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Thema: Der große Bruder Asien und der kleine Bruder Europa.

  1. #1
    Wetterleuchten Benutzerbild von Makkabäus
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    Standard Der große Bruder Asien und der kleine Bruder Europa.

    Auf was fußt Europa eigentlich ? Warum ist es so arrogant und überheblich ?
    Man nehme was man will, ob jüdisch-christlich oder griechisch-römisch. Orientalische Einflüsse sind unverkennbar.

    Schon Platon hat die Beeinflussung der frühgriechischen Gedankenwelt durch orientalische Vorbilder anerkannt und sich der Weisheit der "Barbaren" geöffnet.
    Nur so ist der Satz verständlich den Aristoteles als Programmschrift für seine Philosophenschule in Assos verfasste.
    Er überliefert den seltsamen Satz: "Zarathustra lebte 6000 Jahre vor Platons Tod."

    Damit meint Aristoteles einen Einschnitt in die Geschichte des Denkens, auch in das Woher seiner eigenen Philosophie.
    Um den Satz zu würdigen, muss man sich daran erinnern, dass eine persische Weltperiode 12.000 Jahre dauerte.
    Stand Zarathustra am Anfang eines Weltalters, so brach mit Platon, der in der Mitte der Periode lebte, ein neuer Äon an.

    Diese Tatsache unterstreicht auch die Richtigkeit der Aussage Martin Bubers: "Keine der großen Religionen ist im Abendland entstanden.
    Es hat verarbeitet, was der Orient ihm dargereicht hat.
    Es wurde den Denk- und Gefühlsformen Europas angepasst und danach umgemodelt, manchmal gelang es ihm, es auszubauen.
    Niemals aber vermochte es den riesenhaften Sinnbildern Asiens ein eigenes gegenüberzustellen."

    "Was immer die Griechen von den Barbaren übernehmen, arbeiten sie in schönerer Weise aus" (Platon, Epinomis 987d)
    Die tiefsten Brunnen tragen die höchsten Wasser - Meister Eckhart

  2. #2
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    Standard AW: Der große Bruder Asien und der kleine Bruder Europa.

    Was ist die These?

    Ich stimme Dir erst einmal zu: Europa neigt dazu, den Kulturtransfer mit Asien zu minimieren.

    Bei Platon lesen wir das Selbstverständnis der philosoph. Elite: Ein ägyptischer Priester tadelt das junge Volk der Griechen, es sei wie die Kinder, ohne Erinnerung; die Geometrie ist z.B. stark ägyptisch geprägt. Ägypten sollte noch viele andere Völker beeinflussen - wissenschaftlich, theologisch etc.


    Allerdings gehst Du wieder den europäischen Weg mit dieser Eindimensionalität: Dieses Rangdenken ist methodisch überholt. "Großer Bruder, Kleiner Bruder" - mit Verlaub, das ist geistiger Dünnpfiff. Kulturtransfer ist wechselseitig. So übernahmen die Griechen die Geometrie, Plastik und Architektur aus Ägypten, gaben sie in Indien weiter, von wo aus sie selbst China beeinflusste (vgl. die ausgezeichnete Arbeit von Nickel). Aus China wiederum bezog das Imp. bessere Seide usw. usf.

    Einseitiger Transfer... verarsche damit erzkonservativ erzogene Spinner aus dem Hinterwald.

  3. #3
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    Standard AW: Der große Bruder Asien und der kleine Bruder Europa.

    Selbst die These, dass nichts Religiöses aus dem Abendland stamme, ist größter Unsinn; Buber = Orkus.


    So beeinflusste die gr. Philosophie nachwirkend den Buddhismus (Graeco-Buddhismus) als Bsp. dafür, dass rel. Kulturtransfer auch von Europa nach Asien wirken kann. Es ist alles relativ...
    Geändert von Agesilaos Megas (06.07.2014 um 17:38 Uhr)

  4. #4
    махновец Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: Der große Bruder Asien und der kleine Bruder Europa.

    Zitat Zitat von Makkabäus Beitrag anzeigen
    Man nehme was man will, ob jüdisch-christlich oder griechisch-römisch. Orientalische Einflüsse sind unverkennbar.
    Sie tragen Eulen nach Athen. Der Gott Jahve, den Christen, Juden und Mohammedaner wie blöd anbeten, ist ein orientalischer Götze.
    Der Farbige durchschaut den Weißen, wenn er von »Menschheit« und ewigem Frieden redet. Er wittert die Unfähigkeit und den fehlenden Willen, sich zu verteidigen.
    O. Spengler

  5. #5
    Wetterleuchten Benutzerbild von Makkabäus
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    Standard AW: Der große Bruder Asien und der kleine Bruder Europa.

    Zitat Zitat von Agesilaos Megas Beitrag anzeigen
    Was ist die These?

    Ich stimme Dir erst einmal zu: Europa neigt dazu, den Kulturtransfer mit Asien zu minimieren.

    Bei Platon lesen wir das Selbstverständnis der philosoph. Elite: Ein ägyptischer Priester tadelt das junge Volk der Griechen, es sei wie die Kinder, ohne Erinnerung; die Geometrie ist z.B. stark ägyptisch geprägt. Ägypten sollte noch viele andere Völker beeinflussen - wissenschaftlich, theologisch etc.


    Allerdings gehst Du wieder den europäischen Weg mit dieser Eindimensionalität: Dieses Rangdenken ist methodisch überholt. "Großer Bruder, Kleiner Bruder" - mit Verlaub, das ist geistiger Dünnpfiff. Kulturtransfer ist wechselseitig. So übernahmen die Griechen die Geometrie, Plastik und Architektur aus Ägypten, gaben sie in Indien weiter, von wo aus sie selbst China beeinflusste (vgl. die ausgezeichnete Arbeit von Nickel). Aus China wiederum bezog das Imp. bessere Seide usw. usf.

    Einseitiger Transfer... verarsche damit erzkonservativ erzogene Spinner aus dem Hinterwald.
    Das du den ersten Kommentar schreibst, darauf hätte ich wetten können

    Die These ist, wie oben geschrieben: Europa war nie in der Lage den asiatischen Strömungen etwas ebenbürtiges entgegenzusetzen.
    Ich möchte auch nicht die Edda minimieren, aber es ist schon etwas anderes und eine wirkliche Entfaltung ist nicht zu beobachten.

    Vielleicht kommt es zu einer Renaissance des altgermanischen Reckentums, wie es Heinrich Heine geschrieben hat ? (Damals noch mit Sticheleien gegen den "Erbfeind" Frankreich, man siehe die gotischen Dome.)

    Das Christentum - und das ist sein schönstes Verdienst - hat jene brutale germanische Kampflust einigermaßen besänftigt, konnte sie jedoch nicht zerstören, und wenn einst der zähmende Talisman, das Kreuz, zerbricht, dann rasselt wieder empor die Wildheit der alten Kämpfer, die unsinnige Berserkerwut, wovon die nordischen Dichter so viel singen und sagen.
    Jener Talisman ist (schon) morsch, und kommen wird der Tag, wo er kläglich zusammenbricht; die alten steinernen Götter erheben sich dann aus dem verschollenen Schutt, und reiben sich den tausendjährigen Staub aus den Augen, und Thor mit dem Riesenhammer springt endlich empor und zerschlägt die gotischen Dome.
    Die tiefsten Brunnen tragen die höchsten Wasser - Meister Eckhart

  6. #6
    Wetterleuchten Benutzerbild von Makkabäus
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    Standard AW: Der große Bruder Asien und der kleine Bruder Europa.

    Zitat Zitat von Agesilaos Megas Beitrag anzeigen
    Selbst die These, dass nichts Religiöses aus dem Abendland stamme, ist größter Unsinn; Buber = Orkus.


    So beeinflusste die gr. Philosophie nachwirkend den Buddhismus (Graeco-Buddhismus) als Bsp. dafür, dass rel. Kulturtransfer auch von Europa nach Asien wirken kann. Es ist alles relativ...
    Großer Unsinn ist der Mythos als handele es sich bei den Griechen um "Originalgenies".
    Genau das Gegenteil ist der Fall !
    Zum Beispiel sind die phönizischen Einflüsse auf die griechische Welt nicht zu bezweiflen.
    Man hat besonders auf den Feldern der Geisteskultur und Ideenwelt in den meisten Fällen mit Umwandlungs- und Anpassungsprozessen zu rechnen.
    Das wohl bekannteste dieser Art ist, die Übernahme der phönikischen Alphabetenschrift durch die Griechen im 8. Jh.

    Von den Phöniziern lernten die Griechen auch das Kunsthandwerk, siehe die Herstellung von Glas.
    Auch Interessant ist der phönizische Einfluss auf die griechische Polisbildung.
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  7. #7
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    Standard AW: Der große Bruder Asien und der kleine Bruder Europa.

    Zitat Zitat von Makkabäus Beitrag anzeigen
    Großer Unsinn ist der Mythos als handele es sich bei den Griechen um "Originalgenies". ...

    Wo behauptet? Liest Du bisweilen die Argumente, die man hier entgegenbringt?

  8. #8
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    Standard AW: Der große Bruder Asien und der kleine Bruder Europa.

    Zitat Zitat von Makkabäus Beitrag anzeigen
    Die These ist, wie oben geschrieben: Europa war nie in der Lage den asiatischen Strömungen etwas ebenbürtiges entgegenzusetzen.

    These ist populär und unwissenschaftlich, zumal das Verständnis von Europa-Asien 1.) gr. Ursprunges ist, 2.) jünger als viele ältere Kulturtransfers, 3.) Asien selbst, da vom europ. Standpunkt aus determiniert, uneinheitlich ist und selbst auf die interessanten Kultur-Transfers untersucht werden muss, 4.) ebenso Europa, 5.) das Gebiet uneinschränkbar ist, während Du Dich offensichtlich nur auf rel. Transfer beschränkst.

  9. #9
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    Standard AW: Der große Bruder Asien und der kleine Bruder Europa.

    Es ist unsachlich Europas Kulturen so hinzustellen als wären sie Plagiate orientalischer Philosophie und Religion.
    Man sollte lieber sich die Frage stellen warum die angeblichen orientalischen Ursprungsländer selber nichts auf die Beine stellen konnten,
    wenn sie angeblich schon weit vorher im Besitz des vordergründigen Wissens und der Philosophie waren.

  10. #10
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    Standard AW: Der große Bruder Asien und der kleine Bruder Europa.

    Dieses Eindimensionale Rangdenken ist wirklich blöd. Allerdings übersieht der Strangersteller etwas, zum einen hat der Westen seine Entwicklung weniger der Religion zu verdanken, es sind eher andere Aspekte.
    Ja viele Erfindung die die Grundlage der westlichen Kultur bildeten stammen nicht aus dem Westen sondern aus dem Orient oder dem fernen Osten. Das dies lange nicht gewürdigt wurde oder ignoriert wurde ist richtig und das ändert sich mittlerweile auch.
    Allerdings sollte man sich auch mal fragen warum die Kulturen im Fernen, Mittleren und Nahen Osten so wenig aus ihren Erfindungen machen konnte, während der Westen aus diesen Erfindungen das beste Daraus machen konnte? Der Kompass war eine Chinesische Erfindung sowie sehr viele Erfindungen ohne die moderne Seefahrt nicht möglich gewesen wäre, doch warum schafften es die Europäer und nicht die Chinesen damit die Schiffahrt zu Revolutionieren? Warum schafften es die Europäer die moderne Schiffahrt zu begründen? Das selbe auch beim Schiesspulver, das war den Chinesen schon Jahrhunderte vor den Europäern bekannt, aber trotzdem schafften es die Europäer in kürzester Zeit die moderne Kriegsführung zu erfinden.
    Es gibt einfach im westlichen Welt einfach mehr Inovation, aus den Erfindungen mehr zu machen und sie weiter zu entwickelt. Während der Orient und der ferner Osten dazu überging Wissen nur zu verwalten(Gut der im Frühmittelalter und Hochmittelalter machte man das im Westen genauso auf den Klosterschulen und man hinkte hinterher) anstatt es weiter zu entwickelt und daraus etwas neues macht. Warum das so ist? Das ist der griechische Geist, der bis heute am Einflussreichsten in der westlichen Welt ist und der eine ganz andere Einstellung zu Naturwissenschaft hatte als der Orient oder der ferne Osten.
    Nehmen wir mal ein Beispiel, ja die Griechen haben viele Grundsätze der Geometrie von den Ägyptern übernommen und die war gut. Doch es gab in Ägypten und Mesopotamien wie auch im Antiken China im Gegensatz zum Antiken Griechenland ein ganz anderes Verhältniss zur Forschund und Wissenschaft. Dort hatte die Wissenschaft in erster Linie einen praktischen Nutzen, man forschte in erster Linie an der mathematik, Geometrie und andere Naturwissenschaften um einen praktischen Nutzen daraus zu ziehen. Wie etwa um höhere Tempel oder Pyramiden, um den Ackerbau zu verbessern um die Technologie zu verbessern. Man forschte um daraus einen praktischen Nutzen daraus zu ziehen. Jetzt kann man ja sagen ist ja normal haben die Griechen auch gemacht, haben sie auch. Aber deren Zweck ging weit darüber hinaus. man forschte nicht nur um praktischen Nutzen daraus zu ziehen sondern auch um die Welt zu erklären und das löste im Antiken Griechenland ein Wissenshunger und Forschergeist aus, den es im Orient und im fernen Osten so nicht gab. Man forschte dort nur um einen praktische Nutzen daraus zu ziehen, die Welt erklärten die Priester anhand von Religion, Glaube und Mythen und das lähmte schon damals den Orient(Natürlich hatten die Griechen ihre Mythen, Götter und ihren Glaube, aber er war nicht so wichtig bei der Erklärung der Welt). Die Vorherrschaft der Religion als Welterklärungsmodell und zwar in jeder beziehung. Diese bestimmte alle Lebensbereiche einschliesslich der Erklärung der Welt.

    Sicherlich hatten die alten Mesopotamischen Kulturen, die persischen Kulturen, die altägyptische Kultur etc. bewundernswerte Leistungen vgollbracht, das fängt schon mit den Ackerbau an etc. und natürlich übernahmen die Griechen viele Erkennrtnisse aus dem Orient und entwickelten sie weiter. Aber erst unter den griechischen Geist der ein unbändiger Forschungsgeist war entwickelte sich daraus diese Eigendynamik die im Orient so nicht möglich war und eigentlich auch noch nicht ist. Als der Aufstieg des Antiken Griechenland als erste westliche Hochkultur begann hatten die alten Kulturen des Orients auf geistiger Ebene dem wenig entgegen zu setzen und es begann ihr Niedergang.

    Der Niedergang der Abendländisch-westlichen Kultur hin zum Früh und Hochmittelalter, war auch dadurch geprägt das in Sachen Welterklärung der Vorrang der Theologie zählte. Man kannte zwar die griechichen Denker, zumindestens Aristoteles. Aber man bediente sich nicht dem greiechischen Geist, diese erkenntnisse auch zur Welterklärung zu verwenden, da bediente man sich wieder der Theologie und der Westen stagnierte. Während der Orient mit der arabischen Wissenschaft blühte. Doch als man im Spätmittelalter und in der frühen Neuzeit sich wieder dem griechischen Geist bedient hat begann der Wiederaufstieg des Westen und wie schon die Alten orientalischen Kulturen hatte die arabische Kultur aber auch der ferne Osten dem wenig entgegenzusetzen.

    Die Griechische Kultur und Denkensweise prägte den Westen und war der Garant ihrer Dominanz, dazu zählte auch das die Religion nicht das Monopol hat in Sachen Welterklärung. Das Verlagert sich im westlichen Bereich auf eine rein Metaphysische Ebene. im Orient und im fernen Osten nicht. Dadurch spielt die Religion im westlichen Kulturkreis keine so wichtige Rolle wie in anderen Gegenden.

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