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Vollständige Version anzeigen : gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!



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Syntrillium
13.08.2011, 23:35
hi,

Zwischen CO2- und Argon Füllung kann eine temperaturdifferenz von 0,11 °C ermittelt werden, Viel Raum für strahlungsbedingte Temperatureffekte durch
CO2 bleibt hier nicht, wenn mit dem einatomigen Edelgas Argon ohne jede Absorption im Infrarot fast derselbe Effekt erreicht wird!

mfg
Syntrillium

Nikolaus
14.08.2011, 00:24
Zwischen CO2- und Argon Füllung kann eine temperaturdifferenz von 0,11 °C ermittelt werden, Viel Raum für strahlungsbedingte Temperatureffekte durch
CO2 bleibt hier nicht
Was ist viel und was ist wenig Raum?
Wir reden von einer prognostizierten globalen Temperaturerhöhung von vielleicht 2-4°K. Über viele Jahrzehnte hinweg. Nicht innerhalb von 200 Minuten. Das ist auch nicht "viel".

Syntrillium
14.08.2011, 01:08
hi,

Es gibt keine Strahlungsbedingte Zunahme der Temperatur durch CO2, CO2 wirkt eher abkühlend, wenn Konvektion hinzukommt, als erwärmend. Wenn dem so wäre, könnte man eine Erwärmung messen, können sie aber nicht weil keine da ist, die Klimamodelle bezüglich der Wirkungsweise des CO2 sind falsch, denn die CO2 konzentration steigt, die Temperatur stagniert bzw. sinkt seit knapp 10 jahren und die lineare Abhängigkeit der Temperatur vom CO2 wie von Schellnhuber erwähnt gibt es nicht.
Daraus ergibt sich das die AGW-Klimawissenschaften die Vorgänge der Gase in der Atmosphäre nicht verstanden haben.

von links nach rechts Gas, Zeit[min], RT[°C], Tmax[°C], ΔT[°C]
119 09.05.08 Luft 180 20,8 58,5 37,7
120 09.05.08 Argon 232 21,5 59,4 37,9
121 09.05.08 CO2 178 21,4 60,0 38,6
122 10.05.08 Luft 174 21,4 58,9 37,5
123 10.05.08 CO2 204 21,8 60,0 38,2
124 10.05.08 Argon 182 21,9 60,1 38,2
125 11.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom Luft 210 22,8 56,7 33,9
126 11.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom CO2 208 22,6 56,6 34,0
127 11.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom Argon 189 22,2 56,4 34,2
128 12.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom Argon 295 22,4 56,5 34,1
129 12.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom CO2 202 23,2 56,9 33,7
130 12.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom Luft 231 22,9 57,0 34,1


Vergleicht man die jeweils letzten beiden ΔT-Werte für Luft, Argon und CO2 mit und ohne Ventilator in der Reihe Nr. 119-130, ergeben sich Temperturabsenkungen von 3,6°C für Luft, 4,0°C für Argon und 4,6°C für CO2 bei Ventilatorbetrieb.
Sie übersteigen damit die Messwert-Differenzen zwischen den Gasen teilweise um mehr als den Faktor 10.

mfg
Syntrillium :smoke:

r2d2
14.08.2011, 01:32
hi,

Es gibt keine Strahlungsbedingte Zunahme der Temperatur durch CO2, CO2 wirkt eher abkühlend, wenn Konvektion hinzukommt, als erwärmend. Wenn dem so wäre, könnte man eine Erwärmung messen, können sie aber nicht weil keine da ist, die Klimamodelle bezüglich der Wirkungsweise des CO2 sind falsch, denn die CO2 konzentration steigt, die Temperatur stagniert bzw. sinkt seit knapp 10 jahren und die lineare Abhängigkeit der Temperatur vom CO2 wie von Schellnhuber erwähnt gibt es nicht.
Daraus ergibt sich das die AGW-Klimawissenschaften die Vorgänge der Gase in der Atmosphäre nicht verstanden haben.

von links nach rechts Gas, Zeit[min], RT[°C], Tmax[°C], ΔT[°C]
119 09.05.08 Luft 180 20,8 58,5 37,7
120 09.05.08 Argon 232 21,5 59,4 37,9
121 09.05.08 CO2 178 21,4 60,0 38,6
122 10.05.08 Luft 174 21,4 58,9 37,5
123 10.05.08 CO2 204 21,8 60,0 38,2
124 10.05.08 Argon 182 21,9 60,1 38,2
125 11.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom Luft 210 22,8 56,7 33,9
126 11.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom CO2 208 22,6 56,6 34,0
127 11.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom Argon 189 22,2 56,4 34,2
128 12.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom Argon 295 22,4 56,5 34,1
129 12.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom CO2 202 23,2 56,9 33,7
130 12.05.08 + Ventilator mit waag. Luftstrom Luft 231 22,9 57,0 34,1


Vergleicht man die jeweils letzten beiden ΔT-Werte für Luft, Argon und CO2 mit und ohne Ventilator in der Reihe Nr. 119-130, ergeben sich Temperturabsenkungen von 3,6°C für Luft, 4,0°C für Argon und 4,6°C für CO2 bei Ventilatorbetrieb.
Sie übersteigen damit die Messwert-Differenzen zwischen den Gasen teilweise um mehr als den Faktor 10.

mfg
Syntrillium :smoke:
Daraus ergibt sich lediglich die Erkenntnis, dass Experimente, die etwas falsifizieren sollen oder Experimente, die etwas bestätigen sollen, wohlüberlegt sein sollten.

Ich hoffe, wir sind uns einig, dass das Woodsche-Treibhausexperiment, den atmosphärischen Treibhauseffekt nicht falsifiziert, da es inadäquat ist.

Nikolaus
14.08.2011, 01:49
Es gibt keine Strahlungsbedingte Zunahme der Temperatur durch CO2, CO2 wirkt eher abkühlend, wenn Konvektion hinzukommt, als erwärmend. Wenn dem so wäre, könnte man eine Erwärmung messen, können sie aber nicht weil keine da ist, die Klimamodelle bezüglich der Wirkungsweise des CO2 sind falsch, denn die CO2 konzentration steigt, die Temperatur stagniert bzw. sinkt seit knapp 10 jahren
Das seh ich aber nicht so:
http://mclean.ch/climate/Trop_figs/Global_LS.gif

Und wenn CO² tatsächlich kühlend wirken würde, hätten wir seit über 100 Jahren einen Temperaturabfall, nicht erst seit 10 Jahren. Haben wir aber auch nicht nicht.

Syntrillium
14.08.2011, 01:53
hi,

das Experiment ist von 1909, ihr müsst das Gegenteil beweisen, anstatt irgendetwas zu behaupten das in der Natur nirgendwo auffindbar ist.
Das Experiment beweist lediglich nur, das mit einem IR-Aktiven Gas keine Temperaterhöhung machbar ist nicht in einem geschlossenem System und schon gar nicht in einem offenen, es hängt von etwas anderem ab.

mfg
Syntrillium

Syntrillium
14.08.2011, 01:54
Das seh ich aber nicht so:
Und wenn CO² tatsächlich kühlend wirken würde, hätten wir seit über 100 Jahren einen Temperaturabfall, nicht erst seit 10 Jahren. Haben wir aber auch nicht nicht.

hi,

Es deutet darauf hin, das CO2 nicht Klimasensitiv ist.

mfg
Syntrillium

Nikolaus
14.08.2011, 02:01
das Experiment ist von 1909, ihr müsst das Gegenteil beweisen, anstatt irgendetwas zu behaupten das in der Natur nirgendwo auffindbar ist.
Das Experiment beweist lediglich nur, das mit einem IR-Aktiven Gas keine Temperaterhöhung machbar ist nicht in einem geschlossenem System und schon gar nicht in einem offenen, es hängt von etwas anderem ab.
Das Experiment hat doch ergeben, daß die Temperatur bei CO²-Füllung höher liegt als bei Luft oder Argon. du hast doch selbst die Grafik eingestellt.
Und deine Behauptung CO² würde kühlend wirken widerlegt sich doch von selbst durch die Temperaturerhöhung, die wir nun mal haben. Seit über 100 Jahren und auch seit 10 Jahren.

Nikolaus
14.08.2011, 02:06
Es deutet darauf hin, das CO2 nicht Klimasensitiv ist.
Auch wenn es kühlend wirken würde, wäre das klimasensitiv. Nur mit umgekehrtem Vorzeichen.
Ist aber egal, da wir sowieso keine Abkühlung sondern Erwärmung haben. (Wie schon ein 1-2 mal in diesem Thread erwähnt)

Ganz_unten
14.08.2011, 02:12
Ich ging von einem die ganze Erde überdeckenden Treibhaus mit normaler Treibhaushöhe aus.
Die 60°C sind natürlich anzuzweifeln. Bzw. sicherlich ganz weit daneben. Fest steht nur, daß es extrem heiß würde. Viel heißer als durch es durch CO²-Anstieg jemals werden könnte. Aber darum ging es garnicht.


Glaubst Du tatsächlich, der "atmosphärische Treibhauseffekt" beruht darauf, daß die Atmosphäre die Funktion einer "wärmenden Decke" für den Planeten übernimmt, und daß "Treibhausgase" als eine Art "Strahlenfalle" wirken und zur Erde "zurückstrahlen" ?

Das als "atmosphärischer Treibhauseffekt" umschriebene Phänomen hat, wie wir bereits einvernehmlich feststellten, nix mit der Funktionsweise eines "terrestrischen Treibhauses" zur Züchtung von Gurken und Tomaten zu tun. Besagtes "terrestrisches Treibhaus" beruht auf der Unterbindung von Konvektion.

Auch eine Decke wärmt, weil sie Konvektion unterbindet, d.h. warme Luftblasen können nicht entweichen. Eine "wärmende Decke" ist bestimmt keine "Strahlenfalle".

Eine Konzentration von "Treibhausgasen" im ppm-Bereich in der Atmosphäre vermag ganz sicher nicht die Konvektion wie bei einem "terrestrischen Treibhaus" oder einer "wärmenden Decke" zu unterbinden. Diese Vorstellung ist falsch, und sie wird nicht dadurch richtiger, daß sie in deutschen Qualitätsmedien (und neuerdings wohl auch in Schulbüchern) immer wieder vorgetragen wird.

Kommen wir zum Punkt.
Das unglücklicherweise (im Neusprech moderner Klimawissenschaften) mit "atmosphärischer Treibhauseffekt" beschriebene Phänomen betrifft die Vorstellung, daß die (zeitgemittelte) Oberflächentemperatur der Erde ohne Atmosphäre deutlich niedriger wäre als in Gegenwart der Atmosphäre
(von Kühlung durch horizontalen Massentransport mal abgesehen).
Auch zu diesem Punkt, so hoffe ich, herrscht Einvernehmen.

Die Erdoberfläche erhält demnach eine (spektral verteilte) Energie (pro m^2 und pro Sekunde) aus zwei verschieden Quellen: einmal direkt von der Sonne und dann noch von der Atmosphäre selbst (so stellen die Ozeane mit ihrer großen Wärmekapazität eine "Wäremreservoir" für die Atmosphäre, insbesondere auf der Nachtseite des Planeten dar). Selbstverständlich besitzen diese beiden Strahlungsquellen erheblich unterschiedliche Strahlungstemperaturen.

Bemerkenswert ist die Größenordnung des Effektes. So erhält die Oberfläche der Erde insgesamt fast doppelt so viel Energie aus der Atmosphäre wie primär von der Sonne (zeitliches Mittel über Tag und Nacht).

Zwar ist die primäre Sonnenstrahlung bedeutend heißer als die sekundäre Strahlung der Atmosphäre, aber ihr Wirkungsquerschnitt erfaßt nur eine Teilfläche, während die Atmosphäre den gesamten Planeten bedeckt und dazu eine Dicke von zig-Kilometern besitzt. Man stelle sich einmal vor, wie viele verschiedene Volumenelemente V(r) (sagen wir 1000m^3 am Ort r) in der Atmosphäre am Himmel über einer Fläche von 1m^2 an einem gegebenem Ort am Boden direkt einstrahlen können, im Vergleich zu einer (sagen wir) am Zenit stehenden Sonne. (Diese Überlegung hat nix mit der Solarkonstanten zu tun).

Insofern ist klar, wie bedeutsam die Rolle der Atmosphäre für das Leben auf der Erde ist.

Die Atmosphäre (oder Teile von ihr) können nie eine "Strahlenfalle" bilden.

Die Gasmoleküle, aus denen die Atmosphäre zusammengesetzt ist, können mit elektromagnetische Strahlung wechselwirken, sie können Strahlung absorbieren und emittieren.

Wird Strahlung von einem oder mehreren Gasmolekülen absorbiert, so wird diese Strahlung aber nicht "gefangen".

Es existiert kein Erhaltungssatz für die Anzahl der Lichtquanten, aus denen Strahlung ja besteht.
Bei der Absorption eines Photons, das von der Erdoberfläche nach oben emitiiert wurde, durch ein Molekül der Atmosphäre ändert sich lediglich der energetische Zustand und auch der Schwerpunktsimpuls des betreffenden Moleküls. Das ursprüngliche Photon ist dann "futsch".

Die Energie der ursprünglich emittierten Photonen ist nach der Absorption in kinetische und potentielle Energie von Molekülen umgewandelt.

Die Vorstellung einer "Strahlenfalle" ist demnach fundamental falsch.

Die Moleküle der Atmosphäre vermögen auch nicht die vorher absorbierten Photonen nun zum Erdboden "zurück" zu strahlen.

Was zum Boden zurückkommt ist im statistischen Mittel der Besetzungszahl thermisch angeregter Photonen in einem gegebenem Volumen V(r) am Ort r in der Atmosphäre mit der lokalen Temperatur T(r) (viel niedriger als an der Erdoberfläche) geschuldet.

Deshalb ist auch die spektrale Verteilung der vom Erdboden in die Atmosphäre emittierten Strahlung ganz verschieden von der aus den vielen verschiedenen Volumenelementen der Atmosphäre am Boden auftreffenden Strahlung.

Die Vorstellung einer "Rückstrahlung" der emittierten Strahlung vom Boden ist demnach ebenfalls fundamental falsch.

Abbildungen, die "Rückstrahlung" aus oberen Schichten der Amosphäre wie von einer Art Spiegel auf den Erdboden "reflektiert" darstellen, sind physikalisch sinnfrei.

Es handelt sich tatsächlich nie um "Reflektion" , sondern um Absorption von spektral verteilten thermischen Photonen, die von der Erdoberfläche emittiert werden. Die mittlere kinetische und potentielle Energie der Gasmoleküle in einem gegebenem Volumen V(r) der Atmosphäre kann sich durch solche Absorptionsvorgänge ändern, und entsprechen wiederum ändert sich die statistische thermische Besetzungszahl spektral verteilter Photonen bei der (isotropen!) Emission im betrachteten Volumen V(r) im Einklang mit dem Planckschen Strahlungsgesetz.

Wie gesagt, da die Atmosphäre nicht isotherm ist (sic!), unterscheidet sich die spektrale Verteilungen der vom Erdboden in die Atmosphäre emittierten Photonen ganz erheblich von der spektralen Verteilung der aus der Amosphäre zum Erdboden zurück gelangenden Photonen!

Auch die Vorstellung, die Atmosphäre könnte eine Art "Falle für Energie" darstellen, stimmt nicht. Die Ozeane mit der großen Wärmekapazität von Wasser stellen schon einen Wärmespeicher dar, aber nicht wirklich die Atmosphäre.


Fazit: der "atmosphärische Treibhauseffekt" ist eine irreführende Bezeichnung für einen im Grunde "Thermodynamischen Atmosphäreneffekt".

Die Oberfläche der Erde ist (im zeitlichen Mittel) wärmer als sie es ganz ohne Atmosphäre wäre, weil diese sozusagen zwei verschieden strahlenden Quellen simultan ausgesetzt ist. Dabei handelt es sich einmal um die primäre Sonneneinstrahlung, und zum anderen um die sekundäre Strahlung, die aus der Atmosphäre selbst stammt (natürlich wiederum gespeist durch Streulicht der Sonne und durch Bodenemission thermischer Photonen).

Das Szenario der "Globalen Erwärmung" betrifft nun die Frage, ob das registrierte Anwachsen der (zeitlich gemittelte) Oberflächentemperatur der Erde sei dem Jahr 1850 womöglich auf ein wachsendes Gewicht des atmosphärischen Strahlungsbeitrags zurückgeführt werden könnte, einmal angenommen (!), der primäre Beitrag der Sonne wäre konstant.

Mag es an natürlichen Einflüssen liegen (z.B. Vulkanismus, kosmische Höhenstrahlung) oder an der Zivilisation, die These des IPCC, daß die registrierte Erwärmung seit 1850 zu 100% auf anthropogene CO2-Emissionen rückführbar sein soll, darf weiterhin bezweifelt werden.

Syntrillium
14.08.2011, 02:18
hi,

Die Erwärmung hat aber nichts mit CO2 zu tun:
http://s7.directupload.net/images/user/110718/s66tkjjl.png (http://www.directupload.net)

Mehr ist nicht drin!

Das hatten wir aber auch schon. Mit CO2 funktioniert das Klimamodell nicht, und das schon seit 10 Jahren.

mfg
Syntrillium :smoke:

Nikolaus
14.08.2011, 02:27
Glaubst Du tatsächlich, der "atmosphärische Treibhauseffekt" beruht darauf, daß die Atmosphäre die Funktion einer "wärmenden Decke" für den Planeten übernimmt, und daß "Treibhausgase" als eine Art "Strahlenfalle" wirken und zur Erde "zurückstrahlen" ?

Das als "atmosphärischer Treibhauseffekt" umschriebene Phänomen hat, wie wir bereits einvernehmlich feststellten, nix mit der Funktionsweise eines "terrestrischen Treibhauses" zur Züchtung von Gurken und Tomaten zu tun. Besagtes "terrestrisches Treibhaus" beruht auf der Unterbindung von Konvektion.
Weiß ich doch. Meine Äußerung bezog sich ja auf ein tatsächliches Treibhaus, wie es in dem Experiment simuliert wurde.
Du brauchst mir nicht zu erklären, daß der atmosphärische Treibhauseffekt nicht auf Verhinderung der Konvektion beruht.

Ganz_unten
14.08.2011, 12:06
hi,

....
Daraus ergibt sich das die AGW-Klimawissenschaften die Vorgänge der Gase in der Atmosphäre nicht verstanden haben.
....


Diese Vermutung ist allerdings naheliegend.
Wissenschaft ist Mist, wenn diejenigen, die ignorant sind, die Deutungs- und Meinungshoheit beanspruchen (dürfen)!

Nikolaus
14.08.2011, 12:24
Das hatten wir aber auch schon.
Richtig, diese Grafik hatten wir schon. Und wie ich schon einmal gesagt hatte, stellt diese Grafik lediglich eine Behauptung dar. Nämlich daß die Klimasensitivität von CO² sehr gering ist. Genau ablesen kann man es nicht, aber sie dürfte hier bei ca. 0,5 ° (?) liegen. Wenn Du die Daten vorliegen hast, kannst Du es ja mal ausrechnen

Demgegenüber steht die Behauptung, einer Klimasensitivität von 1,25 Grad, labortechnischermittelt, ohne jede Rückkopplung und 2-6 Grad MIT allen Rückkopplungen.

Du stellst hier also lediglich der einen Behauptung eine andere entgegen.
Und tust so, als wäre das ein Beweis. Nur weil die Behauptung graphisch dargestellt ist.
Du akzeptierst doch auch keine Grafik des IPC über die prognostizierte Temperaturentwicklung als "Beweis".

Übrigens sollte dir aufgefallen sein, daß selbst diese Grafik deiner Behauptung widerspricht, daß CO² abkühlend wirken würde.

Nikolaus
14.08.2011, 12:58
Das als "atmosphärischer Treibhauseffekt" umschriebene Phänomen hat, wie wir bereits einvernehmlich feststellten, nix mit der Funktionsweise eines "terrestrischen Treibhauses" zur Züchtung von Gurken und Tomaten zu tun. Besagtes "terrestrisches Treibhaus" beruht auf der Unterbindung von Konvektion.

Auch eine Decke wärmt, weil sie Konvektion unterbindet, d.h. warme Luftblasen können nicht entweichen. Eine "wärmende Decke" ist bestimmt keine "Strahlenfalle".

Eine Konzentration von "Treibhausgasen" im ppm-Bereich in der Atmosphäre vermag ganz sicher nicht die Konvektion wie bei einem "terrestrischen Treibhaus" oder einer "wärmenden Decke" zu unterbinden. Diese Vorstellung ist falsch, und sie wird nicht dadurch richtiger, daß sie in deutschen Qualitätsmedien (und neuerdings wohl auch in Schulbüchern) immer wieder vorgetragen wird.
Der Vergleich der Atmosphäre mit einem Gewächshausglas oder einer Decke
ist natürlich "falsch".
So wie überhaupt jeder Vergleich grundsätzlich falsch ist. Jeder Vergleich "hinkt". Das liegt in seiner Natur und ich seh darin keinen Aufreger.
Der Vergleich ist aber insofern richtig, daß es sowohl unterm Treibhausglas als auch unter der Decke als auch unter der Atmosphäre wärmer ist, als es ohne diese Dinge wäre.
In einem Physikbuch der gymnasialen Oberstufe werden diese Dinge sicherlich auch detaillierter dargestellt als im Sachkundeunterricht der Grundschule.

Syntrillium
14.08.2011, 13:32
hi,


Dr. Gerhard Löbert, Baldham, den 6. August 2011
Physiker. Träger der Ehrennadel der Deutschen Luftfahrt.
Übermittler einer, die Gravitationstheorie Albert Einsteins stark erweiternden neuen Theorie, welche u.a. die fortwährenden Klimaschwankungen als das Ergebnis der Einwirkung galaktischer Gravitationswellen auf die Sonne und die Erde, sowie den daran anschließenden Svensmark-Prozess erklärt (s. www.icecap.us/images/uploads/Lobert_on_CO2.pdf ).

Betr.: Das bevorstehende Ende des, von der Regierung Merkel und den einflußreichen Journalisten forcierten, leidigen CO2-Alarmismus

Wie ich in www.icecap.us/images/uploads/Lobert_on_CO2.pdf gezeigt habe, gibt es keinen direkten Zusammenhang zwischen der CO2-Emission und der Klimaerwärmung. Vielmehr führt die Modulation der Intensität der Kosmischen Strahlung durch den Sonnenwind und das solare Magnetfeld gemäß dem Svensmark-Prozeß zu einer fortwährenden, quasi-periodischen Schwankung des Erdklimas.

Sie werden sich vielleicht auch daran erinnern, daß ich bereits vor 5 Jahren vorhergesagt habe, daß die gemittelte Erdtemperatur aufgrund der Periodizität der Klimaschwankungen ab 2010 bis zum Jahr 2040 stetig zurückgehen wird, wie sie dies auch 70 und 140 Jahre davor getan hat. Tatsächlich geht die gemittelte Erdtemperatur nach einem Jahrzehnt konstanter Werte seit 2009 wieder zurück. Dieses reale Verhalten steht im Widerspruch zu der Prognose des IPCC.

Wie können die Medien Modellrechnungen vertrauen, die den wichtigsten Klimaeinfluß, nämlich die Intensität der Kosmischen Strahlung in der Erdatmosphäre, überhaupt nicht berücksichtigen??? Ich empfehle den Medien, daß sie sich rechtzeitig auf die Niederlage des CO2-Alarmismus vorbereiten. Die namhaften Institutionen NASA und CERN haben nämlich kürzlich Informationen veröffentlicht, die mit Sicherheit zur Niederlage des CO2-Alarmismus führen werden.

In einer Mitteilung vom 1.7.2011 weist das Marshall Space Flight Center der NASA darauf hin, daß der im Jahre 2008 begonnene Sonnenfleckenzyklus 24 voraussichtlich der schwächste Zyklus in mehr als 100 Jahren sein dürfte. Frank Hill vom amerikanischen National Solar Observatory meint sogar daß die Sonnenflecken für einige Jahrzehnte komplett ausbleiben könnten (s. Markus Becker, Spiegel Online, 17.6.11). In www.wattsupwiththat.files.wordpress.com/2011/07/archibald_july2011_solar_fig3.png wird gezeigt, daß der derzeitige Rückgang der Sonnenaktivität vergleichbar ist mit dem Zustand, wie er zu Beginn des Dalton Minimums vorlag, welches bekanntlich mit einem extremen Kältemaximum verbunden war.

Am 17.7.2011 verkündete der Leiter von CERN, Rolf Heuer, daß in Kürze die Ergebnisse des CLOUD-Experiments bekannt gegeben würden, und daß er seinen Mitarbeitern wegen der hochpolitischen Brisanz der Klimatwandeldiskussion gebeten habe, diese Ergebnisse nicht zu kommentieren (s. Welt am Sonntag, 17.7.2011). Daraus kann man schließen, daß die CERN-Ergebnisse sehr wahrscheinlich die Theorie von Svensmark unterstützen werden.

Sie sehen, wir können alle damit rechnen, daß der leidige CO2-Alarmismus, der seit viele Jahren sein Unwesen getrieben hat (s. z.B. die unrühmliche Geschichte der Hockey-Schläger-Kurve von Mann), demnächst zu Ende gehen wird.

References:
1. Löbert, G.: A new theory of gravitation and its impact on cosmology; stellar evolution; galaxy dynamics; the power source of stars, coronas and intergalactic gases; supermassive/superdense bodies; cosmic jets; and the generation of longitudinal gravitational (vacuum density) waves and their action on the Sun and the Earth (e.g. earthquake triggering and world climate change). Munich 1993.
2. www.icecap.us/images/uploads/Lobert_on_CO2.pdf
3. The post of Sept. 19, 2008 in Google "Gerhard, pakteahouse"
4. The posts of March 16, September 26, and October 6, 2009 in Google "Gerhard, pakteahouse"

Dann schreiben wir halt die Schulbücher wieder um, ist doch gar kein Problem.
Ich mag Kosmologie, Freeman Dyson meint ja auch, das CO2 nur positive Effekte hat.

mfg
Syntrillium

Nikolaus
14.08.2011, 14:01
Fazit: der "atmosphärische Treibhauseffekt" ist eine irreführende Bezeichnung für einen im Grunde "Thermodynamischen Atmosphäreneffekt".

Die Oberfläche der Erde ist (im zeitlichen Mittel) wärmer als sie es ganz ohne Atmosphäre wäre, weil diese sozusagen zwei verschieden strahlenden Quellen simultan ausgesetzt ist. Dabei handelt es sich einmal um die primäre Sonneneinstrahlung, und zum anderen um die sekundäre Strahlung, die aus der Atmosphäre selbst stammt (natürlich wiederum gespeist durch Streulicht der Sonne und durch Bodenemission thermischer Photonen).
Und diese "Bodenemission thermischer Photonen" würde ungehindert in den Weltraum gelangen, wenn sie nicht von der Atmosphäre absorbiert würde.
Sie wird umso stärker absorbiert, je mehr klimasensitive Gase in der Atmosphäre enthalten sind.
Ich sehe auch keinen Grund, warum man diesen Mechanismus nicht als "Strahlenfalle" bezeichnen sollte. Die Photonen werden ja wirklich abgefangen. Daß sie dabei nicht als Photonen erhalten bleiben ändert nichts daran.

Ganz_unten
14.08.2011, 14:08
Sehr interessante Einsichten von Dr. Fred Miskolczi:

http://miskolczi.webs.com/noaar.pdf



According to the simple-minded or ‘classic’ view of the (planetary) greenhouse effect the global average greenhouse temperature change may be estimated by the direct application of the Beer-Lambert law moderated by
local or regional scale weather phenomena
(R.Pierrehumbert, A. Lacis, R. Spencer, R. Lindzen, A. P.Smith, H. deBruin, J. Abraham et al., J. Hansen et al.,and many others)*.

This is not true.

The greenhouse effect is a global scale radiative phenomenon and can not be discussed without the explicit quantitative understanding of the global
characteristics of the IR atmospheric absorption and its governing physical
principles.

The dynamics of the greenhouse effect depend on the dynamics of the absorbed solar radiation and the space-time distribution of the atmospheric humidity. The global distribution of the IR optical thickness is fundamentally
stochastic. The instantaneous effective values are governed by the turbulent mixing of H2O in the air and the global (meridional ) redistribution of the thermal energy resulted from the general (atmospheric and oceanic) circulation.




Global mean IR absorption does not follow the CO2 increase (from 1948 to 2008).
(Planetary) greenhouse effect and the 21.6% increase of CO2 in the last 61 years are unrelated.

Atmospheric H2O does but CO2 does not correlate with the IR optical depth.

Atmospheric CO2 increase can not be the reason of global warming.

IR Optical Depth has no correlation with time.

The strong CO2 signal in any time series is not present in the IR optical depth data.



http://miskolczi.webs.com/EGU2011_FM_MZ.pdf

Ganz_unten
14.08.2011, 14:26
Und diese "Bodenemission thermischer Photonen" würde ungehindert in den Weltraum gelangen, wenn sie nicht von der Atmosphäre absorbiert würde.
Sie wird umso stärker absorbiert, je mehr klimasensitive Gase in der Atmosphäre enthalten sind.
Ich sehe auch keinen Grund, warum man diesen Mechanismus nicht als "Strahlenfalle" bezeichnen sollte. Die Photonen werden ja wirklich abgefangen. Daß sie dabei nicht als Photonen erhalten bleiben ändert nichts daran.

Der Begriff einer "Falle" suggeriert, es wäre möglich, etwas Substantielles einzufangen und aufzubewahren.
Da es aber keinen Erhaltungssatz für die Anzahl von Photonen gibt, können dies nicht "gefangen" werden, auch nicht vom CO2 in der Atmosphäre.

Physik ist eine präzise Wissenschaft.
Vom Boden nach oben emittierte Photonen mit einer Wellenlänge im Infraroten werden hauptsächlich von CO2-Molekülen absorbiert.
Diese ändern ihren energetischen Zustand und verändern (leicht) über Stoßprozesse mit anderen Gas-Molekülen die mittlere Enthalpie (Wärmeinhalt) einer gegeben Luftmasse M(r) mit Volumen V(r) am Ort r in der Atmosphäre. Im statistischen Mittel hat so eine Luftmasse eine Temperatur T(r) und damit ihr eigenes isotropes Plancksches Strahlungsspektrum. Ein kleiner Teil dieses Energieflusses gelangt auf direktem Wege zurück zur Erde, ein größerer Teil wird von angrenzenden Luftmassen an andere Orten r' per Absorption und per Konvektion weitgegeben. Das Bildchen von der "Strahlungsfalle" ist unhaltbar und völlig inkorrekt.

Ganz_unten
14.08.2011, 14:44
In einem Physikbuch der gymnasialen Oberstufe werden diese Dinge sicherlich auch detaillierter dargestellt als im Sachkundeunterricht der Grundschule.

Ja, das Gros der hohe Abgaben und Steuern zahlenden Bürger (zu denen ich gehöre) soll also hinnehmen, daß ihre Kinder mit falschen Vorstellungen darauf eingestimmt werden, noch höhere Abgaben und Steuern für "Klimaschutz" zu entrichten.

Nur auserwählte "Gymnasiasten" sollen dann einen besseren Unterricht erhalten.

So war es früher mit dem Religionsunterricht. Das gemeine Volk wurde über Dogmen wie "unbefleckte Empfängnis" belehrt und durfte staunen.

Ein Verständnis der Dogmen im Sinne von Deutung als "Gleichnis" war nur denjenigen vorbehalten, die für "höhere Weihen" vorgesehn waren.

Ich bin entschieden dagegen, Wissen zurückzuhalten, weil es pädagogische und politische Ziele gefährden könnte.

Nikolaus
14.08.2011, 14:44
Der Begriff einer "Falle" suggeriert, es wäre möglich, etwas Substantielles einzufangen und aufzubewahren.
Da es aber keinen Erhaltungssatz für die Anzahl von Photonen gibt, können dies nicht "gefangen" werden, auch nicht vom CO2 in der Atmosphäre.

Physik ist eine präzise Wissenschaft.
Der Begriff "Fangen" ist aber anscheinend kein präziser Begriff.
Für mich bedeutet "Fangen" nicht, daß etwas substantiell erhalten bleibt.
Ich verwende ihn auch, wenn etwas sofort vernichtet oder umgewandelt wird.

Sehe aber ehrlichgesagt keinen Sinn darin, über diese Begriffsdefinition zu philosophieren. Entscheidend ist nur, ob und wie stark dieser Vorgang zu einer Erwärmung führt.

Ganz_unten
14.08.2011, 15:02
hi,



Dann schreiben wir halt die Schulbücher wieder um, ist doch gar kein Problem.
Ich mag Kosmologie, Freeman Dyson meint ja auch, das CO2 nur positive Effekte hat.

mfg
Syntrillium

Der in #8266 zitierte Autor Löbert ist verwirrt.

Einsteins ART ist eine komplett richtige klassische Feldtheorie und das Äquivalenzprinzip ein zentrales Resultat in der modernen Physik.

Der Casimir Effekt ist im Vergleich dazu ein Detail, handelt aber von Effekten der lokalen Zustandsdichte von Photonen , die von einem oder mehreren Objekten (vielfach) gestreut werden. Der Gradient der ortsabhängigen elektromagnetischen Feldenergie in der Umgebung des streuenden Objekts (z.B. Zwischenraum zwischen metallischen Platten) ist die Casimir-Polder Kraft.

Wer unbedingt will, kann auch sagen, das Vakuum der Photonen verändert sich aufgrund von Randbedingungen in der Umgebung polarisierbarer Körper.

Ein Problem für Einsteins ART? Ich denke nicht!

Ganz_unten
14.08.2011, 15:24
Der Begriff "Fangen" ist aber anscheinend kein präziser Begriff.
Für mich bedeutet "Fangen" nicht, daß etwas substantiell erhalten bleibt.
Ich verwende ihn auch, wenn etwas sofort vernichtet oder umgewandelt wird.

Sehe aber ehrlichgesagt keinen Sinn darin, über diese Begriffsdefinition zu philosophieren. Entscheidend ist nur, ob und wie stark dieser Vorgang zu einer Erwärmung führt.

Präzision in der Begrifflichkeit ist die halbe "Miete", dann entstehen erst gar nicht die Mißverständnisse.

Es gibt keinen "Treibhauseffekt" und "keine "Strahlenfalle".
Darüber haben wir ja (in einer Art iterativem Verfahren) Einvernehmen hergestellt.

Daß infrarotaktive Spurengase aufgrund von Absorption den lokalen Energieinhalt (Enthalpie) eines Gasvolumens vergrößern können ist ebenfalls unstrittig.

Ob dieser Prozeß dann zu einer lokalen Erwärmung oder Abkühlung führt hängt dann noch von der latenten Wärme des Wasserdampfes im selben Volumen ab.

Ein Dissenz in unserer Diskussion besteht darüber, ob die mittlere "optische" Weglänge" für Absorption bei den jetzt vorliegenden ppm-Konzentrationen von CO2 in der Atmosphäre sich wesentlich verkürzt, wenn durch anthropogene Emissionen noch mehr CO2 in die Atmosphäre entweicht.

Ein "Klimaschutzziel" auf eine "Begrenzung der Erderwärmung" von °2K bis zum Jahr 2050 durch "Zertifikatehandel" halte ich (gelinde gesagt) für unseriös.

Ganz_unten
14.08.2011, 15:29
Der Begriff "Fangen" ist aber anscheinend kein präziser Begriff.
Für mich bedeutet "Fangen" nicht, daß etwas substantiell erhalten bleibt.
Ich verwende ihn auch, wenn etwas sofort vernichtet oder umgewandelt wird.

....



Meine Katze fängt "Mäuse" und bringt sie (leider) nach Hause.
Deine vernichtet diese sofort und wandelt sie um, sehr praktisch!

Syntrillium
14.08.2011, 15:35
hi,

An der Einsteinschen Formel will ich auch nichts ändern und/oder erweitern! Die sitzt im Moment bombenfest! Ich dachte eher an das Klimamodell!
Aber von den Gravitationswellen die nicht im Widerspruch zur ART stehen habe ich schon gehört, mir aber kein Bild dazu gemacht und es auch nicht weiter verfolgt. Die ART lässt ja eine ganze Menge zu. wenn ich z.B an die Tunneleffekte im Atomkern denke, dabei spielt die ART ja auch eine Rolle.

mfg
Syntrillium

Ganz_unten
14.08.2011, 16:30
Wie es aussieht, erwärmt der Erdboden die darüber liegende Atmosphäre.
Umgekehrt bewirkt die Gegenwart der Atmosphäre, daß der Erdboden (im zeitlichen Mittel, versteht sich)
eine höhere Temperatur besitzt, als wenn gar keine Atmosphäre vorhanden wäre.

Die dem CO2 zugeschriebene Bedeutung in den IPCC-Klimamodellen für das Szenario der anthropogenen Erderwärmung darf bezweifelt werden


http://miskolczi.webs.com/SUMMARY.htm


The Earth’s atmosphere is not lacking in greenhouse gases. If the system could have increased (or wanted to increase) its surface temperature it would have done so long before our emissions. It need not have waited for us to add CO2: another greenhouse gas, H2O, was already to hand in practically unlimited reservoirs in the surface of the oceans. Our atmosphere is lacking in available utilizable incoming energy, so the driving maximum and minimum principles have put the system at the required extremum state determined by the constraint given in the OLR.

r2d2
14.08.2011, 23:33
Mag es an natürlichen Einflüssen liegen (z.B. Vulkanismus, kosmische Höhenstrahlung) oder an der Zivilisation, die These des IPCC, daß die registrierte Erwärmung seit 1850 zu 100% auf anthropogene CO2-Emissionen rückführbar sein soll, darf weiterhin bezweifelt werden.
Die Behauptung, dass die These des IPCC die registrierte Erwärmung seit 1850 zu 100% auf anthropogene CO2-Emissionen zurückführt, ist falsch.

Solange du die These des IPCC nicht kennst, argumentierst du gegen Strohmänner.

Hier nochmal ein populärwissenschaftliche Abhandlung über die These des IPCC, die im Internet verfügbar ist:
http://www.schnei-akademie.at/nachlese09/Vortr%C3%A4ge/2008-05-Boehm-hei%C3%9Fe-luft-vabene.pdf

r2d2
14.08.2011, 23:35
hi,

das Experiment ist von 1909, ihr müsst das Gegenteil beweisen, anstatt irgendetwas zu behaupten das in der Natur nirgendwo auffindbar ist.
Das Experiment beweist lediglich nur, das mit einem IR-Aktiven Gas keine Temperaterhöhung machbar ist nicht in einem geschlossenem System und schon gar nicht in einem offenen, es hängt von etwas anderem ab.

mfg
Syntrillium
Dir ist also nicht klar, dass das Woodsche Experiment inadäquat ist, und daher den atmosphärischen Treibhauseffekt nicht falsifiziert?

Das Experiment mit Luft, CO2 und Argon ist schon etwas besser.

Nikolaus
15.08.2011, 00:21
Ein Dissenz in unserer Diskussion besteht darüber, ob die mittlere "optische" Weglänge" für Absorption bei den jetzt vorliegenden ppm-Konzentrationen von CO2 in der Atmosphäre sich wesentlich verkürzt, wenn durch anthropogene Emissionen noch mehr CO2 in die Atmosphäre entweicht.
Das ist ein wichtiger Punkt. Es kommt nicht nur darauf an wieviel IR-Strahlung absorbiert wird, sondern auch in welcher Höhe.

Was spricht gegen die Annahme, daß Infrarotstrahlung bei steigendem CO²-Gehalt in immer geringerer Höhe absorbiert wird?
Wurde dies nicht sogar schon meßtechnisch nachgewiesen? Soweit ich weiß, haben sich die höhere Schichten der Atmosphäre schon abgekühlt, weil vom Boden emittierte Infrarotstrahlung immer früher absorbiert wird.

Syntrillium
15.08.2011, 04:18
hi,

Das Klimamodell benötigt keine Falsifikation, es ist nur eine Hypothese die politisch ausgeschlachtet wird.
Sie ist noch nicht einmal bewiesen, es wird davon ausgegeangen das sie richtig ist obwohl Messungen das Gegenteil bestätigen.
Das AGW gehört auf den Misthaufen der Geschichte als große Eselei.
Warum gehört es auf den Misthaufen?
Weil die Vorhersagen nicht stimmen und sie sich selbst falsifiziert hat :D


mfg
Syntrillium :smoke:

Skaramanga
15.08.2011, 08:54
Nach Südafrika vorletzte Woche ist nun Neuseeland eingeschneit.

Aber hier im Rheingau scheint die Sonne! Ach wie schön.

Ingeborg
15.08.2011, 09:58
Überflutete Straßen, volle Gullis - Feuerwehr und Polizei im Dauereinsatz: Über 24 Stunden Dauerregen lassen einige Teile New Yorks in Wassermassen versinken. Eine Besserung des Wetters ist vorerst nicht in Sicht.

http://www.n-tv.de/mediathek/videos/panorama/New-York-versinkt-im-Regen-article4050446.html

Nikolaus
15.08.2011, 13:13
Nach Südafrika vorletzte Woche ist nun Neuseeland eingeschneit.
Das könnte man natürlich erklären durch die Hypothese, daß auf der Südhalbkugel zurzeit Winter herrscht.

Soll angeblich irgendwie mit der Schiefe der Erdachse zusammenhängen...

tommy3333
15.08.2011, 14:04
Das könnte man natürlich erklären durch die Hypothese, daß auf der Südhalbkugel zurzeit Winter herrscht.

Soll angeblich irgendwie mit der Schiefe der Erdachse zusammenhängen...

Ein Schneechaos, dass es seit 40 Jahren dort nicht mehr gegeben hat, lässt sich nicht mehr plump mit dem Wintereinbruch erklären. Zumal der nördliche Teil, der ebenfalls vom Chaos betroffen war, der subtropischen Klimazone angehört. Auckland hat im Juli eine Durchschnittstemperatur von 11 °C. Etwa soviel wie Sevilla in Europa im Januar.

http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/14672779
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/Schnee-legt-Neuseeland-lahm_aid_1018457.html

Skaramanga
15.08.2011, 14:11
Das könnte man natürlich erklären durch die Hypothese, daß auf der Südhalbkugel zurzeit Winter herrscht.

Soll angeblich irgendwie mit der Schiefe der Erdachse zusammenhängen...

Ach was! Und wie erklärt man heiße Juni-Tage in Deutschland? Sag jetzt bloß nicht, "weil Sommer ist" ... wo wir doch alle wissen dass es die (menschengemachte) Klimaerwärmung ist.
:lol:

Nikolaus
15.08.2011, 15:36
Ach was! Und wie erklärt man heiße Juni-Tage in Deutschland? Sag jetzt bloß nicht, "weil Sommer ist" ...
Ganz genau. Wenn auf der Südhalbkugel Winter ist, ist bei uns Sommer.
Und daher oft viel wärmer als in Südafrika.
Ich muß sagen, für einen "Klimaskeptiker" hast du eine außerordentlich schnelle Auffassungsgabe.

Menetekel
15.08.2011, 18:18
Habe eben einen treffenden Artikel zu diesem Thema gefunden

http://www.wahrheiten.org/blog/2011/08/11/gefuehlte-intensitaet-der-klima-luege-es-wird-immer-enger/#more-22847

Aber es ist eh alles "VERSCHWÖHRUNG"! ;)
weil der Herbst heuer früher erschienen ist.

Ganz_unten
15.08.2011, 19:02
Die Behauptung, dass die These des IPCC die registrierte Erwärmung seit 1850 zu 100% auf anthropogene CO2-Emissionen zurückführt, ist falsch.

Solange du die These des IPCC nicht kennst, argumentierst du gegen Strohmänner.

Hier nochmal ein populärwissenschaftliche Abhandlung über die These des IPCC, die im Internet verfügbar ist:
http://www.schnei-akademie.at/nachlese09/Vortr%C3%A4ge/2008-05-Boehm-hei%C3%9Fe-luft-vabene.pdf
Falsche Kohlendioxid-Bilanz.
Tropische Wälder setzen mehr CO2 frei als bisher in Klimamodellen des IPCC berücksichtigt!

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,780348,00.html

jochen53
15.08.2011, 19:35
Falsche Kohlendioxid-Bilanz.
Tropische Wälder setzen mehr CO2 frei als bisher in Klimamodellen des IPCC berücksichtigt!

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,780348,00.html

Deshalb muß dieser klimaschädliche Regenwald schnellstmöglich abgeholzt und durch Gen-Soja Monokulturen ersetzt werden. Natürlich nur mit Nachhaltigkeitszertifikat vom WWF und Geldern aus dem Emissionshandel und Entwicklungshilfe-Etat.

Nikolaus
15.08.2011, 21:58
Habe eben einen treffenden Artikel zu diesem Thema gefunden

http://www.wahrheiten.org/blog/2011/08/11/gefuehlte-intensitaet-der-klima-luege-es-wird-immer-enger/#more-22847
Vorsicht mit links, die den Begriff "WAHRHEIT" enthalten!!!

Da wird meist gelogen, daß sich die Balken biegen.

Syntrillium
15.08.2011, 23:09
hi,


und hier brechen alle Balken vor Verlogenheit:

http://www.pik-potsdam.de/pik-startseite?set_language=de
:ohno:


mfg
Syntrillium :smoke:

r2d2
15.08.2011, 23:40
Falsche Kohlendioxid-Bilanz.
Tropische Wälder setzen mehr CO2 frei als bisher in Klimamodellen des IPCC berücksichtigt!

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,780348,00.html
Wie kommst du darauf, dass sich deswegen eine falsche Kohlendioxid-Bilanz ergäbe? Der Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre wird auch ganz einfach durch Messungen bestimmt, welche dann hochgerechnet werden. Dass der Kohlenstoffzyklus bisher nur ungefähr richtig erfasst wurde, wird eigentlich nicht verschwiegen.

Wenn sich die Hypothese bestätigt, dürfte der sogenannte missing sink etwas größer sein, als bisher angenommen.

Es bleibt eine Lücke von 1,9 Gt/Jahr in der Kohlenstoff-Bilanz, die oft als “missing sink” oder “fehlende Senke” bezeichnet wird.
http://www.max-wissen.de/Fachwissen/show/3954.html

So wichtig es ist, den Kohlenstoffzyklus noch exakter zu erfassen. Es ist nicht sicher, dass durch diese Hypothese die Hochrechnungen bezüglich des Zuwachses an CO2 in der Atmosphäre modifiziert werden müssen. Und selbst wenn, dann nur unwesentlich.

Nikolaus
16.08.2011, 11:36
Falsche Kohlendioxid-Bilanz.
Tropische Wälder setzen mehr CO2 frei als bisher in Klimamodellen des IPCC berücksichtigt!
Wieder mal ein Beispiel dafür, wie leicht man die Pisa-Generation in Verwirrung stürzen kann.

Wälder geben langfristig genauso viel CO² an die Atmosphäre ab, wie sie daraus aufnehmen.
Sie haben weder die Möglichkeit Kohlenstoff aus dem Hut zu zaubern, noch es einfach "verschwinden" zu lassen.

Nur wenn kurzfristig mehr Biomasse zuwächst als verrottet, wird CO² der Atmosphäre entzogen. Und wenn dann später kurzfristig mehr verrottet als zuwächst, wird entsprechend mehr CO² abgegeben.
Langfristig ist die Bilanz haargenau ausgegeglichen.

Ronald Reagan hatte übrigens auch mal standhaft darauf beharrt, daß CO² in Wirklichkeit von Wäldern produziert würde. Allen verzweifelten Einsprüchen seiner eigenen Parteimitglieder zum Trotz. Aber da war er wohl schon altersdement.

tommy3333
16.08.2011, 12:33
Wieder mal ein Beispiel dafür, wie leicht man die Pisa-Generation in Verwirrung stürzen kann.

Wälder geben langfristig genauso viel CO² an die Atmosphäre ab, wie sie daraus aufnehmen.
Sie haben weder die Möglichkeit Kohlenstoff aus dem Hut zu zaubern, noch es einfach "verschwinden" zu lassen.

Nur wenn kurzfristig mehr Biomasse zuwächst als verrottet, wird CO² der Atmosphäre entzogen. Und wenn dann später kurzfristig mehr verrottet als zuwächst, wird entsprechend mehr CO² abgegeben.
Langfristig ist die Bilanz haargenau ausgegeglichen.

Ronald Reagan hatte übrigens auch mal standhaft darauf beharrt, daß CO² in Wirklichkeit von Wäldern produziert würde. Allen verzweifelten Einsprüchen seiner eigenen Parteimitglieder zum Trotz. Aber da war er wohl schon altersdement.

Also bis so das Holz eines abgestorbenen Baums verrottetet, dauert das schon eine Weile. Praktisch ist es aber so, dass der CO2, das im Holz gebunden ist, zum größten Teil (der also bspw. nicht gerade einem Borkenkäfer o.ä. zum Opfer fällt) nur dann in die Atmosphäre wieder freigesetzt wird, wenn der Mensch den Wald abholzt und das Holz verfeuert anstatt es weiterzuverarbeiten (z.B. für Möbel, Parkettböden, Türen u.ä., anderswo wird Holz sogar in Häuserfassaden verbaut). Ein Gleichgewicht zwischen CO2 Aufnahme und Abgabe gibt es allenfalls bei Blättern und Blüten oder ggf. Tannenzapfen.

Dass Wälder auch CO2 produzieren, ist allerdings erst mal nicht falsch, denn auch Bäume atmen, um Energie zu gewinnen. Tagsüber wird nur mehr CO2 durch die Photosynthese gebunden als durch die Atmung wieder abgegeben wird. Der Überschuss wird in neuen Zellen gebunden, was zu Wachstum führt.

Chronos
16.08.2011, 12:42
Also bis so das Holz eines abgestorbenen Baums verrottetet, dauert das schon eine Weile. Praktisch ist es aber so, dass der CO2, das im Holz gebunden ist, zum größten Teil (der also bspw. nicht gerade einem Borkenkäfer o.ä. zum Opfer fällt) nur dann in die Atmosphäre wieder freigesetzt wird, wenn der Mensch den Wald abholzt und das Holz verfeuert anstatt es weiterzuverarbeiten (z.B. für Möbel, Parkettböden, Türen u.ä.). Ein Gleichgewicht zwischen CO2 Aufnahme und Abgabe gibt es allenfalls bei Blättern und Blüten oder ggf. Tannenzapfen.
Eben! Das meiste geschlagene Holz wird für Gebäude, Innenausbau und Möbel verwendet und verbleibt dort als CO2-Speicher für viele Jahrzehnte.

Wenn jetzt immer mehr Holz verheizt würde (in Form von Pellets usw.), käme die CO2-Aufnahme des Waldes in Richtung Nullsummenspiel. Aber immer noch geht der weitaus größte Teil des geschlagenen Holzes in langsfristige Nutzung über.

Nur in den Bannwäldern oder naturbelassenen Wäldern gleichen sich CO2-Aufnahme und -Abgabe aus.

Nikolaus
16.08.2011, 13:03
Also bis so das Holz eines abgestorbenen Baums verrottetet, dauert das schon eine Weile. Praktisch ist es aber so, dass der CO2, das im Holz gebunden ist, zum größten Teil (der also bspw. nicht gerade einem Borkenkäfer o.ä. zum Opfer fällt) nur dann in die Atmosphäre wieder freigesetzt wird, wenn der Mensch den Wald abholzt
In jedem Wald, sofern es sich nicht um einen frischgepflanzten und im Zuwachs begriffenen handelt, verrottet permanent genausoviel wie zuwächst. Sonst würden ja seine Holzvorräte ins Unendliche ansteigen.
Die Biomassebilanz ist ebenso ausgegelichen wie die CO² Bilanz.
Und übrigens auch die Sauerstoffbilanz. Weswegen es auch nicht richtig ist zu sagen, daß Wälder Sauerstoff produzieren. Das tun sie zwar einerseits, aber andererseits verbrauchen sie exakt die gleiche Menge für die Verrottung des abgestorbenen Materials.

Chronos
16.08.2011, 13:14
In jedem Wald, sofern es sich nicht um einen frischgepflanzten und im Zuwachs begriffenen handelt, verrottet permanent genausoviel wie zuwächst. Sonst würden ja seine Holzvorräte ins Unendliche ansteigen.
Das kann nicht stimmen, denn das massenweise geschlagene Holz verrottet ja nicht, sondern verbleibt als Bauholz oder als Möbel unter Umständen jahrhundertelang erhalten.


Und übrigens auch die Sauerstoffbilanz. Weswegen es auch nicht richtig ist zu sagen, daß Wälder Sauerstoff produzieren. Das tun sie zwar einerseits, aber andererseits verbrauchen sie exakt die gleiche Menge für die Verrottung des abgestorbenen Materials.
Siehe oben.

Es verrottet nur das, was von den geschlagenen Bäumen im Wald als Abfall im Wald verbleibt (Nadeln, Blätter, Rinde, kleine Äste).

Es stimmt aber auch nicht für das Phytoplankton.
Nach der Photosynthese (die unter anderem zum Aufbau von Kalkskeletten usw. unter Einbau von CO2 führt) und dem Absterben des Mikroorganismus sinkt dieser auf den Meeresgrund und verbleibt dort unter Beibehaltung des gespeicherten CO2 im Detritus. In einem weiteren Schritt wird dann Öl (mit einem hohen Gehalt an Kohlenwasserstoffen) daraus.

tommy3333
16.08.2011, 13:25
In jedem Wald, sofern es sich nicht um einen frischgepflanzten und im Zuwachs begriffenen handelt, verrottet permanent genausoviel wie zuwächst. Sonst würden ja seine Holzvorräte ins Unendliche ansteigen.
Das ist schon ein Widerspruch in einem einzigen Satz: "nicht (...) im Zuwachs begriffenen [Wald]" und "(...) wie zuwächst". Einen solchen Wald, der nie wächst (und Deinen Worten zufolge dann auch nie verrotten würde), gibt es nicht.


Die Biomassebilanz ist ebenso ausgegelichen wie die CO² Bilanz.
Zur "Biomasse" gehören dann aber auch sämtliche industriell gefertigte Holzprodukte, die durch industrielle Verfahren nicht verrotten. Deren gebundenes CO2 wird nur über die Müllverbrennung wieder zugeführt (sofern sein Besitzer seiner Möbel u.ä überdrüssig wurde und sie im Sperrmüllcontainer entsorgt). Das würde aber aber bedeuten dass nachwachsende Bäume CO2 - bis zur Verbrennung - CO2 der Umgebund entziehen. Andernfalls gäbe es nicht das Gleichgewicht, von dem sprichst.


Und übrigens auch die Sauerstoffbilanz. Weswegen es auch nicht richtig ist zu sagen, daß Wälder Sauerstoff produzieren. Das tun sie zwar einerseits, aber andererseits verbrauchen sie exakt die gleiche Menge für die Verrottung des abgestorbenen Materials.
Auch wieder mit der Einschränkung, dass industriell gefertigte Holzprodukte nicht verrotten - mit der gleichen Konsequenz auf die O2-Bilanz. Der Sauerstoff wird erst bei der Müllverbrennung wieder verbraucht.

Nikolaus
16.08.2011, 13:29
Das kann nicht stimmen, denn das massenweise geschlagene Holz verrottet ja nicht, sondern verbleibt als Bauholz oder als Möbel unter Umständen jahrhundertelang erhalten.
Das ist dann ein "Forst", in dem der Mensch befristet einen Teil der Biomasse dem natürlichen Kreislauf entzieht.
Hier ist die Kohlenstoffbilanz negativ und die Sauerstoffbilanz positiv.
Aber eben auch nur befristet. Langfristig ist die Bilanz auch hier ausgeglichen. Es kommt eben nur auf die betrachtete Zeitspanne an.

Nikolaus
16.08.2011, 13:43
Das ist schon ein Widerspruch in einem einzigen Satz: "nicht (...) im Zuwachs begriffenen [Wald]" und "(...) wie zuwächst". Einen solchen Wald, der nie wächst (und Deinen Worten zufolge dann auch nie verrotten würde), gibt es nicht.
In einem Wald, der keinen Zuwachs mehr hat, nimmt der Holzvorrat nicht zu. Der einzelne Baum in diesem Wald wächst selbstverständlich weiter.

Reilinger
16.08.2011, 14:14
Das ist dann ein "Forst", in dem der Mensch befristet einen Teil der Biomasse dem natürlichen Kreislauf entzieht.
Hier ist die Kohlenstoffbilanz negativ und die Sauerstoffbilanz positiv.
Aber eben auch nur befristet. Langfristig ist die Bilanz auch hier ausgeglichen. Es kommt eben nur auf die betrachtete Zeitspanne an.

Spaßig. Wie sind deiner bescheidenen Meinung nach denn dann die Kohleflöze zu erklären, wenn nicht durch Ablagerung und dauerhaften Einschluß von Biomasse?
Oder ist da die betrachtete Zeitspanne schon wieder zu groß?

Chronos
16.08.2011, 15:37
Das ist dann ein "Forst", in dem der Mensch befristet einen Teil der Biomasse dem natürlichen Kreislauf entzieht.
Hier ist die Kohlenstoffbilanz negativ und die Sauerstoffbilanz positiv.
Da schätzungsweise 90 % unserer Wälder aus Nutzholz-Spargelkulturen bestehen und die entnommenen Hölzer sehr lange unverheizt bleiben, weist der Wald über einen sehr langen Zeitraum (50...200 Jahre) eine negative CO2-Bilanz auf (nicht nur CO).


Aber eben auch nur befristet. Langfristig ist die Bilanz auch hier ausgeglichen. Es kommt eben nur auf die betrachtete Zeitspanne an.
Für den Zeitraum, der im Zusammenhang mit der angeblichen globalen Erwärmung genannt wird, dürften die Wälder insgesamt eine negative CO2-Bilanz aufweisen, denn das meiste Holz befindet sich immer noch im Gebrauch (Bauholz - sogar noch in Fachwerkhäusern -, Grubenstempel, Innenausstattungen, Mobiliar, Pfähle für Gebäude in weichem Untergrund, beispielsweise wurde einer der größten Flughäfen Europas auf eine Unmenge riesiger Baumpfähle aus dem Schwarzwald gesetzt).

Immer noch wird das wenigste Holz aus den Wäldern verheizt, denn meistens handelt es sich dabei nur um minderwertigen, gehäckselten und gepressten Abfall aus der Forstwirtschaft.

Nikolaus
16.08.2011, 16:21
Spaßig. Wie sind deiner bescheidenen Meinung nach denn dann die Kohleflöze zu erklären, wenn nicht durch Ablagerung und dauerhaften Einschluß von Biomasse?
Genau so und gar nicht anders. Und was ist daran spaßig?

Nikolaus
16.08.2011, 16:37
Da schätzungsweise 90 % unserer Wälder aus Nutzholz-Spargelkulturen bestehen und die entnommenen Hölzer sehr lange unverheizt bleiben, weist der Wald über einen sehr langen Zeitraum (50...200 Jahre) eine negative CO2-Bilanz auf (nicht nur CO).
Richtig. Alles verbaute und der Verrottung entzogene Holz stellt einen Kohlenstoffspeicher dar. Diesem Speicher wird permanent Kohlenstoff entzogen (nach Abriß von alten Häusern) und neuer hinzugefügt (beim Neubau).

jochen53
16.08.2011, 16:55
In jedem Wald, sofern es sich nicht um einen frischgepflanzten und im Zuwachs begriffenen handelt, verrottet permanent genausoviel wie zuwächst. Sonst würden ja seine Holzvorräte ins Unendliche ansteigen.
Die Biomassebilanz ist ebenso ausgegelichen wie die CO² Bilanz.

Das ist nicht ganz richtig. Ein Teil der Biomasse wird zu Holzkohle, hauptsächlich durch Waldbrände, aber auch bei der Verrottung am Boden. Ein Teil dieser Holzkohle bleibt dauerhaft im Boden gespeichert und erhöht sich im Laufe der Zeit. Deshalb ist auch ein naturbelassener Wald eine CO2-Senke. Da es sich um sehr langfristige und komplexe Vorgänge handelt lässt sich dieser Effekt nicht genau beziffern. Fest steht allerdings das der größte Teil des Kohlenstoffs in den Böden gespeichert ist und nur kleinere Anteile in den Ozeanen und der Biomasse.

Menetekel
16.08.2011, 18:02
Vorsicht mit links, die den Begriff "WAHRHEIT" enthalten!!!

Da wird meist gelogen, daß sich die Balken biegen.

Danke für den Hinweis.
Die Beiträge vom Nokolaus sind da bedeutend fundierter, gelle!

Ingeborg
16.08.2011, 19:05
69% der befragten Amerikaner glauben, dass Wissenschaftler die Forschung zur globalen Erwärmung verfälscht haben

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/69-sagen-dass-wissenschaftler-die-forschung-zur-globalen-erwaermung-gefaelscht-haben/

Maxpower99
16.08.2011, 19:36
Ich habe jetzt keinen Bock 831 Seiten durchzulesen, vielleicht wurde das hier schon gepostet, hier mein Beitrag zu Thema Klimaschwindel:
Also EIKE und Science Skeptical dürfte wohl jeder kritische User, der sich mit dem Thema Klimawandel beschäftigt, kennen:
http://www.eike-klima-energie.eu/
http://www.science-skeptical.de/

Und hier ein paar Videos:

Der Klima-Schwindel – Wie die Öko-Mafia uns abzockt
http://www.youtube.com/watch?v=roMJaj8-9zs&list=PLE349D2B25F67DD53&feature=player_embedded

Die Klimalüge
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&list=PL881688B757E606FF&v=28glS2XFoF8

Syntrillium
16.08.2011, 21:26
hi,

Also das natürliche Recyclen von Kohlenstoff dauert in etwa 250 Milionen Jahre, stichwort Plattentektonik, sinkt die Erdkruste ab wird sie aufgeschmolzen und der Kohlenstoff wird über Vulkanismus wieder freigesetzt in Form von CO2.
Natürlich kommen pro jahr durch Meteoriden/ten einige Tonnen dazu, sowie Silicate, Eisen...

mfg
Syntrillium

Dubidomo
16.08.2011, 22:26
Wie kommst du darauf, dass sich deswegen eine falsche Kohlendioxid-Bilanz ergäbe? Der Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre wird auch ganz einfach durch Messungen bestimmt, welche dann hochgerechnet werden. Dass der Kohlenstoffzyklus bisher nur ungefähr richtig erfasst wurde, wird eigentlich nicht verschwiegen.

Wenn sich die Hypothese bestätigt, dürfte der sogenannte missing sink etwas größer sein, als bisher angenommen.

Es bleibt eine Lücke von 1,9 Gt/Jahr in der Kohlenstoff-Bilanz, die oft als “missing sink” oder “fehlende Senke” bezeichnet wird.
http://www.max-wissen.de/Fachwissen/show/3954.html

So wichtig es ist, den Kohlenstoffzyklus noch exakter zu erfassen. Es ist nicht sicher, dass durch diese Hypothese die Hochrechnungen bezüglich des Zuwachses an CO2 in der Atmosphäre modifiziert werden müssen. Und selbst wenn, dann nur unwesentlich.

Wenn die Erwärmung um 1850 bis 1860 auf anthropogenes CO2 zurückgeführt wird, dann müsste gemäß der industriellen Entwicklung in Europa nach 1880 ein noch viel größerer Temperatursprung eingetreten sein. Der Temperatursprung nach 1850 kann daher nicht vom anthrogenen CO2 verursacht worden sein. Allein die Änderung der Dacheindeckung ist die Ursache für den Temperatursprung in der besagten Zeit. Die Strohdächer verschwanden und mit ihnen eine Situation, dass nach wolkenlosem Himmel am Morgen schon am späten vormittag Wolken aufzogen, weil durch die Sonneneinsstrahlung die Strohdächer Feuchtigkeit abgaben, was schnell zu einer frühen Wolkenbildung führte. Nachdem aber Schieferdächer oder Ziegeldächer die Regel wurden, bildeten sich über den Ortschaften stabile Hochs mit längeren Sonnenscheinstunden, was daher zu einer stärkeren Erwärmung der Gewässer und der Landschaft führte. Die Winter wurden milder!!!!!

Ja, ja, das böse CO2, plötzlich ist es verschwunden!!!

r2d2
17.08.2011, 06:13
Wenn die Erwärmung um 1850 bis 1860 auf anthropogenes CO2 zurückgeführt wird,
Die Erwärmung um 1850 bis 1860 wird aber nicht auf anthropogenes CO2 zurückgeführt. Die Auswirkungen des anthropogenen CO2 sind erst ab ca. 1970 so signifikant, nicht zuletzt deswegen, weil seit ca. 1950 die Sonnenaktivität nicht mehr zugenommen hat, dass sie sich ab dann auch klar in den gemessenen Werten wiederfindet.
Aus 10jährigen Wetterdaten lässt sich noch überhaupt keine zuverlässige Statistik bezüglich des Klimas erstellen.

Etwas anderes behauptet das IPCC gar nicht. Welche Überlegungen du auch immer anstellst. Sie haben nichts mit der Theorie zu tun, die in der Klimatologie in Fachkreisen diskutiert wird.

Siehe hier:
http://www.de-ipcc.de/gallerie/dnd_gallery.php?dnd_cmd=show_hr_image&dnd_img_id=31

kotzfisch
17.08.2011, 08:42
r2d2: Wenn ab jetzt nur ab 1970 der anthropogene CO2 Einfluß solche Auswirkungen hat, dann sei die Frage erlaubt, warum dann in der Vergangenheit nichtanthropogenes CO2 so gar keine behaupteten Auswirkungen gehabt hätte.

Wenn dies Deine Betrachtung ist,dass ACO2 (so nenne ich es mal) ab 1970 relevant ist, ist natürlich ein 10 jähriges Moratorium des angeblich so dramatischen Temp.Anstieges immerhin ein Viertel des jetzt zu betrachtenden
Zeitraumes also alles andere als unbeachtlich.

Was gilt denn nun?

tommy3333
17.08.2011, 08:55
So wie ich die eizelnen Kurven ablese, gehen sie ja nur bis zum Jahr 2000. Also keine Aussage der letzten 10 Jahre.

Ingeborg
17.08.2011, 09:19
Kinder haben auf einem Spielplatz einen Schneemann gebaut, nachdem zuvor ein Schneesturm die Stadt überrascht hatte. Neuseeland erlebt derzeit den heftigsten Wintereinbruch seit Jahrzehnten. Die Bewohner der im Gebirge gelegenen Vororte der Haupstadt Wellington wurden vor dem Einschneien gewarnt. Autobahnen sind gesperrt, Flughäfen und Schulen geschlossen

http://www.stern.de/bdt/bilder-des-tages-zugeschneit-1501450-b3f67b60184f9193.html

Ingeborg
17.08.2011, 09:20
So wie ich die eizelnen Kurven ablese, gehen sie ja nur bis zum Jahr 2000. Also keine Aussage der letzten 10 Jahre.

ja, das hat auch einen Grund ;D

kotzfisch
17.08.2011, 10:24
r2d2: Wenn ab jetzt nur ab 1970 der anthropogene CO2 Einfluß solche Auswirkungen hat, dann sei die Frage erlaubt, warum dann in der Vergangenheit nichtanthropogenes CO2 so gar keine behaupteten Auswirkungen gehabt hätte.

Wenn dies Deine Betrachtung ist,dass ACO2 (so nenne ich es mal) ab 1970 relevant ist, ist natürlich ein 10 jähriges Moratorium*des angeblich so dramatischen Temp.Anstieges immerhin ein Viertel des jetzt zu betrachtenden
Zeitraumes also alles andere als unbeachtlich.

Was gilt denn nun?

* das in Deinen Kürvchen nicht vorkommen kann, da 2000 Schluß.(Quelle:unbekannt)

kotzfisch
17.08.2011, 10:27
Was alles auch völlig unerheblich ist, denn wir diskutieren hier so, als SEI CO2 ein wichtiges Treibhausgas und nicht nur dasjenige, dass man zu politischen Zwecken ausgesucht hat, da man ja schließlich den nichtanthropogenen Wasserdampf schlecht fiskalisch behandeln kann, nicht wahr?

Also ist der Quark ohnehin erledigt, wenns aus milankogenen Gründen kühler wird, wonach es aussieht.
Emissionshandel ist Irrsinn, weswegen er ja auch nicht funktioniert.

SAMURAI
17.08.2011, 10:34
Das Klima ist eine Lizenz zum Geld drucken.

tommy3333
17.08.2011, 11:02
Emissionshandel ist Irrsinn, weswegen er ja auch nicht funktioniert.
Zum Aufpumpen einer Blase funktioniert er. Das Problem dabei ist, zu wissen, wann sie platzen wird, und wer der letzte ist, den die Hunde beißen werden.

kotzfisch
17.08.2011, 18:12
Das ist richtig.In den USA ist er tot.Warum nur?
Weil dort längst eine Abkehr von der CO2 Religion im Gange ist.
Die US Regierung bezuschußt ja nicht einmal mehr den IPCC.

Erst wenn die letzte Industrieproduktion in Deutschland im Rahmen der Dekarbonisierung der Wirtschaft (Schelli,der lustige Huber)
an die Wand gefahren ist, wird man merken, was einem Popanz man hier wieder in typisch deutscher Manier (Vorreiterrolle) nachge-
-laufen ist.

Während wir uns in bald kommenden milankovicesken Kälteperioden die Eier abfrieren und Mancher sich aufgrund der grotesken Verteuerung
von Energie wird kaum noch eine warme Wohnung leisten können.Großartig.

Skaramanga
18.08.2011, 13:38
Ihr Leugner! Der Weisse Hai wird Euch fressen!

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/natur/weisser-hai-vor-russischer-kueste-warum-der-jaeger-seine-jagdgruende-erweitert_aid_656545.html

http://www.freeiphonewallpapers.com/wallpapers/GreatWhiteShark-88.jpg


... hey, den hatten wir noch nicht, oder? :D

r2d2
18.08.2011, 21:43
So wie ich die eizelnen Kurven ablese, gehen sie ja nur bis zum Jahr 2000. Also keine Aussage der letzten 10 Jahre.
Trendberechnungen über 10 Jahre sind aufgrund der Variabilitäten im Klima unseriös. Solche Aussagen macht Eike und Monckton um zu desinformieren. Die AGW-Theorie besagt eine langanhaltende globale Erwärmung, die selbstverständlich durch Klimavariabilitäten überlagert ist.

Siehe hier:
http://www.woodfortrees.org/plot/uah/from:1999/to:2008/plot/uah/from:1999/to:2008/trend
http://www.woodfortrees.org/plot/uah/from:2001/to:2010/plot/uah/from:2001/to:2010/trend

Ein seriöser Klimatologe zieht aus solchen kurzen Zeitreihen keine Trendprognosen.
Anders verhält es sich, wenn man die Anzahl der Temperaturextreme der letzten 10 Jahre mit denen der letzten 100 Jahre vergleicht oder den Mittelwert der letzten 10 Jahre mit dem Mittelwert der letzten 100 Jahre.

tommy3333
18.08.2011, 22:16
Trendberechnungen über 10 Jahre sind aufgrund der Variabilitäten im Klima unseriös. Solche Aussagen macht Eike und Monckton um zu desinformieren. Die AGW-Theorie besagt eine langanhaltende globale Erwärmung, die selbstverständlich durch Klimavariabilitäten überlagert ist.

Siehe hier:
http://www.woodfortrees.org/plot/uah/from:1999/to:2008/plot/uah/from:1999/to:2008/trend
http://www.woodfortrees.org/plot/uah/from:2001/to:2010/plot/uah/from:2001/to:2010/trend

Ein seriöser Klimatologe zieht aus solchen kurzen Zeitreihen keine Trendprognosen.
Anders verhält es sich, wenn man die Anzahl der Temperaturextreme der letzten 10 Jahre mit denen der letzten 100 Jahre vergleicht oder den Mittelwert der letzten 10 Jahre mit dem Mittelwert der letzten 100 Jahre.

Ein seriöser Klimatologe würde selbst aus 30 Jahre langen Zeitreihen oder aus einen Vergleich von Temperaturextremen zwischen den letzten 10 Jahre mit den letzten 100 Jahren noch keine Schlüsse im Sinne einer menschengemachten Erwärmung ziehen, da es solche Trends und Temperaturextreme noch größeren Ausmaßes auch schon in Zeiten gab, die mehr als 100 Jahre zurückliegten und sich wiederholten. Was da passiert (von "hide the decline" bis zur systematischen Ausgrenzung von Andersdenkenden aus Veröffentlichungen hinter den Kulissen), hat mit Wissenschaft nicht mehr viel zu tun. Seriöse Klimaforscher würden auch nicht vollmundig einen Zusammenhang von einer CO2-Steigerung zu einer dazu linearen Temp-Erhöhung behaupten, wenn frühe erdgeschichtliche Zahlen einen solchen Zusammenhang nicht hergeben. Seriöse Klimatologen würden auch nicht das angebl. Eisbärensterben mit einem Klimawandel in Verbindung bringen, wenn sich die Eisbärenpopulation erhöht u. stabilisiert hat. Seriöse Klimaforscher würden auch keine Prognosen wagen, die 100 Jahre od. länger in die Zukunft reichen.

Man muss sich das mal überlegen: eine pol. Organisation (IPCC) - besetzt mit Lobbyisten - als eine Abteilung einer noch größeren pol. Organisation, die schon früher mit Korruptionsvorwürfen in Verbindung stand (UNO), will angeblich Hüterin oder Verwalterin des angebl. wissensch. Kenntnisstands zur "Klimaforschung" sein, das inzwischen dazu als Vorwand genutzt wird, um mit einem Geschäft mit der Angst Milliardengelder hin- und herzuschieben, und das Politikern sowie uns "Ratschläge" geben will, damit künftig noch mehr Geld damit gemacht und hin- und hergeschoben werden kann. Das angebliche Waldsterben der 80er Jahre (wieviel % der weltweiten Waldfläche waren denn eigentlich an Saurem Regen und nicht etwa an Waldbränden/Abholzungen/Brandrodungen/Borkenkäfer etc. "gestorben"?) wäre für die Globalisierng in den letzten Jahren den Möchtegern-Deindustrialisierern wohl nicht "global" genug gewesen.

r2d2
19.08.2011, 00:47
Ein seriöser Klimatologe würde selbst aus 30 Jahre langen Zeitreihen oder aus einen Vergleich von Temperaturextremen zwischen den letzten 10 Jahre mit den letzten 100 Jahren noch keine Schlüsse im Sinne einer menschengemachten Erwärmung ziehen, da es solche Trends und Temperaturextreme noch größeren Ausmaßes auch schon in Zeiten gab, die mehr als 100 Jahre zurückliegten und sich wiederholten. Was da passiert (von "hide the decline" bis zur systematischen Ausgrenzung von Andersdenkenden aus Veröffentlichungen hinter den Kulissen), hat mit Wissenschaft nicht mehr viel zu tun. Seriöse Klimaforscher würden auch nicht vollmundig einen Zusammenhang von einer CO2-Steigerung zu einer dazu linearen Temp-Erhöhung behaupten, wenn frühe erdgeschichtliche Zahlen einen solchen Zusammenhang nicht hergeben. Seriöse Klimatologen würden auch nicht das angebl. Eisbärensterben mit einem Klimawanden in Verbindung bringen, wenn sich die Eisbärenpopulation erhöht u. stabilisiert hat. Seriöse Klimaforscher würden auch keine Prognosen wagen, die 100 Jahre od. länger in die Zukunft reichen.

Man muss sich das mal überlegen: eine pol. Organisation (IPCC) - besetzt mit Lobbyisten - als eine Abteilung einer noch größeren pol. Organisation, die schon früher mit Korruptionsvorwürfen in Verbindung stand (UNO), will angeblich Hüterin oder Verwalterin des angebl. wissensch. Kenntnisstands zur "Klimaforschung" sein, das inzwischen dazu als Vorwand genutzt wird, um mit einem Geschäft mit der Angst Milliardengelder hin- und herzuschieben, und das Politikern sowie uns "Ratschläge" geben will, damit künftig noch mehr Geld damit gemacht und hin- und hergeschoben werden kann. Das angebliche Waldsterben der 80er Jahre (wieviel % der weltweiten Waldfläche waren denn eigentlich an Saurem Regen und nicht etwa an Waldbränden/Abholzungen/Brandrodungen/Borkenkäfer etc. "gestorben"?) wäre für die Globalisierng in den letzten Jahren den Möchtegern-Deindustrialisierern wohl nicht "global" genug gewesen.
Du hast das Thema gewechselt um nicht zugeben zu müssen, dass man aus den Klimavariabilitäten eines 10 jährigen Zeitabschnitts keinen Trend ableiten kann.

Auf diese Klimawackler kommt es bei den von mir verlinkten Schaubildern nun wirklich nicht an. Ich habe lediglich mit Ihnen darauf hingewiesen, dass es nicht der gängigen Theorie entspricht, dass die Erwärmung seit 1880 nur anthropogene Ursachen hat. Das wurde nämlich hier im Forum auch behauptet.

Da kennen Leute die Theorie, die sie ablehnen, gar nicht richtig, was dazu führt, dass sie gegen Strohmänner argumentieren. Und andere fallen auf Schaubilder herein, aus denen man keine Langzeittrends ablesen kann.

Und einige beschäftigen sich dann lieber mit Emails anstatt mit relevanten wissenschaftlichen Theorien, was dann wiederum dazu führt, dass sie solche Aussagen wie "Hide the decline" völlig inkorrekt interpretieren. Zeig mit doch eine wissenschaftliche Veröffentlichung von Jones, wo er irgendeine Temperaturabnahme unwissenschaftlich verborgen hätte.

Und natürlich werden "selbsternannte Klimatologen" ausgegrenzt, deren Arbeiten so offensichtlich unseriös sind, wie die der Politikers Monckton, der meint aus 10jährigen Zeitreihen Trendaussagen ableiten zu können und dann auch noch laut "Lüge" schreit, wenn seriöse Klimatologen das nicht machen.

Syntrillium
19.08.2011, 06:17
hi,

wie war das mit dem Hockeyschläger von Mann und Rahmstorf, dort wurde alles versteckt, sauberer Algorithmus. Wer einmal lügt dem glaubt man nie wieder!
Aus Statistischen Daten kann man alle Trends erzeugen die man möchte.

Und diese Kurzzeittrends 10 Jahre, 30 jahre, 50 jahre, 100 Jahre, 1000 Jahre sagen gar nichts aus, das galaktische Jahr hat 250 milionen Jahre, welche variabilitäten ergeben sich denn dann, gar keine!
aus Paläontologischen Daten kann man schon mehr ableiten. zum Beispiel das die Erdtemperatur zwischen 10°C -28°C geschwankt hat, innerhalb von 2 galaktischen Jahren und ca. alle 125 Millionen gibts eine knackige Eiszeit, wir sind im Moment in einer, die vor ca. 30 millionen Jahren begonnen hat, das kann man dann noch feiner unterteilen mit den Milankovitch-Zyklen ca. alle 100 000 Jahre wirds ein bisschen wärmer oder kälter, diese Zyklen ändern aber nicht die Greenhouse und Icehouse Phasen (Sandbergzyklen)

http://s7.directupload.net/images/user/110819/xrxspzgy.gif (http://www.directupload.net)
Bild entsoricht ca. 600 millionen Jahre
Jetzt könnte man meinen das wir während eines Umlaufes um das Galaxiszentrum, Jahreszeiten erleben die in etwas grösseren Dimensionen angesiedelt sind oder vereinfacht ausgedrückt die Kurzzeittrends die wir aufgrund mangelndem Verständnisses unserer Umwelt zu klein gewählt haben sagen gar nichts aus!

mfg
Syntrillium :smoke:

tommy3333
19.08.2011, 14:42
Du hast das Thema gewechselt um nicht zugeben zu müssen, dass man aus den Klimavariabilitäten eines 10 jährigen Zeitabschnitts keinen Trend ableiten kann.
Das ist die Frage, was man kann. Selbst mit 30 jähr. Zeitabschnitten kann man keinen Trend ableiten, wenn es dazwischen ein Knick gibt, der für die Jahre danach einen anderen Verlauf erzeugt.


Auf diese Klimawackler kommt es bei den von mir verlinkten Schaubildern nun wirklich nicht an. Ich habe lediglich mit Ihnen darauf hingewiesen, dass es nicht der gängigen Theorie entspricht, dass die Erwärmung seit 1880 nur anthropogene Ursachen hat. Das wurde nämlich hier im Forum auch behauptet.
Was unterscheidet denn die "Wackler" der letzten 10 Jahre von den "Wacklern" der 20 vorangegangenen Jahre - außer, dass die Richtung ersterer nicht mehr "pol. korrekt" war?


Da kennen Leute die Theorie, die sie ablehnen, gar nicht richtig, was dazu führt, dass sie gegen Strohmänner argumentieren. Und andere fallen auf Schaubilder herein, aus denen man keine Langzeittrends ablesen kann.
Der Hockeystick ist in der Tat ein Strohmann. Bodenstationen, die bspw. in unmittelbarer Nähe zu Flughäfen Temperatiren auf 10tel Grad genau messen wollen, auch. Da braucht man noch gar mal über Theorien zu argumentieren, wenn schon im "handwerklichen" Bereich dubios und/oder schlampig gearbeitet wird.


Und einige beschäftigen sich dann lieber mit Emails anstatt mit relevanten wissenschaftlichen Theorien, was dann wiederum dazu führt, dass sie solche Aussagen wie "Hide the decline" völlig inkorrekt interpretieren. Zeig mit doch eine wissenschaftliche Veröffentlichung von Jones, wo er irgendeine Temperaturabnahme unwissenschaftlich verborgen hätte.
Diese Emails sind keine privaten Emails und geben einen Einblick in die Arbeitsweise dieser sog. Klimaforscher. Die Email von Phil Jones, die mit den Worten "hide the decline" um die Welt ging, ist im Internet nachlesbar - und so missverständlich ist diese Wortwahl auch nicht, wie sie AGW-Prediger uns Glauben machen wollen. Schließlich hat Jones ja von einem Strohmann abgeschaut und abgekupfert.


To: ray bradley ,mann@xxxxx.xxx, mhughes@xxxx.xxx
Subject: Diagram for WMO Statement
Date: Tue, 16 Nov 1999 13:31:15 +0000
Cc: k.briffa@xxx.xx.xx,t.osborn@xxxx.xxx

Dear Ray, Mike and Malcolm,
Once Tim’s got a diagram here we’ll send that either later today or first thing tomorrow. I’ve just completed Mike’s Nature trick of adding in the real temps to each series for the last 20 years (ie from 1981 onwards) amd from 1961 for Keith’s to hide the decline. Mike’s series got the annual land and marine values while the other two got April-Sept for NH land N of 20N. The latter two are real for 1999, while the estimate for 1999 for NH combined is +0.44C wrt 61-90. The Global estimate for 1999 with data through Oct is +0.35C cf. 0.57 for 1998. Thanks for the comments, Ray.

Cheers
Phil

Prof. Phil Jones
Climatic Research Unit Telephone +44 (0) xxxxx
School of Environmental Sciences Fax +44 (0) xxxx
University of East Anglia
Norwich Email p.jones@xxxx.xxx
NR4 7TJ
UK
http://climateaudit.org/2009/11/20/mike’s-nature-trick/


Dieser "Trick" sieht dann so aus:
Vorher:
http://www.uea.ac.uk/polopoly_fs/1.138393!imageManager/4052145227.jpg (http://climateaudit.org/2009/11/20/mike’s-nature-trick/)

Nachher:
http://climateaudit.files.wordpress.com/2009/11/wmo913.png (http://climateaudit.org/2009/11/20/mike’s-nature-trick/)
Man beachte insbes. jeweils die Endstücke der grünen Kurven ("Keith's series").

Mike schrieb auf die Anfrage John Finn (2004) "Whatever the reason for the divergence, it would seem to suggest that the practice of grafting the thermometer record onto a proxy temperature record – as I believe was done in the case of the ‘hockey stick’ – is dubious to say the least" selber "No researchers in this field have ever, to our knowledge, “grafted the thermometer record onto” any reconstrution. It is somewhat disappointing to find this specious claim (which we usually find originating from industry-funded climate disinformation websites) appearing in this forum." (gleiche Quelle). Man beachte also neben den beiden Endstücken der grünen Kurve auch die die scharzen Kurven im ersten Bild (gemessene Daten). Da fühlte sich aber einer ertappt und beleidigt...

Zudem ging es in anderen dieser Emails mitunter auch um Bestrebungen, wiss. Veröffentlichungen von Meinungsgegnern aktiv zu verhindern.


Und natürlich werden "selbsternannte Klimatologen" ausgegrenzt, deren Arbeiten so offensichtlich unseriös sind, wie die der Politikers Monckton, der meint aus 10jährigen Zeitreihen Trendaussagen ableiten zu können und dann auch noch laut "Lüge" schreit, wenn seriöse Klimatologen das nicht machen.
Klar. Sie werden ausgegrenzt (auch McIntyre/KcKitrick und Svensmark mussten diese Ausgrenzung erfahren), damit andere ihre unseriösen Machwerke möglichst ohne öffentl. Widerspruch verbreiten können (s. oben) oder es wird mal darüber nachdedacht, Rohdaten zu vernichten (und es "Unfall" nennen), damit niemand auf die Idee kommt, sie sog. "Leugnern" auszuhändigen.


(...) We read and reread these CRU documents in stunned amazement. But rather than investigating all the evidence of so much academic fraud and intellectual wrongdoing, the University of East Anglia is denying there is a problem. Professor Trevor Davies, the school’s pro vice chancellor for research, issued a defensive statement on Tuesday claiming: “The publication of a selection of the emails and data stolen from the Climatic Research Unit (CRU) has led to some questioning of the climate science research published by CRU and others. There is nothing in the stolen material which indicates that peer-reviewed publications by CRU, and others, on the nature of global warming and related climate change are not of the highest-quality of scientific investigation and interpretation.”

Unlike these global-warming propagandists, we expect research to be done in the open. Scientists who refuse to share their data, who plot to destroy information and fail to tell other scientists how their results were calculated should be severely punished.

http://www.washingtontimes.com/news/2009/nov/27/the-global-cooling-cover-up/


Und dann fühlen sie sich noch beleidigt, wenn man ihr Treiben beim Namen nennt.

kotzfisch
19.08.2011, 14:59
Wir können den Fred hier eigentlich zu Grabe tragen.
Es gibt keinen einzigen Beweis für die unterstellte Klimawirksamkeit
anthropogenen CO2s.Eine vollends befriedigende Falsifikation ist dennoch bisher wohl nicht geglückt.Der CO2 Hype wird aus der Mode kommen, weil man schließlich einsehen wird, dass eine Decarbonisierung der Wirtschaft schlicht
unmöglich ist.

Skaramanga
19.08.2011, 15:45
Aus aktuellem Anlass: War mit Hundi spazieren und habe in unserer Stadt eine neu errichtete Messstation entdeckt. War letzte Woche noch nicht da. Nagelneu und frisch umzäunt. Sowas hier:

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/9/93/Luftmessstation.jpg

Etwas kleiner vielleicht.

Interessant ist der Standort: Mitten auf einer Parkwiese (Ästhetik? na ja..), und direkt neben dem Thermalbad, keine 100m vom Außenbecken, wo das Wasser auch im Winter mindestens 33 Grad warm ist.

Na die Station wird dem PIC aber ein paar wirklich fette Werte liefern. :cool2:

Falls jetzt jemand erklären will dass das selbstverständlich (ja, ja ...) kompensiert wird, gleich die Gegenfrage: Warum stellt man dieses Landschaftsverschandelnde Ding dann überhaupt dorthin? Es gibt in der Umgebung mehr als genug andere Wiesen, Äcker, Schrebergärten, wo man es ebensogut hätte hinpflanzen können, und wo es vor allem weniger gestört hätte. Also: Warum dort?

Ganz_unten
20.08.2011, 09:16
Alarmismus pur!


Der Mittivakkat-Gletscher ist die bisher am intensivsten beobachtete Eisfläche der Insel. Der Rekordverlust fiel einem Forscherteam der Universität Sheffield auf1. Ihre Beobachtungen ergaben, dass der Gletscher 29 Zentimeter mehr verlor als noch im Vorjahr.

Im Durchschnitt der vergangenen 16 Jahre verlor der Gletscher nur knapp einen Meter an Dicke. Die Gletscherzunge zog sich im Jahr 2011 um 22 Meter zurück. Das waren zwar 10 Meter weniger als im Vorjahr, seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1931 hat der Gletscher jedoch insgesamt 1,3 Kilometer an Länge verloren.

http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/das_eis_schmilzt_schneller_als_erwartet_1.11975908 .html


Die Gletscherwelt Grönlands schmilzt noch schneller als bisher angenommen. Der Mittivakkat-Gletscher im Südosten Grönlands, die bisher am intensivsten beobachtete Eisfläche der Insel, verlor von 2010 auf 2011 ganze 2,45 Meter an Mächtigkeit, fand ein Forscherteam der Universität Sheffield (Großbritannien) heraus.

Dies sind 29 Zentimeter mehr als der bisherige Rekordverlust im vergangenen Jahr, ergaben die Beobachtungen der Wissenschaftler. Im Durchschnitt der vergangenen 16 Jahre verlor der Gletscher nur knapp einen Meter an Dicke. Die Gletscherzunge zog sich im Jahr 2011 um 22 Meter zurück. Das waren zwar 10 Meter weniger als im Vorjahr, seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1931 hat der Gletscher jedoch insgesamt 1,3 Kilometer an Länge verloren.

http://www.n-tv.de/wissen/Groenlands-Gletscher-bald-weg-article4095426.html

Schade, daß in den Artikeln nicht erwähnt wird, daß seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen im Jahr 1866 auf Grönland immer mal wieder sehr warme Perioden registriert wurden!

http://img269.imageshack.us/img269/9569/godthabnuuktemps.png

Und seit zwei Monaten schon wird es in Grönland wieder deutlich kälter, oder?


Wie bereits gesagt, medialer Alarmismus pur, vermutlich eine Auftragsarbeit.

Ganz_unten
20.08.2011, 09:32
Trostpreis:
http://images2.cpcache.com/product/359791432v8_350x350_Front.jpg

Zweiter Preis:
http://images7.cpcache.com/product/360000027v13_350x350_Front.jpg

Erster Preis:
http://images5.cpcache.com/product/360000025v10_350x350_Back.jpg
http://images5.cpcache.com/product/360000025v10_350x350_Front.jpg

r2d2
20.08.2011, 16:27
Das ist die Frage, was man kann. Selbst mit 30 jähr. Zeitabschnitten kann man keinen Trend ableiten, wenn es dazwischen ein Knick gibt, der für die Jahre danach einen anderen Verlauf erzeugt.
Aus 30jährigen Zeitabschnitten kann man nicht zwingend einen Trend ableiten. Man kann ihn jedoch als Indiz dafür hernehmen, dass die Theorie, die man vertritt gültig ist.


Was unterscheidet denn die "Wackler" der letzten 10 Jahre von den "Wacklern" der 20 vorangegangenen Jahre - außer, dass die Richtung ersterer nicht mehr "pol. korrekt" war?
Die Wackler der 20 vorangegangenen Jahre unterscheiden sich überhaupt nicht von den Wacklern der letzten 10 Jahre. Daher ist es ja unseriös auf den Wacklern der letzten 10 Jahre herumzureiten und gleichzeitig laut "Lüge" zu schreien.
Innerhalb von 2 Jahren können eben leicht solche unterschiedlichen Pseudotrends beobachtet werden. Das war in den letzten 10 Jahren ebenso wie in der letzten 20 Jahren:
http://www.woodfortrees.org/plot/uah/from:1999/to:2008/plot/uah/from:1999/to:2008/trend
http://www.woodfortrees.org/plot/uah/from:2001/to:2010/plot/uah/from:2001/to:2010/trend
Und es ist eben auch bekannt, wieso das so ist.



Der Hockeystick ist in der Tat ein Strohmann. Bodenstationen, die bspw. in unmittelbarer Nähe zu Flughäfen Temperatiren auf 10tel Grad genau messen wollen, auch. Da braucht man noch gar mal über Theorien zu argumentieren, wenn schon im "handwerklichen" Bereich dubios und/oder schlampig gearbeitet wird.
Man kann, wenn man Totschlagargumente sucht, immer die Qualität von Messdaten anzweifeln. Die Frage ist, ob das auch gerechtfertigt ist. Denn, wenn die Messdaten grottenfalsch sind, dann erübrigt sich tatsächlich jede Diskussion.
Hältst du die neoklimatologischen Daten für zuverlässiger oder unzuverlässiger als die Proxydaten?
Bestätigen die Satellitendaten, die bodennah gemessenen Daten "im Langzeittrend" oder widersprechen sie diesen?
http://www.woodfortrees.org/plot/uah/plot/uah/trend


Diese Emails sind keine privaten Emails und geben einen Einblick in die Arbeitsweise dieser sog. Klimaforscher. Die Email von Phil Jones, die mit den Worten "hide the decline" um die Welt ging, ist im Internet nachlesbar - und so missverständlich ist diese Wortwahl auch nicht, wie sie AGW-Prediger uns Glauben machen wollen. Schließlich hat Jones ja von einem Strohmann abgeschaut und abgekupfert.
Von welchem Strohmann? Von Mike Manns "Mikes Nature Trick" oder von Keith Briffas "Hide the decline" oder von beiden?

Ergänzung:
Ich kann an "Mikes Nature Trick" nichts illegitimes erkennen, solange im Dokument und in der Grafik klar darauf hingewiesen wird, dass da zwei unterschiedliche Temperaturdatenreihen miteinander kombiniert wurden.

Dass das "Hide the decline" von Keith Briffa als deutlich problematischer angesehen wird, kann ich nachvollziehen. Welche Kurve ist nun unzuverlässiger? Die neoklimatologische oder die aus Proxy-Daten ermittelte? Oder beide?

tommy3333
20.08.2011, 20:27
Aus 30jährigen Zeitabschnitten kann man nicht zwingend einen Trend ableiten. Man kann ihn jedoch als Indiz dafür hernehmen, dass die Theorie, die man vertritt gültig ist.
Das ist kompletter Unsinn. Eine Theorie kann nur dann gültig sein, wenn sie die komplette erdgeschichtliche Entwicklung erklären kann.


Die Wackler der 20 vorangegangenen Jahre unterscheiden sich überhaupt nicht von den Wacklern der letzten 10 Jahre. Daher ist es ja unseriös auf den Wacklern der letzten 10 Jahre herumzureiten und gleichzeitig laut "Lüge" zu schreien.
Es ist nicht minder seriös, den Menschen für Wackler der insges. letzten 30 Jahre verantwortlich zu machen und "Klimakatastrophe" und "Klimakiller" zu schreien.


Innerhalb von 2 Jahren können eben leicht solche unterschiedlichen Pseudotrends beobachtet werden. Das war in den letzten 10 Jahren ebenso wie in der letzten 20 Jahren:
http://www.woodfortrees.org/plot/uah/from:1999/to:2008/plot/uah/from:1999/to:2008/trend
http://www.woodfortrees.org/plot/uah/from:2001/to:2010/plot/uah/from:2001/to:2010/trend
Und es ist eben auch bekannt, wieso das so ist.
Warum sollte es dann ausgerechnet innerhalb der letzten 30 Jahre kein Pseudotrend mehr sein? Wer bestimmt das? In längeren Zeiträumen ( > 1000 Jahre) gibt es keine linearen Trends mehr, sondern Perioden. Daher sind auch Approximationsgeraden der letzen 30-Jahren-Trends auch nur maximal Näherungen eines 30-jährigen Teilabschnitts von Perioden viel größerer Länge - in anderen - länger zurückliegenden 30-Jahres-Abschnitten noch nicht mal das (sondern immer noch nur Wackler).


Man kann, wenn man Totschlagargumente sucht, immer die Qualität von Messdaten anzweifeln. Die Frage ist, ob das auch gerechtfertigt ist. Denn, wenn die Messdaten grottenfalsch sind, dann erübrigt sich tatsächlich jede Diskussion.
Das schlimme ist ja, unter welchen äußeren Bedingungen Daten gemessen werden, gemessen an der Genauigkeit, die da vorgetäuscht wird, wenn insbes. Bodenstationen an Orten aufgestellt werden, an denen die Betreiber geradezu darum zu betteln scheinen, dass die Daten durch externe Fehlerquellen verzerrt werden. Ebenso ist es unverständlich, wenn in dünn besiedelten Regionen Messstationen ignoriert werden (bspw. in Russland).


Hältst du die neoklimatologischen Daten für zuverlässiger oder unzuverlässiger als die Proxydaten?
Ich halte Datenreihen aus Bodenstationen für unzuverlässiger als Satellitendaten. Das Daten aus Bodenstationen höhere Anomalien anzeigen als Satellitendaten, ist ja auch schon in diesem Strang dokumentiert worden. Höhere Anomalien - insbes. bei steigenden trends - passen ja auch besser ins pol. korrekte Weltbild, wenn Politiker, Qualitätsjournalisten und erfinderische Zwerge, die zu diesem Zwecke gemietet werden, von "Klimakatastrophe", "Klimakiller" und "Klimaschutz" reden wollen und irgendwelchen Unsinn (Glübirnenverbot, Kfz-Steuer nach CO2 Ausstoß, Emissionshandel etc.) beschließen, um den Schein zu wahren, etwas Gutes zu tun.


Bestätigen die Satellitendaten, die bodennah gemessenen Daten "im Langzeittrend" oder widersprechen sie diesen?
http://www.woodfortrees.org/plot/uah/plot/uah/trend
Sie widersprechen den Ausschlägen der Anomalien aus "Bodendaten". Der Trend ist immer da - nur fließen in Bodendaten auch externe Fehlerquellen ein, die nicht einfließen müssten, würde man die Aufstellungsorte einiger Bodenstationen anders wählen.


Von welchem Strohmann? Von Mike Manns "Mikes Nature Trick" oder von Keith Briffas "Hide the decline" oder von beiden?

Ergänzung:
Ich kann an "Mikes Nature Trick" nichts illegitimes erkennen, solange im Dokument und in der Grafik klar darauf hingewiesen wird, dass da zwei unterschiedliche Temperaturdatenreihen miteinander kombiniert wurden.

Dass das "Hide the decline" von Keith Briffa als deutlich problematischer angesehen wird, kann ich nachvollziehen. Welche Kurve ist nun unzuverlässiger? Die neoklimatologische oder die aus Proxy-Daten ermittelte? Oder beide?

Von Mann (er war derjenige, von dem sich Jones seinen Worten zufolge ja so "inspirieren" ließ). Keiths Datenreihe ist erst mal nur eine Proxyreihe mit all ihren Schwächen. Dass man aber einen Knick nach unten durch Messdaten, die vollkommen anders zustande gekommen sind, einfach wegretuschiert, um die "Schwächen" der Proxyreihe politisch korrekt wegzuretuschieren - offenbar damit niemand auf die Idee kommt, auch im Datenrest Schwächen zu sehen (wenn ein Datenabschnitt offenbar nicht zuverlässig ist, dann ist die gesamte Datenreihe auch nicht zuverlässiger) - hat mit Wissenschaft nichts zu tun. Schließlich wurde schon Manns Hockeystick (ebenfalls aus Proxydaten) von Politikern und "Qualitätsjournalisten" als "Beweis" der AGW-Behauptung zur Grundlage für die Beschlüsse von Kyoto erhoben. Das ist junk-science mit Zügen von Scientology und Esotherik für Hausfrauen zu Propagandazwecken.

r2d2
21.08.2011, 00:25
Das ist kompletter Unsinn. Eine Theorie kann nur dann gültig sein, wenn sie die komplette erdgeschichtliche Entwicklung erklären kann.
:lach::lach:
Das hat zwar nicht viel damit zu tun, dass ich davon gesprochen habe, dass Messungen lediglich Indizien für eine Theorie liefern.

Aber so sind sie unsere Leugner! Jetzt fang nur noch mit der irreduziblen Komplexität in der Evolutionstheorie an!

Diese 10 jährigen Klimainterpretationen sind falsch. Aber wer belogen werden will ...

Es gibt Klimavariabilitäten die nur kurzfristige aber keine langfristigen Auswirkungen auf das Klima haben: Vulkanausbrüche, El Nino, einige Unbekannte auf deren Existenz man aber mittels Empirie schließen kann, wenn man sich eine Klimakurve betrachtet. Die ist ziemlich verrauscht.

Syntrillium
21.08.2011, 06:38
hi,

es gibt auch Lustiges zu diesem Thema:

http://www.propagandafront.de/181180/wissenschaftler-klimaschutz-verhindert-angriffe-radikaler-oko-aliens.html

mfg
Syntrillium :smoke:

romeo1
21.08.2011, 07:17
:lach::lach:
Das hat zwar nicht viel damit zu tun, dass ich davon gesprochen habe, dass Messungen lediglich Indizien für eine Theorie liefern.

Aber so sind sie unsere Leugner! Jetzt fang nur noch mit der irreduziblen Komplexität in der Evolutionstheorie an!

Diese 10 jährigen Klimainterpretationen sind falsch. Aber wer belogen werden will ...

Es gibt Klimavariabilitäten die nur kurzfristige aber keine langfristigen Auswirkungen auf das Klima haben: Vulkanausbrüche, El Nino, einige Unbekannte auf deren Existenz man aber mittels Empirie schließen kann, wenn man sich eine Klimakurve betrachtet. Die ist ziemlich verrauscht.


In bester Vorbildwirkung Deiner großen Lügenvorbilder vom Schlage eines Rahmstorfs, Mann etc. übst Du Dich bestens darin, all diejenigen nach Kräften zu diffamieren, die nicht an das Klimaschwindelmärchen glauben. Sehr interessant.

tommy3333
21.08.2011, 15:05
:lach::lach:
Das hat zwar nicht viel damit zu tun, dass ich davon gesprochen habe, dass Messungen lediglich Indizien für eine Theorie liefern.

Aber so sind sie unsere Leugner! Jetzt fang nur noch mit der irreduziblen Komplexität in der Evolutionstheorie an!

Diese 10 jährigen Klimainterpretationen sind falsch. Aber wer belogen werden will ...

Es gibt Klimavariabilitäten die nur kurzfristige aber keine langfristigen Auswirkungen auf das Klima haben: Vulkanausbrüche, El Nino, einige Unbekannte auf deren Existenz man aber mittels Empirie schließen kann, wenn man sich eine Klimakurve betrachtet. Die ist ziemlich verrauscht.

:lach::rofl::lach:

Ja - so sind sie - die Prediger, die glauben, eine Ersatzreligion gefunden zu haben und nur "Indizien" benötigen, um sie zu einer ultimativen Wahrheit zu erheben, und aus Wacklern der letzten 30 Jahre eine angebl. "Klimakatrastrophe" herbeireden wollen - verursacht durch angebl. "Klimakiller", ja dafür sind den Predigern 30 Jahre lange Datenreihen offenbar schon ausreichend genug (im Zweifelsfall geht man noch bis zu den Beginn der Temp.-Messungen zurück, also ca. 50 Jahre nach dem Daltonminimum quasi in einer Zeit, in der die temperatur nur steigen konnten, während man(n) bei Proxydaten gern künstlich etwas "nachhilft") - aus der sie sich das "Recht" herausnehmen, Andersdenkende als "Leugner" zu diffamieren - wohl wissend um die Analogie, mit der "Holocaustleugner" im Sprachgebrauch verwendet wird. Selbst Goebbels könnte diese Propaganda nicht mehr auf die Spitze treiben. Mehr als eine leere Behauptung ist diese Theorie auch nicht, da eine Behauptung ohne wissensch. Beweis auch keinen wissensch. Wert hat. Aber um den wissensch. Wert geht es den predigern auchnicht, sondern um den pol. Wert - und so ist auch die Arbeitsweise solcher erfinderischen zwerge, die für alles gemietet werden können. Bei solchen kranken Vorstellungen müsste das Klima ja schon in der frühen Erdgeschichte "gestorben" sein - oder wie soll man sich denn so einen "Klimatod" vorstellen? Solche Knallchargen haben zwar keine Ahnung, wo Bodenmessstationen aufgestellt werden müssen, damit keine externen Fehlerquellen die Messungen verzerren können, aber uns wollen sie dann erklären, was "seriöse Wissenschaft" ist. :lach::lach::lach: Das ist, als hätte uns die Inquisition im Mittelalter erklären wollen, was "seriöse Wissenschaft ist, indem sie die Planetenbahnen im geozentrischen Weltbild mit Epizykeln erklärte und berechnete und "Ketzern" Folter androhte oder sie dem Scheiterhaufen überließ.

kotzfisch
21.08.2011, 22:33
Prima: alles gesagt.

r2d2
22.08.2011, 06:40
In bester Vorbildwirkung Deiner großen Lügenvorbilder vom Schlage eines Rahmstorfs, Mann etc. übst Du Dich bestens darin, all diejenigen nach Kräften zu diffamieren, die nicht an das Klimaschwindelmärchen glauben. Sehr interessant.
Während du nur behauptest, sind diese 10jährigen "Klimawackler" ziemlich offensichtlich unseriös.

r2d2
22.08.2011, 06:53
Ja - so sind sie - die Prediger, die glauben, eine Ersatzreligion gefunden zu haben und nur "Indizien" benötigen, ...
Deine Strohmänner kannst du dir an den Hut stecken. Selbstverständlich sind Meßwerte ohne zugrundelegende Theorie nur Indizien. Wenn man nun nicht einmal in der Lage ist, zu erkennen, dass es kurzfristige signifikante Variabilitäten im Klima gibt, die dafür sorgen, dass man aus zu kurzen Datenreihen keine Trends erkennen kann, und dass man von Personen, die solche Trends als Pseudoargumente nutzen, (evtl. unbewußt) belogen wird, dann ist dir nicht mehr zu helfen, in deiner Ignoranz.


um sie zu einer ultimativen Wahrheit zu erheben, und aus Wacklern der letzten 30 Jahre eine angebl. "Klimakatrastrophe" herbeireden wollen - verursacht durch angebl. "Klimakiller", ja dafür sind den Predigern 30 Jahre lange Datenreihen offenbar schon ausreichend genug
Bis vor kurzem waren 10 jährige Dateinreihen noch ausreichend genug um die gängige Theorie zu falsifizieren. Nachdem ich nun darauf hingewiesen habe, dass solche Lügnereien nichts taugen, sind nun plötzlich nicht einmal mehr 30 Jahre lange Datenreihen ausreichend.
Du redest wirres Zeug. Es liegen ja keineswegs nur 30 Jahre Datenmaterial vor. Aber ab 30 Jahren, ist ein Trend schon halbwegs stabil in den Datenreihen, so dass er als Indiz taugt und nicht mehr so ohne weiteres als unseriös bezeichnet werden kann, wie du das nun in Umkehrung meiner Argumentation gerade versuchst.

r2d2
22.08.2011, 07:16
:lach::rofl::lach:

Ja - so sind sie - die Prediger, die glauben, eine Ersatzreligion gefunden zu haben und nur "Indizien" benötigen, um sie zu einer ultimativen Wahrheit zu erheben, und aus Wacklern der letzten 30 Jahre eine angebl. "Klimakatrastrophe" herbeireden wollen - verursacht durch angebl. "Klimakiller", ja dafür sind den Predigern 30 Jahre lange Datenreihen offenbar schon ausreichend genug (im Zweifelsfall geht man noch bis zu den Beginn der Temp.-Messungen zurück, also ca. 50 Jahre nach dem Daltonminimum quasi in einer Zeit, in der die temperatur nur steigen konnten, während man(n) bei Proxydaten gern künstlich etwas "nachhilft") - aus der sie sich das "Recht" herausnehmen, Andersdenkende als "Leugner" zu diffamieren - wohl wissend um die Analogie, mit der "Holocaustleugner" im Sprachgebrauch verwendet wird. Selbst Goebbels könnte diese Propaganda nicht mehr auf die Spitze treiben. Mehr als eine leere Behauptung ist diese Theorie auch nicht, da eine Behauptung ohne wissensch. Beweis auch keinen wissensch. Wert hat. Aber um den wissensch. Wert geht es den predigern auchnicht, sondern um den pol. Wert - und so ist auch die Arbeitsweise solcher erfinderischen zwerge, die für alles gemietet werden können. Bei solchen kranken Vorstellungen müsste das Klima ja schon in der frühen Erdgeschichte "gestorben" sein - oder wie soll man sich denn so einen "Klimatod" vorstellen? Solche Knallchargen haben zwar keine Ahnung, wo Bodenmessstationen aufgestellt werden müssen, damit keine externen Fehlerquellen die Messungen verzerren können, aber uns wollen sie dann erklären, was "seriöse Wissenschaft" ist. :lach::lach::lach: Das ist, als hätte uns die Inquisition im Mittelalter erklären wollen, was "seriöse Wissenschaft ist, indem sie die Planetenbahnen im geozentrischen Weltbild mit Epizykeln erklärte und berechnete und "Ketzern" Folter androhte oder sie dem Scheiterhaufen überließ.
Ich hab bereits mehrfach verlinkt, wie sich ein 10-jähriger linearer Trend innerhalb von 2 Jahren ändern kann. Das kannst du mit den vorhandenen Daten auch weiter in die Vergangenheit zurückverfolgen. Solche Pseudotrends besitzen noch keine Stabilität. Man bewegt sich hier noch im Bereich, in dem kurzfristige Klimaschwankungen einen (evtl. vorhandenen) langfristigen Trend überlagern.

Das was du da schreibst, ist keine Falsifikation dieser meiner Behauptung, sondern Polemik. Du bist belogen worden, wenn du den Behauptungen vertraust, dass aus solchen 10jährigen Trends irgendetwas zuverlässiges ableitbar wäre. Sie taugen auch nicht als ein Indiz für irgendwas, weil wir uns hier bekanntermaßen noch im Bereich der kurzfristigen Klimavariabilitäten bewegen, die durch El Nino, Vulkanausbrüche und ähnliches, hervorgerufen werden.

Mit Polemik, wie


Ja - so sind sie - die Prediger


eine Ersatzreligion


nur "Indizien" benötigen
du nennst ja nicht mal Indizien, sondern Unseriositäten


"Klimakatrastrophe"


"Klimakiller",
usw. falsifizierst du meine Aussage natürlich nicht, sondern mit der Methode gelingt es dir offensichtlich, meine Aussage zu ignorieren um dann irgendwann wieder mit viel zu kurzen Datenreihen zu argumentieren, die nichts taugen.

r2d2
22.08.2011, 08:31
Es ist nicht minder seriös, den Menschen für Wackler der insges. letzten 30 Jahre verantwortlich zu machen und "Klimakatastrophe" und "Klimakiller" zu schreien.
Wir bewegen uns hier aber bereits in Bereiche, die nicht mehr so offensichtlich unseriös sind, wie die 10 jährigen Trends, die man auf Skeptikerseiten findet.


Warum sollte es dann ausgerechnet innerhalb der letzten 30 Jahre kein Pseudotrend mehr sein? Wer bestimmt das? In längeren Zeiträumen ( > 1000 Jahre) gibt es keine linearen Trends mehr, sondern Perioden. Daher sind auch Approximationsgeraden der letzen 30-Jahren-Trends auch nur maximal Näherungen eines 30-jährigen Teilabschnitts von Perioden viel größerer Länge - in anderen - länger zurückliegenden 30-Jahres-Abschnitten noch nicht mal das (sondern immer noch nur Wackler).
Dafür gibt es momentan empirische Indizien. Daten, die die Temperatur bestimmter Klimazonen wiedergeben sollen, sind im 30 jährigen Mittel (nicht im Trend) sehr stabil. Verschiebungen um ca. 1-5 Jahre, ändern am Temperaturmittelwert kaum etwas.


Das schlimme ist ja, unter welchen äußeren Bedingungen Daten gemessen werden, gemessen an der Genauigkeit, die da vorgetäuscht wird, wenn insbes. Bodenstationen an Orten aufgestellt werden, an denen die Betreiber geradezu darum zu betteln scheinen, dass die Daten durch externe Fehlerquellen verzerrt werden. Ebenso ist es unverständlich, wenn in dünn besiedelten Regionen Messstationen ignoriert werden (bspw. in Russland).

Man muss mit dem Basisdatenmaterial leben, das man hat. Die Frage ist, "ist es hinreichend zuverlässig damit es taugt, nach Homogenisierung der Daten Aussagen treffen zu können?


Ich halte Datenreihen aus Bodenstationen für unzuverlässiger als Satellitendaten. Das Daten aus Bodenstationen höhere Anomalien anzeigen als Satellitendaten, ist ja auch schon in diesem Strang dokumentiert worden.
Welche Daten zuverlässiger sind, ist umstritten. Satellitendaten decken eine größere Fläche ab, können aber bodennahe Temperaturen nicht so exakt messen, wie direkte Messstationen am Boden. Gut ist, wenn man beides hat. Höhere Anomalien ergeben sich nur für "einzelne" Bodenstationen, nicht für die globalen homogenisierten Daten die aus den Bodenmessungen ermittelt werden. Satellitendaten ermitteln etwas kühlere absolute Temperaturwerte, was aber egal ist, wenn es nur auf den Langzeittrend ankommt.


Sie widersprechen den Ausschlägen der Anomalien aus "Bodendaten".
Auch die Anomalien der GISTEMP und HADCRUT3-Daten sind nicht völlig gleich. Die signifikanten Anomalien korrellieren aber.


Der Trend ist immer da -

Ja!


nur fließen in Bodendaten auch externe Fehlerquellen ein, die nicht einfließen müssten, würde man die Aufstellungsorte einiger Bodenstationen anders wählen.
Zum einen muss man aus historischen Gründen mit den Datenstationen leben, die man hat. Ein Umzug von Stationen ist ebenso problematisch, wie das Beibehalten von Meßstationen an Orten, die im Laufe der Zeit ungünstig geworden sind. Der Umzug einer Meßstation kann zu einem Temperatursprung führen. Aber auch das Beibehalten einer Meßstation, die beispielsweise durch den Stadtinseleffekt andere Temperaturdaten liefert als früher, oder auch nur weil ein Baum in der Nähe groß geworden ist, kann die Daten verändern. Die Daten müssen auf jeden Fall homogenisiert werden. Das wird auch gemacht (Skeptiker nennen das gelegentlich auch "verfälschen").


Von Mann (er war derjenige, von dem sich Jones seinen Worten zufolge ja so "inspirieren" ließ).
Ja und? Was haben die beiden für einen "Nature-Trick" angewendet? Sie haben neoklimatologische Daten mit Proxydaten kombiniert und das auch dokumentiert. Da wurde nie ein Geheimnis daraus gemacht. Das ist alles völlig transparent.

Bei dem, was man Mann vorwirft, geht es um ein ganz anderes Thema. Es ist eine Unverschämtheit, so etwas normales als einen Skandal hinzudrehen.


Keiths Datenreihe ist erst mal nur eine Proxyreihe mit all ihren Schwächen. Dass man aber einen Knick nach unten durch Messdaten, die vollkommen anders zustande gekommen sind, einfach wegretuschiert, um die "Schwächen" der Proxyreihe politisch korrekt wegzuretuschieren - ....
Das "Hide the Decline" ist in Fachkreisen unter der Bezeichnung "divergence problem" geläufig und wird transparent und öffentlich in Fachzeitschriften diskutiert und wird auch in den IPCC-Berichten erwähnt.

Dass hier irgendwas heimlich wegretuschiert würde, ist eine Lüge. Dennoch ist das divergence problem natürlich nicht unproblematisch. Es gibt aber Klimatologen, die neuere Umwelteinflüsse dafür verantwortlich machen und Baumringproxies insbesondere in Kombination mit anderen Proxies zwar für keine perfekte aber dennoch hinreichend zuverlässige Datenquelle halten um die Temperaturen der Vergangenheit grob bestimmen zu können.
http://en.wikipedia.org/wiki/Divergence_problem

tommy3333
22.08.2011, 11:11
Deine Strohmänner kannst du dir an den Hut stecken. Selbstverständlich sind Meßwerte ohne zugrundelegende Theorie nur Indizien. Wenn man nun nicht einmal in der Lage ist, zu erkennen, dass es kurzfristige signifikante Variabilitäten im Klima gibt, die dafür sorgen, dass man aus zu kurzen Datenreihen keine Trends erkennen kann, und dass man von Personen, die solche Trends als Pseudoargumente nutzen, (evtl. unbewußt) belogen wird, dann ist dir nicht mehr zu helfen, in deiner Ignoranz.
Du hast doch angefangen, von "Strhmönnern" zu sprechen. Aber jetzt ist mittlerweise schon neu, dass selbst nach Deinen eigenen Worten "Wackler" schon "signifikant" sein sollen. Sie müssen eben nur "pol. korrekt" sein. Na, wenn das keine Pseudoargumente sein sollen... :hihi:lach:


Bis vor kurzem waren 10 jährige Dateinreihen noch ausreichend genug um die gängige Theorie zu falsifizieren. Nachdem ich nun darauf hingewiesen habe, dass solche Lügnereien nichts taugen, sind nun plötzlich nicht einmal mehr 30 Jahre lange Datenreihen ausreichend.
Du redest wirres Zeug. Es liegen ja keineswegs nur 30 Jahre Datenmaterial vor. Aber ab 30 Jahren, ist ein Trend schon halbwegs stabil in den Datenreihen, so dass er als Indiz taugt und nicht mehr so ohne weiteres als unseriös bezeichnet werden kann, wie du das nun in Umkehrung meiner Argumentation gerade versuchst.
Das sie falsifiziert sei, hat keiner behauptet - nur dass dadurch nichts bewiesen ist, und die Theorie demzufolge auch keinen entspr. wissensch. Wert hat (nichts genaues weiß man eben nicht), und dass es keinen Grund gibt, mit Glühbirnenverboten oder Emissionshandel überzureagieren. Die Beweislast liegt auch nicht bei denjenigen, die eine Theorie anzweifeln, nicht nur, weil es eben auch andere Erklärungsmöglichkeiten zur Klimaentwicklung gibt, sondern vielmehr auch, weil sich die Protagonnisten durch unseriöse Arbeitsweise selbst unglaubwürdig machen.

tommy3333
22.08.2011, 12:00
Wir bewegen uns hier aber bereits in Bereiche, die nicht mehr so offensichtlich unseriös sind, wie die 10 jährigen Trends, die man auf Skeptikerseiten findet.
Klar ist es genauso unseriös, aus 30 jähr. Datenreihen, Trends in die Zukunft suggestiv extrapolieren zu wollen.Zwischen dem mittelalt. Optimum u. heute liegt ein Vielfaches von 30 jahren und in der Zwischenzeit ging es mehrfach rauf u. runter. Auch vor dem mittelalt. Optimum ging es mehrfach rauf u. runter. In ganz anderen Größenordnungen als diese 30-jähr. "Trends jemals widerzuspiegeln vermögen.


Dafür gibt es momentan empirische Indizien. Daten, die die Temperatur bestimmter Klimazonen wiedergeben sollen, sind im 30 jährigen Mittel (nicht im Trend) sehr stabil. Verschiebungen um ca. 1-5 Jahre, ändern am Temperaturmittelwert kaum etwas.
Das sind keine Indizien. Die Abkühlung zwischen 1945 und 1975 war ja schließlich auch kein "Indiz", wenn man die Zeitreihe um 70 Jahre in die Vergangenheit - verlängert - und diese 100 Jahre sind auch kein "Indiz", wenn man eine Zeitreihe auf die letzten 1000 Jahre verlängert. Im letzteren Fall, weil sich das Bild der Temperaturentwicklung an sich schon ändert (im Sinne von period. Schwankungen, die wirklich keine "Wackler" mehr sind).


Man muss mit dem Basisdatenmaterial leben, das man hat. Die Frage ist, "ist es hinreichend zuverlässig damit es taugt, nach Homogenisierung der Daten Aussagen treffen zu können?
So ein Quark! Wer zwingt den "Forscher" dazu, Messstationen bspw. ausgerechnet in die Nähe von Flughäfen zu bauen oder mitten in Stadtzentren? Und wer zwingt "Forscher" dazu, Messstationen, die in sehr dünn besiedelten Regionen auch dünn verteilt sind, zu ignorieren - obwohl man sie hat? Damit muss man nicht leben. Jeder Experimentalphysiker bekäme Sodbrennen auf den Augen, wenn er so eine dämliche Wahl von Aufstellungsorten sähe.


Welche Daten zuverlässiger sind, ist umstritten. Satellitendaten decken eine größere Fläche ab, können aber bodennahe Temperaturen nicht so exakt messen, wie direkte Messstationen am Boden. Gut ist, wenn man beides hat. Höhere Anomalien ergeben sich nur für "einzelne" Bodenstationen, nicht für die globalen homogenisierten Daten die aus den Bodenmessungen ermittelt werden. Satellitendaten ermitteln etwas kühlere absolute Temperaturwerte, was aber egal ist, wenn es nur auf den Langzeittrend ankommt.
Temperaturen von Bodenstationen können auch nur im Rahmen der Messgenauigkeit der Instrumente gemessen werden, wenn sie nicht durch externe Fehlerquellen eines dümmlich gewählten Aufstellungsorts verzerrt werden. Für solche Messtationen ist die Genauigkeit des Instruments für die Katz', da sie eine Genauigkeit vortäuscht, die nicht da ist.


Auch die Anomalien der GISTEMP und HADCRUT3-Daten sind nicht völlig gleich. Die signifikanten Anomalien korrellieren aber.
Bestreite ich nicht. UAH und RSS sind ja auch nicht deckungsgleich. Die Differenzen zu UAH bzw. RSS zu GISTEMP bzw. HADCRUT3 liegen aber viel höher als das bisschen, um das sich sowohl GISTEMP von HADCRUT3 als auch UAH von RSS unterscheiden.


Ja!
Also wo ist dann das Problem? Warum das Geschrei um "Klimakiller", "Klimakatastrophe", das lächerliche Glühbirnenverbot oder die Emissionshandelblase?


Zum einen muss man aus historischen Gründen mit den Datenstationen leben, die man hat. Ein Umzug von Stationen ist ebenso problematisch, wie das Beibehalten von Meßstationen an Orten, die im Laufe der Zeit ungünstig geworden sind. Der Umzug einer Meßstation kann zu einem Temperatursprung führen. Aber auch das Beibehalten einer Meßstation, die beispielsweise durch den Stadtinseleffekt andere Temperaturdaten liefert als früher, oder auch nur weil ein Baum in der Nähe groß geworden ist, kann die Daten verändern. Die Daten müssen auf jeden Fall homogenisiert werden. Das wird auch gemacht (Skeptiker nennen das gelegentlich auch "verfälschen").
Hallo? Es geht nicht nur um ältere Bodenstationen, die durch Urbanisierung verzerrte Ergebnisse liefern (dagegen kann man wirklich nichts mehr machen, den auch eine Versetzung an einem anderen Standort hätte zur Folge, dass "Anomalien" verzerrt werden), sondern insbes. auch um neue Bodenstationen, die an dümmlichen Orten gebaut werden oder um solche (wie in Russland, die nicht in urbanisierten Gegenden "hineingewachsen" sind), die einfach ignoriert werden/wurden.


Ja und? Was haben die beiden für einen "Nature-Trick" angewendet? Sie haben neoklimatologische Daten mit Proxydaten kombiniert und das auch dokumentiert. Da wurde nie ein Geheimnis daraus gemacht. Das ist alles völlig transparent.
Eine solche Kombination verschleiert Daten und suggeriert eine Zuverlässigkeit, die Baumringdaten nicht hergeben. Da dieser "Trick" erst durch die Veröffentlichung der Emails ans Tageslicht kam, wurde offenbar ein geheimnis daraus gemacht. Es ist auch allein schon statistischer Nonsens, Messdaten auf Proxydaten einfach aufzupflanzen, da Proxydaten und Messdaten anderes entstehen. Insbes. bei Baumringdaten gibt die Unzuverlässigkeit, dass die gemessenen Ringe auch durch andere Faktoren als die Temperatur beeinflusst werden können (bspw. Feuchtigkeit).


Bei dem, was man Mann vorwirft, geht es um ein ganz anderes Thema. Es ist eine Unverschämtheit, so etwas normales als einen Skandal hinzudrehen.
Nein, auch Mann hatte mit Baumringgdaten herumgepielt und die umstrittenten Borstenkieferreihen in seine HKA einfließen lassen und eine "Normierung" vorgenommen, die eine Dominanz der Borstenkieferreihen (der Wachstum im frühen 20. Jahrhnd. nicht Teperaturerhöhung verursacht wurde, sondern durch höhere Feuchtigkeit) in der HKA zur Folge hatten. Damit hatte Mann die regionalen Temperaturen im SW der USA als globale Temperaturen dargestellt. Ohne diese Borstenkieferreihen hätte es die Arbeit von McIntyre/McKitrick nie gegeben, denn das Ergebnis ohne Borstenkiefern stimmte sogar mit dem Ergebnis McIntyres bei richtiger mathem. Normierung der HKN überein.


Das "Hide the Decline" ist in Fachkreisen unter der Bezeichnung "divergence problem" geläufig und wird transparent und öffentlich in Fachzeitschriften diskutiert und wird auch in den IPCC-Berichten erwähnt.

Dass hier irgendwas heimlich wegretuschiert würde, ist eine Lüge. Dennoch ist das divergence problem natürlich nicht unproblematisch. Es gibt aber Klimatologen, die neuere Umwelteinflüsse dafür verantwortlich machen und Baumringproxies insbesondere in Kombination mit anderen Proxies zwar für keine perfekte aber dennoch hinreichend zuverlässige Datenquelle halten um die Temperaturen der Vergangenheit grob bestimmen zu können.
http://en.wikipedia.org/wiki/Divergence_problem

Jeder, der 2 Augen im Kopf hat, kann an den eingestellten Graphiken sehen, was da an Proxydaten mit Messdaten wegretuschiert wurde. Es ist noch nicht mal angezeigt, bis wohin die Proxydaten gehen und ab wann die Kurve weitergeht mit gemessenen Daten. Es wird den Proxydaten in dem entsprechenden Zeitabschnitt eine Genauigkeit aus gemessenen Daten suggeriert, die diese Proxydaten nicht haben - und wg. dieser fehlenden Kennzeichnung wird diese Genauigkeit für die gesamte Proxyreihe suggeriert. Ist ja auch klar warum, weil sich andernfalls die Frage nach der Zuverlässigkeit der Proxydaten und damit die Zuverlässigkeit der übrigen Temperaturabschnitte stellte, die sich jedoch nach der "Behandlung" nicht mehr stellt, bei so frisierten Daten.

r2d2
22.08.2011, 18:54
Du hast doch angefangen, von "Strhmönnern" zu sprechen. Aber jetzt ist mittlerweise schon neu, dass selbst nach Deinen eigenen Worten "Wackler" schon "signifikant" sein sollen. Sie müssen eben nur "pol. korrekt" sein. Na, wenn das keine Pseudoargumente sein sollen... :hihi:lach:
Die "Wackler" sind signifikant. Jedoch lässt sich aus ihnen kein Langzeittrend bestimmen. Kurzfristigere Klimavariabilitäten sind nicht rein zufällig. Aber insbesondere ist signifikant, dass diese kurzfristigeren Klimavariabilitäten ein "Rauschen" darstellen, das langfristige Trends im Klimageschehen überlagert.

r2d2
22.08.2011, 19:00
Jeder, der 2 Augen im Kopf hat, kann an den eingestellten Graphiken sehen, was da an Proxydaten mit Messdaten wegretuschiert wurde.
Nicht jeder der 2 Augen im Kopf hat, scheint in der Lage zu sein, Fachliteratur zu lesen. Und dann hält er etwas für "wegretuschiert", was vollkommen transparent im wissenschaftlichen Diskurs behandelt wird. Einem jedem, der 2 Augen im Kopf hat, sollte klar sein, dass es nicht um das geht, was da scheinbar "wegretuschiert" wurde, weil die direkten Messwerte nämlich zuverlässiger sind, als die aus Baumringen ermittelten Temperaturwerte, sondern um die Zuverlässigkeit der Temperaturwerte, die aus Proxydaten aus Baumringen gewonnen werden.

Da wird durch Verschwörungstheoretiker die Relevanz des divergence problems falsch gesetzt.

tommy3333
22.08.2011, 19:31
Die "Wackler" sind signifikant. Jedoch lässt sich aus ihnen kein Langzeittrend bestimmen. Kurzfristigere Klimavariabilitäten sind nicht rein zufällig. Aber insbesondere ist signifikant, dass diese kurzfristigeren Klimavariabilitäten ein "Rauschen" darstellen, das langfristige Trends im Klimageschehen überlagert.

Ja klar, Wackler hat es schon immer gegeben - auch Ausschläge nach oben und unten, die schon viel größer waren - die "pol. korrekten" Wackler sind jetzt ganz signifikat. :lach::lach::lach:

kotzfisch
22.08.2011, 19:43
Ich sagte es schon: Die Theorie liegt in den letzten Zügen, die Hysteriker winden sich.

tommy3333
22.08.2011, 19:44
Nicht jeder der 2 Augen im Kopf hat, scheint in der Lage zu sein, Fachliteratur zu lesen. Und dann hält er etwas für "wegretuschiert", was vollkommen transparent im wissenschaftlichen Diskurs behandelt wird. Einem jedem, der 2 Augen im Kopf hat, sollte klar sein, dass es nicht um das geht, was da scheinbar "wegretuschiert" wurde, weil die direkten Messwerte nämlich zuverlässiger sind, als die aus Baumringen ermittelten Temperaturwerte, sondern um die Zuverlässigkeit der Temperaturwerte, die aus Proxydaten aus Baumringen gewonnen werden.

Da wird durch Verschwörungstheoretiker die Relevanz des divergence problems falsch gesetzt.

So ein Quark, was ist denn an einer 1000 Jahre umspannenden Zeithreihe von Proxydaten "zuverlässiger", wenn man gerade mal die letzten 50 Jahre durch Messdaten quasi "ersetzt" werden, indem man zwei Datenreihen auf einem winzigen teilstück zusammenpfriemelt, die nicht zusammen gehören? Die Messdaten haben andere Durchschnittswerte, Streuungen und Anomalien. Man kann das bspw. bei einer HKA machen, wenn man mehrere Zeitreihen dieser (jeweils gleichen) Länge auf der Zeitachse zur Verfügung hat (nur ist es dort kein "Aufsetzen" einer Zeitreihe auf das abgebrochene Endstück einer anderen Zeitreihe) - weil eine HKA bei einer Normierung das Abziehen des Erwartungswerts aus dem gesamten Zeitintervall erfordert (wenn man es mathem. korrekt macht). Das hier aber - das "Aufsetzen" von gemessenen Daten auf Proxydaten auf den letzten 5% der Zeitachse, während der Rest so stehen bleibt, ist Quacksalberei. damit täuschen die Daten der letzten 50 Jahre eine Genauigkeit der kompletten Datenreihe vor, die die vorangegangenen Daten (also die komplette Datenreihe mit Ausnahme der letzten 50 Jahre) nicht haben. Sowas heißt in Predigerkreisen also "wissensch. Diskurs". :lach::lach::lach:

kotzfisch
22.08.2011, 20:01
Ja, es geht um Geld, nur ums Geld.Bewiesen ist die Theorie keineswegs-ihre Bringschuld können sie nicht einlösen.

MANFREDM
22.08.2011, 20:51
Nicht jeder der 2 Augen im Kopf hat, scheint in der Lage zu sein, Fachliteratur zu lesen. Und dann hält er etwas für "wegretuschiert", was vollkommen transparent im wissenschaftlichen Diskurs behandelt wird. Einem jedem, der 2 Augen im Kopf hat, sollte klar sein, dass es nicht um das geht, was da scheinbar "wegretuschiert" wurde, weil die direkten Messwerte nämlich zuverlässiger sind, als die aus Baumringen ermittelten Temperaturwerte, sondern um die Zuverlässigkeit der Temperaturwerte, die aus Proxydaten aus Baumringen gewonnen werden.

Da wird durch Verschwörungstheoretiker die Relevanz des divergence problems falsch gesetzt.

Wieso, Sie können doch noch nicht einmal die Temperaturentwicklung zwischen 1940 und 1975 erklären.
CO² steigt stetig, Temperatur stagniert.

kotzfisch
22.08.2011, 22:34
Oder fällt- wenn Zeitreihen immer beliebig sind, dann ist es es sinnlos über 10,30 oder 1000 Jahre zu diskutieren, wenn der akzeptierte Rahmen nach Belieben gespannt wird, ist es doch völlig sinnlos.

Nehme ich 150 Millionen Jahre, dann ist jeder Einfluß völlig beliebig, zwecklos,sinnlos.
Fin.

r2d2
22.08.2011, 22:36
Ich sagte es schon: Die Theorie liegt in den letzten Zügen, die Hysteriker winden sich.
Ich bin nicht "die Theorie" und über "die Theorie", schreibe ich ja zwischenzeitlich schon seit längerem nichts mehr hier.

Ihr könntet auch ganz ohne AGW-Theorie keine statistisch ausgewerteten Wetterdaten mit einer spezifischen Klimazone in bezug setzen, so ignorant wie ihr euch verhaltet.

kotzfisch
22.08.2011, 22:49
Oh?- jetzad san ma geleidigt, wie der Oberbayer sagen würde (er würde ja "tät" sagen, statt würde).
Gut, dass ich kein OBB bin.

Die Theorie, dass Co2 an einer (nicht stattfindenden)Erwärmung der Erde einen Anteil hat,ist nicht schlecht ausgedacht.

CUI BONO?

Der anthropogene Teil ist marginal und kann im Hinblick auf die gewaltigen Mengen, die natürliche Prozesse jederzeit
freisetzen oder "senken" können, nur als lächerlich bezeichnet werden.

Die Beweislast liegt bei den "Behauptern" (um unfreundliche Invektiven zu vermeiden)

Die These von CO2 als Treibhausbösewicht ist tot.

Eine Weile Beatmung geht schon noch.



Niemand kann das befriedigend quantifizieren, so nützt es auch nichts, Links zu allerlei sinnfreien "Studien" zu setzen, Kurven
zu posten und sich sonst wichtig zu machen.

Es hilft nichts.

r2d2
22.08.2011, 23:06
Der anthropogene Teil ist marginal und kann im Hinblick auf die gewaltigen Mengen, die natürliche Prozesse jederzeit
freisetzen oder "senken" können, nur als lächerlich bezeichnet werden.

Die Beweislast liegt bei den "Behauptern" (um unfreundliche Invektiven zu vermeiden)

Also beweise deine Behauptung mal!

r2d2
22.08.2011, 23:19
Es ist immer dasselbe Spiel hier. Es werden desinformative Behauptungen in die Welt gesetzt. Und dann soll man zeigen dass diese fehlerhaft sind, weil die Beweislast ja bei den Behauptern liegt.

Zuerst würde mich mal interessieren, was du überhaupt unter dem "gesamten Teil" verstehst, dessen "anthropogener Teil" mariginal ist.

Sehr wahrscheinlich nicht dasselbe, was in der gängigen Theorie der "gesamte Teil" ist.

kotzfisch
22.08.2011, 23:30
Ganz einfach. Behauptet wird, dass der Mensch mit seinen CO2 Emissionen die Atmosphäre erwärme.
Teil1:CO2 ist ein substanzielles TH Gas.(Bezweifelt)
Teil2:Selbst falls das so ist, sagen die Zweifler:es ist zuwenig, um daran ursächlich zu sein.

Die menschen, die (aus welchen Gründen auch immer) diese These für wahr halten, sind in der Beweispflicht, was ja wohl logisch und nachvollziehbar ist, ehe man eine Dekarbonisierung der Weltwirtschaft anstrebt, wie Schellnhuber so schön schreibt.

Ein so radikaler, ja totalitärer Umbau der Gesellschaft, wie da wegen der angeblichen "Gefahr" eines AGW an die Wand gemalten Phänomens bedarf vielleicht doch ein wenig Unterbau, meinst Du nicht?

Gefakte Daten, lustige Hockeysticks und allerlei Kurven-Humbug genügen einfach nicht.

Warum gelingt es Euch nicht, alle zu überzeugen, es geht ja um eine gute Sache: Nicht mehr und nicht weniger als die Rettung des Planeten- nun, vielleicht könnte man es auch tiefer hängen und Kaspers und Co. könnten ja mal mit ner Steuerreform, der gesicherten Finanzierung von Renten beginnen, nein es muß das Plantenheil sein, schön.Erkläre mal!

Und verschleiere es nicht mit Beschimpfungen - ich bin nicht wichtig: Die Zweifel sind es.

r2d2
22.08.2011, 23:32
Oder fällt- wenn Zeitreihen immer beliebig sind, dann ist es es sinnlos über 10,30 oder 1000 Jahre zu diskutieren, wenn der akzeptierte Rahmen nach Belieben gespannt wird, ist es doch völlig sinnlos.

Nehme ich 150 Millionen Jahre, dann ist jeder Einfluß völlig beliebig, zwecklos,sinnlos.
Fin.
Genau. Nimmt man 10 Jahre oder 150 Millionen Jahre, oder am besten beides gleichzeitig, dann kann man über mehrere hundert Jahre nicht mehr viel sinnvolles aussagen.

Fin. Ich bin in den nächsten Wochen nicht im Internet zu finden.

kotzfisch
22.08.2011, 23:37
Hat das PIK seinen Praktikanten auch Urlaub gegeben? Schön, dann kannst Du an der niederländischen Nordsee den beschissensten Sommer seit 40 Jahren feststellen.
Ein Wackler vermutlich, denn 1 Saison macht keinen Trend, schon klar.Schönen Urlaub- ganz ernst.Kläre Deine Gedanken.

Skaramanga
23.08.2011, 08:55
Hat das PIK seinen Praktikanten auch Urlaub gegeben? Schön, dann kannst Du an der niederländischen Nordsee den beschissensten Sommer seit 40 Jahren feststellen.
Ein Wackler vermutlich, denn 1 Saison macht keinen Trend, schon klar.Schönen Urlaub- ganz ernst.Kläre Deine Gedanken.

Athen hatte einen ganz wundervollen Sommer. Keine einzige Hitzewelle! Herrlich. Und keinen Wassermangel. Gabs schon ewig nicht mehr.

BRDDR_geschaedigter
23.08.2011, 16:10
Das Neueste ist ja, dass uns die Aliens angreifen, wenn wir weiter böse CO2 machen.

Echt unfassbar.

Ingeborg
23.08.2011, 19:50
Seinen in Kyoto wartenden Assistenten gab Prof. Alcamo am 9. Oktober 1997 zur Beschaffung der entsprechenden Unterschriften unter den gefälschten IPCC-Bericht folgenden Auftrag, den ich Ihnen hier komplett zur Kenntnis bringe:

http://www.wahrheiten.org/blog/2011/08/02/eiszeit-wer-waren-die-unterzeichner-des-gefaelschten-weltklimaberichtes/

Dubidomo
24.08.2011, 09:04
Die Erwärmung um 1850 bis 1860 wird aber nicht auf anthropogenes CO2 zurückgeführt. Die Auswirkungen des anthropogenen CO2 sind erst ab ca. 1970 so signifikant, nicht zuletzt deswegen, weil seit ca. 1950 die Sonnenaktivität nicht mehr zugenommen hat, dass sie sich ab dann auch klar in den gemessenen Werten wiederfindet.
Aus 10jährigen Wetterdaten lässt sich noch überhaupt keine zuverlässige Statistik bezüglich des Klimas erstellen.

Etwas anderes behauptet das IPCC gar nicht. Welche Überlegungen du auch immer anstellst. Sie haben nichts mit der Theorie zu tun, die in der Klimatologie in Fachkreisen diskutiert wird.

Siehe hier:
http://www.de-ipcc.de/gallerie/dnd_gallery.php?dnd_cmd=show_hr_image&dnd_img_id=31

Passt es nicht mehr? Die CO2-Konferenz von Kopenhagen hat aber noch genau diesen Törn drauf gehabt.
Das IPCC hat das vor Jahren - 2006 - sehr wohl noch behauptet. Wenn's icht mehr stimmt, sollten sie - die Vertreter des IPCC - ihre irrigen Thesen vom CO2 und dem daraus abgeleiteten Klimawandel öffentlich widerrufen. Die Geschichtswissenschaft kennt die Beziehung Mensch und Klima längst. Hätten die Herren von der Super-Mips-Fraktion da mal reingeschaut, wäre ihnen aufgefallen, dass ihre Computer nicht denken können.

kotzfisch
24.08.2011, 13:55
Nein, Dubidomo- sie kommen ohne Flußkorrekturen aus und bilden akkurat das Wettergeschehen ab, frag Bob!

Dubidomo
24.08.2011, 17:05
Nein, Dubidomo- sie kommen ohne Flußkorrekturen aus und bilden akkurat das Wettergeschehen ab, frag Bob!

Schon vor 1971 oder erst danach?

Ganz_unten
24.08.2011, 17:28
US Senator Schmitt über CO2-Politik



The scientific rationale behind the Administration’s and Congress’ proposed massive intrusion into American life in the name of climate change requires more than a “consensus” of like-minded climate analysts and bureaucrats about “carbon dioxide.”

It requires a recognition that climate has changed in both the recent and geological past with little or no correlation with changes in atmospheric carbon dioxide concentrations.

Bad science and unconstitutional usurpation of the natural rights of the people and the constitutionally reserved powers of the States did not sit well with the electorate in 2010 and should not in subsequent elections.



http://americasuncommonsense.com/blog/category/science-engineering/climate-change/4-carbon-dioxide/#r4_14

Ganz_unten
24.08.2011, 23:33
Ganz interessante Frage.

Wie lange dauert es, bis anthropogenes CO2 in der Atmosphäre wieder abgebaut ist?


In discussing carbon management and global warming, there is
a need for the participants to make quantitative judgments. The
concept (and significance) of a special parameter τL, the “effective
residence time” of atmospheric CO2 , does not seem to be widely recognized
or appreciated. This brief note advocates more attention be
paid to this parameter.

http://www.princeton.edu/~lam/TauL1b.pdf


For some
unknown reasons, the actual numbers do not appear in the IPCC
Summary for Policymakers, nor in most (nearly all) of the articles
written for the general public. If indeed our policymakers are betting
the future of our world on the consensus IPCC value of τL being wrong
(too big by a large factor), the general public ought to be told.

Ganz_unten
25.08.2011, 00:11
Der weltbekannte Physiker Freeman Dyson schätzt die Verweildauer
von CO2 in der Atmosphäre auf 12 Jahre.

Periodische Schwankungen des CO2-Gehalts der Atmosphäre, wie sie z.B. bei den Messungen am Mauna Loa auf Hawai registriert wurden, können als jahreszeitlich bedingte Schwankungen der Vegetation auf der Nord-bzw. Südhalbkugel sehr plausibel gedeutet werden. Durch systematischen Vergleich mit anderen Stationen auf der Nord- und Südhalbkugel ergeben sich signifikante Details in Abhängigkeit vom Breitengrad der jeweiligen Stationen.
Daraus kann, wie Dyson zeigt, die Verweildauer von CO2 in der Atmosphäre ziemlich genau zu 12 Jahren bestimmt werden.

http://icestories.exploratorium.edu/dispatches/wp-content/uploads/2008/05/keeling_graph.jpg

http://www.nybooks.com/articles/archives/2008/jun/12/the-question-of-global-warming/?page=1


The graph has two obvious and conspicuous features. First, a steady increase of carbon dioxide with time, beginning at 315 parts per million in 1958 and reaching 385 parts per million in 2008. Second, a regular wiggle showing a yearly cycle of growth and decline of carbon dioxide levels. The maximum happens each year in the Northern Hemisphere spring, the minimum in the Northern Hemisphere fall. The difference between maximum and minimum each year is about six parts per million.

Keeling was a meticulous observer. The accuracy of his measurements has never been challenged, and many other observers have confirmed his results. In the 1970s he extended his observations from Mauna Loa, at latitude 20 north, to eight other stations at various latitudes, from the South Pole at latitude 90 south to Point Barrow on the Arctic coast of Alaska at latitude 71 north. At every latitude there is the same steady growth of carbon dioxide levels, but the size of the annual wiggle varies strongly with latitude. The wiggle is largest at Point Barrow where the difference between maximum and minimum is about fifteen parts per million. At Kerguelen, a Pacific island at latitude 29 south, the wiggle vanishes. At the South Pole the difference between maximum and minimum is about two parts per million, with the maximum in Southern Hemisphere spring.


The only plausible explanation of the annual wiggle and its variation with latitude is that it is due to the seasonal growth and decay of annual vegetation, especially deciduous forests, in temperate latitudes north and south. The asymmetry of the wiggle between north and south is caused by the fact that the Northern Hemisphere has most of the land area and most of the deciduous forests. The wiggle is giving us a direct measurement of the quantity of carbon that is absorbed from the atmosphere each summer north and south by growing vegetation, and returned each winter to the atmosphere by dying and decaying vegetation.

The quantity is large, as we see directly from the Point Barrow measurements. The wiggle at Point Barrow shows that the net growth of vegetation in the Northern Hemisphere summer absorbs about 4 percent of the total carbon dioxide in the high-latitude atmosphere each year. The total absorption must be larger than the net growth, because the vegetation continues to respire during the summer, and the net growth is equal to total absorption minus respiration. The tropical forests at low latitudes are also absorbing and respiring a large quantity of carbon dioxide, which does not vary much with the season and does not contribute much to the annual wiggle.


When we put together the evidence from the wiggles and the distribution of vegetation over the earth, it turns out that about 8 percent of the carbon dioxide in the atmosphere is absorbed by vegetation and returned to the atmosphere every year. This means that the average lifetime of a molecule of carbon dioxide in the atmosphere, before it is captured by vegetation and afterward released, is about twelve years. This fact, that the exchange of carbon between atmosphere and vegetation is rapid, is of fundamental importance to the long-range future of global warming...

Klar, das IPCC geht von einer Verweildauer von mehreren Jahrhunderten aus.
Sonst funzt der Zertifikatehandel ja auch nicht!

Ganz_unten
25.08.2011, 00:59
There is a constant equilibrium interchange between atmosphere and the rest (biosphere/ocean). If I add a dollop of fresh CO2 to the atmosphere this has two effects:

[1] The eventual equilibrium levels are no longer the same because the total mass of CO2 in the system has changed. However, the changes in the equilibrium levels will be minuscule, even if my dollop had a mass of petagrams. This is because the ocean contains vastly (~50 times) the mass of CO2 that the atmosphere does. My dollop will represent a minuscule change to the total system even if it causes a significant change in the percent CO2 in the atmosphere.

[2] Because of the CO2 I added to the atmosphere, the system finds itself displaced from its (new) equilibrium state. It will now move towards its new equilibrium, getting halfway there in 5-7 years.

This is confirmed by the curve of the reduction of radioactive carbon 14 in the atmosphere following the atmospheric nuclear tests of the 50′s and early 60′s. The curve is consistent with an average residence time of 5-7 years:

http://cdiac.esd.ornl.gov/trends/co2/well-gr.html

Note that radiocarbon involved was totally new carbon created by interaction of neutrons from the explosions with nitrogen in the atmosphere – it played no part of the ongoing equilibrium exchanges of existing CO2 between atmosphere and the rest.

http://cdiac.esd.ornl.gov/trends/co2/graphics/well-gr.gif

Die Verweildauer von CO2 in der Atmosphäre ist erheblich kürzer als was vom IPCC behauptet wird.

Nikolaus
25.08.2011, 01:17
Es ist vollkommen unerheblich, wie lange ein bestimmtes CO²-Molekül in der Atmosphäre verweilt. Selbst wenn es nur ein Tag wäre, hätte das keinen Einfluß auf den atmosphärischen CO²-Gehalt.

kotzfisch
25.08.2011, 11:45
Da CO2 ohnehin kaum klimawirksam ist, ist es völlig unerheblich.
CO2 Anstieg kam ja auch mit zT. Jahrhundertealter Verspätung
NACH einer Temp.Erhöhung, was (ja, Du hattest recht, ich hatte mich unsauber
und mißverständlich ausgedrückt) eine positive Korrelation darstellt und mit der zeitlichen Verzögerung eine KAUSALITÄT klar ausschließt.

Nikolaus
25.08.2011, 13:19
CO2 Anstieg kam ja auch mit zT. Jahrhundertealter Verspätung
NACH einer Temp.Erhöhung, was (ja, Du hattest recht, ich hatte mich unsauber
und mißverständlich ausgedrückt) eine positive Korrelation darstellt und mit der zeitlichen Verzögerung eine KAUSALITÄT klar ausschließt.
Schon wieder falsch.
Eine Korrelation schließt eine Kausalität eben NICHT aus. Im Gegenteil: Aus dieser Korrelation kann man recht sicher schließen, daß Temperaturerhöhung zu CO²-Erhöhung führt. Was ja auch schlüssig nachvollziehbar ist.

Daß in erdgeschichtlicher Vergangenheit der CO²-Anstieg dem Temperaturanstieg mit Verzögerung folgte, schließt nur aus, daß CO² die Ursache für den Beginn dieser Temperaturanstiege war.
Das wird aber auch nicht behauptet. Und was nicht behauptet wird, brauchst du auch nicht immer wieder zu widerlegen.

kotzfisch
25.08.2011, 14:47
Den ersten Teil Deiner Ausführungen habe ich gar nicht behauptet bzw. gemeint.
CO2 wird als Ursache von Temperaturerhöhung sehr wohl genannt, kann es allerdings nach den vorliegenden Daten nicht sein.

Das Korrelation und Kausalität zusammen auftreten können, jedoch nicht müssen, mußt Du mir als Amateurepistemologe nicht erklären.Du nicht.

Die Treibhaustheorie ist tot, mausetot.

Der Mensch hat an Klimaschwankungen keinen meßbaren Anteil.

kotzfisch
25.08.2011, 14:55
Dass Du bemerkst, dass CO2 NICHT die Ursache von Temp.Erhöhungen sei, ist eigentlich neu.
Gratuliere zu der Erkenntnis und der Rückkehr zur Vernunft.

Vermutlich interpretiere ich da eher zuviel,oder?

Du wechselst jetzt nicht die Seiten?

Wäre schade....hahaha.

Nikolaus
25.08.2011, 17:02
CO2 wird als Ursache von Temperaturerhöhung sehr wohl genannt, kann es allerdings nach den vorliegenden Daten nicht sein.
Als Ursache von welchen Temperaturerhöhungen wird es genannt?
Und nach welchen vorliegenden Daten kann es was nicht sein?

Versuch doch mal wenigstens, deine Gedanken etwas zu strukturieren.

Nikolaus
25.08.2011, 17:03
Dass Du bemerkst, dass CO2 NICHT die Ursache von Temp.Erhöhungen sei, ist eigentlich neu.
Und wie kommst du jetzt darauf?

Ganz_unten
25.08.2011, 17:14
Dass Du bemerkst, dass CO2 NICHT die Ursache von Temp.Erhöhungen sei, ist eigentlich neu.
Gratuliere zu der Erkenntnis und der Rückkehr zur Vernunft.

Vermutlich interpretiere ich da eher zuviel,oder?

Du wechselst jetzt nicht die Seiten?

Wäre schade....hahaha.

Es ist an der Zeit, die Seiten zu wechseln!
Neue Publikation in der Fachzeitschrift "Nature" zum Cloud-Experiment am CERN:

Cloud formation may be linked to cosmic rays
http://www.nature.com/news/2011/110824/full/news.2011.504.html

Bob.C
25.08.2011, 17:48
Schon wieder falsch.
Eine Korrelation schließt eine Kausalität eben NICHT aus. Im Gegenteil: Aus dieser Korrelation kann man recht sicher schließen, daß Temperaturerhöhung zu CO²-Erhöhung führt. Was ja auch schlüssig nachvollziehbar ist.

Daß in erdgeschichtlicher Vergangenheit der CO²-Anstieg dem Temperaturanstieg mit Verzögerung folgte, schließt nur aus, daß CO² die Ursache für den Beginn dieser Temperaturanstiege war.
Das wird aber auch nicht behauptet. Und was nicht behauptet wird, brauchst du auch nicht immer wieder zu widerlegen.

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass der Depp das jemals kapieren wird.

Ganz ehrlich, wer es schafft, so einen Unsinn von sich zu geben


...wenns aus milankogenen Gründen kühler wird, wonach es aussieht.


Während wir uns in bald kommenden milankovicesken Kälteperioden die Eier abfrieren ...

der hat mehr als deutlich gezeigt, wo seine intellektuellen Grenzen liegen.
Reine Zeitverschwendung.

kotzfisch
25.08.2011, 17:57
Dass ein vielleicht nicht 100iges Wortspiel einen "Menschen" wie Dich überfordert, war völlig klar.Bobele.
Ignoriere mich halt, wenn Du in Deiner infantilen Arroganz meinst, Du wärst schlauer.Bizarr.

Nikolaus.Aha!

kotzfisch
25.08.2011, 17:57
Psychisch Kranke mit überwertigen Ideen sind für mich nicht neu.

Bob.C
25.08.2011, 18:05
Es ist an der Zeit, die Seiten zu wechseln!
Neue Publikation in der Fachzeitschrift "Nature" zum Cloud-Experiment am CERN:

http://www.nature.com/news/2011/110824/full/news.2011.504.html

Schöne Studie zur Aerosolbildung, nur leider zeigt sie eben NICHT, das GCRs zu einer verstärkten Wolkenbildung führen, was ja ursprünglich mal das Ziel des Experiments war. Richtig spannend wird es erst, wenn weitere Experimente zeigen können, dass eine Erhöhung der Nukleationsrate zu einer Erhöhung von CCNs führt (CCN sind deutlich grösser als das, was am CERN produziert wurde) und wenn das so sein sollte, dass in Gegenwart bereits vorhandener CCNs eine zusätzliche Ionisierung zu einer höheren Gesamtkonzentration an CCNs führt. Wenn dann noch gezeigt werden kann, dass eine höhere Gesamtkonzentration an CCNs die Wolkenbildung signifikant beeinflusst und darüber hinaus noch gezeigt wird, dass diese zusätzliche Bewölkung einen signifikanten Einfluss auf den Strahlungshaushalt hat, dann können wir uns Gedanken darüber machen, die Seiten zu wechseln.

kotzfisch
25.08.2011, 18:09
Bereite Dich schon mal darauf vor-Euer CO2 Quatsch ist mausetot.
Wie kommts eigentlich, dass r2d2, der geschätzte Gegner
abtaucht, und Du,kleiner Gurkenschneider, wie ein Schachtelteufel
wieder auftauchst?

Ihr Vögel seid höchst verdächtig, Azubis beim PIK zu sein und hier
mit Eurer Flut sinnloser IPCC AR Zitate Stimmung zu machen.Mietmäuler also.
Äußer Dich mal.

kotzfisch
25.08.2011, 19:11
Oder nein, tue es nicht: außer Beleidigungen hast Du nichts zu bieten.Spare es Dir.

Ingeborg
25.08.2011, 21:00
Im Millionenprozess um den Umsatzsteuerbetrug mit CO2-Zertifikaten ist die Rolle der Deutsche Bank in den Mittelpunkt gerückt.
Am Montag sagte ein zweiter der sechs Angeklagten vor dem Landgericht Frankfurt aus:
Nach Angaben seines Kundenbetreuers Dominik H. habe die Deutsche Bank den im Aufbau befindlichen Handel mit den Verschmutzungsrechten erst ermöglicht,
indem sie die nötigen Finanzmittel zur Verfügung gestellt habe.
Der heute 35-jährige angeklagte Björn P. sagte, er vermute, die Bank habe geahnt,
dass Betrügereien mit den Zertifikaten liefen,
sich aber hinter ihrem Risikomanagement versteckt
- "nach dem Motto 'Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß'".

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/binternational/deutsche-bank-rueckt-in-co2-betrugsprozess-in-den-fokus-485002/index.do?_vl_pos=r.1.NT

kotzfisch
25.08.2011, 22:04
David Gelernter ist vermutlich auch einTrottel,Bobele?
Bruharharharhar.

Syntrillium
25.08.2011, 22:16
hi,

zurück zu meinen Wolken :smoke:

cloud-experiment-beim-cern-laesst-klimaschwindel-auffliegen (http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/cloud-experiment-beim-cern-laesst-klimaschwindel-auffliegen/)

http://gaertner-online.de/2011/08/15/cloud-experiment-lasst-klimaschwindel-auffliegen/

Unterschätzen-wir-die-Sonne-nicht!!!! (http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article13564146/Unterschaetzen-wir-die-Sonne-nicht.html)

http://www.thegwpf.org/science-news/3699-cern-experiment-confirms-cosmic-rays-influence-climate-change.html

cloud experiment am cern oder ein loch ist im treibhaus (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/cloud_experiment_am_cern_oder_ein_loch_ist_im_trei bhaus/)


Klimamodelle: Beschreibung der Aerosolneubildung muss revidiert werden (http://idw-online.de/pages/de/news437687)


Ich schätze Henrik Svensmarks Aktien steigen jetzt erheblich.
Theorie komplett bestätigt, diesmal vom CERN!
Es wird schwierig, das jetzt neu zu klimamodellieren

mfg
Syntrillium

kotzfisch
25.08.2011, 22:18
Alles Quark- N.A.Börner und co.

Bruhrahrahrahra.....................

Svensmark und co. haben recht- die Alarmistendeppen sind auf dem Holzweg.

kotzfisch
25.08.2011, 22:20
http://www.youtube.com/watch?v=xRszuxcyJjg

Erklärt alles.

Bob.C
26.08.2011, 07:01
Ich schätze Henrik Svensmarks Aktien steigen jetzt erheblich.
Theorie komplett bestätigt, diesmal vom CERN!


Ja klar. Die Leugnertruppe weiss es mal wieder besser als die Autoren der Studie selbst.

Jasper Kirkby:
"At the moment, it actually says nothing about a possible cosmic-ray effect on clouds and climate, but it's a very important first step."
http://www.nature.com/news/2011/110824/full/news.2011.504.html

Wundert mich auch nicht. Leugner beschäftigen sich ja auch nicht mit den Inhalten, sondern lediglich mit der Propaganda, für die sich solche Studien nach Leugnergeschmack uminterpretieren lassen.

Interessant übrigens, dass Svensmark noch nicht einmal als Co-Autor in Erscheinung tritt, obwohl er anfangs sogar Teil des Konsortiums war. Seltsam.

Bob.C
26.08.2011, 07:08
David Gelernter ist vermutlich auch einTrottel,Bobele?
Bruharharharhar.

Was hat David Gelernter mit dem Cloud-Experiment zu tun?

Ingeborg
26.08.2011, 08:31
Klimaskeptiker bezweifeln, dass die vom Menschen erzeugten Treibhausgase schuld an der globalen Erwärmung sind. Eine neue Studie scheint ihre These zu bestätigen.

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/wissenschafts-dossiers/tid-23443/neue-studie-bestaerkt-klimaskeptiker-die-sonne-unter-verdacht_aid_658937.html

Ganz_unten
26.08.2011, 08:55
Nie zuvor seit Beginn der Satellitenmessungen vor 18 Jahren ist der Wasserstand so deutlich gesunken.

Das zeigen neue globale Daten der University of Colorado in den USA.

http://sealevel.colorado.edu/files/2011_rel2/sl_ns_global.png

Müssen wir die Vorhersagen von Herrn Prof. Schellnhuber und Herr Prof. Rahmstorf zum Anstieg der Meeresspiegel weiterhin ernst nehmen?

http://www.ikzm-d.de/inhalt.php?page=131,2934


Der globale Meeresspiegel steigt derzeit um 3 cm/Jahrzehnt (RAHMSTORF 2006). Selbst wenn die Erwärmung bei 3°C gestoppt würde, würde der Meeresspiegel in den folgenden Jahrhunderten wahrscheinlich um weitere Meter ansteigen (EBD.).

In seinem dritten Bericht zum Klimawandel prognostizierte das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) einen klimawandelbedingten globalen Anstieg des Meeresspiegels um 9 bis 88 cm bis zum Jahr 2100 (IPCC 2001), was jedoch eine Unterschätzung sein dürfte, wie der Wissenschaftliche Beirat für Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung (WBGU) in seinem 2006 erschienenen Sondergutachten "Die Zukunft der Meere - zu warm, zu hoch, zu sauer" feststellt.



http://www.eike-klima-energie.eu/news-anzeige/globale-erwaermung-erstaunliche-widersprueche-des-pik-experten-prof-hans-joachim-schellnhuber/

Syntrillium
26.08.2011, 09:43
Wundert mich auch nicht. Leugner beschäftigen sich ja auch nicht mit den Inhalten, sondern lediglich mit der Propaganda, für die sich solche Studien nach Leugnergeschmack uminterpretiert lassen.
Interessant übrigens, dass Svensmark noch nicht einmal als Co-Autor in Erscheinung tritt, obwohl er anfangs sogar Teil des Konsortiums war. Seltsam.

hi,
Svensmark wurde jahrelang aufs äusserste gemobbt, der ist sicherlich angeschlagen!

Ausserdem gibt es keine Leugner sondern Realisten, die behaupten das es mehrere Einflussgrössen auf unser Klima gibt und das Co² das weisse Schaf unter vielen schwarzen Schafen in der Atmosphäre ist.
Die IPCC- Klimadiktatoren haben schon viel zu lange die Forschung auf diesem Gebiet aufgehalten, es ist Zeit, dem ein Ende zu bereiten.

http://s1.directupload.net/images/user/110826/287vigkt.png (http://www.directupload.net)

mfg
Syntrillium :smoke:

Nikolaus
26.08.2011, 13:46
Nie zuvor seit Beginn der Satellitenmessungen vor 18 Jahren ist der Wasserstand so deutlich gesunken.

Das zeigen neue globale Daten der University of Colorado in den USA.
Das ist aber eine etwas seltsame Interpretation.
Hast du dir die Daten mal angeschaut?
http://sealevel.colorado.edu/files/2011_rel2/sl_ns_global.png
http://sealevel.colorado.edu/files/2011_rel2/sl_ns_global.png

kotzfisch
26.08.2011, 15:29
Kratz! Auch ich bitte um eine Erklärung???!

tommy3333
26.08.2011, 15:49
Ich kann an diesen Kurven höchstens ablesen, dass Mitte 2011 die Abweichung des 60-Tages-Mittels zum linearen Trend nach unten am größten ist - aber nicht, dass der Wasserstand am deutlichsten gesunken wäre (1993 bis 2008 war er ja lt. dieser Graphik niedriger). Das eine Jahr reicht aber noch längst nicht, um überhaupt eine Trendwende festzustellen.

Die Petze
26.08.2011, 17:30
Man muss also erst ne mrd.-schwere Apparatur, in einer der teuersten Städte der Welt aufstellen um herauszufinden das ua div. Strahlung, die Sonne und Wasserdampf für das Klima den ausschlaggebenden Faktor darstellenhttp://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRljHl0DRiuB7kUutYAewDpYYSXPA2Tn SlWfHUjSTU_sqm62hDspQ
...und nicht 380ppm CO².....
...na wenixtens war diese Teilchenschleuder für irgendwas gut :))

http://aristo.excusado.net/comments.php?y=11&m=08&entry=entry110826-173816

kotzfisch
26.08.2011, 18:58
Was jetzt kommt, sind nur noch Rückzugsgefechte- die CO2 Geschichte ist vorbei.

V.Klaus brachte es mal wieder auf den Punkt:

"Vor zwanzig Jahren fühlten wir uns noch von den Resten des Kommunismus bedroht. Das ist wirklich vorbei", sagte Klaus.

"Ich fühle mich jetzt nicht bedroht durch die globalen Erwärmung - Ich sehe keine - (sondern) durch die globale Erwärmungs-Lehre, die ich für einen neuen gefährlichen Versuch halte, die Kontrolle über mein Leben und unser Leben, im Namen der Steuerung des Klimas oder der Temperatur zu übernehmen."

"Sie hassen uns, die Menschen. Sie halten uns für gefährliche und sündige Kreaturen, die von ihnen kontrolliert werden müssen."

"Früher habe ich in einer ähnlichen Welt namens Kommunismus gelebt. Und ich weiß, dass er die schlimmsten Umweltschäden herbei geführt hat, die die Welt je erlebt hat."

Die Erderwärmungs-Panikmacher "wollen uns verändern, wollen unser Verhalten, unsere Lebensweise, unsere Werte und Einstellungen ändern. Sie wollen unsere Freiheit einschränken, weil sie selbst zu wissen glauben, was gut für uns sei. Sie sind nicht am Klima interessiert . Sie missbrauchen das Klima für ihr Ziel, unsere Freiheit zu beschränken. Deshalb ... was in Gefahr ist, ist die Freiheit, nicht das Klima ".


Dem ist nichts hinzuzufügen.

tommy3333
26.08.2011, 22:07
V.Klaus hat es auf den Punkt gebracht.

romeo1
27.08.2011, 09:10
Gut auf den Punkt gebracht. Wegen ihres totalitären Anspruchs lehne ich ich ja die Klimaschwindelreligion entschieden ab.

Topas
27.08.2011, 09:24
Die Klima-Lüge
Hier ein lesenswerter Link:
http://www.klima-ueberraschung.de/

Ganz_unten
27.08.2011, 12:02
Guter Artikel zum Cloud-Experiment.
http://www.abendblatt.de/ratgeber/wissen/article2003081/Wie-der-Kosmos-auf-unser-Klima-wirkt.html

Ganz_unten
27.08.2011, 12:11
@#8394

http://climate.nasa.gov/images/newsPage-570.jpg

http://www.foxnews.com/scitech/2011/06/17/research-center-under-fire-for-adjusted-sea-level-data/

Ingeborg
27.08.2011, 12:39
Meeresspiegel sinkt weiter

Amerikanisch-deutsche Satelliten-Messungen bestätigen diese Theorie. Sie zeigen, dass das aus den Meeren verschwundene Wasser überwiegend nach Südamerika und Australien gelangt ist. Von dort wird es, so Nasa-Wissenschaftler Willis, früher oder später wieder seinen Weg zurück ins Meer finden.

http://www.bild.de/news/ausland/klimawandel/nasa-meeresspiegel-sinkt-19606368.bild.html

Germaninsky
27.08.2011, 16:03
Meeresspiegel sinkt weiter

Amerikanisch-deutsche Satelliten-Messungen bestätigen diese Theorie. Sie zeigen, dass das aus den Meeren verschwundene Wasser überwiegend nach Südamerika und Australien gelangt ist. Von dort wird es, so Nasa-Wissenschaftler Willis, früher oder später wieder seinen Weg zurück ins Meer finden.

http://www.bild.de/news/ausland/klimawandel/nasa-meeresspiegel-sinkt-19606368.bild.html

Schon wieder Ingeborg,

der Meeresspiegel sinkt, kannst Du dich endlich mal entscheiden.

Erst predigst Du dauernd der Meeresspiegel steigt um 3 mm jährlich
und jetzt sinkt er.
Nun, das Meer hat es dir angetan, hast aber keine eigene Meinung.

Dazu mein Senf:
Weltweit gibt es die so genannten "FLÜSSE", die jeden Tag etliche Mio., Mia.Liter ins Meer leiten.
Jeden Tag , jede Stunde Tag aus, Tag ein. Und was passiert?

NIX..

Und ihr alle brabbelt was von Meeresspiegel das längst austariert ist.

Mann ihr seid doch alle bescheuert...............

Ganz_unten
27.08.2011, 20:15
Mann ihr seid doch alle bescheuert...............

Stimmt schon, irgendwie....

Ganz_unten
28.08.2011, 13:49
http://www.pressetext.com/news/20110825020

http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=463499&sid=&aktion=jour_pm&print=1&pdf=1

http://derstandard.at/1313025068420/Genf-Wolkenerzeugung-am-CERN-bringt-Ueberraschung

Das Schweigen der Qualitätsmedien zum Cloud-Experiment hierzulande ist ohrenbetäubend.
Wären die Medien ähnlich zurückhaltend, hätte das Cloud-Experiment andere Ergebnisse erzielt?

romeo1
28.08.2011, 15:50
http://www.pressetext.com/news/20110825020

http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?r=463499&sid=&aktion=jour_pm&print=1&pdf=1

http://derstandard.at/1313025068420/Genf-Wolkenerzeugung-am-CERN-bringt-Ueberraschung

Das Schweigen der Qualitätsmedien zum Cloud-Experiment hierzulande ist ohrenbetäubend.
Wären die Medien ähnlich zurückhaltend, hätte das Cloud-Experiment andere Ergebnisse erzielt?


Mit Sicherheit nicht. Da hätten alle Medien gleichgeschaltet getönt, daß Experimente den menschengemachten Klimwandel bestätigen. Die Klimatolügen vom PIK hätten dauerintervies gegeben, das ganze untermalt von weiteren schröcklichen Studien über die dräuende Klimakatastrophe. Aber so?

Syntrillium
28.08.2011, 16:01
hi,

das ist die unerwartete Überraschung, das es da mehr gibt als CO².
Und das Wort Qualitätsmedien ist aber nicht auf die deutsche Presse und Fernsehen bezogen. Sogar der Kopp-Verlag macht bessere News, und das sagt eine ganze Menge aus.
Das alles hat den Vorteil das mein englisch wieder bedeutend besser geworden ist :cool2:.

mfg
Syntrillium :smoke:

Ingeborg
29.08.2011, 15:52
Der Sommer 2011 - zu warm? Viele Deutsche würden das für einen schlechten Witz halten, doch die Messwerte zeigen: Von Juni bis August waren die Temperaturen überdurchschnittlich hoch.

sagt

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,783151,00.html

Ingeborg
29.08.2011, 15:54
Schon wieder Ingeborg,

der Meeresspiegel sinkt, kannst Du dich endlich mal entscheiden.

Erst predigst Du dauernd der Meeresspiegel steigt um 3 mm jährlich
und jetzt sinkt er.
Nun, das Meer hat es dir angetan, hast aber keine eigene Meinung.

Dazu mein Senf:
Weltweit gibt es die so genannten "FLÜSSE", die jeden Tag etliche Mio., Mia.Liter ins Meer leiten.
Jeden Tag , jede Stunde Tag aus, Tag ein. Und was passiert?

NIX..

Und ihr alle brabbelt was von Meeresspiegel das längst austariert ist.

Mann ihr seid doch alle bescheuert...............

die 3 mm sind seit 200 Jahren normal - ausser für Gore

Löwe
29.08.2011, 16:00
Schon wieder Ingeborg,

der Meeresspiegel sinkt, kannst Du dich endlich mal entscheiden.

Erst predigst Du dauernd der Meeresspiegel steigt um 3 mm jährlich
und jetzt sinkt er.
Nun, das Meer hat es dir angetan, hast aber keine eigene Meinung.

Dazu mein Senf:
Weltweit gibt es die so genannten "FLÜSSE", die jeden Tag etliche Mio., Mia.Liter ins Meer leiten.
Jeden Tag , jede Stunde Tag aus, Tag ein. Und was passiert?

NIX..

Und ihr alle brabbelt was von Meeresspiegel das längst austariert ist.

Mann ihr seid doch alle bescheuert...............

Das Wassr in den Flüssen stammt aus dem Meer, oder? Daß der Meeresspiegel sinkt, ist ganz natürlich. Durch die Ölförderung sinkt der Meeresboden und in die Badewanne passt mehr rein, denk ich mal.

tommy3333
29.08.2011, 16:40
Der Sommer 2011 - zu warm? Viele Deutsche würden das für einen schlechten Witz halten, doch die Messwerte zeigen: Von Juni bis August waren die Temperaturen überdurchschnittlich hoch.

sagt

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,783151,00.html
Da lachen ja die Hühner. Das, was vom DWD da als "Durchschnittstemperatur" angegeben wird, hatten wir an den meisten "Sommer"-Tagen zu Mittag. An manchen Tagen mehr - an anderen auch weniger. Scheinbar liest der DWD keine Temperaturen mehr über die Nächte ab - oder nur noch Temperaturen von Stationen in der Nähe von Flughäfen o.ä.

kotzfisch
29.08.2011, 17:59
Verschissener Kacksommer.
der erste Depp, der erklärt, es sei zu warm gewesen, dem ist meine Verachtung gewiß.

Pillefiz
29.08.2011, 18:01
Verschissener Kacksommer.
der erste Depp, der erklärt, es sei zu warm gewesen, dem ist meine Verachtung gewiß.

zu warm nicht, aber zu trocken, wird schon von den Landwirten gejammert :rolleyes:

Menetekel
29.08.2011, 18:33
Und nun die Meldung des Tages bei WO zu dem Klimaschwindel

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13572574/Die-Klimakanzlerin-loest-sich-in-Luft-auf.html

durch unsere Elitenkanzlerin mit ihren Kaspern

"Ein Erwachen gab es nicht nur auf internationaler Ebene. Die Bundesregierung gerät zunehmend unter Druck, weil die Förderung der erneuerbaren Energien aus dem Ruder läuft, weil die Subventionen allein der Solarenergie, die drei Prozent unseres Stroms liefert, schon bald die Größenordnung der Zuwendungen für die Atomindustrie eingenommen hat. Weil Biogas und Windenergie den Umweltschutz und den Landschaftsschutz zunehmend infrage stellen."

Hier sind doch Vergleiche und Hinweise, wofür man zum Verschwöhrer deklariert wurde.

Dubidomo
29.08.2011, 18:44
Der Sommer 2011 - zu warm? Viele Deutsche würden das für einen schlechten Witz halten, doch die Messwerte zeigen: Von Juni bis August waren die Temperaturen überdurchschnittlich hoch.

sagt

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,783151,00.html
Die Ursache dafür ist aber nicht das CO2 sondern die abgeholzten subtopischen und tropischen Regenwälder, die nun nicht mehr für ausreichende Kühlung sorgen.

romeo1
29.08.2011, 18:48
Und nun die Meldung des Tages bei WO zu dem Klimaschwindel

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article13572574/Die-Klimakanzlerin-loest-sich-in-Luft-auf.html

durch unsere Elitenkanzlerin mit ihren Kaspern

"Ein Erwachen gab es nicht nur auf internationaler Ebene. Die Bundesregierung gerät zunehmend unter Druck, weil die Förderung der erneuerbaren Energien aus dem Ruder läuft, weil die Subventionen allein der Solarenergie, die drei Prozent unseres Stroms liefert, schon bald die Größenordnung der Zuwendungen für die Atomindustrie eingenommen hat. Weil Biogas und Windenergie den Umweltschutz und den Landschaftsschutz zunehmend infrage stellen."

Hier sind doch Vergleiche und Hinweise, wofür man zum Verschwöhrer deklariert wurde.


Ich glaube, unsere forumseigenen Klimawindeln kommen langsam in Erklärungsnöte.

Menetekel
29.08.2011, 19:35
Ich glaube, unsere forumseigenen Klimawindeln kommen langsam in Erklärungsnöte.

Der Artikel sagt deutlich, was Sache war und ist.
Wer trotzdem noch an diesen Zauber glaubt, dem fehlt alles unter der Platte.
Erkennbar schon an einigen Leserkommentaren. aber die "schlauen" sterben halt nicht aus.

kotzfisch
29.08.2011, 19:47
Pillefiz: Komisch gerade im Radio gehört, dass die Getreideernten beschissen werden, weil es zu feucht ist??!!

Syntrillium
29.08.2011, 19:53
hi,

ich meine, man muss kein Wissenschaftler sein um sich eine Meinung zu bilden, wenn man nur lange genug sucht.

http://s1.directupload.net/images/user/110829/eqpy37r3.jpg (http://www.directupload.net)

Ich weiss auch nicht wovor die Politiker Angst haben, wahrscheinlich brechen die Steuergelder ein.
Und das es Probleme gibt, das weiß jeder, die aber nichts mit dem Gas des Lebens zu tun haben.

mfg
Syntrillium:smoke:

Syntrillium
29.08.2011, 19:57
Pillefiz: Komisch gerade im Radio gehört, dass die Getreideernten beschissen werden, weil es zu feucht ist??!!

hi,

es ist zu kalt und zuwenig CO²(zumindestens für C4 Pflanzen) in der Luft, der Spinat wächst auch nicht richtig, zu wenig SO² in der Luft, die Bauern müssen nachschwefeln.
Egal was wir mit der Natur machen, es läuft nicht so wie wir es uns ausgedacht haben, daraus folgt wir haben von Mutter Natur keine Ahnung

mfg
Syntrillium

PS: Sogar Wilhelm Herschel hatte schon bemerkt das die Brotpreise immer dann anstiegen wenn die Sonnenaktivität gering war!

kotzfisch
29.08.2011, 23:07
Totalitärer Anspruch der Maßregelung des Lebens der Menschen (E10,Glühbirnenverbot u.a.)
sind ja nur die Vorboten- sie wollen die totale Kontrolle.

Und die totale Ausbeutung Aller.

Nur nicht die Reichen, die sind aussen vor.

Löwe
29.08.2011, 23:15
Totalitärer Anspruch der Maßregelung des Lebens der Menschen (E10,Glühbirnenverbot u.a.)
sind ja nur die Vorboten- sie wollen die totale Kontrolle.

Und die totale Ausbeutung Aller.

Nur nicht die Reichen, die sind aussen vor.

Apropos Glühbirne, wäre doch interresant zu erfahren wieviel die Lobby dem "Euro-Politiker" auf den Caymens gezahlt hat.

kotzfisch
29.08.2011, 23:27
Ja, ganz richtig.Nur heissen die Caymans und da sind die Banken, die keinen Rettungsschirm benötigen.Ähem.

Löwe
30.08.2011, 09:57
Ja, ganz richtig.Nur heissen die Caymans und da sind die Banken, die keinen Rettungsschirm benötigen.Ähem.

Richtig, Schlauli.

Löwe
30.08.2011, 10:01
Ja, ganz richtig.Nur heissen die Caymans und da sind die Banken, die keinen Rettungsschirm benötigen.Ähem.

Richtig, Schlauli.

(leider doppelt)

kotzfisch
30.08.2011, 10:51
Macht nichts, außerdem ist ein Klugscheißerleben richtig anstrengend, weil man selbst genügend Fehler macht,Löwe.
Also. vergiß es.

Ganz_unten
30.08.2011, 10:52
I think that the cosmic-ray/ cloud-seeding hypothesis is converging with reality
(Henrik Svensmark)

http://physicsworld.com/cws/article/news/46953

Interessant zu lesen, auch die Kommentare!

kotzfisch
30.08.2011, 10:52
Ach ja, nur die PIK Praktikanten nicht, die haben übrigens gerade Ferien.
Bruharharhra.Hoffentlich in der schmelzenden Arktis.

Ganz_unten
30.08.2011, 10:56
Eine Mahnung, die von "Klimaforschern" hierzulande wohl ignoriert wird, oder?


Given the unknowns and uncertainties and not forgetting the surprises thrown up in this experiment, perhaps a more humble approach would be better. Science has a way of humbling those who are too certain about things, especially when they are complex and poorly understood…like clouds.

http://www.thegwpf.org/the-observatory/3702-cern-finds-qsignificantq-cosmic-ray-cloud-effect.html

Ganz_unten
30.08.2011, 10:58
Immer noch ohrenbetäubendes Schweigen in deutschen "Qualitätsmedien".


The global warmists’ dam breaks

http://calderup.wordpress.com/2011/08/24/cern-experiment-confirms-cosmic-ray-action/

http://calderup.files.wordpress.com/2011/08/cloudgraph.jpg?w=450&h=225


A graph they'd prefer you not to notice.
Tucked away near the end of online supplementary material,
and omitted from the printed CLOUD paper in Nature,
it clearly shows how cosmic rays promote the formation of clusters of molecules (“particles”) that in the real atmosphere can grow and seed clouds.
In an early-morning experimental run at CERN, starting at 03.45, ultraviolet light began making sulphuric acid molecules in the chamber, while a strong electric field cleansed the air of ions. It also tended to remove molecular clusters made in the neutral environment (n) but some of these accumulated at a low rate.
As soon as the electric field was switched off at 04.33, natural cosmic rays (gcr) raining down through the roof of the experimental hall in Geneva helped to build clusters at a higher rate. How do we know they were contributing? Because when, at 04.58,
CLOUD simulated stronger cosmic rays with a beam of charged pion particles (ch) from the accelerator, the rate of cluster production became faster still.
The various colours are for clusters of different diameters (in nanometres) as recorded by various instruments. The largest (black) took longer to grow than the smallest (blue).
This is Fig. S2c from supplementary online material for J. Kirkby et al., Nature, 476, 429-433, © Nature 2011

Ganz_unten
30.08.2011, 11:10
Cloud formation may be linked to cosmic rays:
experiment probes connection between climate change and radiation bombarding the atmosphere.

http://www.nature.com/news/2011/110824/full/news.2011.504.html

http://www.nature.com/nature/journal/v476/n7361/full/nature10343.html

http://wattsupwiththat.files.wordpress.com/2011/08/henrik_scr.jpg?w=440&h=610&h=610

kotzfisch
30.08.2011, 11:23
sehr geil.Bruharhrahra.....Karikatur von seiner besten Seite!

Syntrillium
30.08.2011, 11:26
hi,

Das ist wohl die dänische Wolkengermanekeule!

mfg
Syntrillum:smoke:

tommy3333
30.08.2011, 12:29
Immer noch ohrenbetäubendes Schweigen in deutschen "Qualitätsmedien".
Vielleicht müssen die ja erst bei Rahmstorf anfragen, wie man die Ergebnisse des CLOUD Experiments im Interesse des AGW umdichten kann...

Ganz_unten
30.08.2011, 12:30
Ein ausgewogener Artikel:

http://www.forbes.com/sites/warrenmeyer/2011/08/25/did-cloud-just-rain-on-the-global-warming-parade/2/

Warum nur herrscht in deutschen "Qualitätsmedien" zum Thema ohrenbetäubendes Schweigen?

Noch ein interessanter Artikel zum Cloud-Experiment:

http://opinion.financialpost.com/2011/08/26/lawrence-solomon-science-now-settled/

Syntrillium
30.08.2011, 12:49
hi,

es liegt vieleicht an so einer SCHEISS Berichterstattung:
http://www.stern.de/wissen/natur/kommentar-mogelpackung-klimaschwindel-590931.html
das ist von 2007

ich nenn so etwas hirnweichspülen!
Wer nur ein bisschen naturwisssenschaftlich interessiert ist kann nur mit dem Kopf schütteln! :ohno: :flop: :vogel: :wand:

mfg
Syntrillium :smoke:

Ganz_unten
30.08.2011, 13:00
Vielleicht müssen die ja erst bei Rahmstorf anfragen, wie man die Ergebnisse des CLOUD Experiments im Interesse des AGW umdichten kann...

Genau da liegt ja das Problem. Die Journalisten sprechen leider nur mit den Vertretern der Hypothese der anthropogen verursachten Erderwärmung.

Die Experten vom PIK sagen

zuerst: "gibt es nicht",

dann: "geht nicht",

dann: "brauchen wir nicht",

schließlich: " überraschend interessant, aber irrelevant".

http://www.realclimate.org/index.php/archives/2011/08/the-cerncloud-results-are-surprisingly-interesting/

Ganz_unten
30.08.2011, 13:03
hi,

es liegt vieleicht an so einer SCHEISS Berichterstattung:
http://www.stern.de/wissen/natur/kommentar-mogelpackung-klimaschwindel-590931.html
das ist von 2007

ich nenn so etwas hirnweichspülen!
Wer nur ein bisschen naturwisssenschaftlich interessiert ist kann nur mit dem Kopf schütteln! :ohno: :flop: :vogel: :wand:

mfg
Syntrillium :smoke:

Das war gezielte Desinformation!

Skaramanga
30.08.2011, 13:13
Es gibt gar keine Wolken. Es gibt nur HAARP und Chemtrails. Und CO2 natürlich.

Ganz_unten
30.08.2011, 13:16
Was "CLOUD" eigentlich bedeutet:

http://calderup.files.wordpress.com/2011/08/cloudlogo.jpg?w=189&h=104


The experiment's logo. The acronym “Cosmics Leaving Outdoor Droplets” always implied strong interest in Svensmark's hypothesis. And the roles of the Galaxy and the Sun are acknowledged.

Skaramanga
30.08.2011, 13:31
McCloud - es kann nur einen geben.

http://27.media.tumblr.com/tumblr_ksv5d44iA01qa1iiqo1_400.jpg

http://www.klimadebat.dk/images/articles/svensmark2.jpg

http://1.bp.blogspot.com/-Q2tQIS8mClY/TeGx1e3clrI/AAAAAAAAAAc/aMYGbo2gnuc/s1600/Highlander%2BMovie.jpg

:D

Syntrillium
30.08.2011, 13:42
hi,

und wir wissen das die Klimamodellierer nicht viel wissen, weil ja nichts relevant ist ausser anthropogenes CO² und das bei einer Absorbtionsfrequenz von 15 µm.
Obwohl man weiß das die Wolken fast das gesamte Sonnenspektrum reflektiert, hier kommt dann der Paragraph "ist interessant, aber irrelevant" zum Gebrauch.

Die Highländer verbrauchen also die kosmische Strahlung, interessant!

mfg
Syntrillium

kotzfisch
30.08.2011, 14:32
Mei- man lügt sich halt alles zurecht, damit es in die eigene Ideologie passt.

Ganz_unten
30.08.2011, 19:14
Skeptiker, Leugner, und neuerdings Rassisten!


One day climate change skeptics will be seen in the same negative light as racists, or so says former Vice President Al Gore.

http://dailycaller.com/2011/08/28/gore-global-warming-skeptics-are-this-generations-racists/

Skaramanga
30.08.2011, 20:37
One day Al Gore will be seen as the Godfather of Assholes.

tommy3333
30.08.2011, 20:56
Skeptiker, Leugner, und neuerdings Rassisten!

http://dailycaller.com/2011/08/28/gore-global-warming-skeptics-are-this-generations-racists/

Ausgerechnet Al Gore hat es mal wieder nötig, Skeptiker mit Rassisten in einem Atemzug zu nennen. Vielleicht wird man dann später Al Gore seinerseits in einem Atemzug mit Stalin, Mao und Pol Pot, Hitler und Bin Laden nennen. Der größte Möchtegern-Klimadiktator aller Zeiten. Politikerärsche...

Skaramanga
30.08.2011, 21:12
Al Gore soll mal lieber erklären warum er seine neue Luxusvilla direkt ans Meer gebaut hat - wo doch der Meeresspiegel demnächst um 20 Fuß, also fast 7 Meter, steigen wird. Verheimlicht er uns was? Oder wollte der Schelm nur die Preise für Strandgrundstücke etwas drücken? So ein Schlawiner.

tommy3333
30.08.2011, 21:57
Vielleicht hat er davon ja noch nicht genug.

kotzfisch
30.08.2011, 23:27
Die CO2 Kiste ist durch- reden wir nicht mehr mit den PIK Spinnern, die hier gegen Honorar ihren Unsinn verbreiten.Ist doch lustig: Wie auf Kommando sind sie alle weg.

Skaramanga
31.08.2011, 08:07
Die CO2 Kiste ist durch- reden wir nicht mehr mit den PIK Spinnern, die hier gegen Honorar ihren Unsinn verbreiten.Ist doch lustig: Wie auf Kommando sind sie alle weg.

Ist nicht mehr warm genug. Die werden erst ab bestimten Temperaturen aktiv, wie manche Kröten-Arten.

kotzfisch
31.08.2011, 09:35
Skara. das PIK hat Ferien.....Bruahraharhar.

tommy3333
31.08.2011, 11:14
... neee, die machen Winterschlaf. :lach::lach::lach:

kotzfisch
31.08.2011, 14:41
Wann denkt Ihr, wird die Politik merken, dass die Klimahysterie nicht mehr durchgehalten werden kann?

Niemals?

Wird die Losung von Latif Dogma, dass es vorübergehend kälter wird, bevor die globale Erwärmung erst so richtig einsetzt?

Ein Schelm der Mojib.

Michel
31.08.2011, 14:47
Immer noch ohrenbetäubendes Schweigen in deutschen "Qualitätsmedien".



http://calderup.wordpress.com/2011/08/24/cern-experiment-confirms-cosmic-ray-action/

http://calderup.files.wordpress.com/2011/08/cloudgraph.jpg?w=450&h=225


Die kosmische Strahlung und ihre Untersuchung
im CosmoALEPH-Experiment
Staatsexamensarbeit am Fachbereich Physik
der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Heiko Besier

http://www.physik.uni-mainz.de/lehramt/lehramt/Vortraege/Anleitung/HBesier_StEx.pdf

Himmlischer Treibhauseffekt
Kosmische Strahlung bestimmt unser Klima
GSA Today: Wasserkreislauf ist Klimatreiber Nr. 1

http://www.pm.ruhr-uni-bochum.de/pm2003/msg00202.htm




BBSO Solar Activity Report 30 August 2011 17:32:43 UT

Solar activity is low. There are a large number of regions on the disk, but most are small and unlikely to produce significant flares.
http://www.bbso.njit.edu/cgi-bin/ActivityReport


Und das seit Jahren, außer einem kleinen M Ausbruch im März ist seither alles wieder ruhig.


Klimawirkung durch kosmische Strahlung?
22-Jahresperiode deutet auf Einflüsse des interstellaren Mediums hin

http://www.g-o.de/dossier-detail-496-7.html


Sonnenwind, Heliosphäre und Ausbreitung der kosmischen Strahlung

http://www.nmdb.eu/?q=node/351


PS:

Latif hat sich wegen des Hurrikans an der US Osküste gemeldet und hat eine Verschlimmbesserung durch das satanische CO² im deutschen Fernsehen vorhergesagt
Das man diesen Steuerabgreifer und all die anderen Marionetten in der BRD immer noch so walten läßt, sagt viel über die BRD aus.

Das solche Leute immer noch ihre Lügen verbreiten können, ohne das auch nur eine kritische Stimme zu Wort kommt, sagt viel über die Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit in dieser BRD aus.
Überall Lügen, Lügen und noch einmal Lügen, wo man das Geld der Leute aus der Tasche ziehen oder politische Ziele erreicht.

Ganz_unten
31.08.2011, 18:44
Erstklassige Diskussion der Bedeutung der Ergebnisse von CLOUD.
http://www.sciencebits.com/CLOUDresults
Die "Klimasensitivität" des Spurengases CO2 erscheint nun im Licht der neuen experimentellen Erkenntnisse bedeutungslos.

Nikolaus
31.08.2011, 18:54
Latif hat sich wegen des Hurrikans an der US Osküste gemeldet und hat eine Verschlimmbesserung durch das satanische CO² im deutschen Fernsehen vorhergesagt
Wie "verschlimmbessert" man denn Hurrikane?
Was hat er denn wirklich gesagt?

kotzfisch
31.08.2011, 21:43
Erstklassige Diskussion der Bedeutung der Ergebnisse von CLOUD.
http://www.sciencebits.com/CLOUDresults
Die "Klimasensitivität" des Spurengases CO2 erscheint nun im Licht der neuen experimentellen Erkenntnisse bedeutungslos.


Sehr lustig- die können ihren CO2 Wahn nunmehr behandeln lassen.
Aber zur Politik oder in die Öffentlichkeit wird das kaum dringen, befürchte ich.

Nikolaus
31.08.2011, 23:25
Wird die Losung von Latif Dogma, dass es vorübergehend kälter wird, bevor die globale Erwärmung erst so richtig einsetzt?
Keineswegs auszuschließen ist aber auch, daß er schlicht und einfach Recht behält.
Die Sonnenaktivität ist wieder am Zunehmen und CO² steigt sowieso unbeirrbar weiter.

Sven71
31.08.2011, 23:34
Keineswegs auszuschließen ist aber auch, daß er schlicht und einfach Recht behält.
Die Sonnenaktivität ist wieder am Zunehmen und CO² steigt sowieso unbeirrbar weiter.

Wenn das offenbar Folge der Sonnenaktivität wäre, behält er ja nun gerade nicht recht. Das Thema anthropogener Klimawandel ist wissenschaftlich tot. Es lebt nur noch politisch, weil Politiker, NGOs und ein paar akademische Drittmittelnutten daraus Profit schlagen.

Und natürlich steigt CO², wenn die Sonne für eine langfristige Erwärmung sorgt. Das passiert auch in Deiner Küche, wenn Du einen Topf Wasser auf den Herd stellst und kochst: Es bilden sich Bläschen, im Wasser gelöstes Gas wird frei und die CO²-Konzentration in Deiner Küche steigt: Als Folge der Wassererwärmung, nicht als Ursache. Ursache ist der Herd. Herd kannste mit Sonne, Wasser im Topf mit Weltmeeren ersetzen ... dann hast Du's.
Währenddessen macht Al Gore damit Knete, daß er den Menschen erzählt, das Wasser im Topf kocht selbst bei abgeschaltetem Herd, wenn man nur lange genug den Deckel drauf läßt ("Treibhauseffekt"). Jede Hausfrau weiß es besser ...

Nikolaus
31.08.2011, 23:39
Und natürlich steigt CO², wenn die Sonne für eine langfristige Erwärmung sorgt.
Natürlich. Das ist ja auch schon mehrmals in der Erdgeschichte passiert.

Aber inwiefern sollte der anthropogene Klimawandel "tot" sein?

Syntrillium
31.08.2011, 23:51
hi,

berauschend ist die Sonnenaktivität ja nun nicht gerade
http://spaceweather.com/

http://s7.directupload.net/images/user/110901/f7rk49f8.png (http://www.directupload.net)

das linke Bild ist juli 2001 das rechte ist 2011(aktuell)
das nächste Maximum ist 2012/2013

mfg
Syntrillium

Ganz_unten
31.08.2011, 23:57
Natürlich. Das ist ja auch schon mehrmals in der Erdgeschichte passiert.

Aber inwiefern sollte der anthropogene Klimawandel "tot" sein?

Sogar der ECONOMIST schreibt, daß die zur Zeit zum Einsatz kommenden IPCC-Klimamodelle nunmehr geändert werden müssen, weil sie fehlerhaft sind.

A new experiment with old apparatus reveals a flaw in models of the climate

http://www.economist.com/node/21526788

Das ohrenbetäubende anhaltende Schweigen deutscher "Qualitätsjournalisten" zum Thema ist schon bezeichnend.

Nikolaus
01.09.2011, 00:02
berauschend ist die Sonnenaktivität ja nun nicht gerade

Sagte auch niemand.

Sven71
01.09.2011, 00:05
Natürlich. Das ist ja auch schon mehrmals in der Erdgeschichte passiert.

Aber inwiefern sollte der anthropogene Klimawandel "tot" sein?


Weil er nicht anthropogen ist, sondern heliogen.

Nikolaus
01.09.2011, 00:06
Sogar der ECONOMIST schreibt, daß die zur Zeit zum Einsatz kommenden IPCC-Klimamodelle nunmehr geändert werden müssen, weil sie fehlerhaft sind.
Was irgendein ECONOMIST schreibt, ist mir eigentlich egal.
Aber Klimamodelle müssen selbstverständlich immer den neuesten Erkenntnissen angepasst werden.

Sven71
01.09.2011, 00:09
Vollzitat

Zwei Momentaufnahmen. Sehr schön. Das Postulat lautet, daß sich das Erdklima seit Jahrzehnten erwärmt ... wodurch, kann man an dieser Stelle offen lassen. Welche Rückschlüsse auf klimatische Veränderungen will man bezüglich eines solchen Zeitraums mit zwei 10 Jahre auseinanderliegenden Aufnahmen ziehen, bzw. kann man daraus überhaupt irgendetwas schlußfolgern? Insbesondere auch in Bezug auf CLOUD?
Ich meine, dazu gehören einige Daten mehr als zwei Bilder.

Nikolaus
01.09.2011, 00:11
Weil er nicht anthropogen ist, sondern heliogen.
Klima und Klimawandel sind grundsätzlich zu einem Teil heliogen. Das ist nichts neues.
Und es schließt einen anthropogenen Anteil nicht aus. Die Frage war, was daran "tot" sein soll.

Nikolaus
01.09.2011, 00:22
Zwei Momentaufnahmen. Sehr schön. Das Postulat lautet, daß sich das Erdklima seit Jahrzehnten erwärmt ... wodurch, kann man an dieser Stelle offen lassen. Welche Rückschlüsse auf klimatische Veränderungen will man bezüglich eines solchen Zeitraums mit zwei 10 Jahre auseinanderliegenden Aufnahmen ziehen, bzw. kann man daraus überhaupt irgendetwas schlußfolgern?
Solche Momentaufnahmen taugen wirklich nichts.
Hier wären längerfristige Daten:http://www.calsky.com/observer/realdata/sunspot-sesc15.png

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d7/Sunspot_Numbers_German.png
http://www.zwoenitz-wetter.de/html/sonnenaktivitat.html
Das Maunder-Minimum passt sehr gut. Es wurde sowieso schon immer auf zurückgehende Sonnenaktivität zurückgeführt.

Nicht ins Bild passt allerdings die seit ca. 1960 zurückgehende Aktivität zu den steigenden Temperaturen.

Sven71
01.09.2011, 00:33
Klima und Klimawandel sind grundsätzlich zu einem Teil heliogen. Das ist nichts neues.
Und es schließt einen anthropogenen Anteil nicht aus. Die Frage war, was daran "tot" sein soll.

Dank eines fehlenden Fundaments so ziemlich alles. Halten wir fest, daß die ganze These des anthropogenen Klimawandels aufgebaut wurde auf einem Klimamodell. Die Betonung liegt auf Modell. Das funktioniert nur, wenn das Modell die Wirklichkeit einigermaßen adäquat abbildet und ist selbst dann noch problematisch. Die Klimawissenschaft steckt noch in den Kinderschuhen und ist weit davon entfernt, ein wirklich brauchbares Modell für klimatische Prozesse auf der Erde anbieten zu können. Der anmaßende Versuch, den das IPCC gestartet hat, wirkt wie der Versuch eines Renaissance-"Wissenschaftlers", der die menschliche Existenz noch mit einem diffusen "Lebenslicht" erklärt, das menschliche Genom entschlüsseln zu wollen.
Ohne ein belastbares Fundament nicht nur die These aufstellen zu wollen, daß der Klimawander anthropogen sein könnte, sondern dieses auch noch als evident darzustellen, ist so extrem unwissenschaftlich, daß dieser junge Zweig moderner Naturwissenschaften spätestens nach Climategate im November 2009 seine Kredibilität auf die nächsten 10 Jahre verspielt hat.
Daß deren Modell so löchrig ist wie ein Schweizer Käse, erkennt man unschwer daran, daß die "zehnjährige Pause der Erderwärmung" freilich nicht vorhergesagt werden konnte ... aber nun, nachdem die Tatsache nicht mehr zu leugnen ist, als klimawissenschaftliche Erkenntnis verkauft wird. Wissenschaftiche Postulate auf Basis solcher Taschenspielertricks sind .... tot.

Und sie werden auch dadurch nicht lebendig, daß man sie ... wie war das ... "nicht ausschließen kann." Man kann auch nicht ausschließen, daß das Leben nur ein Traum ist. Deswegen werde ich meine Existenzplanung dennoch nicht auf unbewiesenen Thesen aufbauen. Wenn wirklich belastbare Modelle existieren werden, mit denen brauchbare Prognosen überprüfbar möglich sind, wird die Sache lebendig. Vorher nicht. Und damit ist die Nummer mit dem anthropogenen Klimawandel eigentlich erledigt. Auf keinen Fall gibt es einen überzeugenden Erkenntnisgewinn, der die Milliarden verpulverter Steuergelder nur annähernd rechtfertigt.

Ganz_unten
01.09.2011, 00:35
Was irgendein ECONOMIST schreibt, ist mir eigentlich egal.


Dieses Blatt lesen alle Entscheidungsträger, alle Politiker und alle Banker Englands, immerhin!

http://www.economist.com/

Es ist schlicht sensationell, das diese Zeitung objektiv über mögliche Fehler in den IPCC-Modellen schreibt.

Bis dato galt der Satz: "the science is settled...", oder?

Nicht vergessen:


"The science is settled" is a slogan attributed by opponents of the Kyoto Protocol and global warming theory to supporters notably in the Clinton administration.

Nikolaus
01.09.2011, 00:45
Dieses Blatt lesen alle Entscheidungsträger, alle Politiker und alle Banker Englands, immerhin!
Trotzdem ist mir egal, was dieses Blatt schreibt. Jedenfalls in Bezug auf die Sache.

Sven71
01.09.2011, 00:51
Vollzitat

Naja, seit den sechziger Jahren sehe ich in dem zweiten Schaubild eher eine Stagnation mit undulierendem Kurvenverlauf als einen echten Rückgang. Was m. E. sogar sehr gut erklärt, weswegen seit gut 10 Jahren keine weitere Erwärmung mehr stattgefunden hat. Dabei wäre noch das Konstrukt der "globalen Durchschnittstemperatur" und deren technische Erfassung kritisch zu hinterfragen. Insbesondere, wenn ländliche Meßstationen stillgelegt, bzw. nicht mehr berücksichtig werden und Temperaturen vermehrt im urbanen Raum erfaßt werden, wo es lokal nach einem Sonnentag länger warm bleibt als in dünn besiedelten Landstrichen. Durch dieses Artefakt kann man freilich dann einen weiteren Anstieg der Temperaturen festschreiben, obwohl die Wärmeabstrahlung von Straßen und Gebäuden ebensowenig eine klimatische Veränderung darstellt wie die momentane Wetterlage.
Kurzum: Das Schaubild motiviert mich eher nicht, an anthropogenen Klimawandel zu glauben. Zumal ebenfalls seit den Sechzigern zunehmende Anstrengungen in Umweltschutz, Filterung, Abgasreduktion, etc. unternommen wurden, was die These ebenfalls konterkariert.

Nikolaus
01.09.2011, 01:15
Dank eines fehlenden Fundaments so ziemlich alles. Halten wir fest, daß die ganze These des anthropogenen Klimawandels aufgebaut wurde auf einem Klimamodell.
Das Fundament ist kein Modell, sondern das Absorptionsverhalten von Treibhausgasen. Und das lässt sich nun mal recht genau und unstrittig ermitteln.
Und wird auch in der tatsächlichen Atmosphäre bestätigt:
http://s1.directupload.net/images/110901/5k86kuxd.jpg
(Wissenschaftlicher Begleiter des Skeptikerhandbuches)
Wie man sieht, entweicht bei steigendem Treibhausgehalt tatsächlicher weniger Strahlung derjenigen Wellenlängen, die von Treibhausgasen emittiert werden, der Atmosphäre. Die entsprechende Energie verbleibt in der Atmosphäre.

Klimamodelle braucht man nur, um die tatsächliche Erwärmung unter Berücksichtigung aller Rückkopplungen zu ermitteln.

Sven71
01.09.2011, 01:29
Das Fundament ist kein Modell, sondern das Absorptionsverhalten von Treibhausgasen. Und das lässt sich nun mal recht genau und unstrittig ermitteln.
Und wird auch in der tatsächlichen Atmosphäre bestätigt

Und das ist ein Fundament für die Annahme eines anthropogenen Klimawandels aus genau welchem Grund? Ich vermisse übrigens das Schaubild des ceiling-Effekts von Kohlendioxid, denn der Treibhauseffekt von Kohlendioxid kommt ab einer bestimmten Konzentration in ähnlicher Weise zum Erliegen wie die schmerzlindernde Wirkung von Buprenorphin im Gegensatz zu anderen Opiaten. Vom IPCC wurde in seinem Bericht von 2001 die Klimasensitivität des CO2, also die globale Temperaturerhöhung bei fiktiver Verdoppelung seiner Konzentration, mit 0,8 Grad Celsius angegeben. Die ebenfalls vom IPCC angegebene logarithmische Formel sagt aus, dass dieser Wert bei jeder weiteren Verdoppelung gleich bleibt, d.h. bei Vervierfachung der CO2-Konzentration sind es wieder nur 0,8 Grad usw. Anschaulich ausgedrückt, wirkt die Infrarot-Absorption des CO2 wie ein scharzes Tuch. Hängt man ein weiteres schwarzes Tuch davor, kann die Absorption nur noch extrem geringfügig gesteigert werden - durch Effekte an den Tuchrändern. Angesichts dieser, vom IPCC selber bestätigten Zusammenhänge, geht von anthropogenen CO2-Emissionen keine Gefahr aus.

Syntrillium
01.09.2011, 01:30
hi,

das passt hervorragend hierzu:

http://s7.directupload.net/images/user/110718/s66tkjjl.png (http://www.directupload.net)

Mehr bekommt man mit CO² nicht hin an Temperaturerhöhung, entscheidend sind die ersten 20 ppm und dann ist so gut wie Schluss.

mfg
Syntrillium

Nikolaus
01.09.2011, 01:43
Dabei wäre noch das Konstrukt der "globalen Durchschnittstemperatur" und deren technische Erfassung kritisch zu hinterfragen. Insbesondere, wenn ländliche Meßstationen stillgelegt, bzw. nicht mehr berücksichtig werden und Temperaturen vermehrt im urbanen Raum erfaßt werden, wo es lokal nach einem Sonnentag länger warm bleibt als in dünn besiedelten Landstrichen. Durch dieses Artefakt kann man freilich dann einen weiteren Anstieg der Temperaturen festschreiben, obwohl die Wärmeabstrahlung von Straßen und Gebäuden ebensowenig eine klimatische Veränderung darstellt wie die momentane Wetterlage.Die Temperaturmessungen wurden schon "kritisch hinterfragt". Genauer gesagt: Bis zum Erbrechen durchgekaut. Mit dem Ergebnis, daß die Stationen auf schlechten Standorten genau die gleiche Tendenz aufweisen wie die auf unbeeinflußten. Und durch Satellitenaufnahmen und Naturbeobachtungen zeigen genau das gleiche Ergebnis. Also dieses Thema sollte jetzt wirklich durch sein.


Kurzum: Das Schaubild motiviert mich eher nicht, an anthropogenen Klimawandel zu glauben.
Das Schaubild zeigt ja auch nur die Sonnenaktivität. Und die hat im Lauf von 50 Jahren nicht zugenommen. Wohl aber die Temperatur.


Zumal ebenfalls seit den Sechzigern zunehmende Anstrengungen in Umweltschutz, Filterung, Abgasreduktion, etc. unternommen wurden, was die These ebenfalls konterkariert.
Das versteh ich jetzt nicht, was Du damit sagen willst. Du weißt doch hoffentlich, daß der CO²-Ausstoß durch Umweltschutzmaßnahmen nicht zurückgegangen ist?

Nikolaus
01.09.2011, 01:49
Und das ist ein Fundament für die Annahme eines anthropogenen Klimawandels aus genau welchem Grund?
Weil die Energie, die nicht in den Weltraum abgestrahlt wird, in der Atmosphäre verbleibt.

Sven71
01.09.2011, 01:59
Die Temperaturmessungen wurden schon "kritisch hinterfragt". Genauer gesagt: Bis zum Erbrechen durchgekaut. Mit dem Ergebnis, daß die Stationen auf schlechten Standorten genau die gleiche Tendenz aufweisen wie die auf unbeeinflußten. Und durch Satellitenaufnahmen und Naturbeobachtungen zeigen genau das gleiche Ergebnis. Also dieses Thema sollte jetzt wirklich durch sein.

Nicht wirklich. Denn die "gleiche Tendenz" ist für eine Bewertung unbrauchbar, weil viel zu ungenau. Nur weil bei beiden Stationen Temperaturen steigen, bleibt es dennoch ein Unterschied, welche Steigung die Kurve hat. Wer sich mit Tendenzen befriedigen läßt, hat vielleicht politische Interessen oder keine Ahnung oder was weiß ich .... aber arbeitet definitiv nicht kritisch wissenschaftlich.
Satellitenaufnahmen stehen ebenfalls zunehmend im Kreuzfeuer, denn wenn ein Satellit am Michigansee höhere Temperaturen und zeitweise sogar gegenläufige Tendenzen gegenüber der Bodenbeobachtung aufzeichnet, dann weiß man, was von Wettersatelliten zu halten ist und warum man bei angekündigtem Sonnenschein während der Gartenarbeit naß wird. Gut, das war jetzt polemisch, aber ganz ehrlich: Das Thema ist noch lange nicht durch, auch wenn interessierte Kreise das gerne so hätten.


Das Schaubild zeigt ja auch nur die Sonnenaktivität. Und die hat im Lauf von 50 Jahren nicht zugenommen. Wohl aber die Temperatur.

Und jetzt hinterfragen wir einfach mal, wie lange Sonnenaktivität in welcher Intensität wirksam sein muß, um kausal gesichert eine Zunahme der "Durchschnittstemperatur" von 1 Grad zu erzeugen. Und welche Latenzzeiten aufgrund von Erdrotation, etc., etc. zu berücksichtigen sind. Und darauf hat kein Klimamodell eine gesicherte Antwort. Also bleiben nur Thesen. Die Sonnenaktivität hat in den 50 Jahren davor zugenommen, aufgrund des enormen Volumens hat es eine ganze Zeit gebraucht, die Erdmeere auf diese Weise so zu erwärmen, daß mehr gelöstes Kohlendioxid über die nicht unbeachtliche Fläche freigesetzt wird, dieses muß in eine andere atmosphärische Schicht gelangen und wirkt nun als Folge heliogener Effekte auf das Klima.
Double Use des Schaubilds für beide Sichtweisen ist also möglich, daher bringt uns das in dieser Diskussion nicht weiter.


Das versteh ich jetzt nicht, was Du damit sagen willst. Du weißt doch hoffentlich, daß der CO²-Ausstoß durch Umweltschutzmaßnahmen nicht zurückgegangen ist?

Siehe anderer Post. Der zusätzliche CO2-Ausstoß ist ohne praktischen Belang.

Sven71
01.09.2011, 02:01
Weil die Energie, die nicht in den Weltraum abgestrahlt wird, in der Atmosphäre verbleibt.

Das ist keine Antwort auf meine Frage. Ich wiederhole mich: Warum soll das ein Fundament für die Annahme eines anthropogenen Klimawandels sein? Mit derselben Batterie aus Schaubildern, die Du mir hier vorgeführt hast, kann ich eine rein heliogene Erhöhung der Durchschnittstemperatur begründen. Das Absorptionsverhalten von CO2 per se sagt nichts, aber gar nichts darüber aus, daß die sich daraus ergebenden Effekte Folge menschlichen Handelns sind. Auch wenn das im Skeptikerhandbuch wider besseren Wissens behauptet wird.

Nikolaus
01.09.2011, 02:06
Ich vermisse übrigens das Schaubild des ceiling-Effekts von Kohlendioxid, denn der Treibhauseffekt von Kohlendioxid kommt ab einer bestimmten Konzentration in ähnlicher Weise zum Erliegen wie die schmerzlindernde Wirkung von Buprenorphin im Gegensatz zu anderen Opiaten.
Von 1976 bis 1990 hat die Wirkung jedenfalls nicht nachgelassen, wie die Satellitenmessungen zeigen.
Und selbst wenn irgendwann das Maximum der Absorption erreicht wäre, so wird doch der zurückgelegte Weg der Infrarotstrahlung bei weiter steigender CO²-Konzentration immer kürzer. D. h. sie wird immer näher an der Erdoberfläche absorbiert. Was natürlich die für uns relevante Temperatur am Boden weiter steigen lässt.
Der von Dir genannte Wert für die Klimasensitivität von 0,8° K ist mir neu. Ich war der Meinung, das IPCC hätte 2-4,5° K genannt. Bei einer Verdopplung der vorindustriellen 280ppm.

Nikolaus
01.09.2011, 02:21
Das ist keine Antwort auf meine Frage. Ich wiederhole mich: Warum soll das ein Fundament für die Annahme eines anthropogenen Klimawandels sein? Mit derselben Batterie aus Schaubildern, die Du mir hier vorgeführt hast, kann ich eine rein heliogene Erhöhung der Durchschnittstemperatur begründen. Das Absorptionsverhalten von CO2 per se sagt nichts, aber gar nichts darüber aus, daß die sich daraus ergebenden Effekte Folge menschlichen Handelns sind.
Die Batterie von Schaubildern habe ich eingestellt, weil du 1. zu recht nach Datenreihen für die Solaraktivität gefragt hast und
2. behauptet hast, die Theorie vom anthropogenen Klimawandel würde auf Klimamodellen beruhen. Daher das Schaubild über die der Atmosphäre entweichenden Strahlung.

Die sich aus dem steigendem CO² ergebenden Effekte sind anthropogene Efffekte weil die CO²-Steigerung anthropogen ist.

Sven71
01.09.2011, 02:25
Von 1976 bis 1990 hat die Wirkung jedenfalls nicht nachgelassen, wie die Satellitenmessungen zeigen.

Quizfrage: Was genau haben denn diese Satelliten gemessen?



Und selbst wenn irgendwann das Maximum der Absorption erreicht wäre, so wird doch der zurückgelegte Weg der Infrarotstrahlung bei weiter steigender CO²-Konzentration immer kürzer. D. h. sie wird immer näher an der Erdoberfläche absorbiert. Was natürlich die für uns relevante Temperatur am Boden weiter steigen lässt.

Vorübergehend. Höherliegende Kohlendioxidschichten werden entsprechend weniger erwärmt, es kommt zu Gasbewegungen durch Aufsteigen des bodennah erwärmten Kohlendioxid und Temperaturausgleich. Am Ende des Tages bestätigt das noch immer keine anthropogene Ursache.

Nikolaus
01.09.2011, 02:28
Quizfrage: Was genau haben denn diese Satelliten gemessen?
Die der Atmosphäre entweichende Strahlung. Dargestellt ist die Differenz der beiden Messungen von 1976 und 1990.

Syntrillium
01.09.2011, 02:54
hi,

über diese Messungen gibts aber mehrere Meinungen:

Remotesensing (http://www.file-upload.net/download-3624678/Remotesensing.pdf.html)

mfg

Syntrillium

Syntrillium
01.09.2011, 03:01
hi,

Temperaturmessungen sind aber auch relativ zu betrachten:

http://s7.directupload.net/images/user/110901/k68ljvpj.jpg (http://www.directupload.net)

http://s1.directupload.net/images/user/110901/rj4zd96z.jpg (http://www.directupload.net)

Quelle ist der DWD.


mfg
Sntrillium

Sven71
01.09.2011, 04:34
Die der Atmosphäre entweichende Strahlung. Dargestellt ist die Differenz der beiden Messungen von 1976 und 1990.

Und das läßt Rückschlüsse auf Kohlendioxid als direkte Ursache inwiefern zu?

Sven71
01.09.2011, 04:39
Die sich aus dem steigendem CO² ergebenden Effekte sind anthropogene Efffekte weil die CO²-Steigerung anthropogen ist.

Und genau das kannst Du nicht wissen und wird durch keines Deiner Schaubilder bestätigt. Die CO2-Zunahme kann - ich wiederhole mich - genauso Folge einer heliogenen Erwärmung durch Freisetzung aus den Weltmeeren sein, wodurch sich die Erde zunehmend bodennah erwärmt. Keines der bereitgestellten Materialien läßt den Schluß zu, daß anthropogene CO2-Steigerung die Ursache ist oder daß überhaupt CO2 der maßgebliche Faktor der Erderwärmung ist. Die Satellitenmessung kann genauso aus Wasserdampfzunahme resultieren.

Nikolaus
01.09.2011, 12:33
Und das läßt Rückschlüsse auf Kohlendioxid als direkte Ursache inwiefern zu?
Es ging der Strahlungsanteil zurück, der von Kohlendioxyd absorbiert wird.

Nikolaus
01.09.2011, 12:38
Vorübergehend. Höherliegende Kohlendioxidschichten werden entsprechend weniger erwärmt, es kommt zu Gasbewegungen durch Aufsteigen des bodennah erwärmten Kohlendioxid und Temperaturausgleich. Am Ende des Tages bestätigt das noch immer keine anthropogene Ursache.
Natürlich nicht. Um diese Frage ging es hier gar nicht. Ich habe nur erläutert, daß nicht durch die Gesamtabsorption der Atmosphäre eine Rolle spielt, sondern auch die Höhe, in der absorbiert wird.
Je näher am Erdboden absorbiert wird, umso mehr trägt das zur Erwärmung bei.

Nikolaus
01.09.2011, 13:06
Und genau das kannst Du nicht wissen und wird durch keines Deiner Schaubilder bestätigt.
Daß die CO²-Zunahme anthropogen ist, wird tatsächlich durch keines der Schaubilder bestätigt. Was ja auch nicht der Zweck der Bilder war.

Um den anthropogenen Anteil an der CO²-Zunahme einschätzen zu können, braucht man zwei Werte: Zum einen den der Zunahme, und zum anderen den des anthropogenen Ausstoßes.
Letzterer liegt momentan bei über 30 Gt und liegt damit sogar unter der Zunahme in der Atmosphäre. Das bedeutet, daß immer noch CO² durch natürliche Senken dem Kreislauf entzogen wird.
Und daß wiederum bedeutet, daß eines Tages, wenn diese Senken gefüllt sind, oder sogar zu Quellen werden, der Gehalt in der Atmosphäre noch stärker ansteigen wird als heute.
Denn, wie du ja auch schon bemerkt hat: Bei zunehmender Temperatur kann das Meerwasser weniger Gas aufnehmen bzw. es wird sogar welches abgeben.

tommy3333
01.09.2011, 15:23
Nicht wirklich. Denn die "gleiche Tendenz" ist für eine Bewertung unbrauchbar, weil viel zu ungenau. Nur weil bei beiden Stationen Temperaturen steigen, bleibt es dennoch ein Unterschied, welche Steigung die Kurve hat. (...)
Nicht nur das, sondern auch woher diese Unterschiede kommen (können). Deshalb ist es ja so wichtig, dass man - wie man es in physik. Experimenten unter Laborbedingungen ggf. mit entsprechenden Vorkehrungen auch tun würde - die Messungen unter solchen äußeren Bedingungen vornimmt, dass man externe Fehlereinflüsse auf die Messung so gut wie möglich unterbindet. Ein laxes Vorgehen führt dazu, dass Messergebnisse nicht mehr vergleichbar sind, weil solche Vergleiche zu falschen Schlüssen führen würden. Die einweihung von Messstationen in unmittelbarer Nähe zu Flughäfen oder mitten in besiedelten Gebieten sind dazu nicht hilfreich. Schließlich werden uns ja immer wieder Temperaturabweichungen mit angeblich 10-tel Grad Genauigkeit präsentiert. Da helfen auch hochwertige Messinstrumente nichts mehr, die zwar selbst in dieser Genauigkeit messen können, wenn externe Fehlerquellen groß genug sind, das gemessene Ergebnis auch messbar zu beeinflussen. Da helfen auch mathem. Konfidenzintervalle (wie vom Bobele hierzuforums herbeigepredigt) nicht mehr weiter, weil sie man damit nur die zufällige Abweichungen (interne Fehler), nicht aber die systematischen Abweichungen (externe Fehler) des Messergebnisses vom tatsächlichen Wert berechnen kann. Man braucht sich ja nur mal die aberwitzige Behauptung des DWD, wie bereits aus dem Spiegel zitiert dazu ansehen, dass der Sommer in diesem Jahr angeblich zu warm gewesen seien - gegen alle Erfahrungen, die die Einzelnen in diesem Sommer im Vergleich zu vorangegangenen Sommern selbst gemacht haben.

Ganz_unten
01.09.2011, 16:56
Natürlich nicht. Um diese Frage ging es hier gar nicht. Ich habe nur erläutert, daß nicht durch die Gesamtabsorption der Atmosphäre eine Rolle spielt, sondern auch die Höhe, in der absorbiert wird.
Je näher am Erdboden absorbiert wird, umso mehr trägt das zur Erwärmung bei.

Ganz so einfach ist es aber nicht:


“The latest research on paleoclimatology and recent temperatures [finds] new evidence that the Medieval Warm Period of approximately 1,000 years ago,
when there was about 28 percent less CO2 in the atmosphere than there is currently, was both global and warmer than today’s world.”

http://www.nipccreport.org/reports/2011/2011report.html

kotzfisch
01.09.2011, 17:29
Ganz Unten: Folgerichtig, weil CO2 nicht Ursache für globale Erwärmung ist.
Diese Debatte kann man getrost ad acta legen.

kotzfisch
01.09.2011, 17:30
Eine Stunde, die sich lohnt:

http://www.youtube.com/watch?v=xRszuxcyJjg

tommy3333
01.09.2011, 18:00
hi,

Temperaturmessungen sind aber auch relativ zu betrachten:

http://s7.directupload.net/images/user/110901/k68ljvpj.jpg (http://www.directupload.net)

http://s1.directupload.net/images/user/110901/rj4zd96z.jpg (http://www.directupload.net)

Quelle ist der DWD.


mfg
Sntrillium

Hier bewahrheitet sich mal wieder der Spruch "Ich glaube nur der Statistik, die ich selbst gefälscht habe". Das kann ich sogar beweisen:

Die Daten für Gesamtdeutschland des DWD sind unter

http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KU2/KU21/klimadaten/german/download__gebietsmittel__temp,templateId=raw,prope rty=publicationFile.xls/download_gebietsmittel_temp.xls

als XLS File abrufbar.

Die Daten für August 2011 deutschlandweit kann man http://www.dwd.de/presse ablesen und in das XML File ergänzen dazu die entsprechenden Formeln für die Abweichungen vom Mittelwert kopieren (links für die einzelnen Monate, rechts daneben für die Jahreszeiten).

Liest man nun den Sommerdurchschnitt und seine Abweichung vom "Mittelwert" ab, kommt man genau auf die Zahlen, die Spiegel-Online (http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,783151,00.html) und die tagesschau.de (http://www.tagesschau.de/inland/wetter540.html) beide ungeprüft - oder besser gesagt: "geprüft und für pol. korrekt befunden" - zusammengeschmiert haben: 16.8 °C für den Sommer 2011 bei einer Abweichung von 0,5 °C vom "Mittelwert" (also 0,5 Grad "zu warm").

Prüft man nun nach, aus welchen Daten die Clowns vom DWD den "Mittelwert" berechnet haben, stellt man fest, dass er nicht etwa aus den letzten 30 Jahren, sondern aus dem Zeitraum von 1961 bis 1990 berechnet wurde. Warum ausgerechnet dieser Zeitraum? Was macht denn diesen Zeitaum so besonders? Warum nicht 1931 bis 1960? oder 1946 bis 1975 oder 1968 bis 1997 oder 1973 bis 2002 oder 1881 bis 1910? Ist das hier ein Wunschkonzert? Und in 50 Jahren nehmen wir dann wohl auch wieder den Durchschnitt des Zeitraums von 1961 bis 1990 als Maßstab, auch wenn dann nur die wenigsten diesen Zeitraum miterlebt haben werden, oder wie?

Ersetzt man den Zeitraum der Durchschnittsbildung in den Spalten der Abweichungen durch den Zeitraum der letzten 30 Jahre - also von 1982 bis 2011, ergibt sich nämlich ein anderes Bild: Dann hätte der Sommer eine Abweichung von -0,3 °C (also kälter als im Mittel der letzten 30 Jahre). Verglichen mit den einzelnen Monaten sind das dann im Juli durchschn. 18,0 °C und im August 17,5 °C (das eine Jahr Versatz beeinflusst die Zehntel Nachkommastelle nicht) im Mittel der letzten 30 Jahre und Abweichungen im Juli 2011 von -1,9 °C und August 2010 von -0,8 °C, also genau, wie sie in Deinen beiden Graphiken dargestellt sind (der August 2011 wich um 0,3 °C ab, der Juni 2011 um 0,8°C). Aber he, das muss ja das "Fußvolk" nicht wissen, dafür gibt es ja Schweigegelübte für eine "bessere Welt" und die "Umerziehung des Menschen" auf dem Weg dorthin.

Syntrillium
01.09.2011, 18:13
hi,

ich habe sogar den August nun bis 2011.

http://s7.directupload.net/images/user/110901/bjirvgx2.jpg (http://www.directupload.net)

Die haben den Zeitraum 1961-1990 gewählt weil in diesem Zeitraum vier Sonnenmaxima waren und nur drei minima. Verschiebt man den Zeitraum um ein paar Jahre ist es ausgeglichen ;)
Allerdings ist das jetzt eine Behauptung, aber das mit den maxima und minima stimmt.

mfg
Syntrillium

romeo1
01.09.2011, 18:19
Ganz Unten: Folgerichtig, weil CO2 nicht Ursache für globale Erwärmung ist.
Diese Debatte kann man getrost ad acta legen.

Warte nur ab, bis unsere Klimawindeln die neuesten Instruktionen ihres Herrn und Meisters inhaliert haben. Dann geht das Theater mit den Leugnern wieder von vorne los.

kotzfisch
01.09.2011, 18:19
Eine dieser typischen Datenmanipulationen, das kennt man ja nun schon zur Genüge.

Nikolaus
01.09.2011, 18:50
Prüft man nun nach, aus welchen Daten die Clowns vom DWD den "Mittelwert" berechnet haben, stellt man fest, dass er nicht etwa aus den letzten 30 Jahren, sondern aus dem Zeitraum von 1961 bis 1990 berechnet wurde. Warum ausgerechnet dieser Zeitraum? Was macht denn diesen zeitaum so besonders?
Jetzt reg dich mal wieder ab!
Das wird ja immer blödsinniger mit diesen hysterischen Klimaskeptikern.
Diese dauernde Gekeife von Riesenschwindel und Lüge und Fälschung wird langsam nervtötend. Das ist ja schon krankhaft.
Irgendein Wert wird halt als Normal- oder Referenzwert definiert. Und das ist eben besagter Zeitraum.
Der DWD erklärts doch:
"Die Mittel- und Extremwerte beziehen sich überwiegend auf Messungen des Zeitraums 1961 bis 1990. Dies ist der Zeitraum, den die WMO (Weltorganisation für Meteorologie) zur Zeit als "Normalperiode" für Klimadaten vorgibt. Falls aus diesen 30 Jahren keine oder zu wenige Messwerte vorliegen, beziehen sich die Klimadaten auf eine andere, mindestens 20-jährige Messreihe des 20. Jahrhunderts."