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Thema: Hirntumor durch Handynutzung

  1. #401
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von SprecherZwo Beitrag anzeigen
    Du glaubst auch nur Studien, die dir in den Kram passen, siehe Klimawandel, wo du plötzlich schlauer als alle Experten bist.
    Quatschkopf.Nur wenn man sich selbst mit der Materie befasst, kannst Du überhaupt mitreden aber keine Sorge, das passiert Dir eh nicht.
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  2. #402
    Hasst Spaltpilze Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Beim Radar hat mans untersucht. Da wird auf aehnlichen Frequenzen wie dem Mobilfunk gesendet, auch "gepulst". Allerdings mit Richtantenne und hoher Leistung.
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    "" Dazu gehören eine ·polnische Studie an Militärpersonal vom Zentrum für Strahlenbiologie und Strahlensicherheit Warschau (Zeitraum 15 Jahre; 127800 Soldaten; Verdoppelung der Krebsfälle gegenüber nicht exponierten Soldaten, Versechsfachung des Risikos für Lymphome und Leukämien), ·amerikanische Studie des Armstrong-Foschungslabors der Brooks Air Force Basis in Texas (Untersuchung von 230 Gehirntumoren bei den Angestellten; Zunahme des Risikos eines Hirntumors durch hochfrequente Strahlung um 39 %), ·deutsche Studie (signifikative Häufung von Hirntumorfällen in einem Umkreis von 3 km zu einer Radaranlage der Bundeswehr in Vollersode),...""

    ""Im Vergleich zu Mobilfunksendern, werden bei Radaranlagen vergleichbare Messwerte in Entfernungen nachgewiesen, die hundertmal weiter sind als bei GSM-Antennen.So wurden beispielsweise in 7 km Entfernung zum Flughafen Stuttgart Werte im Bereich einer “hohen Exposition” gemessen (4.785.000 µW/m²). Auch in 3,3 km Entfernung zum Flughafen Hamburg wurden 1.862.000 µW/m² (“hohe Exposition”) nachgewiesen.""

    Die Bedeutung ist ganz klar. Eben keine starke Strahlung einfangen ist das Thema. Und die Messwerte der Anlage entsprachen ja auch den gesetzlichen Normen, die BIMSCH:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Ach du meine Güte, jetzt kommst du auch noch mit dem Radar an. Was für ein alberner Vergleich.

    Diese Anlagen strahlen mit der annähernd millionenfachen Leistung im Vergleich zu unserem Handy-WLAN-Krempel. In der unmittelbaren Nähe der Richtkeulen der militärischen Anlagen ist die Abstrahlleistung so stark (im Kilowatt-Bereich), dass sogar nahe vorbeifliegende Vögel durch die Hochfrequenz getötet werden können.

    Die meisten Erkrankungen im Zusammenhang mit den Radaranlagen im militärischen Bereich werden sowieso durch die Magnetrons oder Klystrons in den Endstufen verursacht, die bei diesen hohen Leistungen Röntgenstrahlen erzeugen und beim Wartungspersonal, das zu Mess- und Justierzwecken mit abgenommenen Abschirm-Verkleidungen der Sender-Endstufen arbeitet, möglicherweise Krebserkrankungen zu recht angenommen werden, aber doch nicht bei unserem Handy-WLAN-Spielzeug.
    .
    „Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers“.

  3. #403
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Keine Studie kann ernsthaft behaupten, dass sie die Gesundheit von 60 Mio. Menschen völlig unabhängig von E-Smog beurteilen kann.
    Was es gibt, sind die Mainstream-Statistiken, welche angeblich keine Häufung von gewissen Krankheiten belegen.

    Ich gebe aber nichts auf bezahlte System-Studien, sondern bediene mich meines eigenen Verstandes.

    ---
    Das kannst Du versuchen. Epidemiologische Untersuchungen zeigen jedoch, dass bei 2 Milliarden, nicht 60 Millionen Nutzern die Häufigkeit von HTumoren NICHT zunimmt.
    Vielleicht können wir das Argument mal aufnehmen. Sapere aude ist ein schönes Konzept, dank Kant, jedoch hier einfach ungeeignet.
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  4. #404
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Ach du meine Güte, jetzt kommst du auch noch mit dem Radar an. Was für ein alberner Vergleich.

    Diese Anlagen strahlen mit der annähernd millionenfachen Leistung im Vergleich zu unserem Handy-WLAN-Krempel. In der unmittelbaren Nähe der Richtkeulen der militärischen Anlagen ist die Abstrahlleistung so stark (im Kilowatt-Bereich), dass sogar nahe vorbeifliegende Vögel durch die Hochfrequenz getötet werden können.

    Die meisten Erkrankungen im Zusammenhang mit den Radaranlagen im militärischen Bereich werden sowieso durch die Magnetrons oder Klystrons in den Endstufen verursacht, die bei diesen hohen Leistungen Röntgenstrahlen erzeugen und beim Wartungspersonal, das zu Mess- und Justierzwecken mit abgenommenen Abschirm-Verkleidungen der Sender-Endstufen arbeitet, möglicherweise Krebserkrankungen zu recht angenommen werden, aber doch nicht bei unserem Handy-WLAN-Spielzeug.
    Gib Dir keine Mühe, hier wehen unklare Gedankenfetzen wie Herbstlaub durchs Oberstübchen, sonst nichts.
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  5. #405
    Hasst Spaltpilze Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Gib Dir keine Mühe, hier wehen unklare Gedankenfetzen wie Herbstlaub durchs Oberstübchen, sonst nichts.
    Stimmt.

    Man könnte fast verzweifeln, wenn man all den Unfug liest, der hier teilweise verbrochen wird. Ich schwanke dann immer zwischen einfachem ignorieren, oder aber in die Tasten zu hauen.

    Mittlerweile sind wir beim Blitzschlag und bei den Radargeräten angelangt, um irgendwie auf Umwegen doch noch das Krebsrisiko bei den Wischphones und den Mobilfunkmasten herbei zu argumentieren.

    Es ist mühsam geworden heutzutage mit all dem herumgeisternden Halb- oder Viertelwissen, unendlich mühsam....
    .
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  6. #406
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Das kannst Du versuchen. Epidemiologische Untersuchungen zeigen jedoch, dass bei 2 Milliarden, nicht 60 Millionen Nutzern die Häufigkeit von HTumoren NICHT zunimmt.
    Vielleicht können wir das Argument mal aufnehmen. Sapere aude ist ein schönes Konzept, dank Kant, jedoch hier einfach ungeeignet.
    Ich hatte das: 60 Millionen derzeit auf die BRD bezogen.
    Linksfaschistische Seiten wie AFDWATCH, INDYMEDIA, Zentrum für politische Schönheit etc. immer nur per VPN oder zumindest TOR anklicken!

    Der E-Golf schafft 2018 das, was der VW-Käfer schon 1960 konnte: Mit 100 km/h über die Autobahn zuckeln! Leider ohne Heizung wg. Reichweite.

  7. #407
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    "Da kann was Wahres dran sein, wenn man bedenkt, dass die Volksvertreter auch in Plenarsitzungen ständig an ihrem Schmarrnphon hängen und danach dann abstimmen."
    Auf dem Grabstein der Demokratie wird mal stehen:
    "Wir hatten nichts zu verbergen" als Begründung wieso wir uns gegen
    Bespitzelung, Bundes-Trojaner, Videoüberwachung u. dgl. nicht wehrten

  8. #408
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Ich hatte das: 60 Millionen derzeit auf die BRD bezogen.
    Freilich- ich wollte es nur global beziehen.
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  9. #409
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Stimmt.

    Man könnte fast verzweifeln, wenn man all den Unfug liest, der hier teilweise verbrochen wird. Ich schwanke dann immer zwischen einfachem ignorieren, oder aber in die Tasten zu hauen.

    Mittlerweile sind wir beim Blitzschlag und bei den Radargeräten angelangt, um irgendwie auf Umwegen doch noch das Krebsrisiko bei den Wischphones und den Mobilfunkmasten herbei zu argumentieren.

    Es ist mühsam geworden heutzutage mit all dem herumgeisternden Halb- oder Viertelwissen, unendlich mühsam....
    Unfassbar ja.
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  10. #410
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Selbst das Bundesamt fuer Strahlenschutz warnt vor dem haeufigen Gebrauch von Handis und gibt Verhaltensvorschlaege zur Vermeidung einer zu grossen Strahlenbelastung:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    ""Die Empfehlungen des BfS beziehen sich daher auf die Benutzung von Handys. Sie zielen darauf ab, die Stärke (Intensität) der hochfrequenten Felder zu verringern und die Dauer der Strahlenbelastung (Exposition) zu verkürzen.""

    ""Allerdings bestehen nach wie vor Unsicherheiten in der Risikobewertung, die durch das Deutsche Mobilfunk-Forschungsprogramm nicht vollständig beseitigt werden konnten.""

    Sie geben eine Liste der Handis mit entsprechenden SAR - Werten heraus:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die Mindestabstaende zum Kopf werden mit 10, 20 oder 25 mm angegeben, damit die SAR - Werte von2 Watt pro Kilogramm nicht ueberschritten werden. Es wird von Unfruchtbarkeitsstoerungen berichtet und man empfiehlt schwangeren Frauen, sich nicht unnoetiger Exposition auszusetzen. Nach 10 Jahren intensivem Handigebrauch steigt das Risiko von einem Gehirntumor bereits signifikant an.

    Das Bundesamt fuer Strahlenschutz raet in jedem Fall, wenns irgendwie geht, mit einem altmodischen Schnurtelefon zu telefonieren, oder anstatt mit Handi zu telefonieren, eine SMS zu schreiben.

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