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Michel
15.07.2008, 15:41
Unternehmen Patentenraub 1945
Die Geschichte des größten Technologieraubs aller Zeiten
von Friedrich Georg


362 Seiten, zahlreiche Dokumente, Abbildungen und Fotografien, Personenverzeichnis, Glossar.
Grabert-Verlag 2008, Tübingen,
ISBN 978-3-87847- 241-4

http://ecx.images-amazon.com/images/I/51NqTO3DguL._SS500_.jpg



Am 9. Dezember 1946 wird dem amerikanischen Publikum in der Zeitschrift Life ein Artikel präsentiert, in dem es heißt, daß noch vor dem Ende der Kampfhandlungen in Europa einige der besten Wissenschaftler Deutschlands ihr Land verlassen haben und froh seien, in den USA für die Armee tätig zu werden. In zahlreichen Fotos werden deutsche Größen mit ihren Errungenschaften abgebildet. So u. a. Raketenforscher Wernher von Braun vor einem Teil seiner Rakete V-2, Flugzeugkonstrukteur Dr. Alexander von Lippisch neben einem Windkanalentwurf für einen Überschalljäger, dem Delta-Kampfflugzeug der USA, die Convair F-102 „Delta Dagger“ oder Theodor Knacke, ehemaliges Mitglied des Graf Zeppelin-Instituts, mit einem von ihm entwickelten Bänderfallschirm für Hochgeschwindigkeiten, um nur drei Beispiele zu nennen. Am Ende des Artikels steht in dicken Lettern: „They like the U.S. and want to stay“ (Sie mögen die Vereinigten Staaten und wollen bleiben).

Hinter diesem harmlos klingenden Artikel verbirgt sich das Unternehmen „Paperclip“, dem „Transfer lebenden Wissens, dem größten Diebstahl geistigen Eigentums aller Zeiten“. Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 hatte zur Folge, daß vor allem die USA auf Weisung von US-Präsident Truman Hunderttausende deutsche Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten. Bis heute wird verschwiegen, daß es der USA nur durch den Raub deutschen Wissens und durch jahrelange Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA möglich war, die Wirtschaft und Rüstung des Landes auf neue Grundlagen zu stellen und an die Spitze der Entwicklung zu gelangen. Neuartige Technologien ziviler und militärischer Art lösten so die veraltenden Industrien ab und verhinderten den Absturz in eine neue Depression.

Der Autor schildert, daß die Ausbeutung der deutschen Wirtschaft von höchsten amerikanischen Gremien aus Industrie und Wissenschaft schon einige Jahre vor Kriegsende generalstabsmäßig geplant worden waren. Denn man hatte erkannt, daß die Deutschen den Westmächten in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Ideen auf fast allen Gebieten der modernen Wissenschaften und Technikbereiche um Jahre voraus waren. Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug oder Computertechnologie gehen alle auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurück. So kamen im Frühjahr 1945 Tausende von US-Spezialisten ins Reich und „durchkämmt die deutschen Betriebe nach neuen Maschinen, Verfahren und technische Erfindungen“. Das aus Deutschland mitgenommene technologische Wissen erwies sich als so neuartig, daß seine praktische Umsetzung vor allem kommerziellen Anwendern Probleme bereitete. So wurde ein deutsch-englisches Fachwörterbuch mit rund 40.000 Ausdrücken wissenschaftlicher und technischer Art geschaffen, für die es keine englische Entsprechungen gab. Hier betraten die Sieger vollkommenes Neuland; sie gelangten zu technologischen Einsichten, die sie zu dieser Zeit nicht besaßen.

Um dem Leser auch nur einen kleinen Einblick darüber zu verschaffen, um welche Bandbreite an den hunderttausenden geklauten Erfindungen es sich handelte, seien nur einige angeführt:

Herstellung von synthtetischem Treibstoff, Gummi oder Schmieröl-Windkanäle, in denen Geschwindigkeiten über 8000 km/h erreicht wurden — Infrarotzielgeräte — elektrische Kondensatoren — Farbfotografie — eine unüberschaubare Anzahl von Präzisionsgeräten und tausend andere Entdeckungen auf chemischem, physikalischem, technologischem und elektronischem Gebiet, auf denen die Deutschen allen anderen Staaten um fünf bis zehn Jahre in der Entwicklung voraus waren.

Bei Kriegsende besaßen die Deutschen 138 Typen von Lenkraketen in verschiedenen Stadien der Produktion und Entwicklung. Zur Lenkung und Zündung hatten sie z. B. Radar, Radio, Draht, Funkwellen, Infrarot, Lichtstrahlen oder magnetische Verfahren; zum Antrieb wurden alle Methoden wie Düsenantrieb für Unterschall — oder Überschallgeschwindigkeiten angewandt. Der amerikanische Journalist Walker beschreibt 1946 in einem Artikel American Magazin das Prinzip des Light Beam (Raketenlenkungsverfahren), mit Lichtstrahl zu übersetzen. Mit diesen Lichtstrahlen kann man eine Laserrakete zu ihrem Ziel leiten. Der Autor verweist darauf, daß dieses Prinzip im Golfkrieg von den Amerikanern benutzt wurde. Dies sei ein weiterer Hinweis auf die Existenz von Lasertechnologie im damaligen Deutschland.

Um dem Leser vielleicht einen Hinweis zu geben, wie der American Dream of Life so leicht zu verwirklichen war, verweist der Rezensent auf eine markante Stelle dieses Buches, in er es heißt: „… man wollte dem amerikanischen Publikum und besonders den Geschäftsleuten mitteilen, daß man viel Geld mit den deutschen Erfindungen verdienen könnte. Jeder einfache Industrielle aus einer Kleinstadt in der tiefsten amerikanischen Provinz konnte jetzt diese Technologie für einige Dollar kaufen und reich werden“ — Auf Kosten des geistigen Besitzes deutscher Wissenschaft.
Dr. phil. Holger Breit

Verdanken die USA ihren Aufstieg zur Technologie-Supermacht den geraubten deutschen Patenten und Erfindungen?



Der militärische Sieg der Alliierten über Deutschland 1945 und die Besetzung des Reichsgebietes hatten auch die Folge, daß vor allem die USA anschließend Hunderttausende deutscher Patente, Erfindungen und Gebrauchsmuster beschlagnahmten und entschädigungslos enteigneten. Dieser Raubzug war schon einige Jahre vorher von Washington generalstabsmäßig geplant worden. Denn man hatte erkannt, daß die Deutschen den Westmächten in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Ideen auf fast allen Gebieten der modernen Wissenschaften und Technikbereiche um Jahre voraus waren. Nur durch den Raub deutschen Wissens und jahrelange Zwangsarbeit deutscher Wissenschaftler und Techniker in den USA war es möglich, daß die Vereinigten Staaten ihre Wirtschaft und Rüstung auf neue Grundlagen stellen und an die Spitze der Entwicklung kommen konnten.

Dieses Buch beschreibt ausführlich Vorbereitung, Durchführung und Folgen des größten ›Patentenklaus‹ der Geschichte. Im einzelnen werden für die verschiedenen Sachgebiete an vielen Beispielen mit Nennung der Verantwortlichen die Vorgänge des alliierten Diebstahls deutschen geistigen Eigentums und der Zwangsverpflichtung deutscher Forscher und Techniker geschildert. Es zeigt sich, daß die modernen Neuerungen wie Farbfernsehen und Transistortechnik, Raumfahrt und Raketen, Überschallflug und Computer auf deutsche Erfindungen und Entdeckungen zurückgehen, mit denen die US-amerikanische Wirtschaft anschließend Milliardengewinne machte.



Bis heute wird weltweit verschwiegen, daß die USA ihren steilen Aufstieg vom technisch weitgehend veralteten Massenhersteller, der keine Grundlagenforschung betrieben hatte, zur ›einzigen Weltmacht‹ nach 1945 dem aus dem vollkommen besetzten Deutschland gewaltsam mitgenommenen geistigen Eigentum verdanken. Die amerikanische Führung hatte früh bemerkt, daß das Deutsche Reich in Wissenschaft und Technik den anderen Nationen um Jahre voraus war und eine unglaubliche Fülle neuer Forschungsergebnisse und Verfahrensweisen zu bieten hatte. Unter Leitung und ausdrücklicher Genehmigung von US-Präsident Truman kam es nach Kriegsende zum größten Technologieraub aller Zeiten. Höchste amerikanische Gremien aus Industrie und Wissenschaft hatten vorher die Operation zur Ausbeutung der deutschen Wirtschaft und Technik von langer Hand gemeinsam generalstabsmäßig geplant und durchgesetzt.

Tausende von US-Spezialisten kamen im Frühjahr 1945 dicht hinter der Front ins Reich und durchkämmten die deutschen Betriebe nach neuen Maschinen, Verfahren und technischen Erfindungen. Außer der vollständigen Wegnahme von Hunderttausenden von deutschen Patenten, Gebrauchsmustern und Entwicklungsskizzen nahmen die Amerikaner dazu noch Tausende von deutschen Forschern und Technikern einfach mit, die dann jahrelang zur Forschungsarbeit und zur Bedienung der neuen deutschen Geräte in den USA gezwungen wurden. Die Überführung neuartiger Technologien – ein einmaliger und mehrere Jahre währender skrupelloser Raubzug in Deutschland – sollte auf diese Weise die amerikanische Industrie revolutionieren und den Absturz in eine neue Depression verhindern, wie es der US-Wirtschaftsminister 1946 erklärte.

Das ›Unternehmen Patentenraub‹ war so erfolgreich, daß das moderne Leben in den USA von den Halbleitern bis zum Container, vom Fernsehen bis zum Raumflug ohne die aus Deutschland mitgenommene Technik gar nicht denkbar wäre. Dasselbe gilt für die militärischen Neuerungen wie Raketen, Düsenjäger, U-Boote und Nuklearwaffen. Trotz aller Vertuschungsversuche ist es in dem vorliegenden Buch gelungen, den Versuch einer Bilanz dieses größten Wissensraubes aller Zeiten zu ziehen.

Mit dem Diebstahl der Hunderttausenden von deutschen Patenten und Erfindungen gelang den USA nach Ende des Zweiten Weltkrieges ein absolut beispielloser Coup. Seine Auswirkungen sind auch noch im 21. Jahrhundert deutlich spürbar. Folgende Fragen drängen sich auf:
- Wären die USA 1945 trotz ihres überwältigenden Sieges ohne den geistigen Raub an den Deutschen zum zweitklassigen Technologieland abgestiegen?
- Erteilte US-Präsident Truman in Kenntnis der Rückständigkeit der USA seinen Besatzungstruppen eine rückwirkende ›Lizenz zum Stehlen‹ aller nutzbaren deutschen Erfindungen?
- Kannte man schon Jahre vorher in Washington die wissenschaftliche und technische Überlegenheit der Deutschen, und hatte man deswegen früh mit den generalstabsmäßigen Planungen für die ›Operation Patentenraub‹ begonnen?
- Wie lief die systematische Jagd auf Deutschlands geistiges Eigentum sowie auf seine Forscher und Techniker wirklich ab?
- Trifft es zu, daß schweigsamen deutschen Erfindern noch 1948 die Todesstrafe drohte, wenn sie ihre Geheimnisse nicht verraten wollten?
- Wird die Zahl der 1945 in Berlin eingesackten Patente nachweisbar viel zu niedrig angegeben?
- Warum war Professor Ferdinand Porsche so wichtig?
- Welches Geheimnis versteckt sich bis heute im massenhaften Import von deutschen Spitzenwissenschaftlern zur Forschungsarbeit in die USA?
- Wie sind wichtige Zukunftstechnologien wie Magnetband, Computer, Fernsehen und Transistortechnik wirklich entstanden?
- War die synthetische Benzinherstellung von Leuna ein Kriegsgrund?
- Ist Präsident Bushs sensationeller Weltraumbomber wirklich so neu?
- Ist der Wert der von den USA aus Deutschland mitgenommenen Patente und Erfindungen so astronomisch, daß heute niemand aus Wirtschaft und Politik darüber sprechen darf?

Inhaltsverzeichnis:

Einleitung
Die fünfte Technologiewelle des Industriezeitalters 11

Vorspann
»Nazigehirne helfen der USA« - 13

1. Kapitel
Warum die deutschen Patente und Entwicklungen für die USA so wichtig waren 17
A. 1937–1944: »Krieg wäre jetzt ein gutes Geschäft...« - 19
Rettete der Zweite Weltkrieg die USA vor einer neuen Depression? - 19
B. Die Durchsetzung des wirtschaftlichen Liberalismus im Welthandel - 25
»Es konnte nur Einen geben«:
die wirtschaftliche Systemkonkurrenz USA/ Deutschland von 1933 bis 1941 - 25
Die Unterwerfung der deutschen Wirtschaft unter den amerikanisch beherrschten Freihandel - 26
C. Veraltet in die Zukunft? Das Technologiedefizit der USA und seine unkonventionelle Aufhebung - 29
Uneingeschränkte wirtschaftliche Vorherrschaft mit tödlichem Risiko - 29
War Amerika 1945 zum zweitklassigen Technologieland abgestiegen? - 30
›Planned Obsolescence‹ oder gerade noch mal Glück gehabt – 35
D. Die Geburt des Projekts zur Sicherung der technologischen Herrschaft Amerikas - 41
Böse Vorzeichen – 41
Vannevar Bush bläst zur Jagd auf das deutsche geistige Eigentum - 43

2. Kapitel
Wie das ›Unternehmen Patentenraub‹ organisiert war 47
Exekutivorder 9604 - Präsident Trumans »Lizenz zum Stehlen« - 49
Ordnen, verteilen - und vernichten - 52
Bund der Diebe - 55

3. Kapitel
Die Heuschrecken werden auf das Feld gelassen 63
A. Das Dokumentenprogramm - 65
»Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 stellte das Patentamt seine Tätigkeit ein ... « - 65
Das Schatzschloß - 71
Das ›Air Documents Research Center‹ - 71
Wurden alle gefunden?
Die geheimen Mikrofilmverstecke von Süddeutschland - 72
Bis heute geheim, die Akten der Reichspostforschungsanstalt - 73
Auf der Suche nach Kammlers SS-Schatz:
bewaffnete US-Expedition in die Tschechoslowakei 1946 - 74
Das verschollene ›Bernsteinzimmer der Technik‹ - 78
Eine astronomische Menge von Beute - 81
B. Ausforschungsberichte. Die gnadenlose Jagd auf Ideen und Betriebsgeheimnisse - 83
Wenig feine Methoden der ›Befreier‹ - 83
Der schnelle Vogel fängt den Wurm – 84
Die ›Heuschreckenliste‹ vom Sommer 1945 - 85
Jeder ist sich selbst der nächste - 88
Wie die Alliierten sich gegenseitig betrogen - 89
Der ›lange Arm‹ kannte keine Grenzen - 93
C. Die Entnahme von Mustermaschinen - 94
Das weiße ›M‹ - 94
Mahles Magnesium-Spritzgußmaschine:
ein Beispiel für den amerikanischen Umgang mit technischer Beute - 96
D. »Letzter Aufruf nach Deutschland« oder: als den »Heuschrecken« das Futter ausging. . . - 98
Der Wind beginnt sich zu drehen: der ›Fall Österreich‹ - 98
Angst vor deutscher Zivilkonkurrenz - 99
Der harte Weg, einen unkontrollierten Diebstahl zu stoppen - 99
1948: Todesstrafe für schweigsame Erfinder - 101
Zu schön um aufzuhören: die Nachfolger von CIOS und FIAT - 103
E. Wissenschaftler wie Waren importiert: der systematische Transfer lebendigen Wissens 1945–1949 - 107
Die große ›Zielscheiben‹-Jagd beginnt - 107
Rechtmäßige menschliche Beute - 108
Ein Nobelpreisträger protestiert gegen unlautere Abwerbungsmethoden - 110
Legitimation durch Nutzen - 111
Die große Untertreibung – oder wie viele deutsche Spezialisten arbeiteten wirklich für die USA? - 114

4. Kapitel
Die ›Faust der Technik‹ wird geschmiedet – deutsche Erfindungen revolutionieren die amerikanische Industrie 117
A. Die neue Technologie wird ›amerikanisch‹ oder das Erlernen einer neuen Sprache - 119[/COLOR][/SIZE]
Wie das Erlernen einer neuen Sprache - 119
»Deutschland spuckt seine üppigen Geheimnisse aus« - 121
Die Überlegenheit der deutschen Forschung war 1947 mit damaligen Mitteln selbst mengenmäßig kaum in den Griff zu bekommen - 128
Wie lange brauchte man mit der Auswertung? - 129
B. Alles nur geklaut? Ausgewählte Beispiele für wichtige Zukunftstechnologien deutschen Ursprungs - 132
Sektion A: Rettet das Erdölmonopol! Synthetisches Benzin gefährdet(e) die britisch-amerikanische Ölgeopolitik - 132
Kriegsgrund Kohleverflüssigung -132
Die Tragödie der Kohleverflüssigung und der synthetischen Benzinherstellung: gestohlen, verboten und ›vergessen‹ - 137
Ölschiefer – ein deutsches Geschenk für die USA - 147
Synthetische Öle und Superschmiermittel - 149
Sektion B: Chemie beherrscht(e) die Welt - 151
Die Amerikanisierung der Antibabypille - 156
Sektion C: das Reich der Metalle - 158
Container oder die Blechkiste, aus der die Globalisierung ist - 158
Altstoff wird Rohstoff: Aluminiumschrott-Recycling - 161
Die Hochtemperaturlegierungen von ›Project RAND‹ - 162
Supermetalle - 163
Sektion D: Optik - 165
Die revolutionäre Welt der Mikroskopie - 165
Das ›Photophon‹ - 167
Wer entwickelte die Kameras für Aufklärungssatelliten? - 168
Sektion E. Neue Medien und Kommunikationstechnologie - 169
Der Agfa-Farbfilm – 169
Die Wiedererfindung der Scheibenantenne - 170
Die Einführung der Magnetbandtechnologie - 170
Das ehemalige deutsche Monopol in der Fernsehtechnik - 172
Farbfernsehen - 175
Miniaturfernsehkameras mit Sender - 177
Hochauflösendes Fernsehen (HDTV) - 179
Weitere Pionierleistungen der Fernsehtechnik - 179
Die geheime Schatzkammer der Nachrichtentechnik von Burg Feuerstein - 180
Geheime Kommunikationssysteme - 181
Spracherkennungstechnologie (automatische Stimmerkennung) - 182
Die Magier von Fort Monmouth - 184
Infrarottechnologie - 185
Sektion F: Die digitale Welt, wie sie wirklich entstand - 188
Das Geheimnis der Quarzuhren - 188
Röhren zur Informationsspeicherung - 189
›Alternative Zwei‹ oder: wie Siliziumtechnik, Halbleiter und Transistor wirklich entstanden - 190
Das Geheimnis der ersten Digital-Computer - 200
Rechner mit Elektronenröhren - 205
Der rätselhafte Aufstieg der Firma IBM - 207
Sektion G: Neue Konzepte für Fortbewegungsmittel auf Land und Wasser - 208
Turbinenantrieb für Landfahrzeuge - 208
Die Sequenzenräder von Le Tourneau - 212
Fakt oder Fiktion: Nuklearantrieb für Landfahrzeuge - 217
Gasturbinenantrieb für Schiffe - 219
Das Tragflügelboot - 222
Technisch abgeschlagen:
die Probleme der amerikanischen U-Boot-Technik - 224
Die amerikanischen ›U-Boot-Revolutionen‹, Mythos und Wahrheit - 228
Plötzlicher Ideenmangel oder:
Die dritte ›amerikanische U-Boot-Revolution‹ fällt aus - 235
Sektion H: Wie die US-Luftüberlegenheit wirklich entstand, und was dahinter verborgen wurde - 237
Republic P-47M ›Thunderbolt‹ – Sinnbild amerikanischer Technologie 1944/45 - 237
Zwei Züge – zwei Schätze - 238
Erst 1970 freigegeben: Krieghoffs Experimentalbordwaffen - 241
Das traurige Geheimnis der amerikanischen Luftfahrttechnologie 1945: »nicht die beste, nur die größte...« - 242
»Gemein, gemein, gemein!« (wicked, wicked, wicked) - 247
Rettung in letzter Minute für das amerikanische Düsenprogramm 247
Wie Howard Hughes die US-Luftwaffe 1948 mit deutscher Technik vorführen wollte - 254
Das Geheimnis von Volkenrode oder:
Amerikas ›zweites Manhattan-Programm‹ - 255
Die erste Höhenprüfstandsanlage der Welt geht in die USA - 262
»Wackelt mit den Tragflächen, Jungs!« – Die sichtbaren Folgen der Übernahme deutscher Luftwaffentechnologie - 263
Die Flächenregel – Wie genial war Mr. Whitcomb wirklich (Teil 1)? - 282
Die rechtzeitige Wiedererfindung des superkritischen Pfeilflügels – eine Waffe im transatlantischen Handelskrieg oder:
Wie genial war Mr. Whitcomb wirklich (Teil 2)? - 284
Der ›schiebende Flügel‹ - 285
Triebwerke mit weltumspannender Reichweite – wo sind sie geblieben? - 286
Pfeilblatt – Rotortechnologie
Nach 50 Jahren aus dem Dornröschenschlaf erweckt - 286
Der Pate des ›Warzenkeilers‹ (Warthog) oder:
Wie die USAF aus einer Klemme befreit wurde - 287
Tarnkappe für Flugzeuge - 290
Sektion 1: Wernher von Braun kam nicht allein - 298
Beispiele von Spitzenleistungen durch ›Paperclip‹-Wissenschaftler für die USA - 298
Präsident Bush und sein ›Weltraumbomber‹ - 305
C. Merkwürdige Begebenheiten - 308
Schnellzuglokomotive mit Einzelachsantrieb - 308
Gekränkter Sportehrgeiz?
Die alliierte Entzauberung der Silberpfeile - 308
Die Kosmetikindustrie Mission (Cosmetic Industry Mission) - 312
Rettet den ›Teddybär‹ - 313
Automatische Postsortierungssysteme:
Habsucht und Dummheit hemmen den Fortschritt - 313

5. Kapitel
Bilanz des größten Raubes aller Zeiten 317
Die größte Schatzsuche der Welt - 319
Jubel in der New York Times - 322
Der deutsche Einfluß auf die RAND-Denkfabrik - 324
Deutsche Erfindungen wertlos«! - Großkonzerne als Leugner - 324
Die Außerirdischen waren es – Hilflose Erklärungen für den plötzlichen Technologiesprung? - 325
Für immer vernichtet? Die Folgen von Pfuscherei und Dummheit - 325
Die Grenzen des Ausbeutungsprogramms - 326
Versuch einer finanziellen Bilanz - 328
Militärische Vorherrschaft durch ehemalige deutsche Technik - 329
Hundert Jahre voraus? - 330
Akten geschlossen? - 330
Keine Weltwirtschaftsdepressionen dank deutscher Technologie? - 331

6. Kapitel
Rechtsstaatlich gelöst? 333
Die Jagd auf Patente oder: Müssen Ideen geschützt werden? - 335
Massiver Verstoß gegen das Völkerrecht - 335
Der größte Diebstahl der Weltgeschichte wird abgesichert - 336
Patentverletzungen bis heute aktuell: 1,52 Milliarden Euro Schadenersatz für ein einziges Patent - 338

7. Kapitel
... und es geht immer weiter 341
Neo-›Paperclip‹ statt Antiterrorkampf? - 343
Die digitale Version vom ›Unternehmen Patentenraub‹ - 344
Wie Boeing wieder Weltspitze wurde - 346
Die Faust der Technologie - 348
Diebstahl geistigen Eigentums als Grundlage und Teil des amerikanischen Wirtschaftsmodells - 350


Nach seinem Schocker "Verrat in der Normandie" hat Georg mit "Unternehmen Patentenraub 1945 " nochmals eines draufgesetzt.Wie bisher noch nie anderswo in einem Buch dargestellt, besteht ein untrennbarer Zusammenhang zwischen Technik,Krieg und dem grossen Geld.Im ersten Teil wird untersucht,ob nur der Zweite Weltkrieg Amerika vor dem Abgleiten in eine neue Depression rettete und warum die deutschen Patente und Erfindungen für die USA in der Nachkriegszeit lebenswichtig waren.Im zweiten Teil wird der heute so gut wie unbekannte Ablauf des nach Georg "grössten Technologieraubs aller Zeiten" erklärt.So drohte selbst 1948 noch die Todesstrafe für schweigsame deutsche Erfinder.Im Haupteil des, reich mit Dokumenten und Abbildungen illustrierten, Buches wird erklärt, wie die mitgenommenen deutschen Erfindungen auf so gut wie allen wichtigen Gebieten der Militär- und Ziviltechnik die amerikanische Industrie revolutionnierten. Dies führte entscheidend zur heutigen technologischen US Führerschaft.Am Ende wird eine Bilanz bis in unsere Tage gezogen und davor gewarnt,dass sich die gleichen Kräfte wie damals wieder ans Werk machen könnten, falls die Konkurrenz zwischen der "alten "Macht USA und den aufstrebenden neuen autoritären Wirtschaftsmächten wie China und Russland nicht im Sinne der Eliten der alten Hegemoniemacht gelöst wird..

Michel
15.07.2008, 16:04
Ruhrstahl/Kramer 'Fritz X'

http://www.cockpitinstrumente.de/Ausr%FCstung/Waffen/Fritzx/Bilder/FritzX.jpg

Vernichtung der "Roma" durch eine "Fritz X" am 9. September, 1943

http://www.cockpitinstrumente.de/Ausr%FCstung/Waffen/Fritzx/Bilder/Roma2.jpg

http://www.cockpitinstrumente.de/Ausr%FCstung/Waffen/Fritzx/FritzX.htm

Michel
15.07.2008, 16:07
X-7

1943 begann Dr. Kramer bei der DVL mit der Entwicklung einer weiteren Jägerrakete. Im Laufe dieser Entwicklung entschied man sich dann aber, diese als X 7 bezeichnete Rakete mit 2,5 kg schwerer Hohlladung als Erdwaffe gegen Panzer einzusetzen. Aber auch diese Entscheidung wurde wieder umgestoßen, um 1944 die X 7 als Jägerrakete zum Beschuß von Erdzielen zu verwenden. Die Entwicklung lief nun unter dem Namen X 7 "Rotkäppchen". Sie ähnelte in der Form einer 15 cm-Granate mit Tragflächen und einem nach unten gebogenen Leitwerksträger. Als Antrieb diente ein Pulvertriebwerk WASAG 109-506. Die Steuerung erfolgte am Anfang über Draht, ähnlich wie bei X 4. Es wurden etwa 300 Stück bei Ruhrstahl in Brackwede und den Mechanischen Werken in Neubrandenburg (Inh. Fritz Heber) gebaut. Probeschüsse wurden mit einer Fw 190 F-8 durchgeführt. Zu einem Truppeneinsatz kam es nicht. Als aber zurückgehende Truppenteile größere Stückzahlen X 7 in der Aladin-Höhle bei Stolberg im Harz fanden, haben sie die X 7 doch noch in irgendeiner Form zum Einsatz gebracht.

Technische Daten: X-7

Klassifikation: Panzerabwehrrakete (Luft / Boden)

Antrieb: WASAG 109-506-Zweistufen-Pulverakete
1. Stufe: 69 kp Schub (nach 3 Sekunden 5 kp)
2. Stufe 5 kp kontinuierlichen Schub (für 8 Sekunden)

Treibstoff: Diglykol (Feststofftreibsatz)

Steuerung: Drahtfernlenkung (ähnlich der X 4)/Infrarot-Lenksystem/

Sprengkopf: Hohlladungs-Kampfkopf mit 2,5 kg Sprengstoff

Die erste Panzerabwehr-Lenkrakete der Geschichte entstand auf Grund eines Befehls des Heereswaffenamtes an Dr. Kramer zu Beginn des Jahres 1943. In der Fabrik in Brackwede wurde eine entsprechende Anzahl gebaut und vor dem Krieg zur Einsatzerprobung dem Heer übergeben. Die Hauptausführung war drahtgelenkt. Andere Erprobungsversionen waren mit dem automatischen Infrarot-Lenksystem "Steinbock" und mit den elektro-optischen Leitsystemen "Pfeifenkopf" und "Pinsel" ausgestattet. Letztere verwendeten Vidicon-Kameras zur Erkennung des Unterschieds zwischen Ziel und Hintergrund. Es wurden verschiedene Fluglenksysteme erprobt, sowohl für Flugabwehr als auch für Panzerabwehr.

MorganLeFay
15.07.2008, 16:13
Verdanken die USA ihren Aufstieg zur Technologie-Supermacht den geraubten deutschen Patenten und Erfindungen?


Natuerlich. Die USA sind ohne Hilfe ganz und gar lebensunfaehig.

Übrigens kann man Patente nur schwer "klauen".

Haspelbein
15.07.2008, 16:19
Mehr oder weniger eine typische Vereinfachung, nach dem gewisse Erfindungen allein einem Erfinder oder einem Land zugeschrieben werden.

Michel
15.07.2008, 16:24
Panther II

Die immer schwerer werdenden russischen Panzer zeigten, dass die Panzerung der deutschen Einheiten oft nicht ausreichend waren. So wurde ein Konstruktionsauftrag vergeben (und das schon nachdem gerade einmal die ersten Panther-Prototypen aus den Fabriken kamen), der vorsah den Panther zu verbessern. Die Panzerung wurde verstärkt und das Chassis überarbeitet. Von Daimler-Benz wurde ein komplett neuer Turm entworfen, genannt Schmalturm. Er war kleiner als der Turm des Panther, sollte dafür aber zuerst eine überlange 7,5 cm KwK L/100 und später dann eine 8,8 cm KwK L/71 aufnehmen (dieselbe wie im Königstiger nur ohne Mündungsbremse). Der Panther II schien ein vielversprechender neuer Kampfpanzer zu werden, und man erwartete von ihm mindestens den selben Kampfwert wie der eines Tiger II. Zusätzlich sollte versucht die Panther II und den Tiger II mit möglichst vielen gleichartigen Bauteilen auszurüsten, um eine ERsatzteilproduktion und Reparatur zu vereinfachen und optimieren. Die Panther II Wanne war bald durchkonstruiert, wurde jedoch den gesamten Krieg hindurch durchgehend weiter überarbeitet und verbessert. Allerdings zeigte sich, dass die deutschen Industriebetriebe nicht in der Lage waren, den Panther II zu produzieren - die Ressourcen fehlten. Dazu kam, dass den Fabriken befohlen wurde anstatt der ersten Versionen des Panther II, die bewährten Panther Versionen herzustellen. Ein einziger Panther II wurde fertiggestellt, allerdings ohne den Schmalturm, dafür mit dem Turm eines normalen Panther G. Berichte über Einsätze dieses Panther II gibt es nicht, er wurde von den Amerikanern erbeutet. Viele Erkenntnisse aus der Konstruktion des Panther II wurden jedoch beim Tiger II und anderen Fahrzeugen berücksichtigt.

Klassifikation: schwerer Kampfpanzer
Bewaffnung: 88 mm KwK 43 L/71, 2 MG
Panzerung: Front: 150 mm, Seiten: 60 mm, Heck: 60 mm
Gewicht: 48 Tonnen
Motor: Maybach 900 PS , Gasturbine
Geschwindigkeit: 50 km/h
Besatzung: 5 Mann
Baujahr: 1945
Stückzahl: 1 unvollständiger Prototyp

Michel
15.07.2008, 16:29
Mehr oder weniger eine typische Vereinfachung, nach dem gewisse Erfindungen allein einem Erfinder oder einem Land zugeschrieben werden.

Würdest du einmal diese Dinge zur Kenntnis nehmen.


Deutschland hatte einen Anteil an der weltweiten Farbenproduktion von über 90% (fast ein Weltmonopol !).
„Deutschland beherrschte in Chemie und Pharmazie den Weltmarkt mit 87 % (Apotheke der Welt !).
Deutschland war in der Technik Weltmeister - vor allem in den Bereichen: Elektrizität, Optik, Chemie, Spezialmaschinen, Feinmechanik, Spielzeug, Musikinstrumente, Maschinenbau überhaupt u.v.m. (Weltmeister in Technik und Wissenschaft !).
Deutschland hatte auf dem Weltmarkt die Führungsrolle auf allen Anwendungsgebieten der Elektrizität.
In der optischen Industrie besaß Deutschland eine führende Weltmarktstellung.
In der Quantität (Stapelware) war das englische Außenhandelsvolumen größer als das deutsche, in technischen Qualitätsprodukten dagegen war es erheblich geringer.“ (Ehrhardt Bödecker, a.a.O., 2004, S. 195, 233).

*Analphabetenqutote im Jahr 1900:
USA: „Farbige 49 %“ (Ehrhardt Bödecker, a.a.O., 2004, S. 238), ansonsten 12,0 % Analphabeten in den USA. Analpabeten in Österreich: 1,2 % (deutschsprachig), sonst 21,0 %.; in Italien: 47,0 %.


Alle wissenschaftliche Literatur erschien im 19. Jahrhundert und in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts zu über 80% in deutscher Sprache. Deutschland war mit weitem Abstand das in der Welt führende Land der Technik, Wissenschaft und Bildung !

Roosevelt wollte ab 1935 einen Krieg mit Deutschland, weil die USA bis zum Ende der 30ßiger Jahre, infolge maroder Infrastruktur und veralteter Industrie und Technolgie sich in einer Depression befanden.

Michel
15.07.2008, 16:47
Gepanzerter Mannschaftstransporter "Kätzchen"

http://forum.panzer-archiv.de/viewtopic.php?t=5534


1944 lieferten Auto Union Werke 2 Prototypen dieses geplanten Mannschaftstransporters. Das Gefährt sah dem Panther ähnlich und war rundherum geschlossen gebaut. Es war geplant damit sie bisherigen Halbkettentransporter der SdKfz 251-Serie zu ersetzen und einen Transport bis direkt auf das Schlachtfeld zu ermöglichen. Bei den Prototypen wurde eine Schachtellaufwerk verwendet, zusammen mit einem Maybach 180 PS Motor. Die Bewaffnung bestand aus einem MG in der Frontplatte. Ein Kätzchen wurde 1945 von den Amerikanern erobert.

http://img165.imageshack.us/img165/3281/ktzchen01jq6.jpg


Hersteller
Auto Union Werke Chemnitz

Klassifikation: Mannschaftstransporter
Bewaffnung: 1 MG
Panzerung: 15-20 mm
Gewicht: ?
Motor: Maybach 180 PS
Geschwindigkeit: ?
Besatzung: ?
Baujahr: 1944
Stückzahl: 2 Prototypen

Michel
15.07.2008, 17:03
Flakpanzer Coelian


Nach der Luftschlacht um England und den massiven Aderlässen der Deutschen Luftwaffe, während der Operation Barbarossa, besonders während der Schlacht von Stalingrad und nach dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg, wurde die Deutsche Luftwaffe zunehmend in die Defensive gedrängt. In Folge dessen nahm auch die Bedrohung durch feindliche Jagdbomber-Verbände für die deutsche Wehrmacht zu.

In der Konsequenz gab das Oberkommando der Wehrmacht den Auftrag, einen Flakpanzer auf der Basis des Fahrgestells des Panthers zu entwerfen, der den Veränderungen des Krieges Rechnung tragen sollte. Die Firma Rheinmetall entwickelte daraufhin den Turm „Coelian“, und zwar in verschiedenen Varianten, da das OKW immer wieder neue Ansprüche stellte und moderne Ausführungen der herkömmlichen Fla-Kanonen eingebaut werden mussten. Daher gab es für einen Turm mit dergleichen Code-Bezeichnungen mehrere Ausführungen. Eine Attrappe kam zustande, aber es kam zu keiner (Serien-)Produktion, weil im Mai 1944 der Turm für eine 5,5-cm-, statt der vorgesehenen 3,7-cm-Kanone konzipiert werden sollte.

Doch zum wiederholten Male konnte die Produktion dieses Reißbrett-Panzers nicht anlaufen, weil die Landung in der Normandie durch die Alliierten, die zunehmende strategische Bomberoffensive der Alliierten und die Rohstoffknappheit einen Bau verzögerten. Immerhin wurde, Mitte Februar 1945, ein Holzmodell mit der gewünschten 5,5cm-Zwillingskanone aufgestellt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Flakpanzer_Coelian


Klassifikation: Flakpanzer
Bewaffnung:
37-mm- und später 55-mm-Zwillingskanone
1x 7,92 mm MG 42
Panzerung:
Front: 110 mm
Seiten: 40 mm

Gewicht: Unbekannt
Motor: 1 Zwölfzylinder-Benzinmotor
Geschwindigkeit:
Straße: 46 km/h
Gelände: 24 km/h
Besatzung: Unbekannt
Stückzahl: 1 PzKw V Panther mit Holzmodell des Turmes für 37mm Flak-Zwilling

http://www.panzernet.net/panzernet/fotky/flak/coelian/001.jpg

Der Coelian war ein weiterer Versuch zwei 3,7 cm Flakanonen in einem voll gepanzerten Turm unterzubringen. 1943 erging der Auftrag für ein solches Fahrzeug an Rheinmetall. Hier wurde das Chassis eines Panther D verwendet. Es kam zum Bau einer Holzattrappe. Das Design schien bis Kriegsende angenommen, die Produktion wurde aufgrund Rohstoff- und Kapazitätskanppheit allerdings immer weiter verschoben und es kam nicht einmal zum Bau eines funktionsfähigen Prototyps.

Michel
15.07.2008, 17:20
Flettner Fl 282 'Kolibri'

Anton Flettner mit einer Gruppe von Kolibris auf dem Flugplatz Schweidnitz im Jahr 1944 (Sachsen)

http://www.fiddlersgreen.net/AC/aircraft/Flettner-282/Anton-Flettner.jpg

http://www.fiddlersgreen.net/AC/aircraft/Flettner-282/flettner.php


Dieser Hubschrauber, der später den Namen 'Kolibri' bekam, war der erste der Welt, der in Serie gebaut wurde. Er war, nach Überwindung der Anfangsschwierigkeiten, sowohl an Bord von Schiffen, wie auch an Land gut einsetzbar. Während das Rotorsystem weitgehend von der Fl 265 übernommen wurde, war die Zelle eine völlige Neukonstruktion. Der Pilot saß nun mit ausgezeichneter Sicht vorne, während der Motor, wieder ein Bramo 314 D mit 160 PS (110 kW) nahe dem Schwerpunkt untergebracht und mit eigener Zwangskühlung versehen war. Die Leistungsübertragung auf das Getriebe mit den zwei Rotorköpfen war nun auf dem kürzesten Weg möglich. Das Fahrwerk hatte wieder ein Bugrad und bremsbare Haupträder. Wichtig war das flächenmäßig große Seitenleitwerk, weil dessen Ruder besonders für die Steuerung bei Autorotation gebraucht wurde. Schon sehr früh, nicht zuletzt wegen der von Ludwig Hofmann sehr erfolgreich durchgeführten Schiffslandungen mit der Fl 265, hatte die Marine die großen Vorteile des Hubschraubers gegenüber den normalen Bordflugzeugen erkannt und auf eine Fertigung für ihre Zwecke gedrängt. Ende 1939 hatte das RLM einen Auftrag an Flettner erteilt auf Lieferung von 20 Fl 282, lange bevor das erste Flugzeug in die Luft gekommen war. Die Zahl wurde im Mai 1940 auf 30 erhöht. Doch erst am 15. August 1941 kam es zum ersten Probelauf der V 1, die aber mehr als Prüfstand denn als Flugobjekt betrachtet wurde. Erst mit der V 2 konnte Hofmann die Flugerprobung beginnen. Bei dem oft dafür genannten Datum 31. Oktober 1941 ist nicht sicher, ob es wirklich das des Erstflugs ist oder nur der Beginn der noch gefesselten Bodenläufe. Bei einigen der anschließend gebauten Versuchsflugzeuge saß der Pilot völlig im Freien, einige hatten ein Glashaus für ihn. Einzelne bekamen hinter dem Triebwerk einen zweiten Sitz eingebaut. Mangel an Motoren und vor allem Getrieben verhinderten die geplante Vergrößerung der Fertigung. Hinzu kamen zwei Verlegungen der Firma, zuerst nach Schweidnitz/Schlesien und schließlich nach Bad Tölz, wo den Amerikanern dann die Reste in die Hände fielen. Bis Kriegsende waren nicht mehr als wahrscheinlich nur 20 Fl 282 fertig gestellt. Davon waren die V 1, V 4 und V 7 reine Prüfstände. flogen also nicht. Kurz vor Kriegsende war noch in Mühldorf/Inn eine Transportstaffel 40 aufgestellt worden, der einige Fl 282 und Fa 223 zugeteilt wurden. Wie viele davon dort wirklich eintrafen, ist nicht bekannt.
Zahlreiche Kolibris wurden von Amerikanern erbeutet,
eine Fl 282, die V 20, wurde nach dem Krieg nach England gebracht, wovon Reste im Midland Air Museum noch vorhanden sind.


Fl 282 Aufklärungs-Hubschrauber

Werte am Beispiel von: Fl 282
Länge: 6,16 m
Rotor Ø: 12,30 m
Höhe: 2,82 m
Besatzung: 1
Motor: BMW-Bramo Sh14A
Leistung: 1 x 150 PS
Vmax: 150 km/h
Reichweite: 300 km
Gipfelhöhe: 4100 m
Bewaffnung: keine

Michel
15.07.2008, 17:35
Me 1101 - Luftüberlegenheitsjäger (die spätere Bell X-5, aus der die P-86 Sabre hervorging)


http://www.luft46.com/mess/p1100-22.jpg

http://www.luft46.com/mess/p1100-29.jpg

http://www.luft46.com/mess/mep1101.html

Mark Mallokent
15.07.2008, 17:46
Dein Problem ist, Kirov, daß du hübsche Zeichnungen auf Reißbrettern mit der Realität verwechselst. :]

Haspelbein
15.07.2008, 17:57
Dein Problem ist, Kirov, daß du hübsche Zeichnungen auf Reißbrettern mit der Realität verwechselst. :]

Nicht nur das. Viele Erfindung, wie z.b. die Farbfotographie, gehen auf viele Urspruenge zurueck, genau wie in anderen Bereichen. Es gab viele Deutsche Beitraege, aber man kann sie oftmals nicht alleinig einer Person zurechnen. Die USA haben sich beim Raketenbau und bei der Entwicklung der Atombombe vieler Quellen, Personen und Resourcen bedient, und einige von ihnen waren sicherlich deutsch.

Die verlinkten Quellen suggerieren jedoch eine unbedingte und alleinige Kausalitaet in der Entwicklung dieser Technologien, die so einfach nicht bestand.

Michel
15.07.2008, 17:58
Typ XXI U-Boot mit Walther Antrieb


http://www.ww2technik.de/dsub_booteIII.htm


Entwicklung neuer U-Boottypen

Bereits im Frühjahr 1942 hat Dönitz in einer Denkschrift vor den rapide steigenden Erfolgen des Gegners bei der U-Bootbekämpfung gewarnt und gefordert: „Wir müssen mit einem totalen U-Boot-Typ ins Wasser hinein; die Arbeiten an den Walter-U-Booten müssen beschleunigt werden; darüber hinaus ist zu prüfen, ob die Entwicklung des totalen U-Bootes nicht auch auf anderem Wege möglich ist." Bereits im Jahr 1933 hatte der noch unbekannte Schiffbauingenieur und spätere Professor Helmuth Walter einen detaillierten Vorschlag für ein US-Boot (Untersee-Schnellboot) beim Reichsmarineamt eingereicht.

http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/wende/1943/u-typen.htm

http://www.ww2incolor.com/forum/showthread.php?t=4980&page=2

Michel
15.07.2008, 18:00
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Mark Mallokent
15.07.2008, 18:03
Typ XXI U-Boot mit Walther Antrieb


http://www.ww2technik.de/dsub_booteIII.htm



http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/wende/1943/u-typen.htm

http://www.ww2incolor.com/forum/showthread.php?t=4980&page=2

Diese Walther Antriebe sind doch nie realisiert worden. :rolleyes: Auch heute nicht. Zu kompliziert, zu wartungsintensiv.

MorganLeFay
15.07.2008, 18:12
Ich laß ihn.

War mein Fehler. Ich wechsel mal die Kontaktlinsen...

Michel
15.07.2008, 18:14
Diese Walther Antriebe sind doch nie realisiert worden. :rolleyes: Auch heute nicht. Zu kompliziert, zu wartungsintensiv.

@Mark Mallokent:

Du bist vollkommen ungebildet.

Es gab mindestens 4 einsatzfähige TypXXI U-Boote, wovon Ende April 45 zwei zur Feindfahrt ausfuhren.

Das eine versenkte in der Nordsee 2 Zerstörer , und das andere führte am 8/9.5.45 unbemerkt einen Angriff auf eine allierte Kreuzer/Zerstörergruppe. Es fuhr unbemerkt mitten in die Gruppe rein und führte dort Zielübungen aus.

Mark Mallokent
15.07.2008, 18:16
@Mark Mallokent:

Du bist vollkommen ungebildet.

Es gab mindestens 4 einsatzfähige TypXXI U-Boote, wovon Ende April 45 zwei zur Feindfahrt ausfuhren.

Das eine versenkte in der Nordsee 2 Zerstörer , und das andere führte am 8/9.5.45 unbemerkt einen Angriff auf eine allierte Kreuzer/Zerstörergruppe. Es fuhr unbemerkt mitten in die Gruppe und führte dort Zielübungen aus.

Ich meinte natürlich: Nach dem Krieg. :rolleyes:

Dr.Zuckerbrot
15.07.2008, 20:12
Die erste Panzerabwehr-Lenkrakete der Geschichte entstand auf Grund eines Befehls des Heereswaffenamtes an Dr. Kramer zu Beginn des Jahres 1943. In der Fabrik in Brackwede wurde eine entsprechende Anzahl gebaut und vor dem Krieg zur Einsatzerprobung dem Heer übergeben. Die Hauptausführung war drahtgelenkt. Andere Erprobungsversionen waren mit dem automatischen Infrarot-Lenksystem "Steinbock" und mit den elektro-optischen Leitsystemen "Pfeifenkopf" und "Pinsel" ausgestattet. Letztere verwendeten Vidicon-Kameras zur Erkennung des Unterschieds zwischen Ziel und Hintergrund. Es wurden verschiedene Fluglenksysteme erprobt, sowohl für Flugabwehr als auch für Panzerabwehr.

Man müßte ja die ganzen Entwicklungsprojekte auf der Gegenseite kennen, um entscheiden zu können, ob deutscherseits tatsächlich ein Wissensvorsprung vorlag. Was mich persönlich beeindruckt hat angesichts des Kräfteverhältnisses war, wieweit die deutsche Seite vom technischen Niveau mithalten konnte, wenn sie nicht durch die Führung behindert wurde.

Die letzte Angabe zu den Kameras des Leitsystems wirkt etwas merkwürdig angesichts dessen : http://de.wikipedia.org/wiki/Vidicon
Mir sind aus den deutschen Lenkbomben nur Ikonoskope bekannt.

Hat da jemand Fiktion und Realität vermengt, oder hat RCA eine tatsächliche deutsche Vidicon-Entwicklung als eigene ausgegeben?

Dr.Zuckerbrot
15.07.2008, 20:21
Typ XXI U-Boot mit Walther Antrieb


http://www.ww2technik.de/dsub_booteIII.htm



http://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/wende/1943/u-typen.htm

http://www.ww2incolor.com/forum/showthread.php?t=4980&page=2

Man hat aber merkwürdigerweise extrem inkompetent gehandelt, als man bei etwas für ein Uboot so lebenswichtigem wie einem Radarwarnempfänger (Metox) gespart und ausgerechnet ein Pendelaudion eingesetzt hat, das eine kräftige Störaussendung aufweist, wodurch die Uboote passiv angepeilt werden konnten.

Auf einem Gebiet, wo Deutschland erstklassig war und keine Ressourcenengpässe vorlagen, wie bei Feinmechanik und Optik, hat man ebenfalls seine Stärken absolut nicht eingesetzt. Die Feuerleitanlagen der Flak waren erst 1945 in wenigen Mustern auf dem Stand, der in Deutschland technisch möglich war, und das bei einer absoluten Achillesferse.

klartext
15.07.2008, 21:34
Fest steht, dass die Deutschen an allem möglichen herumgebastelt und geüplant hatte, aber nie so richtig etwas fertigstellen konnten. Am Endek ommt es nur darauf an. was real und verwendbar zur Verfügung steht. Und so zogen die Soldaten mit dem K 98 in den Krieg, eine Uraltkonstrukiton, ein geutes Jagdgewehr aber für den Krieg völlig ungeeignet. Und der Stuka war nicht minder Schrott und nur verwendvar gegen einen völlig unterlegenen Gegner.
Übrigens, man kann Patente nicht klauen, sie werden veröffentlicht und sind für jeden einsehbar.
Die Deutschen waren Meister der Absichten, aber unfähig in der Umsetzung. Selbst die angebliche Wunderwaffe, der Tiger-Panzer, war viel zu schwer für das meiste Gelände und nur bedingt zu gebrauchen.

Don
16.07.2008, 09:43
Fest steht, dass die Deutschen an allem möglichen herumgebastelt und geüplant hatte, aber nie so richtig etwas fertigstellen konnten. Am Endek ommt es nur darauf an. was real und verwendbar zur Verfügung steht. Und so zogen die Soldaten mit dem K 98 in den Krieg, eine Uraltkonstrukiton, ein geutes Jagdgewehr aber für den Krieg völlig ungeeignet. Und der Stuka war nicht minder Schrott und nur verwendvar gegen einen völlig unterlegenen Gegner.
Übrigens, man kann Patente nicht klauen, sie werden veröffentlicht und sind für jeden einsehbar.
Die Deutschen waren Meister der Absichten, aber unfähig in der Umsetzung. Selbst die angebliche Wunderwaffe, der Tiger-Panzer, war viel zu schwer für das meiste Gelände und nur bedingt zu gebrauchen.

Recht- wie Linksausleger schmücken sich gern mit fremden Federn. Wohl weil sie keine eigenen haben.
Es geht nicht nur darum, wer was entwickelt. Abgesehen davon daß dies sein geistiges Eigentum ist und nicht das von feisten Parteiaffen.
Es geht in Folge vielmehr darum, was die Gesellschaft daraus macht. Und darin versagt die deutsche seit jeher offensichtlich kläglich.
Entweder erkennt sie die Möglichkeiten nicht, oder sie läßt sich deren Nutzung von genau der Art Idioten verbieten die z.B. in diesem Strang jammern daß andere profitieren.
Kein weiterer Beweis nötig. Die Zeitung aufschlagen reicht.

Frei-denker
16.07.2008, 10:43
Da stimmt wohl etwas in Starposting nicht.

Das Patent für die Herstellung synthetischen Benzins kam vor dem WWII von der Rockefeller-Tochterfirma Standart Oil Company im Zuge eines Aktientauschs mit IGFarben.

Rockefeller wollte am kommenden Krieg mitverdienen und war Teilhaber der IG-Farben. Gerüchten zufolge soll er auch deutsche U-Boote im Atlantik aufgetankt haben. Seine Tanker fuhren dafür unter der Flagge von Panama.

Humanismus
16.07.2008, 10:48
Ich verstehe nicht warum man das nicht heute auch macht: Benzin aus Kohle

Biskra
16.07.2008, 10:58
Ich verstehe nicht warum man das nicht heute auch macht: Benzin aus Kohle

Ist noch zu teuer.

Biskra
16.07.2008, 11:00
Da stimmt wohl etwas in Starposting nicht.

Das Patent für die Herstellung synthetischen Benzins kam vor dem WWII von der Rockefeller-Tochterfirma Standart Oil Company im Zuge eines Aktientauschs mit IGFarben.

Rockefeller wollte am kommenden Krieg mitverdienen und war Teilhaber der IG-Farben. Gerüchten zufolge soll er auch deutsche U-Boote im Atlantik aufgetankt haben. Seine Tanker fuhren dafür unter der Flagge von Panama.

Das ist wieder mal ein klassischer Freidenker. Das Fischer-Tropsch-Verfahren zur Kohleverflüssigung wurde in den 20ern am Kaiser-Wilhelm-Institut für Kohlenforschung entwickelt.

Elim
16.07.2008, 11:01
Ich verstehe nicht warum man das nicht heute auch macht: Benzin aus Kohle

Weil es verboten wurde.



@Frei-denker

Das stimmt übrigens nicht. Das Patent war deutsch, Rockefeller hat sich aber daran beteiligt/ eingekauft, so daß heute lediglich Dt und die USA Benzin aus Kohle herstellen könnten.

Ansonsten lieferte die USA sehr große Mengen Öl an Dt, nicht nur an U-Boote.





@kirov

Du machst übrigens gute Threads.

Ignoriere doch einfach diese Gehirnakrobaten. Es ist schon unglaublich, wie dumm manche Menschen sind. :hihi:

Biskra
16.07.2008, 11:09
Weil es verboten wurde.

Sagt wer?



Das Patent war deutsch, Rockefeller hat sich aber daran beteiligt/ eingekauft, so daß heute lediglich Dt und die USA Benzin aus Kohle herstellen könnten.

Wieso stellt Südafrika dann immer noch Benzin aus Kohle her?


Es ist schon unglaublich, wie dumm manche Menschen sind. :hihi:

Allerdings.

Frei-denker
16.07.2008, 11:48
@Frei-denker

Das stimmt übrigens nicht. Das Patent war deutsch, Rockefeller hat sich aber daran beteiligt/ eingekauft, so daß heute lediglich Dt und die USA Benzin aus Kohle herstellen könnten.



Hm, mag sein, dass ich das mit einem anderen Stoff verwechsle. Könnte auch sein, dass von der Standart Oil Company ein anderes Patent kam. Ging da um irgendsoein Tetra-irgendwas, was glaub ich die Klopffestigkeit des aus Kohle hergestellten Benzins erhöhte, so dass es für Flugzeuge tauglich wurde.

Hast du zu dem deutschen Patent vielleicht einen Link?

Don
17.07.2008, 11:14
Das ist wieder mal ein klassischer Freidenker. ...

:lach::lach::lach::lach::lach:

Jüdische Großbanker sichern im WKII den Nachschub für großdeutsche UBoote.
Genial.
FD hat Matrix nicht gesehen. Er hat's erfunden.:))

lenco
17.07.2008, 11:36
Für die,die meinen die Deutschen hätten im WKII sich nur Gedanken über die Verbesserung einer Steinschleuder gemacht.
Leider habe ich vergessen den Link mitzukopieren.....;(
Stell es halt trotzdem mal rein. Ist durchaus informativ.



Zweiter Weltkrieg: US-Senator rückt die US-Propaganda in Bezug auf die eigene Überlegenheit gerade
Befasst man sich seit Jahren mit dem Thema der tatsächlichen Dimension der deutschen (Waffen-)Hochtechnologie während des Zweiten Weltkrieges, dann stößt man auf eine Vielzahl von – um es vorsichtig auszudrücken – Ungereimtheiten und Widersprüchen. Immer wieder ist festzustellen, dass die amtlich verbreitete Version der Geschichtsauffassung in Teilen den harten Tatsachen widerspricht und offenbar der heute weit verbreiteten Politischen Korrektheit dient: Es soll ein bestimmtes Welt- und Geschichtsbild bewahrt bzw. errichtet werden, das bestimmten Kreisen zur Durchsetzung ihrer Zielsetzungen dient, wobei Manipulationen und Lügen bewusst in Kauf genommen werden. Indes gibt es nur eine Wahrheit, und derjenige, der nach ihr sucht, findet diese überraschenderweise auch immer wieder auf Seiten der Kräfte, die sie gern vertuscht hätten.
Was nun den Stand der Dinge in Bezug auf die deutsche Rüstungstechnik im Allgemeinen und hier den Stand der Geheimwaffen-Entwicklung im Besonderen bei Kriegsende anbetrifft, so handelt es sich dabei um ein Tabuthema, das bis heute nur sehr unzureichend aufgearbeitet worden ist. Ja, man kann sogar sagen, dass die wichtigsten und entscheidenden Aspekte bis dato unterdrückt, »vergessen« und geleugnet wurden. Das betrifft Fragen wie die nach den deutschen Geheimwaffen der zweiten Generation ebenso wie militärisch-strategische bzw. -taktische Überlegungen.
Doch das ist nicht alles. Was heutzutage von sogenannten »Experten« auch in Bezug auf die deutschen Flugzeuge, die V-1 und die V-2 behauptet wird, ist kaum exakt, da die betreffenden »Fachleute« nicht einmal in der Lage sind, Zusammenhänge zu erkennen bzw. Einzelentwicklungen als Teil einer viel umfassenderen langfristigen deutschen Strategie zu begreifen.
Nach dem Krieg brüsteten sich zahlreiche US-Verantwortliche damit, wie überlegen ihre Moral, Kampfbereitschaft und Waffentechnik gegenüber der deutschen gewesen sei. Das wird bis heute gedankenlos nachgeplappert. Die Eingeweihten wussten jedoch, dass das alles kaum mehr als Propaganda war. Einer von ihnen war der aus dem US-Bundesstaat Utah stammende Senator Elbert D. Thomas, Vorsitzender des Senatskomitees für militärische Angelegenheiten –ein Top-Insider also. Thomas reagierte äußerst wütend auf das, was nach dem Krieg zur »alliierten Überlegenheit« behauptet wurde, in dem er im April 1946 einen Beitrag in der Zeitschrift The American Magazine veröffentlichte, der den Titel »Sitting Ducks in our Air Force« (»Sitzende Enten in unserer Luftwaffe«) trug und*sich im wahrsten Sinne des Wortes »gewaschen« hatte. In diesem Beitrag rückte Thomas auch die Aussagen anderer militärischer Führungskräfte gerade, beispielsweise die des kommandierenden US-Army-Air-Force-Chefs General Arnold.

Es ist an dieser Stelle nicht möglich, den gesamten Beitrag darzustellen, wir wollen uns daher auf einige wichtige Anmerkungen beschränken, die in aller Klarheit zeigen, dass die Alliierten um Haaresbreite ihrer eigenen Vernichtung entgingen. Die Aussagen von Senator Thomas müssen im Übrigen im Zusammenhang mit dem gesehen werden, was in dem von Edgar Mayer und mir verfassten Buch Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe bereits publiziert worden ist. Das Geschichtsbild, wie es bisher favorisiert wurde, bedarf einer Revision – wenn seine Protagonisten in Zukunft noch ernst genommen werden wollen, denn nach dem Krieg haben einige US-Führungskräfte, wie beispielsweise Generalstabschef George C. Marshall, eindeutig formuliert, was den Tatsachen entsprach und was nicht. Hier einige von Senator Thomas vorgetragene Einschätzungen und Statements:
»Wir haben den Krieg gegen die Deutschen mit unseren Muskeln, nicht mit unserem Geiste gewonnen. Wir haben sie lediglich mit dem Gewicht unserer Flugzeuge zerschlagen. Ihre Luftwaffe war der unseren bei Beginn des Krieges überlegen und bei weitem überragend am Ende desselben. Wäre unsere Invasion in Europa um sechs Monate verzögert worden, dann hätten wir den Krieg infolge unserer Unterlegenheit in der Luft verlieren können.
Jahrelang hat unsere Luftwaffe dem amerikanischen Volk ein falsches Sicherheitsgefühl aufgrund unserer Prahlerei gegeben. Vor dem Kriege wurde uns gesagt, dass die amerikanische Luftmacht die beste sei. Sie war es nicht! Während des Krieges wurde uns gesagt, dass sie sowohl die beste als auch die größte Luftwaffe sei. Sie war nicht die beste, sie war nur die größte. Sie war Muskel, nicht Geist.
Wir würden besser daran tun, uns mit der Wahrheit zu befassen. Denn in den nächsten Kriegen − Gott behüte! − wird Prahlerei nicht zählen, und es wird keine Zeit mehr geben, um lediglich Muskelkraft für den Sieg zu schaffen, und zwar in Tagen oder Stunden anstelle von Jahren.
Unsere Luftkämpfer, die Jagdflieger und Bomberbesatzungen, haben hervorragend mit den Waffen gekämpft, die wir ihnen gegeben haben. Aber dies waren nicht die besten Waffen, wie dies hätte sein sollen. Unser oberstes Luftwaffenkommando klammerte sich beschränkt an die Ideen und Waffen von gestern, während die Deutschen die Waffen von heute und morgen entwickelten und auch in den Kampf warfen.
Nach den Siegestagen besuchten alliierte Wissenschaftler und Ingenieure Deutschland und besichtigten die Laboratorien, Versuchsstationen und Fabriken, die der Luftwaffe dienten. Ihre Entdeckungen erweisen nicht nur die Überlegenheit der neuen deutschen Waffen, sondern auch die Einzelheiten der von Deutschland auf weite Sicht unternommenen Untersuchungen und Entwicklungen, welche die Zeichen von Voraussicht und Eifer tragen, um neue Ideen auszuprobieren. Im Gegensatz dazu enthüllen diese Entdeckungen den erschreckenden Mangel an Voraussicht und die eigensinnige Ablehnung gegenüber neuen Ideen durch unsere Luftwaffe, was der amerikanischen Bevölkerung vorenthalten wurde. […]
Wirklich erschreckend wirkt die Sache, wenn wir die unkonventionellen Entwicklungen der Deutschen betrachten, ihre wirklich neuen Ideen und Waffen. Die meisten davon hatten sie bereits im Einsatz. Wir hatten einige wenige in der Vorentwicklung, aber keine im Einsatz. Während uns gesagt wurde, was unsere neuen Waffen leisten würden, taten es bereits die deutschen Waffen. […]
Etwa ein Dutzend neuer V-Waffen befanden sich auf den Zeichenbrettern, in Versuchseinrichtungen, näherten sich der Fertigung. Die eine sollte Mannschaften in einer Druckkabine transportieren. Eine andere sollte von einem U-Boot 300 Fuß unter dem Meeresspiegel abgeschossen werden. Eine dritte sollte den Atlantik in 14 Minuten überqueren mit einer Gipfelhöhe der Flugbahn von 500 Meilen und einer Geschwindigkeit von 1600 Meilen pro Stunde. Die letztere war vorgesehen als Mittel zur Erschütterung der Kriegsmoral durch Massenangriffe auf New York. Sie war nicht unpraktisch! Die deutsche Ankündigung, dass sie es etwa in einem Jahr ausführen würden, war keine eitle Prahlerei.«

Und nun erklärt Thomas etwas, bei dem sich sowohl Kenner der Materie als auch jene, die – wie sich jetzt herausstellt, unnötigerweise – im Geschichtsunterricht aufgepasst haben, die Augen zu reiben beginnen:
»Wäre unsere Invasion nur um sechs Monate verzögert worden, so hätten die Deutschen die Luftüberlegenheit nicht nur in Europa, sondern auch über dem Kanal und in Südengland wieder gewinnen können. Wir hätten dann unsere Nachtflüge fortsetzen können, jedoch wären unsere Tagesangriffe Selbstmord gewesen. Die Deutschen hätten jedoch England sowohl bei Tage als auch bei Nacht angreifen können. Unsere Flugzeuge hätten sie nicht aufhalten können. Durch Zerschlagen der Flugplätze, der Bereitstellungsräume der Truppen, der Häfen und Verladungen, durch Dezimierung unserer Armeen und Zerstörung ihrer Ausrüstung hätten sie eine Invasion Europas nahezu unmöglich gemacht. Ihre besseren Flugzeuge hätten unsere am Boden stehenden zerstören können, sowie die unseren das mit den ihrigen taten, als die Muskeln den Geist besiegten.«
Doch damit nicht genug.*Thomas weiter: »England wäre in einen Trümmerhaufen zerschlagen worden. Sogar wenn die Deutschen keine Invasion unternommen hätten − und sie hätten sie unternehmen können − wäre ein Status-Quo-Frieden mit Verhandlungen unsere beste Aussicht gewesen und eine totale Niederlage durchaus nicht ausgeschlossen. So wie es geschehen ist, sind wir gerade noch davongekommen. Nachdem unsere Landstreitkräfte die kontinentale Küste erobert hatten, besuchte ich ein V-Waffen-Werk. Ich konnte erschüttert nur zu mir murmeln und wiederholte es oft: ›Wir sind gerade noch rechtzeitig gekommen.‹ Es handelt sich hierbei nicht um leere Phrasen, sondern es war die nackte, furchtbare Wahrheit. Und die drohende Niederlage, die so klar auf der Hand lag, würde unmittelbar auf unserer Rückständigkeit in der Luftfahrtforschung beruht haben.«
US-Senator Thomas musste das, was er in Deutschland unmittelbar nach dem Krieg gesehen hatte, massiv beeindruckt, wenn nicht gar erschreckt haben. Anders lässt sich sein Zynismus nicht erklären, wenn er schreibt:*»[Unsere] Kriegserfolge, besonders Bombenangriffe, wurden weit übertrieben. Dutzende von starken feindlichen Stützpunkten wurden am Montag ›ausgelöscht‹, am Dienstag ›ausradiert‹, um dann am Mittwoch unseren Landtruppen den blutigsten Widerstand entgegenzusetzen.«
Thomas setzt noch eins drauf: »Einer der größten Witze der Militärgeschichte war der Mythos des ›Präzisionsbombenwurfes‹. So etwas hat es nicht gegeben. Der Bombenabwurf war weniger genau, als das Feuer von Schiffsgeschützen, Artillerie, Maschinengewehren, Mörsern, Raketen, Gewehren, Pistolen oder sogar Handgranaten. Genaue Treffer waren so selten, dass sie sogar in den Bekanntmachungen der Luftwaffe besonders erwähnt wurden. Auch war unser Bombenabwurf nicht ›präzise‹ zu nennen, wenn man ihn mit dem der Deutschen vergleicht. Ihre Zielvorrichtung war soviel besser als die unsere, dass ihre gewöhnlichen Bombenschützen so gut arbeiteten wie unsere Experten.«
Mancher Zeitgenosse mag meinen, US-Senator Thomas sei als Nestbeschmutzer anzusehen. Das ist eher unwahrscheinlich. Thomas hatte vielmehr erkannt, was andere nicht sehen wollten und daraus die exakten Schlüsse gezogen. Dass der Senator in seinen Ausführungen recht hatte, lässt sich daran erkennen, dass die Amerikaner nach dem ersten Siegestaumel aufwachten und (meist erst nach den Russen) begriffen, welche Beute ihnen da ins Netz gegangen war. Die deutschen Gehirne und die deutschen Erfindungen in Verbindung mit der Leistungsfähigkeit der amerikanischen (Rüstungs-)Industrie ließen die Vereinigten Staaten von Amerika zu einer Weltmacht aufsteigen.
Indes darf man fragen, ob wirklich alle etwas aus dem, was Thomas wissen ließ, gelernt haben. Was die Militärtechnik anbetrifft, so protzen die USA gern mit dem erreichten Stand der Dinge – was keine Kunst ist angesichts der Tatsache, dass sie sich nach dem Zweiten Weltkrieg immer nur an schwächeren Nationen vergriffen haben (Korea, Vietnam, Irak). Was aber würde geschehen, wenn sie einem »Feind auf Augenhöhe« begegnen? Wie sagte US-Senator Thomas: »… Denn in den nächsten Kriegen − Gott behüte! − wird Prahlerei nicht zählen, und es wird keine Zeit mehr geben, um lediglich Muskelkraft für den Sieg zu schaffen, und zwar in Tagen oder Stunden anstelle von Jahren.« Nimmt man die von der US-Regierung für den 11. September 2001 gegebene offizielle Version der Terrorattacken in New York und Washington für bare Münze, muss davon ausgegangen werden, dass die Stärke der USA immer noch auf Prahlerei beruht. Ein fatales Signal für alle, die die letzte verbliebene Weltmacht lieber heute als morgen verschwinden sehen möchten …



Am 2.9.1946 schrieb die New Yorker Zeitschrif LIFE: Der wirkliche Reparationsgewinndieses Krieges liegt in den deutschen Forschungsergebnissen.Die amerikanischen Suchtrupps kassierten 145000 Patentanmeldungen über neueste deutschen Erfindungen.

Frei-denker
17.07.2008, 11:55
Naja, dass man 6 Monate später in der Lage gewesen wäre mit besseren Flugzeugen die Masse der aliierten Flugzeuge vom Himmel zu holen bezweifel ich mal.

Deutschland ist von der Zahl der Menschen einfach zu klein, um gegen so viele, so zahlreiche Nationen wie Russland, USA und Vereinigte Königreich gleichzeitig antreten zu können. Da kann man nicht gewinnen.

Nichtsdestotrotz wäre es mal interessant zu wissen, wer im direkten Zweikampf denn normalerweise die Oberhand gewinnt - eine Mustang der USA oder eine ME262.

lenco
17.07.2008, 11:59
Deutschland ist von der Zahl der Menschen einfach zu klein, um gegen so viele, so zahlreiche Nationen wie Russland, USA und Vereinigte Königreich gleichzeitig antreten zu können. Da kann man nicht gewinnen.

N


Im Prinzip ist die Denkweise richtig. Gilt nicht, wenn ein Staat atomar gerüstet ist.

Frei-denker
17.07.2008, 12:03
Im Prinzip ist die Denkweise richtig. Gilt nicht, wenn ein Staat atomar gerüstet ist.

In deinem Artikel war ja aber von besseren Flugzeugen die Rede, die angeblich 6 Monate später eine Invasion verhindert hätten.

Von Atomkraft soll die Wehrmacht noch weit entfernt gewesen sein.

In den USA gab es da wohl nur deshalb eine Hysterie, weil Einstein das Gerücht in Umlauf gebracht hatte, dass Deutschland bald die USA mit einer Atombombe bombardieren könne.

klartext
17.07.2008, 14:57
Weil es verboten wurde.



@Frei-denker

Das stimmt übrigens nicht. Das Patent war deutsch, Rockefeller hat sich aber daran beteiligt/ eingekauft, so daß heute lediglich Dt und die USA Benzin aus Kohle herstellen könnten.

Ansonsten lieferte die USA sehr große Mengen Öl an Dt, nicht nur an U-Boote.





@kirov

Du machst übrigens gute Threads.

Ignoriere doch einfach diese Gehirnakrobaten. Es ist schon unglaublich, wie dumm manche Menschen sind. :hihi:

Es fehlt dir an Basiswissen. Der Patentschutz läuft grundsätzlich 20 Jahr nach Patentanmeldung aus. Jeder kann also heute Aus Kohle Benzin herstellen, auch schon 1940.

lupus_maximus
17.07.2008, 15:08
Es fehlt dir an Basiswissen. Der Patentschutz läuft grundsätzlich 20 Jahr nach Patentanmeldung aus. Jeder kann also heute Aus Kohle Benzin herstellen, auch schon 1940.
Wir haben den Krieg verloren, deshalb dürfen wir weder unser eigenes Uran ausbuddeln, noch mit eigenem Benzin selbstständig machen!

klartext
17.07.2008, 15:35
Wir haben den Krieg verloren, deshalb dürfen wir weder unser eigenes Uran ausbuddeln, noch mit eigenem Benzin selbstständig machen!

Du schreibst Käse. Das Benzig ist teuer genug, aus Kohle hergesetllt würde es nochmals um 50 cent teurer werden.

Haspelbein
17.07.2008, 15:45
Du schreibst Käse. Das Benzig ist teuer genug, aus Kohle hergesetllt würde es nochmals um 50 cent teurer werden.

Auch in den USA gibt es die gleiche Idee, die immer dann wieder auf den Tisch kommt, wenn es um die kohlereichen aber strukturschwachen Gegenden in den Appalachen geht. Jedoch war das Verfahren bisher immer noch zu aufwendig, um sich letztendlich zu rentieren.

lupus_maximus
17.07.2008, 16:01
Du schreibst Käse. Das Benzig ist teuer genug, aus Kohle hergesetllt würde es nochmals um 50 cent teurer werden.
Du meinst mit Umwelt- und Merkelsteuer?
Es geht um die Unabhängigkeit!
Wir haben Kohle und Uran!
Außerdem könnten sich deutsche Ingenieure und Techniker eine bessere Verfahrenstechnik ausdenken!
Bei solchen Projekten wie Solarzellen schwafeln ja die Linken ständig von nicht möglichen Wirkungsgradverbesserungen, da wo es sich wahrscheinlich durchführen ließe, hört man nichts davon.

Meister Lampe
17.07.2008, 18:16
Nicht nur das. Viele Erfindung, wie z.b. die Farbfotographie, gehen auf viele Urspruenge zurueck, genau wie in anderen Bereichen. Es gab viele Deutsche Beitraege, aber man kann sie oftmals nicht alleinig einer Person zurechnen. Die USA haben sich beim Raketenbau und bei der Entwicklung der Atombombe vieler Quellen, Personen und Resourcen bedient, und einige von ihnen waren sicherlich deutsch.

Die verlinkten Quellen suggerieren jedoch eine unbedingte und alleinige Kausalitaet in der Entwicklung dieser Technologien, die so einfach nicht bestand.

Genauso ist es. Wir können uns dazu mal zwei vom Strangersteller gebrachte Beispiele betrachten.

1.) Der Helikopter, bei dem der Eindruck erweckt wird, es handele sich um eine rein deutsche Konstruktion. Bereits die Chinesen hatten Spielzeuge mit Rotoren, im 19. Jhdt, wurde von Edison und einem Slowaken flugfähige Modelle gebaut, zwei Franzosen brachten den ersten "echten" Helikopter in die Luft, Russen, Spanier, Argentinier, Franzosen und Holländer entwickelten die Dinger weiter.
Die Deutschen haben die Dinger "lediglich" zur Serienreife gebracht und die militärische Bedeutung erkannt, womit ich die damit verbundene Ingenieursleistung keinesfalls schmälern möchte.

2.) Der Panther II. Dieses Fahrzeug hatte eine abgeschrägte Panzerung, die die Beschussfestigkeit enorm erhöht. Und wo kam die her? Richtig - von erbeuteten russischen T-34, die man deutscherseits sogar erwägte einfach nachzubauen.
Böswillig könnte man also sagen, der Panther war nichts anderes als ein modifizierter T-34.
Und der hatte ein von einem englischen Ingenieur entwickeltes Fahrwerk...

Technologieklau, wohin man schaut!

Meister Lampe
17.07.2008, 18:30
Nichtsdestotrotz wäre es mal interessant zu wissen, wer im direkten Zweikampf denn normalerweise die Oberhand gewinnt - eine Mustang der USA oder eine ME262.

Hier lautet die Antwort - wie so oft im Luftkampf: Die Maschine mit dem besseren Piloten in der günstigeren Position.
Auf der einen Seite haben wir die Mustang: Wendig, schnell, beschleunigungsstark eines der besten Kolbenmotorflugzeuge des Krieges. Nachteil: Nicht beschussfest, brennt leicht.

Auf der anderen Seite die Me-262: Schneller als jeder Jäger, stark bewaffnet. Nachteile: Schlecht im Kurvenkampf, miserable Beschleunigung.
Die Me-262 war nämlich im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht "das beste Jagdflugzeug" (das war die FW-190D, meine Meinung) sondern der beste Abfangjäger. Nicht konzipiert für den Luftkampf, sondern für die Bekämpfung feindlicher Bomber. Die hohe Geschwindigkeit erlaubte es, zu den Bombern aufzuschliessen und sie anzugreifen, ohne daß der Geleitschutz gefährlich werdem konnte.

Es gewinnt also der Pilot, der in der augenblicklichen Gefechtssituation die Stärken seiner Maschine besser ausnutzt.

Lichtblau
17.07.2008, 19:05
:lach::lach::lach::lach::lach:

Jüdische Großbanker sichern im WKII den Nachschub für großdeutsche UBoote.
Genial.
FD hat Matrix nicht gesehen. Er hat's erfunden.:))

War aber so. Schau dir das hier an:

http://www.youtube.com/watch?v=cwmSThFEc1k


(Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde - Eine Reportage die in der ARD lief)

Haspelbein
17.07.2008, 19:22
[...]
Es gewinnt also der Pilot, der in der augenblicklichen Gefechtssituation die Stärken seiner Maschine besser ausnutzt.

Oder der Pilot, der damals Treibstoff zum Einsatz der Maschine hatte. Die Me262 war ein Spritschlucker zu einem Zeitpunkt, an dem Deutschland mit starken Versorgungsproblemen kaempfte.

klartext
17.07.2008, 20:38
Du meinst mit Umwelt- und Merkelsteuer?
Es geht um die Unabhängigkeit!
Wir haben Kohle und Uran!
Außerdem könnten sich deutsche Ingenieure und Techniker eine bessere Verfahrenstechnik ausdenken!
Bei solchen Projekten wie Solarzellen schwafeln ja die Linken ständig von nicht möglichen Wirkungsgradverbesserungen, da wo es sich wahrscheinlich durchführen ließe, hört man nichts davon.

Aus physikalsichen Gründen ist ein anderes Verfahren nicht möglich. Es ist an sich Primitivechnik - Kohle wird unter hohen Druck gesetzt und ändert dadurch seinen Aggregatzustand von fest auf flüssig, eine Erscheinung, die fast bei allen Feststoffen möglich ist.
Denkbar wäre, die Mineralölsteuer für diese Art Benzin zu reduzieren. Nur muss man vorher der zu erwartenden Steuerausfall kompensieren.
Im Prinzip sitzen wir langfristig am längeren Hebel. Wenn es bei den Arabs kein Ölm her gibt, haben wir immer noch Kohle. Spätestens dann werden die Arabs bei uns Benzin kaufen müssen und wir holen unser Geld wieder zurück,.

Frei-denker
17.07.2008, 22:21
War aber so. Schau dir das hier an:

http://www.youtube.com/watch?v=cwmSThFEc1k


(Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde - Eine Reportage die in der ARD lief)

Laß ihm doch seinen Spaß.

Die Schubladendenker hier im Forum haben doch eh kein wirkliches Interesse an den historischen Fakten. Eine vorgedachte Meinung der Systemmedien nachzuplappern ist doch viel bequemer.

Ab einem gewissen Alter sinkt i.d.R. eh die Bereitschaft, sich mit neuen Erkenntnissen auseinanderzusetzen und sich eine neue Perspektive anzueignen.

Brutus
17.07.2008, 22:27
(Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde - Eine Reportage die in der ARD lief)

Daß die so was über'n Sender lassen, hat mich gewundert. Wenn ich mich recht erinnere, kam auch, daß die Rockefeller-Bank (Chase Manhattan) im nazi-besetzten Paris ungestört ihren Geschäften nachgehen konnte.

klartext
17.07.2008, 22:54
Daß die so was über'n Sender lassen, hat mich gewundert. Wenn ich mich recht erinnere, kam auch, daß die Rockefeller-Bank (Chase Manhattan) im nazi-besetzten Paris ungestört ihren Geschäften nachgehen konnte.

Das Deutsche Reich war zu diesem Zeitpunkt nicht Kriegsgegner der USA. Warum hätte man also nicht mit ihm Handel treiben sollen ?
Auch Russland hat geliefert, bis zum deutschen Einmarsch.

Psyche
18.07.2008, 00:52
Me 1101 - Luftüberlegenheitsjäger (die spätere Bell X-5, aus der die P-86 Sabre hervorging)


http://www.luft46.com/mess/p1100-22.jpg

http://www.luft46.com/mess/p1100-29.jpg

http://www.luft46.com/mess/mep1101.html

MIG 15 und alle anderen MIG's mit dieser Strahltriebwerktechnik.

http://migluver.files.wordpress.com/2007/08/mig_15paint.jpg

Psyche
18.07.2008, 00:53
AK 74

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:dmkK9FxhHDQ9yM:http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/57/AK-47_type_II_Part_DM-ST-89-01131.jpg/300px-AK-47_type_II_Part_DM-ST-89-01131.jpg

MP 44

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:8mCruyA_XJAkdM:http://mp44collector.com/yahoo_site_admin/assets/images/sturmgewehr.215150800_std.jpg

Sathington Willoughby
18.07.2008, 06:41
Natuerlich. Die USA sind ohne Hilfe ganz und gar lebensunfaehig.

Übrigens kann man Patente nur schwer "klauen".

Jeder seriöse Geschichtswissenschaftler sagt, das Deutschland bei Ende des IIten WK einen technischen Vorsprung von mehreren Jahren gehabt hat, ähnlich wie die USA heute. Die USA waren damals auch gut dabei, sonst hätten sie die Erfindungen nicht umsetzen können.
Wie das mit den Patenten ging, ist ganz einfach: man hat z.B. alle Forscher in einem Unternehmen (der BASF) unter Druck gesetzt - wenn sie nicht kooperieren, sind sie Nazis, und als Reparaturleistung Patente und Rechte gefordert. Das ist ein altbewährtes amerikanisches Muster, schon im Iten WK wurden reihenweise Niederlassungen deutscher Firmen beschlagnahmt (z.B. Merck).

Mark Mallokent
18.07.2008, 09:53
Jeder seriöse Geschichtswissenschaftler sagt, das Deutschland bei Ende des IIten WK einen technischen Vorsprung von mehreren Jahren gehabt hat, ähnlich wie die USA heute. Die USA waren damals auch gut dabei, sonst hätten sie die Erfindungen nicht umsetzen können.
Wie das mit den Patenten ging, ist ganz einfach: man hat z.B. alle Forscher in einem Unternehmen (der BASF) unter Druck gesetzt - wenn sie nicht kooperieren, sind sie Nazis, und als Reparaturleistung Patente und Rechte gefordert. Das ist ein altbewährtes amerikanisches Muster, schon im Iten WK wurden reihenweise Niederlassungen deutscher Firmen beschlagnahmt (z.B. Merck).

Das ist schlicht falsch. Ganz im Gegenteil haben die Engländer und Amerikaner bei Kriegsende bei fast allen Waffengattungen einen technologischen Vorteil gehabt. Es reicht nicht, schöne Zeichnungen auf Reißbretter zu malen, man muß Waffen auch zur Serienreife entwickeln und dann in großen Stückzahlen produzieren. Und genau da haperte es.
Die sogenannten Wunderwaffen waren fast alle nicht ausgereift, technisch anfällig, wartungsintensiv und wurden nur in winzigen Stückzahlen hergestellt. :]

Sathington Willoughby
18.07.2008, 11:11
Das ist schlicht falsch. Ganz im Gegenteil haben die Engländer und Amerikaner bei Kriegsende bei fast allen Waffengattungen einen technologischen Vorteil gehabt. Es reicht nicht, schöne Zeichnungen auf Reißbretter zu malen, man muß Waffen auch zur Serienreife entwickeln und dann in großen Stückzahlen produzieren. Und genau da haperte es.
Die sogenannten Wunderwaffen waren fast alle nicht ausgereift, technisch anfällig, wartungsintensiv und wurden nur in winzigen Stückzahlen hergestellt. :]
Es geht nicht um Waffen, sondern in erster Linie um Entwicklungen wie z.B. bei der BASF.

Kreuzbube
18.07.2008, 11:50
Daß die so was über'n Sender lassen, hat mich gewundert. Wenn ich mich recht erinnere, kam auch, daß die Rockefeller-Bank (Chase Manhattan) im nazi-besetzten Paris ungestört ihren Geschäften nachgehen konnte.

Logisch; am und im Krieg gehen die Geschäfte bekanntlich am besten - deshalb traf z.B. auch nie eine Bombe das Führerhauptquartier!

Frei-denker
18.07.2008, 12:03
Daß die so was über'n Sender lassen, hat mich gewundert. Wenn ich mich recht erinnere, kam auch, daß die Rockefeller-Bank (Chase Manhattan) im nazi-besetzten Paris ungestört ihren Geschäften nachgehen konnte.

Dabei muß man sich klar machen, dass Rockefeller nicht irgendein unbedeutender Hanswurst war.

Rockefeller war vermutlich damals das größte Finanzimperium der USA und Mitinhaber bzw. größte Bank der US-Notenbank FED. Im Prinzip hat die amerikanische Notenbank Adolf Hitler beliefert und erst kriegsfähig gemacht. Lt. dem ARD-Bericht wären die deutschen Flugzeuge ohne das Tetraethyl von Rockefeller am Boden geblieben. Sogar die deutschen Panzer wären vermutlich nicht gefahren.

Ebenso ist es in diesem Zusammenhang interessant, dass der Wahlkampf von Teddy Roosevelt aus dem Bankenzirkel um Rockefeller und J.P.Morgan finanziert wurde. Roosevelt war im Prinzip das, was Kohl hier war - eine Strohfigur von Kapitalisten.

Macht man sich dann noch klar, dass die USA mit GB ein Abkommen hatten, bei einem Krieg mit Deutschland mit Kriegsgerät beliefert zu werden, ist offensichtlich, dass die Wallstreet den Zweiten Weltkrieg von langer Hand vorbereitete.

Wir haben also eine Fülle von Indizien, dass die Kriegsgewinnler der Wall-Street den Weltkrieg wollten und vorbereiteten. Hitler war ihnen dabei nützlich.

berty
18.07.2008, 12:47
Dabei muß man sich klar machen, dass Rockefeller nicht irgendein unbedeutender Hanswurst war.

Rockefeller war vermutlich damals das größte Finanzimperium der USA und Mitinhaber bzw. größte Bank der US-Notenbank FED. Im Prinzip hat die amerikanische Notenbank Adolf Hitler beliefert und erst kriegsfähig gemacht. Lt. dem ARD-Bericht wären die deutschen Flugzeuge ohne das Tetraethyl von Rockefeller am Boden geblieben. Sogar die deutschen Panzer wären vermutlich nicht gefahren.

Ebenso ist es in diesem Zusammenhang interessant, dass der Wahlkampf von Teddy Roosevelt aus dem Bankenzirkel um Rockefeller und J.P.Morgan finanziert wurde. Roosevelt war im Prinzip das, was Kohl hier war - eine Strohfigur von Kapitalisten.

Macht man sich dann noch klar, dass die USA mit GB ein Abkommen hatten, bei einem Krieg mit Deutschland mit Kriegsgerät beliefert zu werden, ist offensichtlich, dass die Wallstreet den Zweiten Weltkrieg von langer Hand vorbereitete.

Wir haben also eine Fülle von Indizien, dass die Kriegsgewinnler der Wall-Street den Weltkrieg wollten und vorbereiteten. Hitler war ihnen dabei nützlich.

Und diese Trottel in der deutschen Führung damals haben das nicht begriffen. Kein Wunder, dass Deutschland den Krieg verlor.

Frei-denker
18.07.2008, 12:56
Und diese Trottel in der deutschen Führung damals haben das nicht begriffen. Kein Wunder, dass Deutschland den Krieg verlor.

Stellt sich die Frage, welche Alternative eine damalige deutsche Regierung hatte.

Der Versailler Vertrag und später Dawes- und Young-Plan sahen eine Degradierung der deutschen Bevölkerung als abgabepflichtiges Protektorat der Aliierten bzw. der Kriegsgewinnler der Wall-Street vor.

Eine deutsche Regierung mußte versuchen, sich möglichst von dieser Last zu befreien und Deutschland in die Unabhängigkeit zu führen, was nur mit extremer Aufrüstung als Abschreckung funktionieren konnte.

Die Aufrüstung konnte D aber ohne Kredite (über Mefo-Wechsel) und ausländische Lieferungen nicht realisieren, war praktisch wieder auf Firmen wie Standart Oil Company angewiesen.

Im Grunde hatte Deutschland damals verteufelt schlechte Karten. Zuviele Feinde. Einerseits die westlichen Feinde, die Deutschland als Kolonie sehen wollten, Wall-Street-Banken, die an einem Krieg profitieren wollten und im Osten ein kommunistischer Diktator, der für seine Weltrevolution Richtung Westen im Eiltempo aufrüstete.

Und das zerschlagene Deutschland dazwischen. Im Grunde keine Chance.

klartext
18.07.2008, 13:38
Stellt sich die Frage, welche Alternative eine damalige deutsche Regierung hatte.

Der Versailler Vertrag und später Dawes- und Young-Plan sahen eine Degradierung der deutschen Bevölkerung als abgabepflichtiges Protektorat der Aliierten bzw. der Kriegsgewinnler der Wall-Street vor.

Eine deutsche Regierung mußte versuchen, sich möglichst von dieser Last zu befreien und Deutschland in die Unabhängigkeit zu führen, was nur mit extremer Aufrüstung als Abschreckung funktionieren konnte.

Die Aufrüstung konnte D aber ohne Kredite (über Mefo-Wechsel) und ausländische Lieferungen nicht realisieren, war praktisch wieder auf Firmen wie Standart Oil Company angewiesen.

Im Grunde hatte Deutschland damals verteufelt schlechte Karten. Zuviele Feinde. Einerseits die westlichen Feinde, die Deutschland als Kolonie sehen wollten, Wall-Street-Banken, die an einem Krieg profitieren wollten und im Osten ein kommunistischer Diktator, der für seine Weltrevolution Richtung Westen im Eiltempo aufrüstete.

Und das zerschlagene Deutschland dazwischen. Im Grunde keine Chance.

Selbst wenn es so gewesen wäre, wie du grottenschlecht fabulierst, rechtfertigt das noch lange nicht die Nazidiktatur mit KZ und Vandalismus, den Einmarsch in Polen schon überhaupt nicht.
Die Nzis, eine Minderheit, die in freien Wahlen gerademal 30 % schaffte, hat das deutsche Volk vergewaltigt. Mit deinen missbräuchlichen Schuldzuweisungen hat dies absolut nichts zu tun.
Ohne die Nazidktatur wäre es nicht zum 2. WK gekommen.

berty
18.07.2008, 13:51
Stellt sich die Frage, welche Alternative eine damalige deutsche Regierung hatte.

Der Versailler Vertrag und später Dawes- und Young-Plan sahen eine Degradierung der deutschen Bevölkerung als abgabepflichtiges Protektorat der Aliierten bzw. der Kriegsgewinnler der Wall-Street vor.

Eine deutsche Regierung mußte versuchen, sich möglichst von dieser Last zu befreien und Deutschland in die Unabhängigkeit zu führen, was nur mit extremer Aufrüstung als Abschreckung funktionieren konnte.

Die Aufrüstung konnte D aber ohne Kredite (über Mefo-Wechsel) und ausländische Lieferungen nicht realisieren, war praktisch wieder auf Firmen wie Standart Oil Company angewiesen.

Im Grunde hatte Deutschland damals verteufelt schlechte Karten. Zuviele Feinde. Einerseits die westlichen Feinde, die Deutschland als Kolonie sehen wollten, Wall-Street-Banken, die an einem Krieg profitieren wollten und im Osten ein kommunistischer Diktator, der für seine Weltrevolution Richtung Westen im Eiltempo aufrüstete.

Und das zerschlagene Deutschland dazwischen. Im Grunde keine Chance.

Nee, es geht nicht darum, dass du deine zigmal verbreitete Verschwörung neu aufbereitest und erneut einbringst. Den Quatsch haste ja erst kürzlich wieder mal vom Stapel gelassen. (Und die Frage, ob du meinst, dass J.P Morgan nun Jude war und falls ja, woher du das meinst zu wissen, links oder rechts hast liegen lassen). Du blamierst dich lieber mit Blödsinn als mit Antworten, oder?

Es geht darum, weshalb man immer wieder unterstellen muss, dass die Deutschen oder die deutsche Führung so verdammt blöd gewesen sein muss, den Intrigen einer kleinen Gruppe immer wieder auf den Leim zu gehen. Geistige Unterlegenheit gegen geistige Überlegenheit?

Also wenn man so viele Feinde hat, dann sorgt man dafür, dass deren Anzahl geringer wird. Man macht dies aber doch nicht, in dem man links Staaten angreift, die derart mächtige Wallstreetverbündete haben und rechts ein Riesenreich, das gerade zur Supermacht aufgerüstet wurde.

Brutus
18.07.2008, 14:31
Logisch; am und im Krieg gehen die Geschäfte bekanntlich am besten - deshalb traf z.B. auch nie eine Bombe das Führerhauptquartier!

Den haben sie ja gebraucht, ganz im Gegensatz zum deutschen Volk, das die volle Ladung des alliierten Völkermords abbekommen hat.

Brutus
18.07.2008, 14:33
Wir haben also eine Fülle von Indizien, dass die Kriegsgewinnler der Wall-Street den Weltkrieg wollten und vorbereiteten. Hitler war ihnen dabei nützlich.

Und als Kronzeugen den Schwiegersohn F.D. Roosevelts, Curtis B. Dall, und sein Buch "Amerikas Kriegspolitik. Roosevelt und seine Hintermänner".

Haspelbein
18.07.2008, 14:35
AK 74

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:dmkK9FxhHDQ9yM:http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/57/AK-47_type_II_Part_DM-ST-89-01131.jpg/300px-AK-47_type_II_Part_DM-ST-89-01131.jpg

MP 44

http://tbn0.google.com/images?q=tbn:8mCruyA_XJAkdM:http://mp44collector.com/yahoo_site_admin/assets/images/sturmgewehr.215150800_std.jpg

Leider zwei voellig unterschiedliche Gewehre, denn die Aehnlichkeit ist rein aeusserlich. Das Verschlusssystem der AK-47 wird selbst heute noch in modernen Gewehren (SIG Sturmgewehre) eingesetzt. Das STG-44/MP44 ist in dieser Hinsicht eher ein Neandertaler, und das Verschlusssystem aehnelt hier eher den russischen SVT Gewehren.

Brutus
18.07.2008, 14:41
Im Grunde hatte Deutschland damals verteufelt schlechte Karten. Zuviele Feinde. Einerseits die westlichen Feinde, die Deutschland als Kolonie sehen wollten, Wall-Street-Banken, die an einem Krieg profitieren wollten und im Osten ein kommunistischer Diktator, der für seine Weltrevolution Richtung Westen im Eiltempo aufrüstete. Und das zerschlagene Deutschland dazwischen. Im Grunde keine Chance.

Wenn Deutschland jemals eine Chance gehabt hat und in Zukunft vielleicht wieder haben wird, dann nur gemeinsam mit Rußland.

Sobald wir mit Rußland im Zerwürfnis sind, sind wir auf Gedeih und Verderb die Sklaven des Westens.

Daß die Chancen, sich mit den von Jakob Schiff und Kollegen in den Sattel gehobenen Bolschewisten zu verständigen, eher nicht so groß gewesen sind, ist mir auch klar.

Zwischen Deutschland und Rußland einen unlösbaren ideolgischen Gegensatz zu schaffen, dürfte einer der wesentlichsten Gründe gewesen sein, weshalb Jakob Schiff, Warburg und Rothschild ausgerechnet die Kommunisten mit beträchtlichen Geldmitteln unterstützt haben.

Und was machen die unsagbar blöden Deutschen? Sie springen mit Heil-Geschrei auf den fahrenden Zug auf, der dazu bestimmt ist, sie selbst in den Untergang zu befördern.

Brutus
18.07.2008, 14:53
Wir haben also eine Fülle von Indizien, dass die Kriegsgewinnler der Wall-Street den Weltkrieg wollten und vorbereiteten. Hitler war ihnen dabei nützlich.

Zwei Weltkriege haben sie vorbereitet und hauptschuldig herbeigeführt, gemeinsam mit der City of London.

Mark Mallokent
18.07.2008, 15:30
Es geht nicht um Waffen, sondern in erster Linie um Entwicklungen wie z.B. bei der BASF.

Es geht um die Entwicklung von Waffen. Und da hatten die Allierten die Nase vorn. :]

Mark Mallokent
18.07.2008, 15:38
Stellt sich die Frage, welche Alternative eine damalige deutsche Regierung hatte.

Der Versailler Vertrag und später Dawes- und Young-Plan sahen eine Degradierung der deutschen Bevölkerung als abgabepflichtiges Protektorat der Aliierten bzw. der Kriegsgewinnler der Wall-Street vor.
Der Dawes und der Young Plan hatten gerade eine Reduzierung der deutschen Zahlungen zum Ziel. :rolleyes:

Eine deutsche Regierung mußte versuchen, sich möglichst von dieser Last zu befreien und Deutschland in die Unabhängigkeit zu führen, was nur mit extremer Aufrüstung als Abschreckung funktionieren konnte.
Die Aufrüstung hat ein Mehrfaches dessen gekostet, was man an die Allierten zu zahlen hatte. Zumal Adolf die Zahlungen ans Ausland keineswegs eingestellt hat. :rolleyes:


Die Aufrüstung konnte D aber ohne Kredite (über Mefo-Wechsel) und ausländische Lieferungen nicht realisieren, war praktisch wieder auf Firmen wie Standart Oil Company angewiesen.
Hochentwickelte Industrienationen sind alle, ausnahmslos aus Lieferungen aus dem Ausland angewiesen.


Im Grunde hatte Deutschland damals verteufelt schlechte Karten. Zuviele Feinde. Einerseits die westlichen Feinde, die Deutschland als Kolonie sehen wollten,
Wenn die Allierten Deutschland als Kolonie hätten haben wollen, so hätten sie das 1918 haben können. :rolleyes:

Wall-Street-Banken, die an einem Krieg profitieren wollten und im Osten ein kommunistischer Diktator, der für seine Weltrevolution Richtung Westen im Eiltempo aufrüstete.
Diese absurde Vorstellung, Banken hätten Interesse am Krieg scheint unausrottbar. Es ist ganz im Gegenteil so, daß Banken, je größer sie sind, ein umso größeres Interesse am Frieden haben, eben weil sie länderübergreifende Geschäfte machen. Daß sie dann, wenn der Krieg einmal ausgebrochen ist, an ihm zu verdienen versuchen, steht auf einem anderen Blatt.


Und das zerschlagene Deutschland dazwischen. Im Grunde keine Chance.
Zerschlagen war Deutschland 1945, nicht 1939.

Don
18.07.2008, 15:42
Nee, es geht nicht darum, dass du deine zigmal verbreitete Verschwörung neu aufbereitest und erneut einbringst. Den Quatsch haste ja erst kürzlich wieder mal vom Stapel gelassen. (Und die Frage, ob du meinst, dass J.P Morgan nun Jude war und falls ja, woher du das meinst zu wissen, links oder rechts hast liegen lassen). Du blamierst dich lieber mit Blödsinn als mit Antworten, oder?

Es geht darum, weshalb man immer wieder unterstellen muss, dass die Deutschen oder die deutsche Führung so verdammt blöd gewesen sein muss, den Intrigen einer kleinen Gruppe immer wieder auf den Leim zu gehen. Geistige Unterlegenheit gegen geistige Überlegenheit?

Also wenn man so viele Feinde hat, dann sorgt man dafür, dass deren Anzahl geringer wird. Man macht dies aber doch nicht, in dem man links Staaten angreift, die derart mächtige Wallstreetverbündete haben und rechts ein Riesenreich, das gerade zur Supermacht aufgerüstet wurde.

Ich bin ja mit Dir wirklich nicht häufig einig, hier jedoch schon.
Dieses elende Geschwätz um einen verlorenen Verbrecherkrieg zu rechtfertigen erregt ausschließlich Übelkeit.

D-Moll
18.07.2008, 16:32
Zwei Weltkriege haben sie vorbereitet und hauptschuldig herbeigeführt, gemeinsam mit der City of London.

Genau. Aus Neid über den nie einholbaren Fortschritt (100 Jahre voraus) der Deutschen vorm 2WK in Wissenschaft und Technik.

Wer das nicht erkennen wil, ist blind oder gehirnamputiert.

Nie wurde ein Volk so um die Früchte seines Fleißes und Schaffens betrogen wie nach der Niederlage des 2 WK durch die Allierten die alle Patente stahlen und selbt nutzen ohne das D je eine Nutzen davon genießen konnte.

Brutus
18.07.2008, 16:39
Nie wurde ein Volk so um die Früchte seines Fleißes und Schaffens betrogen wie nach der Niederlage des 2 WK durch die Allierten die alle Patente stahlen und selbt nutzen ohne das D je eine Nutzen davon genießen konnte.

350.000 Patente haben sie gestohlen, ohne auch nur einen Pfennig Entschädigung zu zahlen.

Wenn es auf der Welt so etwas gibt wie ausgleichende Gerechtigkeit, und den Siegern eines Tages die Rechnung präsentiert wird, möchte ich nicht in deren Haut stecken.

Haspelbein
18.07.2008, 16:44
Wenn ich mir so ansehe, was in Deutschland nach dem Krieg alles neu entwickelt wurde, bin ich ehrlich gesagt froh darueber, dass man nicht an veralteten Konzepten festhielt. Wenn auch ungewollt, so erlaubte dieser Umbruch Deutschland einen Neuanfang, der sich letztendlich stark zu seinem Vorteil auswirkte.

klartext
18.07.2008, 16:45
350.000 Patente haben sie gestohlen, ohne auch nur einen Pfennig Entschädigung zu zahlen.

Wenn es auf der Welt so etwas gibt wie ausgleichende Gerechtigkeit, und den Siegern eines Tages die Rechnung präsentiert wird, möchte ich nicht in deren Haut stecken.
Du kannst froh sein, dass uns nicht die Rechnung präsentiert wird für die Verbrechen, die die Nazis in Euorpa begangen haben. Da Patenrechte ohnehin nach 20 Jahren auslaufen, kann gerne auf diese Luftnummer verzichtet werden.
Schlimm, wie unsere Rechtsextremen deutsche Verbrechen anderen anlasten wollen und sich dabei noch als die besseren Menschen darstellen.
Nur gut, dass deine Sorte ein winziges Häufchen unserer Gesellschaft ist und nie eine Chance haben wird, ihre wirren Vorstellungen in die Tat umzusetzen.
Ein paar Monate KZ Dachau hätten dir gut getan als prakitsche Übung.

D-Moll
18.07.2008, 17:00
350.000 Patente haben sie gestohlen, ohne auch nur einen Pfennig Entschädigung zu zahlen.

Wenn es auf der Welt so etwas gibt wie ausgleichende Gerechtigkeit, und den Siegern eines Tages die Rechnung präsentiert wird, möchte ich nicht in deren Haut stecken.

J a, wird das je geschehen?
Denn heute wandern die fähigsten Köpfe D ab ins Ausländ meist Usrael und bringen dort ihre Wissen und Nutzen ein und D hat wieder das Nachsehen.

Du kannst froh sein, dass uns nicht die Rechnung präsentiert wird für die Verbrechen, die die Nazis in Euorpa begangen haben. Da Patenrechte ohnehin nach 20 Jahren auslaufen, kann gerne auf diese Luftnummer verzichtet werden.
Schlimm, wie unsere Rechtsextremen deutsche Verbrechen anderen anlasten wollen und sich dabei noch als die besseren Menschen darstellen.
Nur gut, dass deine Sorte ein winziges Häufchen unserer Gesellschaft ist und nie eine Chance haben wird, ihre wirren Vorstellungen in die Tat umzusetzen.
Ein paar Monate KZ Dachau hätten dir gut getan als prakitsche Übung.

Deine Mülllügengeschichten lese ich schon jeden Tag in Presse u. Medien .
Nicht hier auch noch.
Mach die Klappe zu. Du Nazi-paranoia.

Brutus
18.07.2008, 17:12
Ja, wird das je geschehen?.

Von der Faktenlage her betrachtet sieht wenig danach aus, als ob die Sieger dereinst zur Rechenschaft gezogen würden.

Vom Gefühl her würde ich jedoch sagen, was die sich an Verbrechen zuschulden haben kommen lassen, muß eines Tages Konsequenzen haben. Es mag einer 99 Leute umgebracht haben, und er sich unangreifbar sicher fühlen, der hundertste Mord ist vielleicht der sprichwörtliche Mord zu viel.

Die Griechen hatten für diese Form der Überheblichkeit die Bezeichnung Hybris, die unweigerlich den Sturz nach sich zieht.

Ein andere Analogie wäre die Börse, wo Übertreibungen immer korrigiert werden, je später desto schmerzhafter.

Der Sturz der Sieger, so er denn kommt, wird derart brutal sein, daß von ihnen nur mehr Matsch und Brei übrig ist.

D-Moll
18.07.2008, 17:23
Von der Faktenlage her betrachtet sieht wenig danach aus, als ob die Sieger dereinst zur Rechenschaft gezogen würden.

Vom Gefühl her würde ich jedoch sagen, was die sich an Verbrechen zuschulden haben kommen lassen, muß eines Tages Konsequenzen haben. Es mag einer 99 Leute umgebracht haben, und er sich unangreifbar sicher fühlen, der hundertste Mord ist vielleicht der sprichwörtliche Mord zu viel.

Die Griechen hatten für diese Form der Überheblichkeit die Bezeichnung Hybris, die unweigerlich den Sturz nach sich zieht.

Ein andere Analogie wäre die Börse, wo Übertreibungen immer korrigiert werden, je später desto schmerzhafter.

Der Sturz der Sieger, so er denn kommt, wird derart brutal sein, daß von ihnen nur mehr Matsch und Brei übrig ist.

Dein Wort in Gottes Ohr.:]

Doch sehe ich keine Wende,dazu sind ei Deutschen untereinander zu zerstritten, rechthaberisch, selbstgefällig, unsolidarisch, letharich, bequem ,
Muß wohl eher von außen kommen. Das sind nationale rechte Bewegungen durchaus ernst zu nehmen, die für die weiße Rasse gegen Multikulti tapfer und erfolgreicher ankämpfen.

Die Russen z.b. sind froh ,wenn sie die Juden los werden und die auswandern.
Und hier nimmt man sie mit Handkuß auf und steckt ihne alles in den Arsch.
Oder Ungarn auch wächst der rechte nationale Widerstand mehr und mehr. germane
Bis das Fass überläuft ,dann wehe den einstigen Siegern und Nutznießern.

Brutus
18.07.2008, 17:33
Doch sehe ich keine Wende,dazu sind ei Deutschen untereinander zu zerstritten, rechthaberisch, selbstgefällig, unsolidarisch, letharich, bequem... ,

Deutschland als Subjekt der Geschichte wird es erst wieder geben, wenn die Sieger ihr Köln, Hamburg, Dresden und Nürnberg erlebt haben. Wir sind gut beraten, den Kopf einzuziehen und uns so gut es geht aus fremden Konflikten herauszuhalten.



Muß wohl eher von außen kommen.

Nur von außen. Deutschland ist nicht einmal Herr über seine inneren Verhältnisse (OMF-BRD), geschweige denn, daß machtpolitisch gesehen etwas drin wäre.

Meine Vermutung ist, daß der angloamerikanische Raub- und Mordimperialismus Rußland, China, Indien und weiters die gesamte moslemische Welt zwingt, sich zu einer Abwehr-Front zusammenzuschließen. Dann dürfte das letzte Stündlein der Sieger nicht mehr allzu weit entfernt sein.

D-Moll
18.07.2008, 17:42
Deutschland als Subjekt der Geschichte wird es erst wieder geben, wenn die Sieger ihr Köln, Hamburg, Dresden und Nürnberg erlebt haben. Wir sind gut beraten, den Kopf einzuziehen und uns so gut es geht aus fremden Konflikten herauszuhalten.



Nur von außen. Deutschland ist nicht einmal Herr über seine inneren Verhältnisse (OMF-BRD), geschweige denn, daß machtpolitisch gesehen etwas drin wäre.

Meine Vermutung ist, daß der angloamerikanische Raub- und Mordimperialismus Rußland, China, Indien und weiters die gesamte moslemische Welt zwingt, sich zu einer Abwehr-Front zusammenzuschließen. Dann dürfte das letzte Stündlein der Sieger nicht mehr allzu weit entfernt sein.

Na abwarten.

Und vielleicht auch noch die legendären,mystischen Reichsflugscheiben aus Neuschwabenland und deren Verbündete vom Aldebaran?Die überigends vielleicht auch noch die hundertausenden vermissten Patente doch noch retten konnten.
Wäre wünschenswert.:D :]

berty
18.07.2008, 18:09
Ich bin ja mit Dir wirklich nicht häufig einig, hier jedoch schon.
Dieses elende Geschwätz um einen verlorenen Verbrecherkrieg zu rechtfertigen erregt ausschließlich Übelkeit.

Erbärmlich, nicht wahr? Deutschland, eine der größten Kulturnationen der Erde, und ihre Führungspersönlichkeiten zusammengestaucht auf die Größe und die geistigen Fähigkeiten von Wurzelzwergen, seit nunmehr 90 Jahren nur noch als Spielball dunkler Mächte taugend. Widerlich.

Dr.Zuckerbrot
18.07.2008, 18:52
Schlimm, wie unsere Rechtsextremen deutsche Verbrechen anderen anlasten wollen und sich dabei noch als die besseren Menschen darstellen.


Es ist nur die exakte Spiegelung des Verhaltens, das ihnen von ihren Feinden geboten wird. Die können ja wegen Patentverletzung klagen.

Nur zur Erinnerung : Wenn man die ursprünglichen Werte der Linken, die Menschen- und Bürgerrechte, ernst nimmt, sind die Vulgärantifaschisten noch deutlich ekelhafter als die Nationalsozialisten. Wer penetrant die Himmlerimitation gibt und sich öffentlich angesichts selbst produzierter Leichenberge Anstand bescheinigt, vor fremden Türen kehrt, während er vor der eigenen den Dreck fußhoch liegen hat, wie es die Realdemokraten alias Imperialisten nun mal tun, ist beim besten Willen keine moralische Alternative zu den Nazis.

Wer korrupt genug ist, um vor 1945 Nazi gewesen zu sein, der ist nach 1945 auf dem selben Niveau Demokrat. Mehr als Versatzstücke ändern sich da nicht, und welche genommen werden, ist eine reine Konjunkturfrage.

klartext
18.07.2008, 19:02
Wenn ich mir so ansehe, was in Deutschland nach dem Krieg alles neu entwickelt wurde, bin ich ehrlich gesagt froh darueber, dass man nicht an veralteten Konzepten festhielt. Wenn auch ungewollt, so erlaubte dieser Umbruch Deutschland einen Neuanfang, der sich letztendlich stark zu seinem Vorteil auswirkte.

Es wird mir ein ewiges Rätsel bleiben, warum unsere Rechtsdreher immer in einer Vergangenheit wühlen, die die dunkelste in der deutschen Geschichte war. Tiefer als in der Nazizeit konnte unser Volk nicht sinken.
Raub hin oder her, wir haben das Land in kurzer Zeit wieder aufgebaut und zu einer führenden Industrienation gestaltet. Dabei war die Anbindung an den Westen ein grosser Vorteil.
Das Gejammer von Rechtsaussen ist deshalb nur lächerlich und geht an der Realität vorbei.

Dr.Zuckerbrot
18.07.2008, 19:10
Es wird mir ein ewiges Rätsel bleiben, warum unsere Rechtsdreher immer in einer Vergangenheit wühlen, die die dunkelste in der deutschen Geschichte war. Tiefer als in der Nazizeit konnte unser Volk nicht sinken.
Raub hin oder her, wir haben das Land in kurzer Zeit wieder aufgebaut und zu einer führenden Industrienation gestaltet. Dabei war die Anbindung an den Westen ein grosser Vorteil.
Das Gejammer von Rechtsaussen ist deshalb nur lächerlich und geht an der Realität vorbei.

Die könnten einem egal sein. Wesentlich schlimmer ist, daß die Vulgärantifaschisten einem regelmäßig mit Rechtfertigungsversuchen für Unentschuldbares kommen. Besäßen sie wenigstens soviel Anstand, den Mund zu halten, könnte man die Vergangenheit ruhen lassen. So zieht aber eine Schweinerei die nächste nach sich, und die prinzipiell überlegene Demokratie wird durch das Dreckspack, das sich ihrer bedient, soweit herabgewürdigt, daß ein durchschnittlicher Nazi schon wieder respektabel wird. Solange die Realdemokraten nicht begreifen, daß sie ihre Menschenrechtsverletzungen prinzipiell durch nichts rechtfertigen können, ist da auch nichts zu hoffen.

klartext
18.07.2008, 19:16
J a, wird das je geschehen?
Denn heute wandern die fähigsten Köpfe D ab ins Ausländ meist Usrael und bringen dort ihre Wissen und Nutzen ein und D hat wieder das Nachsehen.


Deine Mülllügengeschichten lese ich schon jeden Tag in Presse u. Medien .
Nicht hier auch noch.
Mach die Klappe zu. Du Nazi-paranoia.

Schon klar, unsere Rechtsextremen haben den Stein des Weisen gefunden und ein Monopol auf die Wahrheit. Was ich aus dieser Zeit weiss, und das von Leuten, die dabei waren, genügt mir, um Gegner jeder politischen Richtung zu sein, die diese schlimme Zeit in ein mildes Licht rücken will.
Nur gut, dass es nur ein winziges Häufchen Unbelehrbarer ist, kaum wert, wahrgenommen zu werden.

Brutus
18.07.2008, 19:17
Die könnten einem egal sein. Wesentlich schlimmer ist, daß die Vulgärantifaschisten einem regelmäßig mit Rechtfertigungsversuchen für Unentschuldbares kommen. Besäßen sie wenigstens soviel Anstand, den Mund zu halten, könnte man die Vergangenheit ruhen lassen. (...)

Warum sollten wir die Vergangenheit ruhen lassen? Wir zahlen und bluten doch dafür! Es hat noch keinem weitergeholfen, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen. Außerdem meine ich inzwischen, daß wir Deutsche durch eine faktengestützte Kenntnis der Vergangenheit alles zu gewinnen haben.

Die Hunderte und Aberhunderte von Milliarden an Wiedergutmachung, die uns zustehen, machen dabei nur den Anfang, sie sind nicht mehr als eine Anzahlung auf das, was Deutschkland, also wir, zu erwarten hätte.

Rotfuchs
18.07.2008, 19:39
Warum sollten wir die Vergangenheit ruhen lassen? Wir zahlen und bluten doch dafür! Es hat noch keinem weitergeholfen, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen. Außerdem meine ich inzwischen, daß wir Deutsche durch eine faktengestützte Kenntnis der Vergangenheit alles zu gewinnen haben.


Brutus, dass einzige was Du versuchst, ist krampfhaft deutsche Gesichte zurecht-zubiegen, -lügen und -konstruieren, nachdem Motto, alle anderen waren schuld, nur wir nicht.

Ich mein mach das, dass machen viele Engländer auch, die die Knechtschaft des Empires über Millionen Menschen schönreden wollen oder Stalinisten in Russland, die Stalin zum Helden umlügen.

Ihr hört euch alle gleich an, die Allierten waren an allem Schuld, Deutschland/Sowjetunion(austauschbar), war immer unschuldig, sowieso an allem.




Die Hunderte und Aberhunderte von Milliarden an Wiedergutmachung, die uns zustehen, machen dabei nur den Anfang, sie sind nicht mehr als eine Anzahlung auf das, was Deutschkland, also wir, zu erwarten hätte.

Was wir zu erwarten haben, uns stehen Billionen zu!
Du bist genau wie die Opfer des HC heute in Israel, uns stehen Milliarden zu, bloß haben sie dsa Geld verdient.

Mal abgesehen von Dir und paar rechten Sektenanhänger, ist der Rest Welt eines klar, dass NS-Regime hat Millionen Juden umgebracht, Kriege angezettelt und unermessliches Leid über Millionen Menschen gebracht, dass deutsche Volk hat das alles mitgetragen, also ist klar wer wem was schuldet? Ok, die Allierten haben sich auch die Hände schmutzig gemacht, aber das ist keine Vergleich mit den Völkermorden der Deutschen.

Aber immer etwas fordern, guck Dir an in welchem Wohlstand wir leben und stell Dir dann das Leben der nach Nazimaßstäben "Untermenschen" im Osten vor, unter NS-Knute nachdem "Endsieg" und dann beschwer Dich nochmal und forder wieder was...

Lächerlich!


MfG
Rotfuchs

Michel
18.07.2008, 19:43
Man müßte ja die ganzen Entwicklungsprojekte auf der Gegenseite kennen, um entscheiden zu können, ob deutscherseits tatsächlich ein Wissensvorsprung vorlag. Was mich persönlich beeindruckt hat angesichts des Kräfteverhältnisses war, wieweit die deutsche Seite vom technischen Niveau mithalten konnte, wenn sie nicht durch die Führung behindert wurde.

Die letzte Angabe zu den Kameras des Leitsystems wirkt etwas merkwürdig angesichts dessen : http://de.wikipedia.org/wiki/Vidicon
Mir sind aus den deutschen Lenkbomben nur Ikonoskope bekannt.

Hat da jemand Fiktion und Realität vermengt, oder hat RCA eine tatsächliche deutsche Vidicon-Entwicklung als eigene ausgegeben?

Diverse Gleitbomben und Raketen hatten viele unterschiedliche Steuerungstechniken, die Henschel Hs 293 D wurde ferngelenkt durch einen Draht, der ein Bild für den Bombenschützen auf ein Fernsehgerät projezierte.

Die Blohm und Voss Bv 226/246 Hagelkorn besaß eine Selbststeuereinrichtung mit Infrarotsensoren, die Version 246 war funkgesteuert.
Es wurden auch einige Einheiten des 246 mit den Lenksystem "Radieschen" gebaut. Diese waren mit einem fortgeschrittenen Pfadfindergerät ausgerüstet, das die Lenkbombe mit Hilfe des gegnerischen Radarstrahls zum Ziel steuerte.

Bei der Blohm und Voss Bv 143,
handelt es sich um einen mit einer kleinen Walter-Rakete ausgerüsteten Gleittorpedo, der zum Einsatz gegen Schiffsziele bestimmt war. Das mit einem Infrarot-Zielsuchkopf "Hamburg" ausgestattete Projektil sollte etwa 5 bis 7 km vom Ziel entfernt von einem Trägerflugzeug abgeworfen und im automatisch gesteuerten Sinkflug auf das Ziel zugleiten.



Bei der Messerschmitt "Enzian" Luftrabwehrrakete wurden

viele Zielverfolgungs- und Lenksysteme vorgeschlagen und probiert: Wie konvergente Radarstrahlen, Fernsteuerung, Infrarot, halbaktives Radar und akustische Detektoren, koordiniert in einem primitiven in die Waffe integrierten Feuerleitcomputer.


Die Ein-Mann Fliegerfaust "HASAG" oder FlaRak Mehrfachwerfer Föhn.



Hochdruckpumpe HDP 'Fleißiges Ließchen' "V3"

Vielfach-Kartuschengeschütz, entwickelt bei Saar-Röchling. Ein flächenstabilisiertes 15 cm Geschoß sollte durch im Geschützrohr in Intervallen zündende Kartuschen bis auf 1500 m/s beschleunigt werden. Man kann sich diese Waffe als langes Geschützrohr vorstellen. In Abständen waren links und rechts Kammern angebracht, die mit Sprengstoff gefüllt waren. Diese Kammern wurden nacheinander beim passieren des Geschosses gezündet, wodurch die Granate immer mehr beschleunigt wurde. Projektiert waren Schussweiten von bis zu 160 Kilometern. Nicht ausgereift, trotzdem wurde am Pas de Calais eine Stellung mit 5 auf London gerichteten HDP's ausgebaut (durch britischen Luftangriff zerstört). Kleinere Batterie auf der Insel Misdroy. Kriegsmäßiger Einsatz von 2 kleineren Hochdruckpumpen während der Ardennenoffensive.

berty
18.07.2008, 19:45
Warum sollten wir die Vergangenheit ruhen lassen? Wir zahlen und bluten doch dafür! Es hat noch keinem weitergeholfen, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen. Außerdem meine ich inzwischen, daß wir Deutsche durch eine faktengestützte Kenntnis der Vergangenheit alles zu gewinnen haben.

Die Hunderte und Aberhunderte von Milliarden an Wiedergutmachung, die uns zustehen, machen dabei nur den Anfang, sie sind nicht mehr als eine Anzahlung auf das, was Deutschkland, also wir, zu erwarten hätte.

Nicht mehr Anzahlung? Enttäuschend wenig. Aber gut, die Reichsflugscheiben sind ja auch nicht zum Kohletransport gedacht. Und die Löcher zum Verbuddeln der Kohle müssen auch nicht so mächtig sein.

Brutus
18.07.2008, 19:49
Brutus, dass einzige was Du versuchst, ist krampfhaft deutsche Gesichte zurecht-zubiegen, -lügen und -konstruieren, nachdem Motto, alle anderen waren schuld, nur wir nicht.

Auf Deine pauschale Aussage ein ebenso pauschales, ja, es ist so, die anderen waren schuld.

Was das zurechtlügen betrifft, bitte ich mir zu glauben, daß ich bestens präpariert bin. Leider ist im freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat, eine vorurteilsfreie Darstellung historischer Sachverhalte strafrechtlich verboten.



Was wir zu erwarten haben, uns stehen Billionen zu! Du bist genau wie die Opfer des HC heute in Israel...,

Danke, Du hast es geschnallt.



Mal abgesehen von Dir und paar rechten Sektenanhänger, ist der Rest Welt eines klar, dass NS-Regime hat Millionen Juden umgebracht, Kriege angezettelt und unermessliches Leid über Millionen Menschen gebracht, dass deutsche Volk hat das alles mitgetragen, also ist klar wer wem was schuldet? Ok, die Allierten haben sich auch die Hände schmutzig gemacht, aber das ist keine Vergleich mit den Völkermorden der Deutschen.

Laß stecken und nimm endlich die Literatur zur Hand, selbstverständlich auch die der verfolgten und eingeknasteten Autoren. Das mit dem *Kriege angezettelt haben* ist sowieso schierer Blödsinn (richtet sich nicht gegen Dich, ich kenne den PC-Brainwash zur Genüge), und sollte Anlaß genug sein, auch die anderen Inhalte der gängigen Geschichtsschreibung näher in Augenschein zu nehmen.

Dr.Zuckerbrot
18.07.2008, 19:49
Warum sollten wir die Vergangenheit ruhen lassen? Wir zahlen und bluten doch dafür! Es hat noch keinem weitergeholfen, die Augen vor der Wirklichkeit zu verschließen. Außerdem meine ich inzwischen, daß wir Deutsche durch eine faktengestützte Kenntnis der Vergangenheit alles zu gewinnen haben.

Die Hunderte und Aberhunderte von Milliarden an Wiedergutmachung, die uns zustehen, machen dabei nur den Anfang, sie sind nicht mehr als eine Anzahlung auf das, was Deutschkland, also wir, zu erwarten hätte.

Eben weil die Alliierten psychopathische Verbrecher sind. Ohne deren physischen Zusammenbruch ist da m.W. nichts zu machen. Die "Identifikation mit dem Aggressor", wie sie die deutschen Realdemokraten zeigen, ist ja eine Überlebensstrategie der Opfer solcher Verbrecher. Nur hat sie als Lebenslüge Nebenwirkungen, die vielleicht auf Dauer schlimmer sind als das ursprüngliche Übel. Man hat die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Du hast selbst vor einiger Zeit das Kohl-Interview zum Holocaust-Mahnmal erwähnt, wo er seine Angst vor einer antideutschen Hetzkampagne äußerte. Im Recht zu sein nützt nicht viel, wenn man das nicht durchsetzen kann ohne seine Heimat unbewohnbar zu machen. Diese Erkenntnis ist wohl die irdische Entsprechung der Vertreibung aus dem Paradies.

D-Moll
18.07.2008, 19:49
Schon klar, unsere Rechtsextremen haben den Stein des Weisen gefunden und ein Monopol auf die Wahrheit. Was ich aus dieser Zeit weiss, und das von Leuten, die dabei waren, genügt mir, um Gegner jeder politischen Richtung zu sein, die diese schlimme Zeit in ein mildes Licht rücken will.
Nur gut, dass es nur ein winziges Häufchen Unbelehrbarer ist, kaum wert, wahrgenommen zu werden.

Da hast du dich wohl von damaligen Volksverräter beraten lassen , die damals das Weite suchten oder gar Gegner Verräter wie Kommunisten waren .
Auch Wendehälse soll es ja unter ehemaligen Wehrmachtsoldaten geben, die den Hetzmedien nach den Munde reden ,um gewisse Vorteile zu genießen.

Was ich von ehemaligen Wehrmachts oder SS Soldaten persönlich hörte war eher gegen die Alliierten für Deutsche.

Und der Kriegsanlaß, Auslöser, Planer wurde weiter vorn enttarnt.

Aber Unbelehrbare wie du sich nicht mehr zu retten udn Schuld das weiteer Millarden für Wiedergutmachung an Israel fließen ,statt unseren Schaden z.B. durch den Diebstahl der wertvolle Patente wieder zurück zuzahlen.

Brutus
18.07.2008, 19:57
Eben weil die Alliierten psychopathische Verbrecher sind. Ohne deren physischen Zusammenbruch ist da m.W. nichts zu machen.

Sehe ich ganz genauso und bin darüber schwer deprimiert.



Die "Identifikation mit dem Aggressor", wie sie die deutschen Realdemokraten zeigen, ist ja eine Überlebensstrategie der Opfer solcher Verbrecher. Nur hat sie als Lebenslüge Nebenwirkungen, die vielleicht auf Dauer schlimmer sind als das ursprüngliche Übel. Man hat die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Fabelhaft!!!!



Du hast selbst vor einiger Zeit das Kohl-Interview zum Holocaust-Mahnmal erwähnt, wo er seine Angst vor einer antideutschen Hetzkampagne äußerte. Im Recht zu sein nützt nicht viel, wenn man das nicht durchsetzen kann ohne seine Heimat unbewohnbar zu machen. Diese Erkenntnis ist wohl die irdische Entsprechung der Vertreibung aus dem Paradies.

Auch Deinem letzten Absatz stimme ich wieder rundum zu. Die Frage, die mich bewegt ist, sollten wir deshalb darauf verzichten, unsere Selbstachtung zurückzugewinnen?

Ich meine nach wie vor, nein. Vielleicht hast Du ein paar Argumente in petto, die mich von meiner Linie abbringen?

klartext
18.07.2008, 20:02
Da hast du dich wohl von damaligen Volksverräter beraten lassen , die damals das Weite suchten oder gar Gegner Verräter wie Kommunisten waren .
Auch Wendehälse soll es ja unter ehemaligen Wehrmachtsoldaten geben, die den Hetzmedien nach den Munde reden ,um gewisse Vorteile zu genießen.

Was ich von ehemaligen Wehrmachts oder SS Soldaten persönlich hörte war eher gegen die Alliierten für Deutsche.

Und der Kriegsanlaß, Auslöser, Planer wurde weiter vorn enttarnt.

Aber Unbelehrbare wie du sich nicht mehr zu retten udn Schuld das weiteer Millarden für Wiedergutmachung an Israel fließen ,statt unseren Schaden z.B. durch den Diebstahl der wertvolle Patente wieder zurück zuzahlen.

Dummkopf, zwei meiner Onkels waren im KZ Dachau. Einer der beiden ist kurz nach seiner Entlassung an den Folgen gestorben, der zweite hat mit schweren gesundheitlichen Schäden überlebt. Ihr einziger Fehler war, dass sie Mitglied und Funktionsträger der Sozialdemokraten waren. Erfreulich, dass die US-Truppen die KZ-Aufseher kuzerhand aufgehängt haben. Zwei wurden noch von den Häftlingen totgeschlagen.
Was deine rechtsextreme Kampfgruppe immer verschweigt - die Verbrechen der Nazidiktatur haben bereits 1933 begonnen und nicht erst mit dem Einmarsch in Polen. Unser Volk ist moralisch noch nie so tief gesunken wie in dieser Zeit. Die Nazis waren schlimmer als Tiere.
Wer diese Zeit rechtfertigt, ist für mich Abschaum, der ausserhalb unserer Gesellschaft und jeder Zivilisation steht.

Michel
18.07.2008, 20:02
Rheinmetall-Borsig 'Panzerblitz'

Luft-Boden- Bewaffnung der Fw-190 F ("Schlächter")

Versuchsweise wurden Sensoren (Kameras) mit einen Feuerleitrechner verbunden, und dadurch sollten Raketen automatisch abgeschossen werden wenn der Pilot im perfekten Abschußwinkel gegen Feindpanzer flog.
Dabei war im Rechner die Umrisspunkte von Panzern und Fahrzeugen einprogrammiert um nicht jeden Grashalm umzumähen.

Eine der wenigen Einsätze, infolge Materials und Treibstoffmangels.

Am 22.03.1945 gelang es den Piloten von elf Fw 190 F-8, insgesamt 17 sowjetische Panzer abzuschießen und 15 sonstige Fahrzeuge zu vernichten; ferner glückte der Abschuss von zwei Flugzeugen.

Kreuzbube
18.07.2008, 20:05
Den haben sie ja gebraucht, ganz im Gegensatz zum deutschen Volk, das die volle Ladung des alliierten Völkermords abbekommen hat.

Das hat Gründe. Sie wußten, daß Deutschland de facto unter jeder halbwegs nationalen Regierung stark ist; deshalb mußte die Substanz vernichtet bzw. geschädigt werden - und das waren die Menschen, Städte und Betriebe!

Rotfuchs
18.07.2008, 20:12
Auf Deine pauschale Aussage ein ebenso pauschales, ja, es ist so, die anderen waren schuld.


Das Leben besteht leider nicht nur aus hell und dunkel, allein diese Aussage, alle anderen waren schuld zeigen Deine Verbohrtheit und Beschränktheit auf einen Blickwinkel.



Laß stecken und nimm endlich die Literatur zur Hand, selbstverständlich auch die der verfolgten und eingeknasteten Autoren. Das mit dem *Kriege angezettelt haben* ist sowieso schierer Blödsinn (richtet sich nicht gegen Dich, ich kenne den PC-Brainwash zur Genüge), und sollte Anlaß genug sein, auch die anderen Inhalte der gängigen Geschichtsschreibung näher in Augenschein zu nehmen.

Naja Brutus, Du bist jung und genauso extrem wie Du auf der rechten Seite bist, war ich auf der linken Seite. Ich war fest davon überzeugt Lenin war ein großer Held und kurz davor das sogar von Stalin zu glauben, wenn man die Texte und Literatur von einer Seite, ob rechts oder links liest, erscheint das einen alles logisch und so kan man einen jungen, aufgeweckten Verstand wie Deinen lenken, man glaubt alles wenn es nur in überzeugender Literatur verpackt ist. Aber die Wahrheit, mein werter Brutus, liegt nicht in der Subjektivität der Deutschen, Russen, Juden und anderen Völker die sich alle selbst als total unschuldig an allem Bösen sehen, sondern der Objektivität des Ganzen.


Politische Geschichtsschreibung dienst nicht der Wahrheit, sondern nur ihrem Selbstzweck.

Das habe ich nach einigen Jahren ideologischer Verblendung in meiner jugend erkennen müssen...und Du wirst das auch noch, Du bist viel zu schlau als ewig diesem dumpfen rechtsextremen Weltbild, alle anderen waren schuld, nur wir nicht, zu frohnen.

MfG
Rotfuchs

Rotfuchs
18.07.2008, 20:15
Das hat Gründe. Sie wußten, daß Deutschland de facto unter jeder halbwegs nationalen Regierung stark ist

Naja, stärker als jedes von den deutschen versklavtes Volk, dass stimmt...aber dieser Perspektive passt wohl nicht ins braune Bild von Weltverschwörungen gegen die Deutschen, den die waren ja immer die Opfer, nie die Täter...wie einfach die heile, braune Welt des Rechtsextremismus ist.

Aber ein [brauner] Kreuzbube alleine ist ebenfalls nicht viel wert, ohne seine drei Brüder und ein paar gute Beikarten kann man ihn nie richtig ausreizen...und genauso siehts mit der Gesichte aus, viele Blickwinkel sind die besten karten im Spiel der Geschichte.

MfG
Rotfuchs

Brutus
18.07.2008, 20:18
Das hat Gründe. Sie wußten, daß Deutschland de facto unter jeder halbwegs nationalen Regierung stark ist; deshalb mußte die Substanz vernichtet bzw. geschädigt werden - und das waren die Menschen, Städte und Betriebe!

Volltreffer!

Haspelbein
18.07.2008, 20:18
Diverse Gleitbomben und Raketen hatten viele unterschiedliche Steuerungstechniken, die Henschel Hs 293 D wurde ferngelenkt durch einen Draht, der ein Bild für den Bombenschützen auf ein Fernsehgerät projezierte.[...]

Jedoch befand sich meines Wissens diese Bildtechnik nur in der Planung, ohne speziell auf die Umsetzung der Technik einzugehen. Somit bleibt Dr. Zuckerbrots Frage, ob es sich hierbei um ein Ikonoskop (russische Erfindung) oder ein Vidicon handeln sollte, eigentlich unbeantwortet.

Dr.Zuckerbrot
18.07.2008, 20:25
Brutus, dass einzige was Du versuchst, ist krampfhaft deutsche Gesichte zurecht-zubiegen, -lügen und -konstruieren, nachdem Motto, alle anderen waren schuld, nur wir nicht.

Ich mein mach das, dass machen viele Engländer auch, die die Knechtschaft des Empires über Millionen Menschen schönreden wollen oder Stalinisten in Russland, die Stalin zum Helden umlügen.

Ihr hört euch alle gleich an, die Allierten waren an allem Schuld, Deutschland/Sowjetunion(austauschbar), war immer unschuldig, sowieso an allem.

Du wirst aber nicht daran vorbeikommen, entweder die gesamte Angelegenheit dem Vergessen zu überantworten oder aber dafür zu sorgen, daß jeder für seine Schuld geradesteht. So wie es gegenwärtig läuft, daß die Schuld der Alliierten je nach Widerlichkeit des betreffenden entweder den Nazis oder uns Deutschen insgesamt zugeschoben wird, bleibt es auch nur gigantische Schleimscheißerei. Das Leben im Augiasstall ist so toll nun auch wieder nicht.



Mal abgesehen von Dir und paar rechten Sektenanhänger, ist der Rest Welt eines klar, dass NS-Regime hat Millionen Juden umgebracht, Kriege angezettelt und unermessliches Leid über Millionen Menschen gebracht, dass deutsche Volk hat das alles mitgetragen, also ist klar wer wem was schuldet? Ok, die Allierten haben sich auch die Hände schmutzig gemacht, aber das ist keine Vergleich mit den Völkermorden der Deutschen.


Das ist jetzt allerdings Vulgärantifaschismus aus der untersten Schublade.
Schon die Formulierung "Kriege anzetteln" ist schon gründlich daneben. Wer von den Westalliierten den Vorwand, den ihm die Nazis geliefert haben, benutzt hat, hat das immer noch in eigener Verantwortung getan. Da ist die Schuldverschiebung doch schon schönstens im Gange.

Deine Vorwürfe an die Nazis treffen auf ihre Gegner exakt so zu; Raubkrieg, Massenmord, "unermessliches Leid über Millionen Menschen gebracht" ist auf allen Seiten zu finden. Doppelmoral auf der Seite der gerade Stärkeren ist eigentlich ein Kennzeichen des Vulgärrechten; für Linke wäre da etwas politische Hygiene angebracht.



dass deutsche Volk hat das alles mitgetragen, also ist klar wer wem was schuldet?


Das hier ist richtig übel; m.W. ist das deutsche Außmaß an Widerstand gegen das, was Du oben aufgeführt hast (wohlgemerkt gegen die Verbrechen der eigenen Leute an Fremden), noch am größten gewesen. Und das unter Bedingungen, wo dieser Widerstand das Leben kosten konnte und oft genug gekostet hat. In einer Demokratie können die Bürger Verbrecher in ihrer Regierung ohne unzumutbares Risiko unschädlich machen, die Unterworfenen einer Diktatur können das nicht. Trotzdem haben die westlichen Demokraten nicht einmal dieses Ausmaß an Widerstand vorzuweisen. Stattdessen beweihräuchern sie ihre Schandtaten.
Schuld hat man immer gegenüber jemandem, und ein Westler ist für uns definitiv kein Partner einer moralischen Inventur, solange wir ein Restchen Rückgrat zusammenkratzen können.

Rotfuchs
18.07.2008, 20:31
Du wirst aber nicht daran vorbeikommen, entweder die gesamte Angelegenheit dem Vergessen zu überantworten oder aber dafür zu sorgen, daß jeder für seine Schuld geradesteht. So wie es gegenwärtig läuft, daß die Schuld der Alliierten je nach Widerlichkeit des betreffenden entweder den Nazis oder uns Deutschen insgesamt zugeschoben wird, bleibt es auch nur gigantische Schleimscheißerei. Das Leben im Augiasstall ist so toll nun auch wieder nicht.



Das ist jetzt allerdings Vulgärantifaschismus aus der untersten Schublade.
Schon die Formulierung "Kriege anzetteln" ist schon gründlich daneben. Wer von den Westalliierten den Vorwand, den ihm die Nazis geliefert haben, benutzt hat, hat das immer noch in eigener Verantwortung getan. Da ist die Schuldverschiebung doch schon schönstens im Gange.

Deine Vorwürfe an die Nazis treffen auf ihre Gegner exakt so zu; Raubkrieg, Massenmord, "unermessliches Leid über Millionen Menschen gebracht" ist auf allen Seiten zu finden. Doppelmoral auf der Seite der gerade Stärkeren ist eigentlich ein Kennzeichen des Vulgärrechten; für Linke wäre da etwas politische Hygiene angebracht.



Das hier ist richtig übel; m.W. ist das deutsche Außmaß an Widerstand gegen das, was Du oben aufgeführt hast (wohlgemerkt gegen die Verbrechen der eigenen Leute an Fremden), noch am größten gewesen. Und das unter Bedingungen, wo dieser Widerstand das Leben kosten konnte und oft genug gekostet hat. In einer Demokratie können die Bürger Verbrecher in ihrer Regierung ohne unzumutbares Risiko unschädlich machen, die Unterworfenen einer Diktatur können das nicht. Trotzdem haben die westlichen Demokraten nicht einmal dieses Ausmaß an Widerstand vorzuweisen. Stattdessen beweihräuchern sie ihre Schandtaten.
Schuld hat man immer gegenüber jemandem, und ein Westler ist für uns definitiv kein Partner einer moralischen Inventur, solange wir ein Restchen Rückgrat zusammenkratzen können.


Interessante Thesen die ich nicht "ganz" teilen kann...

MfG
Rotfuchs

Kreuzbube
18.07.2008, 20:34
Naja, stärker als jedes von den deutschen versklavtes Volk, dass stimmt...aber dieser Perspektive passt wohl nicht ins braune Bild von Weltverschwörungen gegen die Deutschen, den die waren ja immer die Opfer, nie die Täter...wie einfach die heile, braune Welt des Rechtsextremismus ist.

Aber ein [brauner] Kreuzbube alleine ist ebenfalls nicht viel wert, ohne seine drei Brüder und ein paar gute Beikarten kann man ihn nie richtig ausreizen...und genauso siehts mit der Gesichte aus, viele Blickwinkel sind die besten karten im Spiel der Geschichte.

MfG
Rotfuchs

Ruhe auf den billigen Plätzen!:bat: X(

D-Moll
18.07.2008, 20:35
Dummkopf, zwei meiner Onkels waren im KZ Dachau. Einer der beiden ist kurz nach seiner Entlassung an den Folgen gestorben, der zweite hat mit schweren gesundheitlichen Schäden überlebt. Ihr einziger Fehler war, dass sie Mitglied und Funktionsträger der Sozialdemokraten waren. Erfreulich, dass die US-Truppen die KZ-Aufseher kuzerhand aufgehängt haben. Zwei wurden noch von den Häftlingen totgeschlagen.
Was deine rechtsextreme Kampfgruppe immer verschweigt - die Verbrechen der Nazidiktatur haben bereits 1933 begonnen und nicht erst mit dem Einmarsch in Polen. Unser Volk ist moralisch noch nie so tief gesunken wie in dieser Zeit. Die Nazis waren schlimmer als Tiere.
Wer diese Zeit rechtfertigt, ist für mich Abschaum, der ausserhalb unserer Gesellschaft und jeder Zivilisation steht.

Ich merke schon ,der Apfel fällt nicht weit vom Stamm deshalb werden wir nie überein kommen. Aber Feinde für immer bleiben.
Und tschüss.

Dr.Zuckerbrot
18.07.2008, 20:42
Was deine rechtsextreme Kampfgruppe immer verschweigt - die Verbrechen der Nazidiktatur haben bereits 1933 begonnen und nicht erst mit dem Einmarsch in Polen. Unser Volk ist moralisch noch nie so tief gesunken wie in dieser Zeit.


Da könntest Du fast Recht haben; ich weiß nur nicht, welches moralische Niveau Du den Leuten bescheinigst, die die Mörder ihrer Landsleute als Befreier bezeichnen. Schlimmstenfalls geht es von NS-Niveau immer noch abwärts.



Die Nazis waren schlimmer als Tiere.



Das ist leider keine originelle Feststellung, denn das trifft auf fast alle Leute zu, die die Macht dazu haben.



Wer diese Zeit rechtfertigt, ist für mich Abschaum, der ausserhalb unserer Gesellschaft und jeder Zivilisation steht.

Wer das mit der Gegenseite tut ist kein Stück besser, sondern als ewiger Trittbrettfahrer nur noch widerlicher. Beide Seiten sind indiskutabel.
Angesichts der wiederholten Versuche, Massenmord zu rechtfertigen, ist unsere Gesellschaft abseits jeder Zivilisation. Das ist ja das Elend.

Dr.Zuckerbrot
18.07.2008, 20:44
Jedoch befand sich meines Wissens diese Bildtechnik nur in der Planung, ohne speziell auf die Umsetzung der Technik einzugehen. Somit bleibt Dr. Zuckerbrots Frage, ob es sich hierbei um ein Ikonoskop (russische Erfindung) oder ein Vidicon handeln sollte, eigentlich unbeantwortet.

In der Ausstellung "Ein Traum vom Sehen" war eine Kamera aus einer solchen Gleitbombe ausgestellt. Die benutzte eindeutig ein Ikonoskop.

Zworykin war Amerikaner russischer Abstammung.
http://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Kosmitsch_Sworykin

Rotfuchs
18.07.2008, 20:44
Ruhe auf den billigen Plätzen!:bat: X(

Parle, geistreiche Antwort, hast Dir aber diesmal richtig Mühe gegeben.


MfG
Rotfuchs

Kreuzbube
18.07.2008, 20:53
Parle, geistreiche Antwort, hast Dir aber diesmal richtig Mühe gegeben.

MfG
Rotfuchs

Nimm`s nicht krumm, ich mußte erstmal die anderen Stränge durchackern!:)

Dr.Zuckerbrot
18.07.2008, 20:53
Versuchsweise wurden Sensoren (Kameras) mit einen Feuerleitrechner verbunden, und dadurch sollten Raketen automatisch abgeschossen werden wenn der Pilot im perfekten Abschußwinkel gegen Feindpanzer flog.
Dabei war im Rechner die Umrisspunkte von Panzern und Fahrzeugen einprogrammiert um nicht jeden Grashalm umzumähen.


Das halte ich für extrem unwahrscheinlich. Die damaligen Feuerleitrechner waren elektromechanische Analogrechner, die die Koordinaten des Ziels extrapolieren und daraus Azimuth und Elevation der Geschütze sowie ggf. Zünderlaufzeit der Granaten berechnen konnten. Wie sollen denn diese Rechner aufgebaut gewesen sein?

Kreuzbube
18.07.2008, 20:57
Naja, stärker als jedes von den deutschen versklavtes Volk, dass stimmt...aber dieser Perspektive passt wohl nicht ins braune Bild von Weltverschwörungen gegen die Deutschen, den die waren ja immer die Opfer, nie die Täter...wie einfach die heile, braune Welt des Rechtsextremismus ist.

Aber ein [brauner] Kreuzbube alleine ist ebenfalls nicht viel wert, ohne seine drei Brüder und ein paar gute Beikarten kann man ihn nie richtig ausreizen...und genauso siehts mit der Gesichte aus, viele Blickwinkel sind die besten karten im Spiel der Geschichte.

MfG
Rotfuchs

So, noch mal. Ein Volk ist immer dann am stärksten, wenn es sich wohl, frei und gerecht behandelt fühlt. Das war von 1933-1939 zweifellos der Fall - deshalb die großen wirtschaftl. und sozialen Erfolge. Und der allgemeine Aufstieg!

Rotfuchs
18.07.2008, 21:01
So, noch mal. Ein Volk ist immer dann am stärksten, wenn es sich wohl, frei und gerecht behandelt fühlt. Das war von 1933-1939 zweifellos der Fall - deshalb die großen wirtschaftl. und sozialen Erfolge. Und der allgemeine Aufstieg!

Sag mal wie alt bist Du? 16?

Frei und gerecht behendalt gefühlt?
Diejenigen die nicht im KZ waren?
Außerdem, frei war da niemand und das waren wohl auch allen klar, bloß akzeptierten sie das aus manchen vermeintlichen Gründen, Krise, Arbeitslosigkeit usw....


MfG
Rotfuchs

Kreuzbube
18.07.2008, 21:10
Sag mal wie alt bist Du? 16?

Frei und gerecht behendalt gefühlt?
Diejenigen die nicht im KZ waren?
Außerdem, frei war da niemand und das waren wohl auch allen klar, bloß akzeptierten sie das aus manchen vermeintlichen Gründen, Krise, Arbeitslosigkeit usw....

MfG
Rotfuchs

Im KZ waren (im genannten Zeitraum!) mehrheitlich Kriminelle, Assis u.ä. Figuren. Wer es von den Politischen nach mehreren Amnestien immer noch nicht kapierte, daß die Zeiten sich geändert hatten, war selber Schuld. Außerdem konnte jeder das Land verlassen; im Gegensatz z.B. zur DDR!

Frei-denker
18.07.2008, 21:21
Selbst wenn es so gewesen wäre, wie du grottenschlecht fabulierst, rechtfertigt das noch lange nicht die Nazidiktatur mit KZ und Vandalismus, den Einmarsch in Polen schon überhaupt nicht.
Die Nzis, eine Minderheit, die in freien Wahlen gerademal 30 % schaffte, hat das deutsche Volk vergewaltigt. Mit deinen missbräuchlichen Schuldzuweisungen hat dies absolut nichts zu tun. .
:rolleyes: Oh Mann, wer redet denn von "Rechtfertigen der Nazidiktatur"? :wand:
Siehst du wieder Dinge, die nicht existieren?

Kannst du nicht mal eine generelle Betrachtung der damaligen Situation lesen, ohne reflexartig deine Nazischublade zu ziehen? :rolleyes:



Ohne die Nazidktatur wäre es nicht zum 2. WK gekommen.

Das wissen wir nicht. Dass die Kriegsgewinnler der Wallstreet an sowas interessiert waren, ist offensichtlich.

Michel
18.07.2008, 21:42
Werner Flechsig

1938 - Erfinder der Schattenmaskenröhre und Begründer der Farbfernsehtechnik

http://www.dgpt.org/DE/Biografien/2006_Biografien/Werner_Flechsig.php

Ist das Vidicon eine Schattenmaskenröhre?

Ab 1935 wurde in Deutschland das erste regelmäßig sendende Fernsehprogramm ausgestrahlt.

Und auch da liegt wikipedia falsch!

@Zuckerbrot:

Zuse's Z3 und Z4.

http://www.deutsches-museum.de/sammlungen/ausgewaehlte-objekte/meisterwerke-iii/z3-und-z4/

http://www.deutsches-museum.de/uploads/pics/056_z3_ruecks.jpg

Geschichten der Informatik

http://books.google.de/books?id=ijquC4SfUQcC&pg=PA171&lpg=PA171&dq=Zuses+Z4&source=web&ots=9WnIvbcyZU&sig=RE-W7iH0HqPiKMntXAELkD7NnIw&hl=de&sa=X&oi=book_result&resnum=4&ct=result

Dr.Zuckerbrot
18.07.2008, 21:59
Ist das Vidicon eine Schattenmaskenröhre?


Die Schattenmaskenröhre ist vor allem eine Wiedergabe- und keine Aufnahmeröhre.
http://lexikon.meyers.de/meyers/Schattenmaskenr%C3%B6hre



@Zuckerbrot:

Zuse's Z3 und Z4


Diese beiden Rechner liegen mit ihrer Rechenleistung um etliche Größenordnungen unter dem, was man für die Echtzeit-Bildverarbeitung braucht, um die es hier geht.



Im Jahre 1938 erfand Flechsig das Grundprinzip der heutigen Bildröhren für Farbfernsehempfänger


Dieser Satz ist ein gutes Beispiel für die Problematik, die wir hier diskutieren. Bis aus dem Grundgedanken ein praxistaugliches Teil wird, braucht man noch einen Haufen weiterer untergeordneter Ideen, die in solchen Lexikaeinträgen gar nicht vorkommen. Diese entscheiden meistens darüber, ob die Grundidee etwas wert ist.

Der Satz : "Erfindung ist 1 % Inspiration und 99% Transpiration" trifft es recht gut.
Und was man mit den 99% erreicht, hängt sehr von den Ressourcen ab, die einem zur Verfügung stehen.

Frei-denker
18.07.2008, 22:00
Nee, es geht nicht darum, dass du deine zigmal verbreitete Verschwörung neu aufbereitest und erneut einbringst. Den Quatsch haste ja erst kürzlich wieder mal vom Stapel gelassen. (Und die Frage, ob du meinst, dass J.P Morgan nun Jude war und falls ja, woher du das meinst zu wissen, links oder rechts hast liegen lassen). Du blamierst dich lieber mit Blödsinn als mit Antworten, oder?.
Das war in einer früheren Wikipedia-Version zu John Piermont Morgan zu lesen. Hat man aber offenbar rausgenommen. Morgan war Jude der Abstammung nach, hat aber wohl später die Religion gewechselt.

Abgesehen davon gehe ich davon aus, dass selbst ein Nachweis bei dir keinerlei Konsequenzen in der Meinungsbildung nach sich ziehen dürfte. Ich habe hier schon so viele Nachweise für die Agitation der jüdischen Hochfinanz gebracht - allerdings noch nie erlebt, dass die Judenarschkriecher (Bist jetzt nicht speziell du gemeint) deshalb den historischen Fakten in irgendeiner Weise bei ihrer Meinungsbildung Rechnung getragen hätten.

Also frag nicht nach Nachweisen, wenn sie für dich eh keine Bedeutung haben.



Also wenn man so viele Feinde hat, dann sorgt man dafür, dass deren Anzahl geringer wird. Man macht dies aber doch nicht, in dem man links Staaten angreift, die derart mächtige Wallstreetverbündete haben und rechts ein Riesenreich, das gerade zur Supermacht aufgerüstet wurde.

Die Feinde wollten die Versklavung der Deutschen. Wohin die Arschkriecherei führt, haben damals CDU und SPD vorgemacht - gewaltige Gebietsabtretungen von kohlereichen Gebieten und Zinstributpflicht für Deutsche auf Generationen hin.

Das ist kein Weg. Ein Volk sollte sich nicht versklaven lassen.

Ich sage nicht, dass Hitler in den Anfängen bis zum WK alles richtig gemacht hat, um Deutschland in die Unabhängigkeit zu führen, ich wüßte aber auch nicht, wie man es besser hätte machen sollen. Wie gesagt, Deutschland hatte einfach zuviele Feinde.

Rotfuchs
18.07.2008, 22:01
Im KZ waren (im genannten Zeitraum!) mehrheitlich Kriminelle, Assis u.ä. Figuren. Wer es von den Politischen nach mehreren Amnestien immer noch nicht kapierte, daß die Zeiten sich geändert hatten, war selber Schuld.

Menschenverachtend in Hochform, politische Gegner wurden umgebracht, gefoltert und jetzt vom Hardcore-Rechtsextremen noch verhöhnt, nachdem Motto "waren ja selber schuld".:-<

Das muss man sichmal vorstellen, hier steht Kreuzbube und meint allen Ernstes im KZ saßen nur "Kriminelle, Assis", jeder weiß das Kreuzbude mal so nebenbei tausende Sozialdemokraten, Kommunisten, Liberale und Missliebige aus den eigenen Reihen unter "Figuren" bucht! Erbärmlich!

Für Neonazis scheinen brutale Diktaturen wie das 3. Reich ein Paradies zu sein, dann geh docfh nach Nordkorea, da hast Du dann wieder Deinen "geliebten Führer", zwar nen anderen Anstrich für den Faschismus, da gibt es wieder paar Verfolgte die nicht "kapiert" haben, dass sich die Zeit geändert haben, aber dafür gabs damals das K 98 und heute die AK 47, um solche Probleme aus der Welt zu "schaffen".

Jeder Zweifel darüber das kreuzbube ein waschechter Neonazi und Faschist ist, ist nun beseitigst.

MfG
Rotfuchs

Kreuzbube
18.07.2008, 22:10
Menschenverachtend in Hochform, politische Gegner wurden umgebracht, gefoltert und jetzt vom Hardcore-Rechtsextremen noch verhöhnt, nachdem Motto "waren ja selber schuld".:-<

Das muss man sichmal vorstellen, hier steht Kreuzbube und meint allen Ernstes im KZ saßen nur "Kriminelle, Assis", jeder weiß das Kreuzbude mal so nebenbei tausende Sozialdemokraten, Kommunisten, Liberale und Missliebige aus den eigenen Reihen unter "Figuren" bucht! Erbärmlich!

Für Neonazis scheinen brutale Diktaturen wie das 3. Reich ein Paradies zu sein, dann geh docfh nach Nordkorea, da hast Du dann wieder Deinen "geliebten Führer", zwar nen anderen Anstrich für den Faschismus, da gibt es wieder paar Verfolgte die nicht "kapiert" haben, dass sich die Zeit geändert haben, aber dafür gabs damals das K 98 und heute die AK 47, um solche Probleme aus der Welt zu "schaffen".

Jeder Zweifel darüber das kreuzbube ein waschechter Neonazi und Faschist ist, ist nun beseitigst.

MfG
Rotfuchs

Mal ganz locker bleiben. Deswegen machte ich den Zusatz 1933-1939; von danach war keine Rede - also vom Zeitraum 1939-1950, in dem es u.a. in Buchenwald zu erheblichen Menschenrechtsverletzungen kam. Zuerst unter deutscher Verwaltung, dann bei den Sowjets, die das Lager gleich von der SS übernahmen und ebenso weiterführten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Speziallager_Nr._2_in_Buchenwald

Brutus
18.07.2008, 22:13
Menschenverachtend in Hochform, politische Gegner wurden umgebracht, gefoltert und jetzt vom Hardcore-Rechtsextremen noch verhöhnt, nachdem Motto "waren ja selber schuld".:-<

Darf ich Dir einen Vorschlag machen, den ich Dir bereits mehrfach unterbreitet habe? Bevor Du wie ein tollwütiger Fuchs um Dich beißt, wäre es nicht schlecht, Dich ausgiebigst in die revisionistische Literatur zu vertiefen.

Mir zum Beispiel, der ich von Dir erst heute wieder als *braun und rechtsextrem* bespieen worden bin, ist die konventionelle Geschichtsschreibung aus dem Eff-Eff bekannt.

Wenn ich meine früheren Auffassungen trotzdem fast alle über Bord geschmissen habe, dann nicht aus Daffke, sondern weil mir die Gegenargumente nach langer und reiflicher Überlegung einleuchtend erschienen sind. Wenn Autoren eingesperrt werden, anstatt daß man sich die Mühe macht, ihre Forschungen zu widerlegen, sollte jeder wissen, was es geschlagen hat!

Es würde die Diskussion erheblich vereinfachen und angenehmer gestalten, wenn wir einen halbwegs gemeinsamen Faktenfundus hätten, auf den wir uns beziehen könnten, ohne diesen im Detail ausbreiten zu müssen, was uns in leider in strafrechtlich bedenkliche Bereiche bringen würde.

Rotfuchs
18.07.2008, 22:15
Mal ganz locker bleiben. Deswegen machte ich den Zusatz 1933-1939; ]

Lass die Versuche Dich jetzt rauszureden, erbärmlich.
33-39 ging das NS-Regime brutal gegen Gegner vor, ja selbst gegen welche aus den eigenen Reihe, siehe "Nacht der langen Messer", wieviele durften schon damals sterben, weil sie gegen Hitler waren? Tausende? Zehntausende? Ich bleibe nicht locker wenn hier ein "Neonazikid" meint seine dümmlichen, unwissenden und menschenverachtenden Ergüsse verbreiten zu müssen.

MfG
Rotfuchs

Dr.Zuckerbrot
18.07.2008, 22:23
Also wenn man so viele Feinde hat, dann sorgt man dafür, dass deren Anzahl geringer wird. Man macht dies aber doch nicht, in dem man links Staaten angreift, die derart mächtige Wallstreetverbündete haben und rechts ein Riesenreich, das gerade zur Supermacht aufgerüstet wurde.

Man hat ja nicht links die Staaten angegriffen, sondern diese haben D den Krieg erklärt. Und Stalin scheint ja wohl fast zeitgleich mit Hitler ebenfalls einen Angriffskrieg geplant zu haben. Diese Staaten fallen als Variablen schon mal aus.

Alternativen bestanden vor allem in der Innenpolitik; welche sachliche Berechtigung der pseudorassistische Antisemitismus gehabt haben soll, wüßte ich beim besten Willen nicht. Die zweite Alternative wäre die Behandlung der nichtrussischen UdSSR-Völker gewesen.

Etwas besseres als unser Hurensohn wäre Hitler nie gewesen. Aber das wäre immer noch besser gewesen als die, die noch nicht mal mehr das waren. Du kannst am Bombenholocaust, an den Vertreibungsverbrechen und an der künstlichen Hungersnot bis 1948 sehen, wes Geistes Kind die Alliierten waren. Daß der kalte Krieg sie zwang, wieder Rücksicht auf uns zu nehmen, ist nun wirklich nichts, was man ihnen positiv anrechnen könnte. Daß der Bombenholocaust "nur" etwa ein Zehntel der Mordeffizienz erbrachte, die seine Planer kalkuliert hatten, ist auch nicht deren Verdienst.

Zur Erinnerung :
Wer einen Mord nur deswegen nicht begeht, weil er sich keinen Vorteil davon verspricht, ist kein besserer Mensch als ein Mörder.

Vril
18.07.2008, 22:24
Das muss man sichmal vorstellen, hier steht Kreuzbube und meint allen Ernstes im KZ saßen nur "Kriminelle, Assis", jeder weiß das Kreuzbude mal so nebenbei tausende Sozialdemokraten, Kommunisten, Liberale und Missliebige aus den eigenen Reihen unter "Figuren" bucht! Erbärmlich!

Nunja Kommunisten würde ich tatsächlich in die Kategorie Kriminelle einreihen waren doch zahlreiche Rote Genossen an diversen Morden und Verbrechen beteiligt ich erinnere mal an dieser Stelle nur an den Polizistenmörder Erich Mielke den späteren DDR Stasi Chef.


am 9. August 1931 erschoss Mielke während einer Demonstration auf dem Bülowplatz (später Rosa-Luxemburg-Platz) in Berlin die Polizeihauptmänner Lenk und Anlauf aus dem Hinterhalt, anschließend Flucht in die Sowjetunion http://www.ddr-wissen.de/wiki/ddr.pl?Erich_Mielke

Und sei ehrlich wären die Kommunisten unter Ernst Thälmann mit der KPD in den 30er Jahren an die Macht gekommen statt die Nationalsozialisten 1933 hätte es genauso Lager gegeben in denen dann Politisch missliebige Leute untergebracht , misshandelt , gefoltert und getötet worden wären , die damaligen Kommunisten wären kein deut besser gewesen.

Natürlich wären diese Lager dann nicht KZ genannt worden sondern Gulag ganz nach Sowjetischen Vorbild , ich sehe schon den Spruch am Eingangstor " Sozialismus (oder Kommunismus) macht frei " .




Für Neonazis scheinen brutale Diktaturen wie das 3. Reich ein Paradies zu sein, dann geh docfh nach Nordkorea, da hast Du dann wieder Deinen "geliebten Führer", zwar nen anderen Anstrich für den Faschismus,


Nordkorea dürfte eher was für Extremlinke sein die dort noch eines der letzten Stalinistischen Diktaturen vorfinden , also quasi das Linke Traumparadies.

Kreuzbube
18.07.2008, 22:24
Lass die Versuche Dich jetzt rauszureden, erbärmlich.
33-39 ging das NS-Regime brutal gegen Gegner vor, ja selbst gegen welche aus den eigenen Reihe, siehe "Nacht der langen Messer", wieviele durften schon damals sterben, weil sie gegen Hitler waren? Tausende? Zehntausende? Ich bleibe nicht locker wenn hier ein "Neonazikid" meint seine dümmlichen, unwissenden und menschenverachtenden Ergüsse verbreiten zu müssen.

MfG
Rotfuchs

Ich denke, wir sollten es dabei bewenden lassen. Mir sind aufgeregte, unsachliche Leute von Hause aus suspekt - eine weitere Konversation, oder in diesem Fall Diskussion, wäre uneffektiv und ist daher überflüssig. Alles Wesentliche wurde gesagt!:wink:

Rotfuchs
18.07.2008, 22:25
Darf ich Dir einen Vorschlag machen, den ich Dir bereits mehrfach unterbreitet habe? Bevor Du wie ein tollwütiger Fuchs um Dich beißt, wäre es nicht schlecht, Dich ausgiebigst in die revisionistische Literatur zu vertiefen.


Ich habe dazu schon einen ausführlichen Beitrag geschrieben, wenn Du den übergehst erwarte nicht irgendwas von mir...



Es würde die Diskussion erheblich vereinfachen und angenehmer gestalten, wenn wir einen halbwegs gemeinsamen Faktenfundus hätten, auf den wir uns beziehen könnten, ohne diesen im Detail ausbreiten zu müssen, was uns in leider in strafrechtlich bedenkliche Bereiche bringen würde.

...zumal ich nicht einsehen warum ich mit ausgiebig und tief mit Literatur beschäftigen soll, als ob Du Dich mit der Gegenliteratur beschäftigen würdest.

Dieser ganze Mist, den Du Literatur nennst, ist billigste politische Propaganda, mit wenigen "Fakten" die längst widerlegt sind, naja, siehe mein Beitrag, wenn man jung ist, sitzt man vielen Irrtümern auf, aber nur zu, frohne weiter Deiner Pseudowissenschaft, von Fachmännern und alle anderen außern Rechtsextreme wirst Du damit nicht ernst genommen, den politische Wunschvorstellungen und einige haltlose Behauptungen, die aus eurer Sicht unangreifbar sind, weil jeder Fakt der gegen sie spricht, eine Verschwörung beinhaltet, ersetzen keine wissenschaftliche, geschichtliche Forschungen, schon gar nicht von Laien wie Dich, die meinen mit 16 Jahren Professoren für Geschichte und Historiker belehren zu können.

MfG
Rotfuchs

Frei-denker
18.07.2008, 22:25
Oh Gott, hier haben wir wieder einen "Nazi-Inquisator", der alles und jedes als Nazi tituliert, was nicht in sein Antifa-Konzept passt.

Rotfuchs
18.07.2008, 22:31
Ich denke, wir sollten es dabei bewenden lassen. Mir sind aufgeregte, unsachliche Leute von Hause aus suspekt - eine weitere Konversation, oder in diesem Fall Diskussion, wäre uneffektiv und ist daher überflüssig. Alles Wesentliche wurde gesagt!:wink:

Allerdings, Deine Menschenvrachtung, NS-Opfer "waren selber schuld", hast Du in der Tat mehr als bewiesen.

Aber damit das nicht Namenlosbleibt, möchte ich Dir mal einen dieser Menschen zeigen, "die selbst schuld waren".

"Elisabeth von Schleicher (http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_von_Schleicher)" wurde 1934 von Gestaposchergen erschossen in ihrer Wohnung, sie hatte das Pech und das war auch ihr Vergehen, mit einem Hitler potenziell feindlich gesinnten Mann verheiratet zu sein, aber frei nach Kreuzbube, "selbst schuld".

MfG
Rotfuchs

Lichtblau
18.07.2008, 22:32
Daß der kalte Krieg sie zwang, wieder Rücksicht auf uns zu nehmen, ist nun wirklich nichts, was man ihnen positiv anrechnen könnte.

Wozu haben sie denn Deutschland im Kalten Krieg gebraucht?

Rotfuchs
18.07.2008, 22:34
Oh Gott, hier haben wir wieder einen "Nazi-Inquisator", der alles und jedes als Nazi tituliert, was nicht in sein Antifa-Konzept passt.

Natürlich, wahrscheinlich sind Forianer die offen Mord und Todschlag gegen NS-Regimefeinde verharmlosen nette Rechtskonversative!:))

Tut mir Leid, aber ich verwende das Wort Nazi nicht einfach, aber man muss das mal beim Namen nennen, was manche hier fabrizieren, damit diese Leute vielleicht mal aufwachen.

MfG
Rotfuchs

Frei-denker
18.07.2008, 22:37
Natürlich, wahrscheinlich sind Forianer die offen Mord und Todschlag gegen NS-Regimefeinde verharmlosen netter Rechtskonversative!:))

Tut mir Leid, aber ich verwende das Wort Nazi nicht einfach, aber man muss das mal beim Namen nennen, was manche hier fabrizieren, damit diese Leute vielleicht mal aufwachen.

MfG
Rotfuchs

Du übertreibst aber.

Mag sein, dass dein Vorredner da eine brisante Ansicht zu den Anfängen der KZs hat - doch deswegen ist er noch lange kein Nazi.

Ich denke mal, wir wissen nicht genau, wie die KZs in diesen frühen Jahren waren und wie man sich als Opositioneller dort am Besten verhalten hätte.

Wenn also dein Vorredner da nicht ins Dramatisier-Horn bläst, sollte man deswegen nicht gleich die Nazi-Schublade rausholen.

Brutus
18.07.2008, 22:39
Ich habe dazu schon einen ausführlichen Beitrag geschrieben, wenn Du den übergehst erwarte nicht irgendwas von mir...

Sei froh, daß ich den übergangen habe.



...zumal ich nicht einsehen warum ich mit ausgiebig und tief mit Literatur beschäftigen soll, als ob Du Dich mit der Gegenliteratur beschäftigen würdest.

Die Kenntnis der *Gegenliteratur* läßt sich doch gar nicht vermeiden, selbst wenn man das wollte! Das ist Gegenstand des Schulunterrichts und wird geprüft. Danach liest man das Zeug in der Zeitung, sieht's in der Glotze und ärgert sich im Forum darüber.



Dieser ganze Mist, den Du Literatur nennst, ist billigste politische Propaganda, mit wenigen "Fakten" die längst widerlegt sind, ...

Du meinst, die Autoren totzuschweingen, zu verfolgen, sie einzusperren, ihre Existenz zu vernichten und ihre Bücher zu verbrennen (sic!) sei als Widerlegung ihrer Forschung anzusehen.

So dachte die katholische Inquisition. Die Kirche hat auch gemeint, ihr Glaubens- und Machtgebäude sei unerschütterlich. Den westlichen *Demokraten* wird nichts anders ergehen. Alles nur eine Frage der Zeit.

Vril
18.07.2008, 22:40
Natürlich, wahrscheinlich sind Forianer die offen Mord und Todschlag gegen NS-Regimefeinde verharmlosen netter Rechtskonversative!:))

Tut mir Leid, aber ich verwende das Wort Nazi nicht einfach, aber man muss das mal beim Namen nennen, was manche hier fabrizieren, damit diese Leute vielleicht mal aufwachen.

MfG
Rotfuchs

Tut mir Leid für deine Bemühungen Rotarsch ... äh Rotfuchs , aber hier im Forum mit der Nazikeule rumschwingen bzw. als Nazi bezeichnet zu werden macht mich schon lange nicht mehr traurig oder schreckt mich gar auf und schon gar nicht wenn es von einem Linken kommt. ;)

Rotfuchs
18.07.2008, 22:51
Wenn also dein Vorredner da nicht ins Dramatisier-Horn bläst, sollte man deswegen nicht gleich die Nazi-Schublade rausholen.

Ja, wann dann wenn nicht bei solchen krassen Äußerungen?


Sei froh, daß ich den übergangen habe.


Nein, bin ich nicht!
Du gehst der Warheit aus dem Weg, schade, aber soweit bist Du wohl noch nicht.



Die Kenntnis der *Gegenliteratur* läßt sich doch gar nicht vermeiden, selbst wenn man das wollte! Das ist Gegenstand des Schulunterrichts und wird geprüft. Danach liest man das Zeug in der Zeitung, sieht's in der Glotze und ärgert sich im Forum darüber.


Schon beweißt Du Deine Unkenntniss. Studier Geschichte, bevor gleich kommt, "da bekommt man nur den Systemscheiß", nein, los gehts erstmal mit Grundlagen, Quellenforschung, geschichtliche Argumentation etc...davon verstehst Du nichts, auch ich noch wenig, aber ich erdreste mich auch nicht, die gesichtliche Forschung und die Gegenseite auf Bildung für ein breites Spektrum total unbedarfter Menschen zu reduzieren.

Solange Du "Zeug aus der Glotze" als Gegenposition siehst, komm mir bitte nicht damit, dass man sich in die andere Seite vertiefen sollten, die keinen Funken Wissenschaft in sich trägt, nur politische Propaganda.



Du meinst, die Autoren totzuschweingen, zu verfolgen, sie einzusperren, ihre Existenz zu vernichten und ihre Bücher zu verbrennen (sic!) sei als Widerlegung ihrer Forschung anzusehen.


Das war eine Spezialität der Nationalsozialisten, ach halt, die haben Andersdenkende erschossen, Entschuldigung.

Deine Ausrede diese gewisse Meinung sei verboten, zählt hier nicht, dass heißt nicht das sie dadurch wahrer ist, also beschwer Dich bitte nicht jeden zweiten Beitrag aus, es ist aber verboten...das ist kein Argument!

Außerdem, Du verpöhnst immer die BRD als angeblich freisten Staat der Erde mit Deine Ironie, Du siehst hiermal den Unterschied, in allen andren Staaten wurde man brutal verfolgt, wenn man nur ein kleinwenig vom System abwich, im Dritten Reich auch meisten ermordet, in der BRD ist nur eine kleine, haltlose und widerlegte Meinung verboten, die maximal mit 5 Jahren Luxushotelaufenthalt, vergleicht man es mit einem KZ oder Bautzen, bestraft wird.



So dachte die katholische Inquisition. Die Kirche hat auch gemeint, ihr Glaubens- und Machtgebäude sei unerschütterlich. Den westlichen *Demokraten* wird nichts anders ergehen. Alles nur eine Frage der Zeit.

Du vergisst was, wir glauben nicht wie ihr, wir wissen. Schafft die Auslegung des 130er ab, die Wahrheit braucht keine Schutz und schon gar nicht vor ein paar Wirrköpfen und verblendete Juge6dliche wie Dich. Du wirst schon noch dahintersteigen, Du bist viel zu clever als lange diesem Irrtum aufzusitzen.

MfG
Rotfuchs

Rotfuchs
18.07.2008, 22:56
Tut mir Leid für deine Bemühungen Rotarsch ... )

Vril, Du bist ein unbedarfter Kläffer, ob Dir es was ausmacht wenn ich Dich ein Nazi nenne oder nicht, ist mir, mit verlaub scheißegal, weil Du nur ein rechter Kläffer bist und ich mit Dir auch keine "Diskusion" brauche, denn bei "Scheiß Linke" und "Stalinismus" hört Dein geistlicher Horizont schon auf. Jetzt entschuldige mich, ich hab was besseres zutun als mich mit rechten Pöblern wie Dir abzugeben.

Ah, noch für die Zukunft, es ist mir egal was Du mir sagen willst, ich werde darauf nichtmehr antworten, Deine Pöbelein, mit denen Du Deine mangelnde Intelligenz zu übertünchen versuchst, verdienen keine bestätigung durch weitere Antworten.

MfG
Rotfuchs

Biskra
18.07.2008, 23:00
Zwei Weltkriege haben sie vorbereitet und hauptschuldig herbeigeführt, gemeinsam mit der City of London.

Ich wusste es ja schon immer, Hitler und Willy Zwo waren Juden.

Rotfuchs
18.07.2008, 23:02
Ich wusste es ja schon immer, Hitler und Willy Zwo waren Juden.

Naja, ich beende hier im Strang die Diskusion für mich heute, wir drehen uns im Kreis, um ein Thema welches es in diesem Strang eigentlich nicht geht, dass gehört sich dem Strangersteller gegenüber nicht, vielleicht werde ich morgen noch etwas ergänzen.

Eine Guten Nacht allen,
Rotfuchs

Kreuzbube
18.07.2008, 23:03
Ich wusste es ja schon immer, Hitler und Willy Zwo waren Juden.

Er nun wieder!:rolleyes:

Kreuzbube
18.07.2008, 23:05
Naja, ich beende hier im Strang die Diskusion für mich heute, wir drehen uns im Kreis, um ein Thema welches es in diesem Strang eigentlich nicht geht, dass gehört sich dem Strangersteller gegenüber nicht, vielleicht werde ich morgen noch etwas ergänzen.

Eine Guten Nacht allen,
Rotfuchs

Deine beste Idee heute!:]

Rotfuchs
18.07.2008, 23:11
Deine beste Idee heute!:]

Man darf nie vergessen, wir sind alles Menschen die nach der Wahrheit streben, mal gehts in diesen Foren auch hart zu Sache, aber schlussendlich respektiere ic jeden Diskutanten und auch sein Einsatz für seine Sache.

So bin off,
Rotfuchs

berty
18.07.2008, 23:17
Das war in einer früheren Wikipedia-Version zu John Piermont Morgan zu lesen. Hat man aber offenbar rausgenommen. Morgan war Jude der Abstammung nach, hat aber wohl später die Religion gewechselt.

Abgesehen davon gehe ich davon aus, dass selbst ein Nachweis bei dir keinerlei Konsequenzen in der Meinungsbildung nach sich ziehen dürfte. Ich habe hier schon so viele Nachweise für die Agitation der jüdischen Hochfinanz gebracht - allerdings noch nie erlebt, dass die Judenarschkriecher (Bist jetzt nicht speziell du gemeint) deshalb den historischen Fakten in irgendeiner Weise bei ihrer Meinungsbildung Rechnung getragen hätten.

Also frag nicht nach Nachweisen, wenn sie für dich eh keine Bedeutung haben.



Die Feinde wollten die Versklavung der Deutschen. Wohin die Arschkriecherei führt, haben damals CDU und SPD vorgemacht - gewaltige Gebietsabtretungen von kohlereichen Gebieten und Zinstributpflicht für Deutsche auf Generationen hin.

Das ist kein Weg. Ein Volk sollte sich nicht versklaven lassen.

Ich sage nicht, dass Hitler in den Anfängen bis zum WK alles richtig gemacht hat, um Deutschland in die Unabhängigkeit zu führen, ich wüßte aber auch nicht, wie man es besser hätte machen sollen. Wie gesagt, Deutschland hatte einfach zuviele Feinde.

http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/schwarz/Morgan-Koenig-der-Welt.pdf

Auszug aus
>>Woher stammt die Familie Morgan, woher der seltsame Vorname Pierpont, der J. P. Morgan dem Älteren (1837—1913) schon in der Schule den Übernamen «Piep» einbrachte? — In der
N o r m a n d i e lebte Im frühen Mittelalter ein Raubrittergeschlecht; sie nannten sich die
Herren d e P i e r r e p o n t. Sie scheinen sich bei einer steinernen Brücke angesiedelt zu haben, und wir gehen in der Annahme kaum fehl, daß sie da den Brückenzoll erhoben. In England lebte die Puritanerfamilie der M o r g a n , und 1836 vereinigte sich das normannische Franzosenblut mit dem englischen. Die Anfänge der Familie M o r g a n selbst sind recht bescheiden. Morgans erster bekannt gewordener Vorfahr in Amerika war M i l e s M o r g a n, der sich 1636 in Massachusetts ansiedelte. Der Urgroßvater des heute lebenden Vertreters der Familie war jedoch schon ein erfolgreicher Geschäftsmann und lebte in Hartfort, Connecticut. Sein Großvater m ü t t e r l i c h e r s e i t s, John P i e r p o n t , war Prediger, Dichter und Lebensreformer in Boston. In der Familie M o r g a n war die Jagd nach dem Dollar eine beliebte Beschäftigung, während John P i e r p o n t stets ein mittelloser Eiferer für das Jenseits blieb.
J o s e f M o r g a n wurde ein erfolgreicher Farmer und legte seinen Gewinn in Postkutschen-Linien an.

Und aus Josef Morgans Sohn, J u n i u s S p e n c e r M o r g a n , verstand es, das Vermögen zu mehren. Er wurde Teilhaber im Bankhaus von George Peabody. Als der Bürgerkrieg 1865 ausbrach,
wurde die Firma zum Finanzvertreter der Vereinigten Staaten in England ernannt. Dabei machte sie riesige Gewinne.<<

Den Rest bis zu J. P. kannst du ja selber im Link nachlesen.

Und aus
http://www.antisemitismus.net/klassiker/1935/1935-1-04.htm
>>Das einzige Bankhaus, das heute eine Weltmacht darstellt, J.-P. Morgan, ist in nichtjüdischen Händen. Die größten amerikanisches Vermögen, wie das Rockefellers, Fords, Mellons, Vanderbilts, Astors gehören gleichfalls Nicht-Juden.<<

Mir eigentlich egal, welcher religiöse Herkunft die Familie Morgan hatte. Aber schon eigenartig, dass der Jude Morgan aus einer Puritanerfamilie stammen soll und Vorfahren von J. P. Morgan Prediger gewesen sind.
findest du nicht? Trotzdem wird weiter behauptet, was nicht ist und fehlende Quellen mit Müdigkeit begründet.

Reich wurden die Morgans bestimmt nicht dadurch, dass ihre Geschäfte nach der Religionszughörigkeit ihrer Partner, Kunden und Lieferanten ausrichteten. Die wurden reich nach Generationen harter Arbeit und Fleiß.

Wieder mal erbärmlich, dass man selbst im Jahr 1933 mehr über die Morgans wusste und sachdienlichere Angaben dazu machen konnte als heute so mancher Verschwurbelungstheoretiker.

Du zeigst wieder mal, dass du nicht mal in der Lage bist, ordentlich zu recherchieren. Stattdessen verbreitest du Blödsinn und wiederholst ihn auch noch ständig. Du bist nicht für eine Bohne an der Wahrheit interessiert.

Wetten, dass du bei nächster Gelegenheit wieder den Juden Morgan rausholst?

Ach ja, falls du wieder mal beim Haus Warburg hängen bleiben solltest, hier man ein kleiner Aufriss zu dessen Geschichte. Eigentlich nichts, was die Zeit des NS in einem rühmlichen Licht erscheinen lässt. Wieder mal reichlich erbärmlich wie man sich benommen hat.

http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=9295554&top=SPIEGEL

Kreuzbube
18.07.2008, 23:25
Man darf nie vergessen, wir sind alles Menschen die nach der Wahrheit streben, mal gehts in diesen Foren auch hart zu Sache, aber schlussendlich respektiere ic jeden Diskutanten und auch sein Einsatz für seine Sache.

So bin off,
Rotfuchs

Eben; und da ich diese bereits gefunden habe, kann ich es bedeutend ruhiger angehen lassen - ist auch besser für die Gesundheit!:urlaub:

Frei-denker
19.07.2008, 00:59
Auszug aus
>>Woher stammt die Familie Morgan, woher der seltsame Vorname Pierpont, der J. P. Morgan dem Älteren (1837—1913) schon in der Schule den Übernamen «Piep» einbrachte? — In der
N o r m a n d i e lebte Im frühen Mittelalter ein Raubrittergeschlecht; sie nannten sich die
Herren d e P i e r r e p o n t. Sie scheinen sich bei einer steinernen Brücke angesiedelt zu haben, und wir gehen in der Annahme kaum fehl, daß sie da den Brückenzoll erhoben. In England lebte die Puritanerfamilie der M o r g a n , und 1836 vereinigte sich das normannische Franzosenblut mit dem englischen.



Du bist nicht für eine Bohne an der Wahrheit interessiert.

Wetten, dass du bei nächster Gelegenheit wieder den Juden Morgan rausholst?

Nein, da schätzt du mich ganz falsch ein.

Im Gegensatz zu den hiesigen Betonköpfen und Judenarschkriechern bin ich (hoffentlich) in der Lage, meine Meinung um 180° rumzudrehen, wenn ich von meinem Gegenüber schwerwiegendere, sachliche Argumente höre.

Gemäß dem von dir verlinkten Artikel habe ich bzgl. J.P.Morgan offenbar Unrecht gehabt und bin von einer falschen Annahme ausgegangen. Dies geschah allerdings nicht aus bösem Willen heraus, sondern vermutlich aufgrund eines fehlerhaften Artikels oder einer falschen Erinnerung. In diesem Punkt korrigiere ich meine Meinung.



http://www.antisemitismus.net/klassiker/1935/1935-1-04.htm
>>Das einzige Bankhaus, das heute eine Weltmacht darstellt, J.-P. Morgan, ist in nichtjüdischen Händen. Die größten amerikanisches Vermögen, wie das Rockefellers, Fords, Mellons, Vanderbilts, Astors gehören gleichfalls Nicht-Juden.<<

Bereits der Name der Webseite müßte dir doch ihr fehlende Neutralität bzw. Objektivität vermitteln.

Die größte Bank ist übrigens nicht J.P.Morgan, wie diese Webseite behauptet, sondern Citigroup.


Nach der Forbes Global 2000-Liste war die Citigroup bis zum Jahr 2007 regelmäßig das größte Unternehmen weltweit.

Bis zum 1. Oktober 2003 war Sandy Weill dann alleiniger CEO der Citigroup.

http://de.wikipedia.org/wiki/Citigroup

Mitgegründet von einem Juden namens Sandy Weill, der später die Kontrolle übernahm.

Sandy Weill (* 26. März 1933 im New Yorker Stadtteil Brooklyn) ist der ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende und Gründer der Citigroup. Er ist der Sohn von Max Weill und Etta Kalika, die als jüdische Einwanderer aus Polen kamen.

Als Gründer der Citigroup ist Sandy Weill einer der einflussreichsten Männer der Finanzwelt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Sanford_I_Weill

Wie man sieht, sind solche pro-jüdischen Seiten genauso unglaubwürdig wie manche rechtsextreme Seiten - unterstellt, dass Wikipedia stimmt.



Ach ja, falls du wieder mal beim Haus Warburg hängen bleiben solltest, hier man ein kleiner Aufriss zu dessen Geschichte. Eigentlich nichts, was die Zeit des NS in einem rühmlichen Licht erscheinen lässt. Wieder mal reichlich erbärmlich wie man sich benommen hat.

http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=9295554&top=SPIEGEL
Ähem, du willst doch hoffentlich nicht das PolCor-Blatt Spiegel als hinreichend objektive Quelle für die Geschichte ranziehen, oder?

Allein dadurch, dass es verschweigt, dass Warburg mit Kuhn-Loeb zusammenging und Lenin und Trotzki mit Geld auf die Reise über den Ozean zwecks Durchführung der Oktoberrevolution schickte (Aktion von Jacob Schiff), belegt die Unseriösität des Spiegelartikels. Und diese Tatsache habe ich mir durch meinen Geschichtslehrer bestätigen lassen.

Nein, in diese Richtung wird man sorgfältiger recherchieren müssen. Da bist du zu oberflächlich.

klartext
19.07.2008, 01:34
Da könntest Du fast Recht haben; ich weiß nur nicht, welches moralische Niveau Du den Leuten bescheinigst, die die Mörder ihrer Landsleute als Befreier bezeichnen. Schlimmstenfalls geht es von NS-Niveau immer noch abwärts.




Das ist leider keine originelle Feststellung, denn das trifft auf fast alle Leute zu, die die Macht dazu haben.



Wer das mit der Gegenseite tut ist kein Stück besser, sondern als ewiger Trittbrettfahrer nur noch widerlicher. Beide Seiten sind indiskutabel.
Angesichts der wiederholten Versuche, Massenmord zu rechtfertigen, ist unsere Gesellschaft abseits jeder Zivilisation. Das ist ja das Elend.

Ich verstehe deine Zeilen nicht. Goebbels wollte den totalen Krieg, er hat ihn bekommen. Dass die Nazidiktatur von aussen beseitigt werden musste und das deutsche Volk dazu selbst nicht in der Lage war, spricht nicht für uns.
Es lag am deutschen Volk selbst, das Naziunheil zu verhindern.

berty
19.07.2008, 11:22
Nein, da schätzt du mich ganz falsch ein.

Im Gegensatz zu den hiesigen Betonköpfen und Judenarschkriechern bin ich (hoffentlich) in der Lage, meine Meinung um 180° rumzudrehen, wenn ich von meinem Gegenüber schwerwiegendere, sachliche Argumente höre.

Gemäß dem von dir verlinkten Artikel habe ich bzgl. J.P.Morgan offenbar Unrecht gehabt und bin von einer falschen Annahme ausgegangen. Dies geschah allerdings nicht aus bösem Willen heraus, sondern vermutlich aufgrund eines fehlerhaften Artikels oder einer falschen Erinnerung. In diesem Punkt korrigiere ich meine Meinung.



Bereits der Name der Webseite müßte dir doch ihr fehlende Neutralität bzw. Objektivität vermitteln.

Die größte Bank ist übrigens nicht J.P.Morgan, wie diese Webseite behauptet, sondern Citigroup.


http://de.wikipedia.org/wiki/Citigroup

Mitgegründet von einem Juden namens Sandy Weill, der später die Kontrolle übernahm.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sanford_I_Weill

Wie man sieht, sind solche pro-jüdischen Seiten genauso unglaubwürdig wie manche rechtsextreme Seiten - unterstellt, dass Wikipedia stimmt.


Ähem, du willst doch hoffentlich nicht das PolCor-Blatt Spiegel als hinreichend objektive Quelle für die Geschichte ranziehen, oder?

Allein dadurch, dass es verschweigt, dass Warburg mit Kuhn-Loeb zusammenging und Lenin und Trotzki mit Geld auf die Reise über den Ozean zwecks Durchführung der Oktoberrevolution schickte (Aktion von Jacob Schiff), belegt die Unseriösität des Spiegelartikels. Und diese Tatsache habe ich mir durch meinen Geschichtslehrer bestätigen lassen.

Nein, in diese Richtung wird man sorgfältiger recherchieren müssen. Da bist du zu oberflächlich.

Meinst du nun ehrlich, dass deine Meinungsäußerungen als Quelle von Neutralität und Objektivität bei anderen User gelten? Das wäre ja langweilig. Dass deine Weigerung Links einzusetzen, dich und deine Äußerungen unüberprüfbar machen würden? Nicht nur, dass du dich überschätzt. Du erweckst dadurch eigentlich nur Eindruck, dass dir nicht an Diskussion gelegen ist, sondern nur an der Verbreitung deiner Meinung, deiner „Wahrheit“.

Aber das geht zu sehr ins Persönliche und darüber sollten wir nun nicht streiten.

Ging es in den vorherigen Beiträgen um die Größe des Bankhauses oder darum, ob die Eigentümer jüdischer Herkunft sind? Übrigens habe ich sogar gelesen, dass J. P. Morgan deinem Antisemitismus wesentlich näher stand als mir.

Was oder wer die größte Bank hat, ist völlig nebensächlich. Und außerdem davon abhängig, mit was du Größe definierst. Nebenbei bemerkt, im Nov. letzten Jahres waren die wertvollsten Banken (Platz 1 und Platz 2) Institute aus China, gefolgt von einer britischen Bank. Mag sein, dass diese Rangliste heute wieder anders ist.. Ich weiß ja nicht, woher du deine Weisheiten beziehst, aber so neutral und objektiv sind deine Quellen ja offenbar nun auch nicht. Vielleicht auch nur veraltet.

Nun, der Spiegel mag für dich keine vertrauenswürdige Quelle sein. Es ging in diesem Artikel ja nicht um die umfassende Geschichte des Hauses Warburg. Deinen Geschichtslehrer kenne ich nicht und ich kann ihn nicht befragen. Es hätte vielleicht auch gelangt, wenn du ihm den Artikel zum Lesen gegeben hättest. Und nicht nur vorgekaut, was du dir behalten hast aus einem kurzen Überfliegen. Du ermüdest ja offenbar ziemlich schnell.

Im Spiegel steht, dass es unter den Warburgs Zionisten gab, Antizionisten und es auch darunter Juden gab, die vor dem Antisemitismus in Deutschland warnten. Auch, dass die Sippe damals (1994) überwiegend aus Christen bestand. Sicher ist auch Kuhn-Loeb erwähnt. Und es ist eine Buchbesprechung. Nicht bemerkt?

Frei-denker
19.07.2008, 12:01
Aber das geht zu sehr ins Persönliche und darüber sollten wir nun nicht streiten.
Ja, das führt zu nichts.



Ging es in den vorherigen Beiträgen um die Größe des Bankhauses oder darum, ob die Eigentümer jüdischer Herkunft sind? Übrigens habe ich sogar gelesen, dass J. P. Morgan deinem Antisemitismus wesentlich näher stand als mir.
Hm, mir geht es vielfach darum, den Einfluß der jüdischen Hochfinanz auf Politik und Wirtschaft aufzuzeigen. Und da habe ich durchaus den Eindruck, dass die, macht man sich bewußt, dass die Juden zahlenmäßig ein sehr kleines Volk sind, überproportional im Bankenwesen vertreten sind. Stichwort FED-Prasidenten, Weltbankpräsident, Diamantenmarkt, Citigroup usw.



Was oder wer die größte Bank hat, ist völlig nebensächlich.
Auf einmal?

Erst postest du einen Artikel von Antisemitismus.net der belegen soll, dass die größten Banken keine jüdischen Banken sind und als ich mithilfe von Wikipedia nachweise, dass die größte Bank der Welt von einem Juden gegründet und geleitet wurde, ist es auf einmal "völlig nebensächlich".

Das ist inkonsequent.

Wenn ich meine Meinung bzgl. der J.P.Morgan als vermeintlich jüdische Bank konsequent korrigiere - wäre es an jetzt an dir, deine Meinung bzgl. der Präsenz der Juden in der Hochfinanz zumindestens zu überdenken.

Und nicht die Fakten herunterzuspielen von wegen "völlig nebensächlich".



Und außerdem davon abhängig, mit was du Größe definierst. Nebenbei bemerkt, im Nov. letzten Jahres waren die wertvollsten Banken (Platz 1 und Platz 2) Institute aus China, gefolgt von einer britischen Bank. Mag sein, dass diese Rangliste heute wieder anders ist.. Ich weiß ja nicht, woher du deine Weisheiten beziehst, aber so neutral und objektiv sind deine Quellen ja offenbar nun auch nicht. Vielleicht auch nur veraltet.
Wie soll ich das denn jetzt verstehen?

Du weißt sehr wohl, woher ich diese "Weißheiten" beziehe: Von Wikipedia. Habe ja oben die Zitate inklusive Link gepostet.

Und inwieweit hast du ein Problem mit der Neutralität von Wikipedia bzw. mit dem Magazin Forbes, dass auf Wikipedia zitiert wird?



Nun, der Spiegel mag für dich keine vertrauenswürdige Quelle sein. Es ging in diesem Artikel ja nicht um die umfassende Geschichte des Hauses Warburg. Deinen Geschichtslehrer kenne ich nicht und ich kann ihn nicht befragen. Es hätte vielleicht auch gelangt, wenn du ihm den Artikel zum Lesen gegeben hättest. Und nicht nur vorgekaut, was du dir behalten hast aus einem kurzen Überfliegen. Du ermüdest ja offenbar ziemlich schnell.

Im Spiegel steht, dass es unter den Warburgs Zionisten gab, Antizionisten und es auch darunter Juden gab, die vor dem Antisemitismus in Deutschland warnten. Auch, dass die Sippe damals (1994) überwiegend aus Christen bestand. Sicher ist auch Kuhn-Loeb erwähnt. Und es ist eine Buchbesprechung. Nicht bemerkt?
Ich habe meinen Geschichtslehrer gefragt, ob es wahr ist, dass Jacob Schiff von Kuhn und Loeb Trotzki und Lenin mehrere Milionen in die Hand gedrückt hat und diese Herren dann von Halifax in einem Schiff Richtung Rußland abgeschippert sind, um damit die Oktoberrevolution durchzuführen. Mein Lehrer hat genickt und gesagt, dass dies tatsächlich so gelaufen ist. Er meinte aber, dass auch andere Interessensgruppen die Oktoberrevolution mitfinanziert haben. Z.B. Deutschland, um einem Kriegsgegener zu schaden. Auf jeden Fall liegt die politische Agitation dieses Bankhauses auf dem Tisch. Eine Agitation, die in Russland Abermilionen Zivilisten das Leben gekostet hat.

Darüber hinaus las ich auf einer jüdischen Webseite, dass Jacob Schiff obendrein mit dem Geld der Bank versuchte, Japan gegen den Zaren aufzuhetzen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Buch "Archipel Gulag" von Alexander Solzenyzin, der dort die Umstände der Oktoberrevolution schildert. Ich habe ein paar Ausschnitte des Buches gelesen und will es demnächst komplett
lesen. Dort stehen Dinge bzgl. der jüdischen Agitation in der Oktoberrevolution, welche in den heutigen Medien tunlichst verschwiegen werden.

All das läßt der Spiegel unter den Tisch fallen - ist ja nicht "politisch korrekt".

Also, um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, kann man sich natürlich nicht an einem Pro-jüdischen Verein wie den Spiegel halten. Ich sage nicht, dass ich die komplette Wahrheit kenne, doch dass, was an historischen Fakten bereits erkennbar ist, motiviert, die Rolle der jüdischen Hochfinanz in der Geschichte genauer zu untersuchen - und nicht kritiklos die PolCor-Propaganda der Systemmedien zu übernehmen.

Don
19.07.2008, 12:35
Man sollte FD noch darauf hinweisen, daß der Begründer der Oppenheimer Sippe, die Eigentümer von DeBeers und Anglo-American, ein zum Katholizismus konvertierter Jude war.
Das fehlte mir bisher in seiner Sammlung. :D

Dr.Zuckerbrot
19.07.2008, 13:57
Ich verstehe deine Zeilen nicht. Goebbels wollte den totalen Krieg, er hat ihn bekommen.


Das ist die zentrale Wahrnehmungsverzerrung : Es ist nicht Goebbels, der den totalen Krieg bekommen hat, sondern Menschen, die mit ihm etwas gemeinsam haben, meinetwegen die Nationalität. Es ist die Fundamentalaussage der Zivilisation, daß man jeden Menschen nur für das verantwortlich machen kann, was er selbst zu verantworten hat.



Das jüdische Recht, wie es im Laufe der Zeit entwickelt wurde, besagt daß "die Bestrafung eines Menschen für das Vergehen eines anderen unvereinbar mit der Rechtsidee als solcher ist"

A.M.Dershowitz, "Die Entwicklung von Recht und Gesetz aus Mord und Totschlag", S.33


Die Rechtfertigungsversuche für die alliierten Verbrechen an (bis zum Beweis des Gegenteils) Unschuldigen werfen uns moralisch hinter den Stand von vor über 2000 Jahren zurück. Das ist die eigentliche zivilisatorische Katastrophe.



Dass die Nazidiktatur von aussen beseitigt werden musste und das deutsche Volk dazu selbst nicht in der Lage war, spricht nicht für uns.
Es lag am deutschen Volk selbst, das Naziunheil zu verhindern.


Das stimmt zwar technisch, aber nicht ethisch. Die alliierten Verbrechen bleiben trotzdem unentschuldbare Verbrechen. Nur wenn Du den Alliierten ihr Menschsein absprichst und sie zu von den Nazis ausgelösten Naturkatastrophen erklärst, die ihrer Natur nach keine Schuld haben können, fallen sie aus der ethischen Betrachtung heraus. Solange sie als Menschen gelten, haben sie für ihre Taten und damit ihre Verbrechen die volle Eigenverantwortung. Solange sie ihre Schuld nicht anerkennen, ist es unabdingbare Menschenpflicht, sie genauso zu ächten wie die Nazis und jeden anderen Verbrecher auch.

Dr.Zuckerbrot
19.07.2008, 14:02
Wozu haben sie denn Deutschland im Kalten Krieg gebraucht?

Wohl hauptsächlich propagandistisch, wenn man z.B. die Luftbrücke betrachtet. Es kommt auch der Aspekt hinzu, daß sie sich eben anders verhalten haben, als die Nazis in der westlichen SU, wo sie sich die zu Feinden gemacht haben, die sie als Verbündete hätten haben können.

Letztlich hat sich die amerikanische Politik uns gegenüber 1948 substanziell geändert, und der kalte Krieg bietet sich als plausibelster Auslöser dafür an.
Das hat zugegebenermaßen etwas von post hoc ergo propter hoc.

Brutus
19.07.2008, 15:00
Das ist die zentrale Wahrnehmungsverzerrung : Es ist nicht Goebbels, der den totalen Krieg bekommen hat...

Bekommen hat er ihn und mit ihm die Deutschen natürlich schon. Aber Roosevelt und Morgenthau haben den Totalen Krieg, d.h. einen Krieg unter Einschluß sämtlicher Möglichkeiten, der sich auf allen Feldern abspielt, denen , dem von Wirtschaft, Finanzen, Kultur, Medien und ziviler Wohnstätten lange vor Hitler nund Goebbels geplant und mit äußerster Bestialität geführt, bzw. von ihren gekauften Stellvertretern Churchill und Harris führen lassen.

Auch war Goebbels Sportpalast-Rede *nur* die Reaktion auf die vorangegangene Konferenz von Casablanca, auf der Roosevelt und Churchill die Bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reichs gefordert haben.

Biskra
19.07.2008, 15:08
Bekommen hat er ihn und mit ihm die Deutschen natürlich schon. Aber Roosevelt und Morgenthau haben den Totalen Krieg, d.h. einen Krieg unter Einschluß sämtlicher Möglichkeiten, der sich auf allen Feldern abspielt, denen , dem von Wirtschaft, Finanzen, Kultur, Medien und ziviler Wohnstätten lange vor Hitler nund Goebbels geplant und mit äußerster Bestialität geführt, bzw. von ihren gekauften Stellvertretern Churchill und Harris führen lassen.

Wie hoch war denn die Mobilisationsquote, welchen Anteil hatte die Rüstungsindustrie, etc.pp. in den jeweiligen Ländern im Verhältnis zu Deutschland?


Auch war Goebbels Sportpalast-Rede *nur* die Reaktion auf die vorangegangene Konferenz von Casablanca, auf der Roosevelt und Churchill die Bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reichs gefordert haben.

Und ich Ahnungsloser dachte immer, es hätte was mit der Kapitulation der 6. Armee und der Stimmung der Bevölkerung zu tun gehabt.

Brutus
19.07.2008, 15:14
Rotfuchs hat gestern abend zurecht moniert, daß wir uns zu weit vom Thema dieses Strangs entfernen. Konziliant wie ich nun mal bin, greife ich gerne Anregungen des tatsächlichen oder vermeintlichen Klassenfeinds auf und stelle eine meiner Meinung nach ausgezeichnete Zusammenfassung des Buchs "Unternehmen Patentraub" rein:

Unternehmen Patentraub 1945, eine Zusammenfassung:

Nach dem Grundsatz „Ideen zu entwickeln ist teuer, sie zu stehlen billig“(Andrew Gowers von Lehman Brothers) trifft der militärisch-industrielle Komplex der USA schon vor dem Kriegseintritt der USA Vorbereitungen, die ab Pearl Harbor sofort umgesetzt werden:

Alle nötigen wissenschaftlichen, rechtlichen und organisatorischen Maßnahmen werden gesetzt, die es dann den aus 10.000 Wissenschaftlern und Technikern gebildeten Raubtruppen ermöglichen sollen, das geistige Eigentum des Deutschen Volkes, nach dem Krieg, in die USA zu verbringen.

Dass sich dieser Krieg für die Hintergrundmächte richtig gelohnt hat, wird im folgenden dargestellt:

Dem Raubzug in deutschen Landen geht die Beschlagnahme von 50.000 in den USA registrierten deutschen Patenten voraus. Im besiegten Deutschland eignen sich die Besatzungsmächte alles an, was für sie irgendwie von Interesse sein könnte.

Hier ein Überblick:
186000 Akten des Reichspatentamtes fallen in die Hände der US-Raubtruppen, 750.986 eingetragene Patente werden beschlagnahmt. Dazu erbeuten die Amerikaner weitere 146000 Patentvorschläge, die noch auf ihre amtliche Anerkennung warteten, sowie über 100.000 noch nicht registrierte Patente. Darin sind geheime, dem Patentierungsverfahren entzogene Entwicklungen nicht enthalten. Etwa drei Millionen Dokumente mit einem Gesamtgewicht von 1.500 Tonnen werden auf Mikrofilm gebannt.

In das im Juni 1945 in London gegründete „Air Document Research Center“ werden in nur drei Monaten 11.000 Tonnen erbeuteter Unterlagen geflogen. Zur Illustration diene der Umstand, dass Siemens allein 25.000 und die IG Farben 50.000 Patente verlieren. Sämtliche deutschen Handelsmarken werden enteignet.
(...)

Die Beute ist darart umfangreich, dass ein eigenes neues deutsch-englisches Fachwörterbuch für 40.000 deutsche Ausdrücke wissenschaftlicher und technischer Art herausgegeben werden muss. Ein Teil des Raubgutes bleibt freilich bis heute geheim.

Die Leistungen der entführten Wissenschafter

Eine unter Clinton eingesetzte Arbeitsgruppe zur Freigabe der Unterlagen über „Kriegsverbrecher“ nennt 1500 deutsche Wissenschafter, die mit der Operation „Paperclip“ in die USA verbracht wurden. Tatsächlich kann von 5.000 Entführten ausgegangen werden, wobei die Zahl der ermordeten Geheimnisträger (gerade im Bereich der Atomforschung) ungewiss bleibt. Die Leistungen dieser „Nazi“-Wissenschafter bewertet ein zuständiger US-Oberst: „Vom militärischen Gesichtspunkt wussten wir, dass diese Leute von unschätzbarem Wert für uns waren. Wir denken nur daran, was wir durch ihre Forschung bekommen haben: alle unsere Satelliten, Düsenflugzeuge, Raketen und beinahe alles andere.“

Ohne Übertreibung kann festgestellt werden: Deutsche Erfindungen haben die amerikanische Industrie revolutioniert. Die US-Luftfahrt und -Raumfahrt ist ohne Deutsche nicht denkbar. (...)

Keine Rückforderung !

Die BRD hat nicht nur auf Rückforderungen verzichtet; sie hat auch keinerlei Anstrengungen unternommen, den Umfang des geraubten geistigen Eigentum festzustellen und zu bewerten. Diesbezügliche „Erkenntnisse“ liegen nicht einmal dem Deutschen Industrie- und Handelstag vor.

Die BRD hat sich aber auch verpflichtet, keinerlei Einwände gegen die von den Siegermächten in der Vergangenheit oder in Zukunft durchgeführten Beschlagnahmungen deutschen Eigentums zu erheben. (Übereinkünfte vom 27.5.1952, Pariser Abkommen vom 23.10.1954/5.5.1955.) Damit sind feindlichen Raubzügen nach wie vor Tür und Tore geöffnet. All dies ist bezeichnend genug für den Zustand der BRD.

http://www.npd-hn.de/index.php?option=com_content&task=view&id=55&Itemid=1

Brutus
19.07.2008, 15:27
Wie hoch war denn die Mobilisationsquote, welchen Anteil hatte die Rüstungsindustrie, etc.pp. in den jeweiligen Ländern im Verhältnis zu Deutschland?

Wer hat bereits 1937 Deutschland den Krieg erklärt und ein halbes Jahr vor dem offiziellen Beginn der Feindseligkeiten deutsche Vermögenswerte einfrieren lassen?

Wer war nach außen hin neutral und hat an der Seite kriegführender Parteien am Seekrieg gegen Deutschland teilgenommen?

Wer hat als offiziell neutrale Macht die Kriegsgegner Deutschlands massiv mit Geld und Rüstungsgütern versorgt?

Wer hat als erster und einziger einen Bombenholocaust betrieben?

Wer hat den Krieg erklärt, ohne auch nur im mindesten bedroht zu sein?

Wer hat bereits mitte der 30er-Jahre bombenholocaustende Langstreckenbomber auf Serie gelegt?



Und ich Ahnungsloser dachte immer, es hätte was mit der Kapitulation der 6. Armee und der Stimmung der Bevölkerung zu tun gehabt.

So wie ich Dich kenne, wirst Du so ahnunglos bleiben wie Du bist.

Meister Lampe
19.07.2008, 15:58
Auch war Goebbels Sportpalast-Rede *nur* die Reaktion auf die vorangegangene Konferenz von Casablanca, auf der Roosevelt und Churchill die Bedingungslose Kapitulation des Deutschen Reichs gefordert haben.

Du redest wiederholst immer wieder denselben Schwachsinn.
Im Sportpalast war nicht die Rede von Kapitulation und Casablanca, sondern vom Kampf gegen den Bolschewismus und vom totalen Krieg.
Und der totale Krieg wurde bereits am 13. Januar 1943 beschlossen - noch vor Casablanca. Um es mal mit deinen eigenen Worten zu sagen:

"Goebbels Geifern im Sportpalast war also vor allem ein Aufforderung an die Deutschen, Gürtel und Helm enger zu schnallen."

So stimmt's!

Brutus
19.07.2008, 16:06
Du redest wiederholst immer wieder denselben Schwachsinn. Im Sportpalast war nicht die Rede von Kapitulation und Casablanca, sondern vom Kampf gegen den Bolschewismus und vom totalen Krieg.
Und der totale Krieg wurde bereits am 13. Januar 1943 beschlossen - noch vor Casablanca. Um es mal mit deinen eigenen Worten zu sagen:

Konferenz von Casablanca: 14.01. - 24.01. 1943

Sportpalast-Rede: 18.02. 1943

Kommt in Deiner grenzdebilen Realitätswahrnehmung der Januar nach dem Februar?



"Goebbels Geifern im Sportpalast war also vor allem ein Aufforderung an die Deutschen, Gürtel und Helm enger zu schnallen." So stimmt's!

Natürlich, was denn sonst? Das ändert aber nichts daran, daß von Roosevelt, Morgenthau, Churchill, Harris, Lord Cherwell et al. der Totale Krieg lange vor Goebbels' Sportpalast-Rede in allen Formen praktiziert worden ist. Um genau zu sein, hat ihn Roosevelt bereits am 5.10.1937 verkündet und Morgenthau im Juni 1941 in die Wege geleitet.

Das gilt für die amerikanische Seite. Die Engländer haben bereits 1939 mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln den Totalen Krieg geführt und zivile Ziele bombardiert.

Meister Lampe
19.07.2008, 16:14
Konferenz von Casablanca: 14.01. - 24.01. 1943

Sportpalast-Rede: 18.02. 1943

Kommt in Deiner grenzdebilen Realitätswahrnehmung der Januar nach dem Februar

Und der Geheimerlass über den totalen Krieg, der in der Rede propagiert wird, war am 13. Januar 1943.
Kommt in Deiner grenzdebilen Realitätswahrnehmung die 14 vor der 13?


Natürlich, was denn sonst? Das ändert aber nichts daran, daß von Roosevelt, Morgenthau, Churchill, Harris, Lord Cherwell et al. der Totale Krieg lange vor Goebbels' Sportpalast-Rede in allen Formen praktiziert worden ist. Um genau zu sein, hat ihn Roosevelt bereits am 5.10.1937 verkündet und Morgenthau im Juni 1941 in die Wege geleitet.

Du hast die Bedeutung der Worte "totaler Krieg" immer noch nicht nicht begriffen. Und Roosevelt hat 1937 alles Mögliche gemacht, aber nicht den totalen Krieg erklärt.

Biskra
19.07.2008, 16:55
Wer hat bereits 1937 Deutschland den Krieg erklärt und ein halbes Jahr vor dem offiziellen Beginn der Feindseligkeiten deutsche Vermögenswerte einfrieren lassen?

Wer war nach außen hin neutral und hat an der Seite kriegführender Parteien am Seekrieg gegen Deutschland teilgenommen?

Wer hat als offiziell neutrale Macht die Kriegsgegner Deutschlands massiv mit Geld und Rüstungsgütern versorgt?

Wer hat als erster und einziger einen Bombenholocaust betrieben?

Wer hat den Krieg erklärt, ohne auch nur im mindesten bedroht zu sein?

Wer hat bereits mitte der 30er-Jahre bombenholocaustende Langstreckenbomber auf Serie gelegt?



So wie ich Dich kenne, wirst Du so ahnunglos bleiben wie Du bist.

So richtig ernstgenommen werden willst du nicht, was? Deine Befragung echter und vermeintlicher Tatsachen (gespickt mit brauner Agitropsauce) spielt überhaupt keine Rolle bei der Frage der Höhe und des Grades der Mobilisierung - des "totalen Krieges".

Brutus
19.07.2008, 17:12
Und der Geheimerlass über den totalen Krieg, der in der Rede propagiert wird, war am 13. Januar 1943. Kommt in Deiner grenzdebilen Realitätswahrnehmung die 14 vor der 13?

Hä? Schon wieder ein supersuper Geheimerlaß? Eines der Dokumente aus dem Geist des Wannseeprotokolls oder der Obersalzberg-Rede?

Von mir aus kannst Du Dich auf den 13. Januar kaprizieren, das hilft Dir aber auch nicht weiter, weil ersten die von Roosevelt und Churchill erhobene Forderung nach Bedingungsloser Kapitulation mindestens einige Wochen, wenn nicht Monate vor der Konferenz von Casablanca (14.01.43) gefallen sein muß, und die Alliierten seit spätestens 1939 längst praktizieren, wonach Goebbels im Sportpalast geschrieen hat.



Du hast die Bedeutung der Worte "totaler Krieg" immer noch nicht nicht begriffen. Und Roosevelt hat 1937 alles Mögliche gemacht, aber nicht den totalen Krieg erklärt.

Der hat ihn nicht nur erklärt, er und Morgenthau haben ihn seit Juni 1941 praktiziert.

Brutus
19.07.2008, 17:20
So richtig ernstgenommen werden willst du nicht, was? Deine Befragung echter und vermeintlicher Tatsachen (gespickt mit brauner Agitropsauce) spielt überhaupt keine Rolle bei der Frage der Höhe und des Grades der Mobilisierung - des "totalen Krieges".


Die Frage der Höhe und des Grades des Mobilisierung hat mit dem Totalen Krieg nichts zu tun, sondern ist ein Folge der gegebenen Kräfteverhältnisse.

Wie der Begriff "Total" schon sagt, handelt es sich um einen Krieg auf allen, auch den vermeintlich zivilen Ebenen, und diesen haben von Anfang an die Alliierten geführt und tun es bis heute.

berty
19.07.2008, 18:31
Nein, da schätzt du mich ganz falsch ein.

Im Gegensatz zu den hiesigen Betonköpfen und Judenarschkriechern bin ich (hoffentlich) in der Lage, meine Meinung um 180° rumzudrehen, wenn ich von meinem Gegenüber schwerwiegendere, sachliche Argumente höre.

Gemäß dem von dir verlinkten Artikel habe ich bzgl. J.P.Morgan offenbar Unrecht gehabt und bin von einer falschen Annahme ausgegangen. Dies geschah allerdings nicht aus bösem Willen heraus, sondern vermutlich aufgrund eines fehlerhaften Artikels oder einer falschen Erinnerung. In diesem Punkt korrigiere ich meine Meinung.



Bereits der Name der Webseite müßte dir doch ihr fehlende Neutralität bzw. Objektivität vermitteln.

Die größte Bank ist übrigens nicht J.P.Morgan, wie diese Webseite behauptet, sondern Citigroup.


http://de.wikipedia.org/wiki/Citigroup

Mitgegründet von einem Juden namens Sandy Weill, der später die Kontrolle übernahm.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sanford_I_Weill

Wie man sieht, sind solche pro-jüdischen Seiten genauso unglaubwürdig wie manche rechtsextreme Seiten - unterstellt, dass Wikipedia stimmt.


Ähem, du willst doch hoffentlich nicht das PolCor-Blatt Spiegel als hinreichend objektive Quelle für die Geschichte ranziehen, oder?

Allein dadurch, dass es verschweigt, dass Warburg mit Kuhn-Loeb zusammenging und Lenin und Trotzki mit Geld auf die Reise über den Ozean zwecks Durchführung der Oktoberrevolution schickte (Aktion von Jacob Schiff), belegt die Unseriösität des Spiegelartikels. Und diese Tatsache habe ich mir durch meinen Geschichtslehrer bestätigen lassen.

Nein, in diese Richtung wird man sorgfältiger recherchieren müssen. Da bist du zu oberflächlich.

Interessant, wenn die Hochfinanz eines„zahlenmäßig kleines Volk“, deine Worte, sich in einer größtenteils unfreundlich gesinnten Umwelt mit überwiegend anderen Völkern und anderen Religionen einen zufriedenen Kundenstamm erarbeitet. Faszinierend, nicht wahr? Offenbar haben diese Banker ziemlich viele Generationen lang und ziemlich vielen Kunden gegenüber ziemlich viel richtig gemacht.

Es warst du, der die Citigroup als größte Bank bezeichnet hast. Der Artikel, den ich gepostet hatte (beginnend mitUnd aus) betraf noch ziemlich eindeutig deine inzwischen zurückgezogene Herkunftstheorie zu J.P. Morgan.

So, ist die Citigroup noch immer die größte Bank oder muss sie es bleiben, weil es deinem Weltbild entspricht, dass halt Juden die Geldsäcke der Welt sind? Klar, von chinesischen Juden hört man ja nur äußerst selten was und die sind auch nicht sehr oft in der entsprechenden Literatur zu finden. Aber, um halt mal bei der Citigroup und Wikipedia zu bleiben. Nach dieser Quelle hat sie 300 Mio. Kunden in 100 Ländern und beschäftigt allein 6000 Mitarbeiter. Alles Juden? In Deutschland wurde sie mal zur kundenfreundlichsten Bank gewählt.

Die Citigroup ist eine Aktiengesellschaft. Ob die Gesellschaft Buch führt über die Religionszugehörigkeit ihrer Aktionäre? Mittlerweile soll ein Investor aus Abu Dhabi einer der größten Anteilseigner sein. Noch ein Jude, oder?

Sorry, deinen Wikipedia-Link hatte ich zu spät bemerkt. Trotzdem, Ranglisten ändern sich gerade heute in der Zeit der Finanzkrise und einen Beweis dafür, dass die Citigroup eine „jüdische“ Bank ist, hast du bisher nicht geliefert. Oder habe ich was übersehen? Wie gesagt, deinen Geschichtslehrer kann ich ja nicht fragen.

Schön und gut, wenn du zu deinem Geschichtslehrer gehst und ihn zu Kuhn und Loeb, zu Trotzki und Lenin Fragen stellst. Durch welche Bemerkungen von mir wurden denn derartige Aktivitäten ausgelöst? Nur, weil ich geschrieben hatte, dass auch Kuhn Loeb im Spiegel erwähnt wurde?

Und Lenin schipperte von Halifax aus über den Ozean nach Russland, neben sich in einer Kiste Millionenbeträge, und begann damit die Oktoberrevolution? Aha. War das nicht Trotzki? Was dein Geschichtslehrer alles weiß. Ich dachte ja bisher, dass Lenin mittels Zug durch Deutschland reiste um dann mit deutschem Geld in Russland zu revolutionieren. Ihr beide solltet vielleicht mal die Version von Wikipedia dazu lesen. Ist doch ein glaubhafte Quelle. Oder nur dann, wenn sie dir in den Kram passt?

Ich glaube, auf dem Tisch liegen einige verworrene Theorien von dir und deinem Geschichtslehrer.

Biskra
19.07.2008, 18:43
Die Frage der Höhe und des Grades des Mobilisierung hat mit dem Totalen Krieg nichts zu tun, sondern ist ein Folge der gegebenen Kräfteverhältnisse.

Das hat ganz sicher auch was mit der Frage zu tun, ob es sich um einen totalen Krieg handelt.


Wie der Begriff "Total" schon sagt, handelt es sich um einen Krieg auf allen, auch den vermeintlich zivilen Ebenen, und diesen haben von Anfang an die Alliierten geführt und tun es bis heute.

Von Anfang an schon mal nicht, mit Ausnahme der Briten. Wie du auf heute kommst, ist mir schleierhaft. Mit Ausnahme der Russen haben die damaligen Alliierten noch nicht einmal mehr Wehrpflicht.

Frei-denker
19.07.2008, 22:15
Interessant, wenn die Hochfinanz eines„zahlenmäßig kleines Volk“, deine Worte, sich in einer größtenteils unfreundlich gesinnten Umwelt mit überwiegend anderen Völkern und anderen Religionen einen zufriedenen Kundenstamm erarbeitet. Faszinierend, nicht wahr? Offenbar haben diese Banker ziemlich viele Generationen lang und ziemlich vielen Kunden gegenüber ziemlich viel richtig gemacht.

Es warst du, der die Citigroup als größte Bank bezeichnet hast. Der Artikel, den ich gepostet hatte (beginnend mitUnd aus) betraf noch ziemlich eindeutig deine inzwischen zurückgezogene Herkunftstheorie zu J.P. Morgan.

So, ist die Citigroup noch immer die größte Bank oder muss sie es bleiben, weil es deinem Weltbild entspricht, dass halt Juden die Geldsäcke der Welt sind? Klar, von chinesischen Juden hört man ja nur äußerst selten was und die sind auch nicht sehr oft in der entsprechenden Literatur zu finden. Aber, um halt mal bei der Citigroup und Wikipedia zu bleiben. Nach dieser Quelle hat sie 300 Mio. Kunden in 100 Ländern und beschäftigt allein 6000 Mitarbeiter. Alles Juden? In Deutschland wurde sie mal zur kundenfreundlichsten Bank gewählt.

Die Citigroup ist eine Aktiengesellschaft. Ob die Gesellschaft Buch führt über die Religionszugehörigkeit ihrer Aktionäre? Mittlerweile soll ein Investor aus Abu Dhabi einer der größten Anteilseigner sein. Noch ein Jude, oder?

Sorry, deinen Wikipedia-Link hatte ich zu spät bemerkt. Trotzdem, Ranglisten ändern sich gerade heute in der Zeit der Finanzkrise und einen Beweis dafür, dass die Citigroup eine „jüdische“ Bank ist, hast du bisher nicht geliefert. Oder habe ich was übersehen? Wie gesagt, deinen Geschichtslehrer kann ich ja nicht fragen.

Schön und gut, wenn du zu deinem Geschichtslehrer gehst und ihn zu Kuhn und Loeb, zu Trotzki und Lenin Fragen stellst. Durch welche Bemerkungen von mir wurden denn derartige Aktivitäten ausgelöst? Nur, weil ich geschrieben hatte, dass auch Kuhn Loeb im Spiegel erwähnt wurde?

Und Lenin schipperte von Halifax aus über den Ozean nach Russland, neben sich in einer Kiste Millionenbeträge, und begann damit die Oktoberrevolution? Aha. War das nicht Trotzki? Was dein Geschichtslehrer alles weiß. Ich dachte ja bisher, dass Lenin mittels Zug durch Deutschland reiste um dann mit deutschem Geld in Russland zu revolutionieren. Ihr beide solltet vielleicht mal die Version von Wikipedia dazu lesen. Ist doch ein glaubhafte Quelle. Oder nur dann, wenn sie dir in den Kram passt?

Ich glaube, auf dem Tisch liegen einige verworrene Theorien von dir und deinem Geschichtslehrer.
Ob Trotzki alleine mit dem Schiff fuhr und parallel Lenin mit dem Zug, ist bzgl. der Tatsache, dass KuhnLoeb diese mit Geldmitteln für ihr Vorhaben ausstattete irrelevant.

Hier versuchst du auf Details auszuweichen, um nicht der relevanten Hauptaussage Rechnung tragen zu müssen.

Gib einfach zu, dass diese jüdische Bank in der internationalen Politik mitmischte - und das bei einer Aktion, die in Russland Abermilionen Menschen das Leben gekostet hat.

---------

Und was Citigroup anbetrifft, habe ich mithilfe von Wikipedia nachgewiesen, dass diese größte Bank der Welt

a) von einem Juden (mit-) gegründet wurde und

b) jahrelang von ihm geleitet wurde.


Wenn du dann nicht konsequent genug bist, um den nicht geringen Einfluß von Juden in der Hochfinanz zu realisieren ist das nicht mein Fehler.

Aber erzähl mir nicht solche Verharmlosung wie die Juden hätten sich "einen Kundenstamm erarbeitet". Hier fängst du an, eine Realität, die du vorher in Abrede stelltest, schön zu reden.

Enweder gibt es keine überproportionale Präsenz von Juden in der Hochfinanz, oder aber es gibt sie doch, und dann sollten wir auch darüber nachdenken, warum das so ist, welche Bedeutung das hat und welche Gefahren es birgt - aber nicht a la Gutmenschen schönreden und verharmlosen.

berty
19.07.2008, 23:12
Ob Trotzki alleine mit dem Schiff fuhr und parallel Lenin mit dem Zug, ist bzgl. der Tatsache, dass KuhnLoeb diese mit Geldmitteln für ihr Vorhaben ausstattete irrelevant.

Hier versuchst du auf Details auszuweichen, um nicht der relevanten Hauptaussage Rechnung tragen zu müssen.

Gib einfach zu, dass diese jüdische Bank in der internationalen Politik mitmischte - und das bei einer Aktion, die in Russland Abermilionen Menschen das Leben gekostet hat.

---------

Und was Citigroup anbetrifft, habe ich mithilfe von Wikipedia nachgewiesen, dass diese größte Bank der Welt

a) von einem Juden (mit-) gegründet wurde und

b) jahrelang von ihm geleitet wurde.


Wenn du dann nicht konsequent genug bist, um den nicht geringen Einfluß von Juden in der Hochfinanz zu realisieren ist das nicht mein Fehler.

Aber erzähl mir nicht solche Verharmlosung wie die Juden hätten sich "einen Kundenstamm erarbeitet". Hier fängst du an, eine Realität, die du vorher in Abrede stelltest, schön zu reden.

Enweder gibt es keine überproportionale Präsenz von Juden in der Hochfinanz, oder aber es gibt sie doch, und dann sollten wir auch darüber nachdenken, warum das so ist, welche Bedeutung das hat und welche Gefahren es birgt - aber nicht a la Gutmenschen schönreden und verharmlosen.

Wenn es irrelevant gewesen sein soll, ob nun Trotzki oder Lenin oder beide mit einer Kiste Geld rumschipperten, dann erzähl doch nichts davon. Ich habe ja nun nicht davon angefangen. Sind es auch bei deinem Geschichtslehrer noch 6 Mio. Goldmark in kleinen Münzen? Starke Männer, diese frühkommunistischen Intellektuellen. Waren offenbar doch nicht so schmächtig, wie sie aussahen.

Ich nehme an, du hast deine Weisheiten von einer Website, die aus einer anderen Website, welche von einer Website zitiert, die Suttons Buch, Wallstreet and the Bolshevik Revolution, ein wenig aufbereitet weitergegeben hat. Schöner Geschichtslehrer. Oder war es direkt Zündels Seite? Egal, ich kenne das Buch nicht. Bildungslücke? Mag sein. Ich bin zwar ziemlich fleißig im Lesen, aber trotzdem setze ich mir Grenzen.

Das Geld allein, gleich von wem es kommt, macht keine Revolution, tötet keine Gegner und Feinde. Nun, offenbar betrachten wir Banken offenbar unterschiedlich. Ich halte sie für geschäftliche Unternehmen und du offenbar für religiöse Institute.

Gem. deinem Link kaufte Weill 1986 zu 82 % eine bestehende Bank und erweiterte sie später durch die Fusion mit einem anderen Institut. Bei einer Bank, die man kauft, wird man auch nicht in den USA ihrem Gründer. Oder liege ich da falsch?

Oder ist das auch wieder unwichtig? Wenn ja, warum erzählst du davon und behauptest auch noch, das du "bewiesen" hast?

Kreuzbube
20.07.2008, 00:11
Rotfuchs hat gestern abend zurecht moniert, daß wir uns zu weit vom Thema dieses Strangs entfernen. Konziliant wie ich nun mal bin, greife ich gerne Anregungen des tatsächlichen oder vermeintlichen Klassenfeinds auf und stelle eine meiner Meinung nach ausgezeichnete Zusammenfassung des Buchs "Unternehmen Patentraub" rein.

Das war auch besser so, bevor bei dem die Tollwut ausgebrochen wäre!:)

Brutus
20.07.2008, 00:24
Das war auch besser so, bevor bei dem die Tollwut ausgebrochen wäre!:)

Vielleicht macht er gerade eine Wurmkur?

Kreuzbube
20.07.2008, 00:40
Vielleicht macht er gerade eine Wurmkur?

Na ja; besser ein ehrlicher Ausraster, als das nervige Getexte manch "klarer" Leute!:motz:

Frei-denker
20.07.2008, 21:31
Ich nehme an, du hast deine Weisheiten von einer Website, die aus einer anderen Website, welche von einer Website zitiert, die Suttons Buch, Wallstreet and the Bolshevik Revolution, ein wenig aufbereitet weitergegeben hat. Schöner Geschichtslehrer. Oder war es direkt Zündels Seite? Egal, ich kenne das Buch nicht. Bildungslücke? Mag sein. Ich bin zwar ziemlich fleißig im Lesen, aber trotzdem setze ich mir Grenzen.
Die Bücher von Sutton findest du auch im Web:

http://reformed-theology.org/html/books/bolshevik_revolution/chapter_03.htm

Interessant ist auch ein dabei genannter Alexander Israel Helphand alias Parvus, der Lenin unterstützt haben soll. Zwischen ihm und Warburg soll es eine Verbindung gegeben haben. Möglicherweise war Parvus in Diensten von Warburg. In diese Richtung lohnt es sich sicherlich zu recherchieren.

Das Buch habe ich auch noch nicht gelesen. Werde ich aber noch. Ebenso "Archipel Gulag" von Alexander Solschenyzin. Bis jetzt habe ich schon mehr bemerkenswerte Dinge gefunden, als ich der jüdischen Lobby ursprünglich zugetraut hätte.

Brisant ist auch, was man auf der Webseite einer jüdischen Organistation findet:

He took great delight in floating a spectacular bond issue of 200 million dollars for Japan to help them in their war with Czarist Russia, 1904-1905. Schiff was angered and infuriated with the anti-Semitic pogroms and policies of the czar. Helping Japan fight Russia was one of his methods of striking back at anti-Semitism. https://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/biography/schiff.html

Schiff hatte also durchaus national-jüdische Interessen im Visier. Steht im krassen Gegensatz zu deiner Folgenden Aussage:


Das Geld allein, gleich von wem es kommt, macht keine Revolution, tötet keine Gegner und Feinde. Nun, offenbar betrachten wir Banken offenbar unterschiedlich. Ich halte sie für geschäftliche Unternehmen und du offenbar für religiöse Institute.

Schiff soll Gerüchten im Web zufolge auch Vorsitzender der Zionistischen Vereinigung in Russland gewesen sein. Sollte man auch mal nach forschen.

Übrigens hat Schiff auch damals in einer New Yorker Zeitung damit angegeben, dass er die russische Revolution finanziert habe. Habe im Web schon den Zeitungsartikel gelesen, weiß aber den Link nicht mehr. War glaub ich die "New York Journal American" im Jahre 1919. Sobald ich den Link finde schicke ich ihn nach.

Es gibt also noch viel zu entdecken. Aber ich denke jetzt ist bereits deutlich geworden, dass es weitaus mehr Agitation der jüdischen Hochfinanz für jüdische Interessen gegeben hat, als die Gutmenschen-Klicke wahrhaben will.


Gem. deinem Link kaufte Weill 1986 zu 82 % eine bestehende Bank und erweiterte sie später durch die Fusion mit einem anderen Institut. Bei einer Bank, die man kauft, wird man auch nicht in den USA ihrem Gründer. Oder liege ich da falsch?

Oder ist das auch wieder unwichtig? Wenn ja, warum erzählst du davon und behauptest auch noch, das du "bewiesen" hast?
Äh - möchtest du jetzt um Begrifflichkeiten feilschen? Wikipedia war da doch eindeutig genug.

Mark Mallokent
21.07.2008, 14:17
soll:rolleyes:

Don
21.07.2008, 14:47
Im Gegensatz zu den hiesigen Betonköpfen und Judenarschkriechern bin ich (hoffentlich) in der Lage, meine Meinung um 180° rumzudrehen, wenn ich von meinem Gegenüber schwerwiegendere, sachliche Argumente höre.



Sollte das jemals passieren trete ich wieder in die katholische Kirche ein und beschwöre, persönlich ein Wunder gesehen zu haben.

berty
21.07.2008, 16:42
Die Bücher von Sutton findest du auch im Web:

http://reformed-theology.org/html/books/bolshevik_revolution/chapter_03.htm

Interessant ist auch ein dabei genannter Alexander Israel Helphand alias Parvus, der Lenin unterstützt haben soll. Zwischen ihm und Warburg soll es eine Verbindung gegeben haben. Möglicherweise war Parvus in Diensten von Warburg. In diese Richtung lohnt es sich sicherlich zu recherchieren.

Das Buch habe ich auch noch nicht gelesen. Werde ich aber noch. Ebenso "Archipel Gulag" von Alexander Solschenyzin. Bis jetzt habe ich schon mehr bemerkenswerte Dinge gefunden, als ich der jüdischen Lobby ursprünglich zugetraut hätte.

Brisant ist auch, was man auf der Webseite einer jüdischen Organistation findet:
https://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/biography/schiff.html

Schiff hatte also durchaus national-jüdische Interessen im Visier. Steht im krassen Gegensatz zu deiner Folgenden Aussage:


Schiff soll Gerüchten im Web zufolge auch Vorsitzender der Zionistischen Vereinigung in Russland gewesen sein. Sollte man auch mal nach forschen.

Übrigens hat Schiff auch damals in einer New Yorker Zeitung damit angegeben, dass er die russische Revolution finanziert habe. Habe im Web schon den Zeitungsartikel gelesen, weiß aber den Link nicht mehr. War glaub ich die "New York Journal American" im Jahre 1919. Sobald ich den Link finde schicke ich ihn nach.

Es gibt also noch viel zu entdecken. Aber ich denke jetzt ist bereits deutlich geworden, dass es weitaus mehr Agitation der jüdischen Hochfinanz für jüdische Interessen gegeben hat, als die Gutmenschen-Klicke wahrhaben will.

Äh - möchtest du jetzt um Begrifflichkeiten feilschen? Wikipedia war da doch eindeutig genug.

Also ich will nicht feilschen. Wir sind ja hier nicht auf dem Basar. Offenbar liest du deine eigenen Links nicht. Oder nur einzelne Zeilen. Wie ja auch nur einzelne Kapitel aus anderen Büchern. Immerhin weiß ich jetzt, wer dein Geschichtslehrer ist.

Freidenker, es gibt so viele Gerüchte in der Welt. Man kann aus vielen Gerüchten eine eigene, spannend zu lesende Geschichte schwurbeln. Könner machen daraus Romane.

Weit verbreitet, dass sich Realitätsverweigerer Sündenböcke suchen, und da sie sich Juden oftmals sehr unterlegen fühlen, so ist auch klar, wer die Rolle von Sündenböcken auszufüllen hat. Manche sind sogar so sehr auf Juden fixiert, dass sie selbst Puritaner und Antisemiten zu Juden erklären, nur weil diese Geld haben, reich sind und damit Einfluß. Eine Spottschrift gegen Napoleon III wurde, weil ein Russe statt den Namen des Franzosen einzusetzen, dort „die Juden“ schrieb, zu einer „historischen Wahrheit“, den Protokolle der Weisen von Zion.

Hitler erklärt man mit amerikanischen Finanziers (lt. Sutton) – das müssen ja nicht nur Juden sein, wie in der deutschen Übersetzung eines seiner Bücher. Wichtig, dass sie nicht deutsch sind. Und, schwupps, für die Verbrechen des Nationalsozialismus sind nicht mehr die Täter verantwortlich sondern dessen Zielgruppen.

Ich habe einen Link für dich.
http://www.sekten-info-nrw.de/

Frei-denker
21.07.2008, 17:00
Also ich will nicht feilschen. Wir sind ja hier nicht auf dem Basar. Offenbar liest du deine eigenen Links nicht. Oder nur einzelne Zeilen. Wie ja auch nur einzelne Kapitel aus anderen Büchern. Immerhin weiß ich jetzt, wer dein Geschichtslehrer ist.

Freidenker, es gibt so viele Gerüchte in der Welt. Man kann aus vielen Gerüchten eine eigene, spannend zu lesende Geschichte schwurbeln. Könner machen daraus Romane.

Weit verbreitet, dass sich Realitätsverweigerer Sündenböcke suchen, und da sie sich Juden oftmals sehr unterlegen fühlen, so ist auch klar, wer die Rolle von Sündenböcken auszufüllen hat. Manche sind sogar so sehr auf Juden fixiert, dass sie selbst Puritaner und Antisemiten zu Juden erklären, nur weil diese Geld haben, reich sind und damit Einfluß. Eine Spottschrift gegen Napoleon III wurde, weil ein Russe statt den Namen des Franzosen einzusetzen, dort „die Juden“ schrieb, zu einer „historischen Wahrheit“, den Protokolle der Weisen von Zion.

Hitler erklärt man mit amerikanischen Finanziers (lt. Sutton) – das müssen ja nicht nur Juden sein, wie in der deutschen Übersetzung eines seiner Bücher. Wichtig, dass sie nicht deutsch sind. Und, schwupps, für die Verbrechen des Nationalsozialismus sind nicht mehr die Täter verantwortlich sondern dessen Zielgruppen.

Ich habe einen Link für dich.
http://www.sekten-info-nrw.de/

Du formulierst hier fast nur Allgemeinpositionen und Allgemeinbetrachtungen. Das ist für die Wahrheitssuche nicht hilfreich.

Sowenig wie uns die Verschwörungstheorien eines Adolf Hitlers weiterhelfen, sowenig die Realitätsverweigerung der politisch korrekten Gutmenschen.

Näher kommt man der Wahrheit, wenn nach historischen Fakten sucht. Und ich habe den Eindruck, dass Anthony Sutton dies recht gut macht. Er belegt seine meißten Aussagen mit den entsprechenden Fußnoten. Auch das Buch von Alexander Solzenyzin "Archipel Gulag" beschreibt viele konkrete Details. Auch das sollte man sich besorgen und studieren.

Es hat keinen Wert, wenn man sich, so man denn politisch Inkorrektes in der Geschichte findet, hinter Allgemeinpositionen verschanzt - um nicht eine unpopuläre Perspektive einnehmen zu müssen. Noch vor ca. 2 Jahren hielt ich persönlich die Vorstellung übermäßigen Einflußes eines so kleinen Volkes für absurd. Doch nachdem ich ein wenig die Verhältnisse recherchiert habe, habe ich schon soviel gefunden, dass ich meine Meinung korrigieren mußte, speziell was Banken und Medienanstalten anbetrifft. Mir scheint, du verweigerst dich dieser Konsequenz.

Man muß nicht die "Weisen von Zion" für bare Münze nehmen oder ein Hakenkreuz tragen, um die überpropotionale Präsenz jüdischer Bankiers in der Hochfinanz und im Bereich Medien wahrzunehmen.

Ich sage nicht, dass ich schon die ganze Wahrheit kenne, oder die absolut einzig richtige Perspektive habe - doch ich bin andererseits auch bereit, eine unpopuläre Realität zu erkennen, so ich sie finde, und anzuprangern.

berty
22.07.2008, 12:33
Du formulierst hier fast nur Allgemeinpositionen und Allgemeinbetrachtungen. Das ist für die Wahrheitssuche nicht hilfreich.

Sowenig wie uns die Verschwörungstheorien eines Adolf Hitlers weiterhelfen, sowenig die Realitätsverweigerung der politisch korrekten Gutmenschen.

Näher kommt man der Wahrheit, wenn nach historischen Fakten sucht. Und ich habe den Eindruck, dass Anthony Sutton dies recht gut macht. Er belegt seine meißten Aussagen mit den entsprechenden Fußnoten. Auch das Buch von Alexander Solzenyzin "Archipel Gulag" beschreibt viele konkrete Details. Auch das sollte man sich besorgen und studieren.

Es hat keinen Wert, wenn man sich, so man denn politisch Inkorrektes in der Geschichte findet, hinter Allgemeinpositionen verschanzt - um nicht eine unpopuläre Perspektive einnehmen zu müssen. Noch vor ca. 2 Jahren hielt ich persönlich die Vorstellung übermäßigen Einflußes eines so kleinen Volkes für absurd. Doch nachdem ich ein wenig die Verhältnisse recherchiert habe, habe ich schon soviel gefunden, dass ich meine Meinung korrigieren mußte, speziell was Banken und Medienanstalten anbetrifft. Mir scheint, du verweigerst dich dieser Konsequenz.

Man muß nicht die "Weisen von Zion" für bare Münze nehmen oder ein Hakenkreuz tragen, um die überpropotionale Präsenz jüdischer Bankiers in der Hochfinanz und im Bereich Medien wahrzunehmen.

Ich sage nicht, dass ich schon die ganze Wahrheit kenne, oder die absolut einzig richtige Perspektive habe - doch ich bin andererseits auch bereit, eine unpopuläre Realität zu erkennen, so ich sie finde, und anzuprangern.

Was bleibt mir anderes übrig als hier allgemein zu schreiben. Ich gebe ja zu, dass ich die Bücher von Sutton nur teilweise überflogen, selbst nicht mal einzelne Kapitel vollständig gelesen habe. Gegen meine Quellen erhebst du ja den Einwand, sie seien nicht „neutral und objektiv“. Ich sehe ja ein, dass dieser Einwand, aus deiner Sicht, vollkommen zu Recht besteht. Wenn man auf Verschwörungstheorien und auf Suttons schönen Erklärungen steht.

Nun, was wirst du am Ende deiner Wahrheitssuche verkünden? Lass mich raten. Auf deiner Suche stößt du ja auf viele ähnliche Seiten mit Hinweisen auf andere Geistesgrößen. Vielleicht wirst du am Ende, verkürzt und in groben Zügen, verkünden, was schon auf vielen anderen Seiten ebenfalls steht, wahrheitsgemäß abgeschrieben. Eine jüdische Geheimgesellschaft, beginnend schon seit mindestens 1832, hat die Geschichte und das Verhältnis von Staaten untereinander manipuliert, den Verlauf des Weltkrieges von 1914 bis 1945 geplant, den Zar in Russland und die dortige Oktoberrevolution finanziert, den Urenkel des Juden Salomon M. Rothschild, also A. Hitler ermuntert, auch jüdisches Geld anzunehmen und für einen Kreuzzug zu verwenden gegen die Schrecken des Bolschewismus und die der Weimarer Republik.

Selbstverständlich wurde der arme Braunauer überredet oder gezwungen - die Quellen sind da nicht eindeutig und ein paar Zweifel machen die Angelegenheit erst wissenschaftlich korrekt - der Welt Glauben zu machen, dass er die Juden hasste und zu bestrafen gedachte. Aber alles halb so schlimm. Diente dieser Hass ja nur zur Täuschung der Weltöffentlichkeit. Die von Deutschen aus ganz Europa deportierten Juden konnten sich ja alle retten in die uneinsehbaren Fernen des Ostens der Sowjetunion und wurden alle über ferne russische und chinesische Pazifikhäfen ins sichere Israel transportiert. Ein von jüdischen Finanziers mit Hilfe von Stalin und Hitler gegründetes Schifffahrtsunternehmen namens „Arche Noah“ ermöglichte dies.

Hitler wurde von einer Vorgängerorganisation des Mossad hingerichtet. Zu einem Zeitpunkt als den jüdischen Finanziers schlichtweg das Geld ausging, um noch weiter Krieg spielen zu lassen und Hitler somit überflüssig wurde. Nach Hitlers Tod initiierten die Juden die Nürnberger Prozesse. Die gutgläubigen und vom schlechtem Gewissen geplagten Deutschen waren nun soweit weichgekocht, Wiedergutmachung zu leisten und die jüdische Geheimgesellschaft, mussten sie doch ihre Bargeldbestände wieder auffüllen, nahmen dieses Geld an und kauften davon Medien in aller Welt und insbesondere in Deutschland auf. Dieses Land und ihre Führung sollte ja gefügig gehalten und mit Hilfe des eingesetzten Kontrollrates, des ZdJ, zur Selbstkasteiung angehalten werden. War es doch als Quell immerwährenden Geldflusses auserkoren. So oder ähnlich, aber alles schon zu finden.

Zu einem seiner Bücher wird auf Wikipedia vermerkt, dass „Das meiste Material ist allgemein nicht überprüfbar“. Aber an solchen Einwänden muss man sich ja nicht stören. Du hast ja deine Fußnoten. Schon alle überprüft?

Sutton schrieb seine „Geschichte“ bereits vor über 30 Jahren. Bisher wurde sie nur auf, na sagen wir, seltsamen Seiten den Gläubigen aufgetischt. So richtig anerkannt wurde sie bislang nicht. Aber du kannst ja weiter an diesem Grashalm ziehen. Der wird trotzdem nicht schneller wachsen.
Ich habe schon reichlich viele Diskussionen zu ähnlicher „Geschichtsdarstellung“ hier und in anderen Foren verfolgt. Wie bereits geschrieben, oft hervorragender Stoff für Romane. Aber mehr bestimmt nicht.

Frei-denker
22.07.2008, 13:39
....
Ich habe schon reichlich viele Diskussionen zu ähnlicher „Geschichtsdarstellung“ hier und in anderen Foren verfolgt. Wie bereits geschrieben, oft hervorragender Stoff für Romane. Aber mehr bestimmt nicht.

Weiter vorne gibst du zu, seine Bücher nicht gelesen zu haben, geschweige denn geprüft (wie ich selber auch noch nicht), aber nimmst das Urteil praktisch schon vorweg: "Stoff für Romane".

Was wäre denn für die Wahrheitsfindung richtig?

Vorab als Romanstoff aburteilen, oder sich erstmal intensiv damit zu beschäftigen und dann das Urteil dem anpassen, was auch immer man dann als belegbar findet?

Ich denke, wenn man die Wahrheit herausbekommen will, muß man auf der Suche sein, nicht mit seiner Meinung schon vorher fertig.

berty
22.07.2008, 17:14
Weiter vorne gibst du zu, seine Bücher nicht gelesen zu haben, geschweige denn geprüft (wie ich selber auch noch nicht), aber nimmst das Urteil praktisch schon vorweg: "Stoff für Romane".

Was wäre denn für die Wahrheitsfindung richtig?

Vorab als Romanstoff aburteilen, oder sich erstmal intensiv damit zu beschäftigen und dann das Urteil dem anpassen, was auch immer man dann als belegbar findet?

Ich denke, wenn man die Wahrheit herausbekommen will, muß man auf der Suche sein, nicht mit seiner Meinung schon vorher fertig.

Ein Buch zu überfliegen ist nicht lesen. Aber für eine Einschätzung langt das schon. Such nur weiter. Das Recht nimmt dir niemand. Aber behaupte nicht permanent steif und fest, dass Sutton und andere Verschwörungstheoretiker die Wahrheit gepachtet hätten und die deutsche Verantwortung am 2. WK und dem Holocaust eigentlich Juden zu verantworten haben. So deppert waren Deutsche nie, dass sie sich nur als Spielball fremder Mächte missbrauchen ließen.

Schön, wenn du dich mit deiner Meinung zur jüdischen Weltherrschaft nun zurückhalten wirst.

Frei-denker
22.07.2008, 20:06
Ein Buch zu überfliegen ist nicht lesen. Aber für eine Einschätzung langt das schon. Such nur weiter. Das Recht nimmt dir niemand. Aber behaupte nicht permanent steif und fest, dass Sutton und andere Verschwörungstheoretiker die Wahrheit gepachtet hätten und die deutsche Verantwortung am 2. WK und dem Holocaust eigentlich Juden zu verantworten haben. So deppert waren Deutsche nie, dass sie sich nur als Spielball fremder Mächte missbrauchen ließen.

Schön, wenn du dich mit deiner Meinung zur jüdischen Weltherrschaft nun zurückhalten wirst.

Du pauschalisierst.

Ich habe nie gesagt, dass die Juden den HC zu verantworten haben. Jüdische Weltherrschaft habe ich ebenfalls nie in den Mund genommen.

Und dass die Deutschen zur Zeit der Weihmarer Republik von den Aliierten über Versailler Vertrag, Dawes- und Young-Plan als Kolonie ausgebeutet werden sollten ist weitgehend bewiesen. Die Details findet man selbst auf Wikipedia.

Wie Firmen wie Standart Oil Company Hitler überhaupt erst kriegsfähig gemacht haben, kam selbst auf dem PolCor-Sender ARD.

Mir scheint, du versuchst zu pauschalisieren, um nicht den historischen Fakten Rechnung tragen zu müssen. Die Wahrheit interessiert dich offensichtlich nicht wirklich.

Und soweit ich es nachweisen kann, werde ich die jüdische Agitation in der internationalen Politik anprangern, so oft es mir beliebt.

Rotfuchs
22.07.2008, 21:52
Vielleicht macht er gerade eine Wurmkur?

Nein, ich bewundere Deine Arbeit!*klatsch*
Wie ein Uhrwerk folgst Du den Pfad Deiner Vorgänger, Goebbels wäre entzückt über so einen fleißigen, begabten und fanatischen Propagandisten! Auch er wußte schon, die beste Propaganda sieht wie reine Sachlichkeit aus, ohne allerdings die braune politische Linie zu verlassen, keiner in diesem Forum vermag "die Allierten/Juden waren an allem schuld und Deutschland an allem unschulldig leier" besser zu verkaufen als Du!

Schade nur das die Wirklichkeit nicht einer politischen Linie folgt, das NS-Regime stand in Sachen Brutalität dem Stalinismus mit Sicherheit in nichts nach, im Gegenteil, der Völkermord ist in seinem Aumsaß noch weit menschenverachtender als der Klassenmord! Wie gesagt, Du stellst Deine Dienste den falschen zu Verfügung, wechsel ins amerikanische Lager, da kämpfst Du zwar auch nicht für die Wahrheit , aber da wirst Du wenigstens gut bezahlt.:]


MfG
Rotfuchs

Brutus
22.07.2008, 22:18
Nein, ich bewundere Deine Arbeit!*klatsch*
Wie ein Uhrwerk folgst Du den Pfad Deiner Vorgänger, Goebbels wäre entzückt über so einen fleißigen, begabten und fanatischen Propagandisten! Auch er wußte schon, die beste Propaganda sieht wie reine Sachlichkeit aus, ohne allerdings die braune politische Linie zu verlassen, keiner in diesem Forum vermag "die Allierten/Juden waren an allem schuld und Deutschland an allem unschulldig leier" besser zu verkaufen als Du!

Schade nur das die Wirklichkeit nicht einer politischen Linie folgt, das NS-Regime stand in Sachen Brutalität dem Stalinismus mit Sicherheit in nichts nach, im Gegenteil, der Völkermord ist in seinem Aumsaß noch weit menschenverachtender als der Klassenmord! Wie gesagt, Du stellst Deine Dienste den falschen zu Verfügung, wechsel ins amerikanische Lager, da kämpfst Du zwar auch nicht für die Wahrheit , aber da wirst Du wenigstens gut bezahlt.:]

Ich seh' schon, da sind noch viele Würmer, die der Entsorgung harren. Ein Glück, daß ich gegen dergleichen Parasitenbefall resistent bin.

Rotfuchs
23.07.2008, 18:00
Ich seh' schon, da sind noch viele Würmer, die der Entsorgung harren. Ein Glück, daß ich gegen dergleichen Parasitenbefall resistent bin.

Hochmut, mein Werter, kommt vordem Fall....:]
Besonders wenn man meint den reinenPfad des Lichts zu folgen!


MfG
Rotfuchs

Brutus
23.07.2008, 19:26
Hochmut, mein Werter, kommt vordem Fall....:]

Ich weiß nicht, ob es Hochmut ist, wenn man darauf hinweist, eine bestimmte Infektionskrankheit überstanden zu haben, und deshalb gegen eben diese immun zu sein? So ähnlich wie mit den Pocken muß man sich das vorstellen.



Besonders wenn man meint den reinenPfad des Lichts zu folgen!

Das meint doch jeder, Du etwa nicht?

Rotfuchs
23.07.2008, 20:35
Ich weiß nicht, ob es Hochmut ist, wenn man darauf hinweist, eine bestimmte Infektionskrankheit überstanden zu haben, und deshalb gegen eben diese immun zu sein? So ähnlich wie mit den Pocken muß man sich das vorstellen.


Du hast bist noch gegen gar nichts immun, um gegen etwas immun zu sein, muss man erst die Krankheit durchgemacht haben, außerdem machst Du sie gerade jetzt durch und danach wirst Du gegen diese braune Seuche immun sein!




Das meint doch jeder, Du etwa nicht?

Ich bilde mir nichts auf meine Meinung ein, ich bin noch jung und habe viel zu lernen, man darf nie sicher sein die absolut wahre Meinung zu vertreten, denn dann hinterfragt man sich selber nichtmehr, jeden Tag zweifel ich an gewissen Punkten meiner vielen Standpunkte und lasse mich von neuen Argumenten überzeugen oder bestärken, es ist ein fließender Prozeß, sowas wie das reine Licht gibt es nicht, sondern nur das erhaschen einiger kleiner Lichtstrahlen. Wir sind nichts gegen die alten und weisen Geister unserer Zeit, sofern es dann noch welche gibt.

Jedenfalls bilde ich mir mit meinen paar Jährchen nicht ein weit ältere Menschen belehren zu müssen, sondern suche die Diskusion und ziehe manchmal den kürzeren, aber daraus lernt man am meisten, aber dass können viele nicht begreifen, für Sie gibt es ja nur den einzig wahren Standpunkt, der nicht ernsthaft hinterfragt wird und so kreisen sie in ihrer eigenes, perfektes Universum fernab der Realität.

MfG
Rotfuchst

Brutus
23.07.2008, 20:38
Du hast bist noch gegen gar nichts immun, um gegen etwas immun zu sein, muss man erst die Krankheit durchgemacht haben, außerdem machst Du sie gerade jetzt durch und danach wirst Du gegen diese braune Seuche immun sein!

Ich meinte den politisch-korrekten Wurmbefall. Hab' ich alles hinter mir, auch wenn Du es nicht glauben wirst.

nethead
24.07.2008, 00:37
Also wenn man so viele Feinde hat, dann sorgt man dafür, dass deren Anzahl geringer wird. Man macht dies aber doch nicht, in dem man links Staaten angreift, die derart mächtige Wallstreetverbündete haben und rechts ein Riesenreich, das gerade zur Supermacht aufgerüstet wurde.

Du willst damit doch nicht etwa sagen Deutschland wäre der Krieg aufgezwungen worden ?( :D

nethead
24.07.2008, 00:39
Es geht um die Entwicklung von Waffen. Und da hatten die Allierten die Nase vorn. :]

Das meinst du doch nicht so wirklich ernst, oder?

Rikimer
24.07.2008, 02:14
Das meinst du doch nicht so wirklich ernst, oder?

Die Unwissenheit ist an Zahl Legion. :( :cool:

MfG

Rikimer

Mark Mallokent
24.07.2008, 09:29
Das meinst du doch nicht so wirklich ernst, oder?

Doch. Aber du kannst ja versuchen, meine These zu widerlegen. :]

Don
24.07.2008, 10:34
Das meinst du doch nicht so wirklich ernst, oder?

Ich denke, das meinte MM sehr ernst.
Im Gegensatz zur Landserheftchenromantik wurde bisher noch jeder Krieg der Menschheitsgeschichte durch überlegene Waffentechnik sowie gesicherten Nachschub derselben entschieden, nicht durch irgendwelchen heroischen Scheiß, der wurde stets hinterher dazugedichtet.

Überlegen bedeutet nicht blitzblank poliertes hübsches Spielzeug, sondern der Aufgabe angemessene Effizienz.

Michel
24.07.2008, 10:58
@Don:

Lies mal Kampfkraft von Martin van Creveld oder andere Verfasser.

Die Erfolge der Wehrmacht der ersten Jahre beruhen darauf, einen gleichwertigen oder weitaus stärkeren Gegner trotz waffentechnischer Unterlegenheit besiegen zu können.
Jeder Wehrmachtssoldat war ein Spezialist auf seinen Gebiet, hervorragend augebildet und diszipliniert. Die Militärdoktrin der Wehrmacht beruhte bis 1942 nicht auf Kadavergehorsam sondern war ergebnisorientiert.

Noch 1944 konnten selbst normale Volksgrenadier und Infanteriedivisionen wenn sie gut eingesetzt wurden, selbst den US Amerikanern erhebliche Verluste zufügen, wenn diese ihre Luftwaffe und Artillerie nicht voll einsetzen konnten und im Nahkkampf gegen die Deutschen vorgehen mussten.

Im Hürthgenwald kam es bei den US Streitkräften in Battalionsstärke zu Befehlsverweigerungen und Auflösungserscheinungen wenn sie angreifen sollten. Bei Gegenangriffen der Deutschen kam es zu zahlreichen Deseratationen sowie zur Kapitulation ganzer Kompanien.
Die Verluste betrugen mindestens etwa 70 000 Soldaten und ganze US Divsionen waren nach dieser Schlacht nicht mehr einsatzfähig.

nethead
24.07.2008, 11:11
Doch. Aber du kannst ja versuchen, meine These zu widerlegen. :]

Das alle anderen Staaten in der Waffentechnik zum Ende des zweiten WW's deutlich hinter Deutschland zurücklagen ist unbestritten. Dies erschliesst sich auch jedem der sich die Zeit nimmt sich mit diesem Thema objektiv auseinanderzusetzen. Von daher ist es müssig und Zeitverschwendung mit dir darüber zu diskutieren.

Die Allierten haben den Krieg weder auf basis ihrer Waffentechnologie noch auf Basis ihrer kämpferischen Leistung gewonnen, in beidem waren sie Deutschland unterlegen. Die Allierten gewannen auschlieslich bar ihrer Resourcen. Deutschland war zum Ende des 2ten WKs hin von fast sämtlichen Resourcen abgeschnitten. Einen Zwei-Fronten-Krieg gegen die USA und Russland konnte auf dauer nicht gewonnen werden. Ausser man hätte rechtzeitig die A-Bombe entwickelt, was Heisenberg aber verhindert hat.

Anbei nur mal 2 Fakten: Wo immer die Amis auf nur halbwegs funktionierende deutsche Truppen gestossen sind und ihre Luftwaffe nicht einsetzen konnten haben diese richtig "was auf die Fresse" bekommen. Und das obwohl sie zum Ende des 2ten WK's fast ausschlieslich auf zusammengestückelte und meist schlecht ausgerüstete Truppen gestossen sind. Alleine im Hürtgenwald hatten die Amerikaner mehr verluste als im gesamten Vietnamkrieg. Sie brauchten, statistisch gesehen, 4 Shermans um einen Tiger plattzumachen. Das zeugt nicht wirklich von waffentechnologischer Überlegenheit.

Es fragt sich welche US Waffensystem denn den deutschen Überlegen waren. Die Amerikaner waren doch selbst in der sechzigern noch nicht in der Lage den Wettlauf zum Mond ohne das deutsche "Von Braun" Team zu gewinnen. Diesen beauftragte Kennedy erst nachdem 2 US Teams nicht in der Lage waren die benötigten Resultate zu erbringen. Den "Nazi" an der Spitze der US Raumfahrtforschung hätten sie sich nämlich gerne erspart.

Fast alle vortschrittlichen Waffensysteme der Amerikaner die nach dem 2ten entwickelt wurden basieren auf Entwicklungen der deutschen Waffenforschung aus dem 2ten WK. Beispiele wie die "Wasserfall"Rakete, V2 und V3 und vor allem der "Huckebein", die in Ost und West für die frühe Düsenjet/Strahlbomberentwicklung wegweisend war, gab es in diesem Thread schon genug.

nethead
24.07.2008, 11:22
Überlegen bedeutet nicht blitzblank poliertes hübsches Spielzeug, sondern der Aufgabe angemessene Effizienz.

Es geht hier um das Thema Patentklau und Waffentechnologie. Wie ich anderorts schon ausführte habe, haben die Amerikaner allein auf Basis ihrer Resourcen gewonnen, nicht auf Basis besserer Waffentechnologie. Egal wie "angemessen Effizient" man ist, man kann auf Dauer keinen Kampf 1 gegen 100 gewinnen. Insbesondere dann nicht wenn einem die Resourcen ausgehen.

Mark Mallokent
24.07.2008, 11:37
Das alle anderen Staaten in der Waffentechnik zum Ende des zweiten WW's deutlich hinter Deutschland zurücklagen ist unbestritten.
Das ist keineswegs unbestritten, sondern schlicht falsch. Richtig ist, daß die Westallierten bei Kriegsende auf fast allen Gebieten technologisch führend waren. Die einzige Ausnahmen war der Panzerbau, hier waren die Panther und Tiger dem Sherman durchweg überlegen. Und selbst da wendete sich 1945 das Blatt, weil der neue Pershing-Panzer an die Front kam.

Dies erschliesst sich auch jedem der sich die Zeit nimmt sich mit diesem Thema objektiv auseinanderzusetzen. Von daher ist es müssig und Zeitverschwendung mit dir darüber zu diskutieren.
Offensichtlich gehen dir die Argumente aus.

Die Allierten haben den Krieg weder auf basis ihrer Waffentechnologie noch auf Basis ihrer kämpferischen Leistung gewonnen, in beidem waren sie Deutschland unterlegen. Die Allierten gewannen auschlieslich bar ihrer Resourcen. Deutschland war zum Ende des 2ten WKs hin von fast sämtlichen Resourcen abgeschnitten.
Diese Abschneidung der Deutschen von sämmtlichen Resourcen war eine Folge der allierten Siege. 1942 hatte Deutschland Zugriff auf fast alle nötigen Ressourcen gehabt.

Einen Zwei-Fronten-Krieg gegen die USA und Russland konnte auf dauer nicht gewonnen werden.
Das hätte man sich eigentlich auch schon sagen können, bevor man einen solchen begann. :]

Ausser man hätte rechtzeitig die A-Bombe entwickelt, was Heisenberg aber verhindert hat.

Anbei nur mal 2 Fakten: Wo immer die Amis auf nur halbwegs funktionierende deutsche Truppen gestossen sind und ihre Luftwaffe nicht einsetzen konnten haben diese richtig "was auf die Fresse" bekommen.
Es ist genau umgekehrt. Irgendeinen Sieg, der über das reine Halten von Stellungen hinausging, haben die Deutschen gegen amerikanische Truppen im 2. WK nie erzielen können.


Und das obwohl sie zum Ende des 2ten WK's fast ausschlieslich auf zusammengestückelte und meist schlecht ausgerüstete Truppen gestossen sind.
Diese "schlechte Ausrüstung" beweist ja gerade die technische Unterlegenheit der deutschen Bewaffnung.

Alleine im Hürtgenwald hatten die Amerikaner mehr verluste als im gesamten Vietnamkrieg. Sie brauchten, statistisch gesehen, 4 Shermans um einen Tiger plattzumachen. Das zeugt nicht wirklich von waffentechnologischer Überlegenheit.
Der Hürtgenwald zeigt lediglich, daß es auch in amerikanischen Führungsstäben unfähige Offiziere gab. Und die Deutschen haben gegen die Amerikaner weit mehr Panzer verloren als umgekehrt.


Es fragt sich welche US Waffensystem denn den deutschen Überlegen waren.
Fangen wir bei den Flugzeugen an. Die Thunderbolts und Mustangs waren allen deutschen Jagdflugzeugen überlegen, mit Ausnahme der Me 262, die bekanntlich nur in winzigen Stückzahlen zur Verfügung stand. Bei den Bombern hatten die Deutschen nichts, was den Liberators und Flying Fortress auch nur annähernd gleichgekommen wäre. U. s. w.

Die Amerikaner waren doch selbst in der sechzigern noch nicht in der Lage den Wettlauf zum Mond ohne das deutsche "Von Braun" Team zu gewinnen. Diesen beauftragte Kennedy erst nachdem 2 US Teams nicht in der Lage waren die benötigten Resultate zu erbringen. Den "Nazi" an der Spitze der US Raumfahrtforschung hätten sie sich nämlich gerne erspart.
Natürlich haben die Amerikander deutsche Wissenschafler herangezogen. Warum auch nicht? Das ist eben der Unterschied. Die Amerikaner holen sich kluge Leute, die Deutschen schmeißen sie raus (Einstein).


Fast alle vortschrittlichen Waffensysteme der Amerikaner die nach dem 2ten entwickelt wurden basieren auf Entwicklungen der deutschen Waffenforschung aus dem 2ten WK. Beispiele wie die "Wasserfall"Rakete, V2 und V3 und vor allem der "Huckebein", die in Ost und West für die frühe Düsenjet/Strahlbomberentwicklung wegweisend war, gab es in diesem Thread schon genug.Das diese Entwicklungen wegweisend waren, stimmt schon. Aber es reicht nicht, einen Weg zu weisen, man muß ihm auch folgen. :] Und das haben die Allierten getan.

Lichtblau
24.07.2008, 12:08
Das alle anderen Staaten in der Waffentechnik zum Ende des zweiten WW's deutlich hinter Deutschland zurücklagen ist unbestritten.

Du solltest nicht nicht irgendwelche unrealistischen Phantasiekonstruktionen die der Wunderwaffen-Propaganda entstammen mit ausgereifter und Einsatzfähiger Technik verwechseln, da waren die Alliierten vorn.

Michel
24.07.2008, 12:21
Das halte ich für extrem unwahrscheinlich. Die damaligen Feuerleitrechner waren elektromechanische Analogrechner, die die Koordinaten des Ziels extrapolieren und daraus Azimuth und Elevation der Geschütze sowie ggf. Zünderlaufzeit der Granaten berechnen konnten. Wie sollen denn diese Rechner aufgebaut gewesen sein?

Ich hab noch einmal nachgeschaut. Die Deutschen erprobten photochemische Sensoren bei der Panzerbekämpfung durch Flugzeuge, die auslösten wenn Umrisse oder dunkle Schatten eines auf eine Photozelle geprägten Umriß eines Fahrzeugs deckungsgleich passten.

Das mit den Bildgeräten die auf ein vorher abgespeichertes Ziel zusteuern, wie diese bei einigen von mir genannten Flugbomben , Marschflugkörpern oder großen Raketen ,
ob es sich dabei um Vidicon Geräte handelt, kann ich nicht sagen.
Bildspeichergeräte sowie Flugrechner, wurden aber z.Bsp. bei der Flugabwehrrakete "Enzian" auf dem Manövergelände bei Stetten in BaWü ausprobiert

Eins kann ich aber sagen.
Die Deutschen waren im Bereich der optisch/elektronischen Technik den Amerikanern um mindesten 5 Jahre vorraus.

Die Firma hieß doch JRC, die diese Vidicon Technik 1951 halbwegs funktiontüchtig präsentierte.

Rikimer
24.07.2008, 12:33
Ich denke, das meinte MM sehr ernst.
Im Gegensatz zur Landserheftchenromantik wurde bisher noch jeder Krieg der Menschheitsgeschichte durch überlegene Waffentechnik sowie gesicherten Nachschub derselben entschieden, nicht durch irgendwelchen heroischen Scheiß, der wurde stets hinterher dazugedichtet.

Überlegen bedeutet nicht blitzblank poliertes hübsches Spielzeug, sondern der Aufgabe angemessene Effizienz.

Siegt manchmal nicht auch die pure Masse, also Quantität vor der Qualität? ?(

MfG

Rikimer

Wahabiten Fan
24.07.2008, 12:41
Siegt manchmal nicht auch die pure Masse, also Quantität vor der Qualität? ?(

MfG

Rikimer

Das gabs noch nie!

Die Masse wurde schon immer von einer, wie auch immer gearteten, "Qualität" manipuliert!

Rikimer
24.07.2008, 12:54
Das gabs noch nie!

Die Masse wurde schon immer von einer, wie auch immer gearteten, "Qualität" manipuliert!

Bezweifel ich vehemment, nachdem ich das Büchlein des Israeli Martin van Creveld: "Kampfkraft: Militärische Organisation und militärische Leistung der deutschen und amerikanischen Armee 1939 - 1945"; seine anderen Bücher sind auch recht empfehlenswert, z. b.: "Aufstieg und Untergang des Staates". (bei der BRD augenblicklich zu beobachten :lach: )

Es sei denn natürlich, du siehst Qualität im Moment etwas anders als ich...

MfG

Rikimer

nethead
24.07.2008, 13:10
Das ist keineswegs unbestritten, sondern schlicht falsch. Richtig ist, daß die Westallierten bei Kriegsende auf fast allen Gebieten technologisch führend waren.

Auf welchen Gebieten waren die Amis in der Waffentechnologie überlegen? Panzer? Nein. Flugzeuge, Nein. Luft-Luft Raketen? Hatten sie keine, auch keine in der Entwicklung, gleiches gilt für Boden-Boden und Flugabwehr-Raketen. Gewehre? Nein, hier ist Heckler und Koch immer noch besser wie jede US Waffenschmiede. U-Boote, auch nicht. Hier machen wir immer noch die besten.

Die einzige Sparte in der "die Amis" die Nase wahrscheinlich vorn hatten ist die Entwicklung der A-Bombe. Das wars dann auch schon.



Das hätte man sich eigentlich auch schon sagen können, bevor man einen solchen begann. :]

Richtig. Das war jedem klar, auch Hitler. Sollte einem zu denken geben.



Es ist genau umgekehrt. Irgendeinen Sieg, der über das reine Halten von Stellungen hinausging, haben die Deutschen gegen amerikanische Truppen im 2. WK nie erzielen können.

Das ist nicht richtig. US Linien wurden mindestens während der Ardennen-Offensive mehrfach durchbrochen.



Diese "schlechte Ausrüstung" beweist ja gerade die technische Unterlegenheit der deutschen Bewaffnung.

Die Amerikaner trafen auf ein Land das nach 5 Kriegsjahren in jeder Beziehung am Ende seiner Kräfte war. Die Waffenproduktion war fast vollstädnig zum zum erliegen gekommen, die Infrastruktur fast vollstädnig zerbombt und auch die U-Verlegungen konnten ohne Rohstoffe nicht mehr Produzieren. Kaum ein Transport über den Landweg erreichte noch sein Ziel. Das hat mit "technischer Unterlegenheit" nichts zu tun. Vieleicht überlegst du mal was "technische Unterlegenheit" heissen könnte.



Der Hürtgenwald zeigt lediglich, daß es auch in amerikanischen Führungsstäben unfähige Offiziere gab. Und die Deutschen haben gegen die Amerikaner weit mehr Panzer verloren als umgekehrt.

Nicht beim Kampf Panzer gegen Panzer. Die Verluste kamen, wenn überhaupt durch Luftangriffe zustande.



Fangen wir bei den Flugzeugen an. Die Thunderbolts und Mustangs waren allen deutschen Jagdflugzeugen überlegen, mit Ausnahme der Me 262, die bekanntlich nur in winzigen Stückzahlen zur Verfügung stand.

Hier geht es aber nicht um Stückzahlen (Masse) sondern Technologie (Klasse).



Bei den Bombern hatten die Deutschen nichts, was den Liberators und Flying Fortress auch nur annähernd gleichgekommen wäre. U. s. w.

Es macht auch wenig sinn Fliegende Festungen zu produzieren wenn man keine Luftüberlegenheit hat. Aber auch hier gab Strahlbomber die den US amerikanischen technologisch überlegen waren und von den Amis nach dem Krieg weiterentwickelt wurden.



Natürlich haben die Amerikander deutsche Wissenschafler herangezogen. Warum auch nicht? Das ist eben der Unterschied. Die Amerikaner holen sich kluge Leute, die Deutschen schmeißen sie raus (Einstein).

Letzteres ist sicher richtig. Aber darum ging es nicht. Wären die Amis generell Waffentechnologisch vorne gewesen hätte sicher eines der beiden US Teams es geschafft die Anforderungen Kennedies bzgl. einer Mondrakete zu befriedigen. Beide US Teams ware aber, fast 20 Jahre nach dem Krieg, dazu nicht in der Lage. OWBOHL sie Zugriff auf fast alle Forschungsunterlagen und vor allem die Ergebnisse hatten. Ob du es glaubst oder nicht, die Amis waren nicht in der Lage einige deutsche Entwicklungen zu verstehen, sie nachzubauen oder sie gar weiterzuentwickeln. Rate mal welches "Device" auf US Terretorium als erstes die Schallmauer durchbrochen hat?

"Die Amerikaner" waren uns in jeder hinsicht deutlich an Resourcen überlegen aber in Punkto Waffentechnologie und Forschung waren sie 10-20 Jahre locker hinter der deutschen Entwicklung.

Michel
24.07.2008, 14:31
@nethead:

Nach genauer Untersuchung zerstörten die Amerikaner sämtliche Me 262.

Nur der Flugabenteuerer John Hughes, wollte aus Rache seine gekaufte Me 262 gegen die neue Republic F-80 Shooting Star die einen englischen Antrieb besaß, bei einen Geschwindigkeitsrennen antreten lassen. Dies wurde ihm aber verwehrt.


http://www.strategic-air-command.com/aircraft/fighter/f80_shooting_star.htm


Nur eines, die veraltete Me 262 von 1942 war 200 km/h schneller, als die F-80 von 1947.

Die Me 262 war das erste Flugzeug was ein Katapultrettungssystem besaß.

Der Nachfolger für den Abfangjäger Me262 sollte die FW 183 von Kurt Tank werden.

http://www.fiddlersgreen.net/AC/aircraft/Focke-Wulf-Huckebein/info/info.htm


Above: Gunter Sengfelder's impressive large-scale model of the Ta 183 V1 (Ra 2), Huckebein, successfully captures the shape of this advanced project. Several different versions of the Ta 183 were set forth in addition to the interceptor. These included a reconnaissance version fitted with a single Rb 20/30 camera, and fighter-bomber variant that could carry a single SC 500, SC 250 bomb, or five SC 50 or SD 70 antipersonnel bombs. In addition, three different engines were planned. The HeS 011R (Ta 183 Ra 1), Jumo 004 B (Ta 183 Ra 2), and the HeS 011 A (Ta 183 Ra 3 + 4), were to be installed in various prototypes depending upon availability. Production of the Huckebein was to commence during the summer of 1945, but aside from construction jigs, none were completed prior to the end of the war in Europe.

Der erste deutsche Luftüberlegenheitsjäger mit Düsenantrieb und Schwenkflügfeln für bessere Manövriefähigkeit sollte die Me 1101 werden.

http://www.luft46.com/mess/p1100-15.jpg


Bell Aircraft workers check out the Me P.1101.
Note the replaced damaged nose section.

http://www.luft46.com/mess/p1100-2.jpg


Ähnlichkeiten mit der F - 86 Sabre oder der Mig-17 sind dabei rein zufälliger Natur. ;)

Michel
24.07.2008, 14:52
Die deutsche Wehrmacht war im Jahr 1939, für einen Krieg weder gegen Frankreich noch gegen England gerüstet.

Dies beweisen nicht nur die fehlende Ausrüstung vor allem im Bereich der Arie, fehlende Motorisierung oder schlechte Bewaffnung der Infanterie, sondern auch das Bündnis (der Ribbentrop/Molotov Vertrag) zwischen dem 24.8.39 und 22.6.41 mit den schlimmsten Feind - den Bolschewisten.

Wenn die Deutschen die Möglichkeit und Zeit gehabt hätten wie andere Staaten bis 1943 aufzurüsten, -
wäre das Stg44 und das neue Mauser Gewehr als Standardgewehr eingeführt worden.


Das Nachfolgegewehr des K98 Gewehrs, das Mauser Gewehr Gerät 06 aus dem später das G-3 hervorging.

http://www.stg.online.pl/pliki/historia/bron/g06_003.jpg

Haenel und Walther Gewehre


Zeiträume der Produktion:
- MKb.42(H): von 1942 bis September 1943,
- MP43/1: von Juni 1943 bis Anfang 1944 (schätzungsweise wurden ca. 30 000 gefertigt),
- MP43: von Dezember 1943 bis 1945,
- MP44: von 1944 bis zum Kriegsende
- StG44: wahrscheinlich von Januar 1945 bis zum Kriegsende

Fertigungsmengen nach Herstellern sortiert:
- Haenel, Code fxo, WaA37: 185 000
- Erma, Codes ayf / qlv, WaA280: 104 000
- Steyr, Codes bnz / swj, WaA623: 80 000
- Sauer, Code ce, WaA37: 55 000
- Mauser, Code byf, WaA135: die Firma hat nur Gehäuse für Haenel und Sauer gefertigt, aber selber hat sie keine Waffen montiert.

Fertigungsmengen nach Jahren sortiert:
- MKb.42(H) im Jahre 1942: 91
- MKb.42(H) im Jahre 1943: 11 717
- sonstige Typen im Jahre 1943: 19 501
- sonstige Typen im Jahre 1944: 281 860
- sonstige Typen im Jahre 1945: 124 616 (bis einschließlich März: in April ca.. 20 000 mehr)
Gesamt: 425 977


http://www.stg.online.pl/historia_broni_de.html

StG44 in der DDR

http://www.stg.online.pl/pliki/historia/bron/ddr.jpg

Volkspolizei

http://www.stg.online.pl/pliki/historia/bron/stg44_980.jpg


Dabei ist wieder die Ähnlichkeit zwischen AK-47 und Stg 44, trotz einfacher Bauweise und Verschlußsystem bei der AK-47, natürlich wieder nur rein zufällig.


Nach dem Krieg wurden riesige Mengen der Waffe von den Alliierten übernommen. Keine Armee hat das Sturmgewehr als offizielle Waffe eingeführt. Mit einer kleine Ausnahme. Frankreich hat viele Einheiten der Fremdenlegion (die übrigens zum Großteil aus früheren "Sturmgewehrbenutzern" bestand) mit diesen Waffen ausgerüstet. Auch die so genannte Kasernierte Volkspolizei (später Nationale Volksarmee -NVA), organisiert von Russen in der Sowjetischen Besatzungszone, hat die Sturmgewehre bis Anfang der 50er Jahre benutzt. Später wurde die NVA auf sowjetische Waffen umgerüstet und die Sturmgewehre wurden von der Volkspolizei und Kampfgruppen der Arbeiterklasse (Hilfspolizei) übernommen. Auch hier wurden die Kriegswaffen später zurückgezogen. Aber noch in den 70er Jahren hat sie die DDR- Bahnschutzpolizei benutzt.
StG44 in der DDR


Heutzutage kann man die Sturmgewehre in Konflikten auf der ganzen Welt treffen - in Europa, im Balkan, Irak, Israel, Palästina, Somalia… in den USA und Neuseeland als Sammlerstücke. Die meisten Sammler besitzen die Waffen aus der ehemaligen DDR. Die Nachfrage wird immer größer, was auch die Preise hoch treibt.


Als Jugoslawien die Fallschirmjägertruppen umgerüstet hat, wurden die zurückgezogenen MP44 für eine längere Lagerung vorbereitet. Für die Aufgabe wurden die ausgewählten Technischen Betriebe (Tehnicki Remontni Zavod) beauftragt. Die Gewehre hat man mit "TRZ" und Nummern der Betriebe auf den Schultererstützen gestempelt. Das Foto zeigt die Prägung mit der Nummer 1, was für den Betrieb in der Stadt Cacak (heute Serbien) steht.

Mark Mallokent
24.07.2008, 15:29
Auf welchen Gebieten waren die Amis in der Waffentechnologie überlegen? Panzer? Nein. Flugzeuge, Nein.Doch. Sowohl bei den Jägern, als auch bei den mittleren wie schweren Bombern waren die Amis überlegen. Einzige Ausnahme die Me 262, die nur in winzigen Stückzahlen eingesetzt wurde. Und auch von denen waren die meisten nur selten einsatzbereit.


Luft-Luft Raketen? Hatten sie keine, Hatten die Deutschen auch keine.


auch keine in der Entwicklung, Entwicklung ist nicht Fertigung.


gleiches gilt für Boden-Boden Daß die deutschen Boden-Boden-Raketen sonderlich wirksam waren, kann man nicht behaupten.


und Flugabwehr-Raketen. hatten die Deutschen auch keine.


Gewehre? Das amerikanische Standardgewehr, die M1, war besser als das deutsche, der Karabiner 98.


Nein, hier ist Heckler und Koch immer noch besser wie jede US Waffenschmiede. U-Boote, auch nicht. Hier machen wir immer noch die besten.Bei Kriegsende waren die deutschen U-Boote hoffnungslos unterlegen. Das sollte doch nun wirklich bekannt sein.


Die einzige Sparte in der "die Amis" die Nase wahrscheinlich vorn hatten ist die Entwicklung der A-Bombe. Das wars dann auch schon.Siehe oben.



Richtig. Das war jedem klar, auch Hitler. Sollte einem zu denken geben.Wenn es ihm klar war, dann hat sich offensichlich nicht an seine eigene Erkenntnis gehalten.



Das ist nicht richtig. US Linien wurden mindestens während der Ardennen-Offensive mehrfach durchbrochen.Ein Durchbruch ist noch keine gewonnene Schlacht. Und gerade die Ardennenoffensive endete mit einer gewaltigen deutschen Niederlage. :]



Die Amerikaner trafen auf ein Land das nach 5 Kriegsjahren in jeder Beziehung am Ende seiner Kräfte war. Die Waffenproduktion war fast vollstädnig zum zum erliegen gekommen, die Infrastruktur fast vollstädnig zerbombt und auch die U-Verlegungen konnten ohne Rohstoffe nicht mehr Produzieren. Kaum ein Transport über den Landweg erreichte noch sein Ziel. Nach drei Jahren kontinuierlicher allierter Siege war das in der Tat der Fall.


Das hat mit "technischer Unterlegenheit" nichts zu tun. Das hat sehr wohl damit zu tun. Die eine Seite war waffentechnisch überlegen, die andere, deutsche, unterlegen.

Vieleicht überlegst du mal was "technische Unterlegenheit" heissen könnte. Das wäre eher dir zu empfehlen.



Nicht beim Kampf Panzer gegen Panzer. Die Verluste kamen, wenn überhaupt durch Luftangriffe zustande.Ja und? Gibt es eine Vorschrift, daß Flugzeuge keine Panzer abschießen dürfen? :rolleyes:



Hier geht es aber nicht um Stückzahlen (Masse) sondern Technologie (Klasse).Es geht um beides. Eine überlegene Waffe ist nämlich nutzlos, wenn sie nicht in großen Stückzahlen produziert werden kann. Noch nutzloser sind schöne Zeichnungen auf Reißbrettern.



Es macht auch wenig sinn Fliegende Festungen zu produzieren wenn man keine Luftüberlegenheit hat. Aber auch hier gab Strahlbomber die den US amerikanischen technologisch überlegen waren und von den Amis nach dem Krieg weiterentwickelt wurden.Auch der deutsche "Strahlbomber" ist nie fertig entwickelt worden.



Letzteres ist sicher richtig. Aber darum ging es nicht. Wären die Amis generell Waffentechnologisch vorne gewesen hätte sicher eines der beiden US Teams es geschafft die Anforderungen Kennedies bzgl. einer Mondrakete zu befriedigen. Beide US Teams ware aber, fast 20 Jahre nach dem Krieg, dazu nicht in der Lage. OWBOHL sie Zugriff auf fast alle Forschungsunterlagen und vor allem die Ergebnisse hatten. Weder die V1 noch die V2 ist zum Mond geflogen. :]


Ob du es glaubst oder nicht, die Amis waren nicht in der Lage einige deutsche Entwicklungen zu verstehen, sie nachzubauen oder sie gar weiterzuentwickeln.Welche denn?


Rate mal welches "Device" auf US Terretorium als erstes die Schallmauer durchbrochen hat?Du wirst es uns sicher verraten.


"Die Amerikaner" waren uns in jeder hinsicht deutlich an Resourcen überlegen aber in Punkto Waffentechnologie und Forschung waren sie 10-20 Jahre locker hinter der deutschen Entwicklung.Fest steht, das die Bewaffnung der amerikanischen Soldaten im Durchschnitt weit besser als die der deutschen war.

Michel
24.07.2008, 15:40
Panzerfaust 100 und 150.

Link funktioniert nicht mehr.

http://www.geocities.com/Augusta/8172/pzf150wproj.jpg

http://www.geocities.com/Augusta/8172/panzerfaust2.htm

http://www.waffenhq.de/infanterie/panzerfaust150-01.jpg

http://www.waffenhq.de/infanterie/panzerfaust.html


Leichter Ladungsträger Goliath Sd.Kfz.302 (E-Motor) mit Fernbedienung

http://www.achtungpanzer.com/votw/gol1.jpg


http://www.achtungpanzer.com/votw/gol1.htm

pernath
24.07.2008, 15:51
Und woher stammt die Vorlage für den Panzerschreck?


PS @kirov, dieses Spiel ist langweilig.

Mark Mallokent
24.07.2008, 15:52
Panzerfaust 100 und 150.

Link funktioniert nicht mehr.

http://www.geocities.com/Augusta/8172/pzf150wproj.jpg

http://www.geocities.com/Augusta/8172/panzerfaust2.htm

http://www.waffenhq.de/infanterie/panzerfaust150-01.jpg

http://www.waffenhq.de/infanterie/panzerfaust.html

Volkssturmopas mit Panzerfäusten gegen amerikanische Panzerverbände. :rolleyes: Wenn du das für technische Überlegenheit hälst, dann ist dir nicht zu helfen.

Rowlf
24.07.2008, 16:00
Genau. Aus Neid über den nie einholbaren Fortschritt (100 Jahre voraus) der Deutschen vorm 2WK in Wissenschaft und Technik.


Also war Deutschland 1939 technologisch schon im Jahr 2039?

Sehr interessant.

Rotfuchs
24.07.2008, 17:32
Fest steht, das die Bewaffnung der amerikanischen Soldaten im Durchschnitt weit besser als die der deutschen war.

So, ein Klugscheißer mit keiner fachlichen Kompetenz wagt sich an solch einer Aussage?

Martin van Crefeld hat eindrucksvoll in seinem fachlich führenden Buch "Kampfkraft" dargelegt das die deutsche Armee den Amerikanern organisatorisch und von der Kampfkraft her gesehen vollkommen übverlegen war, ein deutscher Soldat hatte auf den Schlachtfeld mehr als den doppelten Wert eines GI, und das wurde von den Amis sogar eingeräumt, man nehme nur Patton, der in einem bekannten Zitat "deutsche Divisionen bewunderte. Patton und Crefeld stehen ja wohl außerhalb jedes Verdachts den Nazis nähe zu stehen.

Man muß das einfach mal objektiv sein, nicht wie so ein unbedarfter US-Fanboy "Mark Mallokent" , der von Materie keine Ahnung hat.
Um noch einige Beispiele zu nennen, der Königstiger war jdem allierten Panzer, auch dem Pershing überlegen, der K 98 war in seiner Effezienz unerreicht und die deutsche, taktische und opertive Planung war den Allierten vollkommen voraus.

Man muß sich vorstellen, da kämpfen schlecht versorgte Soldaten gegen eine überwältigende Übermacht, welche die Luftherrschaft hat, mehr Geschütze, Panzer, Soldaten usw einfach alles mehr hat, dazu haben die Allierten den deutschen Funkverkehr geknacht und wissen oft besser als die deutschen Frontoffiziere über die eigenen Pläne bescheid und halte gegen diese Übermacht Jahrelang durch, obwohl man für ein blutiges, brutales Regime kämpft.

Das muss man unpolitisch sehen und wie Crefeld daraus lernen.

MfG
Rotfuchs

nethead
24.07.2008, 17:45
So, ein Klugscheißer mit keiner fachlichen Kompetenz wagt sich an solch einer Aussage?

In der Tat. Selten sowas Faktenresistentes gelesen. Der "Mann", wahrscheinlich eher "Jüngling" ist nicht in der Lage qualtitativ hochwertige Waffentechnologie und Forschung von reiner Massenproduktion zu unterscheiden.

@Mark
Ich habe nix gegen Amerikaner. Ich habe u.a. 9 Monate in Kalifornien und Nevada gelebt. Das ändert aber nunmal nichts an den Tatsachen.



Man muß das einfach mal objektiv sein, nicht wie so ein unbedarfter US-Fanboy "Mark Mallokent" , der von Materie keine Ahnung hat.
Um noch einige Beispiele zu nennen, der Königstiger war jdem allierten Panzer, auch dem Pershing überlegen, der K 98 war in seiner Effezienz unerreicht und die deutsche, taktische und opertive Planung war den Allierten vollkommen voraus.

Man muß sich vorstellen, da kämpfen schlecht versorgte Soldaten gegen eine überwältigende Übermacht, welche die Luftherrschaft hat, mehr Geschütze, Panzer, Soldaten usw einfach alles mehr hat, dazu haben die Allierten den deutschen Funkverkehr geknacht und wissen oft besser als die deutschen Frontoffiziere über die eigenen Pläne bescheid und halte gegen diese Übermacht Jahrelang durch, obwohl man für ein blutiges, brutales Regime kämpft.

Das muss man unpolitisch sehen und wie Crefeld daraus lernen.

Amen.

nethead
24.07.2008, 17:54
@nethead:

Nach genauer Untersuchung zerstörten die Amerikaner sämtliche Me 262.

Oh, wusste ich garnicht. War der Schleudersitz denn überhaupt im Einsatz? Ich kenne nur Berichte von Me 262 Fliegern die aus dem "manuell" aussteigen mussten. Ich persönlich finde die Horten Ho 229 eh viel interessanter. Man sollte versuchen den Prototypen von den Texanern, die das Teil bis vor kurzem haben verrotten lassen, zurückzukriegen.

Gruss,

Arnd

Meister Lampe
24.07.2008, 18:05
@nethead:

Nach genauer Untersuchung zerstörten die Amerikaner sämtliche Me 262.

Das ist ganz einfach falsch. Schon mal im Deutschen Museum zu München gewesen?


Nur der Flugabenteuerer John Hughes, wollte aus Rache seine gekaufte Me 262 gegen die neue Republic F-80 Shooting Star die einen englischen Antrieb besaß, bei einen Geschwindigkeitsrennen antreten lassen. Dies wurde ihm aber verwehrt.

Ich dachte, die MEs wären zerstört worden...


Nur eines, die veraltete Me 262 von 1942 war 200 km/h schneller, als die F-80 von 1947.

Ich habe eine andere Quelle, die VMax für die Me mit 870 km/h und für die P-80 mit 933 km/h angibt, aber das ist vielleicht eine andere Version.
Ausserdem ist die P-80 1944 entwickelt worden, innerhalb von weniger als einem Jahr.
Der Rest deines Aufsatzes stimmt allerdings.

Haspelbein
24.07.2008, 18:09
[...]Patton und Crefeld stehen ja wohl außerhalb jedes Verdachts den Nazis nähe zu stehen.

Gerade dies wurde Patton im Nachkriegsdeutschland zum Vorwurf gemacht. Besonders sein Vergleich, dass die Nazis eine Partei wie die Demokraten oder Republikaner gewesen waeren, wurde in den USA nicht mit Begeisterung aufgenommen. Aber der Gesinnungswandel Pattons von der Kriegs- zur Nachkriegszeit ist wahrscheinlich einen eigenen Strang wert.



Man muß das einfach mal objektiv sein, nicht wie so ein unbedarfter US-Fanboy "Mark Mallokent" , der von Materie keine Ahnung hat.
Um noch einige Beispiele zu nennen, der Königstiger war jdem allierten Panzer, auch dem Pershing überlegen, der K 98 war in seiner Effezienz unerreicht und die deutsche, taktische und opertive Planung war den Allierten vollkommen voraus.

a) Der Koenigstiger war definitiv eine Entwicklung in die richtige Richtung, kam jedoch fuer ein von Engpaessen in der Kraftstoffversorgung gebeutelten Heer zu einem falschen Zeitpunkt. Zudem war er langsam und noch nicht voellig ausgereift.

b) Das K98 war bereits zu Beginn des Krieges veraltet. Obwohl es einen robusten Verschluss hat, wirkt es im Vergleich zu anderen Infantriegewehren seiner Zeit antiquiert, aber war dennoch nicht fuer die Massenproduktion ausgelegt.

c) Die taktische und operative Planung der Deutschen war zu Beginn des Krieges den Allierten definitiv ueberlegen. Sobald sich aber gewisse Blitzkriegtaktiken nicht mehr umsetzen liessen, muss man aber auch hier deutliche Abstriche machen.

Haspelbein
24.07.2008, 18:10
Das ist ganz einfach falsch. Schon mal im Deutschen Museum zu München gewesen? [...]

Bei mir um die Ecke in Dayton, Ohio steht auch eine. :D

nethead
24.07.2008, 18:11
Und für Mark hier nochmal aus einer US Quelle, Zitat:


Yesterday was the anniversary of the first flight of an American jet aircraft, the Bell P-59 Airacomet. The event took place, amidst great secrecy, on October 1, 1942, and the event is as good as a secret now, because almost no one has ever heard of it. The Airacomet was an experimental jet fighter, although not a very good one—it had poor engine response and reliability, as did all early turbojets, and with a top speed of only 413 mph, while the world’s first deployed jet fighter, the German Me 262, had a top speed of 541 mph. The P-59 never saw combat, nor did any American jet during the Second World War. The United States did not undertake a crash program to develop a jet fighter, whereas the Germans did, and they managed to build a considerable number of Me 262s (more than 1,400, of which perhaps 200 saw combat). We won the war anyway, and thereby hangs a tale.
[..]
Germany was the first state to develop and in some cases deploy a number of novel military technologies; these included ballistic missiles with inertial guidance systems, cruise missiles, wire-guided missiles, and jet aircraft. In addition to the Me 262, there were prototypes for other hypermodern warplanes, including one, the Go229, that looked like a flying wing, and might have functioned (if inadvertently) as a stealth fighter. The Me 262 was appreciably faster than any allied aircraft in level flight, and as the terse maxim of air-to-air combat has it, “speed kills”
[..]
So we should remember that we tested a jet fighter relatively early in the war, found it wanting, and designed a number of devastating propeller fighters. When we did build the military technologies of the future—atomic bombs are the most famous—we made terrifying weapons, but a lot of what we designed and built, and of what our allies designed and built, was the logical development of existing technologies. As the historian Richard Overy once put it, Germany tried to fight a 1940s war with what would become the technologies of the 1950s, and that was a very bad idea. The P-59, correctly identified as an idea whose time had not quite come, is only an obscure footnote to history[..]

Aus: American Heritage (http://www.americanheritage.com/blog/FredricSmoler.shtml)

So, und jetzt STFU N00bish Fanboy.

Haspelbein
24.07.2008, 18:12
Oh, wusste ich garnicht. War der Schleudersitz denn überhaupt im Einsatz? Ich kenne nur Berichte von Me 262 Fliegern die aus dem "manuell" aussteigen mussten. Ich persönlich finde die Horten Ho 229 eh viel interessanter. Man sollte versuchen den Prototypen von den Texanern, die das Teil bis vor kurzem haben verrotten lassen, zurückzukriegen.

Gruss,

Arnd

Es gibt ebenfalls einen Prototypen der Ho229 in der Lagerhallen fuer das Smithsonian in Washington. (Derzeit jedoch nicht in der eigentlichen Ausstellung zu sehen.)

nethead
24.07.2008, 18:18
Es gibt ebenfalls einen Prototypen der Ho229 in der Lagerhallen fuer das Smithsonian in Washington. (Derzeit jedoch nicht in der eigentlichen Ausstellung zu sehen.)

Es gab nur einen Prototypen der Horten Go 229 und du hast recht, das Teil ist bis vor kurzem in Washington verottet und nicht in Texas. Darüber könnte ich mich masslos aufregen.

Meister Lampe
24.07.2008, 18:21
Martin van Crefeld hat eindrucksvoll in seinem fachlich führenden Buch "Kampfkraft" dargelegt das die deutsche Armee den Amerikanern organisatorisch und von der Kampfkraft her gesehen vollkommen übverlegen war, ein deutscher Soldat hatte auf den Schlachtfeld mehr als den doppelten Wert eines GI, und das wurde von den Amis sogar eingeräumt, man nehme nur Patton, der in einem bekannten Zitat "deutsche Divisionen bewunderte. Patton und Crefeld stehen ja wohl außerhalb jedes Verdachts den Nazis nähe zu stehen.

Es geht aber hier aber nicht um Taktik, sondern um Ausrüstung und Material.
Niemand hat die operative Überlegenheit der deutschen Truppen bestritten.
Den Unterschied zwischen Art und Weise der Waffen und Waffenanwendung sollte eigentlich jedem Interessierten klar sein.

Haspelbein
24.07.2008, 18:22
Es gab nur einen Prototypen der Horten Go 229 und du hast recht, das Teil ist bis vor kurzem in Washington verottet und nicht in Texas. Darüber könnte ich mich masslos aufregen.

Ist es denn wirklich verrottet? Meines Wissens wurde es nicht restauriert, wurde aber in einer Halle gelagert, wo es sich derzeit immer noch befindet.

nethead
24.07.2008, 18:58
Ist es denn wirklich verrottet? Meines Wissens wurde es nicht restauriert, wurde aber in einer Halle gelagert, wo es sich derzeit immer noch befindet.

Die Horten Go 229, meines erachtens eine der genialsten Flugzeugkonstruktionen des 20 Jahrhunderts, haben "die Amis" jahrzentelang auf einem Rollfeld rumgammeln lassen. Sie ist er vor relativ kurzer Zeit (ende der 90ziger?) in eine Halle gestellt worden. Soweit ich weiss soll sie jetzt endlich restauriert werden.

Ich will das Ding zurück germane sag das dem Direktor bei deinem nächsten Besuch. Ansonsten kriegt ers mit meinem persönlichen Wunderwaffen zu tun! :D

Haspelbein
24.07.2008, 19:02
[...]
Ich will das Ding zurück germane sag das dem Direktor bei deinem nächsten Besuch. Ansonsten kriegt ers mit meinem persönlichen Wunderwaffen zu tun! :D

Kartoffelkanone? ;)

Hier in Dayton kann man auch eine Me 163 bestaunen, die von einem franz. Zwangsarbeiter sabotiert wurde. Sowohl die Me 163, Fw 190, als auch die Me 262 sind sehr schoen restauriert, und mit original Hoheitszeichen zu sehen.

Rotfuchs
24.07.2008, 19:45
a) Der Koenigstiger war definitiv eine Entwicklung in die richtige Richtung, kam jedoch fuer ein von Engpaessen in der Kraftstoffversorgung gebeutelten Heer zu einem falschen Zeitpunkt. Zudem war er langsam und noch nicht voellig ausgereift.


Das er langsam war lg nur an den beschränkten technischen Möglichkeiten und hier geht es um Technik, nicht um die Dinge drumrum, z.B. Treibstoffmangel etc...



b) Das K98 war bereits zu Beginn des Krieges veraltet. Obwohl es einen robusten Verschluss hat, wirkt es im Vergleich zu anderen Infantriegewehren seiner Zeit antiquiert, aber war dennoch nicht fuer die Massenproduktion ausgelegt.


Die Taktik welche die Landser übten bis zum geht nichtmehr, aus der Deckung ,Ziel aufnehmen, Feuer und Deckung machten die Landser und das "antiquierte" K98 zum von allen Seiten unbestritten, zum effektivsten Soldaten des Zweiten Weltkrieges, effektiver als die mit achsomodern Waffen ausgerüsteten französischen, englische und kolonialen Truppen 39/40, welche die Allierten trotz Überlegenheit in allem Flugzeuge, Panzer, bessere Panzer sogar, Divisionen usw usw 39/40 deklassierten. Einer der größten Niederlagen die die Welt jemals werlebt hat, hatte viele Gründe.




c) Die taktische und operative Planung der Deutschen war zu Beginn des Krieges den Allierten definitiv ueberlegen. Sobald sich aber gewisse Blitzkriegtaktiken nicht mehr umsetzen liessen, muss man aber auch hier deutliche Abstriche machen.

Schwachsinn, natürlich war man aufgrund der erdrückenden Verluste nichtmehr in der Lage groß zu taktieren, aber solangeder Trottel, Hitler Manstein und Co nicht behinderte, konnte die Wehrmacht trotz der Entschlüsselung ihres Funkverkehrs, was nicht oft genug beton werden kann, die Allierten wußten alles über die Deutschen, große Erfolge in der Defensive erzielen.

MfG
Rotfuchs

Rotfuchs
24.07.2008, 19:50
Es geht aber hier aber nicht um Taktik, sondern um Ausrüstung und Material.


Sturmgewehre, mechanisierte Divisionen, Düsenflugzeuge, moderne Kampfpanzer und Raketen, ich mein welche halbswegs gebildete fachmann kann hier einen Vorsprung in den Bereich einer Dekade leugnen? Praktisch haben die Deutschen militärisch alles vorweggenommen, was sich später durchsetzen würde! Das Problem war nur, man kämpfte für ein abscheuliches, verbrecherisches, massenmordendes Regime.

MfG
Rotfuchs

Haspelbein
24.07.2008, 20:15
Das er langsam war lg nur an den beschränkten technischen Möglichkeiten und hier geht es um Technik, nicht um die Dinge drumrum, z.B. Treibstoffmangel etc... [...]

Man kann die Technik nicht losgeloest von seiner geplanten Aufgabe betrachten. Jede Waffe ist in dieser Hinsicht ein Kompromiss, und eine gute Waffe beruecksichtigt die Umstaende ihres geplanten Einsatzes.



Die Taktik welche die Landser übten bis zum geht nichtmehr, aus der Deckung ,Ziel aufnehmen, Feuer und Deckung machten die Landser und das "antiquierte" K98 zum von allen Seiten unbestritten, zum effektivsten Soldaten des Zweiten Weltkrieges, effektiver als die mit achsomodern Waffen ausgerüsteten französischen, englische und kolonialen Truppen 39/40, welche die Allierten trotz Überlegenheit in allem Flugzeuge, Panzer, bessere Panzer sogar, Divisionen usw usw 39/40 deklassierten. Einer der größten Niederlagen die die Welt jemals werlebt hat, hatte viele Gründe.

Um ganz ehrlich zu sein, kann ich in der Effektivitaet und der Professionalitaet des einzelnen Soldaten nur relativ geringe Unterschiede zum Briten oder Amerikaner erkennen. Meiner Meinung nach werden jedoch die Soldaten aller westlichen Armeen vom Japaner geradezu deklassiert, was den Einsatz und die Effektivitaet des einzelnen Soldaten angeht.



Schwachsinn, natürlich war man aufgrund der erdrückenden Verluste nichtmehr in der Lage groß zu taktieren, aber solangeder Trottel, Hitler Manstein und Co nicht behinderte, konnte die Wehrmacht trotz der Entschlüsselung ihres Funkverkehrs, was nicht oft genug beton werden kann, [B]die Allierten wußten alles über die Deutschen, große Erfolge in der Defensive erzielen.

Was sollen denn diese grossen Erfolge sein?

Michel
24.07.2008, 20:23
Die Me 262 mit ihren Junkers Jumo Strahltreibwerken sollten auf das neue Heinkel HS Triebwerk umgerüstet werden.
Wieviele damit noch ausgerüstet wurden ist nicht bekannt.

Die von den Amerikanern erbeutete Me1101 war jedenfalls mit einem Heinkel HS Triebwerk ausgestattet und jederzeit flugbereit.

Das Heinkel-Triebwerk HeS 11 von Ernst von Ohain lief bei Kriegsende mit 1300 kp und hätte die Me 262 und Me P1101 auf eine maximale Geschwindigkeit von über 1100 km/h gebracht.


Bis zum Ende des Krieges wurden etwa 6.300 Triebwerke der Typen BMW-003 und Jumo 004 hergestellt, welche weiterhin Verbesserungen bei der Leistung erreichten, die später bei etwa 900 kp (ca. 8,8 kN) lag. Das Heinkel-Triebwerk HeS 11 lief bei Kriegsende mit 1300 kp (ca. 12,7 kN) und war das stärkste Turbojettriebwerk der Welt.Bei BMW und Heinkel befanden sich auch die ersten Propellerturbinen in der Entwicklung.

http://www.arikah.com/enzyklopadie/Strahltriebwerk#Turbojet-Triebwerk



http://www.bredow-web.de/Triebwerke_und_Flugzeugmotore/triebwerke_und_flugzeugmotore.html

Von diesem Triebwerk ist anscheinend kein Exemplar übriggeblieben.

Heinkel HeS 11 Strahlturbine (1300 kp)


Heinkel He 280

Die Heinkel He 280 war ein Meilenstein in der Entwicklung der Luftfahrt.
Sie war das erste Zweimotorige Strahlflugzeug der Welt.
Zugleich war sie nach dem Versuchsflugzeug He 178, 1939 das ersten Strahlflugzeug der Welt, das erste als Jagdflugzeug konzipierte Strahlflugzeug.

Außerdem war die He 280 eines der ersten mit Schleudersitz ausgestatteten Flugzeuge.


http://www.maiks-imperium.de/H_280_Dokus/he_280_dokus.htm

Die He 280 war also das erste Flugzeug das mit einem Schleudersitz ausgestattet war.

@Haspelbein:

Wenn die Kräfteverhältnisse ausgeglichen waren, fügten die Deutschen den amerikanischen Verbänden bei jedem Infanteriegefecht durchschnittlich 50% höhere Verluste bei. (bei deutschen Soldaten die mit K98k Gewehren ausgerüstet waren) Bei diesen Ungleichverhältnisse hätten die US Truppen jede Schlacht verloren.
Die Mentalität der US Amerikaner hätten diese Verluste nicht verkraftet, und ohne Luftüberlegenheit wären die britischen und amerikanischen Verbände zusammengeschossen worden, und der Krieg im Westen hätte sich mit ausgeglicher Luftüberlegenheit anders entwickelt.

Jörg Friedrich hat in dem Buch "Yalu - An den Ufern des 3 Weltkriegs", sehr gut die amerikanische Luftstrategie beschrieben.

Haspelbein
24.07.2008, 20:48
[...]
@Haspelbein:

Wenn die Kräfteverhältnisse ausgeglichen waren, fügten die Deutschen den amerikanischen Verbänden bei jedem Infanteriegefecht durchschnittlich 50% höhere Verluste bei. (bei deutschen Soldaten die mit K98k Gewehren ausgerüstet waren) Bei diesen Ungleichverhältnisse hätten die US Truppen jede Schlacht verloren.
[...]

Das ist interessant, da ich hierfuer keine Primaerquellen habe, und ansonsten auf Historiker wie SLA Marshall angewiesen waere, die aber keine Vergleichsstatistiken haben. Hast du hierfuer Quellen?

Michel
24.07.2008, 21:11
Das ist interessant, da ich hierfuer keine Primaerquellen habe, und ansonsten auf Historiken wie SLA Marshall angewiesen waere, die aber keine Vergleichsstatistiken haben. Hast du hierfuer Quellen?

Aus 1944 - Acoss the Rhine, Quelle und "Buch" besitze ich leider nicht mehr.

Diese Daten stimmen auch mit den Verlustzahlen bei der Schlacht im Hürthgenwald sowie bei den Gefechten in Nordafrika überein.

***********************

Die Briten besaßen als einzige allierte Macht einsatzbereite Düsenjäger und zwar als einziger Typ die
Gloster Meteor MK. I bzw. Mk.III

Diese besaß 1945
2 Rolls Royce Derwent TL Triebwerke mit 908 kp Schub (die 20 MKI die Mitte 1944 als eigenständige Gruppe zur V1 Jagd eingesetzt wurde, hatte nur 773 kp Schub)
und erreichte eine
Höchstgeschwindigkeit von 789 km/h in 9300 m Höhe.

Insgesamt wurden nur 300 Gloster Meteors gebaut, diese hatten keine Chance gegen die Fw 190 D9 oder Me 109 G-14 bzw K4, und wurden deshalb nur zur V1 Jagd eingesetzt.

Die Fw Ta 152 mit 12 Zylinder V-Motor (DB 603L) mit 2000 PS erreichte in 10390 m Höhe eine Vmax von 747 km/h.

Die Dornier 335 , 763 km/h, die Dornier 435 ereichte eine Höchstgeschwindigkeit von 785 km/h, und wäre der Alptraum für jeden P-47 und P-51 (mit englischen Merlin Motor) Piloten geworden.

Haspelbein
24.07.2008, 21:20
[...]
Diese Daten stimmen auch mit den Verlustzahlen in der Schlacht im Hürthgenwald sowie bei den Gefechten in Nordafrika überein.[...]

Ich werde mal nachgucken, denn ich kenne einige Historiker, die das Gegenteil behaupten, und dafuer andere Schlachten anfuehren. Beim Huerthgenwald muss ich zustimmen, jedoch stellt dieser auch eine besondere Situation dar.

Aber ich danke auf jeden Fall fuer die Quelle, und werde mich mal kundig machen.

P.S.: Ich bleibe jedoch in jedem Fall bei meiner Beurteilung der Mauser, schliesslich habe ich diese Gewehre zuhaus im Direktvergleich. ;)

P.P.S.: Selbst nach einem kurzen Ueberfliegen des Themas kommen zu van Creveld,SLA Marshall, Dupuy, Mansoor, Brown noch eine ganze Reihe von Kandidaten mit unterschiedlichen Meinungen hinzu. Es wird eine Weile dauern, bis ich mir hierzu eine halbwegs objektive Meinung bilden kann. :D

Rotfuchs
24.07.2008, 21:45
Was sollen denn diese grossen Erfolge sein?

Allein Manstein und seine großen Abwehrerfolge sind es zu verdanken das die Ostfront nicht schon 43 kollabiert ist, und das es gewisse "Erfolge", eigentlich falsches Wort für das millionenfachte abschlachten von Menschen, bei 25 Millionen Toten auf Seiten der Sowjetunion gab, kann niemand der bei Verstand ist, leugnen.


MfG
Rotfuchs

Michel
24.07.2008, 22:09
Allein Manstein und seine großen Abwehrerfolge sind es zu verdanken das die Ostfront nicht schon 43 kollabiert ist, und das es gewisse "Erfolge", eigentlich falsches Wort für das millionenfachte abschlachten von Menschen, bei 25 Millionen Toten auf Seiten der Sowjetunion gab, kann niemand der bei Verstand ist, leugnen.


MfG
Rotfuchs

Kesselring hat noch Mitte 1944 erfolgreiche Abwehrschlachten gegen US Truppen in Italien geführt.

Manstein, Manteuffel, Rundstedt, Model, Schörner und vor allem Kesselring waren strategische Genies.
Erst Guderians Blitzkriegsstrategie hat den Erfolg im Frankreichfeldzug 1940 ermöglicht.
Ich schweif aber ab.

Rotfuchs
25.07.2008, 05:35
Kesselring hat noch Mitte 1944 erfolgreiche Abwehrschlachten gegen US Truppen in Italien geführt.

Manstein, Manteuffel, Rundstedt, Model, Schörner und vor allem Kesselring waren strategische Genies.
Erst Guderians Blitzkriegsstrategie hat den Erfolg im Frankreichfeldzug 1940 ermöglicht.
Ich schweif aber ab.

Das Problem dabei waren der Tyrann Hitler und seine dümmlichen Befehle, im Nachhinein vielleicht gut so, denn ohne sein Zutun hätte Deutschland den Krieg noch länger führen können und das hätte viele weitere Menschenleben gekostet.

MfG
Rotfuchs

Michel
25.07.2008, 13:33
Das Problem dabei waren der Tyrann Hitler und seine dümmlichen Befehle, im Nachhinein vielleicht gut so, denn ohne sein Zutun hätte Deutschland den Krieg noch länger führen können und das hätte viele weitere Menschenleben gekostet.

MfG
Rotfuchs

Der 2 Weltkrieg wäre auch ohne Hitler ausgebrochen.
Weder Churchill noch Stalin waren an einem Tod Hitlers interessiert. Auch nach einem Tode Hitlers und Beseitigung der Herrschaft der NSDAP durch nationalkonservative patriotische Generäle wäre der Krieg im Westen weitergegangen. Als dies die Generäle des Widerstands mit Schrecken begriffen, gab es keinerlei Attentatsversuche gegen Hitler mehr.

Es gab Verrräter bis hoch in den Bereich des OKW´s. Bormann und diverse andere Leute (Tippsen) sollen für Stalin spioniert haben (Vormarsch der HG Süd 1942, Verrat bei der Kursker Bogenschlacht).
Leute wie General Speidel oder Canaris haben für die Allierten, ihre eigenen Truppen und Operationen sabotiert, sowie geheime Unterlagen an die Alliierten weitergereicht. . (Venlo Zwischenfall 1940, Verrat in der Normandie 1944)
Ziel der Allierten war die Vernichtung Deutschlands als eigenständiger Staat und dessen technische/wissenschaftliche und wirtschaftliche Auspünderung.

Persönlich hätte ich damals bis zum letzten Blutstropfen für mein Land gekämpft.

General Hans Speidel, der richtige Mann an der richtigen Stelle
Der HG B, waren unterstellt, die
7. Armee, 15. Armee, Wehrmachtbefehlshaber Niederlande, sowie die wichtige Panzergruppe West


1944
April: Chef des Generalstabes der Heeresgruppe B und damit enger Mitarbeiter Erwin Rommels. In dieser Position versucht er, Rommel für die Pläne des militärischen Widerstands zu gewinnen.
Juni: Nach der schweren Verwundung Rommels versucht Speidel vergeblich dessen Nachfolger Generalfeldmarschall Hans-Günther von Kluge (1882-1944) während der kritischen Stunden des 20. Juli zum Anschluss an die Widerstandsgruppe zu bewegen.
7. September: Nach Kluges Selbstmord wird Speidel inhaftiert, aber noch nicht abgeurteilt.

1945
Nach Kriegsende wird er von französischen Truppen aus der an den Bodensee verlagerten Wehrmachtshaftanstalt Küstrin befreit.
Nach Entlassung aus alliiertem Gewahrsam widmet sich Speidel wieder historischen und philosophischen Studien.
Hier


1957-1963
Als General der Bundeswehr wird er zum Oberbefehlshaber der alliierten Landstreitkräfte in Mitteleuropa mit Sitz in Fontainebleau/Frankreich ernannt.
Speidel sorgt für die reibungslose Eingliederung der deutschen Bundeswehr in die NATO.
Als strikter Befürworter der NATO-Vorwärtsstrategie findet er in General de Gaulle einen unversöhnlichen politischen Gegner. Auf dessen Druck wird Speidel Anfang September 1963 bei der NATO abgelöst.

http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/SpeidelHans/

pernath
25.07.2008, 14:04
Du machst so etwas von lächerlich, indem du hier an der "Dolchstoßlegende Nr.2" bastelst :hihi:

Lichtblau
25.07.2008, 14:14
Ziel der Allierten war die Vernichtung Deutschlands als eigenständiger Staat und dessen technische/wissenschaftliche und wirtschaftliche Auspünderung.


Du unterstellst den Alliierten bösartige Absichten. Was wenn Deutschland nicht besser war als die Alliierten?
Verteilt sich gut und böse auf verschiedene Nationen? Sind nicht die Menschen überall gleich gut oder schlecht?

Ausgrechnet deine Nation soll die Gute sein und die anderen Nationen die Bösen? Das ist doch vollkommen unrealistisch.


Persönlich hätte ich damals bis zum letzten Blutstropfen für mein Land gekämpft.


Hast du schon mal überlegt wozu Deutschland 1933 in einen nationalistischen Massenrausch verfallen ist? Was wenn der Nationalismus dazu da ist um Krieg zu führen? Denn du bist mit deinem Nationalismus ja bereit dein Leben zu geben!

Warum hat der Kommunist Stalin den "Großen Vaterländischen Krieg" ausgerufen?
Also den Nationalismus beschworen?
Weil die Leute dann besser kämpfen? Denk mal drüber nach!

Rikimer
25.07.2008, 15:55
Du machst so etwas von lächerlich, indem du hier an der "Dolchstoßlegende Nr.2" bastelst :hihi:

Das die Allierten den Tod Deutschlands und des deutschen Volks wünschten, nicht das des Nationalsozialismus in aller erster Linie, ist aber leider nicht von der Hand zu weisen. Und dies eben nicht erst seit den Nationalsozialisten.

MfG

Rikimer

pernath
25.07.2008, 16:12
Dann haben sie es aber nicht verstanden, ihren Wunsch trotz aller Möglichkeiten in die Tat umzusetzen. :rolleyes:

Rotfuchs
25.07.2008, 17:36
Der 2 Weltkrieg wäre auch ohne Hitler ausgebrochen.
Weder Churchill noch Stalin waren an einem Tod Hitlers interessiert. Auch nach einem Tode Hitlers und Beseitigung der Herrschaft der NSDAP durch nationalkonservative patriotische Generäle wäre der Krieg im Westen weitergegangen. Als dies die Generäle des Widerstands mit Schrecken begriffen, gab es keinerlei Attentatsversuche gegen Hitler mehr.

Es gab Verrräter bis hoch in den Bereich des OKW´s. Bormann und diverse andere Leute (Tippsen) sollen für Stalin spioniert haben (Vormarsch der HG Süd 1942, Verrat bei der Kursker Bogenschlacht).
Leute wie General Speidel oder Canaris haben für die Allierten, ihre eigenen Truppen und Operationen sabotiert, sowie geheime Unterlagen an die Alliierten weitergereicht. . (Venlo Zwischenfall 1940, Verrat in der Normandie 1944)
Ziel der Allierten war die Vernichtung Deutschlands als eigenständiger Staat und dessen technische/wissenschaftliche und wirtschaftliche Auspünderung.

Persönlich hätte ich damals bis zum letzten Blutstropfen für mein Land gekämpft.



Das ist natürlich Quatsch, Hitler hat den Krieg hervorgerufen, durch seine Extreme Positionen, er selbst bezeichnete sich ja als Erzfeind vom Kommunismus (SU) und der Demokratie (Allierte) war es klar das es zum Konflikt kommen würde, da Hitler sich einfach nicht an Kompromisse gehalten hat.

Der totale krieg, der auf allen Seiten geführt wurde, lag der Tatsache geschuldet das alle gewinnen wollten, koste es was es wolle! Die Bedingungslose Kapitulation ist davon nur eine Folge und des Fanatismus der Deutschen, jeder wußte, dass NS-Regime würde immer wieder versuchen seine politischen Ziele mit Krieg durchzusetzen. Ferner war es auch die beste Lösung für die Allierten, den eine totale Niederlage der Deutschen war absehbar, warum also denFeind nicht für immer ausschalten?

Ich hätte keinen Blutstropfen für Hitler geopfert, einen massenmordenden Tyrannen, der Frauen, Kinder und Greise in die Gaskammer jagen ließ! Für so einen Massenmörder hättest Du gekämpft? Dann können wir Linke für Stalin kämpfen, dann kämpfen alle für einen brutalen Tyrannen...:rolleyes:

So ist Deutschland noch besser gefahren, also zum Agrarstaat degradiert zu werden, wie zuerst geplant, wir haben eine Demokratie, naja, eine sicher verbesserungswürdige Demokratie und haben uns wieder Wohlstand und Respekt der anderen Völker z.B. Frankreich erarbeitet.

Die Generäle die Hitler gestürzt haben hätten den Krieg beenden können, natürlich hätten auch sie kapitulieren müssen, aber aus einer Position der noch relativen Stärke heraus.

MfG
Rotfuchs

Haspelbein
25.07.2008, 17:57
Ziel der Allierten war die Vernichtung Deutschlands als eigenständiger Staat und dessen technische/wissenschaftliche und wirtschaftliche Auspünderung.[...]

Es gab Gruppierungen in den Reihen der Alliierten, die eine Zerschlagung Deutschland als eigenstaendiger Staat wollten. Jedoch waren dies nur Teilgruppen, und England und Frankreich wollten schon gar kein Machtvakuum in Deutschland. Die Erkenntnis, dass Deutschland seine wirtschaftliche Basis braucht, setzte sich ziemlich schnell durch, da man ansonsten fuer die Versorgung der deutschen Bevoelkerung verantwortlich gewesen waere.

Rikimer
25.07.2008, 18:27
Dann haben sie es aber nicht verstanden, ihren Wunsch trotz aller Möglichkeiten in die Tat umzusetzen. :rolleyes:

Warum? Mission wurde doch erfüllt: Deutschland als eigenständige Macht auszuschalten. Ob mit oder ohne Hitler, nur mit Hitler war es ein wenig leichter; vor allem in Bezug auf die Rechtfertigungspolitik.

MfG

Rikimer

pernath
25.07.2008, 18:34
Deutschland als "eigenständige Macht" (was auch immer das sein soll) ist ausgeschaltet? Von wem? Wann? Wie? Made in Gemany gab es nicht, alles eine Täuschung? Kommt mal wieder runter ihr Verschwörungsfanatiker gegen den deutschen Michel.

Rikimer
25.07.2008, 19:26
Deutschland als "eigenständige Macht" (was auch immer das sein soll) ist ausgeschaltet? Von wem? Wann? Wie? Made in Gemany gab es nicht, alles eine Täuschung? Kommt mal wieder runter ihr Verschwörungsfanatiker gegen den deutschen Michel.

Als "eigenständige Macht" meint vor allem: Als souveräne freie selbstbestimmende Nation. Schaue ich mir die Ausschaltung z. b. des deutschen Einflußes in Osteuropa mittels der Vertreibung von 16 Millionen Deutschen und der Ermordung von wer weiß wievielen Millionen weiteren Deutschen nach 1945 an, dann wird das Bild von der Ausschaltung Deutschlands als "eigenständige Macht" schon ein wenig lebendiger und farbenfroher vor meinem geistigen Auge.

Verschwörungstheorie? Verschwörungsfanatiker? Wo erfinde ich etwas, wo dichte ich hinzu? ?(

MfG

Rikimer

pernath
25.07.2008, 19:32
Deutschland hat einen selbst angezettelten Krieg verloren. Den Verlust des Gebietes und der damit einhergehenden Vertreibung hat Deutschland selbst verschuldet, so schmerzhaft dies auch ist. Die Gewinner dieses Krieges hätten alle Möglichkeiten gehabt Deutschland wirklich für alle Zeiten zu zerschlagen, sie taten es eben nicht!

Lichtblau
25.07.2008, 19:43
Deutschland hat einen selbst angezettelten Krieg verloren. Den Verlust des Gebietes und der damit einhergehenden Vertreibung hat Deutschland selbst verschuldet, so schmerzhaft dies auch ist.

Man kann nicht ein Verbrechen mit einem anderen Verbrechen rechtfertigen.

pernath
25.07.2008, 19:46
Welches Verbrechen? Die in Kauf genommen Tötung von Zivilisten? Da kann ich dir zustimmen. Beim Gebietsverlust nicht.

Rotfuchs
25.07.2008, 20:06
Verschwörungstheorie? Verschwörungsfanatiker? Wo erfinde ich etwas, wo dichte ich hinzu? ?(

MfG

Rikimer


Die Frage mein Werter lautet anders, wo dichtest Du Dir nichts zurecht?




Welches Verbrechen? Die in Kauf genommen Tötung von Zivilisten? Da kann ich dir zustimmen. Beim Gebietsverlust nicht.


Das Treten der Menschenrechte beantwortet man nicht mit zurücktreten, Verteibung verstößt gegen fundamentale Menschenrechte und wer jetzt wie Du Gerechtigkeit vorheuchelt, rechtfertig Unrecht. So einfach ist das. Aber es ist geschehen, und auch dieses Unrecht ist zu benennen, ohne selber den Teufelskreis weiterzuführen. Menschenrechte sind und bleiben universell, und sind nicht nach gute und böse Menschen unterschiedlich zu gewähren.

MfG
Rotfuchs

pernath
25.07.2008, 20:09
Die Annektion der Gebiete verstieß nicht gegen gültiges Recht, sollte ich mich irren, bitte Belege.

Rikimer
25.07.2008, 20:11
Deutschland hat einen selbst angezettelten Krieg verloren. Den Verlust des Gebietes und der damit einhergehenden Vertreibung hat Deutschland selbst verschuldet, so schmerzhaft dies auch ist. Die Gewinner dieses Krieges hätten alle Möglichkeiten gehabt Deutschland wirklich für alle Zeiten zu zerschlagen, sie taten es eben nicht!

Deutschlands Schuld will ich hier nicht negieren.

Vertreibung, die Ermordung von Zivilisten jedoch sind durch nichts zu rechtfertigen. Und das Deutschland alleine Schuld hat, dachte ich als unwissender naiver junger Mensch einst auch, nur das ist dem - leider oder zum Glück - nicht so. Die Welt ist wesentlich komplizierter und nicht in gut-böse, schwarz-weiß einzuteilen. Sprich: Ich glaube weder daran das die Deutschen abgrundtiefer Abschaum sind, noch das die Allierten die Lichtgestalten seien, als welche sie uns durch die Nachkriegspropaganda in den Geschichtsbüchern verkauft werden. Ich weiß nur das die Menschheit, der Mensch, jeder einzelne, Abschaum ist.

Das Deutschland und die Deutschen noch ein wenig vor sich hinvegetieren, bevor es zum Projekt der Einen-Welt etwas anderer Art als Hitler geht, ist anderen Umständen zu verdanken als guter Wille der Sieger. Es ist eher im politischen zu suchen, als Folge der Konfrontationspolitik der Sieger untereinander. In der Aufteilung der Welt in zwei Blöcke und über diesem Umwege die Verwirklichung eines globalen: divide et impera - teile und herrsche.

Heute übrigens mit anderen Mitteln der Herrschaftspolitik und deren Methoden und Mitteln fortgesetzt mit einem Mix aus Holocaustkult (Schuldkult; negativer Gründungsmythos, nicht nur Deutschlands, sondern des gesamten Westens; also Ausnutzung für die niedere Politik), Klimakult (zur Durchsetzung von Zentralisierungs- und Steuerungswünschen; Ersatzreligion; neue Einnahme- und Verteilungsquelle - Klimacent), der Political Correctness als Machtinstrument (vor allem in Bezug auf dessen Denkgebote und -verbote), der Aufhetzung von Links und Rechts (V-Männer und deren Aktivitäten in den verschiedenen Parteien abseits der Mitte belegen dies), von alt und jung, von Frau und Mann, von reich und arm usw. gegeneinander runden dieses alte Spiel ab.

Ich will damit nur verdeutlichen das es in meinen Augen nichts neues gibt. Sich alles immer und immer mit anderen Namen, Systemen, Begriffen usw. wiederholt als ewiger Kreislauf in welchem nichts besser wird.

MfG

Rikimer

Michel
25.07.2008, 23:14
Zwischen 1919 und 1939 wurden 1,5 Millionen Volksdeutsche allein in Polen , dem ehemaligen Staatsgebietes des Deutschen Reiches, vertrieben.
Zwischen 1934 und 38 wurde auf Druck Hitlers das Leben der Deutschen in Polen erträglicher
Den Polen von 1939 einen Heiligenschein zu verpassen, ist an Verlogenheit nicht zu überbieten. England hat Polen geradezu aufgehetzt, gegen die Volksdeutschen im Danziger Raum und anderen Gebieten vorzugehen.
Am 31.8. rief ein polnischer Sender zum Mord an Deutschen auf.

Zwischen 1919 und 1932 in der Zeit der Weimarer Republik gab es dutzende heftigster Proteste an den Völkerbund, wegen den
völkerrrechtswidrigen Zuständen (Mord, Enteignung, Vertreibung) in der Tschecheslowakei und Polen.
Nicht nur Deutsche wurden in Polen und der Tschechei verfolgt, sondern auch Ukrainer, Juden, Ungarn und andere Minderheiten.

Mark Mallokent
28.07.2008, 15:55
So, ein Klugscheißer mit keiner fachlichen Kompetenz wagt sich an solch einer Aussage?

Martin van Crefeld hat eindrucksvoll in seinem fachlich führenden Buch "Kampfkraft" dargelegt das die deutsche Armee den Amerikanern organisatorisch und von der Kampfkraft her gesehen vollkommen übverlegen war, ein deutscher Soldat hatte auf den Schlachtfeld mehr als den doppelten Wert eines GI, und das wurde von den Amis sogar eingeräumt, man nehme nur Patton, der in einem bekannten Zitat "deutsche Divisionen bewunderte. Patton und Crefeld stehen ja wohl außerhalb jedes Verdachts den Nazis nähe zu stehen.
Ich habe Creveld gelesen, aber hier geht es nicht um die Kampfkraft von Truppen, sondern um ihre technische Ausrüstung.

Man muß das einfach mal objektiv sein, nicht wie so ein unbedarfter US-Fanboy "Mark Mallokent" , der von Materie keine Ahnung hat.

Um noch einige Beispiele zu nennen, der Königstiger war jdem allierten Panzer, auch dem Pershing überlegen,
Daß der Königstiger dem Pershing überlegen war, ist Unsinn. Du verwechselst hier Gewicht mit technischer Überlegenheit. Der Königstiger war ein viel zu langsames und noch dazu technisch höchst anfälliges Waffensystem; es sind mehr KTs mit technischen Mängeln liegengeblieben als vom Gegner abgeschossen worden sind. Seine einzige Stärke war seine überlegene Kanone, die 8,8, aber genau da hatte der Pershing gleichgezogen. Der beste deutsche Panzer war nicht der Tiger, sondern vielmehr der Panther. Der und der Pershing hatten etwa das gleich Niveau.

der K 98 war in seiner Effezienz unerreicht
Der K 98 war schon Kriegsbeginn veraltet. Dagegen war der amerikanische M1 Karabiner eine habautomatische Waffen und bereits zu Feuerstößen in der Lage.

und die deutsche, taktische und opertive Planung war den Allierten vollkommen voraus.
Das war bis 1942 so. Dann nicht mehr.


Man muß sich vorstellen, da kämpfen schlecht versorgte Soldaten gegen eine überwältigende Übermacht, welche die Luftherrschaft hat, mehr Geschütze, Panzer, Soldaten usw einfach alles mehr hat,
Sie hatten nicht nur mehr Flugzeuge, Geschütze, etc., sondern auch die besseren.

dazu haben die Allierten den deutschen Funkverkehr geknacht
Das war wiederum die Folge der überlegenen alliierten Entschlüsselungstechnologie. Die hatten schon Computer, als die Deutschen nur Hollerithmaschinene hatten. :]

und wissen oft besser als die deutschen Frontoffiziere über die eigenen Pläne bescheid und halte gegen diese Übermacht Jahrelang durch, obwohl man für ein blutiges, brutales Regime kämpft.
Ein solches Verhalten finde ich schlicht dumm. :]

Das muss man unpolitisch sehen und wie Crefeld daraus lernen.

MfG
Rotfuchs
Nichts gegen Creveldt, aber unfehlbar ist er auch nicht.

Mark Mallokent
28.07.2008, 16:01
Zwischen 1919 und 1939 wurden 1,5 Millionen Volksdeutsche allein in Polen , dem ehemaligen Staatsgebietes des Deutschen Reiches, vertrieben.
Zwischen 1934 und 38 wurde auf Druck Hitlers das Leben der Deutschen in Polen erträglicher


Es ist genau umgekehrt. Nach 1933 nahm die Auswanderung der Deutschen aus Polen zu, nicht ab. Es war Hitler der mit dem Abschluß des deutsch-polnischen Nichtangriffspakt den Volksdeutschen in den Rücken gefallen ist. :]

Haspelbein
28.07.2008, 16:05
Ich bin gerade dabei, mich in Creveld(!), Dupuy und andere Autoren zu diesem Thema einzulesen. Es bleiben nur wenig Werke uebrig, die sich wirklich lohnen, denn:

a) Die wenigsten Werke stellen echte Vergleiche an, die ueber Anekdoten hinausgehen.

b) Die anderen Werke wollen nur einen gewissen, bereits etablierten Standpunkt belegen.

c) Der Rest ist eine Metaanalyse von Werken anderer Autoren.

Wahrscheinlich werde ich mit Creveld anfangen, danach Dupuy und Keegan, da diese zumindest den Versuch der Objektivitaet wagen. Die Begrifflichkeit ist jedoch auch hier ein Problem, denn man verwechselt leicht Effizienz und Effektivitaet, und legt zudem die Parameter unterschiedlich fest, auf denen eine solche Quantifizierung beruht. Creveld behauptet, dass die Wehrmacht um 50% effizienter war. Dupuy setzt dies nach seinen statistischen Auswertungen bei 23% an. Die Frage ist jedoch, war die Effizienz in jedem Falle gewollt, oder wurden bewusst Mensch und Material vernichtet, da eben diese Taktik sich als effektiv erwiesen hat?

P.S.: Die Antwort weiss ich auch (noch) nicht.

Rotfuchs
31.07.2008, 19:15
Ich habe Creveld gelesen, aber hier geht es nicht um die Kampfkraft von Truppen, sondern um ihre technische Ausrüstung.


Das stimmt allerdings...



Daß der Königstiger dem Pershing überlegen war, ist Unsinn. Du verwechselst hier Gewicht mit technischer Überlegenheit. Der Königstiger war ein viel zu langsames und noch dazu technisch höchst anfälliges Waffensystem; es sind mehr KTs mit technischen Mängeln liegengeblieben als vom Gegner abgeschossen worden sind. Seine einzige Stärke war seine überlegene Kanone, die 8,8, aber genau da hatte der Pershing gleichgezogen. Der beste deutsche Panzer war nicht der Tiger, sondern vielmehr der Panther. Der und der Pershing hatten etwa das gleich Niveau.


...und der Königstiger konnte den Pershing schon aus großen Distanzen vernichten, während der Pershing einen günstigen Winkeln und/oder eine kürze Entfernung benötigte, wie es sich bei den wenigen Gefechten von KT und Pershings gezeigt hat.



Der K 98 war schon Kriegsbeginn veraltet. Dagegen war der amerikanische M1 Karabiner eine habautomatische Waffen und bereits zu Feuerstößen in der Lage.


Hast Du gedient?
Wenn ja solltest Du mal die ZDV unter dem Thema Sturmangriff lesen, nur weil Du in der Lage bist viele Schüsse abzugeben, heißt das nicht das Du damit einen Soldaten mit einem K 98 überlegen bist, die Amis sind z.B. zuerst mit ihren Gewehren wild feuernd auf die Deutschen zugelaufen, z.B. im Häuserkampf um Caen, aber viele ungezielte Schüße sind nicht so effektiv wie einige genaue, platzierte Schüsse und das führte zu schrecklichen auf Seiten Verlusten der Amerikaner.

Das K 98 war mit seiner Präzision immer eine gefährliche Waffe und selbst heute in den Händen eines halberfahrenen Schützen extremgefährlich.



Das war bis 1942 so. Dann nicht mehr.


:))
Du hast recht, 42 kamen auf einen deutschen, 6 allierte Soldaten, der deutsche Funk war weitesgehend entschlüsselt, ergo die Allierten wußten um alles auf der anderen Seite bescheid, nach Dir hatten sie auch die bessere Ausrüstung und der dumme deutsche landser hat nur seine veralterte K 98, komisch nur das der Krieg noch 3 jahre gedauert hat, die allierten noch Millionen Soldaten verloren haben.

Na, merkst Du was?



Sie hatten nicht nur mehr Flugzeuge, Geschütze, etc., sondern auch die besseren.


Ja, klar, 42 war Deutschland schon am Ende, die kampfschwachen Tiger, Panther und Königstigerpanzerkampfgruppen wurden überrannt, die primitiven Panzergrenadierdivisionen mit modernen Sturmgewehr 44 und die M 262 Staffeln gabs ja noch nicht, genau wie der Königstiger, pardon.

Die coolen allierten hatten alles im Griff, 1942, leider Gottes war es nicht so, US-Fanboy. Noch viele Menschen mußten leider ihr Leben lassen.



Das war wiederum die Folge der überlegenen alliierten Entschlüsselungstechnologie. Die hatten schon Computer, als die Deutschen nur Hollerithmaschinene hatten. :]


Natürlich, die hatten schon Raumschiffe, Tarnkappenbombe und Lasergewehre...:))



Ein solches Verhalten finde ich schlicht dumm. :]


Kämpfen bis zum Schluss? Unglaublich tapfer, aber auch Dumm, ja.


MfG
Rotfuchs

Michel
01.08.2008, 14:06
Am 2.4.47 frage die US Firma Hammill und Gillespie, die sich für die Erzeugnisse des deutschen Unternehmens Bienstein interessiert, bei der OTS (Office of Technical Service) nach deren Patenten nach.

Im Antwortschreiben vom 21.4. gab ein Mitarbeiter an, daß allein in den Archiven des OTS - sich
750 986 erbeutete deutschen Patente nichtmilitärischer (kriegswichtiger) Art befänden, und sich bestimmt ähnlich interessantes darunter zu finden sei.
Jede Kopie würde aber 20cent kosten.

Bis 1947 erbeuten die US Teams 110 000 Tonnen an Dokumenten, wobei 1/3 des Bestandes wegen Geschichtsklitterung/verklärung vernichtet werden mussten, damit sie niemals wieder in den Besitz Deutschlands gerraten.

1932 , Adolf Scheibe entwickelt die erste funktionierende Quartzuhr.
1938 geht sie verkleinert und tragbar in Serienproduktion, die erste bei der Firma Rohde und Schwarz hergestellte Quartz-Uhr soll in einer Schule alle Uhren synchronisieren.

Erst in den 70zigern gehen Quartzuhren weltweit in die Serienproduktion.

1895: Adolf Scheibe, der deutsche Erfinder der Quartz-Uhr sucht sich für seine Geburt Zeulenroda aus, weil das Wappen so lustig ist. Weil Scheibes Quartz-Uhr so genau ging konnte er feststellen, dass die Erde sich je nach Jahreszeit unterschiedlich schnell dreht und obendrein derartig eiert, dass eine genaue Vorhersage nicht möglich ist. Das hat die Amerikaner so beeindruckt, dass sie Scheibe nach dem Krieg mitsamt seiner Familie "eingeladen" haben. Dort werden seine Uhren zum Bleistift für die Synchronisation der Technik bei Raketentests eingesetzt.


Später half er dann beim Bauen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig mit. Die ist bis heute mit der Herstellung der gesetzlichen Zeit in Deutschland beauftragt.

.........

1931: Ernst Ruska testet das erste Elektronenmikroskop und bekommt 55 Jahre später den Nobelpreis dafür. Dabei konnte er sich noch glücklich schätzen, denn zwei Jahre später war er schon tot und kein Toter hat jemals den Nobelpreis erhalten.

**********

PS:

Die Jumo Triebwerke der Me 262 liefen mit leicht herzustellenden Schwer und Altöl.

Wahabiten Fan
01.08.2008, 14:38
Am 2.4.47 frage die US Firma Hammill und Gillespie, die sich für die Erzeugnisse des deutschen Unternehmens Bienstein interessiert, bei der OTS (Office of Technical Service) nach deren Patente nach.

Im Antwortschreiben vom 21.4. gab ein Mitarbeiter an, daß allein in den Archiven des OTS - sich
750 986 erbeutete deutschen Patente nichtmilitärischer (kriegswichtiger) Art befänden, und sich bestimmt ähnlich interessantes darunter zu finden sei.
Jede Kopie würde aber 20cent kosten.

Bis 1947 erbeuten die US Teams 110 000 Tonnen an Dokumenten, wobei 1/3 des Bestandes wegen Geschichtsklitterung/verklärung vernichtet werden mussten, damit sie niemals wieder in den Besitz Deutschlands gerraten.

1932 , Adolf Scheibe entwickelt die erste funktionierende Quartzuhr.
1938 geht sie verkleinert und tragbar in Serienproduktion, die erste bei der Firma Rohde und Schwarz hergestellte Quartz-Uhr soll in einer Schule alle Uhren synchronisieren.

Erst in den 70zigern gehen Quartzuhren weltweit in die Serienproduktion.

1895: Adolf Scheibe, der deutsche Erfinder der Quartz-Uhr sucht sich für seine Geburt Zeulenroda aus, weil das Wappen so lustig ist. Weil Scheibes Quartz-Uhr so genau ging konnte er feststellen, dass die Erde sich je nach Jahreszeit unterschiedlich schnell dreht und obendrein derartig eiert, dass eine genaue Vorhersage nicht möglich ist. Das hat die Amerikaner so beeindruckt, dass sie Scheibe nach dem Krieg mitsamt seiner Familie "eingeladen" haben. Dort werden seine Uhren zum Bleistift für die Synchronisation der Technik bei Raketentests eingesetzt.


Später half er dann beim Bauen der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig mit. Die ist bis heute mit der Herstellung der gesetzlichen Zeit in Deutschland beauftragt.

.........

1931: Ernst Ruska testet das erste Elektronenmikroskop und bekommt 55 Jahre später den Nobelpreis dafür. Dabei konnte er sich noch glücklich schätzen, denn zwei Jahre später war er schon tot und kein Toter hat jemals den Nobelpreis erhalten.

**********

PS:

Die Jumo Triebwerke der Me 262 liefen mit leicht herzustellenden Schwer und Altöl.

Und? Hätte die Nazibrut Deutschland und die Welt nicht in diesen fürchterlichen Krieg gestürzt, könnteste dir dein braunes Geblubber sparen.

Michel
01.08.2008, 14:48
Memorandum des TIID über die deutsche Infrarottechnologie 1944/45.
Edwin J. Webb 23. Jan. 1947 VIII, NARA

Bei der Schlacht um Berlin soll es einem deutschen Panzer gelungen sein, bei völliger Dunkelheit fahrend und aus einem Wald feuernd, 60 sowjetische Panzer vernichtet zu haben.

G43 Gewehr mit Infrarot Zielgerät standen kurz vor der Serienproduktion.

1944 wurde einer japanischen Delegation ein 200 cm Flakscheinwerfer vorgeführt, dessen Zielsuchanlage mit Infrarot arbeitete.

Im zivilen Bereich gelang es ein Gerät zu entwickeln, das Stimmübermittlung per Infrarotlicht ermöglichte.

Wahabiten Fan
01.08.2008, 14:49
Zu diesem Thema komme ich auch noch.
Warum die Weimarer Republik scheiterte und warum der Konflikt mit Polen im Jahr 1939 zu einem Krieg ausartete.

Na wegen "USraöl", das weiß doch jeder Toitsche.:cool2:

Lichtblau
06.08.2008, 00:54
Daß die so was über'n Sender lassen, hat mich gewundert.

Nun ja, die ARD sagt man ja ist SPD-näher und es gibt auch linke Kräfte in der SPD.

Michel
18.08.2008, 13:46
Bisher wurde immer davon ausgegangen, daß die wesentlichen Forschungen auf dem Gebiet der Halbleitertechnik erst mit der Erfindung des Transistors im Juni 1948 durch die US-amerikanischen Wissenschaftler Bardeen, Brattain und Shockley (US-Patent Nr. 2.524.035) begannen. Daß dem nicht so war und daß es gerade deutsche Wissenschaftler waren, die erst den Amerikaner den Weg ebneten, solche - und daß muß man schon anerkennen - großartige Leistung zu vollbringen, wird die nachfolgende Abhandlung versuchen aufzuzeigen. Denn ohne die Erkenntnisse deutscher Wissenschaftler, die noch dazu unter den unsäglich Umständen der Kriegseinwirkung und den Restriktionen des 3.Reiches entstanden, wären diese zu diesem Zeitpunkt kaum möglich gewesen.

Deutschland, 1945.
Die Entwicklung programmgesteuerter Rechenapparaturen ist von den Alliierten verboten worden.

http://www.ps-blnkd.de/ED705.jpg


Bild einer Spitzendiode
aus dem Telefunken-Forschungslabor in Berlin-Zehlendorf war der Anlaß weitere Recherchen anzustellen.
Zur Erklärung des beiliegenden "Zettels":
Die so genannte "Berlin-Anlage" war eine der ersten Funkmeßgeräte im Zentimeterwellenbereich, mit denen gegen Ende des 2.Weltkrieges versucht wurde, rechtzeitig - vor allem für die "Reichshauptstadt" die so wichtigen Luftlageberichte zu erstellen.
Diese Spitzendiode - oder wie damals genannt "Mischdetektor" - wurde wahrscheinlich in mühevoller Handarbeit als Einzelstück in Metall-(Messing-Schraubanschlüsse) Keramik-Gehäuse hergestellt und in einer kleinen Blechschachtel aufbewahrt bzw. zusammen mit dem abgebildeten "Datenblatt" verschickt. Da die Meßwerte auf dem Bild sehr schlecht lesbar sind - hier nochmal im Klartext:

Flußrichtung: 1,5mA
Sperrichtung: 1,65mA
(Annahme: Der mit dem roten Ring gekennzeichnete Anschluß ist die Kathode - Anm. PS)

Es ist also zu sehen, daß von eine Gleichrichterwirkung nach heutigen Verständnis mit einem Stromverhältnis Fluß-/Sperrichtung von mehreren Zehnerpotenzen überhaupt noch keine Rede sein kann. Außerdem ist es völlig unerklärlich, wieso der Sperrichtungsstrom größer war, als der in Flußrichtung.
Und trotzdem haben sich diese Bauelemente offensichtlich erfolgreich in den o.g. Funkmeßanlagen bewährt.

http://www.ps-blnkd.de/D-HLvor45.htm#Vor&während45

Michel
18.08.2008, 13:54
Die Außerirdischen waren es, oder wie die USA ab 1947 bis Heute zu einer wissenschaftlichen und technischen Macht weltweit wurden. :D

http://degufo.alien.de/df/16/p6.php

Außerirdische = "eingeladene" in die USA deportierte deutsche Wissenschaftler und Techniker.

Darunter
Dr. Erwin Krawinkel
Eugen Ryschkewitsch
W.R. Bussem
B.C. Weber

und tausende weiterer deutsche Forscher die entweder in die SU oder in die USA verschleppt wurden.

Mark Mallokent
18.08.2008, 23:23
Das stimmt allerdings...



...und der Königstiger konnte den Pershing schon aus großen Distanzen vernichten, während der Pershing einen günstigen Winkeln und/oder eine kürze Entfernung benötigte, wie es sich bei den wenigen Gefechten von KT und Pershings gezeigt hat.
Dafür war der Pershing beweglicher. Es ist schließlich kein Zufall, daß sich das Konzept des überschweren Panzers gerade nicht durchgesetzt hat. Auch nach dem Krieg blieb der mittlere Panzer, der Feuerkraft, Panzerung und Geschwindigkeit ausgewogen in sich vereinte, Standard aller großen Panzerarmeen.



Hast Du gedient?
Wenn ja solltest Du mal die ZDV unter dem Thema Sturmangriff lesen, nur weil Du in der Lage bist viele Schüsse abzugeben, heißt das nicht das Du damit einen Soldaten mit einem K 98 überlegen bist, die Amis sind z.B. zuerst mit ihren Gewehren wild feuernd auf die Deutschen zugelaufen, z.B. im Häuserkampf um Caen, aber viele ungezielte Schüße sind nicht so effektiv wie einige genaue, platzierte Schüsse und das führte zu schrecklichen auf Seiten Verlusten der Amerikaner.
Es geht hier um die Frage welche Waffen überlegen war, nicht um ihre Anwendung. Und da bleibt die Tatsache daß das amerikanische M1 Gewehr erheblich besser als der deutsche Karabiner 98 war.

Das K 98 war mit seiner Präzision immer eine gefährliche Waffe und selbst heute in den Händen eines halberfahrenen Schützen extremgefährlich.
Das M1 war noch gefährlicher. :]



:))
Du hast recht, 42 kamen auf einen deutschen, 6 allierte Soldaten, der deutsche Funk war weitesgehend entschlüsselt, ergo die Allierten wußten um alles auf der anderen Seite bescheid, nach Dir hatten sie auch die bessere Ausrüstung und der dumme deutsche landser hat nur seine veralterte K 98, komisch nur das der Krieg noch 3 jahre gedauert hat, die allierten noch Millionen Soldaten verloren haben.
Da solltest wissen, daß die Amerikaner ihre Truppen erst aufstellen und ausrüsten mußten. Das dauerte natürlich eine gewissen Zeit. Der eigentliche Vorteil der Deutschen bestand nicht in überlegener Ausrüstung, sondern darin, daß sie über mehrjährige Kampferfahrung verfügten, die den Amerikanern naturgemäß abging. Und "Millionen Soldaten" haben die Russen, nicht die Amerikaner verloren.


Na, merkst Du was?
Die Frage solltest du dir stellen.



Ja, klar, 42 war Deutschland schon am Ende, die kampfschwachen Tiger, Panther und Königstigerpanzerkampfgruppen
1942 gab es die noch gar nicht.

wurden überrannt, die primitiven Panzergrenadierdivisionen mit modernen Sturmgewehr 44 und die M 262 Staffeln gabs ja noch nicht, genau wie der Königstiger, pardon.

Die coolen allierten hatten alles im Griff, 1942, leider Gottes war es nicht so, US-Fanboy. Noch viele Menschen mußten leider ihr Leben lassen.
In der Tat. Und es sollte dir zu denken geben, daß die meisten Verluste auf sowjetischer und deutscher Seite eintraten. Die "kill-kill" Relation zwischen deutschen und amerikanischen Truppen war extrem ungünstig für die deutschen.



Natürlich, die hatten schon Raumschiffe, Tarnkappenbombe und Lasergewehre...:))
Informier dich halt. :rolleyes: Die Engländer und Amis hatten wirklich schon Computer. :]



Kämpfen bis zum Schluss? Unglaublich tapfer, aber auch Dumm, ja.
Schön, daß du es einsiehst. :]


MfG
Rotfuchs

Auch :]

Rotfuchs
18.08.2008, 23:35
Dafür war der Pershing beweglicher. Es ist schließlich kein Zufall, daß sich das Konzept des überschweren Panzers gerade nicht durchgesetzt hat. Auch nach dem Krieg blieb der mittlere Panzer, der Feuerkraft, Panzerung und Geschwindigkeit ausgewogen in sich vereinte, Standard aller großen Panzerarmeen.


Man sieht das Du über die technische Konzeption des KT wenig, bis keine Ahnung hast, der KT war deshlab überschwer, weil er untermotorisiert war, da der schwere Motor nicht verfügbar war, ergo, man erkannte diese Problem schon cvorher, konnte es aber nicht beheben.



Es geht hier um die Frage welche Waffen überlegen war, nicht um ihre Anwendung. Und da bleibt die Tatsache daß das amerikanische M1 Gewehr erheblich besser als der deutsche Karabiner 98 war.

Das M1 war noch gefährlicher. :]


Das M1 war im Nahkampf besser, dass wars aber auch schon.



Da solltest wissen, daß die Amerikaner ihre Truppen erst aufstellen und ausrüsten mußten. Das dauerte natürlich eine gewissen Zeit. Der eigentliche Vorteil der Deutschen bestand nicht in überlegener Ausrüstung, sondern darin, daß sie über mehrjährige Kampferfahrung verfügten, die den Amerikanern naturgemäß abging. Und "Millionen Soldaten" haben die Russen, nicht die Amerikaner verloren.


Blödsinn, Divisionen wie die Panzerformation Hitlerjugend oder andere ausgeblutete Verbände hatten, wenn überhaupt, größtenteils unerfahrene Soldaten in ihren Reihen, bestenfalls also ein erfahrenes Rumpfpersonal. Trotzdem hatte ein Wehrmachtssoldat statistisch die 3 bis 4 Fache Kampfkraft eines GI, siehe das Buch Kampfkraft.




1942 gab es die noch gar nicht.

In der Tat. Und es sollte dir zu denken geben, daß die meisten Verluste auf sowjetischer und deutscher Seite eintraten. Die "kill-kill" Relation zwischen deutschen und amerikanischen Truppen war extrem ungünstig für die deutschen.


Auch wieder falsch, Du scheinst Dich in Militärgeschichte kaum, bis gar nicht auszukennen, bis zur den Auflösungserscheinungen der Wehrmacht war das Verhältniss äußerst günstig für die Deutschen, trotz Luft, Material und Funküberlegenheit der Allierten.

Hier (http://de.wikipedia.org/wiki/Allerseelenschlacht)ein Paradebeispiel.



MfG
Rotfuchs