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Vollständige Version anzeigen : gewaltiger Klimaschwindel aufgeflogen !!



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Ingeborg
19.05.2013, 20:18
Der Feldberg im Schwarzwald meldet heute um 18 Uhr Schneeregen bei 2.3°C


https://fbcdn-sphotos-f-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn1/943500_502696629797422_619774448_n.jpg

Klopperhorst
19.05.2013, 22:33
Es gibt einen neuen Propaganda-Kinofilm.

"Leben mit der Energiewende"

Der Autor behauptet u.a. dass die jährlichen EEG-Umlagen 17 Mrd. Euro
nicht viel wären, und die Erhöhung der Umlage pro KW/h um 1,4 Cent nächstes Jahr minimal wäre.

Ausserdem behauptet er solche Sachen, wie die steuersubventionierte
Öko-Energie wäre günstiger als Energie aus Kohle und Atomkraft.

Kein Wort zu der Umöglichkeit der Speicherung des stochastischen Ökostroms...

Ich brauche nicht zu erwähnen, dass dort auch der CO2-Hoax groß aufgemacht wird.

Der Film läuft am 22. Mai auch offiziell in Düsseldorf.


http://www.youtube.com/watch?v=VzX8Aa0YmTU

---

kotzfisch
19.05.2013, 22:41
Es gibt einen neues Propaganda-Kinofilm.

"Leben mit der Energiewende"

Der Autor behauptet u.a. dass die jährlichen EEG-Umlagen 17 Mrd. Euro
nicht viel wären, und die Erhöhung der Umlage pro KW/h um 1,4 Cent nächstes Jahr minimal wäre.

Ausserdem behauptet er solche Sachen, wie die steuersubventionierte
Öko-Energie wäre günstiger als Energie aus Kohle und Atomkraft.

Kein Wort zu der Umöglichkeit der Speicherung des stochastischen Ökostroms...

Ich brauche nicht zu erwähnen, dass dort auch der CO2-Hoax groß aufgemacht wird.

Der Film läuft am 22. Mai auch offiziell in Düsseldorf.



---

Propaganda a la Jupp Goebbels.

Olliver
20.05.2013, 05:50
Propaganda a la Jupp Goebbels.


Öko-Faschisten!


Strompreise von 2012 von 25,5 Cent, heute liegt der Preis schon bei knapp 30 Cent.

Die verteufelte Absenkung der Einspeisevergütung für Solaren Zufallsstrom wurde im Film mit 16,5 Cent niedrig-gelogen. (min19:00)
Das war nur eine Planung, die hier im Film aber als Realität verkauft wurde.

Tatsächlich liegt sie 2012 bei 24,43 Cent pro kWh.

http://www.volker-quaschning.de/datserv/EEG-PV/EEG-PV.jpg

Skaramanga
20.05.2013, 09:07
Na heizt Ihr auch alle brav? :D

http://bilder.zuhause.de/b/48/84/99/46/id_48849946/tid_da/ein-ofen-idyll-fuer-birgits-baustelle.jpg

Tantalit
20.05.2013, 09:15
Na heizt Ihr auch alle brav? :D

http://bilder.zuhause.de/b/48/84/99/46/id_48849946/tid_da/ein-ofen-idyll-fuer-birgits-baustelle.jpg

Moin,

nöh, ich habe aber auch keine Katzen. :)
Schönes Bild.
Bei mir sind 17,4° in der Wohnung das reicht doch. :D.

Gruß Tantalit

Tantalit
20.05.2013, 09:22
Propaganda a la Jupp Goebbels.

Die Menschen ändern sich eben nicht, nie und niemand.

Klopperhorst
20.05.2013, 10:44
Die Menschen ändern sich eben nicht, nie und niemand.

Deswegen ist es wichtig, dass ihr dort kritische Kommentare schreibt!
Im ganzen Strang gibt es nur 3 kritische Kommentare, der Rest schluckt die Lügen in diesem Film.
http://www.youtube.com/watch?v=VzX8Aa0YmTU

Bernhard Strohmayer vor 2 Monaten
Demokratisierung der Energieversorgung, anstatt der weiteren Kapitalisierung! Der Film spricht mir aus den Herzen und hat Qualität!



Ich bin dort hampelmann35

Kein Wort über die Zufälligkeit von Wind- und Solarstrom und deswegen kein Wort von der Notwendigkeit der
Vorhaltung konventioneller Kraftwerke!!! Wie will der Herr denn Wochen ohne ausreichenden Wind und Sonne abfangen, ein 80 Millionen
Volk als Industrienation mit Strom zu versorgen? Diese Dokumentation ist ein Propaganda-Werk, ohne technische Detailinformationen,
welche aber entscheidend für die Beantwortung der Frage sind, ob es sich rechnet oder nicht!!!



---

Hydrant
20.05.2013, 10:56
Scheisse, warum lassen wir uns die Zerstörung unserer Zukunft von den grünen Phantasten gefallen?
Mir wird übel, ich glaube der Kaffee kommt mir hoch. :basta:

---

Unsere Ämter und Behörden spielen dabei eine wichtige Rolle:


Umwelt-Bundesamt diffamiert Klima-Skeptiker Deutsche Wirtschafts Nachrichten (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/autor/deutsche-wirtschafts-nachrichten/) | Veröffentlicht: 20.05.13, 02:42 | Aktualisiert: 20.05.13, 02:43
In einer Broschüre erklärt das staatliche Umweltbundesamt die Kritiker der Klima-Erwärmung für inkompetent. Originell: Einer der Kritisierten war einmal Mitarbeiter beim Umweltbundesamt. Das Umweltbundesamt will das verfassungsmäßig garantierte Recht auf die freie Meinung durch Diffamierung aushöhlen.



http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/20/umweltbundesamt-diffamiert-klima-skeptiker/

Ohne Worte!

Klopperhorst
20.05.2013, 11:10
Die Apokalypse im Atom. LOL. Sinn sagt, was jeder weiss. Die dreckigen Gutmenschen haben die höheren Energiepreise dank "Energiewende" zu verantworten.


http://www.youtube.com/watch?v=G548Holomuo


---

Skaramanga
20.05.2013, 11:14
Deswegen ist es wichtig, dass ihr dort kritische Kommentare schreibt!
Im ganzen Strang gibt es nur 3 kritische Kommentare, der Rest schluckt die Lügen in diesem Film.
http://www.youtube.com/watch?v=VzX8Aa0YmTU

Bernhard Strohmayer vor 2 Monaten
Demokratisierung der Energieversorgung, anstatt der weiteren Kapitalisierung! Der Film spricht mir aus den Herzen und hat Qualität!



Ich bin dort hampelmann35

Kein Wort über die Zufälligkeit von Wind- und Solarstrom und deswegen kein Wort von der Notwendigkeit der
Vorhaltung konventioneller Kraftwerke!!! Wie will der Herr denn Wochen ohne ausreichenden Wind und Sonne abfangen, ein 80 Millionen
Volk als Industrienation mit Strom zu versorgen? Diese Dokumentation ist ein Propaganda-Werk, ohne technische Detailinformationen,
welche aber entscheidend für die Beantwortung der Frage sind, ob es sich rechnet oder nicht!!!



---

So lange geht Deutschland dann in den "Standby-Modus". :D

http://plous.eu/images/ruhezustand.JPG

Bulldog
20.05.2013, 11:15
Die Apokalypse im Atom. LOL. Sinn sagt, was jeder weiss. Die dreckigen Gutmenschen haben die höheren Energiepreise dank "Energiewende" zu verantworten.


http://www.youtube.com/watch?v=G548Holomuo


---

Die gewendete Stasiagentin solltest du nicht vergessen!!!

Das Luder fällt in jede Richtung, die Popularität verspricht.

Erschwerend kommt noch hinzu, dass die Trulla als promovierte Physikerin Null Ahnung von Energietechnik hat.

Reilinger
20.05.2013, 11:21
Ich wundere mich ein wenig über die mediale Funkstille zum Thema "Klimaerwärmung". Seit Wochen keine Dokumentationen, keine Katastrophenmeldungen. Fernsehen und Radio in trautem Schweigen vereint. Vielleicht, weil es Ende Mai noch immer scheißkalt ist und auch für die nächsten zwei Wochen keine Besserung in Sicht ist? :?

Skaramanga
20.05.2013, 11:31
Ich wundere mich ein wenig über die mediale Funkstille zum Thema "Klimaerwärmung". Seit Wochen keine Dokumentationen, keine Katastrophenmeldungen. Fernsehen und Radio in trautem Schweigen vereint. Vielleicht, weil es Ende Mai noch immer scheißkalt ist und auch für die nächsten zwei Wochen keine Besserung in Sicht ist? :?

Doch doch ... auf den "sekundären Sendern" wie Arte, N24, DMAX, und auf vielen Sat-Sendern läuft dieser HGW-Katastrophen-Trash fast täglich.

Klopperhorst
20.05.2013, 11:35
Ich wundere mich ein wenig über die mediale Funkstille zum Thema "Klimaerwärmung". Seit Wochen keine Dokumentationen, keine Katastrophenmeldungen. Fernsehen und Radio in trautem Schweigen vereint. Vielleicht, weil es Ende Mai noch immer scheißkalt ist und auch für die nächsten zwei Wochen keine Besserung in Sicht ist? :?

Gerade heute die erste Schlagzeile bei SPIEGEL.

Abkühlung ist jetzt gemäß Neusprech "langsamere Erwärmung".

Erde erwärmt sich langsamer als befürchtet
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/neue-studie-klimaerwaermung-langsamer-als-erwartet-a-900784.html

Ein internationales Forscherteam hat die Prognosen zum Klimawandel nach unten korrigiert. In einer neuen Studie berechnen die Wissenschaftler
eine geringere Erderwärmung für die nächsten 50 bis 100 Jahre als bisher erwartet. Entwarnung geben sie allerdings nicht.


---

Reilinger
20.05.2013, 11:47
Doch doch ... auf den "sekundären Sendern" wie Arte, N24, DMAX, und auf vielen Sat-Sendern läuft dieser HGW-Katastrophen-Trash fast täglich.

Danke. Da schau ich wohl einfach zu wenig TV. Zappe mich abends gelangweilt durch die Kanäle und da hab ich jetzt lange nichts gesehen. Aber verglichen mit den berühmten "Rekordsommern", in denen man vor lauter Klimahysterie ja überhaupt nichts anderes mehr sendete, ist es eben doch auffallend wenig.

Reilinger
20.05.2013, 11:51
Gerade heute die erste Schlagzeile bei SPIEGEL.

Abkühlung ist jetzt gemäß Neusprech "langsamere Erwärmung".

Erde erwärmt sich langsamer als befürchtet
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/neue-studie-klimaerwaermung-langsamer-als-erwartet-a-900784.html

Ein internationales Forscherteam hat die Prognosen zum Klimawandel nach unten korrigiert. In einer neuen Studie berechnen die Wissenschaftler
eine geringere Erderwärmung für die nächsten 50 bis 100 Jahre als bisher erwartet. Entwarnung geben sie allerdings nicht.


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Beim letzten Wetterbericht, den ich gestern sah, wurde ja auch sehr euphemistisch formuliert: "Für die Jahreszeit zu kühl".
Aber es ist nicht zu "kühl" sondern VIEL zu KALT. Ende Mai nicht mal annähernd 20 Grad am Tage - und das im Weinbauklima?? Dauerregen statt Wonnemonat? Auf welchen Tag wird dieses Jahr der Sommer wohl fallen? Können das die Klimapropheten schon vorhersagen?

Skaramanga
20.05.2013, 12:02
Beim letzten Wetterbericht, den ich gestern sah, wurde ja auch sehr euphemistisch formuliert: "Für die Jahreszeit zu kühl".
Aber es ist nicht zu "kühl" sondern VIEL zu KALT. Ende Mai nicht mal annähernd 20 Grad am Tage - und das im Weinbauklima?? Dauerregen statt Wonnemonat? Auf welchen Tag wird dieses Jahr der Sommer wohl fallen? Können das die Klimapropheten schon vorhersagen?

Nein, aber sie können auf das zehntel Grad genau die globale Durchschnittstemperatur in 150 Jahren vorhersagen.

Gegen diese verlogenen Dummschwätzer sind Astrologen seriöse Wissenschaftler.

Klopperhorst
20.05.2013, 14:04
Der weite Weg zur erneuerbaren Energie 05.03.2012


http://www.youtube.com/watch?v=_d099hScXX4

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Klopperhorst
20.05.2013, 15:20
Beim letzten Wetterbericht, den ich gestern sah, wurde ja auch sehr euphemistisch formuliert: "Für die Jahreszeit zu kühl".
Aber es ist nicht zu "kühl" sondern VIEL zu KALT. Ende Mai nicht mal annähernd 20 Grad am Tage - und das im Weinbauklima?? Dauerregen statt Wonnemonat? Auf welchen Tag wird dieses Jahr der Sommer wohl fallen? Können das die Klimapropheten schon vorhersagen?


Letztes Jahr schrieben diese überbezahlten Dämagogen noch das Gegenteil,
also nicht Verlangsamung des Klimawandels, sondern Beschleunigung:


8.5.2012: Bericht an den Club of Rome: Klimawandel verstärkt sich dramatisch
http://www.sueddeutsche.de/wissen/bericht-an-den-club-of-rome-klimawandel-wird-sich-dramatisch-verstaerken-1.1351397

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tommy3333
20.05.2013, 15:33
Danke. Da schau ich wohl einfach zu wenig TV. Zappe mich abends gelangweilt durch die Kanäle und da hab ich jetzt lange nichts gesehen. Aber verglichen mit den berühmten "Rekordsommern", in denen man vor lauter Klimahysterie ja überhaupt nichts anderes mehr sendete, ist es eben doch auffallend wenig.
Auch ich halte es lieber mit Holger Kreymeier, wenn er am Ende seiner Folgen von fernsehkritik.tv immer wieder sagt: "... und schalten Sie mal wieder ab". Es ist schon schlimm genug für so eine Propaganda Zwangsgebühren bezahlen zu müssen, da muss ich mir diesen ganzen Mist nicht auch noch hineinziehen.

tommy3333
20.05.2013, 15:35
Beim letzten Wetterbericht, den ich gestern sah, wurde ja auch sehr euphemistisch formuliert: "Für die Jahreszeit zu kühl".
Aber es ist nicht zu "kühl" sondern VIEL zu KALT. Ende Mai nicht mal annähernd 20 Grad am Tage - und das im Weinbauklima?? Dauerregen statt Wonnemonat? Auf welchen Tag wird dieses Jahr der Sommer wohl fallen? Können das die Klimapropheten schon vorhersagen?
Welcher Sommer?

Quo vadis
20.05.2013, 15:49
Was haltet ihr davon?

http://de.nachrichten.yahoo.com/video/gigantischer-riss-im-arktischen-eis-105400030.html

bernhard44
20.05.2013, 16:17
Was haltet ihr davon?

http://de.nachrichten.yahoo.com/video/gigantischer-riss-im-arktischen-eis-105400030.html

Alians vs. Predetor!

Klopperhorst
20.05.2013, 16:38
Was haltet ihr davon?

http://de.nachrichten.yahoo.com/video/gigantischer-riss-im-arktischen-eis-105400030.html

Wo soll das "abfließen"? Der Bereich des Nordpolarmeers ist durch die Behringstr. dort weitgehend versperrt.
Friert sich im nächsten Winter wieder fest.

---

Olliver
20.05.2013, 17:45
Eine Behörde erklärt die Klimadebatte für beendet

Das Umweltbundesamt beansprucht die Deutungshoheit beim Klimawandel für sich und stellt Journalisten in der Debatte an den Pranger. Ein solches Vorgehen erinnert an Reichskulturkammer und DDR-Regime.

Von Henryk M. Broder



http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article116332834/Eine-Behoerde-erklaert-die-Klimadebatte-fuer-beendet.html

http://www.eike-klima-energie.eu/typo3temp/pics/b65254e846.jpg

http://www.eike-klima-energie.eu/news-cache/verhaelt-sich-das-umweltbundesamt-uba-wie-die-reichskulturkammer/

Skaramanga
20.05.2013, 18:14
Bleibt denen auch gar nichts anderes übrig da ansonsten die ganzen CO2-basierenden Abgaben- und Steuerkonstrukte zusammenbrechen. Das wäre der fiskalische Supergau.

Olliver
20.05.2013, 18:44
Was haltet ihr davon?

http://de.nachrichten.yahoo.com/video/gigantischer-riss-im-arktischen-eis-105400030.html

Alljährliches Alarmisten-Gedöns, Eisschollen brechen, Gletscher kalben.
Nix außergewöhnliches, Natur pur.

Klopperhorst
20.05.2013, 18:46
Hier einmal der Anteil der Endenergien der reg. Träger untereinander seit 1990.

Interessant ist, dass die Endernergie der Solaranlagen seit 2009 enorm anstieg,
durch die massiven Subventionen (100 Mrd. Eur bisher).

Dagegen schwächelt die Windenergie seit ca. 2007,
trotz jährlicher Zunahme der installierten Leistung! auf derzeit 31.000 MWel.


Seit 2007 wird es ja in Mitteleuropa auch kälter.
Mit der nun folgenden Abkühlungsphase dürfte der Anteil der Windenergie
immer weiter sinken und (wie ich bereits schrieb) werden die Offshore-Parks
in der Nordsee einfrieren!



http://s7.directupload.net/images/130520/wpmuixfn.png


---

Olliver
20.05.2013, 19:11
Hier einmal der Anteil der Endenergien der reg. Träger untereinander seit 1990.

Interessant ist, dass die Endernergie der Solaranlagen seit 2009 enorm anstieg,
durch die massiven Subventionen (100 Mrd. Eur bisher).

Dagegen schwächelt die Windenergie seit ca. 2007,
trotz jährlicher Zunahme der installierten Leistung! auf derzeit 31.000 MWel.


Seit 2007 wird es ja in Mitteleuropa auch kälter.
Mit der nun folgenden Abkühlungsphase dürfte der Anteil der Windenergie
immer weiter sinken und (wie ich bereits schrieb) werden die Offshore-Parks
in der Nordsee einfrieren!



http://s7.directupload.net/images/130520/wpmuixfn.png


---

Immer Quelle beachten, alle erneuerbaren Öko-Fuzzis blasen ihre Entwicklung künstlich auf.

Tatsächlich haben sämtliche Erneuerbaren mit Kaminholz und Müllverstromung nur 14%.
Vernachlässigbarer Zufallsstrom, den wir oft auch noch ins Ausland verkaufen, indem wir dafür auch noch zahlen dürfen!

Tolle neue ÖKO-Schwachköppe-Welt.
Dafür haben wir den teuersten Strom der Welt.
Toll.

http://www.energycomment.de/wp-content/uploads/2013/05/prim%C3%A4renergieverbrauch-deutschland-bis-2013.png

Klopperhorst
20.05.2013, 19:14
Immer Quelle beachten, alle erneuerbaren Öko-Fuzzis blasen ihre Entwicklung künstlich auf.



Die Zahlen aus meiner Grafik stimmen schon.
Der Anteil der reg. Energien (Wasser, Bio, Sonne, Wind) an der Stromerzeugung beträgt derzeit 23%.

Zur Ersetzung der Kernenergie muss der Anteil auf ca. 40% steigen, v.a. durch Wind.

Eine Zunahme der Photovoltaik wird bei 52.000 MWel Nennleistung gestoppt (derzeit die Hälfte).
Der Anstieg der letzten Jahre in diesem Bereich war Subventionsvorwegnahmen (20 Jahre Förderung) zu verdanken.

---

Olliver
20.05.2013, 19:34
Die Zahlen aus meiner Grafik stimmen schon.
Der Anteil der reg. Energien (Wasser, Bio, Sonne, Wind) an der Stromerzeugung beträgt derzeit 23%.
---

Strom ist jedoch nur ein kleiner Teil der Gesamtenergie.

Klopperhorst
20.05.2013, 19:35
Strom ist jedoch nur ein kleiner Teil der Gesamtenergie.

Es geht aber bei der Ersetzung der AKW um Strom.

---

Olliver
20.05.2013, 19:39
Es geht aber bei der Ersetzung der AKW um Strom.

---

Völlig richtig, aber die Ökofaschisten faseln von der 90% igen Reduktion von CO2 bis 2050!

Bis 2050 sollen die Emissionen um 90 Prozent sinken.


und dabei geht es ihnen nicht nur um Strom.

Klopperhorst
20.05.2013, 19:47
Völlig richtig, aber die Ökofaschisten faseln von der 100% igen CO2-freiheit bis 2050! und dabei geht es ihnen nicht nur um Strom.

Erst mal müssen die AKW ersetzt werden, dann kann über Ersetzung des sonstigen (viel größeren) fossilen Anteils nachgedacht werden.

Die Ökos haben mit den AKW ja gerade die klimatechnisch unbedenklichen Kraftwerke abgeschafft (Deppen eben).


Sehr interessant ist das hier:

Strom-Quellen und Verbrauch im Januar 2013 in der BRD:

Bereiche wie etwa 12.-20. Januar sind die gefährlichen Bereiche, die weder Wind noch Solarenergie liefern.
Man kann sich ja mal leicht ausrechnen, wie viele zusätzliche Windanlagen für diesen Zeitraum theoretisch in Betrieb
sein müssen (mehr als 20 Mal so viele).

Es ist völlig undenkbar, ohne ein redundantes und damit sehr teures Parallelsystem die Versorgungssicherheit auf
Dauer zu garantieren, wenn der Rückbau der konv. Kraftwerke weiter betrieben wird.

http://s7.directupload.net/images/130520/2ia8sqtg.png
(Quelle: http://www.agora-energiewende.de/)


---

Syntrillium
20.05.2013, 19:48
hi,

... und dabei geht es ihnen nicht nur um Strom...


es geht hierbei um "zurück in die Steinzeit"

mfg

Olliver
20.05.2013, 19:52
hi,



es geht hierbei um "zurück in die Steinzeit"

mfg


Richtig, sie nennen es DIE GROSSE TRANSFORMATION

Abschaffung der Marktwirtschaft
Öko-Kommunismus
Unfreiheit

Und die Verteufelung des lebensnotwendigen CO2 bereitet ihnen dafür den Boden.

Ingeborg
20.05.2013, 20:04
https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-ash4/268958_543989598972781_1255187435_n.jpg

Syntrillium
20.05.2013, 20:12
hi,

Der Tempel bröckelt aber, je mehr Geld reingepulvert wird desto mehr echte Wissenschaftler tauchen auf und nehmen den Blödsinn auseinander!

Das das Verständnis über Sonnenzyklen, Meereszyklen etc. explosionsartig seit 2009 zunimmt ist kein Zufall. Und je mehr das Wissen steigt desto schwieriger wird es für Ideologen wie Rahmstorf, Schellnhuber, Mann, Hansen, Sharkun, Marcott und Co. Halbwahrheiten und Schummeleien zu propagieren.


mfg

Ingeborg
20.05.2013, 20:30
Die Erde wird sich einer neuen Studie zufolge in den nächsten Jahrzehnten nicht so stark erwärmen wie bislang befürchtet. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am Sonntag in der Zeitschrift "Nature Geoscience" veröffentlicht.

Seit 1998 gibt es demnach einen "Stillstand" bei der Erwärmung der Erdatmosphäre. Laut den Forschern werde die Jahresdurchschnittstemperatur Mitte des Jahrhunderts zwischen 0,9 und zwei Grad Celsius höher sein als zu vorindustriellen Zeiten. Das ist deutlich weniger als von UN-Klimawissenschaftlern im Jahr 2007 angegeben.


Langfristig stehe die Studie aber im Einklang mit früheren Schätzungen, so die Forscher. Die Unterschiede zwischen den lang- und kurzfristigen Schätzungen lägen laut den Experten daran, dass die Wärme im letzten Jahrzehnt von den Ozeanen absorbiert und gespeichert wurde.

http://www.mmnews.de/index.php/etc/13053-klima-doch-kaelter

Ingeborg
20.05.2013, 20:53
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2013/05/klima-e1369009736787.png

In einer Broschüre erklärt das staatliche Umweltbundesamt die Kritiker der Klima-Erwärmung für inkompetent. Originell: Einer der Kritisierten war einmal Mitarbeiter beim Umweltbundesamt. Das Umweltbundesamt will das verfassungsmäßig garantierte Recht auf die freie Meinung durch Diffamierung aushöhlen. ...

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/20/umweltbundesamt-diffamiert-klima-skeptiker/

Klopperhorst
20.05.2013, 21:12
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/wp-content/uploads/2013/05/klima-e1369009736787.png

In einer Broschüre erklärt das staatliche Umweltbundesamt die Kritiker der Klima-Erwärmung für inkompetent. Originell: Einer der Kritisierten war einmal Mitarbeiter beim Umweltbundesamt. Das Umweltbundesamt will das verfassungsmäßig garantierte Recht auf die freie Meinung durch Diffamierung aushöhlen. ...

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/20/umweltbundesamt-diffamiert-klima-skeptiker/

Leider ist dieses Gegenargument der Klimawandel-"Leugner" auch angreifbar.
Denn in der dem CO2 nicht linear folgenden T-Kurve spiegeln sich ganz einfach die klassischen
Zyklen der Meeresströmungen wieder.

Argumentativ hat das Bundesamt recht, wenn es behauptet, dass die Grundfuntion T=f(CO2) nicht
davon betroffen ist, da sie lediglich von einer anderen Funktion überlagert wird.

Dies kann man aber getrost aufgrund des geringen Zeitraums der T-Kurve ignorieren,
denn die Behauptung ist einfach nicht beweisbar anhand der Daten seit 1850.

---

Olliver
20.05.2013, 21:41
Argumentativ hat das Bundesamt recht, wenn es behauptet, dass die Grundfuntion T=f(CO2) nicht
davon betroffen ist, da sie lediglich von einer anderen Funktion überlagert wird.

Dies kann man aber getrost aufgrund des geringen Zeitraums der T-Kurve ignorieren,
denn die Behauptung ist einfach nicht beweisbar anhand der Daten seit 1850.

---

CO2 ist kein Temperatur-Treiber, sondern umgekehrt:
die Temperatur treibt den CO2-Gehalt der Luft mit einer Phasenverschiebung von mehreren hundert Jahren.


http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Bilder_Dateien/Glasshouse_Labohm_Interview/CO2-Temperatur-Nacheilung.jpg

Klopperhorst
20.05.2013, 21:51
Selbstverständlich. War hier schon Konsens 2007.

---

Olliver
20.05.2013, 22:11
Selbstverständlich. War hier schon Konsens 2007.

---

Prima, dann muss die Grundfunktion nicht T=f(CO2) sondern CO2=f(T) heißen!

Klopperhorst
20.05.2013, 22:18
Prima, dann muss die Grundfunktion nicht T=f(CO2) sondern CO2=f(T) heißen!

Das war nur zur Verdeutlichung der Argumente.
Wenn das Bundesamt dieses Argument hochhält, kann man es nicht mit einer überlagerten anderen Funktion
ad absurdum führen.

Man muss den geringen Zeitraum der T-Messungen unter Menscheneinfluss als Hauptargument verwenden.

---

Reilinger
21.05.2013, 10:27
Bleibt denen auch gar nichts anderes übrig da ansonsten die ganzen CO2-basierenden Abgaben- und Steuerkonstrukte zusammenbrechen. Das wäre der fiskalische Supergau.

Das gleiche Prinzip, wie bei der Migrationsindustrie. Würde man die Einwanderung in die Sozialsysteme von heute auf morgen beenden, wären Zigtausende plötzlich ohne Job und Amt. Deshalb kann auch die Steuer nicht vereinfacht werden. Ebenfalls Zigtausende von Steuerberatern, Steueranwälten und ihren Angestellten sind davon abgängig, daß kein Mensch dieses scheiß Steuersystem noch durchschaut. Dieser Staat schafft mit seiner Verweigerungshaltung (Probleme niemals lösen, sondern immer nur verwalten, und bloß niemals die Uhr zurückdrehen und einen Fehler eingestehen) massenweise Jobs. Völlig sinnlose und komplett unproduktive Jobs, aber das interessiert nicht. Entscheidend ist allein, daß diese Leute nicht in der Arbeitslosenstatistik auftauchen.

Wie viele Menschen wohl mittlerweile in der Klimaindustrie tätig sind?

Olliver
21.05.2013, 19:15
"Kälter geht es nicht"

Der Mai erreicht aus Expertensicht einen absoluten Tiefpunkt.

http://www.wetter.info/wetter-aktuell/-kaelter-geht-es-eigentlich-nicht-/63480936

BRDDR_geschaedigter
21.05.2013, 20:11
"Kälter geht es nicht"

Der Mai erreicht aus Expertensicht einen absoluten Tiefpunkt.

http://www.wetter.info/wetter-aktuell/-kaelter-geht-es-eigentlich-nicht-/63480936

Auch Kälte im sonnigen Spanien:


[20:00] Leserkommentar: Klima: Heizen südlich von Alicante:

Ich bin hier in Südspanien an der Costa Brava - auch hier läuft heute Abend der Gasbrenner - unter 20 Grad im Wohnzimmer ist halt nicht gerade gemütlich!!! Und das Ende Mai, glaubt Dir eigentlich keiner.

Hoffentlich wird's bis 2050 wieder ein bisschen wärmer!

http://www.hartgeld.com/gesellschaft.html

Sprecher
21.05.2013, 20:26
Ja dann fährste halt 15 Minuten weiter in den Taunus hoch, dann haste Dein Eis. Übrigens hats gestern gehagelt. Eis. Na sowas.

Erzähl bloß den Rheingauer/Rheinhessischen Spargelbauern nichts von "normalen Temperaturen", die erschlagen Dich oder stecken Dich in die Spargelschälmaschine - bzw. irgendein Körperteil was da gut reinpasst. :D

Was interessiert mich das Gesülze von Spinnern die gerne Mittelmeerklima in Mitteleuropa hätten und am Dauerjammern sind wenn das Wunschwetter nicht eintrifft?
Außerdem: Ist der Mai recht kühl und nass, füllt's dem Bauern Scheun' und Fass :D

Sprecher
21.05.2013, 20:27
Auch Kälte im sonnigen Spanien:



http://www.hartgeld.com/gesellschaft.html

Dafür sinds am Nordkap derzeit 20 Grad, üblich sind dort um diese Jahreszeit 5 Grad.

Olliver
21.05.2013, 20:43
Dafür sinds am Nordkap derzeit 20 Grad, üblich sind dort um diese Jahreszeit 5 Grad.


Heute Dienstag 21.05.2013

morgens
sonnig
5 / 8 °C



mittags
sonnig
9 / 10 °C



abends
sonnig
8 / 10 °C



nachts
klar
8 / 9 °C

http://www.wetter.com/wetter_aktuell/wettervorhersage/7_tagesvorhersage/?id=NO0778459
DU musst schon das Thermometer aus dem Hintern raus nehmen!
:D:D:D

Syntrillium
21.05.2013, 22:10
hi,

Das Problem ist das das manche eben nicht hinterfragen oder kontrollieren


Dafür sinds am Nordkap derzeit 20 Grad, üblich sind dort um diese Jahreszeit 5 Grad.

mfg

Ganz_unten
22.05.2013, 00:17
Das war nur zur Verdeutlichung der Argumente.
Wenn das Bundesamt dieses Argument hochhält, kann man es nicht mit einer überlagerten anderen Funktion
ad absurdum führen.

Man muss den geringen Zeitraum der T-Messungen unter Menscheneinfluss als Hauptargument verwenden.

---
Hier ist ein lesenswerter Kommentar zum unsäglichen Papier des Bundesumweltamtes!
http://donnerunddoria.welt.de/2013/05/21/angebliche-einheit-der-klimaforscher-teil-2-das-uba-papier/

Skaramanga
22.05.2013, 01:56
Was interessiert mich das Gesülze von Spinnern die gerne Mittelmeerklima in Mitteleuropa hätten und am Dauerjammern sind wenn das Wunschwetter nicht eintrifft?
Außerdem: Ist der Mai recht kühl und nass, füllt's dem Bauern Scheun' und Fass :D

Kommt auf den Bauern an. Ist es ein Obstbauer, dann ist er ruiniert. Winzer: Kann hinkommen - aber nur wenn es danach bis Ende Oktober durchgehend sonnig ist.

Und was wäre wenn der Juni kühl und nass bleibt? Und der Juli auch ? ... Ich schrieb es bereits: Das Azorenhoch ist dauerhaft in den Mittelatlantik abgerutscht. Ihr werdet noch mal ziemlich blöd aus der (Angora-)Wäsche schauen.

Wolf Fenrir
22.05.2013, 02:13
Bemerkt niemand das außergewöhnlich warme Frühjahr ? diesen außerordentlich warmen März in diesem Jahr ?

Im letzten Winter dachte ich man sollte die Kupferrohre der Heizung ausbauen und verkaufen , Heizung ist was von vor 100 Jahren in Zeiten des Klimawahns braucht Mann der Welt Klimaanlagen:cool::wand:

Klopperhorst
22.05.2013, 09:20
... Ich schrieb es bereits: Das Azorenhoch ist dauerhaft in den Mittelatlantik abgerutscht. Ihr werdet noch mal ziemlich blöd aus der (Angora-)Wäsche schauen.

Wie gesagt.
Dieser Oszillator ist schuld.

Abkühlung bis 2040 in Europa.

36614


---

Klopperhorst
22.05.2013, 09:36
http://www.wetter.com/wetter_aktuell/wettervorhersage/7_tagesvorhersage/?id=NO0778459
DU musst schon das Thermometer aus dem Hintern raus nehmen!
:D:D:D

Das steht: Mittags 17 / 18 °C.

Schon sehr ungewöhnlich für das Nordkapp.

Aber die sog. globale Erwärmung der letzten 30 Jahre fand vor allem
in der Arktis und Teilen Sibiriens statt.

Es mag sein, dass durch das 30jährige Schmelzen des Grönlandeises usw.
die hier schon angemerkte Anomalie des Azorenhochs entstanden ist.

---

Sprecher
22.05.2013, 09:43
Kommt auf den Bauern an. Ist es ein Obstbauer, dann ist er ruiniert. Winzer: Kann hinkommen - aber nur wenn es danach bis Ende Oktober durchgehend sonnig ist.

Und was wäre wenn der Juni kühl und nass bleibt? Und der Juli auch ? ... Ich schrieb es bereits: Das Azorenhoch ist dauerhaft in den Mittelatlantik abgerutscht. Ihr werdet noch mal ziemlich blöd aus der (Angora-)Wäsche schauen.

Die Wetterlagen im Frühling und Sommer korrelieren leicht negativ miteinander. Deshalb hat man nach warmen und sonnigen Frühjahren nicht selten verregnete Sommer und umgekehrt. Daher würde ich mir da jetzt noch keine Sorgen machen.
Daß es im Juni noch öftrers mal ordentlich kühl werden kann ist auch keine Seltenheit.
Was die Obstbauern angeht, die sind nur bei starkem Frost ruiniert. Meist tritt jedoch nur Bodenfrost auf der die höher gelegenen Obstblüten nicht betrifft. Außerdem pflanzen Obstbauern ihre Bäume meist bewusst an frostarmen Hanglagen.

Sprecher
22.05.2013, 09:44
Das steht: Mittags 17 / 18 °C.

Schon sehr ungewöhnlich für das Nordkapp.

Aber die sog. globale Erwärmung der letzten 30 Jahre fand vor allem
in der Arktis und Teilen Sibiriens statt.

Es mag sein, dass durch das 30jährige Schmelzen des Grönlandeises usw.
die hier schon angemerkte Anomalie des Azorenhochs entstanden ist.

---

Eine Kollegin von mir ist gerade auf Malle. Urlaub in Skandinavien findet sie doof. Das hat sie jetzt davon :D

Reilinger
22.05.2013, 10:07
Kommt auf den Bauern an. Ist es ein Obstbauer, dann ist er ruiniert. Winzer: Kann hinkommen - aber nur wenn es danach bis Ende Oktober durchgehend sonnig ist.

Und was wäre wenn der Juni kühl und nass bleibt? Und der Juli auch ? ... Ich schrieb es bereits: Das Azorenhoch ist dauerhaft in den Mittelatlantik abgerutscht. Ihr werdet noch mal ziemlich blöd aus der (Angora-)Wäsche schauen.

Ich war vor vielen Jahren mal auf einer Führung in einem ökologisch bewirtschafteten Wald. Ein wunderschöner Märchenwald - anders kann man es nicht beschreiben. Eine solche Vielfalt an Unterwuchs, Moosen und Farnen habe ich nie zuvor gesehen. Der Besitzer erklärte ausführlich, wie die Bewirtschaftung funktioniert, die Auswahl der Bäume, die starke Bejagung des Wildes und so weiter. Und er sprach dann natürlich auch davon, wie er dabei wäre, seinen Wald jetzt in Hinblick auf die Klimaerwärmung umzubauen. Welche Baumarten nicht mehr nachgepflanzt würden, weil die ja in Zukunft wegen der Hitze und der Trockenheit nicht mehr wachsen würden. Dazu gehörte z.B. die Stiel-Eiche (eher als Deutsche Eiche im Volksmund bekannt), botanisch Quercus robur, die er komplett durch die Flaum-Eiche, Quercus pubescens zu ersetzen dachte. Ein Baum, der eher in Südeuropa verbreitet ist und bei uns bisher nur an besonders warmen und trockenen Standorten natürlich vorkam.

Und genau hier beginnt das Problem. Mit der "Vorhersage" von Wetterbedingungen wie im Mittelmeerraum (vgl. dazu Aussagen von Herrn Mojib Latif), ohne kalte Winter, dafür mit heißen und trockenen Sommern, beeinflussen die Klimalügner nicht einfach mal eben nur die Bauwirtschaft. Oder die Steuerkreativität. Hier wird ein ganzes Land in seiner ökologischen Struktur umgebaut! Aufgrund von Kaffeesatzleserei einiger bezahlter Berufshysteriker.

Bei solch langfristigen Wirtschaftszweigen wie dem Forst sind Fehler aber nicht einfach wieder auszubügeln, wie bei einer schlecht ausgeführten Dämmung. Die Folgen ziehen sich über Jahrzehnte und Generationen hinweg! Und niemand kann absehen, welche und wieviele der vom Wald abhängigen Tierarten von diesen radikalen Eingriffen in die natürliche Ökologie betroffen sein werden. Ein Irrwitz, dessen Folgen völlig unkalkulierbar sind!

Ingeborg
22.05.2013, 10:23
Ich war vor vielen Jahren mal auf einer Führung in einem ökologisch bewirtschafteten Wald. Ein wunderschöner Märchenwald - anders kann man es nicht beschreiben. Eine solche Vielfalt an Unterwuchs, Moosen und Farnen habe ich nie zuvor gesehen. Der Besitzer erklärte ausführlich, wie die Bewirtschaftung funktioniert, die Auswahl der Bäume, die starke Bejagung des Wildes und so weiter. Und er sprach dann natürlich auch davon, wie er dabei wäre, seinen Wald jetzt in Hinblick auf die Klimaerwärmung umzubauen. Welche Baumarten nicht mehr nachgepflanzt würden, weil die ja in Zukunft wegen der Hitze und der Trockenheit nicht mehr wachsen würden. Dazu gehörte z.B. die Stiel-Eiche (eher als Deutsche Eiche im Volksmund bekannt), botanisch Quercus robur, die er komplett durch die Flaum-Eiche, Quercus pubescens zu ersetzen dachte. Ein Baum, der eher in Südeuropa verbreitet ist und bei uns bisher nur an besonders warmen und trockenen Standorten natürlich vorkam.

Und genau hier beginnt das Problem. Mit der "Vorhersage" von Wetterbedingungen wie im Mittelmeerraum (vgl. dazu Aussagen von Herrn Mojib Latif), ohne kalte Winter, dafür mit heißen und trockenen Sommern, beeinflussen die Klimalügner nicht einfach mal eben nur die Bauwirtschaft. Oder die Steuerkreativität. Hier wird ein ganzes Land in seiner ökologischen Struktur umgebaut! Aufgrund von Kaffeesatzleserei einiger bezahlter Berufshysteriker.

Bei solch langfristigen Wirtschaftszweigen wie dem Forst sind Fehler aber nicht einfach wieder auszubügeln, wie bei einer schlecht ausgeführten Dämmung. Die Folgen ziehen sich über Jahrzehnte und Generationen hinweg! Und niemand kann absehen, welche und wieviele der vom Wald abhängigen Tierarten von diesen radikalen Eingriffen in die natürliche Ökologie betroffen sein werden. Ein Irrwitz, dessen Folgen völlig unkalkulierbar sind!

:appl:

Skaramanga
22.05.2013, 14:31
Eine Kollegin von mir ist gerade auf Malle. Urlaub in Skandinavien findet sie doof. Das hat sie jetzt davon :D

Kleiner Tip: Man kann Sangria auch heiß machen und mit Zimtstange als Glühwein saufen. :D

Hoamat
22.05.2013, 17:16
Kommt auf den Bauern an. Ist es ein Obstbauer, dann ist er ruiniert. Winzer: Kann hinkommen - aber nur wenn es danach bis Ende Oktober durchgehend sonnig ist.

Und was wäre wenn der Juni kühl und nass bleibt? Und der Juli auch ? ... Ich schrieb es bereits: Das Azorenhoch ist dauerhaft in den Mittelatlantik abgerutscht. Ihr werdet noch mal ziemlich blöd aus der (Angora-)Wäsche schauen.

Jetzt verfolge ich Deine diversen Prognosen schon seit gut 3 Jahren, und 99% waren immer richtig. BRAVO ;)

Falls diese auch stimmt, bedaure ich Unsere Bauern, aber: Es kütt wie's kütt !

tommy3333
22.05.2013, 18:21
Dqas ARD Morgenmagazin konnte sich heute wieder mal nicht entblöden, den Mai in D als "bislang zu warm" zu quatschen. Wegen gefühlt einer warmen Woche in Ostdtschl. Heute - vorletzte Mai-Woche - waren es in Thüringen dagegen wieder um die 10 °C. Diese "Qualitätsjournalisten" lügen genauso wie die "Aktuelle Kamara" und die "Wochenschau".

Hydrant
22.05.2013, 20:12
Ein Stück aus dem Tollhaus:


EU-Gipfel
Europas Rolle rückwärts in der Energiepolitik

von Tim Rahmann
Die Staats- und Regierungschefs geben einen wichtigen Impuls für die Wirtschaft und kämpfen für bezahlbare Energiepreise für die Industrie. Beim Kampf gegen Steuertrickser hingegen gibt es nur vage Ergebnisse.



http://www.wiwo.de/politik/europa/eu-gipfel-europas-rolle-rueckwaerts-in-der-energiepolitik/8239586.html

Meine Güte, was für armselige Vollidioten.

Olliver
22.05.2013, 21:07
Das steht: Mittags 17 / 18 °C.

Schon sehr ungewöhnlich für das Nordkapp.

Aber die sog. globale Erwärmung der letzten 30 Jahre fand vor allem
in der Arktis und Teilen Sibiriens statt.

Es mag sein, dass durch das 30jährige Schmelzen des Grönlandeises usw.
die hier schon angemerkte Anomalie des Azorenhochs entstanden ist.

---


Direkt im Moment geöffnet, Heute, Mittwoch, Zitat:

Mittags 14 / 15 °C
:D

Reilinger
22.05.2013, 21:48
Ein Stück aus dem Tollhaus:



http://www.wiwo.de/politik/europa/eu-gipfel-europas-rolle-rueckwaerts-in-der-energiepolitik/8239586.html

Meine Güte, was für armselige Vollidioten.

Bezahlbare Energie für die Industrie und Bürger, die bei Dunkelheit in der Kälte hocken. Schöne neue Welt.

Ingeborg
22.05.2013, 22:44
nördlich von Glasgow schneit es

http://www.wetteronline.de/wetterfilm/europa/

Syntrillium
22.05.2013, 23:25
hi,


Bezahlbare Energie für die Industrie und Bürger, die bei Dunkelheit in der Kälte hocken. Schöne neue Welt.

Ohne Industrie gibt es keine Arbeit in Deutschland, die deutsche Industrie zahlt schon die höchsten Energiepreise in Europa.
An jedem Industriearbeitsplatz hängen weitere 10-20 Arbeitsplätze dran aus Mittelstand und öffentlichem Dienst. Wenn die Grundstoff-, Chemie-, Automobilindustrie und andere beginnen abzuwandern ist es in Europa Zappen duster.

Das einige unserer Bürger im dunkeln sitzen ist politisch gewollt um Sozialneid zu schüren.

mfg

Hydrant
22.05.2013, 23:41
Bezahlbare Energie für die Industrie und Bürger, die bei Dunkelheit in der Kälte hocken. Schöne neue Welt.


hi,



Ohne Industrie gibt es keine Arbeit in Deutschland, die deutsche Industrie zahlt schon die höchsten Energiepreise in Europa.
An jedem Industriearbeitsplatz hängen weitere 10-20 Arbeitsplätze dran aus Mittelstand und öffentlichem Dienst. Wenn die Grundstoff-, Chemie-, Automobilindustrie und andere beginnen abzuwandern ist es in Europa Zappen duster.

Das einige unserer Bürger im dunkeln sitzen ist politisch gewollt um Sozialneid zu schüren.

mfg

Mal schauen, was passiert, wenn die KWh bei 50 €cent angekommen ist bei den weiteren Reallohnkürzungen.

Syntrillium
23.05.2013, 00:24
hi,


Mal schauen, was passiert, wenn die KWh bei 50 €cent angekommen ist bei den weiteren Reallohnkürzungen.

dann wird die Bevölkerung verarmen und hoffentlich aufwachen!

mfg

Hydrant
23.05.2013, 00:38
hi,



dann wird die Bevölkerung verarmen und hoffentlich aufwachen!

mfg

Hoffentlich früher, spätestens bis zum September!

Olliver
23.05.2013, 03:53
Mal schauen, was passiert, wenn die KWh bei 50 €cent angekommen ist bei den weiteren Reallohnkürzungen.

Stand von heute:

2013 .......30 Cent..... habe irgend was von 15% Erhöhung gehört......
2014 ......34.5
2015 ......39.67
2016.......45.62
2017.......52.46

Also genau eine Legislaturperiode ab dieses Jahr!

AfD wählen!

Reilinger
23.05.2013, 10:03
Mal schauen, was passiert, wenn die KWh bei 50 €cent angekommen ist bei den weiteren Reallohnkürzungen.

In den 80ern, als die erste Anti-Atom-Bewegung hochkochte, gab es lustige Aufkleber der Gegenseite:

"Atomkraftgegner überwintern bei Dunkelheit mit kaltem Hintern"

Wer hätte gedacht, daß das 30 Jahre später Realität sein würde?

Reilinger
23.05.2013, 10:11
hi,



Ohne Industrie gibt es keine Arbeit in Deutschland, die deutsche Industrie zahlt schon die höchsten Energiepreise in Europa.
An jedem Industriearbeitsplatz hängen weitere 10-20 Arbeitsplätze dran aus Mittelstand und öffentlichem Dienst. Wenn die Grundstoff-, Chemie-, Automobilindustrie und andere beginnen abzuwandern ist es in Europa Zappen duster.

Das einige unserer Bürger im dunkeln sitzen ist politisch gewollt um Sozialneid zu schüren.

mfg

Ich bin doch nicht blöd, glaubst du, das weiß ich nicht?
Aber es ist absurd über Erleichterungen für die Industrie zu faseln und gleichzeitig dem Bürger immer tiefer in die Tasche zu greifen, während man ihm auch so schon 70% des Einkommens raubt. Das ist doch Irrwitz.
Die Energie ist für ALLE zu teuer! Für die Industrie, aber eben auch das Handwerk, den Landwirt und den ganz normalen Verbraucher.

"Wir machen die Elektrizität so billig, daß nur noch die Reichen Kerzen benutzen" (Thomas Edison)
Die Zeiten sind wohl eindeutig vorbei.

Hydrant
23.05.2013, 10:52
Stand von heute:

2013 .......30 Cent..... habe irgend was von 15% Erhöhung gehört......
2014 ......34.5
2015 ......39.67
2016.......45.62
2017.......52.46

Also genau eine Legislaturperiode ab dieses Jahr!

AfD wählen!

Na super, dann können wir uns ja schon sehr bald sehr warm anziehen, in mehrerlei Hinsicht.
Meine Stimme hat die AfD

Hydrant
23.05.2013, 11:00
In den 80ern, als die erste Anti-Atom-Bewegung hochkochte, gab es lustige Aufkleber der Gegenseite:

"Atomkraftgegner überwintern bei Dunkelheit mit kaltem Hintern"

Wer hätte gedacht, daß das 30 Jahre später Realität sein würde?

Ich kann mich noch sehr gut an die Mitte der 70er zurückerinnern und an meine eigenen Gedanken bzgl. der Atomkraft. Vorherrschendes Problem war für mich die Endlagerung, nicht der Betrieb.
Engagiert in Anti-Atomkraft habe ich mich allerdings nie und heute sehe ich das Problem der Endlagerung wesentlich entspannter.

Reilinger
23.05.2013, 11:14
Ich kann mich noch sehr gut an die Mitte der 70er zurückerinnern und an meine eigenen Gedanken bzgl. der Atomkraft. Vorherrschendes Problem war für mich die Endlagerung, nicht der Betrieb.
Engagiert in Anti-Atomkraft habe ich mich allerdings nie und heute sehe ich das Problem der Endlagerung wesentlich entspannter.

Wie heißt es doch so schön? Die Zeit holt am Ende jeden ein.
Oder auch, wen Gott strafen will, dem erfüllt er seine Wünsche.
Nun glaube ich zwar nicht an einen Gott, aber ich würde mir schon wünschen, daß doch bitte diejenigen bestraft werden sollten, die uns diesen Energiemist eingebrockt haben.

Leider trifft es aber wie üblich die Falschen. Die linksgrünen Oberlehrer und Regulierer bereichern sich mit ihren subventionierten Solaranlagen jetzt auch noch an den Ärmsten, die zur Miete wohnen, sich niemals ein Eigenheim mit Solaranlage leisten können und für die Strom zum unbezahlbaren Luxusgut wird. Ekelhafter kann Ausbeutung kaum sein, als unter dem Deckmäntelchen einer angeblich "edlen" Ideologie.

Hydrant
23.05.2013, 15:07
Nun ist auch der Spiegel auf das Thema UBA-Broschüre gestoßen:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fleischhauer-kolumne-kennen-sie-auch-einen-klimaleugner-a-901386.html

tommy3333
23.05.2013, 18:36
Henryk Broder hat mit seinem Vergleich ("Reichskulturkammer") völlig recht. Wer zur Unterdrückung pol. Meinungen 'schwarze Listen' erstellt oder erstellen lässt, der ist auch dazu bereit, mit Hilfe eines groß angelegten Denunziantenapparats solche Menschen wegen ihrer Meinungen wegzusperren oder denen zumindest Berufsverbote zu verhängen. Das hat weder etwas mit einer "Demokratie" zu tun noch mit einem Rechtsstaat. Das ist faschistisch.

Hydrant
23.05.2013, 18:50
Sehe ich auch so...

r2d2
24.05.2013, 01:52
CO2 ist kein Temperatur-Treiber, sondern umgekehrt:
die Temperatur treibt den CO2-Gehalt der Luft mit einer Phasenverschiebung von mehreren hundert Jahren.

Dreht man an der Temperatur (etwa durch die Milankovitch-Zyklen), so folgt mit einer für den Kohlenstoffkreislauf charakteristischen Verzögerung das CO2. Der Klimawandel, Rahmstorf, Schellnhuber, Seite 23
http://books.google.de/books?id=r0zSfF-WSVMC&printsec=frontcover&hl=en#v=onepage&q&f=false

Hoamat
24.05.2013, 02:43
......

Schön, dass Du wieder da bist. Dachte schon, Du wärst uns erfroren. :)

Olliver
24.05.2013, 04:58
Dreht man an der Temperatur (etwa durch die Milankovitch-Zyklen), so folgt mit einer für den Kohlenstoffkreislauf charakteristischen Verzögerung das CO2. Der Klimawandel, Rahmstorf, Schellnhuber, Seite 23
http://books.google.de/books?id=r0zSfF-WSVMC&printsec=frontcover&hl=en#v=onepage&q&f=false

Richtig, wenn das CO2 nämlich wie ständig von den Alarmisten Rahmstorf (gegen das eigene Zitat lügend) unterstellt eine treibende Funktion hätte wäre die Welt bei dem 20-fachen CO2 - Wert von heute auf einem hohen Temperatur-Niveau geblieben.
Ist sie aber nicht, es kam die nächste EISZEIT.

Also ist CO2 völlig irrelevant, genau das, was ich seit Langem hier vertrete.


Willkommen im Club der Durchblicker r2d2, es war für dich (wie auch für mich als Grüner) ein langer Weg, aber du hast es geschafft?!
:D:beten:

Olliver
24.05.2013, 05:21
Vahrenholt gegen die ReGIERungs-Propaganda-Hetzschrift des Umwelt-Bundesamtes (grüne Mafia)

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article116455463/Warum-haben-Sie-meine-Biografie-gefaelscht.html

tommy3333
24.05.2013, 09:03
Vahrenholt gegen die ReGIERungs-Propaganda-Hetzschrift des Umwelt-Bundesamtes (grüne Mafia)

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article116455463/Warum-haben-Sie-meine-Biografie-gefaelscht.html
Zitat aus dem Welt Artike u.a.l: "Warum haben Sie [das UBA] meine Biografie gefälscht?" und "Weglassungen, Halbwahrheiten und Einäugigkeit".

Weil Fälschung Teil des Tagesgeschäfts sowohl in der dt. Auftragswissenschaft (PIK arbeitete im Auftrag des UBA, wie aus dem Artikel hervorgeht), als auch im Klimaournalismus und der Tagespolitik geworden ist. Lediglich die Einäugigkeit stimmt nicht, denn hier liegt Vorsatz zugrunde.

r2d2
24.05.2013, 09:53
Richtig, wenn das CO2 nämlich wie ständig von den Alarmisten Rahmstorf (gegen das eigene Zitat lügend) unterstellt eine treibende Funktion hätte wäre die Welt bei dem 20-fachen CO2 - Wert von heute auf einem hohen Temperatur-Niveau geblieben.
Ist sie aber nicht, es kam die nächste EISZEIT.

Also ist CO2 völlig irrelevant, genau das, was ich seit Langem hier vertrete.


Willkommen im Club der Durchblicker r2d2, es war für dich (wie auch für mich als Grüner) ein langer Weg, aber du hast es geschafft?!
:D:beten:
Ich hab den Link zu "Der Klimawandel" von Rahmstorf und Schellnhuber nicht ohne Grund gesetzt. Das Zitat sollte man im Kontext lesen.
Übrigens führt eine Änderung des Neigungswinkels der Erde zur Sonne zu keiner identischen Veränderung der Sonneneinstrahlung auf der Nord- und Südhemisphäre. Dies hat Folgen für die Abkühlung bzw. Erwärmung. Sie fand nicht zeitgleich auf der Nord- und Südhalbkugel statt. Auch da gibt es einen "Lag", der bei den Änderungen der CO2-Konzentration in der Atmosphäre nicht gegeben ist. Die fand im Norden und Süden zeitgleich statt.

Ob CO2 der Temperatur hinterherhinkt oder vorauseilt hängt deswegen davon ab, wo man die Proxies zur Temperatur- und CO2-Ermittlung herholt. Aus der Arktis oder aus Grönland oder den Tropen.

Skaramanga
24.05.2013, 11:21
Die Temperaturen heute morgen in Deutschland dürften für Ende Mai ein neuer allzeit-Minus-Rekord gewesen sein. Inge?

Reilinger
24.05.2013, 11:31
13 cm Neuschnee auf dem Brocken. Schnee in diversen Mittelgebirgslagen wie der Eifel und dem Schwarzwald.

Habe gestern in einer Hauruck-Aktion meine empfindlichen Pflanzen wieder ins Winterquartier eingräumt, bevor die Schäden irreversibel sind. Ich halte und züchte seit 25 Jahren exotische Pflanzen. Nie zuvor mußte ich sie, nachdem ich die Empfindsamsten von ihnen nach den Eisheiligen ins Freie gebracht hatte, wieder in Schutz nehmen! Niemals.

Das ist eine absolute Premiere im Zuge unserer ach-so-dramatischen Klimaerwärmung. Eigentlich war ich ja davon ausgegangen, daß ich sie künftig über Winter würde draußen lassen können, nicht daß ich sie im Sommer reinholen muß... Ach ja, die Heizung läuft auch wieder. Kann mich nicht erinnern, daß ich Ende Mai schon jemals Heizung gebraucht hätte...

Sprecher
24.05.2013, 11:44
Die Temperaturen heute morgen in Deutschland dürften für Ende Mai ein neuer allzeit-Minus-Rekord gewesen sein. Inge?


Stellenweise eventuell, aber nicht flächendeckend.
In Berlin z.B. wurden heute morgen 6 Grad gemessen, die Rekordminima für Ende Mai liegen dort aber bei 1-3 Grad.

http://www.berliner-extremwerte.com/Tagesrekorde-von-Berlin_Dahlem.htm

Sprecher
24.05.2013, 11:46
Henryk Broder hat mit seinem Vergleich ("Reichskulturkammer") völlig recht. Wer zur Unterdrückung pol. Meinungen 'schwarze Listen' erstellt oder erstellen lässt, der ist auch dazu bereit, mit Hilfe eines groß angelegten Denunziantenapparats solche Menschen wegen ihrer Meinungen wegzusperren oder denen zumindest Berufsverbote zu verhängen. Das hat weder etwas mit einer "Demokratie" zu tun noch mit einem Rechtsstaat. Das ist faschistisch.

Broder unterdrückt ja selber ihm mißliebige Meinungen und beschimpft jeden als Antisemiten der mal etwas israel-kritisches sagt.

Olliver
24.05.2013, 12:09
Ob CO2 der Temperatur hinterherhinkt oder vorauseilt hängt deswegen davon ab,...

Schade, und ich dachte, du wärst weiter gekommen.


Deinen Beweis der angeblich-vorauseilenden CO2-Konzentration hätte ich gerne auch grafisch belegt!

Das wünsche ich mir zum Geburtstag!
:D

r2d2
24.05.2013, 13:20
Schade, und ich dachte, du wärst weiter gekommen.


Deinen Beweis der angeblich-vorauseilenden CO2-Konzentration hätte ich gerne auch grafisch belegt!

Das wünsche ich mir zum Geburtstag!
:D
Herzlichen Glückwunsch.

Hier Figure 2 - erstellt aus verschiedenen Proxies. Und es wird zwischen SH und NH unterschieden.
http://sciences.blogs.liberation.fr/files/shakun-et-al.pdf


PS.: Darauf bin ich jetzt gerade, beim Raussuchen des obigen Links, ganz neu gestoßen. Bisher ging ich davon aus, dass das Lag in der SH eigentlich klar ist. Die Details der Abhängigkeit zwischen Temperatur und CO2 während der Milankovitch-Zyklen bleiben spannend.
https://01cd8a4b-a-62cb3a1a-s-sites.googlegroups.com/site/fredericparreninpro/publications/download/parrenin-science2013.pdf

Houseworker
24.05.2013, 14:41
Im Hunsrück und Schwarzwald hats heute dank Klimaerwärmung geschneit!
Wir haben Ende Mai! :D

luis_m
24.05.2013, 14:51
Im Hunsrück und Schwarzwald hats heute dank Klimaerwärmung geschneit!
Wir haben Ende Mai! :D


Ski Heil!!!!

Don
24.05.2013, 20:33
Im Hunsrück und Schwarzwald hats heute dank Klimaerwärmung geschneit!
Wir haben Ende Mai! :D

Am Ammersee fast. Aber zum Graupel hats gereicht, und zwar soviel daß ich ihn heut Mittag vom Auto fegen mußte.

Olliver
24.05.2013, 20:40
Herzlichen Glückwunsch.

Hier Figure 2 - erstellt aus verschiedenen Proxies. Und es wird zwischen SH und NH unterschieden.
http://sciences.blogs.liberation.fr/files/shakun-et-al.pdf


PS.: Darauf bin ich jetzt gerade, beim Raussuchen des obigen Links, ganz neu gestoßen. Bisher ging ich davon aus, dass das Lag in der SH eigentlich klar ist. Die Details der Abhängigkeit zwischen Temperatur und CO2 während der Milankovitch-Zyklen bleiben spannend.
https://01cd8a4b-a-62cb3a1a-s-sites.googlegroups.com/site/fredericparreninpro/publications/download/parrenin-science2013.pdf

Danke,

aber aus der Grafik Figure 2 | CO2 concentration and temperature werde ich nicht schlau, offensichtlich wurden CO2 und Temperatur verwechselt? ROT müsste die Temperatur sein, und Blau co2.


Hier ist es deutlicher erläutert:


Demnach ist es nicht so, dass in der Geschichte auf einen CO2-Anstieg ein Temperaturanstieg folgte, sondern dass umgekehrt als Folge einer Warmphase der CO2-Gehalt in der Luft anschliessend zunahm.

Begründet wird dies durch die riesigen Ozeane, die im Rahmen ihrer (verzögerten) Erwärmung dann vermehrt CO2 an die Luft abgeben.

http://www.emission-zero.de/images/eisbohrkernanalyse.jpg

http://www.emission-zero.de/klimaluege.php?skip=2

Wo treibt da jemals das arme CO2 die Temperatur?
Niemals nie nicht.

Olliver
24.05.2013, 20:54
....während der Milankovitch-Zyklen bleiben spannend.

Wir sind immer Milankovich!
Gestern, heute und morgen.
Milankovich gewinnt Immer

Milanchovich lässt grüßen, logo, langfristig gehts berg-ab, runter, kälter.....
So sehe ich die mittel-bis langfristige Temperaturentwicklung, mit Milancovich´s Hilfe:
http://img6.imagebanana.com/img/m86j13ql/figure5newtrend.png

romeo1
24.05.2013, 21:25
Danke,

aber aus der Grafik Figure 2 | CO2 concentration and temperature werde ich nicht schlau, offensichtlich wurden CO2 und Temperatur verwechselt? ROT müsste die Temperatur sein, und Blau co2.


Hier ist es deutlicher erläutert:



http://www.emission-zero.de/images/eisbohrkernanalyse.jpg

http://www.emission-zero.de/klimaluege.php?skip=2

Wo treibt da jemals das arme CO2 die Temperatur?
Niemals nie nicht.

Ist ja auch logisch. Es wird wärmer oder kälter, dementsprechend ändert sich auch das CO2-Speichervermögen der Ozeane. Da die Ozeane eine träge Masse darstellen, dauert es natürlich einige Zeit, bis sich nach einer Temp.-veränderung das Speichervermögen der Ozeane anpaßt. Soviel zu einer zeitversetzten Änderung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre.

Reilinger
24.05.2013, 21:42
Am Ammersee fast. Aber zum Graupel hats gereicht, und zwar soviel daß ich ihn heut Mittag vom Auto fegen mußte.

Bei uns auf der B9 gab es gestern wegen Hagel und Blitzeis (!) einen schweren Verkehrsunfall.
Im schönsten Weinbauklima.
Und die Winzer stellen aufgrund der Klimaprognosen seit ein paar Jahren ihre Rebflächen auf wärmeliebende Rebsorten um... :haha:

Olliver
24.05.2013, 21:50
Ist ja auch logisch. Es wird wärmer oder kälter, dementsprechend ändert sich auch das CO2-Speichervermögen der Ozeane. Da die Ozeane eine träge Masse darstellen, dauert es natürlich einige Zeit, bis sich nach einer Temp.-veränderung das Speichervermögen der Ozeane anpaßt. Soviel zu einer zeitversetzten Änderung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre.

Richtig, aber umgekehrt wie von den Alamristen zZ postuliert?

BULLSHIT.
Wissenschaftlich verpackt,
aber BULLSHIT

Skaramanga
25.05.2013, 01:17
Bei uns auf der B9 gab es gestern wegen Hagel und Blitzeis (!) einen schweren Verkehrsunfall.
Im schönsten Weinbauklima.
Und die Winzer stellen aufgrund der Klimaprognosen seit ein paar Jahren ihre Rebflächen auf wärmeliebende Rebsorten um... :haha:

Na ja, ein guter Weinessig ist auch was schönes. :D

Syntrillium
25.05.2013, 02:16
hi,

na ja, war da nicht mal etwas mit Glykol um den Wein auf die Sprünge zu helfen?
Mal sehen ob die Winzer das Ding zweimal bringen :D

Aber immerhin besser als Maschinenöl im Extra nativen Olivenöl, das hat den Spaniern damals gar nicht geschmeckt.


mfg

Hydrant
25.05.2013, 02:48
Climate Crimes - im Glücksgefühl des Klimaschutzes:


http://www.youtube.com/watch?v=ZzwDg9KtX2k

Wir sind global durchsetzt von komplett Wahnsinnigen!

Olliver
25.05.2013, 06:25
Climate Crimes - im Glücksgefühl des Klimaschutzes:


Wir sind global durchsetzt von komplett Wahnsinnigen!


Ökofaschisten!

Reilinger
25.05.2013, 09:34
Na ja, ein guter Weinessig ist auch was schönes. :D

Ist ein herrliches Beispiel dafür, wie die Klimalügner mit ihrem hysterischen Geschrei ganze Landwirtschaftszweige in Existenznot bringen werden. Bei kurzen Kulturfolgen kein Problem, nimmt man halt schnell wieder eine alte Gemüse- oder Kartoffelsorte. Aber bei allem, was erst mal Jahre braucht, um überhaupt Ertrag zu bringen, absolut tödlich. Waldwirtschaft, Obst- und Weinbau in höchster Gefahr.

2011 sorgte Spätfrost auf tausenden Hektar Rebflächen in der Pfalz für Millionenschäden. Betroffen - natürlich - vor allem die frostempfindlichen Rotweinsorten, deren Anbaufläche sich in den letzten Jahren (als Folge der Klimaprognosen) vervielfacht hat. Auch Obstbauern verloren teilweise bis zu 60% ihrer Ernten.

2012 raffte der strenge Frost im Februar etwa ein Fünftel des Wintergetreides dahin. Der nachfolgende regenreiche "Sommer" hatte ähnliche Auswirkungen auf das Sommergetreide. Weitere Spätfröste im Mai richteten erneut Millionenschäden im pfälzischen Weinbau an.

“Spätfrost im Mai in zwei Folgejahren ist ungewöhnlich und sehr bitter”, sagte der Präsident der rheinland-pfälzischen Landwirtschaftskammer, Norbert Schindler, der Nachrichtenagentur dapd Besonders schwer traf es auch erneut die Erdbeerbauern.

2013 scheint ein weiteres Katastrophenjahr zu werden. Diesmal hat es den Spargelbauern die Saison versaut, Erdbeeren drohen auf den nassen Feldern zu verfaulen, noch ehe sie überhaupt zur Reife kommen. Man darf gespannt, sein, wie er weitergeht.

Hydrant
25.05.2013, 09:42
Ökofaschisten!

Ich habe da keine Worte mehr 'für.
Bezeichnend, dass dagegen Keiner unserer grünen Verbrecherbande seine Stimme erhebt!

Skaramanga
25.05.2013, 12:03
Ist ein herrliches Beispiel dafür, wie die Klimalügner mit ihrem hysterischen Geschrei ganze Landwirtschaftszweige in Existenznot bringen werden. Bei kurzen Kulturfolgen kein Problem, nimmt man halt schnell wieder eine alte Gemüse- oder Kartoffelsorte. Aber bei allem, was erst mal Jahre braucht, um überhaupt Ertrag zu bringen, absolut tödlich. Waldwirtschaft, Obst- und Weinbau in höchster Gefahr.

2011 sorgte Spätfrost auf tausenden Hektar Rebflächen in der Pfalz für Millionenschäden. Betroffen - natürlich - vor allem die frostempfindlichen Rotweinsorten, deren Anbaufläche sich in den letzten Jahren (als Folge der Klimaprognosen) vervielfacht hat. Auch Obstbauern verloren teilweise bis zu 60% ihrer Ernten.

2012 raffte der strenge Frost im Februar etwa ein Fünftel des Wintergetreides dahin. Der nachfolgende regenreiche "Sommer" hatte ähnliche Auswirkungen auf das Sommergetreide. Weitere Spätfröste im Mai richteten erneut Millionenschäden im pfälzischen Weinbau an.
Besonders schwer traf es auch erneut die Erdbeerbauern.

2013 scheint ein weiteres Katastrophenjahr zu werden. Diesmal hat es den Spargelbauern die Saison versaut, Erdbeeren drohen auf den nassen Feldern zu verfaulen, noch ehe sie überhaupt zur Reife kommen. Man darf gespannt, sein, wie er weitergeht.

Die deutschen Bauern sollen sich wieder auf Äpfel, Kartoffel, Kohl und Rüben konzentrieren, und mit diesen Ferz aufhören. In der kommenden Kälteperiode wird es vorrangig darum gehen, wenigstens die bezahlbare Grundnahrungsversorgung zu sichern.

Don
25.05.2013, 12:23
Die deutschen Bauern sollen sich wieder auf Äpfel, Kartoffel, Kohl und Rüben konzentrieren, und mit diesen Ferz aufhören. In der kommenden Kälteperiode wird es vorrangig darum gehen, wenigstens die bezahlbare Grundnahrungsversorgung zu sichern.

Sie müßten aber auf eine der Andenkartoffeln umstellen. Die kommen mit unwirtlichen Bedingungen zurecht.

Hoamat
25.05.2013, 12:51
Die Temperaturen heute morgen in Deutschland dürften für Ende Mai ein neuer allzeit-Minus-Rekord gewesen sein. Inge?

In Westwien waren es in der Nacht 4°C. Absoluter Minusrekord.

In Westösterreich fielen bis zu 40cm Schnee.

Reilinger
25.05.2013, 14:38
Schneefall legt Giro d'Italia lahm



Die 19. Etappe des Giro d'Italia von Ponte di Legno nach Val Martello/Martelltal ist wegen widriger Wetterbedingungen abgesagt worden. Starker Schneefall in den Alpen entlang der 139 Kilometer langen Route lasse die Fahrt nicht zu, teilte der Veranstalter mit.

Wegen Minusgraden auf den Gipfeln wie dem Stilfser Joch hatten die Organisatoren die Strecke bereits geändert

http://www.t-online.de/sport/radsport/id_63537046/giro-d-italia-leidet-unter-schneefall-19-etappe-abgesagt.html

romeo1
25.05.2013, 15:38
Schneefall legt Giro d'Italia lahm



http://www.t-online.de/sport/radsport/id_63537046/giro-d-italia-leidet-unter-schneefall-19-etappe-abgesagt.html

Ich bin mir sicher, daß im Januar des nächsten Jahres die Scharlatane und Betrüger des PIK rückblickend auf 2013 wieder behaupten werden, daß auch im abgelaufenen Jahr die Temperaturen besorgniserregend gestiegen sind.

Reilinger
25.05.2013, 17:44
Ich bin mir sicher, daß im Januar des nächsten Jahres die Scharlatane und Betrüger des PIK rückblickend auf 2013 wieder behaupten werden, daß auch im abgelaufenen Jahr die Temperaturen besorgniserregend gestiegen sind.

Nachdem mir heute meine beamtische Bekannte mit bierernstem Gesichtsausdruck erklärt hat, daß das Erdbeben in Russland eine Folge des Klimawandels wäre, habe ich keinen Zweifel, daß sie damit durchkommen werden. Die Verblödung ist irreversibel. Die Leute haben nur noch Mus in ihren Schädeln. Nach so einer Sache wie heute fühle ich mich wie in einem irren Spiegeluniversum, in dem Wahnsinn normal und Normalität Wahnsinn ist.

Skaramanga
25.05.2013, 18:18
Ich bin mir sicher, daß im Januar des nächsten Jahres die Scharlatane und Betrüger des PIK rückblickend auf 2013 wieder behaupten werden, daß auch im abgelaufenen Jahr die Temperaturen besorgniserregend gestiegen sind.

Klar werden die wieder ein Erwärmungsbäuerchen machen. Das kommt vom vielen Geldfressen.

Ingeborg
25.05.2013, 19:06
https://fbcdn-sphotos-a-a.akamaihd.net/hphotos-ak-frc3/312244_526910094012716_1450678447_n.jpg

romeo1
25.05.2013, 19:30
Nachdem mir heute meine beamtische Bekannte mit bierernstem Gesichtsausdruck erklärt hat, daß das Erdbeben in Russland eine Folge des Klimawandels wäre, habe ich keinen Zweifel, daß sie damit durchkommen werden. Die Verblödung ist irreversibel. Die Leute haben nur noch Mus in ihren Schädeln. Nach so einer Sache wie heute fühle ich mich wie in einem irren Spiegeluniversum, in dem Wahnsinn normal und Normalität Wahnsinn ist.

Soviel ausufernde Verblödung tut schon weh. Das macht schon sprachlos.

Reilinger
25.05.2013, 19:37
Soviel ausufernde Verblödung tut schon weh. Das macht schon sprachlos.

Und sowas lebt als Staatsdienerin von unseren Steuergeldern. Die Frau hat den Kopf wirklich nur zum Haareschneiden.
Es ist unfassbar.

Ingeborg
25.05.2013, 21:23
http://www.nachrichtenspiegel.de/2013/05/25/der-klima-schwindel/

Ingeborg
25.05.2013, 22:44
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/redaktion/rekordkaelte-und-noch-immer-hoher-schnee-in-alaska.html

Rekordkälte

Nach Angaben des Nationalen Wetterdienstes (NWS, National Weather Service) war es in der Zeit vom 3. April bis zum 7. Mai so kalt wie nie zuvor um diese Zeit seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in Fairbanks, Alaska, vor 109 Jahren.

Hydrant
25.05.2013, 23:22
Das sind die direkten Konsequenzen aus den unseligen Forderungen der Öko-Stalinisten:


http://www.youtube.com/watch?v=q1U1SP2sqRo

Die können wahrhaft stolz auf sich sein, diese Pest...

Postkarte
25.05.2013, 23:38
Schneefall legt Giro d'Italia lahm
http://www.t-online.de/sport/radsport/id_63537046/giro-d-italia-leidet-unter-schneefall-19-etappe-abgesagt.html

Heute, 20. Etappe. Sieger: Nibali

http://imgl.krone.at/Bilder/2013/05/25/Nibali_nach_Erfolg_auf_20._Etappe_vor_dem_Gesamtsi eg-96._Giro_dItalia-Story-362939_630x356px_2_xsjzj4jWiYqGI.jpg


http://www.krone.at/Sport/Nibali_nach_Erfolg_auf_20._Etappe_vor_dem_Gesamtsi eg-96._Giro_dItalia-Story-362939

Zielort: Tri Ceme

Aktuelle Temperatur: -5°C

Skaramanga
26.05.2013, 00:32
Hab vorhin zufällig ins Giro d'Italia reingezappt. Fahrradrennen in Italien Ende Mai durch tief verschneite Landschaft. Herr Rahmstorf, was meinen Sie dazu?

Hydrant
26.05.2013, 00:57
Hab vorhin zufällig ins Giro d'Italia reingezappt. Fahrradrennen in Italien Ende Mai durch tief verschneite Landschaft. Herr Rahmstorf, was meinen Sie dazu?

...das ist die Arktis, die da runter kommt. Irgendwo muss das Eis ja bleiben.

Olliver
26.05.2013, 05:42
Und sowas lebt als Staatsdienerin von unseren Steuergeldern. Die Frau hat den Kopf wirklich nur zum Haareschneiden.
Es ist unfassbar.

Dazu genügt ja auch das politisch-korrekte RICHTIGE Geschlecht:
Frau.......=.......Quoten-Frau

Olliver
26.05.2013, 07:29
Klimawandel: Wissenschaft als letzten Stand des Irrtums
Eiskalter Wintermorgen

Der Klimawandel ist eines der Themen wo sich die Gemüter beider Seiten regelmäßig erhitzen. Die einen fabulieren mehrere Meter steigende Meeresspiegel und das Ende der Menschheit herbei, die anderen stellen die Aussagen in Frage und werden danach im besten Fall als “Klimawandelskeptiker” gebrandmarkt. Eine sachliche Diskussion ist schon lange nicht mehr möglich. Beschämend ist die Tatsache, dass die Politik nun den Pfad der Wissenschaft verlässt.


Wie ein Dogma wurde versucht den Menschen zu erklären die Emission von Treibhausgasen – im besonderen CO2 – sei für die Erwärmung, nein für die Überhitzung des Planeten verantwortlich. Die selbsternannte Klimakanzlerin wurde auch nicht müde, daraus ein möglichst weltweites Steuermodell zu entwickeln. Vor dem Klimagipfel in Koppenhagen bekamen diese Bestrebungen 2009 einen herben Rückschlag, da wurden beim so genannten “Climategate” tausende von Forscher E-Mails veröffentlicht die Manipulationen seitens der Wissenschaft offenlegten.

Danach wurde es einige Jahre etwas ruhiger, es musste sich erst der Staub wieder legen. Eins jedoch war ein echtes Problem, die Erde wollte sich einfach nicht erwärmen. Das Gegenteil war der Fall und es wurde Jahr um Jahr kälter, so dass auch die ursprüngliche Schlagzeile der “Erderwärmung” dem “Klimawandel” weichen musste. Nun war es die Aufgabe der Propagandaabteilungen den Menschen zu erklären das es kälter würde, weil die Erde sich erwärmen würde, was zum Teil den Wissenschaftsfremden auch schlüssig erschien.

Im Laufe der Jahre kehrten immer mehr Wissenschaftler den haltlosen Behauptungen den Rücken, darunter gar Nobelpreisträger. Das jedoch brachte noch immer keine Wende in diesen heillosen Gebetsmühlen der Klimahysterie. Ein Professor der Universität Graz ging gar soweit, die Todesstrafe für Gegner der globalen Erwärmung zu fordern, nachdem er bei einer Veranstaltung des World Future Council weichgekocht worden war. Ergänzend sei hinzugefügt, sein Ressort erstreckt sich auf die systematische Musikwissenschaften.
Die historische Wende?

Eine Studie des Langley Research Center der US-Raumfahrtbehörde NASA stellt nun das Dogma der CO2 geschuldeten Erderwärmung an die Wand und legt Forschungsergebnisse vor die das Gegenteil behaupten, die Erde kühlt wegen der Gase nun angeblich ab. Für einige Gegner ein Grund zur Freude, wir wollen das noch nicht zu optimistisch bewerten.

Sie könnten sich jetzt fragen warum ich mich nicht darüber freue und das möchte ich auch in einigen wenigen Worten erklären. Selbst dem dickfälligsten muss langsam auffallen, dass die Erde sich partout nicht erwärmen will, selbst wenn Merkel, Al Gore und co noch soviel heiße Luft in die Atmosphäre blasen. Wie also will man Menschen die noch Anfang Juli im Rollkragenpulli rumlaufen müssen schlüssig erklären dass die Erde sich erwärmt? Wissenschaftliche Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass wir uns im Zyklus einer “kleinen Eiszeit” befinden und da ist ein Wechsel der Strategie unausweichlich. Um den Menschen glaubhaft zu erklären das ein “Ablasshandel” notwendig ist, müssen zumindest spürbare Veränderungen vorhanden sein.
Ein Paradigmenwechsel voraus?

Lässt man nun die Medien eine Weile lang wie das Eichhorn an der Kokosnuss rackern, kann die neue Strategie in die Köpfe der Menschen gepflanzt werden. Vor einer Eiszeit dürften die Angst sogar größer sein als vor einer Erwärmung, welche in diesen kalten Zeiten fast ein willkommenes Geschenk wäre. Sollte also der CO2-Club der Merkel in kürze propagieren dass CO2 für die Abkühlung zuständig ist und daher Steuern auf CO2 erhoben werden müssen, würde mich das kaum überraschen. CO2 muss reduziert werden, damit wir nicht erfrieren.

Ein echter Skandal ist in dem Zusammenhang noch eine Broschüre des Umweltbundesamtes. Dort werden “Klimawandelskeptiker” namentlich an den Pranger gestellt und das obwohl eben die Theorie der Erderwärmung schwere Schlagseite erlitten hat. Sind wir mittlerweile an dem Punkt wo die Politik öffentliche Pranger für unliebsame Gegner aufbaut? Umweltminister Altmaier hat die umstrittene Broschüre des Umweltbundesamts (UBA) zum Klimawandel verteidigt, eigentlich ein Skandal der politische Konsequenzen fordert. Der Titel der Broschüre führt sich mit “Und sie erwärmt sich doch” ad absurdum und beweist dass in diesem Ressort Menschen sitzen die das Geld der Steuerzahler verschwenden.

Carpe diem

http://www.iknews.de/2013/05/25/klimawandel-wissenschaft-als-letzten-stand-des-irrtums/

Olliver
26.05.2013, 10:31
Hab vorhin zufällig ins Giro d'Italia reingezappt. Fahrradrennen in Italien Ende Mai durch tief verschneite Landschaft. Herr Rahmstorf, was meinen Sie dazu?


Winter ade: Nie wieder Schnee?:haha::haha::haha:

In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.
:haha::haha::haha:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/winter-ade-nie-wieder-schnee-a-71456.html

Skaramanga
26.05.2013, 10:37
Klimawandel: Wissenschaft als letzten Stand des Irrtums
Eiskalter Wintermorgen

...

http://www.iknews.de/2013/05/25/klimawandel-wissenschaft-als-letzten-stand-des-irrtums/

Wirklich beunruhigend an dem Artikel ist, dass 2013 der Höhepunkr des laufenden Sonnenzyklus sein soll, und die Sonnenaktivität danach wieder nachlassen wird. Und trotz dieses "Höhepunkts" haben wir diese Kälte? Wie wird das dann erst wenn die Sonne ins Minimum geht?

Und die andere Aussage bzw. die Schlussfolgerung daraus: Durch Verringerungen des hohen atmosphärischen CO2 beraubt man die Erde ihres Hitzeschildes im Infrarotbereich.

m.a.W.: CO2 ist das reaktive "Kühlmittel" das dazu beträgt, die Erdtemperatur langfristig zu stabilisieren. Bei starker Erwärmung entsteht mehr CO2, was, nachdem genügend davon in die hohen Atmosphärenschichten aufgestiegen ist (was eine Weile dauert wg. Spez. Gewicht usw.) , zunehmend die Sonnenenergie zurück ins Weltall reflektiert und eine Abkühlung einleitet.

Demnach würde der menschliche CO2-Eintrag - wenn er denn überhaupt signifikant ist - eher dazu betragen, eine Eiszeit einzuleiten, weil zu viel Energie von der Erde weg reflektiert wird. Gasschichten sind ja keine einseitig bedampften Spiegel. Sie reflektieren auf beiden Seiten! Und dort wo das meiste auftrifft - nämlich der Oberseite - wird auch das meiste reflektiert.

Ob die Füsikerin das versteht?

Olliver
26.05.2013, 20:04
http://sphotos-g.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc7/420361_10151378206120392_916628958_n.jpg

ICH war´s,
ich habe sie erschossen!
:ätsch:

Skaramanga
26.05.2013, 20:08
http://sphotos-g.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc7/420361_10151378206120392_916628958_n.jpg

ICH war´s,
ich habe sie erschossen!
:ätsch:

Und nun schickt sie uns Wetter aus der Hölle. Die Holle. Die Olle.

Olliver
26.05.2013, 20:18
Und nun schickt sie uns Wetter aus der Hölle. Die Holle. Die Olle.

In der Hölle ist es wenigstens ordentlich warm.

HIER ist´s A****KALT!

Heizung brummt volle KANNE, weil solar auch nixx rein kommt!

Ingeborg
26.05.2013, 21:27
http://www.wetteronline.de/?pid=p_wotexte_multimedia&ireq=true&src=wotexte/vermarktung/xml2html/gallery/2013/05/26/galleryImage_20130526_cl_08_640x426.jpg

heute in Sachsen

http://www.wetteronline.de/fotostrecken?day=26&homemark=false&month=05&part=single&token=cl&year=2013

Houseworker
26.05.2013, 21:29
Neues von der Klimaerwärmung! :fizeig:

Hier: Wetterbericht aus Österreich

24. Mai: Minus 15,7 Grad und bis zu 40 cm Neuschnee

http://www.krone.at/Oesterreich/24._Mai_Minus_15.7_Grad_und_bis_zu_40_cm_Neuschnee-Winterwetter-Story-362911

Skaramanga
26.05.2013, 22:54
Kein Wort zu diesem abnormen Irrsinnswetter aus der "Klimaforscher"-Ecke. Absolutes Schweigen.

Wären es jetzt umgekehrt 30 Grad, würde man in den Medien von apokalyptischen Katastrophenmeldungen regelrecht zugeschissen werden.

Olliver
27.05.2013, 01:42
Kein Wort zu diesem abnormen Irrsinnswetter aus der "Klimaforscher"-Ecke. Absolutes Schweigen.

Wären es jetzt umgekehrt 30 Grad, würde man in den Medien von apokalyptischen Katastrophenmeldungen regelrecht zugeschissen werden.

:gp::gp:

Olliver
27.05.2013, 03:44
http://bc01.rp-online.de/polopoly_fs/1.3419601.1369374467!/httpImage/2309689664.jpg_gen/derivatives/rpo32_457/2309689664.jpg

tommy3333
27.05.2013, 09:07
Ich bin mir sicher, daß im Januar des nächsten Jahres die Scharlatane und Betrüger des PIK rückblickend auf 2013 wieder behaupten werden, daß auch im abgelaufenen Jahr die Temperaturen besorgniserregend gestiegen sind.
Das tun sie selbst jetzt wie Schellnhuber im heutigen Morgenmagazin. Jetzt sind schon angebliche 4 Grad, weil dsas Klima die ausgebliebene Erwärmung wg. der Ozeanspeicher wieder aufholen werde. Noch dreister geht Propaganda nicht mahr.

Bergischer Löwe
27.05.2013, 09:08
Die Klimaindustrie hat in Deutschland (als weltweit größtem Zahler für die Klimahysterie) einen gewaltigen Fehler begangen. Sie hätten statt einer - von den Deutschen eher gewünschten Erwärmung mit all ihren Vorteilen für UNS (mehrere Ernten, Tourismus, geringere Energiekosten, allgemein besseres Wohlbefinden) - viel eher behaupten sollen, daß es kälter (Mißernten, höhere Energie- und Lebensmittelkosten durch verstärkte Importe...) würde. DAVOR hätten WIR Angst.

Dummerweise haben sie bei der Entwicklung der Klimalüge aber "globalisiert" und sich für "Erwärmung" entschieden, da sie gewisse Entwicklungen wie beispielsweise die Energiekostenexplosion in Deutschland und Mitteleuropa nicht vorhergesehen haben. Diese Entwicklung, zusammen mit drei aufeinanderfolgenden harten Wintern und (zumindest hier im Westen) fast völlig fehlenden Sommern seit 2009, hat in Deutschland ihre Argumentation abgetötet. Jeder wartet auf die Klimaerwärmung. Sie kommt nur nicht. Zu unserem Leidwesen.

tommy3333
27.05.2013, 09:12
Hab vorhin zufällig ins Giro d'Italia reingezappt. Fahrradrennen in Italien Ende Mai durch tief verschneite Landschaft. Herr Rahmstorf, was meinen Sie dazu?

"Das wird alles wieder aufgeholt", würde Schellnhuber sagen. :lol:

Skaramanga
27.05.2013, 09:37
Das tun sie selbst jetzt wie Schellnhuber im heutigen Morgenmagazin. Jetzt sind schon angebliche 4 Grad, weil dsas Klima die ausgebliebene Erwärmung wg. der Ozeanspeicher wieder aufholen werde. Noch dreister geht Propaganda nicht mahr.

Welche Ozeanspeicher?? Die Ozeane sind seit Jahren grottenkalt! Der Spinner soll mal aus seiner Miefbude raus und nach Biarritz oder auf die Kanaren schwimmen gehen. Da schrumpft dem Depp der Schniedel weg. Ozeanspeicher. Idiot.

Reilinger
27.05.2013, 09:41
Die Klimaindustrie hat in Deutschland (als weltweit größtem Zahler für die Klimahysterie) einen gewaltigen Fehler begangen. Sie hätten statt einer - von den Deutschen eher gewünschten Erwärmung mit all ihren Vorteilen für UNS (mehrere Ernten, Tourismus, geringere Energiekosten, allgemein besseres Wohlbefinden) - viel eher behaupten sollen, daß es kälter (Mißernten, höhere Energie- und Lebensmittelkosten durch verstärkte Importe...) würde. DAVOR hätten WIR Angst.

Dummerweise haben sie bei der Entwicklung der Klimalüge aber "globalisiert" und sich für "Erwärmung" entschieden, da sie gewisse Entwicklungen wie beispielsweise die Energiekostenexplosion in Deutschland und Mitteleuropa nicht vorhergesehen haben. Diese Entwicklung, zusammen mit drei aufeinanderfolgenden harten Wintern und (zumindest hier im Westen) fast völlig fehlenden Sommern seit 2009, hat in Deutschland ihre Argumentation abgetötet. Jeder wartet auf die Klimaerwärmung. Sie kommt nur nicht. Zu unserem Leidwesen.

Ähnlich war es wettertechnisch ja in den späten 70ern bzw. frühen 80ern. Ich könnte mir an den Kopf fassen, wenn mir Leute im Moment dauernd erzählen, daß es "so ein Wetter wie jetzt" ja noch NIE gegeben hätte! Ich erinnere mich noch lebhaft, wie wir als Kinder es hassten, wenn die Sommerferien schon im Juni begannen. Das bedeutete nämlich immer Scheißwetter und Regenmantel statt Schwimmbad. 1975 sang Rudi Carell nicht ohne Grund "Wann wird's mal wieder richtig Sommer". Das ging damals ne ganze Weile so! Und die Leute flüchteten wo sie konnten in den Ferien gen Süden. Urlaub auf Balkonien? Nur, wer sich nix anderes leiten konnte. Der Rest packte geschlossen die Koffer und war weg.

Aber das ist alles völlig vergessen. So sehr haben sich die Prognosen von "Palmen am Nordseestrand" in die verdummten Hirne gefressen, daß sich die Leute nicht mal mehr an die selbst erlebte Wirklichkeit erinnern können. Oder vielleicht nicht wollen? Und wie meine beamtische Bekannte mir erklärte, wäre die Hitze ja gerade in Russland und das wäre total ungewöhnlich um diese Jahreszeit und deshalb wäre das ein klares Zeichen des Klimawandels. Irgendwo ist schon Klimaerwärmung - man muß nur lange genug suchen, während man vor der Heizung sitzt und heißen Tee schlürft. Aber nein, das tut sie ja gar nicht. Die Dame fliegt diesen Sommer klimaschonend nach Kuba - und ist (das ist kein Witz, sondern eine Aussage von ihr) schon ganz gespannt, wie sich da der Klimawandel so bemerkbar macht! Na, wenn das nicht konsequent ist, dann weiß ich auch nicht mehr...

Reilinger
27.05.2013, 09:45
Gestern übrigens im schönen Weinbauklima der Vorderpfalz:

10 Grad, Dauerregen und der übelste Strum. Die Kübelpflanzen hat es reihenweise umgehauen.Die schauen mich eh schon so vorwurfsvoll an, weil sie draußen stehen müssen und sich nicht mehr im schönen Winterquartier unter der künstlichen Sonne räkeln dürfen. Und der empörte Blick meiner Katzen - unbeschreiblich!

Skaramanga
27.05.2013, 09:48
...

Und wie meine beamtische Bekannte mir erklärte, wäre die Hitze ja gerade in Russland und das wäre total ungewöhnlich um diese Jahreszeit und deshalb wäre das ein klares Zeichen des Klimawandels. Irgendwo ist schon Klimaerwärmung - man muß nur lange genug suchen, während man vor der Heizung sitzt und heißen Tee schlürft. Aber nein, das tut sie ja gar nicht. Die Dame fliegt diesen Sommer klimaschonend nach Kuba - und ist (das ist kein Witz, sondern eine Aussage von ihr) schon ganz gespannt, wie sich da der Klimawandel so bemerkbar macht! Na, wenn das nicht konsequent ist, dann weiß ich auch nicht mehr...

Na dann soll sie doch gleich in die Atacama-Wüste, da kann sie sich ansehen wie laut Schellnhuber das Rheintal und der Schwarzwald in 20 Jahren aussehen werden. :D

http://www.patagonline.com/galerias/galeria_126/1145474736_atacama---108.jpg

Skaramanga
27.05.2013, 09:53
Gestern übrigens im schönen Weinbauklima der Vorderpfalz:

10 Grad, Dauerregen und der übelste Strum. Die Kübelpflanzen hat es reihenweise umgehauen.Die schauen mich eh schon so vorwurfsvoll an, weil sie draußen stehen müssen und sich nicht mehr im schönen Winterquartier unter der künstlichen Sonne räkeln dürfen. Und der empörte Blick meiner Katzen - unbeschreiblich!

Im Rheingau haben Winzer vor ein paar Tagen für enorm viel Geld Hubschrauber im Tiefflug über Anbauflächen mit neuen Setzlingen fliegen lassen, um die feuchtkalte Luft umzuwälzen und Bodenfrost zu verhindern, was einen Totalverlust der Anbaufläche bedeutet hätte. Aber klar, alles ganz "normal für die Jahreszeit". Oh Mann.

Bergischer Löwe
27.05.2013, 10:11
Im Rheingau haben Winzer vor ein paar Tagen für enorm viel Geld Hubschrauber im Tiefflug über Anbauflächen mit neuen Setzlingen fliegen lassen, um die feuchtkalte Luft umzuwälzen und Bodenfrost zu verhindern, was einen Totalverlust der Anbaufläche bedeutet hätte. Aber klar, alles ganz "normal für die Jahreszeit". Oh Mann.

Bei uns im Ahrtal auch. Hab sie letzte Woche gesehen - und DAS waren keine Promi-Helis zum Nürburgring...

Übrigens in römischer Anbauzeit gab es solche Methoden natürlich noch nicht. Da die Römer aber nur "sichere" und ertragreiche Lagen für den Anbau hochwertiger Rotweine ausgewählt haben, dürfte klar sein, daß vor etwa 2000 Jahren offensichtlich das Wetter wärmer war als heute.

Würde mal gerne wissen, was Schellenhuber und der Inder zu den Anbaumethoden der Römer im Ahrtal zu sagen haben. Und das obwohl römische Chronisten, ich meine es wäre Ovid gewesen, Germanien um das Jahr 30 als "dunkel, naß und kalt" beschrieb. Einen "furchterregenden Platz" um genau zu sein. Ergo muß es in Italien noch erheblich wärmer als heute gewesen sein.

Schau ich mir aber Norditalien im November-Dezember heute an, erkenne ich kaum einen Unterschied zur Ovid`schen Beschreibung Germaniens 2000 Jahre zuvor. Naß, kalt und Dunkel.

Bergischer Löwe
27.05.2013, 10:29
Aber das ist alles völlig vergessen. So sehr haben sich die Prognosen von "Palmen am Nordseestrand" in die verdummten Hirne gefressen, daß sich die Leute nicht mal mehr an die selbst erlebte Wirklichkeit erinnern können. Oder vielleicht nicht wollen? Und wie meine beamtische Bekannte mir erklärte, wäre die Hitze ja gerade in Russland und das wäre total ungewöhnlich um diese Jahreszeit und deshalb wäre das ein klares Zeichen des Klimawandels. Irgendwo ist schon Klimaerwärmung - man muß nur lange genug suchen, während man vor der Heizung sitzt und heißen Tee schlürft. Aber nein, das tut sie ja gar nicht. Die Dame fliegt diesen Sommer klimaschonend nach Kuba - und ist (das ist kein Witz, sondern eine Aussage von ihr) schon ganz gespannt, wie sich da der Klimawandel so bemerkbar macht! Na, wenn das nicht konsequent ist, dann weiß ich auch nicht mehr...

Da sind wir Reiter priviligiert: Wir haben halt ein "draußen" Hobby und können uns aus vielerlei Gründen (ohne uns selbst loben zu wollen) als Klimachronisten rühmen. Eine kurze Zusammenfassung der Futtersituation seit 2010:

1. Im Jahr 2010 ist die Heuernte aufgrund massiver Regenfälle in Nord-Westdeutschland vollkommen daneben gegangen. Viele Bauern waren gezwungen, die für Pferde schlechter bekömmliche Silage zu machen. Heu mußte teuerst aus Frankreich oder Ostpolen eingeführt werden. Der Heupreis verdoppelte sich. Getreide viel Ausschuss. Nur die als Futter unwichtige Rapsernte war ok. Der Rest? Tonne. Hafer war viel zu klein, leicht und dunkel (Klasse 4), Gerste dto. Stroh - die Ballen waren nach der ersten Lage verfault. Gutes Stroh war kaum zu bekommen. Nur als Importware.

2. Im Jahr 2011 bildete das Getreide und die Gräser erst eine Notblüte (aufgrund des regenarmen Mai) und wuchs nicht. Dann - zur Ernte - verfaulte das Getreide noch nicht ausgewachsen auf den Äckern. Zuviel Regen, zu kalt, kaum Sonne. Strohqualität entsprechend hundsmiserabel. Heu war gerade noch so akzeptabel. Beides mußte in riesigen Mengen aus Polen und Frankreich eingeführt werden, um die Millionen Rinder und Pferde hierzulande zu versorgen. Hafer und Gerste 34% teurer als im Vorjahr (48 EURO pro Doppelzentner - dann 72 EURO pro DZ für Walzgerste)

3. 2012 war ein akzeptables Heu- und Getreidejahr. Nicht besonders gut aber auch nicht besonders schlecht. Die Heuernte war zufriedenstellend. Getreide aufgrund des relativ trockenen Frühherbstes in Ordnung. Strohqualität: mittel. Futter-Getreidepreise leicht gesunken. DZ Walzgerste jetzt auf 60 EURO.

4. 2013 fing schlecht an - späte Aussaat. Dann wenig Regen. Kalt. Jetzt viel Regen. Weiterhin kalt. Bauern erwarten ähnlich schlechte Ernte wie 2011.

Ingeborg
27.05.2013, 11:05
1974!


Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs -- ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.

Deutschlands Urlauber packten die Koffer -- und der Himmel öffnete seine Schleusen: Unter Blitz und Donner, Hagelschlag und Wolkenbrüchen setzte sich der große Ferien-Treck in Bewegung.

In kurzen Hosen, den Strohhut auf dem Kopf -- so stiegen noch am 20. Juni, dem Auftakt zu den großen Schulferien, Familienväter aus dem Saarland und aus Rheinland-Pfalz hinters Steuer. Auf der Autobahn, schon umtost von Sturmböen, vernahmen sie aus dem Radio den Wetterbericht: "Wechselnd "bewölkt, einzelne Schauer, Temperaturen bis zu vier Grad unter den sommerlichen Mittelwerten."

Von da an ging"s bergab. Eine Woche später -- Ferienanfang in Hessen und Schleswig-Holstein -- "wandert", so der Deutsche Wetterdienst, "eine Kaltluftfront von Norden nach Süden über Deutschland": Aprilwetter mitten im Sommer, schien es, überzog die ganze Republik. In Essen prasselten an einem Tag 51 Liter Regen auf jeden Quadratmeter nieder.

Als, wieder eine Woche später, in West-Berlin, Bremen und Niedersachsen der Urlauber-Exodus begann, herrschte zwischen München und Hamburg Herbstkälte. Am 11. Juli schließlich, dem Ferienbeginn in Baden-Württemberg, geriet das Wetter vollends aus den Fugen. Die rasch aufeinanderfolgenden Schauer-Staffeln, Gewitterfronten und Sturmtiefs entglitten kurzfristig sogar der Kontrolle der Meteorologen. "Wir konnten", so bekannte Dr. Elisabeth Kleissen vom Hamburger Seewetteramt, "nicht einmal für einen Zeitraum von 24 Stunden genaue Prognosen liefern" -- "seit Jahren", so erläuterte die Expertin, habe es über Deutschland keinen "so unangenehmen, unbeständigen Wettertyp" gegeben.

Kürzer umschrieb, im Namen der Urlauber, die Münchner "Abendzeitung" die Lage -- "Sauwetter, mistig's". Und "Bild" sorgte sich: "Geht etwa der ganze Sommer kaputt?"

Er ist, kein Zweifel, kaum mehr zu retten. In Hamburg etwa gab es auch im Juli nur drei Tage ohne Regen, und nur an einem einzigen Tag stieg die Temperatur auf 25 Grad -- "der Sommer", witzelte die "Welt", "fand an einem Montag statt".....

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41667249.html

Reilinger
27.05.2013, 11:18
Kommt eine neue Eiszeit? Nicht gleich, aber der verregnete Sommer in Nordeuropa, so befürchten die Klimaforscher, war nur ein Teil eines weltweiten Wetterumschwungs -- ein Vorgeschmack auf kühlere und nassere Zeiten.

Deutschlands Urlauber packten die Koffer -- und der Himmel öffnete seine Schleusen: Unter Blitz und Donner, Hagelschlag und Wolkenbrüchen setzte sich der große Ferien-Treck in Bewegung.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41667249.html

+++gekürzt+++

Danke, für diesen Bericht! Genau das meine ich! Also, ich leide offenkundig nicht an Demenz... :gib5:

Reilinger
27.05.2013, 11:36
Und weil es gar so schön ist:



Der Sommer steht noch auf der Kippe

SPIEGEL-Interview mit dem Meteorologen Dr. Werner Horst vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach

SPIEGEL: Herr Dr. Horst, es ist das vierte nasse Jahr. Seit zwei Wochen prasselt fast in der ganzen Bundesrepublik der Regen. In Hamburg war es der nasseste Juni, seit es überhaupt Wetteraufzeichnungen gibt, also seit 130 Jahren. Andernorts werden die Badeanstalten geschlossen, weil es zu kalt ist. Ist dieser Sommer schon gelaufen?

HORST: Da kann ich nur mit einem klaren Nein antworten. Der Sommer reicht meteorologisch vom 1. Juni bis zum 31. August. Und bevor nicht der 31. August abgelaufen ist, werden wir uns hüten, eine endgültige Aussage zu machen über diesen Sommer.

SPIEGEL: Aber Sie können auch keine Hoffnungen wecken?

HORST: Nun ja, ich meine, es ist noch alles drin, der Sommer steht noch auf der Kippe. Ich kann mal ein Beispiel bringen: Berlin 1971, auch damals war im Juni extreme Nässe. Aber dann folgten zwei Monate extremer Trockenheit. Also, so etwas ist nicht auszuschließen. Wenn auch die Erhaltungsneigung dafür sprechen könnte, daß es kühl und vielleicht auch etwas über normal feucht bleibt.

SPIEGEL: Sie meinen eine Art meteorologisches Trägheitsgesetz ...

HORST: Ganz recht. Aber es kann auch genausogut andersrum kommen.

SPIEGEL: Der Juni jedenfalls war dieses Jahr viel zu naß, und alle Bundesbürger rätseln, wie es dazu kam.

HORST: Da muß ich zunächst mal prinzipiell sagen, daß die Sommer in unseren Breiten außerordentlich unterschiedlichen Charakter haben können. Es gibt eben anhaltend warme Sommer, es gibt anhaltend kalte Sommer, und es gibt wechselhafte Sommer. Das hängt damit zusammen, daß wir im Übergangsgebiet zwischen der kalten Polarregion und den warmen äquatorialen Regionen leben. Dieses Übergangsgebiet ist nicht gleichmäßig, sondern die Natur tendiert dazu, immer wieder Ausbrüche von Kaltluft von Norden nach Süden gehen zu lassen und umgekehrt Warmluftausbrüche von Süden nach Norden.

SPIEGEL: Und wenn das sich schön abwechselt, ist das Wetter normal.

HORST: Ja. Und dann wieder gibt es Sommer, in denen sich an bestimmten Stellen der Nordhalbkugel solche Warmluftvorstöße von Süden nach Norden etablieren und da auch bleiben; diesen Fall hatten wir in dem Paradesommer 1976. Damals gab es auch Kaltluftvorstöße von Norden; aber die lagen über dem Atlantik, und deswegen hat sich niemand daran gestört.

SPIEGEL: Diesmal haben wir also eine kalte Nase, die nach Mitteleuropa herunterreicht?

HORST: Ja, aber gleichzeitig gibt es eine Hitzewelle über Texas, und wir haben auch außerordentlich warme Witterung im mittleren Rußland. Noch jenseits von 60 Grad Nord sind da Frühtemperaturen von mehr als 20 Grad gemessen worden. Da sehen Sie also: Global hat sich gar nichts geändert.

SPIEGEL: Nun gibt es seit einigen Jahren die Theorie des britischen Klimatologen Hubert Lamb, daß sich doch global etwas geändert haben könnte. Wir meinen die Theorie von der Verlagerung der sogenannten Jet Streams, also von klimabeeinflussenden Luftströmungsgürteln, die sich angeblich südwärts verschoben haben.

HORST: Ich würde sagen, das als Theorie zu bezeichnen ist schon zu weit gegriffen. Das sind Vermutungen, S.92 die von Zeit zu Zeit durch die Presse geistern. Von seiten des Wetterdienstes kann das nicht bestätigt werden.

SPIEGEL: Nun gut, Theorien gibt es ja genug. So hat zum Beispiel der Bochumer Volkssterndeuter Heinz Kaminski jetzt die Vermutung geäußert, das schlechte Wetter hänge mit dem Vulkanausbruch des Mount St. Helens zusammen. Kaminski behauptet, die Ascheteilchen hingen wie ein Schleier über der Nordhalbkugel und dienten als Kondensationskerne für die Regentropfen.

HORST: Diese Ascheteilchen-Theorie wird doch schon widerlegt durch die warme Witterung in Rußland und in den Vereinigten Staaten. Denn wenn die Ascheteilchen über die Nordhalbkugel verteilt wären, dann müßten ja überall ähnliche Zustände herrschen.

...




SPIEGEL: Der Bonner Klimaforscher Hermann Flohn hat die Theorie aufgestellt, daß insgesamt über längere Zeiträume hinweg die vulkanische Tätigkeit sogar zu einer "kleinen Eiszeit" führen könnte, wie er es nennt. Flohn verweist auf ein historisches Beispiel zwischen 1600 und 1850, als das Wetter schlechter und merklich kühler war als in der Zeit zuvor.

HORST: Ich lege Wert auf das Wörtchen "könnte", denn man muß da sehr stark im Konjunktiv sprechen. Bisher gibt es praktisch keine Untersuchung, die wirklich alle Regelkreise und Rückkopplungsmechanismen in der Atmosphäre berücksichtigt. Wir wissen nicht einmal, wie die natürlichen Klimaschwankungen zustande kommen, die zweifelsohne vorhanden sind. Viel weniger wissen wir, wie durch solche Einflüsse, meinetwegen Vulkanausbrüche oder so was, eine Veränderung des Klimas zustande kommt.

SPIEGEL: Zumal die Klimaforscher andererseits ja auch behaupten, daß sich die Erde derzeit durch den sogenannten Treibhauseffekt zunehmend erwärme. Damit ist gemeint, daß durch das weltweite Verbrennen von Öl, Kohle und Holz große Mengen Kohlendioxid frei werden und die Erde also wie das Glasdach eines Treibhauses abschirmen.

HORST: Alle Beobachtungen sprechen gegen diese Theorie. Kohlendioxid in größeren Mengen wird ja schon seit der Gründerzeit freigesetzt. Damals fing es an, daß fossile Brennstoffe verstärkt eingesetzt wurden. Nun hat man tatsächlich zunächst global einen Anstieg der Temperaturen verzeichnet, im Bereich von Zehntelgraden wohlgemerkt, aber nur bis 1940. Seither ist wieder ein gewisser Abfall der Temperaturen zu beobachten.

SPIEGEL: Das widerspricht der CO2-Theorie.

HORST: Es deutet jedenfalls darauf hin, daß es natürliche Ursachen gibt, die unser Klima viel stärker beeinflussen, von denen wir aber nicht wissen, wie sie strukturiert sind und woher sie kommen.

SPIEGEL: Dann bleibt es also letztlich doch bei den Sonnenflecken, die man ja für alle Arten von Wetter verantwortlich machen kann.

HORST: Auch die können wir leider nicht strapazieren. Herr Professor Bauer, ein Meteorologe, der jetzt seit einigen Jahren tot ist, hat sich ja sehr intensiv mit langfristiger Wettervorhersage beschäftigt und hat auch die Sonnenflecken herangezogen, um ein weiteres Kriterium für die Entscheidungen zu haben. Es gibt da gewisse, ganz lockere Beziehungen, aber es gibt keineswegs eine Gesetzmäßigkeit, die besagt, bei vielen Sonnenflecken dieses Wetter und bei wenigen Sonnenflecken jenes Wetter.

SPIEGEL: Gemeldet wurde in diesem Jahr ein Maximum an Sonnenflecken.

HORST: Auch das ist noch offen. Man vermutete das Maximum bereits im Herbst des vergangenen Jahres. Dann kam wieder ein kleiner Rückgang, und jetzt kam noch mal ein Schub Sonnenflecken. Das Maximum wird man erst festlegen können, wenn der Gipfel eindeutig überschritten ist.

SPIEGEL: Sie bezweifeln, daß die gegenwärtige Wettermisere mit Sonnenflecken zu tun hat?

HORST: Da bin ich ziemlich sicher, daß man einen direkten Zusammenhang nicht herstellen kann.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14330132.html

Anno 1980...

tommy3333
27.05.2013, 12:04
Welche Ozeanspeicher?? Die Ozeane sind seit Jahren grottenkalt! Der Spinner soll mal aus seiner Miefbude raus und nach Biarritz oder auf die Kanaren schwimmen gehen. Da schrumpft dem Depp der Schniedel weg. Ozeanspeicher. Idiot.

Das frage ich mich auch. Es hat auch schon bewölkte Maitage gegeben, die erheblich wärmer waren. Am Wochenende hatte ich die Heizung an. Am letzten Maiwochenende.

Reilinger
27.05.2013, 12:07
Das frage ich mich auch. Es hat auch schon bewölkte Maitage gegeben, die erheblich wärmer waren. Am Wochenende hatte ich die Heizung an. Am letzten Maiwochenende.

In den ungeheizten Teilen unseres Hauses haben wir mittlerweile nur noch 15°C. Wo sollte die Energie auch herkommen? Angeblich soll es heute nachmittag ein bißchen sonniger werden und morgen stolze 19°C "warm". Aber ab Mittwoch dann schon wieder kühler und wechselhaft. Das braucht man nicht mehr zu kommentieren.

tommy3333
27.05.2013, 12:28
In den ungeheizten Teilen unseres Hauses haben wir mittlerweile nur noch 15°C. Wo sollte die Energie auch herkommen? Angeblich soll es heute nachmittag ein bißchen sonniger werden und morgen stolze 19°C "warm". Aber ab Mittwoch dann schon wieder kühler und wechselhaft. Das braucht man nicht mehr zu kommentieren.

Als ich vor zwei Wochen in Nordspanien an der Biscayaküste war, waren es trotz Sonnenschein dort auch nur um die 15°C.

Skaramanga
27.05.2013, 12:32
Als ich vor zwei Wochen in Nordspanien an der Biscayaküste war, waren es trotz Sonnenschein dort auch nur um die 15°C.

Und? Biste auch mal in Schellnhubers 10 Grad kaltem "Wärmespeicher" schwimmen gegangen? :D

Olliver
27.05.2013, 12:36
Das tun sie selbst jetzt wie Schellnhuber im heutigen Morgenmagazin. Jetzt sind schon angebliche 4 Grad, weil dsas Klima die ausgebliebene Erwärmung wg. der Ozeanspeicher wieder aufholen werde. Noch dreister geht Propaganda nicht mahr.

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1908924/Schellnhuber-Hitzewellen-in-Deutschland#/beitrag/video/1908924/Schellnhuber-Hitzewellen-in-Deutschland

Das volle Verblödungsprogramm, von UNS selbst finanziert!
Per Zwangs-GEZ-Zahlungen!


Und SchwellenHubers dramatische Helsinki-Temperatur entpuppt sich bei aktueller Google-Suche zu 18......14......Grad, siehe Bild.
http://666kb.com/i/cefg1jfaey6840dru.jpg
Diese Tranfunzelt gehört hinter Gitter!

tommy3333
27.05.2013, 12:38
Und? Biste auch mal in Schellnhubers 10 Grad kaltem "Wärmespeicher" schwimmen gegangen? :D

Ich bin doch nicht so hirnverbrannt wie die Klimageschädigten, die anscheinend schon zu lange in ihrem Institut waren. :D

r2d2
27.05.2013, 16:02
Danke,

aber aus der Grafik Figure 2 | CO2 concentration and temperature werde ich nicht schlau, offensichtlich wurden CO2 und Temperatur verwechselt? ROT müsste die Temperatur sein, und Blau co2.
Sowohl rot als auch blau sind Temperaturkurven, wie man dem Text unter der Grafik entnehmen kann. Gelb ist CO2.

Anbei ein Artikel der bei Eike veröffentlicht wurde und bei dem die blaue Kurve nicht in die Grafik eingebaut wurde, der ansonsten aber recht ähnliche Ergebnisse aufzeigt.
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/co2-folgt-der-temperatur-um-hoechstens-ein-paar-hundert-jahre-belegen-neue-forschung-in-der-antarktis/

Klopperhorst
27.05.2013, 16:07
...
Und SchwellenHubers dramatische Helsinki-Temperatur entpuppt sich bei aktueller Google-Suche zu 18......14......Grad, siehe Bild.
http://666kb.com/i/cefg1jfaey6840dru.jpg
Diese Tranfunzelt gehört hinter Gitter!

Das Gestreite um Tagestemperaturen ist wirklich lächerlich und unwissenschaftlich.

Wenn, dann sollten hier mindestens 3 Monate verglichen werden.

---

Olliver
27.05.2013, 16:25
Sowohl rot als auch blau sind Temperaturkurven, wie man dem Text unter der Grafik entnehmen kann. Gelb ist CO2.

Anbei ein Artikel der bei Eike veröffentlicht wurde und bei dem die blaue Kurve nicht in die Grafik eingebaut wurde, der ansonsten aber recht ähnliche Ergebnisse aufzeigt.
http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/co2-folgt-der-temperatur-um-hoechstens-ein-paar-hundert-jahre-belegen-neue-forschung-in-der-antarktis/

Die Analyse zeigt, dass die CO2-Konzentration der Temperaturzunahme mit einer Verzögerung von nicht mehr als einigen hundert Jahren folgt......

.......und nicht umgekehrt (wie es Alarmisten täglich zusammenlügen!)

Skaramanga
27.05.2013, 16:43
Oh! Es hat aufgehört zu regnen! Jetzt haut der Ozeanspeicher rein. :D

http://images5.fanpop.com/image/photos/24600000/LOl-Mothernature-random-24654193-800-640.jpg

r2d2
27.05.2013, 21:02
.......und nicht umgekehrt (wie es Alarmisten täglich zusammenlügen!)
Wenn du meinst, dass "Alarmisten" das behaupten, dann hast du wieder einmal keine Ahnung.

Ich hab doch bereits auf "Der Klimawandel" von Rahmstorf und Schellnhuber verlinkt. Bereits 2006 haben die beiden klar kommuniziert, dass während der Milankovitch-Zyklen die CO2-Konzentration erst sank, nachdem die Abkühlung auf der Nordhemisphäre bereits begonnen hatte und die Abkühlung auf der Nordhemisphäre ging der Abkühlung auf der Südhemisphäre voraus.

Aktuell gibt es aber die Situation, die Al Gore in seinem Filmchen mit einem Fahrstuhl dramaturgisierte. Die ist natürlich anthropogen verursacht.

Hydrant
27.05.2013, 21:55
Wo ist da ein Fahrstuhl?
Vor allem nach oben?

36727

r2d2
28.05.2013, 15:02
Wo ist da ein Fahrstuhl?
Vor allem nach oben?

36727
Beim CO2 (und Methan) gehts aktuell bekanntermaßen nach oben. Der Temperaturanstieg geht laut Behauptung einiger einige hundert Jahre voraus, wobei neuere Untersuchungen darauf hinweisen, dass die zeitlich bedingte Reaktionszeit früher doch als etwas oder sogar deutlich zu lang eingeschätzt wurde. Aber das gilt ja lediglich bei den Milankovitch-Zyklen.

Etwa ab 0:25

http://www.youtube.com/watch?v=7VcT0ygjq_s
Wie nicht anders zu erwarten, stellt Al Gore bei seiner dramaturgischen Darstellung ein Zukunftsszenario dar, das davon ausgeht, dass die anthropogenen CO2-Emissionen weiterhin deutlich ansteigen werden.

Al Gore könnte auf folgende Quelle zurückgegriffen haben:

36743
http://www.ncdc.noaa.gov/indicators/

PS.: In deiner Grafik geht selbstverständlich nichts nach oben. Wieso postest du aber überhaupt eine Temperaturgrafik bei diesem Thema? Und wieso nicht gleich eine Grafik mit den Temperaturen von letzter Woche bis heute?

PPS.: Al Gore stellt ein Szenario dar, das nur 50 Jahre in die Zukunft reicht, nicht bis 2100, habe ich gerade bemerkt.

Olliver
28.05.2013, 15:56
....Wieso postest du aber überhaupt eine Temperaturgrafik bei diesem Thema?


Vielleicht weil es vor allem den bekloppten Alarmisten um die schrecklich viel zu hohen Temperaturen geht.
Dabei ist warm............... gut.



Und wieso nicht gleich eine Grafik mit den Temperaturen von letzter Woche bis heute? .

Das wäre NOCH schlechter für dich, so einen schweinekalten Mai habe ich noch nie erlebt.





PPS.: Al Gore stellt ein Szenario dar, das nur 50 Jahre in die Zukunft reicht, nicht bis 2100, habe ich gerade bemerkt.

NUR ist gut, Al Gore ist in 50 Jahren genau so mausetot wie du und ich. Deshalb ist das rumspinnen dieser Vollidioten nur falsch und teuer.
Außerdem wurden die IPCC-Vorhersagen schon ein Jahr nach Veröffentlichung (2007) von der Realität zerlegt.

Olliver
28.05.2013, 16:13
Wie nicht anders zu erwarten, stellt Al Gore bei seiner dramaturgischen Darstellung ein Zukunftsszenario dar, das davon ausgeht, dass die anthropogenen CO2-Emissionen weiterhin deutlich ansteigen werden.


Manche nennen es dramaturgischen Darstellung,
andere würden es als handfeste Lügen bezeichnen. Diese Lügen haben ihm dank CO2-Handel und grüner Ideologie etc. zum Milladär und Nobelpreisträger gemacht.


Du musst dich endlich von der Wahnidee verabschieden, CO2 würde die Temperatur erhöhen.

Es ist und bleibt UMGEKEHRT!
Die Temperatur steigt, und deshalb gasen die Ozeane mehr CO2 aus.
Bei Abkühlung binden sie es wieder.

r2d2
28.05.2013, 16:36
Das wäre NOCH schlechter für dich, so einen schweinekalten Mai habe ich noch nie erlebt.
Die Grafik ist in Anlehnung an eine Äußerung von Vince Ebert Homöopathie. Was du natürlich nicht kapieren wirst, der immer noch nicht zwischen Wetter und Klima zu unterscheiden gelernt hat, auch nicht zwischen lokaler Temperatur und globaler Temperatur, wie man wieder dieser Äußerung oben entnehmen kann. Ebert hatte sich mit dieser Behauptung offensichtlich in der Zielgruppe geirrt, für die diese Behauptung zutrifft. Wenn beim CO2 nicht mehr verdünnt werden kann, weicht man eben auf die Temperatur aus, verdünnt diese, wechselt vielleicht sogar von globalen Temperaturen zu lokalen Temperaturen. Aber auf jeden Fall wechselt man das Thema und beginnt zu meckern.


NUR ist gut, Al Gore ist in 50 Jahren genau so mausetot wie du und ich. Deshalb ist das rumspinnen dieser Vollidioten nur falsch und teuer.
Außerdem wurden die IPCC-Vorhersagen schon ein Jahr nach Veröffentlichung (2007) von der Realität zerlegt.
Das ist nun keine Homöopathie. Wobei die Behauptung, würde ich sie ernst und wörtlich nehmen, nicht weniger idiotisch ist. Weil wir in 50 Jahren ohnehin tot sind, wirds teuer?
Um Al Gore gehts aber auch nicht, auch nicht um den Fahrstuhl oder das IPCC, sondern um die Grafik. Wir könnten auch beim Thema Temperatur, CO2 und Milankovitch-Zyklen bleiben. Aber daran scheinst du das Interesse verloren zu haben.

Na gut, dann beende ich unsere Diskussion mal wieder vorübergehend. Es wird für mich uninteressant, dein Gemecker zu kommentieren.

r2d2
28.05.2013, 17:34
Manche nennen es dramaturgischen Darstellung, andere würden es als handfeste Lügen bezeichnen.
Ich wäre vorsichtig mit solchen Äußerungen. Es geht um den aktuellen CO2-Anstieg. Nicht mehr und nicht weniger.

Du musst dich endlich von der Wahnidee verabschieden, CO2 würde die Temperatur erhöhen.[/QUOTE]
Die hier erwähnten Personen auch?
The Greenhouse Gas Effect All-Star Fan Club (http://www.skepticalscience.com/The_Greenhouse_Gas_Effect_All-Star_Fan_Club.html)


Es ist und bleibt UMGEKEHRT!
Die Temperatur steigt, und deshalb gasen die Ozeane mehr CO2 aus.
Bei Abkühlung binden sie es wieder.
Klar. Und vor einigen hundert Jahren ist die Temperatur signifikant angestiegen, wobei es eine Lüge ist, dass sie das immer noch tut. Der aktuelle CO2-Anstieg findet wegen des mittelalterlichen Klimaoptimums statt! Und andere CO2-Quellen außer den Ozeanen gibt es per Definition nicht. Wo kämen wir auch hin, wenn es diese gäbe! Au weia!

Hydrant
28.05.2013, 17:43
Beim CO2 (und Methan) gehts aktuell bekanntermaßen nach oben. Der Temperaturanstieg geht laut Behauptung einiger einige hundert Jahre voraus, wobei neuere Untersuchungen darauf hinweisen, dass die zeitlich bedingte Reaktionszeit früher doch als etwas oder sogar deutlich zu lang eingeschätzt wurde. Aber das gilt ja lediglich bei den Milankovitch-Zyklen.

Etwa ab 0:25

http://www.youtube.com/watch?v=7VcT0ygjq_s
Wie nicht anders zu erwarten, stellt Al Gore bei seiner dramaturgischen Darstellung ein Zukunftsszenario dar, das davon ausgeht, dass die anthropogenen CO2-Emissionen weiterhin deutlich ansteigen werden.

Al Gore könnte auf folgende Quelle zurückgegriffen haben:

36743
http://www.ncdc.noaa.gov/indicators/

PS.: In deiner Grafik geht selbstverständlich nichts nach oben. Wieso postest du aber überhaupt eine Temperaturgrafik bei diesem Thema? Und wieso nicht gleich eine Grafik mit den Temperaturen von letzter Woche bis heute?

PPS.: Al Gore stellt ein Szenario dar, das nur 50 Jahre in die Zukunft reicht, nicht bis 2100, habe ich gerade bemerkt.

Nach allgemeiner Alarmistenlesart müsste doch die Temperatur genau so in die Höhe schießen wie das CO2.
War da nicht was mit Treibhauseffekt und so...?
Oder habe ich nur alles falsch verstanden?

Olliver
28.05.2013, 18:28
Was du natürlich nicht kapieren wirst, der immer noch nicht zwischen Wetter und Klima zu unterscheiden gelernt hat

Es war doch DEIN Oberguru Schellnhuber, der die schröööcklichen 25 Grad in Helsinki ins Felde geführt hat, die sich jedoch als lausige 14-18 Grad gezeigt haben.

Was hat er dann als Wetter-Klima-Guru falsch verstanden?

Olliver
28.05.2013, 18:33
Weil wir in 50 Jahren ohnehin tot sind, wirds teuer?
Um Al Gore gehts aber auch nicht



Nein, die Weltuntergangprognosen sind teuer zunächst ein mal beim finanzieren all der PIK-Gemäuer und Gehälter(Mrd). NOCH teurer sind allerdings die CO2-Maßnahmen, die unnütz und nur von Deutschland und noch ein paar wenigen gemacht werden(Billionen).




.... Gemecker zu kommentieren.

Vorher lesen, dann denken, dann handeln.

r2d2
28.05.2013, 18:50
Nach allgemeiner Alarmistenlesart müsste doch die Temperatur genau so in die Höhe schießen wie das CO2.
War da nicht was mit Treibhauseffekt und so...?
Oder habe ich nur alles falsch verstanden?
Ob du irgendwas falsch verstanden hast, kann ich nicht beurteilen. Es gibt aber schon recht viele Strohmänner über Aussagen des IPCC.
Der vom IPCC genannte Wert für die Klimasensitivität: Verdoppelung der CO2-Konzentration führt zu einer Erwärmung um etwa 3 °C (± 1,5 °C Unsicherheit). Allerdings gibt es eine Trägheit im Klimasystem und Faktoren, die vorübergehend den langfristigen Temperaturtrend abschwächen oder verstärken können.

Hast du irgendwas falsch verstanden?

tommy3333
28.05.2013, 19:22
Wie nicht anders zu erwarten, stellt Al Gore bei seiner dramaturgischen Darstellung ein Zukunftsszenario dar, das davon ausgeht, dass die anthropogenen CO2-Emissionen weiterhin deutlich ansteigen werden.
"Dramaturgisch." Das trifft es. Wie aus einem Hollywood-Drehbuch. Nur hat er mit seinen konstruierten "Zusammenhang" mit der Temperatur ziemlich ... überdreht. Das macht man in Hollywood auch so. In der Wisssenschaft sollte man das aber lieber lassen.

Hydrant
28.05.2013, 19:44
Ob du irgendwas falsch verstanden hast, kann ich nicht beurteilen. Es gibt aber schon recht viele Strohmänner über Aussagen des IPCC.
Der vom IPCC genannte Wert für die Klimasensitivität: Verdoppelung der CO2-Konzentration führt zu einer Erwärmung um etwa 3 °C (± 1,5 °C Unsicherheit). Allerdings gibt es eine Trägheit im Klimasystem und Faktoren, die vorübergehend den langfristigen Temperaturtrend abschwächen oder verstärken können.

Hast du irgendwas falsch verstanden?

Stimmt so nicht.
Das CO2-Fenster zur Absorption der 15 my-Bande ist jetzt schon dicht. Da kann man verdoppeln, so lange man will, es wird nicht mehr absorbiert.

Olliver
28.05.2013, 20:26
Der vom IPCC genannte Wert für die Klimasensitivität: Verdoppelung der CO2-Konzentration führt zu einer Erwärmung um etwa 3 °C (± 1,5 °C Unsicherheit). ....

Hast du irgendwas falsch verstanden?

Die unterstellte Klimasensitivität des lebenswichtigen Spurengases CO2 wird vom IPCC sukzessive zurückgenommen werden müssen wie dereinst beim Meeresspiegel.
Weil er belanglos ist.
Völlig schnuppe, sprich im Milanchovich-Rauschen nicht nachweisbar sein wird.
Eine Verdoppelung auf 800ppm hätte NUR EINEN Effekt: Besseres Pflanzenwachstum!
Das wäre gut.

Olliver
28.05.2013, 20:33
Und vor einigen hundert Jahren ist die Temperatur signifikant angestiegen, wobei es eine Lüge ist, dass sie das immer noch tut. Der aktuelle CO2-Anstieg findet wegen des mittelalterlichen Klimaoptimums statt! Und andere CO2-Quellen außer den Ozeanen gibt es per Definition nicht. Wo kämen wir auch hin, wenn es diese gäbe! Au weia!

Bitte überprüfen Sie Dosierung Ihrer Medikamente und stellen Sie sie ggf um!
:D

r2d2
28.05.2013, 21:59
"Dramaturgisch." Das trifft es. Wie aus einem Hollywood-Drehbuch. Nur hat er mit seinen konstruierten "Zusammenhang" mit der Temperatur ziemlich ... überdreht. Das macht man in Hollywood auch so. In der Wisssenschaft sollte man das aber lieber lassen.
Anbei nochmals der Link zum Greenhouse Gas Effect All Star Fan Club:
http://www.skepticalscience.com/The_Greenhouse_Gas_Effect_All-Star_Fan_Club.html

Der aktuelle CO2-Anstieg, den Al Gore aufgezeigt hat, stimmt auf jeden Fall. Ebenso ist die Prognose bei weiterem Anstieg der antropogenen CO2-Emissionen realistisch.

r2d2
28.05.2013, 22:15
Stimmt so nicht.
Das CO2-Fenster zur Absorption der 15 my-Bande ist jetzt schon dicht. Da kann man verdoppeln, so lange man will, es wird nicht mehr absorbiert.
Die logarithmische Abhängigkeit zwischen CO2 und Temperatur ist deswegen gegeben, weil mit zunehmender CO2-Konzentration in der Atmosphäre die Treibhauswirkung von CO2 schon nachlässt. Die Flanken der noch nicht gesättigten Banden werden steiler.

Deswegen kann man ja auch eine Klimasensitivität für Verdoppelung angeben, ohne konkrete Zahlen für die CO2-Konzentration nennen zu müssen. Bei einer fast noch ungesättigten 15-my Bande müsste man das.

Hydrant
28.05.2013, 22:50
Die logarithmische Abhängigkeit zwischen CO2 und Temperatur ist deswegen gegeben, weil mit zunehmender CO2-Konzentration in der Atmosphäre die Treibhauswirkung von CO2 schon nachlässt. Die Flanken der noch nicht gesättigten Banden werden steiler.

Deswegen kann man ja auch eine Klimasensitivität für Verdoppelung angeben, ohne konkrete Zahlen für die CO2-Konzentration nennen zu müssen. Bei einer fast noch ungesättigten 15-my Bande müsste man das.

Allzu viel außer der 15 my-Bande besitzt das CO2 nicht. Da hätten wir noch eine unbedeutende Bande bei 2 my und eine schmale Bande bei 4 my. Das war's.
Dafür hat das Wasser richtig viel zu bieten.
Siehe:

http://mars.geographie.uni-halle.de/geovlexcms/book/export/html/38

(http://mars.geographie.uni-halle.de/geovlexcms/book/export/html/38)

Es ist weithin unbekannt, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre der Erde mehrfach über Millionen von Jahren 5000 bis 7000 ppm betragen hat - heute sind es gerade einmal 385 ppm. Es ist absurd, wenn heute CO2 sogar amtlich als “Schadstoff” oder “Verschmutzung” bezeichnet wird. Das zeugt von erheblichem Mangel an Wissen und Bildung. Keine Pflanze kann ohne CO2 existieren und damit auch kein höheres Leben. Mehr CO2 fördert den Pflanzenwuchs und erhöht die Ernteerträge - deswegen begasen Gärtnereien auch Gewächshäuser mit CO2. Ein weiterer Beweis, neben vielen anderen, dass die Hysterie über die CO2-Emissionen völlig unbegründet ist, so dass nur noch die “ (http://mars.geographie.uni-halle.de/geovlexcms/book/export/html/38)
Kolbatz Theorie (http://www.klimaforschung.net/info.htm)” als mögliche Ursache der Klimaerwärmung übrig bleibt.

http://klimaforschung.net/cgi-bin/weblog_basic/index.php?page_id=55


(Mit der Quotierung macht der Editor was er will, geht nicht besser)
(http://klimaforschung.net/cgi-bin/weblog_basic/index.php?page_id=55)

Leif
29.05.2013, 00:02
Bei tektonischen Verschiebungen wird auch CO2 freigesetzt.

r2d2
29.05.2013, 02:57
...
Zugleich weist Lüdecke darauf hin, dass die vom IPCC ermittelten Werte für die Klimasensitivität in theoretischen Berechnungen abgeleitet werden. Die Computermodelle aber seien unzuverlässig, darin gebe es – wie auch bei den Messwerten von Temperatur, Sonneneinstrahlung etc. – riesige Fehlerspannen. Deshalb sei die Sensitivität für das CO2 in Wahrheit unbekannt, am ehesten könne noch der IPCC-Wert von 0,8 Grad zutreffen.
http://klimaforschung.net/cgi-bin/weblog_basic/index.php?page_id=55
Die Frage nach der Größe der Klimasensitivität ist zentral.

CO2-Konzentration weit über den heutigen, aus einem Zeitalter mit Temperaturen weit über den heutigen und einer schwachen Sonne, sind kein gutes Argument gegen die Treibhausgaswirkung von CO2.

Olliver
29.05.2013, 04:49
[I]....
http://klimaforschung.net/cgi-bin/weblog_basic/index.php?page_id=55
Die Frage nach der Größe der Klimasensitivität ist zentral.
....

Aus deinem obigen Link:


Anmerkung:

Es ist weithin unbekannt, dass der CO2-Gehalt in der Atmosphäre der Erde mehrfach über Millionen von Jahren 5000 bis 7000 ppm betragen hat - heute sind es gerade einmal 385 ppm. Es ist absurd, wenn heute CO2 sogar amtlich als “Schadstoff” oder “Verschmutzung” bezeichnet wird. Das zeugt von erheblichem Mangel an Wissen und Bildung. Keine Pflanze kann ohne CO2 existieren und damit auch kein höheres Leben. Mehr CO2 fördert den Pflanzenwuchs und erhöht die Ernteerträge - deswegen begasen Gärtnereien auch Gewächshäuser mit CO2. Ein weiterer Beweis, neben vielen anderen, dass die Hysterie über die CO2-Emissionen völlig unbegründet ist

Ich übersetze:
CO2 gut
Alarmisten blöde (erheblichem Mangel an Wissen und Bildung)

Syntrillium
29.05.2013, 05:53
hi,

http://s1.directupload.net/images/user/120920/qab5qlyo.png

http://s14.directupload.net/images/user/120817/bguw6hqx.jpg

http://s7.directupload.net/images/user/110718/s66tkjjl.png

mfg

Olliver
29.05.2013, 06:05
Mal was Richtiges von Oettinger:

„Europa ist ein Sanierungsfall“


Brüssel habe „die wahre schlechte Lage noch immer nicht genügend erkannt“. Statt die Wirtschafts- und Schuldenkrise zu bekämpfen, zelebriere Europa „Gutmenschentum“ und führe sich als als „Erziehungsanstalt“ für den Rest der Welt auf.


Die Deutschen würden russisches Gas importieren, ohne sich um die Auswirkungen auf die Umwelt in Russland zu kümmern, aber zuhause wollten sie Fracking verhindern. „So was nenne ich Scheinheiligkeit“, sagte Oettinger. „Die Deutschen sind ziemlich scheinheilig.“ Deutschland müsse die Gasförderung wenigstens erproben.

„Ansonsten fliegt man aus dem globalen Wettbewerb.“ Zu den Warnungen von Umweltschützern vor dem Fracking sagte Oettinger: „Man muss gewisse Risiken akzeptieren.“

http://www.bild.de/politik/inland/guenther-oettinger/eu-kommissar-europa-ist-ein-sanierungsfall-30595650.bild.html

tommy3333
29.05.2013, 08:24
Die logarithmische Abhängigkeit zwischen CO2 und Temperatur ist deswegen gegeben, weil mit zunehmender CO2-Konzentration in der Atmosphäre die Treibhauswirkung von CO2 schon nachlässt. Die Flanken der noch nicht gesättigten Banden werden steiler.
Da sich aber CO2 das Band bei 15µm mit Wasserdampf teilen muss, ist die Abhängigkeit noch schwächer.

tommy3333
29.05.2013, 08:25
Anbei nochmals der Link zum Greenhouse Gas Effect All Star Fan Club:
http://www.skepticalscience.com/The_Greenhouse_Gas_Effect_All-Star_Fan_Club.html

Der aktuelle CO2-Anstieg, den Al Gore aufgezeigt hat, stimmt auf jeden Fall. Ebenso ist die Prognose bei weiterem Anstieg der antropogenen CO2-Emissionen realistisch.
Sein Temperaturszenario stimmt aber nicht.

Skaramanga
29.05.2013, 08:57
Neu bei TUI: Zum Frühling ans Nordkap. :D

Na ja da haut jetzt die lange Sonnenscheindauer rein. Wir sind ja nicht mehr weit von der Sonnenwende. (das muss man sich mal rein tun ...)

Hydrant
29.05.2013, 11:24
Zugleich weist Lüdecke darauf hin, dass die vom IPCC ermittelten Werte für die Klimasensitivität in theoretischen Berechnungen abgeleitet werden. Die Computermodelle aber seien unzuverlässig, darin gebe es – wie auch bei den Messwerten von Temperatur, Sonneneinstrahlung etc. – riesige Fehlerspannen. Deshalb sei die Sensitivität für das CO2 in Wahrheit unbekannt, am ehesten könne noch der IPCC-Wert von 0,8 Grad zutreffen.
http://klimaforschung.net/cgi-bin/weblog_basic/index.php?page_id=55
Die Frage nach der Größe der Klimasensitivität ist zentral.

CO2-Konzentration weit über den heutigen, aus einem Zeitalter mit Temperaturen weit über den heutigen und einer schwachen Sonne, sind kein gutes Argument gegen die Treibhausgaswirkung von CO2.

Er könnte aber auch bei Null liegen...

Skaramanga
29.05.2013, 13:33
Habe mir gerade einen scharfen fettigen Wursteintopf gemacht, dazu kräftigen Rotwein zum Nachspülen. Eigentlich eins meiner typischen Wintergerichte. Aber ich hatte jetzt gerade mal Appetit darauf. Warum nur ...

Hydrant
29.05.2013, 13:52
Habe mir gerade einen scharfen fettigen Wursteintopf gemacht, dazu kräftigen Rotwein zum Nachspülen. Eigentlich eins meiner typischen Wintergerichte. Aber ich hatte jetzt gerade mal Appetit darauf. Warum nur ...

Weil's nach wie vor Winter ist...?

Reilinger
29.05.2013, 13:57
Weil's nach wie vor Winter ist...?

Also, wenn ich da rausschaue...ist nah dran.
Die Vögel fressen jedenfalls immer noch gierig am Futterplatz, als fürchteten sie zu verhungern.

Hydrant
29.05.2013, 15:14
Also, wenn ich da rausschaue...ist nah dran.
Die Vögel fressen jedenfalls immer noch gierig am Futterplatz, als fürchteten sie zu verhungern.

Ich wohne in einer Gegend, wo Weinbau stattfindet. Sehr selten im Umkreis hier...
Dieses Jahr wird auf jeden Fall ein Verlustjahr.

Was die Vögel angeht:
Angebot = Nachfrage, d.h. wenn sie das angeboten kriegen fressen sie das natürlich auch.

Hydrant
29.05.2013, 19:06
Er könnte aber auch bei Null liegen...

Oder etwa nicht?

Hydrant
30.05.2013, 01:02
Oder etwa nicht?

Ich stelle fest, dass von der Alarmistenfraktion Null Abtwort kommt.
Null = Nichts!

Klopperhorst
30.05.2013, 10:48
Sollte man den Strang nicht eigentlich langsam umbenennen. "Gewaltiges Chinakindl umgeflogen" oder so?
Der CO2-Klimawandel ist die größte Lächerlichkeit der Wissenschaftsgeschichte seit dem "Die Erde ist eine Scheibe"-Unsinn.

---

Sprecher
30.05.2013, 11:17
Neu bei TUI: Zum Frühling ans Nordkap. :D


Warum auch nicht.
Es ist in Skandinavien derzeit deutlich wärmer als in Spanien.
24 Grad auf den Lofoten gibts auch nicht alle Tage.
Finnland ist derzeit sogar die wärmste Gegend Europas.

http://www.wetterzentrale.de/pics/Reurmett.html

Skaramanga
30.05.2013, 12:21
Warum auch nicht.
Es ist in Skandinavien derzeit deutlich wärmer als in Spanien.
24 Grad auf den Lofoten gibts auch nicht alle Tage.
Finnland ist derzeit sogar die wärmste Gegend Europas.

http://www.wetterzentrale.de/pics/Reurmett.html

Wie gesagt - bei 20 Stunden Sonnenscheindauer nicht wirklich überraschend. In 3 Wochen ist Sonnenwende.

Hydrant
30.05.2013, 13:28
Wie gesagt - bei 20 Stunden Sonnenscheindauer nicht wirklich überraschend. In 3 Wochen ist Sonnenwende.

Ich freue mich schon drauf, dann wird es endlich wieder kälter...

tommy3333
30.05.2013, 14:56
Ich freue mich schon drauf, dann wird es endlich wieder kälter...

Genau. Die Klimaprediger haben gefälligst Schnee zu schippen.

Olliver
30.05.2013, 16:49
...
Der CO2-Klimawandel ist die größte Lächerlichkeit der Wissenschaftsgeschichte seit dem "Die Erde ist eine Scheibe"-Unsinn.

---

:gp::gp:


Genau darauf zielt die Durchhalteparole des Umweltbundesamtes gegen uns:

http://www.umweltdaten.de/publikationen/bilder/4419.jpg

Und wir Steuerzahler-Deppen bezahlen solch eine Dreckspropaganda auch noch mit Millionenbeträgen!

Hydrant
30.05.2013, 22:35
Genau. Die Klimaprediger haben gefälligst Schnee zu schippen.

Das tun die nicht.
Die schicken einen Schneeräumdienst.

Olliver
31.05.2013, 06:40
Das tun die nicht.
Die schicken einen Schneeräumdienst.

Eben,

wozu hat denn das PIK Hausmeister?
:D

Skaramanga
31.05.2013, 09:31
Na endlich: Der Spätwinter geht nahtlos in den Spätherbst über. :D

Ingeborg
31.05.2013, 10:06
Die Maulwürfe ertrinken!


......Land unter“ heißt es am Wochenende in weiten Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Schafskälte und Dauerregen verhageln uns den meteorologischen Sommeranfang!

Zum Artikel >> http://on.bild.de/11ftPOg

.... und der Michel fürchtet sich vor der Erderwärmung ....

Ingeborg
31.05.2013, 10:07
Warum auch nicht.
Es ist in Skandinavien derzeit deutlich wärmer als in Spanien.
24 Grad auf den Lofoten gibts auch nicht alle Tage.
Finnland ist derzeit sogar die wärmste Gegend Europas.

http://www.wetterzentrale.de/pics/Reurmett.html

dann können ja die 5 m Schnee abschmelzen

Reilinger
31.05.2013, 10:11
dann können ja die 5 m Schnee abschmelzen

Bloß nicht. Wir haben schon mehr als genug Wasser in der Atmosphäre...

Laufen Sie noch, oder schwimmen Sie schon?
http://www.dwd.de/bvbw/appmanager/bvbw/dwdwwwDesktop?_nfpb=true&_pageLabel=_dwdwww_wetter_warnungen_warnungen&T31201258461164705532058gsbDocumentPath=BEA__Navig ation%2FWetter__Warnungen%2FWarnungen.html%3F__nnn %3Dtrue&lastPageLabel=dwdwww_start

Ingeborg
31.05.2013, 10:17
Eine Radlerin kam bei Hannover ums Leben, nachdem sie von einer überfluteten Straße in die Leine gerissen wurde. In der Oberpfalz wird noch immer ein Mann vermisst, der am Dienstag seinen Hund aus dem Hochwasser retten wollte.

http://www.wetteronline.de/wetternews?day=31&month=05&year=2013&token=dr

Dummheit tötet.

Klopperhorst
31.05.2013, 10:20
Na endlich: Der Spätwinter geht nahtlos in den Spätherbst über. :D

Der Hochsommer ist gerade in Skandinavien.

Ich habe mir mal die HadCRUT3-Daten für folgende Bereiche aufgearbeitet:

- Grönland-Spitzbergen
- Kanada-Hudsonbay
- Alaska
- Ostsibirien-Kamtschatka
- Nordsibirien
- Südsibirien
- Arktisches Meer

Die einzige Region, die in den letzten 40 Jahren eine signifikante Erwärmung beinhaltete,
ist Grönland-Spitzbergen, und zwar wirklich massiv!

---

Reilinger
31.05.2013, 10:23
Dann findet die globale Klimakatastrophe also auf Spitzbergen statt? Na, Gott sein Dank konnte das endlich geklärt werden!

Wolfger von Leginfeld
31.05.2013, 10:33
Alles natürliche Vorgänge, die gerne verschwiegen werden.

Grönland im Mittelalter „fast eisfrei“!

"Gerade macht der Rückgang des Grönland-Eises wieder Schlagzeilen. Das mag zwar schrecklich sein und hat auch mit der Erderwärmung zu tun; doch jeder sollte wissen, dass wir vor tausend Jahren einen viel größeren Eis-Rückgang gehabt haben. Grönland war damals fast eisfrei."

http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/66556412/rwe-manager-vahrenholt-wirft-universitaet-osnabrueck-maulkorb-strategie-vor-und-kritisiert-panikmache-um-den-klimawandel






Die einzige Region, die in den letzten 40 Jahren eine signifikante Erwärmung beinhaltete,
ist Grönland-Spitzbergen, und zwar wirklich massiv!

---

Hydrant
31.05.2013, 10:49
Eben,

wozu hat denn das PIK Hausmeister?
:D

Schnee schippen?
Keller leerpumpen?
Das hauseigene Thermometer auf den neuesten Wert kalibrieren?

Reilinger
31.05.2013, 10:51
Schnee schippen?
Keller leerpumpen?
Das hauseigene Thermometer auf den neuesten Wert kalibrieren?

Mit einem Feuerzeug vielleicht?

Hydrant
31.05.2013, 10:54
Mit einem Feuerzeug vielleicht?

Zum Bleistift...
Diesem "Institut" ist alles zuzutrauen! Genau dafür wurde es auch aus der Taufe erhoben...

r2d2
31.05.2013, 11:10
Er könnte aber auch bei Null liegen...
Basiert diese Aussage auf rein theoretischen Überlegungen, denen der Bezug zu dem fehlt, was man über das Klimasystem der Erde weiß?

Auch während der Milankovitch-Zyklen muss es nämlich positive Rückkopplungseffekte im Klimasystem gegeben haben, die die Erwärmungsphasen und Abkühlungphasen, die durch die Veränderung der Erdbahnparameter verursacht wurden, verstärkten. Eine Veränderung des Neigungswinkels der Rotationsachse der Erde zur Sonne hin verändert beispielsweise die Solarkonstante nicht. Dennoch hatte diese eine Wirkung durch Rückkopplungseffekte.

Und auch eine recht geringfügige Erwärmung durch ein Ansteigen der Treibhausgaskonzentration könnte nicht nur, sondern wird dadurch verstärkt, dass sich in einer wärmeren Atmosphäre mehr Wasserdampf halten kann. Und wenn die Eisbedeckung der Erde abnimmz, reduziert sich auch der Eis-Albedo-Effekt und das führt zu einer zusätzlichen Erwärmung. Auch dies ist aktuell bereits der Fall, vor allem in der Nordhemisphäre.

Andere Faktoren könnten aktuell - rein theoretisch -, sowohl die primäre Wirkung durch das Ansteigen der Konzentration der langlebigen Treibhausgase, das Ansteigen der Konzentration des flüchtigen Treibhausgases Wasserdampf und die Erwärmung durch die Abnahme des Eis-Albedo-Effekts ausgleichen.

Sind dir solche Faktoren bekannt? Vielleicht die Änderung der Solarkonstanten? Wolken? Materiestrahlung, die von der Sonne oder aus dem Weltraum kommt, Vulkanismus, Aerosole? Verändern sich diese Faktoren ähnlich signifikant, wie der Zuwachs an langlebigen Treibhausgasen in der Atmosphäre? Gibt es diese die globale Temperatur abschwächenden Faktoren nur aktuell oder gab es sie auch während der Milankovitch-Zyklen?

Klopperhorst
31.05.2013, 11:13
Alles natürliche Vorgänge, die gerne verschwiegen werden.

Grönland im Mittelalter „fast eisfrei“!
...

Die ganze Klimaerwärmung der letzten 40 Jahre der Erde basierte auf diesem Phänomen!
Durch die Zusammenrechnung einer globalen Temperaturkurve gingen die einzelnen Regionen unter, somit konnte
für die Masse nicht ersichtlich werden, dass die Erwärmung sich nur in Grönland-Spitzbergen abspielte,
die anderen Regionen stabil blieben, sich sogar abkühlten (z.B. Alaska).

Ich habe hier die notwendigen Grafiken zusammengestellt.

Zunächst das Wichtigste und auch zum Verständnis des Prozesses:
Der Golfstromoszillator bzw. der Nordatlantische Oszillator mit einer Frequenz von 70 Jahren
führt dazu, dass sich Grönland selbst alle 70 Jahre erwärmt, somit das Eis schmilzt und über den
Salzgehalt im Nordmeer usw. den Golfstrom abwürgt, was wiederrum zu einer Abkühlung führt!

Das ist der Hauptprozess, der uns als globale Erwärmung durch Zusammenrechnung zu einer Globaltemperatur
verkauft wird!

http://s14.directupload.net/images/130531/tcukvql4.png

http://s1.directupload.net/images/130531/mgku43ux.png

http://s14.directupload.net/images/130531/yn47mgte.png

http://s14.directupload.net/images/130531/e9mewq2y.png

http://s7.directupload.net/images/130531/wvdmyx3k.png

http://s1.directupload.net/images/130531/rpo9i3ug.png

http://s14.directupload.net/images/130531/df5idf9s.png

http://s7.directupload.net/images/130531/evyc2d3l.png

---

r2d2
31.05.2013, 11:15
Dann findet die globale Klimakatastrophe also auf Spitzbergen statt? Na, Gott sein Dank konnte das endlich geklärt werden!
Der Temperaturanstieg ist um die Polarregion überdurchschnittlich, wegen der Eis-Albedo-Rückkopplung. Geht die Eisbedeckung aufgrund eines Temperaturanstiegs zurück, wird dieser durch den Rückgang der Eisbedeckung verstärkt und zwar vor allen Dingen in diesen Regionen, wo der Eisbedeckungsrückgang stattfindet. Das ist schon lange bekannt.

Hydrant
31.05.2013, 11:28
Basiert diese Aussage auf rein theoretischen Überlegungen, denen der Bezug zu dem fehlt, was man über das Klimasystem der Erde weiß?

Auch während der Milankovitch-Zyklen muss es nämlich positive Rückkopplungseffekte im Klimasystem gegeben haben, die die Erwärmungsphasen und Abkühlungphasen, die durch die Veränderung der Erdbahnparameter verursacht wurden, verstärkten. Eine Veränderung des Neigungswinkels der Rotationsachse der Erde zur Sonne hin verändert beispielsweise die Solarkonstante nicht. Dennoch hatte diese eine Wirkung durch Rückkopplungseffekte.

Und auch eine recht geringfügige Erwärmung durch ein Ansteigen der Treibhausgaskonzentration könnte nicht nur, sondern wird dadurch verstärkt, dass sich in einer wärmeren Atmosphäre mehr Wasserdampf halten kann. Und wenn die Eisbedeckung der Erde abnimmz, reduziert sich auch der Eis-Albedo-Effekt und das führt zu einer zusätzlichen Erwärmung. Auch dies ist aktuell bereits der Fall, vor allem in der Nordhemisphäre.

Andere Faktoren könnten aktuell - rein theoretisch -, sowohl die primäre Wirkung durch das Ansteigen der Konzentration der langlebigen Treibhausgase, das Ansteigen der Konzentration des flüchtigen Treibhausgases Wasserdampf und die Erwärmung durch die Abnahme des Eis-Albedo-Effekts ausgleichen.

Sind dir solche Faktoren bekannt? Vielleicht die Änderung der Solarkonstanten? Wolken? Materiestrahlung, die von der Sonne oder aus dem Weltraum kommt, Vulkanismus, Aerosole? Verändern sich diese Faktoren ähnlich signifikant, wie der Zuwachs an langlebigen Treibhausgasen in der Atmosphäre? Gibt es diese die globale Temperatur abschwächenden Faktoren nur aktuell oder gab es sie auch während der Milankovitch-Zyklen?

Ja, da hast Du natürlich Recht.
Ich könnte, rein theoretisch, völlig Unrecht haben.
Allerdings bin ich nur ein ganz kleiner Teil der Menschheit.

r2d2
31.05.2013, 11:35
Ja, da hast Du natürlich Recht.
Ich könnte, rein theoretisch, völlig Unrecht haben.
Allerdings bin ich nur ein ganz kleiner Teil der Menschheit.
Rein theoretisch ist das so, dass das Ablehnen einer Theorie, die richtig ist, ebenso ein Irrtum ist, wie das Befürworten einer Theorie, die falsch ist.

Und Nicht-Wissen ist auch keine Lösung, da man dann auf Glauben angewiesen ist.

Reilinger
31.05.2013, 11:41
Rein theoretisch ist das so, dass das Ablehnen einer Theorie, die richtig ist, ebenso ein Irrtum ist, wie das Befürworten einer Theorie, die falsch ist.

Und Nicht-Wissen ist auch keine Lösung, da man dann auf Glauben angewiesen ist.

Der größte Teil der sogenannten Klimakatastrophe basiert auf Glaubensbekenntnissen. Vor wenigen Jahren hieß es noch, wir würden in unseren Breiten nie mehr Schnee sehen. Angesichts der tatsächlichen Entwicklung hat man dieses Dogma nun dahingehend abgeändert, daß die Abkühlung eine Folge der Erwärmung sei. Sollten demnächst wieder ein paar warme Winter folgen, wird man auch diesen Glaubenssatz wieder anpassen (müssen).

Das alles beweist weder eine Klimaerwärmung, noch ihr Ausbleiben sondern lediglich die völlige Hilflosigkeit einer pseudowissenschaftlichen und halbesoterischen Forschungsrichtung, die angesichts der hochkomplexen Zusammenhänge ziemlich blind im Nebel herumstochert, aber von sich behauptet, das Licht der Weisheit längst entdeckt zu haben.

Hydrant
31.05.2013, 11:52
Der größte Teil der sogenannten Klimakatastrophe basiert auf Glaubensbekenntnissen. Vor wenigen Jahren hieß es noch, wir würden in unseren Breiten nie mehr Schnee sehen. Angesichts der tatsächlichen Entwicklung hat man dieses Dogma nun dahingehend abgeändert, daß die Abkühlung eine Folge der Erwärmung sei. Sollten demnächst wieder ein paar warme Winter folgen, wird man auch diesen Glaubenssatz wieder anpassen (müssen).

Das alles beweist weder eine Klimaerwärmung, noch ihr Ausbleiben sondern lediglich die völlige Hilflosigkeit einer pseudowissenschaftlichen und halbesoterischen Forschungsrichtung, die angesichts der hochkomplexen Zusammenhänge ziemlich blind im Nebel herumstochert, aber von sich behauptet, das Licht der Weisheit längst entdeckt zu haben.

Das beschreibt ziemlich gut meine Einstellung zum Klimaschwindel...

Klopperhorst
31.05.2013, 11:55
Der Temperaturanstieg ist um die Polarregion überdurchschnittlich, wegen der Eis-Albedo-Rückkopplung. Geht die Eisbedeckung aufgrund eines Temperaturanstiegs zurück, wird dieser durch den Rückgang der Eisbedeckung verstärkt und zwar vor allen Dingen in diesen Regionen, wo der Eisbedeckungsrückgang stattfindet. Das ist schon lange bekannt.

Logisch. Aber was machen diese Spökenkicker?
Sie rechnen eine globale Temperatur zusammen, deren Start auch noch im Minimum des NAO beginnt,
also nur steigen kann, weil sich die Arktis zwangsläufig erwärmt.

Wenn, dann muss man die Regionen einzeln untersuchen, und da findet sich, dass viele Regionen
sogar Abkühlungen haben, die meisten Regionen keine Erwärmung und einige Regionen starke Erwärmung.

Das sind aber natürliche Zyklen. Der menschengemachte Effekt lässt sich statistisch in den Temperaturen
nicht nachweisen, denn dann müssten sich alle Regionen gleichermaßen erwärmen!

---

r2d2
31.05.2013, 12:02
Alles natürliche Vorgänge, die gerne verschwiegen werden.

Grönland im Mittelalter „fast eisfrei“!

"Gerade macht der Rückgang des Grönland-Eises wieder Schlagzeilen. Das mag zwar schrecklich sein und hat auch mit der Erderwärmung zu tun; doch jeder sollte wissen, dass wir vor tausend Jahren einen viel größeren Eis-Rückgang gehabt haben. Grönland war damals fast eisfrei."

http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/66556412/rwe-manager-vahrenholt-wirft-universitaet-osnabrueck-maulkorb-strategie-vor-und-kritisiert-panikmache-um-den-klimawandel
Falsche Behauptungen werden auch dadurch nicht wahr, dass sie ständig widerholt werden. Die Eisgebirge in Grönland entstehen nicht innerhalb von 1000 Jahren und sie schmelzen auch nicht innerhalb von 1000 Jahren ab.

Und man hätte im 20. und 21. Jahrhundert keine Eisbohrkerne auf einem Grönland entnehmen können, die mehrere hunderttausend Jahre in die Vergangenheit reichen, wenn vor etwa 1000 Jahren Grönland "fast eisfrei" gewesen wäre.

Und niemand verbietet Vahrenholt, diesen Unsinn zu äußern. Ebenso wie es nicht verboten ist, diese Äußerungen Vahrenholts als Unsinn zu bezeichnen. An einer Uni hat Vahrenholt mit diesem Unsinn aber nichts zu suchen. Wenn Vahrenholt behauptet hätte, dass die im Sommer und Herbst eisfreien Gebiete in Grönland in der mittelalterlichen Warmzeit etwas weiter ausgedehnt waren, als heute, hätte sich eine ernsthafte Falsifikation seiner Behauptung zumindest noch gelohnt. Bei "fast eisfrei" nicht.

Gegen Sie richtet sich der Vorwurf, Sie seien Strommanager, aber kein Klimaforscher. Publiziert in einem Fachmagazin hätten Sie auch noch nicht. Warum eigentlich?

Der Vorwurf ist doch an den Haaren herbeigezogen. Herr Pachauri, immerhin der Vorsitzende des Weltklimarats IPCC, ist Eisenbahningenieur. Warum darf der uns allein erzählen, wie er Klimaforschungsergebnisse interpretiert?
Pachauri ist nicht nur Eisenbahningeneur, sondern, das kann man seinem beruflichen Werdegang entnehmen, auch Ökonom. Und als solcher ist er beim IPCC tätig, nicht als Klimatologe. Vahrenholt erzählt aber Dumpfbackiges über ein fast eisfreies Grönland im Mittelalter, ohne Klimatologe zu sein, wobei man gar kein Klimatologe sein muss, um zu bemerken, dass solche Behauptungen falsch sind.

Hydrant
31.05.2013, 12:47
Falsche Behauptungen werden auch dadurch nicht wahr, dass sie ständig widerholt werden. Die Eisgebirge in Grönland entstehen nicht innerhalb von 1000 Jahren und sie schmelzen auch nicht innerhalb von 1000 Jahren ab.

Und man hätte im 20. und 21. Jahrhundert keine Eisbohrkerne auf einem Grönland entnehmen können, die mehrere hunderttausend Jahre in die Vergangenheit reichen, wenn vor etwa 1000 Jahren Grönland "fast eisfrei" gewesen wäre.

Und niemand verbietet Vahrenholt, diesen Unsinn zu äußern. Ebenso wie es nicht verboten ist, diese Äußerungen Vahrenholts als Unsinn zu bezeichnen. An einer Uni hat Vahrenholt mit diesem Unsinn aber nichts zu suchen. Wenn Vahrenholt behauptet hätte, dass die im Sommer und Herbst eisfreien Gebiete in Grönland in der mittelalterlichen Warmzeit etwas weiter ausgedehnt waren, als heute, hätte sich eine ernsthafte Falsifikation seiner Behauptung zumindest noch gelohnt. Bei "fast eisfrei" nicht.

Gegen Sie richtet sich der Vorwurf, Sie seien Strommanager, aber kein Klimaforscher. Publiziert in einem Fachmagazin hätten Sie auch noch nicht. Warum eigentlich?

Der Vorwurf ist doch an den Haaren herbeigezogen. Herr Pachauri, immerhin der Vorsitzende des Weltklimarats IPCC, ist Eisenbahningenieur. Warum darf der uns allein erzählen, wie er Klimaforschungsergebnisse interpretiert?
Pachauri ist nicht nur Eisenbahningeneur, sondern, das kann man seinem beruflichen Werdegang entnehmen, auch Ökonom. Und als solcher ist er beim IPCC tätig, nicht als Klimatologe. Vahrenholt erzählt aber Dumpfbackiges über ein fast eisfreies Grönland im Mittelalter, ohne Klimatologe zu sein, wobei man gar kein Klimatologe sein muss, um zu bemerken, dass solche Behauptungen falsch sind.

Meine Güte, was ein Müll...
Was bist Du denn? Klimatologe?
Wer soll Dir noch etwas glauben?

r2d2
31.05.2013, 13:09
Der größte Teil der sogenannten Klimakatastrophe basiert auf Glaubensbekenntnissen. Vor wenigen Jahren hieß es noch, wir würden in unseren Breiten nie mehr Schnee sehen.
In welchem Paper, das peer reviewed ist, hast du das gelesen?


Angesichts der tatsächlichen Entwicklung hat man dieses Dogma nun dahingehend abgeändert, daß die Abkühlung eine Folge der Erwärmung sei.
Es gibt keinen lokalen Abkühlungstrend in Deutschland, wenn man die Jahresmittelwerte für die Temperaturen in Deutschland heranzieht. Und wenn du das nicht machst, darfst du die nicht wundern, wenn du Falschaussagen am laufenden Band produzierst.
Die Fähigkeit zwischen global und lokal zu unterscheiden fehlt dir auch, so wie es den Anschein hat. Und wenns kälter wird, nennt man das Klima und wenns wärmer wird ist es Wetter? Dein Geschwätz hat auch nicht näherungsweise wissenschaftliches Niveau, solange du nicht zwischen Jahresmittelwerten und kalten Wintern unterscheiden kannst. Ich habe so meine Zweifel daran, dass dir überhaupt bewußt ist, wann in der Südhemisphäre Winter ist.
http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KUPK/Homepage/Klimawandel/Aktuelles/Bilder/PK__Klima__120503,templateId=poster,property=poste r.png



Sollten demnächst wieder ein paar warme Winter folgen, wird man auch diesen Glaubenssatz wieder anpassen (müssen).
Was kein Problem wäre, da diese Theorie auch unter Fachleuten noch umstritten ist, aber global ohnehin keine Bedeutung hat.


Das alles beweist weder eine Klimaerwärmung, noch ihr Ausbleiben sondern lediglich die völlige Hilflosigkeit einer pseudowissenschaftlichen und halbesoterischen Forschungsrichtung, die angesichts der hochkomplexen Zusammenhänge ziemlich blind im Nebel herumstochert, aber von sich behauptet, das Licht der Weisheit längst entdeckt zu haben.
Auf jeden Fall hast du mit deinem Beitrag gezeigt, dass du weder Wetter und Klima, noch lokale Temperatur und globale Temperatur auseinanderhalten kannst und daher ziemlich hilflos zwischen Wetter, Klima, globalen Temperaturänderungen, lokalen Temperaturänderungen in deinen Gedanken herumirrst und meinst, bei anderen würde das auch der Fall sein.

Hydrant
31.05.2013, 13:13
In welchem Paper, das peer reviewed ist, hast du das gelesen?


Es gibt keinen lokalen Abkühlungstrend in Deutschland, wenn man die Jahresmittelwerte für die Temperaturen in Deutschland heranzieht. Und wenn du das nicht machst, darfst du die nicht wundern, wenn du Falschaussagen am laufenden Band produzierst.
Die Fähigkeit zwischen global und lokal zu unterscheiden fehlt dir auch, so wie es den Anschein hat. Und wenns kälter wird, nennt man das Klima und wenns wärmer wird ist es Wetter? Dein Geschwätz hat auch nicht näherungsweise wissenschaftliches Niveau, solange du nicht zwischen Jahresmittelwerten und kalten Wintern unterscheiden kannst. Ich habe so meine Zweifel daran, dass dir überhaupt bewußt ist, wann in der Südhemisphäre Winter ist.
http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KUPK/Homepage/Klimawandel/Aktuelles/Bilder/PK__Klima__120503,templateId=poster,property=poste r.png



Was kein Problem wäre, da diese Theorie auch unter Fachleuten noch umstritten ist, aber global ohnehin keine Bedeutung hat.


Auf jeden Fall hast du mit deinem Beitrag gezeigt, dass du weder Wetter und Klima, noch lokale Temperatur und globale Temperatur auseinanderhalten kannst und daher ziemlich hilflos zwischen Wetter, Klima, globalen Temperaturänderungen, lokalen Temperaturänderungen in deinen Gedanken herumirrst und meinst, bei anderen würde das auch der Fall sein.

...und Du scheinst kein Außenthermometer zu besitzen.

Wolfger von Leginfeld
31.05.2013, 13:29
"Klima-Experten" in einem Spiegelartikel Dez. 1991

"in 15 Jahren wird es unterhalb von 1500 m keinen Schnee mehr geben".


In welchem Paper, das peer reviewed ist, hast du das gelesen?


Zitat von Reilinger Beitrag
Der größte Teil der sogenannten Klimakatastrophe basiert auf Glaubensbekenntnissen. Vor wenigen Jahren hieß es noch, wir würden in unseren Breiten nie mehr Schnee sehen.

Wolfger von Leginfeld
31.05.2013, 13:40
„Unsere Daten zeigen, dass es während der Warmzeit in Nordgrönland bis zu acht Grad Celsius wärmer war als heute“, sagt z.b Prof. Dorthe Dahl-Jensen von der Universität Kopenhagen.

Dass der grönländische Eispanzer (den schon Erik, der Wikinger bei seinem Landgang, trotz der fruchtbaren Fjordlandschaft, entdeckt haben soll) auf diesen Temperaturanstieg nicht so empfindlich reagiert habe, wie bisher gedacht, sei die gute Nachricht...


Falsche Behauptungen werden auch dadurch nicht wahr, dass sie ständig widerholt werden. Die Eisgebirge in Grönland entstehen nicht innerhalb von 1000 Jahren und sie schmelzen auch nicht innerhalb von 1000 Jahren ab.

Und man hätte im 20. und 21. Jahrhundert keine Eisbohrkerne auf einem Grönland entnehmen können, die mehrere hunderttausend Jahre in die Vergangenheit reichen, wenn vor etwa 1000 Jahren Grönland "fast eisfrei" gewesen wäre.

Und niemand verbietet Vahrenholt, diesen Unsinn zu äußern. Ebenso wie es nicht verboten ist, diese Äußerungen Vahrenholts als Unsinn zu bezeichnen. An einer Uni hat Vahrenholt mit diesem Unsinn aber nichts zu suchen. Wenn Vahrenholt behauptet hätte, dass die im Sommer und Herbst eisfreien Gebiete in Grönland in der mittelalterlichen Warmzeit etwas weiter ausgedehnt waren, als heute, hätte sich eine ernsthafte Falsifikation seiner Behauptung zumindest noch gelohnt. Bei "fast eisfrei" nicht.

Gegen Sie richtet sich der Vorwurf, Sie seien Strommanager, aber kein Klimaforscher. Publiziert in einem Fachmagazin hätten Sie auch noch nicht. Warum eigentlich?

Der Vorwurf ist doch an den Haaren herbeigezogen. Herr Pachauri, immerhin der Vorsitzende des Weltklimarats IPCC, ist Eisenbahningenieur. Warum darf der uns allein erzählen, wie er Klimaforschungsergebnisse interpretiert?
Pachauri ist nicht nur Eisenbahningeneur, sondern, das kann man seinem beruflichen Werdegang entnehmen, auch Ökonom. Und als solcher ist er beim IPCC tätig, nicht als Klimatologe. Vahrenholt erzählt aber Dumpfbackiges über ein fast eisfreies Grönland im Mittelalter, ohne Klimatologe zu sein, wobei man gar kein Klimatologe sein muss, um zu bemerken, dass solche Behauptungen falsch sind.

Klopperhorst
31.05.2013, 13:47
In welchem Paper, das peer reviewed ist, hast du das gelesen?


Es gibt keinen lokalen Abkühlungstrend in Deutschland, wenn man die Jahresmittelwerte für die Temperaturen in Deutschland heranzieht. ....
http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KUPK/Homepage/Klimawandel/Aktuelles/Bilder/PK__Klima__120503,templateId=poster,property=poste r.png



Hier mal die Kurve im Detail bis März 2013.

Man erkennt einen Hochpunkt um 2006.
Seit dem kühlt es merklich ab, was auch durch andere Quellen bestätigt wird.

Man sieht in dieser Kurve eingentlich die Korrespondenz zum 70-jährigen Golfstromoszillator (siehe unten).
Denn es handelt sich hier um Anomalien zur CLINO-Periode (1961-90).
Die CLINO-Periode als Vergleichsmaßstab war aber zum großen Teil im Minimum des Golfstromoszillators, also Kaltphase.
Man erinnere sich an die Meldungen in den 70'ern über eine bevorstehende neue Eiszeit usw.

Dann drehte der Oszillator Ende der 80'er ins Plus.

http://s14.directupload.net/images/130531/okdab5l2.png


http://s14.directupload.net/images/130531/tcukvql4.png

---

Pillefiz
31.05.2013, 13:50
wir sollten wieder CO2 in die Luft pusten :D

Hydrant
31.05.2013, 13:56
wir sollten wieder CO2 in die Luft pusten :D

Tun wir doch.
Einatmen = 0,04 %.
Ausatmen = 4 %.

7-8 Millionen können nicht irren...

Skaramanga
31.05.2013, 14:22
Rein theoretisch ist das so, dass das Ablehnen einer Theorie, die richtig ist, ebenso ein Irrtum ist, wie das Befürworten einer Theorie, die falsch ist.

Und Nicht-Wissen ist auch keine Lösung, da man dann auf Glauben angewiesen ist.

Eine Theorie kann nie richtig sein. Nur die Realität ist richtig.

hagelschauer
31.05.2013, 14:26
......das Ablehnen einer Theorie, die richtig ist, .....

Das wäre dann aber auch keine Theorie mehr, sondern Fakt.

Nachtrag: verdammt, zu spät...

Hydrant
31.05.2013, 14:30
Das wäre dann aber auch keine Theorie mehr, sondern Fakt.

Nachtrag: verdammt, zu spät...

r2d2 checkt das nicht so richtig...

r2d2
31.05.2013, 14:56
Logisch. Aber was machen diese Spökenkicker?
Sie rechnen eine globale Temperatur zusammen, deren Start auch noch im Minimum des NAO beginnt,
also nur steigen kann, weil sich die Arktis zwangsläufig erwärmt.
Es dürfte einen Grund geben, wieso man mit Computersimulationen arbeitet. Außer der NAO gibt es noch andere Einflüsse. Ohne Automation wird die Sache tatsächlich unübersichtlich. Viele sogenannte Leugner machen den Fehler, dass sie den signifikanten Anstieg der Treibhausgaskonzentration in ihren Überlegungen überhaupt nicht mehr berücksichtigen, sondern nur noch andere Faktoren in ihre Überlegungen einbeziehen, sei es die Sonne, oder die NAO.


Wenn, dann muss man die Regionen einzeln untersuchen, und da findet sich, dass viele Regionen
sogar Abkühlungen haben, die meisten Regionen keine Erwärmung und einige Regionen starke Erwärmung.
Sobald man ins Detail geht, ist das sinnvoll. Aber sowohl die Milankovitch-Zyklen als auch der aktuelle Klimawandel wurde/wird primär durch eine Veränderung des Strahlungsbilanz der Erde verursacht und wirkt daher global, wie sich das auch immer im Detail aufgrund der internen Klimafaktoren, die für eine Umverteilung der zusätzlichen Wärme sorgen, dann auch auf die einzelnen Regionen auswirken mag. Dennoch muss mitberücksichtigt werden, dass selbst solche internen Klimafaktoren, wie NAO oder El Nino, La Nina, auf die globalen Temperaturen der unteren Troposphäre Auswirkungen haben.


Das sind aber natürliche Zyklen. Der menschengemachte Effekt lässt sich statistisch in den Temperaturen
nicht nachweisen, denn dann müssten sich alle Regionen gleichermaßen erwärmen!
Statistik ist reine Mathematik. Und statistische Werte sind sehr gut geeignet klimatische Phänomene zu beschreiben, sowohl regionale als auch globale. Der Jahresmittelwert allein kann aber natürlich keine Aussage darüber geben, wie stark die Sommertemperaturen und Wintertemperaturen in einer Klimazone üblicherweise variieren. Und globale Temperaturwerte liefern natürlich keine Aussage über die Winter der NH oder SH, geschweige den postulieren sie eine Veränderung, die in allen Klimazonen gleichermaßen abläuft, obwohl die globalen Temperaturdaten mit denen von Deutschland relativ gut korellieren.

Bei Nachweisen (Indizien) jeglicher Art, spielt aber Empirie die Hauptrolle, nicht Statistik. Und empirisch kann man sehr wohl auch Indizien für globale Änderungen finden. Sowohl bei den Milankovitch-Zyklen als auch bei der aktuellen Erwärmung änderten/ändern sich nicht nur die internen Klimafaktoren, sondern primär hängen solche globalen Änderungen mit externen Klimafaktoren zusammen, die die Strahlungsbilanz der Erde beeinflussen.

Und für die Änderung der Strahlungsbilanz der Erde gibt es Indizien. Wenn es um globale Phänomene geht, muss man hier ansetzen, um Indizien zu finden. Durch die Mittelwertbildung der Temperaturen aus Wetterdaten, kann man natürlich lediglich eine abstrakte statistische Größe generieren, die aber über solche globalen Phänomene, wie die Temperaturänderungen während der Milankovitch-Zyklen oder die aktuellen Temperaturänderungen schon eine gewisse Aussagekraft haben. Wenn sich einzelne Regionen, wie beispielsweise aktuell die Antarktis anders verhalten, als das statistische Mittel, ist das selbstverständlich kein Widerspruch, im Gegenteil: statistische Mittelwerte schwanken prinzipiell weniger als tatsächlich gemessene Werte. Deswegen sind sie ja auch dafür geeignet, um zur Beschreibung des Klimas hergenommen zu werden. Das "Wetter" geht dabei verloren.

Here we analyse the difference between the spectra of the outgoing longwave radiation of the Earth as measured by orbiting spacecraft in 1970 and 1997. We find differences in the spectra that point to long-term changes in atmospheric CH4, CO2 and O3 as well as CFC-11 and CFC-12. Our results provide direct experimental evidence for a significant increase in the Earth's greenhouse effect that is consistent with concerns over radiative forcing of climate.
http://www.nature.com/nature/journal/v410/n6826/abs/410355a0.html
Die Strahlungsbilanz der Erde ändert sich aktuell.

Reilinger
31.05.2013, 15:02
In welchem Paper, das peer reviewed ist, hast du das gelesen?



In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.

"Durch den Einfluss des Menschen werden die Temperaturen bei uns mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent noch weiter steigen", meint Latif. Wegen dieses so genannten Treibhauseffekts wird es in Mittel- und Nordeuropa künftig mehr Westwindlagen geben. Das hätte wiederum regenreiche und noch mildere Winter zur Folge.

© SPIEGEL ONLINE 2000
Samstag, 01.04.2000

Herr Latif spricht nicht von einem ominösen Weltklima, sondern ganz konkret von künftigen Wetterbedingungen hier in Deutschland und Europa. Er selbst stellt den Zusammenhang zwischen "Klimaerwärmung" und lokalem Wettergeschehen in Deutschland her.



Es gibt keinen lokalen Abkühlungstrend in Deutschland, wenn man die Jahresmittelwerte für die Temperaturen in Deutschland heranzieht. Und wenn du das nicht machst, darfst du die nicht wundern, wenn du Falschaussagen am laufenden Band produzierst.
Die Fähigkeit zwischen global und lokal zu unterscheiden fehlt dir auch, so wie es den Anschein hat. Und wenns kälter wird, nennt man das Klima und wenns wärmer wird ist es Wetter? Dein Geschwätz hat auch nicht näherungsweise wissenschaftliches Niveau, solange du nicht zwischen Jahresmittelwerten und kalten Wintern unterscheiden kannst. Ich habe so meine Zweifel daran, dass dir überhaupt bewußt ist, wann in der Südhemisphäre Winter ist.


Wenn warme Winter in Deutschland ein Beleg für die Klimaerwärmung sind, dann sind im Umkehrschluß auch kalte Winter ein Beleg. Soviel Logik muß sein. Wenn ich lange genug suche, dann ist es irgendwo immer kälter oder wärmer als üblich. Sich aber immer nur die warmen Extreme auf der Welt rauszupicken und daraus ein Katastrophenszenario zusammenzubasteln ist ganz sicher kein wissenschaftliches Vorgehen. Entweder man gibt zu, daß warme Winter oder Sommer eben KEIN Beweis für irgendeine Klimaerwärmung sind (und schon gar nicht dafür, daß die auch noch vom Menschen verursacht wird), oder man hält die Klappe. Ich kenne also sehr wohl den Unterschied zwischen Klima und Wetter (muß ich in meiner Branche auch) - deine wissenschaftlichen "Experten" scheinen dagegen so ihr Problem damit zu haben. Siehe oben...



Auf jeden Fall hast du mit deinem Beitrag gezeigt, dass du weder Wetter und Klima, noch lokale Temperatur und globale Temperatur auseinanderhalten kannst und daher ziemlich hilflos zwischen Wetter, Klima, globalen Temperaturänderungen, lokalen Temperaturänderungen in deinen Gedanken herumirrst und meinst, bei anderen würde das auch der Fall sein.

Ganz, ganz schwach. Zu schwach um einer Antwort würdig zu sein. Haltlose Beleidigungen überlasse ich den argumentationslosen Personen dieses Forums. Wenn du des Lesens dereinst mächtig geworden bist, darfst du dich wieder an mich wenden.
__________________________________________________ __


Ergänzend ein interessantes Interview aus dem Jahr 1980 mit dem Meteorologen Dr. Werner Horst von Deutschen Wetterdienst. Heute würde man den Herrn wohl wegen Ketzerei aus dem Amt werfen:


HORST: Da muß ich zunächst mal prinzipiell sagen, daß die Sommer in unseren Breiten außerordentlich unterschiedlichen Charakter haben können. Es gibt eben anhaltend warme Sommer, es gibt anhaltend kalte Sommer, und es gibt wechselhafte Sommer. Das hängt damit zusammen, daß wir im Übergangsgebiet zwischen der kalten Polarregion und den warmen äquatorialen Regionen leben. Dieses Übergangsgebiet ist nicht gleichmäßig, sondern die Natur tendiert dazu, immer wieder Ausbrüche von Kaltluft von Norden nach Süden gehen zu lassen und umgekehrt Warmluftausbrüche von Süden nach Norden.

SPIEGEL: Und wenn das sich schön abwechselt, ist das Wetter normal.

HORST: Ja. Und dann wieder gibt es Sommer, in denen sich an bestimmten Stellen der Nordhalbkugel solche Warmluftvorstöße von Süden nach Norden etablieren und da auch bleiben; diesen Fall hatten wir in dem Paradesommer 1976. Damals gab es auch Kaltluftvorstöße von Norden; aber die lagen über dem Atlantik, und deswegen hat sich niemand daran gestört.

SPIEGEL: Diesmal haben wir also eine kalte Nase, die nach Mitteleuropa herunterreicht?

HORST: Ja, aber gleichzeitig gibt es eine Hitzewelle über Texas, und wir haben auch außerordentlich warme Witterung im mittleren Rußland. Noch jenseits von 60 Grad Nord sind da Frühtemperaturen von mehr als 20 Grad gemessen worden. Da sehen Sie also: Global hat sich gar nichts geändert.

[...]

SPIEGEL: Der Bonner Klimaforscher Hermann Flohn hat die Theorie aufgestellt, daß insgesamt über längere Zeiträume hinweg die vulkanische Tätigkeit sogar zu einer "kleinen Eiszeit" führen könnte, wie er es nennt. Flohn verweist auf ein historisches Beispiel zwischen 1600 und 1850, als das Wetter schlechter und merklich kühler war als in der Zeit zuvor.

HORST: Ich lege Wert auf das Wörtchen "könnte", denn man muß da sehr stark im Konjunktiv sprechen. Bisher gibt es praktisch keine Untersuchung, die wirklich alle Regelkreise und Rückkopplungsmechanismen in der Atmosphäre berücksichtigt. Wir wissen nicht einmal, wie die natürlichen Klimaschwankungen zustande kommen, die zweifelsohne vorhanden sind. Viel weniger wissen wir, wie durch solche Einflüsse, meinetwegen Vulkanausbrüche oder so was, eine Veränderung des Klimas zustande kommt.

SPIEGEL: Zumal die Klimaforscher andererseits ja auch behaupten, daß sich die Erde derzeit durch den sogenannten Treibhauseffekt zunehmend erwärme. Damit ist gemeint, daß durch das weltweite Verbrennen von Öl, Kohle und Holz große Mengen Kohlendioxid frei werden und die Erde also wie das Glasdach eines Treibhauses abschirmen.

HORST: Alle Beobachtungen sprechen gegen diese Theorie. Kohlendioxid in größeren Mengen wird ja schon seit der Gründerzeit freigesetzt. Damals fing es an, daß fossile Brennstoffe verstärkt eingesetzt wurden. Nun hat man tatsächlich zunächst global einen Anstieg der Temperaturen verzeichnet, im Bereich von Zehntelgraden wohlgemerkt, aber nur bis 1940. Seither ist wieder ein gewisser Abfall der Temperaturen zu beobachten.

SPIEGEL: Das widerspricht der CO2-Theorie.

HORST: Es deutet jedenfalls darauf hin, daß es natürliche Ursachen gibt, die unser Klima viel stärker beeinflussen, von denen wir aber nicht wissen, wie sie strukturiert sind und woher sie kommen.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14330132.html

ABAS
31.05.2013, 15:17
Die Mutter Natur macht ohnehin was sie will und die Beeinflussung
der Umwelt durch die Menschen ist dem Grunde nach ungedeutend.

Russische Wissenschaftler haben ab 2014 den Beginn einer neuen
" kleinen Eiszeit " auf der Erde prognostiziert:






HNA-Panorama: 04.04.13

Wissenschaftler sagen Anbruch einer kleinen Eiszeit voraus

Moskau. Russische Wissenschaftler sagen den Anbruch einer kleinen Eiszeit voraus. Ab 2014 werde die Sonne weniger Wärme ausstrahlen, die Temperaturen sollen bis 2050 um 1,5 Grad fallen. Russland rechnet mit einer verstärkten Einwanderung aus Westeuropa und Nordamerika.
In Mittelrussland fängt der Schnee endlich zu tauen an, es gibt aber noch eine ganze Menge davon. Deshalb schütteln die meisten Russen beim Thema globale Erwärmung skeptisch den Kopf. Dennoch erklärte die Moskauer Wetterwarte „Wladimir Michelson“ die für das Frühjahr unpassende Kälte mit der Erderwärmung. Das arktische und antarktische Eis taue und verbreite Kälte bis in die mittleren Breitengrade, heißt es.

Ein Forscher des Observatoriums Pulkowo in St. Petersburg sieht die Sache indes völlig anders. Chabibullo Abdussamatow leitet dort das Labor für Raumforschung und verfolgt seit zehn Jahren die Sonnenaktivitäten. Die Sonne werde in den nächsten Jahren deutlich weniger Wärme ausstrahlen, sagt er. Folglich stehe den Erdbewohnern eine „kleine Eiszeit“ bevor. Zuletzt hatte es eine zwischen 1645 und 1715 gegeben, als vor allem Nordeuropa unter Hunger und Kälte litt.

Kälteeinbruch ab 2014 erwartet

Laut Abdussamatow hat die Erde schon seit 1990 ein negatives Energiesaldo. Bisher glichen die Weltmeere den Wärmemangel durch die darin gespeicherte Energie aus. Nun sei es aber nahe daran zu kippen. Etwa ab 2014 werde die durchschnittliche Jahrestemperatur anfangen zu sinken und gegen 2050 mit rund 1,5 Grad Celsius weniger als heute den Tiefpunkt erreichen. Auch die Wassertemperatur im Weltmeer werde um einen Grad zurückgehen. Der Temperaturabfall werde nach 2015 immer schneller vor sich gehen. Das Wetter ändere sich generell im Elfjahreszyklus, so Abdussamatow. Und dieser werde von einem 50-Jahreszyklus überlagert. Ein bis anderthalb Grad sei nicht viel, reiche aber dafür, dass sich auf Grönland neue Gletscher bilden. In Nordrussland werde der sprichwörtliche harte russische Winter einkehren. Auch der Sommer werde kühler.

Die bisherige Erwärmung sei keineswegs besonders groß gewesen, sagt der Klimaforscher. Auch die beginnende Abkühlung werde sich im Rahmen halten. Der globale Wechsel warmer und kalter Zeiten erinnere an das gestreifte Fell eines Zebras. Die russische Akademie der Wissenschaften will jetzt ein eigenes Klimateleskop im All stationieren. Es werde am russischen Modul der Internationalen Raumstation ISS angebracht, sagt Abdussamatow.
Horrorszenarien werden überbewertet

Der Leiter des Zentrums für Russland-Forschung an der Moskauer Geisteswissenschaftlichen Universität, Andrej Fursow, warnt vor Überbewertung apokalyptischer Szenarien. Die gefürchtete globale Erwärmung habe die Ängste vor dem Ozonloch in den Schatten gestellt. Unterdessen sei das Ozonloch von selbst zugewachsen. Das Eis an den Polen taue wirklich weg, das hänge aber nicht unbedingt mit den Treibhausgasen zusammen, sagte Fursow in einem Interview der „Komsomolskaja Prawda“. Geologen sprächen in diesem Zusammenhang von gewaltigen Vorgängen im Erdinneren. Der irdische Ofen heize neuerdings stärker.

Im April 2012 hätten sich zwei kräftige Erdbeben vor Sumatra ereignet. Sie seien durch den Bruch der indo-australischen Platte ausgelöst worden. Vier 100 Kilometer lange Risse seien entstanden. Solches passiere zum ersten Mal in der menschlichen Geschichte. Die Folgen ließen sich noch nicht absehen. Statt davon rede man aber vom vermeintlichen Ende der Welt und vom Maya-Kalender.

Auch Systemanalyst Fursow teilt die Theorie von der heranrückenden kleinen Eiszeit. Er warnt vor geopolitischen Folgen. Die Kälte werde Menschen in das Nördliche Eurasien vertreiben. Nordeurasien sei das gegenwärtige Territorium Russlands. Er schließt eine neue Völkerwanderung aus Nordamerika und Westeuropa nach Russland nicht aus. Die neue Eiszeit hätte gerade für die USA und Großbritannien verheerende Folgen, so Fursow. (ce)

http://www.hna.de/nachrichten/panorama/wissenschaftler-sagen-anbruch-einer-kleinen-eiszeit-jahr-2014-voraus-2833929.html

ABAS
31.05.2013, 15:33
Die Menschheit hat bereits in der Zeit von Mitte des 13. Jahrhunderts fuer ueber
300 Jahre eine " kleine Eiszeit " erlebt. Es hat in dieser Phase fast nur geregnet.
Einen Unterschied zwischen Sommer und Winter war fast nicht mehr feststellbar.
Durch Dauerregen versumpften trockene und fuer die Landwirtschaft nutzbare
Boeden. Zudem breiteten sich unter den Menschen durch Ernteausfaelle und die
schlechte Ernaehrungslage groesse Hungersnoete und Krankheiten aus.

Keiner weis bisher wie lange die kommende " kleine Eiszeit " andauern wird. Man
muss kein Wissenschaftler sein um festzustellen das es seit einiger Zeit konkret
Anzeichen fuer eine bevorstehende " kleine Eiszeit " gibt:

Milde Winter, verrregnete Sommer, Stuerme mit heftigem Regenfaellen, keine
klar abgegrenzten, bestaendigen Wechsel mehr zwischen den Jahreszeiten.




Die erste " kleine Eiszeit "

Die Kleine Eiszeit bezeichnet in Europa eine Periode relativer Abkühlung. Sie ging einher mit einer Zunahme von atlantischem Packeis, Gletscherwachstum, Unwettern, erheblichen Temperatur- und Niederschlagsschwankungen sowie Missernten. Die Änderung des Klimas und die verschlechterte Nahrungssituation wirkten sich negativ auf die Gesundheit der europäischen Bevölkerung aus. Der Begriff der Kleinen Eiszeit wurde erstmals Ende der 1930er von Francois Matthes (1875-1949) gebraucht. Die Kleine Eiszeit wird von einigen Historikern in einen Zusammenhang mit den Verheerungen des Schwarzen Todes, den Hexenverfolgungen und der französischen Revolution gebracht.[1]

Der Beginn der Kleinen Eiszeit wird unterschiedlich datiert: Einige Datierungen sehen den Beginn der Kleinen Eiszeit in der Zunahme nordatlantischen Packeises in der Mitte des 13. Jahrhunderts, andere Forscher sehen die sieben Hungerjahre (1315-1322) oder aber den Tiefstand von Sonnenflecken zwischen 1645 und 1715 als Indiz für den Beginn der Kleinen Eiszeit. Einig sind sich Forscher jedoch darin, dass die Kleine Eiszeit mit dem beginnenden Rückzug der Gletscher im späten 19. Jahrhundert endete. Der vorliegende Erinnerungsort orientiert sich an der von Brian Fagan, Wolfgang Behringer und David Archer vorgegebenen Datierung der Kleinen Eiszeit von ca. 1300 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts.[2] Aufgrund der fließenden Grenzen des neuzeitlichen deutschen Raumes und der kontinentalen Auswirkungen der Kleinen Eiszeit ist dieser ökologische Erinnerungsort in erster Linie ein europäischer.

1. Vorgeschichte

Sowohl das mittelalterliche Optimum als auch die Kleine Eiszeit (ca. 1300-1900) liegen in der klimatischen Erwärmungsphase des Holozän. Das mittelalterliche Optimum (ca. 800-1300) zeichnete sich in Europa durch stabile und milde Wetterlagen aus, deren Temperaturen denen der Gegenwart ähnelten. Verlässliche Ernten, ruhige und eisfreie Meere und die Ausweitung von landwirtschaftlichen Anbauzonen bewirkten in Europa zum Einen ein erhebliches Bevölkerungs- und Städtewachstum, zum Anderen ermöglichte es die Kolonisation Islands, Grönlands und der kanadischen Ostküste durch die Wikinger. Steigende Meeresspiegel richteten jedoch an der Nordseeküste Verheerungen an – so entstand zu dieser Zeit in der Folge von Sturmfluten der Jade-Busen. Es ist jedoch umstritten, wodurch diese Phase stabilen und warmen Wetters beendet wurde. Es gibt verschiedene Hypothesen:

Ein Rückgang der Sonnenaktivität könnte eine globale Abkühlung bewirkt haben. Tatsächlich lässt sich in zeitgenössischen Dokumenten vor allem des 16. und 17. Jh. ein Fehlen von Sonnenflecken und somit eine geringe Sonnenaktivität nachweisen –dieser Tiefstand wird als Maunderminimum bezeichnet. Eine Zunahme von arktischem Schmelzwasser könnte den Golfstrom abgeschwächt haben. Der Golfstrom sorgt in Europa für niedrige Temperaturen, indem warmes, salziges Oberflächenwasser nach Norden fließt, sich dort abkühlt und in tieferen Meereslagen als kalter Strom zurückfließt. Süßes Schmelzwasser könnte den Sinkvorgang des dichten Salzwassers im Norden durch Verdünnung gestört haben. Durch eine Ausweitung der Gletscher und Eisbedeckung könnte das Rückstrahlvermögen der Erde erhöht worden sein und so Prozesse der Abkühlung noch verstärkt haben (Albedoeffekt). Perioden mit starkem Vulkanismus fallen mit den stärksten Ausprägungen der Kleinen Eiszeit zusammen. Schwebepartikel und ausgestoßene Schwefelgase in der Atmosphäre könnten Sonnenlicht reflektiert und eine weitere Abkühlung bewirkt haben.

2. Aufgabe der mittelalterlichen Kolonien auf Grönland und Island

Laut dem Historiker Alfred Crosby waren die Wikinger mit ihrer Besiedlung von Island (9. Jh.), Grönland (10. Jh.) und Teilen des amerikanischen Kontinents (11. Jh.) die ersten Kolonisten Europas.[3] Bei ihrer Besiedlung profitierten sie von den wärmeren klimatischen Verhältnissen des mittelalterlichen Optimums und konnten auf Island eine Einwohnerzahl von ca. 60.000 erreichen – eine Zahl, die erst im 19. Jahrhundert wieder anzutreffen war. Mit dem Einsetzen der Kleinen Eiszeit änderte sich die Lage für die Kolonisten jedoch dramatisch: Die Seewege wurden durch Packeis bedroht und viele Häfen waren nur noch für kurze Zeit pro Jahr anfahrbar. Gleichzeitig veränderte die Kleine Eiszeit die Ausbreitung der Kabeljauschwärme im Atlantik, sodass geringere Ernten und Vieherträge nicht mehr durch den Fischfang ausgeglichen werden konnten.
Im Gegensatz zu den Inuitjägern waren die agrarisch geprägten Wikinger auf Grönland nicht in der Lage, sich den neuen klimatischen Gegebenheiten anzupassen. Nachdem die östliche Siedlung auf Grönland schon 1350 verlassen war (aufgrund des Permafrosts konnten die Leichen nicht einmal mehr begraben werden), erhielt das norwegische Festland eine letzte Meldung über eine Zaubererverbrennung aus der Westsiedlung im Jahr 1410. Obwohl die isländische Kolonie die Kleine Eiszeit überstand, führten auch hier Ernteausfälle, das Ausbleiben der Fischschwärme und versperrte Schiffsrouten zu einem erheblichen Rückgang der Bevölkerung. Erschwerend hinzu kam die erhöhte vulkanische Aktivität auf Island wie der acht Monate anhaltende Ausbruch des Laki (1783-84).

3. Pest und Cholera

Die Kleine Eiszeit führte auch zu einer Veränderung der europäischen Krankheitskarte. So führte die relative Abkühlung Europas zu einem Rückzug der Malaria übertragenden Anopheles-Mücke, die sich im vorherigen mittelalterlichen Optimum ausgebreitet hatte. Dafür breiteten sich Pest und Fleckfieber übertragende Flöhe und Läuse aus – begünstigt durch einen Rückgang der allgemeinen Körperhygiene.

Die wohl größten europäischen Katastrophen während der Kleinen Eiszeit standen auch in engem Zusammenhang mit dem klimatischen Wandel. Missernten in den sieben mageren Jahren zwischen 1315 und 1321 führten zum Großen Hunger. In einigen Regionen starben bis zu 30 Prozent der Bevölkerung; erstmals ging man dazu über, Tote außerhalb der Städte zu begraben. Auch die 1330er und 1340er waren immer wieder durch Missernten infolge kalter Winter und nasser Sommer geprägt. Dicht gefolgt wurde der Große Hunger von dem Ausbruch der Pest (1346-1352). Der Schwarze Tod, der durch Flöhe übertragen wurde, tötete konservativen Schätzungen zufolge etwa 30 Prozent der europäischen Bevölkerung und entleerte ganze Landstriche – erst um 1560 hatten sich die Bevölkerungszahlen erholt. Der Historiker Wolfgang Behringer hat in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass neben der Neuheit der Krankheit auch die geschwächten Immunsysteme der Kinder des Großen Hungers eine Rolle gespielt haben könnten, da Mangelernährung in der Kindheit zu einer dauerhaften Schwächung des Immunsystems führt.[4]

Im 19. Jahrhundert gesellte sich eine bis dato auf den indischen Subkontinent beschränkte Krankheit zu den europäischen Plagen – die Cholera. Der Ausbruch des Tamboravulkans im Jahr 1815 führte zu einem Rückgang der Jahresdurchschnittstemperaturen um ca. 3-4°C und das Jahr 1816 wurde von Zeitgenossen als Jahr ohne Sommer bezeichnet. Begünstigt durch weltweite Ernteausfälle im Zuge des Tambora-Freeze, die zu einer gesundheitlichen Schwächung breiter Bevölkerungskreise führte, konnte sich das Bakterium Vibrio Cholerae vom indischen Subkontinent über das Russische Reich bis nach Europa ausbreiten, wo es in den 1830ern erstmals auftrat.[5]

weiterlesen....

http://umweltunderinnerung.de/index.php/kapitelseiten/vormoderne-umwelten/23-die-kleine-eiszeit

r2d2
31.05.2013, 15:38
Meine Güte, was ein Müll...
Was bist Du denn? Klimatologe?
Wer soll Dir noch etwas glauben?
Wenn man mich zitiert, bitte ich meine Zitate nicht zu verändern.
Dass Vahrenholt (und seine Freunde) sachliche Kritik, wann immer es möglich ist, personifizieren, um sich nicht mit den sachlichen Einwänden gegen solche abstrusen Behauptungen, wie "fast eisfrei" herumschlagen zu müssen, ist methodisch sinnvoll.

Um wieviel wäre der Meeresspiegel während des mittelalterlichen Klimaoptimums höher gewesen, als er war, wenn Grönland damals fast eisfrei gewesen wäre?

Wer sowas wie "fast eisfrei" behauptet, den fehlt es an Qualifikation, mag er Strommanager sein oder nicht.

r2d2
31.05.2013, 15:43
In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie.

"Durch den Einfluss des Menschen werden die Temperaturen bei uns mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent noch weiter steigen", meint Latif. Wegen dieses so genannten Treibhauseffekts wird es in Mittel- und Nordeuropa künftig mehr Westwindlagen geben. Das hätte wiederum regenreiche und noch mildere Winter zur Folge.

© SPIEGEL ONLINE 2000
Samstag, 01.04.2000
Ach so, der Spiegel ist ein Paper, das dem peer review Verfahren unterliegt, und die Neue Osnabrücker Zeitung (http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/66556412/rwe-manager-vahrenholt-wirft-universitaet-osnabrueck-maulkorb-strategie-vor-und-kritisiert-panikmache-um-den-klimawandel) ist ein Fachjournal und Vahrenholt ist Klimaexperte, der weiß wovon er spricht, wenn er behauptet, dass Grönland im Mittelalter "fast eisfrei" gewesen wäre! Jetzt versteh ich!

Vielleicht solltest du gelegentlich dochmal was von Rahmstorf lesen:
http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2012-09-13/vahrenholt-groenland-im-mittelalter-fast-eisfrei

Reilinger
31.05.2013, 15:59
Ach so, der Spiegel ist ein Paper, das dem peer review Verfahren unterliegt, und die Neue Osnabrücker Zeitung (http://www.noz.de/deutschland-und-welt/politik/66556412/rwe-manager-vahrenholt-wirft-universitaet-osnabrueck-maulkorb-strategie-vor-und-kritisiert-panikmache-um-den-klimawandel) ist ein Fachjournal und Vahrenholt ist Klimaexperte, der weiß wovon er spricht, wenn er behauptet, dass Grönland im Mittelalter "fast eisfrei" gewesen wäre! Jetzt versteh ich!

Vielleicht solltest du gelegentlich dochmal was von Rahmstorf lesen:
http://www.scilogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2012-09-13/vahrenholt-groenland-im-mittelalter-fast-eisfrei

Ach was, du erklärst mir gerade, daß die in allen öffentlichen Medien - insbesondere seien da jetzt auch die öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten genannt- lang und breit ausgewalzten "Fakten" zu dieser angeblichen Klimakatastrophe gar nicht auf wissenschaftlichen Fundamenten stehen? Daß diese Leute, die sich "Experten" nennen und uns lustige neue Steuern und Energiekrisen bescheren in Wirklichkeit wohl nur auf Basis höchst zweifelhafter persönlicher Meinungen agieren? Wenn das so ist, dann verstehe ich dein hysterisches Gekreische nicht. Die meisten hier sehen das doch ganz genau so.

:lol:

Olliver
31.05.2013, 16:42
http://www.dwd.de/bvbw/generator/DWDWWW/Content/Oeffentlichkeit/KU/KUPK/Homepage/Klimawandel/Aktuelles/Bilder/PK__Klima__120503,templateId=poster,property=poste r.png



Die Werte des DWD sind andere, man beachte die letzten Jahre!



Der deutsche Wetterdienst gehört mit zur Alarmisten-Mafia, hier mal nur die Wintertemperaturen von Deutschland. Da sieht es schon ganz anders aus:


http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Leistenschneider_Kaempfe_Kowatsch/Abbildung_2.jpg

http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zukuenftige-temperaturenentwicklung-in-deutschland-waermer-oder-kaelter-teil-1/

r2d2
31.05.2013, 16:44
Ach was, du erklärst mir gerade, daß die in allen öffentlichen Medien - insbesondere seien da jetzt auch die öffentlich-rechtlichen TV-Anstalten genannt- lang und breit ausgewalzten "Fakten" zu dieser angeblichen Klimakatastrophe gar nicht auf wissenschaftlichen Fundamenten stehen? Daß diese Leute, die sich "Experten" nennen und uns lustige neue Steuern und Energiekrisen bescheren in Wirklichkeit wohl nur auf Basis höchst zweifelhafter persönlicher Meinungen agieren? Wenn das so ist, dann verstehe ich dein hysterisches Gekreische nicht. Die meisten hier sehen das doch ganz genau so.

:lol:
Das von Vahrenholt in der Neuen Osnabrücker Zeitung auf jeden Fall nicht. Bei Latif wird häufig die Aussage des Spiegel-Journalisten mit Latifs mißverständlicher Äußerung verwechselt. Einsicht in Fachliteratur könnte zur Klärung hilfreich sein. Aber wer macht das schon.

Der Aussage Latifs fehlen konkrete Zeitangaben, das bietet Raum für Spekulation. Diese mediale Aussage kann sich jeder so hindrehen, wie er sie haben will, sie ist also nichts, worüber es sich lohnt zu diskutieren.

Fachliteratur mit Zeitangaben klärt, was Latif mit seiner Aussage meinte, wenn man sich überhaupt dafür interessiert.

r2d2
31.05.2013, 16:50
Die Werte des DWD sind andere, man beachte die letzten Jahre!



Der deutsche Wetterdienst gehört mit zur Alarmisten-Mafia, hier mal nur die Wintertemperaturen von Deutschland. Da sieht es schon ganz anders aus:


http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Leistenschneider_Kaempfe_Kowatsch/Abbildung_2.jpg

http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zukuenftige-temperaturenentwicklung-in-deutschland-waermer-oder-kaelter-teil-1/
Wenn der DWD zur "Alarmisten-Mafia" gehört, dürfte die Quelle von Eike unzuverlässig sein. Möglicherweise kannst du aber auch nur Wintertemperaturen und Jahresmittelwerte nicht unterscheiden. Aber du kannst ja nicht einmal Klima und Wetter unterscheiden.

Klopperhorst
31.05.2013, 17:02
...
http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Leistenschneider_Kaempfe_Kowatsch/Abbildung_2.jpg

http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/zukuenftige-temperaturenentwicklung-in-deutschland-waermer-oder-kaelter-teil-1/

Diese Pics sind aber auch manipulativ.
Sie blenden die Extremwinder 85-87 aus.

Bitte immer Langfristreihen (mindestens seit 1970) posten.

---

Olliver
31.05.2013, 17:06
Wenn der DWD zur "Alarmisten-Mafia" gehört, dürfte die Quelle von Eike unzuverlässig sein. Möglicherweise kannst du aber auch nur Wintertemperaturen und Jahresmittelwerte nicht unterscheiden. Aber du kannst ja nicht einmal Klima und Wetter unterscheiden.

Wenn du mein Beitrag gelesen hättest hättest du erkennen können, dass ich WINTERTEMPERATUREN geschrieben habe.


Klima und Wetter ist das gleiche, nur hat das Klima eine größere Zeit im Nenner.

Oder welche Temperaturen misst du?
Das des Wetters, oder die Kühlertemperatur deines Kleinwagens?

Deswegen spinnen die Alarmisten, sie wollen doch glatt das Wetter ändern!

:D:D

Olliver
31.05.2013, 17:10
Diese Pics sind aber auch manipulativ.
Sie blenden die Extremwinder 85-87 aus.

Bitte immer Langfristreihen (mindestens seit 1970) posten.

---

http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Leistenschneider_Kaempfe_Kowatsch/Abbildung_5.jpg

Manipulierer bzw Fälscher sind die Alarmisten, sie fälschen fast alle Temperaturreihen immer nach WÄRMER.

r2d2
31.05.2013, 17:18
Wenn du mein Beitrag gelesen hättest hättest du erkennen können, dass ich WINTERTEMPERATUREN geschrieben habe. Ja, und dennoch sind die Jahresmittelwerte für dich, weil sich nicht in deine Ideologie passen, manipuliert. Sie sehen ja auch anders aus, als die Wintertemperaturen, die in deine Ideologie passen.
Klima und Wetter ist das gleiche, nur hat das Klima eine größere Zeit im Nenner. Das hab ich doch gesagt, du kannst zwischen Klima und Wetter nicht unterscheiden. Die Milankovitch-Zyklen sind für die langfristige Wetterphänomene, ebenso wie Atlantisches Klima oder kontinentales Klima für dich ein langfristiges Wetterphänomen ist. Dass es in der Arktis kälter ist, als am Mittelmeer liegt deiner Ansicht nach am Wetter.

Klopperhorst
31.05.2013, 17:23
http://www.eike-klima-energie.eu/fileadmin/user_upload/Leistenschneider_Kaempfe_Kowatsch/Abbildung_5.jpg

Manipulierer bzw Fälscher sind die Alarmisten, sie fälschen fast alle Temperaturreihen immer nach WÄRMER.

Sorry, auch in dieser Grafik könnte ich einen gleichbleibenden Trend sehen.
Der Zeitraum ist zu gering.

Bitte poste das nicht mehr, weil es den Gegnern nur als Angriffspunkt dient.
EIKE ist ebenfalls manipulativ, ich habe das schon mehrfach dort festgestellt.

Hier mal etwas seriöses, aus meinem eigenen Programm:

Man erkennt, dass die früheren Winter extermer waren, wie ja auch die historischen Berichte
(Hungerwinter 1929, 1947 usw.) bestätigen.

Der letzte wirklich knackige Winter war 1962/63, wie man auch an der Grafik erkennt (einfach mal googlen).
Nach den letzten harten Wintern 85-87, wo ich selbst über die zugefrorene Ostsee gelaufen bin,
war es nicht mehr so kalt.

Wenngleich eine Tendenz in den letzten Jahren (seit den extrem warmen Wintern 2007, 2008)
zur Abkühlung besteht.

http://s7.directupload.net/images/130531/zjbnhqjq.png



---

Olliver
31.05.2013, 17:27
Dass es in der Arktis kälter ist, als am Mittelmeer liegt deiner Ansicht nach am Wetter.

Wie kommst du denn auf solch einen Schwachsinn?

Olliver
31.05.2013, 17:31
Die Milankovitch-Zyklen sind für die langfristige Wetterphänomene....

Milankovitch gewinnt immer.
Wetten?

Sprich, wir sind seit 8000 Jahren langsam auf dem Weg in die nächste Eiszeit.
Da kannst du noch so das gutmütige CO2 beschwören.
Das nützt alles NIX

Hydrant
31.05.2013, 18:25
Wenn man mich zitiert, bitte ich meine Zitate nicht zu verändern.
Dass Vahrenholt (und seine Freunde) sachliche Kritik, wann immer es möglich ist, personifizieren, um sich nicht mit den sachlichen Einwänden gegen solche abstrusen Behauptungen, wie "fast eisfrei" herumschlagen zu müssen, ist methodisch sinnvoll.

Um wieviel wäre der Meeresspiegel während des mittelalterlichen Klimaoptimums höher gewesen, als er war, wenn Grönland damals fast eisfrei gewesen wäre?

Wer sowas wie "fast eisfrei" behauptet, den fehlt es an Qualifikation, mag er Strommanager sein oder nicht.

Gut.
Ich habe etwas gefettet.
In stiller Demut neige ich mein Haupt...

P.S. Ansonsten bist Du ein [...].
Such' es Dir aus.

Olliver
31.05.2013, 18:49
.... du kannst zwischen Klima und Wetter nicht unterscheiden......


Du weichst aus, es bleibt die Frage:

Welche Temperaturen misst du?
Das des Wetters, oder die Kühlertemperatur deines Kleinwagens oder gar deine Kühlschrankinnentemperatur knapp über der vergammelten Biokost?
:D


Ok, M. Mann et al. nehmen die gemessenen Wetter-Temperaturen und fälschen sie zusätzlich in ihrem Sinne.

Toll.

Nachzulesen in zigtausend eMails des Climategate-Skandals.