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Vollständige Version anzeigen : Für die Amis sind wir nach wie vor "Nazis"



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Eiskalt
27.06.2014, 14:44
Mal die Beleidigungen als "Nazis" während des gestrigens Spiels bei Twitter:

http://s7.directupload.net/images/140627/4x5kwn2j.jpg

WIENER
27.06.2014, 14:46
Die meisten Amis sind relativ dumme und ungebildete menschen, die wissen es einfach nicht besser.

Stättler
27.06.2014, 14:49
Die meisten Amis sind relativ dumme und ungebildete menschen, die wissen es einfach nicht besser.

Du meinst , deren Mehrheit hat nicht gerafft , daß der " Führer" 1945 spurlos verschwand und nehmen an , Deutsche laufen entweder in Lederhosen/Dirndl oder in SS- Kluft umher ?:D

Wolfger von Leginfeld
27.06.2014, 14:49
"Nazi" ist das global erfolgreichste deutsche Wort

In Israel soll bestraft werden, wer "Nazi" sagt ("bis zu sechs Monate Haft und umgerechnet 20.000 Euro Bußgeld drohen jedem, der Nazi sagt, ...")...und schon Bismarck wurde Nationalsozialist genannt:

"1887 erschien im "Deutschen Adelsblatt" ein Beitrag mit dem Titel "Fürst Bismarck der erste Nationalsozialist""

http://www.welt.de/kultur/article123945357/Nazi-ist-das-global-erfolgreichste-deutsche-Wort.html



Mal die Beleidigungen als "Nazis" während des gestrigens Spiels bei Twitter:

http://s7.directupload.net/images/140627/4x5kwn2j.jpg

Hayden
27.06.2014, 14:50
Du meinst , deren Mehrheit hat nicht gerafft , daß der " Führer" 1945 spurlos verschwand und nehmen an , Deutsche laufen entweder in Lederhosen/Dirndl oder in SS- Kluft umher ?:D

Sind ja auch ganz modisch gewesen :D

JensVandeBeek
27.06.2014, 14:51
Nicht nur für AMIs, für Briten, Franzosen, Polen, Griechen .... genau so.

Dazu kommen Nestbeschmutzer Ausländer die zwar in Deutschland satt werden, aber bei kleinstem Anlass mit "Nazi" Keule schwingen ...

Affenpriester
27.06.2014, 14:59
Nicht nur für AMIs, für Briten, Franzosen, Polen, Griechen .... genau so.

Dazu kommen Nestbeschmutzer Ausländer die zwar in Deutschland satt werden, aber bei kleinstem Anlass mit "Nazi" Keule schwingen ...

Kriminelle Türken gehen ja heute zum Klauen in die USA. Hinterher waren es wieder die Deutschen, Landraub. Kennen wir doch, nur damals war es ein Ösi, der in fremden Garagen rumkroch.

Wolfger von Leginfeld
27.06.2014, 15:01
Amerikaner differenzieren nicht zwischen deutschen Nazis und deutschen Anti-Nazis

http://www.cicero.de/weltbuehne/nazi-vergleiche-warum-die-deutschen-hitler-nicht-loswerden/55298/seite/2

JensVandeBeek
27.06.2014, 15:02
Kriminelle Türken gehen ja heute zum Klauen in die USA. Hinterher waren es wieder die Deutschen, Landraub. Kennen wir ja, nur damals war es ein Ösi.

Du bist unheilbar krank und dermaßen zwangsfixiert, dass du nicht mehr weiß wo du was schreiben kannst. So kann man auch den Strang zersetzen.

Affenpriester
27.06.2014, 15:04
Du bist unheilbar krank und dermaßen zwangsfixiert, dass du nicht mehr weiß wo du was schreiben kannst. So kann man auch den Strang zersetzen.

Das sagt mein Arzt auch, nur etwas eleganter. Naja, der hat ja auch studiert, der kann was.
Zieh dir mal das Stöckchen raus, Mensch!

JensVandeBeek
27.06.2014, 15:06
Das sagt mein Arzt auch, ...

Lass mich in ruhe mit deine ewigen nutzlosem universal Hass- u. Hetze-Beiträgen. Die kannst du auch so loswerden, ohne jemanden zu zitieren.

Rumburak
27.06.2014, 15:06
Ich finde es schon immer interessant, wie sich Menschen trotz gleicher Wurzeln in verschiedenen Systemen voneinander entfernen können, denn ca. 60% der US-Amerikaner haben deutsche Wurzeln.

Affenpriester
27.06.2014, 15:10
Lass mich in ruhe mit deine ewigen nutzlosem universal Hass- u. Hetze-Beiträgen. Die kannst du auch so loswerden, ohne jemanden zu zitieren.

Hassbeiträge? Du hast ja keine Ahnung was Hass ist. Das Türkenpimmelchen ist halt deine Achillesferse, bei Deutschen ist es der Nazi. Beide sind tot, scheißegal.
Verallgemeinerungen ... der dicke Ami lacht doch drüber, juckt den nicht. Der unterscheidet nicht, gibt kein Gesetz was ihn dazu zwingt, zu differenzieren. Der Ami ist nicht wie wir, der Ami ist frei.

JensVandeBeek
27.06.2014, 15:16
...

Du brauchst mir nicht dein Wadenbeißerqualitäten zu zeigen ...

Hier geht es nur um "Für die Amis sind wir nach wie vor "Nazis"

Affenpriester
27.06.2014, 15:17
Du brauchst mir nicht dein Wadenbeißerqualitäten zu zeigen ...

Hier geht es nur um "Für die Amis sind wir nach wie vor "Nazis"

Darauf habe ich mich bezogen, der Ami muss nicht differenzieren. Hör auf, rumzujammern!

JensVandeBeek
27.06.2014, 15:21
Darauf habe ich mich bezogen, der Ami muss nicht differenzieren. Hör auf, rumzujammern!

Bereits 4. themenfremde "Beitrag"!

Affenpriester
27.06.2014, 15:22
Bereits 4. themenfremde "Beitrag"!

Themenfremd? Bist du irgendwie etwas langsam? WARUM MUSS DER AMI DIFFERENZIEREN?

JensVandeBeek
27.06.2014, 15:31
Amerikaner haben keine Ahnung von Hitler oder Nazis



Nazi-Vergleiche - Warum die Deutschen Hitler nicht loswerden

http://www.cicero.de/sites/default/files/field/image/adolf_hitler.jpg

Amerikaner differenzieren nicht zwischen deutschen Nazis und deutschen Anti-Nazis

Leider glauben die Deutschen, ihr Umgang mit der Nazizeit sei ein in aller Welt geschätzter Exportartikel. Bei den deutschen Linken schwingt zudem immer noch ein antideutscher Unterton mit, analog dem Bonmot von Tucholsky, „Nichts ist verächtlicher, als wenn Literaten Literaten Literaten nennen.“ Denn die Linke folgt dem Kinderglauben, wer alles Deutsche denunziere, gelte im Ausland als Anti-Nazi; so ähnlich wie es ja auch dunkel wird, wenn man die Hand vor die Augen hält. Amerikaner wiederum verwechseln diese deutsche Salonbolschewisten-Schickeria mit Otto Normaldeutscher. Verständlich; Amerikaner diferenzieren noch nicht einmal zwischen Deutschen, Österreichern und Schweizern, geschweige denn zwischen deutschen Nazis und deutschen Anti-Nazis. So glauben Amerikaner natürlich, wenn sich die Deutschen selber noch für Nazis halten, dann wird es schon stimmen. Die deutsche Linke hingegen reklamiert die moralische Lufthoheit, weil ihre Stimme in Amerika ja so gerne gehört werde. Und so chatten sie fröhlich aneinander vorbei.

Die Deutschen merken natürlich, dass sie den ewigen Nazi nie loswerden. Dafür sorgt schon Hollywood. Sie glauben aber, das liege irgendwie an ihnen, daran, dass sie sich immer noch nicht hinreichend antifaschistisch gerieren. Und so suchen die Deutschen, vor allem die Linken, nach Perfektion. Sie entlarven die Wall Street als Werkzeug des Faschismus, fordern, Al-Qaida-Sympathisanten aus Guantanamo zu befreien, sabotieren den Irakkrieg, vergleichen die Besatzung der Westbank mit Südafrika, haben Verständnis für den Bau der iranischen Atombombe und würden am liebsten auch Barack Obama vor den Internationalen Strafgerichtshof stellen.

Wenn das geschafft ist, dann — hoffentlich! — werden die Amerikaner anerkennen, dass die Deutschen keine Nazis mehr sind. Natürlich ist das glatte Gegenteil der Fall: Die Deutschen werden als unangenehme Besserwisser wahrgenommen, und da sind Amerikaner gleich doppelt motiviert, mit der Nazivergangenheit zu kontern. Und dass die jüdischen Organisationen nicht so superglücklich sind, wenn Israel zum Faschistenstaat deklariert wird, muss wohl nicht eigens erläutert werden.

Ober-Hitler für die Republikaner: Barack Obama

Während Amerikaner gerne die ethnische Nazi-Karte zücken, solange es um Deutsche geht, geht eines aber gar nicht: Einen Deutsch-Amerikaner in die Nähe von Nazis zu rücken, selbst wenn er so blond und blauäugig wäre wie Ann Coulter. Trotzdem gibt es in den USA durchaus einen innenpolitischen, naja, Diskurs über Nazis; allerdings von jeglicher Rechts-Links-Orientierung befreit. Auch in Amerika blühen Hitler-Vergleiche, aber auf dem Humus des Dauerzanks zwischen Demokraten und Republikanern – vor allem Republikanern.

Für die ist Hitler ein Liberaler, der die Krankenversicherung erfunden und Waffen verboten hat und der die KZs mit Christen füllte; Autobahnwitze verstehen sie nicht. Ihr Ober-Hitler ist natürlich Obama, obwohl dessen Chancen auf einen Ariernachweis im Dritten Reich eher schmal gewesen wären. Mal wird ObamaCare mit dem Holocaust verglichen, mal seine Reden über globale Erwärmung mit der Machtergreifung der NSDAP. Aber es trifft auch andere. Selbst Barney Frank, ein offen schwuler, linker Senator jüdischen Glaubens galt schon mal als neuer Hitler. Für Demokraten hingegen war, na klar, Schorsch Dabbelju der neue Hitler. Schade, dass er weg ist.

Das bringt uns wieder zur Eingangsfrage. Was können Deutsche tun, um das Stigma des ewigen Nazi loszuwerden? Gar nichts. Wozu auch? Es reicht völlig, zu lauschen, wie sich die Chatterbots der Republikaner und der Demokraten beharken. Wenn sich Hitler endlich auf allen amerikanischen Town Halls, Teekesseln und Toastbroten materialisiert hat, sind unsere Nazis in Vergessenheit geraten.

http://www.cicero.de/weltbuehne/nazi-vergleiche-warum-die-deutschen-hitler-nicht-loswerden/55298/seite/2

Patriotistin
27.06.2014, 15:45
Mal die Beleidigungen als "Nazis" während des gestrigens Spiels bei Twitter:

http://s7.directupload.net/images/140627/4x5kwn2j.jpg

Das ist mir so Latte was wir für die sind ....Es sind eh immer die die mit Fingern auf andere zeigen
wenn sie genug Dreck am Stecken haben...Sag da nur Völkermord an Millionen amerikanischen Ureinwohner ..Noch Fragen ???

Affenpriester
27.06.2014, 15:46
Das ist mir so Latte was wir für die sind ....Es sind eh immer die die mit Fingern auf andere zeigen
wenn sie genug Dreck am Stecken haben...Sag da nur Völkermord an Millionen amerikanischen Ureinwohner ..Noch Fragen ???

Besser die sehen uns als Nazis als als das, was wir heute sind. Nazis kann man wenigstens noch ernst nehmen.
Gott bewahre uns vor dem Tag, an dem die Welt bemerkt, dass wir gar keine mehr sind. Was bleibt dann noch?

Conny
27.06.2014, 15:48
Ich weiß nicht warum man der Meinung einer derart ungebildeten und oberflächlichen Gesellschaft (mal die Großstädte an den beiden Küsten ausgenommen) in irgend einer Weise Bedeutung beimessen sollte.
Warum es so ist weiß ich allerdings, wenn ich mir ansehe, dass selbst ein Platzregen im mittleren Westen der USA in den deutschen "News" abgehandelt werden muss.

Renfield
27.06.2014, 15:49
Letztens war ich bei Youtube in den Kommentaren zu "Baader-Meinhoff-Komplex". Ein Ami fand die weiblichen RAFler total "hot" – und wunderte sich massiv, dass es attraktive deutsche Frauen geben konnte. Das brachte wohl ein (nicht übermäßig facettenreiches) Weltbild ins Wanken. Die Amis sind ja meine Feinde, und deshalb ist es taktisch klug, dass sie uns unterschätzen. Anderenfalls hätte ich ihm zu gern gesteckt, dass Deutsche blonder, größer, schlanker und intelligenter (Intelligenz macht attraktiv = psychologisch erwiesen) sind als seine heimische Hamburgerdiät-Testpopulation.

Koslowski
27.06.2014, 15:53
Hassbeiträge? Du hast ja keine Ahnung was Hass ist. Das Türkenpimmelchen ist halt deine Achillesferse, bei Deutschen ist es der Nazi. Beide sind tot, scheißegal.
Verallgemeinerungen ... der dicke Ami lacht doch drüber, juckt den nicht. Der unterscheidet nicht, gibt kein Gesetz was ihn dazu zwingt, zu differenzieren. Der Ami ist nicht wie wir, der Ami ist frei.
Frei von Intelligenz und Bildung, ja... Und mittlerweile auch nahezu frei von Freunden. Er muß nur noch ein bißchen weiterprollen, dann ist er bald frei von Existenz.

Shahirrim
27.06.2014, 15:54
....
Warum es so ist weiß ich allerdings, wenn ich mir ansehe, dass selbst ein Platzregen im mittleren Westen der USA in den deutschen "News" abgehandelt werden muss.
:D

Ja, das ist mir auch aufgefallen. Jeder Brand eines Mammutbaumes in Kalifornien wird hier in der Tagessschau behandelt, während man die größte Regenflut auf dem Balkan seit Beginn der Wetteraufzeichnungen nur sehr stiefmütterlich behandelt wird.

Kurti
27.06.2014, 16:07
Ich finde es schon immer interessant, wie sich Menschen trotz gleicher Wurzeln in verschiedenen Systemen voneinander entfernen können, denn ca. 60% der US-Amerikaner haben deutsche Wurzeln.
Das ist mir so Latte was wir für die sind ....Es sind eh immer die die mit Fingern auf andere zeigen
wenn sie genug Dreck am Stecken haben...Sag da nur Völkermord an Millionen amerikanischen Ureinwohner ..Noch Fragen ???Ja, mit 60% deutschstaemmiger Beteiligung?

Patriotistin
27.06.2014, 16:14
Ja, mit 60% deutschstaemmiger Beteiligung?

Da gibts schon lange nix mehr Deutsches drin ..und es wir heute gesabbert von
wegen Nazi und hast nicht gesehen ..drum gehts...Wer im Glashaus hockt soll nicht mit Steine schmeißen :auro:

Rumburak
27.06.2014, 16:16
Ja, mit 60% deutschstaemmiger Beteiligung?

Das wiederum hat niemand gesagt. Der einzige Vertrag, der je mit Indianern geschlossen und auch gehalten wurde besteht heute immer noch, wird gefeiert und den haben Deutsche unterzeichnet!

Eiskalt
27.06.2014, 16:25
Ich finde es schon immer interessant, wie sich Menschen trotz gleicher Wurzeln in verschiedenen Systemen voneinander entfernen können, denn ca. 60% der US-Amerikaner haben deutsche Wurzeln.

Nach mehreren Generationen bleibt da eben nicht mehr viel von der "Wurzel" übrig, außer vielleicht die Optik (sofern keine Vermischung stattgefunden hat).

In diversen US-Serien erfreuen mich jedenfalls ziemlich viele "deutsche" (vertraute) Gesichter.

Rumburak
27.06.2014, 16:28
Nach mehreren Generationen bleibt da eben nicht mehr viel von der "Wurzel" übrig, außer vielleicht die Optik (sofern keine Vermischung stattgefunden hat).

In diversen US-Serien erfreuen mich jedenfalls ziemlich viele "deutsche" (vertraute) Gesichter.

Man sieht es auch an den ganzen Namen, die nur dem Englischen angepasst wurden.

Kurti
27.06.2014, 16:31
Das wiederum hat niemand gesagt. Der einzige Vertrag, der je mit Indianern geschlossen und auch gehalten wurde besteht heute immer noch, wird gefeiert und den haben Deutsche unterzeichnet!
Die Frage draengt sich jedoch geradezu auf, trotz eines deutschstaemmigen Indianervertrags!

Rumburak
27.06.2014, 16:33
Die Frage draengt sich jedoch geradezu auf, trotz eines deutschstaemmigen Indianervertrags!

Deine Frage können dir ganz sicher Geschichtsbücher beantworten.

Schlummifix
27.06.2014, 16:37
Wenn man gerade Dampf ablassen will, weil man z.B. das 0:1 kassiert hat, dann bietet sich diese Beschimpfung an.
Und mehr steckt nicht dahinter.
Deutschland hat in den USA einen sehr guten Ruf.
Ihr Chefcoach ist ja auch einer.

Affenpriester
27.06.2014, 16:39
Wenn man gerade Dampf ablassen will, weil man z.B. das 0:1 kassiert hat, dann bietet sich diese Beschimpfung an.
Und mehr steckt nicht dahinter.
Deutschland hat in den USA einen sehr guten Ruf.
Ihr Chefcoach ist ja auch einer.

Man schimpft und beim Schimpfen ist niemand politisch korrekt. Ist doch logisch. Genauso verhält es sich, wenn man sich lustig macht.
Warum das so viele Leute nicht begreifen, begreife ich wiederum nicht.

Kurti
27.06.2014, 16:41
Deine Frage können dir ganz sicher Geschichtsbücher beantworten.
Mir genuegt die Wahrscheinlichkeit!
Es kann ja wohl kaum angehen, dass ausschliesslich die 40% der verbleibenden nicht-deutschstaemmigen US-Amerikaner die indianische Urbevoelkerung ausgerottet hat.

Shahirrim
27.06.2014, 16:43
Ja, mit 60% deutschstaemmiger Beteiligung?

In den USA sind maximal 20% deutschstämmig!

konkon
27.06.2014, 16:43
Ich finde es schon immer interessant, wie sich Menschen trotz gleicher Wurzeln in verschiedenen Systemen voneinander entfernen können, denn ca. 60% der US-Amerikaner haben deutsche Wurzeln.

Halte ich für etwas hoch, nur 72% stammen überhaupt von Europäern ab.
Würden für alle anderen europäischen Länder gerade mal 12 % bleiben.:auro:

Stättler
27.06.2014, 16:44
Mir genuegt die Wahrscheinlichkeit!
Es kann ja wohl kaum angehen, dass ausschliesslich die 40% der verbleibenden nicht-deutschstaemmigen US-Amerikaner die indianische Urbevoelkerung ausgerottet hat.

Da hast du recht ........was ich nur ungern einräume ...

Custers 7. Kavallerie zB bestand mehrheitlich aus Deutschen und von Deutschen abstammenden Soldaten ......

Shahirrim
27.06.2014, 16:45
Ich finde es schon immer interessant, wie sich Menschen trotz gleicher Wurzeln in verschiedenen Systemen voneinander entfernen können, denn ca. 60% der US-Amerikaner haben deutsche Wurzeln.

Wie kommst du denn auf so eine Zahl? In den USA haben maximal 60 Millionen Menschen eine deutsche Abstammung!

Kannst ja mal rechnen, wie viel % das bei über 300 Millionen Menschen sind!

Rumburak
27.06.2014, 16:50
Wie kommst du denn auf so eine Zahl? In den USA haben maximal 60 Millionen Menschen eine deutsche Abstammung!

Kannst ja mal rechnen, wie viel % das bei über 300 Millionen Menschen sind!

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/US_ancestry2000_de.png

Kurti
27.06.2014, 16:50
Wie kommst du denn auf so eine Zahl? In den USA haben maximal 60 Millionen Menschen eine deutsche Abstammung!

Kannst ja mal rechnen, wie viel % das bei über 300 Millionen Menschen sind!
Zu Zeiten der Indianerkriege koennte der deutschstaemmige Anteil der US-Bevoelkerung durchaus bei 50% gelegen haben.

WIENER
27.06.2014, 16:54
Ich finde es schon immer interessant, wie sich Menschen trotz gleicher Wurzeln in verschiedenen Systemen voneinander entfernen können, denn ca. 60% der US-Amerikaner haben deutsche Wurzeln.

Amis beziehen Ihre "Bildung" schon viel länger aus dem Fernsehen als Europäer. Aber keine Sorge, RTL und Co dass sich diese Menschen wieder annähern. Auf ganz tiefen Niveau zwar, aber angenähert.

Shahirrim
27.06.2014, 16:54
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/US_ancestry2000_de.png

Sie sind die größte weiße Volksgruppe, aber niemals 60%! Das wären über 180 Millionen. Es sind aber nicht so viele:

Etwas mehr als 50 Millionen waren es 2010!

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschamerikaner

Stättler
27.06.2014, 16:54
Zu Zeiten der Indianerkriege koennte der deutschstaemmige Anteil der US-Bevoelkerung durchaus bei 50% gelegen haben.

Wann sollen denn die entsprechenden Auswanderungswellen erfolgt sein ? Mir ist keine bekannt , welche solche Schätzungen zu der Zeit 1865 - 1880 sagen wir mal , stützt .....

Shahirrim
27.06.2014, 16:56
Zu Zeiten der Indianerkriege koennte der deutschstaemmige Anteil der US-Bevoelkerung durchaus bei 50% gelegen haben.

Erzähl kein Quatsch. Nur weil du und deine Vorfahren im Amazonas gewütet haben mögen, stimmt deswegen deine antideutsche Hetze nicht.

Die meisten Deutschen gingen so um 1840 rüber, da waren die Indianerkriege schon fast zu Ende. Außerdem waren da eh schon die meisten Indianer tot.

Kurti
27.06.2014, 17:02
Wann sollen denn die entsprechenden Auswanderungswellen erfolgt sein ? Mir ist keine bekannt , welche solche Schätzungen zu der Zeit 1865 - 1880 sagen wir mal , stützt .....
Deutsche wanderten nicht nur in "Wellen" in die USA aus.
Beinahe waere Deutsch sogar die Sprache der USA geworden.

Patriotistin
27.06.2014, 17:03
.

Die meisten Deutschen gingen so ab 1840 rüber, da waren die Indianerkriege schon fast zu Ende. Außerdem waren da eh schon die meisten Indianer tot.

Eben :dg:

Ausonius
27.06.2014, 17:03
Wann sollen denn die entsprechenden Auswanderungswellen erfolgt sein ? Mir ist keine bekannt , welche solche Schätzungen zu der Zeit 1865 - 1880 sagen wir mal , stützt .....

Wegen schlechter Ernten und hoher Abgabenlasten begann zwischen 1830 und 1850 eine Massenauswanderung von Deutschen in die USA. Bis in die Zeit um 1900 blieben die Auswandererzahlen hoch, erst dann ebbten sie ab.

Shahirrim
27.06.2014, 17:07
Deutsche wanderten nicht nur in "Wellen" in die USA aus.
Beinahe waere Deutsch sogar die Sprache der USA geworden.

Zu sagen hatten sie nie was, alle Gründerväter waren übrigens Engländer. Und die Masse ging in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts rüber. Die Indianerkriege fanden aber zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert statt! 1876 waren sie zu Ende. Die meiste Zeit war es also ohne viele Deutsche.

Renfield
27.06.2014, 17:07
Hab kürzlich mal zur US-amerikanischen ethnischen Zusammensetzung recherchiert:
Weiße 65,5%
Hispanics 15,8%
Schwarze 12,8%
Asiaten 4,8%
Indigene 1%

Die Hauptgruppen der Weißen gliedern sich bezogen auf die 65,5%:
Deutsche 44%
Iren 32%
Engländer 24%

An der Gesamtbevölkerung der USA haben Deutschstämmige demnach einen Anteil von 44% von 65% = 29%

Shahirrim
27.06.2014, 17:10
Hab kürzlich mal zur US-amerikanischen ethnischen Zusammensetzung recherchiert:
Weiße 65,5%
Hispanics 15,8%
Schwarze 12,8%
Asiaten 4,8%
Indigene 1%

Die Hauptgruppen der Weißen gliedern sich bezogen auf die 65,5%:
Deutsche 44%
Iren 32%
Engländer 24%

An der Gesamtbevölkerung der USA haben Deutschstämmige demnach einen Anteil von 44% von 65% = 29%

Meines Wissens zu hoch. 20% ist schon sehr viel. Aber ich sehe auch Mulatten nicht als Deutsche, wenn also 9% Bastarde dazu kommen, kann es mit 29% stimmen.

Ausonius
27.06.2014, 17:10
Erzähl kein Quatsch. Nur weil du und deine Vorfahren im Amazonas gewütet haben mögen, stimmt deswegen deine antideutsche Hetze nicht.

Die meisten Deutschen gingen so um 1840 rüber, da waren die Indianerkriege schon fast zu Ende. Außerdem waren da eh schon die meisten Indianer tot.

Bis 1800 bestanden die USA nur aus ihrer heutigen östlichen Hälfte. Die westliche wurde bis 1850 erworben. Die Auseinandersetzungen mit den dort lebenden Indianerstämmen zogen sich bis in die 1890er Jahre hin.

Kurti
27.06.2014, 17:12
Erzähl kein Quatsch. Nur weil du und deine Vorfahren im Amazonas gewütet haben mögen, stimmt deswegen deine antideutsche Hetze nicht.
...
Die bras. indianische Urbevoelkerung hat sich mehr oder weniger unfreiwillig mit den wiederum oftmals mehr weniger unfreiwilligen Einwanderern Brasiliens vermischt.

Shahirrim
27.06.2014, 17:13
Bis 1800 bestanden die USA nur aus ihrer heutigen östlichen Hälfte. Die westliche wurde bis 1850 erworben. Die Auseinandersetzungen mit den dort lebenden Indianerstämmen zogen sich bis in die 1890er Jahre hin.

Sicher, aber die Mexikaner und Spanier hatten da doch schon kräftig gewütet!

Außerdem sind die grausamen Schlächter-Typen wie Albert Pike keine Deutschen.

Patriotistin
27.06.2014, 17:14
Erzähl kein Quatsch. Nur weil du und deine Vorfahren im Amazonas gewütet haben mögen, stimmt deswegen deine antideutsche Hetze nicht.

Die meisten Deutschen gingen so um 1840 rüber, da waren die Indianerkriege schon fast zu Ende. Außerdem waren da eh schon die meisten Indianer tot.

Ach mach dir nix draus, die Deutschen müssen doch auch an den Genozid der amerikanischen Urvölker schuld sein .....sonst ist hier bei Gutmenchen/links und grün einfach kein zufriedenheit ...

Patriotistin
27.06.2014, 17:16
Bis 1800 bestanden die USA nur aus ihrer heutigen östlichen Hälfte. Die westliche wurde bis 1850 erworben. Die Auseinandersetzungen mit den dort lebenden Indianerstämmen zogen sich bis in die 1890er Jahre hin.

Die meisten überlebenden Indianer waren da aber schon lange in den reservaten.. es waren nur noch versprengte Gruppen die erbitterten wiedererstand gleistet haben....

Kurti
27.06.2014, 17:18
Sicher, aber die Mexikaner und Spanier hatten da doch schon kräftig gewütet!

Außerdem sind die grausamen Schlächter-Typen wie Albert Pike keine Deutschen.
Die Mehrheit der Mexikaner ist indianischer Abstammung!

Kurti
27.06.2014, 17:22
Ach mach dir nix draus, die Deutschen müssen doch auch an den Genozid der amerikanischen Urvölker schuld sein .....sonst ist hier bei Gutmenchen/links und grün einfach kein zufriedenheit ...
Wenn die Wahrscheinlichkeit der eigenen Beteiligung besteht,
sollte man die Fingerzeigerei auf andere besser sein lassen.

Patriotistin
27.06.2014, 17:26
Wenn die Wahrscheinlichkeit der eigenen Beteiligung besteht,
sollte man die Fingerzeigerei auf andere besser sein lassen.

Achneee :haha: Man merk mal was !!!!

Renfield
27.06.2014, 17:42
Okay, meine Zahlen sind recht stark nach oben gerundet, weil ich andere Gruppen wie Skandinavier, Holländer und Italiener nicht berücksichtigt habe, die allerdings im Vergleich zu den drei Genannten stark abfallen. Außerdem verschiebt sich die amerikanische Demographie durch den massiven Zuzug von Hispanics und Asiaten derart schnell, dass solche Zahlenangaben bereits Makkulatur sind, sobald man auf Enter drückt.

Efna
27.06.2014, 17:44
Wenn man gerade Dampf ablassen will, weil man z.B. das 0:1 kassiert hat, dann bietet sich diese Beschimpfung an.
Und mehr steckt nicht dahinter.
Deutschland hat in den USA einen sehr guten Ruf.
Ihr Chefcoach ist ja auch einer.

Genauso sehe ich es auch, Deutsche sind recht angesehen in den USA....

Xarrion
27.06.2014, 17:45
Genauso sehe ich es auch, Deutsche sind recht angesehen in den USA....

Die kennen DICH noch nicht. :cool:

Stättler
27.06.2014, 17:46
Genauso sehe ich es auch, Deutsche sind recht angesehen in den USA....

haben jedoch nix zu melden .......oder schonmal einen deutschstämmigen Prasidenten ausgemacht ?

bzw. von Eisenhower glaub ich es nicht.....

Conny
27.06.2014, 17:50
Deutsche sind recht angesehen in den USA....
Vielleicht in New York, Washington, Seattle und San Francisco. Dort sind sie von der Mentalität aber ohnehin Europäer.
Der Ami an sich respektiert jedoch nicht das was er besiegt hat.

Affenpriester
27.06.2014, 17:58
Vielleicht in New York, Washington, Seattle und San Francisco. Dort sind sie von der Mentalität aber ohnehin Europäer.
Der Ami an sich respektiert jedoch nicht das was er besiegt hat.

Auch nicht das, was er noch nicht besiegen konnte. Die Welt ist für ihn die USA und sonst nichts.
Wenn der Ami von der freiheitlichen Welt redet, meint er die USA, das muss man wissen.

Schlummifix
27.06.2014, 18:12
Rihanna ist Deutschland-Fan, und schrieb doch allen Ernstes:
„Da German bae (before anything else)“ „Der Deutsche vor allen anderen“

http://www.focus.de/kultur/musik/rihanna-wm-2014-deutschland-usa-achtfinale-us-star-rihanna-feuert-dfb-elf-an-und-erntet-kritik_id_3951832.html

In Deutschland würde sie damit als rechts gelten.

“Yes Germany”: Deutschland-Fan Rihanna twittert gegen die USA

http://meedia.de/2014/06/27/yes-germany-deutschland-fan-rihanna-twittert-gegen-die-usa/

Kurti
27.06.2014, 18:17
haben jedoch nix zu melden .......oder schonmal einen deutschstämmigen Prasidenten ausgemacht ?

bzw. von Eisenhower glaub ich es nicht.....
Waehrend meiner USA-Aufenthalte bin ich nie einem Deutschstaemmigen begegnet, der sich beschwerte in den USA "nix zu melden" zu haben.

Wolfger von Leginfeld
27.06.2014, 18:18
Bis 1800 bestanden die USA nur aus ihrer heutigen östlichen Hälfte. Die westliche wurde bis 1850 erworben. Die Auseinandersetzungen mit den dort lebenden Indianerstämmen zogen sich bis in die 1890er Jahre hin.

Wie denn? Friedlich?

Stopblitz
27.06.2014, 18:21
Du meinst , deren Mehrheit hat nicht gerafft , daß der " Führer" 1945 spurlos verschwand und nehmen an , Deutsche laufen entweder in Lederhosen/Dirndl oder in SS- Kluft umher ?:D

Bei der SS gab es Dirndl?

Stättler
27.06.2014, 18:23
Bei der SS gab es Dirndl?

Vermutlich ja ...waren doch eh mit Homos und Transen durchseucht nach neuestem Gutmenschen - Forschungsstand......:hi:

Wolfger von Leginfeld
27.06.2014, 18:24
Wegen schlechter Ernten und hoher Abgabenlasten begann zwischen 1830 und 1850 eine Massenauswanderung von Deutschen in die USA. Bis in die Zeit um 1900 blieben die Auswandererzahlen hoch, erst dann ebbten sie ab.

Im Grunde ein Glücksfall für die Union, die auch Dank der zahlreichen Deutschen den Sezessionskrieg gewann.

Stopblitz
27.06.2014, 18:26
Ich finde es schon immer interessant, wie sich Menschen trotz gleicher Wurzeln in verschiedenen Systemen voneinander entfernen können, denn ca. 60% der US-Amerikaner haben deutsche Wurzeln.

Weswegen mich die Abstammung meistens auch nicht weiter kümmert. Gerade bei den verdammten Yankees ist es egal woher sie ihre Wurzeln haben, die betrachten sich als Amerikaner. Als wenn das ein Volk wäre. Wenn du sie dann damit konfrontierst, dass die USA seit 1945 mehr Kriege angefangen haben als die Deutschen es angeblich taten geraten die Dummyanks völlig aus der Fassung.

WIENER
27.06.2014, 18:26
haben jedoch nix zu melden .......oder schonmal einen deutschstämmigen Prasidenten ausgemacht ?

bzw. von Eisenhower glaub ich es nicht.....


Aber ihr warts schon einmal Papst, die Amis net. Und was ist schon ein Konzernbefehlsempfänger gegen den Stellvertreter Gottes. Ein kleiner Wurm, der nach seinem Tod, im ewigen Feuer der Hölle schmort.

Stättler
27.06.2014, 18:27
Im Grunde ein Glücksfall für die Union, die auch Dank der zahlreichen Deutschen den Sezessionskrieg gewann.

Zum Dank haben sie 2x Truppen gegen uns gesandt.........

Kurti
27.06.2014, 18:29
Zum Dank haben sie 2x Truppen gegen uns gesandt.........
Unter denen befanden sich auch viele Deutschstaemmige.

Stättler
27.06.2014, 18:32
Unter denen befanden sich auch viele Deutschstaemmige.

Das kommt daher :

Du brauchst nur einen deutschen Ur- Onkel zu haben und schon stehst du bei Ansprache durch die " Obrigkeit " eben stramm....................................
Wohl ein genetischer Fehler....

:D

reflecthofgeismar
27.06.2014, 18:42
Bei der SS gab es Dirndl?

Halbjüdinnen im Dirndl zur Truppenbetreuung.

reflecthofgeismar
27.06.2014, 18:43
Vermutlich ja ...waren doch eh mit Homos und Transen durchseucht nach neuestem Gutmenschen - Forschungsstand......:hi:

Dann sind die Gutmenschen aber ebenfalls alles SS-Schergen, denn diese grenzdebilen BRD-Gutmenschen sind doch für ihren sexuellen Perversitäten bekannt! :D

Stättler
27.06.2014, 18:46
Dann sind die Gutmenschen aber ebenfalls alles SS-Schergen, denn diese grenzdebilen BRD-Gutmenschen sind doch für ihren sexuellen Perversitäten bekannt! :D

Also ...ich bin empört ...seit wann sind denn Synthesen beim Denken zulässig ......?:D

Du must dringend mal zur Umschulung und pol-cor - Neujustierung .....:cool:

Koslowski
27.06.2014, 18:50
Im Grunde ein Glücksfall für die Union, die auch Dank der zahlreichen Deutschen den Sezessionskrieg gewann.

Das waren aber keine Einwanderer sondern Söldner, geschickt von deutschen Pleiteadligen, um die Koks- und Konkubinenkasse wieder zu füllen.

Drache
27.06.2014, 18:51
Was will man von den Amis erwarten?

Wir schimpfen hier meistens auf Moslems...
Habt ihr euch die hirnlosen, christlichen
Eiferer in den USA mal angeguckt? Da werden
Abtreibungsärzte ermordet und Kindern erzählt,
die Welt wäre nicht älter als 4000 Jahre, weil
sie da von Gott erschaffen wurde...

Ausser das sie ungebildet sind, halten sie sich
ähnlich wie Nazis, Juden und Moslems für DAS
auserwählte Volk.

reflecthofgeismar
27.06.2014, 18:54
Hat seit fast 23 Jahren nicht geklappt.
Ich war schon immer ein "Rebell".
Es ist doch köstlich zu wissen, das jene, die sich heute als Moralpolizei sehen, damals am lautesten geschrien und schon morgens nach dem Aufstehen mit dem "Armhochheben" warm gemacht hätten.

Stopblitz
27.06.2014, 19:02
Vermutlich ja ...waren doch eh mit Homos und Transen durchseucht nach neuestem Gutmenschen - Forschungsstand......:hi:

Vielleicht in den feuchten Träumen eines Volker Beck.

Stättler
27.06.2014, 19:09
Das waren aber keine Einwanderer sondern Söldner, geschickt von deutschen Pleiteadligen, um die Koks- und Konkubinenkasse wieder zu füllen.

Sorry - das was du meinst , fand bereits 1776 statt durch den Landgrafen von Hessen - Kassel ua.

Es ging jedoch um Soldaten der Union im Bürgerkrieg gegen die Südstaaten ...

Landogar
27.06.2014, 19:13
Mal die Beleidigungen als "Nazis" während des gestrigens Spiels bei Twitter:

http://s7.directupload.net/images/140627/4x5kwn2j.jpg


Und woher weisst du, dass diese "Nazi"-Tweets allesamt von us-amerikanischen Bürgern stammen? Alle Welt schaut sich die Fußball-WM an und alle Welt kann Twitter benutzen. Und Idioten gibt es überall, sogar in diesem Forum, was die Existenz dieses Threads eindrucksvoll unter Beweis stellt.

reflecthofgeismar
27.06.2014, 19:17
Vielleicht in den feuchten Träumen eines Volker Beck.

"Obersturmbannführer Beck, was habe ich gehört, Sie Analakrobat haben von einen Bolschewiki Dresche bezogen?! Sowas gayt doch nicht!" :fizeig:

reflecthofgeismar
27.06.2014, 19:21
Sorry - das was du meinst , fand bereits 1776 statt durch den Landgrafen von Hessen - Kassel ua.

Es ging jedoch um Soldaten der Union im Bürgerkrieg gegen die Südstaaten ...

Hessische Hilfstruppen, die von "Amerikanern" getötet wurden, welche wiederum von preußischen Militärberatern unterstützt wurden.

ABAS
27.06.2014, 19:28
Du meinst , deren Mehrheit hat nicht gerafft , daß der " Führer" 1945 spurlos verschwand und nehmen an , Deutsche laufen entweder in Lederhosen/Dirndl oder in SS- Kluft umher ?:D

Lederhosen, Dirndl und SS Uniform sind ein
zeitloser Fashion Look und sehen gut aus! :D

moishe c
27.06.2014, 19:29
Amerikaner differenzieren nicht zwischen deutschen Nazis und deutschen Anti-Nazis

http://www.cicero.de/weltbuehne/nazi-vergleiche-warum-die-deutschen-hitler-nicht-loswerden/55298/seite/2

Wenn ich mir anschaue, was diese sogenannten "Anti"-Nazis treiben, dann muß ich sagen, da haben die Amis gar nicht mal ein schlechtes Gespür! :sark:

Stopblitz
27.06.2014, 19:34
Und woher weisst du, dass diese "Nazi"-Tweets allesamt von us-amerikanischen Bürgern stammen? Alle Welt schaut sich die Fußball-WM an und alle Welt kann Twitter benutzen. Und Idioten gibt es überall, sogar in diesem Forum, was die Existenz dieses Threads eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Und ausgerechnet in den USA gibt es keine Idioten?

moishe c
27.06.2014, 19:41
Besser die sehen uns als Nazis als als das, was wir heute sind. Nazis kann man wenigstens noch ernst nehmen.
Gott bewahre uns vor dem Tag, an dem die Welt bemerkt, dass wir gar keine mehr sind. Was bleibt dann noch?

Very :gp:

Ein alter Römer soll mal gesagt haben


"mögen sie uns hassen, wenn sie uns nur FÜRCHTEN"!

Systemhandbuch
27.06.2014, 19:42
Ich finde es schon immer interessant, wie sich Menschen trotz gleicher Wurzeln in verschiedenen Systemen voneinander entfernen können, denn ca. 60% der US-Amerikaner haben deutsche Wurzeln.

Ist eine spannende Frage, absolut. Sind aber nicht alle Menschen so gewickelt. Nimm mal @C-Dur als Beispiel, ... lebt seit zich Jahren in Canada und fühlt Deutsch.
Glaube nicht, dass Sie (nicht weil zu alt) eine Waffe in die Hand nehmen würde gegen Deutschland.

Sie läuft dann @hierzuforum unter "Nazi-Oma". Irre !!! :irre:

schastar
27.06.2014, 19:43
Die meisten Amis sind relativ dumme und ungebildete menschen, die wissen es einfach nicht besser.

so sieht es aus.
aber sie lassen sich ihren Opa auf den Arsch tätowieren um ihn zu ehren weil er einen Nagel gerade einschlagen konnte.

moishe c
27.06.2014, 19:44
Das wiederum hat niemand gesagt. Der einzige Vertrag, der je mit Indianern geschlossen und auch gehalten wurde besteht heute immer noch, wird gefeiert und den haben Deutsche unterzeichnet!

:gp:


DAS sollte man den deutschen Kindern in Geschichte vermitteln!

moishe c
27.06.2014, 19:48
Mir genuegt die Wahrscheinlichkeit!
Es kann ja wohl kaum angehen, dass ausschliesslich die 40% der verbleibenden nicht-deutschstaemmigen US-Amerikaner die indianische Urbevoelkerung ausgerottet hat.

Fege du vor deiner eigenen - brasilianischen - Haustür!

Und daß dir "Wahrscheinlichkeiten ausreichen" um dir deine "Meinung" zu bilden, merkt man ganz deutlich am Niveau und am Wahrheitsgehalt derselben!

reflecthofgeismar
27.06.2014, 19:48
Das wiederum hat niemand gesagt. Der einzige Vertrag, der je mit Indianern geschlossen und auch gehalten wurde besteht heute immer noch, wird gefeiert und den haben Deutsche unterzeichnet!

Hey "Rumbi", sowas ähnliches hörte ich auch mal. In einer Doku, welche ich vor Jahren mal sah, sagte ein alter Indianer, die einzig anständigen Bleichgesichter waren "die Deutschen".
Hast du vielleicht eine Quelle für deine Aussage? Ich glaube dir das natürlich aber ich würde mir gerne diesbezüglich noch einiges an Informationen aneignen.
Gruss!

Kurti
27.06.2014, 19:50
:gp:


DAS sollte man den deutschen Kindern in Geschichte vermitteln!
Unwichtiges, positives Detail - wenn's wahr sein sollte!

moishe c
27.06.2014, 19:56
Da hast du recht ........was ich nur ungern einräume ...

Custers 7. Kavallerie zB bestand mehrheitlich aus Deutschen und von Deutschen abstammenden Soldaten ......

Mache doch bitte nicht den gleichen Fehler wie Dumpfbacke "Kurti"!

Bei der "7. US-Kavallerie" kam es doch nicht darauf an, welcher (ursprünglichen) Nationalität die Soldaten waren,

sondern wer ihr Kommandeur Custer war und in wessen Auftrag er wessen Interessen vertrat!

Das ist das Interessante an allen, mal taktischen (Custer), viel mehr noch bei den strategischen Unternehmen der USA!

Beispielsweise Eisenbahnbau, Kongreßbeschlüße dahingehend, Indianer nicht als Völkerrechtssubjekte zu behandeln etc.!

Da spielte die Musik, die dann zum Todesmarsch für die Indianer wurde!!!

Frontferkel
27.06.2014, 19:59
Du bist unheilbar krank und dermaßen zwangsfixiert, dass du nicht mehr weiß wo du was schreiben kannst. So kann man auch den Strang zersetzen.

Das ausgerechnet Du jetzt sauer bist , kann ich gut verstehen . Da doch Strangzersetzung sonst Dein Part ist .
Aber mehr als blablabla schnattern hast Du eh nicht drauf . :blabla:

Kurti
27.06.2014, 20:02
Grundlos ist "Nazi" kein Schimpfwort!

moishe c
27.06.2014, 20:03
Wegen schlechter Ernten und hoher Abgabenlasten begann zwischen 1830 und 1850 eine Massenauswanderung von Deutschen in die USA. Bis in die Zeit um 1900 blieben die Auswandererzahlen hoch, erst dann ebbten sie ab.

Mal (ausnahmsweise ?) ein gescheiter Beitrag von dir!

Aber immerhin!

Gruß!
Moishe

Goldlocke
27.06.2014, 20:04
Mache doch bitte nicht den gleichen Fehler wie Dumpfbacke "Kurti"!

Bei der "7. US-Kavallerie" kam es doch nicht darauf an, welcher (ursprünglichen) Nationalität die Soldaten waren,

sondern wer ihr Kommandeur Custer war und in wessen Auftrag er wessen Interessen vertrat!

Das ist das Interessante an allen, mal taktischen (Custer), viel mehr noch bei den strategischen Unternehmen der USA!

Beispielsweise Eisenbahnbau, Kongreßbeschlüße dahingehend, Indianer nicht als Völkerrechtssubjekte zu behandeln etc.!

Da spielte die Musik, die dann zum Todesmarsch für die Indianer wurde!!!

Wen interessieren Rothäute und andere Indios? Etwas Unbedeutenderes gibt es höchstens in Schwarzafrika und Sibirien. Wer unterlegen ist, wird niedergemacht, Völkerrecht oder ähnliches gibt es nur auf dem Papier und für die Masse als mediale Rechtfertigung. Die Macht des Faktischen ist stets das letztlich Zählende und dort schreibt Macht das Gesetz.

Koslowski
27.06.2014, 20:08
Wen interessieren Rothäute und andere Indios? Etwas Unbedeutenderes gibt es höchstens in Schwarzafrika und Sibirien. Wer unterlegen ist, wird niedergemacht, Völkerrecht oder ähnliches gibt es nur auf dem Papier und für die Masse als mediale Rechtfertigung. Die Macht des Faktischen ist stets das letztlich Zählende und dort schreibt Macht das Gesetz.
Soll ich dich mal besuchen und ein paar Gesetze mit meiner Axt machen?

Frontferkel
27.06.2014, 20:10
Die Frage draengt sich jedoch geradezu auf, trotz eines deutschstaemmigen Indianervertrags!

...elendiger Trapper...

moishe c
27.06.2014, 20:13
Bei der SS gab es Dirndl?

Ja! Jede Division hatte ihre "Rosa-Kompanie"!

Wußtest du das nicht? :fizeig:

Kam vor einiger Zeit auf Spiegel-TV oder so ... :haha:

... in der Sendung ging es auch um Hitlers Mundgeruch, sein Lieblings-Veganer-Rezept und ob er seine Schäferhündin Blondie als am Ohr zog! :sark:

Rocko
27.06.2014, 20:15
Also man zähle das Wort "Nazis" bei Twitter, was ja nicht auf die USA beschränkt ist, und schliesse dann natürlich haarscharf daraus, dass die US-Amerikaner die Deutschen als Nazis sehen, obwohl rund 140 andere Staaten ebenfalls Zugriff auf diesen Dienst haben?

Deutsche Logik, oder wie soll man das verstehen?

moishe c
27.06.2014, 20:18
Im Grunde ein Glücksfall für die Union, die auch Dank der zahlreichen Deutschen den Sezessionskrieg gewann.

Den Bürgerkrieg gewann der Norden nicht "wegen der Deutschen", sondern 1. wegen seiner besseren strategischen Positionen und 2. seiner bei weitem überlegenen Industrie!

Denn die "besseren Soldaten" hatten eigentlich die Südstaaten. Der Norden hatte aber eine ca. 4 (?) mal so große Bevölkerung!

Ausonius
27.06.2014, 20:21
Wie denn? Friedlich?

Tatsächlich waren einige dieser Expansionen zumindest mehr oder weniger friedlich auf der diplomatischen Ebene. Nicht friedlich für die dort lebenden Indianer, die an den Verhandlungen nicht beteiligt waren. So wurden große Teile der mittleren USA 1803 von Frankreich abgekauft, Alaska 1867 von Russland. Um einige Gebiete, besonders im Südwesten, wurden mit Mexiko Kriege geführt.

Ausonius
27.06.2014, 20:24
Sicher, aber die Mexikaner und Spanier hatten da doch schon kräftig gewütet!

Außerdem sind die grausamen Schlächter-Typen wie Albert Pike keine Deutschen.

Custer war Nachkomme von Deutschen. Es gibt keine Annahme, dass sie sich besser oder schlechter verhalten hätten gegenüber den Indianern als andere Emigranten in die USA.

reflecthofgeismar
27.06.2014, 20:24
Den Bürgerkrieg gewann der Norden nicht "wegen der Deutschen", sondern 1. wegen seiner besseren strategischen Positionen und 2. seiner bei weitem überlegenen Industrie!

Richtig.
Die libanesischen Hisbollahsoldaten sind sowas wie eine mohamedanische Waffen-SS.
Eindeutig bessere (mit Herzblut dabei!) Soldaten, als die turkokhazarischen Fakehebräer aber waffentechnisch und auch personell unterlegen.

Frontferkel
27.06.2014, 20:25
Weswegen mich die Abstammung meistens auch nicht weiter kümmert. Gerade bei den verdammten Yankees ist es egal woher sie ihre Wurzeln haben, die betrachten sich als Amerikaner. Als wenn das ein Volk wäre. Wenn du sie dann damit konfrontierst, dass die USA seit 1945 mehr Kriege angefangen haben als die Deutschen es angeblich taten geraten die Dummyanks völlig aus der Fassung.

Noch schlimmer wird es , wenn Du sie nach Ihren glorreichen Siegen fragst . Oh Oh , da hörst Du dann vom "Riesenreich Grenada oder Panama " . :auro:

Stopblitz
27.06.2014, 20:28
Noch schlimmer wird es , wenn Du sie nach Ihren glorreichen Siegen fragst . Oh Oh , da hörst Du dann vom "Riesenreich Grenada oder Panama " . :auro:

Und darum können sie mich so oft Nazi nennen wie sie wollen. Für mich werden die Amis ewig das bleiben: Pack, dumm frech und ohne Manieren.

Ausonius
27.06.2014, 20:28
Im Grunde ein Glücksfall für die Union, die auch Dank der zahlreichen Deutschen den Sezessionskrieg gewann.

Es gab aber auch Deutschstämmige in der Südstaatenarmee.
Allerdings gab es verschiedene Hintergründe.
Die bekanntesten deutschen Generale dienten für die Union, und darunter waren, wie Franz Sigel und Carl Schurz, prominente "48er", die schon in diesem Bürgerkrieg hohe Ränge eingenommen hatten.
Viele der deutschstämmigen Soldaten in der konföderierten Armee stammten hingegen aus Familien, die schon länger in den USA lebten, z.B. in Pennsylvania.

Kurti
27.06.2014, 20:33
Und darum können sie mich so oft Nazi nennen wie sie wollen. Für mich werden die Amis ewig das bleiben: Pack, dumm frech und ohne Manieren.
Dem Ami-Mond wird's egal sein, wenn der Stopblitz-Hund ihn anbellt!

moishe c
27.06.2014, 20:34
Halbjüdinnen im Dirndl zur Truppenbetreuung.


Zwangs-Halbjüdinnen bitte, ja?

Immerhin reden wir da von der "nationalsozialistischen Schreckens-Herrschaft"!

Ich frage mich gerade, ob es dann nicht eher Schreckens-Halbjüdinnen heißen müßte ... :sark:


Stell dir mal vor, Golda Meier oder Schalotte :fizeig: tanzen leicht geschürzt vor der Waffen-Schutzstaffel.

Hätte das nun einen mo- oder demo-tivierenden Effekt? :haha:

Goldlocke
27.06.2014, 20:38
Soll ich dich mal besuchen und ein paar Gesetze mit meiner Axt machen?

Völlig unwichtig, wenn eine Schusswaffe dich aus der Entfernung niedermacht( auf den Fall bezogen). Es geht nicht um Gerechtigkeit, sondern um Macht......

Edit: .....egal wie ungerecht du das findest.

Frontferkel
27.06.2014, 20:39
Stellt sich mir nur noch die Frage , was hat das eigentlich mit der Fussball WM zu tun ?

Alter Preuße
27.06.2014, 20:50
Ich glaube nicht, daß die Amis "Nazi" als Beleidigung auffassen. Insgeheim (oder auch offen) bewundern sie doch die "Nazis".

Leberecht
27.06.2014, 21:02
Nicht nur für AMIs, für Briten, Franzosen, Polen, Griechen .... genau so.

Dazu kommen Nestbeschmutzer Ausländer die zwar in Deutschland satt werden, aber bei kleinstem Anlass mit "Nazi" Keule schwingen ...
Ein einziger Buchstabe in diesem Satz kann ihm eine etwas andere Richtung geben:
"Dazu kommen Nestbeschmutzer Ausländer die zwar an Deutschland satt werden, aber bei kleinstem Anlass mit "Nazi" Keule schwingen"

Rocko
27.06.2014, 21:06
Hier ist eben auch vieles vernegert. Das darf man nicht vergessen!

Koslowski
27.06.2014, 21:21
Völlig unwichtig, wenn eine Schusswaffe dich aus der Entfernung niedermacht( auf den Fall bezogen). Es geht nicht um Gerechtigkeit, sondern um Macht......

Edit: .....egal wie ungerecht du das findest.

Illegale Waffe oder Waffe nicht Ordnungsgemäß im Tresor getrennt von Munition? Das Papier ist in der brd ne Menge wert.
Anderenfalls bin ich mit der Axt schneller.

reflecthofgeismar
27.06.2014, 21:53
Zwangs-Halbjüdinnen bitte, ja?

Immerhin reden wir da von der "nationalsozialistischen Schreckens-Herrschaft"!

Ich frage mich gerade, ob es dann nicht eher Schreckens-Halbjüdinnen heißen müßte ... :sark:


Stell dir mal vor, Golda Meier oder Schalotte :fizeig: tanzen leicht geschürzt vor der Waffen-Schutzstaffel.

Hätte das nun einen mo- oder demo-tivierenden Effekt? :haha:

Hätte Golda Meir eine Tanzeinlage abgeliefert, so wäre der Endsieg sicher gewesen, denn sowas hätten die Jungs bei einer Niederlage ihren Nachkommen nicht zumuten wollen. :D

Apart
27.06.2014, 22:02
Also ich mußte jetzt lachen, nachdem ich die Grafik des Eingangsbeitrages sah.

Wie kleingeistig sind die denn ?

Ausserdem habe ich von Nazis keine schlechtere MEinung, als von Kaugummikauern.

Rumburak
27.06.2014, 22:02
Hey "Rumbi", sowas ähnliches hörte ich auch mal. In einer Doku, welche ich vor Jahren mal sah, sagte ein alter Indianer, die einzig anständigen Bleichgesichter waren "die Deutschen".
Hast du vielleicht eine Quelle für deine Aussage? Ich glaube dir das natürlich aber ich würde mir gerne diesbezüglich noch einiges an Informationen aneignen.
Gruss!

Kein Problem.


Historisches Meisterstück
Meusebach schaffte es schließlich, die Verhältnisse zu stabilisieren. 1847 gründete er den Ort “Friedrichsburg”, benannt nach dem Prinzen von Preußen. Meusebachs größte historische Leistung bestand jedoch darin, mit den Indianern einen Friedensvertrag auszuhandeln: die Deutschen kauften Felle und Lebensmittel von den Komantschen, während diese im Gegenzug von Plünderungen der deutschen Siedlungen absahen. Einzigartig an diesem Vertrag ist die Tatsache, dass er von beiden Seiten nie gebrochen wurde. Es ist das einzige Abkommen zwischen Weißen und Indianern, von dem sich dies zweifelsfrei behaupten lässt.

Der denkwürdige Kontrakt wirkt bis heute nach – jeweils am zweiten Samstag im Mai wird in Fredericksburg, der Hochburg der deutschen Auswanderer, der “Founder’s Day” gefeiert. Bei diesem großen Fest treffen sich die Nachfahren des Barons von Meusebach sowie die der Komantschenhäuptlinge, die damals den Vertrag unterzeichneten. Geschenke werden ausgetauscht und gemeinsam raucht man eine Friedenspfeife, um den historischen Vertrag zu bekräftigen.

http://www.usa.de/portal/usade/app/content/resourceId/deutsche-in-texas-auf-usa-de.html

reflecthofgeismar
27.06.2014, 22:04
Kein Problem.



http://www.usa.de/portal/usade/app/content/resourceId/deutsche-in-texas-auf-usa-de.html

Vielen Dank. :)) :hsl:
Kann leider noch immer keinen Grünen vergeben.

Apart
27.06.2014, 22:05
Ich glaube nicht, daß die Amis "Nazi" als Beleidigung auffassen. Insgeheim (oder auch offen) bewundern sie doch die "Nazis".


Glaube ich auch, sie spielen ja sogar Kriegsschlachten nach, wie bei uns die kleinen Buben, und alle wollen die Deutschen sein. *Gröööhl*

Ich glaube , sie sind einfach zu dumm, um uns mit was Gescheitem zu beleidigen.

Rumburak
27.06.2014, 22:05
Vielen Dank. :)) :hsl:
Kann leider noch immer keinen Grünen vergeben.

Ich schon.:)

reflecthofgeismar
27.06.2014, 22:07
Ich schon.:)

Mein Dank gilt nochmals dir! :)

Alter Preuße
27.06.2014, 22:20
Glaube ich auch, sie spielen ja sogar Kriegsschlachten nach, wie bei uns die kleinen Buben, und alle wollen die Deutschen sein. *Gröööhl*


Ja, bei 2.WK-Reenactment spielen sie nur die Deutschen und dann auch nur Waffen-SS, drunter machen sie es nicht. Kann man ja verstehen, nicht zuletzt hatten wir nun mal die schicksten Uniformen.

Grafenwalder
27.06.2014, 23:37
Ausserdem habe ich von Nazis keine schlechtere MEinung, als von Kaugummikauern.

This.

Worüber wird sich hier aufgeregt? Nazis ist doch für die meisten hier eh' kein Schimpfwort, sondern das Goldene Zeitalter.

Deutschmann
27.06.2014, 23:44
This.

Worüber wird sich hier aufgeregt? Nazis ist doch für die meisten hier eh' kein Schimpfwort, sondern das Goldene Zeitalter.

Es wird sich nicht "aufgeregt" - es wird sich "lustig gemacht" ... über den inflationären Gebrauch des Wortes "Nazi" einer Nation die außer Kaugummi, Doughnats und Kitschfilmen nicht besonders viel hervorgebracht hat. Oh, und ich vergaß: den Weltfrieden natürlich.

Grafenwalder
27.06.2014, 23:45
Es wird sich nicht "aufgeregt" - es wird sich "lustig gemacht" ... über den inflationären Gebrauch des Wortes "Nazi" einer Nation die außer Kaugummi, Doughnats und Kitschfilmen nicht besonders viel hervorgebracht hat. Oh, und ich vergaß: den Weltfrieden natürlich.

Na also. Klischees hüüben wie drüüben.

Deutschmann
27.06.2014, 23:46
Na also. Klischees hüüben wie drüüben.

Merkste was? :D

Goldlocke
27.06.2014, 23:47
Es wird sich nicht "aufgeregt" - es wird sich "lustig gemacht" ... über den inflationären Gebrauch des Wortes "Nazi" einer Nation die außer Kaugummi, Doughnats und Kitschfilmen nicht besonders viel hervorgebracht hat. Oh, und ich vergaß: den Weltfrieden natürlich.

Au weh, das stimmt industriell-wirtschaftlich überhaupt nicht, aber gut.

Deutschmann
27.06.2014, 23:49
Au weh, das stimmt industriell-wirtschaftlich überhaupt nicht, aber gut.

Das war überspitzt gemeint, aber da du ja Wert darauf legst: was haben die Amis auf das die Welt nicht verzichten kann?

Schlummifix
27.06.2014, 23:53
Es wird sich nicht "aufgeregt" - es wird sich "lustig gemacht" ... über den inflationären Gebrauch des Wortes "Nazi" einer Nation die außer Kaugummi, Doughnats und Kitschfilmen nicht besonders viel hervorgebracht hat. Oh, und ich vergaß: den Weltfrieden natürlich.

Das Reich hat in beiden Kriegen die USA und ihr Industriepotenzial völlig unterschätzt.
Im 1.WK war Ludendorff der Meinung, die USA könnten keine Truppen und Gerätschaften nach Europa verlagern.
Das Gegenteil war der Fall, und die amerikanischen Truppen haben den Krieg im Westen entschieden, während dem Reich die Truppen ausgingen.

Im 2.WK in etwa dasselbe: Massive Materiallieferungen der USA an die Alliierten. So war der Krieg nicht zu gewinnen.
Man hätte also mit den USA auf der Gegenseite die beiden Kriege nie führen dürfen. Das Scheitern war vorprogrammiert. Sie haben quasi unerschöpfliche Ressourcen.

Dass die USA nichts können, kann auch niemand behaupten. Gerade im Militärischen sind sie unglaublich fähig, Stichwort Drohnenkampf und Drohnenentwicklung.

Goldlocke
27.06.2014, 23:55
Das war überspitzt gemeint, aber da du ja Wert darauf legst: was haben die Amis auf das die Welt nicht verzichten kann?

Ernte- und Sämaschinen? Telefon? Gummi? Fließbandarbeit? Wenn ich mich nicht täusche auch das erste Maschinengewehr? Glühlampe via Edison? Einiges anderes kommt noch hinzu, es sei denn das reicht dir erst einmal.

Deutschmann
27.06.2014, 23:57
Das Reich hat in beiden Kriegen die USA und ihr Industriepotenzial völlig unterschätzt.
Im 1.WK war Ludendorff der Meinung, die USA könnten keine Truppen und Gerätschaften nach Europa verlagern.
Das Gegenteil war der Fall, und die amerikanischen Truppen haben den Krieg im Westen entschieden, während dem Reich die Truppen ausgingen.

Im 2.WK in etwa dasselbe: Massive Materiallieferungen der USA an die Alliierten. So war der Krieg nicht zu gewinnen.
Man hätte also mit den USA auf der Gegenseite die beiden Kriege nie führen dürfen. Das Scheitern war vorprogrammiert. Sie haben quasi unerschöpfliche Ressourcen.

Dass die USA nichts können, kann auch niemand behaupten. Gerade im Militärischen sind sie unglaublich fähig, Stichwort Drohnenkampf und Drohnenentwicklung.

Kurz gesagt: die Amis haben sich mit dem WK1 gesund gestossen und mit dem WK2 noch mal richtig Reibach gemacht. Und die militärischen Leistungen der Amerikaner würde ich als Aussenstehender eher als unterdurchschnittlich bezeichnen.

Deutschmann
27.06.2014, 23:59
Ernte- und Sämaschinen? Telefon? Gummi? Fließbandarbeit? Wenn ich mich nicht täusche auch das erste Maschinengewehr? Glühlampe via Edison? Einiges anderes kommt noch hinzu, es sei denn das reicht dir erst einmal.

Ach du lieber Himmel. Wir leben nicht mehr im 18. Jahrhundert.

Goldlocke
28.06.2014, 00:01
Ach du lieber Himmel. Wir leben nicht mehr im 18. Jahrhundert.

Nö, Telefon im 18. Jahrhundert wird schwer, der Rest auch.

Schlummifix
28.06.2014, 00:03
Kurz gesagt: die Amis haben sich mit dem WK1 gesund gestossen und mit dem WK2 noch mal richtig Reibach gemacht. Und die militärischen Leistungen der Amerikaner würde ich als Aussenstehender eher als unterdurchschnittlich bezeichnen.

Wie ich schon sagte, durch ihre Truppen- und Materiallieferungen haben sie beide Kriege entschieden, während die Reichswehr der Meinung war, die USA könnten nicht großartig in den Krieg eingreifen; weil ja der Atlantik dazwischen liegt.

Das war eine katastrophale Fehleinschätzung.

Goldlocke
28.06.2014, 00:04
Wie ich schon sagte, durch ihre Truppen- und Materiallieferungen haben sie beide Kriege entschieden, während die Reichswehr der Meinung war, die USA könnten nicht großartig in den Krieg eingreifen; weil ja der Atlantik dazwischen liegt.

Das war eine katastrophale Fehleinschätzung.

Ja...

http://en.wikipedia.org/wiki/Military_production_during_World_War_II

Shahirrim
28.06.2014, 00:04
Ach du lieber Himmel. Wir leben nicht mehr im 18. Jahrhundert.

War auch im 19. Jahrhundert.

Aber eine der besten amerikanischen Erfindungen war das Flugzeug, welches nun ja nicht wirklich eine abnehmende Rolle spielt, je länger die Erfindung zurück liegt!

Deutschmann
28.06.2014, 00:07
Wie ich schon sagte, durch ihre Truppen- und Materiallieferungen haben sie beide Kriege entschieden, während die Reichswehr der Meinung war, die USA könnten nicht großartig in den Krieg eingreifen; weil ja der Atlantik dazwischen liegt.

Das war eine katastrophale Fehleinschätzung.

Geb ich dir ja recht. Ist auch leicht aus sicherer Entfernung und wenn das Spiel quasi schon entschieden ist, den Weltretter zu spielen.

Deutschmann
28.06.2014, 00:10
War auch im 19. Jahrhundert.

Aber eine der besten amerikanischen Erfindungen war das Flugzeug, welches nun ja nicht wirklich eine abnehmende Rolle spielt, je länger die Erfindung zurück liegt!

Naja ... da gibts mehr "Geburtsväter" in Europa.

moishe c
28.06.2014, 00:38
This.

Worüber wird sich hier aufgeregt? Nazis ist doch für die meisten hier eh' kein Schimpfwort, sondern das Goldene Zeitalter.


Armer Grafenwalder! :isgut:


Komm, zum Ausgleich nenne ich dich "Raubritter"! :fizeig:


Da siehste mal, wie nett ich sein kann ... :sark:

Grafenwalder
28.06.2014, 01:06
Armer Grafenwalder! :isgut:


Komm, zum Ausgleich nenne ich dich "Raubritter"! :fizeig:


Da siehste mal, wie nett ich sein kann ... :sark:

Aha. Wenn sowas kommt, weiß ich, dass ich mal wieder goldrichtig lag. Oder haste auch was Sachliches beizutragen?

Aber jetzt erst mal gute Nacht, Schnuckibutz.

Nacht euch allen, liebe Braunbären :wink: :cool::rofl:

moishe c
28.06.2014, 01:09
Aha. Wenn sowas kommt, weiß ich, dass ich mal wieder goldrichtig lag. Oder haste auch was Sachliches beizutragen?

Aber jetzt erst mal gute Nacht, Schnuckibutz.

Nacht euch allen, liebe Braunbären :wink: :cool::rofl:

Achgottachgott,

wenn's dem Untertanen nicht konveniert, dann heiße ich ihn halt einen gräflichen Nacht ... äh ... Waldwächter! :D

Parker
28.06.2014, 02:10
Das wiederum hat niemand gesagt. Der einzige Vertrag, der je mit Indianern geschlossen und auch gehalten wurde besteht heute immer noch, wird gefeiert und den haben Deutsche unterzeichnet!

Auf den wäre ich nicht so stolz, denn der stinkt so dermaßen nach Waffenhandel, daß es bis hierhin müffelt. Das Problem ist nämlich, die Indianer, mit denen sie diesen Vetrag schlossen, hatten keinerlei politische Strukturen, die verbindliche Verträge überhaupt zugelassen hätten, eine Kultur, die auf Raub und Überfall basierte und nur mit einer anderen Gruppe Europäoider ansonsten überhaupt stabilen Frieden gehalten, nämlich spanischstämmigen Ganoven, die mit absolut allem handelten.

Daß der Vertrag heute noch besteht ist jawohl überhaupt ein Witz. Da ist heute und seit den 1870ern kein Comanche weit und breit mehr zu finden.

Und nein, die Comachen haben sich nicht darüber gefreut, daß sie mal von Weißen wie Menschen behandelt wurden. Zu der Zeit freuten sich noch Weiße, wenn sie von Comanchen für Menschen gehalten wurden. Dafür mußten sie gewöhnlich etwas geben.
Das führt uns zu, die Deutschen konnten diesen Vertrag gar nicht brechen, denn sie kamen als Bittsteller und waren niemals in der Lage, einen Comanchen auch nur frech anzuschauen. Der Ruhm des Nettbleibens geht hier ganz allein an die Indianer, für die diese Deutschen Nebenbeiopfer gewesen wären, wenn sie das gewollt hätten.

Parker
28.06.2014, 02:17
Wenn man gerade Dampf ablassen will, weil man z.B. das 0:1 kassiert hat, dann bietet sich diese Beschimpfung an.
Und mehr steckt nicht dahinter.
[...]

Das wäre natürlich zu einfach. Wir halten Italiener ja auch für Nudeln, wenn uns mal 'Spaghettis' rausrutscht.

Parker
28.06.2014, 02:20
Erzähl kein Quatsch. Nur weil du und deine Vorfahren im Amazonas gewütet haben mögen, stimmt deswegen deine antideutsche Hetze nicht.

Die meisten Deutschen gingen so um 1840 rüber, da waren die Indianerkriege schon fast zu Ende. Außerdem waren da eh schon die meisten Indianer tot.

Das stimmt. Da waren fast nur noch die Ebenen im Mittelwesten Indianerland.

Gärtner
28.06.2014, 02:22
Ich finde es schon immer interessant, wie sich Menschen trotz gleicher Wurzeln in verschiedenen Systemen voneinander entfernen können, denn ca. 60% der US-Amerikaner haben deutsche Wurzeln.

Nein. Nach den Zahlen der Volkszählung von 2000 gaben 15,8 % der Befragten US-Amerikaner deutsche Vorfahren an. Immerhin stellen sie damit immer noch die größte Gruppe, gefolgt von denen, die irische Ahnen angaben (10,8%). Britische Vorfahren wurden dagegen nur von weniger als 9% genannt.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/44/Census-2000-Data-Top-US-Ancestries.jpg/532px-Census-2000-Data-Top-US-Ancestries.jpg

http://mki.wisc.edu/HGIA/Settling.htm

http://en.wikipedia.org/wiki/German_American#By_percentage


http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/45/Census-2000-Data-Top-US-Ancestries-by-County.jpg/1280px-Census-2000-Data-Top-US-Ancestries-by-County.jpg

Parker
28.06.2014, 02:23
Zu sagen hatten sie nie was, alle Gründerväter waren übrigens Engländer. Und die Masse ging in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts rüber. Die Indianerkriege fanden aber zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert statt! 1876 waren sie zu Ende. Die meiste Zeit war es also ohne viele Deutsche.

1877 hat sich Crazy Horse ergeben. Das war wohl der letzte wirkliche 'Gegner'.

Catholicus Romanus
28.06.2014, 02:26
Die meisten Amis sind relativ dumme und ungebildete menschen, die wissen es einfach nicht besser.

Das ist hier ganz und gar nicht anders.

Heifüsch
28.06.2014, 02:57
War auch im 19. Jahrhundert.

Aber eine der besten amerikanischen Erfindungen war das Flugzeug, welches nun ja nicht wirklich eine abnehmende Rolle spielt, je länger die Erfindung zurück liegt!
Eine deutsche Erfindung, wenn ich das korrigieren darf. Die beste amerikanische Erfindung ist nach wie vor der Jazz... >8,)=

Heifüsch
28.06.2014, 03:01
Nö, Telefon im 18. Jahrhundert wird schwer, der Rest auch.

Edisons Phonograph war auch nicht gerade das Grüne vom Ei. Erst der Hannoveraner Emil Berliner erfand das Grammophon mitsamt einem tauglichen Aufnahmeverfahren auf Schellackplatten. >ß-)=

alberich1
28.06.2014, 03:08
Mal die Beleidigungen als "Nazis" während des gestrigens Spiels bei Twitter:

http://s7.directupload.net/images/140627/4x5kwn2j.jpg

Pah, gegen das, was in den USA an "White Power"-Organisationen, Ku Klux Klan, Aryan Brotherhood, etc. herum läuft, sind die Deutschen eigentlich noch handzahm.

Metabo
28.06.2014, 04:03
Mal die Beleidigungen als "Nazis" während des gestrigens Spiels bei Twitter:

http://s7.directupload.net/images/140627/4x5kwn2j.jpg

ich kenne mich mit Fussball nicht so gut aus, aber plötzlich wird eine "deutsche" Fussballmannschaft, welche zu einem großenTeil aus "Nichtdeutschen" besteht, als "Nazis" betitelt; nur weil die Besatzungsmacht eine Niederlage hinnehmen musste...???:crazy:

Ich lach mich weg...!!!

Stopblitz
28.06.2014, 06:47
Wenn die Amis der Mond sind, dann bin ich als Deutscher das Universum. Wir sind ein gewachsenes Volk, sie hingegen sind der Schrott, den niemand in Europa haben wollte.

Parker
28.06.2014, 06:52
Wenn die Amis der Mond sind, dann bin ich als Deutscher das Universum. Wir sind ein gewachsenes Volk, sie hingegen sind der Schrott, den niemand in Europa haben wollte.

Das kann man auch anders sehen. Sie sind die Nachkommen der Europäer, die genug Willen und Antrieb hatten, dem heimischen Elend zu entkommen und woanders etwas Neues aufzubauen. Weggejagt hat sie jedenfalls niemand.

Deutschmann
28.06.2014, 06:53
Wenn die Amis der Mond sind, dann bin ich als Deutscher das Universum. Wir sind ein gewachsenes Volk, sie hingegen sind der Schrott, den niemand in Europa haben wollte.

Naja, das nun auch wieder nicht. Das waren damals mehrheitlich Wirtschaftsflüchtlinge.

Stopblitz
28.06.2014, 06:55
Das kann man auch anders sehen. Sie sind die Nachkommen der Europäer, die genug Willen und Antrieb hatten, dem heimischen Elend zu entkommen und woanders etwas Neues aufzubauen. Weggejagt hat sie jedenfalls niemand.

Du meinst die Puritaner sind freiwillig aus Europa verschwunden?

Stopblitz
28.06.2014, 06:57
Naja, das nun auch wieder nicht. Das waren damals mehrheitlich Wirtschaftsflüchtlinge.

Wenn man sich ansieht, dass sie außer dem Genozid an den Ureinwohnern nichts weiter auf die Reihe bekommen haben taugen sie trotzdem nicht viel.

Parker
28.06.2014, 06:59
Du meinst die Puritaner sind freiwillig aus Europa verschwunden?

Mehrhitlich sind die Vorfahren der Amerikaner freiwillig aus Europa verschwunden. Ich habe jetzt wenig Lust, die Geschichte der Puritaner nachzulesen und denke, es macht auch keinen Sinn, nach einzelnen Gruppen zu suchen, für die anderes gelten mag.
Fakt ist, während unsere Vorfahren in Europa nicht aus dem alten Trott herauskamen, wurde in Amerika das Leben in die eigene Hand genommen. Wenn wir wirklich aus Vorfahrenleistung etwas ableiten wollen, verlieren wir und das mit Pauken und Trompeten.

Parker
28.06.2014, 07:00
Wenn man sich ansieht, dass sie außer dem Genozid an den Ureinwohnern nichts weiter auf die Reihe bekommen haben taugen sie trotzdem nicht viel.

Dann können sie ja unmöglich zur dominierenden Weltmacht aufgestiegen sein und alles ist gut.

Stopblitz
28.06.2014, 07:06
Mehrhitlich sind die Vorfahren der Amerikaner freiwillig aus Europa verschwunden. Ich habe jetzt wenig Lust, die Geschichte der Puritaner nachzulesen und denke, es macht auch keinen Sinn, nach einzelnen Gruppen zu suchen, für die anderes gelten mag.
Fakt ist, während unsere Vorfahren in Europa nicht aus dem alten Trott herauskamen, wurde in Amerika das Leben in die eigene Hand genommen. Wenn wir wirklich aus Vorfahrenleistung etwas ableiten wollen, verlieren wir und das mit Pauken und Trompeten.

Wo verlieren wir da? Das Amipack hat so gut wie nichts selbst geleistet. Und wenn sie die von ihnen so leidenschaftlich gehassten Deutschen nicht gehabt hätten wäre Armstrong und Aldrin nie zum Mond gekommen.

Stopblitz
28.06.2014, 07:07
Dann können sie ja unmöglich zur dominierenden Weltmacht aufgestiegen sein und alles ist gut.

Diesen Aufstieg verdanken sie deutscher Schöpferkraft und britischer Dummheit.

Parker
28.06.2014, 07:07
Wo verlieren wir da? Das Amipack hat so gut wie nichts selbst geleistet. Und wenn sie die von ihnen so leidenschaftlich gehassten Deutschen nicht gehabt hätten wäre Armstrong und Aldrin nie zum Mond gekommen.

Weltdominanz durch Nixleisten. Das muß man denen auch erstmal nachmachen.

Parker
28.06.2014, 07:08
Diesen Aufstieg verdanken sie deutscher Schöpferkraft und britischer Dummheit.

Und sie haben einfach dagesessen und sich gebratene Tauben in den Mund fliegen lassen.

Stopblitz
28.06.2014, 07:11
Weltdominanz durch Nixleisten. Das muß man denen auch erstmal nachmachen.

In den kommenden Jahren werden Russen und Chinesen aufdecken wie es um diese Weltdominanz bestellt ist. Ich bin kein Prophet, aber viel wird davon nicht übrig bleiben. Dann wird der Melting Pot endlich umgeworfen.

Parker
28.06.2014, 07:13
In den kommenden Jahren werden Russen und Chinesen aufdecken wie es um diese Weltdominanz bestellt ist. Ich bin kein Prophet, aber viel wird davon nicht übrig bleiben. Dann wird der Melting Pot endlich umgeworfen.

Du meinst, Rohstofflieferant Rußland und Kopierweltmeister China werden es diesmal hinbekommen? Bin gespannt. Der letzte russische Versuch lief ja nicht ganz so erfolgreich.

Stopblitz
28.06.2014, 07:13
Und sie haben einfach dagesessen und sich gebratene Tauben in den Mund fliegen lassen.

So kannst du es sehen. Außerdem verfügen sie in ihren Kolonien über willfährige Unterstützer oder wie schafft man es sonst einen Volk 60000 bewaffnete Feindsoldaten auf dem eigenen Boden als Freunde zu verkaufen?

Stopblitz
28.06.2014, 07:16
Du meinst, Rohstofflieferant Rußland und Kopierweltmeister China werden es diesmal hinbekommen? Bin gespannt. Der letzte russische Versuch lief ja nicht ganz so erfolgreich.

Im Augenblick zeigt Rohstofflieferant Russland dem Ami bereits das zweite Mal nach Georgien wo die Grenzen sind und über China haben schon viele gelacht, denen heute so gar nicht mehr danach ist zu lachen.

Parker
28.06.2014, 07:17
So kannst du es sehen. Außerdem verfügen sie in ihren Kolonien über willfährige Unterstützer oder wie schafft man es sonst einen Volk 60000 bewaffnete Feindsoldaten auf dem eigenen Boden als Freunde zu verkaufen?

Im Schatten der Amis geht es einem besser als jedem anderen auf der Welt. Die Souveränität, die Du Dir wünscht, bedeutet für Normalsterbliche einfach nur einen enormen Zugewinn an Armut.

Parker
28.06.2014, 07:20
Im Augenblick zeigt Rohstofflieferant Russland dem Ami bereits das zweite Mal nach Georgien wo die Grenzen sind und über China haben schon viele gelacht, denen heute so gar nicht mehr danach ist zu lachen.

Die Grenzen der Isolation, in die Rußland sich begibt und die die Russen zu Chinas weißen Negern machen werden, wenn Putin nicht beizeiten die Bremse findet. Daß sich irgendein vernunftbegabter Europäer eine dominierende Weltmacht China wünschen könnte, erscheint mir vollkommen unvorstellbar.

Stopblitz
28.06.2014, 07:21
Im Schatten der Amis geht es einem besser als jedem anderen auf der Welt. Die Souveränität, die Du Dir wünscht, bedeutet für Normalsterbliche einfach nur einen enormen Zugewinn an Armut.

Im Schatten der Amis wird unser Land zum Müllkübel ihrer Außenpolitik. Alleine das Flüchtlingselend erzeugt mehr Armut als alles andere.

Parker
28.06.2014, 07:22
Im Schatten der Amis wird unser Land zum Müllkübel ihrer Außenpolitik. Alleine das Flüchtlingselend erzeugt mehr Armut als alles andere.

Und trotzdem spielen wir in Sachen Lebensstandard noch oben mit. Die Russen ja eher nicht.

Stopblitz
28.06.2014, 07:24
Die Grenzen der Isolation, in die Rußland sich begibt und die die Russen zu Chinas weißen Negern machen werden, wenn Putin nicht beizeiten die Bremse findet. Daß sich irgendein vernunftbegabter Europäer eine dominierende Weltmacht China wünschen könnte, erscheint mir vollkommen unvorstellbar.

Das hat weniger etwas mit wünschen zu tun als mit der Einsicht, dass die Chinesen nicht mehr aufzuhalten sind. Wer sich im Bezug auf Russland isoliert, ob nun Russland selbst oder die europäischen Amipudel, das wird sich noch zeigen.

Stopblitz
28.06.2014, 07:25
Und trotzdem spielen wir in Sachen Lebensstandard noch oben mit. Die Russen ja eher nicht.

Nur dass unser Lebensstandard gerade kollabiert.

Parker
28.06.2014, 07:39
Das hat weniger etwas mit wünschen zu tun als mit der Einsicht, dass die Chinesen nicht mehr aufzuhalten sind. Wer sich im Bezug auf Russland isoliert, ob nun Russland selbst oder die europäischen Amipudel, das wird sich noch zeigen.

Jedenfalls hat Rußland nix außer Rohstoffen im Angebot und deren Preis werden sie nicht nach oben korrigieren können, wenn China der einzige erwähnenswerte Abnehmer ist. Rußland wird für sein Säbelgerassel zahlen müssen mit einer weiteren Absenkung des allgemeinen Lebensstandards.
Resteuropa ist eigentlich ohne Rußland einige Jahrzehnte lang ziemlich gut gefahren. Warum sollte das fortan nicht wieder möglich sein?

Überschätzt Du China nicht? Vergiß nicht, die haben unzählige Milliarden in die USA investiert. Kaum jemand muß für einen Absturz der Amis teurer bezahlen als China selbst. Sonderlich viel, ws China hinbekomme würde, ohne es andernorts abzukupfern, kann ich auch nicht entdecken. Dazu kommt ein riesiges Land, das teils noch recht... altmodisch anmutet. Die Chinesen haben noch ganz andere Probleme vor sich, als sich um die Weltführung Gedanken zu machen. Wenn die ihr Riesenreich mal ein bißchen auf ein Level ziehen wollen, müssen sie gut aufpassen, daß sie sich nicht an sich selbst übernehmen.

Parker
28.06.2014, 07:40
Nur dass unser Lebensstandard gerade kollabiert.

Nur am unteren Ende der Skala. Meiner etwa fühlt sich recht stabil an.

Stopblitz
28.06.2014, 07:42
Nur am unteren Ende der Skala. Meiner etwa fühlt sich recht stabil an.

Schön dass es dir gut geht, mir auch. Nur denke ich nicht, dass wir unser Land durch das menschliche Treibgut der US-Raubkriege ruinieren lassen müssen.

Parker
28.06.2014, 07:44
Schön dass es dir gut geht, mir auch. Nur denke ich nicht, dass wir unser Land durch das menschliche Treibgut der US-Raubkriege ruinieren lassen müssen.

Wir haben einige Probleme anzugehen, da stimme ich zu.

C-Dur
28.06.2014, 07:51
Mal die Beleidigungen als "Nazis" während des gestrigens Spiels bei Twitter:

http://s7.directupload.net/images/140627/4x5kwn2j.jpgHauptsache wir haben gewonnen!!:appl:

Götz
28.06.2014, 07:55
Im Schatten der Amis geht es einem besser als jedem anderen auf der Welt. Die Souveränität, die Du Dir wünscht, bedeutet für Normalsterbliche einfach nur einen enormen Zugewinn an Armut.

"Deshalb sollte natürlich der Schatten der Amis nachhaltig und alternativlos weiterhin den Rest der Menscheit bedecken."

Der real existierende US Schatten ist für wesentlich mehr davon Betroffene eine Ursache von sinkenden Lebenstandard und Lebenschancen als ein Zugewinn in diesen Bereichen. Allerdings wissen die USA dafür zu sorgen potentiell abweichenden oder gar aufmüpfigen Staaten ein aus den US Schatten treten als für
sie enorm nachteilig, da durch diversen US Machenschaften geandete unattraktive Option zu verkaufen.
Ganz abgesehen davon, daß natütrlich innerhalb der US Einflußsphäre die Nutznießer die Deutungshoheit
nicht zuletzt aufgrund ihrer monetären Übermacht und der US Omninpräsenz in den Massenmedien besitzen.Von der Cosa Nostra lern(t)en US Xenokraten das nachhaltige siegen.

C-Dur
28.06.2014, 08:00
Die meisten Amis sind relativ dumme und ungebildete menschen, die wissen es einfach nicht besser.Stimmt! Sie wissen nicht, dass die meisten Nazis anstaendige und ehrenhafte Deutsche waren, mit denen sie sich nicht vergleichen koennen!!:happy:

Parker
28.06.2014, 08:00
"Deshalb sollte natürlich der Schatten der Amis nachhaltig und alternativlos weiterhin den Rest der Menscheit bedecken."

Der real existierende US Schatten ist für wesentlich mehr davon Betroffene eine Ursache von sinkenden Lebenstandard und Lebenschancen als ein Zugewinn in diesen Bereichen. Allerdings wissen die
USA dafür zu sorgen potentiell abweichenden oder gar aufmüpfigen Staaten ein aus den US Schatten treten als für
sie enorm nachteilig, da durch diversen US Machenschaften geandete unattraktive Option zu verkaufen. Von der
Cosa Nostra lernten US Xenokraten das nachhaltige siegen.

Ich sehe nix Besseres als die Amis. Unter den Russen etwa ging es sogar ihren engsten Verbündeten bescheiden und Putin ist in jeder Beziehung ein Zögling der Sowjetära.

Götz
28.06.2014, 08:07
Ich sehe nix Besseres als die Amis. Unter den Russen etwa ging es sogar ihren engsten Verbündeten bescheiden und Putin ist in jeder Beziehung ein Zögling der Sowjetära.

Offenbar scheinen dir Fremdherrschaften in Deutschland und wachsend auch in Resteuropa alternativlos zu sein, das sehe ich anders, die US Xenokratie ist nur noch ein Übel, das "kleinere" hat sich mit dem Ende der UdSSR erledigt.

opppa
28.06.2014, 08:08
Warum sollten wir eigentlich Anstoß daran nehmen, wenn uns schlichte Gemüter wie die Amis, als Nazis bezeichnen?

Diese Demokratur-Nazis sollen sich gefälligst weiter damit beschäftigen, anderen Ländern, wie dem Irak oder Afghanisten ihre Demokratur zu bringen, ob die das wollen oder nicht!

:aggr:

Ich kann auch nix dagegen tun, wenn da der Bruder eines Präsidentschaftskandidaten die wahlentscheidenden Stimmen ganz demokratisch so lange auszählt, bis das "richtige" Ergebnis rauskommt.

:irre:

iglaubnix+2fel
28.06.2014, 08:08
Ich sehe nix Besseres als die Amis. Unter den Russen etwa ging es sogar ihren engsten Verbündeten bescheiden und Putin ist in jeder Beziehung ein Zögling der Sowjetära.


Ich sehe nix Besseres als die Amis.

:haha::haha::haha:

Du irrst! Schon wohlerzogene und traditionsbewußte Kannibalen/Menschenfresser sind gewiß viel besser!:aggr:

Klopperhorst
28.06.2014, 08:11
Die meisten Amis sind relativ dumme und ungebildete menschen, die wissen es einfach nicht besser.

Das sind Pawlowsche Reflexe. Das Tor ist die Klingel, die beim Hund = Ami Speichelfluss in Form von Nazi-Wörtern verursacht.
Schuld ist Hollywood und seine jahrzehntelange unbewusste Indoktrination. Ähnliche Reflexe dürften auch für Moslems existieren.

---

ksero
28.06.2014, 08:12
Die Statistikik würde ich nicht zu hoch hängen. Ähnliche Statistiken ließen sich beim Spiel gegen ghana mit den Worten Negger und Bimbo erstellen, oder eben beim USA Spiel mit Besatzer, Imperialisten, wenn es zu einem Tor gekommen wäre ;)

Parker
28.06.2014, 08:30
Offenbar scheinen dir Fremdherrschaften in Deutschland und wachsend auch in Resteuropa alternativlos zu sein, das sehe ich anders, die US Xenokratie ist nur noch ein Übel, das "kleinere" hat sich mit dem Ende der UdSSR erledigt.

Ich pfeife auf Herrschaft. Normale Menschen wollen ein möglichst angenehmes Leben führen. Wer ihnen das bietet, ist vollkommen nebensächlich.

Parker
28.06.2014, 08:33
:haha::haha::haha:

Du irrst! Schon wohlerzogene und traditionsbewußte Kannibalen/Menschenfresser sind gewiß viel besser!:aggr:

Meinst Du Kannibalen, die aus rituellen Gründen Menschenfleisch in kleinen Mengen zu sich nehmen und dann auch nur ausgewählte Stücke, oder die, für die Menschenfleisch ein Grundnahrungsmittel ist?

Affenpriester
28.06.2014, 08:46
Meinst Du Kannibalen, die aus rituellen Gründen Menschenfleisch in kleinen Mengen zu sich nehmen und dann auch nur ausgewählte Stücke, oder die, für die Menschenfleisch ein Grundnahrungsmittel ist?

Streng genommen ist Kannibalismus logischer als das Krematorium. Solange die mit Messer und Gabel essen und nicht kleckern...

Parker
28.06.2014, 08:55
Streng genommen ist Kannibalismus logischer als das Krematorium. Solange die mit Messer und Gabel essen und nicht kleckern...

Die osttexanischen Tonkawa haben bei einer Siegesfeier bezeugt Arme und Beine verputzt. Messer haben sie dabei vermutlich benutzt, Gabeln wohl eher nicht. Die Texaner haben zugesehen, weil sie sie recht gut brauchen konnten damals, also 1840.

Sollte man Kannibalen machen lassen, solange sie von Nutzen sind und nur die eigenen Feinde futtern? Dabei sogar über mangelhafte Tischsitten hinwegsehen? In Texas haben sie das damals getan.

Carl von Cumersdorff
28.06.2014, 09:09
Sehr interessante und inteligente Beiträge zur Fußball-Weltmeisterschaft.

Kreuzbube
28.06.2014, 09:16
Sehr interessante und inteligente Beiträge zur Fußball-Weltmeisterschaft.

Wir sollten hoffen, daß keine afrik. Mannschaft mehr gewinnt. Sonst verputzen die auch noch Arme und Beine.:)

Stopblitz
28.06.2014, 09:22
Wir haben einige Probleme anzugehen, da stimme ich zu.

Und diese Probleme lösen wir am besten ohne die Amerikaner, die uns diese Probleme eingebrockt haben.

Götz
28.06.2014, 09:45
Ich pfeife auf Herrschaft. Normale Menschen wollen ein möglichst angenehmes Leben führen. Wer ihnen das bietet, ist vollkommen nebensächlich.

Das führen manche Martinsgänse im Oktober auch...

Affenpriester
28.06.2014, 09:50
Die osttexanischen Tonkawa haben bei einer Siegesfeier bezeugt Arme und Beine verputzt. Messer haben sie dabei vermutlich benutzt, Gabeln wohl eher nicht. Die Texaner haben zugesehen, weil sie sie recht gut brauchen konnten damals, also 1840.

Sollte man Kannibalen machen lassen, solange sie von Nutzen sind und nur die eigenen Feinde futtern? Dabei sogar über mangelhafte Tischsitten hinwegsehen? In Texas haben sie das damals getan.

Eine zivilisierte Gesellschaft sollte das nicht tun. Ich meinte nur spaßhaft, dass es ökonomischer wäre. Rein logisch betrachtet, also völlig ohne Emotionen.

Götz
28.06.2014, 10:05
Und diese Probleme lösen wir am besten ohne die Amerikaner, die uns diese Probleme eingebrockt haben.

Richtig, viele dieser Probleme sind Machtmittel der USA, die ihnen dabei helfen zu verhindern daß unter US Einfluß stehende Staaten aus dem Schatten der USA treten können und/(weil) sie immer mehr ein Schatten ihrer selbst werden, für die eine US Xenokratie immer alternativloser, quasi als natürliche und bestmögliche Ordnung erscheint.
Solche Probleme können nur "gegen die USA gelöst" werden, deren Fremdherrschaft (genauer Machenschaften diese zu erringen, zu erhalten und zu vertiefen) das eigentliche Kernproblem ist.

Stopblitz
28.06.2014, 10:12
Jedenfalls hat Rußland nix außer Rohstoffen im Angebot und deren Preis werden sie nicht nach oben korrigieren können, wenn China der einzige erwähnenswerte Abnehmer ist. Rußland wird für sein Säbelgerassel zahlen müssen mit einer weiteren Absenkung des allgemeinen Lebensstandards.
Resteuropa ist eigentlich ohne Rußland einige Jahrzehnte lang ziemlich gut gefahren. Warum sollte das fortan nicht wieder möglich sein?

Das trifft zur Zeit noch zu. In Russland gibt es einen massiven Bedarf an Gütern aller Art und es wäre mir lieber wenn die Russen weiter bei uns anstatt bei den Chinesen einkaufen würden.

Nun stellt sich die Frage, wer dort den Keil zwischen Deutschland und Russland treibt. Antwort: Wieder einmal der Amerikaner, der seine Osterweiterungspolitik in jedem Falle weiter betreiben möchte. Da zwingen wir unsere Vasallenregierung in Berlin mal kurz dazu Sanktionen zulasten der deutschen Industrie gegen Russland einzuleiten.

Es war bereits am Ende des neunzehnten Jahrhunderts so, dass die Briten einen Keil zwischen Russland und Deutschland trieben. Seit dem 2. Weltkrieg ist der Internationale Einfluss der Briten allerdings recht beschränkt, im Grunde genommen haben sie eigentlich gar keinen mehr. Das besorgt heute der Ami und er baut dabei nicht weniger Mist als die verdammten Inselaffen. Wenn es eben im Interesse Washingtons ist, dann riskieren wir eben mal einen Krieg in Europa, ist ja schließlich weit weg. Und unsere Duckmäuser in Berlin machen diesen Mist auch noch mit anstatt dem Ami zu sagen wo er sich seine Politik hinstecken kann. Die einzige logische Konsequenz den Frieden in Europa zu erhalten ist der deutsche Austritt aus der Nato, ein Bündniss mit Russland und die totale Loslösung von Washington.



Überschätzt Du China nicht? Vergiß nicht, die haben unzählige Milliarden in die USA investiert. Kaum jemand muß für einen Absturz der Amis teurer bezahlen als China selbst. Sonderlich viel, ws China hinbekomme würde, ohne es andernorts abzukupfern, kann ich auch nicht entdecken. Dazu kommt ein riesiges Land, das teils noch recht... altmodisch anmutet. Die Chinesen haben noch ganz andere Probleme vor sich, als sich um die Weltführung Gedanken zu machen. Wenn die ihr Riesenreich mal ein bißchen auf ein Level ziehen wollen, müssen sie gut aufpassen, daß sie sich nicht an sich selbst übernehmen.

Du unterschätzt die Chinesen, natürlich kommen sie von der Stufe eines Entwicklungslandes und es ist auch noch lange nicht alles so wie es sein soll in China, nur wenn diese Masse Menschen mal in Bewegung gerät, dann werden die Yankees auch nicht mehr viel zu bestellen haben.

Stopblitz
28.06.2014, 10:18
Richtig, viele dieser Probleme sind Machtmittel der USA, die ihnen dabei helfen zu verhindern daß unter US Einfluß stehende Staaten aus dm Schatten der USA treten können und sie immer mehr ein Schatten ihrer selbst werden, für die eine US Xenokratie immer alternativloser, quasi als natürliche und bestmögliche Ordnung erscheint.
Solche Probleme können nur "gegen die USA gelöst" werden, deren Fremdherrschaft (genauer Machenschaften diese zu erringen, zu erhalten und zu vertiefen) das eigentliche Kernproblem ist.

Natürlich wird das Bild des Lederhosen tragenden, armhochreißenden Krauts in den USA aufrechterhalten um dem dummen Yankeevolk zu zeigen wen die 'Greatest Generation' dort niedergeworfen hat. Dass das Yankeevolk noch heute in Propellerflugzeugen vom Himmel fallen würde anstatt mit Düsenflugzeugen zu reisen und TV ausnahmslos Transvestit heißen würde haben diese Halbaffen gar nicht im Blick.

Shahirrim
28.06.2014, 12:44
Eine deutsche Erfindung, wenn ich das korrigieren darf....
Gustav Weißkopf wird diese Anerkennung leider verweigert! :(

Landogar
28.06.2014, 12:46
Und ausgerechnet in den USA gibt es keine Idioten?

Habe ich das behauptet?

Shahirrim
28.06.2014, 12:49
1877 hat sich Crazy Horse ergeben. Das war wohl der letzte wirkliche 'Gegner'.

Moin Quanah Parker!

Da hast du recht, aber als jemand mit Avatar und Namen ist das ja auch dein Wissensgebiet. Ich bin da nur oberflächlich drin.

Stopblitz
28.06.2014, 13:19
Habe ich das behauptet?

Warum sonst solltest du Anstoß daran nehmen, dass einige Foristen auf diese Anwürfe des Yankeepacks reagieren?

Heifüsch
28.06.2014, 13:20
Gustav Weißkopf wird diese Anerkennung leider verweigert! :(

Und die Pioniere Berblinger und Lilienthal nicht zu vergessen! >ß-(

Senator74
28.06.2014, 13:20
Die meisten Amis sind relativ dumme und ungebildete menschen, die wissen es einfach nicht besser.

Wenn du richtigerweise "die meisten" schreibst, dann trifft das den Kern!

Stopblitz
28.06.2014, 13:25
Wenn du richtigerweise "die meisten" schreibst, dann trifft das den Kern!

Was erwartest du von einem Volk, welches deutsche Austauschschüler fragt ob wir in Deutschland Autos und Kühlschränke haben? Die Yankees dermaßen verblödet wie sonst kaum jemand.

Dahinter steckt allerdings System. Man braucht schon Hohlbratzen um seine Armee, die man nach dem Fiasko in Vietnam in ein Berufsheer umgewandelt hat, immer mit neuem Kanonenfutter zu versorgen.

Dazu bedarf es keiner denkenden Menschen, sondern Schrumpfköpfen, denen man erzählen kann im Himmel ist Jahrmarkt und es sei ein patriotischer Akt diesen zu beenden.

Kurti
28.06.2014, 13:47
Was erwartest du von einem Volk, welches deutsche Austauschschüler fragt ob wir in Deutschland Autos und Kühlschränke haben? Die Yankees dermaßen verblödet wie sonst kaum jemand.
...
Natuerlich ausser Mercedes, Porsche und Audi - die Lieblings-Automarken der Amis!

Ansonsten bezeichnen sich nur die "Afro-Americans und Polacks" als US-citizen -
alle uebrigen, wenn gefragt, als Germans, Irish, Swedish etc.

Stopblitz
28.06.2014, 14:02
[B]Natuerlich ausser Mercedes, Porsche und Audi - die Lieblings-Automarken der Amis!

Leider glauben diese Gehirnamöben, dass diese Autos in Detroit gebaut werden.

Kurti
28.06.2014, 14:11
Leider glauben diese Gehirnamöben, dass diese Autos in Detroit gebaut werden.
Uebertreib mal nicht - was ein "German car" ist, wissen die Amis schon!
BMW habe ich uebrigens glatt vergessen.

Stopblitz
28.06.2014, 14:19
Uebertreib mal nicht - was ein "German car" ist, wissen die Amis schon!
BMW habe ich uebrigens glatt vergessen.

Die wissen kaum was hinter Mexiko ist, woher sollen die dann wissen wo Germany liegt und dass die Nazmiefs hier nichts mehr zu bestellen haben?

Götz
28.06.2014, 14:24
Gustav Weißkopf wird diese Anerkennung leider verweigert! :(

Die Gebrüder Wright haben die Steuerung per Höhen und Seitenruder eingeführt, das war ihre "Pionierleistung".
(Vögel machen entsprechendes seit mehr als 100 Millionen Jahren, Insekten gar seit etwa 300 Millionen Jahren)

Der erste (gewollte (und überlebte)) motorisierte Flug eines Menschen in einem Vehikel ohne Gasauftrieb, der ihnen als Pionerleistung zugeschrieben wird ist somit der entscheidende Durchbruch gewesen, die Bemerkung erster gesteuerter Flug ist Haarspalterei, die hauptsächlich dazu dient den USA die Pioniertat zu zuschreiben, die man eigentlich einem Deutschen zuschreiben müsste.

Übrigens behaupten Amerikaner (und Briten) auch heute noch Goddard sei der
Vater der Weltraumfahrt.Dessen Raketen für die Entwicklung der Weltaumraketen
völlig unmaßgeblich waren, im Gegensatz zur V2 und Wenher von Braun.


(Angeblich soll es im frühen Mittelalter einige bemannte chinesische Flugexperimente mit Raketen gegeben haben, allerdings mit tödlichem Ausgang bereits in der Startphase.)

Catholicus Romanus
28.06.2014, 14:47
Wenn man sich ansieht, dass sie außer dem Genozid an den Ureinwohnern nichts weiter auf die Reihe bekommen haben taugen sie trotzdem nicht viel.

Sie haben die damals stärkste Armee der Welt besiegt, die erste Republik der Neuzeit gegründet und damit eine Welle von Revolutionen in Europa ausgelöst. Sie haben praktisch als Erste die Ideen der sogenannten Aufklärung im großen Stil umgesetzt. Man kann davon halten was man will, aber wenig ist das jedenfalls nicht.

Goldlocke
28.06.2014, 14:54
Und die Pioniere Berblinger und Lilienthal nicht zu vergessen! >ß-(


Lilienthal-Airlines, das wäre es. Mit dem Motto: "Herunter kommen wir immer". Vielleicht sollte die Airline auch jemanden finden, der Lebensversicherungen beim Einchecken verkauft. :lach:

Catholicus Romanus
28.06.2014, 14:57
Was erwartest du von einem Volk, welches deutsche Austauschschüler fragt ob wir in Deutschland Autos und Kühlschränke haben? Die Yankees dermaßen verblödet wie sonst kaum jemand.

Dahinter steckt allerdings System. Man braucht schon Hohlbratzen um seine Armee, die man nach dem Fiasko in Vietnam in ein Berufsheer umgewandelt hat, immer mit neuem Kanonenfutter zu versorgen.

Dazu bedarf es keiner denkenden Menschen, sondern Schrumpfköpfen, denen man erzählen kann im Himmel ist Jahrmarkt und es sei ein patriotischer Akt diesen zu beenden.

Es gibt Amis, die glauben, dass wir hier keine Autos und Kühlschränke haben und es gibt Deutsche, die glauben, dass jeder Ami ein ungebildeter, flaggeschwingender Fastfoodfresser ist. Tut mir leid, aber die hiesige Ignoranz gegenüber den Amis ist oft nicht besser als andersrum.

Ich kenne viele, angeblich gebildete Leute, die die amerikanischen Staaten nicht auf einer Karte aufzeigen könnten, den (ungebildeten) Amis aber wiederum vorwerfen, nicht zu wissen, wo Berlin liegt.

Edit: Ach übrigens, mir ist an dem Amis etwas aufgefallen, das besonders dich interessieren sollte: Wenn sie über den Zweiten Weltkrieg diskutieren, herrschen dort weit weniger Tabus als hier. Sie gehen wesentlich neutraler damit um.

Stopblitz
28.06.2014, 14:59
Sie haben die damals stärkste Armee der Welt besiegt, die erste Republik der Neuzeit gegründet und damit eine Welle von Revolutionen in Europa ausgelöst. Sie haben praktisch als Erste die Ideen der sogenannten Aufklärung im großen Stil umgesetzt. Man kann davon halten was man will, aber wenig ist das jedenfalls nicht.

Und das alles mit deutscher Hilfe, was sie heute allerdings vergessen haben.

Stopblitz
28.06.2014, 15:01
Es gibt Amis, die glauben, dass wir hier keine Autos und Kühlschränke haben und es gibt Deutsche, die glauben, dass jeder Ami ein ungebildeter, flaggeschwingender Fastfoodfresser ist. Tut mir leid, aber die hiesige Ignoranz gegenüber den Amis ist oft nicht besser als andersrum.

Ich kenne viele, angeblich gebildete Leute, die die amerikanischen Staaten nicht auf einer Karte aufzeigen könnten, den (ungebildeten) Amis aber wiederum vorwerfen, nicht zu wissen, wo Berlin liegt.

Du willst mir ja wohl hoffentlich nichts unterstellen. Wenn du möchstest lade doch die 60000 bewaffneten Drecksbesatzer nach Polen ein. Jeder Schritt der Deutschland souverän macht ist mir willkommen.

Catholicus Romanus
28.06.2014, 15:02
Und das alles mit deutscher Hilfe, was sie heute allerdings vergessen haben.

Nö, haben sie nicht. Nicht die, die Ahnung von Geschichte haben. ;)

Es gab auch viele Deutsche, vor allem jene aus Hessen, die auf der Seite der Briten gegen die Amis kämpften.

Landogar
28.06.2014, 15:02
Warum sonst solltest du Anstoß daran nehmen, dass einige Foristen auf diese Anwürfe des Yankeepacks reagieren?

Ich wollte auf den Denkfehler hinweisen, Äußerungen auf Twitter, einem global verfügbaren Dienst, samt und sonders einer einzelnen Nation in die Schuhe zu schieben. Ist dieser banale Sachverhalt zu hoch für dich?

Heinrich_Kraemer
28.06.2014, 15:06
Sie haben die damals stärkste Armee der Welt besiegt, die erste Republik der Neuzeit gegründet und damit eine Welle von Revolutionen in Europa ausgelöst. Sie haben praktisch als Erste die Ideen der sogenannten Aufklärung im großen Stil umgesetzt. Man kann davon halten was man will, aber wenig ist das jedenfalls nicht.

Zudem scheints ja trotz der blöden Klischees hierzulande ja locker zur Weltmacht Nr1 gereicht zu haben. Die CCCP pulverisiert, den Orient aufmischend usw. Im Gegensatz dann die hohe deutsche Kultur, moralisches Überlegenheitsgetue und sonstige Scherze, die aber immer wieder in die Kacke ritt und reitet, durch Legitimation des dt. Blödvolks.

Und dafür halte ich die US-Außendarstellung schon noch zurückhaltend. Von den Amis die ich bis jetzt persönlich getroffen habe kann ich nichts schlechtes berichten. Hilfsbereit, freundlich, teilen gerne usw. Übrigens interessant, daß sich viele während des Bushkrieges Kanadasticker an die Reisetaschen machten, um nicht als Ami identifiziert werden zu können, im US-feindlichen Kontinentaleuropa.

Stopblitz
28.06.2014, 15:07
Nö, haben sie nicht. Nicht die, die Ahnung von Geschichte haben. ;)

Es gab auch viele Deutsche, vor allem jene aus Hessen, die auf der Seite der Briten gegen die Amis kämpften.

Hier (http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Beteiligung_am_Amerikanischen_Unabh%C3%A4 ngigkeitskrieg), lesen soll ja bilden.

Catholicus Romanus
28.06.2014, 15:09
Ich wollte auf den Denkfehler hinweisen, Äußerungen auf Twitter, einem global verfügbaren Dienst, samt und sonders einer einzelnen Nation in die Schuhe zu schieben. Ist dieser banale Sachverhalt zu hoch für dich?

Damit sollte das Thema eigentlich geschlossen werden.

Catholicus Romanus
28.06.2014, 15:10
Hier (http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Beteiligung_am_Amerikanischen_Unabh%C3%A4 ngigkeitskrieg), lesen soll ja bilden.

Ja und? Was willst du mir jetzt damit sagen?

Stopblitz
28.06.2014, 15:14
Ich wollte auf den Denkfehler hinweisen, Äußerungen auf Twitter, einem global verfügbaren Dienst, samt und sonders einer einzelnen Nation in die Schuhe zu schieben.

Es ist schon ein paar Jahre her, das wurde ich von einer Yankeetante über Weinbau aufgeklärt. Sie vertrat die Meinung, dass man (Originalzitat) die ganze europäische Pferdepisse in den nächsten Gully schütten sollte, weil kalifornische Weine aufgrund der jüngeren Rebstöcke qualitativ hochwertiger seien. Europäer hätten eh keine Ahnung von Weinbau. Ich habe das nicht weiter Kommentiert, weil mir meine Zeit auf Erde für so etwas zu kostbar ist, schließlich betreibt man in Europa erst seit den Römern Weinbau, also lange bevor es die USA überhaupt gab. Fakt ist aber, dass diese Leute genau deswegen so brandgefährlich sind. Naivität und Dummheit gepaart mit einem recht starken Selbstbewustsein sind immer gefährlich.

Stopblitz
28.06.2014, 15:17
Ja und? Was willst du mir jetzt damit sagen?

Dass du vielleicht doch nicht so viel Ahnung von Geschichte hast wie du behauptest und dass der deutsche Einfluss auf die Entstehung der verachtenswerten USA wohl doch nicht so gering war wie du behauptest.

Kläre du mich nie wieder über die Geschichte meines Landes oder über die Geschichte seiner Auswanderer auf. Ich frage auch keine Eunuchen danach wie man richtig vögelt.

Catholicus Romanus
28.06.2014, 15:17
Zudem scheints ja trotz der blöden Klischees hierzulande ja locker zur Weltmacht Nr1 gereicht zu haben. Die CCCP pulverisiert, den Orient aufmischend usw. Im Gegensatz dann die hohe deutsche Kultur, moralisches Überlegenheitsgetue und sonstige Scherze, die aber immer wieder in die Kacke ritt und reitet, durch Legitimation des dt. Blödvolks.

Und dafür halte ich die US-Außendarstellung schon noch zurückhaltend. Von den Amis die ich bis jetzt persönlich getroffen habe kann ich nichts schlechtes berichten. Hilfsbereit, freundlich, teilen gerne usw. Übrigens interessant, daß sich viele während des Bushkrieges Kanadasticker an die Reisetaschen machten, um nicht als Ami identifiziert werden zu können, im US-feindlichen Kontinentaleuropa.

Das kann ich bestätigen. Hier, wo ich lebe, gibt es viele Amis. Echt freundliche Menschen.

Der Fehler besteht darin, das amerikanische Volk mit seiner Regierung gleichzusetzen. Wie wohl mach einer hier reagieren würde, wenn man ihn mit Claudia Roth vergleicht?

Stopblitz
28.06.2014, 15:19
Damit sollte das Thema eigentlich geschlossen werden.

Womit hast du den ein Problem? Haben wir die Drecksamis deiner Meinung nach nicht lieb genug? Warte mal ab wenn diese ignoranten Arschlöcher herausfinden, dass ihr Trainer selbst einer dieser Nazikrauts ist, dann ist aber was los.

Stopblitz
28.06.2014, 15:20
Wie wohl mach einer hier reagieren würde, wenn man ihn mit Claudia Roth vergleicht?

Lustig, dass du das erwähnst, genau das hat letzten jemand hier im Forum mit mir gemacht.

Catholicus Romanus
28.06.2014, 15:20
Dass du vielleicht doch nicht so viel Ahnung von Geschichte hast wie du behauptest und dass der deutsche Einfluss auf die Entstehung der verachtenswerten USA wohl doch nicht so gering war wie du behauptest.

Kläre du mich nie wieder über die Geschichte meines Landes oder über die Geschichte seiner Auswanderer auf. Ich frage auch keine Eunuchen danach wie man richtig vögelt.

Wann habe ich das behauptet? Du solltest mal lernen, dich zu entspannen.

Catholicus Romanus
28.06.2014, 15:22
Lustig, dass du das erwähnst, genau das hat letzten jemand hier im Forum mit mir gemacht.

Und fandest du das gut? Nein? Dann solltest du das auch nicht mit den Amis tun!

Rocko
28.06.2014, 15:23
Ich weiss gar nicht was ihr hier schon wieder habt...heute Nacht war Party im German Borough angesagt, es gab Warsteiner Bier, bayrisches Festbier, Jägermeister aus Braunschweig, Underberg und noch einige andere deutsche Spezialitäten, und KEINER hat auch nur ansatzweise durchblicken lassen, dass die Deutschen alles Arschlöcher seien.

Ganz im Gegenteil...also kommt mal wieder runter!

Stopblitz
28.06.2014, 15:24
Zudem scheints ja trotz der blöden Klischees hierzulande ja locker zur Weltmacht Nr1 gereicht zu haben. Die CCCP pulverisiert, den Orient aufmischend usw. Im Gegensatz dann die hohe deutsche Kultur, moralisches Überlegenheitsgetue und sonstige Scherze, die aber immer wieder in die Kacke ritt und reitet, durch Legitimation des dt. Blödvolks.

bei ersterem gebe ich dir noch Recht, aber was bitte haben sie im Orient aufgemischt? Alles durcheinandergebracht haben sie und uns eine Woge von unnützen Flüchtlingen aufgehalst. Am besten schickt man die ganzen Kasper, die über das Mittelmeer paddeln postwendend in die USA, die sind schließlich verantwortlich für diesen Mist.

Renfield
28.06.2014, 15:24
Uebertreib mal nicht - was ein "German car" ist, wissen die Amis schon!
BMW habe ich uebrigens glatt vergessen.

Naja. Ein Arbeitskollege ist in den USA mal gefragt worden, ob wir in D-Land BMW kennen. Scheint also kein Einzelfall zu sein ...

Stopblitz
28.06.2014, 15:25
Wann habe ich das behauptet? Du solltest mal lernen, dich zu entspannen.

Gehe du mir doch nicht mit derartigen Bockmist auf den Zeiger.

Murmillo
28.06.2014, 15:26
Das kann ich bestätigen. Hier, wo ich lebe, gibt es viele Amis. Echt freundliche Menschen.

Der Fehler besteht darin, das amerikanische Volk mit seiner Regierung gleichzusetzen. Wie wohl mach einer hier reagieren würde, wenn man ihn mit Claudia Roth vergleicht?

Sei dir gewiss, manch einer hier wäre stolz darauf !

Stopblitz
28.06.2014, 15:27
Und fandest du das gut? Nein? Dann solltest du das auch nicht mit den Amis tun!

Nein, ich habe gefragt ob er Michael Kühnens Schwanz gelutscht hat. Die Amis bestzen mein Land mit 60000 Soldaten und beeinflussen meine Regierung in ihrer Außenpolitik. Wenn sie hier abziehen und die Deutschen ihre eigenen Entscheidungen treffen dürfen, dann werde ich überlegen meine Meinung über dieses Mischvolk zu ändern.

Heinrich_Kraemer
28.06.2014, 15:29
bei ersterem gebe ich dir noch Recht, aber was bitte haben sie im Orient aufgemischt? Alles durcheinandergebracht haben sie und uns eine Woge von unnützen Flüchtlingen aufgehalst. Am besten schickt man die ganzen Kasper, die über das Mittelmeer paddeln postwendend in die USA, die sind schließlich verantwortlich für diesen Mist.

Nunja ich würde sagen, daß die Kontrolle über die Ölförderung der OPEC-Staaten zu besitzen nun nicht nichts ist. Da siehts hierzulande ganz anders aus, nichtmal ein Krümelchen vom Kuchen, dafür moralisch erhaben: Da tun wir nicht mit, wir moralische Deutsche. Dann gibts aber eben auch nichts.

Zudem besteht die Kolonialpolitik der Angelsachsen ja nicht dummdeutsch darin, die Leute militärisch zu disziplinieren und gute Deutsche aus ihnen zu machen, sondern abzukassieren, sie weitgehend selbst wurschteln zu lassen. Nur bei Nichteinhaltung bestimmten Eigentumsrechts wird man bei den Angelsachsen sehr schnell sehr ungemütlich, historisch bedingt.

Die Flüchtlingsproblematik alles nach Dummschland, laste ich nicht den Amis an. Denn in der BRD gilt die Drittstaatenregelung beim Asylrecht, welche jedoch durch jeden Einzelfall wieder bürokratisch ausgehebelt werden kann, mit zutun der deutschen Gutmenschindustrie, staatlich hoch subventioniert.

Stopblitz
28.06.2014, 15:29
Ich weiss gar nicht was ihr hier schon wieder habt...heute Nacht war Party im German Borough angesagt, es gab Warsteiner Bier, bayrisches Festbier, Jägermeister aus Braunschweig, Underberg und noch einige andere deutsche Spezialitäten, und KEINER hat auch nur ansatzweise durchblicken lassen, dass die Deutschen alles Arschlöcher seien.

Ganz im Gegenteil...also kommt mal wieder runter!

Wenn eine dichte Rübe alles ist was du brauchst um dich davon zu überzeugen, dass das Yankeepack die Deutschen so sehr liebt, na dann Prost.

Rocko
28.06.2014, 15:30
Wenn eine dichte Rübe alles ist was du brauchst um dich davon zu überzeugen, dass das Yankeepack die Deutschen so sehr liebt, na dann Prost.

Dazu muss ich nicht dicht sein...da kann ich auch mit dem Fahrrad runter in die Stadt fahren!

Landogar
28.06.2014, 15:33
Es ist schon ein paar Jahre her, das wurde ich von einer Yankeetante über Weinbau aufgeklärt. Sie vertrat die Meinung, dass man (Originalzitat) die ganze europäische Pferdepisse in den nächsten Gully schütten sollte, weil kalifornische Weine aufgrund der jüngeren Rebstöcke qualitativ hochwertiger seien. Europäer hätten eh keine Ahnung von Weinbau. Ich habe das nicht weiter Kommentiert, weil mir meine Zeit auf Erde für so etwas zu kostbar ist, schließlich betreibt man in Europa erst seit den Römern Weinbau, also lange bevor es die USA überhaupt gab. Fakt ist aber, dass diese Leute genau deswegen so brandgefährlich sind. Naivität und Dummheit gepaart mit einem recht starken Selbstbewustsein sind immer gefährlich.

Nette Geschichte, aber wenig Kontext zu Twitter.

Unbestritten gibt es jenseits des Atlantiks, ebenso wie diesseits, ausgemachte Idioten in unbescheidener Stückzahl. Ich habe drüben ebensoviele Idioten, wie auch gebildete und kultivierte Zeitgenossen angetroffen, und jeder Amerikaner, der eine gewisse Zeit hier in Europa, respektive Deutschland verbracht hat, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das gleiche berichten können. Der Erkenntnisgewinn ob dieser Banalität ist gleichwohl mehr als gering. Ich bin drüben übrigens nur einmal als Nazi beschimpft worden, und zwar von einem stockbesoffenen Engländer. Die meisten Amerikaner, das zeigen übrigens auch viele Umfragen und Studien, haben eine sehr positive Sicht auf Deutschland und uns Deutschen. Das habe ich auch immer wieder zu spüren bekommen.

Stopblitz
28.06.2014, 15:33
Nunja ich würde sagen, daß die Kontrolle über die Ölförderung der OPEC-Staaten zu besitzen nun nicht nichts ist. Da siehts hierzulande ganz anders aus, nichtmal ein Krümelchen vom Kuchen, dafür moralisch erhaben: Da tun wir nicht mit, wir moralische Deutsche. Dann gibts aber eben auch nichts.

Zudem besteht die Kolonialpolitik der Angelsachsen ja nicht dummdeutsch darin, die Leute militärisch zu disziplinieren und gute Deutsche aus ihnen zu machen, sondern abzukassieren, sie weitgehend selbst wurschteln zu lassen.

Die Flüchtlingsproblematik alles nach Dummschland, laste ich nicht den Amis an. Denn in der BRD gilt die Drittstaatenregelung beim Asylrecht, welche jedoch durch jeden Einzelfall wieder bürokratisch ausgehebelt werden kann, mit zutun der deutschen Gutmenschindustrie, staatlich hoch subventioniert.

Öl bekämen wir problemlos aus Russland, dazu brauchen wir die Amis nicht. Militärisch disziplinier haben und die Angelsachsen auch mehr als reichlich, meine Heimatstadt war bis zu 80% zerstört. Was das Flüchtlingsproblem angeht so würde ich gerne die Reaktion des großen weißen (augenblicklich schwarzen) Vaters in Washington sehen, wenn wir hier in Deutschland tatsächlich die Drittstaatenregel durchsetzen würden. Dann dürfte der Hosenanzug zum Rapport nach Washington.

Stopblitz
28.06.2014, 15:34
Dazu muss ich nicht dicht sein...da kann ich auch mit dem Fahrrad runter in die Stadt fahren!

Na wie schön... pass nur gut auf, dass du nicht in die falsch Garage marschierst.

Cruithne
28.06.2014, 15:34
Mal die Beleidigungen als "Nazis" während des gestrigens Spiels bei Twitter:

http://s7.directupload.net/images/140627/4x5kwn2j.jpg

Wow, 25 Tweets, als Deutschland das Tor getroffen hat. Bei einer Gesamtbevölkerung von über 300 Millionen Amerikanern ist diese Statistik ja richtig repräsentativ - nicht. (Zumal wir nicht mal wissen, wer da eigentlich getweetet hat)

PeterEnis
28.06.2014, 15:35
Wow, 25 Tweets, als Deutschland das Tor getroffen hat. Bei einer Gesamtbevölkerung von über 300 Millionen Amerikanern ist diese Statistik ja richtig repräsentativ - nicht.

25 pro Sekunde.

Cruithne
28.06.2014, 15:37
25 pro Sekunde.

Trotzdem halte ich die Statistik nicht für aussagekräftig, da erstens Retweets berücksichtigt wurden, die Tweets keinen Land zugeordnet sind und 25 pro Sekunde immer noch eine recht geringe Zahl ist. Und paar Schwachköpfe soll es ja überall geben.

Stopblitz
28.06.2014, 15:37
Nette Geschichte, aber wenig Kontext zu Twitter.

Unbestritten gibt es jenseits des Atlantiks, ebenso wie diesseits, ausgemachte Idioten in unbescheidener Stückzahl. Ich habe drüben ebensoviele Idioten, wie auch gebildete und kultivierte Zeitgenossen angetroffen, und jeder Amerikaner, der eine gewisse Zeit hier in Europa, respektive Deutschland verbracht hat, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das gleiche berichten können. Der Erkenntnisgewinn ob dieser Banalität ist gleichwohl mehr als gering. Ich bin drüben übrigens nur einmal als Nazi beschimpft worden, und zwar von einem stockbesoffenen Engländer. Die meisten Amerikaner, das zeigen übrigens auch viele Umfragen und Studien, haben eine sehr positive Sicht auf Deutschland und uns Deutschen. Das habe ich auch immer wieder zu spüren bekommen.

Der Tommy war was seine Denkweise über die Deutschen angeht wenigstens ehrlich. Die bekommen das bekanntlich täglich eingeimpft, dass wir alle Nazis sind. Kommt dir bei den Yankees vielleicht auch in den Sinn, dass sie dir auch etwas vorgemacht haben? Ich habe sie regelmäßig auf Übungen erlebt, nun gut, das war die Armee und die ist bis zum Captain (Hauptmann) reiner Bodensatz, aber auch dort drehtest du als Deutscher den Rücken und warst umgehend der Kraut oder Nazi.

Cruithne
28.06.2014, 15:40
Der Tommy war was seine Denkweise über die Deutschen angeht wenigstens ehrlich. Die bekommen das bekanntlich täglich eingeimpft, dass wir alle Nazis sind. Kommt dir bei den Yankees vielleicht auch in den Sinn, dass sie dir auch etwas vorgemacht haben? Ich habe sie regelmäßig auf Übungen erlebt, nun gut, das war die Armee und die ist bis zum Captain (Hauptmann) reiner Bodensatz, aber auch dort drehtest du als Deutscher den Rücken und warst umgehend der Kraut oder Nazi.

Bist du schon mal durch England gereist? Ich war schon mehrmals da. Mich halt keiner als Nazi beschimpft. Lag vielleicht auch daran, dass ich mich selbst korrekt verhalten habe. Oder dass ich mich grundsätzlich von Idioten fernhalte.