingbecken, neutralisiert werden. Wenn das Gebäude, das beschädigt ist und durch Unterspülung schon eine Seitenneigung bekommt, zusammenbricht oder umkippt.........dann steht die Menschheit bis zum Hals in der Scheiße.
Glaube kaum das da plötzlich nette Aliens mit Evakuierungsraumern erscheinen und uns zu nem netten, sauberen, erdähnlichen Planeten verfrachten.
Die Welt mag aus subjektiver Sicht des Individuums groß sein, objektiv ist sie aber äußerst begrenzt und winzig, winzig klein. Flucht? Gibt es keine.

"Go ahead end it all, we deserve no better
As a forever unblessed detonation
The great plutonium chord fulminates
Blinding the eyes of creation

Cutting off all life support
Sweeping away existence instantly
Iced desolate ruins linger
Leaving traces of our lovely humanity"


http://www.youtube.com/watch?v=c-GCs8ee5bU

OneDownOne2Go
12.11.2013, 01:34
Interessante Ausführung, danke.
Aber auch unter der Prämisse grundlegender technischer Unterschiede zwischen beiden
Reaktortypen denke ich doch das sich die Radikalität der nötigen Methoden in den Aufräumaktionen trotzdem kaum unterscheiden dürften. Die Sowjets haben es nur knallhart durchgezogen während Tepco scheinbar in erster Linie aus Angst vor dem Gesichtsverlust abwiegelt und dilletiert.
Wenn schon japanisch dann richtig, da sollten sich die Verantwortlichen mal ihrer Vorfahren entsinnen:
Eingeständnis ihres Versagens mit anschließendem, kollektiven Seppuku.
Die internationale Gemeinschaft muß intervenieren und das schnell und die Situation mit allen Mitteln und egal wieviele Opfer das kostet, wenigsten grob bereinigen und die Hauptgefahrenquellen, vorallem das Block-4 Abklingbecken, neutralisiert werden. Wenn das Gebäude, das beschädigt ist und durch Unterspülung schon eine Seitenneigung bekommt, zusammenbricht oder umkippt.........dann steht die Menschheit bis zum Hals in der Scheiße.
Glaube kaum das da plötzlich nette Aliens mit Evakuierungsraumern erscheinen und uns zu nem netten, sauberen, erdähnlichen Planeten verfrachten.
Die Welt mag aus subjektiver Sicht des Individuums groß sein, objektiv ist sie aber äußerst begrenzt und winzig, winzig klein. Flucht? Gibt es keine.

"Go ahead end it all, we deserve no better
As a forever unblessed detonation
The great plutonium chord fulminates
Blinding the eyes of creation

Cutting off all life support
Sweeping away existence instantly
Iced desolate ruins linger
Leaving traces of our lovely humanity"


http://www.youtube.com/watch?v=c-GCs8ee5bU

Hm, ich sehe das weniger "schwarz". Es ist ja immer mal die von der "80fache Menge der Radioaktivität von Tchernobyl" die Rede, was katastrophal wäre, jedoch keineswegs geeignet, die Menschheit auszulöschen. Im Grunde, wer sich noch daran erinnern, bestanden die Folgen der Tchernobyl-Katastrophe - nimm man die direkte Umgebung des Kraftwerks aus - aus 99% grundloser Panik und 1% tatsächlich messbarer Belastung. Realistisch betrachtet blieb der GAU in Tchernobyl für uns faktisch Folgenlos, die Wirkung war eher psychologischer Natur.

Das wäre auch im Fall Fukushima ähnlich, ganz gleich, welche Horror-Szenarien geneigte Kreise in Umlauf bringen. Unter Umständen würde sich ein GAU dieses Umfanges tatsächlich im Alltag bemerkbar machen, aussterben würden wir aber nicht. Katastrophal, an der Grenze zu einer Auslöschung, wäre dieser Unfall wohl "nur" (nicht falsch verstehen, bitte) für Japan, das einer Menge an Strahlenbelastung ausgesetzt werden könnte, die es unter Umständen in Teilen unbewohnbar macht. Darüber hinaus müssten sich die gesundheitsbewussten Californier wohl auf die eine oder andere "Fischspezialität" verzichten, und für eine Weile würde evtl. auch das Strandleben leiden, das wär's aber auch schon.

Erich von Stahlhelm
12.11.2013, 01:48
Hm, ich sehe das weniger "schwarz". Es ist ja immer mal die von der "80fache Menge der Radioaktivität von Tchernobyl" die Rede, was katastrophal wäre, jedoch keineswegs geeignet, die Menschheit auszulöschen. Im Grunde, wer sich noch daran erinnern, bestanden die Folgen der Tchernobyl-Katastrophe - nimm man die direkte Umgebung des Kraftwerks aus - aus 99% grundloser Panik und 1% tatsächlich messbarer Belastung. Realistisch betrachtet blieb der GAU in Tchernobyl für uns faktisch Folgenlos, die Wirkung war eher psychologischer Natur.

Das wäre auch im Fall Fukushima ähnlich, ganz gleich, welche Horror-Szenarien geneigte Kreise in Umlauf bringen. Unter Umständen würde sich ein GAU dieses Umfanges tatsächlich im Alltag bemerkbar machen, aussterben würden wir aber nicht. Katastrophal, an der Grenze zu einer Auslöschung, wäre dieser Unfall wohl "nur" (nicht falsch verstehen, bitte) für Japan, das einer Menge an Strahlenbelastung ausgesetzt werden könnte, die es unter Umständen in Teilen unbewohnbar macht. Darüber hinaus müssten sich die gesundheitsbewussten Californier wohl auf die eine oder andere "Fischspezialität" verzichten, und für eine Weile würde evtl. auch das Strandleben leiden, das wär's aber auch schon.

Nuklearunfälle haben so etwas unglaublich düsteres. Da werd ich schon mal provokativ nihilistisch :-)
Ne, im Ernst, ich glaub das bei der Nummer die Menschheit nicht so halbwegs glimpflich wie
bei Tschernobyl davonkommt und das war schon schlimm genug. Nicht wenn Block 4 einstürzt. Tschernobyl hatte wenigstens noch den Vorteil das es mitten im Sowjetgebiet, der Ukraine, fern des Meeres liegt.
Und auch nicht in einem Erdbebengebiet das jederzeit zu dem Entschluß kommen könnte mal
für gewaltigen Ärger zu sorgen. Starke Beben sind in dem Gebiet nicht unbedingt unüblich.
Wenn man äußerst schnell und rücksichtslos handelt, dann kann man da noch Schadensbegrenzung treiben und die Situation sieht so aus wie du sie schilderst. Wenn da die Erde nur wütend genug rumpelt, dann dreht sich die Situation ganz schnell in ein Worst-Case-Szenario.
Sicher - die Menschheit wird dadurch nicht verschwinden. Aber einen unglaublich brutalen Schlag
in die Magengrube bekommen der ein unglaubliches Leid nach sich ziehen wird.

Übrigens habe ich vor bestimmt so 20 Jahren mal eine Sammlung merkwürdiger Prophezeiungen
gelesen in der eine Prophetie vorkam nach der Japan und sein Volk, ohne Angaben näherer Gründe, ausgelöscht, vom Antlitz der Erde verschwinden soll. Könnte aus heutiger Sicht durchaus etwas dran sein. Sicher werden dann gewaltige Fluchtbewegungen einsetzen. Hach, ne, so ne kleine, zarte, süße Japanmaus die im Dunklen schön leuchtet..........und davon gleich ein paar hunderttausend, super.
Ich glaub ich mach ne Fabrik für strahlensichere Präser auf....

OneDownOne2Go
12.11.2013, 02:12
Nuklearunfälle haben so etwas unglaublich düsteres. Da werd ich schon mal provokativ nihilistisch :-)
Ne, im Ernst, ich glaub das bei der Nummer die Menschheit nicht so halbwegs glimpflich wie
bei Tschernobyl davonkommt und das war schon schlimm genug. Nicht wenn Block 4 einstürzt. Tschernobyl hatte wenigstens noch den Vorteil das es mitten im Sowjetgebiet, der Ukraine, fern des Meeres liegt.
Und auch nicht in einem Erdbebengebiet das jederzeit zu dem Entschluß kommen könnte mal
für gewaltigen Ärger zu sorgen. Starke Beben sind in dem Gebiet nicht unbedingt unüblich.
Wenn man äußerst schnell und rücksichtslos handelt, dann kann man da noch Schadensbegrenzung treiben und die Situation sieht so aus wie du sie schilderst. Wenn da die Erde nur wütend genug rumpelt, dann dreht sich die Situation ganz schnell in ein Worst-Case-Szenario.
Sicher - die Menschheit wird dadurch nicht verschwinden. Aber einen unglaublich brutalen Schlag
in die Magengrube bekommen der ein unglaubliches Leid nach sich ziehen wird.

Übrigens habe ich vor bestimmt so 20 Jahren mal eine Sammlung merkwürdiger Prophezeiungen
gelesen in der eine Prophetie vorkam nach der Japan und sein Volk, ohne Angaben näherer Gründe, ausgelöscht, vom Antlitz der Erde verschwinden soll. Könnte aus heutiger Sicht durchaus etwas dran sein. Sicher werden dann gewaltige Fluchtbewegungen einsetzen. Hach, ne, so ne kleine, zarte, süße Japanmaus die im Dunklen schön leuchtet..........und davon gleich ein paar hunderttausend, super.
Ich glaub ich mach ne Fabrik für strahlensichere Präser auf....

Hm, der vermutlich einzige "Vorteil" an dem Fukushima-Drama ist, dass wir seinen Ausgang noch erleben werden. Ich muss ehrlich sagen, ich mache mir nur minimale Sorgen, wobei ich mich natürlich auch irren kann.

Es gilt aber sowieso immer: Mors certa, hore incerta. Und während wir uns wegen Fukushima sorgen, ist vielleicht längst beschlossen, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt ;)

Dagegen helfen dann auch deine ABC-Präserli nicht mehr...

Hydrant
12.11.2013, 08:09
Du bist gegen Atom[sic][...]
Halt mal bloß die Luft an. Nicht die Japaner haben die Atombomben geworfen, sondern die Amis und Fukushima ist ein original US-amerikanisches AKW-Modell. Japan ist bis heute von den USA besetzt, genau so wie die BRD. Woher willst Du denn wissen, ob die Amis in all ihrer generellen Ignoranz allen von ihnen niedergeworfenen Völkern gegenüber dieses AKW nicht sogar gegen den Willen der seit 1945 unterjochten Japaner genau an diesen Strandabschnitt gebaut haben?

Nun ja, die Japaner haben in ihrer unendlichen Weisheit genau diesen Strandabschnitt um 20 Meter abgegraben - um Pumpleistung für Kühlwasser zu sparen -, bevor sie das Kraftwerk da hingepflanzt haben.
Ohne diese Maßnahme wäre nichts oder sehr viel weniger passiert, denn das Erdbeben hatte es überstanden. Erst der Tsunami ließ es kollabieren und zerstörte die Kühlwasserversorgung mit all den bekannten Folgen.

Erich von Stahlhelm
12.11.2013, 10:11
Hm, der vermutlich einzige "Vorteil" an dem Fukushima-Drama ist, dass wir seinen Ausgang noch erleben werden. Ich muss ehrlich sagen, ich mache mir nur minimale Sorgen, wobei ich mich natürlich auch irren kann.

Es gilt aber sowieso immer: Mors certa, hore incerta. Und während wir uns wegen Fukushima sorgen, ist vielleicht längst beschlossen, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt ;)

Dagegen helfen dann auch deine ABC-Präserli nicht mehr...

Och......gegen alles kann man vorsorgen. Hab gerade im Baumarkt 'n paar Stützbalken besorgt.
Während Du zerquetscht wirst, vögele ich lustig meine im Dunklen leuchtenden Japanerinnen.

ErhardWittek
12.11.2013, 11:59
Nun ja, die Japaner haben in ihrer unendlichen Weisheit genau diesen Strandabschnitt um 20 Meter abgegraben - um Pumpleistung für Kühlwasser zu sparen -, bevor sie das Kraftwerk da hingepflanzt haben.
Ohne diese Maßnahme wäre nichts oder sehr viel weniger passiert, denn das Erdbeben hatte es überstanden. Erst der Tsunami ließ es kollabieren und zerstörte die Kühlwasserversorgung mit all den bekannten Folgen.
Heißt das, das Ding stand somit direkt am Meer? Das war ja nun in der Tat recht unintelligent. Da haben sie dann doch tatsächlich an der falschen Stelle gespart, wie man in solchen Fällen zu sagen pflegt. Herrje, wie kann man nur?

Die Verhausschweinung des Menschen hat fatale Folgen. Er verblödet immer mehr, weil er sich eher auf die von ihm selbst geschaffene Technik verläßt, als sei sie ein vernunftbegabtes Wesen, statt lieber seinen gesunden Menschenverstand und sein Verantwortungsbewußtsein in Schuß zu halten.

Hydrant
12.11.2013, 12:11
Heißt das, das Ding stand somit direkt am Meer? Das war ja nun in der Tat recht unintelligent. Da haben sie dann doch tatsächlich an der falschen Stelle gespart, wie man in solchen Fällen zu sagen pflegt. Herrje, wie kann man nur?

Die Verhausschweinung des Menschen hat fatale Folgen. Er verblödet immer mehr, weil er sich eher auf die von ihm selbst geschaffene Technik verläßt, als sei sie ein vernunftbegabtes Wesen, statt lieber seinen gesunden Menschenverstand und sein Verantwortungsbewußtsein in Schuß zu halten.

Es blieben in etwa noch 10 Meter übrig - zu wenig für den Tsunami.

Erich von Stahlhelm
12.11.2013, 12:40
Es blieben in etwa noch 10 Meter übrig - zu wenig für den Tsunami.

Ein Tsunami der mal nebenbei mittelgroße Frachtschiffe wie Gelump durch die Gegend wirft,
lacht doch nur über so etwas. Das kitzelt ihn ein wenig am Bauch und er freut sich.
Was die Japaner da gemacht haben, war eine unglaublich ignorante Dummheit. Wie ich schon schrieb:
Man kennt dort das Tsunamiproblem so lange, wie die Inselgruppe bewohnt ist und die Altvorderen haben an den Küsten zahllose Warnsteine aufgestellt welche in einem bestimmten Abstand zur Küste stehen und auf denen sinngemäß zu lesen ist: "Nur bis hierhin bauen. Lebensgefahr!"
Ich steh auf Technik so sie im vertretbaren Rahmen daherkommt, da bin ich als Mann naturgemäß einfach fasziniert von.
Aber selbst der höchsten Technisierung erlaub ich nicht das sie mich zur Hybris treibt.
Gesunder Menschenverstand und Instinkt sind auch in einer technischen Welt grundlegendes Werkzeug des Überlebens.
Vergisst man das in technischer Hybris, so muß man sich nicht Wundern wenn man dafür früher oder später die ziemlich hohe und kaum zu bezahlende Rechnung präsentiert bekommt.
Bei den Japsen führt diese Rechnung dazu, das sie langsam ernsthaft darüber nachdenken sollten die gesamte Weltgemeinschaft demütigst um Hilfe zu ersuchen, damit wenigstens die Restwelt nicht betroffen wird und dann ihre Koffer zu packen und die Insel zu verlassen und sich dann heimatlos ins Asyl zu begeben und in der Welt zu verteilen.
Bei Japanern wäre ich sogar im Gegensatz zu dem üblichen Menschendreck der hier Einlaß begehrt, bereit ein gewisses Kontingent in Deutschland aufzunehmen (Platz machen durch Abschiebung unerwünschter Elemente), solange sie nur unterschreiben das sie NIE, aber auch wirklich NIEMALS, ein deutsches AKW auch nur von weitem anschauen.

kadir
12.11.2013, 23:45
Ähhh, 400t hochradioaktives Zeug das in die Umwelt freigesetzt wird ist kein "bischen mehr" auf das es nicht mehr ankommt. Allein das freigesetzte Cäsium hätte bei der Menge das Aquivalent von 15.000 Hiroshima Bomben.
Von den anderen freigesetzten Spaltprodukten mal ganz zu schweigen. Das wäre die übelste Katastrophe welche die Gesamtmenschheit in ihrer ganzen zurückverfolgbaren Geschichte jemals getroffen hat.
Die Partikel denken sich ja nicht: "Oh, da sind die Schweine die damals die Japaner mit Atombomben angegriffen haben, lasst uns mal gezielt hier abregnen" sondern der Scheiß verteilt sich weltweit, über die Atmosphäre und die Meeresströmungen.
Das ist eine Verstrahlung die alle bisher stattgefundenen oberirdischen Atomtests um ein derart vielfaches übertrifft das die Folgen einfach nur unabsehbar grauenhaft sein werden.
Wenn Reaktorblock 4 mit dem Abklingbecken zusammenbricht, dann wird dir das Lachen aber gründlich im Halse steckenbleiben. Aber garantiert. Dann rennst du los, kaufst einen Geigerzähler und betest.

Was anderes wird dir dann auch nicht mehr übrigbleiben. Die Scheiße kann man dann fast kaum mehr aufräumen, weil die ungebremste Strahlung der u.U. in spontane Reaktion übergehenden Brennelemente so hart ist, das ein Mensch dort innerhalb von Minuten sterben wird. Auch Schutzkleidung wird allenfalls nur so viel Strahlung abhalten können das Überleben nicht mehr garantiert werden kann, nur ein etwas längerer Aufenthalt in der Strahlungszone.
Man wird dann nur noch versuchen können die Strahlungsquelle aus der Luft zuzuschütten was aber jeweils bei der ausführenden Besatzung des Helikopters unter garantie zum Tode führen wird. Die werden ein paar Überflüge schaffen und dann verbraucht sein und der Palliativmedizin überantwortet werden. Selbst das Fluggerät wird
nach einiger Zeit hinüber sein. Da mußt du schon primitive, russische Helis für ranziehen.
Und selbst wenn es gelingt das zuzuschütten, das Zeug wird übers Grundwasser in Massen ins Meer gelangen.
Über Meerwasserverdunstung in die Atmosphäre.

du machst mir angst.das meine ich jetzt ernst.ich will noch nicht sterben.:beten:

Hydrant
13.11.2013, 19:24
Hier ein recht neuer Lagebericht von einem deutschen Chemiker, der in Japan lebt und verheiratet ist.
Er ist auch im Zivilschutz engagiert und unter anderem für Fukushima Daichi zuständig.

In dem Blog finden sich sehr viele Berichte, Fotos und auch Videos aus dem Katastrophengebiet.

http://taddl.pretzlaff.info/board/viewtopic.php?p=45001&sid=68a64b29e047aad22151b95106aaca84#p45001

Erich von Stahlhelm
13.11.2013, 22:26
Hier ein recht neuer Lagebericht von einem deutschen Chemiker, der in Japan lebt und verheiratet ist.
Er ist auch im Zivilschutz engagiert und unter anderem für Fukushima Daichi zuständig.

In dem Blog finden sich sehr viele Berichte, Fotos und auch Videos aus dem Katastrophengebiet.

http://taddl.pretzlaff.info/board/viewtopic.php?p=45001&sid=68a64b29e047aad22151b95106aaca84#p45001

Irgendwie wiederspricht der Bericht den Informationen die man anderwärtig im Netz findet.
Autor scheint ein lieber Kerl zu sein aber irgendwie strahlt er auch eine große Naivität aus.
Den Infos und dieser fast schon heilen Welt mit niedrigen Strahlenbelastungen trau ich nicht.

Hydrant
14.11.2013, 09:25
Irgendwie wiederspricht der Bericht den Informationen die man anderwärtig im Netz findet.
Autor scheint ein lieber Kerl zu sein aber irgendwie strahlt er auch eine große Naivität aus.
Den Infos und dieser fast schon heilen Welt mit niedrigen Strahlenbelastungen trau ich nicht.

Na ja, immerhin belegt er seine Aussagen mit Messungen. Immer.
Er ist ganz sicher ein netter Kerl, aber dass er naiv ist, kann ich mir nicht vorstellen, denn immerhin verwaltet er in Japan größere Ländereien, auch bei Fukushima, und unternimmt damit verbundene Aktivitäten wie Obst und Reisanbau.
Damit er den Kram verkaufen kann, muß er schon genauestens die Meßwerte kennen. Ich traue ihm jedenfalls 100 mal mehr als dem "Grünen Frieden", wie er sich ausdrückt.
Auch die Fischer können ihren Fang nur verkaufen, wenn sich die Belastung in gewissen Grenzen hält.

Erich von Stahlhelm
14.11.2013, 10:42
Na ja, immerhin belegt er seine Aussagen mit Messungen. Immer.
Er ist ganz sicher ein netter Kerl, aber dass er naiv ist, kann ich mir nicht vorstellen, denn immerhin verwaltet er in Japan größere Ländereien, auch bei Fukushima, und unternimmt damit verbundene Aktivitäten wie Obst und Reisanbau.
Damit er den Kram verkaufen kann, muß er schon genauestens die Meßwerte kennen. Ich traue ihm jedenfalls 100 mal mehr als dem "Grünen Frieden", wie er sich ausdrückt.
Auch die Fischer können ihren Fang nur verkaufen, wenn sich die Belastung in gewissen Grenzen hält.

Nun, er spricht ja sogar davon das manche Gebiete sogar bald wieder bewohnbar sein sollen und die Menschen dorthin zurückkehren dürfen. Was ein krasser Widerspruch zu folgendem Beitrag der auf offiziellen Verlautbarungen der japanischen Regierung beruht:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/fukushima-gebiet-um-kraftwerk-wird-ewig-unbewohnbar-bleiben-a-931482.html

Merke: Ein offener Reaktorunfall ist, selbst wenn es gelingt die Emissionsquelle vollständig abzudichten, nicht so schnell vorbeit. Das es anders aussehen mag, liegt einfach daran dass das menschliche Bewußtsein nur schwer größere Zeiträume erfassen kann. Radioaktive Verseuchung ist keine Frage von Jahren oder Jahrzehnten, sondern je nach Isotop, eine Frage von Jahrzehnten, Jahrhunderten, Jahrtausenden, Jahrzehntausenden,
Jahrhunderttausenden, Jahrmillionen und manchmal Jahrmilliarden. Halbwertszeit besagt zudem nur das ein Isotop nach soundsoviel Jahren "nur" noch halb so schlimm ist.

Ja, gäbe es drahtlose Energieübertragung dann könnte man Kernkraft sicher einsetzen. Kraftwerke auf dem Mond installieren und wenn was schief geht, scheiß drauf. Hier auf unserem Heimatplaneten ist sie aber völlig unverantwortlich. Weil die Schäden irreversibel sind. Zumindest nach menschlichem Ermessen.Es reicht nur ein stärkeres Beben in Fukushima und nicht nur die Menschheit sondern das ganze Ökosystem der Erde erlebt die schlimmste Katastrophe die es in seiner ganzen Geschichte erlebt hat.

Zudem ich auch Filme gesehen habe in denen mit aktiviertem Geigerzähler in die Zone reingefahren wurde und da waren dann doch äußerst beunruhigende Messwerte zu sehen.
Zudem, die ganzen schlampig zusammengebauten Tanks. Da finden sich nun Pfützen die mit 100 Millisievert/h strahlen. Eine Stunde = das fünffache der erlaubten Dosis die ein Kernkraftwerksarbeiter unter normalen Umständen in fünf Jahren erhalten darf.

Fukushima hat zudem die unangenehme Eigenschaft das fast der ganze Dreck ins Meer strömt.
Ob nun Fukushima, Tschernobyl oder die unverantwortlichen Atomwaffentests, das Zeug ist in die Nahrungskette gelangt und wird dort noch Jahrzehntausende umhergeistern. Wenn dir erstmal bewußt ist wie klein eine aufgenommene Menge strahlenden Materials ist, die Krebs, Genschäden (Neugeborene) etc zu verursachen in der Lage ist, dann wird es äußerst bedenklich. Alles andere was der Mensch an Dreck durch Energieerzeugung
in die Umwelt entlässt, durch Kohlekraftwerke und ähnliches, ist sicher unangenehm aber eben reversibel.

Ein Störfall in einem AKW hinterlässt aus normalen menschlichen Ermessen immer irreversibele Schädigungen. Immer! Das liegt in der Natur der Sache. In Japan steigen die Schilddrüsenerkrankungen, auch Schilddrüsenkrebs, gerade bei Kindern immens an. Und ein Kind ist etwa 20 mal so stark wie ein Erwachsener gegenüber ionisierender Strahlung anfällig. Auch das Immunsystem Erwachsener wird dort nachweislich in Mitleidenschaft gezogen.
Die Gefahr wird oftmals aus dem Grunde vom Menschen nicht wirklich wahrgenommen, weil wie oben gesagt, die Zeiträume so unermeßlich sind in der sie wirkt und vorallem weil man sie weder sehen, noch hören, noch spüren oder schmecken kann.

Fliegt ein Kohlekraftwerk durch Staubentzündung in die Luft, so hört jeder den Knall, sieht jeder
im Umkreis die Explosionswolke, fliegen in einem gewissen Umkreis die Fensterscheiben aus den Rähmen.
Danach wird aufgeräumt und die Sicherheitvorkehrungen überarbeitet. Fertig. Bis auf eventuelle Tote gibt es keinen irreversibelen Schaden. Geschehen, aufgeräumt, aus vorbei. Die Gefahr ist klar ersichtlich, für jeden. Ein Waldbrand: Du riechst es, dann siehst du es, die Gefahr ist klar ersichtlich und lädt zur Flucht ein. Du reagierst folgerichtig. Die Gefahren der Kernenergie ist nur Experten zumindest halbwegs klar ersichtlich. Wer von denen es in letzter Konsequenz begriffen hat, wird meist ein entschiedener Gegner dieser Technologie.
Dem Normalbürger ist dies aber nicht ersichtlich. Es übersteigt weitestgehend sein Begriffsvermögen.

Du mußt mir folgendes nicht glauben aber ich verbürge mich für die Richtigkeit dieser Aussage meinerseits:
Ich kann Dir nicht sagen wann ich das wo gelesen hab. Kann in dem Nostradamusbuch im elterlichen Haushalt gewesen sein oder anderen Schriften die ich gelesen hab, in einer Sammlung verschiedener Prophetien oder sonstwo.
Ich kann mich nur daran erinnern das ich es gelesen habe und dachte "Was??? Japan? Warum? WTF?" In der besagten Prophezeiung war davon die Rede das Japan und das japanische Volk vom Antlitz der Welt ausgelöscht würde. Nun, es sieht ganz danach aus als könnten wir bei der Erfüllung dieser Prophezeiung gerade zusehen.

Wie gesagt, ich verbürge mich für die Richtigkeit dieser Aussage. Mein persönliches Ehrgefühl verbietet es mir da irgendwelchen frei erfundenen Blödsinn der Sensationslust wegen von mir zu geben.

Sicher, die meisten hier haben berechtigte und äußerste Vorbehalte gegenüber Kernkraftgegner und Grünen - weil diese Umweltschutz und Ökologie halt als trojanisches Pferd für ihre kranke und volksfeindliche Ideologie benutzen. Aber gerade in Fragen der Kernkraft sollte man überlegen der Gegner in diesem Falle Recht hat und sogar seinerseits noch zu verhalten vorgeht.
Nur weils vom Feind kommt, ist es nicht unbedingt falsch.


http://www.youtube.com/watch?v=ow4AoWQgLnM

Hier sieht man Rinder der gleichen Farm in einer älteren Aufnahme von März 2013, ein wenig dramatischer als nur weiße Flecken:


http://www.youtube.com/watch?v=Lb6Jz4_4OU0


Und hier dramatische Aufnahmen einer Eidechse die ich mittels Zeitmaschine vor Ort im Jahre 2023 aufgenommen habe:-)

http://www.youtube.com/watch?v=hoeB1hIUkqM

zitronenclan
14.11.2013, 16:39
Da wird einem speiübel was die Psychopathenkaste angerichtet hat:

http://www.youtube.com/watch?v=sqm0iU1sjz0

Das man fürs Ökosein links sein muß, halte ich überdies für einen Trugschluß.
Ökologisches Denken ist nationale Pflicht.

Waaah!
Hört euch mal an, was Kennedy zur Sache Militär und Geheim schon vor mehr als 50 Jahren sagte.

Don
14.11.2013, 16:43
Hier sind wieder nur esoterische Chemtrailer unterwegs.

Mutti
14.11.2013, 20:02
Bei den Amis trifft es immer die richtigen.

das mag bedingt der Fall sein, dann es wird kleine normale Arbeiter und Afroamerikaner treffen, die um ihr täglich Brot kämpfen die verantwortlichen für die perverse Weltpolitik sitzen mehr an der Ostküste oder im Raum Texas....

Alwin
14.11.2013, 20:09
Ist da vielleicht nicht Panikmache mit im Spiel.
Nach Tschernobyl hat man uns ein kommendes Schreckensszenario verkündet.
Das angekündigte Schreckensszenario bleib aber bis heute aus.

Mutti
14.11.2013, 20:11
Ist da vielleicht nicht Panikmache mit im Spiel.
Nach Tschernobyl hat man uns ein kommendes Schreckensszenario verkündet.
Das angekündigte Schreckensszenario bleib aber bis heute aus.

noch....ich habe von einem Journalisten erfahren, dass die Betonhülle brüchig ist und weiss nicht wegen dem Gewicht...wie lange es gut gehen würde, wenn man eine zweite Schicht aufmachen würde...kommt es erneut zum Knall und da steht zu befürchten in absehbarer Zeit - dann ist es vorbei mit Europa.

Erich von Stahlhelm
15.11.2013, 01:27
Hier sind wieder nur esoterische Chemtrailer unterwegs.

Womit begründest du diesen Einzeiler?
Macht dir so etwas keine Sorge und hältst du diese Technik für sicher?
Chemtrails hat bis jetzt noch keiner dieser VTler wirklich nachweisen können.
Die immense Gefährlichkeit von Nukleartechnologie die sich gerade bei GAUs wie Tschernobyl
und Fukushima beweist und die von zahllosen Fachleuten bestätigt wird ist in keinster Weise
mit Chemtrail-VTs zu vergleichen.
Das du nicht begreifst wie gefährlich diese Scheiße ist, liegt nicht an mangelnder
Intelligenz, sondern weil diese Gefahr zu abstrakt ist um vom Normalbewußtsein des Menschen
in ganzer Tragweite verstanden zu werden. Oder du blendest es einfach aus weil es einfach zu
schrecklich ist um so wie es ist akzeptiert zu werden. Quasi geistiger Selbstschutz durch Verdrängung der Tatsachen. "Ich mache mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt."

Wenn du irgendwann an Krebs verreckst steht da nicht auf dem Tumor zu lesen:
"Dieser Tumor wurde gesponsort von Tepco!"
Wenn deine Frau jämmerlich an einem Brustkrebs stirbt, wel sie irgendetwas gegessen hat das
einen winzigen Partikel eines radioaktiven Isotops, vieleicht PU, beinhaltete und welches sich in einer ihrer Brüste abgesetzt hat, dann steht auf dem Brustkrebs genauso wenig:
"Dieser Brustkrebs wurde gesponsort von den Streitkräften der USA"

Klar ist - wir müssen irgendwie weiterleben, man muß das mit einer gewissen Gelassenheit betrachten, sonst könnte man sich eh nur noch umbringen und Panik nutzt als Ratgeber schon gar nicht.
Aber Naivität und Verdrängung ist ein ebenso schlechter Berater wie Panik.

Erich von Stahlhelm
15.11.2013, 02:08
Ist da vielleicht nicht Panikmache mit im Spiel.
Nach Tschernobyl hat man uns ein kommendes Schreckensszenario verkündet.
Das angekündigte Schreckensszenario bleib aber bis heute aus.

Du begreifst einfach nicht das dieses Schreckenszenarion nicht ausgeblieben ist,
sondern stattfindet, weil die Dimensionen dessen zu abstrakt sind.
Ich kau das nicht vor, google einfach selber über die Auswirkungen auf Natur und Mensch.
Und filtere richtig, finde den Mittelweg zwischen den Infos. Atomlobby ebenso wie Panikmacher
sind da aktiv. Die Realität die dazwischen liegt, die ist allerdings schon mehr als nur schlimm genug.

Was ich dir vorkaue ist folgendes:
Das Zeug ist in großen Mengen in die Umwelt gelangt.
Nimmt ein Organismus der auf genetischer Zellreproduktion beruht, also Pflanze, Tier, Mensch, etwa ein unvorstellbar kleines Teilchen dieses Spaltmateriales auf, nehmen wir mal als Beispiel einen Alphastrahler (und hier reicht oft nur ein Stück Pappe um sich wirksam vor äußerem Einfluss zu schützen), so befindet sich dieser Alphastrahler nun aber im Körper des Organismus und setzt die direkt in seinem Einflußbereich
befindliche Zelle/Zellen, einer extrem harten Strahlung aus. Das sind nur ein paar Zellen.
Die von der Strahlungsquelle emitierten Teilen treffen nun auf die DNA der Zelle. Diese wird regelrecht zerschossen.
Wenn die Zelle in Teilung geht, so wird sie nicht mehr zuverlässig gesunde DNA weitergeben, sondern geschädigte.
Auch diese neue Zelle wird bei erneuerter Teilung schadhafte DNA weitergeben, Krebs entsteht.
Diese Krebsentstehung wird aber kein "Made by" aufgedruckt haben!
Ein äußerst wichtiges Detail!
Denn du kannst nicht nur theoretisch, sondern auch ganz praktisch einen winzigen, kaum mehr messbaren PU Partikel der Fatman Bombe von Nagasaki oder einen PU Partikel von einem beliebigen Atomtest einatmen und dadurch an Lungenkrebs sterben, den dieser Partikel ausgelöst hat. Bist du dann Raucher, steht für den Arzt die Ursache fest, wenn er auch noch so falsch liegt. Klar, was ich damit sagen will?

Die Natur um Tschernobyl erscheint dem oberflächlich beobachtenden Nichtfachmann durchaus intakt, aber auch er wird, so er genauer hinschaut, ein anderes Bild bekommen, erst recht der Fachmann der hier analysierend und messend vorgeht.

Wie ich schon in einem anderen Beitrag schrieb: Die Gefahr ist zu abstrakt, kaum faßbar und nur dem Fachmann ersichtlich und auch er ist oft hilflos, weil er sich im Falle der Auswirkungen eines GAUs auf Mensch und Umwelt auf völligen forscherischen Neuland befindet. Das menschliche Bewußtsein ist weder darauf ausgelegt unsichtbaren und nur durch Messungen
sichtbar zu machenden Gefahren zu begnen noch ist es darauf ausgelegt die ungeheuren Zeiträume in welchen die Gefahr nicht nur jetzt, sondern auch bis in fernste Zukunft wirkt, zu erfassen.

Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima sind nicht jetzt vorbei und auch nicht in ein paar Jahren.

Sondern sie finden statt, jetzt und für die nächsten Jahrtausende.
Zudem setzt, wie ich schon bei vorherigem Beitrag schrieb, ein Verdrängungsmechanismus im menschlichen Bewußtsein ein, der diese schlechten Botschaften gar nicht sehen will und sie somit in ihrer Existenz negiert und einfach weiter macht wie gewohnt.

Stürmt ein hungriger Tiger auf einen zu und man reagiert in dem man den Kopf in den Sand steckt, so schützt dies nun mal wirklich absolut effektiv vor dem Anblick des Tigers, gefressen wird man aber trotzdem.

Chronos
15.11.2013, 03:29
Vollzitat #105
Weshalb wird bei solchen Themen immer vergessen, dass die natürliche Strahlung aus dem Weltraum sowie aus den natürlichen Quellen auf der Erde um ein Hundertfaches höher ist, als alle Strahlung aus menschengemachten radioaktiven Unfällen, zumindest in Europa?

Alleine schon aufgrund des aus vielen unversiegelten Kellerböden in verschiedenen Gegenden Deutschlands austretende Radon-Gas schätzt man jährlich runde 1.000 Lungenkrebstote.

Die sogenannte Nullaktivität (runde 0,15...0,20 Mikrosievert) hat sich Beginn der Messungen praktisch nicht verändert, wenn man nicht direkt neben Tschernobyl oder Fukushima (oder auf dem Bikini-Atoll) misst.

Erich von Stahlhelm
15.11.2013, 11:09
Weshalb wird bei solchen Themen immer vergessen, dass die natürliche Strahlung aus dem Weltraum sowie aus den natürlichen Quellen auf der Erde um ein Hundertfaches höher ist, als alle Strahlung aus menschengemachten radioaktiven Unfällen, zumindest in Europa?

Alleine schon aufgrund des aus vielen unversiegelten Kellerböden in verschiedenen Gegenden Deutschlands austretende Radon-Gas schätzt man jährlich runde 1.000 Lungenkrebstote.

Die sogenannte Nullaktivität (runde 0,15...0,20 Mikrosievert) hat sich Beginn der Messungen praktisch nicht verändert, wenn man nicht direkt neben Tschernobyl oder Fukushima (oder auf dem Bikini-Atoll) misst.

Das ist so ähnlich wie bei der Migrationsproblematik. In Deutschland gibt es ein gewisses
Kontingent an Asozialen und Verbrechern im eigenen Volkskörper.
Dann hinzugehen aus dem Ausland Asoziale und Verbrecher auch noch zu importieren,
ist schier verrückt. Ich denke da sind wir uns durchaus einig.

Zur natürlichen Radioaktivität muß man ebensowenig noch unnatürliche Radioaktivität
hinzufügen. Auch hier ist jedes bischen mehr ein entschiedenes Zuviel.
Auch hier scheitern Wissenschaftler und erst recht Privatpersonen an dem Problem der
völlig abstrakten Gefahr und den unendlich langen Zeiträumen in welcher die Gefahr wirkt.

Das unsere Medien Propagandamaschinen sind welche uns über politische Vorgänge und
Auswirkungen von etwa Masseneinwanderungen nach Strich und Faden belügen, ist wohl
mittlerweile jedem klar. Das wir genauso über die Folgen von Nukleartechnik belogen werden
dürften, weil hier entsprechende Lobbygruppen aktiv sind, ist demzufolge nur logisch.

Ich verweise nochmal auf die Grünen und andere linke Ökospinner:

Nur weil eine Information und Meinung zum Thema Nukleartechnik vom Feind
kommt, muß sie nicht automatisch falsch sein.

Ich bin alles andere als technikfeindlich. Hier aber steht das Risiko eindeutig weit über
dem Nutzen. Ein Unfall hat zu schwerwiegende Folgen als das es irgendwo noch vertretbar
ist. Wenn du durch die Emissionen einer natürlichen Radonquelle erkrankst und stirbst,
so ist das bedauerlich aber im Rahmen des Natürlichen. Wenn du an Partikeln aus Tschernobyl,
Fukushima oder dem Fallout der Atomwaffentests stirbst, so ist das dagegen unnötig.
Dein Krebs wird, wie ich schon ausführte, keinen Aufdruck "Made by Tepco" oder "Made by the US Army"
tragen.

Die natürliche Hintergrundstrahlung wirkt zudem auch völlig anders. Sie wirkt rein von Außen.
Ist um uns herum. Aber nicht in der Nahrungskette und auch nicht als Partikel in der Luft.
Nukleare Verseuchung wirkt dagegen meist von innen, d.h. Partikel werden mit der Nahrung
aufgenommen oder eingeatmet, lagern sich ein und wirken dann unmittelbar auf die umgebenden Zellen.
EIN einziges Pfund Plutonium, feinverteilt, reicht theoretisch aus um jedem Menschen und jedem
Tier auf dieser Welt Krebs zu bescheren. Man findet es, dank der zahllosen überirdischen Atomtest
auf jedem Kontinent. Es ist quasi an jedem Ort der Welt nachweisbar. Ein künstliches, von Menschhand
geschaffenes Gift das in der Natur nichts zu suchen hat.

Tantalit
15.11.2013, 11:13
Weshalb wird bei solchen Themen immer vergessen, dass die natürliche Strahlung aus dem Weltraum sowie aus den natürlichen Quellen auf der Erde um ein Hundertfaches höher ist, als alle Strahlung aus menschengemachten radioaktiven Unfällen, zumindest in Europa?

Alleine schon aufgrund des aus vielen unversiegelten Kellerböden in verschiedenen Gegenden Deutschlands austretende Radon-Gas schätzt man jährlich runde 1.000 Lungenkrebstote.

Die sogenannte Nullaktivität (runde 0,15...0,20 Mikrosievert) hat sich Beginn der Messungen praktisch nicht verändert, wenn man nicht direkt neben Tschernobyl oder Fukushima (oder auf dem Bikini-Atoll) misst.

Du meinst also wir kriegen eh alle Krebs und es ist daher egal ob man Risiken minimiert oder nicht?

Mutti
15.11.2013, 11:13
Ich glaube die USA bekommen diesmal ihre eigene Medizin zu spüren.

Erich von Stahlhelm
15.11.2013, 11:22
Du meinst also wir kriegen eh alle Krebs und es ist daher egal ob man Risiken minimiert oder nicht?

Man hat es in solchen Fällen meist einfach mit einem völligen Nichtbegreifen der Dimension der
Gefahr zu tun. Ich habe es schon öfter geschrieben das die Gefahr für die meisten Menschen einfach zu abstrakt ist um wahrgenommen und in ihrer Gefährlichkeit erkannt zu werden. Hat nichts mit Dummheit zu tun, ist ein rein psychologischer Vorgang. Ignoranz aus Gründen der Psychohygiene um es ganz vereinfacht auszudrücken. Dazu kommt noch dass das menschliche Bewußtsein auf die Erfassung von Zeiträumen wie Jahrzehnte, vieleicht noch Jahrhunderte, ausgelegt ist und nicht auf das Erfassen von Jahrtausenden bis hin zu Jahrmillionen/milliarden. Das sind aber Zeiträume in denen die Gefahr wirkt. Plutonium oder spaltbares Uran wird irgendwann zu "harmlosem" Blei. Der Zeitraum in welcher dieser Vorgang
passiert, ist aber für den Menschen nicht mehr erfassbar. Das ist ein Zeitraum der auf einem Planeten theoretisch mehrere komplette Evolutionszyklen vom Einzeller bis zur Intelligenz hergibt.

Chronos
15.11.2013, 11:25
Du meinst also wir kriegen eh alle Krebs und es ist daher egal ob man Risiken minimiert oder nicht?
Nein, ich meinte - auf Europa bezogen - dass die Strahlungspartikel von Tschernobyl und später wahrscheinlich auch von Fukushima großflächig bei uns unterhalb der Nachweisgrenze liegen und die hier eintreffende Strahlung einer Supernova-Explosion hier mehr Einfluss auf die Gesundheit hat.

Hier in Baden-Württemberg liegt direkt neben einem Schwarzwalddorf (Menzenschwand) eines der größten Uranvorkommen Deutschlands. Dort ist ein ganz leicht erhöhter Aktivitätspegel (mit sehr empfindlichen Geigerzählern direkt über dem Erdboden) zu messen, der vielleicht ein Hundertstel über der üblichen Nullaktivität von etwa 0,15....0,20 Mikrosievert liegt.
Eine Flächenstudie hat jedoch keinerlei signifikanten Unterschiede an strahlungsinduzierten Krebsraten im Vergleich zu Gebieten mit unterdurchschnittlicher Nullaktivität gezeigt.

Also scheint es doch nicht so kritisch zu sein und im statistischen Rauschen der Weltraumstrahlung unterzugehen.

zitronenclan
15.11.2013, 11:38
Nuklearunfälle haben so etwas unglaublich düsteres. Da werd ich schon mal provokativ nihilistisch :-)
Ne, im Ernst, ich glaub das bei der Nummer die Menschheit nicht so halbwegs glimpflich wie
bei Tschernobyl davonkommt und das war schon schlimm genug. Nicht wenn Block 4 einstürzt. Tschernobyl hatte wenigstens noch den Vorteil das es mitten im Sowjetgebiet, der Ukraine, fern des Meeres liegt.
Und auch nicht in einem Erdbebengebiet das jederzeit zu dem Entschluß kommen könnte mal
für gewaltigen Ärger zu sorgen. Starke Beben sind in dem Gebiet nicht unbedingt unüblich.
Wenn man äußerst schnell und rücksichtslos handelt, dann kann man da noch Schadensbegrenzung treiben und die Situation sieht so aus wie du sie schilderst. Wenn da die Erde nur wütend genug rumpelt, dann dreht sich die Situation ganz schnell in ein Worst-Case-Szenario.
Sicher - die Menschheit wird dadurch nicht verschwinden. Aber einen unglaublich brutalen Schlag
in die Magengrube bekommen der ein unglaubliches Leid nach sich ziehen wird.

Übrigens habe ich vor bestimmt so 20 Jahren mal eine Sammlung merkwürdiger Prophezeiungen
gelesen in der eine Prophetie vorkam nach der Japan und sein Volk, ohne Angaben näherer Gründe, ausgelöscht, vom Antlitz der Erde verschwinden soll. Könnte aus heutiger Sicht durchaus etwas dran sein. Sicher werden dann gewaltige Fluchtbewegungen einsetzen. Hach, ne, so ne kleine, zarte, süße Japanmaus die im Dunklen schön leuchtet..........und davon gleich ein paar hunderttausend, super.
Ich glaub ich mach ne Fabrik für strahlensichere Präser auf....

Gorbatschow hat damals drastische Maßnahmen angeordnet, die den meisten Liquidatoren den Tod brachten.
In einer Fersehsendung sagte er, das diese absolut notwendig waren.
Anderfalls wäre das Grundwasser vergiftet worden, das schwarze Meer und noch ein Meer oder See, dessen Namen mir nicht mehr einfällt.

zitronenclan
15.11.2013, 11:45
Nuklearunfälle haben so etwas unglaublich düsteres. Da werd ich schon mal provokativ nihilistisch :-)
Ne, im Ernst, ich glaub das bei der Nummer die Menschheit nicht so halbwegs glimpflich wie
bei Tschernobyl davonkommt und das war schon schlimm genug. Nicht wenn Block 4 einstürzt. Tschernobyl hatte wenigstens noch den Vorteil das es mitten im Sowjetgebiet, der Ukraine, fern des Meeres liegt.
Und auch nicht in einem Erdbebengebiet das jederzeit zu dem Entschluß kommen könnte mal
für gewaltigen Ärger zu sorgen. Starke Beben sind in dem Gebiet nicht unbedingt unüblich.
Wenn man äußerst schnell und rücksichtslos handelt, dann kann man da noch Schadensbegrenzung treiben und die Situation sieht so aus wie du sie schilderst. Wenn da die Erde nur wütend genug rumpelt, dann dreht sich die Situation ganz schnell in ein Worst-Case-Szenario.
Sicher - die Menschheit wird dadurch nicht verschwinden. Aber einen unglaublich brutalen Schlag
in die Magengrube bekommen der ein unglaubliches Leid nach sich ziehen wird.

Übrigens habe ich vor bestimmt so 20 Jahren mal eine Sammlung merkwürdiger Prophezeiungen
gelesen in der eine Prophetie vorkam nach der Japan und sein Volk, ohne Angaben näherer Gründe, ausgelöscht, vom Antlitz der Erde verschwinden soll. Könnte aus heutiger Sicht durchaus etwas dran sein. Sicher werden dann gewaltige Fluchtbewegungen einsetzen. Hach, ne, so ne kleine, zarte, süße Japanmaus die im Dunklen schön leuchtet..........und davon gleich ein paar hunderttausend, super.
Ich glaub ich mach ne Fabrik für strahlensichere Präser auf....

Dito.

Die Sache finde ich sehr bedrohlich, unter anderem auch deshalb, weil mir der Betreiber als ein verlogener, unfähiger Haufen erscheint.

Tantalit
15.11.2013, 11:45
Nein, ich meinte - auf Europa bezogen - dass die Strahlungspartikel von Tschernobyl und später wahrscheinlich auch von Fukushima großflächig bei uns unterhalb der Nachweisgrenze liegen und die hier eintreffende Strahlung einer Supernova-Explosion hier mehr Einfluss auf die Gesundheit hat.

Hier in Baden-Württemberg liegt direkt neben einem Schwarzwalddorf (Menzenschwand) eines der größten Uranvorkommen Deutschlands. Dort ist ein ganz leicht erhöhter Aktivitätspegel (mit sehr empfindlichen Geigerzählern direkt über dem Erdboden) zu messen, der vielleicht ein Hundertstel über der üblichen Nullaktivität von etwa 0,15....0,20 Mikrosievert liegt.
Eine Flächenstudie hat jedoch keinerlei signifikanten Unterschiede an strahlungsinduzierten Krebsraten im Vergleich zu Gebieten mit unterdurchschnittlicher Nullaktivität gezeigt.

Also scheint es doch nicht so kritisch zu sein und im statistischen Rauschen der Weltraumstrahlung unterzugehen.

Mehr Wismut-Mitarbeiter an Lungenkrebs erkrankt
Zitat
Bergleute aus dem Uranabbau in der DDR leiden oft an Staublungen und Lungenkrebs – und das mehr als prognostiziert. Bislang mussten eine Milliarde Euro in ein Gesundheitsprogramm gesteckt werden. Zitat Ende
http://www.welt.de/gesundheit/article106234136/Mehr-Wismut-Mitarbeiter-an-Lungenkrebs-erkrankt.html

Ich denke mal das Risiko wird immer danach bewertet für wie unverzichtbar man die Technik und den Wirtschaftsbereich hält oder wer einen gerade schmiert.

Ist wie mit dem PKW Verkehr, die Toten nehmen zwar ab aber die Verletzen nehmen in absoluter Summe zu.

Es sterben weniger weil die medizinischen Möglichkeiten besser werden, im Endeffekt wird das Elend aber größer mehr Behinderte und Krüppel.

Mehr Verletzte, aber weniger Getötete im Straßen*verkehr im August 2012
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/10/PD12_370_46241.html

Unser Lebensstil und unser Wirtschaftssystem fordert immer Opfer und erst wenn sie sich nicht mehr verleugnen oder rechtfertigen lassen wird gegengesteuert.

Tempo dreißig in allen Städten und komplette Radarüberwachung von Landstraßen, warum nicht? :)

zitronenclan
15.11.2013, 11:47
Nun ja, die Japaner haben in ihrer unendlichen Weisheit genau diesen Strandabschnitt um 20 Meter abgegraben - um Pumpleistung für Kühlwasser zu sparen -, bevor sie das Kraftwerk da hingepflanzt haben.
Ohne diese Maßnahme wäre nichts oder sehr viel weniger passiert, denn das Erdbeben hatte es überstanden. Erst der Tsunami ließ es kollabieren und zerstörte die Kühlwasserversorgung mit all den bekannten Folgen.

Das war sowas von saublöde und unverantwortlich.
Diese Scheixxgeldgier kann uns noch mal alle ins Grab bringen.

Erich von Stahlhelm
15.11.2013, 11:48
Gorbatschow hat damals drastische Maßnahmen angeordnet, die den meisten Liquidatoren den Tod brachten.
In einer Fersehsendung sagte er, das diese absolut notwendig waren.
Anderfalls wäre das Grundwasser vergiftet worden, das schwarze Meer und noch ein Meer oder See, dessen Namen mir nicht mehr einfällt.


Diese Maßnahmen sind auch in Fukushima nötig und zwar mit höchster Dringlichkeit.
Es ist eben jetzt schon schlimm genug. Was ein Zusammenbrechen des mit 400t hochradioaktiver
Brennelemente gefüllten Abklingbeckens bewirken wird, ist ein apokalyptisches Szenario erster Güte
und dieses wird eintreffen, zwangsläufig wenn man zuviel Zeit verstreichen lässt.
Entweder durch Unterspülung des Gebäudes, es senkt sich jetzt schon ab oder durch einen weiteren,
kräftigen Erdstoß oder Tsunami. Und da das Gebäude schon vorgeschädigt ist, braucht es da auch
nicht mehr so viel.
Auch in Fukushima müßte man solche und noch härtere Maßnahmen wie in Tschernobyl in Gang bringen.
Nur hat eine sozialistische Diktatur da einen gewaltigen Handlungsvorteil. Dort wird einfach angeordnet,
Menschen zu Verbrauchsmaterial deklariert und ausgeführt und die Sauerei so weit es geht eingedämmt.
Und zwar egal wieviele Opfer das fordert.

zitronenclan
15.11.2013, 11:56
Ein Tsunami der mal nebenbei mittelgroße Frachtschiffe wie Gelump durch die Gegend wirft,
lacht doch nur über so etwas. Das kitzelt ihn ein wenig am Bauch und er freut sich.
Was die Japaner da gemacht haben, war eine unglaublich ignorante Dummheit. Wie ich schon schrieb:
Man kennt dort das Tsunamiproblem so lange, wie die Inselgruppe bewohnt ist und die Altvorderen haben an den Küsten zahllose Warnsteine aufgestellt welche in einem bestimmten Abstand zur Küste stehen und auf denen sinngemäß zu lesen ist: "Nur bis hierhin bauen. Lebensgefahr!"
Ich steh auf Technik so sie im vertretbaren Rahmen daherkommt, da bin ich als Mann naturgemäß einfach fasziniert von.
Aber selbst der höchsten Technisierung erlaub ich nicht das sie mich zur Hybris treibt.
Gesunder Menschenverstand und Instinkt sind auch in einer technischen Welt grundlegendes Werkzeug des Überlebens.
Vergisst man das in technischer Hybris, so muß man sich nicht Wundern wenn man dafür früher oder später die ziemlich hohe und kaum zu bezahlende Rechnung präsentiert bekommt.
Bei den Japsen führt diese Rechnung dazu, das sie langsam ernsthaft darüber nachdenken sollten die gesamte Weltgemeinschaft demütigst um Hilfe zu ersuchen, damit wenigstens die Restwelt nicht betroffen wird und dann ihre Koffer zu packen und die Insel zu verlassen und sich dann heimatlos ins Asyl zu begeben und in der Welt zu verteilen.
Bei Japanern wäre ich sogar im Gegensatz zu dem üblichen Menschendreck der hier Einlaß begehrt, bereit ein gewisses Kontingent in Deutschland aufzunehmen (Platz machen durch Abschiebung unerwünschter Elemente), solange sie nur unterschreiben das sie NIE, aber auch wirklich NIEMALS, ein deutsches AKW auch nur von weitem anschauen.

Ich rechne damit, das sie aufgrund ihrer Mentalität niemanden um Hilfe ersuchen werden.
Frage, war das nicht ein japanisches Passagierflugzeug das sich verflogen hatte und damals von den Russen abgeschossen wurde?
Landsleute des Piloten hatten zwar seinen Fehler bemerkt eine offene Warnung aber nicht ausgesprochen, weil der Arxx...ch-Pilot dann "sein Gesicht verloren" hätte mußten Hunderte sterben.

Erich von Stahlhelm
15.11.2013, 11:57
Mehr Wismut-Mitarbeiter an Lungenkrebs erkrankt
Zitat
Bergleute aus dem Uranabbau in der DDR leiden oft an Staublungen und Lungenkrebs – und das mehr als prognostiziert. Bislang mussten eine Milliarde Euro in ein Gesundheitsprogramm gesteckt werden. Zitat Ende
http://www.welt.de/gesundheit/article106234136/Mehr-Wismut-Mitarbeiter-an-Lungenkrebs-erkrankt.html

Ich denke mal das Risiko wird immer danach bewertet für wie unverzichtbar man die Technik und den Wirtschaftsbereich hält oder wer einen gerade schmiert.

Ist wie mit dem PKW Verkehr, die Toten nehmen zwar ab aber die Verletzen nehmen in absoluter Summe zu.

Es sterben weniger weil die medizinischen Möglichkeiten besser werden, im Endeffekt wird das Elend aber größer mehr Behinderte und Krüppel.

Mehr Verletzte, aber weniger Getötete im Straßen*verkehr im August 2012
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/10/PD12_370_46241.html

Unser Lebensstil und unser Wirtschaftssystem fordert immer Opfer und erst wenn sie sich nicht mehr verleugnen oder rechtfertigen lassen wird gegengesteuert.

Tempo dreißig in allen Städten und komplette Radarüberwachung von Landstraßen, warum nicht? :)

Gerade Argumente wie Verkehrstote/Verletzte und anderes ist im Vergleich zu Nukleartechnik nicht heranzuziehen, geht gar gar nicht. Bei nem Verkehrstoten ist ganz klar zu bestimmen woran er gestorben ist.
Bei einem Krebsfall, nehmen wir die Wismutkumpel hier folgerichtig aus, ist in der Regel nicht zu bestimmen woher das kommt. Es gibt nichtoffizielle Schätzungen dass der GAU von Tschernobyl alleine bis jetzt 1.000.000 Opfer gefordert hat.
Das Zeug hat sich in der Nahrungskette eingelagert und wird von den Menschen aufgenommen. Dummerweise kann man nur folgerichtige Schlüsse ziehen was letztendlich der Auslöser eines Krebs ist, aber es ist eben nur ein folgerichtiger Schluß, kein Beweis. Beim Wismut Kumpel ist klar warum er krank wurde. Bei Menschen die im 500km Umkreis von Tschernobyl leben,
kann man nur den folgerichtigen Schluß ziehen, ein seriöser Arzt wird dir allerhöchstens sagen: "Ja, könnte durchaus an Tschernobyl liegen, könnte aber auch andere Gründe haben, ich weiß es nicht und ich könnte es auch kaum nachweisen, ich kann nur vermuten."

Erich von Stahlhelm
15.11.2013, 12:04
Ich rechne damit, das sie aufgrund ihrer Mentalität niemanden um Hilfe ersuchen werden.
Frage, war das nicht ein japanisches Passagierflugzeug das sich verflogen hatte und damals von den Russen abgeschossen wurde?
Landsleute des Piloten hatten zwar seinen Fehler bemerkt eine offene Warnung aber nicht ausgesprochen, weil der Arxx...ch-Pilot dann "sein Gesicht verloren" hätte mußten Hunderte sterben.

Unter vernünftigen Gesichtspunkten müßte es eine UNO Vollversammlung zu Fukushima geben in
der beschlossen wird Japan in der Fukushimaangelegenheit temorär zu entmündigen und dort
massiv zu intervenieren, militärisch, wenn es sein muß.
Von mir aus kann diese mafiotische japanische Regierung dann gerne aus Scham geschlossen
Sepukku begehen, da komm ich gerne hin und helfe als Kaishakunin, mit allergrößtem Vergnügen.
Diese Schweine begehen aus Angst vor Gesichtsverlust im Prinzip jetzt schon geschlossen
Sepukku, nur das sie ihr eigenes, bedauernswertes Volk und die ganze Welt mit hineinreißen.

Und so ganz nebenbei - diese Nukleartechnik haben die USA den Japanern aufgedrängt, nach
den beiden Nukes war man dieser Technik dort nämlich nicht gerade zugetan.

zitronenclan
15.11.2013, 12:07
Du begreifst einfach nicht das dieses Schreckenszenarion nicht ausgeblieben ist,
sondern stattfindet, weil die Dimensionen dessen zu abstrakt sind.
Ich kau das nicht vor, google einfach selber über die Auswirkungen auf Natur und Mensch.
Und filtere richtig, finde den Mittelweg zwischen den Infos. Atomlobby ebenso wie Panikmacher
sind da aktiv. Die Realität die dazwischen liegt, die ist allerdings schon mehr als nur schlimm genug.

Was ich dir vorkaue ist folgendes:
Das Zeug ist in großen Mengen in die Umwelt gelangt.
Nimmt ein Organismus der auf genetischer Zellreproduktion beruht, also Pflanze, Tier, Mensch, etwa ein unvorstellbar kleines Teilchen dieses Spaltmateriales auf, nehmen wir mal als Beispiel einen Alphastrahler (und hier reicht oft nur ein Stück Pappe um sich wirksam vor äußerem Einfluss zu schützen), so befindet sich dieser Alphastrahler nun aber im Körper des Organismus und setzt die direkt in seinem Einflußbereich
befindliche Zelle/Zellen, einer extrem harten Strahlung aus. Das sind nur ein paar Zellen.
Die von der Strahlungsquelle emitierten Teilen treffen nun auf die DNA der Zelle. Diese wird regelrecht zerschossen.
Wenn die Zelle in Teilung geht, so wird sie nicht mehr zuverlässig gesunde DNA weitergeben, sondern geschädigte.
Auch diese neue Zelle wird bei erneuerter Teilung schadhafte DNA weitergeben, Krebs entsteht.
Diese Krebsentstehung wird aber kein "Made by" aufgedruckt haben!
Ein äußerst wichtiges Detail!
Denn du kannst nicht nur theoretisch, sondern auch ganz praktisch einen winzigen, kaum mehr messbaren PU Partikel der Fatman Bombe von Nagasaki oder einen PU Partikel von einem beliebigen Atomtest einatmen und dadurch an Lungenkrebs sterben, den dieser Partikel ausgelöst hat. Bist du dann Raucher, steht für den Arzt die Ursache fest, wenn er auch noch so falsch liegt. Klar, was ich damit sagen will?

Die Natur um Tschernobyl erscheint dem oberflächlich beobachtenden Nichtfachmann durchaus intakt, aber auch er wird, so er genauer hinschaut, ein anderes Bild bekommen, erst recht der Fachmann der hier analysierend und messend vorgeht.

Wie ich schon in einem anderen Beitrag schrieb: Die Gefahr ist zu abstrakt, kaum faßbar und nur dem Fachmann ersichtlich und auch er ist oft hilflos, weil er sich im Falle der Auswirkungen eines GAUs auf Mensch und Umwelt auf völligen forscherischen Neuland befindet. Das menschliche Bewußtsein ist weder darauf ausgelegt unsichtbaren und nur durch Messungen
sichtbar zu machenden Gefahren zu begnen noch ist es darauf ausgelegt die ungeheuren Zeiträume in welchen die Gefahr nicht nur jetzt, sondern auch bis in fernste Zukunft wirkt, zu erfassen.

Die Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima sind nicht jetzt vorbei und auch nicht in ein paar Jahren.

Sondern sie finden statt, jetzt und für die nächsten Jahrtausende.
Zudem setzt, wie ich schon bei vorherigem Beitrag schrieb, ein Verdrängungsmechanismus im menschlichen Bewußtsein ein, der diese schlechten Botschaften gar nicht sehen will und sie somit in ihrer Existenz negiert und einfach weiter macht wie gewohnt.

Stürmt ein hungriger Tiger auf einen zu und man reagiert in dem man den Kopf in den Sand steckt, so schützt dies nun mal wirklich absolut effektiv vor dem Anblick des Tigers, gefressen wird man aber trotzdem.

Die Spätfolgen von Tschernobyl, besonders häufig Darmkrebs. Ein paar Bekannte und Freunde von mir hatts erwischt. Einige haben nicht überlebt.
Nicht ohne Grund hat unsere Regierung per Fernseh monatelang zu Darmuntersuchungen aufgefordert.

Tantalit
15.11.2013, 12:11
Gerade Argumente wie Verkehrstote/Verletzte und anderes ist im Vergleich zu Nukleartechnik nicht heranzuziehen, geht gar gar nicht. Bei nem Verkehrstoten ist ganz klar zu bestimmen woran er gestorben ist.
Bei einem Krebsfall, nehmen wir die Wismutkumpel hier folgerichtig aus, ist in der Regel nicht zu bestimmen woher das kommt. Es gibt nichtoffizielle Schätzungen dass der GAU von Tschernobyl alleine bis jetzt 1.000.000 Opfer gefordert hat.
Das Zeug hat sich in der Nahrungskette eingelagert und wird von den Menschen aufgenommen. Dummerweise kann man nur folgerichtige Schlüsse ziehen was letztendlich der Auslöser eines Krebs ist, aber es ist eben nur ein folgerichtiger Schluß, kein Beweis. Beim Wismut Kumpel ist klar warum er krank wurde. Bei Menschen die im 500km Umkreis von Tschernobyl leben,
kann man nur den folgerichtigen Schluß ziehen, ein seriöser Arzt wird dir allerhöchstens sagen: "Ja, könnte durchaus an Tschernobyl liegen, könnte aber auch andere Gründe haben, ich weiß es nicht und ich könnte es auch kaum nachweisen, ich kann nur vermuten."

Das ist ja das Glück aller Giftmischer sie können immer sagen kann sein muß aber nicht.

Nur gilt es eben unter allen Umständen die Risiken zu minimieren, leider ist es aber so das die, die die Grenzwerte

festlegen oft nicht die Betroffenen sind denn dann sähe das nämlich ganz anders aus.

zitronenclan
15.11.2013, 12:11
Das ist so ähnlich wie bei der Migrationsproblematik. In Deutschland gibt es ein gewisses
Kontingent an Asozialen und Verbrechern im eigenen Volkskörper.
Dann hinzugehen aus dem Ausland Asoziale und Verbrecher auch noch zu importieren,
ist schier verrückt. Ich denke da sind wir uns durchaus einig.

Zur natürlichen Radioaktivität muß man ebensowenig noch unnatürliche Radioaktivität
hinzufügen. Auch hier ist jedes bischen mehr ein entschiedenes Zuviel.
Auch hier scheitern Wissenschaftler und erst recht Privatpersonen an dem Problem der
völlig abstrakten Gefahr und den unendlich langen Zeiträumen in welcher die Gefahr wirkt.

Das unsere Medien Propagandamaschinen sind welche uns über politische Vorgänge und
Auswirkungen von etwa Masseneinwanderungen nach Strich und Faden belügen, ist wohl
mittlerweile jedem klar. Das wir genauso über die Folgen von Nukleartechnik belogen werden
dürften, weil hier entsprechende Lobbygruppen aktiv sind, ist demzufolge nur logisch.



Ich verweise nochmal auf die Grünen und andere linke Ökospinner:

Nur weil eine Information und Meinung zum Thema Nukleartechnik vom Feind
kommt, muß sie nicht automatisch falsch sein.

Ich bin alles andere als technikfeindlich. Hier aber steht das Risiko eindeutig weit über
dem Nutzen. Ein Unfall hat zu schwerwiegende Folgen als das es irgendwo noch vertretbar
ist. Wenn du durch die Emissionen einer natürlichen Radonquelle erkrankst und stirbst,
so ist das bedauerlich aber im Rahmen des Natürlichen. Wenn du an Partikeln aus Tschernobyl,
Fukushima oder dem Fallout der Atomwaffentests stirbst, so ist das dagegen unnötig.
Dein Krebs wird, wie ich schon ausführte, keinen Aufdruck "Made by Tepco" oder "Made by the US Army"
tragen.

Die natürliche Hintergrundstrahlung wirkt zudem auch völlig anders. Sie wirkt rein von Außen.
Ist um uns herum. Aber nicht in der Nahrungskette und auch nicht als Partikel in der Luft.
Nukleare Verseuchung wirkt dagegen meist von innen, d.h. Partikel werden mit der Nahrung
aufgenommen oder eingeatmet, lagern sich ein und wirken dann unmittelbar auf die umgebenden Zellen.
EIN einziges Pfund Plutonium, feinverteilt, reicht theoretisch aus um jedem Menschen und jedem
Tier auf dieser Welt Krebs zu bescheren. Man findet es, dank der zahllosen überirdischen Atomtest
auf jedem Kontinent. Es ist quasi an jedem Ort der Welt nachweisbar. Ein künstliches, von Menschhand
geschaffenes Gift das in der Natur nichts zu suchen hat.

:gp:

Marlen
15.11.2013, 12:17
Warum tut sie das ? Wollen die dort Radio hören?

zitronenclan
15.11.2013, 12:17
Nein, ich meinte - auf Europa bezogen - dass die Strahlungspartikel von Tschernobyl und später wahrscheinlich auch von Fukushima großflächig bei uns unterhalb der Nachweisgrenze liegen und die hier eintreffende Strahlung einer Supernova-Explosion hier mehr Einfluss auf die Gesundheit hat.

Hier in Baden-Württemberg liegt direkt neben einem Schwarzwalddorf (Menzenschwand) eines der größten Uranvorkommen Deutschlands. Dort ist ein ganz leicht erhöhter Aktivitätspegel (mit sehr empfindlichen Geigerzählern direkt über dem Erdboden) zu messen, der vielleicht ein Hundertstel über der üblichen Nullaktivität von etwa 0,15....0,20 Mikrosievert liegt.
Eine Flächenstudie hat jedoch keinerlei signifikanten Unterschiede an strahlungsinduzierten Krebsraten im Vergleich zu Gebieten mit unterdurchschnittlicher Nullaktivität gezeigt.

Also scheint es doch nicht so kritisch zu sein und im statistischen Rauschen der Weltraumstrahlung unterzugehen.

Nicht nachweisbar? Von wegen.
Ich sage nur Waldpilze!

Hydrant
15.11.2013, 12:35
Das war sowas von saublöde und unverantwortlich.
Diese Scheixxgeldgier kann uns noch mal alle ins Grab bringen.

Das Desaster in Tschernobyl als auch Fukushima Daichi waren saublöde und unverantwortlich herbeigeführt.
Nicht im Geringsten mit den KKW in Deutschland zu vergleichen.
Der Treppenwitz ist außerdem, dass sich Daichi ganz kurz vor der geplanten Stilllegung befand.

Erich von Stahlhelm
15.11.2013, 12:54
Das ist ja das Glück aller Giftmischer sie können immer sagen kann sein muß aber nicht.

Nur gilt es eben unter allen Umständen die Risiken zu minimieren, leider ist es aber so das die, die die Grenzwerte

festlegen oft nicht die Betroffenen sind denn dann sähe das nämlich ganz anders aus.

Zudem die Giftmischer eine nicht unerhebliche Lobbyarbeit betreiben und so Politik und Medien massiv beeinflussen. Vor drei Wochen hab ich mal so ne Randnotiz auf Spon gelesen und mich gewundert.
"Irgendwie hört man kaum noch was davon". Ein tiefergehende Netzrecherche offenbarte auch gleich warum.
Andere Medien berichten Dinge, die hier gar erst in den Medien erscheinen.
Etwa das russische Nachrichtenportal Russia Today. Sicher muß man davon ausgehen das auch RT sein eigenes propagandistisches Süppchen kocht, etwa in der Syrienkrise etc. Allerdings tun das unsere Medien ebenso im Staatsauftrag und RT bot in Sachen Syrien einen anderen, absolut sehenswerten Blickwinkel der einen in die Lage versetzte aus beidem, eigener Berichterstattung und russischer einen Querschnitt zu ziehen, welcher der Wahrheit recht nahekommen dürfte.

In Sachen Fukushima kann ich aber nicht erkennen warum man da Propaganda verbreiten sollte.
Dazu hat der russische Staat im Grunde keine Motivation.

Chronos
15.11.2013, 13:05
Mehr Wismut-Mitarbeiter an Lungenkrebs erkrankt
Zitat
Bergleute aus dem Uranabbau in der DDR leiden oft an Staublungen und Lungenkrebs – und das mehr als prognostiziert. Bislang mussten eine Milliarde Euro in ein Gesundheitsprogramm gesteckt werden. Zitat Ende
http://www.welt.de/gesundheit/article106234136/Mehr-Wismut-Mitarbeiter-an-Lungenkrebs-erkrankt.html

Ich denke mal das Risiko wird immer danach bewertet für wie unverzichtbar man die Technik und den Wirtschaftsbereich hält oder wer einen gerade schmiert.

Ist wie mit dem PKW Verkehr, die Toten nehmen zwar ab aber die Verletzen nehmen in absoluter Summe zu.

Es sterben weniger weil die medizinischen Möglichkeiten besser werden, im Endeffekt wird das Elend aber größer mehr Behinderte und Krüppel.

Mehr Verletzte, aber weniger Getötete im Straßen*verkehr im August 2012
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2012/10/PD12_370_46241.html

Unser Lebensstil und unser Wirtschaftssystem fordert immer Opfer und erst wenn sie sich nicht mehr verleugnen oder rechtfertigen lassen wird gegengesteuert.
Tempo dreißig in allen Städten und komplette Radarüberwachung von Landstraßen, warum nicht? :)
Die haben schließlich über Jahrzehnte hinweg unter Tage den radioaktiven Staub eingeatmet und ein Teil dieser Lungenerkrankungen entstanden auch durch den ganz "normalen" Staub, so, wie auch in Kohlebergwerken die Staublungen entstanden sind.

Ich will hier um Himmelswillen nicht die Risiken radioaktiver Strahlung verharmlosen, aber ich rate zu Besonnenheit, realistischer Distanz und Vermeidung von Panikmache.

Was hier überhaupt noch nicht angesprochen wurde, ist das Problem des Kumulierungseffektes von radioaktiver Strahlung!

Seit Geburt werden wir mit harter Neutronenstrahlung und Röntgenstrahlung aus dem Weltraum belastet, die der Körper quasi lebenslang speichert. Diese irreversiblen Schädigungen von Körperzellen werden entweder vom Körper repariert oder führen im Laufe der Zeit nach Erreichen einer bestimmten Kumulierungsdosis zu den bekannten Erkrankungen.

Es kann angenommen werden, dass die lebenslange Kumulierung der natürlichen Umweltstrahlung (z.B. bei Piloten häufiger Interkontinentalflüge) erheblich mehr Risiken mit sich bringt, als ein paar Jahre minimal erhöhter Nullaktivität aufgrund von "man made" Fallout in entfernten Regionen vom Ursprungsort.

Wenn die Strahlungsängstlichen es wirklich ernst meinen, sollten sie ihre Wohnungsinnenwände mit Bleiplatten auskleiden, um die natürliche Strahlung zu reduzieren.

Erich von Stahlhelm
15.11.2013, 13:09
Das Desaster in Tschernobyl als auch Fukushima Daichi waren saublöde und unverantwortlich herbeigeführt.
Nicht im Geringsten mit den KKW in Deutschland zu vergleichen.
Der Treppenwitz ist außerdem, dass sich Daichi ganz kurz vor der geplanten Stilllegung befand.

Natürlich haben wir hier völlig andere Vorraussetzungen in Sachen Sicherheitstechnik.
Ist auch erstmal beruhigend. Aber auch die strengsten Sicherheitsvorkehrungen und die beste
Ausbildung kann nicht vor einem Unfall schützen. Sicher ist die Wahrscheinlichkeit eins GAUs
in Deutschland um ein vielfaches kleiner als in Ländern etwa mit alter Sowjettechnik, etwa
Reaktoren der Tschernobly Baurart die noch in manchen Nachbarländern zu Deutschland vorhanden
sind und bei denen ein GAU auch für uns absolut katastrophal wäre.
Aber ein Unfall kann passieren, etwa in einem übelen Zusammenspiel aus menschlichem Versagen und Versagen von Sicherheitstechnik. So etwas kann passieren und ist passiert.
Und dann? Ein GAU in Deutschland, so unwahrscheinlich er auch scheint, wenn so etwas in unserem eh schon viel zu dicht besiedeltem Land passiert, dann ist es auch gleich eine Katastophe ungeheuren Ausmaßes.
Je nach Schwere völlig irreversibel und man müßte ein riesiges Gebiet evakuieren und aufgeben.
Das Problem bei Kerntechnik ist eben jenes, das man hier nicht wie bei einem durch Staubexplosion in die Luft gegangenen Kohlekraftwerk, einfach nur aufräumen muß und alles ist wieder gut. Der Schaden bleibt und wirkt.
Über zum Teil mit menschlichem Ermessen nicht mehr faßbaren Zeiträumen.
Leider ist es nahezu aussichtslos das den Menschen in die Köpfe zu hämmern, da wie schon tausendmal hier wiederholt, die Gefahr zu abstrakt ist um ihrer Größe angemessen wirklich gewürdigt zu werden. Da spielen psychologische, wirtschaftspolitische Argumente und auch politische Gründe hinein. Zb auch das man dem politischen Gegner, den hier (zu Recht) allseits verhaßten Grünen, oft
nicht zugestehen will, das diese im Falle Kernenergie durchaus recht haben. Das sie ihre Umweltpolitik als trojanisches Pferd nutzen um gefährliche Ideologien in dessen Inneren zu transportieren und Umvolkungslobbyisten sind, steht auf einem anderen Blatt. In der Sache, Nukleartechnik, aber haben sie durchaus recht. Wobei ich sie trotzdem niemals wählen würde, das könnte eine nationale Partei mit Umweltschutzfaible ebensogut, wenn nicht gar besser, da diese auch "demografischen Umweltschutz" betreiben würde.

Chronos
15.11.2013, 13:18
Ich rechne damit, das sie aufgrund ihrer Mentalität niemanden um Hilfe ersuchen werden.
Frage, war das nicht ein japanisches Passagierflugzeug das sich verflogen hatte und damals von den Russen abgeschossen wurde?
Landsleute des Piloten hatten zwar seinen Fehler bemerkt eine offene Warnung aber nicht ausgesprochen, weil der Arxx...ch-Pilot dann "sein Gesicht verloren" hätte mußten Hunderte sterben.
Das war kein japanisches Verkehrsflugzeug, sondern ein südkoreanisches (KAL) und die Ursache war ein tragischer Kommunikations- sowie Navigationsfehler zwischen den Piloten und der russischen Flugüberwachung, da im betreffenden Raum gerade russische Manöver stattfanden.


Nicht nachweisbar? Von wegen.
Ich sage nur Waldpilze!
Und ich sage nur: Kumulierungseffekt!

Pilze sind dafür bekannt, dass sie gerade die gefährlichen Cäsium-Isotope usw. im Boden quasi "aufsammeln" und in den Fruchtkörpern (das ist das, was oben aus dem Boden rausguckt und gut schmeckt....) speichern.

Das ging dann weiter bis ans Ende der Nahrungskette, also in die Lebern usw. der Wildschweine (die sehr gerne Pilze fressen und damit das konzentrierte Zeug schluckten (aber seltsamerweise hat man nie etwas von strahlungserkrankten Wildschweinen gehört....).

Neuere Messungen haben allerdings Entwarnung signalisiert und es wird nur noch geraten, den Verzehr von Waldpilzen auf einem vernünftigem Maß zu halten.

Hydrant
15.11.2013, 13:45
Natürlich haben wir hier völlig andere Vorraussetzungen in Sachen Sicherheitstechnik.
Ist auch erstmal beruhigend. Aber auch die strengsten Sicherheitsvorkehrungen und die beste
Ausbildung kann nicht vor einem Unfall schützen. Sicher ist die Wahrscheinlichkeit eins GAUs
in Deutschland um ein vielfaches kleiner als in Ländern etwa mit alter Sowjettechnik, etwa
Reaktoren der Tschernobly Baurart die noch in manchen Nachbarländern zu Deutschland vorhanden
sind und bei denen ein GAU auch für uns absolut katastrophal wäre.
Aber ein Unfall kann passieren, etwa in einem übelen Zusammenspiel aus menschlichem Versagen und Versagen von Sicherheitstechnik. So etwas kann passieren und ist passiert.
Und dann? Ein GAU in Deutschland, so unwahrscheinlich er auch scheint, wenn so etwas in unserem eh schon viel zu dicht besiedeltem Land passiert, dann ist es auch gleich eine Katastophe ungeheuren Ausmaßes.
Je nach Schwere völlig irreversibel und man müßte ein riesiges Gebiet evakuieren und aufgeben.
Das Problem bei Kerntechnik ist eben jenes, das man hier nicht wie bei einem durch Staubexplosion in die Luft gegangenen Kohlekraftwerk, einfach nur aufräumen muß und alles ist wieder gut. Der Schaden bleibt und wirkt.
Über zum Teil mit menschlichem Ermessen nicht mehr faßbaren Zeiträumen.
Leider ist es nahezu aussichtslos das den Menschen in die Köpfe zu hämmern, da wie schon tausendmal hier wiederholt, die Gefahr zu abstrakt ist um ihrer Größe angemessen wirklich gewürdigt zu werden. Da spielen psychologische, wirtschaftspolitische Argumente und auch politische Gründe hinein. Zb auch das man dem politischen Gegner, den hier (zu Recht) allseits verhaßten Grünen, oft
nicht zugestehen will, das diese im Falle Kernenergie durchaus recht haben. Das sie ihre Umweltpolitik als trojanisches Pferd nutzen um gefährliche Ideologien in dessen Inneren zu transportieren und Umvolkungslobbyisten sind, steht auf einem anderen Blatt. In der Sache, Nukleartechnik, aber haben sie durchaus recht. Wobei ich sie trotzdem niemals wählen würde, das könnte eine nationale Partei mit Umweltschutzfaible ebensogut, wenn nicht gar besser, da diese auch "demografischen Umweltschutz" betreiben würde.

Mit diesem Interview kann ich mir eine lange Antwort ersparen:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/menschen-denen-es-sehr-gut-geht-wollen-keinen-fortschritt/

In Deutschland wird schon ein Trafobrand als Gau hochstilisiert. Absurd...

Chronos
15.11.2013, 13:55
Mit diesem Interview kann ich mir eine lange Antwort ersparen:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/menschen-denen-es-sehr-gut-geht-wollen-keinen-fortschritt/

In Deutschland wird schon ein Trafobrand als Gau hochstilisiert. Absurd...
Nicht nur ein Trafobrand!

Vor vielen Jahren platzte im bayrischen AKW Grundremmingen ein Heissdampfrohr des sekundären Kreislaufs und ein Arbeiter erlitt schwere Verbrennungen (kein Wunder bei einer Temperatur von weit über 100°C).

Tags darauf titelte die bundesdeutsche Presse: "Atomarer Unfall im AKW Grundremmingen!"

(Dass man nicht noch von Verstrahlung faselte, war ein kleines Wunder.)

Hydrant
15.11.2013, 14:10
Nicht nur ein Trafobrand!

Vor vielen Jahren platzte im bayrischen AKW Grundremmingen ein Heissdampfrohr des sekundären Kreislaufs und ein Arbeiter erlitt schwere Verbrennungen (kein Wunder bei einer Temperatur von weit über 100°C).

Tags darauf titelte die bundesdeutsche Presse: "Atomarer Unfall im AKW Grundremmingen!"

(Dass man nicht noch von Verstrahlung faselte, war ein kleines Wunder.)

Das ist genauso absurd, wie von 19.000 Opfern der Fukushima-Katastrophe zu reden.

Erich von Stahlhelm
15.11.2013, 14:28
Mit diesem Interview kann ich mir eine lange Antwort ersparen:

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/menschen-denen-es-sehr-gut-geht-wollen-keinen-fortschritt/

In Deutschland wird schon ein Trafobrand als Gau hochstilisiert. Absurd...

Hier in Deutschland gilt es wohl schon als GAU wenn ein Kraftwerksmitarbeiter versehentlich
seinen Trinkbecher zu Boden fallen lässt. Man kann alles maßlos übertreiben.
Ich bin absolut für technischen Fortschritt, so das Kosten- Nutzenverhältnis stimmt.
Stimmt dies bei Kernenergie wirklich und sind die Umweltvorteile tatsächlich so gut.
Sicher, das Klima wird nicht belastet.......das wars aber auch schon.
Lobbyistenschmiererei vom feinsten. Nicht mal die Endlagerung ist da wirklich gesichert.
Auch hier scheitert das Begreifen an den für menschliches Ermessen zu abstrakten Zeiträumen.
Das Zeug muß für zehntausende von Jahren sicher weggepackt werden. Kann dies irgendeine Technologie sicher bewerkstelligen ohne das unsere Nachkommen eventuell massivst davon betroffen werden? Das alles geht nur mit einer "Nach mir die Sinnflut" Einstellung. Anders ist das psychologisch nicht machbar.
Selbst die bescheuerten Grünen argumentieren noch von einer völlig falschen rein emotionalen Basis heraus, da sie eine pure "dagegen Haltung" innehaben und grundsätzlich technikfeindlich sind, was sie auch angreifbar macht gegen die Argumente der Atomlobbyisten.
Beide Argumentationslinien, das Dafür ebenso wie das Dagegen haben keinen Standpunkt einer reinen, nackten Betrachtung des Problems an sich aus einem absoluten, freien Bewußtsein heraus angenommen das fern jeglicher Ideologie, jeglicher Wirtschaftinteressen, und politischer Meinungen existiert.
Man darf dieses Problem "Kernenergie und ihre Folgen" nicht von diesen menschlichen Standpunkten betrachten, sondern aus einem von allen Konditionierungen und Meinungen befreiten Zustand als nackte, reine IST-Tatsache wahrnehmen. Dann ergibt sich irgendwann automatisch ein allumfassendes Bild dieser Problematik.

Nimm einfach mal das Argument: Das ist doch alles nicht so schlimm, das übersteigt nichtmal die normale Hintergrundstrahlung etc. Sicher tut es das nicht. Wie will man das aber effektiv messen?
In unserer Atmosphäre tummeln sich immer noch etwa Plutoniumpartikel der ersten Atomtests.
Die regnen auch hier und dort ab und gelangen in den Boden. Wir haben es hier mit einem Alphastrahler zu tun.
Ein Regentropfen in dem sich ein mikroskopisch kleiner Partikel befindet, reicht schon zu einer ausreichenden Abschirmung die keine Messstation mehr erfassen kann. Nicht nur durch die Abschirmung des Regentropfens, sondern auch weil die Hintergrundstrahlung das überlagert und es so gar nicht mehr messbar wird.

Der Regentropfen regnet ab, das PU gelangt in den Boden und wird, nehmen wir einmal an, von einer Erdbeerpflanze mit dem Wasser aufgenommen und in der Fruchtbildung abgelagert. Auch hier ist nichts mehr messbar. Befindet sich das PU in der Erdbeere, so reicht ein Geigerzähler nicht aus um das zu messen, da der Alphastrahler von der Erdbeersubstanz wirksam abgeschirmt wird.

Die Erdbeere wird gepflückt und gelangt auf dem Markt. Herr Hydrant flaniert mit seiner Familie über den Markt. Man kauft Erdbeeren zum Nachtisch und so gelang die Erdbeere auf den heimischen Tisch, samt PU.
Das Kind bekommt nach dem Mittagessen den Dessertteller mit der Erdbeere und ißt den PU Alphastrahler. Die Erdbeere wird verdaut und zum Teil absorbiert. Je nach dem wohin der Körper nun die Nährstoffe transportiert werden sich irgendwann Effekte zeitigen. Vieleicht wir das PU auch ausgeschieden und seine Wirkung kommt nicht zum tragen.
Lagert es sich aber dummerweise im Rückenmark ab, so hat dein Kind nun einen Alphastrahler dort sitzen, der hier, so kurz seine Reichweite auch bei äußerer Wirkung sein mag, die Zellen in seinem Einflußbereich direkt mit immens harter Strahlung bearbeitet. Die DNA Stränge der betreffenden Zellen werden schwer geschädigt, sie teilen sich mit falschen DNA Informationen oder gar nicht mehr. Leukämie entsteht.
Hydrant und Frau sind tief getroffen und geraten in den Strudel aus Emotionen und medizinischer Maßnahmen.
Am Ende steht entweder die Heilung oder der kleine, handliche Sarg vor dem trauernde Angehörige stehen die sich fragen warum ihr Kind sterben mußte oder gar Gott bittere Vorwürfe machen und nicht verstehen das ihr Kind wegen menschgemachter Technik sterben mußte.

Wie ich schon mehrmals wiederholte:
Auf der Leukämie wird keine Prägung mit der Aufschrift "Made by US-Army" stehen.

Meßbar war die Verseuchung der Erdbeere durch keine normaltechnische Instanz dieser Welt. Sicher, mit speziellen Instrumenten wäre das nachweisbar gewesen, über die verfügen die allgemeinen Messstellen nicht und ihre Anwendung ist zu teuer um jede Erdbeere zu scannen, was nicht mal in einem mikroskopischen Ansatz logistisch machbar wäre.
Stichproben aber weisen PU Belastung überall auf der Welt nach. Es ist überall zu finden.
Ein menschgemachtes Element das nicht batürlich vorkommt.

Abstrakt, unsichtbar, unhörbar und nicht riechbar.

Ich gebs hier mal auf, zu argumentieren, da es keinen Sinn hat Menschen mit mangelndem Begriffsvermögen, und damit meine ich keine Dummheit etc, das weiter vermitteln zu wollen. Wer nicht über das geistige Rüstzeug verfügt diesen Irrsinn in seiner Dimension zumindest ansatzweise erfassen zu können, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Das Zeug ist da, es zirkuliert im Ökosystem, es verteilt sich, wird aufgenommen, macht krank, lässt mutieren etc. Und das über ewige Generationen bis in die von unserem Standpunkt fernste Zukunft. Was Du damit zutun hast, mit diesen Generationen?
Viel, sehr viel.

Und wenn die Fukushima Nummer richtig schief geht, dann werdet ihr die Beweise eh recht derb um die Ohren geknallt bekommen. Vieleicht kommt es mit viel, viel Glück nicht hier an, aber ihr werdet sehen was das für Auswirkungen auf die Menschen im Einflußbereich haben wird.
Und das wird ein unschöner Anblick sein, der eure Meinung von Grund auf revidieren wird.
Muß man erst eins in die Fresse kriegen, so richtig derbe heftig, um so etwas zu kapieren???

Don
15.11.2013, 18:27
Womit begründest du diesen Einzeiler?
Macht dir so etwas keine Sorge und hältst du diese Technik für sicher?
Chemtrails hat bis jetzt noch keiner dieser VTler wirklich nachweisen können.
Die immense Gefährlichkeit von Nukleartechnologie die sich gerade bei GAUs wie Tschernobyl
und Fukushima beweist und die von zahllosen Fachleuten bestätigt wird ist in keinster Weise
mit Chemtrail-VTs zu vergleichen.
Das du nicht begreifst wie gefährlich diese Scheiße ist, liegt nicht an mangelnder
Intelligenz, sondern weil diese Gefahr zu abstrakt ist um vom Normalbewußtsein des Menschen
in ganzer Tragweite verstanden zu werden. Oder du blendest es einfach aus weil es einfach zu
schrecklich ist um so wie es ist akzeptiert zu werden. Quasi geistiger Selbstschutz durch Verdrängung der Tatsachen. "Ich mache mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt."

Wenn du irgendwann an Krebs verreckst steht da nicht auf dem Tumor zu lesen:
"Dieser Tumor wurde gesponsort von Tepco!"
Wenn deine Frau jämmerlich an einem Brustkrebs stirbt, wel sie irgendetwas gegessen hat das
einen winzigen Partikel eines radioaktiven Isotops, vieleicht PU, beinhaltete und welches sich in einer ihrer Brüste abgesetzt hat, dann steht auf dem Brustkrebs genauso wenig:
"Dieser Brustkrebs wurde gesponsort von den Streitkräften der USA"

Klar ist - wir müssen irgendwie weiterleben, man muß das mit einer gewissen Gelassenheit betrachten, sonst könnte man sich eh nur noch umbringen und Panik nutzt als Ratgeber schon gar nicht.
Aber Naivität und Verdrängung ist ein ebenso schlechter Berater wie Panik.

Die Entfernung Japan USA beträgt sagen wir mal 10.000 km. Die Verdünnung von dem bißchen was in Fukushima überhaupt ausgelaufen und bereits in Japan selbst unbedenklich ist wird an der US Küste homöopathisch.
Das ist pure Journaillienscheiße, genau wie bei den bösen Becquerels aus Tschernobyl die unsere Pilze, Hasen und Rehe ungenießbar machten (weil es in Zahlen einfach viel mehr hermacht als die reale Strahlendosis anzugeben die man sich ggf eingefangen hätte) sowie eine Zeitlang einer neu entstandenen und steuergesponsorten Milchvernichtungsindustrie horrende Gewinne einbrachten.

Dieses Thema kann in einem von grünen Spinnern verblödeten Deppenvolk das jeden Bezug zu Technik und Naturwissenschaften verkoren hat nicht rational diskutiert werden, da die Menschen nicht kapieren und nicht kapieren wollen was bei welcher Art von Exposition wirklich gefählich ist und was nicht.
Ich wuchs zu einer Zeit auf in der wir im herübergewehten Fallout oberirdischer Kernwaffentests förmlich ersoffen, wollte ich die Diktion heutigen Sensationsjurnalismus verwenden. And what?

Beispiel: wir bauten einen Reaktor zur Behandliung radioaktiven Bors das im Core eines Siedewasserreaktors im Core herumschwimmt um Neutronen aufzufangen. das Zeug wird an Ionenaustauschern gebunden die man dann trocknet, in VA-Fässer füllt welche dann zusammengepreßt mit Beton in gewühnliche Stahlhobbocks verbracht werden die dann irgendwo eingelagert werden.
Wenn Du Dich neben eins der VA Fässer stellst bist Du in etwa einer Stunde tot. Die Hobbocks kannst Du in Bermudashorts herumrollen. Solche Sachverhalte sind nicht leicht zu vermitteln an Leute die schon beim Wort Atom Schnappatmung kriegen.

Erich von Stahlhelm
15.11.2013, 19:02
Die Entfernung Japan USA beträgt sagen wir mal 10.000 km. Die Verdünnung von dem bißchen was in Fukushima überhaupt ausgelaufen und bereits in Japan selbst unbedenklich ist wird an der US Küste homöopathisch.
Das ist pure Journaillienscheiße, genau wie bei den bösen Becquerels aus Tschernobyl die unsere Pilze, Hasen und Rehe ungenießbar machten (weil es in Zahlen einfach viel mehr hermacht als die reale Strahlendosis anzugeben die man sich ggf eingefangen hätte) sowie eine Zeitlang einer neu entstandenen und steuergesponsorten Milchvernichtungsindustrie horrende Gewinne einbrachten.

Dieses Thema kann in einem von grünen Spinnern verblödeten Deppenvolk das jeden Bezug zu Technik und Naturwissenschaften verkoren hat nicht rational diskutiert werden, da die Menschen nicht kapieren und nicht kapieren wollen was bei welcher Art von Exposition wirklich gefählich ist und was nicht.
Ich wuchs zu einer Zeit auf in der wir im herübergewehten Fallout oberirdischer Kernwaffentests förmlich ersoffen, wollte ich die Diktion heutigen Sensationsjurnalismus verwenden. And what?

Beispiel: wir bauten einen Reaktor zur Behandliung radioaktiven Bors das im Core eines Siedewasserreaktors im Core herumschwimmt um Neutronen aufzufangen. das Zeug wird an Ionenaustauschern gebunden die man dann trocknet, in VA-Fässer füllt welche dann zusammengepreßt mit Beton in gewühnliche Stahlhobbocks verbracht werden die dann irgendwo eingelagert werden.
Wenn Du Dich neben eins der VA Fässer stellst bist Du in etwa einer Stunde tot. Die Hobbocks kannst Du in Bermudashorts herumrollen. Solche Sachverhalte sind nicht leicht zu vermitteln an Leute die schon beim Wort Atom Schnappatmung kriegen.

Nun, wenn es nach einer weiteren Verschlimmerung der Fukushimakatastrophe völlig anders aussehen wird, so verweise ich mal auf den Spruch in deiner Signatur. Rumjammern nützt dann nichts weil du diesen Irrsinn unterstützt hast.

Wenn du dich von der Atomlobby genauso verblöden lässt wie der Gutmensch durch die Grünen, dann ist das dein Problem.
Ich bin ein sehr technikaffiener Mensch und auch ein Bewunderer der Wissenschaften. Wenn ich aber die Gefährlichkeit einer Technik erkenne und sie daraufhin verwerfe oder erst gar nicht annehme, so ist das in der Regel gut begründet.
Selbst die meisten hochstudierten Eierköpfe sind nicht in der Lage die wirklichen Gefahren nuklearer Energie zu erkennen. Diejenigen welche es tun, sind Gegner dieser Technologie.
Du hast Recht, ich meine Ruhe. Damit beende ich die Diskussion und warte ab was in Fukushima passiert. Sollte es dort zum Schlimmsten vom Schlimmen kommen, was ich nicht hoffe, erübrigt sich eh jede weitere Diskussion, weil dann auch bis jetzt lernresistente Gestalten eines Besseren belehrt sein werden.

Ich stelle in Zukunft nur noch unkommentiert Beiräge hinein.

http://rt.com/news/fukushima-destroy-japan-us-290/

Hydrant
16.11.2013, 08:24
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mal an das Thema Ressourcen erinnern:


[...]
In Deutschlands öffentlicher Meinung geistert ein Popanz: Das ominöse ‘Endlager für Kernbrennstäbe’, das angeblich fehlt und gar nicht möglich sei. Man könne schon aus dem Grund nicht für Kernkraft sein, weil es unmöglich ist, grosse Mengen hochaktiver und höchst gefährlicher radioaktiver Abfälle über -zigtausende von Jahren sicher zu lagern. Niemand hinterfragt, ob das denn wirklich Abfall ist. Dabei wäre das höchst naheliegend.
[...]
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/sind-ressourcen-endlich-eine-zeitreise-in-die-welt-der-rohstoffe/

Wir belasten uns mit sündhaft teuren, völlig ineffektiven Methoden der Energieerzeugung während die 4. Generation von Kernkraftwerken entwickelt (Dual Fluid Reaktor) wird, die ohne Uran auskommen und bei weitem weniger "Abfall" liefern als Herkömmliche. Damit können heutige "Abfälle" transmutiert und genutzt werden. In Deutschland entwickelt, China wird ihn wohl bauen...
http://dual-fluid-reaktor.de/

So wird das nix.

Nationalix
16.11.2013, 08:45
Das war sowas von saublöde und unverantwortlich.
Diese Scheixxgeldgier kann uns noch mal alle ins Grab bringen.

Ins Grab kommen wir auch ohne Geldgier. Wenn die Menschheit aufgrund ihrer Gier, Dummheit und Versagens ausstirbt, so what?
Ich habe damit kein Problem. Die Erde wird auch ohne uns existieren, wir nehmen uns für viel zu wichtig.

Erich von Stahlhelm
16.11.2013, 09:43
Bei dieser Gelegenheit möchte ich mal an das Thema Ressourcen erinnern:


http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/sind-ressourcen-endlich-eine-zeitreise-in-die-welt-der-rohstoffe/

Wir belasten uns mit sündhaft teuren, völlig ineffektiven Methoden der Energieerzeugung während die 4. Generation von Kernkraftwerken entwickelt (Dual Fluid Reaktor) wird, die ohne Uran auskommen und bei weitem weniger "Abfall" liefern als Herkömmliche. Damit können heutige "Abfälle" transmutiert und genutzt werden. In Deutschland entwickelt, China wird ihn wohl bauen...
http://dual-fluid-reaktor.de/

So wird das nix.

Wenn das so funktioniert wie angegeben dann wäre das eine gute Alternative.
Auch für unsere Industrie. Was ich von bisheriger Kerntechnik halte, brauch ich hier nicht wiederholen.
Das aber wäre eine gute Alternative, auch um Abfälle los zu werden. Allerdings wäre es dann
wünschenswert wenn diese Technik, so sie denn funktioniert wie angegeben, derart eingesetzt wird
das die herkömmlichen und extrem gefährlichen Reaktoren schnellstmöglich mit dieser Technologie
ersetzt werden. Vorrausgesetzt das die Informationen der Seite richtig sind.
Wenn diese Technik Katastrophen in Größenordnungen wie Tschernobyl und Fukushima tatsächlich
vollständig ausschließt, könnte ich mich durchaus damit anfreunden. Ich bin kein
technikfeindlicher grüner Spinner, nur sehe ich bei herkömmlicher Reaktortechnik ein untragbares
Nutzen - Risiko Verhältnis. Ist es möglich das Risiko zugunsten des Nutzens auf ein verträgliches
Minimum zu senken, dann ist dies aktzeptabel.
Bezüglich konventioneller Reaktortechnik stehe ich aber weiterhin zu 100% hinter jedem hier von
mir geschriebenem Wort. Vorrausgesetzt diese neue Reaktortechnologie funktioniert tatsächlich
zu 100% so wie beschrieben, dann wird man wohl leider gleich an zwei Fronten kämpfen müssen.
Grüne ebenso wie Verfechter konventioneller Nukleartechnik werden gleichermaßen kein Interesse
daran haben. Die einen aus ideologischen Gründen, auch ungeachtet der Tatsache das die Technik
um ein vielfaches sicherer ist als die herkömmliche, die anderen aus kommerziellen Gründen.

Funktioniert diese Technologie wie angegeben, wäre ein internationaler Finanzierungsfonds zur
weltweiten Umstellung nach einer umgekehrten Risikopyramide wohl dringenst umzusetzen.
Heißt: Finanzschwache Länder welche über brandgefährliche Kraftwerke verfügen, werden finanziell
von der Weltgemeinschaft dahingehend als erste bei der Umstellung unterstützt, so das herkömmliche
Reaktoren runtergefahren und vom Netz gehen können. Was nützt es uns wenn wir uns auf diese
Technologie umstellen, während ein ehemals sozialistisches Nachbarland noch Monster von der
Bauart der Tschernobyl-Reaktoren am Start hat?
Sollte die neue Technik nachweisbar so sicher wie angegeben sein, so ist diese zu begrüßen.
Vorallem wenn man dort den angefallenen Atommüll transmutieren kann. Es ist wohl ein Unterschied
ob man etwas für Abertausende von Jahren absolut sicher lagern muß oder nur für dreihundert Jahre.


Ich bin nicht technikfeindlich, verwehre mich aber gegen Technologie mit völlig untragbaren Risiken.
Kann man diese Risiken durch neue Technologie ausschließen, so sehe ich keinen Grund mich
gegen neues zu verwehren.

zitronenclan
16.11.2013, 14:14
Wenn das so funktioniert wie angegeben dann wäre das eine gute Alternative.
Auch für unsere Industrie. Was ich von bisheriger Kerntechnik halte, brauch ich hier nicht wiederholen.
Das aber wäre eine gute Alternative, auch um Abfälle los zu werden. Allerdings wäre es dann
wünschenswert wenn diese Technik, so sie denn funktioniert wie angegeben, derart eingesetzt wird
das die herkömmlichen und extrem gefährlichen Reaktoren schnellstmöglich mit dieser Technologie
ersetzt werden. Vorrausgesetzt das die Informationen der Seite richtig sind.
Wenn diese Technik Katastrophen in Größenordnungen wie Tschernobyl und Fukushima tatsächlich
vollständig ausschließt, könnte ich mich durchaus damit anfreunden. Ich bin kein
technikfeindlicher grüner Spinner, nur sehe ich bei herkömmlicher Reaktortechnik ein untragbares
Nutzen - Risiko Verhältnis. Ist es möglich das Risiko zugunsten des Nutzens auf ein verträgliches
Minimum zu senken, dann ist dies aktzeptabel.
Bezüglich konventioneller Reaktortechnik stehe ich aber weiterhin zu 100% hinter jedem hier von
mir geschriebenem Wort. Vorrausgesetzt diese neue Reaktortechnologie funktioniert tatsächlich
zu 100% so wie beschrieben, dann wird man wohl leider gleich an zwei Fronten kämpfen müssen.
Grüne ebenso wie Verfechter konventioneller Nukleartechnik werden gleichermaßen kein Interesse
daran haben. Die einen aus ideologischen Gründen, auch ungeachtet der Tatsache das die Technik
um ein vielfaches sicherer ist als die herkömmliche, die anderen aus kommerziellen Gründen.

Funktioniert diese Technologie wie angegeben, wäre ein internationaler Finanzierungsfonds zur
weltweiten Umstellung nach einer umgekehrten Risikopyramide wohl dringenst umzusetzen.
Heißt: Finanzschwache Länder welche über brandgefährliche Kraftwerke verfügen, werden finanziell
von der Weltgemeinschaft dahingehend als erste bei der Umstellung unterstützt, so das herkömmliche
Reaktoren runtergefahren und vom Netz gehen können. Was nützt es uns wenn wir uns auf diese
Technologie umstellen, während ein ehemals sozialistisches Nachbarland noch Monster von der
Bauart der Tschernobyl-Reaktoren am Start hat?
Sollte die neue Technik nachweisbar so sicher wie angegeben sein, so ist diese zu begrüßen.
Vorallem wenn man dort den angefallenen Atommüll transmutieren kann. Es ist wohl ein Unterschied
ob man etwas für Abertausende von Jahren absolut sicher lagern muß oder nur für dreihundert Jahre.


Ich bin nicht technikfeindlich, verwehre mich aber gegen Technologie mit völlig untragbaren Risiken.
Kann man diese Risiken durch neue Technologie ausschließen, so sehe ich keinen Grund mich
gegen neues zu verwehren.

:gp:

Chandra
17.11.2013, 08:58
Fukushima: Gefährlichste Aktion in der Geschichte der Atomkraft beginntAm Montag will Tepco mit der Entfernung der Brenn-Elemente aus der Atom-Ruine von Fukushima beginnen. Der Nuklear-Ingenieur Arnie Gundersen warnt: Die Skandal-Firma ist nicht in der Lage, die riskante Operation durchzuführen. Er habe Informationen, dass eine wichtige Dichtungs-Chemikalie zerstört sei. Ein Fehler kann zu einer verheerenden Katastrophe führen.


http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/11/16/fukushima-gefaehrlichste-aktion-in-der-geschichte-der-atomkraft-beginnt/

NERTHUS
20.11.2013, 16:51
Wie gestört die allierte Feindmacht USA & UDSSR wirklich sind wird hier sehr schön audiovisuell gezeigt:
Atomtests
1945-1998" by ISAO HASHIMOTO
http://www.youtube.com/watch?v=cjAqR1zICA0#t=523


Man könnte von Strahlungssucht sprechen.

Erich von Stahlhelm
20.11.2013, 18:24
Da geht es nicht nur um Fukushima, interessantes, sehenswertes Interview:


http://www.youtube.com/watch?v=jyfbEPCNgnY