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Thema: Es gibt menschliche Rassen

  1. #4171
    Mitglied Benutzerbild von Rhino
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    Standard AW: Es gibt menschliche Rassen

    Zitat Zitat von Suppenkasper Beitrag anzeigen
    So sieht's aus. Wenn's die Wissenschaft schon festgestellt hat, wer sollte wagen daran zu zweifeln?


    Hahaha, Dann behaupten Kulturmarxisten, ohne rot zu werden, "Rasse ist ein soziales Konstrukt".
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #4172
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    Standard AW: Es gibt menschliche Rassen

    und Wortglauberei der Gutmenschen deshalb:
    den ob ein Neger, Schwarzer oder so nun eine Rasse, Art, Unterart oder sonst was ist, ist sicherlich viel egaler - als dass wir Ihn oder er uns ausbeutet, denn nur das tut ihm und uns richtig weh, aber diese Probleme werden ja in Wirklichkeit von keinem angegangen, außer dass sie uns strafen wollen wenn wir Neger sagen, aber das Land dürfen wir ihm rauben, und er unser Sozialsystem.
    Wer da in die Klapsmühle gehört ist auch klar, oder wir schaffen das Studium der Biologie und der Soziologie wieder ab, denn dann wüsste keiner mehr die Wahrheit, welche man jetzt ja mit viel Aufwand umdeuten muss.

  3. #4173
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Es gibt menschliche Rassen

    Den gesamten Strang habe ich noch nicht gelesen, so sei mir eine eventuelle Wiederholung verziehen.

    Was nicht zum Allgemeinwissen gehört, ist, daß ein führender Vertreter der Rassentheorie ein Schwede war. Selbst die deutsche [Links nur für registrierte Nutzer] hat dazu ausnahmsweise mal paar zutreffende, wenngleich marginale Informationen zu bieten:

    Herman Bernhard Lundborg (* [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] in [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer]; † [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer] in [Links nur für registrierte Nutzer]) war ein [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer], Neurologe und Psychiater. Er war Gründer und Leiter des [Links nur für registrierte Nutzer] in Uppsala während der Jahre 1922 bis 1935.

    Leben[[Links nur für registrierte Nutzer]]

    Lundborg studierte ab 1887 an der [Links nur für registrierte Nutzer]. 1902 promovierte er an der [Links nur für registrierte Nutzer] und wurde 1903 Dozent für Psychiatrie und Neurologie an der [Links nur für registrierte Nutzer], ab 1915 für [Links nur für registrierte Nutzer] und Medizinische Genetik.
    Herman Lundborg stand im Zentrum der schwedischen [Links nur für registrierte Nutzer]. Seine rassetheoretischen Ansichten folgten der Tradition der schwedischen folk-Ideologie, die sich im 19. Jahrhundert auch unter Einfluss von [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] entwickelt hatte. Danach war das folk als reiner und homogener Rassekörper gesund zu halten, da Vermischung mit anderen Rassen zur Verschlechterung der Erbanlagen führe. Von dieser Norm abweichende Personen sollten unschädlich gemacht werden. Lundborg vertrat die Ansicht, dass bestimmte Volksgruppen rasseuntauglich seien, so z. B. [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer]. Lundborgs Forschung vermaß Schädel und Körpermerkmale mit dem Ziel, rassische Zugehörigkeit festzustellen. Er unternahm zahlreiche Expeditionen nach Lappland und Finnland, um Menschen zu vermessen, zu fotografieren und auf Grundlage äußerlicher Merkmale, von Tauf- und Strafregistern entstand seine Rassentheorie.
    Lundborg setzte sich aktiv für die Gründung eines staatlichen Instituts für Rassenbiologie und ein Gesetz für „eugenische Sterilisierungen“ ein. 1921 wurde er zum Professor und Leiter des neugegründeten [Links nur für registrierte Nutzer] an der Universität Uppsala ernannt, dessen Ziel in der Erforschung der Kennzeichen wertvoller Rassen bestand.
    Herman Lundborg besaß bereits zu Beginn der 1910er Jahre eine führende Rolle in der deutschen rassenhygienischen Bewegung. Es war ein kleiner, einflussreicher Kreis von Männern, aus denen später bekannte Rassenhygieniker des nationalsozialistischen Deutschlands stammten. Dazu gehörte [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer]. Als Hitler 1933 die Macht übernahm, konnten sie die Ideen umsetzen, aus denen seit mehr als 20 Jahren ihre gemeinsame Vision einer „modernen Bevölkerungsaufbesserung“ – einer „biologischen Politik“ – bestanden hatte.
    Im Jahr 1934 wurde er zum Mitglied der [Links nur für registrierte Nutzer] gewählt.[Links nur für registrierte Nutzer] Lundborg war Mitherausgeber der 1935 von [Links nur für registrierte Nutzer] gegründeten Zeitschrift für Rassenkunde, die 1944 ihr Erscheinen einstellte.
    Nach ihm ist die [Links nur für registrierte Nutzer] mit benannt.
    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund

  4. #4174
    Schlumpfinchenfreund Benutzerbild von Suppenkasper
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    Standard AW: Es gibt menschliche Rassen

    Zitat Zitat von Ansuz Beitrag anzeigen
    Den gesamten Strang habe ich noch nicht gelesen, so sei mir eine eventuelle Wiederholung verziehen.

    Was nicht zum Allgemeinwissen gehört, ist, daß ein führender Vertreter der Rassentheorie ein Schwede war. Selbst die deutsche [Links nur für registrierte Nutzer] hat dazu ausnahmsweise mal paar zutreffende, wenngleich marginale Informationen zu bieten:
    Lundborg war definitiv keine hirnlose politisch korrekte Pseudowissenschaftler-Systemanalsonde wie 95% dessen was heute die maroden und international längst abgehängten "deutschen" Universitäten bevölkert (nicht, dass es anderswo in Europa viel besser wäre). Parteibuch und Vernetzung zählen heute im Wissenschaftsbetrieb sowieso weitaus mehr als tatsächlich vorzuweisende wissenschaftliche Leistungen. Und wenn erst Weiber die Bumsen bereits verbeamteter Professoren sind, so ist ihnen die Festanstellung ebenfalls mittlerweile garantiert. Ich kenne da zahllose Fälle aus persönlicher Erfahrung.
    If all of the dead allied soldiers could see their countries now, they would have thrown down their weapons and fought with the Germans.
    (D. Irving)

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