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Thema: Focus: Deutsche an Ausländergewalt schuld, Ausländerkriminalität halb so wild

  1. #1
    Neutralradikal
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    Standard Focus: Deutsche an Ausländergewalt schuld, Ausländerkriminalität halb so wild

    Warum wir für kriminelle Migranten mit verantwortlich sind

    Prügeln Jugendliche mit Migrationshintergrund tatsächlich häufiger als ihre deutschen Altersgenossen?

    Wenn bestimmte Gruppen häufiger prügeln, ist die deutsche Gesellschaft daran auch selber schuld. „Das Entscheidende ist die gesellschaftliche Integration“, sagt Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Instituts Niedersachsen (KFN). Das nehme zwar auch Zuwanderer in die Pflicht. Aber: „Unsere Willkommenskultur ist unterentwickelt.“

    „Einige Migranten sind gewalttätiger als Deutsche“, sagt der Münchener Kriminologe Heinz Schöch. „Das hat eine einfache Erklärung: Wenn sie zuhause erfahren, dass Probleme mit Prügeln gelöst werden, überträgt sich das auf die Jugendlichen.“ Selbiges gilt, wenn viele prügelnde Freunde im Umfeld sind.

    Zudem gibt es keine homogene Gruppe von Migranten. Unter diesem Überbegriff verbergen sich verschiedene Nationalitäten. Und deswegen ist das Pauschalurteil, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund häufiger kriminell sind als Deutsche, falsch.

    Ein Beispiel: Ein Institut hat 2008 rund 45 000 Jugendliche befragt, Ergebnis: Türken wünschen sich Deutsche als Nachbarn, wollen aber auf keinen Fall neben Menschen jüdischen Glaubens wohnen. Deutsche wiederum wünschen sich Schweden, lehnen aber Türken ab. „Muslimische Gruppen tun sich auch deshalb besonders schwer, weil die Ablehnung besonders hoch ist“, schließt Pfeiffer. Jeder habe seine eigenen Vorurteile: „Aber bei den Türken wird besonders deutlich, wie enttäuscht sie sind.“

    Die Wahrheit über die Kriminalstatistik

    Von Hardlinern und Rechtsradikalen wird auch immer wieder gern der Ausländeranteil an der Kriminalität erwähnt. Auch hier lohnt es sich aber, genauer hinzuschauen. Darauf wies der innenpolitische Sprecher der FDP in Bayern, Andreas Fischer. Demnach lag der Anteil von ausländischen Tatverdächtigen in Bayern im Jahr 2012 bei hohen 29,2 Prozent (in Deutschland laut der Statistik bei 24 Prozent). Diese Zahl sei aber durch verschiedene Faktoren beeinflusst.

    Erstens: „Es gibt Straftaten, die Deutsche nicht begehen können“, Verstöße gegen das Asylrecht zum Beispiel.

    Zweitens: „Die Polizei kann beeinflussen, wen sie kontrolliert.“ Und das seien nun mal häufig Menschen, die nicht unbedingt deutsch aussehen.

    * Und warum macht die Polizei das so? Sicher nur aus Vorurteilen, nicht aus Erfahrung. Und als ob die Kontrolle deutscher Leute mehr Straftaten aufdecken würde.

    Drittens: Von den rund 83 000 Tatverdächtigen in Bayern im Jahr 2012 seien knapp 8000 Touristen gewesen, knapp 12 500 hätten sich illegal hier aufgehalten – auch diese Zahl müsse bei einem Vergleich mit der deutschen Bevölkerung rausgerechnet werden.

    Viertens: Die gesellschaftliche Struktur. Denn: Straftaten werden erfahrungsgemäß eher von Männern und eher von Heranwachsenden bis ungefähr 35 Jahre begangen. In beiden Gruppen sind Ausländer laut Fischer überdurchschnittlich repräsentiert.

    Außerdem lebten Ausländer eher in Städten – wo die Kriminalitätsrate höher ist. „Wenn man alles rausrechnet, wird sich die Statistik nicht mehr so gravierend unterscheiden“, sagt der Politiker.

    * Interessant was der FDP-Politiker so alles "rausrechnen" will. Ohne die gesetzestreue deutsche Dorfbevölkerung wäre man wohl komplett dahin.

    Bei der Statistik handelt es sich im Übrigen nicht um Zahlen von Verurteilten, sondern von Verdächtigen. Dennoch ist jeder fünfte Gefangene in deutschen Gefängnissen ein Ausländer. Eine enorm hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass nicht mal jeder zehnte Einwohner ausländischer Staatsbürger ist. Das liegt laut Experten unter anderem daran, dass Banden aus Osteuropa seit der Öffnung der Grenzen verstärkt in der Bundesrepublik ihr Unwesen treiben.

    * Egal wie man es auch dreht und wendet: Die Ausländer- und Migrantenkriminalität liegt weiter über 50%.

    „Ausländer werden härter bestraft“

    KFN-Direktor Pfeiffer verweist zudem auf weitere Effekte. So spiegelten die Haftzahlen die sozialen Verwerfungen der 90er-Jahre wieder. „Und es hängt auch damit zusammen, dass Ausländer härter bestraft werden.“ Zumindest bei Fällen, die nicht so in der Öffentlichkeit stehen wie der Prozess gegen die Alex-Schläger, deren Haftstrafen Juristen als zu milde kritisiert haben.

    * Aha, Ausländer werden also "heimlich" härter bestraft und öffentlich milder?

    In einer Studie hat das Institut aber eine Umfrage gemacht. Alle Beteiligten sollten über den gleichen Fall urteilen, nur trugen die Beklagten einmal deutsche Namen wie Max Huber und einmal türkische wie Bülent Genc. Ergebnis: Der mit dem fremden Namen wurde härter bestraft. „Fremdheit führt dazu, dass Ausländer härter angefasst werden“, erklärt Pfeiffer. „Das ist aber kein deutsches Phänomen: Wer bedrohlich ist im Gerichtssaal, der bekommt einen Zuschlag.“

    Das bedeutet: Kriminelle Ausländer und kriminelle Jugendliche mit Migrationshintergrund sind ein Problem. Sie sind aber ein Problem, um das sich die Gesellschaft kümmern muss – schon aus Eigeninteresse..

    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]

  2. #2
    Foren-Veteran Benutzerbild von luis_m
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    Standard AW: Focus: Deutsche an Ausländergewalt schuld, Ausländerkriminalität halb so wild

    Welchem Karnevalsverein gehört dieser Pfeiffer gleich wieder an?

    Der Kerl hat eine ausgeprägte pädophile Ader, der ihm immer wieder über die Lippen kommende Vergleich von " Klein Erna und Ali im Sandkasten" läßt diesen Schluß zu.
    Ansonsten ist dieser hochbezahlte Trottel nicht ernstzunehmen.

  3. #3
    Naivling Benutzerbild von Stopblitz
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    Standard AW: Focus: Deutsche an Ausländergewalt schuld, Ausländerkriminalität halb so wild

    Zitat Zitat von Asyl Beitrag anzeigen
    Warum wir für kriminelle Migranten mit verantwortlich sind

    Prügeln Jugendliche mit Migrationshintergrund tatsächlich häufiger als ihre deutschen Altersgenossen?

    Wenn bestimmte Gruppen häufiger prügeln, ist die deutsche Gesellschaft daran auch selber schuld. „Das Entscheidende ist die gesellschaftliche Integration“, sagt Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Instituts Niedersachsen (KFN). Das nehme zwar auch Zuwanderer in die Pflicht. Aber: „Unsere Willkommenskultur ist unterentwickelt.“

    „Einige Migranten sind gewalttätiger als Deutsche“, sagt der Münchener Kriminologe Heinz Schöch. „Das hat eine einfache Erklärung: Wenn sie zuhause erfahren, dass Probleme mit Prügeln gelöst werden, überträgt sich das auf die Jugendlichen.“ Selbiges gilt, wenn viele prügelnde Freunde im Umfeld sind.

    Zudem gibt es keine homogene Gruppe von Migranten. Unter diesem Überbegriff verbergen sich verschiedene Nationalitäten. Und deswegen ist das Pauschalurteil, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund häufiger kriminell sind als Deutsche, falsch.

    Ein Beispiel: Ein Institut hat 2008 rund 45 000 Jugendliche befragt, Ergebnis: Türken wünschen sich Deutsche als Nachbarn, wollen aber auf keinen Fall neben Menschen jüdischen Glaubens wohnen. Deutsche wiederum wünschen sich Schweden, lehnen aber Türken ab. „Muslimische Gruppen tun sich auch deshalb besonders schwer, weil die Ablehnung besonders hoch ist“, schließt Pfeiffer. Jeder habe seine eigenen Vorurteile: „Aber bei den Türken wird besonders deutlich, wie enttäuscht sie sind.“

    Die Wahrheit über die Kriminalstatistik

    Von Hardlinern und Rechtsradikalen wird auch immer wieder gern der Ausländeranteil an der Kriminalität erwähnt. Auch hier lohnt es sich aber, genauer hinzuschauen. Darauf wies der innenpolitische Sprecher der FDP in Bayern, Andreas Fischer. Demnach lag der Anteil von ausländischen Tatverdächtigen in Bayern im Jahr 2012 bei hohen 29,2 Prozent (in Deutschland laut der Statistik bei 24 Prozent). Diese Zahl sei aber durch verschiedene Faktoren beeinflusst.

    Erstens: „Es gibt Straftaten, die Deutsche nicht begehen können“, Verstöße gegen das Asylrecht zum Beispiel.

    Zweitens: „Die Polizei kann beeinflussen, wen sie kontrolliert.“ Und das seien nun mal häufig Menschen, die nicht unbedingt deutsch aussehen.

    * Und warum macht die Polizei das so? Sicher nur aus Vorurteilen, nicht aus Erfahrung. Und als ob die Kontrolle deutscher Leute mehr Straftaten aufdecken würde.

    Drittens: Von den rund 83 000 Tatverdächtigen in Bayern im Jahr 2012 seien knapp 8000 Touristen gewesen, knapp 12 500 hätten sich illegal hier aufgehalten – auch diese Zahl müsse bei einem Vergleich mit der deutschen Bevölkerung rausgerechnet werden.

    Viertens: Die gesellschaftliche Struktur. Denn: Straftaten werden erfahrungsgemäß eher von Männern und eher von Heranwachsenden bis ungefähr 35 Jahre begangen. In beiden Gruppen sind Ausländer laut Fischer überdurchschnittlich repräsentiert.

    Außerdem lebten Ausländer eher in Städten – wo die Kriminalitätsrate höher ist. „Wenn man alles rausrechnet, wird sich die Statistik nicht mehr so gravierend unterscheiden“, sagt der Politiker.

    * Interessant was der FDP-Politiker so alles "rausrechnen" will. Ohne die gesetzestreue deutsche Dorfbevölkerung wäre man wohl komplett dahin.

    Bei der Statistik handelt es sich im Übrigen nicht um Zahlen von Verurteilten, sondern von Verdächtigen. Dennoch ist jeder fünfte Gefangene in deutschen Gefängnissen ein Ausländer. Eine enorm hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass nicht mal jeder zehnte Einwohner ausländischer Staatsbürger ist. Das liegt laut Experten unter anderem daran, dass Banden aus Osteuropa seit der Öffnung der Grenzen verstärkt in der Bundesrepublik ihr Unwesen treiben.

    * Egal wie man es auch dreht und wendet: Die Ausländer- und Migrantenkriminalität liegt weiter über 50%.

    „Ausländer werden härter bestraft“

    KFN-Direktor Pfeiffer verweist zudem auf weitere Effekte. So spiegelten die Haftzahlen die sozialen Verwerfungen der 90er-Jahre wieder. „Und es hängt auch damit zusammen, dass Ausländer härter bestraft werden.“ Zumindest bei Fällen, die nicht so in der Öffentlichkeit stehen wie der Prozess gegen die Alex-Schläger, deren Haftstrafen Juristen als zu milde kritisiert haben.

    * Aha, Ausländer werden also "heimlich" härter bestraft und öffentlich milder?

    In einer Studie hat das Institut aber eine Umfrage gemacht. Alle Beteiligten sollten über den gleichen Fall urteilen, nur trugen die Beklagten einmal deutsche Namen wie Max Huber und einmal türkische wie Bülent Genc. Ergebnis: Der mit dem fremden Namen wurde härter bestraft. „Fremdheit führt dazu, dass Ausländer härter angefasst werden“, erklärt Pfeiffer. „Das ist aber kein deutsches Phänomen: Wer bedrohlich ist im Gerichtssaal, der bekommt einen Zuschlag.“

    Das bedeutet: Kriminelle Ausländer und kriminelle Jugendliche mit Migrationshintergrund sind ein Problem. Sie sind aber ein Problem, um das sich die Gesellschaft kümmern muss – schon aus Eigeninteresse..

    Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer]
    "Der mit dem Fremden Namen wurde Härter bestraft." Und das kurz nachdem sechs Orientalen mit lächerlichen Strafen für einen Mord weggekommen sind.
    Aus den Weiten des WWW:

    Die EU hat nichts als soziales Dumping, Verarmung, Versklavung und das fluten mit zivilisationsfeindlichen Bestien gebracht.

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von NigNightgemp
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    Standard AW: Focus: Deutsche an Ausländergewalt schuld, Ausländerkriminalität halb so wild

    Christian Pfeiffer der ist nicht ganz dicht n typisch 68 er !!
    [SIGPIC][/SIGPIC]

  5. #5
    Mitglied
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    Standard AW: Focus: Deutsche an Ausländergewalt schuld, Ausländerkriminalität halb so wild

    Zitat Zitat von Asyl Beitrag anzeigen
    Warum wir für kriminelle Migranten mit verantwortlich sind

    Prügeln Jugendliche mit Migrationshintergrund tatsächlich häufiger als ihre deutschen Altersgenossen?

    Wenn bestimmte Gruppen häufiger prügeln, ist die deutsche Gesellschaft daran auch selber schuld. „Das Entscheidende ist die gesellschaftliche Integration“, sagt Christian Pfeiffer, Direktor des Kriminologischen Instituts Niedersachsen (KFN). Das nehme zwar auch Zuwanderer in die Pflicht. Aber: „Unsere Willkommenskultur ist unterentwickelt.“

    „Einige Migranten sind gewalttätiger als Deutsche“, sagt der Münchener Kriminologe Heinz Schöch. „Das hat eine einfache Erklärung: Wenn sie zuhause erfahren, dass Probleme mit Prügeln gelöst werden, überträgt sich das auf die Jugendlichen.“ Selbiges gilt, wenn viele prügelnde Freunde im Umfeld sind.

    Zudem gibt es keine homogene Gruppe von Migranten. Unter diesem Überbegriff verbergen sich verschiedene Nationalitäten. Und deswegen ist das Pauschalurteil, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund häufiger kriminell sind als Deutsche, falsch.

    Ein Beispiel: Ein Institut hat 2008 rund 45 000 Jugendliche befragt, Ergebnis: Türken wünschen sich Deutsche als Nachbarn, wollen aber auf keinen Fall neben Menschen jüdischen Glaubens wohnen. Deutsche wiederum wünschen sich Schweden, lehnen aber Türken ab. „Muslimische Gruppen tun sich auch deshalb besonders schwer, weil die Ablehnung besonders hoch ist“, schließt Pfeiffer. Jeder habe seine eigenen Vorurteile: „Aber bei den Türken wird besonders deutlich, wie enttäuscht sie sind.“

    Die Wahrheit über die Kriminalstatistik

    Von Hardlinern und Rechtsradikalen wird auch immer wieder gern der Ausländeranteil an der Kriminalität erwähnt. Auch hier lohnt es sich aber, genauer hinzuschauen. Darauf wies der innenpolitische Sprecher der FDP in Bayern, Andreas Fischer. Demnach lag der Anteil von ausländischen Tatverdächtigen in Bayern im Jahr 2012 bei hohen 29,2 Prozent (in Deutschland laut der Statistik bei 24 Prozent). Diese Zahl sei aber durch verschiedene Faktoren beeinflusst.

    Erstens: „Es gibt Straftaten, die Deutsche nicht begehen können“, Verstöße gegen das Asylrecht zum Beispiel.

    Zweitens: „Die Polizei kann beeinflussen, wen sie kontrolliert.“ Und das seien nun mal häufig Menschen, die nicht unbedingt deutsch aussehen.

    * Und warum macht die Polizei das so? Sicher nur aus Vorurteilen, nicht aus Erfahrung. Und als ob die Kontrolle deutscher Leute mehr Straftaten aufdecken würde.

    Drittens: Von den rund 83 000 Tatverdächtigen in Bayern im Jahr 2012 seien knapp 8000 Touristen gewesen, knapp 12 500 hätten sich illegal hier aufgehalten – auch diese Zahl müsse bei einem Vergleich mit der deutschen Bevölkerung rausgerechnet werden.

    Viertens: Die gesellschaftliche Struktur. Denn: Straftaten werden erfahrungsgemäß eher von Männern und eher von Heranwachsenden bis ungefähr 35 Jahre begangen. In beiden Gruppen sind Ausländer laut Fischer überdurchschnittlich repräsentiert.

    Außerdem lebten Ausländer eher in Städten – wo die Kriminalitätsrate höher ist. „Wenn man alles rausrechnet, wird sich die Statistik nicht mehr so gravierend unterscheiden“, sagt der Politiker.

    * Interessant was der FDP-Politiker so alles "rausrechnen" will. Ohne die gesetzestreue deutsche Dorfbevölkerung wäre man wohl komplett dahin.

    Bei der Statistik handelt es sich im Übrigen nicht um Zahlen von Verurteilten, sondern von Verdächtigen. Dennoch ist jeder fünfte Gefangene in deutschen Gefängnissen ein Ausländer. Eine enorm hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass nicht mal jeder zehnte Einwohner ausländischer Staatsbürger ist. Das liegt laut Experten unter anderem daran, dass Banden aus Osteuropa seit der Öffnung der Grenzen verstärkt in der Bundesrepublik ihr Unwesen treiben.

    * Egal wie man es auch dreht und wendet: Die Ausländer- und Migrantenkriminalität liegt weiter über 50%.

    „Ausländer werden härter bestraft“

    KFN-Direktor Pfeiffer verweist zudem auf weitere Effekte. So spiegelten die Haftzahlen die sozialen Verwerfungen der 90er-Jahre wieder. „Und es hängt auch damit zusammen, dass Ausländer härter bestraft werden.“ Zumindest bei Fällen, die nicht so in der Öffentlichkeit stehen wie der Prozess gegen die Alex-Schläger, deren Haftstrafen Juristen als zu milde kritisiert haben.

    * Aha, Ausländer werden also "heimlich" härter bestraft und öffentlich milder?

    In einer Studie hat das Institut aber eine Umfrage gemacht. Alle Beteiligten sollten über den gleichen Fall urteilen, nur trugen die Beklagten einmal deutsche Namen wie Max Huber und einmal türkische wie Bülent Genc. Ergebnis: Der mit dem fremden Namen wurde härter bestraft. „Fremdheit führt dazu, dass Ausländer härter angefasst werden“, erklärt Pfeiffer. „Das ist aber kein deutsches Phänomen: Wer bedrohlich ist im Gerichtssaal, der bekommt einen Zuschlag.“

    Das bedeutet: Kriminelle Ausländer und kriminelle Jugendliche mit Migrationshintergrund sind ein Problem. Sie sind aber ein Problem, um das sich die Gesellschaft kümmern muss – schon aus Eigeninteresse..

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    Ist das wirklich Deine Denkweise !?
    Ist das wirklich Deine Denkweise !??
    Ist das wirklich Deine Denkweise !???
    Nicht verlesen, die Frage ist gleich 3 x .
    Ist aber schon ein paar Järhchen her.

  6. #6
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Focus: Deutsche an Ausländergewalt schuld, Ausländerkriminalität halb so wild

    Mein Eigeninteresse liegt bei 3,2% Ausländeranteil in der "Gesellschaft"
    der Steuern abgreifenden Beamten und Studierten "Eliten" in ihren Elfenbeintürmen.
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenheere Odin ewig lebt

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Focus: Deutsche an Ausländergewalt schuld, Ausländerkriminalität halb so wild

    Ich pfeife auf die Meinung von Pfeiffer
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    https://www.youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw

  8. #8
    Spökenkieker Benutzerbild von Finch
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    Standard AW: Focus: Deutsche an Ausländergewalt schuld, Ausländerkriminalität halb so wild

    Zitat Zitat von Asyl Beitrag anzeigen
    Warum wir für kriminelle Migranten mit verantwortlich sind

    Prügeln Jugendliche mit Migrationshintergrund tatsächlich häufiger als ihre deutschen Altersgenossen?

    (...)

    Hier ist das Ausmaß des Problems gut erkennbar. Es sind immer die Deutschen, die an allem Schuld sind. Diese Logik dahinter ist an Wahnsinn nicht zu überbieten. Dieses Land wird das erste in der Geschichte der Menschheit sein, das an seinem eigenen Komplex zugrundegeht.

  9. #9
    Haßkrimineller Benutzerbild von wtf
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    Standard AW: Focus: Deutsche an Ausländergewalt schuld, Ausländerkriminalität halb so wild

    Ah, Christian Pfeiffer, die Goebbelsschnauze der Kanakenmafia, hat gesprochen. Ich wünsche ihm einen intensiven Kontakt zu seinen Lieblingen, auf daß ihm die Augen geöffnet und das spitze Näschen eingedrückt werden.
    Leben in der Ochlokratie.

  10. #10
    HPF Server - Administrator Benutzerbild von Klopperhorst
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    54.197

    Standard AW: Focus: Deutsche an Ausländergewalt schuld, Ausländerkriminalität halb so wild

    Leute, ihr wisst wohl nicht, wer dieser Pfeiffer ist? Dann würdet ihr euch nur noch halb so aufregen.

    ---
    "Groß ist die Wahrheit, und sie behält den Sieg" (3. Esra)

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