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Thema: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

  1. #101
    Mitglied Benutzerbild von Kurti
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Efna Beitrag anzeigen
    Die Frage ist doch ob die Stalin-note überhaupt ernst gemeint war....
    Zugunsten seiner Sowjetunion sicher.

    Zitat Zitat von Gärtner Beitrag anzeigen
    ...
    Ja, das sind dann solche Sätze. Immer wieder erheiternd, wie hier ausgerechnet die Vertreter der extremen Rechten zu peinlichen Mietmäulern der Sowjetpropaganda mutieren.
    Nicht wundern - ignorieren!
    Whatever you do, do no harm!

  2. #102
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Gärtner Beitrag anzeigen
    Ich habe bereits dargelegt, warum es sich dabei nur um eine Scheinsouveränität gehandelt hätte, noch dazu von kurzer Dauer.


    Ja, das sind dann solche Sätze. Immer wieder erheiternd, wie hier ausgerechnet die Vertreter der extremen Rechten zu peinlichen Mietmäulern der Sowjetpropaganda mutieren.
    Da ich kein Vertreter der Rechten bin...wundert mich eine derartige Aussage...etwas...
    Aber das kann man erklären....wenn die Argumente ausgehen, kommen Dinge wie...hätte hätte, Fahrradkette....und Beleidigungen, frei nach Nathan.
    Braunbatz...Kameradschaftskeller...Vertreter der extremen Rechten....eine armselige Argumentation, Herr Gärtner

  3. #103
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Zitat Zitat von Mittelfrank Beitrag anzeigen
    Am 10. März 1952 schlägt die UdSSR den Westmächten USA, Großbritannien und Frankreich Verhandlungen über einen Friedensvertrag mit (Gesamt-) Deutschland vor. Bundeskanzler Konrad Adenauer und die Westmächte reagieren ablehnend, denn eine Forderung der sog. Kremlnote ist der Abzug aller Besatzungstruppen und völlige Bündnisfreiheit Deutschlands.

    Der Bundeskanzler der BRD Adenauer (CDU) war der Meinung, dass eine Wiedervereinigung unter den gegebenen Umständen nicht möglich war, dass es aber nötig sei, die Bundesrepublik stärker mit dem Westen zu verbinden. Daher strebte er die (west-)europäische Einigung an, einschließlich in militärischen Fragen.

    Die Prioritäten des Bundeskanzlers Konrad Adenauer waren deutlich: Eine Westintegration der Bundesrepublik und eine Wiedervereinigung nur als abstraktes und nicht wirklich erwartetes Fernziel. „Die Wiederherstellung der deutschen Einheit in einem freien, geeinten Europa“ galt zwar als das oberste Ziel seiner Regierung. In einem freien, geeinten Europa sollte dies für ihn bedeuten, dass eine Wiedervereinigung erst hätte stattfinden können, nachdem die Westintegration der Bundesrepublik gesichert war. Seine Vorstellung ging sogar so weit, dass gleichzeitig mit einer Wiedervereinigung auch der Osten Europas eine Umwälzung erfahren müsste. Gelänge die Integration der Bundesrepublik in ein westeuropäisches Bündnis hingegen nicht, geriete Westdeutschland unvermeidlich in den Sog der Sowjetunion. Eine Armee, die die Sicherheit eines neutralen Deutschlands gewähren könnte, wäre von Deutschland allein schon finanziell nicht tragbar, befand er. Adenauer ging also von einem zeitlich unabsehbaren Nebeneinander von zwei deutschen Staaten aus und verfolgte dies hintergründig als Ziel.




    Durch die Öffnung von Archiven besonders auf Seiten der USA in den letzten Jahren wurde aber zumindest deutlich, dass es auch innerhalb der westlichen Siegermächte Überlegungen gab, die Note anzunehmen und ein neutrales, wiedervereinigtes Deutschland zuzulassen.
    Konrad Adenauer hat indirekt den Friedensvertrag abgelehnt.


  4. #104
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Abzug

    Auswärtiges/Antrag - 21.10.2019 (hib 1156/2019)

    Berlin: (hib/AHE) Die Fraktion Die Linke macht sich für einen Abzug der US-Armee aus Deutschland stark. "Über 35.000 US-Soldaten sind in Deutschland stationiert, mehr als in jedem anderen Land Europas", heißt es in einem [Links nur für registrierte Nutzer]). Ihre Präsenz sei mit dem Friedensgebot des Grundgesetzes nicht vereinbar. "Im Rahmen der US-Kriegspolitik im Nahen und Mittleren Osten spielen die US-Stützpunkte in Deutschland eine wichtige Rolle. Über sie wird der Aufmarsch der US-Landstreitkräfte um den Iran herum koordiniert, werden Truppentransporte und Hubschraubertransits durchgeführt und wird die völkerrechtswidrige Praxis gezielter Tötungen in Pakistan und Afghanistan durch die USA fortgesetzt." Zudem werde die hiesige US-Truppenpräsenz zur Eskalation der Spannungen mit Russland genutzt, schreiben die Abgeordneten und fordern die Bundesregierung auf, den Vertrag über den Aufenthalt ausländischer Streitkräfte in der Bundesrepublik nach Punkt 3 der Vereinbarung der Vertragsparteien vom 25.9.1990 sowie das Nato-Truppenstatut nach Artikel XIX zu kündigen und damit zu erwirken, dass alle ausländischen Truppen Deutschland verlassen. Außerdem solle die Bundesregierung den Austritt aus der nuklearen Teilhabe der Nato erklären und auf den sofortigen Abzug der US-Atombomben hinwirken. Ab sofort sollen nach dem Willen der Abgeordneten keine weiteren Mittel für die Alimentation von ausländischem Militär in der Bundesrepublik mehr bereitgestellt werden.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

  5. #105
    Sachse Benutzerbild von mabac
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    Standard AW: 1952 - die UdSSR bietet einen Friedensvertrag mit GesamtDeutschland an

    Nur noch Bolschewikenpropagande!
    Wo gestern eine christliche Schule stand, steht morgen eine Moscheehütte. Der kriegerische, männliche Geist dieser Religion ist dem Neger verständlicher als die Lehre vom Mitleid, die ihm nur die Achtung vor den Weißen nimmt ...
    O. Spengler 1934

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