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Thema: Tunesien heute

  1. #71
    Mitglied Benutzerbild von Rabodo
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    Standard AW: Tunesien heute

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Analphabethen mags dort auch geben, die gibts auch in Deutschland. Ich habe dort keinen ohne Schulbildung getroffen, es gab ein paar ganz wenige, die nur Arabisch sprachen. In Tunesien geht man durchgängig zur Schule, man spricht von hause aus arabisch und lernt ab der 2. Klasse Französisch. Beide Sprachen sind Amtssprachen. Wie viele Amtssprachen gibts hierzulande? Und was kommt bei uns raus, wenn man wählen geht? Vielleicht die Demokratie?
    Na klar, wenn man die so hört dann sind die ja alle bestens gebildet.
    Da gibt es nur Lehrer, Ingenieure, Juristen.
    Frage mich warum diese so toll gebildeten Leute nichts auf die Reihe brachten und bringen?
    Wo sind die neuen innovativen Firmen die solche Leute gründen, warum kommen die alteingesessenen Firmen bei einem solchen Potential an bestens gebildeten Fachleuten nicht auf einen grünen Zweig?

    Ich sag es Dir, weil bei der Korruption die in solchen Ländern herrscht die meisten die ein Hochschulabschluß vorweisen können, den nicht haben weil sie so gut gebildet sind, sondern weil Vati Geld oder Einfluss oder beides hat.
    Dann stellt sich noch die Frage nach der Qualität dortiger Schulen und Unis, die dürfte bei mancher eher dem einer dt. Grundschule entsprechen.
    Da ist so mancher ab und an mal hingegangen, hat gelernt seinen Namen und Adresse zu schreiben und schon bekommt er ein Hochschuldiplom.
    Steh früh auf, steh fest auf, machs Maul auf
    ( Martin Luther )

  2. #72
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    Standard AW: Tunesien heute

    Zitat Zitat von Rabodo Beitrag anzeigen
    Warum gingen dann die Leute gegen ihn und er musste stiften gehen?
    Will sagen, wenn er doch so toll war hatte er doch wohl auch ne Mehrheit der Bevölkerung hinter sich die ihn gegen die Umstürzler unterstützt hätte.
    Nicht DIE Leute. Er hat ja Religion und Staat getrennt; die Religionsabteilung in der Regierung hatte nicht viel zu melden. Das war denen ein Dorn im Auge; es gibt eben sehr viele, die den traditionellen Schariastaat haben wollen. Daher wurde er gestürzt.

  3. #73
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    Standard AW: Tunesien heute

    Zitat Zitat von Rabodo Beitrag anzeigen
    Na klar, wenn man die so hört dann sind die ja alle bestens gebildet.
    Da gibt es nur Lehrer, Ingenieure, Juristen.
    Frage mich warum diese so toll gebildeten Leute nichts auf die Reihe brachten und bringen?
    Wo sind die neuen innovativen Firmen die solche Leute gründen, warum kommen die alteingesessenen Firmen bei einem solchen Potential an bestens gebildeten Fachleuten nicht auf einen grünen Zweig?

    Ich sag es Dir, weil bei der Korruption die in solchen Ländern herrscht die meisten die ein Hochschulabschluß vorweisen können, den nicht haben weil sie so gut gebildet sind, sondern weil Vati Geld oder Einfluss oder beides hat.
    Dann stellt sich noch die Frage nach der Qualität dortiger Schulen und Unis, die dürfte bei mancher eher dem einer dt. Grundschule entsprechen.
    Da ist so mancher ab und an mal hingegangen, hat gelernt seinen Namen und Adresse zu schreiben und schon bekommt er ein Hochschuldiplom.
    Es gibt nicht sehr viele Fachleute, man arbeitet dran. Und die Schulbildung, naja; ganz Afrikas Unis sind ja eher zweitrangig. Das größte Problem sehe ich in der Ungleichstellung der Rollen von Mann und Frau; solange Er sich als Pascha fühlt, und Frau nicht zur Schule gehen soll, wird das nix. Ist noch ein weiter Weg.

  4. #74
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    Standard AW: Tunesien heute

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Es gibt nicht sehr viele Fachleute, man arbeitet dran. Und die Schulbildung, naja; ganz Afrikas Unis sind ja eher zweitrangig. Das größte Problem sehe ich in der Ungleichstellung der Rollen von Mann und Frau; solange Er sich als Pascha fühlt, und Frau nicht zur Schule gehen soll, wird das nix. Ist noch ein weiter Weg.

    Ohne Frage - und das leugnet auch niemand. Aber gerade Tunesien ist auf einem bemerkenswerten Weg, den es zu unterstützen gilt. Tunesien wird als Vorbild in der arabisch-muslimischen Welt wirken!


    Tunesien Eine ganz besondere Wahl

    An diesem Sonntag wählt Tunesien ein neues Parlament und vollzieht damit den Wandel zur wohl fortschrittlichsten demokratischen Ordnung in einem arabischen Land.
    Die Wahl gilt als Grundsatzentscheidung darüber, in welche Richtung sich das Land entwickeln wird: republikanisch-laizistisch oder konservativ-islamisch?
    Die neue Regierung muss zahlreiche Reformen angehen und den Terrorismus bekämpfen.

    Von Paul-Anton Krüger, Tunis


    Die ersten freien Wahlen nach dem Sturz des Diktators Zine el-Abedine Ben Ali hat das Land zwar schon vor fast genau drei Jahren abgehalten, am 23. Oktober 2011. Doch damals stimmten die Tunesier eigentlich nur über eine Verfassungsgebende Versammlung ab, die den Weg zur Demokratie bereiten sollte. Nun haben sich mehr als fünf Millionen der etwa 7,8 Millionen wahlberechtigten Tunesier registrieren lassen, um die Abgeordneten des ersten regulären Parlaments bestimmen zu können. Das sind fast eine Million mehr als noch vor drei Jahren.

    Tunesien ist ein Vorbild für die Region
    Wandel zur fortschrittlichen Demokratie: Die Abstimmung, die in vier Wochen von der ersten Runde der Präsidentenwahl gefolgt wird (und einer voraussichtlich notwendigen Stichwahl am 28. Dezember), markiert den erfolgreichen Abschluss des Wandels vom autoritären System der Diktatur zur wohl fortschrittlichsten demokratischen Ordnung in einem arabischen Land. Gerade angesichts der Entwicklung in den anderen Revolutionsländern, die entweder zum repressiven Polizeistaat zurückgekehrt oder in Chaos und Bürgerkrieg gestürzt sind, ist das ein Erfolg, auf den die Tunesier stolz sein können. Es gibt keine andere arabische Hauptstadt, in der am Freitagabend vor der Wahl ein Dutzend Parteien auf der wichtigsten Straße der Stadt friedlich Wahlkampfkundgebungen abhalten können, einschließlich der Islamisten von Ennahda. Es gibt keine andere Verfassung in einem arabischen Land, die vorschreibt, dass jeder zweite Platz auf den Wahllisten von einer Frau besetzt werden muss.

    Starke Bedeutung der Zivilgesellschaft: Tunesien ist in dieser Hinsicht ein Vorbild für die ganze Region, das auch noch einmal die Bedeutung starker zivilgesellschaftlicher Institutionen unterstreicht. Hätte der Gewerkschaftsbund UGTT zusammen mit dem Arbeitgeberverband, der Tunesischen Liga für Menschenrechte und der Anwaltskammer nicht eine Vermittlerrolle übernommen, wäre der Verfassungsprozess im vergangenen Jahr möglicherweise gescheitert und das Land ebenfalls einer selbstzerstörerischen Entwicklung anheimgefallen. Die politischen Morde an den oppositionellen Abgeordneten Chokri Belaïd und Mohamed Brahmi hätten das Land leicht aus der Bahn werfen können. Für Deutschland und die EU sollte das ein Argument sein, ihre wirtschaftliche und politische Unterstützung für Tunesien auszubauen.

    Wahl als Legitimation des neuen Staates: Bedeutung hat die Wahl auch für die Legitimität des neuen Staates. Viele Tunesier sehen ihre Erwartungen in die Revolution enttäuscht, vor allem was ihre wirtschaftliche Lage angeht. Die Wahlbeteiligung wird ein Gradmesser sein für das Vertrauen der Bürger in den demokratischen Prozess. Die bisherige Regierung aus unabhängigen Technokraten soll durch eine politisch legitimierte Regierung abgelöst werden, die ein Mandat hat, die Probleme des Landes anzugehen.

    Wohin entwickelt sich die Gesellschaft? Viele Tunesier sehen die Wahl zudem als Grundsatzentscheidung darüber, in welche Richtung sich ihre Gesellschaft entwickeln soll. Bevorzugt die Mehrheit eine Betonung des republikanisch-laizistischen Charakters Tunesiens oder eine Stärkung konservativ-islamischer Werte und Traditionen? Die gemäßigt islamistische Ennahda betont, dass sie am säkularen Staat festhalten will und "ein Projekt der Modernität und nicht der Religion" verfolgt, wie es ihr ehemaliger Premier Ali Larayedh formuliert. Dennoch steht sie für eine andere gesellschaftspolitische Vision als etwa Nidaa Tounes, die von Béji Caïd Essebsi geführte Partei, die sich den Tunesiern als Sammelbecken säkularer Kräfte präsentiert. Zugleich aber könnte das neue Parlament ein positives Beispiel werden für die Einbindung des politischen Islam in den demokratischen Prozess, sei es in der Regierung oder als Opposition.

    Was der Regierung bevorsteht
    Schmerzhafte Reformen: Schwierige und zum Teil schmerzhafte Reformen sind nötig. Dazu zählt eine grundlegende Überarbeitung des Steuerrechts, das freie Berufe über alle Maße bevorteilt und die Steuerlast vor allem den Angestellten und Arbeitern aufbürdet, die große Teile der Mittelschicht ausmachen. Zu den unangenehmen Aufgaben der neuen Regierung wird es auch gehören, Subventionen abzubauen und das Haushaltsdefizit zu reduzieren. Darin sind sich die meisten Parteien einig. Auch soll das Rentenalter von 60 auf 62 Jahre erhöht werden. Herausforderungen für das neue Kabinett liegen auch im Umgang mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen aus Libyen, deren Zahl sich der Millionengrenze nähert.

    Kampf gegen den Terrorismus: Das zweite große Thema, das die Tunesier bewegt, ist die Bekämpfung des Terrorismus. Erst am Freitag starben sechs Menschen, als die Nationalgarde ein Haus in einem Vorort von Tunis stürmte, in dem sich Terrorverdächtige verschanzt hatten. Morde an zwei Oppositionspolitikern hatten 2013 Massenproteste ausgelöst, und viele Tunesier warfen der damals regierenden islamistischen Ennahda vor, zu lax mit gewaltbereiten Salafisten umgegangen zu sein. Zudem sucht das Land noch nach dem richtigen Umgang mit Hunderten vorwiegend jungen Tunesiern, die in Syrien oder im Irak für die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gekämpft haben und nun wieder nach Tunesien zurückgekehrt sind. Auch droht das Chaos in Libyen auch Tunesien zu destabilisieren, Terroristen aus Algerien haben schon mehrere Anschläge auf die Sicherheitskräfte verübt.
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    "Wenn wir irgendetwas beim Nationalsozialismus anerkennen, dann ist es die Tatsache, daß ihm zum erstenmal in der Politik die restlose Mobilisierung der menschlichen Dummheit gelungen ist."

    Kurt Schumacher (1895-1952), deutscher Politiker und Patriot

  5. #75
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    Standard AW: Tunesien heute

    Zitat Zitat von Arnold Beitrag anzeigen
    Ohne Frage - und das leugnet auch niemand. Aber gerade Tunesien ist auf einem bemerkenswerten Weg, den es zu unterstützen gilt. Tunesien wird als Vorbild in der arabisch-muslimischen Welt wirken!

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    Tunesien hatte ja auch viel Zeit, sich weiterzuentwickeln. Der Westen hat keine kriegerischen Auseinandersetzungen geführt, sondern Handelsbeziehungen gepflegt. Ich habe dort in vielen Firmen gearbeitet, deutsche Firmen, die dort produzieren. Voriges Jahr war ich eine Woche lang da; da hat sich nichts verbessert seit Ben Ali nicht mehr da ist; eher verschlechtert.

    Der Fürst hat eine Entwicklung ermöglicht, die es auch im Nachbarland Libyen gegeben hat. Auch Ghaddafi hat es mehr oder weniger geschafft, den Islam und die Scharia dort nicht in die Regierung einziehen zu lassen. Ihn hat man allerdings weggebombt - mit verheerenden Folgen. Seinen Clan hätte man noch etwa 50 Jahre lang gebraucht, bis sich dort eine andere Bildung etabliert hätte.

  6. #76
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    Standard AW: Tunesien heute

    Zitat Zitat von Arnold Beitrag anzeigen
    Ohne Frage - und das leugnet auch niemand. Aber gerade Tunesien ist auf einem bemerkenswerten Weg, den es zu unterstützen gilt. Tunesien wird als Vorbild in der arabisch-muslimischen Welt wirken!



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    Unsinn.
    Die Idioten kommen von Tunis und nicht von Algerien.Es kamen algerische Soldaten ums LEBEN ; Die Terroristen kamen aus Tunis und Libyen eingereist.Die Grenze ist zu.Terroristen aus Tunesien töten algerische Soldaten .
    Es sind an die 3000 Tunesier die der IS dienen und keine Hundert.

    Dieser Mohamed Bouzid der die Jasminerevolte auslöste hat sich auch nicht selbst mit Benzin übergegossen und angezündet.Er hatte besoffen einen "Unfall"nur die westlichen Medien stellen das eben dar wie es ihnen in den Kram passt
    Mit den entsprechenden franzöischen Sprachkenntnissen kann man das auf jeder tunesischen Seite nachlesen



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    Geändert von ladydewinter (29.10.2014 um 22:49 Uhr)
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    Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.




  7. #77
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    Standard AW: Tunesien heute

    Zitat Zitat von ladydewinter Beitrag anzeigen
    Unsinn.
    Die Idioten kommen von Tunis und nicht von Algerien.Es kamen algerische Soldaten ums LEBEN ; Die Terroristen kamen aus Tunis und Libyen eingereist.Die Grenze ist zu.Terroristen aus Tunesien töten algerische Soldaten .
    Es sind an die 3000 Tunesier die der IS dienen und keine Hundert.

    Dieser Mohamed Bouzid der die Jasminerevolte auslöste hat sich auch nicht selbst mit Benzin übergegossen und angezündet.Er hatte besoffen einen "Unfall"nur die westlichen Medien stellen das eben dar wie es ihnen in den Kram passt
    Mit den entsprechenden franzöischen Sprachkenntnissen kann man das auf jeder tunesischen Seite nachlesen



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    Aha, und nur weil dieser Mohamed Bouzid besoffen einen Unfall hatte demonstrierten zigtausende und zwangen den Ben Ali stiften zu gehen?
    Erstaunlich.
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  8. #78
    La France aux Français Benutzerbild von ladydewinter
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    Standard AW: Tunesien heute

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    BHL kam nach Tunesien( und war nicht willkommen.)

    um den libyschen Abdelhakim Belhadj und den tunesischen Islamisten Rached Ghannouchi zu besuchen.
    http://www.huffingtonpost.fr/2014/11/01/tunisie-bernard-henri-levy-manifestations-aeroport_n_6087048.html?utm_hp_ref=franceir=France

    (BHL-gebürtigter Nordafrikaner )
    er trug seine Fahne in der treue mit seinem namen und der Loyalität gegenüber Israel und dem Zionismus sagt er selbst,siehe Artikel. Irgendwie hat er sich mit der Landkarte vertan ...diese soziopathische Reinkarnation von Luzifer..
    Geändert von ladydewinter (01.11.2014 um 20:44 Uhr)
    Tombé pour la france



    Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.




  9. #79
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    Standard AW: Tunesien heute

    Mal wieder ein Anschlag:

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    So, wie ich das in Erinnerung habe, liegt das Hotel etwa 300 Meter den Strand entlang neben dem Hotel, in dem ich normalerweise untergebracht bin, wenn ich dort arbeite. Ist ein erstklassiges Hotel, wo auch sehr viele reiche Libyer Urlaub machen, sie lassens da richtig krachen, die ganze, große Familie teilweise. Was man mit den Anschlägen bezwecken will? Zurück zur Steinzeit, vermutlich.

  10. #80
    aufrechter Demokrat Benutzerbild von Mr.Smith
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    Standard AW: Tunesien heute

    Die Tunesier sind selbst schuld. Mit Tourismus hätten sie das große Geld machen können. Jetzt stehen die Hotels leer und alle, die dort oder als Fremdenführer gearbeitet haben, sind arbeitslos.
    Konsequenzen ? Keine. Lieber tatenlos zuschauen, wie sich die feigen Islamistenschweine überall breit machen und die ganze Welt in den Abgrund treiben.

    Und es läuft überall nach dem gleichen Muster. Das wird schlimmer als 1933.
    Wer Linke und Grüne wählt ist noch dämlicher als jemand der 1933 die Nsdap gewählt hat.
    Nazis, Linke, religiöse Fanatiker ... alles der gleiche Mist.

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