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Thema: Wie töten wir den feminismus ?

  1. #1
    Beobachter Benutzerbild von Dampflok
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    20.05.2003
    Beiträge
    1.216

    Standard Wie töten wir den feminismus ?

    Der feminismus hat sich zu einer echten Gefahr für unsere Gesellschaft entwickelt.

    Aus den berechtigten Anliegen, die Benachteiligung der Frau abzuschaffen (was längst umgesetzt wurde), hat sich im Laufe der Jahrzehnte eine feminismus - Industrie entwickelt mit tausenden von geschlechtsspezifisch bezahlten frauen(frauenbeauftragte, "gleich"stellungsbeauftragte...), die nichts anderes tun als immer neue "Benachteiligungen von frauen" zu erfinden bzw. immer neue daraus resultierende einzuführende Benachteiligungen von Männern zu konstruieren. Dabei werden die Begründungen immer haarsträubender, wie etwa eine "Vergewaltigungs - Steuer "für alle Männer.

    Fatal dabei ist die Zerstörung unserer Werte und unserer Gesellschaft:

    Immer weniger Menschen gründen eine Familie, immer mehr Familien werden zerstört und immer weniger Kinder geboren.

    Aus den vielen Frauenprivilegien und - Schutzgesetzen hat sich eine Scheidungsindustrie entwickelt.

    Viele Frauen leben nur vom Geld, das ein Mann, für den sie nichts tun, ihnen per Gesetz zahlen muß. Diese Männer werden lebenslang durch diese Zahlungen gedemütigt und können keine Familien mehr gründen bzw. bleiben lebenslang arm, weil deren Exfrauen ganz legal nicht arbeiten brauchen.

    Wenn dann diese Männer nicht mehr (genug) zahlen können, verarmen die frauen auch, weil sie nicht daran denken, auch selber zu arbeiten.

    Kinder werden als Waffe in Scheidungskriegen eingesetzt, denn wer das Kind hat, braucht nicht zu arbeiten, bekommt selber noch Geld vom Ex UND darf im schicken Haus wohnen bleiben das er gebaut hat. Während ER 4/7 seines Einkommens abtreten muß, das wegen nun schlechterer Steuerklasse um 30% netto sinkt. Eine ganze Scheidungs - Industrie lebt davon. Und wir kommen dem radikalfeministischen Ziel immer näher: eine Männerlose Gesellschaft.

    Jungen werden in der Schule systematisch benachteiligt.
    Seit vielen Jahren werden immer mehr Jungen auf die Hilfs - und Mädchen auf die Gymnasien geschickt. Der Notenschnitt ist seit einiger Zeit so zurechtgerückt worden, daß Mädchen im Schnitt eine Note besser haben als Jungen. Läßt sich auf jeder Schule nachprüfen - wenn nur die Notenschnitte aller Schüler bekannt gemacht würden...

    Eine neue Gefahr heißt "gender mainstreaming", in deutsch unter dem Namen "Gleichstellung" verbrämt. Gleichstellung ist keine Gleichberechtigung sondern bewußte frauenprivilegierung. Am einfachsten am Beispiel der Bundeswehr erklärt, denn da hat "gender mainstreaming" schon voll gegriffen:

    Männer werden gezwungen, Dienst zu tun, Frauen hingegen können, wenn sie wollen. Sie bekommen mehr Sold als Wehrpflichtige und werden dreimal so schnell befördert wie Männer. Ihre Einstellungsbedingungen sind niedriger als bei Männern. Obwohl ihr Anteil nur 5% beträgt sollen 15% der Offiziersdienstgrade an frauen vergeben werden; im Sanitätsdienst sogar 50%. Gleichstellungsbeauftragte beim Bund dürfen nur frauen werden. Im Klartext: Wo gestorben wird, haben gefälligst weiter nur Männer zu leiden. frauen hingegen bekommen die leichten Posten mit viel Macht und Geld zugesprochen.

    Ebenso im öffentlichen Dienst. Da sorgt "gender mainstreaming" für eine bevorzugte Einstellung von frauen, wenn sie gleiche Qualifikation wie Männer haben. Angeblich um Gleichheit herzustellen.

    Interessant: In einigen Bundesländern ist die Frauenquote im Öffentlichen Dienst über 60%, in einigen öff. Berufen z.T. extrem hoch (erzieherinnen 95%, Grundschullehrerinnen 85%) - aber dort wird hingegen keine Männerquote eingeführt!

    Die "Gleichstellung" läuft auf eine Geschlechterapartheid hinaus, und so sind deren Ziele auf den Weltkonferenzen ja auch definiert worden: "positive Diskriminierung" da, wo es frauen nützt.

    An eine Quotierung z.B. in den von der WHO so genannten "Todesjobs", wo in 24 der 25 gefährlichsten Berufen der Welt nur Männer arbeiten müssen, denkt hingegen niemand.

    Stattdessen werden immer noch Mythen weiterverbreitet wie eine angebliche "gläserne Decke", die frauen angeblich am Aufstieg hindert, weil sich alle Männer in weltweiter geheimer Absprache ihre Führungsposten gesichert hätten...dabei sagt selbst die "Unternehmerin des Jahres (ich meine 2003) , daß jede Frau ihre Ziele erreichen kann wenn sie dafür arbeitet!

    Und: daß ihr auf dem Weg nach oben Knüppel zwischen die Beine geworfen wurden. Und zwar von Frauen!

    Frauen bekommen für weniger Arbeit das gleiche Geld, sie bekommen bessere Gesundheitsversorgung und mehr Vorsorgeuntersuchungen. Männer sterben also nicht 6 Jahre früher weil sie sich schlechter ernähren oder gar "genetisch bedingt", sondern weil sie die gefährlicheren Arbeiten machen müssen um die sich frauen drücken dürfen, weil die Heilfürsorge für frauen wesentlich besser ist, weil nur Männer in Kriege gezwungen werden und weil die Krankenkassen 40% mehr von unserem Geld für frauen ausgeben. Wir Männer sollten langsam mal wach werden!


    .

  2. #2
    Hausmeister
    Gast

    Standard AW: Wie töten wir den feminismus ?

    Ja, auch ich fordere umgehend die Gleichberechtigung für den Mann!

    X(

  3. #3
    Mitglied
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    11.01.2005
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    33.858

    Daumen runter! AW: Wie töten wir den feminismus ?

    Wir beginnen mit C. Roth ................... :rolleyes:

  4. #4
    Hausmeister
    Gast

    Standard AW: Wie töten wir den feminismus ?

    Zitat Zitat von SAMURAI
    Wir beginnen mit C. Roth ................... :rolleyes:
    Huch, die ist ein Mann? Hab ich es doch gleich geahnt!


    X(

  5. #5
    GESPERRT
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    26.04.2005
    Beiträge
    1.060

    Standard AW: Wie töten wir den feminismus ?

    Wie töten wir den feminismus ?
    Kopf ab und fertig!

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Holsatia
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    Singen (Hohentwiel)
    Beiträge
    460

    Standard AW: Wie töten wir den feminismus ?

    Dampflok hat völlig recht. Doch das Problem ist das die CDU/CSU in diesem Punkt wie in fast allen gesellschaftlichen Dingen keine echte Opposition gegenüber den Linken. Mal ein paar Sprüche um die Stammwähler zu befriedigen, aber in die tat wird nichts umgesetzt.
    Ich habe nur ein Vaterland und das heißt Deutschland
    Freiherr vom Stein

    Mien Sleswig-Holstein:
    Op ewig ungedeelt, wi schölln tosomen blieben
    (Auf ewig ungeteilt, wir sollen zusammen bleiben)

    MITGLIED DER STAMMCHATTER-FRAKTION

  7. #7
    Hausmeister
    Gast

    Standard AW: Wie töten wir den feminismus ?

    Die Linken sind nun wirklich nicht für alles verantwortlich. Viele Linke leiden im besonderen Maße an den Auswüchsen des Feminismus. Schaut euch doch nur mal die Wagenknecht an , die hat echt Haare auf den Zähnen, sieht scheiße aus und stellt auch noch 80% des intellektuellen Potentials der Linken dar. Da kann einem anständigen Linken doch nur Angst und Bange werden.

    :rolleyes:

  8. #8
    Der Gerechte
    Gast

    Standard AW: Wie töten wir den feminismus ?

    Das kommt alles nur davon , wenn die Frauen nicht hart genug "ran genommen" werden
    (sexuell) . Wäre es der Fall , würden sie sich auch nicht in irgendwelchen Feminismus - Gruppen
    betätigen .
    In dieser Beziehung beneide ich manchmal die Araber . Da ist die Welt noch in Ordnung .

  9. #9
    Mitglied
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    21.09.2005
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    mannheim
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    913

    Standard AW: Wie töten wir den feminismus ?

    Zitat Zitat von Dampflok
    Der feminismus hat sich zu einer echten Gefahr für unsere Gesellschaft entwickelt.

    Aus den berechtigten Anliegen, die Benachteiligung der Frau abzuschaffen (was längst umgesetzt wurde), hat sich im Laufe der Jahrzehnte eine feminismus - Industrie entwickelt mit tausenden von geschlechtsspezifisch bezahlten frauen(frauenbeauftragte, "gleich"stellungsbeauftragte...), die nichts anderes tun als immer neue "Benachteiligungen von frauen" zu erfinden bzw. immer neue daraus resultierende einzuführende Benachteiligungen von Männern zu konstruieren. Dabei werden die Begründungen immer haarsträubender, wie etwa eine "Vergewaltigungs - Steuer "für alle Männer.

    Fatal dabei ist die Zerstörung unserer Werte und unserer Gesellschaft:

    Immer weniger Menschen gründen eine Familie, immer mehr Familien werden zerstört und immer weniger Kinder geboren.

    Aus den vielen Frauenprivilegien und - Schutzgesetzen hat sich eine Scheidungsindustrie entwickelt.

    Viele Frauen leben nur vom Geld, das ein Mann, für den sie nichts tun, ihnen per Gesetz zahlen muß. Diese Männer werden lebenslang durch diese Zahlungen gedemütigt und können keine Familien mehr gründen bzw. bleiben lebenslang arm, weil deren Exfrauen ganz legal nicht arbeiten brauchen.

    Wenn dann diese Männer nicht mehr (genug) zahlen können, verarmen die frauen auch, weil sie nicht daran denken, auch selber zu arbeiten.

    Kinder werden als Waffe in Scheidungskriegen eingesetzt, denn wer das Kind hat, braucht nicht zu arbeiten, bekommt selber noch Geld vom Ex UND darf im schicken Haus wohnen bleiben das er gebaut hat. Während ER 4/7 seines Einkommens abtreten muß, das wegen nun schlechterer Steuerklasse um 30% netto sinkt. Eine ganze Scheidungs - Industrie lebt davon. Und wir kommen dem radikalfeministischen Ziel immer näher: eine Männerlose Gesellschaft.

    Jungen werden in der Schule systematisch benachteiligt.
    Seit vielen Jahren werden immer mehr Jungen auf die Hilfs - und Mädchen auf die Gymnasien geschickt. Der Notenschnitt ist seit einiger Zeit so zurechtgerückt worden, daß Mädchen im Schnitt eine Note besser haben als Jungen. Läßt sich auf jeder Schule nachprüfen - wenn nur die Notenschnitte aller Schüler bekannt gemacht würden...

    Eine neue Gefahr heißt "gender mainstreaming", in deutsch unter dem Namen "Gleichstellung" verbrämt. Gleichstellung ist keine Gleichberechtigung sondern bewußte frauenprivilegierung. Am einfachsten am Beispiel der Bundeswehr erklärt, denn da hat "gender mainstreaming" schon voll gegriffen:

    Männer werden gezwungen, Dienst zu tun, Frauen hingegen können, wenn sie wollen. Sie bekommen mehr Sold als Wehrpflichtige und werden dreimal so schnell befördert wie Männer. Ihre Einstellungsbedingungen sind niedriger als bei Männern. Obwohl ihr Anteil nur 5% beträgt sollen 15% der Offiziersdienstgrade an frauen vergeben werden; im Sanitätsdienst sogar 50%. Gleichstellungsbeauftragte beim Bund dürfen nur frauen werden. Im Klartext: Wo gestorben wird, haben gefälligst weiter nur Männer zu leiden. frauen hingegen bekommen die leichten Posten mit viel Macht und Geld zugesprochen.

    Ebenso im öffentlichen Dienst. Da sorgt "gender mainstreaming" für eine bevorzugte Einstellung von frauen, wenn sie gleiche Qualifikation wie Männer haben. Angeblich um Gleichheit herzustellen.

    Interessant: In einigen Bundesländern ist die Frauenquote im Öffentlichen Dienst über 60%, in einigen öff. Berufen z.T. extrem hoch (erzieherinnen 95%, Grundschullehrerinnen 85%) - aber dort wird hingegen keine Männerquote eingeführt!

    Die "Gleichstellung" läuft auf eine Geschlechterapartheid hinaus, und so sind deren Ziele auf den Weltkonferenzen ja auch definiert worden: "positive Diskriminierung" da, wo es frauen nützt.

    An eine Quotierung z.B. in den von der WHO so genannten "Todesjobs", wo in 24 der 25 gefährlichsten Berufen der Welt nur Männer arbeiten müssen, denkt hingegen niemand.

    Stattdessen werden immer noch Mythen weiterverbreitet wie eine angebliche "gläserne Decke", die frauen angeblich am Aufstieg hindert, weil sich alle Männer in weltweiter geheimer Absprache ihre Führungsposten gesichert hätten...dabei sagt selbst die "Unternehmerin des Jahres (ich meine 2003) , daß jede Frau ihre Ziele erreichen kann wenn sie dafür arbeitet!

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    .
    mir kommen gleich die tränen..... komisch ist nur, dass frauen immer noch "unbezahlte" sozial- und pflegearbeit leisten, dass es immer noch berufe gibt, in denen frauen bei gleicher leistung weniger verdienen als männer, dass probleme von frauen immer noch kleingeredet werden, dass immer noch vorwiegend frauen unter misshandlung und gewalt - auch in der ehe - leiden, dass sich immer noch männer vor unterhaltszahlungen für ihre kinder drücken und damit frauen in die armut stürzen....etc.
    was ihr auch tut, nie dürft ihr so tief sinken, den kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken


    mitglied des rassenschande-betreiber-clubs der politikforen


    auf ignore: prediger, modena360, anti-islamist, passion, romeo1, fritz fullriede

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    FREIHEIT FÜR ROBERTO

    Eine der potentiellen Bürgen für die Wiederkehr von Roberto

  10. #10
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    913

    Standard AW: Wie töten wir den feminismus ?

    Zitat Zitat von Der Gerechte
    Das kommt alles nur davon , wenn die Frauen nicht hart genug "ran genommen" werden
    (sexuell) . Wäre es der Fall , würden sie sich auch nicht in irgendwelchen Feminismus - Gruppen
    betätigen .
    In dieser Beziehung beneide ich manchmal die Araber . Da ist die Welt noch in Ordnung .
    das ist eine schräge ansicht....das klingt irgendwie nach "zuviel sex hält vom selbständigen denken ab"
    Geändert von Esther (03.10.2005 um 12:50 Uhr)
    was ihr auch tut, nie dürft ihr so tief sinken, den kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken


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