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Thema: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

  1. #271
    Mitglied Benutzerbild von ich58
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von suma Beitrag anzeigen
    Der RGW hat ja existiert und sich auch weiterentwickelt. Das es den Ostblock nicht mehr gibt, hat politische keine Ökonomischen Gründe. Wobei man natürlich sagen muss, das die ökonomischen Zwänge mitunter gravierend waren. Solche Ideen wie in den USA, das man 2 Münzen prägt und einfach sagt die haben einen Wert von 2 Billionen konnte man eben nicht nicht umsetzten.
    Es ist das gleiche Problem wie heute, eine Masse an faulen und unproduktiven Ländern und Völkern sollen mit der Wirtschaftskraft weniger durchgefüttert werden. Im Ostblock waren es Polen, Bulgarien, Rumänien, die Russen, jetzt sind es die Balkanstaaten und die Stierkämpfenden Mafiosos und baltische Heringsräuber. Wirtschaftskraft von den Ostblockstaaten haben nur die Tschechen und Slowaken, Ungarn ist ein Agrarstaat aber mit Ordnung.

  2. #272
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    ??????

    Wo ist das Problem?

    "Der Staat" ist nun mal verantwortlich für die Rahmenbedingungen
    in denen eine Marktwirtschaft agieren kann.

    Unsere sind wesentlich liberaler und
    mangels Sachverstand bei den Politikern
    teilweise zu Wirtschaftsnah.


    In Russland haben die Verwerfungen im Zuge des Umbruches gezeigt
    das es speziell für Russland sehr sinnvoll ist
    von staatlicher Seite engere Rahmenbedingungen zu setzen.
    Und zwar nicht nur für die Wirtschaft sondern auch für die Politik.
    Wirtschaftsnah? Netter Euphemismus.

    Lenins Worte: „Heute Minister — morgen Bankier; heute Bankier — morgen Minister."

    bestätigt mal wieder der Fall Jens Spahn. Der war vorher Pharmalobbyist.
    backward never.

    ignore: Lichtblau

  3. #273
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Die DDR fing an 1952 mit der Planung eines Passagier Düsenflugzeuges "Baade 152", obwohl das nach dem 4 Mächte Status verboten war, ist schon bemerkenswert was die Sowjets erlaubten, Diese Genehmigung musste noch von Stalin stammen.
    Türkisches Sprichwort: "Der Freund eines Türken, kann nur ein Türke sein"!

  4. #274
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Zu Berlin:
    Man mag zwar im Potsdamer Abkommen vereinbart haben Deutschland als wirtschaftliche Einheit zu behandeln,
    doch DAS setzte dann auch voraus
    das man sich in der Frage der Demontagen so einigte, damit eine wirtschaftliche Einheit auch gewährleistet gewesen wäre.

    Nur es waren nun mal die Russen, welche mit den Demontagen begannen und den größten Teil bereits 1945/1946 wegschleppten.
    In den Westzonen wurden die Demontagen erst 1948/1949 systematisch betrieben, nachdem die Russen das ihrige schon getan hatten.
    Wie bitte soll eine wirtschaftliche Einheit erhalten bleiben, wenn der eine Sieger sofort alles in seinem Gebiet wegschleppt????
    Mit anderen Worten, bevor der Ami reagieren konnte hatte der Russe schon Tatsachen geschaffen.
    und DAS war damals nicht das erste Mal!!!
    Die anderen 3 Siegermächte konnten dann nur noch sich selber auf die wirtschaftliche Einheit des Restes "einigen"
    denn die Russen hatten dieses Abkommen ja schon ad absurdum geführt.

    Das Stalin nicht zu trauen war, hatten die 3 Westmächte schon VORHER festgestellt:
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    "Vollendete Tatsachen

    Schon vor der Potsdamer Konferenz hatte Stalin Teile der sowjetischen Besatzungszone in direkte sowjetische Verwaltung übernommen (nördliches Ostpreußen) bzw. unter polnische Verwaltung gestellt (restliches Ostdeutschland bis zur Oder-Neiße-Linie). Er kompensierte damit die Abtretung von zuvor ostpolnischen Gebieten an die Sowjetunion. Die mit dieser "Westverschiebung" Polens verbundenen Vertreibungen von Millionen Deutschen wurde im Rahmen der Potsdamer Konferenz nachträglich von den Westmächten gebilligt. Das eigenmächtige Vorgehen Stalins hatte die vorhandene Skepsis der Westmächte gegenüber der Sowjetunion bestätigt und verstärkt....."




    Korea: Grenzverletzungen....
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    "Jeder der beiden koreanischen Staaten, die nach dem [Links nur für registrierte Nutzer] aus der [Links nur für registrierte Nutzer] und der [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer] in Korea hervorgegangen waren, verstanden sich als einzig rechtmäßiger Nachfolger des [Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]. Der Krieg begann nach abwechselnden Grenzverletzungen beider Konfliktparteien am 25. Juni 1950 mit dem Angriff Nordkoreas, das die [Links nur für registrierte Nutzer] militärisch erzwingen wollte."


    Tolle Argumention........
    die Grenzverletzungen des Südens rechtfertigen einen Überfall vom Norden aus!
    Da der Norden aber auch Grenzverletzungen machte
    wäre da ein Angriff des Südens dann auch gerechtfertigt gewesen?
    Oder darf man nur als "sozialistischer Staat" angreifen
    und die Anderen haben dies gefälligst zu akzeptieren?





    Jalta, ja aber das war nicht das Ende,
    denn die Franzosen wollten dann auch noch mitspielen.

    Der Rest bekam der Ami's?
    Nun die Franzosen
    (angesiedelt in der "Einlusspähre" der anderen 2 Konferenzteilnehmer von Jalta
    und NICHT mit am Tisch in Jalta)
    warfen später die Nato und damit den Ami's später raus,
    mit nicht solchen Erfahrungen wie Ungarn oder CZ.
    (ops, wie das denn,
    wenn keinem Land ein ausscheren gestattet wurde?
    Jalta war also doch nicht so "absolut")



    Nicht nur die Ami's haben ihre Stärke den Folgen des 2.WK zu verdanken!
    Vorallem auch oder erst Recht die Russen.
    Wie hätten sie denn OHNE deutsches Wissen in der Raketenforschung
    sich mit dem Ami's (auch auf Basis deutschem Wissens) ein Wettrennen zum Mond liefern können?



    Und Kolonien.....
    Ups,......also HIER ist dann die Beibehaltung des Status Quo (weil zum Vorteile der Sowjetunion) unwichtig.
    Wenn aber ein Status Quo zum Nachteile der UdSSR nicht beibehalten wurde, das ist das ganz ganz pöse?

    Mit anderen Worten NUR die Russen dürfen Vorteile haben
    Andere niemals.
    Jeder konnte in seiner Zone Demontagen durchführen, und der Russe erhält noch 10% aus den anderen Zonen. So war es doch abgemacht, oder irre ich mich da? Das der Russe alles wegschleppte was er bekommen konnte steht doch außer Frage. Und zeigt im übrigen auch wieder, das der Russe am Anfang gar nicht vorhatte aus seiner Zone einen Staat zu machen. Es ging dem Russen da mehr um die Lieferketten. Die Ostzone war angewiesen auf die Lieferung von Rohstoffen und Halbzeugen. Und dies unterband der Ami von Anfang an.

    Korea: Ich glaube eben an die Grenzverletzungen des Südens mehr. Es spiegelt die Strategie der USA Kriege zu beginnen zu 100%. Ich weiss nicht ob China diesen Krieg wollte, der Russe konnte zu der Zeit jedenfalls keinen Krieg gebrauchen.

    Jaa die Franzosen. Ein Relikt aus anderer Zeit (de Gaulle) fühlte sich auf den Schlips getreten. Und ? Nato-Mitglied blieben sie trotzdem! Wirtschaftlich abhängig gegenüber der USA blieben sie auch! Militärisch sowieso! Übrigends machten auch Jugoslawien oder Albanien auch nicht die Erfahrungen von Ungarn.

    Ja natürlich hat der Russe seine Stärke aus WK2. Ich schrieb doch, wie Weinachten und Ostern auf einen Tag.

    Kolonien: Wie jetzt? Von mir aus hätte jeder seine behalten können. Du wolltest damit die Ausbreitung des Kommunismus beweisen. Und ich habe gesagt, das die Hinwendung dieser Länder zu kommunistischen Ideologien nur logisch war. Denn wenn das ehemalige Mutterland alle Bodenschätze Lizenzen usw behält, was hätten die anderes aufbauen sollen?

  5. #275
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Du hast nicht richtig gelesen!!

    nochmal:

    "......Die Bundesrepublik Deutschland stützt sich dagegen auf die Anerkennung durch den frei bekundeten Willen von rund 23 Millionen stimmberechtigter Deutscher......"


    So sehr beherrschend waren die Ami's aber nicht
    wenn die Politik um Entscheidungen kämpfen musste.
    (siehe Nachrüstung z.B.)


    Mein Gottchen, Brandstiftungen, Anschläge,..........
    Ohne die Mauer wäre die "Ostzone" implodiert, mangels Volk.

    Wie hies es in der DDR........
    Der größte Feldherr aller Zeiten war Walter Ulbricht,
    er hat 2 Mio Menschen in die Flucht geschlagen
    und 17 Mio gefangen genommen.
    Kämpfen um Nachrüstung. Aber gut, das ist natürlich auch einer der Vorteile des Westens. So zu tun als hätte der Bürger einen Wahl.

    Ich glaube nicht, das die Ostzone komplett implodiert wäre. Aber einen Lebensstandard im vorderen Bereich im Weltmaßstab hätte sie nicht erreicht.
    Aber darum gings auch gar nicht. Es ging darum, das behauptet wurde die DDR stehe mit Übermacht an der Grenze und warte nur auf eine Gelegenheit die BRD zu überfallen. Daraufhin stellte ich die Frage wer denn hier wen nicht als Staat anerkannt hat. Und wer denn andere Länder erpresste die Beziehungen zur DDR aufnahmen. Und wer denn bei wem Sabotage usw betrieben hat. Die damalige BRD maßte sich an bei Sportveranstalltungen die DDR Flagge vom Mast zu holen, und war selbst nichts weiter als eine Besatzungszone mit von ihrem Besatzer diktiertem Grundgesetz. Darum ging es.

  6. #276
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Larry Plotter Beitrag anzeigen
    Der Ostblock ist politisch erst dann zusammengebrochen, als die Wirtschaft "fertig" hatte.
    Der Ostblock hätte "überleben können", wenn die Bevölkerungen der Länder
    alle eine Reduktion ihres Lebensstandards akzeptiert hätten.
    Ja, dann glaub das halt. Wir hatten das Thema ja schon öfter. Fallen des BIP, absenkung des Lebensstandards, hohe Verschuldung usw. gab es alles erst mit Gorbatchow.

  7. #277
    food for thought Benutzerbild von houndstooth
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von suma Beitrag anzeigen
    Jeder konnte in seiner Zone Demontagen durchführen, und der Russe erhält noch 10% aus den anderen Zonen. So war es doch abgemacht, oder irre ich mich da?
    Ja ,Du irrst Dich gewaltig.

    Zitat Zitat von suma Beitrag anzeigen
    Das der Russe alles wegschleppte was er bekommen konnte steht doch außer Frage.
    Stimmt nicht.

    Zitat Zitat von suma Beitrag anzeigen
    [...] Die Ostzone war angewiesen auf die Lieferung von Rohstoffen und Halbzeugen. Und dies unterband der Ami von Anfang an.


    Keine der vier Maechte konnte in seinem Sektor willkuerlich machen was er wollte. Auch die Russkies bis ~1948 nicht.

    Zum Zweck der 'gerechten' und geregelten Demontage wurde eine vier Maechte Inter-Allied Reparation Agency (IARA) eingerichtet die dem vier Maechte Allied Control Council for Germany unterstand.
    Das The Permanent Coordinating Committee for the Control Council koordinierte und 'bestimmte' zwischen den Maechten welche Anlagen , wo und wann und wie und warum und fuer wen abzubauen seien. Dies konnten z.B. auch Werften - i.e. Bremerhafen - im englischen Sektor sein ,die fuer RUS bestimmt waren. Wir sehen, es gab eine Bestimmungshirarchie bzgl Demontage.

    Mit Beginn des 1947 amerikanischem European Recovery Program (ERP) , auch bekannt unter 'Marshall Hilfe' hielt die Demontage im Westen ein, da ERP auf Ausbau und Fortentwicklung der deutschen Industrie ausgerichtet war: "“help the Europeans help themselves” . Russkies hassten ERP und fuhren weiter damit fort so viel wie moeglich aus DEU nach Mutter Russland zu karren.


    Vielleicht mag es den Einen oder Anderen interessieren; hoffe dass es nicht themenfremd ist : die ersten deutschen demontierten Fabrikanlagen auf dem Weg nach Russland.
    Quelle: University of Wisconsin; History;Germany Reconstruction; 1946.
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    Die erste Lieferung industrieller Gueter, die im Rahmen des Potsdamer Abkommens als Reparation aus Deutschland entfernt werden, wurde kürzlich im Hafen von Bremen auf den sowjetischen Frachter ‘Alexander Puschkin’ zur Lieferung in die UdSSR verladen.

    Die DESCHIMAG-Werften (Deutsche Schiff- und Maschinenbau AG) wurden im vergangenen Dezember vom Koordinierungsausschuss des Alliierten Kontrollrates an Russland vergeben.

    Dieser Schiffbaukonzern in der Bremer Weser war einer der Größten in Deutschland. Trotz einiger Bombenschäden und Wertminderungen werden die Werften auf 12.000.000 Mark vor dem Krieg geschätzt.
    Es wird geschätzt, dass mindestens fünf zusätzliche Schiffe der Größe der ‘Alexander Puschkin’ benötigt werden, um die gesamte Werft weg zu transportieren.

    Vor dem Krieg hatten die DESCHIMAG-Werften eine große Anzahl von Handelsschiffen gebaut - Stückgutschiffe bis zu 10.000 Tonnen, Tanker bis zu 16.000 Tonnen und Frachter und Transportschiffe bis zu 25.000 Tonnen.
    Während des Krieges ersetzte der Schiffbau, einschließlich einer großen Anzahl von U-Booten, den Schiffsbau auf Handelsschiffen fast vollständig.
    Zehn Startwege, ein Schwimmdock, eine große Maschinenwerkstatt, eine Gießerei, ein Kraftwerk, fünf 7 1/2-Tonnen-Kraene und ein 150-Tonnen-Kran gehören zur Ausstattung der Werft. Siebenhundertfünfzig deutsche Arbeiter, die meisten ehemalige Mitarbeiter der Werft, hatten seit mehr als drei Monaten die Maschinen demontiert und in Kisten abgepackt.

    Gleichzeitig kündigte das MG [military government] an, dass Maschinen aus drei weiteren großen deutschen Industrieanlagen, die der UdSSR zugeteilt wurden, auf dem Weg nach Bremen seien. Eines davon war Deutschlands größtes Kugellagerwerk, das Kugelfische Werk, mit einem Wert von 25.000.000 RM. Eine Hälfte diese Anlage wurde als Reparation an die westeuropäischen Staaten und die andere Hälfte an die Sowjetunion vergeben. Zwanzig Eisenbahnwaggons Maschinerien aus diesem Werk, dass sich früher in Schweinfurt befand, wurde nach Bremen zum Versand nach Russland geschickt.

    Eine Zug mit fünfzehn Waggons beladen mit schweren Maschinen aus einem bayerischen Kraftwerk in Gendorf, machte sich am Montag auf den Weg nach Bremen. Die Anlage mit einem Wert von zehn Millionen Mark aus der Vorkriegszeit, ist groß genug, um eine Stadt mit 85.000 Einwohnern mit elektrischem Strom zu versorgen. Das während des Krieges erbaute Werk belieferte die Anorgana Chemiewerke , eine Fabrik, die damals Chemikalien für Sprengstoffe und Senfgas herstellte, mit Strom, nun soll sie zerstört werden.

    Ebenfalls auf dem Weg nach Bremen, um als Reparation nach Russland verschifft zu werden, befindet sich Geraetschaften aus dem riesigen unterirdischen Flugzeugmotorenwerk von Daimler-Benz in der Nähe von Oberingheim. Sechstausend Sklavenarbeiter arbeiteten zwei Jahre lang am Bau der Anlage, die sich in einer unterirdischen Gipsmine aus Stahl- und Betonbau befand . Während des Krieges wurden dort 600 Flugzeugmotoren pro Monat produziert.


    ☙❧

  8. #278
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Es dauerte etwas bis Truman die ganze Morgenthau Truppe aus Deutschland entfernt hatte, denn Truman hatte für den Iwan auch nicht so viel übrig.
    Türkisches Sprichwort: "Der Freund eines Türken, kann nur ein Türke sein"!

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