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Thema: Der Asylansturm aus Tschetschenien wird größer

  1. #181
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Der Asylansturm aus Tschetschenien wird größer

    Zitat Zitat von Rikimer Beitrag anzeigen
    Tschetschenen sind keine Russen. Du hast in Russland mehr als hundert Völker. Die heutigen Südrussen, aber auch Nordrussen, welche ethnisch mehr finno-ugrisch sind, sind russifizierte über die Jahrhunderte, ethnisch und ursprünglich keine Russen. Das wäre noch deutlicher gewesen vor hundert Jahren, bevor die Kommunisten die Macht übernahmen und sehr effektiv zum Tod unzähliger Kulturen, Völker und Sprachen beitrugen. Zur Verflachung, Primitivisierung, Monopolisierung.
    Mir wurde jetzt erzaehlt, dass viele maennliche Tschetschenen Bilder von Hitler in ihrer Geldboerse haben sollen. Hitler wuerde dort wie ein G-tt verehrt.

    Auf die Deutschen unter Hitler wuerde aufgeschaut. Es gaebe kaum ein Volk, das so von den Tschetschenen verehrt werden wuerde.

    Der Judenhass soll massiv bei denen ausgepraegt sein.

    Wenn das stimmt, muesste der Mossad ein besonderes Auge auf diese Kreise in der BRD werfen.
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  2. #182
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Der Asylansturm aus Tschetschenien wird größer

    Steht der franzoesische Geheimdienst hinter der Bewaffnung der Hamas ?

    Warum wundert mich bald gar nichts mehr ?

    French consulate official smuggled weapons to Judea, Samaria

    Two employees of French consulate in Jerusalem suspected of using consulate vehicle to smuggle guns.
    ...
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    israelnationalnews.com/News/News.aspx/243332

    ...und ueberall hat der Soros seine Finger drin.
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  3. #183
    Mitglied Benutzerbild von dulliSwedish
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    Standard AW: Der Asylansturm aus Tschetschenien steigt bedrohlich - 2055 Anträge im April 2013

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Du hast den US Konzernkrake Proctor & Gamble in Deiner
    Auflistung vergessen. Die widerliche Konzernkrake ist in
    allen Supermaerkten und Discounterlaeden Deutschlands
    und anderer europaeischen Laender mit seinem Sortiment
    vertreten.

    Ich achte schon seit vielen Jahren darauf keine Marken
    von Proctor & Gamble zu kaufen, weil es mehr als genug
    Markengebrauchs- und Konsumgueter deutscher Hersteller
    gibt, die entweder gleichwertig oder sogar besser und dabei
    noch preiswerter sind.

    Deutsche sollten keine Markenprodukt von P&G kaufen und
    sich eine Liste anlegen um beim Einkauf gezielt die Marken
    von P & G meiden zu koennen.
    War jetzt auch keine umfassende Auflistung. Einen Konzern, der einem nicht gefällt zu boykottieren finde ich gut Mache ich selber seit Jahren mit Netto, gehe ich nur noch in Ausnahmefällen hin wenn kein anderer Supermarkt in der Nähe ist und wenn dann kaufe ich dort nur ne Flasche Mineralwasser oder so.
    Trau keinem Promi




  4. #184
    eine Dame Benutzerbild von Souvenir
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    Standard AW: Der Asylansturm aus Tschetschenien wird größer

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    Unter AMS-Beratern geht offenbar die Angst um, man könnte ihnen Diskriminierung unterstellen. Weshalb sie laut dem Bericht manchmal „eine nachsichtigere Vorgangsweise in der Betreuung“ wählen würden.

    Da spielt auch eine andere Angst mit, nämlich die vor Gewalttaten der "Kunden"
    Befragte AMS-Führungskräfte gaben an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien. Massive Probleme gibt es laut Bericht mit der Betreuung von Tschetschenen. Es gebe „übereinstimmende Wahrnehmungen“ bezüglich Tschetschenen unter befragten Führungskräften, heißt es in dem Dossier.

    Demnach seien sie überdurchschnittlich oft gewaltbereit. Berater und Führungskräfte würden bedroht. Unter den Mitarbeitern herrsche teilweise Angst, sodass sie in manchen Fällen weder Vorschläge für Jobs noch für Kurse machen, um die Kunden nicht zu verärgern.

    Bei Tschetschenen, Syrern und Afghanen sei die Vermittlung in soziale Berufe oder die Gastronomie schwierig, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“,
    schreiben die Autoren.


    Bei Muslimen würden Väter und Ehemänner Integration verhindern, sie träfen Entscheidungen für Kinder und Frauen. Muslimische Mädchen bis zu 18Jahren dürfen nicht an Ausbildungen mit dem Argument teilnehmen, dass sie nicht mit Männern in Kontakt kommen dürften.
    Musliminnen seien nur eingeschränkt in „(soziale) Berufe“ vermittelbar, weil sie Männer nicht berühren dürften.


    Es ist also gerade bei den "Mangelberufen" keine Besserung in Sicht, denn das sind oft Berufe in Gastronomie, Service und Pflege.

    Der vorauseilende Gehorsam (oder die Angst) der Berater führt manchmal sogar zu Nachteilen für die Einheimischen (oder gut integrierte Migranten)
    Die Prüfer hielten fest, dass manche AMS-Berater so darauf bedacht seien, „Gleichbehandlung“ sicherzustellen, dass dabei das Gegenteil herauskomme. „Diese Angst vor dem Vorwurf der Diskriminierung führt gerade zur Diskriminierung anderer Kunden“, heißt es, „weil dort weniger sensibel agiert wird.“

    Da stehen einem die Haare zu Berge.

    PS: Das AMS ist die Ö-Agentur für Arbeit.

    Noch eine kurze Bemerkung zur Feststellung der AMS-Berater, dass von vielen Kunden aus Tschetschenien, Syrien und Afghanistan "der Servicegedanke abgelehnt wird".
    Gleichzeitig wird Migranten und Flüchtlingen aus diesen Ländern besonders viel Service nachgetragen - oft von Ehrenamtlichen.

    Man kann sich denken, was die so Beglückten aufgrund ihrer Sozialisation darüber denken: Sie halten diese Helfer vermutlich für kostenloses Personal, das ihnen zusteht - auf dessen Ebene sie selbst sich aber niemals herablassen würden. Auch dann nicht, wenn sie dafür bezahlt würden.

    Auch daran zeigen sich grundlegende kulturelle Missverständnisse. Ob den Helfern klar ist, dass sie nicht nur keine Dankbarkeit zu erwarten haben, sondern man sie aufgrund ihrer Hilfe womöglich noch verachtet, weil sie eine Arbeit machen, die die Betroffen niemals für andere - schon gar nicht für Fremde - tun würden?
    Wir haben uns über unser Dasein vor uns selbst zu verantworten;
    folglich wollen wir auch die wirklichen Steuermänner dieses Daseins abgeben
    und nicht zulassen, dass unsre Existenz einer gedankenlosen Zufälligkeit gleiche.
    (Nietzsche)

  5. #185
    Rechtsunten-Gesindel Benutzerbild von Th.R.
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    Standard AW: Der Asylansturm aus Tschetschenien wird größer

    Zitat Zitat von Rikimer Beitrag anzeigen
    Tschetschenen sind keine Russen. Du hast in Russland mehr als hundert Völker. Die heutigen Südrussen, aber auch Nordrussen, welche ethnisch mehr finno-ugrisch sind, sind russifizierte über die Jahrhunderte, ethnisch und ursprünglich keine Russen. Das wäre noch deutlicher gewesen vor hundert Jahren, bevor die Kommunisten die Macht übernahmen und sehr effektiv zum Tod unzähliger Kulturen, Völker und Sprachen beitrugen. Zur Verflachung, Primitivisierung, Monopolisierung.
    Übrigens Danke für deine Informationen!

    Auf YT gibts auch viele russische Dokumentationen über die Kriege in den 90ern dort.

    Kampf in Grosny. Grausam und erbarmungslos. Die häßliche Fratze des Krieges. Nichts für schwache Nerven.

    "Das Tragische" daran ist/war, wie dort massenweise 18 Jährige Russen, einfache Arbeiterkinder aus allen Teilen Russlands, die noch im Kommunismus atheistisch-sozialisiert wurden, in einen Krieg gegen ein Volk geworfen wurden, das seinen Kampfauftrag, seinen Sinn und seine innere Motivation zum Kampf von einer außerweltlichen Kraft erhält, von der man ihnen nie etwas erzählt hatte, von der sie nichts wußten und der sie innerlich nicht gewachsen waren.

    Die Tschetschenienkriege sind/waren im Grunde viel mehr als bloß Kriege zwischen zwei Ethnien gewesen:

    Sie sind/waren eine Blaupause und ein Blick in die Zukunft, die mittelfristig auch über uns kommen wird!

    Es sind im Grunde Kriege zwischen verschiedenen Ideen und Anschauungen, die sich ihr Fleisch gesucht, durchgeistigt und zum Kampf mobilisiert hatten.

    Sehenden Auges laufen auch wir dieser Konfrontation entgegen. Aber die liberalen Gesellschaften des Westens haben überhaupt keine Idee mehr. Sonder anstelle dessen ein Ideenvakuum - und geistiges Chaos.
    Geändert von Th.R. (20.03.2018 um 19:10 Uhr) Grund: WAR

  6. #186
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Der Asylansturm aus Tschetschenien steigt bedrohlich - 2055 Anträge im April 2013

    Zitat Zitat von dulliSwedish Beitrag anzeigen
    War jetzt auch keine umfassende Auflistung. Einen Konzern, der einem nicht gefällt zu boykottieren finde ich gut Mache ich selber seit Jahren mit Netto, gehe ich nur noch in Ausnahmefällen hin wenn kein anderer Supermarkt in der Nähe ist und wenn dann kaufe ich dort nur ne Flasche Mineralwasser oder so.
    Ich boykottiere Kellogg's (die Kellogs-Stiftung) , seit herauskam, das diese linkische Gruppen und Organisationen finanzieren und gegen Konservative, Menschen mit normalen, traditionelle Werten agiere.
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  7. #187
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Der Asylansturm aus Tschetschenien wird größer

    Zitat Zitat von Th.R. Beitrag anzeigen
    Übrigens Danke für deine Informationen!

    Auf YT gibts auch viele russische Dokumentationen über die Kriege in den 90ern dort.

    Kampf in Grosny. Grausam und erbarmungslos. Die häßliche Fratze des Krieges. Nichts für schwache Nerven.

    "Das Tragische" daran ist/war, wie dort massenweise 18 Jährige Russen, einfache Arbeiterkinder aus allen Teilen Russlands, die noch im Kommunismus atheistisch-sozialisiert wurden, in einen Krieg gegen ein Volk geworfen wurden, das seinen Kampfauftrag, seinen Sinn und seine innere Motivation zum Kampf von einer außerweltlichen Kraft erhält, von der man ihnen nie etwas erzählt hatte, von der sie nichts wußten und der sie innerlich nicht gewachsen waren.

    Die Tschetschenienkriege sind/waren im Grunde viel mehr als bloß Kriege zwischen zwei Ethnien gewesen:

    Sie sind/waren eine Blaupause und ein Blick in die Zukunft, die mittelfristig auch über uns kommen wird!

    Es sind im Grunde Kriege zwischen verschiedenen Ideen und Anschauungen, die sich ihr Fleisch gesucht, durchgeistigt und zum Kampf mobilisiert hatten.

    Sehenden Auges laufen auch wir dieser Konfrontation entgegen. Aber die liberalen Gesellschaften des Westens haben überhaupt keine Idee mehr. Sonder anstelle dessen ein Ideenvakuum - und geistiges Chaos.
    Chaos, Irrsinn, ja purer Wahnsinn. Das beschreibt den seelischen und geistigen Zustand des Westens. Absolut keine neuen Ideen, bis auf das Festhalten an alten, ideologisch motivierten Wahnvorstellungen, einer Welteimheisgesellschaft, Weltregierung und wie das der postmodernistischen Kulturmarxisten. Welche die marxistische Weltvorstellung von Unterdrücker vs. Unterdrückte vom wirtschaftlichen Felde auf alle Lebensbereiche des Menschen ausgeweitet hat.

    Durch die sog. Identitätspolitik, mit der Spaltung der Menschen in unterschiedlichste, meist künstlich geschaffenen Gruppen. Und hier dann das im Grunde selbe Spiel von Unterdrückte vs. Unterdrückte. Also Frau gegen Mann, Kinder gegen die Eltern, künstlich geschaffene Geschlechtsidentitäten gegen Mann/Frau/Familie. Der Phantasie des Spaltens sind keine Grenzen gesetzt.

    Und so eine kranke, negativ-destruktive zutiefst gespaltene Gesellschaft hat dem primitiven Islam nichts mehr entgegen zu setzen.
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  8. #188
    Mitglied Benutzerbild von dulliSwedish
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    Standard AW: Der Asylansturm aus Tschetschenien steigt bedrohlich - 2055 Anträge im April 2013

    Zitat Zitat von Rikimer Beitrag anzeigen
    Ich boykottiere Kellogg's (die Kellogs-Stiftung) , seit herauskam, das diese linkische Gruppen und Organisationen finanzieren und gegen Konservative, Menschen mit normalen, traditionelle Werten agiere.
    Viele dieser Konzerne sind verfilzt mit der Politik. Insofern ist es richtig Kellogs, PnG usw zu boykottieren. Oft verkaufen diese Firmen, neben ihren auch unter dem eigentlichen Markennamen überteuert verkauften Produkten, dieselben auch noch mal unter einem anderen Namen, ich glaube bei zb Lidl kann man diese dann zum halben Preis kaufen, steht nur ein anderer Name drauf.
    Das ist eigentlich ziemlich interessant wenn man bedenkt dass diese Konzerne es vorziehen, ihre Produkte auch zusätzlich noch zu einem billigeren Preis verkaufen als nur zu dem teuren Preis mit dem offiziellen Label, woran man sieht dass die Gewinnmargen bei den offiziellen Labels recht hoch sein müssen.

    Vielleicht auch das ein weiteres Motiv für den Kanakenimport: In deren Heimatländern könnten die Konzerne Ihren Ramsch nicht zu den teuren Preisen verkaufen wie in Europa. Hier hingegen gibt man ihnen unser Geld und sie rennen in die Geschäfte und kaufen, bezahlen diese Preise, eine riesige Umverteilung unseres Geldes, letztendlich in die Hände dieser Firmen. Letztens war ich bei Scheiß Rewe, Brot kaufen oder sonstiges, vor mir in der Schlange irgendein grinsender Paki, in der Hand eine Dose Red Bull und eine Dose Monster energy Drink, kostet wohl um die 2 euro so eine Dose. Ein fröhliches Konsumieren auf Kosten der Deutschen.
    Trau keinem Promi




  9. #189
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    Standard AW: Der Asylansturm aus Tschetschenien wird größer

    Wenn der Islam zu Deutschland gehört, gehört das natürlich auch zu Deutschland! Man ersticht seine Ehefrau, schneidet ihr die Kehle durch und wirft sie aus dem Fenster. Ganz nach islamischer Tradition. Natürlich ist das kein Mord, neeeeeeiiiin maximal Totschlag!
    Wenn wir schon den Islam und seine "kultur" als dazugehörig betrachten, ja dann müssen wir auch die Begleitumstände akzeptieren. Damit wäre der Mann freizusprechen. Also liebe Kanzlerin, das gehört dazu!

    Tschetschene tötete aus Eifersucht

    Nach „Ehrenmord“: Das milde Urteil ist schwer zu ertragen – aber es ist kein Skandal




    • FOCUS-Online-Redakteurin [Links nur für registrierte Nutzer]

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Der Fall aus dem südbrandenburgischen Senftenberg ist schwer zu ertragen. Ein Mann, ein 32-Jähriger aus Tschetschenien, glaubte, seine Frau sei ihm untreu. Er brachte sie auf bestialische Art und Weise um: Er stach auf sie ein, warf sie aus dem Fenster und schnitt ihr die Kehle durch. Das muss Mord sein, sagt sich vermutlich jeder juristische Laie.

    Der zuständige Richter am Landgericht Cottbus urteilte anders: Zwar verurteilte er den Täter zu einer langjährigen Haftstrafe – aber nicht wegen Mordes, sondern wegen Totschlags. Die Begründung, warum die schreckliche Tat für ihn kein Mord war, regt viele auf. Der Richter verwies unter anderem auf den kulturellen und religiösen Hintergrund des Mannes.
    Der 32-Jährige habe nicht unbedingt erfassen können, dass seine Tat in Deutschland als besonders verachtenswert eingestuft wird – anders als vermutlich in seinem Heimatland Tschetschenien.
    Das wäre der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) zufolge aber notwendig, damit die Mordmerkmale erfüllt sind und jemand wegen Mordes verurteilt werden kann. Daran musste sich der Richter orientieren – für eine abweichende Rechtsprechung hätte es eine sehr gute Begründung gebraucht.

    Richter berücksichtigte nicht nur die Herkunft

    Auf den ersten Blick wirkt die Argumentation des Richters kaltherzig, als entschuldige das Urteil die schreckliche Tat ein Stück weit. Als sei der Tod einer Frau, der die Kehle durchgeschnitten wird, weniger schlimm, weil der Täter möglicherweise nicht wusste, dass in Deutschland andere Ehrvorstellungen herrschen als in seinem Heimatland.
    Diese Vorstellung ist schrecklich. Und zum Glück stimmt sie so nicht: In die Bewertung des Richters floss nicht nur der Faktor des kulturellen Hintergrunds ein. Er berücksichtigte einem Gerichtssprecher zufolge auch, dass das tschetschenische Paar erst wenige Monate in Deutschland gewesen war: So sei kaum festzustellen, ob der Täter tiefere Einblicke in deutsche Moralvorstellungen gewinnen konnte.

    Hätte das Paar schon viel länger hier gelebt, würde das Urteil wohl anders aussehen

    Hätten Täter und Opfer schon viele Jahre in Deutschland gelebt und ausreichend Gelegenheit gehabt, die hierzulande geltenden Vorstellungen kennenzulernen, wäre das Urteil sicher anders ausgefallen.
    Auch ein Faktor: Der Täter hat nie eine Schule besucht, wahrscheinlich kann er nicht richtig schreiben und lesen. Das hat es ihm vermutlich erschwert, sich von den – für uns kaum nachvollziehbaren – Ehrvorstellungen seines Heimatlandes Tschetschenien zu lösen.
    Die sind tatsächlich archaisch. Tschetschenien ist ein vom [Links nur für registrierte Nutzer] geprägtes Land, aber die Vorstellungen von Ehre und Moral, die dort herrschen, speisen sich vor allem aus einem uralten Regelwerk namens Adat. Es sieht Blutrache vor – und mancherorts gibt es noch die Tradition, dass um Bräute „geworben“ wird, indem man sie aus dem Elternhaus entführt.
    Nach traditioneller Vorstellung ist die Frau Eigentum des Mannes und dessen Familie. Selbst die eigenen Kinder gehören nicht ihr, sondern können nach Tod des Mannes seiner Familie zugesprochen werden. Auch Täter und Opfer stammten offenbar aus diesen archaischen Kreisen und kamen mit Vorstellungen nach Deutschland, die uns sehr fremd sind. Der BGH entschied in vergleichbaren Fällen mehrmals: Das könne ein Grund für Zweifel daran sein, dass der Täter die Schwere und Niedertracht seiner Tat erfassen kann.
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    „Wenn man keine Grenzen hat, hat man kein Land!“

    Donald Trump

  10. #190
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    Standard AW: Der Asylansturm aus Tschetschenien wird größer

    Zitat Zitat von Souvenir Beitrag anzeigen
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    Unter AMS-Beratern geht offenbar die Angst um, man könnte ihnen Diskriminierung unterstellen. Weshalb sie laut dem Bericht manchmal „eine nachsichtigere Vorgangsweise in der Betreuung“ wählen würden.

    Da spielt auch eine andere Angst mit, nämlich die vor Gewalttaten der "Kunden"
    Befragte AMS-Führungskräfte gaben an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien. Massive Probleme gibt es laut Bericht mit der Betreuung von Tschetschenen. Es gebe „übereinstimmende Wahrnehmungen“ bezüglich Tschetschenen unter befragten Führungskräften, heißt es in dem Dossier.

    Demnach seien sie überdurchschnittlich oft gewaltbereit. Berater und Führungskräfte würden bedroht. Unter den Mitarbeitern herrsche teilweise Angst, sodass sie in manchen Fällen weder Vorschläge für Jobs noch für Kurse machen, um die Kunden nicht zu verärgern.

    Bei Tschetschenen, Syrern und Afghanen sei die Vermittlung in soziale Berufe oder die Gastronomie schwierig, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“,
    schreiben die Autoren.


    Bei Muslimen würden Väter und Ehemänner Integration verhindern, sie träfen Entscheidungen für Kinder und Frauen. Muslimische Mädchen bis zu 18Jahren dürfen nicht an Ausbildungen mit dem Argument teilnehmen, dass sie nicht mit Männern in Kontakt kommen dürften.
    Musliminnen seien nur eingeschränkt in „(soziale) Berufe“ vermittelbar, weil sie Männer nicht berühren dürften.


    Es ist also gerade bei den "Mangelberufen" keine Besserung in Sicht, denn das sind oft Berufe in Gastronomie, Service und Pflege.

    Der vorauseilende Gehorsam (oder die Angst) der Berater führt manchmal sogar zu Nachteilen für die Einheimischen (oder gut integrierte Migranten)
    Die Prüfer hielten fest, dass manche AMS-Berater so darauf bedacht seien, „Gleichbehandlung“ sicherzustellen, dass dabei das Gegenteil herauskomme. „Diese Angst vor dem Vorwurf der Diskriminierung führt gerade zur Diskriminierung anderer Kunden“, heißt es, „weil dort weniger sensibel agiert wird.“

    Da stehen einem die Haare zu Berge.

    PS: Das AMS ist die Ö-Agentur für Arbeit.

    Noch eine kurze Bemerkung zur Feststellung der AMS-Berater, dass von vielen Kunden aus Tschetschenien, Syrien und Afghanistan "der Servicegedanke abgelehnt wird".
    Gleichzeitig wird Migranten und Flüchtlingen aus diesen Ländern besonders viel Service nachgetragen - oft von Ehrenamtlichen.

    Man kann sich denken, was die so Beglückten aufgrund ihrer Sozialisation darüber denken: Sie halten diese Helfer vermutlich für kostenloses Personal, das ihnen zusteht - auf dessen Ebene sie selbst sich aber niemals herablassen würden. Auch dann nicht, wenn sie dafür bezahlt würden.

    Auch daran zeigen sich grundlegende kulturelle Missverständnisse. Ob den Helfern klar ist, dass sie nicht nur keine Dankbarkeit zu erwarten haben, sondern man sie aufgrund ihrer Hilfe womöglich noch verachtet, weil sie eine Arbeit machen, die die Betroffen niemals für andere - schon gar nicht für Fremde - tun würden?
    Die aufgeführten Argumente werden eines Tages der Wirtschaft auf die "Füße" fallen - Frauen dürfen nicht mit Männern arbeiten - sind ihnen total untertan - dann sollen die Muslime mal ihre Mädchen in medizinischen Berufen ausbilden lassen, damit sie ihre Frauen auch ordentlich untersuchen können. Bei uns "krähen" sie bloß nach weiblichen Sanitätern, wenn da mal irgendwas passiert.

    Zustände bei den Frauen in Afghanistan - nicht mal zum Arzt dürfen sie allein und der Arzt darf nur seine Hand unter die vielen Decken fühlen, was die Frau wohl für eine Krankheit hat. Angebliche Statistiken bezüglich Krebs bei Frauen gibt es nicht.

    Das sind alles Zustände, die uns total fremd sind.




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