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Thema: Europa braucht eine " Kulturrevolution " in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft !

  1. #1
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard Europa braucht eine " Kulturrevolution " in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft !

    Der Begriff " Kulturrevolution " ist zu Unrecht negativ
    behaftet und zudem vom Terminus falsch gewaehlt.

    Tatsaechlich war die " Kulturrevolution " Revolution
    der Politikkultur und des bestehenden Gesellschafts- und
    Wirtschaftssystems.

    Das Volk in China hat unter Fuehrung von Mao gegen
    den Feudalismus, Grossgrundbesitzer und Chinesen
    gekaempft die Instrumente auslaendischer Maechten
    waren und das Volk der Chinesen ausgebeutete haben.

    Dem Grund nach haben die Chinesen das gemacht was
    auch in Westeuropa erforderlich waere. Das heisst den
    Einfluss auslaendischer Maechte ueber die Mandats- und
    Amtsmissbraucher in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft
    brechen und sicherzustellen das Volksvertreter und die
    Amtstraeger der Regierung das Souveraen Volk vertreten
    und sich nicht zu Erfuellungsgehilfen und Vasallen von
    Maechten machen lassen die gemein- und volksschaedliche
    Interessen verfolgen.

    In kapitalistischen System des Westens ist die Souveranitaet
    des Volkes von den Mandats- und Amtsmissbrauchern an
    die finanz- und wirtschaftsdiktaorische kriminelle Patronage
    samt der Konzernkraken verhoekert worden.

    Das System und Regime der USA samt seiner Klonsysteme
    in den westlichen europaeischen Laendern bieten Freiheit
    und Souverraenitaet nicht fuer das Volk sondern fuer das
    Kapital, fuer Finanz- und Wirtschaftsfachisten.

    Unvergeßliche Kulturrevolution

    Das grundlegendste Moment aber war, die Kulturrevolution setzte sich zum Ziel, eine Degeneration und Neuherausbildung von Ausbeutern, die noch schamloser waren als das herkömmliche Kapital, in China zu verhindern.

    Man wußte: wenn diese in langer Auseinandersetzung erarbeitete Linie der Kulturrevolution nicht zum Erfolg kommen sollte oder umgestürzt würde in einer Art Militärputsch, dann würde China den kapitalistischen Weg gehen, der selbst wiederum verschiedene Möglichkeiten in sich barg.

    Zum einen bestand die Möglichkeit eines völligen Verfalls mit erneuter Abhängigkeit von den Großmächten, oder als andere Möglichkeit mußte man auch das Aufkommen eines neuen ehrgeizigen Kapitalismus aus China ins Auge fassen, den die chinesischen Bourgeoisie früher nicht aus eigener Kraft geschafft hatte.


    Es wurde also die Möglichkeit gesehen, China wird zu einer Großmacht werden, zu einer neuen Supermacht, die in Konkurrenz zu den damals bestehenden Supermächten [2] treten könnte und sogar an ihre Stelle treten könnte. Der chinesische Kapitalismus war früher nicht zur umfassenden selbständige Entwicklung fähig, für ihn war der Sozialismus auf einer gewissen Stufe ein Vehikel, dazu brauchten die kapitalistischen Kräfte allerdings im weiteren einen Umsturz der Gesellschaftsordnung, die Vernichtung aller wesentlichen sozialistischen Grundlagen und die Beseitigung der Diktatur des Proletariats.

    Dagegen verfolgte man in den Jahren vor Ende 1976 ausdrücklich diese revolutionären Grundlagen, man sah der Gefahr eines Umsturzes ins Auge, die sich insbesondere seit 1956 gezeigt hatte.

    Man stellte ganz andere Ziele auf: China muß einen möglichst großen Beitrag zur menschlichen Geschichte leisten, einen Beitrag zur Revolution, zur Entwicklung der Produktivkräfte und der Wissenschaften, wie zur gesellschaftlichen Entwicklung, aber China soll nicht danach streben eine Supermacht zu werden, so lauteten die Grundsätze damals.

    Die damals angenommene Gefahr, daß China auch zu einer Großmacht, die andere kommandiert, sich entwickeln könnte, ist heute Realität....

    ....weiterlesen!


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    Kulturrevolution

    A: ṯaura aṯ-ṯaqāfīya. – E: Cultural Revolution. - F: révolution culturelle. – R: kul’turnaja revoljucija. - S: Revolución Cultural. – C: wenhuageming 文化革命

    Fredric Jameson (RS)

    HKWM 8/I, 2012, Spalten 422-432

    Der Begriff der K, obwohl erst in der Neuzeit ausgearbeitet, ist integraler Bestandteil jeder Theorie der Revolution oder gesellschaftlichen Systemveränderung, nicht nur marxistischer Theorien. Doch hat ihn das Schicksal der chinesischen ›elf Jahre‹ verdunkelt. Die »Große Proletarische K«, wie man sie offiziell nannte, wurde aus einer lediglich kontingenten geschichtlichen Erfahrung zum beispielgebenden Lehrbuch.

    Der Ausdruck selbst wurde von Lenin in seinen letzten Werken geprägt, findet sich aber der Sache nach theoretisch ausgearbeitet bereits in Staat und Revolution (August 1917). Der Vorgang jedoch, der revolutionäre Subjektivität auf der Grundlage einer neuen Produktionsweise in kollektive Subjektivität überführt, kann bereits am Beispiel der Französischen Revolution beobachtet werden, an Robespierres Erfindung der Göttin der Vernunft und seines Versuchs, ihren Kult zu propagieren.

    Man kann davon ausgehen, dass jede System-Umwälzung sich mit diesem Problem auseinandersetzen musste, das, wie in Stalins UdSSR, auf mindestens zwei Ebenen zum Tragen kommt: als Produktion einer neuen Kultur im engeren Sinne von Literatur, Film usw.; als Umformung der Alltagskultur in einem allgemeineren Sinn.

    Solche Projekte werfen theoretische Fragen auf nach dem Kulturbegriff selbst und der Angemessenheit traditioneller Vorstellungen von den Superstrukturen; nach dem Verhältnis von Kultur und Ideologie, d.h. der dialektischen Unterscheidung zwischen bürgerlicher und sozialistischer Kultur; schließlich nach der Angemessenheit von Gramscis Hegemonie-Begriff als einer Möglichkeit, das sich ständig verschiebende Verhältnis von Konsens und Gewalt innerhalb einer solch tiefgreifenden kulturellen Veränderung zu erfassen.

    Aber selbst in dieser kurzen Übersicht bedarf es einer Erweiterung des Begriffs der K über den Übergang vom Feudalismus zum Kapitalismus oder den von der bürgerlichen zur sozialistischen Gesellschaft hinaus: Es muss die Frage gestellt (wenn auch nicht unbedingt beantwortet) werden, ob dieser Begriff nicht auch für die Deutung früherer geschichtlicher Übergänge zwischen Produktionsweisen nützlich und anregend sein könnte.

    Max Webers Protestantische Ethik mit seiner eindrucksvollen Beschreibung der Verwandlung der Bauern in Lohnarbeiter könnte dabei als Modell dienen (vgl. RS 1). Sie bezieht sich zwar auch auf den Übergang zum Kapitalismus, aber das Gesamtkonzept der »Wirtschaftsethik der Weltreligionen« umfasst auch das Verhältnis von Kultur und gesellschaftlichen Umwälzungen in früheren Epochen (ebd.).

    Denn die ambivalente Stellung der Religion bei Weber, die er als ein aktives Moment darstellt, ist von Bedeutung für das allgemeinere Problem, Kultur selbst als Bestandteil der Theorie der K zu fassen. Als Einwände gegen eine solche Erweiterung lassen sich anführen:

    1. die Länge solcher Übergänge, von denen angenommen werden kann, dass sie mehrere Generationen dauern; und

    2. der relativ nicht-intentionale Charakter dieser Prozesse, die offenbar an kein kollektives Projekt mehr gebunden sind.

    Insofern viele frühere Übergänge den Mythos eines großen menschlichen oder göttlichen Gesetzgebers und die Stiftung einer Verfassung beinhalten, könnten sie mit modernen K.en durchaus mehr gemein haben, als es auf den ersten Blick scheint.

    Ebenso muss die Dialektik in solche Vergleiche mit einbezogen werden, namentlich der qualitative Unterschied zwischen ihnen, welcher der spezifischen Dynamik der betreffenden Produktionsweisen geschuldet ist.

    Solch qualitative und strukturelle (dialektische) Unterschiede führen auf ein weiteres Thema, nämlich die Bedeutung des Begriffs der K in der Gegenwart, die durch Informationstechnologien bestimmt ist, die es früher nicht gab, sowie durch all die anderen Besonderheiten, die die Kultur der Postmoderne oder der Globalisierung (oder des Spätkapitalismus) ausmachen.

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  2. #2
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    Standard AW: Europa braucht eine " Kulturrevolution " in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft !

    Wenn ich jemand auf der Straße fragen würde wo Europa ist, die würden wahrscheinlich gar nicht wissen von was ich rede.
    Warum die bei der Gemeindewahl, eine Europawahl machen ist die Frage.
    Ich hab auf jedenfall niemanden gewählt und mir sind sie auch schnuppe :-)
    Hallo LEUTE
    Hiermit möchte ich klarstellen das ich ein Hauptschüler bin, und in Fächer wo Einstein vorkam nie bestanden hab.

  3. #3
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    Standard AW: Europa braucht eine " Kulturrevolution " in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft !

    Nö, Europa sollte die noch nicht mal 2 Millionen Juden die keine Loyalität zu unserem Kontinent haben,
    sondern nur zu ihren weltweiten organisierten jüdischen Nationalismus,
    die die komplette Politik vorgeben, den kompletten Fluß des Geldes bestimmen,
    die ihre Mediengewalt benutzen um die Menschen , also die Nichtjuden, zu manipulieren, zu täuschen und permanent belügen,
    in ihren Rechten drastisch beschneiden oder ausweisen.

    Zur Erinnerung und darauf aufbauend NK aus dem Jahre 2008 .
    Die zionistischen Bosse hinter der EU

    Nathanael Kapner, früher Jude, heute REAL JEW NEWS, über Zions Kronkolonie.
    [Links nur für registrierte Nutzer] Weiterverbreitung bitte mit Urheberschaft und Link zu [Links nur für registrierte Nutzer]
    1. Juli 2008 — Die jüdisch-zionistischen Bosse des »Europäischen Jüdischen Kongresses« (»European Jewish Congress«, EJC) werden sich vom 1. bis 4. Juli 2008 mit EU-Spitzenfunktionären [Links nur für registrierte Nutzer], um »Anliegen« für die Juden Europas zu diskutieren.
    Mit Sitz in Paris repräsentiert der »[Links nur für registrierte Nutzer]« rund 38 (!) jüdische Organisationen in ganz Europa.
    Der »Europäische Jüdische Kongreß« [Links nur für registrierte Nutzer] »Verbesserung der Beziehungen zu Israel«. In ihrem Applaus verwendete der EJC die berühmte zionistische Lüge, die Israel als »die einzige Demokratie im Nahen Osten« bezeichnet — Israel ist keine Demokratie!
    Zionistische Juden lieben es, Christen Strafen aufzuerlegen. EJC-Präsident Moshe Kantor wird an die EU-Funktionäre in Brüssel diese Woche Forderungen stellen.
    • Härtere Strafen für Irans »Terrorismus«.
    • Härtere Strafen für »Fremdenfeindlichkeit«.
    • Härtere Strafen für »Antisemitismus«.
    Zions Bosse wollen Krieg im Iran
    In einer Erklärung, die EJC-Präsident Moshe Kantor vor den Gesprächen vom 1. bis 4. Juli 2008 machte, [Links nur für registrierte Nutzer] er, er werde die EU auffordern, einen Krieg gegen den Iran zu erwägen:

    »Sollte der Iran, das Zentrum des Weltterrors von heute, nuklear werden, wird die Gefahr von Terroranschlägen in Europa ein friedliches Leben hier unmöglich machen … und den Weltfrieden weiter destabilisieren.«
    In Wahrheit ist Israel »das Zentrum des Weltterrors von heute« und nicht der Iran. Und es sind die Zionisten, die »den Weltfrieden weiter destabilisieren«.
    Auf dem »[Links nur für registrierte Nutzer]« (»International Luxembourg Forum on Preventing Nuclear«) der EU vom 12. Juni 2008, [Links nur für registrierte Nutzer], indem er [Links nur für registrierte Nutzer] an den Iran [Links nur für registrierte Nutzer]: »Alle Optionen sind auf dem Tisch, wenn die Diplomatie scheitert.«
    Die zionistischen Bosse des EJC sagten, das Forum »konzentrierte sich auf die Gefahren von Atomwaffen in den Händen von Schurkenstaaten«.
    Aber nicht der Iran ist der »Schurkenstaat«, sondern Israel. Der politische Analyst Terrell E. Arnold [Links nur für registrierte Nutzer]: »Israel braucht in der Region nur deshalb ein nuklears Monopol, weil es beabsichtigt, die ethnische Säuberung Palästinas fortzusetzen. Es braucht einen größeren Club als jeder andere, um diesem Kurs unangefochten fortsetzen.«
    Zionistische Juden machen Fremdenfeindlichkeit zu einem Verbrechen
    Kein Strafgericht auf der Welt definiert »Fremdenfeindlichkeit« als ein Verbrechen. Doch Moshe Kantor vom EJC wird die zionistische Definition von Fremdenfeindlichkeit auf den EU-Tisch bringen: »Niemand soll wagen, uns Juden zu kritisieren!«
    Am 2. Januar 2008 [Links nur für registrierte Nutzer], gegen Christen »Toleranzgesetze« einzusetzen:
    »Wir leben in einem christlichen Europa … Europa hat … die Inquisition durchlebt, die … Nichtchristen … verbrannte. Europa braucht dringend Toleranzgesetze für die Koexistenz von Katholiken und Protestanten … und Juden.« (Anm.: Auch nicht schlecht: »[Links nur für registrierte Nutzer]«)
    Am 20 April 2007 stimmten die EU-Funktionäre neuen Vorschriften für die Gesetzgebung zu, [Links nur für registrierte Nutzer]. Die EU-Funktionäre [Links nur für registrierte Nutzer] für diejenigen, die »gegen eine Gruppe von Personen« Haß schüren, die durch ihre »Rasse, Hautfarbe, Religion, Abstammung oder nationale oder ethnische Herkunft« definiert ist.
    Und wissen Sie, welche »Gruppe« gemeint ist? Juden! Doch die Palästinenser sind die wirklichen Opfer von Fremdenfeindlichkeit — nämlich Verbrechen zionistischer Fremdenfeindlichkeit gegen Palästinenser!
    [Links nur für registrierte Nutzer] finden Sie den Originalartikel, [Links nur für registrierte Nutzer].
    Wie denken Sie vor diesem Hintergrund über die EU-Flagge?
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Und so klingt EJC-Präsident Moshe Kantor, nachdem mit freundlicher Unterstützung des Mossad vier zionistische Propagandaopfer zu beklagen sind:

    [Links nur für registrierte Nutzer] [Links nur für registrierte Nutzer]


    25. Mai 2014 — EJC-Präsident Dr. Moshe Kantor (»Europäischer Jüdischer Kongreß«, »European Jewish Congress«) hat die europäischen Regierungen im Zuge des Terroranschlags vom Samstag in Belgiens Jüdischen Museum im Zentrum von Brüssel aufgerufen, härtere Gesetze gegen Antisemitismus zu erlassen und die Sicherheit an jüdischen Einrichtungen zu verbessern.


    ..
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  4. #4
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    Standard AW: Europa braucht eine " Kulturrevolution " in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft !

    Zitat Zitat von moreno Beitrag anzeigen
    (...)
    Dir hat echt wer ins Hirn geschissen.
    being home

  5. #5
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    Standard AW: Europa braucht eine " Kulturrevolution " in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft !

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
    Dir hat echt wer ins Hirn geschissen.
    Solche Sätze der Hilflosigkeit ob der Wahrheit kennzeichnen euren Verfall und künden eure baldige Demission an.

  6. #6
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    Standard AW: Europa braucht eine " Kulturrevolution " in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft !

    Zitat Zitat von moreno Beitrag anzeigen
    Solche Sätze der Hilflosigkeit ob der Wahrheit kennzeichnen euren Verfall und künden eure baldige Demission an.
    Deine feuchten Träume interessieren mich nicht.
    being home

  7. #7
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    Standard AW: Europa braucht eine " Kulturrevolution " in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft !

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
    Deine feuchten Träume interessieren mich nicht.
    Dann interessiert dich auch nicht eure Demission. Nur Verrückte und Größenwahnsinnige denken so.
    Kehr um TABASCO! Bitte Jesus um Vergebung und kehr um!

  8. #8
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    Standard AW: Europa braucht eine " Kulturrevolution " in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft !

    Zitat Zitat von moreno Beitrag anzeigen
    dann interessiert dich auch nicht eure demission. Nur verrückte und größenwahnsinnige denken so.
    Kehr um tabasco! Bitte jesus um vergebung und kehr um!
    ->

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
    dir hat echt wer ins hirn geschissen.

    qed
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  9. #9
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    Standard AW: Europa braucht eine " Kulturrevolution " in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft !

    Zitat Zitat von tabasco Beitrag anzeigen
    ->

    qed
    Matthäus 27:25
    25 Da antwortete das ganze Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und über unsere Kinder!

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  10. #10
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    Standard AW: Europa braucht eine " Kulturrevolution " in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft !

    Zitat Zitat von moreno Beitrag anzeigen
    ...
    Man bist Du kaputt! Jetzt fehlt noch der bibelkundige
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