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Thema: Die Islamische Charta des Zentralrats der Muslime

  1. #1
    farbig Benutzerbild von dye
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    Standard Die Islamische Charta des Zentralrats der Muslime

    Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft.

    Vorwort:

    Der Islam ist keine neue Erscheinung in Deutschland, vor allem ist er keine vorübergehende Erscheinung. Mehr als 3,2 Millionen Muslime leben in Deutschland; viele von ihnen schon in der dritten und vierten Generation. Die meisten Muslime identifizieren sich mit der deutschen Gesellschaft und werden für immer in Deutschland bleiben. Nicht nur für die 500.000 Muslime, die einen deutschen Pass tragen, ist Deutschland Heimat geworden. Alle Muslime fühlen sich nicht als Gäste in einem "Gastland", sondern als Bürgerinnen und Bürger Deutschlands.
    Als große Minderheit in diesem Land haben die Muslime die Pflicht, sich in diese Gesellschaft zu integrieren, sich zu öffnen und über ihre Glaubensbekenntnisse und -praxis mit der Gesellschaft in Dialog zu treten. *Die Mehrheitsgesellschaft hat Anrecht darauf zu erfahren, wie die Muslime zu den Fundamenten dieses Rechtsstaates, zu seinem Grundgesetz, zu Demokratie, Pluralismus und Menschenrechten stehen.
    Obwohl die Muslime diese Themen des öfteren behandelten, blieben sie der Mehrheitsgesellschaft eine umfassende, klar formulierte und verbindliche Antwort schuldig.
    Dieses Defizit wurde nicht zuletzt durch die Debatte nach dem 11. September deutlich.

    Durch diese Islamische Charta, die der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) in seiner Vertreterversammlung am 3. Februar 2002 einstimmig verabschiedete, möchte er seine klare Position zu diesen Grundgedanken artikulieren und einen Beitrag zur Versachlichung der gesellschaftlich-politischen Debatte leisten.

    Dr. Nadeem Elyas
    Berlin, 20. Februar 2002

    Vorsitzender
    Islamische Charta
    Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft.

    1. Der Islam ist die Religion des Friedens
    "Islam" bedeutet gleichzeitig Friede und Hingabe. Der Islam sieht sich als Religion, in welcher der Mensch seinen Frieden mit sich und der Welt durch freiwillige Hingabe an Gott findet. Im historischen Sinne ist der Islam neben Judentum und Christentum eine der drei im Nahen Osten entstandenen monotheistischen Weltreligionen und hat als Fortsetzung der göttlichen Offenbarungsreihe mit diesen viel gemein.


    2. Wir glauben an den barmherzigen Gott
    Die Muslime glauben an Gott, den sie wie arabische Christen "Allah" nennen. Er, der Gott Abrahams und aller Propheten, der Eine und Einzige, außerhalb von Zeit und Raum aus Sich Selbst existierende, über jede Definition erhabene, transzendente und immanente, gerechte und barmherzige Gott hat in Seiner Allmacht die Welt erschaffen und wird sie bis zum Jüngsten Tag, dem Tag des Gerichts, erhalten.


    3. Der Koran ist die verbale Offenbarung Gottes
    Die Muslime glauben, dass sich Gott über Propheten wiederholt geoffenbart hat, zuletzt im 7. Jahrhundert westlicher Zeitrechnung gegenüber Muhammad, dem "Siegel der Propheten". Diese Offenbarung findet sich als unverfälschtes Wort Gottes im Koran (Qur´an), welcher von Muhammad erläutert wurde. Seine Aussagen und Verhaltensweisen sind in der so genannten Sunna überliefert. Beide zusammen bilden die Grundlage des islamischen Glaubens, des islamischen Rechts und der islamischen Lebensweise.


    4. Wir glauben an die Propheten des Einen Gottes
    Die Muslime verehren sämtliche Muhammad vorausgegangenen Propheten, darunter Moses und Jesus. Sie glauben, dass der Koran die ursprüngliche Wahrheit, den reinen Monotheismus nicht nur Abrahams, sondern aller Gesandten Gottes wiederhergestellt und bestätigt hat.


    5. Der Mensch muss am Jüngsten Tag Rechenschaft ablegen

    Die Muslime glauben, dass der Mensch, soweit er freien Willen besitzt, für sein Verhalten allein verantwortlich ist und dafür am Jüngsten Tag Rechenschaft ablegen muss.


    6. Der Muslim und die Muslima haben die gleiche Lebensaufgabe
    Der Muslim und die Muslima sehen es als ihre Lebensaufgabe, Gott zu erkennen, Ihm zu dienen und Seinen Geboten zu folgen. Dies dient auch der Erlangung von Gleichheit, Freiheit, Gerechtigkeit, Geschwisterlichkeit und Wohlstand .


    7. Die fünf Säulen des Islam
    Hauptpflichten der Muslime sind die fünf Säulen des Islam: das Glaubensbekenntnis, das täglich fünfmalige Gebet, das Fasten im Monat Ramadan, die Pflichtabgabe (zakat) und die Pilgerfahrt nach Mekka.


    8. Daher ist der Islam Glaube, Ethik, soziale Ordnung und Lebensweise zugleich
    Der Islam ist weder eine weltverneinende noch eine rein diesseits-bezogene Lehre, sondern ein Mittelweg zwischen beidem. Als auf Gott ausgerichtet ist der Muslim und die Muslima zwar theozentrisch; doch gesucht wird das Beste beider Welten. Daher ist der Islam Glaube, Ethik, soziale Ordnung und Lebensweise zugleich. Wo auch immer, sind Muslime dazu aufgerufen, im täglichen Leben aktiv dem Gemeinwohl zu dienen und mit Glaubensbrüdern und –schwestern in aller Welt solidarisch zu sein.


    9. Dem Islam geht es nicht um Abschaffung von Reichtum
    Dem Islam geht es nicht um Abschaffung von Reichtum, sondern um Beseitigung von Armut. Er schützt das der Gemeinschaft und auch der Umwelt verpflichtete Privateigentum und fördert unternehmerische Initiative und Verantwortung.


    10. Das Islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora
    Muslime dürfen sich in jedem beliebigen Land aufhalten, solange sie ihren religiösen Hauptpflichten nachkommen können. Das islamische Recht verpflichtet Muslime in der Diaspora, sich grundsätzlich an die lokale Rechtsordnung zu halten. In diesem Sinne gelten Visumserteilung, Aufenthaltsgenehmigung und Einbürgerung als Verträge, die von der muslimischen Minderheit einzuhalten sind.


    11. Muslime bejahen die vom Grundgesetz garantierte gewaltenteilige, rechtsstaatliche und demokratische Grundordnung

    Ob deutsche Staatsbürger oder nicht, bejahen die im Zentralrat vertretenen Muslime daher die vom Grundgesetz garantierte gewaltenteilige, rechtsstaatliche und demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland, einschließlich des Parteienpluralismus, des aktiven und passiven Wahlrechts der Frau sowie der Religionsfreiheit. Daher akzeptieren sie auch das Recht, die Religion zu wechseln, eine andere oder gar keine Religion zu haben. Der Koran untersagt jede Gewaltausübung und jeden Zwang in Angelegenheiten des Glaubens.


    12. Wir zielen nicht auf Herstellung eines klerikalen "Gottesstaates" ab

    Wir zielen nicht auf Herstellung eines klerikalen "Gottesstaates" ab. Vielmehr begrüßen wir das System der Bundesrepublik Deutschland, in dem Staat und Religion harmonisch aufeinander bezogen sind.


    13. Es besteht kein Widerspruch zwischen der islamischen Lehre und dem Kernbestand der Menschenrechte
    Zwischen den im Koran verankerten, von Gott gewährten Individualrechten und dem Kernbestand der westlichen Menschenrechtserklärung besteht kein Widerspruch. Der beabsichtigte Schutz des Individuums vor dem Missbrauch staatlicher Gewalt wird auch von uns unterstützt. Das Islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln. Das Gebot des islamischen Rechts, die jeweilige lokale Rechtsordnung anzuerkennen, schließt die Anerkennung des deutschen Ehe-, Erb- und Prozessrechts ein.


    14. Vom jüdisch-christlichislamischen Erbe und der Aufklärung geprägt

    Die europäische Kultur ist vom klassisch griechischrömischen sowie jüdisch-christlich-islamischen Erbe und der Aufklärung geprägt. Sie ist ganz wesentlich von der islamischen Philosophie und Zivilisation beeinflusst. Auch im heutigen Übergang von der Moderne zur Postmoderne wollen Muslime einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung von Krisen leisten. Dazu zählen u.a. die Bejahung des vom Koran anerkannten religiösen Pluralismus, die Ablehnung jeder Form von Rassismus und Chauvinismus sowie die gesunde Lebensweise einer Gemeinschaft, die jede Art von Süchtigkeit ablehnt.


    15. Die Herausbildung einer eigenen muslimischen Identität in Europa ist notwendig

    Der Koran fordert den Menschen immer wieder dazu auf, von seiner Vernunft und Beobachtungsgabe Gebrauch zu machen. In diesem Sinne ist die islamische Lehre aufklärerisch und blieb von ernsthaften Konflikten zwischen Religion und Naturwissenschaft verschont. Im Einklang damit fördern wir ein zeitgenössisches Verständnis der islamischen Quellen, welches dem Hintergrund der neuzeitlichen Lebensproblematik und der Herausbildung einer eigenen muslimischen Identität in Europa Rechnung trägt.


    16. Deutschland ist Mittelpunkt unseres Interesses und unserer Aktivität

    Der Zentralrat befasst sich hauptsächlich mit Angelegenheiten des Islam und der Muslime im deutschen Raum, sowie mit Angelegenheiten der deutschen Gesellschaft. Ohne die Verbindungen mit der Islamischen Welt zu vernachlässigen, soll Deutschland für die hiesige muslimische Bevölkerung nicht nur Lebensmittelpunkt, sondern auch Mittelpunkt ihres Interesses und ihrer Aktivität sein.


    17. Abbau von Vorurteilen durch Transparenz, Öffnung und Dialog

    Eine seiner wichtigsten Aufgaben sieht der Zentralrat darin, eine Vertrauensbasis zu schaffen, die ein konstruktives Zusammenleben der Muslime mit der Mehrheitsgesellschaft und allen anderen Minderheiten ermöglicht. Dazu gehören der Abbau von Vorurteilen durch Aufklärung und Transparenz ebenso wie Öffnung und Dialog.


    18. Wir sind der gesamten Gesellschaft verpflichtet
    Der Zentralrat fühlt sich der gesamten Gesellschaft verpflichtet und ist bemüht, in Zusammenarbeit mit allen anderen gesellschaftlichen Gruppierungen einen wesentlichen Beitrag zu Toleranz und Ethik, sowie zum Umweltund Tierschutz zu leisten. Er verurteilt Menschenrechtsverletzungen überall in der Welt und bietet sich hier als Partner im Kampf gegen Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Sexismus und Gewalt an.


    19. Integration unter Bewahrung der islamischen Identität
    Der Zentralrat setzt sich für die Integration der muslimischen Bevölkerung in die Gesellschaft ein, unter Bewahrung ihrer islamischen Identität, und unterstützt alle Bemühungen, die in Richtung Sprachförderung und Einbürgerung gehen.


    20. Eine würdige Lebensweise mitten in der Gesellschaft
    Darüber hinaus sieht der Zentralrat seine Aufgabe darin, den in Deutschland lebenden Muslimen in Kooperation mit allen anderen islamischen Institutionen eine würdige muslimische Lebensweise im Rahmen des Grundgesetzes und des geltenden Rechts zu ermöglichen. Dazu gehören u.a.:

    * Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichts,
    * Einrichtung von Lehrstühlen zur akademischen Ausbildung islamischer Religionslehrer und Vorbeter (Imame),
    * Genehmigung des Baus innerstädtischer Moscheen,
    * Erlaubnis des lautsprechverstärkten Gebetsrufs, Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden,
    * Beteiligung von Muslimen an den Aufsichtsgremien der Medien,
    * Vollzug des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Schächten,
    * Beschäftigung muslimischer Militärbetreuer,
    * Muslimische Betreuung in medizinischen und sozialen Einrichtungen,
    * Staatlicher Schutz der beiden islamischen Feiertage,
    * Einrichtung muslimischer Friedhöfe und Grabfelder.



    21. Parteipolitisch neutral
    Der Zentralrat ist parteipolitisch neutral. Die wahlberechtigten Muslime werden für diejenigen Kandidaten stimmen, welche sich für ihre Rechte und Ziele am stärksten einsetzen und für den Islam das größte Verständnis zeigen.



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    Geändert von dye (06.03.2012 um 13:54 Uhr)

    "Obsequium amicus, veritas odium parit" / "Willfährigkeit macht Freunde, Wahrheit schafft Hass"

  2. #2
    farbig Benutzerbild von dye
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    Standard AW: Die Islamische Charta des Zentralrats der Muslime

    Schon bei Vorwort der Grundsatzerklärung wird die Dreistigkeit und Scheinheiligkeit der Mitglieder des Zentralrates der Muslime in Deutschland deutlich:

    Die Mehrheitsgesellschaft hat Anrecht darauf zu erfahren, wie die Muslime zu den Fundamenten dieses Rechtsstaates, zu seinem Grundgesetz, zu Demokratie, Pluralismus und Menschenrechten stehen.
    Obwohl die Muslime diese Themen des öfteren behandelten, blieben sie der Mehrheitsgesellschaft eine umfassende, klar formulierte und verbindliche Antwort schuldig.
    Die Mehrheitsgesellschaft, also das Deutsche Volk und der Deutsche Staaten wollen nicht erfahren wie de Muslime zu den Fundameten dieses Rechtstaates, zu seinem Grundgesetz, zur Demokratie, Pluralismjund Menschenrechte stehen, sonder sich versichert sein das die Muslime dazu stehen und sich diesen Werten bedingungslos unterordnen. Es darf keine Zweifel und keine Diskussionen über ein wie geben. Entweder bekennen sich die Muslime zu den durch die westlichen Werte gesetzten Rechtsnormen oder Sie verlassen dieses Land.

    Man sollte dem Zentralrat der Muslime das scheinheilig und täuschende Vorwort zur Erklärung samt aller folgenden Propagandapunkte ins Mauls stecken bis sie kotzen. Das verlogene Pack des ZDM hat keine Diskussionen über ein wie zu führen sondern das deutsche Volk interessiert nur ein aufrichtiges und ehrliches Ja ! oder Nein!

    Besonders aussagekräftig über das tatsächliche Anliegen der Moslems und die nicht vorhandene Integrationsbereitschaft zeigt die Auflistung der
    Forderungen unter Punkt 20:
    * Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichts,
    * Einrichtung von Lehrstühlen zur akademischen Ausbildung islamischer Religionslehrer und Vorbeter (Imame),

    * Genehmigung des Baus innerstädtischer Moscheen,
    * Erlaubnis des lautsprechverstärkten Gebetsrufs, Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden,
    * Beteiligung von Muslimen an den Aufsichtsgremien der Medien,
    * Vollzug des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Schächten,
    * Beschäftigung muslimischer Militärbetreuer,
    * Muslimische Betreuung in medizinischen und sozialen Einrichtungen,
    * Staatlicher Schutz der beiden islamischen Feiertage,
    * Einrichtung muslimischer Friedhöfe und Grabfelder.
    Besonders aussagekräftig finde ich dabei die 4 von mir rot markierten Punkte. Wer tatsächlich die Absicht hat sich in die westliche Kultur zu integrieren, der braucht weder Einfluss in Erziehung und Bildung, noch einen Einfluss auf die Medien und erst Recht keinen Einfluss auf das Militär. Diese Forderungen sind der Gipfel der Dreistigkeit und Frechheit dieser geistig verklärten Moslemmafia. Einfluss in Erziehung, Medien und auf das Militär braucht man nur um den gezielten, versteckten, langsamen aber stetigen Wandel einer westlichen Gesellschaft zu einem islamistischen Gottesstaat voranzutreiben.


    Ich fordere hiermit das Verbot des Zentralrates der Muslime als verfassungsfeindliche Organisation, Aberkennung des Status als eingetragener Verein über einen Antrag beim zuständigen Registergericht und die staatliche Zensur aller menschenfeindlichen und kriegshetzerischer Passagen des Korans. Der Koran gehört in Teilen reformiert oder komplett auf den Index und alle Ausgaben sowohl als Printmedien als auch als elektronische Medien verboten. Deutschland und die Europäische Union sollte da nicht länger zögern sondern unverzüglich und konsequent Nägel mit Köpfe machen.
    Geändert von dye (06.03.2012 um 14:27 Uhr)

    "Obsequium amicus, veritas odium parit" / "Willfährigkeit macht Freunde, Wahrheit schafft Hass"

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Die Islamische Charta des Zentralrats der Muslime

    Das ganze ist Taqiya in Reinkultur und bestens geeignet unseren islamophilen und multikultiverblödeten "Eilten" kräftig Honig ums Maul zu schmieren. Es wird mal wieder kräftig gefordert, vom Muezzingeplärr, islam. Feiertagen, einfluß auf die Medien etc. Jetzt Muß man sich einmal vorstellen was in diesem Land abgehen wird, wenn der Muselanteil an der Bevölkerung 10%, 15% und mehr betragen wird. Wenn ich mir den Anteil an Moslems unter allen Einwanderern oder den Kinderanteil in den westdt. Großstädten berücksichtige, dann kann es nämlich nicht stimmen, daß es nur 3,2 Mio Korangeschädigt in diesem Land gibt. Es müssen bereits jetzt viel mehr sein.

  4. #4
    NPD statt AfD Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Die Islamische Charta des Zentralrats der Muslime

    Zitat Zitat von romeo1 Beitrag anzeigen
    Das ganze ist Taqiya in Reinkultur und bestens geeignet unseren islamophilen und multikultiverblödeten "Eilten" kräftig Honig ums Maul zu schmieren. Es wird mal wieder kräftig gefordert, vom Muezzingeplärr, islam. Feiertagen, einfluß auf die Medien etc. Jetzt Muß man sich einmal vorstellen was in diesem Land abgehen wird, wenn der Muselanteil an der Bevölkerung 10%, 15% und mehr betragen wird. Wenn ich mir den Anteil an Moslems unter allen Einwanderern oder den Kinderanteil in den westdt. Großstädten berücksichtige, dann kann es nämlich nicht stimmen, daß es nur 3,2 Mio Korangeschädigt in diesem Land gibt. Es müssen bereits jetzt viel mehr sein.
    Natürlich sind es wesentlich mehr. Die genaue Zahl wird man uns vorenthalten (wobei allein schon die Erfassung zusätzlich schwierig ist), aber ich schätze mal, dass wir so runde 8...9 Millionen Musels (eingebürgerte und nichteingebürgte Türken, Araber, Maghrebiner usw.) im Land haben.

    Ein gutes Indiz ist der rasante Moscheebau, der ganz offensichtlich für kräftigen Teilnehmer-Zuwachs dimensioniert ist.

    Zum Thema: Diese Charta ist wirklich eine derartige Unverschämtheit, dass man sprachlos wird. Allein schon wieder diese impertinente Behauptung "Islam ist Frieden" hat mir das Weiterlesen vergällt.

    Ein unglaublich dreistes Pack!
    .
    Nichts, dem die Gerechtigkeit mangelt,
    kann moralisch richtig sein.


    (Marcus Tullius Cicero)

  5. #5
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    Standard AW: Die Islamische Charta des Zentralrats der Muslime

    Die Moslems stellen wieder Forderungen! Was dürfen wir von den Moslems fordern???

    Haut endlich ab aus unserem Land!

    * Einführung eines deutschsprachigen islamischen Religionsunterrichts,
    * Einrichtung von Lehrstühlen zur akademischen Ausbildung islamischer Religionslehrer und Vorbeter (Imame),
    * Genehmigung des Baus innerstädtischer Moscheen,
    * Erlaubnis des lautsprechverstärkten Gebetsrufs, Respektierung islamischer Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden,
    * Beteiligung von Muslimen an den Aufsichtsgremien der Medien,
    * Vollzug des Urteils des Bundesverfassungsgerichts zum Schächten,
    * Beschäftigung muslimischer Militärbetreuer,
    * Muslimische Betreuung in medizinischen und sozialen Einrichtungen,
    * Staatlicher Schutz der beiden islamischen Feiertage,
    * Einrichtung muslimischer Friedhöfe und Grabfelder.


    Mit anderen Worten:
    die Muslime teilen uns feierlich mit, daß sie nunmehr vollen Besitzanspruch auf das Land der Deutschen erheben!


    Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen! Ich hoffe, daß endlich mal das deutsche Volk aus dem Tiefschlaf erwacht! :2up:

    An Europa:
    Völker hört die Signale!

  6. #6
    En cholère Benutzerbild von Xarrion
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    Standard AW: Die Islamische Charta des Zentralrats der Muslime

    Zitat Zitat von Houseworker Beitrag anzeigen
    [B]
    < .... >

    Mit anderen Worten:
    die Muslime teilen uns feierlich mit, daß sie nunmehr vollen Besitzanspruch auf das Land der Deutschen erheben!


    Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen! Ich hoffe, daß endlich mal das deutsche Volk aus dem Tiefschlaf erwacht! :2up:
    Genauso habe ich diese unverschämten Forderungen auch aufgefaßt.

    Es ist einfach unglaublich, mit welcher Dreistigkeit diese Musels mittlerweile auftreten.
    Und unsere Polit-Apparatschiks in Berlin lassen sie nicht nur gewähren, sondern sie fördern das auch noch.
    Gott mit uns

    Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli

  7. #7
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    Standard AW: Die Islamische Charta des Zentralrats der Muslime

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Genauso habe ich diese unverschämten Forderungen auch aufgefaßt.

    Es ist einfach unglaublich, mit welcher Dreistigkeit diese Musels mittlerweile auftreten.
    Und unsere Polit-Apparatschiks in Berlin lassen sie nicht nur gewähren, sondern sie fördern das auch noch.
    Ich bebe gerade vor Wut!

  8. #8
    Verloren Benutzerbild von Brathering
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    Standard AW: Die Islamische Charta des Zentralrats der Muslime

    14. Vom jüdisch-christlichislamischen Erbe und der Aufklärung geprägt
    Die europäische Kultur ist vom klassisch griechischrömischen sowie jüdisch-christlich-islamischen Erbe und der Aufklärung geprägt. Sie ist ganz wesentlich von der islamischen Philosophie und Zivilisation beeinflusst. Auch im heutigen Übergang von der Moderne zur Postmoderne wollen Muslime einen entscheidenden Beitrag zur Bewältigung von Krisen leisten. Dazu zählen u.a. die Bejahung des vom Koran anerkannten religiösen Pluralismus, die Ablehnung jeder Form von Rassismus und Chauvinismus sowie die gesunde Lebensweise einer Gemeinschaft, die jede Art von Süchtigkeit ablehnt.
    Abschaum, ich sehe rot! Mit sowas will ich nicht zusammenleben.
    Es ist Zeit, dass wir Alkoholiker uns mit den Junkies verbrüdern und diesem Gesocks zeigen wo der Hammer hängt.
    Gehst du zum Griechen, vergiss die Peitsche nicht!

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von Ordo
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    Standard AW: Die Islamische Charta des Zentralrats der Muslime

    Zitat Zitat von dye Beitrag anzeigen
    Vollzitat
    Islam heißt nicht Frieden sondern Unterwerfung. Bedingungslose Unterwerfung unter den Willen Allahs. Und was dieser Allah so alles will, kann man ja in dem Pamphlet namens Koran nachlesen.

  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von Siddhartha
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    Standard AW: Die Islamische Charta des Zentralrats der Muslime

    Wer Rechte für sich fordert muß auch bereit sein, anderen Rechte zuzugestehen!

    Wer unterstützt meine / unsere? Forderungen an den Zentralrat der Muslime und die islamischen Staaten, allen voran natürlich Saudi Arabien, Iran und natürlich auch die Türkei?

    Eine würdige Lebensweise aller Religionen mitten in der Gesellschaft Saudi-Arabiens, Irans und der Türkei.

    Allen Menschen in Saudi-Arabien, dem Iran und der Türkei wird die Ausübung aller Religionen ermöglicht in Kooperation mit allen Institutionen, um eine würdige, der jeweiligen Religion entsprechende Lebensweise im Rahmen der Gesetze und des geltenden Rechts zu ermöglichen. Dazu gehören u.a.:

    * Einführung von Religionsunterrichten in der jeweiligen Religion und in der Landessprache,
    * Einrichtung von Lehrstühlen zur akademischen Ausbildung von Religionslehrern und Priester aller Religionen,
    * Genehmigung des Baus innerstädtischer Kirchen, Tempel, Moscheen und anderen Religionsstätten,
    * Erlaubnis von lautsprechverstärkten Gebetsrufen aller Religionen, Respektierung aller religiösen Bekleidungsvorschriften in Schulen und Behörden,
    * Beteiligung aller Religionen an den Aufsichtsgremien der öffentlichen Medien,
    * Freier Verkauf aller Lebensmittel und Fleischsorten, also auch z.B. Schweinefleisch,
    * Beschäftigung von Militärbetreuern aller Religionen,
    * freie Betreuung von Vertretern aller Religionen in medizinischen und sozialen Einrichtungen,
    * Staatlicher Schutz aller religiösen Feiertage für die jeweiligen Mitglieder,
    * Einrichtung von Friedhöfen und Grabfeldern aller Religionen einschließlich Bestattungszeremonien.

    Sobald wenigstens eines der von mir genannten islamischen Länder diese Forderung bei sich erfüllt, wären wir doch sicher auch bereit, der Erklärung des Zentralrats der Muslime entgegen zu kommen. Es wäre dabei sicher hilfreich für die Glaubwürdigkeit des Zentralrats der Muslime, wenn er diese Forderungen gegenüber diesen Staaten zusammen mit uns erheben würde.

    Gleiches Recht für alle!

    Wenn wir diese Regierung nicht austauschen, wird diese Regierung uns austauschen
    "Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?" - Bertold Brecht
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