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Thema: Der Erste Weltkrieg

  1. #1401
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Tronjer Beitrag anzeigen
    Wer ist Michel Großkotz? Die Deutschen? Hast Dich mal mit dem Kriegsverlauf 1914-1918 beschäftigt? Der Schliefenplan war genau für diese Konstellation ersonnen. Und hätte man sich strikt an ihn gehalten, hätte es mit Sicherheit kein Wunder an der Marne gegeben.

    Wozu? Es ging in die Hose. Logisch, wenn man sich mit Allen gleichzeitig anlegt!

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  2. #1402
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Wozu? Es ging in die Hose. Logisch, wenn man sich mit Allen gleichzeitig anlegt!
    Das sollten sich aktuell die verfuckten, kriegstreibenden Amis auf die Agenda schreiben.
    Ruestung auf Kredit bringt nur wirtschaftliche Vorteile wenn man den darauf folgenden
    Krieg gewinnt und die Kredite von den Verlierern als Reparationsleistugen abgezahlt werden.

    Die dummdreisten Amis werden sich verrechnen und nie wieder einen Krieg gewinnen.
    Das US Regime treibt sich somit durch Aufruestung noch tiefer in die Ueberschuldung.

    Die Russen und Chinesen haben dagegen ihre militaerische Ueberlegenheit nicht ueber
    Kredite sondern aus selbst erwirtschafteten Geldern sichergestellt. Russland und China
    koennen daher mit Geduld und Gelassenheit abwarten wie sich die USA samt westlicher
    NATO Dummvasallen durch Aufruestung finanziell endgueltig ruinieren.
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  3. #1403
    NPD statt AfD Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Das sollten sich aktuell die verfuckten, kriegstreibenden Amis auf die Agenda schreiben.
    Ruestung auf Kredit bringt nur wirtschaftliche Vorteile wenn man den darauf folgenden
    Krieg gewinnt und die Kredite von den Verlierern als Reparationsleistugen abgezahlt werden.

    Die dummdreisten Amis werden sich verrechnen und nie wieder einen Krieg gewinnen.
    Das US Regime treibt sich somit durch Aufruestung noch tiefer in die Ueberschuldung.

    Die Russen und Chinesen haben dagegen ihre militaerische Ueberlegenheit nicht ueber
    Kredite sondern aus selbst erwirtschafteten Geldern sichergestellt. Russland und China
    koennen daher mit Geduld und Gelassenheit abwarten wie sich die USA samt westlicher
    NATO Dummvasallen durch Aufruestung finanziell endgueltig ruinieren.
    Bisher war es aber so, dass die Amis die Russen kaputtgerüstet haben und damit den Kollaps der gesamten UdSSR bewirkten.

    Und die Chinesen werden auch sehr bald am Fliegenfänger kleben, wenn denen ihre Immobilienblase um die Ohren fliegt und die Exporte in die USA noch weiter zurückgehen.
    .
    Germany first


  4. #1404
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Bisher war es aber so, dass die Amis die Russen kaputtgerüstet haben und damit den Kollaps der gesamten UdSSR bewirkten.

    Und die Chinesen werden auch sehr bald am Fliegenfänger kleben, wenn denen ihre Immobilienblase um die Ohren fliegt und die Exporte in die USA noch weiter zurückgehen.
    Die Russische Foederation hat schon lange alle Schulden der ehemaligen UDSSR
    bis auf den letzten Rubel beglichen. Russland und China betreiben keine Ruestung
    auf Kredit und muessen das im Gegensatz zu den USA und westlichen Laender
    nicht machen. Somit liegt klar auf der Hand wer bei weiterer Aufruestung bzw. im
    Falle der finanziell insolventen westlichen Staaten, der Nachruestung im Nachteil
    und im Vorteil ist. Die "Arschkarte " haben die USA und NATO Doofkoeterlaender.

    Regierung die sich in die Ueberschuldungsfalle treiben lassen wie die USA und
    ihre westlichen Vasallenlaender, koennen nicht mit erfolgreichen Laendern wie
    der Russischen Foederation und VR China konkurrieren, weil die fatale Spirale
    gigantischer Ueberschuldung gleichzeitig zur Vernachlaessigung aller Sektoren
    der Realwirtschaft fuehrt, was unweigerlich in wirtschaftliche Stagnation, Rezession
    und Depression endet.

    Die kapitalistischen Laender haben nicht nur finanziell und wirtschaftlich sondern
    gesellschaftlich, politisch und systemisch fertig. Grund sind nicht die zahlreichen
    Fehler des Kapitalismus, welche sich in Konflikten und Krisen abbilden. Grund ist
    das Kapitalismus der Fehler selbst ist. Kapitalismus verpackt in Scheindemokratie
    kennt aufgrund der systemischen Destruktivitaet und Instabilitaet nur einen Weg:

    Das ist der Weg in den Untergang!
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  5. #1405
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Du scheinst nicht zu verstehen was Überschuss bedeutet. Überschuss bedeutet wenn es mehr junge Männer gibt als alte Männer die ihre Positionen freimachen. Das hat auch was mit den Geburtenraten zu tun. Die gingen in westlichen Ländern eben zurück wie du sicher weisst. Hier hat eine Frau wieviel? 1.5 Kinder? Anfang des 20. Jahrhundert waren es noch wie viele? Vielleicht 4 oder 5 oder 6? Das war spätestens nach dem 2. WK vorbei und den vorhandenen Überschuss hat man in den beiden WKs verbrannt.

    Den Überschuss, sowie die hohen Geburtenraten als auch den Mangel an Positionen, gibt es nicht mehr in westlichen Staaten. Das ist gemeint. Ich sagte es doch schon mehrmals am Beispiel Afghanistan. Kriegsindex da ca. 6. Auf 1000 Alte kommen 6000 Junge. Kriegsindex USA ca. 0.irgendwas (müsste ich googeln). Also auf 1000 Alte kommen weniger als 1000 Junge.

    Also nur weil du viele junge Männer auf einem Haufen siehst heisst das nicht, dass es einen Überschuss gibt.

    Interessant auch, dass du so aus dem Bauch glaubst, es besser zu wissen, als jemand, der das jahrelang erforscht hat. Respekt!
    Ich habe es schon begrifen, was du (oder besser Heinsohn) meinst. Aber nochmal: Ein "Überschuss" entsteht auch dann, wenn es mehr Menschen in einem Land gibt als man ernähren kann.Oder will. Gebnau aus dem Grunde ziehe ich ja die "Geburten"überschuiss-These Heinsohns in Zweifelö, DENN er versucht die Kriegfähigkeit durch Geburtsnüberschuss zu beweisen. Genau das halte ich für absurt. DIE TATSACHEN beweisen etwas anderes. Man hat dir doch hier mehrmals schon erklärt, dass bspw die USA und auch in Teilen GB mehr Kriege seit 1945 geführt haben als sonst jemand auf der Welt. Ja, was denn nnun? Sind beide Staaten jetzt 3-Welt-Länder mit einem Geburtsnüberschuss?

    Schon bei Schreiben deiner Beiträge müsstest du - und dazu reicht deine Intelligenz aus - erkennen, dass du Unsinn von dir gibst. KRIEGE WERDEN GEPLANT und DURCHGEFÜHRT. Nicht, weil es irgendwo Geburtenüberschüsse gibt.

  6. #1406
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von RUMPEL Beitrag anzeigen
    Ich habe es schon begrifen, was du (oder besser Heinsohn) meinst. Aber nochmal: Ein "Überschuss" entsteht auch dann, wenn es mehr Menschen in einem Land gibt als man ernähren kann.Oder will. Gebnau aus dem Grunde ziehe ich ja die "Geburten"überschuiss-These Heinsohns in Zweifelö, DENN er versucht die Kriegfähigkeit durch Geburtsnüberschuss zu beweisen. Genau das halte ich für absurt. DIE TATSACHEN beweisen etwas anderes. Man hat dir doch hier mehrmals schon erklärt, dass bspw die USA und auch in Teilen GB mehr Kriege seit 1945 geführt haben als sonst jemand auf der Welt. Ja, was denn nnun? Sind beide Staaten jetzt 3-Welt-Länder mit einem Geburtsnüberschuss?

    Schon bei Schreiben deiner Beiträge müsstest du - und dazu reicht deine Intelligenz aus - erkennen, dass du Unsinn von dir gibst. KRIEGE WERDEN GEPLANT und DURCHGEFÜHRT. Nicht, weil es irgendwo Geburtenüberschüsse gibt.
    Du machst vor dem wesentlichen Punkt eben gedanklich halt. Natürlich werden Kriege geplant, es braucht charismatische Führer, es braucht Kriegsziele und Kriegsgründe, vielleicht eine Krise usw. Aber selbst wenn man das alles hat führt das noch nicht zu einem Krieg wenn man die Jugend nicht dafür hat die dafür bereit ist.

    Heinsohns Kriegsindex ist ein Mass für die Kriegsbereitschaft wenn man so will. Und die wird eben im wesentlichen durch den demographischen Überschuss beeinflusst (youth bulge). Da beisst die Maus keinen Faden ab.

    Das bedeutet nun nicht zwingend, dass nicht Gesellschaften mit einem Index unter 3 (ab 3 geht's los laut Heinssohn) nicht auch Kriege führen würden. Gegenbeispiele sind ja da. Wie du auch richtig sagst. Das bedeutet aber, dass sie das a) nur gezwungenermassen tun mit eben wenig Bereitschaft, b) dass sie diese Konflikte nicht lange aushalten und c) sie diese gegen Gesellschaften in denen die Frauen mehr Kinder haben todsicher verlieren. Und das ist eben belegt.

    Der youth bulge bzw. Jungmännerüberschuss ist der wesentliche Faktor. Nicht alle anderen Faktoren. Die sind völlig beliebig und austauschbar und müssen auch gar nicht alle vorhanden sein. Ein youth bulge findet schon Ziele und Motive. Ob das religiöse Motive sind oder der Hass auf den Nachbarn, ganz egal. Nur ohne Jungmänner läuft das halt ins Leere.

  7. #1407
    Mitglied Benutzerbild von SprecherZwo
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Wozu? Es ging in die Hose. Logisch, wenn man sich mit Allen gleichzeitig anlegt!
    Du hast offenbar zuviel DDR-Propaganda in dir aufgesogen

  8. #1408
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen

    Die kapitalistischen Laender haben nicht nur finanziell und wirtschaftlich sondern
    gesellschaftlich, politisch und systemisch fertig. Grund sind nicht die zahlreichen
    Fehler des Kapitalismus, welche sich in Konflikten und Krisen abbilden. Grund ist
    das Kapitalismus der Fehler selbst ist. Kapitalismus verpackt in Scheindemokratie
    kennt aufgrund der systemischen Destruktivitaet und Instabilitaet nur einen Weg:

    Das ist der Weg in den Untergang!
    das erzählen du und deine Genossen uns schon seit 100 Jahren und untergegangen ist wer
    Toleranz gegen Intolerante ist einfach nur dumm ( Hamed Abdel Samad )
    Der Islam denkt nicht in Jahrzehnten sondern in Jahrhunderten ( PSL - RIP)
    Toleranz & Apathie sind die letzten Tugenden einer sterbenden Gesellschaft (Aristoteles)

  9. #1409
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Du machst vor dem wesentlichen Punkt eben gedanklich halt. Natürlich werden Kriege geplant, es braucht charismatische Führer, es braucht Kriegsziele und Kriegsgründe, vielleicht eine Krise usw. Aber selbst wenn man das alles hat führt das noch nicht zu einem Krieg wenn man die Jugend nicht dafür hat die dafür bereit ist.

    Heinsohns Kriegsindex ist ein Mass für die Kriegsbereitschaft wenn man so will. Und die wird eben im wesentlichen durch den demographischen Überschuss beeinflusst (youth bulge). Da beisst die Maus keinen Faden ab.

    Das bedeutet nun nicht zwingend, dass nicht Gesellschaften mit einem Index unter 3 (ab 3 geht's los laut Heinssohn) nicht auch Kriege führen würden. Gegenbeispiele sind ja da. Wie du auch richtig sagst. Das bedeutet aber, dass sie das a) nur gezwungenermassen tun mit eben wenig Bereitschaft, b) dass sie diese Konflikte nicht lange aushalten und c) sie diese gegen Gesellschaften in denen die Frauen mehr Kinder haben todsicher verlieren. Und das ist eben belegt.

    Der youth bulge bzw. Jungmännerüberschuss ist der wesentliche Faktor. Nicht alle anderen Faktoren. Die sind völlig beliebig und austauschbar und müssen auch gar nicht alle vorhanden sein. Ein youth bulge findet schon Ziele und Motive. Ob das religiöse Motive sind oder der Hass auf den Nachbarn, ganz egal. Nur ohne Jungmänner läuft das halt ins Leere.
    Du beginnst diese Diskussion immer wieder von vorn. Die JUGEND MUSS NICHT BEREIT SEIN... sie wird bereit gemacht. Und junge Männer gibts - wie übrigens auch junge Frauen - immer ausreichend. Auch Roosevelt stand 1940 vor der Frage, ob seine "Jungs" bereit waren in den Krieg zu ziehen Sie waren es NICHT... Folglich mussten sie bereit geklopft werden, z. B. durch den Angriff der Japaner auf PH. DAS hat alles geändert.

    Den gedanklichen Fehler begehst du mit deiner bzw Hs Schlussfolderung: Viele junge Männer = Krieg, keine oder wenige junge Männer = kein Krieg. Auch AH hatte nicht ausreichend genug junge Männer, als er 1939 den Polenfeldzug begann und damit keannrtlich "den 2. WK auslöste". Trotzdem wurde der Krieg fast 5 Jahre lang durchgeführt. Dass "die Anderen MEHR waren", ist jetzt ein anderes Thema. Mehr Feindstaaten, mehr Gegner. Die Thesen Heinsohns beweisen nichts,. vielleicht sogar eher das Gegenteil. Z. B. hat D heute vielleicht "zu wenige Soldaten", aber die NATO hat sie schon, uznd zusammen mit den USA kommt immer noch einiges zusammen. Und wenn RUS und CHN gemeinsam Front machen gegen die NATO siehts schon reichlich Scheiße aus mit Heinsohns Theorie.

    Ach egal, ich hab dir oben die geopolitische Gesamtsituation geschildert. Heinsohn hin oder her... die Situation ist gefährlich. SEHR gefährlich, denn die militärische Führung und die politischen Führungen interessieren sich einen Dreck für Heinsohn. Es sollte dich also nicht wundern, wenn du eines schönes Tages bei deinem Lieblingsitaliener zum Essen kein normales Coperto (grazie ... 5€) mehr bekommst, sondern Stäbchen (Holz ... ohne Zusatzkosten).

  10. #1410
    Mitglied Benutzerbild von Tronjer
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Wozu?
    Weil es im Allgemeinen vom Vorteil ist, wenn man sich zu einem Sachverhalt äußern bzw beitragen möchte, auch etwas von diesem Sachverhalt versteht oder sich zumindest näher mit beschäftigt haben sollte. Ansonsten kommt dabei nur Blödsinn heraus.

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    Es ging in die Hose. Logisch, wenn man sich mit Allen gleichzeitig anlegt!
    Kleine Allegorie, zum besseren Verständnis. Du stehst zwischen zwei dir nicht wohlgesonnenen Typen. Beide bandagieren ihre Hände, sodass du von einem Angriff ausgehen mußt. Der Größere, bei dem du denkst, der wird heftig, baucht dabei noch ne Weile. Was machst du? Wartest du bis der Große fertig ist und beide auf dich losgehen, oder haust du seinen Kumpel vorher um?

    Die Frage ist nicht wer den Krieg erklärte, sondern was dazu nötigte.
    Beide, Frankreich wie Russland legten vor dem Reich die Bandagen an.(Mobilmachung)
    Und Deutschland war nicht der Schläger der beiden, aus dem Nichts heraus, eine an die Birne kloppte.
    Das Ganze könnten wir bis ins Kleinste weiterspinnen.

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