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Vollständige Version anzeigen : Zur Entwicklung antiker Hochkulturen (ausgelagerte Beiträge)



Widder58
07.06.2017, 23:48
Jo, klimatische Genies, wie die Eskimos... :D
Germaniscbe Dumpfbacken haben deiner Meinung nach also damals die ganze Welt zivilisiert, nur eben sich selbst nicht....

Also, fürr nen Lacher seid ihr immer gut! :D

P.S. Deinesgleichen hat sogar heute noch ein Problem mit dem Begriff Zivilisation, denn du scheinst ihn nicht zu verstehen...

Mönch: Ich bringe Dir die Zivilisation
Hägar: OK, stell sie da rüber...

Offenbar begreifen einige nicht die Intelligenz von Naturvölkern. Es besteht ja wohl kein Zweifel, dass z.B. die Indianer überlebensfäher wären als dekadente Griechen.
Astronomie war bei den Kelten eine fortgeschrittene Wissenschaft. Die Tatsache, das weniger überliefert wurde bedeutet schließlich gar nichts.
Sind Smartphones Kultur oder ein Hinweis auf besondere Intelligenz von Völkern?

LOL
07.06.2017, 23:58
Mönch: Ich bringe Dir die Zivilisation
Hägar: OK, stell sie da rüber...

Offenbar begreifen einige nicht die Intelligenz von Naturvölkern. Es besteht ja wohl kein Zweifel, dass z.B. die Indianer überlebensfäher wären als dekadente Griechen.
Astronomie war bei den Kelten eine fortgeschrittene Wissenschaft. Die Tatsache, das weniger überliefert wurde bedeutet schließlich gar nichts.
Sind Smartphones Kultur oder ein Hinweis auf besondere Intelligenz von Völkern?Ja ja, die ueberlebensunfaehigen Griechen waren nicht Intelligent, aber hatten mehrere Hochkulturen und sie existieren sogar noch bis heute, während deine ueberlebensfaehigeren und hochintelligenten Indianer etc allesamt untergingen bzw keine Zivilisation hatten.

Diese "Logik" spricht selbstverständlich für deine Intelligenz, zumindest jener nach deinen Kriterien so genannten...:D

Widder58
08.06.2017, 00:12
Ja ja, die ueberlebensunfaehigen Griechen waren nicht Intelligent, aber hatten mehrere Hochkulturen und sie existieren sogar noch bis heute, während deine ueberlebensfaehigeren und hochintelligenten Indianer etc allesamt untergingen bzw keine Zivilisation hatten.

Diese "Logik" spricht selbstverständlich für deine Intelligenz, zumindest jener nach deinen Kriterien so genannten...:D

Scheiß auf Deine Hochkulturen. Was ist davon übrig geblieben? Die Indianer sind deswegen untergagngen, weil die Europäer die Grippe und Syphilis eingeschleppt haben und weil die Drecksyankees mit Ihrer militärischen Übermacht ein paar Zehntausend Ureinwohner niedergemäht haben. Das hat nicht das Geringste mit Überlebensfähigkeit, Kultur oder Intelligenz zu tun.
Wenn Du heute 1000 Griechen und 1000 Indianer in einem abgeschirmten Areal aussetzt, in dem Sie auf sich selbst angewiesen sind, würdest Du sehen, was passiert.
Das Gleiche kannst Du dann mit 1000 smartphonekranken europäischen Jugendlichen machen. Die Überlebensfähigkeit Deiner "Zivilisationen" ist im Zweifel gleich Null.
Es stellt sich also die Frage, welche Aufgabe "Zivilisation" überhaupt hat und was unter "Zivilisation" zu verstehen ist. Wasserklo und 4-lages Arschpapier sind sicherlich angenehm, aber eben nur, solange es zur Verfügung steht.
Wir sind in unseren großartigen heutigen Zivilisationen, die vor Geld stinken, nicht mal in der Lage, weltweit für sauberes Wasser zu sorgen.

Lykurg
08.06.2017, 00:41
Jo, klimatische Genies, wie die Eskimos... :D
Germaniscbe Dumpfbacken haben deiner Meinung nach also damals die ganze Welt zivilisiert, nur eben sich selbst nicht....

Also, fürr nen Lacher seid ihr immer gut! :D

P.S. Deinesgleichen hat sogar heute noch ein Problem mit dem Begriff Zivilisation, denn du scheinst ihn nicht zu verstehen...
Zivilisiert wurden die ersten Germanen durch die Römer.

Wie ich dir bereits schon oft erklärt habe: Völker nordischer Rasse haben in den südlichen Ländern die Hochkulturen errichtet, auch im alten Griechenland. Ist ein ganz einfacher Merksatz (damals wie heute): Kluge Weiße vorhanden = Hochkultur und Technologie; Keine klugen Weißen vorhanden = Ruinen und dunkle Völker, die darin ihr Dasein fristen (sieht man ja am heutigen Griechenland recht eindrucksvoll - ohne unsere Erfindungen hättet ihr in Athen nicht einmal ein Stromnetzwerk und höchstens Eselskarren). Und deine angeblich so "schlauen" Südländer würden nicht ein einziges Jahr im kalten und unwirtlichen Deutschland oder gar Schweden überleben; das würden sie heute ohne deutsche Sozialknete, Techno-Heizung und Strom nämlich auch nicht.

Die Hochkulturvölker des alten Griechenlands waren ALLE Indogermanenstämme aus dem Norden:
Dorer, Ionier, Trojer, Achäer usw. (die dunkle, mediterrane Urbevölkerung Griechenlands war hingegen unfrei (Heloten, Metöken) und wurde nicht einmal in Athen Vollbürger bzw. erst sehr spät in der Zeit des Zusammenbruches)

LOL
08.06.2017, 07:02
Wie ich dir bereits schon oft erklärt habe: Völker nordischer Rasse haben in den südlichen Ländern die Hochkulturen errichtet, auch im alten Griechenland. Ist ein ganz einfacher Merksatz (damals wie heute): Kluge Weiße vorhanden = Hochkultur und Technologie; Keine klugen Weißen vorhanden = Ruinen und dunkle Völker, die darin ihr Dasein fristen (sieht man ja am heutigen Griechenland recht eindrucksvoll - ohne unsere Erfindungen hättet ihr in Athen nicht einmal ein Stromnetzwerk und höchstens Eselskarren). Und deine angeblich so "schlauen" Südländer würden nicht ein einziges Jahr im kalten und unwirtlichen Deutschland oder gar Schweden überleben; das würden sie heute ohne deutsche Sozialknete, Techno-Heizung und Strom nämlich auch nicht.

Die Hochkulturvölker des alten Griechenlands waren ALLE Indogermanenstämme aus dem Norden:
Dorer, Ionier, Trojer, Achäer usw. (die dunkle, mediterrane Urbevölkerung Griechenlands war hingegen unfrei (Heloten, Metöken) und wurde nicht einmal in Athen Vollbürger bzw. erst sehr spät in der Zeit des Zusammenbruches)
Das Problem ist, dass du nichts erklären kannst, sondern immerfort nur behauptest. Nur wie du darauf kommst, dass ausgerechnet die damals völlig unterentwickelten Germanen alle alten Hochkulturen zivilisatorisch aufgebaut haben sollen, dass wäre schon arg erklaerungsbeduerftig...
Denn logischerweise wurden die ollen Germanen durch die südländische Kultur zivilisiert und nicht umgekehrt. Deine Behauptung ist also von allen Aspekten her so laecherlich, dass man sich gar nicht mehr einkriegt vor lauter Lachen...:D

LOL
08.06.2017, 07:21
Scheiß auf Deine Hochkulturen. Was ist davon übrig geblieben? Die Indianer sind deswegen untergagngen, weil die Europäer die Grippe und Syphilis eingeschleppt haben und weil die Drecksyankees mit Ihrer militärischen Übermacht ein paar Zehntausend Ureinwohner niedergemäht haben. Das hat nicht das Geringste mit Überlebensfähigkeit, Kultur oder Intelligenz zu tun.
Wenn Du heute 1000 Griechen und 1000 Indianer in einem abgeschirmten Areal aussetzt, in dem Sie auf sich selbst angewiesen sind, würdest Du sehen, was passiert.
Das Gleiche kannst Du dann mit 1000 smartphonekranken europäischen Jugendlichen machen. Die Überlebensfähigkeit Deiner "Zivilisationen" ist im Zweifel gleich Null.
Es stellt sich also die Frage, welche Aufgabe "Zivilisation" überhaupt hat und was unter "Zivilisation" zu verstehen ist. Wasserklo und 4-lages Arschpapier sind sicherlich angenehm, aber eben nur, solange es zur Verfügung steht.
Wir sind in unseren großartigen heutigen Zivilisationen, die vor Geld stinken, nicht mal in der Lage, weltweit für sauberes Wasser zu sorgen.
Auch du behauptest viel und erzählst gerne mal einen vom Pferd. Das ausgerechnet heutige Indianer so sehr ueberlebensfaehig sein sollten, ist eine riskante Behauptung, denn viele von denen sind nicht nur ultrafett und unbeweglich, sondern zusätzlich alkobolgeschaedigt. So sieht deren traurige Realität aus. Leider. Und was die Zivilisation angeht, so hat sie immer Herausforderungen zu meistern, also ggf. auch schlechtes Wasser etc. Allerdings haben die unterentwickelten Kulturen dies noch viel verstärkter.

mabac
08.06.2017, 07:32
An deinen Bildern ist auffällig, dass die helleren Personen alle Malocher sind, während der dunkelste nach Wärter aussieht, mit einer Rute in der Hand...

Die dunkelste Figur gibt dort den Ton an.

Die dunklen Gestalten sind die Urgriechen. Die späteren antiken Griechen entstanden durch Aufnordung.

LOL
08.06.2017, 07:45
Die dunklen Gestalten sind die Urgriechen. Die späteren antiken Griechen entstanden durch Aufnordung.Du meinst die haben sich die Weibchen der im Bild tätigen hellen Malocher rangenommen...? :D

cajadeahorros
08.06.2017, 08:30
Die dunklen Gestalten sind die Urgriechen. Die späteren antiken Griechen entstanden durch Aufnordung.

Hat nicht irgendein Bekloppter in Kiew unlängst die Ukrainer als Urgriechen und die griechische Sprache als Abkömmling des Ukrainischen bezeichnet?

-jmw-
08.06.2017, 09:06
Ich frag mich nur warum diese angeblich "weisse Fuehrungsschicht" denn dann nicht die bleichen Germanen in Nordeuropa ebenso früh zivilisierten...?
Die Entwicklung war noch nicht so weit, die Natur war im Norden noch stärker als der Mensch. Im Süden halt nicht mehr, Techniken, Fähigkeiten, Fertigkeiten reichten aus, um dort was zu reissen.

-jmw-
08.06.2017, 09:08
Hat nicht irgendein Bekloppter in Kiew unlängst die Ukrainer als Urgriechen und die griechische Sprache als Abkömmling des Ukrainischen bezeichnet?
Leute gibt's... Ich bin mal auf eine Seite gestossen, da war jemand Kelten-Fan und glaubte, alle käme von denen. Der schrieb sogar über "Ainu-Kelten", die die Zivilisation nach Ostasien gebracht hätten.

LOL
08.06.2017, 09:15
Die Entwicklung war noch nicht so weit, die Natur war im Norden noch stärker als der Mensch. Im Süden halt nicht mehr, Techniken, Fähigkeiten, Fertigkeiten reichten aus, um dort was zu reissen.Daran lag es sicherlich weniger, als vielmehr daran, dass der Norden wesentlich weiter weg von den ersten Zivisationszentren war. Man rechnet dass zB. der Ackerbau jedes Jahr ca. einen Kilometer weiter transportiert wurde, so dass er im Norden 3000 bis 4000 Jahre später ankam (übrigens inklusive der Menschen aus dem Nahen Osten, welche damals das Know-how dazu hatten). Ähnlich verhielt es sich wohl auch mit allen anderen zivilisatorischen Errungenschaften.

-jmw-
08.06.2017, 10:34
Da wären wir aber wieder ausserhalb des weiter oben vorgegebenen ex nocte lux-Kontext.


Daran lag es sicherlich weniger, als vielmehr daran, dass der Norden wesentlich weiter weg von den ersten Zivisationszentren war. Man rechnet dass zB. der Ackerbau jedes Jahr ca. einen Kilometer weiter transportiert wurde, so dass er im Norden 3000 bis 4000 Jahre später ankam (übrigens inklusive der Menschen aus dem Nahen Osten, welche damals das Know-how dazu hatten). Ähnlich verhielt es sich wohl auch mit allen anderen zivilisatorischen Errungenschaften.

LOL
08.06.2017, 10:55
Da wären wir aber wieder ausserhalb des weiter oben vorgegebenen ex nocte lux-Kontext. Inwiefern?

Lykurg
08.06.2017, 12:15
Das Problem ist, dass du nichts erklären kannst, sondern immerfort nur behauptest. Nur wie du darauf kommst, dass ausgerechnet die damals völlig unterentwickelten Germanen alle alten Hochkulturen zivilisatorisch aufgebaut haben sollen, dass wäre schon arg erklaerungsbeduerftig...
Denn logischerweise wurden die ollen Germanen durch die südländische Kultur zivilisiert und nicht umgekehrt. Deine Behauptung ist also von allen Aspekten her so laecherlich, dass man sich gar nicht mehr einkriegt vor lauter Lachen...:D

Ich habe dir das schon unzählige Male erklärt und aufgezeigt, aber du ignorierst die Fakten, da du lieber von den (nicht vorhandenen) Heldentaten und Erfindungen der Neugriechen schwafelst. Indogermanen sind zudem keine Germanen; die "Germanen" sind eine Untergruppe der indogermanischen Völkerschaften, ebenso wie die Kelten, Römer, alten Griechen, Perser usw. Allein das zeigt, dass es dir an einfachem historischem Grundwissen fehlt. Mach gefälligst deine Hausaufgaben, wenn du mitreden willst, (Neu)griesche!!!

LOL
08.06.2017, 13:14
Ich habe dir das schon unzählige Male erklärt und aufgezeigt, aber du ignorierst die Fakten, da du lieber von den (nicht vorhandenen) Heldentaten und Erfindungen der Neugriechen schwafelst. Indogermanen sind zudem keine Germanen; die "Germanen" sind eine Untergruppe der indogermanischen Völkerschaften, ebenso wie die Kelten, Römer, alten Griechen, Perser usw. Allein das zeigt, dass es dir an einfachem historischem Grundwissen fehlt. Mach gefälligst deine Hausaufgaben, wenn du mitreden willst, (Neu)griesche!!! Weder hast du etwas erklärt, noch hast du was aufzeigen können, du hast höchstens nur mal auf irgendwelche obskure Autoren verwiesen, von denen du deine Behauptungen übernommenen hast. Das die Germanen nicht DIE Indoeuropaeer sind ist ebenso klar, wie das sie nicht die Zivilisationsbringer waren, wo sie doch selbst erst von den Römern zivilisiert wurden. Die Germanen waren wohl damals die zurückgebliebensten Indoeuropaeer...
Ist ja auch nicht weiter schlimm, ist aber so.

Lykurg
08.06.2017, 13:27
Weder hast du etwas erklärt, noch hast du was aufzeigen können, du hast höchstens nur mal auf irgendwelche obskure Autoren verwiesen, von denen du deine Behauptungen übernommenen hast. Das die Germanen nicht DIE Indoeuropaeer sind ist ebenso klar, wie das sie nicht die Zivilisationsbringer waren, wo sie doch selbst erst von den Römern zivilisiert wurden. Die Germanen waren wohl damals die zurückgebliebensten Indoeuropaeer...
Ist ja auch nicht weiter schlimm, ist aber so.

Die Germanen lebten, im Gegensatz zu ihren rassischen Verwandten, den alten Römern und alten Griechen (damit meine ich nicht die mediterrane Urbevölkerung, sondern die kulturgründende, nordische Oberschicht), in einem unwirtlichen und kalten Klima, wodurch sie durchaus Nachteile hatten. Die in den Süden gewanderten nordischen Völker hatten es dort wesentlich leichter Hochkulturen aufzubauen, was sie ja auch getan haben. Deshalb sind die nordischen Völker ja auch in die fruchtbaren und warmen Länder im Süden Europas gewandert. Oder auch in den Iran, Nordindien usw.
Im Gegensatz zu der dunklen Urbevölkerung, die das nirgendwo ohne nordische Hilfe geschafft hat - wie heute auch! Zu meinen Autoren: Wie willst du denn das Fachwissen von den von mir genannten Autoren überhaupt als Laie beurteilen? Im Gegensatz zu dir sind das studierte Historiker, die sich jahrzehntelang mit dem Thema befasst haben.

Nereus
08.06.2017, 13:45
http://blog.powersof10.com/wp-content/uploads/2013/01/stonehenge1.jpeg

Die Pyramidenbauer waren Nordeuropäer:

Die Grabkammer in der Cheopspyramide aus unbehauenen Decksteinen erinnert an ein riesiges „Hünengrab“.

http://www.cheops-pyramide.ch/image/cheopspyramide/koenigskammer-plan.gif

Diese „Dolmen“-Steinhäuser oder Grabkammern kommen gehäuft in Küstennähe der Vendee, Bretagne, Irland und auf Rügen vor.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/1/10/Dolmen_de_la_Frebouchere.JPG
.
Die ersten Pyramidenbauer waren vermutlich blonde, blauäugige „Atlanter“ oder „Atlanten“ (Hyperboreer) mit geraden, schlanken Nasen, Wikingertypen wie die Bewohner an den Küsten der Bretagne, Irlands, Englands und an Nord- und Ostsee.
Die Abbildungen in „Agyptische Kunst“, Umschau Verlag Breidenstein KG, Frankfurt/M, 1970, zeigen ähnliche ägyptische Herrscher aus der Frühzeit.
König Chephren mit dem Falken, IV. Dynastie um 2520 vor Chr., S. 21, 27,

Standbild des Ranofer, Sakkara, V. Dynastie, um 2500 vor Chr. (Kairo)

http://employees.oneonta.edu/farberas/arth/images/109images/egyptian/ranofer.jpg

https://www.politikforen.net/showthread.php?122538-Hat-es-Atlantis-gegeben-oder-nicht&p=5224621&viewfull=1#post5224621



http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/17/Menhir_du_Champ_Dolent.jpg

Von den Himmelssäulen von Carnak zu den Tempelsäulen und Obelisken von Karnak

http://de.wikipedia.org/wiki/Menhir

http://de.wikipedia.org/wiki/Menhire_der_Bretagne

LOL
08.06.2017, 14:03
Die Germanen lebten, im Gegensatz zu ihren rassischen Verwandten, den alten Römern und alten Griechen (damit meine ich nicht die mediterrane Urbevölkerung, sondern die kulturgründende, nordische Oberschicht), in einem unwirtlichen und kalten Klima, wodurch sie durchaus Nachteile hatten. Die in den Süden gewanderten nordischen Völker hatten es dort wesentlich leichter Hochkulturen aufzubauen, was sie ja auch getan haben. Deshalb sind die nordischen Völker ja auch in die fruchtbaren und warmen Länder im Süden Europas gewandert. Oder auch in den Iran, Nordindien usw.
Im Gegensatz zu der dunklen Urbevölkerung, die das nirgendwo ohne nordische Hilfe geschafft hat - wie heute auch! Zu meinen Autoren: Wie willst du denn das Fachwissen von den von mir genannten Autoren überhaupt als Laie beurteilen? Im Gegensatz zu dir sind das studierte Historiker, die sich jahrzehntelang mit dem Thema befasst haben.
1) wieso schreibst du DIE Germanen, wenn du doch sonst nicht die dort einheimische Bevölkerung, sondern die kulturbringende Oberschicht meinst? Deine Germanen waren Dumpfbacken, welche erst in späterer Vermischung mit den Kelten langsam was auf die Reihe bekamen...
2) fraegt sich wieso Chinesen und Japaner geanzlich ohne indoeuropaeische Begluecker was auf die Reihe bekamen?
3) sind NS-Ideologen kaum als seriöse Historiker zu bezeichnen.
4) fehlen immer noch Beweise und Belege zu deinen/ihren Phantasien.

Nur immerfort irgendwelche komplexbeladenen Behauptungen aufstellen reicht nunmal nicht.

LOL
08.06.2017, 14:10
http://blog.powersof10.com/wp-content/uploads/2013/01/stonehenge1.jpeg

Die Pyramidenbauer waren Nordeuropäer:

Die Grabkammer in der Cheopspyramide aus unbehauenen Decksteinen erinnert an ein riesiges „Hünengrab“.

http://www.cheops-pyramide.ch/image/cheopspyramide/koenigskammer-plan.gif

Diese „Dolmen“-Steinhäuser oder Grabkammern kommen gehäuft in Küstennähe der Vendee, Bretagne, Irland und auf Rügen vor.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/1/10/Dolmen_de_la_Frebouchere.JPG
.
Die ersten Pyramidenbauer waren vermutlich blonde, blauäugige „Atlanter“ oder „Atlanten“ (Hyperboreer) mit geraden, schlanken Nasen, Wikingertypen wie die Bewohner an den Küsten der Bretagne, Irlands, Englands und an Nord- und Ostsee.
Die Abbildungen in „Agyptische Kunst“, Umschau Verlag Breidenstein KG, Frankfurt/M, 1970, zeigen ähnliche ägyptische Herrscher aus der Frühzeit.
König Chephren mit dem Falken, IV. Dynastie um 2520 vor Chr., S. 21, 27,

Standbild des Ranofer, Sakkara, V. Dynastie, um 2500 vor Chr. (Kairo)

http://employees.oneonta.edu/farberas/arth/images/109images/egyptian/ranofer.jpg

https://www.politikforen.net/showthread.php?122538-Hat-es-Atlantis-gegeben-oder-nicht&p=5224621&viewfull=1#post5224621



http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/17/Menhir_du_Champ_Dolent.jpg

Von den Himmelssäulen von Carnak zu den Tempelsäulen und Obelisken von Karnak

http://de.wikipedia.org/wiki/Menhir

http://de.wikipedia.org/wiki/Menhire_der_BretagneJo, deswegen ist Norddeutschland auch voller Pyramiden... :D

Odem
08.06.2017, 14:27
Die These eines "schwarzen Ägyptens" ist Schwachsinn und gezielte Multikulti-Propaganda. Die altägyptische Hochkultur war ein Werk weißer Führungsschichten, die die Urbevölkerung Nordafrikas organisiert und zum Teil ihrer Hochkultur gemacht haben.



https://pics.me.me/egyptian-pharaoh-ramses-ii-was-a-caucasian-with-blond-hair-20372813.png


https://www.youtube.com/watch?v=1KIER-dVmeI

;)


Ich frag mich nur warum diese angeblich "weisse Fuehrungsschicht" denn dann nicht die bleichen Germanen in Nordeuropa ebenso früh zivilisierten...?


Wer sagt denn, daß die Nordischen Völker ohne Kultur waren?
Nur da diese KEINE großen Städte bauten und somit bereits in der Antike gegen ihrer Natur lebten?
Genau das ist nämlich die "Errungenschaft" der Negroiden Völker im Süden, eine Entfernung zu ihrer eigenen Natur.

Wenn wir dabei sind, was ist mit der Donaukultur?
Was ist mit der "Pfahlbau" Kultur?
Was mit der Himmelsscheibe von Nebra?
Unter Anderem...vor allem beides zuletzt genanntes gab es in einer Epoche, wo sich die Vermatschten Südvölker nocht nicht einmal in die Nähe der Alpen getrauten, Bzw. es diese noch garnicht gab.

Wiederum die erstgenannte gilt als nordische Urkultur der Mionischen, sprich brachte erst den Funken der Zivilisation nach Griechenland.


Ja ja, die ueberlebensunfaehigen Griechen waren nicht Intelligent.....

Waren sie auch nicht, eine Vökische Einheit gab es nicht, und die Griechischen Urkulturen entstammen anderen Kutlurkreisen, vor allem Nordeuropa und dem Orient.


Jo, deswegen ist Norddeutschland auch voller Pyramiden... :D

Warum stehen die Pyramiden noch?
Richtig, da diese in der Wüste stehen.
Warum sind die meißten Hügelgräber zerfallen?
Richtig, da es hier Wechselklima gibt.
Im Übrigen ist hier auch ein Zusammenhang, Europäische Hügelgräber wurden bereits mehrfach Untersucht, wobei einige darunter ähnliche Bauweisen aufweisen, wie die Pyramiden, allerdings in klein und zerfallen, eben wegen der Witterung hier im Norden.

Nanu
08.06.2017, 17:08
Ja ja, die ueberlebensunfaehigen Griechen waren nicht Intelligent, aber hatten mehrere Hochkulturen und sie existieren sogar noch bis heute, während deine ueberlebensfaehigeren und hochintelligenten Indianer etc allesamt untergingen bzw keine Zivilisation hatten.



Die heutigen Griechen sind kleinwüchsig, hässlich, schäbig und dumm. Gerade mal so eben dazu geeignet, Touristen zu betrügen.

brain freeze
08.06.2017, 17:17
Die heutigen Griechen sind kleinwüchsig, hässlich, schäbig und dumm. Gerade mal so eben dazu geeignet, Touristen zu betrügen.

Kein Wunder, Multikulti, Umvolkung und racial mixing war auch bei den kultivierten Griechen Programm.

Klopperhorst
08.06.2017, 17:26
Kein Wunder, Multikulti, Umvolkung und racial mixing war auch bei den kultivierten Griechen Programm.

Die ganze antike Völkerwelt wurde durch die Erbsünde der ungezügelten Rassenmischung und Geburtenmangel bei den Gründervölkern hinweggerafft.

Evolution ist energetische Hochzüchtung. Rassenmischung ist Entropie, Verfall, Degeneration.

---

Bettmaen
08.06.2017, 17:37
Ich frag mich nur warum diese angeblich "weisse Fuehrungsschicht" denn dann nicht die bleichen Germanen in Nordeuropa ebenso früh zivilisierten...?
Die klimatischen Bedingungen waren ungünstig. Außerdem gedeiht jede Kultur erst auf, wenn sie hierarchisch gegliedert ist. Ein Volk, das zu viele Führungspersönlichkeiten, aber wenig Fußvolk hat, kann zivilisatorisch auf der Stelle treten. Wenn selbst der ärmste Bauer "läver dod as Slav" sagte und danach lebte, musste z.B. der Bau gewaltiger Gebäude unterbleiben. Ob das so schlecht war?

Im Süden fanden unsere germanischen Vorfahren beides vor: günstige klimatische Bedingungen und Massen von Sklaven.

brain freeze
08.06.2017, 18:01
Die ganze antike Völkerwelt wurde durch die Erbsünde der ungezügelten Rassenmischung und Geburtenmangel bei den Gründervölkern hinweggerafft.

Evolution ist energetische Hochzüchtung. Rassenmischung ist Entropie, Verfall, Degeneration.

---

Trotzdem müssen wir die Pläne Alexanders des Großen unbedingt weiterführen und uns mit dem Orient vermischen für den ewigen Weltfrieden.

Kurti
08.06.2017, 19:58
Die These eines "schwarzen Ägyptens" ist Schwachsinn und gezielte Multikulti-Propaganda. Die altägyptische Hochkultur war ein Werk weißer Führungsschichten, die die Urbevölkerung Nordafrikas organisiert und zum Teil ihrer Hochkultur gemacht haben.


(...) Auch das Streitwagenvolk der Hyksos, das Ägypten teilweise eroberte und ursprünglich nordischer Herkunft war, sein hier zu erwähnen (vgl. de Mahieu, "Die Flucht der Trojaner") (...)Könntest du einen Link für dein Zitat nachreichen. Zumindest für die Hyksos trifft die Behauptung nordischer Abstammung nicht zu.

LOL
08.06.2017, 21:30
Also mit deinem geschichtlichen Nullwissen kannst Du hier nicht punkten. Zweitausend Jahre vor den Römern erschuf eine prä-germanische Hochkultur in Mittelgermanien die weltweit erste Himmelsdarstellung. Man nennt sie "Himmelsscheibe von Nebra".Welche Hochkultur soll das gewesen sein und was hat sie ausser einem bunten Scheibchen, welches ja auch ebenso ein Fremder dort angefertigt haben könnte, denn sonst hinterlassen?
Jung, zur gleichen Zeit baute man anderswo schon mehrstöckige Häuser, Pyramiden etc und sang Gedichte welche bis heute erhalten sind und uns bis ins heute hinein noch prägen. Erkennst du jetzt den Unterschied?

LOL
08.06.2017, 21:35
Die heutigen Griechen sind kleinwüchsig, hässlich, schäbig und dumm. Gerade mal so eben dazu geeignet, Touristen zu betrügen.Jo, aber nur die muslimischen "Griechen" welche bei euch anhängen... Bueckbeten macht hässlich....

LOL
08.06.2017, 21:37
Trotzdem müssen wir die Pläne Alexanders des Großen unbedingt weiterführen und uns mit dem Orient vermischen für den ewigen Weltfrieden.Big Alex war seiner Zeit eben um Jahrtausende voraus...
Mit Germanen wollte er sich aber nicht vermischen... :D

LOL
08.06.2017, 21:42
Die klimatischen Bedingungen waren ungünstig. Außerdem gedeiht jede Kultur erst auf, wenn sie hierarchisch gegliedert ist. Ein Volk, das zu viele Führungspersönlichkeiten, aber wenig Fußvolk hat, kann zivilisatorisch auf der Stelle treten. Wenn selbst der ärmste Bauer "läver dod as Slav" sagte und danach lebte, musste z.B. der Bau gewaltiger Gebäude unterbleiben. Ob das so schlecht war?

Im Süden fanden unsere germanischen Vorfahren beides vor: günstige klimatische Bedingungen und Massen von Sklaven.
Im Süden fanden die germanischen Vorfahren eine römische Hochzivilisation vor die sie ins tiefste Mittelalter stürzten....
So schlecht waren die natürlichen Lebensbedingungen in Germanien übrigens auch nicht, als das man die Zivilisationslosigkeit allein damit erklären könnte...

LOL
08.06.2017, 21:47
Die ganze antike Völkerwelt wurde durch die Erbsünde der ungezügelten Rassenmischung und Geburtenmangel bei den Gründervölkern hinweggerafft.

Evolution ist energetische Hochzüchtung. Rassenmischung ist Entropie, Verfall, Degeneration.

---
Das langlebigste Reich der Geschichte, Byzanz, welches gleichzeitig die solideste Währung aller Zeiten hatte, den Solidus bzw auch Konstantinopler genannt, war genetisch gesehen ein Vielvoelkerreich, kulturell aber eine Einheit und die bewährteste aller Zeiten.
Muss an der guten Mischung liegen und an der griechischen Sprache....

Kreuzbube
08.06.2017, 21:55
Das langlebigste Reich der Geschichte, Byzanz, welches gleichzeitig die solideste Währung aller Zeiten hatte, den Solidus bzw auch Konstantinopler genannt, war genetisch gesehen ein Vielvoelkerreich, kulturell aber eine Einheit und die bewährteste aller Zeiten.
Muss an der guten Mischung liegen und an der griechischen Sprache....

Vermutlich eher an der Mischung...sonst wären sie beizeiten pleite gewesen, wie Griechenland im Moment!:))

Krabat
08.06.2017, 21:55
...

Warum stehen die Pyramiden noch?
Richtig, da diese in der Wüste stehen.
Warum sind die meißten Hügelgräber zerfallen?
Richtig, da es hier Wechselklima gibt.
Im Übrigen ist hier auch ein Zusammenhang, Europäische Hügelgräber wurden bereits mehrfach Untersucht, wobei einige darunter ähnliche Bauweisen aufweisen, wie die Pyramiden, allerdings in klein und zerfallen, eben wegen der Witterung hier im Norden.

Die Pyramiden stehen, weil sie aus massiven Stein gebaut sind. Das hat mit dem Klima nichts zu tun. Steinbauten aus dem alten Germanien würden hier noch genauso stehen wie die alten Tempel der Maya, überwittert, aber stehen würden sie.

Towarish
08.06.2017, 21:58
Die heutigen Griechen sind kleinwüchsig, hässlich, schäbig und dumm. Gerade mal so eben dazu geeignet, Touristen zu betrügen.

Erinnern einen an Türken und Araber, Südländer allgemein sehen meiner Meinung nach nicht schön aus.

LOL
08.06.2017, 22:02
Vermutlich eher an der Mischung...sonst wären sie beizeiten pleite gewesen, wie Griechenland im Moment!:))Jo, nur noch Deutschland war öfter Pleite als wir Griechen in der Neuzeit...

LOL
08.06.2017, 22:08
Erinnern einen an Türken und Araber, Südländer allgemein sehen meiner Meinung nach nicht schön aus.
Kauf dir mal ne neue Brille, oder wechsel Mal deine Vodkamarke....

Kreuzbube
08.06.2017, 22:09
Jo, nur noch Deutschland war öfter Pleite als wir Griechen in der Neuzeit...

Nimm`s sportlich!:happy:

Towarish
08.06.2017, 22:10
Das langlebigste Reich der Geschichte, Byzanz, welches gleichzeitig die solideste Währung aller Zeiten hatte, den Solidus bzw auch Konstantinopler genannt, war genetisch gesehen ein Vielvoelkerreich, kulturell aber eine Einheit und die bewährteste aller Zeiten.
Muss an der guten Mischung liegen und an der griechischen Sprache....

Langlebig ja, aber alles andere als stabil oder über seine gesamte Existenz erfolgreich.

Wo ist Konstantinopel heute eigentlich? Ach ja, Istanbul....

Towarish
08.06.2017, 22:11
Kauf dir mal ne neue Brille, oder wechsel Mal deine Vodkamarke....

Dazu gibt es glücklicherweise keinen Grund.

LOL
08.06.2017, 22:12
Nimm`s sportlich!:happy:
Mach ich doch immer. Ich weiss ja auch dass ihr euch deswegen jetzt völlig neu zusammenmischt...:D

LOL
08.06.2017, 22:13
Dazu gibt es glücklicherweise keinen Grund.
Offensichtlich doch, denn du scheinst einen extremen Knick in der Linse zu haben...

LOL
08.06.2017, 22:17
Langlebig ja, aber alles andere als stabil oder über seine gesamte Existenz erfolgreich.

Wo ist Konstantinopel heute eigentlich? Ach ja, Istanbul....
Gleiches hättest du vor rund hundert Jahren auch über Thessaloniki sagen können und noch hundert davor über Athen, aber eins nach dem anderen kommt wieder zum echten Eigentümer zurück.
Wir haben die Zeit auf unserer Seite.

Valdyn
08.06.2017, 22:22
Es stellt sich also die Frage, welche Aufgabe "Zivilisation" überhaupt hat und was unter "Zivilisation" zu verstehen ist. Wasserklo und 4-lages Arschpapier sind sicherlich angenehm, aber eben nur, solange es zur Verfügung steht.
Wir sind in unseren großartigen heutigen Zivilisationen, die vor Geld stinken, nicht mal in der Lage, weltweit für sauberes Wasser zu sorgen.

Zivilisation ist ja auch zunächst einmal völlig wertfrei. Ein Haus aus Stein ist nun einmal fortschrittlicher als ein Zelt oder eine Lehmhütte. Ob man das eine unbedingt braucht oder nicht und ob es nicht dafür andere Nachteile hat steht auf einem anderen Blatt. Diese Art von Diskussionen drehen sich aber letztlich immer nur darum Fortschrittlichkeit oder Zivilisation mit "besser und wertvoller" usw. zu verknüpfen. Man kann ja völlig wertfrei sagen, daß die Römer fortschrittlicher waren als z. B. die germanischen Stämme. Aber ob sie deswegen besser gelebt haben, bessere oder gar wertvollere Menschen waren, intelligenter waren usw. wage ich doch zu bezweifeln. Das geht natürlich auch in die Richtung der "weiße Menschen sind die Gründer aller Hochkulturen" Fraktion. Es stellt sich ja auch immer die Frage nach der Notwendigkeit. Wir brauchen in unserer dicht geballten Massengesellschaft so etwas wie eine Abwasserentsorgung. 80 Millionen können ja schlecht ihre Notdurft aus dem Fenster kippen. Die Frage stellt sich dem kleinen Amazonasbuschvolk aber gar nicht. Warum sollten sie also so etwas erfinden?

Towarish
08.06.2017, 22:28
Gleiches hättest du vor rund hundert Jahren auch über Thessaloniki sagen können und noch hundert davor über Athen, aber eins nach dem anderen kommt wieder zum echten Eigentümer zurück.
Wir haben die Zeit auf unserer Seite.

Nein habt ihr nicht. Die Muslime vermehren sich viel schneller, als sie diese Welt verlassen.
In weniger als 100 Jahren werden weitere europäische Länder unter muslimische Kontrolle geraten.

Unter solchen Bedingungen wird gar nichts von denen zurückerobert werden.

LOL
08.06.2017, 22:29
Nein habt ihr nicht. Die Muslime vermehren sich viel schneller, als sie diese Welt verlassen.Ja und? Das taten sie ebenso als wir uns Thessaloniki und Athen wiederholten....
Vom Jerusalem der Israelis Mal ganz zu schweigen. Wir sind es gewohnt gegen Viele zu kämpfen. Qualität geht immer vor Quantität...

Towarish
08.06.2017, 22:32
Ja und? Das taten sie ebenso als wir uns Thessaloniki und Athen wiederholten....
Vom Jerusalem der Israelis Mal ganz zu schweigen, Qualität geht immer vor Quantität...

Was bringen einem diese Städte, wenn die Muslime euch einfach wegficken?

LOL
08.06.2017, 22:34
Was bringen einem diese Städte, wenn die Muslime euch einfach wegficken?Weder in Athen, noch in Thessaloniki haben sie uns weggefickt. Wir nix Deutschland...

Kreuzbube
08.06.2017, 22:34
Ja und? Das taten sie ebenso als wir uns Thessaloniki und Athen wiederholten....
Vom Jerusalem der Israelis Mal ganz zu schweigen. Wir sind es gewohnt gegen Viele zu kämpfen. Qualität geht immer vor Quantität...

Da hatten sie euch aber schon eingetürkt...:))

LOL
08.06.2017, 22:36
Da hatten sie euch aber schon eingetürkt...:)) Nö, wir sind doch keine Berliner, ey... :D

hic
08.06.2017, 23:05
Die ganze antike Völkerwelt wurde durch die Erbsünde der ungezügelten Rassenmischung und Geburtenmangel bei den Gründervölkern hinweggerafft.

Evolution ist energetische Hochzüchtung. Rassenmischung ist Entropie, Verfall, Degeneration.

---
Bringst du da nicht etwas völlig durcheinander? Selbst unter einer biologistischen Betrachtung sollte man nicht vergessen, dass Rekombination ein wichtiger Evolutionsfaktor ist, der das Überleben einer Population sichert.

Durch Rekombination kommt es zu neuen Gen- und Merkmalskombinationen (https://de.wikipedia.org/wiki/Merkmal). Rekombination und Mutation (https://de.wikipedia.org/wiki/Mutation) verursachen die genetische Variabilität (https://de.wikipedia.org/wiki/Genetische_Variabilit%C3%A4t) innerhalb einer Population (https://de.wikipedia.org/wiki/Population_(Biologie)). Die genetische Variabilität ist wiederum die Basis für die Anpassung (https://de.wikipedia.org/wiki/Evolution%C3%A4re_Anpassung) an wechselnde Umweltbedingungen im Evolutionsprozess (https://de.wikipedia.org/wiki/Evolution).
https://de.wikipedia.org/wiki/Rekombination_(Genetik)

Also von wegen Verfall und Degeneration. :ätsch:

Lykurg
08.06.2017, 23:30
1) wieso schreibst du DIE Germanen, wenn du doch sonst nicht die dort einheimische Bevölkerung, sondern die kulturbringende Oberschicht meinst? Deine Germanen waren Dumpfbacken, welche erst in späterer Vermischung mit den Kelten langsam was auf die Reihe bekamen...
2) fraegt sich wieso Chinesen und Japaner geanzlich ohne indoeuropaeische Begluecker was auf die Reihe bekamen?
3) sind NS-Ideologen kaum als seriöse Historiker zu bezeichnen.
4) fehlen immer noch Beweise und Belege zu deinen/ihren Phantasien.

Nur immerfort irgendwelche komplexbeladenen Behauptungen aufstellen reicht nunmal nicht.

Wieder einmal verwechselt du Äpfel mit Birnen, was natürlich an deinem mangelnden Geschichtswissen liegt. Die Kelten und Germanen können teilweise kaum unterschieden werden; zudem gehören sie ohnehin alle zur indogermanischen Gruppe und sind rassisch eng miteinander verwandt. Die Germanen generell als "unzivilisiert" zu bezeichnen, zeugt ebenfalls von unzureichenden historischen Kenntnissen: Im Norden Europas wurden die Gebäude vielfach aus Holz errichtet. In den südlichen Ländern wurde zunehmend aus Stein gebaut. Nordische Langhäuser wurden also griechische Tempel, errichtet von nordischen Indogermanen - mit Hilfe ihrer dunklen Diener, also der Urbevölkerung. Zudem waren die Kelten und Germanen sehr begabt in der Eisenbearbeitung, im Bauen von Schiffen und natürlich auch von Gebäuden. Das würden die heutigen Griechen noch nicht einmal alleine auf die Reihe bekommen.
Zu den Indogermanen als Kulturgründer im antiken Ostasien habe ich dir bereits genug erzählt (Saken, Tocharer usw.) Du solltest nur einmal zuhören. Aber ich kann schon verstehen, wenn die historische Wahrheit für dich als Südländer wenig schmeichelhaft ist :D Wie bereits erwähnt, es war früher schon so wie heute: Überall bringen euch kluge Weiße Technologie und Hochkultur. Bis ins letzte neugriechische Kuhdörfchen reichen die Stromleitungen, die auf die nordischen Denker zurückzuführen sind.


Bringst du da nicht etwas völlig durcheinander? Selbst unter einer biologistischen Betrachtung sollte man nicht vergessen, dass Rekombination ein wichtiger Evolutionsfaktor ist, der das Überleben einer Population sichert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Rekombination_(Genetik) (https://de.wikipedia.org/wiki/Rekombination_%28Genetik%29)

Also von wegen Verfall und Degeneration. https://www.politikforen.net/images/smilies/aetsch.gif

Schwachsinn! Es kommt ja darauf an, WER sich mit WEM paart. Wenn sich Dumme und Kluge paaren, dann kommt leider nur Mittelmaß heraus, das ist das Problem. Und dann zerfällt eine Zivilisation.

hic
08.06.2017, 23:35
Wieder einmal verwechselt du Äpfel mit Birnen, was natürlich an deinem mangelnden Geschichtswissen liegt. Die Kelten und Germanen können teilweise kaum unterschieden werden; zudem gehören sie ohnehin alle zur indogermanischen Gruppe und sind rassisch eng miteinander verwandt. Die Germanen generell als "unzivilisiert" zu bezeichnen, zeugt ebenfalls von unzureichenden historischen Kenntnissen: Im Norden Europas wurden die Gebäude vielfach aus Holz errichtet. In den südlichen Ländern wurde zunehmend aus Stein gebaut. Nordische Langhäuser wurden also griechische Tempel, errichtet von nordischen Indogermanen - mit Hilfe ihrer dunklen Diener, also der Urbevölkerung. Zudem waren die Kelten und Germanen sehr begabt in der Eisenbearbeitung, im Bauen von Schiffen und natürlich auch von Gebäuden. Das würden die heutigen Griechen noch nicht einmal alleine auf die Reihe bekommen.
Zu den Indogermanen als Kulturgründer im antiken Ostasien habe ich dir bereits genug erzählt (Saken, Tocharer usw.) Du solltest nur einmal zuhören. Aber ich kann schon verstehen, wenn die historische Wahrheit für dich als Südländer wenig schmeichelhaft ist :D Wie bereits erwähnt, es war früher schon so wie heute: Überall bringen euch kluge Weiße Technologie und Hochkultur. Bis ins letzte neugriechische Kuhdörfchen reichen die Stromleitungen, die auf die nordischen Denker zurückzuführen sind.
Deinen lange widerlegten pseudowissenschaftlichen Kram kannst du irgendwann auch mal ad acta legen.

Lykurg
08.06.2017, 23:36
Deinen lange widerlegten pseudowissenschaftlichen Kram kannst du irgendwann auch mal ad acta legen.

Wie willst du das beurteilen, wenn du nichts weißt, Junge?

LOL
08.06.2017, 23:41
Wieder einmal verwechselt du Äpfel mit Birnen, was natürlich an deinem mangelnden Geschichtswissen liegt. Die Kelten und Germanen können teilweise kaum unterschieden werden; zudem gehören sie ohnehin alle zur indogermanischen Gruppe und sind rassisch eng miteinander verwandt. Die Germanen generell als "unzivilisiert" zu bezeichnen, zeugt ebenfalls von unzureichenden historischen Kenntnissen: Im Norden Europas wurden die Gebäude vielfach aus Holz errichtet. In den südlichen Ländern wurde zunehmend aus Stein gebaut. Nordische Langhäuser wurden also griechische Tempel, errichtet von nordischen Indogermanen - mit Hilfe ihrer dunklen Diener, also der Urbevölkerung. Zudem waren die Kelten und Germanen sehr begabt in der Eisenbearbeitung, im Bauen von Schiffen und natürlich auch von Gebäuden. Das würden die heutigen Griechen noch nicht einmal alleine auf die Reihe bekommen.
Zu den Indogermanen als Kulturgründer im antiken Ostasien habe ich dir bereits genug erzählt (Saken, Tocharer usw.) Du solltest nur einmal zuhören. Aber ich kann schon verstehen, wenn die historische Wahrheit für dich als Südländer wenig schmeichelhaft ist :D Wie bereits erwähnt, es war früher schon so wie heute: Überall bringen euch kluge Weiße Technologie und Hochkultur. Bis ins letzte neugriechische Kuhdörfchen reichen die Stromleitungen, die auf die nordischen Denker zurückzuführen sind.Das wird ja immer lustiger, nun sind Germanen auch noch angebliche Kelten. :D Wenn du so weiter machst bist du morgen schon Chinese und übermorgen der Mann vom Mond. Lass Mal gut sein, ich habe schon genug gelacht über deinen Stuss zu den germanischen Moechtegern-Bereicherern, welche wohl eher die Nafris des Römischen Reiches waren... :D

Sei froh dass ihr euch mit Kelten, Römern, Slawen etc gemischt und ordentlich die Alten studiert habt, denn nur so konnte selbst aus den germanischen Dumpfbacken was werden.

LOL
08.06.2017, 23:47
Deinen lange widerlegten pseudowissenschaftlichen Kram kannst du irgendwann auch mal ad acta legen. Nein, bitte nicht... Für den Witzestrang ist das allemal noch brauchbar. Zumindest ich habe selten so gelacht hier drin... :D

Krabat
09.06.2017, 00:21
... Aber ich kann schon verstehen, wenn die historische Wahrheit für dich als Südländer wenig schmeichelhaft ist :D Wie bereits erwähnt, es war früher schon so wie heute: Überall bringen euch kluge Weiße Technologie und Hochkultur. Bis ins letzte neugriechische Kuhdörfchen reichen die Stromleitungen, die auf die nordischen Denker zurückzuführen sind.



Die Griechen hatten etwas eher Schrift als die Germanen, und daß aus nordischen Langhäusern südliche Tempel wurden, ist geradezu atemberaubender Blödsinn. Die Ägypter hatten die Schrift auch weit vor uns, und ohne Schrift gibt es eben keine Kultur.

Rikimer
09.06.2017, 00:26
Erinnern einen an Türken und Araber, Südländer allgemein sehen meiner Meinung nach nicht schön aus.

Muss an der Dauerheirat mit Verwandten, Cousinen liegen. Ausserdem der 1400jährige Geistesterror mit der Tiermenschenreligion und -Ideologie Islam. Welches die Schaffenskraft des Einzelnen, wie das der Gesellschaft zunächst verlangsamt, lähmt und dann vollends absterben lässt.

Lykurg
09.06.2017, 00:40
Das wird ja immer lustiger, nun sind Germanen auch noch angebliche Kelten. :D Wenn du so weiter machst bist du morgen schon Chinese und übermorgen der Mann vom Mond. Lass Mal gut sein, ich habe schon genug gelacht über deinen Stuss zu den germanischen Moechtegern-Bereicherern, welche wohl eher die Nafris des Römischen Reiches waren... :D

Sei froh dass ihr euch mit Kelten, Römern, Slawen etc gemischt und ordentlich die Alten studiert habt, denn nur so konnte selbst aus den germanischen Dumpfbacken was werden.

Ja, lass gut sein. Du laberst eh nur Mist und gehst auf keine Argumente oder Fakten ein. Gleich kommt wieder die große Erfindung des Schäfskäses oder ähnliche Geschichten aus Griechenland. Kenne ich ja inzwischen :D Dass Germanen- und Keltenstämme in der historischen Forschung nicht immer zu 100% unterschieden werden können, ist für Kenner des Themas keine Neuigkeit. Abgesehen davon tut das nichts zur Sache. Glotze mal weniger RTL 2 und schaue öfter in ein Geschichtsbuch.


Die Griechen hatten etwas eher Schrift als die Germanen, und daß aus nordischen Langhäusern südliche Tempel wurden, ist geradezu atemberaubender Blödsinn. Die Ägypter hatten die Schrift auch weit vor uns, und ohne Schrift gibt es eben keine Kultur.

Der Baustil ist ähnlich, da sowohl die Dorer und Achäer als auch die Germanen nordische Völker sind und artverwandt waren - so war das gemeint. Allerdings liegen zwischen der dorischen Einwanderung in Griechenland und dem historischen Auftauchen der Germanen als definierbare Gruppe ca. 1500 Jahre. Ich hoffe, du kannst mir folgen.

Noch ein wenig Bildung: www.indogermanen.de.tl

Nereus
09.06.2017, 04:28
Ja, lass gut sein. Du laberst eh nur Mist und gehst auf keine Argumente oder Fakten ein. Gleich kommt wieder die große Erfindung des Schäfskäses oder ähnliche Geschichten aus Griechenland. Kenne ich ja inzwischen :D Dass Germanen- und Keltenstämme in der historischen Forschung nicht immer zu 100% unterschieden werden können, ist für Kenner des Themas keine Neuigkeit. Abgesehen davon tut das nichts zur Sache. Glotze mal weniger RTL 2 und schaue öfter in ein Geschichtsbuch. …..

Laß den LOL links liegen, der kennt vermutlich noch nicht einmal seine alte griechische Geschichte.
Die uralten Beziehungen zwischen Nordeuropa und Griechenland waren schon frühzeitig sagenhaft bekannt.

»Goldgelbe Kornernteopfer und Wunsch nach Kindern mit goldblonden Haaren am Tempel der Hyperboreerinnen« ist keine Sache für artfremde Dunkelmänner.

https://pictures.abebooks.com/isbn/9783520224057-de.jpg

https://www2.pic-upload.de/img/33306734/Hyperboreer.jpg

brain freeze
09.06.2017, 07:50
Big Alex war seiner Zeit eben um Jahrtausende voraus...
Mit Germanen wollte er sich aber nicht vermischen... :D

Aus gutem Grund. Er wäre mit seinen Neigungen im Moor konserviert worden. Aber stimmt, was heute abgeht ist eine 1:1 Wiederholung der Fehler Alexanders.

Klopperhorst
09.06.2017, 08:58
Bringst du da nicht etwas völlig durcheinander? Selbst unter einer biologistischen Betrachtung sollte man nicht vergessen, dass Rekombination ein wichtiger Evolutionsfaktor ist, der das Überleben einer Population sichert.
...

Rassen und Völker sind energetische Cluster mit einem energetisch idealen Pol, der durch die Evolution durch eine Strategie der lokalen Maximierung angestrebt wird.

Das ist nichts weiter als ein Algorithmus.

Zwischen den idealen Clustern gibt es höchstwahrscheinlich keine anderen idealen Cluster mehr. Rassenmischung ist also ein Experiment, das mit hoher Wahrscheinlichkeit
zur Entropie des Systems führt. Der Nobelpreisträger Konrad Lorenz drückte es auch so aus.

"... daß größte Konservativität im Festhalten des einmal Erprobten zu den lebensnotwendigen Eigenschaften des Apparates gehört, dem in der Kulturentwicklung eine analoge Aufgabe zufällt, wie sie im Artenwandel vom Genom geleistet wird. Das Festhalten ist nicht nur ebenso wichtig, sondern sehr viel wichtiger als das Hinzuerwerben."


---

-jmw-
09.06.2017, 09:13
Inwiefern?
Weiter oben wurde ja davon ausgegangen, dass die Zivilisationsgründer aus dem Norden kamen. Der Grund, warum sie selbst keine (uns bekannte) Hochzivilisation hatten, muss also an den Örtlichkeiten liegen und kann nicht daran liegen, dass sie ihnen erst von anderen Menschen gebracht werden musste.

LOL
09.06.2017, 09:29
Weiter oben wurde ja davon ausgegangen, dass die Zivilisationsgründer aus dem Norden kamen. Der Grund, warum sie selbst keine (uns bekannte) Hochzivilisation hatten, muss also an den Örtlichkeiten liegen und kann nicht daran liegen, dass sie ihnen erst von anderen Menschen gebracht werden musste.
Das es eben nicht an der Örtlichkeit liegen kann, beweist dass der Ackerbau, ebenso wie die Zivilisation dort letztlich ebenso Fuss fassten, nur eben wesentlich später. Beides aber kam als Import anderer Kulturen.
Die Bedingungen vor Ort waren also gegeben, es fehlte aber an etwas anderem, dem Know-how.

-jmw-
09.06.2017, 09:48
Das es eben nicht an der Örtlichkeit liegen kann, beweist dass der Ackerbau, ebenso wie die Zivilisation dort letztlich ebenso Fuss fassten, nur eben wesentlich später. Beides aber kam als Import anderer Kulturen.
Die Bedingungen vor Ort waren also gegeben, es fehlte aber an etwas anderem, dem Know-how.
Das Problem sind Standort und Hardware, nicht die Software, sozusagen.

Schwabenpower
09.06.2017, 10:43
Das es eben nicht an der Örtlichkeit liegen kann, beweist dass der Ackerbau, ebenso wie die Zivilisation dort letztlich ebenso Fuss fassten, nur eben wesentlich später. Beides aber kam als Import anderer Kulturen.
Die Bedingungen vor Ort waren also gegeben, es fehlte aber an etwas anderem, dem Know-how.
Nein. Ackerbau war bis zu einer bestimmten Bevölkerungsdichte gar nicht notwendig. Sogar kontraproduktiv

LOL
09.06.2017, 10:48
Nein. Ackerbau war bis zu einer bestimmten Bevölkerungsdichte gar nicht notwendig. Sogar kontraproduktiv

Mag sein, das widerspraeche aber nicht dem von mir oben Geschriebenen.

Schwabenpower
09.06.2017, 10:56
Mag sein, das widerspraeche aber nicht dem von mir oben Geschriebenen.
Es widerspricht dem Zusammenhang zwischen Zivilisation und Ackerbau. Höhere Bevölkerungsdichte führt zu mehr Organisationsbedarf. Ernährung ist ein Punkt. Straßen, Wasserversorgung, Müllentsorgung etc. sind weitere Punkte.

In Dörfern mit 3 Familien ist das alles nicht erforderlich und sogar überflüssig.

LOL
09.06.2017, 11:03
Es widerspricht dem Zusammenhang zwischen Zivilisation und Ackerbau. Höhere Bevölkerungsdichte führt zu mehr Organisationsbedarf. Ernährung ist ein Punkt. Straßen, Wasserversorgung, Müllentsorgung etc. sind weitere Punkte.

In Dörfern mit 3 Familien ist das alles nicht erforderlich und sogar überflüssig.Ich stelle oben keinen direkten Zusammenhang her -auch wenn es diesen, mit einigen Ausnahmen, letztlich zumeist schon gibt - ich reihte diese beiden Errungenschaften lediglich aneinander, denn der Ackerbau würde von Orientalen importiert, samt orientalischer Fachkräfte und die Zivilisation Jahrtausende später von den Römern. Also zwei unterschiedliche Importe von zwei unterschiedlichen Völkern und Kulturen...

Schwabenpower
09.06.2017, 11:09
Ich stelle oben keinen direkten Zusammenhang her -auch wenn es diesen, mit einigen Ausnahmen, letztlich zumeist schon gibt - ich reihte diese beiden Errungenschaften lediglich aneinander, denn der Ackerbau würde von Orientalen importiert, samt orientalischer Fachkräfte und die Zivilisation Jahrtausende später von den Römern. Also zwei unterschiedliche Importe von zwei unterschiedlichen Völkern und Kulturen...
Da wurde gar nichts importiert. Die hatten die Notwendigkeit nur früher. Ackerbau ist Gemüse im Vorgarten züchten in größer.

Die Dorfäcker gab es schon lange vor dem scheinbaren Import. Nur eben wesentlich kleiner, da der nur für Eigenbedarf gebraucht wurde.
Warum auch die Mühe, wenn es Obst und Wild überreichlich im Wald gab? Ggf. sogar Fisch.

Nochmal: wesentlicher Faktor ist die Bevölkerungsdichte.

LOL
09.06.2017, 11:20
Da wurde gar nichts importiert. Die hatten die Notwendigkeit nur früher. Ackerbau ist Gemüse im Vorgarten züchten in größer.

Die Dorfäcker gab es schon lange vor dem scheinbaren Import. Nur eben wesentlich kleiner, da der nur für Eigenbedarf gebraucht wurde.
Warum auch die Mühe, wenn es Obst und Wild überreichlich im Wald gab? Ggf. sogar Fisch.

Nochmal: wesentlicher Faktor ist die Bevölkerungsdichte.Klar wurde importiert. Man hat sogar die DNA der orientalischen Fachkräfte nachgewiesen und das diese Ackerbauer waren, während die Ortsansässigen noch Jäger und Sammler waren.
https://www.google.es/amp/amp.n-tv.de/wissen/Suedeuropaeer-gingen-nach-Norden-article6130291.html

Schwabenpower
09.06.2017, 11:32
Klar wurde importiert. Man hat sogar die DNA der orientalischen Fachkräfte nachgewiesen und das diese Ackerbauer waren, während die Ortsansässigen noch Jäger und Sammler waren.
https://www.google.es/amp/amp.n-tv.de/wissen/Suedeuropaeer-gingen-nach-Norden-article6130291.html
Lies nochmal, was ich schrieb.
Da wurde nichts importiert. Wozu auch? Gab es schon kleiner, weil mehr einfach nicht notwendig war. Im Gegenteil hätte es unnötig Arbeitskräfte gebunden.

Wie Du selbst schreibst (ich schon zum dritten Mal): Jäger und Sammler. Weil es effektiv war und genug vorhanden.

LOL
09.06.2017, 12:13
Lies nochmal, was ich schrieb.
Da wurde nichts importiert. Wozu auch? Gab es schon kleiner, weil mehr einfach nicht notwendig war. Im Gegenteil hätte es unnötig Arbeitskräfte gebunden.

Wie Du selbst schreibst (ich schon zum dritten Mal): Jäger und Sammler. Weil es effektiv war und genug vorhanden. Hä?
Was genau gab es angeblich schon kleiner??? :D
Die orientalen Ackerbauern, welche in Skandinavien gefunden wurden, deuten auf klaren Know-how Transfer hin....

Schwabenpower
09.06.2017, 12:21
Hä?
Was genau gab es angeblich schon kleiner??? :D
Die orientalen Ackerbauern, welche in Skandinavien gefunden wurden, deuten auf klaren Know-how Transfer hin....
Kannst Du nicht lesen: die haben auch vorher schon angebaut. Nur eben weniger Fläche, so daß niemand von Äckern sprach.

Welche Technologie soll das gewesen sein, ein Pflug etwa? Tolle Technologie für 20 qm Anbaufläche.

Zum Mitmeißeln, weil ich es schon 12 Milliarden Mal schrieb:
Die brauchten keinen Ackerbau, eben weil sammeln und jagen wesentlich effizienter war

LOL
09.06.2017, 12:32
Kannst Du nicht lesen: die haben auch vorher schon angebaut. Nur eben weniger Fläche, so daß niemand von Äckern sprach.

Welche Technologie soll das gewesen sein, ein Pflug etwa? Tolle Technologie für 20 qm Anbaufläche.

Zum Mitmeißeln, weil ich es schon 12 Milliarden Mal schrieb:
Die brauchten keinen Ackerbau, eben weil sammeln und jagen wesentlich effizienter war Aber sie haben doch trotzdem um diese Zeit herum mit dem Ackerbau begonnen, und insofern verstehe ich den Sinn deines Geschrieben nicht.

Schwabenpower
09.06.2017, 12:45
Aber sie haben doch trotzdem um diese Zeit herum mit dem Ackerbau begonnen, und insofern verstehe ich den Sinn deines Geschrieben nicht.
Soll ich es vortanzen oder schlägst Du es selber nach? Bevölkerungsdichte

ABAS
09.06.2017, 12:45
Hä?
Was genau gab es angeblich schon kleiner??? :D
Die orientalen Ackerbauern, welche in Skandinavien gefunden wurden, deuten auf klaren Know-how Transfer hin....

Interkultureller Know-how Transfer ist wertvoll. Mein Lieblingskonditor im Gnosa hat mir gesagt das
die genialen Rezepte und Designidee fuer die leckeren Kuchen mit Penisverzierungen durch einen
schwulen, kreativen Aushilfskonditor namens " LOL der Suesse " von Griechenland nach Hamburg
transferiert wurden. Du bist im Cafe Gnosa und der Hamburger Tuckenszene eine Legende.

LOL
09.06.2017, 12:50
Aus gutem Grund. Er wäre mit seinen Neigungen im Moor konserviert worden. Aber stimmt, was heute abgeht ist eine 1:1 Wiederholung der Fehler Alexanders.Nein, Alex hatte weder an bleichen noch an dunklen Hillbillys Interesse. Ihn interessierten nur zivilisierte Kulturvoelker. Und nur mit solchen mischten sie sich. Die waren ja nicht blöde...
Bei euch wiederum wird Hillbilly mit Hillbilly gemischt.... :D

LOL
09.06.2017, 12:55
Soll ich es vortanzen oder schlägst Du es selber nach? Bevölkerungsdichte

Dieser Grund spielt doch dabei gar keine Rolle. In Schwsrzafrika war das doch genauso, bis dann der systematische Ackerbau einsetzte..und heute sinds Milliarden Afros...

brain freeze
09.06.2017, 13:06
Nein, Alex hatte weder an bleichen noch an dunklen Hillbillys Interesse. Ihn interessierten nur zivilisierte Kulturvoelker. Und nur mit solchen mischten sie sich. Die waren ja nicht blöde...
Bei euch wiederum wird Hillbilly mit Hillbilly gemischt.... :D

Deshalb haben sie auch alles ausgelöscht bzw. "hellenisiert". Aber mach dir nichts vor, für die geldgeilen und wetterfühligen Pädogriechen gab im Norden einfach nichts zu holen und statt Knabenärsche hätte es Blutadler gegeben.

Die Griechen und Angelsachsen haben sehr viel gemeinsam; Händlervölkchen, die größenwahnsinnig wurden.

Schwabenpower
09.06.2017, 13:09
Dieser Grund spielt doch dabei gar keine Rolle. In Schwsrzafrika war das doch genauso, bis dann der systematische Ackerbau einsetzte..und heute sinds Milliarden Afros...
Natürlich spielt der eine Rolle. In Afrika verhungern die. In Nordeuropa nicht

LOL
09.06.2017, 13:15
Natürlich spielt der eine Rolle. In Afrika verhungern die. In Nordeuropa nicht
Auch in Nordeuropa sind die früher wegen schlechter Ernten, durch Klima und Kriege verursacht, verhungert. Nur hatten sie damals auch tedenziell steigende Bevölkerungszahlen - ebenso wie jetzt in Afrika...

Lykurg
09.06.2017, 13:22
Laß den LOL links liegen, der kennt vermutlich noch nicht einmal seine alte griechische Geschichte.
Die uralten Beziehungen zwischen Nordeuropa und Griechenland waren schon frühzeitig sagenhaft bekannt.

»Goldgelbe Kornernteopfer und Wunsch nach Kindern mit goldblonden Haaren am Tempel der Hyperboreerinnen« ist keine Sache für artfremde Dunkelmänner.

LOL provoziert in erster Linie gern, wobei er an historischen Debatten allerdings kein Interesse hat. Ich kenne mich - im Gegensatz zu ihm und anderen Sabbelköppen hier - allerdings recht gut in der altgriechischen Geschichte aus, da ich mich nicht nur im Rahmen meines Studiums, sondern auch privat schon viel damit befasst habe. Natürlich werden viele Fakten heute verschwiegen, denn der übergroße Einfluss von Völkern nordischer Rasse in den Hochkulturen der Menschheit passt nicht ins Multikulti-Konzept der Politiker.

LOL
09.06.2017, 13:33
Deshalb haben sie auch alles ausgelöscht bzw. "hellenisiert". Aber mach dir nichts vor, für die geldgeilen und wetterfühligen Pädogriechen gab im Norden einfach nichts zu holen und statt Knabenärsche hätte es Blutadler gegeben.

Die Griechen und Angelsachsen haben sehr viel gemeinsam; Händlervölkchen, die größenwahnsinnig wurden.Hellenisiert ist zwar das Gegenteil von Auslöschen, zumal es zusätzlich Perser, Ägypter und Inder heute noch gibt, aber du bringst ja öfter Mal solche humoristischen Einlagen.

Die angebliche Wetterfühligkeit scheint aber auf Wissenslücken zu basieren. In Nordgriechenland, esonders in Makedonien sind die Winter eiskalt. Temperaturen unter -20° sind nicht selten, dank eines stetigen Nordwindes aus der Ukrainischen Ebene. Da zusätzlich die Wohnunghausstruktur so gestaltet ist, das man durch offene Logias die Häuser erschließt und man sich traditionel draußen wusch - auch im Winter - ist die Abhärtung weitaus höher als unter deinesgleichen Warmduschern. Ich selbst habe dies als Kind noch so erlebt, da meine Großeltern in einem traditionellen makedonischen Ort und entsprechenden Haus lebten.
Da wirste wetterunfuehlig... :D

Lykurg
09.06.2017, 13:36
Hellenisiert ist zwar das Gegenteil von Auslöschen, zumal es zusätzlich Perser, Ägypter und Inder heute noch gibt, aber du bringst ja öfter Mal solche humoristischen Einlagen.

Die angebliche Wetterfühligkeit scheint aber auf Wissenslücken zu basieren. In Nordgriechenland, esonders in Makedonien sind die Winter eiskalt. Temperaturen unter -20° sind nicht selten, dank eines stetigen Nordwindes aus der Ukrainischen Ebene. Da zusätzlich die Wohnunghausstruktur so gestaltet ist, das man durch offene Logias die Häuser erschließt und man sich traditionel draußen wusch - auch im Winter - ist die Abhärtung weitaus höher als unter deinesgleichen Warmduschern. Ich selbst habe dies als Kind noch so erlebt, da meine Großeltern in einem traditionellen makedonischen Ort und entsprechenden Haus lebten.
Da wirste wetterunfuehlig... :D

Da muss ich meinem Patros LOL aber mal Recht geben. Im Zuge von Alexanders Eroberungen und den späteren Diadochenreichen war die Hellenisierung eher ein kultureller Transfer. Natürlich ging das nicht ohne Gewalt, aber so ist die Weltgeschichte nun einmal.

[MIDNIGHT MOVER]
09.06.2017, 13:37
Hä?
Was genau gab es angeblich schon kleiner??? :D
Die orientalen Ackerbauern, welche in Skandinavien gefunden wurden, deuten auf klaren Know-how Transfer hin....

Du trollst doch schon wieder. "Oriental" im Sinne von "aus dem Orient" ja. Viel zu tun mit den heutigen "Orientalen" - nein. Außerdem wurden die meisten später totgeprügelt durch die Indoeuropäer.

Lykurg
09.06.2017, 13:38
;9058950']Du trollst doch schon wieder. "Oriental" im Sinne von "aus dem Orient" ja. Viel zu tun mit den heutigen "Orientalen" - nein. Außerdem wurden die meisten später totgeprügelt durch die Indoeuropäer.

Welche orientalen Bauern in Skandinavien? Gab es damals da auch schon Asylanten in Schweden? Wäre mir neu :D

[MIDNIGHT MOVER]
09.06.2017, 13:42
Welche orientalen Bauern in Skandinavien? Gab es damals da auch schon Asylanten in Schweden? Wäre mir neu :D

Proto-Mediterrane sind damals über ganz "Europa" gezogen, allerdings über die Jahrhunderte. Manche wahrscheinlich sogar mit Boten nach Nordafrika und die Atlantik-Küste entlang, bis nach Skandinavien. Je weiter nördlich aber in Co-Existenz mit der Vorbevölkerung und deutlich weniger je weiter es nördlich ging. Später aber größtenteils wieder "ausgestorben" bzw. aufgegangen. Hat aber nix mit Arabern, etc. zu tun, nicht mal mit Sumerern und Semiten allgemein, andere Bevölkerung, viel früher.

Schwabenpower
09.06.2017, 13:44
Auch in Nordeuropa sind die früher wegen schlechter Ernten, durch Klima und Kriege verursacht, verhungert. Nur hatten sie damals auch tedenziell steigende Bevölkerungszahlen - ebenso wie jetzt in Afrika...
Nein. Die Ernte hatte nichts mit Überleben zu tun. Jäger und Sammler schon wieder vergessen? Von Beeren und Bären lebten die.
Also Obst, Wurzeln, Hasen, Rehen etc.

Verhungern durch Mißernte konnte logischerweise erst nach Einführung des Ackerbaus geschehen. Zivilisationsfolge eben durch Zunahme der Bevölkerungsdichte.

Erst mit Bildung der Städte wurde Ackerbau überhaupt erst notwendig. Schrieb ich aber bereits unzählige Male.

Vorher regelte sich das durch die zur Verfügung stehende Nahrung (Nüsse, Rehe, Beeren, Bären, Hasen, Kohl etc.)

LOL
09.06.2017, 13:46
;9058950']Du trollst doch schon wieder. "Oriental" im Sinne von "aus dem Orient" ja. Viel zu tun mit den heutigen "Orientalen" - nein. Außerdem wurden die meisten später totgeprügelt durch die Indoeuropäer.

Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, glich die DNA jener in Schweden gefundenen Steinzeit-Orientalen sehr jener heutiger Zyprioten.

LOL
09.06.2017, 13:50
Nein. Die Ernte hatte nichts mit Überleben zu tun. Jäger und Sammler schon wieder vergessen? Von Beeren und Bären lebten die.
Also Obst, Wurzeln, Hasen, Rehen etc.

Verhungern durch Mißernte konnte logischerweise erst nach Einführung des Ackerbaus geschehen. Zivilisationsfolge eben durch Zunahme der Bevölkerungsdichte.

Erst mit Bildung der Städte wurde Ackerbau überhaupt erst notwendig. Schrieb ich aber bereits unzählige Male.

Vorher regelte sich das durch die zur Verfügung stehende Nahrung (Nüsse, Rehe, Beeren, Bären, Hasen, Kohl etc.)Es geht die ganze Zeit schon um die Ackerbau-Kulturen, auch gerade was das Verhungern angeht...nur durch den Ackerbau stieg die Bevölkerunzahl derart heftig. In Afrika hungern sie ja auch deswegen.

Schwabenpower
09.06.2017, 14:02
Es geht die ganze Zeit schon um die Ackerbau-Kulturen, auch gerade was das Verhungern angeht...nur durch den Ackerbau stieg die Bevölkerunzahl derart heftig. In Afrika hungern sie ja auch deswegen.
Umgekehrt ist richtig: durch die Zunahme der Bevölkerung war der "industrielle" Ackerbau erst notwendig.

LOL
09.06.2017, 14:06
Umgekehrt ist richtig: durch die Zunahme der Bevölkerung war der "industrielle" Ackerbau erst notwendig.Das ist nicht umgekehrt, sondern zusätzlich und leider unerheblich was den Hunger zu Ackerbauzeiten angeht.

Schwabenpower
09.06.2017, 14:12
Das ist nicht umgekehrt, sondern zusätzlich und leider unerheblich was den Hunger zu Ackerbauzeiten angeht.
Das ist Unsinn. Ich schrieb doch nun oft genug, daß Jäger keinen Ackerbau (und Viehzucht) brauchten. Warum sollten die auf einmal damit anfangen?

Richtig, weil es nicht mehr reichte. Aber es wurde ja kaum das Wild weniger oder starben die Nüsse aus.

Ne, die wurden einfach mehr (zu wenig Kriege). Daher ist die Reihenfolge immer noch: Mehr Volk - - > Ackerbau und Viehzucht. Nicht umgekehrt. Ergäbe auch gar keinen Sinn.

Genau deshalb konnte der Hunger durch Ackerbau überhaupt erst entstehen. Völlig logisch, weil man davon abhängig war. Vorher nicht.


Übrigens: die Dorfkuh kann man auch mit Viehzucht gleichsetzen. Genau so wie den Kräutergarten mit dem Weizenfeld.

LOL
09.06.2017, 14:17
Das ist Unsinn. Ich schrieb doch nun oft genug, daß Jäger keinen Ackerbau (und Viehzucht) brauchten. Warum sollten die auf einmal damit anfangen?

Richtig, weil es nicht mehr reichte. Aber es wurde ja kaum das Wild weniger oder starben die Nüsse aus.

Ne, die wurden einfach mehr (zu wenig Kriege). Daher ist die Reihenfolge immer noch: Mehr Volk - - > Ackerbau und Viehzucht. Nicht umgekehrt. Ergäbe auch gar keinen Sinn.

Genau deshalb konnte der Hunger durch Ackerbau überhaupt erst entstehen. Völlig logisch, weil man davon abhängig war. Vorher nicht.


Übrigens: die Dorfkuh kann man auch mit Viehzucht gleichsetzen. Genau so wie den Kräutergarten mit dem Weizenfeld.

Na ja, Hauptsache du weisst was du damit vermitteln willst, denn um deine 20m2 Moerchenzuechter geht es schon lange nicht mehr, auch wenn sie dir offensichtlich sehr wichtig sind. Für was auch immer, und sei es nur als Lückenfüller...:D

Schwabenpower
09.06.2017, 14:32
Na ja, Hauptsache du weisst was du damit vermitteln willst, denn um deine 20m2 Moerchenzuechter geht es schon lange nicht mehr, auch wenn sie dir offensichtlich sehr wichtig sind. Für was auch immer, und sei es nur als Lückenfüller...:D
Aha, Du ruderst zurück. Nur zu spät.
Du warst es, der Ackerbau und Zivilisation / Fortschritt in Zusammenhang gebracht hat.

Also zum 9. Mal: die Zivilisation der germanischen und anderer auf deutschem Gebiet liegenden Stämme hatte absolut nichts mit Ackerbau zu tun.

Im Gegenteil könnte noch heute jeder von germanischer Demokratie lernen (vereinfacht: Häuptling wurde gewählt und trug dann auch volle Verantwortung bis zum Tod)

Lykurg
09.06.2017, 14:41
;9058956']Proto-Mediterrane sind damals über ganz "Europa" gezogen, allerdings über die Jahrhunderte. Manche wahrscheinlich sogar mit Boten nach Nordafrika und die Atlantik-Küste entlang, bis nach Skandinavien. Je weiter nördlich aber in Co-Existenz mit der Vorbevölkerung und deutlich weniger je weiter es nördlich ging. Später aber größtenteils wieder "ausgestorben" bzw. aufgegangen. Hat aber nix mit Arabern, etc. zu tun, nicht mal mit Sumerern und Semiten allgemein, andere Bevölkerung, viel früher.

War auch nur ein Witz. Die westische Rasse ist natürlich eine alte europäische Rasse, die zum Teil auch in Mitteleuropa anzutreffen ist, wobei sie vor allem in Südeuropa heimisch war und ist.


Es geht die ganze Zeit schon um die Ackerbau-Kulturen, auch gerade was das Verhungern angeht...nur durch den Ackerbau stieg die Bevölkerunzahl derart heftig. In Afrika hungern sie ja auch deswegen.

Wenn sie in Afrika angeblich alle verhungern, wieso verdoppelt sich die Bevölkerung dann dort mit rasender Geschwindigkeit? Dann kann das ja nicht so schlimm sein...

LOL
09.06.2017, 14:58
Aha, Du ruderst zurück. Nur zu spät.
Du warst es, der Ackerbau und Zivilisation / Fortschritt in Zusammenhang gebracht hat.

Also zum 9. Mal: die Zivilisation der germanischen und anderer auf deutschem Gebiet liegenden Stämme hatte absolut nichts mit Ackerbau zu tun.

Im Gegenteil könnte noch heute jeder von germanischer Demokratie lernen (vereinfacht: Häuptling wurde gewählt und trug dann auch volle Verantwortung bis zum Tod)Mir scheint du hast das germanische Getrolle für dich entdeckt. Das kannst gern auch als originär Germanisch bezeichnen, den Ackerbau und die Zivilisation aber nicht. Demokratie klappt bei euch mittlerweile ja auch ganz gut, vielleicht sogar zu gut, denn ihr kommt kaum noch vom Merkel weg...

LOL
09.06.2017, 15:03
Wenn sie in Afrika angeblich alle verhungern, wieso verdoppelt sich die Bevölkerung dann dort mit rasender Geschwindigkeit? Dann kann das ja nicht so schlimm sein...Wer sagt denn das sie dort ALLE verhungern? Etwa die gleichen Pappenheimer welche behaupten dass Germanen die vorgeschichtlichen Zivilisationsbegluecker waren? :D

brain freeze
09.06.2017, 15:43
Da muss ich meinem Patros LOL aber mal Recht geben. Im Zuge von Alexanders Eroberungen und den späteren Diadochenreichen war die Hellenisierung eher ein kultureller Transfer. Natürlich ging das nicht ohne Gewalt, aber so ist die Weltgeschichte nun einmal.

Nur an der Oberfläche, das kann man ungefähr mit dem Commonwealth bzw. Amerikanisierung vergleichen. Die Hellenisierung war eine Vermarktung zusammengeklauter Popkultur. Im Kern war sie ein "Wertetransfer". An der Oberfläche das Schöne, Wahre und Gute, darunter knallharte Kommerzialisierung und Ökonomisierung. Wie heute die sog. Demokratisierung, die tatsächlich auch zu Zerstörung und Auslöschung führt. Schau dir an, wie es mit Ägypten bergab ging, als sich die Pädogriechen dort breit machten. Zeichnet sich bei Herodot bereits ab.

LOL
09.06.2017, 16:05
Nur an der Oberfläche, das kann man ungefähr mit dem Commonwealth bzw. Amerikanisierung vergleichen. Die Hellenisierung war eine Vermarktung zusammengeklauter Popkultur. Im Kern war sie ein "Wertetransfer". An der Oberfläche das Schöne, Wahre und Gute, darunter knallharte Kommerzialisierung und Ökonomisierung. Wie heute die sog. Demokratisierung, die tatsächlich auch zu Zerstörung und Auslöschung führt. Schau dir an, wie es mit Ägypten bergab ging, als sich die Pädogriechen dort breit machten. Zeichnet sich bei Herodot bereits ab.Diese pösen pösen Griechen. Ohne die würdest wohl heute noch gemütlich auf nen Sumpfpfahl hocken und nach fetten Kröten Ausschau halten, um deine sonst so magere Möhrenkost aufzubessern und bei Erfolg einen satten Grunzlaut der Befriedigung von dir geben.
Paradiesisch​.







Das Problem waren aber damals wie heute die Weiber, die stehen gemeinhin nicht auf Grunzlaute und haben schon jeden aus der paradiesischen Heimat herausbezirzt. ... :D
Sei stark. Man hat dich zwar aus dem Sumpf gezogen, aber man wird niemals den Sumpf aus dir heraus bekommen,...

Fortuna
09.06.2017, 16:08
Die Pyramiden stehen, weil sie aus massiven Stein gebaut sind. Das hat mit dem Klima nichts zu tun. Steinbauten aus dem alten Germanien würden hier noch genauso stehen wie die alten Tempel der Maya, überwittert, aber stehen würden sie.


In unserer Gegend ist von einigen, noch gar nicht mal so alten Burgen so gut wie nichts mehr zu sehen. Sie wurden als Steinbrüche benutzt, das Material komplett abgetragen und anderweitig verbaut. Straßenschotter, Bauernhäuser, Brücken und auch ein paar Kirchen.

Fortuna
09.06.2017, 16:10
Jo, nur noch Deutschland war öfter Pleite als wir Griechen in der Neuzeit...


Wir mußten zu oft für andere die Zeche zahlen.

brain freeze
09.06.2017, 16:13
Diese pösen pösen Griechen. Ohne die würdest wohl heute noch gemütlich auf nen Sumpfpfahl hocken und nach fetten Kröten Ausschau halten, um deine sonst so magere Möhrenkost aufzubessern und bei Erfolg einen satten Grunzlaut der Befriedigung von dir geben.
Paradiesisch​.







Das Problem waren aber damals wie heute die Weiber, die stehen gemeinhin nicht auf Grunzlaute und haben schon jeden aus der paradiesischen Heimat herausbezirzt. ... :D

Für uns waren eher die römischen Eliten das Problem, als die zu Päderasten wurden und deshalb plötzlich alles toll fanden, was aus Hellas kam. Das nun alles, was es auch schon vorher gab einen griechischen Namen bekommen mußte, ist wie in der Werbebranche, wo alles englisch klingen muß. Sind ja von Mentalität und Psyche her ähnliche Leute.

Fortuna
09.06.2017, 16:25
Hä?
Was genau gab es angeblich schon kleiner??? :D
Die orientalen Ackerbauern, welche in Skandinavien gefunden wurden, deuten auf klaren Know-how Transfer hin....

Das waren halt Sklaven, die einer überlegenen Hochkultur zu Diensten sein mußten.

Sitting Bull
09.06.2017, 17:24
Scheiß auf Deine Hochkulturen. Was ist davon übrig geblieben? Die Indianer sind deswegen untergagngen, weil die Europäer die Grippe und Syphilis eingeschleppt haben und weil die Drecksyankees mit Ihrer militärischen Übermacht ein paar Zehntausend Ureinwohner niedergemäht haben. Das hat nicht das Geringste mit Überlebensfähigkeit, Kultur oder Intelligenz zu tun.
Wenn Du heute 1000 Griechen und 1000 Indianer in einem abgeschirmten Areal aussetzt, in dem Sie auf sich selbst angewiesen sind, würdest Du sehen, was passiert.
Das Gleiche kannst Du dann mit 1000 smartphonekranken europäischen Jugendlichen machen. Die Überlebensfähigkeit Deiner "Zivilisationen" ist im Zweifel gleich Null.
Es stellt sich also die Frage, welche Aufgabe "Zivilisation" überhaupt hat und was unter "Zivilisation" zu verstehen ist. Wasserklo und 4-lages Arschpapier sind sicherlich angenehm, aber eben nur, solange es zur Verfügung steht.
Wir sind in unseren großartigen heutigen Zivilisationen, die vor Geld stinken, nicht mal in der Lage, weltweit für sauberes Wasser zu sorgen.

Die Syphilis ist doch wohl eher ein Mitbringsel aus Amerika .Hab ich so literaturmäßig in Erinnerung.

Schwabenpower
09.06.2017, 17:26
Mir scheint du hast das germanische Getrolle für dich entdeckt. Das kannst gern auch als originär Germanisch bezeichnen, den Ackerbau und die Zivilisation aber nicht. Demokratie klappt bei euch mittlerweile ja auch ganz gut, vielleicht sogar zu gut, denn ihr kommt kaum noch vom Merkel weg...
Sag mal, hast Du Probleme mit Leseverständnis? Was haben germanische Häuptlinge mit BRD - Demokratie - Simulation zu tun?

Ackerbau und Viehzucht ist nun nicht gerade furiose Erfindung sondern lediglich eine zwangsläufige Folge der Verstädterung.

Schrieb ich mehrmals.

Oder noch anders: wären nicht Fremde schon früher der Notwendigkeit ausgesetzt worden, hätten das die germanischen Stämme auch ganz alleine heraus bekommen.

Aber wozu das Rad ständig neu erfinden?

Schwabenpower
09.06.2017, 17:28
Diese pösen pösen Griechen. Ohne die würdest wohl heute noch gemütlich auf nen Sumpfpfahl hocken und nach fetten Kröten Ausschau halten, um deine sonst so magere Möhrenkost aufzubessern und bei Erfolg einen satten Grunzlaut der Befriedigung von dir geben.
Paradiesisch​.







Das Problem waren aber damals wie heute die Weiber, die stehen gemeinhin nicht auf Grunzlaute und haben schon jeden aus der paradiesischen Heimat herausbezirzt. ... :D
Sei stark. Man hat dich zwar aus dem Sumpf gezogen, aber man wird niemals den Sumpf aus dir heraus bekommen,...
Seit wann jagt man Möhren? Die mit den Fröschen sind Franzosen.

Kurti
09.06.2017, 18:08
(...)

Ackerbau und Viehzucht ist nun nicht gerade furiose Erfindung sondern lediglich eine zwangsläufige Folge der Verstädterung.

Schrieb ich mehrmals.

(...)Auch wenn du etwas bereits mehrmals schriebst, so kommst du dennoch der Wahrheit nicht näher.

Das Sammeln von Wildgetreide in der Levante begünstigte erstmals die Vorratshaltung von Lebensmitteln über einen längeren Zeitraum. Der nächste Schritt war eine Selbstzüchtung des Getreides, indem die Körner, die sich beim Sammeln leicht von der Ähre lösten auf den Boden fielen und damit ungewollt als Saatgut für die kommende Ernte dienten. Auf diese, vom Ackerboden abhängige Weise entstanden die ersten dauerhaften Ansiedlungen der Menschheit, die letztlich in der Verstädterung endeten.

Schwabenpower
09.06.2017, 18:15
Auch wenn du etwas bereits mehrmals schriebst, so kommst du dennoch der Wahrheit nicht näher.

Das Sammeln von Wildgetreide in der Levante begünstigte erstmals die Vorratshaltung von Lebensmitteln über einen längeren Zeitraum. Der nächste Schritt war eine Selbstzüchtung des Getreides, indem die Körner, die sich beim Sammeln leicht von der Ähre lösten auf den Boden fielen und damit ungewollt als Saatgut für die kommende Ernte dienten. Auf diese, vom Ackerboden abhängige Weise entstanden die ersten dauerhaften Ansiedlungen der Menschheit, die letztlich in der Verstädterung endeten.
Lies mal die Beiträge, die offensichtlich nicht oft genug wiederholt wurden, so daß auch Du die kapierst.

Wildgetreide ist 1. keine Landwirtschaft und 2. keine Erfindung. Das konnten die Germanen auch. Für den Eigengebrauch. Nur waren die eben keine Nomaden.

Wie oft soll ich noch schreiben, daß die verstreuten Germanen überhaupt keine Notwendigkeit hatten, bis auch Du es kapierst?

Wahrscheinlich muß ich Dir erklären, daß auch meine Vorfahren dauerhafte Ansiedlungen hatten. Nur eben keine Städte. Wozu auch?

LOL
09.06.2017, 18:19
Sag mal, hast Du Probleme mit Leseverständnis? Was haben germanische Häuptlinge mit BRD - Demokratie - Simulation zu tun?

Ackerbau und Viehzucht ist nun nicht gerade furiose Erfindung sondern lediglich eine zwangsläufige Folge der Verstädterung.

Schrieb ich mehrmals.

Oder noch anders: wären nicht Fremde schon früher der Notwendigkeit ausgesetzt worden, hätten das die germanischen Stämme auch ganz alleine heraus bekommen.

Aber wozu das Rad ständig neu erfinden?Sehr richtig erkannt, Germanen haben nichts mit dem heutigen Deutschland zu tun - dazwischen stehen noch mindestens die Hunnen und Türken... :D

Afrikaner und Germanen hatten auch tatsächlich ganz allein auf Ackerbau und Zivilisation kommen können, aber die anderen waren schneller.

Wie starb der letzte Germane?
Als Afrikaner.

Schwabenpower
09.06.2017, 18:29
Sehr richtig erkannt, Germanen haben nichts mit dem heutigen Deutschland zu tun - dazwischen stehen noch mindestens die Hunnen und Türken... :D

Afrikaner und Germanen hatten auch tatsächlich ganz allein auf Ackerbau und Zivilisation kommen können, aber die anderen waren schneller.

Wie starb der letzte Germane?
Als Afrikaner.
Bist Du verwirrt?
Afrikaner können bis heute keine Landwirtschaft. Zudem gibt es noch reichlich Deutsche. Wenn der letzte ausstirbt, ist Südeuropa seit 10 Jahren verhungert

LOL
09.06.2017, 18:33
Bist Du verwirrt?
Afrikaner können bis heute keine Landwirtschaft. Zudem gibt es noch reichlich Deutsche. Wenn der letzte ausstirbt, ist Südeuropa seit 10 Jahren verhungert
Bitte lesen lernen, denn ich schrieb: der letzte Germane. Nix Deutsche.
Der letzte Deutsche wird als Krösus sterben, denn die Erben werden immer weniger, während der vererbte Schotter immer mehr wird...

ladydewinter
09.06.2017, 18:41
Bist Du verwirrt?
Afrikaner können bis heute keine Landwirtschaft. Zudem gibt es noch reichlich Deutsche. Wenn der letzte ausstirbt, ist Südeuropa seit 10 Jahren verhungert


Der letzte wird arabisch sprechen..

LOL
09.06.2017, 18:46
Der letzte wird arabisch sprechen..Und der letzte Germane war wohl ein Vandale der in Tunesien starb. Damals sprachen die dort überwiegend noch in Berbersprache.

Kurti
09.06.2017, 18:48
(...)
Wildgetreide ist 1. keine Landwirtschaft und 2. keine Erfindung. Das konnten die Germanen auch. Für den Eigengebrauch. Nur waren die eben keine Nomaden.

Wie oft soll ich noch schreiben, daß die verstreuten Germanen überhaupt keine Notwendigkeit hatten, bis auch Du es kapierst?
(...)Unabhängig voneinander fand die Domestizierung von Wildgetreide (Weizen, Reis, Mais) an verschiedenen Orten der Welt statt, aus der sich konsequenterweise Hochkulturen entwickelten. Ca. 5500 vor Chr. kam die "neolithische Revolution" auch in Mitteleuropa an. https://de.wikipedia.org/wiki/Neolithische_Revolution#Aktuelle_Forschung

Schwabenpower
09.06.2017, 18:50
Unabhängig voneinander fand die Domestizierung von Wildgetreide (Weizen, Reis, Mais) an verschiedenen Orten der Welt statt, aus der sich konsequenterweise Hochkulturen entwickelten. Ca. 5500 vor Chr. kam die "neolithische Revolution" auch in Mitteleuropa an. https://de.wikipedia.org/wiki/Neolithische_Revolution#Aktuelle_Forschung
Nein, umgekehrt. Aber kapierst Du auch nach 10.000 Wiederholungen nicht. Das Logikverständnis fehlt

Kurti
09.06.2017, 18:52
Bist Du verwirrt?
Afrikaner können bis heute keine Landwirtschaft. (...)Hirse wird in der Subsahel-Zone bereits seit Jahrtausenden angebaut.

Schwabenpower
09.06.2017, 18:52
Bitte lesen lernen, denn ich schrieb: der letzte Germane. Nix Deutsche.
Der letzte Deutsche wird als Krösus sterben, denn die Erben werden immer weniger, während der vererbte Schotter immer mehr wird...
Verstehen lernen. Da einige Deutsche Nachfahren von Germanen sind, ist Deine Behauptung unsinnig.

Hat aber den Vorteil, daß Du Dich selbst widerlegt hast. Da ging das Deutschenbashing wohl in die Hose.

Schwabenpower
09.06.2017, 18:54
Hirse wird in der Subsahel-Zone bereits seit Jahrtausenden angebaut.
Ja, aber eben nicht landwirtschaftlich. Genau das schrieb ich.

Denn ansonsten wären die Germanen Erfinder der Landwirtschaft

sunbeam
09.06.2017, 18:55
Ja, aber eben nicht landwirtschaftlich. Genau das schrieb ich.

Denn ansonsten wären die Germanen Erfinder der Landwirtschaft

Na, haben wir Spaß mit Kurti der brasilianischen Dummnuß?

Schwabenpower
09.06.2017, 18:57
Na, haben wir Spaß mit Kurti der brasilianischen Dummnuß?
Ja, LOL hat sich selbst ausmanövriert. Da kam Kurti gerade recht

sunbeam
09.06.2017, 18:58
Ja, LOL hat sich selbst ausmanövriert. Da kam Kurti gerade recht

Wenn man denkt, es kommt nix mehr, kommt irgendwo der Kurt daher! Viel Spaß, treibs nicht zu doll.

Schwabenpower
09.06.2017, 18:59
Wenn man denkt, es kommt nix mehr, kommt irgendwo der Kurt daher! Viel Spaß, treibs nicht zu doll.
Leider nicht mehr viel Zeit: Kollegen kommen zum Umtrunk

LOL
09.06.2017, 19:00
Verstehen lernen. Da einige Deutsche Nachfahren von Germanen sind, ist Deine Behauptung unsinnig.

Hat aber den Vorteil, daß Du Dich selbst widerlegt hast. Da ging das Deutschenbashing wohl in die Hose.
Deutschennbashing???? :D
Nun spiel Mal nicht die beleidigte Leberwurst, wir sind doch hier im besseren Witzestrang... :D

sunbeam
09.06.2017, 19:00
Leider nicht mehr viel Zeit: Kollegen kommen zum Umtrunk

Trink einen für mich mit. Und für Jodler, und Don, und Morgan, und Mieser Peter, und Azrael, und ....... !

Schwabenpower
09.06.2017, 19:15
Trink einen für mich mit. Und für Jodler, und Don, und Morgan, und Mieser Peter, und Azrael, und ....... !
Gibt aber Veltins. Ansonsten kein Problem. Morgen muß keiner arbeiten :D

(Wir feiern Projektabschluß)

ladydewinter
09.06.2017, 19:24
Und der letzte Germane war wohl ein Vandale der in Tunesien starb. Damals sprachen die dort überwiegend noch in Berbersprache.

Einen Teil hat der römische General doch nach Asien verfrachtet und die zurückgebliebenen Frauen usw gingen in der Bevölkerung auf..Die Städter sprachen eher Latein...

Augustinus hat Latein gesprochen .Er fühlte sich als Römer...


Die Geschichte vom Tarik und Musa ist sehr intressant.weisst du noch wie wir die iM Pf zerlegt haben und unsere Salaf - Lestat an die Decke gesprungen ?

[MIDNIGHT MOVER]
10.06.2017, 01:24
Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe, glich die DNA jener in Schweden gefundenen Steinzeit-Orientalen sehr jener heutiger Zyprioten.

Und nun? Das Rad, z.B. wird heutzutage oft den Indoeuropäern aus der ukrainischen Steppe zugeschrieben, der ersten Zivilisationen (den Sumerern) oft ein indoeuropäisches "euphratisches" Sprachsubstrat unterstellt etc. Die griechischen Mykäner waren sowieso mit den Zentraleuropäischen Schnurkeramikern verwandt, etc... Kein Grund hier irgendwas zu trollen.

Fakt ist, die gesamte europide Rasse hat seit der Jungsteinzeit konsequent die Zivilisation vorangetrieben. Die Mittelmeervölker seit der Jungsteinzeit, die Nordvölker seit der Antike... Die Semiten und Mongolen sind nur drüber gewalzt; auch die Germanen haben versucht, die römische Kultur zu bewahren(!), während die anderen Ethnien in christlichem Eifer jeden heidnischen Tempel zerschlagen haben. Auch das ist ein Fakt, auch ohne Germanen - es war mit Rom zu Ende.

Die "Steinzeit-Orientalien" wurden aber größtenteils totgeprügelt, von daher, was soll's. :appl:(Es ist allgemein abstrus, einem Menschentyp zu zutrauen, dass er sowohl den Nahen Osten als auch gleichermaßen Skandinavien besiedeln könne. Diese gehen genauso ein, wie es jedesmal die Germanen "eingegangen" sind, wenn sie versucht haben im Süden zu siedeln.)

Die DNS-Untersuchungen beweisen ja, dass die alten Ägypter in der Mittelschicht klassische "Alteuropäer" / (neolithische) Südeuropäer waren, also weder "Neger" noch "Semiten", wobei die Oberschicht der Pharaonen ja tatsächlich eher mit den Nord-Westeuropäern (Haplogruppe r1b) verwandt war. Von daher sind ja die alten "Rassenkundler" validiert, auch wenn sie den Einfluss der "nordischen Rasse" überschätzt haben. Die DNS beweist das ja. Günther & Co. waren im Prinzip schon korrekt, die römische Oberschicht z.B. mehr Zentraleuropäisch als Südeuropäisch etc.

Im Prinzip ist Europa ein Zusammentreffen folgender Typen:

"Altsteinzeit" und als "Gegen-Invasion" in der Bronze-Zeit (Skandinavien UND Kurgan/Ukraine):
http://i.imgur.com/BDWE3g6.png

"Jungsteinzeitliche Invasoren" ("evolviert" aus einer ähnlichen Gruppe, in Anatolien/Nordafrika/Naher Osten):
http://i.imgur.com/TRrgrbE.png

Rikimer
10.06.2017, 04:27
Mönch: Ich bringe Dir die Zivilisation
Hägar: OK, stell sie da rüber...

Offenbar begreifen einige nicht die Intelligenz von Naturvölkern. Es besteht ja wohl kein Zweifel, dass z.B. die Indianer überlebensfäher wären als dekadente Griechen.
Astronomie war bei den Kelten eine fortgeschrittene Wissenschaft. Die Tatsache, das weniger überliefert wurde bedeutet schließlich gar nichts.
Sind Smartphones Kultur oder ein Hinweis auf besondere Intelligenz von Völkern?

Du kennst wohl die Indianer nicht. Erstens sind diese sehr verschieden, sowohl genetisch, als auch sprachlich, wie auch in ihrer Art.

Hier eine interessante Karte zum Halpotypen R, welchen man bei Indianern gefunden hat, welcher vor der Zeit der "Entdeckung" Amerikas stammt:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/a/a3/Density_and_frequency_haplogroup_R.jpg/360px-Density_and_frequency_haplogroup_R.jpg

Schau sie dir nur an, eine Sprachenvielfalt, größer als in Europa:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a5/Langs_N.Amer.png

Und hast du mit Indianern zusammen gelebt, mit ihnen gearbeitet und mit diesen gefeiert, wie ich? Im großen und ganzen bin ich froh das ich nicht als Indianer zur Welt gekommen bin. Schau dir nur an wie sie leben, wie sie sich verhalten. Insbesondere die Indianer der Prärie sind primitiv.

Ich habe mich mal mit Indianern der Ostküste unterhalten, aber auch im Yukon, diese verachten die Indianer der Prärie. Es gibt keine Einheit, kein einheitliches Denken unter den Indianern, wie es es die selten blöde, weltfremde europäische Intelligenz sich herbeiphantasiert.

Insgesamt sind die Indianer recht nutzlos, wenn es brauchbare unter ihnen gibt, sind es meist Mischlinge, Meti. Diese können noch am ehesten mit uns mithalten.

Im grossen und ganzen erkennt man sehr gut, warum die indianischen Völker untergehen mussten. Entweder durch die Hand der Europäer oder aber der Ostasiaten.

opppa
10.06.2017, 08:52
Es widerspricht dem Zusammenhang zwischen Zivilisation und Ackerbau. Höhere Bevölkerungsdichte führt zu mehr Organisationsbedarf. Ernährung ist ein Punkt. Straßen, Wasserversorgung, Müllentsorgung etc. sind weitere Punkte.

In Dörfern mit 3 Familien ist das alles nicht erforderlich und sogar überflüssig.

Auch zu Zeiten, als die Menschen noch als Sammler und Jäger lebten, gab es schon eine Art von Kultur und Zivilisation. Daß die Einführung des Ackerbaus bewirkte, daß sich diese Zivilisation veränderte und verfeinerte, ist nicht abzustreiten.

:hmm:

Tryllhase
10.06.2017, 09:23
Welche Hochkultur soll das gewesen sein und was hat sie ausser einem bunten Scheibchen, welches ja auch ebenso ein Fremder dort angefertigt haben könnte, denn sonst hinterlassen?
Jung, zur gleichen Zeit baute man anderswo schon mehrstöckige Häuser, Pyramiden etc und sang Gedichte welche bis heute erhalten sind und uns bis ins heute hinein noch prägen. Erkennst du jetzt den Unterschied?
Die Information auf der Scheibe war rein ortsbezogen und wurde auch von Einheimischen angefertigt, wie ein Vergleich mit bronzenen Gebrauchsgegenständen beweist. Die Herkunft der Metalle ist bekannt. Es war ein Volk, welches seine Energie nicht in sinnlosen Bauten vergeudete. Allerdings hatte es, wie bei den späteren Kelten, keine Schrift, so dass die mündlich übermittelten Informationen verloren gingen.

Schwabenpower
10.06.2017, 11:01
Auch zu Zeiten, als die Menschen noch als Sammler und Jäger lebten, gab es schon eine Art von Kultur und Zivilisation. Daß die Einführung des Ackerbaus bewirkte, daß sich diese Zivilisation veränderte und verfeinerte, ist nicht abzustreiten.

:hmm:
Ich schrieb nichts Gegenteiliges

LOL
10.06.2017, 11:07
Die Information auf der Scheibe war rein ortsbezogen und wurde auch von Einheimischen angefertigt, wie ein Vergleich mit bronzenen Gebrauchsgegenständen beweist. Die Herkunft der Metalle ist bekannt. Es war ein Volk, welches seine Energie nicht in sinnlosen Bauten vergeudete. Allerdings hatte es, wie bei den späteren Kelten, keine Schrift, so dass die mündlich übermittelten Informationen verloren gingen.Das sie ortsbezogen ist, heisst nicht automatisch dass sie auch von Einheimischen angefertigt sein muss. Es kann sie ja auch ein fremder Gastarbeiter hergestellt haben.
Das meinte ich weiter oben.

Und ohne Schrift sind die Möglichkeiten der Weitergabe an Erfahrungen und Wissen schon wesentlich beschränkt.

Kakashi
10.06.2017, 12:23
http://3.bp.blogspot.com/-RDWjTHfufnE/U2enqw7ASJI/AAAAAAAABWg/gQ-ok_o-pbA/s1600/945468_670734242957544_1265399290_n.jpg

:cool:

Lykurg
10.06.2017, 13:29
Wer sagt denn das sie dort ALLE verhungern? Etwa die gleichen Pappenheimer welche behaupten dass Germanen die vorgeschichtlichen Zivilisationsbegluecker waren? :D

Kannst du Indogermanen (Urgermanen) und Germanen noch immer nicht unterscheiden? Langsam glaube ich, dass du an einer Lernbehinderung leidest, LOLiboy...


Nur an der Oberfläche, das kann man ungefähr mit dem Commonwealth bzw. Amerikanisierung vergleichen. Die Hellenisierung war eine Vermarktung zusammengeklauter Popkultur. Im Kern war sie ein "Wertetransfer". An der Oberfläche das Schöne, Wahre und Gute, darunter knallharte Kommerzialisierung und Ökonomisierung. Wie heute die sog. Demokratisierung, die tatsächlich auch zu Zerstörung und Auslöschung führt. Schau dir an, wie es mit Ägypten bergab ging, als sich die Pädogriechen dort breit machten. Zeichnet sich bei Herodot bereits ab.

Ja, durchaus. Es war dennoch keine Vernichtungspolitik. Allerdings passt deine Beschreibung der Hellenisierung sehr gut. Somit hatten Alexanders Eroberungen und seine Nachfolgerreiche eh keine hohe Lebenserwartung.

Odem
10.06.2017, 13:33
Die Pyramiden stehen, weil sie aus massiven Stein gebaut sind. Das hat mit dem Klima nichts zu tun. Steinbauten aus dem alten Germanien würden hier noch genauso stehen wie die alten Tempel der Maya, überwittert, aber stehen würden sie.

???

Was meinst Du denn woraus Hügelgräber bestehen?
Und dennoch sind einige davon zerfallen, u.A. Mörtel, der wird durchaus über die Jahre von Feuchtigkeit und dem Wechsel zum Frost über die Jahre zerfressen.


Könntest du einen Link für dein Zitat nachreichen. Zumindest für die Hyksos trifft die Behauptung nordischer Abstammung nicht zu.


https://de.wikipedia.org/wiki/Donauzivilisation

Aber lies dies bitte im Kontext mit den Verweisen.


Welche Hochkultur soll das gewesen sein und was hat sie ausser einem bunten Scheibchen, welches ja auch ebenso ein Fremder dort angefertigt haben könnte, denn sonst hinterlassen?
Jung, zur gleichen Zeit baute man anderswo schon mehrstöckige Häuser, Pyramiden etc und sang Gedichte welche bis heute erhalten sind und uns bis ins heute hinein noch prägen. Erkennst du jetzt den Unterschied?


Wahrscheinlich geht diese auf Indogermanische oder auf die Donauzivilisation zurück.
Und nochmal, die Donauzivilisation ist die Urkultur der Mionischen, der ersten Griechischen.
Das ist ein Fakt, schrieb ich im Übrigen, wer lesen kann ist da klar im Vorteil.

Über dem noch eines, was blubberst Du dir hier eigentlich für einen Mist zusammen?
Denn; das, wovon Du schreibst, vor allem im Bezug auf die Griechische Kultur gehört in die Epoche von ca. 500 vor Chr. (Helenistische Epoche), das, wovon Tryllhase, Lykurg, Neureus oder auch ich schreiben, beszieht sich auf die Epoche zwischen 4000 bis 2500 vor Christus.
Genau daher stellt sich mir die Frage, ob Du überhaupt weißt, wovon Du eigentlich schreibst.



Big Alex war seiner Zeit eben um Jahrtausende voraus...
Mit Germanen wollte er sich aber nicht vermischen... :D


Welcher noch immer Makedonier war, über dem ist es kein Geheimnis, daß Alexander in seinem Herr, zumindest bei den Feldzügen in Asien auch u.A. Geten hatte, was ein Indogermanischer Volksstamm in der Antike war.
Sage mal, soetwas lernt man sogar in der Schule, bist Du eigentlich zur Schule gegangen?



Im Süden fanden die germanischen Vorfahren eine römische Hochzivilisation vor die sie ins tiefste Mittelalter stürzten....
So schlecht waren die natürlichen Lebensbedingungen in Germanien übrigens auch nicht, als das man die Zivilisationslosigkeit allein damit erklären könnte...


Und wieder bist Du in der Zeit 2000 Jahre verrutscht, die Urkultur der Römer ist die sogenannte Impressokultur, welche sich ca. 4000 vor Christus entwickelte und welche eine Indogermanische war.

Über dem hinaus, ging Rom vor allem an seiner Dekadenz zu Grunde, eben da es im Römischen Herr eigentlich keine Römischen Soldaten mehr gab, sondern am Ende in der Mehrzahl nur noch Germansiche Söldner, welche schlicht weg die Nase voll hatten, von den Politischen Frechheiten der Hochgeborenen Römer.


Das langlebigste Reich der Geschichte, Byzanz, welches gleichzeitig die solideste Währung aller Zeiten hatte, den Solidus bzw auch Konstantinopler genannt, war genetisch gesehen ein Vielvoelkerreich, kulturell aber eine Einheit und die bewährteste aller Zeiten.
Muss an der guten Mischung liegen und an der griechischen Sprache....



Das Byzantinische Reich gab es genau genommen gerade einmal 1123 Jahre, wovon dieses 700 Jahre lang ständig in Kriegen und Bürgerkriegen stand.
Im Gegensatz dazu reicht die Geschichte Chinas 3500 Jahre in die Vergangenheit, oder auch die Geschichte Deutschlands, mittlerweile 1100 Jahre.
Des weiteren merkwürdiger weiße konnten sich vor allem die Deutschen vor den Türken erfolgreich zur wehr stellen, die Byzantiner sind an diesen zu Grunde gegangen.
Das Kernland des Byzantinischen Reiches nennt sich heute Türkei und über die Nutzlosen Griechen konnten die Türken sehr erfolgreich über 400 Jahre Fremd Herrschen.

Also Spinne hier nicht herum.


Sehr richtig erkannt, Germanen haben nichts mit dem heutigen Deutschland zu tun - dazwischen stehen noch mindestens die Hunnen und Türken... :D

Afrikaner und Germanen hatten auch tatsächlich ganz allein auf Ackerbau und Zivilisation kommen können, aber die anderen waren schneller.

Wie starb der letzte Germane?
Als Afrikaner.


Weil Du keine Ahung hast, die ersten Deutschen Könige waren Franken, Sachsen und Allemanen.
Selbst die Sprache konnte sich halten (in den Deutschen Mundarten).




Kannst du Indogermanen (Urgermanen) und Germanen noch immer nicht unterscheiden? Langsam glaube ich, dass du an einer Lernbehinderung leidest, LOLiboy...





:dg:

LOL
10.06.2017, 13:41
Kannst du Indogermanen (Urgermanen) und Germanen noch immer nicht unterscheiden? Langsam glaube ich, dass du an einer Lernbehinderung leidest, LOLiboy...



Ja, durchaus. Es war dennoch keine Vernichtungspolitik. Allerdings passt deine Beschreibung der Hellenisierung sehr gut. Somit hatten Alexanders Eroberungen und seine Nachfolgerreiche eh keine hohe Lebenserwartung. Indoeuropaeer sind keine Urgermanen, sondern wenn, dann genau umgekehrt. Germanen waren zu jenen Zeiten und auch am längsten die rückständigsten Indoeuropaeer.
Ist auch nicht weiter schlimm, als das du nun einen vom Pferd dazu erzählst, nur weil du ein paar NS-Ideologen-Vollvoelzer dazu gelesen hast, die ebensolche Komplexe hatten... :D

Lykurg
10.06.2017, 13:46
Indoeuropaeer sind keine Urgermanen, sondern wenn, dann genau umgekehrt. Germanen waren zu jenen Zeiten und auch am längsten die rückständigsten Indoeuropaeer.
Ist auch nicht weiter schlimm, als das du nun einen vom Pferd dazu erzählst, nur weil du ein paar NS-Ideologen-Vollvoelzer dazu gelesen hast, die ebensolche Komplexe hatten... :D

Komplexe hast höchstens du, deshalb auch immer deine albernen Geschichten von den Heldentaten griechischer Ziegenhirten usw. :D Natürlich sind Indogermanen die Vorfahren der Germanen - wie auch die der alten Griechen (nicht deiner dunklen Ahnen wohlgemerkt, aber der kulturschaffenden Dorer und Achäer). Steht in jedem Geschichtsbuch, also nicht immer nur BILD lesen.

Odem
10.06.2017, 13:53
Indoeuropaeer sind keine Urgermanen, sondern wenn, dann genau umgekehrt. Germanen waren zu jenen Zeiten und auch am längsten die rückständigsten Indoeuropaeer.
Ist auch nicht weiter schlimm, als das du nun einen vom Pferd dazu erzählst, nur weil du ein paar NS-Ideologen-Vollvoelzer dazu gelesen hast, die ebensolche Komplexe hatten... :D


Falsch, denn von "Germanen" spricht man eigentlich nur dank Tacticus und Germanicus, um eine bessere Differenzierung gegenüber jenen Völkern hinbekommen zu können, welche sich nicht von den Römern unterjochen ließen.
Historisch betrachtet waren die ersten Germanischen Völker Skythen (ab 1000 v. Chr.) , Kelten (ab ca. 1000 v.Chr.), die Bastarnen (600 v.Chr), Kampen (1200 v.Chr.) und eben jene der Donaukultur (ab 5500 v. Chr.).

Aber auch dieses sollte man bereits einmal in der Schule gehört haben.

LOL
10.06.2017, 14:11
Komplexe hast höchstens du, deshalb auch immer deine albernen Geschichten von den Heldentaten griechischer Ziegenhirten usw. :D Natürlich sind Indogermanen die Vorfahren der Germanen - wie auch die der alten Griechen (nicht deiner dunklen Ahnen wohlgemerkt, aber der kulturschaffenden Dorer und Achäer). Steht in jedem Geschichtsbuch, also nicht immer nur BILD lesen.Nun hast du endlich begriffen wie herum es mit der Abstammung stimmt. Was du aber immer noch nicht geblickt hast, ist das die Griechen eine Mischung waren welche damals eine Hochkultur und Zivilisation zustande brachte, während die damaligen Germanen eine Mischung waren welche das nicht hinbekam. Dazu bedurfte es bei den Germanen ein paar Jahrtausende länger, in welchen sie sich einerseits erfolgreicher mit anderen Volksschaften mischten und andererseits fleißig die alten Griechen und Römer studierten.

LOL
10.06.2017, 14:14
Falsch, denn von "Germanen" spricht man eigentlich nur dank Tacticus und Germanicus, um eine bessere Differenzierung gegenüber jenen Völkern hinbekommen zu können, welche sich nicht von den Römern unterjochen ließen.
Historisch betrachtet waren die ersten Germanischen Völker Skythen (ab 1000 v. Chr.) , Kelten (ab ca. 1000 v.Chr.), die Bastarnen (600 v.Chr), Kampen (1200 v.Chr.) und eben jene der Donaukultur (ab 5500 v. Chr.).

Aber auch dieses sollte man bereits einmal in der Schule gehört haben.
Klar. Und wenn du so weitermacht, werden noch aus alten Chinesen und sogar Marsmaennchen Germanen.... :D

Lykurg
10.06.2017, 17:53
Nun hast du endlich begriffen wie herum es mit der Abstammung stimmt. Was du aber immer noch nicht geblickt hast, ist das die Griechen eine Mischung waren welche damals eine Hochkultur und Zivilisation zustande brachte, während die damaligen Germanen eine Mischung waren welche das nicht hinbekam. Dazu bedurfte es bei den Germanen ein paar Jahrtausende länger, in welchen sie sich einerseits erfolgreicher mit anderen Volksschaften mischten und andererseits fleißig die alten Griechen und Römer studierten.

Wie herum denn? Meinst du von den Wanderungsbewegungen her? Die sind ganz klar: Von Norden nach Süden, nicht umgekehrt. Was die Mischung betrifft: So lange die indogermanischen Herrenschicht im alten Griechenland vorwiegend nordisch blieb, erblühte die Hochkultur. Als die Adelsgeschlechter immer weniger wurden (durch Vermischung mit der weniger intelligenten Urbevölkerung oder durch gegenseitiges Dezimieren in Kriegen) begann der Niedergang. Die damals noch stark nordischen Makedonen haben das alte Griechenland dann noch einmal aufblühen lassen und bekanntlich beherrscht. Und diese Entwicklung ist in allen Hochkulturen der Antike gleich. Und heute wäre sie ebenso: Keine nordischen Völker = Keine Hochkultur und Technologie mehr - in keinem Land auf der Welt.

LOL
10.06.2017, 18:07
Wie herum denn? Meinst du von den Wanderungsbewegungen her? Die sind ganz klar: Von Norden nach Süden, nicht umgekehrt. Was die Mischung betrifft: So lange die indogermanischen Herrenschicht im alten Griechenland vorwiegend nordisch blieb, erblühte die Hochkultur. Als die Adelsgeschlechter immer weniger wurden (durch Vermischung mit der weniger intelligenten Urbevölkerung oder durch gegenseitiges Dezimieren in Kriegen) begann der Niedergang. Die damals noch stark nordischen Makedonen haben das alte Griechenland dann noch einmal aufblühen lassen und bekanntlich beherrscht. Und diese Entwicklung ist in allen Hochkulturen der Antike gleich. Und heute wäre sie ebenso: Keine nordischen Völker = Keine Hochkultur und Technologie mehr - in keinem Land auf der Welt.Nette Märchengeschichte, welche aber in jeglicher Hinsicht unlogisch erscheint. Alle nördlichen Nachbarn Griechenlands waren wesentlich heller, ergo nordischer, und hatten sogar bessere landwirtschaftliche Bedingungen etc. doch blieben sie Analphabèten und bildeten keine Zivilisationen. Die Regel also lautete: je weiter man nach Norden stiess, desto mehr unzivilizierten Dumpfbacken begegnete man. Dein Versuch diese zurueckgebliebenen Wilden auch noch als intelligente Begluecker verkaufen zu wollen ist ja noch dreister als jener der BRD-Regierung was die heutigen "Flüchtlinge" als angeblich qualifizierte Fachkräfte angeht....:D

Lykurg
10.06.2017, 19:16
Nette Märchengeschichte, welche aber in jeglicher Hinsicht unlogisch erscheint. Alle nördlichen Nachbarn Griechenlands waren wesentlich heller, ergo nordischer, und hatten sogar bessere landwirtschaftliche Bedingungen etc. doch blieben sie Analphabèten und bildeten keine Zivilisationen. Die Regel also lautete: je weiter man nach Norden stiess, desto mehr unzivilizierten Dumpfbacken begegnete man. Dein Versuch diese zurueckgebliebenen Wilden auch noch als intelligente Begluecker verkaufen zu wollen ist ja noch dreister als jener der BRD-Regierung was die heutigen "Flüchtlinge" als angeblich qualifizierte Fachkräfte angeht....:D

Im Süden waren und sind die Bedingungen generell besser und einfacher (z.B. Landwirtschaft), daher wanderten die nordischen Völker ja auch in den Süden. Wie dumm ihr heute seid, zeigen ja eure unterentwickelten Länder, die ihr trotz besserer Bedingungen nicht aufbauen könnt. :D

LOL
10.06.2017, 19:25
Im Süden waren und sind die Bedingungen generell besser und einfacher (z.B. Landwirtschaft), daher wanderten die nordischen Völker ja auch in den Süden. Wie dumm ihr heute seid, zeigen ja eure unterentwickelten Länder, die ihr trotz besserer Bedingungen nicht aufbauen könnt. :D
Deine klimatische Leier hat sich abgeleiert, denn es ist Schwachsinn. Griechenland hatte und hat zusätzlich auch noch wesentlich schlechtere Bodenverhältnisse für Ackerbau als alle nördlicheren Länder, bis tief hinein in die Ukraine, aus der schon in der Antike das Korn für Athen kam. Dein Unsinn das es an solchen Bedingungen lag zieht also gar nicht.
Bimbogesuelze reicht nicht - Denk dir also Mal was Neues aus....

Kakashi
10.06.2017, 19:32
Deine klimatische Leier hat sich abgeleiert, denn es ist Schwachsinn. Griechenland hatte und hat zusätzlich auch noch wesentlich schlechtere Bodenverhältnisse für Ackerbau als alle nördlicheren Länder, bis tief hinein in die Ukraine, aus der schon in der Antike das Korn für Athen kam. Dein Unsinn das es an solchen Bedingungen lag zieht also gar nicht.
Bimbogesuelze reicht nicht - Denk dir also Mal was Neues aus....

Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass sie vom Norden bis in den Süden vertrieben wurden..

Odem
10.06.2017, 19:34
Klar. Und wenn du so weitermacht, werden noch aus alten Chinesen und sogar Marsmaennchen Germanen.... :D

Kauf Dir einmal ein Buch, Du Knallkopf, die Kampen hatten ihr urspüngliches Siedlungsgebiet im heutigen Böhmen, welche sich allerdings später Richtung Norden verbreiteten, und werden in JEDER Quelle als Germanischer Stamm geführt, ebenso die Skythen und Bastarnen.
Selbst Wikiblödia zählt im Historischen Sinne die Kelten zu den Germanischen Stämmen, und bei der Donaukultur ist der Ursprung klar, da die Wanderung dieser von Nord nach Süd ging.


Also, was soll dieser geistige Dünnschiß, Du Kultur und Geschichts Legastheniker?

Quellen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Skythen

https://de.wikipedia.org/wiki/Kelten

https://de.wikipedia.org/wiki/Bastarnen

https://de.wikipedia.org/wiki/Kampoi

http://www.deutschlandfunk.de/4-000-jahre-pfahlbauten-zeugnisse-einer-untergegangenen.1148.de.html?dram:article_id=35156 0

http://www.bodensee.eu/de/was-erleben/lebendige-kulturszene/unesco-weltkulturerbe

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_germanischer_St%C3%A4mme

https://de.wikipedia.org/wiki/Germanen

http://www.germanen-und-roemer.de/lex002d.htm

https://www.igenea.com/de/germanen

LOL
10.06.2017, 19:35
Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass sie vom Norden bis in den Süden vertrieben wurden..Jo, oder auch hingebeamt. Möglich ist vieles, aber eins bleibt dennoch sicher: Was zurückblieb waren unzivilisierte Dumpfbacken.

Odem
10.06.2017, 19:45
Jo, oder auch hingebeamt. Möglich ist vieles, aber eins bleibt dennoch sicher: Was zurückblieb waren unzivilisierte Dumpfbacken.

...daher hat Dein Schrottvolk auch seit Ende der Helenistischen Epoche (30 vor Christus) auch nichts mehr auf die Kette bekommen, ganz im Gegensatz zu den Nordischen Völkern, welche durchaus erlogreicher in ihrer Geschichte waren und sind.

Tatsache ist nämlich, leider, daß es eine Chriechische Hochkultur nur, um ganz genau zu sein 306 Jahre gab (336 v. Chr. bis zur Romanisierung 30 v. Chr.).

Kurti
10.06.2017, 19:54
Es widerspricht dem Zusammenhang zwischen Zivilisation und Ackerbau. Höhere Bevölkerungsdichte führt zu mehr Organisationsbedarf. Ernährung ist ein Punkt. Straßen, Wasserversorgung, Müllentsorgung etc. sind weitere Punkte.

In Dörfern mit 3 Familien ist das alles nicht erforderlich und sogar überflüssig.Eine höhere Bevölkerungsdichte führte nicht automatisch zu Ackerbau und Viehzucht - es bedurfte hierzu schon besonderer, lokaler Voraussetzungen.

https://web.archive.org/web/20110919034530/http://www.urgeschichte.uni-tuebingen.de/fileadmin/downloads/GfU/2007/055-074_GFU_Mitteilung16_mail.pdf

Fasst man zusammen, welche Faktoren zur Herausbildung der produzierenden Wirtschaftsweise im Fruchtbaren Halbmond geführt haben, so ist als Grundlage das einmalige biogeographische Zusammentreffen von jeweils mehreren Pflanzen- und Tierarten in diesem Gebiet zu nennen, die biologisch für eine Kultivationsbeziehung zum Menschen geeignet waren. In anderen Weltgegenden, wo sich ähnliche Entwicklungen abspielten, war dies meist nur eine Pflanzenart – zum Beispiel der Reis in Südasien oder der Mais in Zentralamerika. Bei den Tieren bot sich im entsprechenden Gebiet Südasiens nur das Schwein zur Domestikation an, während es in Mittelamerika offenbar gar nicht zu einer wirtschaftlich effizienten Tierdomestikation kam, weil geeignete Tierarten fehlten. Weiterhin mussten zu den biogeographischen Grundlagen lokale Vegetationsverschiebungen hinzutreten, die im Zusammenhang der Klimaveränderungen am Übergang von der letzten Eiszeit zur Nacheiszeit erfolgten. Dabei spielten die spezifische Waldverbreitung in Vorderasien und die Möglichkeit zur temporären Ausbildung von Graslandschaften eine wesentliche Rolle. Und nicht zuletzt mussten die menschlichen Bewohner der so von der Natur bevorzugten Gebiete dazu in der Lage sein, die sich hier anbietenden natürlichen Veränderungen auch zu nutzen und sie umzusetzen. Dass dies nicht ohne Beteiligung von Seele und Geist erfolgen konnte, davon geben die mannigfaltigen in Stein gemeißelten und in Ton geformten Kultobjekte des Neolithikums in Südost-Anatolien ein beredtes Zeugnis.

LOL
10.06.2017, 20:48
...daher hat Dein Schrottvolk auch seit Ende der Helenistischen Epoche (30 vor Christus) auch nichts mehr auf die Kette bekommen, ganz im Gegensatz zu den Nordischen Völkern, welche durchaus erlogreicher in ihrer Geschichte waren und sind.

Tatsache ist nämlich, leider, daß es eine Chriechische Hochkultur nur, um ganz genau zu sein 306 Jahre gab (336 v. Chr. bis zur Romanisierung 30 v. Chr.).Weder weisst du wie man hellenistisch schreibt, noch hast du Stümper auch nur annähernd Ahnung von den Zusammenhängen dieser Materie, aber du gibst wenigstens noch nen amüsanten Pausenclown ab... :D

Schwabenpower
10.06.2017, 22:36
Eine höhere Bevölkerungsdichte führte nicht automatisch zu Ackerbau und Viehzucht - es bedurfte hierzu schon besonderer, lokaler Voraussetzungen.

https://web.archive.org/web/20110919034530/http://www.urgeschichte.uni-tuebingen.de/fileadmin/downloads/GfU/2007/055-074_GFU_Mitteilung16_mail.pdf
Banalitätentroll

Lykurg
10.06.2017, 23:17
Deine klimatische Leier hat sich abgeleiert, denn es ist Schwachsinn. Griechenland hatte und hat zusätzlich auch noch wesentlich schlechtere Bodenverhältnisse für Ackerbau als alle nördlicheren Länder, bis tief hinein in die Ukraine, aus der schon in der Antike das Korn für Athen kam. Dein Unsinn das es an solchen Bedingungen lag zieht also gar nicht.
Bimbogesuelze reicht nicht - Denk dir also Mal was Neues aus....

Die Fakten liegen klar auf der Hand, nur dass du kein Geschichtswissen hast. Zudem erklärt es nicht die geistig-kulturelle Unfähigkeit der Neugriechen. Außer betteln um Almosen bei den Deutschen und vielleicht als Gastarbeiter bei selbigen ebenfalls um Arbeit betteln, kommt doch da nichts.

LOL
10.06.2017, 23:33
Die Fakten liegen klar auf der Hand, nur dass du kein Geschichtswissen hast. Zudem erklärt es nicht die geistig-kulturelle Unfähigkeit der Neugriechen. Außer betteln um Almosen bei den Deutschen und vielleicht als Gastarbeiter bei selbigen ebenfalls um Arbeit betteln, kommt doch da nichts.Dir geht ja immer mehr die Phantasie durch. Kleiner schau zu das du in die Heia kommst, und fang ab morgen an auch Mal andere Bücher zu lesen als jene deiner NS-Ideologen. I
Von denen kannst du nur lernen als Verlierer zu enden... oder als jammerliche Witzfigur... :D

Lykurg
11.06.2017, 02:14
Dir geht ja immer mehr die Phantasie durch. Kleiner schau zu das du in die Heia kommst, und fang ab morgen an auch Mal andere Bücher zu lesen als jene deiner NS-Ideologen. I
Von denen kannst du nur lernen als Verlierer zu enden... oder als jammerliche Witzfigur... :D

Wenn du irgendwelche historischen Fakten auf Lager hättest, dann hättest du sie längst in irgendeine unserer Debatten einfließen lassen. Aber bei dir bleibt es eben nur beim dämlichen Gelaber. Quellen und Literatur habe ich dir im Laufe der Zeit mehr als genug genannt - keinesfalls nur von 1933, wobei du auch da gegen keinen Historiker eine Chance gehabt hättest. Wenn wir Deutschen "Verlierer" sind, was sind denn dann die, die heute in Athens Mülltonnen nach Essensresten suchen und uns ständig um Knete anbetteln müssen? :ätsch:

opppa
11.06.2017, 08:10
Dir geht ja immer mehr die Phantasie durch. Kleiner schau zu das du in die Heia kommst, und fang ab morgen an auch Mal andere Bücher zu lesen als jene deiner NS-Ideologen. I
Von denen kannst du nur lernen als Verlierer zu enden... oder als jammerliche Witzfigur... :D

Fettung durch mich!

Befürchtest Du, daß er dann Grieche ehrenhalber werden könnte?

:?

LOL
11.06.2017, 09:31
Wenn du irgendwelche historischen Fakten auf Lager hättest, dann hättest du sie längst in irgendeine unserer Debatten einfließen lassen. Aber bei dir bleibt es eben nur beim dämlichen Gelaber. Quellen und Literatur habe ich dir im Laufe der Zeit mehr als genug genannt - keinesfalls nur von 1933, wobei du auch da gegen keinen Historiker eine Chance gehabt hättest. Wenn wir Deutschen "Verlierer" sind, was sind denn dann die, die heute in Athens Mülltonnen nach Essensresten suchen und uns ständig um Knete anbetteln müssen? :ätsch:Du hast kein einziges Mal nachvollziehbar argumentieren können, was dir beweisen sollte das du beim Lesen auch Mal den Grips einschalten solltest. Hättest du dies gemacht, so wüsstest du das die Behauptungen dieser Bücher reiner Quark von und für komplexgeplagte Verlierer sind.
Eure alten Waffenbrudas, die Türken, haben damals ähnlichen Duennschiss von sich gegeben. Hier Mal was von deinen Geistesverwandten;
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sonnensprachtheorie

Ihr könnt ja in einem Laecherlichkeits-Wettbewerb gegeneinander antreten...:D

LOL
11.06.2017, 09:35
Fettung durch mich!

Befürchtest Du, daß er dann Grieche ehrenhalber werden könnte?

:?Ein sehr guter Einwand. Denn wenn man eure gebaute Walhalla sieht, so könnte man das tatsächlich glatt glauben. :D

Kreuzbube
11.06.2017, 09:43
Weder weisst du wie man hellenistisch schreibt, noch hast du Stümper auch nur annähernd Ahnung von den Zusammenhängen dieser Materie, aber du gibst wenigstens noch nen amüsanten Pausenclown ab... :D

Na ja...hoffen wir gemeinsam, daß Du mehr kennst, als die Birne Helene...:))

Klopperhorst
11.06.2017, 09:43
Ein sehr guter Einwand. Denn wenn man eure gebaute Walhalla sieht, so könnte man das tatsächlich glatt glauben. :D

Es ist überhaupt nicht schlimm, dass griechisch-antike Bauwerke von Deutschen kopiert wurden.
Die Geschichte abendländischer Baukunst reicht von den Römern (Romanik) über die Gotik, den Barock-Stil bis zum Neoklassizismus.

Es gibt keine Trennung zwischen antiker Kunst und germanischer Kunst. Europa war immer eine Wesenseinheit.
Schon vor tausenden Jahren waren Grundstile europäischer Kunst in der alten Donauzivilisation (Varna) angelegt, wovon sie sowohl nach
Thessalien als auch Germanien ausstrahlten. Über die großen Flüsse Europas fand ohnehin schon in den Bronzezeit Kulturaustausch statt.

---

Kreuzbube
11.06.2017, 09:47
Es ist überhaupt nicht schlimm, dass griechisch-antike Bauwerke von Deutschen kopiert wurden.
Die Geschichte abendländischer Baukunst reicht von den Römern (Romanik) über die Gotik, den Barock-Stil bis zum Neoklassizismus.

Es gibt keine Trennung zwischen antiker Kunst und germanischer Kunst. Europa war immer eine Wesenseinheit.
Schon vor tausenden Jahren waren Grundstile europäischer Kunst in der alten Donauzivilisation (Varna) angelegt, wovon sie sowohl nach
Thessalien als auch Germanien ausstrahlten. Über die großen Flüsse Europas fand ohnehin schon in den Bronzezeit Kulturaustausch statt.

---

Erstens das und zweitens fühlte man sich auch zu gewissen Wesensmerkmalen früherer Epochen hin-bzw. zurückgezogen. So z.B. in Preußen zur strengen rationalen Art des Neoklassizismus.

Odem
11.06.2017, 11:07
.....noch hast du Stümper auch nur annähernd Ahnung von den Zusammenhängen dieser Materie...

Dann gib doch Stellung dazu, die Mykenische Kultur (um 1000 v. Chr.) als erste Kultur auf dem Boden Griechenlands hat mit den eigentlichen Griechen zu viel zu tun, wie die Milka Kuh mit den Alpen nämliche nichts, aus der Philophie heraus könnte man die Homerschen Epen, sowie jene von Hesiod als Griechischen Einschlag bezeichnen, allerdings bezogen sich jene eben auf die Hellenen, wobei da die genaue Eingrenzung des Zeitraumes umstritten ist.

Fakt allerdings ist, daß jenes, was man heute als Antike Griechische Hochkultur bezeichnet genau in der Hellenistischen Epoche datiert ist, was allerdings nur ein Zeitraum von 300 Jahren ist, wie von mir bereits geschrieben.

Interessant an deinen dümmlichen Reaktionen ist m.E. folgendes, Du verschiebst Inhalte oder negierst Aussagen, ohne dabei alternative Quellen zu nennen oder gar eine eigene Aussage zu treffen.
Es fehlt bei Dir in fast jeden Beitrag an Quellen, sowie an Inhalten, und dennoch meinst Du, Du wärest in irgendeinder Form im Vorteil, jeder Waldorfschüler weißt mehr Geist auf, als Du.




......

.....
Schon vor tausenden Jahren waren Grundstile europäischer Kunst in der alten Donauzivilisation (Varna) angelegt, wovon sie sowohl nach
Thessalien als auch Germanien ausstrahlten. Über die großen Flüsse Europas fand ohnehin schon in den Bronzezeit Kulturaustausch statt.

---


...was allerdings "LOL" nicht wahrhaben möchte, darum dreht sich ja letztlich die ganze Diskussion.

Klopperhorst
11.06.2017, 11:15
...

...was allerdings "LOL" nicht wahrhaben möchte, darum dreht sich ja letztlich die ganze Diskussion.

Kann man u.a. hier nachlesen.

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51wLp8MfSJL._SX313_BO1,204,203,200_.jpg

https://www.amazon.de/Das-R%C3%A4tsel-Donauzivilisation-Entdeckung-Hochkultur/dp/3406622100

---

opppa
11.06.2017, 11:29
Ein sehr guter Einwand. Denn wenn man eure gebaute Walhalla sieht, so könnte man das tatsächlich glatt glauben. :D

Na ja, als jämmerliche Witzfigur wäre er dazu jedenfalls prädestiniert!

:ja:

Lykurg
11.06.2017, 23:18
Du hast kein einziges Mal nachvollziehbar argumentieren können, was dir beweisen sollte das du beim Lesen auch Mal den Grips einschalten solltest. Hättest du dies gemacht, so wüsstest du das die Behauptungen dieser Bücher reiner Quark von und für komplexgeplagte Verlierer sind.
Eure alten Waffenbrudas, die Türken, haben damals ähnlichen Duennschiss von sich gegeben. Hier Mal was von deinen Geistesverwandten;
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sonnensprachtheorie

Ihr könnt ja in einem Laecherlichkeits-Wettbewerb gegeneinander antreten...:D

Wir haben keine Chance gegen deine Lächerlichkeit, da bist du direkt der Champion. Mehr braucht man zu deinem hirnlosen Gestammel echt nicht mehr zu sagen...

LOL
11.06.2017, 23:24
Wir haben keine Chance gegen deine Lächerlichkeit, da bist du direkt der Champion. Mehr braucht man zu deinem hirnlosen Gestammel echt nicht mehr zu sagen...Schau zu das du Land gewinnst, mit deinen getuerkten Geschichten.... und mach die Tür hinter dir zu, denn es stinkt schon nach Gammelldoener....Sonnensprachtheorie...

Pythia
14.06.2017, 16:24
... Kelten und Germanen können teilweise kaum unterschieden werden ... Germanen generell als "unzivilisiert" zu bezeichnen, zeugt ebenfalls von unzureichenden historischen Kenntnissen ...Germanen wurden von Baltik bis Iberia nahezu ausgerottet, Angeln und Sachsen flohen nach England, und auf dem Kontinent vernichtete Sachsen-Schlächter Kaiser Karl die Rest-Germanen. Da einige Germanen-Weiber wohl gute Sex-Sklaven waren, wurden sie auch fränkisch. Die Franken waren ohnehin schon ein Keltisches Mischvolk mit vielen Germanen und Römern bei ihren Ahnen.
http://www.24-carat.de/Forum/L-05.GIF
Germanen waren Spät-Entwickler: erst Wilhelm der Eroberer und Rjurik der Waräger formten in England und Rußland die Sozial-Strukturen für künftige Weltreiche, und sogar die mörderischen Islami-Zombies fürchteten die Wikinger. Aber die Wiege der Abendland-Kultur waren die Kelten, die nach Untergang und Exodus von Atlantis auch die antiken Hochkulturen der Mittelmeer-Völker starteten.
http://www.24-carat.de/Forum/L-05.GIF
Griechen gaben den Kelten ihren Volksnamen nicht ohne Grund: Κέλτοι (Keltoi), die Erhabenen. Es war für sie übermenschlich wie Kelten ohne Schrift und Zahlen den Lauf von Sonne, Mond und Sternen ebenso berechneten wie Preise von Handelsware und Diensten.
http://www.24-carat.de/Forum/L-05.GIF
http://www.24-carat.de/2016/03/Dru-math.gif
http://www.24-carat.de/Forum/L-05.GIF
Kelten hatten 6 Jahre Leistungs-Erziehung und 22 Jahre Lehre, Beste waren mit 28 Meister, als Druiden und Obleute waren sie auch Lehrer, aber Azubis glänzten gerne mit stolzer Leistung, und mit 16 reichte ihre Leistung meist schon zur Familien-Gründung. Atlantis steuerte das Wissensnetz so, daß alles Wissen aller Fachbereiche stets für Alle verfügbar war.
http://www.24-carat.de/Forum/L-05.GIF
Computer, Logarithmen oder Winkel-Funktionen, die Schrift und Zahlen erfordert hätten, hatten sie nicht. Also machte ihre Lehre sie wohl auch zu Rechner-Savants: der Welzheimer (PLZ 73642) Rüdiger Gamm (https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCdiger_Gamm) (* 1971) berechnet Ergebnisse auf 100 Nachkommastellen flotter als Zuhörer schreiben können und kann alle Berechnungen auch nach Jahren wieder abrufen.
http://www.24-carat.de/Forum/L-05.GIF
http://www.24-carat.de/2017/03/Celts.gif
http://www.24-carat.de/Forum/L-05.GIF
Abgesehen von Bauwerken der Kelten kamen Monte d'Accoddi (Sardinien) erst 400 Jahre nach Barnenez, Ġgantija (Malta) 450 Jahre danach, Sechen Bajo (Peru) 500 Jahre danach, und Ägyptens ältester Bau 1.750 Jahre danach, dieweil Griechen noch in Höhlen hausten und erst weiter zogen, wenn ihre Höhle vollgekackt war. Aber Griechen sehen sich gerne als Gründer der Abendland-Kultur.

Kurti
14.06.2017, 17:15
Kann man u.a. hier nachlesen.

https://images-na.ssl-images-amazon.com/images/I/51wLp8MfSJL._SX313_BO1,204,203,200_.jpg

https://www.amazon.de/Das-R%C3%A4tsel-Donauzivilisation-Entdeckung-Hochkultur/dp/3406622100

---Gut möglich, dass diese noch wenig erforschte Zivilisation existierte. Ihr ging jedoch die neolithische Revolution voraus, die sich bald über fast ganz Europa ausbreitete.

https://de.wikipedia.org/wiki/Neolithische_Revolution#cite_ref-Wells03_13-0

Erkenntnisse der Populationsgenetik (https://de.wikipedia.org/wiki/Populationsgenetik) erlauben in jüngster Zeit konkretere Aussagen zur Verbreitung von Ackerbau und Viehzucht durch Wanderungsbewegungen, denn auch bei Skeletten lässt sich die DNA (https://de.wikipedia.org/wiki/Desoxyribonukleins%C3%A4ure) bestimmen. Im Jahr 2000 analysierte ein Forscherteam aus diesem Grund die DNA von 1000 Männern aus Europa und dem Nahen Osten; die entscheidenden gemeinsamen oder unterscheidenden Merkmale, die Rückschlüsse auf gemeinsame Vorfahren und deren Datierung erlauben, werden genetische Marker (https://de.wikipedia.org/wiki/Marker_(Genetik)) genannt. Das Ergebnis: Etwa 20 % der europäischen Y-Chromosomen (https://de.wikipedia.org/wiki/Y-Chromosom) stammen von neolithischen Einwanderern aus dem Nahen Osten (https://de.wikipedia.org/wiki/Naher_Osten). Der Populationsgenetiker Spencer Wells (https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Spencer_Wells&action=edit&redlink=1) hält es für wahrscheinlich, dass diese den Ackerbau nach Europa und in die Mittelmeerregion brachten, es sich also nicht um eine unabhängige Entwicklung handelte. „In einem denkbaren Szenario hätte sich die Landwirtschaft demnach zunächst rund um das Mittelmeer ausgebreitet, weil die Pflanzen der neolithischen Einwanderer aus dem Nahen Osten das dortige Klima bevorzugten (…) Erst später übernahmen die paläolithischen Europäer im Landesinneren die Landwirtschaft und verbreiteten überall die Kultur (…) des Neolithikums.“[13] (https://de.wikipedia.org/wiki/Neolithische_Revolution#cite_note-Wells03-13)
Die Karte zeigt die ungefähren Zentren der Landwirtschaft und ihre Ausbreitung: Fruchtbarer Halbmond (9000 v. Chr.), China (7000 v. Chr.), Neuguinea (7000–6000 v. Chr.), Mexiko (3000–2000 v. Chr.), Südamerika (3000–2000 v. Chr.), Afrika südlich der Sahara (3000–2000 v. Chr, das genaue Gebiet ist unbekannt), Nordamerika (2000–1000 v. Chr.).[ (https://de.wikipedia.org/wiki/Neolithische_Revolution#cite_note-7)

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/e/e9/Centres_of_origin_and_spread_of_agriculture.svg/940px-Centres_of_origin_and_spread_of_agriculture.svg.pn g

Lykurg
14.06.2017, 23:25
Gut möglich, dass diese noch wenig erforschte Zivilisation existierte. Ihr ging jedoch die neolithische Revolution voraus, die sich bald über fast ganz Europa ausbreitete.

https://de.wikipedia.org/wiki/Neolithische_Revolution#cite_ref-Wells03_13-0

Entscheidend ist die Herkunft bzw. rassische Zusammensetzung der Stämme und Völker, die zuerst im fruchtbaren Süden die Hochkulturen errichteten. Und das waren vorwiegend nordrassische Völker (beginnend bei den Elamitern usw.). Dies führt dann auch zu einer endlich richtigen Beantwortung der Frage: Ist heute die Masseneinwanderung für das weiße Europa ein Segen? Nein, ist sie nicht, sondern das genaue Gegenteil! Wer Technologie und Hochkultur weiterhin haben will (und das wollen selbst die linksten Dummschwätzer, denn auf die Vorteile und die Annehmlichkeiten wollen auch sie nicht verzichten), der muss auch den dazu fähigen Menschenschlag schützen und erhalten.

LOL
03.07.2017, 16:10
Laß den LOL links liegen, der kennt vermutlich noch nicht einmal seine alte griechische Geschichte.
Die uralten Beziehungen zwischen Nordeuropa und Griechenland waren schon frühzeitig sagenhaft bekannt.

»Goldgelbe Kornernteopfer und Wunsch nach Kindern mit goldblonden Haaren am Tempel der Hyperboreerinnen« ist keine Sache für artfremde Dunkelmänner.

https://pictures.abebooks.com/isbn/9783520224057-de.jpg

https://www2.pic-upload.de/img/33306734/Hyperboreer.jpg

Vielleicht solltest du mal lesen lernen, denn in deinem hier reinegstelltem Text steht nirgendwo was von "Goldgelbe Kornernteopfer und Wunsch nach Kindern mit goldblonden Haaren am Tempel der Hyperboreerinnen".
Das ist eine schöne Geschichte, welche die Dankbarkeit der Hyperboraeer zeigt, dass ihnen vom Süden her die Ackerbaukultur uebermittelt wurde, deswegen auch das in Ährenhalmen verpackte "Geschenk" , du Honk. Auch hat das Lockenschneiden, wie überhaupt das Haare abschneiden für einen Verstorbenen im Antiken Griechenland mit Trauer zu tun und nicht mit deinen Bimbo-Minderwertigkeitsbedingten Phantasien aus 1001-Stürmer-Nächten... :D

Lykurg
04.07.2017, 01:10
Vielleicht solltest du mal lesen lernen, denn in deinem hier reinegstelltem Text steht nirgendwo was von "Goldgelbe Kornernteopfer und Wunsch nach Kindern mit goldblonden Haaren am Tempel der Hyperboreerinnen".
Das ist eine schöne Geschichte, welche die Dankbarkeit der Hyperboraeer zeigt, dass ihnen vom Süden her die Ackerbaukultur uebermittelt wurde, deswegen auch das in Ährenhalmen verpackte "Geschenk" , du Honk. Auch hat das Lockenschneiden, wie überhaupt das Haare abschneiden für einen Verstorbenen im Antiken Griechenland mit Trauer zu tun und nicht mit deinen Bimbo-Minderwertigkeitsbedingten Phantasien aus 1001-Stürmer-Nächten... :D

Laber net! Du weißt doch, dass es Völker nordischer Rasse waren, die das olle Griechenland aufgebaut habe. Prof. HFK Günther "Lebensgeschichte des hellenischen Volkes" Großartiges Meisterwerk! https://www.amazon.de/Lebensgeschichte-hellenischen-Volkes-Hans-G%C3%BCnther/dp/B0000BIVRZ/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499126511&sr=1-1&keywords=g%C3%BCnther+hellenischen

http://indogermanen.de.tl/Die-alten-R.oe.mer-und-Griechen.htm (https://www.amazon.de/Lebensgeschichte-hellenischen-Volkes-Hans-G%C3%BCnther/dp/B0000BIVRZ/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499126511&sr=1-1&keywords=g%C3%BCnther+hellenischen)

LOL
04.07.2017, 07:55
Laber net! Du weißt doch, dass es Völker nordischer Rasse waren, die das olle Griechenland aufgebaut habe. Prof. HFK Günther "Lebensgeschichte des hellenischen Volkes" Großartiges Meisterwerk! https://www.amazon.de/Lebensgeschichte-hellenischen-Volkes-Hans-G%C3%BCnther/dp/B0000BIVRZ/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499126511&sr=1-1&keywords=g%C3%BCnther+hellenischen

http://indogermanen.de.tl/Die-alten-R.oe.mer-und-Griechen.htm (https://www.amazon.de/Lebensgeschichte-hellenischen-Volkes-Hans-G%C3%BCnther/dp/B0000BIVRZ/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1499126511&sr=1-1&keywords=g%C3%BCnther+hellenischen)


Komm mir nicht wieder mir deinem NS-Rassenideologen als uebliche Nazispasst-Lektüre. Eure Nordic-Bimbo-Komplexe sind sicher ein Grund, aber kein berechtigtes Argument Geschichte dermaßen peinlich betreiben zu wollen.

-jmw-
04.07.2017, 08:25
"Blond" in einem antiken Text hat wenig zu sagen, weil für den schwarzhaarigen Mittelmeeranrainer alles jenseits von dunkelbraun "blond" war und ist. Drum hiessen die Römer die Haare der Nordvölker auch "weiss" und nicht nach der bei ihnen vorkommenden Haarfarbe "flachsen". Ich hab da irgendwo noch einen Artikel...

Lykurg
04.07.2017, 12:44
Komm mir nicht wieder mir deinem NS-Rassenideologen als uebliche Nazispasst-Lektüre. Eure Nordic-Bimbo-Komplexe sind sicher ein Grund, aber kein berechtigtes Argument Geschichte dermaßen peinlich betreiben zu wollen.

Die Wahrheit bleibt die Wahrheit. Glaube mir, wir Deutschen wissen schon, wie man Wissenschaft betreibt. Deshalb erhellen wir ja auch die dunklen Völker mit unserer Technologie und unserem bahnbrechenden Wissen :D

LOL
04.07.2017, 13:17
Die Wahrheit bleibt die Wahrheit. Glaube mir, wir Deutschen wissen schon, wie man Wissenschaft betreibt. Deshalb erhellen wir ja auch die dunklen Völker mit unserer Technologie und unserem bahnbrechenden Wissen :D
Ich muss dich enttäuschen, aber es gibt Nazi-Bimbologie nicht als Wissenschaft. Es wäre aber mal interessant NS-Anhaenger auf sowas wie ein Loser-Gen hin zu untersuchen, denn soviel Verlierertum ist doch wirklich nicht mehr normal! :D

Lykurg
04.07.2017, 13:22
Ich muss dich enttäuschen, aber es gibt Nazi-Bimbologie nicht als Wissenschaft. Es wäre aber mal interessant NS-Anhaenger auf sowas wie ein Loser-Gen hin zu untersuchen, denn soviel Verlierertum ist doch wirklich nicht mehr normal! :D

Griechen heute!


https://www.youtube.com/watch?v=-JMCzfScBaQ

Griechen früher! Merkste was?


https://www.youtube.com/watch?v=cYdf86hugZs&t=26s

Anbei weitere tolle Infos:


https://www.youtube.com/watch?v=Wu7fgdn-ado


https://www.youtube.com/watch?v=SjvEdtBxG6k&t=4s


https://www.youtube.com/watch?v=9MlEgb-IG1s

LOL
04.07.2017, 13:33
Griechen heute!


https://www.youtube.com/watch?v=-JMCzfScBaQ

Griechen früher! Merkste was?


https://www.youtube.com/watch?v=cYdf86hugZs&t=26s

Anbei weitere tolle Infos:


https://www.youtube.com/watch?v=Wu7fgdn-ado


https://www.youtube.com/watch?v=SjvEdtBxG6k&t=4s


https://www.youtube.com/watch?v=9MlEgb-IG1sJunge, ausgerechnet der Costa ist für seine 73 Jahre doch noch extrem gut in Schuss - da kannste bei deutschen Schlagerstars aber lange nach suchen...
Mit Costas physischer Kraft und Kondition kann in seiner Generation höchstens noch Roberto Blanco mithalten... :D

Heinrich_Kraemer
04.07.2017, 14:11
Ich muss dich enttäuschen, aber es gibt Nazi-Bimbologie nicht als Wissenschaft. Es wäre aber mal interessant NS-Anhaenger auf sowas wie ein Loser-Gen hin zu untersuchen, denn soviel Verlierertum ist doch wirklich nicht mehr normal! :D

Haha, herrlich, wie Du sie aufmischt, die Rasserassler hier, bester Costa! Wirklich sehr sehr unterhaltsam und lustig anzusehen!

Interessant finde ich hierzu noch die historische Betrachtung, daß das ganze Germanengedöns mit germanischem Überlegenheitsdünkel, ja erst so richtig um die späte dt. Reichsgründung aufkam, als Preussen seine Nachbarn überfiel und unter die preussische Reichsknute zwang.
Denn es war aus politischer Überlegung heraus selbstverständlich erstrebenswert den Leuten eine ganzheitstiftende Ideologie zu verabreichen, um die unterworfenen Gebiete somit u.a. zu befrieden, wären doch alle irgendwie diesselben, überlgegen und der Feind stünde ganz wo anders. Rassisch bietet sich hierbei logischerweise besser an, weil unbestimmt, als kulturell, weil völlig unterschiedliche Entwicklung (von Zivilisation-Barbaricum, Christianisierung der Wilden dann im MA mit Wissenstransfers, dann unterschiedliche Religion mit Luthertum usw.).

Zum preussischen Militarismus und Imperialismus passen dann auch gut die Germanenmärchen vom kriegerisch überlegenen Germanentum usw.

Auf die Spitze getrieben dann im NS. Naja, so überlegen hat das ganze dann auch nicht gerade ausgesehen, mit der Bruchlandung die von 71 bis 45 hingelegt wurde.


Besonders witzig, daß dann auf römische Überlieferungen zurückgegriffen werden musste.

https://de.wikipedia.org/wiki/Germanenmythos

Lykurg
04.07.2017, 15:08
Junge, ausgerechnet der Costa ist für seine 73 Jahre doch noch extrem gut in Schuss - da kannste bei deutschen Schlagerstars aber lange nach suchen...
Mit Costas physischer Kraft und Kondition kann in seiner Generation höchstens noch Roberto Blanco mithalten... :D

Mag sein, dass Costa noch immer schwer die Weinflasche schwingen kann, aber Hochkulturen gründet der nicht :cool:


Zum preussischen Militarismus und Imperialismus passen dann auch gut die Germanenmärchen vom kriegerisch überlegenen Germanentum usw.

Damals haben die phööösen Preußen (in Absprache mit Hitler natürlich) also die indogermanischen Dorer nach Griechenland geschickt, um die Hochkulturen zu gründen (um 1200 v. Chr.)? Verstehe! Bist echt ein Geschichtsgenie, Kumpel! Lernt man das bei den Schulungswochenenden der Bayernpartei?

Heinrich_Kraemer
04.07.2017, 15:44
Damals haben die phööösen Preußen (in Absprache mit Hitler natürlich) also die indogermanischen Dorer nach Griechenland geschickt, um die Hochkulturen zu gründen (um 1200 v. Chr.)? Verstehe! Bist echt ein Geschichtsgenie, Kumpel! Lernt man das bei den Schulungswochenenden der Bayernpartei?

Dein Problem ist offensichtlich, Sepperl: Du hältst dt. politische Ideologie ab Mitte/Ende des 19. Jhdts., bestehend aus wirren Märchen, für historische Tatsachen.

Heinrich_Kraemer
04.07.2017, 16:26
Zum Indogermanengedöns noch, welches linguistische Hypothesen für historische Tatsachen ausgibt:

"Indogermanen" bezeichnet im linguistischen (!) Verständnis die Sprecher einer zu rekonstruierenden Ursprache. Hiermit soll dann versucht werden, Schlüsse auf Kulturen und Ethnien von damals zu ziehen. Also nix mit indogermanischer Rasse bzw. Ethnie, oder Kultur. Bis jetzt zumindest, soweit die sich widersprechenden linguistischen Hypothesen durch die Archälogie nicht seriös verifiziert werden konnten. Plausibel ist das ganze ja, weil selbst in der Altsteinzeit Wanderungen und damit Austausch der Leute stattfand. Zu versuchen eine gemeinsame Ursprache (ohne exakte Aufzeichnungen von damals) in unterschiedlichen Regionen zu unterschiedlichen Zeiten zu identifizieren, halte ich zumindest für vergebene Liebesmühe, weil die Bedeutungen eben einem Wandel unterliegen, der durch die Dynamik menschlichen Handelns bedingt ist.

Und genau hier stellt sich die Frage nach den politischen Interessen, solches Wühlen und wirres Basteln in einer Ursuppe zu betreiben, wie Costa ja schon scharfsinnig ausführte, mit seinen Hinweisen auf mögliche geschichtsbedingte Ressentiments. :D


(...)
Als Indogermanen oder Indoeuropäer werden nach linguistischem Verständnis die Sprecher der heutzutage präzise rekonstruierbaren indogermanischen Ursprache bezeichnet. Diese nennt man nach aktuellen, international-wissenschaftlichen Gepflogenheiten auch Proto-Indoeuropäisch (PIE). Entsprechend wird für die Sprecher in Abgrenzung zu den Sprechern späterer Sprachen indoeuropäischen Ursprungs auch der Begriff Proto-Indoeuropäer benutzt.[1]

Die „ursprünglichen Indogermanen“ sollten aber nicht als Ethnie oder Kultur angesehen werden, da sie allein durch eine von der Wissenschaft rekonstruierte Sprache definiert werden. Im Gegenteil wird überwiegend davon ausgegangen, dass die heutigen Sprecher die Sprache von einwandernden Gruppen übernommen haben und ihre Altsprache nur in Bruchstücken als Substrat erhalten blieb. Gleichwohl lassen sich aus der gemeinsamen Sprache gewisse Rückschlüsse auf die Lebensweise der Proto-Indoeuropäer sowie ihre räumliche und zeitliche Verbreitung ziehen. Dies hat zu einer Reihe von Spekulationen geführt, mit welcher archäologisch nachweisbaren Kultur sie identisch sein könnten. Favorisiert wird dabei im Allgemeinen eine Herkunft aus den Steppengebieten nördlich von Schwarzem und Kaspischem Meer. Eine weitgehend akzeptierte Zuordnung gibt es bislang aber noch nicht. Teilweise wird sogar bestritten, dass eine solche mit den Mitteln der Indogermanistik überhaupt möglich ist.
(...)
https://de.wikipedia.org/wiki/Indogermanen

genauer:


(...) Die zwei wichtigsten Punkte in der Sprachgeschichte des Indoeuropäischen sind bis heute unentschieden, ja heftig umstritten: die Fragen, wo und wann die Ursprungssprache gesprochen wurde. (...)

http://www.badische-zeitung.de/bildung-wissen-1/indogermanisch-die-mutter-aller-sprachen--66266496.html

Lykurg
04.07.2017, 17:14
Dein Problem ist offensichtlich, Sepperl: Du hältst dt. politische Ideologie ab Mitte/Ende des 19. Jhdts., bestehend aus wirren Märchen, für historische Tatsachen.

Wirre Märchen gibt es höchstens bei den kleinen Bayernclübchen, denen du angehörst. Ansonsten scheinst du kein Wissen über die Antike zu haben...

Desmodrom
04.07.2017, 17:18
Wirre Märchen gibt es höchstens bei den kleinen Bayernclübchen, denen du angehörst. Ansonsten scheinst du kein Wissen über die Antike zu haben...

Seit wann hast Du Chemtrailer etwas gegen wirre Märchen? Bisher dachte ich eigentlich, gerade die wären dein erklärtes Steckenpferd...

Heinrich_Kraemer
04.07.2017, 17:21
Wirre Märchen gibt es höchstens bei den kleinen Bayernclübchen, denen du angehörst. Ansonsten scheinst du kein Wissen über die Antike zu haben...

Jetzt bist Du trotzig und versuchst es mit Märchen ad personam, Sepperl.

Ist schon wirklich ganz witzig, wie hartnäckig Du Märchen als Realität verteidigst. Wie im Kindergarten. *lach*

Heinrich_Kraemer
04.07.2017, 21:15
1) wieso schreibst du DIE Germanen, wenn du doch sonst nicht die dort einheimische Bevölkerung, sondern die kulturbringende Oberschicht meinst? Deine Germanen waren Dumpfbacken, welche erst in späterer Vermischung mit den Kelten langsam was auf die Reihe bekamen...
2) fraegt sich wieso Chinesen und Japaner geanzlich ohne indoeuropaeische Begluecker was auf die Reihe bekamen?
3) sind NS-Ideologen kaum als seriöse Historiker zu bezeichnen.
4) fehlen immer noch Beweise und Belege zu deinen/ihren Phantasien.

Nur immerfort irgendwelche komplexbeladenen Behauptungen aufstellen reicht nunmal nicht.

Eure Diskussion ist einfach herrlich, sie verzückt mich sehr! Muß deshalb noch ein wenig reduktionistischen Senf dazu geben.

Wenn v.a. der Westen des röm. Reiches um 400 von der "Völkerwanderung" (nennen wirs mal so, obwohl Volk im eigentlichen Sinne ja damals nicht exisiterte) oder "Immigration" :D germanischer Gruppen betroffen war, fragt sich, wieso sich der östliche Teil Roms viel länger hielt, angesichts einer solchen Kulturalisierung durch Germanentum, während im Westen die antiken Kulturgüter großteils verschwanden, die Bildung verkümmerte, der Lebensstandard aufgrund Zurückdrängung der arbeitsteiliger Wirtschaft und geringer werdendem Fernhandels sank?

Auch fragt sich , wieso die Germanen, dann stets bemüht, versuchten römisches Recht, Verwaltung und Aristokratie usw. zu kopieren, angesichts ihrer Überlegenheit in kultureller Hinsicht?

Das Christentum breitete sich jedoch jetzt erst so richtig aus, weil u.a. ehem. röm. Provinzbeamte rasch in die schutzbietenden Kirchen wechselten vor germanischen Warlords, als Westrom untergegangen war: die Christianisierung der Wilden im Norden begann, die Kirchen wurden nun Träger, Bewahrer und Verbreiter der Reste der antiken Kultur. Auch interessant, daß das Christentum von den Wilden gerne übernommen wurde, schon vor der Plünderung Roms, um sich dann ins ehem. barbaricum auszubreiten.

Die Feststellung des überlegenen germanischen Kriegers dürfte auch schnell revidiert sein, angesichts der vorangegangenen "Integration" der Barbaren ins röm. Militär, und zwar deshalb, weil sich Rom aufgrund Handelsproblemen im Süden, im Norden immer weniger excellente Soldaten mehr leisten konnte.

Genauer z.B. hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerwanderung#Vom_Imperium_zu_Regna:_Die_ge rmanischen_Reichsbildungen_im_Westen

Erinnert irgendwie alles an heute. Nur daß damals die Immigration durch kriegerische Auseinandersetzung und aufgrund militärischer Schwäche Roms entgegen dem Willen der römischen Politik stattfand und nicht bewußt herbeigeführt wurde, wie in der BRD die letzten Jahrzehnte.
Wie man Zivilisationen vollends kriegerisch auslöscht, hat dann der Islam gezeigt. Da waren die Germanen noch zurückhaltend. Vielleicht paßt aber gerade deshalb vom Mentalitätshorziont her das appeasment und die Förderung der Ausbreitung des Islams so besonders gut in den "germanischen" Ländern, ganz abgesehen vom Christentum?

Lykurg
04.07.2017, 22:37
Jetzt bist Du trotzig und versuchst es mit Märchen ad personam, Sepperl.

Ist schon wirklich ganz witzig, wie hartnäckig Du Märchen als Realität verteidigst. Wie im Kindergarten. *lach*

Ich bin nicht Sepperl. Da musst du mich mit einem von der Nachbaralm verwechseln. Dass die Dorer zu den Indogermanen gehören ist schlichtes Allgemeinwissen; steht in jedem Geschichtsbuch. Ähnlich der Tatsache, dass die Pikten in Schottland lebten oder Paris in Frankreich liegt. München liegt übrigens in Bayern - das wissen sogar die Elitekrieger der Bayernpartei :D


Auch fragt sich , wieso die Germanen, dann stets bemüht, versuchten römisches Recht, Verwaltung und Aristokratie usw. zu kopieren, angesichts ihrer Überlegenheit in kultureller Hinsicht?

Süß ist bloß dein nicht vorhandenes Wissen bezüglich historischer Umstände. Das alte Römertum bildete sich doch ebenfalls aus Völkern vorwiegend nordischer Rasse, eben den Italikern und Latinern, die über die Alpen nach Italien eingewandert sind. Die als Germanen bezeichneten Stämme sind mit den alten Römern unmittelbar verwandt und bloß ein Teil des Indogermanentums (ebenso wie die Kelten, Perser, alten Inder, Saken usw.). Im Süden sind allerdings die Bedingungen leichter, was viele nordische Völker dazu veranlasst hat, in wärmere und fruchtbarere Gefilde zu ziehen, um dort Hochkulturen zu errichten. Zwischen der Einwanderung der Dorer nach Griechenland bzw. der Einwanderung der Italiker nach Italien und der Völkerwanderung liegen zudem ca. 1600 Jahre, also nicht Äpfel mit Birnen verwechseln.

Heinrich_Kraemer
05.07.2017, 11:40
Ich bin nicht Sepperl. Da musst du mich mit einem von der Nachbaralm verwechseln. Dass die Dorer zu den Indogermanen gehören ist schlichtes Allgemeinwissen; steht in jedem Geschichtsbuch. Ähnlich der Tatsache, dass die Pikten in Schottland lebten oder Paris in Frankreich liegt. München liegt übrigens in Bayern - das wissen sogar die Elitekrieger der Bayernpartei :D



Süß ist bloß dein nicht vorhandenes Wissen bezüglich historischer Umstände. Das alte Römertum bildete sich doch ebenfalls aus Völkern vorwiegend nordischer Rasse, eben den Italikern und Latinern, die über die Alpen nach Italien eingewandert sind. Die als Germanen bezeichneten Stämme sind mit den alten Römern unmittelbar verwandt und bloß ein Teil des Indogermanentums (ebenso wie die Kelten, Perser, alten Inder, Saken usw.). Im Süden sind allerdings die Bedingungen leichter, was viele nordische Völker dazu veranlasst hat, in wärmere und fruchtbarere Gefilde zu ziehen, um dort Hochkulturen zu errichten. Zwischen der Einwanderung der Dorer nach Griechenland bzw. der Einwanderung der Italiker nach Italien und der Völkerwanderung liegen zudem ca. 1600 Jahre, also nicht Äpfel mit Birnen verwechseln.

Du wiederholst Dich, Sepperl.

Lykurg
05.07.2017, 11:44
Du wiederholst Dich, Sepperl.

Einfach strukturierte Geister wie du brauchen eben die ständige Wiederholung, damit überhaupt etwas hängen bleibt...

Heinrich_Kraemer
05.07.2017, 11:50
Einfach strukturierte Geister wie du brauchen eben die ständige Wiederholung, damit überhaupt etwas hängen bleibt...

Und munter weiter gehts mit ad personam, mangels Argument.

Lykurg
05.07.2017, 11:58
Und munter weiter gehts mit ad personam, mangels Argument.

Mein Lieber, Oberbayer, ich habe bereits Fakten zum Thema genannt. Du allerdings nicht. Woher kommen die Dorer denn deiner Ansicht nach? Aus dem Kongo? Aus China? Dann gibt uns doch einmal einen Einblick in deine historischen Weisheiten. Aber du verurteilst nur irgendwelche Posts oder Bücher aus dem Bauch heraus, ohne überhaupt zu wissen, worum es geht. Und so etwas gehört sich nicht.

Heinrich_Kraemer
05.07.2017, 12:00
Mein Lieber, Oberbayer, ich habe bereits Fakten zum Thema genannt. Du allerdings nicht. Woher kommen die Dorer denn deiner Ansicht nach? Aus dem Kongo? Aus China? Dann gibt uns doch einmal einen Einblick in deine historischen Weisheiten. Aber du verurteilst nur irgendwelche Posts oder Bücher aus dem Bauch heraus, ohne überhaupt zu wissen, worum es geht. Und so etwas gehört sich nicht.

Jaja die lieben "Fakten": ideologische Märchen als alleinige Tatsachen ausgeben, alles andere ignorieren und ad personam schwatzen usw. usf.

Lykurg
05.07.2017, 12:14
Jaja die lieben "Fakten": ideologische Märchen als alleinige Tatsachen ausgeben, alles andere ignorieren und ad personam schwatzen usw. usf.

Welche ideologischen Märchen? Kannst du historische Fakten und Aussagen überhaupt ohne Wissen beurteilen? Sieht ja nicht so aus. Du selbst hängst den lächerlichen Ideen von 1648 (deutsche Kleinstaaterei) nach, wetterst gegen die Preußen und faselst dann von angeblich "veralteten" Geschichtsfakten. Das kann ich ja besonders gut leiden. Außerdem geht auch deine Bayernalm unter, wenn Deutschland zusammenbricht. Vielleicht solltest du deine Zeit besser in den Erhalt deines Volkes, deiner Kultur und damit auch deiner bayerischen Heimat investieren.

Heinrich_Kraemer
05.07.2017, 12:27
Welche ideologischen Märchen? Kannst du historische Fakten und Aussagen überhaupt ohne Wissen beurteilen? Sieht ja nicht so aus. Du selbst hängst den lächerlichen Ideen von 1648 (deutsche Kleinstaaterei) nach, wetterst gegen die Preußen und faselst dann von angeblich "veralteten" Geschichtsfakten. Das kann ich ja besonders gut leiden. Außerdem geht auch deine Bayernalm unter, wenn Deutschland zusammenbricht. Vielleicht solltest du deine Zeit besser in den Erhalt deines Volkes, deiner Kultur und damit auch deiner bayerischen Heimat investieren.

Usw. usf.

Larry Plotter
31.08.2017, 08:08
Auch fragt sich , wieso die Germanen, dann stets bemüht, versuchten römisches Recht, Verwaltung und Aristokratie usw. zu kopieren, angesichts ihrer Überlegenheit in kultureller Hinsicht?

Das Christentum breitete sich jedoch jetzt erst so richtig aus, weil u.a. ehem. röm. Provinzbeamte rasch in die schutzbietenden Kirchen wechselten vor germanischen Warlords, als Westrom untergegangen war: die Christianisierung der Wilden im Norden begann, die Kirchen wurden nun Träger, Bewahrer und Verbreiter der Reste der antiken Kultur. Auch interessant, daß das Christentum von den Wilden gerne übernommen wurde, schon vor der Plünderung Roms, um sich dann ins ehem. barbaricum auszubreiten.

Die Feststellung des überlegenen germanischen Kriegers dürfte auch schnell revidiert sein, angesichts der vorangegangenen "Integration" der Barbaren ins röm. Militär, und zwar deshalb, weil sich Rom aufgrund Handelsproblemen im Süden, im Norden immer weniger excellente Soldaten mehr leisten konnte.

Genauer z.B. hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerwanderung#Vom_Imperium_zu_Regna:_Die_ge rmanischen_Reichsbildungen_im_Westen




Die Ursachen lagen früher.

Durch die Zeit der Soldatenkaiser und deren ewigen Bekriegereien blutete das Reich aus, so dass

a) es später eben wirtschaftlich nicht mehr in der Lage dem Ansturm von aussen auf Dauer standzuhalten.

b) den enormen Bedarf an Soldaten irgendwie decken musste,
da ja die "normale" Bevölkerung als wirtschaftliche Basis nicht vollkommen zerstört werden sollte.
(Jemand musste ja über Steuern die ewigen Kriege bezahlen)

Lykurg
08.10.2017, 15:56
https://www.politikforen.net/images/misc/quote_icon.png Zitat von Heinrich_Kraemer https://www.politikforen.net/images/buttons/viewpost-right.png (https://www.politikforen.net/showthread.php?p=9087906#post9087906)


Auch fragt sich , wieso die Germanen, dann stets bemüht, versuchten römisches Recht, Verwaltung und Aristokratie usw. zu kopieren, angesichts ihrer Überlegenheit in kultureller Hinsicht?

Das Christentum breitete sich jedoch jetzt erst so richtig aus, weil u.a. ehem. röm. Provinzbeamte rasch in die schutzbietenden Kirchen wechselten vor germanischen Warlords, als Westrom untergegangen war: die Christianisierung der Wilden im Norden begann, die Kirchen wurden nun Träger, Bewahrer und Verbreiter der Reste der antiken Kultur. Auch interessant, daß das Christentum von den Wilden gerne übernommen wurde, schon vor der Plünderung Roms, um sich dann ins ehem. barbaricum auszubreiten.

Die Feststellung des überlegenen germanischen Kriegers dürfte auch schnell revidiert sein, angesichts der vorangegangenen "Integration" der Barbaren ins röm. Militär, und zwar deshalb, weil sich Rom aufgrund Handelsproblemen im Süden, im Norden immer weniger excellente Soldaten mehr leisten konnte.

Die alten Römer waren ebenso vorwiegend nordischer Rasse und stammten aus nördlichen Gefilden wie die Germanen. Von der Herkunft gab es da also keinen nennenswerten Unterschied. Später wurden die echten Römer immer weniger und die Masse an Sklaven und nichtitalischen Elementen immer größer (die Gegenwart in Europa lässt grüßen!). Letztendlich hielten noch vorwiegend nordische Völker wie die Gallier, Illyrer oder auch Germanen das spätantike Imperium am leben (immerhin stellten sie nach dem Verschwinden der echten Römer, das schon Augustus zu verhindern versucht hatte, die Statthalter, Generäle und Kaiser des Reiches)

Sing Sing
02.11.2017, 01:51
Haha, herrlich, wie Du sie aufmischt, die Rasserassler hier, bester Costa! Wirklich sehr sehr unterhaltsam und lustig anzusehen!

Interessant finde ich hierzu noch die historische Betrachtung, daß das ganze Germanengedöns mit germanischem Überlegenheitsdünkel, ja erst so richtig um die späte dt. Reichsgründung aufkam, als Preussen seine Nachbarn überfiel und unter die preussische Reichsknute zwang.
Denn es war aus politischer Überlegung heraus selbstverständlich erstrebenswert den Leuten eine ganzheitstiftende Ideologie zu verabreichen, um die unterworfenen Gebiete somit u.a. zu befrieden, wären doch alle irgendwie diesselben, überlgegen und der Feind stünde ganz wo anders. Rassisch bietet sich hierbei logischerweise besser an, weil unbestimmt, als kulturell, weil völlig unterschiedliche Entwicklung (von Zivilisation-Barbaricum, Christianisierung der Wilden dann im MA mit Wissenstransfers, dann unterschiedliche Religion mit Luthertum usw.).

Zum preussischen Militarismus und Imperialismus passen dann auch gut die Germanenmärchen vom kriegerisch überlegenen Germanentum usw.

Auf die Spitze getrieben dann im NS. Naja, so überlegen hat das ganze dann auch nicht gerade ausgesehen, mit der Bruchlandung die von 71 bis 45 hingelegt wurde.


Besonders witzig, daß dann auf römische Überlieferungen zurückgegriffen werden musste.

https://de.wikipedia.org/wiki/Germanenmythos


https://www.youtube.com/watch?v=gzrRJcM7x4w
Weisst du wer heute auf fremde Überlieferungen zurückgreift, um seit '45 Schuld- und Sühnegelder zu fordern?:crazy:

Butz
02.11.2017, 07:57
Eure Diskussion ist einfach herrlich, sie verzückt mich sehr! Muß deshalb noch ein wenig reduktionistischen Senf dazu geben.

Wenn v.a. der Westen des röm. Reiches um 400 von der "Völkerwanderung" (nennen wirs mal so, obwohl Volk im eigentlichen Sinne ja damals nicht exisiterte) oder "Immigration" :D germanischer Gruppen betroffen war, fragt sich, wieso sich der östliche Teil Roms viel länger hielt, angesichts einer solchen Kulturalisierung durch Germanentum, während im Westen die antiken Kulturgüter großteils verschwanden, die Bildung verkümmerte, der Lebensstandard aufgrund Zurückdrängung der arbeitsteiliger Wirtschaft und geringer werdendem Fernhandels sank?

Auch fragt sich , wieso die Germanen, dann stets bemüht, versuchten römisches Recht, Verwaltung und Aristokratie usw. zu kopieren, angesichts ihrer Überlegenheit in kultureller Hinsicht?

Das Christentum breitete sich jedoch jetzt erst so richtig aus, weil u.a. ehem. röm. Provinzbeamte rasch in die schutzbietenden Kirchen wechselten vor germanischen Warlords, als Westrom untergegangen war: die Christianisierung der Wilden im Norden begann, die Kirchen wurden nun Träger, Bewahrer und Verbreiter der Reste der antiken Kultur. Auch interessant, daß das Christentum von den Wilden gerne übernommen wurde, schon vor der Plünderung Roms, um sich dann ins ehem. barbaricum auszubreiten.

Die Feststellung des überlegenen germanischen Kriegers dürfte auch schnell revidiert sein, angesichts der vorangegangenen "Integration" der Barbaren ins röm. Militär, und zwar deshalb, weil sich Rom aufgrund Handelsproblemen im Süden, im Norden immer weniger excellente Soldaten mehr leisten konnte.

Genauer z.B. hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerwanderung#Vom_Imperium_zu_Regna:_Die_ge rmanischen_Reichsbildungen_im_Westen

Erinnert irgendwie alles an heute. Nur daß damals die Immigration durch kriegerische Auseinandersetzung und aufgrund militärischer Schwäche Roms entgegen dem Willen der römischen Politik stattfand und nicht bewußt herbeigeführt wurde, wie in der BRD die letzten Jahrzehnte.
Wie man Zivilisationen vollends kriegerisch auslöscht, hat dann der Islam gezeigt. Da waren die Germanen noch zurückhaltend. Vielleicht paßt aber gerade deshalb vom Mentalitätshorziont her das appeasment und die Förderung der Ausbreitung des Islams so besonders gut in den "germanischen" Ländern, ganz abgesehen vom Christentum?

Der Beitrag muss mit Zitat noch einmal gewürdigt werden. Was die Sagen-Verhafteten und Märchen-Gläubige hier in ihrer simplen, einspurigen Denkweise nie schnallen, ist vielfältige Maße an Einflüssen, die die Abläufe der Geschichte so komplex machen. Picken sich en blondes Haar aus dem Gewusel heraus und meinen sie hâtten den Schlüssel zur Erkenntnis über die Dinge erlangt.

Ist schon erheiternd......teilweise bedauerlich, weil ihr Duktus in der Schreibweise schon auf psychisches Angeschlagensein schließen lâsst.