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Thema: Tuberkulose-Alarm

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von nurmalso2.0
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    Standard AW: Tödliche TBC breitet sich an Dredner Schulen aus: Bis zu 130 Infizierte

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. auf Flüchtlingsheime hat es noch nicht übergegriffen ???
    Wieso, sollen die Erreger wieder zu ihren Wirten zurück?

  2. #102
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Tuberkulose-Alarm


    Anstieg der Infektionen


    Warnung vor Tuberkulose in Berlin



    Im Vergleich zu 2010 stieg die Zahl der Tuberkulose-Erkrankungen in Berlin bis 2016 um 28 Prozent an.

    In Berlin sind zuletzt 375 Fälle von Tuberkulose (Tbc) registriert worden. Die neuesten Zahlen stammen aus dem Jahr 2016 und gehen aus der Antwort des Senats auf eine FDP-Anfrage hervor. Demnach sind es etwas weniger Fälle als 2015, aber 28 Prozent mehr als noch 2010.Problematisch ist das vor allem für die Mitarbeiter in den Notaufnahmen der Krankenhäuser. Anonym haben mehrere Angestellte der B.Z. geschildert, dass sie oft erst zu spät erfahren, dass ein neuer Patient Tbc-infiziert ist.Der FDP-Abgeordnete Bernd Schlömer (46) fordert: „Wir brauchen ein Isolationsmanagement bei der Aufnahme von Kranken, sodass unser Personal besser geschützt wird.“

    https://www.bz-berlin.de/berlin/warnung-vor-tuberkulose-in-berlin
    Vor allem brauchen wir eine Einreisekontrolle!
    "Erst wenn man anfängt, gegen den Strom zu schwimmen, merkt man eben, wie viel Dreck einem entgegenkommt."

    Uwe Steimle

  3. #103
    Mitglied Benutzerbild von Valdyn
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    Standard AW: Tuberkulose-Alarm

    Zitat Zitat von Bolle Beitrag anzeigen
    Vor allem brauchen wir eine Einreisekontrolle!
    Unverbesserlicher Optimist!

  4. #104
    GESPERRT
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    Standard AW: Tuberkulose-Alarm

    27.11.2007
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Mittwochmorgen, 10.15 Uhr: Plötzlich steht ein dunkelhäutiger Mittvierziger in der Redaktion: Debassis De heißt der Mann – er kommt aus Indien und erzählt in den folgenden zehn Minuten eine Geschichte, die man kaum glauben mag.

    1991 ist der ehemalige Mathematiklehrer in der indischen Millionenstadt Kalkutta aufgebrochen, um die ganze Welt zu Fuß zu bereisen. In alle Länder der Erde will er die Botschaft im Sinne
    [Links nur für registrierte Nutzer] tragen, die da heißt „Kein Krieg und keine Gewalt“. Bis 2014 will er das geschafft haben.
    Könnte eng werden...

    Dass Debasis De kein Aufschneider oder gar ein Schwindler ist, wird schnell klar. Der Reisepass mit Stempeln aus mittlerweile 122 Ländern ist rund 15 Zentimeter dick, eine schon abgegriffen wirkende Mappe präsentiert Zeitungsausschnitte aus aller Welt. Zahlreiche Fotos dokumentieren den bisherigen Weg des Weltenbummlers, der ihn von seinem Heimatland – dort war er bis 1995 unterwegs – über China und Russland nach Europa führte.

    Unterstützung für sein Anliegen erfährt Debasis De u.a. von
    [Links nur für registrierte Nutzer] – für das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UN) ist er als Botschafter unterwegs. Das indische Büro der UN ernannte ihn 1995 zum „Weltfriedensbotschafter“. Aus einer Klarsichtfolie kramt Debasis De die „Ernennungsurkunde“. Aber auch der „Rotary-Club International“ hilft ihm.
    Die Logen-Brüder sind natürlich auch wieder mit am Start...
    Zurück nach Cloppenburg:
    Nachdem sich Debasis De vorgestellt hat, trägt er zwei Anliegen vor: Erstens möchte er einen Termin beim Bürgermeister haben, zweitens möge ihn die Redaktion mit einem Geistlichen zusammenführen.


    [Links nur für registrierte Nutzer] ist an diesem Montag äußerst beschäftigt – eine ganztägige Verwaltungsausschusssitzung und weitere Verpflichtungen haben für einen rappelvollen Terminkalender gesorgt. Dennoch nimmt sich der 50-Jährige in seiner kurzen Mittagspause Zeit, um sich das Anliegen von Debasis De anzuhören. Als Geschenk überreicht er dem Inder einen Bildband über Cloppenburg.

    Derweil macht sich [Links nur für registrierte Nutzer], Pastor der evangelisch-lutherischen [Links nur für registrierte Nutzer] auf in die [Links nur für registrierte Nutzer]-Redaktion, um die Bekanntschaft des weit gereisten Wanderers zu machen. Spontan lädt er Debasis De in sein Haus ein – dieser weiß zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wo er die Nacht verbringen soll. Kürschner bittet den Inder, bis Sonntag in Cloppenburg zu bleiben, um der Eröffnung der diesjährigen Weihnachtsaktion „Brot für die Welt“ als Gast beizuwohnen. Gern willigt der bekennende Buddhist Debasis De ein, der dennoch keine Religion vor sich herträgt. Deshalb kommt er offenbar auch mit christlichen Geistlichen schnell und gut ins Gespräch.

    An eines kann sich Debasis De in Deutschland aber gar nicht gewöhnen. Das nasskalte Novemberwetter hat dem Mann aus Indien eine dicke Erkältung eingebrockt. Deshalb sei er – aus Bad Zwischenahn kommend – auch den größten Teil des Weges per Autostopp gefahren.



    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Cloppenburg
    Redaktion Münsterland
    Tel: 04471 9988 2801
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Dass Debasis De kein Aufschneider oder gar ein Schwindler ist, wird schnell klar. Der Reisepass mit Stempeln aus mittlerweile 122 Ländern ist rund 15 Zentimeter dick, eine schon abgegriffen wirkende Mappe präsentiert Zeitungsausschnitte aus aller Welt. Zahlreiche Fotos dokumentieren den bisherigen Weg des Weltenbummlers, der ihn von seinem Heimatland – dort war er bis 1995 unterwegs – über China und Russland nach Europa führte.


    Da sieh mal einer an was alles möglich ist, wenn man nur will. Die meisten verlieren leider ihre Pässe.






  5. #105
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    Standard AW: Tödliche TBC breitet sich an Dredner Schulen aus: Bis zu 130 Infizierte

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Tja, nach dem Krieg war das deutlich billiger. Meine Oma hatte auch TBC und kam ins Lager. Komisch, dass das damals nicht so ins Geld ging. Sie wurde übrigens trotz ausgeheilter TBC 84.

    ---
    Meine Mutter zog sich in den fünfziger Jahren bei einem Laborunfall eine zu und kam nach Plön die "Lungenheilstätte". Anfang des Jahres wurde sie 90. Soviel mal dazu.

  6. #106
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    Standard AW: Tödliche TBC breitet sich an Dredner Schulen aus: Bis zu 130 Infizierte

    Jetzt sind multi-resistente Erreger aufgetaucht:
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  7. #107
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    Standard AW: Tödliche TBC breitet sich an Dredner Schulen aus: Bis zu 130 Infizierte

    Zitat Zitat von Freddy K Beitrag anzeigen
    Durch die Zuwanderer ist es zum Ausbruch von TBC an Dresdner Schulen gekommen:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Dahinter steckt der NSU.
    Für eine Trennung von Kulturen und Religionen.

  8. #108
    Mitglied Benutzerbild von bollemann
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    Standard AW: Tödliche TBC breitet sich an Dredner Schulen aus: Bis zu 130 Infizierte

    Zitat Zitat von Freddy K Beitrag anzeigen
    Jetzt sind multi-resistente Erreger aufgetaucht:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Hieß es 2015 nicht das nur besonders kräftige, gesunde, hochmotivierte und intelligente Raketenwissenschaftler zu uns kommen?
    Stattdessen strömen unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge aus Somalia, Eritrea, Afghanistan und Syrien mit einem 16,5 höheren TBC Faktor ins Land.
    Multiresistente Tuberkulose-Keime sind noch das I Tüpfelchen obendrauf.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Eine weitere Lebenslüge der Gutis zerplatzt!

  9. #109
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    Standard Tuberkulose zurück?

    Erstaunlich, wie offen hier ein bislanges Tabuthema angesprochen wird. Bislang wurde das Problem stets kleingeredet, auch seitens der Gesundheitsbehörden.
    Hervorhebungen von mir.

    Nistet sich die Tuberkulose hier in der Bevölkerung wieder ein? Experten aus dem Klinikum Nürnberg sehen besorgt, dass es in der Stadt und in der Region wieder Neuinfektionen vor allem bei Kindern und Jugendlichen gibt.

    Dr. Michael Kandler, Oberarzt an der Klinik für Neugeborene, Kinder und Jugendliche am Klinikum Nürnberg schätzt, dass er und seine Kollegen im Schnitt jeden Monat ein Kind mit der Diagnose Tuberkulose sehen. Die jungen Patienten im Südklinikum kommen aus der gesamten Region. TBC ist eine seltene Erkrankung bei Kindern, aber in den vergangenen fünf Jahren stellt Kandler eine Zunahme fest. Eine Beobachtung, die das Gesundheitsamt der Stadt bestätigt. Tuberkulose ist eine meldepflichtige Erkrankung, deshalb kennt die Behörde die Zahlen für Nürnberg. 2016 erkrankten vier Kinder und Jugendliche an TBC, 2017 waren es sechs und 2018 bereits acht junge Nürnberger.

    Natürlich sind das nur wenige Erkrankungen, aber sie lassen Kandler trotzdem aufhorchen. Verglichen mit der Situation vor 50 Jahren hat die Zahl der Tuberkulosefälle insgesamt in Deutschland deutlich abgenommen. "Doch damit ist auch die Wahrnehmung bei den Ärzten und in der Bevölkerung verschwunden. Jetzt ist die Tuberkulose zurück, aber das Bewusstsein dafür ist noch nicht wieder da“, meint er.

    "Wir sehen leichte Fälle, aber auch ..."


    Betroffen sind Kinder und Jugendliche quer durch alle Bevölkerungsgruppen und alle Einkommensklassen. "Wir sehen leichte Fälle, bei denen früh an Tuberkulose gedacht wurde, aber eben leider auch viele ernste Verläufe, die lange und mühsam zu behandeln sind, weil sie zu spät entdeckt wurden“, erläutert der Kinderarzt.

    Woran liegt es, dass die Infektionskrankheit wieder zurück ist? "Tuberkulose ist eine Erkrankung des geschwächten Menschen, aber auch des vielreisenden Menschen, der sich im Reiseland der Tuberkulose-Ansteckung lang und intensiv genug aussetzt", erläutert Kandler. Weit verbreitet ist TBC nicht nur in Afrika und Asien, sondern auch in Teilen Europas, etwa in Rumänien, Russland und Polen, aber auch in Teilen von Griechenland oder Spanien.

    Und natürlich hat Tuberkulose auch etwas mit Migration zu tun. „Etwa ein Drittel der Patienten sind Deutsche, zwei Drittel haben eine andere Staatsbürgerschaft“, meint Prof. Joachim Ficker, Chefarzt der Pneumologie am Klinikum Nürnberg.

    "Dann heißt das, die Tuberkulose ist zurück"

    Die deutschen Patienten sind in der Regel meistens Senioren, die möglicherweise schon während des Zweiten Weltkriegs oder in den schlechten Zeiten danach eine Tuberkulose erlitten hatten, die nun im hohen Alter wieder aufbricht. Die jüngeren Patienten — sie stecken sich weitaus leichter mit TBC an als Erwachsene — haben meist Migrationshintergrund. "Bei den Kinder und Jugendlichen sehen wir also echte Neuinfektionen, während es sich bei den Senioren meist um eine Reaktivierung einer alten Tuberkulose handelt, also um ein Nachklingen eines Problems, das mal ein riesiges war. Wenn jetzt aber Kinder hier erkranken, dann heißt das, die Tuberkulose ist zurück", macht Ficker deutlich.
    Der gesamte Artikel: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund

  10. #110
    No Loitering! Benutzerbild von Haspelbein
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    09.08.2005
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    Standard AW: Tuberkulose zurück? Nürnberger Experten sind besorgt

    Das war zu erwarten. Ich hatte vor einigen Monaten gelesen, dass multi-resistente TBC Infektionen in gewissen Teilen der Welt auf dem Vormarsch sind. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Krankheit eine neue Blüte bevorsteht. (Auch ohne Migration breiten sich diese Resistenzen unheimlich schnell aus.)
    Der einzige Weg, mit einer unfreien Welt umzugehen, ist, selbst so absolut frei zu werden, dass allein Deine Existenz ein Akt der Rebellion ist.

    Albert Camus

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