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Thema: Riesige Explosion auf der Sonne

  1. #111
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    Standard AW: Riesige Explosion auf der Sonne

    Zitat Zitat von Bob.C Beitrag anzeigen
    Das sieht David Hathaway von der NASA offensichtlich anders als Du:


    oder hier:

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    Er schreibt sogar explizit: "Of course the sunspot cycle is not strictly periodic" und "While the average cycle length (minimum to minimum) is about 11 years, individual cycles vary in length from about 9 to 14 years".
    Schau Dir halt das von Dir gepostete Bild für die Sunspot-Number-Vorhersage an. Das Maximum liegt in der Mitte des Jahres 2013. Das Ende von Zyklus 24 ist Ende 2020 zu erwarten.

    Die letzten 3 Polwechsel der Sonne mit Massenauswürfen fanden jedenfalls alle 11 Jahre statt.
    Die NASA Daten stimmten jetzt 2 Jahre lang nicht. Erst vor kurzen hat man die Prognose umgeändert. Wieso soll jetzt diese Prognose stimmen. Seit wann hält sich die Natur an menschlichen Prognosen?
    Dioe Schwächung des Magnetfeldes mit ansteingender Sonnefleckenanzahl , sollte bereits (laut NASA) 2008 beginnen. Bis Mitte 2010 war es auf der Sonne abolut ruhug und erst seit Januar 2011 ist die Sonne wieder aktiver.

    Ein Polwechsel wie zur Zeit, geht mit Sonnenfleckgruppen in den mittleren Breitengraden der Sonne einher , die größer werden und deren Anzahl sich immer weiter erhöht.

    Wenn das Magnetfeld wieder stabil ist, verschwinden sie wieder. Dieser Vorgang dauert etwa 4 Monate.
    Der Vorgang verläuft schnell.
    Die zeitlichen Abstände für das Maximum zum letzten Maxium, der im April 2000 stattfand und bis in den Juli ging, stimmen überein.

    Mal schaun wie es in 4 Monaten ausschaut.
    Geändert von Michel (12.04.2011 um 23:23 Uhr)

  2. #112
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Riesige Explosion auf der Sonne

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    (Theodor Körner 1791-1813)

  3. #113
    bernhard44
    Gast

    Standard AW: Riesige Explosion auf der Sonne

    interessant:

    Allerjüngste Forschungen deuten an, dass die Anzahl der Flecken ein Maß ist für Sonnenaktivitäten, die wiederum einen äußerst wirkmächtigen Einfluss ausüben auf unser Klima und die globale Temperatur. Die Diskussion um die Erderwärmung, die Rolle des Kohlendioxids und den Klimaschutz könnte um eine bedeutende Facette reicher werden.

    Erst Ende Oktober warnten die drei Direktoren der großen deutschen Geoforschungsinstitute, dass das erwünschte Ziel, den globalen Temperaturanstieg bei zwei Grad zu begrenzen, „aus geowissenschaftlicher Sicht nicht haltbar“ sei. Und zwar nicht, weil der CO2-Anstieg ungebremst weiterläuft, sondern weil „deutlich wird, dass wir grundsätzliche Zusammenhänge nicht verstehen“, wie Reinhard Hüttl, Chef des Geoforschungszentrums Potsdam, anmahnt; zum Beispiel „Veränderungen im Erdmagnetfeld, die einen Einfluss auf die Magnetosphäre und damit auf die Atmosphäre haben.“ Was hierbei womöglich stark unterbewertet ist: die Kraft des Sonnenwindes, ablesbar am Wandel der Sonnenflecken.

    Seit Herschel hat sich nicht nur der statistische Zusammenhang von Sonnenflecken und Klima erhärtet.
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  4. #114
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    Standard AW: Riesige Explosion auf der Sonne

    Zitat Zitat von EinDachs Beitrag anzeigen
    Man vergleiche vor allem mit dem Eingangsbeitrag:
    "Am 07.April 2011 um 12:48 Uhr gab es auf der Sonne eine riesige Explosion, 400 mal größer als der Jupiter."

    "Jupitergröße" wurde irgendwann zur Jupitermasse. Ein recht fataler Flüchtigkeitsfehler.
    Der Fehler ist aber recht klein, so dass man ihn vernachlässigen kann, denn der Jupiter ist wie die Sonne auch kein Festkörper.

    Mittlere Dichte des Jupiter: 1,326 g/cm3
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    Mittlere Dichte der Sonne: 1,408 g/cm3
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    Das Problem liegt vielleicht an der Geschwindigkeit der ausgeschleuderten Masse, denn wenn die von der Sonne ausgeschleuderte Masse langsamer war als 2.222.280 Kilometer pro Stunde, dann konnte sie die Sonnenanziehung nicht überwinden und musste zwangsläufig wieder in die Sonne zurückfallen.
    Ich weiß nicht wie schnell die ausgestoßene Massen war oder ob die Simulation das berücksichtigt hat.

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    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Selten so einen Unsinn gelesen. Wie groß ist denn diese Anziehungskraft?

    Wenn sie groß wäre, würde es zu Springfluten kommen.

    Der Sonnenwind ist als Gravitationskraft auf die Erde vernachlässigbar.
    Kommt darauf an wie man Sonnenwind definiert.
    Der normale Sonnenwind hat nur eine geringe Dichte, aber die ausgeschleuderte Masse hat eine viel höhere Dichte.

    Wie oben schon geschrieben kommt es auch auf die Ausstoßgeschwindigkeit dieser Materie an, denn davon hängt es ab, ob sie die Erde überhaupt erreichen kann oder ob sie nicht vorher von der Sonne zurückgezogen wird.

    Da sich diese ausgestoßene Masse, falls sie schnell genug gewesen wäre, laut NASA-Simulation kugelförmig ausgedehnt hätte, wäre die Gravitationswirkung nicht so gewesen wie bei einer konzentrierten Masse eines Mondes ausgefallen, sondern die Gravitationskräfte zerren gleichzeitig in mehrere Richtungen. Angesichts der nötigen Fluchtgeschwindigkeit wäre vielleicht die Zeit zu knapp gewesen, um eine Springflut auszulösen, aber die Gravitationsänderung hätte ausreichen können, um die bereits vorhandenen Spannungen in der Plattentektonik loszurütteln und dadurch ein Erdbeben auszulösen.

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