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Vollständige Version anzeigen : VITAMIN D - Mangel, der Grund für viele Krankheiten



Ingeborg
06.11.2014, 10:20
http://youtu.be/OJG8LJRBwFs

Ingeborg
06.11.2014, 11:00
https://www.youtube.com/watch?v=l6paj8kow54&feature=player_detailpage

Klopperhorst
12.11.2014, 18:34
Als nordischer, hellhäutiger Mensch hat man soetwas nicht.

---

Rockatansky
12.11.2014, 18:36
Liebe Neger, schaut die Vitamin D - Videos von Ingeborg gaaaaaaaaaaaaaaaaaaanz dringend an!

Rüganer
12.11.2014, 18:38
Streng genommen besteht alles in der Natur aus Chemie, da alles auf chemischen Verbindungen beruht. In deinem Körper arbeitet eine hochkomplexe Chemiefabrik namens Leber, in der beständig Stoffe in andere Stoffe umgebaut und verändert werden.

Wären die Verbindungen, die du erwähnst, so schädlich wie du und deine Kumpane behaupten, wären sie verboten.

Was soll das denn für eine Argumentation sein? Dann müssten Alkohol und Zigaretten auch nicht schädlich sein. Die sind ja schließlich nicht verboten.

Skaramanga
20.11.2014, 21:41
Vor Jahren (damals durften sie das noch, heute undenkbar ...) publizierte eine Kommission der britischen "National Health" einen Bericht, der auf den alarmierend schlechten Gesundheitszustand moslemischer Frauen in Großbritannien aufmerksam machte, hauptsächlich bedingt durch Anämie und chronischen Vitamin-D Mangel, und die negativen Auswirkungen auf das englische Gesundheitssystem durch die entstehenden Kosten. Als die beiden Hauptursachen wurden die Geburtenhäufigkeit und die ständige Ganzkörperbedeckung im ohnehin sehr sonnenarmen Großbritannien genannt.

Apart
29.12.2014, 19:05
Heute haben wir wesentlich weniger Sonnentage in D, als vor 30 Jahren noch.

Der Himmel ist praktisch ständig bewökt mit diesen komischen Kondensstreifen, Chemtrails, oder was weiß ich was.

Ich galub, das kann beim ein oder anderen schon zum Mangel führen.

Rikimer
29.12.2014, 19:10
Generell nimmt der moderne Mensch weniger Vitamine und Mineralien in sich auf als seine Ahnen tausende Jahre zurueck. Mag sein das mit Medikamenten die Symptome dieser Mangelerscheinung bekaempft werden koennen und das Leben verlaengert, aber ist der Mensch von heute wirklich gesuender als sein Ahnherr tausende Jahre zurueck?

Neu
29.12.2014, 19:11
Heute haben wir wesentlich weniger Sonnentage in D, als vor 30 Jahren noch.

Der Himmel ist praktisch ständig bewökt mit diesen komischen Kondensstreifen, Chemtrails, oder was weiß ich was.

Ich galub, das kann beim ein oder anderen schon zum Mangel führen.

Bei Vitamin D3 braucht man keine Sonne.
http://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol

kotzfisch
29.12.2014, 20:05
Generell nimmt der moderne Mensch weniger Vitamine und Mineralien in sich auf als seine Ahnen tausende Jahre zurueck. Mag sein das mit Medikamenten die Symptome dieser Mangelerscheinung bekaempft werden koennen und das Leben verlaengert, aber ist der Mensch von heute wirklich gesuender als sein Ahnherr tausende Jahre zurueck?

Nein, viel kränker- deswegen wird er im Durchschnitt 80 in der Steinzeit im Durchschnitt 20.
Geht noch dümmer?

kotzfisch
29.12.2014, 20:06
Vor Jahren (damals durften sie das noch, heute undenkbar ...) publizierte eine Kommission der britischen "National Health" einen Bericht, der auf den alarmierend schlechten Gesundheitszustand moslemischer Frauen in Großbritannien aufmerksam machte, hauptsächlich bedingt durch Anämie und chronischen Vitamin-D Mangel, und die negativen Auswirkungen auf das englische Gesundheitssystem durch die entstehenden Kosten. Als die beiden Hauptursachen wurden die Geburtenhäufigkeit und die ständige Ganzkörperbedeckung im ohnehin sehr sonnenarmen Großbritannien genannt.

Hatte ich seinerzeit gelesen, stimmt.
Der NHS hatte das gebracht.

Rikimer
29.12.2014, 20:56
Nein, viel kränker- deswegen wird er im Durchschnitt 80 in der Steinzeit im Durchschnitt 20.
Geht noch dümmer?

Und das glaubst du? Tatsache ist, unsere Nahrungsmittel enthalten immer weniger Vitamine und Mineralien:

http://www.scientificamerican.com/article/soil-depletion-and-nutrition-loss/

Unsere sogenannten Industriekrankheiten existierten vor einigen hundert Jahren erst gar nicht. Voelker, welche sich traditionell, also wie jene der Steinzeitvoelker ernaehrten, waren und sind gesuender als der moderne Mensch, welcher bei gleicher Arbeits- und Stressbelastung wie jene Menschen frueher vermutlich sofort zusammen brechen wuerde an Koerper und Geist. Erst recht wenn ihm seine Medikamente nicht zur Verfuegung staenden, welche ihn zwar nicht heilten koennen, dafuer aber Symptome lindern, um dann als Nebeneffekt gleich neue Krankheiten entstehen laesst, deren Symptome dann wieder vom Industriekomplex der Pharma, der Medizin und der Doktoren bekaempft werden duerfen. Ein ewiger Teufelskreislauf.

Wache doch auf, Kotzfisch. Wie du siehst, gebe ich auf die Moderne nicht viel, sehe dafuer aber die Steinzeit als nicht so primitiv und negativ wie du.

kotzfisch
29.12.2014, 21:18
Und das glaubst du? Tatsache ist, unsere Nahrungsmittel enthalten immer weniger Vitamine und Mineralien:

http://www.scientificamerican.com/article/soil-depletion-and-nutrition-loss/

Unsere sogenannten Industriekrankheiten existierten vor einigen hundert Jahren erst gar nicht. Voelker, welche sich traditionell, also wie jene der Steinzeitvoelker ernaehrten, waren und sind gesuender als der moderne Mensch, welcher bei gleicher Arbeits- und Stressbelastung wie jene Menschen frueher vermutlich sofort zusammen brechen wuerde an Koerper und Geist. Erst recht wenn ihm seine Medikamente nicht zur Verfuegung staenden, welche ihn zwar nicht heilten koennen, dafuer aber Symptome lindern, um dann als Nebeneffekt gleich neue Krankheiten entstehen laesst, deren Symptome dann wieder vom Industriekomplex der Pharma, der Medizin und der Doktoren bekaempft werden duerfen. Ein ewiger Teufelskreislauf.

Wache doch auf, Kotzfisch. Wie du siehst, gebe ich auf die Moderne nicht viel, sehe dafuer aber die Steinzeit als nicht so primitiv und negativ wie du.

Hahahaha...ich bitte Dich. 80 versus 20 schlägt alles.
Friss halt Multivitamintablette, wenn Du meinst.

Hahahahaha....ich lach enoch, sorry.

Ingeborg
29.12.2014, 21:27
Nein, viel kränker- deswegen wird er im Durchschnitt 80 in der Steinzeit im Durchschnitt 20.
Geht noch dümmer?

die Kindersterblichkeit heraus rechnen - sonst ist es unsinnig

Ingeborg
29.12.2014, 21:29
Und das glaubst du? Tatsache ist, unsere Nahrungsmittel enthalten immer weniger Vitamine und Mineralien:

http://www.scientificamerican.com/article/soil-depletion-and-nutrition-loss/

Unsere sogenannten Industriekrankheiten existierten vor einigen hundert Jahren erst gar nicht. Voelker, welche sich traditionell, also wie jene der Steinzeitvoelker ernaehrten, waren und sind gesuender als der moderne Mensch, welcher bei gleicher Arbeits- und Stressbelastung wie jene Menschen frueher vermutlich sofort zusammen brechen wuerde an Koerper und Geist. Erst recht wenn ihm seine Medikamente nicht zur Verfuegung staenden, welche ihn zwar nicht heilten koennen, dafuer aber Symptome lindern, um dann als Nebeneffekt gleich neue Krankheiten entstehen laesst, deren Symptome dann wieder vom Industriekomplex der Pharma, der Medizin und der Doktoren bekaempft werden duerfen. Ein ewiger Teufelskreislauf.

Wache doch auf, Kotzfisch. Wie du siehst, gebe ich auf die Moderne nicht viel, sehe dafuer aber die Steinzeit als nicht so primitiv und negativ wie du.

tatsächlich gibts vitaminfreies Gemüse in den Regalen.

Rikimer
29.12.2014, 21:40
Hahahaha...ich bitte Dich. 80 versus 20 schlägt alles.
Friss halt Multivitamintablette, wenn Du meinst.

Hahahahaha....ich lach enoch, sorry.

Haette meine derzeitige Frau genuegend Vitamine und Mineralien in ihrer Kindheit bekommen, dann wuerde sie heute keine Multiple Sklerose haben. Aber lache dich nur dumm und Schepp, du Idiot. Und worauf diese Berechnungen des Durchschnittsalters der Steinzeit beruhen, das wuerde ich gerne mal etwas genauer unter die Luppe nehmen.

Alfred Tetzlaff
29.12.2014, 21:48
Eines fällt mir auf. Das Geburtsgewicht der neuen Weltenbürger ist deutlich gesunken. Heute im Schnitt 3500 Gramm. Ich wog bei der Geburt bereits über 5000 Gramm.

Ingeborg
30.12.2014, 11:29
Haette meine derzeitige Frau genuegend Vitamine und Mineralien in ihrer Kindheit bekommen, dann wuerde sie heute keine Multiple Sklerose haben. Aber lache dich nur dumm und Schepp, du Idiot. Und worauf diese Berechnungen des Durchschnittsalters der Steinzeit beruhen, das wuerde ich gerne mal etwas genauer unter die Luppe nehmen.



Auch spiegelt die statistisch höhere Lebenserwartung ein falsches Bild der heutigen "Volksgesundheit" wieder. Durch die verminderte Säuglingssterblichkeit erreichen Männer und Frauen heute ein Durchschnittsalter jenseits der Siebzig.

Dass dies allerdings auch in früheren Zeiten nicht unüblich war, zeigt ein Blick in die römische Geschichte. Dort lag das Mindestalter, um in den Senat gewählt zu werden, bei sechzig Jahren.


http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-cholesterin-luege.html


VIT D hilft bei MS.

Hochdosiert!

Ingeborg
30.12.2014, 11:30
Eines fällt mir auf. Das Geburtsgewicht der neuen Weltenbürger ist deutlich gesunken. Heute im Schnitt 3500 Gramm. Ich wog bei der Geburt bereits über 5000 Gramm.

du träumst

oder deine Mutter war schwer zuckerkrank

kotzfisch
30.12.2014, 11:52
die Kindersterblichkeit heraus rechnen - sonst ist es unsinnig

Nein. Völliger Blödsinn.
Gehört dazu.

kotzfisch
30.12.2014, 11:54
Auch spiegelt die statistisch höhere Lebenserwartung ein falsches Bild der heutigen "Volksgesundheit" wieder. Durch die verminderte Säuglingssterblichkeit erreichen Männer und Frauen heute ein Durchschnittsalter jenseits der Siebzig.

Dass dies allerdings auch in früheren Zeiten nicht unüblich war, zeigt ein Blick in die römische Geschichte. Dort lag das Mindestalter, um in den Senat gewählt zu werden, bei sechzig Jahren.

Es gibt keinen Grund die Kindersterblichkeit wegzulassen.Postnormale Mathematik?
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-cholesterin-luege.html


VIT D hilft bei MS.

Hochdosiert!

Es gibt keinen Grund die Kindersterblichkeit wegzulassen.Postnormale Mathematik?

Ingeborg
30.12.2014, 11:59
Es gibt keinen Grund die Kindersterblichkeit wegzulassen.Postnormale Mathematik?

du verstehst es wirklich nicht?

kotzfisch
30.12.2014, 12:06
Haette meine derzeitige Frau genuegend Vitamine und Mineralien in ihrer Kindheit bekommen, dann wuerde sie heute keine Multiple Sklerose haben. Aber lache dich nur dumm und Schepp, du Idiot. Und worauf diese Berechnungen des Durchschnittsalters der Steinzeit beruhen, das wuerde ich gerne mal etwas genauer unter die Luppe nehmen.

Tut mir schrecklich leid wegen Deiner Frau.
Sie hat jedoch nicht wegen Vitamimangel MS.Hast Du den Ärzten jemals zugehört?
Deine Esoteriktendenzen sind allemal lächerlich.
Den Idioten schenke ich Dir.

Schaschlik
30.12.2014, 12:08
Nein, viel kränker- deswegen wird er im Durchschnitt 80 in der Steinzeit im Durchschnitt 20.
Geht noch dümmer?

In der Sache hast Du recht, aber einen Hinweis hätte ich: Durchschnittsalter != Lebenserwartung. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die Kindersterblichkeit früher erhblich höher war und Durchschnittsalter sowieso sehr stark von der Bevölkerungsstruktur abhängt und somit nichts über Lebenserwartung und Gesundheit aussagt. Ich habe einmal gelesen, dass die durchschnittliche Lebenserwartung eines 10 Jährigen in der Steinzeit knapp über 40 Jahren lag, heute nähern wir uns der 80.

kotzfisch
30.12.2014, 12:09
du verstehst es wirklich nicht?

Es ist kompletter Blödsinn.
Laut Prof.Krämer ist es völlliger Blödsinn.
Der ist Statistikprof. und hat so lustige Bücher geschrieben :"Wie man mit Statistik lügt"
ein Standardwerk für Interessierte.Nein, es ist postnormale Mathematik, das zu tun.

Du könntest das auch gar nicht machen.Welche Zahlen nimmst Du, wo setzt Du an und vor allem: warum da und nicht dort?

Das kannst Du nicht vernünftig beantworten.

kotzfisch
30.12.2014, 12:13
In der Sache hast Du recht, aber einen Hinweis hätte ich: Durchschnittsalter != Lebenserwartung. Man darf nämlich nicht vergessen, dass die Kindersterblichkeit früher erhblich höher war und Durchschnittsalter sowieso sehr stark von der Bevölkerungsstruktur abhängt und somit nichts über Lebenserwartung und Gesundheit aussagt. Ich habe einmal gelesen, dass die durchschnittliche Lebenserwartung eines 10 Jährigen in der Steinzeit knapp über 40 Jahren lag, heute nähern wir uns der 80.

Die Kindersterblickeit drückt die durchschnittliche Lebenserwartung, ja und?
Es gibt keinen Grund sie irgenwie "rauszurechnen", was seriös auch nicht möglich ist.
Wo sollte man denn ansetzen?

Siehe meinen Hinweis auf Walter Krämer, der die Hinzuziehung der Kindersterblichkeit
vehement ablehnte.

Wie man es dreht und wendet, ist die Lebenserwartung im Neolithikum etwa ein Viertel bis ein Drittel der heutigen.
(Reicholf et al.)Und das weder, weil wir Vitaminmangel erleiden oder schlechter leben als früher.
Das ist doch nostalgischer Unsinn.

Schaschlik
30.12.2014, 12:27
Die Kindersterblickeit drückt die durchschnittliche Lebenserwartung, ja und?
Es gibt keinen Grund sie irgenwie "rauszurechnen", was seriös auch nicht möglich ist.
Wo sollte man denn ansetzen?

Siehe meinen Hinweis auf Walter Krämer, der die Hinzuziehung der Kindersterblichkeit
vehement ablehnte.

Wie man es dreht und wendet, ist die Lebenserwartung im Neolithikum etwa ein Viertel bis ein Drittel der heutigen.
(Reicholf et al.)Und das weder, weil wir Vitaminmangel erleiden oder schlechter leben als früher.
Das ist doch nostalgischer Unsinn.


Hast schon recht, geringe Kindersterblichkeit ist ja auch ein Ausdruck unseres gestiegenen Lebensstandards. Im Wikipediaartikel (http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserwartung) habe ich folgenden Absatz dazu gefunden:

Auf gleiche Weise kann die Kindersterblichkeit die Lebenserwartung ab Geburt unverhältnismäßig verzerren. So wird für den Großteil des Mittelalters eine Gesamtlebenserwartung der Bevölkerung von 30 Jahren und weniger angenommen. Dabei ist zu beachten, dass die Lebenserwartung aufgrund von Seuchen, Kriegen und Katastrophen keineswegs konstant verlief. Die Lebenserwartung der Frauen lag bei 24 bis 25 Jahren, die der Männer bei 28 bis 32 Jahren. Betrachtet man jedoch die Lebenserwartung derer, die das erste Lebensjahr überlebt haben, steigt diese sprunghaft an. Wenn die Kindheit überlebt wurde, konnte man durchschnittlich über 40 Jahre alt werden. In den Industrieländern liegt die Sterblichkeit im ersten Lebensjahr heute unter 1 %.

Auch interessant:

Die Einführung von Ackerbau und Viehzucht, die neolithische Revolution, bedeutete also für die Menschen zunächst eine schlechtere Ernährung und Gesundheit, mithin auch eine geringere Lebenserwartung. Dem gegenüber steht zwar eine deutlich höhere Geburtenrate, die Lebenserwartung nahm jedoch nur sehr langsam wieder zu und erreichte wohl erst im 18. Jahrhundert wieder höhere Werte als vor der neolithischen Revolution

Man kann also davon ausgehen, dass vor der der neolithischen Revolution, also während der Zeit der Jäger und Sammler, welche zumeist gemeint ist, wenn man von "der Steinzeit" redet, die Lebenserwartung über 20 Jahre lag. Vermutlich so um die 40 Jahre.

Bolle
30.12.2014, 12:33
Das Vitamin D spielt gerade für die stark pigmentierten Neubürger eine große, ja fast existenzielle Rolle!



Wie die Europäer zu ihrer weißen Hautfarbe kamen

http://www.welt.de/wissenschaft/article4384356/Wie-die-Europaeer-zu-ihrer-weissen-Hautfarbe-kamen.html


Warum gibt es schwarze und weiße Menschen? (http://www.delfine3d.de/warum-gibt-es-schwarze-und-weise-menschen/)

http://www.delfine3d.de/warum-gibt-es-schwarze-und-weise-menschen/

Ingeborg
30.12.2014, 12:45
Es ist kompletter Blödsinn.
Laut Prof.Krämer ist es völlliger Blödsinn.
Der ist Statistikprof. und hat so lustige Bücher geschrieben :"Wie man mit Statistik lügt"
ein Standardwerk für Interessierte.Nein, es ist postnormale Mathematik, das zu tun.

Du könntest das auch gar nicht machen.Welche Zahlen nimmst Du, wo setzt Du an und vor allem: warum da und nicht dort?

Das kannst Du nicht vernünftig beantworten.


Wenn also 66% der Säuglinge jung sterben,

und der Rest 70 wird,

dann ist die Wahrheit....?

kotzfisch
30.12.2014, 12:52
Wenn also 66% der Säuglinge jung sterben,

und der Rest 70 wird,

dann ist die Wahrheit....?

Ein arithmetisches Mittel.
Jeder weiß, das das AM einen Durchschnitt nur annähernd abbilden kann.

Wo legen wir denn die Grenze,Hm?
1 Jahr?

Säuglinge die sterben, sterben übrigens immer "jung".



Welche Statistiken aus welchen Archiven legst Du den für die Cro Magnon Zeit zugrunde?
Eine Idee wo die Aufzeichnungen sind?

Ingeborg
30.12.2014, 20:05
Ein arithmetisches Mittel.
Jeder weiß, das das AM einen Durchschnitt nur annähernd abbilden kann.

Wo legen wir denn die Grenze,Hm?
1 Jahr?

Säuglinge die sterben, sterben übrigens immer "jung".



Welche Statistiken aus welchen Archiven legst Du den für die Cro Magnon Zeit zugrunde?
Eine Idee wo die Aufzeichnungen sind?



wenn du das so denken willst, dann bitte.

Rockatansky
30.12.2014, 21:01
dieser Typ aus dem ersten Video hat so richtig schwarzes Krusselhaar.

Sprecher
30.12.2014, 21:13
Tut mir schrecklich leid wegen Deiner Frau.
Sie hat jedoch nicht wegen Vitamimangel MS.Hast Du den Ärzten jemals zugehört?
Deine Esoteriktendenzen sind allemal lächerlich.
Den Idioten schenke ich Dir.

Der Einfluss des Vitamin-D-Spiegels auf das MS-Risiko ist aber durchaus wissenschaftlich belegt.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/multiple_sklerose/article/852803/erstem-ms-schub-vitamin-d-schlechte-prognose.html

Rumpelstilz
30.12.2014, 22:58
Nein, viel kränker- deswegen wird er im Durchschnitt 80 in der Steinzeit im Durchschnitt 20.
Geht noch dümmer?
Woher kommt diese Zahl 20?

Wer hat sie geschaetzt, errechnet?

Werden Steinzeitvoelker der Neuzeit im Durchschnitt auch nur 20 Jahre alt?

Desweiteren geht es ja hier um Ernaehrung. Der Durchschnittswert von 80 des heutigen Menschen haengt ja auch noch von einigen Faktoren ab, als da waeren:

- die Gefaehrlichkeit der Lebensumstaende, z.B. Krieg

- die Menge der Ernaehrung, nicht nur die Qualitaet, z.B. bei Hungersnot

- die Qualitaet der Gesundheitsfuersorge, am Blinndarm sterben heute nur wenige,

usw. usf.

Fast jaehrlich berichtet die BBC z.B. dass pro Jahr in England etwa 30.000 Rentner an Folgekrankheiten sterben, die von zu kalten Wohnraeumen herruehren. Es sei eben nicht so gesund, sich drei Pullover ueberzuziehen oder mit Mantel und Pelzmuetze im Bett zu schlafen.

All solche Fakten gehen nun einmal in die Lebenserwartung ein.

Rikimer
31.12.2014, 00:05
Tut mir schrecklich leid wegen Deiner Frau.
Sie hat jedoch nicht wegen Vitamimangel MS.Hast Du den Ärzten jemals zugehört?
Deine Esoteriktendenzen sind allemal lächerlich.
Den Idioten schenke ich Dir.

Aerzte haben unterschiedliche Meinungen und sind, ganz im Gegensatz zu uns beiden, hier eher Experten. Und manche sind eben der Meinung das MS durch Vitamin- und Mineralienmangel waehrend der Geburt und im Kindheitsalter ausgeloest werden kann. Wer hat nun Recht? Genetisch festgelegt? Warum dann kommt es auschliesslich in Industrielaendern vor, aber auch dort nur selten an Kuestengebiete, wo Menschen viel Fisch zu sich nehmen? Tatsaechlich wissen selbst Experten nicht soviel wie sie uns vorgaukeln. Das merkt man schon daran das selbst diese Menschen sehr unterschiedlicher Meinung sind.

Makkabäus
08.03.2015, 20:53
Als nordischer, hellhäutiger Mensch hat man soetwas nicht.

---

Vitaminschub für den Volkskörper :D

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/nationalsozialismus-vitaminschub-fuer-den-volkskoerper-a-809998.html

Mcp
08.03.2015, 21:01
Nicht nur 'streng genommen' ist alles Chemie, was sich im Körper abspielt. Die Unterscheidung zwischen 'natürlich' und 'künstlich' ist im Grunde vollkommen sinnlos, weil alles, selbst die Homöopathie, Chemie ist, wenngleich sie geringere Dosen anmahnt als die Schulmedizin im Allgemeinen verordnet.

kotzfisch
08.03.2015, 21:27
Aerzte haben unterschiedliche Meinungen und sind, ganz im Gegensatz zu uns beiden, hier eher Experten. Und manche sind eben der Meinung das MS durch Vitamin- und Mineralienmangel waehrend der Geburt und im Kindheitsalter ausgeloest werden kann. Wer hat nun Recht? Genetisch festgelegt? Warum dann kommt es auschliesslich in Industrielaendern vor, aber auch dort nur selten an Kuestengebiete, wo Menschen viel Fisch zu sich nehmen? Tatsaechlich wissen selbst Experten nicht soviel wie sie uns vorgaukeln. Das merkt man schon daran das selbst diese Menschen sehr unterschiedlicher Meinung sind.

OK, was willst Du? Ich als billiger KH Psychiater kann auch nur die Fachliteratur lesen und habe keine ausgewiesene Expertise bei Vitaminosen.
Nur kommen Mangelerscheinungen hier kaum zum tragen, die Ernährung in Mitteleuropa läßt für Vitaminmangel keine Hinweise zu.Punkt.
Du kannst substituieren, wie Du lustig bist, es bleibt aber BULLSHIT!

kotzfisch
08.03.2015, 21:34
Nicht nur 'streng genommen' ist alles Chemie, was sich im Körper abspielt. Die Unterscheidung zwischen 'natürlich' und 'künstlich' ist im Grunde vollkommen sinnlos, weil alles, selbst die Homöopathie, Chemie ist, wenngleich sie geringere Dosen anmahnt als die Schulmedizin im Allgemeinen verordnet.

HP arbeitet mit wirkstofflosen Verdünnungen, sie ist die einzige "Lehre", die mit NIX auskommt, darum ist sie auch NIX.
Naturheilkunde mit pflanzlichen Wirkstoffen ist dagegen zT, hochwirksam.

Mcp
08.03.2015, 22:04
Mag sein. Mag nicht sein.

Krebs wird durch ein einziges Molekül ausgelöst, welches bei der Reproduktion von gewöhnlichen Körperzellen im Zuge des täglichen Stoffwechsels, sozusagen verrückt spielt, sich nicht an die Regeln hält, weil es - das Molekel - sich nicht korrekt kopiert. Ein einziges Virus kann Menschen erkranken oder sterben lassen. Krankheiten treten immer zuerst homöopathisch auf, indem sie eine einzige Körperzelle infizieren, um benachbarte anzustecken.

Wenn das so ist, warum sollte dann Homöopathie sinnlos sein? Nein, ich verachte die Schulmedizin nicht, nur hat sie eben einen Tunnelblick entwickelt, der wirklicher Wissenschaft abhold ist.

kotzfisch
08.03.2015, 22:48
Mag sein. Mag nicht sein.

Krebs wird durch ein einziges Molekül ausgelöst, welches bei der Reproduktion von gewöhnlichen Körperzellen im Zuge des täglichen Stoffwechsels, sozusagen verrückt spielt, sich nicht an die Regeln hält, weil es - das Molekel - sich nicht korrekt kopiert. Ein einziges Virus kann Menschen erkranken oder sterben lassen. Krankheiten treten immer zuerst homöopathisch auf, indem sie eine einzige Körperzelle infizieren, um benachbarte anzustecken.

Wenn das so ist, warum sollte dann Homöopathie sinnlos sein? Nein, ich verachte die Schulmedizin nicht, nur hat sie eben einen Tunnelblick entwickelt, der wirklicher Wissenschaft abhold ist.

Ein einziges Molekül? Das ist zumindest eine kühne These, fürwahr!

Mcp
09.03.2015, 05:09
Hast Du eine andere Theorie?

MANFREDM
09.03.2015, 08:14
Mag sein. Mag nicht sein.

Krebs wird durch ein einziges Molekül ausgelöst, welches bei der Reproduktion von gewöhnlichen Körperzellen im Zuge des täglichen Stoffwechsels, sozusagen verrückt spielt, sich nicht an die Regeln hält, weil es - das Molekel - sich nicht korrekt kopiert. Ein einziges Virus kann Menschen erkranken oder sterben lassen. Krankheiten treten immer zuerst homöopathisch auf, indem sie eine einzige Körperzelle infizieren, um benachbarte anzustecken.

Wenn das so ist, warum sollte dann Homöopathie sinnlos sein? Nein, ich verachte die Schulmedizin nicht, nur hat sie eben einen Tunnelblick entwickelt, der wirklicher Wissenschaft abhold ist.

Schlichter Müll, zitier hier mal Studien, in denen Deine Meinung zur Krebsentstehung bestätigt wird. Homöopathie enthält keine Wirkstoffe ist aber trotzdem nicht sinnlos, weil der Placebo-Effekt wirkt. Der wirkt aber auch bei anderen Medikamenten, die Wirkstoffe enthalten.

Homöopathie wirkt aber garantiert dort nicht, wo z.B. Antibiotika angesagt sind.

Im übrigen hat die Schulmedizin sehr viele gefährliche Infektionskrankheiten im Griff, was man von wirkstofflosen homöopathischen Mitteln nicht sagen kann. Mit ausschließlich Homoöpathie wäre die Lebenserwartung um Jahrzehnte geringer. Den Tunnelblick hast DU ... :fizeig:


Hast Du eine andere Theorie?

Das übliche Gefasel, anstatt seine eigenen Müll-Thesen plausibel zu erklären, wird der andere User dazu gedrängt eine Erklärung abzugeben, warum er dem Müll nicht traut.

kotzfisch
09.03.2015, 09:54
Mag sein. Mag nicht sein.

Krebs wird durch ein einziges Molekül ausgelöst, welches bei der Reproduktion von gewöhnlichen Körperzellen im Zuge des täglichen Stoffwechsels, sozusagen verrückt spielt, sich nicht an die Regeln hält, weil es - das Molekel - sich nicht korrekt kopiert. Ein einziges Virus kann Menschen erkranken oder sterben lassen. Krankheiten treten immer zuerst homöopathisch auf, indem sie eine einzige Körperzelle infizieren, um benachbarte anzustecken.

Wenn das so ist, warum sollte dann Homöopathie sinnlos sein? Nein, ich verachte die Schulmedizin nicht, nur hat sie eben einen Tunnelblick entwickelt, der wirklicher Wissenschaft abhold ist.

Sorry, ich drücke es freundlicher aus, Deine Krebstheorie ist allerdings totaler Blödsinn.

Die ist nicht einmal diskusions oder widerlegungsfähig.Da ist nichts, worüber man diskutieren könnte.

Liberalist
09.03.2015, 10:05
Ich hab diese Thematik mal überflogen, hinsichtlich der Statistik lese ich jetzt etwas über Kindersterblichkeit hinzurechnen oder nicht. Kann ich jetzt nicht beurteilen, wie das statistisch richtig berechnet werden muss.

Auf einen anderen Punkt möchte ich jedoch hinaus, ein weiterer Punkt unserer heutigen Zeit ist der übermäßige Nikotinkonsum durch Massenproduktion. Diesen gab es in der früheren Zeit nicht, diesbezüglich würde das heutige Durchschnittsalter noch höher liegen, wenn die Menschen nicht rauchen würden.

Mcp
09.03.2015, 10:09
Krebs wird durch den Eintrag eines einzigen Atoms in die Replikationskette einer Zelle ausgelöst. Das dabei die Wahrscheinlichkeit oder die Konzentration bestimmter, krebserregender, Fremdstoffe eine Rolle spielt, ist unbestritten. Auf molekularer Ebene, bei der Reproduktion einer DNA, ist das allerdings vollkommen unerheblich. Ist der Bauplan, in Form der DNA oder der DNS einmal korrumpiert, verbreitet sich das Pestgewebe wie eine ansteckende Krankheit. So funktioniert die Influenza, also die gewöhnliche Grippe. Gelingt es einem Grippe-Virus des Immunsystem zu knacken, dann wird der Mensch krank, weil die so infizierte Zelle die Krankheit an benachbarte exportiert. Kleine Ursache, große Wirkung.

Ich hoffe, mein Beitrag ist ein Beispiel, wie man auch ohne subtile Beleidigungen andere Diskutanten ins Gespräch kommen kann.

Mcp
09.03.2015, 10:16
Das ist keine Theorie. In der Reproduktionsmedizin reicht ein einziges Spermium aus, um eine Eizelle zu befruchten, aus der dann ein Mensch ensteht. Selbst wenn im Samen eines Mannes Tausende Spermien um den Siegespreis kämpfen, bleibt am Schluss, nur ein einziger Sieger übrig. Wo genau liegt jetzt der 'Blödsinn' meiner Argumentation?

Valdyn
09.03.2015, 11:09
Krebs wird durch den Eintrag eines einzigen Atoms in die Replikationskette einer Zelle ausgelöst. Das dabei die Wahrscheinlichkeit oder die Konzentration bestimmter, krebserregender, Fremdstoffe eine Rolle spielt, ist unbestritten. Auf molekularer Ebene, bei der Reproduktion einer DNA, ist das allerdings vollkommen unerheblich. Ist der Bauplan, in Form der DNA oder der DNS einmal korrumpiert, verbreitet sich das Pestgewebe wie eine ansteckende Krankheit. So funktioniert die Influenza, also die gewöhnliche Grippe. Gelingt es einem Grippe-Virus des Immunsystem zu knacken, dann wird der Mensch krank, weil die so infizierte Zelle die Krankheit an benachbarte exportiert. Kleine Ursache, große Wirkung.

Ich hoffe, mein Beitrag ist ein Beispiel, wie man auch ohne subtile Beleidigungen andere Diskutanten ins Gespräch kommen kann.

Bei Contergan war letztlich auch nur ein Molekül für die Fehlbildungen verantwortlich. Man wußte glaub ich damals erst noch nicht, daß sich bei der Herstellung das selbe Molekül in zwei verschiedene Arten bildet. Zwei eigentlich völlig identische Moleküle nur mit einer etwas anderen räumlichen Anordnung einzelner Atome. So ungefähr aus dem Gedächtnis ohne jetzt zu googlen. Kleine Ursache, große Wirkung.

Süßer
09.03.2015, 11:36
Hast schon recht, geringe Kindersterblichkeit ist ja auch ein Ausdruck unseres gestiegenen Lebensstandards. Im Wikipediaartikel (http://de.wikipedia.org/wiki/Lebenserwartung) habe ich folgenden Absatz dazu gefunden:

Auf gleiche Weise kann die Kindersterblichkeit die Lebenserwartung ab Geburt unverhältnismäßig verzerren. So wird für den Großteil des Mittelalters eine Gesamtlebenserwartung der Bevölkerung von 30 Jahren und weniger angenommen. Dabei ist zu beachten, dass die Lebenserwartung aufgrund von Seuchen, Kriegen und Katastrophen keineswegs konstant verlief. Die Lebenserwartung der Frauen lag bei 24 bis 25 Jahren, die der Männer bei 28 bis 32 Jahren. Betrachtet man jedoch die Lebenserwartung derer, die das erste Lebensjahr überlebt haben, steigt diese sprunghaft an. Wenn die Kindheit überlebt wurde, konnte man durchschnittlich über 40 Jahre alt werden. In den Industrieländern liegt die Sterblichkeit im ersten Lebensjahr heute unter 1 %.

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Die Einführung von Ackerbau und Viehzucht, die neolithische Revolution, bedeutete also für die Menschen zunächst eine schlechtere Ernährung und Gesundheit, mithin auch eine geringere Lebenserwartung. Dem gegenüber steht zwar eine deutlich höhere Geburtenrate, die Lebenserwartung nahm jedoch nur sehr langsam wieder zu und erreichte wohl erst im 18. Jahrhundert wieder höhere Werte als vor der neolithischen Revolution

Man kann also davon ausgehen, dass vor der der neolithischen Revolution, also während der Zeit der Jäger und Sammler, welche zumeist gemeint ist, wenn man von "der Steinzeit" redet, die Lebenserwartung über 20 Jahre lag. Vermutlich so um die 40 Jahre.

Guter Beitrag, es muß also zwischen der statistischen Lebenserwartung, so wie wir sie heute rechnen und der die um die natürliche Bereinigung im ersten Lebensjahr rausgerechneten, unterscheiden. D.h. die Lebenserwartung wird viel zu kurz angegeben.

Hab von einigen Tagen den Blog über mittelamerikanische Indianer gelesen. Daraus ist mir in Erinnerung, das die Frauen im Busch gebähren und nur mit gesunden Babies wiederkommen. Behinderte und auch zweitgeborene Zwillinge werden von der Mutter sofort getötet, da für sie im Urwald keine Überlebenschance besteht.