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Thema: Anders Behring Breivik

  1. #3211
    forward ever Benutzerbild von Lichtblau
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    Standard AW: Prozess um Breivik zum Thema Haftbedingungen

    Zitat Zitat von black_swan Beitrag anzeigen
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    Lange Zeit war es ruhig um Breivik und nun beschwert er sich über die Haftbedingungen und erhebt Klage gegen den Norwegischen STAAT.

    Mir stellt sich eine ernsthafte Frage, da werden in Tunesien und anderen arabischen Ländern die Kriminellen laufen gelassen wie auch diser Amis Amri und vieles verschleiert und zeitgleich wird so eine Person verteufelt - dann sage ich der Gerechtigkeitshalber sollte Breivik im Sinne der Resozialisation nach Russland outgesorct werden - wo ja auch der Snowden ist weil dieser vom demkratischen Sektor der USA geflohen ist ...sicherlich hätte man in Russland gute Integrationsmöglichkeiten für Breivik.

    Mal ehrlich - es ist schon irgendwie pervers, da werden uns Massenmörder Terrorristen ohne Passkontrolle nach Europa rein gebracht und uns das als notwendiges Übel oder Humanismus verkauft -in Berlin wird nichtmal den Opfern der Anschläge gedacht oder Namen und Bilder gezeigt - aber bei Breivik macht man Riesen Theater... merkt ihr was mit welchem Maß hier man messen tut ??? Mir tun sich da echt abgründe auf wenn man eine Tat zurecht medienwirksam negativ darstellt - aber bei anderen Dingen versucht wird gewisse Dinge und Zusammenhänge zu verschleiern...und das macht mich richtig wütend !!!! Deswegen habe ich mal zum Nachdenken diesen Strang erstellt - vgl Breivik mit Amis Amri...
    Warum hast du Staat grossgeschrieben?
    backward never.

  2. #3212
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    Standard Anders Breivik sieht Europa im Krieg mit dem Islam

    War Anders Behring Breivik ein Visionaer?

    N24 / Ausland / Wirre Ideologie / von M. Kamann, F. Peters | veroeffentlicht am 30.07.2011 (Auszuege)

    Anders Breivik sieht Europa im Krieg mit dem Islam


    Anders Behring Breivik tötete innerhalb weniger Stunden 77 Menschen. Erst hatte er eine Bombe im Osloer Regierungsviertel detonieren lassen, die acht Menschen das Leben kostete. Danach tötete er 69 Teilnehmer eines Jugendlagers der norwegischen Sozialdemokraten auf der Insel Utoya.

    Der 32-Jährige stammt aus Oslo, ist norwegischer Staatsbürger und gab sich stets eher unauffällig, fast bieder. Als Motiv für sein Handeln hatte der eigentlich fanatische Islamhasser angegeben, dass er Norwegens regierende Sozialdemokraten "so hart wie möglich" treffen wollte. Er war Unternehmer und betrieb eine Farm in der Ortschaft Rena, nahe Lillehammer. In Internet-Foren bezeichnete er sich selbst als konservativer Christ. Klassische Musik und Computer-Rollenspiel wie "World of Warcraft" gehören demnach zu seinen Interessen, ebenso Politikwissenschaft, Reisen und Freimauerei. Die Jagd und Bodybuilding sind seine Hobbies, Kants "Kritik der reinen Vernunft" und Adam Smiths "Der Wohlstand der Nationen" seine Lieblingsbücher. Eine Seite des 1500-Seiten-Manifests des Massenmörders – darauf zu sehen sind Templer-Symbole. Anders Behring Breivik könnte Kontakte zu der rechten Gruppe "Neue Tempelritter" gepflegt haben. Am 17. Juli twitterte er: "Eine Person mit einem Glauben, hat die Kraft von 100.000 Personen, die nur Interessen haben". Allen bislang bekannten Informationen zufolge lebte Anders Behring Breivik sonst ein ganz normales, unauffälliges Leben. Er soll allerdings Kontakte zur rechten Szene haben. Anders Behring Breivik hat an einer Wirtschaftsuniversität studiert. Der Massenmörder Breivik scheint schwerstgestört, doch teilt er seine Denkstrukturen mit "Islam-Kritikern": Man fürchtet den Untergang des Abendlandes.

    Als die deutsche RAF ihre Morde verübte, distanzierte sich das linksradikale Milieu, aber manche äußerten Verständnis für angebliche Verzweiflungstäter. Jetzt schreibt der Blogger Michael Mannheimer auf seiner Internet-Seite über das Massaker des Islam-Feindes Anders Behring Breivik :

    „Wenn man will, kann man diesen Terrorakt auch als lang vorausgesagten Beginn eines Bürgerkriegs in Europa interpretieren. Als verzweifelten Akt (noch einzelner) indigener Bürger, das Abdriften Europas in ein islamisches Kalifat mit den Mitteln der Verzweiflung zu verhindern.“ Widerstand ist laut Mannheimer geboten: „Europa kann – ja darf – keinesfalls ohne Gegenwehr seiner Islamisierung und damit seinem Abdriften in die islamische Barbarei samt Scharia überlassen werden.“

    Islam als totalitäre Bedrohung welthistorischen Ausmaßes


    Zwar könne man aus Breiviks Morden nicht schließen, „dass nun alle Europäer zu den Waffen greifen werden. Aber der Beginn ist vermutlich gemacht.“ Mannheimer schreibt seit Jahren Texte, die den Islam als totalitäre Bedrohung welthistorischen Ausmaßes charakterisieren. Einige seiner Texte finden sich auch im Internet-Forum „politically incorrect“ („PI“), das als Leitmedium der radikalen Anti-Islam-Szene gilt.

    Auf „PI“ war nach Breiviks Tat und dem Bekanntwerden seines 1500-Seiten-Manifestes zu lesen: „Was er schreibt, sind größtenteils Dinge, die auch in diesem Forum stehen könnten.“ Von der Tat allerdings distanzierte man sich. Ein Beitrag trägt die Überschrift „Trauer um die Kinder von Utøya“. Man verwahrt sich dagegen, dass „diese Tat Islam-Kritikern in die Schuhe geschoben“ werde. Zugleich aber werden die Opfer der „täglichen Gewalt des Islam“ gegen die Opfer von Norwegen aufgerechnet, deren Zahl im Vergleich minimal sei: „Den über eine Million Ermordeten aus den 17.000 islamischen Attentaten stehen nun 90 Tote aus einem singulären christlichen Terroranschlag gegenüber.“

    So ergibt sich nach den Morden von Breivik, der laut seinem Anwalt noch zwei weitere Bombenanschläge plante, ein schwieriges Einerseits-andererseits. Einerseits gibt es keinen Hinweis, dass irgendwer zu diesen Morden aufgerufen hätte. Breivik wurde offenbar nicht angestiftet, von wem oder wie auch immer. Zudem muss jeder, der sich mit Breiviks Selbstzeugnissen befasst, ihn für einen narzisstisch Schwerstgestörten halten, dessen Geisteszustand vor und beim Massaker an 77 Menschen ein Rätsel ist.

    Drei Grundstrukturen fallen auf


    Andererseits lässt sich nicht sagen, Breivik stehe mit seinen Ideen allein da. Drei Grundstrukturen fallen auf: Er fühlt sich als Angehöriger einer bedrängten Minderheit, die vom herrschenden System, dem angeblichen Multikulturalismus, unterdrückt werde. Er glaubt weiterhin, das Abendland befinde sich in einer kriegsartigen Auseinandersetzung mit „dem“ Islam, dessen Anhänger Europa unterjochen wollten. Er sieht schließlich die einheimischen Eliten Norwegens und generell Europas als Helfer des Islam an, weshalb diese Eliten besonders hart bekämpft werden müssten. Daher war es nicht ohne Logik, dass Breivik das Utøya-Zeltlager als Bildungsstätte der Sozialdemokraten angriff. Er hat nicht „Kinder“ ermordet. Er tötete Jugendliche und junge Erwachsene, die er für den Nachwuchs seines Feindes hielt, des linksliberalen „Establishments“.

    Diese Denkmuster – das Minderheitsbewusstsein, der besondere Hass auf die einheimischen Eliten und das Gefühl vom unerklärten globalen Krieg – finden sich der Struktur nach in vielen terroristischen Bewegungen. Etwa unter jeweils eigenen Vorzeichen bei den islamistischen Terroristen oder der RAF. Mithin wird eine künftige Analyse des Terrorismus gar nicht anders können, als sich auch mit Breivik zu befassen. Und weil zur Analyse des Terrors die Analyse von dessen geistigem Hintergrund gehört, wird über diesen auch bei Breivik zu sprechen sein. Zumal sich zum zentralen Inhalt seines Denkens, dem Hass auf „den“ Islam, Entsprechungen nicht nur in einschlägigen Internetforen finden.

    Das analytische Problem, dass sich bei Breivik stellt, benennt der Terrorismusforscher Wolfgang Kraushaar vom Hamburger Institut für Sozialforschung: „Bei Breivik gibt es eine Reihe von Anzeichen dafür, dass er seine Ideen und seinen mörderischen Plan rational durchgearbeitet hat. Auch wenn es noch so schwer fällt, sich auf Breiviks Logik einzulassen, sollte man nicht der Versuchung erliegen, seine Handlungen einfach abzuspalten, indem man alles davon in den Bereich des Pathologischen verweist.“

    Beschäftigung mit den Massenmördern des 20. Jahrhunderts

    Vielmehr, so Kraushaar, könne es „durchaus sein, dass man sich bei Breivik jener gedanklichen Anstrengung unterziehen muss, die auch bei der Beschäftigung mit den Massenmördern des 20. Jahrhunderts nötig war.“ Historiker seien erst in den 80er-Jahren bereit gewesen „anzuerkennen, dass viele Nazi-Täter keineswegs dumpfe oder gestörte Mörder waren, sondern intelligente, akademisch qualifizierte und innerhalb ihres Sektors durchaus rational handelnde Akteure.

    So wie man diesen Tätern erst einmal auf die Spur kommen musste, so wird man sich nun auch bei Breivik mit der möglichen Rationalität seines Handeln befassen müssen, zumal es ja auch zahlreiche Korrespondenzen zwischen seinem Denken und den Positionen verschiedener rechtpopulistischer Parteien wie etwa der norwegischen Fortschrittspartei gibt.“ Doch warnt Kraushaar vor schnellen Schlüssen: „Was dann die Prüfung dieser Korrespondenzen und Breiviks eigener Logik ergibt, das wird man erst noch sehen müssen.“

    So stellen sich zwei Aufgaben. Erstens die der Selbstprüfung bei all denen, deren Gedanken der Mörder zur Bestätigung seines Islamhasses zitierte, auch wenn dies gegen ihre Intentionen geschah. Zweitens die Aufgabe, jenes Feld zu sichten, auf dem er sich bediente. Die von Kraushaar genannten rechtspopulistischen Parteien distanzierten sich nach Breiviks Massaker von dem „Werk eines aus dem seelischen Gleichgewicht gebrachten Einzelnen“, wie der französische Front National erklärte. Sie wiesen all jene zurück, „die mit Terror, Angstmacherei, mit Gewalt und dem Aufruf zur Gewalt agieren“ (Dänische Volkspartei), und betonten, dass der „Widerstand gegen die multikulturelle Idee keinem Aufruf zur Gewalt gleichkomme“ (Geert Wilders’ niederländische Partei für die Freiheit).

    Aber die Distanzierung hat Brüche. So verteidigte Mario Borghezio, Europa-Abgeordneter der italienischen Lega Nord, das Pamphlet des Attentäters: „100 Prozent der Ideen Breiviks sind richtig, manche sind sogar ausgezeichnet“; einen Tag später korrigierte sich Borghezio. Es gibt freilich keinen Grund zu zweifeln, dass er und die anderen rechtspopulistischen Funktionäre Breiviks Taten ablehnen. Es gibt keinen Grund, ihnen Mittäterschaft anzudichten.
    ...


    "Wer nicht kämpft, hat bereits verloren.“


    Tatsächlich findet sich in vielen Schriften der „Islam-Kritiker“ eine martialische Rhetorik. So kann man auf den „PI“-Seiten den Text „Minority Report“ herunterladen, dessen anonymer Autor mit Bezug auf die einstigen Türkenkriege schreibt:

    „An unsere Feinde richte ich folgende Worte: Meine Vorfahren haben euch damals geschlagen und nach langem, entbehrungsreichem Kampf wieder aus Europa vertrieben. Wir werden euch erneut schlagen, wenn es denn sein muss. Und wieder, sollte dies einst notwendig werden!“ Mannheimer beendet einen seiner Texte mit einem linken Revoltenslogan: „Wer nicht kämpft, der hat bereits jetzt schon verloren.“


    ...

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  3. #3213
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    Standard AW: Anders Behring Breivik

    Akif Pirincci: "Das Schlachten hat begonnen"
    Multikulti = Die Eroberung Europas durch Mohammedaner und Afrikaner mit hilfreicher Unterstützung der Politiker, NGOs und Medien unter dem Deckmäntelchen von "Asyl". Multikulti führt zwangsläufig zu ethnischen Spannungen und somit zu Bürgerkriegen. Wir liegen bereits auf der Schlachtbank.
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  4. #3214
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    Standard AW: Anders Breivik sieht Europa im Krieg mit dem Islam

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Meine Wertung ueber Breivik faellt da anders aus. Taugliche Politikberater die
    ihr rationales Denken in Taten umsetzen schliessen die mit den Krankenheiten
    des Demokratismus und Humanismus infizierten Politikversager degenerierter
    westlicher Untergangsgesellschaften in " Irrenanstalten " weg.
    *seufz* Leider war ich mit der Löschung meines Beitrages zu spät. Ich möchte nicht tiefer darauf eingehen, sonst heisst es irgendwann, ich wäre selbst zu solchen Taten fähig. Bin ich NICHT.
    Multikulti = Die Eroberung Europas durch Mohammedaner und Afrikaner mit hilfreicher Unterstützung der Politiker, NGOs und Medien unter dem Deckmäntelchen von "Asyl". Multikulti führt zwangsläufig zu ethnischen Spannungen und somit zu Bürgerkriegen. Wir liegen bereits auf der Schlachtbank.
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  5. #3215
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    Standard AW: Anders Breivik sieht Europa im Krieg mit dem Islam

    Zitat Zitat von Pulchritudo Beitrag anzeigen
    *seufz* Leider war ich mit der Löschung meines Beitrages zu spät. Ich möchte nicht tiefer darauf eingehen, sonst heisst es irgendwann, ich wäre selbst zu solchen Taten fähig. Bin ich NICHT.
    Du brauchst Dich nicht rechtfertigen. Ein emotional gesteuerter
    Mensch wie Du ist zu strikt rationalen Entscheidungen und Taten,
    wie Breivik sie begangen hat, nicht faehig.
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

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  6. #3216
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    Standard AW: Anders Breivik sieht Europa im Krieg mit dem Islam

    Der Kerl hat über 70 unschuldigen Jugendlichen das Leben genommen und genausoviele Familien zerstört! Ich bin kein Gutmensch, aber DAS geht definitiv NICHT!
    Multikulti = Die Eroberung Europas durch Mohammedaner und Afrikaner mit hilfreicher Unterstützung der Politiker, NGOs und Medien unter dem Deckmäntelchen von "Asyl". Multikulti führt zwangsläufig zu ethnischen Spannungen und somit zu Bürgerkriegen. Wir liegen bereits auf der Schlachtbank.
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  7. #3217
    Brauner Dackelzüchter! Benutzerbild von autochthon
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    Standard AW: Anders Breivik sieht Europa im Krieg mit dem Islam

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    War Anders Behring Breivik ein Visionaer?
    Ja. Definitiv.
    Zahl der Straftaten durch Asylanten 2016 deutlich gestiegen (+37,5% Quelle: FAZ)
    Körperverletzungsdelikte durch Asylanten gestiegen in 2016 - +95,5%
    Ermittelte Straftäter in Leipzig an Ausländern +120 % (Quelle: Polizei Leipzig)



  8. #3218
    Im Großen Orient Benutzerbild von Sing Sing
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    Standard AW: Anders Breivik sieht Europa im Krieg mit dem Islam

    "Norwegian sociologist Johan Galtung has said that he is not ruling out the possibility that the Mossad was involved in the massacre carried out by Anders Behring Breivik last July."

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    Why did the security services not want this photo
    of one of the Norway shooters released?

    The purpose of most terrorism is to keep the rich elite in power.
    Was man vom Widder lernen kann? Niemals aufgeben!
    … „In einem Monat bin ich eh wieder hier und bringe Deutsche um." (Junger Mann)

  9. #3219
    forward ever Benutzerbild von Lichtblau
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    Standard AW: Anders Breivik sieht Europa im Krieg mit dem Islam

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Du brauchst Dich nicht rechtfertigen. Ein emotional gesteuerter
    Mensch wie Du ist zu strikt rationalen Entscheidungen und Taten,
    wie Breivik sie begangen hat, nicht faehig.
    Rational? Der hat geheult als er sich auf einem Foto in Uniform sah.
    backward never.

  10. #3220
    HEIL KITLER!!! Benutzerbild von Trashcansinatra
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    Standard AW: Anders Breivik sieht Europa im Krieg mit dem Islam

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    War Anders Behring Breivik ein Visionaer?
    ... aber dann war die Munition alle!
    ZA DOBAR ŽIVOT - SPREMAN!!!


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