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Vollständige Version anzeigen : Propaganda in der DDR



Galopp
23.06.2018, 13:51
Ich habe keine Bekannten aus der ehemaligen DDR und deswegen hoffe, dass sich hier im Forum jemand findet, der meine Frage beantwortet.

Ich höre seit einiger Zeit den 24/7-Propagandasender "Deutschlandfunk" und möchte fragen, ob die Propaganda in der DDR auch so erdrückend und penetrant war.

goldi
23.06.2018, 14:18
Nein, in der DDR war es schlimmer. In den DLF-Interviews kommen auch abweichende Meinungen zu Wort. Ebenso ist die Presseschau noch nicht vollkommen gleichgeschaltet.
Die Nachrichten im DLF und bestimmte Sendungen kommen aber der DDR-Propaganda ziemlich nah.

Merkelraute
23.06.2018, 14:26
Ich habe keine Bekannten aus der ehemaligen DDR und deswegen hoffe, dass sich hier im Forum jemand findet, der meine Frage beantwortet.

Ich höre seit einiger Zeit den 24/7-Propagandasender "Deutschlandfunk" und möchte fragen, ob die Propaganda in der DDR auch so erdrückend und penetrant war.
Immerhin habe ich in Mathematikbüchern noch keinen Prolog zum zukünftigen Sieg des Kommunismus gelesen. Kommt wahrscheinlich bald, wenn sich die Grüninnen auch in den Verlagen nach oben geschlafen haben.

Ruepel
23.06.2018, 14:39
Bei den Naturgesetzen haben die Rotärsche schon auf Qualität geachtet.
Der Rest war ihr Untergang.

Maitre
23.06.2018, 18:39
Ich habe keine Bekannten aus der ehemaligen DDR und deswegen hoffe, dass sich hier im Forum jemand findet, der meine Frage beantwortet.

Ich höre seit einiger Zeit den 24/7-Propagandasender "Deutschlandfunk" und möchte fragen, ob die Propaganda in der DDR auch so erdrückend und penetrant war.

Teils, teils. Die DDR-Propaganda war vor allen Dingen recht plump und daher für viele Menschen sehr durchschaubar. Da war die Westpropaganda geschickter und ist es teilweise noch. So nach und nach passt sich die Propaganda der bunten Republik aber an die der DDR an. Das beste Beispiel ist die Propaganda zum Thema Flüchtlinge. Die ist mittlerweile so dreist, realitätsverweigernd und penetrant, wie zu den schlimmsten DDR-Zeiten.

wtf
23.06.2018, 19:12
Es läuft nur Scheiße im Staatsfunk. Dauerpropaganda in HRinfo und DLF, eben gerade im ZDF. Brainfuck nonstop.

Tryllhase
23.06.2018, 19:31
Teils, teils. Die DDR-Propaganda war vor allen Dingen recht plump und daher für viele Menschen sehr durchschaubar. Da war die Westpropaganda geschickter und ist es teilweise noch. So nach und nach passt sich die Propaganda der bunten Republik aber an die der DDR an. Das beste Beispiel ist die Propaganda zum Thema Flüchtlinge. Die ist mittlerweile so dreist, realitätsverweigernd und penetrant, wie zu den schlimmsten DDR-Zeiten.
Es ist das Werk einer unheiligen Allianz von 68er Sozialisten und Ex-DDRlern im Zusammenhang mit einer denkunfähigen westlichen Gesellschaft.

autochthon
23.06.2018, 19:34
Es läuft nur Scheiße im Staatsfunk. Dauerpropaganda in HRinfo und DLF, eben gerade im ZDF. Brainfuck nonstop.

Ja. Mit kleinen Abstrichen möchte ich dir beipflichten.
Ich höre ja meist HRInfo weil dort bis zu 3 Mal die Stunde Nachrichten gesendet werden und dort keine nervige Mukke läuft.

Die haben zwar auch schon recht viele Pro-Ficklinge Gäste im Studio - Aber auch immer öfter kritische Stimmen. Für einen Staatssender gehts eigentlich.

Frontferkel
28.06.2018, 19:21
Ich habe keine Bekannten aus der ehemaligen DDR und deswegen hoffe, dass sich hier im Forum jemand findet, der meine Frage beantwortet.

Ich höre seit einiger Zeit den 24/7-Propagandasender "Deutschlandfunk" und möchte fragen, ob die Propaganda in der DDR auch so erdrückend und penetrant war.
Ja und nein .
Die Propaganda war genauso plump und durchschaubar wie heute auch , dann aber wiederum sehr subtil , so das man schon mehrmals lesen oder auch sehen musste , um hinter den beabsichtigten Sinn zu kommen .

Parolen wie -- Der Sozialismus siegt -- oder -- Wir Werktätigen erfüllen den Fünfjahresplan -- und ähnlicher Mist , zählen nicht dazu .

Elbegeist
28.06.2018, 19:43
Das beste Gegenmittel zur derzeitigen Propaganda ist die erlebte Realität und die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen
beziehungsweise auf den Tonfall, Wortwahl und der Bilderauswahl bei Reportagen kritisch zu achten und bei jeder Meldung
den Sinn und den Zweck zu hinterfragen. Eine sehr wichtige Rolle dabei spielen noch die Bildung und die Lebenserfahrung der
Bevölkerung in wie weit man der Manipulationswirkung der Propaganda zum Opfer fällt!

Elbegeist :hzu::lesen:

Zinsendorf
06.07.2018, 11:20
Ja und nein .
Die Propaganda war genauso plump und durchschaubar wie heute auch , dann aber wiederum sehr subtil , so das man schon mehrmals lesen oder auch sehen musste , um hinter den beabsichtigten Sinn zu kommen .

Parolen wie -- Der Sozialismus siegt -- oder -- Wir Werktätigen erfüllen den Fünfjahresplan -- und ähnlicher Mist , zählen nicht dazu .
Ich finde, bei der DDR-Propaganda war ja der "Holzhammer" meistens deutlich zu erkennen. Das führte dazu, dass z. Bsp. die Texte/Inhalte der unzähligen (meist roten) Plakate gar nicht mehr wahrgenommen wurden, jedenfalls von den eingeborenen DDRlern". So etwa wie heute, wenn aufdringliche Werbung auf uns einrieselt, man automatisch abschaltet und sich schon Minuten später nicht mehr erinnert, was da war.
So hat sich zumindest in diesen Bereich eine Haltung herausgebildet, die auch heute unter den viel raffinierteren Manipulationsmöglichkeiten (politisch und kommerziell!) von Vorteil ist.

Lichtblau
29.09.2018, 08:12
Hier ein guter Propagandafilm der DDR:

https://youtu.be/hmkSudo8F_8

Würfelqualle
29.09.2018, 08:28
Sie war nervend.

Würfelqualle
29.09.2018, 08:30
Wenn russische Soldaten in der DDR Verbrechen an Deutschen verübten, würde das fast immer verschwiegen.

herberger
29.09.2018, 08:36
Wie oft mussten DDR Bürger Veranstaltungen besuchen unter dem Motto "Wir danken der Sowjet Armee", die Zeitzeugen musste das bitter aufstoßen oder sie verfielen dem Stockholm Syndrom und haben sich durch Autosuggestion eingeredet die Nazis waren viel schlimmer und der sowj. Soldat hat sich ja nur gerächt wegen den Verbrechen der Nazis.

Lichtblau
29.09.2018, 08:43
Wie oft mussten DDR Bürger Veranstaltungen besuchen unter dem Motto "Wir danken der Sowjet Armee", die Zeitzeugen musste das bitter aufstoßen oder sie verfielen dem Stockholm Syndrom und haben sich durch Autosuggestion eingeredet die Nazis waren viel schlimmer und der sowj. Soldat hat sich ja nur gerächt wegen den Verbrechen der Nazis.

Mein Opa war im Krieg (42 bis 45 an der Ostfront) und ist dann Kommunist geworden. Er war bis zu seinem Tod nach der Wende Fan der Roten Armee und Stalins.

Lichtblau
29.09.2018, 08:50
Sie war nervend.

Nur für den der nicht dran glaubt.

herberger
29.09.2018, 08:51
Aus dem Buch die Russen in Deutschland.

1948/49 fand in der Friedrichstrasse im Admiralspalast eine Podiumsdiskussion statt vom "Neuen Deutschland" Für Freunde der sowj. Kultur, es war die letzte freie Diskussion bis 1989.


Der Chefredakteur des Neuen Deutschland hielt die Eröffnungsrede, er sagte der eine oder andere wird sauer sein weil ein sowj. Soldat ihm das Fahrrad geklaut hat (Fahrrad klauen war ein Synonym für Vergewaltigungen) aber ihr müsst bedenken der Rotarmist hat 4 Jahre gegen den Faschismus gekämpft und da kann er das nicht von heute auf morgen einfach abstellen. Ein Besucher fragte den Chefredakteur "Sagen sie was ist das für eine Kultur die raubt mordet und vergewaltigt"?

herberger
29.09.2018, 08:52
Mein Opa war im Krieg (42 bis 45 an der Ostfront) und ist dann Kommunist geworden. Er war bis zu seinem Tod nach der Wende Fan der Roten Armee und Stalins.

Heute nennt man es Stockholm Syndrom.

"Das Opfer solidarisiert sich mit dem Täter"!

Lichtblau
29.09.2018, 08:55
Heute nennt man das Stockholm Syndrom.

Reine Unterstellung was im Geiste eines Menschen vor sich geht. Kennen wir von der Geschichtsschreibung. Sie unterstellt auch Hitler und den anderen Geschichtsakteuren die gewünschten Motive.

herberger
29.09.2018, 09:03
Reine Unterstellung was im Geiste eines Menschen vor sich geht. Kennen wir von der Geschichtsschreibung. Sie unterstellt auch Hitler und den anderen Geschichtsakteuren die gewünschten Motive.

Die rotgrünen Khmer sind heute die Erben die das Stockholm Syndrom weiter im Volk verbreiten, mittlerweile macht es auch ein Dunstkreis die sich Konservative nennen.

Frontferkel
30.09.2018, 07:22
Wie oft mussten DDR Bürger Veranstaltungen besuchen unter dem Motto "Wir danken der Sowjet Armee", die Zeitzeugen musste das bitter aufstoßen oder sie verfielen dem Stockholm Syndrom und haben sich durch Autosuggestion eingeredet die Nazis waren viel schlimmer und der sowj. Soldat hat sich ja nur gerächt wegen den Verbrechen der Nazis.
Nie.

Frontferkel
30.09.2018, 07:26
Aus dem Buch die Russen in Deutschland.

1948/49 fand in der Friedrichstrasse im Admiralspalast eine Podiumsdiskussion statt vom "Neuen Deutschland" Für Freunde der sowj. Kultur, es war die letzte freie Diskussion bis 1989.


Der Chefredakteur des Neuen Deutschland hielt die Eröffnungsrede, er sagte der eine oder andere wird sauer sein weil ein sowj. Soldat ihm das Fahrrad geklaut hat (Fahrrad klauen war ein Synonym für Vergewaltigungen) aber ihr müsst bedenken der Rotarmist hat 4 Jahre gegen den Faschismus gekämpft und da kann er das nicht von heute auf morgen einfach abstellen. Ein Besucher fragte den Chefredakteur "Sagen sie was ist das für eine Kultur die raubt mordet und vergewaltigt"?
Also ich bin bis heute kein ausgesprochener Freund der Russen und das obwohl ich viele liebenswerte Russen kennen gelernt habe und zwar in Russland.

Aber Du schreibst mal wieder reichlich Mist.

herberger
30.09.2018, 08:54
Also ich bin bis heute kein ausgesprochener Freund der Russen und das obwohl ich viele liebenswerte Russen kennen gelernt habe und zwar in Russland.

Aber Du schreibst mal wieder reichlich Mist.

Vielleicht, ist ja auch aus der Sicht eines West-Berliners der noch DDR Bürger kannte die schon vor dem Mauerbau 15 bis 30 Jahre alt waren.Die haben die DDR immer als Ostzone bezeichnet.

Aus dem Buch "Die Russen in Deutschland"

"Zu einer Massenschlägerei kam es in Hermsdorf bei einer Veranstaltung der SED/KPD Wir danken der Sowjetarmee" Welches Jahr habe ich vergessen auf alle Fälle vor 1949!


https://www2.pic-upload.de/img/36032884/Norman-M-NaimarkDie-Russen-in-Deutschland.jpg (https://www.pic-upload.de)

Andreas63
30.09.2018, 09:27
Es gab zahlreiche Propagandaveranstaltungen - spöttisch Rotlichtbestrahlung genannt - denen es man sich nur schwer entziehen konnte. Letztlich ging es aber immer nur um das Lob des Sozialismus und wurde von den Wenigsten ernst genommen.
In der heutigen BRD ist es eindeutig schlimmer. Da wird einfach dreist gelogen. Und auch die Intensität ist wesentlich stärker.

Murmillo
30.09.2018, 09:34
Wie oft mussten DDR Bürger Veranstaltungen besuchen unter dem Motto "Wir danken der Sowjet Armee", ...

In all den 28 Jahren, welche ich in der DDR lebte, kein einziges mal !

Andreas63
30.09.2018, 09:41
In all den 28 Jahren, welche ich in der DDR lebte, kein einziges mal !
Wir mußten uns als Schüler zumindest einige Propagandafilme sowjetischer Machart anschauen, in denen einfache Soldaten mühelos mehrere deutsche Panzer ausschalteten. Nicht umsonst hieß es oft: Das gibtˋs doch in keinem Russenfilm.

Murmillo
30.09.2018, 09:45
Wir mußten uns als Schüler zumindest einige Propagandafilme sowjetischer Machart anschauen, in denen einfache Soldaten mühelos mehrere deutsche Panzer ausschalteten. Nicht umsonst hieß es oft: Das gibtˋs doch in keinem Russenfilm.

Oder die damals im Fernsehfunk ausgestrahlte polnische Heldenserie "4 Panzersoldaten und ein Hund", an die ich mich noch erinnere. Die haben sie aber später, so in den 70ern nicht mehr gewagt, nochmal zu zeigen. Dies war wohl auch den Politniks zuviel des Guten.

herberger
30.09.2018, 09:49
In all den 28 Jahren, welche ich in der DDR lebte, kein einziges mal !

Und du musstes weder in der Schule , Pioniere oder FDJ der Sowjet Armee danken?

Murmillo
30.09.2018, 09:52
Und du musstes weder in der Schule , Pioniere oder FDJ der Sowjet Armee danken?

Persönlich - nie ! Man hat vielleicht mal Lieder gesungen, in denen so was im Text stand.

herberger
30.09.2018, 10:09
Persönlich - nie ! Man hat vielleicht mal Lieder gesungen, in denen so was im Text stand.

OK dann haben Funktionäre oder Lehrer für euch gleich mit der Sowjet Armee gedankt.

Ich habe so etwas öfters im DDR TV gesehen richtig gruselig, im Dunkeln mit Fackeln und eine Stimme die feierlich pseudo religiös etwas gelobt.

Kreuzbube
30.09.2018, 10:41
Wir mußten uns als Schüler zumindest einige Propagandafilme sowjetischer Machart anschauen, in denen einfache Soldaten mühelos mehrere deutsche Panzer ausschalteten. Nicht umsonst hieß es oft: Das gibtˋs doch in keinem Russenfilm.


Wir sahen meist nur Defa-Produktionen. "Die Jagd nach dem Stiefel", "Käuzchenkuhle", "Ede und Unku" und "Die Tochter der Delegierten". Einziger Sowjetfilm mit Schulklasse war "Das Geheimnis der Berghöhle". Fand ich aber sehr beeindruckend, Abenteuerfilm für Kinder.

Desmodrom
30.09.2018, 10:47
Vielleicht, ist ja auch aus der Sicht eines West-Berliners der noch DDR Bürger kannte die schon vor dem Mauerbau 15 bis 30 Jahre alt waren.Die haben die DDR immer als Ostzone bezeichnet.

Aus dem Buch "Die Russen in Deutschland"

"Zu einer Massenschlägerei kam es in Hermsdorf bei einer Veranstaltung der SED/KPD Wir danken der Sowjetarmee" Welches Jahr habe ich vergessen auf alle Fälle vor 1949!


https://www2.pic-upload.de/img/36032884/Norman-M-NaimarkDie-Russen-in-Deutschland.jpg (https://www.pic-upload.de)

Wer hat die DDR immer als Ostzone bezeichnet? So wie Du es schreibst, sollen das also die eigenen Bürger gewesen sein? Deine eklatante Unfähigkeit, dich klar, eindeutig und verständlich auszudrücken, fällt hier stets und ständig auf. Übe dich also besser erstmal in deutscher Sprache, bevor Du es mit der Geschichtsbetrachtung versuchst!

herberger
30.09.2018, 10:52
Wer hat die DDR immer als Ostzone bezeichnet? So wie Du es schreibst, sollen das also die eigenen Bürger gewesen sein? Deine eklatante Unfähigkeit, dich klar, eindeutig und verständlich auszudrücken, fällt hier stets und ständig auf. Übe dich also besser erstmal in deutscher Sprache, bevor Du es mit der Geschichtbetrachtung versuchst!

Bis Ende der 60er Jahre wurde nur von der Ostzone gesprochen

Desmodrom
30.09.2018, 10:53
Bis Ende der 60er Jahre wurde nur von der Ostzone gesprochen

Ja wo denn nur? In der DDR? Wohl kaum.

herberger
30.09.2018, 10:55
Ja wo denn nur? In der DDR? Wohl kaum.

Auch DDR Bürger aber nicht zum mithören, ob alle weiß ich natürlich nicht, ich kann ja nicht alle kennen.

Bis 1961 haben sich Besuche aus der DDR in meinem sozialen Umfeld "wir kommen aus der Ostzone vorgestellt"!

Trampelt nicht auf meine Tatsachen rum und schreddert den Strang nicht, es reicht vollkommen aus das ihr eine andere Ansicht habt.

Andreas63
30.09.2018, 11:20
Wir sahen meist nur Defa-Produktionen. "Die Jagd nach dem Stiefel", "Käuzchenkuhle", "Ede und Unku" und "Die Tochter der Delegierten". Einziger Sowjetfilm mit Schulklasse war "Das Geheimnis der Berghöhle". Fand ich aber sehr beeindruckend, Abenteuerfilm für Kinder.
Du hast aber ein gutes Gedächtnis. Respekt! An das "Das Geheimnis der Berghöhle" kann ich mich auch erinnern. War im Prinzip nicht schlecht. Aber es konnte es schon damals nicht ausstehen, daß die Deutschen die 'Bösen' und die 'Sowjets' die 'Guten' gewesen sein sollten. Naja, immerhin kamen sie am Schluß ja wieder raus, weil nach all den Jahren noch die Sprengladungen funktioniert haben. Deutsche Wertarbeit eben.

Kreuzbube
30.09.2018, 11:26
Du hast aber ein gutes Gedächtnis. Respekt! An das "Das Geheimnis der Berghöhle" kann ich mich auch erinnern. War im Prinzip nicht schlecht. Aber es konnte es schon damals nicht ausstehen, daß die Deutschen die 'Bösen' und die 'Sowjets' die 'Guten' gewesen sein sollten. Naja, immerhin kamen sie am Schluß ja wieder raus, weil nach all den Jahren noch die Sprengladungen funktioniert haben. Deutsche Wertarbeit eben.


Vermutlich wären die Konserven auch noch gut gewesen...:)

Murmillo
30.09.2018, 11:54
Du hast aber ein gutes Gedächtnis. Respekt! An das "Das Geheimnis der Berghöhle" kann ich mich auch erinnern. War im Prinzip nicht schlecht. Aber es konnte es schon damals nicht ausstehen, daß die Deutschen die 'Bösen' und die 'Sowjets' die 'Guten' gewesen sein sollten. Naja, immerhin kamen sie am Schluß ja wieder raus, weil nach all den Jahren noch die Sprengladungen funktioniert haben. Deutsche Wertarbeit eben.

"Fünf Tage - Fünf Nächte" , an den kann ich mich noch sehr gut erinnern. Ging um die Rettung der Gemälde der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister.

https://www.youtube.com/watch?reload=9&v=cxfCGhUxMIE

Maitre
30.09.2018, 15:29
Wir sahen meist nur Defa-Produktionen. "Die Jagd nach dem Stiefel", "Käuzchenkuhle", "Ede und Unku" und "Die Tochter der Delegierten". Einziger Sowjetfilm mit Schulklasse war "Das Geheimnis der Berghöhle". Fand ich aber sehr beeindruckend, Abenteuerfilm für Kinder.

Kenne ich alles schon gar nicht mehr. Dafür habe ich mit acht Jahren zum ersten Mal den Werner Holt (heimlich) gelesen. Bis das Buch in der Schule behandelt wurde, hatte ich es ein gutes Dutzend mal gelesen und zeichnete gelegentlich Bilder von Feldwebel Burgkerts Panther, der sich durch die rote Armee kämpft... "Mehr links, Wolzow, ein Uhr, knall mal in den komischen roten Busch..
Das Buch hatte irgendwie nicht den beabsichtigten Effekt...

herberger
30.09.2018, 19:44
Das schönste Land ihr wisst es schon das ist die Sowjetunion.

Wer Nietenhosen trägt der ist für Adenauer.

Und wer für Adenauer ist der ist für den Krieg.

feuermax2
30.09.2018, 19:48
Das schönste Land ihr wisst es schon das ist die Sowjetunion.

Wer Nietenhosen trägt der ist für Adenauer.

Und wer für Adenauer ist der ist für den Krieg.

Na ja, es soll auch Amerikaner, lt. Gräfin Dönhoff, gegeben haben, die kein bewaffnetes Deutschland wollten.
Lange her.

Kreuzbube
30.09.2018, 19:50
###besonders wenn er über seine mutmaßliche Widerstandstätigkeit redet, die er während des dritten Reiches ausgeübt hätte. Das hat was von "Rein bleiben und reif werden, das ist höchste und schönste Lebenskunst!"


An den hab ich keine Erinnerung. Wer war das mit dem Spruch: "Leute, genießt den Krieg...der Friede wird furchtbar sein!"?:)

Maitre
30.09.2018, 19:53
An den hab ich keine Erinnerung. Wer war das mit dem Spruch: "Leute, genießt den Krieg...der Friede wird furchtbar sein!"?:)

Christian Vetter. Oder, wie Wachtmeister Gottesknecht sagte: Fett wie ein Schweinchen aus der Herde des Epikur und heißt Vetter!

Kreuzbube
30.09.2018, 19:58
Christian Vetter. Oder, wie Wachtmeister Gottesknecht sagte: Fett wie ein Schweinchen aus der Herde des Epikur und heißt Vetter!


"Mein Name ist Gottesknecht. Doch die mich kennen, meinen, ich sei des Teufels!":cool:

Frontferkel
30.09.2018, 23:49
Vielleicht, ist ja auch aus der Sicht eines West-Berliners der noch DDR Bürger kannte die schon vor dem Mauerbau 15 bis 30 Jahre alt waren.Die haben die DDR immer als Ostzone bezeichnet.

Aus dem Buch "Die Russen in Deutschland"

"Zu einer Massenschlägerei kam es in Hermsdorf bei einer Veranstaltung der SED/KPD Wir danken der Sowjetarmee" Welches Jahr habe ich vergessen auf alle Fälle vor 1949!


Du wirst es nicht glauben , aber als am 13.August 61 ,einem Sonntag , die Mauer gebaut wurde war ich ganz knapp 10Jahre alt.
Und die meisten meiner alten sowie jungen Landsleute nannten die DDR > SBZ oder Zone < in manchen Gegenden auch wegen der russischen Besatzungstruppen > klein Sibirien < . Also erzähle mir nichts vom Pferd.

Erst kramst Du Sachen raus , die noch vor Gründung der DDR und der BRD propagiert wurden und dazu schreibst du dann diesen Murx.


1948/49 fand in der Friedrichstrasse im Admiralspalast eine Podiumsdiskussion statt vom "Neuen Deutschland" Für Freunde der sowj. Kultur, es war die letzte freie Diskussion bis 1989.

Des weiteren kommt dann noch das:


Wie oft mussten DDR Bürger Veranstaltungen besuchen unter dem Motto "Wir danken der Sowjet Armee", die Zeitzeugen musste das bitter aufstoßen oder sie verfielen dem Stockholm Syndrom und haben sich durch Autosuggestion eingeredet die Nazis waren viel schlimmer und der sowj. Soldat hat sich ja nur gerächt wegen den Verbrechen der Nazis.
Ersten ist das allen damaligen Mitteldeutschen ins Gesicht gespuckt und Du verhöhnst auch noch dazu Frauen , die von den russischen Besatzern vergewaltigt wurden.

Du hast den Bonus , den ich Dir immer noch zubilligte , verspielt.
Du hast mehr als einmal gezeigt , das du wenig bis nichts auf dem Kasten hast. :hi:

herberger
01.10.2018, 08:29
Du wirst es nicht glauben , aber als am 13.August 61 ,einem Sonntag , die Mauer gebaut wurde war ich ganz knapp 10Jahre alt.
Und die meisten meiner alten sowie jungen Landsleute nannten die DDR > SBZ oder Zone < in manchen Gegenden auch wegen der russischen Besatzungstruppen > klein Sibirien < . Also erzähle mir nichts vom Pferd.

Erst kramst Du Sachen raus , die noch vor Gründung der DDR und der BRD propagiert wurden und dazu schreibst du dann diesen Murx.


Des weiteren kommt dann noch das:

Ersten ist das allen damaligen Mitteldeutschen ins Gesicht gespuckt und Du verhöhnst auch noch dazu Frauen , die von den russischen Besatzern vergewaltigt wurden.

Du hast den Bonus , den ich Dir immer noch zubilligte , verspielt.
Du hast mehr als einmal gezeigt , das du wenig bis nichts auf dem Kasten hast. :hi:


Ich verstehe den Sinn nicht.

BrüggeGent
01.11.2018, 09:25
Bis Ende der 60er Jahre wurde nur von der Ostzone gesprochen

Ich spreche heute noch von der "Ostzone".Das war kein Staat.Das war ein Provisorium und aus heutiger Betrachtung ein vollkommen mißlungenes Gesellenstück.Grüsse aus Oostende.

Olli
01.11.2018, 09:40
Ich spreche heute noch von der "Ostzone".Das war kein Staat.Das war ein Provisorium und aus heutiger Betrachtung ein vollkommen mißlungenes Gesellenstück.Grüsse aus Oostende.

Bei den belgischen Hinterwäldlern kein Wunder.....bei euch sieht es noch heute so aus, wie vor knapp 30zig Jahren in der DDR...!

Würfelqualle
01.11.2018, 09:45
Ich spreche heute noch von der "Ostzone".Das war kein Staat.Das war ein Provisorium und aus heutiger Betrachtung ein vollkommen mißlungenes Gesellenstück.Grüsse aus Oostende.

Wen interessiert deine Meinung ?

BrüggeGent
01.11.2018, 11:15
Wen interessiert deine Meinung ?

Dann bist Du ein "Ostzonen"nostalgiker.Geht wohl nie ganz weg.

BrüggeGent
01.11.2018, 11:17
Bei den belgischen Hinterwäldlern kein Wunder.....bei euch sieht es noch heute so aus, wie vor knapp 30zig Jahren in der DDR...!

Die Belgier waren nie eingesperrt hinter Mauer, Stacheldraht, Minenfeldern und Selbstschußanlagen.

Würfelqualle
01.11.2018, 14:09
Dann bist Du ein "Ostzonen"nostalgiker.Geht wohl nie ganz weg.

Nein bin ich nicht. Hab da aber eine sehr glückliche Kindheit verbracht.

Würfelqualle
01.11.2018, 14:12
Die Belgier waren nie eingesperrt hinter Mauer, Stacheldraht, Minenfeldern und Selbstschußanlagen.

Machst du das den Mitteldeutschen zum Vorwurf ?

BrüggeGent
01.11.2018, 14:42
Machst du das den Mitteldeutschen zum Vorwurf ?

Ich beschreibe nur Tatsachen.Ich habe 2 Vettern in Chemnitz.Die waren nicht in der SED oder einer der Alibiparteien LDPD,NDPD oder Ost-CDU.

wolleDD
01.11.2018, 14:53
Ich spreche heute noch von der "Ostzone".Das war kein Staat.Das war ein Provisorium und aus heutiger Betrachtung ein vollkommen mißlungenes Gesellenstück.Grüsse aus Oostende.

... und die Menschen darin, waren das dann auch nur Provisorien und misslungene Gesellenstücke?

Irgendetwas stimmt da nicht.

Wolle.

Würfelqualle
01.11.2018, 14:56
Ich beschreibe nur Tatsachen.Ich habe 2 Vettern in Chemnitz.Die waren nicht in der SED oder einer der Alibiparteien LDPD,NDPD oder Ost-CDU.

Dir hat ein Mitforist geschrieben, dass Du ein belgischer Hinterwäldler bist. Darauf hast Du geschrieben, dass die Belgier nie hinter Mauer, Stacheldraht, Mienenfeld und Selbstschußanlagen eingesperrt waren.

Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun ?

BrüggeGent
01.11.2018, 14:59
... und die Menschen darin, waren das dann auch nur Provisorien und misslungene Gesellenstücke?

Irgendetwas stimmt da nicht.

Wolle.

Was an der Ostzone nicht stimmte? Die A....., die in der Partei mitgemacht haben, stimmten nicht.Die Denunzianten, die dem MfS die Akten füllten.Die Typen, die bei den ersten freien Wahlen PDS wählten.Diese A......stimmten nicht.

BrüggeGent
01.11.2018, 15:02
Dir hat ein Mitforist geschrieben, dass Du ein belgischer Hinterwäldler bist. Darauf hast Du geschrieben, dass die Belgier nie hinter Mauer, Stacheldraht, Mienenfeld und Selbstschußanlagen eingesperrt waren.

Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun ?

Wer Belgier als Hinterwäldler bezeichnet, obwohl er vom Land keine Ahnung hat, sollte sich über Retourkutschen nicht wundern.Im übrigen bin ich Deutscher, der oft in Belgien arbeitet.

Würfelqualle
01.11.2018, 15:13
Wer Belgier als Hinterwäldler bezeichnet, obwohl er vom Land keine Ahnung hat, sollte sich über Retourkutschen nicht wundern.Im übrigen bin ich Deutscher, der oft in Belgien arbeitet.

Dumme, unüberlegte Retourkutsche !

Würfelqualle
01.11.2018, 15:18
Aber typische für viele ältere Westdeutsche, die nie in der ehm. DDR waren und denen Ali und Mohamed näher stehen, weil sie mit denen schon im Kindergarten und in der Schule waren. Da werden Ausländer über Landsmänner gestellt.

Olli
01.11.2018, 23:30
Wer Belgier als Hinterwäldler bezeichnet, obwohl er vom Land keine Ahnung hat, sollte sich über Retourkutschen nicht wundern.Im übrigen bin ich Deutscher, der oft in Belgien arbeitet.

Erzähl doch nicht so,n Stuss....ich lebe seit 30 Jahren nur wenige Kilometer von der Belgischen Grenze entfernt....kenne das Land in und auswendig....überall marode und rückständig....dein scheiß Oostende sieht aus , wie die DDR Plattenbausünden der 50ziger....die brauchen Jahre um eine handlungsfähige Regierung zu bilden. Fahr mal in die Gegend von Namur....da ist ein riesen Zigeunerlager ein scheißdreck gegen....

Die Belgier wurschteln so vor sich hin, keiner nimmt die überhaupt war....die haben absolut noch nichts, aber auch garnix geleistet, wofür es sich lohnt zu berichten.

Und du Pflaume willst anderen was von „Provisorien“ erzählen....

Olli
01.11.2018, 23:32
Aber typische für viele ältere Westdeutsche, die nie in der ehm. DDR waren und denen Ali und Mohamed näher stehen, weil sie mit denen schon im Kindergarten und in der Schule waren. Da werden Ausländer über Landsmänner gestellt.


:gp:...Volltreffer...!

bollemann
02.11.2018, 00:25
Kenne ich alles schon gar nicht mehr. Dafür habe ich mit acht Jahren zum ersten Mal den Werner Holt (heimlich) gelesen. Bis das Buch in der Schule behandelt wurde, hatte ich es ein gutes Dutzend mal gelesen und zeichnete gelegentlich Bilder von Feldwebel Burgkerts Panther, der sich durch die rote Armee kämpft... "Mehr links, Wolzow, ein Uhr, knall mal in den komischen roten Busch..
Das Buch hatte irgendwie nicht den beabsichtigten Effekt...
Dieter Noll hat sogar noch einen zweiten Teil geschrieben, der dann aber die langweilige Formung des Werners zum sozialistischen Menschen beschreibt.
Die Qualität des ersten Teil hingegen ist wirklich faszinierend. Ich erinnere mich das "Werner Holt" Teil des Prüfungsaufsatzes bei uns in der zehnten Klasse war.
Die DEFA hat das Buch auch verfilmt. Auch hier sind die insbesondere die Kampfszenen überraschend gut gelungen, schon fast Aktionmäßig. Panzer die durch Scheunen rammeln, in unserer Schulklasse saßen die Jungs mit glänzenden Augen da. :D

PS: Panzerjagd ist gut gegen Rheuma!

Maitre
02.11.2018, 09:05
Dieter Noll hat sogar noch einen zweiten Teil geschrieben, der dann aber die langweilige Formung des Werners zum sozialistischen Menschen beschreibt.
Die Qualität des ersten Teil hingegen ist wirklich faszinierend. Ich erinnere mich das "Werner Holt" Teil des Prüfungsaufsatzes bei uns in der zehnten Klasse war.
Die DEFA hat das Buch auch verfilmt. Auch hier sind die insbesondere die Kampfszenen überraschend gut gelungen, schon fast Aktionmäßig. Panzer die durch Scheunen rammeln, in unserer Schulklasse saßen die Jungs mit glänzenden Augen da. :D

PS: Panzerjagd ist gut gegen Rheuma!

Der zweite Teil stinkt wirklich total ab. Den habe ich nur zwei Mal gelesen. Vor zwei Wochen entdeckte ich dann in einer Grabbelkiste für 1€ den inoffiziellen dritten Teil "Klingenberg". Da bin ich gerade dabei, wenn auch die Arbeit und die Kinder mir nicht so die Zeit geben. Aber an den ersten Teil kommt das mit Sicherheit nicht heran. Den Film fand ich aber nicht so wirklich gut, da er stark vom Original abwich. Da konnte ich aber auch nicht wissen, dass ich viele Jahre später hier im HPF einen Darsteller aus dem Film kennenlernen würde :)

p.s.: Die Panzerjagd ist kurz, aber eure Reu ist lang :D

BrüggeGent
02.11.2018, 12:26
Erzähl doch nicht so,n Stuss....ich lebe seit 30 Jahren nur wenige Kilometer von der Belgischen Grenze entfernt....kenne das Land in und auswendig....überall marode und rückständig....dein scheiß Oostende sieht aus , wie die DDR Plattenbausünden der 50ziger....die brauchen Jahre um eine handlungsfähige Regierung zu bilden. Fahr mal in die Gegend von Namur....da ist ein riesen Zigeunerlager ein scheißdreck gegen....

Die Belgier wurschteln so vor sich hin, keiner nimmt die überhaupt war....die haben absolut noch nichts, aber auch garnix geleistet, wofür es sich lohnt zu berichten.

Und du Pflaume willst anderen was von „Provisorien“ erzählen....

Ich weiß ja nicht, in welchen Ecken Belgiens Du Dich herumtreibst.Ich bin oft in Gent und Brügge.Und daß Oostende schön ist, habe ich nie gesagt.Natürlich dauert die Regierungsbildung länger.Es müssen alle Volksgruppen, auch die deutsche, berücksichtigt werden.Und die Regierungsbildung in Deutschland war ja wohl erst recht eine Lachnummer.Generell sollte man als Deutscher nicht immer so hochmütig gegenüber den Nachbarländern sein.:gib5:

der Karl
22.01.2019, 16:41
https://reho.st/self/15058cbfd747cfee55ec1fac9394dbe85d06d9bb.jpg

herberger
22.01.2019, 17:01
Ich weiß ja nicht, in welchen Ecken Belgiens Du Dich herumtreibst.Ich bin oft in Gent und Brügge.Und daß Oostende schön ist, habe ich nie gesagt.Natürlich dauert die Regierungsbildung länger.Es müssen alle Volksgruppen, auch die deutsche, berücksichtigt werden.Und die Regierungsbildung in Deutschland war ja wohl erst recht eine Lachnummer.Generell sollte man als Deutscher nicht immer so hochmütig gegenüber den Nachbarländern sein.:gib5:


Ich schätze die Belgier ihre SS war genau so gut wie die niederländische und deutsche SS!

BrüggeGent
22.01.2019, 17:52
Ich schätze die Belgier ihre SS war genau so gut wie die niederländische und deutsche SS!

Was heißt gut? Die SS gehörte zu den Verlierern des letzten Krieges.Da ist erstmal alles falsch gelaufen.:cool:

herberger
22.01.2019, 18:00
Was heißt gut? Die SS gehörte zu den Verlierern des letzten Krieges.Da ist erstmal alles falsch gelaufen.:cool:

Wenn 10 gegen hundert kämpfen da verliert man auch wenn man gut ist.

BrüggeGent
22.01.2019, 18:03
Wenn 10 gegen hundert kämpfen da verliert man auch wenn man gut ist.

Wenn 10 mit 100 unbedingt Ärger haben wollen...kommt das dabei raus...:cool: