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Thema: Über Kuba . zwischen Leninismus und Sozialismus

  1. #31
    he is a CHAR_ Benutzerbild von borisbaran
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    Standard AW: Über Kuba . zwischen Leninismus und Sozialismus

    Zitat Zitat von Antifaschist Beitrag anzeigen
    Es heißt wenn einer Medizin studiert hat. Ich würde dir raten mal Quellen zu untersuchen die nicht aus der BLÖD-Zeitung stammen.
    Ooooohhh, er hat also Bücher/Websites gelesen, die nicht von kubanischen Wahrheitsministerium abgesegnet wurden? Was für ein schlimmer Finger!!
    Danny Vinyard: Ok, I believe in death, destruction, chaos, filth, and greed! (American History X)
    Igno-Mülleimer: Frei-denker, politisch Verfolgter, Willi Nicke, iglaubnix+2fel, tosh, monrol, Buella, Löwe, Widder58, Piedra, idistaviso, Pythia, Freelance
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  2. #32
    Mitglied Benutzerbild von Antifaschist
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    Standard AW: Über Kuba . zwischen Leninismus und Sozialismus

    Zitat Zitat von borisbaran Beitrag anzeigen
    Ooooohhh, er hat also Bücher/Websites gelesen, die nicht von kubanischen Wahrheitsministerium abgesegnet wurden? Was für ein schlimmer Finger!!
    Der Kommunismus braucht die Wahrheit nicht zu fürchten denn sie ist auf seiner Seite.
    Er ist vernünftig, jeder versteht ihn. Er ist leicht.
    Du bist doch kein Ausbeuter, du kannst ihn begreifen.
    Er ist gut für dich, erkundige dich nach ihm.
    Die Dummköpfe nennen ihn dumm, und die Schmutzigen nennen ihn schmutzig.
    Er ist gegen den Schmutz und gegen die Dummheit.

  3. #33
    he is a CHAR_ Benutzerbild von borisbaran
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    Standard AW: Über Kuba . zwischen Leninismus und Sozialismus

    Zitat Zitat von Antifaschist Beitrag anzeigen
    Der Kommunismus[...]
    ...ist gescheitert, siehe Sowjetunion, siehe China, Thema erledigt, Strang schließen, over and out.
    Danny Vinyard: Ok, I believe in death, destruction, chaos, filth, and greed! (American History X)
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  4. #34
    Mitglied Benutzerbild von Antifaschist
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    Standard AW: Über Kuba . zwischen Leninismus und Sozialismus

    Zitat Zitat von borisbaran Beitrag anzeigen
    ...ist gescheitert, siehe Sowjetunion, siehe China, Thema erledigt, Strang schließen, over and out.
    Der Kommunismus ist nicht gescheitert weil dieses Ideal noch nie erreicht wurde.

    Und meines Wissens wird China von einer kommunistischen Partei regiert mit dem Ziel Kommunismus.

    Thema ist also nicht erledigt du kleiner faschistoider Vollspacko.
    Er ist vernünftig, jeder versteht ihn. Er ist leicht.
    Du bist doch kein Ausbeuter, du kannst ihn begreifen.
    Er ist gut für dich, erkundige dich nach ihm.
    Die Dummköpfe nennen ihn dumm, und die Schmutzigen nennen ihn schmutzig.
    Er ist gegen den Schmutz und gegen die Dummheit.

  5. #35
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    Standard AW: Über Kuba . zwischen Leninismus und Sozialismus

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen

    Gleich nach der Revolution sank die Zuckerrohrproduktion um 50 %
    Ach mein freund, wo hast du das wider her, aus der Bildzeitung?

    Zuckerproduktion in Kuba: (Mio. t): von 1850 bis 2010

    1850: 0,2;..1895: 1,0;..1919: 4,0;..1952: 7,0;..1958: 5,9;.

    1959: 5,6..1961: 6,876;..1970: 8,35;..1977: 6,4;..1987: 9.0;..1990: 8,04;.

    1993: 4,302;..2005: 2,5;..2010: 1,0;.

    So mein freund wo ist die Zuckerrohrproduktion Gleich nach der Revolution um 50 % gesunken? Wen vor der Revolution 1958: 5,9 Millionen Tonnen und nach der Revolution 1959: 5,6 Millionen Tonnen Zucker Produziert wurden.

    Wes halb nach 1990 immer weniger Produziert wurde, ist eine andere Geschichte, da rauf komme ich noch zurück.

    Willi

  6. #36
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    Standard AW: Über Kuba . zwischen Leninismus und Sozialismus

    Zitat Zitat von Cleopatra Beitrag anzeigen
    Vorsicht. die haben seit gestern Reisefreiheit, ich habe es im Radio gehört. Wieder neue Flüchtlinge!!! Aus der DDR kamen auch als erstes nach der Maueröffnung die Faulenzer an. Wir sammeln doch den Dreck der Welt.
    Kuba: Ansturm auf Reisebüros ausgeblieben.

    Visabestimmungen von EU und USA schränken neue Möglichkeiten ein
    Nach Inkrafttreten der neuen Reiseregelungen in Kuba am Montag ist der von westlichen Medien vorausgesagte Ansturm auf Paßausgabestellen, Reisebüros und Flughäfen ausgeblieben. Die britische BBC berichtete vom Flughafen José Marti in Havanna, daß das Passagieraufkommen dort »völlig normal« sei. Während der rechtsgerichtete Nuevo Herald in Miami die kubanische Systemgegnerin Yoani Sánchez zitierte, die am Montag per Twitter verbreitet hatte, daß sich in der Hauptstadt »lange Warteschlangen vor den Reisebüros und Paßausgabestellen« gebildet hätten, dementierte die Deutsche Presseagentur: »Ein Ansturm auf die Paßstellen blieb am Montag noch aus.« Die Bevölkerung der sozialistischen Karibikinsel selbst beschäftigt sich vor allem mit den Details der neuen Bestimmungen und mit der Frage, ob besonders Europa, die USA und Kanada ihre restriktive Visapraxis lockern.

    Zudem erschweren nun jedoch vor allem Länder, die Kuba bislang eine Beschränkung der Reisefreiheit vorgeworfen haben, den Bürgern der Insel durch Probleme bei der Visaerteilung jetzt selbst einen Besuch. Während mindestens 15 Länder der Welt, darunter Rußland, die Ukraine, Belarus, Liechtenstein, Malaysia und zahlreiche Karibikstaaten kubanische Bürger ohne Visum einreisen lassen, behält die Europäische Union ihre restriktive Praxis bei. Auch die USA wollen ihre Einwanderungspolitik und die Reisebestimmungen nicht verändern, kündigte die Sprecherin des Außenministeriums Victoria Nuland am 11. Januar an. Das schließt auch das seit 1963 bestehende Reiseverbot für US-Bürger nach Kuba ein.

    Damit sind die USA das einzige Land auf dem amerikanischen Kontinent, das die Reisefreiheit seiner Bürger unter Strafandrohung einschränkt. Es sei entlarvend, kommentierte der kubanische Journalist Iroel Sánchez, »daß die großen Medien nicht einen einzigen US-Bürger interviewen, dessen verfassungsmäßigen Rechte durch das Reiseverbot nach Kuba verletzt werden.«

    konnten dagegen viele Kubaner auch schon vor den neuen Regelungen alle Länder der Welt einschließlich die USA besuchen. Nach offiziellen statistischen Angaben haben in den Jahren 2000 bis 2012 insgesamt 941953 kubanische Bürger private Auslandsreisen unternommen. Von allen Anträgen zur zeitweiligen oder endgültigen Ausreise waren 99,4 Prozent positiv entschieden und nur 0,6 Prozent abgelehnt worden.

    Hier der volle Text. [Links nur für registrierte Nutzer]
    Willi

  7. #37
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Über Kuba . zwischen Leninismus und Sozialismus

    Zitat Zitat von Antifaschist Beitrag anzeigen
    Es heißt wenn einer Medizin studiert hat. Ich würde dir raten mal Quellen zu untersuchen die nicht aus der BLÖD-Zeitung stammen.
    Genau du Weltverbesserer weisst das, sonst keiner.
    Das war ein Blog über Cuba.
    Aber über deine roten Paradise habe ich genug Infos.
    Du solltest wissen, dass ich mehr als die Bild zitiere, aber dafür bist du zu unwissend hier.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  8. #38
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Über Kuba . zwischen Leninismus und Sozialismus

    Zitat Zitat von Willi Nicke Beitrag anzeigen
    Ach mein freund, wo hast du das wider her, aus der Bildzeitung?

    Zuckerproduktion in Kuba: (Mio. t): von 1850 bis 2010

    1850: 0,2;..1895: 1,0;..1919: 4,0;..1952: 7,0;..1958: 5,9;.

    1959: 5,6..1961: 6,876;..1970: 8,35;..1977: 6,4;..1987: 9.0;..1990: 8,04;.

    1993: 4,302;..2005: 2,5;..2010: 1,0;.

    So mein freund wo ist die Zuckerrohrproduktion Gleich nach der Revolution um 50 % gesunken? Wen vor der Revolution 1958: 5,9 Millionen Tonnen und nach der Revolution 1959: 5,6 Millionen Tonnen Zucker Produziert wurden.

    Wes halb nach 1990 immer weniger Produziert wurde, ist eine andere Geschichte, da rauf komme ich noch zurück.

    Willi
    Bist du selber die Quelle ?
    Nach Wachstum sieht es in Cuba nicht aus, einer arbeitet und 4 Schauen zu.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  9. #39
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    Standard AW: Über Kuba . zwischen Leninismus und Sozialismus

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Bist du selber die Quelle ?
    Nach Wachstum sieht es in Cuba nicht aus, einer arbeitet und 4 Schauen zu.
    Kuba ist ein hispanonegroider Karibikstaat, und würde auch ohne Kommies keine Bäume ausreißen.
    Ich was dreimal da. Die Leute sind zwar wesentlich netter als im Rest der Region, das dürfte aber hauptsächlich daran liegen daß sie Ausländer nicht offen marktwirtschaftlich abzocken dürfen und können. Ändert nichts daran daß es die ärmsten Schweine sind. Ich ließ jedesmal meinen praktisch kompletten Klamottenkoffer dort. Die medizinische Versorgung ist katastrophal, die hygienischen Zustände in Krankenhäusern sind in jedem Dorflazarett in Indien besser. Die Ärzte scheinen jedoch hervorragend zu sein, und natürlich gilt vorige Beschreibung nicht für Dollarkliniken für Ausländer. Wenn du dir die Zähne richten lassen willst und Zeit hast ist Cuba eine der ersten Adressen neben Thailand.
    In den Touristenhotels gibt es alles. Gegen Dollar oder Euro. Du kannst sogar in den Banken dort mit Kreditkarte cash ziehen (Devisen). die Banken sind abgeschlossen auch wenn sie aufhaben und Du wirst von Polizisten rein und raus eskortiert. Einer verkaufte mir heimlich eine überteuerte 3 Peso Che-Münze als er mich rausließ.
    Verläßt du die Touristenburg wird es mit Essen bitter. Es gibt kaum etwas außer Hühnchen mit Reis und braunen Bohnen. Vielleicht mal braune Bohnen mit Reis und Hühnchen. Selbst die Speisekarte im Tropicana in Havanna enthält praktisch nur Reis mit Hühnchen und braunen Bohnen.
    Und Languste. Aber dafür wollten sie glaube ich 100 Dollar. Für 50 habe ich sie woanders gegessen und es war wirklich klasse, aber ich war ja auch Ausländer mit Dollars.
    Draußen gibt es in Touristengegenden so eine Art Intershop mit Kellogg, Nutella, Toblerone, Chips, Chivas und solch Zeugs, ich nahm da hie und da Cubaner mit zum Einkaufen, sie selbst haben ja keine Dollars. Was unheímlich gut kommt ist wenn Du eine Chica zum Klamottenkaufen in eins der Touristen "shopping-center" mitnimmst, empfehlenswert ist aber sich vorher eine Exit-Strategie zu überlegen bevor dir der Laden gehört.
    Sie haben keine nennenswerte Industrie. Ich besuchte dort eine Technik-Ausstellung, da standen ein paar einsame Ventile und solches Zeugs herum in einem Standard den sich hier vor dem letzten Krieg niemand auszustellen getraut hätte. Werkstätten sind auf einem Niveau wie vielleicht der Tschad.

    An meiner Wand hängt die von der fetten Museumswärterin persönlich unterzeichete Urkunde daß ich auf den José Marti Turm in Havanna gekraxelt bin.
    I was there.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  10. #40
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    Standard AW: Über Kuba . zwischen Leninismus und Sozialismus

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Kuba ist ein hispanonegroider Karibikstaat, und würde auch ohne Kommies keine Bäume ausreißen.
    Ich was dreimal da. Die Leute sind zwar wesentlich netter als im Rest der Region, das dürfte aber hauptsächlich daran liegen daß sie Ausländer nicht offen marktwirtschaftlich abzocken dürfen und können. Ändert nichts daran daß es die ärmsten Schweine sind. Ich ließ jedesmal meinen praktisch kompletten Klamottenkoffer dort. Die medizinische Versorgung ist katastrophal, die hygienischen Zustände in Krankenhäusern sind in jedem Dorflazarett in Indien besser. Die Ärzte scheinen jedoch hervorragend zu sein, und natürlich gilt vorige Beschreibung nicht für Dollarkliniken für Ausländer. Wenn du dir die Zähne richten lassen willst und Zeit hast ist Cuba eine der ersten Adressen neben Thailand.
    In den Touristenhotels gibt es alles. Gegen Dollar oder Euro. Du kannst sogar in den Banken dort mit Kreditkarte cash ziehen (Devisen). die Banken sind abgeschlossen auch wenn sie aufhaben und Du wirst von Polizisten rein und raus eskortiert. Einer verkaufte mir heimlich eine überteuerte 3 Peso Che-Münze als er mich rausließ.
    Verläßt du die Touristenburg wird es mit Essen bitter. Es gibt kaum etwas außer Hühnchen mit Reis und braunen Bohnen. Vielleicht mal braune Bohnen mit Reis und Hühnchen. Selbst die Speisekarte im Tropicana in Havanna enthält praktisch nur Reis mit Hühnchen und braunen Bohnen.
    Und Languste. Aber dafür wollten sie glaube ich 100 Dollar. Für 50 habe ich sie woanders gegessen und es war wirklich klasse, aber ich war ja auch Ausländer mit Dollars.
    Draußen gibt es in Touristengegenden so eine Art Intershop mit Kellogg, Nutella, Toblerone, Chips, Chivas und solch Zeugs, ich nahm da hie und da Cubaner mit zum Einkaufen, sie selbst haben ja keine Dollars. Was unheímlich gut kommt ist wenn Du eine Chica zum Klamottenkaufen in eins der Touristen "shopping-center" mitnimmst, empfehlenswert ist aber sich vorher eine Exit-Strategie zu überlegen bevor dir der Laden gehört.
    Sie haben keine nennenswerte Industrie. Ich besuchte dort eine Technik-Ausstellung, da standen ein paar einsame Ventile und solches Zeugs herum in einem Standard den sich hier vor dem letzten Krieg niemand auszustellen getraut hätte. Werkstätten sind auf einem Niveau wie vielleicht der Tschad.

    An meiner Wand hängt die von der fetten Museumswärterin persönlich unterzeichete Urkunde daß ich auf den José Marti Turm in Havanna gekraxelt bin.
    I was there.
    Aaaaber Medizin ist kostenlos, sagen die Kommies.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

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