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Thema: Walesa: Um so ein Polen habe ich nicht gekämpft

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Candymaker
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    Standard Walesa: Um so ein Polen habe ich nicht gekämpft

    Warschau (dpa) - Der einstige polnische Arbeiterführer Lech Walesa versteht die Aufregung um seine Kritik an Homosexuellen nicht. Als er gefordert habe, homosexuelle Abgeordnete sollten im Parlament in der letzten Reihe sitzen, sei es ihm nicht um die Schaffung von Ghettos gegangen, versicherte er am Montagabend im polnischen Fernsehsender TVP. Er sei auch nicht homophob.

    Dennoch hielt der Friedensnobelpreisträger an der Behauptung fest, Homosexuelle seien eine Minderheit, die der Mehrheit ihre Überzeugungen aufzuzwingen versuche. «Um so ein Polen habe ich nicht gekämpft», sagte Walesa, dem nach seinen Äußerungen Kritik von allen politischen Gruppen Polens entgegengeschlagen war.

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  2. #2
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    Standard AW: Walesa: Um so ein Polen habe ich nicht gekämpft

    Tja der Homo-Kult ist halt fester Bestandteil der "westlichen Wertegemeinschaft"...

  3. #3
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: Walesa: Um so ein Polen habe ich nicht gekämpft

    Lech Walesa hat um Freiheiten gekämpft, aber nicht um diese Scheinfreiheiten.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  4. #4
    GESPERRT
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    Standard AW: Walesa: Um so ein Polen habe ich nicht gekämpft

    Wobei Freiheit ein dehnbarer Begriff wäre, wenn ich an Polen denke, erinnert mich das ganze an der Mozart Oper "Die Entführung aus dem Serrail", die neue Freiheit brachte auch vielen Menschen Armut und Arbeitslosigkeit und somit auch die Abwanderung vieler Frauen um irgendwelche Spasten im Westen zu heiraten, weil Sie in ihrem Staat oder ihrer Familie keine Hilfe erwarten dürfen.

    Die meisten Frauen landen in westeuropäische oder deutsche Bordelle, - kenne das sehr gut aus den 90er Jahren, da wurden von deutschen Behörden absichtlich nur Duldungen an polnische Frauen gegeben, damit diese in der Abhängigkeit des Serrails der Moderne verbleiben.....- wenn das auch teil der westlichen Wertegemeinschaft sein soll, kann ich darauf scheissen.

    Das die restlichen Abartigkeiten wie zum Beispiel Abtreibung, Pädophilismus und Homosexuealität kommen würden, hätte man doch klar vorausahnen können, - wenn sich einige Polen Westeuropa vor der Wende angesehen hätten, müssten Sie wissen, das der Goldene Westen alles andere ist als nur schöne Straßen und MacDonalds.

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