Umfrageergebnis anzeigen: Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

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Thema: Geburtenrate - Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

  1. #51
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Geburtenrate - Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

    DIe Welt - Artikel aus dem Wirtschafts-Teil :

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Bei der Geburt des ersten Kindes haben Frauen in Deutschland ein immer höheres Lebensalter. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts sind Frauen durchschnittlich 30 Jahre alt, wenn sie ihr erstes Kind bekommen. Sie sind damit mehr als drei Jahre älter als noch im Jahr 1990. Insbesondere die Anzahl der Geburten von Müttern oberhalb von 40 Jahren stieg – sie brachten rund 42.800 Babys zur Welt. Aber warum bekommen Frauen inzwischen später Kinder?

    ...

    Einen deutlichen Einfluss schreibt Geis-Thöne der Unterhaltsrechtsreform von 2008 zu. „Frauen müssen sichergehen, dass die Partnerschaft belastbar ist, bevor sie sich für den Nachwuchs entscheiden“, glaubt der Ökonom.

    „Im Falle einer Trennung hat die Frau jetzt keinen langfristigen Unterhaltsanspruch mehr“ – das führe zu Ängsten auf Seiten der Frauen. „Denn wenn es schiefgeht, geraten sie schnell in eine wirtschaftlich sehr ungünstige Situation“, bedauert Geis-Thöne. Der Effekt mache sich jetzt noch bemerkbar, weil Frauen im Bekanntenkreis Trennungen erlebten, die sie abschrecken könnten.
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenheere Odin ewig lebt

  2. #52
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Geburtenrate - Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

    Zitat Zitat von zoon politikon Beitrag anzeigen
    Nun, die authochtone Unterschicht hat auch viele Kinder. Es ist halt so, dass dort, wo beide Elternteile voll arbeiten, bricht mit Kindern ein Einkommen weg, was bei einem bestimmten Lebensstandard, den man sich ja auch für die Kinder erarbeitet hat, problematisch ist.
    Wenn man dieses Argument umdreht, kommt man zu dem Schluss, dass der Lebensstandard bei Kinderlosen einfach zu hoch ist, auch wenn sie glauben, dass sie ein Recht darauf hätten. Genauso dämlich könnte ein Bauer sein, der meint, er hätte ein Anrecht darauf, sein Saatgut zu verfressen anstatt es anzupflanzen. Der denkt aber weiter und investiert es. Das ist der Moment, wo es bei Kinderlosen im Oberstübchen aussetzt. Denn eigentlich müssten sie es wissen, dass es gerade hier auf Nachhaltigkeit ankommt.

  3. #53
    Mitglied Benutzerbild von kiwi
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    Standard AW: Geburtenrate - Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Wenn man dieses Argument umdreht, kommt man zu dem Schluss, dass der Lebensstandard bei Kinderlosen einfach zu hoch ist, auch wenn sie glauben, dass sie ein Recht darauf hätten. Genauso dämlich könnte ein Bauer sein, der meint, er hätte ein Anrecht darauf, sein Saatgut zu verfressen anstatt es anzupflanzen. Der denkt aber weiter und investiert es. Das ist der Moment, wo es bei Kinderlosen im Oberstübchen aussetzt. Denn eigentlich müssten sie es wissen, dass es gerade hier auf Nachhaltigkeit ankommt.
    Jetzt rechne einmal aus was ein Ehepaar ohne Kinder an Sozialversicherungs-Beiträgen einbezahlt.
    Zum Vergleich rechne weiter was ein Ehepaar mit 3-4 Kindern einbezahlt – der Betrag erhöht sich nicht sondern die Kleinen sind mitversichert.
    Wie lange soll die Nachhaltigkeit noch funktionieren?
    Die Ressourcen der Erde und der Platz für die Menschen ist endlich und mit der Überzahl an Fressern in ferne Welten fliegen wird noch sehr lange ein Traum bleiben.
    Jetzt höre ich schon den Aufschrei – wer soll später einmal die Beiträge für die Renten bezahlen.
    Einige kennen mich - viele können mich.

  4. #54
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Geburtenrate - Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    Jetzt rechne einmal aus was ein Ehepaar ohne Kinder an Sozialversicherungs-Beiträgen einbezahlt.
    Zum Vergleich rechne weiter was ein Ehepaar mit 3-4 Kindern einbezahlt – der Betrag erhöht sich nicht sondern die Kleinen sind mitversichert.
    Wie lange soll die Nachhaltigkeit noch funktionieren?
    Die Ressourcen der Erde und der Platz für die Menschen ist endlich und mit der Überzahl an Fressern in ferne Welten fliegen wird noch sehr lange ein Traum bleiben.
    Jetzt höre ich schon den Aufschrei – wer soll später einmal die Beiträge für die Renten bezahlen.
    Du führst deine Argumentation selbst ad absurdum. Hätten die ganzen DINKS Kinder, dann hätten sie gar kein Geld, um mit dem Flugzeug in'n Urlaub zu fliegen. Und arbeitende Kinderlose nehmen denen, die gerne Kinder hätten, die Arbeitsplätze weg. Deswegen gab es unter Kaiser Augustus für Kinderlose erst gar keinen Arbeitsplatz.

    Was Doppelverdiener angeblich an Steuern und Sozialversicherung mehr bezahlen, ist ein Witz gegenüber dem Verlust einer Folgegeneration. Denn was fehlt, zahlt mit Sicherheit überhaupt keine Steuern und SV mehr ein. Es ist seit Jahren immer die gleiche sinnlose Diskussion, bei der sich der Kinderlose im Kreis dreht.

  5. #55
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Geburtenrate - Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Wenn man dieses Argument umdreht, kommt man zu dem Schluss, dass der Lebensstandard bei Kinderlosen einfach zu hoch ist, auch wenn sie glauben, dass sie ein Recht darauf hätten. Genauso dämlich könnte ein Bauer sein, der meint, er hätte ein Anrecht darauf, sein Saatgut zu verfressen anstatt es anzupflanzen. Der denkt aber weiter und investiert es. Das ist der Moment, wo es bei Kinderlosen im Oberstübchen aussetzt. Denn eigentlich müssten sie es wissen, dass es gerade hier auf Nachhaltigkeit ankommt.
    Bis die Saatkrähen kommen, und ihm einen gehörigen Teil wegfressen. Der Staat ersetzt in diesem Fall die Saatkrähen. Weisst du, um wieviele %-Punkte die Rente noch gesenkt wird? Ohnehin haben Frauen durch kleine Kinder 1. Zusatzkosten, 2. meist einen Karriereknick, der sich spätestens bei der Rente auswirkt. Da kann man diese Bedenken verstehen. Dich als Mann betrifft es ja nicht!
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    https://www.youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw

  6. #56
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    Standard AW: Geburtenrate - Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

    in 2 Minuten und 47 Sekunden die Welt erklärt:

    Für eine Trennung von Kulturen und Religionen.

  7. #57
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Geburtenrate - Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Bis die Saatkrähen kommen, und ihm einen gehörigen Teil wegfressen. Der Staat ersetzt in diesem Fall die Saatkrähen. Weisst du, um wieviele %-Punkte die Rente noch gesenkt wird? Ohnehin haben Frauen durch kleine Kinder 1. Zusatzkosten, 2. meist einen Karriereknick, der sich spätestens bei der Rente auswirkt. Da kann man diese Bedenken verstehen. Dich als Mann betrifft es ja nicht!
    Wie erbärmlich. Welches Volk dieser Welt verzichtet auf Saatgut, nur damit Saatkrähen nix zu fressen haben? Meine Güte.

  8. #58
    Mitglied Benutzerbild von kiwi
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    Standard AW: Geburtenrate - Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Du führst deine Argumentation selbst ad absurdum. Hätten die ganzen DINKS Kinder, dann hätten sie gar kein Geld, um mit dem Flugzeug in'n Urlaub zu fliegen. Und arbeitende Kinderlose nehmen denen, die gerne Kinder hätten, die Arbeitsplätze weg. Deswegen gab es unter Kaiser Augustus für Kinderlose erst gar keinen Arbeitsplatz.

    Was Doppelverdiener angeblich an Steuern und Sozialversicherung mehr bezahlen, ist ein Witz gegenüber dem Verlust einer Folgegeneration. Denn was fehlt, zahlt mit Sicherheit überhaupt keine Steuern und SV mehr ein. Es ist seit Jahren immer die gleiche sinnlose Diskussion, bei der sich der Kinderlose im Kreis dreht.
    Deswegen gab es unter Kaiser Augustus für Kinderlose erst gar keinen Arbeitsplatz. -----die Fahne hoch die Beine breit der Kaiser bracht Soldaten.
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  9. #59
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    Standard AW: Geburtenrate - Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Du führst deine Argumentation selbst ad absurdum. Hätten die ganzen DINKS Kinder, dann hätten sie gar kein Geld, um mit dem Flugzeug in'n Urlaub zu fliegen. Und arbeitende Kinderlose nehmen denen, die gerne Kinder hätten, die Arbeitsplätze weg. Deswegen gab es unter Kaiser Augustus für Kinderlose erst gar keinen Arbeitsplatz.

    Was Doppelverdiener angeblich an Steuern und Sozialversicherung mehr bezahlen, ist ein Witz gegenüber dem Verlust einer Folgegeneration. Denn was fehlt, zahlt mit Sicherheit überhaupt keine Steuern und SV mehr ein. Es ist seit Jahren immer die gleiche sinnlose Diskussion, bei der sich der Kinderlose im Kreis dreht.
    Und arbeitende Kinderlose nehmen denen, die gerne Kinder hätten, die Arbeitsplätze weg.
    Kann ich beim besten Willen nicht verstehen.
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  10. #60
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Geburtenrate - Haben speziell "Deutsche" zu hohe materielle Ansprüche im Ggs. zu Migranten?

    Es gibt viele Gründe, wo vor 40 Jahren jeder Arbeiter ohne Problem eine Familie ernähren konnte, ohne das die Frau arbeitet.

    Schon Delfine sind heute Chemisch vergiftet. Bei dem Müll der Pharma und Agrar Industrie werden die Menschen vergiftet. Hinzu kommt Smarthone Verblödung, Drogen Alkohol oft bei jungen Frauen, was auch nicht Fördernd ist

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