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Thema: Neubauten in Berlin

  1. #161
    Mitglied
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    Standard AW: Neubauten in Berlin

    In der Berliner-woche hat sich ein Leser gefragt, weshalb die Regierung vor 10 Jahren die ganzen Schulen abgerissen haben und jetzt fehlt das Geld für neue Schulen und Schulsanierungen. Aber so richtig darauf eingegangen wurde nicht. War da nicht eine schwarz-grüne Regierung ?

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  2. #162
    Sprecher der Verderbten Benutzerbild von Fortuna
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    Standard AW: Neubauten in Berlin

    Zitat Zitat von Hans Huckebein Beitrag anzeigen
    ...
    Beinahe hätte ich das kanzleramt vergessen, sieht aus wie eine müllverbrennungsanlage nur der kamin fehlt;
    Da wird kein Müll verbrannt. Da wird Müll produziert.
    Mein Europa ist nicht eure EUdSSR
    Null Loyalität für Buntland
    - Mein Land heißt Deutschland -
    Mein Feind heißt brd
    I will gather no more of your bitter fruit

  3. #163
    Sehr giftig Benutzerbild von Zyankali
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    Standard AW: Neubauten in Berlin

    die neue BND zentrale in berlin ist nur 3 jahre, nachdem das erste personal eingezogen war, schon zu klein...

    Dessen Errichtung kostete knapp über eine Milliarde Euro – während die Baukosten ursprünglich noch auf 720 Millionen Euro veranschlagt worden waren. Hinzu kommen noch die Umzugskosten aus dem ehemaligen Hauptsitz in Pullach in Höhe von rund 500 Millionen Euro.
    wow, die kosten sind ja mal im rahmen geblieben, nur 30% teurer geworden. ein kleines wunder

    Grund für den nunmehrigen weiteren Platzbedarf seien 400 zusätzliche Mitarbeiter, die der Geheimdienst "im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise und zur Terror-Aufklärung" einstellen will.
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    ich bezahl die rechnung von visa mit der mastercard, und umgekehrt, und niemand merkts...

  4. #164
    eine Dame Benutzerbild von Souvenir
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    Standard AW: Neubauten in Berlin

    Migration
    Berlin illegal: Wohnungen für Immigranten statt Abschiebungen
    Datum: 20. Mai 2017

    Das rot-rot-grüne Berlin wird immer mehr zum Mekka für abgelehnte, ausreisepflichtige und sich illegal in Deutschland aufhaltende Immigranten.

    Ende März hielten sich in der Hauptstadt mehr als 11 Tausend Menschen auf, die eigentlich zur Ausreise verpflichtet sind. Bei mehr als 40 Tausend Menschen, die sich derzeit vermutlich in Berlin aufhalten, wurde der Asylantrag bereits rechtskräftig abgelehnt. Sie kommen vor allem vom Balkan und dem Libanon.

    Davon abgeschoben wurden in den letzten beiden Monaten lediglich 446 – und das nur unter Protesten der von Politik und Medien gehätschelten Antifa.

    Der Berliner FDP-Politiker Marcel Luthe schreibt dazu auf Facebook:

    „Über 10.000 Menschen werden weiterhin nicht abgeschoben, obwohl kein Asylgrund vorliegt. Monatlich kostet das etwa acht Millionen Euro, also knapp 100 Millionen Euro im Jahr … Zudem werden weiterhin Asylunterkünfte errichtet, obwohl fast 50 000 Menschen rechtskräftig kein Asylrecht in Deutschland haben, wodurch weiteres Geld unsinnig verschleudert wird.“

    Dabei gilt, wie gewohnt, die linksgrüne Hierarchie politischer Interessen: Nach den Eigeninteressen der Politiker (Diäten etc.), hat die Islamisierung durch Migration den höchsten Stellenwert, Frauenrechte, Kinder- und Jugendschutz, Überlebenswünsche schwuler Männer oder auch der Naturschutz müssen sich diesem neuen Hauptziel unterordnen.

    Wo sie diesem im Weg stehen, werden sie gnadenlos mit Füßen getreten. Dies zeigte sich eindrucksvoll an den deutschen Reaktionen auf das Massaker von Orlando, aber auch bei den Beschluss einen der schönsten und traditionsreichsten Berliner Parks in Berlin Lankwitz abzuholzen, um dort Asylunterkünfte zu errichten.

    Damit soll vom linksgrünen Senat auch der Bezirk bestraft werden, der angeblich nicht genug getan hat, um möglichst viele Immigranten dort unterzubringen.

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    Wir haben uns über unser Dasein vor uns selbst zu verantworten;
    folglich wollen wir auch die wirklichen Steuermänner dieses Daseins abgeben
    und nicht zulassen, dass unsre Existenz einer gedankenlosen Zufälligkeit gleiche.
    (Nietzsche)

  5. #165
    Bürgerrechtler >&´( Benutzerbild von Heifüsch
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    Standard AW: Neubauten in Berlin

    "Die Grünen stimmten gegen das Vorhaben. „Kapital und Größenwahn in Treptow-Köpenick“, kommentierte Grünen-Fraktionschef Jacob Zellmer das Projekt in der jüngsten Bezirksverordnetenversammlung..."

    Die spinnen, die Grünen! Und die Architekten auch, oder sie waren einfach besoffen, als sie Bierdeckel übereinanderstapelten und das fragwürdige Ergebnis ihrer Bemühungen als Entwurf einreichten... >x´)



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    Hier entsteht in Kürze eine Signatur

  6. #166
    Ohne Glied Benutzerbild von Kunigunde
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    Standard AW: Neubauten in Berlin

    Zitat Zitat von Souvenir Beitrag anzeigen
    Migration
    Berlin illegal: Wohnungen für Immigranten statt Abschiebungen
    Datum: 20. Mai 2017

    Das rot-rot-grüne Berlin wird immer mehr zum Mekka für abgelehnte, ausreisepflichtige und sich illegal in Deutschland aufhaltende Immigranten.

    Ende März hielten sich in der Hauptstadt mehr als 11 Tausend Menschen auf, die eigentlich zur Ausreise verpflichtet sind. Bei mehr als 40 Tausend Menschen, die sich derzeit vermutlich in Berlin aufhalten, wurde der Asylantrag bereits rechtskräftig abgelehnt. Sie kommen vor allem vom Balkan und dem Libanon.

    Davon abgeschoben wurden in den letzten beiden Monaten lediglich 446 – und das nur unter Protesten der von Politik und Medien gehätschelten Antifa.

    Der Berliner FDP-Politiker Marcel Luthe schreibt dazu auf Facebook:

    „Über 10.000 Menschen werden weiterhin nicht abgeschoben, obwohl kein Asylgrund vorliegt. Monatlich kostet das etwa acht Millionen Euro, also knapp 100 Millionen Euro im Jahr … Zudem werden weiterhin Asylunterkünfte errichtet, obwohl fast 50 000 Menschen rechtskräftig kein Asylrecht in Deutschland haben, wodurch weiteres Geld unsinnig verschleudert wird.“

    Dabei gilt, wie gewohnt, die linksgrüne Hierarchie politischer Interessen: Nach den Eigeninteressen der Politiker (Diäten etc.), hat die Islamisierung durch Migration den höchsten Stellenwert, Frauenrechte, Kinder- und Jugendschutz, Überlebenswünsche schwuler Männer oder auch der Naturschutz müssen sich diesem neuen Hauptziel unterordnen.

    Wo sie diesem im Weg stehen, werden sie gnadenlos mit Füßen getreten. Dies zeigte sich eindrucksvoll an den deutschen Reaktionen auf das Massaker von Orlando, aber auch bei den Beschluss einen der schönsten und traditionsreichsten Berliner Parks in Berlin Lankwitz abzuholzen, um dort Asylunterkünfte zu errichten.

    Damit soll vom linksgrünen Senat auch der Bezirk bestraft werden, der angeblich nicht genug getan hat, um möglichst viele Immigranten dort unterzubringen.

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    Das ist eine Schweinerei.
    Anstatt endlich die Schulruine in der Dessauerstraße abzureißen und dort neu zu bauen. Werden lieber Bäume der grünen Lunge von Berlin gefällt.

    Der neue Trend für den Sozialenwohnungsbau geht dahin, im Speckgürtel von Berlin Wohnquatiere (Trabantenstätte à la Gropiusstadt) zu erstellen. Um Berliner Wohnfläche nur noch für Reiche und Gutverdiener finanzierbar zu machen und sozial schwache Menschen und Geringverdiener aus Berlin raus zu bekommen. Berlin selbst soll nur noch von der High Society bewohnt werden. Alles andere hat in Berlin nix mehr zu suchen.
    Für diese Quartiere werden Erholngsgebiete und auch Kleingärtenkolonien platt gemacht. Für solche Projekte können auch neue Schulen, Kitas und Straßen gebaut werden.
    Man erhält also nicht das was schon da ist, sondern baut außerhalb neu um das Alte dann mit Gebäuden für Eigentumswohnungen und Geschäftsräumen zu bebauen.
    Grüße Kunigunde

    Im Chaos steckt eine gewisse Ordnung.
    (Aus dem Film Chaos (2005)

  7. #167
    Neuer Besen Benutzerbild von Bolle
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    Standard AW: Neubauten in Berlin

    Berliner Volksbank

    Nach nur 32 Jahren wird die Zentrale abgerissen



    Das Haus hat aber gerade dadurch Charakter, und es hätte seinem Zweck auch noch Jahrzehnte dienen können. Abgerissen wird, weil das Grundstück noch mehr ausgepresst werden soll mit einem von den Berliner Architekten Grüntuch & Ernst entworfenen 60-Meter- Glas-Türmchen. Ein Entwurf, der irgendwo stehen könnte.
    Nun muss nicht jedes Gebäude, das Charakter hat, gleich unter Denkmalschutz gestellt werden. Es ginge auch viel einfacher, indem etwa der Senat und die Bezirke nicht immer wieder neue Höchstausnutzungen der Grundstücke gewähren würden. Wenn der Staat nicht Abrisse und Neubauten fördern würde mit Subventionen und Steuerabschreibungen, etwa unter dem Vorwand, dass ja künftig Energie gespart werde. Dabei ist sehr zweifelhaft, ob die Einsparungen durch bessere Isolierung und modernere Haustechnik jemals ausgleichen können, was hier an in Materie gebundener Energie nach nur 32 Jahren Nutzung zerstört wird.


    – Quelle: [Links nur für registrierte Nutzer] ©2017



    So beliebig soll das mal aussehen:



    [Links nur für registrierte Nutzer]
    "Wenn Sie in vielen Dingen anderer Meinung sind: Kämpfen Sie trotzdem mit. Denn es könnte morgen Ihre Meinung sein, die nicht mehr gefällt."

    R. Tichy

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