+ Auf Thema antworten
Zeige Ergebnis 1 bis 2 von 2

Thema: Profi Kriminelle Ärzte und "So kamen Hacker an einen elektronischen Arztausweis"

  1. #1
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
    Registriert seit
    05.02.2006
    Ort
    auf See
    Beiträge
    10.508

    Standard Profi Kriminelle Ärzte und "So kamen Hacker an einen elektronischen Arztausweis"

    Bei der kriminellen Betrugs Serie im Gesundheits System hat also die Bundesregierung 1,5 Milliarden € ausgeben, an dubiose IT Firmen, obwohl kriminelle Ärzte dann nicht nur mit unnötigen Pharma Mitteln die Deutschen vergiften und morden, sondern jeder krimihelle Arzt aus dem Ausland (immer hinn über 100.000, oft mit gefakter Ausbildung) können nun die alle Kranken Daten verkaufen, was mit der Digitalsierung nur zu einem neuen Geschäftszweig wird

    Sicherheitslücke im neuen Gesundheitsnetzwerk: So kamen Hacker an einen elektronischen Arztausweis
    SPIEGEL Plus - Wirtschaft - 27.12.2019

    Kliniken, Arztpraxen und Krankenkassen vernetzen sich, um künftig Informationen über Patienten auszutauschen - angeblich mit einem sicheren System. Doch nun haben IT-Experten ein Schlupfloch gefunden. [Links nur für registrierte Nutzer]

    Gesundheit: Der Karten-Trick
    DER SPIEGEL - Wirtschaft - 28.12.2019

     Die elektronische Patientenakte soll bald kommen und supersicher sein. Doch Hacker verschafften sich Zugangsschlüssel zum Datennetz – dazu brauchte es keine besonderen IT-Kenntnisse.[Links nur für registrierte Nutzer]

    Nicht Hacker, sondern kriminelle und korrupte Ärzte sind die grösste Gefahr, bei sovielen Razzien und den Betrugs und sonstigen Skandalen auch mit unnötigen Operstionen, Medikamenten wo es genügend Dokus gibt, aber die Peinlichkeit den Deutschen Gesundheitswesen, wo jeder Pharma Müll ohne Test, gefälschten Tests aus Indien eine Zulassung bekommt, vor allem rund um Krebs Pharma Mittel, oder Sodbrennen, bis zu Schmerz udn Depressions Mtteln

    Alles normal in Deutschland, Tummel Platz von Kriminellen
    [URL="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/hamburg-alanta-health-group-weist-vorwuerfe-nach-grossrazzia-zurueck-a-1302417.html"]

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    SPIEGEL ONLINE - Panorama - 20.12.2019

    Der Hamburger Firma ZytoService wird vorgeworfen, in Korruption bei Krebsmedikamenten verwickelt zu sein. Das Unternehmen bezeichnet die Anschuldigungen als gegenstandslos.

    Laut einem Bericht des ARD-Magazins "Panorama" und "Zeit Online" soll ZytoService Ärzte bestochen haben. Den Berichten zufolge sollen die Mediziner seit Januar 2017 Zahlungen in Höhe von mehr als 500.000 Euro erhalten haben. Außerdem rückzahlungsfreie Darlehen, luxuriöse Fahrzeuge und andere Zuwendungen.

    Im Gegenzug soll ZytoService über eine Apotheke von den Ärzten offenbar die lukrativen Rezepte für Infusionen erhalten und wohl zu Unrecht bei den Kassen abgerechnet haben. Allein der Techniker Krankenkasse sei seit Januar 2017 ein Schaden von 8,6 Millionen Euro entstanden.

    Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt gegen drei Apotheker sowie neun Ärzte und zwei Pharma-Manager. Es geht um die Vorwürfe Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen im besonders schweren Fall sowie bandenmäßigen Abrechnungsbetrug. Den Beschuldigten drohen bis zu fünf Jahre Haft.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurden am Dienstag insgesamt 58 Objekte durchsucht, etwa 480 Beamte waren im Einsatz.
    Geändert von navy (28.12.2019 um 14:22 Uhr)

  2. #2
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
    Registriert seit
    05.02.2006
    Ort
    auf See
    Beiträge
    10.508

    Standard AW: Profi Kriminelle Ärzte und "So kamen Hacker an einen elektronischen Arztausweis"

    Milliarden schweres Betrugs Modell, auch bei Brust Krebs Untersuchungen, ebenso bei Chemo Therapien, sogar mit den Cholesterin Betrug, werden heute Bürger ermordet, durch unnötige Tabletten einnahmen. Sinnlose Operationen, ein Milliarden Geschäft, und danach verrecken oft die Patienten, werden schwer behindert oder gleich zu Tote operiert.
    6. Januar 2020, 11:15 Uhr
    Prostatakrebs:PSA-Test ist laut aktuellem Gutachten wertlos


    Das männliche Urogenitalsystem (Foto: imago/Science Photo Library)

    Ein aktuelles Gutachten des IQWIG stellt dem sogenannten PSA-Test auf Prostatakrebs ein sehr schlechtes Zeugnis aus.
    Der Nutzen des Bluttests überwiegt demnach nicht im Vergleich zu den möglichen Schäden durch überflüssige Behandlungen, Operationen und Folgeuntersuchungen.
    In jedem vierten Fall schlägt der Test sogar falschen Alarm und verängstigt die Patienten unnötig.
    ..................................
    Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Experten haben die Studienlage ausgewertet und schließen in ihrem[Links nur für registrierte Nutzer] daraus, dass die gesetzliche Krankenversicherung kein Screening auf PSA anbieten und erstatten sollte. Einige Männer haben zwar Vorteile von der Untersuchung, insgesamt übertrifft der Schaden den Nutzen
    aber bei Weitem.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

+ Auf Thema antworten

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Ähnliche Themen

  1. "Als die Soldaten kamen." - Vergewaltigungsverbrechen auch durch westliche "Befreier"
    Von Strandwanderer im Forum Geschichte / Hintergründe
    Antworten: 677
    Letzter Beitrag: 13.04.2015, 00:32
  2. "Alle in einen Sack stecken und draufhauen!" - wer sind die schlimmsten "68er"?
    Von Beverly im Forum Gesellschaft / Soziales / Arbeit / Bildung / Familie
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 16.05.2012, 19:16
  3. Im "Stern": Gehirnwäsche-Artikel über kriminelle "Südländer"
    Von Strandwanderer im Forum Gesellschaft / Soziales / Arbeit / Bildung / Familie
    Antworten: 17
    Letzter Beitrag: 15.10.2008, 13:57

Nutzer die den Thread gelesen haben : 12

Du hast keine Berechtigung, um die Liste der Namen zu sehen.

Forumregeln

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  
nach oben