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Thema: Stoppt den Islam!

  1. #6451
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

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    warum-sich-muslime-nicht-integrieren-koennen

    Da Tun immer wirksamer ist, als Glauben, könnten sich die westlichen Gesellschaften stark verändern. „Tun und Verhalten hat immer Folgen für andere. Die islamische Praxis….fordert soziale Strukturen. Das Gerüst des Islams sind Rechts- und Verhaltensnormen“. Kein gläubiger Muslim kann davon absehen, also kann es keine wirkliche Ökumene geben, wie sich unsere Willkommens- Pfarrer vormachen und keine Akzeptanz nichtmuslimischer Werte, die allenfalls geduldet werden können.

    Unter unseren Augen entwickeln muslimische Gesellschaften eine islamische Prägung. Auf Druck von islamischen Organisationen, verändert sich das Straßenbild, das Fernsehprogramm, die Rechtssprechung und die Lehre in Schulen und Universitäten. Das kann man mittlerweile auch bei uns schon beobachten.

    Islam wird immer mehr zur öffentlichen Angelegenheit. Islamische Verbände erheben regelmäßig immer neue Forderungen. SPD-Innenminister Jäger hat schon laut darüber nachgedacht, die Scharia unter bestimmten Voraussetzungen zu akzeptieren. Sparkassen stellen statt Sparschweinen lieber Dukatenesel auf. Es gibt bei deutschen Fluggesellschaften schon Filme mit arabischen Untertiteln. Ein besonders eifriger Professor forderte sogar die Einführung von Arabisch als Pflichtfach in den Schulen. Womit er auch seine völlige Ahnungslosigkeit demonstrierte. Denn Hocharabisch ist, wie Köster treffend formuliert, eine Art Esperanto der Gebildeten, es wird vom Volk, das in dutzenden verschiedenen Dialekten spricht, kaum oder gar nicht verstanden. Der Standpunkt liberaler Muslime, das Wichtigste sei der Glaube, das Gesetz sei nicht entscheidend, scheint im Abnehmen zu sein.

    Weiter steht dem westlichen Individualismus eine Religion gegenüber, für die Gemeinschaftsbildung unverzichtbar und „Individualist“ ein Schimpfwort ist. Muslime sind im hohen Masse konformistisch. Die westliche Haltung, das Religionszugehörigkeit, oder Verzicht auf Religion als Teil der Individualität eines Menschen betrachtet wird und nicht als Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft, wird von Muslimen nicht verstanden.
    Muslime werden immer versuchen, die vorgefundenen Verhältnisse im Sinne ihrer religiösen Vorschriften zu verändern. Sie sind zum Teil damit weit gekommen. In Frankreich, so Köster, verlangen Muslime separate Toiletten und Waschräume in Kindergärten und Schulen, damit ihr Nachwuchs dort nicht mit den „unreinen“ Kindern in Berührung kommt. In Großbritannien wurden bereits die Toiletten in den Gefängnissen umgebaut, damit Muslime beim Pinkeln nicht in Richtung Mekka zielen.

    Woher kommen alle diese „religiösen Regeln“? Aus dem Koran, ist die gängige Antwort. Und der Koran? Von Gott! Oder von Mohammed, wie viele Nichtmuslime glauben. Da ist es interessant zu wissen, was es mit Mohammed auf sich hat. „Einige Wissenschaftler…kommen zu dem Ergebnis, dass die überragend geglaubte Zuverlässigkeit der islamischen schriftlichen Überlieferung nicht mehr sicher ist. ebenfalls nicht mehr sicher ist das Verständnis des Korans. „Es geht nicht mehr um eine Neuauslegung des Korantextes, sondern um eine teilweise Neuschreibung.

  2. #6452
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

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    Der Islam als Fortschrittshemmnis

    Die islamische Welt als Opfer kapitalistischer Ausbeutung und imperialer Dominanz zu deuten, greift zu kurz. Das entscheidende und lebensprägende Element der islamischen Welt wird dabei vollkommen ignoriert: der Koran. Der Islam bestimmt die Kultur islamischer Länder fast ausschließlich. Werte und Normen wiederum, die in einer Kultur tradiert und durch sie gelebt werden, sind die Triebfeder menschlichen Handelns. Auf viele Faktoren, die gesellschaftlich und wirtschaftlich hemmend wirken und direkt mit dem Islam in Verbindung stehen, ist schon eingegangen worden.

    So ist die Wissenschafts-, Bildungs- und Menschenrechtsfeindlichkeit direkt auf die islamische Politik zurückzuführen. Was nicht im Einklang mit der Ideologie steht, darf nicht vermittelt, erforscht und gedacht werden.
    Die Schulen der islamischen Welt befähigen nicht zum freien Denken, sondern befeuern Feindbilder (z.B. gegen den Westen oder wahlweise die Schiiten oder Sunniten), traditionelle Geschlechterrollen und einen starken Konformismus. Vor allem die mangelhafte Bildung der Frauen und die religiös zementierten Geschlechterrollen führen zu anhaltend hohen Geburtenraten, die aufgrund der daraus erwachsenden Konkurrenz um gesellschaftliche Positionen vielleicht das größte Problem darstellen.
    Die allergrößte Mehrheit der islamischen Strömungen führt zu einer Stagnation der islamischen Gesellschaften.

    Die enge Verwobenheit zwischen Politik und Religion befördert Konflikte sowohl zwischen Individualisierung und Konformitätsdruck, als auch zwischen Tradition und Innovation, die zusammen mit der wirtschaftlichen Perspektivlosigkeit höchst explosiv sind. Diese Konflikte verschaffen radikalen Islamisten einen großen Zulauf. Der Islamismus dient aber auch staatlich dazu, die Forderung nach Freiheit (vgl. Arabischer Frühling) zum Schweigen zu bringen und die autoritären Systeme zu konservieren, findet aber auch durch eine knappe Mehrheit der Muslime weltweit, die sich für die Scharia ausspricht (53%), Unterstützung und Anerkennung.

    Ohne Islamismus ginge es den betreffenden Ländern weitaus besser. Anders als oft angenommen wird, ist der Islamismus allerdings kein Konstrukt des Westens, sondern genuin islamisch. Der deutsche Politologe Armin Pfahl-Traughber nannte 2011 in einem Dossier für die Bundeszentrale für politische Bildung folgende Punkte als typische Merkmale des Islamismus[Links nur für registrierte Nutzer]:


    1. Absolutsetzung des Islam als Lebens- und Staatsordnung
    2. Gottes- statt Volkssouveränität als Legitimationsbasis
    3. der Wunsch nach ganzheitlicher Durchdringung und Steuerung der Gesellschaft
    4. homogene und identitäre Sozialordnung im Namen des Islam
    5. Frontstellung gegen den demokratischen Verfassungsstaat
    6. Potential zu Fanatismus und Gewaltbereitschaft.



    Alle obigen Charakterisierungspunkte des Islamismus sind im Koran und in der Handlungsweise des Propheten Mohameds (sunna) wiederzufinden. Programmatisch ist im Koran z.B. die Unterteilung in Gläubige und Ungläubige. Hierbei werden Letztere als Untermenschen deklassiert. Der Koran legitimiert Gewalt gegen Ungläubige nicht nur, er fordert und fördert sie sogar. Gleichzeitig ist die Mehrheit der Muslime weltweit davon überzeugt, dass der Koran das allzeit gültige und direkte Wort Gottes ist und deshalb als fundamentalistisch einzustufen.[Links nur für registrierte Nutzer]


    6) Freiheitsfeindliche Einstellungen von Muslimen
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    Das neue Buch des deutschen Autors und ehemaligen SPD-Politikers Thilo Sarrazin provoziert. In "Feindliche Übernahme – Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht" warnt er vor einer Islamisierung der westlichen Welt und fordert einen Einwanderungsstopp für Muslime.

    Dazu Amir Dziri: Sarrazin hat eine höchst vereinfachende Weltwahrnehmung, die der er zu keiner Zeit transparent macht und zur Diskussion stellt. Welche Erwartungen verbindet Herr Sarrazin damit, das "Wesen des Islam" im Koran zu finden? Muslime selbst haben es jahrhundertelang verstanden, sich mit Widersprüchen im Koran zu arrangieren. Ein Teil von ihnen muss das vielleicht gar wieder von Neuem lernen.

    Passage aus dem Buch: "Bei Muslimen kann Integration durch Vermischung schon deshalb nicht funktionieren, weil gläubigen Muslimen die Heirat mit Ungläubigen verboten ist."

    Dazu sagt Amir Dziri: Wenn Sarrazin pauschal die Unvereinbarkeit von Islam und westlichen Werten stilisiert, übernimmt er im Grunde fundamentalistische Denkansätze: Er übernimmt die Wahrnehmung des Islams als eine absolute Heilsbotschaft einer nicht-deutschen Kultur und setzt sie einer überlegenen deutschen Kultur gegenüber. Das Denken in solchen Panik-Kategorien wird ja unter anderem extremistischen Muslimen zurecht vorgeworfen.

    Es gibt jedoch einen Kritikpunkt, den Sarrazin unbeholfen umschweift, der aber tatsächlich wichtiger Bestandteil aktueller Debatten, zunächst einmal unter Muslimen selbst, sein sollte. Nämlich: Wie gehen Muslime mit der starken normativen Kraft um, die durch die Lehre des Islam beansprucht wird? Also wie umgehen mit Geboten und Verboten, wie mit den vielen islamischen Handlungsanweisungen, und wie kann sich ein solches religiöses Leben verantwortungsvoll in einer liberalen und diversen Gesellschaft einfädeln?
    Wer mit Muslimen diskutieren will, muß schon wissen, wie sie ticken und welche Verteidigung sie anwenden. Ohne dieses Grundlagen wird jeder Westler der Verlierer in einer Gesprächsrunde sein.
    Geändert von Tutsi (17.09.2018 um 09:48 Uhr)

  3. #6453
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

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    www.hoechstadt-evangelisch.de/sites/.../Newsletter201408-BokoHaramInNigeria.pdf


    beitsplätzen und die Armut im muslimischen Norden anprangert. Wer aus der Sicht von ... westliche Bildungskonzept steht für Yusuf im Konflikt mit seiner strengen Auffassung des Islam. Daher ... „Unser Krieg ist nicht auf Nigeria beschränkt.

    Newsletter „Bedrängte und verfolgte Christen“ – August 2014Verfasser: Pfr. i.R. Ernst Herbertvom Leitungsteam des „Ökumenischen Arbeitskreises Religionsfreiheit“ Neumarkt i.d.OPf.

    Westliche Bildung ist Sünde“ – das ist das Credo der islamistischen Terrorgruppe„Boko Haram“, die im Norden Nigerias für die Errichtung einesGottesstaates mordet. Offizieller Name von „Boko Haram“: Jama’atu Ahlis Sunna Lidda’awati Wal-Jihad = Gemeinschaft der Sunniten zur Verbreitung der Lehren des Propheten und des heiligen Krieges.Aus dem Artikel von Michael Obert in „GEO“ 7/2014
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Tatsächlich sind die oben beschriebenen Gräuel erst vor Kurzem geschehen – allerdings unter umgekehrten Vorzeichen. Es sind christliche Schülerinnen, die sich in Nigeria seit Monaten in der Hand der radikalislamischen Boko Haram befinden, und es war eine 27-jährige Christin, die im Sudan wegen „Gotteslästerung“ zunächst zum Tode verurteilt wurde, weil sie sich zu ihrem christlichen Glauben bekennt.

    Erst nach der Intervention westlicher Staaten wie den USA durfte sie den Sudan verlassen. Die Liste lässt sich beliebig aktualisieren: Ein islamistischer Selbstmordattentäter sprengte sich gestern auf dem Schulhof eines Internats in Nordnigeria in die Luft und riss mindestens 48 Schüler und Lehrer mit sich in den Tod. Heute wurde bekannt, dass die Taliban ihr “Todesurteil” gegen die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai erneuert haben,
    die Bildung auch für Mädchen fordert.


    Westliche Regierungen, US-Präsidentengattin Michelle Obama, Schauspieler wie Angelina Jolie oder Musiker wie Bob Geldof äußern im Fall der nigerianischen Mädchen ihre Bestürzung. Und was kommt aus der islamischen Welt? Eher wenig. Immerhin, in Deutschlang gingen Muslime auf die Straße. Auf dem Gelände einer Berliner Moschee protestierten rund 70 Menschen gegen die Entführung. „Bring back our girls”, hieß es auf einem Plakat. „Als Muslime in Berlin möchten wir ein Zeichen setzen”, hieß es in der Mitteilung der Moschee – eine überaus ehrenwerte Aktion. Auch der Nationalrat Nigerianischer Muslime ließ keinen Zweifel daran, dass aus ihrer Sicht
    das Feindbild der Entführergruppe Boko Haram, nämlich „westliche“ Bildung, keineswegs im Widerspruch zum Islam stehe. Boko Haram bedeutet so viel wie „Bücher sind Sünde“.


    Und doch: Die islamische Welt hat ein
    Problem mit der Bildung, die offenbar tatsächlich vielen Muslimen auf der Welt als „westlich“ erscheint – als wäre es unislamisch, Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben.

    Vor vier Tagen wurde bekannt, dass der “Islamische Staat” (IS)
    in den von ihm besetzten Gebieten “ungläubige Bildung” durch einen neuen Lehrplan ersetzen will, der fast nur noch Religionsunterricht vorsieht. Im Mittelalter, daran sei erinnert, war die islamische Wissenschaft Weltspitze.

    Die distanzierte Haltung zur Bildung heute lässt sich aber nicht allein an den insgesamt eher verhaltenen Reaktionen gegenüber dem Terror bildungsfeindlicher Gruppen wie Boko Haram, dem IS oder den Taliban erkennen. Ein noch deutlicheres Signal sind die abgrundtief schlechten PISA-Ergebnisse von Staaten wie Tunesien, Indonesien, Kirgistan – selbst von Katar, einem Ölscheichtum, das sich eine Fußball-WM in klimatisierten Wüsten-Stadien leisten kann, aber offenbar keine vernünftigen Schulen. Und das sind immerhin noch Länder, die den Mut haben, sich einem internationalen Bildungsranking zu stellen. Auch in Sachen Forschung sind islamische Länder Schlusslicht.

  4. #6454
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Gute Satire:

    Guido Reil im Islamparadies Doischeland:


  5. #6455
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von derNeue Beitrag anzeigen
    Gute Satire:

    Guido Reil im Islamparadies Doischeland:

    Sehr geil.
    Macht sehr gut deutlich welcher Irrsinn hier im Buntland abgeht.
    Wer heute in einer Debatte jemand als Nazi bezeichnet, ist ethisch gesehen ein Lump, historisch gesehen ein Verharmloser und intellektuell gesehen eine Null.

  6. #6456
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Steht heute in der Welt - Hipp, hipp hurra, aus Kirche wird Moschee - welche Freude - für einen Pastor .....wie viele Kirchen folgen noch ?

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    In wenigen Tagen wird die von der Al-Nour-Gemeinde zu einer Moschee umgebaute ehemalige Kirche offiziell eröffnet. Der frühere Gemeindepastor Wolfgang Weißbach ist begeistert über die neue Nutzung.

    D
    iese Kirche war seine „erste große Liebe“, wie er selbst mit einem Lächeln sagt. Als junger Geistlicher hat Wolfgang Weißbach in der evangelischen Kapernaumkirche 1966 seine Premierenpredigt gehalten, danach sieben Jahre lang in der Horner Gemeinde als Pastor gearbeitet. Jetzt kommt der 80-Jährige zurück in sein ehemaliges Gotteshaus, aber eine Kirche ist es nicht mehr. Inzwischen hat es die islamische Al-Nour-Gemeinde gekauft und [Links nur für registrierte Nutzer]. Am Mittwoch, 26. September, soll mit geladenen Gästen die Eröffnung gefeiert werden.
    Viel hat sich verändert seit der Zeit, als Pastor Weißbach hier zuletzt einen Gottesdienst feierte. Die Empore ist abgerissen und an der Längsseite komplett neu eingebaut worden. Hier können künftig muslimische Frauen niederknien und in Richtung Mekka beten. Auch Weißbachs Kanzel existiert nicht mehr, dafür steht an anderer Stelle die Kanzel des Imam. Dennoch sagt Weißbach: „Mein Herz hüpft vor Freude.“ Das liege vor allem an der bunten Fensterfront am Ende des Gebetsraums, die dank der weiß gestrichenen Fensterrahmen jetzt viel besser zur Geltung komme. Er begrüße den Umbau sehr, weil jetzt wieder Leben in das Gebetshaus komme.

    Schlaflose Nächte vor dem Kauf

    Denn lebendig war die Kirche schon lange nicht mehr, als die Al-Nour-Gemeinde sie 2012 kaufte. Schon im Jahr 2002 war die Kirche aus Kostengründen entwidmet worden. Ein Investor kaufte das Gebäude, doch seine Nutzungspläne zerschlugen sich. Unter anderem hatte er einen Kindergarten errichten wollen. So verfiel die Kapernaumkirche zusehends, bevor die muslimische Gemeinde auf den Plan trat. Zwar verbietet die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) den Verkauf von Kirchen an islamische Gemeinschaften. Doch weil das Gebäude bereits im Besitz des Investors war, griff diese Vorschrift nicht mehr.

    Vor dem Kauf habe er schlaflose Nächte gehabt, sagt Daniel Abdin, Vorsitzender der Al-Nour-Gemeinde. Doch jetzt überwiege bei ihm die Freude, dass es nach fünf Jahren Umbau und Investitionen von fünf Millionen Euro bald losgeht. Nach der offiziellen Eröffnung feiert die muslimische Gemeinde drei Tage später Einzug, und am Mittwoch, 3. Oktober, sind alle Hamburger zu einem Tag der offenen Moschee eingeladen.
    Trotz der Eröffnung wird es bis zum ersten Freitagsgebet noch dauern. Ein Abwasserrohr ist gebrochen, der Schaden muss behoben werden, bevor die Gläubigen kommen und nach den Fußwaschungen das Wasser durch die Rohre strömt. Auch die Anfang September an die Moschee geschmierten [Links nur für registrierte Nutzer] werden gerade beseitigt. Anfang Januar soll es endlich losgehen, sagt Abdin. Dann erwartet er jeden Freitag etwa 500 Gläubige aus ganz [Links nur für registrierte Nutzer] zum Gebet, die sich bislang in einer umgebauten Tiefgarage in St. Georg versammeln. „Die Moschee wird voll sein“, ist er sich sicher. Weißbach zeigt sich erfreut über den Trubel in seiner ehemaligen Kirche, auch wenn er zugeben muss, dass zu seinen Gottesdiensten weniger Besucher kamen. 120 Menschen seien es im Schnitt gewesen, was im Vergleich ein guter Wert gewesen sei. Neben den Freitagsgebeten planen Abdin und seine Gemeinde schon jetzt weitere Veranstaltungen, etwa eine gemeinsame Reihe für Pastoren und Imame.
    Der Pastor ist schadenfroh - denn wenn die Deutschen nicht in die Kirche gehen, in die Moschee gehen sie - und damit werden sie getrieben von Pastoren, sich zu konvertieren - unglaublich, wie schnell die Islamisierung vonstatten geht.

    Der dumme Deutsche fällt auf alles rein - bißchen schön tun - und eines ist gewiß - der Bundestag wird eines Tages islamisch beten müssen - Petra Pau und andere werden sich noch wundern. Aber dann tun sie´s - Hauptsache nicht christlich - die Pau schrieb ein Buch über die Verachtung Gott gegenüber. Ihr wird die Unterwerfung sicher leicht fallen. Wie den anderen auch - Ozdemir wartet schon lange auf seine Chance für ein islamisiertes Deutschland, wo er Herrscher sein kann.

    Ach, wie sind die Männer dumm....singt Cläre Waldow - Frauen aber auch.


  7. #6457
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Man sollte alle Musels nach Schweinfurt umsiedeln, was macht dann Allah bei der Himmelfahrt wenn er die Adresse liest?

  8. #6458
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    Standard AW: Stoppt den Islam!

    Zitat Zitat von ich58 Beitrag anzeigen
    Man sollte alle Musels nach Schweinfurt umsiedeln, was macht dann Allah bei der Himmelfahrt wenn er die Adresse liest?
    Die Länder im westlichen Teil der Bundesrepublik sind schon lange darauf eingestellt, sich zu unterwerfen und sie tun`s auch gern. Wie es den Anschein hat.

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