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Thema: Hirntumor durch Handynutzung

  1. #381
    NPD statt AfD Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Die durchschnittliche Leistung ist irrelevant. Ein Blitz hat auch nur etwa die Energie einer Starterbatterie in einem Auto. Der "Peak", die Spitze ists, der die Schaeden bringt.
    Der Witzestrang ist eine Tür weiter!

    Ein Blitz soll nur etwa die Energie einer Autobatterie aufweisen?

    Ein paar Millionen Volt und eine halbe Million Ampere? Also einige Millionen Kilowatt? In einer Autobatterie?

    .
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  2. #382
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Quatsch doch kein Blech!

    Wenn am Messort 10 mW/m² gemessen werden, ist es völlig Banane, wo die Antenne steht.

    Und das mit der "enormen" Reichweite der WLAN-Router ist ebenso Blödsinn.

    Soweit ich mich erinnere, sind für diese Anwendungen maximal 100 mW EIRP zugelassen. Und das ergibt - je nach Topografie und Antennenkonfiguration - bestimmte Maximalreichweiten von vielleicht 100....500 Meter.

    Im allergünstigsten Fall bei direkter Sicht und einer Antenne mit starker Bündelung vielleicht mal einen Kilometer. Aber das dürfte "das Höchste der Gefühle" sein.
    Mit Buendelung (Parabolspiegel) gehts ueber 100 Kilometer, wenn Sichtbedingingen vorhanden sind.

  3. #383
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Der Witzestrang ist eine Tür weiter!

    Ein Blitz soll nur etwa die Energie einer Autobatterie aufweisen?

    Ein paar Millionen Volt und eine halbe Million Ampere? Also einige Millionen Kilowatt? In einer Autobatterie?

    Na logisch. Is dochn Aufkleber im Motorraum: "Vorsicht Hochspannung!"
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  4. #384
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    ...
    Das habe ich so nicht behauptet. Wenn wirklich irgendwelche gesundheitlichen Störungen durch die vom Handy gesendeten elektromagnetischen Wellen nachgewiesen werden, wäre das sofort ein riesiger Presse- und Medien-Rummel. Nix in 20 Jahren. Also hast du in 20 Jahren keinen einzigen Nachweis über gesundheitliche Störungen durch die vom Handy gesendeten elektromagnetischen Wellen.
    Keine Studie kann ernsthaft behaupten, dass sie die Gesundheit von 60 Mio. Menschen völlig unabhängig von E-Smog beurteilen kann.
    Was es gibt, sind die Mainstream-Statistiken, welche angeblich keine Häufung von gewissen Krankheiten belegen.

    Ich gebe aber nichts auf bezahlte System-Studien, sondern bediene mich meines eigenen Verstandes.

    ---
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  5. #385
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    Der Witzestrang ist eine Tür weiter!

    Ein Blitz soll nur etwa die Energie einer Autobatterie aufweisen?

    Ein paar Millionen Volt und eine halbe Million Ampere? Also einige Millionen Kilowatt? In einer Autobatterie?

    ""Nach Martin A. Uman, dem Co-Direktor des Forschungslabors für Blitze bei der University of Florida und einem führenden Wissenschaftler in Sachen Blitze,[6] kommt wenig Energie am Boden an und es wären dutzende, mit den von AEHI vergleichbare, „Blitztürme“ nötig, um fünf 100-Watt-Glühbirnen für ein Jahr zum Leuchten zu bringen."" So weit Wiki. Du schwebst mal wieder in hoeheren Regionen.

    ""Die durchschnittliche Dauer eines Blitzes liegt bei 0,07 Sekunden. Die Energie eines durchschnittlichen Blitzes beträgt etwa 23,5 Kilowattstunden."" [Links nur für registrierte Nutzer]

    Gut, es sind 10 Autobatterien mit jeweils 24 Volt und 100 AH. Viel ist trotzdem nicht.
    Geändert von Neu (16.08.2019 um 10:20 Uhr)

  6. #386
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Keine Studie kann ernsthaft behaupten, dass sie die Gesundheit von 60 Mio. Menschen völlig unabhängig von E-Smog beurteilen kann.
    Was es gibt, sind die Mainstream-Statistiken, welche angeblich keine Häufung von gewissen Krankheiten belegen.

    Ich gebe aber nichts auf bezahlte System-Studien, sondern bediene mich meines eigenen Verstandes. ---
    Die Nutzung des Begriffes E-Smog zeigt, dass du an einer ernsthaften Diskussion kein Interesse hast. Du kannst ja noch nicht einmal einen potentiell schädlichen Wirkungsmechanismus für den in Frage stehenden Frequenzbereich angeben. Pech gehabt.
    Linksfaschistische Seiten wie AFDWATCH, INDYMEDIA, Zentrum für politische Schönheit etc. immer nur per VPN oder zumindest TOR anklicken!

    Der E-Golf schafft 2018 das, was der VW-Käfer schon 1960 konnte: Mit 100 km/h über die Autobahn zuckeln! Leider ohne Heizung wg. Reichweite.

  7. #387
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
    Die Nutzung des Begriffes E-Smog zeigt, dass du an einer ernsthaften Diskussion kein Interesse hast. Du kannst ja noch nicht einmal einen potentiell schädlichen Wirkungsmechanismus für den in Frage stehenden Frequenzbereich angeben. Pech gehabt.
    Wie gesagt, mir sind die System-Fakten bekannt. Kann man glauben, muss man nicht.

    ---
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  8. #388
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    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Mit Buendelung (Parabolspiegel) gehts ueber 100 Kilometer, wenn Sichtbedingingen vorhanden sind.
    Jein.

    Theoretisch ja, praktisch nein.

    Das hängt ausschließlich von den Eigenschaften des benutzten Empfängers hinsichtlich Rauschmaß, Selektion, Weitabselektion der Vorstufe(n), Intermodulationsfestigkeit usw. sowie vom Standort des Empfängers ab.
    Stichwort: Störnebel.

    Mit dem billigen Zeug, was in unseren Geräten wie PC, Tablet, Handy usw. als WLAN-Empfänger eingebaut ist, überbrückt man mit absoluter Sicherheit keine 100 Kilometer.
    .
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  9. #389
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    ""Nach Martin A. Uman, dem Co-Direktor des Forschungslabors für Blitze bei der University of Florida und einem führenden Wissenschaftler in Sachen Blitze,[6] kommt wenig Energie am Boden an und es wären dutzende, mit den von AEHI vergleichbare, „Blitztürme“ nötig, um fünf 100-Watt-Glühbirnen für ein Jahr zum Leuchten zu bringen."" So weit Wiki. Du schwebst mal wieder in hoeheren Regionen.

    ""Die durchschnittliche Dauer eines Blitzes liegt bei 0,07 Sekunden. Die Energie eines durchschnittlichen Blitzes beträgt etwa 23,5 Kilowattstunden."" [Links nur für registrierte Nutzer]

    Gut, es sind 10 Autobatterien mit jeweils 24 Volt und 100 AH. Viel ist trotzdem nicht.
    Du hast wieder mal wie üblich nur das zitiert, was dir in den Kram passt.

    Das andere von der verlinkten Seite hat du natürlich unter den Tisch fallen lassen:

    Zwischen den negativen Ladungen im unteren Teil einer Gewitterwolke und den positiven Ladungen am Erdboden herrschen elektrische Spannungen, die häufig mehr als zehn Millionen Volt betragen. Der Strom, der während einer Blitzentladung fließt, beträgt 100.000 bis 200.000 Ampere. Und die Luft im Entladungskanal wird dabei auf 30.000 Grad Celsius aufgeheizt und dehnt sich explosionsartig aus.

    In Deutschland gibt es bis zu 35 Gewittertage pro Jahr. Demnach ein Grund mehr, an die „Nutzung“ des Blitzes zu denken. Ein Blitz hat eine Leistung von etwa 1,21 Giga-Watt. Die dabei umgesetzte Energie wäre tatsächlich, wenn sie sich auf irgendeine Weise speichern ließe, für eine Kleinstadt ausreichend.
    Völlig wurscht, wie lange der Blitz dann dauert und wieviel Energie in einem "durchschnittlichen" Blitz steckt. Was heisst das schon "ein durchschnittlicher Blitz"?

    Jedenfalls ist der Vergleich mit einer Autobatterie völliger Unsinn. P = U x I gilt immer noch, auch für Blitze.

    1,2 Gigawatt in einer Autobatterie? Lachhaft.
    .
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  10. #390
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    Standard AW: Hirntumor durch Handynutzung

    Hier die Umrechnungstabelle der einzelnen Modulationsarten, die Peaks:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Wlan 2,4 gHz 3 - 6 Watt
    Wlan 5 gHz 30 - 60 Watt

    Faktor 2 bis 4 für GSM (Global System for Mobile Communications)
    Faktor 6,3 für UMTS (Universal Mobile Telecommunications System)
    Faktor 4 für LTE (Long Term Evolution).

    Und: [Links nur für registrierte Nutzer]
    ""Handys senden mit bis zu 1 W auf dem 1800 und 2100 MHz-Netz, mit bis zu 2 W auf dem 900 MHz-Netz.""

    Das bedeutet, dass Handis mit bis etwa 6,3 Watt senden.

    Die Sendeleistung von Funkmasten dagegen ist ein vielfaches davon:
    900 mHz 4 kW
    Edge 900 8 kW
    UMTS20 40 kW

    Das ist bedingt durch die Richtantenne und der Impulsmodulation. Die Sendeleistungen nehmen natuerlich mit der Entfernung ab, und je nachdem, wohin die Antennen ausgerichtet sind, misst man entsprechend mehr oder weniger.

    ""Baubiologen empfehlen für Schlafräume maximal 10µW/m²""
    ""Die heutigen effektiven Leistungsdichten haben nichts mit denen von vor 10 Jahren zu tun.""
    ""Dort hatte ich im Schnitt Peak-Dauer-Messwerte um 100µW/m² und mehr""

    Statistiken ueber Strahlenschaeden bezueglich HF aus dem Jahr 2000 oder 2010 kann man vergessen. Weil die Funkdichte und - Leistung seitdem gewaltig zugenommen hat.

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