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Thema: Klima-Kollaps

  1. #11
    politi_m
    Gast

    Standard AW: Klima-Kollaps

    Zitat Zitat von Touchdown
    Es ist ja nicht so, dass das gerade "jetzt" bewiesen wurde. Alles was jetzt so hochgepusht wird ist im Grunde schon seit Jahren bekannt.
    Ich meine, dass alle vorhergehenden Forschungsergebnisse nur Vermutungen in diese Richtung waren, aber diese letzte Untersuchung vom Max-Planck-Institut wäre ein echter Beweis oder so. Glaube ich.

    Der Mensch interessiert sich eben nicht für das Schicksal der viertnächsten Generation, sondern für den Profit hier und jetzt.

    Tarurig!
    Traurig ist das ganze, wohl war!
    Vielleicht müsste es mal eine großangelgte, parteiübergreifende Aufklärungskampagne geben. Kann ja nicht sein, dass sowas keinen interessiert.

  2. #12
    Bewohner der Erde Benutzerbild von Touchdown
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    Zitat Zitat von politi_m
    Ich meine, dass alle vorhergehenden Forschungsergebnisse nur Vermutungen in diese Richtung waren, aber diese letzte Untersuchung vom Max-Planck-Institut wäre ein echter Beweis oder so. Glaube ich.
    Die jetzigen Ergebnisse sind, wie auch schon die vorherigen, Modellsimulationen. Die Klimaänderungsskeptiker werden auch dies nicht als Beweis akzeptieren, weil sie keinen Computermodellen glauben.

    Beweisen lässt sich der menschliche Einfluß auf das Klima mit dem Vergleich von Klimamodellläufen mit unterschiedlichen Einflußfaktoren.
    Das ist der Arbeitsgruppe in der ich auch arbeite bereits vor zwei Jahren gelungen.
    Diese Ergebnisse lassen die Menschheit nicht umdenken. Die Gefahr ist nicht greifbar genug. Wir haben lieber Angst vor Terrorismus, der nicht einmal ein Hunderttausendstel der Menschheit betreffen wird.
    "So wie ich die Sache sehe, ist die Intelligenz bereits ausgerottet und es leben nur noch die Idioten!"
    Die beste Band der Welt!

    Keine Angst vor Terroristenschweinen!!!

    Du bist die Menschheit!!!

  3. #13
    .
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    Aber der Umbruch kommt, und er wird mit Sicherheit politischen und v.a. wirtschaftlichen Wandel mit sich bringen!
    Unsinn.
    Das sind nur kleinere Veränderungen.
    Die gab es schon immer.
    Damit hat der Mensch überhaupt nichts zu tuen.

    Die Klimaänderung passiert nicht von einem Tag auf den anderen, wir haben noch Zeit uns anzupassen.
    Die Menschheit muss nur den Tatsachen ins Auge sehen und endlich akzeptieren, dass es einen Klimawandel gibt, der bereits jetzt nicht mehr aufzuhalten ist.
    Es gibt keinen Klimawandel.
    Es gibt bisher auch keinen Beweis für den angeblichen Wandel.
    Viel schlimmer ist, dass durch solche unsinnigen Aktionen wie "Kyoto" der Wirtschaft massiv geschadet wird.

    Jetzt wurde bewiesen, dass der Mensch an einer vehementen Klima-Veränderung mit schuld ist
    Unsinn.

    Es ist asozial, der gemeine Mensch ist wirklich dumm.
    Man kann menschen auch einen Klimawandel einreden...

  4. #14
    .
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    Das Ausbleiben von kühlen Sommern in den Alpen sorgt dafür, dass die Gletscher zurückgehen und zwar trotz gleichbleibender oder steigender Schneemengen im Winter.
    Das hat nicht nur Folgen für den Tourismus dort, sondern auch für den Wasserhaushalt.
    Unsinn...........

    Gletscher gelten als Indikatoren für die globale Klimaerwärmung. Nun stellen gleich mehrere Gletscher- und Klimaforscher brisante Untersuchungen vor. Das aktuelle Gletschersterben soll demnach kein Einzelfall sein. Mehr noch: Die Alpen waren in den letzten 10'000 Jahren schon mehrfach grün.

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  5. #15
    .
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    Standard Heiter oder wolkig und heisse Luft aus allen Richtungen

    (...)

    Michael Mann, damals an der University of Amherst. Ein flaches Stück, der Schaft des liegenden Hockeyschlägers, steht für das jahrtausendelang stabile Weltklima. Doch mit der Industrialisierung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts schwingt sich der stilisierte Graf empor wie die gebogene Schlagfläche. Er zierte unzählige Broschüren, Präsentationen und Zeitungsartikel, und vor allem prangte er im «Summary for Policymakers» des Berichts des Uno-Klimaausschusses IPCC von 2001 – nebst dem Satz «Es ist wahrscheinlich, dass auf der nördlichen Halbkugel die 1990er Jahre das wärmste Jahrzehnt und 1998 das wärmste Jahr der letzten tausend Jahre waren».

    Dieser Befund bewog Regierende und Parlamentarier weltweit, das Kioto-Protokoll zu unterschreiben. Umso ernüchternder wirkt nun die Erkenntnis, dass der Hockey Stick nicht die Realität wiedergibt. Das Team des schwedischen Meteorologen Anders Moberg zeigte jüngst im Magazin Nature, dass das Klima in den letzten tausend Jahren weitaus stärker schwankte, als es der Hockey Stick suggeriert – ganz ohne menschliches Zutun.


    «Zutiefst fehlerhaft»

    So zeigt Mobergs Rekonstruktion, dass die Kleine Eiszeit zwischen dem 17. und dem 19. Jahrhundert ein wirklich globales Phänomen war. Der Hockey Stick unterschlug jene Kälteperiode, die in Europa die Ernten schwinden liess und die Menschen scharenweise nach Amerika trieb. Wobei Moberg heute den Vorteil gegenüber Mann in den späten 1990er Jahren hat, über feiner aufgelöste Daten aus der Analyse von Baumringen, Sedimenten, Pollen und Eisbohrkernen zu verfügen.

    Andere Forscher indes, allen voran Stephen McIntyre, ein kanadischer Geophysiker in Diensten des Beratungsunternehmens Northwest Exploration, machen Mann den schwerwiegenden Vorwurf, seine Daten bewusst manipuliert zu haben. Mann habe nur deshalb einen Hockeyschläger gesehen, weil er ihn sehen wollte.

    Die Auseinandersetzung wird beiderseits mit mindestens so viel ideologischem wie wissenschaftlichem Eifer geführt. Mann gibt den Fälschungsvorwurf an McIntyre zurück und wundert sich, wie McIntyres «zutiefst fehlerhafte» und «von speziellen Interessen getriebene» Veröffentlichungen durch das Gutachtersystem schlüpfen konnten. McIntyre setzt das Wort «Wissenschaft» im Kontext mit Mann in Anführungszeichen. Sachlicher Diskurs sieht anders aus.


    Die Modelle wanken

    Die Dekonstruktion des Hockeyschlägers passt zum aktuellen Zustand der Klimatologie: Nachdem sie die Welt mit einer Serie düsterer Befunde zum Klimawandel schockiert hat, durchläuft die Disziplin eine Phase der Selbstklärung. Ihre Vertreter müssen erkennen, dass vieles, was sie früher über die Atmosphäre und die Ozeane zu wissen glaubten, zu einfach gedacht war.

    In der Flut von Klimadaten verschwimmen Trends, die man einst klar vor Augen hatte. Mit jedem zusätzlich berücksichtigten Wirkfaktor ändert sich der Verlauf der Modellrechnungen. Man muss eben erst einmal darauf kommen, dass auch die Schaumkronen der Weltmeere die Strahlungsabsorption unseres Planeten wesentlich beeinflussen.

    Was Klimaforscher heute von sich geben, ist längst nicht mehr so spektakulär wie früher: «Die Variabilität der Temperatur scheint über Zeitmassstäbe von mehr als 80 Jahren beträchtlich grösser gewesen zu sein als bisher gedacht», fasst Anders Moberg sein Resultat zusammen – nicht gerade eine griffige Entscheidungshilfe für Staats- und Unternehmenslenker und noch schlechter geeignet als Schlagzeile.


    «Das Klima gibt es nicht»

    Und so poliert man allzu matte Fakten zur Präsentation etwas auf. Der Webdienst der BBC überschrieb kürzlich einen Bericht über eine Studie der Universität Oxford mit «Alarm durch neue Klimawarnung». Die Temperaturen könnten weltweit um elf Grad Celsius steigen – doppelt so viel wie bisher vorhergesagt. Was die BBC verschwieg: Die Studie hatte insgesamt 2000 Modellvarianten durchgespielt, von denen sich die meisten unauffällig verhielten. Das Elf-Grad-mehr-Szenario gehörte zu den seltenen Extremfällen. Es ist keine Vorhersage, sondern nur ein Hinweis auf die Unzuverlässigkeit der gängigen Prognosen.

    Das andere Ende des Desinformationsspektrums hat der amerikanische Schriftsteller Michael Crichton besetzt. In seinem Klimathriller «Welt in Angst» wollte er den Dogmatismus der Umweltaktivisten entlarven – und offenbarte dabei seinen eigenen.

    Die Aufheizung der Meere und der Atmosphäre sei ein Hirngespinst, meint Crichton und präsentiert dem Leser zum Beleg die Daten der Messstation Punta Arenas an der Südspitze des amerikanischen Kontinents, die eine langfristige Abkühlung zeigen. Ein anders gesinnter Autor hätte vielleicht die Daten der Station nebenan in Santa Cruz herangezogen: Sie zeigen eine Erwärmung.


    (...)
    Welches dieser Szenarien eintreten wird und wann, kann niemand sagen. Die meisten Klimatologen rechnen mit einer Verdopplung des Kohlendioxidgehalts irgendwann gegen Ende dieses Jahrhunderts, aber was die zu erwartenden Folgen betrifft, bleibt auch ihnen nur gelehrtes Raten. Die Klimaforschung ist eine der wenigen Naturwissenschaften, die weitgehend ohne Experimente auskommen müssen; es gibt eben nur ein Erdklima. Zur Realitätsprüfung ihrer Modelle sind Klimawissenschaftler auf die lückenhaften Messdaten der Vergangenheit angewiesen.
    Das Kernproblem der Klimaforschung ist nicht, dass sie zu wenig über das Klima weiss, sondern dass sie weniger darüber weiss, als sie zu wissen vorgab. Die Stellung des IPCC als Zentralrat einer ganzen Disziplin ist einzigartig in der Wissenschaft, und die Zweifel am Hockey Stick konnten nur deshalb derart untergraben werden, weil das Gremium den Grafen vorher als unerschütterliche Wahrheit hinstellte.


    Verlust der Neutralität

    Auch im IPCC selbst sorgt die Verquickung von Forschung und missionarischem Eifer für Streit. Im Januar trat der amerikanische Hurrikanforscher Christopher Landsea aus dem Gremium zurück – aus Protest gegen «die Politisierung seiner Expertise». Sein IPCC-Kollege Kevin Trenberth hatte in einer Pressekonferenz die Serie zerstörerischer Hurrikane im Jahr 2004 auf die globale Erwärmung zurückgeführt. «Das IPCC hat seine Neutralität verloren», sagte Landsea.

    (...)

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    Mal wieder wird Panik geschürt.

  6. #16
    Der Gerechte
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    Der Mensch ist durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe für einen globalen Klimawandel
    verantwortlich .Doch er ist lieber jetzt am Profit interessiert , als die Zeichen der Zeit zu erkennen .
    Die USA haben deshalb auch nicht das Kyoto-Protokoll ratifiziert , damit sie ungehindert weiter
    Unmengen von Kohlendioxid in die Luft pusten können . Nach uns die Sinflut .

  7. #17
    Der Gerechte
    Gast

    Standard AW: Klima-Kollaps

    BBC ist ein Propagandasender , der US-Amerikanische Interessen vertritt .

  8. #18
    .
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    Der Mensch ist durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe für einen globalen Klimawandel
    verantwortlich
    Unsinn.
    Eine Veränderung des Klimas gab es schon lange vor dem Menschen.

    .Doch er ist lieber jetzt am Profit interessiert , als die Zeichen der Zeit zu erkennen .
    Welche Zeichen bitte?

    Die USU
    Was soll bitte sehr die "USU" sein?

  9. #19
    .
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    Zitat Zitat von Der Gerechte
    BBC ist ein Propagandasender , der US-Amerikanische Interessen vertritt .
    Sie haben den Text doch überhaupt nicht verstanden.
    Wenn Sie nichts zum Thema beizutragen zu haben und sich ständig widersprechen, sollten Sie sich lieber trollen.
    Das ist besser als lose Phrasen ohne Argumente zu benutzen.

  10. #20
    Bewohner der Erde Benutzerbild von Touchdown
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    Zitat Zitat von Equilibrium
    Unsinn.
    Das sind nur kleinere Veränderungen.
    Die gab es schon immer.
    Damit hat der Mensch überhaupt nichts zu tuen.

    Es gibt keinen Klimawandel.
    Es gibt bisher auch keinen Beweis für den angeblichen Wandel.
    Viel schlimmer ist, dass durch solche unsinnigen Aktionen wie "Kyoto" der Wirtschaft massiv geschadet wird.

    Unsinn.

    Unsinn.

    Man kann menschen auch einen Klimawandel einreden...
    Dreimal Unsinn zu einem Thema von dem du offenkundig keine Ahnung hast. Wieso Unsinn? Eine Begründung wäre nicht schlecht.

    Zu meiner Aussage, dass das Ausbleiben von kühlen Sommern zu einem Gletscherrückgang führt, sagst du "Unsinn" und nennst eine Quelle die meine Aussage noch bestätigt. Dort wird nämlich als Grund für weniger Gletscher früher was angeführt? Ja richtig wärmere Temperaturen! Herzlichen Glückwunsch!

    So und die Tatsache, dass es bereits früher einmal wärmer war als heute ist jedem Klimaforscher bekannt und zwar nicht erst seit gestern, hat aber nun überhaupt nichts mit unserer heutigen Klimaänderung zu tun. Die ist nämlich menschengemacht und darüber sollten wir eigentlich froh sein, denn es bedeutet, dass wir etwas ändern könnten!
    Wäre es eine natürliche Klimaänderung, wären die Folgen natürlich genauso schlimm, nur dann müssten wir machtlos zusehen.
    "So wie ich die Sache sehe, ist die Intelligenz bereits ausgerottet und es leben nur noch die Idioten!"
    Die beste Band der Welt!

    Keine Angst vor Terroristenschweinen!!!

    Du bist die Menschheit!!!

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