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Vollständige Version anzeigen : Purple Haze, all in my brain



Sektion 31
04.02.2015, 11:12
Yeah! Endlich hat Lobbyarbeit auch mal Positives! Monsanto, der geldgierige Gigant für landwirtschaftliche Nutzpflanzen, Insektenvertilger und so'n Dreck, bringt europaweit erzkonservative Krawattenträger mit leerer Wahlkampfkasse auf die Barrikaden. Und zwar zum ultimativen Raubzug auf Kosten der Krankenkassen Kampf gegen den Schmerz mithilfe von Cannabis. Das soll gegen Schmerzen bei MS, Rheuma oder gegen Krämpfe helfen.


Hier mal ein Link: http://www.heute.de/therapie-bei-ms-und-krebs-cannabis-auf-rezept-und-von-der-kasse-bezahlt-37021396.html


In Amerika machen die damit Milliarden-Umsätze. Allein die Steuereinnahmen sind gigantisch!


Ich habe neulich noch einen Bericht über einen Vater gesehen, der seinem 9jährigen Sohn Cannabis-Tropfen gegen epileptische Anfälle gibt. Mit Erfolg! Nun soll dass Wundermittel auch hierzulande von der Krankenkasse bezahlt werden. Wahnsinn! Ich spüre plötzlich starke Schmerzen im Knie und im Ellenbogen, gegen die kein Kraut gewachsen ist. Oder doch?



http://www.420magazine.com/forums/avatars/150-king.gif?dateline=1421987285 Go Jimi!



http://www.youtube.com/watch?v=fjwWjx7Cw8I

Schaschlik
04.02.2015, 16:44
Ich habe selbst schon oft gekifft. Aber das (implizierte) Argument, nur weil es für die Einen Medizin ist, kann es für die Anderen nicht schlecht sein, zieht nicht wirklich. Sonst würde ich Dir vorschlagen, jeden Morgen eine Wurmkur unter Dein Müsli zu rühren und Abends ein paar Tropfen Haloperidol ins Bier zu geben. Hilft beides kranken Menschen!

Wer es als Rauschmittel will, sollte es auch politisch genau so fordern.

Erich von Stahlhelm
04.02.2015, 16:57
Yeah! Endlich hat Lobbyarbeit auch mal Positives! Monsanto, der geldgierige Gigant für landwirtschaftliche Nutzpflanzen, Insektenvertilger und so'n Dreck, bringt europaweit erzkonservative Krawattenträger mit leerer Wahlkampfkasse auf die Barrikaden. Und zwar zum ultimativen Raubzug auf Kosten der Krankenkassen Kampf gegen den Schmerz mithilfe von Cannabis. Das soll gegen Schmerzen bei MS, Rheuma oder gegen Krämpfe helfen.


Hier mal ein Link: http://www.heute.de/therapie-bei-ms-und-krebs-cannabis-auf-rezept-und-von-der-kasse-bezahlt-37021396.html


In Amerika machen die damit Milliarden-Umsätze. Allein die Steuereinnahmen sind gigantisch!


Ich habe neulich noch einen Bericht über einen Vater gesehen, der seinem 9jährigen Sohn Cannabis-Tropfen gegen epileptische Anfälle gibt. Mit Erfolg! Nun soll dass Wundermittel auch hierzulande von der Krankenkasse bezahlt werden. Wahnsinn! Ich spüre plötzlich starke Schmerzen im Knie und im Ellenbogen, gegen die kein Kraut gewachsen ist. Oder doch?



http://www.420magazine.com/forums/avatars/150-king.gif?dateline=1421987285 Go Jimi!



http://www.youtube.com/watch?v=fjwWjx7Cw8I




Das Zeug würde ich im Traum nicht anfassen. Monsanto werden auch da nämlich in der Genetik rumpfuschen und Patente
auf Saatgut, eventuelle auch Terminatorsaatgut, anmelden. Diese Entwicklung halte ich für äußerst ungut.
Auf herkömlichen Zuchtwege wurden gerade für Schmerzpatienten von den alteingesessenen Seed-Banken in NL neue Wege
beschritten, weg von hohen THC Gehalten zu Sorten mit hohem CBD aber niedrigen THC Gehalt. Sehr entspannendes Zeug.
Macht nicht so kirre im Kopf. Ich halte es für höchst bedenklich wenn ausgerechnet Monsanto und andere Biotechverbrecher
ihre dreckigen Griffel an den Hanf legen. Die ganze Vorarbeit wurde von Freaks, Idealisten, gemacht, in deren Händen sollte
es auch bleiben. Keine Vermarktung im großen Stil. Für die Versorgung von Patienten sollten eher kleinere Betriebe sorgen
die unter staatlicher Qualitätsprüfung regional die Ware nach Biostandarts herstellen, das würde für mehr Arbeitsplätze sorgen im Gegenzug
aber Monopolisierung und Herumpfuschen in den Gensequenzen unterbinden können.
Ansonsten sollte der Heimanbau in vernünftigen Mengen freigegeben werden. Patienten welche die Substanz benötigen
und dazu in der Lage und Willens sind, können sich so für quasi nix ihre Medikamente ziehen.

Monsanto im Cannabisgeschäft wäre ein Katastrophe.

Etwas weiter unten im Artikel geht es um Monsanto und andere Biotechkonzerne die auf Hanf als Milliardengeschäft schielen:
https://amerika21.de/blog/2013/12/96095/monsanto-marihuana-uruguay