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Vollständige Version anzeigen : gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!



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Paul Felz
08.04.2011, 13:48
Spielt für den CO2 Umlauf keine Rolle.
Die Weltmeere und das Phyoplankton nehmen CO2 auf.
73% der Erdoberfläche sind Wasser.
Da soeieln ein paar hektare mehr oder weniger keine Rolle.
Überdies ist zb. Deutschland so bewaldet, wie seit Kriegsende nicht mehr.

Tja, das Waldsterben war ja auch bewiesen.

Mr.Smith
08.04.2011, 14:11
Spielt für den CO2 Umlauf keine Rolle.
Die Weltmeere und das Phyoplankton nehmen CO2 auf.
73% der Erdoberfläche sind Wasser.
Da soeieln ein paar hektare mehr oder weniger keine Rolle.
Überdies ist zb. Deutschland so bewaldet, wie seit Kriegsende nicht mehr.


12.000.000 Hektar pro Jahr (ja, richtig gelesen. Das macht 120.000.000 Hektar in 10 Jahren) sind nicht "ein paar". Wie bewaldet Deutschland ist, spielt keine Rolle, da das Weltklima nicht in Deutschland gemacht wird.
Natürlich besteht die Erdoberfläche zu 73 % aus Wasser, aber Wasser wandelt nun mal kein CO2 in Sauerstoff um, wie es Bäume üblicherweise tun. :rolleyes:

r2d2
08.04.2011, 16:52
Seltsam, daß noch niemand von den selbsternannten Klimafachleuten einen Zusammenhang zwischen dem steigenden CO2-Gehalt in der Atmosphäre und der Abholzung von 12.000.000 (!) Hektar Wald weltweit pro Jahr erkannt hat.
Könnte vielleicht daran liegen, daß eine Reihe von Großkonzernen und die von diesen Firmen geschmierten Politbonzen an dieser Abholzung Milliarden verdienen.
Seltsam, dass du noch nicht bemerkt hast, dass dieser Zusammenhang in so gut wie jeder Statistik über anthropogene CO2-Ursachen auftaucht.

Hier eine Grafik von der website der Max-Plank-Gesellschaft.

Ca. 9% des anthropogenen CO2-Anteils werden auf Entwaldung/Landnutzung zurückgeführt.
http://www.atmosphere.mpg.de/media/archive/10903.gif

kotzfisch
10.04.2011, 22:00
Mr Smith: Phytoplankton pflegt Photosynthese zu betreiben und erzeugt somit auf 73% der Oberfläche des Planeten Sauerstoff.
Da ist Dein bißchen Wald relativ uninteressant.Vergleiche die Flächen.

romeo1
11.04.2011, 09:10
Mr Smith: Phytoplankton pflegt Photosynthese zu betreiben und erzeugt somit auf 73% der Oberfläche des Planeten Sauerstoff.
Da ist Dein bißchen Wald relativ uninteressant.Vergleiche die Flächen.

Trotzdem ist der Wald für das Funktionieren des Ökosystems Erde vom immenser Bedeutung! Das rigorose Abholzen vor allem der Regenwälder sehe ich als eine absolute Katastrophe.

kotzfisch
11.04.2011, 10:01
Wegen des Lebensraums an sich und der Biodiversität, natürlich.Nur mit Sauerstoff hat das nichts zu tun.Von der Bilanz her.

Wenn man für Furnierholz, Bauholz (Japan) oder Biosprit Wälder zerstört, dann ist das eine furchtbare Barbarei-keine Frage.

Da sind wir völlig einig.

Ingeborg
11.04.2011, 10:46
http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article1851751/Die-Ostseekueste-wird-die-neue-Riviera.html

Treffen der Idioten

Ingeborg
11.04.2011, 10:46
Trotzdem ist der Wald für das Funktionieren des Ökosystems Erde vom immenser Bedeutung! Das rigorose Abholzen vor allem der Regenwälder sehe ich als eine absolute Katastrophe.

ich auch

Skaramanga
11.04.2011, 11:09
http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article1851751/Die-Ostseekueste-wird-die-neue-Riviera.html

Treffen der Idioten

Ach! Ist die Ostsee denn schon Eisfrei? :hihi:

Ich glaube im Bottnischen Meerbusen gibts noch etwas Treibeis.

"Reviera". Klar.

http://data6.blog.de/media/501/4313501_485c9dc7cc_s.jpeg

romeo1
11.04.2011, 12:08
http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article1851751/Die-Ostseekueste-wird-die-neue-Riviera.html

Treffen der Idioten

Bis jetzt habe ich aber noch nichts von einem signifikant angestiegenen Meeresspiegel gelesen. Nur daß lt. den Angaben der Klimalyriker der Meeresspiegel bis zum Ende des 21. Jh. um mehrere Meter steigen soll. Wir haben 2011 und auch bei einem nichtlinearen Anstieg des Meeresspiegels hätten wir aber wenigstens mehrere cm eindeutig nachweisbaren Meeresspiegelanstieg haben müssen.

Ingeborg
11.04.2011, 12:12
Ach! Ist die Ostsee denn schon Eisfrei? :hihi:

Ich glaube im Bottnischen Meerbusen gibts noch etwas Treibeis.

"Reviera". Klar.

http://data6.blog.de/media/501/4313501_485c9dc7cc_s.jpeg

Was interessieren die schon FAKTEN! :))

Ingeborg
11.04.2011, 12:13
Tja, das Waldsterben war ja auch bewiesen.

Also ich kannte zu der Zeit den Wald an der tschechischen Grenze.

Trostlos, kann ich dir versichern.

Hat sich aber sehr schön erholt.

Ingeborg
11.04.2011, 12:15
Bis jetzt habe ich aber noch nichts von einem signifikant angestiegenen Meeresspiegel gelesen. Nur daß lt. den Angaben der Klimalyriker der Meeresspiegel bis zum Ende des 21. Jh. um mehrere Meter steigen soll. Wir haben 2011 und auch bei einem nichtlinearen Anstieg des Meeresspiegels hätten wir aber wenigstens mehrere cm eindeutig nachweisbaren Meeresspiegelanstieg haben müssen.

der durchschnittliche Wert von 3 mm pro Jahr ist leicht unterschritten.

Den Rest kann sich jeder selbst ausrechnen. :cool2:

Al Gore hat sicher nicht zufällig eine Strandvilla gekauft. :]

franz
11.04.2011, 17:32
Trotzdem ist der Wald für das Funktionieren des Ökosystems Erde vom immenser Bedeutung! Das rigorose Abholzen vor allem der Regenwälder sehe ich als eine absolute Katastrophe.

absolut richtig, aber sag das mal der Holzmaffia sie würde dich Stehenden Fußes in den Boden rammen. Gegen den Holzfrefel werden keine Lichterketten oder dergl. gebildet das dürfte dann wohl zu gefährlich sein. Aber Waldsterben durch betriebene Monokulturen, das wird dem Phösen Autofahrer angelastet, ist auch für den Pöbel einfacher nachvollziehbar. :))

Gruß franz

r2d2
11.04.2011, 17:56
Bis jetzt habe ich aber noch nichts von einem signifikant angestiegenen Meeresspiegel gelesen. Nur daß lt. den Angaben der Klimalyriker der Meeresspiegel bis zum Ende des 21. Jh. um mehrere Meter steigen soll. Wir haben 2011 und auch bei einem nichtlinearen Anstieg des Meeresspiegels hätten wir aber wenigstens mehrere cm eindeutig nachweisbaren Meeresspiegelanstieg haben müssen.
Kannst du mir sagen, wen du mit Klimalyriker meinst? Das IPCC kannst du nicht meinen. Das nennt andere Werte.

romeo1
11.04.2011, 18:34
Kannst du mir sagen, wen du mit Klimalyriker meinst? Das IPCC kannst du nicht meinen. Das nennt andere Werte.

Dich, u.a.

Primer
11.04.2011, 19:54
12.000.000 Hektar pro Jahr (ja, richtig gelesen. Das macht 120.000.000 Hektar in 10 Jahren) sind nicht "ein paar". Wie bewaldet Deutschland ist, spielt keine Rolle, da das Weltklima nicht in Deutschland gemacht wird.
Natürlich besteht die Erdoberfläche zu 73 % aus Wasser, aber Wasser wandelt nun mal kein CO2 in Sauerstoff um, wie es Bäume üblicherweise tun. :rolleyes:

Wasser nicht, aber das im Wasser enthaltene Phytoplankton baut jährlich 50 Mrd. Tonnen anorganischen Kohlenstoff in Biomasse ein. Die gleiche Menge an CO2 (52Mrd. t) wird jährlich von allen Photosynthese-betreibenden Landpflanzen in Biomasse eingebaut.

Mit dem Flächenverhältnis Meere/Land hat der Umsatz von CO2 nicht viel zu tun.

bernhard44
13.04.2011, 07:13
Sonnenwind gibt Antworten zum Klimawandel


Allerjüngste Forschungen deuten an, dass die Anzahl der Flecken ein Maß ist für Sonnenaktivitäten, die wiederum einen äußerst wirkmächtigen Einfluss ausüben auf unser Klima und die globale Temperatur. Die Diskussion um die Erderwärmung, die Rolle des Kohlendioxids und den Klimaschutz könnte um eine bedeutende Facette reicher werden.

Erst Ende Oktober warnten die drei Direktoren der großen deutschen Geoforschungsinstitute, dass das erwünschte Ziel, den globalen Temperaturanstieg bei zwei Grad zu begrenzen, „aus geowissenschaftlicher Sicht nicht haltbar“ sei. Und zwar nicht, weil der CO2-Anstieg ungebremst weiterläuft, sondern weil „deutlich wird, dass wir grundsätzliche Zusammenhänge nicht verstehen“, wie Reinhard Hüttl, Chef des Geoforschungszentrums Potsdam, anmahnt; zum Beispiel „Veränderungen im Erdmagnetfeld, die einen Einfluss auf die Magnetosphäre und damit auf die Atmosphäre haben.“ Was hierbei womöglich stark unterbewertet ist: die Kraft des Sonnenwindes, ablesbar am Wandel der Sonnenflecken.

Seit Herschel hat sich nicht nur der statistische Zusammenhang von Sonnenflecken und Klima erhärtet.

ganzer, sehr lesenswerter Artikel:
http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article5304764/Sonnenwind-gibt-Antworten-zum-Klimawandel.html

Mr.Smith
13.04.2011, 07:54
Trotzdem ist der Wald für das Funktionieren des Ökosystems Erde vom immenser Bedeutung! Das rigorose Abholzen vor allem der Regenwälder sehe ich als eine absolute Katastrophe.

Wie schon gesagt : es immer immer die Frage, wer davon profitiert und die dicke Kohle einsackt.
Früher hat man sich einen Schrank fürs Wohnzimmer gekauft und das Teil hat locker 30 Jahre gehalten. Heutzutage kann man sich alle 5-6 Jahre einen neuen Schrank kaufen und für jeden müssen ein paar Bäume abgeholzt werden.
Alles Öko ? Na klar.

romeo1
13.04.2011, 08:09
Sonnenwind gibt Antworten zum Klimawandel



ganzer, sehr lesenswerter Artikel:
http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article5304764/Sonnenwind-gibt-Antworten-zum-Klimawandel.html

Einen Artikel mit ähnlichen Inhalt hatte ich hier bereits vor einigen Tagen eingestellt. Nur war das für unsere neuesten Klimlyriker nur Verschwörungsblödsinn und man hätte gefälligst die veröffentlichte CO2-Story zu glauben.

Bob.C
13.04.2011, 08:25
Sonnenwind gibt Antworten zum Klimawandel


Zuerst dachte ich, warum kommt jetzt schon wieder einer mit der längst wiederlegten Hypothese von der Sonnenaktiviät und deren angeblichem Einfluss auf das Klima daher. Ein Blick auf den Autor und das Erstellungsdatum hat jedoch gereicht, um festzustellen, dass das nur die ewig wiedergekäuten ollen Kamellen von Ulli Kulke sind. Dem für seine sinnbefreiten und faktenverdreherischen Klimamärchen bekannten Axel-Springer-Schreiberling.

http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2008-03-15/ist-die-erderwaermung-vorbei

http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/medien-check/2008-09-07/ulli-kulke-hurrikane

Der Artikel stammt von 2009. Seitdem hat natürlich kein einziges CERN-Experiment, in dem die kosmische Strahlung simuliert und der ach-so-gewaltige Einfluss der Aerosolbildung gezeigt werden sollte, die angekündigten Antworten zum Klimawandel gebracht.

Bob.C
13.04.2011, 08:30
Einen Artikel mit ähnlichen Inhalt hatte ich hier bereits vor einigen Tagen eingestellt. Nur war das für unsere neuesten Klimlyriker nur Verschwörungsblödsinn und man hätte gefälligst die veröffentlichte CO2-Story zu glauben.

Du kannst glauben was Du willst. Und solange ich noch nicht auf Dein Posting geantwortet habe, kannst du gar nicht wissen, ob ich Deinen Beitrag für "Verschwörungsblödsinn" halte. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch zugegebenermassen sehr hoch.

Bis dahin kannst Du Dir Deine dümmlichen Unterstellungen sonstwo hinschieben.

romeo1
13.04.2011, 08:38
Zuerst dachte ich, warum kommt jetzt schon wieder einer mit der längst wiederlegten Hypothese von der Sonnenaktiviät und deren angeblichem Einfluss auf das Klima daher. Ein Blick auf den Autor und das Erstellungsdatum hat jedoch gereicht, um festzustellen, dass das nur die ewig wiedergekäuten ollen Kamellen von Ulli Kulke sind. Dem für seine sinnbefreiten und faktenverdreherischen Klimamärchen bekannten Axel-Springer-Schreiberling.

http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2008-03-15/ist-die-erderwaermung-vorbei

http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/medien-check/2008-09-07/ulli-kulke-hurrikane

Der Artikel stammt von 2009. Seitdem hat natürlich kein einziges CERN-Experiment, in dem die kosmische Strahlung simuliert und der ach-so-gewaltige Einfluss der Aerosolbildung gezeigt werden sollte, die angekündigten Antworten zum Klimawandel gebracht.

Alles klar, der Oberpriester der menschengemachten Klimawandelreligion stellt Behauptungen auf, die natürlich klaglos zu akzeptieren sind.

Dieser Scharlatan hat auch schon einmal etwas von einem linearen Zusammenhang zwischen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre und dem Temperaturanstieg geschwätzt. Und das in einem chaotischen, sich nichtlinear verhatenden System. Der wurde bereits von unserem "Klimainder" widerlegt, der überzeugend das nichtlineare Verhalten der Atmosphäre nachwies.

Bist Du einer der Paladine von R?

jochen53
13.04.2011, 08:46
Bist Du einer der Paladine von R?
Nee, ich vermute das ist S.R. persönlich. Der ist jetzt hier weil in seinem Blog nur noch PIK Praktikanten schreiben, und deren Jubelarien werden ihm auf Dauer langweilig.:))

bernhard44
13.04.2011, 08:53
Zuerst dachte ich, warum kommt jetzt schon wieder einer mit der längst wiederlegten Hypothese von der Sonnenaktiviät und deren angeblichem Einfluss auf das Klima daher. Ein Blick auf den Autor und das Erstellungsdatum hat jedoch gereicht, um festzustellen, dass das nur die ewig wiedergekäuten ollen Kamellen von Ulli Kulke sind. Dem für seine sinnbefreiten und faktenverdreherischen Klimamärchen bekannten Axel-Springer-Schreiberling.

http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2008-03-15/ist-die-erderwaermung-vorbei

http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/medien-check/2008-09-07/ulli-kulke-hurrikane

Der Artikel stammt von 2009. Seitdem hat natürlich kein einziges CERN-Experiment, in dem die kosmische Strahlung simuliert und der ach-so-gewaltige Einfluss der Aerosolbildung gezeigt werden sollte, die angekündigten Antworten zum Klimawandel gebracht.

nur schreibt Traufetter ähnliches: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661308,00.html

Auch ein GW-Leugner?

jochen53
13.04.2011, 09:21
nur schreibt Traufetter ähnliches: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661308,00.html

Auch ein GW-Leugner?
Besonders interessant finde ich diese Passage:

Doch einige Forscher wollen die britischen Berechnungen partout nicht wahrhaben. "Die Erwärmung ist in den letzten Jahren weitergegangen", behauptet Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) trotzig. Mit dieser Ansicht steht er allerdings weitgehend allein. Der Hamburger Max-Planck-Forscher Marotzke hält dagegen: "Ich kenne keinen seriösen Kollegen, der leugnen würde, dass es in den letzten Jahren nicht mehr wärmer geworden ist."

FranzKonz
13.04.2011, 09:25
Besonders interessant finde ich diese Passage:

Doch einige Forscher wollen die britischen Berechnungen partout nicht wahrhaben. "Die Erwärmung ist in den letzten Jahren weitergegangen", behauptet Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) trotzig. Mit dieser Ansicht steht er allerdings weitgehend allein. Der Hamburger Max-Planck-Forscher Marotzke hält dagegen: "Ich kenne keinen seriösen Kollegen, der leugnen würde, dass es in den letzten Jahren nicht mehr wärmer geworden ist."


Ach, darum mußte das Ozonloch reanimiert werden? :))

r2d2
13.04.2011, 11:11
Besonders interessant finde ich diese Passage:

Doch einige Forscher wollen die britischen Berechnungen partout nicht wahrhaben. "Die Erwärmung ist in den letzten Jahren weitergegangen", behauptet Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) trotzig. Mit dieser Ansicht steht er allerdings weitgehend allein. Der Hamburger Max-Planck-Forscher Marotzke hält dagegen: "Ich kenne keinen seriösen Kollegen, der leugnen würde, dass es in den letzten Jahren nicht mehr wärmer geworden ist."


What it shows is exactly what anyone should expect: the trends over such short periods are variable; sometimes small, sometimes large, sometimes negative – depending on which year you start with.
http://www.realclimate.org/index.php/archives/2008/01/uncertainty-noise-and-the-art-of-model-data-comparison/

Weiter ist es nicht richtig, dass Rahmstorf mit seiner Ansicht weitgehend allein steht. Bei derartig kurzen Zeitintervallen kommt es auch noch darauf an, welchen Temperaturdatensatz man hernimmt. Rahmstorf hält die GISTEMP-Daten für am zuverlässigsten.
http://www.woodfortrees.org/plot/hadcrut3vgl/from:1998/trend/plot/gistemp/from:1998/trend/plot/uah/from:1998/trend

Latif: "Wir haben in der Vergangenheit vielleicht zu stark suggeriert, dass die Entwicklung in einer einfachen, geraden Linie immer weiter nach oben führt. Tatsächlich sind Phasen der Stagnation oder gar Abkühlung ganz normal."
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661308,00.html

Mit seinem Team am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften hat Latif als einer der Ersten ein Modell erarbeitet, um mittelfristige Prognosen für die nächsten fünf bis zehn Jahre zu erstellen. "Wir trauen uns da erst allmählich ran", sagt MPI-Experte Marotzke, der dazu ebenfalls ein großangelegtes, vom Bundesforschungsministerium finanziertes Projekt startet.

Einigkeit herrscht unter den Forschern indes darüber, dass es langfristig mit den Temperaturen wahrscheinlich weiter nach oben gehen wird. Die Preisfrage ist nur: Wann wird es wieder wärmer?
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,661308,00.html

Diese kurzfristigen Klimaänderungen, die hier Latif erwähnt, sind bekanntermaßen noch nicht gut erforscht. Selbst die unterschiedlichen Temperaturdatensätze zeigen nur, wenn man die Intervalle nicht zu kurz wählt, einen gemeinsamen Trend an. Manchmal liefert auch Latif in den Medien und nicht nur in seinen wissenschaftlichen Veröffentlichungen eine akzeptablen Aussage.

Auch darauf, wo noch geforscht wird und es unter Klimatologen noch unterschiedliche Hypothesen gibt, wird eigentlich in den Medien hingewiesen.

Was sich aber bereits abzeichnet, ist, dass es keine großen Unbekannten mehr gibt, die den Langzeittrend zu einer Erwärmung kippen könnten.

Und die irreduzible Komplexität eines Flagellenmotors falsifiziert eben nicht die Evolutionstheorie.

jochen53
13.04.2011, 12:41
[I]
Was sich aber bereits abzeichnet, ist, dass es keine großen Unbekannten mehr gibt, die den Langzeittrend zu einer Erwärmung kippen könnten.


Also als Klimaforschungs-Laie sehe ich z.B. die Möglichkeit, dass durch Änderungen der politischen Rahmenbedingungen es für Big Business profitabel werden könnte, großflächige Aufforstungen zu finanzieren. Das hätte mit Sicherheit positive Auswirkungen zumindest auf das lokale Klima. Durch die so entstehende Bodenbeschattung und Verdunstung werden dort die lokalen Temperaturen sinken und gleichzeitig durch die zusätzliche Biomasse und Humusbildung den CO2-Gehalt in der Atmosphäre senken bzw. den Anstieg verlangsamen.

Weiterhin dürften wesentliche Faktoren wie u.a. die Vorgänge am Tiefsee-Meeresgrund, langfristige Veränderungen von Großwetterlagen und Meeresströmungen usw. weitgehend unerforscht sein.

jochen53
13.04.2011, 12:44
[I]
Und die irreduzible Komplexität eines Flagellenmotors falsifiziert eben nicht die Evolutionstheorie.
Das hört sich jetzt aber mächtig gelehrt und wichtig an. Allerdings höre ich die markierten Worte heute das erste Mal. Was will der Künstler uns damit sagen?

Skaramanga
13.04.2011, 13:04
Nee, ich vermute das ist S.R. persönlich. Der ist jetzt hier weil in seinem Blog nur noch PIK Praktikanten schreiben, und deren Jubelarien werden ihm auf Dauer langweilig.:))

Du meinst, eine Sau sucht sich einen Baum um sich dran zu kratzen? :))

A propos, kann man auf den Phillipinen jetzt endlich wieder die Klimaanlage einschalten? Auf Phuket ist es erstmalig seit langem wieder knapp über 30 Grad - immernoch kein "air condition weather". Und es schifft immer noch viel zu viel. Eigentlich hat es 2010/11 überhaupt keine Trockenzeit gegeben. Es hat fast täglich geschüttet, und oft tagelang. Mit Nachtemperaturen oft unter 20 Grad. Selbst alte Thais können sich an sowas nicht erinnern. Aber die bilden sich das wahrscheinlich nur ein. Zuviel Mekong-Whisky gesüffelt oder so.

r2d2
13.04.2011, 13:46
Weiterhin dürften wesentliche Faktoren wie u.a. die Vorgänge am Tiefsee-Meeresgrund, langfristige Veränderungen von Großwetterlagen und Meeresströmungen usw. weitgehend unerforscht sein.
Darauf hinzuweisen, was weitgehend unerforscht ist, oder auch nur als unerforscht angesehen wird, unter Vernachlässigung dessen, was bereits bekannt ist, ist eine gern gebrauchte Argumentationsmethode von Klimaskeptikern.



Und die irreduzible Komplexität eines Flagellenmotors falsifiziert eben nicht die Evolutionstheorie.
Das hört sich jetzt aber mächtig gelehrt und wichtig an. Allerdings höre ich die markierten Worte heute das erste Mal. Was will der Künstler uns damit sagen?
Darauf hinzuweisen, was weitgehend unerforscht ist, oder auch nur als unerforscht angesehen wird, unter Vernachlässigung dessen, was bereits bekannt ist, ist eine gern gebrauchte Argumentationsmethode der Creative ID-Anhänger.

jochen53
13.04.2011, 14:11
A propos, kann man auf den Phillipinen jetzt endlich wieder die Klimaanlage einschalten? Auf Phuket ist es erstmalig seit langem wieder knapp über 30 Grad - immernoch kein "air condition weather". Und es schifft immer noch viel zu viel. Eigentlich hat es 2010/11 überhaupt keine Trockenzeit gegeben. Es hat fast täglich geschüttet, und oft tagelang. Mit Nachtemperaturen oft unter 20 Grad. Selbst alte Thais können sich an sowas nicht erinnern. Aber die bilden sich das wahrscheinlich nur ein. Zuviel Mekong-Whisky gesüffelt oder so.
Hier ist der Sommer bislang auch weitgehend ausgefallen. Mindestens 3 Grad zu kalt. Mit der Regenverteilung sieht es gut aus. Die Reis-Lagerhäuser platzen wegen Rekordernten aus den Nähten und wir können uns inzwischen mit Papayas totschmeißen.

Hier die Regenverteilung der letzten 10 Jahre, bei unsdürften das10-20% mehr sein weil die Wetterstation auf der anderen Seite des Berges liegt:

http://www.typhoon2000.ph/data/archives/NagaRainfall.gif

Sehr schön zu erkennen der verregnete Sommer 2008 und die Monsterdürre vom letzten Jahr.

Es ist jetzt 20 Uhr und mein Thermometer zeigt 23 Grad an. D.h. die Erderwärmung ist gerade woanders.

jochen53
13.04.2011, 14:20
Darauf hinzuweisen, was weitgehend unerforscht ist, oder auch nur als unerforscht angesehen wird, unter Vernachlässigung dessen, was bereits bekannt ist, ist eine gern gebrauchte Argumentationsmethode der Creative ID-Anhänger.
Was ist ein Creative ID-Anhänger?

Sorry das ich der irrigen Meinung bin dass es in der Zukunft neue wissenschaftliche Erkenntnisse geben könnte, die den jetzigen Kenntnisstand stark relativieren.

Ich bin in der Tat skeptisch. Vor allem wenn Wissenschaftler Hypothesen, Modelle, Theorien und Vermutungen nicht also solche kennzeichnen, sondern als unumstößliche Wahrheiten unters Volk bringen. Das ist in meinen Augen unseriös. Kriminell wird es, wenn Forscher sowas wider besserem Wissen aufgrund der Vorgaben ihrer Sponsoren tun.

Primer
13.04.2011, 17:42
Alles klar, der Oberpriester der menschengemachten Klimawandelreligion stellt Behauptungen auf, die natürlich klaglos zu akzeptieren sind.

Du hast nicht kapiert, dass es hier nicht um R. geht, sondern um den Unsinn von Kulke, den R. aufgrund der vorliegenden Fakten zu Recht in die Tonne tritt. Es sind nicht seine Behauptungen. Es sind schlicht wissenschaftliche Tatsachen.

Primer
13.04.2011, 17:44
Bist Du einer der Paladine von R?

Nein.

Primer
13.04.2011, 17:46
Besonders interessant finde ich diese Passage:

Doch einige Forscher wollen die britischen Berechnungen partout nicht wahrhaben. "Die Erwärmung ist in den letzten Jahren weitergegangen", behauptet Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) trotzig. Mit dieser Ansicht steht er allerdings weitgehend allein. Der Hamburger Max-Planck-Forscher Marotzke hält dagegen: "Ich kenne keinen seriösen Kollegen, der leugnen würde, dass es in den letzten Jahren nicht mehr wärmer geworden ist."


Prof. Marotzke als Kronzeugen für einen Abkühlungstrend herannehmen zu wollen, ist vollkommen lächerlich.


Zwei renommierte Wissenschaftler wehren sich gegen eine ihrer Ansicht nach unsachliche Medienkritik am Weltklimarat (IPCC).
...
Mit den Anfang 2007 vorgelegten Sachstandsberichten haben die mehreren 100 Wissenschaftler im IPCC "eine ausgezeichnete und für die internationale Staatengemeinschaft unbedingt notwendige Leistung erbracht", sind Lemke und Marotzke überzeugt.
...
Die grundlegenden Zweifel ander Arbeit des IPCC sind nach Überzeugung von Lemke und Marotzke durch nichts gerechtfertigt. "Wir wissen mit großer Sicherheit, dass die globale Erwärmung voranschreitet und dass der Mensch den größten Anteil an der Erwärmung der vergangenen 50 Jahre verursacht hat", betont Lemke. "Genauso klar ist es, dass die Erwärmung voranschreiten wird, wobei wir diesen Prozess durch Anpassungs-und Vermeidungsstrategien in seiner Auswirkung verringern können", sagt Marotzke.
...
Die einzelnen Teile des IPCC-Berichtes stellen für Lemke und Marotzke "den Stand des Wissens um das Klima in einer exzellenten Weise dar, wie es dies sonst in keinem anderen Bereich von Politikund Wissenschaft gibt".


http://www.mpimet.mpg.de/aktuelles/single-news/article/jochem-marotzke-und-peter-lemke-medienkritik-an-klimarat-ohne-grundlage.html

Offensichtlich beurteilt Marotzke den Sachstand genau so wie Rahmstorf. Sonne und Cosmic Rays sind vergleichsweise unwichtig.

romeo1
13.04.2011, 17:52
Du hast nicht kapiert, dass es hier nicht um R. geht, sondern um den Unsinn von Kulke, den R. aufgrund der vorliegenden Fakten zu Recht in die Tonne tritt. Es sind nicht seine Behauptungen. Es sind schlicht wissenschaftliche Tatsachen.

Und Du hast nicht kapiert, daß ich grundlegende Zweifel am dt. Oberpriester der Klimawandellreligion habe.

meiermitm
13.04.2011, 18:32
Und die irreduzible Komplexität eines Flagellenmotors falsifiziert eben nicht die Evolutionstheorie.
Richtig. In Wirklichkeit ist es die Dummheit der Evolutionsreligionsgläubigen.

DSol
13.04.2011, 19:04
Die Klimalüge ist nur ein Geldmaschine. Es gilt nun möglichst viel Geld abzuschöpfen, wie damals mit der Mär des Waldsterbens. Unser Lieber Linker Schweizer Leuenberger nannte es damals es sei 5 vor 12, im Nachhinein war alles nur dummes Geschwafel.

kotzfisch
13.04.2011, 23:29
Selbstverständlich- es ist niemals nachvollziehbar gemacht worden, wie CO2 die Welt hätte erwärmen sollen.

Wäre das so, wäre das ein Segen für die Menschheit.
Ist aber nicht so.Schade.

meiermitm
14.04.2011, 00:20
Wie aus der Vergangenheit bekannt, hat sich das Klima schon immer geändert. Mal gings rauf und auch wieder runter.

Hier nun um ein 1/1000 °C Einfluß oder auch 1° C Einfluß durch den Menschen überhaupt streiten zu wollen, ist doch selbst dann, wenn etwas an der Geschichte wahr wäre, wirklich lächerlich.

Zudem widerlegt eben die dem CO2-Pegel vorauseilende Temperaturänderung den behaupteten ursächlichen CO2-Einfluß und in noch drastischerem Maße eben die Venus.

Dazu kommt noch der Mars, welcher eben auch in den letzten 30-40 Jahren um 0,7°C wärmer geworden ist. Ohne menschliches Dazutun.

Wie kann man bei einer solchen Faktenlage überhaupt noch die Position dieser Betrüger, wir wissen um die gefälschten Daten, verteidigen. Das ist mir unbegreiflich.

DieLara
14.04.2011, 00:26
Ja, das Klima schwindelt pausenlos!

Bob.C
14.04.2011, 07:36
Prof. Marotzke als Kronzeugen für einen Abkühlungstrend herannehmen zu wollen, ist vollkommen lächerlich.

http://www.mpimet.mpg.de/aktuelles/single-news/article/jochem-marotzke-und-peter-lemke-medienkritik-an-klimarat-ohne-grundlage.html

Offensichtlich beurteilt Marotzke den Sachstand genau so wie Rahmstorf. Sonne und Cosmic Rays sind vergleichsweise unwichtig.

Interessant, wie der angebliche Abkühlungskronzeuge Prof. Marotzke den Einfluss der Sonne auf die globale Temperaturzunahme einschätzt:


Frage: Ändert sich das Klima mehr durch den Menschen oder mehr durch Sonnenaktivitäten?
Jochem Marotzke: Durch den Menschen, und das ist auch für die letzten
40 Jahre nachgewiesen, dass die Erwärmung nicht durch Sonnenaktivität erklärt werden kann. Die Störung durch den Menschen ist einfach stärker als die durch die Sonne, um den Faktor acht, um genau zu sein.

http://www.studinfo.physik.uni-bayreuth.de/download/2011_01_22/NordbayerischerKurier-20110121.pdf

Bob.C
14.04.2011, 07:39
Selbstverständlich- es ist niemals nachvollziehbar gemacht worden, wie CO2 die Welt hätte erwärmen sollen.


Wie soll man einem Blinden wie Dir erklären können, was Farben sind?

Sobieski Vengeance
14.04.2011, 07:47
Mache ich mich eigentlich schon schuldig, wenn ich bei meinem Sprudelwasser die Kohlensäure rausschüttle?

Paul Felz
14.04.2011, 07:54
Mache ich mich eigentlich schon schuldig, wenn ich bei meinem Sprudelwasser die Kohlensäure rausschüttle?
Nein. Schon der Kauf des Wassers macht Dich schuldig.

Bob.C
14.04.2011, 08:11
Bis jetzt habe ich aber noch nichts von einem signifikant angestiegenen Meeresspiegel gelesen. Nur daß lt. den Angaben der Klimalyriker der Meeresspiegel bis zum Ende des 21. Jh. um mehrere Meter steigen soll. Wir haben 2011 und auch bei einem nichtlinearen Anstieg des Meeresspiegels hätten wir aber wenigstens mehrere cm eindeutig nachweisbaren Meeresspiegelanstieg haben müssen.

Keine Ahnung was Du liest, aber offensichtlich haben Deine Hochglanzprospekte nichts mit den alleseits bekannten Meeresspiegeldaten am Hut. Tamino hat die Daten in seinem Blog nochmals aufgezeichnet (und einen sehr empfehlenswerten Artikel dazu geschrieben (http://tamino.wordpress.com/2011/03/31/so-what/)).

http://tamino.files.wordpress.com/2011/03/2sources.jpg?w=500&h=325

Die Daten stammen von hier: http://www.cmar.csiro.au/sealevel/sl_data_cmar.html (Domingues et al. 2008, Nature, 453, 1090-1094, plus Satellitendaten)

Nicht signifikant?

jochen53
14.04.2011, 08:50
Die Daten stammen von hier: http://www.cmar.csiro.au/sealevel/sl_data_cmar.html (Domingues et al. 2008, Nature, 453, 1090-1094, plus Satellitendaten)

Nicht signifikant?
Das sind 20 cm in 130 Jahren nach Ende der kleinen Eiszeit sowie einer Vervielfachung der Erdbevölkerung nebst Industrialisierung usw.. Wie hätten sich Deiner Meinung nach der Meeresspiegel, CO2-Gehalt und die Temperaturen denn sonst entwickeln sollen?

Auch wäre interessant zu wissen wie man 1880 den globalen Meeresspiegel millimetergenau ermittelt hat? Meines Wissens haben selbst die heutigen Satelliten eine Meßungenauigkeit von mehreren Zentimetern und erfassen die Messpunkte nur alle10 Tage mit über 1 KM Ungenauigkeit.

Dann wäre da noch die ungeklärte Frage, wie sich die unterseeischen Plattenverschiebungen mit ihren Erhöhungen und Absenkungen auf den Meeresspiegel auswirken, zumal diese Vorgänge am Meeresboden auch heutzutage weitgehend unbeobachtet ablaufen.

meiermitm
14.04.2011, 08:52
Interessant, wie der angebliche Abkühlungskronzeuge Prof. Marotzke den Einfluss der Sonne auf die globale Temperaturzunahme einschätzt:

Mit anderen Worten: Nach Deiner Meinung ist dieser Marotzke also ein offenkundiger Erwärmungskronzeuge.
Frage: Ändert sich das Klima mehr durch den Menschen oder mehr durch Sonnenaktivitäten?
Jochem Marotzke: Durch den Menschen, und das ist auch für die letzten
40 Jahre nachgewiesen, dass die Erwärmung nicht durch Sonnenaktivität erklärt werden kann. Die Störung durch den Menschen ist einfach stärker als die durch die Sonne, um den Faktor acht, um genau zu sein.


Nach meiner Meinung ist Marotzke allerbestenfalls ein Fall für die Irrenanstalt, "um genau zu sein"!

Weshalb? Ich nehme einfach einmal an, daß der Weltenergieverbrauch bzw. die CO2-Emission von Jahr zu Jahr ungefähr gleich geblieben ist. Zumindest wird die Änderungstendenz der CO2-Emission, also die 1. Ableitung nach der Zeit konstant geblieben sein. Sicher kann man dies auch anhand des CO2-Pegels auf Hawaii leicht verifizieren.


http://www.newscientist.com/data/images/ns/cms/dn11638/dn11638-2_640.jpg
http://www.newscientist.com/data/images/ns/cms/dn11638/dn11638-2_640.jpg

Das würde dann bedeuten, daß die Temperaturschwankungen von Jahr zu Jahr praktisch Null sein müssten bzw. dem CO2-Pegel auf Hawaii folgen müßten. Und von dem wissen wir, das dessen jährliche Änderung praktisch stetig ansteigend sind!

Hier sehen wir jedoch, daß die jährlichen Temperaturschwankungen sehr heftig sind, rauf und runter, und dies korelliert in keinster Weise mit den CO2-Schwankungen!

Dieser Marotzke ist also ein Knallkopf wie er im Lehrbuch steht, wenn er wie oben behauptet, die Sonnenstörungen nur 1/8 der menschen Störungen sein soll. Und damit ist zum X-ten Male der Schwindel bewiesen!

Die CO2-Störungen durch den Menschen können nicht größer sein als das, was auf Hawaii gemessen wird!

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Satellite_Temperatures.png/450px-Satellite_Temperatures.png
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/7e/Satellite_Temperatures.png/450px-Satellite_Temperatures.png

Paul Felz
14.04.2011, 08:54
Das sind 20 cm in 130 Jahren nach Ende der kleinen Eiszeit sowie einer Vervielfachung der Erdbevölkerung nebst Industrialisierung usw.. Wie hätten sich Deiner Meinung nach der Meeresspiegel, CO2-Gehalt und die Temperaturen denn sonst entwickeln sollen?

Auch wäre interessant zu wissen wie man 1880 den globalen Meeresspiegel millimetergenau ermittelt hat? Meines Wissens haben selbst die heutigen Satelliten eine Meßungenauigkeit von mehreren Zentimetern und erfassen die Messpunkte nur alle10 Tage mit über 1 KM Ungenauigkeit.

Dann wäre da noch die ungeklärte Frage, wie sich die unterseeischen Plattenverschiebungen mit ihren Erhöhungen und Absenkungen auf den Meeresspiegel auswirken, zumal diese Vorgänge am Meeresboden auch heutzutage weitgehend unbeobachtet ablaufen.
Dazu würde mich noch interessieren, was eigentlich der Bezugspunkt ist. Oder anders: hebt sich der Meeresspiegel oder senkt sich das Land?

meiermitm
14.04.2011, 09:03
http://tamino.files.wordpress.com/2011/03/2sources.jpg?w=500&h=325
Nicht signifikant?

NEIN, nicht signifikant! Bestenfalls korreliert das mit der Temperatur, aber da die Temperatur nicht mit dem menschengemachten CO2-Anteil korrelliert, kann das nicht im behaupteten Sinne- menschenverursachtes CO2 sei für die Klimaerwärmung/Schwankung ursächlich - signifikant sein!

Du solltest einmal zur Venus Stellung beziehen und nicht all das, was widerlegend ist, einfach übergehen. Gleiches gilt für die Marserwärmung von 0,7°K innerhalb der letzten 40 Jahre!

Erzähle einmal, was die 500°C Venustemperatur mit CO2 zu tun hat!

kotzfisch
14.04.2011, 10:33
Die Venus hat mit CO2 Erwärmung überhaupt nichts zu tun.
Lächerlich.Auch der Mars taugt nicht als Zeuge für irgend etwas.

Und Bob C: Du bist nicht in der Position MIR irgend etwas zu erklären.Mach Dich nicht lächerlich.

CO2 korreliert negativ mit Temperaturerhöhungen.Theorie kaputt.

Kleines Einmaleins der Epistemologie.

Geh mir fort!

Skaramanga
14.04.2011, 10:37
Interessant, wie der angebliche Abkühlungskronzeuge Prof. Marotzke den Einfluss der Sonne auf die globale Temperaturzunahme einschätzt:



...
Die Störung durch den Menschen ist einfach stärker als die durch die Sonne, um den Faktor acht, um genau zu sein.



Deshalb ist es in der Wüste nachts auch um bis zu 40 Grad kälter als am Tag. Weil da die vielen vielen Menschen die dort rumwuseln alles ganz heiß machen, und nachts pennen sie und es kühlt ab.

Oh Mann wie kann man solchen Knallern überhaupt zuhören ohne in brüllendes Gelächter auszubrechen.

kotzfisch
14.04.2011, 10:42
In der Wüste ist es nachts um 40 Grad kälter,weil es eben kein Treibhaus gibt, sondern ein weit offenes Strahlungsfenster,durch das die IR Strahlung ungehindert in den Weltraum entweicht,da CO2 seinen Job nicht macht.

Dazu hat übrigens noch keiner der Hysteriker jemals Stellung nehmen können (wollen) weil es nur eine Erklärung dafür gibt.
Und die ist nicht genehm.

romeo1
14.04.2011, 10:45
Keine Ahnung was Du liest, aber offensichtlich haben Deine Hochglanzprospekte nichts mit den alleseits bekannten Meeresspiegeldaten am Hut. Tamino hat die Daten in seinem Blog nochmals aufgezeichnet (und einen sehr empfehlenswerten Artikel dazu geschrieben (http://tamino.wordpress.com/2011/03/31/so-what/)).

http://tamino.files.wordpress.com/2011/03/2sources.jpg?w=500&h=325

Die Daten stammen von hier: http://www.cmar.csiro.au/sealevel/sl_data_cmar.html (Domingues et al. 2008, Nature, 453, 1090-1094, plus Satellitendaten)

Nicht signifikant?

Mein lieber Klimalyriker, jochen53 hat Dir die passende Antwort erteilt, dem gibt es nichts hinzuzufügen.

kotzfisch
14.04.2011, 11:01
Schwachsinn, den Gutmenschen gerne glauben wollen.Als Überzeugungs und Lebensinhalt und weils so schön in eine postchristliche Schuld und Sühnevorstellung fällt.

Ingeborg
14.04.2011, 12:06
Würde man also – um es ganz makaber auszudrücken – sämtliche Lebewesen auf der Erde vernichten, alle Bäume abbrennen, sämtliche Mikroorganismen zerstören, alle Pflanzen, Tiere und auch Menschen in CO2 umwandeln, dann könnte man “maximal“ eine Verdopplung des derzeitigen CO2-Gehaltes in der Atmosphäre bewirken, was dem CO2-Gehalt zahlreicher Großstädte auf diesem Planeten entspricht, in der die Menschen auch nicht allesamt umkippen, selbst wenn man doch lieber auf dem Land lebt.

Dieser Teil des CO2-Kreislaufes ist daher vergleichsweise “unproblematisch“.

weiter lesen:

http://www.muslim-markt.de/forum/messages/2910.htm

Ingeborg
14.04.2011, 12:07
FÜR BOB

http://cache4.intelliweather.net/wcw/world_climate_widget_sidebar.gif

Ingeborg
14.04.2011, 14:04
Die gesamte Idee, dass Kohlendioxid die Hauptursache der kürzlich erfolgten globalen Erwärmung gewesen ist, wurde durch empirische Beweise seit den neunziger Jahren eindeutig widerlegt. Aber der Erwärmungszug fuhr bereits zu schnell und enthielt zu viele Jobs, Industrien, Profite, politische Karrieren sowie die Möglichkeit einer Weltregierung und im Endergebnis totale Kontrolle. Anstatt zuzugeben, dass sie falsch lagen, halten die Politiker und ihre handzahmen Wissenschaftler jetzt die Fiktion, dass Kohlendioxid ein gefährlicher Giftstoff ist, auf empörende Weise am Leben.



Link: http://opinion.financialpost.com/2011/04/07/climate-models-go-cold/

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/wissenschaftler-erwaermung-durch-co2-ist-viel-zu-gering-um-sich-darueber-sorgen-machen-zu-muessen/

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/04/14/wissenschaftler-erwarmung-durch-co2-ist-viel-zu-gering-um-sich-daruber-sorgen-machen-zu-mussen/

Skaramanga
14.04.2011, 14:17
Der "Schildbürgerstreich" hat im Grunde seine Begrifflichkeit verloren. Man sollte diesen Topos neu benennen als "CO2-Streich". Kein anderer bekannter Vorgang konzentriert eine derartige Wucht an Absurdität und schierer Blödheit.

Ingeborg
14.04.2011, 14:52
Der "Schildbürgerstreich" hat im Grunde seine Begrifflichkeit verloren. Man sollte diesen Topos neu benennen als "CO2-Streich". Kein anderer bekannter Vorgang konzentriert eine derartige Wucht an Absurdität und schierer Blödheit.

Die CO2-Lüge

Primer
14.04.2011, 18:06
Schwachsinn, den Gutmenschen gerne glauben wollen.Als Überzeugungs und Lebensinhalt und weils so schön in eine postchristliche Schuld und Sühnevorstellung fällt.

Du solltest Deinen Glaubenswahn besser von einem Psychiater behandeln lassen. Bis zum nächsten Termin kannst Du Dein Glaubensgeschwätz im dazugehörigen Religionsstrang abladen.

bernhard44
14.04.2011, 18:26
Könnten die Herren "Wissenschaftler" bitte einen zivilisierteren Ton anschlagen! Danke!

kotzfisch
14.04.2011, 19:05
Laß ihn- es ist, wie ich sagte.Psychiater bin ich (allgemein bekannt) selbst.Vielen Dank auch.Juckt mich nicht.
Ansonsten- 100% Skaramanga.

Bob.C
14.04.2011, 19:51
NEIN, nicht signifikant! Bestenfalls korreliert das mit der Temperatur, aber da die Temperatur nicht mit dem menschengemachten CO2-Anteil korrelliert, kann das nicht im behaupteten Sinne- menschenverursachtes CO2 sei für die Klimaerwärmung/Schwankung ursächlich - signifikant sein!

Signifikanz hat nichts mit der Ursächlichkeit zu tun. Signifikanz bezieht sich hier allein auf die Wahrscheinlichkeit, mit der die Steigung ungleich Null ist (zur Übung: nimm die Datenpunkte und berechne den Vertrauensbereich für die Steigung. Prüfe, ob der Wert Null im Vertrauensbereich enthalten ist.)


Du solltest einmal zur Venus Stellung beziehen und nicht all das, was widerlegend ist, einfach übergehen. Gleiches gilt für die Marserwärmung von 0,7°K innerhalb der letzten 40 Jahre!

Erzähle einmal, was die 500°C Venustemperatur mit CO2 zu tun hat!

Ohne CO2-Atmosphäre und den dadurch verursachten Treibhauseffekt läge die Temperatur auf der Venus bei -54°C. Die dichte Venusatmosphäre besteht zu >96% aus CO2, zudem hat sie eine wesentlich höhere Albedo als die Erdatmosphäre (0,8 vs. 0,3). Beides zusammen (höhere Albedo plus CO2-Treibhauseffekt) liefert den Grund für die hohe Oberflächentemperatur der Venus (470°C).

Bob.C
14.04.2011, 20:21
Das sind 20 cm in 130 Jahren nach Ende der kleinen Eiszeit sowie einer Vervielfachung der Erdbevölkerung nebst Industrialisierung usw.. Wie hätten sich Deiner Meinung nach der Meeresspiegel, CO2-Gehalt und die Temperaturen denn sonst entwickeln sollen?

Soso, Du siehst einen Zusammenhang zwischen Industrialisierung, CO2-Zunahme und Temperaturzunahme. Interessant.
Der Punkt ist doch, dass es äusserst naiv wäre, zu denken, dass nach jahrzehntelangem Anstieg (thermische Ausdehnung plus ursprünglich festlandgebundenes Eis, welches sich bereits in Wasser verwandelt hat) ab morgen kein weiterer Anstieg mehr stattfinden würde (eine bei Erwärmungsleugnern häufig anzutreffende Methode). Im übrigen ging es um die Signifikanz des Anstiegs, die romeo1 trotz erschlagender Statistik einfach ignoriert (Klammertext analog zu vorherigem Satz).


Auch wäre interessant zu wissen wie man 1880 den globalen Meeresspiegel millimetergenau ermittelt hat? Meines Wissens haben selbst die heutigen Satelliten eine Meßungenauigkeit von mehreren Zentimetern und erfassen die Messpunkte nur alle10 Tage mit über 1 KM Ungenauigkeit.

Wie hoch genau ist der Einfluss von 1 Km Abweichung auf die Messgenauigkeit?


Dann wäre da noch die ungeklärte Frage, wie sich die unterseeischen Plattenverschiebungen mit ihren Erhöhungen und Absenkungen auf den Meeresspiegel auswirken, zumal diese Vorgänge am Meeresboden auch heutzutage weitgehend unbeobachtet ablaufen.

Vertikale Landbewegungen werden aus den Daten herauskorrigiert. Quellen zur Methodik findest Du hier: Davis, J.L., and J.X. Mitrovica, 1996. Glacial Isostatic Adjustment and the Anomalous Tide Gauge Record From Eastern North America, Nature, 379, 331-333.
Milne, G.A., J.L. Davis, J.X. Mitrovica, H.-G. Scherneck, J.M. Johansson, M. Vermeer, and H. Koivula, 2001. Space-Geodetic Constraints on Glacial Isostatic Adjustment in Fennoscandia, Science, 291, 2381-2385.

Für die Satellitenaltimetrie jedoch wurscht, da der Abstand von der Meeresoberfläche zum Erdmittelpunkt gemessen wird.

jochen53
14.04.2011, 20:43
Vertikale Landbewegungen werden aus den Daten herauskorrigiert.
Ich habe allerdings die unentdeckten Veränderungen am Tiefseeboden gemeint. Da gibt es keine bekannten Daten, die man korrigieren könnte. Fakt ist, die Sache mit der Messung des globalen Meeresspiegels ist extrem kompliziert, weil auch die bekannten Effekte nur schwer zu berechnen sind, da sie einer ständigen Veränderung unterliegen.

In den Medien liest man ständig über Studien zum abschmelzen vom Festlandeis, das soundsoviel Millimeter zum Meeresspiegelanstieg beiträgt. Selbst wenn diese Zahlen stimmen dauert es über 10.000 Jahre bis das Eis abgeschmolzen ist, bei linearer Betrachtung. Nur ist es dort, wo die große Masse des Eises liegt, auch im Sommer kälter als minus25 Grad. Wie soll da etwas abschmelzen? Und was ist mit dem Schnee, der ständig obendrauf kommt und nie schmilzt?

Seltsamerweise hört man aber nie etwas darüber, ob und wie sich die Wassermengen, die aus Flüssen und Bächen ins Meer strömen, verändert haben und wie sich das auf den Meeresspiegel auswirkt. Durch Abholzungen, Flächenversiegelungen usw. gelangt auf jeden Fall mehr Wasser in die Ozeane, weil es nicht vom Boden und der Biomasse gespeichert wird.

meiermitm
14.04.2011, 20:47
Signifikanz hat nichts mit der Ursächlichkeit zu tun. Signifikanz bezieht sich hier allein auf die Wahrscheinlichkeit, mit der die Steigung ungleich Null ist (zur Übung: nimm die Datenpunkte und berechne den Vertrauensbereich für die Steigung. Prüfe, ob der Wert Null im Vertrauensbereich enthalten ist.)
Hahaha. Gibts bei Dir nur linare (Steigung) langfristig gemittelte Zusammenhänge? Die Korrelation zw. den kurzfristigen jährlichen SCHWANKUNGEN, also 1. Ableitung der CO2 und Temperatur ist exakt NULL! Das sollte sogar ein Blinder mit dem Finger fühlen können! Ich versuchte Dir das anhand der Diskrepanz des Temperaturgewusels mit dem NICHTGEWUSEL der CO2 Kurve bereits deutlich zu machen.

Ohne CO2-Atmosphäre und den dadurch verursachten Treibhauseffekt läge die Temperatur auf der Venus bei -54°C. Die dichte Venusatmosphäre besteht zu >96% aus CO2, zudem hat sie eine wesentlich höhere Albedo als die Erdatmosphäre (0,8 vs. 0,3). Beides zusammen (höhere Albedo plus CO2-Treibhauseffekt) liefert den Grund für die hohe Oberflächentemperatur der Venus (470°C).
Unsinn. Ein Gas in einer Atmosphäre hat einen adiabatischen Temperaturkoeffizienten von g/cp. Dies gilt sowohl für die Venus als auch für die Erde. Bei CO2 im betrachteten Temperaturbereich um 200°C liegt cpCO2 bei 1000 J/kgK und gVenus bei 8,87 m/s². Dies ergibt dann ein dT/dh = 8,9°K/km und bei 60 km Höhendifferenz eben dT=534 K.
Auf der Erde sieht dies sehr ähnlich aus mit rund 9,8°K/km.

Dazu braucht man sich nur einmal einen in einer Atmosphäre drucklos aufsteigenden thermisch isolierten Ballon vorstellen. Während des Aufstiegs nimmt der Druck ab und das Gas expandiert dann adiabatisch exakt nach obiger Formel.

Oder willst Du etwa die Funktion der adiabaten Kompression in einem Dieselmotor leugnen?

Deine "theoretischen" -54°C im Gegensatz zu meinen +500°C zeigen nur, daß Du den Mechanismus einer Atmosphäre noch nicht verstanden hast. Du kannst Dir das auch alleine aus p*v=R*T klar machen. Dann lautet das T=p*v/R oder T = p/(rho*R). Natürlich weiß man nicht "direkt" p=f(h) und auch nicht rho=f(h). Aber nach Durchrechnung mit der Adiabatengleichung kommt eben der einfache Zusammenhang dT = g/cp * dh heraus.

Und weshalb hat sich der Mars um 0,7 K erwärmt? Auch CO2?

jochen53
14.04.2011, 20:55
Soso, Du siehst einen Zusammenhang zwischen Industrialisierung, CO2-Zunahme und Temperaturzunahme. Interessant.

Ich weiß ja nicht wie du darüber denkst, aber ich sehe es so das die Welt so ist wie sie ist. Niemand kann den technischen Fortschritt, Industrialisierung, Bevölkerungsexplosion usw. der vergangenen 150 Jahre rückgängig machen. Ich ziehe es jedenfalls vor, heute und nicht vor 150 Jahren leben zu dürfen.

Es gibt bei dem heutigen Stand der Technik genügend Lösungsmöglichkeiten für alle Probleme. Nur werden die nicht im ausreichenden Maße umgesetzt weil dies die Profite der Milliadärs-Clans schmälert. Diese Parasiten können dies aber nur mit Hilfe gekaufter Wissenschaftler, Journalisten und Politiker tun. Andernfalls gäbe es ein zweites 1789, mit dem Unterschied das dann mehr als 1.500 Abzockerköpfe rollen.

Kann ja sein das ich falsch liege, aber so sehe ich derzeit die Lage.

Don
14.04.2011, 21:02
Ohne CO2-Atmosphäre und den dadurch verursachten Treibhauseffekt läge die Temperatur auf der Venus bei -54°C. Die dichte Venusatmosphäre besteht zu >96% aus CO2, zudem hat sie eine wesentlich höhere Albedo als die Erdatmosphäre (0,8 vs. 0,3). Beides zusammen (höhere Albedo plus CO2-Treibhauseffekt) liefert den Grund für die hohe Oberflächentemperatur der Venus (470°C).

Nun erklären wir mal wie eine höhere Albedo zu einer höheren Oberflächentemperatur führt.

kotzfisch
14.04.2011, 21:46
Er versteht nicht, was Albedo ist- Gott!

kotzfisch
14.04.2011, 21:47
In der Wüste ist es nachts um 40 Grad kälter,weil es eben kein Treibhaus gibt, sondern ein weit offenes Strahlungsfenster,durch das die IR Strahlung ungehindert in den Weltraum entweicht,da CO2 seinen Job nicht macht.

Dazu hat übrigens noch keiner der Hysteriker jemals Stellung nehmen können (wollen) weil es nur eine Erklärung dafür gibt.
Und die ist nicht genehm.
__________________

Ingeborg
14.04.2011, 22:11
Widerlegung des CO2-Treibhauseffekts anhand der physikalischen Gesetze

http://infokrieg.tv/wordpress/2011/04/13/widerlegung-des-co2-treibhauseffekts-anhand-der-physikalischen-gesetze/

Bob.C
14.04.2011, 22:11
Nun erklären wir mal wie eine höhere Albedo zu einer höheren Oberflächentemperatur führt.

Fehler meinerseits. Die Albedo geht natürlich in die Berechnung der Oberflächentemperatur nach Stefan-Boltzmann (ohne Treibhauseffekt) ein und führt zu einer niedrigeren Temperatur (-54°C), als man naiverweise aufgrund des geringeren Abstandes von der Sonne annehmen könnte. Die hohe Albedo beruht jedoch auf dem Vorhandensein einer dichten CO2-Atmosphäre. Und diese wiederum führt zum Treibhauseffekt.

Marathon
14.04.2011, 22:19
Ohne CO2-Atmosphäre und den dadurch verursachten Treibhauseffekt läge die Temperatur auf der Venus bei -54°C. Die dichte Venusatmosphäre besteht zu >96% aus CO2, zudem hat sie eine wesentlich höhere Albedo als die Erdatmosphäre (0,8 vs. 0,3). Beides zusammen (höhere Albedo plus CO2-Treibhauseffekt) liefert den Grund für die hohe Oberflächentemperatur der Venus (470°C).

Das ist falsch und wurde weiter vorne hier im Strang bereits diskutiert.
Die Temperatureffekte auf der Venus sind unabhängig von einem Treibhauseffekt.
Solch einen Treibhauseffekt gibt es bei Planeten nicht.
Der Treibhauseffekt (!, also nichts mit CO2, nichts mit Venus etc) basiert alleine auf unterbundener Konvektion.
Wurde hier schon lang und breit ausdiskutiert und mit vorzüglichsten Quellen belegt.

CO2 ist Quatsch.

Ist CO2 etwa ein tagaktives Lebewesen, das sich nachts schlafen legt von der anstrengenden Tagesarbeit, bei der es bei der tapferen Verteidigung eines "Treibhauseffektes" einen Mann gestanden hat?

Das CO2-Fenster war bereits vor menschlichem Einfluss längst zigmal dicht, ob da nun noch was oben drauf gepackt wird oder nicht ist schnuppe, denn dicht ist dicht. Die Wärmeabstrahlung funktioniert aber dennoch durch andere Fensterchen, die völlig unbeeindruckt sind von der CO2-Märchengeschichte.

kotzfisch
14.04.2011, 23:02
In der Wüste...

Kongo Bongo
14.04.2011, 23:15
Bei FCKW wurde doch schon bewiesen, dass es nur boykottiert wurde um 4 mal teurere Ersatzstoffe vertreiben zu können. Die Doofen haben natürlich den Treibhausquatsch geglaubt und gemacht was die Industrie wollte.

Bob.C
14.04.2011, 23:20
Das CO2-Fenster war bereits vor menschlichem Einfluss längst zigmal dicht, ob da nun noch was oben drauf gepackt wird oder nicht ist schnuppe, denn dicht ist dicht. Die Wärmeabstrahlung funktioniert aber dennoch durch andere Fensterchen, die völlig unbeeindruckt sind von der CO2-Märchengeschichte.

Das ist falsch und wurde in zig Foren bereits zigmal diskutiert. Das Märchen von der Sättigung wird gerne von Leuten verwendet, die auf dem wissenschaftlichen Niveau von 1900 stehengeblieben sind. Um diese Zeit wurde das Märchen von Knut Angström und seinem Kollegen in die Welt gesetzt und geistert seither durch die Köpfe derer, die sich lieber mit einfachen Geschichten zufrieden geben, als irgendwelche komplexeren, weiterführenden (oder gar ganz neue) Zusammenhänge durchdenken zu müssen. Und da es mir ehrlich gesagt zu lange dauert, die ganze Geschichte zu erzählen, verweise ich gerne auf eine Zusammenfassung von Spencer Weart und Raymond Pierrehumbert:

http://www.realclimate.org/index.php/archives/2007/06/a-saturated-gassy-argument/
http://www.realclimate.org/index.php/archives/2007/06/a-saturated-gassy-argument-part-ii/

Man kann sich natürlich auch auf den Standpunkt stellen, dass sämtliche Erkenntnisse nach 1900 sowieso komplett irrelevant sind. Ich könnte mir vorstellen, dass das Euer Leben in vielerlei Hinsicht einfacher macht.

Bob.C
14.04.2011, 23:35
Wer's liest findet zur Belohnung sogar noch die Antwort auf die Wüstenfrage :))

Marathon
15.04.2011, 00:03
Keine Ahnung was Du liest, aber offensichtlich haben Deine Hochglanzprospekte nichts mit den alleseits bekannten Meeresspiegeldaten am Hut. Tamino hat die Daten in seinem Blog nochmals aufgezeichnet (und einen sehr empfehlenswerten Artikel dazu geschrieben (http://tamino.wordpress.com/2011/03/31/so-what/)).

http://tamino.files.wordpress.com/2011/03/2sources.jpg?w=500&h=325

Die Daten stammen von hier: http://www.cmar.csiro.au/sealevel/sl_data_cmar.html (Domingues et al. 2008, Nature, 453, 1090-1094, plus Satellitendaten)

Nicht signifikant?

Dann müsste man aber auch die Anzahl der Schiffe von 1880 bis heute auflisten, denn Schiffe verdrängen Wasser und erhöhen damit ebenfalls den Meeresspiegel. :D

Bob.C
15.04.2011, 00:08
Der Treibhauseffekt (!, also nichts mit CO2, nichts mit Venus etc) basiert alleine auf unterbundener Konvektion.

Seit dem Anfang des 20. Jh. sind die physikalischen Grundlagen bekannt (siehe z.B. die Arbeit von Hulburt, der es 1931 schon besser verstanden hat, als Du heute: http://prola.aps.org/abstract/PR/v38/i10/p1876_1).

Marathon
15.04.2011, 00:24
Das ist falsch und wurde in zig Foren bereits zigmal diskutiert. Das Märchen von der Sättigung wird gerne von Leuten verwendet, die auf dem wissenschaftlichen Niveau von 1900 stehengeblieben sind. Um diese Zeit wurde das Märchen von Knut Angström und seinem Kollegen in die Welt gesetzt und geistert seither durch die Köpfe derer, die sich lieber mit einfachen Geschichten zufrieden geben, als irgendwelche komplexeren, weiterführenden (oder gar ganz neue) Zusammenhänge durchdenken zu müssen. Und da es mir ehrlich gesagt zu lange dauert, die ganze Geschichte zu erzählen, verweise ich gerne auf eine Zusammenfassung von Spencer Weart und Raymond Pierrehumbert:

http://www.realclimate.org/index.php/archives/2007/06/a-saturated-gassy-argument/
http://www.realclimate.org/index.php/archives/2007/06/a-saturated-gassy-argument-part-ii/

Man kann sich natürlich auch auf den Standpunkt stellen, dass sämtliche Erkenntnisse nach 1900 sowieso komplett irrelevant sind. Ich könnte mir vorstellen, dass das Euer Leben in vielerlei Hinsicht einfacher macht.

Das heißt also, bei höherer CO2-Konzentration haben wir in den hohen Luftschichten mehr CO2-Moleküle, die mehr Licht wieder zur Erde zurückstrahlen?

Dazu müsste man wissen, wie es sich mit der CO2-Konzentration in hohen Luftschichten verhält.

Kann das CO2 überhaupt so hoch steigen?

Wenn das Licht also von den vermehrt oben vorkommenen CO2-Molekülen wieder nach unten abgestrahlt wird, dann wird das Licht erneut auf irgend welche Moleküle treffen und wieder abgestrahlt werden. Dann vielleicht auch in einem Fenster, welches außerhalb des CO2-relevanten Bereiches liegt, also kommt das Licht dann doch wieder weg von der Erde. Der Anteil im Nicht-CO2-Spektrum wird dann eben zwangsläufig ansteigen, denn diese alternativen Fenster sind weiter offen.

Wenn der Wind ordentlich auf ein Haus bläst, bei dem alle Fenster offen sind und man macht dann ein Fenster langsam immer weiter zu, dann wird der Wind immer noch durchs Haus wehen, er wird aber verstärkt auf andere Fenster ausweichen.

Marathon
15.04.2011, 00:26
Seit dem Anfang des 20. Jh. sind die physikalischen Grundlagen bekannt (siehe z.B. die Arbeit von Hulburt, der es 1931 schon besser verstanden hat, als Du heute: http://prola.aps.org/abstract/PR/v38/i10/p1876_1).

Dieses Argument darfst du eigentlich nicht verwenden, denn in deinem vorigen Beitrag (http://www.politikforen.net/showpost.php?p=4575399&postcount=6579) hast du den Wissensstand vom Anfang des 20. JH. niedergemacht ("die auf dem wissenschaftlichen Niveau von 1900 stehengeblieben sind").

Bob.C
15.04.2011, 07:50
Das heißt also, bei höherer CO2-Konzentration haben wir in den hohen Luftschichten mehr CO2-Moleküle, die mehr Licht wieder zur Erde zurückstrahlen?

Du bist auf dem richtigen Weg.


Dazu müsste man wissen, wie es sich mit der CO2-Konzentration in hohen Luftschichten verhält.

Kann das CO2 überhaupt so hoch steigen?

Und schon wieder davon abgekommen.


Dann vielleicht auch in einem Fenster, welches außerhalb des CO2-relevanten Bereiches liegt, also kommt das Licht dann doch wieder weg von der Erde. Der Anteil im Nicht-CO2-Spektrum wird dann eben zwangsläufig ansteigen, denn diese alternativen Fenster sind weiter offen.

Wenn der Wind ordentlich auf ein Haus bläst, bei dem alle Fenster offen sind und man macht dann ein Fenster langsam immer weiter zu, dann wird der Wind immer noch durchs Haus wehen, er wird aber verstärkt auf andere Fenster ausweichen.

Komplettes Rough.

Bob.C
15.04.2011, 08:01
Dieses Argument darfst du eigentlich nicht verwenden, denn in deinem vorigen Beitrag (http://www.politikforen.net/showpost.php?p=4575399&postcount=6579) hast du den Wissensstand vom Anfang des 20. JH. niedergemacht ("die auf dem wissenschaftlichen Niveau von 1900 stehengeblieben sind").

Du hast es nicht verstanden. Mit dem gleichen Argument könntest Du sagen, wenn ich Einsteins Gleichungen verwende, dürfte ich nicht auf Newtons Erkenntnisse zurückblicken. Und wenn ich Newtons Gleichungen verwende, dürfte ich nicht Galileis Erkenntnisse würdigen. Der Punkt ist doch, dass Hulburt 1931 als einer der Ersten zeigen konnte, dass das Experiment von Angström und Koch Unsinn war. Seitdem haben zig Experimente bestätigt, dass die Schlussfolgerungen von Angström falsch waren. Sich jetzt auf den Standpunkt zu stellen, dass man aber trotzdem lieber an Angströms Experiment glauben will, wäre dumm, etwa so wie wenn man lieber an ein ptolemäisches Weltbild glauben wollte und alles was danach kam, einfach ignoriert. Seltsamerweise wird genau das von den Faktenleugnern praktiziert.

Bob.C
15.04.2011, 08:16
Ich habe allerdings die unentdeckten Veränderungen am Tiefseeboden gemeint. Da gibt es keine bekannten Daten, die man korrigieren könnte. Fakt ist, die Sache mit der Messung des globalen Meeresspiegels ist extrem kompliziert, weil auch die bekannten Effekte nur schwer zu berechnen sind, da sie einer ständigen Veränderung unterliegen.

Du glaubst also, dass die oben gezeigten Messpunkte der letzten 120 Jahre durch unentdeckte Veränderungen am Tiefseeboden zustande kamen?

Nur weil etwas extrem kompliziert ist, heisst das noch lange nicht, dass es falsch ist. Üblicherweise wird getestet, welchen Einfluss bestimmte Korrekturen auf eine Messkurve haben, z.B. Fiedler, J.W., and C.P. Conrad, 2010, Spatial variability of sea level rise due to water impoundment behind dams, Geophysical Research Letters, L12603. Ist ein Einfluss in der Grössenordnung von 0.05 mm/Jahr für den insgesamt beobachteten Anstieg relevant?


In den Medien liest man ständig über Studien zum abschmelzen vom Festlandeis, das soundsoviel Millimeter zum Meeresspiegelanstieg beiträgt. Selbst wenn diese Zahlen stimmen dauert es über 10.000 Jahre bis das Eis abgeschmolzen ist, bei linearer Betrachtung. Nur ist es dort, wo die große Masse des Eises liegt, auch im Sommer kälter als minus25 Grad. Wie soll da etwas abschmelzen? Und was ist mit dem Schnee, der ständig obendrauf kommt und nie schmilzt?

Schau Dir die Nettobilanz von Grönland an.

kotzfisch
15.04.2011, 14:29
Ja? Zeig uns mal die Grönland Bilanz.

kotzfisch
15.04.2011, 14:30
Antarktis schmilzt ja auch-bei Durchscnitten von -30Grad.
Neue, politisch korrekte Physik.

meiermitm
15.04.2011, 14:58
Hier einmal eine Graphik welche zeigt, wie weit der Strahlungseffekt des CO2 überhaupt wirksam ist.

Auf der senkrechten Achse wie auch auf der waagrechten ist die Höhe aufgetragen. Auf der senkrechten aber die "gedachte" Höhe, wie man sie sich eben normalerweise denkt.

Auf der waagrechten dagegen die Höhe, wo man eben den entsprechenden Wert sehen will.

Man sieht dann z.B., daß bei 20 km waagrecht die CO2Strahlung, welche in einer Höhe von 20 km abgestrahlt wurde, bei einer Höhe von ca. 22 km bereits zu 90% absorbiert ist. Erst bei größeren Höhen strahlt das CO2 überhaupt in den Weltraum.

UNd in der noramlen Wetterschicht, etwa die in 5 km Höhe, ist die Absorbtion der CO2 noch so stark, daß die CO2-Strahlung nur wenige Meter weit kommt.

Das Bild gilt für den Bereich 14-16 my, also das behauptete "offene" Strahlungsfenster. Es ist praktisch vollkommen DICHT !

Nur in großen Höhen ist die Atmosphäre Richtung Weltraum für CO2-Strahlung durchlässig.

Ein Satellit empfängt CO2 Strahlung daher nur aus Höhenbereichen oberhalb von rund 35++ km.

Das Bild ist für eine Absorptionslänge der CO2 Strahlung von 10m berechnet, wie sie bei uns am Erdboden herrscht. Nach 10m ist die Strahlungsintensität daher auf exp(-1) abgefallen.

Wegen der mit der Höhe fallenden Luftdichte bzw. abnehmendem CO2-Partialdrucke wird die Absorbtsionslänge mit der Höhe immer größer.

Diese Graphik widerlegt den behaupteten Treibhauseffekt. Es gibt keine "atmosphärische Rückstrahlung" im 14-16 my Bereich, dem angeblichen Fenster.

Erst unterhalb eines CO2 Pegels von rund 10 ppm würden sich die Verhältnisse ändern. Bei "unseren" 380 ppm ebenso wie auf der Venus ist strahlenmäßig schon "alles" gelaufen bzw. erledigt. Die Atmosphäre ist in beiden Fällen längst CO2-mäßig abgesättigt.


http://a.yfrog.com/img826/9568/klimatropo2710.png

jochen53
15.04.2011, 16:04
Du glaubst also, dass die oben gezeigten Messpunkte der letzten 120 Jahre durch unentdeckte Veränderungen am Tiefseeboden zustande kamen?

Nur weil etwas extrem kompliziert ist, heisst das noch lange nicht, dass es falsch ist. .

Von falsch habe ich nichts gesagt. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass die Fehlertoleranzen vermutlich weitaus größer sind als dargestellt.

Beim Meeresspiegel kommt es nicht darauf an, um wieviel er global steigt. Entscheidend sind die Verhältnisse an den Küsten. Das Wasser ist ja keineswegs gleichmäßig verteilt. Bei einem signifikanten Anstieg sind nämlich in erster Linie die offenen Ozeane und nicht die Küsten betroffen. Müßte den Link zu dieser Studie mal raussuchen.

Das ist so ähnlich wie bei den Taifunen: Wenn der Wirbelsturm auf dem offenen Meer bleibt und dort verpufft ist der Schaden gleich Null. Trifft er aber auf ein völlig ungeschütztes und dichtbesiedeltes Deltagebiet wie vor einigen Jahren in Burma, dann gibt es eine Megakatastrophe mit zigtausenden Toten.

kotzfisch
15.04.2011, 22:30
http://www.youtube.com/watch?v=xRszuxcyJjg&tracker=False&NR=1&feature=fvwp


Komisch, bei einer Konferenz des AWI waren sich alle einig:Temp.sinkt seit 10 Jahren.

Ingeborg
15.04.2011, 23:06
http://www.youtube.com/watch?v=fjI53edTs3A&feature=related

romeo1
16.04.2011, 09:01
http://www.youtube.com/watch?v=xRszuxcyJjg&tracker=False&NR=1&feature=fvwp


Komisch, bei einer Konferenz des AWI waren sich alle einig:Temp.sinkt seit 10 Jahren.

Ich sehe mir gerade diese Konferenz an, eine vernichtende und begründete Kritik an den Klimwandelhysterikern.

Bob.C
16.04.2011, 09:10
http://www.youtube.com/watch?v=xRszuxcyJjg&tracker=False&NR=1&feature=fvwp


Komisch, bei einer Konferenz des AWI waren sich alle einig:Temp.sinkt seit 10 Jahren.

Wie peinlich. Du willst uns hier ein Vortrag von Prof. Kirstein von der Uni Leipzig als Konferenz des AWI verkaufen? Hast Du eine Sonderauftrag von der Desinformations- und Propagandatruppe EIKE erhalten? Eine dreistere Lüge ist Dir wohl nicht mehr eingefallen?

Bob.C
16.04.2011, 09:11
Wie auch immer, Georg Hoffmann hat sich den Mist angesehen und kommentiert wie folgt:


Während Kirsteins Auftritt von unterirdischer Qualität war, voller Fehler und mit einer Informationsdichte, wie man sie sonst nur von Interviews mit Fussballprofis direkt nach einem Spiel mit Verlängerung kennt, war die Einführung von Klaus Landfried quasi die etwas langgezogene Entschuldigung, warum das trotzdem irgendwie in eine Universität gehört. "Gedankenfreiheit, Diskussionsfreiheit, Freie Rede" forderte er also. Nur das alles kann man in einer freien Gesellschaft Gott sei dank überall ausüben. Die Universität zeichnet sich aber dadurch aus, dass einerseits jeder Gedanke frei geäussert werden kann und dann aber BEGRÜNDET werden muss. Im Folgenden werden wir sehen, dass Professor Kirstein, der doch tatsächlich einen Lehrstuhl zur Klimageographie in Leipzig sein eigen nennt, dazu auch nicht ansatzweise in der Lage ist.

Georg Hoffmanns kompletter Verriss des peinlichen Schauspiels:


Der begehrte Klimaschmock-Preis des Monats September 2010 geht an Professor Kirstein und an seinen Arbeitgeber, die Universität Leipzig. Die von Kirstein aufgestellte Behauptung, dass "Grönland im Mittelalter zu grossen Teilen eisfrei war" geht in die Top Ten der wahrscheinlich unsinnigsten Aussagen, die je zum Thema Klimawandel gemacht wurden, ein. Die Jury gratuliert.

http://www.scienceblogs.de/primaklima/2010/10/klimaschmock-september-2010-professor-kirstein-und-die-uni-leipzig.php

Bob.C
16.04.2011, 09:17
Da Du Dich ja mit dem Statment "waren sich alle einig:Temp.sinkt seit 10 Jahren (ALLE, die bei der "Konferenz des AWI" waren :)):)):))), " aus dem Fenster gelehnt hast, hier der dazugehörige Kommentar:


Min. 0:49 Es gäbe weltweit abnehmende Temperaturen seit etwa 10 Jahren. Bild 1/2 zeigen die "über die letzten 10 Jahre abnehmenden Temperaturen" des Professor Kirstein, der so etwas Triviales wie einen Trend bespricht, als handele es sich um den Wert der Hubble Konstante ("Viele Wissenschaftler glauben noch die Erde erwärmt sich, aber immer mehr sind jetzt überzeugt..."). Den Trend kann man ausrechnen und plotten, fertig. Warum Kirstein das nicht gemacht hat, bleibt sein Geheimnis. Schon 10 Jahrestrends zu diskutieren, wie Kirstein es tut, ist nicht besonders interessant. Interne Variabilität lassen die dekadischen Trends stark variieren, was man mit einem Blick auf die Daten auch sofort erkennt. Aber sei's drum. Schau'n mer halt die letzten 10 Jahre an, denn die, so Kirstein, kühlten ab. Bild 1 (die Oberflächentemperaturen, HadCRU und GISS) und 2 (Temperaturen der unteren Troposphäre, RSS und UAH) bringen Klarheit. Tatsächlich zeigt nicht ein einziger Datensatz über die letzten 10 Jahre eine Abkühlung. Dumm gelaufen.

http://www.scienceblogs.de/primaklima/LastTenYears_RSSUAH.jpg


Wie auch immer, ich hoffe, Ihr könnt das schöne warme Wochenende geniessen!

Bob.C
16.04.2011, 09:31
Ich sehe mir gerade diese Konferenz an, eine vernichtende und begründete Kritik an den Klimwandelhysterikern.


Min 21:22 Groenland war im 11/12ten Jhd. zu grossen Teilen eisfrei, so Kirstein.

Einfach Wahnsinn. Von einem Geographen vorgetragen! Es fällt schwer das ernsthaft zu widerlegen. Mehr als ein dutzend Eiskerne verteilt über ganz Grönland gehen bis an die 1000 Jahresgrenze. Das Eis war damals da. Ganz bestimmt! Wir haben es jetzt bei uns am LSCE im Gefrierschrank. Auch glaube ich nicht, dass 6-7 Metern Meeresspiegelschwankungen über die letzten 1000 Jahre so ganz unbemerkt abgelaufen werden.

:)):)):))


Min 44:58 Trend der arktischen Meereisausdehnung von 2007 bis 2009. Es kann man drüber und mal drunter liegen, es geht immer hin und her. Wenn es schmilzt ist es spektakulär und wird gezeigt, wenn es zurückgeht ist es nicht so spektakulär, meint Prof Kirstein.

Einen Trend von 2007 nach 2009 im arktischen Meereis auszumachen, ist schon ein starkes Stück. Die Kirsteinsche Grafik ermöglicht es auch leider nicht, den Verlauf des Meereises in den letzten Jahren zu sehen. Drum zeige ich in Bild 7 nochmal den Verlauf des Meereises, nach Kirstein eben: "Mal rauf, mal runter, aber im Grunde stabil"

http://www.scienceblogs.de/primaklima/arcseaicemin.jpg

Ach, das Arktische Meereis geht mal rauf und mal runter. Seit 2007 erholt es sich und im Grunde bleibt alles Gleich. Professor Kirstein malt die Welt wie es ihm gefällt. Das Bild zeigt die September Meereis Minimumsmeereisbedeckung (sea ice extent) bis 2010 einschliesslich und einem nicht-linearen Spline durch die Daten.


Diese ganze Veranstaltung ist dermassen peinlich, dass Fremdschämen schon nicht mehr geht.

Primer
16.04.2011, 12:01
Der Vortrag ist wirklich extrem peinlich. Ein gutes Beispiel für das armselige Niveau, auf dem sich die EIKE-Desinformanten bewegen. Weitaus peinlicher finde ich jedoch, dass die Klimaparanoiker ein derart unterirdisches Schauspiel auch noch als "eine vernichtende und begründete Kritik" beklatschen. Naja, Klimaparanoiker halt.
Ein Sachstandsbericht, der das Thema auf der Grundlage von hunderten wissenschaftlicher Studien behandelt, wird von den Abkühlungshysterikern mit einem verständnisslosen Achselzucken wahrgenommen. Ein völlig schwachsinniger Vortrag von einem EIKE-Propagandisten hingegen freudig bejubelt. Derartiger Irrsinn lässt sich am besten mit Skaramangas Worten beschreiben:


Kein anderer bekannter Vorgang konzentriert eine derartige Wucht an Absurdität und schierer Blödheit.

kotzfisch
16.04.2011, 12:05
Bob oder Stefan: lerne lesen.Kirstein erwähnte die AWI Konferenz, niemand hat behauptet, es sei eine AWI Konferenz.

Es ist dies ein YouTube Splitter von vielen, über den Du Dich
doch nicht so aufregen mußt.Du mußt viel ruhiger werden.

Vielleicht wirds ja wieder wärmer, da kannst Du den AGW Unsinn ja wieder propagieren.(Human fingerprint in carbon dioxide...) Das war Stefans Glanznummer bisher.
geil.

Kabarett vom Feinsten.Mehr davon.
Wie gehts der Klimalounge?

Hehehe..

jochen53
16.04.2011, 12:31
Wie gehts der Klimalounge?

Hehehe..
Dort ist es ziemlich einsam geworden. Ich vermute das liegt am neueingestellten Zensor vom nordkoreanischen Wahrheitsministerium. Kann aber auch daran liegen dass immer wenige Leute Lust haben, sich für fachliche Fragen und Kommentare, die nicht 100% linientreu sind, von SR blöde anbaffen zu lassen.

Entfernungsmesser
16.04.2011, 13:39
Trotzdem ist der Wald für das Funktionieren des Ökosystems Erde vom immenser Bedeutung! Das rigorose Abholzen vor allem der Regenwälder sehe ich als eine absolute Katastrophe.

Moment, lies mal hier:

http://www.maxeiner-miersch.de/optimismus.htm

kotzfisch
16.04.2011, 14:23
Ja M&M sind wirklich lustig.

Hahhahaha...

romeo1
16.04.2011, 16:27
Moment, lies mal hier:

http://www.maxeiner-miersch.de/optimismus.htm

Diese beschreibung der Katastrophenpessimisten kann man problemlos auch auf die Klimalyriker übertragen.

kotzfisch
16.04.2011, 17:06
Nur werden ihre Apokalypsen eben nicht eintreffen, wie dämlich.
Man lege sie weit genug in die Zukunft, das ist man dann selbst nicht mehr in der Verantwortung.

Entfernungsmesser
16.04.2011, 21:02
Ja M&M sind wirklich lustig.

Hahhahaha...

Ja, stimmt.

Entfernungsmesser
16.04.2011, 21:04
Nur werden ihre Apokalypsen eben nicht eintreffen, wie dämlich.
Man lege sie weit genug in die Zukunft, das ist man dann selbst nicht mehr in der Verantwortung.

Und hat - so ganz nebenbei - noch millionen von Menschen geschuhrigelt.

kotzfisch
16.04.2011, 22:01
Und, wichtiger noch: Milliarden lockergemacht.

Entfernungsmesser
17.04.2011, 09:58
Beim modernen Ablasshandel abgepresst!

kotzfisch
17.04.2011, 11:44
Dem wehrlosen Steuerzahler.

kotzfisch
17.04.2011, 16:00
Lindzen zum Thema---hehehe.

http://www.heartland.org/full/24841/Climate_Alarm_What_We_Are_Up_Against_and_What_to_D o.html

kotzfisch
17.04.2011, 21:36
Den Artikel werden unsere Aushilfs PIKianer wieder in Sekunden durchschaut und verrissen haben, obwohl man sich jede Einlassung von Lindzen auf der Zunge zergehen lassen muß.

kotzfisch
17.04.2011, 21:37
Ich taufe sie daher: Die peinlichen Drei.

Spezialität: Anmerken von Dingen, die keiner behauptet hat.
Wer darauf eingeht hat verloren.

Das Zitatenmikado sozusagen.

Ganz_unten
17.04.2011, 22:29
Lindzen zum Thema---hehehe.

http://www.heartland.org/full/24841/Climate_Alarm_What_We_Are_Up_Against_and_What_to_D o.html

Ein neuer Artikel vom MIT Professor Lindzen, der sehr klar aufzeigt, weshalb überstürztes Handeln in der "Klimapolitik" sinnfrei ist:

http://thegwpf.org/opinion-pros-a-cons/2229-richard-lindzen-a-case-against-precipitous-climate-action.pdf

romeo1
17.04.2011, 22:42
Ich taufe sie daher: Die peinlichen Drei.

Spezialität: Anmerken von Dingen, die keiner behauptet hat.
Wer darauf eingeht hat verloren.

Das Zitatenmikado sozusagen.

Die Aushilfschellnhubers haben auch sehr viel Zeit und Muße, einen 1-stündigen Vortrag auf die Sekunde genau zu protokollieren und an hand möglicherweise wissenschaftlich umstrittenen Thesen, den Vortragenden und all diejenigen, die nicht von der Klimhysterie angesteckt sind, kräftig zu diffamieren. Also ich für meinen Teil habe nicht soviel und Muße irgendwelchen Links mit derartigen Aufwand hinterher zu hecheln.

Dubidomo
18.04.2011, 01:40
Trotzdem ist der Wald für das Funktionieren des Ökosystems Erde vom immenser Bedeutung! Das rigorose Abholzen vor allem der Regenwälder sehe ich als eine absolute Katastrophe.

Recht so! Denn dadurch wird das Kühlsystem des Planeten Erde im tropischen und subtropischen Gürtel zerstört. Der Regenwald erzeugt den täglichen Regen, der für Abkühlung sorgt. Nimmt die Dauer der Regenzeit ab, geht der Kühleffekt der Regenzeit zurück. Die Folge ist eine zunehmende Erwärmung. Was dem CO2 unterstellt wird, entsteht vielmehr durch die Zerstörung der tropischen Regenwälder. Biosprit von Ölpalmen aus Sumatra ist daher der größte Mist, den Ökis uns bisher angedreht haben.
Ja, ja die Grünen, die haben echt die Umwelt im Auge. Man muss es nur glauben wollen. Und die SPD á la Nahles schaut typisch dümmlich zu. Es ist doch was Gutes für die Umwelt zu sein, auch wenn es noch so dämlich und hirnverbrannt ist.

Ingeborg
18.04.2011, 12:00
Kondensstreifen erzeugen vermutlich auch Regen.

Ingeborg
18.04.2011, 12:50
Hier hat sich mal jemand eine Liste von 900 Papers angeguckt und kam zu folgendem überraschenden Ergebnis:

http://blog.fefe.de/?mon=201104

However, a preliminary data analysis by the Carbon Brief has revealed that nine of the ten most prolific authors cited have links to organisations funded by ExxonMobil, and the tenth has co-authored several papers with Exxon-funded contributors.

http://www.carbonbrief.org/blog/2011/04/900-papers-supporting-climate-scepticism-exxon-links


klug gelogen

Bob.C
18.04.2011, 18:54
Kirstein erwähnte die AWI Konferenz, niemand hat behauptet, es sei eine AWI Konferenz.


Ich sehe mir gerade diese Konferenz an...

Soso. Da hat sich Dein kleiner EIKE-Propaganda-Padawan wohl ziemlich verritten?!

Bob.C
18.04.2011, 19:01
Lindzen zum Thema---hehehe.


Die Spitzenreiter auf der Klimaschmock-Peinlichkeitsskala hast Du damit ja ziemlich fix abgehakt. Erst Kirstein, jetzt Lindzen. Wer kommt als nächstes? Weitere EIKE-Clowns? Ernst-Georg Beck mit seinen frei erfundenen Kurven? Pinocchio?

Peinlicher geht's echt nicht mehr.

kotzfisch
18.04.2011, 19:10
Nur ein Beispiel- wen brauchst Du denn Stefan,Singer?

Hehehe.....Nee-gibt ja genug.

Da kann man Beck-ich glaube der Mann ist tot, ruhig ruhen lassen.

Bob.C
18.04.2011, 19:12
Die Aushilfschellnhubers haben auch sehr viel Zeit und Muße, einen 1-stündigen Vortrag auf die Sekunde genau zu protokollieren und an hand möglicherweise wissenschaftlich umstrittenen Thesen, den Vortragenden und all diejenigen, die nicht von der Klimhysterie angesteckt sind, kräftig zu diffamieren.

Diffamieren? Von Diffamierung kann hier nun wirklich keine Rede sein. Kirstein redet sich mit seinem Blödsinn um Kopf und Kragen und darauf wird er von Hoffmann festgenagelt. Die Beispiele, die Georg Hoffmann diskutiert hat (http://www.scienceblogs.de/primaklima/2010/10/klimaschmock-september-2010-professor-kirstein-und-die-uni-leipzig.php), sind keine wissenschaftlich umstrittenen Thesen. Es sind FAKTEN. Aber schwatz Du ruhig weiter den Stuss von einem nahezu eisfreien Grönland im 11./12. Jh. nach, welchen Du dann peinlicherweise auch noch für "eine vernichtende und begründete Kritik" hältst. Das ist an Absurdität wirklich nicht mehr zu übertreffen.[/QUOTE]


Also ich für meinen Teil habe nicht soviel und Muße irgendwelchen Links mit derartigen Aufwand hinterher zu hecheln.

Ja genau. Du liest einfach gar nichts und schwatzt dafür lieber die Propaganda von EIKE, Heartland und der Öllobby (eigentlich eh alles dasselbe) nach.
Vielleicht wird's ja noch ein bisschen wärmer, dann kannst Du den Schwachsinn von Prof. Kirstein (Grönland war im 11./12. Jh. zu grossen Teilen eisfrei!) noch einmal recyceln.

Kabarett vom Feinsten. Mehr davon!

kotzfisch
18.04.2011, 19:12
Einzigartig peinlich ist Mann, Jones et al.
Da hast Du recht.
"Hide the decline".

Bruharhrahra.......Das ist peinlich.

kotzfisch
18.04.2011, 19:14
Ich denke, er meinte den Süden - sollte er den massiven Eiskörper des Inlandeises gemeint haben, wäre dies indiskutabel.

Hat er so auch nicht.Egal, der Kerl soll keinen Kronzeugenstatus einnehmen.Kronzeugen für
Lächerlichkeiten habt nur Ihr.

Bob.C
18.04.2011, 19:20
Nur ein Beispiel- wen brauchst Du denn Stefan,Singer?

Hehehe.....Nee-gibt ja genug.

Da kann man Beck-ich glaube der Mann ist tot, ruhig ruhen lassen.

Ein Beispiel, das mit allen anderen Beispielen die Du bringen könntest, eines gemeinsam hat: von der Ölindustrie bezahlte LÜGNER.

Inge hat es mit ihrem schönen Posting auf den Punkt gebracht (obwohl ich nicht glaube, dass gerade unsere härteste Verfechterin der Klimaverschwörung das tatsächlich beabsichtigt hat. Vermutlich hat sie einfach nur nicht gelesen, was sie überhaupt postet. Wie bei sonst auch).


Hier hat sich mal jemand eine Liste von 900 Papers angeguckt und kam zu folgendem überraschenden Ergebnis:

http://blog.fefe.de/?mon=201104

However, a preliminary data analysis by the Carbon Brief has revealed that nine of the ten most prolific authors cited have links to organisations funded by ExxonMobil, and the tenth has co-authored several papers with Exxon-funded contributors.

http://www.carbonbrief.org/blog/2011/04/900-papers-supporting-climate-scepticism-exxon-links


klug gelogen

Und wer taucht dort auf? Richtig, Deine geschmierten Laiendarsteller:

Dr Sherwood B Idso is the most cited academic on the list, having authored or co-authored 67 of the 938 papers we analysed, which is seven percent of the total.

Idso is president of the Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change, a thinktank which has been funded by ExxonMobil. Idso has also been linked to Information Council on the Environment ( ICE ), an energy industry PR campaign accused of "astroturfing".

The second most cited is Dr Patrick J Michaels - with 28 papers to his name. Michaels is a well known climate sceptic who has revealed that he receives around 40% of his funding from the oil industry.

The top ten include Willie Soon, a senior scientist at the Exxon funded George C Marshall institute, and John R Christy, also a Marshall Institute expert.

Richard Lindzen, a climate scientist and prominent sceptic who notably has a degree of credibility in the scientific community, is a member of the 'Annapolis Center for Science-Based Public Policy', which has also received Exxon funding.

Bei der Liste der Papers handelt es sich um die gesammelten Propagandawerke der Ölindustrie-finanzierten Pseudowissenschaftler. Diesen für ihre Lügen bezahlten Rattenfängern hinterherzulaufen ist einfach nur lächerlich.

Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole: Kabarett vom Feinsten. Mehr davon!

Bob.C
18.04.2011, 19:25
Ich denke, er meinte den Süden - sollte er den massiven Eiskörper des Inlandeises gemeint haben, wäre dies indiskutabel.

Hat er so auch nicht.Egal, der Kerl soll keinen Kronzeugenstatus einnehmen.Kronzeugen für
Lächerlichkeiten habt nur Ihr.

Nix da, Kirstein hat einfach nur dreist gelogen. Das zieht vielleicht bei Euch Leugnern, aber der Rest lässt sich nicht für dumm verkaufen. Wenn er den Süden gemeint hat, warum sagt der dann nicht dass der Süden eisfrei war, sondern "Grönland war weitgehend eisfrei"? Und das ist nur eins von den zig Beispielen, die Georg Hoffmann gelistet hat. Würde sich von den Klimawissenschaftlern auch nur einer eine derartige Verfehlung leisten, würde der EIKE-Mob toben. Und was macht was machen die Klima-Pinocchios bei Kirstein? Applaudieren!

Peinlich.

kotzfisch
18.04.2011, 19:34
Lies ihn:http://www.amazon.com/Great-Global-Warming-Blunder-Scientists/dp/1594033730/ref=sr_1_4?ie=UTF8&s=books&qid=1271759263&sr=1-4

Dr.Roy Spencer*

Und mach Dich nicht lächerlich: Das solche Figuren angeblich von Instituten vermittelt,an Petrodollers partizipieren ist,um keinen Deut ehrenrühriger als jene von Steuergelder gemästeten Popanze wie Latif,Rahmstorf und Dein Chef Schellnhuber.

Dein Argument ist also keins, sondern sozusagen eine
moralingtränkte Finte, die vielleicht bei schuldbesoffenen
Mitteldtandsmuttis oder bei Subventionsjunkies verfängt, jedoch nicht bei Menschen, die denken können.

Da kann man nur lachen.

* der bekommt vermutlich Geld von den United Nazis to avoid the truth behind AGW.Oder sonstwem.

Bruhrahrhar--- sehr lustig.

kotzfisch
18.04.2011, 19:36
Er tuet so, als gäbe es keine steuerfinanzierten Mietmäuler.

Lustige Weltsicht.

Bob.C
18.04.2011, 19:44
... Latif, Rahmstorf, Schellnhuber.


Seit ich hier bin, hängst Du Dich an diesen 3 Leuten auf. Da kann ich nur lachen. Die Studien, die in den nächsten IPCC-Bericht einfliessen werden, stammen von hunderten von Wissenschaftlern, die über den gesamten Globus verteilt sind. Jahr für Jahr kommen neue Ergebnisse hinzu, und in KEINER der Studien dieser Wissenschaftler finden sich die faktenfreien Thesen Deiner bezahlten Leugnerfreaks bestätigt (oder gar nur erwähnt). Und warum? Weil Deine Klimapinocchios eben nur gefakten Schund produzieren, der vielleicht dazu geeignet ist, gläubige Anhänger für dumm zu verkaufen. Aber mit Wissenschaft hat das nichts zu tun. Vollkommen lächerlich.

kotzfisch
18.04.2011, 19:52
Das IPCC ist ein politisches Gremium, was jeder weiß, der sich damit befasst hat.Es wird im Sinne des gewollten Ganzen selektiv ausgewertet und genehme Dinge in die AR aufgenommen.

Das IPCC repräsentiert keinesfalls eine wie immer geartete "Mehrheit" der Wissenschaft.Das ist ein Mythos, von dem es zehren möchte.Die USA scheinen ja bald mit gutem Beispiel voranzugehen und ihre zuwendungen
einzustellen.

Ich verweise mal ausdrücklich auf den offenen Brief von C.Landsea, anläßlich seines Ausscheidens aus diesem Gremium.

Wo sich Kreaturen wie Mann tummeln, ist die Wissenschaft längst der Ideologie gewichen.

Außer in den SPM Teilen drückt sich selbst das IPCC immer noch sehr vorsichtig aus: scheint,könnte,legt den Schluß nahe etc.pp.

Die Sachlage ist keineswegs klar entschieden.

Wann ist es das denn in der Wissenschaft?

Negative korrelation killt die Hypothese- schon vergessen?

Da kannst Du anstänkern bis zum jüngsten Tag.

Dein Boss war auch schon mal argumentationssicherer:

http://www.youtube.com/watch?v=8KkziJDyotw

Tja, wie hätten wirs denn jetzt gerne?

Bob.C
18.04.2011, 19:52
Er tuet so, als gäbe es keine steuerfinanzierten Mietmäuler.

Lustige Weltsicht.

Die Resultate sprechen für sich. Wer will, kann diese nachprüfen. Nenn mir einen öffentlich finanzierten Bereich der derart transparent ist, wie die Klimawissenschaften.

- Temperaturdaten sind zugänglich und überprüfbar
- Meeresspiegeldaten sind zugänglich und überprüfbar
- die Daten zur Sonnenaktivität, Strahlungsmessungen etc. sind zugänglich und überprüfbar
- die Daten sämtlicher im Peer-Review-Verfahren geprüften Veröffentlichungen sind zugänglich und überprüfbar
etc. etc.

Sämtliche im Klimawissenschaftsbetrieb erhobenen Daten sind frei zugänglich und überprüfbar. Wo sonst ist die Transparenz derart hoch? Bei der Kernenergiemafia (auch die wurde über Jahre hinweg durch Steuergelder mitfinanziert)?

Bob.C
18.04.2011, 19:56
Das IPCC ist ein politisches Gremium, was jeder weiß, der sich damit befasst hat.Es wird im Sinne des gewollten Ganzen selektiv ausgewertet.


Schwachsinn. Mach Dich nicht lächerlich. Immer wenn die Lobbyisten fachlich scheitern, kommen sie mit der angeblich vom IPCC gesteuerten Klimaverschwörungstheorie. Beim IPCC sind gerade mal zwei Dutzend Mitarbeiter angestellt. Die übrigen 2000 Leute sind Wissenschaftler, die an Universitäten und anderen Institutionen arbeiten.

kotzfisch
18.04.2011, 19:58
Oder Stefan als Mietmaul des BMX Hydrogen Konzeptes.

http://www.youtube.com/watch?v=vvqRpHb5HKg

kotzfisch
18.04.2011, 20:00
Du machst Dich lächerlich - im übrigen laß das doch bitte die Leser entscheiden.Über das IPCC als politisches Gremium gibts Literatur noch und nöcher.

Transparenz? Wie die CRU of East Anglia?
Wie Manns proxies?

Bruhrahrahra---- sehr witzig.

romeo1
18.04.2011, 20:10
Diffamieren? Von Diffamierung kann hier nun wirklich keine Rede sein. Kirstein redet sich mit seinem Blödsinn um Kopf und Kragen und darauf wird er von Hoffmann festgenagelt. Die Beispiele, die Georg Hoffmann diskutiert hat (http://www.scienceblogs.de/primaklima/2010/10/klimaschmock-september-2010-professor-kirstein-und-die-uni-leipzig.php), sind keine wissenschaftlich umstrittenen Thesen. Es sind FAKTEN. Aber schwatz Du ruhig weiter den Stuss von einem nahezu eisfreien Grönland im 11./12. Jh. nach, welchen Du dann peinlicherweise auch noch für "eine vernichtende und begründete Kritik" hältst. Das ist an Absurdität wirklich nicht mehr zu übertreffen.



Ja genau. Du liest einfach gar nichts und schwatzt dafür lieber die Propaganda von EIKE, Heartland und der Öllobby (eigentlich eh alles dasselbe) nach.
Vielleicht wird's ja noch ein bisschen wärmer, dann kannst Du den Schwachsinn von Prof. Kirstein (Grönland war im 11./12. Jh. zu grossen Teilen eisfrei!) noch einmal recyceln.

Kabarett vom Feinsten. Mehr davon![/QUOTE]


Ich gebe zu, in Attacken die unter die Gürtellinie gehen sollen, im gehässigen Abqualifizieren sind Hilfsdominikaner der heiligen Klimwandellreiligion sehr gut geschult. Wahrlich, Du bist ein armseliges und gehässiges Würstchen.

Im Übrigen habe ich nirgends behauptet, daß Grönland während des mittelalterlichen Klimaoptimums eisfrei gewesen wäre. Soweit ich weiß, profitiert auch die Ölindustrie von der Klimahysterie und finanziert dies mit.

kotzfisch
18.04.2011, 21:18
Grönland war weitaus wohnlicher zu jener Zeit.
Die Ruinen von Bratthalid bezeugen die europäische Besiedelung ja.

Das ist aber ein kleiner und nicht bedeutsamer Nebenkriegsschauplatz und den Hysteriken eben so wichtig, weil Gletschereis ohne menschliches Zutun eben nicht wachsen und schon gar nicht schrumpfen darf.

(Dass die Alpen vor 7000 tatsächlich nahezu gletscherfrei gewesen waren, können nicht mal jene nach Zirbelkieferfunden im Malojagletscher zb.ernsthaft bestreiten)

So ein Pech aber auch.

Diejenigen, die sich der politischen Natur des IPCC verschließen müssen in den
letzten Jahren im Tiefschlaf gewesen sein und geflissentlich Datenschiebereien, Climategate,den Hockeystick Scandal, den Austritt veritabler Mitglieder und lead Autoren unter Protest verschlafen haben.

IPCC für gut und notwenig halten kann man.Jede kritische Position aufgeben und sich als Gralshüter letztendlicher wissenschaftlicher Wahrheiten aufspielen ist lächerlich.

Der Umgang mit dem Zweifel enttarnt sie bestens.

kotzfisch
18.04.2011, 21:21
Wenn jene Zweifler am AGW als Kabarett empfinden, dann lautet meine Empfehlung: Jungs,genießt es!

Denn bald friert Ihr!

(Oh nein, schon wieder: Svensmark,Abdumatov,Christensen sind ja alles Idioten,sorry)

Veizer und Shaviv gar,Leibnitzpreisträger (seinerzeit übrigens mit dem doppelten des Nobelpreises dotiert) kann man nicht ernst nehmen.Verstehe schon.

kotzfisch
18.04.2011, 21:24
Ansonsten: Seit Jahren flammen Freds wie dieser immer wieder so oder ähnlich auf.Da kommen neunmalkluge Halbbelesene daher und schmieren unverstandenen Kurven hier herein, die sie sowieso nicht interpretieren können und schreien: Die Erde wärmt sich auf.Ich krame diesen Figuren zu Liebe keine Quellen mehr hervor.Lest halt in 15000 Postings nach, da finden sich sicher 9000 bezüglich der Klimafrage.Seit 2005!

Bye,bye.

kotzfisch
18.04.2011, 21:25
Grönland war weitaus wohnlicher zu jener Zeit.
Die Ruinen von Bratthalid bezeugen die europäische Besiedelung ja.

Das ist aber ein kleiner und nicht bedeutsamer Nebenkriegsschauplatz und den Hysteriken eben so wichtig, weil Gletschereis ohne menschliches zutun eben nicht wachsen und schon gar nicht schrumpfen darf.

(Dass die Alpen vor 7000 tatsächlich nahezu gletscherfrei gewesen waren, können nicht mal jene nach Zirbelkieferfunden im Malojagletscher zb.ernsthaft bestreiten)

So ein Pech aber auch.

Diejenigen, die sich der politischen Natur des IPCC verschließen müssen in den
letzten Jahren im Tiefschlaf gewesen sein und geflissentlich Datenschiebereien, Climatgate,den Hockeystick Scandal, den Austritt veritabler Mitglieder und lead Autoren unter Protest verschlafen haben.

IPCC für gut und notwenig halten kann man.Jede kritische Position aufgeben und sich als Gralshüter letztendlicher wissenschaftlicher Wahrheiten aufspielen ist lächerlich.

Der Umgang mit dem Zweifel enttarnt sie bestens.

Topas
18.04.2011, 21:38
Bitte Link anklicken:
http://www.google.de/#q=klimaschwindel&hl=de&prmd=ivns&source=univ&tbm=vid&tbo=u&sa=X&ei=0ZCsTeCLMofPsgaKpdyfCA&ved=0CCUQqwQ&fp=b22e62ebb6e49629

kotzfisch
18.04.2011, 21:53
Alles Spinner,Topas- die wollen die Schuld nicht annehmen und nicht Ablaß zahlen, so wie Du,Du kleiner Leugner!

Ingeborg
18.04.2011, 23:19
Apokalyptische Vorhersagen von Alarmisten der Klimaänderung sind völlig aus der Luft gegriffen, sagt der schwedische Geologe und Physiker Nils Axel Mörner, früher Vorsitzender der Internationalen Kommission zur Änderung des Meeresspiegels. Wohl gibt es einige Fluktuationen in beide Richtungen, aber im Ganzen »ist der Meeresspiegel nicht gestiegen«, sagt er. »Er ist seit 50 Jahren nicht gestiegen.« Sollte es irgendeinen Anstieg in diesem Jahrhundert geben, wird er »nicht größer als zehn Zentimeter ausfallen, mit einer Fehlergrenze von plus/minus zehn Zentimetern«.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/der-uno-schwindel-mit-den-klimafluechtlingen-.html;jsessionid=F717181F45366B6795D23ADE606C5FCE



Einige Leser glauben, es handele sich um einen Zahlendreher. Das kann vorkommen, ist es aber hier nicht. Die offzielle Website ist inzwischen entfernt worden, aber in Google Cache findet man sie noch und zwar hier. Dort fehlt nur die o.a. Karte mit den kurzfristig gefährdeten Ländern.

Link: http://www.investors.com/NewsAndAnalysis/Article.aspx?id=569069&p=1.

Ingeborg
18.04.2011, 23:28
Ein Schlag ins Kontor – neue begutachtete Studie zeigt: „der weltweite Anstieg der Temperatur führte nicht zu einem beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels während der letzten 100 Jahre“

Diese Studie wird gegenwärtig im Journal of Coastal Research* gedruckt und frei zugänglich gemacht. Die Ergebnisse sind überwältigend wegen ihres Widerspruchs zu den Theorien von AGW, welche besagen, dass die globale Erwärmung zu einem beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels führt.

„Unsere erste Analyse stellte die Beschleunigung a2 fest, und zwar für jede der 52 Aufzeichnungen, die in Tabelle 1 und Abbildung 4 dargestellt werden. Es zeigt sich nahezu ein Gleichgewicht zwischen 30 Messungen,...

http://www.eike-klima-energie.eu/eike-europaeisches-institut-fuer-klima-und-energie/

Bob.C
19.04.2011, 07:59
Ein Schlag ins Kontor ...

Typische EIKE-Propaganda, viel heisse Luft um nichts. Wieder mal versucht die Leugnerseite sich mit cherrygepickten Datenhäufchen ihr eigenes Weltbild zu stricken. Tamino hat sich den "Schlag ins Kontor" mal genauer angesehen und wie immer treffend kommentiert:


Those who deny the reality of global warming are, once again, overly excited about a recent paper by Houston & Dean. Why is it that they think every paper which strengthens the case for global warming is some kind of fraud, but every paper which they think weakens the case, is some kind of “bombshell”?

...

There are some big questions about their analysis. Why do they use tide gauge records from just U.S. stations? Why not a global sample? Why use individual tide gauge records when we have perfectly good combinations, from much larger samples, which give a global picture of sea level change and show vastly less noise? Why do they restrict their analysis to either the time span of the individual tide gauge records, or to the period from 1930 to 2009? Why do they repeatedly drone on about “deceleration” when the average of the acceleration rates they measure, even for their extremely limited and restricted sample, isn’t statistically significant?

Das hier sind die globalen Meeresspiegelmessdaten:

http://tamino.files.wordpress.com/2011/03/2sources.jpg?w=500&h=325

Und das hier die daraus berechneten Raten, mit der der globale Meeresspiegel steigt:

http://tamino.files.wordpress.com/2011/03/rates.jpg?w=500&h=325

Wer hier noch an eine Verlangsamung des Meeresspiegelanstiegs glaubt, muss schon ein sehr gefestigter Glaubensbruder der EIKE-Klimakirche sein.

Hier Taminos kompletter Verriss des Houston & Dean Unsinns:

http://tamino.wordpress.com/2011/03/31/so-what/

kotzfisch
19.04.2011, 10:07
1,8 mm im Jahr global gemittelt- mancherorts mehr,mancherorts weniger.Mancherorts fällts.Das muß man angesichts 73% Wasserbedeckung
diffenrenziert sehen.Im AR4 sind einige wenige Langzeitaufzeichnungen enthalten, die etwa ab 1800 messen.Interessant.

Die oben angeführte globale Tendenzkurve sagt uns alles oder auch nichts.
Das ist so unsinnig wie global gemittelte Temperatur.Da ist ja hoffentlich klar, dass man nicht sinnvoll über alle Klimazonen mitteln kann.Das gibt ja kein verlässliches Bild, sondern dient der "Information" der uninformierten Massen.

Die Topex Poseidon Daten sind bei der CISRO einsehbar.

Grundsätzlich ist ja nicht abstreitbar, weder von der IPCC, noch der Gegenorganisation, der NIPCC, dass sich Temperaturen erhöhen, mancherorts vermindern im Trend,Niederschläge sich ändern etc.pp.

Das abstreiten wäre echte Klimaleugnung, was ungefähr so sinnvoll ist wie Sonnenuntergangs oder Winterleugnung- völlig daneben.

Deswegen hat man für Skeptiker diesen wunderbaren Ausdruck erfunden,um sie als verrückte Klimanazis darzustellen (Oswiecze läßt grüßen)also letztlich als unzurechnungsfähige Vollidioten.

So einfach ist es freilich nicht, wenn es immer wieder Lead Autoren gibt, die
aus der IPCC ausscheiden und mit ihrem Gebaren abrechete.Landsea zum Beispiel.Andere gingen ohne einen Knall ab.

Dann die Skandale um Mann und den Hockeystick- hat man das nötig, wenn doch alles so eindeutig ist?

Dann die Kumpelhaftigkeit mit dem Hedge Fonds Lügner Gore, dessen Propagandamachwerk in Brittanien an Schulen nicht gezeigt werden darf, wegen endloser Fehler und Lügen, die höchstrichterlich festgestellt wurden.

Ja,ja-da ließe sich noch trefflich streiten,ohne jedes Ergebnis.

Grundsätzliches Problem der Treibhausgeschichte ist ihre physikalische Grundlage, die so nicht plausibel ist und auf der anderen Keite die klare Faktenlage ,dass es natürlich schon sehr viel wärmer war - auch ohne menschliches Zutun.Das weiß im Grunde jeder.Das beweist im Grunde weder das eine,noch das andere.

Na ja- haut Euch weiter sinnlose,gemittelte Kurven um die Ohren, sie beweisen- wohl gemerkt in jeder Richtung eigentlich NICHTS.

Ingeborg
19.04.2011, 14:23
Einen "Klimakampf" gibt es nicht, da der Mensch das Klima nicht beeinflusen kann.

Entgegenstehende Behauptungen sind Klimalügen!

Mit nur 0,0004712 % ist Deutschland am CO2-Gehalt der Luft beteiligt, die die Erde umgibt. Bei Vermeidung der gesamten deutschen Emissionen würde der CO2-Gehalt der Ludt von 0,035 % auf 0,034 % reduziert werden. Und das soll den Klimawandel beeinflussen? Obwohl wir dafür 500 Milliarden € mit unseren Steuergeldern bezahlen sollen. (Quelle: Die Lüge der Klimakatastrophe; Autor: Hartmut Bachmann, Mitgeburtshelfer des IPCC http://www.amazon.de/Die-L%C3%BCge-Klimakatastrophe-Manipulierte/dp/3828029086/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1303213249&sr=1-1)

Weiter: Vaclav Klaus: http://www.amazon.de/Blauer-Planet-gr%C3%BCnen-Fesseln-bedroht/dp/3900812152/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1303213294&sr=1-1

Links:

http://www.klimamanifest-von-heiligenroth.de/

http://www.pi-news.net/2009/11/die-klima-luege-und-ewig-schweigen-die-medien/

http://www.pi-news.net/2009/11/hacker-entlarven-klimaluege/

Ingeborg
19.04.2011, 14:25
@BOB

deine Kurve zeigt doch nichts.

Und warum endet sie verschämt

1991?

kotzfisch
19.04.2011, 14:45
1,8 mm im Jahr global gemittelt- mancherorts mehr,mancherorts weniger.Mancherorts fällts.Das muß man angesichts 73% Wasserbedeckung
diffenrenziert sehen.Im AR4 sind einige wenige Langzeitaufzeichnungen enthalten, die etwa ab 1800 messen.Interessant.

Die oben angeführte globale Tendenzkurve sagt uns alles oder auch nichts.
Das ist so unsinnig wie global gemittelte Temperatur.Da ist ja hoffentlich klar, dass man nicht sinnvoll über alle Klimazonen mitteln kann.Das gibt ja kein verlässliches Bild, sondern dient der "Information" der uninformierten Massen.

Die Topex Poseidon Daten sind bei der CISRO einsehbar.

Grundsätzlich ist ja nicht abstreitbar, weder von der IPCC, noch der Gegenorganisation, der NIPCC, dass sich Temperaturen erhöhen, mancherorts vermindern im Trend,Niederschläge sich ändern etc.pp.

Das abstreiten wäre echte Klimaleugnung, was ungefähr so sinnvoll ist wie Sonnenuntergangs oder Winterleugnung- völlig daneben.

Deswegen hat man für Skeptiker diesen wunderbaren Ausdruck erfunden,um sie als verrückte Klimanazis darzustellen (Oswiecze läßt grüßen)also letztlich als unzurechnungsfähige Vollidioten.

So einfach ist es freilich nicht, wenn es immer wieder Lead Autoren gibt, die
aus der IPCC ausscheiden und mit ihrem Gebaren abrechete.Landsea zum Beispiel.Andere gingen ohne einen Knall ab.

Dann die Skandale um Mann und den Hockeystick- hat man das nötig, wenn doch alles so eindeutig ist?

Dann die Kumpelhaftigkeit mit dem Hedge Fonds Lügner Gore, dessen Propagandamachwerk in Brittanien an Schulen nicht gezeigt werden darf, wegen endloser Fehler und Lügen, die höchstrichterlich festgestellt wurden.

Ja,ja-da ließe sich noch trefflich streiten,ohne jedes Ergebnis.

Grundsätzliches Problem der Treibhausgeschichte ist ihre physikalische Grundlage, die so nicht plausibel ist und auf der anderen Keite die klare Faktenlage ,dass es natürlich schon sehr viel wärmer war - auch ohne menschliches Zutun.Das weiß im Grunde jeder.Das beweist im Grunde weder das eine,noch das andere.

Na ja- haut Euch weiter sinnlose,gemittelte Kurven um die Ohren, sie beweisen- wohl gemerkt in jeder Richtung eigentlich NICHTS.
__________________
Getretener Quark wird breit, nicht stark

J.W.v.G.

meiermitm
19.04.2011, 17:25
1,8 mm im Jahr global gemittelt- mancherorts mehr,mancherorts weniger.Mancherorts fällts.


Hm. Wenn der Meeresspiegel ansteigt dann muß das Wasser schließlich irgendwo herkommen. Zumindest wenn es tatsächlich keine andere Ursachen gibt.

Ich habe mir sagen lassen, daß es auch in der Luft etwas Wasser gibt. Und wenn sich die Luft abkühlt, muß daher zwangsläufig auch etwas Wasser aus der Luft auskondensieren. 1,8mm sind 1,8 kg/m². Habe nun zwar noch nicht nachgerechnet, aber bei vielleicht 100 kg H2O in der Luft je m² Erdoberfläche bei rund 10000 kg Luftmasse könnten bei fallender Temperatur solche Mengen auch ausregnen und den Meeresspiegel entsprechend ansteigen lassen.

Damit wäre der steigende Meeresspiegel sogar für die fallenden Temperaturen "beweisend" :cool2:

Und bei richtiger Auslegung aller weiteren Umstände samt Toleranzbewertung wird man daraus bestimmt auch einen Beweis konstruieren können.

Aber nebenbei: Bob hat sich immer noch nicht zum dT= g/cp auf der Venus geäußert, welcher den Treibhausschwindel direkt beweist. Und auch nicht zum Temperaturanstieg auf dem Mars. Und auch nicht zu den mit den starken Erdtemperaturschwankungen nicht korrellierenden CO2 Pegeln.

Alles, was widerlegend ist, beachtet er leider nicht.

kotzfisch
19.04.2011, 18:31
Herr Meier: Du hast Recht- die Negativkorrelation zwischen CO2 und Temperaturen (so zwischen 1940 bis 1975) bleibt aus naheliegenden Gründen von den Alarmisten unkommentiert.

Wie anderes auch.

kotzfisch
19.04.2011, 18:32
Als Hilfsrechtfertigung müssen dann Aerosole her.

r2d2
19.04.2011, 18:46
Die oben angeführte globale Tendenzkurve sagt uns alles oder auch nichts.
Sie sagt auf jeden Fall, das EIKE Desinformation betreibt und falsche Behauptungen in die Welt setzt, diese nicht korrigiert und von daher von den EIKE-Jüngern ständig weiterverbreitet wird, da es ihnen scheinbar wurscht ist, falsche Behauptungen zu verbreiten.

Das IPCC ist gezwungen seine Fehler zu korrigieren, wenn sie so offensichtlich sind.



Das ist so unsinnig wie global gemittelte Temperatur.
Ach, jetzt ist sogar global gemittelte Temperatur unsinnig? Wir sind also gar nicht fähig eine statistische Größe zu erfassen, die darüber Auskunft gibt, wie stark die Sonne die Erde erwärmt?

Dann ist es wohl auch unsinnig, die Durchnittskörpergröße von den Deutschen zu erfassen?

Du hast dich gerade als Totalverweigerer von Wissenschaft geoutet, wenn es um Klimatologie geht.

Du solltest keine Links mehr setzen, in denen der Name Lindzen oder Spencer auftraucht.

Einmal verlinkst du Kommentare von Lindzen, dann nimmst du seine Behauptung, dass es einen negativen Feedback gäbe als Totalverweigerer auch nicht ernst.

Das typische Verhalten eines Leugners, keines Skeptikers.

kotzfisch
19.04.2011, 20:07
Ich poste Beispiele wie es mir gefällt und was ich bin oder intendiere kannst Du nicht beurteilen.Halte Dich mal auf der Sachebene oder den Schnabel.

Leugner gibts keine.Die Ausschwitzkonnotation ist allzu augenfällig.

Euch Alarmisten könnte man dann auch als Klimagoebbelianer bezeichnen, wenig schmeichelhaft zugegeben.

Dass das IPCC freiwillig, transparent und schnell Fehler und Fälschungen korrigiert ist eine Mär, die nicht stimmt.

Den Hockeystick hatte ich bis zum Erbrechen erwähnt.

Den open Letter von Christopher Landsea muß man sich zergehen lassen:

Weils so schön ist.

Dear colleagues,

After some prolonged deliberation, I have decided to withdraw from
participating in the Fourth Assessment Report of the Intergovernmental Panel
on Climate Change (IPCC). I am withdrawing because I have come to view the
part of the IPCC to which my expertise is relevant as having become
politicized. In addition, when I have raised my concerns to the IPCC
leadership, their response was simply to dismiss my concerns.

With this open letter to the community, I wish to explain the basis for my
decision and bring awareness to what I view as a problem in the IPCC
process. The IPCC is a group of climate researchers from around the world
that every few years summarize how climate is changing and how it may be
altered in the future due to manmade global warming. I had served both as an
author for the Observations chapter and a Reviewer for the 2nd Assessment
Report in 1995 and the 3rd Assessment Report in 2001, primarily on the topic
of tropical cyclones (hurricanes and typhoons). My work on hurricanes, and
tropical cyclones more generally, has been widely cited by the IPCC. For the
upcoming AR4, I was asked several weeks ago by the Observations chapter Lead
Author---Dr. Kevin Trenberth---to provide the writeup for Atlantic
hurricanes. As I had in the past, I agreed to assist the IPCC in what I
thought was to be an important, and politically-neutral determination of
what is happening with our climate.

Shortly after Dr. Trenberth requested that I draft the Atlantic hurricane
section for the AR4's Observations chapter, Dr. Trenberth participated in a
press conference organized by scientists at Harvard on the topic "Experts to
warn global warming likely to continue spurring more outbreaks of intense
hurricane activity" along with other media interviews on the topic. The
result of this media interaction was widespread coverage that directly
connected the very busy 2004 Atlantic hurricane season as being caused by
anthropogenic greenhouse gas warming occurring today. Listening to and
reading transcripts of this press conference and media interviews, it is
apparent that Dr. Trenberth was being accurately quoted and summarized in
such statements and was not being misrepresented in the media. These media
sessions have potential to result in a widespread perception that global
warming has made recent hurricane activity much more severe.

I found it a bit perplexing that the participants in the Harvard press
conference had come to the conclusion that global warming was impacting
hurricane activity today. To my knowledge, none of the participants in that
press conference had performed any research on hurricane variability, nor
were they reporting on any new work in the field. All previous and current
research in the area of hurricane variability has shown no reliable,
long-term trend up in the frequency or intensity of tropical cyclones,
either in the Atlantic or any other basin. The IPCC assessments in 1995 and
2001 also concluded that there was no global warming signal found in the
hurricane record.

Moreover, the evidence is quite strong and supported by the most recent
credible studies that any impact in the future from global warming upon
hurricane will likely be quite small. The latest results from the
Geophysical Fluid Dynamics Laboratory (Knutson and Tuleya, Journal of
Climate, 2004) suggest that by around 2080, hurricanes may have winds and
rainfall about 5% more intense than today. It has been proposed that even
this tiny change may be an exaggeration as to what may happen by the end of
the 21st Century (Michaels, Knappenberger, and Landsea, Journal of Climate,
2005, submitted).

It is beyond me why my colleagues would utilize the media to push an
unsupported agenda that recent hurricane activity has been due to global
warming. Given Dr. Trenberth's role as the IPCC's Lead Author responsible
for preparing the text on hurricanes, his public statements so far outside
of current scientific understanding led me to concern that it would be very
difficult for the IPCC process to proceed objectively with regards to the
assessment on hurricane activity. My view is that when people identify
themselves as being associated with the IPCC and then make pronouncements
far outside current scientific understandings that this will harm the
credibility of climate change science and will in the longer term diminish
our role in public policy.

My concerns go beyond the actions of Dr. Trenberth and his colleagues to how
he and other IPCC officials responded to my concerns. I did caution Dr.
Trenberth before the media event and provided him a summary of the current
understanding within the hurricane research community. I was disappointed
when the IPCC leadership dismissed my concerns when I brought up the
misrepresentation of climate science while invoking the authority of the
IPCC. Specifically, the IPCC leadership said that Dr. Trenberth was speaking
as an individual even though he was introduced in the press conference as an
IPCC lead author; I was told that that the media was exaggerating or
misrepresenting his words, even though the audio from the press conference
and interview tells a different story (available on the web directly); and
that Dr. Trenberth was accurately reflecting conclusions from the TAR, even
though it is quite clear that the TAR stated that there was no connection
between global warming and hurricane activity. The IPCC leadership saw
nothing to be concerned with in Dr. Trenberth's unfounded pronouncements to
the media, despite his supposedly impartial important role that he must
undertake as a Lead Author on the upcoming AR4.

It is certainly true that "individual scientists can do what they wish in
their own rights", as one of the folks in the IPCC leadership suggested.
Differing conclusions and robust debates are certainly crucial to progress
in climate science. However, this case is not an honest scientific
discussion conducted at a meeting of climate researchers. Instead, a
scientist with an important role in the IPCC represented himself as a Lead
Author for the IPCC has used that position to promulgate to the media and
general public his own opinion that the busy 2004 hurricane season was
caused by global warming, which is in direct opposition to research written
in the field and is counter to conclusions in the TAR. This becomes
problematic when I am then asked to provide the draft about observed
hurricane activity variations for the AR4 with, ironically, Dr. Trenberth as
the Lead Author for this chapter. Because of Dr. Trenberth's pronouncements,
the IPCC process on our assessment of these crucial extreme events in our
climate system has been subverted and compromised, its neutrality lost.
While no one can "tell" scientists what to say or not say (nor am I
suggesting that), the IPCC did select Dr. Trenberth as a Lead Author and
entrusted to him to carry out this duty in a non-biased, neutral point of
view. When scientists hold press conferences and speak with the media, much
care is needed not to reflect poorly upon the IPCC. It is of more than
passing interest to note that Dr. Trenberth, while eager to share his views
on global warming and hurricanes with the media, declined to do so at the
Climate Variability and Change Conference in January where he made several
presentations. Perhaps he was concerned that such speculation---though
worthy in his mind of public pronouncements---would not stand up to the
scrutiny of fellow climate scientists.

I personally cannot in good faith continue to contribute to a process that I
view as both being motivated by pre-conceived agendas and being
scientifically unsound. As the IPCC leadership has seen no wrong in Dr.
Trenberth's actions and have retained him as a Lead Author for the AR4, I
have decided to no longer participate in the IPCC AR4.

Sincerely,

Chris Landsea

17 January 2005

kotzfisch
19.04.2011, 20:08
Nur einer übrigens...

Soviel zum IPCC.

Sollen wir mal die skandalösesten Entgleisung von Phil Jones genießen.

Heheh.

Hide the decline.

Stefan ist auch betroffen.

kotzfisch
19.04.2011, 20:11
Und vom März:

Erklär mal den Temperaturabfall zwischen 1940 bis 1975, wo während einer beispiellosen Industrialisierung viel CO2
ausgestossen, es aber insgesamt kühler wurde (je nach Quelle 0,5 -0,8 Grad).Negativkorrelationen sind der Tod jeder Hypothese, nicht wahr?

Wie stehts mit der Sahara?
Wie stehts mit dem CO2 lag?
Wie stehts mit dem Strahlungsfenster?



Wie lassen sich 3 fach Nicks vereinbaren?

Bob,Primer,R2D2?

Drei Klimahysteriker* treten zeitgleich auf?

Schwer zu glauben.Bei den so ähnlichen Postings (Duktus,
Keine Stilbrüche).


Na,na,na....Jungs?


* Ich nenne Dich (also Ihr "Drei")so, bis Du auf den üblen
Begriff Klimaleugner verzichtest.

Erstens kann man Klima sowenig leugnen, wie den Sonnenaufgang.Außerdem soll damit eine Konnotation zum Holocaust erzeugt und der andere diskreditiert werden.Pfui-Deibel.

Man könnte Euch im Gegenzug ja Klimanazis nennen- würde Dir das schmecken?
__________________

Bis heute ist jeder Punkt ohne Antwort-natürlich, wie kann es anders sein?

kotzfisch
19.04.2011, 20:14
Im übrigen habe ich wirklich keine Lust mehr mitzumachen - alle Jahre wieder tauchen Klugscheisser auf, die von realclimate.org oder der lounge ferngesteuert scheine und den üblichen
Müll zum Besten geben.

Die Themen hatten wir alle schon 1997 in anderen Foren.Nur kühlt sich es halt seit 2002 ab-ob der Trend anhält, sehen wir dann.

Nichts ist entschieden wissenschaftlich zumindest.Dass hier jedoch eine üble Propagandamaschine läuft ist doch jedem klar, der klar denken kann.Selbst wenn AGW zuträfe ist es doch die Ideologisierung der Debatte, die die angeblich so gute Sache diskreditiert und zwar nachhaltig.

Wiedersehen.

Skaramanga
19.04.2011, 21:28
...
Euch Alarmisten könnte man dann auch als Klimagoebbelianer bezeichnen, wenig schmeichelhaft zugegeben.
...


Klima-Nazis.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/e/ea/Swastikatree.jpg

http://wattsupwiththat.files.wordpress.com/2009/07/times_gore-nazi-headline.jpg

http://2.bp.blogspot.com/_hCtXNDGAhxI/SGIVbaBoIZI/AAAAAAAAAwY/RHq9Bzthirg/s200/arnold__nazi+salute.jpg

r2d2
19.04.2011, 22:21
Ich poste Beispiele wie es mir gefällt und was ich bin oder intendiere kannst Du nicht beurteilen.Halte Dich mal auf der Sachebene oder den Schnabel.
Ja, und mir ist es zu blöd bei deinem hin und hergehopse irgendwas Sachliches zu schreiben.

Einmal ist es generell unsinnig eine global gemittelte Temperatur zu bestimmen, dann ist das doch wieder sinnvoll eine global gemittelte Temperatur zu bestimmen, nur schwächen negative Feedbacks die physikalische Wirkung von dem Treibhausgas CO2 ab (Lindzen ist Physiker genug, um diesen Treibhauseffekt nicht zu bestreiten und sich völlig zu blamieren, ebenso wie Spencer) und dann, wenn ich hierauf sachlich antworten würde, käme wohl noch Gehrlich und Tscheuschner ins Spiel oder noch besser eine Verschwörungstheorie gegen irgendeinen Hockeystick oder das IPCC und du verlässt die sachliche Ebene, wobei dein pseudowissenschaftliches Gehopse auch nicht gerade als sachlich zu bezeichnen ist.

Das ist eine nette Taktik jede sachliche Diskussion totzureden.

Ach ja, und dann kommt noch Chris Landsea ins Spiel, der die globale Erwärmung gar nicht bestreitet. Landsea hat sich auch nicht über AR4 beschwert, sondern über das was da so einige seiner Kollegen in den Medien geäußert haben. Das hat keine Auswirkungen auf den Bericht gehabt.

It is likely that some increase in tropical cyclone peak wind-speed and rainfall will occur if the climate continues to warm. Model studies and theory project a 3-5% increase in wind-speed per degree Celsius increase of tropical sea surface temperatures.
http://www.aoml.noaa.gov/hrd/tcfaq/G3.html

Future trends in hurricane frequency and intensity remain very uncertain. Experiments with climate models with sufficient resolution to depict some aspects of individual hurricanes tend to project some increases in both peak wind speeds and precipitation intensities (Meehl et al., 2007: Section 10.3.6.3). The pattern is clearer for extra-tropical storms, which are likely to become more intense, but perhaps less frequent, leading to increased extreme wave heights in the mid-latitudes (Meehl et al., 2007: Section 10.3.6.4).
http://www.ipcc.ch/publications_and_data/ar4/wg2/en/ch14s14-3.html#14-3-1

r2d2
19.04.2011, 22:38
Und vom März:

Erklär mal den Temperaturabfall zwischen 1940 bis 1975, wo während einer beispiellosen Industrialisierung viel CO2
ausgestossen, es aber insgesamt kühler wurde (je nach Quelle 0,5 -0,8 Grad).Negativkorrelationen sind der Tod jeder Hypothese, nicht wahr?
http://www.politikforen.net/showpost.php?p=4444718&postcount=417

kotzfisch
19.04.2011, 22:49
Na ja, und? Ich stelle Dinge zur Diskussion.Sonst nichts.Ist doch legitim.
Und das es in diesem Bereich - anders als medial dargestellt - einen breiten Dissens gibt...Na und?

Ich muß mir und Euch hier gar nichts mehr beweisen.

Was ich unschön finde, ist die Sebstverliebtheit, die dazu führt, alle anderen als Idioten zu bezeichnene, die nicht der veröffentlichten Meinung huldigen.

Natürlich- zugegeben - ist man da nicht ohne Schuld.

Die ganze Entwicklung, der wir jetzt beiwohnen dürfen ist hoch spannend.
Aus meiner Sicht ist nichts entschieden.

Ich bin skeptisch immer dann, wenn Menschen mir "Erkenntnisse" als letztgültige Wahrheit auftischen wollen.


Mit diesem versöhnlichen und versachlichendem Statement möchte ich es auch bewenden lassen.

Wir werden eben sehen, ob wir im Juni 2020 frierend an einer Bushaltestelle stehen und Glühwein saufen, oder unter Limonenbäumen schwitzen.

Ich bevorzuge Teil II.

Aber ich bin müde, um Kurven, der wissenschaftlichen Reputation von "Kronzeugen" zu streiten.

Eindeutiges haben sie nicht hervorgebracht- sieh auch AR 4.

Vorsichtig und taktierend äußern sie sich- richtig so!

Denn: SIE WISSEN ES NICHT!



Jenseits jeder Polemik läßt sich sagen: Nein, es ist nicht bewiesen- wir wissen es nicht.Gewaltige Entscheidungsprozesse werden auf einer lächerlichen Datenbasis aufgebaut.

Das ist mein Haupteinwand.

Leugner ist eine absolut lächerliche vokabel: Keiner leugnet Klimawandel, es sei denn, er säße im Irrenhaus.

Nun möchte ich aber nicht mehr.

r2d2
19.04.2011, 23:13
Na ja, und? Ich stelle Dinge zur Diskussion.Sonst nichts.Ist doch legitim.
Und das es in diesem Bereich - anders als medial dargestellt - einen breiten Dissens gibt...Na und?
Wobei der Dissens koste es was es wolle herbeigeredet wird.


Das ist so unsinnig wie global gemittelte Temperatur.

kotzfisch
19.04.2011, 23:19
Schluchz- nein so ist es nicht.Du tust ja so, als ob Zweifel nicht
statthaft wären, ohne ,dass sich der Zweifler in der "Irrenrolle" wiederfände.

Ich gebe es auf hier.

r2d2
19.04.2011, 23:20
Als Hilfsrechtfertigung müssen dann Aerosole her.
Sehr sachliches Argument. Die Sulfatemissionen sind in dem von dir genannten Zeitraum definitiv angestiegen und auch Vulkanausbrüche mit ihren Emissionen sorgen nachweislich für eine Abkühlung.

Aber ja! Es herrscht ja ein herbeigeredeter klimaleugnerischer Dissens.

Bob.C
19.04.2011, 23:37
@BOB

deine Kurve zeigt doch nichts.

Und warum endet sie verschämt

1991?

Inge,

die Kurve endet dort, wo sie enden muss (vorausgesetzt man ist dem Link zu Taminos Seite gefolgt und hat verstanden, was die Kurve überhaupt darstellt). Das hat was mit Mathematik zu tun, also jener Grundlage, mit der die Leugnerfraktion bekanntlich schon immer ihre "Probleme" hatte.
Im Gegensatz zu kotzfisch, manfredm und ähnlichen Klimarütlis, die Trends aus 2, 3, oder 4 Datenpunkten berechnen (und weil's besser passt, auch gleich noch den Anfangszeitpunkt passend wählen), werden in der Klimatologie überlicherweise 20- oder 30-Jahres-Mittelwerte verwendet, vor allen Dingen deshalb, weil kurze Zeiträume im Grunde keine aussagekräftige Information enthalten. Das hat man den wissenschaftsfeindlichen Faktenignoranten zwar schon tausend Mal erklärt, genützt hat es trotzdem nichts, die Klimaleugner lieben nunmal Cherrypickerei und Nonsenstrends (siehe auch hier: http://www.realclimate.org/index.php/archives/2008/01/uncertainty-noise-and-the-art-of-model-data-comparison/, oder hier: http://tamino.wordpress.com/2011/04/18/cherries-jubilee/). Egal, wenn man nun die Raten durch Bildung aller möglichen 20-Jahre-Mittelwerte (1880-1900 bis 1990-2010) berechnet und die Mittelwerte jeweils beim Anfangsjahr aufträgt, bei welchem Jahr endet dann die Kurve? Komm, das könntest jetzt sogar Du schaffen.

Bob.C
19.04.2011, 23:39
Im AR4 sind einige wenige Langzeitaufzeichnungen enthalten, die etwa ab 1800 messen.

Eine glatte Lüge.

"For the period before 1870, global measurements of sea level are not available." So steht's im AR4.

Von dem was Du hier schreibst stimmt rein gar nichts. Reine Propaganda.

Hat Dir EIKE einen neuen Desinformationsauftrag erteilt?

Bob.C
20.04.2011, 00:16
Schluchz- nein so ist es nicht.Du tust ja so, als ob Zweifel nicht
statthaft wären, ohne ,dass sich der Zweifler in der "Irrenrolle" wiederfände.

Ich gebe es auf hier.

Weder zweifelst Du, noch diskutierst Du. Du wiederholst einfach seit Jahren den gleichen Unsinn.
Zum Beispiel: Du behauptest, die Temperaturmessungen sind alle durch den Urban-Heat-Island-Effekt verfälscht. Das ist nachweislich falsch und Unsinn. Der UHIE wird seit Jahrzehnten bei der Berechnung der Temperaturanomalie berücksichtigt. Wie, warum und weshalb ist alles bestens dokumentiert. Der Punkt ist jedoch, dass es Dich überhaupt nicht interessiert, was gemacht wird. Du wiederholst einfach nur gebetsmühlenartig das, was Du vor 5 Jahren mal bei EIKE gelesen hast. Alles, was an Daten und Erkenntnissen tagtäglich von zig Wissenschaftlern erarbeitet wird, wird von Dir in Bausch und Bogen als Lüge und Manipulation diffamiert. Was Du willst, ist eine Welt ohne Wissenschaft, eine Welt ohne Fakten, eine Welt in der Dir niemand sagt, was um Dich herum passiert. Weil Du Dir ein Feindbild geschaffen hast, das täglich aufs Neue bedient werden will. Das ist Religion. Nichts anderes.

r2d2
20.04.2011, 00:59
Schluchz- nein so ist es nicht.Du tust ja so, als ob Zweifel nicht
statthaft wären, ohne ,dass sich der Zweifler in der "Irrenrolle" wiederfände.

Ich gebe es auf hier.
Es ist eben wirres Zeug einerseits Lindzen mit seiner Theorie ins Spiel zu bringen und andererseits dann wieder die global gemittelte Temperatur als Unsinn zu bezeichnen. Es hat keine Methode einmal die Theorie von Lindzen als plausibel zu bezeichnen und dann wieder Grundsätzliches in Zweifel zu ziehen.

Das ist eine rethorische Methode, die schon stark an den Gish-Galopp erinnert:
http://rationalwiki.org/wiki/Gish_Gallop

Zweifler die was Zuwege bringen, sind beispielsweise die hier:
http://www.gwup.org/ueber-uns-uebersicht/was-wir-wollen

Das ist ein anderes Kaliber als EIKE.

Marathon
20.04.2011, 01:33
Weder zweifelst Du, noch diskutierst Du. Du wiederholst einfach seit Jahren den gleichen Unsinn.
Zum Beispiel: Du behauptest, die Temperaturmessungen sind alle durch den Urban-Heat-Island-Effekt verfälscht. Das ist nachweislich falsch und Unsinn. Der UHIE wird seit Jahrzehnten bei der Berechnung der Temperaturanomalie berücksichtigt. Wie, warum und weshalb ist alles bestens dokumentiert..

Zeige diese Dokumentation!
Ich glaube dir sogar, dass es diese gibt, aber ich würde sie gerne sehen.

Gibt es keine Messstationen, die "urbanisiert" wurden?

--

Eiszeiten und Zwischeneiszeiten sind wohl ein Begriff.
Wenn es mal recht kalt war und noch vor der Industrialisierung immer wärmer wurde, dann hat das wohl eher astronomische als menschliche Ursachen.
Diese Effekte lassen sich nicht vom Menschen beeinflussen und sie sind offensichtlich sehr stark.
Die Frage ist nun, ob der menschliche Einfluss diesen astronomischen Effekt kompensieren oder überkompensieren kann.
Warum wurde es in den letzten Jahren im Durchschnitt kälter, obwohl das CO2 nicht abgebaut wurde?
Offenbar gibt es da eine Überlagerung mehrerer Effekte, bei denen der menschliche Einfluss eine untergeordnete Rolle spielt.

--

Wie misst man überhaupt Meereshöhen unabhängig vom Wind und unabhängig von der astronomischen Konstellation?
Wind und Schwerkraft der Planeten werden ja wohl auch einen Einfluss haben auf die Meereshöhe bzw Wellenhöhe?

Wurde überhaupt der recht ungleich verteilte Einfluss des erdeigenen Gravitationsfeldes berücksichtigt? Dessen Struktur wurde doch erst kürzlich einigermaßen genau vermessen.
Wer sagt mir, dass dieser Effekt berücksichtigt wurde und dass der zeitlich und örtlich unveränderlich ist?

Dehnt sich ein Ozean wirklich so sehr aus, wenn die Luft etwas wärmer wird?
Am Boden des Ozeans ist immer das schwerste Wasser also das mit 4 Grad Celsius, denn das hat die höchste Dichte.
Der Einfluss der Lufttemperatur wird wohl auch nicht innerhalb einiger Jahrzehnte bis in Kilometertiefe vordringen, also ist der Ozean ein riesiger Puffer und die Temperaturveränderung der Luft kann nur bis ein paar Meter Tiefe die Ozeane beeinflussen. Die Wärmeausdehnung des Wassers hält sich also in Grenzen

Ob es in der Antarktis nun minus 38 Grad oder minus 28 Grad kalt ist hat auf die Eisschmelze keinen Einfluss, also auch nicht auf den Meeresspiegel durch zusätzliches Wasser.

--



Im Gegensatz zu kotzfisch, manfredm und ähnlichen Klimarütlis, die Trends aus 2, 3, oder 4 Datenpunkten berechnen (und weil's besser passt, auch gleich noch den Anfangszeitpunkt passend wählen), werden in der Klimatologie überlicherweise 30-Jahre-Mittelwerte verwendet, vor allen Dingen deshalb, weil kurze Zeiträume im Grunde keine aussagekräftige Information enthalten

30 Jahre oder deine Werte seit 1880 sind doch ebenfalls kurze Zeiträume.
Betrachte doch mal die Werte seit mehr als 100.000 Jahren.
Da gibt es garantiert keinen menschlichen Einfluss, aber deutliche Schwankungen, die wohl eher astronomische Effekte als Ursache haben, die natürlich auch heute immer noch weiter wirken und vom menschlichen Einfluss überlagert werden.

Bob.C
20.04.2011, 08:02
Zeige diese Dokumentation!
Ich glaube dir sogar, dass es diese gibt, aber ich würde sie gerne sehen.

Gibt es keine Messstationen, die "urbanisiert" wurden?


Natürlich gibt es die, sonst bräuchte man sich ja keine Gedanken über den Einfluss von lokalen Effekten auf die Globaltemperatur machen. Der Punkt ist doch, es wird gemacht, aber seit Jahren von den Leugnern ignoriert.


A major concern about the accuracy of analyses of global temperature change has long been the fact that many of the stations are located in or near urban areas. Humanmade structures and energy sources can cause a substantial
local warming that affects measurements in the urban environment. This local warming must be eliminated to obtain a valid measure of global climate change.
temperature analyses now routinely either omit urban stations or adjust their long‐term trends to try to eliminate or minimize the urban effect.
...

Global satellite measurements of night lights allow the possibility for an additional check on the magnitude of the urban influence on global temperature analyses. We describe in this section a procedure in which all stations located in areas with night light brightness exceeding a value (32 mWm−2 sr−1 mm−1) that approximately divides the stations into two categories: rural and urban or periurban [Imhoff et al., 1997]. The standard GISS global temperature analysis now adjusts the long‐term trends of stations located in regions with night light brightness exceeding this limit to agree with the long‐term trend of nearby rural stations. If there are not a sufficient number of nearby rural stations,
the “bright” station is excluded from the analysis.

...

We present evidence here that the urban warming has little effect on our standard global temperature analysis.

Weitere 5 Seiten Diskussion zur Methodik findest Du hier:

http://pubs.giss.nasa.gov/docs/2010/2010_Hansen_etal.pdf

Bob.C
20.04.2011, 08:25
Wie misst man überhaupt Meereshöhen unabhängig vom Wind und unabhängig von der astronomischen Konstellation?
Wind und Schwerkraft der Planeten werden ja wohl auch einen Einfluss haben auf die Meereshöhe bzw Wellenhöhe?

http://sealevel.colorado.edu/tidegauges.html


Wurde überhaupt der recht ungleich verteilte Einfluss des erdeigenen Gravitationsfeldes berücksichtigt? Dessen Struktur wurde doch erst kürzlich einigermaßen genau vermessen.
Wer sagt mir, dass dieser Effekt berücksichtigt wurde und dass der zeitlich und örtlich unveränderlich ist?

Eine Berücksichtigung des Gravitationsfeldes auf die Veränderung des Pegels an einem Messpunkt wäre dann wichtig, wenn sich das Gravitationsfeld über einen kurzen Zeitraum (<100 Jahre) damatisch verändern würde (oder verändert hätte). Hast Du Daten, die zeigen, dass dies passiert?


Dehnt sich ein Ozean wirklich so sehr aus, wenn die Luft etwas wärmer wird?

Die thermale Expansion macht immerhin die Hälfte des bislang gemessenen Meeresspiegelanstiegs aus. Die andere Hälfte kommt von geschmolzenem Festlandeis.

Primer
20.04.2011, 09:12
Denn bald friert Ihr!



Diese Abkühlungshysterie entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Die nächste Milankovic-Konstellation, wie sie vor 116000 Jahren zur letzten Eiszeit geführt hat, tritt in 30000 Jahren ein!

romeo1
20.04.2011, 09:55
Diese Abkühlungshysterie entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Die nächste Milankovic-Konstellation, wie sie vor 116000 Jahren zur letzten Eiszeit geführt hat, tritt in 30000 Jahren ein!

Du unterstellst, daß angeblich behauptet wurde, daß wir vor einer neuen Eiszeit stehen. Und das ist nichts weiter als die übliche Diffamierungstaktik. Es gibt allenfalls Anzeichen für eine Abkühlungsphase, die möglicherweise einige Jahrzehnte andauern kann, schlimmstenfalls wie in der sog. Kleinen Eiszeit wie vor einigen hundert Jahren. Wobei ich gegen eine kleine Erwärmung wie im Mittelalter nichts habe.

kotzfisch
20.04.2011, 10:31
Ich bezog mich nicht auf Herrn Milankovich.
Das hast Du gemacht.

Den UHIE Effekt bei Bodenstationen zu leugnen, Bob ist wenig hilfreich und zeigt nur Deine Ignoranz.

Weder konnte mir einer von den Drei Schellnhuber Groupies hier den CO2 Lag erklären,weil es den
Tod Euer Hinterwäldler Hypothese bedeuten würde (ALTER SCHWEDE), noch hat jemals einer Stellung genommen zu den Tricksereien von Mann und Climategate.



Wenn, wie es Euer Anspruch ist, Eure Wissenschaft Klimatologie (die es so ja gar nicht gibt)so gesettled ist und so überreich an "neuen Erkenntnissen", dann sei
die Frage gestattet, warum man zu solchen Tricks greifen muß.

Es hat sich im Prinzip gezeigt, dass man einer riesigen Propagaandamaschinerie gegenübersteht, die vom Steuerzahler unfreiwillig alimentiert, den globalen CO2 Hype mit gesetzgeberischer Unterstützung mit Geld zu unterfüttern hat.

Euer Geschwätzvon steigenden Meeresspiegeln und Temperaturen findet sich natürlich als Widerhall in Kürvchen obskurer Mietmäuler ebenso, wie in wilden
Zahlenspielereien offiziell bestallter Steuergeld und Subventionsjunkies an den Instituten.

Die Nichtkorrelation zwischen 1940 und 1975 mit Aerosloen erklären zu wollen ist genau diese Art von Flickschusterei, die vorgibt, die sich überlagernden Effekte
zu durchschauen und klar ausmachen zu können, dass es einen anthropogenic Fingerprint gibt, den man rausrechnen kann.

(Hi Stefan)Was ein Schwachsinn.

Euer Geplapper spiegelt die Panik angesichts eines sich anbahnenden Stimmungsumschwunges zuungusten des offizielle behaupteten CO2 Hypes.

Denn Ihr seid die wahren Gläubigen.

Bringt doch einen einzigen klaren Beweis und ich liefe sofort über.

Den seid ihr Komiker bis heute schuldig geblieben.

Trotz "Erkenntnissen" der "Wissenschaft" Klimatologie.

kotzfisch
20.04.2011, 10:32
Erklärt den CO2 Lag und alle Eure Sünden, Euer ad personam Spam und Eure Hysterie sei Euch verziehen.

kotzfisch
20.04.2011, 10:41
Im Prinzip ist es wohl so, wie auch Veizer und Shavis,Svensmark,Christensen
und viele andere meinen, dass man sich auf einen Popanz kapriziert hat und die Klimaschwankungen der Erde voll und ganz von kosmischen Einflüssen gesteuert werden.

Die Klimarelevanz von menschlichen Ausdünstungen wäre, selbst wenn die Physik hinter AGW stimmen würde, einfach zu klein.

Es ist menschliche Hybris, zu meinen, wir würden klimatische Veränderungen (im Guten wie im Bösen) bewirken können, diese Hybris wird dann noch einmal getoppt durch die Wahnvosrtellung wir könnten gegensteuern oder etwas daran ändern.

Der AGW Hype verwischt im übrigen den Blick auf wahre globale Probleme, die der copenhagen-consensus sehr schön zusammenfasste.

Der AGW Hype setzt Klimaschutz (meist sinnlose fiskalische Geldabgreiferei) mit Umweltschutz gleich, darin besteht sein hauptverbrechen.

Echter Umweltschutz hat dann kaum noch eine Chance.

Ein Bruchteil des Klimageldes, das zum Fenster rausgeworfen wird, investiert im sauberes Trinkwasser und Kanalisation und wir wären schon einen Risenschritt
weiter.

Typen wie Gore oder Strong dagegen sind üble Geschäftemacher, denen, geeignete Machtmittel vorausgesetzt, eher die Dezimierung der menschheit vorschwebte, denn die Ermöglichung lebenswerter Umstände für die Menschheit.

Faschisten sie zu nennen, wäre ja schon fast eine Beleidigung für diese.

romeo1
20.04.2011, 10:47
Im Prinzip ist es wohl so, wie auch Veizer und Shavis,Svensmark,Christensen
und viele andere meinen, dass man sich auf einen Popanz kapriziert hat und die Klimaschwankungen der Erde voll und ganz von kosmischen Einflüssen gesteuert werden.

Die Klimarelevanz von menschlichen Ausdünstungen wäre, selbst wenn die Physik hinter AGW stimmen würde, einfach zu klein.

Es ist menschliche Hybris, zu meinen, wir würden klimatische Veränderungen (im Guten wie im Bösen) bewirken können, diese Hybris wird dann noch einmal getoppt durch die Wahnvosrtellung wir könnten gegensteuern oder etwas daran ändern.

Der AGW Hype verwischt im übrigen den Blick auf wahre globale Probleme, die der copenhagen-consensus sehr schön zusammenfasste.

Der AGW Hype setzt Klimaschutz (meist sinnlose fiskalische Geldabgreiferei) mit Umweltschutz gleich, darin besteht sein hauptverbrechen.

Echter Umweltschutz hat dann kaum noch eine Chance.

Ein Bruchteil des Klimageldes, das zum Fenster rausgeworfen wird, investiert im sauberes Trinkwasser und Kanalisation und wir wären schon einen Risenschritt
weiter.

Typen wie Gore oder Strong dagegen sind üble Geschäftemacher, denen, geeignete Machtmittel vorausgesetzt, eher die Dezimierung der menschheit vorschwebte, denn die Ermöglichung lebenswerter Umstände für die Menschheit.

Faschisten sie zu nennen, wäre ja schon fast eine Beleidigung für diese.

Nun ja, der mensch hat zumindestens regionalklimatisch schon Einfluß. Allerdings nicht so, wie es sich die Klimalyriker wünschen. Durch die Abholzung der Regenwälder und die Übernutzung des Landes wie z.B. in China oder Afrika, was zur Verwüstung/Versteppung führt, gibt es schon einen massiven Einfluß auf den Kreislauf aus Niederschlag, Abfluß und Verdunstung. Da anzusetzen hätte weit mehr positive Effekte als der ganze CO2-Blödsinn.

Paul Felz
20.04.2011, 11:14
Nun ja, der mensch hat zumindestens regionalklimatisch schon Einfluß. Allerdings nicht so, wie es sich die Klimalyriker wünschen. Durch die Abholzung der Regenwälder und die Übernutzung des Landes wie z.B. in China oder Afrika, was zur Verwüstung/Versteppung führt, gibt es schon einen massiven Einfluß auf den Kreislauf aus Niederschlag, Abfluß und Verdunstung. Da anzusetzen hätte weit mehr positive Effekte als der ganze CO2-Blödsinn.
Richtig. Allerdings hast Du Staudämme nicht erwähnt.

kotzfisch
20.04.2011, 15:39
Romeo und Paul: Selbstverständlich richtig,keine Frage!

Aber ich mag nicht mehr- die drei von der Krankstelle werden wieder auf die Essentials nicht eingehen.

Übrigens steht im IPCC AR 4: "Eine Vorhersage in einem nichtlinearen,chaotischen System wie dem Klima ist prinzipiell NICHT MÖGLICH".

Thema erledigt-jedenfalls für mich.Ich bin der Zeitvergeudung mit diesen Gestalten überdrüssig.

Ciao.

Paul Felz
20.04.2011, 15:40
Romeo und Paul: Selbstverständlich richtig,keine Frage!

Aber ich mag nicht mehr- die drei von der Krankstelle werden wieder auf die Essentials nicht eingehen.

Übrigens steht im IPCC AR 4: "Eine Vorhersage in einem nichtlinearen,chaotischen System wie dem Klima ist prinzipiell NICHT MÖGLICH".

Thema erledigt-jedenfalls für mich.Ich bin der Zeitvergeudung mit diesen Gestalten überdrüssig.

Ciao.
Verständlich. Hab mich sowieso gewundert, wie lange Du das aushälst.

kotzfisch
20.04.2011, 19:51
Nur ein Letztes noch:

Tendenz: Stark fallend und chaotisch

Aufgrund von Korrelationsanalysen ermittelten Posmentier, Soon und Baliunas [50], daß etwa 60% der beobachteten Erwärmung seit 1880 solar verursacht wurde (bei IPCC nur 12%, siehe SAR Fig. 2.16). Da jedoch die Schwankung der Strahlungsintensität selbst zu schwach ist, dürfte nach Svensmark und Friis-Christensen [64] eine erhebliche Verstärkung durch die Wolkenbedeckung vorliegen. Calder [9, 10] berichtet über die Entdeckung dieser solaren Variabilität und die Probleme der dänischen Forscher mit dem IPCC.

Ein deutlicher solarer Einfluß (möglicherweise vom 208jährigen Zyklus) erscheint z.B. in der Hohenpeißenberg-Kurve wo etwa zwischen 1800 und 1880 - unabhängig vom CO2 - die Jahresmitteltemperaturen um 1,3 ºC abnahmen [13, 67]. Landscheidt konnte dominante solarzyklische Einflüsse auf das Klima nachweisen. Die Zyklen stehen in Zusammenhang mit Pendelungen der Sonne um den wandernden Massenschwerpunkt unseres Planetensystems, woraus zutreffende Vorhersagen (auch von El Niños) ableitbar sind [41, 42].

Von der (bodennahen) Erwärmung um 0,5 ºC bleiben nach Abzug des 60%igen solaren Anteils nur etwa 0,2 ºC für den Treibhauseffekt - wovon ca. 60% dem CO2 zuzuordnen sind. Der statistische 95%-Nachweis einer anthropogenen Erwärmung um 0,7 ºC von Hasselmann [27] ist kaum erklärbar wenn man noch beachtet, daß präzise Satellitenmessungen von Spencer und Christy in der (gut durchmischten) unteren Troposphäre seit 1979 einen leichten Temperaturrückgang ergaben [5, 41, 62] - was nur über eine begrenzte Zeit von der Bodentemperatur entkoppelt erfolgen kann. Dies wurde jedoch von IPCC bisher weitgehend ignoriert da dieser Effekt in den Modellen nicht repräsentiert ist [48].

Die Behauptung in [27], die geschätzte Wahrscheinlichkeit daß die Erwärmung nicht-anthropogenen Ursprungs sei, liege bei nur 5%, scheint keine belastbare Stützung durch reale Daten zu haben. Hasselmann gibt selbst zu, daß die gegenwärtigen statistischen Unsicherheiten beim Nachweis der anthropogenen Erwärmung nur allmählich in den nächsten (zehn?) Jahren zurückgehen dürften - in dem Maß wie sich das Signal langsam vom natürlichen Klimarauschen abhebt. Kerr weist in seinem kritischen Science-Beitrag vom 16. Mai 1997 "Greenhouse Forecasting Still Cloudy" [38] u.a. auch auf dies Problem hin. Weiter wurde IPCC-seitig der heat island effect nicht um die verringerte Verdunstung der Vegetation in Ballungsgebieten bereinigt; z.T. gingen sogar Messungen von Stationen an Flughäfen in die bodennahe Temperatur ein.

Berücksichtigen wir, daß durch die Trägheit der Ozeane die aktuelle Erwärmung gegen den Gleichgewichtswert zurückbleibt und auf etwa 70% verringert ist, ergibt sich mit einem äquivalenten Anstieg um 50% der heutige Beobachtungs-Sollwert zu



0,7.2,5 k . ln 1,5/ ln 2,0 = 1,02 ºC und 1,02/0.2 = 5,1
(6)




Selbst mit Berücksichtigung eines Aerosoleffekts dürfte die "Bestschätzung" von IPCC um rund den Faktor vier zu hoch liegen [6]. Der best guess-Wert (nach Wigley [68]) von 2,5 ºC für CO2-Verdoppelung ist rein hypothetisch und bisher weder analytisch noch meßtechnisch nachgewiesen worden sondern hat lediglich bei Benutzung in Klimamodellrechnungen eine Übereinstimmung mit dem beobachteten Temperaturanstieg der Jahre 1975-90 (!) ergeben (vgl. SAR Fig. 8.4c). Ein ähnlicher Temperaturanstieg fand um 1920-40 statt obwohl die damalige Emission nur etwa ein Sechstel der heutigen betrug.

Die Analyse selektierter Zeitintervalle durch IPCC - abgesehen von der Wahl des Ausgangspunkts für die "anthropogene" Erwärmung ab Ende der kleinen Eiszeit - zum "Beweis" für CO2-bedingte Erwärmung wird u.a. in [12, 25] offengelegt. Die Temperaturen sind eher mit der Solaraktivität als mit CO2 korreliert [42, 51]: In der Schweiz blühten z.B. im Januar 1186 die Obstbäume (man stelle sich das in der heutigen Situation vor!). Von 1940-73 erfolgte eine Abkühlung von 0,3 ºC in der Nordhemisphäre so daß vor einer kommenden Eiszeit gewarnt wurde - obwohl die CO2-Emission um den Faktor vier anstieg. Dennoch soll im folgenden das IPCC-Strahlungsmodell kurz erläutert werden.

Die absorptive Energierückhaltung bei CO2-Verdoppelung ist der für IPCC-Modellrechnungen maßgebliche zentrale Parameter (auch Strahlungsantrieb oder radiative forcing) [55, 58]. Diese 4,3 W/m2 aus 6,3.ln(C/C0), die die Erde durch Erhöhung der Temperatur wieder 'loswerden' muß um das Strahlungsgleichgewicht herzustellen, bewirken nach Stefan-Boltzmann (Glg. 7) eine Erwärmung um 1,2 ºC wenn eine Temperatur der effektiv abstrahlenden Luft von -18 ºC in Höhe von etwa 5,5 km mit q = 255 K und S = 240 W/m2 zugrunde gelegt wird. Hierbei wird nicht berücksichtigt, daß die meiste Infrarot-Strahlung 'oben' direkt vom Boden sowie von Wolken stammt, also nicht bei -18 ºC von der Luft emittiert wurde (N2 und O2 sind nicht an IR- Emissionen beteiligt).




(7)



Weiter kann ein Fehler darin liegen, daß die Erwärmung um 1,2 ºC für die Planck-Kurve eines Schwarzstrahlers gilt, bei der Erde aber durch die Absorptionslücke um die 15 µm-Bande des CO2 ein diskontinuierliches Spektrum entsteht, das zu einer Verringerung der Differenz der Strahlungstemperatur führt.

Umstritten ist die Annahme des IPCC, daß die Differenz von 1,2 ºC dann aus großer Höhe über den vermeintlich adiabatischen (!) Temperaturgradienten von 6 ºC pro km durch Parallelverschiebung des troposphärischen Temperaturprofils [29, 46] bis zum Boden wirksam wird - die Troposphäre wird quasi en bloc betrachtet. Adiabatische Effekte existieren sicher bei vertikalen Luftbewegungen - bei ruhiger oder lateral strömender Luft müßte dann jedoch die Temperatur auf -18 ºC sinken, was der Beobachtung widerspricht. Die 1,2 ºC sollen bis zum Boden durch Wasserdampf-Rückkoppelung eine Verstärkung auf gut das Doppelte erfahren wobei große Unsicherheiten hinsichtlich des Einflusses der Wolken bestehen; ebenso spielen Verdunstung, Niederschläge und Konvektion eine Rolle - diese übernehmen einen Teil des Wärmetransports und verringern daher die Sensitivität.

Die mittlere Abstrahlung S = 240 W/m2 in Glg. 7 ergibt sich aus der 'Solarkonstanten' von 1368 W/m2, einer Albedo von 30% und dem Erdgeometriefaktor ¼. Dieser ist das Verhältnis zwischen absorbierender und abstrahlender Fläche. Die effektive Absorptionsfläche ist p.R2 - das entspricht dem Erdschatten, d.h. einer Scheibe vom Erddurchmesser, während die abstrahlende Kugeloberfläche 4. p. R2 ist. Ein erheblicher Fehler hinsichtlich der aus S = 240 W/m2 berechneten Strahlungstemperatur von -18 ºC am Atmosphärenrand der Erde entsteht durch die aus Bequemlichkeit fälschlicherweise benutzte vierte Potenz des Temperaturmittelwerts <q>4. Der Mittelwert von < q 4> kann erheblich davon abweichen.

Der Strahlungsantrieb von 4,3 W/m2 für CO2-Verdoppelung kann aus der angenommenen Flankenverbreiterung um die 15 µm-Bande des vom Nimbus 4-Satelliten gemessenen IR-Spektrums der Erde (Hanel et al., 1971) für die Normalatmosphäre berechnet werden. Es ist jedoch davon auszugehen, daß dieser Wert wegen der Absorptionssättigung - besonders in Bodennähe - erheblich niedriger liegt.

Mit den von Heinz Hug (Buchautor von "Der tägliche Ökohorror") gemessenen molaren Extinktionskoeffizienten [31] ergibt sich, daß bei der heutigen Konzentration bereits nach 10 m eine 99,94%ige Absorption der 15 µm-Bande erfolgt. Den wesentlichen Anteil bei CO2-Verdoppelung soll die Verbreiterung der Absorptionsflanken liefern (IPCC 1990, S. 49). Nach Hug (bodennahe Messung) ergibt sich jedoch für den 4,2 µm- und 15 µm-Bereich zusammen nur ein relativer Anteil von 0,26 Promille. Eine neuere Auswertung für den 15 µm-Bereich allein ergab 8,68.10 -4/cm bei einer Gesamtabsorptionsfläche von 0,517/cm, d.h. ein Zuwachs von 1,7 Promille.

Wenn man dem vorhandenen CO2 einen Effekt von 7,2 Grad zuordnet, so wären 1,7 Promille davon nur 0,012 Grad. Das wäre lediglich 1/80 des IPCC-Werts. Ursachen und Konsequenzen dieser sensationellen Messung sind derzeit noch nicht geklärt. Hasselmann kommentierte die Hug'schen Werte (in FOCUS): "Treffen die Zahlen zu, würde sich die globale Erwärmung stark mindern. Zugleich müßte sich unser Verständnis vom Treibhauseffekt grundlegend ändern". Die von Röck [52] gezeigte Lernkuve des IPCC, die Erwärmungstendenzen gegen Null prognostiziert, könnte dann schnell realitär werden. Auf S. 115 weist Röck auf die fragwürdige Modellierung des Strahlungstransfers durch IPCC (1994, S. 174f) hin.

Eine andere Sensation aus dem Bereich der Klimamodellierung stammt von James Hansen (NASA) und 42 (!) Koautoren. Eine freigegebene Zusammenfassung erschien in Electricity Daily vom 13.2.98 unter dem Titel "Hansen: Experiment shows chaos trumps global warming" (Originalveröffentlichung: Journal of Geophysical Research vom 27.11.97). Unter http://www.sepp.com/weekwas/weekwas.html wurde im Wochenreport des Science and Environment Policy Project vom 9.-15.2.98 darüber berichtet.

Im Hansen-Experiment wurden drei der wichtigsten Computermodelle benutzt und liefen im ungestörten Fall für den Zeitraum 1979-1996, wonach das Ergebnis mit den beobachteten Jahresmitteltemperaturen für die Stratosphäre, Troposphäre (untere Atmosphäre) und Meeresoberfläche verglichen wurde. Es wurden Mitteltemperaturen gewählt da davon auszugehen ist, daß sie am wenigsten vom Chaos beeinflußt sind. Dann wurden externe Störungen (forcings) eingebracht um festzustellen, ob das Modellergebnis näher an die beobachteten Werte herankommt. Falls ja, so wurde postuliert, haben die forcings einen vom Chaos unabhängigen Effekt. Die fünf benutzten forcings waren stratosphärische Aerosole (i.w. vulkanisch), steigende Treibhausgaskonzentrationen, Ozonzerstörung, solarzyklische Strahlungsänderungen sowie ein anfängliches Wärmeungleichgewicht, das vom Anstieg der Treibhausgase vor 1979 herrührend angenommen wurde.

Während das Experiment (d.h. die Modellrechnung) bis zu einem gewissen Grad für die Stratosphäre und die Meeresoberfläche, wo die Dinge ziemlich einfach sind, in Ordnung war, versagte es gänzlich für die Troposphäre wo das Klima existiert. Bei der detailliertesten Modellierung ergab der ungestörte Fall hier eine Korrelation mit der Beobachtung von 26% (fast keine Korrelation). Wenn die forcings in der obengenannten Reihenfolge hinzugenommen wurden, ergaben sich Korrelationen von 23%, 34%, 34%, 26% und 13%. Das einzige Modellergebnis das eine über 50%ige Korrelation für die Troposphäre ergab, war eines das im ungestörten Fall 59% erreichte. Bei Einführung der forcings ging die Korrelation zur Beobachtung auf 19% herunter - was darauf schließen läßt, daß die Modellierungen und/oder forcings in einem gewissen Gegensatz zur Realität stehen.

Resigniert kamen die Autoren zu dem Schluß "Die Daten zeigen offenbar, daß das Klima in allen Bereichen chaotisch ist. Daher sind Effekte von Langzeitstörungen wie von Treibhausgasen im wesentlichen unvorhersagbar und nicht erkennbar".

kotzfisch
20.04.2011, 19:52
Aus dem C Modell von Dietze (Ex IPCC Autor).

Bob.C
21.04.2011, 08:28
Den UHIE Effekt bei Bodenstationen zu leugnen, Bob ...

Sag mal, liest Du überhaupt noch was wir hier schreiben, oder ballerst Du einfach nur noch in einem Anfall von blinder Hysterie hyperventilierend irgendwelche längst wiederlegten Hypothesen durch die Luft? Für den Guttenberg-Award mag es vielleicht reichen, aber eine Diskussion wird so nicht draus. Ebenfalls wenig beeindruckend ist die seit Februar ständig wiederholte Ankündigung, dass Du keine Lust auf eine Diskussion hast.

Zum UHIE:


Natürlich gibt es die, sonst bräuchte man sich ja keine Gedanken über den Einfluss von lokalen Effekten auf die Globaltemperatur machen. Der Punkt ist doch, es wird gemacht, aber seit Jahren von den Leugnern ignoriert.


... noch hat jemals einer Stellung genommen zu den Tricksereien von Mann

Zu Mann et al.:


Das Modell war korrekt und wurde von Wahl und Ammann genau so bestätigt. Der Fall Mann et al. wurde von zig Komissionen, u.a. der National Academy of Sciences (USA) untersucht und in allen Fällen kam man zu dem Schluss, dass Mann et al. nichts Unlauteres vorzuwerfen ist. Nichts! Dass bei McIntyre und McKitrick auch mit Zufallszahlen ein Hockeystick herauskam, lag schlicht und einfach daran, dass die beiden Fehler in ihrem Programm hatten. Offensichtlich können sie eben doch nicht richtig rechnen. Aber ehrlich gesagt, habe ich gar keine Lust mit Dir über Mann et al. zu reden. 1. Würdest Du die Fakten sowieso leugnen. Für Faktenleugner wie Dich ist es doch viel einfacher, sich auf den üblichen faktenfreien Propagandaseiten eine längst überholte Unwahrheit herauszupicken und diese für alle Ewigkeiten wiederzukäuen. Scheissegal, wenn sich mittlerweile längst herausgestellt hat, dass die Skeptiker-Propaganda auf Lügen, falsch Verstandenem, falsch Gerechnetem, frei Erfundenem oder sonst irgendetwas Dahergeschwurbeltem basiert, eine auf EIKE oder WUWT veröffentlichte Propagandameldung bleibt für Euch für alle Zeiten die einzige Wahrheit. Wissenschaftliche Arbeiten hingegen werden von Euch diffamiert, als Lügen und Gefälligkeitsarbeiten in den Dreck gezogen. Der Hockeystick wurde mittlerweile von mehreren Arbeitsgruppen bestätigt, auch mit anderen Proxies als jenen, die Mann et al. verwendet haben. Wissenschaft funktioniert eben nicht so wie Ihr es gerne hättet. Im Gegensatz zu Euch arbeiten Wissenschaftler mit Fakten, Aussagen können durch neue Messreihen bestätigt oder wiederlegt werden. Methoden können kritisiert und dadurch verbessert werden. Aber auch die Kritik muss stimmen und sich eine Überprüfung gefallen lassen. Bestätigt sich nach Jahren jedoch, dass die ursprüngliche Aussage korrekt war, müssen auch die Kritiker akzeptieren, dass sie sich eventuell geirrt haben. Alles andere ist reine Hexenjagt. Aber davon versteht Ihr mehr. 2. Würdest Du eh nur ausfällig werden. 3. Glaube ich nicht, dass Du auch nur annähernd in der Lage bist, das Thema überhaupt zu verstehen.


Im IPCC AR4 steht auch, wie die angeblich so fundamentale Kritik von M&M zu bewerten ist:


Wahl and Ammann (2006) also show that the impact [of the McIntyre and McKitirck critique] on the amplitude of the final reconstruction [by MBH98] is very small (~0.05°C)

0.05°C. Wow. Und dafür die ganze Hexenjagd?



Der AGW Hype verwischt im übrigen den Blick auf wahre globale Probleme, die der copenhagen-consensus sehr schön zusammenfasste.

Ein sehr gutes Beispiel dafür, dass Deine ideologieverblendete Postingtirade im guttenbergschen Stil komplett an der Realität vorbei geht. Zur Klimaerwärmung schreibt der Copenhagen Consensus:


Global warming is real, it is caused by man-made CO2 emissions, and we need to do something about it.

Björn Lomborg, der führende Kopf beim Copenhagen Consensus, zum gleichen Thema:


DIE ZEIT: Herr Lomborg, lange galten Sie als Relativierer in Sachen globaler Erwärmung. Jetzt schreiben Sie in Ihrem neuen Buch: »Der Klimawandel ist eines der größten Probleme der Menschheit.« Woher dieser Sinneswandel?

Björn Lomborg: Ich habe den Klimawandel nie verharmlost. Fakt ist: Die globale Erwärmung gibt es, sie ist vom Menschen verursacht, und wir müssen etwas dagegen tun.


ZEIT: Ihr Lösungsvorschlag also?

Lomborg: Bisher ist man nach der Methode verfahren: Wenn eine höhere CO₂-Konzentration in der Atmosphäre höhere Temperaturen bedeutet, senken wir eben den Ausstoß. Dabei hat man vergessen, dass die fossilen Energieträger unsere Welt am Laufen halten. Solange es keine Alternative gibt, die sich auch Inder und Chinesen leisten können, wird sich daran nichts ändern. Deshalb plädieren wir in unserem Buch dafür, global jährlich 100 Milliarden Dollar in die Erforschung erneuerbarer Energien zu investieren. Dann werden sie in 20 bis 40 Jahren billiger sein als Öl. Zurzeit investieren wir nur zwei Milliarden.

Im übrigen ist Dein schwacher Versuch, mal wieder die Sonne als ausschlaggebender Faktor für die Erwärmung heranzuziehen, kläglich zum Scheitern verurteilt. Die Hypothese vom Einfluss der Sonne via CRF ist tot! Längst wiederlegt, in dutzenden von Studien! Sie bleibt allein ein Wunschdenken der Klimaparanoiker.

Schöne Ostern!

kotzfisch
21.04.2011, 08:49
Der AGW ist von allen Menschheitsproblemen beim copenhagen consensus in den letzten Jahren auf Platz 10!Das sieht echt nach Priorität aus, Stefan.

Hysterisch seid auschließlich Ihr.

Dass ein solarer Einfluss durch Studien widerlegt sei, ist lächerlich.
Ein klimatischer Einfluß des Zentralgestirns ist widerlegt, so,so.
Wir haben ja genug andere Wärmequellen im All...?

Lächerliches Gekeife von Gartenzwergen.

Was ist mit dem CO2 Lag, was ist mit der grotesken Überschätzung von CO2, jenseits der Sättigung?

Ihr Penner habt NULL Antworten.

Geht Eiersuchen, vielleicht klappt wenigstens das.

Paul Felz
21.04.2011, 08:51
Der AGW ist von allen Menschheitsproblemen beim copenhagen consensus in den letzten Jahren auf Platz 10!Das sieht echt nach Priorität aus, Stefan.

Hysterisch seid auschließlich Ihr.

Dass ein solarer Einfluss durch Studien widerlegt sei, ist lächerlich.
Ein klimatischer Einfluß des Zentralgestirns ist widerlegt, so,so.
Wir haben ja genug andere Wärmequellen im All...?

Lächerliches Gekeife von Gartenzwergen.

Was ist mit dem CO2 Lag, was ist mit der grotesken Überschätzung von CO2, jenseits der Sättigung?

Ihr Penner habt NULL Antworten.

Geht Eiersuchen, vielleicht klappt wenigstens das.
Reg Dich nicht auf. Ist ehh zwecklos. Gegen eine solche Gehirrnwäsche kommst Du nur mit neuer Gehirnwäsche an. Aber nicht mit Logik und Fakten.

kotzfisch
21.04.2011, 08:53
Zu Mann: Die Auswahl der Proxies, die Präsentation der Daten und die Unterdrückung der mittelalterlichen Warmzeit sind Fakten- was Du da zitierst ist eine dreiste Lüge!

Frag mal Mc Intyre und Mr.Kiltrick- im übrigen hat das sogar das IPCC erkannt und verwendet die Kurve nicht mehr.

Schau mal in den AR4, Du Vollkoffer, da kannst Du selbst lesen, was Deine Freunde verzapfen.

Ihr habt Euren eigenen Mist nicht gelsen: "prinzipiell keine Vorhersage möglich".

Auch nicht für Euch Klone: r2d2,bob c und primer.

kotzfisch
21.04.2011, 08:55
Paul: Du hast recht- ausserdem antworten die irgendwie vollautomatisch- ich habe bei denen ein ganz schlechtes Gefühl.Sie schleudern im passt schon Verfahren Sachen raus,
benutzen ganz ähnliche Phrasen....Tss,tss.Komisch.

Na ja: LmaA.

(Nur, aufhören ist schwierig, sie lassen einem nicht das letzte Wort)

Topas
21.04.2011, 10:11
Paul: Du hast recht- ausserdem antworten die irgendwie vollautomatisch- ich habe bei denen ein ganz schlechtes Gefühl.Sie schleudern im passt schon Verfahren Sachen raus,
benutzen ganz ähnliche Phrasen....Tss,tss.Komisch.

Na ja: LmaA.

(Nur, aufhören ist schwierig, sie lassen einem nicht das letzte Wort)

Vielleicht sind sie Nutznießer von dieser Klimahysterie. Du weißt doch: "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing" ;)

romeo1
21.04.2011, 10:21
Vielleicht sind sie Nutznießer von dieser Klimahysterie. Du weißt doch: "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing" ;)

Das ist nicht auszuschließen. Es ist in der Tat schon eigenartig, wie man irgendwelchen Links folgt und einen 1-stündigen Vortrag auf die Sekunde genau mitprotokolliert um nach möglichen Schwachstellen zu suche. Und das alles innerhalb weniger Stunden. Ich habe weder Zeit für so etwas, noch Interesse daran.

kotzfisch
21.04.2011, 10:38
http://www.youtube.com/watch?v=wsaPBX2xnQY

romeo1
21.04.2011, 14:45
http://www.youtube.com/watch?v=wsaPBX2xnQY

:top::top::top:

tommy3333
21.04.2011, 17:13
Das IPCC ist gezwungen seine Fehler zu korrigieren, wenn sie so offensichtlich sind.
Das ist ja auch eine Rarität. Seit wann geben Politiker eigene Fehler auch freiwillig zu?

tommy3333
21.04.2011, 17:26
Zu Mann et al.:

(Zitat)
Es war aber nicht das Programm von McIntyre oder McKitrick. Sie hatten sich den Programmcode von Mann beschafft. Es war sein Fehler oder des Autors, der für ihn das Programm schrieb - also entweder kann er (der Autor) nicht rechnen oder nicht programmieren. Dass Mann oder der Autor des Programms für sein Modell aber die Gegenprobe (eben mit Zufallszahlen) ausgelassen hat, ist ein Fauxpas. Man könnte denken, da würfelt einer mit einem Würfel, der auf allen Seiten eine "6" hat.

Primer
21.04.2011, 19:06
Es war aber nicht das Programm von McIntyre oder McKitrick. Sie hatten sich den Programmcode von Mann beschafft. Es war sein Fehler oder des Autors, der für ihn das Programm schrieb - also entweder kann er (der Autor) nicht rechnen oder nicht programmieren. Dass Mann oder der Autor des Programms für sein Modell aber die Gegenprobe (eben mit Zufallszahlen) ausgelassen hat, ist ein Fauxpas. Man könnte denken, da würfelt einer mit einem Würfel, der auf allen Seiten eine "6" hat.

Wahl und Ammann haben ihr eigenes Programm zur Analyse der von Mann et al. verwendeten Proxydaten geschrieben und die Kurve von Mann et al. exakt reproduzieren können.


Ammann and Wahl’s findings contradict an assertion by McIntyre and McKitrick that 15th century global temperatures rival those of the late 20th century and therefore make the hockey stick-shaped graph inaccurate. They also dispute McIntyre and McKitrick’s alleged identification of a fundamental flaw that would significantly bias the MBH climate reconstruction toward a hockey stick shape. Ammann and Wahl conclude that the highly publicized criticisms of the MBH graph are unfounded.

http://www.ucar.edu/news/releases/2005/ammann.shtml

Offensichtlich haben M&M doch keine Ahnung vom Programmieren bzw. der korrekten Anwendung einer Hauptkomponentenanalyse.

Primer
21.04.2011, 19:21
bla... im übrigen hat das sogar das IPCC erkannt und verwendet die Kurve nicht mehr.

Weiter oben wurde Dir bereits erklärt, dass MBH99 im AR4 als wissenschaftliche Grundlage verwendet wird, zusammen mit 11 weiteren Hockey Sticks, die prinzipiell alle die Ergebnisse von MBH99 bestätigen.

Anstatt hier nur noch ausfallend zu werden, solltest Du lieber mal anfangen, Dich mit dem Thema zu beschäftigen.

kotzfisch
21.04.2011, 19:45
Dorftannen, wie Du, erklären gar nichts- das vorneweg.
Im übrigen ist Mann ein Betrüger- vielleicht geht das mal in Euer Gehirn, pardon: Stammganglion hinein.

kotzfisch
21.04.2011, 20:15
"wissenschftliche Grundlage" Geil- die Proxies sind irgendwie 60 nordamerikanische Zirbelkiefern!(mann et Al!)

Wie lächerlich möchtet Ihr Klone Euch denn noch machen?

Bruhraharhar.............................

Primer
21.04.2011, 22:49
Dass die Hockey Stick Kurve angeblich nicht mehr vom IPCC verwendet wurde, ist jetzt schon zum x-ten Mal die gleiche Propagandalüge.

Dass MBH98 auf 60 nordamerikanischen Zirbelkiefern basieren soll gleich die nächste. Du hast wirklich gar keine Ahnung, Du kleiner Klimaverschwöriker.

meiermitm
21.04.2011, 23:05
Dass die Hockey Stick Kurve angeblich nicht mehr vom IPCC verwendet wurde, ist jetzt schon zum x-ten Mal die gleiche Propagandalüge.

Dass MBH98 auf 60 nordamerikanischen Zirbelkiefern basieren soll gleich die nächste. Du hast wirklich gar keine Ahnung, Du kleiner Klimaverschwöriker.

Hier solltest Du Dir erst mal die wackeligen Restzähne ausbeißen:
http://www.politikforen.net/showpost.php?p=4588904&postcount=428

kotzfisch
22.04.2011, 09:55
Falls der AR4 auf die Kurve abhebt, ist das die übliche IPCC Betrügerei.
Unter Unterdrückung der mittelalterlichen Warmzeit,Du Spinner?

Sieht dann eben besser aus-

kotzfisch
22.04.2011, 09:55
Ihr seid Propagandisten mit ganz eindeutig NULL AHNUNG!

kotzfisch
22.04.2011, 16:48
Eine kurze Liste von umbelehrbaren Leugnern - viele davon EX IPCC Reviewer.Alles Deppen, sagt Bob,Primer und Blechkiste.

Joseph D’Aleo, Executive Director, Certified Consultant Meteorologist

Joseph D’Aleo was the first Director of Meteorology at the cable TV Weather Channel. He has over 30 years experience in professional meteorology. Mr. D’Aleo was Chief Meteorologist at Weather Services International Corporation and Senior Editor of “Dr. Dewpoint” for WSI’s popular Intellicast.com web site. He is a former college professor of Meteorology at Lyndon State College. He has authored and presented a number of papers as well as published a book focused on advanced applications enabled by new technologies and how research into ENSO and other atmospheric and oceanic phenomena has made skillful seasonal forecasts possible. Mr. D’Aleo has also authored many articles and made numerous presentations on the roles cycles in the sun and oceans have played in climate change.

Mr. D’Aleo is a Certified Consultant Meteorologist and was elected a Fellow of the American Meteorological Society (AMS). He has served as a member and then chairman of the American Meteorological Society’ Committee on Weather Analysis and Forecasting, and has co-chaired national conferences for both the American Meteorological Society and the National Weather Association. Mr. D’Aleo was elected a Councilor for the AMS.

Joseph D’Aleo is a graduate of the University of Wisconsin BS, MS and was in the doctoral program at NYU.

Mr. D’Aleo’s areas of expertise include climatology, natural factors involved in climate change, weather and climate prediction, and North Atlantic Oscillation (NAO).

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Robert C. Balling Jr., Professor of Climatology, Arizona State University

Dr. Robert C. Balling Jr. is a professor in the climatology program at Arizona State University, specializing in climate change and the greenhouse effect. Balling has been a climate consultant to the United Nations Environment Program, the World Climate Program, the World Meteorological Organization, the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, and the Intergovernmental Panel on Climate Change. In addition, Dr. Balling authored The Heated Debate: Greenhouse Predictions Versus Climate Reality. He is also co-author of the book Satanic Gases with Pat Michaels.

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Robert Carter, Researcher at the Marine Geophysical Laboratory at James Cook University, Australia

Dr. Robert Carter is a paleontologist, stratigrapher and marine geologist with more than thirty years of professional experience and holds degrees from the University of Otago (New Zealand) and the University of Cambridge (England). He has held tenured academic staff positions at the University of Otago and James Cook University (Townsville), where he was Professor and Head of School of Earth Sciences from 1981 to 1999. Dr. Carter has wide experience in management and research administration, including service as Chair of the Earth Sciences Discipline Panel of the Australian Research Council, Chair of the National Marine Science and Technologies Committee, Director of the Australian Office of the Ocean Drilling Program, and Co-Chief Scientist on ODP Leg 181 (Southwest Pacific Gateways). His public commentaries draw on his knowledge of the scientific literature and a personal publication record of more than 100 papers in international science journals on topics which include taxonomic paleontology, paleoecology, the growth and form of the molluscan shell, New Zealand and Pacific geology, stratigraphic classification, sequence stratigraphy, sedimentology, the Great Barrier Reef, Quaternary geology, and sea-level and climate change. B.Sc. (Hons), University of Otago, Geology, 1963. Ph.D., University of Cambridge, Paleontology, 1968. See Bob’s Website

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John Coleman, Founder of The Weather Channel, TV Meteorologist KUSI-TV, San Diego

John Coleman has been a TV weatherman since he was a freshman in college in 1953 and TV was brand new. He still loves predicting the weather and relating to the television viewers. “I also love working at KUSI NEWS”, he adds. “It is a rare thing; a locally owned and managed TV station. And, there are dozens of wonderful people who work here.” John has predicted and shoveled his share of snow. He has been a TV weatherman in Champaign, Peoria and Chicago, Illinois; Omaha, Nebraska, Milwaukee, Wisconsin and New York City. For seven years he was the weatherman on “Good Morning, America” on the ABC Network.

John also cooked up the idea of a cable channel devoted to nothing but weather and spent six years developing “The Weather Channel” on cable. “That’s my baby”, he says. “The bad guys took it away from me, but they can’t steal the fact that it was my idea and I started it and ran it for the first year. I put everything I had into making TWC the success it is.” “As for my “retirement job” at KUSI, it’s the most fun I ever had. And the people of San Diego County have been wonderful to me for well over a decade. That’s very, very nice. And, that’s all I have to say.” With that Coleman gets down to work predicting the weather one more time.
See John’s blogsite

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William Cotton, Professor in the Department of Atmospheric Science at Colorado State University

Dr. William Cotton is a Professor in the Department of Atmospheric Science at Colorado State University. His main scientific interests include cloud physics and dynamics, and mesoscale meteorology. He has a BS in mathematics and an MS in atmospheric science from the State University of Albany and a PhD in Meteorology from Pennsylvania State University (1970).

Dr. Cotton has distinguished himself in a broad range of professional activities as a publishing scientist (more than 100 papers in peer-reviewed journals, seven chapters in books, authored one book and co-authored two books), advisor of graduate students; editor of journals and member of advisory and review panels. From 1970 to 1974, he worked as a meteorologist at NOAA’s Experimental Meteorological Laboratory in Miami. In 1974, he joined the faculty of Colorado State University and was quickly promoted through the ranks, achieving full Professorship in 1981. At CSU, he has received the Engineering Dean’s Council award for excellence in atmospheric science research, the College of Engineering Abell Faculty Research Graduate Program Support Award and the CSU Research Foundation Researcher of the Year (1993) Award. He has advised 33 PhD and 29 MS graduates.

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Chris De Freitas, climate scientist in the School of Geography, Geology and
Environmental Science at the University of Auckland

Chris has been Head of Science and Technology at the Tamaki campus and Pro Vice Chancellor. He has Bachelors and Masters degrees from the University of Toronto and a PhD from the University of Queensland as a Commonwealth Scholar. For 10 years he was as an editor of the international journal
“Climate Research”. He is an advocate of open and well informed reporting on scientific issues. In recognition of this, he has three times been the recipient of the New Zealand Association of Scientists, Science Communicator Award, and a Merit Award in Science Communication.

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David Deming, Associate Professor of Arts and Science at the University of Oklahoma

David Deming is associate professor of Arts and Sciences at the University of Oklahoma in Norman. He graduated from Indiana University in 1983 with a BS degree in geology and received a Ph.D in geophysics from the University of Utah in 1988.

Prior to his arrival at the University of Oklahoma in 1992, Deming held a National Research Council postdoctoral fellowship at the US Geological Survey in California.

Dr. Deming is the author of more than thirty research papers and a textbook on hydrogeology. He is an associate editor for the journals Petroleum Geology and Ground Water. In addition to geology, Professor Deming is interested in the history and philosophy of science.

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Bob Durrenberger, Retired Climatologist
Bob has been a meteorologist for 65 years and a climatologist for 60+ years. He was the third president of the American Association of State Climatologists and one of the climatologists who gathered at Woods Hole to review the National Climate Program Plan in July, 1979. Al Gore brought him back to the battle. He is writing a book on the controversies involved in climate change.

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Mel Goldstein, Chief Meteorologist for News Channel 8 in Connecticut.

Dr. Mel Goldstein (or Dr. Mel) is a meteorologist, best known as the chief meteorologist for News Channel 8 in Connecticut. Dr. Goldstein was born in Swampscott, Massachusetts where, as Goldstein himself put it, “the conversation was always about the weather.”

Since 1970, Dr. Goldstein has taught at Western Connecticut State University, where he developed the Weather Center and established the first and only Bachelor’s degree program in meteorology in Connecticut. He also developed a severe-storm prediction index used by numerous electric utilities across the country.

He has been a consultant to firms such as IBM, Union Carbide, General Electric, Detroit Edison, Philadelphia Electric, Northeast Utilities and United Illuminating.

Dr. Goldstein’s media career began with a single radio station and by 1976 his broadcasts were on dozens of radio stations nationwide. He then began doing television and in the 1980’s his forecasts were seen across the country on the Satellite News Channel, an all-news cable effort of ABC and Westinghouse. He became the Chief Meteorologist at WTNH-TV in 1986. Dr. Goldstein earned a Ph.D. in Meteorology from NYU and holds honorary doctorates from Albertus Magnus College and Mitchell College.

In addition, Dr. Goldstein has made the transition to author by writing “The Complete Idiot’s Guide To Weather.” It’s a quick and easy guide that can answer any question about weather. The profits from this book are donated to cancer research.

Dr. Mel also wrote a weekly column for the Hartford Courant in Northeast Magazine for 20 years.

All of Mel’s hard work has not gone unnoticed. He has received the President’s Award from Western Connecticut State University for his teaching and community service; the Connecticut Bloomer Award for contributions to the state of Connecticut; and a nomination for an Emmy award for a series of educational vignettes about the weather.

Dr. Mel also won Best of Connecticut poll for an on-air meteorologist on each of the past six years. This reader’s poll is conducted by Connecticut Magazine.

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Vincent Gray

Dr. Vincent Gray is an “Expert Reviewer” for the Intergovernmental Panel on Climate Change; he has published many papers on climate science including detailed critiques on each of the IPCC science reports. The latest “The Greenhouse Delusion: a Critique of Climate Change 2001.”

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George D. Greenly Jr., CCM

Adjunct Faculty, Estrella Mountain Community College’s Science & Math Department, Avondale, Arizona. Qualified Environmental Professional (Emeritus Status) of the Institute of Professional Environmental Practice (IPEP), and am retired from the Lawrence Livermore National Laboratory’s Atmospheric and Geophysical Sciences Division, and the U.S. Air Force’s Air Weather Service. Specialties: Meteorology & Climatology Education, Forensic Meteorology, Member AMS CCM Board

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William Gray, Meteorologist

Meteorologist Dr. William Gray may be the world’s most famous hurricane expert. More than two decades ago, as professor of atmospheric science and head of the Tropical Meteorology Project at Colorado State University, he pioneered the science of hurricane forecasting. Each December, six months before the start of hurricane season, Gray and his team issue a long-range prediction of the number of major tropical storms and hurricanes that will arise in the Atlantic Ocean basin with updates through the season.

Dr. Gray received his Ph.D. from the University of Chicago, Dept. of Geophysical Sciences in 1964. He has been with Colorado State University’s Dept. of Atmospheric Science since 1961, and has been a professor since 1974. He specializes in the global aspects of tropical cyclones; observational and theoretical aspects of tropical meteorological research and the investigation of meso-scale tropical weather phenomena.

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Ben Herman, Professor and former Head of the Atmospheric Sciences Department at the University of Arizona and former Director of the Institute of Atmospheric Physics

Dr. Benjamin Herman is the former Director of the Institute of Atmospheric Physics and also formerly head of the Department of Atmospheric Sciences. He has been a member of both the Institute for the Study of Planet Earth’s Executive Committee and the Committee on Global Change.

Dr. Herman’s research interests include radiative transfer and remote sensing. He is primarily concerned with the optics of atmospheric aerosols, polarization and scattering, and the application of inversion techniques to analyze remote sensing data obtained from aircraft and satellites. Currently, he is working on several satellite based remote sensing projects to monitor ozone, temperature, water vapor, and aerosols from space. Dr. Herman is widely published in journals on these topics.

He received his Ph.D. from the University of Arizona in 1963.

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Christopher Horner, Counsel, Cooler Heads Coalition and Senior Fellow, CEI

Christopher C. Horner serves as a Senior Fellow at CEI. As an attorney in Washington, DC Horner has represented CEI as well as scientists and Members of the U.S. House and Senate on matters of environmental policy in the federal courts including the Supreme Court. He has written on numerous topics in publications ranging from law reviews to legal and industrial trade journals to print and online opinion pages, and is the author of two best-selling books: Red Hot Lies: How Global Warming Alarmists Use Threats, Fraud and Deception to Keep You Misinformed (Regnery, 2008) and The Politically Incorrect Guide to Global Warming and Environmentalism (Regnery, 2007), which spent half of 2007 on the New York Times bestseller list.

Horner has testified before the United States Senate Committees on Foreign Relations and Environment and Public Works, and works on a legal and policy level with numerous think tanks and policy organizations throughout the world. He has given numerous addresses to audiences in the European Parliament in Strasbourg and Brussels, and before policymakers in European capitals including London, Rome, Prague, Copenhagen, Madrid and Warsaw, on topics ranging from rail deregulation and unfunded pension liability to all manner of energy and environment issues. Horner serves on the international law practice group’s executive committee for an internationally respected assembly of lawyers, and has provided counsel and work product on other matters including intellectual property, WTO proceedings and treaty law and policy.

Mr. Horner has provided legal, policy and political commentary several hundred times each on both television and radio, in the United States, Europe, Canada, and Australia, including scores of visits each on the Fox News Channel, Court TV, MSNBC with repeat visits on The News Hour with Jim Lehrer, BBC, CNN, CNN International, ITN, CBC, Bloomberg and Reuters Television. Mr. Horner has also been a guest on The Daily Show with Jon Stewart. He has guest hosted television commentary programs and makes weekly appearances on and regularly guest hosts nationally and regionally syndicated radio shows in America.

He received his Juris Doctorate from Washington University in St. Louis where he received the Judge Samuel Breckenridge Award for Advocacy.

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Douglas V. Hoyt, Solar Physicist and Climatologist

Douglas V. Hoyt is a solar physicist and climatologist who worked for more than thirty years as a research scientist in the field. He has worked at NOAA, NCAR, Sacramento Peak Observatory, the World Radiation Center, Research and Data Systems, and Raytheon where he was a Senior Scientist. He has conducted research on issues related to climate change, changes in solar irradiance on all time scales, and the sun-climate connection. His most recent publication is the book “The Role of the Sun in Climate Change”. He has published nearly 100 scientific papers on solar irradiance variations, the greenhouse effect, atmospheric transmission, aerosols, cloud cover, sunshine, radiative transfer, radiometers, solar activity, sunspot structure, sunspot decay rates, and the history of solar observations.

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Warwick Hughes, Earth Scientist

Warwick Hughes is a New Zealand-born graduate in geology from Auckland University who has worked in Australia for many years and has carried out pioneering research on surface temperature measurement. Much of this is to be found, plus important general information, and links to other sites, on his website at http://www.warwickhughes.com.

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Craig D. Idso, Founder, Chairman of the Board, and former President of the Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change

Dr. Idso received his B.S. in Geography from Arizona State University, his M.S. in Agronomy from the University of Nebraska - Lincoln, and his Ph.D. in Geography from Arizona State University, where he studied as one of a small group of University Graduate Scholars.

Dr. Idso’s current research focus is on carbon sequestration, but he remains actively involved in several other aspects of global and environmental change, including climatology and meteorology, along with their impacts on agriculture. Dr. Idso has published scientific articles on issues related to data quality, the growing season, the seasonal cycle of atmospheric CO2, world food supplies, coral reefs, and urban CO2 concentrations, the latter of which he investigated via a National Science Foundation grant as a faculty researcher in the Office of Climatology at Arizona State University. In addition, he has lectured in Meteorology at Arizona State University, and in Physical Geography at Mesa and Chandler-Gilbert Community Colleges.

Dr. Idso is the former Director of Environmental Science at Peabody Energy in St. Louis, Missouri and is a member of the American Association for the Advancement of Science, American Geophysical Union, American Meteorological Society, Arizona-Nevada Academy of Sciences, Association of American Geographers, Ecological Society of America, and The Honor Society of Phi Kappa Phi.

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Sherwood D. Idso, President of the Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change

Prior to assuming the Presidency of the Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change in October 2001, Dr. Idso was a Research Physicist with the U.S. Department of Agriculture’s Agricultural Research Service at the U.S. Water Conservation Laboratory in Phoenix, Arizona, where he worked since June of 1967. He was also closely associated with Arizona State University over most of this period, serving as an Adjunct Professor in the Departments of Geology, Geography, and Botany and Microbiology. His Bachelor of Physics, Master of Science, and Doctor of Philosophy degrees are all from the University of Minnesota.

Dr. Idso is the author or co-author of over 500 scientific publications including the books Carbon Dioxide: Friend or Foe? (1982) and Carbon Dioxide and Global Change: Earth in Transition (1989). He served on the editorial board of the international journal Agricultural and Forest Meteorology from 1973 to 1993 and since 1993 has served on the editorial board of Environmental and Experimental Botany. Over the course of his career, he has been an invited reviewer of manuscripts for 56 different scientific journals and 17 different funding agencies, representing an unusually large array of disciplines.

As a result of his early work in the field of remote sensing, Dr. Idso was honored with an Arthur S. Flemming Award, given in recognition of “his innovative research into fundamental aspects of agricultural-climatological interrelationships affecting food production and the identification of achievable research goals whose attainment could significantly aid in assessment and improvement of world food supplies.” This citation continues to express the spirit that animates his current research into the biospheric consequences of the ongoing rise in the air’s CO2 content.

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Zbigniew Jaworowski, physicist and chairman, Scientific Council of Central Laboratory for Radiological Protection, Warsaw, Poland

A Professor at the Central Laboratory for Radiological Protection (CLOR) in Warsaw, Poland, a governmental institution, involved in environmental studies. CLOR has a “Special Liaison” relationship with the US National Council on Radiological Protection and Measurements (NCRP). In the past, for about ten years, CLOR closely cooperated with the US Environmental Protection Agency, in research on the influence of industry and nuclear explosions on pollution of the global environment and population. He published about 280 scientific papers, among them about 20 on climatic problems. He has been the representative of Poland in the United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR), and in 1980 – 1982 was the chairman of this Committee.

For the past 40 years he was involved in glacier studies, using snow and ice as a matrix for reconstruction of history of man-made pollution of the global atmosphere. A part of these studies was related to the climatic issues.

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Madhav Khandekar, retired Meteorologist, formerly with Environment Canada

Dr. Madhav Khandekar specializes in understanding extreme weather events in Canada and in other parts of the world. He holds a B.Sc. in Mathematics and Physics, a M.Sc. in Statistics from India (Pune University) as well as both M.Sc. and Ph.D. degrees in Meteorology from Florida State University. As one of the world leaders in meteorology, Dr. Khandekar has worked in the fields of climatology, meteorology and oceanography for over 45 years and has published nearly 100 papers, reports, book reviews and scientific commentaries as well as a book on Ocean Wave Analysis and Modeling, published by Springer-Verlag (1989).

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David Legates, Associate Professor in Climatology, University of Delaware

Dr. David R. Legates is the Associate Professor in Climatology in the Center for Climatic Research at the University of Delaware. In addition to teaching at Louisiana State University, the University of Oklahoma and the University of Virginia, Dr. Legates has served as chief research scientist in a variety of commercial venues, including the Southern Regional Climate Center in Baton Rouge, Louisiana, and the Center for Computational Geosciences in Norman, Oklahoma. His areas of expertise include hydroclimatology, precipitation and climate change, and computational methods.

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Martin Livermore, Scientific Alliance, Cambridge, UK

Martin and his Scientific Alliance has climate change and energy as the featured campaigns at present. His interests cover a wide field of science and policy issues, although his background is in food science and biotechnology, and he still does a lot of work with the biotech and agricultural sector. Their web site Scientific Alliance will be updated shortly.

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Joseph E. Luisi, Former Chief Meteorologist for Delta Airlines

Mr. Luisi was with the Delta Air Lines Meteorology Department for 28 years. He oversaw the weather data and forecasts that have an impact on Delta aircraft and airports around the world. His meteorological interests have taken him to over 80 countries in 6 continents. In addition to working for Delta, Mr. Luisi is also a talk show host and science editor for KPSI radio in Palm Springs, California. He was the co-chairman of the Air Transport Association Meteorology Group and on the Board of Advisors for Georgia Tech and Embry Riddle University.

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Anthony Lupo, Professor of Atmospheric Science, University of Missouri-Columbia

Dr. Anthony R. Lupo is an Associate Professor of Atmospheric Science in the Department of Soil, Environmental, and Atmospheric Sciences at the University of Missouri-Columbia. His areas of expertise include synoptic meteorology, atmospheric dynamics, climate, and climate change. Specifically, he has published studies in many journals examining the dynamics of atmospheric blocking and extratropical cyclones. He has also examined interannual variations and climate change associated with blocking, hurricanes, and other atmospheric phenomena.

Dr. Lupo received his Ph.D. in Atmospheric Science from Purdue University in 1995, and has served as a contributing author and expert reviewer for the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). He was also a Fulbright Research Scholar to the Russian Federation in 2004. Additionally, he teaches courses at levels from introductory through the graduate at the University of Missouri-Columbia.

His areas of expertise include synoptic meteorology, atmospheric dynamics and climate change. See http://solberg.snr.missouri.edu/gcc/

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Pat Michaels, Research professor of environmental sciences, University of Virginia

Dr. Patrick Michaels is a research professor of environmental sciences at the University of Virginia, CATO Institute Senior Fellow in Environmental Studies, and visiting scientist with the Marshall Institute in Washington, D.C. He is a past president of the American Association of State Climatologists and was program chair for the Committee on Applied Climatology of the American Meteorological Society. He holds A.B. and S.M. degrees in biological sciences and plant ecology from the University of Chicago, and he received a Ph.D. in ecological climatology from the University of Wisconsin at Madison in 1979.

Dr. Michaels is a contributing author and reviewer of the United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change. His writing has been published in the major scientific journals, including Climate Research, Climatic Change, Geophysical Research Letters, Journal of Climate, Nature, and Science, as well as in popular serials such as the Washington Post, Washington Times, Los Angeles Times, USA Today, Houston Chronicle, and Journal of Commerce. He has appeared on ABC, NPR’s “All Things Considered,” PBS, Fox News Channel, CNN, MSNBC, CNBC, BBC and Voice of America. According to Nature magazine, Pat Michaels may be the most popular lecturer in the nation on the subject of global warming.

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H. Michael “Mike” Mogil, Certified Consulting Meteorologist, How The Weather Works, LLC

H. Michael Mogil, CCM, How The Weatherworks
H. Michael Mogil is a seasoned meteorologist with B.S. and M.S. degrees in meteorology from Florida State University (Tallahassee, FL). He has earned the American Meteorological Society’s Television Seal of Approval and is also a Certified Consulting Meteorologist (CCM).
Mike’s expertise and experience spans several disciplines. He is a seasoned forecaster, science writer, teacher and forensic meteorologist. He has worked at National Weather Service (NWS) Headquarters and NWS regional headquarters in warning program management and disaster preparedness. He has worked at two national centers and two forecast offices (including serving as Deputy Meteorologist-in-Charge at one). He closed out his NOAA career as head of the NOAA Satellite Training Branch.

Mike is especially adept at taking complex scientific information and translating it into understandable terms for students, teachers, the lay public and attorneys. Not surprisingly, he has an extensive publications list (including award-winning books, posters and learning programs), widespread free-lance writing contributions (including contributions to the Discover Channel’s WEATHER Field Guide) and frequent presentations at conferences and other venues. His most recent book, EXTREME WEATHER (released in November 2007), has already earned rave reviews especially for its treatment of climate change.
In addition to writing, Mike is an avid photographer and videographer. He has had many images published in weather text and trade books, educational journals, various magazines, and the Washington Post. He has even a cloud photograph grace a U.S. postage stamp (as part of the Cloud Stamp issuance which he helped spearhead). See his web address here.

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Tad Murty, Adjunct Professor of Earth Sciences and Civil Engineering, University of Ottawa

Dr. Tad Murty is an Adjunct Professor of Earth Sciences and Civil Engineering at the University of Ottawa, and was previously a Senior Research Scientist for Fisheries and Oceans (DFO) Canada and Past Director of the National Tidal Facility of Australia.

As an expert in the science of hurricanes and other extreme weather, Dr. Murty is currently editor of the prestigious Netherlands-based journal, Natural Hazards.

He conducted the official DFO climate change/sea level review for the Pacific and Arctic coasts of Canada . From 1994 to 1997, Dr. Murty was director of the South Pacific Sea Level and Climate Monitoring Project funded by Australia for some 15 small island nations in the south Pacific. He was also Professor of Earth Sciences at Flinders University in Adelaide, Australia during this period.

Dr. Murty is also one of the world’s leading experts in the study of tsunamis and has been consulted by many governments in this field. He participated in a special session of Canada ‘s National Round Table on the Environment and the Economy in 2005 to plan how to better protect Canadians from the threats of natural hazards. At present, Dr. Murty is leading an international team of meteorologists and oceanographers, on behalf of the World Meteorological Organization in Geneva, to prepare a storm surge manual for tropical (hurricanes) and extra-tropical (winter storms) cyclones.

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James O’Brien, Director Emeritus of the Center for Ocean-Atmospheric Prediction Studies at Florida State University

Dr. James J. O’Brien is Director Emeritus of the Center for Ocean-Atmospheric Prediction Studies at Florida State University, where he is the Robert O. Lawton Distinguished Professor of Meteorology and Oceanography. He received his M.S. and Ph.D. in Meteorology from Texas A&M University, and his B.S. in Chemistry from Rutgers University.

Dr. O’Brien is a Fellow with the American Meteorological Society, the American Geophysical Union, the Royal Meteorological Society, and the American Association for the Advancement of Science, and he is a foreign fellow in the Russian Academy of Science and a member of the Norwegian Academy of Science and Letters.

He has received innumerable honors throughout his career. The Florida Academy of Sciences honored James O’Brien with the 2006 Medalist Award. O’Brien, who has been a member of the FSU faculty for 35 years, also received the “Uda Prize” from the Japanese Oceanographic Society and is the first non-Japanese scientist to win the award. O’Brien was also honored as one of the “2000 Outstanding Scientists of the 20th Century.”

He has been a reviewer for numerous scholarly journals including the Journal of Geophysical Research, the Journal of Marine Research, the Journal of Atmospheric Sciences, the Journal of Applied Meteorology, the Bulletin of the American Meteorological Society, and Science.

Dr. O’Brien’s areas of expertise include Climate Variability particularly El Nino and La Nina, Hurricanes and General Climate change and global warming.

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John E. Oliphant, Colonel, USAF(Ret)

University degrees B.A. Williams College 1954, Mathematics and Physics, B.S. Penn State 1959, Meteorology, M.S. Penn State 1964, Meteorology, Member AMS since 1959. Member Sigma Xi since 1964. Colonel, Air Force Retired 1983, 30 year career, pilot, 16 different aircraft with over 5,000 hours, various assignments with Air Weather Service and Air Force ROTC. In my full retirement, at age 75, I concentrate my study on solar activity, to include sunspots, solar wind as well as solar retrograde, and the impact on volcanos, earthquakes, and global cooling.

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Tom Victor Segalstad, Associate Professor of Resource- and Environmental Geology at the University of Oslo and expert IPCC reviewer

University degrees (natural sciences with geology) from the University of Oslo. Has conducted university research, publishing, and teaching in geochemistry, mineralogy, petrology, volcanology, structural geology, ore geology, and geophysics at the University of Oslo, Norway, and the Pennsylvania State University, USA. At present Associate Professor of Resource- and Environmental Geology at the University of Oslo. Head of the Geological Museum at the University of Oslo. Past Head of the Natural History Museums and Botanical Garden of the University of Oslo. Member of different international and national professional working groups and committees, including Expert Reviewer to the Intergovernmental Panel of Climate Change (IPCC). Current focus is on CO2 and the “Greenhouse Effect” (how CO2 simply cannot cause “global warming"). See Tom’s CO2 page

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Gary Sharp, Scientific Director, Center for Climate/Ocean Resources Study

Dr. Gary D. Sharp was an Adjunct Professor at the Fisheries Centre at the University of British Columbia in Vancouver, B.C., Canada, until 2004. He is also the Special Science Advisor to the Monterey Bay National Marine Sanctuary Research Advisory Panel and Scientific Director of the Center for Climate/Ocean Resources Study.

He was senior editor of the fourth Edition of the FAO Atlas on Living Resources of the Sea, and he initiated the Cooperative Institute for Research in the Integrated Ocean Sciences, (CIRIOS) a joint institute between NOAA and the Naval Postgraduate School. From 1993 to 1997 Dr. Sharp was the Technology and Curriculum Development Planner for CSU Monterey Bay.

The main emphases of Dr. Sharp’s current work are the topics of Climate and Global Change, and the applications of climate and upper ocean monitoring related to aquatic resources. Dr. Sharp recieved his PhD in Marine Biology from the University of California (1972), as well as a B.S. in Zoology (1967) and an M.S. in Biology (1968) from San Diego State University.

His areas of expertise are climate and global change and applications of climate and upper-ocean monitoring related to aquatic resources.

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S. Fred Singer, President of the Science & Environment Policy Project

S. Fred Singer is internationally known for his work on energy and environmental issues. A pioneer in the development of rocket and satellite technology, he devised the basic instrument for measuring stratospheric ozone and was principal investigator on a satellite experiment retrieved by the space shuttle in 1990. He was the first scientist to predict that population growth would increase atmospheric methane—an important greenhouse gas.

He is now President of The Science & Environmental Policy Project, a non-profit policy research group he founded in 1990. Singer is also a Distinguished Research Professor at George Mason University and professor emeritus of environmental science at the University of Virginia. His previous government and academic positions include Chief Scientist, U.S. Department of Transportation (1987- 89); Deputy Assistant Administrator for Policy, U.S. Environmental Protection Agency (1970-71); Deputy Assistant Secretary for Water Quality and Research, U.S. Department of the Interior (1967- 70); founding Dean of the School of Environmental and Planetary Sciences, University of Miami (1964-67); first Director of the National Weather Satellite Service (1962-64); and Director of the Center for Atmospheric and Space Physics, University of Maryland (1953-62).

Dr. Singer has received numerous awards for his research, including a Special Commendation from the White House for achievements in artificial earth satellites, a U.S. Department of Commerce Gold Medal Award for the development and management of the U.S. weather satellite program and the first Science Medal from the British Interplanetary Society. He has served on state and federal advisory panels, including five years as vice chairman of the National Advisory Committee on Oceans and Atmospheres. He frequently testifies before Congress.

Dr. Singer did his undergraduate work in electrical engineering at Ohio State University and holds a Ph.D. in physics from Princeton University. He is the author or editor of more than a dozen books and monographs, including Is There an Optimum Level of Population? (McGraw-Hill, 1971), Free Market Energy (Universe Books, 1984), and Global Climate Change (Paragon House, 1989). Singer has also published more than 400 technical papers in scientific, economic, and public policy journals, as well as numerous editorial essays and articles in The Wall Street Journal, New York Times, New Republic, Newsweek, Journal of Commerce, Washington Times, Washington Post, and other publications. His book, Hot Talk, Cold Science: Global Warming’s Unfinished Debate, was published in late 1997 through the Independent Institute. He recently co-authored a Book with Dennis Avery called Unstoppable Global Warming: Every 1,500 Years.

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Roy Spencer, Principal Research Scientist, University of Alabama

Dr. Roy Spencer is a principal research scientist for the University of Alabama in Huntsville and the U.S. Science Team Leader for the Advanced Microwave Scanning Radiometer (AMSR-E) on NASA’s Aqua satellite. In the past, he has served as Senior Scientist for Climate Studies at NASA’s Marshall Space Flight Center in Huntsville, Alabama.

Dr. Spencer is the recipient of NASA’s Medal for Exceptional Scientific Achievement and the American Meteorological Society’s Special Award for his satellite-based temperature monitoring work. He is the author of numerous scientific articles that have appeared in Science, Nature, Journal of Climate, Monthly Weather Review, Journal of Atmospheric and Oceanic Technology, Journal of Climate and Applied Meteorology, Remote Sensing Reviews, Advances in Space Research and Climatic Change.

Dr. Spencer received his Ph.D. in Meteorology from the University of Wisconsin in 1981.

Dr. Spencer’s areas of expertise are satellite data temperature, hurricanes, the evangelical movement and global warming and general climate change issues.

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George Taylor, Certified Consulting Meteorologist
George H. Taylor retired in 2008 after 19 years as State Climatologist for Oregon. He now operates Applied Climate Services of Corvallis, Oregon.

Mr. Taylor is an International Leadership Forum (ILF) Fellow. ILF is a non-partisan, Internet-based think tank composed entirely of top leaders who meet annually in La Jolla, California and in policy forums online throughout the year to discuss the major issues facing our global society and how to communicate the ideas and wisdom generated in these deliberations to policymakers and to the general public.

Mr. Taylor is past president of the American Association of State Climatologists. He is a member of the American Meteorological Society and has received certification as a Certified Consulting Meteorologist by the Society. He also has a California Lifetime Community College Credential. He has published over 200 reports, symposium and journal articles.

Mr. Taylor’s area of expertise is general weather and climate with a particular emphasis on the Western US.

Education: B.A. Mathematics U.C. Santa Barbara, 1969

M.S. Meteorology University of Utah, 1975

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Hendrik Tennekes, Former Director of Research, Royal Netherlands Meteorological Institute

Hendrik (Henk) Tennekes was born December 13, 1936 in Kampen, the Netherlands. From 1965 to 1977, he was a professor of aeronautical engineering at the Pennsylvania State University. From 1977 to 1990, he served as director of research at the Royal Netherlands Meteorological Institute (Koninklijk Nederlands Meteorologisch Instituut, or KNMI), and from 1990 to 1995 as director of strategy development there. His contrary views on global warming forced him into early retirement at age 58.

In 1982 Tennekes was inducted into the Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences. His 1986 lecture “No Forecast is Complete without a Forecast of Forecast Skill” inspired the development of ensemble and multi-model forecasting. With John L. Lumley (Cornell University) he authored the textbook “A First Course in Turbulence” (MIT Press, 1972), now in its 22nd printing. In 1996, MIT Press published his popular-science book “The Simple Science of Flight”, which was translated into German and Japanese (the original Dutch edition, De Wetten van de Vliegkunst, appeared in 1992). From 1990 to 2001, he was a member of a blue-ribbon panel in charge of organizing lecture meetings on scientific and cultural topics at the Royal Palace in Amsterdam. Both at the meetings and at the dinners in the famous Citizens’ Hall, the hostess was no one less than HM Queen Beatrix herself.

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Richard C. Willson, Principal Investigator, ACRIM Experiments

Richard C. Willson holds a doctoral degree in Atmospheric Sciences from the University of California-Los Angeles, and B.S. and M.S. degrees in Physics from the University of Colorado. He is a Senior Research Scientist in the employ of Columbia University’s Center for Climate Systems Research. His work in this field, which began at the University of Colorado and continued at the Jet Propulsion Laboratory and Columbia University, has been in the area of development of state-of-the-art solar irradiance measurement techniques for both total and spectral irradiance. He developed prism, grating, and interference spectroscopy instrumentation for spectral observations in both laboratory and flight environments. He developed the Active Cavity Radiometer instrumentation for total irradiance observations and has conducted flight experiments on balloons, sounding rockets, the Space Shuttle, and satellite platforms. He has served as the Principal Investigator for the Solar Maximum Mission ACRIM I, Space Shuttle Spacelab I and Atmospheric Laboratory for Applications and Science (ATLAS) ACRIM’s, Upper Atmosphere Research Satellite (UARS) ACRIM II and EOS/ACRIM III experiments.

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Members

Within the spirit of the first amendment, the following broadcast and private meteorologists support an objective consideration and an earnest and open discussion of all aspects of climate change.

Michael E. Adams, Ph.D, Senior Principal Scientist, General Dynamics Information Technology
David Aldrich, Meteorologist, Fox 29 WTXF Philadelphia
Randy Baker, Aviation Meteorologist, KY
William Bauman, Ph.D. Program Manager/Meteorologist ENSCO
Justin Berk, Meteorologist, ABC2 (WMAR), Baltimore
Andre Bernier, Meteorologist, WJW-TV, Cleveland, OH
Sally Bernier, Meteorologist, WJW-TV, Cleveland, OH
Edwin X Berry, Ph.D., CCM, Atmospheric Physics, U of Nevada, 1965
Kim R. Blackburn, Geologist, Kentucky Geological Survey
Karl Bohnak, Chief On-Camera Meteorologist and author, WLUC-TV, Marquette, MI
Bob Breck, Chief Meteorologist FOX 8, New Orleans
Mark Breen, Senior Meteorologist, Fairbanks Museum and Planetarium, St. Johnsbury, VT
Tom Chisholm, Chief Meteorologist, WMTW ABC Channel 8 Portland, ME
Jim Clarke, Meteorologist, WZVN-TV, ABC-7, Fort Myers, FL
Anthony J. Colby, Meteorologist, WKYC-TV 3
John Coleman, Chief Meteorologist, KUSI-TV-9. San Diego and founder of The Weather Channel
Bob Copeland, MS Meteorology MIT, 35 years on-air Meteorologist, Boston – WBZ-TV, WHDH-TV, WCVB-TV,
Consulting Meteorologist, Littleton, NH
Paul Cousins, Managing Director, AtmosForecast, Portland, ME
Dr Tony Cowell, Biologist and Statistician. University of Lincoln, UK
Bob Durrenberger, Past President, American Association of State Climatologists
Keith Eichner, Private Meteorologist, TV Meteorologist, Rochester, NY
Terry Eliasen, Meteorologist/Executive Weather Producer, WBZ-TV, Boston, MA
Gary England, Chief Meteorologist KWTV, Oklahoma City, OK
Gordon J. Fulks, Ph.D., Physicist, Gordon Fulks and Asssociates. La Center, WA
Arlo Gambell, CCM, Aviation Meteorologist, Nashua, NH
John Ghiorse Meteorologist NBC10, Providence, RI (since 1968)
Mel Goldstein, Ph.D., Chief Meteorologist, New Haven, CT
Eugenio Hackbart, Chief Meteorologist, MetSul Meteorologia Weather Center, Sao Leopoldo, Brazil
Jeff Halblaub, Meteorologist, Byron Center, MI
Ross Hayes, former CNN Weather Producer, NASA Balloon Facility
Art Horn, Meteorologist, The “Art” of Weather. Manchester CT
Craig James, retired TV meteorologist, WOOD-TV, Grand Rapid, MI
John W. Jenson, Ph.D., Professor at Environmental Geology, University of Guam
Tim Kelley, Meteorologist, NECN, Boston, MA
Kevin Lemanowicz, Chief Meteorologist, Fox 25, Boston, MA
Jerry Lettre, Senior Meteorologist, WSI, Andover, MA
Peter McGurk, Senior Meteorologist, WSI, Andover, MA
Bill Meck, Chief Meteorologist, WLEX-TV, Lexington, KY
Kirk Melhuish, AMS/NWA, WSB Meteorologist, Atlanta, GA
Dennis Miller, Former Senior Meteorologist/Programmer, WSI
Nick Morganelli, Free-Lance Meteorologist NECN, WFSB
Steven Nogueira, NWS Senior Meteorologist
Paul Nuttall, Political Adviser to the IND/DEM Group in the European Parliament, UKIP Party, UK
Ben Papandreau, Senior Meteorologist, Andover, MA
Christopher Plonka, Major, Meteorologist, USAF
Jason Russell, Freelance TV Meteorologist, Albany NY, City Councilor, Westfield, MA
Scott Sabol, Morning Meteorologist at WJW FOX 8 in Cleveland
Terry Safford, Private Meteorologist. Lt. Col. USAF
Bruce Schwoegler, Meteorologist, Chief Technology Officer, MySky.com
Robert Shipton, MA in Geography from Wayne State University, retired from Environmental Testing Lab
Hajo Smit, former climate scientist, meteorologist, journalist, Netherlands
James R. Stalker, Ph.D., President, RESPR, Inc., Las Cruces, NM
Bill Steffen, Meteorologist, WOOD-TV, Grand Rapids, MI
Herb Stevens, The Skiing Weatherman, Grass Roots Weather, North Kingston, RI
Dennis Stewart, Meteorologist, Account Executive, AWS
Brad Sussman, Meteorologist, FOX 8 Cleveland
Bill Wadford, Member
Randy Washburn, BS Physics, 1982, Author of Upcoming Book on Climate
Joe West, Retired United Airlines Pilot and Weather Enthusiast
Chuck F. Wiese, President, Weatherwise, Inc., Portland, OR
Kevin Williams, Chief Meteorologist, WHEC Rochester, NY

kotzfisch
22.04.2011, 16:48
Eine kurze Liste von umbelehrbaren Leugnern - viele davon EX IPCC Reviewer.Alles Deppen, sagt Bob,Primer und Blechkiste.

Joseph D’Aleo, Executive Director, Certified Consultant Meteorologist

Joseph D’Aleo was the first Director of Meteorology at the cable TV Weather Channel. He has over 30 years experience in professional meteorology. Mr. D’Aleo was Chief Meteorologist at Weather Services International Corporation and Senior Editor of “Dr. Dewpoint” for WSI’s popular Intellicast.com web site. He is a former college professor of Meteorology at Lyndon State College. He has authored and presented a number of papers as well as published a book focused on advanced applications enabled by new technologies and how research into ENSO and other atmospheric and oceanic phenomena has made skillful seasonal forecasts possible. Mr. D’Aleo has also authored many articles and made numerous presentations on the roles cycles in the sun and oceans have played in climate change.

Mr. D’Aleo is a Certified Consultant Meteorologist and was elected a Fellow of the American Meteorological Society (AMS). He has served as a member and then chairman of the American Meteorological Society’ Committee on Weather Analysis and Forecasting, and has co-chaired national conferences for both the American Meteorological Society and the National Weather Association. Mr. D’Aleo was elected a Councilor for the AMS.

Joseph D’Aleo is a graduate of the University of Wisconsin BS, MS and was in the doctoral program at NYU.

Mr. D’Aleo’s areas of expertise include climatology, natural factors involved in climate change, weather and climate prediction, and North Atlantic Oscillation (NAO).

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Robert C. Balling Jr., Professor of Climatology, Arizona State University

Dr. Robert C. Balling Jr. is a professor in the climatology program at Arizona State University, specializing in climate change and the greenhouse effect. Balling has been a climate consultant to the United Nations Environment Program, the World Climate Program, the World Meteorological Organization, the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization, and the Intergovernmental Panel on Climate Change. In addition, Dr. Balling authored The Heated Debate: Greenhouse Predictions Versus Climate Reality. He is also co-author of the book Satanic Gases with Pat Michaels.

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Robert Carter, Researcher at the Marine Geophysical Laboratory at James Cook University, Australia

Dr. Robert Carter is a paleontologist, stratigrapher and marine geologist with more than thirty years of professional experience and holds degrees from the University of Otago (New Zealand) and the University of Cambridge (England). He has held tenured academic staff positions at the University of Otago and James Cook University (Townsville), where he was Professor and Head of School of Earth Sciences from 1981 to 1999. Dr. Carter has wide experience in management and research administration, including service as Chair of the Earth Sciences Discipline Panel of the Australian Research Council, Chair of the National Marine Science and Technologies Committee, Director of the Australian Office of the Ocean Drilling Program, and Co-Chief Scientist on ODP Leg 181 (Southwest Pacific Gateways). His public commentaries draw on his knowledge of the scientific literature and a personal publication record of more than 100 papers in international science journals on topics which include taxonomic paleontology, paleoecology, the growth and form of the molluscan shell, New Zealand and Pacific geology, stratigraphic classification, sequence stratigraphy, sedimentology, the Great Barrier Reef, Quaternary geology, and sea-level and climate change. B.Sc. (Hons), University of Otago, Geology, 1963. Ph.D., University of Cambridge, Paleontology, 1968. See Bob’s Website

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John Coleman, Founder of The Weather Channel, TV Meteorologist KUSI-TV, San Diego

John Coleman has been a TV weatherman since he was a freshman in college in 1953 and TV was brand new. He still loves predicting the weather and relating to the television viewers. “I also love working at KUSI NEWS”, he adds. “It is a rare thing; a locally owned and managed TV station. And, there are dozens of wonderful people who work here.” John has predicted and shoveled his share of snow. He has been a TV weatherman in Champaign, Peoria and Chicago, Illinois; Omaha, Nebraska, Milwaukee, Wisconsin and New York City. For seven years he was the weatherman on “Good Morning, America” on the ABC Network.

John also cooked up the idea of a cable channel devoted to nothing but weather and spent six years developing “The Weather Channel” on cable. “That’s my baby”, he says. “The bad guys took it away from me, but they can’t steal the fact that it was my idea and I started it and ran it for the first year. I put everything I had into making TWC the success it is.” “As for my “retirement job” at KUSI, it’s the most fun I ever had. And the people of San Diego County have been wonderful to me for well over a decade. That’s very, very nice. And, that’s all I have to say.” With that Coleman gets down to work predicting the weather one more time.
See John’s blogsite

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William Cotton, Professor in the Department of Atmospheric Science at Colorado State University

Dr. William Cotton is a Professor in the Department of Atmospheric Science at Colorado State University. His main scientific interests include cloud physics and dynamics, and mesoscale meteorology. He has a BS in mathematics and an MS in atmospheric science from the State University of Albany and a PhD in Meteorology from Pennsylvania State University (1970).

Dr. Cotton has distinguished himself in a broad range of professional activities as a publishing scientist (more than 100 papers in peer-reviewed journals, seven chapters in books, authored one book and co-authored two books), advisor of graduate students; editor of journals and member of advisory and review panels. From 1970 to 1974, he worked as a meteorologist at NOAA’s Experimental Meteorological Laboratory in Miami. In 1974, he joined the faculty of Colorado State University and was quickly promoted through the ranks, achieving full Professorship in 1981. At CSU, he has received the Engineering Dean’s Council award for excellence in atmospheric science research, the College of Engineering Abell Faculty Research Graduate Program Support Award and the CSU Research Foundation Researcher of the Year (1993) Award. He has advised 33 PhD and 29 MS graduates.

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Chris De Freitas, climate scientist in the School of Geography, Geology and
Environmental Science at the University of Auckland

Chris has been Head of Science and Technology at the Tamaki campus and Pro Vice Chancellor. He has Bachelors and Masters degrees from the University of Toronto and a PhD from the University of Queensland as a Commonwealth Scholar. For 10 years he was as an editor of the international journal
“Climate Research”. He is an advocate of open and well informed reporting on scientific issues. In recognition of this, he has three times been the recipient of the New Zealand Association of Scientists, Science Communicator Award, and a Merit Award in Science Communication.

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David Deming, Associate Professor of Arts and Science at the University of Oklahoma

David Deming is associate professor of Arts and Sciences at the University of Oklahoma in Norman. He graduated from Indiana University in 1983 with a BS degree in geology and received a Ph.D in geophysics from the University of Utah in 1988.

Prior to his arrival at the University of Oklahoma in 1992, Deming held a National Research Council postdoctoral fellowship at the US Geological Survey in California.

Dr. Deming is the author of more than thirty research papers and a textbook on hydrogeology. He is an associate editor for the journals Petroleum Geology and Ground Water. In addition to geology, Professor Deming is interested in the history and philosophy of science.

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Bob Durrenberger, Retired Climatologist
Bob has been a meteorologist for 65 years and a climatologist for 60+ years. He was the third president of the American Association of State Climatologists and one of the climatologists who gathered at Woods Hole to review the National Climate Program Plan in July, 1979. Al Gore brought him back to the battle. He is writing a book on the controversies involved in climate change.

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Mel Goldstein, Chief Meteorologist for News Channel 8 in Connecticut.

Dr. Mel Goldstein (or Dr. Mel) is a meteorologist, best known as the chief meteorologist for News Channel 8 in Connecticut. Dr. Goldstein was born in Swampscott, Massachusetts where, as Goldstein himself put it, “the conversation was always about the weather.”

Since 1970, Dr. Goldstein has taught at Western Connecticut State University, where he developed the Weather Center and established the first and only Bachelor’s degree program in meteorology in Connecticut. He also developed a severe-storm prediction index used by numerous electric utilities across the country.

He has been a consultant to firms such as IBM, Union Carbide, General Electric, Detroit Edison, Philadelphia Electric, Northeast Utilities and United Illuminating.

Dr. Goldstein’s media career began with a single radio station and by 1976 his broadcasts were on dozens of radio stations nationwide. He then began doing television and in the 1980’s his forecasts were seen across the country on the Satellite News Channel, an all-news cable effort of ABC and Westinghouse. He became the Chief Meteorologist at WTNH-TV in 1986. Dr. Goldstein earned a Ph.D. in Meteorology from NYU and holds honorary doctorates from Albertus Magnus College and Mitchell College.

In addition, Dr. Goldstein has made the transition to author by writing “The Complete Idiot’s Guide To Weather.” It’s a quick and easy guide that can answer any question about weather. The profits from this book are donated to cancer research.

Dr. Mel also wrote a weekly column for the Hartford Courant in Northeast Magazine for 20 years.

All of Mel’s hard work has not gone unnoticed. He has received the President’s Award from Western Connecticut State University for his teaching and community service; the Connecticut Bloomer Award for contributions to the state of Connecticut; and a nomination for an Emmy award for a series of educational vignettes about the weather.

Dr. Mel also won Best of Connecticut poll for an on-air meteorologist on each of the past six years. This reader’s poll is conducted by Connecticut Magazine.

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Vincent Gray

Dr. Vincent Gray is an “Expert Reviewer” for the Intergovernmental Panel on Climate Change; he has published many papers on climate science including detailed critiques on each of the IPCC science reports. The latest “The Greenhouse Delusion: a Critique of Climate Change 2001.”

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George D. Greenly Jr., CCM

Adjunct Faculty, Estrella Mountain Community College’s Science & Math Department, Avondale, Arizona. Qualified Environmental Professional (Emeritus Status) of the Institute of Professional Environmental Practice (IPEP), and am retired from the Lawrence Livermore National Laboratory’s Atmospheric and Geophysical Sciences Division, and the U.S. Air Force’s Air Weather Service. Specialties: Meteorology & Climatology Education, Forensic Meteorology, Member AMS CCM Board

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William Gray, Meteorologist

Meteorologist Dr. William Gray may be the world’s most famous hurricane expert. More than two decades ago, as professor of atmospheric science and head of the Tropical Meteorology Project at Colorado State University, he pioneered the science of hurricane forecasting. Each December, six months before the start of hurricane season, Gray and his team issue a long-range prediction of the number of major tropical storms and hurricanes that will arise in the Atlantic Ocean basin with updates through the season.

Dr. Gray received his Ph.D. from the University of Chicago, Dept. of Geophysical Sciences in 1964. He has been with Colorado State University’s Dept. of Atmospheric Science since 1961, and has been a professor since 1974. He specializes in the global aspects of tropical cyclones; observational and theoretical aspects of tropical meteorological research and the investigation of meso-scale tropical weather phenomena.

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Ben Herman, Professor and former Head of the Atmospheric Sciences Department at the University of Arizona and former Director of the Institute of Atmospheric Physics

Dr. Benjamin Herman is the former Director of the Institute of Atmospheric Physics and also formerly head of the Department of Atmospheric Sciences. He has been a member of both the Institute for the Study of Planet Earth’s Executive Committee and the Committee on Global Change.

Dr. Herman’s research interests include radiative transfer and remote sensing. He is primarily concerned with the optics of atmospheric aerosols, polarization and scattering, and the application of inversion techniques to analyze remote sensing data obtained from aircraft and satellites. Currently, he is working on several satellite based remote sensing projects to monitor ozone, temperature, water vapor, and aerosols from space. Dr. Herman is widely published in journals on these topics.

He received his Ph.D. from the University of Arizona in 1963.

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Christopher Horner, Counsel, Cooler Heads Coalition and Senior Fellow, CEI

Christopher C. Horner serves as a Senior Fellow at CEI. As an attorney in Washington, DC Horner has represented CEI as well as scientists and Members of the U.S. House and Senate on matters of environmental policy in the federal courts including the Supreme Court. He has written on numerous topics in publications ranging from law reviews to legal and industrial trade journals to print and online opinion pages, and is the author of two best-selling books: Red Hot Lies: How Global Warming Alarmists Use Threats, Fraud and Deception to Keep You Misinformed (Regnery, 2008) and The Politically Incorrect Guide to Global Warming and Environmentalism (Regnery, 2007), which spent half of 2007 on the New York Times bestseller list.

Horner has testified before the United States Senate Committees on Foreign Relations and Environment and Public Works, and works on a legal and policy level with numerous think tanks and policy organizations throughout the world. He has given numerous addresses to audiences in the European Parliament in Strasbourg and Brussels, and before policymakers in European capitals including London, Rome, Prague, Copenhagen, Madrid and Warsaw, on topics ranging from rail deregulation and unfunded pension liability to all manner of energy and environment issues. Horner serves on the international law practice group’s executive committee for an internationally respected assembly of lawyers, and has provided counsel and work product on other matters including intellectual property, WTO proceedings and treaty law and policy.

Mr. Horner has provided legal, policy and political commentary several hundred times each on both television and radio, in the United States, Europe, Canada, and Australia, including scores of visits each on the Fox News Channel, Court TV, MSNBC with repeat visits on The News Hour with Jim Lehrer, BBC, CNN, CNN International, ITN, CBC, Bloomberg and Reuters Television. Mr. Horner has also been a guest on The Daily Show with Jon Stewart. He has guest hosted television commentary programs and makes weekly appearances on and regularly guest hosts nationally and regionally syndicated radio shows in America.

He received his Juris Doctorate from Washington University in St. Louis where he received the Judge Samuel Breckenridge Award for Advocacy.

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Douglas V. Hoyt, Solar Physicist and Climatologist

Douglas V. Hoyt is a solar physicist and climatologist who worked for more than thirty years as a research scientist in the field. He has worked at NOAA, NCAR, Sacramento Peak Observatory, the World Radiation Center, Research and Data Systems, and Raytheon where he was a Senior Scientist. He has conducted research on issues related to climate change, changes in solar irradiance on all time scales, and the sun-climate connection. His most recent publication is the book “The Role of the Sun in Climate Change”. He has published nearly 100 scientific papers on solar irradiance variations, the greenhouse effect, atmospheric transmission, aerosols, cloud cover, sunshine, radiative transfer, radiometers, solar activity, sunspot structure, sunspot decay rates, and the history of solar observations.

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Warwick Hughes, Earth Scientist

Warwick Hughes is a New Zealand-born graduate in geology from Auckland University who has worked in Australia for many years and has carried out pioneering research on surface temperature measurement. Much of this is to be found, plus important general information, and links to other sites, on his website at http://www.warwickhughes.com.

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Craig D. Idso, Founder, Chairman of the Board, and former President of the Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change

Dr. Idso received his B.S. in Geography from Arizona State University, his M.S. in Agronomy from the University of Nebraska - Lincoln, and his Ph.D. in Geography from Arizona State University, where he studied as one of a small group of University Graduate Scholars.

Dr. Idso’s current research focus is on carbon sequestration, but he remains actively involved in several other aspects of global and environmental change, including climatology and meteorology, along with their impacts on agriculture. Dr. Idso has published scientific articles on issues related to data quality, the growing season, the seasonal cycle of atmospheric CO2, world food supplies, coral reefs, and urban CO2 concentrations, the latter of which he investigated via a National Science Foundation grant as a faculty researcher in the Office of Climatology at Arizona State University. In addition, he has lectured in Meteorology at Arizona State University, and in Physical Geography at Mesa and Chandler-Gilbert Community Colleges.

Dr. Idso is the former Director of Environmental Science at Peabody Energy in St. Louis, Missouri and is a member of the American Association for the Advancement of Science, American Geophysical Union, American Meteorological Society, Arizona-Nevada Academy of Sciences, Association of American Geographers, Ecological Society of America, and The Honor Society of Phi Kappa Phi.

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Sherwood D. Idso, President of the Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change

Prior to assuming the Presidency of the Center for the Study of Carbon Dioxide and Global Change in October 2001, Dr. Idso was a Research Physicist with the U.S. Department of Agriculture’s Agricultural Research Service at the U.S. Water Conservation Laboratory in Phoenix, Arizona, where he worked since June of 1967. He was also closely associated with Arizona State University over most of this period, serving as an Adjunct Professor in the Departments of Geology, Geography, and Botany and Microbiology. His Bachelor of Physics, Master of Science, and Doctor of Philosophy degrees are all from the University of Minnesota.

Dr. Idso is the author or co-author of over 500 scientific publications including the books Carbon Dioxide: Friend or Foe? (1982) and Carbon Dioxide and Global Change: Earth in Transition (1989). He served on the editorial board of the international journal Agricultural and Forest Meteorology from 1973 to 1993 and since 1993 has served on the editorial board of Environmental and Experimental Botany. Over the course of his career, he has been an invited reviewer of manuscripts for 56 different scientific journals and 17 different funding agencies, representing an unusually large array of disciplines.

As a result of his early work in the field of remote sensing, Dr. Idso was honored with an Arthur S. Flemming Award, given in recognition of “his innovative research into fundamental aspects of agricultural-climatological interrelationships affecting food production and the identification of achievable research goals whose attainment could significantly aid in assessment and improvement of world food supplies.” This citation continues to express the spirit that animates his current research into the biospheric consequences of the ongoing rise in the air’s CO2 content.

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Zbigniew Jaworowski, physicist and chairman, Scientific Council of Central Laboratory for Radiological Protection, Warsaw, Poland

A Professor at the Central Laboratory for Radiological Protection (CLOR) in Warsaw, Poland, a governmental institution, involved in environmental studies. CLOR has a “Special Liaison” relationship with the US National Council on Radiological Protection and Measurements (NCRP). In the past, for about ten years, CLOR closely cooperated with the US Environmental Protection Agency, in research on the influence of industry and nuclear explosions on pollution of the global environment and population. He published about 280 scientific papers, among them about 20 on climatic problems. He has been the representative of Poland in the United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation (UNSCEAR), and in 1980 – 1982 was the chairman of this Committee.

For the past 40 years he was involved in glacier studies, using snow and ice as a matrix for reconstruction of history of man-made pollution of the global atmosphere. A part of these studies was related to the climatic issues.

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Madhav Khandekar, retired Meteorologist, formerly with Environment Canada

Dr. Madhav Khandekar specializes in understanding extreme weather events in Canada and in other parts of the world. He holds a B.Sc. in Mathematics and Physics, a M.Sc. in Statistics from India (Pune University) as well as both M.Sc. and Ph.D. degrees in Meteorology from Florida State University. As one of the world leaders in meteorology, Dr. Khandekar has worked in the fields of climatology, meteorology and oceanography for over 45 years and has published nearly 100 papers, reports, book reviews and scientific commentaries as well as a book on Ocean Wave Analysis and Modeling, published by Springer-Verlag (1989).

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David Legates, Associate Professor in Climatology, University of Delaware

Dr. David R. Legates is the Associate Professor in Climatology in the Center for Climatic Research at the University of Delaware. In addition to teaching at Louisiana State University, the University of Oklahoma and the University of Virginia, Dr. Legates has served as chief research scientist in a variety of commercial venues, including the Southern Regional Climate Center in Baton Rouge, Louisiana, and the Center for Computational Geosciences in Norman, Oklahoma. His areas of expertise include hydroclimatology, precipitation and climate change, and computational methods.

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Martin Livermore, Scientific Alliance, Cambridge, UK

Martin and his Scientific Alliance has climate change and energy as the featured campaigns at present. His interests cover a wide field of science and policy issues, although his background is in food science and biotechnology, and he still does a lot of work with the biotech and agricultural sector. Their web site Scientific Alliance will be updated shortly.

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Joseph E. Luisi, Former Chief Meteorologist for Delta Airlines

Mr. Luisi was with the Delta Air Lines Meteorology Department for 28 years. He oversaw the weather data and forecasts that have an impact on Delta aircraft and airports around the world. His meteorological interests have taken him to over 80 countries in 6 continents. In addition to working for Delta, Mr. Luisi is also a talk show host and science editor for KPSI radio in Palm Springs, California. He was the co-chairman of the Air Transport Association Meteorology Group and on the Board of Advisors for Georgia Tech and Embry Riddle University.

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Anthony Lupo, Professor of Atmospheric Science, University of Missouri-Columbia

Dr. Anthony R. Lupo is an Associate Professor of Atmospheric Science in the Department of Soil, Environmental, and Atmospheric Sciences at the University of Missouri-Columbia. His areas of expertise include synoptic meteorology, atmospheric dynamics, climate, and climate change. Specifically, he has published studies in many journals examining the dynamics of atmospheric blocking and extratropical cyclones. He has also examined interannual variations and climate change associated with blocking, hurricanes, and other atmospheric phenomena.

Dr. Lupo received his Ph.D. in Atmospheric Science from Purdue University in 1995, and has served as a contributing author and expert reviewer for the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC). He was also a Fulbright Research Scholar to the Russian Federation in 2004. Additionally, he teaches courses at levels from introductory through the graduate at the University of Missouri-Columbia.

His areas of expertise include synoptic meteorology, atmospheric dynamics and climate change. See http://solberg.snr.missouri.edu/gcc/

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Pat Michaels, Research professor of environmental sciences, University of Virginia

Dr. Patrick Michaels is a research professor of environmental sciences at the University of Virginia, CATO Institute Senior Fellow in Environmental Studies, and visiting scientist with the Marshall Institute in Washington, D.C. He is a past president of the American Association of State Climatologists and was program chair for the Committee on Applied Climatology of the American Meteorological Society. He holds A.B. and S.M. degrees in biological sciences and plant ecology from the University of Chicago, and he received a Ph.D. in ecological climatology from the University of Wisconsin at Madison in 1979.

Dr. Michaels is a contributing author and reviewer of the United Nations Intergovernmental Panel on Climate Change. His writing has been published in the major scientific journals, including Climate Research, Climatic Change, Geophysical Research Letters, Journal of Climate, Nature, and Science, as well as in popular serials such as the Washington Post, Washington Times, Los Angeles Times, USA Today, Houston Chronicle, and Journal of Commerce. He has appeared on ABC, NPR’s “All Things Considered,” PBS, Fox News Channel, CNN, MSNBC, CNBC, BBC and Voice of America. According to Nature magazine, Pat Michaels may be the most popular lecturer in the nation on the subject of global warming.

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H. Michael “Mike” Mogil, Certified Consulting Meteorologist, How The Weather Works, LLC

H. Michael Mogil, CCM, How The Weatherworks
H. Michael Mogil is a seasoned meteorologist with B.S. and M.S. degrees in meteorology from Florida State University (Tallahassee, FL). He has earned the American Meteorological Society’s Television Seal of Approval and is also a Certified Consulting Meteorologist (CCM).
Mike’s expertise and experience spans several disciplines. He is a seasoned forecaster, science writer, teacher and forensic meteorologist. He has worked at National Weather Service (NWS) Headquarters and NWS regional headquarters in warning program management and disaster preparedness. He has worked at two national centers and two forecast offices (including serving as Deputy Meteorologist-in-Charge at one). He closed out his NOAA career as head of the NOAA Satellite Training Branch.

Mike is especially adept at taking complex scientific information and translating it into understandable terms for students, teachers, the lay public and attorneys. Not surprisingly, he has an extensive publications list (including award-winning books, posters and learning programs), widespread free-lance writing contributions (including contributions to the Discover Channel’s WEATHER Field Guide) and frequent presentations at conferences and other venues. His most recent book, EXTREME WEATHER (released in November 2007), has already earned rave reviews especially for its treatment of climate change.
In addition to writing, Mike is an avid photographer and videographer. He has had many images published in weather text and trade books, educational journals, various magazines, and the Washington Post. He has even a cloud photograph grace a U.S. postage stamp (as part of the Cloud Stamp issuance which he helped spearhead). See his web address here.

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Tad Murty, Adjunct Professor of Earth Sciences and Civil Engineering, University of Ottawa

Dr. Tad Murty is an Adjunct Professor of Earth Sciences and Civil Engineering at the University of Ottawa, and was previously a Senior Research Scientist for Fisheries and Oceans (DFO) Canada and Past Director of the National Tidal Facility of Australia.

As an expert in the science of hurricanes and other extreme weather, Dr. Murty is currently editor of the prestigious Netherlands-based journal, Natural Hazards.

He conducted the official DFO climate change/sea level review for the Pacific and Arctic coasts of Canada . From 1994 to 1997, Dr. Murty was director of the South Pacific Sea Level and Climate Monitoring Project funded by Australia for some 15 small island nations in the south Pacific. He was also Professor of Earth Sciences at Flinders University in Adelaide, Australia during this period.

Dr. Murty is also one of the world’s leading experts in the study of tsunamis and has been consulted by many governments in this field. He participated in a special session of Canada ‘s National Round Table on the Environment and the Economy in 2005 to plan how to better protect Canadians from the threats of natural hazards. At present, Dr. Murty is leading an international team of meteorologists and oceanographers, on behalf of the World Meteorological Organization in Geneva, to prepare a storm surge manual for tropical (hurricanes) and extra-tropical (winter storms) cyclones.

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James O’Brien, Director Emeritus of the Center for Ocean-Atmospheric Prediction Studies at Florida State University

Dr. James J. O’Brien is Director Emeritus of the Center for Ocean-Atmospheric Prediction Studies at Florida State University, where he is the Robert O. Lawton Distinguished Professor of Meteorology and Oceanography. He received his M.S. and Ph.D. in Meteorology from Texas A&M University, and his B.S. in Chemistry from Rutgers University.

Dr. O’Brien is a Fellow with the American Meteorological Society, the American Geophysical Union, the Royal Meteorological Society, and the American Association for the Advancement of Science, and he is a foreign fellow in the Russian Academy of Science and a member of the Norwegian Academy of Science and Letters.

He has received innumerable honors throughout his career. The Florida Academy of Sciences honored James O’Brien with the 2006 Medalist Award. O’Brien, who has been a member of the FSU faculty for 35 years, also received the “Uda Prize” from the Japanese Oceanographic Society and is the first non-Japanese scientist to win the award. O’Brien was also honored as one of the “2000 Outstanding Scientists of the 20th Century.”

He has been a reviewer for numerous scholarly journals including the Journal of Geophysical Research, the Journal of Marine Research, the Journal of Atmospheric Sciences, the Journal of Applied Meteorology, the Bulletin of the American Meteorological Society, and Science.

Dr. O’Brien’s areas of expertise include Climate Variability particularly El Nino and La Nina, Hurricanes and General Climate change and global warming.

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John E. Oliphant, Colonel, USAF(Ret)

University degrees B.A. Williams College 1954, Mathematics and Physics, B.S. Penn State 1959, Meteorology, M.S. Penn State 1964, Meteorology, Member AMS since 1959. Member Sigma Xi since 1964. Colonel, Air Force Retired 1983, 30 year career, pilot, 16 different aircraft with over 5,000 hours, various assignments with Air Weather Service and Air Force ROTC. In my full retirement, at age 75, I concentrate my study on solar activity, to include sunspots, solar wind as well as solar retrograde, and the impact on volcanos, earthquakes, and global cooling.

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Tom Victor Segalstad, Associate Professor of Resource- and Environmental Geology at the University of Oslo and expert IPCC reviewer

University degrees (natural sciences with geology) from the University of Oslo. Has conducted university research, publishing, and teaching in geochemistry, mineralogy, petrology, volcanology, structural geology, ore geology, and geophysics at the University of Oslo, Norway, and the Pennsylvania State University, USA. At present Associate Professor of Resource- and Environmental Geology at the University of Oslo. Head of the Geological Museum at the University of Oslo. Past Head of the Natural History Museums and Botanical Garden of the University of Oslo. Member of different international and national professional working groups and committees, including Expert Reviewer to the Intergovernmental Panel of Climate Change (IPCC). Current focus is on CO2 and the “Greenhouse Effect” (how CO2 simply cannot cause “global warming"). See Tom’s CO2 page

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Gary Sharp, Scientific Director, Center for Climate/Ocean Resources Study

Dr. Gary D. Sharp was an Adjunct Professor at the Fisheries Centre at the University of British Columbia in Vancouver, B.C., Canada, until 2004. He is also the Special Science Advisor to the Monterey Bay National Marine Sanctuary Research Advisory Panel and Scientific Director of the Center for Climate/Ocean Resources Study.

He was senior editor of the fourth Edition of the FAO Atlas on Living Resources of the Sea, and he initiated the Cooperative Institute for Research in the Integrated Ocean Sciences, (CIRIOS) a joint institute between NOAA and the Naval Postgraduate School. From 1993 to 1997 Dr. Sharp was the Technology and Curriculum Development Planner for CSU Monterey Bay.

The main emphases of Dr. Sharp’s current work are the topics of Climate and Global Change, and the applications of climate and upper ocean monitoring related to aquatic resources. Dr. Sharp recieved his PhD in Marine Biology from the University of California (1972), as well as a B.S. in Zoology (1967) and an M.S. in Biology (1968) from San Diego State University.

His areas of expertise are climate and global change and applications of climate and upper-ocean monitoring related to aquatic resources.

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S. Fred Singer, President of the Science & Environment Policy Project

S. Fred Singer is internationally known for his work on energy and environmental issues. A pioneer in the development of rocket and satellite technology, he devised the basic instrument for measuring stratospheric ozone and was principal investigator on a satellite experiment retrieved by the space shuttle in 1990. He was the first scientist to predict that population growth would increase atmospheric methane—an important greenhouse gas.

He is now President of The Science & Environmental Policy Project, a non-profit policy research group he founded in 1990. Singer is also a Distinguished Research Professor at George Mason University and professor emeritus of environmental science at the University of Virginia. His previous government and academic positions include Chief Scientist, U.S. Department of Transportation (1987- 89); Deputy Assistant Administrator for Policy, U.S. Environmental Protection Agency (1970-71); Deputy Assistant Secretary for Water Quality and Research, U.S. Department of the Interior (1967- 70); founding Dean of the School of Environmental and Planetary Sciences, University of Miami (1964-67); first Director of the National Weather Satellite Service (1962-64); and Director of the Center for Atmospheric and Space Physics, University of Maryland (1953-62).

Dr. Singer has received numerous awards for his research, including a Special Commendation from the White House for achievements in artificial earth satellites, a U.S. Department of Commerce Gold Medal Award for the development and management of the U.S. weather satellite program and the first Science Medal from the British Interplanetary Society. He has served on state and federal advisory panels, including five years as vice chairman of the National Advisory Committee on Oceans and Atmospheres. He frequently testifies before Congress.

Dr. Singer did his undergraduate work in electrical engineering at Ohio State University and holds a Ph.D. in physics from Princeton University. He is the author or editor of more than a dozen books and monographs, including Is There an Optimum Level of Population? (McGraw-Hill, 1971), Free Market Energy (Universe Books, 1984), and Global Climate Change (Paragon House, 1989). Singer has also published more than 400 technical papers in scientific, economic, and public policy journals, as well as numerous editorial essays and articles in The Wall Street Journal, New York Times, New Republic, Newsweek, Journal of Commerce, Washington Times, Washington Post, and other publications. His book, Hot Talk, Cold Science: Global Warming’s Unfinished Debate, was published in late 1997 through the Independent Institute. He recently co-authored a Book with Dennis Avery called Unstoppable Global Warming: Every 1,500 Years.

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Roy Spencer, Principal Research Scientist, University of Alabama

Dr. Roy Spencer is a principal research scientist for the University of Alabama in Huntsville and the U.S. Science Team Leader for the Advanced Microwave Scanning Radiometer (AMSR-E) on NASA’s Aqua satellite. In the past, he has served as Senior Scientist for Climate Studies at NASA’s Marshall Space Flight Center in Huntsville, Alabama.

Dr. Spencer is the recipient of NASA’s Medal for Exceptional Scientific Achievement and the American Meteorological Society’s Special Award for his satellite-based temperature monitoring work. He is the author of numerous scientific articles that have appeared in Science, Nature, Journal of Climate, Monthly Weather Review, Journal of Atmospheric and Oceanic Technology, Journal of Climate and Applied Meteorology, Remote Sensing Reviews, Advances in Space Research and Climatic Change.

Dr. Spencer received his Ph.D. in Meteorology from the University of Wisconsin in 1981.

Dr. Spencer’s areas of expertise are satellite data temperature, hurricanes, the evangelical movement and global warming and general climate change issues.

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George Taylor, Certified Consulting Meteorologist
George H. Taylor retired in 2008 after 19 years as State Climatologist for Oregon. He now operates Applied Climate Services of Corvallis, Oregon.

Mr. Taylor is an International Leadership Forum (ILF) Fellow. ILF is a non-partisan, Internet-based think tank composed entirely of top leaders who meet annually in La Jolla, California and in policy forums online throughout the year to discuss the major issues facing our global society and how to communicate the ideas and wisdom generated in these deliberations to policymakers and to the general public.

Mr. Taylor is past president of the American Association of State Climatologists. He is a member of the American Meteorological Society and has received certification as a Certified Consulting Meteorologist by the Society. He also has a California Lifetime Community College Credential. He has published over 200 reports, symposium and journal articles.

Mr. Taylor’s area of expertise is general weather and climate with a particular emphasis on the Western US.

Education: B.A. Mathematics U.C. Santa Barbara, 1969

M.S. Meteorology University of Utah, 1975

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Hendrik Tennekes, Former Director of Research, Royal Netherlands Meteorological Institute

Hendrik (Henk) Tennekes was born December 13, 1936 in Kampen, the Netherlands. From 1965 to 1977, he was a professor of aeronautical engineering at the Pennsylvania State University. From 1977 to 1990, he served as director of research at the Royal Netherlands Meteorological Institute (Koninklijk Nederlands Meteorologisch Instituut, or KNMI), and from 1990 to 1995 as director of strategy development there. His contrary views on global warming forced him into early retirement at age 58.

In 1982 Tennekes was inducted into the Royal Netherlands Academy of Arts and Sciences. His 1986 lecture “No Forecast is Complete without a Forecast of Forecast Skill” inspired the development of ensemble and multi-model forecasting. With John L. Lumley (Cornell University) he authored the textbook “A First Course in Turbulence” (MIT Press, 1972), now in its 22nd printing. In 1996, MIT Press published his popular-science book “The Simple Science of Flight”, which was translated into German and Japanese (the original Dutch edition, De Wetten van de Vliegkunst, appeared in 1992). From 1990 to 2001, he was a member of a blue-ribbon panel in charge of organizing lecture meetings on scientific and cultural topics at the Royal Palace in Amsterdam. Both at the meetings and at the dinners in the famous Citizens’ Hall, the hostess was no one less than HM Queen Beatrix herself.

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Richard C. Willson, Principal Investigator, ACRIM Experiments

Richard C. Willson holds a doctoral degree in Atmospheric Sciences from the University of California-Los Angeles, and B.S. and M.S. degrees in Physics from the University of Colorado. He is a Senior Research Scientist in the employ of Columbia University’s Center for Climate Systems Research. His work in this field, which began at the University of Colorado and continued at the Jet Propulsion Laboratory and Columbia University, has been in the area of development of state-of-the-art solar irradiance measurement techniques for both total and spectral irradiance. He developed prism, grating, and interference spectroscopy instrumentation for spectral observations in both laboratory and flight environments. He developed the Active Cavity Radiometer instrumentation for total irradiance observations and has conducted flight experiments on balloons, sounding rockets, the Space Shuttle, and satellite platforms. He has served as the Principal Investigator for the Solar Maximum Mission ACRIM I, Space Shuttle Spacelab I and Atmospheric Laboratory for Applications and Science (ATLAS) ACRIM’s, Upper Atmosphere Research Satellite (UARS) ACRIM II and EOS/ACRIM III experiments.

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Members

Within the spirit of the first amendment, the following broadcast and private meteorologists support an objective consideration and an earnest and open discussion of all aspects of climate change.

Michael E. Adams, Ph.D, Senior Principal Scientist, General Dynamics Information Technology
David Aldrich, Meteorologist, Fox 29 WTXF Philadelphia
Randy Baker, Aviation Meteorologist, KY
William Bauman, Ph.D. Program Manager/Meteorologist ENSCO
Justin Berk, Meteorologist, ABC2 (WMAR), Baltimore
Andre Bernier, Meteorologist, WJW-TV, Cleveland, OH
Sally Bernier, Meteorologist, WJW-TV, Cleveland, OH
Edwin X Berry, Ph.D., CCM, Atmospheric Physics, U of Nevada, 1965
Kim R. Blackburn, Geologist, Kentucky Geological Survey
Karl Bohnak, Chief On-Camera Meteorologist and author, WLUC-TV, Marquette, MI
Bob Breck, Chief Meteorologist FOX 8, New Orleans
Mark Breen, Senior Meteorologist, Fairbanks Museum and Planetarium, St. Johnsbury, VT
Tom Chisholm, Chief Meteorologist, WMTW ABC Channel 8 Portland, ME
Jim Clarke, Meteorologist, WZVN-TV, ABC-7, Fort Myers, FL
Anthony J. Colby, Meteorologist, WKYC-TV 3
John Coleman, Chief Meteorologist, KUSI-TV-9. San Diego and founder of The Weather Channel
Bob Copeland, MS Meteorology MIT, 35 years on-air Meteorologist, Boston – WBZ-TV, WHDH-TV, WCVB-TV,
Consulting Meteorologist, Littleton, NH
Paul Cousins, Managing Director, AtmosForecast, Portland, ME
Dr Tony Cowell, Biologist and Statistician. University of Lincoln, UK
Bob Durrenberger, Past President, American Association of State Climatologists
Keith Eichner, Private Meteorologist, TV Meteorologist, Rochester, NY
Terry Eliasen, Meteorologist/Executive Weather Producer, WBZ-TV, Boston, MA
Gary England, Chief Meteorologist KWTV, Oklahoma City, OK
Gordon J. Fulks, Ph.D., Physicist, Gordon Fulks and Asssociates. La Center, WA
Arlo Gambell, CCM, Aviation Meteorologist, Nashua, NH
John Ghiorse Meteorologist NBC10, Providence, RI (since 1968)
Mel Goldstein, Ph.D., Chief Meteorologist, New Haven, CT
Eugenio Hackbart, Chief Meteorologist, MetSul Meteorologia Weather Center, Sao Leopoldo, Brazil
Jeff Halblaub, Meteorologist, Byron Center, MI
Ross Hayes, former CNN Weather Producer, NASA Balloon Facility
Art Horn, Meteorologist, The “Art” of Weather. Manchester CT
Craig James, retired TV meteorologist, WOOD-TV, Grand Rapid, MI
John W. Jenson, Ph.D., Professor at Environmental Geology, University of Guam
Tim Kelley, Meteorologist, NECN, Boston, MA
Kevin Lemanowicz, Chief Meteorologist, Fox 25, Boston, MA
Jerry Lettre, Senior Meteorologist, WSI, Andover, MA
Peter McGurk, Senior Meteorologist, WSI, Andover, MA
Bill Meck, Chief Meteorologist, WLEX-TV, Lexington, KY
Kirk Melhuish, AMS/NWA, WSB Meteorologist, Atlanta, GA
Dennis Miller, Former Senior Meteorologist/Programmer, WSI
Nick Morganelli, Free-Lance Meteorologist NECN, WFSB
Steven Nogueira, NWS Senior Meteorologist
Paul Nuttall, Political Adviser to the IND/DEM Group in the European Parliament, UKIP Party, UK
Ben Papandreau, Senior Meteorologist, Andover, MA
Christopher Plonka, Major, Meteorologist, USAF
Jason Russell, Freelance TV Meteorologist, Albany NY, City Councilor, Westfield, MA
Scott Sabol, Morning Meteorologist at WJW FOX 8 in Cleveland
Terry Safford, Private Meteorologist. Lt. Col. USAF
Bruce Schwoegler, Meteorologist, Chief Technology Officer, MySky.com
Robert Shipton, MA in Geography from Wayne State University, retired from Environmental Testing Lab
Hajo Smit, former climate scientist, meteorologist, journalist, Netherlands
James R. Stalker, Ph.D., President, RESPR, Inc., Las Cruces, NM
Bill Steffen, Meteorologist, WOOD-TV, Grand Rapids, MI
Herb Stevens, The Skiing Weatherman, Grass Roots Weather, North Kingston, RI
Dennis Stewart, Meteorologist, Account Executive, AWS
Brad Sussman, Meteorologist, FOX 8 Cleveland
Bill Wadford, Member
Randy Washburn, BS Physics, 1982, Author of Upcoming Book on Climate
Joe West, Retired United Airlines Pilot and Weather Enthusiast
Chuck F. Wiese, President, Weatherwise, Inc., Portland, OR
Kevin Williams, Chief Meteorologist, WHEC Rochester, NY

Primer
22.04.2011, 17:37
Vollzitat^2



Jetzt dreht unser Klima-Guttenberg vollends durch. Ich empfehle eine hohe Dosis selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, vorzugsweise das hier

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/50/Paroxetine_Structural_Formulae_V.1.svg/250px-Paroxetine_Structural_Formulae_V.1.svg.png (http://de.wikipedia.org/wiki/Paroxetin)

Soll ich jetzt die komplette Liste der Wissenschaftler posten, die an klimatologischen Studien beteiligt waren, die genau das Gegenteil von dem zeigen, was Deine TV-Meteorologen sagen, oder wie stelltst Du Dir das hier vor?

Primer
22.04.2011, 17:59
Übrigens steht im IPCC AR 4: "Eine Vorhersage in einem nichtlinearen,chaotischen System wie dem Klima ist prinzipiell NICHT MÖGLICH".

Thema erledigt-jedenfalls für mich.Ich bin der Zeitvergeudung mit diesen Gestalten überdrüssig.

Ciao.

Ach ja? In Kapitel 10 werden ein ca. hundert Seiten darauf verwendet, detailliert zu zeigen, wie die Projektionen bis zum Jahr 2100 aussehen.


The future climate change results assessed in this chapter are based on a hierarchy of models, ranging from Atmosphere-Ocean General Circulation Models (AOGCMs) and Earth System Models of Intermediate Complexity (EMICs) to
Simple Climate Models (SCMs).

Solange Du nicht sagen kannst wo im AR4 Dein Statement stehen soll, gehe ich davon aus, dass das Dein Geschreibsel in die Kategorie "nächste Propagandalüge" fällt und lediglich ein weiterer Beweis dafür ist, dass Du keine Ahnung hast, wovon Du redest.

Primer
22.04.2011, 19:44
Falls der AR4 auf die Kurve abhebt, ist das die übliche IPCC Betrügerei.
Unter Unterdrückung der mittelalterlichen Warmzeit,Du Spinner?

Sieht dann eben besser aus-

Die nächste Lüge. Mann et al. (1999) zeigen anhand von Multiproxydaten, dass es im Mittelalter (MWP, um 1000 AD) wärmer war als um 1800 AD (LIA). Ich weiss, das ist Neuland für Dich, aber bevor Du hier weiter versuchst, Deine Propaganda unter's Volk zu bringen, solltest Du mal einen Blick hierauf werfen:

http://www.geo.umass.edu/faculty/bradley/mann1999.pdf, Figure 3a.

Wo ist da die mittelalterliche Warmzeit unterdrückt, Du Spinner? Und was ist Betrug daran, dass das IPCC diese Kurve zusammen mit 11 weiteren Klimarekonstruktionen zeigt, die die gleiche Aussage machen wie MBH99?

http://www.ipcc.ch/publications_and_data/ar4/wg1/en/fig/figure-6-10-l.png

Die mittleren Temperaturen der NH waren während der mittelalterlichen Wärmeperiode (950-1100) etwas wärmer als um 1700-1800, jedoch waren sie in den vergangenen 1300 Jahren niemals so hoch wie heute. Alles andere ist Wunschdenken und hat mit der Realität nichts zu tun, kleiner Klimatourettiker.

Primer
22.04.2011, 20:25
Und während die EIKE-Nerds weiter hysterisch versuchen, das Thema mit den Klimarekonstruktionen irgendwie niederzutreten, kommen stetig neue Studien nach, die alle das gleichen zeigen, wie Mann et al. vor 10 Jahren.

http://www2.ucar.edu/sites/default/files/news/2009/Fig.final_11_crop.jpg


BOULDER—Arctic temperatures in the 1990s reached their warmest level of any decade in at least 2,000 years, new research indicates. The study, which incorporates geologic records and computer simulations, provides new evidence that the Arctic would be cooling if not for greenhouse gas emissions that are overpowering natural climate patterns.

...

The scientists reconstructed summer temperatures across the Arctic over the last 2,000 years by decade, extending a view of climate far beyond the 400 years of Arctic-wide records previously available at that level of detail. They found that thousands of years of gradual Arctic cooling, related to natural changes in Earth's orbit, would continue today if not for emissions of carbon dioxide and other greenhouse gases.

Kaufman, et al. (2009) Cooling Recent Warming Reverses Long-Term Arctic. Science 325, 1236 doi: 10.1126/science.1173983

http://www.see.ed.ac.uk/~shs/Climate%20change/Data%20sources/Kaufman%20Schneider%20recent%20warming.pdf

http://www2.ucar.edu/news/846/arctic-warming-overtakes-2000-years-natural-cooling


Here, we present tree ring–based reconstructions of Central European summer precipitation and temperature variability over the past 2500 years. Recent warming is unprecedented, but modern hydroclimatic variations may have at times been exceeded in magnitude and duration. Wet and warm summers occurred during periods of Roman and medieval prosperity. Increased climate variability from ~AD 250 to 600 coincided with the demise of the Western Roman Empire and the turmoil of the Migration Period.

Büntgen, U. et al. (2011) 2500 years of European climate variability and human susceptibility. Science doi:10.1126/science.1197175

http://www.globalwarming.org/wp-content/uploads/2011/01/buntgen_science_2011.pdf

kotzfisch
22.04.2011, 20:59
Du solltest wissen, wo das im AR steht, Ahnungsloser.
Erkläre lieber den CO2 lag.

Ingeborg
22.04.2011, 21:00
Nicht CO2-Anstieg verursacht Erwärmung, sondern Erwärmung verursacht CO2-Anstieg:
http://www.dasgelbeforum.de.org/sammlung/htm/369939.htm

kotzfisch
22.04.2011, 21:28
Der Lag eben.Das werden die Adepten aber mit einer Floskel erklären: "In einem Haus ist es eben auch mal wärmer,mal kälter" oder ählichen Geistesblitzen.

kotzfisch
22.04.2011, 21:54
Die Kurve ist Quatsch

Der deutsche Klimaforscher Hans von Storch, 62, zum Wissenschaftlerstreit über die Temperaturkurve der letzten tausend Jahre und den Treibhauseffekt

SPIEGEL: Sie behaupten, die Rekonstruktion vergangener Temperaturen durch die US-Forscher um Michael Mann sei falsch. Wie kommen Sie darauf?

Storch: Die Mann-Kurve besagt, dass es in den letzten tausend Jahren nie wärmer war als heute. In geradezu perfektem Verlauf sinkt sie vom Mittelalter bis um 1800 ab, um dann seit Beginn der Verbrennung fossiler Brennstoffe in die Höhe zu schießen. Die Berechnungen von Mann basieren unter anderem auf der Analyse von Baumringen oder Korallen. Wir konnten nun in einer Veröffentlichung in "Science" demonstrieren, dass in der Kurve unzulässige Annahmen stecken. Methodisch ist sie falsch, man könnte auch sagen: Quatsch.

romeo1
22.04.2011, 22:09
Der Lag eben.Das werden die Adepten aber mit einer Floskel erklären: "In einem Haus ist es eben auch mal wärmer,mal kälter" oder ählichen Geistesblitzen.

Mir ist nun klar, warum die Lügenkurve von Mann et al derartig verbissen verteidigt wird. Weist man nach, daß sie falsch ist, fällt die ganze Hypothese vom menschengemachten Klimawandel.

kotzfisch
22.04.2011, 22:22
Ja, sie ist die Ikone.und sie ist falsch.
Der Co2 lag ist aber vermutlich noch viel besser.

Die Co2 Spiegel geht nach vielen Jahren NACH einer Temp.Erhöhung hoch, kann also nicht deren Ursache sein.

Altbekannt, nie bestritten, nie darauf eingegangen.Tod einer Hypothese.Das wars dann endgültig.

Paul Felz
22.04.2011, 22:57
Ja, sie ist die Ikone.und sie ist falsch.
Der Co2 lag ist aber vermutlich noch viel besser.

Die Co2 Spiegel geht nach vielen Jahren NACH einer Temp.Erhöhung hoch, kann also nicht deren Ursache sein.

Altbekannt, nie bestritten, nie darauf eingegangen.Tod einer Hypothese.Das wars dann endgültig.
Die Reihenfolge, also Ursache und Wirkung, sind ja auch völlig logisch. Mehr Wärme = mehr CO2. Freies CO2, wohlgemerkt.

meiermitm
23.04.2011, 08:16
Die ganze These vom menschengemachten Klimaschwindel ist doch schon bewiesen. Alleine durch die Temperaturschwankungen ohne Anguckerei vom CO2. Die Klimaschwindler behaupten schließlich, daß die Sonne keinen Einfluß hat. Und woher sollen dann die kurzfristigen Temperaturschwankungen kommen?

Dann gehts eben weiter mit der "Wechselspannungskorrelation" zw. Temp. und CO2. Auch hier ist keine Korrelation vorhanden.

Und der nächste Punkt ist ebenfalls total widerlegend. Daß nämlich die Temperaturentwicklung immer der CO2 Entwicklung vorauseilt. Eine Rückkopplung in die Vergangenheit gibt es jedoch nicht.

Ich bin "leicht" erschüttert, daß zu diesen Punkten nicht Stellung bezogen wird.

http://www.politikforen.net/showpost.php?p=4588904&postcount=428

kotzfisch
23.04.2011, 08:38
Herr Meier- ich wette mit Dir, dass Vernebelungen bereits mit rauchenden Köpfen vorbereit werden.Die dreisten Drei wollen das letzte Wort haben.

Sie werden Dir, Paul,Romeo und mir bald erklären, dass wir Schwachköpfe
sind, ohnehin null Ahnung haben und die Studie XY published von Bart Simpson
in der bekannten Zeitschrift Marsmallows Revue nicht kennen.Schande über uns.

tommy3333
23.04.2011, 10:29
Wahl und Ammann haben ihr eigenes Programm zur Analyse der von Mann et al. verwendeten Proxydaten geschrieben und die Kurve von Mann et al. exakt reproduzieren können.



Offensichtlich haben M&M doch keine Ahnung vom Programmieren bzw. der korrekten Anwendung einer Hauptkomponentenanalyse.
M&M haben das Programm analysiert, das Mann verwendete - und das war Nonsens. Es haben später andere Autoren das Prorgamm korrigiert - mit dem Ergebnis, dass das mittelalterliche Optimum deutlich wärmer und die kleine Eiszeit deutlich kälter ausfiel als es von Mann bzw. seinem Programm dargestellt wurde. Dazu reicht sogar schon ein Blick in Wiki. Wer ein Programm wie das von Mann veröffentlicht, disqualifiziert sich als seriöser Programmierer. Der Programmcode, der von den Hackern 2009 veröffentlicht wurde, ist auch nicht proffessionell geschrieben worden. Da wurde wild darin herumgeändert - ohne Versionsverwaltung und History, mit kryptischen Kommentaren - dass niemand außer viellecht den oder die Autoren selbst nachvollziehen können, wie das Programm entstanden ist. Anderso insbes. in der kommerziellen Programmierung gibt es für sowas Programmierrichtlinien und "best practice" (für die Autoren von Manns Programm offenbar Fremdwörter). Das hat auch seinen guten Grund, um bspw. Fehlerbehebungen und Änderungen (wann, durch wen, welcher Fehler, an welchen Stellen im Code) später nachweisen zu können und Nacharbeiten aufgrund von Missverständnissen zu minimieren. In der kommerziellen Programmierung werden derartige Änderungen gewöhnlich auch gegenüber den Kunden dokumentiert.

Primer
23.04.2011, 10:55
Du solltest wissen, wo das im AR steht.

Im Klartext, Du hast keinen blassen Schimmer, was im AR4 steht. Du hast einfach mal wieder die Propganda nachgeplappert, die Dir Deine EIKE-Kommandozentrale vorgegeben hat.

Ich fasse nochmal zusammen. Du behauptest,

- der Trend der globalen Temperaturanomalie sei negativ - eine Propagandalüge
- der UHIE würdebei der Ermittlung der globalen Temperaturanomalie nicht berücksichtigt - eine Propagandalüge
- der Meeresspiegel sinkt - eine Propagandalüge
- der AR4 enthält Meeresspiegelmessdaten ab 1800 - eine Propagandalüge
- Mann et al. 1999 sei eine Fälschung - eine Propagandalüge
- Mann et al. 1999 würden die höheren Temperaturen in der mittelalterlichen Wärmeperiode unterdrücken - eine Propagandalüge
- im AR4 würde die Hockey-Stick-Kurve von Mann et al. 1999, sowie andere Proxyrekonstruktionen, die zum gleichen Ergebnis wie Mann et al. 1999 kommen, nicht mehr verwendet - eine Propagandalüge
- Mann et al. 1998 würden lediglich Proxies von 60 nordamerikanischen Zirbelkiefern enthalten - eine Propagandalüge
- die Erwärmung der letzten 150 Jahre sei allein durch die Sonne erklärbar - eine Propagandalüge
- im AR4 stünde, dass Klimavorhesagen prinzipiell nicht möglich sind - eine Propagandalüge


All Deine Lügen können sind klar und eindeutig wiederlegbar. Du machst Dich komplett lächerlich. Weniger Ahnung als Du kann man nicht haben.

Primer
23.04.2011, 11:04
Mir ist nun klar, warum die Lügenkurve von Mann et al derartig verbissen verteidigt wird. Weist man nach, daß sie falsch ist, fällt die ganze Hypothese vom menschengemachten Klimawandel.

Du unterstellst Darrell S. Kaufman, David P. Schneider, Nicholas P. McKay, Caspar M. Ammann, Raymond S. Bradley, Keith R. Briffa, Gifford H. Miller, Bette L. Otto-Bliesner,
Jonathan T. Overpeck und Bo M. Vinther (http://www.see.ed.ac.uk/~shs/Climate%20change/Data%20sources/Kaufman%20Schneider%20recent%20warming.pdf), dass sie die Arktistemperaturrekonstruktion in der Art gefälscht haben, dass sie eine Hocke-Stick-Kurve zeigt, um die Ergebnisse von Mann et al. zu untermauern?? Haha. Geile Verschwörungstheorie.

Ulf Büntgen, Willy Tegel, Kurt Nicolussi, Michael McCormick, David Frank, Valerie Trouet, Jed O. Kaplan, Franz Herzig, Karl-Uwe Heussner, Heinz Wanner, Jürg Luterbacher und Jan Esper (http://www.globalwarming.org/wp-content/uploads/2011/01/buntgen_science_2011.pdf) ebenso?

Ihr seid echt die besten aus dem EIKE-Klimakabarett!

romeo1
23.04.2011, 12:20
Du unterstellst Darrell S. Kaufman, David P. Schneider, Nicholas P. McKay, Caspar M. Ammann, Raymond S. Bradley, Keith R. Briffa, Gifford H. Miller, Bette L. Otto-Bliesner,
Jonathan T. Overpeck und Bo M. Vinther (http://www.see.ed.ac.uk/~shs/Climate%20change/Data%20sources/Kaufman%20Schneider%20recent%20warming.pdf), dass sie die Arktistemperaturrekonstruktion in der Art gefälscht haben, dass sie eine Hocke-Stick-Kurve zeigt, um die Ergebnisse von Mann et al. zu untermauern?? Haha. Geile Verschwörungstheorie.

Ulf Büntgen, Willy Tegel, Kurt Nicolussi, Michael McCormick, David Frank, Valerie Trouet, Jed O. Kaplan, Franz Herzig, Karl-Uwe Heussner, Heinz Wanner, Jürg Luterbacher und Jan Esper (http://www.globalwarming.org/wp-content/uploads/2011/01/buntgen_science_2011.pdf) ebenso?

Ihr seid echt die besten aus dem EIKE-Klimakabarett!

Das muß ausgerechnet jemand aus der Klimalügenschmiede sagen. Na ja, es hätte mich jetzt auch schwer gewundert, wenn Du etwas anderes drauf gehabt hättest, als grottig zu diffamieren. Ist allerdings typisch für religiöse hardliner.

meiermitm
23.04.2011, 13:22
Ich möchte noch einmal auf die von MANFREDM eingestellten Temp. und CO2 Kurven eine Bemerkung machen.

Nach Augenmaß kann man einen Trend von ca. 0,012°C / a herauslesen und beim CO2 einen von 1,66 ppm/a

Daraus würde sich dann ein Zusammenhang von 0,012°/1,6ppm = 0,007°C/ppmCO2 ergeben oder auch 138ppmCO2/°C "andersherum".

Und nun schauen wir uns einfach einmal den reinen "Wechselspannungsanteil" bei der Temperaturkurve an. Wir sehen eine Amplitude von ca. 0,8°C über wenige Jahre (ca. 2-4 Jahre). Wäre nun Temperatur und CO2 korreliert, sollte man auch beim CO2 eine "Wechselspannungsamplitude" von 138ppmCO2/°C * 0,8°C = 110 ppm für "wenige Jahre" erkennen können.

Nimmt man jedoch die jahreszeitliche Schwankung beim CO2 heraus, bleibt ein "Wechselspannungsanteil" von vielleicht ca. 1 ppm/"wenige Jahre" übrig.

Damit ist eine Korrelation von CO2 zu Temperatur wohl eindeutig widerlegt!

Ebenfalls ist auch ein nennenswerter menschlicher Einfluß auf die Temperatur/Klima widerlegt, da die menschlichen "Ausdünstungen" wohl ebensowenig schwanken wie die CO2 Schwankungen.

Was bleibt dann noch als Ursache für die starken Temperaturschwankungen noch übrig? Wohl nur noch geophysikalische Einflüsse (Vulkanismus) und die Sonne/Kosmos. Und diese sind natürlich auch für langfristige Trends ursächlich.


http://www.drroyspencer.com/wp-content/uploads/UAH_LT_1979_thru_Jan_2011.gif
http://www.drroyspencer.com/wp-content/uploads/UAH_LT_1979_thru_Jan_2011.gif

http://www.esrl.noaa.gov/gmd/webdata/ccgg/trends/co2_data_mlo.png
http://www.esrl.noaa.gov/gmd/webdata/ccgg/trends/co2_data_mlo.png

Schade Primer, daß Du Dich zu keiner Stellungnahme bewegen läßt. Das Geplänkel um irgendwelche Personen, was die gesagt oder nicht gesagt haben, ist nämlich für eine sachliche Diskussion völlig unerheblich.

Beweisend sind nur die Fakten.

Primer
23.04.2011, 18:23
Das muß ausgerechnet jemand aus der Klimalügenschmiede sagen. Na ja, es hätte mich jetzt auch schwer gewundert, wenn Du etwas anderes drauf gehabt hättest, als grottig zu diffamieren. Ist allerdings typisch für religiöse hardliner.

Wer diffamiert denn hier seit hunderten von Beiträgen sämtliche wissenschaftlichen Arbeiten von Ozeanographen, Physikern, Chemikern, Biologen, Statistikern, Geowissenschaftlern, Paläoklimatologen etc., die klipp und klar zeigen, wie die paläoklimatologische Geschichte der letzten 2000 Jahre aussieht? Wer behauptet denn zum hundersten Mal, dass die Arbeit von Mann et al., 1998 Betrug sei, ohne auch nur einen einzigen stichhaltigen Beweis dafür liefern zu können? Diffamieren ist übhaupt das einzige, was die fanatischen Wissenschaftsverleumder aus dem EIKE-Klimastadl können. Schau Dir nur mal die Liste der Propagandalügen an, die kotzfisch und ähnliche Klimahirbels hier verbreiten.

http://www.politikforen.net/showpost.php?p=4591577&postcount=6717

Nochmal: Der Temperaturverlauf der Nordhemisphäre der vergangenen 1000 Jahre wie er in MBH99 zum erstem Mal gezeigt wurde, wurde mittlerweile durch mehr als 14 verschiedenen Proxyrekonstruktionen mit x verschiedenen Proxies bestätigt! Wie lange wollt Ihr EIKE-Glaubensbrüder denn noch leugnen, was längst wissenschaftliche Realität ist?

romeo1
23.04.2011, 19:00
Wer diffamiert denn hier seit hunderten von Beiträgen sämtliche wissenschaftlichen Arbeiten von Ozeanographen, Physikern, Chemikern, Biologen, Statistikern, Geowissenschaftlern, Paläoklimatologen etc., die klipp und klar zeigen, wie die paläoklimatologische Geschichte der letzten 2000 Jahre aussieht? Wer behauptet denn zum hundersten Mal, dass die Arbeit von Mann et al., 1998 Betrug sei, ohne auch nur einen einzigen stichhaltigen Beweis dafür liefern zu können? Diffamieren ist übhaupt das einzige, was die fanatischen Wissenschaftsverleumder aus dem EIKE-Klimastadl können. Schau Dir nur mal die Liste der Propagandalügen an, die kotzfisch und ähnliche Klimahirbels hier verbreiten.

http://www.politikforen.net/showpost.php?p=4591577&postcount=6717

Nochmal: Der Temperaturverlauf der Nordhemisphäre der vergangenen 1000 Jahre wie er in MBH99 zum erstem Mal gezeigt wurde, wurde mittlerweile durch mehr als 14 verschiedenen Proxyrekonstruktionen mit x verschiedenen Proxies bestätigt! Wie lange wollt Ihr EIKE-Glaubensbrüder denn noch leugnen, was längst wissenschaftliche Realität ist?

Belege für den Schwindel, mein lieber Klimatroll, wurden hier reichlich erbracht.

kotzfisch
23.04.2011, 22:30
Anstatt Propagandalüge zu schreiben, um vom eigenen Unsinn abzulenken, wäre es hilfreich - wie mehrfach angeregt, auf den CO2 lag einzugehen.

Mann ist sehr wohl als Trickser entlarvt.(Storch: Die Kurve ist Quatsch).
Aber selbst der sehr moderate Herr von Storch ist vermutlich ein Propagandalügner, nicht wahr?

Ansonsten Tommys Ausführungen zur best practice bei Programmen.


Zu Deinem anderen Käse nehme ich gar nicht Stellung.

kotzfisch
24.04.2011, 00:08
Geschichtlich gesehen ging die Erwärmung stets dem CO2 Anstieg bevor.
Logisch- durch Wärme gast das im Meerwasser gebundene CO2 aus.

Damit ist aber die Kernhypothese dahin: Negative Korrelation.

CO2 kann also nicht die URSACHE einer Erwärmung sein.

Eine ganz unschuldige und auch laienhafte Vermutung.

Erklärung?

Doch die Sonne?

Ist ja völlig logisch, anzunehmen, dass der einzige Himmelskörper,der Wärme spendet im kalten All, KEINEN Einfluß hat.klar!

Ganz_unten
24.04.2011, 11:26
Die Tatsachen sind bereits zig-mal vorgetragen worden.


Even if we stopped emitting all carbon dioxide tomorrow, completely shut up shop and went back to the Stone Age, according to the official government climate models it would be cooler in 2050 by about 0.015 degrees. But their models exaggerate 10-fold — in fact our sacrifices would make the planet in 2050 a mere 0.0015 degrees cooler!

http://opinion.financialpost.com/2011/04/07/climate-models-go-cold/

Der Autor:


David Evans consulted full-time for the Australian Greenhouse Office (now the Department of Climate Change) from 1999 to 2005, and part-time 2008 to 2010, modelling Australia’s carbon in plants, debris, mulch, soils, and forestry and agricultural products. He is a mathematician and engineer, with six university degrees, including a PhD from Stanford University in electrical engineering. The comments above were made to the Anti-Carbon-Tax Rally in Perth, Australia, on March 23.

Skaramanga
24.04.2011, 12:11
Geschichtlich gesehen ging die Erwärmung stets dem CO2 Anstieg bevor.
Logisch- durch Wärme gast das im Meerwasser gebundene CO2 aus.

Damit ist aber die Kernhypothese dahin: Negative Korrelation.

CO2 kann also nicht die URSACHE einer Erwärmung sein.

Eine ganz unschuldige und auch laienhafte Vermutung.

Erklärung?

Doch die Sonne?

Ist ja völlig logisch, anzunehmen, dass der einzige Himmelskörper,der Wärme spendet im kalten All, KEINEN Einfluß hat.klar!


Die Sonne hat auch keine Auswirkung auf das Pflanzenwachstum. CO2 sowieso nicht. CO2 eliminieren, Sonne abblocken. Dann gehts uns allen gut. :cool:

Primer
24.04.2011, 12:15
Aber selbst der sehr moderate Herr von Storch ist vermutlich ein Propagandalügner, nicht wahr?

Im Gegenteil, Hans von Storch ist ein fähiger Klimawissenschaftler und im Gegensatz zu Dir EIKE-Propagandisten durchaus in der Lage, wissenschaftliche Fakten zu verstehen und diese im richtigen Kontext zu verarbeiten.
HvS ging es in erster Linie darum, dass in seiner Analyse (http://www.sciencemag.org/content/306/5696/679.abstract) der Stiel des Hockey-Sticks eine grössere Unsicherheitsbreite aufwies als bei MBH99. Der Anstieg des "Blades" ist für HvS unbestritten. Ihm ging es ausschliesslich um die Diskussion der von Mann et al. gewählten statistischen Methodik. Eugene Wahl und Caspar Ammann konnten jedoch anschliessend zeigen, dass von Storchs Analyse auf einer falschen Implementierung der Rekonstruktionsprozedur basierte (http://www.sciencemag.org/content/312/5773/529.2.abstract).
Wie HvS zu McIntyres Beitrag in der Diskussion um die Proxydatenmethodik steht, zeigt sich sehr deutlich in einem Nature Blog-Posting (als Antwort auf McIntyres Gequängel, dass dessen Input nicht ausreichend von Hvs gewürdigt worden sei): "...we do not think that McIntyre has substantially contributed in the published peer-reviewed literature to the debate about the statistical merits of the MBH and related method." :)):))

Im übrigen glaube ich nicht, dass Du Dir einen Gefallen tust, wenn Du Hans von Storch als Kronzeugen für die Leugnung des anthropogenen Einflusses auf das Klima anführen willst.

Hans von Storch in einem Nature Letter von 2009:


The mainstream media has confused discussions about relatively uncertain climate reconstructions built on tree-ring data, among them the 'hockey-stick' graph of rising temperatures, and the much more secure thermometer record. Whereas proxy-based reconstructions remain a controversial area of active research, the thermometer record shows unequivocally that Earth is warming, and provides the main evidence that this is thanks to human activity. This important record remains essentially unchallenged.

http://coast.gkss.de/staff/storch/pdf/nature-online.storch+allen.pdf

2009 in einem ZEIT Interview:


Ich bin ganz sicher, dass ein von Menschen ausgehender Klimawandel passiert, und dass wir den ernst nehmen müssen.

Hans von Storch als Leugner eines anthropogenen Klimawandels heranziehen zu wollen, zeugt von Deiner unübertroffenen Ignoranz gegenüber einem Wissenschaftler, der im Gegensatz zu Euch Klimaparanoikern wenigstens weiss worum es überhaupt geht und zudem den nötigen Verstand besitzt, das Thema in einem angemessenen Rahmen zu diskutieren.

Primer
24.04.2011, 12:33
M&M haben das Programm analysiert, das Mann verwendete - und das war Nonsens. Es haben später andere Autoren das Prorgamm korrigiert - mit dem Ergebnis, dass das mittelalterliche Optimum deutlich wärmer und die kleine Eiszeit deutlich kälter ausfiel als es von Mann bzw. seinem Programm dargestellt wurde.

Auch das ist falsch. Die von M&M produzierten höheren Temperaturen im mittelalterlichen Optimum basieren auf einer falschen Implementierung der von MBH verwendeten Hauptkomponentenanalyse. Das komplette Versagen von McIntyre und McKitrick ist bestens dokumentiert: http://www.realclimate.org/index.php/archives/2005/02/dummies-guide-to-the-latest-hockey-stick-controversy/


Dazu reicht sogar schon ein Blick in Wiki.

Bei einem etwas ausführlicheren (weniger selektiven) Blick hättest Du vielleicht festgestellt, dass auch dort das Versagen von M&M dokumentiert ist.


Others later found the issues raised by McIntyre and McKitrick were minor and did not affect the main conclusions of MBH.[41] Technical issues were discussed in RealClimate on 18 February in a blog entry by Gavin Schmidt and Caspar Amman,[68] and in a BBC News interview Schmidt said that by using a different convention but not altering subsequent steps in the analysis accordingly, McIntyre and McKitrick had removed significant data which would have given the same result as the MBH papers.[69]

http://en.wikipedia.org/wiki/Hockey_stick_controversy#McIntyre_and_McKitrick_20 05


Wer ein Programm wie das von Mann veröffentlicht, disqualifiziert sich als seriöser Programmierer. Der Programmcode, der von den Hackern 2009 veröffentlicht wurde, ist auch nicht proffessionell geschrieben worden.

Der Programmcode war längst vor 2009 veröffentlicht worden (auch das steht übrigens in Wiki, hast Du wohl überlesen): http://www.realclimate.org/Mann_response_to_Barton.pdf


Da wurde wild darin herumgeändert - ohne Versionsverwaltung und History, mit kryptischen Kommentaren - dass niemand außer viellecht den oder die Autoren selbst nachvollziehen können, wie das Programm entstanden ist. Anderso insbes. in der kommerziellen Programmierung gibt es für sowas Programmierrichtlinien und "best practice" (für die Autoren von Manns Programm offenbar Fremdwörter). Das hat auch seinen guten Grund, um bspw. Fehlerbehebungen und Änderungen (wann, durch wen, welcher Fehler, an welchen Stellen im Code) später nachweisen zu können und Nacharbeiten aufgrund von Missverständnissen zu minimieren. In der kommerziellen Programmierung werden derartige Änderungen gewöhnlich auch gegenüber den Kunden dokumentiert.

Schöne Geschichte. Wievele Varianten gibt's davon im Netz?

Ganz_unten
24.04.2011, 13:01
Der fabelhafte "investigative" Journalismus:
http://www.abc.net.au/4corners/

War nicht aufgrund "gesicherter wissenschaftlicher Erkenntnisse" im Jahr 2002 prophezeit worden, daß 40% aller Korallenriffe bis zum Jahr 2010 verschwinden würden?

http://www.thegwpf.org/the-observatory/2839-the-endless-list-of-flase-alarms.html




In 1997 the area of the world's coral reefs was estimated to be 255,000km2. Reference.
If the prediction made on 4 Corners is to be believed, then in 2010 the area of the world's coral reefs should be around 153,000km2.

Instead, in 2011, one year on from that alarming forecast, we find that the global area of coral reef is estimated to be 249,713km2.

http://pdf.wri.org/factsheets/factsheet_reefs_main.pdf


This amounts to a change from 1997 figures of -2.1%. Given the unreported uncertainties, there has essentially been no change in global reef area over the past 10 years. Within error, essentially none of the reefs are missing in 2010. This ABC story turns out to be yet another beat up, designed to scare rather than inform.

Und wann kommt eigentlich der aufklärende Artikel der investigativen Journalisten zum Alarmismus in den "Qualitätsmedien" ?

Ganz_unten
24.04.2011, 13:24
Wer diffamiert denn hier seit hunderten von Beiträgen sämtliche wissenschaftlichen Arbeiten von Ozeanographen, Physikern, Chemikern, Biologen, Statistikern, Geowissenschaftlern, Paläoklimatologen etc., die klipp und klar zeigen, wie die paläoklimatologische Geschichte der letzten 2000 Jahre aussieht? Wer behauptet denn zum hundersten Mal, dass die Arbeit von Mann et al., 1998 Betrug sei, ohne auch nur einen einzigen stichhaltigen Beweis dafür liefern zu können? Diffamieren ist übhaupt das einzige, was die fanatischen Wissenschaftsverleumder aus dem EIKE-Klimastadl können. Schau Dir nur mal die Liste der Propagandalügen an, die kotzfisch und ähnliche Klimahirbels hier verbreiten.

http://www.politikforen.net/showpost.php?p=4591577&postcount=6717

Nochmal: Der Temperaturverlauf der Nordhemisphäre der vergangenen 1000 Jahre wie er in MBH99 zum erstem Mal gezeigt wurde, wurde mittlerweile durch mehr als 14 verschiedenen Proxyrekonstruktionen mit x verschiedenen Proxies bestätigt! Wie lange wollt Ihr EIKE-Glaubensbrüder denn noch leugnen, was längst wissenschaftliche Realität ist?

Die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre ist heutzutage etwa 400 ppm , war aber im Erdzeitalter des Jura vor 150 Millionen Jahren nachweislich erheblich größer, nämlich 700 000 ppm. Und doch war der Planet damals im Vergleich zu heute vielleicht nur 20 °C wärmer. Demnach ist empirisch klar (bei konstant angenommener Strahlungsleistung der Sonne), daß der Heiz-Effekt von CO2 stark sublinear ist. Ab einer bestimmten Menge CO2 bringt ein Mehr an atmosphärischem CO2 keinen Temperturanstieg mehr, weil der sog. Effekt der "Strahlungsfalle" für IR-Strahlung mit ansteigender Konzentration von CO2 völlig unwirksam wird.

Ganz_unten
24.04.2011, 13:35
Reports von "Greenpeace" werden beim IPCC offenbar
als seriöse Informationsquellen und auch auf gleicher Stufe mit wissenschaftlichen Publikationen stehend angesehen:

http://nofrakkingconsensus.com/2011/04/21/clueless-new-ipcc-policies-ignore-advocacy-literature/

meiermitm
24.04.2011, 13:48
Wo ist im CO2-Kurvenverlauf der Hockey-Stick zu sehen?

http://www.esrl.noaa.gov/gmd/webdata/ccgg/trends/co2_data_mlo.png

http://www.esrl.noaa.gov/gmd/webdata/ccgg/trends/co2_data_mlo.png

Primer
24.04.2011, 14:28
Die Klimaschwindler behaupten schließlich, daß die Sonne keinen Einfluß hat.

Kein normaler Mensch behauptet einen derartigen Unsinn.


Schade Primer, daß Du Dich zu keiner Stellungnahme bewegen läßt.
...
Beweisend sind nur die Fakten.

Und Du wunderst Dich, dass ich nicht jeder neuen Sau hinterher jage, die hier täglich durch's Forendorf getrieben wird?! Die Antwort hast Du Dir gerade selbst geliefert.


Wo ist im CO2-Kurvenverlauf der Hockey-Stick zu sehen?

Die Mauna Loa Kurve beginnt Mitte der 50er Jahre!! Hier nach einem Hockey-Stick zu fragen, hätte ich vielleicht von einem kotzfisch erwartet, aber dass selbst Du nicht in der Lage bist, den passenden zeitlichen Rahmen zu finden?* Peinlich.

Ich hab schlichtweg keine Lust, auf jeden von Euch verbreiteten Propagandaunsinn einzusteigen. Das hier übertrifft schon jegliches Mass an Lächerlichkeit:

http://www.politikforen.net/showpost.php?p=4591577&postcount=6717

Lieber geniesse ich Euer köstliches Klimakabarett!!
Wie kann es auch anders sein, wenn hier die Leugnerfraktion täglich aufs Neue den Propagandamüll aus dem EIKE-Klimastadl nachplappert?!

Primer
24.04.2011, 14:34
Die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre ist heutzutage etwa 400 ppm , war aber im Erdzeitalter des Jura vor 150 Millionen Jahren nachweislich erheblich größer, nämlich 700 000 ppm.

700 000 ppm?? :)):)):)) Das hat Dir WER erzählt?

Primer
24.04.2011, 15:00
Du hast nicht zufälligerweise 150 Mio Jahre mit 2.5 Mrd Jahre verwechselt?

Ganz_unten
24.04.2011, 15:15
700 000 ppm?? :)):)):)) Das hat Dir WER erzählt?


Ups, mein Fehler!

Richtig sind ca. 700 ppm- 2000 ppm.

http://www.geocraft.com/WVFossils/PageMill_Images/image277.gif

http://www.geocraft.com/WVFossils/Carboniferous_climate.html

meiermitm
24.04.2011, 15:22
Ich möchte noch einmal auf die von MANFREDM eingestellten Temp. und CO2 Kurven eine Bemerkung machen.

Nach Augenmaß kann man einen Trend von ca. 0,012°C / a herauslesen und beim CO2 einen von 1,66 ppm/a

Daraus würde sich dann ein Zusammenhang von 0,012°/1,6ppm = 0,007°C/ppmCO2 ergeben oder auch 138ppmCO2/°C "andersherum".

Und nun schauen wir uns einfach einmal den reinen "Wechselspannungsanteil" bei der Temperaturkurve an. Wir sehen eine Amplitude von ca. 0,8°C über wenige Jahre (ca. 2-4 Jahre). Wäre nun Temperatur und CO2 korreliert, sollte man auch beim CO2 eine "Wechselspannungsamplitude" von 138ppmCO2/°C * 0,8°C = 110 ppm für "wenige Jahre" erkennen können.

Nimmt man jedoch die jahreszeitliche Schwankung beim CO2 heraus, bleibt ein "Wechselspannungsanteil" von vielleicht ca. 1 ppm/"wenige Jahre" übrig.

Damit ist eine Korrelation von CO2 zu Temperatur wohl eindeutig widerlegt!

Ebenfalls ist auch ein nennenswerter menschlicher Einfluß auf die Temperatur/Klima widerlegt, da die menschlichen "Ausdünstungen" wohl ebensowenig schwanken wie die CO2 Schwankungen.

Was bleibt dann noch als Ursache für die starken Temperaturschwankungen noch übrig? Wohl nur noch geophysikalische Einflüsse (Vulkanismus) und die Sonne/Kosmos. Und diese sind natürlich auch für langfristige Trends ursächlich.


http://www.drroyspencer.com/wp-content/uploads/UAH_LT_1979_thru_Jan_2011.gif
http://www.drroyspencer.com/wp-content/uploads/UAH_LT_1979_thru_Jan_2011.gif

http://www.esrl.noaa.gov/gmd/webdata/ccgg/trends/co2_data_mlo.png
http://www.esrl.noaa.gov/gmd/webdata/ccgg/trends/co2_data_mlo.png

Schade Primer, daß Du Dich zu keiner Stellungnahme bewegen läßt.

Klar, weil dies den ganzen Klimaschwindel wieder einmal beweist.

Ganz_unten
24.04.2011, 15:39
Lesenswerter Artikel zum Thema:

http://people.iarc.uaf.edu/~sakasofu/pdf/two_natural_components_recent_climate_change.pdf

kotzfisch
24.04.2011, 16:27
Es ist eine Negativkorrelation, wie Herr Meier hier bereits richtig anmerkte.

Das erwähnten wir schon.Erklärt den CO2 lag, anstatt Mann zu vreteidigen, wo nichts zu verteidigen ist.Dass ihm manche zur Seite stehen, ist klar.Die Ikone wackelt.

kotzfisch
24.04.2011, 16:30
Und hier etwas zur Auflockerung: Unbedingt ansehen,lacht Euch kaputt.

http://www.nocapandtrade.com/michael-mann-controversy/

kotzfisch
24.04.2011, 16:37
Und so funktioniert Mr.Manns Trick- liest Du:

http://www.readers-edition.de/2009/11/27/so-funktionierte-mikes-trick/

kotzfisch
24.04.2011, 16:47
Und zum Meeresspiegel aus dem Journal of Coastal Research.

Bombshell conclusion – new peer reviewed analysis: “worldwide-temperature increase has not produced acceleration of global sea level over the past 100 years”
Posted on March 28, 2011 by Anthony Watts

The paper is currently in press at the Journal of Coastal Research and is provided with open access to the full publication. The results are stunning for their contradiction to AGW theories which suggest global warming would accelerate sea level rise during the last century.

“Our first analysis determined the acceleration, a2, for each of the 57 records with results tabulated in Table 1 and shown in Figure 4. There is almost a balance with 30 gauge records showing deceleration and 27 showing acceleration, clustering around 0.0 mm/y2.”



The near balance of accelerations and decelerations is mirrored in worldwidegauge records as shown in Miller and Douglas (2006)

Abstract:

Sea-Level Acceleration Based on U.S. Tide Gauges and Extensions of Previous Global-Gauge Analyses


J. R. Houston† and R. G. Dean‡ †Director Emeritus, Engineer Research and Development Center, Corps of Engineers, 3909 Halls Ferry Road, Vicksburg, MS 39180, U.S.A. james.r.houston@usace.army.mil

‡Professor Emeritus, Department of Civil and Coastal Civil Engineering, University of Florida, Gainesville, FL 32611, U.S.A. dean@coastal.ufl.edu

Without sea-level acceleration, the 20th-century sea-level trend of 1.7 mm/y would produce a rise of only approximately 0.15 m from 2010 to 2100; therefore, sea-level acceleration is a critical component of projected sea-level rise. To determine this acceleration, we analyze monthly-averaged records for 57 U.S. tide gauges in the Permanent Service for Mean Sea Level (PSMSL) data base that have lengths of 60–156 years. Least-squares quadratic analysis of each of the 57 records are performed to quantify accelerations, and 25 gauge records having data spanning from 1930 to 2010 are analyzed. In both cases we obtain small average sea-level decelerations. To compare these results with worldwide data, we extend the analysis of Douglas (1992) by an additional 25 years and analyze revised data of Church and White (2006) from 1930 to 2007 and also obtain small sea-level decelerations similar to those we obtain from U.S. gauge records.

Received: October 5, 2010; Accepted: November 26, 2010; Published Online: February 23, 2011

Sea-Level Acceleration Based on U.S. Tide Gauges and Extensions of Previous Global-Gauge Analyses, J. R. Houston and R. G. Dean

Discussion: (excerpt)

We analyzed the complete records of 57 U.S. tide gauges that had average record lengths of 82 years and records from1930 to 2010 for 25 gauges, and we obtained small decelerations of 20.0014 and20.0123 mm/y2, respectively. We obtained similar decelerations using worldwide-gauge records in the original data set of Church andWhite (2006) and a 2009 revision (for the periods of 1930–2001 and 1930–2007) and by extending Douglas’s (1992) analyses of worldwide gauges by 25 years.

The extension of the Douglas (1992) data from 1905 to 1985 for 25 years to 2010 included the period from 1993 to 2010 when satellite altimeters recorded a sea-level trend greater than that of the 20th century, yet the addition of the 25 years resulted in a slightly greater deceleration.

Conclusion:

Our analyses do not indicate acceleration in sea level in U.S. tide gauge records during the 20th century. Instead, for each time period we consider, the records show small decelerations that are consistent with a number of earlier studies of worldwide-gauge records. The decelerations that we obtain are opposite in sign and one to two orders of magnitude less than the +0.07 to +0.28 mm/y2 accelerations that are required to reach sea levels predicted for 2100 by Vermeer and Rahmsdorf (2009), Jevrejeva, Moore, and Grinsted (2010), and Grinsted, Moore, and Jevrejeva (2010). Bindoff et al. (2007) note an increase in worldwide temperature from 1906 to 2005 of 0.74uC.

It is essential that investigations continue to address why this worldwide-temperature increase has not produced acceleration of global sea level over the past 100 years, and indeed why global sea level has possibly decelerated for at least the last 80 years.

Full paper available online here
WUWT download (faster) here: jcoastres-d-10-00157.1

h/t to John Droz and to Dr. Willem de Lange


Propagandalügner vermutlich.

kotzfisch
24.04.2011, 16:50
Ach ja- und so weiter.Die Narrenfraktion wird schon wieder um die Erklärung des CO2 lag herumkommen.Hehehe.Ich amüsiere mich- denen kann man Knochen hinwerfen ohne Ende.
Gut, am Ende kommt nur eine ad hominem Beschimpfung dabei heraus-das hat natürlich Methode: deshalb nennen Klimalarmisten ihre Gegner auch Leugner-damit man "verrückte Klimanazis"assoziiert.klar.

kotzfisch
24.04.2011, 17:02
Ach ja, zu der Bemerkung über nicht mögliche Voraussagen.Mein Fehler- im AR3 stand es:

In der Klimaforschung und –Modellierung sollten wir erkennen, dass es sich um ein gekoppeltes nicht-lineares chaotisches System handelt. Deshalb sind längerfristige Vorhersagen über die Klima-Entwicklung nicht möglich.

IPCC, Third Assessment Report, 2001, Section 14.2.2.2, page 774


Daran hat sich vermutlich nichts geändert.

Propagandalügen?

kotzfisch
24.04.2011, 17:06
Ach ja, hier sind die angeblich gelogenen frühen Sea Live Records im TAR des IPCC (sogar ab 1765 und nicht 1800) Mein Fehler.

Propagandalüge?

http://www.cmar.csiro.au/sealevel/images/ipcc_fig11-7.gif

kotzfisch
24.04.2011, 17:07
Bleibt noch was?

Ganz_unten
24.04.2011, 19:02
http://sealevel.colorado.edu/


So, in the time since the publication of the IPCC report in 2007, the observed rate of sea level rise has declined and all the while there has been a general clamor (from the more “concerned” among us) that the IPCC projections for sea level rise should be increased.


http://www.worldclimatereport.com/index.php/2011/04/07/sea-level-rise-still-slowing-down/

kotzfisch
24.04.2011, 20:46
Die leicht sinkenden Temperaturen werden nicht nur von mir wahrgenommen:

http://english.pravda.ru/science/earth/11-01-2009/106922-earth_ice_age-0/

Propagandalügen natürlich.

Ganz_unten
24.04.2011, 23:05
Wieviel CO2 erzeugt die Menscheit beim Atmen?

http://www.libres.org/francais/annonces/une_2007/103107_aftalion_propositions.htm

kotzfisch
25.04.2011, 09:20
Zu guter Letzt wehre ich mich noch gegen die Lüge, ich verbreite Lügen über
Anomalien.

Quelle: Hadley Center, Jo d Aleo (Prop.Lügner)