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Thema: Überlegungen zum Universum

  1. #5701
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen
    Na, ich bezog mich nur auf das rot markierte. Insofern macht das Wort 'Weltanschauung' so gesehen keinen Sinn.
    Die Fachrichtung spielt dann dabei keine Rolle. Die von mir genannten (genau wie die Astronomie) gehen selbstverständlich mit 'Materie' (lat. materia / Stoff) um.
    Klar gehen die mit Materie um. Das ist aber nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass Materialisten alles darauf reduzieren.
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  2. #5702
    dz(t)/dt=-i grad(H((z(t)) Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von Doppelstern Beitrag anzeigen
    Ich finde schon das in der Bevölkerung, in den Schulen, in der Presse, in den Medien also im Prinzip überall der allgemeine Konsens besteht, daß das Universum aus dem Urknall entstand.

    Aber niemand kann mir erklären, wie diese gigantische Masse, die Bolle hier vorgestellt hat, sich auf einen kleinen, winzigen Punkt verdichten konnte.

    Man geht also davon aus, daß natürlich nicht alles vor 13,7 Milliarden Jahren sich in diesem winzigen Punkt befunden haben konnte. Etwas Gas, ein paar Neutronen, Patronen und Atome. Das wars.
    Wie konnte sich dann aber all diese Masse entwickeln ? Wie Sonnen entstehen weiß man ja. Wie Planeten entstehen weiß man mittlerweile auch. Aber wie entstehen Steine, Brocken, Asteroiden die, um zu einem Planeten zu werden, existenziell erforderlich sind.

    Du hast da bestimmt eine Antwort drauf.
    Ja, und zwischen Newton und Einstein hat man in der Schule die newton'schen Axiome gelernt und sich lediglich mit Kinematik und Dynamik beschäftigt. Schulen, Universitäten, Medien (mal die ganze antideutsche Propaganda abgezogen) sollen ja nun auch über den Stand der Dinge berichten; und, solange Du und andere "Kritiker" nichts besseres bringen, gilt es als etabliert.

    Zum fettgedruckten: Richtig, das ist DAS ungelöste Rätsel der Physik. Es ist so, dass man die aus der ART kosmologische Gleichungen (sog. -->[Links nur für registrierte Nutzer]) ableiten kann; diese kann man zurückentwickeln und dann ergibt sich, dass unser expandierendes Universum bei Zeitumkehr schrumpft und es beim sogenannten [Links nur für registrierte Nutzer], Temperatur und Dichte zu einer Singularität bzw. zu unendlich hohen Werten kommt. Nun ist die Hoffnung, dass eine Quantentheorie der Gravitation diese Singularität irgendwie "ausschmiert" und die Physik nicht zusammenbricht; das ist allerdings momentan nirgendwo in Sicht.

    Die Masse war in diesem "Energieknäuel" vorhanden. Durch Vakuumfluktuationen werden Teilchen und Anti-Teilchenpaare erzeugt und wieder vernichtet. Dann, -->[Links nur für registrierte Nutzer], kam es zu einer plötzlichen Expansion, bei der die Materie/Antimaterie symmetrie gebrochen wurde; dahingehend, dass wir heute nur noch Materie haben....

    Wenn man die Quantentheorie akzeptiert, dann hat man "kaum Probleme" so etwas zu akzeptieren. Aufgrund der Energie-Zeit-Unschärfe entstehen die ganze Zeit -->[Links nur für registrierte Nutzer]. Man kann diese auch messen, das nennt sich dann -->[Links nur für registrierte Nutzer]
    Hierbei werden zwischen zwei leitenden Platten den entstehenden Teilchen de Brouglie-Wellenlängen zugeordnet. Aussen sind die Teilchen keiner Randbedingung unterworfen, so dass man ein kontinuierliches Spektrum an Wellenlängen [lambda] (und somit Impulsen p~1/lambda), zwischen den Platten sind aber nur die Teilchen erlaubt, deren vielfaches der halben Wellenlänge zwischen die Platten passt (Das ist wie mit klassischen Saiten am Klavier). Das heißt, aussen gibt es "mehr" Teilchen, so dass man berechnen kann, mit welcher Kraft diese Platten zusammengedrückt werden. Dieser Effekt ist sowohl theoretisch als auch praktisch berechnet und gemessen worden und zeigt, dass die "virtuellen Teilchen" auch Auswirkungen in der Realität haben.

    Der Urknall ist in ähnlicher Weise vorstellbar. Irgendwie muss dieses Singularität auch diese Fluktuationen aufgewiesen haben.

    Wie Sonnen, Planeten entstehen sind völlig andere Vorgänge, die Millionen Jahr nach dem Urknall enstehen. Ich weiß nicht, wie das jetzt relevant ist?!

  3. #5703
    dz(t)/dt=-i grad(H((z(t)) Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von Trusty Beitrag anzeigen
    ###BagB###
    Die sind halt gut; selbst jeder noch so harte Antisemit sollte, wenn er nur der Wahrheit und der Mathematik und den Naturwissenschaften verpflichtet ist, zugeben, dass die Großes zu unserem Verständnis beigetragen haben. Die Deutschen, Franzosen, Briten etc brauchen sich dahinter auch nicht zu verstecken, aber: Ehre, wem Ehre gebührt, die Juden sind heute intellektuell führend. Daran ist natürlich auch nichts verwerfliches, es sollte vielmehr Ansporn sein, sie zu übertreffen. Diese kleinliche antisemitische Propaganda einiger Nazigrößen, wie es in einem anderen Thread (oder war es vielleicht sogar in diesem?!) anklang, ist dümmlich und kleinkariert. Die Natur lässt sich nicht verarschen, entweder die Theorien passen oder sie passen nicht.
    Geändert von Bolle (14.11.2019 um 11:25 Uhr)

  4. #5704
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    Weil Du Probleme mit Größenordnungen hast, verwirfst Du eine Theorie (von der man weiss, dass sie nicht vollständig ist).... noice!
    was meinst du nicht mit vollständig, der Urknall ansich ist nicht erklärt, geschweige denn eine Ursache dafür, aber alles wes Mrdstel Sekunden danach passiert ist, ist gut beschrieben und das Prinzip selbst wird konsequenter Weise aus messbaren Ausdehnung des Universums abgeleitet.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  5. #5705
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    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    was meinst du nicht mit vollständig, der Urknall ansich ist nicht erklärt, geschweige denn eine Ursache dafür, aber alles wes Mrdstel Sekunden danach passiert ist, ist gut beschrieben und das Prinzip selbst wird konsequenter Weise aus messbaren Ausdehnung des Universums abgeleitet.
    Ja, deswegen ist die Urknalltheorie nicht vollständig - alles, was vor der Planckzeit war, entzieht sich unserer Kenntnis. Musst Du eigentlich immer erstmal widersprechen?

  6. #5706
    Erfahrener Kamikaze Benutzerbild von Trantor
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen


    Ja, deswegen ist die Urknalltheorie nicht vollständig - alles, was vor der Planckzeit war, entzieht sich unserer Kenntnis. Musst Du eigentlich immer erstmal widersprechen?
    nun zum einen ergibt sich aus einem Widerspruch erst die Diskussion und die strebe ich ja an, denn nur aus einer Diskussion heraus, mit unterschiedlichen Standpunkten können sich auch neue Erkenntnisse ergeben. Desweiteren habe ich ja nicht direkt widersprochen sondern eine Frage gestellt ("was meinst du damit") und danach die Frage konkretisiert und beschrieben zum Verständnis warum ich diese Frage stelle.

    Letztedlich war meine Absicht zu erfahren ob es noch andere Komponenten gibt welche deiner Meinung nach hinsichtlich der Urknalltheorie nicht geklärt oder widersprüchlich sind - abgesehen vom Ereignis ansich, mehr nicht.
    also cool bleiben, kein Grund schon wieder im Quadrat zu springen.....
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
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  7. #5707
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen


    Die sind halt gut; selbst jeder noch so harte Antisemit sollte, wenn er nur der Wahrheit und der Mathematik und den Naturwissenschaften verpflichtet ist, zugeben, dass die Großes zu unserem Verständnis beigetragen haben. Die Deutschen, Franzosen, Briten etc brauchen sich dahinter auch nicht zu verstecken, aber: Ehre, wem Ehre gebührt, die Juden sind heute intellektuell führend. Daran ist natürlich auch nichts verwerfliches, es sollte vielmehr Ansporn sein, sie zu übertreffen. Diese kleinliche antisemitische Propaganda einiger Nazigrößen, wie es in einem anderen Thread (oder war es vielleicht sogar in diesem?!) anklang, ist dümmlich und kleinkariert. Die Natur lässt sich nicht verarschen, entweder die Theorie passen oder sie passen nicht.
    Du bist offensichtlich ein wirklich mutiger Mensch.

  8. #5708
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    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    nun zum einen ergibt sich aus einem Widerspruch erst die Diskussion und die strebe ich ja an, denn nur aus einer Diskussion heraus, mit unterschiedlichen Standpunkten können sich auch neue Erkenntnisse ergeben. Desweiteren habe ich ja nicht direkt widersprochen sondern eine Frage gestellt ("was meinst du damit") und danach die Frage konkretisiert und beschrieben zum Verständnis warum ich diese Frage stelle.

    Letztedlich war meine Absicht zu erfahren ob es noch andere Komponenten gibt welche deiner Meinung nach hinsichtlich der Urknalltheorie nicht geklärt oder widersprüchlich sind - abgesehen vom Ereignis ansich, mehr nicht.
    also cool bleiben, kein Grund schon wieder im Quadrat zu springen.....
    Es gibt ja da noch eine Reihe ungelöster Probleme: dunkle Energie, dunkle Materie, warum sich manche Galaxien schneller bzw. langsamer wegbewegen, als andere, die Topologie unseres Universums.... es gibt noch sehr viel zu tun.


  9. #5709
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    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Du bist offensichtlich ein wirklich mutiger Mensch.
    Ganz im Gegenteil Aber wieso sagst Du das?

  10. #5710
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen
    [FONT=arial]

    Planckzeit war,
    Mal eine spezielle, theoretische Frage, die mir letztens spontan eingefallen ist: Gibt es eigentlich eine minimale Wellenlänge für elektromagnetische Strahlung? Vielleicht die Plancklänge? Rotes Licht bei 640nm hat ja eine Photonenenergie von 2,06 eV, demnach müsste diese Strahlung 6,4*10^31 eV haben. Also etwa 23 Zehnerpotenzen über der von Gammastrahlung oder ein Photon mit ~10^11 Joule oder etwa 3kT TNT-Äquivalent. Wäre das nicht schon zu viel Energie pro Volumen, sodass es ein schwarzes Loch wäre? Ist das vllt die Grenze? Andererseits hat ein Photon doch keine räumliche Ausdehnung, soweit bis heute bekannt ist. Demnach müsste ja jedes Photon dieses Problem haben, was aber offensichtlich nicht der Fall ist.
    Zitat Zitat von Erwerbsregel 194
    Gute Geschäfte macht man nur, wenn man über seine Kundschaft vorher bescheid weiß.

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