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Thema: Der Erste Weltkrieg

  1. #1761
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    Falscher Weltkrieg, es geht um den Ersten.
    Das war doch e i n "30jähriger Krieg" sagen die Rewies..

  2. #1762
    "Viel Maul, viel Ehr !" Benutzerbild von Götz
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Diskurti Beitrag anzeigen
    Das war doch e i n "30jähriger Krieg" sagen die Rewies..
    Rechnet man diverse Machenschaften der Nachkriegszeit mit dazu ,dann müsste man von einem hundertjährigen Krieg reden, der noch immer nicht ganz aus ist.
    Wider der Alternativlosigkeit und dem Verschissmuss


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  3. #1763
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    Das merkten die Russen allerdings erst in der Schlacht von Tannenberg, sie haben die Deutschen, erheblich unterschätzt.
    Falsch! Die 'Deutschen' haben die 'Russen' überschätzt.
    Die Russen waren zum Angriff gezwungen
    aus der Bündnispflicht zu Frankreich.
    Immerhin haben sie mit ihrem selbstmörderischen Angriff
    es geschafft 2 kriegswichtige Corps aus der Westfront heraus zu ziehen.

    ähnlich wie die
    Franzosen und Briten,
    Wiederum verkehrt!
    Die 'Deutschen' haben die 'Franzosen' und die 'Briten' unterschätzt.,
    sonst hätten sie nicht angegriffen.

  4. #1764
    "Viel Maul, viel Ehr !" Benutzerbild von Götz
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Diskurti Beitrag anzeigen
    Falsch! Die 'Deutschen' haben die 'Russen' überschätzt.
    Die Russen waren zum Angriff gezwungen
    aus der Bündnispflicht zu Frankreich.
    Immerhin haben sie mit ihrem selbstmörderischen Angriff
    es geschafft 2 kriegswichtige Corps aus der Westfront heraus zu ziehen.



    Wiederum verkehrt!
    Die 'Deutschen' haben die 'Franzosen' und die 'Briten' unterschätzt.,
    sonst hätten sie nicht angegriffen.
    Wer den Verlauf der Rüstungsanstrengungen beider Seiten berücksichtigt erkennt, daß die Mittelmächte wachsend ins Hintertreffen gerieten, sie sahen ihre letzte Chance in einer "Flucht nach vorne", "die Zeit (und die Hochfinanz) arbeitete gegen sie".
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  5. #1765
    "Viel Maul, viel Ehr !" Benutzerbild von Götz
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Die Franzosen starteten eine Eröffnungsoffensive im Elsass ,gemäß ihres Planes XVII., der dem Schlieffenplan sehr entgegenkam.
    Die verließen sich längst nicht mehr auf ihren Festungsgürtel, ihre Militärdoktrin war offensiv.

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  6. #1766
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    Falscher Weltkrieg, es geht um den Ersten.
    ooops...sorry

  7. #1767
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Götz Beitrag anzeigen
    Das ist wohl Realsatire, ausgerechnet Churchill ,der als erster Lord der Admiralität verlautbarte die britische Flotte werde nur gegen Deutschland gebaut, einer der Väter der britisch - deutschen Feindschaft, begnadeter Kriegstreiber, Berufslügner und (ver)führender Hochgradfreimaurer.
    Falsch informiert....

    Der Umkehrfall passt genau auf den Kaiser zu ....

  8. #1768
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Diskurti Beitrag anzeigen
    Verzeih mir die 'Wiki'-Zumutung. , .

    Mit einem Churchill wären die Deutschen weit besser gefahren
    und Churchill (heimlich) nicht ungerne Kanzler der Deutschen gewesen
    (was für ein frivoler Gedanke..) aber stell Dir mal vor. ,.
    Wir springen gerade ueber zum 2. WK, als etwas o/t.



    Der Gedanke ist mir noch nie gekommen, aber interessant. Sagte doch Churchill zu grossem Beifall und Gelaechter in Washington vor dem versammeltem Kongress, dass er durch seine Mutter, die Amerikanerin gewesen war, dort im Kongress vielleicht auch als einer ihrer Kollegen haette sitzen koennen. (1)

    Sicher, mit einem Churchill als Kanzler haette DEU wohl keine Gebietsverluste erlitten. Doch es trennen zwei gravierende Charakterunterschiede A.H. und Churchill : Letzterer war ein gluehender Patriot, er liebte sein Land fanatisch. Churchill hatte zwar 1,000 Ideen am Tag, er verfocht sie auch leidenschaftlich, doch letztendlich respektierte Churchill die Meinung Anderer und gab nach wenn er einsah dass es bessere Wege gab.

    Man sagt ja, dass eine 'special relationship' zwischen den U.S.A. und England bestanden hatte. Im Grunde war es jedoch eine 'special relationship' zwischen Churchill und Roosevelt gewesen: Churchill kannte alle britischen Kriegschiffe und Haefen und hatte alle deren technische Daten im Kopf; Churchill diskutierte ueber und kannte sich bestens mit dem amer. Zivilkrieg aus; er kannte und sang zusammen mit Roosevelt viele Lieder; im Shangi-La (Roosevelt's retreat)verbrachten sie herrliche Tage miteinander; der war room im White House war auch zugleich der britische war room, beide Regierungen und Militaers arbeiteten dort gemeinsam Hand in Hand zusammen, schickten Telegramme und und und... Man vergleiche all dies mit dem egozentrischem Verruecktem....

    Als Churchill ueber Weihnachtenim White House lebte , wollte er in der nacht das Fenster oeffnen um frische Luft zu bekommem , das Fenster sperrte und er strengte sich an und bekam einen Herzanfall. Doch sein Doktor, der im Zimmer neben ihm schlief, war sofort bei ihm gewesen. Die andere Person staendig um Churchill herum war sein Leibwaechter gewesen, immer mit geladener Pistole .... (Churchill hatte drei Herzanfaelle gehabt)

    (1)
    Members of the Senate and of the House of Representatives of the United States, I feel greatly honored that you should have thus invited me to enter the United States Senate Chamber and address the representatives of both branches of Congress. The fact that my American forebears have for so many generations played their part in the life of the United States, and that here I am, an Englishman, welcomed in your midst, makes this experience one of the most moving and thrilling in my life, which is already long and has not been entirely uneventful. I wish indeed that my mother, whose memory I cherish, across the vale of years, could have been here to see.

    By the way, I cannot help reflecting that if my father had been American and my mother British instead of the other way around, I might have got here on my own. In that case this would not have been the first time you would have heard my voice. In that case I should not have needed any invitation. But if I had it is hardly likely that it would have been unanimous. So perhaps things are better as they are.


    Abgeordnete des Senats und des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, ich fuehle mich sehr geehrt dass Sie mich in die Senatskammer der Vereinigten Staaten eingeladen haben um vor den Vertretern beider Kongresshaeuser zu sprechen. Die Tatsache, dass meine amerikanischen Vorfahren seit so vielen Generationen im Leben der Vereinigten Staaten ihre Rolle gespielt haben, und dass ich hier, ein Engländer in Ihrer Mitte ,willkommen geheißen werde, macht diese Erfahrung zu einer der bewegendsten und aufregendsten meines Lebens welches schon lang und nicht ganz ohne Aufregung war. Ich wünschte mir in der Tat, dass meine Mutter, deren Erinnerung ueber die Taeler der Jahre hinweg schätze, hier hätte sein können um das zu sehen.

    Übrigens, ich kann mir nicht verkneifen ueber die Tatsache nachzudenken, dass ich, wenn mein Vater Amerikaner und meine Mutter Englaenderin gewesen wäre statt andersrum, ich von alleine hierher haette kommen koennen. In diesem Fall wäre dies nicht das erste Mal gewesen, dass Sie meine Stimme gehört hätten. In diesem Fall hätte ich keine Einladung gebraucht. Aber wenn ich es hätte, wäre es kaum wahrscheinlich, dass es einstimmig gewesen wäre. Vielleicht sind die Dinge besser so wie sie sind.

  9. #1769
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von houndstooth Beitrag anzeigen
    Wir springen gerade ueber zum 2. WK, als etwas o/t.



    Der Gedanke ist mir noch nie gekommen, aber interessant. Sagte doch Churchill zu grossem Beifall und Gelaechter in Washington vor dem versammeltem Kongress, dass er durch seine Mutter, die Amerikanerin gewesen war, dort im Kongress vielleicht auch als einer ihrer Kollegen haette sitzen koennen. (1)

    Sicher, mit einem Churchill als Kanzler haette DEU wohl keine Gebietsverluste erlitten. Doch es trennen zwei gravierende Charakterunterschiede A.H. und Churchill : Letzterer war ein gluehender Patriot, er liebte sein Land fanatisch. Churchill hatte zwar 1,000 Ideen am Tag, er verfocht sie auch leidenschaftlich, doch letztendlich respektierte Churchill die Meinung Anderer und gab nach wenn er einsah dass es bessere Wege gab.

    Man sagt ja, dass eine 'special relationship' zwischen den U.S.A. und England bestanden hatte. Im Grunde war es jedoch eine 'special relationship' zwischen Churchill und Roosevelt gewesen: Churchill kannte alle britischen Kriegschiffe und Haefen und hatte alle deren technische Daten im Kopf; Churchill diskutierte ueber und kannte sich bestens mit dem amer. Zivilkrieg aus; er kannte und sang zusammen mit Roosevelt viele Lieder; im Shangi-La (Roosevelt's retreat)verbrachten sie herrliche Tage miteinander; der war room im White House war auch zugleich der britische war room, beide Regierungen und Militaers arbeiteten dort gemeinsam Hand in Hand zusammen, schickten Telegramme und und und... Man vergleiche all dies mit dem egozentrischem Verruecktem....

    Als Churchill ueber Weihnachtenim White House lebte , wollte er in der nacht das Fenster oeffnen um frische Luft zu bekommem , das Fenster sperrte und er strengte sich an und bekam einen Herzanfall. Doch sein Doktor, der im Zimmer neben ihm schlief, war sofort bei ihm gewesen. Die andere Person staendig um Churchill herum war sein Leibwaechter gewesen, immer mit geladener Pistole .... (Churchill hatte drei Herzanfaelle gehabt)

    Abgeordnete des Senats und des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten, ich fuehle mich sehr geehrt dass Sie mich in die Senatskammer der Vereinigten Staaten eingeladen haben um vor den Vertretern beider Kongresshaeuser zu sprechen. Die Tatsache, dass meine amerikanischen Vorfahren seit so vielen Generationen im Leben der Vereinigten Staaten ihre Rolle gespielt haben, und dass ich hier, ein Engländer in Ihrer Mitte ,willkommen geheißen werde, macht diese Erfahrung zu einer der bewegendsten und aufregendsten meines Lebens welches schon lang und nicht ganz ohne Aufregung war. Ich wünschte mir in der Tat, dass meine Mutter, deren Erinnerung ueber die Taeler der Jahre hinweg schätze, hier hätte sein können um das zu sehen.

    Übrigens, ich kann mir nicht verkneifen ueber die Tatsache nachzudenken, dass ich, wenn mein Vater Amerikaner und meine Mutter Englaenderin gewesen wäre statt andersrum, ich von alleine hierher haette kommen koennen. In diesem Fall wäre dies nicht das erste Mal gewesen, dass Sie meine Stimme gehört hätten. In diesem Fall hätte ich keine Einladung gebraucht. Aber wenn ich es hätte, wäre es kaum wahrscheinlich, dass es einstimmig gewesen wäre. Vielleicht sind die Dinge besser so wie sie sind.
    Ich meinte das nicht direkt auf Hitler bezogen.
    Doch ein Mann von Churchills Genie hätte den Deutschen gewisslich gut getan.
    Allerdings sind die Deutschen schon immer mit minderwertigem Führungspersonal
    geschlagen gewesen. Wie sagte Ferguson.. "Germany is a collossus of steal
    but with a head of clay.."

  10. #1770
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    Standard AW: Der Erste Weltkrieg

    Zitat Zitat von Diskurti Beitrag anzeigen
    [...]
    Doch ein Mann von Churchills Genie hätte den Deutschen gewisslich gut getan.
    Denke ich auch.
    Zitat Zitat von Diskurti Beitrag anzeigen
    Allerdings sind die Deutschen schon immer mit minderwertigem Führungspersonal
    geschlagen gewesen.
    Doch hatte DEU im Verlauf seiner Geschichte aus seinem Volk hervorragende ; weitdenkende und weise Politiker gehabt. Auf die Schnelle faellt mir Bismark ein. Eine der Triebkraefte jener Politiker war unverbluemte und stolze Vaterlandsliebe gewesen. Denn ohne Patriotismus gedeiht oder erhaelt sich kein Staat auf die Dauer, im Gegenteil, er geht zugrunde und wird irgendwann von einer oder mehreren Maechten uebernommen. In DEU ist Patriotismus heute perpoent, kein gutes Omen fuer seine Zukunft.

    Bin zwar kein Freund von Adenauer,doch denke ich dass er in seinem limitierten Bereich seinem Amtseid gerecht geworden war. Erhard war auch gut....

    Bis ~ 1936 gehoerte DEU m.M. nach definitiv zu den militaerisch, kulturell uns wissenchaftlich bedeutendsten Staaten der Welt. Dies hatten Churchill und andere bedeutende Koepfe mehrfach respektvoll und z.T. bewundernd anerkannt.
    Zitat Zitat von Diskurti Beitrag anzeigen
    Wie sagte Ferguson.. "Germany is a collossus of steal but with a head of clay."
    LOL. besser nicht ein Diebeskolossus (to steal) heheh.

    Das Spektrum der Charakterisierung DEU bzw. Deutscher reicht von Belustigung, Bewunderung bis Vorsicht, Misstrauen und Allem dazwischen. Deutsche sind z.B. fuer ihre Gastfreundschaftlichkeit und auch Hilfsbereitschaft bekannt. Natuerlich kann man kein Land oder Leute schablonisieren.
    Es stimmt mich nachdenklich gewisse Charaktereigenschaften zu erkennen die sich wie ein roter Faden durch Jahrhunderte ziehen,z.B. was 'Obrigkeitshoerigkeit' genannt wird und mit unkritischem Denken verbunden ist. Emotionen trumpfen Verstand. Mythen verankern sich gerne in deutschen Koepfen....

    Thomas Payne charakterisierte Deutsche in 1791-1792 wie folgt :

    "Government with insolence is despotism; but when contempt is added it becomes worse; and to pay for contempt is the excess of slavery. This species of government comes from Germany; and reminds me of what one of the Brunswick soldiers told me, who was taken prisoner by, the Americans in the late war: "Ah!" said he, "America is a fine free country, it is worth the people's fighting for; I know the difference by knowing my own: in my country, if the prince says eat straw, we eat straw." God help that country, thought I, be it England or elsewhere, whose liberties are to be protected by German principles of government, and Princes of Brunswick!"
    Thomas Payne; The Rights of Man (1791-1792)


    "Eine Regierung die mit Unverschämtheit regiert, ist Despotismus; kommt noch Verachtung hinzu, wird sie noch schlimmer und um für Verachtung noch zahlen zu muessen, stellt ein Übermaß an Sklaverei dar. Diese Art der Regierung stammt aus Deutschland und erinnert mich an das was mir ein braunschweiger Soldat , im späten Krieg von Amerikanern gefangen genommen, gesagt hatte: "Ah!" Sagte er: "Amerika ist ein schönes freies Land, es ist wert dass das Volk dafür kämpft; ich erkenne den Unterschied weil ich mein eigenes Land kenne: wenn in meinem Land der Prinz sagt esse Stroh, essen wir Stroh". Gott helfe diesem Land, dachte ich, sei es England oder sonst irgend ein Land, dessen Freiheiten durch deutsche Regierungsprinzipien und Fürsten von Braunschweig geschützt werden !"Thomas Payne; The Rights of Man (1791-1792)

    Wenn ich mir die bedenklichen Zustaende im jetzigen DEU nuechtern betrachte, komme ich ebenfalls nicht umhin zu denken: "Gott helfe diesem Land"




    Zum Thema zurueck:

    Major, dann Colonel Thomas Edward Lawrence, hatte waehrend des Ersten Weltkriegs auf eigene Initiativen hin in Arabien und Palaestina Krieg gegen die Ottomanen und deren Verbuendete gefuehrt. Man kann viel darueber, ueber Araber, Beduinen, Mohammedanismus, Sheiks, Geschichte usw. im Buch 'With Lawrence In Arabia' nachlesen und viel lernen. Gewchrieben von einem Augenzeugen. Sehr sehr empfehlenswert. Einige Auszuege im 'a-ha' -Strang ....

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